Informationen Europa

Diese Seite befasst sich mit Information aus Ländern Europas (ohne Russland, TR, etc. - das ist Welt) und ohne EU-spezifische Informationen - ausgelagert ab 1.6.2008 in Infos-EU.

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Neu 2010-03-13:

[17:15] Leserzuschrift-AT - Zahlungsrestriktionen in UK:

Ich muss die Gelegenheit nuetzen auf Hartgeld.com Dampf abzulassen ueber unglaubliche Zahlungsrestriktionen im Ueberwachungsstaat Grossbritannien:
Ich lebe seit 2 Jahren in diesem Land und habe (zum Glueck) paralell noch ein oesterreichisches Bankkonto und Kreditkarte: Fazit -> das oesterreichische Konto und die Kreditkarte ist seit 2 Jahren regelmaessig ueberzogen (weil ich dort nur 9% overdraft zahle) und NIEMAND fragt bei jedweder Transaktion, obwohl ich nichtmehr in Oesterreich lebe. In UK, neben der Tatsache dass die Bank (mit 4 Buchstaben) horrende 20% Ueberziehungszinsen verlangt (bei uns wuerde man wegen Wucher eingesperrt) werde ich bei jeder KLEINSTEN Transaktion innerhalb von 2 Minuten von der Bank ANGERUFEN um die Transaktion zu genehmigen, da es sich ja um Betrug handeln koennte (Einzahlungen von GBP 200 auf eine Pokerseite, Abhebungen am Geldautomaten im Ausland usw.).

Manchmal werden die Transaktionen schlicht abgelehnt und die Kreditkarte gesperrt (ist mir passiert als ich eine Ubernachtung in einem Hotel in Stockholm bezahlen wollte)!! Ich muss dann bei der Bank anrufen um die Karte zu entsperren. Der Gipfel der Dreistigkeit: Bei einem Besuch auf der Bank hat man mir mitgeteilt dass meine Karte von Scammern dupliziert wurde und eingezogen werden muss. Auf die Frage woher man das weiss (alle Transaktionen wurden von mir getaetigt), Antwort - das koennen wir nicht sagen (anscheinend wird das auf blossen "Verdacht" gemacht). Ich musste 1 Woche auf eine neue Karte warten. Nun muss ich einen Lieferanten in Indien bezahlen, dazu hat man ja Paypal. Nun wurde mein Paypal account gesperrt, da ich eine Anoymizer Software laufen hatte (die Zufaelligerweise eine IP von einem "Schurkenstaat" anwaehlte). Ein Kollege erzaehlte mir ihm sei dasselbe passiert, als er sich vom Ausland in seinen Paypal account einloggen wollte um einen Artikel bei Ebay zu bezahlen. Okay, denke ich, dann bezahle ich den Lieferanten (mit langer Beziehung, ich stunde) via Western Union (noch nie zuvor gemacht) weil man da einfach Bargeld ueberweisen kann. Fehlalarm: Meine "Testtransaktion" ueber GBP 100 wurde nicht freigegeben, ich solle Western Union anrufen und GRUENDE fuer die Transaktion bekanntgeben.

Nun koennen sich alle Leser vorstellen, was passiert wenn "richtige" Devisenkontrollen eingefuehrt werden - in diesem Land ist es bereits der Fall durch die Kontrollbemuehungen - jeder normale Mensch fuehlt sich wie ein Verbrecher. Besser: Goldmuenzen bunkern, anonym gekauft, fuer die Privatvorsorge sowie einen ausreichenden Bargeldvorrat. Bargeld ist im internationalen Geschaeftsverkehr leider unbrauchbar, wie auch Gold. Deshalb: Nach meinen Erfahrungen rate ich niemandem seine Geschaeftskonten in England zu unterhalten und suche nach Moeglichkeiten trotz Gruendung einer UK Limited und Aufenthaltsort UK meine Geschaeftsverbindungen in Oesterreich zu fuehren - Vorschlaege gerne willkommen!

Da sieht man, was man mit einem total verschuldeten Volk alles machen kann.
 

[7:00] Gordons Schuldeninsel: Schulden: "Großbritannien liegt in Bett aus Sprengstoff"


Neu 2010-03-12:

[10:30] Wall Street Banken vom Handel mit EU-Staatsanleihen ausgeschlossen? Europe bars Wall Street banks from government bond sales

European countries are blocking Wall Street banks from lucrative deals to sell government debt worth hundreds of billions of euros in retaliation for their role in the credit crunch.

Man hat wohl Angst, diese Banken könnten diese Anleihen zum Shorten verborgen. Wird aber wenig helfen.
 

[6:00] UK schlimmer als GR? Europe's banks brace for UK debt crisis

UniCredit has alerted investors in a client note that Britain is at serious risk of a bond market and sterling debacle and faces even more intractable budget woes than Greece.

Wenn es sogar AEP schreibt, dann muss es wohl stimmen.

[9:15] Gordon Brown dreht total durch: Britische Regierung rekrutiert Stasi-Spitzel, die ihre Nachbarn anschwärzen sollen
 

[8:45] Leserzusendung-DE - DER IRRE VON PARIS:

[9:30] Leserkommantar-CH: Sarki, bleib wie du bist, lass die Schuhe der Carla, und sei froh wenn dir das Volk nicht die Beine amputiert.

[20:30] Leserkommentar zum Cartoon "der Irre von Paris":

bitte übermitteln Sie meinen großen Dank an den Cartoonisten, ich habe mich totgelacht. High Heels, Zwangsjacke und dann noch dieser Gesichtsausdruck, einfach zum Schreien!

Auf den paranoiden Giftzwerg hat die Carla auch keinen Bock mehr. Da dürfte was dran sein an der Gerüchteküche aus London (s. Artikel "both having affairs").

Sowie die meisten Franzosen. Am Sonntag sind übrigens Regionalwahlen in Frankreich. Mal sehen, ob sich da was rührt. Leider ist dort auch keine ernstzunehmende Opposition in Sicht.

Alle Leser sollen das lesen, nicht nur der Cartoonist. Morgen kommt ein neuer Sarko-Cartoon.


Neu 2010-03-11:

[20:00] DER ZWERGNASE BRAUCHT GELD: Sarkozy prescht mit Urwaldschutz-Steuer vor

Dieser Typ wird immer verrückter. Reif für das Irrenhaus.

[20:30] Leserkommantar-CH: Bitte sofort ein Paar High Heels für ihn und nicht für Carla !
 

[18:15] Ist jetzt Italien dran? Forget Greece: Italy derivatives bomb also ticking

[7:45] Nichts als weg von der Depression: Jung, mobil, arbeitslos – Letten wandern aus

Kein anderes EU-Land hat eine höhere Arbeitslosenrate als Lettland. Auch heuer soll sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt des einstigen „Tigerstaats“ weiter verschlechtern. Wer kann, verlässt das Land in Richtung Westeuropa.

Der Tiger war also nur ein Kredittiger und hat jetzt weder Zähne noch Krallen.
 

[20:00] Was man uns nicht sagen will: Griechenlands Rettung wird konkret read!

Deutschlands Kanzlerin Merkel schnürt ein Rettungspaket für den hoch verschuldeten Staat: Österreich ist mit einer Milliarde dabei.

In Berlin und Paris wird in Übereinstimmung mit der EZB geschätzt, dass Griechenland bis zum Jahresende 55 Milliarden Euro braucht, um die Staatspleite abzuwenden. Dafür wäre Berlin bereit, bis zu 20 Milliarden Euro einzusetzen, Paris bis zu zehn Milliarden Euro. Beide hoffen aber, dass es so viel Geld nicht braucht oder noch besser, gar keines. Wenn erst einmal klar sei, dass Griechenland von der EU gestützt wird, dürften, so hofft man in Berlin, "die Märkte den Rest selbst übernehmen". Wenn nicht, würde so viel Geld in die Hand genommen, dass auch Großbritannien gegen die Spekulation geholfen werden könnte - so es das wolle. Bisher gab es aber noch kein solches Signal aus London.

