Gold & Silber - Lagerung / Transport
Diese Seite enthält Informationen über die sichere Lagerung von Gold & Silber.
Das optimale System gibt es nicht und es muss speziell bei grösseren Beträgen auf die Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden.
Neu 2013-05-23:
[12:15] Leserzuschrift-CH:
Ich habe letzten Freitag bei einer kleinen UBS Filiale 500 gr. Barren gekauft. Wie üblich wurde das an einem Hauptsitz bestellt und postwendend geliefert. Heute habe ich das Material erhalten.
Wer lagert denn noch sein Gold auf einem Sammeldepot bei der Bank?
[08:15] Nur Vertröstungen: Schweizer Banken rücken kein Gold raus
Neu 2013-05-11:
[11:00] Hartgeld-Wissen: Mehr Transparenz für Zollfreilager (aus dem Jahr 2004)
[09:30] Leserzuschrift-DE: Leergeräumte Schliessfächer in der Schweiz
War gestern Metall nachkaufen bei einem Händler meines Vertrauens im Stuttgarter Norden.
Da wir uns schon länger kennen, kommt man auch in zwangloses Geplauder hinein und er erzählte von folgenden, fast unglaublichen Vorkommnissen. Er hat einige Kunden, die in der Schweiz Schließfächer haben. Nun Diese Fächer wurden leergeräumt!!!!!! Der Inhalt einfach weg.!! Soviel zur sicheren Aufbewahrung in der Schweiz. Es waren keine Einzelfälle sondern es waren wie schon erwähnt einige Kunden!!
Kann das jemand aus der Hartgeld-Gemeinde bestätigen?
[10:30] Leserkommentar-CH:
Wie würden wir ohne hartgeld.com WAHRE UND WICHTIGE INFOS ERHALTEN??? Vielen Dank, bin schockiert.
Es wäre natürlich wichtig zu wissen bei welcher Bank/en dies passiert. Einfach kaum zu glauben.
Die Redaktion hätte auch gerne weitere Bestätigungen. Es sei hier daran erinnert, dass die "Suche" der Schweizer Banken nach "nachrichtenlosen" Vermögen aus der Zeit des 2. Weltkriegs in den 90er Jahren gerade einmal mickrige 50 Millionen Franken ergab. Wer das glaubt, für den ist wohl auch der Weihnachtsmann Realität.TS
Neu 2013-05-10:
[14:35] Sicherung Lagerung an einem sicheren Ort (NICHT bei der Bank): Wie schütze ich mein Gold?
[15:15] Wichtig ist, bei grösseren Summen nicht alles an einem Ort zu lagern. Falls dieser "hochgeht", ist alles weg.
PS: wer an einem Schliessfach für Silber in einem Schweizer Zollfreilager interessiert ist, bitte melden.WE.
[15:15] Leserkommentar-DE zu sicheren Orten:
Gold und Silber versichern ist ja gut und schön. Doch bedenken wir bitte, nun gibt es also auch Andere, ( Versicherungsvertreter, Versicherung, und jeder, der sich die Police anschauen, bzw. Einsicht nehmen kann, die nun genau sehen, was da einer daheim bunkert.
Ein Hacker kann leicht die Policen auslesen und so lohnende Objekte ausspionieren. Auch nicht ganz astreine Versicherungsvertreter wissen nun über daheim gebunkertes Edelmetall.
Besser ein Loch in die Wand hauen, Metall rein, verputzen tapezieren, Maul halten. Oder wenn möglich Loch im Kellerboden buddeln, Metall rein und wieder zubetonieren. Schatzkarte aber nicht vergessen, sonst verschwindet im Falle des Ablebens da Metall für Jahrzehnte.
Neu 2013-05-04:
[17:45] Leserfrage-DE: Schliessfächer bei Bankpleite:
Wenn ich mich nicht irre gehören z.B. Schließfächer bzw. deren Inhalt nicht zur Konkursmasse einer Bank oder hat sich das geändert?
Nein, Schliessfächer, bzw. deren Inhalt gehören nicht zu Konkursmasse. Filialen von Pleitebanken werden an andere Banken angeschlossen oder geschlossen. Bei Schliessung wird man per Brief aufgefordert, innerhalb eines Monats das Schliessfach zu räumen.WE.
