Informationen Schweiz 10-12/2009

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen.

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2009-12-31
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Neu 2009-12-31:

[13:30] Der Dank des Kavalleristen Steinbrück: Folgt auf die Arisierung die Helvetisierung?

Die SVP poltert gegen den «deutschen Filz» – dabei profitieren die hiesigen Hochschulen von der Internationalität. Dies sagt ein Fachmann, der ETH-Professor Michael Hampe.

Nach den Moslems sind jetzt die deutschen Einwanderer dran. Interessant auch das SVP-Plakat mit dem Peer-Wolf dazu (und wie der Merz zu ihm aufschaut). Man vergisst seine Arroganz nicht.


Neu 2009-12-29:

[21:15] Im Vergleich zu anderswo immer noch "luxuriös arm": Jeder 10. Schweizer ist arm

[2009-12-30 16:00] Die Geschichte von der "Schweizer Lehrerin" war leider ein Fake.


Neu 2009-12-27:

[12:30] Leserzuschrift - Bürger als Schlachvieh:

... und die Prämien der Krankenkassen steigen im nächsten Jahr in der CH trotzdem stark an - da muss aber wohl noch mehr im Busch sein. Ist der kleine Mann in der CH eigentlich nur Schlachtvieh ? Hornochse ist er sicher, das ist langsam klar. 2010 werden es auch noch die dümmsten Schafe merken !!!

Irgendwann wird man sich ein so überkomplexes Gesundheitssystem nicht mehr leisten können. Da wird es eine Rebellion gegen die steigenden Prämien geben.
 

[11:45] Arbeiten diese Bürgermeister auch genug? Präsidenten kleiner Schweizer Städte verdienen grosses Geld

Andere kommen leichter an das Steuergeld: Arzt praktiziert im Kosovo und bezieht eine Million IV-Rente


Neu 2009-12-25:

[16:30] Sparen ist angesagt: Zwei Drittel der Kantone sehen rot

[8:30] Leserzuschrift - Bankgeheimnis soll in die Bundesverfassung - Unterschriftensammlung für Initiative:

Laut Altbundesrat Blocher (www.teleblocher.ch) soll die Direkte Demokratie von der EU-freundlichen Regierung in Bern ausgehebelt werden. Andererseits werden die Volksrechte (Initiative und Referendum) von den Schweizern gerade fleissig genutzt, um denen in Bern den Marsch zu blasen.

Erst jetzt habe ich einen älteren Artikel gefunden, wonach die Junge SVP das Bankgeheimnis in der Verfassung verankert wissen möchte. Die Unterschriftensammlung läuft bis Oktober 2010. Vielversprechend sind die Umfrageergebnisse im Artikel: 65% dafür, 31% dagegen, 3% unentschlossen. Das lässt doch hoffen. http://www.blick.ch/news/schweiz/bankgeheimnis-soll-in-die-verfassung-125217

Vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit. Sind Sie sich dessen Bewusst, was Ihre Seite so vielen Menschen bedeutet? Sie geben Hoffnung und zeigen Wege auf. Wenn ich mich wiederhole indem sage, „god safe the Eichelburg“, dann ist das nicht witzig gemeint. Tragen Sie Sorge zu sich! Ihr Werk ist eminent wichtig!

Eine sehr wichtige Sache. Schweizer, zeigt den Weichtieren wie Merz die Richtung: keine Kapitulation vor EU oder USA!

[15:00] Leserkommentar: Unsere Eliten haben den Goldstandard aufgegeben, überschüssiges Gold verkauft und sind dem IWF beigetreten.


Neu 2009-12-21:

[7:00] Leserzuschrift - Weinachtsgeschaefte in der Schweiz ein Disaster und Propaganda in der Zeitung:

Ich lebe in der Schweiz, genauer im Kanton Zug. Der Kanton Zug ist ja als Steueroase bekannt. Viele Millionaere wohnen dort. (Bin selber ein ganz normaler Angestellte.) Ich und meine Frau sind am Sonntag einkaufen gegangen. (Ausnahmenweise duerfen die Geschaefte zweimal am Sonntag bevor Weinachten offen haben)

Wir haben keine Geschenke gekauft, sondern einfach unsere uebliche Wochenende Einkauefe gemacht, das heisst meistens zu essen fuer die naechste Woche eingekauft.

Ich und meine Frau waren absolut schockiert, wie leer die Geschaefte und Strassen waren.

Ich erinnere mich nocht sehr gut die Lage in der Schweiz, als ich juenger war. Bevor Weinachten war es praktisch unmoeglich schnell etwas zu kaufen. Alle Geschaeffte waren voll, risiege Schlangen an den Kassen, Staus ueberall in der Stadt, Busse usw komplett voll, sehr viel Stress um genug Geschenke fuer alle zu kriegen.

Ich bin 36 Jahre alt und habe immer in der Schweiz gelebt. Ich habe noch nie einen solchen flauen Weinachten gesehen. Die haelfte der Kassen der Migros waren geschlossen. Praktisch keine Warteschlange nirgendswo. Viele Geschaefte machten sogar Sonderangebote, was vor Weinachten in der Schweiz WIRKLICH nicht normal ist. Leute, die sparen wollen, kaufen nach Weinachten. Das Parkhaus des Einkaufszentrens war auch halb-leer.

Wenn ich aber die schweizerische Presse lese, dann steht genau das Gegenteil:
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/detailhandel_adventswochenende_1.4282310.html

Das schlechte Wetter ist die standarde Ausrede, um schlechte Verkaufszahlen zu entschuldigen. Die Zeitung behauptet aber hier das Gegenteil: "Nicht nur der letzte Sonntagsverkauf vor Weihnachten, sondern insbesondere das schlechte Wetter am Samstag lockte viele Menschen in die Geschäfte."

Wir haben heute nur eine Warteschlange gesehen: Bevor die Waschanlage fuer PKW. Die Leute wollten einfach den Salz von Ihrem Auto entfernen.
Zum Einkaufen, gab es aber gar keine Lust.

Ich habe den Eindruck, die Schweiz war bis jetzt von der Krise relativ geschont und dass die Krise jetzt die Schweiz mit voller Wucht trifft.
Dazu werden noch die Krankenkassenbeitraege erhoeht, was natuerlich die Kauflust sicher nicht erhoeht.

Ja, Realität und Propaganda können stark voneinander abweichen.
 

[6:45] "Experten" = Eliten wissen alles besser: Experten fordern Schranken für die direkte Demokratie

„Wer Menschenrechte verletzt, schädigt die Demokratie.“ Mit dieser Deklaration lässt der Club Helvétique, ein Zirkel von Schweizer Intellektuellen, wenige Wochen nach der umstrittenen Minarettabstimmung aufhorchen. Der liberale Klub, dem Rechtsprofessoren, Historiker, Soziologen und Politiker angehören, sucht nach Möglichkeiten, wie das durch eine Volksabstimmung beschlossene Bauverbot für Minarette rückgängig gemacht werden kann.

Echte Eliten-Arroganz und sie möchte unangreifbar sein. Kein Wunder, dass sie sich einen französischen Namen (Club Helvetique) gegeben haben.

Aber jetzt kommt bald die Abstimmung zum "Ausschaffungsgebot" und da werden diese Intellektuellen wieder verlieren - gegen das Volk.


Neu 2009-12-14:

[18:30] Verräter en masse: Halfen Schweizer Beamte der französischen Steuerbehörde? Der «Datenklauer» bei der Genfer HSBC hat sich geoutet

Der Fall um die entwendeten Bankkunden-Daten bei HSBC nimmt eine brisante Wendung: Die Bundesanwaltschaft soll französischen Ermittlern geholfen haben, aus komplexen Daten die Namen möglicher Steuersünder herauszufiltern.

Tut dem Finanzplatz Schweiz überhaupt nicht gut. Feht nur noch dass der deutsche BND in der Deutschschweiz mit dem Datensammeln beginnt.

[18:45] Leserkommentar: Man kann niemandem mehr trauen, aber Gold und Silber kennt das wahre Bankgeheimnis


Neu 2009-12-13:

[13:00] ABTEILUNG "BETONGOLD" FÜR GIPSKÖPFE : die UBS schliesst ihren grössten Fonds für Geschäfts-Immobilien


Neu 2009-12-11:

[9:00] Wie dumm kann eine Regierung nur sein? Müssen auch Schweizer Soldaten nach Afghanistan?

Barack Obama fordert von Europa weitere Truppen für Afghanistan. Ein SVP-Politiker will erfahren haben, dass auch Schweizer am Hindukusch in den Krieg ziehen sollen.

SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer will übers «Buschtelephon» erfahren haben, «dass es nun auch Druck gebe auf die Schweiz, Truppen an den Hindukusch zu schicken.» Die Bundesverwaltung habe entsprechende Vorbereitungsarbeiten bereits an die Hand genommen, erklärt der SVP-Politiker.

Man arbeitet also schon an einer Entsendung von Truppen in dieses hoffnungslose Loch - jetzt in der Endphase. Das in einem "neutralen" Land.

Anders gefragt? wie bringt man eine solche Regierung weg?

