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Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen. |
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Neu 2009-09-30:
[11:45] Soll man einer solchen Bank noch vertrauen? UBS-Affäre: US-Kunden erwägen Schadenersatzklage
Neu 2009-09-29:
[7:00] Leserzuschrift-DE zur Polanski-Verhaftung:
Hat Polanski denn nicht gewusst, das die Schweiz anstrebt, ein
US Bundesstaat zu werden?
Neu 2009-09-25:
[7:45] Muss oder will? CS muss fast 2 Milliarden Bonus für Top-Banker zahlen
Nachdem diese 300 "Top-Banker" die Führungssspitze sind und diese den Bonus schon verplant haben, "MUSS" es so sein.
Neu 2009-09-22:
[9:30] Politik will weiter SNB-Gold verkaufen: CH/SNB-Gold: Nationalrat lehnt fünf SVP-Initiativen ab
Neu 2009-09-20:
[9:30] Kommt die Swissair wieder? Swiss kauft «Swissair»
Neu 2009-09-18:
[15:30] Zu spät, nur mehr Rettung des Bürokraten-Hintern: Der UBS droht eine Busse der Börsenaufsicht
Neu 2009-09-17:
[12:15] SNB flutet Schweiz mit Geld: Eine Geldschwemme wie nie in der Geschichte
Auch ein Hyperinflations-Kandidat.
[16:45] Und sie flutet noch mehr: Nationalbank hält Leitzins auf tiefem Niveau
[5:00] Rezession auch bei den Reichen: Die Immobilienpreise am Zürichsee bröckeln
Neu 2009-09-16:
[15:30] Das Risiko wurde nur von der UBS zur SNB verlagert: Die Nationalbank wird die UBS-Risiken nicht so bald los
Neu 2009-09-15:
[10:30] Kein "Aufschwung": Industrie-Umsätze brechen noch stärker ein
[10:30] Bankenaufsicht war unbrauchbar: Bankenaufsicht liess sich von der UBS einlullen
Neu 2009-09-14:
[13:45] Leserzuschrift: Robben:
Swisscom: Bundesrat für strengere Regeln bei der Robbenjagd
Das ist ja schon OK mit dem Schutz der Robben, aber die Bürgerrobbe wird finanziell geschlachtet. Schon gemerkt ? Dank an unsere Eliten in Bern.
Zeit, dass man die Eliten austauscht.
[12:00] Bessere Absicherung der Sparguthaben: Sparguthaben bis 100'000 Franken künftig durch Fonds abgesichert
Leserkommentar: Die Spareinlagen sind sicher - nicht nur in D, jetzt also auch in der CH. Jeden Mist glauben die Schafe ...
Neu 2009-09-13:
[20:00] Aufspaltung von UBS und CS? Große Koalition gegen Großbanken
[12:00] Geht Oerlikon unter? WO IST DAS GELD VON OC OERLIKON?
[11:45] Merzilein, wie lange willst Du noch? Tiefpunkt für Merz: Volk vertraut ihm nicht mehr
Ein typischer Sesselkleber-Politiker.
Da kommen schon Drohungen aus den Konzernzentralen: Nestlé-Präsident droht mit Wegzug aus der Schweiz
«Das wäre der Anfang vom Ende», sagte er in einem Interview mit der Zeitung «Sonntag». «Dann müssen wir uns ganz klar die Frage stellen, ob die Schweiz noch weiterhin der richtige Standort ist für uns.» Die Schweiz müsse aufpassen, dass sie ihren Standortvorteil nicht verscherze, sagte Brabeck.
«Die Rechtssicherheit, die wie ein Granitblock war, ist aufgeweicht worden.» In letzter Zeit habe es Druck von aussen, aber auch populistischen Druck von innen auf die Schweiz gegeben. «Da hat man gesehen, dass Regierung und Parlament relativ schnell bereit waren, bisheriges Recht zu ändern.»
Also kein Rechtsstaat mehr wegen dieser rückgratlosen Politiker.
Eine Kapitalgewinnsteuer will die Politik auch noch: Steuersystem vor radikalen Änderungen
[19:30] Leserkommentar zum Merzilein:
Dann ist das Volk aber gnädig mit unseren Politikern, wenn es nur ihm nicht mehr vertraut.
Wenn die Leute verstanden haben, was da für eine Schindluderei in den letzten 20 Jahren betrieben wurde knallt es aber gewaltig im Politikgebälk
und die Bürger werden sich gegenseitig vorknöpfen... (für den Mist den sie alle diese Jahre an der Urne angenommen haben).
PS: Jetzt müssen die Schulden bezahlt werden.
Neu 2009-09-11:
[9:30] Die UBS-Ratten sind geflüchtet: Muss die UBS bis 2011 darben?
Nachdem sie das verkauft haben: UBS soll gezielt wertlose Papiere verkauft haben
Die UBS-Luxusautos werden verkauft: Banker-Autos sind wahre Occasions-Hits
[9:00] Ein Schweizer "Madoff": Anlagebetrug nach Schneeballsystem
Neu 2009-09-09:
[14:00] Merzilein, was hast Du da heimlich getan? Wie drei Schweizer Banken angeblich 3000 Namen an Frankreich aushändigten
Das ist sicher nicht ohne Genehmigung der Regierung passiert. Die CS soll darunter sein, alles ganz heimlich.
Es wird schön langsam Zeit, die Zelte in der Schweiz abzubrechen. Besonders bei Banken, die im Ausland aktiv sind. Interessanterweise geben Schweizer Banken mit Auslandsgeschäft solche Daten heraus, nicht jedoch ausländische Banken in der Schweiz (noch nicht). Auf Deutsche Bank & co geht man wohl nicht los.
[15:00] Leserkommentar-DE dazu:
Eventuell sind aber auch überhaupt keine Namen übergeben worden, und das Ganze ist nur eine Aktion um Druck auf die Schweiz auszuüben.
Eine Auswirkung werden diese Nachrichten ganz sicher haben: Massiver Abzug von Kapital aus der Schweiz. Vielleicht müssen sie deshalb bald Gold verkaufen? Jetzt wo Gold schon wieder über 1000 steht kann man das gut gebrauchen!
Sobald die Schweiz wieder signifikant Gold verkauft, wird der Spuk sicher aufhören. Haben die anderen ZBs kein Gold mehr?
