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Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren. |
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Neu 2009-12-31:
[12:30] Leserzuschrift-CH - Gold als Fluchtgeld:
Vor und während dem 2. Weltkrieg mussten viele Juden über Nacht fliehen. Viele gingen nach USA. Was haben sie in aller Eile mitgenommen? Natürlich G o l d !!! Anschliessend hatten viele eine „goldene“ Zukunft…..
Darüber spricht heute kaum mehr jemand. So eine Geschichte kann sich wiederholen – auch für andere Religionen. Die „Schafe“ haben das vergessen….
Das folgende Buch kann ich sehr empfehlen:
Wealth, War & Wisdom von Barton Biggs
Der Autor war 30 Jahre lang Investment Manager bei Morgan Stanley
Das Buch gibt es vermutlich nur in englisch bei Amazon.
Gold hat eine hohe Wertdichte und eignet sich daher recht gut als Fluchtgeld. Über Nacht musste damals niemand flüchten, die Leute hatten viele Jahre Zeit dafür. Daher immer die Politik beobachten!
[12:30] Leserzuschrift-DE - Staatsanleihe vs Gold:
im Herbst 2008, nachdem unsere liebe Kanzlerin alle privaten Einlagen staatlich garantiert hat, habe
ich mich, verführt durch die Werbung mit "Günter Schild" im Fernsehen, entschlossen eine"Tagesanleihe des Bundes" über 9000 Euro zu erwerben.
Jetzt nach knapp einem Jahr wollte ich das Geld lieber in Goldmünzen anlegen und forderte das
Kapital zurück. Zwei Tage später war das Geld auf meinem Konto. Ich staunte nicht schlecht, sind
aus 9032,56 Euro vom 1.1.2009 bis zum 22.12.2009 doch gigantische 9083,69 Euro geworden.
Für diese 9000€ hätte ich am 02.01.2009 bei meiner Bank 13,5 Unzen Krüger Rand kaufen können, die
ich jetzt, am 22.12.2009, für 10260€ hätte zurückgeben können.
Dabei hätte ich einen Gewinn von 1260€ gehabt. So habe ich zusätzlich zum Staatbankrott-Risiko nur
einen Gewinn von 51,13€ aber auch eine Lehre daraus gezogen und die zurückbekommenen 9083,69€ gleich
verschiedene Goldmünzen (Rettungsboote) umgetauscht.
Ja, wer dem Staat Geld leiht, ist selbst schuld.
Neu 2009-12-30:
[13:15] Leserzuschrift-DE - Umschichtung:
Ich finde Ihre Artikel super !!! Ich lese sie jeden Tag !
Leider bin ich erst seit ein paar Monaten auf hartged.com und anderen ähnlichen Seiten und hatte bis dahin keine Ahnung. Ich habe meinen Mann überzeugt und wir haben viel verändert und in die Wege geleitet ...
Ich bewundere Ihre 100%ig Überzeugung. Ich wollte, ich könnte sie so bedingungslos teilen.
Wir haben eine kleine Firma und aus diesem Grund natürlich - weil keine Rente... - vor 10 -15 Jahren kleine Lebensversicherungen abgeschlossen. Wir könnten diese nun kündigen. Am liebsten würde ich es tun. Aber was ist, wenn aus all diesen Vermutungen nichts wird und alles im Sande verläuft und wir am Ende dann alt sind und keine Lebensversicherung /Rente bekommen und der Goldpreis wohlmöglich gesunken ist...
Was macht Sie so sicher, dass EM das Richtige ist
1Tag später:
Heute habe ich 3 Lebensversicherungen gekündigt. Wahrscheinlich zu spät. Wenn es stimmt, was sie schreiben, wird der Goldpreis zum 1.2.2010 schon viel viel höher sein...
Ich hoffe, Sie bleiben uns weiter erhalten und informieren und klären uns weiter so gut auf !!!
Kann ich als kleine Firma in z.B. 2 Jahren einfach zur Bank gehen, etwas Gold in das dann gültige Geld umtauschen... kommt da nicht der Staat und fragt, wo ich denn das Geld für das damals gekaufte Gold hatte... und vermutet Schwarzgeld oder ähnliches ??? Wenn das so einfach wäre, hätte man ja schon lange alles übrige Geld in Gold anlegen müssen...
Die Antwort darauf dürfte viele andere Leser auch interessieren, daher die Antwort hier.
1. Jedes Investment ist ein Risiko und kann schiefgehen. Auch eine LV. Die Kunst beim Investieren ist immer, das Risiko zu minimieren und den Ertrag zu maximieren. Das ist mit einfachen Methoden jeweils nur in der richtigen Asset-Klasse möglich, diese muss man herausfinden, und gegen die Herde den Mut finden, dort zu investieren. Man darf nicht nur darüber reden, sondern muss es auch tun.
2. Was mich so sicher macht, dass Gold/Silber die richtige Assetklasse ist? Weil die Fundamentaldaten ideal sind. Und weil die Herde es noch nicht entdeckt hat und erst entdecken wird. Diese kommt nicht vor $/€5000/oz in Gold. So wie in den 1980ern trotz 10% Zinsen niemand die Bonds wollte, später jeder.
3. Gold kann man immer in Geld umtauschen, heute wie in Zukunft. Bei Firmen einfach die Belege aufbewahren.
[8:00] Leserzuschrift-AR - Krankenversicherung:
meine Familie hat seit Jahren keine Krankenversicherung mehr. Auch bei BRD besuchen wird eben in bar bezahlt. Z. B. bei der Geburt unseres letzten Sohnes habe ich mir einfach vorher Angebote eingeholt. Bei Barzahlung haben die ganz schoen Interesse daran. Die Geburt hat dann weniger gekostet als ein Monatsbeitag der Krankenversicherung. Natuerlich muss man die ersparten Betraege sinnvoll anlegen und nicht verkonsumieren. Dann kann auch bei einer groesseren Sache(Operation) nix passieren.
[13:00] Leserzuschrift-DE - deutsche Krankenversicherungen:
Ich habe 20 Jahre bei einer gesetzlichen Krankenkasse gearbeitet und bin seit 1995 als Finanzmakler tätig, bis vor 2-3 Jahren Schwerpunkt Krankenversicherung. Von der gesetzlichen Krankenversicherung kann kein Arzt mehr leben. Deshalb werden die Privatpatienten gnadenlos "ausgesaugt". Alles was nötig und unnötig ist wird von Ärzten und Krankenhäusern dem Privatpatienten in den Hintern geschoben. Deshalb explodieren auch die Beiträge - bei mir selbst, der Central, + 37% zum 1.1. Die ca. 150 Mrd. Rückstellungen die die Privaten ja bilden müssen und die sich bisher angesammelt haben, sind komplett in Staatsanleihen angelegt (die müssen sehr sicher angelegt sein, hahahah). Beide Systeme werden letztlich versagen, das Gesetzliche wegen Bankrott und das Private, weil sich in ein paar Jahren niemand mehr die Beiträge leisten kann. Habe mir auch schon überlegt auszusteigen. Hatte aber im Bekanntenkreis mal den Fall, dass eine Lehrerin, bekennend ohne Krankenversicherung aber als Beamtin wenigstens noch mit Beihilfeanspruch, 4 Wochen auf der Intensivstation lag und anschließend das Haus verkaufen konnte..... Auf der anderen Seite sind die Ärzte zu 90% nur noch Witzfiguren und von der Pharmaindustrie gesteuert, die einem den letzten Medikamentenschrott andrehen.
[13:00] Leserzuschrift-DE - Krankenversicherungspflicht für Selbständige:
der Leserkommentar von gestern:
"Trotz gegenteiliger Medienpropaganda sind Selbständige in der BRD nach Sozialgesetzbuch Fünftes Buch § 5 Abs. 5 nach wie vor nicht versicherungspflichtig. Deshalb für Selbständige: Einfach raus aus der Krankenversicherung! Die 10 €-Steuer pro Arztbesuch fällt dann auch weg."
widerspricht allen anderen Fundstellen im Web zu dem Thema. Da liest man nur, alle, auch Selbständige sind ab 2009 versicherungspflichtig. Vielleicht hat der Leser ja noch einen Link dazu.
Ich bin kein Jurist, also gebe ich es ohne Kommentar weiter.
[15:20] Leserzuschrift-DE - Krankenversicherung:
Ich bin von allen Seiten verrückt gemacht worden, auch ich als Selbständiger müsse jetzt krankenversichert sein. Das wäre neuerdings für Jeden Pflicht. Aus diesem Grunde habe ich ein juristisches Gutachten zu der Frage erstellen lassen.
Hier ist ein Verweis zum entsprechenden Gesetzestext:
http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__5.html
„(5) Nach Absatz 1 Nr. 1 oder 5 bis 12 ist nicht versicherungspflichtig, wer hauptberuflich selbständig erwerbstätig ist.“
Das ist so ähnlich wie die Medienhetze mit der Winterbereifung. Das wurde so rüber gebracht, als könnte man von der Polizei angehalten werden, wenn man im Winter mit Sommerreifen fährt. War natürlich auch Quatsch.
[19:00] Lesermeinung-DE - KV:
Die hier wiedergegebenen Gesetzestexte beziehen sich auf die gesetzliche Krankenversicherung. Die Befreiungsmöglichkeit besteht für Selbständige, wie richtig festgestellt in der gesetzlichen Krankenkasse, ersetzt aber nicht die Versicherungspficht dann in einer privaten Krankenkasse.
Die Rote Ulla hatte vor zwei Jahren die Versicherungspflicht auf alle ausgedehnt und eine Zwangsmitgliedschaft in der letzten gesetzlichen Krankenkasse verordnet, die auch ohne eine Leistungen zu gewähren Beiträge rückwirkend die verordneten Beiträge kassieren kann (etwa 630 € pro Monat).
Das betrifft besonders den Fall, dass ein Pflichtmitglied ins Krankenhaus kommt und größere Beiträge nicht bezahlt werden. Dann bezahlt die gesetzliche Krankenkasse, wo das Mitglied früher Mitglied war, fordert aber im Gegenzug für mehrere Jahre die Beiträge nach, was möglicherweise teuerer, als die Krankenhauskosten ist.
Woher die Selbständigen die 630 € monatlich auftreiben sollen, hat die Rote Lulla nie interessiert.
Neu 2009-12-29:
[17:30] Leserzuschrift-DE - Krankenversicherung:
zunächst vielen Dank für Ihre Arbeit . Ihre Website lese ich täglich .
Wie schätzen Sie die Lage bzw. die Entwicklung bei den privaten Krankenversicherungen ein ??
Ich bin seit 20 Jahren selbständig und privat krankenversichert ( Hallesche Nationale )
Die Prämie wurde ab dem 1.1.2010 sehr stark erhöht , das macht mich stutzig und unsicher .
Ist bei den privaten Krankenkassen auch mit einem " Ausfall " zu rechnen ??????
Generell ist es so, dass Versicherungen zum FIRE-Komplex gehören (Financial, Insurance, Real Estate). Dieser geht unter. Universalgesellschaften, die auch Lebensversicherungen anbieten, sind gefährdeter als reine Risikoversicherer. Aber auch die müssen Rücklagen in Papier bilden.
a) da ist einmal das Konkursrisiko des Versicherer, dass dieser einfach ausfällt
b) Pärmiensteigerungen wie derzeit werden nicht in alle Ewigkeit toleriert werden, der ganze Medizin-Komplex muss daher drastisch schrumpfen
Man sollte bei Risikoversicherungen, auch Krankenversicherungen, aller Art nur auf das Jetzt schauen. In die Zukunft zu blicken bringt überhaupt nichts.
