Krisenvorbereitung

Prepping: diese Seite beschäftigt sich mit der Vorbereitung auf die kommende Krise wie Lebensmittel-Vorräte, Energieversorgung in der Krise, usw.

Neu: 2019-10-11:

[8:15] Leserkommentar-DE zum gestrigen Artikel: 

Mein Sohn ist bei hier beim örtlichen THW in der THW-Jugend aktiv und erzählt das Gleiche - der zweite Versorgungszug ist umgewandelt in die neue Fachgruppe Notinstandsetzung und Notversorgung. Die Hintergründe werden natürlich nicht benannt.

[9:30] Aber wir wissen schon, wofür das ist.WE.

[9:35] Leserkommentar-DE:

Was bedeutet das in der Praxis, abgesehn von Lippenbekenntnissen wie dem Umbenennen von irgendwelchen Gruppen. Hat man umgehend Versorgungslager mit Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten und wichtigen Ersatzteilen angelegt? Hat man die die Anzahl der leistungsfähigen Stromgeneratoren vervielfacht. Hat man konkrete Pläne zur Notversorgung großer Bevölkerungsmassen auch im Szenario eines Blackouts mit allem was das nach sich zieht?

Bis deren neue Pläne in die Praxis umgesetzt sind (falls es nicht sowieso am Geld scheitert) ist das Kind längst in den Brunnen gefallen. Notfallkonzepte brauchen wir Jetzt heute und nicht in Monaten oder Jahren. Dank Merkel und Co wurde auch hier alles getan um eine Versorgung der Bevölkerung in Krisenfällen möglichst zu verhindern.

[13:00] Leserkommentar-DE:
Wie viel Prozent der Bevölkerung könnte denn das THW dann versorgen ????
Das reicht hinten und vorne nicht und sollten die dann irgendwo anrücken, dann wäre es so gefährlich, das kann man sich gar nicht vorstellen. Wo soll den denn alles was benötigt wird, herkommen ???? Die können ein paar kleine Dörfer notversorgen, aber das war es dann. Soweit ich weiß, gibt es keine Notversorgung mehr irgend einer Art. Jeder ist dann alleine auf sich gestellt.

Wir sollten nicht vergessen, dass wir in einer Kriegssituation sein werden, da rückt das THW nur in sicheren Gebieten aus.WE.


Neu: 2019-10-10:

[19:05] ET: THW in Hattingen adaptiert neues Zivilschutz-Konzept: „Krieg in Europa nicht mehr ausgeschlossen“

Auch Ingo Brune, der Leiter des THW Hattingen, bestätigt diese Veranlassung: „Die sicherheitspolitische Lage wird jetzt wieder so eingeschätzt, dass es auch Krieg auf europäischem Gebiet geben könnte. So richten wir uns jetzt wieder aus.“

Auch die "ideologische Energiewende" ist ein Thema des Artikels.


Neu: 2019-10-01:

[18:00] Leserzuschrift-DE: Medikamente:

Als niedergelassener Mediziner empfehle ich nicht nur gängige Medikamente gegen Schmerzen, Durchfall und Übelkeit für den Notfall zu bevorraten. Chronisch erkrankte sollten sich Dauermedikamente einlagern. Der Typ 1 Diabetiker wird ohne Insulin nach kurzer Zeit sterben. Da die Krankenkassen immer nur für den „Quartalsbedarf“ aufkommen, muss die Vorsorge in der Regel privat bezahlt werden.

Zudem sollten gängige Antibiotika bevorratet werden. Ich empfehle zudem ein Breitbandantibiotikum, sowie das Ciprofloxazin (gegen Milzbrand Mittel der Wahl), sowie das Tamiflu ( möglicherweise das einzige wirksame Medikament gegen die zu erwartende Grippepandemie ) zu lagern. Überlegenswert ist das Einlagern eines Tuberkulostatikums. Tuberkulose ist weltweit noch immer die häufigste infektiöse Todesursache. Im Falle eine Zusammenbruchs wird sich die TBC auch in D schnell ausbreiten.

Zu beobachten sind jetzt schon zunehmende Lieferengpässe diverser Medikamente. Die Gründe sind vielfältig. Antibiotika werden fast ausschließlich im fernen Ausland produziert, eine kleine Störung in der Globalisierungskette und Deutschland steht nackt da.
Medikamente werden in der Krise kaum verfügbar sein.
Auch hier gilt dass die Vorsorge privat zu bezahlen ist. Lediglich ein Arzt muss davon überzeugt werden ein entsprechendes Privatrezept auszustellen.

Ich habe das natürlich schon gemacht.WE.

[19:15] Leserkommentar-DE:
Privat bezahlen ist kein Problem. Ich habe in vier Jahren keinen Arzt gefunden, der mir vorsorglich Antibiotika verschrieben hat...

Das ist kein Problem, wenn man die entsprechenden Kontakte hat.WE.

 

 

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