[14:30] Leserkommentar: Die Schweizer sollten ihre Regierung ganz schnell "ausschaffen"!

Warum nicht nach Afghanistan zum Kämpfen (deutscher Vorschlag).

[16:00] Leserkommentar: Man würde die Taliban damit aber nicht zum Fall, sondern zum Lachen bringen !


Neu 2009-12-09:

[13:45] Pleitegeier bei Oerlikon: Oerlikon-Aktie im Sturzflug

Nachdem sie am Vortag nach der überraschenden Restrukturierungsankündigung an der Schweizer Börse bereits um 27,1 Prozent abgestürzt waren, fielen sie in den ersten Handelsminuten nochmals um bis zu 28,8 Prozent und lagen bei 29,60 Franken. Im Verlauf des Vormittags erholten sich die Anteilscheine ein bisschen und lagen gegen 11.00 Uhr bei 33,50 Franken, immer noch 19,4 Prozent im Minus. OC Oerlikon hatte am Dienstag eine tiefgreifenden Sanierung der Konzernfinanzen bekanntgegeben. Diese sieht unter anderem einen Kapitalschnitt mit anschliessender Aufstockung des Aktienkapitals, eine Stundung der Rückzahlung eines 600-Millionen-Kredits und eine Umwandlung von Bankschulden in eine Kapitalbeteiligung vor.

Das sind typische Merkmale einer Insolvenz. Aber offenbar will man es nicht so nennen.

Niki Lauda wird sich um einen neuen Kappen-Sponsor umsehen müssen.
 

[8:15] Jeder Job ist zumutbar: Junge Schweizer Arbeitslose müssen jeden Job annehmen

Der Druck nach "Unten" beginnt jetzt richtig. Auf wen wohl? auf die Ausländer natürlich.

[10:00] Da ist der Hintergrund: Mehr als 160'000 ohne Arbeitsplatz

[15:00] Nächste Stufe: Einwanderungsgebühr: Franz Jaeger: «Ausländer sollen sich einkaufen»
 

[8:00] Es geht weiter in Richtung "eigener Stamm": Schweizer Rechtspopulisten planen nächsten Coup

Die Rechtspopulisten wollen das Freizügigkeitsabkommen mit der EU neu verhandeln und arbeiten an der sogenannten Ausschaffungsinitiative gegen kriminelle Ausländer. Schon eine Verurteilung wegen Einbruchs oder Missbrauchs von Sozialhilfe soll die sofortige Ausweisung zur Folge haben. Dass viele Juristen das für völkerrechtswidrig halten, kümmert die SVP nicht.

Müssen die Schweiz und ihre Juristen aber sozialistisch sein. Eine Abschiebung von Ausländern nach einer Verurteilung ist in vielen anderen Staaten üblich - falls nicht die Asylindustrie dazwischenkommt.

Der Präsident der Liga der Muslime im Tessin rief zur Gründung einer islamischen Partei auf.

Übrigens, die Moslems gehen auch in Richtung eigener Stamm.

[10:30] Leserkommentar dazu:

Endlich tut sich was in der Schweiz – und zwar in die richtige Richtung. Nachdem bisher alle derartigen oder ähnlichen Vorstösse vom linken Gesocke abgelehnt wurden ist es neuerdings kein Tabu mehr, über „Ventilklausel der Personenfreizügigkeit“ (viel zu spät zwar, aber immerhin), Ausschaffung von kriminellen Ausländern usw. öffentlich zu reden, ohne dass man befürchten muss, wegen „Rassismus“ grad im Gefängnis zu landen (gilt natürlich nur für Schweizer, die Ausländer dürfen ungehemmt über die Schweiz lästern und Forderungen stellen).

Dieses ganze Pack von Türken, Balkanesen, Negern, sonstigen Sozialschmarotzern usw. muss jetzt ohne Rücksicht mit eisernem Besen aus unserem Land gekehrt werden. Ich war letzthin in <der ersten Stadt in der Schweiz>: rund um den Bahnhof und die Post nur herumlungernde Neger mit Handys, keine Weissen (weder CH noch D). Das sind alles „arme Flüchtlinge“, denen man in der CH Asyl gewähren will. Und ich soll diese Neger mit meinem Steuergeld noch bezahlen! Es ist an der Zeit, diesen ganzen Schrott nach z.B. Deutschland zu exportieren – hier ist man ja auch so gefühlsdusselig und weltoffen. Was kümmert mich das Völkerrecht? Zuerst kommen in der Schweiz die Schweizer . . .

Der Götze Political Correctness stürzt in der Schweiz jetzt wirklich.

Neu 2009-12-08:

[13:00] Elitenversagen: Die verratenen UBS-Kunden

Richter, Bundesjuristen, externe Bankgutachter – sie alle waren im Steuerstreit mit den USA in seltener Eintracht bereit, das Bankgeheimnis aufzugeben. Wie sie Tausende von Bankkunden zu Kriminellen machten.

Alle haben sie mitgemacht, nur weil die USA etwas Druck ausübten.


Neu 2009-12-07:

[10:15] Lesen die USA bei CS und UBS mit? Google überwacht UBS und CS

Mehrere Schweizer Banken empfangen E-Mails über eine Google-Tochter. Sicherheitsexperten sind erstaunt, dass ausgerechnet Grossbanken einen so sensiblen Bereich ausser Haus geben.

Nicht nur die NSA, vermutlich auch das IRS, das US-Finanzamt. Wie kann man nur so dämlich sein?

[10:45] Leserkommentar dazu:

UBS? Was war das? Im Vorjahr hatte man ja noch genügend Energie und evtl. auch Zeit, um sich mal hier, mal da ein bisschen darüber aufzuregen. Aber inzwischen sind diese beiden Geldhäuser vollständig aus dem Alltag verschwunden. Sie entfernen sich selbst aus den Köpfen der Menschen - ganz als würde ein Programm auf dem PC so viel Schaden anrichten, dass es sich gleich selbst - aus Versehen natürlich - unschädlich macht.
Mit all diesen Dummheiten haben sie offenbar ein so grosses Ei gelegt, dass es sie inzwischen gleich selbst erdrückt. Ich kenne nicht eine einzige Person mehr, die irgendwo bei diesen beiden sein Geld liegen hat.
Vor zehn Jahren sah es noch ganz anders aus.

Schafe gibt es auch auf der "anderen Seite". Und auch da gehen sie liebend gern freiwillig zum Metzger. Und auch da werden sie wohl jammern, wenn ihnen das Fell über die Ohren gezogen wird.
Die Schnitte an den Pfoten sind bereits gemacht. Man müsste nur noch ziehen..

Zeit, dass die letzten Schafe von UBS und CS flüchten.
 

[9:00] Leserzuschrift - "politisch korrekte" Justiz:

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Vergewaltiger-hat-zu--hoch-gepokert/story/16271617

Kommentar: Solche Vorgänge gibt es zuhauf in der Schweiz und ich möchte nicht wissen, wie viele Verbrecher sich über unser System totlachen, notabene mit unserem Steuergroschen in der Tasche. WIR HABEN DIE SCHNAUZE VOLL!! Es ist noch zu erwähnen das der Artikel keine Kommentarfunktion besitzt, die Mailbox würde wohl heisslaufen...

Wieder eine "unberührbare Minderheit". Kein Wunder, dass sich das Volk ärgert.
 


Neu 2009-12-06:

[13:45] Leserzuschrift - Schöne Grüsse vom Röstigraben:

Erstmal möchte ich mich zum Leserkommentar "[18:30] Leserzuschrift-DE - Der Röstigraben ist wieder etwas tiefer geworden" äussern..:

Ich selbst sehe den Röstigraben jeden Tag - ich wohne direkt darin/daneben/darauf.
Und dieser Leserkommentar ist zwar durchaus korrekt so, allerdings gibt es da noch viele, viele andere Dinge, die es durchaus wert sind, hier ebenfalls genannt zu werden.

Röstigraben und Schulen:
Nun, wie sieht denn der Schulalltag aus, direkt am Graben? Eigentlich sind das recht unangenehme Zustände. Je nachdem auf welcher "Seite" man sich befindet. So möchte ich das Beispiel der Stadt Freiburg ansprechen. Die Schulen sind zwar nicht direkt zweisprachig, allerdings befinden sich deutsche und französischsprachige Schulgebäude meist auf dem selben Schulareal. Das heisst - die Gebäude sind grösstenteils miteinander verbunden, allerdings hat man als deutschsprachiger Schüler keine Ahnung, was im franz. Teil geschieht und sieht diesen mit einem sehr skeptischen Blick - und umgekehrt.
Ja es geht sogar so weit, dass die grossen Pausen am Morgen zeitlich versetzt sind, sodass die franz. Schüler nicht mit den deutschsprachigen Schülern ihre Pause verbringen. Das hat auch durchaus seine Gründe.
Man könnte jetzt von Platzmangel sprechen - was so allerdings nicht stimmt. Platz ist immer genug vorhanden. Die Idee dahinter ist eher die, dass gewalttätigkeiten untereinander verhindert werden dadurch. Und das ist eine durchaus sinnvolle Massnahme. Es kam und kommt durchaus zwischendurch vor, dass aus irgendwelchen Gründen diese Pausen gleichzeitig stattfinden (wenn auch sehr selten) - was eigentlich immer in starken Anfeindungen, Provokationen und Gewalttätigkeiten endet.

