Informationen Österreich

Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.


Seite ab: 2013-05-01

Neu 2013-05-25:

[16:30] Faymann wacht aus dem Hypo-Koma auf: Abwicklung soll durch Bankenabgabe finanziert werden

Jetzt wird es nur mehr lächerlich. Faymann hatte sich bisher aus der Hypo-Debatte herausgehalten und das ist für einen Ahnungslosen gut so. Wo sollen denn die Mittel herkommen, wenn eh praktisch alle österreichischen Banken de facto bankrott sind. Das hätte vielleicht vor 5 Jahren noch Sinn gemacht, als die Hypo-Liquidation 3 Mrd. gekostet hätte. 7 bis 12 Milliarden werden sich aber in Österreich aus dem Bank-Rott-Sektor sicher nicht herauspressen lassen. Fazit: Das wird den Steuerzahler noch kosten, wenn selbst der junge Kanzler schon lange in Pension ist.TS

[16:45] Der Schrauber:

Ja nee, is klar!
Bankenabgabe bezahlen die Banken.
Sie haben natürlich Recht, lieber TS, das ist völlig lächerlich.
Bezahlen können solche Abgaben einzig und allein die Kunden der Banken, wer denn sonst?
Ob Bank oder sonstiges Geschäft: Einnahmen - Ausgaben sollte eine positive Differenz ergeben, die man auch Gewinn nennt.
Wird diese negativ, was man allgemein Verlust nennt, oder auch nur zu niedrig positiv, dann muß man die Einnahmen steigern, d.h., nur die Kunden werden Bankenabgaben oder Börsensteuer und sowas bezahlen.
Und wenn es dann noch nicht reicht, werden die Guthaben gestohlen, danach die Steuerzahler beraubt.
Was der Faymann da von sich gibt, ist entweder total verblödet, oder gelogen.
Allerdings reicht es zur Schafsberuhigung:
Die glauben wirklich, daß die Banken die Bankenabgabe bezahlen, wie sie auch glauben, daß der LKW die LKW Maut in DE bezahlt...Määh!

[18:15] Bitte nicht überbewerten: das ist alles leeres Gefasel. Als Bilderberger müsste Faymann wissen, was kommt. Mehr als die Hypo dürfte ihn sein zukünftiges Exil interessieren. Haben da die Bilderberger für ihn vorgesorgt, oder muss er sich in einem Gemeindebau von Wien verstecken?WE.


[11:15] Intrigenstadel Raiffeisen:
Stepic: Ein Rücktritt mit Fragezeichen, Funkenflug unter dem Giebelkreuz

Im „grünen Riesen" gärt es. In dem einst rigide geführten Konzern kämpft jeder gegen jeden, Intrigen sind an der Tagesordnung. Die Saat dafür wurde mit dem Abgang Christian Konrads gesät.

Da haben wir es, warum Stepic so grausam abgesetzt wurde: interne Intrigen. Es würde nicht schaden, wenn das Raiffeisen-Reich zerfällt.WE.
 

[11:15] Bravo Frank: Frank Stronach schießt sich auf Gewerkschaft ein

Über die "Kronen-Zeitung" lässt Frank Stronach ausrichten, dass er die Arbeitnehmervertretung für nicht mehr notwendig hält. Sein Klubobmann Robert Lugar konkretisiert: "Wir brauchen die Gewerkschaften nicht, sie blockieren doch alles."

Diese Gewerkschaften, die nur den Parteiinteressen der SPÖ dienen brauchen wir wirklich nicht.WE.
 

[08:15] Hypo-Rettung: Faymann will Banken zur Kasse bitten

7 Milliarden werden nicht reichen. Am Schluss wird uns Jörg Haiders Selbstbedienungsladen mindestens 12 Mrd. Euro gekostet haben.TS

[15:00] Leserkommentar-AT: Jörg Haider Bashing scheint ja momentan wirklich en vogue zu sein.

Für alles und jedes scheint der verstorbene LH einen dankbaren Sündenbock abzugeben. So wird auch hier die HAA pauschal als "Haiders Selbstbedienungsladen" bezeichnet.

Es tut mir leid es so deutlich sagen zu müssen, aber damit begeben Sie sich auf das Niveau der Schafe, über man sich hier immer so gerne das Maul zerreißt. Denn Sie gehen mit diesem Kommentar völlig unreflektiert der Propaganda der rotschwarzen Einheitspartei auf den Leim, in der die Verantwortung für das HAA-Desaster, welches tatsächlich in hohem Maße bei der Bayern LB liegt, völlig ausgeblendet wird. Tatsächlich wurde die Bilanzsummer de HAA unter der Führung der Bayern LB in nur 2 Jahren um mehr als 70% aufgeblasen - eine halsbrecherische Wachstumsstrategie, die sich nun als verheerend erwiesen hat. Ebenso wird versucht den Mantel des Schweigens über die Vorgänge rund um die Notverstaatlichung der HAA zu legen. Würde man diesen lüften, so wären nämlich einige Dinge sofort überdeutlich erkennbar:

1) Das völlige Versagen der Bundesregierung bei der Notwendigkeit die Bayern LB in die Pflicht zu nehmen.
2) Den Verrat des Steuerzahlers zugunsten der Gläubiger der HAA durch Josef Pröll, darunter die Raiffaisen Bank, bei welcher er ganz zufällig kurz darauf einen hoch dotierten Posten erhielt.

Und der mit Haiders Speichelleckern besetzte HAA-Aufsichtsrat hat all die Jahre gute Miene zum bösen Spiel gemacht und wie die 3 Affen nichts gehört, gesehen oder gesagt. Verbrechensprozesse sind mit dem Tode eines Angeklagten beendet. Nur deswegen werden wir nie erfahren, wie Haider zu den 45 Mio. Euro in Liechtenstein kam, die nach seinem Tod dort auftauchten. Die Würdigung der Totenruhe verbietet mir, hier weiter zu kommentieren.TS

[15:30] Aber Cheffe erlaubt sich, weiter zu kommentieren. Nach all den Haider-Skandalen, die in den letzten Jahren aufgeflogen sind, gibt es also immer noch Haider-Gläubige. Die sind so wie die Stalinisten, die auch noch Jahrzehnte nach Stalins Tod um den Diktator getrauert haben. Irrsinn ist leider auch menschlich.WE.

[17:30] Leserkommentar-AT:

1) mir ist klar, daß der Haider die Bank als verlängerte Werkbank der Landesregierung mißbraucht hat - Grauslich!

2) das ist bei uns in NÖ beim Pröll und seiner Hypo nicht viel anders, der Unterschied hier ist aber, dass die Staatsanwaltschaft seit Jahren das Thema Bilanzfälschung untersucht und zu keinem Ergebnis kommt; es gab auch schon Hausdurchsuchungen.... aber natürlich gilt auch für den Pröll und seine Banksklaven die Unschuldsvermutung!

aber in der HAA-Geschichte haben noch einige andere Schuld auf sich geladen:

3) jede Bank in der Größe der HAA wird von den Staatsschergen genauestens kontrolliert, ich darf einige Institutionen aufzählen - keine Gewähr auf Vorllständigkeit:
a) Nationalbank
b) Finanzmarktaufsicht
c) Finanzministerium
d) Staatskommissär - für alle die sich in diesem Bereich nicht auskennen, ein weiterführender Link:
http://www.fma.gv.at/JBInteraktiv/2005/DE/204_text_ope_auf_staatskommissaere.htm
ich zitiere daraus:
Der Staatskommissär ist daher ein mit besonderen Kompetenzen ausgestattetes Organ der FMA, das gegebenenfalls sogar in geschäftspolitische Entscheidungen der Bank eingreifen kann. Dementsprechend steht ihm das Recht zu, an allen entscheidungsbefugten Organsitzungen (Haupt- oder Generalversammlung, Aufsichtsratssitzungen sowie alle beschlussfähigen Ausschüsse) teilzunehmen.

Frage: all diese Tausenden von Beamten überwachen die Banken und sitzen sogar in den Aufsichtsräten herum und was bringen diese zusammen? Wer von diesen Theoretikern hat nur eine Bankpleite in AT verhindert? Aus meiner Sicht sind diese "Institutionen" mindestens so schuld an der Misere der HHA wie der Haider. (die ganze Aufsicht ist unfähig!!!!) Die Bankenbranche ist eine der am stärksten überwachten Branchen überhaupt!

4) die HAA wurde 2009 verstaatlicht; seitdem stellt die Republik das Mangagement der Bank (ich kenne einen der Vorstände und einen Prokuristen aus gemeinsamer Vordienstzeit persönlich - das sind erfahrene Leute und Kenner der Materie); 4!!!!! Jahre später werden die Verluste immer größer, da stellt sich schon die Frage: Was haben diese Leute in der Zwischenzeit gemacht? Zum Durchleuchten eines Kreditportfolios braucht man Monate und keine Jahre.  Woher kommen jetzt die Verluste?

Aber Schuld war nur der Haider! Sorry, aber so einfach ist das ganze nicht.

5) die Rolle der Bayern möchte ich nicht weiter durchleuchten

6) bei anderen notverstaatlichten Banken wie der Kommunalkredit (die vergibt trotzdem weiterhin fleissig Kredite, aber haben diese Kredite auch Qualität?) und staatlichen gestützten Banken hat der Haider seine Finger  auch nicht im Spiel gehabt.

Aber Schuld ist immer nur der Haider! So bringen es die Mainstream-Medien. Sorry, aber ich kann den Schmarren nicht mehr hören. Die HAA war durch die "Haider-Führung" sicher die schlimmste Groß-Bank in AT und von seiner Großmannssucht getragen, aber so manche von den anderen Großen in AT sind nur um Nuancen besser beieinander und dort kann man nicht den Haider verantwortlich machen.

[18:30] Die Landesbanken sind nur ein Teil des Problems. Im Vergleich zu Haider verwaltet Erwin Pröll sein Bundesland "sorgfältig", wenn man das noch sagen kann. Die Masse der Kreditausfälle bei der Hypo Kärnten fielen trotz Haiderwirtschaft nicht in Kärnten an, sondern am Balkan, wo der Kreditbetrug üblich war und zugelassen wurde. Diese Auslandsgeschäfte gibt es bei der Hypo NÖ nicht.WE.


 

Neu 2013-05-24:

[18:30] Leserzuschrift zu Video: Strache fährt Schlitten mit Regierung - Bankgeheimnis, EUdSSR

Ab Minute 04.50 geht es um Steuerzahler und Sparer , Bankgeheimnis , Zypern u.s.w.

Davon könnte sich das Team Stronach einiges abschneiden oder kopieren. Alles Themen, die auch auf hartgeld.com vorkommen.

[20:15] Leserkommentar-DE:
Richtig, der Stronach sollte da auch hinschauen, das sind die wichtigen Kernthemen, um die es geht.
Genau das, was Strache dort sagt, ist das, was ich von der AfD eigentlich hätte hören wollen. Fast wagt man kaum noch zu glauben, daß es überhaupt mal solch klaren Worte im deutschen Palaverment geben könnte, zur Zeit völlig undenkbar.
Glückwunsch zum Strache, solange er es wirklich ernst meint und dabei bleibt.

Undenkbar? alles kann man im Parlament sagen, man muss sich nur trauen. Stronach und AfD haben diesen Mut nicht.WE.
 

[13:15] Schlangengrube Politik - hier Team Stronach: "Unwahr, unfair, intransparent", Frank Stronachs „Wecker“

Dem Buch liegen auch zahlreiche parteiinterne E-Mails zu Grunde, die NEWS abdruckt. Schonungslos wird aufgezeigt, dass intern das Motto "Nach oben buckeln, nach unten treten" gelebt wird.

Zahlreiche andere Berater, wie der umtriebige einstige Eurofighter-Volksbegehrer Rudolf Fußi und der Westbahn-Mitgründer Stefan Wehinger haben nach Turbulenzen um das Team Stronach Tirol, bereits das Handtuch geworfen.

Um den extrem linken Fußi ist es wirklich nicht schade. Das Personal-Karussel läuft auf vollen Touren. Es ist nicht einfach, aus dem Nichts eine Partei aufzubauen und die richtigen Leute dafür auszusuchen. Zu viele Glücksritter wollen etwas werden. Ausserdem gilt auch hier: Feind, Todefeind, Parteifreund.

Warten wir ab, wann Stronach das Interesse verliert. Die auch hochgelobten Piraten sind inzwischen an internen  Quereleien wieder untergegangen.WE.
 

[11:00] Grosser Kahlschlag bei Löscher: Mehr als tausend Siemens-Jobs wackeln

In Linz sollen noch heuer 400, in Weiz bis 2015 über 200 Mitarbeiter gehen. Sogar in der Wiener Zentrale sind 500 Jobs gefährdet

Es werden sicher noch viel mehr. Dafür sollen Kontrollwahn, Bürokratie & co neue Höhen erreicht haben.WE.
 

