Leser-Reaktionen

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Neu 2010-02-05:

[13:15] Leserzuschrift-DE - Gold bereit zum grossen Sprung?

ihr neuester Artikel strotz ja mal wieder von Pro-Gold-Propaganda die mit der realen Welt nicht das Geringste zu tun hat.

"Gold hat sich schon als beachtlicher Rettungsring gegen den laufenden Euro-Absturz erwiesen...blabla 20% Gewinn seit Sommer 2009"

Wen interessiert das? Keiner der Sekten-Goldhörigen ist erst im Sommer 2009 eingestiegen, sondern vor 2 Jahren und alle sind heute IM MINUS!!!! Gold ist seit 2 Jahren ein grottenschlechtes Investment und wird nur noch von Silber übertroffen das ständig 50% implodiert und auf Sicht von 30 Jahren nachweislich ein Totalverlust ist (90% Kaufkraftverlust)

Mit Ausbruch der Bankenkrise begann der Crash bei Edelmetall und die Totalvernichtung bei den Minenaktien und mit Beginn der Staaten Bankrotte wird es wieder genauso laufen....Gold/Silber/Minenaktien werde wieder in den freien Fall übergehen.

Aber vor lauter Goldpropaganda kann man schon mal die Realität aus den Augen verlieren.

"Sollte richtig Panik ausbrechen..steigt Gold 100 Dollar an"...

Schon mal auf den Goldpreis geschaut???? aktuell 50 Dollar Minus und zur Zeit sieht es eher nach Panikverkäufen und täglich 100 Dollar Minus aus. Und der Silberschrott fällt schon mit Mach 2 Geschwindigkeit und die Goldminen bohren sich mit Mach3 in den Boden und fahren gerade wieder alle zur Hölle.

Seit Tagen gibt es NACHWEISLICH nur in einem Sektor Panik: Gold/Silber und Minenaktien, die mal wieder einen historischen Crash hinlegen.

Gegen das gute als Sparbuch sieht Gold und Silber seit 2 Jahren völlig desaströs aus.

Nachdem der Goldpreis wieder etwas runtergegangen ist, melden sich die Goldzitterer wie dieser wieder. Sollen sie doch beim Sparbuch bleiben, es steht ihnen gut - und sie verstehen es (hoffentlich).

Ein anderer Leser-DE: Haben Sie mal geschaut, wie Gold u. Silber heute wieder in der Crimex gedrückt werden ?? NACHKAUFEN!!!!! DANKE!!!

[14:30] Leserkommentar-CH: Konsumenten zählen hinter dem Komma und Investoren vor dem Komma zusammen

[14:30] Leserkommentar-DE: So engstirnig wie diese Person sind ca 95% der Masse.

[14:15] Leserzuschrift-DE dazu - blind:

Der Leser auf der Seite "Leserreaktionen" kann offensichtlich nicht rechnen oder er ist blind oder er erhält Provision, um Werbung für Sparbücher zu machen oder was auch immer:

Hier unbestechliche Zahlen auf Eurobasis (nach den amtlichen Fixings)

Wer am 1.1.2009 in Gold investierte, hat bis heute einen Gewinn von 25.3 % (22.9 % p.a.)
wer am 1.1.2008 in Gold investierte, hat bis heute einen Gewinn von 35.4 % (15.6 % p.a.)
wer am 1.1.2007 in Gold investierte, hat bis heute einen Gewinn von 59.5 % (16.3 % p.a.)
wer an 1.1.2006 in Gold investierte, hat bis heute einen Gewinn von 77.8 % (15.1 % p.a.)
Wer am 1.1.2000 in Gold investierte, hat bis heute einen Gewinn von 166.4 % ( 10.2 % p.a.)

Wer am 1.1.2009 in Silber investierte, hat bis heute einen Gewinn von 43.4 % (39.0 % p.a.)
Wer am 1.1.2008 in Silber investierte, hat bis heute einen Gewinn von 10.2 % ( 4.7 % p.a.)
Wer am 1.1.2007 in Silber investierte, hat bis heute einen Gewinn von 12.9 % ( 4.0 % p.a.)
Wer am 1.1.2006 in Silber investierte, hat bis heute einen Gewinn von 48.2 % (10.1 % p.a.)
Wer am 1.1.2000 in Silber investierte, hat bis heute einen Gewinn von 108.1 % ( 7.5 % p.a.)

Da frage ich mich, was für ein sagenhaftes Sparbuch der Leser wohl haben könnte. Besser als 10 Prozent pro Jahr als Durchschnittsverzinsung für 10 Jahre? Vielleicht kann er uns allen ja einen Tip geben.

Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit und die vielen Informationen, Herr Eichelburg.

Manche Leute sollten aber wirklich beim Sparbuch bleiben, weil sie sonst nichts verstehen.

[14:30] Weitere Zuschrift-AT dazu:

ich glaub der Typ weiss nicht, dass wir Österreicher und Deutschen EM mit Euros kaufen. Ich kann jedenfalls den Typen nicht nachvollziehen. Ich kaufe seit ca. 1,5 Jahren regelmässig Em und bereue es nicht. Der Typ soll weiterhin Kest von den mickrigen Zinsen bezahlen. Und in 2-3 Jahren erledigt die Hyperinflation sowieso sein Problem.

[14:30] Leserkommentar-CH - Da gibt Ihnen ja wieder mal einer kräftig Haue:

Ich glaube diesen Schreiberling hatten wir auch bereits mal als der Preis bei etwas unter 1100 war und der Anstieg über 1200 folgte. Zudem wer vor 2 Jahren gekauft hat ist immer noch im Plus!

Er verkauft seine Meinung wohl im Auftrag der Banken und diese zahlen ihm dann wie die Regierung noch viel Geld - auch eine Art der Hehlerei. Wieso liest der überhaupt ihre Seite? Hat wohl wieder böse Abstriche mit seinen Bankaktien hinnehmen müssen.



Neu 2010-01-31:

[12:00] Leserzuschrift-DE - Klima-Renten-Artikel:

Den Beitrag von Herrn Robert Klima (downloads) kann ich auf einen ganz einfachen Nenner bringen: Wer abhängig ist vom Staat (1. Rentner, 2. Studenten, 3. Hartz IV – Empfänger, 4. Arbeitslose, 5. Soldaten, 6. Polizisten, 7. Lehrer usw.) wird in Zukunft total verarmen.

Konnte sich ein Rentnerehepaar im Jahr 2001 mit einem Einkommen von DM 3.000,00 noch 2 x jährlich einen Urlaub gönnen, so ist dies 9 Jahre später nach der Einführung des EUR’s nicht mehr möglich. Sämtliche gestiegene Nebenkosten des alltäglichen Lebens verhindern diesen Menschen einen Standard wie zu DM-Zeiten.

