Eliten & Politik

Eliten sind immer unfähig, sich etwas anderes als die Trends von Gestern vorzustellen, also die Trends, die sie zu „Eliten“ gemacht haben. – Europe2020. Die neuen Eliten-Jobs.

Seite ab: 2010-01-01
Seite bis:
aktuell
Vorige Seite Nächste Seite

Neu 2010-02-07:

[20:00] Leserbeitrag-DE zu Eliten:

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott."

Daher tun sie alles, um dort oben zu bleiben.


Neu 2010-02-06:

[20:30] Die "Welt" hat einen weiteren Seitenhieb gegen die "Grünen Nazis" gebracht: Umweltzonen gegen Feinstaub sind Symbolpolitik

Unsichtbarer Staub, der in die Organe wandert und tödliche Erkrankungen verursacht: Feinstaubpartikel sind ein diffuser und umso schrecklicherer Feind. Doch wissenschaftliche Studien, die die Gefahr durch den Feinstaub belegen, existieren nicht - es werden lediglich Zusammenhänge konstruiert.

Aha, schon wieder eine grüne Lüge enttarnt. Wann verschwinden diese Umweltzonen in Deutschland und die Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen in Österreich? Es müsste jemand sich dafür bestrafen lassen und dann bis zum Höchstgericht gehen.

Leserkommentar-CH: Das Kartenhaus der Lügen wird immer deutlicher politisch unkorrekt hinterfragt. Die Lawine kommt ins rollen.

Passt dazu: Interview mit Professor Norbert Bolz über die Klimareligion


Neu 2010-02-03:

[17:30] Den Emmissionshandel braucht keiner mehr: Hacker knacken Register für Emissionshandel

Mit einer gefälschten E-Mail haben Hacker Unternehmen dazu gebracht, sich beim Emissionshandel neu registrieren zu lassen. Dadurch konnten die Hacker Rechte ergaunern, die sie später weiterverkauften. Aus Gründen der Sicherheit wurde europaweit das Register stillgelegt. Eine Höhe des Schadens ist noch nicht abschätzbar.

Wurde das Ding vielleicht von den Betriebern selbst mutwillig auf diese Weise "abgetragen" - mit Entschuldigung für die Schliessung?


Neu 2010-02-02:

[16:30] "Pressefreiheit" einst und jetzt:

"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der Straße und müßte sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.",

John Swinton, NY, Ende des 19. Jhds. -> http://en.wikipedia.org/wiki/John_Swinton_%28journalist%29 und http://wapedia.mobi/de/Diskussion:The_New_York_Times

Pressefreiheit gibt es schon: für den Herausgeber eines Mediums. Aber nicht für den angestellten Journalisten. Dieser ist ein "abhängig Beschäftigter".

PS: selbst im durchbürokratisierten Deutschland gibt es erstaunliche Pressefreiheit. Über Politiker etwa kann man schreiben und zeichnen, was man will, solange es um deren Politik geht. Aber an die "ungefärbten" Haare eines Ex-Kanzlers Schröder sollte man nicht rangehen, das gehört zur Privatsphäre. Auch an Tabuthemen wie Holocaust sollte man nicht anrühren. Und natürlich nicht gegen die eigenen "Geldgeber" vorgehen.
 

[6:00] Wie die "Klimaerwärmung" gemacht wurde: Artikel aus Bergsteiger-Magazin dient Klima-Bericht

Die systematische Demontage in den Medien geht weiter.

[18:15] Deutschland: Erste deutsche Städte stellen Straßen-Streuung ein, Bundeswehr versorgt Hiddensee aus der Luft

[18:15] USA: ''Groundhog Day'': ''Sechs Wochen Winter''

[21:00] Leserzusendung-DE - Er lässt sich nicht von Al Gore und den Klimareitern einschüchtern:


Neu 2010-02-01:

[6:30] Wer hochkommt: Mittelmaß kommt oft an die Spitze

Nicht die Besten, sondern lediglich das Mittelmaß kommt in Unternehmen oft bis ganz an die Spitze. Ein Bonner Betriebswirt findet dafür jetzt eine erstaunliche Erklärung – und weist auf die problematischen Folgen seiner Erkenntnisse hin.

Den Hauptgrund dafür vergisst der Bericht aber: der Mittelmässige ist weniger Gefahr für die Jobs der (mittelmässigen) Chefs.


Neu 2010-01-31:

[15:45] Und die Eitelkeit treibt sie weiter: Wenn Politiker in ihrem Knochenjob krank werden

Politiker leben nicht gesund – auch dann nicht, wenn sie Rad fahren, auf das Rauchen verzichten und Abstinenzler sind. Kein Beruf ist dermaßen anstrengend, und kein Beruf macht persönliches Scheitern so bitter: Das öffentliche Dasein bringt Inhaber politischer Spitzenämter schnell in Gefahr.

Das Kohl-Beispiel im Artikel ist schaurig genug: er wollte wohl lieber sterben, als den Parteivorsitz verlieren. Dieser Job zieht eine bestimmte Gruppe Süchtiger an: süchtig nach Mediendarstellung, Amt, Macht, usw. Daher wollen sie auch nicht abtreten, egal was passiert.

Beispiel für einen reinen Eitelkeits-Politiker: der frühere österreichische Bundeskanzler Gusenbauer. Der wollte nur Bundeskanzler sein, in den Medien als solcher vorkommen. Er wollte weder gestalten, Macht ausüben, regieren. Bis er dann von der eigenen Partei gestürzt wurde. Oskar Lafontaine ist auch extrem eitel, aber auch ein Machtmensch. Wenn es nicht gelingt, wirft er alles hin, wie vor einigen Tagen. Kommt er wieder? Er wird es sicher nicht ohne Bundespolitik aushalten.

[17:30] Leserkommentar-DE dazu:

Ihr Kommentar ist völlig zutreffend. Es ist aber nicht nur eine Sucht, sondern auch eine Betäubung. Das ist der Grund, warum so jemand wie Gordon Brown nicht zurücktreten kann. Seine Persönlichkeit ist absorbiert vom Willen zur Macht und einem aufgeblasenem Selbstwertgefühl (Narzissmus). Ohne diese Kräfte hätte er eine unendliche innere Leere, ein seelisches Vakuum. Es würde nichts mehr übrig bleiben. Das ist allerdings nichts Neues. So wurde bspw. schon bezüglich Allen Dulles (erster CIA-Direktor) festgestellt, daß solche "seelenlosen" Menschen sich nur dann lebendig fühlen, wenn sie Leben zerstören können. Solche Beobachtungen sind unendlich wichtig, um z. B. so etwas wie die angloamerikanische Elite und deren Finanz- und Außenpolitik verstehen zu können.