[19:45] Leserkommentar dazu:
Der Peer-Wolf will das Schafsfleisch von der CH ! Früher hätten unsere "Hirte" die Herde noch verteidigt, heute haben sie Angst, wenn es aus dem Wald knurrt und heult
Neu 2009-09-08:
[16:00] Keine Jobs mehr: Düstere Aussichten für Stellensuchende
[11:00] Die Schweiz macht jeden EU-Unsinn nach: Verbot von Glühbirnen soll verschärft werden
Neu 2009-09-06:
[20:00] Gold in Schweizer Erde: Unternehmen zeigen Interesse
[11:30] Hat Merz noch "Gesicht" um es zu verlieren? Libyen widerspricht Merz: Rückkehr der Geiseln nie zugesagt
[19:30] Leserkommentar_DE dazu:
Wieviele Gesichter hat der Mann? - so viele kann man doch gar nicht verlieren! Der lässt sich ja von diesem arabischen Alzheimer/Pubertäts-Verschnitt vorführen wie ein Schulbub'! - Das lässt in mir irgendwie Assoziationen mit Chamberlain's Appeasement-Politik aufkommen.
Gleichzeitig passt das irgendwie in die jüngsten weltweiten Demontage-Bemühungen der westlichen Welt. Wohlgemerkt, mir da Gemeinsamkeiten vorzustellen, halte ich selbst für absurd. Aber die Parallelität der Bestrebungen scheint mir dennoch eigenartig zufällig. - Cherchez la femme - wer steckt dahinter? und Cui bono - wer profitiert von einer demoralisierten Schweiz (außer der Gold-Sache)?
Neu 2009-09-03:
[17:30] Leserzuschrift - Sozialwerke kosten 785 Millionen Franken pro Tag:
In der neusten Ausgabe der Schweizerzeit hat sich endlich mal jemand die Mühe gemacht, unsere Zwangsabgaben zu berechnen. Die Zwangsabgaben betragen auch in der Schweiz bereits über die Hälfte des BIP (53%).
http://schweizerzeit.ch/2109/abzockerei.html
In der Printausgabe hat es zusätzlich noch eine übersichtliche Grafik, wieviel jedem von uns Arbeitenden die Sozialwerke kosten. Hier ein paar Zahlen daraus:
- jährlich pro Einwohner (7,6 Mio.) CHF 37'711
- jährlich pro Erwerbstätigen (4.5 Mio.) CHF 63'689!!!
- täglich pro Erwerbstätigen inkl. SA+So: CHF 174 = mehr als 100 EUR
Auf welcher Seite möchten Sie lieber stehen, bei den Beitragsempfängern oder den Beitragszahlern??
Die Schweiz ist also auch nicht besser als andere Staaten in Europa.
PS: wer kann aus diesen Sozialabgaben entfliehen?
Die Zahler schwinden schon: Ende der Entlassungen ist nicht in Sicht
[21:00] Schreibt die Pensionen ab: Deckungsgrad der Pensionskassen ist tiefer als ausgewiesen
[7:45] zu viele "Invalide": Die Invalidenversicherung ist bankrott
[6:00] Und vor soetwas fällt der Merz auf die Knie: Qadhafi verlangt von der Uno die Auflösung der Schweiz
[12:00] Nachhilfe für Merz: Rambo, bitte übernehmen Sie!
Die grünen Multikultis unterstützen natürlich Merz: Die Geiseln sind gar keine Geiseln
Neu 2009-09-02:
[14:45] Belustigung über Merz rund um die Welt: Merz macht sogar in Taiwan Schlagzeilen
Cartoon dazu: http://files.newsnetz.ch/bildlegende/20708/article11_1_large.jpg
[15:00] Der nächste klopft bei Merz an: Türkei will von der Schweiz Liste mit Steuerflüchtlingen
[7:15] Peter Ziemann: warum US und DE so auf die Schweiz hauen:
Die US-Regierung will an die verbliebenen 1.000 Tonnen Gold der SNB. Erst die Nazi-Gold-Kampagne, jetzt UBS und Steuerhinterzieher. Das stinkt gewaltig.
Peer Steinbrück unterstelle ich solche Überlegungen nicht. Der will sich nur als der starke Max gegen die unsozialen Reichen präsentieren.
Damit es alle verstehen.
Neu 2009-09-01:
[12:00] Schweiz schrumpft weiter: Schweizer Wirtschaft ist weiter geschrumpft
[9:45] Der Merz hat jetzt sein Gesicht verloren:
BernerZeitung: Finanzdepartement: Rücktritt von Merz ist kein Thema, Qadhafis Scharfmacher lässt Bundespräsident Merz schmoren
Wenn die zwei Geiseln bis am 1. September nicht zurück sind, verliere er sein Gesicht, sagt Merz vor den Medien nach seiner Rückkehr aus Tripolis am 21. August in Bern.
Der Termin ist abgelaufen. Und die Chance, dass die Geiseln heute aus Tripolis heimkommen ist gering.
Wann tritt er endlich zurück? Will er bei einer anderen Sache nocheinmal sein Gesicht verlieren?
[11:00] Kommentar: Er sollte jetzt nochmals mit dem Bundesjet nach Tripolis fliegen und den Geiseln ihr Gepäck zurück bringen.
Dafür ist ein Nachfolger für Merz nötig: UBS-Affäre: Gesuch der Amerikaner in Bern eingetroffen, Ohne kriminelle Methoden ist Frankreich nicht an Daten gekommen
[17:00] Auch die eigene Partei mag ihn nicht mehr: Die FDP will den Merz-Vertrag kippen
Der Abgang von Merz dürfte wohl nur mehr eine Frage der Zeit sein.
Neu 2009-08-31:
[7:15] Von Frankreich in eine Falle gelockt?
BernerZeitung: Paris macht Druck auf die Schweiz – nach dem Vorbild der USA
In Bern ist Frankreichs Fiskus noch nicht vorstellig geworden. Blufft Paris? Bankier Konrad Hummler erinnert das Vorgehen des Budgetministers an eine Kampagne der Achtzigerjahre.
Und die Schweiz schweigt.