Sie wollen doch nicht von diesem Bailout lassen. Aber gegen die Spekulanten wird es nicht reichen - besonders wenn die GR-Regierung fällt.

Pröll, Faymann - ihr auch? sollen dafür die Steuererhöhungen in Österreich kommen?

Der nächste GR-Absturz geht schon los: Bond-Investoren strafen Griechenland ab
 

[7:15] Und schon wieder: Gewerkschaften wollen Griechenland lahmlegen

Der Flugverkehr liegt brach, in Athen steht der Nahverkehr still, Behörden bleiben geschlossen: Griechenlands Gewerkschaften begehren gegen das Sparpaket von Premier Papandreou auf, das Kürzungen bei Beamtengehältern und im Sozialbereich vorsieht. Auch die Journalisten streiken.

Kein Cent für Griechenland!

[11:30] Es wird Zeit, dass auch die Halter der GR-Bonds richtig streiken: Generalstreik legt ganz Griechenland lahm

Durch Panik-Abverkauf dieser Mistpapiere. Dann hört sich der Streik bald auf, da aller Streiker nur noch um ihre Jobs bangen.

[8:30] Leserkommentar-CH: Osterngeld, Weihnachtsgeld, am Strand liegen, Spitalrechnungen nicht bezahlen, Beamte ohne Ende, Statistiken manipulieren, die EU austricksen -> dem Schicksal überlassen !

[16:45] Der Krisen-Papa verliert die Unterstützung im eigenen Land: AUFSTAND IN ATHEN

Wenn Papandreu als Regierungschef überleben möchte, wird er mit dem "Sparen", das noch gar nicht begonnen hat, bald aufhören müssen. Einzige Lösung: aus dem Euro austreten und die Leute per Inflation verarmen lassen, nicht per "Einsparung".

Prognose: die Griechen werden bald noch freiwillig den Euro verlassen wollen, dessen "Disziplin" ist nichts für sie.
 

[13:00] Leserzusendung-DE - Griechischer Nationalfeiertag (Generalstreik):

Danke. Dieser "Nationalfeiertag" kommt inzwischen recht oft.


Neu 2010-03-10:

[20:15] Neuer Prügelknabe gefunden: Pfund wird zum Prügelknaben

[20:30] Mehr dazu: Das Imperium fällt zurück
 

[10:15] Aus der Welt des Sarko: Nicolas Sarkozy and Carla Bruni 'both having affairs'

[9:30] Zeit für ein Downgrade: Großbritannien rutscht tiefer in die Schuldenfalle

Ewig werden sie nicht so weitermachen können.
 

[14:15] Gestern auf Phönix-TV , Hans Werner Sinn sagt WÖRTLICH:"Wir müssen den Griechen das Geld schenken, SONST HABEN WIR DEN BÜRGERKRIEG!"

Bürgerkrieg wo? in Griechenland? bittesehr! Aber "Ökonomen" haben wohl generell Angst vor soetwas.

[15:00] Leserkommentar-DE: Schenkt den Griechen das Geld, UND IHR HABT DEN BÜRGERKRIEG IN DEUTSCHLAND! FRECHHEIT

[20:00] Leserkommentar-DE: Man sollte ihn umbenennen in Prof. Unsinn.

[18:30] Leserkommentar-DE zu Sinn:

Hans Werner Sinn gehört mit Sicherheit nicht zu den Wenigverdienern der Republik. Anscheinend ist er sich der Last der monetären Bürde überdrüssig (ob Verdienst von verdienen kommt, kann man angesichts seiner verbalen und geistigen Eruptionen dahingestellt lassen). Mein Ratschlag an Ihm angesichts seiner nahezu auswegslosen Situation:

HERR SINN, SCHENCKEN SIE DOCH IHREN UNÖTIGEN MONETÄREN BALLAST DEN GRIECHEN! (bis zur Harz 4 Grenze), aber verschonen Sie uns mit Ihren Ausflüssen. Da wird dann keiner was dagegen haben!

[20:45] Leserzuschrift zu Prof. Sinn:

ich habe mir die Sendung angeschaut. Man kann zu Herrn Prof. Sinn stehen wie man will, aber: Die Betreffzeile hat er so NICHT gesagt!

Stattdessen zählte Prof. Sinn in der Diskussion 3 Alternativen auf:
1) Austritt aus dem Euro, Rückkehr zur Drachme, starke Abwertung = einzig sinnvolle Lösung
2) Festhalten am Euro mit eisernem griechischen Sparen. Seiner Ansicht nach politisch nicht durchhaltbar, weil => Bürgerkrieg
3) Festhalten am Euro; Griechenland wird mit Geldgeschenken von Deutschland gerettet. Unmöglich, weil Verstoss gegen den Maastricht-Vertrag.

Seine eindeutige und klare Empfehlung war:
1) Austritt aus dem Euro, Rückkehr zur Drachme, starke Abwertung

Die dümmlichen Leserkommentare hat Prof. Sinn (zumindest in diesem Fall) nicht verdient!
 

[14:00] Da zittern sie wieder, die Griechen: Athen will Markt erneut testen

Nach der Bondemission ist vor der Bondemission: Griechenland bereitet sich offenbar darauf vor, noch in diesem Monat weitere Milliarden aufzunehmen. Sorgen machen aber die hohen Zinszahlungen. Athen hofft daher auf Begrenzungen für Spekulanten - und die G20.

Jede Emmission ist jetzt eine Zitterpartie. Nicht nur alte Anleihen müssen refinanziert werden, das gigantische Defizit, verlangt neue Anleihen, denn gespart wird immer noch nicht.
 

[9:15] Und sie werden nicht sparen: Fast 50 Prozent der Griechen lehnen Sparkurs ab

Die Bemühungen Griechenlands den Staatsbankrott abzuwenden, stößt auf Widerstand. Nicht einmal die Hälfte der Bürger unterstützt die Sparpläne der Regierung Papandreous. Die Gewerkschaften haben für Donnerstag zu einem erneuten Generalstreik aufgerufen. Analysten befürchten eine Beschleunigung der Rezession.

Der nächste Generalstreik ist auch schon wieder da. Dabei wurde gar noch nicht wirklich gespart.

Da ist er ja schon: Alle Flüge nach Griechenland gestrichen
 

[7:00] Leserzuschrift-AT zu GR-Betteltour:

Ist es nicht rührend! Der Griechen-Papa hat den Obama nicht um Geld gebeten, berichten sie gerade in der ZIB 3. Er hat nur ersucht, ihn im Kampf gegen die bösen Spekulanten zu unterstützen. Für wie blöd halten die uns? Da wird er sich vom "Big Daddy" eine astreine Abfuhr geholt haben. Diesen Flug hätte er sich sparen können. Der wurde eiskalt abserviert, weil jede Hilfe den Intentionen der Amis widersprechen würde. Die Tatsache, dass dem "Uncle Sam" keine andere "Verlautbarung" einfällt, zeigt deutlich, wie wurscht es dem weißen Haus ist, ob der griechische Staatschef sein Gesicht verliert oder nicht. Im Gegenteil: Es könnte sein, dass Mr. President sogar will, dass er als gedemütigt dasteht.
Wieder ein Anzeichen mehr, dass es langsam ernst wird.

Hat er vielleicht erwartet, dass er mit seiner "Strategischen Bedeutung" bei den Amerikanern etwas herausreisst?
 