Die Gründe dafür? Nun.. Einerseits sicher die andere Einstellung des Gegenübers und mit Sicherheit auch u.a. genau diese Massnahme.
Das grösste Problem ist allerdings oftmals der ausländische Schüleranteil, welcher an französischsprachigen Schulen weitaus höher ist, und diese gleichzeitig wiederum um einiges gewaltbereiter sind.
Beachtet man die Herkunft der Leute, so sind es nicht einfach "die Ausländer" und "die Schweizer", sondern eben noch eine weitere Unterteilung. Je nach Herkunft der Ausländer befinden sie sich dann eher im franz. Bereich (so viele Leute aus Afrika, usw).. Oder eben im deutschsprachigen Teil (so z.B. die ganzen Leute aus den Ländern, deren Sprachen weitaus näher am Deutsch liegen als am Franz.).
So ist es dann auch kein Zufall mehr, dass die grössten Brandherde in der Stadt gerade französischsprachige Quartiere sind.

Röstigraben und Einkaufen:
Wer nun zum Beispiel in der Stadt Freiburg einkaufen gehen möchte, sollte sich entweder ein wirklich selbstgefälliges Grinsen aufsetzen und sich an der Hilflosigkeit der Romands erfreuen, wenn man einfach stur und (durchaus verständlich) nur deutsch spricht... Oder sich eben mit schlimmem Akzent beim Französischsprechen blamieren. Ich persönlich bevorzuge eindeutig die erste Methode - so hat man wenigstens etwas zu lachen.

Der Spaltpilz sitzt offenbar schon recht tief.

[19:45] Leserkommentar-DE: ...erledigt sich von selbst. In ein paar Jahren sprecht ihr arabisch.
 

[8:15] Die "Elitären" und die Realität: Neue Volksinitiative gegen das Minarettverbot?

Der «Club Helvétique», eine Vereinigung von 26 Intellektuellen, will laut einem Bericht gegen das Minarettverbot mobil machen – womöglich auf direkt-demokratischem Weg.

Bei der SVP quittiert man die Gegeninitiative mit Kritik. «Der Club Helvétique ist eine Vereinigung der schlechten Verlierer», sagt Christoph Blocher. Für Walter Wobmann, Präsident des Minarett-Initiativkommitees und Solothurner SVP-Nationalrat, stellt sich die Frage, «ob diese Leute von allen guten Geistern verlassen sind, wenn sie einen derart deutlichen Volksentscheid aushebeln wollen». Das sei «hochgestochenes Elitedenken».

Da ist für die Eliten letzten Sonntag wohl eine Welt zu Ende gegangen, das möchten sie wieder umdrehen - zum eigenen Gesichtwahren wahrscheinlich.

[18:30] Merz: Irgendwann stösst die Schluckfähigkeit, die Absorptionsfähigkeit des Volkes an Grenzen: Müssen die Einwanderer sich einfach anpassen

Lange hat er gebraucht, um festzustellen, dass seine eigene "Haftfähigkeit" auch begrenzt ist.

[14:15] Leserkommentar-DE dazu:

Immer das Gleiche: Jetzt kommt "Plan B" zum Einsatz, hat ja in Irland bestens geklappt: Es wird so lange abgestimmt, bis das Ergebnis in das stromlinienförmige EU-Image passt. Die Höhe der Minarette wird dem örtlichen Kirchturm angeglichen oder so ähnlich. Oder der Muezzin plärrt auf schwitzerdütsch - irgendwelche Absurditäten als "Kompromisse" betitelt wird die intellektuelle Speerspitze schon zu kreieren wissen, um die Schweizer vor dem vernichtenden Image der mittelalterlichen Hinterwäldler zu "beschützen".

Verräterisch auch, was Bärbel Höhn in der jüngsten Plasberg-Sendung äußerte: Volksabstimmungen nur dann, wenn es grundlegende Aussagen des Grundgesetzes nicht in Frage stelle oder der Gegenstand der Volksabstimmung nicht zu emotional belegt sei. (Hier fiel allen Ernstes das Stichwort "Todesstrafe" als Beispiel!)
Unterschlagen wurde dabei, dass das deutsche Volk erstens nie über das Grundgesetz abgestimmt hat (wie es ursprünglich selbst von den alliierten Verfassern meines Wissens vorgesehen war). Zweitens stellt sich die Frage, warum die "Emotionen" des Volkes minderwertiger sein sollen als die seiner gewählten Repräsentanten? Interessant auch, wie Frau Höhn sich wand, als Plasberg versuchte, sie zur propagierten Haltung der Grünen zum Thema "Volksabstimmung" festzunageln ... Wirklich "sehenswert" der Versuch, "einen Pudding an die Wand zu nageln".


Neu 2009-12-05:

[18:30] Leserzuschrift-DE - Der Röstigraben ist wieder etwas tiefer geworden:

Ich bin öfters in der Schweiz - dienstlich und (leider nicht so häufig) privat. Bei Organisationen, die Mitarbeiter aus beiden "Sprachräumen" (z.B. Swisscom). da ist der Rösti-Graben schon sehr tief. In Meetings mit beiden Sprachgruppen läuft die Diskussion in Englisch. Die aus dem Romanie bekommt man auch zum Deutsch-Sprechen, aber nur wenn man (wie ich) kein Französisch kann . Funktioniert aber nur mit Deutschen. Wenn ein deutsch-Schweizer kommt, dann muss der französisch mit denen sprechen.

In der deutsch-Schweiz: Die Romands bestellen im Restaurant in französisch und die Bedienung spricht ihre Sprache
In der Romanie: Die deutsch-Schweizer bestellen in französisch

Die Verrückten der Romanie und Quebec sind Extrem-Franzosen. Mit denen komme ich nicht klar. Jedes Mal, wenn ich über deren Flughäfen einreise,
dann werde ich von denen aufgehalten. Als erstes mache ich denen klar, dass ich kein Wort französisch sprechen kann. Dann lassen sie mich weitergehen.

Die "normalen Franzosen" sind da wesentlich verträglicher. Mit denen komme ich auch üblicherweise zurecht.

Zeit für eine Spaltung. Oder sie sollten alle Englisch lernen.
 

[14:30] Der "Nachschlag": Rechte Politiker stellen Forderungen an Muslime

Den Initianten des Minarett-Verbots geht es nach dem Abstimmungssieg nun darum, islamisches «Parallelrecht» in der Schweiz zu verhindern.

Das Minarettverbot war nur ein Aufwecker, denn jetzt geht es um den Kern des Anliegens: islamische Inseln in der Schweiz mit Scharia, etc. zu entfernen.

Und gleich der Hochverrats-Vorwurf an die Regierung: SVP: «Bundesrat hat sich mit dem Ausland verbündet»

Jetzt werden wohl viele Dinge der "Political Correctness" fallen, auch rund um das Bankgeheimnis, die EU-Annäherung, etc. Die Schweiz (zumindest die Deutschschweiz) kehrt wieder zurück zu sich selbst.

[18:00] Arrogant sind sie schon, die Mullahs: Iran fordert auf Minarett-Verbot zu verzichten

[18:00] Für die Mullah-Staaten selbst gilt natürlich nicht, was sie von anderen fordern: Das schwere Los der Christen im Islam

Nicht nur die Schweizer Regierung könnte vom Iran etwas lernen: wie man sich zur Wehr setzt. Etwa bei der Steuerparadies-Sache.


Neu 2009-12-02:

[19:15] Da entsteht wohl ein Anti-Islam-Wettrennen: Nach dem Minarett-Verbot: Darbellay auf Kreuzzug

Nach dem 1. Schock wird das Ruder schnell herumgerissen. Das Thema wird jetzt wohl mehrheitsfähig.

Stop: bei den grünen Spinnern nicht, bis sie der Wählerschwund auszehrt: Die Kassen der Schweiz leeren: Das ist es, was man tun müsste

Warum tritt dann dieser Cohn-Bendit nicht gleich zum Islam über?

[21:00] Leserzuschrift - Klon Bendit - Bei soviel Giftmüll wie der Typ verbreitet, dürfte der eigentlich nicht bei den Grünen sein.
 

[14:00] Leserzuschrift - Türkenboyokott:

Eidgenossen!
Boyokottiert die türkisch-und moslemischen Puffbeteiber in euren Städten und Gemeinden.
Verlustiert euch am heimischen Herd.
Es braucht in Zukunft mehr wackere Tellensöhne und fürsorgende Helvetias!
Wie drückt es doch der Eichelburg immer so schön aus: Zurück zum Stamm!

Das machen die Türken also auch. Ist sicher nicht "halal" - islamisch rein.
 

[12:30] Jetzt braucht die Schweiz ein gutes Bankgeheimnis: Türkischer Minister ruft zu Banken-Boykott auf

Die Türkei verschärft ihren Protest gegen das Schweizer Minarett-Bauverbot. Der Europaminister ruft jetzt Muslime in aller Welt auf, ihr Vermögen aus der Alpenrepublik abzuziehen - in seinem Land sei das Geld besser aufgehoben.

