Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2018-02-14:

[14:00] Leserzuschrift-CH zu Thiams Bilanz seit 2015: 6,3 Milliarden Verlust

In der CS Schweiz herrschen Zustände wie in Afrika! Seltsam ist, dass sich CS-Aktionäre diese Zustände - aus was für Gründen auch immer - gefallen lassen! Bei jedem anderen Konzern würden nach so einem Jahresabschluss die Aktien kräftig nach unten sausen. Doch welch‘ Wunder, bei der CS steigen sie kräftig !

Ein Neger-Effekt?


Neu: 2018-02-09:

[8:10] Von Mises Institut: Bankeinlagen sind nicht sicher


Neu: 2018-02-08:

[17:30] Leserzuschrift-DE: Zahlungen kommen erst nach Tagen an:

Bei mir in der Firma kommen seit Montag kaum noch Zahlungen von Kunden an. Banken, bei denen es jeden Tag mehrere Seiten Zahlungseingänge zum Buchen gab, haben plötzlich nur noch eine oder zwei Seiten. Die Beträge, die eingehen, sind meist nur im 2-stelligen Bereich. Einer unserer Kunden, hier in Deutschland, hat uns glaubhaft versichert, dass er letzten Freitag einen 5-stelligen Betrag abgeschickt hat. Dieser war bis heute noch nicht eingegangen. Das ist jetzt eine Woche. Langsam glaube ich auch, dass Feuer unter dem Dach ist. Es sieht so aus, als ob die Banken jeden Krümel an Geld, der bei Ihnen eingeht, erst mal bei sich parken. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt....

[19:40] Der Stratege:

Im Bankensystem ist definitiv etwas im Busch. Ich habe vergangenen Freitag um 9:00 Uhr, eine Überweisung von rund 35.000 EUR online angewiesen. Es ist die Zahlung einer einzelnen Rechnung an einen Lieferanten für eine Warenlieferung. Das Konto hatte mehr als ausreichende Deckung und derartige Beträge gehen von diesem Konto öfters an Lieferanten ab. Mit dem betreffenden Lieferanten arbeite ich schon seit 15 Jahren, es lief immer alles sehr schnell. Heute habe ich nun festgestellt, dass wenn ich mich dort ins Kundenkonto beim Lieferanten einlogge, der Rechnungsbetrag noch offen drin steht. Ich rief daher heute Nachmittag die dortige Buchhaltung an.

Ergebnis: die Zahlung ist heute eingegangen (6 Tage Laufzeit). Es war eine banale SEPA Überweisung von einer Raiffeisenbank an die Deutsche Bank. Daraufhin habe ich bei einem weiteren Lieferanten geschaut, dem ich am Montag etwas mehr als 150 EUR überwiesen habe, hier von einer Sparkasse an eine andere Sparkasse. Ergebnis: das Geld ist dort noch nicht gutgeschrieben. Normalerweise dauern derartige Überweisungen max. 24 Stunden. Dass es nun so lange dauert, deutet darauf hin, dass es massive Probleme im Interbankenverkehr gibt.

[20:00] Der Bondaffe:

Ein ganz wichtiges und Ernst zu nehmendes Thema übrigens. Denn schon allein wegen der negativen Verzinsung der Einlagenfazilität von -0,40% bei der EZB müssten die Banken ein Interesse daran haben, Geld, das für Überweisungen benötigt wird, schnellstmöglich loszuwerden. Überweisungslaufzeiten von wie beschrieben sechs Tagen regen zum Nachdenken an. Wo wird das Geld zwischengebucht und wo wird es bilanzwirksam? So scheint massivst Sand im Getriebe der Zahlungsverkehrssysteme zu sein, schon allein weil man sich nicht scheut, sechs Tage für eine Überweisung in Anspruch zu nehmen.

