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Diese Seite enthält Informationen über die sichere Lagerung von Gold & Silber.
Es muss gesagt werden, dass es das optimale System nicht gibt und es muss speziell bei grösseren Beträgen auf die Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden. Mehr erfahren Sie dazu auf meinem Gold & Silber-Seminar und (kostenpflichtigen) Individual-Beratungen. |
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Neu 2010-08-17:
[11:15] Leserzuschrift - Warnung vor Bankschliessfächern:
Im Falle eines Ereignisses wie einer Währungsreform oder gar eines Systemkollapses werden 100%ig staatliche Maßnahmen wie ein Goldverbot oder Bargeldbeschränkung etc. folgen. Es wird daher keinen Zugang zu den Schließfächern geben.
Auch sonst ist ein Bankschließfach im Inland nicht als Notdepot geeignet, bei einer Pfändung oder Beschlagnahme kann ebenfalls jederzeit der Zugang verwehrt werden.
Die meisten Leute haben Dokumente, etc. in solchen Schliessfächern. Aber es gibt keine Aufzeichnungen über den Inhalt. Wer sagt, dass mit einem Systemkollaps oder einer Währungsreform eine Beschlagnahme des Inhalts erfolgt? NIEMAND.
Peter Ziemann dazu: Demokratisch legitimierte Abzocker
Dann gibt es da noch einige Publizisten, die denjenigen wenigen, die ihre Vermögenswerte dem Staat unsichtbar machen wollen, in dem sie beispielsweise Edelmetalle in Bank-Schließfächern lagern, Angst vor staatlich kontrollierten Öffnungen machen wollen. Ganz abgesehen davon, dass in mehr als 90 Prozent aller Schließfächer nur unwichtige Unterlagen nebst vielleicht noch etwas Schmuck lagern, sind doch 99 Prozent aller Vermögenswerte für den Staat mehr oder weniger transparent: Im Grundbuch, durch die verschiedenen Steuererklärungen ableitbar, durch diverse Konten-Abfragen und so weiter. Und mit einer zwangsweisen Schließfachöffnung erwischt man noch immer nicht die Goldverbuddeler – was soll dieses dumme Geschwätz um eine Vermögensmasse unter einem Prozent also. Der deutsche Finanz-Beamte ist hinter seinem Schreibtisch viel effektiver in seinem Handwerk, als am Eingangs-Portal des Schließfach-Bereichs einer Bank.
Der Staat geht immer auf die Masse los, die sich nicht auskennt. Und die "Assets" der Masse stehen im Grundbuch oder in den Unterlagen der Bank.
Neu 2010-07-20:
[13:45] Artikel zu Gold-Lagersystemen: Goldinvestoren picken sich sicherste Anlagen heraus
Es werden Konzepte der Systemlagerung angesprochen. Diese Systeme sind etwas für Multi-Millionäre.
Neu 2010-07-09:
[9:30] Leserzuschrift-AT - weiterer Goldschmuggler: 04.04.2010; Goldbarren im Wert von $ 60.000,- gefunden
Bei der Kontrolle von Reisenden beim Linienflug nach Dubai fanden Zollorgane des Zollamtes Wien bei einem Reisenden aus dem Sudan in seinem Handgepäck einen Goldbarren mit 1897 Gramm. Über die Herkunft befragt, erklärte Elhag Ali Ali S., dass er das Edelmetall bei einer Import-Export Firma in Ungarn gekauft hat. Eine diesbezügliche Rechnung bestätigte diese Aussagen. Der Reisende bezahlte ca. $ 60.000,- (€ 50.520,-) und er plant das Gold in Dubai bei einer Bank wo er ein Konto besitzt zu deponieren. Das Geld für den Goldkauf bekam er von seinen Eltern, die im Sudan leben.
Nach Rücksprache mit der Finanzstrafbehörde musste S. wegen Verletzung der Anmeldepflicht im Bargeldverkehr eine Geldstrafe in Höhe von € 3.000,- bezahlen, bevor er seinen Flug antreten durfte.
Es wurden noch weitere Fälle angeführt, aber mit Bargeld (höhere Strafen als bei diesem Goldschmuggel). Alle diese Aufgriffe gab es bei "Schwerpunktkontrollen durch Zollorgane" am Wiener Flughafen. Normalerweise îst weit und breit kein Zoll zu sehen, aber manchmal steht er hinter der Sicherheitskontrolle. Derzeit ist der Kapitalverkehr noch frei - einfach deklarieren.
[7:00] Leserkommentar-CH zum Goldschmuggler:
Die Grenze bei St. Margrethen zu überqueren, war nicht sehr einfallsreich von diesem Pensionär. Das ist nämlich der übliche und meistgewählte Weg, um in der Bodenseegegend von CH nach D zu gelangen. Zwischen CH/FL und Vorarlberg gibt's doch sooooo romantische Grenzübergänge:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/NofelsFresch2.JPG
Die kann man (natürlich aus rein landschaftlichen Gründen) nur jedem wämstens empfehlen. Wird man im Mercedes mit einem D-Nummernschild angehalten, sagt man einfach: "Ich Türke und habe Cousins in Schellenberg und Nofels. Isse kürzester Weg. Du mich lasse fahre oder ich müsse hole alle Cousins???"
