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Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen. |
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Neu 2010-03-12:
[19:00] Die Mehrwertsteuer-Katze ist aus dem Sack: Pröll: „In dieser Koalition ist große Reform nicht möglich“
Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) erklärt im „Presse“-Interview, warum er sein Versprechen, die Steuern nicht zu erhöhen, gebrochen hat. Und warum eine Anhebung der Mehrwertsteuer nicht auszuschließen ist.
Also geht es wieder einmal an die Massensteuern - die Konsumenten sollen bezahlen. Und dann hat man noch eine Milliarde oder mehr für den Pleite-Streik-Staat Griechenland übrig, oder nicht?
Diese beiden Gruppen werden sich heftig wehren: Sparpaket: Beamtengehälter und Pensionen auf Eis
[8:30] Erwin Prölls Verspekulanten: 600 Mio. Euro Wohnbaugelder verspekuliert
Über halbe Milliarde Verlust bei FIBEG
Insgesamt wurden laut "Standard" 4,4 Mrd. Euro Wohnbaugelder in unterschiedliche Fonds investiert, deren Wert beständig sank. Gegenüber der Zeitung bezifferte FIBEG-Chef Herbert Höck zuletzt den "aktuellen Vermögensstand" aus Wohnbaudarlehen mit 3,8 Mrd. Euro. Demnach verlor Niederösterreich 600 Mio. Euro.
Hypo: 800 Mio. Euro nach Irland geflossen
Im Sommer 2007 sollen von der Landesbank 800 Mio. Euro an die in Dublin ansässige Gesellschaft Augustus Funding Limited geflossen sein. Die Bank selbst sei mit 20 Prozent an der Gesellschaft beteiligt, der Rest befinde sich im Eigentum des Landes Niederösterreich, wie das Nachrichtenmagazin "profil" kürzlich berichtete.
Die Verluste sind sicher viel grösser als 600 Mill. Die haben keine Verlustquelle, egal ob Irland, Madoff oder Lehman ausgelassen. Zeit für ein Grossreinemachen in der niederösterreichischen Politik.
Gibt es in St. Pölten Laternenmasten und Stricke? sicher.
Neu 2010-03-11:
[7:30] Das sollte wohl für immer ein Geheimnis bleiben: Niederösterreichs Wohnbaudarlehen landeten bei Madoff
Niederösterreich hat auch bei Bernard Madoff Geld verloren. Im Juni 2008 war man rund um die Veranlagung der Wohnbaudarlehen mit 40 Millionen Euro in den Madoff-Zubringerfonds Alpha Prime eingestiegen, geht aus Unterlagen der für Niederösterreichs Vermögen zuständigen Fibeg, die dem Standard vorliegen, hervor. Im Dezember darauf platzte in New York das Betrugssystem Madoffs. Die Fibeg hat sich laufenden Gerichtsverfahren angeschlossen.
Ah, die "Manager-Profis" machen das und dann wollen sie es vertuschen. Bei der NÖ Hypo dürften noch ganz andere Verluste aufgelaufen sein, die jetzt langsam herauskommen. Finger weg von dieser Bank.
[20:15] In Irland haben die auch Geld verloren: Erwin Prölls Vize unter Beschuss
[15.30] Leserzuschrift - Wie geht das?
Wie kann man Wohnbaudarlehen in Fonds anlegen? Braucht man diese Gelder nicht, um Wohnungen zu bauen? Oder sind das nur die Millionen, die sich das Land "zu viel" beiseite geschafft hat und die man besonders intelligent anlegen wollte? Unglaubliche Stümpereien auf dem Rücken des Steuerzahlers.
Man verkauft die Forderungen aus diesen Darlehen und spekuliert mit dem erhaltenen Geld. Ausserdem ist der Wohnbauförderungsbeitrag, den jeder Lohnsklave bezahlen muss, sowie schon ein Teil der Landesbudgets geworden - keine Zweckbindung mehr
Neu 2010-03-09:
[17:15] Sparen "light": Faymann zum neuen Budget: "Es wird hart"
Die Regierung beschließt den Budgetrahmen bis 2014. Laut Kanzler Faymann und Finanzminister Pröll steht ausgabenseitig alles zur Debatte. Massensteuern soll es jedoch keine geben.
Alles nur blahblahblah. Real wird kaum bei den Ausgaben gespart. Bis es der Bond-Markt erzwingen wird.
Hier könnte gespart werden, indem man diese Leute auf die Strasse setzt: Telekom-Beamte lehnen interne Jobangebote ab
Man müsste nur das Beamtendienstrecht ändern. Aber so viel Mut haben Werner und Josef nicht - nicht einmal zusammen.
[18:15] Leserkommentar zu den Beamten:
Es ist ein Wahnsinn, es wird ja immer wieder behauptet, die Leute WOLLEN arbeiten, die Beamten wohl wahrlich nicht. Dabei würde ihnen noch zusätzlich ein Haufen Geld in den Arsch gesteckt, aber genau das ist der Fehler.
Denen gehört wirklich nichts anderes als Feldarbeit, aber dann 16 Stunden am Tag!
Neu 2010-03-08:
[21:00] Natürlich kommen höhere Steuern: Regierung einigt sich auf neue Steuern
Kanzler Faymann und Finanzminister Pröll können das Versprechen, keine neuen Steuern einzuführen, nicht halten. Um die Budgetlöcher zu stopfen, braucht man 1,7 Mrd. Euro an zusätzlichen Einnahmen.
Nachdem die "linken" Vermögenssteuern wenig bringen werden und die Bürokratie nicht sparen will, wird man wohl die Masse wieder einmal zu Kasse bitten, vermutlich über das Auto - die heilige Kuh wird noch teurer.
[19:30] Leserkommantar zur ÖBB:
"Nachdem Noch-Bahnboss Peter Klugar vergangene Woche bekanntgegeben hat, sich nicht mehr für eine weitere Periode als Vorstandssprecher für die ÖBB-Holding zu bewerben, muss dessen Posten wahrscheinlich gar nicht ausgeschrieben werden. Davon geht man zumindest bei den ÖBB aus."
Wahrscheinlich will man wieder einen Mann aus der üblichen Mischpoche nehmen. Die haben es ohnehin schon geschafft, den Durchschnittseisenbahner, der im Gegensatz zu den überproportional gewachsenen Bürohengsten die Produktion bringt, komplett zu demotivieren. Man muss sich nur die Mühe machen, einmal als Fahrgast mit dem Personal zu plaudern. Da kommt hinter vorgehaltener Hand der ganze Frust über die mittlere und obere Führungsebene heraus. Die Lösung wäre:
1) 50% weniger Büropersonal und keine Mitsprache der Politik
2) Weniger sinnlose Vorschriften, die wieder nur Pfründe von anderen Leuten (auch in der Wirtschaft) sichern und der Bahn unnötig Geld kosten
3) Besseres Service beim Güter- und Personenverkehr
4) Mehr Pünktlichkeit und besseres Pendlerangebot
5) Last but not least: Weniger Gewerkschafter, die sich anmaßen Unternehmenspolitik zu machen (...machen zu können).
Klugar wird schon wissen, warum er sich nicht mehr bewirbt.
Also zu viel Wasserkopf.
[15:30] Eigentlich müsste man die Pensionen kürzen: Beitragsrückgang: Pensionserhöhung nicht gedeckt
Die Pensionsbeiträge gehen immer stärker zurück. PVA-Obmann Haas stellt zur Debatte, die jährliche Pensionserhöhung mit den Einnahmen der PVA zu verknüpfen. Der Seniorenrat ist empört.
Weniger Einnahmen = weniger Pension, aber das will die Politik dieser wichtigen Wählergruppe ja nicht zumuten - bis es so wie in Lettland kommt.
[15:45] Noch ein Staatsfond, der leer ist: Insolvenzfonds geht selbst das Geld aus
[13:45] Diese österreichische Asylindustrie ist wirklich zum Kotzen: Schärfere Auflagen für Asylwerber
Leserkommentar:
Was mich immer wieder erstaunt, wenn ich über diese Verrücktheiten im Asylwesen lese. Dass man z.B. per Gesetz definieren muß, dass ein Asylwerber ein Quartier nicht ablehnen darf. Also, wenn ich um Asyl ansuche, dann bin ich wohl froh und dankbar, dass ich überhaupt mal dableiben kann und würde mich nicht beschweren, dass die Unterkunft unter meiner Würde ist. Ich mein, wo samma denn?