[11:00] Leserzusendung-DE - THE GREEK ARMAGEDDON:


Neu 2010-03-09:

[17:15] Will man Island wirklich abstürzen lassen? IWF schweißt Geldhahn für Island zu

Island wird so bald kein Geld mehr vom Internationalen Währungsfonds erhalten. Durch das eindeutige Nein zur Tilgung der "Icesave"-Schulden bei Großbritannien und den Niederlanden hat sich Island finanziell isoliert.

Wenn es keinen weiteren IWF-Kredit gibt, kommt bald der wirkliche Absturz von Währung und Wirtschaft. Dann sind keine Importe mehr möglich.

[18:15] Leserkommentar-AT: Diese aktuelle Islandregierung wird wohl bald wieder in der Versenkung verschwinden.
 

[9:15] Spanische Wirtschaft: VWs spanischer Bremskeil

Da wollte der neue Seat-Chef nach fünf Monaten im Amt mit seiner lahmenden Automarke auf die Überholspur und wird dann von den eigenen Arbeitern ausgebremst. 300 Werksangehörigen überreichte James Muir im Januar die Entlassungspapiere wegen "schwacher Leistung". Doch die Gewerkschaftsbosse in Barcelona haben bisher noch jeden Seat-Chef gestoppt. Auch dieses Mal, mit einem 24-Stunden-Streik. Sogar die katalanische Regierung schaltet sich ein - nun muss Muir 150 Beschäftigte wieder einstellen. Der Rest erhält Abfindungen. "Hier brennt es", schimpft einer, der bei Seat arbeitet.

Wegen ein paar Entlassungen streikt gleich die ganze Belegschaft. So dürfte es überall sein. Warum solche Auslandsniederlassungen nicht gleich zusperren?
 

[7:00] Man traut den Pleitiers nicht mehr: Deutsche geben Islands Banken einen Korb

[6:45] Leserkommentar-DE zu "Wegen den eigenen Banken hilft Sarko so gerne":

Sarkos Hilfe ist um so großzügiger, als er seit November noch 6 Kriegsschiffe an Griechenland zu verkaufen plant, (ca. 2,5 Milliarden Euro) dazu noch 15 Hubschrauber Marke "Super-Puma" und einige "Rafale". Griechenland ist auf Platz 1 für Waffenimporte aus Frankreich. (Also liebe Griechen, bitte spart, aber bloss nicht in eurem Militärbudget!)

Sarko muss umso dringender irgendeinen Erfolg verbuchen, als sein Stern rapide sinkt.

Daher wirft er so mit Geld herum: dem Geld eigener und fremder Steuerzahler. Ein PIG.

[18:30] Es geht auch um Rüstungsaufträge: Was wirklich hinter der »politischen« Hilfe für Griechenland steckt

[18:45] Wie er jetzt bettelt: Papandreou warnt vor neuer globaler Krise


Neu 2010-03-08:

[18:00] Niemand würde deren EU/Euro-Beitritt verstehen: Können wir uns Island leisten?

Die Isländer zeigen sich sturköpfig. Mit großer Mehrheit haben sie es am Wochenende abgelehnt, Milliardenschulden ihrer Pleitebanken im Ausland zurückzuzahlen. Doch weiterhin strebt das Land in die EU und will den Euro einführen. Damit droht der Gemeinschaftswährung der nächste Stresstest.

Die kommen nicht rein. Dann hätten wir die PIIIGS.

[21:00] Leserzuschrift-DE - nochmal zum Thema Island:

Ich glaube, daß sich hier eine sehr interessante Entwicklung abzeichnet, auf die die Finanzwelt mit Argusaugen blickt.
Was wäre wenn das Volk ( die Völker ), die Zwangshaftung die ihm per Politikerlakaien auferlegt wurde, ablehnt.
Was gehen uns, dem Volk, die Schulden der Zocker an ? Die sollen doch zusehen wie sie klar kommen.
Nicht auf unsere Knochen.
Diese Einstellung könnte sehr gefährlich werden für die Zocker.

Das war schon ein Volksaufstand an der Wahlurne gegen die Banken-Bailouts der Politiker auf Kosten der Steuerzahler. Wird Schule machen, sobald die Steuern erhöht werden.
 

[14:00] Leserkommentar aus Barcelona zu Welt: Spanien blutet nach der "Nacht der langen Messer":

die Spanier sind tatsächlich bekloppt. Die letzten beiden Jahre haben sie die (deutschen) EU-Gelder mit vollen Händen rausgeschmissen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Da wurden im Rahmen des "PlanE" landesweit intakte Straßen komplett neu asphaltiert und umgebaut, ein einziger Schwachsinn. Sie hätten auch Löcher buddeln und wieder zuschippen können. Und nun machen sie plötzlich die radikale Kehrtwende und wollen sparen, was das Zeug hält. Irre. Zufällig am meisten im Transportministerium, denn "wir haben in letzter Zeit weit über dem EU-Durchschnitt in unser Straßen- und Schienennetz investiert".

Die von Ihnen angekündigten Maßnahmen sind allerdings schon im Kommen. Es gibt Einsparungen bei Rente und Gehalt, auch bei den öffentlich Angestellten, da kennen wir Fälle, wo von einem Monat zum nächsten 40% Gehaltskürzung stattgefunden hat. Und auch das offizielle Rentenalter wurde jetzt auf 67 angehoben, was den Leuten in Frührente überraschend eine Versorgungslücke von 2 Jahren zwischen 65 und 67 beschert. Wer da kein Gespartes hat, sitzt da als Rentner plötzlich mitten in massiven Finanzproblemen.

Die Spanier sind nicht bekloppter als andere. Überall hat man in den letzten Jahren das Kreditgeld rausgeworfen. Jetzt sind die Staatsanleihen in Gefahr, also muss gespart werden. Was heute in Spanien ist, kommt bald auch in die USA und nach Deutschland.
 

[8:00] Wenn Griechenland Hilfe benötigt, ist Sarko da: Sarkozy verspricht Griechen Hilfe der Eurostaaten

"Alles tun, um sicherzustellen, dass Griechenland nicht isoliert ist" - Frankreichs Präsident Sarkozy hat dem griechischen Premier Papandreou Hilfe der Eurostaaten zugesagt, um die Finanzkrise des Landes zu bewältigen. Wie die Unterstützung konkret aussieht, ließen die Staatsmänner vorerst offen.

Im eigenen Land bewirft Sarko ja auch jedes Problem mit Steuer-/Kreditgeld. Also auch hier. Sarkozy, ein Totengräber des Euro.

Wieder ein solcher Bericht: Griechen könnten Kredite der Euro-Länder erhalten

Offenbar ist Griechenland kurz vor dem Kollaps - daher solche Berichte zur "Marktberuhigung".

[19:15] Leserkommantar-CH: Wenn`s dann in GR scheppert muss halt der Sarki ein Sprünglein vom Eiffeltürmchen machen !

[15:30] Da brennt es richtig: Europäischer Währungsfonds soll schnell kommen

[15:45] Da brennt es: Investoren wetten wieder gegen Griechenland

[17:45] Wegen der eigenen Banken hilft Sarko so gerne: Griechenland ist systemrelavant

[17:45] Siehe auch hier: Griechenland-Krise: Der Lohn der Korruption

[20:00] Europäischer Währungsfonds: Zweistellige Milliardensumme nötig

Reicht sicher nicht. Für den Bailout aller PIGS allein braucht man mehrere 100 Mrd.


Neu 2010-03-07:

[21:00] Wird wirklich gespart? Spanien blutet nach der "Nacht der langen Messer"

Bloß nicht so enden wie Griechenland: Die spanische Regierung setzt derzeit alles daran, die Märkte zu besänftigen – und verkündet eine Sparrunde nach der anderen. Straßenbau, Sportrechte für das Staatsfernsehen und die Diäten der Politiker, alles kommt auf den Prüfstand. Doch Experten sind skeptisch.