Es gibt auch andere Möglichkeiten: etwa Feldwege ohne Grenzkontrolle zwischen CH und AT/DE, zu finden mit Google Maps.
Oder man deklariert das Gold gegenüber dem österreichischen Zoll. Es ist unwahrscheinlich, dass die etwas an deutsche Behörden weiterleiten - wäre Arbeit.
Neu 2010-07-08:
[14:00] Wieder einer erwischt worden: Zoll: Pensionist schmuggelte fast 18 Kilo Gold
Leserzuschfi-AT:
Was mir an der Geschichte nicht klar ist: Was heißt "Nicherklärung" von Bargeld, wenn der Mann Goldbarren- und -Münzen transportiert hat. Wahrscheinlich haben die den Mann nur einfach abgezockt. Und wenn das Geld aus einer Erbschaft stammt, dann hat der Fiskus also ohnedies bereits zugeschlagen. Gescheiter wäre gewesen, der Mann hätte sich das Gold an seinen Wohnsitz zustellen lassen - einfach mit der Post, auch 18 kg in Paketform (mehrere Pakete) werden wohl kaum geöffnet. Eines steht fest: Der Umweg über Österreich hat sich nicht ausgezahlt. Wieso fragen außerdem österr. Zöllner einen Deutschen nach Bargeld - was geht die das an?
Der Mann war am Zoll wohl sehr nervös. Möglicherweise war er auch in einem Mercedes unterwegs - Status. Wenn man etwa mit dem AUA-Bus über diese Grenze fährt, schauen die Zöllner nur beim Fenster rein. Andere fliegen mit dem Gold.
Der Kapitaltransfer ist immer noch frei, man muss das Gold an der Grenze nur anmelden, es fällt auch keine Mehrwertsteuer an. Man kann das Gold auch mit einem Werttransport senden - mit Verzollung natürlich. Über €15000 muss deklariert werden.
Neu 2010-06-22:
[16:30] WGC und Rothschild kaufen sich bei Bullionvault ein: Lord Rothschild fund joins World Gold Council to put £12.5m into BullionVault
An investment fund backed by Lord Rothschild has joined the World Gold Council to put £12.5m into BullionVault, the online gold investment platform.
Es ist schwer zu beurteilen, was das soll:
a) man sucht selbst sichere Unterbringung für grosse Mengen Gold
b) Man möchte an der Branche profitieren
c) auch Bullionvault soll ein trojanisches Pferd des Goldkartells werden - das WGC gehört dazu
[21:30] Mehr dazu: Lord Rothschild steigt ins Lagergeschäft für Edelmetalle ein
Neu 2010-06-16:
[9:30] Schliessfach-Boom in der Schweiz: Goldrausch sorgt für Schliessfachboom
«Vor vier Wochen wars ganz schlimm», sagt eine Mitarbeiterin der Thurgauer Kantonalbank (TKB) im grenznahen Kreuzlingen gegenüber cash. «Vorwiegend deutsche Kunden» hätten, wohl angespornt durch die Eurokrise und Inflationsängste, panikartig Schliessfächer eröffnet.
Am Ende des Artikels sind Banken und deren Schliessfachpreise - für alle, die lieber "Gold in der Schweiz" haben möchten.
Viele, gerade User von Deutschen Internet-Foren, sind von dieser Investmentstrategie felsenfest überzeugt. Auf dem Forum Hartgeld.com beispielsweise schreibt ein anonymer User: «Das Gold ist auf dem Schliessfach sicherer als in der EU oder als Geld im Konto derselben Bank — auch in der Schweiz werden die Sparer einen Haircut erleben.»
Doch im Vergleich zur Anlage auf Konten, in Depots oder ETF, bietet Gold in Schliessfächern grosse Nachteile: Das Einlagern von Goldbarren oder Münzen ist teuer und unverzinst (siehe Tabelle). Ein Kadermitglied einer Schweizer Privatbank sagt sogar: «Schaut man sich die Kosten der physischen Goldeinlagerung in einem Schliessfach unter dem Strich an, lohnt sich das niemals — weder für den Kunden noch die Bank».
Diese Idioten von Bankern
haben wohl noch nicht die Performance von Gold (auch in
CHF) mit ihren Papieranlagen, etwa ihren mit praktisch 0 verzinsten Sparkonten verglichen.
Und das sogar in einer "Privatbank", in die man nur als Franken-Millionär hineinkommt.
[11:00] Leserkommentar - Goldpreis und Lagerkosten:
tatsächliche Kosten für ein grosses Schliessfach in LI pro Jahr 350 SF.
Seit 2006 also 1750 SF. Fassungsvermögen 18 Standardbarren Silber gleich 540 kg.
Wertentwicklung seit 2005 von 5 Euro die Unze auf 15 Euro die Unze.
