Informationen China

Informationen zu Volksrepublik China, der angeblich kommenden Wirtschafts-Supermacht.


Seite ab: 2013-02-01

Neu 2013-05-23:

[11:45] Chinas Wachstumskräfte erlahmen: "An schnellen Aufschwung glaubt keiner mehr"


Neu 2013-05-18:

[8:15] Bei Fall des Regimes droht Bürgerkrieg: Expertin: "China will nicht so zahnlos wie die Europäer werden"

Laut China-Expertin Weigelin-Schwierdzik dienen Chinas Kriegsdrohungen in Asien der Legitimation einer zunehmend schwächelnden KP. Die Dynamik könnte außer Kontrolle geraten.

Wenn das System zusammenbricht, gibt es Bürgerkrieg. Einen Krieg, der Jahre dauern könnte. Einzige Alternative zur Partei ist das Militär. Die Armee darf aber nur auf Befehl der Partei handeln. Die Streitkräfte müssen also einen Weg finden, sich unabhängig von der Partei als letzter Retter zu positionieren. Dazu brauchen sie diese Kriegslogik: Um im Fall eines Sturzes der Partei die Legitimität zur Machtübernahme zu haben.

Man darf nicht vergessen: China ist nicht heterogen, sondern ein Sammelsurium von Völkern mit 5 grossen Sprachgruppen. Offenbar breiten sich die Proteste gegen das Regime  jetzt auch schon in die Städte aus.WE.

 


 

Neu 2013-05-10:

[18:15] Die Zeit der Zinsimpulse ist vorbei: Chinas Inflationsrate legt zu

[11:00] Absurde Bauprojekte, riskante Anlagen: China sitzt in der Kreditfalle

[10:45] Strafzölle: China holt zum Rückschlag aus

Nach den EU-Strafzöllen für chinesische Solarpanels droht nun die Retourkutsche aus Peking. China erwägt Strafzölle auf Rohre.

Aus dem asiatischen Lächeln wird ein Zähnefletschen.

 


 

Neu 2013-05-08:

[10:00] Exportzahlen: Analysten zweifeln an China-Daten

Offizielle Daten aus China sind grundsätzlich mit Vorsicht zu lesen.

 


 
Neu 2013-05-06:

[08:30] Rückgang:  Wachstum der Dienstleister in China eingebrochen

 



Neu 2013-05-05:

[19.15] Wie sich China verändert: Das Wunder von China

 


 

Neu 2013-05-04:

[9:45] Die sind sicher höher: China’s Real Gold-Reserves At 4,000 Tonnes?

 


 

Neu 2013-05-02:

[09:45] Leserzuschrift-CN: Hintergrund-Infos aus China

Ich möchte ein paar Hintergrundinformationen zum Thema "China" bereitstellen, die vielleicht nicht so bekannt sind.
Ich werde mich möglichst kurz fassen um dem werten Leser nich zu viel Zeit zu stehlen.
Ich bin bitte kein Hellseher, sondern fasse hier nur einige Gegebenheiten zusammen, die mir täglich auffallen oder zugetragen werden. Gerne lasse ich mir auch Kritik gefallen, denn man lernt dadurch weit mehr, als durch Schmeicheleien.

Oft diskutiertes Problem der Korruption:
Natürlich läuft es in China genau so wie überall in der Wirtschaft nur über Seilschaften.
Die Kultur ist aber viel mehr eine Gewachsene in dem Sinne, daß Essenseinladungen und noch mehr vor einem Geschäft selbstverständlich und unumgänglich sind. Das betrifft nicht die Regierung, sondern Geschäfte im Allgemeinen.
Es gibt hier in China den Gruss für Silvester: "Du wirst reich sein" und als Antwort: "Gib mir das rote Kuvert"
Das rote Kuvert wird bei Hochzeiten, Geburten und vielen Anlässen geschenkt und enthält Bargeld, je nach Vermögen des Spenders. Daher wird die Korruption in der Regierung wesentlich mehr toleriert, als im Westen von Medien verbreitet.
Letztlich ist sie sogar ein Wirtschaftsfaktor, da Restaurants, Hotels und andere Betriebe davon leben.
Das Lustgeld kommt zurück in den Wirtschaftskreislauf. Also wozu darüber aufregen?

