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Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen.

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Neu 2010-03-13:

[9:00] Video: Am Volk vorbei?

Leserkommentar:
Die Elite in der Politik hat etwas ganz zentrales vergessen - ihre Funktion ! Sie sind Volksvertreter ein kein bisschen mehr !
Es braut sich im Volk eine ungeheure Wut zusammen. Deshalb geht es auch nicht mehr um das linke oder rechte politische Lager.
Die Leute wollen dieses verdammte eigensüchtige, selbstdarstellende Dreckspack nicht mehr. Zeit für eine Zyankaliabstimmung...


Neu 2010-03-11:

[15:00] Weiter auf Hyperinflationskurs: Nationalbank hält Geldschleusen offen

Wie die Nationalbanken im Ausland verfolgt auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) weiterhin eine lockere Geldpolitik und lässt den Leitzins auf dem bisherigen Tiefstniveau von 0,25 Prozent. Die SNB warnt die Banken und die Kreditnehmer aber zu grösster Vorsicht bei Hypotheken.

Der Franken, auch nur mehr Heizmaterial.


Neu 2010-03-10:

[13:30] Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren: Hat die UBS den Bund ausgetrickst?

[19:15] Leserkommentar: Der Galgen ruft sie langsam ...


Neu 2010-03-08:

[19:00] Leserzuschrift - Immo-Irrsinn in ZRH:

Die Marktführende Homepage für Immobilien in der CH und speziell den Kanton und Stadt Zürich publiziert auf dem Stadtgebiet Zürich 89 vakante Eigentumswohnungen. Davon sind 79 mit einem Verkaufspreis aufgeführt. 10 sind auf Anfrage. Die billigste Wohnung kostet CHF 465 000.- / die teuerste Wohnung kostet CHF 18 950 000.- . Der Durchschnittspeis aller Wohnungen beträgt 1.7 Mio. CHF.
Diese Statistik ist natürlich nicht ganz repräsentativ, aber sie zeigt die Grössenordnung für Betoninvestoren auf dem Stadtgebiet Zürich etwas an. Stand 8.3.2010

Die Schweiz hat sichtbar eine Immo-Bubble. Wird auch platzen.
 

[8:00] Leserzuschrift - Die Schweizer wollen keine Pensionskürzungen:

Fairerweise muss man sagen das nicht alle Schweizer die Vorlage wegen dem egoistischen Motiv der eigenen überhöhten Rente abgelehnt haben.
Ich habe bei der nationalen Delegiertenversammlung der SVP darauf hingewiesen das der Umwandlungssatz (jährliche Ausschütung des angesparten Rentenkapitals) nicht von 6.8% auf 6.4% sondern auf 0% gesenkt werden müsse.
Über 70% des Rentenkapitals sind in zum Teil massiv überbewertet Immobilien angelegt, eine deutliche Preiskorrektur wird noch dieses Jahr stattfinden.
Das Vorsorgesystem der 2.Säule, paritätische Zahlungen vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber an eine dem Arbeitgeber angeschlossene Pensionskasse, ist ein weiteres Beispiel für ein staatlich Überregulieren Sozialversicherungsbereich.
Bis heute ist es mir nicht möglich eine eigene Kasse zu wählen oder eine verlässlichere Rentensparmethode zu wählen (z.B. Altersvorsorge in Gold usw.) Von den Bonuszahlungen an die Verwaltungsräte und den Honoraren an Unternehmensberater ganz zu schweigen...

Hier sieht man ja, warum dieses Geld weg ist: es steckt grossteils in überteuerten Immobilien. Wer solche Gelder nicht selbst verwalten kann, verliert sie.


Neu 2010-03-07:

[15:00] Die Schweizer wollen keine Pensionskürzungen: Wuchtiges Nein zur Änderung des Umwandlungssatzes, Warum das Volk diese «bittere Pille» nicht schlucken wollte

Kurz nach den ersten Hochrechnungen begann das Analysieren des massiven Neins zum BVG-Umwandlungssatz. Von «Konstruktionsfehler» ist die Rede, und von einer «schallenden Ohrfeige».

Spätestens wenn die Kassen leer sind, kommt die Kürzung trotzdem und zwar "wuchtig" und ohne Referendum.

[21:00] Leserkommentar-DE: DER DUMPFE PÖBEL STIMMT AB UND ALLES IST O.K: ICH BIN AUCH DAGEGEN DASS ICH KEIN MILLIARDÄR BIN

Zumindest diese Gutmenschen-Idiotie hat man abgelehnt: Die Tierschutzanwalt-Initiative ist deutlich gescheitert


Neu 2010-03-05:

[21:00] Leserkommentar zu Währungsreform Schweiz:

Und die 650 Milliarden Ostkredit ? Die beiden Grossbanken UBS uns CS ? Die bestehende Staatsverschuldung in Relation zu 7.5 Mio. Einwohner ? Die Privatverschuldung ?
Die Hypothekarschulden der Eigenheimbesitzer ? Was ist denn damit .............. ? DIE CH IST TOT WIE DER REST DES WESTENS - DAS KANN AUCH VON DER CH NICHT MEHR ZURUECK BEZAHLT WERDEN !