Mögliche Schliessfachentwicklung : ca 86000 Euro (ca 120000 SF) auf ca 260000 Euro(364000 SF) also ca 174000 Euro (243000 SF) Gewinn. Kosten bezogen auf Einlagerung 1,45% , Kosten bei heutigem Wertbestand 0,48%. Also bei einem Wertzuwachs von 300% in 5 Jahren sprechen wir von Kosten in Höhe von 0,48%. Wie blöd muss ein Bänker sein, das als schlechtes Geschäft zu bezeichnen.
Wo ich Ihm recht gebe ist der Bank gefällt das nicht und die Jungs sehen immer ganz schön blöd aus, wenn sie die 30kg Barren anschleppen.
Die Berechnung für Gold erspare ich mir. Für Neugierige: ca die Zahlen mal 60 nehmen und die Prozente durch 60 teilen.....
Eine sehr preisgünstige Lagerung. Aber die papierfixierten Banker wollen es nicht verstehen.
Neu 2010-06-14:
[11:15] Von VAN GOETHEM Edelmetalle GmbH - Hochsicherheitslager und Verfügbarkeit:
In Ihren Info-Seiten stellen Ihre Leser immer wieder Fragen zum Bereich Lagerung/Verwahrung. Erlauben Sie uns zu diesem Thema einige vielleicht brauchbare Anmerkungen:
Die Van Goethem Edelmetalle GmbH verfügt in Wien über ein unterirdisches 35-qm Hochsicherheitslager der Güte VVO EN 8 bzw. Europa-Norm-Sicherheitsklasse VIII.
Besonders hervorzuheben ist das duale Alarm- und Sicherungssystem, das nur nach externer Rückkoppelung eine Öffnung durch einen Mitarbeiter zulässt!
Was die Frage der ständigen Verfügbarkeit über die eingelagerte Ware betrifft, so verweisen wir auf unsere Rund-um-die-Uhr-Kontaktmöglichkeit zur Geschäftsleitung. Dies garantiert dem Eigentümer auch in Krisenfällen den raschesten Zugriff auf seine Edelmetalle.
Wir sind sicher, auf diese Weise eine echte Alternative zu teuren kleinen Banksafes, Heimtresoren oder Auslandslagerungen zu bieten.
PS.: Die uns zur Verwahrung übergebene Ware muss nicht über unser Edelmetallzentrum gekauft werden – lieber wäre es uns aber schon!!
Danke, nur sollte es auf der Website etwas besser beschrieben sein. Soetwas suchen die Leute sicher.
[9:30] Leserzuschrift-AT - Goldlagerung wo?
aus Vorarlberg: Wo sind die EM besser aufgehoben: in Liechtenstein in einem Schließfach(also außerhalb der EU) oder in Österreich privat versteckt(nicht bei einer Bank)? Wenn man danach ins außereuropäische Ausland möchte, mit welcher Variante hat man weniger Probleme mit Devisenkontrollen? Oder soll man sicherheitshalber beides machen?
Das hängt vom Vermögen ab. Bei wenigen Goldmünzen rentiert es sich nicht, ins Ausland zu gehen, nicht einmal, wenn die Nicht-EU-Grenze so nahe ist wie in Vorarlberg. Aber ab €300K in Gold sollte man die Hälfte oder so ins Nicht-EU-Ausland bringen.
Neu 2010-05-13:
[20:15] Leserzuschrift-DE - Schliessfach und Währungsreform:
Es stellt sich die Frage : Wie sicher ist ein Schließfach bei der Deutschen Bank für das EM ?
Insbesondere hinsichtlich evtl. Kontrollen, Zugänglichkeit und Unruhen.
Leerräumen für ein- zwei Wochen ?
Die Bank könnte einige Tage geschlossen sein. Aber wahrscheinlich ist ein Schliessfach nicht am Radar des Staates - der hat andere Probleme. Wer vorsichtig sein will, kann es natürlich trotzdem räumen.
Neu 2010-04-28:
[15:00] Leserzuschrift-CH - Gold im Schliessfach einer Schweizer Bank:
Es ist immer wieder die Rede von drohenden Bankenschliessungen in EU-Ländern. Wäre doch logisch etwa im Falle von Währungsumstellungen gleichzeitig im ganzen EU-Raum.
Frage: Könnten Bankenschliessungen nicht auch in der Schweiz stattfinden? Könnte man denn noch unbeaufsichtigt an sein Schliessfach gelangen?
Oder sollte man sich nicht auch in der Schweiz darüber Gedanken machen, seine Edelmetalle aus dem Schliessfach zu holen und sie sonstwo zu verwahren?
Ich traue der hiesigen Politik nicht über den Weg! Vorwiegend Anpasser, Schleimer.
Das Gold ist dort sicherer als in der EU oder als Geld am Konto der selben Bank. Auch in der Schweiz werden die Sparer einen Haircut erleben.
Es kann sein, dass man bei einem Bankenbankrott max. einige Wochen nicht dran kann. Natürlich Finger weg von UBS und CS.