[19:15] Leserkommentar-DE - Zur Sesselklebermentalität bei Politikern:

Was man bei einzelnen Politikern auch nicht vergessen darf, ist das unglaublich korrumpierende Umfeld. Ich würde jede Wette gehen, dass viele Politiker
mit ehrbaren Motiven und hohem Verantwortungsgefühl losgelegt haben, früher natürlich mehr als heute. Selbst vom Schröder denke ich das, aber der musste mit seiner Kanzlerschaft einiges “dazulernen”. Machtgeilheit und Korruption sind wie ein Virus und gegen den hat man nur eine Chance, wenn man immun ist und das sind eben die allerwenigsten.
Zum Koch kann ich als Hesse sagen, dass der nie etwas anderes wollte als in die Bundespolitik-er wartet halt einfach auf den idealen Zeitpunkt, die Merkel abzuschiessen. Was einem passieren kann, wenn man sich mit der anlegt, hat man beim Merz gesehen- das gleiche wie unter Kohl beim Heiner Geissler, der aus Frust sogar zu attac gegangen ist. Es sind die gleichen Seilschaften wie unter Kohl, von denen die Merkel geschützt wird-noch, nicht mehr lang. Sowohl Geissler als auch Merz haben einen eigenen Kopf, das ist in der Politik ein Problem und deshalb ist die heutige Politik selbst ein Problem. Koch weiss das und kalkuliert kühl. Das ist konsequent, weckt aber nicht unbedingt Hoffnung auf einen Politikwechsel.

Und täglich wird ihnen von den Lakaien vorgeführt, wie "wichtig" sie sind. Und der Chauffeur hält die Türe der Dienstlimousine auf.
 

[6:00] Klimalügen - der Inder war es: Klimarat-Chef soll Panne verschwiegen haben

Jetzt wird es noch ungemütlicher für den Chef des Uno-Weltklimarates (IPCC): Rajendra Pachauri soll bereits vor der Klimakonferenz in Kopenhagen gewusst haben, dass die drastische Prognose seines Rates zum Schmelzen der Himalaja-Gletscher falsch war. Das berichtet die britische "Times". Der Klimarat hatte vorausgesagt, dass die Gletscher bis zum Jahr 2035 höchstwahrscheinlich geschmolzen seien - was sich als fatale Panne herausstellte. Der Rat korrigierte die Einschätzung um gut 300 Jahre.

Was hier läuft, ist das typische Abschieben der Verantwortung für ein Versagen. Zuerst haben nur die Wissenschaftler "gelogen", jetzt geht man eine Ebene höher: zum Profiteur Pachauri. Nur Al Gore und die westlichen Politiker haben angeblich nicht gelogen, oder?

Mit Medienberichten kann man schön Politik machen.

Für alle, die noch an die Lügen glauben: So einen Schnee gab es zum letzten Mal 1978/79


Neu 2010-01-30:

[21:30] Eat the Bankers: Wut im Volk ist alarmierend

Jetzt braucht es nur noch einen Anlass: Steuererhöhungen oder gar massive Vermögensverluste bei Banken. Dann geht es los...
 

[17:45] Die Davos-Eliten belügen sich selbst: Das Schlimmste ist überstanden

[17:30] NUR DEMOKRÖTENPOLITIKER + BEAMTE DIESES SOZIALISTISCHEN BANKROTTSTAATES GEILEN SICH AN DIESE WAHNSINN NOCH AUF: Die selbstgemachte Klimakatastrophe der UN

Aber nur mehr wenige Politiker. Die meisten blamierten Politiker schieben die Lügen-Verantwortung auf die Wissenschaftler ab.

[17:45] Leserzusendung - Glaubt man wenigstens Osama die Klimaerwärmung?

[21:15] Leserkommentar-CH: Dieser "Texaner" ist wie ich - selbst im Grab klopft er noch Sprüche
 

[10:30] Leserkommentar-DE - moderne Götter:

nach diesem Beitrag wundert man sich nicht mehr, dass die langsam überschnappen: Obama & Co – Moderne Götter

Auffällig Obama:
Photos von Obama habe ich in den letzten Tagen viele gesehen.
Auf keinem einzigen (!) schaut er in Richtung Publikum oder Kamera, die Augen sind immer, egal bei welcher Gelegenheit, nur auf den Teleprompter gerichtet. Noch extremer, wie man eh schon weiß.
Beängstigend!

Bernanke:
Nein, er muss nicht die Suppe auslöffeln, die Greenspan ihm eingebrockt hat, was ihm vorgeworfen wird, ist eher, dass er diese Suppe ständig mit Wasser und Salz verlängert, obwohl der Topf schon überläuft.
Und dass er wohl immer einen zweiten Topf deftigen Eintopfes für seine Banksterfreunde auf dem Feuer hat.

Apple-Sekte:
Dazu gibt es kaum noch viel zu sagen. Aber ich denke, das Ding, was er da vorstellen will, bricht ihm das Genick.
Es hat keiner verstanden, es weiß keiner, wozu es gut sein soll. Außer dass es ganz klar darstellt:
Apple User sind nicht nur elitär, sondern damit auch einsam, weil es inkompatibel wie Zoll-Schrauben in der metrischen Welt ist.
Meine Prognose: Das Ding wird ein Flop, die Aktie, wenn man sie hat, ist für mich ein heißer Verkaufstip.

Soviel zu den im Artikel aufgeführten "Göttern".

Auch sie werden bald stürzen - mit dem Dollar.


Neu 2010-01-29:

[18:00] Es gibt sie also doch, die "Overlords": Bloomberg: Maybe A Secret Banking Cabal Does Run The World After All

In another measure of how what the establishment labels “conspiracy theory” is quickly becoming mainstream, Bloomberg News carries a story today acknowledging that those derided as “crazy” for warning that the world is run by a secret banking cabal have largely been proven right in light of the AIG cover-up

Sorry, Konspirationisten, kein Rothschild oder Rockefeller ist dabei. Es ist alles nur angestellte Manager von Investmentbanken, wie dieser "Gott" Blankfein.

[19:15] Die Einkommen der Oberlords: Peter Licht - Lied vom Ende des Kapitalismus
 

[16:45] Brüll und lach - wird jetzt der Klimawandel bei Osama entsorgt? Topterrorist entdeckt den Klimawandel

Nur Sarko ist noch verrückter: Sarkozy fordert Transaktionssteuer zur Finanzierung einer Welt-Umwelt-Organisation um den Klimawandel zu bekämpfen

[21:00] Real regieren statt "Erwärmung" derzeit die Eisbrecher: 850 Menschen stecken im Eis fest, Mit dem Eisbrecher durch den Wiener Hafen
 

[10:15] Wegen zu hoher Banker-Boni - nachmachen: Bosch kündigt erster Bank die Zusammenarbeit

[6:00] Sie kämpfen verbissen um ihre Jobs: Verrückte Wissenschaftler wollen Vulkane zum Leben erwecken um die Sonne zu blockieren

Selbst jetzt, wo als Ergebnis aufeinanderfolgender Skandale die Grundfeste des Erderwärmungsbetruges zusammenbrechen und der fabrizierte Zusammenhang zwischen CO2-Emissionen und Temperaturanstieg heftig widerlegt wird, schlagen verrückte Wissenschaftler gemeinsam mit sympathisierenden Verbündeten im Weißen Haus vor Vulkane zum Leben zu erwecken um die Sonne zu blockieren.

Sie wissen, dass sie ihre Jobs bald verlieren werden, also kommen solche verrückte Sachen von denen. Sorry, zu viele privateSchulden und auf das falsche Pferd gesetzt.

