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Das "Nicht-Sehen-Wollen". Die derzeitige Realitätsverweigerung ist nicht nur am Finanzsektor präsent, sondern spielt auch in vielen anderen Bereichen eine Rolle. |
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Neu 2010-03-04:
[10:00] Leserzuschrift-AT - ein Absturz? total unreal:
Zitat aus dem Spiegelartikel "Die Griechen müssen leiden":
"Den Griechen geht es nicht nur schlecht, sie sind in ihrem Fundament erschüttert, erschrocken und wissen nicht, wie es weiter geht. Daran ist auch die Regierung Schuld, die seit sechs Monaten nur diskutiert und erst jetzt Reformmaßnahmen verkündet hat. Die Untätigkeit hatte schlimme Auswirkungen auf die Bevölkerung und führte auch dazu, dass die Griechen nicht realisiert haben, wie schlecht es dem Land wirklich geht und dass es nur einen Ausweg gibt, nämlich, dass die Bevölkerung leiden muss, wenn das Land saniert werden soll."
Der obige Satz sagt alles! Er spricht genau das aus, wie es in allen Staaten passieren wird. Vor allem im Westen, da wird das Erwachen noch viel schlimmer, denn im Grunde geht es für fast jeden persönlich seit Ende des WW II immer nur aufwärts. Und jetzt wo's eigentlich schon nicht mehr gehen sollte, wird mit künstlichem Geld auf der Intensivstation behandelt und somit weiter die Illusion aufrecht erhalten.
Das erklärt auch, warum 99% einfach nicht ansprechbar sind für "unsere"
Goldthemen, es ist völlig unreal, man kann das in seinem Gedankengebäude nicht umsetzen.
Aber ab jetzt geht es einige Jahre "abwärts". Das müssen die Leute erst lernen.
Neu 2010-02-25:
[19:00] Leserzuschrift - Reise in die Zukunft:
Sie haben eine Zeitmaschine geschenkt bekommen und planen nun eine Reise in die Zukunft. Sie haben die Wahl, was würden Sie mitnehmen?
A: Bargeld, etwas schickes zum Anziehen und ein Laptop
oder
B: 20 Krugerrand, eine Waffe und etwas zu essen
Jeder der lebt reist permanent in die Zukunft, aber die meisten Menschen haben sich für die Gepäckvariante A entschieden.
Daher zahlt die Masse bei Systemumbrüchen immer drauf.
Neu 2010-02-03:
[12:15] Leserzuschrift - Wahrnehmung:
Als Bankberater muss ich feststellen,dass die Kunden langsam krisenmüde werden.Es werden die unglaublichen Staatsschulden zur Kenntnis genommen,aber viele machen sich keine Gedanken über die Auswirkungen.So lange die Menschen vom Staat mit neuen Schulden gefüttert werden halten sie ruhig.Die ganze Finanzwelt und Staaten sind nur noch eine Lüge und Blasen.Aktien werden von Banken nach oben getrieben,Gold und Silber wird künstlich gedrückt,Staatsanleihen werden von den Zentralbanken monetisiert.Die Kunden werden medial von der Wirtschaftskrise abgelenkt,sparen fleißig Ihre ungedeckten Euros bei den Banken und halten sich von Gold und Silber fern.Beim Crash werden gut 95% Ihr Geld verlieren und die restlichen 5% haben sich informiert und sich von der Politik nicht einlullen lassen.Ich persönlich habe letzte Woche die EM Preise zum Nachkauf genutzt.Ihnen Herr Eichelburg gratuliere ich zu Ihrer sehr informativen Seite für alle Leser die sich selbsbewusst dem bankrotten System den Rücken kehren.
Wenn sie aufwachen, ist es zu spät.
[13:15] Leserkommentar_DE dazu:
So ist es. Eine Bekannte, die ich vor einem Jahr über die voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung informierte und die alles für die Hypothekenraten und den Konsum ausgibt, hat sich gerade einen neuen Wagen gekauft. Finanzierung der Anzahlung über eine Verwandte und des Restes durch einen Bankkredit. Den Versicherungsschein besitzt die Bank. Da kann man wirklich nur mehr den Kopf schütteln.
Neu 2010-01-12:
[14:00] Leserzuschrift - Wahrnehmungsschwierigkeiten:
Als Berater in einer Bank bin ich fast schon schockiert,wie ahnungslos die Kunden mit der Finanzkrise umgehen.In Gesprächen muss ich feststellen,dass für die Allgemeinheit die Krise überstanden ist und Gold und Silberanlagen kein Thema sind.Mich persönlich erfreut es,noch zu den kleinen Kreis von Edelmetallbesitzern zu gehören bevor die Masse losstürmt.In Sparbüchern und Anleihen fühlen sich die Menschen in Sicherheit gewogen.Die Politiker mit Ihren leeren Phrasen der Staatsgarantie haben in der Bevölkerung (noch) Anziehungskraft.In meinen Beratungen würde ich den Kunden manchmal am liebsten sagen: Mensch wach auf,wir werden belogen und betrogen.Für mich persönlich gilt.Gold und Silberbesitz, 3 Monatsgehälter Bargeld,keine Papierveranlagungen.Machen sie Herr Eichelburg weiter wie bisher,sie rütteln die Leute wach.
Man kann ihnen nicht helfen, denn sie agieren als Herde.
Neu 2010-01-07:
[20:45] Leserzuschrift-AT - Realitätsänderung:
Änderung des "kollektiven" Bewußtseins.
Ich muß Ihnen das mal mitteilen. Wenn man heute so die Nachrichten liest, dann ist das wirklich total anders als noch vor 1 1/2 , 2 Jahren.
Innerhalb kürzester Zeit gibt es einen ziemlichen Sinneswandel, man kann Dinge ansprechen - sogar in den Mainstream-Medien - wo früher viele nicht mal dran gedacht haben, dass es so was geben könnte. Sei es nun ein Staatsbankrott, sei es die Political Correctness, sei es das Impfen, die Klimaerwärmung, 9/11 ...
Daran sieht man doch wieder, dass zwar einerseits Sachzwänge andererseits, aber auch veröffentlichte Meinung (vor allem auch Dank Internet und Seiten wie der Ihren), Dinge bewegen kann. Ob's nun so dramatisch kommt, dass wir unseren Vorrat mit der Waffe verteidigen müssen (woran ich nicht glaube, außer in Somalia oder so) oder ein moderater Absturz, es zeigt auf alle Fälle, dass mit ziemlicher Geschwindigkeit das "kollektive" Bewußtsein dabei ist sich massiv zu ändern. Und so hoffe ich doch, dass in einer wirklichen Krise man Dank der vielen Tipps, die es heute gibt viel abfedern kann und dann halt jeder ein paar mitretten muß, sei's drum. Wir müssen ja als Ganzes weiterleben, wenn 99,9% der Bevölkerung auf die Goldvorräte des Rests mit dem Sturmgewehr losgeht, dann ist's ja auch nicht grad das Glück auf Erden.
Also grundlegend sehr, sehr erfreulich!
Einzig hoffe ich (mag sein umsonst), dass wir in einem neuen System nicht wieder mit den alten drittklassigen Stinkern und Dilettanten in unserer Führung aufwachen.
Daher nur weiter so mit Ihrer Seite und allen Gold- und Silberbesitzern ein reiches 2010!
Ja, es ändert sich etwas, auf vielen Gebieten. Aber leider erst bei wenigen Menschen.
Neu 2010-01-01:
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