Daher nennt man es ja Asyl-Industrie - für die ist nur das Beste gut genug - auf Kosten der Steuerzahler.
[13:45] Die produktiven Idioten zahlen ja eh brav: RH zu Assistenzeinsatz: Nutzen "nur gering"
Neu 2010-03-07:
[15:00] Wie die Mafia Geld wäscht: Heimische Banken dienten italienischer Mafia für Geldwäsche
14 Konten bei der Bank Austria und RZB sollen für einen Betrug in Höhe von zwei Milliarden Euro genutzt worden sein. Wien soll als Drehscheibe für das organisierte Verbrechen gedient haben.
Aber nur den Otto Normalbürger quält und verfolgt man - selbst wenn er kein Geld wäscht.
Neu 2010-03-06:
[13:00] FPÖ - die Partei, die mit dem Paradies nichts anfangen kann:
Rebellion in den eigenen Reihen nach einer Strache-Fehlentscheidung: FPÖ-Tirol und "Krone" distanzieren sich von Rosenkranz
Auch die Kronenzeitung geht "verloren": FPÖ-Tirol und Krone distanzieren sich von Rosenkranz
Der Vergangenheit zugewandt: Warum ist der FPÖ das Verbotsgesetz so wichtig?
Der Herausgeber der "Krone", Hans Dichand, verlangt von Rosenkranz, dass sie sich "von allen nationalsozialistischen Gedanken eidesstattlich distanziert". Der Tiroler FP-Chef spricht von Berührungspunkten zum Rechtsextremismus.
Der wirklich sehr rechte Burschenschafter Graf als 3. Nationalsratspräsident, die "Heimholung" der wirklich komischen Scheuch-Brüder aus dem Pleiteland Kärnten, die 2. FPÖ-Liste bei den WKO-Wahlen, weil ein RFW-Funktionär nicht genügend loyal (unterwürfig) zu Strache war und jetzt die noch viel "rechtere" Rosenkranz als Präsidentschaftskandidatin. Es sieht aus, als würden nur total rückwärtsgewandte und korrupte Elemente in dieser Partei etwas "werden". Was die Masse der heutigen Wähler will, ist bei diesen Strache-Fehlentscheidungen wirklich egal.
Jetzt auch noch die offene Rebellion einer Landesgruppe. Es wird Zeit für einen neuen Parteiputsch: gegen Strache, den Wahlkämpfer ohne Führungsqualität.
Dabei gibt es derzeit in Österreich ein Paradies für eine nationale Partei: unfähige Regierung, die Political Correctness kippt, die Ausländerprobleme werden immer sichtbarer, die EU immer verrückter. Was hört man von der FPÖ dazu? fast nichts, denn sie ist mit eigenen Quereleien beschäftigt. Da ist selbst das viel kleinere und wesentlich rationalere BZÖ noch in der Öffentlichkeit präsenter - die sind wenigstens in der Neuzeit angekommen. Aber die Regierungsparteien brauchen auch etwas zum Lachen.
[18:00] Leserzuschrift - FPÖ & co:
Alfred Gusenbauer wurde von der SPÖ- Spitze weggeputscht, "damit Rot- Blau verhindert wird". Das haben einige SPÖ- Granden sogar öffentlich gesagt. Damit war der realpolitische Kurs der Strache- FPÖ erledigt, die immer rot- blau wollte. Und seither beschäftigt sie sich mit dem Familienalbum. National ist die Spitze der FPÖ, aber eben linksnational. Auch kennt die Östereichische Geschichte, im Gegensatz zur Deutschen, die Ständestaatjahre 1934- 1938, als in einer klerikal- konservativen Diktatur konservative Rechte und Nazis aufeinander geschossen haben und die konservative Diktatur Nazis, Sozis, Kommis ins gleiche Gefängnis sperrte. Rechtsnational in Österreich ist daher schwierig, auch als Koalition usw.
In AT ist die ÖVP die Schlüsselpartei. Nur deren Rückführung auf Patriotischen Kurs (in die Vor- Busek- Zeit) ändert in Österreich irgendwas, oder die Rückführung der SPÖ auf eher chauvinistischen Kreisky- Kurs. Ansonsten hat Strache nichts zum Andocken, nur Mandate.
Es ist tatsächlich das Familienalbum, das die FPÖ Spitze derzeit beschäftigen dürfte, nicht die reichen Weiden für den Stimmenfang. Eine bessere Ausgangspostion kann man nicht haben und sie gleich so zerstören - mit eben diesem "Familienalbum" aus der politischen Steinzeit.
[8:30] Pleitebank wird zerlegt und verscherbelt: Der Volksbanken AG droht die Zerschlagung
Die Volksbanken AG muss eine Milliarde Euro öffentliches Kapital zurückzahlen. Wegen der schwierigen Partnersuche wird nun über einen Verkauf des Osteuropa-Geschäfts und der Investkredit nachgedacht.
Wird meistens so gemacht - in "normalen" Zeiten.
Neu 2010-03-05:
[13:45] Leserzuschrift - Ansfeldener Bürgermeister übernimmt die Verantortung:
die Laternenmasten sind schon im Anmarsch: Ansfeldener Bürgermeister wird von ÖVP Plakatkampagne in den Tod getrieben.
Ich interessiere mich normal nicht für die Schmutzkübel unserer machtbesessenen Volldeppen. Aber ein klein wenig hab ich doch mitgekriegt, dass die ehemals reiche Linzer Randgemeinde mit dem letzen Bürgermeister abgehaust hat.
Am Dienstag Nachmittag bin ich in Ansfelden bei der Kirche vorbeigefahren. Dort stand überraschend für mich ein weißes Wahlwerbeplakat der ÖVP mit der schwarzen fetten Aufschrift „Bis in den Bankrott“ darunter etwas kleiner „Herr Bürgermeister“ signiert oben links mit „ÖVP“.
Wie es scheint, hat der Ansfeldener Bürgermeister jahrelang gutmütig Geld verteilt und die ÖVP hat ihm die Pistole auf den Tisch gelegt. Und da glaub noch jemand die Geschichte wiederholt sich nicht.
Im Übrigen sollte die Pistole auf dem Tisch für alle wieder eingeführt werden, wo so undurchsichtige Sachen mit Millionen Spar- und Steuergeld aufkommen. Ich könnte da gleich ein paar Namen aufzählen. Kein Hahn würde nach ihnen krähen.
Zumindest hat er die angebotene Pistole genommen.
[12:15] Ganz ordentlich: Österreich: Export brach 2009 um ein Fünftel ein
Leserkommentar:
Der Kommentar vom Leitl, eine Frechheit. Das ist auch ein sozialistischer Märchenerzähler mit schwarzem Parteibuch und vorgeblicher Wirtschaftsfreundlichkeit.
Der Leitl ist ein ganz normaler Gehaltsempfänger mit den üblichen Jobängsten. Sicher kein "Unternehmer".
[12:15] Wie es in den Sozialwohnungen aussieht: Mietausfälle häufen sich
Jetzt müssen also schon "Sozialberater" zu den Sozialhilfeempfängern geschickt werden, weil diese unfähig sind, sich um ihr eigenes Leben zu kümmern.
[13:30] Leserkommentar dazu:
Es zeigt sich hier wiederum ein Phänomen, daß typisch ist für Länder wie Österreich und welches man auch in diversen Unternehmen (!), wo viele Leute beschäftigt sind, beobachten kann. Wenn jemand etwas lange genug NICHT macht, dann…… ja, dann macht´s irgendwann ein anderer für ihn. Selbstverständlich ohne irgendwelche negativen Auswirkungen für den "Nicht-Tuenden" selbst, weil der ist ja AUTOMATISCH "arm". Manche Zeitgenossen (und Innen!!!) beherrschen dieses Spiel sehr gut, hat man doch schon seit langem erkannt (da brauchen sie keine Unterstützung!), daß man mit einem ganz bestimmten Nimbus viel besser durchkommt, als wenn man sich selbst anstrengt. Dazu gehört heute in erster Linie einmal der Nimbus der Alleinerzieherinnen! "Kaum zu glauben, was man sich da alles "rausholen" kann", habe ich schon von vielen "Betroffenen" gehört. Von irgendwelchen Bevorzugungen beim Einreichen des Urlaubs (sofern Arbeitsplatz vorhanden) bis zu fantastischen Rückerstattungen im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung (vulgo "Steuerausgleich"). Das ganze vielleicht noch kombiniert mit "psychischen Problemen" …..und man wird regelrecht hofiert. Dekadentes Denken, keinerlei Eigenverantwortung und -interesse sowie präpotentes Auftreten sind die logische Konsequenz bei Leuten, die sich von diesem System tragen lassen.