Leserkommentar-DE dazu:

Dann sollten die Wissenschaftler gleich mal mit dem Yellowstone Vulkan anfangen. Wenn der ausbricht reicht das für die ganze Erde und sorgt in den USA gleichzeitig noch für jede Menge Zusatzarbeit. Haha.

[17:30] Leservorschlag-DE dazu:

Wenn überhaupt dann wäre es von der Kontrollierbarkeit am besten nicht Vulkane zum Leben zu erwecken, sondern diese für die menschliche Allgemeinheit gefährlichen, perversen Lügenschaftler mit Frachtflugzeugen oder A400M in den Vulkankrater abzuwerfen. Dadurch wäre das Experiment kontrollierbar. Der Klimawandel wäre plötzlich kein Thema mehr weil Lügen- und Dummschaftler von Wissenschaftlern ausfiltriert werden. Die Menschheit wäre von der Geisel dieser mit der Politik und Wirtschaft korrumpierten Untergangstheoretiker aus der Atombombenentwicklung, Genfood und sonst. gegen das Wohl der Menschheit handelnden Metastasen befreit.


Neu 2010-01-28:

[12:15] Leserkommentar-DE - zu: 40. Weltwirtschaftsforum in Davos, beschützt von Tausenden Soldaten:

Wieso kommt mir das bekannt vor? Irgendwie denke ich dabei an den 40. Jahrestag der DDR. Kurz danach gingen dort alle Lichter aus.
Soll uns das was sagen?

Wird wohl wieder so ähnlich sein.
 

[7:15] Kommen nur solche Typen rauf? Pathokratie - Wir leben in einem von Psychopathen geschaffenen System


Neu 2010-01-27:

[9:45] "Arroganz oder das letzte Gefecht der Ahnungslosen": Weltwirtschaftsforum in Davos

Es ist ein düsteres Jubiläum: Die globale Elite trifft sich zum 40. Mal zum Weltwirtschaftsforum in Davos, beschützt von Tausenden Soldaten. Doch die Stimmung ist angespannt - das Vertrauen in die Finanzmärkte ist dahin, Ökonomen warnen bereits vor einem neuen Börsencrash in Asien.

Dieses Forum ist völlig sinnlos geworden, denn es ist nur mehr ein Jahrmarkt der Eitelkeiten. Wo es Kameras gibt, sammeln sich diese "Promis".


Neu 2010-01-25:

[17:15] Einer der schlimmsten Fälle wissenschaftlichen Betrugs in der neueren Geschichte: Neue Skandale in Bezug auf die IPCC-Klimamafia

Jetzt wird Pachauris Weltklimarat abgeschossen: Schmelzendes Vertrauen

[17:45] Der Handel mit CO2-Zertifikaten endet: Copenhagen dampens banks' green commitment
 

[10:00] Der Nacktscanner und die Sicherheitswahrnehmung: "Aus anthropologischer Sicht nichts anderes als Regenzauber"

"Die Kriminologen wissen ohnehin, dass Überwachungstechnik allein die tatsächliche Sicherheit nicht steigert. Anders ist es mit der Sicherheitswahrnehmung. Wenn wir über Effizienzsteigerungen bei der Sicherheit sprechen, müssen wir unterscheiden zwischen dem tatsächlichen Schadenseintrittsrisiko -- das im Flugverkehr ohnehin sehr gering ist -- und der Sicherheitswahrnehmung in der Öffentlichkeit. So unangenehm es ist, aus anthropologischer Sicht sind sicherheitstechnische Innovationen in vielen Fällen nichts anderes als Regenzauber."

Am stärksten wirkt diese "Sicherheitswahrnehmung" natürlich bei Politikern: diese kommen damit in die Medien und können zeigen, dass sie etwas für Sicherheit tun, egal aie abstrus die Sache ist. Real geht es nur im Berichts-Sekunden im Fernsehen.
 

[7:45] Leserzuschrift-DE - Akademiker und Perspektiven:

die geschilderte Ahnungslosigkeit kann ich nur bestätigen. Ich habe erst gestern mit einem entfernten Bekannten gesprochen, den ich als Zivi kennengelernt habe und der jetzt Mikrosystemtechnik in Freiburg studiert. Der konnte mir nicht nur nicht erklären, was das konkret ist, noch in welchen Berufsfeldern diese Kenntnisse konkret gebraucht werden. Ich hatte daraufhin solches Mitleid mit ihm, daß ich mir ernsthaft überlegte, ob ich ihm eine Berufsbeschreibung zusenden soll. Unmöglich, daß er wußte, was er überhaupt studiert!

Offenbar studiert er das, weil sich der Name gut anhört. Aber ein solches Studium ohne zu wissen, worum es geht, ist reine Zeit- und Geldverschwendung. Das soll unsere zukünftige "Elite" sein?

[9:30] Leserzuschrift-DE - Akademiker und Einkommen:

Als Akademikerin, die sich in der freien Wirtschaft etablieren konnte, kann ich das bisher Gesagte nur bestätigen.
Als Geisteswissenschaftlerin weiß ich, dass weniger als 50% meiner Studienkollegen von ihrem Studium leben.
Meine beiden Söhne haben sich in den letzten 10 Jahren - gegen den Willen ihrer Mutter - für eine Lehre
im technischen Bereich entschieden und arbeiten bei großen Firmen.
Fazit meiner Söhne heute: nach 10 Jahren bin ich jetzt besser bezahlt als Techniker (nach Technikerschule)
in der Firma als neue Ingenieure, die eingestellt werden, und habe eine interessantere Tätigkeit + 10 Jahre Berufserfahrung.
Ich muss heute als Mutter vor meinen Söhnen den Hut ziehen. Sie hatten mehr als Recht mit ihrer Entscheidung.
Ich würde jedem Abiturienten heute nahelegen, vor dem Studium eine Berufsausbildung zu absolvieren.
Wer danach noch studiert, tut es wohlüberlegt und zielgerichtet - und hat die weitaus besseren Berufschancen.

50% arbeiten fachfremd - welche Verschwendung.

[11:00] Leserzuschrift-DE - Rezession auf der Uni aussitzen:

ich hatte gerade das 'Vergnuegen' mit einigen Studierenden verschiedener (technischer) Richtungen bei einem ausserplanmaessigen laengeren Halt eines Zuges zu plaudern. Ich fragte nach der Studienmotivation. Einer konnte mir erklaeren, warum er sich inhaltlich genau fuer dieses Fach interessiert, und dem traue ich auch sowohl das Studium als auch eine sehr erfolgreiche Arbeit in dem Gebiet zu. Die anderen hatten keine Ahnung. Grundtenor bei allen war aber, dass sie nicht studieren, um spaeter viel Geld zu verdienen, sondern um nicht direkt nach dem Abitur arbeitslos zu sein sondern die Rezession auszusitzen. Ausbildungsplatz Fehlanzeige, also Rat des Amtes zum Studium.

Ich fragte provozierend nach Feldarbeit -- dreie sagten, Bauer waere auch ok, wenn es nur Zukunft haette.