Neu 2013-05-03:
[09:15] Leserfrage-DE: Gold-Import aus der Schweiz
Ich habe eine grosse Bitte: Was muss ich beachten, wenn ich zwei Goldbarren (je 250 g) von CH mit nach D nehmen möchte? Habe auf zoll.de nachfolgende Hinweise gefunden: Die sagen, dass Goldbarren keine Barmittel sind und als Ware angemeldet werden müssen. Wo und wie diese Anmeldung als Ware zu erfolgen hat, ist für mich nicht herauszufinden gewesen. Es wäre super, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, der sich etwas auskennt. Ich bräuchte aber zwingend die gesetzlichen Grundlagen dazu. Vielen Dank.
Von zoll.de
Bargeld
Bei der Einreise in die EU müssen mitgeführte Barmittel im Gesamtwert von 10.000 Euro oder mehr bei der zuständigen Zollstelle schriftlich angemeldet werden.
Anmeldepflichtige Barmittel
Barmittel sind Bargeld und Wertpapiere.
Als Bargeld gelten z.B.
Banknoten und Münzen, die gültige Zahlungsmittel sind, oder
Banknoten und Münzen, die keine gültigen Zahlungsmittel sind, aber noch in eine Währung umgetauscht werden können, die gültiges Zahlungsmittel ist (z.B. Deutsche Mark, Österreichische Schilling - Umtausch in Euro ist noch möglich).
Als Wertpapiere gelten z.B.Sparbriefe,
Schecks/Reiseschecks,
Aktien und
Wechsel.
Ausländische Währungen müssen mit dem Geldkurs (Ankauf durch den Kunden) am Tag der Einreise in Euro umgerechnet werden.Für die Berechnung des Wertes von Sammler- und Anlagemünzen (z.B. "Maple Leaf", "Eagle", "Wiener Philharmoniker") wird nicht der Nennwert, der auf der Münze angegeben ist, sondern der tatsächliche Wert zugrunde gelegt.
Berechnungsbeispiel anhand der Silbermünze "Wiener Philharmoniker"
Der Nennwert, der auf der Münze angegeben ist, beträgt 1,50 Euro. Der tatsächliche Wert ist der Preis, der am Tag der Einreise beim Kauf einer solchen Münze gezahlt werden muss (z.B. bei einer Bank oder im Münzfachhandel).Bitte beachten Sie!
Edelmetalle und Edelsteine sind keine Barmittel, sondern müssen als Ware angemeldet werden.
Die Deklaration erfolgt grundsätzlich mit dem Zollformular. Welcher Hartgeldler kann hier mit seinem Erfahrungsschatz helfen?
[10:15] Leserkommentar-DE: Nicht so obrigkeitshörig sein
Er soll einen sehr guten Vertrauten mitnehmen und jeder hat einen 250 Gramm Barren dann muss er nichts anmelden da unter 10.000 €.
Scheint etwas obrigkeitshörig !
Die Hartgeld-Redaktion rät natürlich, alle Gesetze zu beachten.
[10:15] Leserkommentar-DE:
Einen ähnlichen Fall hatte ich vor ca. 2 Jahren.
Ich hatte grenznah bei einer schweizerischen Bank ein Konto plus ein EM-Depot und wollte nun dort ein Schließfach einrichten, um das EM dorthin umzuschichten. Weiterhin wollte ich in D noch EM zukaufen.
Mit den zugekauften Barren und der Rechnung musste ich zum schweizerischen Zoll und dort wurde das Gold als Ware deklariert. (Die haben Augen gemacht)
Bei der Bank kam es zu einem Eklat, weil man mir das Schließfach verwehrte. Dies mit dem Hinweis auf das anstehende Abkommen mit der BRD. Ich habe also auf Herausgabe des EM-Depots bestanden und bin so mit dem ganzen Plunder wieder nach Deutschland eingereist. Nicht ohne vorher mit dem Zoll telefoniert zu haben.
In der Sache wird auch hier das Gold als Ware deklariert. Wichtig, wie auch bei den Schweizern, ist der Herkunftsnachweis. Entweder Rechnung oder Beleg der Bank etc.
Als wir dann voller Spannung über die CH-D Grenze fuhren, war das Zollhäuschen leer. Ich hab mal angehalten, aber niemand erwiderte meinen freundlichen Gruß. So fuhren wir dann von hinnen und war von dannen.