Bedenkt man, dass es sich in sehr kurzer Zeit vollzogen hat, so wird es ganz schnell weiter gehen. Erst sind es die Menschen, die Geldempfänger öffentlicher Hand. Danach – das ist bereits heute – ist es die Mittelschicht. Diese Menschen werden bald merken, dass sie ihre Ansprüche zurückstellen müssen, weil für ihre Bedürfnisse weniger Geld zur Verfügung steht. Damit sinkt der Konsum bei diesen Menschen, weil zuviel Geld abfließt, dass für Nichtkonsum ausgegeben werden muss. Da es sich um einen sehr schleichenden Effekt handelt, wird die Massen es nicht empfinden, wie sie permanent ärmer werden. Die Mehrzahl dieser Mittelschicht bemerkt nicht die Verarmung. Erst wenn es zu spät ist, wachen sie auf. So blind sind diese Menschen der Mittelschicht. Es lohnt meist keine Diskussion, weil diese Menschen Medien- und Politikerhörig sind

Auch die "Privilegierten" (Staat) kommen jetzt dran.

Neu 2010-01-28:

[20:00] Leserzuschrift-AT - Vorschlang für neue Seite "Produktionsbankrott":

Vorschlag für neuen Thread: Produktionsbankrott oder Produktionswueste.htm

Warum der Staat wirklich bankrott ist? Weil niemand mehr produziert! Leider wird das auf Ihrer Seite niemals angesprochen, daß ein Land ohne Produktion aber dafür mit Billigimporten aus Asien nicht leben kann, müßte aber wirklich sogar jedem Bauern klar sein.

Der Beitrag auf Arte zum Thema Staatsschulden hat auch kein Wort darüber verloren, dass Schulden nur dann zum Problem werden, wenn es keine Kapazitäten sprich eine Produktionskette gibt, sie zu bedienen. Die Bürokratenjobs enstanden ja erst als Ersatzarbeitsplätze für die weggebrochenen Vollarbeitsplätze in der Produktverarbeitung.

Wer nichts hat kann auch nichts sparen!
Das sind die Themen, die man in ihrem Blog mal diskutieren sollte!

Das ist wirklich eine Ursache für den Niedergang des Westens. Aber vermutlich gibt es für eine solche Seite zu wenige Einträge. "Bürokratie" wäre besser.


Neu 2010-01-25:

[20:00] Eichelburg-Artikel auf Portugiesisch:

Jemand aus Brasilien hat die Artikel übersetzt:

http://www.inacreditavel.com.br/novo/busca_artigo.asp?pagina=1&txtbusca=eichelburg


Neu 2010-01-23:

[11:00] Leservorschlag-DE - E-Mail-Accounts für Hartgeldleser:

ich lese soeben auf Ihrer Seite erneut darüber, dass verschiedene sog. Volksprovider den E-Mail-Verkehr zensieren. Wäre es nicht nur konsequent, wenn Sie über Ihre Server einen kostenfreien Mailaccount anbieten – etwa user@hartgeld.com ?? Das wäre doch sicher auch für Sie ein Geschäft, da sich Ihr Bekanntheitsgrad weiter erhöht.

Das kann man nur im grossen Masstab machen und muss Internet-Provider sein. Ist daher nicht interessant.
 

[11:00] Leserzuschrift-DE - Hartgeldbank:

Derzeit ist es wirklich noch zu früh - aber mit steigendem Bewusstsein für die Probleme unseres Finanzsystems in der Bevölkerung, wird irgendwann auch diese Idee "reif" sein.

Man muss nur nicht den Zeitpunkt verschlafen - sonst macht das eine innovative Privatbank und man ist "nur Zweiter"...

Man sollte also beizeiten eine fähige Mannschaft in die Startlöcher schicken - denn der Vorstand muss nicht nur guten Willens sein, eine Bank zu führen, sondern er muss (in DE) auch noch gewisse Fähigkeiten/Fertigkeiten/Ausbildungsnachweise mitbringen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Banklizenz

Hartgeld.com bleibt bei der Bereitstellung von Information über "Hartgeld". Aber über eine Lizensierung des Namens kann man natürlich nachdenken.

[13:30] Leserkommentar-CH - Hartgeldbank:

In der neuen Hartgeldbank möchte ich dann aber oberster Personalchef sein.
Ich kann`s jetzt schon nicht erwarten all die Bewerbungsdossiers von den gekündigten Bankern auf meinem goldenen Schreibtisch liegen zu sehen.


Neu 2010-01-21:

[13:45] Leservorschlag-DE - Gründung einer GOLDBANK durch Hartgeldianer:

Wie wäre es, wenn Sie und/oder die Bankiers unter Ihren Lesern eine Bank gründen, deren Einlagen mit Edelmetallen hinterlegt und abgesichert sind?

Name: Hartgeldbank oder Goldbank?

Es muss doch endlich eine Alternative zu den Schrottbanken geben!
Die Vorbereitungen würden dann auf hartgeld.com erfolgen, wo Ihre Leser mit konkreten Ideen mitgestalten könnten.

Bitte den Vorschlag als Löwenfutter präsentieren. Vielleicht beißen ja ein paar an!

Im Moment ist es dafür noch zu früh. Aber die Zeit dafür wird kommen. Zuschriften bitte an den Autor.


Neu 2010-01-20:

[15:45] Silberverkäufer missbrauchen die Stammtisch-Liste und mailen die Organisatoren an:

Es sind heute mehrere Mails von Stammtisch-Organisatoren hereingekommen, wo sich diese beschweren, dass ihnen jemand 30kg Silber verkaufen will.

Das ist ein klarer Missbrauch dieser Liste. Vermutlich ist dieses Silber gefälscht, denn sonst könnte der Verkäufer zu jedem Händler gehen.


Neu 2010-01-19:

[20:00] Leserkommentar-DE zu hartgeld.com:

Bleiben Sie dran; es gibt keinen besseren Infodienst, obendrein mit derartigem Unterhaltungswert, als den Ihren.

Das kam mit einer Outlook-Bestellung mit. Man versucht, die "Löwen" im Publikum zufriedenzustellen, obwohl es einigen "politisch korrekten" dieser Spezies nicht ganz gefällt


Neu 2010-01-18:

[20:00] Leserkommentar zu Ihre Aussprache bei infokrieg.tv:

Ich möchte sie jetzt nicht kritisieren, aber ihre Aussprache ist im Vergleich zu dem der das Interview mit Ihnen geführt hat, sehr schwer verständlich

Sie sprechen ein bisschen undeutlich und nuscheln etwas, also ein bisschen dialekt vielleicht auch dabei, auf jeden fall für deutsche zuhörer etwas schwer zu verstehen, vielleicht können sie künftig die buchstaben bzw. wörter etwas deutlicher und mehr betont aussprechen

Wenn es nur die Aussprache wäre. Die Audioqualität des gesamten Interviews ist absolut grauenhaft. Das Interview wurde auf meiner Seite mit einem Handy gemacht. Da hat man dann alle hohen Töne abgeschnitten. Der Interviewer war etwas besser zu hören. Dann hat man das Ganze noch in das kleinstmögliche MP3-Format komprimiert. Ich selbst habe die grössten Schwierigkeiten, das zu verstehen.WE.

