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Neu 2008-03-31:
[20:30] Was ist in die BayernLB gefahren? - will die IKB kaufen:
NTV: BayernLB will IKB
Die BayernLB will den gesunden Teil der IKB Deutsche Industriebank AG kaufen. "Wir haben ein unverbindliches Gebot für die IKB abgegeben", sagte ein Sprecher der BayernLB der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Das auf Firmenkunden spezialisierte Düsseldorfer Geldhaus passe gut zur BayernLB.
Das ist nur politisch zu erklären. Man will offenbar wieder "Expansion" zeigen.
Leserkommentar-CH dazu:
Grüezi Herr Eichelburg! Ja, wenn sich Politiker als Banker profilieren wollen, dann ist die Bruchlandung schon vorprogrammiert. Vermutlich entsteht hier schon der nächste Rohrkrepierer. Wenn die nicht mehr weiter wissen, so flüchten sie sich in unkontrollierten Aktionismus.
Neu 2008-03-30:
[15:30] Ausfall des Zertifikaten-Handels - Überlastung oder Absicht?
WIWO: Warum an Crashtagen die Systeme ausfallen
Technische Probleme oder Absicht? Wenn es an der Börse hektisch wird, fallen die Systeme der Banken im Zertifikatehandel oft aus. Zu viele Emittenten geben Scheine aus, deren Handelbarkeit sie im Ernstfall nicht sicherstellen können.
Zertifikate aller Art sind besonders in Deutschland sehr beliebt. Man könnte auch auf die Idee kommen, dass die Emittenten auch auf andere Weise zu mehr Geld kommen wollen - etwa über die Bestimmung der Zeiten, wo wirklich gehandelt werden kann.
Der kleine Retail-Anleger verliert immer gegen das System.
[15:00] Spionage-Ketten:
Spiegel: Ver.di berichtet von Lochwand-Spähattacken bei Schlecker
Wie schlimm sind die Arbeitsbedingungen in deutschen Supermärkten wirklich? Nach Lidl erhebt die Gewerkschaft Ver.di Spähvorwürfe jetzt auch gegen die Drogeriekette Schlecker, spricht von einem "Klima der Angst" bei vielen Discountern. SPD und Union rufen die Verbraucher zum Handeln auf.
Warum klebt man nicht einfach etwas auf die Spionage-Löcher? Soviel Job-Angst?
Der Bundestrojaner kennt nur Drohungen: Innenministerium droht Schäuble-Hackern mit juristischen Schritten
Aber er macht sich dabei lächerlich. Als Jurist sieht er das natürlich nicht.
[11:30] Leserkommentar - Haben Sparkassen u. a. Institute Angst vor'm Ausbluten und justieren vorbeugend die Gerinnungsfaktoren?
Meine Frau legte mir heute folgenden Kontoauszugsdruckertext hin, Stadtsparkase Magdeburg:
"NEU! Auftrags-Limit
Wir schützen Ihre Online-Geschäfte noch besser: ... ab dem 1. April 2008 ein generelles Limit ... 10.000 Euro pro Online-Banking-Auftrag .... Mehrere ... möglich".
Seltsam, nix schlimmes, aber: Langsam häufen sich für mich die seltsamen Vorfälle.
Ostersonntag war es auch mir nicht möglich gewesen, an Geldautomaten der Sparkasse mit meiner VISA abzuheben. Bin dann Ostermontag mit'm Rad nochmal los und dasselbe wieder bei allen Sparkassen-Geldautomaten. Die Volksbank verweigerte auch. Die Norisbank bot mir erst statt 5 TEURO digital die Auszahlung von 2 TEURO an, verweigerte dann aber sinngemäß "Ihr Limit ist überzogen" ohne etwas zu zahlen. Ich trickste und gab dann stufig weniger ein ( auch 1000 verweigert) und bekam zweimal 500 Euro bis zur dann absoluten Totalverweigerung, nichtmal mehr 10 Euro, einschl. später Totalverweigerung DeuBa-Automat an diesem Tag. Das ist das Problem: 1000 Euro am Tag nur noch möglich, auch alle die folgenden Tage, pro Tag nur 1 TEURO vom Konto bar zu erhalten!
Abends dann mal telefonisch gefragt letzte Woche, ein wirklich nettes Mädel von meiner DKB (Tochter der Bayern-LB!), Antworten, gekürzt:
"Das ist normal. Denn: 1000 Euro ist immer das Maximum bei VISA am Tag, Sie können aber mehr beantragen, kein Problem. EC-karte ist immer und überall auf 2,5 T€ pro Woche begrenzt, bei jeder bank, das lässt sich niemals erhöhen." Ich: "Wie soll ich da z. B. mal ein Auto kaufen?!"- "Wenn Sie viel Geld brauchen, suchen Sie sich eine Bank und veranlassen Sie ggf. Blitzüberweisung dorthin zur Barauszahlung, klappt innerhalb ein / zwei Tagen."
Doch etwas beunruhigt beantragte ich online sofort Erhöhung über die 1000 Euro Maximum bei meiner DKB AG-VISA-Karte. Umgehende Antwort per eMail: "... wir haben Ihren Auftrag zur Erhöhung des Kreditkartenlimits erhalten und geprüft. Die Höhe des Kreditkartenlimits wird anhand der Lohn- bzw. Gehaltseingänge auf Ihrem Konto in einem standardisierten Prozess ermittelt. Aktuell können wir Ihrem Auftrag nicht entsprechen. ...." - Ich muss dazu sagen, dass ich in den letzten Wochen viel Geld abzog und nur noch ca. 15 TEURO drauf habe, allerdings, dass ich mtl. rd. 2,4 TEURO Angestelltengehalt dorthin seit Jahren bekomme, war noch nie Arbeitsloser, keine Schulden, Schufa OK, verstehen Sie?
Mich deucht, zumindest Sparkasse und DKB AG sind etwas in Sorge vor einer Geldabzugs-Panik. Haben wahrscheinlich nicht mehr viel Fleisch auf den Rippen.
Diese Banken "Haben wahrscheinlich nicht mehr viel Fleisch auf den Rippen". Manche Versicherungen auch nicht:
[11:00] Weitere Leserzuschrift (Insider) zu Allianz:
Werde es kurz machen. Habe Heute mit einem Freund geredet, der bei der Allianz arbeitet. Ganz klar : er ist in leitender Stellung ... und ebenfalls ganz klar ... auf Teufel komm raus sind Kosten zu senken ,zu sparen... habe das Schreiben gesehen. Somit dürfte auch der Verkauf der Dresdner Bank zu erklären sein. Seine Meinung: die Allianz bewegt sich in Richtung Pleite !!! Er würde mich nicht anlügen. Laut seiner Aussage hatte er noch vor einem Jahr ein Limit von 2500 euro frei, da gab es keine Kontrolle ,das Ganze ist abgesackt auf 400 !! Er ist im Immosektor tätig und meinte nur ...stelle dir 23 mit 9 Nullen vor ...alles versenkt
Danke für die Zuschrift, musste etwas anonymisiert werden. € 23 Mrd. versenkt? womit?
Ich hoffe, es hat jetzt bei allen, die noch etwas von der Allianz zu erwarten haben, geklickt. Da wird nicht viel herauskommen.
Neu 2008-03-29:
[20:00] Politker wollen schon wieder Bundesbank-Gold verkaufen:
Handelsblatt: Neue Debatte über Bundesbank-Gold
Politiker sorgen sich anscheinden über die wachsenden Haushaltsrisiken: In der großen Koalition bahnt sich nun eine neue Debatte über die milliardenschweren Goldreserven der Bundesbank an. Das Bundesfinanzministerium wies am Samstag allerdings Berichte zurück, wonach über einen Verkauf der Goldvorräte zugunsten des Bundeshaushalts nachgedacht werde.
Sie denken nicht an Morgen, nur an den heutigen Stimmenkauf.
Vorschlag:
Die Poltiker dürfen das Gold gerne verkaufen, wenn sie es zuerst eigenhändig aus der Wüste von Nevada ausgraben. Laut Rob Kirby wurde es gegen Gold im Boden der USA "geswappt" - das Deep Storage Gold.
[11:30] Leserzuschrift zu braucht die Allianz dringend Geld?
Ja, die Allianz steht meiner Meinung nach bereits mit dem Rücken zur Wand. In zwei Fällen innerhalb meines familiären Umfeldes gebärt sich die Allianz wie eine eingekreiste Ratte (die bekanntlich auch Menschen attackieren): ich selbst bin sehr guter Kunde der Allianz, die mir nach 3 Rechtsanwaltsberatungen binnen 5 Jahren sang- und klanglos eine Kündigung der Rechtsschutzversicherung vor den Latz geknallt hat. Meinen Eltern ist ähnliches widerfahren. Die Allianz scheint bereits rigoros auszusieben, und alles, was nach Kosten riecht, abzustoßen, sogar gute, solvente Kunden. Meiner Meinung nach platzt da bald ein ganz großer Ballon.
Die gehen aber ordentlich zu Sache, als gäbe es kein Morgen. Da brennt es!
[13:00] Weitere Zuschrift-DE zu Allianz:
Das die Allianz seit geraumer Zeit „platt“ wie eine Flunder zu sein scheint, kann ich seit einigen Monaten bestätigen. Da ich beruflich Schadensfälle der Allianz bearbeite, möchte ich hier mal kurz meine Erfahrungen darlegen. Noch 2006 konnte der Vertreter bis 800 € Rechnungen per Scheck begleichen. Ende 2007 wurden Rechnungen von 200 € erst nach Berlin, und von dort in die Filiale geschickt, um dann nach 3 Monaten beglichen zu werden. Das sollte zu denken geben.