[10:15] Leserkommentar-DE: Einfach den Zoll fragen
Warum nicht beim Hauptzollamt Dresden anonym bzw. unter anderen Namen anrufen und fragen?
Erfahrungsgemäß wissen nicht einmal die Zollbeamten selber wie sie was abrechnen müssen da sie damit wenig bis keine Erfahrung haben.
So wird ihm das Hauptzollamt das sagen und an der Grenze wird ihm der Zollbeamte sagen daß er ohne etwas passieren kann weil Goldeinfuhr kostenlos ist. Deshalb vielleicht nicht beide gleichzeitig mitnehmen (den einen hat er eben dort belassen), die Rechnung.
Am besten einen Notizzettel mit der Nummer des Hauptzollamtes Dresden und der Person mit der man, Datum/Uhrzeit, gesprochen hat mitführen damit dem Zollbeamten an der Grenze der Wille nachweisbar ist daß man sich mit bestem Gewissen um Informationen bemüht hat - sodaß man im Notfall Gegenargumente hat. Es ist auch klüger beim Kauf sich für jede Position einzeln eine Rechnung ausstellen zu lassen damit nicht mehrere Positionen auf einer Rechnung aufgeführt sind. Ob es sinnvoll ist das Zeug in die Höhle des Löwen zu bringen muß jeder selber wissen.
[10:30] Leserkommentar-LI:
Ich habe einige Erfahrung mit dem Zoll und EM und zusammenfasend kann man sagen, dass die gar keine Ahnung haben (die Schweizer schon).
Meistens ermitteln sie den Tageskurs, manchmal schauen die aber auch auf die Rechnung, wenn diese älter ist der Wert ja eh geringer.
Gold (z.B. Schmuck oder andere legierte Gegenstände ebenso wie Edelsteine) sind natürlich eine Waren und müssen auch so versteuert werden. Feingoldbarren werden aber meistens als Geld gesehen (daher ja auch Mwst. frei).
Die Zöllner wiedersprechen sich oft gegenseitig. Wenn man den dann mit Gesetzen kommt, macht man es meist nicht besser und sie zicken erst mal richtig rum. (Die wollten schon Mwst. bei der Einfuhr eines Feingoldbarren!!!! Es handle sich ja um eine Ware.)
Daher um Ärger zu vermeiden einfach an der Grenze zum Zoll hingehen, direkt Fragen (aber die Frage richtig Lenken): "Ich möchte die Barren mitnehmen, und die sind Ja Bargeld und auch in Deutschland Mwst. frei, daher wusste ich nicht wie man sie Anmelden muss. Wie geht das denn?"
Mein Tipp: Von der Schweiz nach Liechtenstein (zollverein) da gibt es keine Grenzkontrollen.
Von Liechtenstein nach Österreich (EWR) da bestenht Kapitalverkehrsfreiheit. Da auf Feingoldbarren in Östereich keine Mwst. anfällt ist das keine Straftat, sondern im schlimmsten Fall (und da wird nie kontrolliert) eine Ordnungswidrigkeit (vorausgesetzt das Gold ist gekauft und nicht geklaut).
In Deutschland hat man es dann einfach und Falls jemals nachgefragt werden sollte (da Rechnung aus der Schweiz) hat man die Barren einzeln mitgenommen als der Wert unter 10 000 war, daher waren keine Zolldokumente nötig.
Ich sage Probleme vermeidet man, in dem man Offizielle vermeidet : )
(Officio: lat für den Weg versperren, hinderlich sein :)
[10:45] Leserkommentar-DE: Tarifnummer 71082000
Man kann nur dringend empfehlen, dass Gold beim Zoll ordnungsgemäß anzumelden. Gold für monetäre Zwecke hat die Tarifnummer 71082000 und über das TARIC System sieht man, dass der Importsteuersatz bei 0% liegt. Desweiteren ist keine Einfuhrumsatzsteuer fällig, da Anlagegold Umsatzsteuerfrei ist gem. § 25c UStG. D.h. er kann auch Gold im Wert von 100.000 oder 1 Mio. EUR einführen, es fallen keine Steuern an.
Wenn er dies aber nicht deklariert und beim Grenzübertritt kontrolliert wird, ist ein Bußgeld fällig, bzw. sogar Strafverfahren. Und das, obwohl keinerlei Einfuhrabgaben fällig gewesen wären.