Und wer bezahlt das alles, inklusive Sozialbegleiter??? Der, der darauf schaut, daß er in seinem Leben Ordnung hält und sich über Wasser hält. Unter Umständen muß man sich dafür dann auch noch blöd anreden lassen; man sei verständnislos, unsozial etc. Dieser Sozialwahn bewegt sich in die falsche Richtung, die Mißbrauchsquote ist eindeutig zu hoch, man fördert damit die Undiszipliniertheit der Gesellschaft. Das Erwachen, wenn diese Sozialeinrichtungen einmal nicht mehr da sind, wird fürchterlich werden.
Neu 2010-03-03:
[15:30] Akuter Kapitalbedarf: OeNB: Banken brauchen 10 Milliarden Euro Kapital
Wenn die neuen Eigenkapitalvorschriften "Basel III" eingeführt werden, müssen Österreichs Banken frisches Kapital aufnehmen. Bis Ende 2012 soll "Basel III" umgesetzt werden.
Wenn 10 Mrd. überhaupt reichen.
[15:30] Welchen Sargnagel hat sich der Strache da wieder eingeschlagen? Rosenkranz für Aufhebung von NS-Verbotsgesetz
Die Hofburg-Kandidatin der FPÖ sorgt mit ihrer Position zum Verbotsgesetz für Aufregung. Grüne und SPÖ üben heftige Kritik. Rosenkranz offenbare eine "grausliche Gesinnung".
Aha, dieses NS-Verbotsgesetz ist also für die Rosenkranz so wichtig, dass es in den Vorderrund gerückt werden muss. Ausser ein paar Altnazis, die persönlich davon betroffen sein könnten, kräht in der österreichischen Bevölkerung kein Hahn danach. Dabei gibt es wichtigere Probleme zu lösen - solche, die für die Zukunft wichtig sind. Was interessiert die Leute, was vor 60 Jahren war?
Das schreibt das Ausland dazu: «Mutter für Österreich» für die einen, «Kellernazi» für die anderen
[9:00] Da stinkt es im Leichenkeller schon ordentlich: Bei der Hypo NÖ wackelt der gesamte Vorstand
Die FMA verschärft bei der Hypo Niederösterreich die Gangart. Wegen Ungereimtheiten in der Bilanz droht dem gesamten Management die Ablöse. Die Bank wehrt sich. Die Causa ist auch politisch brisant.
Da dürfte es eine ähnliche Entwicklung geben wie bei der Hypo Kärnten, aber mit weniger Auslandsbezug. Lieber die Finger weg von dieser Bank.
[16:00] Leserzusendung - Unser neuer Bundespräsident:

Danke. Besser noch der als die Rosenkranz mit ihrem Rattenschwanz.
Neu 2010-03-02:
[11:00] Am Ende wird nichts anderes übrigbleiben als kräftig zu sparen und den üppigen Wohlfahrtsstaat abzuspecken: Mehr Steuern, weniger Geld
Sobald die Staatsanleihen crashen - wie in GR.
[7:15] Leserzuschrift - Nazi-Gruppensex auf Staatskosten vom AMS:
Vom AMS-Wien bezahlte Kompetenzzentren und von vom EU-Steuerzahler mitbezahlte Beschäftigungstherapien (EDV-Kurse, Buchhaltungsschulungen) für die Nutten, um ihre "Kundschaften" besser zu managen:
http://www.abzaustria.at/projekte/prostituierte/SILA.html
http://www.dse-wien.at/vorstand.html
Dekadent geht die Welt zu Grunde.
Neu 2010-03-01:
[18:30] Aus für die "Lebenden Hedge-Fonds": Fremdwährungskredite vor dem Aus
Die Finanzmarktaufsicht dürfte noch im März "dringende Empfehlungen" kundmachen, wonach FW-Kredite für Privatpersonen praktisch verboten werden. Auch endfällige Kredite mit Tilgungsträgern werden beschränkt.
Es ist besser so. Aber natürlich geht es dabei nicht darum, die Schafe, die soetwas unterschreiben zu schützen, sondern die Banken vor massenhaften Kredit-Ausfällen zu schützen.
[13:15] Nicht mehr versteckbar: Fast 400.000 Jobsuchende im Februar
[17:30] Regierungsklausur: "Positive Tendenzen" auf Arbeitsmarkt
Hahaha.
Leserkommentar:
Es sind wirklich Schweine, ich hab Ihnen vor kurzem die Arbeitslosenzahlen für Ö geschickt, es wird immer mehr und schlechter und diese Siebenmalgscheiten machen nur Propaganda. Die Tragik ist, dass es die noch in Lohn Stehenden wahrscheinlich sogar noch glauben. Aber es wird der Tag kommen, wo das Ganze kippt und dann Gnade Gott.
Neu 2010-02-28:
[15:30] Wie man der kommenden Vorratsdatenspeicherung entgeht: Vorratsdaten: Speicherung mit Mut zur Lücke
Die österreichische Politik wollte das gar nicht haben, wurde aber von der EU gezwungen. Es stellt sich heraus, dass es der Eu-Diktatur nicht um "Terrorismus", sondern um das Urheberrecht geht. Mails an hartgeld.com werden nicht erfasst, da der Mail-Provider ein "Kleinunternehmen" ist.
In Österreich gibt es günstige, anonyme UMTS-USB Sticks zum Einstieg in das Internet mit aufgeladenem Guthaben, wo keine Angabe einer Adresse nötig ist. Da hat der Staat überhaupt keine Chance, etwas herauszufinden - aber nicht für Mail verwenden.
[15:30] Da müssen viele Leichen im Keller sein: FMA hat Verfahren gegen Hypo-NÖ-Vorstand eingeleitet
Wieder eine suspekte Bank, gibt es noch "gute" Banken?
Neu 2010-02-27:
[18:30] Die Gutmenschen verstopfen mit ihren Asylanten das Verfassungsgericht: Zu viele Asylfälle überlasten Verfassungsgericht
3500 Stück, fast zwei Drittel aller Fälle vor dem VfGH sind Asylverfahren. Präsident Holzinger warnt davor, dass das Höchstgericht bald seine Kernaufgaben nicht mehr wahrnehmen kann.
Offenbar schicken Caritas & co jeden abgelehnten Bewerber zu diesem Gericht. Die Caritas-Funktionäre sollten die Kosten aus eigener Tasche zahlen müssen. Vielleicht noch 10 Peitschenhiebe aus Draufgabe?
[7:15] Leserzusendung - Kärnten-Gedicht:
A Gedichterl aus unbekannter Quelle .. is jo wahr ..
Wenn Kärnten einen Zaun hätte, hätte Österreich einen Zoo ..
Bananenfreistaat Kärnten
Karntn is lei ans,
is a Landle lei a klans,
und des Landle, des wor amol reich,
oba dann is der Haider kumman mit'm Scheuch.
Haider hot von der Hypo Geld geburgt,
und damit die Freundalan versurgt,
Schloss gekaft und Stadion gebaut,
mit fremd'm Geld hot er sich olls getraut.
Die Hypo hat er ausgepresst,
damit die Bonzn ham ihr Nest,
unters Volk Gutscheine g'schmissn,
jo der Haider, der wor echt g'rissn.
Karntn is lei ans,
is a Landle lei a klans,
fost jedn Tog wor a Event,
der Hypo-Gelddrucker is voll g'rennt.
Als fost ka Geld wor mehr in der Toschn,
schnöll obe glaart a Whiskyfloschn,
so klescht der Haider in an Sockel,
und aus wor's mit'm Landes-Gockel.
Als Ersatz ham's bloß den Dörfler gfund'n,
der hot gern Witz-Granatn zund'n,
am liabstn mog er Brennesslsupp'n,
der Hauptmonn von dieser Chaostrupp'n.
Karntn is lei ans,
is a Landle lei a klans,
san vüle Tocker durt'n drin,
moch'n des Landle komplett hin.
De Scheuch Buabn san lei zwa,
oba liagn tuans . . . Pfah!
Die Pappn auf und schon is glogn,
dass sich olle Balk'n ham bog'n.
Gsogt homs, sie passen auf, garantiert,
dass dem Landle nix passiert,
oba wos wirklich gschegn is im Land,
is in Wahrheit a riesengroße Schand'.
Dörfler, Scheuch und Ragger,
ham sich aufg'führt wie die Bagger,
auf amol wor die Hypo floch,
und's Budget hot a schworzes Loch.