[21:30] Leserkommentar-DE dazu:
Trotz gegenteiliger Medienpropaganda sind Selbständige in der BRD nach Sozialgesetzbuch Fünftes Buch § 5 Abs. 5 nach wie vor nicht versicherungspflichtig. Deshalb für Selbständige: Einfach raus aus der Krankenversicherung! Die 10 €-Steuer pro Arztbesuch fällt dann auch weg.
Warum nicht das "Risiko" selbst tragen. Gute Idee.
[11:45] Wichtig ist nur die Leasingrate für den BMW: Geld-Berater kassieren doppelt
Zwei Mal kassieren ist lukrativer: Manche Finanzvermittler verlangen Honorar vom Kunden und erhalten Provisionen vom Anbieter. Sie stehen im Zwielicht.
Man kann einfach dieser Branche nicht das Kassieren von Provisionen austreiben. Das ist so verwurzelt wie die Sucht nach dem Protzmobil. Kein Wunder, dass Finanz-Strukturvertriebe gross mit den Protzautos werben, deren Leasingrate man bei ihnen verdienen kann.
Neu 2009-12-20:
[15:45] Leserzuschrift-AT - finanzielle Krisenvorbereitung:
Leute, es ist doch ganz einfach: Schnappt Euch die 10,- DE, 5.- AT, 10.- AT Silbereuros, die sind heute schon Geld und GENORMT. Die wird genommen, weil sie heute schon Geld ist, ist doch logisch!. Gestern-heute-morgen Geld ist Silbergeld! Bei einem Versorgungsknall herrscht Chaos. Glaubt nicht, dass da jemand die bundesweite Nachschulung in Philharmonikergewichten, Goldkleindukaten, Krügerrand oder sonstwas durchführt, was der Bäcker versteht. Es geht ja gerade um die ersten 30 Tage, bis die Lebensmittelrationierung sowieso käme. Da wir nicht nach einem Krieg sind, gibt es dann genug zu Essen, wohl aber ohne Delikatessen. Klar, auf lange Dauer könnt Ihr mit Kleinstgold zahlen aber dann ist die Überlebensshow vorbei, dann geht es ums billige Einkaufen von Assets. Abhängig von Eurem Wohnort in AT, DE wird es zeitweise oder gar keine Stromabschaltungen (nur der Gaskraftwerke) geben, in der nuklear- und wasserkraftstarken Schweiz wohl gar nicht. AT ist etwas stärker bei Spitzenlast betroffen als DE und CH, aber in AT herrscht Wasserkraftgrundlast, Spitzenlast ist aber Gas und im Chaos wohl weg. Dafür hat AT 15% Eigenöl für Traktoren, DE eben Kohle....Ohne Krieg, kein Weltuntergang in FR, NL, DE, CH, AT, CZ, PL, SK...., in anderen Ländern aber schon! Im Grunde ist für die Schließung der Banken zwar vorzusorgen, sicher ist sicher, aber es besteht eigentlich kein Grund, warum EZB und SNB nicht genug Gedrucktes zum Auszahlen der Spareinlagen anliefern sollten. Die Wertlosigkeit bis hin zur Währungsumstellung ist realistisch die größere Gefahr.
Brennend gefährlich ist das Einfrieren von Großdepots, Staatsanleihendepots, Schließung von Geldmarktfonds- RAUS DA!, Überweisungsverbote ins Ausland und solche Dinge. In der Schweiz werden Gesetze zur Konfiskation von Gold, Golddepots, ETFs etc., da volksabstimmungspflichtig, nicht durchgehen, in der EU würde ich darauf lieber nicht wetten. Rechtzeitig aus Papierassets raus, da es Silbergeld gibt, auch raus aus den Scheinen.
Neu 2009-12-16:
[12:00] Leserzuschrift - was tun mit Firmenkonten:
was raten Sie den dem Unternehmer, der für Lohnzahlungen, Lieferanten etc. liquide Mittel auf Bankkonten vorhalten muss?
Wäre eine Alternative Fremdwährungen in bar zu beschaffen und in bar in den eigenen Tressor zu legen? Falls ja, welche Währung glauben Sie ist am stabilsten.
Ist ein Problem. Wenn die Bank crasht, kommt man nicht mehr dran. Einen Teil in Bargeld zu halten kann eine Alternative sein. Ebenso einen Teil in Gold.
Neu 2009-12-12:
[18:45] Die Immobilien-Sondersteuern kommen:
DasGelbeForum: Griechenland packts an !
Hannich-Forum: Kommende Immobiliensteuern - Lettland
auch in Lettland ist eine extrem scharfe Immobiliensteuer in Planung: Jede Wohnfläche über 40 qm soll mit sehr hohen Steuern belegt werden, Mieteinnahmen sollen von vornherein zu 70% weggesteuert werden.
Jetzt wollen alle ihre großen Immobilien verkaufen - die Preise gehen in den Keller.
Das wird bei uns nicht anders kommen, wenn der Staat in der Klemme sitzt - denn das meiste Vermögen steckt nicht im Geld, sondern in Immobilien die der Staat aussaugen kann wie er will.
Kann jemand nicht zahlen, dann werden ihm eben Schulden direkt ins Grundbuch eingetragen und wenn die den Hauswert übersteigen wird das Haus enteinget.
Von wegen Immobilien- und Grundbesitz ist "immer sicher".
Braucht noch jemand Beweise? hier sind sie. Immobilien kann man nicht wegschaffen und sie stehen im Grundbuch. Das Grundbuch "bedient" der Staat.
Neu 2009-12-10:
[18:45] So wird man Versicherungskeiler:
WIWO: Protokoll eines Allianz-Verkaufstrainings must read!
Ein Kaufmann wollte Versicherungsfachmann werden, kapitulierte aber schließlich vor den zweifelhaften Ausbildungs- und Vertriebsmethoden der Allianz. Ein Protokoll.
Man kann annehmen, dass die ganz Finanzvertriebs-Branche so arbeitet. Möglicherweise gehört die Allianz noch zu den "seriöseren", obwohl an dieser Schilderung überhaupt nichts seriös ist. Aber so werden die Schafe eingefangen.
Neu 2009-12-09:
[8:30] Dem verlorenen Geld privates Geld nachwerfen: Mittelständler halten ihre Firmen mit Privatgeld am Leben
Die Wirtschaftskrise lässt die Industrie bluten: Zwei von drei Unternehmen machen weniger Umsatz, jeder dritte Chef muss privates Geld einbringen, die Kreditklemme hält weiter an. Zu diesem Ergebnis kommt die Herbstumfrage des Bundesverbands der Deutschen Industrie.
Diese Unternehmer wissen nicht, was noch kommt - die tiefe 2. Dip - die richtige Depression. Dann sind sie ihr Privatvermögen auch los.
In Zeiten wie diesen muss man wie ein Investor agieren, nicht wie ein Unternehmer, der unbedingt seinen Betrieb erhalten möchte, auch wenn es Chancenlos ist.
Neu 2009-12-08:
[14:00] Anleger-Schafspelze jetzt günstig abzugeben: Volle Fahrt in Richtung Totalverlust
Lange bewarben Banken geschlossene Schiffsfonds als todsichere Geldanlage, deutsche Anleger haben 20 Milliarden Euro investiert. Nun müssen Zigtausende von ihnen feststellen, dass sie falsch beraten waren. Experten glauben, der Schaden werde höher sein als jener, den Lehman-Zertifikate angerichtet haben. Die ersten Anleger bereiten nun Klagen gegen ihre Banken vor.
Man kommt aus diesen geschlossenen Fonds kaum heraus, meist gibt es noch Nachschusspflicht. Der Kardinalfehler: man unterschreibt es, ohne es zu verstehen und ohne reale Exit-Möglichkeit:
Die Wachsmanns sind „Leos“, wie manche Berater sagen: leicht erreichbare Opfer; gutgläubige, in Finanzdingen wenig bewanderte und häufig ältere Menschen, die ein Leben lang gespart haben für ein sorgloses Alter.
Kein Wunder, dass man bei Vertriebsprovisionen von bis zu 20% !!! die "Leos" gekeilt hat. Kein "Investment" war für die Verkäufer so ertragreich. Solche Systeme sind überhaupt nur für den Typ "Sophisticated Investor" geeignet. In den USA muss man dafür sogar "Accredited Investor" (Millionär) sein, um da einsteigen zu dürfen.
Klagen wird wenig bringen. Die Initiatoren sind Kapitalgesellschaften und gegeh notfalls unter, die Banken als Verkäufer kann man mit enormen Kosten viele Jahre "beklagen", die freiberuflichen Verkäufer haben die Provision ohnehin schon für die Leasingraten ihrer BMWs verbraucht.
PS: Einige dieser Keiler-Strukturvertriebe steigen jetzt auf Gold um, das sie mit über %0% über Spot verkaufen. Und sie werben wie damals bei den Schiffsfonds neue Keiler mit dem teuren Auto, das man fahren kann, wenn man genügend verkauft.
Neu 2009-12-07:
[15:15] Für alle Aktien-Gläubigen: Das verlorene Jahrzehnt
In knapp einem Monat ist die erste Dekade des laufenden Jahrhunderts Vergangenheit. Für die Aktienmärkte der meisten Industrieländer waren die vergangenen 10 Jahre eine verlorene Dekade.
Die „Stars“ waren die Rohstoffe: Der Ölpreis konnte sich verdreifachen. Insbesondere die Edelmetalle konnten sich deutlich verbessern: Gold stieg von 290 auf 1.200 Dollar
Es ist noch schlimmer: der reale Wert der Aktien in Kaufkraft hat sich in diesen 10 Jahren mehr als halbiert. Man muss nur in der richtige Asset-Klasse sein und kann dann einige Jahre schlafen.
Neu 2009-11-30:
[18:00] Leserzuschrift-CH zum Reichwerden an der Börse:
Niemand kann genau sagen wie man an der Börse schnell reich wird, aber man kann sagen wie man schnell arm wird: wenn man schnell reich werden will !
Da ist sicher etwas dran, aber man kann an der Börse auch etwas verdienen - zur richtigen Zeit.
Neu 2009-11-28:
[11:00] Positionierung für den Staatsbankrott: Staatspleiten sind unvermeidbar
Philipp Vorndran, Marktstratege des Vermögensverwalters Flossbach & von Storch, prophezeit für 2010 ein mageres Börsen- und Rentenjahr. Er setzt auf langweilige Dividendentitel und physisches Gold. Vorndran warnt vor drohenden Staatspleiten und Geldentwertung.
Mit Gold liegt er richtig, mit Aktien und Firmenanleihen liegt er aber falsch, da alles was in Geld ausgedrückt wird, massiv abgewertet werden wird. Die Aktien sind derzeit generell viel zu hoch.
PS: ich wurde heute von einem Mitglied der deutschen Gold-Communitiy scharf angegriffen, weil ich auf hartgeld.com angeblich "Gewinnstreben" propagiere. "Ehrliches" Geld erarbeit man seiner Meinung nach als Angestellter (er ist Ingenieur in einem Konzern) und zahlt 50% Steuern dafür. Investment-Gewinne sind also "unehrlich". Vermögensrettung über Gold/Silber wohl auch, da diese nominell gegenüber abwertendem Geld gerade steigen. Was soll man da noch sagen, manche kapieren es nie. Wenn die "Reduction In Force" in seinem Konzern kommt (RIF = Massenentlassung - sicher nach dem Staatsbankrott - ich glaube, so nennt man das in diesem Konzern), wird ihm auch die gesetzlich vorgeschriebene Sozialauswahl vermutlich nicht retten. Dann wird er froh sein, mit Gold/Silber etwas "gewonnen" zu haben.WE.