Neu 2009-08-30:
[19:00] Leserzuschrift-AT - CH- Bankgeheimnis, FL, Offenlegungen und Steuern:
In der Schweiz, in Liechtenstein und in der gesamten EU gilt eine eine EU Zinssteuer (20% und ab 07.11 - 35%), auch für Dividenden, die jedoch mit dem Unterschreiben der "Ermächtigungserklärung zum Meldeverfahren" eliminiert werden kann (was in AT am kompliziertesten ist, da reicht nicht mal diese Erklärung, da müssen noch Spezialformulare dazu, unterschrieben vom Heimatfinanzamt).
Es gibt für Schweizer Anlagen (Zinsen und Dividenden) eine Verrechnungssteuer von 35% die für alle automatisch abgezogen wird, unabhängig vom Domizil.
Fast überall sind die Kapitalertragssteuern aber viel niedriger als die 35%, die ab 7.11.09 gelten, wer auf das CH oder FL oder AT- Bankgeheimnis pocht, wird MÖRDERISCH DRAUFZAHLEN.
Das "Einknicken" ist längst VOR der Finanzkrise geschehen, das Bankgeheimnis ist, wo es existiert, wirtschaftlich nicht nutzbar. Wenn es in CH dazu noch bilateral aufgehoben wird, welcher Unterschied soll das noch sein? Korruptionisten ausheben sollte nichts sein, was uns stört, bisherige Steuerschoner wären bei Nichtdeklaration Masochisten. Die Schweiz knickt nicht jetzt ein, das ist längst geschehen, de facto hat sich die Schweiz beim 1. Einknicken bereichert (bei den auf das Bankgeheimnis pochenden Steuern STATT dem Heimatstaat kassiert) und genau das wird der Schweiz jetzt abgedreht, nicht zu unrecht.
Gold bringt ja keine Zinsen noch Erträge, das ist ohnehin nicht betroffen, physisch am Depot nicht, im Safe nicht, als ETF nicht.
Der Schritt in die EU- Fiskalität ist seitens CH, FL und natürlich auch in CY, ML (Mitglieder) längst erfolgt. Mit diesem ersten schritt war es aus, die jetzt nachfolgenden 3., 4. Schritte sind keine entscheidungen, nur mehr Folgen....
Got Gold?
[9:15] Merz schleudert mit den Namen der Bankkunden:
NZZ: Frankreich erhält Kontodaten von Schweizer Banken
Paris über die Offenheit und die Detailliertheit erstaunt
Frankreich hat die Namen von 3000 steuerpflichtigen Inhabern von Schweizer Bankkonten erhalten. Das sagt der französische Haushaltsminister Eric Woerth. Ein Teil der Bankkonten stehe «höchstwahrscheinlich» im Zusammenhang mit Steuerflucht.
Das hat der Finanzminister Merz zu verantworten. Er schleudert mit dem höchsten Gut der Schweiz, dem Bankgeheimnis.
Wenn man sein Geld in der Schweiz nicht mehr anlegen kann, dann kann man nur mehr in Gold gehen. Weiter so, Merzilein.
[11:45] Aber für die Schweiz springen jetzt ohnehin Malta & co ein. Im Papier-Spiegel ist ein interessanter Bericht dazu. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass man nur auf deutsch-/französischsprachige "Steuerparadiese" (Schweiz, Liechtenstein, Österreich) einhaut, nicht auf die Englischsprachigen - dort hat wohl die US/UK-Elite ihr Geld versteckt. Also Englisch lernen und das ausnützen.
[20:30] Eine PR-Offensive für Merz? Millionen Franken für ein besseres Image
Ein Rücktritt wäre billiger.
Neu 2009-08-29:
[15:45] Der Gesichtslose: Merz ist Bundesrat, aber kein Politiker
Kein Schweizer Bundesrat hat sich ohne Not je in eine so schreckliche Lage manövriert wie Hans-Rudolf Merz. Wie konnte das passieren?
Ein bemerkenswerter Verriss. Sein Gesicht sollte er inzwischen komplett verloren haben, Rückgrat hatte er wohl nie. Warum ist er noch in diesem Job, für den er unfähig ist?
Neu 2009-08-28:
[7:30] Schweiz vom Diktator düpiert:
Bernerzeitung: Bundesratsjet aus Tripolis zurück – ohne Schweizer Geiseln
Im ORF-Morgenjournal war gerade eine Bericht, dass die Schweizer Volksseele über die Verbeugung von Merz gegenüber dem lybischen Diktator Kadaffi kocht. Die schweizer Zeitungen dürfen das offenbar nicht berichten.
Sarkozy und Medwedew machen es besser: Schmach für Qadhafi: Sarkozy und Putin reisen nicht nach Tripolis
[10:30] Leserkommentar: Was denkt der Merz wohl, ob er mit seinen Schildbürgerstreichen in die Geschichte eingeht?
[18:00] Will Merz noch auf den nächsten Herzinfarkt warten? Wie hält Merz das bloss aus?
Neu 2009-08-27:
[21:45] Adrian Douglas im Midas vom 24.8. zur UBS-Steuersache:
Just like the poor Swiss who won’t sell any more gold get UBS threatened with criminal action for helping Americans evade taxes. These are probably just innocent coincidences, I am sure!
Er ist also auch auf der gleichen Spur: Die Schweiz will wohl kein Gold mehr verkaufen, daher hauen die USA auf die UBS.
Neu 2009-08-26:
[11:00] Leserzuschrift - der reale Arbeitsmarkt:
Ich denke viele Schweizer glauben immer noch von dieser Krise nahezu unverschont zu bleinen. Ich selbst kenne mehr als 5 Deutsche die dorthin ausgewandert sind und der Meinung sind, das betrifft nur den EU-Raum, die USA und den Rest der Welt. Die Masse derDeutschen hatten 2007 auch so argumentiert.
Realität:
Das würde bedeuten, dass dann in der Schweiz so viele Menschen arbeitslos gemeldet sind noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Und diese Zahl widerspiegle nur die sogenannte offene Arbeitslosigkeit. Teilnehmer etwa von Umschulungen oder Kurzarbeit seien da noch nicht mitgezählt, sagte Jordan am Dienstag auf der Jahresversammlung des Handels- und Industrievereins des Kantons Schwyz. Angesichts dieser Aussichten könnte der Privatkonsum in der Schweiz in diesem Jahr zum ersten Mal seit 1993 schrumpfen.
http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE57O0H120090825
Goebbels Propaganda:
Wenn sich die wirtschaftliche Lage bei den wichtigsten Handelspartner weiter verbessere und sich die Finanzmärkte weiter stabilisieren, sollte die Talsohle in den nächsten Monaten durchschritten werden, erklärte Jordan weiter. "Im Verlauf von 2010 sollte die Konjunkturerholung spürbar Fuss fassen."
