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Neu 2007-12-23:
Die britische Immo-Bubble platzt schnell:
PropertySnake: http://www.propertysnake.co.uk/site/location/1/1
Durchschnittlich 35% Preisnachlass in einem halben Jahr in London. Das geht viel schneller als in den USA.
Leserzuschrift:
Titel : Sei schlau verkauf den Bau.
Der Irrsinn am Londoner Immobilienmarkt scheint ein Ende zu haben, ...
[19:00] Noch eine Bubble platzt: US Commercial Real Estate:
Portfolio: Wall Street's Next Crisis
In their own way, however, commercial-real-estate loans were no less foolish than those made to home buyers with speckled credit. And as with the subprime mess, the reckoning will come. Just like what happened in other sectors already hit by the credit crunch, these loans will cause problems that will probably find their way beyond the obvious players in the commercial-real-estate market. Judging by the aspects of the credit crisis we've already seen, commercial-real-estate trouble will probably emerge sooner than people expect—and will be worse than they anticipate.
Here's what we know about what happened in commercial real estate: Lending standards fell, starkly. Or as I prefer to see it, they were thrown out of the 60th-floor window of that gleaming office tower in downtown Atlanta/Phoenix/New York/San Francisco/insert your city here. The gap between the cost of debt servicing and the cash actually being generated by the buildings narrowed. What's more, it used to be that banks made loans for no more than 80 percent of the value of a property to ensure a healthy cushion of protection, but by the early part of 2007, loans were sometimes made for 120 percent of a property's value. Who would be so crazy as to lend more than a property is worth? Anyone who believes in perpetual-motion machines—that is, that rents and underlying property values must always go up.
Die selbe Idiotie überall. Banken haben 120% Kredit auf Bürohäuser gegeben und dann die Kredite als MBS/CDO weiterverkauft. Ist grossteils Subprime.
Deie finanzierende Bank bei den angesprochenen Apartment-Häusern von Tishman Speyer in Manhattan war übrigens "Joe's Bank" - die "Unfehlbaren" in Deutschland.
Neu 2007-12-11:
Nochmals zur Kroatien-Bubble (Leserzuschrift DE):
Noch etwas zu kroatien,das land ist neben ungarn,lettland und litauen sowie slovenien hochverschuldet.Öffentlich sollen es 8000$/Einwohner sein-hauptsache man gibt es in dollarwährung an.Die angegebene summe reicht hinten und vorne nicht mehr.Das ist bestimmt mehr,da sie alles auf kredit kaufen.Man könnte denken,die leute sind alle reich, haben alle neue wohnungen,teure autos.....aber das die autos auf 15 jahre abzahlung gekauft wurden und die wohnung auf 40 jahre abzahlung gekauft wurden,das interessiert keinen.Die leute verstehen das kapitalistische system gar nicht sondern sind nur auf konsum aus.Was zählt,ist nur was man nach außenhin zeigen kann.Das land hat eine verschuldung von 89% des BIP.Das Außenhandelsbilanzdefezit ist katastrophal.Alles wurde on ausländischen firmen aufgkauft.Ich würde sage sagen,der staat ist so erstmal bankrott.Die Leute sind überschuldet,so das ich nicht weiß,wie kroatien diese schulden zurückzahlen kann.
Das dürfte auf die meisten Länder in Osteuropa zutreffen.
Neu 2007-12-10:
Die Südosteuropa-Bubble (Leserzuschrift DE):
Ich lebe seit 40 jahre in deutschland und bin sprachlos über die derzeitige situation und entwicklung.In berlin bekommt man teilweise immobilien für 800-1200/m² und split oder zagreb kostet der pro/m² 2000-2500m² wo die durchschnittsgehälter bei 500-700 liegen.Eine riesige immobilienblase,da rechtfertigt es auch nicht,das die nachfrage>angebot ist.Das verhältnis stimmt nicht mehr.Die größten geldgeben sind erste bank und raifeisen bank.In kroatien wurde alles aufgekauft,so dass nichts mehr eigen ist.das ist ein thema für sich.
Ah, die österreichischen Banken sind da am Werk: höhere Immo-Preise in Kroatien als in Berlin.
Erste Bank und Raiffeisen. Die Haider-Bank (für Nicht-Österreicher: Hypo-Alpe-Adria) bitte auch nicht vergessen.
Neu 2007-11-21:
Anzeichen, dass sich die chinesische Aktien-Bubble dem Ende nähert:
Spiegel: Tausende Chinesen fordern Geld von Liebestrank-Firma zurück
Viele Chinesen bangen um ihre Ersparnisse: Sie haben in eine Firma investiert, die aus Ameisen Inhaltsstoffe für einen angeblichen Liebestrank herstellt. Doch zweimal hat das Unternehmen Ausschüttungen verschoben. Tausende demonstrieren jetzt und verlangen ihr Geld zurück.