[11:30] Leserzuschrift-DE dazu:
Wie dumm können Idioten doch sein, wenn letztendlich uns Angestellten über 70% unseres "ehrlich" erarbeitetes Geldes durch Raubzüge des Staates und Banken einbehalten werden, dieses dann als deren Gewinne verbucht werden und dann so ein Holzkopf von Gewinnstreben bei kleinen Angestellten schreibt. Es ist nicht zu fassen. Hoffe, dass diesen Spinner noch andere fressen, damit er vielleicht mal zu Verstand kommt.
Es ist dieses Angestellten-Denken, die Sucht nach "Sicherheit" und festem Einkommen, das mit dem des Investors nicht vereinbar ist. Dafür nehmen die Angestellten alles in Kauf. Hartgeld.com versucht die Gehirne zu öffnen. Bei Siemens etwa reden die Manager immer von ihrer Familie. Real sagen sie damit, wie wichtig ihnen ihr Job ist und dass sie alles dafür tun, ihn zu erhalten. Kein Wunder, wenn der typische deutsche Siemens-Manager durchschnittlich €500'000 Privatschulden hat.
Weitere Leserzuschrift-DE dazu:
DAS IST DER GRUND WARUM BISMARCK , DER SICH IMMER ALS ALTPREUSSE, NIE ALS "NEUDEUTSCHER " VERSTANDEN HAT, GESAGT HAT, DASS "DIE DEUTSCHEN DIE DÜMMSTEN SIND ".
DIESER DEKADENTE, VON DER DUMMHEIT DER MINDERWERTIGEN GETRIEBENE, "DEUTSCHE IDEALISMUS" IST DER GRUND WARUM EINE BRUTALABREIBUNG FÜR SOLCHE TYPEN ÜBERFÄLLIG IST UND AUCH KOMMEN WIRD.
GOTTSEIDANK BRICHT DAS ALLES EH BALD ZUSAMMEN !!
Dann kommt überall die "RIF".
[12:00] Leserzuschrift-DE - Angestellter vs. Investor:
Ich bin ebenfalls als Ingenieur beim weltgrößten Automobilzulieferer beschäftigt. Aufgrund der Krise sind wir in unserem Konzern mit etwa 15-20% Lohnkürzung zum Jahreswechsel konfrontiert. Spätestens dann wird der von Ihnen zitierte Konzernangestellte die Investmentgewinne aus EM gerne mitnehmen (da nämlich die Geldquelle „sicherer Arbeitgeber“ langsam austrocknet
Wird er nicht, er wird nur auf seinen Arbeitgeber böse sein. Als ich noch als Angestellter um 2003 die Rich Dad, Poor Dad Bücher von Robert Kiyosaki gelesen habe, konnte ich mir nicht vorstellen, dass der Unterschied im Denken so gross ist. Erst seit ich hartgeld.com betreibe, weiss ich es. Übrigens, beim alten Arbeitgeber sind nach der Übernahme durch Siemens alle Investoren ausgeschieden, sie haben es einfach nicht ausgehalten.WE.
[12:15] Leserzuschrift-AT dazu:
Die Ausgangsposition jedes Einzelnen ist absolut verschieden. Konsequentes Investorenverhalten, welches im wesentlichen auf profundes und jahrzehntelanges Aneignen von entsprechenden Fachwissen ebenso basiert wie auch auf permanentes Widersetzen gegen mainstream diktierten Verhaltensregeln, ist für 99,99% der Menschen undenkbar. Die wirkliche geistige und charakterliche Elite sind nun mal die 0,01% oder weniger.
Selbst als Unternehmer, der die meiste Zeit in seine Arbeit steckt ist es oft nicht leicht Unternehmensentscheidungen zu treffen, die zwar gut für das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt sind aber z.B. diametral mit seiner Ansicht als langfristig orientierten Investor auseinander liegen. Diese Nöte habe auch ich zuweilen.
Für Angestelltengehirne mit Familie kann dieser Konflikt noch viel größer sein.
Eine weitere Komponente stellt in unserem Gesellschaftssystem natürlich die Frage des Neides dar. Ihren Erfolg kann man Monat für Monat anhand der steigenden Anzahl an Hits, Inserenten, Zitaten in anderen Foren etc konkret nachmessen. Dann stellt so ein Typ, der vielleicht seit längerer Zeit bereits in EM investiert ist fest, dass er das auch hätte leisten können. Nur da besteht dann der wesentliche Knackpunkt: Angestelltenmentalitäten können zwar EM kaufen und schreiben, dass es ein gutes investment ist, aber sie sind viel zu feige dieses kantige Profil herauszuarbeiten, die ihre Website erst zu dem macht was sie ist:
• eine brutale Erziehungsanstalt für schwerst mainstreamgeschädigte Schikimikis, Sozialschmarotzer, linksgrüne Pseudointellektuelle,
• eine unbestechliche Staatsanwaltschaft, welche ungeschminkt alle politischen und wirtschaftlichen Verbrechen national und global anprangert
• eine unverzichtbare und absolut zeitgemäße Informationsplattform für Investoren und ausgepresste Steuerzahler
• eine gute Möglichkeit trotz Krise, über Ihre treffenden, zynischen und manchmal auch witzigen Kommentare lachen zu können.
Ich persönlich habe selbst vielen Freunden und Unternehmerkollegen in diesen Fragen in den letzten Jahren sehr weitergeholfen. Alle Firmen, an denen ich beteiligt bin, investieren seit langem die Überschüsse in EM und meine Aktionärskollegen sind wirklich happy. Ich kenne aber keine andere Person als Sie Herr Eichelburg, der so viele Menschen positiv erreicht hat und in diesen Fragen geholfen hat. Ihnen vorzuwerfen, damit Geld zu verdienen ist absurd zumal Ihr finanzieller Erfolg ja geradezu 1:1 auf die Hilfe, die Sie mit Ihrer Informationsplattform einer immer größer werdenden Anzahl an Lesern zukommen lassen, umzulegen ist.
Für Unternehmer ist es etwas leichter, das Investoren-Denken zu erlernen. Der Autor ist Unternehmer und Investor.
[17:30] Leserzuschrift-DE - ehrliches Geld:
klar ist es ehrliches Geld, das man als Angestellter verdient: man zahlt ehrlich Steuern voraus, die dann in die EU abfließen oder für U-Boote für Israel verwendet werden, man zahlt ehrlich in die Rentenversicherung, aus der man nichts mehr herausbekommt, man zahlt ehrlich in die Krankenversicherung, deren Leistungen immer schlechter werden, usw., Hauptsache immer schön ehrlich. Also ehrlich: wer das alles im Moment mit sich machen lässt, ist ein Volltrottel. Um es sich leisten zu können, als Angestellter wieder ehrliches Geld zu verdienen, muss erst einmal das ganze System abstürzen, vorher nicht.
Seitdem ich selbständig bin, fällt es mir viel leichter finanzielle Sicherheit zu schaffen für mich und meine Familie, und ich bin mir sicher, dass ich im Alter nicht auf Almosen des Staates angewiesen sein werde.
Wenn es um die finanzielle Sicherheit geht, ist sich jeder selbst der Nächste. Meine Großeltern – Sudetendeutsche – hatten sich Jahre lang abgeschuftet mit einem eigenen Geschäft, haben fünf Kinder groß gezogen. Was hatten sie davon?: Mein Großvater ist im Krieg vermisst, Vertreibung und Flucht und Währungsreform mit dem Verlust des gesamten Ersparten. Ein paar Unzen Gold hätten einen Neuanfang möglich gemacht. Tja, meine Großeltern waren immer ehrlich. Jetzt könnte man natürlich einwenden, dass damals unter den Nazis alles anders war. Wenn allerdings morgen das Finanzsystem zusammenbricht und 99% der Angestellten ihr ehrliches Geld verloren haben, dann wird es eine neue Regierung auf die alte Regierung schieben und alle Ehrlichen waren wieder einmal die BLÖDEN.
Vielen Dank für die wunderbare Aufklärung.
[21:30] Leserzuschrift-AT - Wenn wir schon bei Moral sind: An wen ist das Geld aus den Krediten denn physisch geflossen:
Die vergessene Frage: wer hat das Geld in der Kreditbubble und Immobubble und Leasingbubble PHYSISCH KASSIERT?
Die Hochbaufirmen (eher nicht die ganz großen strassenbaulastigen) und zwar die Mittelständler- Baufirmen für völlig überteuerte Bauleistung. Und die Herren Handwerker. Und die Herren Ingenieure Luxusautobauer in DE für völlig überteuerte Luxuskutschen. Und die Herren Finanzminister von deren Gewinnen.
Dort sind die Spareinlagen physisch hingeflossen! Wenn so einer "Ehrlichkeit" zur Arbeit des begadeten, hochintellektuellen, akademischen Walter Eichelburg auch nur zu beurteilen wagt, gehört er schon er... Die Banker haben das Geld nicht physisch bekommen, die haben nur genau die Herren Baumeister, die Herren Handwerker, die Herren Ingenieure etwas zu reichlich mit Geld versorgt, weil das Fixgehalt der Banker zu niedrig war und der Bonus zu hoch.
Das war jetzt moralischer Klartext.
Soviel zur Rolle der "ehrlichen Arbeiter":
Und der Staat hat 70% davon kassiert.
Neu 2009-11-27:
[18:00] Leserzuschrift - was tun mit Bargeld bei Währungsschnitt:
habe Ihren Artikel:
http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2009-145_EsWirdKritisch.pdf
gelesen und folgende Frage:
Man sollte ja schon etwas Geld zum Leben parat haben, also nicht alles in EM stecken, sondern nur das, was man retten will oder für später angelegt hatte. Dieses Geld zum Leben sollte aber nicht auf einer Bank liegen, sondern im Tresor, das kann allerdings ja durchaus ein höherer Betrag sein.
Nun die Frage: Was macht man damit im Falle eines Währungsschnitts, der "über Nacht" passiert? Ausgeben wird dann wohl schwierig, kann man das dann abschreiben? Umtausch wird bestimmt limitiert sein oder gar nicht gehen, sondern nur Buchgeld - das wäre ein richtiger GAU.
Klar, alles Spekulation, aber sowas ist ja schon real denkbar.
Das grösste Problem mit Bargeld ist nicht ein Währungssschnitt (der kommt später), sondern eine plötzlich einsetzende Hyperinflation. Daher macht es keinen Sinn, Bargeld für mehr als ein halben Jahr zu bunkern.
Neu 2009-11-25:
[16:30] Die Immo-Fonds werden wohl für 20 Jahre zusperren können: Immobilienfonds bringen Anleger gegen sich auf
Anleger in offenen Immobilienfonds erleben eine böse Überraschung nach der anderen. Nicht genug, dass in der vergangen Woche wieder zwei Fonds den Tausch von Anteilen gegen Geld aussetzten – sie taten dies auch noch rückwirkend. Für Verbraucherschützer ein unmögliches Vorgehen.
Da werden jetzt nur mehr die allerdümmsten Schafe reingehen. Alle anderen werden rauswollen, wenn man sie lässt. Diese Asset-Klasse kann man somit abschreiben.
Neu 2009-11-24:
[16:45] Leserzuschrift (Banker) - Staatshaftung wirkt noch:
Als Bankberater muss ich klar feststellen,dass momentan das klassische Sparbuch trotz des Negativzinses (Inflation mit einberechnet) der Renner under den Kunden ist.Die Staatshaftung wirkt so wie ein Allheilmittel.Gold oder Silber ist als Anlage für die meisten noch kein Thema, da Geld immer noch eine starke Anziehungskraft hat.Ich persönlich habe mich Gott sei gedankt durch Ihre Webseite früh genung in EM eingedeckt und fühl mich damit pudelwohl.Für mich persönlich ist ein Systemkollaps unausweichlich,der Kondratrieff Winter ist allgegenwärtig und trotzdem frage ich mich wie lange es noch dauert ,bis das jetzige Szenario der Verwerfungen und Lügen beim Volk ankommt. Die scheinen noch nicht zu kapieren,dass Ihre Spareinlagen verzockt sind.
