Persönliche Sicherheit

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.


Seite ab: 2013-01-01

Neu 2013-05-23:

[18.15] Leserzuschrift-DE: Wohnungseinbruchsdiebstahl ist praktisch straffrei:

gerade ist die polizeiliche Kriminalstatistik veröffentlicht worden. Und wieder einmal ist die Kriminalität mit Schußwaffen weiter zurückgegangen. Aber schauen wir uns die Daten einmal genauer an.

Als mündiger Staatsbürger habe ich ein Recht darauf, mit einem gewissen Niveau belogen zu werden. Aber das, was die Politiker da gerade machen, das spottet jeder Beschreibung. Stellen sich hin und erzählen was von 57 % Aufklärungsquote bei den Straftaten. Schaut man sich das näher an, sieht es erschreckend aus. Um mal etwas auszuholen: Es gibt Straftaten, die fallen erst auf, wenn sie passiert sind, Wohnungseinbrüche zum Beispiel, da ist der Verbrecher meist weg und die Polizei muß richtig arbeiten, um den Strolch zu fangen. Dann gibt es Straftaten, bei denen der Täter zuerst gefangen wird und dann sucht man nach den Verbrechen, die er so begangen haben könnte. Beim Schwarzfahren beispielsweise, da wird niemand Anzeige gegen Unbekannt erstatten und die Polizei ermittelt dann, sondern die Kontrolleure gehen durch den Bus, kontrollieren die Fahrscheine, und wer keinen hat, wird angezeigt. Da hat die Polizei nichts mit zu tun, das geht gleich zum Staatsanwalt, die Aufklärungsquote liegt bei fast 100 %, und die Zahl im letzten Jahr lag bei etwa einer halben Million (von 6 Millionen Straftaten insgesamt). Ähnlich ist das bei Asylmißbrauch oder Rauschgiftdelikten: die Polizei greift einen Dealer auf und weist ihm dann das eine oder andere Verbrechen nach.

Schaut man sich die Fälle an, die polizeiliche Arbeit verlangen, wie eben Wohnungseinbrüche, Sachbeschädigungen, Diebstähle oder Straßenkriminalität, dann liegt die Aufklärungsquote bei mageren 8 bis 27 %. Diese Straftaten werden mit den Taten in einen Topf geworfen, die quasi aufgeklärt der Polizei übergeben werden. Fast 6 Millionen Straftaten, davon 3,2 Millionen aufgeklärt, 2 Millionen Tatverdächtige, von denen nur 1 Million vor Gericht landet und nur 0,8 Millionen verurteilt werden – das ist keine tolle Ausbeute.

Interessant ist auch die Sache mit dem Waffengesetz. Verstöße dagegen gingen um 5,2 % zurück, die absolute Zahl liegt bei 32.665 Fällen, und die Aufklärungsquote liegt bei 93,6 %. Die Zahlen gehen nicht nur zurück, es wird auch fast jeder Fall aufgeklärt. Mit anderen Worten: mit einem schärferen Waffengesetz wird kaum Sicherheit gewonnen.

Jetzt habe ich mir mal die amtlichen Zahlen vorgenommen zum Thema Waffengesetz: Im Jahr 2011 (dafür liegen umfangreichere Daten vor als zu 2012) wurden zu dem Paragrafen 34.464 Taten registriert, von denen 32.292, somit 93,7 %, aufgeklärt wurden. Das ist schon mal eine Aussage: Wer sich da was zu Schulden kommen läßt, der wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch erwischt. 7.215 Menschen ist das 2011 so passiert, sie wurden verurteilt.

Bei Wohnungseinbrüchen sieht das ganz anders aus: 132.595 Wohnungseinbruchsdiebstähle 2011 standen 2.520 Verurteilte gegenüber in 21.480 aufgeklärten Fällen. Auf einen Verurteilten entfallen damit 52 Taten (aufgeklärte und ungeklärte). Mit anderen Worten: nur 2 % der Taten werden bestraft, Wohnungseinbruchsdiebstahl ist somit praktisch straffrei. Und der Bürger soll verpflichtet werden, für seinen Schutz selber zu sorgen und die Häuser auf eigene Kosten nachzurüsten. Und das, obwohl für die Bekämpfung der Einbrecher schon Steuern gezahlt wurden. Eine verkehrte Welt.