[10:00] Umstrittene Immodeals: Raiffeisen: Banker Stepic tritt zurück

Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisen Bank International (RBI), Herbert Stepic, legt alle seine Funktionen innerhalb der Bank zurück. Er verteidigte aber den umstrittenen Immobilienkauf weiterhin. Es handle sich bei den beiden eingeschalteten Firmen nicht um Offshore-Konstruktionen, beteuerte er erneut.

Zum Abschuss freigegeben und auch schon abgeschossen. Waidmannsheil.TB.

[11:00] Die Frage ist, wer hat ihn abgeschossen, was hat er ausgefressen. Eine Figur wie Stepic kann sicher auch solche Ermittlungen gegen ihn über die ÖVP und andere Kanäle verhindern. Normalerweise macht man solche Abgänge "eleganter".WE.

Es ist nicht das erste Mal, dass Stepic mit Immobiliengeschäften für Unruhe sorgt: Erst vor Kurzem ist ein ebenfalls offshore abgewickelter Immobiliendeal in Serbien ins Visier der Finanzmarktaufsicht geraten. Eine Gruppe um Stepic hatte diesen Deal mit einem Kredit der Hypo Alpe Adria finanziert, diesen aber nie zurückgezahlt.

Das ist nur einer von vielen faulen Krediten der Hypo Alpe Adria. Warum gelingt es den anderen Kreditbetrügern, nicht aufzufliegen?

[11:15] Der Einzeiler:

Vielleicht weil sie gedeckt wurden ? Evt. sogar mit Splitt und Schotter ? Das kommt auch noch zu Tage, wie vieles mehr - nur warten.

 


 


Neu 2013-05-23:

[11:30] OeNB mit bestem Ergebnis seit 2005, wichtiger ist aber: Goldreserven komplett in österreichischem Besitz

Laut Pressemitteilung der Notenbank hat Österreich kein Gold verleast:

Die Nettowährungsposition der OeNB erhöhte sich auf 18,1 Mrd EUR. Die Zunahme gegenüber dem Bilanzstichtag 2011 ist im Wesentlichen auf Transaktionen und buchmäßige Kursgewinne aus der Bewertung zum 31. Dezember 2012 zurückzuführen. Von der Nettowährungsposition entfallen 11,4 Mrd EUR auf Goldbestände.

Gold ist traditionell ein wichtiger Bestandteil im internationalen Währungssystem und in den Reserven der meisten Zentralbanken. Auch im Jahr 2012 fanden keine Goldverkäufe statt. Der Bestand beträgt seit 2007 280 t, die jüngste Veränderung der Goldposition resultiert rein aus der Bewertung zum 31. Dezember 2012.

Die physischen Goldreserven stehen ausschließlich im Eigentum der OeNB und daher in österreichischem Besitz. Gemäß dem aktuellen Lagerstellenkonzept hielt die OeNB Ende 2012 17% ihrer Goldbestände in Österreich, 80% im Vereinigten Königreich und 3% in der Schweiz. Somit ist ein Großteil der Goldreserven an Standorten im Ausland gelagert, die über höchste Sicherheitsstandards verfügen. Die Lagerung auf internationalen Goldhandelsplätzen hat den essenziellen Vorteil, dass größere Mengen im Bedarfsfall schnell in gängige Reservewährungen eingetauscht werden können. Mittel- oder längerfristige Verschiebungen – wie diese auch bei anderen Zentralbanken erfolgen – können sich ergeben.

Aha, man will also auch wieder mehr Gold nach Österreich zurückholen. Gut so.TS

[17:15] Das Gold in UK ist sicher 100 mal "Rehypothekated", also verloren. Höchste Sicherheitsstandards, hahaha.WE.

[19:15] Leserkommentar: Zum Thema Österreichisches Gold ist nicht Verleast, bzw. sonst wie verhökert:

Offensichtlich ist den Herren Von der Nationalbank der Unterschied zwischen Eigentum und Besitz nicht geläufig. Nun, ich will die Leser von Hartgeld nicht belehren, die wissen ohnehin gut bescheid. Vielleicht kann es wer an die Verantwortliche Stelle weiterleiten.

Wo geschrieben steht, dass 80% im Österreichischen Besitz und Eigentum befindliches Gold im Vereinigten Königreich lagert. Folglich kann es zwar Österreichisches Eigentum sein, aber es ist keinesfalls im Österreichischen BESITZ. Ein ganz gewaltiger Unterschied. Nichts haben wir lächerliche 17%. So schauts aus, habe auch nichts anderes erwartet. Und dieses Gold das so schön im englischen Keller vor sich hinglänzt, wird mal diesen und mal jenen als sein ganz persönliches Eigentum vorgeführt, in Friedenszeiten und wenn sonst alles passt. Hurra.

Es ist weg, ganz einfach.


[09:30] Stepic wird nicht der Einzige gewesen sein: "SoKo Offshore-Leaks" soll heimische Steuersünder aufspüren

[09:45] Stepic ist nur der Kopf des Fischs: Sind weitere RBI-Manager in die Offshore-Affäre verwickelt?

[12:00] Nicht nur in Singapur: Jetzt taucht Stepic auch in dubiosen Hype Alpo Adria Deals in Serbien auf 

Offenbar soll Stepic rasch abgeschossen werden. Anders ist die Breitseite gegen ihn in Raiffeisen-Medien nicht zu erklären.TS.

[17:15] Ja, anders ist das nicht zu erklären. Was hat Stepic ausgefressen? wem ist er in die Queere gekommen?WE.


[09:15] 65,5 Mio. Euro: Indische Srei-Gruppe bietet für Hypo Alpe Adria

Haha. Schon mal in Indien in einer Bank gewesen? TS
 

[08:00] Offshore-Geschäfte über die UBS abgewickelt: Raiffeisen International Boss Stepic im Kreuzfeuer der Kritik

Stepic tauchte als erster Österreicher auf den Listen von "Offshore leaks" auf. Die Optik ist eine Katatsrophe. Stepic wickelte Wohnungskäufe in Singapur über die Schweize UBS ab und hielt dies geheim. Der RBI-Chef ist angezählt.TS 
 

[7:00] Grüner Fahrrad-Terror in Wien: Der rot-grüne Kampf ums Fahrrad

Maria Vassilakou will den Radverkehr kompromisslos fördern. Teile der SPÖ klagen, dass sie den öffentlichen Verkehr benachteiligt, und versuchen, die Grüne zu bremsen.

Denn: „Radfahren ist gesund und macht glücklich."

Jetzt dreht sie komplett durch. Wie lange lässt sich das die SPÖ noch gefallen und wann steigt sie aus dieser Koalition aus. Jetzt muss der SUV-Fahrer mit seinem 430 PS Monster über diese echten Mamba-Terroristen drüberfahren.WE.

[08:45] Der Einzeiler: Die fährt bestimmt ohne Sattel dass sie solche Glücksgefühle verspürt - aber das ist weder gesund, noch natürlich für die Vagina.

[10:15] Leserkommentar-CH:

Sie wird nicht das Fahrrad ohne Sattel benutzen, sondern den Besen...

[10:45] Der SUV-Fahrer: Wien-Pjöngjang - die charmanten Frühlingsgefühle einer Griechin am Rathausplatz

Vassilakou, das weibliche (?!?) Pendant zu Kim Jong-un, will letzteren in allen Belangen übertreffen.

"Militär zuerst" dürfte auch ihr Wahlspruch lauten, wiewohl sie derartige Begriffe wahltaktisch tunlichst vermeidet. Es ist jedoch unverkennbar, dass sie an einer Armee an unerschrockenen Kampfradlern bastelt und, analog zum Säbelrasseln und Kriegsgeschrei ihres nordkoreanisches Ebenbildes,  diese auf einen erbitterten Kampf gegen die Autofahrer einpeitscht.

Erste Teilerfolge sind bereits vorzeigbar: ein durchwegs mao-mambistisch geprägtes Verkehrsbild an Einheitsfahrzeugen, welches bald jenem des Einheitsfahrrades weichen muss.

Wien und seine verschwulten Einwohner werden immer gleicher und erfreuen sich täglich mehr an  den Idealen einer demokratischen Volksrepublik mit ökosatanischen Einschlag. Bald ist es soweit:

• Gleiches Glaubensbekenntnis: ökosatanische Heilslehre
• Gleiche Ehrerbietung an die sakrosankte Hohepriesterin Vassilakou
• Gleiche Verblödung
• Gleiche Motorisierung
• Gleichgeschlechtlichkeit
• Gleiche Verelendung
• Ein gleiches Volk = ein einziger Tyrann

[16:00] Der Zyniker live aus Wien:

Gestern stand ich wartend am Gehsteig, als eine Mutter mit ihren beiden Kleinkindern einen Radweg im 20. Bez. überqueren wollte. Im selben Moment kam ein rasender Radfahrer und legte eine Vollbremsung hin. Er kam erst ca. einen Meter nach den Kindern zum Stillstand welche glücklicherweise von ihrer aufmerksamen Mutter zurückgerissen wurden.
Radwege sind lebensgefährlich weil die rotgrünen Idioten den Radfahrern alle Rechte und somit auch das Recht zum Töten gaben. Sie bewegen sich mit 40 km/h, ohne zu wissen was ein Anhalteweg oder ein Fahren auf Gefahrensichtweite bedeutet.

[17:15] Es geht noch besser: diese rasenden Radfahrer glauben auch noch, dass ihnen bei einem Unfall mit einem Auto "nichts" passieren kann, denn vor Gericht würden sie gewinnen. Das ist alles kompletter, grüner ideologischer Unfug, der offenbar auch eine Knautschzone ersetzen kann.WE.


 

Neu 2013-05-22:

[20:15] Interessanter Artikel in der Presse zur Bankenrettung: Bankenrettung: Sagen wir einfach, es war nichts

Die Abwicklung der drei Pleitebanken könnte die Lohnsteuereinnahmen eines Jahres kosten. Zahlen müssen das alle, nur die Eigentümer und deren Vertreter sind außer Obligo. So funktioniert Marktwirtschaft nicht.

Leserkommentar: Arbeite Ö, arbeite! Arbeite für die Bankster, die....  und die....  und die....  arbeite unendlich, nur nicht für dich!

Wieder ein Artikel, der sagt, eigentlich geht es nicht mehr weiter, die Bail-Ins und Abwicklungen kommen. Zufall, oder? Hier werden auch die Verantwortlichen: Politiker und Bankenbosse genannt - und dass ihnen bisher nichts passiert ist.WE.
 

[19:30] Das "System Haider" wird aufgedeckt: Haider bestellte, die Telekom gehorchte

Ex-Telekom-Vorstand Rudolf Fischer enthüllt das „System Haider": Er habe 2003 den Wunsch des Kärntner Landeshauptmanns erfüllt und dem FPÖ-Werber Gernot Rumpold einen Auftrag zukommen lassen.

Leserkommentar:
Also, wer sich über die 600.000 wundert, hat Recht. Das ist bloß ein Tropfen auf dem heißen Stein. Alibi-Gag. Da schlummern bei der Telekom ganz andere Sümpfe. Das weiß ich nur zu gut.

Politik und Staatsindustrie: da gedeiht die Korruption besonders gut. Und: Haider und seine Bubis waren ganz besonders schlimm.
 

[17:45] Noch eine Bank, die man fallen lassen wird: Ratingagentur erwartet Kommunalkredit-Abwicklung

Demnächst in diesem Theater. Zumindest Einlagen über €100'000 wird man rasieren.WE.

[16:15] Die SPÖ ist blind: Sozialminister Hundstorfer gegen "FPÖ- Demagogie"

Die FPÖ hat dem Nationalrat am Mittwoch eine Ausländerdebatte beschert. In einer Aktuellen Stunde, deren Thema von den Freiheitlichen vorgegeben wurde, wandte sich FP- Klubchef Heinz- Christian Strache gegen Verdrängungsprozesse durch Zuwanderer und forderte SP- Sozialminister Rudolf Hundstorfer (Bild re.) auf, die Zulassung von Arbeitnehmern aus Rumänien und Bulgarien für den österreichischen Arbeitsmarkt zu verhindern.

Hundstorfer war einem ÖGB-Chef, jetzt ist er Sozialminister. Da müsste er doch etwas vom Arbeitsmarkt verstehen: je mehr Ausländer man hereinlässt, umso mehr Lohndumping und Konkurrenz um die Arbeitsplätze gibt es. Aber er will es aus ideologischen Gründen nicht wissen: von der Arbeiterpartei zur Ausländerpartei.

PS: FPÖ welcome, back to the roots. Thema richtig gewählt.WE.
 

