Informationen Europa

Diese Seite befasst sich mit Information aus Ländern Europas (ohne Russland, TR, etc. - das ist Welt) und ohne EU-spezifische Informationen, sowie ohne AT, CH, DE


Seite ab: 2013-05-01

Neu 2013-05-17:

Andere Länder/Themen:

Italien:

[12:45] Depressionsalarm: Baugewerbe mit -23,6% zum Vorjahresmonat

Griechenland:

[09:30] Fertig zur totalen Ausplünderung: Der Tote wird geschminkt

Slowenien:

[14:45] Nach dem Downgrade: Slowenien will Moody's verklagen


 

Neu 2013-05-17:

Andere Länder/Themen:

[17:45] Insider-Info: weitere Kapitalflucht aus Luxemburg:

Die Kapitalflucht intensiviert sich immer mehr, viel abziehendes Kapital wird gleich in Gold umgeschichtet, das an Ort und Stelle bei den Banken gekauft wird.

Die Grenzkontrollen von DE zu LU wurden verschärft, um Fluchtgelder aufzuspüren. Sogar öffentliche Nahverkehrsbusse, die die Grenze überqueren, werden schon gefilzt.

Junckerland wird jetzt abgewrackt.
 

[17:00] Hilfe für Krisenländer: Riskante Planspiele der EZB sorgen für Empörung

Draghi will, dass EU-Institutionen die Schulden der PIIGS absichern. Das wäre aber genauso eine Schuldenvergemeinschaftung wie durch Eurobonds.

[15:45] Nur das kaputte Italien würde mitziehen: Kollektives Kopfschütteln über Europapläne von Francois Hollande

Der Vorschlag des französischen Präsidenten Francois Hollande zur Bildung einer gemeinsamen Wirtschaftsregierung der Eurozone mit einem eigenem Budget hat europaweit skeptische Reaktionen ausgelöst. Nur Italien kann sich damit anfreunden.

Hoffentlich ist diese Schnapsidee damit vom Tisch. Aus vielen Kranken macht man keinen Gesunden.

[14:15] DK- Euro nein danke: Dänemark erteilt dem Euro eine Absage

Frankreich:

[18:00] Leserzuschrift-FR: Maoistisches Denunziantenregime:

Man wundert sich wirklich  wie Frankreich, was deffinitiv pleite ist, sich noch diesen Wahnsinn leisten kann, jeder DEnunziation nachzugehen, mit allen Mitteln der Repression. Ich habe dieser Tage einen Brief von socio -medico  erhalten, worin steht , dass es mit unseren Kindern  irgendwelche Schwierigkeiten gaebe und man moechte direkt in unsere Wohnung zur Kontrolle, natuerlich um eine hirnrissige uhrzeit mittags, wo man die Kinder von der Schule abholen muss. Wir hatten vor drei Jahren schon eine Denunziation mitgemacht, was sich natuerlich hinterher als unsinnig herrausgestellt hat. 3 Monate Terror, Schueffelei hinter unseren Ruecken, Hausbesuche, sogar die Polizei musste vorbeischauen, obwohl die in Denunziationsakten ersticken. Ich hatte gerade eine Unteredung mit dem Buergermeister vor Ort. Ihm ist nichts zu Ohren gekommen, das wir Schwierigkeiten haetten und auch von den Schulen gibt es da nichts was einen Hausbesuch rechtfertigt. Dazu muss man sagen, dass ich sogar zwei hoeherbegabte Kinder haben, der eine geht jetzt aufs Gymnasium,ist der Beste der Klasse und hat noch eine Auszeichnungsreise vom Ministerium der Bildung Frankreichs nach Berlin erhalten. Auch sonst sind wir eher vorbildlich als Eltern und mehr als so manche Eltern aktiv fuer unsere Kinder da. Hier im Ort gibts es genug andere Problemfamilien und der Drogenumlauf krassiert, das weis auch der Buergermeister, nur da haelt man es nicht  fuer noetig nachzuschauen. Ich habe Hinweise darauf, dass diese Denunziation von einem aelteren Mann kommt, der Fruehrentner ist, den ganzen Tag vor dem Nebenhaus im Auto sitzt , sich zulaufen laesst und die Leute beobachtet und denunziert. Aber seine Tochter ist vor wenigen Jahren im Gefaengnis, indem sie wegen verschiedener Delikte einsaas, an Drogenkonsum gestorben. Aber das wird hier nicht ueberprueft. Man braucht einfach nur zu denunzieren und dann wird normalen Familien Terror gemacht , obwohl alleine durch Schulaerztliche Untersuchungen etc das Kontrollnetz ausreichend ist, dazu gibts noch die Schulpsychologen. Ich habe es schonmal erwaehnt, Frankreich ist ein absolut maoistischer Kontrollstaat, der der ehemaligen DDR in NICHTS nachsteht. Nur noch mehr pleite ist Frankreich. Fraegt sich woher das Geld fuer diesen Wahnsinn noch kommt. Vorallem der Wahnsinn ist ja noch, man darf sich nicht richtig wehren , weil sonst koennte man einfach so nochmehr Schwierigkeiten bekommen!

Da hilft nur: dem Staat das Geld dafür wegnehmen - kommt bald.WE.
 

[08:15] Es geht weiter abwärts: Der wahre kranke Mann Europas

Unter dem Planwirtschaftler Hollande mutiert das Land endgültig zur Petite Nation.

Spanien:

[18:15] AEP: Heroic Spain is damned if it does, and damned if it doesn't

Griechenland:

[20:00] Da soll auch Motoröl drinnen sein: Die billige Modedroge „Shisha“ findet immer größere Verbreitung

[18:30] Ist schon gedruckt und kommt bald: Eine Drachme für Griechenland

Die Zukunft Griechenlands in der Euro-Zone ist gesichert. So scheint es jedenfalls. Doch immer mehr griechische Parteien haben den Euro-Austritt im Programm. In Zypern ist die Wut auf die Währung sogar noch größer.

Ganz klar: wenn der Euro keinen Wohlstand mehr bringt und sogar für Verluste sorgt, will man ihn nicht mehr.


 


Neu 2013-05-16:

Andere Länder/Themen:

Frankreich:

[20:00] Eine "Europäische Wirtschaftsregierung" will er: Hollande will "Europa aus seiner Lethargie holen"

Hollande hat eine gemeinsame Wirtschaftsregierung für die Euro-Zone gefordert, die ihr eigenes Budget hat. Die Gruppe der Euro-Länder solle auch eigene Anleihen ausgeben können, sagte Hollande am Donnerstag in Paris. Damit würden faktisch die Schulden vergemeinschaftet und Euro-Bonds geschaffen, die Deutschland aber ablehnt. Hollande schlug zudem vor, eine gemeinsame Wirtschaftsregierung der Euro-Zone sollte einmal pro Monat tagen.

Diese Wirtschaftsregierung könnte nur Deutschland leiten, da seine "Grande Nation" schon fast tot ist. Will er das wirklich? Oder ist es nur ein plumper Bettelversuch um Eurobonds und Rettung durch DE?WE.

[20.15] Leserkommentar-FR:
Hollande will Wirtschaftsregierung unter franzoesischer Leitung und mit dem "Partner" Deutschland.
Zu der Aussage passt auch das treffliche Foto des Mannes mit dem intelligenten Gesicht, dem man auf Jedenfall zutraut die Krise zu loesen

Die Panik bringt ihn zu solchen Aussagen.

[20:30] Der Schrauber:
Kommt mir vor, wie der Schröder nach der verlorenen Wahl 2005, als er in der Wahlsendung den Kanzlerposten für sich weiter beanspruchte, obwohl er unterlegen war.
Letztes Kläffen in völliger Realitätsverweigerung könnte man auch dazu sagen.

Der Hollande hat sicher ein Anti-Zittertraining für solche TV-Auftritte gemacht.