Normal verdienende Chinesen sind wahre Sparmeister, im Westen in dieser Form undenkbar.
Ich kenne hier einige "arme" Familien, die 100.000 Euro und mehr am Sparkonto liegen haben.
Diese Familien schaffen es tatsächlich mit 200 Euro Monatsverdienst auch noch Geld zu anzusparen.
In der Regel 50 Prozent vom Verdienst werden beiseite gelegt. Viel davon geht jetzt auch in Gold.
Ich werde nächste Woche wieder auf den grössten Umschlagplatz gehen und mir ein Bild machen.

Ich kenne aber auch Multimillionäre, die in der Woche bis zu 10.000 Euro für Restaurant mit anschliessendem Karaokeeabend investieren müssen, damit das Geschäft gut läuft. In China werden üblicherweise 70 Prozent des Gewinns in Geschäftsanbahnungen reinvestiert. z.B. Stahlfirmen, Strassenbau-, Polizei-, Militär-, Feuerwehr-, Sondereingheitenausrüster uvm.
Ohne diese Investitionen fällt man ganz einfach durch den Rost.

Immobilienmarkt:
Natürlich gibt es noch immer zahlreiche Spekulanten im Immomarkt in China.
Das sind neben Auslandsinvestoren hauptsächlich regierungsnahe Beamte, da diese Personen günstiger an Immobilien gekommen sind als der Otto Normalverbraucher. Neue Gesetzte schränken diese Vorteile nun deutlich ein. Es geht um die Versorgung im Alter mit Wohnungen, da die Pensionen für eine Miete in der Regel nicht ausreichen.

Was nur wenigen Insidern bekannt ist:
Der Markt für Strom, Erdöl, Kohle und Wasser in China ist in den Händen von nur ca. 500 Familien.
Der Grund dafür ist, daß sich diese Märkte relativ einfach kontrollieren lassen.
Dort liegt auch die grösste wirtschaftliche Macht Chinas und von dort kommt sehr viel Kapital.

Bei einem Crash denke ich, daß China zumindest den Vorteil hat, daß es sehr viele Kleinstunternehmer gibt, die durch die schiere Masse bedingt sehr viel abfedern können. Wenn man von einem Tag zum andern lebt, dann ändert ein Crash kaum etwas daran.
Der Gemüseverkäufer wird von seinen 3-10 Bauern genau so weiter beliefert werden wie immer und sein Gemüse am Mobilstand oder am Markt verkaufen. Ebenso der Fischverkäufer, der Fleischer der Nudelmacher etc.
Der Fenstergitterschlosser, der Mopedmechaniker, die Schneiderin, der Schuhputzer etc. werden weiter machen wie immer.
Sie hatten nie sehr viel und sie können auch kaum etwas verlieren. Und das ist die breite Masse in China.
Gearbeitet wird immer und fast rund um die Uhr, Gewerkschaft ist nicht einmal als Fremdwort bekannt.
Ees wohl viele Schwächen wie Logistikprobleme etc. aber auch das kompensiert die Masse der Arbeiter.
Die Handwerker arbeiten zum Grossteil auf sehr hohem Niveau und wissen genau, was zu tun ist.

Gegenbeispiel:
Wenn in Österreich oder Deutschland die Firma XXXbrot oder der Supermarkt XXX Zulieferprobleme bekommt,
dann schaut es weit mehr düster aus als in China.
Deshalb gibt es ja Militärpläne, solche Firmen im Kriegsfall besonders zu schützen.
Militär hilft bei einem Crash mit Versorgungsengpass natürlich gar nichts aber zurück nach China:
Media Markt in China. Funktioniert schlecht bis gar nicht.
Probleme auch bei Metro und Carrefour, weil der Markt hier ganz anders strukturiert ist.
Man bekommt das gleiche Zeug an jeder Ecke (oder online) billiger.

Die Grundversorgung ist in China sehr wohl schon mehrmals zusammen gebrochen und es sind Millionen verhungert,
man hat daraus aber auch gelernt, weil man es live erlebt hat.

Scharf geschossen wird in China ausschliesslich mit Feuerwerkskörpern und das zu fröhlichen Anlässen.
Ansonsten wird abends getanzt, gelacht und gesungen um gesund zu bleiben. Das ist im grauen Deutschland undenkbar.