Neu 2010-01-16:

[11:15] Leserkommentar-AT zum Outlook 2010:

Danke für den Gratis-Outlook. Höchst informative Zusammenfassung der aktuellen Lage. In meinen Augen sehr fair gepreist. Habe mir selbst schon überlegt, diesen zu kaufen.

Hinsichtlich Preis soll sich jeder regelmäßige Leser von Hartgeld einmal übelegen, was das Jahresabo einer Tageszeitung kostet.

Wenn ich die Qualität dieser Zeitungen mit Hartgeld vergleiche, sind die € 60,-- ein "Trinkgeld". Ihre Artikel stehen um Klassen über dem, was man so landläufig in den Zeitungen vorgesetzt bekommt. Außedem bekomme ich wesentliche Artikel von VIELEN Zeitungen gefiltert und BRILLANT kommentiert.

Der Autor schreibt regelmässig auf hartgeld.com und hatte daher Anspruch auf ein Gratis-Exemplar.

[11:30] Leserkommentar-DE zum Preis der Outlook-Präsentation:

Ich habe ein 3-Tagesseminar und ein Einzelseminar von Ihnen besucht und habe ganz sicher mehr als 60 Euro dafür bezahlt. Diese Investitionen haben sich mehr als rentiert. Hinzu kommt, dass Ihre Seite kostenfrei ist, mir sämtliche Infos die ich benötige in kürzester Zeit zur Verfügung stehen. Allein diese Zeitersparnis berechtigen mehr als 60 Euro. Vielen Dank für Ihre Arbeit und dafür, dass Sie Ihr Wissen, Ihre Zeit und Ihre Energie uns Lesern so spottbillig zukommen lassen. Danke, Danke und nochmals Danke!
Kritik oder Aufregung über diesen "Pfennigfuchser" spare ich mir. Das ist verschwendete Energie.


Neu 2010-01-15:

[11:30] Leserkommentar-DE zum Preis der Outlook-Präsentation:

Letztes Jahr verlangten Sie noch 50 Euro, dieses Jahr 60 Euro. Bei Ihnen gibt es auch eine ganz schön saftige Inflation. 60 Euro für eine elektronische Datei, das finde ich weit überzogen. Ein Zehntel wäre vielleicht angemessen. Aber wenn es der Markt hergibt, bitte.

Um 6 Euro kann man das nicht kostendeckend vertreiben, da kann man es gleich verschenken. Fast alle Information auf hartgeld.com ist ohnehin gratis. Nur dieser Outlook wird einmal im Jahr verkauft. Ist doch kein schlechter Deal, oder?

Jedenfalls ist nicht nur der Preis dieser Präsentation etwas gestiegen, auch der Umfang ist um über 20% gewachsen. Ebenso ist der Goldpreis um über 20% gestiegen - mehr als der Preis des Outlooks. Silber noch mehr. Der Sampler enthält ungefähr 30% des Inhalts.

Niemand ist selbstverständlich gezwungen, den Outlook 2010 zu kaufen. Aber alle, die das tun werden begeistert sein.

PS: Stammtische, etc. können mich selbstverständlich einladen, diese Präsentation live zu zeigen.WE.

[15:15] Leserkommentar-HU dazu:

Bitte lassen Sie sich den Komentar über den hohen Preis nicht zu Herzen gehen.
Der Schreiber weis offensichtlich nichts über die Arbeit eine solche Präsentation zu erstellen.
Und für Ihre vorzüglichen Berichte bedanke ich mich, jeder will alles nur kostenlos, das kann nicht sein, was nichts kostet ist auch nicht viel wert.

Leserkommentar-AT:

Habe grade die Kritik an dem Preis der Präsentation gelesen. Ich bin immer wieder überrascht, welche Pfennigfuchser und Erbsenzähler sich melden. Sind das die MBAs, die heimlich mit einem Excel Protokoll über Ihre Seite führen - allein mit dem Hirn würden sie das ja ohnehin nicht schaffen.

Aber es ist immer wieder mal bei Leserkommentaren zu lesen, dass man ja auch bei Gold hätte billiger kaufen können, und bei dieser oder jener EM-Einkaufsquelle ist's um ein paar Netsch billiger, etc., etc., etc.
Ich hab blöderweise das letzte Mal bei Gold USD 1.200,-- aufmagaziniert und wissen Sie mir ist das total scheißegal, weil es ohnehin in keinem Verhältnis ist zu dem ist, was wir noch an Preisbewegung nach oben erwarten können.

Also so gesehen könnte sich dieser Typ 100e Ihrer Präsentation kaufen, die verschenken und würde, wenn er sich an Ihre Tipps hält immer noch satte Gewinne machen, sogar dann, wenn er ein kleiner Fisch sein sollte.

[16:00] Leserkommentar-DE:

wer sich über den Preis des Outlook 2010 beschwert, kann selbst nur ein Abzocker oder Schmarotzer sein. Ich bestelle den Sampler auch als Dank für die jahrelangen , kostenlosen Informationen Ihrer Homepage.

Die sind unbezahlbar und bringen bei entsprechender Umsetzung nachweisbar einen enormen Vermögensgewinn in der laufenden Systemkrise. Dank für alles und bin voller Erwartungen für ein neues Seminar im Norden.

Es wurden übrigens schon mehrfach Spenden an Hartgeld.com angeboten. Diese können als Überweisung nicht angenommen werden, da dafür eine Rechnung geschrieben werden und Steuer bezahlt werden müsste. Besser der Weg über den Outlook.


Neu 2010-01-13:

[19:30] leserkommentar zu hartgeld.com:

vielen Dank für Ihre informative Seite und vor allem für Ihre trockenen Kommentare. Ich bin von Anfang an einer Ihrer treuen Leser und habe meinen Bekannten Ihre Seite stets empfohlen. Viele haben es dank ihrer Aufklärungsarbeit früher oder später verstanden und sind mittlerweile in EM investiert.

Es ist äußerst verdienstvoll, den Menschen die Augen zu öffnen, damit sie ihre hart erarbeiteten Ersparnisse retten. Meine Hochachtung für Ihre mühevolle Arbeit von früh bis spät.
Außerdem leisten Sie aufgrund Ihres Bekanntheitsgrades einen großen Beitrag dazu, den Zusammenbruch des Papiergeldsystems zu beschleunigen. Und je eher das Unvermeidliche passiert, desto besser. Sonst arbeiten die Leute noch länger umsonst, für irgendwelche bunten Papierzettelchen, auf denen Euro oder Dollar steht.

Vielen Dank für das Weiterempfehlen. Man tut was man kann, um die Menschen zu schützen.