Zumindest bekundet man den guten Willen seitens der Regierung dazu. Aber wirklich harte Massnahmen wie Gehalts-/Rentenkürzungen und Massenentlassungen von Beamten sind nicht (noch) drinnen.

Ein wirklich harter Sparkurs wird das Land vermutlich zerreissen. Wäre ein freiwilliger Euro-Ausstieg mit Abwertung eine Alternative? Dann könnte man die notwendige Verarmung der Bevölkerung (so hart es klingt, aber darum geht es) über Inflation erreichen, was weniger brutal aussieht.
 

[16:15] Zeit wird es: Sarkozy-Dämmerung

[15:00] Wurden die Spekulanten "umgelenkt"? Nun droht auch Großbritannien ein Kurs-Massaker

[12:00] Aus dem Reich von Gordon, dem Irren: GB: Youtube Verbot möglich

[8:45] Wird man Island jetzt "sterben" lassen? Isländer lehnen Entschädigungen für Icesave-Verluste ab

Eindeutiger hätte das Votum kaum ausfallen können: Islands Bevölkerung hat in einem Referendum Entschädigungszahlungen an Großbritannien und die Niederlande wegen der Pleite der Bank Icesave klar abgelehnt. Ersten Prognosen zufolge stimmten weit über 90 Prozent gegen den Vertrag.

Wahrscheinlich wird man über den IWF weitere Kredittranchen auszahlen, denn die Folgen eines richtigen Staatsbankrotts in der westlich Welt will man wohl nicht herzeigen. Aber die Lesbe und der Marxist in der Regierung werden jetzt wohl gegen müssen - wegen Kriecherei vor dem Kapitalismus.

[15:45] Leserkommentar-DE dazu:

Die idiotischen isländischen Politiker hatte ursprünglich ja mit knapper Mehrheit für Entschädigungszahlungen gestimmt, was vom Staatsoberhaupt ja noch gestoppt wurde. Das Volk hat jetzt mit !!!1,6%!!! zugestimmt.
93,6% Ablehnung. Da sieht man doch wieder deutlich die Unterschiede von Politiker-Deppen-Denken und Volks-Denken. Wäre bei uns in D in vielen Bereichen ähnlich.
 

[19:15] Leserzusendung-DE - GÖTTERDÄMMERUNG IN PARIS:


Neu 2010-03-06:

[14:45] Genügend Futter für den Europa-Pleitegeier: Frankreich, England und Italien eher bankrott als Spanien?

[13:30] Island erlebt die größte Auswanderungswelle seit dem späten 19. Jahrhundert: Isländer flüchten von der sinkenden Insel

Am Samstag wird das Volk in Island entscheiden, dass der Staat 3,9 Mrd. Euro Schulden bei Großbritannien und den Niederlanden nicht zurückzahlen soll. Hochqualifizierte Isländer wandern mangels Perspektiven aus.

Die Zurückgebliebenen werden diese Schulden nicht zahlen können.
 

[21:00] Sarko und die Roten wollen noch mehr Steuergeld in GR stopfen: Sarkozy fordert Unterstützung für Athen „Land der Eurozone nicht fallen lassen“

[14:30] Irgendwer wird schon zahlen: Spiegel TV - Warum Griechenland pleite ist

[12:15] Leserzuschrift-DE - Passen Sie genau auf, was sie mit den Griechen machen. Bald sind wir die nächsten:

Von: Leben im Ausland <listmaster@coin-sl.com> (Auszug)

hartnäckig hält sich in den deutschen »Qualitätsmedien«
das Thema Griechenland. Aber was erfahren wir wirklich?

Sie sagen uns immer nur, was Brüssel oder deutsche
Politiker über Griechenland denken. Was im Land wirklich
passiert, sagt uns kaum einer: Die Streikwelle, das Chaos,
das grosses Misstrauen der Griechen ihrer Regierung und
den Banken gegenüber.

Aus Angst vor neuen Steuern oder Befehlen aus Brüssel
haben Griechen in den letzten 3 Monaten 8 Milliarden Euro
von Bankkonten abgehoben und ins Ausland geschafft!
Ich denke, wir können viel von den Griechen lernen...

Wirklich bedenklich sind die Folgen der Krise für die
Menschen in Griechenland. Darüber lesen Sie wenig
in deutschen Medien. Dabei sollten Sie aufmerksam
verfolgen, was in Griechenland abläuft. Denn früher
oder später kann das uns alle treffen...

Kritische (weitsichtige?) Menschen behaupten, die
Griechen werden von der EU-Kommission gerade als
Versuchskaninchen missbraucht. Brüssels Bürokraten
testen dort in der Praxis, wie die totale Kontrolle über
jeden einzelnen EU-Bürger aussehen wird.

Im Auftrag Brüssels verkündete der griechische Finanz-
minister Maßnahmen, die zunächst nur in Griechenland
gelten, danach aber auch Spanien, Portugal, Irland und
die Niederlande treffen, und dann alle EU-Länder:

-- Bargeld wird so gut wie abgeschafft. Beträge von mehr
als 1.500 Euro dürfen nur noch überwiesen oder per
Kreditkarte bezahlt werden. Wer privat im Laden einen
Fernseher oder Kühlschrank für 1.550 Euro kauft, darf
diesen nicht mehr bar zahlen.

Das ist keine Verschwörungstheorie! Es ist offiziell
beschlossen!

-- Es wird eine Besteuerung nach Lebenskosten eingeführt.
Griechen werden gezwungen, über ihre privaten Ausgaben
ganz genau Buch zu führen. Jeder Grieche wird gezwungen,
die Kosten für täglichen Ausgaben genau zu belegen.

Am Ende des Jahres muss jeder Belege über 30 Prozent
seines Einkommens vorlegen. Wer 30.000 Euro verdient
und keine Quittungen über mindestens 10.000 Euro vor-
weisen kann, muss eine Geldstrafe zahlen.

-- Firmen können nur noch bargeldlos zahlen. Es sind
nur noch elektronische Rechnungen erlaubt. Die Finanz-
ämter können jede Rechnung, jeden Vorgang in Echtzeit
online überwachen und kontrollieren.

-- Es wird ein Netzwerk aufgebaut, das alle Löhne und
Gehälter, Spesen, Unterstützungen, Subventionen, Arbeits-
losengeld, Schadenersatzklagen, Anwaltskosten, Notar-
kosten und öffentliche Gebühren überwacht. Jede Geld-
bewegung, die einer Firma oder Person zugeordnet werden
kann, wird zentral erfasst und gespeichert.

Damit können alle Behörden an ihren Computern ganz genau
verfolgen, was jeder einzelne Mensch in Land tut, wo er
vor einigen Minuten etwas gekauft hat, wofür er sein Geld
ausgibt.

Orwells düstere Zukunftsängste sind entgültig überholt!

An den Griechen wird getestet, wie weit EU-Bürger die
totale Kontrolle widerspruchslos hinnehmen, schreiben
Kritiker.

Der Katalog aller Massnahmen ist lang. 2 Prozent mehr
Mehrwertsteuer, höhere Steuern auf Einkommen oder
Benzin sind vor diesem skandalösen Hintergrund nur
Kleinigkeiten. Was den Griechen alles blüht - und früher
oder später auch uns

Um das alles durchzusetzen, müsste man einmal die Korruption abschaffen und die Finanzbeamten zum Arbeiten bringen. Ist vielleicht im staatsgläubigen Skandinavien möglich, aber sicher nicht in Griechenland. Zumindest ist der Volksaufstand gegen diese Massnahmen praktisch garantiert. Die Papandreu-Oligarchie kann jetzt vermutlich einpacken und ins Ausland flüchten (ihr Geld ist sicher schon dort).
 