Im Hyperinflationsland Türkei wäre das Geld besser aufgehoben, hahaha. Aber man sieht, dass die heimlichen Eroberungspläne der Türkei durchkreuzt worden sind, das gefällt dem türkischen Imperialismus natürlich nicht.

Politik beiseite: viele Moslems werden diesem Aufruf sicher folgen, aber sicher nicht alle. Jetzt zeigt sich, dass die Aufgabe des Schweizer Bankgeheimnisses ein grosser Fehler war. Jetzt würde man dieses brauchen, um solche Gelder festzuhalten. Aber dafür würde die Schweiz sicher eine neue Regierung brauchen.

PS: die Ober-Emanze kratzt auch die Kurve (richtig Schweiz): Ein Verbot der Burka finde ich selbstverständlich
 

[7:15] Die politisch überkorrekten Romands: Tausende demonstrieren gegen Minarett-Verbot

Mehrere Tausend Personen sind am Dienstagabend in den Westschweizer Städten Lausanne, Genf, Freiburg und Biel gegen den Volksentscheid über ein Minarett-Verbot auf die Strasse gegangen.

Der Röstigraben ist wieder etwas tiefer geworden.

Die Welt zum Minarett-Verbot: Das Minarettverbot ist kein Desaster
 

[6:45] Leserzuschrift-CH - Zugang zu Hartgeld.com auf dem Netz der Schweiz. Regierungsstellen (via BIT) gesperrt!!:

das Problem sitzt ein wenig tiefer.
Ich kann Ihnen versichern, dass auch aus dem Schweizer und aus dem Deutschen Netz der Zurich Financial Service ein Zugriff auf ihre Seiten - Symptome wie beschrieben - seit Anfang der Woche nicht mehr möglich ist! Ich glaube nicht, dass dies die einzige private Firma ist. Sie sind - Ehre wem Ehre gebührt - als potenter "Feind" des gehirngewaschenen Establishments erkannt worden.

Und das sind Sie auch. Chapeau!!

"Täglichen Kontakt" zu Ihnen - ist mir mittlerweile ein echtes Bedürfnis - halte ich mit meinem iPhone. Selbst bezahlt übrigens - ganz ohne Kredit ;-)
Funktioniert auch auf dem "Oertchen"

Halten Sie die Ohren steif ..... jetzt wo sie dabei sind, ein verbotener Geheimtipp zu sein, werden sie bald "Guru-"Status erreichen - auch wenn Sie den Gedanken vielleicht sogar verabscheuen mögen.

Diese dummen Zensoren. Die wissen nicht einmal was ihr eigenes Volk will. Ich danke denen für die Werbung.

Weitere Leserzuschrift dazu:

Ich kann nur jedem Betroffenen empfehlen, sich einen mobilen Internetzugang zu besorgen, selbst mit einem Smartphone kann man unterwegs komfortabel Hartgeld.com lesen, dank der hervorragenden Seiten-Performance!

Weitere Leserzuschrift-AT dazu:

Schweiz und die gebrochene Lanze des Islam.

Bezüglich der Sperre von Hartgeld.com durch Schweizer Behörden denke ich unmittelbar an den Schweizer "Minarettstreit", die gebrochene Lanze des Islam in Europa.

Da auf Hartgeld.com dankenswerterweise sehr offen über Volkes Meinung berichtet wird, bekommen die Schweizer Schäfchenhüter vielleicht Panik, dass Ihre Behörden-Schäfchen unabhängige ausländische Meinungen zu lesen bekommen.

Das ist eine Riesen-Werbechance für Hartgeld.com in der Schweiz.

Ich würde sagen:
Schweizer!
Verbreitet die Information über behördliche Zensur der österreichischen Seite Hartgeld.com!
Das sollte doch wohl die Neugier des Volkes wecken!

Ja, verbreitet es weiter.

Weitere Zensur-Zuschrift - Konzern-Schweiz:

Ich habe 1:1 das selbe Problem, Verbindung zu Hardgeld.com kann nicht hergestellt werden, es kommt aber auch keine Fehlermeldung. Ich arbeite bei einem internationalen Konzern in der CH und wir hängen direkt am Backbone des Telekom-Anbieters Sunrise mit unseren eigenen, internen DNS-Servern. Eigenartig.

Auch diesen Eliten gefällt hartgeld.com nicht und sie machen sich lächerlich.

Schon gesehen, Zensoren: Gestern war dieses Thema noch auf einer IT-Seite, jetzt ist es auf die allgemeine CH-Seite gewandert. Gibt euch das nicht zu denken? Wenn ihr von Medien etwas verstehen würdet...

[11:30] Leserzuschrift - Der Zugriff zu Hartgeld.com via BIT/Schweiz funktioniert wieder, welch Wunder:

Ich glaube kaum, dass es sich dabei um einen Zufall handelte?!

Da hat es wohl zu viele Proteste gegeben und der Zensur-Bürokrat musste einen Rückzieher machen.


Neu 2009-12-01:

[18:00] Wer ist da faschistisch? Erdogan sieht Minarett-Votum als Zeichen von Faschismus

"Verbrechen gegen die Menschlichkeit", "klar diskriminierend": Das Schweizer Votum gegen den Neubau von Minaretten hat international einen Proteststurm entfacht. Der türkische Ministerpräsident wütet gegen eine "faschistische Haltung" in Europa. Die Eidgenossen fürchten um ihre Sicherheit.

Das hat Erdogan 2004 gesagt:

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Da hat man mit diesem Votum wohl seinen Religionskrieg gestoppt. Gefällt ihm natürlich nicht.

[19:45] Ghadafi schlägt auch zu: 16 Monate Gefängnis für Schweizer Geiseln in Libyen
 

[6:30] Jetzt prüfen die Kommissare der Diktatoren: Uno prüft das Minarett-Verbot

Dies gab das Uno-Hochkomissariat für Menschenrechte bekannt. Die Uno werde zum Entscheid des Schweizer Souveräns Stellung nehmen

Jeder Politfuchs weiss, dass es in diesem "Hochkommissariat" nicht um Menschenrechte geht, denn da drinnen bestimmen die Interessen der Diktatoren der 3. und 4. Welt. Aber Wichtigmachen können sie sich. Nachdem dieses Kommissariat zufällig den Sitz in Genf in der Schweiz hat, kann die Schweiz es leicht vor die Tür setzen - falls die nationale Politik den Mut dazu hat.

Leserkommentar: Fremde Herren – das haben wir nun davon, dass die Schweiz im September 2002 der Uno beigetreten ist.

Man kann ja wieder austreten und den Goldstandard wieder einführen.

Erstklassiger Kommentar von Peter Ziemann: Actio et Reactio

Die Schweizer haben in einer Volksabstimmung mit 57,5 Prozent für die Volksinitiative Gegen den Bau von Minaretten gestimmt. Bis auf wenige Kantone im Westen der Schweiz war die Zustimmung zu dieser Initiative überwältigend. Obwohl alle Politiker und Parteien dagegen waren, und Presse, Funk und Fernsehen vor den politischen Folgen für das Ansehen der Schweiz im Ausland gewarnt haben.

Man muss verstehen, dass die Abstimmung keine Aktion war, die im luftleeren Raum zustande kam, sondern nach dem Newtonschen Axiom eine Gegenaktion zu der folgenden Aktion: Der türkische Minister-Präsident Erdogan ist im Jahr 2004 nämlich mit folgender Aussage auffällig geworden: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Das ist Klartext. Keiner sollte im Nachhinein behaupten können, er hätte von nichts gewusst....

Principiis obsta - wehret den Anfängen warnte schon Cicero.

Unsere Politiker wollen die Wahrheit nicht erkennen und versuchen das Volk mit Denk- und Redeverboten, auch bekannt als Political Correctness, ruhigzustellen. Aber das Volk will nicht länger political correct sein. Es möchte sich nicht von ihren Eliten sagen lassen, wo Gefahr droht. Während sich die Eliten in Walled Garden Siedlungen vor den Auswirkungen der Demontage der westlichen Werteordnung zu entziehen versuchen, muss das gemeine Volk Tag für Tag am eigenen Leibe erleben, wie Moscheen als Kasernen und Minarette als Bajonette der neuen islamischen Welt-Ordnung missbraucht werden.

Nun ist die Schweiz nicht Berlin-Neukölln oder Duisburg. Dort kann man schon nicht mehr den Anfängen wehren, weil die Entwicklung praktisch irreversibel fortgeschritten ist. Hier wird sich dann die Reaktion eher in Gewalttätigkeiten, Straßenschlachten oder sogar einem Bürgerkrieg entladen. Hoffen wir, dass die deutschen Sicherheits-Behörden dann auf der richtigen Seite kämpfen werden....

