Gold & Silber - Lagerung / Transport

Diese Seite enthält Informationen über die sichere Lagerung von Gold & Silber.
Es muss gesagt werden, dass es das optimale System nicht gibt und es muss speziell bei grösseren Beträgen auf die Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden. Mehr erfahren Sie dazu auf meinem Gold & Silber-Seminar und (kostenpflichtigen) Individual-Beratungen.

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Neu 2009-06-30:

[17:00] Gold-Diebe:

Goldseiten: Royal Canadian Mint: Unauffindbares Gold möglicherweise gestohlen

Wie am 03.06.2009 bereits berichtet, sind Edelmetallmengen im Wert von 15,3 Mio. $ (nach Goldpreis des letzten Jahres) in der Royal Canadian Mint in Ottawa verschwunden. Das Fehlen der Edelmetalle wurde erst durch Buchprüfungen bemerkt. Die Räume der Prägeanstalt gelten als einer der sichersten Orte der Welt, daher prüfe man derzeit alle Möglichkeiten, die das Fehlen der Metalle erklären könnten.

Dieses Gold hat sich wohl das Goldkartell zur Preisdrückung geholt - mit Einverständnis des Managements selbstverständlich.


Neu 2009-06-29:

[10:00] Leserzuschrift-DE - Gefahren der Goldlagerung:

In Krisen kaufen die Leute immer Gold, und im Moment haben wir ja die Mutter aller Krisen, da ist der Ansturm etwas größer. Vielleicht erinnert ihr euch an die Porsche-VW-Nummer mit den Optionsscheinen, von denen niemand dachte, dass sie wirklich mal eingelöst wurden, wo dann die Herausgeber plötzlich in Not waren, das versprochene Gut auch zu liefern? Nun, sowas passiert offenbar auch gerade auf dem Goldmarkt.
Die Geschichte geht so: wer Goldbarren hat, läßt die nicht zuhause im Safe liegen, sondern hat sie bei einem Gold Depository, wo sie in einem ordentlichen Vault liegen und versichert sind. Dafür zahlt man ein paar Dollar im Monat. Nun will kaum jemand dann tatsächlich das Gold haben, das er da einliegen hat. Wenn man das an jemand anderen verkauft, kann man ja einfach den Einlagervertrag weitergeben. Wenn man so einen Einlagervertrag hat, ist das nicht für "einen Goldbarren" sondern für einen bestimmten Goldbarren, mit Seriennummer und so.

Was jetzt passiert ist, dass einige Leute ihren Goldbarren abholen wollten, und einen anderen gekriegt haben.

Jim Sinclair of jsmineset.com, a legendary gold trader, reported that some of his contacts have told him that, when they request to withdraw their 100oz. bars from the Comex depositories, they have not received the proper indicted bars. They received a bar, but not one with the correct serial number or weight.

Mal abgesehen von der Seriennummer — das falsche Gewicht?! Das kann ja wohl nicht wahr sein!
Aber hey, da ist halt viel los, Fehler passieren, ... hier kommt die Verschwörungstheorie:

Another possibility is that the bar indicated on the warehouse receipt does not actually exist. The implications of that are rather dire.
Das wäre natürlich krass. Sowas könnte z.B. geschehen, wenn der Inhaber des Vaults mal nicht flüssig ist und das Gold seiner Kunden verscheuert, weil das eh nie jemand abholen will, und dann haben sie die Kohle nicht schnell genug wieder rein gekriegt, um die selben Barren zurück zu kaufen, und als es dann eh geschehen war, haben sie auch keine anderen Barren gekauft. Sowas löst man heute on demand. Und so hat man das konkret zu verstehen:
In April, delivery notices were sent on a whopping 1.5 million ounces of gold, against 2.5 million ounces of dealer inventory.
Das alleine ist ja schon mal eine bedrückende Zahl. Das ist ein Bank Run!

That month, Deutsche Bank alone delivered 850,000 ounces. This coincided, rather suspiciously, with a sale of 1.14 million ounces of gold by the European Central Bank that month, suggesting that Deutsche Bank was being bailed out in a big way.

ACH! Na DAS ist doch mal eine tolle Verschwörungstheorie, hmm? Mal umformuliert geht sie so: Die Deutsche Bank war so knapp bei Kasse, dass sie das Gold ihrer Kunden verscheuern musste, und als vermehrt Kunden ihr Gold haben wollten, hing ihr unbedeckter Hintern im Freien. Die Europäische Zentralbank hat denen dann ihr Gold verkauft, damit sie das überhaupt bedienen konnten.

