| Eigentlich ist es nicht die Aufgabe dieser Finanz-Website, auf diese Themen einzugehen. Aber Wirtschaft lässt sich von unserer derzeitigen dekadenten Politik und unseren "Schein"-Eliten nicht trennen.
Sie werden hier sicher nicht das finden, was auf sonstigen Foren herumschwirrt, sondern nur das, was zum Verständnis unseres absteigenden Systems beiträgt.
Ich empfehle dazu auch meinen Artikel über die Papiertiger-Illuminati.
Diese Leute, ob sie Minister, Funktionäre oder gar Bilderberger sind, glauben, sie stehen über allen anderen Leuten. Sie glauben, sie sind "erleuchtet". Daher auch der Spitzname "Illuminati". Ihr Symbol mit der Pyramide (am 1-Dollar-Schein zu finden) passt genau. In Wirklichkeit sind sie die Totengräber des Westens, den sie ruinieren sein langfristiges Fundament. Wenn der Westen gekippt ist, werden sich Chinesen und andere nicht mehr um sie kümmern. Daher versuchen sie so lange wie möglich den schönen Schein zu erhalten.
Eliten sind immer unfähig, sich etwas anderes die Trends von Gestern vorzustellen, also die Trends, die sie zu „Eliten“ gemacht haben. – Europe2020.
Enthält alle Einträge ab dem 1.8.2008.
Alte Seiten zwischen 1.7.2007 bis 31.12.2007 sind hier, Seiten zwischen 1.1.2008 und 31.5.2008 sind hier, Seiten aus 6-7/2008 sind hier.
Neu 2008-08-26:
[21:00] Die "Top-Manager" verkaufen wieder ihre Aktien:
Handelsblatt: Top-Manager bekommen kalte Füße
Das Insiderbarometer ist zuletzt so deutlich gesunken wie seit September 2003 nicht mehr. Sowohl die Zahl der Verkäufe als auch deren Volumina haben kräftig zugenommen. Besonders heftig ging es bei einem Finanzdienstleister zur Sache.
Jetzt haben sie wohl in ihren eigenen Firmen genügend "Abschwung" erlebt. Aber sonst verhalten sie sich wie Kleinanleger und machen jede Mini-Bubble mit.
[18:30] Der Adels-Lacher des Tages:
Welt: Der gekaufte Adel des Heinrich von Pierer
Ein Hobbyhistoriker hat sich Gedanken über den Stammbaum des Ex-Siemens-Chefs gemacht. Seine Recherchen sorgten im Konzern für Wirbel. Denn die Familiensaga zwischen Monarchie und deutscher Gegenwart könnte unrühmlich enden: Das Adelsprädikat des Managers war gekauft.
Der eine Rechtsanwalt zog den anderen zur Seite. Der Kollege möge doch seinen Mandanten, einen Hobbyhistoriker, dazu bringen, brisante Recherchen ruhen zu lassen. Ansonsten würde er als Justiziar eines weltweit tätigen Konzerns die ihm gebotenen „mannigfaltigen“ Möglichkeiten nutzen, um den zu diesem Zeitpunkt 65-jährigen Freizeitforscher „plattzumachen“. Anschließend drohte der rabiate Advokat auch noch seinem Kollegen. Ihm könnten durch den Fall ebenfalls „Unannehmlichkeiten“ entstehen – bis hin zum Entzug der Zulassung als Rechtsanwalt.
So kämpfen manche Leute um ihre Adelstitel. Meine Familie hat sich ihren verlorenen "von" nicht auf solche Art zurückgeholt. Der war aber nicht gekauft.
Neu 2008-08-25:
[20:00] Der Ökonomen-Lacher des Tages:
Telebörse: Deutschland mehr bedroht
Das Risiko einer Rezession ist in Deutschland mittlerweile höher als in den USA. Die Topökonomen im so genannten Konjunkturschattenrat der "Financial Times Deutschland" rechnen mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent, dass die deutsche Wirtschaftsleistung dieses Jahr zwei Quartale in Folge sinkt.