Nachrichten in den Medien der CH unterscheiden sich mittlerweile auch nicht mehr von Deutschland. Ja man könnte sogar meinen die hängen noch etwas hinterher.
Und das war einmal das "Paradies".
Neu 2009-08-25:
[16:45] Jetzt kommen die Arbeitslosen: Wirtschaftskrise hat den Arbeitsmarkt voll erfasst
[9:15] Lesekommentar und Artikel BZ: Im Strudel von Ghadhafis Welt:
BernerZeitung: Im Strudel von Ghadhafis Welt
Die Aktion von Bundespräsident Merz bestätigt einmal mehr, dass die Schweiz erpressbar geworden ist. In diesem Fall hat Merz auch die polizeiliche und gerichtliche Souveränität des Kantons Genf übergangen. Punkt 6 der Vereinbarung mit Libyen lautet: „Die Schweiz verpflichtet sich dazu, dass solche Zwischenfälle mit libyschen Bürgern in Zukunft nicht mehr vorkommen.“
Mit einer solchen Vereinbarung zählt nicht mehr Recht, sondern Willkür. Von nun an haben libysche Staatsangehörige Freipässe, Angestellte zu verprügeln oder gar zu vergewaltigen. Es gilt lybisches Recht in der Schweiz. So können andere Staaten nun mit lybischer Manier Freipässe erzwingen, zum Beispiel die Scharia in der Schweiz zu tolerieren. Gute Nacht.
Ja, diese Schweizer Politiker lassen sich von jedem erpressen. Wie wäre es mit einer Beschlagname von Ghadafi-Geldern in der Schweiz sowie einem Einreiseverbot für seine Familie und staatliche Funktionäre? Würde sicher helfen.
Neu 2009-08-24:
[11:15] Transport-Rückgang auch in der Schweiz: Transit durch die Schweiz schrumpft massiv
Neu 2009-08-22:
[20:30] Biegen - knien - Bogen überspannen - was folgt noch? Experte spricht Merz Berechtigung zu Vertragsabschluss in Libyen ab
Neu 2009-08-21:
[13:00] Der Wirbellose Merz kann mehr als sich nur biegen - er beherrscht auch den Kniefall: Kniefall vor dem Despoten
[18:30] Leserkommentar: Die Krise reisst vielen die Masken und einigen sogar die Hosen runter... O tempora! O mores!
[9:45] US-Druck weitet sich auf weitere Schweizer Banken aus:
BernerZeitung: USA zeigen Schweizer Banker an
Das amerikanische Justizministerium klagt einen Schweizer Banker und einen Anwalt an: Sie sollen Beihilfe zum Steuerbetrug geleistet haben.
Warum nicht gegen die eigenen Steuerparadiese Cayman Islands (da halten die Briten ihre Hand drüber) oder Delaware?
Da steckt etwas ganz anderes dahinter, so wie damals beim Holocaust-Gold. Offenbar will man die Schweizer Regierung dazu bringen, noch mehr Gold zu verkaufen und den Dollar stärker zu stützen. Möglich ist auch dass die Amerikaner hier im Auftrag des deutschen Peer-Wolfs agieren.
[12:45] Die reichen Ratten hauen schon ab: Adieu, Milliarden! So viel an Kundengeldern verloren die Schweizer Banken
Neu 2009-08-20:
[9:30] Schweiz steigt aus UBS aus:
FTD: Schweizer Regierung steigt bei UBS aus
Kurz nach der Einigung der schweizerischen Großbank im Steuerstreit mit den US-Behörden zieht sich die Regierung in Bern aus ihrem Engagement zurück. Sie will ihre Beteiligung an dem Institut schnellstmöglich veräußern.
Ist die UBS wirklich gesundet? oder, was wahrscheinlicher ist, der Kapitalmarkt gibt wieder Geld her.
Neu 2009-08-19:
[20:00] Die Details des Ausverkaufs an die USA: Bundesrat gibt die Details im UBS-Vergleich bekannt
Neu 2009-08-16:
[20:00] UBS "gerettet", Kunden verraten: Der Deal mit den USA ist besser als befürchtet
[20:00] Lohnkürzungen: Lohnsenkungen: Immer mehr Firmen greifen zum letzten Mittel
[18:45] Der Tourismus zittert und bettelt: Schweizer Hotellerie fürchtet um 10'000 Arbeitsplätze
[10:15] Warum nicht auch gegen die Schweizer Regierung/Merz klagen? «Verratene US-Kunden» planen Sammelklage gegen die UBS
[10:15] Die Schweiz hat auch ihre Aufschwung-Goebbels: DER TIEFPUNKT IST NUN ERREICHT
Neu 2009-08-14:
[11:00] Ein ziemliches Waterloo für UBS und Schweiz:
FTD: UBS muss über Großkunden informieren
In letzter Minute hat die Schweizer Bank einen Prozess um die Herausgabe von Kundendaten abgewendet - was sie dafür tun muss, ist bisher unklar. Nun berichten US-Medien, die Informationspflicht hänge von der Größe der Konten ab. Gegen 150 Kunden sollen Klagen vorbereitet werden.
Ob man mit Goldman Sachs Kunden auch so umspringt?
Neu 2009-08-13:
[16:00] Die Schweizer Regierung ist jetzt offiziell "spineless":
Bernerzeitung: Was Insider über die Details des UBS-Deals zu wissen glauben
Die UBS muss der US-Steuerbehörde weitere Kundendaten ausliefern – darauf haben sich die Schweiz und die USA geeinigt. Wie weit das Bankgeheimnis ausgehöhlt wird, ist bis jetzt nicht offiziell bekannt. Das «Wall Street Journal» will aber wissen, dass amerikanische UBS-Kunden gemäss der Vereinbarung Schweizer Gerichte anrufen können, bevor ihre Kontodaten in die USA ausgeliefert werden. Das US-Wirtschaftsblatt beruft sich bei dieser Information auf «mit den Verhandlungen vertraute Personen». Das «Wall Street Journal» vermutet zudem, dass zwischen 8000 und 10'000 Kundennamen übergeben würden. Das deckt sich mit bisher genannten Zahlen.
