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Informationen zur laufenden Krise des weltweiten Finanzsystems.
Enthält systemrelevante Informationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen sind, auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden |
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„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll“
- Ludwig von Mises. Wir sind gerade in der finalen Katastrophe des Finanz- und Währungssystems.
Neu 2010-02-08:
[20:15] Zirp: Auf Finanzinvestoren rollt neuer Milliardenärger zu
Die von Private-Equity-Firmen übernommenen Unternehmen sind oft mit erheblichen Schulden finanziert worden. Bis zum Jahr 2014 fallen Finanzierungen in Höhe von rund 700 Milliarden Euro an. Ein Verkauf der Firmen ist derzeit schwer möglich, auch drohen höhere Zinsen. Für die Branche ist das ein Desaster.
Sterben die Heuschrecken jetzt reihenweise?
[11:00] Diesesmal auch bei den Staatsanleihen: Spekulationsblase: Warten auf den großen Knall
[15:30] Zeit wird es: Warnung vor Staatsblase
[10:45] Video: Finanzkollaps 2010 - Die grosse Depression
[15:00] Leserkommentar-CH dazu:
Wenn diese Blase platzt, möchte ich dann die Gesichter von den Leuten sehen, die uns immer für blöd verkauft haben ...
PS: Gold & Silberbugs, keine Angst - wir haben schon "vorgezittert" und gelitten - für uns kommt dann nicht alles zu gleichen Zeit !
Neu 2010-02-06:
[20:30] Leserfrage-DE - wann kommt der grosse Crash?
ich möchte mich ganz herzlich bedanken, für die vielen Fakten und Kommentare auf hartgeld.com. Ich lese jeden Tag auf Ihrer Internetseite.
Ich habe eine Frage, die mich schon seit Wochen beschäftigt: Wann kommt der große Crash? Wie sehen Sie das?
Andreas Popp meint, dass es jeden Tag passieren kann.
Gerald Celente meint, dass es im März 2010 soweit ist.
Marc Faber meint, dass es noch fünf bis zehn Jahre so gehen kann.
Ich denke, dass der Lug und Betrug schon seit 60 Jahren so geht. Das kann doch auch noch ewig so weitergehen oder? Oder sehen Sie eher einen lang anhaltenden Niedergang über 20 Jahre?
Es kann jeden Tag passieren. Wir haben in den letzten Tagen gesehen, wie schnell die Märkte sich bewegen können. Aber ein genauer Zeitpunkt ist unmöglich anzugeben. Aber es wird kommen.
Ein grosser Systemcrash passiert dann, wenn ein Ereignis eintritt, das nicht mehr beherrschbar ist. Der Goldpreis wird es anzeigen, indem er hochschiesst und nicht mehr runtergeht.
Das hat Jim Puplava bereits im Jahr 2000 geschrieben: Perspectives: The Perfect Financial Storm?
There will come a day unlike any other day,
an event unlike any other event and a crisis unlike any other crisis.
It will emerge out of nowhere at a time no one expects.
It will be an event that no one anticipates - a crisis that experts didn’t foresee.
It will be an exogenous event - a rogue wave.
So kann man sich das vorstellen. Der "Event" kann ein Staatsbankrott, eine Grossbanken-Pleite oder ein Krieg sein.
[18:45] Ian Gordon: Economic Outlook for 2010
Neu 2019-02-07:
[20:45] Na, schwache Nerven? Börsianern graut vor Lehman 2.0
Die Griechenland-Krise lässt den Dax stürzen. Anleger fürchten Kreditausfälle, einen Staatsbankrott in Europa und dass der gesamte Bankensektor ins Rutschen gerät. Die Parallelen zum Lehman-Debakel sind beunruhigend: Nur steht diesmal noch viel mehr Geld auf dem Spiel.
Es sieht aus, als würde die Branche wieder einmal vom Expansions-Mode auf den Angst-Mode umschalten.
Nur diesesmal fallen die Retter von 2008 selbst aus - wegen Staatsbankrott. Also 1 1/2 Jahre haben die Bailouts gebracht.
PS: das Collapse-O-Meter wurde gerade hochgesetzt.
Leserkommentar-DE: DAS GROSSE ABKACKEN HAT BEGONNEN
Neu 2010-02-05:
[20:30] Die Aktien-Investoren haben jetzt ein Wochenende zum Nachdenken: Dax schließt tief im Minus, Dow Jones fällt unter 10 000
Viele werden dann nächste Woche verkaufen.
Der grosse Crash muss kommen: Spekulationsblase: Warten auf den großen Knall
[20:30] Leserfrage-AT - Könnte es sein, dass es jetzt kritisch wird?
Ich nehme zwar ohnehin an, dass Sie die wesentlichen Dinge veröffentlichen, wie ist Ihre Einschätzung?
Auch der DJ taucht ja ziemlich ab.
Wie auch immer, es kann ja jeden Augenblick losgehen und man sollte wohl mittlerweile gut positioniert sein.
Ja, es kann wirklich jeden Tag losgehen. Vor allem, wenn Panik ausbricht. Man sollte vorbereitet seim.
Aber die grosse Panik ist noch nicht da, kann aber jederzeit kommen.
[18:00] Wikipedia: Finanzkrise ab 2007
[13:45] Leserfrage-DE zu CDS:
Sind nicht die ganzen Kreditversicherungen, die im Falle eines Staatsbankrottes fällig gestellt werden im Extremfall völlig nutzlos?
Oder wer außer den Zentralbanken kann im Bedarfsfall für die dann wertlosen Anleihen einspringen?
Ja, bei Staaten sind sie nutzlos, da Emmittent der dahinterstehenden Anleihen zu gross. Aber die Zocker zocken trotzdem.
[12:30] Leserzuschrift - die Flucht der CEO-Ratten?
bei meinen Recherchen bin ich auf einen recht interessanten Artikel aufmerksam geworden. Sehen Sie sich doch mal diese Liste hier an:
1. Sun Microsystems
2. Royal Bank of Scotland
3. Bank Leumi of Israel
4. Lenovo
5. Wellpoint (on March 1)
6. Ingersoll-Rand
7. Gasco
8. Syntel
9. Motion Picture Television Fund
10. GrainCorp
11. Connaught Plc
12. Netplay TV
13. AgResearch
14. Zain Telecom
15. Ethan Allen Institute
16. Fahrney-Keedy Home & Village
17. Nordzucker
18. France Telecom
19. TransWorld Entertainment
20. Parlux
21. Medical Developments International Ltd 22. PBR (on March 1) 23. Aeropostale 24. Cook Islands Tourism 25. Uranium International Corp 26. San Francisco AIDS Foundation 27. Borders Books 28. YTB International 29. Western Australia Business News 30. Bergen Group Rosenberg 31. Phumelela 32. Bartow Regional Medical Center 33. NV Energy (CFO) 34. Shanda Interactive 35. NB Power 36. Empire Aero 37. Argentina Central Bank 38. Hong Kong Exchanges & Clearing (CFO) 39. Arbitron 40. Lihir Gold Ltd 41. Meredith Corp 42. Red Bull 43. Golden Harp 44. Endo Pharma 45. Nuplex 46. CLICO 47. Mirada (chairman) 48. Remedial Offshore 49. Abercrombie & Fitch Co 50. Commerce Resources (CFO)
Das ist eine kurze Aufstellung von Unternehmen, deren CEOs oder CFOs innerhalb der letzten 3 Wochen! unerwartet den Rücktritt bekannt gegeben haben. Da raschelt doch irgendetwas verdächtig laut im Gebüsch. Interessante Zeiten kommen auf uns zu, denn verlassen die Ratten erstmal das sinkende Schiff...