Dörfler, Scheuch und Dobernig
nennen sich desholb jetzt "FiK",
tuan die Leut für bled verkafn,
dabei stehns selba auf der Safn.
Karntn is lei ans,
is a Landle lei a klans,
und 's Landle is jetzt bankrott,
übrig bleibt a Hauf'n Schrott.
"Wurscht", sogt da Uwe, diese Scheuch'n,
breit grinsend geht er über Leich'n,
hot sich an den HaCe verkaft,
weil's holt nimmer gor so laft.
Und die Moral von der G'schicht:
Trau an FPK-Politiker nicht!
Olles, wos a Kärntna muass,
is sich schoman für dies'n Ruaß!
Es werden leider nicht alle verstehen.
Neu 2010-02-26:
[19:15] Kein Kapitalproblem? hahaha: RZB und Raiffeisen International "müssen" nicht fusionieren
"Wir haben kein Kapitalproblem", dementiert RZB-Chef Walter Rothensteiner Berichte über den Hintergrund der geplanten Fusion mit der Raiffeisen International. Es sei auch kein Problem, sollte die Fusion scheitern.
Insider-Berichte besagen, dass da drinnen gespart wird, dass es nur so kracht. Warum wohl, wenn man soooo viel Kapital hat?
Wer solchen Bank-Bossen etwas glaubt wird vom Papst selig gesprochen und bekommt noch einen Heiligenschein dazu.
[20:15] Leserkommentar-DE: Aber bitte einen abschaltbaren Heiligenschein mit Energiesparlampen, EU-Konformität muss sein!s
[14:00] "Armer" Landeshäuptling eines Pleitelandes: Dörfler: "Verdiene weniger als ein Fliesenleger"
Da kommen einem wirklich die Krokodilstränen.
Neu 2010-02-25:
[17:15] Warum dieses Pleiteland nicht gleich verschenken? Umfrage: Kärntens Image ist im Keller
Neu 2010-02-24:
[15:45] Doch eine Krise: Produktion brach um zehn Prozent ein
Die Krise hat sich 2009 vor allem im Investitionsgüterberich ausgewirkt, moderater fiel der Rückgang bei Konsumgütern aus
Dass es die Investitionsgüter mit -18% besonders betroffen hat, ist klassisch. Nur, alle die vom Staat leben, haben noch nichts gespürt - kommt noch.
[17:45] Leserzuschrift - Einbruch in der Investitionsgüterindustrie:
letzte Woche bekam ich die Information von einem Mieter, der in der Investitionsgüterindustrie
tätig ist, dass sich der Einbruch in dieser Branche bereits auf bis zu 50% beläuft.
Mein Steuerberater hat diese Woche die Meldung voll bestätigen können.
So sieht also die Realität aus. Also sind alle diese Zahlen geschönt.
[15:30] Senioritätsprinzip und überbordender Sozialstaat: Sozialstaatliche Gerechtigkeit auf dem Prüfstand
Die Reallohneinkommen aus unselbstständiger Arbeit pro Kopf stagnieren seit 20 Jahren nahezu. Lag der durchschnittliche Nettoverdienst 1990 auf Basis Vollzeitäquivalent bei 1300 Euro im Monat, werden 2008 inflationsbereinigt satte 1360 Euro ausbezahlt. Ein Plus von 4,6 Prozent in 18 Jahren!
Dagegen wächst die Alimentierung des arbeitsfernen Bereichs mit einer vergleichsweise atemberaubenden Geschwindigkeit. Die Durchschnittspension liegt inflationsbereinigt 2008 um knapp 20 Prozent über jener im Jahre 1990. Der gesamte Pensionsaufwand stieg in den letzten 18 Jahren um mehr als das Doppelte.
Warum also noch arbeiten, wenn man für das selbe Geld in die Frühpension gehen kann? Das denken sich immer mehr und machen es.
Andererseits sind die Gehälter, insbesondere bei höheren Qualifikationen, in der Tat kräftig gestiegen. So weist die Lohnsteuerstatistik für 2008 bereits knapp 500.000 unselbstständig Erwerbstätige mit einem Jahreseinkommen von mehr als 50.000 Euro aus. Im Jahr 1990 verdienten etwa halb so viele Arbeitnehmer umgerechnet 470.000 Schilling (inflationsbereinigt). Doch auch im darunter liegenden Einkommensbereich gibt es zufriedenstellende Reallohnerhöhungen, sofern es sich um nicht unterbrochene Erwerbslebensläufe handelt. Dafür sorgt das Senioritätsprinzip, das nicht nur im öffentlichen Dienst, sondern auch in der Privatwirtschaft nach wie vor prächtig funktioniert, auch gestützt durch das praktizierte System der sozialpartnerschaftlichen Lohnverhandlungen.
Ach ja, wer älter und lange im Job ist, verdient mehr, auch wenn er es nicht "verdient". Als ich noch Abteilungsleiter war und für meine Mitarbeiter beim Bereichsleiter Gehälter verhandeln musste, bekam ich von diesem eine Grafik mit linearer Alters-Gehaltslinie gezeigt. Auf meinen Einwand, das ist wie beim Staat, antwortete dieser: ja, genau so ist es.
Das ist aber die Welt der Angestellten, wo man gerne 50 + 20% Steuer bezahlt. Als Unternehmer hat man die Möglichkeit, legal auch nur 25% zu bezahlen. Angestellte Arbeit lohnt nicht wegen der hohen Steuern.
[15:30] Warum die Beamten-Pragmatisierung weg muss: Telekom: Fast jeder zehnte Mitarbeiter dienstfrei gestellt
Von den rund 10.000 Mitarbeitern der Telekom Austria in Österreich arbeiten nur gut 9000 tatsächlich. 887 Beschäftigte sind bei vollem Grundgehalt dienstfrei gestellt.
Nur eine Gesetzesänderung wäre nötig. Aber eine Politiker-Krähe hackt leider keiner Beamten-Krähe ein Auge aus.
Hier wird schon entlassen: AUA: Zusagen aus 2009 gelten offenbar nicht mehr
[13:15] Nicht mehr "super": Superfund: Kurse im Freien Fall und Millionenverluste für Anleger
Nach dem schlechtesten Jahr der Unternehmensgeschichte befinden sich die Fonds von Superfund weiter im freien Fall. Seit Anfang 2009 ging mindestens eine halbe Milliarde US-Dollar an Anlegergeldern verloren. Das Unternehmen wartet mit widersprüchlichen Zahlen auf.
Dieser Commodity-Fond ist eigentlich ein Computerprogramm. Bill Murphy nennt diese Programme im Midas "brain dead". Hier stimmt es wirklich. Die können bald zusperren. Aber der Chef Blaha hat sein eigenes Vermögen ohnehin schon grossteils in Gold - sagt er öffentlich.
[9:45] Wo habt ihr denn das Eigenkapital verloren? Österreichs Banken fehlt Eigenkapital
Der Appell der Österreichischen Nationalbank (ÖNB) kann eindringlicher nicht sein. "Die Eigenmittelausstattung der österreichischen Banken ist im internationalen Vergleich als unterdurchschnittlich einzustufen", schreiben die Banken-Kontrolleure der Wiener Zentralbank in einem Gutachten an die österreichische Regierung.
Ach ja, im Osten. Die wollten finanziell die alte K.u.K. Monarchie wieder aufbauen. Ist schiefgegangen.
PS: Insiderinfos sagen, dass bei manchen (gelben) Ostbanken gespart wird, dass es kracht - sogar beim Büromaterial.
[7:30] Die sind wohl wiederspenstig: Arbeitskonflikt bei Siemens SIS verschärft sich
Der Arbeitskonflikt in der Siemens-Software-Sparte SIS gewinnt wieder an Fahrt. Der Betriebsrat hat für Mittwoch zu einer Betriebsversammlung im Wiener Austria Center geladen und erwartet rund 1.600 Kollegen. Bereits in der Vergangenheit hatte es mehrere Protestveranstaltungen gegeben. Zuletzt hatten Belegschaft und Betriebsrat wieder am Verhandlungstisch diskutiert. Doch nun "reicht es" SIS-Betriebsratschef Ataollah Samadani. Im Raum steht eine Streikdrohung.
Also nehmt die bis zu 4 Jahresgehälter Golden Handshake des Siemens-Österreich Rausschmeissers Dr. No und geht. In der Zwischenzeit ruiniert der Löscher in Deutschland ohnehin den Konzern. Da ist nichts mehr zu holen.