[12:00] GR: die Unruhen gehen schon los: Druck auf Regierung wächst

[11:00] Kann man das glauben? Geheime Vorbereitungen für den Einsatz der EU-Spezialeinheit EUROGENDFOR in Griechenland


Neu 2010-03-05:

[14:00] Volksaufstand? Das griechische Volk bebt vor Zorn

Mit einem drastischen Sparprogramm will die griechische Regierung ihre Schulden in den Griff kriegen. Doch die Menschen im Land klettern auf die Barrikaden – eine Eskalation der Lage scheint nicht ausgeschlossen.

Dabei sind die beschlossenen Massnahmen relativ harmlos, niemand wird auf die Strasse gesetzt.

Es soll auch ein 30% Luxussteuer auf Edelmetalle kommen. Wohl um die Kapitalflucht in AU/AG zu bremsen.

[15:15] Nicht nur eine heisse Nacht: Athen könnte heiße Nacht bevorstehen

In Athen kommt es im Zuge der Proteste gegen die Kürzungs- und Ausgabenpläne der Regierung zu ersten Gewaltausbrüchen und Zusammenstößen mit der Polizei. Dass die Abgeordneten des griechischen Parlaments die Pläne der Regierung in der heutigen Abstimmung verabschieden werden, daran besteht kaum ein Zweifel. Es stellt sich jedoch die Frage, wie das Land langfristig wieder auf ein stabiles Gleis gesetzt werden kann. Eines der Hauptprobleme liegt am Festhalten des Euros. Denn immer mehr Wettbewerbsfähigkeit geht verloren.

Die beiden korrupten Parteien/Familien-Oligarchien Karamanlis und Papandreu haben finanziell und moralisch abgewirtschaftet. Mit bewaffneten Volksaufständen, Revolutionen, etc. ist jetzt zu rechnen. Der Endpunkt könnte eine Militärdiktatur sein (wäre nicht die 1.), die die "Ordnung" wiederherstellt. Vermutlich machen schon viele Griechen Fluchtpläne - zu Recht.
 

[13:30] Ist schon überschritten: Griechenland steht kurz vor dem »Point-of-no-Return«

[12:30] Bild: Ihr griecht nix von uns, bild-schreibt-pleite-premier read!

CSU-General Alexander Dobrindt zu BILD: „Schön, dass Herr Papandreou Deutschland besucht, aber seine Schulden muss er wieder mitnehmen. Wir bleiben beinhart dabei: kein deutscher Steuer-Euro nach Griechenland!“

Wie es aussieht, hat es die deutsche Politik kapiert: kein GR-Bailout durch Deutschland. Zumindest ist man im Vergleich zu den Niederländern noch grosszügig - diese sagen kein Cent für GR.
 

[7:30] Das können die Griechen wirklich gut - Streiken: Griechenland steht unter Sparschock

Die Gewerkschaften rüsten sich für Proteste gegen die neuen Pläne der Regierung. Bereits am Freitag soll wieder gestreikt werden. Griechische Zeitungen reagieren entsetzt. "Gott helfe uns!", titelte ein Blatt.

Wie will diese Regierung überhaupt noch Steuern einheben, die Finanzbeamten streiken praktisch permanent.

Aber so "hart" wird dieses Spar-Experiment nicht ausfallen: Thomas Fricke - Experiment am lebenden Griechen

Die nächste Runde an Vorwürfen gegen Deutschland: Empörte Griechen wollen Inseln nicht verkaufen

Sehr gut, bitte auch nicht von der EZB: Griechenland will "keinen Cent" aus Deutschland

[12:15] Streiken können die Griechen wirklich gut: Streiks legen Griechenland lahm
 

[21:00] Leserzusendung-DE - BIG BENS TOTENGLOCKE LÄUTET SCHON:


Neu 2010-03-04:

[20:15] Die Portugiesen "können" auch nicht sparen: Streik gegen Sparprogramm in Portugal

[10:45] Zeit für den Untergang: Schulden drohen Island zu versenken

Das für Samstag in Island geplante Referendum über ein Gesetz zur Rückzahlung von 3,9 Milliarden Euro an die Regierungen in London und Den Haag für die Auszahlung von Guthaben auf geplatzten Konten der isländischen Landsbanki ("Icesave-Konten") wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit scheitern. Nur wenige der 320.000 Einwohner der Insel verstehen, warum die Bevölkerung eineinhalb Jahrzehnte dafür schuften soll, dass eine Gruppe Finanzjongleure das Bankensystem zum Zusammenbruch gebracht hat und Hunderttausende Zinsschnäppchen-Jäger im Ausland auf deren Geldvermehrungs-Köder hereingefallen sind.

Die Regierung und das Establishment in Island sind dagegen bemüht, zu retten, was zu retten ist. Islands Finanzen hängen seit November 2008 am Tropf des Internationalen Währungsfonds (IWF) und einiger individueller Staaten. Insgesamt wurden der Nordatlantik-Insel, die ihr Einkommen grossteils aus Fischfang und Tourismus sowie seit einigen Jahrzehnten auch aus der Aluminiumindustrie bestreitet, Kredite in der Höhe von 4,75 Mrd. US-Dollar (3,51 Mrd. Euro) gewährt.

Wenn der IWF keine weiteren Kredite gibt, heisst es untergehen. Runter zu den Fischen, oder der Titanic, nicht weit entfernt auf Grund liegt. Ewig wird dieses Land sein Haldelsbilanz-Defizit nicht über solche Kredite decken können.
 

[7:30] UK: Es wird jetzt ernst: Crash-Wette auf das verwundete Königreich

Erst der Euro, jetzt das Pfund? Die britische Währung gerät massiv unter Druck. Spekulanten setzen darauf, dass die Regierung in London ihre Schulden bald nicht mehr im Griff hat. Tatsächlich herrschen in dem Land griechische Verhältnisse - und das Königreich hat keine Euro-Partner im Rücken.

Die Zeit ist schon lange reif für den Pfund-Crash und die wirkliche Depression.

[9:45] Ist es schon soweit? "Die Totenglocke wird geläutet"

[10:00] 503,4 Mrd. Dollar Schulden nur in Deutschland: Deutsche Banken sind stark bei Briten engagiert

Der britische Staat, britische Unternehmen und Banken standen noch Ende September 2009 bei deutschen Banken mit 503,4 Mrd. Dollar in der Kreide. Das geht aus Daten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hervor. An den Finanzmärkten wächst die Sorge, dass die Briten ihre Schulden nicht mehr in den Griff bekommen.

Wieder einmal sind die HRE und Joe die Grossgläubiger. Diese Kredite sind grossteils abzuschreiben.
 

[7:15] NL: Der Horror der Eliten ist wahr geworden: Niederländische Rechtspopulisten triumphieren bei Kommunalwahl

Wenige Monate vor der niederländischen Parlamentswahl jubeln die Anhänger des Rechtspopulisten Geert Wilders über Stimmengewinne in den Kommunen. Die "Partei für die Freiheit" trat in zwei Städten an: In Almere verdrängte sie die Sozialdemokraten von der Macht, in Den Haag kam sie auf Platz zwei.

"Was in Den Haag und Almere möglich ist, ist im ganzen Land möglich", sagte Wilders in Almere mit Blick auf die vorgezogenen Parlamentswahlen. Die Kommunalwahlen seien "ein Sprungbrett für unseren Sieg", rief er seinen Anhängern zu. "Wir werden die Niederlande zurückerobern von der linken Elite, die immer noch an den Islam, an Multikulti, an den Unsinn von Entwicklungshilfe und den europäischen Superstaat glaubt", rief Wilders jubelnden Anhängern in Almere zu.