Wow. Das ist natürlich zu krass, als dass sich da jemand von der Deutschen Bank oder der EZB zu äußern könnte oder würde. Insofern: als wilde Theorie betrachten. Und ab jetzt das Gold lieber selbst bei einem solchen Service lagern, nicht via eine Großbank.
gefunden bei fefe

Es sieht aus, als wären wir von trojanischen Depository-Pferden umgeben. Alles, was nicht unter eigener Kontrolle ist und der Hochfinanz angehört ist suspekt. Die COMEX-Lager gehören sicher zu den Suspekten, ebenso ETFs und Lager bei Grossbanken.


Neu 2009-06-23:

[14:15] Leserzuschrift-DE - Grenzkontrolle Gold:

Hier in Friedrichshafen hängen im Flughafen Hinweise des Zolls zu Gold/Schmuck etc.
Ist es "wertvoll" (was wertvoll ist entscheidet der Zollbeamte) sollte man/frau eine Rechnung als Nachweis haben.
Hat man den nicht, wird beschlagnahmt bis man/frau den Eigentumsnachweis erbringt.
Die Tresore an allen deutschen Zollstellen sind übrigens voller Gold und Goldmünzen.
Wenn man mehr als den Gesamtwert von 10.000 ausführt (egal ob in Gold, Silber, Geld, Reiseschecks), meldet man es halt an - ist doch ehrlich erworben worden - warum die Gefahr eingehen, daß es beschlagnahmt wird?

Noch ist der Devisen- also auch der Goldverkehr frei - man muss es nur anmelden. Das wird aber nicht ewig so bleiben.


Neu 2009-06-22:

[19:00] Leserzuschrift-DE - Grenzkontrolle Gold:

Anfang Pfingsten bin ich von Stuttgart in die Türkei geflogen und zur Sicherheit habe ich eine Unze Gold in meinem Geldbeutel mitgeführt.
Bei der Personenkontrolle wurde ich aufgefordert, meinen Geldbeutel zu öffnen, denn der Scanner hat Gold entdeckt. Auf meine Nachfrage hin sagte mir der Beamte, dass die Scanner auf Gold "geeicht" sind.
Mit dem Krügerrand an sich gab es keine Probleme, da er als Zahlungsmittel (bis € 10.000,-- frei)läuft.
Bei Barren waren sich die Beamten nicht so sicher, ob man die einfach mitnehmen kann. Dazu bräuchte ich eine Ausfuhrbescheinigung, diese bekomme ich aber dann nur, wenn ich den Kaufbeleg des Barrens vorweisen kann.

Das war wohl die Sicherheitskontrolle. Müsste eine neue Entwicklung sein, dass die nach Gold suchen. Normalerweise sind denen Zollsachen egal.

Ich selbst hatte in Deutschland mit den Herzeigemünzen für Seminare noch nie Probleme, nur in Österreich und der Schweiz hat man sie angeschaut.

[20:00] Leserzuschrift-DE dazu:

Das halte ich für Quatsch: auf Gold "geeicht"
Beim Flughafenscanner erscheinen die Silber und Goldmünzen geimnisvoll tiefschwarz - das ist alles.
da will man als armer Zollbeamter schon mal wissen, was denn diese schwarzen Löcher sind.

Das war gar kein Zollbeamter. Der Sicherheitsmensch wollte wohl nur etwas "Autorität" zeigen - mit der Aussage "auf Gold geeicht".

[22:00] Leserzuschrift-AT dazu:

Sehr richtig. Auf Gold"geeicht" ist vollkommener Unsinn. Beim Abflug in die Türkei war das 100%ig die Sicherheitskontrolle, die geröntgt hat. Sowas sagen die Beamten, sofern sie überhaupt wirklich Beamte sind (meist nur mehr normaler Arbeiterstatus), manchmal, um die Passagiere ein bißchen zu beeindrucken. Am Flughafen Wien läuft das seit einiger Zeit so: hinter der Sicherheitskontrolle (beim Abflugsflugsteig) beziehen ein paar Zollbeamte (=wirkliche Beamte des BMF=Finanzministeriums/Zoll) Stellung und fragen stichprobenweise die Passagiere nach Bargeld. Die Sicherheitskontrolle (=billige Tagelöhner einer Privatfirma, zumindest in Wien) wird vorher angewiesen beim Gepäckröntgen und der Leibesvisitierung auf Bargeldbündel (Geldscheine) zu achten und entsprechend Meldung an die Zollbeamten abzugeben. Es geht hier um die bereits erwähnte Eur 10.000,---Grenze. Auf Gold und Silber angesprochen wirkten die Zollbeamten ein wenig irritiert und meinten, man konzentriere sich eigentlich nur auf Bargeld. Es ergab sich dann eine kurze Diskussion unter den Beamten, wie es denn nun mit den alten Schillingmünzen (Silbergehalt!) oder Philharmonikern (da steht doch auch ein Nennwert drauf) aussieht. Die allgemeine Ratlosigkeit war offensichtlich. ;-) Man einigte sich dann auf "Wir suchen Bargeld, hauptsächlich Papiergeld." Zu Gold- und Silberbarren vernahm ich: "Nein, soetwas is egal." Ich bin mir aber ziemlich sicher, das es nicht "egal" ist ……..

