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Informationen Europa

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Neu 2010-09-02:

[21:00] NL: die Mulitkulti-Wahlverlierer mucken noch auf: Islamkritiker Wilders spaltet die Christdemokraten

In der CDA kam es wegen Koalitionsverhandlungen mit dem umstrittenen Politiker Geert Wilders zur offenen Meuterei.

Der Streit offenbart tiefe Risse in der CDA, dem Hauptverlierer der Parlamentswahl im Mai, bei der die Christdemokraten die Hälfte ihrer Sitze verloren haben. In dieser staatstragenden Partei sind seit 30 Jahren katholische, evangelische und antirevolutionäre Kräften vereinigt. Nun haben 1000 besorgte Mitglieder einen offenen Brief geschrieben, es hagelt Parteiaustritte, und in den Umfragen bekommt die Schwesterpartei der deutschen CDU nur noch zehn Prozent.

Na, immer noch nichts gelernt? Multikulti wollten die Wähler nicht, die CDA sollte es mit einer furchtbaren Wahlniederlage gelernt haben. Aber eingeübter PC-Glaube stirbt langsam.
 

[9:45] Man hat einfach weggeschaut: Prodi: "Griechen haben betrogen, weil man sie ließ"

Leserkommentar-AT: Ich habe auch hier das Gefühl, das vor lauter Wahlkämpfen ganz auf's regieren vergessen wird.
 

[9:45] Zapatero geht in China betteln: Spain Reaches Out to China on Government Debt

Man wird in fragen: warum sollten WIR die spanischen Staatsanleihen kaufen? wehe, er kann keine gute Antwort auf Englisch geben...
 

[9:15] Nicht in alle Staatsanleihen stürzen sich die Bondaffen: Märkte honorieren griechische Einsparungen nicht

[9:00] Da sind die Manager zu weit gegangen: Ganz Frankreich streitet um den Islam-Burger

Was die hitzige Debatte – unterwirft sich eine Kette dem Druck muslimischer Minderheiten in gewissen Stadtteilen? – zusätzlich pikant macht, sind die Besitzverhältnisse. Quick ist quasi staatlich, die Banken Bank Caisse des Dépôts und Consignations (CDC) sind in öffentlichem Besitz.

Doch viele französische Politiker sehen es als Zumutung für die Bürger an, dass sie in den Halal-Quicks keine Wahl mehr haben, da dort ausschließlich nach islamischen Reinheitsgeboten zubereitete Burger angeboten werden.

Jetzt kommt der Backlash.

Neu 2010-09-01:

[15:45] "Wirtschaftlicher Freiheitskampf": Ungarn sucht Streit mit der Europäischen Union

Die Töne aus Budapest könnten kaum forscher sein. Vom "wirtschaftlichen Freiheitskampf" und "patriotischer Wirtschaftspolitik" ist dort die Rede. Man wolle sich bald "vom IWF befreien" und "nicht mehr um Hilfe betteln" müssen. Auch die Europäische Union kommt kaum besser weg. Sie habe kein Recht, Ungarn unabhängige Entscheidungen zu verbieten, giftete kürzlich ein Staatssekretär, nachdem die EU ablehnte, dass Budapest Rentenschulden aus dem offiziellen Haushalt verschwinden lassen wollte.

Die Orban-Regierung erwartet offenbar, dass die EU zu feige ist, Ungarn fallen zu lassen. Die Rechnung könnte aufgehen, eher aber nicht, denn: nichts hassen die EU-Bürokraten in Brüssel so sehr, als wenn ihnen jemand sichtbar vor aller Welt die Stirn bietet. An diesem arroganten Pleiteland werden sie wahrscheinlich ein Exempel statuieren.

Was tut Orban dann? Geld drucken, einen Krieg beginnen? Die Sprache ist schon recht kriegerisch.

[20:30] Leserkommentar-DE zu Ungarn:

Die EU wird mE gar nichts machen wenn die Ungarn noch aufmüpfiger werden. Die Herrschaften die zur Zeit Europa regieren möchten, besitzen ja schon von Hause aus einen gewissen Intellekt, dieser wird aber nur immer verkehrt eingesetzt. Aber hier bei der Diskussion ob Ungarn Repressalien zu fürchten hat wird sich der zahnlose Tiger EU ganz brav zurück halten, so Intelligent sind die Sesselpupser! Die Herrschaften haben viel zu viel Angst das Ihnen anschließend ganz Europa um die Ohren fliegt! Da wird lieber weiter gemauschelt wie bisher, jeder weitere Monat ist für diese Schmarotzer ein mehr an monetären Werten auf den Privatkonten.

Erst der Aufstand in Bratislava mit dem Nein zum Rettungsschirm, nun in Budapest, Deutschland will aus der Währungsunion raus und mit der Political Correctness ist es hier auch bald vorbei (siehe Sarrazinbuch), von den PIGGS ist nichts zu erwarten, nouveau Napoleon setzt Europäer(Sinti und ROMA)vor die Tür und und und.

EUROPA zerbricht unaufhaltsam jeden Tag ein Stück mehr. Die Spirale beginnt sich zu drehen.

Die werden sich nicht trauen auch nur einen Pups zu lassen, dann sind, schneller als denen lieb ist, die schönen Gehälter, Autos, Büros usw. futsch und danach kommt der Volkszorn. Ich bin froh in einer ländlichen Gegend zu wohnen.

Wenn die EU Ungarn kein Geld mehr gibt, dann ist es dort bald aus.

Aber es stimmt, die EU beginnt zu zerfallen. Jeder kann wie wild auf die EU eindreschen.
 

[13:45] Bankenpleite: Schwedische HQ Bank bricht zusammen
 

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