Politiker machen es sich einfach: Sie fordern etwas, das entweder schon besteht, oder für das sie nicht zuständig sind. So fordern sie ein schärferes Durchgreifen beim Waffengesetz – das ist schon nahe 100 % – oder sie fordern mehr Eigeninitiative bei der Bekämpfung von Einbrüchen.

Es gibt aber auch Gutes zu berichten, so ist in diesem Jahr – wie im letzten – unter dem Straftatenschlüssel 675100 kein Verbrechen verübt worden, dabei handelt es sich um das „Herbeiführen einer Explosion durch Kernenergie § 307 StGB". Jetzt fühle ich mich wirklich ein Stückchen sicherer.

Kein Wunder, dass es so viele Einbrüche gibt. Also schützt eure Häuser und Wohnungen, der Staat macht es leider kaum mehr.WE.


Neu 2013-05-08:

[18:15] Leserzuschrift-DE: Gold in Blei getauscht:

Ich habe heute ohne Bedauern zwei Unzen Au in Baumwolle gewechselt und diese gleich hundert Meter weiter in Blei und Stahl getauscht. Das Grüne Abitur habe ich gerade noch rechtzeitig zum vermuteten baldigen Systemwechsel bestanden. Da hätte ich mich nicht mehr drangewagt, wenn Sie das Collaps-o-meter letztes Jahr nicht eine Stufe zurückgesetzt hätten. Danke!

Gratulation zum Jagdschein. Man sollte nicht mit Euros so knapp bei Kasse sein, so dass man sich keine Munition (diese kostet ohnehin fast nichts) mehr leisten kann. Auch einfache Gewehre zur Selbstverteidigung sind nicht teuer.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE:
Die Inflation ist auch an der Munition nicht spurlos vorbei gegangen!
Seit 2006 haben sich die Munitionspreise verdoppelt!!!

Trotzdem kostet Munition noch fast nichts: so etwa 250 Stück Kaliber 12 Schrotpatronen €64. Was ist das schon?

[20:15] Leserkommentar-DE:
Stimmt, ist nicht viel weil Sportschrot. Bei Slug's oder Buckshot (Jagdmunition) bzw. Jagdschroten mit "ordentlich Vorlage" im Kaliber 12 sieht das schon ganz anders aus!
Von 357 Mag und 45 ACP ganz zu schweigen. Von den KW Kalibern wie 50 AE oder 454 Cassul lässt man wegen den Preisen automatisch die Finger!

Man kann natürlich auch Edelschrot kaufen, so wie manche Jäger sich Gewehre um €20'000 (Gravur) zulegen.WE.

PS: von der Jagdmunition braucht man auch nicht so viel wie von der Übungsmunition. Ausserdem dürfte auch die Übungsmunition für die Selbstverteidigung reichen. Ist der Grossschreiber als Experte vielleicht anderer Meinung?

[21:00] Leserkommentar-DE: Zu den Munitionspreisen in DE:

12/70er kosten immer zu den halbjährlichen "Sonderaktionen" 1000 Schuss Schrot gerade mal lächerliche 179,- Eur Falschgeld. 9mm 50 Schuss kosten selbst von Qualitätsherstellern ca 12 €.

Bei den Preisen insgesamt im VORFELDE -also bevor man sich die Waffe
zulegt- schauen, WAS ist gängiste Muni !!!   Ganz klar 22 lfb, 9 mm und
12/70 Schrot. Schrot kann auch schon gerne mal 12/76 sein.

Und das sind die gängigsten Sorten. Wirds garantiert auch noch im Crash und nach dem Crash geben. Denn diese werden entweder von Polizei, Militär und Preppern häufigst genutzt.