Interessant.
[12:30] Die Bubble der Währungsreserven: Biggest Bubble in History Is Growing Every Day: William Pesek
[7:00] Bankenaktien crashen: Über den Banken zieht ein neues Gewitter auf
Die guten Gewinnschätzungen der Banken verdecken derzeit die großen Risiken. Anleger meiden Finanzwerte – und das hat gute Gründe. In den USA verschreckt Obamas Banken-Reform die Anleger. Doch in Europa sind die Risiken noch größer. Der Kursrutsch in Portugal und Griechenland ist da nur ein Vorgeschmack.
Die nächste Bankenkrise rollt also an - egal welche "Bilanzen" veröffentlicht werden.
Neu 2010-02-04:
[18:30] Weltweiter Aktiencrash wegen Portugal? Angst greift um sich
Die Sorgen um die Finanzsituation in der Euro-Zone und die schwache Konjunktur im eigenen Land läßt die Anleger an der Wall Street massiv aus Aktien flüchten: Erinnerungen an die Lehman-Pleite kommen auf. Besonders Finanztitel zieht es hinab
Es sieht so aus, als würden die Klick-Affen in ihrem Frontrunning alles "Riskante" abstossen - sogar Gold (oder wird dieses doch gedrückt?). Sie springen natürlich in US-Treasuries - wie in die Computer einprogrammiert (die aus Silizium und die aus MBA-Masse).
[21:00] Die Klickaffen ziehen sich auf Bunds und Treasuries zurück: Die Schuldenkrise breitet sich aus
Wie in deren Hirnen vorab einprogrammiert.
Neu 2010-02-03:
[19.15] Baltic Exchange Dry Index (BDI) & Freight Rates SIND WIEDER IM FREIEN FALL
[19:00] Einer spricht es aus: Crash-Prophet Leuschel erwartet Anleihecrash und Hyperinflation
[19:00] Leserzuschrift-DE - Leute warnen vor der Hyperinflation auf der Straße:
Kürzlich habe ich von einer Bekannten einen Flyer bekommen in dem vor der Hyperinflation gewarnt wird. Dieser wurde in Stuttgart verteilt. (im Anhang)
Sie glaubt noch nicht so sehr daran, hat ihn mir aber mitgebracht, da ich andauernd ihr davon erzähle.
Der Anhang zeigt einen 20 Mrd. Euro Schein.
[18:45] Wie bei Staatsbankrott an sein Geld kommen? Wer an sein Geld will, muss kämpfen
[18:00] Bloomberg warnt vor Aktiencrash: Stocks Plunge Risk at Highest Since April 1984, Survey Finds
Leserzuschrift-AT (Platin-Investor): Actiencrashmeldungen zu US- Aktien auf Bloomberg. DAS IST NICHT ÜBLICH, dass das System das durchläßt
[17:45] 230'000 Pleiten in Europa: Absatzkrise stürzt Zehntausende Firmen in die Pleite
[19:00] Noch mehr: Experten sagen Pleitewelle im Mittelstand voraus
Neu 2010-02-02:
[21:15] Die Wirtschaft verträgt keine höheren Zinsen: Australien erhöht Leitzins nicht
Wenn die Währungskrise, d.h. der Abverkauf von Staatsanleihen und Währungen kommt, müssendie Zinsen trotzdem hoch - dann richtig.
[16:00] Für den Pleitegeier: Die zehn Staatspleite-Kandidaten der Investoren
[15:15] Marc Faber über das Ende der Aktienrally, die Rückkehr der Rezession und sein negativstes Szenario: Dr. Dooms Untergangsszenario
Neu 2010-02-01:
[21:30] Die «Bond Vigilantes» sind aus ihrem Tiefschlaf aufgewacht: Nicht nur ein griechisches Drama
Endlich sind sie da. Jetzt dürfen die Politiker zittern - vor dem Bond-Markt.
[18:00] Griechenland war nur der Anfang des Crashs der Staatsanleihen: The Next Contagion
Bis alle angesteckt sind. Die Bond-Vigilantes scheinen wieder aufzuwachen.
[14:30] Wenn das keine "Krise" ist: IATA - Stärkster Nachfragerückgang in der Geschichte der Luftfahrtbranche
[16:30] Leserkommentar dazu:
Die durchschnittliche Auslastung im Frachtgeschäft betrug 49,1%!!!
Da sollten die Klimafaschisten mal was ändern.
Mein Vorschlag einfach das Kerosin wie Diesel besteuern und mit halbleeren Fliegerchen ist bestimmt sofort Schluss
[16:30] Weitere Zuschrift-DE:
vorgestern bin ich von Bogotá nach Frankfurt geflogen. Bezahlt hatte ich den allerbilligsten Billigtarif, nämlich 723 Euro. Fliegen durfte ich im trotzdem nur halb besetzten Luxus-Businessclass-Abteil, was die Nerverei durch Bombendrohung, mehrfaches Filzen und Schlange stehen jedoch nicht wirklich ausgeglichen hat.
Neu 2010-01-31:
[11:15] Die Gesamtverschuldung: Aktuelle Grafiken zur Verschuldung
UK und Japan sind an der Spitze mit über 400% vom BIP. Danach USA mit 300% und gleich danach Deutschland mit 285%. Muss alles abgebaut werden.
Hier die McKinsey-Studie: Debt and deleveraging
[12.15] Leserzuschrift-DE - Verschuldung - Deutscher Schuldenturm erreicht ISS:
laut Wikipedia entspricht eine Billion EUR einem Stapel von 500 EUR-Scheinen mit einer Höhe von 210 km.
Heute hat der deutsche "Schuldenturm" die Weltraumstation ISS erreicht, die die Erde in einer Höhe von 350 km umkreist.
Aufgrund der ausufernden Staatsverschuldung steigt die Pro Kopf-Verschuldung in Deutschland pro Tag aktuell um 4,67 EUR.
Laut dem Bund der Steuerzahler www.steuerzahler.de beträgt der Schuldenzuwachs pro Sekunde aktuell 4.439 EUR, dies sind 383.529.600 EUR pro Tag.
Der deutsche "Schuldenturm" wächst basierend auf die Wikipedia-Definition aktuell um 80,54 m pro Tag.