[08:15] Misstrauen gegen Politiker: Chinesen schwören auf Bargeld

Cash is queen, gold is king.

 


 

Neu 2013-05-01:

[19:15] Kampf gegen die Korruption? Chinesische Funktionäre feiern geheime Saunapartys

 


 

Neu 2013-04-19:

[08:45] Lokale Regierungen sind bis über beide Ohren verschuldet: Schulden-Krise ist "außer Kontrolle"

 


 

Neu 2013-04-18:

[08:15] Keine rosiger Ausblick: Kollaps der Gesellschaft in China für 2014 vorhergesagt

Korruption, Wirtschaftskrise und die Kluft zwischen Arm und Reich bergen Sprengkraft fürs System.

[13:30] Leserkommentar-CH: Insider sagen, die Bombe platzt in Kürze

China wird sehr wohl wissen, weshalb sie all das Gold kaufen. Jedoch ist meine Meinung hierzu ein wenig anders:
In Chian können die Stadte oder Regionen ihr eigenes Budget haben und müssen dies auch nicht der Zentralregierung zur Prüfung vorlegen. Der Staat weiss also gar nicht, wie hoch die Schulden der Städte/Regionen ist da die ihr Geld direkt von den (Schatten)Banken erhalten.
Insider meinen, dass diese Schulden so hoch seien dass die Bombe in kürze platzen wird. Die Zentralregierung muss dann die Städte/Regionen retten, da ansonsten innert kürzester Zeit ein Bürgerkrieg sondergleichen herrschen wird. Dies könnten man zur Zeit wohl noch mit den Fremdwährungspolstern erledigen/abfedern, jedoch weiss niemand ob der Dollar/Euro/Yen noch etwas Wert sind bis die Bombe platzt. Dafür wird meiner Meinung nach das Gold gekauft.

Das Spiel kann man dann natürlich beliebig weiter spielen. China braucht Geld und verkauft das Gold an die nächste Starke Währung (DM/Nordeuro oder was auch immer). Wenn diese dann Geld brauchen geben die das Gold wieder weiter. Ich glaube, dass das Gold in den nächsten Jahrzehnten häufig den Besitzer wechseln wird...


 
Neu 2013-04-16:

[8:15] Die gewaltigen Devisenreserven werden umgesetzt: Technologie-Transfer: China holt sich deutsche Mittelständler

 


 

Neu 2013-04-11:

[08:00] Kreditflut: Gigantische Kreditblase bedroht China

Die jüngste Downgrade Chinas ist ein Anzeichen dafür, dass die Kreditflut gefährliche Ausmaße angenommen hat. Die Wirtschaft in China wächst nur noch langsam. Die Kreditblase hingegen wächst immer schneller.

Die Wirtschaft braucht viel Geld, um weiter billig produzieren zu können.

 


 



Neu 2013-04-10:

[10:15] China bekommt ein Downgrade auf A+: Fitch stuft Landeswährung herab

Die Ratingagentur Fitch schießt China vor den Bug. Den Experten zufolge dürfte die Gesamtverschuldung des Landes bei 198 Prozent liegen. Schuld ist der wuchernde graue Finanzmarkt.

Sicher verdient. Aber warum haben dann USA und UK bei Fitch immer noch ein AAA?

[18:30] Leserkommentar-JP zum blauen Kommentar:

Weil sie brav am Papiergeldmonopoly festhalten und Wirtschaft außerhalb offen gezahlter Produktionsleistung (BIP) nicht zulassen und so genug Drogen (Spielgeld) bereitstellen.