Ein Liebestrank aus Ameisen an der Börse. Solche Betrügereien fliegen immer am Höhepunkt auf.
Die britische Immo-Bubble ist endgültig geplatzt:
Handelsblatt: Die Briten sorgen sich um den Häusermarkt
Die Abkühlung auf dem britischen Immobilienmarkt wird von Monat zu Monat deutlicher. Immer mehr Ökonomen erwarten, dass die Hauspreise im kommenden Jahr überhaupt nicht mehr steigen oder gar sinken werden. Gleichzeitig schwächt sich auch der Konsum ab. Die Vorzeichen für einen deutlichen Rückgang der Wachstumsraten mehren sich.
Es geht auch auf der Insel jetzt abwärts. Will deshalb Gordon Brown so vehement einen totalen Überwachungsstaat einführen, um sich selbst an der Macht zu halten?
Neu 2007-11-10:
Das Ende der Ost-Bubble ist da:
Immobilien-Hausse im Osten geht schon bald zu Ende
EBRD. Osteuropäische Haushalte sind bereits schwerer verschuldet als westeuropäische.
Hauptgrund für die erwartete Abkühlung ist, dass die Verschuldung der Haushalte bereits vergleichsweise hoch ist – und zwar gemessen am Reichtum der Menschen: In Staaten wie Kroatien, Ungarn oder Bulgarien liegt die Verschuldung bei 40 Prozent des Reichtums – in der Eurozone liegt der Wert bei etwas über 25 Prozent (siehe Grafik). Zwar sei die Verschuldung im Verhältnis zum BIP noch weit unter dem westeuropäischen Niveau – doch die Abhängigkeit der Haushalte von den Banken sei ein „Grund zur Sorge“, so die EBRD.
Dort mussten zuletzt schon Waren um €50 auf Kredit angeboten werden - sogar noch schlimmer ausgepowert als in Spanien.
Sparer in Deutschland und besonders in Österreich haltet Euch fest. Eure Spareinlagen wurden zu einem Grossteil dort versenkt!
Neu 2007-10-29:
Gibt es eine neue Dot-Com Bubble?
ORF: Facebook-Deal erinnert an Dot.com-Ära
Beobachtet man die jüngsten Milliardenübernahmen in der IT-Branche, werden Erinnerungen an den Dot.com-Boom vor dem Platzen der Internet-Blase im Jahr 2000 wach. Microsofts Investition in Facebook provoziert in der Branche unterschiedlichste Reaktionen.
Google kauft YouTube und DoubleClick für insgesamt rund fünf Milliarden Dollar. EBay kauft Skype für rund vier Milliarden Dollar und bereut das bereits öffentlich. Und Microsoft kauft aQuantive für rund sechs Milliarden Dollar und steigt nun bei Facebook ein.
Die Summe von 240 Mio. Dollar mag zwar auf den ersten Blick gering erscheinen. Dass das der Preis für 1,6 Prozent der Social-Networking-Plattform sein soll, verwundert aber sehr wohl. Das bedeutet nämlich, dass Microsoft den Gesamtwert von Facebook mit rund 15 Milliarden Dollar bewertet. Microsoft erklärte, dieser Preis basiere auf der Annahme, dass Facebook irgendwann 300 Millionen Mitglieder haben wird.
"Party like it's 1999"
"Microsoft is partying like it's 1999", hieß es vergangene Woche etwa im "Wall Street Journal". Manche Analysten sehen den Preis aber durchaus gerechtfertigt und bewerten auch einige der anderen Mega-Deals der letzten Zeit als durchaus sinnvoll.
Hier werden genau die gleichen Argumente für Käufe von Internet-Firmen wiederholt wie 1999. Alle Firmen, die um solche Beträge (offenbar wieder über Aktientausch) ausgeben, sind mit grösster Vorsicht zu beobachten: als Shareholder genauso wie als Kunde.
Vielleicht wird für Hartgeld.com auch einmal $5 Mrd geboten? Eine .com Adresse gibt es ja schon und auch zukunftsgerichtete Inhalte.
Neu 2007-10-25:
Neues zur Ost-Bubble - Rumänien:
APA - Austria Presse Agentur | 25.10.2007 | 08:46:00
Wohnungspreise in Rumänien im Jahresabstand um 60 Prozent höher
In Rumänien dürften die Wohnungspreise nach Angaben aus der Baubranche bis Jahresende um 60 Prozent höher sein als Ende 2006. Nach Ansicht von Immobilienexperten sei dieser Preisanstieg jedoch weder mit dem Anstieg der Bauarbeiter-Gehälter noch durch eine Verteuerung der Grundstücke oder der Baumaterialen zu erklären, berichtete die rumänische Tageszeitung "Romania Libera".