Interessant, wie eine der besten Sofwareschmieden von Siemens zugesperrt werden soll, weil die Jobs nach Deutschland verlagert werden sollen. Das immer noch nicht richtig funktionierende PowerCC und & co lassen grüssen. Wie viele Mannjahre stecken da drinnen? 2500? Aber es sind "deutsche Mannjahre", nur die zählen, Kosten egal. Bei Sinaut Spectrum aus Wien ist das nicht egal - da nicht aus der Zentrale. So wirtschaften solche Konzerne.
Neu 2010-02-23:
[20:45] Faymanns Bankensteuer: Österreich führt Bankensteuer ein
Die Menschen werden bald noch zorniger und wütender sein, wenn sie demnächst von den Banken doppelt abkassiert werden, indem ihnen neben dem Trend zu allgemein steigenden Steuern auch noch die Kredite abermals verteuert werden. Frech und dreist ist das. Neu ist eine derartige Denk- und Handlungsweise unter Bankmanagern allerdings nicht, nach allem, was in den letzten drei Jahren bereits passiert ist. In der Politik darf man sich kurzfristig beklatschen lassen für diese Durchsetzung einer “Besteuerung” der Banken. Von viel Populismus begleitet ist diese Entscheidung wahrlich und dürfte sich am Ende als ein weiterer Phyrrussieg herausstellen. Man bedenke wie mickrik sich diese Besteuerung ausnimmt im Angesicht der Summen, die die österreichischen Banken entweder in Form direkter Kapitalspritzen oder über Staatsgarantien zugesagt bekommen haben. Der kleine Mann ist abermals der Dumme. In dieser Gesellschaft schafft man es einfach nicht, den teils kriminell Handelnden in Schlips und Kragen und einer ganzen Gesellschaft auf dem Kopf herum trampelnden kleinen Bankrotteurs-Clique ein für alle mal den Saft abzudrehen. Weder die Politik noch die Justiz sehen sich hier in Verantwortung, um endlich adäquat zu handeln. Warum sollen sich eigentlich noch die Bürger an irgendetwas halten, was in dieser Gesellschaft für lange Zeit Bestand hatte? – Nämlich an Gesetze?!
Diese Steuer, sollte sie jemals kommen, ist nur eine Beruhigungspille für die Volkswut darüber, dass man den Bankern die Millairden vor die Füsse wirft, sodass diese nicht in das Gefängnis müssen.
[16.30] Bereits ein Drittel der Lohnsteuer müsse bereits für die Zinszahlungen herhalten: Große Brocken nun angehen
Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) drängt die Regierung zu massiven Einsparungen, um das explodierte Budgetdefizit wieder in den Griff zu bekommen. Die Ausgangslage sei "relativ hart", so das WIFO am Montag. Bereits ein Drittel der Lohnsteuer müsse bereits für die Zinszahlungen herhalten - Tendenz steigend. Das WIFO plädierte auch für ein kurzfristiges Sparpaket und zeigt zahlreiche weitere Möglichkeiten für Einsparungen auf. Die großen Brocken sollten nun drankommen. Neue Steuern seien nur als Ergänzung angedacht.
Linke Lohnsteuersklaven: damit ihr wisst, wer die Steuern bekommt, die der Arbeitgeber Euch abziehen muss: Sie gehen auch als Zinsen an die bösen Kapitalisten - ausgezahlt von Eurem linken Faymann. Wenn die Zinsen steigen, dann geht Eure ganze Lohnsteuer an die Kapitalisten. Schön links, nicht wahr? Ihr fordert "Reichensteuern"? diese werden sicher den besserverdiendenden Akademikern unter Euch abgezogen - weil die Kapitalisten leichter entkommen.
[16:00] Wenn er das schafft, dann verdient er einen Orden: ÖBB: Lopatka will Kündigungsschutz abschaffen
ÖVP-Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka will den Kündigungsschutz für alle Eisenbahner abschaffen. Die SPÖ hingegen hält die Maßnahmen von Verkehrsministerin Doris Bures für ausreichend.
Einen ganz grossen Orden verdient er dann, denn das hat noch niemand geschafft. Und Zuspruch vom Wähler bekommt er auch noch.
[7:15] Ist Raiffeisen International am Ende? Osteuropa-Probleme: RI zurück zu Raiffeisen
Der Gewinn der Ostbankenholding brach im vergangenen Jahr um fast 80 Prozent ein, die Risikovorsorgen für Kredite erhöhten sich massiv. Nun soll die angeschlagene Tochter wieder mit der RZB fusioniert werden.
Der übliche Weg, Pleitebanken unsichtbar aus dem Weg zu räumen - fusionieren.
[12:30] Stürzt an der Börse schon ab: Osteuropa-Probleme: Raiffeisen-Aktie fällt um mehr als zehn Prozent
Neu 2010-02-22:
[9:30] Leserzusendung-DE - Bundeshymne in Varianten:
Da die Frauenministerin will, dass auch Frauen in der
Bundeshymne vorkommen sollen, wollen das andere Gruppen auch.
So zum Beispiel:
Senioren:
Land der Rentner, land der Greise,
Land der Witwen, klug und weise
kriegserprobt, erfahrungsreich!
Heimat bist du junger Gfrasta!
Zwei, drei Fotzen, aus und basta!
Viel zu gutes Österreich!
Für die türkischen Mitbürger:
Land der Türken, Land am Strome,
Land von Kebab, Land von Dome,
Land von Halbmond zukunftsreich!
Heimat großer Türkensöhne,
Kopftuchfrauen wunderschöne!
Vielgeliebt in Österreich!
Für die Machos:
Land der Trampel, Land der Tussis,
Land der faden Zungenbussis,
Land der Schwuchteln zukunftsreich!
Heimat bist du schiacher Weiber,
Hängebusen, fette Leiber!
Leidgeprüftes Österreich!
Für die Homosexuellen:
Land der Boys und der Kondome,
Land der Priester und der Dome,
Land der Bläser zukunftsreich!
Heimat bist du scharfer Söhne!
Megageiles Österreich!
für die Verbrecher:
Bitta sähr, I nix von hier,
gib schnell zwanzig Euro mir,
oda finfzig is no bessa,
sonst ich zücken muss die Messa.
Richta sagt ist kein Verbrechen,
I im Recht wenn i muss stechen,
is berechtigt denn ist nur
Ausdruck unsera Kultur.
Du nix schreien, Du nix klagen,
Grüne sonst Rassist dir sagen,
schene Zukunft, alles neich,
vielgeliebte Estareich.
So weit soll es noch kommen. Ein Kommentar des SUV-Fahrers wäre sehr nett und eine patriotische Pflicht.
[13:30] Leserkommentar - Damit ergibt sich mein heutiges Abendprogramm von selbst:
Penibles Reinigen und Einölen der zahlreichen sicherheitsrelevanten "kalibrierten Stahlrohre" mit Kimme und Korn sowie Zielfernrohr.
(Umgangssprachliche auch "Puff'n" etc. genannt. DAS ist mein heutiger patriotischer Beitrag.)
Dank an den Autor. Und leider wieder nix mit Fernsehen heute abend ... *ggg*
[13:30] Leserkommentar (SUV-Fahrer) - Bundeshymne in Varianten:
Diese neue Fassung der Bundeshymne ist beliebig erweiterbar: wo bleiben die Beamten, die Langsamfahrer, die Ewigstudenten, die ÖBBler, die Asfinag, Psychologen, Wirtschaftswissenschaftler, Hilfsorganisationen, Integrationsexperten, Klimatrotteln, Nichtraucher usw.
Im Gegensatz zu meinem SUV sind die meisten Männer und Frauen systemgeförderte Fehlkonstruktionen. Und das ist auch gut so: sobald Gold alles wieder gleichgerichtet hat, wird sich der klassische Hartgeldleser wohltuend hervorheben.
Neu 2010-02-21:
[10:00] Da tickt eine Bombe: Land und Hypo NÖ "verschoben" 800 Millionen
Die Hypo Investmentbank AG der im irischen Dublin ansässigen Zweckgesellschaft "Augustus Funding Limited" soll im Sommer 2007 unter Missachtung rechtlicher Auflagen Darlehen in der Höhe von insgesamt rund 800 Millionen Euro gewährt haben. Mit dem Geld wurden laut einem "profil"-Vorabbericht teils hochspekulative Investments getätigt. Nach Recherchen des Magazins gehört Augustus Funding Ltd. zu 20 Prozent der Bank selbst, 80 Prozent werden dem Land Niederösterreich zugerechnet.