Diese Kontrollen finden bisher nur stichprobenartig statt, könnten aber intensiviert werden, weil doch immer wieder größere Geldbestände entdeckt werden. Von der bestehenden Meldepflicht weiß natürlich niemand ….. zumindest behaupten das dann die aufgeblattelten Personen. Habe etwas gehört von einer Geldstrafe in Höhe von 5 % des Betrages der nicht gemeldet wurde. Und bitte: Geldscheine in den Socken verstecken, die man an hat, ist keine gute Idee……

Diese Zoll-Kontrollen habe ich VIE noch nie gesehen.


Neu 2009-06-21:

[9:00] Leserzuschrift-CH - Goldlagerung in der Schweiz:

Ihr VIA-MAT Vorschlag ist wirklich für Amerikaner, aber das ist auch gut so.

Besser ist wirklich, man öffne ein einfaches Konto bei einer Schweizer Bank, egal wo, z.B. Clientis, ZKB oder irgendeiner mit einer Filiale und genehmige sich dort ein zusätzliches Schliessfach. Das einfache Schliessfach kostet ca. 80 CHF pro JAHR (nicht pro Monat), egal wieviel drin ist. Zürich Bahnhofstrasse kostet mehr, da besser erreichbar und mehr Glamour als irgendeine Bank-Butze im Thurgau. Autorisierte Schlüsselverwahrung kostet ebenso extra. In so ein einfaches Schliessfach, das recht sicher ist, passen ca. 50 kg Edelmetall, das sollte erstmal ausreichen. Wer mehr tragen kann, kann auch mehr reinschieben, Gold hat ja eine ziemlich hohe Dichte.

Von der Kosten-Nutzen Rate ist das dann bei Full Load (80 kg) dann 1 CHF pro Kilo und Jahr, absolut unschlagbare Depotverwahrgebühr. Soll mir noch einer sagen, dass Schweizer Banken teuer sind, harhar.

In jedem Fall ist so ein Schliessfach sicherer als irgendein schmieriger Londoner Investment-Wichser. Da ist das Geld sofort in Kokain und Commission aufgegangen, I know what I am talking about.

Achtung: die ZKB (Züricher Kantonalbank)will keine Ausländer, andere schon.

PS: Es muss nicht unbedingt Zürich sein. Man kann nach Zürich fliegen und kommt dann mit der Bahn überall gut hin.
 

[9:00] Leserzuschrift-CH - Goldlagerung in Singapur:

Vor etwa zwei Jahren schon versuchte ich, in Singapur ein Konto zu eröffnen. Es ging einfach nicht. Mir wurde angegeben, man müsse jemanden in Singapur persönlich kennen, der einen empfiehlt.

Ich wäre noch so gerne bereit, nach Singapur zu fliegen. Haben Sie Kenntnisse, wie da ein Konto eröffnet werden kann? Und dann müsste man noch Gold hinüber bringen können, durch den Zoll!

PS: Eine Million ist viel Geld für mich. Bin kein Multimillionär.

Vermutlich geht es über Banken, die dort eine Niederlassung haben. Müsste man recherchieren. Vielleicht weiss ein Leser mehr.

Eine Million USD ist möglicherweise nötig, denn "Ausländer sind immer reich". In der Schweiz liegt die Grenze meist bei CHF 100'000.


Neu 2009-05-05:

[18:00] Einige Tipps zur Goldlagerung:

Larry Edelson: The most important investment you can make …

Now, when buying gold, it’s important to keep these five rules in mind …

Diese neue Gold-Website ist ein Spin Off von Weiss Research.


