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Diese Seite beschäftigt sich mit der Vorbereitung auf die kommende Krise in materieller Form |
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Neu 2010-02-24:
[10:00] Leserzuschrift-DE - Kanonenofen:
diesen Gussofen erstand ich kürzlich auf dem Flohmarkt für 150,-Euro.
Obwohl ich einen Kaminofen habe konnte ich nicht widerstehen.
Sie können den Hartgeldlesen gern mal zeigen wie so etwas aussehen sollte.
Der Alu -Boiler zum Wasser erhitzen lässt sich abnehmen um die Herdplatte zum kochen zu nutzen.
Die Ofenrohre könnte man beliebig verlängern.
Auch könnte man den Ofen auf einem LKW oder Bootsfußboden verschrauben.
Der Ofen ist sehr massiv (ca.30 Kg )und stammt wohl noch aus WH Beständen.

Neu 2010-02-23:
[7:30] Leserzuschrift - Eine billigere Heizmethode ohne Strom ist der Kanonenofen:
Eine billigere Heizmethode ohne Strom ist der Kanonenofen - ein Klassiker - gibt es bei Ebay gebraucht zu Hauf und ist auch relativ einfach selbst zu bauen. Holz findet sich auch fast überall. Kochen kann man auch damit - garantiert! Man braucht dann auch keine Angst zu haben, dass der Vorrat an Teelichtern oder Gasflaschen aus geht. Wer nur auf Heizleistung aus ist kommt aber mit einem Schwedenofen besser weg - bringt 6-10 kW und kann so locker 30-200 qm (je nach Dämmung) heizen.
Endlich einmal etwas Vernünftiges.
Neu 2010-02-22:
[15:00] Leserzuschrift-DE zum Spannbauer-"Heizungs"-Artikel:
Nix gegen H. Spannbauer, man kann umständlich natürlich auch ein Ziel erreichen, wobei ich persönlich nicht glaube das dies so hinhaut wie er sagt, wenn es aussen 15 Grad minus hat, möchte ich das erst mal sehen.
Aber es geht einfacher. In Shops für Militärzubehör bekommt man Petroleumkocher und diese haben einen ca. Energieabgabe von 2 KW und je nach Ausführung noch höher. Damit erspare ich mir, wenn ich das letzte Teelicht angezündet habe wieder von vorne anzufangen. Zudem kann man mit einem solchen Gerät kochen! und nicht nur etwas leicht warm machen.
Petroleum kann man gut bunkern und ist sicher auch in schlechten Zeiten mit dem richtigen Geld zu bekommen. Den Kocher den ich habe, hat die etwas mehr als die hälfte von einem Satz Teelichtern gekostet und ist immer wiederverwendbar wenn man denn den Sprit dafür hat. Ob Teelichter in der Krise leichter zu bekommen sind wie Petro. werden sehen und was sie dann kosten auch.
Ansonsten würde ich eher eine einen Ofen vorschlagen in dem man viel verbrennen kann, da man ja sicher keine amtliche Bescheinigung braucht, wenn event. in den Kamin ein Loch stemmt, um diesen anzuschließen. Offene Kamine lasse ich mal ganz aussen vor. Doch mit Teelichtern Räume heizen, das erinnert mich schon etwas an Jägerlatein.
Ich bin im Gegensatz zu vielen noch zu einer Zeit großgeworden wo man auch in der Hinsicht manigfalte Erfahrungen sammeln konnte und wie gesagt...denken ist wieder in...nicht ungeprüft übernehmen.
Es sind viele negative Reaktionen gekommen.
[16:00] Leserzuschrift_DE - Besserer Vorschlag als Alternatives Heizsystem:
Anstatt fuer ein bischen Blech und spottbillige Teelichter ueber hundert Euro auszu- geben empfehle ich ein Katalyt Heizgeraet wie es sie auf E-Bay schon fuer unter hun- dert Euro gibt. Diese funktionieren mit handelsueblichen Propangasflaschen aus dem Baumarkt, sind transportabel, funktionieren ohne Strom, haben eine Sauerstoffmangel- sicherung die den Heizer automatisch ausschaltet damit man sich nicht umbringt und sind ausserdem noch CE geprueft und haben eine Piezozuendung. Auch die Kinder kom- men nicht auf die Idee mit Kerzen zu spielen. Mit einer einzigen Fuellung fuer eine
11 Kg Flasche die etwa 17,- Euro kostet kommt man etwa einen Monat aus.
Ausserdem eignet sich das Geraet auch als Zusatzheizung wenn man ein Zimmer mal ganz schnell auf Temperatur bringen will.