Italien:

[8:30] Leserzuschrift-CH: Reisebericht: Italien:

Kürzlich verbrachte ich zehn Tage in Rom. Hier einige themenrelevante Beobachtungen, die auch für die Leser von Interesse sein könnten:

Nach dem Hotelbezug ging ich zur nächsten U-Bahnhaltestelle - diese befand sich beim Hauptbahnhof Termini. Auf dem Bahnhofsplatz sprach mich ein Schwarzafrikaner an, der Tickets für eine Stadtrundfahrt verkaufte. Da ich ohnehin die Absicht hatte, meinen Aufenthalt mit einer Stadtrundfahrt zu beginnen, ging ich auf das Angebot ein. Auf dem Weg zum Tickethändler stellte man sich gegenseitig vor und machte etwas Konversation. Der Mann ist Christ und stammt aus Südnigeria - daher landeten wir ziemlich schnell beim Islam. Das meiste von dem, was er über zu diesem Thema sagte, werde ich lieber nicht zitieren, da ich keine grosse Lust auf ein Gespräch mit dem Staatsanwalt verspüre (ich denke dabei insbesondere daran, wie man seiner Meinung nach die Probleme mit dem Islam lösen könnte, bzw. müsste).

Nachdem wir unsere geschäftliche Transaktion beendet hatten, wünschte er mir einen schönen Aufenthalt in Rom (den hatte ich) und er empfahl mir, in Rom im allgemeinen und rund um Termini im Besonderen aufzupassen. In acht nehmen müsse man sich vor zwei Gruppen: Die Zigeuner seien in der Regel Taschendiebe, wendeten aber wenigstens nur selten Gewalt an. Schlimmer seien die Araber und die Afghanen: Bei denen sitze nämlich das Messer sehr locker, und ihren Lebensunterhalt verdienten sie bevorzugt mit Drogenhandel und gewaltsamem Strassenraub.

Was die Umgebung von Termini betrifft, geht es am Tag noch einigermassen, aber nach Sonnenuntergang macht die Gegend, bzw. die Leute, die man dort teilweise antrifft, einen reichlich dubiosen Eindruck. Frauen würde ich nach Einbruch der Dunkelheit dringendst davon abraten, sich rund um Termini zu Fuss fortzubewegen. Persönlich musste ich jeden Abend in Termini aussteigen, weil sich mein Hotel in Gehdistanz zum Bahnhof befand. Dabei war es jeweils ein beruhigendes Gefühl, Teleskopschlagstock und Pfefferspray in der Jackentasche zu wissen. Tatsächlich einsetzen musste ich sie glücklicherweise nicht.

Interessanterweise hatte ich aufgrund meiner "Argumentationsverstärker" in Rom nie Probleme mit den Sicherheitskräften, obwohl man an vielen Orten Rucksäcke, Jacken und Handtaschen röntgen lassen muss. - An Übermotivation scheinen die Wachleute aber im allgemeinen nicht zu leiden, jedenfalls habe ich mehr als einen Wachmann erlebt, der seinen Augen nicht auf dem Bildschirm, sondern in der "Gazetta dello sport" hatte. Im Gegensatz zu Spanien wird man am Bahnhof überhaupt nicht mit Sicherheitskontrollen belästigt.

Stichwort Sicherheit: Für den Fall der Fälle hatte ich eine Unze Gold in Form von zehn 1/10oz-Krueger-Rands mitgenommen. Selbstverständlich habe ich diese während des Fluges am Mann getragen, schliesslich will man ja das Bodenpersonal gar nicht erst in Versuchung führen. Konkret habe ich die Krueger Rands im Münzfach des Portemonnaies transportiert: Die 1/10oz-Münzen sind ja recht klein - kleiner als die meisten anderen Münzen, die man ohnehin mit sich herumträgt. Auf dem Röntgenschirm fallen sie daher gar nicht weiter auf.

Neben den erwarteten Goldankäufern sieht man auch häufig "Compra argento" ("kaufe Silber"). Ein Silberankäufer warb damit, dass seine Preisauskünfte unabhängig vom Tageskurs während 24 Stunden gültig blieben.

Die grosse Zahl Bettler ist in Rom an sich nichts ungewöhnliches, dieses Mal sind mir aber mehrfach ältere Italienerinnen aufgefallen, denen es sichtlich peinlich war, betteln zu müssen - in diesen Fällen habe ich sogar eine Ausnahme gemacht und etwas gespendet (im Gegensatz dazu gebe ich den "mobilen ethnischen Minderheiten" aus Prinzip nichts). An einem Abend wurde ich wenige Meter vom HB Termini entfernt Zeuge einer kostenlosen Lebensmittelverteilung: Die (meist älteren) Empfänger wirkten nicht wie typische Obdachlose und schienen alle Italiener zu sein.

Zu Beginn eines Tagesausflugs stellte der Guide sich und den Busfahrer vor: Sie seien beide Doktoren, er habe in Geschichte promoviert, der Fahrer besitze einen Abschluss in Psychologie. Er erklärte weiter, dass er 52% Steuern bezahlen "dürfe", und dass die Regierung mittlerweile in ihren offiziellen Verlautbarungen 2015 als Beginn der wirtschaftlichen Erholung angebe. Er erklärte weiter, dass ursprünglich geplant gewesen sei, im Jahr 2000 von Turin bis nach Reggio Calabria hinunter eine durchgehende Hochgeschwindigkeitsbahnlinie errichtet zu haben. "Natürlich" habe dies nicht geklappt - die Regierung sei aber zuversichtlich, dass man es bis 2025 schaffen werde... A propos Regierung: Während des grössten Teils meines Aufenthaltes war das Land ohne Regierung. Und man vermisste - rein gar nichts! Die Welt drehte sich tatsächlich auch ohne Mithilfe der Regierung weiter...

Auch in Bezug auf den "Treibhauseffekt" wusste der Mann interessantes zu berichten: Im langjährigen Durchschnitt falle in Rom zirka alle zehn Jahre einmal Schnee, der sich zudem meist nicht länger als 24 Stunden halte. "Offenbar aufgrund der globalen Erwärmung" sei diesen Winter schon das vierte Mal in Folge Schnee gefallen, in den letzten drei Jahren sei er jeweils länger als eine Woche liegengeblieben - aufgrund der Kälte seien dieses Jahr sogar mehrere Obdachlose erfroren.

Als ich am Sonntag mit dem Hop-on/Hop-off-Bus entlang der für den Privatverkehr gesperrten Via Appia die dortigen Sehenswürdigkeiten abfuhr, kamen uns einige hundert Demonstranten entgegen. Vorherrschendes Transparent: "Salviamo il paese!" ("Lasst uns das Land retten!"). Offenbar gehörten die Leute zu einem Protest-Sternmarsch nach Rom, zu dem Beppe Grillo im Zusammenhang mit der zu diesem Zeitpunkt noch ausstehenden Regierungsbildung aufgerufen hatte. Tatsächlich kam es bereits vor Bekanntgabe des neuen Premierministers zu grösseren Protesten in Rom: An mehreren Tagen musste ich mit dem Taxi grössere Umwege fahren, weil aufgrund von Massenprotesten gegen den Staatspräsidenten weite Teile der Innenstadt von der Polizei für den Verkehr gesperrt worden waren.