Mit diesen Kalibern kann ich zwar keine wildgewordene, angeschossene Sau SICHER erlegen, aber JEDEN Angreifer. Auch wenns mal mehr als 1ner sein sollte. Entfernungen bis 25 Meter absolut tödlich. Wer nicht töten will muss dann halt entweder Salz oder Gummi slugs in die Flinte tun..Die Dinger sind dann natürlich teurer. Ausser man hat nen Pulverschein und ne Wiederladerstation. Was sich übrigens insbesondere für die "teureren" Kalibersorten anbietet.


 


Neu 2013-04-21:

[21:00] So sollte man mit Waffen nicht umgehen: Tödlicher Scherz: Steirer erschießt sich bei Grillfest

Der 38-Jährige glaubte, die Pistole sei ungeladen, hielt sie sich an den Kopf und drückte aus Jux ab. Für ihn kam jede Hilfe zu spät, er starb vor den Augen der Gäste.

Vollidiot. Eine Waffe sollte man auch ungeladen nie auf Menschen, auch nicht auf sich selbst richten.

 


 

Neu 2013-04-05:

[08:45] Wohnungssicherung: Expertentipps oder 30% mehr Multikulti und 30% mehr Einbrüche

[09:00] Der Einzeiler:

Leute, ihr müsst halt mal die Fenster und Türen recht verriegeln, dann habt ihr auch keine Probleme mit Multikulti mehr.

 


 

Neu 2013-03-28:

[08:15] Aufstände in Deutschland: "Schnöggersburg", Heimatschutzkommandos und Homeland Security

An der Frankfurter Universität wird die Forschung für Aufstandsbekämpfung und Flüchtlingsabwehr als „zivile Sicherheitsforschung" und „Sicherheitskultur im Wandel" bezeichnet.

Wenn kein Geld mehr da ist, wird sich das auch wieder abschaffen.

[08:15] Leserzuschrift-DE: Bürgerwehren

es gibt in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt das DPHW (Deutsches Polizei Hilfswerk) mal googeln...
Leider wird es wie so vieles hier, was immer mehr augenscheinlich ist, und auch schon seit Jahren auf Hartgeld berichtet wird, gern in die nationalistische Ecke gedrängt.
Die Zeitungen berichten darüber, wenn auch gezielt diffamierend und unsachlich. Ziel ist es, ähnlich Feuerwehr oder Techn. Hilfswerk Bürgern in amtlicher Not kostenlos zur Seite zu stehen.

[08:30] Leserkommentar-DE:

Habe heute ein Gespräch mit einer Kollegin geführt. Sie stammt ursprünglich aus Ostdeutschland. Von ihrem Vater, der noch dort lebt, hat sie die Information, dass im Bereich Frankfurt/Oder auf dem Land es bereits in mehreren Landkreisen Bürgerwehren gibt, da die einströmenden Rumänen und Bulgaren alles klauen was nicht fest ist. In Absprache mit den Kommunen und der Polizei sind die Bürgerwehren dort erfolgreich aktiv. Weitere Landkreise haben auch Interesse an Bürgerwehren. Hierfür werden auch extra Hunde ausgebildet, die auch zu beißen dürfen. In einem Fall sei ein Dieb nachts mitten im Dorf festgebunden und ein Schild um den Hals gehängt worden mit der Aufschrift: „Ich bin ein Klauschwein." Erst am nächsten Morgen wurde er von der Polizei befreit.
Frage: Stammt evtl. ein Leser aus der Region, der mehr darüber berichten kann?