Wir werden zukünftig noch viele engagierte Träger der Gegenaktions-Kräfte sehen. Das ist nicht nur ein Axiom der Physik, sondern gilt auch für die Gesellschafts-Politik. Die Konflikte müssen ausgetragen werden und können nicht länger durch staatliche Schutz-Programme unter den Teppich gekehrt werden. Je früher, desto weniger disruptiv und radikal wird die folgende Auseinandersetzung sein. Mit dem nahenden Ende des Sozial-Staates müssen sich auch die Schlangen, die wir viele Jahre ernährt und herangezüchtet haben, entscheiden, ob sie den Zug der Demokratie nun vor ihrem Ziel verlassen müssen. Die Schweizer haben eindrucksvoll entschieden, dass nun Endstation ist.

Ja, die "Gegenreaktion" ist am Sonntag gekommen, und die Eliten wollen sie nicht verstehen. Der 1. Domino von deren virtueller Scheinwelt ist gefallen.

PS: die Schweizer Bevölkerung (wie überall sonst in Europa auch) hat die Erdogan-Aussage von 2004 verstanden: dass sie vom Islam erobert werden soll. Die Eliten hinter ihren Schutzmauern wollen sie nicht verstehen - aus ideologischer Borniertheit.
 

[9:00] Arrogant sind sie schon, die Islamvertreter: Schweizer Muslime sind wütend, enttäuscht und vor den Kopf gestossen

Prominente Muslime über Vertrauensverlust, die Zweiklassengesellschaft und die Schweizer Unterschicht.

«Die nicht integrierten Schweizer Unterschichten, Opfer der Globalisierung, stimmen Ja und trampeln damit auf ihren angepassten Kollegen aus dem Balkan und der Türkei herum, meinen aber eigentlich die Politik ihrer Chefs», sagt Samir.

Und: «Die studierten Kleinbürger aus den Fachhochschulen stimmten Ja, weil sie irgendwie ihren Unmut loswerden wollten über die hochqualifizierte Konkurrenz aus den EU-Ländern», sagt Samir. Markige Worte hat er auch für die ländliche Bevölkerung parat, die er für das Abstimmungsresultat verantwortlich macht: «Die Appenzeller haben massiv Ja gestimmt, weil sie in ihren Krachen noch nie einen Muslim entdeckt, dafür in Libyen gesehen haben, wie ein verrückter Oberst ihren Bundesrat unanständig behandelt.» Samir ortet in dem Votum einen stillen Protest gegen die Elite.

Diese Leute fühlen sich als "herrschende" Oberschicht, die Schweizer sind für sie "Unterschicht". Was sagen die Schweizer dazu?

Blocher bereitet sicher etwas Neues gegen diese Arrroganz vor: Immer diese Angst vor dem Ausland

[10:45] Leserzuschrift-DE - Kommentar zu Minarettverbot:

Ich bin selbst Moslem iranischer Herkunft, aber ich kann die Entscheidung der Schweizer nachvollziehen. Mir reicht es, wenn ich in einem einfachen Gebetsraum bete, dazu brauch ich keine Moscheen mit Minarette, die Millionen Euro kosten. Das Geld kann man anderwertig investieren (z.B. in Gold). Ich wurde aufgrund meiner Meinung die sich von den herkömmlichen Muslimen unterscheidet immer positiv aufgenommen, "das ist eigentlich was wir uns vorstellen...", jedoch von meinen islam. Glaubensbrüdern scharf kritisiert. Man muss den Hut des Landes tragen in dem man sich befindet, in einem säkularen Staat ist die Religion eben eine Privatsache.

Aha, hier kann man den Druck des politischen Islam auf die Moslems in Europa sehen. Dieser politische Islam ist keine Religion mehr, sondern ein politischer Eroberungsfeldzug.

[13:45] Leserzuschreift - Was wurde durch die Annahme des Minarett-Verbotes mitgeteilt:

Landauf landab schwatzen die Besserwisser von einem Bauchentscheid, von diffusen Aengsten. So kann man vom eigenen Versagen ablenken. Der Entscheid ist ein klares Signal an Bundesrat, Verwaltung und Parlament, die unser Vertrauen verloren haben. Sobald bei uns eine muslimische Parallelgesellschaft wie in Deutschland oder Frankreich die Integration verweigert und dafür die Scharia als geltendes Recht für sich beansprucht, wird unsere „classe politique“ tausend Gründe zum Nachgeben vorbringen. Erste Anzeichen findet man bei hiesigen Gerichten.

Mit den Freizügigkeitsabkommen hat man der Bevölkerung versprochen, dass man die Einwanderung dank Schutzklauseln bremsen könne und werde. Man hat dies im Frühling bewusst unterlassen. Vor einem Jahr behauptete eine Bundesrätin, die Krise werde unser Land nur am Rande treffen. Wenige Monate später musste man die UBS mit Milliarden an Steuergeldern vor dem Konkurs retten, und die Krise ist voll im Land. Laufend sind Bundesräte und Parlamentarier auf Auslandreisen, aber sie haben es nicht fertiggebracht politische Unterstützung zur Freilassung der Schweizer Geiseln in Libyen aufzubauen. Wofür sind wir dann mit hohen Beiträgen Mitglied bei der Uno? Wofür zahlen wir eine Milliarde an neue EU Mitglieder aus dem korrupten Balkan und finden für unsere Anliegen keine Unterstützung aus Brüssel? Die Unterwürfigkeit welche der Bundesrat und reisende Parlamentarier gegenüber dem Ausland pflegen zerstört den Respekt welchen unser Land zu Recht verdient. Fragt einmal die Bürger in den EU Ländern, sie würden genauso entscheiden wie die Schweizer an diesem Wochenende, wenn sie denn nur dürften.

Wer in unserem Land leben will, aus welchen Gründen auch immer, hat unsere Institutionen, unsere Rechtsgrundlagen, unsere Kultur und unsere Sprachen ohne wenn und aber zu akzeptieren, sich anzupassen und sich zu integrieren.

Es war eine Abreibung für die Eliten aus vielen Gründen.

 


Neu 2009-11-30:

[12:00] Noch mehr "Systemrisiken": Auch Swiss Re und Zurich könnten die Schweiz in den Abgrund reissen

Zu den Finanzunternehmen, die für die gesamte Volkswirtschaft ein Systemrisiko darstellen, zählen in der Schweiz nicht nur die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse. Das Financial Stability Board hat offenbar auch die beiden grossen Versicherungsgesellschaften Swiss Re und Zurich Financial Services auf die entsprechende Liste gesetzt.

Wird schon noch schlagend.
 

[9:30] Am Tag nach dem Minarettverbot:

Starpolitologen leben in einer anderen Welt als das Volk: Warum die Umfragen so falsch lagen

Die Eliten suchen schon Auswege: Warum es doch neue Minarette in der Schweiz geben könnte

Die Eliten erkennen, dass sie nicht zugehört haben: Klares, aber vieldeutiges Nein zu Minaretten

Manche Linken wollen es beim Europäischen Gerichthof anfechten: Islamkritiker setzen sich in der Schweiz durch

Aber das wird ihnen nichts bringen. Ganz im Gegenteil, dieses Beispiel wird in vielen Teilen Europas wiederholt werden.

Hier noch einige Hintergründe: Expertise zur Verkettung Minarett-Moschee-Scharia als politischer Machtbasis des Islam

In Deutschland ist man noch vorsichtig: Bosbach attestiert Deutschen Angst vor Islamisierung

In anderen Ländern ist man wohlwollender für solche Initiativen: Applaus vom rechten Rand Europas

Es ist überall das Gleiche: das Minarett an sich ist nicht das Problem, es ist nur das Machtsymbol der islamischen Infrastruktur und Parallelgesellschaft, die man nicht haben möchte. Die Kräfte der Political Correctness haben auch versucht, den Islam in Europa als "unantastbar" hinzustellen. Das dreht sich jetzt alles um. Die Islamführer in Europa haben wohl ihren linken Beratern und Beschützern geglaubt und sind zu dreist geworden.

Aber die Linken gehen jetzt ohnehin unter. Das sieht man etwa in Frankreich, Italien, Österreich, Deutschland. Sie haben für die kommende Zeit keine Antworten mehr. Mit ihren "Schützlingen" der Political Correctness haben sie sich total vergriffen. Das Volk will das nicht.

[11:45] Die Nachahmer kommen: Nach Schweiz: Minarett-Referendum auch in Holland?

Leserkommentar: Domino day....

[12:30] Mehr Dominos: Dänische Volkspartei fordert Referendum über Minarette, Plötzlich will halb Europa Minarette verbieten

[15:00] Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat: Einer muss den Anfang machen

Jetzt kommt der grosse Backlash gegen den politischen Islam, die Schweiz war nur der Anfang.

[20:30] Die Roth möchte unter die Burka: Minarettvotum: Religionsfreiheit BedRoth
 

[15:00] Mehr Schweizer Schokolade kaufen: Danke, ihr wachsamen Helvetier

Der Schweizer Minarett-Entscheid bewegt die Menschen weltweit. Tausende schreiben sich derzeit in Online-Foren die Finger wund. Und siehe da: Die Zustimmung für das Votum des Schweizer Volks ist gross.

Hier sieht man, diese Spaltung zwischen Volk und "politisch korrekten" Eliten (Politiker, Journalisten, Wissenschaftler, etc.) gibt es überall. Das Volk wird sich überall durchsetzen, denn die Argumente der Eliten sind nur Lügen.
 