Das nennt man bürokratische Abwehr von Schadensmeldungen.
[20:00] Eine andere Ansicht-DE zu den Allianz-Troubles:
zu Allianz-Posting möchte ich als Insider folgendes anmerken:
Ich glaube nicht, daß die Allianz derzeit finanzielle Probleme hat. Erst kürzlich wurden jede Menge Immobilien verkauft und es ist meines Wissens jede Menge Bares vorhanden, für etwaige Übernahmen, vielleicht die City Group. Das hat Herr Diekmann ja vor Jahren schon mal als Trainee vorgeschlagen.
Daß der Service und das Verhalten gegenüber dem Kunden immer schlechter wird liegt meines Erachtens an der schlechten Implementierung des sogenannten ZBM (= Zielbetriebsmodell), also die Neuordnung des Deutschlandgeschäftes. Dazu hat man jede Menge externe Mitarbeiter beschäftigt, vermutlich davon viele MBAs, weil den eigenen Leuten, die sich damit auskennen traut man das ja nicht zu. Dabei hatten sich die eigenen MA schon gefreut manch alten Zopf abzuschneiden. Durch diese Umstrukturierung und die Einführung der neuen Versicherungs-IT-Plattform ABS (Allianz Buisiness System) sind viele Mitarbeiter derart frustriert und in manchen Bereichen auch überlastet, so daß der Kunde hier wohl den Kürzeren zieht. Bei der Einführung der neuen ABS-Plattform wurde zu wenig überlegt, weil ja alles immer ganz schnell gehen muß. Also hat man das einfache, kleine österreichische System dem riesigen und komplexen deutschen Kundenbestand übergestülpt mit dem Ergebnis, daß das Chaos sehr erfolgreich regiert. In der IT sind die Krankheitstage immens angestiegen, hauptsächlich wegen Burn-Out-Syndrom. Da wurden schon jede Menge Projektleiter einfach so verheizt.
Es wurde zu viel zu schnell umgesetzt ohne richtig zu überlegen, und das mit sehr vielen externen, jungen Leuten, die gerade von der UNI kamen.
Also IT-Paralyse?
[11:00] Unmut bei Siemens:
Leserzuschrift eines Siemensianers-DE:
Ich bin ein Angestellter der Siemens AG und welche Abgründe sich hier täglich auftun, reichen bei weitem um viele Bücher zu füllen.
Wir Mitarbeiter müssen einen Compliance - Test durchführen, der sich wieder ganz auf Englisch LoA-Prozess nennt (Limits of Authority).
Die Online-Schulung hat ca. 4 stunden eines schönen Freitagnachmittag gekostet. Absolut schwachsinnige Fragen und ebenso schwachsinnige Antwortmöglichkeiten. Zuerst wurde man hinreichend geschult, allen voran die Antikorruptionsrisk, hatte man nicht 7 von 10 punkte im Test, dann musste der Test nochmals wiederholt werden und es hatte keiner 7 von 10 punkten (!!!) im ersten Anlauf, nicht mal die Chefs.
Hinzu kommt noch, dass seit dem Amtsantritt von Herrn Löscher in einer noch nie dar gewesenen Weise Richtlinien versandt wurden. Ich bin ganz ehrlich, würde ich diese ganze Scharr lesen, müsste ich das produktive Arbeiten einstellen.
Gerne könne Sie diese Aussage von mir oben anonym publizieren. Der Unmut der Belegschaft wächst von Woche zur Woche. Der Rückhalt des Vorstands auch.
Löscher versucht aus einem Technologiebetrieb ein superbürokratisches Amt zu machen.
[10:30] Angst vor den Inflations-Zweitrundeneffekten:
Handelsblatt: Preisauftrieb beschleunigt sich
Das Leben ist wieder teurer geworden. Eine neue Preisrunde bei Benzin, Strom und Lebensmitteln hat die Kosten für die Lebenshaltung im März unerwartet deutlich nach oben getrieben. Die Verbraucherpreise stiegen nach ersten Daten aus vier Ländern zwischen 3,0 und 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Bundesbankpräsident Axel Weber bezeichnete die Preisentwicklung im gesamten Euro-Raum als „besorgniserregend“. Die Europäische Zentralbank (EZB) werde verhindern, dass sich die Inflation durch höhere Preise und Löhne noch verfestige. Er deutete die Bereitschaft an, notfalls den Leitzins anzuheben, um solche Zweitrundeneffekte zu verhindern. „Gerade jetzt dient eine auf Preisniveaustabilität ausgerichtete Geldpolitik als wichtiger Anker in turbulenten Zeiten“, sagte das EZB-Ratsmitglied.
Er hat natürlich Angst vor der Lohn-Preis-Spirale und dass damit die Inflationslügen und der Bond-Markt zusammenbrechen. Ende seiner Karriere. Ander Politiker & Zentralbanker im Euro-Raum vetrauen offenbar darauf, dass sie besser lügen können.
[10:30] Die Banken wollen auch in Deutschland Bilanzen fälschen dürfen:
Handelsblatt: Banken drängen auf gelockerte Bilanzierung
Angesichts nicht endender Belastungen aus der Finanzkrise plädieren immer mehr Banken für eine Lockerung bei der Bilanzierung. Sie stellen die Praxis der marktnahen Bewertung von Finanzinstrumenten infrage. Aareal-Bank-Chef Wolf Schumacher wurde jetzt sehr deutlich.
So wie in den USA. Joe darf als Primary Dealer schon.
[10:00] Deutsche Solar-Subventionen fördern chinesische Hersteller:
Spiegel: Chinesen überschwemmen Deutschland mit Solarzellen
Schock für die deutsche Solarbranche: Jahrelang rühmten sich die Firmen als weltweite Marktführer. Jetzt belegen aktuelle Zahlen, die SPIEGEL ONLINE vorliegen: China hat Deutschland bei der Produktion überholt. Verkauft wird die Fernost-Ware aber hierzulande - wegen der hohen Förderung.
Das Besondere daran: In den asiatischen Herstellerländern gibt es keine oder kaum eine staatliche Förderung. Die Firmen verkaufen ihre Ware einfach auf subventionierten Märkten wie Spanien oder Deutschland. Suntech-Chef Zhengrong Shi spricht es offen aus: "Es gibt kaum einen chinesischen Markt. Wir hängen von euch ab."
Nichts ist dümmer als Politiker, wenn sie Subventionen beschliessen. Aber hier liegt auch schon der Keim für den Untergang dieser Gesetze.
[13:00] Transrapid - auch so ein Subventions-Projekt: Transrapid - Endstation Spukhafen
[10:00] Wenn sogar Bild schon soetwas schreibt:
Bild: Drohen deutschen Banken 70 Milliarden Euro Verluste?
Die Verluste deutscher Banken aus riskanten US-Immobiliengeschäften sind offenbar noch dramatischer als bislang angenommen! Hinter vorgehaltener Hand sprechen Top-Finanzmanager bereits von der größten Krise seit 1929.
Nach BILD-Informationen hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht inzwischen vollständig ermittelt, auf welchen Milliarden-Risiken deutsche Banken sitzen. „Wir haben einen aktuellen Überblick, was los ist“, so eine BaFin-Sprecherin. „Die Zahlen sind vertraulich.“ Bankinsider spekulieren über mögliche Wertverluste bei allen deutschen Banken von insgesamt 70 Milliarden Euro.
Das ist natürlich wieder nur ein kleiner Teil der Wahrheit, kommt ihr aber wieder etwas näher.
Neu 2008-03-28:
Kippt die BayernLB?
Spiegel: Drastische Kreditausfälle bei BayernLB - bis zu vier Milliarden Euro Schaden
Handelsblatt: BayernLB womöglich tiefer in Krise verstrickt
Bayerns Ministerpräsident Beckstein gibt alarmierende Zahlen bekannt. Der CSU-Politiker hält bei der Landesbank des Freistaats Kreditausfälle von vier Milliarden Euro wegen der Finanzkrise für möglich - bisher waren lediglich 1,9 Milliarden Euro bekannt gegeben worden.
Einfach gesagt: es ist wieder ein Stück Wahrheit bekannt geworden. Das sind sicher noch nicht alle Verluste.
Die BayernLB dürfte genauso "giftig" wie die WestLB sein.
Neu 2008-03-27:
[16:30] Aus für den Stoiber-Express (Transrapid):
Spiegel: Transrapid-Gegner jubeln über ausgebremsten Stoiber-Express
"Vernichtende Niederlage", "die größte denkbare Schlappe", "Blamage" - die bayerische Opposition reagiert mit Genugtuung und Spott auf das Aus für den Transrapid. Die CSU schmollt und wundert sich über die Kostenexplosion.
Ein sinnloses, total inkompatibles und überteuertes Projekt.
Nur einer macht weiter - der Missionar Löscher: Siemens macht weiter
Wenn er nicht gerade Siemens-Aktien kauft (schon Riesenverluste) oder seinen Antikorruptions-Kreuzzug durchzieht, scheint er Durchhalte-Appelle auszuteilen. Schliesslich darf ja jetzt der Transrapid-Bereich mit seinen Managern nicht untergehen.