Die Wähler sind also bis obenhin angefressen von den Multikulti-Aktivitäten der bisherigen Eliten.

[11:30] Man werde die Niederlande "zurückerobern von der linken Elite, die immer noch an den Islam glaubt": Jetzt will Wilders die Niederlande "zurückerobern"

[16:00] Leserzuschrift-DE - Gefahr für Wilders?

ich frage mich gerade wie lange Geert Wilders angesichts seines Wahlsiegs noch zu leben hat. Es ist ja bekannt, dass politisch und gesellschaftlich "rechts" stehende Menschen in den Niederlanden recht schnell ermordet werden.

Die Niederlande haben ja eine traurige Tradition, Dänemark scheint sich dem in letzter Zeit anschliessen zu wollen.

Wilders hat nur eine Chance: Schnell genug in die Regierung zu kommen, damit er geschützt wird.

Ich hoffe, dass er schon jetzt Polizeischutz hat. Verrückte Moslems und Veganer, die Politiker ermorden, gibt es in NL ja genug.

[20:00] Leserkommentar-DE - Gefahr für Wilders?

Nicht nur, daß er jetzt vielleicht um sein Leben fürchten muß. Man muß sich auch fragen, ob jetzt nicht demnächst die EU mit Sanktionen und Verleumdungskampagnen anrücken wird, so wie sie es damals bei uns gemacht hat, als der Jörg Haider ein paar Stimmchen zu viel bekommen hatte!!!!!

Diesesmal wird es umgekehrt laufen, falls Wilders massiv gewinnen sollte: die "Politisch Korrekten" werden sich in ihren Mauslöchern verkriechen und die Wendehälse in der Politik auf "national" umschwenken - nach einiger Zeit der Schockstarre.

[20:00] Leserzuschrift-NL - Polizeischutz Geert Wilders:

Geert Wilders hat schon seit langem Polizeischutz, 24 Stunden am Tag, 7 Tagen der Woche. Er muss leider ständig um sein Leben fürchten. Die Drohungen stammen meistens aus der Ecke der Islamextremisten. Seit einigen Jahren zieht Wilders deswegen herum, und hat kein festen Wohnsitz. Es hat sogar Zeiten gegeben, das er beim Militär in einer Kaserne gewohnt hat, wie auch de Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali, die jetzt in den USA wohnt und arbeitet. Auch sei bekam Todesdrohungen von Islamextremisten.

Siehe auch hier: Nach Wilders-Erfolg fürchten Niederländer Unruhen:

Umfragen sehen ihn derzeit auf dem zweiten Platz. „Wir werden die Niederlande zurückerobern von der linken Elite, die immer noch an den Islam, an Multikulti, an den Unsinn von Entwicklungshilfe und den europäischen Superstaat glaubt“, verkündete Wilders nach Bekanntgabe der Ergebnisse.

Dabei sind die Islamisten wirklich gefährlich, nicht die linken Eliten, die er wirklich bekämpft. Diese reden nur.
  

[21:00] Jim Sinclair zur Griechen-Anleihe: In The News Today

What the market is saying is that Greece was within days of running out of money and a small rescue by some central bank, not necessarily the ECB, offered a SMALL bailout to keep Greece funded for a very short period of time to prevent bankruptcy next week. If you issue IOUs or can’t pay your bills you are broke, period.

The euro immediately proceeded lower.

Irgendeine Zentralbank (vermutlich die EZB) hat diese Bonds gekauft. Sonst wäre GR nächste Woche bankrott gegangen!!! Der Euro ist darauf gleich gesunken.
 

[20:30] Der Super-Griechenhammer: Griechische Schulden dreimal so hoch, wie offiziell angenommen

Er rechnet vor, dass sich die griechischen Schulden auf insgesamt 900 Milliarden Euro addieren: „300 Milliarden Euro schuldet der Staat hauptsächlich dem Ausland. 170 Milliarden Euro werden geschuldet von Unternehmen und Privatpersonen an griechische Banken. Und 420 Milliarden Euro werden von unseren Krankenkassen beziehungsweise Rentenkassen geschuldet. Wir kommen insgesamt auf 900 Milliarden Euro. Gegenüber dem steht ein Bruttosozialprodukt von 260 Milliarden Euro im Jahr und Steuereinnahmen von nur 50 Milliarden Euro letztes Jahr“, so Teloglu.

Alles gut versteckt. Und niemals rückzahlbar.
 

[10:30] Endlich ein vernünftiger Rat vom Professorenbart: Ifo-Chef rät den Griechen, den Euro aufzugeben

Der Chef des renommierten Münchener Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, glaubt nicht an eine Lösung der Schuldenkrise Griechenlands innerhalb der Euro-Zone. „Griechenland wird kaum zu halten sein im Euro“, sagte Sinn in Frankfurt. Da das Land auf Dauer nicht in der Lage sein werde sein Leistungsbilanzdefizit über die Finanzmärkte zu refinanzieren, „bleibt uns nur die Möglichkeit ihnen das Geld zu schenken. Oder sie werten ab, was in der Eurozone mühsam ist, weil es nur über das Absenken von Preisen und Löhnen geht.“ Derartige Schritte könnten jedoch zu sozialen Unruhen führen, fürchtet Sinn. „Das ist das Rezept für Mord und Totschlag.“

Also, raus mit ihnen. Diese Idee kommt also auch schon in "höheren Ebenen" an.
 

[7:15] Die Wahrheit: "Die Griechen müssen leiden"

[12:45] Runter auf den Boden der Pleite-Realität: Griechenland sieht “Armageddon” kommen
 

[12:45] Kommt das? Griechenland: Notstand oder Militärputsch?

Es wäre nicht der 1. Militärputsch gewesen. Vermutlich gibt es keine andere Möglichkeit, die korrupten Oligarchenparteien loszuwerden, traurig.

Die Demokratie is scheinbar machtlos gegen das: Gewerkschafter besetzen Athener Finanzministerium
 

[7:00] Eine gute Idee: Griechenland soll Inseln verkaufen

CDU und FDP fordern Griechenland zum Verkauf von Staatseigentum auf . Schlarmann: Auch Inseln für Schuldentilgung einsetzen. “Ein Bankrotteur muss alles, was er hat, zu Geld machen - um seine Gläubiger zu bedienen".

Im Konkurs kommt alles Vermögen des Schuldners unter den Hammer. Warum nicht auch bei Staaten?

[10:15] Bild: Verkauft doch eure Inseln, ihr Pleite-Griechen

[10:00] Leserfrage-CH: was wird wohl eine kleine, unbebaute Insel mit einem Haus in Silber kosten ? Ich muss so ein Teil haben ....

[20:15] Die nächste Wut-Runde beginnt: Empörte Griechen wollen Inseln nicht verkaufen

[11:30] Wer das glaubt, wird selig: Ouzo-Anleihe findet reißenden Absatz

[19:45] Zeitschinden, nur um das geht es: Schuldensünder Griechenland kauft sich Zeit
 

[7:30] Leserzuschrift-AT - Klartext über die Krise:

Manchmal gibt's schon Überraschungen. Ich sehe gerade im ARD die Tagesschau. Man könnte meinen Eichelburg berichtet.

Am Aufhänger der angekündigten griechischen Sparmaßnahmen gab's eben darüber einen Bericht und wie schlecht's halt mir Griechenland ausschaut, aber - Überraschung - auch ausführlich über die Katastrophe in Spanien und dann noch on top ausführlich über GB und den Absturzes des Pfundes.

Soll da irgendwas vorbereitet werden? Hätte nie und nimmer erwartet, dass sogar im deutschen Staatsfernsehen zumindest über die gerade aktuellen Krisenherde Klartext gesprochen wird.

Manche kommen eben erst später drauf, was los ist. Auf hartgeld.com kann man es früher lesen.