Richtig wirbellose Tiere sind das. Daher wollen sie auch mit den Details heraus. Das WSJ muss diese berichten.
PS: musste die Schweiz auch mehr Gold verkaufen?
Neu 2009-08-12:
[11:45] "Helikoptergeld" in der Schweiz:
BaslerZeitung: 50-Franken-Gutscheine in St. Galler Briefkästen
Um die Wirtschaft zu stützen, hat die Stadt St. Gallen am Dienstag Einkaufsgutscheine an rund 72'000 Einwohnerinnen und Einwohner verschickt – im Gesamtwert von mehr als dreieinhalb Millionen Franken.
Was sollen diese Peanuts, das hat doch keine Wirkung. Offenbar stehen Wahlen an und man will Stimmen kaufen.
Leserkommentar: der Hubschrauber fliegt
Anderen geht es nicht so gut: Alu Menziken streicht allen den Lohn um 10 Prozent
[16:15] Leserkommentar - 50 Stützli:
Das haben sie vor einigen Monaten schon mal gemacht in St. Gallen am 28.04.09 siehe Link unten. Welches Budget zahlt das und was soll das bringen. Tönt nach verzweifeltem irregleitetem Aktionismus. im April sagten sie es sei wegen guten Jahresabschluss der Stadt, diesmal ist's um die Wirtschaft zu unterstützen, was stimmt nun wirklich? Einige vermuten Stimmenkauf wegen den Wahlen. Die Stadt hat gemerkt, sie kann auch selber Geld drucken und verschenken wie die grossen Regierungen, hat da einer eine Egoneurose? Vielleicht will sich auch nur ein kleiner Sarkozy mit Innovation exponieren. Also doch Stimmenfang? Ist irgendwie herzig und unschuldig mit den 50 Stützli pro Kopf, passt zu uns Bergbauern und lässt darauf hoffen, dass bei uns das Haus unmöglich abbrennen kann, mit unserem kleinen Flämmli in der Küche. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Neu 2009-08-10:
[15:45] Rentenkürzungen werden kommen: Es steht schlecht um die AHV – Defizit von 2,3 Milliarden Franken
Natürlich will man gleich die Mehrwertsteuer erhöhen: Bei Türken und Ex-Jugoslawen gibt es mehr Betrügereien
Neu 2009-08-09:
[11:15] Links-links in der Schweiz: Die Schweizer Genossen kommen tief rot daher
Da bleibt ja für Grüne und Kommunisten gar kein Platz mehr.
Neu 2009-08-08:
[6:30] Ist dieser Merz noch bei Sinnen?
BernerZeitung: Steinbrücks Schweizer Wahlhelfer
Bundesrat Merz will mit dem deutschen Finanzminister noch vor den Bundestagswahlen das Steuerabkommen aushandeln. Damit macht sich der Bundespräsident zum Wahlgehilfen von Peer Steinbrück.
Der Zürcher Nationalrat Christoph Mörgeli versteht die Welt nicht mehr. «Der deutsche Finanzminister und seine Partei sind doch zurzeit in Rücklage», sagt er. «Merz hätte doch den Ausgang der Wahlen abwarten können und auf einen späteren Verhandlungstermin pochen müssen.» Denn ob Steinbrück und seine SP dann noch in der neuen Regierung sitzen, sei überhaupt nicht sicher.
«Doch Merz spielt jetzt für Steinbrück Steigbügelhalter und Wahlkampfhelfer. Der deutsche Finanzminister könne sich nun im Wahlkampf damit brüsten, nur dank seines Drucks habe man so schnell ein neues Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz bekommen. «Ein unglaubliches Geschenk von Bundesrat Merz, wenn man bedenkt, was Steinbrück über unser Land gesagt hat», kritisiert Mörgeli.
Nein, er ist nicht mehr bei Sinnen, in eine Regierung gehört so einer nicht. Merz macht sich zu Steinbrücks Lakaien. Gibt es den Tatbestand des Hochverrates in der Schweiz?
[6:15] Von der Schule in die Wüste: Die Krise trifft die Jungen besonders hart
Neu 2009-08-06:
[9:30] Keine Kauflust mehr: Kauflust auf Rekordtief
Neu 2009-08-05:
[18:00] Die "Herren der Welt" bei UBS wollen ihre Boni:
BernerZeitung: UBS will wieder 1,7 Milliarden Boni ausschütten
Die UBS hat im ersten Halbjahr 3,4 Milliarden Verlust geschrieben, aber dennoch eine hohe Summe für erfolsgabhängige Zahlungen zurückgestellt. Das ist Zündstoff für neue Diskussionen.
Sie wollen ihren teuren Lebensstil einfach nicht reduzieren. Die einzige Lösung: die Bank pleite gehen lassen.
Leserkommentar: Diese Typen können ja nur dank Staatshilfe überhaupt noch die Schalter offen halten.
[18:30] Banken-Barometer: Für Schweizer Banken bleibt es unbequem
CDS-Derivatenverluste: Swiss Re mit hohem Millionenverlust
[18:30] Leserzuschrift-AT zu den UBS-Boni:
Sie wollen ihren teuren Lebensstil einfach nicht reduzieren. Die einzige Lösung: die Bank pleite gehen lassen.
Die wirkliche Frage ist: Warum können Aktionäre keine vernünftigen Aufsichtsräte wählen, die dann derutierte Vorstände abberufen, es wäre ganz einfach, nur geschieht es nicht. Eichelburg erkennt messerscharf die Eliten- Paralyse und wird wohl recht haben, dass die Pleite VOR der Berufung vernünftiger Vorstände kommt. Es bleibt aber absurd und unerklärlich, dass es so ist.
Da kann der Vorstand machen, was er will, die Banker wollen ihre Boni, egal was passiert. Und in den Aufsichtsräten sitzen die Banker-Kollegen mit den gleichen Bonus-Wünschen.