Insider erzählen mir (zum totlachen) von total verrückten Sachen in Löschers neuer Kreuzritter-Burg:
- Er und sein amerikanischer Antikorruptions-Vorstand wollen wirklich Bestechungen durch Siemens abschaffen, damit schneiden sie sich vom halben Weltmarkt ab. Es ist keine für die US-SEC vorgespielte Sache. Nur leider sind sie in Bereichen und Ländern tätig, wo solche Gelder gezahlt werden müssen, etwa in Indien.
- Manager aller Ebenen werden durch Antikorruptions/Compliance-Seminare mit anschliessenden Prüfungen gedreht - wie die Schulkinder. Und die machen mit
- Ausserdem werden der "Korruption verdächtige" Manager einem "schwerem Verhör" durch Löschers eigene Polizei unterzogen - wie Schwerverbrecher. Wozu hat man sich für die Firma aufgeopfert? Manchmal verlangt er sogar Schadensersatz zurück (siehe Pressemeldungen).
- Hohe Manager verschwinden reihenweise spurlos (gibt es auch ein Guantanamo?)
- Hat man vor einigen Jahren die Manager (alles Akademiker) auf Seminaren von Haus zu Haus betteln geschickt (ein Grund für meinen Abschied aus einer von Siemens aufgekauften Firma), so ist die neueste Seminar-Mode: Obdachlose betreuen. Wieder machen alle mit, auch die mit einem Dr. oder MBA.
- Nur besonders gehorsame und karrieregeile Typen (mit genügend Schulden) machen Karriere, der Rest haut ab
- Ja, und alle Siemens-Manager erzählen unentwegt, wie gross die Familie ist, die sie zu versorgen haben. Ein Betteln um die nächste Karrierestufe?
Werden wir sehen, wie lange er damit durchkommt? Wann zieht der Aufsichtsrat die Notbremse?
[15:30] Chinesen, werdet glücklich mit der Dresdner Bank:
Spiegel: Chinesischer Staatsfonds will Dresdner Bank - voll und ganz
Er will nicht nur Teile, sondern das ganze Paket: Der chinesische Staatsfonds CIC möchte die Dresdner Bank übernehmen. Mit der Dresdner-Konzernmutter Allianz wird einer Zeitung zufolge schon intensiv verhandelt.
Braucht die Allianz dringend Geld?
PS: was werden die deutsche und die US-Regierung dazu sagen. Dresdner ist ein Fed Primary Dealer.
[14:00] 66% haben nichts, 10% besitzen 60% des Gesamtvermögens:
Welt: Nur Unternehmer und Aktionäre sahnen richtig ab
Nicht nur die Einkommenschere klafft in Deutschland auseinander. Der Unterschied zwischen armen Schluckern und Wohlhabenden ist binnen zehn Jahren deutlich angestiegen. Das zeigt sich am Vermögen: Die reichsten zehn Prozent der Deutschen besitzen mehr als die Hälfte der Rücklagen.
Leider wurde wieder alte Daten aus 2002 ausgewertet. Inzwischen ist die Ungleichheit sicher wesentlich grösser geworden.
Ausserdem ist der Artikel von einem typischen Angestellten geschrieben, der nur Gehälter kennt. Fazit: Ein Job rentiert sich nicht, wenn man nicht CEO eines Konzerns ist.
[12:30] Will man die IKB jetzt endlich fallen lassen?
Süddeutsche: Showdown bei der Zockerbank
Zoff zwischen dem Großaktionär KfW und dem Finanzminister: Offenbar besteht Uneinigkeit über das Auffangen neuer Finanzlücken bei der angeschlagenen Mittelstandsbank IKB.
KfW-Chefin Ingrid Matthäus-Maier sperre sich gegen weitere Zahlungen, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf Verhandlungskreise.
Wie viele Staatsmilliarden hat man hier schon wirkungslos versenkt? Politiker machen solche Sachen - es ist ja nur Steuergeld, verloren.
[11:00] Joe's Level-3 Sumpf:
Querschüsse: "Deutsche Bank und die Finanzkrise"
Insgesamt wurden Assets (Vermögenswerte) von 1,474 Billionen Euro der Deutschen Bank nach Fair Value bewertet. Darunter wurden 87,841 Mrd. Euro nach Level3-Standard bewertet, ("Wertpapiere" für die weder ein Preis abgerufen bzw. die nicht gehandelt werden können). Ein Anstieg von über 100% zu 2006! Dies erklärt dann auch die relativ niedrigen Abschreibungen für 2007, die Risken wurden zu Level3 verschoben und die Bewertung der Vermögenswerte wurde "schön" modelliert.
Deshalb grinst Joe immer noch in die Kamera. Er hat seine Probleme hinter den Level-3 Assets versteckt.
Wie lange wird er noch grinsen? Wann holt ihn die Realität der Wertlosigkeit dieser Assets ein?
PS: Sehr interessate Blog-Seite, wo das zu finden ist.
Neu 2008-03-26:
[15:30] Schon wieder BayernLB:
Yahoo: Ratingagentur: Bayern LB könnte 3,8 Milliarden verlierenAP
Die Sub-Prime-Krise könnte die Bayerische Landesbank nach Ansicht der Ratingagentur Moody's doppelt so teuer zu stehen kommen, wie bisher angekündigt. Es sei möglich, dass die Bank bis zu 3,8 Milliarden Euro abschreiben müsse, teilte Moody's am Dienstag in London mit. Schuld seien Sub-Prime-Kredite in Höhe von mehr als 4 Milliarden Euro im Portfolio der Bank, erklärte die Agentur. Sie überprüfe deswegen derzeit, das Finanzstärkerating der Bank zu senken.
Wie viele Milliarden wird sie verkraften?
Bayrischer Löwe - ausgebrüllt!
[15:30] Joe ist sich nicht mehr so sicher:
Handelsblatt: Deutsche Bank stellt Prognose infrage
Spiegel: Deutsche Bank bezweifelt eigene Gewinnprognose
Die Deutsche Bank rückt wegen der Finanzkrise immer stärker von ihrem Gewinnziel für dieses Jahr ab. In dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht warnte Deutschlands größtes Geldhaus vor weiteren Abschreibungen und sinkenden Erträgen im Investmentbanking. Das Umfeld an den Finanzmärkten und der Realwirtschaft bleibe schwierig.
Lauert da doch eine grosse Bombe im Keller? Aber trotzdem kassiert Joe 14 Millionen ab.
[15:30] Die nächste Banken-Bombe - Sparkasse Köln-Bonn:
Handelsblatt: Beteiligung an WestLB belastet Sparkasse Köln-Bonn
Die Sparkasse Köln-Bonn hat im abgelaufenen Geschäftjahr einen Gewinneinbruch erlitten. Nach Steuern erzielte sie kaum noch einen Jahresüberschuss. Die Probleme bei der WestLB belasten die Bank.
Nur Null, oder doch eher ein Minus?
[15:00] Jetzt sind die Volksbanken dran:
ManagerMagazin: Im Sog der Finanzkrise
Ein auf Verbriefungen spezialisierter Fonds der genossenschaftlichen Union Investment steht nach Informationen von manager magazin möglicherweise vor dem Aus. Es drohen 600 Millionen Euro Verlust.
Gibt es keine Bankenkette, die nicht SIV-infiziert ist?
Leserzuschrift dazu:
Grüezi Herr Eichelburg aus dem Ruhrpott, unglaublich, was sich hier für Szenen wieder abspielen. Sogar die ach so krisensicheren Volksbanken werden nun allmählich zur Kasse gebeten. Allmählich sollte dem letzten Systemgläubigen ein Licht aufgegangen sein, und wenn es noch so klein ist
Die Systemgläubigen wollen zuerst gekocht werden, bevor sie es merken.
Neu 2008-03-25:
[23:00] Leserzuschrift-DE - dem Finanzamt wird die WestLB zu heiss:
Konto vom Finanzamt gekündigt. Finanzamt Düsseldorf will keine Überweisung mehr zur WestLB.
Ein Scan eines Briefes an die Steuerzahler war angehängt, kann aber aus Platzgründen hier nicht gezeigt werden. Die wissen mehr!
[22:20] Sie schreien wieder nach Personal:
Spiegel: Personalnot-Probleme empören Experten
Handelsblatt: Vertriebskräfte verzweifelt gesucht
Aufschrei der Arbeitgeber: Laut Gesamtmetall kommt es zu riesigen Produktionsausfällen, weil offene Stellen nicht besetzt werden können. Experten warnen vor Panikmache - und schimpfen, die meisten Firmen hätten sich durch Massenkündigungen selbst in die Misere gebracht.
Lasst sie nur schreien. Es gibt genügend Arbeitslose zum Einstellen und Ausbilden. Oder wollen sie sich nur wichtig machen?
[22:30] Hier scheint echter Mangen zu herrschen - Landärzte:
Spiegel: Massenruhestand verursacht alarmierenden Ärztemangel
Landärzte im Rentenalter, verwaiste Sprechzimmer - und kein Nachwuchs in Sicht: Fast jeder fünfte niedergelassene Arzt in Deutschland steht vor dem Ruhestand. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung warnt vor akutem Medizinermangel - denn längst nicht jede Praxis wird neu besetzt.
Nachdem mich ein Arzt beim Stuttgarter Seminar über die wirkliche Honorierung und die Arbeitsbedingungen der Ärzte in Deutschland aufgeklärt hat, kann man nur sagen: kein Wunder. Hier wird der Ärzte-Status zur Ausbeutung ausgenützt.
[18:00] Wozu noch arbeiten - Kinder machen!