Rumänien mit EU-weit höchstem Anstieg der Bauproduktion
Sollten die Preise weiter im selben Tempo steigen, könnte das Geschäft in diesem Segment des Immobilienmarktes zum Stillstand kommen, warnen die Händler. Bis Jahresende wird der durchschnittliche Quadratmeter-Preis für neue Wohnungen voraussichtlich auf 800 Euro pro m2 steigen, bei Luxuswohnungen sogar auf 4.500 bis 5.000 Euro.
Immobilienmakler sehen für diese Entwicklung fünf Ursachen: ein geringes Angebot (verursacht durch einen Mangel an Arbeitskräften und Grundstücken), leicht verfügbare Kredite, eine Verteuerung der Baumaterialien, das Streben der Immobilienentwickler nach hohen Profiten und das Steuersystem
Eine echt gewaltige Bubble. Wahnsinnspreise bei Mini-Einkommen. Und leicht verfügbare Kredite - von West-Banken hineingedrückt.
Neu 2007-10-10:
Die nächste Ost-Bubble platzt - Polen:
JungeWelt: Die Party geht zu Ende
Stagnierende Auslandsinvestitionen, überhitzter Immobilienmarkt, massive Verschuldung: Polens Ökonomie droht ein ernster Einbruch
Wenn jeder dritte Werbespot im Fernsehen dem Zuschauer einen Kredit oder eine Hypothek andrehen will, kann man sicher sein, daß bald neben einer kreditfinanzierten Spekulationsblase auch zahlreiche Konsumenten- und Häuslebauerträume platzen werden. In Polen passiert derzeit genau dies: Die Bürger werden – auch über die Printmedien – mit Unmengen von »günstigen« und einfachen Hypotheken- und Kreditangeboten bombardiert.
Glamour auf Pump
Der Anstieg der Durchschnittslöhne von rund 500 Euro 2004 auf inzwischen umgerechnet 775 Euro beförderte zudem die Bereitschaft polnischer Konsumenten, über ihre Verhältnisse zu leben. Die Verschuldung der Privathaushalte wachse in einem »wahnsinnigen Tempo«, sagte die Ökonomin Lewiatana Maciej Krzak der Zeitung Rzeczpospolita. Neben dem üblichen Elektronikschrott und überdimensionierten Autos sind Hypothekenkredite für einen Großteil der Verschuldung verantwortlich. Dieser private Konsum bildet die dritte Säule des polnischen »Wirtschaftswunders«. Doch auch dieser Konjunkturlokomotive dürfte bald die Puste ausgehen. Wie die Gazeta Wyborcza kürzlich berichtete, steigt die Verschuldung nahezu exponentiell an. Bereits an die 106 Milliarden Zoty (rund 27,8 Milliarden Euro) schulden die Bürger Polens den Banken, 30 Milliarden mehr als noch zu Jahresanfang. Allein im Juli und August stieg die Schuldenlast um jeweils fünf Milliarden Zoty. Ein so hohes Tempo habe es hier noch nie gegeben, schreibt die Wyborcza. Angesichts steigender Zinsen und der damit wachsenden Inflationsgefahr dürfte die polnische Konjunkturparty somit bald zu Ende gehen – der Kater danach ist garantiert.
Dieses Kreditwachstum ist enorm, aber typisch für viele kreditgetriebene Ost-Länder. Ein heftiger Krach kommt.
Neu 2007-10-09:
Immobilien-Bubble der Sonderklasse - Rumänien:
Presse: Jeder fragt sich, wann die Preisblase platzt
Rumänien. In Bukarest ist Bauland rar – und damit Goldes wert, da die Rumänen Wohnungen und Büros brauchen.
Bukarest. 20 Hektar Brachland im Herzen der Stadt: So sieht wohl der Wunschtraum jeder Immobilienfirma aus. Tatsächlich haben es die österreichische Sparkassen Immobilien AG und ihr rumänischer Partner EMCT den Zeitläuften zu verdanken, dass sie bis Oktober 2008 um 150 Mio. Euro mitten in den vierten Bukarester Bezirk ein Einkaufszentrum pflanzen können, das so groß ist wie die Shopping City Süd bei Wien. Denn einst wollte Rumäniens Diktator Nicolae Ceausescu seinem Volk hier ein Sportzentrum errichten.
Heute bekomme man sogar für alte Plattenbauwohnungen aus der Ceausescu-Zeit Quadratmeterpreise von bis zu 2000 Euro, sagte Gusiu. „Obwohl die bald technische Probleme kriegen werden.“ Angesichts solcher Marktentwicklungen „fragt sich jeder, wann die Preisblase platzt.“
Hat von diesen "Investoren" jemand auf das Einkommen der Rumänen geschaut? sicher nicht.
Denn sonst würde man:
a) nicht eine Shopping Mall der Shipping City Süd (die ist selbst für Wien zu gross) bauen
b) nicht € 2000/m2 für alten Plattenbau bezahlen, alles auf 100% Kredit vermutlich
Diese Bubble ist noch extremer als die West-Bubbles. Es wird ordentlich krachen, wenn sie platzt.