Neu 2009-08-04:
[10:30] Das UBS-Murmeltier schon wieder: Kundenflucht bringt UBS Milliardenminus
[11:45] Will die UBS + Schweiz noch mehr Geldabfluss? Auslieferung von UBS-Daten: Justizdepartement steht vor einem Härtetest
Nur um in den USA und Primary Dealer zu bleiben? Prestige-Idioten!
Neu 2009-08-03:
[12:45] Die ungarische Krise entlädt sich in der Schweiz: Schwangere zum Anschaffen gezwungen
[10:30] "Freiwillige" Lohnkürzungen auch in der Schweiz:
Blick: Wie Rieter vom Personal ein Sparopfer verlangt: 10 Prozent weniger Lohn!
Wieder bricht ein Konzern ein Tabu: Rieter-Angestellte sollen für weniger Geld arbeiten - so genannt freiwillig.
Sollte es bei Rieter wegen der anhaltenden Krise also nochmals zu einem Stellenabbau kommen – 200 Jobs wurden bereits gestrichen –, scheint klar, wer fliegt: jene, die auf 100 Prozent Lohn für 100 Prozent Einsatz beharrt haben.
Verzichten die Bosse auch?
Neu 2009-08-02:
[16:45] Das UBS-Verlust-Murmeltier grüsst wieder:
Sonntag: WEITERE 10,1 MILLIARDEN FRANKEN
Tagesanzeiger: Studie: Die UBS braucht weitere zehn Milliarden Franken
In diesem Test, dessen Ergebnisse dem «Sonntag» vorliegen, schneidet die UBS zusammen mit der belgisch-französischen Bank Dexia am schlechtesten ab und landet in der Kategorie «gefährdet».
Gemäss dieser Studie braucht die UBS 10,1 Milliarden Franken zusätzliche Eigenmittel – wenn sich die Wirtschaftslage nicht weiter verschlechtert. In einem Stress-Szenario (Verschlechterung der Konjunktur) beläuft sich der Kapitalbedarf sogar auf 20,7 Milliarden Franken. Die UBS wollte sich dazu gestern nicht äussern und verwies auf die Quartalsinformationen von übermorgen Dienstag.
Die Bank ist hin. Auch wenn man diesen grauslichen Deal mit den USA macht: Kundendaten gegen Strafmilderung.
[21:30] Leserkommentar dazu:
Ist doch egal ob 10 oder 20 Mio. - Hauptsache der Bürger kommt dafür auf.
Darfs auch noch ein paar extra Milliönchen Bonus für die Banker aus unserer Tasche sein ?
Hoffentlich knallts bald alles zusammen damit dieser Spuck endlich aufhört !
Neu 2009-07-31:
[14:30] Joe erklärt der Schweiz den Peer-Wolf: Die Entschuldigung der Familie Steinbrück
Neu 2009-07-30:
[9:45] Leserkommentar-DE zur CS:
Credit Suisse und die Manager mit Aktienverkauf:
Statt "die Ratten verlassen das sinkende Schiff" gilt nun wohl eher: "die Ratten versenken das stinkende Schiff"
...und wie macht eine schlaue schweizer Banker-Manager-Ratte das? Na klar! Papieraktien von Bord und rein in die metallenen Rettungsboote!
Wetten, dass die Herren einen Gutteil ihres Aktienerlöses "versilbert" haben?! (im wahrsten Sinne des Wortes!)
EInige tun es sicher.
Neu 2009-07-29:
[20:00] Die Credit Suisse "Kaderschweine" wissen mehr:
Bluewin: CS-Topkader verkaufen eigene Aktien für über 20 Mio. Fr.
Kurz nach Bekanntgabe des Milliardengewinns der Credit Suisse im zweiten Quartal haben fünf Spitzenmanager der Grossbank Kasse gemacht. Sie haben am vergangenen Montag 406 000 eigene CS-Aktien verkauft und dafür 20,6 Mio. Fr. erhalten.
Ein guter Zeitpunkt, jetzt Ratte bei Bankaktien zu sein.
Neu 2009-07-28:
[9:45] Deutsche Banken verlassen die Schweiz:
Handelsblatt: Commerzbank zieht sich aus der Schweiz zurück
Die Commerzbank zieht sich aus der Schweiz zurück, wo sie erst vor wenigen Monaten im Zuge der Dresdner-Bank-Übernahme eine Tochter erworben hatte. Sie dürfte in den kommenden Monaten nicht die einzige deutsche Bank bleiben, die ihre Schweiz-Tochter verkauft. Ein großes Problem ist die Aufweichung des Bankgeheimnisses
Auf Druck des Kavalleristen?
PS: in der Schweiz legt man nie bei einer Bank aus dem eigenen Herkunftsland etwas an.
Neu 2009-07-21:
[7:30] Linke Neidkomplexe:
FTD: Der Exodus der Superreichen
Seit der Kanton Zürich vorgeprescht ist und Privilegien für reiche Ausländer gekippt hat, wachsen in der Schweiz auch andernorts Zweifel am System. Doch nicht alle wollen die lukrativen Steuerzahler verprellen.
Diese Linken wollen an alles Einkommen und Vermögen ran, vergessen aber, dass diese reichen Ausländer jederzeit auch woanders hingehen können - im Gegensatz zu den linken Beamten und Angestellten, die das betrieben haben, aber selbst ortsgebunden sind.
Passt dazu - Leserfrage-DE: Ist die Schweiz noch sicher?
Ist die Schweiz aus Ihrer Sicht noch sicher? Marc Faber sagte in einem Interview im Juni, dass die Schweiz ihr Rückgrat verloren hat und im Ernstfall eine Goldenteignung auf Druck der USA durchfuehren wuerde. Halten Sie dieses Szenario fuer realistisch? Trauen Sie noch der Schweiz als sicherem Hort fuer die EM-Lagerung?
Sicher wollten diese Linken auch an das Gold, das in der Schweiz gelagert ist, Zum Glück für alle Gold-Bugs haben diese Linken gar keine Ahnung von Gold, sie wissen gar nicht, dass es existiert - noch nicht. Sie kennen nur ihr Gehalt, das sie wie immer gleich ausgeben.
Voraussagen kann man gar nichts, ausser Einem: in der Schweiz ist Gold vor dem Staat sicher sicherer als im Kavalleristen-Staat Deutschland.
Neu 2009-07-20:
[16:00] Will die Schweiz schon wieder abwerten?