Spiegel: Elfköpfige Familie erhält Rekord-Hartz-IV
Fast 4000 Euro für elf Familienmitglieder: Knapp zwei Jahre lang erhielt eine arbeitslose Familie den bisher höchsten ausgezahlten Hartz-IV-Satz. Für Experten ein Beispiel, dass für reguläre Arbeit die Anreize fehlen.
...und Hartz-IV beziehen. Umgekehrte Anreize nennt man das.
[15:00] Ist da ein deutsches PPT am Werk?
Spiegel: Dax sprintet nach vorn - Finanztitel haussieren
Endlich wieder Gewinne auf breiter Front: Die guten Vorgaben der Wall Street treiben auch den deutschen Aktienmarkt nach oben. 29 von 30 Dax-Aktien notieren im Plus. Vor allem Finanzwerte profitieren - sie legen um fünf bis zehn Prozent zu.
Vor einigen Wochen noch zeigten alle Indikatoren nach Unten. Und jetzt? Da werden offensichtlich höhere Kurse herbeigeschrieben - alles Goldilocks!
Leserzuschrift-CH:
Grüezi Herr Eichelburg!
...also jetzt komme ich wirklich nicht mehr draus. Im Spiegel
steht geschrieben, die Krise sei für immer überwunden, es sei
alles im grünen Bereich und bereits morgen sei das Paradies
unmittelbar vor der Türe...
Nein wirklich: Für wie blöd halten diese Schreiberlinge
eigentlich Ihre Leser????
PS: Der Spiegel hat auch bei der letzten Goldpreisdrückung massiv mitgemacht.
Aber was ist das? Moody's fürchtet verdoppelte Abschreibungen bei BayernLB
Ein C- Rating ist für eine Bank wirklich nicht berühmt. Und es soll noch weiter gesenkt werden.
[10:30] Für einen Artikel in der Bildzeitung frisst auch Dottore Kreide:
Paul C. Martin: Was tun mit meinem Geld?
Nervös, nervöser, Kapitalmärkte. Wer dorthin schaut (falls er überhaupt noch Lust hat), wo Geld und Kapital rund um die Uhr gehandelt werden, hat eher das Gefühl, einer Brigade von zuckenden Veitstänzern zuzuschauen, als einem ruhigen, seriösen Geschäftsgebaren.
Sonst wird er wahrscheinlich nicht publiziert. Im Gelben Forum ist er aggressiver.
Neu 2008-03-24:
[17:00] Interessantes zur IKB - wer sind die "Einleger":
Finanzcrash_Forum: Die IKB - Warum die gerettet werden "musste"
Mit ist jetzt schon klar warum die IKB „gerettet“ werden musste. Die Einlagesicherung ist nicht zuständig. Es hätte die Banken getroffen und sonstige Großanleger mit ihren Inhaberschuldverschreibungen. Das gemeine Volk wäre nicht betroffen gewesen.
Hmm.
[17:00] Der Telekom-Sumpf:
Spiegel: Lost in Telekom
1000 Meter Luftlinie legte SPIEGEL-ONLINE-Autor Reinhard Mohr bei seinem Umzug von Berlin Mitte nach Prenzlauer Berg zurück. Seinen Telekom-Anschluss samt DSL-Flatrate wollte er gerne mitnehmen. Kein Problem ... oder? Protokoll einer Verzweiflung.
Nur im Marketing sind diese Firmen gut, der Rest ist Mist. Wenn nicht einmal die Interventation als Journalist etwas bringt...Man versinkt im Sumpf.
[12:30] Leserzuschrift - Zahlungsverzögerungen bei Sparkasse:
Als ich soeben von der "gesunkenen Akzeptanz" diverser Sparkassen-EC-Karten - verknüpft mit Liquiditätsproblemen gelesen hatte, möchte ich nun eine Beobachtung aus meinem Bekanntenkreis (nur bei Sparkassen-Kunden) nicht vorenthalten:
Und zwar folgendes... Überweisungen werden wie gewöhnlich abgebucht, kommen aber erst mit 3-5 Tagen Verspätung an, wie auch in diesem Monat die Überweisungen der Löhne zur Monatsmitte (Arbeitgeber versicherten termingerechte Überweisung). So musste so mancher kurzfristiger Kredit aufgenommen werden. (Miete, etc.)
An solche Problemhäufungen kann ich mich in der Vergangenheit nicht erinnern. Da hält wohl diesmal die IT als gute Ausrede für die Frösche her...
Schließlich möchte ich Ihnen noch sehr für Ihre unermüdliche, wertvolle und unterhaltsame Aufklärungsarbeit danken :-) Weiter so!
Es scheint eine Computer-Umstellung über Ostern gegeben zu haben. Aber die Liquidität der Sparkassen scheint trotzdem stark angeschlagen zu sein.
[12:30] Für einen "sicheren" Staatsjob muss man nicht hoch bezahlt werden:
HamburgerAbendblatt: Hartz IV für Staatsdiener
2596 Beschäftigte in Hamburg - darunter auch Referendare - sind auf Sozialleistungen angewiesen.
Seit Monaten wird die Frage diskutiert, ob und für wen gesetzliche Mindestlöhne gelten sollten. Dabei bezahlt der Staat viele seiner eigenen Beschäftigten so schlecht, dass sie nebenher Leistungen nach Hartz IV beziehen - also das, was man früher "aufstockende Sozialhilfe" nannte. Auch die zumeist vom Staat beauftragten Privatfirmen, die öffentliche Aufgaben im Bildungs-, Gesundheits- oder Entsorgungsbereich übernehmen, zahlen oft so niedrige Löhne, dass die Beschäftigten Hartz-IV-Leistungen zusätzlich beantragen müssen.
Sogar Akademimiker sind darunter. Die halten sich sich auch an das:
[11:00] Idiotengesetze sind nur für das Volk:
Spiegel: Die Schickeria macht, was sie will
Vor dem Gesetz sind alle gleich - theoretisch. Doch während einfache Münchner Kneipen das strenge bayerische Rauchverbot genau befolgen, pfeift der Geldadel auf die unpopuläre Regelung. In den Nobelclubs der Landeshauptstadt wird fleißig weiter gepafft.
Wenn man solche Idiotengesetze macht, muss man darauf gefasst sein, dass zumindest die Oberschicht diese Gesetzesmacher als Idioten ansieht. Eine Art natürlicher Bremse der Politiker-Idiotie.
PS: Die Lehrer und andere staatsgläubige Akademiker halten sich sicher daran.
Neu 2008-03-23:
[8:00] Sie zittern schon um ihr Geld:
Focus: Jeder Zweite zittert um sein Geld
Fast die Hälfte aller Deutschen ist einer Umfrage zufolge wegen der Finanzmarktkrise beunruhigt. 48 Prozent der von Forsa für den Sender n-tv Befragten gaben an, die starken Kursverluste am deutschen Aktienmarkt machten ihnen Sorge. Am größten ist die Unruhe demnach bei den über 60-Jährigen (59 Prozent).
Zittern allein genügt nicht - man muss auch handeln! Sonst ist das Geld weg, Hebt es ab.
Siehe hier:
[7:30] Die Sparkassen haben wirklich ein Problem - Leserzuschrift-DE:
Gerade eben (Ostersonntag 0h30) habe ich testweise versucht, Geld aus den Sparkassenautomaten zu ziehen. FEHLANZEIGE: alle Geldautomaten auf der Hauptstelle unserer regionalen Sparkasse (im Südwesten von BW) "vorübergehend außer Betrieb". Ein Geldautomat in einer Nebenstelle zwar noch offiziell in Betrieb, lehnt aber alle Abhebungen ab.
Bei einer VoBa-Zweigstelle ist es mir gelungen, mit wenigstens einer von 2 Sparkassen-EC-Cards 200 Euro zu ergattern. Alle weiteren Abhebungen abgelehnt.
Weitere Nebenstellen der Sparkasse habe ich nicht überprüft... will jetzt schlafen gehen.
Noch eine Meldung vomselben Autor:
Schrecksekunde auch bei mir heute (Ostersamstag, ca.12.30h) im Media-Markt in Freiburg. Während der Rückgabe eines Garantiefalls folgende Durchsage: "Wegen einer technischen Störung können Zahlungen mit EC-Karten nicht angenommen werden". Helle Aufregung bei den Kassiererinnen - zunächst waren laut deren Aussagen die Sparkassen-Karten betroffen.
Alarmiert habe ich einer viertel Stunde später den Test gemacht und an einer freien Tankstelle voll getankt - ging anstandslos mit Sparkassen-EC-Karte zu bezahlen. Da war ich dann beruhigt ... bis ich die Meldung hier auf HARTGELD las.
Nunja... Vorbereitungen sind allseits länsgt getroffen. Aber wenn es dann plötzlich loszugehen scheint, gibt es dennoch mulmige Gefühle.
Wir leben in interessanten Zeiten.
Das passt dazu dass seit einiger Zeit Kreditkarten von deutschen Sparkassen in Übersee nicht mehr genommen werden. Haben die alle vielleicht ein "Landesbank-Liquditäts-Problem"?
Die Zeiten sind wahrlich interessant, besonders für Kunden deutscher Sparkassen. Jetzt wird es in den Märkten schon durchgesagt.
Ein anderer Leser-DE mit dem selben Problem:
Ja das scheint so zu sein ich war heute morgen ca.10:00 im toom einkaufen und der Mann vor mir konnte auch nicht mit der Karte der Sparkasse bezahlen die Frau an der Kasse sagte uns sie haben schon den ganzen morgen dies Probleme.