Diese Schafe wollen geschoren werden.
[16:45] Leserzuschrift-DE: Flucht aus dem Fiat-Money geht jetzt los:
Habe heute mit einem Makler geplaudert. Er sagt, das Geschäft ziehe jetzt merklich an, wörtlich: Die Leute wollen ihr Geld nicht mehr den Banken anvertrauen und kaufen jetzt Eigentumswohnungen und Häuser. Leute, DIE FLUCHT AUS DEM FIAT MONEY HAT JETZT BEGONNEN! Das System wird jetzt nicht mehr lange halten.
Eine gute Gelegenheit, Immobilien loszuwerden und in Gold umzutauschen. Vermutlich nur für wenige Monate.
[16:15] Leserzuschrift-DE - Waldbesitzer in der Krise:
Der Holzverkauf stagniert. Schuld ist die Wirtschaftskrise. Folgen, die auch die Waldbesitzer in der Forstbetriebsgemeinschaft Neu-Ulm zu spüren bekommen. Sie verkauften 25 Prozent weniger Holz.
Leserkommentar:
So ein gutes Investment wie oft behauptet ist Wald gar nicht. Gute langjährige Renditen liegen bei max. 10 %. Eh das Holz verkauft werden kann, vergehen oft 20 Jahre mit nicht einschätzbarer Marktlage zu dieser Zeit. In Deutschland bricht der Absatz bis 25 % ein - und keiner hatte damit gerechnet, Durchhalteparolen machen die Runde. Nicht mal der Heizersatz für Öl und Gas kann diese Einbrüche kompensieren. Es bleibt dabei: Edelmetalle und Öl sind das bessere Investment.
Derzeit. Wald wird erst dann wirklich interessant, wenn Öl nicht mehr importiert werden kann.
[9:15] Wie man als Investor die Milliarden macht: Was uns Jim Rogers und George Soros lehren
An der Börse ist oft nur erfolgreich, wer eigenes Wissen einsetzt und sich nicht von zu großen Hoffnungen und Ängsten anstecken lässt. Contrarians sind legendär in der Finanzwelt und handeln nach dieser Maxime. Sie tauchen vorzugsweise dann auf, wenn sich über einen längeren Zeitraum hinweg eine bestimmte Meinung durchgesetzt hat - und nehmen dann die entgegengesetzte Position ein.
Dieses Denken ist Grundvoraussetzung. Damit macht man aus dem Nichts vielleicht Millionen. Für Milliarden braucht man mehr: Leverage (etwa über eigene Hedge-Fonds) und viele Jahrzehnte.
Neu 2009-11-23:
[17:15] Leserzuschrift-DE - was tun?
ich lese seit ca einem Jahr jetzt Hartgeld.com. Und muß schon sagen , das es mich doch sehr schockt, was man hier über die "echte " Wirtschaft hier lesen muß...
Ich bin dreisig Jahr alt und ein kleiner Angestellter in einer Maschinenbaufirma. Mit Frau und Kindern ist es natürlich nicht leicht einen EM - Bestand aufzubauen.
Dennoch hab ich dieses Jahr meinen Bausparer aufgelöst und mich mit Em eingedeckt. Wenn auch nur mit einer kleinen Summe. Ich denke immer öffter daran auch meine LV aufzulösen und alles in Gold und Silber zu investieren.
Eigentlich nur zum Werterhalt. Ich will nicht mal reich werden damit, sondern nur die vorhandene Kaufkraft erhalten. Trotzdem bin ich mir immer noch nicht ganz sicher doch alles Aufzulösen und zu 100% ins EM-Lager zu wechseln. Ich muß zugeben ich bin noch ein halbes Schaf , aber auf der anderen Seite entdecke ich doch die immer größeren Verwerfungen in der Wirtschaft .
Ich hoffe Sie können mir hier weiterhelfen und mir auch die Münzen nennen , die man in Deutschland so besitzen sollte, sei es nun aus Gold oder Silber...
Nur wer auf die beste Asset-Klasse konzentriert, wird den maximalen Erfolg haben. Das sind in diesem Fall Edelmetalle.
In Ihrem Fall ist die Sache recht einfach: das Geld liegt in der Lebensversicherung, und wird da drinnen vermutlich untergehen, wenn Sie es nicht besser investieren. Die vielen negativen Artikel über LVs sollte Ihnen Warnung sein, die man ernst nehmen muss.
Welche Münzen? in Ihrem Fall kleine Münzen: Golddukaten, 1oz Silber, 5 Reichsmark, etc.
PS: seien Sie froh, dass Sie als Angestellter etwas zu tun haben, den Multimillionären ist beim Warten fad. Einer davon überschwemmt regelmässig meine Mailbox.
Neu 2009-11-22:
[14:00] Leserzusendung-CH - Karrierist-Investor drei Grundmerkmale:
Ich habe hier eine kurze Entscheidungskarrikatur mit je drei Kernmerkmalen aufgestellt für alle, die sich nicht zwischen Karrierist und Investor entscheiden können:) Was halten Sie davon?
Mit Edelmetallen kann man sich zur rechten Zeit auf die rechte Seite hieven.
Stimmt ganz genau.
[14:00] Leserzusendung-DE - Die Schafe gehen zu Bank:
Hallo, ich war soeben bei der Bank um mal zu schaun ob diese noch was hergibt...
Als ich reinging traute ich meinen Augen nicht... aber sehen sie selbst...
Ich finde dafür gehören die perversen Banker gehängt, nur gut das 95% der Bevölkerung
dies mit den Schafen nicht versteht... Aber die Zeit wird kommen...

Die Banker wissen wohl selbst nicht, was sie da abbilden. Die Kampagne hat wohl irgend eine "Kreativling" (sorry, "Art-Director") entworfen.
Neu 2009-11-21:
[21:00] Leserzuschrift-DE - Gartengold und Waldgold:
Vorab: Lob auf Ihre Internetseite, Ihr Engagement und Ihre Aufklärungsarbeit, die nunmehr einer breiten Öffentlichkeit zugänglich geworden ist.
Seit 2002 besitze ich "Gartengold" - ganz von selbst drauf gekommen - , seit 2004 begann ich Wald in Ostdeutschland zu kaufen. Das hat mich sehr vermögend gemacht, weil die Menschen dort durch den 45 jährigen Sozialismus jeglichen Bezug zum Grundeigentum verloren hatten ihr Eigentum zum 1/10 bis 1/5 des Wertes verkauften. Gleichzeitig habe ich immer alles Überflüssige in Gold und Silber gesteckt. Diesmal aber auch bestärkt von goldseiten.de. Viel später - etwa seit 2006 - wurde ich auf Ihre Seite aufmerksam und seitdem bin ich genauso süchtig nach dieser, wie die Regierungen nach Geld ihrer Staatsbürger.
Im Prinzip bin ich Ihr Mustermann: Alle verdiente Knete zurück in Wald (80%), Acker (10%), Gold (7%) Silber (2%) und 1% als Gewinn fürs Finanzamt.
Dieser Staat ist aufgrund seiner Regierungen und seiner Richtungsentscheidungen absolut marode und futsch! Schade, daß es so enden soll.
Etwas "grundlastig", aber sonst nicht schlecht.
Neu 2009-11-19:
[13:30] Bei Schafen: Von Spielbanken und absurden Spielregeln
Die Bank gewinnt immer - jedenfalls wenn Kunden nicht aufpassen. Der Staat als Anlegerschützer ist zum Versagen verurteilt.
Stimmt, bei Konsumentenschafen gewinnt die Bank immer, wie bei der Spielbank.
Aber bei Investment-Profis, besonders im Immobilienbereich verliert die Bank regelmässig durch faule Kredite, für die niemand haftet.
[14:00] Leserzuschrift-DE zu Bei Schafen:
Ihre Kommentare sind so treffend und was die Schafe angeht auch so einfach zu verstehen. Dumm nur, dass die Schafe gar nicht merken, dass sie die Schafe sind. Deshalb verstehen sie auch nichts und bleiben die Schafe. Von vereinzlten Ausbruchsversuchen mal abgesehen...
Wenn sie geschoren worden sind, werden sie es merken.
[19:30] Leserkommentar-DE: Nein, auch dann werden sie es nicht merken. Sie werden sich nur wundern und bitterlich blöken, weil ihnen kalt ist.
Neu 2009-11-18:
[21:45] Leserzuschrift-DE - die Muppets-Herde:
eben im ARD Börse gesehen und einen Lachkrampf bekommen.
Gold ist nur eine Spekulation, hinter Aktien stehen solide Unternehmen !
Wem will man das noch weissmachen?
Das ist nur ein Zeichen, dass die Masse noch weit weg von Gold ist. Erst wenn in solchen Sendungen nur mehr von Gold oder Goldminen gesprochen wird, muss man aus Gold aussteigen.
[11:30] Dottores "Krisengebote" in Bild: Die zehn Krisen-Gebote
Das mit den "Finger weg von Schulden" kann man unterschreiben, seine Liebe zu Staatsanleihen nicht, genausowenig seine Aversion gegen Silber.
[22:00] Der Artikel ist übrigens von März 2009.
[14:15] Leserzuschrift-DE - Dottore und Silber:
Dottore hat in den letzten Jahren einen seltenen Sprung vom Staathasser zum Staatanbiederer vollzogen. Geholfen hat ihm dabei die sogenannte Theorie des dreifachen Monopols, in dem der Staat über Waffenmonopol, Jura und Geldmonopol ( in seinen Aussagen gibt es so etwas nicht, wie eine Trennung des Staates von der Zentralbank).
Aufgrund der Monopolstellung geht er von unbegrenzten Kredit aus (Staat kann also in diesem Sinne nicht bankrott gehen).
Mir sind seine Aussagen damals vor zwei Jahren zu suspekt geworden. Wo er doch im Jahre 2000 noch ein Goldbug war und voll auf der Linie von R.Deutsch zum Thema Silber war, ist er heute überzeugter Monetarist, überzeugter Staatsanleihenverflechter - und Jemand der meint durch ein Goldverbot/Silberverbot werden die Rettungsboote unnützbar sein.
Da stelle ich mich gerne dagegen: der Besitz von Devisen in Ländern wie Polen, Rußland usw. war in diesem Sinne verboten - die Regierung schimpfte damals über Spekulanten, veranstaltete selbst einen Jagd auf solche.
Dennoch war es damals überhaupt kein Problem in Polen die D-Mark zu erwerben, trotz "polnischer Stasi",
trotz Verboten jedweder Art fand ein reger Handel mit der D-Mark, dem Dollar und teilweise auch Gold statt.
Ich sehe daher bei der Rohstoffhausse, gepaart mit massiven finanziellen Problemen bei der Wirtschaft nur eine Vorstufe der Hyperinflattion.
Dottore ist in diesem Sinne Deflationist. Ich bin mir ziemlich sicher, daß er eines besseren belehrt wird.
Sobald es ersichtlich ist, daß der Geldwert nutzlos ist, obwohl der Markt nach Geld strebt - werden Händler auf Teufel kommt raus, die Preise hochziehen. Für Vebrauchsgüter. Immerhin sind das Realgüter.
Die Behauptung im Gelben Forum - man könne sich anbahnende Hyperinflation meilenweit gegen den Wind riechen ist absoluter Trugschuß. Tut man nicht! man wird von hochziehenden Preisen überrascht und man wird sich weigern die Preise zu zahlen, weil man glaubt - es wird alles noch billiger wegen der Deflation. Man wird es als Laune der Händler abtun, wenn sie 20% mehr verlangen. Alleine jetzt: Gold wird hoffähig, aber eine unglaubliche Anzahl von Anlegern will nicht kaufen, weil sie glauben es wird noch einen Einbruch geben. Dann wollen sie zuschlagen.