Die amerikanische Schuldenuhr http://www.usdebtclock.org zeigt sehr plastisch die Auswirkungen einer expansiven Kreditorgie.
Die Verschuldung pro Kopf in der USA beträgt aktuell 177.597 US-Dollar.
Der US-amerikanische "Schuldenturm" hat bei einer aktuellen Verschuldung von 54,804 Billionen US-Dollar eine Höhe von 13.701 km.
Zum Vergleich die Entfernung des Mondes zur Erde beträgt im Mittel 384.400 km.
Die USA ist also auf einen "guten Weg", up to the moon!
[11:00] So ist es: die Welt ist Pleite
Neu 2010-01-30:
[11:00] Die zweite Welle der Finanzkrise kommt erst noch. Sie wird gewaltiger werden als die erste Welle: Die zweite Welle kommt Teil I
Neu 2010-01-29:
[12:30] War die Reflation nicht stark genug? Wirtschaftsbosse warnen vor neuer Finanzkrise
Die Konjunktur erholt sich nur langsam, jetzt erhöht die Wirtschaftselite den öffentlichen Druck: Konzernbosse und Vorstände drängen die Banken, mehr Kredite zu vergeben und vorerst auf Boni zu verzichten - andernfalls drohe eine neue Finanzkrise.
Man kann noch mehr Geld drucken und auch mit einer Heli-Flotte abwerfen.
[17:30] Vorschlag-DE: Man könnte den § 146 StGB (Geldfälschung)sowie die weiteren Straftatbestände in diesem Bereich ersatzlos streichen.
[10:15] Noch ein Banken-Sargnagel: Banken drohen Lasten von bis zu 300 Milliarden Euro
Neu 2010-01-28:
[12:30] Die Kosten der Banken-Bailouts: The Ring of Fire
The Reinhart/Rogoff book speaks primarily to public debt that balloons in response to financial crises. It is a voluminous, somewhat academic production but it has numerous critical conclusions gleaned from an analysis of centuries of creditor/sovereign debt cycles. It states:
The true legacy of banking crises is greater public indebtedness, far beyond the direct headline costs of bailout packages. On average a country’s outstanding debt nearly doubles within three years following the crisis.
The aftermath of banking crises is associated with an average increase of seven percentage points in the unemployment rate, which remains elevated for five years.
Once a country’s public debt exceeds 90% of GDP, its economic growth rate slows by 1%.
Das sind Erfahrungswerte aus der Vergangenheit.
Neu 2010-01-27:
[12:00] Nur eine Frage der Zeit: "Werden einige Staatspleiten in Europa sehen"
[10:45] Citigroup: Ökonom: Nächste Blase platzt auf Wachstumsmärkten
[10:15] Muss auch einmal kommen: Chartanalysten befürchten Dax-Absturz
Der Deutsche Aktien-Index Dax hat in ein paar Tagen in der Spitze mehr als 500 Punkte verloren. Jetzt befinden sich die Optimisten an der Börse im Rückzug. Analysten warnen bereits vor einem massiven Absturz – bis zur Marke von 5000 Punkten.
Nicht nur der DAX, alle Indizes sind viel zu hoch und müssen weit runter. Das Abbröckeln wie zu Jahresanfang 2000 hat ja schon begonnen. Irgendwann wird die Panik beginnen und alle wollen raus. Dann werden auch die PPTs nicht mehr helfen.
Hier ist ein Grund dafür: Krise kostete weltweit 34 Millionen Jobs
Noch ein Grund für einen Crash: Computer-Handel weckt Ängste um Börsenkollaps
Neu 2010-01-26:
[16:30] Jetzt allgemeines Sparen? Europas Regierungen schalten auf Sparen um
Der Druck der Finanzmärkte wirkt: Steigende Zinsen auf Staatsanleihen disziplinieren spendierfreudige Regierungen viel schneller und zuverlässiger als Appelle von Notenbanken, Sachverständigenräten oder Finanzministern befreundeter Staaten. Das beweist sich gerade einmal wieder in Europa.
Ist kaum zu glauben, aber warten wir einmal ab.
Fürchten die alle schon den Bond-Crash? Crash-Prophet Roland Leuschel: "Es wird zu Massenprotesten und sozialen Unruhen kommen"
[17:15] Leserkommentar-DE dazu:
Mir ist eben schleierhaft, wie ein Sparkurs gefahren werden soll, will man nicht Massenverelendung, Massenarbeitslosigkeít, Aufstände, Zusammenbruch des Mittelstandes und all der privaten "Michel" Haushalte riskieren. Wenn die PIGS auf Sparkurs gehen, fürchte ich um einen Exodus dort und einen Einfall auf die Arbeitsmärkte der Kern- Euroländer, v.a. der höher Qualifizierten. Das verschärft den ohnehin gewaltigen Druck am Arbeitsmarkt, die Spirale aus Lohndumping und Steuerausfall, Konsumzurückhaltung und Produktionsrückgang, Firmenpleiten dürfte eine Eigendynamik entwickeln. Zugleich will das Großkapital Rendite sehen und Geld steckt ja reichlich in den Assets, von den ( Assetinflation). Es gibt also dann jede Menge Kohle und Schulden aber nichts mehr zu kaufen bzw. keinen mehr, der etwas kaufen kann und will. Fliegen uns dann die Staatsschulden um die Ohren ?
Sie werden vom Sparen reden, aber nichts tun - bis zum Bond-Crash.
[16:30] Soetwas haben die sicher 2008 auch gesagt: IWF sagt weltweiten Wachstumsschub voraus
[17:15] Leserkommentar-DE - Vor genau einem Jahr gab der IWF folgende Prognose raus:
28.01.2008
"In seiner am Mittwoch in Washington vorgelegten Konjunkturprognose sagt der IWF für 2009 ein globales Wachstum von nur noch 0,5 Prozent voraus. Seine Prognose für Deutschland revidierte der Fonds deutlich nach unten, er geht nun von einem Minus von 2,5 Prozent aus."
http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/Niedrigstes-Weltwirtschaftswachstum-seit-1945_aid_666425.html
Am Ende kam eine weltweite Rezession von Minus 2,x % heraus, und Deutschland landete im wirtschaftlichen Jammertal von Minus 5,x %. Soviel zur Zuverlässigkeit der IWF-Prognosen. Man kann sich auch die Karten legen lassen, im Kaffeesatz lesen oder einen Astrologen befragen, kommt ungefähr auf gleiche bei raus.
Oder besser als diese Scharlatane zu befragen, sollten die Politiker lieber Adam Monk um Rat zu fragen. Er schlägt seit 5 Jahren, solange ist er in Geschäft, die Profis!
http://www.aktien-meldung.de/Unterhaltung/Video-des-Tages/Aktienaffe-Adam-Monk
Ps. Am besten war der Schluß des Videos, wo Adam auf seine Weise zeigte was die Politiker ihn können, am A.... l
[13:45] Jim Willies Prognosen für 2010: 2010: Gigantische Sturmwolken ziehen sich zusammen read!