[10:00] Leserzuschrift - Keine Karten bei Saturn:
gestern, Ostersamstag, gab es lange Schlangen vor den Kassen bei "Saturn" in Oldenburg. Gutes Ostergeschäft, von Krise keine Spur, dachte ich. Bis ich dann die Durchsage hörte:
"Verehrte Kunden, aufgrund technischer Probleme ist derzeit bei einigen Banken keine Kartenzahlung möglich."
Da fährt einem Leser Ihrer Seiten schon der Schreck in die Glieder. So etwas habe ich noch nie gehört, auch nicht vor Feiertagen, an denen Wartungsarbeiten bevorzugt durchgeführt werden wie ein anderer Leser (IT-Mann einer Bank) auf Ihrer Seite schreibt.
Normal ist das nicht. Auch nicht bei technischen Erklärungen:
Leserzuschrift-DE mit einer anderen Erklärung:
Selber bin ich bei der IT-Firma einer großen deutschen Bank beschäftigt. Vor allem Ostern und Pfingsten sind wegen der vielen freien Tage hervoragende Wochenenden, um in den Systemen aufzuräumen: Indizies in Datenbanken bereinigen (dauert bei großen Datenbanken mitunter mehr als 30 Stunden), Patche einspielen (was manchmal nur bei runter gefahrenen Systemen funktioniert) usw. Wenn dann Fehler auftreten, kann es auch zu Störungen bei Auszahlungen geben. Das muß also nicht unbedingt etwas mit Liquiditätsproblemen zu tun haben. . . . Dienstag sind wir schlauer.
Kann auch das sein. Aber warum tritt es gerade jetzt so häufig auf?
Leute, holt das Geld von den Sparkassen - solange es noch geht!
Neu 2008-03-22:
[20:30] Probleme mit EC-Karten der Sparkassen - Leserzuschrift-DE:
beim Einkauf im Netto bekam ich gerade einen Schock. Die Registrierkasse nimmt keine EC Karten der Sparkasse an. Die Verkaufstellenleiterin sagt das sei in ganz Deutschland so. Zum Glück war meine Karte von "Joes" Bank und funktionierte an der verbliebenen Kasse. Es kann ein Zufall gewesen sein, aber es schadet auch nicht sich regelmässig zu informieren.
Haben die Sparkassen ernste Probleme mit der Liquidität???
[19:00] Nicht mehr happy in Afghanistan:
Spiegel: Regierungspolitiker starten Rückzugsdebatte
"Reduzierung", "stufenweiser Rückzug": Verteidigungsexperten von SPD und Union sprechen jetzt über ein Ausstiegsszenario für die deutsche Afghanistan-Misson - statt über Nato-Forderungen nach mehr Soldaten. Auf Ostermärschen demonstrierten Tausende gegen den Einsatz.
Es gefällt ihnen dort nicht mehr aber sie wollen dem Imperator nicht direkt die Stirn bieten. Noch nicht.
Neu 2008-03-21:
[18:00] 75% aller Neuwagen werden finanziert:
Spiegel: So finden Sie die richtige Finanzierung
Für einen Neuwagen zahlen die Deutschen im Schnitt 25.000 Euro - mit Bargeld allein kommt man da nicht weiter. In den meisten Fällen ist deshalb eine Finanzierung nötig, doch die Angebote der Händler sind oft miserabel. Diese Tipps sollten Sie beachten.
Nur noch jeder vierte Autokäufer bezahlt sein Fahrzeug bar. Alle anderen nehmen einen Kredit auf oder leasen den Wagen.
Die Situation ist noch nicht so schlimm wie in den USA wo 95% finanziert werden. Ein grosser Teil der Barkäufe dürften auslaufende Lebensversicherungen und Abfindungen sein.
[6:00] Was die IKB-Pleite wirklich kosten wird:
WIWO: Eine Pleite der IKB wäre teuer
Bei der Pleite einer einzelnen Bank sind nur Gelder von Sparern sicher. Aktionäre und Anleihenbesitzer verlieren selbst dann, wenn die IKB nachhaltig gerettet wäre.
Jedenfalls eine Menge. Vor allem eine Erschütterung des "Vertrauens" in Banken und Politik.
Aber wie es aussieht, wird man zuerst Unmengen von Staatsgeld in ein Fass ohne Boden werfen, dann wird das Fass ohnehin kollabieren. Die dümmste mögliche Lösungen - wie von Politikern zu erwarten!
Neu 2008-03-20:
[7:00] Die IKB versucht ihre CDOs zu verkaufen:
Handelsblatt: IKB-Verkauf gerät ins Schlingern
Die Mittelstandsbank IKB hat erneut einen herben Rückschlag erlitten. Der IKB-Vorstand brach am Mittwoch kurzfristig die Auktion risikoreicher strukturierter Wertpapiere ab, erfuhr das Handelsblatt aus Finanzkreisen. Die Gebote für den Großteil des drei Milliarden Euro schweren Pakets seien zu niedrig gewesen, hieß es.
Preise werden leider nicht angegeben, sie dürften sich vermutlich bei 10% bewegen. Also wollen sie noch weiter warten, bis dieser Giftmüll total wertlos wird. Denn bei einem Verkauf können sie diese Papiere in der Bilanz nicht mehr "hochrechnen".
[20:30] IKB nicht zu retten:
FTD: Die IKB ist nicht zu retten , IKB ein viertes Mal gerettet
Die Lage der Mittelstandsbank IKB wird immer bedrohlicher. Der Verlust in dem bis Ende März laufenden Geschäftsjahr 2007/08 ist höher als befürchtet, der Wert des milliardenschweren Wertpapierportfolios implodiert, der Aktienkurs bricht ein - und helfen soll wieder die Mutter und staatliche Bankengruppe KfW, die selbst bald keine Fördermittel mehr vergeben kann.
Wie oft will man noch versuchen, diese Bank zu retten, wenn sie ohnehin nicht zu retten ist?
Neu 2008-03-19:
[18:30] Zuschrift zu HVB-Geldautomaten:
Soeben sinngemäß folgenden Aushang in der Tür von meiner Hypovereinsbankfiliale Umkreis München /Landkreis Fürstenfeldbruck gesehen:
Am 21 und 22.03 sind die Selbstbedienungsgeräte zum Teil außer Betrieb.
Selbstbedienungsgeräte müssen regelmäßig gewartet werden.
Um die Beeinträchtigung möglichst gering zu halten, erfolgen die Wartungsarbeiten vor dem Osterwochenende. An den anderen Tagen muss mit sporadischen Ausfällen gerechnet werden.
Ich vermute, daß mit den Selbstbedienungsgeräten auch die Geldautomaten gemeint sind, die nicht extra erwähnt wurden.
Vielleicht kommt einer von den Lesern aus dem Bankwesen und kann sagen, ob so etwas üblich ist, und dies noch vor einem langen Wochenende mit hohem Geldbedarf, recht nah vor dem Gehaltseingang am Monatsende.
Habe solche Aushänge noch bei keiner Bank vorher gesehen.
Es können Wartungsarbeiten sein, oder auch nicht. Falls es nur bei dieser einen Filiale oder bei wenigen ist, dann ist es Wartung.
[20:30] Weitere (schlechte) Erfahrungen mit HVB:
Meine Tochter kam gerade wutentbrannt aus Nürnberg zurück. Sie hatte dort versucht mit Ihrer HVB EC-Karte in mehreren Geschäften einzukaufen. Als das nicht funktionierte versuchte sie, ihre HVB-MasterCard einzusetzen. Ebenfalls Fehlalarm und extrem peinlich! Sie wollte dann beim HVB Geldautomaten Geld abheben (das Kto. ist gut gedeckt) und erhielt die Mitteilung, sie habe noch 12 Cent auf dem Kto. und keinen Überziehungskredit, den sie sehr wohl hat.
Allerdings habe ich selber gestern bei einem HVB-Automaten in Heidelberg problemlos Geld abheben können.
Soweit ich informiert bin, ist die HVB und UniCredit nicht im großen Masse von Abschreibungen betroffen, beunruhigend ist die obige Erfahrung allerdings schon. Wir werden morgen nachfragen.
Das ist mehr als ein Computer/Wartungsproblem. Diese Bank meiden!
Neu 2008-03-18:
[7:30] Der Siemens-CEO kauft dauernd eigene Aktien:
Spiegel: Siemens-Chef investiert Millionen in eigene Aktien
Der Kurs ist unten, der Zeitpunkt günstig: Siemens-Chef Löscher und Finanzvorstand Kaeser haben sich mit Papieren des Konzerns eingedeckt. Zuvor war die Aktie nach einer Gewinnwarnung in den Keller gerauscht. Doch die Manager hoffen auf bessere Zeiten und steigende Kurse.
Das Debakel lasten die Manager ihren Vorgängern an, insbesondere Klaus Kleinfeld. Dieser habe vor seinem Abschied die Zahlen in die Höhe getrieben und sich mit einem tollen Ergebnis verabschiedet. "Was wir hier vor uns liegen haben, ist die Aufarbeitung der Vergangenheit", sagte Löscher.
Auf die Gewinne wirkten sich vor allem die Probleme bei der Anwerbung erfahrener Ingenieure in der Kraftwerkssparte negativ aus. Siemens hatte nach 2004 für mehrere Großprojekte den Zuschlag erhalten, diese wegen des Ingenieurmangels aber nicht zügig vorantreiben können.