Einen Tag bevor dann tatsächlich der neue Premierminister bestimmt wurde, ging ich abends, zumal ich ohnehin in der Nähe war, zum Quirinalspalast, in der Hoffnung vielleicht etwas Neues zu erfahren. Tatsächlich hatten sich diverse TV-Teams und Pressevertreter vor dem Palasttor postiert. Da mich niemand daran hinderte, reihte ich mich einfach bei der Presse ein und tat so, als ob ich dazugehören würde - tatsächlich gelang es mir sogar, mich in der ersten Reihe zu postieren. Nach einer Weile fragte ich meinen Nebenmann, ob er mir vielleicht freundlicherweise sagen könnte, worauf genau wir hier eigentlich warteten. - Er stellte sich als Anchorman einer italienischen TV-Sendung heraus (seinen Namen werde ich aus verständlichen Gründen nicht nennen) und brachte mich auf den neuesten Stand: Dass ein neuer Präsident gewählt worden war und weite Teile des italienischen Volkes diesen ablehnten, war mir bereits bekannt, und auch dass es seit Tagen zu Massenprotesten gekommen war. Noch nicht gewusst hatte ich, dass zu diesem Zeitpunkt die Vertreter der Parteien (O-Ton:"alles Gangster, einer schlimmer als der andere") im Quirinalspalast beim Präsidenten waren.

Die Vetreter der Presse hatten sich eingefunden, weil man für diesen Abend mit einer Einigung auf den Premierminister rechnete: Jeden Moment sei damit zu rechnen, dass der Staatspräsident mit dem neuen Premier herauskommen würde, um diesen den Medien vorzustellen. Nach etwa einer Stunde kamen dann die Vertreter der Linken wortlos und teilweise mit roten Köpfen heraus. Mein Nebenmann erklärte mir, damit sei wohl heute Nacht nicht mehr mit einem Entscheid zu rechnen. Er gehe jetzt erstmal etwas essen und lasse sein Team die Stellung halten. Falls sich wider Erwarten doch noch etwas ergeben sollte, würden seine Leute ihn per Handy zurückrufen. Bei den anderen Sendern handhabte man die Sache in der selben Weise. Da ich am nächsten Morgen früh aufstehen musste, um mir bei der päpstlichen Generalaudienz einen guten Platz zu sichern, tat ich es den TV-Leuten gleich und suchte mir ein nettes Restaurant.

Was den neuen Papst betrifft, so hat er definitiv Mut: Zwischen der Bestuhlung waren diverse Gassen eingerichtet worden, die er zu Beginn der Audienz (ca. 20 Minuten lang) alle abfuhr. Dazu hat er das Cabrio-Papamobil reaktiviert, d. h. er verzichtet auf die kugelsichere Verglasung! Des öfteren machte er Halt, um entgegengestreckte Hände zu schütteln und Kinder auf den Arm zu nehmen. - Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Kenianer oder einer der Eurokraten die Cojones hätte, dasselbe zu tun.

Als schliesslich Premierminister und Kabinett bekanntgegeben wurden, kam es erneut zu grossen Protesten. Persönlich war ich zwar nicht anwesend, aber mehrere Stunden lang hörte man praktisch ständig Polizeisirenen und Hubschrauber. Für die Strecke von der Engelsburg zur Villa Borghese, die normalerweise in zehn Minuten machbar wäre, benötigte der Taxifahrer aufgrund zahlreicher Polizeisperren und Umleitungen über 40 Minuten. Im italienischen TV sah ich mehrere Transparente mit der Aufschrift "E allora, chi sono i veri comici?" (="Wer sind jetzt die wirklichen Komiker?"), die auf Kapo Martin Schulz' Sprüche anspielten. Beppe Grillo selbst bezeichnete die neue Regierung im TV als "famiglia Addams".

Bei der Besichtigung von Ostia Antica (antike Hafenstadt von Rom) kreuzte sich mein Weg mehrfach mit einem spanischen Hells Angel, der mit Frau und Kindern die Ausgrabungen besichtigte, und für seine Familie den Guide machte. Dem was ich aufgeschnappt habe nach zu schliessen, kennt er sich mit der altrömischen Geschichte sehr gut aus, was in einem gewissen Widerspruch dazu steht, wie die Angels in der Presse im allgemeinen dargestellt werden.

Am Nachmittag schnappte ich in der U-Bahn auf, dass es jemand während der Amtseinführung des Ministerpräsidenten auf die Sicherheitskräfte geschossen habe. In einem Internetcafé fand ich in kurzer Zeit heraus, dass der Tatort sich vor dem Palazzo Chigi befand und zwei Carabinieri und eine Passantin angeschossen worden waren. Ein Blick in den Stadtplan zeigte, dass der Tatort keine 1000 Meter Luftlinie von meinem aktuellen Standort entfernt war. Kurzentschlossen machte ich mich auf den Weg in Richtung Tatort (objektiv betrachtet vermutlich nicht unbedingt die beste Idee, zumal ich den Platz in den letzten Tagen mehrmals zu Fuss überquert hatte - Stichwort DNA). Ich hatte eigentlich damit gerechnet, früher oder später an einer Polizeiabschrankung gestoppt zu werden. Zu meiner Überraschung war dies nicht der Fall: Tatsächlich konnte ich nicht nur den Tatort selbst betreten, sondern es befanden sich bereits Dutzende Schaulustige dort. Die wenigsten von ihnen machten einen schockierten Eindruck: Die meisten Leute waren interessiert bis fröhlich und machten Fotos von sich neben und am Tatort. Ein älterer Italiener, der neben mir stand, sagte zu mir lächelnd, er bedaure es ausserordentlich, dass es der Schütze nicht bis ins Regierungsgebäude hinein geschafft habe.

Vielen Dank! Dieses Land ist bereits in der Depression und die Volkswut dürfte unendlich gross sein.

[9:30] Leserkommentar-DE:
Vielen Dank auch von mir aus Norddeutschland für diesen Bericht. Man sollte diese großen europäischen Länder besonders im Auge behalten. Wenn Italien kippt, wird Frankreich auch kippen und dann ist Deutschland selbstverständlich auch dran. Klingt irgendwie nach dem großen Hellseher Irlmaier. Aber im Ernst, solche Berichte sagen viel mehr, als 3 Tage n-tv nonstop.

Spanien:

[9:30] Dort gibt es auch bald tote Banken: Crash-Gefahr: Spaniens Banken mit 200 Milliarden an faulen Krediten


Griechenland:

[20:00] Man wollte ja nur etwas Zeit schinden: Bruegel: Hilfsprogramm für Griechenland ist ein Fehlschlag

[13:45] Hellas im freien Fall: BIP schrumpfte im 1. Quartal um 5,3%


 

Neu 2013-05-15:

Andere Länder/Themen:

[20.15] Nennen wir es lieber Depression: Die Eurozone steckt in der längsten Rezession ihrer Geschichte

[18:30] Leserzuschrift (Finanzbranche): Hier in Luxemburg gibt es eine Massive Kapitalflucht:

Hier in Luxenburg gibt es eine Massive Kapitalflucht.
Laut den Informationen die ich die letzen Tage von Privat Bankern hier am Platz bekomme.

Deka Bank Luxenburg
SEB Luxenburg
DZ Bank Luxenburg (gestern Abend Stellenabbau angekündigt)
Commerzbank Luxenburg (hat bereits liquidations- gebühren)

Obwohl der DAX immer neue Höhnen erreicht, findet tatsächlich kein nennenswerter Handel mehr statt.

Vielen Dank für die tolle Arbeit.

Diese Kapitalflucht wurde auch von anderer Seite bestätigt. Juncker braucht bald Kapitalverkehrskontrollen.WE.

[20:00] Diese Informationen werden auch von anderer Stelle bestätigt. Es gibt wöchentliche Kapitalabflüsse in 3-stelliger Millionenhöhe bei einzelnen Banken. Viele Kunden, die ihr Geld abziehen, gehen gleich in Gold, dieses wird tonnenweise von den Banken verkauft.

[20:00] Leserkommentar:
In Luxembourg werden bald einige phantastische Villen frei. Ich freu' mich schon drauf. Ach, und Herr Juncker, das neue Geld dafür bringe ich auch mit.

So ähnlich wie die tolle "Villa der sozialen Gerechtigkeit" im benachbarten Saarland mit 700m2 Wohnfläche. Diese gehört dem "Linken" Oskar Lafontaine - linke Armut predigen und Millionärs-Wein trinken.

