 |
Damit wir nicht diese Erfahrungen selbst wiederholen müssen |
|
Neu 2010-02-24:
[14:00] Leserzuschrift - 8 Gramm Gold für eine Villa:
in einer Doku über Gold erfuhr ich, dass man kurzzeitig nach dem 2.ten Weltkrieg eine Villa eines Bankdirektors samt Grundstück ( gepflegtes Umfeld )für 8 Gramm Gold erwerben konnte.
Nun zur Frage:
8 Gramm Gold = Villa, wozu dann noch 200,100 oder gar ein 500 Gamm Barren, wenn mir zu diesem Zeitpunkt keiner rausgeben kann. (Ich benötige keinen Strassenzug)
Sind kl. Einheiten hier nicht doch besser ?
Ich denke an 1 Gramm Barren, kann z.B. Lebensmittel bezahlen, somit fällt das rausgeben weg.
Ich weiss, dass im Verhältnis 1 Gramm Barren teurer sind, allerdings möchte ich auch dann die Praxis nicht ausser Acht lassen.
8 Gramm erscheint mir etwas wenig zu sein, aber für eine Unze konnte man in der damaligen Extremsituation schon eine Villa bekommen - besonders in der russischen Zone. Dort war eine Immo nichts mehr wert, aber Gold für die Flucht schon.
Wie es aussieht, versucht da KB den Leuten einen Bären aufzubinden, denn die verkaufen diese total überteuerten 1g Goldbarren. Es istfür den Alltag besser, kleinere Silbermünzen zu kaufen. Diese Zahl mit 8g Gold für eine Villa scheint aus der KB-Gehirnwäschefabrik des Herrn Koschine zu stammen.
Neu 2010-02-13:
[15:00] Russlandkrise 1998: Bericht eines Menschen, der den Staatsbankrott von Russland durchlebt hat
Vorboten der Krise:
Steuereinnahmen bleiben weit hinter den Ausgaben zurück
Eine hohe Staatsverschuldung
Sinkende Wirtschaftsleistung
Vorsichtiger Optimismus und “Schön Reden” aller Meldungen in Presse und im Staatsfernsehen
Der Staat spricht Garantien aus, die er eigentlich gar nicht einhalten kann.
Statistische Schönrechnung der Wirtschaftsleistung und der Inflationsrate. Selbst nach Ausbruch der Inflation mit einer Inflationsrate von monatlichen 10% wurde offiziell 2% genannt. Es wurde sogar von einer “gesunden Inflation” zur Belebung der Wirtschaft gefaselt.
Unzufriedenheit der Menschen aufgrund hoher Arbeitslosigkeit.
Es gab wie in jeder Krise auch in Russland viele Krisengewinner. Das waren vor allem die Menschen, die die krise schon vorhergesehen haben und sich vorbereitet haben. Meist Menschen aus Banken und ausländischen Unternehmen haben die Entwicklung schon vorher kommen sehen. Sie konnten ihre Geldguthaben vorsorglich von den Banken abholen und auch in Devisen oder Edelmetalle umtauschen. Pfandhäuser, die Schmuck aus Edelmetallen gegen einen Kredit in Rubeln angenommen haben verdienten sich reich ohne Ende. Auch die russischen Mafia konnte durch ihre Macht und Verbindungen ins Ausland bereits vor der Krise umfangreiche Krisenvorsorge betreiben. Die unvorbereiteten Menschen, sicherlich 95% der Bevölkerung verarmte durch diese Krise und konnte nur durch cleveres Handeln und Selbstversorgung überleben.
Wie immer: diejenigen, die die Krise kommen sehen, profitieren, die 95% Systemgläubigen verlieren alles.
Neu 2010-02-12:
[7:00] Lehren aus der Skandinavienkrise 1992: Schweden: Nordische Nachhilfe für Athen und Wien
Anfang der 90er-Jahre war das schwedische Budgetdefizit so hoch wie heute das griechische. Einschneidende Reformen retteten den Wohlfahrtsstaat – und sorgen heute sogar für Überschüsse.
Natürlich hat die sozialistische Regierung in Schweden damals nicht freiwillig gespart: Die Staatsanleihen und die Währung sind zusammengebrochen. Man musste sehr schnell retten, was noch zu retten war - über drastische Einschnitte bei Staat und Sozialsystem.
Aber hier liegt der grosse Unterschied: die Schweden sind extrem staatsgläubig, da kann man das leichter machen als in Griechenland.
Neu 2010-01-02:
[21:45] Das war von Menschen gemacht: Hungerwinter - Überleben nach dem Krieg
Neu 2010-01-01:
Seitenauslagerung, alte Seiten erreichen Sie über das gelbe Navigationsfeld rechts oben.
|