Für die Vereinigten Staaten sähen sie diese Gefahr nur bei 27,5 Prozent, schreibt das Blatt.
Das sind "Top-Ökonomen". Sie sehen nciht die zusammenbrechende US-Realwirtschaft. Zum "Zerkugeln".
[20:00] Das passt dazu: Jetzt muss der Staat Schulden machen
Leserkommentar-DE:
Und die dümmste Sau wird Wirtschafts-Nobelpreisträger: Robert Solow : "Jetzt muss der Staat Schulden machen" hihihihihi, der Zusammenbruch wird ein gigantischer!!!
Wer stiftet den Wirtschafts-Nobelpreis: die schwedische Zentralbank. Daher bekommen ihn nur "angenehme" Wissenschaftler.
Neu 2008-08-20:
[13:00] Bio/Grün - nicht krisentauglich:
Spiegel: US-Wirtschaftskrise killt Ökogelüste
Zu teuer, zu elitär, Luxus für bessere Zeiten: Die US-Wirtschaftskrise hat die weltweit größte Öko-Supermarktkette Whole Foods eingeholt. Der Aktienkurs des einstigen Börsenlieblings stürzt dramatisch ab - die Amerikaner haben kein Geld mehr für Biolebensmittel.
Es gibt Vorurteile, die sind so langlebig wie tödlich - und der Spitzname für Whole Foods ist eines davon: "Whole Paycheck" nennen die Amerikaner die Filialen der weltweit größten Bio-Supermarktkette spöttisch, "gesamter Gehaltsscheck", und spielen damit auf die hohen Preise des bislang erfolgreichen Öko-Lebensmittelhandels an.
Auf einen solchen Bericht habe ich lange gewartet. Interessant wird es erst, wenn wenn die Kunden solcher Läden massenhaft ihre "grünen" Jobs verlieren. Diese ganze Grünbewegung ist eine Wohlstandserscheinung und wird in der Depression verschwinden.
Neu 2008-08-17:
[11:30] Leserzuschrift-DE zu Bankern:
Es klingt nicht human, jedoch erfüllt es mich mit einer nicht geringen Schadenfreude, wenn ich an die kommenden Auswirkungen der Krise auf viele (nicht alle!) Bankangestellten denke.
Mir als Freiberufler mit guten, aber unregelmäßigen Einnahmen wurde z.B.
vor kurzem bei einem temporär zu niedrigen Kontostand eine wichtige Abbuchung storniert, was ungenehme Folgen hatte. Auf die entsprechende Beschwerde wurde das mit einem Computerautomatismus begründet. In deutschen Großstädten gibt es wesentlich mehr Bankfilialen als Bäckerläden, wozu aber benötige ich persönliche Ansprechpartner, wenn diese unpersönlich reagieren?
Diese "Bänker" haben durch ihre ungeheure Arroganz und das dummdreiste Ignorieren fachlicher Zusammenhänge in meinem Umfeld schon viele Unternehmer/Gründer/Freiberufler zur Weißglut und Verzweiflung getrieben und sie werden den Bumerang spüren, wenn sie in der Krise freigesetzt auf der "anderen Seite des Schalters" stehen ....
Man sollte diesen Bankern vielleicht den Gary North Artikel (Systemkrise-Seite) über die "Smartheit" der Banker unter die Nase halten. In Zukunft dürfen sie vielleicht Taxi fahren.
Neu 2008-08-13:
[14:00] Politiker-Vorschläge zur Hunger-Bekämpfung:
NTV: Menschen sollen Ratten essen
Im Kampf gegen den Hunger und die weltweit steigenden Preise für Lebensmittel hat ein indischer Politiker nun einen ganz besonderen Vorschlag gemacht: Die Menschen sollten einfach Ratten essen.
Dieser Politiker isst sie sicher nicht selbst.