[13:45] Braucht man nicht mehr: ACEA: Nfz-Verkäufe brechen 2009 europaweit um ein Drittel ein
[12:30] Wehe, wenn der Bond-Markt nicht hält: Großkonzernen droht Umschuldungswelle
Die Großunternehmen in den europäischen Kernländern Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien müssen nach Berechnungen der Beratungsgesellschaft Alix Partners in diesem Jahr insgesamt 397 Mrd. Euro umschulden. Der Refinanzierungsbedarf kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt.
Von Rückzahlung spricht niemand, nur überrollen will man die Schulden. Wenn der Bond-Markt kollabiert, war vorauszusehen ist, ist es aus.
Etwa wie bei diesem Schuldner? Anleihe kommt ManU sehr teuer zu stehen
[11:30] Kein Papier ist heute "mündelsicher": Mündelsichere Papiere? Das war einmal
Nicht einmal die Staatsanleihen, diese werden jetzt reihenweise pleite gehen.
Neu 2010-01-25:
[18:30] MAN SCHREIBT AUF EINMAL DIE WAHRHEIT: Gefangen in der Endlosschleife eines Albtraums
Passt dazu: Warum die Krise noch mindestens drei bis vier Jahre dauern wird
[11:15] Fragen und Antworten zum Staatsbankrott: Ruin oder Reinigung?
[17:30] MAN BEGINNT DIE DUMPFE MASSE EINZUSTIMMEN: Die spektakulärsten Staatsbankrotte
Neu 2010-01-24:
[16:15] Die kommende Börsenwoche steht unter negativen Vorzeichen: Investoren werden immer nervöser
Neu 2010-01-23:
[18:45] Die Insider bekommen Angst: Was im Busch? Credit-Default-Swaps stark gestiegen
Da kracht bald das Bond-Universum.
[10:00] Leserzsuchrift-CH - Es sieht jetzt ziemlich danach aus dass es los geht:
1. Die Börsen fallen ins Bodenlose
2. Der Domino Bankrotteffekt bei den EU Staaten tritt ein 3. Der Euro verdampft 4. Die Edelmetalle, Oel etc. kommen stark unter Druck 5. Das Papiergeld flieht in die US Staatsanleihen 6. Europa hat den US Dollar als Währung 7. Die Hyperinflation kommt weltweit 8. Dann kommt die Richtungsänderung: das Papiergeld geht in Sachwerte, primär Gold und Silber und löst deren lang ersehnte Preisexplosion aus.
Meine Frage: wie lange dauert der Prozess etwa von Punkt 1. bis 8. ?
Es sieht so aus, dass die Crashes der Aktien und einiger Staatsanleihen begonnen haben. Am Ende des 1. Quartals sehen wir mehr.
Auf den Goldpreis achten: wenn dieser wieder hochgeht, dann beginnt die hyperinflationäre Phase - Flucht aus allen Währungen.
Neu 2010-01-22:
[18:15] Stahl als Konjunktur-Indikator: Stahlproduktion 2009 weltweit um 8 Prozent gesunken
[17:30] Wenn das passiert: In China bahnt sich ein gewaltiger Crash an
Die Chinesen prahlen mit ihrem Wirtschaftswachstum, Funktionäre erklären die Finanzkrise für beendet. Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass China den Höhepunkt einer Spekulationsmanie erreicht hat – und eine Bruchlandung erlebt. Falls das passiert, wird das Riesenreich den Rest der Welt mit nach unten reißen.
Dann kracht es überall. Vermutlich noch 2010.
[9:45] Aus dem Privateer: Die Krise ist noch längst nicht ausgestanden
[9:30] Ähnlichkeiten: 1929 and 2007: two crises, similar causes, similar effects?
[7:15] Aktien-Crash-Alarm: Alarm!
Ich gebe selten konkrete Prognosen für die Zukunft ab. Denn wir haben oft genug gesehen, dass selbst glasklare Vorgaben der fundamentalen Lage ebenso wie klare charttechnische Kauf- oder Verkaufssignale, selbst, wenn sie vom Sentiment, der Markttechnik und diversen Berufsorakeln unterstützt werden, dennoch nicht wirken, sondern das Gegenteil passiert. Da halte ich es dann doch lieber wieder mit der Kursentwicklung selbst und folge dem, was sie vorgibt...
...denn Godman Sucks selbst dürfte schon massiv short bei Aktien sein...
[8:45] War es der Imperator? obama könnte die lange erwartete korrektur eingeleitet haben
Leserkommentar:
was ist da los - System gegen System - oder wollte man doch gezielt die Aktien und Rohstoffmärkte erst mal nach unten drücken ? Ging die Dollarhebung also doch von den USA aus ?
Wenn Godman Sucks profitiert ist alles erlaubt, solange es Gott Blankfein und Kumpanen nützt.
[18:00] Is it the real thing this time? Signs of Global Stock Market Crash and Financial Meltdown
[14:30] Leserkommentar-DE zu: obama könnte die lange erwartete korrektur eingeleitet haben:
Ich sehe hier zwei Szenarien!
1. Die angekündigten Gesetze werden massiv verwässert und mit Ausnahmen gespickt, sodaß sie keine Wirkung mehr haben. Schon jetzt wird die Lobby in Washington rotieren und vor jeden maßgeblichen Schreibtisch sitzen. Die Goldman-Schergen in Washington werden von der Wallstreet schon gebrieft worden sein.
2. Sollten die Administration die Gesetze knallhart durchdrücken wollen, wird Obama das nicht überleben. Schon einmal wollte ein Präsident in der 60ern den Bankstern an die Karre fahren. Mit den bekannten Folgen. Außerdem müssten Geitner und Summers sofort entlassen werden. (Sehr unwahrscheinlich)
Es wäre nicht das 1. Mal, dass ein US-Präsident vom Bankenkartell ermordet wurde. Aber soweit müssen die gar nicht gehen. Die US-Investmentbanken können den Staat und damit Obama jederzeit in den Konkurs schicken und danach noch ein Impeachment-Verfahren durchdrücken. Ein entlassener Präsident ist noch schlimmer als ein toter Präsident.
Neu 2010-01-21:
[13:00] Video: Staatsbankrott - Goodbye EURO und US$ (1/5)
Noch eines: Schreckensgespenst Staatsbankrott - plusminus
Neu 2010-01-20:
[19:30] Da sind heute einige Carry-Trades umgefallen: Chinas Kreditmoratorium belastet "Schönwetter-Euro"
Den Machthabern in Peking wird die selbst ausgelöste Kreditflut zunehmend unheimlich. Für den Rest des laufenden Monats verhängen Regulierer nun einen Stopp. Die Investoren sind verschreckt: Der Euro fällt unter die Marke von 1,41 $
Die Rohstoffe hat es erwischt, aber auch den Euro. Da kommt noch mehr. Diese Carry-Trades wurden über billige Dollar-Kredite finanziert.