[16:15] Grüne Mamba in Salzburg möchte an die Futtertröge: Grüne bereit zu Pakt mit Stronach

Ganz überzeugt sind die Grünen nicht, aber "wir nehmen zur Kenntnis, dass der massive Bruch zwischen SPÖ und ÖVP die von uns angestrebte breite Zusammenarbeit unmöglich macht." Also wird die Landessprecherin der Salzburger Grünen, Astrid Rössler, dem Parteiausschuss in der für Mittwochabend anberaumten Sitzung empfehlen, mit ÖVP und dem Team Stronach in gemeinsame Koalitionsverhandlungen zu treten.

Da gibt es viele Jobs zu verteilen. Nicht nur bei den Landesräten, viel mehr noch in der Verwaltung. Und die Günstlinge warten schon darauf.
 

[16:15] Wann tauscht sie selbst Dienstwagen gegen Fahrrad? Vassilakou: "Wien erst am Anfang eines Fahrradbooms"

Die rot-grüne Stadtregierung fixiert in einem "Grundsatzbeschluss", dass sich die Rahmenbedingungen für das Radeln in Wien weiter verbessern sollen.

Antwort: höchstens für eine Foto-Session mit der Presse. Die Diktion der Mamba-Funktionäre: ihr Volk müsst radeln, wir Funktionäre lassen uns mit dem Auto fahren. Was sagt der SUV-Fahrer dazu?

[17:00] Leserkommentar-DE: Vassilakou vor den Fiaker

Grüne gelten als umweltfreundlich und tierlieb, deshalb mein Vorschlag für die Verwendung der grünen Vassilakou: Spannt die Öko-Tussi doch einfach vor einen Fiaker. Da wird die Kutschfahrt durch Wien zu einem besonderem Erlebnis! Vielleicht kommt die Öko-Tussi dann endlich zur Besinnung.

[18:30] Leserkommentar-DE: Au fein! Laßt Ihr mich auch mal die Peitsche schwingen?

[17:45] Der SUV-Fahrer: Glawischnigrad, ehemals Wien, "voll von grünen Greuel und Unreinheit",  wird genauso untergehen wie Babylon

Faulheit kann man den Grünen wahrlich nicht vorwerfen. Im sinnlosen Geldverprassen und Ausbluten der Steuerzahler kann ihnen keiner das Wasser reichen.

Wien, oder besser gesagt Vassilakoupol oder noch besser Glawischnigrad (bitte unten den Link: Grüne: Straßen nach Frauen benennen, lesen), befindet sich definitiv am Anfang eines Fahrradbooms. Aber nicht von ökostalinistischen Gnaden, sondern  aufgrund der normativen Kraft des Faktischen eines unvermeidlichen und mathematisch längst erfolgten Stadt- u. Staatsbankrotts. Realwirtschaftlich wird das Fahrrad eine existentielle Bedeutung erlangen und zur Überlebensfrage werden.

Mein Mobilitäts-"Grundsatzbeschluss" steht seit langem fest und der ist unverhandelbar. Wer sich dem Fahrraddiktat, beugt ist selber schuld.

Hier noch ein Beispiel des krankhaften Cäsarenwahns der Grünen Despoten:

Grüne: Straßen nach Frauen benennen

Anfang Juni soll der Forschungsbericht über historisch belastete Straßennamen vorliegen. Martina Wurzer von den Grünen fordert schon jetzt von der SPÖ, dass Straßen bei Umbenennungen verpflichtend nach Frauen benannt werden müssen.

Sobald eine despotische Ideologie sich etabliert hat, ist es nur recht und billig den Farbstempel der eigenen Partei aufzudrücken (nicht nur auf Radwegen).

Ich hätte da noch weitere Vorschläge auch für den Fall, dass zu wenige Frauennamen zur Verfügung stünden:

Wien:                            GLAWISCHNIGRAD (Dr. Eva Glawischnig)
7. Bezirk dzt Neubau:     VASSILAKOUPOL (Maria Vassilakou)
Gemeindebau:               DR. PETER PILZINNENBAU (Dr. Peter Pilz, derzeit noch ein Mann)
Riesenrad:                     GRÜNES LESBENRAD
Gratiszeitung Heute:      SUSANNE JERUSALEM POSTILLE (Susanne Jerusalem, Wiener Landtag)
Wr. Stephansdom:         CHRISTA CHORFRAUENDOM (Christoph Chorherr)

[18:00] Wann werden wir die grüne Schlangenbrut endlich los?WE.

[18:00] Hier noch etwas Satirischen zu den grünen Radwegen: Die Grünen beleidigen den Islam


[16:00] „Das ist ein schlechter Tag für Steuerbetrüger", sagte Bundeskanzler: Faymann: Bank-Daten bis Jahresende

Kurz vor Beginn des EU-Gipfels zum Kampf gegen Steuerflucht sind Österreich und Luxemburg - die beiden letzten EU-Länder, die sich noch nicht am EU-weiten automatischen Bankdaten-Austausch über Steuerausländer beteiligen - mit konträren Positionen in das Treffen gegangen. Bundeskanzler Werner Faymann (S) bekräftigte am Mittwoch in Brüssel, dass Österreich einem Bankdatenaustausch bis Jahresende zustimmen wird.

Von wem hat er dafür den Auftrag bekommen, von seiner linken "Reichensteuer-Basis" oder von den Bilderbergern, die noch mehr Verwirrung unter den Sparern schüren möchten? Soll er doch selbst seine Konten gläsern machen, und im Internet der Bevölkerung darstellen.WE.
 

[13:00] Schwarzgeld: Selbstanzeige - was dabei zu beachten ist

Im Zusammenhang mit dem Steuerabkommen mit Liechtenstein und der Schweiz wird immer öfter auch die Selbstanzeige genannt. Doch nicht nur Schwarzgeld, welches auf ausländischen Depots liegt, ist als finanzstrafrechtlicher Tatbestand relevant. Hier die Details.

[11:00] Telekom-Prozess: "Krise der FPÖ war Schuhlöffel für Telekom"

Ex-FP-Werber Rumpold, Ex-Telekom-Vorstand Fischer und drei weitere Angeklagte stehen wegen angeblicher Telekom-Zahlungen an die FPÖ vor Gericht.

In der nächsten Runde im Korruptionskarussell, geht es um dubiöse Geldflüsse (600.000 Euro) von der Telekom an Rumpolds Werbeagentur.

 


 


Neu 2013-05-21:

[17:45] Die "NZZ" spottet über Österreichs Umgang mit Staatsbanken: How not to privatize a Bank

Fekter zurecht in der Kritik. Die Hypo Alpe Adria rückt Österreich gefährlich nahe an die PFIIGS heran. Ein Loch von 16 Mrd. Euro würde das österreichische Budget komplett demolieren.TS

[8:00] Ein Politik-Aussteiger über die Politik: "Wie a g’schminkte Leich"

[16:00] Der Einzeiler:

Schottermizzi, brauchst  nicht mehr lange mit Splitt zu decken - auch die Oesterreicher entdecken bald die Guillotine wieder.

 


 

Neu 2013-05-20:

[20:00] Kassasturz im Haider-Saustall: Neuer Schuldenstand in Kärnten: Vier Milliarden

Die neue Koalition ist immer noch mit der Aufarbeitung der FPK-Vergangenheit beschäftigt. Etliche FPK-Vorzeigeprojekte sind bereits aus Geldgründen gestrichen.

Das Ergebnis des Kassasturzes soll Mitte Juni vorliegen, sagt Schaunig. In der Landesregierung wird kolportiert, dass der Schuldenstand von den derzeitigen 2,7 Milliarden Euro auf bis zu vier Milliarden anwachsen könnte. „Ich hoffe, dass wir nicht auf diese Summe kommen", sagt Schaunig zur „Presse".

Wie Haider und seine Nachfolger die Schulden versteckt haben und wie sie geprasst haben.

Leserkommentar:
Ohne die Hypo-Haftungen - fast nur ein Klacks dagegen. Aber nun wohl reif für die Vereinigung mit dem Sturzflieger Slowenien.
 

[15:15] Der Pleitegeier geht um #1: Lieferungen an Eybl teilweise eingestellt

[15:15] Der Pleitegeier geht um #2: Dayli hat echte Finanzprobleme

Dem Bericht zufolge sollen einzelne Lebensmittelerzeuger von Dayli noch nie Geld bekommen haben. Mehrere hätten daher die Belieferung eingestellt haben oder würden nur noch gegen Vorauskasse liefern. Dayli arbeite noch immer ohne Bankkredite, sagte Haberleitner.

Bankkredite gibt es für diese Schlecker-Nachfolgefirma offenbar nicht. Wer braucht in Österreich denn noch eine Lebensmittel-Handelskette? das Land ist doch ohnehin schon total overstored. Offenbar müssen die Investoren, die das glauben, ihr Geld mit Glücksspiel gemacht haben.

PS: mehrere Handelsketten stehen zum Verkauf. Meist dürfte es dabei nur mehr darum gehen, dass die Eigentümer ohne Schulden aussteigen können. So sollen etwa beim Verkauf eine grossen Möbelhandelskette von den kolportieten 800 Mill. Verkaufspreis nur mehr 20 Mill. nach Abzug der Schulden übrigbleiben. Das sind alles Kreditmonster, die überexpandiert haben.WE.

 


 

Neu 2013-05-19:

[16:45] Back to the roots: FPÖ polarisiert mit "Minuszuwande­rung"

Minuszuwanderung" etwa wird dort gefordert – übersetzt meint dies die Rückführung von Immigranten in ihre Herkunftsländer; gemeinsam mit einem Zuwanderungsstopp sei dies einer der Kernpunkte freiheitlicher Politik. Die Begründungen dafür folgen auf dem Fuß: Denn nicht nur für Kriminalität und Arbeitslosigkeit seien die Zuwanderer in Österreich verantwortlich, sondern auch für hohe Immobilienpreise und sogar für die Verbreitung von Krankheiten.

Warum es nicht gleich Abschiebung nennen? Dieses Thema versteht die FPÖ, leider hat man vor ihr zu ihrem Kernthema in der letzten Zeit zu wenig gehört.WE.

PS: im Gegensatz zur "Arbeiterpartei" SPÖ versteht die FPÖ, dass ungehinderte Zuwanderung die Konkurrenz am Arbeitmarkt und am Wohnungsmarkt erhöht.
 

[11:40] Kurier über das System Haider: Der Jörg hat's gerichtet

Leserkommentar hierzu:

Da war eine Bagage der Sonderklasse am Werk": Wenn ein für seine Noblesse bekannter Spitzenbanker in Bassena-Sprache verfällt, muss das Entsetzen außergewöhnlich sein.
Ist es auch. In Zahlen ausgedrückt: Die Hypo Kärnten sitzt auf 11,7 Milliarden an faulen Krediten, das ist ein Drittel ihrer Bilanz- und fast die Hälfte ihrer Kreditsumme. Diese unvorstellbare Menge an derzeit uneinbringlichem Geld ist Folge des SystemsJörg Haider. Dieses System ist die Ursache, dass die Steuerzahler kräftig werden blechen müssen.

http://kurier.at/politik/inland/politik-von-innen-hypo-alpe-adria-kaernten-ist-ein-albtraum-fuer-die-steuerzahler/13.007.226

DIE SACHE IST KLAR:
Schüssel, Napoleon Österreichs, wollte als 3. an die Macht.
Die Abmachung mit dem Teufel Haider wird wohl darin bestanden haben, dass Haider
in Kärnten tun und lassen kann, was er will und dafür Schüssel in Wien den Kaiser spielen darf.
Die Folgen sind heute klar sichtbar:

Ö = ABGEWIRTSCHAFTET & AUSGEBEUTET!

[14:00] Der Einzeiler:Schottermietze, kipp einfach eine Ladung Splitt drüber - dann ist es zugedeckt.

[09:45] SuperMarkt: Verdienen Sie, was Sie verdienen?

Die SPÖ hat plötzlich erkannt, dass Arbeitnehmer von ihren Löhnen kaum noch leben können. Als hätte die Partei damit überhaupt nichts zu tun.

Die für die österr Sozialdemokratie typische Vorwahlerkenntnis. Sobald die Wahl geschlagen ist, interessiert die doch nur mehr die Parteienförderung!TB.

[16:30] Korrektur: die SPÖ hat nur erkannt, dass man von diesen Löhnen nicht mehr leben kann, aber hat nicht den Hauptgrund erkannt: die extreme Steuerlast. Diese hat aber der Presse-Redakteur erkannt. Die SPÖ würde nie die Steuern senken, da ihre Baggage davon lebt.WE.

 



Neu 2013-05-18:

[16:30] So funktionieren Österreichs Medien: Mit Werners Millionen

Bei manchen Gratisblättern machen partei- und regierungsnahe Inserate ein Drittel des Umsatzes aus.TS.