Neu 2010-03-04:

[11:30] Verheugen: Ich bin erschrocken darüber, was ich in der Schweiz erlebt habe

Das Verhältnis der Schweiz zur EU habe sich in letzter Zeit stark verschlechtert, sagt der prominente Europapolitiker Günter Verheugen. Er glaubt zu wissen, woran das liegt.

Ja, er weiss inzwischen, woran das liegt - im Steuerstreit. Trotzdem will er die Schweiz in alter EU-Tradition dazu zwingen, die Daten ihrer Kontoinhaber automatisch abzuliefern. Also hat er doch nichts verstanden.
 

[9:45] Leserzuschrift - "Achtung Währungsreform" und Schweiz:

Ihr Artikel klingt sehr realistisch ... leider ... Was wird mit der Schweiz geschehen ? Flüchten all in den Franken ? Zieht es die Schweiz mit runter?

Wenn der Euro wirklich kracht oder eine Währungsreform in Eurostaaten greifbar wird, dann wird wohl eine Panik-Flucht in die Schweiz und den Franken einsetzen. Dieser wird auf das Mehrfache der Euro-Reste steigen. Aber Gold wird dann noch mehr steigen.

Ob dann die Schweiz auch eine Währungsreform macht, ist unbekannt. Denn die Anlagen der Schweizer Banken in der Eurozone sind dann grossteils wertlos.

[21:30] Leserzuschrift - Hintergrundinformation dazu:

Hier meine Erfahrung zum Thema Währungsreform und die Schweiz:

Habe seit einem halben Jahr ein Häuschen auf dem Lande mit (Wald, Holzheizung, Gemüsegarten, etc.) angemietet.
Vermieter ist Manager einer grösseren Schweizer Kantonalbank. Als Vertragsbedingung steht ganz zum Schluss. Ich zitiere Wörtlich:

Die Erträge aus Bewirtschaftung (Gemüseanbau etc.) stehen dem Mieter zu.
Der Eigentümer hat ausschliesslich für den Eigenbedarf das Recht, Naturalien (Gemüse etc.)
im Betrag von max. CHF 50.-/Mt (zum heutigen Geldwert) zu beziehen.
Dieser Geldwert wird der Inflation bzw. bei einer Währungsreform angepasst.

Hoffe Ihren Lesern mit dieser "Hintergrundinformation" dienen zu können und ein bisschen Licht
ins Dunkel zu bringen, was die Schweiz und Ihre Währung angeht.

Sehr interessant, kommt ein "Neuer Franken"?


Neu 2010-03-02:

[16:00] Leserzuschrift - "Sans papiers":

Soeben habe ich ein Rundschreiben eines Schweizer Parlamentariers bekommen:
Danach hat der Schweizer Nationalrat mit knapper Mehrheit beschlossen, dass illegal anwesende Ausländer (politisch korrekt: "sans papiers" genannt) Zugang zur Krankenkasse und zu sonstigen Schweizer Sozialleistungen bekommen. Und jungen Illegalen soll sogar eine Berufslehre ermöglicht, das heisst bezahlt werden.

Der Kommentar des Parlamentariers:
Einerseits „schwarz“ und illegal hier; andererseits legal in Ausbildung und versichert! Das wäre weltweit einmalig.

Wie dekadent doch die Politik geworden ist! Illegale bekommen die gleichen Rechte wie Staatsbürger - mit dem Unterschied, dass die Bürger für diese "Sans papiers" bezahlen müssen.

Da kann man wirklich nur auf das finanzielle Armageddon hoffen, das diesem Gutmenschen-Spuk ein Ende setzt!

Die wollen wohl "Gutes" tun, aber nicht den eigenen Wählern - wie üblich in der heutigen, dekadenten Demokratie.

[17:15] Leserkommentar DE: zu sans papiers:

So könnten nun Gadafi seine heiligen Krieger in der Schweiz auch von den Schweizer Sozialleistungen profitieren. Mit anderen Worten: Die Schweizer bezahlen die heiligen Krieger dafür, dass sie selbst umgebracht werden. Das übertrifft sogar die deutsche Poltik.

Solche Möglichkeiten fallen den Eliten in ihrem Gutmenschentum wohl nicht auf.


2010-03-01:

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