Das gleiche gilt natürlich auch, wenn die Zollstelle nicht besetzt ist, dann sollte man seine örtliche Zollstelle aufsuchen und die Verzollung beantragen (mündliches Verfahren reicht aus).
P.S.: Hier noch eine kleine Übersicht bzgl. Berechnung von Einfuhrabgaben:
http://www.zolltarifnummern.de/zollgebuehren.php
oder http://www.zoll.de/DE/Unternehmen/Warenverkehr/Einfuhr-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Normalfall-der-Verzollung/Zollsatz/zollsatz_node.html
Hier die TARIC Tarifauskunft
http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/measures.jsp?Lang=de&SimDate=20130503&Area=CH&Taric=71082000&LangDescr=de
oder http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=de und dann den Code 71082000 und Land eingeben. (Ist aber für alle Länder 0%)
Zur Einfuhrumsatzsteuer aus § 25c UStG Abs.1:
"Die Lieferung, die Einfuhr und der innergemeinschaftliche Erwerb von Anlagegold, [...] sind steuerfrei."
[13:35] Leserergänzung-DE:
Ggf. kann man hier eine bekannte Spedition kontaktieren, die das notwendige Formular zum Grenzüberschreitung (MRN) sicherlich gegen geringe Gebühr erstellt, der Wert der Ware ist hier mit entsprechenden Belegen (für die Schweiz reicht eine Proforma-Rechnung). Doch auch hier ist ein Vorsprechen bei den Grenzzöllnern unbedingt erforderlich!
Doch auch hier Vorsicht: Wer geht schon gerne mit seinen EM-Beständen hausieren. Der Vorschlag, die Zöllner an der Grenze zu „überrumpeln" ist in meinen Augen der am wenigsten auffällige.
[18:00] Bester Weg: man beauftragt einen Werttransport wie VIA Mat mit dem Transport. Die erledigen alle Zollformalitäten.WE.
Neu 2013-04-25:
[11:00] Leserzuschrift (Tresorlieferant): Wer Tresore kauft:
Nahezu jeder Kunde, ob im Ladengeschäft oder per Anzeige erreicht, hat EM´s zu lagern. Überwiegend sind es Inhaber mittelständischer Unternehmen sowie, man höre und staune, Zahnärzte! Man geht dazu über, die Tresore bar zu bezahlen, um keine nachweisbare Buchung bei der Bank zu verursachen. Das Wissen über die derzeitige Situation des € und der EU überrascht mich immer wieder positiv.
Das sind vermutlich Leser von hartgeld.com. Immer noch eine Minderheit, aber in einem Staat wie Deutschland auch schon eine beachtliche Zahl.WE.
[13:30] Leserkommentar-DE:
Es steckt nicht wirklich ein unerklärliches Geheimnis dahinter, daß besonders auch Zahnärzte Abnehmer von Tresoren sind.
Da besonders auch Gold als biologisch inertes Material vorzugsweise in der zahntechnischen Gußtechnik bei Kronen und Brücken zum Einsatz kommt, legt sich so mancher Kollege, wenn er sich über die Zusammensetzung der verwendeten Legierung sicher sein will, einen eigenen Praxisvorrat an Gold hin, das er bei der Beauftragung eines zahntechnischen Labors an dieses ausliefert, oder er beschäftigt sogar recht häufig einen eigenen angestellten Zahntechniker, der den Goldguß im Eigenlabor fertigt.
Nur so habe ich als Zahnarzt letzte Gewißheit, ob z. B. bei einem allergischen Patienten (gegen beispielsweise Gallium, Molybdän,Rhodium, alles häufig erforderliche Legierungsbestandteile bei Zahngold, um das weiche Gold härter zu machen) auch wirklich die gewünschte Legierung zum Einsatz kommt.
Zahngold ist oft ein sehr hochkarätiges Gold, das man natürlich nicht in der Schublade aufheben sollte, sondern in einem Tresor!
Es muß dafür ein sogenanntes Goldbuch geführt werden, an Hand dessen der Verbleib jeden Grammes zurückverfolgt werden kann. - In den Achtzigerjahren haben aber einige Zahnärzte privat mit Zahngold spekuliert, und dabei oft Verluste gemacht.Es ist nicht verboten, Zahngold zu einem günstigen Zeitpunkt billig einzukaufen, und es dann zum Tagespreis (der in der Zahnprothetik extern festgelegt wird) zu verrechnen, wenn ich es verwende, dies machen auch die Dentallabore so.