Neu 2008-08-11:
[9:45] Die Alters-Scheuklappen der Firmen:
Spiegel: Von der Leyen wirft Firmen Scheuklappen-Politik vor
Ältere Arbeitnehmer werden oft als Belastung empfunden - dabei zeigt eine Studie: Wegen ihrer Erfahrung und angesichts des Fachkräftemangels sind sie unersetzlich. Familienministerin von der Leyen appelliert an Manager, die Jobbedingungen endlich entsprechend anzupassen.
Das hat mit den internen Karriere-Mechanismen in den Firmen zu tun: es müssen immer Leute ausscheiden, damit "Karrieristen" nachrücken können - deren Karotte vor der Nase. Ausserdem spielt die Unsicherheit der verschuldeten Manager mit. Sie wollen brave, junge Untergebene, die nicht gegen sie aufstehen.
Ob die Politik hier besser ist?
Neu 2008-08-08:
[13:20] Die linearen Extrapolierer:
Presse: USA: Eine Nation mit zu viel Gewicht
Bis 2048 werden alle Amerikaner übergewichtig sein. Das prognostiziert zumindest eine Studie, die Gewichtstrends analysierte.
Eine neue, von der Regierung finanzierte Studie dürfte die ohnehin schon hitzige Debatte weiter anheizen: Geht der Trend zu Übergewicht und Fettleibigkeit in der bisherigen Geschwindigkeit ungebrochen weiter, dann werden in 40 Jahren alle Amerikaner zu viel Gewicht haben.
Diese Methode wird überall in der Wissenschaft angewendet und dann kommt es doch anders, weil ein Systembruch eingetreten ist.
Zu dieser Studie kann ruhig gesagt werden, dass in den nächsten Jahren die Amerikaner notgedrungen abnehmen werden (aus Armut) und diese Wissenschaftler vermutlich bald keinen Job mehr haben werden.
Neu 2008-08-07:
[9:30] Leserzuschrift-DE - Die CO2-Angstmacher gehen auf Tauchstation:
wie Sie es schon mehrfach kommentierten: Die CO2-Lüge wird nun allmählich offenbar, den Verantwortlichen geht der A... auf Grundeis und sie versuchen, noch rechtzeitig auszusteigen und behaupten, sie hätten es ja schon immer geahnt - dabei haben sie alle das Geld gerne genommen und gerne "passende Statistiken und Forschungsergebnisse" geliefert.
Was ein widerliches Spiel!
In Deutsch:
http://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/Evans-1.pdf
http://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/Herman-1.pdf
In Englisch:
http://www.theaustralian.news.com.au/story/0,25197,24122117-7583,00.html
http://www.theaustralian.news.com.au/story/0,25197,24036736-7583,00.html
Schau her: immer weniger hört man davon. Vor 5 Monaten hat man in den Medien dieses Thema noch richtig getrommelt.
Warum: es gibt jetzt wichtigere Themen: Wirtschaftskrise und Inflation.
Neu 2008-08-04:
[10:45] Der CEO-Todeskuss:
Handelsblatt: Todeskuss für jeden CEO
Auf Auszeichnungen wie "Manager des Jahres" liegt ein Fluch, das zeigt eine neue Studie von US-Forschern. Dass es mit den Unternehmen oft berab geht, wenn der Vorstandschef einen Management-Preis bekommt, ist kein Zufall, sondern hat System. Die Wissenschaftler liefern eine erstaunliche Erklärung für diesen Fluch.
...ist ein Manager-Preis für ihn. Der Grund warum es danach abwärts geht liegt sicher auch im vermehrten Golfspiel, wie der Artikel argumentiert. Aber solche Preise werden meistens von Wirtschafts-Magazinen vergeben. Diese haben das eingebaute Talent, immer den Höhepunkt einer Bubble zu erwischen.
[7:00] Wie man wirklich die Arbeitslosigkeit bekämpft:
Lew Rockwell: Lower Labor Costs Now!