[09:00] Leserkommentar-DE:

Mir ist eine Bürgerwehr in Ostritz, das liegt an der Neiße zwischen Zittau und Görlitz bekannt. Dort gab es Diebstähle ohne Ende und die Polizei war nicht fähig, oder nicht in der Lage, oder nicht Willens diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Dann bildete sich in der Gemeinde Ostritz eine Bürgerwehr um Langfingern das Handwerk zu legen.
http://www.bild.de/regional/dresden/dresden-regional/diese-lausitzer-haben-die-nase-voll-16777072.bild.html

Ein Hotelier in Ostritz hat sogar wieder einen Grenzzaun  mit Stacheldraht und Bärenfallen errichtet.
http://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/hotelchef-baut-grenze-wieder-auf-23501518.bild.html

Und hier noch Chronologie der Einbrüche/Diebstähle in der Region Zittau, beginnend ab 2006. Unglaublich was da abgeht.
http://www.neissetal.de/hirschfelde/forum/showtopic.php?threadid=211&pagenum=1


 

Neu 2013-03-27:

[17:00] Leserzuschrift-DE: Bürgerwehren

Habe heute ein Gespräch mit einer Kollegin geführt. Sie stammt ursprünglich aus Ostdeutschland. Von ihrem Vater, der noch dort lebt, hat sie die Information, dass im Bereich Frankfurt/Oder auf dem Land es bereits in mehreren Landkreisen Bürgerwehren gibt, da die einströmenden Rumänen und Bulgaren alles klauen was nicht fest ist. In Absprache mit den Kommunen und der Polizei sind die Bürgerwehren dort erfolgreich aktiv. Weitere Landkreise haben auch Interesse an Bürgerwehren. Hierfür werden auch extra Hunde ausgebildet, die auch zu beißen dürfen. In einem Fall sei ein Dieb nachts mitten im Dorf festgebunden und ein Schild um den Hals gehängt worden mit der Aufschrift: „Ich bin ein Klauschwein." Erst am nächsten Morgen wurde er von der Polizei befreit.
Frage: Stammt evtl. ein Leser aus der Region, der mehr darüber berichten kann?

[20.15] Von den Medien wird das absolut totgeschwiegen, damit niemand anderer auf diese Idee kommt.WE.

[17:30] Leserkommentar-DE:

Ich besitze zumindest Handschellen wie sie auch von der deutschen Polizei verwendet werden (gleiches Modell von einem deutschen Hersteller) die ich im Zweifel auch einsetzen würde. Bei uns ist es aber (noch?) nicht so schlimm wie in manchen Kreisen in Ostdeutschland.

Wollen wir hoffen dass es so bleibt. Bisher kämpfen wir hier "nur" hauptsächlich mit Taschendieben in der Innenstadt...

 


 

Neu 2013-03-25:

[08:30] Leserkommentar zu Kommentar [14:45] von gestern:

"[14:45] Leserkommentar-AT: Selbstverteidigung im Zweifelsfall so: Der erste Schuss geht dem Räuber in den Kopf. Zwei weitere Schüsse in die Wand, die Warnschüsse."

Leider hat der Verfasser des oben zitierten Textes keine Ahnung von Deutscher Labortechnik. Dort kann man durchaus feststellen,welcher Schuss der Erste war. Zumindest,wenn es sich um eine gereinigte und saubere Waffe handelt. Es kann das Waffenöl im Blei nachgewiesen werden.

[09:00] Der Schrauber meint:

Zu diesen Dingen hat mir ein Personenschützer, der auch Kontakte zu SEKs
hat, erklärt, man müsse immer eine Einwegspritze und Nadel dabei haben.
Im Notfall hat der Täter eben diese in der Hand und mit Aids Infektion
gedroht.
Die Verhältnismäßigkeit eines Schußwaffengebrauches richtet sich nämlich
nach der Tödlichkeit der Bedrohung, eine Aids verseuchte Nadel gilt als
potentiell tödliche Bedrohung.

 


 


Neu 2013-03-24:

[9:15] Urteil der deutschen Multikulti-Justiz: Jäger darf seine Waffe nicht gegen Diebe richten

Dagegen kann man nur über die Medien angehen.