[15:00] Leserzuschrift-DE - Erlebnisbericht Schliessfacheröffnung:
ich habe kürzlich einer überwiegend in Afrika lebenden alleinstehenden und in wirtschaftlichen Angelegenheiten völlig naiven Freundin empfohlen, ihr Geld - damit meine ich natürlich nicht das von den Banken herausgegebene Spielgeld - statt im Lagerraum ihres ehemaligen Vermieters in einem Schließfach zu deponieren. Dabei konnte ich denkwürdige Einblick in das Geschäftsgebaren der größten deutschen Genossenschaftsbank erhalten. Zunächst erhielt sie als Vertragsunterlagen alleine das Bankexemplar zur Unterschrift. Die Ausfertigung für den Kunden fehlte. (Das hatte sie nicht einmal
bemerkt.) Da ich sie darauf aufmerksam machte, daß sie ohne Urkunde im Ernstfall nicht beweisen könne, daß sie dort überhaupt ein Schließfach besitze, forderte sie eine zweite Ausfertigung an. Auf dieser fehlte nun die Unterschrift der Bank. (Auch das hatte sie nicht bemerkt.) Da ich als Bevollmächtigter sowieso gerne die Räumlichkeiten der Bank besichtigen wollte, gingen wir zur Bank und holten uns die Unterschrift.
Dann bat sie den Bankvertreter auf dem Vertrag zu vermerken, daß die Bank in allen das Schließfach betreffenden Angelegenheiten nicht nur sie, sondern auch ich verständigt werden muß (da eine Verständigung im Falle eines Auslandsaufenthaltes ins Leere liefe). Dies wollte der Bankvertreter mit der Behauptung, daß es einen solchen Fall gar nicht gäbe, nicht tun. Da mich die Freundin hilflos ansah, sagte ich, daß es sehr wohl einen Fall gäbe, nämlich wenn die Bank pleite sei und schließen müsse. Daraufhin wechselte der Bankvertreter sofort sein Verhalten und äußerte sich zustimmend über die Möglichkeit von Bankenzusammenbrüchen behauptete aber, daß indiesem Fall die Einlagen ja durch den Sicherungsfonde abgesichert seien. Somit bestünde da kein Problem. Da ich keine Lust auf Grundsatzdiskussionen hatte, sagte ich nichts dazu. Der Vermerk wurde schließlich ergänzt. Nach Besichtigung der Schließfächer fiel mir ein, daß wir das Bankexemplar nicht erhalten hatten, der Vermerk nur auf dem eigenen Exemplar unter den Unterscriften und somit rechtsunwirksam war. - Ich kann dazu nur sagen: Wenn ich den Kunden betrügen wollte (also ihn um sein Eigentum bringen wollte), dann würde ich es GENAU SO wie diese Bank machen. Oder sind die wirklich so dumm? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen!
Neu 2010-04-17:
[9:30] Leserzuschrift-DE - Zum Thema Goldlagerung:
Mich erstaunt immer wieder, was für schwachsinnige Argumente (Raub, Diebstahl, usw.) dazu verwendet werden um sich zu rechtfertigen, dass man "seine" Edelmetalle nicht selber physisch erwerben und lagern will, sondern lieber Dritte ( = Mitwisser) damit beauftragt und damit einem Fetzen Papier mehr vertraut.
Also ich hätte gerne "das Problem" 10 Tonnen Silber (die mir gehören) und 200 Kg Gold verstecken zu "müssen" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wo ich überall Löcher graben, bzw. was in sonstigen Verstecken deponieren würde will ich hier nicht weiter aufführen. Wer hier nicht mehr weiter weiß, der gehört ins Irrenhaus eingeliefert. Zumindest fehlt es solchen Personen am gesunden Menschenverstand.
Ich habe ein ganz anderes Problem: Mir fehlt das Geld um soviel Gold und Silber kaufen zu können.
Mit meinen relativ bescheidenen Mitteln bin ich aber sehr konsequent und investiere alles in Gold und Silber (Münzen und Barren). Ich habe meine Lebensversicherung, meine Bausparverträge und meine zwei kleinen vermieteten Wohnungen genauso verkauft wie meine sonstigen Papieranlagen und anderes überflüssiges.
Dies steckt jetzt alles in physischem Gold und Silber (in meinem unmittelbaren jederzeitigen Zugriffsbereich) bis auf einen kleinen Bargeldbetrag. Sollte ich mal mehr Geld benötigen, so lässt sich nichts schneller zu Geld machen als physisches Gold und Silber.
Selbstverständlich hab ich alles anonym erworben (beim Händler und nicht bei der Bank).
Sollte der anonyme Erwerb einmal nicht mehr erlaubt sein, dann ist dies für mich kein Hindernis weiterhin Gold und Silber zu kaufen, da mir niemand beweisen kann, dass ich das Zeugs dann noch habe (dann habs ich halt verschenkt oder sonst was).
Selbst im Schließfach bei der Bank würde ich kein Gold lagern, da dies im Zweifelsfall beschlagnahmt werden kann. Bei einem Bankrun kommt man da vermutlich auch nicht mehr dran.
Und da ich ein einigermassen intelligenter Mesch bin, hab ich meine Gedanken gleich mal weitergesponnen und einen kleinen Tresor bei einer Firma bestellt und in der Wohnung einbauen lassen. Da drinnen lagert ein ganz kleiner Teil meiner Schätze und sollte ich tatsächlich mal überfallen werden (was statistisch gesehen kaum vorkommt - zumindest nicht in dem kleinen schnukligen Haus in dem ich wohne), dann sind das halt alle meine Schätze und die Räuber zufrieden !!!