[20:30] Der Schrauber:
Tja, der Juncker kam, sah und beschloß. Hörte kein Geschrei und beschloß weiter.
Bis die Anleger kamen, sahen und beschlossen ohne Geschrei ihr Geld abzuziehen.
Jetzt wird demnächst wirklich Geschrei ertönen: Das vom Juncker!
Aber, lieber Flunker Juncker, wie Du schon selber sagtest: Es gibt kein Zurück mehr!
 

[13:30] CR- Oje, schon wieder keine Alternative? Kroatien vor dem EU-Beitritt – "die einzige realistische Option"

Es gibt keine Alternative, weil das Euro-Ponzi jedes Jahr neue Mitspieler braucht. Und es wird genauso wie ein Ponzi-Schema enden, wenn einmal alle EU-Mitglieder den Euro verpasst bekommen haben.TS

[08:30] Keine Lust auf die Zombie-Währung: Letten wollen nicht in Euro-Zone gezwungen werden

Das Volk zeigt sich weise, die Politiker steuern sehenden Auges in die Misere. 


Frankreich:

[13:45] Und plötzlich war der Kuchen alle: Frankreichs Regierung verweigert sich der Realität

Das Problem des Landes ist die Unfähigkeit einer von Skandalen geschüttelten Regierung, der Bevölkerung notwendige Reformen zu vermitteln. François Hollande, von den Franzosen mit großen Hoffnungen gewählt, erweist sich bislang als zögernder Präsident, der nicht in der Lage ist, seinem Land einen Weg aus der Krise zu weisen. Deshalb vertrauen die Bürger ihm auch nicht mehr. Und weil dem Kleinmütigen der Erfolg verwehrt ist, sucht er nun Schuldige für sein Problem. Deutschland und die EZB scheinen da geeignete Alternativen.

Dieser Artikel ist aus der Welt: dort wird seit einiger Zeit eine "recht deutsche Agenda" gefahren. Dass die französiche Regierung in Panik auf den deutschen Nachbarn einschlägt, ist zwar dumm, aber verständlich. Dass es in DE auch berichtet wird, zeigt, dass man sich von Hollande und seinem Land verabschieden will. Sorry, keine Euro-Rettung für FR - weil ihr so auf uns einhaut.WE.

[14:15] Der Schrauber:

Regierungen sind wie Papierwährungen: Früher oder später kehren sie alle zu ihrem inneren Wert zurück, zu führenden Nullen!
Das Auswechseln heißt allerdings nicht Regierungsreform, sondern Revolution.


[09:15] Jetzt auch amtlich: Französische Wirtschaft gleitet in die Rezession ab

Hollandes Planwirtschaft geht den Bach runter. Keine Überraschung.


Italien:

[10:40] Format: Italien steckt in längster Rezession der Geschichte

Kein Wunder - ein nicht vom Volke gewählter Dusty (Goldman Sachs-Banker) war am Ruder!


Griechenland:

[08:30] Abwärtstendenzen: Inflation in Griechenland auf historischem Tiefstand

Man ist auf dem Niveau von 1968 angelangt.

 


 

Neu 2013-05-14:

Andere Länder/Themen:

[12:30] HU- Die EU zwingt Orban zu stärkeren Ausgabenkürzungen: Ungarn passt Budget EU-Forderungen an, gibt sich aber weiter bockig

Das Messer wird gleichmässig bei der Bürokratie und den Sozialausgaben angesetzt. Auf Ungarn kommen damit unruhige Zeiten zu, weil die Jugendarmut vergleichbar mit der tristen Situation in Griechenland ist.TS

[11:30] Es kann auf alle Fälle nicht an zuwenig Euros liegen: Zahlungsmoral in Europa dramatisch verschlechtert

Geld gäbe es ja genug. Aber das saugen die Banken auf um damit risikolos Minizinsen für Staatsanleihen zu kassieren, anstatt das Geld an die Realwirtschaft weiterzugeben.TS

[09:45] Umfrage unter EU-Bürgern "Deutsche leben mental auf ihrem eigenen Kontinent"

...Zudem sind sich Griechen und Deutsche wie auch Franzosen, Italiener und Spanier in einem einig: Sie wollen, mit Mehrheiten von jeweils mehr als 60 Prozent, lieber den Euro behalten als zurück zu ihren nationalen Währungen. Einzige Ausnahme: 59 Prozent der Deutschen unter 29 Jahren wollten zurück zur D-Mark - einer Münze, die sie kaum kennen.

Leserkommentar-DE:

Das heisst wohl, mentalitaetsbedingt moechte man sich doch noch aushalten lassen und das erhofft man sich, wenn man den Euro behaelt und Deutschland weiter finanzieren und buergen muss.

Es kann auch heissen, dass Michel kapiert hat, dass er allein die Euro-Krise bezahlen müssen wird.TS
 

[18:00] UK - jetzt muss das Austritts-Referendum kommen: Eigene Partei rebelliert gegen Cameron in EU-Frage

[08:30] UK- Angst vor Nigel Farage: Britische Minister wollen EU-Referendum vorziehen

Premierministr David Cameron wollte das Referendum erst 2017 ansetzen. Jetzt dürfte es schneller gehen, weil die Konservativen Angst vor UKIP-Leader Farage haben.TS

[11:15] Jetzt mischt sich Obama ein: Großbritannien sollte Beziehungen zu EU kitten

Die USA sollten vielleicht mal ihre Beziehungen mit Europa, Asien und Afrika überdenken, ehe sie hier anderen gute Ratschläge geben.TS


[08:30] Erste Gelder aus dem ESM: Zypern, Griechenland und Portugal erhalten Milliarden für Schuldendienst


Frankreich:

[09:00] Für die Kultur: Frankreich plant Steuer auf Smartphones

Im Ohr schallt es dann künftig: "Steuer."TS

[09:15] Der Stratege:

Hollande hat wirklich nicht alle Tassen im Schrank. Kann dieser Clown außer Intriegen, Affären und Steuern erhöhen überhaupt irgend was?

[10:00] Leserkommentar-DE: Wer hat mehr Schuld, der Blöde oder Berechnende?

Hollande mag ungeeignet sein, aber er würde nie D oder AT subventionieren.

[10:00] Der Schrauber: Nein, Hollande kann wirklich nichts anderes

So sind sie halt, die echte Sozialisten: Windungsschluß in allen Bereichen der Hirnwindungen.
Diese Kurzschlüsse bedingen, daß der Sozialist sich in seinem Denken in einem Kreisverkehr ohne Ausfahrt befindet und daher zwanghaft denkt, nichts könnte ohne sozialistische Regelung, Erziehung und Besteuerung funktionieren.
Es ist unmöglich, daß etwas ohne die allumfassende Weisheit des Sozialisten läuft, das kann nur Diskriminierung und Ausbeutung sein.
Diesen Kreisverkehr können Sozialisten nicht verlassen, sie gehen daran zugrunde, wenn sie nicht ihrem Zwang nachgehen können, funktionierende Strukturen zu zerstören und durch Verbote, Verordnungen und Umverteilungen = Raubmaßnahmen zu ersetzen.

[11:30] Leserkommentar-DE: Schall macht Echo

Im Ohr schallt es dann künftig: "Steuer."TS

...Aber mit Echo: "Steuer... teuer... teuer... teuer...!"


Spanien:

[16:15] Katalonien: Wohnungsleerstand-Wohnungsbesetzungen wuchern

[14:45] Spanische Konkurs-Immobilien für die Armen

 


 

Neu 2013-05-13:

Andere Länder/Themen:

[11:45] Das schreibt Hartgeld seit Beginn der Krise: Ökonomen sehen die Rezession als Dauerzustand

Auch damit liegen die Fiat-Gläubigen falsch. Die europäische Wirtschaft plumpst nämlich gerade in die Depression.TS

Großbritannien:

[11:15] UK- Britischer Minister: 'Leben außerhalb der EU wäre passabel'

In der Diskussion um einen möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wächst der innerparteiliche Druck auf Premierminister David Cameron. Als bis dahin höchster Vertreter der Konservativen sprach Bildungsminister Michael Gove am Sonntag öffentlich davon, dass er sich das Land auch losgelöst von Brüssel vorstellen könne.