Eigenartige Management-Methode. Immer wenn es Probleme gibt, kauft der Boss (mit eigenem oder fremdem Geld?) die Aktien des Konzerns - um zu zeigen "ich glaube an die Firma"? Denn sonst würde es nicht im Spiegel erscheinen. Von den früheren Käufen dürften schon eine Menge Verluste entstanden sein. Eine Sucht nach dem fallenden Messer?
Hahaha, sie bekommen zu wenige erfahrene Ingenieure? Die kommen offenbar durch die auf junge MBAs getrimmten Personalabteilungen nicht durch. Hier bitte ansetzen, Herr Löscher - bringt dem Konzern mehr als der eigene Kauf von fallenden Aktien.
Neu 2008-03-17:
[17:00] Das Gesundheitssystem zerfällt:
Spiegel: Wenn zwei stürzen, bleibt einer liegen
Karger Lohn und eine extreme Arbeitsbelastung - der Job eines Krankenpflegers ist echte Knochenarbeit. Der Stress führt schon heutzutage nach Überzeugung von Fachleuten zu vielen tödlichen Fehlern - doch die Zukunft könnte noch düsterer aussehen.
Noch wird jeder "Fall" aufgenommen und behandelt - auch wenn das System dazu kaum mehr in der Lage ist. Aber irgendwann kommt die Rationierung der Medizin.
[13:30] Wie sich Banker von Prominenten einwickeln lassen:
Stern: Dicke Hose in Düsseldorf
Sie lebten in Saus und Braus, aber bezahlt haben andere. Jetzt ist die Firma von Franjo Pooth pleite, und auch die Geschäftsgrundlage von Gattin Verona wankt. Ende eines Illusionstheaters.
Es muss so manche Tage bei Familie Pooth gegeben haben, die anfingen, als wäre das Leben ein Werbespot. Die Sonne ging auf über der Meerbuscher Villa direkt am Rhein, und Verona fragte: "Du, Franjo, was machst du heute?" Und Franjo, die Haargel-Tube noch in der Hand, antwortete: "Ich muss in die Stadt, ein, zwei Millionen holen."
Sie holten einfach so die Millionen - von der Bank als Kredit.
Neu 2008-03-16:
[19:00] Arbeitende Lehrer brauchen Hartz-IV:
Spiegel: Staat zahlt Billiglöhne - Tausende auf Hartz IV angewiesen
Von der Privatwirtschaft verlangt der Staat Mindestlöhne, er selbst zahlt aber Billig-Gehälter: Laut einem Zeitungsbericht beziehen mehr als 100.000 Beschäftigte im Öffentlichen Dienst derart niedrige Einkommen, dass sie zusätzlich auf Hartz IV angewiesen sind - darunter Tausende Lehrer.
Der Staat als Ausbeuter - hier aus einer anderen Perspektive.
Warum nicht einige 100000 nutzlose Umwelt- und Sozialbürokraten entlassen um solche Minilöhne anzuheben?
[18:30] NordLB Dummheiten:
WIWO: NordLB versenkt 116 Millionen Dollar in Utah
Die NordLB-Affäre um irrtümlich erworbene Aktienpakete weitet sich aus. Derselbe NordLB-Händler, der bereits 8,4 Millionen Aktien des angeschlagenen Handyzulieferers Balda kaufte, hat auch 31 Millionen Aktien einer obskuren Fußfessel-Firma im US-Bundesstaat Utah erworben - mit fatalen Folgen.
Trost: andere Banken wie BNP Paribas haben noch schlimmere Händler.
[14:30] Leserzuschrift zu Online-Banken:
Weiterer Hinweis für online Bank Fans.
Bei der DAB mußte ich das Guthaben in 5.000,-- € Stückelung pro Tag auf das Referenzkonto vor Ort überweisen. Größere Beträge wurden abgewiesen. Könnte im Ernstfall schief gehen!
Sehr bedenklich. Da sollte man nicht mehr sein.
[13:30] Heute wieder die BayernLB mit Verlusten:
BayernLB droht weitere Milliarde Euro an Belastungen
Der Bayerischen Landesbank (BayernLB) drohen einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» zufolge weitere Belastungen durch die internationale Finanzkrise in Höhe von über einer Milliarde Euro. Bislang hat die BayernLB selbst Belastungen über 1,9 Milliarden Euro genannt. Grund für die Erhöhung auf rund drei Milliarden Euro sei, dass die Preise und Bewertungen von verbrieften Forderungen in den ersten beiden Monaten 2008 noch einmal um bis zu 90 Prozent gesunken seien, schreibt das Magazin am Samstag in einem Vorabbericht.
Der Konkurs kommt immer näher.
Leserkommentar: Spitzenleistungen der CSU
[9:30] Die Wahlgeschenke kommen wieder:
FTD: Zeit der Wahlgeschenke hat begonnen
Die Große Koalition fürchtet den Unmut der Rentner und manipuliert die Rentenerhöhungen nach oben. Ausgerechnet am Jahrestag der Agenda 2010 wird damit die Rentenpolitik von Ex-Kanzler Gerhard Schröder verwässert.
Wenn sie nicht mehr weiterwissen, verteilen sie Wahlgeschenke - sie kaufen sich mit neuen Schulden frei.
Neu 2008-03-13:
[17:20] Für Umweltminister gelten die eigenen Umweltregeln natürlich nie:
Welt: Gabriel verteidigt umstrittene Mallorca-Flüge
Umweltminister Sigmar Gabriel ist von Mallorca zu einer Kabinettssitzung nach Deutschland und wieder zurück gereist. Dabei saß er als einziger Passagier in einem Jet der Bundeswehr. Für die Flüge erntete Gabriel heftige Kritik. Jetzt verteidigt er sich: Er sei schließlich vom Kanzleramt um Anwesenheit gebeten worden.
Alles Heuchler. Wer glaubt ihnen noch ein Wort?
Neu 2008-03-12:
[18:00] Wenn eine Landesbank mit einem Windei Geschäfte macht:
Handelsblatt: NordLB wird Großaktionär wider Willen
Die Norddeutsche Landesbank sitzt auf mehr als 13 Millionen Aktien, die sie gar nicht haben will. Wie die Bank dem Handelsblatt bestätigte, hat sie im Auftrag eines Kunden Papiere im Wert von mehr als 100 Mill. Euro erworben. Getätigt wurden die Käufe größtenteils bereits 2007. Nun aber wolle der Kunde die Aktien nicht bezahlen. Die Norddeutsche Landesbank ist damit wieder Willen zum Großaktionär bei mehreren deutschen Mittelständlern geworden.
Absolut irre. Warum haben sie nicht auf Bezahlung gedrängt? Dafür wollten sie die Sache einfach vertuschen.
Asl es in die Medien kommt, machen sie wie Amateure Notverkäufe: NordLB schickt Balda-Aktie auf Talfahrt
[16:30] Liechtenstein schlägt zurück:
Öffentliche Fahndung nach Heinrich KIEBER
Mit einem Steckbrief und Haftbefehl gegen den BND-Informanten.
[15:00] Export-Weltrekord trotz hohem Euro:
Handelsblatt: Deutsche Exporte knacken Billionen-Marke
Die deutschen Exporte werden trotz des Euro- Höhenflugs und nachlassender Dynamik in diesem Jahr erstmals die Marke von einer Billion Euro überschreiten. Der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) erwartet für 2008 ein Plus von fünf Prozent auf 1017,5 Milliarden Euro. Auch den Titel des Exportweltmeister könnte Deutschland noch einmal verteidigen.
Wer gute Produkte hat, braucht auch einen hohen Wechselkurs der eigenen Währung nicht zu fürchten.
Warum jammern denn Frankreich & co. denn so? Als sichtbares Zeichen kann man werten, dass etwa die Zahl französischer Firmen auf der Hannover Industriemesse über die Jahre ständig gesunken ist.
Neu 2008-03-11:
[20:30] Nebenjob Prostitution - weil das Geld nicht reicht:
Bild: Morgens fleißig im Büro, abends sexy im Bordell
Hohe Arbeitslosigkeit, explodierende Lebenshaltungskosten, wachsende Schuldenberge – viele Menschen stecken heutzutage in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation. Betroffen sind häufig Frauen. Immer mehr sehen deshalb nur den einen Ausweg: die Prostitution.
In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der sogenannten „Hobby-Huren“ um bis zu 50 Prozent gestiegen, schätzen Experten. BILD stellt in einer neuen Serie Hausfrauen, alleinerziehende Mütter, Studentinnen und Berufstätige vor, die im Geschäft mit dem schnellen Sex nebenbei die Haushaltskasse aufbessern.
Es geht also schon los - wie in der Hyperinflation der 1920er Jahre. Nur eine Massenbewegung wie damals ist es noch nicht - kommt noch!
Neu 2008-03-10:
[15:30] Porsche - die Genialität eines Bullen:
FAZ: Bankhaus Porsche
Zehn Milliarden Euro fehlen noch zur Mehrheit. So viel muss Porsche-Chef Wendelin Wiedeking nach aktuellem Kurs zahlen, um 20 Prozent der Stammaktien an Volkswagen zu kaufen. Fragen muss er dazu niemand mehr. Nicht die Porsche-Eigentümer, die haben vorigen Montag seine Pläne im Aufsichtsrat abgenickt. Schon gar keine Bank. Die ist er im Zweifel selber.
Andere Autohersteller wie BMW oder Mercedes haben sich eine Banklizenz gesichert, um mit günstigen Krediten den Autoverkauf anzukurbeln. Porsche mag es kühner. Dort werden die Autos zur Nebensache. Das Geld verdient der Konzern im Stil einer Investmentbank.