Alles, was nicht in das BIP-System passt, ist "Schatten", also dunkel, also böse und wird abgewertet, weil von dort nicht genug Spielgeld kommt. Problem ist nur, in Japan, Korea, China wird das "Schattensystem" staatlich gefördert, weil für die Bürger ganz positive Eigenschaften herauskommen. In meinem Betrieb (Japan) möchten 80% aller Angestellten ihre Arbeitsleistung überwiegend nicht in Papiergeld (ein Teil muss so ausgezahlt werden), sondern in "Naturalien" (Haus, Edelmetall, Firmenproduktionsgüter, Sonstiges, nur nicht Papierscheine!) ausgezahlt bekommen. In Deutschland geht ein Kredit (z.B. Haus) nur über Bankkredit, in Japan/Südkorea besteht die Möglichkeit - vom Staat gefördert - dass der Arbeitgeber ohne die Banken einzuschalten, seinen Angestellten das Haus hinstellt. Der Angestellte verzichtet auf einen Teil seines Papiergeldes, zahlt weniger Steuern auf sein Einkommen, hat keinen Bankkredit an der Backe, geht das Unternehmen Konkurs, ist das Haus nicht Konkursmasse. Beide haben einen erheblichen Vorteil, nur die Banken nicht, sie haben weniger Spielgeld, da solche Leistungen nicht in den BIP eingehen, keine offen bezahlte Produktionsleistungen sind. Das ist für das weltweite Finanzsystem selbstredend "böse".

Der Grund, warum in Asien über das westliche Geschrei "Land XY ist über 300% des BIP verschuldet" milde gelächelt wird, weil das hier nur die interessiert, die an dem westlichen Monopolyspiel beteiligt sind: Banken und Versicherungen und die schreien natürlich wenn ihnen die Droge ausgeht.

Hat sich nie jemand gefragt, warum nach der Tsunamikatastrophe in Japan alle Betroffenen statt zur Bank zu rennen, wieder schnellstmöglich in ihre Gebiete zurück wollten? Selbst die Bewohner am havarierten AKW, trotz Radioaktivität? BIP und damit Spielgeld sagt doch gar nichts über das Realvermögen aus.

Das Downgrade sagt doch nur: "gib uns mehr, wir sind auf Turkey, Entzug, wir brauchen was". Die sind nicht anders als die Clique in Nordkorea, bekommen sie nicht genug, wird mit Downgrade gedroht.

 


 

Neu 2013-04-07:

[08:30] Land-Stadt-Land? Luftverschmutzung 40 Mal so hoch wie von der WHO empfohlen - Peking laufen die Menschen davon

 


 

Neu 2013-04-03:

[13:30] Und wieder wird ein neuer Virus durchs Dorf getrieben: Die Geburt eines neuen Todes-Virus?

[10:15] Yellowman: Lagebericht China - Bürgerkrieg nur mehr eine Zeitfrage

Ich hatte heute eine lange politische Diskussion zum aktuellen Thema Nord Korea mit zwei Absolventen von chinesischen Universitäten.
Ich habe mir einige heikle Fragen erlaubt wie zum Beispiel:

Warum hält sich China bei Konflikten seit immer so im Schatten. ( Japan, Hongkong, Taiwan, Korea etc.)
Warum wollte sich China in allen Konflikten nicht aktiv wehren sondern wird auch diesmal wie immer nur protestieren:

Die Antwort:
Die Eliten sind so "verbandelt" mit den diversen Machthabern, daß "gewünschte Andere" immer den gewünschten Spielraum für die eigenen Interessen haben.
Der Glaube der Oberschicht in China an das "Hollywood Cinema" ist stärker als das Vertrauen in die eigene Regierung.

Das heisst, man lässt die Schafe auch hier verrecken und die Oberschicht rettet, was sie retten möchte.
Mir ist bewusst, das sind keine guten Nachrichten, aber bessere habe ich zur Zeit leider nicht anzubieten.
Das deckt sich aber absolut mit dem Gesamtbild anderer Staaten und Eliten.

Die Zeichen stehen sehr eindeutig auf Bürgerkrieg, auch in China.
Nur mehr eine Zeitfrage.

[18:15] Auch in China wird das Finanzsystem runterkommen und damit die politische Führung.WE.


 

Neu 2013-03-26:

[17:45] Auch das noch: Anzeichen für eine Wirtschaftskrise im Jahr 2013

Wenn der letzte Impulsgeber auch noch schwächelt, .............

[14:05] Format: Nur für den Fall: Brasilien und China handeln verstärkt in eigener Währung

Als Anmerkung - nur für den Fall: die Chinesen vereinbaren schon seit 2009 bilaterale Verträge, die mit Landeswährungen beglichen werden. Und die 400 größten Firmen Chinas dürfen internationale Geschäfte machen, ohne vorher die Geldströme anmelden zu müssen.