Bernerzeitung: Das Problem mit unserem Franken
Nach Norwegen ist der Big Mac in der Schweiz am teuersten. Das zeigt der jüngste Index des «Economist». Ein starker Franken ist ein Handicap für die Schweizer Wirtschaft.
Die SNB unternimmt alles, um eine Wiederholung dieser Zustände zu verhindern. Sie hat deshalb bereits im März angekündigt, eine Geldpolitik der «quantitativen Lockerung» zu betreiben. Hinter diesem komplizierter Begriff versteckt sich ein simpler Tatbestand: Die SNB macht alles, um den Franken nicht zu stark werden zu lassen. Im Auge hat sie dabei vor allem den Euro – die Währung der wichtigsten Kunden der Schweizer Wirtschaft – und natürlich den Dollar.
Zeit für die Rettungsringe:

Neu 2009-07-17:
[10:00] Schweizer Banken werfen Amerikaner raus:
BernerZeitung: Migros-Bank und ZKB verscheuchen US-Kunden
Schweizer Banken wollen US-Kunden loswerden. Die Migros-Bank verscheucht sie, indem sie Dienste einschränkt. Die ZKB wirft sie raus. Auch Schweizer mit US-Wohnsitz sind betroffen.
Als Reaktion auf den US-Steuer-Imperialismus.
Neu 2009-07-16:
[9:15] Lehrabgänger gleich zum Arbeitsamt: Statt in die Ferien gleich zum Stempeln
[5:15] Die Schweiz wird zum Internet-Überwachungsstaat:
20min: Surfen unter Staatsaufsicht
WOZ: Mit dem Staat ins Internet
Vertraulichen Dokumenten zufolge plant der Bund die vollumfängliche Überwachung des Internetverkehrs von verdächtigen Personen. Die Pläne des Bundes hätten geheim bleiben sollen.
In den der WOZ vorliegenden Dokumenten ist von der «Echtzeit-Überwachung der kompletten Kommunikation des Breitband-Internetanschlusses» die Rede. Wenn gegen eine verdächtige Person ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet worden ist, soll deren gesamtes Internet-Nutzungsverhalten abgefangen werden können: Chatprotokolle, Forenbeiträge, Webcam-Einsätze, Skype-Gespräche und ähnliches sollen in Zukunft dem wachsamen Auge der Bundesbehörden nicht mehr entgehen können.
Im Gegensatz zu heute - wo z.B. zur Bekämpfung von Kinderpornographie überwacht werden kann - sollen gemäss der neuen IP-Richtlinie auch geringere Delikte wie Betrug, Drohung gegen Beamte oder Landfriedensbruch eine Überwachung rechtfertigen. Auch gegen mutmassliche Sozialhilfebetrüger oder vermutete Teilnehmer einer unbewilligten Demo könnten dann die Untersuchungsbehörden aktiv werden.
Damit würde die Schweiz sogar noch über die EU-Diktatur hinausgehen. So ähnlich wie in China hätte es wohl werden sollen. Natürlich hätte das geheim bleiben sollen. Die Regierenden haben wirklich Angst vor dem Volk.
Neu 2009-07-14:
[18:45] Leserzuschrift - Ruhe ist eingekehrt:
Der Tourismus im Berner Oberland: Ich wäre früher während den Sommerferien nie mit dem Auto ins Dorf/ Stadt gefahren, da es kein Durchkommen gab, auch die Fussgängerzone war voll Menschen. Heute kommt man problemlos durch, findet problemlos freie Parkplätze, die Strassen sehen eher aus wie im April. Die Strassencafés sind nur halbvoll, überall gibts genügend Platz, kein Anstehen und kein Gedränge im Supermarkt, einfach überall viel mehr Freiraum.
Das Gleiche schreibt mir eine Freundin aus Zürich in einem Mail:
....heute war ich auf dem Bürkliplatz auf dem Markt (Zürich); meine Stadt kam mir noch nie so leer vor - auch hier merkt man sehr gut die Finanzkrise: die Läden sind eher leer, sogar beim Sprüngli am Paradeplatz kam es mir ganz komisch vor, auch sind viel weniger Touristen spürbar. Ich fahre immer mit der Tram in die Stadt, weil man mit dem Auto nie durchkommt oder keinen Parkplatz findet. Jetzt aber sieht es anders aus, obwohl ich auch jetzt das Auto zu Hause liess, spüre ich: die Stadt gehört mir! Im Radio hört man zwar ständig Nachrichten über Stau, da und dort, d.h. es müssen viele Menschen resp. Touristen unterwegs sein! Man weiss es nicht, weiss nicht, was noch alles kommt. Vor allem beeindruckt die grosse Arbeitslosenzahl - das finde ich immer sehr, sehr traurig, wenn jemand keine Arbeit, keine Aufgabe hat, nicht gebraucht wird, niemand auf einen wartet!
Eine andere Freundin schreibt:
Was du da im Umfeld erlebst, kann ich voll bestätigen. Auch hier in der Firma herrscht totale Flaute. Die Hälfte der Belegschaft ist weg , Ferien, auch unbezahlt, oder Kurzarbeit. Sozusagen keine Bestellungen! Normalerweise brauche ich etwa 1 1/2 Std. um die Morgenpost = Rechnungen , Aufragsbestätigungen , Zollpapiere ect. zu sortieren, abstempeln ect. Heute war alles in 10 Min. erledigt. Dann empfangen wir im Laufe des Tages eine handvoll Lieferanten, und mind. alle 1/4 Std. einen Anruf...!!!!! Aber es ist Ruhe. Vom August kann man eh nichts erwarten, Europa macht Ferien!! Gemäss Chef wird Anfang September ein weiterer Entlassungsschub verordnet. Laaangsam aber sicher wirds einem schon bewusst, was es für Konsequenzen hat. Dabei gelassen zu bleiben fällt einem nicht so leicht und meine Träume sind in letzter Zeit mehr "scary" als "lichtvoll "!!
Beides Frauen, denen ich bereits im Herbst 2007 gesagt habe, es geht abwärts. Niemand wollte es glauben, aber es kommt jetzt durch. Noch letzte Wintersaison 2008/09 war hier Ramba-Zamba und von Krise keine Spur. Nur in wenigen Monaten kann sich alles so radikal ändern. Die Zeit, sich nach Aussen zu kehren (materiell) geht dem Ende entgegen und dafür kommt die Zeit sich nach Innen zu kehren (spirituell). Es wird eine Zeit der Transformation. Wie auch immer jeder Einzelne das erleben, und wie er damit umgehen wird, ist eine individuelle Sache.