Und die österreichischen Banken (primär Erste) sind aus solchen Gründen (ähnliche Ost-Bubbles) als gefährlich einzustufen
Neu 2007-10-08:
Wird eine neue Übernahme-Bubble aufgeblasen?
Spiegel: Immobilienfirma Archstone für 22,2 Milliarden Dollar verkauft , SAP kauft für 4,8 Milliarden französisches Softwarehaus
Nach Angaben von SAP am Sonntagabend wurde den Aktionären von Business Objects ein Angebot von 42 Euro je Aktie unterbreitet. Zuvor hatte es in Walldorf eine gemeinsame Gremiensitzung beider Unternehmen gegeben. Die Transaktion soll durch ein öffentliches Angebot nach französischem Recht und ein paralleles öffentliches Angebot nach US-amerikanischem Recht erfolgen und ein Volumen von 4,8 Milliarden Euro haben, hieß es in der Ad-hoc-Meldung. SAP wird die Übernahme durch liquide Mittel und durch die Aufnahme von Fremdmitteln finanzieren.
Man könnte zur Auffassung kommen, dass die Riesengelder, die die Zentralbanken in den letzten 2 Monaten in das Bankensystem injiziert haben, zu einer Wiederbelebung der LBO Bubble führen. Beide Deals werden auf Kredit finanziert. Beim US-Deal spielen auch Fannie Mae und Freddie Mac eine Rolle - welche?
Die Bubble-Vermögen (FTD):

Hier sieht man, wo die Finanz-Bubbles besonders stark sind (CH, US, JP). Diese Geldvermögen sind grossteils "Phantomvermögen" und werden wieder abgebaut.
Neu 2007-10-04:
Zum Nachlesen - Bubble-Geschichte seit 1637 in Bildern:
ManagerMagzin: Von Tulpen und Silber: Kurze Geschichte der Spekulation
Wiederholt sich immer wieder.
Neu 2007-09-25:
Noch eine Bubble gefunden - ganz London ist eine:
ManagerMagazin: Eine Stadt kriegt zu viel
In London findet die Globalisierung ihren neuen Kristallisationspunkt. Siebeneinhalb Millionen Menschen leben hier, fast die Hälfte von ihnen eingewandert. Doch neben den glitzernden gibt es auch die dunkelgrauen Seiten dieser faszinierenden Metropole. Und selbst millionenschwere Investmentbanker können den Zumutungen kaum entfliehen.
Riecht irgendwie nach viel zu viel Arroganz. Wird auch noch platzen.
Leserkommentar: Time to say goodbye, London.
Neu 2007-09-16:
Nochmals spanische Bubble - im Platzen:
ARD: Platzt die Immobilienblase?
"Se vende" - zu verkaufen - plötzlich hängen diese Schilder überall. Doch Normalverdiener können sich in Spanien keine eigene Wohnung mehr leisten. Der Bauboom der vergangenen Jahre hat die Preise für Wohneigentum ins Astronomische klettern lassen.
Krisenstimmung an der Mittelmeerküste
Und der übernächste wird sein, die Wohnung wieder abzustoßen. "Se vende" - zu Verkaufen -, plötzlich hängen in Madrid überall diese Schilder. Plötzlich wollen alle verkaufen, aber nur noch wenige kaufen. Der Immobilienmarkt stagniert. Kein Wunder, bei diesen Wahnsinnspreisen: 25 Quadratmeter für 202.000 Euro.
Meine Prognose
für eine spanische Wohnung bleibt: 1 Unze Gold. Am Tiefpunkt in ca. 2 Jahren.
Ein ganzes Volk ist ins Verderben gelaufen. Etwas Investor-Ausbildung hätte nicht geschadet.
Oder hat man sie dort hingeschickt?
Neu 2007-09-15:
Spanischer Hauswahn:
Nachfolgende Textpassage stammt aus dem kostenlosen Börsennewsletter Geldanlage-Strategie aus dem Investor-Verlag:
Diese Aktienbörse könnte kollabieren
Tom Dyson
Ein Bekannter von mir sucht einen Job in Londons Finanzbranche …
"Mein Timing ist schlecht," erzählte er mir am Telefon. "Die meisten großen Banken haben momentan Einstellungsstopps, also hatte ich nicht viel Glück. Obwohl letzten Monat etwas Seltsames geschah..."
"Ich arbeitete bei Barclays Capital. Vor drei Wochen erhielt ich einen Anruf von einem meiner alten Chefs. Er sagte, dass seine Team ein neues Subprime-Projekt in Madrid finanziert, und er wollte, dass ich mich um den operativen Manager-Position bewerbe."