Dann meldete sich noch einer zu Wort, der offensichtlich in die Gruppe gehoerte, aber eine duale Ausbildung macht. Ohne Ferienhelfertaetigkeit in mehreren Jahren (ab 9-te Klasse!) in dem Betrieb haette er auch nichts bekommen. So wollte man ihn nicht verlieren.

Fazit: Wer nicht schon in der Schulzeit das harte Arbeiten lernt, der hat schon jetzt ganz schlechte Karten.

Also doch die Arbeitslosenbank.


Neu 2010-01-24:

[15:15] Leserzuschrift-DE - Akademiker und Perspektiven:

Wie Sie wissen, wohne ich in Marburg, der Stadt mit der zweitgrößten Studentendichte in Deutschland. Unter dem Eindruck Ihrer Artikel über Akademiker und deren berufliche Zukunft hatte ich in letzter Zeit viele Gespräche mit Freunden und Bekannten, die hier an der Philipps-Universität in den unterschiedlichsten Fachbereichen studieren. Dabei ist mir deutlich aufgefallen, daß alle (!), mit denen ich gesprochen habe, keine konkrete Vorstellung darüber gehabt haben, was sie nach dem Studium beruflich machen wollen, ganz unabhängig davon, in welchem Studienabschnitt sie sich gerade befinden. Viele hängen nach der Diplomarbeit eine Doktorarbeit dran. Und eine Doktorarbeit dauert durchschnittlich -so wie mir unisono berichtet wird- drei Jahre. Das bedeutet, sie hängen im Prinzip nochmal ein ganzes Bachelor-Studium an, denn ein Bachelor-Studium hat eine Regelstudiendauer von sechs Semestern, also drei Jahren. Aber ich frage mich: Was ist der Nutzen einer solchen Doktorarbeit für die spätere berufliche Perspektive?

Erschreckend viele wollen "in der Forschung" oder "an der Uni" bleiben. Und wenn es nicht die Uni ist, dann bitte ein Staatsjob wie Staatsanwalt oder Richter. Es gab niemanden (!), der gesagt hätte, er/sie wolle in der freien Wirtschaft arbeiten oder etwa Karriere als Manager machen. Auch gab es niemanden (!), der gesagt hätte, er/sie will in irgend einer Weise etwas "Handwerkliches" machen. Ich denke, ich habe im Laufe der vergangenen Jahre mit so vielen Akademiker-Freunden und -Bekannten gesprochen, daß sich an dem Gesamtbild nichts mehr ändern wird, das ich erhalten habe.

Ich bin selbst darüber erschrocken, welches Bild ich von der "intellektuellen Elite" erhalten habe, die längst keine mehr ist, weil selbst die Dümmsten aufgrund gutmenschentümlicher Zugangsregelungen an einer Universität studieren können. Aufgrund all meiner gesammelten Eindrücke ist die zukünftige Schwemme der arbeitslosen Akademiker für mich nun kein Wunder mehr.

Wenn man das liest, bleibt einem der Mund offen stehen, falls man nicht vor Lachen unter den Tisch fällt. Unsere zukünftige "Elite", die will die Schule ihr ganzes Leben nie verlassen. Deren Erwachen wird brutal sein.



Neu 2010-01-23:

[21:00] Video: Alex Jones: Deutsch Geheimdokumente zu Koppenhagen veröffentlicht. 1v2


Neu 2010-01-22:

[16:45] Ende der Globalisierung: Davos ist tot

Die grosse Rezession in den letzten zwei Jahren habe gezeigt, dass die Globalisierung, die Ideologie des «Davos Man», nie mehr gewesen sei als eine glänzende Fassade eines wieder aufkeimenden Nationalismus. «Letztlich waren es die Nationalstaaten und die Steuerzahler in den jeweiligen Ländern, die die Banken vor der totalen Zerstörung durch den ‹Davos Man› gerettet haben.»

Sehr gute Analyse: die Globalisierung war immer nur ein sehr dünner Überzug, der jetzt zerfällt.

Warum Davos wirklich tot ist: es ist der Medienrummel, der in den letzten Jahren Politiker und Adabeis anzog, die eigentlich nichts zu sagen haben. Bilderberg ist da viel effizienter, da dabei die Medien ausgeschlossen sind und die Diskussionen geheim sind.
 

[8:45] "Klima" wird jetzt systematisch demontiert: Experten vermuten mehr Fehler im Weltklimabericht

Es ist eine peinliche Panne, die der Glaubwürdigkeit des UN-Klimarates schadet: Die Prognose zum Abschmelzen der Himalaya-Gletscher basiert auf einem Zahlendreher. Doch Experten zufolge enthält der Weltklimabericht wahrscheinlich noch mehr Fehler. Alles andere wäre bei der Masse an Aussagen ein Wunder.

Die Bilderberger füchten wohl, sich damit lächerlich zu machen. Also erscheint ein Artikel nach dem anderen, der das Thema und die Wissenschaftler dahinter demontiert. Erkennen die Bilderberger, dass ihnen Al Gore & co etwas Falsches verkauft haben? Nur die Merkel glaubt noch an den Unsinn.

[18:30] Die sind eindeutig zu spät dran: Klima-Kredit

[20:15] War alles schon einmal da: Klima-Panik vor 50 Jahren, die selben Bilder, die selben Argumente


Neu 2010-01-21:

[11:45] Gott Globus: Umweltschutz als neue Weltreligion

Wir glauben an den Klimawandel - glauben, weil wir es nicht wissen. Aber Politik und Wissenschaft haben uns so lange gesagt, dass es wärmer wird, nun muss es so sein. Es ist ein Dogma, das heißt, was uns an Wissen fehlt, wird durch gläubige Gewissheit wettgemacht. Wer mag widersprechen, dass die Lebensräume von Eisbären und Robbenbabies schwinden? Wer fühlt sich nicht betroffen, dass Andere in immer unbarmherzigeren Klimaregionen leben müssen? Etwas sagt uns: Schuld an alledem sind wir, die reichen Industrie-Nationen, mit unserer Ausbeutung der Umwelt. Das Klima ist unser schlechtes Gewissen. Denn wir sehnen uns nach einer heilen Welt, einer reinen Natur, nach einem unschuldigen, romantischen Naturverhältnis. Und kompensieren es mit dem Heraufbeschwören von menschengemachten Natur-Katastrophen.

Medial inszenierte Angst Die christliche Religion ist uns zu anstrengend geworden. Wir wollen an etwas glauben, und bevor wir an gar nichts glauben, glauben wir an den Weltuntergang.

Ja, es wurde als Religion inszeniert. Besonders in den westlichen, dekadenten Staaten. Aber sobald dort der Staatsbankrott kommt, wird diese Religion wieder in Vergessenheit geraten - zusammen mit all ihren Priestern und Profiteuren.

Interessant, dass die Medien das jetzt aufgreifen.


Neu 2010-01-20:

[10:45] Wieder ein Medium entdeckt den Klima-Betrug: Weltklimarat stolpert in Gletscherspalte

Das Thema wird jetzt also demontiert und der schwarze Peter den Wissenschaftlern zugeschoben.


Neu 2010-01-19:

[21.15] Selbst der "Schmiergel" schreibt schon über die Klima-Lüge: Weltklimarat schlampte bei Gletscher-Prognosen

Aber richtig glauben, will er nicht, dass es eine bewusste Lüge ist.