[11:00] Der Stratege:
Das Problem war wohl, dass hier der Waidmann auf die Täter angesessen ist. Sollte Gefahr für Leib und Leben bestehen, darf man die Jagdwaffen sehr wohl zur Selbstverteidigung einsetzten. Erst im vergangenen Jahr wurde dies in Hamburg von einem Gericht bestätigt, als ein Jäger einen Einbrecher erschossen hat. Ich werde im Fall der Fälle genau so handeln.
Der Jagdschein ist nach wie vor der Königsweg in DE zum legalen Waffenbesitz. Eine eigene Jagd oder eine Begehung sind zudem von Nahrungstechnisch von Vorteil Krisenzeiten. Kann ich jedem nur empfehlen.

Nach dem Crash, wenn man die Waffe wirklich braucht, werden solche Dinge keine Rolle mehr spielen.

[11:00] Dr.Cartoon:
Soso, und wenn der Jäger von Dieben mit einer Waffe bedroht oder gar beschossen wird, dann darf er sich mit seinem Jagdgewehr auch nicht zur Wehr setzen!?

[12:00] Leserkommentar-DE: ein weiterer Fall:

Ich bin Mitglied bei ProLegal (Vereinigung legaler Waffenbesitzer - ist e.V.) Dort wurde einmal von einen Fall berichtet, wo ein Verlassener Liebhaber mit einem Messer in das Elternhaus der Verflossenen eingebrechen wollte.  Sie hatte sich in ihrem Zimmer verrammelt und der Vater (Jäger) hat Zwischenzeitlich die Schrotflinte geholt.

Auf die Aufforderung das Gelände zu verlassen, reagierte der Täter mit einer Attacke an der Haustütre. Es löste sich ein Schuss in die Luft, der Täter floh, der Vater wurde am Arm genäht. Jagdschein weg. Erst 3 Jahre und 2 Instanzen später bekam er seine Legitimation zurück. Da war seine Jagdpacht bereits anderweitig vergeben.

Aber wenn das Rot-Grüne Gesindel an den Drücker kommt, ist es mit dem Waffenbesitz eh nicht mehr weit hin. Man braucht nur den Entwurf des Wahlprogrammes 2013 der B90/Die Grünen durchzulesen. Da steht für uns Legalwaffenbesitzer auf Seite 128 in den Zeilen 59-65 (heir ein zusammenhängender Absatz)

"..... Tatsächliche Sicherheitslücken wollen wir konsequent schließen, zum Beispiel durch ein schärferes Waffenrecht. Einsatzbereite, funktionsfähige scharfe Schusswaffen wollen wir nur noch in zwingenden Ausnahmefällen in privaten Haushalten zulassen......"

(persönliche Anmerkung: laut einem Fernseh-Interview mit Claudi der Warze Roth, gehört der Besitz eines Jagdscheines NICHT zu den Ausnahmen).

Unbedingt durch alle Instanzen und in die Medien gehen.

[12:15] Leserkommentar-AT zum Strategen 11:00:

Ja, das sind immer diese tollen Formulierungen: "Sollte Gefahr für Leib und Leben bestehen....". Und wann ist das?????????  Das sagt Ihnen dann der rot-grüne-multikulti-PC-Richter bei der Verhandlung und man kann sich ganz sicher sein, daß das nicht so oft ist, wie der Durchschnittsbürger glaubt.

Jedenfalls dürfen Sie nicht mit einer Langwaffe Felgendieben gegenübertreten, die sich gerade an Ihrem Auto zu schaffen machen. Da müssen Sie froh sein, ohne Vorstrafe wegzukommen! Weiters darf ein Fimenbesitzer, der Treibstoffdiebe am Firmengelände bei frischer Tat ertappt, diese nicht mit der (legalen) Pistole in Schach halten etc. etc. Da gibt's genug Bsple. aus der österr. "Rechtssprechung". Daher habe ich es auch wieder verworfen, mich mit der Anschaffung einer Schusswaffe zu beschäftigen. Man macht sich damit nur mehr Schwierigkeiten, als man verhindern kann oder, besser gesagt, könnte, weil Einsetzen darf man die Waffe eh nicht. Man ist dann, so gut wie immer, "schuld".  Da ist es billiger und unkomplizierter, sich eine neue Garnitur Felgen zu kaufen.......