Neu 2010-01-12:

[14:00] Leserkommentar-DE zu hartgeld.com:

Ich schätze sehr die geballten Informationen mit Orig.-Quellen, welche Sie durch Ihre ständige Recherche allen zur Verfügung stellen.
Sie setzen hierbei bewusst (zumindest z.T.) auf schwarz/weiß-Malerei, wohl wissend, dass einige Zusammenhänge (im Kleinen wie im Großen) weitaus komplizierter sind.
Aber die Leser danken es Ihnen so, wie sie es betreiben. Das alte Teile-und-Herrsche Prinzip bedient immer zeitgleich die Agenda von Brot und Spiele. Und neben ehrlich gemeinter Aufklärung geht es eben nicht zuletzt um die Einschaltquoten und persönliches Ego. Und darum, gewisse Grenzen nicht zu überschreiten. So ist es eben halt clever, die Politische Unkorrektheit zu geben, aber die gefährlichen Grenzen zur Political Correctness in Wahrheit nicht -oder nur in unwesentlichen Bereichen- zu überschreiten. Das Volk wird’s nicht merken...
Aber man sollte ja klug genug sein, um aus jedem Buch zu lernen!
Insofern: Herzlichen Dank für Ihr Engagement und weiter so!

Man kann es nicht allen Leuten recht machen. Die Grautöne dürfen gerne andere wahrnehmen, schliesslich muss auch für andere Medien etwas Platz bleiben.

Zur "Political Correctness": Hartgeld.com berichtet darüber, mit dem Ziel diese zu eliminieren. Wenn die "gefährlichen Grenzen" dabei etwa die "Nazi-Ideologie" sein sollten, dann ist das mit hartgeld.com nicht zu machen, denn dieses Zeug ist über 60 Jahre als. Hartgeld.com widmet sich der Zukunft.
 

[13:45] Leserkommentar-DE zum Artikel "Der Tag X":

Beim kürzlich veröffentlichen Artikel „Der Tag X“ hat sich der gute Anonymus einen Schnitzer erlaubt, der an seinen geäußerten Meinungen zweifeln lässt.

Eingangs gibt er die Einschätzung heraus, dass der Totalcrash seiner Meinung nach bis 2012 auf sich warten lässt und am Ende des Artikels verweist er auf ein Celente-Interview, in welchem sich der interviewte auf einen Totalcrash im Frühjahr 2010 festlegt. Über den Inhalt des Interviews schreib er wörtlich: „Über diese aktuellen Prognosen sollte jeder einmal nachdenken. Ich halte diese für realistisch!“

Ja was denn nun??

Noch eine Punkt, die sich mir aufdrängt: Celente hat die letzten Interviews alle vor Weihnachten gegeben. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht abzusehen, dass die US-Regierung das Bankenrettungprogramm TARP bis Oktober 2010 verlängert (was mittlerweile geschehen ist). Wie wird wohl Celentes neue Zeitprognose zum Totalcrash mit dem Wissen um das verlängerte TARP-Programm aussehen…???

Der Autor sagt, dass es bis 2012 passieren wird und welche Anzeichen man sehen wird, nicht mehr. Die Sache mit dem Timing ist extrem schwierig. Ich selbst sage: jetzt jederzeit.
 

[9:45] Leserzuschrift - Feminismus für den Konsum:

Zitat: "Bis die Mutter von 5 Kindern dann merkt.... Als Frau selbständig denkend und finanziell abgesichert zu sein - also einen Beruf gelernt zu haben - und auf keine Abhängigkeit von einem Mann angewiesen zu sein, finde ich schon wichtig ! "

Das ist nur die eingebleute geschichtliche Denkweise vom Vater der Propaganda Edward Bernays. Er hat Anfang des vorigen Jahrhunderts den Feminismus und die Befreiung der Frau vom "Joch des Mannes" erfunden. Und das nur, um Frauen für die Industrie als zusätzliche Konsumentinnen mit eigenen Einkommen zu erschliessen.

Wenn man Frauen mit Kindern mal fragt, was das Wichtigste, fernab jeder (!) Zwänge, für sie wäre, dann kommen IMMER die Kinder zuerst. Eine Mutter denkt, fühlt und handelt zuerst nur für die eigenen Kinder, am Liebsten rund um die Uhr und bis hinein ins hohe Alter. Keine Karriere, keine Stellung in der Gesellschaft, im Herz einer Mutter ist dafür normalerweise kein Platz.
DAS ist die Stellung einer Frau in der Familie!
Wieviele Frauen sind innerlich sehr unzufrieden, weil sie einfach nicht mehr Zeit haben für die Kinder, oder zu wenig Nerven nach anstrengenden Arbeitstagen?

Wenn, ja wenn die wirtschaftlichen Zwänge nicht wären. Arbeiten und Karriere ist nur der Schwachsinn der Industrie, um den ganzen Unterhaltungsmüll wie Computer, Handys, Games und TV loszuwerden, denn die Mutter hat dann eh keine Zeit mehr für die Kiddys und braucht das Zeugs um die Kleinen ruhig zu stellen, anstatt sie selbst zu erziehen.
Ein Teufelskreis.......

So erzeugt man Arbeitssklaven.
 

[8:00] Leserzuschrift - Frauenberufe:

Ich ahne es, die grünen Feministinnen unter den Lesern, werden das gar nicht gerne hören...aber gerade deshalb will ich es mal klar aussprechen;

Der gefragteste Frauenberuf weltweit ist nach wie vor Hausfrau. Krisensicher - und je härter die Krise desto sicherer der Arbeitsplatz, Scheidungen sind schließlich teuer.

Eine gute Haushaltsführung will gelernt sein - ganz besonders was das Essen betrifft. Chef-menue + Mikrowelle ist ja noch einfach, aber mit relativ geringem Haushaltsbudget trotzdem jeden Tag ein gutes Essen für die Familie zu schaffen erfordert erheblich mehr Können. Gibt es Kinder wird die Sache nicht leichter und auch diese möchten gut versorgt werden. Probleme in der Ehe sind kein Grund gleich davonzulaufen, und wenn Single-Haushalt auf Staatskosten keine Option mehr darstellt hilft es sehr, wenn Frau auch weiß wie sie ihre positiven Seiten ins rechte Licht rücken kann.

So wenn wir uns das alles in Ruhe durch den Kopf gehen lassen, dann erkennen wir: Die meisten Frauen üben heute einen Beruf aus, den sie niemals richtig gelernt haben. Vielleicht funktionieren ja deshalb die Familien in EUSA seit einigen Jahrzehnten so schlecht, und die Patchwork Familie ist statt der Ausnahme die Regel geworden?

Daraus ergibt sich: der Beruf der Hausfrau stellt eine echte Marktlücke dar und wird in der Krise im Wert noch stark steigen!

Weitere Leserzuschrift-DE zum Thema:

Der Gedanke ist ja nicht schlecht ...

Bis die Mutter von 5 Kindern dann merkt, dass sie mit einem autoritären + beziehungsunfähigen Mann verheiratet ist ... was dann ???

Als Frau selbständig denkend und finanziell abgesichert zu sein - also einen Beruf gelernt zu haben - und auf keine Abhängigkeit von einem Mann angewiesen zu sein, finde ich schon wichtig !

Auch überschätzen sich viele Männer - wie ich vor kurzem auf Ihren Seiten lesen konnte - ein Schweizer schrieb wohl irgend so etwas bescheuertes wie : "Nach der Krise die Frauen mit Immobilien + Diamanten beglücken zu wollen" ...