Neu 2010-01-16:

[14:00] "Master of Bullshit Administration": Der BWL-Söldner

[10:45] Inside Bilderberg: Blocher bestätigt, er war bei Bilderberg


Neu 2010-01-13:

[7:00] Leserzuschrift-AT - ein neues 9/11?

Zum Systemzusammenbruch:
Ich denke man sieht jetzt schon wohin die Reise gehen wird: Ein Zusammenbruch im "Normalbetrieb", ohne äußeren Anlass wäre für Politiker, Banker und alle Verantwortungsträger eine Katastrophe (Vertrauensverlust, Lynchjustiz).
Also braucht man wieder einen Anschlag, nur viel größer, sodass niemand auf die Idee kommt, er sei wieder selbstgemacht. - So ein Terroranschlag (z. B. ganz New York) würde das System zusammenhauen.
Niemand redet dann mehr von den untilgbaren Schuldenbergen, die zum Zusammenbruch führten, sondern alle blicken nur auf die Katastrophe und die Täter (wahrscheinlich wieder Araber). Damit hat man zwei Fliegen auf einen Schlag: "Erzwungene" Währungsreform, "Demokratisierung" aller Länder im nahen Osten.

Den US/UK-Eliten ist alles zuzutrauen, was kriegerisch ist. Aber gerade den Systemkollaps wollen sie mit allen Mitteln verhindern, daher nur mehr "Terror-versuche". 9/11 hatte einen ganz anderen Hintergrund. Das machte die damalige Neocon-Fraktion primär für die "Kriegsfraktion" in Israel, damit diese die Palästinenser aus der Westbank werfen können - funktionierte aber nicht.


Neu 2010-01-12:

[9:45] "Eliten"-Video: I'm a Businessman!

[14:00] Leserzuschrift-DE zu I'm a businessman:

Und wenn es den Businessmen zu einsam wird, dann gibt es schon die nächste Ausgeburt der Dekadenz:
http://computer.t-online.de/sex-roboter-roxxxy-taugt-auch-fuer-gepflegte-gespraeche/id_21325876/index
Gummipuppe war gestern, jetzt gibt es den MBA-Versteher-Robot.
Vielleicht sogar auf Leasing.
 

[5:00] Die Eliten sollten das lieber zuerst an sich selbst testen: Ganzkörperscanner können die menschliche DNA Flugreisender schädigen

[5:30] Leserzuschrift-DE zum Nacktscanner:

Die infolge eines vermutlich getürkten Anschlages nunmehr in aller Munde befindlichen Nacktscanner dürften nur den Zweck verfolgen, Bargeldtransporte aufzudecken.

Glaube ich nicnt - soetwas wird erst mit Devisenkontrollen interessant. Es g eht hier nur darum, in die Medien zu kommen.
 

[5:00] Für die Erderwärmer: Dezember 2009: Zweitheftigste Schneefälle der nördlichen Erdhalbkugel seit 1966


Neu 2010-01-11:

[18:00] Nachdem "Global Warming" nicht mehr zieht: The mini ice age starts here

Jetzt also die Eiszeit, um die Jobs zu behalten.
 

[7:15] Leserzuschrift-AT - "Ein Chef wie ein Wolf":

warum nicht die Manager gleich den Wölfen zum Fraß vorwerfen nach dem Motto: "Wenn das Volk erwacht"!
Da würden sie noch größere Augen machen.

Leserzuschrift-DE - wer kauft soetwas:

Es würde mich sehr interessieren, welche Firmen das sind, die für soetwas Geld ausgeben, speziell in Krisenzeiten wie jetzt. Kann mir nicht vorstellen, wie der Anbieter solcher "Seminare" kostendeckend existieren kann.

Es gibt immer noch genügend Firmen, die Gewinne machen, ausserdem ist für die Manager das Beste gerade gut genug, auch wenn es auf Kredit gekauft wird. Das sieht man ja an den Chef-Autos. Warum also nicht auch solchen Unsinn.

[18:45] Leserzuschrift-DE - Wolfs-Beobachtung:

Was an dem Artikel aber bemerkenswert ist: Bei den Wölfen dürfen sich nur die Alphatiere vermehren. Bei uns sind es hauptsächlich die Harzer, die ihre arbeitsscheuen Gene weiter geben......da könnten wir von den Wölfen durchaus was lernen.


Neu 2010-01-10:

[19:30] Was man "Managern" alles verkaufen kann: Ein Chef wie ein Wolf

[20:00] Leserkommentar-DE dazu:

Na Servus, jetzt hoffe ich aber inständig, dass mein Chef bei der Morgenbesprechung nicht ein Wolfsgeheule anstimmt, oder wir gar gemeinsam die Lampen anheulen müssen.

Als braver Angestellter muss er aber mitheulen, wenn es der Chef befiehlt.
 

[19:00] Neue Eliten-Mode: Diversity-Management

"Diversity-Management" ist das neue geflügelte Wort in Personalbüros.
Immer mehr setzt sich dort die Erkenntnis durch, dass man die Leistungsfähigkeit erhöht, wenn man möglichst viele verschiedene Gesellschaftsgruppen in die Firma holt - je bunter, desto profitabler.

An und für sich spricht in internationalen Firmen nichts dagegen, wenn es nicht wegen der Political Correctness gemacht wird. Das Management vieler Firmen ist wirklich meist ziemlich einseitig und betriebsblind.

Becker dachte dabei ganz rational: Wer wegen seiner eigenen Vorurteile bestimmten Gruppen von Menschen keine Jobs gibt, dem entgehen logischerweise auch die besten Köpfe aus diesen Gruppen. Die Folge: Sie arbeiten anderswo um weniger Geld.

Die "besten Köpfe" will man aber nicht unbedingt. Die Angestellten müssen auf jeden Fall brav, gehorsam und möglichst verschuldet sein - unabhängig von der Herkunft.

PS: Diversity Management wird wieder "unmodern" werden, wenn die Jobs richtig knapp werden.

Leserkommentar-AT:
Viel Spass wenn sich die österreichischen Kollegen nach Ausbruch der "echten" Krise an die Personalchefs "wenden".
Nach der oft zitierten Erinnerung an den eigenen Stamm, kann es dann zu Laternenfesten auch dort kommen.
Dieser Links-Grüne-Emanzen-Gender-Ausländer-Wahn hat hoffentlich bald ein Ende.

[20:00] Leserkommentar dazu:

Völlig richtig, es gibt aber noch einen weiteren Punkt: Die Angestellten müssen regelmäßig ausgetauscht werden. Grund: Vermeidung von Gruppenbildung, damit sich keine "Opposition" zur Geschäftsführung bilden kann, weil man z. B. nach ein, zwei Jahren schon deren (immer wiederkehrenden) Tricks, Betrügereien und Hinhaltemethoden durchschauen würde, mit denen man die Angestellten für blöd verkaufen will.

Diversity Management ist Schönrederei von Leuten, die Schwätzerstudien studiert haben. Graue Theorie, die Realität sieht ganz anders aus.
 