 



Neu 2013-03-21:

 

[11:00] Schuldenkrise der Regionalregierungen: Hat die Finanzkrise in China bereits angefangen?

[08:00] Suntech: Chinas aggressiver Solar-Weltmarktführer ist pleite

Nachdem die chinesischen Billiganbieter serienweise deutsche Anbieter in den Ruin getrieben haben, hat es nun selbst einen erwischt.

[08:15] Der Einzeiler dazu:

Wird wohl nix mit dem Energiewandel, sogar die kaputten Reaktoren in Fukushima muss man mit Atomstrom kühlen.

[12:50] Leserkommentar-DE Suntech:

Nicht ganz richtig: die Stromversorgung für AKW Fukushima Daiichi übernahm zunächst das Geothermiekraftwerk in Nishiyama und Ende 2011 das von TEPCO wieder reparierte thermische Kraftwerk in Hirono, etwa 8km vom havarierten AKW Fukushima Daiichi entfernt.

 


 


Neu 2013-03-15:

[17:00] Selbstmord mit billigen Pestiziden: Das Leiden der Alten in den „Leeren Nestern"

Das Regime sitzt auf einem sozialen Pulverfass, verursacht durch eine über Jahrzehnte rigorose Ein-Kind-Politik. Planwirtschaft führt notgedrungen ins Desaster.

[18:00] Leserkommentar-DE:

Und? Was wäre denn passiert, wenn man eine Drei-Kind-Politik betrieben hätte?
Dann wäre das Problem nur in die Zukunft verschoben worden. Denn dann hätten wir jetzt statt 1,5 Mrd. evtl. 4 Mrd. Chinesen
auf der Welt, und dann? in 20 Jahren hätte man dann 8 Mrd. Chinesen. Wie würde die Arbeistplatzsituation aussehen?
Dann würde es dort Hunger und andere tolle Dinge geben, allerdings dann mit 8 Mrd. Chinesen von denen evtl.
nicht 10 Mio Hungern würden - wie berichtet - sondern evtl. mit 2 Mrd. oder mehr.
Weder eine Ein-Kind- noch eine Drei-Kind-Politik ist die Lösung für das Problem.

[13:45] DWN: Chinas neue Führung - Der Klassenfeind heißt Korruption

der vergisst wohl, dass in der Parteispitze dutzende Milliardäre und hunderte Millionäre sitzen. Wie haben die wohl ihr Vermögen erworben? 

 



Neu 2013-03-14:

 

[14:40] In China tickt eine Zeitbombe

"Es gibt potenzielle Risiken im Finanzsektor", sagte Chinas scheidender Ministerpräsident Wen Jiabao fast etwas beiläufig in seinem Rechenschaftsbericht vor dem Volkskongress in Peking. Eine krasse Untertreibung, wie Experten finden. "Hier tickt eine Zeitbombe", warnt der Repräsentant eines Weltkonzerns mit Milliardeninvestitionen in China. "Das kann nicht gut gehen."

Dass die Chinesen als Retter der westlichen Wirtschaftswelt ausfallen dürften, weiß man inszwischen sogar in Brüssel.

 

 


 

 

Neu 2013-03-13:

[12:30] Wirtschaft in China: Gefälschte Wachstumsdaten?

Die Hoffnungen sind groß, dass Chinas Wachstum die Weltwirtschaft aus der Krise ziehen kann. Die offiziell gemeldeten 7,8 Prozent Wachstum sind beeindruckend. Aber es mehren sich Zweifel, ob sie richtig sind.

Daten aus China sind grundsätzlich mit Vorsicht zu behandeln.

 


 


Neu 2013-03-11:

[10:45] Tagesanzeiger: China stösst an die Decke

Mit dem Abschluss des Machtwechsels in Peking ist auch die Debatte über die Zukunft Chinas wieder aufgeflammt. Wird die Wirtschaft weiterhin in diesem hohen Tempo wachsen, oder beginnt bald die Phase der Verlangsamung? Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Frage zu beantworten. Eine elegante Methode besteht darin, Chinas relative Wettbewerbsfähigkeit auf dem US-Markt zu beobachten.