Liebe, Herzenswärme, Feingefühl, Zusammenhalt, Vertrauen, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit Toleranz - das ist die Zauberformel ! - besonders in der Krise ...

Klar kriegen dann solche egozentrischen Typen solche Tussis ab, die heute schon mit langen, falschen Fingernägeln die Strasse passieren ... für`s Bett mögen die ja reichen, aber nicht für die Krise - geschweige denn für ein ganzes Leben ... - "Viel Spass noch" ...

Die heutige Single-Gesellschaft wird massiv schrumpfen. Diese existierte unter anderem deswegen, weil viele Leute (besonders Frauen) aus Einkommen vom Staat verschiedenster Art es sich leisten konnten, mit ihren Kindern allein zu leben. Das alles wird grossteils wegfallen, aber die "Betriebskosten" werden wegen Inflation massiv steigen. Also wieder zusammenziehen. Ist auch eine Bombe für den Immo-Markt.

[14:00] Siehe auch hier: Vielen Frauen ist der Chefsessel nicht wichtig


Neu 2010-01-11:

[6:45] Leserzuschrift-DE - Krisenfeste Berufe für heutige Schülerinnen:

Seit Monaten lese ich mit Interesse ihre Seiten. Heute eine ganz andere Frage:
Ich habe 2 Mädchen, die sich langsam über ihre Berufsausbildung Gedanken machen. Beide sind sehr gut in der Schule. Aber wenn ich ihre Seiten lese, scheint ein Studium in der nächsten Zeit nicht sehr "erfolgversprechend" zu sein. Immer lese ich "zwischen den Zeilen", dass ein Handwerksberuf bessere Zukunftsaussichten und Überlebenschanchen zu haben scheint. Aber auch für Mädchen, die ein vermutlich gutes Abitur machen ? Sollten die Friseur oder Maurer werden ???

Welche Berufe werden vermutlich nach einer Krise (speziell für Mädchen) "gefragt" sein ???

Ist studieren dann überhaupt noch möglich ?? ? Bezahlbar ??? Wie soll das gehen ???

Friseur und Maurer sind auch schlecht, denn Friseure gibt es ohnehin schon zu viele, Maurer hängen über den Bau am Kredit. Genauso wird es für viele Jahre zu viele Akademiker geben. Also sind Berufe besser, die etwas reparieren, denn es wird viele Jahre Mangelwirtschaft geben.

Vermutlich ist es das Beste, flexibel zu sein, aber auf jeden Fall heute überfüllte Branchen zu meiden. Wichtig: man soll das Akademiker-Prestige vergessen. Viele Leute werden sich weiter in ihr Unglück studieren.

[17:30] Leserkommentar-DE - Vorschlag:

ich hätte da einen Berufsvorschlag für die beiden jungen Damen: Werkzeugmechanikerin.

Bei diesem Beruf sind die späteren Aufstiegschancen doch recht groß. Natürlich nicht als Werkzeugmechanikerin, sondern in dem man nach der Lehre oder nach 2 Jahren Beruf weiter studiert. Ich kenne einige die sich weiter qualifiziert haben, es muss also nicht an der Werkbank enden. (Beispiel: Studium – wieder zurück in die alte Firma als AV´ler, dann Faxen dicke gehabt zu Airbus, dann wieder Faxen dicke gehabt zu VW gewechselt) Die praktische Arbeit, der direkte Umgang mit dem was man im Studium nur theoretischen mitbekommt, macht sich im Lebenslauf später extrem gut.

Man macht sich aber bei dieser Arbeit auch schmutzig. Der praktische Wert der Ausbildung ist aber in einer guten Firma unübertroffen.

Man muss sich jetzt nicht auf diesem Beruf festlegen, man sollte aber auf jeden Fall bei der Berufswahl darauf achten das man Tätigkeiten/Verfahren wie:

- Schweißen
- Fräsen
- Drehen
- Bohren
- Löten
- und generell das "Schrauben", Umgang mit Werkzeug (Montage/Demontage/Reparatur)
- Materialkunde und Behandlungsverfahren (das geht beim einfachen Einölen los und geht weiter zum Härten von Stahl bis zum Beschichten)

gut vermittelt bekommt.

Aufmerksame Lehrlinge bekommen auch sehr viel von der "Heimarbeit" der Facharbeiter mit und können sehr viel von diesem Einfallsreichtum lernen. Dieses so genannte Pfuschen auf der Arbeit und dieser Einfallsreichtum ist leider nur sehr oft in den neuen Bundesländern anzutreffen. In den alten Bundesländern ist vorwiegend Dienst nach Plan angesagt, was nicht heißt das es dort nicht auch den einen oder anderen pfiffigen Gesellen oder Meister gibt.(meistens in privaten kleineren Unternehmen, kenne da auch spitzen Leute) Ich hatte schon Leute, die haben bei einem Papierstau im Drucker den IT - Techniker geholt.

In diesem Beruf Werkzeugmechaniker gibt es schon einige alte Häsinnen und immer mehr junge Damen.

Es ist nun mal kein „Frauenberuf“ und die Kinder in so einen Beruf zu drängen ist auch nicht die beste Lösung. Auf jeden Fall ein Praktikum vereinbaren, um etwas in den Beruf reinschnuppern zu können.
Eine Alternative um in einen "Frauenberuf" zu kommen, wäre in die medizinische Richtung zu gehen, nur ist der Beruf einer Krankenschwester sehr hart und noch eine Stelle in einer Arztpraxis zu bekommen und zu halten … naja. Werkzeugmechanikerin ist meines Erachtens immer noch die beste Wahl für eine junge Frau, um sich möglichst viel Tüftel-KnowHow anzueignen und intensiv an Bearbeitungsmaschinen wie Drehbank und Fräsmaschine geschult zu werden.

Ist aber nicht "sauber".

[18:00] Leserzuschrift-DE - Handwerk:

Der Tipp mit den "Reparaturberufen" ist, meiner Meinung nach, goldrichtig. Mein Vater war und ist auch heute noch ein geschickter Handwerker und "Improvisierer". Die Leute in der Umgebung wissen das. Selbst heute noch, als Pensionist, könnte er sich mit (Klein)-aufträgen eindecken bis zum Geht-nicht-mehr. Vom Möbelzusammenbauen bis zu irgendwelchen kleinen Maurerarbeiten. Die Nachfrage ist da. Außerdem wohnen heute viele Menschen in Wohnungen, wo man keinen Arbeitskeller oder eine kleine Werkstatt im Haus hat. Der Trende der letzten Jahre, weg von den handwerklichen Ausbildungen, trägt auch seinen Teil dazu bei, warum vieles nicht mehr selbst gemacht wird.: weil es die Leute einfach nicht können und sie auch das Werkzeug dazu oft gar nicht mehr im Haus haben. Ich rede hier von ganz banalen Dingen, wie z. B. einen Dübel in die Wand zu treiben, tropfende Wasserhähne in Ordnung zu bringen u. ä. Den "Fachmann" kommen zu lassen, davor scheut man sich oft, da einen ja schon die Wegkosten aus den Socken hauen.