Wieder ein Beispiel dafür, wie dekadent unsere Gesellschaft und unsere Rechtssprechung sind.WE.

PS: alles darf man, wenn genügend davon in den Medien steht. Denn die Justiz hat Angst davor, in den Medien schlecht wegzukommen. Siehe der Trafikant, der einen Räuber erschoss und nicht verurteilt wurde.

[14:45] Leserkommentar-DE: Die Mamba möchte zwar gerne, doch sieht es in der Deutschland nun mal so aus:

Mitgliederzahl, aller großen Schützenverbände: ca. 1.492.000 Mitglieder

Jagdscheininhaber: ca. 340000 Tsd.

Somit kommen wir zusammen ca. auf 1.832.000 Tsd Personen durch alle Bevölkerungsschichten.

Wenn hier versucht wird von der Staatsmacht, diesen Ihre Waffen wegzunehmen wird das sicher sehr "lustig" werden. Zudem sollte der wirtschaftlich Faktor nicht unterschätzt werden. Die Branche macht gut Umsatz und generiert dadurch ebenfalls gut Steuern.

Das würde gar nicht gut ankommen wenn sie das in echt probieren würden. So ein "Spielzeug" kann man eben nicht einfach wegnehmen.

Auch hier gibt es einen "Rubicon" wenn der Überschritten wird dann wird sogar der Michel giftig werden. Und im Gegensatz zu Finanzen würde der Michel das sofort persönlich merken.

Das ist fast so als würde man dem Bürger Fussball wegnehmen. Abgesehen davon würde sich ein massiver Lagerungs und Sicherheitsproblem ergeben, wenn man alle Waffen und Munition die in gemeldeten Privatbesitz sind z.B. in Vereinshäusern lagern würde.

Auch für die Büchsenmacherbranche und Herrsteller von Waffen und Zubehörfirmen wäre so ein Schritt schlicht ein Untergang. Also das will ich erst sehen und dann noch wer die Waffen denn eintreibt.

Was die politischen Funkionsträger dann auf dem Land erwarten würde, male ich nicht näher aus. Es würde wohl kein "Fun" werden.

Die Jäger müssen sich gemeinsam gegen solche staatlichen Übergriffe wehren, das ist ganz wichtig.

[14:45] Leserkommentar-AT: Selbstverteidigung im Zweifelsfall so:

Der erste Schuss geht dem Räuber in den Kopf. Zwei weitere Schüsse in die Wand, die Warnschüsse.

Keine Gefangenen

[17:45] Leserzuschrift-DE: Legale Waffen in Deutschland und Österreich:

ich persönlich sehe den legalen Waffenbesitz für die Zukunft nicht so rosig. Wenn rot/grün an die Macht kommt, wird man mit aller Gewalt das Waffenrecht verschärfen, daß soll jetzt nicht heißen das ich jetzt schwarz/gelb wähle, daß ist genauso ein verlogener Menschenschlag.

Eine zukünftige Verschärfung des Waffengesetzes könnte dann so aussehen, daß nur diejenigen Jäger Waffen besitzen dürfen die Zweifelsfrei nachweisen können daß sie regelmäßig zur Jagd fahren. Revierlose Jäger, die mangels Geld sich keinen Begehungsschein geschweige denn eine Jagdpacht leisten können, wird man dann dem endsprechend drangsalieren. Sportschützen müsten vielleicht regelmäßiges Schießen der Waffenbehörde vorbringen können, eine bloße Mitgliedschaft in einem Verein reicht dann nicht mehr auf. Oder die Waffen müssen an einem Zentralen Punkt eingelagert werden, z. B. auf dem Schießplatz/Schießbahn. Möglich wäre auch das die Waffen bei der Polizei lagern, sich man diese dort sozusagen ausleiht, natürlich alles gegen Gebühr und ein peinlich genaues Munitionsverbrauchbuch muß auch noch geführt werden.