Neu 2013-04-24:
[09:15] Leserfrage-DE: Tresor in der Bank sicher?
Glauben Sie, daß auch die verwahrten Sachen in Schließfächern und Tresoren (der Bank) nicht sicher sind und daher geholt werden sollten?
In den Geschäftsbedingungen für Schliessfächer steht der Passus, wonach der Zugang nur während der Öffnungszeiten möglich ist. Bei einem Bank Holiday steht man also mit leeren Händen da.TS
Neu 2013-04-05:
[08:00] Österliche Geldwäsche: Polizei findet Goldbarren statt Ostereier
Neu 2013-04-04:
[08:00] Eingelagertes Gold: Niederländische ABN AMRO enteignet Gold-Kunden
Ab April können Kunden der Bank nicht mehr das von ihnen bei der Bank eingelagerte Gold zurückbekommen. Stattdessen erhalten sie den Geldwert ihres Goldes. Andere Edelmetalle sind von der Änderung ebenfalls betroffen. Die Edelmetalle seien aber bei der Bank gut aufgehoben.
Andere Banken werden wohl auf ähnliche Gedanken kommen. Zynismus pur: Der Kunde selbst müsse angesichts der AGB-Änderungen „nichts tun", so die Bank.
[09:00] Leserkommentar-DE:
Die nächste Überschrift wird sein: "XY-Bank enteignet Geld-Kunden".
Als Begleittext käme etwa so etwas in Frage: "Ab Mai 2013 können
Kunden der Bank nicht mehr das von ihnen bei der Bank eingezahlte und
hinterlegte Geld zurückbekommen. Banknoten werden an ihre Besitzer
nicht mehr physisch ausgegeben. Vielmehr erhalten die Bankkunden das
Versprechen jederzeit über ihre Guthaben elektronisch verfügen zu
können. Das Geld ist bei der Bank weiterhin gut aufgehoben. Der Kunde
müsse angesichts der Änderungen nichts tun. Bargeldlose Verfügungen
können im Rahmen der von der Bank festgelegten täglichen Höchstgrenzen
vorgenommen werden!" Usw usw., na, klingelt's?
Zusatz: "Wegen erhöhtem verwaltungstechnischem Aufwand aufgrund
behördlicher Auflagen und bundesweiter Anwendungsvorschriften zum
XX-Durchführungsgesetz vom xx.xx.2013 werden Kontoinhaber mit
inländischem Steuerdomizil mit einer Kontodomilizierungssteuer von EUR
200 monatlich belastet."
[10:30] Leserkommentar-DE:
Die Aktion der ABM scheint ueber eine Einschuechterungstaktik fuer Goldbugs hinauszugehen.
Es geht scheinbar schon los mit der Goldenteignung was ein Zeichen der zunehmenden Ernsthafigkeit der Situation ist.
Ich denke auch Schliessfaechen ist in Zukunft nicht mehrzu trauen.
Die Verlautbarung ist Zynismus pur:"Das Gold und die anderen Edelmetalle seien aber weiterhin bei der Bank gut aufgehoben." - ja sicher!
[11:30] Der Einzeiler meint:
Es ist schon unglaublich welche Enteignung da weltweit stattfindet. Wenn der Mob erwacht wird das ein Schlachtfest für die Elite geben wie man es sich nicht im schlechtesten Traum vorstellen kann und genau deswegen geht's ja jetzt auch langsam weltweit los mit den geopolitischen Konflikten - Ablenkung von den innenpolitischen Problemen, Machterhalt und Angst vor dem Mob. Es wird das grösste und letzte Ereignis in der Geschichte der Menschheit werden.
[12:00] Leserkommentar-DE:
das sind die paar Wörter am Anfang des Satzes vom Einzeiler, die mir
aus der Seele sprechen. Das sind die paar Wörter mit denen ich
eigentlich jeden Kommentar anfangen möchte den ich an Hartgeld.com
sende. Es sind die Wörter, die ich selber am schockierendsten finde.
Sie lauten "es ist schon unglaublich...."! (Nicht zu glauben, aber
trotzdem wahr!)
[18:00] Eine Enteignung im eigentlichen Sinn ist das, was ABM Amro macht, eigentlich nicht, denn die Kunden können sich den Gegenwert ihres fiktiven Metalls in Euro auszahlen lassen und echtes EM kaufen. Viele tun das jetzt sicher. Und man kann annehmen, dass diese Metall von der Bank nie beschafft oder wieder verkauft wurde - das ist der wahre Hintergrund.WE.