[18:15] Leserzuschrift-DE - Handwerk II:

Eine sehr interessante Frage die der Leser stellt! Ich habe in meiner Familie eine ähnliche Situation.
Ein alter Spruch lautet: „Handwerk hat goldenen Boden“. Dieser stimmt nur zum (noch) Teil und ist auch nicht auf jeden Handwerksberuf zu übertragen.

Man sollte auch bedenken, welche Handwerksberufe können in Schwarzarbeit ausgeführt werden. Die rechtliche Situation sollte man einfach außen vor lassen. In der größten Not wird sich kein Mensch um Gesetze kümmern. Dann steht das eigene Überleben im Vordergrund.

Alle Handwerksberufe die keine hohen Investitionskosten benötigen, die man ohne allzu großen Aufwand ausführen kann, sind für Schwarzarbeit prädestiniert. Gleiches gilt für Arbeiten wo der Auftragsgeber die Arbeitsgeräte zur Verfügung stellt. Eigentlich die gleiche Situation wie heute auch, nur in Krisenzeiten werden mehr Menschen auf zusätzliches Einkommen (oder auch Naturalien) angewiesen sein. Die Konkurrenz in diesem Bereich des Arbeitsmarktes dürfte größer werden!

Jede gute Frisörin hat ihr eigenes Arbeitsmaterial. Mittlerweile gibt es auch Discountmärkte die Frisör-Bedarf anbieten für Jedermann. Dieser Bereich wird vermutlich stark von Schwarzarbeit gekennzeichnet sein und die bestehenden Frisör-Betriebe zusätzliche zur allgemeinen Krise weiter unter Druck setzen. Ähnliches gilt für andere Branchen auch.

Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Berufswahl bzw. seines Tätigkeitsfeldes ist, wie bereits von Herrn Eichelburg angesprochen, die Abhängigkeit einer Branche von Kreditfinanzierten Aufträgen.

Alles was nicht existentiell zum Leben benötigt wird, werden die Menschen in Frage stellen. Sie werden wieder lernen ihre Ansprüche zu reduzieren. Eben auch, weil es weniger oder keine Kredite mehr geben wird. Was aber nicht bedeutet, dass es nicht auch Menschen geben wird, die sich manches Extra leisten können. Vermutlich wird es sich um EM-Besitzer handeln!

Seid ich mich mit der Finanz-und Wirtschaftskrise und der sich daraus resultierenden Wirtschaftsdepression beschäftige, habe ich immer wieder mit Erstaunen festgestellt, dass in der großen Depression der 1930er viele Unternehmen gegründet wurden. Auch und gerade Handwerksunternehmen! Da ich selbst Handwerker bin interessiert mich dieser Umstand umso mehr.

Ich denke, dass viele dieser Unternehmen in den 1930er aus der Not heraus gegründet wurden. Sicherlich war es eine harte und entbehrungsreiche Zeit für die Unternehmensgründer gewesen.

Sieht man diese Unternehmensgründungen der damaligen Zeit in Zusammenhang mit den Kondratieff-Zyklen, könnte man meinen, dass die Unternehmensgründer der damaligen Zeit den „richtigen Riecher“ gemacht haben. Vermutlich waren ihnen aber die Theorien zur zyklischen Wirtschafts¬entwicklung nicht bekannt.

Viele dieser Handwerksunternehmen haben sich in Nachkriegsjahren entsprechende Gewinne erwirtschaftet. Die positive Geschäftsentwicklung begann im Kondratieff Frühling und erreichte im letzten Kondratieff Sommer ihren vorläufigen Höhepunkt. So mancher Handwerksmeister hat es in dieser Zeit zu einem respektablen Reichtum gebracht. Je nach Unternehmensgröße war dies sicherlich lukrativer, als so manches Angestellten-Verhältnis eines Akademikers.

Es gab Zeiten da hatten Handwerker einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Handwerker-Prestige vs. Akademiker-Prestige.

Sicherlich werden wir bald vermehrt über die schlechten Berufsaussichten von Studenten in den Medien lesen können. Dann werden die Entscheidungen zur Berufswahl anders ausfallen.

Und mit einigen Goldunzen kann man vermutlich bald so manches Handwerksunternehmen kaufen!

[18:30] Leserreaktion-AT: Berufswahl:

Ich halte folgende Vorgehensweise zur Wahl am Sinnvollsten:

1) Talente - aufschreiben!
2) Interessen - aufschreiben... Was erfüllt Ihre Töchter mit inbrünstiger Hingabe?

3) Die Schnittpunkte aus beiden ergeben ein paar Berufsbilder.

4) Alles rausstreichen, was ALLE MACHEN (Müssen) & WAS ALLE WOLLEN!
(Maurer, Friseur, Rockstar werden etc.)

5) Es ist zwar gut wenn man möglichst breit aufgestellt ist, allerdings bringt das wenig wenn alle Radln reparieren können, da es allgemein den Preis drückt und man für ein Brot und einen Apfel den ganzen Tag schuften muss.

6) Im Schnittbereich ein Ziel suchen und die Ausbildung darauf ausrichten, auf viel Praxis achten!

Sehr gut.

[18:30] Leserzuschrift-AT - Krisenfeste Berufe:

Für die beiden Mädchen fielen mir einige Berufe ein, die zur Zeit OUT sind, und vielleicht in den nächsten Jahren ein Boom erleben könnten.
Alle Gesellen/Meister dieser Berufe können etwas reparieren das es bei weniger Importen nicht mehr so billig zu kaufen gäbe.

- Goldschmied: Bei uns gibt es im Umkreis von 40 Kilometern nur noch 3 Goldschmiede, hier die Daten dazu:
1. ca. 58 Jahre alt, kein Lehrling zu finden, kein Verwandter der den Betrieb übernehem will ....
2. ca. 52 Jahre alt, Lehrling ist bald fertig, aber laut Info zu nichts ausser zu Eheringen vergrössern/kleinern geeignet, keiner
der den Betrieb übernimmt.
3. ca. 45 Jahre alt, sucht händeringend nach einem Lehrling, um den Beruf nicht aussterben zu lassen, findet nur
arbeitsunwillige Idioten.

- Schlosser (vielleicht nix für Mädchen):
letzte Schlosserei im Bezirk kann sich vor lauter Aufträgen nicht erwehren, findet aber keine Schlosser mit "Hirn".

- Tischler:
ein Freund der mal (ein sehr guter) Tischler war wurde schon öfter von seinen Ex-Chefs angesprochen,
ob er nicht zurückkommen wolle. Sie finden nur mehr Versager, und nach der Reihe gehen die "alten" Hasen samt eines ganzen
Lebens Erfahrung in Pension. Das Wissen ist dann weg, da es nicht weitergegeben wurde.