[19:15] Das heimliche SPÖ-Parteiblatt Heute ist so primitiv gemacht, dass es sich gar nicht rentiert, es aus einem der vielen Ständer zu entnehmen. So weit ist die SPÖ inzwischen abgesunken. Die schon vor langer Zeit verblichene Arbeiterzeitung war dagegen ein echtes Oberschichtenblatt.WE.
 

[10:00] Zur Titelgeilheit der Österreicher: Ich bin so geil auf meinen Titel :) Kommerzialrat KR, Hofrat HR uvm.

Es gibt drei Unterscheidungen:
- Akademische Titel und sonstige Standesbezeichnungen (mit Fleiß und Wissen erworben)
- Amtstitel (ausschließlich bei pragmatisierten Beamten, an Alter und/oder Laufbahn bzw. Funktion gebunden)
- Berufstitel (nicht sichtbare Bundesauszeichnung, auf Vorschlag durch das sachlich zuständige Ministerium
vom Bundespräsidenten verliehen; die Ministerien ihrerseits erhalten die Vorschläge aus der Bevölkerung)

Kommerzialrat KR, Ökonomierat ÖR, Hofrat HR, Regierungsrat RR ... und was weiß ich was noch was ... nicht Berufstitel.

in der Arbeit habe ich auch immer wieder mal mit Kommerzialräten zu tun. Dass man die korrekt mit dem Titel anspricht, ist extrem wichtig - sonst sind die hohen Herren eingeschnappt ...

Was ich aber noch extremer finde: Es gibt tatsächlich (v.a. in Wien) viele Leute (vor allen Dingen aus diesem Kreis der Kommerzialräte), die mich nur mit "Herr Magister" anreden. Das klingt dann etwa so:

"Guten Tag, Herr Magister, wie geht's Herr Magister, ich melde mich dann bei Ihnen, Herr Magister, ..." - als ob ich keinen Namen hätte ...

Wer als Unternehmer keinen akademischen Titel hat, der versucht Kommerzialrat zu werden, Bauernfunktionäre Ökonomierat. Angeblich ist ein Kommerzialrat mindestens so viel wert wie ein Mag. oder Dipl. Ing. Brüll und Lach.WE.

Was es an Titeln so gibt: Berufstitel

Böse ist es nur, wenn ein Kommerzialrat pleite geht, das sieht nicht gut aus.

So schlimm ist es aber nicht: Wiener Titelwalzer
 

[8:15] Die Wirtschaftskammer der Krämerseelen: Der unaufhaltsame Zug zur Macht

Warum die Wirtschaftskammer immer wieder versucht, die Stromunternehmen als Zwangsmitglieder zu verpflichten. Und warum dabei auch ein Machtkampf in der Kammer eine wesentliche Rolle spielt.

Andererseits sind sie in der Kammer ein klarer Störfaktor: Oft sind sie mit der Industriellenvereinigung auf einer Linie – und nicht mit der Kammer. Von ihr fühlen sie sich jedenfalls schlecht vertreten. Kein Wunder, dass seinerzeit die Rebellen, die gegen Kammerumlage und Zwangsmitgliedschaft antraten, aus der Industrie kamen.

Es sind die selben Krämerseelen um Leitl, die uns die EInzahlungspflicht in die Pensionskassen und andere "soziale Wohltaten" brachten, die den Hauptzahler Industrie schwächen wollen. Schafft diese unnütze Organisation ab. Und die Arbeiterkammer auch.WE.

 


 

Neu 2013-05-17:

[20:15] Klagt die Politiker: Österreich, ein Land voller Melkkühe Milliardengrab: Minister sollen haften

[20:00] Diese Bank wird auch gerade für die Pleite hergerichtet: Kommunalkredit: Bei EU-Aufsicht droht Riesenverlust

[16:15] Das ist wahre Härte: FPÖ Niederösterreich: Rosenkranz ersetzt Rosenkranz

Landesobfrau Barbara Rosenkranz beugt sich dem parteiinternen Druck. Sie wolle der FPÖ eine "Zerreißprobe ersparen". Ihr Nachfolger wird der Nationalratsabgeordnete Walter Rosenkranz.

Die Landespartei-Tyrannin muss also doch gehen. Viele werden froh darüber sein. Zumindest bekommt sie ein Ausgedinge im Nationalrat, damit sie weiter ihre 10 Kinder ernähren kann. Gratulation an HC, dafür dass er das durchgesetzt hat.WE.
 

[16:15] Abgeschrieben: Spanischer Mutterkonzern warnt vor Alpine-Konkurs

Die österreichische Botschaft in Madrid berichtet nach Wien: Der spanische FCC-Konzern, Eigentümer des Bauunternehmens Alpine, schickt kein Geld mehr nach Österreich. Selbst wenn das den Konkurs bedeutet.

Einmal reicht es einfach mit dem Nachschiessen. Das wird eine der grössten Insolvenzen Österreichs - bald.
 

[10:30] Hypo Alpe-Adria: EU drohte schon vor einem Jahr mit Schließung

Das Debakel der Schottermizzi wird immer umfassender oder wie man eine Bank nicht privatisiert. Ingnoranz und Unfähigkeit zum Quadrat. Der Steuerzahler wird über die Maßen bluten.

[11:00] Der Einzeiler:

Beton, Kiesel, Splitt und Sand - wer hat die grösste Schand im Land?

[11:45] Leserkommentar-DE:

Die tun gar nix. Und schon gar nicht "schließen". Schließen bedeutetei nen Schlussstrich zu ziehen unter die Gewinn- und Verlust-Rechnung. Eine endgültige Bilanz machen/ziehen. Jetzt ist kreative Bilanzbuchführung gefragt. Bis zu 16 Milliarden Miese müssen geschickt neutralisiert bzw. verschleiert werden, das geht nur noch mit ZEIT-GEWINN. Ein Blick genügt um zu erkennen, dass es in jedem EURO-Land MINDESTENS ein Institut gibt, das in der gleichen Situation ist. Natürlich ist das zu wenig. ABER DIE LEBEN IMMER NOCH! Kein Bilanzstrich, ganz logisch. Folglich wird eine einzelne Bank das System nicht crashen lassen, da passen die Politiker schon auf, obwohl das System schon lange tot ist und in den Verwesungsstatus übergegangen ist. Es wird halt gut konserviert. Bei steigenden Zinsen, explodierendem Goldpreis, einem schnellen, starken Eurorückgang oder crashenden Aktienmärkten sind aber aber die Konservierer machtlos. Gut, dann sind denen die maroden Banken aber auch herzlich egal.

 


 


Neu 2013-05-16:

[18:15] Der Genickbruch kommt jetzt: Baukonzern Alpine wankt bedrohlich

Der spanische Mutterkonzern FCC dreht den Geldhahn zu und verlangt neuerliche Kredite der Banken. Was eher unwahrscheinlich ist. Die Alpine gehört den Spaniern seit Herbst zur Gänze - und hat sich als Fass ohne Boden erwiesen.

Man könnte sagen: unrettbar verloren.

Leserkommentar:
Vor ca. 2 Monaten waren alle "glücklich" nach Monsterrettung. Und der Steuerzahler darf wieder haften. So haftet es sich durchs Universum.
 

[18:15] Ein Crash nimmt Osteuropa mit: IWF: Bankplatz Österreich ist weltweit systemrelevant

Die Drehscheibenfunktion für Osteuropa bringt Österreich unter die global 25 systemrelevanten Finanzzentren. Der IWF prüft den heimischen Finanzsektor alle fünf Jahre.

Der Osteuropa-Crash von 2009 hätte fast die österreichischen Banken umgebracht und hat einige davon in Zombies verwandelt.
 

[14:45] Realistische Österreicher: Nur 10 Prozent halten staatliche Pension für gesichert

[11:30] Unverkäuflich, aber offenbar noch nicht Opferlamm: Unverkäufliche Kommunalkredit bleibt beim Staat

[9:30] Leserzuschrift: Hochsicherheitstransport auf A2 15.5.:

A2 Südautobahn Fahrtrichtung Wien kurz vor Wiener Neustadt

Gepanzerter 4 achsiger Hochsicherheitstransporter mit Zivilkennzeichen mit über 100 km / h begleitet von 3 vollbesetzten zivilen grauen BMW X 3 mit Magnetblaulicht am Dach ( 2 davor, einer dahinter ) und 1 km vor dem Konvoi offizielles Polizeifahrzeug ( als Vorhut ? )

Was da wohl drin war ?

Auf jeden Fall war viel Geld drinnen. Ob es Euros oder Schillinge waren, wissen wir leider nicht.

 


 

Neu 2013-05-15:

[15:45] Dürften eher noch mehr sein: Eine Million Österreicher haben Alkoholprobleme

In der kommenden Depression wird diese Zahl kräftig steigen.

[16:45] Leserkommentar-DE:

Aus "berufenem" Munde meine persönlichen Schätzungen: Prozent-Anteil alkoholkranker bzw. alkoholmißbrauchender Personen in D oder A aktuell: ca 20% - 25%. Anstieg wie im blauen Kommentar auf 40 -bis 50% der Bevölkerung in einer Depression sehr wahrscheinlich. Starker Anstieg des Tabakkonsums ebensfalls. Damit verbundene gesellschaftliche Probleme und Umwälzungen aufgrund körperlicher Sucht unvermeidbar.
Mein Rat jetzt für alle (so hart es klingt): mit dem Saufen und Rauchen aufhören, dann bist du der König in der Depression, da die Suchtkranken alles machen werden, was man selber (bei einem äußerst klaren Kopf und Verstand) will. Das nenne ich absolute Macht, bei ebensolchen Machtanspruch. Es wird ganz leicht werden mit den Suchtkranken.
Ich habe selbst jahrelang ein Alkoholproblem gehabt. Bin froh, dass ich aus dem ganzen raus bin. Essentiell war für mich, das ich das "Wesen der Sucht" verstanden habe. Ich habe kapiert, was bzw. das Süchtige/Kranke ALLES TUN nur um an ihr Konsumgut zu kommen. Ob es verkehrt oder richtig ist, das vor allem in schlechten Zeiten für sich selbst auszunutzen, muß ich offen lassen. Das ist eine Gewissensfrage die jeder für sich selbst beantworten muss.

[17:15] Aus diesem Grund sind Alkohol und Zigaretten als Tauschware ideal. Damit wird man König.WE.

[18:45] Der SUV-Fahrer: Österreichische Schnapsnasen:

Ich vermute, dass max. 1 Million Österreicher kein Alkoholproblem haben, angesichts der Tatsache, mit welchem Affenzahn der Staat  gegen die Wand fährt, und mindestens 70% direkt oder indirekt vom diesem abhängen und maßgeblich dafür verantwortlich sind...

Der letzte vernünftige Kampftrinker dürfte wohl Leopold Figl gewesen sein, dem der Mythos zu Teil wurde, anlässlich der Staatsvertragsverhandlungen, die Russen (!!!!!!) unter den Tisch gesoffen zu haben. Diese Tatkraft haben die heutigen  staatlich alimentierten Alkoholkranken längst verloren, weil am Beginn ihrer Säuferkarriere, bereits die sozialistische Demenz stand.

Wer sauft heute  Barroso und Co unter den Tisch und befreit Österreich? Die einzigen politischen Gelage, die mir noch in Erinnerung sind, waren jene, als Österreichische Spitzenpolitiker die Sanktionen der EU gegen AT champagnisierend in Frankreich gefeiert haben. (Logischerweise sozialistische Politiker)

Somit dürfte eigentlich das grundsätzliche Problem Österreich im Sozialismus liegen und nicht am Alkohol.

Hier noch zwei Zitate, die ich vollinhaltlich unterschreibe:

Meinen Wein
trink ich allein,
niemand setzt mir Schranken,
ich hab so meine eigenen Gedanken. Johann Wolfgang von Goethe

"Der Alkohol ist ein Gift. Das haben die Physiologen bewiesen. Aber gegen den Alkohol ist damit gar nichts bewiesen. Denn ein Gift kann immer noch eine Medizin sein." Egon Friedell - Kulturgeschichte der Neuzeit


[09:30] Haider-Bank: Neue Horrorzahlen der Nationalbank zur Hypo

Die Nationalbank bestätigt erstmals Gerüchte, dass eine Schließung der Hypo Kärnten bis zu 16 Milliarden Euro kostet. Kanzler Faymann gibt der früheren Kärntner Landesregierung die Schuld am Desaster.

Das Ganze entwickelt zum größten Banken-Desaster in der Geschichte der 2. Republik. Der Steuerzahler wird ordentlich bluten für die Haider-Regionalbank.

[15:00] Keiner will die Bad Bank: Österreichs Banken sagen Njet

 


 


Neu 2013-05-14:

[19:00] Gratulation an Format.at: format.at steigt zum zugriffsstärksten Online-Wirtschaftsmedium auf

Mit 1,078 Millionen Visits und 619.000 Unique Clients steigt das über www.format.at | www.trend.at erreichbare "Portal für Wirtschaft und Geld" laut aktueller ÖWA Basic Zählung von April 2013 zum führenden Online-Wirtschaftsmedium in Österreich auf.