Dieser Minister hat zu 100% recht.TS

Spanien:

[14:30] "Die Spanier haben immer mehr Gründe, um auf die Barrikaden zu gehen"

„Wir gehen, aber wir kommen wieder". Mit diesen Worten verabschiedeten sich vor zwei Jahren die Sprecher der spanischen Protestbewegung der „Empörten", nachdem die Polizei nach wochenlangen Demonstrationen die Protestcamps auf der zentralen Puerta del Sol in Madrid zwangsräumen ließ. Nun sind sie wieder da – strukturierter als zuvor.

Wie lange noch, bis die Barrikaden brennen?

[09:15] Die Krise ist nicht vorbei, sondern nur in ein neues Stadium getreten: Jetzt hat's auch Nordeuropa erwischt

Niederlande:


[14:30] DWN: Niederländer sind Europameister – im Schuldenmachen

Klar, weil sie ja für die anderen Staaten ständig Geld überweisen müssen. Gleich wie D, AUT und FIN!

[17:30] Leserkommentar-DE:

leider stimmt der satz in dieser form nicht ganz!!! RICHTIG: klar, weil sie für die eigenen banken die in anderen staaten fehlinvestiert sind, ständig geld überweisen müssen. pssst....aber nicht weitersagen.

Portugal:

[08:15] Neues Sparpaket in Portugal: 30.000 Beamte müssen gehen

 


 

Neu 2013-05-12:

Andere Länder/Themen:

Frankreich:

[14:45] So ist es, FR ist auch ein PIG: Frankreich auf dem Weg zum Peripherie-Staat

Eine neue Studie geht mit Frankreich hart ins Gericht. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone habe seit 20 Jahren Reformen verschlafen und befinde sich schon lange im Niedergang.

Alleine das enorme Handelsbilanz-Defizit zeigt die PIGS-Zugehörigkeit. FR muss aus dem Euro raus um abwerten zu können.WE.

[15:30] Leserkommentar-DE:
Sonderbare Welt: Krieg ist Frieden, ein Frosch ist auf einmal ein Schwein, wann wird uns mitgeteilt, das Obama und Putin ein Paar sind?

 

[9:00] Von Hollande totbesteuert: Jeder zweite junge Franzose würde am liebsten auswandern

Wo soll ich hingehen? Vielleicht nach Deutschland, ein Land, das Sie häufig verunglimpfen, aber das wie ein zuversichtliches Land aussieht. Oder vielleicht weiter, nach Kanada oder Australien. Oder in ein Entwicklungsland. Nach Afrika, warum nicht? (...) Ja, ich möchte in ein Land gehen, wo es Wachstum gibt, wo die Löhne steigen, wo Reichsein keine Todessünde ist. Um es kurz zu sagen, ein Land, in dem das Individuum und die Gesellschaft das Vertrauen haben, dass es morgen heller sein wird als heute.

Ein Land in der Depression und kurz vor dem Aufstand.

Griechenland:

[13:15] Weitere Euro-Austrittspartei: „Drachme fünf Sterne“ Eine Anti-Euro-Partei in Griechenland

Auch Griechenland bekommt eine neue Anti-Euro-Partei mit jeder Menge Ökonomen und Professoren als Mitglieder. Die Bewegung setzt sich dafür ein, dass die Südländer geschlossen den Euro verlassen.

Irgendwie erinnert diese Partei an die AfD in DE. Da hat vermutlich jemand seine Hand im Spiel.
 

[9:00] Die Bürokratie wurde noch nicht reduziert: Investitionen in Griechenland mit vielen Hürden

 


 

Neu 2013-05-11:

Andere Länder/Themen:

Italien:

[17:45] Der Clown geht auf Stimmenfang: Beppe Grillo will Halbierung von Gehältern der Parlamentarier

Zu der populistischen Diskussion über gerechte Politiker-Entlohnung sei auch das gesagt: Je weniger man den Politikern für die komplette Aufgabe des Privatlebens gönnt, desto mehr muss man akzeptoeren, dass sie sich dann nach weiteren Einkommensquellen in Form von Korruption umsehen.TS

[18:00] Der Schrauber:

Und vor allem wird die Qualität zu wünschen übrig lassen: Pay peanuts and you get monkeys.

Da ist mir ein kopfkratzender Affe um Peanuts lieber als eine Steinbrück-Rede um 50 Mille.

[18:30] Leserkommentar-DE: Hälfte der Lügner würde ausreichen

Warum fordert Grillo nicht die Halbierung der Politiker, also jetzt nicht mit der Guillotine. Die Hälfte dieser Lügner würde ja auch reichen.

Das würde das Verhältnis von Lobbyisten zu Politikern in eine noch grössere Schieflage führen. Ein Vorschlag, der mir besser gefällt, wäre die Vergabe der Parlementssessel aliquot zur Wahlbeteiligung. Wenn nur die Hälfte wählt, wird nur das halbe Hohe Haus geheizt. Da wären die Politiker plötzlich gezwungen, eine Politik zu machen, für die man sie wählt.TS


Spanien:

[19:00] Spanien ist Zypern: Get your money out while you still can

[08:30] Zwangsräumungen: 2012 verloren 32.500 Familien ihre Wohnung/Haus

Es stellt sich die Frage, wo die insgesamt 400.000 Familien, die seit 2008 zwangsgeräumt wurden, jetzt wohnen.TS

[12:30] Leserkommentar-DE: Da hat die EU vorgesorgt

Ganz klar: Unter den vielen Brücken, die mit EU-Geldern gebaut wurden.

[14:30] Leserkommentar-DE: Wurde schon auf den EUro-Zetteln vorhergesehen

Brücken, richtig. Drum sind die ja auch auf den bunten Zetteln abgedruckt. Die EU sorgt eben vor, weiß alles schon vorher und bietet uns Schutz.


 

Neu 2013-05-10:

Andere Länder/Themen:

[18:15] Einzelhandel kippt europaweit: Wer nicht kauft wird erschossen

[12:15] Insider-Info-DE: ich habe neue Informationen aus Luxemburg aus erster Hand:

Der Bankrun geht dort weiter und intensiviert sich sogar noch. Die Kunden kommen, lösen ihre Konten auf und nehmen das Geld gleich mit. Die Goldnachfrage hat sich speziell bei diesen Kunden deutlich erhöht. Bevor sie Bargeld mitnehmen tauschen einige es um in Barren und Münzen. Heute wurde mir im speziellen ein Fall bekannt bei dem ein Kunde 100 x 100 g Barren Gold geordert hatte. Diese spezielle Bank hat intern die Anweisung gegeben Gold je Gramm 1 Euro teurer zu verkaufen in Relation zu den regulären Aufschlägen - weil es die letzten Geschäfte sind an der die Bank am Kunden verdienen kann. Die Kapitalabflüsse in kleinen grenznahen Filialen liegt im 7 stelligem Bereich pro Filiale und Tag.

Gute Nacht, Juncker! Dein Land retten jetzt nur noch Kapitalverkehrskontrollen.WE.

[12:45] Der Schrauber:

Interessante Neuigkeit, mit dem Bankenrun in Junckerland. 17. Mai = Zyprisierung von Luxemburg?

[12:45] Leserkommentar-DE:

Ja, das "Juncker-Land" werden bald nur noch Kapitalverkehrskontrollen "retten". Aber genau die mag das Kapital überhaupt nicht. Ich glaube daher dass Juncker ganz schlechte Karten hat. Wenn Luxemburgs Banken und Staat kippen dann sieht's düster aus.