[12:00] Die werden sich noch wundern: Studie: Unternehmen wollen Krise aussitzen
Die meisten Unternehmen glauben, dass die Folgen der Krise bald ausgestanden sind und reagieren daher nur mit kurzfristiger Kosmetik ihrer Geschäftstätigkeit. Das geht aus einer Studie der Boston Consulting Group hervor.
Die Manager glauben der Regierungspropaganda, inzwischen verbrauchen sie die Reserven ihrer Firmen. Der nächste Einbruch wird dann eine massive Pleitenwelle bringen.
[12:30] Leserkommentar-AT dazu:
Es ist im Kleinen dasselbe wie im Großen und daran sieht man auch wie wenig Weitblick diese tollen MBA-gestählten Manager alle haben.
Wie oft sagt einem ein Handwerker: Ah, das ist nicht viel Arbeit in einer Woche haben wir das. Dann kommt er schon nach 3 Tagen und erzählt ihnen von allen möglichen Schwierigkeiten und es wird doch 2 Wochen dauern, die sich dann vielleicht auf ein Monat ausdehnen.
Ich kenne das unter anderem sehr gut von EDV-Projekten, würde schätzen zu 90% völlig unrealistische Einschätzungen, ganz abgesehen davon, dass der Schritt einer ordentlichen Dokumentation ohnehin fast nie stattfindet.
Also, warum soll es bei den Firmenleitungen anders sein, auch alles Nieten. Totale Unfähigkeit, die Realität und unmittelbare Zukunft korrekt einzuschätzen.
Von den Staatsführern will ich gar nicht reden ...
Neu 2010-01-19:
[21:00] Ein paar Monate wurden teuer erkauft: Bis das System runterkommt
[14:30] Überall mehr Firmenpleiten: Keine Entwarnung an der Pleitenfront
[11:15] Die Allianz-"Volkswirte" und Kondratieff: Prima Krise für die Enkel
Endlich mal gute Nachricht, auf lange Sicht: Allianz Global Investors dünkt, dass die Finanzkrise den fünften Kondratieff-Zyklus beendet und nun, auch dank des Lerneffekts, der sechste beginnt. Das bedeutet 40 Jahre starke Börsen, mindestens.
Diese "Experten" haben also den Kondratieff-Zyklus entdeckt, aber nicht verstanden. Wenn sie ihn verstanden hätten, dann müsste sie wissen, dass erst einmal im Kondratieff-Winter die Schulden abgebaut werden müssen, bevor ein neuer Zyklus beginnen kann. Das ist noch lange nicht passiert.
[7:15] Weitere Staatspleite-Kandidaten: Das Pleiteparadies
Mehr dazu: Welche Staaten auf der Kippe stehen
Argentinien Risikoprämie: 9,64 Prozent Rating (S&P): B-
Ukraine Risikoprämie: 9,21 Prozent Rating (S&P): CCC+
Venezuela Risikoprämie: 8,16 Prozent Rating (S&P): BB-
Pakistan Risikoprämie: 7,18 Prozent Rating (S&P): B-
Lettland Risikoprämie: 5,02 Prozent Rating (S&P): BB
Island Risikoprämie: 5,01 Prozent Rating (S&P): BBB-
Dubai Risikoprämie: 4,23 Prozent Rating (S&P): Keine Bewertung (!)
Griechenland Risikoprämie: 3,28 Prozent Rating (S&P): BBB+
Russland Risikoprämie: 1,57 Prozent Rating (S&P): BBB
Spanien Risikoprämie: 1,1 Prozent Rating (S&P): AA+
Italien Risikoprämie: 0,97 Prozent Rating (S&P): A+
Großbritannien Risikoprämie: 0,82 Prozent Rating (S&P): AAA
Japan Risikoprämie: 0,71 Prozent Rating (S&P): AA
China Risikoprämie: 0,62 Prozent Rating (S&P): A+
USA Risikoprämie: 0,35 Prozent Rating (S&P): AAA
Frankreich Risikoprämie: 0,33 Prozent Rating (S&P): AAA
Deutschland Risikoprämie: 0,27 Prozent Rating (S&P): AAA
Finnland Risikoprämie: 0,17 Prozent Rating (S&P): AAA
Norwegen Risikoprämie: 0,17 Prozent Rating (S&P): AAA
[6:45] Die staatlichen Finanzspritzen weltweit: Finanzkrise: Zwei Billionen Dollar reichen nicht
IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn warnt die Industriestaaten vor einer zweiten Rezession, wenn sie ihre Konjunkturhilfen zu früh beenden. Mittelfristig bleibt der Abbau der Staatsschulden das größere Problem.
Diese Summe dürften nur die Konjunkturpakete sein, ohne Bankenrettungen, etc. Was hat es gebracht ausser enormen Staatsschulden? Nur etwas Verzögerung der echten Krise.
Und die Verzögerungzeit zur echten Krise ist schon abgelaufen: Lucas Zeise - Die Depression ist zurück
[21:00] Leserzuschrift-AT zu Strauss-Kahn:
Diesen Mann kannte ich vor 10 Jahren persönlich. Hochintelligent, Linkskeynesianer. Jetzt traut er sich nicht mehr seine Meinung sagen, sondern eiert. Er meint: Gebt den Leuten und KMUs schnell Geld und zwar via Staat. Er weiß, sie geben es nur den Banken. er weiß, das geht schief, weil so nie Steuereinnahmen zusammenkommen, die die Defizite zurückzahlen können, die die nächste Bombe sind (was er schon wieder weiß)
Und er sagt es nicht. Unglaublich, wie die ganz oben die Leute zwingen, bewußt nicht das Richtige zu sagen und zu tun. Bei ihm weiß ich, dass er es weiß.
Die haben alle panische Angst, dass ihre Reflation schiefgeht.
Neu 2010-01-18:
[15:00] Er sichert seinen Hintern ab: IWF-Chef warnt vor zweiter Rezession
Leserkommentar-DE: WIR WERDEN IM KLOPAPIERGELD ERSAUFEN
[16:45] Wann kommt sie? Die Märkte stehen vor einer scharfen Korrektur
[7:30] NEWS FROM THE MADHOUSE: Flut neuer Anleihen findet reißenden Absatz
Das Jahr 2010 hat auf den Kapitalmärkten mit mehreren Paukenschlägen begonnen. Trotz des insgesamt historisch niedrigen Zinsniveaus treffen vor allem Banken- und Unternehmensanleihen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, auf eine hohe Kaufbereitschaft. Dagegen schauen die Anleger bei Staatsanleihen wegen der oft als überbordend empfundenen Verschuldung vieler Länder ganz genau hin.
Ja, die Klickaffen kaufen fleissig. Ein grosser Teil des Angebots dürfte in den Carry Trade gehen. Sie werden sich wundern, wenn die Staatsanleihen crashen.