[19:00] Leserzuschrift-AT - mehrere Einkommensströme:

Man sollte v.a. immer über mehrere Einkommensströme verfügen. Und einer davon könnte/sollte sein, dass die Mädchen sich JETZT (durch sparen ihres Taschengeldes und evtl. Geldgeschenke) Silbermünzen kaufen und damit einen ersten prosperierenden finanziellen Grundstock legen. KEIN Handy, KEIN Schnickschnack, ALLES nicht Lebensnotwenidige auf dem Flohmarkt verkaufen, ALLE Kostenfresser über Bord werfen. RIGOROS!!! Lernen, richtig zu investieren!!! Ziel sollte ein bescheidenes, auskömmliches Leben mit noch maximal möglicher Freiheit (= geringst nötiger Abhängigkeit) sein. Es ist eine CHANCE!

Nicht davon ausgehen, dass ein jetzt ergriffener "Beruf" über Jahrzehnte ausgeübt werden kann. Die Welt wird sich in den nächsten 100 Jahren unvorstellbar verändern und damit auch die Qualifikationen (lebenslanges Lernen). Die Mädchen sollten sich Tätigkeiten suchen, die ihren Fähigkeiten entsprechen und ihnen SPASS machen.

JEDER (jedes Mädchen, jeder Junge, jeder Erwachsene) sollte lernen, möglichst SELBSTÄNDIG und EIGENVERANTWORTLICH zu leben! Also: Wissens- und Lernschwerpunkte immer wieder an das REALE Leben anpassen, eben FLEXIBEL sein, wie Dr. Gold (Herr Walter Eichelburg) völlig richtig betonte.

An den Vater! Wenn Sie sich Sorgen um die Finanzierung einer Ausbildung machen: Gehen Sie möglichst genauso vor und legen Sie jetzt JEDEN Euro in Gold und Silber an. Es wird nicht Ihr Schaden sein.

[20:30] Leserzuschrift-DE: Berufswahl:

Die Mädchen des Lesers sollten sich über die Berufswahl überhaupt keine Gedanken machen. Sie sollten Au pair-Mädchen werden, im Ausland und vor allem im Haushalt Erfahrung sammeln und dann heiraten. Dann werden Sie Hausfrau und erziehen die Kinder, das ist alles.

Ist zwar nicht poitisch korrekt, funktioniert aber meist.

[20:30] Leserzuschrift-DE - Bäcker und Metzger:

essen muss jeder und immer
mein opa erzählte mir immer wieder das er nach dem krieg nie hunger hatte und das er immer gute geschäfte gemacht hat


Neu 2010-01-08:

[6:00] Leserzuschrift-PY - Auswanderer-Erfahrungen:

hiermit möchte ich (kurz) auf das Thema Südamerika eingehen.

Die Sicherheitslage in New York war in den 80igern schrecklich, heute ist sie etwas besser, aber auf hohem kriminellen Niveau. Wer in einer deutschen Großstadt lebt der sollte sich lieber um seine Sicherheit Gedanken machen, als sich vor „Südamerika“ zu fürchten.

Erstens, in Deutschland herrscht schon eine depressive Grundstimmung in Boom-Zeiten vor.

Zweitens, es existiert kein „Südamerika“ im puncto Sicherheit. Schon Deutschland unterscheidet sich zwischen Mittenwald und Frankfurt. Albanien und Norwegen, werden auch nicht gemeinsam „Europa“ genannt, wenn es um das Thema Kriminalität geht.

Drittens, kann man auf die „Stimmen“ der Auswanderer wenig geben, es sind nämlich meistens diejenigen Stimmen, die wieder nachhause gegangen sind. Erfolgreiche Auswanderer sieht man nicht im Fernsehen und haben auch meistens mit den neuen Auswanderer keinen Kontakt. Die „Neuen“ sitzen bei Weißbier an Stimmtischen, deren Restaurants „bei Anton“, „Westfalen-Haus“, „Bavaria“, „Casa Vienna“ oder „Casita Suiza“ heißen. Viele gehörten schon in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zum „white trash“ und glauben nun durch ihre Währungsunterschiede zum Kolonialherrn aufzusteigen. Meistens kommen diese völlig abgebrannt in die Heimat zurück und können die Schuldigen auch gleich benennen: die Korruption, die Indianer, die Neger, die Geschlitzten oder was auch immer.

So wie sie sich vorher das Auswanderungsland schön geredet haben, reden sie es sich und den Anderen nun schlecht.

Wer in Kolumbien lebt hat sicher andere Sicherheitserfahrungen, als jemand in Chile und auch Porto Alegre unterscheidet sich von Sao Paulo (beides Brasilien). Ich möchte nicht verallgemeinern, aber Chile, Argentinien, Paraguay und der Süden Brasiliens sind sichere Länder. Nicht überall so sicher wie Rosenheim, aber auch nicht überall so gefährlich wie Frankfurt oder Berlin.

Der entscheidende Unterschied ist: ich habe zuhause einige Pistolen usw. Nebenbei gesagt kann ich damit auch umgehen. Das ganze kann sich allerdings jeder hier kaufen, wenn er das notwendige Kleingeld hat. Hier DARF man(n) sich verteidigen. Der Witz ist aber, daß ich in Asuncion wohne (also das Rosenheim von Südamerika) und trotzdem noch 24h einen Wachmann habe. Neue Auswanderer können sich noch nicht einmal meine Wohngegend leisten, aber der Wachmann ist für sie ein Zeichen, daß es ja gefährlich sein muß. Dies ist völliger Schwachsinn. Wachmänner mit Spiegelreflexbrille und pump gun, sind hier mehr ein Statussymbol, als Notwendigkeit. Sicherheit ist oft subjektiv und in Paraguay eher „neurotisch“. Wenn man aus einer (weißen) Militärdiktatur unter Stroessner kommt, dann ist alles gefährlich. Doch zum Glück sind die armen Indianer oder Mestizen hier so faul (oder manipulierbar), daß sie uns richtig Reichen (fast immer) in Ruhe lassen.

Hier weiß sich schon jetzt jeder zu helfen. Die Armen bekommen nichts vom Staat und erwarten nichts vom Staat. Die Reichen geben nichts dem Staat und regeln alles „privat“. Hier fürchten wir uns eher vor einem europäischem (sozialistischen) Staat und haben keine Angst davor, wenn das bisschen Staat hier auch noch weg wäre. Wir sind es gewohnt, für jeden Arzt in bar zu zahlen, wir wissen was ein Krankenhausbett kostet und hier stirbt man, wenn man sich ein Medikament nicht leisten kann. Dafür fragt mich aber auch keiner nach einem Rezept wenn ich mir Antibiotika kaufe.

Hier wird (fast) NICHTS zusammenbrechen, denn hier ist jeder die Improvisation gewohnt. Ich will aber nicht wissen, was los ist, wenn die ganzen Kanaken in Deutschland kein Geld mehr vom Vater Staat bekommen und die Gutmenschen auf offener Straße dem deutschen und dem ausländischen Pöbel ausgesetzt sind. Wer höher steht, kann tiefer fallen und was komplexer organisiert ist, ist störungsanfälliger.