[7:30] Leserkommentar-DE - Griechenland und Autoboom:

Ich denke, dieses Zulassungsplus ist keine überschäumende Konjunkturfreude oder Euro-Verprasserei, sondern ein griechischer Crack-up-Boom!

Wer in GR nicht völlig blöd ist, der weiss, dass es abwärts geht und nur Währungsschnitte, -reformen, horrende Steuern und Abgaben, Enteignungen oder Ähnlich Schlechtes wirklich helfen!

...ein Auto ist ein teures Sachgut - zwar mit Wertverlustgarantie, aber besser als ein paar Euro-Drachmen mit Abwertungsfaktor 10 zu 1...!!!

Auf Gold kommen sicherlich nur die schlauesten Griechen...


Neu 2010-03-03:

[21:15] Härter als bei Thatcher: Deutscher Professor fordert Briten zum Sparen auf
 

[21:30] GR: Also doch der Weg zum "Sparmeister": Griechenland will sich notfalls an den IWF wenden

Da müssen dann wirklich die Beamten auf die Strasse fliegen.
 

[15:30] GR: Wieder nur Spar-Peanuts: Papandreou verordnet Griechenland Radikalkur

Auf die Griechen kommen harte Zeiten zu, Regierungschef Papandreou hat sein rigides Sparprogramm präsentiert. Die Mehrwertsteuer steigt auf 21 Prozent, die Renten werden eingefroren, die Beamtenbezüge fallen. Die Gewerkschaften planen harte Proteste.

"Radikal" ist das sicher nicht. Es wird kein einziger Beamter entlassen, auch kein Rentner wird wieder zur Arbeit geschickt. Trotzdem werden die Gewerkschaften toben. Also nur ein "Guten Willen" zeigen, sonst nichts. Höhere Mehrwertsteuer, aber kein Kampf gegen die Korruption.

Mehr als ein Signal ist es wirklich nicht: Griechen senden Kapitalmarkt Sparsignal

Sie hat wirklich Angst um ihren Job: Merkel will den Griechen keine Hilfe anbieten

Ein deutscher Bailout bei diesem fast-nicht-Sparen wäre wirklich politischer Selbstmord für sie. Also, sollen die Märkte ihr Urteil über GR fällen.

[21:30] Leserzuschrift-DE - "Sparen" in Griechenland:

Habe mir gerade die aktuellen Zulassungszahlen für neue Autos angesehen:
In Griechenland (die haben den Euro) wurden im Januar 2009 insgesamt 20.247 neue Fahrzeuge zum Verkehr zugelassen, im Januar 2010 waren es 26.585 Fahrzeuge. Das macht ein sattes plus von 31,3%

Zum Vergleich: in Island (ohne Euro) wurden im Vergleichszeitraum minus 30,2% neue Fahrzeuge zugelassen. Da scheint mir noch viel Platz zu sein für Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen in GR.

Also wirklich keine Spur von echtem Sparen.
 

[6:15] Im Krieg gegen die staatliche Verschwendung: Griechischer Premier spricht von "Kriegssituation"

Theatralischer Appell an die Bürger: Kurz vor der Verkündung neuer Sparmaßnahmen hat der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou ein dramatisches Bild der Lage gezeichnet. Seinem Land drohe der Bankrott, es befinde sich in einer "Kriegssituation", sagte Papandreou. Jeden Tag würden neue Haushaltslöcher entdeckt.

Ja, das wird ein harter Krieg gegen die Gewerkschaften. Ob er ihn gewinnt? Man kann ihm nur viel Glück wünschen.

Man glaubt ihm aber nicht: Ökonomen glauben nicht an Sparanstrengungen


Neu 2010-03-02:

[15:00] Das Pfund fällt weiter: Warum Großbritannien im Schlamassel steckt

[12:30] Britische Realität: Zugenagelte Schaufenster in Großbritannien
 

[20:15] Erkennt er den Ernst der Lage? Papandreous Rettungsruf

[18:30] Die GR-Bailout-Bremse: Merkel würde es nicht überstehen, Geld nach Athen zu überweisen

[18:15] Wieder ein Daumen nach Unten: Westerwelle will Griechen keine Finanzhilfe geben

[15:00] Die wollen gleich den Bailout, haben Angst vor dem Bond-Markt: Griechen lassen Anleihemarkt zappeln

[15:00] Man kann sie nicht ändern: So sind wir Griechen nun einmal

[10:00] Und soetwas sollen wir mit unseren Steuergeldern retten? Griechenland Korruption

Es hat sich gerade wieder ein Grieche mit wüsten Beschimpfungen gegen hartgeld.com gemeldet. Vor der eigenen Türe wollen die wohl nicht kehren.

[10:30] Es ist in allen Medien: Transparency beklagt Korruptionsboom in Griechenland

[11:00] Leserkommentar-DE:
"Getürkt" ist out,
"gegriecht" ist in!

[12:30] Leserzuschrift-DE - wen sollen wir noch retten?

Sollen oder können wir noch Spanien,Italien,Griechenland,Irland,Portugal vor Finanziellem Bankrott retten? Können wir uns das wirklich leisten?
Ich sage nein wir sollen zunächst unsere eigene Zukunft Retten und dann über andere nachdenken.

Wenn man einen rettet, dann kommen alle anderen auch betteln.
 

[7:00] Wirklich "radikal"? EU zwingt Griechenland zur Radikal-Sparkur

Brüssel erhöht den Druck auf die Regierung in Athen: EU-Währungskommissar Rehn verlangt von Griechenland, die Sparbemühungen zu verstärken. Finanzminister Papakonstantinou zeigt sich einsichtig - und kündigt harte Einschnitte für die Bevölkerung an.a

Also: 40% weniger Beamte, diese 40% weniger Gehalt, 40% weniger Rentner, diese 40% weniger Rente. So müsste das aussehen.

Leserkommentar: Es ist wieder Zeit für einen landesweiten Generalstreik - machen die auch noch was anderes?

Kommt sicher, wenn wirklich gespart wird.

[18:00] Leserkommentar-DE zu griechischen Generalstreik:

Wenn ein Generalstreik der Griechen die einzigste Antwort darauf ist, dann sollen sie diesen auch machen. Am besten für die nächsten Monate, aber bitte täglich. Die geben sich dann den Rest!!!

[20:30] Leserzuschrift-DE - Griechischer Generalstreik:

Dieser griechische Generalstreik, der sich genau genommen gegen die selbstverschuldete wirtschaftliche Selbstzerstörung richtet, ist vergleichbar mit einem Hungerstreik aus Protest dagegen, dass man nicht rechtzeitig Vorräte gebunkert hat


Neu 2010-03-01:

[18:00] Richtig unpopulär, die Banker dort: Schwarzer Humor in Island

In Reyjkjavik können männliche Besucher einer Bar auswählen, auf welchen Finanzhai und Banker sie p...... wollen. Ein Design-Student hat die Idee aufgegriffen und verkauft Fussmatten für 25 Euro mit Gesichtern von Finanzmanagern

Gute Idee, einsperren wäre noch besser.
 

[9:30] UK: Zeit wird es: Greece Now, U.K. Next as Scots Investors Ready for Pound Plunge

[17:15] Ist es jetzt soweit? Britisches Pfund auf Talfahrt

[18:30] Jetzt zu teuer: Muss London seine Flugzeugträger-Träume versenken?

[21:00] Der Platin-Investor: GBP -1,6% gegen USD alleine heute!

Hat Juncker ein "Folterinstrument" angewendet?
 

[7:45] Italienische Schuldentricks: Step Aside Greece: How Gustavo Piga Exposed Europe's Enron In 2001 - Focusing On Italy's Libor MINUS 16.77% Swap; Was "Counterpart N" A Threat To Piga's Life?