[18:30] Die Affen kaufen auch mieseste Junk-Bonds: Junk-Bond-Welle schwappt nach Europa
Etwa von Emittenten (aber sicher nicht Rückzahler) wie dem Fussballklub Manchester United. Wer kauft soetwas? Pensionsfonds.
Neu 2010-01-17:
[19:00] Ist schon lange ausständig: Doug Casey: The stock market is going to crash
Die Aktien crashen vermutlich zusammen mit den Staatsanleihen.
[14:45] Prognosen: US-Trendforscher Gerald Celente: Der Crash von 2010
Neu 2010-01-16:
[18:15] Krisen-Song: Die fetten Jahre sind vorüber
[7:15] Eine wirklich wahre Aussage: Government Bonds -- the New Junk?
Verstehen jezt alle, warum derzeit so hart auf den Goldpreis gedrückt wird, wenn auch mit recht wenig Erfolg. Gold ist die Konkurrenz zu diesem Junk, auch genannt Staatsanleihen.
Neu 2010-01-15:
[18:30] Cumulative Probability of Default: Diesen fünf Ländern droht der Staatsbankrott
Die sind schon pleite: Inselstaat Jamaika ist pleite
[20:45] Die auch: Ukraine: Droht nach der Wahl der Staatsbankrott?
Neu 2010-01-14:
[20:30] Dr. Doom: Marc Faber sieht Staatspleiten in Eurozone und langfristige Pleite der USA
[18:15] Leserzuschrift-DE - Inflation, Deflation, Crack up Boom...was kommt zuerst?
Da Sie haben zukünftige Entwicklungen immer sehr zutreffend vorausgesagt haben, möchte ich Sie gerne fragen, ob meine Vermutungen halbwegs zutreffen könnten.
Ich kann mir gut vorstellen, dass wir alle 3 in nächster Zeit zu sehen und zu spüren bekommen werden. Momentan seht es m.E. so aus, als würde sich der Crack up Boom als erster breit machen. Seit Monaten versuche ich in guter Lage von München eine Immobilie zu erwerben (natürlich per Cash), es gibt aber fast kein Angebot mehr und die Preise steigen schnell. Es könnte doch sein, dass die Leute ihr Geld in Sicherheit bringen wollen, weil sie eine heranrollende Inflation fürchten. Und dass anschließend eine kurze Deflationsperiode kommt, in der die Immopreise wieder auf Talfahrt gehen, weil die Mittelschicht aus Geldmangel heraus versucht, ihre teuren Wohnungen wieder an den Mann zu bringen? Werden dann die Politiker mit Bailouts zu retten versuchen, was das Zeug hält und damit eine Hyperinflation in Gang bringen? Kann man überhaupt mit mehr als 50%iger Wahrscheinlichkeit solche Entwicklungen voraussagen?
Wie man sieht, flüchtet schon einiges Kapital - in Immobilien. Auch eine Art von Crack-Up-Boom.
Was wir bekommen werden? vermutlich eine Währungskrise mit Flucht aus allem Papier, inklusive Währungen, primär in Gold - sobald die Staatsanleihen-Bubble platzt. Das heisst Deflation bei Finanzwerten und Hyperinflation im Supermarkt.
PS: Immos gibt es dann ganz billig - für Gold.
[11:45] Der nächste Staatsbankrott-Artikel: Das süße Gift der Staatsverschuldung
Der Deal mit den Staatsanleihen beruht auf der Fiktion, dass die Länder die Kredite stets zurückzahlen können. Schon aber wetten erste Hedge-Fonds, dass selbst Japan – immerhin die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt – ins Trudeln geraten könnte. Das Land ist inzwischen mit 200 Prozent seiner Wirtschaftsleistung verschuldet. Sein Finanzminister muss sich in diesem Jahr mehr Geld leihen, als er an Steuern einnimmt. Viele Staatsanleihen haben Japaner zudem als Altersvorsorge gezeichnet. Nun müssen sie fürchten, dafür keine Abnehmer mehr zu finden. Denn die japanische Gesellschaft ist noch früher davon betroffen, dass immer weniger junge Menschen immer mehr Rentnern nachfolgen. Ein Phänomen, das in Deutschland ab 2020 voll zuschlagen dürfte.
Ja, die Rückzahlung von Staatsanleihen ist eine Fiktion, die aber sicher noch vor 2010 auffliegen wird - im Staatsbankrott.
Ja, durch Währungs-Abverkauf: Führen hohe Staatsschulden direkt in die Inflation?
[14:00] Der nächste Artikel: Wie die Staatsschulden Ihr Geld bedrohen
[20:30] Staatsbankrott-Mechanik: Die Kredit-Aufschwung-Entschuldungs-Illusion

Neu 2010-01-13:
[18:45] Es gibt wohl zu viele davon: Das Massensterben der Automarken
Leute, denkt beim Autokauf an die Ersatzteil-Versorgung. Nachbau wird ein gutes Geschäft werden.
[16:00] Video: IWF-Insider: Die Krise beginnt jetzt erst richtig
[9:30] Echte Pleitegeier: Fliegen, bis die Pleite kommt
[6:45] Staaten als tickende Zeitbomben (Video): Ausblick 2010: Angst vor neuen Krisen
[9:45] Eine Liste - fast alle drauf: Welche Staaten auf der Kippe stehen
[19:00] Noch ein Staatsbankrott-Artikel: Investoren halten Staaten für riskanter als Unternehmen
Und noch einer: Die Blase droht zu platzen
Jetzt sollte es niemand mehr übersehen, was passieren wird: Crash aller Staatsanleihen und Währungen.
Neu 2010-01-12:
[20:45] Aus dem GEAB: System auf der Kippe
[17:15] Wie viel davon wird wahr werden? So sieht Harvard-Professor Ferguson die Zukunft
Wird Harvard 2010 noch existieren?
[9:30] Und niemand wollte hören: Die Zentralbank der Zentralbanken, die BIZ in Basel, warnte Jahre vor der Krise vor den Risiken – ohne Folgen
Jetzt doch? Trichet nimmt Banker in die Pflicht
[7:30] Wieder ein Staatsbankrott-Artikel: Schulden gefährden den Wohlstand des Westens
Schön langsam sollte diese Vielzahl an Warnungen die Affenherde aus den Staatsanleihen treiben.