Dottore wird eines besseren belehrt werden. Für Goldbugs wiederum zählt die Tatsache, es gibt einfach in dieser Zeit keine Ausweichmöglichkeiten in andere Währungen. Und wer dem Staat glaubt ist selber schuld. Anleihen?
würden doch für Anleger nur dann Sinn machen, wenn Inflationsgefahren plus 4% Zinsertrag ausgegeben worden wären.
In der Hyperinfla spekulieren alle Händler, der Vater Staat auf die Tatsache, daß Du überhöhte Preise zahlen muß, um überhaupt etwas zu bekommen, bevor das Geld entwertet wird.
Daher: ich kann nur mit meiner 8 jähriger Börsen- und Spekulationserfahrung nur zu einem raten:
wer heute sich an den gekauften Bankaktien im Jahre 2008 ergötzt und angibt seine Anlage war geiles Deal hat noch nicht mal ansatzweise verstanden dass es ein einziges Trugschus ist.
Wer Bargeld noch hortet sollte sich nicht wundern, wenn er den Zug verpasst es rechtzeitig loszuwerden.
Aber: es muß in eine sinnvole Anlage investiert werden.
Da bin ich mit Ihnen auf selber Wellenlänge.
Einziger Kritikpunkt: Kursziele von 50.000 Dollar anzugeben mag letztendlich zutreffen. Doch Gold sollte man nicht zu Preisspekulationszwecken kaufen. Man sollte zufrieden sein, wenn man nichts verliert, wenn die meisten alles verlieren.
Um in der Hyperinfla halbwegs über die Runden zu kommen ist es das wichtigste den Preiserhöhungen zwei bis zwölf Monate in voraus zu sein. Sagen Sie es überzeugten Deflationisten. Absolut sinnloses Unterfangen.
Vielen Dank für die ausführliche Zusammenfassung. Die Deflationisten scheinen alle eine gemeinsame Eigenheit zu haben: ihre Scheuklappen sind so eng, dass sie keinerlei Inflation sehen, obwohl diese gerade bereits bis zum Exzess fleissig produziert wird.
Das mit der Überraschung durch eine einsetzende Hyperinflation stimmt: die Preissteigerungen kommen durch den schlagartigen Abverkauf der Währung UND DER STAATSANLEIHEN.
[15:30] Leserzuschrift-DE - Fakten für die Deflationisten (Scheuklappenträger):
Inflation? Wir sind schon mitten drin! Alles wird teurer:
Strom: http://www.ndr.de/wirtschaft/strompreis104.html
Gesundheit: http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Nachrichten/Startseite/Debatte/Gesundheitsschutz-wird-teurer-_arid,266904_puid,1_pageid,509.html
Wasser: http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1257341735028&openMenu=
Öl: http://www.heizoel24.de/news/artikel/001098
Nur die Immobilien werden billiger: http://news.immobilienscout24.de/aktuelle-marktdaten
Das sind alles Meldungen von HEUTE!!!!
Zumindest ist etwas dabei, wo die Deflationinsten recht haben dürfen. Das ganze nennt man auch Währungskrise oder Sektor-Deflation/Inflation.
Alles, was man besitzt (an Finanzwerten) wird billiger, alles was man braucht (essentielle Güter) wird teurer.
[16:00] Leserzuschrift-AT - Dottore und die Staatsanleihen:
Wir reden ja hier vom EURO- Raum mit EINER Zentralbank und X- Staaten.
Wer Staatsanleihen mit aktueller Verzinsung kauft, muss verrückt sein.
Zwischen Staatsanleihen (einem Asset) und Papiergeld (keinem Asset) ist die Staatsanleihe das, was als erstes hochgeht.
Es können beide hochgehen, es können nur die niedrigverzinsten, emittierten Staatsanleihen hochgehen.
Wenn dann auch die neuen, hochverzinsten Staatsanleihen hochgehen, geht das Geld mit hoch. Das muß nicht passieren, ist aber wahrscheinlich, es hängt eigentlich nur vom Realzinsatz der neuen Staatsanleihen ab.
Jedenfalls ausgerechnet die alten niedrigverzinsten Staatsanleihen sind wohl das schlimmste, was man haben kann!
Beim Dollar (EINE Zentralbank, EIN Staat) ist die Lücke kürzer, da werden die 2 Stufen fast wie eine aussehen und die FED nur ganz kurze Zeit haben, um mit - keine Ahnung- 35%? Zinssatz auf Geld und neue Staatsanleihen das Geld zu retten.
Bei 35% Zinsen ist alles hin.
[16:00] Leserzuschrift-DE - dottore:
die guten Zeiten von Dottore sind vorbei.
Er hat sich in der Defla theorie verstrickt und kommt nicht mehr heraus. Jedes Argument wird der Zielgrösse angepasst . Daher ist der Blick auf das Gegenteil versperrt.
Als Dottore für die Bild begann zu schreiben hat er sich endgültig disqualifiziert. Die Frage bleibt: geschieht das aus Geldnot oder aus Geltungswahn.
Seine Jünger fangen auch an zu zweifeln......
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=136173
[21:45] Leserzuschrift-DE - Beitrag Dottore in Bild:
den Dottore verstehe ich teilweise überhaupt nicht !
Spread Gold Kauf/ Verkauf soll 10 % sein ? Bei der Dresdner habe ich einen Spread
von 4,5 % !!! (jeweils zum Tageskurs / 1 Unze)
Cash empfiehlt er gar nicht, weil im Fall von steigender Hyperinflation das Geld weniger
wert ist. Und was ist mit dem Tagesgeld oder mit Geldern , die längerfristig angelegt sind ????
Die werden doch analog wertlos.
Des weiteren: Staatsanleihen sind das Sicherste . Ach nee ?
Und dann schreibt er, der große Knall kommt wohl, die Frage ist nur wann.
Ja, und was ist dann mit den Staatsanleihen ? Die crashen dann doch wohl auch.
Ich versteh den Mann nicht. Von dem habe ich 2 Bücher im Regal stehen.
Kann es sein, daß er das schreiben muß, was BILD ihm vorgibt ?
Ganz abgesehen davon, daß ich bis heute nicht begriffen habe, wie ein Mann
seines Formates sich herablassen kann, für so ein Boulevardblättchen zu schreiben.
Schreiben kann man das jedoch auch nicht nennen - eher Sprechblasen, damit die
BILD Leser das zumindest leichter konsumieren können.
Ich glaube nicht, dass er von Bild besondere Vorgaben bekommt, was er schreiben muss. Er hat sich einfach so fest in seine Theorien verbissen, dass er nicht anders kann. Beim Investieren ist ein grosser Unterschied zwischen Theorien und erfolgreicher Praxis.
[9:00] Die Risiken des internationalen Zahlungsverkehrs: Banken ziehen mehr als 100.000 Kreditkarten aus dem Verkehr
Aus Angst vor Datenmissbrauch starten die deutschen Banken eine gigantische Umtauschaktion für Kreditkarten. Laut "Financial Times Deutschland" müssen allein die Volks- und Raiffeisenbanken etwa 60.000 Plastikkarten auswechseln. Es können aber Kunden aller Geldinstitute betroffen sein.
Durch Diebstahl/Korruption vor Ort oder Hacker kann überall etwas passieren. Alle Abbuchungen überprüfen.
So funktioniert es: Mitarbeiter verkauft Kundendaten von britischer T-Mobile
Neu 2009-11-17:
[20:15] Leserzuschrift-DE - Agrar+Forstland:
Sie haben meinen Leserbrief zur Landwirtschaftlichen BG vor einigen Tagen kommentiert: Leute, warum wollt Ihr umbedingt Land+Grundbesitzer sein? -> sinngemäß. Sie kritisieren damit die Leute, welche sich ein bißchen Land zur Eigenver/vorsorge gekauft haben.
Nun schreiben Sie im "der Aktionär" : Die primären Rettungsboote sind Gold und Silber, aber auch Agrarflächen - zum Essen - oder Wald -zum Heizen - kommen in Frage. Noch gibt es Rettungsboote zu einem guten Preis.
Sie wissen aber schon noch, was Sie sagen??
Einerseits empfehlen Sie diese Art von Land (und in meinem Leserbrief zur Landwirtschaftlichen BG ging es GENAU um solche Flächen), andererseits stellen Sie einen als Idioten hin, wenn man welches besitzt.
Wir haben ca. 2ha Wald und Agrarland, um die Eigenversorgung sichern zu können. Natürlich auch eine Holzheizung.
Insofern top. Nur daß der Staat das weiß und abzocken will.
Ihre Position ist hier sehr widersprüchlich.
Es ging da um die Konfiskation und Besteuerung von Grund und Boden. Da hat Gold einfach gewaltige Vorteile. Aber leider hat "Grund und Boden", eigentlich müsste man schreiben, "Blut und Boden" eine gewaltige emotionale Komponente. Als Investor sollte man diese Dinge nüchtern betrachten.
[18:00] Immo-Fonds schliessen wieder: Degi-Immobilienfonds eingefroren
Anleger zweier Degi-Immobilienfonds haben derzeit schlechte Karten, wenn sie Bargeld brauchen. Die Fondsgesellschaft Aberdeen Immobilien legte die Fonds auf Eis.
Nach Verschärfung der Finanzkrise hatten Investoren im Oktober 2008 panikartig Milliardensummen aus offenen Immobilienfonds abgezogen. Mehrere Gesellschaften setzten daraufhin die Rücknahme von Fondsanteilen aus. Vermögen von mehr als 30 Milliarden Euro war damit für Investoren nicht mehr verfügbar. Nur wenige Fonds wurden seitdem wieder geöffnet. Degi International war der erste.
Die meisten dieser Fonds sind also noch eingefroren. Aktienfonds, etc. sind offen. Hier sieht man die Illiquidität der Immobilien in der Krise.
[9:45] Die ganze Schaf-Werbung: Werbespot Emma, Bring mich ins Trockene
Ist natürlich für die Riester-Rente - passt also ausgezeichnet. Dieses Produkt verkauft man Schafen.
Neu 2009-11-16:
Ist diese Bank nicht ehrlich? sie zeigt den Kunden, was sie sind:
[21:30] Leserzusendung-DE - Noch sowas:

Der Rettungsring passt aber nicht dazu.
[6:30] Leserzuschrift-DE zu "Leute, warum wollt ihr unbedingt "Grund und Boden" besitzen? Ist leicht besteuerbar":
nun möchte ich doch gerne von Ihnen wissen was hier so schlecht ist. Vor nicht allzu langer Zeit, schrieben Sie es ist gut eigenes Land zu besitzen um Essen anzubauen. Nun was meinen Sie was soll jetzt der EM Leser tun?
"Leute, warum wollt ihr unbedingt "Grund und Boden" besitzen? Ist leicht besteuerbar."
Würde mich freuen wenn Sie mir schreiben könnten, trotz Ihrer harten Arbeit. Machen Sie weiter so mit Hartgeld com.
Das ist eben das Problem mit allem, was im Grundbuch steht. Der Staat führt das Grundbuch selbst und kann alle eingetragenen Werte leicht besteuern.
Daher sind Gold und Silber die viel besseren Rettungsboote, da praktisch nicht besteuer- und konfiszierbar.
Neu 2009-11-08:
[19:00] Leserzuschrift-AT - Elliot-Wellen-Bullshit:
Was für ein Totalbullshit!
Hier sind die echten Wellen:

DIE ECHTEN WELLEN BERUHEN AUF GESETZEN (nicht der Mathematik- sondern des US- Kongresses) und Notenbankpolitik. Diese wirken sich auf M1 und M3 und deren Verhältnis zueinander aus und dieses bestimmt insbesondere das Verhältnis des Goldpreises zu den Immobilienpreisen. Basta. Gold steigt und fällt mit der "freien M1" und 80% in den Immobilien (die Bauwerke) steigen und fallen mit der M3. Aktien sind etwas komplexer und zusätzlich abhängig von Technologiezyklen.