Fuer die gleichen Propangasflaschen gibt es noch 'Campingkocher' mit zwei Gasplatten, sodass man auch gleich komfortabel kochen kann.
Neu 2010-02-03:
[11:00] Leserzuschrift-AT - Vorgeschmack auf härtere Zeiten - Kommunikation:
Im Moment erlebe ich einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie es ist wenn etwas eintritt, was für uns hochzivilisierte Menschen schier undenkbar ist und zwar wenn ein Teil der Infrastruktur ausfällt. Ich bin z.Z. in der Slowakei, habe auch ein slowakisches Handy, Provider ist Orange.
Seit 05:00 Uhr steht Orange, bis jetzt gibt es nur die Info, dass sie an der Schadensbehebung arbeiten.
Jetzt hat man in so einem Fall ja noch viele Backups, wie Festnetz, andere Provider, Skype, etc. Aber allein daran sieht man schon, wie abhängig wir von all dem Zeug sind.
Viele werden nicht wissen, warum jemand nicht erreichbar ist. Andere werden sich wundern, warum es heute so ruhig ist und keiner anruft, Internetbanking mit SMS-Code - Sendepause, mobiles Internet - geht nicht, etc., etc.
Man ist echt abgeschnitten.
Es ist wirklich so, wenn man sich darauf verlässt, ist man verlassen.
Und auch hier, es ist gut mehrere Lieferanten zu haben. Somit ist die Chance, dass wenigstens einer davon seine Dienstleistung bereitstellt beträchtlich gestiegen.
Viele Provider werden ganz einfach pleite gehen. Gute Idee, das mit der Redundanz.
[12:15] Leserzuschrift-DE dazu:
Der Schreiber hat recht! Bei flächendeckenden Stromausfall wird es noch viel schlimmer. Es geht gar nichts. Ich habe mir schon vor einiger Zeit wieder batteriebetriebene analoge Funkgeräte (Bürgerfunk) der gehobenen Preisklasse zugelegt. Ein guter Händler erhöht auch die Leistung auf Amateurfunkniveau. Meine ganze Familie ist somit auf individuell kodierbaren Kanälen jederzeit erreichbar. Im Extremfall absolut nötig. Und sonst ein schöner Spaß auf Wanderungen und Ausflügen.
Neu 2010-01-21:
[13:00] Leserzuschrift-DE - im Systemkollaps:
ich habe über die Weihnachtsfeiertage ein sehr interessantes Buch gelesen: „Rattentanz“ von Michael Tietz. Der Autor beschreibt recht anschaulich was passiert, wenn plötzlich unser System zusammenbricht (hier ausgelöst durch einen weltweiten Computervirus). Die Szenarien, die hier beschrieben werden, lassen einen das Blut in den Adern gefrieren. In den Städten bricht sofort das Chaos aus mit Plünderungen und Mord und Todschlag. Angesichts der Bevölkerungsstruktur vor allem in den Großstädten halte ich dieses Szenario für sehr glaubwürdig. Auf dem Land ist es weitaus besser, vorausgesetzt, es gibt noch Landwirtschaft. Das Problem ist dann nur die Verteidigung gegen marodierende Banden. Innerhalb kürzester Zeit sterben die, die von einer laufenden medizinischen Versorgung abhängig sind. Die Sozialschmarotzer versuchen es erst mit Plünderungen bis nichts mehr geht und verrecken dann selbst. Diejenigen, die die ersten 4, 5 Wochen überleben, lernen wieder zusammen zu arbeiten.
Auch eine Flucht hilft nicht, da Autobahnen von Banden blockiert werden, die die Flüchtenden ermorden. Sich alleine oder gar mit der Familie zu Fuß durchzuschlagen ist beinahe der sicher Tod.
Interessant ist, dass einen in den ersten Wochen auch kein Gold und Silber weiterhilft und wird in dem Buch auch nicht erwähnt.
Zusammenfassend kann man feststellen: besser ist der dran, der Vorräte hat, bewaffnet ist, handwerkliches Geschick besitzt und auf dem Land lebt. Gold und Silber ist dann vielleicht in der Folgezeit wertvoll.
Vorräte sollte man immer haben.
[12:45] Leserzuschrift-DE - wenn schon Federvieh, dann Gänse, diese sind:
- wachsam - warnten schon die alten Römer
- wehrhaft
- essbar
- wärmend - Federn sind ein guter Tauschartikel
IM ERNST !