Neu 2009-03-31:

[17:15] Deutscher Zoll überwacht die Grenze zur Schweiz scharf:

Bluewin: Während Basler Uhrenmesse: Edeluhren-Schmuggler erwischt

Eine Amerikanerin mit Wohnsitz in den Niederlanden wollte am Freitag ebenfalls am Autobahnzoll aus der Schweiz nach Deutschland einreisen. In einer Gürtel- und einer Hüfttasche trug sie über acht Kilo verschieden grosse Goldbarren auf sich.

Anders als diese abgabefreien Barren gelten die 883 Goldmünzen, die sie darüber hinaus noch in der Jackentasche und beiden Schuhen versteckt hatte, als Bargeld. Die 49-Jährige hätte diese Münzen mit einem Nennwert von rund 120 000 Euro deshalb deklarieren müssen. So drohe ihr nun eine Busse, hiess es weiter.

Diese Grenze wird scharf bewacht.

PS: am Freitag wurden alle Einreisenden am Flughafen Hannover von einer Zoll-Bestie beschnüffelt. Wonach suchte dieser Hund? Bargeld?


Neu 2009-03-23:

[18:30] Silber - "gefährliches" Reisegut:

Eigenbericht: Heute morgens hatte ich beim Flug Nürnberg - Wien eine 1kg Kookaburra Silbermünze im eingecheckten Reisegepäck. Über Lautsprecher wurde ich zur Gepäcks-Nachkontrolle gerufen und musste den Koffer öffnen. Ich habe dem Kontrollmenschen die Münze gezeigt und gesagt, dass es reines Silber ist. Er hat sie nocheinmal durch das Röntgengerät geschoben, um zu sehen, ob sie nackt genauso aussieht wie im Koffer.

Auch meinen Hinweis, dass er dafür in Zukunft mehrere Jahre wird arbeiten müssen hat er nicht verstanden. Für die ist Gold und Silber etwas total unbekanntes, das "gefährlich" sein könnte. Hier sieht man, Gold und Silber ist für die Masse unbekannt.

Selbstverständlich hat die Passagierkontrolle wieder eine fast leere Coca Cola Flasche mit dem Hinweis bekommen, man möge diese dem EU-Idioten Barroso für diese idiotischen Flüssigkeitskontrollen überreichen.


Neu 2009-03-12:

[12:30] Gold-ETFs - Vorsicht Strafsteuer:

Klamm: Geldanlage-Report-Kolumne: ETFs - Vorsicht Strafsteuer!

Meiden Sie US-ETFs

Fakt ist: Sämtliche in den USA gehandelten Exchange Traded Funds wie beispielsweise der Powershares QQQQ oder der SPDR Gold Trust sind weder zum Vertrieb in Deutschland zugelassen, noch haben sie ihre Besteuerungsgrundlagen im Bundesanzeiger veröffentlicht. Anleger müssen daher beim Erwerb eines solchen Fonds eine Strafsteuer bezahlen.

Die Bemessungsgrundlage beträgt sechs Prozent der Investitionssumme. Auf die sich ergebende Summe müssen dann Steuern in Höhe des persönlichen Steuersatzes gezahlt werden. Darüber hinaus wird auf Spekulationsgewinne eine Steuer von 70(!) Prozent erhoben. Der Anleger muss sich dabei um die Besteuerung auch noch persönlich kümmern, das heißt von sich aus alle Erträge in der Steuererklärung angeben.

Nüchtern betrachtet macht daher eine Anlage in solche Fonds keinen Sinn.

Mein Fazit:

Meiden Sie ausländische ETFs, die nicht im eBundesanzeiger geführt werden. Diese Fonds werden mit einer hohen Strafsteuer belegt.

Das ist die Situation in Deutschland. In Österreich kenne ich die Situation nicht, dürfte aber nicht viel anders sein. Auf jeden Fall empfehle ich nicht, Steuern zu hinterziehen, umgehen Sie die Steuern lieber - mit geeigneten Investments.

Dazu kommen noch mögliche Devisenkontrollen, Enteignungen, etc. Finger weg!


Neu 2009-03-07:

[8:00] Leserzuschrift-DE - Goldtransport per Flugzeug:

Bin diese Woche von D via Prag nach Bukarest und zurück geflogen und hatte 2 x 1oz. Krügerrand dabei, in der Geldbörse. Diese wurde wie alle Utensilien in der bekannten Plastikbox durchleuchtet. Nichts geschah, weder auf Hin- noch auf Rückflug und das bei 4 Sicherheitskontrollen. Haben die Sicherheitsleute sich bereits darauf eingestellt, daß man nur dunkle Flecken erkennt, wenn Gold transportiert wird? Sind sie es schon gewohnt?
Noch einen Ratschlag: Immer Gold mitnehmen bei Auslandsreisen, wenn das System kollabiert kommt man mit Papier wahrscheinlich nicht mehr so schnell zurück...