Wir verlinken die Artikel von Format.at gerne, weil sie meist gut sind. Ausserdem habe ich dort die Kolumne "Der Goldmann sagt..". Gratulation an die Redaktion von Format.at. Hoffentlich lässt der Eigentümer einen ordentlichen Bonus springen.WE.
 

[16:45] Griechischer Irrsinn an der Donau: Wien skurril: Maria Vassilakou will Radwege grün einfärben

Sollte der Test erfolgreich sein – was auch immer "erfolgreich" bedeuten soll –, überlegt Vassilakou, das gesamte Wiener Radwegnetz von rund 1.123 Kilometern grün einzufärben. Die Kosten dafür würden nach Schätzungen rund zehn Millionen Euro betragen. Gefahrenstellen sollen aber weiterhin in Rot gehalten werden.

Anders kann sich die Griechin (ja, sie hat auch die griechische Staatsbürgerschaft) offenbar nicht mehr in Szene setzen, als mit solchen Unsinnsprojekten. Wo immer sie auftritt, baut sie puren Bockmist. Häupl sollte diese Koalition beenden. Jetzt ist der SUV-Fahrer dran.WE.

[17:30] Der Schrauber:

Ich finde die Idee nicht schlecht.
Nach dem Crash und einem Elitenwechsel dürfen die Grünmambisten,
Sozialisten und Staatsparasiten zusammen mit den Bereicherern dieses
Projekt mit Leben erfüllen.
Nur muß es nicht unbedingt grün sein, die jeweiligen Nationalfarben
erfüllen nämlich zwei Zwecke in idealerweise: Die grünen
Vaterlandshasser erfüllt es richtig schön mit Ekel, die Patrioten mit
Freude.
Natürlich gibt es für Vassilakou nur einen kleinen Heizkörperpinsel, die
Pinselbreite wird bestimmt durch die Menge des früher geäußerten
Schwachsinnes und der Stärke der schädlichen Neigung die man latentes
Gängelungs- und Sendungsbewußtsein nennt.

[17:45] Der SUV-Fahrer:

Der lächerliche Stimmenanteil (bezogen auf die Anzahl an wahlberechtigten Stimmen) bei kleinen Provinzwahlen treibt die Grünen in den Größenwahn. Nicht auszudenken, was uns blüht, sobald die auf das Niveau von SPÖ und ÖVP kommen.

Jetzt wo die Grünen in diversen Provinzregierungen das Sagen haben, wird es Zeit die Farbe des eigenen Logos auf alle Straßen zu schmieren, womöglich später auf alle Hauswände. Die nächste Eingebung der begnadeten Griechin, der für unser Steuergeld nichts zu teuer ist, wird wohl die Einfärbung der Ringstrasse in zuckerlrosa sein, als Referenz zum jährlichen Schwulenumlauf, der dort stattfindet, um gehörig den Straßenverkehr zu stören.

Die zum Fenster hinausgeworfenen 10 Mio sind die eine Sache. Viel dramatischer ist die geistige Grüneinfärbung der willenlosen Biomasse an Volltrotteln, die das widerspruchslos hinnimmt. Im Endeffekt haben diese Idioten verdient, dass eine lächerliche Partei auf deren Kosten Kirchtag feiert und massenhaft Steuergelder vernichtet.

Auch wenn´s manche nicht mehr hören können: Da hilft nur noch Hoppes Imperativ:

Hoppe's Imperativ

• die Regierung als illegitim betrachten;

• keinen Umgang mit Beamten und dergleichen pflegen;

• Gesetze, die erlassen werden, nicht beachten;

• wenn möglich, keine Steuern bezahlen

• Vermögen und Eigentum vor fremdem Zugriff schützen;

• stets eine radikale Meinung vertreten und leben.

Individuelle Ergänzungen zweckdienlich, z.B:

• Ignorieren des Tempolimits
• Rauchen in Öffentlichen Gebäuden
• V8 - V16 Fahren
• Leistungsverweigerung (insbesondere von Unternehmern und anderen produktiven Kräften) und Schließung bzw. Verlagerung eigener Unternehmensbereiche
• Boykott von öffentlichen Verkehrsmitteln
• Hartgeld lesen und
• für meine persönliche Entlastung bei all diesem Unfug: GROSSSCHREIBER ENDLICH ÜBERZEUGEN, DASS ER WIEDER AUF SENDUNG KOMMT UND MIT SPITZER FEDER DAZWISCHEN FÄHRT!

[19:15] Der Zyniker zum griechischen Irrsinn an unserer schönen Donau:

Ich fordere die Einführung eines neuen Paragraphen im österreichischen Strafgesetzbuch!

Darüber hinaus fordere ich den sofortigen Entzug der Immunität, aller Personen die eine solche besitzen.

Der neue Paragraph sollte die Verschwendung von Steuergeldern beinhalten, dessen Versuch ebenso bereits sehr hart bestraft werden muss.

Im konkreten Fall hieße die Anklage: schwerer Betrug an die fleißig einzahlende Bevölkerung in das Steuersystem, mit der Idee, ZEHN Millionen Euro für die sinnlose Einfärbung der Radwege zu fordern.

Der Versuch sollte einen Strafrahmen von fünf bis zehn Jahren, die Durchsetzung eines solchen Projektes von acht bis zwanzig Jahren sowie, die zwingende Einweisung in eine Sonderanstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher, haben.

Dieser hohe Rahmen ist für die schwere dieses Deliktes notwendig, zumal ein schwerer Betrug bereits ab € 25.000,- gilt!

Darüber hinaus stößt man für die Herstellung einer solchen Menge an Bodenbeschichtung sehr viel CO2 aus.

Für eine Partei die von der CO2-Lüge (sowie den geistesgestörten Wählern die diesen kranken Gestalten auch noch ihre Stimme geben) lebt, ist dies ein sehr skurilles Vorhaben!

Durch die letzten Ergebnisse, bei denen die Grün-Parasiten gehörig zulegten, habe ich die Hoffnung dass die Bevölkerung aufwacht verloren.

Der Wahnsinn befindet sich am Beginn des Endspieles und geht bis zum totalen Untergang weiter.

Wir müssen uns weiterhin mit EM vorbereiten und einzelne Schafe aufklären.

Vermutlich ist dieser Plan nach der Veröffentlichung in den Medien ohnehin schon tot.WE.

[20:00] Dr.Cartoon:
Die grünen Spinner müssen aufpassen, dass nach dem Crash sich die politischen Verhältnisse nicht dermaßen ändern, dass sie nicht gezwungen werden einen grünen Stern zu tragen. Die Geschichte kann sich schnell wiederholen.

Ist nicht auszuschliessen. Es ist auch nicht auszuschliessen, dass die Grünen als Sündenböcke hergerichtet werden sollen: mehr in DE als in AT spürbar.WE.

[20:30]  Der Schrauber zu "Es ist auch nicht auszuschliessen, dass die Grünen als Sündenböcke hergerichtet werden sollen":

Das kann ich mir auch sehr gut vorstellen:
Der Haß der rückgratlosen Politschranzen, die sich jahrzehntelang von einer durchgeknallten Horde bolschewistischer Meinungshooligans haben vor sich hertreiben lassen, alle Positionen geräumt haben und vor lauter PC-Gehorsam eher wie gegenderte Eunuchen auftreten, wird unermeßlich sein.
Wenn die nach jahrzehntelanger Feigheit eine Gelegenheit sehen, selber mal kraftvoll zubeißen zu können, werden sie das machen.
Wenn auch eher medial, mangels Zähnen.

Auf jeden Fall kommen nach dem Crash wieder konservative Werte - so wie in den 1950ern. Alles Dekadente wird verabscheut werden und die Grünen stehen genau für diese Dekadenz. Ein guter Grund, sie mit Moslems & co über die Klinge springen zu lassen.WE.
 

[12:15] Die neue Allianz im heiligen Land: Schwarz-Grüne Koalition in Tirol

Die Aussichten sind ja nicht berauschend. Werden die Schwarzen jetzt grün? Oder werden die Grünen korrupt? Oder kommen Pest und Cholera gleichzeitig?TS
 

[11:45] Bankgeheimnis ist bald einmal gewesen: Fekter macht Weg für Verhandlungen frei

Die Hypo Alpe Adria (s.u.) ist sicher nicht geeignet, Zyperns, Verzeihung...natürlich Österreichs... Ausgangslage gegenüber der EU zu stärken. Troika, ick hör dir trapsen.TS
 

[10:15] Der Kurier übt sich an einer Erklärung: Warum muss Österreich die Hypo Alpe Adria verkaufen?

Das muss man nicht so kompliziert angehen. Fekter muss zumindest noch irgendwas aus der HAAG rausholen, weil der potentielle Verlust von 16 Mrd. Euro mehr als 10% des österreichischen Budgets und Sonderbudgets ausmacht. Das ruiniert sowieso alle Budgetkonsolidierungspläne für die kommenden Jahre. Österreich spring damit in die Euro-Grube, in die schon Zypern hineingefallen ist.TS

[16:45] Meiner Meinung geht es hier um etwas ganz anderes: man will die HAA offenbar als "Bankenopfer" für die bald folgenden und angekündigten Bankencrashes vorbereiten. Der Staat wird diese 16 Mrd. nicht aufbringen, die Sparer und Bondholder werden dafür bluten.WE.
 

[09:00] Der SUV-Fahrer zu Fekters Steuertransparenz: Das ist nur ein kleiner Teil der ergaunerten Beute. Gefühlt sind die € 15.695 mindestens das Doppelte!

Diese Darstellung ist eine reine Farce. Wäre schön, wenn die Steuerpflicht bei einem Gesamteinkommen von 52.618 tatsächlich nur € 15.695 betrüge (was auch noch um mind.  € 12.000 zu hoch wäre).

1. Tausend andere Steuern, Gebühren, Strafen werden einfach ausgeblendet:

Mineralölsteuer, Ust, Grundsteuer, Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Glückspielsteuer, Nova, CO2-Abgabe, Kfz-Steuer, Strafmandate (bei mir mittlerweile ein Großposten - für Otto Normalverbraucher sogar existenzbedrohend!)

2. Selbst die angeführte Steuerquote ist eine Frechheit und sollte sofort bereinigt werden von:

• Pensionen im Öffentlichen Dienst:   € 816,00
• ÖBB:                                            € 706,00
• Strassen, sonstiger Verkehr:          € 283,00 (da reichen die autobezogenen Steuern)
• Land- u. Forstwirtschaft:               € 283,00
• Tourismus:                                  € 330,00
• Hoheitsverwaltung:                      € 738,00 (Self government is better than good government)
• EU                                              € 377,00

===============================================================

Summa Summarum:                      € 3.533,00 oder 3 Oz Gold, die sofort zu streichen sind.

Der Rest gehört im Rahmen einer VW-Reform auf einen Bruchteil reduziert.

Herr Tögel hat´s wieder ausgezeichnet auf den Punkt gebracht: http://www.hartgeld.com/media/pdf/Toegel-Mit-Steuern-steuern.pdf

„...die Wirkung (...) übermäßiger Besteuerung ist, daß die Freiheit ihrerseits die Knechtschaft hervorbringt und die Wirkung der Knechtschaft ist die Verminderung der Steuereinnahmen."

Mit dem letzten Satz hat der hellsichtige Mann bereits den Jahrhunderte später gefundenen „Laffer-Effekt" beschrieben. Die tragbare Steuerlast ist eben endlich! Eine Seite zuvor stellt der Baron fest:
„Die maßvollen Staaten bieten eine Entschädigung für den Steuerdruck: eben die Freiheit. Die despotischen Staaten bieten ein Entgelt für die Freiheit: eben die geringfügigen Steuern."

Klarerweise gibt es viel mehr Steuern, man braucht sich im Online-Banking bei "Finanzamtszahlung" nur die enorm grosse Auswahl an verschiedenen Steuern ansehen. Ausserdem gibt es noch die Sozialabgaben, denen auch niemand entkommt. In der Realität werden vom durchschnittlichen Arbeitnehmer etwa 70% des realen Einkommens (was der Arbeitgeber zahlt) an Steuern gezahlt, bei grossen Kreditbelastungen kann es auch 85% sein. Aber die Leute merken das nicht, da meist andere diese Steuern für sie abliefern. Der SUV-Fahrer versteht das, da er für andere Steuern abliefert. Aber der typische Lohnsklave denkt nur ans Konsumieren.WE.