Kommt auch einmal hoch - jetzt?

[21:00] Leserkommentar-DE - warum Italien nicht in der Schusslinie ist:

es gibt einen ganz einfachen Grund warunm das Defizit Italiens derzeit die Medien und die Ratingagenturen nicht sonderlich interessiert. Mario Draghi als derzeitiger Notenbanchef Italiens soll Trichet's Posten im nächsten Jahr beerben. Zumindest wenn es nach dem Willen von Goldman Sachs geht. Er ist ja auch bestens geeignet, er hat die Europageschäfte von Goldman Sachs geleitet, als der Deal mit dieser Bank lief bzgl. der Bilanzbreeinigung Griechenlands, um die Euro-Kriterien zu erreichen. Was gäbe es besseres als einen eigenen Mann von Goldmann Sachs als Chef der EZB um noch besser an heiße Informationen im Euroraum zu bekommen und anschließend das Kapital von der gottähnlichen Bank auch in Europa gewinnbringend einsetzen zu können. Da weiß man doch bestens wer wie bei wem auf der Kippe steht und kann seine Moneten bestens psoitionieren. Weber wäre da nicht so gut lenkbar von dieser Mafia.

Könnte so sein.
 

[21:00] To bail or not to bail? Die griechische Zwickmühle ist für Merkel heikel

Mögliche Hilfen Deutschlands für das hoch verschuldete Griechenland werden äußerst kontrovers diskutiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist klar, dass sie den Griechen helfen muss. Das ist die Zwickmühle: Denn die Regierungschefin weiß nicht, wie sie die Notwendigkeit dem Wahlvolk verkaufen soll.

Aha, da steht es: Job setzt sich massiv für einen GR-Bailout durch Deutschland ein. Verkaufen kann man das dem Wahlvolk allerdings nicht. Aber Merkel wollte diesen Job ja unbedingt wiederhaben.

Leserkommentar-DE: DIE AMIHURE WIRD ZAHLEN

So denkt das Volk, siehe auch im nächsten Artikel. Genauer gesagt: Joes Hure.
 

[17:15] Denen sollen wir helfen? So verbrennen die Griechen die schönen Euros

Luxus im Alter: Angestellte zahlen in Griechenland nur 6,7 % ihres Lohnes in die Rentenkasse (Deutschland: knapp 10 %). Dafür gibt’s Traumrenten und -pensionen (berechnet nach den letzten fünf Jahreseinkommen): bis zu 95,7 % des letzten Gehaltes
(Deutschland: knapp 43 %). „Eine unglaubliche Zahl“, sagt Monika Queisser, Rentenexpertin der OECD. Defizit der Rentenkasse 2010:
13 Mrd. Euro!

Renten-Irrsinn: „Fernsehansager“ und 300 weitere Berufe gelten als „schwere und ungesunde Tätigkeit“, führen problemlos in die Frührente. Und: Unverheiratete Töchter von verstorbenen Armee-Generälen beziehen bis ans Lebensende fette Staatspensionen.

Luxus-Politiker: Das Riesenparlament (300 Mitglieder, viermal so viel pro Wähler wie im Bundestag) zahlt seinen Abgeordneten 16 Monatsgehälter, dazu Büros und Dienstwagen. Insgesamt hat Griechenland geschätzte 50 000 Dienstwagen für Beamte und Politiker

Daran wollen die natürlich nicht sparen. Daher keinen Cent für Griechenland.

Leserkommentar-DE: DAS GILT NICHT NUR FÜR GRIECHENLAND, SONDERN FÜR DAS GESAMTE PARASITÄRE UMVERTEILUNGSSYSTEM IN DER EU. HABEN ETWA NUR DIE GRIECHEN LUXUS-POLITIKER ?

[14:00] Die richtige Griechenland-Depression kommt noch: Jetzt macht die griechische Wirtschaft schlapp

Für Griechenland wird der von der EU geforderte Schuldenabbau schwieriger. Nach dem Rezessionsjahr 2009 sieht es für die Wirtschaft 2010 düster aus. Exporte sinken, Konsumenten sparen und Unternehmen produzieren zu teuer. Eine Einnahmequelle der Griechen bleibt aber stabil: die deutschen Urlauber.

Der Boom auf Pump ist zu Ende. Auch die letzte Einnahmequelle, die Touristen, wird schrumpfen.

[17:30] Leserkommentar-DE: Ich werde KEINEN URLAUB in Griechenland machen in diesem Jahr, auch nicht in den nächsten. Die können mich AM ARSCH LECKEN
 

[13:15] Das GR-Risiko trägt der Staat allein: Banken lehnen Finanzhilfe ohne Staatsgarantien ab

Die deutsche Kreditwirtschaft will sich von der Politik nicht zum Kauf von griechischen Anleihen drängen lassen. Kein Institut hält bei der anstehenden Milliarden-Emission eine Nothilfe ohne staatliche Garantien für akzeptabel, wie eine Umfrage des Handelsblatts ergab. Eine Hintertür für das Engagement der Banken gibt es jedoch.

Wenn schon ein GR-Bailout, dann sollen ihn doch die Franzosen allein machen. Bei deren Riesendefiziet ist es ohnehin schon egal.
 

[10:15] Leserzuschrift-DE - ein Griechenland-Kenner:

Wegen der griechischen Psyche: die regt das wenig auf, wie ich in der SZ gelesen habe ist Griechenland seit 1800 die Hälfte der Zeit bankrott gewesen. Man lebt vom Schwarzgeld, das Wetter ist warm. Essen gibt es immer. Zudem sind die tatsächlichen Brände z.B. der letzten Jahre ja eigentlich real viel bedrohlicher gewesen, oder die Einstürze der Hochhäuser bei Erdbeben, weil die Pfeiler mit Blechkanistern gefüllt waren. Also ist man viel gewohnt.

Zum Verhältnis zu den Deutschen: WK II ist für die Griechen eine absolut traumatische Erinnerung, da herrschte eine grausame Hungersnot.
Ansonsten ist da natürlich auch viel Stimmungsmache dabei und insgeheim bewundert man die fleissigen und korrekten Deutschen. Im persönlichen Umgang ist von der antideutschen Stimmung absolut nichts zu merken.

Also wurde die antideutsche Stimmung von der griechischen Politik künstlich hochgepusht - man wusste, welcher Knopf zu drücken war.
 

[9:30] Was hat Juncker wirklich im Keller? Juncker droht Griechenland-Zockern mit "Folter"

Jean-Claude Juncker hat Spekulanten mit scharfen Sanktionen gedroht, wenn sie auf eine Pleite von Griechenland wetten. Der Chef der Euro-Gruppe sagte, man habe die "Folterwerkzeuge im Keller" und werde diese zeigen. Gleichzeitig forderte er aber auch, das "Primat der Politik" zu stärken, um die Finanzmärkte stoppen zu können.

Real kann er wenig machen, ausser eines: dass alle Euro-ZBs in Panik Dollars und Pfunde abverkaufen. Aber hat man dazu den Mut?
 

[9:30] GR: schon 7% Zinsen: Greece Loses Kokusai as Investors Demand 7% on Bonds

[7:15] Lasst sie ruhig betteln: Griechen flehen um Hilfe

Griechenland hat Deutschland im Kampf gegen Spekulanten zu Hilfe gerufen. Vor allem benötige Athen Unterstützung, um die "katastrophalen Spekulationsaktivitäten" abzuwehren.

Aber gebt ihnen kein Geld, denn dieses verschwenden sie gleich wieder in ihrem zu grossen und korrupten Staatapparat
 

[9:45] Leserzusendung-DE - AUF DEM MEERESGRUND VOR GRIECHENLAND:

Die Haie werden hinter ihnen her sein! Dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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