[16:00] Al Gore: Erfolg auf ganzer Linie: Eisbärenplage in Canada


Neu 2010-01-09:

[8:30] Der heutige Manager-Typ: Sie kommen, nehmen und gehen wieder

[10:45] Leserkommentar-AT dazu:

Stimmt genau, so sind die Vorstände. Und wer hat sie ernannt? Das vollkommen verblödete Aktienkapital. Also: Die Besteller bekommen, was sie bestellt haben.

Die wahre Frage daher: Warum bestellen die Aktienkapitalisten die Abgreifer zu Vorständen? Antwort: Weil die globalisierte Welt als verbrecherisch angesehen wird und die Aktionäre einen Oberknacki auf ihrer Seite haben wollen, weil sie nur an Korruption als Erfolgsmittel glauben und treffsicher geeignete Personen bestellen.

Die Wahrheit ist (wie überall): die Aktionäre sind "das Volk", also eine amorphe Masse. Die einzige konzentrierte Kraft sind die Vorstände - daher nennt man sie auch "Executives". Diesen geht es daher am Besten.

[14:30] Kommentar Peter Ziemann:

Na ja – früher der war Vorstands-Posten auch für das restliche Leben bis zur Rente gut. Heute müssen die Vorstände damit rechnen, nach zwei oder drei Jahren keine Vertrags-Verlängerung zu bekommen. Oder sie werden schon vorher gefeuert.

Die Devise ist also: Was früher 10 Jahre und länger hielt, muss nun in 3 Jahren “break-even” werden. Deshalb diese Exzesse. Die Mentalität der Deutschland-AG ist der amerikanischen hire-and-fire Methode gewichen. Das wollen auch die Aktien-Besitzer, die im Übrigen nicht die Einzel-Aktionäre sind, sondern Pensions-Fonds und andere Anlage-Vehikel. Und denen kommt es auf kurzfristige Erfolge an. Deshalb wird ein bestimmter Schlag von Vorständen bevorzugt.

Jeder kriegt eben, was er verdient.
 

[7:30] Leserzuschrift-AT - Ausbildungsqualität und Verschwörungen:

irgendwo hab ich vor kurzem eine Zuschrift gelesen, wo stand, dass Sie weniger von Verschwörungen halten; ich glaube, Sie sollten doch ihre Einstellung revidieren, ... wie man an der Studentin (und nicht nur an dieser - auch ich kann dieses vielfach bestätigen) sieht ist die Elite deshalb so erfolgreich, weil die totale Verblödung und "Ver-Bildung" unserer Gesellschaft vollzogen wurde und wird. Besonders das Schulfach WIRTSCHAFT ist ein Witz!
Stattdessen wird alles UNWICHTIGE gefördertet, alles Wichtige aussen vor gelassen. In Schulen und besondern an Unis (hier ist die gößte Systemgläubigkeit, weil hier die Gehirnwäsche am längsten dauerte) werden systematisch NACHSAGER bzw. WIEDERKÄUER "gezüchtet" ...ähm ausgebildet wollte ich sagen - von einer Generation zur nächsten; kritische Schüler und Studenten sind unerwünscht und werden notfalls "abserviert" und oftmals haben es kritische Personen in Ihrer Ausbildung besonders schwer. Das Vorgaben vom U-Ministerium im Unterricht lauten: nicht nachfragen, nicht nachdenken, sondern das Vorgekaute auswendig lernen und je besser man das "widerkäut", desto besser die Note. Super! Genau das will die Elite. Zu mir hat einmal ein Unternehmer gesagt, er wolle nur Leute anstellen, die "sehr gut" haben, alles andere interessieren ihn nicht ... Tja, quo vadis?
In diesem Sinne schließe ich mich den anderen Hartgeld-Leserzuschriften an und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit ihrer ausgezeichneten Arbeit/website!

Es gibt sicher schon seit Langem das langfristige Ziel bestimmter Kreise, die Massen zu verblöden, zu verschulden, abhängig zu machen und staats-/obrigkeitsgläubig zu machen. So regiert es sich leichter. Inzwischen sind auch die Bilderberger schon verblödet.

Aber das, was sich heute abspielt, kann man vermutlich besser mit der Dekadenz einen sterbenden Systems vergleichen - die sich verstärkt.

So regiert es sich leichter: Die Demenz des Volkes

Aber, dass jetzt solche Artikel erscheinen, zeigt, dass sich dabei gerade etwas ändert. Noch vor einem Jahr ist es niemandem aufgefallen.


Neu 2010-01-08:

[12:45] Leserzuschrift-DE - Unsere zukünftigen Eliten.... (Studenten):

Ich möchte Ihnen, liebe Leserinnen und Leser diese oben erwähnte E-Mail nicht vorenthalten. Es ist die Wiedergabe eines Gespräches mit einer BWL-Studentin an der Uni. Es handelt sich dabei aus meiner Sicht nicht um eine „Ausnahmestudentin", wie mir meine Kritiker bestimmt sofort vorwerfen werden, auch wenn mir bewusst ist, dass es Betriebswirte oder (neudeutsch) MBA‘s gibt, die sehr wohl einige Dinge verstehen, die dann aber eher nicht zum Unterrichtsstoff gehören…

Gesendet: Sonntag, 4. Oktober 2009

Betreff: …Unglaublich, das müssen Sie lesen!!! Es ist leider KEIN WITZ! Ich habe heute Abend mit einer Bekannten zu Abend gegessen und als wir so ins Gespräch kamen, habe ich ein paar Fragen ganz gezielt positioniert und bin fast rückwärts vom Stuhl gefallen:

(Die Gesprächspartnerin studiert an der Uni… BWL im 10.Semester!!!) Sie hat erzählt, dass sie gerade viel für die nächste Prüfung lernen muss und sprach nur über BWL. Da ich ja gerne dazulerne, habe ich mir mal die

Grundzüge von BWL erklären lassen…

"Du musst ja im BWL-Studium viel mit Geld und Zinsen herum rechnen. Kannst Du mir das Geld- und Zinssystem einmal ganz einfach wie einem

Grundschüler erklären?" habe ich gefragt.

Die Antwort war: "Das mussten wir im 1. Semester mal auswendig lernen; das weiß ich nicht mehr, es ist schon so lange her." Dann habe ich mich dumm gestellt und gefragt: "Deutschland und viele Länder der Erde sind ja hoch verschuldet. Bei wem eigentlich ?"

Seite 4

Antwort: "Hm, gute Frage. So genau hatten wir das noch nicht. Weißt Du,

wir lernen Stagflation und Aktienmarktanalyse und so…" Etwas später habe ich gefragt: "Wer oder was ist eigentlich die FED?" Antwort: "Das ist nur eine Kontrollinstitution, die Banken überwacht." Ich: "Kontrollinstitution vom Staat?"

Antwort: "Ja klar! Das hat aber auch irgendwie mit der Weltbank und der EZB zu tun, die kontrollieren die FED." Ich: "Die Weltbank? Wer ist das denn?" Antwort: "Das ist jetzt zu komplex, um es genau zu erklären." Nach diesen Fragen konnte ich nicht aufhören und habe weitere Infos von der jungen Dame erfragt:

"Weißt Du zufällig, wie der Chef der amerikanischen Notenbank heißt?" Antwort, wie aus der Pistole geschossen: "Alan Greenspan!" Daraufhin hat sie ganz stolz geguckt, da sie mal etwas mit Sicherheit genau wusste!