Oder aber die Salamitaktik wird angewendet, zunächst werden erst nur die Revolver eingezogen, dann folgen Pistolen, der nächste Schritt, eine weile später dann, die Einziehung von halbautomatischen Langwaffen, dann folgen Repetierbüchsen und zum Schluß Schrotflinten. So alles schön pöh a pöh, vorausgesetzt das Regime/System hält solange noch durch.

Der Stahlschrank mit der geforderten Sicherheitsstufe A oder B reicht dann nicht mehr aus. Nein, dann müssen die Fenster noch vergittert werden, eine andere Wohnungstür muß eingebaut werden, oder der Stahlschrank muß sich in einem nur für diesen gedachten Raum befinden, natürlich wiederum mit einer Stahltüre. Das wäre das Ende des legalen Waffenbesitzes für die Leute die in einer Mietwohnung leben, haben doch diese keine Möglichkeit solche Erfordernisse zu erfüllen.

Also in Duisburg auf der Waffenbehörde da sitzt einer Namens Völkel der ist besonders fleißig, der schreibt schon seit einigen Jahren Waffenbesitzer an die kein Bedürfniß nachweisen können, in der Regel Sportschützen die schon seit etlichen Jahren nicht mehr schießen gehen und auch keinem Verein angehören. Liegt kein Bedarf vor muß die Waffe entsprechend einer Frist bei dem Kerl auf der Behörde abgeben werden, oder ein Verkauf muß nachgewiesen werden. Duisburg hat sowieso, neben Köln, die strengste Waffenbehörde. Und der dortige Herr Völkel in Duisburg treibt sein Unwesen mit Inbrunst und Begeisterung die Sportschützen und Jäger zu quälen.

Wollen wir mal abwarten was kommt, ich kann nur hoffen das meine Thesen die hier aufgestellt habe weiterhin Hirngespinste bleiben.

Bei den Zigeunern in Duisburg wird wohl nicht nachgeschaut, ob sie Waffen haben. Aber diese Zuschrift ist zu fatalistisch. Schon einmal war in DE Rot-Grün an der Macht und nicht viel ist geschehen. Gegen die Jäger werden diese Bürokraten kaum vorgehen können, denn diese sind gut vernetzt. Als Einzelkämpfer geht man unter, man muss sich organisieren.WE.

[20.15] Leserkommentar-AT zu "Als Einzelkämpfer geht man unter, man muss sich organisieren":

Tun aber nur wenige. In Österreich sind nur wenige Jäger und noch weniger die Jagdverbände in der IWÖ organisiert. Nach dem Motto: "uns Jaga, werns scho nix wengnehma kenna"
In AT ist aber wenigstrens noch der Anspruch auf Waffenbesitz zum Zweck des Selbstschutzes aufrecht, wenn auch oft ( zb. durch führende Funktionäre der Jägerschaft!!) unter Beschuß. Die Deutschen haben da wesentlich schlechtere Karten und werden das auch zu spüren bekommen.

Vorsicht: die Jäger in Österreich sind eine Macht. Sie sind in Raiffeisen, in diversen Landesregierungen, in der Justiz, usw. stark vertreten.WE.


 

Neu 2013-03-15:

[19:00] Leser schützt euch vor diesen Banden: Einbrüche – Deutschlands unsicherste Städte

Stichwort: "my home ist my castle".WE.

[20:30] Dr.Cartoon:
Duisburg ist die offizielle Migranten-Hauptstadt im Ruhrgebiet. Bei den Einbruchshochburgen landet Duisburg auf den 20. Platz. Liegt es daran, dass man bei seinesgleiches nicht einbricht ("Ehrenkodex")?

Die Migranten wehren sich vermutlich.

 


 

 Neu 2013-03-06:

[19:30] Wird sicher bald auch bei uns interessant: Das Geschäft mit kugelsicheren Autos

 

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