Nichts schlimmer, wenn in einem Haus Wertsachen vermutet aber nicht gefunden werden.
Die Wahrscheinlichkeit vom Räuber Staat mittels Inflation bei sämtlichen Papierwerten und durch Abgaben bei Immobilien ausgeraubt zu werden ist viel größer !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wer auf Papiergold vertraut, der könnte dieses Geld getrost gleich dem Finanzamt schenken !!!
Also: Die Sachen ganz normal beim Händler (am besten anonym) kaufen, auf ein paar Verstecke verteilen und fertig - es lohnt sich !!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Leute sind leider bequem, daher die Papiersucht. Aber auch 10 Tonnen Silber würde man unterbringen, von den 200kg Gold brauchen wir gar nicht zu reden.
[11:30] Leserzuschrift-CH dazu:
10 Tonnen Silber sind am Tiefpunkt der Krise ca. 500 Mio. € bzw. in der Assetklasse Immobilien ca. 1 Milliarde €. Da muss man aber ordentlich gut vorbereitet sein, um eine Solche Summe an Peak EM (ca. 3-9 Monate) investieren zu können. Kein Fall für uns Kleinen - eher ein Fall für Investmentprofi Eichelburg.
Nein, da muss ich weitergeben. Es gibt Leser, die haben so viel Silber.WE.
Diese 10t wären heute etwa €4.4 Mill, vor einigen Jahren waren es etwa 1.6 Mill - etwas für den durchschnittlichen Millionär. Das mit dem zukünftigen Wert von €1 Mrd. für Immos und Firmen (zum heutigen Wert) kann stimmen --> wie macht man aus einer Million eine Milliarde.
Neu 2010-04-16:
[20:30] Leserfrage-DE - wie soll man denn dann sein EM am sichersten Lagern?
Was nutzen 100 KG Silber im Haus wenn man ausgeraubt wird.
Ein Schliessfach in der Schweiz können sich die meisten nicht leisten, und ist auch nicht sicherer als ein Schweizer ETF.
Ein Schweizer Schliessfach ist nicht versicherbar.
Können Sie mal einen Bericht zur Lagerung schreiben.
Es gibt 3 Artikel zur Gold-Lagerung: Die Lagerung von Gold & Silber, Goldlagerung – und Staat, Goldlagerung in der Schweiz
Man kann nicht nur ausgeraubt werden, sondern auch betrogen werden - wie mit einem ETF. Daher das Metall geografisch verteilen.
Zwischen einem Schweizer Schliessfach und einem Schweizer ETF ist ein Riesenunterschied: beim Schliessfach ist der Inhalt im eigenen Besitz.
Neu 2010-04-14:
[20:15] Leserzuschrift-DE - Umzug mit Edelmetall in die Schweiz:
ich hatte gerade ein Gespräch mit einem Spediteur, der bezügl. der Umzugsfrage mit EM den Zoll in St. Margarethen kontaktierte.
Also,
es gibt überhaupt kein Problem alles zoll- u steuerfrei in die CH einzuführen. Man muß lediglich beim Umzugsgut deklarieren, Goldmünzen, Gold- u. Silberbarren. GGf. muss man die Tasche zur Besichtigung öffnen - das ist alles.
Ist ja Umzugsgut.
Neu 2010-03-30:
[13:00] Einbruch in Schliessfächer in Paris: Einbrecher graben Tunnel in Tresorraum einer Bank
Das gibt es nicht nur im Film: Einbrecher haben einen Tunnel in den Tresorraum einer Pariser Bank gegraben und dort rund 200 Schließfächer geplündert. Da half auch das Einschreiten eines Sicherheitsmannes nicht.
Wieder einmal beim Umbau einer Bankfiliale.
[21:00] Mehr dazu: Täter bohren sich unterirdisch in Tresorraum
Neu 2010-02-28:
[14:30] Leserzuschrift-DE - Lager-Anfragen sind angstgetrieben:
ich kann mich nur wiederholen, da der normale Bürger in der Regel keinen Gabelstabler für sein Gold braucht, warum dann immer die Fragen über Goldlagerung. Selbst Schießfächer sind von Öffnungszeiten der Banken abhängig.
200 K sind in 1 oz Münzen ca. im Moment 235 Münzen. Diese kann man an unendlich vielen Plätzen deponieren wo man kurzfristigen Zugang hat.
Selbstverständlich sollte man nicht alles an einem Ort deponieren. Wenn man genug Geld hat, kann man natürlich auch ein Schließfach mit einbeziehen.
Diese Anfragen sind rein angstgetrieben, denn wenn man durchdenkt ist es ganz einfach eigentlich. Im grunde sind Schließfächer auch nur Verantwortung abgeben und zudem sind Schließfächer immer von Staat welchen auch immer, in einer realativ guten Zugriffsweite. Seine eigenen Deponien kennt man nur selber und wenn einer kommt und sagt ich hätte Gold, kann ich immer sagen ich hatte Gold, längst ausgegeben. Beweise einer das Gegenteil, vor allem wenn der Staat auf Grundeis geht.