PS: dieses Thema wird jetzt abgeschlossen.
Neu 2013-04-01:
[18:00] Leserfrage-DE:
für meine Familie plane ich die Anschaffung eines Tresors zum festen Einbau in ein Einfamilienhaus, da ich bisher ausschließlich mit Bankschließfächern arbeite (Sparkasse).
Vielleicht hatten ja ein paar Leser schon ähnliche Gedanken oder haben bereits gehandelt.
-es soll genügend Platz für 100kg EM haben
-versicherbar bis min. 100.000 €
-Panzerschrank oder reicht "Wertsicherungsschrank"?
-Klasse?
-kochen alle namhaften Hersteller mit Wasser oder gibt es sinnvolle Alleinstellungsmerkmale?
-macht es Sinn 2 Schließmechanismen zu haben; reichen z.B. 2 verschiedene Bartschlösser?
-wie ist der ganze elektronische Firlefanz zu sehen (Fingerabdruck-Scan, etc.)
-Mythos oder Wirklichkeit: Gewicht ist einzige Kriterium (>500kg)?
-oder doch lieber bei der Sparkasse bleiben?
-sinnvolles Budget dafür?
Mental habe ich mich bereits zur Anschaffung entschlossen - Teile der EM Bestände auf Bank den anderen Teile "privat"; ohne Wissen un Zugriff des Staates. Falls man vor einem Crash noch reagieren kann werden selbstverständlich alle Schließfächer geräumt und gekündigt.
[18:45] Leserkommentar-DE:
Unabhängig von der Tresorfrage (ich halte einbetonieren für die bessere Möglichkeit) sollte der Leser daran denken, mögliche Einbrecher auf eine falsche Fährte zu locken; einen kleinen, billigen, recht einfach zu entdeckenden Tresor mit Tand und Plunder drin sollte man also ebenfalls installieren.
[18:45] Leserkommentar-DE:
Antworten zu den Fragen des Lesers:
Außenmaße ca. 800 x 500 x 500 mm
-versicherbar bis min. 100.000 €
VdS-Klasse 2 nach EN 1143-1
-Panzerschrank oder reicht "Wertsicherungsschrank"?
Wertschutzschrank
-Klasse?
VdS 2 nach EN 1143-1
-kochen alle namhaften Hersteller mit Wasser oder gibt es sinnvolle Alleinstellungsmerkmale?
Es gibt gute und schlechte, wie überall. Wer gibt eine Garantie gg. Aufbruch?
-macht es Sinn 2 Schließmechanismen zu haben; reichen z.B. 2 verschiedene Bartschlösser?
2 Schlösser sind nur im gewerblichen Bereich sinnvoll, für zB Vieraugenprinzip.
-wie ist der ganze elektronische Firlefanz zu sehen (Fingerabdruck-Scan, etc.)
Ein gutes Zahlenschloss, mechanisch oder elektronisch, reicht. Einbrecher haben kein Interesse an Schlössern.
-Mythos oder Wirklichkeit: Gewicht ist einzige Kriterium (>500kg)?
Gewicht zeugt von hoher Panzerungsdichte, 4-fache Verankerung muss aber zwingend sein!
-oder doch lieber bei der Sparkasse bleiben?
Mit Ansparplan und Notöffnung durch Behörden?
-sinnvolles Budget dafür?
2-5 Tsd, ansonsten zweitrangig. Wenn die EM´s knallen, ist die Differenz nichts.
Im Downloadbereich gibt es einen ausführlichen Artikel zum Thema Tresore: http://www.hartgeld.com/media/pdf/Klose-Tresore.pdf
[19:15] Leserkommentar-DE:
Also ich glaube daß ein Tresor im Hause ein Quatsch. Mag er noch so teuer und schwer zu knacken sein. Er ist - erst einmal entdeckt das sicherste Zeichen für Einbrecher daß da was zu holen ist. Ich würde Einbrecher nicht unterschätzen daß die diesen nicht knacken können oder gar diesen im Ganzen mit nehmen. Der finanzielle Aufwand sich so einen Tresor (der seinen Namen wert ist) zuzulegen steiht in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Unauffällige und unterschiedliche Verstecke (gegebenenfalls unterschiedliche Lokalitäten, auch geographisch) ob im Kellerboden einbetoniert oder z.B. dicke Doppelwand einziehen wo es nicht auffällt, Rigipsplatten drauf, tapezieren, fertig. Wichtig ist auf verschiedene Lokalitäten aufteilen und unauffällige Stellen.