[08:15] Leserkommentar-AT zu Fekters Steuertransparenz vom Vortag:

In dieser Aufstellung sind  drei Dinge ganz klar ersichtlich:

1)      Der Zinsendienst für die Staatsschulden wird aus dem Budget bestritten, jedoch erfolgt keine Tilgung. Die Tilgung der Staatsschulden erfolgt bei Fälligkeit der ausgegebenen Staatsanleihen durch das sogenannte Überrollen der Schulden, d.h. durch eine Neuausgabe von Staatsanleihen. Für Besitzer österreichischer Staatsanleihen bedeutet dies, daß der Staat gar nicht gewillt ist seine Schuld jemals zu begleichen. Der Zinsendienst wird einer Schuldentilgung gleichgesetzt. Also Besitzer von LV´s , Bausparverträgen, Anleihefonds usw. , euer Geld bekommt ihr nicht mehr zurück. Raus aus allen Scheinvermögen und rein in das richtige Geld Edelmetall!! Bei ca. 3% vom BIP  jährlicher Neuverschuldung betreibt die vermeintlich hochwohlgeborene Frau Finanzminister Konkursverschleppung!
2)      Mit 7,9% Zinsendienst genügt ein geringer Zinsanstieg, daß sogar der österreichische Staat seine Pleite offenbaren muß. Wie geht es erst den europäischen Südländern bei höheren Zinsen?
3)      Nur ein Zusammenbruch des heutigen Finanzsystems ist in der Lage den Bürgern die Augen zu öffnen über die wahren Verhältnisse. Der Normalbürger ist wegen ideologischer Verblendung und beispielloser Staatsgläubigkeit gar nicht in der Lage, diese sehr übersichtlichen Aufstellungen und deren Bedeutung zu begreifen.

Getilgt werden die Staatsschulden bei der kommenden Währungsreform bei den Sparern. War immer so.WE.
 

[08:30] Rewe schuld an "Österreich-Aufschlag": Zweithöchste Kartellstrafe überhaupt

 


 

Neu 2013-05-13:

[20:30] Aber nur ohne die Verluste: Inder wollen Österreich-Filialen der Hypo kaufen

[19:00] Leserzuschrift: Fekters "Steuertransparenz":

Aus Anlass meines Jahresausgleiches als Arbeitnehmer habe ich den beiliegenden Brief der BM Dr. Fekter vom 8. Mai 2013 (automatisch generiert) bekommen. Wie viele von meiner verbleibenden Lohnsteuer wofür ausgegeben wird, zeigt die Grafik auf der ersten Seite des Schreibens. Interessant, oder?

Steueraufteilung-AT

Das Diagramm ist zu gut, um es nicht zu bringen. Die Schottermitzi versucht sich jetzt offenbar in "Transparenz", um die Steuermoral zu heben. Wo sind die Geschenker an Griechenland versteckt? vermutlich in "Beitrag zur EU". Das ist nicht die ganze Wahrheit, denn die Sozialabgaben sind nicht enthalten. Natürlich zeigt der Brief Fekters Konterfei und eine persönliche Anschrift - kann heute alles der Computer.WE.

PS: der SUV-Fahrer wird sich wohl auf die ÖBB-Subventionen stürzen.

PPS: die Ausgaben für die Hoheitsverwaltung sind eigentlich gering im Vergleich zu den Sozialtransfers und Subventionen.
 

[18:30] Zur neuen 5000 Euro Spar-GmbH: Die neue GmbH – frischer Wind für Österreichs Unternehmen?

Der Experte weist darauf hin, dass die Herabsetzung des Mindeststammkapitals aufgrund des geltenden Gleichheitsgrundsatzes auch für bereits bestehende GmbHs möglich sein werde. Mag. Kreuzbauer: "In Einzelfällen könnten Gesellschaften dies dazu nützen, um höhere ausschüttungsfähige Bilanzgewinne zu generieren und der Gesellschaft Eigenmittel zu entziehen. Wenn man berücksichtigt, dass derzeit rund 90 % aller österreichischen GmbHs lediglich über das gesetzliche Mindeststammkapital verfügen und die Krisenjahre sich in den Bilanzen der Gesellschaften niedergeschlagen haben, wäre es sinnvoll gewesen, begleitend kapitalstärkende Maßnahmen vorzusehen."

Die österreichische GmbH geht also den Weg der deutschen UG und der britischen Ltd. - nicht glaubwürdig als Firma, da sichtbar unterfinanziert. In der Schweiz wird selbst eine GmbH mit 25000 CHF Stammkapital gegenüber der AG mit CHF 100'000 schief angesehen.

Besser wäre es gewesen, die Gesellschaftssteuer abzuschaffen, denn diese hält viele GmbH-Besitzer davon ab, mehr Kapital einzubringen.WE.
 

[15:20] Biallo: Wann schlägt die Schicksalsstunde?

Biallo.at-Interview mit dem Chef des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo), Dr. Karl Aiginger. Die Gefahren der Staatsverschuldung und warum Politiker meist ratlos sind.

Jetzt redens die Herren Wirtschaftsforscher. Wo War Aiginger vor 2008 mit seinen Warnungen vor der überbordenden Staatsverschuldung. Nichts hat man von ihm gehört. Entweder hat er nichts erkannt oder er hat sich hineningeduckt und wollte unauffällig die Pension erwarten. Beides nicht begrüßenswert!TB

[11:00] 20% plus bei den Mieten seit 2009: Wohnen wird immer teurer

Zum Vergleich: In DE stiegen die Mieten in der Beobachtungsperiode um 5%. Diese Frage ist von de Politikern noch unbeantwortet: Wie soll man ohne familiärer Hilfe oder einem Kredit zu einer Wohnung kommen, wenn 75% der Österreicher nicht mehr als 1.300 Euro netto verdienen?

[10:00] Österreich aus deutscher Sicht: Abgewirtschaftet

 


 

Neu 2013-05-11:

[13:30] Aus Kostengründen: Immer mehr Kündigungen im Krankenstand

Leserkommentar-AT:
Das Kind hat zwei Seiten. Viel früher ersetzten die Krankenkassen das Gehalt - ich denke - ab dem 3. Tag. Heute zahlt der Arbeitgeber mind. 6 Wochen voll und weitere 6 Wochen zur Hälfte weiter. Die Krankenkasse ersetzt Differenzen bis auf 80% des Nettogehaltes bis max. 1 Jahr. Dann ist Schluß. Klar, dass sich viele Firmen sich das aus vielen Gründen nicht leisten können und auch nicht wollen.
In der Schweiz ist zwar ein Kündigungsschutz, aber wer zahlt?!  Eben!


[12:15] Bienentod für den Profit: 3 Pharmafirmen sponserten die Entscheidungsgrundlage für Minister "Bayerlakovich'

Abgesehen von allen anderen Fragen, die sich aus diesem neuen fall systematischer Korruption ergeben - wieso ist Berlakovich noch nicht zurückgetreten. Der hält ja die berühmte rauchende Pistole in der Hand.

[13:30] Leserkommentar-AT: Schon wieder ein Kuvert-Minister.

Er vertritt weder Bauern und schon gar nicht Konsumenten, der Lebensminister.

Leben für Chemiemonster und persönliche Gutschriften. Modell Grasser auf andere Art.

Nur eines ist sicher: Es wird nicht der letzte Minister gewesen sein. Ist ja schon fast eine österreichische Tradition.TS


[09:30] Gaspreis: 98% der Österreicher zahlen zuviel

[09:15] Posten statt Politik: Team Stronach - Acht Tiroler müssen gehen

 


 

Neu 2013-05-10:

[13:55] EU-Kommission nimmt Hypo Alpe Adria und Maria Fekter in die Zange

Seit EU-Kommissar Joaquin Almunia den letzten Abgabetermin für einen Restrukturierungs- und Abwicklungsplan für die Krisenbank Hypo Alpe Adria mit 31. Mai festgelegt hat, ist hinter verschlossenen Türen Spitzendiplomatie angesagt.

Diesen one-way Balkan-Geldtransportschuppen hätte man schon vor Jahren zusperren sollen. NB

[11:15] Der SUV-Fahrer: Grünes Regierungsprogramm: Steuerzahler sind Trottel der Nation und sollen stolz dafür sein

http://kurier.at/politik/inland/gruene-wollen-gehalts-strip-fuer-alle-oesterreicher/11.911.663

Sie wollen Vermögen und Einkommen aller Bürger offenlegen, in einem Land, in dem schon das Bankgeheimnis heilig ist?

Natürlich, aber das ist überfällig. Zu mir kommen noch immer Menschen, die sich aufregen, weil ihnen die Einsicht in Flächenwidmungspläne verwehrt wird. Beim Thema Transparenz haben wir viel Nachholbedarf.

Aber warum veröffentlichen?

Zum Beispiel, weil die Menschen stolz zeigen können, wie viel sie beitragen, damit es gute Schulen gibt oder Krankenhäuser oder einen Studienplatz. Und nicht sich zu brüsten, wie viele Steuern man wieder durch Schlupflöcher gespart hat. Durch diese Heimlichtuerei wird das doch gefördert, dabei soll doch jeder seine Steuern als Beitrag für das Allgemeinwohl empfinden.

Eine Koalition mit den Grünen wäre "charmant" (aha!?!), die einzigen ohne Skandale (ach so?), so oder so ähnlichen lauten die Avancen von Parteien, die auf der verzweifelten Suche nach Koalitionspartner sind bzw. von Wählern, die in ihrer Dummheit kaum zu überbieten sind. Nach außen hin possierlich, ehrlich, mit weißer Weste und ebensolcher Seele, in einer Reinheit, die es noch nie zuvor in der Schöpfungsgeschichte gab, erschleichen sie sich ein total konträres Image zu dem, was sie tatsächlich verkörpern.  Da reicht dann schon ein lächerliches Wahlresultat anlässlich einer Provinzwahl aus, um mit dem  Gewissensknüppel  auf die Leute einzuschlagen.
Dass die Ökostasis prestigesüchtig sind, wissen wir aufgrund deren Konsumverhaltens schon lange: iphone´s, e-cars, PV-Domizile in Bestlage etc. Die Nettosteuerzahler des Landes (max. 15%) sehen sich oft genug einer Steuerquote von 90% konfrontiert. Welchen Stolz sollen die Systemerhalter für diese Bestrafung empfinden, wohlwissend, dass diese Gelder dem systematischen Ausbau eines alles zerstörenden Parasitentums und der Korruption dient?

Ein paar aufbauende Zitate dazu, deren Erfüllung längst überfällig ist:

Der Staat muß untergehen, früh oder spät,

Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Demetrius I 3, Sapieha Johann Christoph Friedrich von Schiller

Hoppe: Der sogenannte Sozialstaat - eigentlich handelt es sich bei dem, was wir sozial nennen um „Stehlen und Hehlen", aber nicht um echte, freiwillige und nur darum moralisch zu nennende Sozialpolitik - wird ebenso sicher zusammenbrechen, wie der Kommunismus zusammengebrochen ist. Das ganze Sozial„versicherungssystem", der Generationen-„Vertrag", ist wie ein Kettenbrief zum Absturz verurteilt. Jeder private Geschäftsmann, der ein solches „Versicherungssystem" anbieten wollte, würde sofort als Gauner verhaftet. Daß man in Deutschland immer noch, selbst angesichts steigender Lebenserwartungen und sinkender Geburtenraten, so tut, als habe man es mit einer großen Erfindung zu tun, zeugt deshalb nur davon, wie verantwortungslos, ja geradezu gemeingefährlich die gesamte Politikerklasse hierzulande ist.

[12:00] Die Grünen sind echte Konsum-Junkies. Das beginnt bei der grünen Parteichefin, die unbedingt das höhere Klubchef-Gehalt braucht, etwa für ihre teure Garderobe.WE.
 

[10:00] Dumm stellen wird nichts helfen: Die Steueraffäre Karl-Heinz Grasser geht ins Finale

Ein Ex-Finanzminister, der behauptet, sich bei den Steuern nicht auszukennen. Das ist nicht nur ein Armutszeugnis für KHG, sondern auch für Ex-Kanzler Schüssel, der ihn in die Regierung holte.TS

 


 

Neu 2013-05-09:

[09:15] Gold und Grundstücke: So sparen die Österreicher

Mit beiden Investments liess sich seit Ausbruch der Krise gut verdienen. Bei den Immos ist in Österreich aber wohl bereits der Höhepunkt überschritten. Jetzt kommt die Zeit, wo die Goldbugs jubeln werden.

 


 

Neu 2013-05-08:

[15:00] Hier waren Hacker am Werk: Aktivitätsprotokolle aus dem Internetbanking der Bank Austria ausgelesen

In einer Aussendung präzisiert die Bank den Angriff. So hätten Unbekannte Zugriff auf die Portalserver, die gewissermaßen als Torwächter zwischen den internen Servern und dem restlichen Internet dienen, erlangt, nicht jedoch auf die Rechner, auf denen die besonders heiklen Daten liegen. Aus den Portalservern wurden die Protokolle über die Besucher der Bank-Austria-Website (Log-Files) ausgelesen.