Super-Bullen sind sie wirklich - sie spielen mit höchstem Risiko. Allerdings sind Rindviecher (wozu auch die Bullen gehören) als nicht besonders intelligent bekannt.
Neu 2008-03-08:
[21:30] Steigt Rauch bei einer Direktbank auf? - Leserzuschrift-DE:
Heute Samstag Mittag (!) wurde ich von einer „Beraterin“ der 1822direkt-Bank angerufen, die mir unter dringendem Hinweis auf z.Zt. äußerst günstige Guthabenzinsen eine Neuanlage bei dieser Bank schmackhaft machen wollte. Im Rückblick auf frühere, ähnlich lautende Mitteilungen von Hartgeld.com Lesern kann die Schlussfolgerung nur lauten, dass bei dieser Bank offensichtlich bereits der Rauch aufsteigt und dieselbe dringendst „cash“ benötigt.
Ob die Ursache für diese aggressiven Werbemethoden in den Landesbank Verlusten, für die die Mutterbank Sparkasse Frankfurt mithaften muss, oder in eigenen Mistspekulationen liegt, ist für die Kunden letztlich sekundär:
Dringender Rat an alle Noch-Kunden dieser Bank: Freunde, holt schleunigst Eure Guthaben dort ab, rette sich wer noch kann !
Ich selbst habe im Anschluss an Ihre Wiener Seminare im Juli 2007 meine sämtlichen, dortigen Guthaben konsequent in „echtes Geld“ umgetauscht, mit bisher sehr befriedigendem Erfolg:
Meine Edelmetall-Positionen haben seither in ca. 8 Monaten einen Gewinn von rd. 20 % netto gebracht, und das incl. An- und Verkaufsspreads und der MWST. bei Silber. Das sind hochgerechnet mind. 30 – 35 % pro Jahr im Vergleich zu mickrigen max. 4 % bei dieser direkt-Bank !!!
Damit haben sich Ihre Seminarkosten für mich schon –zig fach amortisiert, das beruhigende Gefühl einer richtigen Finanzentscheidung ist ohnehin unbezahlbar.
Noch einmal besten Dank für Ihre einmalige Beratung und weiterhin „Glück auf“ für Hartgeld.com !
Die scheinen "knapp bei Kasse" zu sein. Wo sie wohl das Kundengeld hineingesteckt haben?
PS: Danke für den Hinweis: meine Seminare zahlen sich wirklich aus.
[15:00] Schrumpfende Mittelschicht:
JJanke: Schrumpfende Mittelschicht
Noch hat es die deutsche Mittelschicht nicht eigentlich begriffen. Doch sie gehört, wie ihre Partner in anderen alten Industrieländern, schon zu den Verlierern der Globalisierung, und das Schlimmste steht in dieser Hinsicht erst bevor. Nicht die bisher noch begrenzte Jobverlagerung und dadurch ausgelöste Arbeitslosigkeit produziert schon jetzt den Niedergang, wohl aber zwei andere Entwicklungen. Erstens stagnieren nun seit Jahren in vielen Industrieländern, besonders aber Deutschland, die Arbeitseinkommen nicht nur der Unterschicht sondern auch der Mittelklasse, während die Reichen und Superreichen der finanziellen Oberschicht sich den anhaltenden Produktivitätsfortschritt praktisch allein unter die Nägel reißen und damit ständig zulegen.
Genauso ist es: sie haben es noch nicht begriffen, was sich abspielt - und wählen immer die selben Politiker, die sie ausnehmen.
Die Leute sollen besser die "Rich Dad, Poor Dad" Bücher von Robert Kiyosaki lesen: Wer heute auf Jobsicherheit setzt, verliert doppelt. Er hat weder Jobsicherheit noch ein gutes Einkommen und zahlt fast alle Steuern.
Neu 2008-03-07:
[19:30] Für den eigenen Komfort haben Politiker immer Geld:
Spiegel: Bundeswehr will im Eiltempo neue Regierungsflugzeuge anschaffen
Es soll ganz schnell gehen: Verteidigungsminister Jung will den Kauf zweier Gebraucht-Jets vom Typ Airbus A340-300 durchs Parlament peitschen - die dann zu Komfortfliegern für Kanzlerin & Co ausstaffiert werden sollen. Die jetzigen Maschinen sind der Regierung zu veraltet.
Es sieht aus, dass der grösste Teil der deutschen Luftwaffe inzwischen aus diesen Regierungsflugzeugen = Lufttaxis für Minister besteht. Dafür fliegt die echte Luftwaffe Uralt-Phantoms.
In Österreich etwa gibt es soetwas nicht. Da werden bei Bedarf Business-Jets ohne den riesigen angehängten Militärapparat angemietet. Viel billiger und immer modern.
[16:30] Rentner können nicht streiken - aber wählen:
Handelsblatt: Renten werden wohl auch 2008 kaum steigen
Der Wirtschaftsaufschwung geht an den Senioren vorbei. Deutschlands Rentner müssen in diesem Jahr wohl mit einem deutlich geringeren Anstieg ihrer Pensionen rechnen als bisher angenommen. Zwei Faktoren könnten daran aber noch etwas ändern.
Erst wenn sie sich von den Regierungsparteien massiv abwenden - dann kommen die Rentenerhöhungen, notfals auch mit gedrucktem Geld.
Genauso bei Hartz-IV: Hartz IV: CDU warnt vor Milliarden-Defizit
Neu 2008-03-06:
[18:00] Keine Abkopplung von Amerika:
Handelsblatt: US-Krise erfasst deutsche Konzerne
Der starke Euro und die schwache US-Wirtschaft schlagen jetzt auch auf die deutschen Unternehmen durch. Experten erwarten einen Gewinneinbruch bei den Dax-Unternehmen. Das Jahr 2009 könnte zur Nagelprobe für die deutsche Wirtschaft werden.
Wenn Amerika nur niesst...
[21:30] Leserkommentar dazu:
Hat nichts mit Deutschland zu tun Hr. Eichelburg. Arbeite in einem Großkonzern und dieser versendete allein in den letzten 4 Tagen an 27 Kunden weltweit nichts mehr (pro Lieferung ca 100 000 Euro).... jedesmal die selbe Erklärung KEIN GELD .... ich habe da bißchen Einblick! Die ganze Welt ist pleite ..keiner zahlt mehr, auf die Welle die da auf uns zukommt bin ich echt gespannt. Unter normalen Umständen müßte die hälfte der Firmen, die wir beliefern Konkurs anmelden.
Ein Einblick in die Realität - klingt nicht sehr schön.
[16:30] Etwas für Deutschtümler:
Zeitenwende: After Sales Service
Nicht nur in der Finanzbranche ist es üblich, seine Sätze mit Angliszismen zu bestücken, um seinen Aussagen die Aura des Besonderen zu verleihen, selbst dann, wenn man sie selbst nicht verstanden hat. Diese Mode grassiert wenn auch nicht in dieser Häufigkeit in allen Wirtschaftssparten.
Bei all den englischen Vokabeln, die ich höre und lese, frage ich mich: Ist das eine Beratung
für einen deutschen Kunden oder einen englischen Kunden?
Nun fahre ich ihn, den Passat, und muss mich zurechtfinden mit Bezeichnungen wie TIM für
Traffic Information System, TMC für Traffic Message Channel, EPC für Electronic Power
Control, ACC für Adaptive Cruise Control, mit MUTE, DEST, NAV, MAP, Scan und
Autostore, mit Autohold, Reset, SPEED, CANCEL,
Was ist die Alternative: nicht mehr zu exportieren und sich auf dem Heimmarkt zu beschränken?
Das sollten alle jene, die diese englischen Ausdrücke nicht mögen einmal überlegen - nix mehr mit Export-Weltmeister.
[20:30] Leserzuschrift-DE dazu (eine von mehreren):
Allerdings finde ich Ihre negative und abfällige Wortwahl bezüglich wie von Ihnen genannt "Deutschtümelei" unangebracht. Wenn sich Amerikaner für sich selbst interessieren, nennen Sie das dann "Amerikatümelei"? Ein gesundes Nationalbewußtsein hat nichts mit irgendeiner "Tümelei" zu tun.
Um auf den obengenannten Beitrag zurückzukommen: Man muß nicht von einem Extrem ins Andere fallen. Aber es kann nicht sein, daß deutsche Firmen in Frankreich ihre Produkte auf französisch, in Spanien auf spanisch und in Deutschland, dem Heimatland, auf englisch bewerben. Das ist verächtlich und illoyal gegenüber der eigenen Sprache und den Landsleuten.
Es ist einfach ein praktisches Problem: man kann die gleichen Features nicht einfach in verschiedenen Ländern verschieden benennen. Die Globalisierung verlangt eine einheitliche Sprache - das ist einfach so.
Aus eigener Erfahrung als früherer Marketing-Manager in einem Konzern kann ich sagen: wenn man mit Präsentationen durch die Welt zieht, dann kann man nicht für jedes Land eigenes Material machen. Über meine englischen Präsentationen hat man sich nirgends aufgeregt, ausser in Deutschland. Auch in China nicht. In Ostdeutschland musste ich Kritik mit der Aussage "Sorry, russisch kann ich nicht" entgegnen.
PS: Hartgeld.com ist nur deutsch, da sie sich ausschliesslich auf den deutschsprachigen Markt orientiert. Aber auch hier komme ich nicht ohne englisches Material aus.