[15:40] Leserkommentar-DE - Schweizer Volksentscheid:

Den Volksentscheid in der Schweiz sehe ich auch mit einem weinenden Auge. Sein Ausgeng hat uns die Möglichkeit ,Claudia Roth in der Burka und die Kleptokratenbande mit amputierten Händen zu sehen ,wieder in weitere Ferne gerückt.
 

[22:00] Leserzusendung-DE - Wilhelm Tell lässt grüssen:



Neu 2009-11-29:

[16:00] Der Untergang der Political Correctness hat begonnen:

BernerZeitung: Volk nimmt Minarett-Verbot klar an
Spiegel: Schweizer stimmen gegen Minarett-Bau

Die Minarett-Initiative ist am Sonntag laut SRG-Hochrechnung überraschend angenommen worden. Und das klar. Mit prognostizierten 59 Prozent Ja-Stimmen fiel die Zustimmung zum Bauverbot von Minaretten sehr klar aus. Das Ständemehr wurde schon um 14.30 Uhr erreicht. Das Begehren war ausserhalb von SVP und EDU kaum unterstützt worden.

Der Bundesrat hatte sich im Sommer 2008 noch am Tag, an dem Initiative eingereicht wurde, umgehend gegen das Begehren ausgesprochen, was auch als Signal über die Landesgrenzen hinaus gedeutet wurde. Die Landesregierung fürchtete um den Religionsfrieden im Land, wenn der Bau von Minaretten in der Schweiz verboten würde.

Mit diesem klaren Ergebnis gegen die Regierung und die Poltilical Correctness hätte auch ich nicht gerechnet. Ein Aufstand gegen von oben verordnete Denkverbote hat begonnen und wird sich über ganz Europa ausbreiten. Die Politiker nicht nur in der Schweiz sollten auf dieses Ergebnis genau achten.

Seine Islam-Ausbreitung und damit seine Macht wurde gestoppt: Das Ergebnis ist der Schweiz unwürdig

Eine weitere linksgrüne "politisch korrekte" Sache ist untergegangen: Kriegsmaterialexporte: Ein wuchtiges Nein

Hier wäre eine weitere Liste von "politisch korrekten" Sachen, die einer "Initiative" bedürften:
- Reduktion der Steuern und des Sozialstaats
- Abbau der vielen Radarfallen in der Schweiz
- Wiederstärkung der Schweizer Bankgeheimnisses
- Zurückdrängung der Nachäffung der EU inklusive Flüssigkeitsverbot
- Wiederbeschaffung des Zentralbank-Goldes und neue Golddeckung des Franken

[20:00] Das grosse Gezeter der Eliten hat begonnen:

Welt: Die Schweiz fällt hinter die Aufklärung zurück
Standard: Die Angst der Bürger vor den "Leuchttürmen"

Ein Verbot des Minarettbaus ist zwar noch kein Verbot von Moscheen. Es wirft die Schweiz aber hinter das Niveau von Aufklärung und Toleranz zurück, das Europa sich in der Vergangenheit so mühsam erarbeitet hat. Gleichwohl zeigt die Volksabstimmung, wie tief die Ängste vor dem Islam in Europa gehen.

Die Welt gehört eindeutig zum "transatlantischen Establishment", der Herausgeber des Standard ist ein Bilderberger. Sie können es nicht fassen, dass ihre Welt der Globalisierung untergeht. In der Depression geht der Fokus der Menschen einfach zum eigenen Stamm - das ist hier passiert. Daher will man auch keine islamischen Parallel-Strukturen.

[20:00] Die SVP beginnt die weitere Zurückdrängung des Islam: Triumphierende SVP will Islam weiter zurückdrängen

Verbot von Kopftüchern am Arbeitsplatz, keine Zwangsverheiratungen mehr: Nach ihrem Sieg wittern die Initianten des Minarett-Verbots Morgenluft, die SVP kündigt neue Vorstösse an.

Die Schweiz habe mit diesem klaren Ergebnis gezeigt, dass man hierzulande keine Parallelgesellschaften wolle, sagte Parteipräsident Toni Brunner im Gespräch mit Schweizer Radio DRS. Das Ja bedeute auch, dass das Stimmvolk nicht wolle, dass sich der Islam und der politische, radikale Islam in der Schweiz noch mehr ausbreite. Brunner erklärter weiter, dass in der Schweiz Sonderrechte für bestimmte Gruppierungen nicht akzeptiert würden.

Die Sonderrechte für Moslems, das wollten die "politisch korrekten" Linken, die überall nach "Unterdrückungsopfern" gesucht haben, die sie vereinnahmen konnten. Jetzt fährt der Zug in die andere Richtung - zum eigenen "Stamm". Es tut einer Partei wie der SVP natürlich gut, wenn man ein paar Jahre mit diesem Thema Stimmen fangen kann.

PS zu den Kräfteverhältnissen: der eigene "Stamm", d.h. hier die Schweizer stellen immer noch die meisten Stimmen und können sich sicher noch der meisten Stimmen der eingebürgerten Einwanderer aus nicht-islamischen Ländern sicher sein. Sie stellen auch fast alle Eliten - wehe, wenn diese um das eigene Überleben kämpfen müssen...
 

[17:00] Leserzuschrift-DE zur Abstimmung:

=> Hier sieht man einmal mehr exemplarisch, wie unendlich volksfern selbst in der "volksnahen Demokratie" Schweiz das Parlament agiert! Selbst die SVP hatte sich nicht hinter die Initiative gestellt. Alle anderen NWO-Büttel-Parteien der Schweiz ohnehin nicht. Das heißt, das Volk hat fast der gesamten Riege der Volks"vertreter" eine Absage erteilt!!

Morgen wird in den Gutmenschenmedien nun die "unsäglich-populistische" Entscheidung von fast 60% der Schweizer aufs Schärfste gerügt werden und es werden vermutlich noch heute Nacht in Panik der UN-Menschenrechtsrat und der EuGH und andere korrupte internationalistische und nicht-demokratisch legitimierte Gremien angerufen.

Ganz sicher, alle politisch korrekten Eliten in Europa werden jetzt jammern und wehklagen - aber dann das Ruder herumreissen, damit sie nicht selbst weggerissen werden.

Leserkommentar-DE: ES LEBE DIE SCHWEIZ !!! ES LEBE DIE SCHWEIZ !!!

Leserkommentar-CH zur Initiativ-Liste:

- Reduktion der Steuern und des Sozialstaats - wird hoffentlich kommen
- Abbau der vielen Radarfallen in der Schweiz - wird durch den Bürger kommen
- Wiederstärkung der Schweizer Bankgeheimnisses - wird mit grosser Sicherheit kommen
- Zurückdrängung der Nachäffung der EU inklusive Flüssigkeitsverbot - wird 100%-ig kommen
- Wiederbeschaffung des Zentralbank-Goldes und neue Golddeckung des Franken - wird garantiert auch kommen

[19:00] Leserzuschrift - Nationale Abstimmung über das Minarett Verbot:

Auch ich habe für das Minarett Verbot gestimmt.
Aber nicht, weil ich gegen die Muslims stimmen wollte.
Ich wollte unserer Regierung in Bern nur eine Ohrfeige verpassen.
Nun kommen unsere feigen EU Befürworter und Kuscher in Bern in die Bredouille.

Wie wollen Sie dieses Ergebnis erklären (den EU Politikern usw.) ..bzw. umsetzen ???
Angeblich sollen WIR gegen das Völkerrecht gestimmt haben....??
Endlich wieder einmal ein richtiger Sonntag..wie er sein sollte..
Jetzt ist es Zeit für eine GUTE Zigarre...

Im übrigen lese ich Hartgeld com schon seit 3 Jahren, mindestens 5x die Woche !! Vielen Dank für Ihre Arbeit.

Vorsicht: die Zigarre ist auch nicht "politisch korrekt".

[21:30] Leserzusendung - Der Umdenkprozess wurde offiziell bestätigt:


 

[11:45] Jetzt wird es ernst: UBS fehlen 130 Milliarden Franken

Eine nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Studie der Credit Suisse legt den Finger auf einen neuen wunden Punkt bei den Banken. Auf 40 Seiten untersucht sie den eigentlichen Kernbereich der Institute: die Liquiditätsversorgung und die Finanzierung des Bankgeschäfts.

Die UBS kommt einmal mehr schlecht weg. Sie schneidet am fünftschlechtesten ab, noch schlechter sind Commerzbank, Dexia, Lloyds und RBS. Am besten kommt die griechische Bank EFG weg. Auch die spanischen Banken BBVA und Santander werden positiv bewertet

Man hat ja die alten Probleme nur versteckt. Jetzt tauchen sie wieder auf.

[20:15] Soll sie doch gehen: UBS droht Schweiz zu verlassen


Neu 2009-11-25:

[16:00] Sind die Schweizer jetzt zufrieden? Der Franken ist mehr wert als der Dollar

Zum zweiten Mal in seiner Geschichte ist der US-Dollar unter die Parität zum Schweizer Franken gefallen. Am Mittwoch um 12.40 Uhr kostete der US-Dollar mit 0,9995 Fr. weniger als einen Schweizer Franken.