Geht sicher einmal hoch. Wird die Hypo NÖ dann auch vom Bund zwangsverstaatlicht?
[7:30] Zumindest bemüht man sich: Wie österreichische Politiker Englisch sprechen
Ohne Englisch geht es nicht im internationalen Kreis - oder doch? Österreichs Regierung müht sich, Faymann nimmt sogar Stunden. Blamieren wie der Deutsche Oettinger will man sich nicht.
Das ist der grosse Unterschied zu Deutschland. In Österreich ist die Politik etwas internationaler, weniger Partei-Inzucht.
Neu 2010-02-20:
[9:30] Wie wäre es mit weniger und einfacheren Gesetzen? Richterstreik droht, tausende Prozesse fallen aus
Richter und Staatsanwälte erhöhen den Druck auf die Regierung. Ab Montag sollen die „verhandlungsfreien Wochen“ Realität werden. Auch weitere Maßnahmen sind bereits geplant.
Warum etwa müssen Dopingsünder gerichtlich verfolgt werden? nur weil der "Sportminister" Darabos sich ein Denkmal setzen will. Da gibt es viele solcher Beispiele. Warum etwa den grossen "Tierschützerprozess" im Auftrag von Kleiderbauer? - weil die Justiz nicht zugeben will, dass sie irren kann. usw.
Auch die Justiz und der Sicherheitsapparat sollten sich wieder auf das Wesentlich konzentrieren: back to the basics.
Neu 2010-02-19:
[20:15] Und sie wollen einfach nicht arbeiten: Arbeitsmarkt: "Manche kommen nur Stempel abholen"
Unternehmer klagen über arbeitsunwillige Jobsuchende. Die Sanktionen für Arbeitslose, die eine Stelle ablehnen, sind aber streng: Im Vorjahr wurde in 13.000 Fällen die Unterstützung vorübergehend gestrichen.
Das Problem ist alt. Viele kommen gleich besoffen zur Vorstellung, oder ähnliches. Besonders schlimm dürfte es bei Beziehern von Notstandshilfe sein. Aber das ist sicher gar nichts im Vergleich zu Hartz-IV in Deutschland.
[21:00] Leserkommentar dazu:
Natürlich wollen viele nur den Stempel,es geht ihnen ja gut genug......auch mit Notstand. Ich kenn jemanden der praktiziert das seit Jahren, funktioniert tadellos.
Zur Info an alle: In Österreich muß man nicht arbeiten wenn man nicht will.
Es gibt 2 Möglichkeiten,entweder Gehälter rauf,oder Notstand hinuntersetzen. Erst dann zahlt sich das Arbeiten in Österreich wieder aus.
Daher heisst es auch "Stempeln gehen" - früher einmal zumindest.
[13:30] Dafür hat das Pleiteland Kärnten immer noch Geld: Pyramidenkogel-Neu: Baustart im Herbst fix
Neu 2010-02-18:
[14:00] Leserzuschrift - Zeitungskrise:
Offenbar müssen auch bei uns schon Leserzahlen gefälscht werden. Ich erhielt gestern einen Anruf von einem Callcenter. Der freundliche Mann teilte mir mit das ich jetzt auch 4 Wochen NEWS geschenkt bekomme, und das nur weil ich die Zeitschrift zuletzt vor 6 !! Jahren abonniert hatte! Die müssen offenbar schon sehr tief in ihrer Datenbank graben.
Damit werden "Leser" für die Inserenten geschaffen. In Wirklichkeit werden diese damit betrogen. Der News-Verlag hat in den lezten Jahren sicher zu stark expandiert. Jetzt kommt die Rechnung dafür.
[14:45] Leserkommentar-DE dazu:
Die Abozahlen sind doch schon lange nichts als Fake. Meine Frau und ich werben uns immer abwechselnd gegenseitig (der Werber muss kein Abo haben), wenn man die Bar-Praemien abzieht, kriegt man teilweise z.B. Capital, Boerse-Online, etc. je nach Aktion fuer 10- 50 Cent pro Heft frei Haus.
Vielleicht kriegt man bald noch was fuers Lesen gezahlt? Man darf nur das Kuendigen nicht vergessen!
Auch in Europa sollte das grosse Zeitungssterben bald beginnen.
[13:15] Schilling-Abstimmung: Euro in Not: Soll nun der Schilling wieder her?
61% wollen den Euro abschaffen und die Schilling zurück.
[12:45] Lauda das 3. Mal "geschluckt": Lauda: "Bin und bleibe Chef von Flyniki"
Air Berlin gewährt der Lauda-Privatstiftung ein Darlehen über 40,5 Mio. Euro. Wird dieses nicht zurückgezahlt, geht der Billigflieger "Niki" komplett an die Deutschen. Verärgert zeigt sich Lauda über die österreichischen Politik.
Nachdem FlyNiki jetzt voll in der Bilanz von Air Berlin konsolidiert wird, kann man von einer Komplettübernahme ausgehen, auch wenn es anders dargestellt wird. Seine 3. Airline, die er verliert. CEO wird er wohl noch einige Zeit sein und dann ausscheiden - wie bei der Lauda Air.
[12:30] Wirtschaftskammerwahl - der Kampf um den Kommerizalrat:
Ende Februar findet in Österreich die Wahl zur Wirtschaftskammer, der Pflichtvertreter der Unternehmer statt (alle 5 Jahre). Was da derzeit an Wahlwerbung hereinflattert, ist sagenhaft - für nur etwa 200'000 Wahlberechtigte. Eigentlich ist eine gewählte Funktion in der Kammer nur Arbeit, also muss etwas anderes dahinterstecken.
Es gibt in Österreich Titel für alles und jedes: Unternehmer können "Kommerzialrat" werden, wird von der Regierung verliehen. Wenn man WKO-Funktionär ist, geht es leichter, denn die meisten dieser Funktionäre haben den Titel.
Die Titelsucht in Österreich ist sagenhaft. Wer keinen akademischen Titel hat, fühlt sich wohl als armes Schwein, auch wenn er als Unternehmer im Geld schwimmt. Also gibt es solche Wege. Für andere Berufsgruppen gibt es noch den Ökonomierat (Bauern), den Medizinalrat, etc.
[14:30] Leserkommentar-DE: Gibt es angesichts dieser Schwemme an Titeln denn überhaupt jemanden der Rat-los ist?
Ja, ca. 90% haben keinerlei Titel, also die Masse
[10:30] Wurden so die Schmiergelder an Politiker gewaschen? Hypo Alpe Adria: Rätsel um Fußballmillionen
[13:30] Abgekartetes Spiel: Neue Verdachtsmomente
Neu 2010-02-17:
[12:30] Ist Pröll amtsmüde? 22 % MwSt: Pröll plant Steuer-Hammer
In der Steuersektion des Finanzministeriums tickt eine Budget-Bombe: Im Autrag Prölls rechnen Experten massive Steuererhöhungen durch.
Das, nachdem er den Banken die Milliarden vorne und hinten hineigeschoben hat. Und jetzt soll die Masse dafür bezahlen. Aber es gibt dieses Jahr noch einige "Zahltage" = Landtagswahlen. Da wird auch die Verschiebung der Steuererhöhungen nach diese Wahlen nicht mehr helfen.
Man kann es auch nennen: die Treichl und die Raiffeisen-Steuern.
[19:00] hier liegen z. B. über € 2Mrd.! für den Finanzhai der Republik: Mit 49 Jahren bereits ÖBB-Frühpensionist!
Privilegierte mit starker Lobby greift man nicht an, nur die Leistungsträger.
Neu 2010-02-15:
[12:30] Wer Haider & co angreift, macht sich schmutzig: BayernLB in Erklärungsnot
Im Zuge der Aufräumarbeiten bei der BayernLB kommen nach und nach immer mehr schmutzige Details ans Tageslicht. Einem Zeitungsbericht zufolge verdichten sich die Hinweise, dass beim Kauf der Hypo Alpe Adria (HGAA) Korruption im Spiel war. Auch der Name von Jörg Haider taucht wieder auf.
Kärntner Korruptionssumpf.
[11:00] Bei den PIGS verloren: Euro-Krisenstaaten schulden heimischen Banken 13 Mrd. €
Kommt es zum Kollaps in einem der Länder, drohen Österreichs Banken hohe Abschreibungen. Die größte Gefahr lauert mit einem Volumen von 6,8 Milliarden € in Spanien.