"Ich wunderte mich, dass sie auf mich zukamen, ... besonders in diesem Umfeld. Also führte ich einige Gespräche und alles sah recht gut aus. Sie baten mich um ein Abschlussgespräch ... sie sagten, dass sie mir den Job anbieten wollten und diese Endsitzung wäre nur eine Formalität. Jedenfalls erhielt ich auf dem Weg einen Anruf. Es war mein alter Chef. Er sagte mir, dass Barclays ihre Finanzierung zurück gezogen haben, und die ganze Sache ist hinfällig."
Spanien hat die größte Immobilienblase der Welt. Seit 1996 sind die durchschnittlichen spanischen Hauspreise um 130 % gestiegen (inflationsbereinigt). Das ist die drittgrößte Steigerung unter den OECD-Staaten - den so genannten "entwickelten" Wirtschaften (Irland und Großbritannien haben hier die Plätze Nr 1 und 2). Seit 2000 haben sich die spanischen Hauspreise verdoppelt. Das ist mehr als in jedem anderen auf der Westhalbkugel ... sogar mehr als in Irland oder U.K..
Die Preise sind nicht nur äußerst hoch ... sie sind völlig unbezahlbar geworden. Das Verhältnis von Hauspreis zu Einkommen ist ein Maß dafür. In Spanien liegt das Verhältnis über sieben. Mit anderen Worten: In Spanien kosten die Häuser im Duchschnitt siebenmal so viel wie das jährliche durchschnittliche Vorsteuereinkommen.
Vergleichen Sie das mit den Vereinigten Staaten: Hier liegt das durchschnittliche Haushaltseinkommen in 2006 bei 48.201 $ und der durchschnittliche Hauspreis liegt bei 212.000 $ ... ein Verhältnis von 4,5.
Das Häuser-Angebot in Spanien ist auch verrückt. Im letzten Jahr waren in Spanien 800.000 Häuser im Bau... das ist mehr als in Italien, Deutschland, und Frankreich zusammen ... und etwas weniger als die Hälfte als in den Vereinigten Staaten (die US-amerikanische Bevölkerungszahl ist sechsmal höher als die spanische).
In den Vereinigten Staaten bindet die Gebäude-Industrie etwa 8 % der gesamten Arbeiterschaft. In Spanien sind es 13 % und Gebäude-Investition betragen 18 % des spanischen BIP (1998 waren es noch 11 %).
Wenn die Verbraucher in den USA in Schwierigkeiten geraten, senkt die Bundesregierung einfach die Zinssätze und stimuliert so die Wirtschaft mit preiswerten Bargeld. Spanien kann das nicht tun. Die europäischen Bürokraten in Brüssel kontrollieren die spanischen Zinssätze. Denn die Zinsen in den Euroländern richten sich hauptsächlich nach deutschen und französischen Interessen. Daher sind die spanischen Zinssätze von 12 % im Jahre 1999 auf 2 % in 2005 gefallen.
Jetzt stiegen die "europäischen" Zinssätze auf bis zu 4 %, von 2 % vor 18 Monaten.
Insgesamt denke ich, dass die spanische Wirtschaft in großen Schwierigkeiten steckt. Und da die spanische Zentralbank nicht die Macht hat, die Zinsen zu senken, denke ich, dass die Hauspreise in Spanien und auch die spanische Aktienbörse vor einer starken Korrektur stehen.
Mein Bekannter bestätigte mir, dass die Banken ihr Geld aus Spaniens Wohnungsmarkt ziehen; also vermute ich, dass der nächste Preisrutsch droht ...
Nur die Aktienbörse könnte kollabieren? Vor allem die Banken! Sehr gute Analyse eines Wahnsinns.
Neu 2007-08-31:
Noch eine (unbekannte) Immobilien-Bubble - Mumbai:
GlobalPropertyGuide: Mumbai's housing is the priciest in the developing world

Sehen Sie sich diese Preise an. Nicht nur in London oder NY sind die Preise überhöht, sondern auch in Mumbai (Bombay), Indien oder Moskau.
Das ist nicht nur bei Eigentumswohnungen so, sondern auch bei Büroimmobilien, wo gerade Banken die absurdesten Mieten bezahlen.
Neu 2007-08-20:
Auch der UK-Subprime-Bubble wird jetzt das Geld abgedreht:
BBC: UK sub-prime market tightens up
Would-be home owners with bad credit histories are finding it increasingly hard to get mortgages, as lenders tighten their loan conditions.
Zeit wird es. Auch die Deutsche Bank ist hier drinnen.