...Was wohl Ben Bernanke dazu sagen würde? ....

Wir haben etwas weitergeplaudert und als ich sie ein wenig aufklären wollte, war sie ganz überrascht, dass es keinen Goldstandard mehr gibt. Erst mal habe ich ihr den Begriff "Goldstandard" erklären müssen, da sie nur mal was von Golddeckung gehört hatte. Als ich sagte, dass diese 1971/72 durch Nixon aufgelöst wurde, kam als Antwort: "Ach ja, ich erinnere mich, das haben wir mal gelernt. Aber bei so vielen Sachen, die man auswendig lernen muss, kann man sich an so ein Zeug nicht mehr erinnern." Später, als ich kurz zuvor hohe Inflationsraten angesprochen hatte, sagte sie mit einem Grinsen: "Wenn eine hohe Inflation kommt, ist das doch super. Dann sind ja auch alle Schulden weg! Das war ja früher in der Weltwirtschaftskrise auch so!"

Daraufhin musste ich einfach die Frage stellen: "Also müsste man doch jetzt am besten ein Haus und ein Auto auf Kredit kaufen, das wäre doch super oder?" Antwort: "Das ist das Beste, was Du tun kannst! Dann wirst Du, wie die Gewinner in der Weltwirtschaftskrise, reich!"

Meine letzte Frage war dann: "Kennst Du das Lastenausgleichsgesetz? "Antwort: "Nö, was ist das?" Dann habe ich nur noch gesagt: "Schau es Dir mal an - besonders § 15 Sparerschäden!" Ihre Antwort, mit einem lächeln: "Du scheinst ja auch ein bisschen was über Finanzsachen zu wissen."

…10. Semester BLW-Studium an der Uni…!!! Mahlzeit ! Viele Grüße …

Da wundert man sich über nichts mehr.

[16:15] Leserzuschrift-DE - Ahnungslos:

Dieses Gespräch zeigt einfach für jeden, der es wissen will, dass die allgemeine VERWIRRUNG und AHNUNGSLOSIGKEIT in grundsätzlichsten Dingen gerade bei den Experten (auch angehenden) am Grössten ist, weil hier jeder gesunde Menschenverstand und der Blick für wichtige und unwichtige Informationen ausgeschaltet ist. Ich habe nach meinem Studium JAHRE gebraucht, um mich von dem praxisuntauglichen Schwachsinn, der mir da erzählt wurde, zu distanzieren und wieder so zu denken, wie mit 18 oder 20. In diesem Alter hat jeder noch einen kristallklaren Verstand, nur fehlen einem die Erfahrungen, um ein eigenes Weltbild zu entwickeln (Wir sind uns sicher einig, dass Parties und das andere Geschlecht zwar erstmal super, aber für sich gesehen zu wenig ist). Das übernimmt dann stattdessen die Universität und danach ein unsinniger Job. Das Ergebnis kann man hier nachlesen.
Wenn man sich überhaupt noch ÄNGSTIGEN sollte, dann nach einem solchen Gespräch, weil die Zeichen unübersehbar auf CHAOS stehen!!!

Ja, das Einzige vom Studium "Brauchbare" ist der Titel, den man bekommt - falls man heute dafür überhaupt noch einen richtigen Job bekommt.

[17:00] Leserzuschrift-DE - Fassungslos:

Ich bin fassungslos! Man sollte diese "Studentin" nach Beendigung ihres 20. Semesters gleich einen Vorstandsposten in einen der großen deutschen Konzerne anbieten oder die Dame zur Bundeskanzlerin machen!

Zur Not kann sie ja immer noch einen Job auf dem Kartoffelacker oder auf dem Straßenstrich verrichten.

Viele davon werden an diesen Orten landen.

[19:15] Leserzuschrift-DE - unsere heutigen Eliten:

Oh ja! Ich kann die Zuschrift voll bestätigen. Das trifft nicht nur auf unsere zukünftigen Eliten zu, sondern auch auf die Bestehenden (zumindest auf die zweite Reihe).

Ich arbeite in der Asset eines großen deutschen Finanzkonzerns. Ich bin ein „Quereinsteiger“ – über eine Zeitarbeitsfirma hab ich mich vor 2 Jahren dort festgebissen.

Ich bin sozusagen der Einzige ohne Doktortitel oder Studium (von ca. 300 Mitarbeitern) und es ist unfassbar was ich mir anhören muss!

Ich mache mir regelmäßig den Spaß und stelle ähnliche Fragen - kann ich nicht mehr bei vielen machen, weil ich mehr und mehr böse Blicke ernte… oder auch patzige Kommentare…

Denn ich kanns manchmal einfach nicht lassen, die Leute dann so richtig bloszustellen… Ich als junger Hosenscheißer mit Realschulabschluss! Ok, meinen Ruf als Spinner habe ich dort weg, ist mir aber egal.

Wenn ein Gespräch mal wieder eskaliert, weil mir jemand mal wieder auf Teufel komm raus weiß machen möchte, dass ich in die und die Aktien investieren muss und wie dumm ich doch wäre, wenn ich es nicht tue,

dann sag ich zum Ende nur: Silber 70% in 2009!

Und ich bin mit 60% mit drin (40% in Gold)… Dann ist Stille!

Die Einzigen, die einigermaßen auf dem Stand sind, sind die Aktien- und Rentenhändler. Aber dass z.B. die FED in privaten Händen liegt, ist auch bei denen zu viel verlangt! Mal so als Maßstab.

Bei allen anderen geht das Wissen in Richtung 0.

Die Riskmanager, die Fondsmanager sogar bei unseren Ökonomen!

Ich bin umgeben von wandelnden Studienlehrbüchern! Meistens weiß ich schon vorher was ich für eine Antwort bekommen werde. Von 10 BWL-Studierten antworten 9 exakt dasselbe…

Immer dasselbe auswendig gelernte, theoretische Gefassel.

Die Ausblicke unsere Ökonomen decken sich 1 zu 1 mit der Zeitungspropaganda! Ich habe leider keinen Einblick, wie unsere Prognosen entstehen aber es würde mich nicht wundern, wenn die nahezu Alles aus der Financal Times oder dem Handelsblatt haben.

Die Fondsmanager hocken tagein, tagaus vor Ihren Investitionsmodellen, vor Ihren Chartanalysen etc. Ca. 70% unserer Fonds werden von Computerprogrammen gemanaged, welche täglich Kauf- und Verkaufssignale ausspucken. Die Fondsmanager programmieren nur die Software und sind für die Sicherungen, die Hedges der Fonds zuständig.

Deswegen ist die Markterholung 2009 an uns nahezu komplett (!!!) vorbeigegangen, denn wir waren voll auf fallende Kurse ausgerichtet und hatten nahezu 100% unserer Investments gesichert.