Da dürfte wohl wieder der Raiffeisen massiv in den Fettnapf gegriffen haben. Die sind überall dort drinnen, wo es etwas zu verlieren gibt.
[9:30] Der Häupl kann nicht mehr mobilisieren: Volksbefragung: Michael Häupl hat schon mehr gelacht
Hausmeister, Hundeführschein und Co. haben nur 25 Prozent der Stimmberechtigten zur Teilnahme bewegt. Und das trotz millionenteuren Aufwandes der SP-regierten Stadt.
Bei der Landtags/Gemeinderatswahl im Herbst werden seine Wähler wohl massenhaft fern bleiben. Panik dürfte sich schon ausbreiten.
[7:15] Sparen ist angesagt: Bauprojekten von Asfinag und Bahn droht Kürzung
Der Anstieg der Schulden macht nervös. Das Finanzministerium will Gefahren für die Budgetstabilität abwenden
26 Mrd. an Schulden, für die der Bund haftet, für die beiden Monster sind wirklich nicht geheuer. Wird die Bauwurtschaft nicht freuen.
[13:00] Hier sind noch 10% mehr Staatsschulden - nie rückzahlbar: ÖBB - Asfinag: Bundes-Haftung bei zehn Prozent des BIP
Neu 2010-02-13:
[16:15] So jung und schon so arrogant: 'Warum ihr schuftet, aber wir reich werden':
Er ist 34, fährt schnelle Autos, hat ein Büro am Stephansplatz und jongliert als selbständiger Investmentbanker mit Millionen: Gerald Hörhan gehört zu den bösen Buben der Wirtschaftskrise, und er ist stolz darauf. Sein Buch „Investment Punk“, das diese Woche erscheint, ist eine Schmähschrift gegen die Mittelschicht: Denn nicht die Investmentbanker seien schuld daran, dass die Masse immer ärmer wird – sondern die Mittelschicht selbst, deren mangelndes ökonomisches Verständnis sie in ein Hamsterrad der ständigen Ausbeutung zwinge.
Doch da Geld allein nicht glücklich macht und Hörhan sich wohl auch nach ein bisschen gesellschaftlicher Anerkennung sehnt, schenkt er der Mittelschicht in seinem Buch seine wichtigsten Regeln für das Reichwerden. Die lauten: Man darf nicht dauerhaft mehr ausgeben als einnehmen. Konsumschulden sind der direkte Weg in die moderne Sklaverei. Man muss von Profis lernen. Man darf nichts kaufen, das man nicht versteht. Hände weg von Vermögensberatern: Wenn die wüssten, wie man ein Vermögen macht, hätten sie einen ande-
ren Job. Und das Wichtigste: Niemals tun, was alle tun. Denn „wer reich werden will, muss ein Punk sein“.
Eigentlich hat er ja recht - wenn er nicht so arrogant wäre.
Neu 2010-02-11:
[17:45] Die Manager der Staatsfirmen langen zu: RH kritisiert rasche Vervielfachung von Chefgagen
[12:15] Sie müssen das Sparen wieder lernen: Arbeitslosengeld reicht für jeden Zweiten nicht
Leserkommentar:
Immer ganz interessant, wie verrückt alles läuft. Aber nach dem wir ja alle glauben, und entsprechend gehirngewaschen sind, dass der Staat für alles aufkommen muß, werden die einfachsten Prinzipien verletzt.
Die Leute haben als Arb/Ang einen Auftraggeber = hohes Risiko kein Einkommen zu haben, trotzdem legen sie keine Reserven an sondern verschulden sich eher noch.
Wenn dann der Fall eintritt, dann kriegen sie vom Rest der Steuerzahler "zu wenig" um zu überleben, das anscheinend (auch lt. diesem Bericht )
heißt:
Oh ich armer, armer Wurm, ich kann nimmer auf Urlaub fahren, keine Designerfetzen sind möglich, was beim Handy soll ich auch sparen, vielleicht darf ich jetzt nicht einmal mehr den neuesten Fernseher kaufen, etc., etc.
Von Vorsorge in EM will ich schon gar nicht reden.
Veranstaltung und Hausverstand wird nach Durchlaufen unserer Bildungssysteme (wie widersinnig!!) abgegeben.
Neu 2010-02-10:
[21:00] Braucht den noch jemand? Baubeginn für Österreichs höchsten Büroturm
[13:00] Leserzuschrift - Alternative Bundeshymne:
Bitta sähr, I nix von hier,
gib schnell zwanzig Euro mir,
oda finfzig is no bessa,
sonst ich zücken muss die Messa.
Richta sagt ist kein Verbrechen,
I im Recht wenn i muss stechen,
is berechtigt denn ist nur
Ausdruck unsera Kultur.
Du nix schreien, Du nix klagen,
Grüne sonst Rassist dir sagen,
schene Zukunft, alles neich,
vielgeliebte Estareich.
Und das von einem Beamten!
[12:45] Ach ja, wir auch wieder: Nach Osteuropa-Zockerei ist Österreich fast pleite
Eine Griechenland-Pleite würde sich wie ein Lauffeuer ausweiten", warnt ein Kolumnist der "Financial Times Deutschland". In diesem Fall wäre auch Österreich ein Wackelkandidat
Vor einem Jahr war es schon fast soweit. Dann hat man das Osteuropa-Problem mit EU und IWF-Geld beworfen. Wird nicht ewig halten.
[12:30] Die Schrottarmee: Bundesheer: Jeder zweite Panzer ist defekt
Nur die Hälfte der 114 "Leopard 2"-Panzer des Heeres ist derzeit einsatzbereit. Laut Verteidigungsministerium ist das aber nicht ungewöhnlich: Die ständige Einsatzbereitschaft aller Panzer sei weder gewünscht noch nötig.
Für teure Auslandseinsätze für das Prestige des Verteidigungsministers und den komischen Assisenzeinsatz an der Ostgrenze (Darabos Bundesland) hat man genügen Geld, für Gerätewartung, Ersatzteile und der Erhaltung der Kasernen natürlich nicht.
Neu 2010-02-09:
[20:00] Sparen ist angesagt: Österreichs Gemeinden geht das Geld aus
Derzeit hat jede fünfte Gemeinde in Österreich mehr laufende Ausgaben als Einnahmen, bis 2014 wird es jede Dritte sein. In den kommenden zwei Jahren wird ihnen mindestens eine Milliarde Euro für Investitionen fehlen.
Noch scheint das Geld nicht knapp zu sein, denn es werden überall diese "modischen" Kreisverkehre gebaut, mit "Kunst" obendrauf. Das ist nicht nur reine Geldverschwendung und Subventionierung der Kulturmafia, man sieht über diese Kreisel dann nicht mehr drüber.
[20:00] Ja richtig, "moralische Verfehlung": "Steuerzahler verhöhnt": Neuer Wirbel um SPÖ-Stiftung
Macht ja nichts, wenn es der Linksausleger der SPÖ, Voves selbst macht. Er ist ja "gleicher".
[9:30] Das war der Grasser: Nationalbank dezimiert Goldreserven um 150 Tonnen
Die Österreichische Nationalbank hat in zehn Jahren rund 150 Tonnen Gold verkauft. Ende 2008 besaß die Bank nur noch 280 Tonnen - im Gegensatz zu knapp 430 Tonnen Anfang 1999. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Gerhard Deimek hervor. Hingegen hält Österreich nach Meinung der Freiheitlichen viel zu hohe Dollarbestände.
Zumindest eine Partei wacht auf. Aber angeblich gibt es nur mehr 80t Gold.
Neu 2010-02-08:
[20:00] Die Link-Heuchler GmbH: Der Sheriff von Puntigam: Die Tricksereien von Franz Voves mit der SPÖ-Privatstiftung
Im Wahljahr 2010 schlittert Landeshauptmann Franz Voves in den Glaubwürdigkeitsmalus. Der selbst ernannte Reichen-Jäger schleust das Millionen-Parteivermögen aus der steirischen SPÖ-Stiftung trickreich am Fiskus vorbei und bricht ungeniert öffentliche Zusagen.
Mit der Parteistiftung ist er aufgeflogen, jetzt versucht er eine steuerbefreite gemeinnützige GmbH. Der selbe Voves, der so über die "Reichen" hergezogen ist. Seine Partei ist offenbar nicht "reich", oder?
Neu 2010-02-07:
[18:00] Sparen im Pleiteland? Dörfler kündigt Sparkurs für Kärnten an
"Wir werden einen Sparkurs fahren", sagt Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Soziale Förderungen sollen in Kärnten einkommensabhängig gemacht und Events gestrichen werden.