Neu 2008-03-05:
[9:30] Leserzuschrift zu Joe's Research von Gestern:
Das erinnert mich an die "Universum" Bände meiner Kindheit. Darin wurde die Zukunft mit Hilfe von Pseudo-Wissenschaftlichen Artikeln beschrieben: NICHTS traf ein.
Hier werden mit Hilfe von Bankgeldern Zukunftsszenarien e r f u n d e n.
Harry Potter für "Geldmagnaten"
Joe liest und glaubt es sicher. Er muss - wegen seiner Karriere.
Neu 2008-03-04:
[21:30] Joe's Research - Deutschland in 2020 ohne Krise:
Deutsche Bank Research: Fokusthema "Deutschland 2020"
Die nennen sich "Think Tank der Deutschen Bank Gruppe". Sie können aber nur linear extrapolieren - wie alle diese Leute.
Bitte beachten Sie die verlinkten Dokumente auf dieser Seite.
[16:30] Der Banken-Krebs greift auf die Sparkassen über:
Capital: Sparkasse Köln-Bonn kämpft mit massiven Problemen
Deutschlands zweitgrößte Sparkasse Köln-Bonn hat mit größeren Problemen zu kämpfen als bislang bekannt. „Die Situation des Instituts ist sehr ernst“, sagte ein mit dem Vorgang vertrauter Manager gegenüber Capital. Die Finanzaufsicht Bafin ist alarmiert.
Die von der Finanzaufsicht Bafin geforderte Untergrenze der Gesamtkapitalquote liegt bei acht Prozent der Risiko-Aktiva eines Instituts. Dieser Wert liegt bei der Sparkasse Köln-Bonn nach eigener Aussage bei 10,2 Prozent. Man sehe "keine Probleme". Sollten auf die Sparkasse Köln-Bonn allerdings weitere außerplanmäßige Belastungen zukommen, wie etwa Hilfszahlungen an die WestLB, an der das Institut über den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband (RSGV) beteiligt ist, „dann müssen schnell Lösungen gefunden werden. Die Finanzaufsicht Bafin ist bereits alarmiert“, so der Manager gegenüber Capital.
Diese Aussage riecht penetrant nach Vorwand. Da ist etwas anderes los. Diese Sparkasse war bisher schon "in den Meldungen".
Schon das Geld dort abgeholt? Die Zeit drängt.
[13:30] Raubritter Staat:
FAZ: Der Staat beraubt seine Bürger
Schauen Sie sich den Fall Zumwinkel an. Grundsätzlich muss das Steuergeheimnis gewahrt bleiben. Wenn nicht, verstößt das gegen die Abgabenordnung, Paragraph 30. Und der Staat verstößt gegen das Strafgesetzbuch, indem er eine verdienstvolle Persönlichkeit an den Pranger stellt und vorverurteilt – bevor überhaupt ein deutsches Gericht diesen Mann verurteilt hat. Da nimmt der Staat keine Rücksicht. Nur mit dem Ziel, von anderen Bürgern noch mehr Geld herauszupressen, weil die ein schlechtes Gewissen haben. Dabei sollte das schlechte Gewissen auf Seiten des Staates sein. Die Regierungspartei CDU vergisst, dass sie jahrzehntelang mit Hilfe liechtensteinischer Banken ihre Schwarzgelder weißgewaschen hat. Jetzt geht man hin und will Liechtenstein erpressen, einen kleinen demokratischen Staat . . .
Die Schwarzgeld-Geheimnisse der Parteien in Liechtenstein werden vom BND sicher nicht angekauft. Alles Räuber.
Staatlicher Lohnraub: So raubt der Staat uns aus
Von wegen Aufschwung! Millionen Arbeitnehmer werden Monat für Monat beim Blick auf den Lohnzettel blass: Der Staat kassiert beim Lohn gnadenlos ab!
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass jetzt die Medien nach der Liechtenstein-Aktion zurückschlagen. Zeit wird es!
[21:30] Auch das noch - Strafanzeige gegen Behörden: Strafanzeigen gegen unbekannt wegen Info-Leck
Kein Wunder bei dieser mit den Journalisten abgesprochen Aktion - Futter für die Anwälte.
[12:30] Wo die Mehrwertsteuer-Erhöhung hingeht:
DasGelbeForum: Die Mehrwertsteuererhöhung geht für 5 Jahre praktisch komplett an die Amibanken
Würg und speib! Nicht die Amerikaner holen sich das Geld. Das haben die deutschen Banker in ihrer CDO/SIV-Orgie ihnen gegeben und der deutsche Finanzminister wirft noch kräftig Steuergeld hinterher. Das war der 1. Schritt.
Der nächste Verlust-Schritt sind Spanien & co. Kommt auch noch.
[8:00] Sie holen sich ihr Geld im Streik:
Spiegel: Ver.di streikt in elf Bundesländern, Flughäfen wappnen sich für Warnstreik am Mittwoch, Zehn Tage Stillstand - Berliner Verkehrsbetriebe streiken
Busse, Trams und U-Bahnen bleiben im Depot: Am Mittwoch treten die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe in den Streik. Der Ausstand soll die Hauptstadt zehn Tage lang lahm legen - dann wird über eine mögliche Fortsetzung entschieden.
Zehn Tage Streik in einem Stück. Da muss der Frust über sinkende Realeinkommen gross sein.
Hier ist die Kehrseite der Inflation: Arbeitnehmer in kritischen Bereichen wie dem Verkehr können sich einen Streik "leisten".
Falls die Zentralbanker gehofft hatten, mit ihren Inflationslügen eine Lohn-Preis-Spirale trotz Niedrigstzinsen zu vermeiden: hier kommt sie.
Neu 2008-03-03:
[21:00] Die Gesellschaft teilt sich:
Spiegel: Deutschlands Mitte schrumpft dramatisch - Top-Verdiener legen zu
Millionen rutschen ab: Deutschlands Mittelschicht erodiert laut SPIEGEL-Informationen in atemberaubendem Tempo. Die soziale Spaltung ist viel dramatischer als bisher angenommen. Unter dem Druck der Globalisierung zerbricht die alte Balance der Bundesrepublik.
Diese Sozialforscher sind Angestellte und sehen nur die Einkommen. Das wirkliche Ungleichgewicht ist bei den Vermögen.
[21:00] BMW Automarkt Deutschland - Leserzuschrift:
Dies könnte für all diejenigen interessant sein, die beabsichtigen, sich in Kürze ein Auto anzuschaffen.
Ein Bekannter der im Außendienst tätig ist hatte heute einen Kunden besucht, der sich gerade einen 5er BMW gekauft hat. Zur Kaufentscheidung hat der Umstand beigetragen, dass er zu dem 5er einen 116er für 2 Jahre kostenlos
Mitbekommen hat. Kostenlos heist: Keine Anzahlung, Keine Leasingraten, keine weitere Kosten, und während der Laufzeit kostenloser Inspektion.
Das Stadtauto kommt zum grossen BMW also gratis dazu. Solche Sachen hat auch GM in den USA vor dem grossen Einbruch gemacht.
Kein Wunder, dass BMW 8000 Leute abbaut.
[9:30] Keine Kauflust auf unnötiges Zeug mehr?
Handelsblatt: QVC spürt Kaufunlust der Frauen
Deutschlands größter Einkaufssender QVC muss erstmals in seiner Geschichte sinkende Erlöse und Erträge melden. Als GRünde nennt das Unternehmen die anhaltende Konsumschwäche und die höhere Mehrwertsteuer. Doch mit dem Umsatz- und Gewinnrückgang schwimmt die Tochter des US-Medienkonzern Liberty Media gegen den Strom.
Was die hochbezahlten Herren Manager offenbar übersehen, ist dass das Volk immer weniger Geld für ihre Produkte hat. Inflation!
Neu 2008-03-01
[15:00] Jetzt die Postbank ohne Geld - Leserzuschrift:
Ich war heute in der Postfiliale einer 20.000 Einwohner Stadt, um von meinem Postbank Konto 11.000€ abzuheben. Als ich meinen Wunsch äußerte schaute der Postbedienstete ziemlich finster und meinte, dass das ohne Vorbestellung leider 3 Tage dauern würde, bis das Geld da ist.
Nachdem meine Augen immer größer wurden und ich stammelte, dass es sich nur um 11.000€ handele und nicht um eine Million bat er mich doch bitte den Postbank Service anzurufen um mich deswegen zu beschweren. Er finde es selbst eine Unverschämtheit, dass den Filialen die Barmittel so drastisch gekürzt wurden.
Ich könne aber in die nächste Kreisstadt fahren, da müßte so viel Bargeld zu bekommen sein.
Was ich dann auch bekam, nachdem ich 15Minuten in der Schlange wartete, die Postbedienstete den Filialleiter gefragt hat und das Auszahlgerät weitere 10 Minuten brauchte um das Geld vorwiegend in Hundertern auszuspucken.
Man weiss nie, welche Bank als nächste Probleme hat.
[16:25] Weiterer Leserkommentar zur Postbank:
habe gerade den Leserkommentar zur Barabhebung von 11.000€ bei der Postbank gelesen. Also keine Panik, bei der Postbank mußte man "schon immer" Barabhebungen über 5.000€ vorbestellen, wenn man sicher sein wollte das Geld auch wirklich zu bekommen. Und die 2-3 Tage Bestellzeit muß man da u.U. in Kauf nehmen, weil alle Filialen wohl max. 2x die Woche Geld ordern...
Seitenauslagerung.
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