Viiiiel besser als der Franken ist Gold, sicher wieder ein ATH.


Neu 2009-11-24:

[17:00] CS und besonders UBS sehr schwach: Das Märchen von den gut kapitalisierten Banken

Hat noch jemand Geld dort? besser nicht!

[20:00] Drittschlechteste Kapitalisierung aller Banken: Standard & Poors hält UBS für dramatisch unterkapitalisiert


Neu 2009-11-17:

[21.30] Hier auch: Die Schweizer Studenten geben keine Ruhe

[13:00] Noch geht es den Schweizern sehr gut: Der Schweizer Durchschnittslohn beträgt 5823 Franken

Dazu kommen dann noch die niedrigeren Steuern im Vergleich zur EU.


Neu 2009-11-07:

[12:30] Schweizer Spaltpilz - der Röstigraben: Riss im Kopf

"Die Schweizer verstehen sich gut, weil sie einander nicht verstehen", heißt eine ihrer Weisheiten. Sie beschreibt das Multikulturelle in einem Land, das schon mehrere Kulturen in sich vereinen musste, als im restlichen Europa noch nicht einmal der Begriff bekannt war....

Der Tourist in Schweizer Landen bemerkt den Röstigraben nur am Rande oder gar nicht. Wer genau darauf achtet, wird auf den Bahnhöfen in der Deutschschweiz die Ansagen auf Deutsch und Französisch hören, während vor allem in der ländlichen Romandie hartnäckig die Einsprachigkeit gepflegt wird. Auf der Autobahn wiederum kann es passieren, dass man plötzlich auf eine "Sortie" abbiegen muss, nachdem man wenige Kilometer zuvor noch eine "Ausfahrt" passiert hat, und der Bieler See wird irgendwann zum Lac de Bienne, Freiburg zu Fribourg. Unmerklich hat man irgendwo den Röstigraben überquert. Kritisch wird es nur, wenn man ohne Französischkenntnisse mit seinem Deutsch in der Westschweiz auf taube Ohren stößt.

Sollen sie doch Englisch verwenden - wie es viele Schweizer (und auch Ausländer) ohnehin schon tun, wenn sie sprachlich über den Graben müssen.

Aber die Gefahr ist recht gross, dass die Schweiz an dieser Sprachgrenze zerbricht.


Neu 2009-11-05:

[16:15] Leserzuschrift - Renovationen, Umbauten auch in der Schweiz:

soeben habe ich die Kommentare zu den anziehenden Aufträgen für Renovationen, Umbauten, etc. in Deutschland gelesen.

Hier in der Schweiz genau das gleiche Bild.
Allein im hiesigen EFH-Quartier wurden beinahe zeitgleich sechs EFH's renoviert, umgebaut, teilw. vergrössert oder sonstwie "bearbeitet" - das ist rund die Hälfte aller Häuser.
Neubauten gibt es zwar durchaus noch, allerdings habe ich auch schon ein, zwei nicht beendete Bauprojekte sehen können - weit und breit keine Baugeräte mehr, nichts. Somit muss ich fast davon ausgehen, dass die Arbeiten daran eingestellt wurden.

Die Leute fühlen etwas, nur scheinen sie es noch nicht so recht einordnen oder begreifen zu können. Langsam aber geht ihnen offenbar ein Licht auf.

Gerade Fenstererneuerungen sind sehr hoch im Kurs hier - vier von den angesprochenen sechs EFHs wurden genau in dem Bereich renoviert, ein weiteres EFH ausgebaut.

Und dieses Bild zeigt sich in fast jedem Dorf hier. Überall scheinen die Leute das Geld für Renovierungsarbeiten auszugeben, die Präsenz von Dachdeckern, etc. hat sehr stark zugenommen.


Neu 2009-11-03:

[10:15] Das UBS-Murmeltier meldet sich wieder: UBS kommt nicht aus roten Zahlen


Neu 2009-11-01:

[13:15] Widerstand gegen illuminatische Impfung: Nur wenige Schweizer wollen sich gegen Schweinegrippe impfen lassen

[13:30] Leserzuschrift - Zivilschutzkommandant zur Schweinegrippe:

Ich hatte kürzlich Gelegenheit, mich privat mit einem regionalen schweizer Zivilschutzkommandanten zum Thema Schweinegrippe zu unterhalten.

Vorbereitungen für Massenimpfungen wurden angeordnet. Ein regionaler Militärkomplex würde "im Ernstfall" dazu verwendet werden. Zwangsimpfungen seien VORERST NICHT vorgesehen, auch bei Risikogruppen nicht. Bei der Regierung herrsche ein totales Chaos. Er sei innerhalb der letzten drei Monate zur Teilnahme an nicht weniger als 22 Sitzungen, Weiterbildungen und Informationsveranstaltungen der Behörden verpflichet worden, die von kantonalen oder eidgenössischen Stellen durchgeführt wurden. Die gegebenen Infos seien widersprüchlich und klare Anweisungen gäbe es nicht. Die letzte Veranstaltung in einem Kantonsspital hätten alle Zivilschutzkommandanten nach 4 Stunden unter Protest verlassen, weil sie keinerlei nützliche Informationen erhalten hätten. Es gäbe nun eine mündliche Abmachung zwischen den Kommandanten, gegenüber Anweisungen von oben "auf Durchzug" zu schalten und generell Funkstille zu bewahren. Dies solange, bis Anweisungen klar, einheitlich und fundiert erfolgen würden! Dieser Kommandant ist ein klarer Freidenker mit gesundem Menschenverstand, der ihm aber oft viel Ärger einbringt. Hoffentlich gibt's noch mehr solche Leute in den Behörden...

Weiters sagte er, dass es seit vielen Jahren keinerlei staatliche Lebensmittelbevorratung mehr gäbe.

Die paralysieren sich selbst.
 

[13:15] Merz bekommt Rückgrat: Doppelbesteuerungsabkommen mit Italien von Merz auf Eis gelegt


Neu 2009-10-29:

[9:00] Milliardengewinn trotz Umsatzeinbruch? ABB macht Milliardengewinn

Kreative Buchhaltung macht es für die Manager-Boni möglich. Auch dieser Investitionsgüter-Konzern spürte die Krise.


Neu 2009-10-28:

[19:00] Die CS-Insider-Ratten flüchten: CS-Spitzenmanager verkaufen Aktien für 27,8 Millionen

[18:45] Leserzuschrift - Aufbrechen der bisherigen Medienzensur über Islam:

Auch in der Schweiz fallen jetzt alle Dämme der bisherigen Medienzensur. Hörte man in Gesprächen in Fortbildungsseminaren noch Mitte Jahr wenig bis nichts über das "spezielle" Islamthema, so hat sich dies innert 2-3 Monaten komplett geändert. Langsam aber sicher befällt die Leute Unbehagen und es sind auch agressive Töne zu hören. Wohlgemerkt, ein Weiterbildungsseminar, in welchem meiner Schätzung nach auf ca. 60 Leute im Maximum 1-2 Vertreter aus diesem Kulturkreis stammen. Es wird langsam zur Kenntnis genommen, dass 70-90 % der länger einsitzenden Strafgefangenen, aus diesem Kulturkreis stammen. Es braucht in der Schweiz wirklich sehr viel, dass man auch wirklich in das Gefängnis die Strafe absitzen gehen muss. Ich habe während mehreren Jahren Personalvermittlung aus dem Kulturkreis Islam in die Schweiz gemacht. Ich kenne diese Klientel nun wirklich nicht schlecht. Es ist in vielen Fällen angenehmer mit einem an unseren Massstäben gemessenen bildungsferneren Araber zu sprechen, als mit einem der unsrigen realitätsverweigernden Gutmenschen. Schon aus ueberlebenswichtigen Gründen, müssen die sich einen möglichst klaren Kopf bewahren. Die geistige Beweglichkeit ist bei einem durchschnittlichen Araber aus Nordafrika, nicht einem in Frankreich oder Holland geborenen, wesentlich grösser, als bei 80 % unserer verbildeten Gutmenschen. Dürfte sich auch bei uns nach einem Crash sicher wieder ändern. Gilt nicht für die meisten Türken. Die sind zu borniert. Aufgrund des doch grossen Einflusses der Religion auf das tägliche Leben, weniger aus Ueberzeugung bei 95 %, als aufgrund des Gruppendruckes, ist ein längerfristiges nahes Zusammenleben unserer Kultur mit der ihrigen nicht möglich. "Endlich verlasse ich dieses Gefängnis" ist der Spruch, den ich von fast allen gehört habe. Nur, je mehr dass sie dann ihre Sippenangehörigen nachziehen, desto schneller sind sie wieder in dem
Gefängnis, welchem sie zu entfliehen suchten. Sie werden zum Familiennachzug vom ganzen Clan genötigt. Für uns alle in Europa, Christen, Muslime und andere ist es eher besser, wenn der grösste Teil des sich bei uns befindlichen Kulturkreises Islam wieder dorthin zurückkehrt, woher er gekommen ist. Damit der Friede gewahrt werden könnte.

Vielen Dank für die Schilderung der Realität.