Wenn es keine Kredite mehr gibt, muss also gespart werden. Das fällt diesen Stimmenkäufern sichtlich schwer.
PS: gerade hat mit ein Leser eine neue Bezeichnung für "Kärntner" geschickt. Leider kann ich diese nicht bringen - ist zu scharf. Aber man hat ja dort unten dieses Dörfler/BZÖ/FPK/??? Geschmeiss letztes Jahr wiedergewählt.
Neu 2010-02-06:
[11:30] Wenigstens eine Gruppe, die sich gegen diesen EU-Unsinn aufregt: Rechtsanwälte gegen Vorratsdatenspeicherung
Neu 2010-02-05:
[8:15] Ganz ordentlich: Arbeitslosigkeit in Kärnten: 13% im Januar
Während die Arbeitslosigkeit in Österreich leicht rückläufig ist bzw. derzeit zumindest stabil bleibt, sieht es im durch den Hypo-Skandal gebeutelten Bundesland Kärnten ganz anders aus. Die Arbeitslosigkeit explodiert förmlich.
Da wird es noch bald viel schlimmer aussehen, wenn dieses Pleiteland wirklich bankrott geht. Und wenn der Dörfler kein Geld mehr verschenken kann.
[7:15] Bilanzfälschungen auch bei anderen Landes-Hypos: Hypo Alpe Adria: Ex-Vorstand erster Beschuldigter
Doch nicht nur in Kärnten - auch andere mehrheitlich im Landesbesitz befindliche Hypos machen ihren Eigentümern wenig Freude: Bei der niederösterreichischen Hypo Investmentbank ermittelt die Staatsanwaltschaft St. Pölten wegen des Verdachts der Bilanzfälschung. „Zu Unrecht", wie ein Sprecher der NÖ Hypo den Verdacht zurückweist.
Da gibt es noch einiges aus dem Keller herauszuholen, was den Landesfürsten nicht gefallen wird.
Neu 2010-02-03:
[21:00] Neues aus dem Hypo-Keller: Hypo: Neue Milliardenbelastung
Jetzt an die Öffentlichkeit gesickerte Details aus dem PWC-Bericht lassen in Kärnten die Alarmglocken schrillen: Die Rede ist plötzlich von einem Wertberichtigungsbedarf zwischen fünf und zehn Mrd. Euro – bis 2017.
Das ist eigentlich nicht neu. Das wusste ich bereits vor der Verstaatlichung und alle Insider sicher auch. Die Hypo hat in Kroatien Geld einfach verschenkt.
Die Regierung musste von Trichet erpresst werden, dass sie diese Bank verstaatlicht. Bald werden die Milliarden nur so hineinfliessen, oder man lässt die Bank doch fallen.
[18:00] Ah, die Grünen bekommen Angst um ihre Sicherheit: Zivildienst: Grüne gegen Waffenverbot, FPÖ dafür
Die Junge ÖVP will das Waffenverbot für Zivildiener aufheben. Die Grünen begrüßen den Vorstoß, die FPÖ will "nicht noch mehr Türen für den Zivildienst öffnen". Die Regierungsparteien reagieren zurückhaltend.
... und wollen sich daher persönlich bewaffnen - ein absoluter Tabubruch. Aber die meisten grünen Funktionäre haben Zivildienst gemacht und dürfen daher 15 Jahre keine Waffe besitzen. In den Polizeidienst möchten sie auch - weil der Job dort so schön "sicher" ist.
[13:00] Wer aller Bundespräsident werden möchte: Land der Zwerge: Die Möchtegern-Präsidenten
[18:15] Leserkommentar-CH: Unseren Merzilein aus Bern könnt ihr gerne auch noch haben, dann habt ihr den Grössten unter den Kleinen
[11:00] Der Steuerkrake beisst weiter zu: Mehr Lohnnebenkosten für die beteiligten Chefs
Gesellschafter, die in ihrer "eigenen" GmbH als Geschäftsführer aktiv mitwirken, haben laut Verwaltungsgerichtshof alle Merkmale eines Dienstverhältnisses erfüllt. Es fallen für ihre Tätigkeit somit auch Lohnnebenkosten an.
Eine absolute Frechheit, weil man daneben nicht wie ein Angesteller ein 13. und 14. Monatsgehalt mit nur 6% Steuer beziehen kann. Ausserdem erlaubt das Finanzamt nicht, dass man den Geschäftsführerbezug beliebig variiert. Besser ganz darauf verzichten und mit mehreren Firmen operieren.
[13:15] Leserkommentar dazu:
einfach als GF nix beziehen und einmal jährlich eine Ausschüttung machen.
Notfalls geringfügig (<340,- EUR) Gehalt = keine Nebenkosten.
Seit heuer kann man statt 13/14. Gehalt aber die 13% Gewinnrückstellung ohne Ankauf von Wertpapieren oder Anlagen machen, kommmt daher aufs selbe raus.
So mache ich es auch. GmbH und Einzelfirma. Bei der Einzelfirma nicht über €30000 Gewinn machen - kann man steuern.
PS: Angestellte bitte wegschauen, ihr zahlt 41% Lohnnebenkosten inkl. Sozialversicherung
Neu 2010-02-02:
[18:30] Einst wie jetzt: "Die FPÖ war nicht vorbereitet"
Der freiheitliche Publizist Andreas Mölzer wirft seiner Partei vor, im Jahr 1999 zu sehr auf Stimmenmaximierung gesetzt zu haben - Heute sieht er ähnliche Fehler
Haider war wie Strache heute ein rücksichtsloser Populist und Wahlkämpfer. Aber Haider konnte führen und integrieren. Strache kann nicht führen und spaltet die Partei. Sollte diese Partei in eine Regierung kommen, wird es noch schlimmer als 2000 - die totalste Chaostruppe, die man sich vorstellen kann.
Haider konnte 2000 die Posten mehr schlecht als recht aus seinem "Orbit" besetzen. Strache hat nichts und niemand, denn er ist ein Allein-Wahlkämpfer, sonst nichts.
[15:45] So grosszügig sind wir: Danke, EU: Wir zahlen Rumänen die Pension
[6:45] Die bekommen wohl keine Kredite mehr: Stadt Klagenfurt hofft auf Finanzspritze
Der Stadt Klagenfurt fehlen für das heurige Budget rund 25 Mio. Euro. Während in allen Ressorts gestrichen wird, lässt die Verwaltungsreform auf sich warten. Sollte es kein zusätzliches Geld von Bund und Land geben, könnte es ein Pflichtbudget geben.
Übersetzt: nur bei den Beamten will man nicht sparen.
Leserkommentar:
Das Gute, dass diese Verbrecher zumindest schon mal gezwungen werden, zumindest über Einsparungen nachzudenken.
Das Schlechte, immer wieder zu erfahren wie unverschämt das Geld der Bürger diesen Lokalkaisern in den Arsch geschoben wird. Aber wahrscheinlich werden sie dann noch von der sogenannten Masse wie Helden umschwärmt.
Und wo trägt sich das alles zu? Erraten, in Kärnten!
Besser als Klagenfurt wäre wohl "Bald-Gagen-furt"
[6:00] Jobs, die offenbar keiner will: Hausbesorger: Keiner will für andere putzen
„Wir suchen händeringend in zehn Eigentumsanlagen einen Hausbetreuer, der in eine Dienstwohnung zieht. Aber diesen geschickten Menschen mit Einfühlungsvermögen gibt es nicht“, sagt Hausverwalter Oliver Brichard von der Wirtschaftskammer Wien. „In Österreich will keiner dienen.“ Konkreter: Keiner will im Parterre wohnen und für andere putzen. Es sind vor allem Menschen mit Migrationshintergrund, die diese Aufgabe erfüllen.
Dabei ist die Zahl der arbeitslosen Hauswarte „gar nicht gering“, wie das AMS bekannt gibt: 875 waren im Jänner arbeitslos, um elf Prozent mehr als im Vorjahr.
Sprich, das Arbeitslosengeld ist zu hoch.
Neu 2010-02-01:
[14:30] Über 400'000: Arbeitslosigkeit steigt um 7,3 Prozent
Im Jänner waren in Österreich 402.692 Menschen arbeitslos. Davon befanden sich 79.041 in Schulungen. Damit beträgt die Arbeitslosenquote 8,9 Prozent, in der Baubranche stieg die Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich.
Jetzt werden die Politiker wieder vor den Kameras rotieren.
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