Noch ein Artikel: Tobias Bayer - Die Lehren aus dem Bondcrash 1994
Noch einer: Staatsverschuldung bedroht die Märkte
Neu 2010-01-11:
[20:00] Der nächste Staatsbankrott-Artikel: Die weltweite Angst vor der Staatspleite
[19:00] Video Prof. Hankel: Das Schlimmste kommt noch !!! Teil 1 von 2
[19:00] Leserzuschrift-DE - Derzeitige Crack-up-Boom-Phase:
ergänzend zu meiner E-Mail vom 30.12.2009 an Sie möchte ich mich bezüglich
meiner kurzen Anmerkung zur "Dehnbarkeit und Belastbarkeit" des derzeitigen
internationalen, kapitalistischen Systems kurz zu Wort melden:
Ich habe mich in den ersten Januartagen noch einmal intensiv mit der aktuellen
internationalen Markt- und Finanzsituation auseinander gesetzt und kann eigentlich
nur zu dem Ergebnis kommen, daß wir uns international seit März 2009 in einer
sogenannten "Crack-up-Boom"-Phase befinden, ausgelöst durch die abnormale
internationale Gelddruckerei, besonders in den USA und Westeuropa. Dies führt
zwischenzeitlich zu einer maßlosen Geldschwemme, die u.a. auch am Aktienmarkt
in den nächsten 1 bis 3 Jahren zu einer ungeheuren, künstlichen Aktienblase
führen wird. Wir werden also mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten
1 bis 3 jahren noch viel höhere Aktienkurse sehen, die natürlich ohne wirschaftliches,
reales Hinterland zustande kommen werden, das ist klar. Von dieser enormen
Geldschwemme sollten auch gute Rohstoffwerte überproportional profitieren.
Wir werden in den nächsten 1 - 3 Jahren auch weiterhin einen stetig ansteigenden
Goldpreis erleben, der zwar durch Drückungsaktionen des Goldkartells immer mal
wieder unter Druck geraten wird, aber der Goldpreistrend wird trotzdem eindeutig
weiterhin ganz klar nach oben zeigen, China und Co. sei an dieser Stelle gedankt.
Nur die Realgüter müssen noch im Preis richtig nachziehen.
[18:45] Wenn das Geld abgezogen wird: Finanzkrise lässt Betrüger auffliegen
[16:45] Leserzuschrift-DE - zu "Währungsreform am 15.1.2010":
15.01.2010 gibt es da neue Informationen....
Ich denke nicht, daß vor einer Währungsreform "Viele" etwas wissen müssen.... letztlich haben unsere Gegner auch dazugelernt. Via Internet etc.
geht die Info schnell um die Welt, und der, der die Info hat, wird diese für viele Mio`s verkaufen können, also werden es definitiv nur eine kleine Gruppe wissen.. Auch denke ich nicht, daß der Goldpreis auf 5000 USD /oz stehen muss, da reicht schon ein Anstieg um 100 USD innerhalb weniger Tage, als Zeichen, daß ein paar Insider fleißig gekauft haben... und seit letzter Wo haben wir doch schon mehr als 50 Dollar/ je oz zugelegt, und der Handelstag ist noch lange nicht abgeschlossen,...?
Wenn das wirklich so wäre, hätten die Insider den Goldpreis schon in lichte Höhen getrieben.
[16:45] "Experten" mit dem Kopf im Sand: Die Matrix-Wirtschaft: intelligent oder nur künstlich?
Neu 2010-01-09:
[20:00] Staatsbankrott-Kandidaten: Vorsicht, Schuldenfalle!
[14:45] Er hat es kapiert: Celente: Das Ziel ist Überleben!
Neu 2010-01-08:
[20:45] Video: Börsenguru und Crash Investor Chefredakteur Günther Hannich zu Deflation und Wirtschaft 2010
Der "Deflationist". Er wird seine Deflation (bei Finanzwerten) bekommen. Daher empfiehlt er: KEINE SCHULDEN.
[15:00] Der "Krisen-Fallout": Jobkrise in Euro-Zone verschärft sich deutlich
[11:15] Joes neuer Ökonom: "Griechenland und Dubai waren nur Weckruf"
[11:15] Rügemer-Interview II: Die wahren Ursachen der Finanzkrise (2)
Neu 2010-01-07:
[19:15] Die staatlichen Hilfen gegen die Krise gehen direkt an die Verursacher der Krise: warum wir die Staatsschulden nicht zurückzahlen sollten
[19:15] Die gibt es immer noch und sie wird komplett platzen: Wir sind in der größten Finanzblase aller Zeiten
[14:15] Sehr gute Diagnose: Das Finanzsystem hat Krebs
[14:15] Also nichts mit "Aufschwung": "Die Industrieaufträge in der Eurozone sinken"
Neu 2010-01-06:
[13:30] Da kommen sie, die Euro-Bonds: Deutschland eröffnet Rekord-Schuldenjagd
Auf den Bondmarkt rollt eine gewaltige Emissionswelle zu: Rund 1 000 Milliarden Euro wollen sich die Staaten der Euro-Zone in diesem Jahr über Anleihen leihen. Den Auftakt machte Deutschland mit einer sechs Mrd. Euro schweren Emission zehnjähriger Anleihen. Bei den Investoren kamen die Papiere gut an.
Einmal wird es zu viel sein.
Neu 2010-01-05:
[9:30] Der nächste Staatsbankrott-Artikel: 2010 "Thema Staatsbankrott"
Morgan-Stanley-Ökonom warnt vor Folgen der Staatsverschuldung. "Die Finanzmärkte werden 2010 das Thema Staatsbankrott und damit das Thema Inflation spielen. Sie haben Angst, dass die Regierungen die Notenpressen anwerfen, um die Verschuldung zu reduzieren".
Die Notenpressen wurden schon angewofen, unterschiedlich stark. Aber erst jetzt beginnt es die Finanzherde zu verstehen.
Neu 2010-01-04:
[16:00] AEP meint, dass es in Japan beginnt: Global bear rally will deflate as Japan leads world in sovereign bond crisis
Weak sovereigns will buckle. The shocker will be Japan, our Weimar-in-waiting. This is the year when Tokyo finds it can no longer borrow at 1pc from a captive bond market, and when it must foot the bill for all those fiscal packages that seemed such a good idea at the time. Every auction of JGBs will be a news event as the public debt punches above 225pc of GDP. Finance Minister Hirohisa Fujii will become as familiar as a rock star.
Once the dam breaks, debt service costs will tear the budget to pieces. The Bank of Japan will pull the emergency lever on QE. The country will flip from deflation to incipient hyperinflation. The yen will fall out of bed, outdoing China's yuan in the beggar-thy-neighbour race to the bottom.
Greece's Prime Minister Papandréou will balk at EMU immolation . The Hellenic Socialists will call Europe's bluff, extracting loans that gain time but solve nothing. Berlin will climb down and pay, but only once: thereafter, Zum Teufel.
In the end, the Euro's fate will be decided by strikes, street protest, and car bombs as the primacy of politics returns. I doubt that 2010 will see the denouement, but the mood music will be bad enough to knock the euro off its stilts.
Wir werden es ja 2010 sehen. Wird ein sehr gutes Jahr für Gold - allein wenn man bedenkt, wie viel Kapital sich in Japan retten muss.
[20:00] Es geht überall los: Investoren meiden Staatspapiere
Die Herde rennt jetzt also aus den Staatsanleihen raus. Jetzt wird es "lustig".
[15:00] Martin Weiss: Advance warning: Danger of bond market collapse!