Neu 2010-02-27:
[19:45] Leserzuschrift-DE - Goldlagerung in der Schweiz:
sicher haben einige ihrer Leser EM bei Schweizer Banken in Schließfächern liegen. Wie sicher sind diese Ihrer Einschätzung nach im Falle (a) einer Währungsreform oder (b) eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs?
Bei einer Währungsreform dürften sie dort einigermaßen sicher sein, nehme ich an?
Gold ist bei einer Währungsreform generell sicher, egal wo es ist. Hier geht es um die Sicherheit vor dem Staat. Diese ist in der Schweiz immer
noch etwas höher als in Deutschland.
Wenn die öffentliche Ordnung zusammenbricht, ist auch kein Schliessfach mehr sicher. Wird vermutlich in der Schweiz weniger leicht vorkommen als in DE.
Neu 2010-02-26:
[17:30] Leserzuschrift-AT - "Sichere" Goldlagerung:
Ich habe das EM eingeschweisst (Wie man Lebensmittel einschweisst). Dann mehrere wieder zusammen eingeschweisst, und zum Schluss alle zusammen nochmals eingeschweisst Und dann...ab in die SENKGRUBE. Können mir glauben in die Scheisse greift keiner, kein Finanzberater, kein Räuber. Die kommen auch nicht auf die Idee, dass in der Scheisse Gold lagert. Also ein heisser Tipp für alle.
Neu 2010-02-24:
[7:45] Panzerknacker-Video: Extra Drei / Dry - Kuchenblechmafia MCR
Neu 2010-02-23:
[6:45] SF-Video: Gold im Bunker
Die zeigen sogar das Goldlager im ehemaligen Regierungsbunker im Gotthard-Massiv. Die Orginal-Einrichtung aus den 1940er Jahren zeigen sie aber nicht.
Hinweis von Johannes Müller, der im Video vorkommt:
Dieser wird übrigens übermorgen auch auf 3 Sat ausgestrahlt. Allenfalls warten Sie noch mit diesem Beitrag, denn auf 3 Sat hat es dann Untertitel, also nicht in Schweizerdeutsch.
Das Interview mit mir ist nur in unserem Dialekt verfügbar.
Ist aber trotzdem gut verständlich.
[13:00] Hier ist noch mehr: Gold - sicherer Wert in Krisenzeiten?
Neu 2010-02-20:
[14:30] Tresore zum Zähne ausbeissen: Hier ist ihr Gold sicher: Geheimnisse des Tresorbaus
Neu 2010-02-19:
Wurde von der Seite Goldpreisentwicklung hierher verlagert.
18:00] Leserkommentar-DE zu "Jetzt Gold":
Der Autor des Berichts in MM News "Jetzt Gold ?" empfiehlt als Gemeinschaftseinkauf einen geschlossenen Fonds.
Aus eigener Erfahrung und "Aussteigern" mehrerer Anleger ist jedoch anzumerken das in die EMs Gold,Silber,Platin zwar investiert wird,aber bei Auflösung nur Anspruch auf die Auslieferung von KG Barren besteht.Jeder Anleger mit Depotwert unterhalb eines KG AU Barrens,bekommt somit nur Silber ausgeliefert.
Zusätzlich hat diese Anlageform einen Anteilspreis, welcher die Kosten absolut verschleiert und bei einer physischen Anlage in die EMs keinesfalls erforderlich ist.
Es zählt nur das Gewicht, durch einen Anteilspreis wird der Anleger kostenmäßig benachteiligt und vergräbt jegliche Transparenz.Lieber Finger weg von Beteiligungsgesellschaften!
Der Artikel ist von Adreas Popp und wurde wegen des "Gold-Inhaltes" hier verlinkt. Dass er Werbung für sein Goldlager in Nienburg macht, ist verständlich. Dieses System für Kleinanleger im Form des Fonds ist sehr teuer. Für grössere Summen wird auch (allocated) Lagerung allein angeboten.
[20:30] Leserfrage-DE zu Beteiligungs Gesellschaften Goldmoney:
Sie schreiben zu den Beteiligungs Gesellschaften zum gemeinsamen Goldkauf:
'Dieses System für Kleinanleger im Form des Fonds ist sehr teuer.'
Was halten Sie von der Einkaufsgemeinschaft Gold und Silber in Gestetten oder von Goldmoney? Hier erscheint mir die Möglichkeit relativ nahe zum Spotpreis zu kaufen und einer sicheren Lagerung außerhalb Deutschland. Oder sehen Sie hier Risiken?
Bei allen diesen Systemen hat man in Wirklichkeit nur ein Papier in der Hand, das einen als "Eigentümer" ausweist. Ob man dieses dann für echtes Metall einlösen kann, ist eine andere Frage. Es kann ja auch der Geschäftsführer mit dem Metall abhauen.
Goldmoney ist primär ein Gold-Überweisungsystem und nicht primär ein Lagersystem. Aber als seriös bekannt. Meine Kritik an diesen Systemen "sehr teuer" bezieht sich auf die Spesen dieser über Finanzvertriebe vertreibbaren Systeme. Diese Keiler wollen Provisionen für ihre Leasing-BMWs. Daher wird alles teuer, das über diese Schiene geht.