Der Security-Check ist derzeit nicht gefährlich, die suchen nur Messer, Pistolen und Barrosos Flüssigkeiten. Es besteht keine Verbindung zum Zoll (das wird sich aber ändern, sobald Devisenkontrollen kommen). Man kann Gold kiloweise mitnehmen, muss aber damit rechnen, dass es herausgeholt und angeschaut wird. Diese Leute dort sind reine Roboter.

Mir hat man einmal in Zürich eine 1oz Herzeige-Goldmünze (für Seminare) aus der PC-Tasche geholt. Die Frau hat sie ihrem Chef gezeigt, ob die Münze gefährlich sein könnte - so unbekannt ist bei diesen Robotern Gold. Ich habe ihr gesagt: dafür wird sie einmal ein Jahr arbeiten müssen. Sie hat es natürlich nicht verstanden.

[12:00] Leserzuschrift - Kontrolle des grenzüberschreitenden Barmittelverkehrs: Gold ist KEIN Barmittel:

Bern, 11.02.2009 - In Zukunft kann im Rahmen der Zollkontrolle nach
mitgeführten Barmitteln gefragt werden. Die Zollbeteiligten werden verpflichtet,
über sich selbst sowie über die Höhe, den Verwendungszweck und die
wirtschaftlich berechtigte Person der Barmittel Auskunft zu erteilen. Der
Bundesrat hat die entsprechende Verordnung heute verabschiedet. Sie wird
auf den 1. März 2009 in Kraft treten.

Das Bundesgesetz vom 3. Oktober 2008 zur Umsetzung der revidierten
Empfehlungen der Groupe d'action financière (GAFI), das am 1. Februar 2009 in
Kraft getreten ist, sieht u. a. eine Ergänzung des Zollgesetzes vom 18. März 2005
vor. Danach unterstützt die Eidgenössische Zollverwaltung im Rahmen ihrer
Aufgaben die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung.
Die vom Bundesrat verabschiedete und auf den 1. März 2009 in Kraft gesetzte
Verordnung sieht aufgrund der Spezialempfehlung IX der GAFI vor, dass die
Zollverwaltung im Rahmen der Zollkontrolle Personen über mitgeführte Barmittel im
Betrag von mindestens 10'000 Franken oder entsprechendem Gegenwert bei
ausländischen Währungen befragen kann. Die Zollbeteiligten sind zur Auskunft
verpflichtet: über sich selbst sowie über die Höhe, den Verwendungszweck und die
wirtschaftlich berechtigte Person der Barmittel. Als Barmittel gelten Bargeld sowie
übertragbare Inhaberpapiere, Aktien, Obligationen, Schecks und ähnliche
Wertpapiere. GOLD IST NICHT ERWÄHNT!!!

Also bei Problemen nur Gesetz vorlegen.

Bei Verdacht auf Geldwäscherei oder Terrorismusfinanzierung kann die Zollstelle
auch Auskünfte verlangen, wenn der Betrag der Barmittel den Schwellenwert von
10'000 Franken oder den entsprechenden Gegenwert bei ausländischen Währungen
nicht erreicht. Die Zollstelle kann zudem die Barmittel vorläufig beschlagnahmen.
Über die erhaltenen Auskünfte erstatten die Zollstellen im Informationssystem des
Grenzwachtkorps (GWK) Bericht. Die entsprechenden Meldungen werden
regelmässig ausgewertet.

Das ist die Schweizer Lage - bezüglich "Geldwäscherei". Ich bin kein Jurist und gebe das nur weiter.


Neu 2009-03-06:

[14:30] Gute Tipps zur Goldlagerung:

CaseyResearch: Where Do You Keep Your Gold?

You've bought some physical gold - congratulations! We think you've made a wise decision. And yes, we're referring to physical gold that you've taken possession of - not electronic gold, ETFs, Perth Mint Certificates, etc. Those are all good choices, but your portfolio is incomplete until you have some coins or bars under your direct, physical control.

Personal possession of real gold adds to your security by giving you privacy and portability. It's gold that no one has to know about, and you can carry $50,000 worth of it in one hand.

But where do you keep this best-of-all type of gold without undermining the advantages?

Versuchen Sie das einmal mit einem Sparbuch oder einem Aktiendepot. Da hilft auch Vergraben nichts, Papier bleibt immer bekannt.

Neu 2009-01-01:

Seitenauslagerung.

 

 
     
 
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