D.h. das was wir mit den Aktien gewonnen haben, haben wir mit den Sicherungen verloren. Null auf Null! Aus Gesprächen mit Händlerkollegen wissen wir, dass es im Prinzip allen Deutschen Finanzkonzernen so ging!

Meine Kollegen fragen sich, WER so viel investiert hat und diese Kursgewinne ermöglicht hat. Die Deutschen Finanzkonzerne haben daran nicht, oder nur in ganz geringem Maße daran partizipiert. Also während mir im privaten Umfeld mittlerweile doch einige Menschen zuhören… gibt’s in meinem beruflichen Umfeld noch keinen Einzigen (!!!!) dem das Ein oder Andere vlcht. spanisch vorkommt!

Unserer möchtegern Finanzexperten sind definitiv Verblendeter als der gemeine Michel!

Solchen Leuten sollte man kein eigenes Geld überlassen.

[20:30] Leserzuschrift-DE - Nervenklinik:

Vielen Dank fuer Ihre Antwort. Meine Altersgenossen leiden besonders an der Realitätsverweigerung, besonders die Studierten und Karrieregeilen….ich glaube die wird es am härtesten Treffen, die Rueckkehr in die Realitaet wird furchtbar sein, die Systemglaeubigkeit ist einfach endlos, viele werden in der Nervenklinik landen. Sie kennen ja nix anderes. Auch der Glaube an den allmächtigen Staat.

Ich wuerde mich mittlerweile freuen wenn der ganze Spuk vorbei geht, die Bevormundung durch den Staat und irgenwelche unnuetze Managertypen ist unerträglich. Mal schauen wie lange es noch dauert bis es kracht....

Wenn es dann noch Nervenkliniken gibt.


Neu 2010-01-07:

[20:30] Ein anderes Staats- und Steuermodell: Wider die Verteufelung der Leistungsträger

[16:00] Wo ist sie denn? Wo bleibt die Klimaerwärmung?, Neue Eurostar-Panne - Ärmelkanaltunnel geschlossen

Die Klimalügner haben natürlich für alles eine Erklärung, auch dafür, dass in Florida jetzt Schnee fällt?
Aber man glaubt ihnen immer weniger.


Neu 2010-01-06:

[13:45] Der kälteste Winter der vergangenen 25 Jahre: Blick aus dem Fenster: Hilfe – die Erde schmilzt

Bringt die Klima-Idioten sicher um. Zumindest deren Glaubwürdigkeit

[16:00] Siehe auch hier: Rekordkälte lässt Energie in China knapp werden
 

[11:45] Die Politik ist weiter nicht mehr als ein Spielball der Bankenbranche: Krisenbewältigung: Politikversagen auf ganzer Linie!

[11:00] Leserzuschrift-CH - Politikerwitz:

Fragt ein Politiker den Chirurg: was war eigentlich Ihre Motivation Arzt zu werden ?
Der Arzt: die Vollnarkose, nur so kann man Euch aushalten.


Neu 2010-01-05:

[18:15] Hahaha: Nacktscanner als Verstoß gegen Kinderporno-Gesetz?

[17:45] DER STAAT+STEUERZAHLER ALS BEUTE: Zeitgeist-Wende, Teil 7: Martin Mosebach und der Anarchismus der Barmherzigkeit

[17:30] Leserzuschrift-DE - Klima wieder in Ordnung:

Heute las ich in Sachsens auflagenstärksten Zeitung, auf 22 Seiten nicht einen einzigen Artikel über die Klima oder Co2. Wahrscheinlich hat die Klimadurchdasdorftreibsau noch Weinachturlaub und fängt erst am Donnerstag wieder mit der Arbeit an.
Allerdings gab es einen Artikel das der Norden Asiens im Schnee versinkt.

Dieses Thema versinkt jetzt wohl, braucht keiner mehr. Oder man will sich damit nicht mehr schmutzig machen - ausser die Merkel.

[18:30] Auf dieser Insel waren besonders viele Klima-Spinner: Schnee legt Großbritannien lahm
 

[17:30] Braucht auch keiner mehr: Impfstoff als Ladenhüter


Neu 2010-01-03:

[17:45] Schuldige für Schweinegrippe gefunden: Der enorme Schaden der Pandemie, die keine war

Hunderte von Millionen Euro hat die Schweinegrippe-Panik allein in Deutschland gekostet. Inzwischen gestehen sich viele Experten ein, dass es leichte Sommergrippen, ähnlich wie H1N1, wohl schon häufiger gegeben hat – nur hat sie bisher niemand bemerkt. Für die jüngste Hysterie gibt es einen Schuldigen.

Wo hat der große Zug der politisch korrekten „Die-Schweinegrippe-walzt-die-Menschheit-nieder“-Hysterie eigentlich seinen Anfang genommen? Es ist die Weltgesundheitsorganisation WHO und ihre Leiterin Margaret Chan. Dieselbe Frau, die den Fehler beging, das tatsächlich hochgefährliche Sars-Virus zu unterschätzen – und dafür zu Recht hart kritisiert worden war. Nun stufte sie bei nächstbester Gelegenheit die Schweinegrippe als Pandemie-Erreger und als Bedrohung für die Menschheit ein – und rückte dafür sogar extra die Pandemie-Kriterien zurecht, frei nach dem Motto: Der Erreger ist nicht tödlich genug? Egal, dann streichen wir eben den Mortalitätsfaktor in den Bedingungen, die eine einfach Krankheitswelle zur weltweiten Bedrohung ausweiten.

Chan mag wirklich überreagiert haben. Aber der Medienhype ging von den den Bilderbergern und der Pharmaindustrie aus. Die putzen sich jetzt sich jetzt an Chan ab. Ein Zeichen, dass die Kampagne heruntergefahren wurde. Die Seite Schweinegrippe bekommt keine Updates mehr.


Neu 2010-01-01:

[17:45] Was unsere staatlichen Heuschrecken produziert haben: Human Behavior and the Broad Social Trends

[13:15] Wie sich die "Wissenschaft" demontiert: Die Klimaforschung wird zur UnWissenschaft

Sie werden noch dafür bezahlen: mit ihren Jobs beim Staatsbankrott, denn sie diskreditieren sich derzeit selbst.
 

[13:15] Unser "Eliten-Material": Das Jahrzehnt der Anscheinseliten

"Anscheinseliten" sind Eliten in Staat und Gesellschaft, die den Anschein erwecken, dass sie wegen ihrer Leistung ihre jeweiligen Positionen inne haben. Geht das Jahrzehnt der Anscheinseliten, die uns ruinieren, endlich zu Ende?

Auch die zerstören ihre Legitimität. Das Einzige, das sie können ist Karriere machen.
 

[13:15] Der Niedergang der Medien:

Noch viel mehr Lügen und Propaganda zu erwarten: Medien, Macht und Manipulation

Wie unter einem absoluten König: Hofberichterstattung…was ist denn schon dabei?

Auch Schmierkampagnen gegen die Konkurrenz helfen nicht: Warnung an alle Verleumder

Diese Lügen für Oben mit Verlust der Glaubwürdigkeit und die schrumpfende Wirtschaft werden ihr Ende sein.
 

Seitenauslagerung.


 
 
     
 
©2006-2009 by Hartgeld GmbH