Und nicht vergessen: Sparpläne oder andere Kleinanlagen verursachen einen administrativen Aufwand, den der Anleger zahlen muss.
Neu 2010-01-20:
[15:30] Leserzuschrift-DE: Versicherung von Edelmetallen:
Diese Frage interessiert vielleicht noch andere Leser Ihrer Homepage:
Sollte man seine Edelmetalle versichern, wenn man sie zuhause lagert? Oder weckt man damit schlafende Hunde und macht den Staat erst darauf aufmerksam, dass man EM besitzt? Stichwort Goldverbot.
Eine Versicherung ist nur mit einem entsprechend guten Tresor möglich, da Wertgegenstände wie auch Edelmetalle bei Haushaltsversicherungen Sonderbestimmungen mit geringeren Versicherungssummen haben.
Einen Nachweis für Goldbesitz wird man aus einer solchen Versicherung kaum ableiten können.
[16:45] Leserzuschrift-AT (Versicherungsmakler) - Versicherung von Edelmetallen:
wir empfehlen unseren Kunden bei jedem Beratungsgespräch, Fotos und Ankaufsrechnungen aller Wertgegenstände inkl. EM anzufertigen und diese Nachweise gesichert, ausserhalb der Wohnung aufzubewahren. Weiters besteht die Möglichkeit, Safes und Geldschränke ohne Sicherheitszertifikate bzw. wenn die Sicherheitsnorm nicht (mehr) bekannt ist, anhand aussagekräftiger Fotos von der Versicherung einschätzen zu lassen und den versicherten Wert dann in der Polizze eintragen zu lassen. Weiters empfehlen wir, beim Verlassen des Hauses alle Türen maximal möglich zu verschliessen (z.B. 2 Schlüsselumdrehungen) und alle Fenster zu schliessen – auch gekippte. So etwas gehört zum persönlichen Risikomanagement einfach dazu. Dann gibt es auch mit der Schadenregulierung keine Probleme.
Neu 2010-01-05:
[9:45] Leserzuschrift-DE - Gold im Airport-Scanner:
eben las ich unter Goldverbot über den Goldscanner in Flughäfen: Dazau meine eigene Erfahrung, zur Veröffentlicung freigegeben:
Auf meinen Reisen in Europa und auch in die Länder der ehemaligen SU (RU, BY, GE, AZ, AM, UA u.a.) habe ich jetzt immer eine halbe Unze Gold
(Eagle) und eine Unze Silber in der Geldbörse. Wenn während eines solchen Auslandsaufenthaltes meine oder alle Fluglinie in Konkurs gehen, wird mir keiner meinen Rückflug garantieren. Für ein Stückchen Gold werde ich aber sicher wieder nach Hause kommen. Meine Geldbörse wird natürlich überall mitgescannt, getrennt vom Körper, aber noch NIEMALS hat sich jemand für diese beiden schwarzen Schatten in meiner Geldbörse interessiert. Um also kleine Mengen Gold über Flughafen-Grenzen zu tragen, empfihelt sich diese einfach Methode: Geldbörse füllen.
Grössere Mengen Gold werden aber als "unbekannte Substanz" gefunden und geprüft. Allerdings sind diese Leute Roboter und nur auf "Sicherheitsgefahren" scharf.
[17:30] Leserzuschrift-DE dazu:
führe aus den selben Gründen bei Auslandsreisen immer 3 x 100 mit (= halbe Oz )
- bin im Ausland schon einmal deswegen angehalten worden
- habe Geldbeutel öffnen müssen und die "Leute" gefragt ob sie die "neuen" 100 eu Münzen noch nie gesehen haben ?
- durfte dann problemlos weiter
---> das ist der Vorteil - steht euro drauf und man kann sich dumm
---> stellen - würde nie mit 3 halben Krügerrand fliegen - da ggf
Goldschmuggel unterstellt werden könnte
[17:30] Leserzuschrift-AT dazu:
VIELE Flugreisende haben Gold- und Silbermünzen mit, manche sogar 1kg-Silberbarren, einfach aus dem Grund, den auch der Leser aus DE angibt. Das ist grundsätzlich auch (noch) kein Problem, auch wenn der Zielflughafen außerhalb der EU ist. Verstecken, tarnen und täuschen ist nicht notwendig. Bei 1 kg Gold könnte es schon Probleme geben - Meldepflicht! Man kann ihn aber schon mitnehmen, so weit ich weiß, man muß es nur melden, weil der Wert über Eur 10.000,-- ist. Vor kurzem hatte ein Passagier nach Bangkok 31 goldene Phils (1oz) in seiner Bauchtasche, also ca. 1 kg Gold. Er wurde von der Sicherheitskontrolle nicht belangt, da bei diesem Flug vom Zoll nicht definitiv ein Auftrag zur Meldung gegeben wurde. Diese Leute stehen nur sporadisch bei gewissen Flügen hinter der Sicherheitskontrolle. So wird es zumindest in Wien gemacht. Es hängen am VIE auch einige Infotafeln herum, wo draufsteht, daß es diese Meldepflicht für Bargeld, Edelmetalle, Schuldverschreibungen u. ä. gibt.