Bei den vielen Ausfällen des BA-Internetbanking seit der Harmonisierung der Software mit der Mutter UniCredit ist es schon ein Wunder, dass die Hacker überhaupt Zugang erlangen konnten.TS.

[17:30] Von Cheffe, dem früheren IT-Security-Spezialisten: dass die Hacker Zugang auf die Webserver bekamen ist schon eine massive Nachlässigkeit der Bank. Von dort zum Internet gibt es sicher schon einige Firewalls.WE.
 

[09:30] Keiner hat etwas bemerkt: Stromnetz außer Kontrolle

Eigentlich war der vergangene Freitag ein beschaulicher Tag für Österreichs Strombranche. Die Kraftwerke produzierten weder zu viel noch zu wenig Elektrizität, der Verbrauch war konstant. Kein Grund zur Aufregung also. Bis Freitagmittag. Dann war es mit der Ruhe nämlich vorbei. Wie aus dem Nichts prasselte eine Flut von Messdaten aus dem Süden des Landes auf die Steuerungszentralen des Übertragungsnetzbetreibers APG ein. Nun war Panik angesagt. Denn Aufgabe des Unternehmens ist es, dafür zu sorgen, dass das sensible Gleichgewicht im Stromnetz erhalten bleibt. Und das ist schwierig, wenn aus einzelnen Bundesländern so viel Datenmüll kommt, dass die APG ihren direkten Draht zu den lokalen Stromnetzbetreibern verliert.

Ob es Hacker waren oder ein Softwarefehler, ist noch nicht klar.TB.

[17:30] Von Cheffe, dem früheren Automatisierer: übersetzt heisst dass, dass aus irgendeinem Grund Massen von Meldungen und Messwerten in der Zentrale in Wien eingetroffen sind, die das Prozessleitsystem blockiert haben. Diese Systeme können nur eine bestimmte Zahl an Eingangsdaten pro Sekunde verkraften. Der Blackout war nicht weit entfernt.WE.

 


 

Neu 2013-05-07:

[20:00] Leserzuschrift zu „Task Force“ soll Hypo-Krise entschärfen

Österreich möchte jetzt in Verhandlungen mit der EU mehr Zeit für die Abwicklung herausschlagen. Eine Abwicklung der Bank noch in diesem Jahr würde sich wegen immer noch sehr hoher Haftungen des Landes Kärnten katastrophal auf das österreichische Budget auswirken: Eine sofortige Zerschlagung würde nach Berechnungen der Nationalbank bis zu 16 Mrd. Euro kosten, wovon 14 Mrd. Euro allein auf die Republik entfielen. Zum Vergleich: Das jährliche Budgetdefizit des Bundes hat zuletzt rund sieben Mrd. Euro erreicht.

Die mind. 16 Milliarden sind schon im Abort. Es geht der Schotter-Mitzi nur um einen Zeitgewinn (Wahlen, Weitergabe des Schwarzen Peters...). Das Budget-Defizit liegt aktuell bei ca. 7 Milliarden. Die Schulden der ÖBB bei ca. 18 Milliarden, der ASFINAG bei 12 Milliarden. Lauter Hypos!

P.S.: Da gibt es noch die bereits hinnige Kommunalkredit & ÖVAG. Und die Haftungen für Raika, Erste,  BAWAG......

Warm anziehen Leute! Banken-Russen-Roulette!

Es ist nicht auszuschliessen, dass man auch diese Bank bald sterben lässt, um Panik auszulösen. Ein idealer Fall, wenn die Mitzi sagt, eine Rettung um diese Summe können wir uns nicht leisten. Warum bricht das genau jetzt auf? achet auf das Timing!WE.
 

[15:50] n-tv: Wien knickt ein Österreich lockert Bankgeheimnis

Dass das Bankgeheimnis im Verfassungsrang stand, weil man uns es fürs Aufgeben der anonymen Sparbücher angeboten hat, ist wohl völlig nebensächlich.TB
 

[14:25] Die Republik Österreich hat am Dienstag erneut den Kapitalmarkt angezapft und sich dabei zu rekordniedrigen Zinsen refinanzieren können

NOCH geht die Party weiter. Angeblich wurde ja heute der Finanzministerin von einme Experten erzählt, dass die Schgulden günstig wie noch nie zu finanzieren sind. Mit der kleinen Eionschränkung "wie lange das noch dauert, ist ungewiss" TB
 

[10:30] Grün ist nicht gleich grün: Analyse: Grüne Städte, weites schwarzes Land

Die Grünen erobern die Städte im Westen. Die ÖVP rund um Obmann Michael Spindelegger konzentriert sich mit Blick auf die Nationalratswahl auf das weite Land. Beide buhlen um das bürgerliche Lager.

Die Gründe für die Liebe der Wähler zu den West-Grünen? Dort sind die Grünen die bessere bürgerliche Alternative – im Gegensatz zu den Parteifreunden in Wien, die viel weiter links stehen.

Die Grünen in Wien und im Bund sind also linksextrem, in den westlichen Bundesländern nicht so. Einen Kommentar des SUV-Fahrers bitte.WE.

[11:30] Der Einzeiler:
Die Schotter Mietze kann ja mal ein paar LKW Ladungen Splitt über diese Umverteiler drüber kippen - bei uns in der CH aber gleich auch.

[12:45] Der SUV-Fahrer: Scheissegal: Westgrün - Ostgrün - Rot - Schwarz - blau - Orange - Alle Farben führen in den Abgrund:

Für mich sind im Prinzip alle Parteien im Nationalrat dunkelrot. Da macht es für mich wenig Sinn, die Grünen in hell und dunkel zu skalieren oder ein linkes Ost-West Gefälle auszumachen.

Mag schon sein, dass derzeit die Ost-Grünen die größten Feinde von Kapitalismus und somit von Leistungsbereitschaft, Privateigentum und Produktion sind und nur in abgeschwächter Form die West-Grünen. Das ist aber genauso irrelevant wie der sinnlose Versuch die Grünen gegenüber anderen Parteien abzugrenzen, zumal alle mir bekannten Parteien sich zum Wohlfahrts- u. Sozialstaat bekennen, und dieser sich über die Jahre brutal des Eigentums der Leistungsträger bemächtigt hat. Die gesamte gegenwärtige Politik läuft auf eine Bestrafung produktiver Tätigkeiten hinaus und auf eine Belohnung parasitären Verhaltens.


 

Neu 2013-05-06:

[08:30] Große Investments geplant: China kauft Österreich

Die Kopierweltmeister suchen vor allem innovative Technik.

[09:30] Leserkommentar-AT:

Sie wollen ihre wertlosen Devisen loswerden. Sie kaufen Rohstofflagerstätten, landwirtschaftliche Flächen, Gold. ...., Unternehmen...., und wie hier Technologie.

Und morgen sind wir ihre Sklaven. Die Chinesen schlagen den Westen mit seinen eigenen Waffen/Technologien.... China kann immer am billigsten produzieren. Technologie braucht es bloß.

Der Westen - dekadent. Blind & Blöd in seiner Gier und im Systemwahnsinn.

 


 


Neu 2013-05-05:

[17:15] Spekulanten mit Steuergeld brutal abgestraft: Debakel für Burgstaller: ÖVP erobert Salzburg zurück

Die SPÖ von Landeshauptfrau Burgstaller stürzt auf ein historisches Tief ab. Die Grünen gewinnen massiv dazu und dürften die FPÖ von Platz drei verdrängen. Das Team Stronach schafft den Einzug in den Landtag.

-16% für die SPÖ: Burgstaller muss jetzt sicher gehen, auch Faymann nach mehreren verlorenen Landtagswahlen?

-7% für die ÖVP: wer mitregiert, wird mit abgestraft, der Verlust hätte höher ausfallen können

+4.3% für die FPÖ: eher ein entäuschenes Plus in Anbetracht des Blutbades für rot/schwarz

+12% auf 20% für die Grünen: die Positionierung als Antikorruptions- und Antispekulationsparteim hat sich offenbar ausgezahlt. Die Sensation unter der Opposition

nur 8.4% für Stronach: wieder eine Enttäuschung nach Tirol, wird Frank jetzt seine Partei einstampfen, wie schon spekuliert wurde?WE.

[19:45] Sie tritt ab: Salzburg-Wahl: Gabi Burgstaller – Der rote Stern ist verglüht

So hat sich Salzburgs SPÖ-Chefin Landeshauptfrau Gabi Burgstaller das Ende ihrer Polit-Karriere nicht vorgestellt. Wäre alles nach Plan verlaufen, hätte sie noch heuer das Zepter an "Kronprinz" David Brenner übergeben und sich nach 19 Jahren aus der Landespolitik zurückgezogen. Doch dann kam alles anders...

Manche Politiker wollen auch nach solchen Niederlagen noch an der Macht bleiben. Aber Burgstaller hatte ohnehin schon genug von der Politik. Eine Hoffnung der SPÖ tritt ab, es gibt nicht viele Politiker wie sie, die auch dem Bundesparteichef die Stirn bieten.WE.
 

[10:05] DWN: Wiener Flughafen: Österreichs Steuerzahler müssen bluten

Der Untertanenmensch hat sich dran gewöhnt und das Ganze ohne Proteste hingenommen!TB.

[13:15] Leider ist es so, dass das Chaos nicht nur beim Bau des Skylink-Terminals war, sondern auch heute noch. Die Beschriftungen sind erbärmlich, wenn man es nicht weiss, findet man kaum den Checkin-Bereich.WE.

[12:45] Leserkommentar:

Ich werde nie vergessen wie in Youtube-Videos und in historischen Filmen gezeigt wurde wie während des zweiten Weltkriegs die Leute sprichwörtlich darauf gewartet haben ermordert zu werden. Vielleicht ist es auch hier "so". All diejenigen die bereits wach sind haben die Steuerlast bereits minimiert, haben das Finanzsystem möglichst weit verlassen bzw. Vorsorge getroffen. Mit dem Rest kann man tun was man will solange sie eine Glotze vor sich haben und ihr Mägen nicht knurren...

[17:45] Leserkommentar-AT wie es auf VIE wirklich zugeht:

Von einem Umdenken und Konzentration aufs Wesentliche am FW merkt man auch jetzt nicht viel. So werden z. B. alle Bediensteten zu "Projektvisionen" zwangsverpflichtet... dort darf man sich dann gegenseitig massieren und malen. Erinnert mich an das "Betteln gehen" bei Siemens, das WE schon einigemale erwähnte. Für Coaches u. ähnliche "Gschichtldrucker" scheint genug Geld da zu sein, anstatt sich vlt. einmal mit den täglich falsch laufenden Passagiermassen zu beschäftigen, die gewisse "Nadelöhre" verstopfen, wie z. B. Sicherheitskontrollen, die sie gar nicht passieren müssten/sollten!

Stattdessen beschäftigt man sich beim (hauseigenen) Securityservice mit Erfindung von neuen "Dienstgraden", Expansion im bürokratischen Bereich und natürlich jeder Menge Coachings, Briefings etc. Alles beim Alten. Nur am Höhepkt. des Skylinkskandals wurde kurz mal die Bremse betätigt.

Spinner.
 

[09:55] Presse über Fettleibigkeit: "Schockierende" Zahlen in Österreich

Liegt zum Teil auch daran, dass die Unterschichten nur mehr billige Industrieware in sich hineinstopfen kann - natürliche und somit ordentliche Produkte ist für die meisten nicht mehr leistbar.TB 

[10:50] Lesermeinung zur Fettleibigkeit:

das liegt sicher nicht an den Produkten. Ob nun minderwertig oder vollwertig, es geht nur darum, wieviel Energie drin steckt. Somit ist eine Sache der Menge bzw. die Fähigkeit sich selber zu beschränken. Was eigentlich einfach ist, denn man sollte nur essen wenn man Hunger hat. Nicht aus Langerweile, nicht aus Frust, nicht aus irgendeinen Ersatz.
Man kann sicher auch mal über die Stränge schlangen. Wie nennt man das dann, Balance halten.

[11:10] Leserkommentar zur Fettleibigkeit:

'Nicht mehr leistbar ...'? Soll heißen was? Nicht erschwinglich oder nicht machbar? Fakt Nr. 1 ist: Selber kochen ist deutlich preiswerter als Fastfood und Tiefkühlmist. Fakt Nr. 2 ist: Weite Teile der Unterschichten-Fettmonster können NICHT kochen! Selbst mit allerbesten frischen Produkten und Zutaten könnten sie nichts anfangen. Es geht bei der Fettleibigkeit nicht um Geld, sondern um Fähigkeiten / Fertigkeiten.
Immer wieder gern gebrachtes Beispiel von mir: In einem TV-Beitrag sollte lediglich eine Tütensuppe zubereitet werden (Zubereitungshinweise auf der Packung u.a.: 5 Minuten kochen lassen). Was haben die Unterschichten-Monster vor laufender Kamera gemacht? Das WASSER 5 Minuten kochen lassen, um dann die Tütensuppe einzurühren!