Augenzeugen-Bericht (Leserzuschrift):
Nebenbei bemerkt bin ich gerade von einer 5-tägigen Reise aus England (hauptsächlich London) zurück und habe mir dort auch mal interessehalber die Immobilienpreise angeschaut. Ich konnte nicht anders, ich musste einfach nur lauthals loslachen als ich diese Preise gesehen habe. Das hat sicherlich einige Verwunderung bei den Engländern hervorgerufen, die sich gerade zufällig in meiner Nähe befanden. Da wurden z. B. alte Hütten (das im wahrsten Sinne des Wortes!!!) südlich von London im ländlichen Raum mit dementsprechender Infrastruktur in der Regel für mehr als 500.000,- € angeboten. UND DAS WAREN KEINE AUSNAHMEN. Im Vergleich dazu: In Norddeutschland bekommen Sie die gleiche Qualität in der Regel für weit unter 100.000,00 Euro. Mir hat es schier die Sprache verschlagen!
Geht nur mir Subprime. Mindestens 5 mal mehr als in Deutschland. Die werden bald nicht mehr lachen.
Neu 2007-08-08:
UK - schlimmere Subprime-Bubble als in den USA:
Bloomberg: U.K.'s Subprime Crisis May Be Worse Than U.S.
So which country is next?
The U.K. has had a property bubble every bit as crazy as the U.S.'s. Valuations were stretched, and lending criteria loosened. And now arrears are starting to rocket, even while the economy remains healthy.
Not only does the U.K. face its own subprime crisis, it could be far worse than in the U.S.
Wird auch bald platzen.
Neu 2007-08-07:
Neue Immobilienbubble in Japan:
Bloomberg: Land Prices in Parts of Tokyo Comparable to Bubble-Era Levels
Die Preise in manchen Gegenden von Tokio sind schon höher als 1991. $283000/m2.
Neu 2007-08-05:
Geschichten aus einer früheren Immobilien-Bubble:
Dr.HousingBubble: Personal Story by a Lawyer from a Previous Asset Bubble
Aus den 1920er und 1930er Jahren in Iowa, USA. Sieht sehr ähnlich zu heute aus.
Neu 2007-07-30:
Interessante Studie zu Bubbles aller Art:
Dr. Housing Bubble: WHY DID THE HOUSING PHENOMENON SPREAD?
Mit diesem Schema kann man die meisten Finanzbubbles, besonders aber Immobilienbubbles erklären:
- Massive Promotion durch "Autoritätspersonen" und über die Medien
- Gierige Verkäufer, die ihre Provision sofort nach Abschluss bekommen
Britische Luftvermögen:
DailyMail: 6,500,000,000 reasons to feel flush about being a homeowner
It's a statistic that may not be celebrated by those struggling to get on the housing ladder. But many homeowners will be delighted to learn that Britain's wealth has soared to £6.5trillion on the back of the property boom.
Rising prices have driven the value of housing up to £3.9trillion - nearly two-thirds of the nation's assets. A trillion is a million million, or 1,000,000,000,000. The latest figures, released by the Office for National Statistics, show the UK's wealth is continuing to grow, increasing by £326billion over the year to the end of 2006.
"The most valuable asset continues to be housing," said a spokesman for the statistics office. "This is up 10 per cent on the previous year and is equivalent to 60 per cent of the nation's wealth.
"As a result, it would seem that most of the country's wealth is in the hands of individual households - or the banks if you look at it from a mortgage point of view."
As well as property, the figures take into account the value of vehicles in the UK including ships, aircraft and cars and trains, which came to £161billion. They also include the value of factories and offices - £741billion - and civil engineering works such as bridges, roads and railways which have a combined worth of £723billion. In addition there is plant and machinery (£390billion), agricultural assets (£54billion) and stocks of goods not yet sold (£216billion).
Das ist wirklich "Bubble-Mania" in schlimmster Form:
Alle Verkehrsmittel des Landes sind nur 1/20 der Wohnimmobilien wert, alle Fabriken und Büros nur 1/5, ebenso die gesamte Infrastruktur.
60% des Gesamtvermögens sind die Wohnimmobilien - fast alle mit riesigen Krediten belastet.
Neu 2007-07-25:
Absurde Londoner Immobilien-Bubble:
Bloomberg: Home Craze Gazumps London With Record Prices, $500,000 Parking
The average price of prime London homes, the ones brokers consider the most desirable, has soared 254 percent since 1997, when Blair's Labour Party came to power, according to London- based real estate broker Knight Frank LLP.
Up, Up, Up
Defying predictions that the market would sputter, that average rose 28.7 percent in 2006, the steepest increase since 1979, and then jumped 18 percent during the first half of this year.
These days, buyers who dillydally risk getting gazumped. That's British slang for what happens when someone arrives on the scene at the last minute and offers a higher price.
The decade-long leap in prices has made London the most expensive city in the world for high-end homes -- costlier per square foot than Monaco, New York, Hong Kong or Tokyo, according to Knight Frank, which says prime London houses cost about 5 million pounds and prime flats run about 2.5 million pounds. The most-sought-after property in areas such as Kensington and Chelsea, the priciest of London's 32 boroughs, sells for an average of 2,300 pounds a square foot, according to Knight Frank.