Jeder Denkende (auch Prechter) konnte bei einem Preisverhältnis von 1 Unze Gold = Dow am Ende der 1970-iger vorhersehen, dass die Politik wohl etwas dagegen unternehmen wird und die Aktien hypen würde und jeder Denkende (auch inverse Prechters, ich, viele anderen) erkannten klar, dass Gold 2004 zu billig war.
Es gibt das Gegenteil von Schrumpfung der M1, warum sollte Gold also sinken? (Ausnahme: Superverkäufe der Notenbanken, also wieder Politik) Die ganze Wirtschaft ist Politik, nicht Psychologie.
Der Autor ist im Gegensatz zu Prechter professioneller Investor, mit echtem, nachweisbarem Erfolg. Noch Fragen?
Neu 2009-11-07:
[18:00] Leserzuschrift - Banken haben nichts gelernt:
Ich arbeite als Bankberater und muss feststellen,dass von oben herab nur noch dirigiert wird strukturierte und Versicherungsprodukte zu verklopfen.Es zählt nur noch die Marge,und verkauft soll werden ohne Rücksicht auf die Kunden.Man merkt in der Hirachie einer Bank ein Rundumschlagen von oben nach unten,als wenn es ums pure überleben geht.Ich finde es erbärmlich wie mit allen Mitteln versucht wird, einem als Berater klar zu machen als wäre nie eine Finanzkrise in unserer Gegenwart, und alles sei im Lot. Ich verfolge täglich Ihre Kommentare und muss sagen, manchmal Ironie aber im grossen und ganzen treffen sie es auf dem Punkt.Habe mich Gott sei Dank auch in EM eingedeckt. Denken sie an eine kurzfristige deflationäre Tendenz wo es ein letztes mal die Chance auf ein etwas günstigeres Niveau bei EM gibt.
Es geht nur ums Verkaufen und Provisionen.
Noch einmal ein Preiseinbruch bei Gold/Silber? möglich, aber ich würde nicht darauf wetten.
[17:00] Vorsicht bei solchen Expertenmeinungen: Experte empfiehlt Assekuranz mehr Aktien
Die Versicherer haben wenig in Aktien angelegt. Ein Grund sind bevorstehende Änderungen bei Aufsichts- und Bilanzregeln. Doch jetzt wendet sich das Blatt, glaubt ein Branchenkenner
In einer Sache hat er recht: die Anleihenquote ist viel zu hoch. Aber seine Aktienempfehlung kommt ganz sicher aus dem falschen Grund: weil die Aktien einen Höhepunkt erreicht haben. Diese "Profis" agieren genau wie die Kleinanleger.
Statt dessen müsste man den Versicherungen empfehlen, aus dem Papieruniversum auszusteigen, etwa in Gold, Agrarflächen, etc.
Neu 2009-11-06:
[21:30] Wahrlich zu viele Investment-Affen: Taugen Affen als Anlageberater?
Neu 2009-11-05:
[18:15] Wichtig - Aussenstände in diesen Zeiten schnell eintreiben: Inkasso mit Zuckerbrot und Peitsche
[13:15] Leserzuschrift-DE - PV-Schafe scheren:
Ich werde seit Jahren immer wieder gefragt ob ich meine Dachflächen (insgesamt ca. 1.000 m2 mit Südausrichtung) nicht für Photovoltaik vermieten möchte. Ich selbst habe von diesem Quatsch nie was gehalten, aber die Gutmenschen lassen nicht locker. Nun frage ich mich, ob das nicht eine gute Gelegenheit wäre selbst unter die Schafschärer zu gehen? Ich stelle mein Dach zu Verfügung und bekomme dafür wahlweise einen festen monatlichen Betrag, oder (was mir mehr zusagt) einen gewissen Prozentsatz des Stromertrags (Stichwort: Versorgungssicherheit). Die Investitions- und Betriebskosten müssten in diesem Fall ja die "Investoren" aufbringen, also kein Risiko für mich. Oder denke ich da zu kurz?
Natürlich kann man das machen. Aber für den Vertrag braucht man einen (eigenen) Juristen, damit man nicht übervorteilt wird. Ich würde in diesem Fall alle Risiken an den Betreiber abwälzen und gleich einmal die Miete für 5 Jahre voraus kassieren. So wie es die Verkäufer dieser Anlagen machen.
[17:30] Leserzuschrift-AT dazu - NEVER EVER:
Das eigene Dach über dem Kopf zur Verfügung zu stellen sollte gut überlegt werden.
Es gibt da einige Risken die geklärt werden sollten.
Einige Bauern stehen mit perforierten Dächern im Regen (insovente Solarfirma).
Wer garantiert für die korrekte Montage und Haltbarkeit für mehrere Jahre
Was passiert wenn die Solarmodule erneuert werden müssen
Was passiert wenn das Dach darunter saniert werden muss (das wird dann richtig teuer)
Wer haftet wenn der Mieter der Dachfläche insolvent wird?
Investitionssicherheit ist fraglich, was ist wenn die Subventionen ausbleiben?
(Vielleicht kommt dem Finanzamt in seiner grenzenloser Gier die Idee bezahlte Subventionen sozial gerecht zurückzufordern).......
Daher auch das MUSS der Vorkasse und der juristisch dichten Abwälzung aller Risiken. Ich selbst würde da trotzdem nicht mitmachen.
Neu 2009-11-04:
[20:00] Leserzuschrift-DE - von der Finanz-Verkaufsfront:
Da ich lange genug in der Versicherungs/Finanzbranche tätig bin möchte ich doch hier mal folgendes als Information beifügen:
Seit ca.2 Jahren empfehle ich schon in all meinen Gesprächen die Kündigung bestehender Lebens-und Renten-Versicherungen,Fondspolicen etc.(alles Altlasten) Den ganzen Riester und Rürupp "Müll" habe ich generell abgelehnt.Als Alternative habe ich eine hohe Position EMs vorgeschlagen,evtl. noch Beteiligung an Grund und Boden(unbebaut) und etwas in der Cash Position. Zwei von 10 Kunden sind im Durchschniit meinem Rat gefolgt,der Rest hat es bis heute nicht begriffen.
Maklerkollegen,die genauso denken und handeln(das sind wirklich sehr wenige) kommen zu ähnlichen "Erfolgsquoten".
Auch wenn es zur Zeit "harte Beratungsarbeit"ist,werde ich natürlich weiterhin hartnäckig bleiben und von Gold und Silber Überzeugungsarbeit leisten.
Übriges,damit man mal sieht wie schlecht es den Versicherern zur Zeit gehen mag habe ich hier mal den Originaltext aus einem Rundschreiben eines KFZ Versicherers aus dem Norden beigefügt.....Wahrscheinlich ist "Bettelbrief"die besserer Bezeichnung
Wie es aussieht, ist Edelmetalle an das breite Publikum zu verkaufen noch harte Arbeit. Das selbst im goldaffinen Deutschland. Aber wenn die Herde dann will, wird sie mindestens das 10fache bezahlen wollen.
Neu 2009-11-03:
[15:30] Leserzuschrift-AT - Gold vs. Bankaktien:
2 Screenshots für alle Papiergläubigen.
Sollen Sie ihr Papiergeld doch weiterhin brav den Banken in den Arsch schieben.
Genau dort gehört es auch hin.


Etwas für alle Aktienschafe und Goldzitterer. Die Blaue Linie ist jeweils die Bank, schwarz ist Gold. Über 10 Jahre seit 1999.
Mit Gold hat man 350% gewonnen, mit Joe 40% verloren, mit der Commerzbank sogar 75% verloren. Was ist nun das bessere Investment?
Nur Geduld, es wird noch VIEL besser!
Neu 2009-11-02:
[11:30] Ein Artikel für Aktienschafe: Geduld am Aktienmarkt zahlt sich aus
Die können jetzt mindestens 50 Jahre warten - bis zum nächsten Kondratieff-Herbst.
Neu 2009-10-31:
[18:00] Halloween-Gruss aus DE an alle Aktiengläubigen und Goldjammerer:

Neu 2009-10-30:
[19:30] Leserzusendung-AT - zum K1-Skandal:

Ich hoffe, da erkennt sich niemand selbst.
Neu 2009-10-28:
[16:45] Leserzuschrift - One Way Hedge-Fond:
anbei nun folgende Mitteilung, welche ich soeben von einer Freundin erhalten habe, welche Ihr Geld in diesem "Hedgefonds" angelegt hat: Hedgefonds K1 Global Ltd. - Class A
Aufgrund meines Zuratens hin beschloss Sie, die Beteiligung an diesem Fonds auzulösen und in Gold/Silber zu investieren. Auf telefonische Nachfrage zu den Modalitäten einer Auszahlung hin erhielt Sie nun soeben die Mitteilung, das derzeit keinerlei Auszahlungen getätigt werden können, dies frühestens im Geschäftsjahr 2010 (Mai/Juni!!!!) wieder der Fall sein könne und auch dies nur unter dem Vorbehalt einer bis dahin wieder vorhandenen Liquidität. "Man sei derzeit zahlungsunfähig, da größere Investoren Ihre Einlagen abgezogen haben, der Topf sei derzeit leer, um Kleinanleger auszahlen zu können". Die Geschäftsführung sei derzeit jedoch auf der Suche nach neuen Einlagen....wie so oft...altbekannter Tenor, um den Kleinanleger hinzuhalten!! Auf die Frage, warum Sie als Kleinanleger keinerlei Mitteilung zu der derzeitigen Situation bekommen habe lediglich die Mitteilung, das man diese Informationen den monatlichen Reports auf der Internetpräsenz entnehmen kann. weiterführende Informationen zum benannten Fonds
Man sperrt Auszahlungen, gleichzeitig wirbt man um neue Anleger - wie bei Madoff.
Übrigens, ist das kein richtiger Hedge-Fond, da die Mindestanlagesumme nur €2500 ist. Also, um Kleinanleger = Schafe abzuzocken - dazu braucht man sich nur deren "Performance Fee" anzusehen.
[20:30] Da steht es schon in den Finanzmedien: Betrugsvorwürfe gegen deutschen Hedge-Fonds
Neu 2009-10-25:
[7:45] Bei den Banken wird allen das gleiche Zeug verkauft:
Welt: Auch Millionäre werden schlecht beraten
Millionäre bringen ihr Geld selten in die Filiale an der Ecke. Sie haben eigene Vermögensverwalter. Diese öffnen ihre Türen meist erst für einen Kunden mit einem siebenstelligen Vermögen. Doch nur weil ihre Kunden reich sind, sind die Berater dort nicht unbedingt besser, wie ein Test zeigt.
Stop: ganz gleich ist die Behandlung natürlich nicht. Das beginnt mit dem Ambiente, das für die Oberschicht wesentlich edler ist. Auch die Beratung ist etwas ausführlicher. Die Auswahl an Finanzprodukten auch. Nur sind das fast immer hauseigene Produkte, wo die höchste Provision für die Bank abfällt. Da ist kein Unterschied.
PS: wer "Sophisticated Investor" ist, geht unabhängig vom Vermögen dort ohnehin nicht hin.
Neu 2009-10-22:
[15:00] Leserzuschrift-AT - Stiftungen in Österreich:
Stiftungen in Österreich kommen ab und zu ins Kreuzfeuer von Befürwortern und Gegnern. Was steckt hier dahinter? Wieso wird dieser Begriff immer mit Samthandschuhen angefaßt und eine Diskussion darüber schnell verworfen?
Da muß es ja sicherlich für irgendwen Vorteile bringen, wenn man nicht darüber sprechen soll?