Bald dürfte es tatsächlich "aus" sein wenn sich Merkel bereits äußert und sich den "Nordeuro" vorstellen kann... Was sie wohl wirklich mit "Nordeuro" meint? Vielleicht werden wir das bald wissen.
 

[11:30] HU- Hier ist es auch bald überfüllt: Das Dorf der Franken-Kredit-Opfer

[09:45] Hier ist Hochkonjunktur: Fast jedes zweite Gefängnis in Europa überfüllt

Im Umkehrschluss sollte somit noch in jedem zweiten Gefängnis Platz für Bankster sein.TS


Italien:

[09:00] Welche handlungsfähige Regierung sollte denn was anderes beschliessen: Keine Einsparungen mehr in diesem Jahr

Kompletter Wahnsinn: Nach FR und DE wendet sich jetzt das nächste grosse europäische Land vom notwendigen Sparen ab. Schulden mit Schulden bekämpfen - das war noch immer der rascheste Weg zum Totalcrash.TS


Spanien:

[14:00] Spanien: Banken kaufen Bonds, Regierung beendet Sparkurs

Mit dem billigen Geld der EZB können die spanischen Banken wieder Staatsanleihen kaufen. Das Land kann sich dadurch günstiger verschulden. Damit sieht die die Regierung keine Notwendigkeit mehr, den Sparkurs fortzusetzen.

Die unheilige Allianz aus Regierungen, Zentral- und Geschäftsbanken bei der Arbeit.

[10:00] Depressionsniveau: Industrieproduktion mit -9,8%

[08:30] Keine Freiheit: Verfassungs-Gericht stoppt Unabhängigkeits-Plan von Katalonien

Unabhängigkeit wird in der Regel erkämpft und nicht gewährt. Das Kapital ist noch nicht abgeschlossen.

[08:00] Arm, aber nicht dumm: Kapitalflucht in Spanien schon sichtbar

Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das zu einem europaweiten Trend wird. Ganz EUropäisch halt.TS


Niederlande:

[08:00] 650 Milliarden Euro Hypotheken: Nether-Crumble

Überraschung aus dem Flachland: Nirgendwo ist die private Verschuldung höher als in den Niederlanden. Jetzt geht es steil bergab.


Slowenien:

[09:45] MWSt-Erhöhung und Privatisierungen: Slowenien will kein Geld vom ESM

So läuft es, wenn Politikern die Ideen ausgehen. Die Privatisierungen werden wohl genauso ein Flop wie in GR. Die Anhebung von Massensteuern wie der MWSt. wird auch auf den Rest Europas zukommen.TS

 

Griechenland:

[17:10] Welt: Griechenland senkt Staatsdefizit um 81 Prozent

Respekt, doch einschränkend sei hierzu festgestellt: hängt halt auch ein wenig vom Ausgangswert ab.

[19:15] Der Silberfurchs:

Ich habe schon einen Schrecken im Nacken gehabt. "Griechenland senkt Staatsdefizit um 81 Prozent" ... nun, es war nicht die Staatsschuld, von welcher ohnehin durch Gläubigerzwangsverzicht schon einmal 50% abgemacht wurden, nein es war nur die laufende Rechnung ... und jetzt soll man glauben, das denen 330 Mio. Euro p.a. genügen ???
Da hat doch bestimmt ein Goldmannangelsachse sein (be-)rechnendes Hirn eingebracht oder sollte ich sagen: seine dreckigen Finger im Spiel.
Und außerdem: sie sparen nicht. Sie geben noch immer 330 Mio. mehr aus, als sie haben. Wo kommt das eigentlich her? Welcher Mensch mit Verstand kauft diese neuen Staatsschulden?

Verstand wäre nur hinderlich. Es reicht, Bondaffe mit vorgegebenen Investment-Kriterien zu sein.TS


Zypern:

[15:30] Format: Zypern dürfte zu seinen Kapitalkontrollen schon bald "Adieu" sagen


 

Neu 2013-05-09:

Andere Länder/Themen:

[09:30] Der IWF hat noch nie zur Besserung beigetragen: EZB-Direktor Asmussen fordert ein Ende der Troika

Asmussen will, dass sich der IWF aus Europa zurückzieht. Sehr vernünftig.

Italien:

[09:45] Berlusconi: Berufungsgericht bestätigt 4jährige Haftstrafe

Jetzt wird Berlusconi den Instanzenzug weiter beschreiten - bis er mit 80 ohnehin haftunfähig ist.

Spanien:

[10:45] Kein Ende der Krise in Sicht: Spanische Insolvenzen mit +22,8% zum Vorjahresquartal

Griechenland:

[17:00] Troika sei Dank: Jugendarbeitslosigkeit steigt auf 64 Prozent

[09:30] Muss jetzt doch abgerissen werden? Schwarzbau-Eigentümer in Griechenland hängen in der Luft

 


 

Neu 2013-05-08:

Frankreich:

[10:15] Lateinisches Bündnis: Frankreichs Linke träumt von Bund gegen Deutschland

Um von der eigenenen totalen Unfähigkeit abzulenken, braucht man das Hassobjekt Deutschland.TB

[10:30] Der Stratege meint:

Da hat sich in den letzten 150 Jahren nicht viel geändert. Im Gegenteil, der Hass und der Neid auf Deutschland dürfte durch die EU und das tolle Friedensprojekt Euro noch schlimmer geworden sein. Romanen und Germanen sind eben kulturell unterschiedliche Völker mit unterschiedlichen Präferenzen. Man kann sie dauerhaft nicht unter einen Hut zwängen. Wann sehen das die Politiker endlich ein?

[17:30] Umso schneller spaltet sich der Euro. Es ist nicht auszuschliessen, dass das auch zur Euro-Abbruchs-Dramaturgie gehört.WE.

Italien:

[14:30] Zypriotische Zustände: Italien braucht dringend 6 Milliarden Euro in den nächsten 20 Tagen

[11:45] Krisenstab: Soziale Spannungen gefährden die öffentliche Sicherheit

Die Behörden rüsten sich schon für den kommenden Crash.

 


 

Neu 2013-05-07:

Andere Länder/Andere Themen:

[10:00] Lässt man diese Banken über die Klinge springen? EU befürchtet nächsten Banken-Crash in Slowenien

Als weiteres "Anschauungsmaterial"?

Frankreich:

[16:00] DWN: Hollande will Regierung umbauen

Das geht ja schnell  bei den Galliern: um 13:30 Wirtschaftsrückschlag und um 16:00 Regierungsumbau!TB

[13:25] Rückschlag für die französische Wirtschaft

[11:15] Panik in Paris: Frankreich verzweifelt am „Austeritätsdogma“

[10:00] Jetzt ist also "Le Grande Nation" dran: GK Research: Raus aus den Banken, raus aus Frankreich – raus aus dem Euro!

Im April legten wir dar, dass Frankreich derzeit am Rande einer „sekundären Depression" steht, da sich die französische Politik und die frankensteinsche Währungsunion auf Kollisionskurs befinden. Bedauerlicherweise bestätigen die jüngsten Daten diesen trostlosen Ausblick.

Es wird also schon von Depression geschrieben, damit ist der Euro bald tot. Daher die neue Kommunikation der Politik.
 

[9:15] Regieren kann er wirklich nicht: Präsident Hollande regiert im Zickzack-Kurs

[7:45] Leserzuschrift: Frankreich hat Probleme seine Soldaten zu Bezahlen:

http://www.rtl.fr/actualites/info/article/armee-10-000-militaires-encore-en-retard-de-paiement-7761136438

Etwa 10000 französische Berufssoldaten warten auf ihren Sold, welcher bereits 42 Tage zu spät kommt.

Alle anderen Berufsssoldaten warten auf ihre Soldzuschläge für Einsatz im Ausland. Viele andere haben als Sold nur 0,97 Euro bekommen. Angeblich alles nur ein logistisches Problem. Im April wurden 106 Millonen Euro an verschiedene Soldaten irrtümlich ausgezahlt und zurückgefordert.