Case in point: The danger that Treasury bonds will fall sharply in price, drive up long-term interest rates and ultimately threaten the U.S. recovery.
This is an advance warning because long-term interest rates are still very low. Even if they rise from here, their impact on the economy may not be felt right away.
But if you hold medium- or long-term bonds, you need to get out NOW — before you suffer further damage.
Using nearest futures contracts as the metric, the price of a 10-year Treasury note tumbled from a high of 130.09 on December 18, 2008, to a low of 114.98 on June 18, 2009.
Interessante Charts zu den 10-year und 30-year Treasuries. Beim 30-jährigen haben die "Investoren" = Schafsherde schon 27% "Wolle" gelassen. Das sind die Zinsen vieler Jahre. Wer da noch drinnen ist, wird bald das dringende Bedürfnis empfinden, auch auszusteigen, denn die Zinsen steigen weiter, damit fällt auch der Kurs weiter - das nennt man Bond-Crash.
Und dieser Crash wird sich nicht nur auf US-Treasuries beschränken, sondern betrifft das ganze Bond-Universum weltweit. Der einzige Profiteur wird Gold sein. Dieses sollte man jetzt unbedingt haben.
[15:30] Die haben es falsch verstanden, der Dollar fällt mit den Treasuries: Bond-Ausverkauf treibt Dollar
Sie werden es schon noch lernen.
[15:45] Anleihen und Rentenfonds abbauen: Gbureks Geld-Geklimper
Noch so ein Artikel: Analysten sehen für US-Bonds schwarz
Und noch einer: Eric Sprott: US-Anleiheemissionen gleichen einem riesigen Schneeballsystem
[16:15] Big Money steigt aus: Pimco senkt Staatsanleihen aus USA/Großbritannien u. sieht Inflationsabbau
[11:30] Ein guter Anfang: Ratingagenturen verlieren Macht
Neu 2010-01-03:
[20:30] Wie wäre er? EU-Staatsbankrott: Der Ernstfall simuliert!
[19:00] Interessant: Voraussichtliche Chronologie der Großen Depression 2010
[13:30] Jetzt die Staatsanleihen: Nach dem Platzen der New-Economy-Blase könnten nicht nur Silvesterböller krachen
[8:45] Eine Tour durch die Krisenwelt: "Sinkende Sterne oder Quo vadis "Schuldengebäude Welt" 2010..."
Neu 2010-01-02:
[21:00] Der nächste Staatsanleihen-Artikel: Risikofrei war gestern
Allzu entspannt dürfte 2010 an den Bondmärkten nicht werden: Für die Renditen wird nur ein moderates Plus erwartet. Wie der Fall Griechenland zeigt, könnte zudem die Verschuldung der Industrieländer Anleger aufschrecken - und für Turbulenzen sorgen.
Also kommt jetzt Platz-Bewegung in diese wichtigste aller Bubbles. Dann geht es richtig rund im Finanzsystem.
Die Häufung solcher Artikel ist ernst zu nehmen.
Wieder einer: 2010: The Year of the Bond Market
[18:00] Der Artikel ist noch weit untertrieben: Schulden werden bald teurer
Die an der großen Kapitalmarktumfrage des Handelsblatts teilnehmenden 37 in- und ausländischen Banken und Investmenthäuser erwarten im Schnitt einen kräftigen Zinsanstieg auf 3,76 Prozent. Das entspräche einer Erhöhung um 41 Basispunkte im Vergleich zur derzeitigen Rendite zehnjähriger Bundesanleihen, die als Barometer für die Stimmung in Euro-Land gelten. Lediglich drei Banken erwarten, dass die Zehnjährige Ende 2010 bei rund drei Prozent stehen wird. Dagegen rechnen elf Institute mit vier Prozent und mehr.
Sobald der Goldpreis richtig abhebt, dann wird es kräftige Zinserhöhungen geben. Aber nicht um 41 Basispunkte (0.41%), sondern um 41% oder so. Die Bankanalysten wissen also auch nicht, was kommt. Diese Info gibt es wohl nur für die obersten Etagen - streng geheim.
[11:30] Eines ist sicher, so billig wie 2009 kommen wir im Neuen Jahr nicht davon: Rückschau/Vorschau ... 2009/2010
2010-01-01:
[17:30] Die gewünschte Kredit-Reflation wird nicht gelingen: Kapitalknappheit gegen Liquiditätsschwemme
Die Geldschöpfungsversuche der Zentralbanken werden auch durch die Vermögensverluste der Privathaushalte und ihre Tendenz ihre Schulden zu reduzieren relativiert. Sie beschränken die Konsumbereitschaft, auch wenn die Keyensianer versuchten, sie mit Abwrackprämien und ähnlichem Unsinn trotz überstrapazierter Bilanzen zum erneuten Konsum auf Pump zu ermuntern. Selbst die Unternehmen bauen Schulden ab. Das zeigt eine Analyse von Tetsuo Ishihara, Analyst bei Mizuho Securities in Tokio. Sie zeigt, dass in den vergangenen Monaten die ausstehenden Nominalschulden der Firmen weltweit zum ersten Mal seit 15 Jahren zurückgingen.
Es sind bei den Konsumenten einfach keine Verschuldungsreserven mehr da und die Realwirtschaft erholt sich nicht. Wenn dann noch die Staatsanleihen und Währungen kollabieren...
In Wirklichkeit haben wir das - nicht nur beim Gold:
Leserzusendung-DE:

Unsere Banker und Politiker unterscheiden sich hier nicht wesentlich vom Verrückten Hitler: Kämpfen bis zum Schluss, auch wenn es aussichtslos ist - und das Volk bis zum letzten Moment betrügen. Ob sie sich am Ende auch im Bunker vergiften oder erschiessen werden?
[12:30] Das Hauptthema des Jahres 2010: Angst vor der Staatspleite geht um
Die Finanzmärkte werden 2010 ihre Aufmerksamkeit den Staatsfinanzen und der Gefahr hoher Inflationsraten zuwenden. Wenn die Zinsen steigen, wird es ungemütlich für die Regierungen.
Er sieht zwei Szenarios, die selbst große Staaten in ernste Probleme bringen könnten. Zum einen könnten die Zentralbanken die Zinsen so stark anheben, dass die Wirtschaft in die Rezession zurückfällt. Das könnte eine neue Serie von Bankenzusammenbrüchen auslösen, die die Regierungen womöglich nicht mehr beherrschen könnten. Das zweite Szenario ist, dass die Zentralbanken die Zinsen nicht stark genug anheben, die Finanzmärkte wegen steigender Inflationsraten in Panik geraten und die Langfristzinsen in die Höhe treiben. Das würde für Banken und Regierung gleichermaßen die Refinanzierung zu einem großen Problem werden lassen.
Nicht nur die Inflation kann ausbrechen, auch der Goldpreis. Dann ist das Verzögerungsspiel vorbei.
[12:30] Mehr Prognosen: 2010 Predictions: A List of Lists from Around the Web
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