Hier fällt schon ein Damm: Europa hat sich der islamischen Minderheit angepasst
 

[14:45] Out of Plastic-Money: «Kleineres Problem», grössere Wirkung

Wer gestern Abend mit Karte bezahlen wollte, blieb blank: Ein Software-Problem legte den Zahlungsverkehr in der Schweiz für zwei Stunden lahm – und nicht nur den. Das Problem mit dem Plastikgeld sorgte für Chaos an den Kassen.

Das war nur ein Software-Fehler. Bei einer echten Bankenkrise dauert es Wochen.
 

[10:00] Die deutschen Banken bleiben in der Schweiz, andere gehen:

Handelsblatt: Der große Umbruch

Am Finanzplatz Schweiz geben sich die Auslandsbanken die Klinke in die Hand. Große Institute aus Europa und Amerika gehen, Finanzinvestoren aus dem Mittleren Osten oder Asien kommen. Das ist jedoch nur ein Symptom für die tiefgreifende Konsolidierung des Schweizer Bankenplatzes

Deutsche Banken halten jedoch unbeirrt an dem Geschäft fest. Von den Sparkassen über die Genossenschaftsbanken und Landesbanken bis hin zur Deutschen Bank sind die hiesigen Finanzhäuser in der als Steueroase gescholtenen Schweiz vertreten, um ihren betuchten Privatkunden maßgeschneiderte Dienste anzubieten. Welche, darüber rätseln Finanzwächter und Steuerfahnder in Berlin.

Bisher konnte auch der Peer-Wolf die deutschen Banken in der Schweiz nicht knacken. Bei UBS und CS sah es anders aus. Die wurden von den Amis aufgemacht.


Neu 2009-10-22:

[17:30] Hier ist es - Schweiz ist "US-freundlich": Weshalb Polanski in Zürich verhaftet wurde - und nicht in Wien

Und zensurfreundlich auch: Minarettgegner tricksen Plakatverbot aus

Blamage überall.


Neu 2009-10-21:

[12:30] Das "Halb-Mitglied": Wir sind gewissermassen bereits EU-Passivmitglied

[17:15] Leserkommentar:

Kommentar: Bevor der Vertrag des Beitritts der CH zur EU unterzeichnet ist, ist die Wolke EU längst verdunstet.
Dann wird die CH der Traum für alle europäischen Einwanderer und diesmal kommen aber Leute die etwas drauf haben und keine Sozialschmarozzzzzzer !


Neu 2009-10-19:

[16:15] SNB - die Super-Gelddrucker:

BernerZeitung: Die Geldschwemme der Nationalbank

Die Notenbanken haben den Kollaps des Finanzsystems verhindert, indem sie die Geldmenge massiv ausgeweitet haben. Die Schweiz etwa hat mehr Geld eingeschossen als die USA oder Japan. Rächt sich das?

Gemäss Angaben der OECD ist die Geldmenge in der Schweiz seit 2007 um 40,5 Prozent gewachsen, mehr als doppelt so stark wie in den USA (20,1 Prozent).

Im Moment wirft man wohl auch wieder Schweizer Volksgold ab. Der Franken ist auch als kritisch zu betrachten - wegen dem Personal an der Spitze und dessen Handlungen. Got Gold?
 

[9:45] Dumm, dümmer, UBS: Schweizer Bank warnt US-Kunden per Einschreiben

[7:15] Die Folgen der lange niedrigen Zinsen: Mietzinsen explodieren: Einwanderung vertreibt den Mittelstand


Neu 2009-10-17:

[14:00] Das alles geben die "Rückgratlosen" in der Regierung auf: Wie viel die Schweiz dem Bankgeheimnis verdankt

[15:30] Leserkommentar:
Das Gold- und Silbergeheimnis können sie aber niemals abschaffen und Boni zahlt das EM auch nicht, dann verzichte ich gerne auf die Rendite !


Neu 2009-10-15:

[17:15] Wasser auf die Mühlen der Schweizer Minarettgegner: In der Schweiz wurde grosser Schaden angerichtet

Die Lautsprecher auf dem Minarett im deutschen Rheinfelden kommen weg. Bei der türkisch-islamischen Gemeinde spricht man von einem «naiven» Versehen. Der Fall beschäftigt auch die Schweiz - was ist wirklich vorgefallen?

Sollte wirklich von den Moscheen in Europa der Muezzin schreien, dann dürfte die Wut darauf grenzenlos werden.


Neu 2009-10-13:

[10:15] Banker: Aufschrei in der Finanzbranche gegen die neue Boni-Regelung


Neu 2009-10-12:

[18:00] Leserzuschrift - Eine Million Schweizer ohne Zugriff auf ihr Geld:

http://www.20min.ch/finance/news/story/26567166

bei denen ist irgendwie feuer unterm dach. dasselbe passierte bereits vor 2 wochen.

letzte woche riefen die mich an und wollten mich überreden in ein längerfristiges depositenkonto zu investieren.

letztes jahr erhielt ich die information das die in schwierigkeiten stecken und heimlich vom bund gestützt wurden. die info hab ich aus erster hand kann es aber nicht wirklich bestätigen.

postfinance hat ja keine bankenlizenz und kann in der schweiz weder kredite noch hypotheken vergeben. das heisst, das die die ganzen einlagen irgendwo im ausland parkieren müssen.

ich halte dort schon seit zwei jahren nur noch ein konto mit minimaleinlage für den zahlungsverkehr.

Das scheint der "Liquiditäts-Marder" zu sein. Technische Ausfälle kommen vor, sind aber selten, da die Systeme meist redundant sind.


Neu 2009-10-10:

[19:00] Die Schweizer haben derzeit nur Luxus-Probleme: Die grössten Sorgen der Schweizer

Die "Umwelt" - das kann nur das Ergebnis einer gigantischen Gehirnwäsche sein.

Die Jugend gibt dafür diesen Berufswunsch an: Berühmtheit als Berufswunsch

Die Depression wird diese Dekadenzen eliminieren.


Neu 2009-10-07:

[10:45] Die Sucht der Schweizer "Eliten" nach internationaler Anerkennung:

Bernerzeitung: Das Minarett-Plakat schadet uns

Die Propaganda für die Minarettverbotsinitiative sorgt für rote Köpfe. Das Plakat sollte verboten werden, meint der Soziologe Kurt Imhof. Ansonsten manövriere sich die Schweiz international noch mehr ins Abseits.

Prestige und Status sind für diese Leute alles, total fremdgesteuert. Das erklärt vieles.


Neu 2009-10-06:

[19:15] Neuer Job für den Kavalleristen im Indianerland?

BernerZeitung: Steinbrück als UBS-Verwaltungsrat?

Ein deutscher Headhunter schlägt den abtretenden Finanzminister Deutschlands für den Verwaltungsrat der Schweizer Grossbank vor.

Meint der Headhunter, dass die Indianer Steinbrück zerfleischen sollen, oder will er ihn nur aus Deutschland weghaben?

Kommentar: bitte, bitte, das nicht auch noch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Neu 2009-10-05:

[6:45] Ob sie das wirklich machen? Für jede Milliarde schicken wir 500 Grenzgänger nach Hause


Neu 2009-10-02:

[11:30] Leserzuschrift - Polanski - CH:

Wieder einmal zum Thema Roman Polanski. Das ist ein hervorragender Text aus der NZZ vom 2. Oktober. Offensichtlich ist es nicht so, dass Herr Polanski ausgeliefert werden MUSS. Es gibt in der Schweiz eindeutige rechtliche Handhabe, die Auslieferung zu verhindern.

Es stellt sich somit wieder die Frage, ob die Verantwortlichen in der Schweiz Haltung bewahren – oder sich den USA gefällig erweisen. Rückgrat-Problem.

NZZ: Verkannte Rechtslage im Fall Polanski

Es ist einfach ein Problem mit dem Rückgrat der Schweizer Politiker. Sie haben keines, dafür jede Menge vorauseilenden Gehorsam. Ein zugeschickter Cartoon (kann wegen Coypright leider nicht hier gehostet werden) zeigt Merz knieend in einer Reihe von Kamelen vor Gadaffi. Bezeichnend.

Die Österreicher machen es besser: Wien liess Polanski laufen


Neu 2009-10-01:

[11:00] Rot-grüner Asyl-Luxus: Asyl Zürich: “Integration” durch 2054 Franken Grundbedarf plus 870 Franken für Nettomiete plus

[10:00] Wie lange lässt sich Merzilein noch demütigen? Merz: Gaddafi fordert erneut Entschuldigung

Hat Gaddafi kein Geld in der Schweiz, das man einziehen könnte?

[11:00] Leserzuschrift zu Gaddafi:

Gaddafi hat bereits vor Monaten seine ca. 6 Milliarden CHF aus der Schweiz abgezogen. Diese Demütigung der Schweiz ist also von langer Hand vorbereitet. Und die Schweiz duckt sich masochistisch und geniesst diese „Ungerechtigkeit“.

Tamoil, das auch zum Teil dem Staat Libyen gehört, bekommt schon lange kein Oel mehr. Man könnte ja gegenrechnen.
 

Seitenauslagerung.


 
 
     
 
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