Entweder mag Hollande das Militär nicht, oder in seiner Verwaltung herrscht das blanke Chaos. Die Sozialleistungen kommen sicher pünktlich.

Italien:

[9:30] Leserzuschgrift-AT: Nachfolgend einige mosaikhafte Eindrücke zur aktuellen Situation in Norditalien (Friaul/JulischVenetien).

Neuere Fahrzeuge ab der gehobenen Mittelklasse mit It-Kennzeichen sind praktisch komplett aus dem Straßenbild verschwunden.

Man hält sich plötzlich weitgehend an Tempolimits, teilweise schon richtig nervtötend. Ein Verhalten, das ich in Italien bis dato überhaupt nicht kannte.m Schnitt bei jeder zweiten Autobahnmautstelle steht Polizei, die stichprobenartig PKWs  anhält. Sämtliche kontrollierten Fahrzeuge an denen ich vorbeikam, hatten italienische Kennzeichen. An einer Bundesstraße, wo das gleiche Spiel lief, wurde ich fast angehalten. Als der Polizist mein AT-Kennzeichen sah, wurde ich sofort durchgewunken.

In den Speckgürteln der größeren Städte (Udine, Triest) stehen zahlreiche „bessere" Einfamilienhäuser bzw. Villen zum Verkauf.In den Gewerbegebieten sieht es ebenfalls eher trist aus. Viele Leerstände, auch bei zahlreichen lebenden Firmen wuchern die Grünflächen; bis vor kurzem völlig undenkbar, ein 8mm-Rasen war die Norm.

Ich bin in den letzten Jahren nicht nur einmal um 12h32 oder 13h01 vor verschlossenen Türen gestanden. Plötzlich ist die heilige Mittagspause scheinbar nicht mehr ganz so sakrosankt. Obwohl laut Schild von 12h30 bis 15h30 Siesta sein sollte, war nunmehr durchgehend offen.

Selbst ausserhalb der Öffnungszeiten von Lokalen ist es nun oftmals möglich, warme Speisen zu bekommen(!).

Die klassische italienische Menufolge Antipasti, warme Vorspeise, Hauptgericht, Dessert, Kaffee ist mehrfach beobachtet auch bei größeren Feiern der Schmalspurvariante Antipasti, Pasta oder Fleischgericht, Kaffee gewichen. Der Flaschenweinkonsum tendiert gegen null, offene Hausweine bestimmen das Bild.

Mein Gesamteindruck: die Krise verstärkt sich immer noch, gleichzeitig steigt die staatliche Repression.

Montis Repression zusammen mit einer sich verschlimmernden Depression.

Griechenland:

[10:15] Immobilien können leider nicht weglaufen: Grundbesitzern in Griechenland geht es an den Kragen


 

Neu 2013-05-06:

Andere Länder/Andere Themen:

[14:30] Afrikanische Zustände: Ohne Korruption und Bestechung geht in Europa so gut wie nichts

[08:00] SLO - Flucht ins Risiko: Investoren kaufen Slowenien-Anleihen

Das massenhaft vorhandene billige Geld fließt in Ramsch-Anleihen. Nur Griechenland muss mehr Zinsen zahlen.

[14:30] Leserkommentar-DE: Das Verfahren kenne ich aus meiner Banklehre - da hiess es Scheckreiterei

Das ist über 30 Jahre her. Man nannte das Scheck- oder Wechselreiterei. Wenn ich mich nicht irre, war das strafbar. Das System mit den Wechseln war aber an sich nicht schlecht. Man konnte damals schon Geld aus dem Nichts erzeugen. Und die Schecks ließ man über drei Bankverbindungen im Kreis rotieren. Da war zwar nie Geld da, aber immer eine Menge Umsatz. Und wo Umsatz war, war auch Kredit.


Frankreich:

[10:15] Deutsche Bürgschaft: Frankreich steht noch, weil Deutschland es will

Gollum liefert den Michel an die Franzosen aus, die sich so weiter refinanzieren als ob sie Deutschland wären.

Italien:

[20:15] Rom ist immer noch sehr teuer - für Touristen: Vier Gelati – macht 64 Euro, per favore!

[14:00] Italien steht schon wieder vor Neuwahlen: Berlusconi droht mit Bruch der Koalition

Berlusconi ist nur mehr eines wichtig: Die Verschleppung seiner Verfahren bis an den St. Nimmerleinstag. Heute entschied das italienische Höchstgericht, dass die Berlusconi-Prozesse in Mailand fortgeführt werden sollen.TS

[13:30] Stiefel unter Wasser: Italien auf dem Weg in eine tiefe Rezession


 

Neu 2013-05-05:

Ander Länder/Andere Themen:

[18:15] Aus dem ärmsten Land der EU: Bulgarien: Ein täglicher Überlebenskampf

[10:40] Belgien schafft das Christentum ab - Islamophobie als Straftatbestand

Das Land der Europathen brescht natürlich vor, um dem verahssten christlichen Abendland das Ende zu bereiten.TB

[13:15] Wenn man den Artikel genau liest, dann findet man, dass moslemische Politiker diese Gesetze durchdrücken wollen, unterstützt durch linke Gutmenschen.WE.

[11:10] Leserkommentar-DE zu Belgien:

"Jemand wäre schuldig wenn er ''den Islam als gewalttätig ansieht, droht oder den Terror unterstützt ..." oder ''den Islam als politische Ideologie beschreibt, die für politische und militärische Zwecke benutzt wird, um seine Hegemonie zu sichern." Also stehen die politischen Führer der gesamten westlichen Welt samt der Nato sowie der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerungen dieser Länder quasi mit einem Bein im Gefängnis!

Hahaha ... Die spinnen, die Belgier. Wann wird die Dummheit dieser Menschen ein Straftatbestand?

Eigentlich gehörte "Belgier sein" auch zum Straftatbestand erklärt. Das biertrinkende Spitzenklöppler Volk im Nordwesten ist doch der einzige Profiteur der Bürokratie- und Diktatur-Orgien. TB

Italien:

[12:45] Auf der Suche nach den Milliarden: Enrico Letta und die Milliardenlöcher

Griechenland:

[09:45] Was die Statistiken über Griechenland verschweigen

 

 



Neu 2013-05-04:

 

Andere Länder/Themen:

[9:15] Wird Slowenien der nächste Haircut-Kandidat sein? EU fordert von Slowenien Eingreifen gegen Bankenkrise

Die EU-Kommission fordert von dem krisengeschüttelten Euroland Slowenien ein beherztes Eingreifen gegen die Bankenkrise.

Man könnte es so deuten, dass ein weiterer Haircut bevorsteht.
 

[9:00] PT - leider noch zu wenige: Portugal streicht 30'000 Beamtenstellen

 


 

Neu 2013-05-03:

Andere Länder/Themen:

[20:15] Wieder "Wahrheit" von der BCG: Schulden: Europas Aufschwung verabschiedet sich

Es gibt also nur einen einzigen Ausweg, sagt Daniel Stelter von der Unternehmensberatung Boston Consulting Group, und der heißt Verzicht. "Die Regierungen müssten den Menschen die Wahrheit sagen: Entweder wir akzeptieren einen Schuldenschnitt oder wir müssen eine hohe Inflation in Kauf nehmen - was wiederum die Sparguthaben entwertet."

Die BCG scheint überhaupt zum Sprachrohr der Enteignung zu werden. Ja, es ist die Wahrheit, die Sparvermögen sind weg. Sie werden weggenommen über Haircut oder Hyperinflation. Na, Sparerschafe, wann versteht ihr es endlich?WE.
 