Diagnose: massive Reduktion der wirtschaftlichen Aktivität - Depression.
Neu 2009-07-09:
[17:30] Sex-Dumping auch in der Schweiz:
Tagesanzeiger: Sex zum Dumpingpreis - Berner Polizei schlägt Alarm
Der Konkurrenzkampf im Sexgewerbe nimmt zu. Immer mehr ungarische Prostituierte schaffen zu Tiefstpreisen in Bern an. Verschärft wird die Situation durch Bordell-Schliessungen, welche die Stadt Bern verfügt hat.
Es braucht nur ein Land wie Ungarn zusammenkrachen, schon wird ganz Europa mit Prostitutierten überschwemmt. Solche Wellen kommen noch viele.
[15:00] Leserzuschrift - Ex-UBS Boss hat Bauernland gekauft:
Leider kann ich keinen Zeitungs-Online-Link angeben (Berner Oberländer Zeitung).
Herr Ospel sehnt sich nach Einsamkeit und nach Feldarbeit. Der Bauer wird dann nichts mehr haben, wenns crasht. Weder Hof, noch Land, noch Geld. Die Bauern sind doch so dumm, dass sie sowas verkaufen. Aber eben, auch aus Gier. Sie sehen die Zeichen der Zeit nicht und sie haben die gleiche Krankheit wie die Banker, nur zum falschen Zeitpunkt.
Er weiss wohl, was kommt. Sein Gold sieht man natürlich nicht.
[17:00] Hier ist ein Link: UBS-Ospel kauft Alphütte in Landwirtschaftszone
[10:00] Wie lange will die UBS noch in den USA bleiben?
Süddeutsche: UBS - Zwangsverwaltung in den USA?
Streit zwischen Schweiz und USA: Ein US-Richter will wissen, wie weit Washington im Ringen um Kontodaten aus der Schweiz gehen wird - und stellt der US-Regierung ein Ultimatum.
Dort ist nichts mehr zu holen, ausser solche Prozesse. Aber die prestigegeilen UBS-Banker und ihre wirbellosen Vasallen in der Regierung wollen das nicht verstehen.
Doch nicht ganz wirbellos? Leuthard fordert Respekt vor Schweizer Recht seitens den USA
Leserkommentar: Wenigstens das - aber wie heisst es so schön: ein Frosch frisst kein Tiger !
[13:30] Die Konkurse rollen:
20min: Rekord bei Firmenkonkursen
BernerZeitung: Wo die Schweizer Pleitiers sitzen
Die Rezession hat im ersten Halbjahr 2009 in der Schweiz eine Zunahme der Firmenkonkurse um fast einen Drittel ausgelöst. Die Wirtschaftsauskunftei Dun & Bradstreet zählte 2455 Pleiten oder 32 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.
Und es werden noch mehr.
[20:15] Zeit für das Illuminaten-Virus zur Ablenkung: Das Schweinegrippe-Virus wird im Herbst in der Schweiz zuschlagen
Neu 2009-07-07:
[20:30] Düster, düster:
SchweizMagazin: UBS-Konjunkturindikator erreicht Tiefstwert
Der UBS-Konjunkturindikator hat im zweiten Quartal einen historischen Tiefstwert erreicht. Der Indikator beruht auf der vierteljährlich durchgeführten UBS-Umfrage. Im zweiten Quartal 2009 sanken die Auftragseingänge, die Umsätze, der Gewinn und die Produktion. Zudem beschleunigte sich der Personalabbau. Auch für das dritte Quartal bleiben die Aussichten düster.
Tiefstwert seit 1975 - das ist Depression auch in der Schweiz.
[16:00] Leserfrage - Schweizer Geldentwertung:
Wie wir alle wissen, wertet die Schweiz nun den Franken, konform zum Verfall des Euro, ab.
Mich würde nun interessieren, was die Schweiz konkret zu tun hätte, wenn sie den Franken nicht abwerten würde.
Es wird ja immer argumentiert: "wenn wir den Franken nicht abwerten, bekommen wir Export-Probleme".
Wie würden Sie handeln, wenn Sie das Geschehen der Schweiz in der Hand hätten ? Was wäre die beste Lösung
in dieser Situation, für das Schweizer Volk ?
Für die Politiker ist es in der Tat keine einfache Sache. Die Alternative zur Abwertung wäre: eine echte Deflation zulassen. Also die nominelle Reduktion aller Preise, Löhne, Sozialleistungen. Das ist überall schwer durchzusetzen, also betrügen die Politiker lieber mit Inflation und Abwertung.
[21:15] "Bananenrepublik Schweiz"? Die Bananenrepublik Kalifornien und die Schweiz
Leserkommentar-DE: EHER WIRD SICH EIN HUND EINE WURSTRESERVE ZULEGEN, ALS EINE DEMOKRATIE EINE FINANZRESERVE
Neu 2009-07-03:
[9:00] Deal mit den USA - Steuerstreit gegen Gitmo-Häftlinge?
Cash: Guantánamo könnte der UBS den Kopf retten
Im Steuer-Streit um die UBS hat die Schweiz noch einen Trumpf: Nimmt sie Guantánamo-Häftlinge auf, würde sie ein Riesenproblem der USA lösen helfen. Experten erwarten darum doch eine aussergerichtliche Einigung.
Sachen gibt es.
[14:15] HSBC unterminiert Schweizer Bankgeheimnis: HSBC’s Swiss Bank Asked Clients to Surrender Secrecy
[9:30] Leserkommentar dazu:
Was wollen wir mit diesen Häftlingen machen ? Einknasten oder resozialisieren ?
Die sollen doch bleiben wo sie sind und die UBS soll nicht alle Ihre Probleme zum CH-Volksproblem machen.
Diese Bank soll jetzt mal endlich ihre Finanz-Probleme lösen oder sonst kann ja das EX-CEO-Kader ein paar von diesen Häftlingen bei sich zu Hause unterbringen.
Neu 2009-07-01:
Seitenauslagerung.
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