Neu 2010-01-19:
[13:15] Leserzuschrift-DE - Ersatzbeschaffungen jetzt machen?
Sollte man mittelfristig, absehbar benötigte Erstzbeschaffungen im Haushalt, z. B. Elektroherd, Waschmaschine, Kühlschrank usw. vorziehen, oder ist noch ein günstigerer Zeitpunkt abzuwarten?
Sobald der Euro crasht werden alle Importgüter aus Asien wesentlich teuerer werden, wenn sie überhaupt noch zu bekommen sind.
Auf der anderen Seite werden Gebrauchtgeräte jeder Art billig auf den Markt fliegen, da die Leute das Geld brauchen. Ist daher schwer zu sagen, aber wer noch zu viele Euros hat, kann sie ruhig in Hardware umsetzen.
Neu 2010-01-16:
[17:00] Beispiel Haiti - wenn alles zusammenbricht: Wer etwas zu essen hat, begibt sich in Gefahr
Noch immer sterben Menschen in Haiti, weil die Hilfskräfte nicht schnell genug zu ihnen vordringen. Unter den Toten soll auch ein Deutscher sein. Die Brutalität unter den Überlebenden nimmt zu. Jugendbanden ziehen durch die zerstörten Straßen und rauben Kleidung, Nahrung und die dringend benötigten Wasservorräte.
Nach einigen Tagen organisierten sich Banden, die sich mit Waffen holen, was sie brauchen und wollen. Ist auch bei einem Systemkollaps zu erwarten.
Neu 2010-01-14:
[12:45] Leserzuschrift-DE - Schutz statt Hühnerfarm:
Schlagt Euch die Hünerfarm aus dem Kopf und macht Euch lieber Gedanken wie Ihr Haus und Hof beschützen könnt. Es kann jeden Tag losgehen und da verstehe ich nicht, wie sich manche Menschen, im wahrsten Sinne des Wortes, noch ausrechnen, wie man in der Krise noch Gewinne einfahren kann, durch Massentierhaltung oder ähnlichen Schwachsinn. Da sieht man die Unterwürfigkeit der Systemgläubigen die meinen, es geht immer so weiter. Wenn uns der ganze Mist um die Ohren fliegt, dann IST ES VORBEI, ENDE. Wahrscheinlich muß damit gerechnet werden, daß die schlimmste Phase 3 Jahre anhält.
Kann sich hier jemand vorstellen, was es bedeutet 80 Mio. Menschen jeden Tag satt zu bekommen? Und das in einer Zeit, in der Chaos und Kriminalität, von einem nicht vorstellbarem Außmaß, unseren Alltag mitbestimmen. Ich habe z.B. aus der Rockerszene die absolut sichere Information, daß Lebensmittelkonvois dann gezielt geplündert werden. Und sicher nicht mit Gaspistolen.
Wie lange werden da wohl meine Hühner sicher sein, im heimischen Stall. Und was wird die Meute wohl mit mir oder meiner Familie anstellen? Massenhaltung, egal welcher Art, kann man nicht verstecken und wird zu einem persönlichen Risiko.
Tipp: keine Hühner - Gold und Silber!
Falls doch noch jemand Lust am System hat und glaubt, er könnte sich in der Zeit nach dem Crash als Volksernährer verdient machen, der sollte folgendes wissen: Die Bundesregierung hat vor ein paar Jahren, klammheimlich in der Sommerpause, ein Gesetz verabschiedet, daß alle Produzenten die in dieser Zeit dann wichtig sind, zu Galeerensklaven macht. Es handelt sich dabei um ein NOTSTANDSGESETZ, die sogenannte Wirtschaftssicherstellungsverordnung von 2004 http://www.flegel-g.de/notstandsgesetz.html#s1 unbedingt lesen! Man wußte da bereits schon, daß es kein zurück mehr geben wird.
"Willkommen auf der Galeere, nehmen Sie doch Platz und schnallen Sie sich gut an".
Das passt besser hierher als auf die Investment-Seite.
Neu 2010-01-08:
[17:15] Schon ein Aufruf: Katastrophenschützer raten zu Hamsterkäufen
Neu 2010-01-07:
[20:45] Hier ein Link zu einem 204-seitigen PDF ( 21MB, englisch ) der FEMA mit vielen Infos zu Krisenvorbereitung/bewältigung.
Neu 2010-01-01:
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