But, you say, it is unrealistic to expect people to devalue their work by lowering their wage expectations. If so, there is another way to go about the same thing: lower the costs of hiring on the market. The costs of employment to the employer go way beyond the wages and salaries they pay.
There are other costs of hiring that are very high but ultimately incalculable. Discrimination law has gone from being a relatively clear (though ultimately wrongheaded) rule against racial and sexual discrimination to become a legal minefield that just boggles the mind. Once you consider the entire panoply of restricted "grounds" of discriminating, every single employee becomes a walking lawsuit.
Das ist zwar für die USA geeschrieben, gilt aber für Europa noch mehr, denn hier sind die Sozialabgaben noch viel höher. Und dann ist da das Minenfeld von legalen Risiken, das bei uns durch die EU getrieben bald amerikanische Verhältnisse erreichen wird: Anti-Diskriminierungs-Gesetze.
Das möchten die Bürokraten: Government and Service Jobs for All!
Und anschliessend das: Public Sector Salaries In Illinois
Kein Wunder, dass bei solchen Gehältern alle Beamte werden wollen.
[7:00] Die "Experten" sehen nie etwas voraus:
RichterReport: Why Didn't The Experts See This Mess Coming read!
Human beings have historically been very resistant to any new ideas which disturb their well-ordered beliefs about the way the world works. Galileo was prosecuted for heresy for openly advocating the idea that the world was round, and that it revolved around the sun! Today, no one would question this. History is filled with other examples of human resistance to change. As Mark Twain said,"The man with a new idea is a crank-until the idea succeeds."
Part of the difficulty lies in the fact that human beings tend behave similarly to herd animals. It has been observed that groups of animals which are fleeing from a predator will try to move as close to one another as possible while fleeing as a group. In so doing, they are attempting to reduce the overall risk to themselves as individuals. This kind of seemingly-coordinated herd behavior is actually the result of the uncoordinated actions of self-seeking individuals.
Neue Ideen wurden immer schon vom Establishment bekämpft.
Neu 2008-08-03:
[21:00] Leserzuschrift-DE - totale Geldkontrolle:
Könnte es nicht sein, dass man zu einer "elektronischen Währung" flüchtet.
Nur mit VISA-Card, EC-Card oder per Überweisung kann bezahlt werden.
Totale Kontrolle!
Damit ist auch ganz einfach ein "Goldverbot" durchzusetzen, denn wer mit Gold bezahlen will,
d.h. es zu Geld umtauscht und z.B. das Geld für eine Immobilie "überweist",
kann es nur zu einem festgesetzten Umrechnungskurs umtauschen.
Die "Herrschaften" möchten das natürlich schon, aber das Volk wird nicht mitspielen. Selbst im Land mit der grössten Verbreitung von Kreditkarten, den USA ist ein weg von diesem Plastikgeld festzustellen:
a) weil es immer weniger Kredit damit gibt
b) weil das Finanzamt jetzt alle Kreditkarten-Zahlungen bekommt - Steuerkontrolle - real ein klassiches Eigentor
Wenn wirklich in Gold bezahlt werden muss (weil es der Markt verlangt), ist es mit der Staatskontrolle vorbei.
[21:45] Oder siehe Italien: Es blüht im Schatten
[21:00] Leserzuschrift-DE zur "Systemerhaltung":
wenn doch alle, damit meine ich nicht nur die USA (FED und Regierung) sondern auch China, Rußland EZB usw. dieses Finanzsystem erhalten wollen, kann ich mir nicht mehr vorstellen warum die "Mächtigen" das nicht auch schaffen sollten. Der Markt für Gold ist in US Dollar doch so klein das die jederzeit rauf und auch runter können.
Ich komm da nicht mehr so ganz mit, durch was denn dieses System überhaupt gestürzt werden soll. Wohl gemerkt es stehen doch alle dahinter ebenso China.
Die Antwort ist die Selbe wie oben. Die Herrschaften möchten ihr System erhalten, aber es bricht trotzdem zusammen.