In der chinesischen Regierung und Parlamenten etc sitzen mittlerweile wesentlich mehr Millionäre und Milliardäre als in der Us-Regierung samt angeschlossenen Häusern.TB



Neu 2013-03-09:

 

[10:00] AEP: Another step towards an East-West trade war

 


 

Neu 2013-03-07:

[10:30] Wachstum auf Pump: Chinesische Provinzen brauchen immer mehr Kredite

Und niemand weiss, wie sich die kommende chinesische Wachstumsabflachung auf den Rest der Welt auswirken wird.

 


 

Neu 2013-03-06:

[16:45] Brutalste Steuerspar-Methoden in China: Scheidung für den Hauskauf

[08:45] Chinesen investieren weiter im Ausland: Brasilien und Deutschland im Visier

 


 

Neu 2013-03-05:

[11:15] Welt: China rüstet auf – für 91 Milliarden Euro

Leserkommentar dazu: Kann mir bitte jemand erklären wie China wegen lächerlicher 100 MRD sich bei 3,3 Billionen Devisenreserven verschuldet

Gute Frage - weiß wer eine Antwort?

[18:00] Einfache Antwort: die Devisenreserven gehören der Zentralbank, nicht dem Staat. Dieser braucht für seine Ausgaben Steuereinnahmen oder Kredite.WE.

[11:50] Leserkommentar-De zu Chinas Aufrüstung:

Mit dem verabschiedeten Wehretat liegt China gerade mal ein knappes Drittel unter dem Etat von Frankreich und bei lediglich einem Sechstel des Etats der USA (Quelle: Wikipedia)
Zwar ist die Kaufkraft der Währungen nicht direkt vergleichbar, und die Chinesen können mit ihren 100 Mrd Dollar wesentlich mehr Waffen guter Qualität einkaufen als die Amerikaner, aber wir können die Kirche ruhig im Dorf lassen – mit diesem Etat kann sich China verteidigen (sehr gut sogar) aber vorerst niemanden und nirgends angreifen (ausser vielleicht die Mongolei
 

[09:05] Format: Explodierende Devisenreserven und der Hunger nach Gold

Die chinesischen Devisenreserven sind seit 2004 um mehr als 700 Prozent angestiegen. Sie würden ausreichen, um die Goldbestände aller Zentralbanken der Welt zwei Mal aufzukaufen.Die Fremdwährungsreserven von China haben im Jänner 2004 den Wert aller offiziellen Goldreserven übertroffen und sind Ende 2012 auf 3,3 Billionen Dollar angestiegen.

Bin mir nicht sicher, welche Lage komfortabler ist. Die des Schuldners, USA oder jene des Gläubigers, China?

 



Neu 2013-03-04:

[15:05] Epochtimes: China: Kapitalistische Übernahme der Kommunistischen Partei?

sieht fast nach einem unfriendly take-over aus! Eigentlich sollte der Einzug des Kapitalismus gut für die Restwelt sein, aber bei dieser Agglomeration von Kapital könnte es auch zur Gefahr für den Westen werden. Allerdings zu einer anderen chinesischen Gefahr, die wir noch vor einigen Jahren fürchteten.TB

[12:00] Nicht einmal alle chinesischen Währungsreserven wären dafür erforderlich - KWN: China Can Now Buy World’s Gold Reserves Twice Over

So billig ist Gold in Wirklichkeit.

 


 

Neu 2013-02-27:

[10:45] Rasante Talfahrt im Reich der Mitte: Mit dem Blindenstock durch das China-Enigma

 


 

Neu 2013-02-23:

[8:00] Für alle grün-ökologischen Spyphone-Anbeter: Apple verursacht gigantischen Umwelt-Skandal in China

Die Fabrik eines Apple-Zulieferers hat einen Fluss massiv verunreinigt. Das Wasser ist verseucht, die Fische sind tot. Nun versucht der Zulieferer, den Vorfall als ein Versehen seiner Mitarbeiter zu entschuldigen. Doch die Verschmutzung wird vom Management bewusst in Kauf genommen.

Na, was sagt ihr dazu, ihr Grünlinge. Wollt ihr wirklich weiter dieses Apple-Zeug?