Comparable living space in Monaco, the world's second-most- expensive locale, costs 2,190 pounds a square foot. Similar digs in No. 3 New York fetch 1,600 pounds a square foot, according to Knight Frank.
Die sind wirklich verrückt: die finanzierenden Banken und die Käufer. Und die vielen Russen dort Prestigeobjekte kaufen, sowieso.
Eine andere Bubble - Richistan:
Guardian: Welcome to Richistan, USA, How the other 1 per cent lives
America's super-rich have returned to the days of the Roaring Twenties. As the rest of the country struggles to get by, a huge bubble of multi-millionaires lives almost in a parallel world. The rich now live in their own world of private education, private health care and gated mansions. They have their own schools and their own banks. They even travel apart - creating a booming industry of private jets and yachts. Their world now has a name, thanks to a new book by Wall Street Journal reporter Robert Frank which has dubbed it 'Richistan'. There every dream can come true. But for the American Dream itself - which promises everyone can join the elite - the emergence of Richistan is a mixed blessing. 'We in America are heading towards 'developing nation' levels of inequality. We would become like Brazil. What does that say about us? What does that say about America?' Frank said.
Then there is the runaway feeder-industry of luxury consumer items. The new ultra rich turn up their noses at Rolexes; the sought-after brand is Franck Muller, which sells a high-end timepiece for $736,000. Or try a Mont Blanc pen, encrusted in jewels, for $700,000. Louis Vuitton's most exclusive handbag sells for $42,000. Only 24 were ever made and none ever touched a shelf as all were pre-sold to Richistani clients.
In places such as Manhattan and Los Angeles, restaurants and bars outdo themselves in excess. New York's Algonquin Hotel has a $10,000 'martini on a rock' (it comes with a diamond at the bottom of the glass). City eateries sell burgers for more than $50. One offers a $1,000 omelette. In Los Angeles there is a craze for Bling mineral water - at $90 a bottle.
Then there are the boats. The private yacht industry in America has been caught in an arms race of size and luxuriousness. So far, there has been a clear winner: Oracle-founder Larry Ellison's 450ft water palace, the Rising Sun. More than 80 rooms on five storeys and a landing craft that carries a Jeep, a basketball court doubling as a helipad and a fully-equipped cinema
Diese "sogenannten Reichen" (eigentlich Neureiche mit hohem Einkommen) spielen dem Volk vor was es zu tun hat: konsumieren.
Es sind sicher jede Menge Hedge-Fond Manager und ähnliche Typen dabei. Ich bin neugierig, wie viel von diesem Reichtum nach dem Ende der Bubble noch übrigt bleibt. Vermutlich jede Menge Schulden. So ist es nach jeder Bubble.
Verschiedene Medienberichte zeigen, dass überall im Westen der Widerstand gegen die Globalisierung und diese Einkommensunterschiede wächst.
Neu 2007-07-16:
Eine weitere Bubble-Absurdität:
Financial Times: Banks rush to lend to buyout executives
Die Banken geben jetzt Kredite an Manager von Private Equity Firmen, die sich mit an den Deal beteiligen "müssen".
Wegen der irren Höhe der Deals haben sie das Geld
natürlich nicht. Alles ohne persönliche Haftnung natürlich.
Vor allem die jüngeren Manager (heute Executives genannt) müssen auch noch Studienkredite und die unvermeidliche Hypothek abzahlen.
Ganz tot ist die Private Equity Bubble also noch nicht, wenn es auch schon viel schwieriger wird, Deals zu finanzieren. Beispiel.
Die "Not"-Aktienbubble:
Hank Paulson lässt gerade in den USA aus Not eine neue Aktienbubble aufblasen, um von der real desolaten Wirtschaftslage abzulenken.
Denn der Dow Jones Index ist die einzige Säule, die noch wirklich steht (aus dem letzten Privateer).
Erreicht der Dow heute noch 14000?
Neu 2007-07-07:
Die "Innereien" der UK-Bubble:
Michael Hampton: THE RICH FEAST IN LONDON HAS LEFT A PROPERTY BUBBLE IN ITS WAKE
Wie der Autor betont, gibt es auf der Insel nicht nur den "Immobilien-Teufel", d.h. eine gigantische Bubble, die bald platzen wird, sondern auch noch einen gigantisch aufgeblähten öffentlichen Dienst: 25% der Männer und 50% !!! der Frauen arbeiten darin. Fürwahr eine weitere Bubble, die platzen muss. Beide Teufel (Bubbles) sind ein Blair/Brown-Produkt.