Nicht erschwinglich. Kaufen Sie doch einmal "gute" Lebensmittel zum Selberkochen ein, Sie werden staunen!

[11:15] Der Schrauber zur Fettleibigkeit:

Genau so ist es:
Fettleibigkeit kann nur durch für den Betreffenden überhöhte Energiezufuhr entstehen.
Zu deutsch: Wer zu dick ist, der frißt zuviel! Ob die Mengen im Einzelfall unterschiedlich sind, spielt dabei keine Geige.
Ergo:
Wer sein Gewicht gelegentlich kontrolliert und danach seine Nahrungsmenge einpegelt, der wird das auch schaffen.
Wer allerdings nach dem Motto "Essen macht Spaß und viel Essen macht viel Spaß" lebt, der eben nicht.
Denn was drauf ist, kommt fast nie mehr dauerhaft runter.
Wobei natürlich die Art der Nahrung auch eine Rolle spielt:
Fettarm und süßstoffhaltig macht aus diversen Gründen wirklich fett, aber auch da gilt: Die Menge machts.
Also gilt auch da: Staat bleib draußen, jeder ist seines Glückes Schmied. Und vor allem nicht die Verantwortung für sich selber wieder auf andere abschieben, nämlich auf Staat, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Wer sich selbst nicht kontrollieren kann, soll gefälligst nicht danach schreien, von anderen gegängelt zu werden und das noch allen anderen aufzubürden!

[13:15] Die kommende Depression wird auch bei der Fettleibigkeit Abhilfe schaffen: durch Hunger.WE.



Neu 2013-05-04: 

[9:45] Die Presse über Minister Berlakovich: Neonicotinoide: Auch Hummeln wollen überleben

Einen Landwirtschaftsminister gleichzeitig das Amt des Umweltministers ausüben zu lassen, ist etwa so, als ob Silvio Berlusconi offizieller Chef der Mafia würde, als ob man Reinecke zum Wächter des Huhnes machte, den Hund zum Träger der Wurst.

Dieser Minister hat sich wieder einmal als Vertreter einer Lobby geoutet: diesesmal war es die Chemielobby. Sonst sind es Raiffeisen oder der Bauernbund. Er nennt sich "Lebensminister", weil er sich für das gute Leben dieser Branchen einsetzt.WE.

 


 

Neu 2013-05-03:

[12:45] Entschleunigung gewünscht: Österreichern geht das Leben zu schnell

[13:40] Leserkommentar-DE zur Entschleunigung:

Das kann ich gut verstehen, aber ist es nicht so?
Und der Markt gab den Menschen einen PC. Er gab Ihnen Internet, E-Mail, SMS, klassische Handies, Smartphones, Flachbildschirme, Digitalkameras, MP3-Player usw usw. Die Namen des Markts waren Microsoft, Apple, Samsung usw. usw. Nun hatten die Menschen das Zeug aber keiner sagte ihnen wie sie damit umgehen sollten. Tausende Dinge kamen hinzu mit denen sich die Menschen beschäftigen mußten und sie taten es freiwillig und gern. Es machte ihnen Spaß und befriedigte ihre ureigensten tiefsten Bedürfnisse, ihre Gier, ihre Eitelkeit, ihr Prestige. Die Menschen merkten nur nicht, dass sie sich versklavten.
Sklaven, die sich im eigenen Gefängnis ein Hamsterrad aufgebaut hatten. Da rennen sie nun in ihrem Turbohamsterrad bis es sie aus irgendeinem Grund mit beinahe Lichtgeschwindigkeit hinauskatapultiert werden. Etwa 1990 hat dieser Wahnsinn angefangen. Politik und Wirtschaft haben alles mit Faktor 1000 verkompliziert. Stupide Gesetze wurden erlassen, die die Menschen mir nichts dir nichts akzeptierten.
Aus dem Volk sind beschleunigte, gestresste, aber glückliche, unkritische, marionettenhafte, transparente Vollidioten geworden. Nur wenige können mit dieser Infrastruktur richtig umgehen. Zum Schluss dürfen wir froh sein, wenn dieser Beschleunigungswahnsinn zu einem Ende kommt. Jeder der über eine gesunde Portion Menschenverstand verfügt weiß das. Für diejenigen, die ihren Verstand dem "immer mehr"
versklavt haben, werden beim Erwachen düstere Überraschung bei der Entschleunigung erleben.

[14:00] Der SUV-Fahrer zur Lebensgeschwindiggkeit:

Absolut nachvollziehbar. Liegt aber nicht an der digitalen Welt, sondern vielmehr am lächerlich kurzen Zeitraum zwischen Studienabschluss und Frühpensionierung. Die paar Jahre Schlaf im Staatsdienst vergehen wie im Flug und bieten keinerlei Ausgleich für Studien- und Pensionsstress.

Und mir vergeht die Zeit zwischen den Wahnsinnstaten im gelpolitischen Bereich zu schnell, oder die Zeit zwischen zwei QE's, oder die Zeit zwischen der Hilfsbedürftigkeit europäischer Länder, oder die Zeit zwischen der Souveränitätsabgabeabstimmungen österr. Parlamentarier, oder.....TB

[14:45] Leserkommentar-DE:

Also das mit der Entschleunigung kann ich nicht ganz nachvollziehen, wäre doch in den meisten modernen Dingen mal Beschleunigung angesagt.
Wobei man differenzieren muß, wo es das Eine oder Andere geben muß.
Was passiert also heute?
Die Leute hasten von Meeting zu Meeting, von Termin zu Termin, von Büro zu Büro und von Präsentation zu Präsentation, um mit Megastreß festzustellen, was man machen müßte, wenn man könnte, wie man wollte, wenn es denn versichert wäre und auch Geld dafür da wäre.
Derweil darf die Selbstdarstellung nicht zu kurz kommen.

Unterdessen kommen in immer beängstigenderer Beschleunigung der Taktfrequenz Bürokratien und Verordnungen, Einschränkungen und Verbote, die verhindern, was man müßte, obwohl man kann, will und sogar Kohle dazu hat.
Wenn dieser Streß beendet ist, dann geht er erst richtig los: Man hastet von Arzttermin zu Arzttermin, um festzustellen, daß man Syndrömchen hat, die feststellen, was der Apotheker verkaufen muß, wenn der Doc es auch verschreibt und alle daran verdienen.
Bis auf den Patienten, natürlich.

Die Hast von Bespaßung zu Bespaßung, von Konsumtempel zu Konsumtempel, von Reisebüro zu Reisebüro hab ich noch vergessen. Dabei allerdings, wird nichts mehr geleistet, oder im Schneckentempo. Eine Baustelle in DE (denke in AT ist es nicht anders) dauert zehnfach solange, wie sie in normalgestrickten Ländern bräuchte. Bißchen Leitplankenarbeit dauert Monate, statt Tage, Fahrbanhbelag Jahre, statt Wochen. Spätestens die aktuellen Fanale, allen voran Elbnixharmonie und BER, repräsentieren das Desaster vollständig. Dort fällt man von Vorschrift und Hindernis zu Vorschrift und Hindernis, von Politbefindlichkeit zu Politbefindlichkeit und von Blockade zu Blockade. Natürlich auch von Präsentation zu Präsentation, Meeting zu Meeting, um festzustellen, siehe oben.

Und wenn sich zwischen den ganzen Präsentationen mal eine Lösung abzeichnet, bei der zwei Steine gelegt werden können, dann kommt man auf die Baustelle und stellt fest, daß dort mehr Übersetzer als Arbeiter herumschwirren, man aber sicher nicht verstanden wird, biblische Sprachverwirrung. Alle Projekte sind zur Unkenntlichkeit entschleunigt.
Dafür schaffen wir aber mit Megastreß den Turmbau zu Babel unter völligem Stillstand zur Bauruine verkommen zu lassen. Das ist wirklich Leistung und findet immer beschleunigter statt. Vielleicht sollte man die Verantwortlichen beim Mistverzapfen entschleunigen, aber beim Rausschmeißen beschleunigt vorgehen.

[16:00] Leserkommentar-DE:

eigentlich ist es ganz einfach: Zeit ist Geld! Der Zins im System Geld macht die Zeit sehr wertvoll. Nach einer Währungsreform wird jeder verstehen was Entschleunigung heisst!


 

Neu 2013-05-02:

[19:00] Faymanns Hinterlassenschaft: Wien: Handwerker-Kartell im Gemeindebau?

Dokumente zeichnen nach, wie ein zentral gesteuertes Fimenkonglomerat die Stadt um Millionen Euro geschädigt haben könnte – und das sogar mit Hilfe aus dem Magistrat.

Das dürfte ein roter Korruptionspfuhl ohne Ende sein. Gab es den auch schon unter Faymann als Wohnbaustadtrat? vermutlich.
 

[18:15] Wann verliert die Lufthansa die Geduld? AUA: Die nächste harte Landung – 56 Millionen Verlust

Verluste ohne Ende, egal, was gemacht wird. Möglicherweise sind auch die Preise zu hoch, so dass die Auslastung massiv sinkt. Beispiel: Flug Wien - Zürich und zurück: AUA/Swiss €588, Niki/Airberlin €290. Der einige Unterschied ist, dass es im Niki-Flieger keine ohnehin kaum ausgelastete Business-Class gibt. Und, der Niki-Flieger ist neu im Vergleich zur AUA-Flotte mit gut 20  Jahren auf dem Buckel.WE.
 

[18:00] An die Futtertröge! Wirtschaftsminister schafft für seinen Vertrauten Staats-Job auf Lebenszeit

[10:30] Die Rezession ist da: Arbeitslosigkeit im April um knapp zehn Prozent gestiegen

Davon war bei den gestrigen Reden zum 1. Mai nichts zu hören. Naja, es soll ja auch der Tag der Arbeit und nicht der Tag der Arbeitslosigkeit sein.TS

[13:50] Leserkommentar-AT zu den Arbeitslosenzahlen:

diese Zahlen dürften auch noch geschönt sein! Aus beruflicher Erfahrung weiß ich, dass man meist nach Jobverlust sofort in den Krankenstand geht.
Und heute selber bei der WGKK gesehen, dass sehr,sehr viel *Kundenverkehr*ist!
Auch möchte ich noch ein herzliches DANKE für die wertvollen Informationen hier auf Hg aussprechen!
Bin seit 2006 tägl. Leserin und in EM, bescheiden aber doch!


Neu 2013-05-01:

[19:30] Für den SUV-Fahrer - die ÖBB-Bilanz: Es fährt ein Zug nach nirgendwo

[18:30] Die FPÖ ist die einzige Partei, die den Schilling fordert: Kampfansage von Strache an Koalition

Einmal mehr kritisierte Strache auch die Hilfszahlungen nach Zypern und forderte vor über 1.000 Zuhörern in der Halle einmal mehr die Rückkehr zum Schilling.

Ja, Rückkehr zu den eigenen Themen, das ist richtig. Im Vergleich dazu ist die Postion der Stronach-Partei zu Euro & Schilling mehr als verwaschen.WE.

[19:00] Der Schrauber zu "Ja, Rückkehr zu den eigenen Themen, das ist richtig":

Das wurde auch allerhöchste Zeit.
Ich habe mich schon gewundert, was mit dem Strache und seiner Partei los ist. Man hörte und sah nichts mehr, die Umfragewerte fielen und fielen, nachdem man schonmal stärkste Partei in den Umfragen war.
Dazu auf einmal links-grüne Positionen, wie Reichensteuer und Schikanen für Verkehr.
Wenn das ein taktischer Versuch war, einmal auszuloten, welche Positionen stimmenträchtiger sind, dann geht sowas meist in die Hose.
So dämlich ist der Wähler nämlich auch nicht.
Schuster bleib bei Deinen Leisten gilt auch für Positionen: Eine FPÖ mit linksgrünem Schwenk glaubt keiner.
Möglicherweise aber einer FPÖ, die mal kurz antestet, mit welchen Positionen man besser rüberkommt, auch dann nicht mehr, wenn sie zu ihren alten Werten zurückkehrt.
Schaut nämlich ein bisserl so aus, als wenn man jede gefragte Position einnimmt, wenn sie nur Stimmen bringt.

[20.15] Leserkommentar:
Es gibt mehrere Kleinparteien, die den Schilling wieder einführen wollen, wie NFÖ, EU-Austrittspartei, Forum Aus EU ...
Es läuft sogar ein Volksbegehren für eine Volksabstimmung zum EU-Austritt: http://eu-austritt.blogspot.ch/p/eu-austritts-volksbegehren_8.html

Leider werden die wegen ihrer eigenen Widersprüche nie ins Parlament kommen. Da drinnen regieren der absolute Wahrheitsanspruch, grünvegetarische Tierschützer, etc.

 

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv