Wirtschaft
Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.
Neu 2013-05-26:
[10:45] Voll ver-apple-d
Apple-Chef Tim Cook war am Dienstag vor einen Untersuchungsausschuss des US-Senats in Washington geladen, in dem er einräumen musste, dass der Konzern in den vergangenen vier Jahren mindestens 74 Milliarden Dollar (58 Milliarden Euro) am amerikanischen Steuersystem vorbeigeschleust hat. Offensichtlich wurde aber auch, und das ist der eigentliche Skandal, dass Apple sich vollkommen legal verhalten hat.
[10:40] Welt: VW-Chef fordert Extra-Fahrspur für Elektroautos
Das kommt dann raus, wenn sich ein Autokonzernchef von der grünen Mamba gebissen wird und das Gift beginnt zu wirken. SUV-Fahrer an die Tastatur. TB
[11:25] Dr. Cartoon zur Extra Fahrspur:
Das Serum der grünen Mamba tötet nicht unmittelbar, die Synapsen veröden und die Gehirnzellen sterben langsam ab. Das selbständige Denken verschwindet von Tag zu Tag immer mehr.
[11:30] Leserkommentar-DE zur Extraspur:
Und so ein Mann verdient ( bekommt!!!) 17 Mio € Jahresgehalt und labert so einen Unsinn !!!!
Extra Spur für Kröten und Frösche und für Ausländer und Extraspur für Homos und Extraspur für Alleinerziehende Mütter und Extraspur für Chinesen usw... Das hat er vergessen..
Ich fordere eine Extraspur für den SUV-Fahrer.... und für den Schrauber, Strategen, Analytiker, Einzeiler, Cheffe und seine Mitarbeiter und eine Extra Spur für Hartgeld.com-Leser.
Ihre Forderung ehrt uns sehr, aber als Anhänger der Menschenrechtskonvention stehe ich einer Extra-Spur - für wen auch immer - sehr skeptisch gegenüber.TB
[11:35] Leserkommentar-DE zur Extraspur:
wir brauchen eine Extra-Fahrspur für Dummheit und zwar in das Nirgendwo. Man sieht der Wahnsinn geht munter weiter und toppt sich lustig selber.
ok, ich korrigiere meinen blauen Kommentar von vor 5 Minuten. Eine Extraspur für Dummehit brauchen wir wirklich. Dummheit gefährdet nämlich die Sicherheit der vernünftigen Verkehrsteilnehmer - sind zwar nur mehr wenige, aber trotzdem!
Neu 2013-05-24:
[20:00] Leserzuschrift-DE: Info aus der Stahlindustrie, Frühindikator der Konjunktur und abgeleitete Konsequenzen:
anbei ein paar Informationen aus der Stahlindustrie:
- Der Absatz von Stahl in die Baumaschinen- und Nutzfahrzeugindustrie erlebt einen Einbruch, der mit dem von 2008 vergleichbar ist. Die abgesetzten Mengen sind praktisch auf NULL zurückgegangen. Der Bereich der Baumaschinen und Nutzfahrzeuge ist ein Frühindikator der Konjunkturentwicklung, da es sich um kapitalintensive Güter handelt, die i.d.R. fremdfinanziert beschafft werden.
- Der Absatz im PKW-Bereich läuft noch gut, besonders bei den Premium-Herstellern, die stark exportorientiert sind. Die Gründe, warum der PKW-Markt in den USA einer der Triebfedern des deutschen Automobilbaus ist, sind vielfältig, so z.B. dass die Edelkarossen aus heimischen Landen als Sachwert bzw. Wertanlage dienen. Max Keiser berichtet zudem, dass die durchschnittlichen Finanzierungszeiten von Fahrzeugen sich auf 96 (!!!) Monate verlängert haben. Das heißt im Klartext, wenn das alte Fahrzeug gerade abbezahlt ist naht der Zeitpunkt, an dem es ersetzt werden muß. Hier kommt dann die nächste Finanzierung zum Tragen, vielleicht mit noch längeren Laufzeiten.
- Stahlwerke werden in Europa geschlossen, so in Frankreich Belgien, aber auch Stahlwerke in Zentraleuropa. Es gibt Überkapazitäten von ca. 60% gegenüber dem aktuellen Marktbedarf. Dies mündet aktuell in einen ruinösen Preiskampf der Hersteller.
Wenn man diese Signale richtig deutet und die Situation speziell im Baumaschinen- und Nutzfahrzeugbereich genauer analysiert, stellt man fest, dass diese Auftragsflaute seit ca. knapp einem Jahr anhält. Die Investitionsgüterindustrie ist ca. 2 Jahre der Konjunktur voraus, so dass noch in 2013, spätestens jedoch Anfang 2014 mit einer massiven Zuspitzung der Situation gerechnet werden kann. Es würde mich nicht wundern, wenn in den nächsten 1-2 Monaten entsprechende Meldungen in der Presse zu verzeichnen sind, die die Abkühlung der Konjunktur beschreiben. Im Vergleich zu 2008 ist die Situation allerdings ein bißchen anders: damals gab es noch Kapazitäten, die Wirtschaft durch teure Konjunkturprogramme wieder auf die Beine zu helfen (Abwrackprämie). Diese Möglichkeit ist durch die drohenden Staatsbankrotte in Südeuropa und die angespannte Situation der Banken nicht mehr möglich.
Es bleiben also nur Finanzinstrumente, um das Schlimmste zu verhindern. Dazu zählt auch der „Bail-In", der gestern Abend im ZDF von der EU als Möglichkeit, in Schieflage geratene Banken zu retten, verabschiedet wurde. Zur besten Sendezeit war diese Meldung völlig unauffällig in den Fernseh-Nachrichten (Phoenix) berichtet worden, als ob es nichts besonderes wäre. Selbst meiner Freundin ist dies aufgefallen, dass hier der Tragweite dieses Beschlusses die Berichterstattung überhaupt nicht angemessen ist. Nach 30 Sekunden wurde zum nächsten Thema übergeleitet...
Fazit: die Konjunktur wird sich gegen Jahresende abkühlen, damit nehmen die Kreditausfälle weiter zu, die Banken werden zunehmend in Bedrängnis geraten, werden wahrscheinlich dann direkt vom ESM gerettet werden müssen. Dies heißt aber auch, dass aufgrund der bestehenden hohen Defizite die Handlungsfähigkeit der Politik eingeschränkt ist und deshalb die Sparer bei Bankpleiten mit ihrem Vermögen herangezogen werden. Dies ist seit gestern beschlossene Sache, das zypriotische Modell wird für ganz Europa angewandt werden.
Handlungsempfehlung: durch die neue Transparenz, die international geschaffen wird, bleiben praktisch nur Edelmetalle in physischer Form als Wertspeicher, die nicht so leicht konfisziert werden können. Darüber hinaus empfiehlt es sich, die Bonität der Bank, bei der man Konten unterhält, sehr genau zu prüfen.
Es geht wieder abwärts wie Ende 2008, aber diesesmal gibt es keine Rettung durch Konjunkturpakete mehr.WE.
[12:30] Junk Bonds & co: Chris Martenson: Four Signs That We’re Back in Dangerous Bubble Territory
Alle Bubbles platzen.
[08:30] Keine Belebung der Konjunktur festzustellen: EZB-Geldschwemme verpufft völlig wirkungslos
[08:15] Alarm in der japanischen Notenbank: Nikkei gerät erneut ins Wanken
In Japan brennt der Hut, die Börsenblase beginnt zu platzen, Aufschläge auf Staatsanleihen steigen massiv.
Neu 2013-05-23:
[18:30] Löscher-Land schrumpft: Massiver Personalabbau bei Siemens VAI
Beim Industrieanlagenbauer Siemens VAI in Linz drohen offenbar Kündigungen. Laut Medienberichten sollen bis zu 400 Personen - etwa 250 von der 1622 Mitarbeiter zählenden Stammbelegschaft und mindestens die Hälfte der 260 Leasingarbeiter - gehen. Siemens-Österreich-Konzernsprecher Harald Stockbauer wollte diese Zahlen nicht bestätigen und auch keine anderen nennen. Nur soviel: Es gebe ein konzernweites Kostensenkungsprogramm, bei dem auch "Personalanpassungen" nicht ausgeschlossen seien.
Das ist sicher nicht der einzige Standort, wo es Kündigungen gibt. Ist auch ein Zeichen für das Einbrechen der Investitionsgüter-Industrie.
PS: dafür sollen in den Siemens-Häusern drastische Sicherheitsvorkehrungen eingeführt worden sein. Löscher hat vor etwas Angst?
Die Auftragseingänge brechen offenbar dramatisch ein: Was ist los bei Siemens VAI?
Die weltweite Krise ist zurück.
[20:15] Leserkommentar-DE: Stimmt nicht nur da!
In Deutschland in der Ortschaft Bocholt werden auch Stellen weg fallen Bericht Zeitung
Mehr als 1000 Beschäftigte, Angehörige und Unterstützer des Siemens-Werkes in Bocholt haben nach Gewerkschaftsangaben am heutigen Dienstagvormmitag gegen den vom Vorstand der Siemens-Mobilsparte (ICM) angekündigten massiven Stellenabbau demonstriert. Wie ein Siemens-Sprecher gegenüber heise online bestätigte, sollen in der Fertigung 260 Arbeitsplätze gestrichen werden. Zudem soll die Reparatur- und Servicewerkstatt vom Industriepark Mussum nach Ungarn verlagert werden; das kostet noch einmal 163 Beschäftigten den Arbeitsplatz.
Löscherland wird noch viel weiter abbrennen, da es fast ausschliesslich in der Investitionsgüter-Branche tätig ist. Diese ist nun einmal sehr konjunkturabhängig.
PS: Die Siemensianer werden wohl derzeit viel stärker ihre codierten Sprüche wie "Meine Familie ist mir wichtig", besser "Siemens ernährt meine Familie" aufsagen wie bisher und ordentlich zittern.WE.
[20:30] Der Silberfuchs:
Wie gut das ich nicht zur SIEMENS - Familie gehöre, sondern viel mehr IMMENS investiert bin in Zeuch, was man bei SIEMENS für Investitionsgüter mit goldenen Kontakten und Silberdrähte dann sowieso nicht mehr braucht.
Neu 2013-05-22:
[12:55] Deutsche Autobauer wollen Staatshilfe für Öko-Auto
Die heimischen Autokonzerne fürchten die in der EU geplanten strengeren Auflagen für den CO2-Ausstoß. In einem Brief an die Bundeskanzlerin betteln sie nun um politische Schutzmaßnahmen. Nur so lässt sich ihr Geschäftsmodell auf Dauer halten.
Überzogene Ökonormen belasten die Wirtschaft massiver als sich das die Damen und Herren Politiker in ihren grünen Gutmenschenträumen so ausmalen.
[08:00] Groteske Börse: Geldpolitisch getriebener Börsen-Boom auf brüchigem Fundament
Der Knall, wenn die Blase platzt, wird gewaltig sein.
Neu 2013-05-21:
[11:15] "Systemrettung": Why Are Stock Prices Being Manipulated UP & Gold & Silver DOWN? Here’s Why
The tactic by the Fed and Central Banks is to inflate the stock markets while manipulating the price of gold and silver lower and it's working. They are deluding the public into believing their 401ks, pension plans, stocks etc. are safe investments in a deteriorating economy, while at the same time destroying the faith in owning gold and silver.
Aber nicht mehr lange, da sich die Kommunikation von Retten auf Enteignen geändert hat.
Neu 2013-05-19:
[14:00] Umfassende weltweite Krise 2013: Hinter den Aktienkursrekorden lauert die globale Rezession
[16:30] Typisch GEAB: dem Euro kann natürlich nichts passiern - typische, französische Elitendenke, hahaha.WE.
[11:15] Format: "Wenn wir funktionierendes Wirtschaftssystem wollen, müssen wir von vorne anfangen"
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Mein Kompliment an die Format-Bildredaktion!!!TB
[11:45] Leserkommentar zum Format-Artikel:
"Jackson: Wenn man all die Paradigmen - Menschen sind unersättliche Konsumenten, Banken dienen der Stabilität, die Industrie ist der Fortschrittsmotor - anschaut, sieht man, das kein einziges hält. Wir müssen diese sozialen Investitionen tätigen, um gleicher, besser und gesünder zu leben. Es gibt diese Veränderungen bereits, es braucht aber mehr. Die Geschichte hat gezeigt, wohin Arbeitslosigkeit und Armut sonst führen können."
Ah ja, und wer verdient das dann? Der Handwerker, der Industriearbeiter, die welche am Feld sind und Kartoffeln graben? Das geht dann mit Goldstandart?
Sorry, H.TB der Artikel sagt gar nix zur Lösung aus, ausser das er subtil was fordert. Das die einen geben und die anderen nehmen. Aber wo es herkommt und wie man es bezahlen will sagt keiner. Esoterisches Gebrammel. Frei nach, wir leben von Luft und Liebe und brauchen auch bald kein Wasser mehr zum trinken. Eine Überschrift bei einem Artikel macht keinen Inhalt. Das hat wirklich kein Format, selbst an Pfingsten nicht. Wäre interessant, was Sie aus diesem Artikel ableiten? Für mich wäre das kein Ausgangspunkt für ein gesundes Geldwesen.
Wir müssen gesünder leben? AhHa, das heisst wohl das Rauchen und alle andere guten Dinge aufgeben, das ist nicht die Intention von HG und noch viel weniger der welche man Freiheit nennt.
Ich danke für Ihre Zuschrift.
1. Möchte aber auf meinen blauen Kommentar hinweisen, da steht nix darüber, ob der Jackson Recht hat, bzw. dass der Artikel toll sei. Es wurde ausschliesslich das Foto gelobt.
2. Zum angesprochenen Goldstandard, welchen man im Übrigen mit D wie Dolm am Schluß schreibt einige Antworten auf FAGs, wie auf die Ihre:
Was ist der Nutzen des Goldstandards für arbeitende Menschen?
Der wichtigste Nutzen des Goldstandards für arbeitende Menschen ist, dass Löhne und Gehälter in Geld gezahlt werden, das seinen Wert über Zeit bewahrt. Dank Gold kann man mit dem sicheren Gefühl sparen, dass das, was man heute beiseitelegt, nicht seine Kaufkraft verlieren wird.
So können Menschen Geld beiseitelegen, um für ihren Ruhestand vorzusorgen oder auch um die Ausbildung ihrer Kinder oder den Kauf eines Hauses zu finanzieren. Nur Gold kann Wertstabilität gewährleisten.
Was bringt der Goldstandard für den Unternehmer?
Der Unternehmer ist ein Visionär. Er oder sie hat Erfolg gemäß seiner oder ihrer Fähigkeit, wirtschaftliche Chancen korrekt einzuschätzen und zu nutzen. Dies enthält viele Risiken. Ohne ein stabiles Wertaufbewahrungsmittel ist es eine Glücks- und nicht Ermessenssache.
Ohne die Stabilität von Gold ist die Einschätzung eines zukünftigen Geschäfts wie eine Distanz mit einem Gummiband zu messen. Nur Gold kann dem Unternehmer zur vollen Entfaltung seiner Möglichkeiten verhelfen.
Ist der Goldstandard gut für Pensionisten?
Die Gruppe, welche am meisten vom Goldstandard profitieren würde, sind die Pensionisten.
Während ihres Arbeitslebens, ihren produktiven Jahren, sparen sie echtes Geld – Geld, das seinen Wert über die Zeit hinweg behält. Dies gibt ihnen Sicherheit für ihren Lebensabend. Mit Papiergeld, das einem ständigen Wertverfall unterliegt, haben sie diese Sicherheit nicht – ganz im Gegenteil.
Der betrügerische Charakter von Papiergeld schadet Pensionisten am meisten. Viele sind gezwungen, übers Pensionsalter hinaus zu arbeiten, weil ihre Papiergeld-Ersparnisse nicht mehr zum Leben reichen. Nur mit Gold kann man wirkliche Vorsorge für den Lebensabend treffen.
[14:00] Leserkommentar-DE:
...mit den gleichen Idioten die jetzt rumwuseln? Klappt nicht.
Der Euro wurde von Politikern eingeführt, die von tuten und blasen nicht die geringste Ahnung haben,
mit diesen Idioten kann kein Wirtschaftssystem funktionieren.
Die EWE (europäische Währungseinheit auch ecu) wurde von Wirtschaftsexperten eingeführt und hat funktioniert. (wurde vom Euro abgelöst).
"Der Wert der Europäischen Währungseinheit war durch einen so genannten Währungskorb festgelegt, der mit Hilfe von exakt spezifizierten Mengen der nationalen Währungen der Mitgliedstaaten der EU definiert war. Die Gewichte der einzelnen Währungen in diesem Korb richteten sich nach verschiedenen gesamtwirtschaftlichen Kriterien, so etwa dem nationalen Anteil am Bruttosozialprodukt der Europäischen Gemeinschaft, dem Anteil des jeweiligen Staates am EG-Binnenhandel und der Bedeutung der jeweiligen nationalen Währung als Reservewährung. Die Gewichte wurden alle fünf Jahre überprüft und gegebenenfalls angepasst. Die Summe der Währungen im Korb wurde dabei der schon zuvor bestehenden Europäischen Rechnungseinheit (ERE) gleichgesetzt, die wiederum Anfang der 1970er Jahre in Parität zum Dollar festgelegt worden war.
(Quelle Wikipedia)"
[14:00] Leserkommentar-DE:
"Nur mit Gold kann man wirkliche Vorsorge für den Lebensabend treffen."
....so weit halt die heiligen Wünsche und Träume für eine Gesellschaft in freien Märkten und direkter Demokratie - doch die Praxis der massiven, kriminellen Manipulationen (reicht vom historischen Goldpool bis hin zur modernen, beispiellosen CRIMEX, GLOBEX und HFT- Manipulation der System Banken)
zeigen nun leider etwas anderes.
Richtig müsste es heißen: Edelmetalle wären die ideale Vorsorge, gäbe es keinen Derivaten und Futuresbetrug, keine Regierungskriminalität, keinen Korporatismus und wäre es den Banken und Spekulanten komplett verboten, Lieferversprechen abzugeben, die sie eh niemals einlösen können, wären Cash Settlements gesetzlich komplett verboten und wäre es auch unmöglich, auf Kredit gehebelt Lieferversprechen zu kaufen, die man sich mit eigenen Mitteln gar nicht leisten kann und sie so auch gar nicht realisieren kann !!!
[14:15] Leserkommentar-DE:
Solange Banker Geld ueber Zins und Zinseszins " arbeiten lassen" und dazu noch massenweise Giralgeld erschaffen koennen -- also die Lizenz zum Gelddrucken haben - solange wird auch der hochgepriesene Goldstandard das grosse Versprechen nicht halten koennen!Er wird frueher oder spaeter immer wieder gesetzmaessig gebrochen werden muessen.Da duerfen wir uns einfach nichts vormachen.
Geschichte wiederholt sich eben leider, solange die ihr innigen Triebkraefte sich nicht aendern...
[14:15] Der Einzeiler:
Der vermutlich wichtigste Punkt ist jedoch dass die Politiker viel weniger Finanzpolitische Macht unter dem Goldstandard haben, den Mob dadurch weniger gängeln können und die Gefahr für Kriege massiv kleiner ist.
[14:20] Der Silberfuchs:
Erwischt! TB lobt ausdrücklich das Bild/Foto und der Leserkommentator zerpflückt den Text des Artikels ... LOL
Aber Gold-stand-Art gefällt mir noch viel besser, ja, man kann aus Gold auch Figuren gießen, die als Kunst (Art) im Raum stehen. Zur Substanz: Die blauen Lektionen als Antwort finde ich äußerst wichtig und lehrreich. Danke für mein Sonntagsvergnügen auf hartgeldpunktcom. You made my day.
Neu 2013-05-17:
[20:00] In Europa werden so wenige Autos verkauft wie zuletzt vor 17 Jahren: „Carmageddon“: Wer kauft noch ein neues Auto?
Leserkommentar-AT: Für einen Durchschnittsbürger heisst es bald Auto aus. Auch, weil die Lebenshaltungskosten emorm zulegen werden.
[09:15] Personalkostensenkung: Ryanair stellt Teenager als Piloten ein
Das Prekariat hält im Cockpit Einzug.
[09:45] Leserkommentar-AT:
Die können zumindest mit dem Joystick umgehen (Training an den PC-Spielen). Nur die Landung sollte wohl besser auch nur virtuell erfolgen. Wenn sie dann noch einen Adrenalinjunkie ans Cockpit setzen, bist von Wien in 3 Stunden in New York, mit inkludiertem mehrfachen Looping-Feeling.
[10:15] Der Stratege:
Im Prinzip können die den Piloten ganz einsparen, das PFC-System kann sowiso besser fliegen als ein Mensch.
Neu 2013-05-16:
[11:00] Erst ein Schock wird vermutlich den Börsenanstieg beenden: Aktienbörsen - Tanz auf der Titanic
Die kommenden Bankencrashes werden dieser Schock sein.
PS: Insider-Infos sagen, dass vermögende Anleger von ihren Privatbanken aufgefordert werden, sofort alle Aktien zu verkaufen. Also kommt der Crash bald.WE.
[10:00] Kommt bald: Dr. Copper: "Die Zeit ist reif für einen heftigen Börsencrash!"
[9:00] Löscher hat sich wahrlich ein Downgrade verdient: Siemens' teure Patzer gefährden die Bonität
Neu 2013-05-15:
[15:00] Noch mehr Wirtschafts-haha-Aufschwung: Rekordfahrt gestoppt - Umsätze der Dax-Konzerne fallen zurück
[15:00] Leserzuschrift-DE: Info zum US-Europäischen Wirtschafts-haha-Aufschwung
Konjunkturticker
« Mittwoch, 15. Mai 2013 »
Uhrzeit Index Wert Prognose
07:30 US BIP 1Q (1. VÖ) -0,4% gg Vq -0,1% gg Vq
08:00 US BIP 1Q (1. VÖ) +0,1% gg Vq +0,3% gg Vq
10:00 EU BIP 1Q (1. VÖ) -0,5% gg Vq -0,3% gg Vq
11:00 EU BIP 1Q Eurozone (1. VÖ) -0,2% gg Vq -0,1% gg Vq
14:30 US-Erzeugerpreise April -0,7% gg Vm -0,6% gg Vm
14:30 US Empire State Index Mai -1,43 +3,50
[08:30] Stahlmisere: ThyssenKrupp und Salzgitter melden schwere Verluste
[08:30] Sehnsucht nach Steuergeld: Bosch-Solarsparte ruft nach Hilfe
Neu 2013-05-14:
[12:30] Sicher von MBAs ausgetüftelt: Daimler drückt Kosten mit Billigarbeitskräften
Neu 2013-05-13:
[09:45] Globaler Wirtschaftskrieg: Inder will, dass EU den Chinesen den Handelskrieg erklärt
Der [indische] Stahlhersteller Mittal fordert gegenüber China härtere Maßnahmen von der EU. Man müsse verhindern, dass China den Markt weiter mit billigen Produkten flute. Gerade in der Stahlindustrie herrscht massive Überproduktion. Mittal selbst schließt bereits erste Stahlwerke in Europa. Nun sollen die chinesischen Mitbewerber ausgeschaltet werden.
Mittals europäsiches Engagement ist Resultat der Globalisierung. Jetzt sieht er sich selbst als Opfer.TS
Neu 2013-05-12:
[10:45] Enorme Überkapazitäten in der europäischen Stahlindustrie: Wolfgang Eder: "Es ist ein Teufelskreis"
Neu 2013-05-08:
[12:45] Anti-Dumping-Verfahren: 47 Prozent Zoll auf Solarmodule aus China
[12:00] ILO schlägt Alarm: Über 73 Millionen Jugendliche weltweit ohne Job
[12:00] Studie: Jeder dritte deutsche Manager manipuliert Bilanz
Nach dem Motto: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Neu 2013-05-07:
[20:15] Wegen Inflation: DAX Rekord ist eine Täuschung
[18:30] Die Börsianer jubeln noch: Große Freude in Frankfurt, weil krakelige Linie auf großer Tafel so hoch wie nie klettert
Genauso wie der Goldpreis nach unten gedrückt wird, werden die Aktienkurse künstlich angehoben. Damit möglichst viele Leute heute einsteigen und mit dem kommenden Crash alles verlieren. Offenbar soll es eine Schocktherapie werden - um noch mehr Unsicherheit zu erzeugen.WE.
[19:00] Leserkommentar:
Mit Hilfe gigantischer Manipulation des ultrabilligen Geldes hat der DAX gerade einmal den Kurs von 2007 erreicht. Was hat Gold seit 2007 gemacht? Gold stand damals bei 500 EUR. Um mit Gold gleichzuziehen müßte der DAX heute bei über 18000 Stehen!
[19:00] Leserkommentar:
Ein Bankkunde unmittelbar nach dem Börsencrash : "Ich möchte meinen Anlageberater sprechen."
"Der ist leider nicht da."
"Aber ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!"
"Kann schon sein, aber er hat Sie zuerst gesehen und ist dann gesprungen."
Nee, so ehrenvoll sind die Banker in den 1930ern abgetreten, heute verschwinden sie durch den Hinterausgang.WE.
[20:00] Leserkommentar: Zeitpunkt Aktiencrash:
Mit dem Crash der Aktienmärkte müssen wir uns gedulden, bis genügend Aktienschafe ("Milchmädchen") den Big Boys ihre Positionen dankenswerterweise abgenommen haben - außer es kommt vorher ein Schwarzer Schwan vorbei.
Hr. Vartian hat in einem seiner letzten HAM´s sehr schön ausgeführt, dass die Rohstoffmärkte den Aktiemärkten bezüglich der Wirtschaftsentwicklung zeitlich vorlaufen. Der Crash auf den Rohstoffmärkten (Öl ist z.B. ja auch mit abgestürzt) geht also dem Einbruch auf den Aktienmärkten voraus. Bei den "geldigen" Edelmetallen Gold und Silber hat das Kartell natürlich noch gewaltig mitgedrückt, aber vermutlich haben eben auch Schafs-Investoren die Metalle abverkauft, die sie ausschließlich als Rohstoffe ansehen und nicht als Echtgeld.
Ich gehe beim Absturz der Rohstoffe ungefähr von einer Vorlaufzeit von ca. 2-3 Quartalen gegenüber einem Aktiencrash aus. Wenn man sich die nun verschärfende Kontraktion der Weltwirtschaft anschaut, dann dürfte das auch der Zeitpunkt sein, wo es zu massiven Gewinneinbrüchen in den Quartalsbilanzen zahlreicher börsennotierter Unternehmen kommen wird. Somit scheint mir der Juni als Zeitpunkt des Systemendes und einer WR ein klein wenig verfrüht zu sein...
Das spielt jetzt keine Rolle mehr. Sobald die nächsten Banken sterben, will man Panik haben, um dann die neuen Währungen mit Haircut als "Lösung" zu verkaufen. Alle Märkte unterliegen jetzt einer gemeinsamen Dramaturgie.WE.
[20:00] Leserkommentar:
Ich glaube eher: .... damit die Eliten (also die "systemrelevanten Investmentbanken" heute alles in steigende Märkte abverkaufen können). Dass die Schafe alles verlieren, ist eine Nebenwirkung. Das haben diese bereits mit dem Kauf, denn sie haben Geld gegen Buchwert getauscht. Den Aktienerlös werden die smarten Bankster sicher OTC in ihr an der COMEX Papiergedrücktes EM umschichten
Stimmt sicher auch. Die Insider sind sicher schon grösstenteils aus den Aktien draussen.
Neu 2013-05-06:
[09:00] Pimco-Chef El Erian: Es wird einen gigantischen Börsen-Crash geben
Die Landung auf dem Boden der Realität wird spektakulär und hart sein.
[09:15] Leserkommentar-DE:
Der Mann imponiert mir. Ganz oben angesiedelt im Investmentspinnennetz warnt er schon seit ein paar Jahren vor einem Systemzusammenbruch. Aber hört ihn jemand? Die wenigsten wahrscheinlich. Die Schafe meinen wahrscheinlich "El Erian" wäre eine islamische Trägerrakete. Eigentlich warnt er vor sich selbst und vor seinem Tun, aber niemanden kümmerts. Bei uns im Büro (Kapitalanlagegesellschaft) interessiert El Erian niemand. Das wichtigste Thema am heutigen Montag früh ist diese
Fussbald-Championsshipmeisterschaft. FC Bayern oder Dortmund. Wer gewinnt? Viel Emotion, wenig Hirn, aber die Schlachtbank wartet schon.
[09:45] Leserkommentar-DE:
Pimco hat sich auch schon ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt, als sie seinerzeit sämtliche US-Treasuries abgestoßen haben und behaupteten, diesewürden massiv im Wert verfallen. Reumütig musste man dann zurückrudern und die Wertpapiere wieder ins Depot aufnehmen.
Die Aussagen einer Allianz-Tochter sollte man ohnehin mit Vorsicht betrachten, genauso wie Äußerungen der altbekannte Börsengurus. Deren wahre Geschäftsinteressen oder -meinungen dürften zu den am besten gehüteten Geheimnissen der Wirtschaftswelt gehören.
[10:00] Leserkommentar-DE:
Auch PIMCO kann die massive Marktmanipulation und sämtliche kriminellen, undemokratischen Aktionen der Finanzverbrecher inklusive Verfassungsbrüche weder in ihrer Art noch in ihrer Wirkung als lebensverlängernd abschätzen. "Kick the can down the road ".
PIMCO hat recht, nur das Timing stimmt nicht im Umfeld massiver Finanzkriminalität.
[10:30] Leserkommentar-DE:
Der alte Spruch: "Never fight the FED" hat z. Zt. eben immer noch seine Gültigkeit und solange sich die meisten Marktteilnehmer von immer grösseren Dosen der Droge LIQUIDITÄT in eine Scheinwelt versetzten lassen, solange geht das Spiel auch weiter.
Durch künstlich extrem niedrig gehaltene Zinsen, die jeder vernünftigen Risikoanalyse Hohn sprechen gibt es schlicht keine Alternativen zum Aktienmarkt.
PIMCO ist eine 100% Allianztochter --> Unabhängigkeit 0,0. Hier müssen Kundengelder regelmäßig umgeschlagen werden, da nur so vernünftige Renditen für den Verwlter generiert werden. Aus diesem Grund wird selbstverständlich immer mal wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben, Hauptsache es werden Gebühren generiert, das ist bei Hartgeld.com gerade eben nicht so, da sich an der Gesamtgemengelage Nichts, aber auch gar Nichts geändert hat, erst wenn die Grundparameter andere sind, erst dann ist ein Umdenken sinnvoll.
Neu 2013-05-04:
[9:45] Die Börsen von der Realwirtschaft völlig abgekoppelt: Dax nimmt 8100 wie im Flug
Jetzt läuft die Umschichtung von den Profis zu den Kleinanlegern und Fonds, die beim kommenden Crash in die Hölle fahren. Ist immer so am Gipfelpunkt.WE.
[9:00] Alarmsignal für deutsche Autobauer: Automarkt: Private Käufer brechen weg
Was wären die Autohersteller ohne gewerbliche Käufer? Ganz schön arm dran. Immer wenige Privatleute kaufen sich einen Neuwagen. Die Hersteller versuchen das mit Zulassungs-Tricks zu verbergen.
Privatpersonen haben offenbar kein Geld mehr für Kauf oder Leasingraten. Die Halden von tageszugelassenen Autos müssen auch einmal auf den Markt.WE.
[13:45] Der Einzeiler: Die Produktion auf Kübelwagen umstellen, denn die braucht ihr dann für den Frankreich - Deutschland Konflikt.
Neu 2013-05-02:
[20:00] Man gibt den Einbruch nicht gerne zu: Absatzkrise erwischt Porsche
[10:00] Schwaches erstes Quartal: Siemens muss Prognosen eindampfen
Neu 2013-05-01:
[9:15] "Ökonomen" sind die schlimmsten Gelddrucker: "Wir gehen in die Depression"
Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister hat massive Kritik an der Sparpolitik in der Eurozone geübt.
Dieser "Ökonom" sollte wie seine Kollegen einen Crashkurs über die Macht des Bondmarktes machen. Und dann um sein Gehalt fürchten, denn in einer echten Depression wird man ihn wegen seiner Fehlprognosen vermutlich entlassen.WE.
[9:00] Leserzuschrift-AT zu Andritz: Gewinn um 92 Prozent eingebrochen
Wir sind der Meinung, dass die nun gebildeten Vorsorgen ausreichend sind, können aber nicht garantieren, dass in den kommenden Quartalen nicht weitere finanzielle Vorsorgen getroffen werden müssen.
Die Sonne steht tief.
Andritz - vor Kurzem erst hoch gelobt von einem österr. Wirtschaftsmagazin - Trend.
Typisch. Sobald am Titelblatt >> abwärts.
Die Depression schlägt zu.
Anfang April 2013: Warburg bestätigt "Buy"-Empfehlung für Andritz-Aktien
Andritz ist in der Investitionsgüter-Branche weltweit tätig. In einer Rezession wird kaum mehr und in einer Depression gar nicht mehr investiert. Dieser Einbruch ist ein typischer Indikator, dass es mit der Weltwirtschaft abwärts geht.WE.
PS: die Bank-Analysten lesen auch bei Aktien nur in ihrem Kaffeesud. Besser gleich zur Wahrsagerin gehen.
Neu 2013-04-30:
[14:35] Prognos Studie für Bertelsmann Stiftung: Deutschland profitiert vom Euro
"Die Mitgliedschaft Deutschlands in der Währungsunion reduziert die Kosten des internationalen Handels und schützt vor starken Wechselkurs-schwankungen", sagte Vorstandsvorsitzender Aart De Geus.
Man kann sich nur wundern, wie der Handel über Wähnrungsgrenzen hinweg jahrtausendelang so gut funktionieren konnte. NB
[16:30] Leserkommentar-DE zur Studie:
Sehr geehrte Frau Bach, sehr geehrte Herren,
... dass diese Bertelsmannstiftung ein privates Versorgungswerk der Folgegeneration des Reinhard Mohn ist, hatte ich in einer früheren Zuschrift bereits festgestellt (siehe auch Wikipedia).
Diese Folgegeneratin MUSS offensichtlich irgendwelche Laberwissenschaften studiert haben. Insofern erfüllt sie jetzt nur ihre Aufgabe; linksgrün und mit Bravour.
Dass man früher ein paar Pfennige zur Absicherung von Wechselkursschwankungen einsetzte, fällt offensichtlich auf. Aber dass man heute gleich die gesamten Exporte auf den Target-II-Saldo anschreibt (Geld, welches spätestens mit dem Untergang der Großeuropäischen Reiches untergehen wird und muss), das übersteigt einfach die Denkfähigkeiten dieser Mohn-Junioren. Laberwissenschaftler eben!
Mögen sie nach dem Crash ihre restlichen wahren Werte (Silber, Gold, Immobilien) gezwungen sein abzugeben, um ihr erbärmliches Leben zu Ende zu fristen! Dummheit umd Ignoranz müssen bestraft werden.
Neu 2013-04-29:
[16:40] Abzocke: Deutsche Telekom: Extra-Gebühr für YouTube Videos?
[13:00] Für Interessierte: BMW, Audi, VW: Was verdienen die Autohersteller pro Fahrzeug?
[11:45] Eigenbericht: der Oldtimerauto-Markt in Österreich ist fast komplett zusammengebrochen:
Nach einem Bericht eines Insiders funktioniert nur noch das Luxus-Segment ab 1 Mill. Euro. Darunter gibt es keine Liquidität mehr für Kauf und Erhaltung.
Auch eine Folgen von Inflation und realer Rezession.WE.
Neu 2013-04-28:
[13:55] VW-Chef Winterkorn: Krise könnte Leiharbeiter die Jobs kosten
Die Untertreibung des Jahrhunderts!!! Die Krise WIRD uns viel mehr als die Leiharbeiterjobs kosten!
[15:50] Leserkommentar-DE: Mit Entlassung der Externen schießt sich VW ins Knie.
erstens: in vielen Bereichen sind Externe die eigentlichen knowhow Träger.
VW Leute sind ebenso wie bei BMW und Audi in den allermeisten Fällen nur noch Administratoren und Koordinatoren der Projekte, sowie Bereitsteller der Infrastruktur. Die Arbeit machen zu 90% Externe!
Entsprechend hochnäsig geben die Festangestellten sich.
Ohne Externe aber ist ALLES innerhalb von 24 Stunden tot. Entlassung von Externen ist wirtschaftlicher Selbstmord oder - wenn man an Verschwörung und Absicht glaubt - Mord.
Die einzigen Stellen, die gefahrlos abgebaut werden könnten, sind Arbeitsplätze von VW Angestellten im Mittleren Management und Wasserkopf, die durch die Überproduktion entstanden sind. Aber da wären wohl (zu) hohe Abfindungen fällig und ein lästiger Betriebsrat wird im Dreieck springen.
Wie das in der Fertigung genau aussieht weiß ich nicht, aber auch an vielen Schlüsselstellen dh Schnittstellen zur Produktion sitzen Externe, zum Teil eine einzige Person mit einem speziellen Wissen, weil aus Zeit und Kostengründen kein Zweiter eingelernt wird, ist das schon in normalen Zeiten brandgefährlich.
zweitens: wie hat vor kurzem ein Leser VW zitiert: Autos sind NICHT unser Kerngeschäft.
Das kann noch heiter werden.
[16:45] Die Leiharbeiter in der Produktion sind tatsächlich leicht ersetzbar. Die externen Dienstleister, etwa in der Entwicklung aber nicht. Es war nur die Rede von der Entlassung von Leiharbeitern.WE.
[16:15] Der Mexikaner zu VW:
Es ist in diesem Fall unerheblich, wer das know how in der Produktion trägt, denn es wird auf Jahre keine signifikante Produktion aktueller Linien geben.
Erheblich hingegen ist das know how des reparierens und instandsetzens bzw. der Unschädlichmachung sinnfreier Technologien, z.b. Partikelfilter beim Diesel, welche die Gorbpartikel herausfiltern aber die wirklich krebserregenden Feinpartikel durchlassen.
Da anscheinend die Massenschur bevorsteht und entsprechend Brüssels Schwafelwissenschaftler nichts mehr zu sagen haben, sind Kenntnisse vom Schlage des Schraubers tendenziell eher gefragt als Leih-vs. Festarbeiter.
Es ist auch nicht so, dass die Autoindustrie wieder beim goggomobil, Kabinenroller oder der Isetta anfangen kann:
So etwas ging nach WK II, als kaum Autos vorhanden waren bzw. alle im Krieg eingezogen.
Allein auf Strassen der BRD sind laut Bundesamt aktuell ca. 45 Mio. Kraftfahrzeuge zugelassen.
[16:45] Henry Ford hat in den 1930er seine Werke für über ein Jahr zugesperrt.WE.
Neu 2013-04-27:
[19:30] Patentierte Welt: Die Macht von Monsanto
Deutsche Firmen wie BASF und Bayer spielen da auch mit.
Neu 2013-04-26:
[08:45] Japan: Verbraucherpreise fallen weiter
Auch ihre Harakiri-Geldpolitik nützt den Japanern vorerst nichts.
[09:15] Leserkommentar-DE:
Tja, da wurde mal wieder ein Wertewandel verschlafen, der auch immer mehr bei uns um sich grieft, der sog. Postmaterialismus.
Gerade in einer überalternden Gesellschaft, hier ist Japan die führende Nation, verzichten immer mehr Konsumenten ganz bewußt auf ein immer mehr und nehmen sich lieber etwas mehr Zeit für sich selbst, wo aber keine Nachfrage ist, da fallen die Preise, ist doch in "freien Markten" normal.
Aus diesem Grund lahmt doch auch die Binnenkonjuktur in Deutschland seit Jahren und kommt über eine preisbereinigte Stagnation der Nachfrage nicht mehr hinaus. Gerade die ältere Generation hätte noch Mittel um zu investieren und konsumieren, nicht das Können ist der Bypass, sondern das Wollen.
Genau so sieht es doch bei den Investitionen aus, Fremdkapital wäre ja nach der Lesart der Notenbanken massig vorhanden, doch das Investieren wollen wird eben dadurch verhindert, dass keine Käufer da sind.
Der nächste konsequente Schritt muss sein mit billigem Notenbankgeld auf Halde produzieren und die Gegenstände vernichten, hatten wir schon einmal mit den Butterbergen und den Milchseen, es wiederholt sich alles!
Neu 2013-04-24:
[19:30] Leserzuschrift-AT: Siemens Linz:
ich hatte heute ein Kundengespräch mit einem langjährigen Mitarbeiter von VA-Tech (jetzt Siemens). Totaler Auftragseinbruch. Er baut derzeit seinen alten Urlaub ab
Das politisch total korrekte Löscherland. Zum Glück bin in das Löscherland nicht mitgegangen.WE.
[15:00] WIWO: Permanente Crash-Gefahr: Das Ende der freien Märkte
Es gibt keine freien Märkte mehr. Dafür gesorgt hat die Finanzkrise und die Maßnahmen, mit denen Regierungen und Notenbanken auf diese reagiert haben. Nur Naive glauben noch an die freie Marktwirtschaft und Chancengleichheit an den Finanzmärkten. Tatsächlich hat eine eng mit der Politik vernetzte Finanzelite, die ungeheure Profite in der Finanzkrise erzielt, das Regiment übernommen.
[17:00] Wir sind eindeutig in der Endphase des Systems. Dieses ist nur mehr mit extremen Marktmanipulationen am Leben zu erhalten.WE.
[10:45] Rückschläge in allen Segmenten: Daimler Benz Gewinn bricht um 60% ein
Bei den Kunden dürfte es wohl "Dacia statt Daimler" heissen.TS
Neu 2013-04-22:
[20:15] In Löscher-Land sind viele Schrauben locker: Neue Schlappe für Siemens
"Wir haben die Komplexität des Auftrags unterschätzt". Roland Busch, der im Vorstand von Siemens auch für die Zugsparte zuständig ist, will sich nicht auf einen Liefertermin für die neuen Eurotunnel-Züge festlegen. Schuld an der Verzögerung sind seiner Meinung nach die Zulassungsbehörden.
So ist das eben, wenn man statt auf Ingenieurskunst auf Political Correctness setzt...
[21:00] Der Schrauber:
Da helfen nur weitere Seminare und Meetings.
Also erst gemeinsam Würmer fressen, danach feststellen, was man müßte, wenn man könnte, wie man wollte und wenn es auch versichert wäre.
Danach gehen dann alle mit gutem Gefühl heraus, viel bewegt zu haben, also zumindest die Lippen.
Ja, und ein Schraubertip sei denen auch gegeben:
Besser lockere Schrauben, als Schreckschrauben! Die einen lassen sich nämlich anziehen, die anderen aber nicht ausziehen!
Siemens-Manager fressen garantiert Würmer, wenn es ihnen die Obrigkeit befiehlt - wegen der "Karriere".WE.
Neu 2013-04-19:
[14:30] Europas Firmen trocknen trotz Geldschwemme aus
Eigentlich müssten die Unternehmen im Geld ertrinken, wenn man die lockere Geldpolitik der Notenbanken sieht. Aber das ist nicht der Fall – im Gegenteil. Viele Firmen kommen kaum an Kredite.
Statt ihrer eigentlichen Aufgabe, die Wirtschaft zu finanzieren nachzukommen, bunkern die Banken das frische Geld bei der EZB. Mittelfristig schaffen sie sich gerade selbst ab.
Neu 2013-04-18:
[19:00] Auch Tageszulassungen, etc. helfen nicht ewig: Autoindustrie: Ein Markt ist nicht ewig manipulierbar
[12:30] Stahlkrise: Kurzarbeit bei "Peiner Träger"
[11:15] Umfrage im Mittelstand: Deutsche Unternehmer schreiben Euro-Zone ab
Dafür gewinnen die Schwellenländer immer mehr Bedeutung für die Exporteure.
[10:45] Leserzuschrift-DE zur Krise in der Autoindustrie:
Mein Nachbar arbeitet in der Reifenherstellung bei Fulda Reifen (1.700 Mitarbeiter) - gehört zu Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH.
Die Arbeiter, die bei den Sklavenhaltern (Leiharbeitsfirmen) angestellt sind und auch in der Reifenproduktion tätig
waren, sind bereits alle nach Hause geschickt worden.
Die Tagesproduktion wurde von 21.000 Stück auf 15.000 Stück pro Tag heruntergefahren.
Das Stammpersonal muß jetzt seine gesammelten Überstunden nehmen, danach den kompletten Jahresurlaub.
Wenn das nicht ausreicht und die Automobilindustrie weiter abwärts geht, kommen wir an Massenentlassungen
nicht mehr vorbei (Fulda-Reifen Chef).
[10:00] Es geht abwärts: Apple im freien Fall
Der saturierte Konzern befindet sich in einer Abwärtsspirale.
[09:00] Konjunktur: Die Aufschwungspropheten sind Trickser und Täuscher
Neu 2013-04-17:
[17:45] Propagandaaufschwung: Erholung, aber wo?
[16:15] Nun ist es amtlich: Aus für Opel Bochum ist besiegelt
[16:30] Leserkommentar-DE:
Opel Bochum wird geschlossen! Die alte und neue Bundeskanzlerin hat zwar Geld für Europa, aber für das eigene Land scheinbar nicht. Oder hilft vielleicht ein europäischer Partner? Den Deutschenn helfen - absurd.
Michl, Du dumme Sau
[17:15] Leserkommentar-DE:
Wer Autos baut die keiner will, der muss eben irgendwann zu machen. Und ewig gilt der Spruch: Wenns langsam vorwärts geht, fährt vorne immer ein Opel.
[16:00] Dramatisch: Autoverkäufe in Deutschland brechen ein
17 Prozent weniger Neuzulassungen als im Jahr zuvor.
[09:00] Wirtschaftswunder war vorgestern: Europe Car Sales Plunge 10% as Germany's Decline Hurts VW
Neu 2013-04-16:
[8:30] Die Rabatte werden über die Reparaturen bezahlt: So trickst die Autobranche
[13:30] Der Schrauber:
Der Artikel beschreibt sehr gut die Realität, so ist es in der Tat. Es gibt eine Reihe solchen Unbills bei neuen Autos, der Schraubern das Leben schwer macht. Eine sehr interessante Klamotte ist dort noch nicht aufgeführt:
LED Leuchten und deren Segmente. Brems-/Schlußbirne für 2 Euro? Hihi, demnächst gerne auch mit drei Nullen drangehängt in der Rechnung! LED Leuchten bestehen halt aus Segmenten/Bändern. Wenn eines davon kaputt ist, oder bei einer großen Anzahl zwei davon, gibt es keinen TÜV mehr. Da die EU ja auschließlich an unser Bestes denkt, nämlich uns zu tyrannisieren und zu enteignen, hat sie auf Druck der Lobby freundlicherweise noch ein Gesetz erlassen, daß die LED Leuchteinheiten vergossen sind, also ohne Zerstörung nicht zu öffnen. Angeblich um Manipulation zu verhindern. D.h., es ist im Regelfall nur ein kleines LED Segment kaputt, was in 5 min umgelötet wäre und in Elektronikmärkten für ein paar Cent zu bekommen ist.
Aber, welch Glück, daß wir die EU haben: Nee, geht nicht. Nur komplette Leuchteinheiten, die kosten ab 700 aufwärts. Scheinwerfer oder Rückleuchteneinheiten sind oft komfortabel vierstellig! Standzeit über ganze Auto Lebensdauer? Fehlanzeige! Die Dinger sind oft vor dem ersten TÜV Termin nach drei Jahren platt. Viel Spaß! Aus dem Leasingvertrag direkt in die Presse mit den Kisten!
Für mich klar: Weiter mit Wertarbeit aus den 90ern, maximal Anfang der 2000er. Alles andere ist Hongkong Spielzeug. Allerdings werden Polen/Russen und auch Amis/Chinesen sicher bald brauchbare Reserve und Reparaturmöglichkeiten haben, womit man wieder in die Illegalität gezwungen wird, da die die tolle EU E-Nummer nicht haben.
Neu 2013-04-10:
[16:30] Boomende: Autoabsatz in Indien bricht ein
Hohe Zinsen und Benzinpreise drücken die Kauflust.
[13:15] Warnung vor Preisverfall: Eurozone – erst Rezession, dann Deflation?
[8:15] Jetzt erwischt es auch Primus 1: VW: Verkaufszahlen in Europa brechen um mehr als 10 Prozent ein
Und auch Primus 2: BMW: Verkaufszahlen in Europa rückläufig
Ohne solche Neuwagen-Friedhöfe würde es noch schlechter aussehen: Warum parken tausende Neuwagen heimlich in Bayern?
Jetzt beginnen bald die Massenentlassungen bei den Autoherstellern und Zulieferern. Die Boni der Bosse werden hoffentlich auch schrumpfen.
[11:45] Leserkommentar-DE: Neu und Gebrauchtwagenmarkt,
ich habe mich gestern mit einem Handwerksgesellen unterhalten. Er fährt einen 10 Jahre alten VW Passsat in technisch gutem Zustandund und er hätte gerne einen "neuen" gebrauchten. Die Marktpreise für brauchbare Fahrzeuge sind so hoch, dass er in Kaufverweigerung tritt und die nächsten 6 Jahre bis sein Fahrzeug auseinanderfällt nicht investieren wird. Folglich wird kein junger Gebrauchtwagen verkauft und es gibt dann in Zukunft mehr junge gebrauchte, die sich die Zielkäufer nicht mehr leisten können. Die Produktion eines neuen Fahrzeuges ist damit ebenfalls überflüssig. Diese Fahrzeuge stehen aber bereits jetzt auf Halde, werden aber weiterhin fleißig produziert! Wenn die Chinesen und anderen Auslandskäufer Ihren Bedarf auch reduzieren - ja dann müssste es eine gigantische Rabattschlacht geben, um überhaupt noch etwas absetzten zu können. Die Neu- und Gebrauchtwagenpreise müssten in den Keller rauschen. Die Herstellerleasing Banken sind schon jetzt mit die größten Autokunden. Wenn dann die vielen Leasingrückläufer auch noch zum Verkauf. Prost Mahlzeit.
Warum sind die Preise von Gebrauchtwagen so hoch? da kann es nur eine Antwort geben: billiger Kredit an die Händler finanziert sie.WE.
Neu 2013-04-09:
[20:00] Leserzuschrift: Flugverkehr Statistik Europa Februar 2013:
Ich arbeite in der Aviatikbranche, hier aus einem Firmen-Interna die aktuelle Statistik der europäischen Verkehrsentwicklung im Vergleich Februar 2012 / Februar 2013. Sie ist, wie seit längerem schon, negativ.
Es wird kritisch für die Fluggesellschaften in Europa.
Im Februar 2013 verzeichnet der Flugverkehr in Europa einen Rückgang von 5,8%. Obwohl die Auslastung im internationalen Sektor Ende 2012 allgemein gut war, verzeichnen die europäischen Fluggesellschaften mit einem Wachstum von 2,1% und einem Kapazitätsausbau von 0,5% eine schwache Leistung.
Die Auslastungszahlen liegen unter dem weltweiten Mittelwert. Die Krise in der Eurozone mag sich stabilisiert haben, die regionale Wirtschaft entwickelt sich dennoch nicht, und die Fluggesellschaften sind weiterhin hohen Steuern, einer hinderlichen Reglementierung und infrastrukturellen Engpässen ausgesetzt (Quelle: IATA).
Alle Marktsegmente unterliegen diesen Monat einer Baisse: Low-cost – 2,4%, Geschäftsfliegerei -1,5%, Cargo -4,1% und traditionelle Fluggesellschaften -4% (Quelle: STATFOR).
Der Erdölpreis bleibt mit 116$/Fass Ende Februar weiterhin hoch.
Fast überall Rückgänge über 5%, sogar in Staaten, die noch nicht in einer Rezession/Depression sind.
Neu 2013-04-04:
[20:00] Die Stahlkrise ist gewaltig: Wolfgang Eder erwartet Halbierung der Stahlindustrie in Europa
"Viele Stahlwerke müssten mangels Konkurrenzfähigkeit sterben, dürfen das aber nicht", sagte Voestalpine-Chef Wolfgang Eder in einem Interview mit den "Oberösterreichischen Nachrichten".
Das hat es seit 1945 auch noch nicht gegeben - Zeichen der Depression.
PS: ich hatte heute ein Gespräch mit jemandem, der europaweit für den Verkauf von Investitionsgütern (Automatisierung) zuständig ist. Die Euro-Südstaaten wie Italien sind so gut wie tot. Dort entscheidet niemand mehr für eine Investition, auch wegen der unsicheren politischen Lage. Auch Staaten wie Spanien oder Frankreich kann man so gut wie komplett abschreiben. Nur in Österreich und Deutschland läuft das Geschäft noch einigermassen, primär deshalb weil es dort noch keinen Credit Crunch gibt.WE.
Neu 2013-04-03:
[18:00] BBC: What happened to Japan's electronic giants?
Japan's electronic giants once ruled the world. Sony, Panasonic, Sharp were household names. Now those same companies are in deep trouble, losing billions of dollars a year. How have the mighty Japanese companies fallen so low? The BBC's Rupert Wingfield-Hayes in Tokyo looks at what went wrong.
[18:00] Japan altert eben und die Firmen und deren Managements altern auch. Ausserdem darf man in Japan nicht so einfach Massenentlassungen machen.WE.
[14:00] DWN: Krise am Automarkt: Neuzulassungen brechen um 17 Prozent ein
Im März ist die Zahl der neu angemeldeten Fahrzeuge in Deutschland erneut gesunken. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten des Jahres deutlich weniger Neuzulassungen registriert als noch 2012. Eine Gefahr für deutsche und andere europäische Autohersteller.
[8:45] Über den Sinn und Unsinn kleiner Kettenläden: Niedermeyer wird leider nicht der letzte sein
Die Insolvenz des Elektrohändlers Niedermeyer zeigt: Es braucht schon ein besonderes Konzept, um sich gegen Ketten, Onlineshops und mündige Konsumenten durchsetzen zu können.
Solche Kettenläden mit ihrem Miniangebot wie der pleite gegangene Niedermeyer mögen zwar draussen am Land Sinn machen, wo es wenig davon solcher Angebote gibt. Sich aber etwa in Wien in jede Shopping Mall zu setzen, ist reiner Unsinn. Da geht man wegen des grösseren Angebots gleich zu Media Markt oder Saturn. Selbst dort bekommt man nicht alles, wie ich gerade wieder erfahren musste. Spezialprodukte bekommt man bei Versandhändlern.WE.
Wie viele Unternehmer wollen an solchen Namen noch ihr Geld verlieren? Niedermeyer verspielt sein drittes Leben
Interessant, dass die deutsche Telekom auch einmal Eigentümer war - eine von vielen Fehlinvestitionen dieses Konzerns.
[08:00] Frachtflaute: Deutsche Reeder steuern in die Pleite
Neu 2013-04-02:
[08:00] VW schafft 50.000 neue Arbeitsplätze: In China
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