Stiftungen sind in Österreich ein Vehikel reicher Familien, ihr Vermögen zu verwalten. Diese wurden übrigens von einem sozialistischen Finanzminister eingeführt. Trotzdem sind sie immer Ziel der Linken. Die möchten an das Geld dort ran. Einmal wird es ihnen gelingen, denn die Stiftungen sind ein rotes Tuch für sie.
Meiner Meinung nach rentiert sich eine solche Stiftung steuerlich kaum, besonders wenn man das oben beschriebene politische Risiko inkludiert. Ausserdem ist die Stiftung komplex und aufwändig, unter €5 Mill. sollte man sie gar nicht anfassen. Eine Stiftung zu haben dürfte ein Prestigeobjekt unter den Reichen geworden zu sein.
[9:45] Määäh, die Schafe werden geschoren: Die Riester-Micker-Renten
Sogar mit Zulage des Staates ist die Rendite NULL!!! ...und die Inflation schlägt auch zu - selbst bei stabilen 2% p.a. kommen über 30 Jahre gewaltige Entwertungseffekte zustande!
Leserkommentar-DE:
Jetzt ist es quasi amtlich: Riestersparer sind die dümmsten Investoren der Welt
Also: Ordentlich scheren lassen, liebe Riester-Schafe!!!
Neu 2009-10-21:
[13:15] Jetzt gibt es Krisen-Monopoly: Monopoly mit Währungsreform
Leserkommentar: DAS WIRD BALD BITTERER ERNST SEIN !!
Neu 2009-10-18:
[18:45] Etwas wird schon herauskommen, oder? Lebensversicherungen stürzen ins Rendite-Loch
Etwa nach 20-jähriger Einzahlung der Gegenwert von einem Laib Brot - wie 1923. Oder gar nichts, wenn die Versicherung untergeht.
[10:00] Leserzuschrift-DE - gefunden bei Frank Meyer über Insider und Medien:
Je stärker die Werbeumsätze der Medien einbrechen, desto schwächer wird ihre Position gegenüber denen, die Anzeigen oder Werbespots schalten. Die Folge: Medien scheuen sich zunehmend, aktuelle und potenzielle Werbekunden zu kritisieren.
Kommentar von Frank Meyer: Edelmetalle sind bei den Experten total "in" auch wenn sie offiziell nicht darüber reden. Die meisten bemerken, dass niemand wissen soll, dass sie jetzt eine bessere Meinung zu Gold und Silber haben. Das passt nicht ins Bild, sagen sie.
Edelmetalle werden gerade jetzt als Geheimtip gehandelt.
Aha.
Neu 2009-10-17:
[14:30] Nur die Provision zählt, sonst nichts: Banken werden zu Drückerkolonnen
[10:15] Da hilft auch kein "Protektor" mehr: Das böse Erwachen: Lebensversicherungen, Risiko Lebensversicherung
Die Aktienkurse sind im Keller, Banken pleite, viele Zertifikate wertlos, offene Immobilienfonds geschlossen und es gibt Milliardenverluste bei Versicherungskonzernen. Ein Insider rät: »Meiden Sie Lebensversicherungen, wie der Teufel das Weihwasser!«
Vielleicht kommt wie 1923 nach 20-jähriger Einzahlung der Gegenwert von einem Laib Brot heraus.
Neu 2009-10-16:
[11:30] Leserzuschrift-DE - Goldzitterer & Werte-Nicht-Kenner:
bei der Lektüre ihrer Seiten fallen mir immer die seltsamen Menschen auf, die Sie als "Goldzitterer" zu bezeichnen pflegen. Mir können diese Preisabsenkungen gar nicht tief genug gehen, weil ich dann den Tausch Papier gegen Wert so gut subventioniert bekomme.
Wie viele intelligente und wohlhabende Leute sind auf Angebote des grauen Kapitalmarktes hereingefallen, wenn ihnen, wie einem Schlittenhund der angefaulte Heringsschwanz, ein Steuersparmodell vorgehalten wurde.
Hingegen sind bei Gold und Silber allerhöchste Skepsis zu verzeichnen. Und dies, obwohl die Kleptokratie über die doch mittlerweile offenkundige Preismanipulation eine kontinuierliche Subventionierung des Edelmetallerwerbes durchführt. Wo auf dieser Welt wird man von Dieben und Betrügern noch so großzügig beschenkt?
Besonders begeistert bin ich über das extrem billige Silber. Daß ich in meinem Leben überhaupt die Chance habe, ein derart wertvolles Gut so günstig zu erwerben, betrachte ich als außerordentlichen Glücksfall.
Mich erstaunt deshalb immer wieder die Ignoranz unserer Intellektuellen gegenüber dem Thema Edelmetall. Die Wertschätzung, welche unsere Vorfahren über viele Generationen diesen Materialien entgegenbrachten, war doch wohlbegründet und kann logisch leicht nachvollzogen werden. Ich kann mir deshalb das Verhalten unserer Intelligenzia in dieser Frage nur so erklären: Es ist Hochmut.
Sie dünken sich unbedingt schlauer als ihre Vorfahren. Ich glaube, daß dieser Dünkel noch viele Schmerzen bereiten wird.
Es ist nun einmal so, dass die meisten Leute von den Werten von Investment-Assets keine Ahnung haben. Daher kaufen sie am Höhepunkt und fahren dann hinunter. Hartgeld.com versucht Investor-Bildung zu machen, aber man kann nicht Jeden erreichen.
PS: natürlich ist Silber superbillig. Über Jahrhunderte war es etwa $200/oz wert, siehe Seite Goldpreis-Entwicklung.
[11:15] Die Zukunft von AWD & co:
Handelsblatt: AWD kämpft um seinen Ruf
Datenskandal beim Finanzberater AWD: Offenbar sind zehntausende sensible Kundendaten an die Öffentlichkeit gelangt. Und auch aus Österreich droht den Hannoveranern Ungemach: Dort hatten AWD-Vertreter Kunden nahegelegt, Aktien der Immofinanz zu kaufen. Doch jener Laden ist mittlerweile marode. Nun laufen die Geschäfte von AWD im Alpenland immer schlechter.
Das, was AWD in Österreich passiert ist, wird sich auch in Deutschland wiederholen: die Vermittlungsgeschäfte rein auf Provision werden als das aufgedeckt, was sie wirklich sind - Abkassiererei. Die ganze Finanzbranche wird generell massiv schrumpfen - solbald die nächsten Bubbles platzen.
PS: der Gründer von AWD hat seine Anteile schon vor einigen Jahren an angestellte Manager aus der Schweiz verkauft. Warum wohl?
[16:00] Gefälschte Unterschriften und ähnliche Sachen: AWD-Prozess: Zehn Ex-Berater sagen als Zeugen aus
[13:30] Leserkommentar-DE dazu:
Wenn eines Tages alle Versicherungen und Anlagen die von AWD, DVAG und Konsorten den Leuten zur "Vermögensbildung" aufgepresst wurden, in heissem Rauch aufgehen, könnte es sein, dass die Sicherungen fliegen und nicht die Politiker als erste am Mast baumeln, sondern einige Mitglieder dieses organisierten Verbrechens (Strukturvertrieb)...
Neu 2009-10-13:
[12:30] Leserzuschrift-DE - Auf was kann man sich noch velassen?
bzgl. ihres Beitrages:
"Dumb German money gets bombed: Finanzamt schockt Filmfonds-Anleger"
hätte ich noch folgende Überlegung anzumerken:
Auf was kann man sich noch verlassen?
Diese Filmfonds waren ja mit den Finanzbehörden größtenteils abgesprochen. Wenn jetzt aber das Finanzamt nachträglich (teilweise 10 Jahre rückwirkend) das Ganze für ungültig erklärt, dann frage ich mich was sind sonstige Zusagen wert? Wann wird die Solarförderung etc. rückwirkend für ungültig erklärt?
Vertrauen schaffen solche Maßnahmen jedenfalls nicht und müssten eigentlich die Anleger in sichere Häfen treiben: GOLD und SILBER
Die Meinung des Staates kann sich, wie hier gezeigt, ändern. In den USA oder Österreich hat man es schon vor Jahren ganz klar gemacht: "Verluste" aus solchen "Investments" können nicht mit anderem Einkommen verrechnet werden - wirkt gegen Freiberufler und Angestellte. In Deutschland macht man einen Murks nach dem Anderen. Aber ganz generell ist es so: solche Systeme will der Staat nicht, weil es ihn Steuereinnahmen kostet.
Die Schafe werden Gold erst finden, wenn es ihnen die Hirten (zum Höchstpreis) verkaufen. So wie bei diesen Systemen.
[14:00] Leserzuschrift-AT - DE-Steuer:
Lassen Sie wo möglich die Finger von allem, was das Sparen des Steuertypus EINKOMMENSSTEUER verspricht. Im Gegensatz zu Abgeltungssteuern, die fix sind wie Flat- Taxes in anderen Ländern ist bei der Einkommenssteuer immer Gewinnabsicht und Gewinnmöglichkeit der Ausgangspunkt, beides mit enormen Interpretationsspielräumen. Die Gewinnabsicht reicht nicht, es muß auch der Gewinn realistisch möglich gewesen sein. Eigentlich ganz korrekt sagt daher das Finanzamt, was nicht realistisch gewinnmöglich war, ist wenn es schief geht auch kein Verlust. In der Krise wird zudem weniger gewinnmöglich.
Die Deutsche Steuerverwaltung ist im Regelfall sehr korrekt. Beschwerden an die Gesetzesschreiber = Parlament, die sind in DE das Problem!
Bei Förderungen: Wenn Sie ein Solarkraftwerk auf dach oder Feld betreiben, haben Sie formalrechtlich einen Umsatz aus (sehr teurem) Stromverkauf, das ist kein Problem des Finanzamtes (erst später, wenn Sie den Umsatz-Kosten versteuern). Das Finanzamt kann Ihnen aber rückwirkend keinen Umsatz wegnehmen, das könnte nur ein Höchstgericht. Wenn Sie eine Investitionsförderung oder Abschreibung in Anspruch nehmen, ist es wieder FA- Zuständigkeit.
Weitere Leserzuschrift dazu:
Nur mal zur Klarstellung für alle, die immer noch glauben, man könnte sich bei Investments in D auch nur auf irgendwas verlassen: Es gibt für den Fiskalbereich praktisch kein Rückwirkungsverbot. Es kann in ALLE offenen Vorgänge völlig unproblematisch rückwirkend eingegriffen werden, in Krisenzeiten stehen sogar abgeschlossene Vorgänge zur Disposition des Gesetzgebers. Sprich: Der Staat kann legalerweise nahezu alles abschöpfen-völlig unabhängig von der bevorstehenden Inflation.
Sollten entsprechende Gesetze rechtswidrig sein, nützt einem das als Betroffenem faktisch GAR NICHTS, da die Rechtsmittel keine aufschiebende Wirkung haben. So einfach ist das.
Das Problem mit diesen Steuersparmodellen ist, dass sie vorgefertigt und Konsumenten-Schafen nur zum "Steuersparen" bei anderen Einkommensarten angeboten werden. Das will der Staat einfach nicht. In Deutschland macht man es mit solchem Murks, in anderen Staaten verbietet es man klar.
Wer solche Modelle in einer Firma mit Gewinnabsicht selbst betreibt, wird sicher anders angesehen, als diese Steuersparer.