[19:30] Leserkommentar-DE:
Leider wird in der Lagerungsdiskussion immer vergessen. Man sollte Schätze nie nur an einem Ort aufbewahren. Ein Panzerschrank ist grundsätzlich immer ein Ziel von Dieben und kann auch über Erpressung geöffnet werden.
Eingraben und sogar noch mit Beton verstärken, bringt wiederum den Faktor Zeit in Spiel, wenn relativ schnell an das EM kommen will.
Im Grunde deponiert man EM an Plätzen wo man EM nicht vermuten würde. Und hier ist der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt und dann kopft man es ab, ob es realisierbar ist.
Ein Tresor gehört bei mir nicht dazu. Beispiele kann ich nicht bringen, weil das ja gerade die Sicherheit ausmacht. Es ist schlicht irrational zu meinen EM wäre nur verbunkert sicher.
[20:00] Leserkommentar-DE:
Dem Leser von 18:00 möchte ich nach zahlreichen eigenen Tresorkäufen fundierten Rat geben:
- Der Tresor sollte möglichst im Keller stehen, dort ist er ggf. schwieriger zu entfernen
- 100 kg EM bedeuten (wie auch bei weniger) Schutzklasse IV oder V, alles andere ist Firlefanz
- Versicherungsfähigkeit bis 500.000.- (gewerblich/privat)
- Muss Bodenverankerung besitzen und Anschlussmöglichkeit an telefonischen Alarm (kleines seitliches Loch)
- Bei nachgewiesener Schutzklasse ist Zertifikat vorhanden, somit kann jeder zertifizierte Hersteller gewählt werden
- Tresor muss aus neuerer Fertigung stammen, alte Tresore, so schön sie sind und so sicher die Schlösser auch sind, bestehen aus Stählen, die heute jede Diamantscheibe schneidet (Zertifikat)
- Tür muß nach allen Seiten (4) verriegeln (Zertifikat)
- Der Tresor MUSS zwei Schlösser haben, ein mechanisches Zahlenschloss (drehbar) und eines mit Schlüssel. Das Zahlenschloss kann auch elektronisch sein, dies bringt jedoch nur Nachteile (z.B.: bei Überflutung des Kellers/ Kurzschluss)
- Firlefanz vergessen, wie es das Wort schon impliziert
- Das Gewicht liegt bei Klasse IV und V bei angemessener Größe (1,20-1,40 Höhe) von 700 kg aufwärts
- Der eigene Tresor ist absolut sinnvolle Ergänzung zu gestreuten Bankschliessfächern, da darin auch Bargeld im Krisenfall verwahrt wird, ggf. die (legalen!) Waffen, besonders bei temporärer Ortsabwesenheit, Schmuck und Wertsachen (Sparschweine der Kinder!!) im Urlaubsfall, sowie wichtige Doikumente (Nachweis/Fotos der in Bankschliessfächern liegenden, versicherten Wertsachen)
- Da auf Hartgeld seriöse Firmen inserieren, erfolgt hier keine Herstellerempfehlung, oft können jedoch Messe- oder Ausstellungsstücke sowie gebrauchte Stücke günstiger erworben werden. Fachfirmen liefern meist frei Haus (auch in den Keller), 4-5000 Euro sollte man einplanen.
- Man schläft hervorragend, auch bei offenem Fenster, oft werden Wertsachen nämlich auch gestohlen, während die Bewohner schlafen.
Bitte unbedingt beachten: Es gibt immer noch Hersteller, bei denen die Tür geschlossen ist, aber ein Drehknopf zu betätigen ist, damit das Schloss verriegelt. Das ist hochgefährlich, weil der Tresor noch offen steht, obwohl man glaubt ihn verschlossen zu haben! Daher immer Zahlenschloss und Schlüssel und nur Fabrikate die automatisch verschlossen sind, wenn der Schlüssel abgezogen werden kann!
[09:45] Zugriff möglich: Department of Homeland Security Can Seize Gold, Silver, Guns in Safety Deposit Boxes
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