In Paraguay hat fast jedes größere Gebäude und jedes etwas bessere Haus einen Notstromgenerator, weil es bei uns fast keinen Monat ohne Stromausfall gibt.

Sicherheit ist für mich noch nie so wichtig gewesen wie Freiheit und dies ist der Grund warum ich in Südamerika lebe. Der Preis für Sicherheit wird immer in Freiheit bezahlt. Wenn ich aber etwas bezahle, dann will ich auch etwas dafür bekommen. Stellt euch vor ihr würdet KFZ-Steuern bezahlen und würdet dafür ein besseres Auto bekommen. Hier ist das „quasi“ so, nur heißt es Korruption und wenn ich hier etwas zahle, dann bekomme ich auch dafür etwas und ich zahle nicht wie in Deutschland 50% plus X Steuern und die ANDEREN bekommen dafür etwas.

Hier ist nicht alles Gold was glänzt und es glänzt auch nicht so viel, aber hier bin ich näher an meiner libertären Welt, als in den sozialistischen Demokratien des alten Europas. Hier glaubt wenigstens keiner dem Staat und mit Geld hat man sogar Teilhabe am Staat. In Deutschland habe ich das vielfache dem Staat gegeben und meine Beteiligung am Staat war ein schwuler Gutmensch in Bonn, der meine Interessen zu vertreten gehabt hätte...

Was ich gesagt habe, war sicher keine Werbung für Südamerika, denn die meisten Menschen in Deutschland haben Angst vor Ländern in denen man Waffen hat und Polizisten korrupt sind, doch ich habe vor einem sozialistischen Gutmenschenstaat und seinen bürokratischen Bullen mehr Angst. Wer sich vor der NWO fürchtet ist hier gut aufgehoben, denn hier gibt es noch nicht einmal die „Alte“ Weltordnung, doch wer es als Unternehmer (keine Handwerker – hier kann jeder alles billiger und besser wird es nicht gebraucht) in Deutschland geschafft hat, der wird es auch hier schaffen, wenn seine Unternehmung nach reiflicher (!) Prüfung zu Südamerika paßt. Wer hier nur seinen Goldschatz verleben will, der findet sogar ein Paradies vor.


Neu 2010-01-07:

[20:15] Leserzuschrift-AT zu Flucht & Depression:

Ich habe noch einige Punkte auf dem Herzen:

1) Die Betrachtung des "deutschen Ausländers" bezog sich auf die aktuelle Lage. Wird man nach dem Zusammenbruch von den europäischen Nachbarstaaten ebenso aufgenommen werden? Oder eher nicht gern gesehen?

2) Wie wird es sich beim Zusammenbruch mit den Grenzen der EU - Staaten verhalten? Besteht die Möglichkeit bzw. Wahrscheinlichkeit, daß diese geschlossen werden?

3) Ich habe mir schon oft Gedanken über den vielmals zitierten Fluchtplan gemacht, wenn es zu Diktaturen in Europa kommen sollte. Allerdings stelle ich fest, je genauer ich die Lage betrachte, umso deutlicher wird das globale Ausmaß. Afrika, Nordamerika scheiden sofort aus. In Asien wird es sicherlich in Zukunft auch recht ungemütlich werden. (Marc Faber sieht das vielleicht anders). In Südamerika nimmt die Gewaltbereitschft Berichten von dort Ansässigen zufolge mehr zu. Dazu die Unsicherheit durch sich neu etablierende "Demokratien". Bleiben noch Australien, Neuseeland und ein paar Inseln. Wie sich die Lage dort entwickelt, schwer abzuschätzen. Habe allerdings erfahren, daß es dort auch seit einiger Zeit abwärts geht. Gibt es überhaupt noch wirkliche Alternativen zur Heimatnähe?

4) Sie schrieben öfter, daß es nach dem Zusammenbruch eigentlich alles geben wird. Man benötigt nur das richtige Kleingeld. Von einer gewissen Phase des Versorgungsengpasses abgesehen. Das meinte auch ein ehemaliger Kollege, der mich vor einigen Jahren auf den richtigen Weg brachte: "Es wird nach vielleicht 3 Monaten Engpass so weitergehen wie bisher."
Ich habe allerdings dazu meine Zweifel. Wir wissen, wie gross die nichthörende Schafherde ist. Wenn 99% alles verlieren, wie kann es dann so weitergehen? Ist man als Verbliebener der 1% nicht eher permanente Zielscheibe der großen Masse? Und falls diese noch ihren Meister findet...
Ich befürchte Situationen, wie sie Celente beschreibt: "New York City sieht aus wie Mexiko City,..." Hungersnöte, Gewalt,...
Der Staat wird vermutlich mit harten Mitteln durchgreifen, ohne Rücksicht auf Verluste. Die Lebensqualität wird wahrscheinlich erheblich sinken.
Aber nur für ein paar Monate? Wie wollen wir da wieder herauskommen?

5) Ich weiß, sie halten nicht viel von div. Theorien bzgl. neuer Weltordnung bzw. zweifeln an deren Möglichkeiten der Umsetzung. Wenn ich mir das bis dato Geschehene anschaue, könnte ich jedoch fast zum Schluß kommen, es ist wirklich so geplant gewesen. Die Schafe produzieren, werden manipuliert, konsumieren, begeben sich in Schuld. Werden buchstäblich gemästet. Doch es naht der Tag der Schlachtung. Die materiellen Gürter werden dann zielgerichtet von einer Menge "Erntehelfern" eingesammelt. Diese sind nur die Handlanger einer Gruppe von Strippenziehern, welche Personen(gruppen) das auch immer genau sein mögen. Was der Masse bleibt, ist unendliche Schuld. Und das weltweit. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Hintermänner dann die "befreienden Möglichkeiten" präsentieren werden, natuerlich wieder von neuen Handlangern. (die alten treten in den Hintergrund oder durfte der Pöbel entsorgen) Wir wissen doch mittlerweile sehr gut, wie sich die Masse immer wieder auf das Glatteis führen läßt.
Ist ein solches Szenario nicht wahrscheinlich?

Der Zusammenbruch wird ziemlich chaotisch sein. Man kann nicht alles voraussehen. Man kann sich daher auch nicht 100%-ig vorbereiten. Es git die Regel: ungefähr richtig reicht schon.

Also: eine FLEXIBLE Strategie, mit der man auch abhauen kann, wenn es zu gefährlich ist. Wohin muss man sich dann ansehen. Daher KEINE SCHULDEN, stabiles Geld wie Gold/Silber, man sollte nicht von einem Job abhängig sein. Und immer die Politik/Wirtschaft beobachten.


Neu 2010-01-01:

[12:30] Leserkommentar-DE - Prosit Neu Jahr:

Finde die Seite die beste wo es in WWW gibt, selbst wenn ich den einen oder anderen Artikel nicht mit meiner Meinung teilen kann,
hat die Seite mir die Augen geöffnet und viel geholfen.
Manchmal muß man Opfer bringen und von seiner Meinung abstand nehmen.

Natürlich wird so weitergemacht wie bisher. Auch wenn es den Goldzitterern nicht gefällt.
 

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