[12:15] UK- Erfolg für die EU-Kritiker: Britische Europakritiker räumen bei Kommunalwahl ab

Das erste Ziel seit Gründung der Partei vor 20 Jahren war stets der Austritt Großbritanniens aus der EU, daher auch der Name Unabhängigkeitspartei. Inzwischen hat Ukip jedoch das Programm erweitert: Geschimpft wird nicht mehr nur auf Brüssel, sondern auch auf Einwanderer, Windräder und das Rauchverbot in Kneipen.

Der Speichel verdient wieder einmal eine 6 für diese Überschrift: Niemand kritisiert Europa. Aber zunehmend mehr kritisieren den EU-Diktaturapparat.TS

[18:00] Das richtige Programm für die Zukunft: weg mit allem EU, PC, Multikulti, Grün-Mist.WE.
 

[12:00] Die Rezessions-Wahrheit: EU-Kommission geht von Fortsetzung des Wirtschafts-Abschwungs im laufenden Jahr aus

Wohl darum wollen die Brüsseler Bonzen mehr von der Mehrwertsteuer abzwicken.

[08:30] UK- Das wird die Anti-EU-Stimmung beflügeln: EU ordnet Umwelt-Zonen in London an

Frankreich:

[08:30] Es ist soweit: Frankreichs Millionäre schaffen Geld ins Ausland

[08:30] Während Brüssel nur zuschaut: Frankreich rettet Auto-Industrie mit Milliarden vor dem Kollaps

Jaja, wenn es schlecht geht, rücken die Brüsseler Bestimmungen für das geeinte Europa rasch in den Hintergrund.TS

 


 

Neu 2013-05-02:

Andere Länder/Themen:

[08:30] Die Sicht von der anderen Seite des Atlantiks: Europe Has Become A Totalitarian State

UK:

[19:00] Britische Tea Party: Britische Protestpartei Ukip: Wutbürger gegen Cameron

[08:15] UK- Überraschender Schritt: London kippt Bankgeheimnis in Offshore-Steuerparadiesen

Da fangen jetzt die Eigentümer von hunderttausenden Briefkastenfirmen gewaltig zum Schwitzen an. Rund die Hälfte der S&P 500 Firmen ist steuerrechtlich in Bermuda ansässig.TS

[11:30] Leserkommentar-DE:

Was hat denn das jetzt zu bedeuten? Eine Kriegserklärung gegen die eigene Elite? Wird diese jetzt auf dem Altar der Weltrevolution geopfert? Oder haben die Leute, die wirklich etwas zu sagen haben, ihr Geld schon in Sicherheit gebracht?

[12:45] Leserkommentar-CH:

Grossbritannien – Erfinder des weltweiten Offshore-Bankings – ist genauso pleite wie die €-Staaten und braucht Geld. Die Kanalinseln lässt man vorerst mal aussen vor und treibt so die Gelder zusammen. Wie ein Schäfer seine Schäflein. Auf Jersey und Guernsey hat jeder City-Banker ein Konto (für Boni und andere „Gschäftle"), sowie jeder Kleinunternehmer in GB.
Letzter Akt des Abkassierens wird dann die Aufhebung des Bankgeheimnisses auf den Kanalinseln sein. Prosit.

[13:00] Der Schrauber: Welche Hauptschlagadern kappt man denn mit dieser Geschichte jetzt?

Was hängt an diesen "Oasen" steuerrechtlich und mit womöglich auch mit Geldanlagen daran?
Das sieht ja fast aus, als ob man jetzt zu einem Rundumschlag mit dem Hackebeil ansetzt, um Geldadern auch der Unternehmen zu kappen.
Sprich:
Wird die Wirtschaft jetzt durch rigoroses Kappen der Aorten niedergestreckt, gezielt? Das ist doch mit reiner Steuergier nicht mehr zu erklären!
Das wäre unter anderem eine mögliche Variante, einen Wirtschaftscrash "pöbelverträglich" zu inszenieren.

[14:20] Leserkommentar-DE zum Londoner Bankgeheimnis:

Jetzt sollte es auch dem Letzten dämmern : Eine Weltregierung ohne das gesamte Kapital abzuschöpfen ist nicht möglich.
Bei diesem "Endkampf" sollen alle dran glauben. Hedgefonds wie private Billionäre - alles wird abgeräumt !

[15:15] Da läuft etwas anderes, aber der Leser ist nahe dran: wie Jim Sinclair bereits berichtete, sollen die "Neureichen" enteignet werden, damit die Insider nach dem Crash alleine mit Vermögen übrigbleiben. Dieser Steuerterror gehört sicher dazu.WE.

Frankreich:

[17:45] Die Regierung mischt sich überall in der Wirtschaft ein: Wie die französische Regierung die Wirtschaft schikaniert

"Der Staat weiss alles besser" ist dort uralt.WE.

Italien:

[18:45] Man will offenbar an die italienischen Goldreserven ran - AEP: Italy should use its gold reserves to force a change in EMU policy

The World Gold Council has advised Italy to deploy its 2,000 tonnes of gold to break free of EMU austerity dictates.

By using the reserves – the world's fourth largest – to collateralise the first chunk of any losses for bondholders, Italy could raise €400bn or so on the capital markets and determine its own future for a while.

Möglicherweise geht es auch nur darum, den realen Verlust der Reserven zu verschleiern.WE.
 

[13:15] Format: Italien – im Sumpf der Schuldenkrise

So viel zum Thema:der Super-Mario Monti von Goldman Sachs der natürlich völlig undemokratisch ins Amt gehievt wurde, werde Italien aus dem Sumpf ziehen. Das Gegenteil ist leider der Fall.


Spanien:

[09:00] 6 Millionen Arbeitslose: Spanische Gewerkschaften rufen Notstand aus

[11:30] Leserkommentar-DE: Das ist der Preis für die Vereinigten Staaten von Europa!

Vielleicht hätten die Spanier vorher (!) darüber nachdenken sollen. - Vor kurzem traf ich übrigens meine (österreichischen) Verwandten, die ich vor 19 Jahren eindringlich davor gewarnt habe, für den EU-Beitritt zu stimmen, da dieses Projekt auf Lügen und falsche Versprechungen gebaut sei. Jetzt erfuhr ich, daß damals alle dafür gestimmt hatten. Meine Mutter rechtfertigte sich folgendermaßen: "Damit ich nicht darüber nachdenken muß, ob ich den Paß dabei habe, wenn ich über die Grenze fahre." Und ihr Freund fauchte mich an: "Möchtest du etwa wieder eine Stunde an der Grenze warten?". Das ist also das Niveau, auf dem solche Fragen entschieden werden!


Neu 2013-05-01:

Andere Länder/Themen:

[20:30] Barroso ist das richtige Ziel: Mai-Proteste in Europa: „Kampf gegen den König in Brüssel“

[13:15] Video: Nigel Farage on "wholesale, violent revolution" in Europe

[18:00] Hier als Text: Farage: Im Süden Europas droht eine Revolution
 

[12:45] Dieses "Empire" ist leider pleite: The “Latin Empire” should strike back

[9:15] SI - dieses Land ist einfach bankrott: Für Moody's ist Slowenien nur noch Ramsch

Frankreich:

[18:30] Aus Hollandes Linksextremisten-Regierung: Frankreichs Sozialisten vs. die deutsche "Sparkanzlerin"

Italien:

[19:15] Leserzuschrift-DE: Lage in Südtirol:

Info von Gewerbetreibenden, unter den Lauben in Bozen machen demnächst 11 Läden dicht, Geschäft schlechter wie 2008 / 2010, trostlos

Sieht stark nach Depression aus.

Griechenland:

[12:45] Der Brain Drain ist im vollen Gang: Die große Flucht der Wissenschaftler aus Griechenland

Zypern:

[17:30] Offenbar ist das im Volk populär: Opposition fordert Volksabstimmung über Euroaustritt

Der Euro wird bei einem Haircut wie in CY garantiert zum Sündenbock.WE.

 

 

 

 

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