 


 

Neu 2013-02-20:

[09:00] Expansion: Peking kauft sich Einfluss rund um den Globus

Die Volksrepublik vergrößert ihre Macht durch Investitionen in aller Welt. Besonders Häfen stehen auf der Einkaufsliste der chinesischen Handelsstrategen. Ein neuer "kalter Krieg" droht.

Zukaufen und Raubkopieren, lautet die Strategie.

[09:30] Leserkommentar-DE:

was diese Systemlinge und auch die Chinesen nicht auf dem Radar haben ist, daß solche Einrichtungen schnell auch wieder enteignet sind, wenn im betroffenen Land die Not groß genug ist und / oder entsprechende Parteien oder Machhaber hinkommen, siehe Venezuela, Argentinien und Bolivien. Auch die USA sind schnell mit dem Einfrieren von Konten von in Ungnade gefallenen und Enteignung von "Feindeigentum" und ein Vorwand ist schnell konstruiert. Wollen die Chinesen dann das Militär schicken?

 


 

Neu 2013-02-12:

[20:00] Wie die Parteibonzen lügen: China: Geisterprovinz erwirtschaftet mehr als 11 Prozent des BIP

 


 

Neu 2013-02-08:

[08:15] Chinas 3 Billionen ausländische Devisen-Reserven: Segen oder Fluch?

Das Regime steckt zunehmend im Dilemma.

 


 
Neu 2013-02-07:

[11:15] Es geht massiv abwärts: China: Dramatischer Einbruch in der Stahlindustrie

 


 

Neu 2013-02-06:

[08:00] Crash-Gefahr: Chinesische Unternehmen haben gigantische Schulden

Die Zeit der guten News aus China ist endgültig vorbei.

 


 

Neu 2013-02-04:

[08:30] Stopp der Bondkäufe: China will sich nicht wie ein Schaf von der EU und den USA scheren lassen

China kommt endlich drauf, dass es sein billionenschweres Portfolio westlicher Staatsanleihen kaum noch ohne Verluste loswerden wird. Das gibt Potential für einen Wirtschaftskrieg. Stoppt China seine Bondkäufe, verliert es, weil ein grosser Mitbieter ausfällt. Kaufen die Chinesen weiter, wird das Problem aber nur in die Zukunft verschoben.TS

 


 

Neu 2013-02-03:

[13:30] Gemeint ist die demografische Bombe - Alterung: Die chinesische Bombe platzt zwischen 2015 und 2020

Die Zahl der erwerbsfähigen Menschen wird in China bis zum Ende des Jahrzehnts spürbar zurückgehen. Die Auswirkungen sind dramatisch – für die Weltwirtschaft, die Aktienmärkte und deutsche Sparer.

Apokalyptiker mögen eine Bombe sehen, aber in der Realität ist China total überbevölkert. Das sieht jeder, der einmal dort war. Auch stimmten die offiziellen Bevölkerungszahlen nicht, real dürften es etwa 1.5 Mrd. Chinesen sein. Wer einmal das Gewimmel in den Städten oder die Türen in den roten Felsen entlang des Gelben Flusses (dort leben Höhlenbewohner) gesehen hat, weiss warum.WE.

[14:45] Leserkommentar-DE:
Die jahrzehntelange Ein-Kind-Politik wird die gleichen demografischen Probleme bereiten wie hier. Es ist schließlich gleich, ob eine Frau aus Degeneration oder politischem Zwang nur noch 1,4 Kinder bekommt

[15:00] Leserkommentar:
Von meinem chinesischen Geschäftspartner weiss ich, dass inoffizielle Schätzung von chinesischer Seite sogar von bis zu 2 Mrd Chinesen ausgehen.


Neu 2013-02-01:

[17:30] Grosse Divergenzen: Chinas Experten durchblicken die eigenen Daten nicht mehr

Meine Standard-Antwort auf Fragen zur Entwicklung in China: "Hang qing tschong". China ist nicht zu durchblicken.

[08:45] Familie in China beatmet kranken Sohne jahrelang mit der Hand

Berührend! Selbst der gelebte Jahrzehnte lang propagierte und gelebte Kollektivismus konnte Nächstenliebe und familiären Zusammenhalt nicht auslöschen.

 

 

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