Nicht vergessen: Die Sicherheitskontrolle kann JEDERZEIT den Zoll zur Unterstützung rufen, auch wenn kein definitiver Auftrag zur Bargeld-/Edelmetallsuche gegeben wurde. Bei Verdachtsmomenten, Aufmüpfigkeit des Passagiers und ähnlichem wird man sich gerne an diese Meldepflicht erinnern, sofern auch etwas Meldepflichtiges gefunden wurde… daher immer ruhig und freundlich bleiben.
Es gibt Leute, die fliegen mit über 10kg in Goldbarren - ohne Problem.
Neu 2010-01-04:
[15:30] Leserzuschrift-DE - Gold über Notar lagern:
Mir kam der Gedanke, mir den Inhalt meines Bankschließfaches notariell bestätigen und den Schlüssel des Schließfaches vom Notar in Verwahrung nehmen zu lassen. Was halten Sie davon?
Ich halte nichts davon, denn man muss selbst Zugriff darauf haben.
[16:30] Leserzuschrift-DE - ein Notar:
1. Ein deutscher Notar darf nur dann Gegenstände (z.B. Schließfachschlüssel) zur Verwahrung übernehmen, wenn die Verwahrung im Zusammenhang mit einem seiner Beurkundungsgeschäfte erforderlich ist.
Hieran fehlt es, weil
a) kein echtes Beurkundungsgeschäft (z.B. Urkunde über Grundstückskauf etc.) vorliegt und
b) auch nicht ersichtlich ist, wofür die Hinterlegung erforderlich (d.h. zur Interessenwahrung der Urkundsparteien zwingend notwendig) sein soll.
2. Der Notar ist gesetzlich verpflichtet (und als Unternehmer auch gerne bereit), für sein Tätigwerden Gebühren zu erheben. Die dürften - anders als in anderen Fällen notarieller Tätigkeit - im vorliegenden Fall in keinem Verhältnis zum ohnehin nicht ersichtlichen Vorteil stehen, der mit der Einschaltung eines Notars verbunden wäre.
Zusammenfassend:
Die Einschaltung eines Notars ist nicht zulässig und wäre (ausnahmsweise)auch nicht sinnvoll.
Danke, Thema abgehakt.
Neu 2010-01-02:
[7:15] Leserzuschrift-AT - Sicherheit von Schliessfächern in Österreich:
und hätte gerne von Ihnen eine Stellungnahme zu den österreichischen Banken - welche betrachten Sie als "relativ sicher", was halten Sie von Banksafes.
Kann der Staat auf einen Banksafe zugreifen?
Hat die Bank im Extremfall das Recht, einen Banksafe zu öffnen?
Wertpapiere - in Sammelverwahrung, oder sich aushändigen lassen? ( natürlich bereits beim Kauf entscheiden ).
Sicher ist wahrscheinlich gar keine Bank, wenn es zum Systemkollaps mit Staatsbankrott kommt - was die Einlagen betrifft.
Mit "Banksafe" ist vermutlich ein Schliessfach gemeint. Bisher (seit langer Zeit) ist in Österreich kein Einbruch in eine Schliessfachanlage vorgekommen. Die Bank hat normalerweise keinen Zusatzschlüssel. Im Fall des Todes des Mieters muss das Schliessfach möglicherweise aufgebrochen werden, falls kein Schlüssel auffindbar ist (im Beisein eines Notars). Die Steuerfahndung, etc. macht das normalerweise nicht - im Gegensatz zu Deutschland. Was die Zukunft bringt, kann natürlich nicht vorhergesagt werden. Selbst wenn die Bank Auszahlungen beschränkt, kann man noch an die Schliessfächer dran. Der Inhalt ist auch nicht Konkursmasse der Bank.
Wertpapiere: Depots sind auch Sondervermögen, das nicht in die Konkursmasse der Bank fällt. Wie weit es in Österreich möglich ist, sich Wertpapiere auf Papier aushändigen zu lassen, kann ich leider nicht beurteilen.
[9:00] Leserzuschrift-DE dazu:
Sicher wird der deutsche Staat kaum zögern, Aktionen wie in USA oder GB vom Zaun zu brechen.
Da aber eh alles aufgezeichnet wird, ist es auch nicht schwer für Steuerfahnder, einfach nur zu schnüffeln, wer den Schließfachbereich aufsucht, um irgendwann einmal bohrende Fragen zu stellen.
Zudem: Wenn die Bude pleite ist, muss man da erstmal reinkommen und sein Eigentum zu sichern.
In USA und UK wird in der Tat das Eigentum wenig geachtet. Deutschland ist zum Glück noch etwas "zurück" aber leider nicht weit. Daher ist es für Goldinvestoren in Deutschland ab €300'000 in Gold ratsam, einen Teil ausserhalb des Landes zu bringen - so sage ich es im Gold-Seminar. Schweiz, Liechtenstein. Singapur kommen hier in Frage, innerhalb der EU noch Österreich und Luxemburg.
Neu 2010-01-01:
Seitenauslagerung.
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