Neu 2007-07-05:
Die Deutsche Bank in der spanischen Bubble:
Spanischer Zeitungsbericht
Hier ein Übersetzungsprogramm dazu
Zusammenfassung (eigene Seite auf Goldseiten-Forum):
Die Deutsche Bank steigt in das Abenteuer der Subprime-Hypothekenkredite in Spanien ein
Zusammenfassung: Die 100%-ige Tochter DB Credit der Deutschen Bank verkauft über Zwischenhändler Subprime-Hypotheken an Risikokunden bis maximal 120% des Marktwertes der Immobilie. Vorrausgesetzt wird ein Arbeitsvertrag seit mindestens einem Jahr (der Vertrag kann auch zeitlich befristet sein) und ein Einkommen von mindestens 600 € monatlich. Die Kreditrate kann bis zu 75% des Monatseinkommens betragen und der Kredit kann auf eine Laufzeit von bis zu 45 Jahren abgeschlossen werden. Der Zinssatz ist variabel und richtet sich, wie in Spanien üblich, nach dem Euribor auf 12 Monate. Das Differenzial auf den Euribor beträgt für diese Hypotheken zwischen 0,4 und 3% und kann in Extremfällen auch 5% erreichen.
http://www.expansion.com/edicion/exp/empresas/banca_y_cajas/es/desarrollo/1013131.html
Welche Konsequenzen das haben wird, das sehen wir ja gerade in den USA...
Darum soll man unbedingt die Finger von diesen US-Primary-Dealers wie der DB lassen. Denn diese können selbst ihre Finger aus solche idiotischen Sachen nicht heraussen halten.
Die Frage ist: was ist noch idiotischer als in einem zusammenbrechenden spanischen Immobilienmarkt solche Subprime-Kredite zu vergeben? Credit Default Swaps (CDS) auf GM-Bonds zu schreiben. Davon gibt es $1000 Mrd davon.
Neu 2007-07-04:
Die Ost-Immobilien-Bubble:
GlobalPropertyGuide: Low rental returns on Baltic property may push buyers to look elsewhere
Sehen Sie sich diese Preise für Eigentumswohnungen an: von 2300 bis 3300 €/m2, etwa im Baltikum. Und das bei Einkommen von oft unter €500 pro Monat. Grossteils mit Euro und SFR-Krediten finanziert. Kann nicht bestehen bleiben.
Neu 2007-07-02:
Jetzt gibt es "Subprime"-Kredite in Deutschland bis 130%:
Süddeutsche: Voll auf Pump, voll auf Risiko
Totaler Futterneid der Bausparkassen. Sie möchten offenbar auch gerne solche Kredite vergeben, dürfen es aber nicht.
Daher warnen sie vor dem amerikanischen Schicksal:
Der Kauf einer Immobilie steht bei vielen Bundesbürgern ganz oben auf der Wunschliste. Einige Banken machen die Erfüllung dieses Wunsches scheinbar leichter. Sie bieten an, den Kaufpreis in vollem Umfang zu finanzieren. Sie locken mit dem - noch - relativ niedrigen Zinsniveau, das den Erwerb so preiswert machen soll wie das Mieten.
Dem Verband der Privaten Bausparkassen stößt diese Werbung sauer auf. Das mag zum einen daran liegen, dass die Bausparkassen selbst nur zu 80 Prozent finanzieren dürfen und von der Ansparphase der Immobilienkäufer leben. Verbandschef Andreas Zehnder sieht die Quelle des Übels in den Vereinigten Staaten. Nicht alles, was aus Amerika komme, sei aber gut. Derzeit versuchten US-Anbieter, Finanzierungen in Europa salonfähig zu machen, die zur Krise der Hypotheken in den USA geführt hätten.
Kreditvermittler wie Creditweb, Interhyp oder Planethome würden sogar Baukredite bis zu 130 Prozent des Kaufpreises versprechen. Die Angebote der Vermittler stammten häufig von ausländischen Banken wie der GMAC-RFC, die zum Finanzinvestor Cerberus gehört, oder NIBC, hinter der der Finanzinvestor Flowers steht, oder der niederländischen ABN Amro. Inzwischen hätten auch die deutschen Großbanken, Volksbanken und Sparkassen die Marktlücke entdeckt und würden Vollfinanzierungen anbieten.
130% Finanzierung das ist stark, und geht sogar über die max. 125% im US-Subprime-Debakel hinaus. Aber das düfte bald vorbei sein. Denn diese Finanzierer wandeln diese Kredite auch auch in MBS und CDO um. Für diese bricht gerade der Markt zusammen.
Dazu kann man nur das anbieten (aus www.tradertracks.com):
I know of a very wealthy trader, a multi-millionaire, who built his own fortune in trading and finance single-handedly, who does not own any home or other real estate. He rents a luxury apartment. When asked why, he responded,” I buy things moving in bull markets not bear markets.” Like my self, he will be a real estate buyer when prices hit the bottom; at rock bottom prices.
Hier sieht man den Unterschied zwischen dem echten Investor und dem kleinen "Hausbesitzen-Woller".
Der Multimillionär und Investor mietet, der "Kleine" kauft auf Kredit am Preis-Höhepunkt.
Alte Einträge sind hier.
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