[10:30] Überflüssiges: Versicherungen: Welche Policen überflüssig sind
Neu 2009-10-08:
[20:45] Dumb German money gets bombed: Finanzamt schockt Filmfonds-Anleger
Neuer Tiefschlag für Filmfonds-Investoren: Das Finanzamt München sieht bei fünf Produkten der Gesellschaft Cine Pictures keine Gewinnerzielungsabsichten. Investoren, die in der Vergangenheit Verluste steuerlich geltend machten, drohen nun hohe Steuernachzahlungen. Es ist nicht das erste Mal, dass Filmfonds Anlegern Ärger bereiten
In den USA nennt man dieses Kapital: "Dumb German money". Wenn diese Leute nur "Steuersparen" hören, setzt das Hirn aus. Es gibt keine Steuer-Rechtssicherheit und kaum eine Gewinnchance bei diesen Systemen. Sie sind für Schafe.
Neu 2009-10-06:
[6:45] Leserzuschrift-AT - Multimillionär vs. Kreditprotzer:
Wer die Million(en) schon hat, weiss es natürlich schon. Aber ab ca. $/€ 5 Mill. kann man sich dann den Lebensstil der heutigen angestellten oder freiberuflichen Möchtegern-Millionäre zulegen.
Glauben Sie mir, das reicht nicht. Der Lebensstil der heutigen gehobenen Möchtegerns (also Ausgaben und Nichtsorge- also Zeit zum Ausgeben) ist absolut unfinanzierbar mit EUR 5 Mio. Der Monetarismus, von Pseudorechten eingeführt, hat alle 3 soliden kapitalistischen Einkommensarten gekillt:
a) Zins- und Anleiheerträge: negative Realverzinsung, daher verliert man bereits, wenn man nichts von den Zinsen konsumiert (vom Risiko heute ganz zu schweigen)
b) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung: Durch Hype auf Pump rundherum liegen diese Erträge, dividiert durch den Verkaufswert noch niedriger als die ohnehin negativen Realzinsen auf Anleihen
c) Einkünfte aus Dividenden: Noch schlechter als a) und b) wir haben KGVs von 170!
Damit haben die pseudorechten Monetaristen den Stand ganz oben rechts in der Gesellschaft, den konservativen Kapitalisten, umgebracht und ihr wahres linkes Ziel damit erreicht. Den Sparer in der Mitte der Gesellschaft haben sie auch umgebracht.
Der Lebensstil der Möchtegerns ist daher nur mit sehr hohen Gehältern und mit Asset- Zocken auf Pump finanzierbar. Heute etwas kaufen, mit Billigkredit oder gar nicht kaufen, sondern nur optionieren- das dann pumpfrei, nichts daran verändern, morgen doppelt so teuer verkaufen (bei Optionen wohl 8x teurer mindestens), so lief das System. "Recht auf Aktiengewinn und wertschöpfungslosen Immogewinn auf Pump". Die Nebenwirkung dieses Systems auf die Nichtmitmacher, extreme Preissteigerungen auf Assets, haben dann und nehmen noch den Soliden Investoren mit EUR 5- 15 Mio. Kapital jede Chance auf hochkonfortables Leben, von Luxus ganz zu schweigen. Ich wollte 2004 nicht Gold kaufen, ich wollte neue Grundstücke für Gewerbeimmoentwicklung unspekulativ kaufen. Das ging aber zu vernünftigen Preisen nicht mehr, weil das gerade gehypt wurde, also hab ich Gold kaufen müssen, dass war 2004 im Keller. Zwischen 2004 und 2008 habe ich dann ganz langsam bestehende Immobilien, die ich vor 2004 schon hatte, fertiggestellt und zum Apothekerpreis abverkauft, immer maximal teuer.
Davon kann ich mitnichten in dem Luxus leben, den die Spitze der Möchtegerns an den Tag legt, außer, diese würden abstürzen und die gehypten Preise mit ihnen. Diese Burschen wohnen rund um mich herum in Luxushütten für 1,5 Mio. und lachen mich freundlich aus mit meinem 240 m2 Bungalow, der (Ausnahme Grundstück) heute ein Sechstel kostet. Die Zocken noch immer mit Optionsscheinen auf Aktien. Ich habe einfach- viel reicher als die- nicht soviel Geld pro Monat, ich kann mir so ein Leben nicht leisten (Es bedeutet mir aber auch nichts)! Auch fast 70% Plus Sept. 08 bis Sept. 09 im Fremdfonds und privat etwas weniger haben keine Chance gegen Typen wie meinen Nachbarn, die mit ihrem lächerlichen Cash von 400.000,- VOLL EINGESETZT seit Frühjahr 09 in Wiederholungsstufen ca. 750% Gewinn mit nackten Optionen und Hebelzertifikaten auf Pleitebankaktien gemacht haben.
Die kleveren Möchtegerns sind das Problem: Die sind bald mal Kannsehrwohls oder ganz pleite und das Risiko nehmen die. Nur wenn die alle pleite gehen, haben Sie und ich was ökonomisch davon, einzelne bringen nichts, die wachsen nach wie die Pilze. Pump ist nicht ganz so wichtig, wie Sie vielleicht denken mögen: Aktien voll geleveraged auf Pump oder Hebel ohne Pump führen zum selben Ergebnis. Und sie hypen die Preise bei uns im Restaurant!
Die "Möchtegerns" mit ihren Optionen und Luxus-Kreditimmobilien werden schon noch ihre blauen Wunder erleben. In der Tat ist es heute so, dass Kapitalerträge im Moment eigentlich nur durch Wertsteigerung möglich sind - bis die Bubble platzt. Mit Optionen verdienen übrigens nur Wenige.
So, liebe "Normalleser", sieht es da oben bei den obersten 0.2% aus.
Neu 2009-10-05:
[18:00] Firmenübernahme - wird in Zukunft interessant:
Handelsblatt: Wenn Chefs ihr Unternehmen kaufen
In mehr als 70 000 Familienunternehmen steht jedes Jahr die Regelung der Nachfolge an. Das sind gute Nachrichten für alle, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen und nicht bei Null anfangen wollen. Denn ein Firmenkauf ist oft sinnvoller ist als eine Neugründung
Im Artikel steht, dass Firmen fast immer auf Kredit übernommen werden, viele haben sogar dafür noch zu wenig Eigenkapital. Das heisst, die Firmen sind immer noch viel zu teuer. Im weiteren Verlauf der Depression wird es Massen von Firmen billig zur Übernahme geben - dann wenn es dafür keinen Kredit mehr gibt. Also abwarten.
Und: immer ordentliche Due Diligence machen. Lieber die Finger von einem Risikofall lassen.
Neu 2009-10-03:
[10:15] Leserzuschrift - Nutzen einer Lebensversicherung:
Ich habe meine LV gekündigt. Daraufhin hat mich die Versicherung angeschrieben, ich möge meine Entscheidung doch nochmal überdenken:
Altersvorsorge, Sicherheit, usw... Somit nichts besonderes. Damit hatte ich gerechnet. Was mich aber erstaunt hat und was ich Ihnen mitteilen will ist
folgendes: die Versicherung bietet mir ein ZINSLOSES DARLEHEN in Höhe des Rückkaufwertes meiner LV an, wenn ich die LV nicht kündige und weiter die Raten zahle. Offensichtlicher kann nicht gezeigt werden, wer den größten Nutzen einer LV hat: die Versicherungsgesellschaft!
Besser gesagt die Bilanz der Gesellschaft hat den grössten Nutzen. Die ist ohnehin meist unter Wasser und Kündigungen treiben sie tiefer runter.
[11:45] Leserzuschrift - Lebenserwartung 100 Jahre und Lebensversicherung:
Dass die Lebenserwartung steigt ist eine unverschämte Lüge,die einigen Interessengruppen(z.B. Lebensversicherer) in die Hände spielt.Ich errechne seit Monaten aus den Todesanzeigen einer Tageszeitung das durschnittliche Lebenalter der Verstorbenen,jedoch nicht nach Geschlechtern getrennt.Dabei kommen im Schnitt Werte zwischen 68 und 72 Jahren heraus.
Auffällig ist besonders die steigende Zahl sehr junger Leute,die oft nicht mal 20 Jahre alt sind.Wers nicht glaubt kann ja mal selbst die Probe aufs Exempel machen.
Ja, diese Versicherungen wünschen sich eine offziell sehr hohe und real niedrige Lebenserwartung - damit sie weniger zahlen müssen - bei Renten.
Neu 2009-10-02:
[16:30] Ein Buch für alle, die gerne Millionär werden möchten:
Thomas J. Stanley: Stop Acting Rich: And Start Living Like A Real Millionaire
With well over two million of his books sold, and huge praise from many media outlets, Dr. Thomas J. Stanley is a recognized and highly respected authority on the wealthy, their behavior, and their thinking. Now, in Stop Acting Rich, he details how the less affluent have fallen into the elite luxury brand trap that keeps them from truly acquiring wealth and details how to get out of it by emulating the working rich as opposed to the super elite.
Before you spend another dime, read this book and understand how to become rich instead of act rich. Stop Acting Rich . . . And Start Living Like a Real Millionaire will upend every assumption you have about wealthy people: where they shop, what they buy, and most shockingly, where they live (it's not where you think).
Did you know that three times more millionaires live in homes valued at under $300,000 than over $1 million? Would it stun you to learn that more millionaires drive Toyotas than BMWs? How about a second home? Not for the millionaire.
Der Autor, der auch "The Millionaire Next Door" geschrieben hat, konzentriert sich primär auf die Ausgabenseite. In der Tat ist es so, dass Selfmade-Millionäre nicht so opulent leben, wie die Möchtegerne-Millionäre mit den vielen Schulden es tun. Finanzielle Freiheit ist ihnen wichtiger als Luxus.
Was in den Stanley-Büchern etwas untergeht, ist wie sie zu den Millionen kommen, da ist Robert Kiyosaki besser. Die meisten Millionäre sind laut Stanley Unternehmer, kaum Angestellte. Hier liegt schon der Grund: in der unterschiedlichen steuerlichen Behandlung. Fast nur als Unternehmer oder Investor kommt man so weit.
Wer die Million(en) schon hat, weiss es natürlich schon. Aber ab ca. $/€ 5 Mill. kann man sich dann den Lebensstil der heutigen angestellten oder freiberuflichen Möchtegern-Millionäre zulegen.
[7:15] Leserzuschrift-AT - Verstaatlichung von Ackerland:
Wenn das tägliche Grundnahrungs- Ham Ham unerschwinglich wird, ist Ackerland so schnell verstaatlicht/konfisziert/kollektiviert was immer auch, dass den damit Spekulierenden Hören und Sehen vergehen wird. Steht im Grundbuch. Die Geschichte kennt einige Goldverbote (viel Spaß beim durchsetzen übrigens) aber ungezählte "Landreformen". Auch politisch ganz einfach: "Kampf den Hungerprofiteuren". Viel Spaß den Anlegern, noch dazu, wenn sie keine Bauern sind, sondern als Spekulanten "outbar"!
In der Schweiz und in Österreich gibt es heute schon Beschränkungen, wer Agrarland kaufen darf - nur Bauern. Dieses Land ist leider eine Immobilie, die im Grundbuch steht - daher der staatlichen Willkür ausgeliefert.
[10:45] Leserzuschrift-DE - Bauern als Spekulanten:
Aha, Agrarland nur für Bauern,- die das (erstmal Bauerwartungsland)
dann um ein vielfaches verteuert als Bauland wieder verkaufen?!
Wird hier in DE jedenfalls so gemacht. Die Bauern hier sind die schlimmsten Spekulanten.
Plus die Zuteilungen aus den EU Fonds, damit lässt sichs gut leben.
(Müssen mal wieder ein bischen Milch wegkippen, damit ihr seht, wie schlecht es uns geht).
Den seinen gibts der Herr im Schlaf....
Das mit der Umwidmung von Agrarland in Bauland und den damit zu erzielenden Riesengewinnen wird jetzt einmal für einige Jahrzehnte vorbei sein. Denn der wirkliche Motor dafür war günstiger Kredit.
Neu 2009-10-01:
Seitenauslagerung.
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