PS: solche Zuschriften sind typisch für Perioden der "System-Stabilisierung" und Goldpreis-Drückung.
Telefonfirmen - Service der "verbrannten Erde":
Welt: So schlecht ist der DSL-Service bei Arcor
Gebührenpflichtige Rufnummern und endlose Vertröstungen: Unser Autor schlägt sich mit dem DSL-Anbieter Arcor herum. Protokoll einer schier unendlichen Servicekatastrophe bei einem deutschen Telekommunikationskonzern.
Dieses Modell kommt von AOL aus den USA: Kunden mit allen Tricks und Lügen zu halten. Ist natürlich eine kurzfristige Lösung, langfristig zerstören sie scih ihr Image.
Neu 2008-08-01:
Leserzuschrift-DE zu Firmen-"Eliten":
Mein Chef wird sich von der Weltwirtschaft abkoppeln!!
Beim "Weltmarktführer" für [ein Investitionsgut, eher Low Tech, aus Anonymitätsgründen unkenntlich gemacht - WE] - der Firma XXX - bin ich als wirklich kleines Licht (Maschienenbediener) beschäftigt. In der letzten Ausgabe unseres firmeneigenen "Käseblattes" wurde uns für die gute Mitarbeit im ersten Halbjahr (Lohnverzicht und Mehrarbeit) gedankt.
Gleichzeitig sei man voller Vertrauen, dass trotz der allgemein schwierigen Aussichten (Finanzkrise, Rohstoffpreise, etc.) die Planziele für 2008 (10% mehr...) erreicht werden können.
Gestern habe ich bei einem Gespräch die seltene Gelegenheit gehabt, die hirnrissigste Ansicht zu hören, die mir seit langem untergekommen ist: Der technischen Geschäftsleiter (und somit auch die ganze Führungsriege) ist davon überzeugt das sich die Firma von den schlechten Entwicklungen im Weltmarkt abkoppeln wird und nur von den guten Entwicklungen profitieren will. Man hat das schliesslich die letzten 45 Jahren immer so gemacht und ist gut damit gefahren. Auf meinen Einwand, das dies aber nicht nur ein kleiner Abschwung in der Konjunktur sei, sondern eine handfeste Krise, die wir seit den dreissiger Jahren nicht mehr hatten, bekam ich zu hören das die Firma XXX neue, eigene Märkte erschließen werde und sich von der Weltwirtschaft "abkoppelt".
Ich weiss sogar welche Märkte das sein werden: Der Markt im "sich selbst auf die Schulter klopfen", im "sich selbst Preise verleihen", im "Ausbeuten, Arschkriechen, Lügen und Manipulieren" weil da sind wir wirklich Weltmarktführer!
Das beweist wieder die These, dass sich Chefs nichts anderes vorstellen können, wie die Trends, die sie zu dem gemacht haben, was sie heute sind..
Diese Planziele wird sich der Chef bald irgendwo hinstecken können. Denn er ist in der Investitionsgüter-Branche tätig und verkauft primär Stahlblech. Ich kenne die Firma recht gut. Es ist die Firma auf dem Markt, die wahrscheinlich die meiste Werbung macht. In einer echten Depression wird die auch nicht helfen, sondern nur die Produkte in einem stark schrumpfenden Markt (wer investiert in einer Depression noch?) verteuern. Diese Firma ist in ihrem Bereich heute schon preislich "High End".
Dass ein kleiner Maschinist die Zukunft besser sehen könnte, als all die grossen Bosse können sich die natürlich nicht vorstellen. Noch weniger einen Systemumbruch.
PS: ich habe es 2002 bei einem anderen Investitionsgüter-Hersteller selbst erlebt: statt Features war plötzlich nur mehr der niedrigste Preis gefragt, wenn überhaupt investiert wurde. Da hat auch niemand verstanden, was passiert ist. Darüber gibt es jetzt von mir eine Präsentation.
Seitenauslagerung.
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