Ich selbst überweise als Dauerauftrag von einer Sparkasse auf die andere. Auch hier schindet man neuerdings einen Tag Laufzeit heraus, obwohl ich weiß, daß es sich Intra-Day bewerkstelligen läßt. Das geht natürlich nicht lange gut, weil die Kundschaft schnell fragt, wo denn das Geld ist. Demnach würde diese Situation auf einen baldigen Systemzusammenbruch hinweisen. Wo also werden die Zahlungsverkehrsgelder gebraucht?

Das Bankensystem dürfte bereits im Untergang sein. Nur man sagt es uns noch nicht.WE.

[20:15] Leserkommentar-DE:
Das Spiel ist aus und das ist jetzt auch egal, ob diese Woche oder nächste Woche. Auf jeden fall, ist es so, wie ich es einschätze für uns vor raus Sehbar. Wie hieß es mal so schön: Ende im Gelände

Ja, das System ist am Ende. Man sieht es in vielen Bereichen. Rette sich, wer noch kann.WE.
 

[8:50] Inside Paradeplatz: CS-Spitzenmann warnte offiziell vor Crash-Ding

Bei den Grossbanken dürften in den letzten Tagen gigantische Verluste mit solchen Derivaten aufgelaufen sein.WE.

[11:30] Der Bondaffe dazu:

Plötzlich stellt man fest, daß hohe und höchste Volatilität (Schwankungsbreite beispielsweise eines Aktienkurses) sehr gefährlich sein, wenn nicht tödlich wirken kann. Fallende Kurse wären gar nicht so schlimm, aber stark fallende Kurse sind ein Problem. Limite reißen in solchen Phasen, dann werden Stopp-Loss-Orders ausgelöst und verstärken die Wirkung und wiederum die Volatilität. Noch schlimmer sind schwebende, aber noch intakte Derivate, die plötzlich rasant an Wert verlieren, aber deren täglicher Bewertungkurs die Marktwerte der "Portfolien" der institutionellen Geldanleger in die Tiefe ziehen. Von niedrigeren Bewertungen bei Sicherheiten möchte ich gar nicht sprechen.

Die Volatilität machts und dagegen ist kein Kraut gewachsen. In der Anlegerwelt kommen steigende und fallende Kurse vor, aber sehr selten Volatilität. Aber erst hohe Volatilität ist der Auslöser für die stärksten Bewegungen und Schwankungen, egal ob nach oben oder nach unten. Die Bewegungen der Februaranfangstage waren aber extrem stark, davor hat man jetzt wirklich Angst. Aber wie will man diese Volatilität rauskriegen? Gar nicht. Das Schiff hat jetzt ein Loch im Rumpf, wie die untergehende Titanic. Noch ist es nicht gesunken und die Notierungen halten wie in Schockstarre einigermaßen still. Aber das Risiko ist groß. Ein beschwichtigender Käptn sagt noch, es kann nichts passieren. Derweilen ist der Karren schon am Absaufen. Die Angst, sie heißt Volatilität, bleibt aber bestehen. Wer klug ist, sitzt schon im Rettungsboot. Falls der Karren nicht untergeht kann man wieder zurück. Derweilen wartet man ab.

Wir warten jetzt auf den "grossen Event", der die Schockstarre auslöst. Dann reisst es alles um. Jetzt jederzeit.WE.


Neu: 2018-02-06:

[8:50] Inside Paradeplatz: CS: 500 Millionen Verlust

Die Derivatenverluste bei den Grossbanken explodieren jetzt offenbar.WE.

[10:00] Leserkommentar-AT zu Deutsche Bank: Implodiert die Derivate-Bombe?

Der Artikel ist vom 28. September 2016 – hat aber an Sprengkraft genau die Größe um den Untergang des Korrupten Systems vielleicht zu beschleunigen, 61 Billionen an Derivaten hält die Deutsche Bank, zum Vergleich das BIP der BRD im Jahr 2017 betrug 3,3 Billionen Euro. Die Deutsche Bank ist die Gefährlichste Bank der Welt – hoffentlich nicht mehr lange,...

Es dürfte schon begonnen haben. Von einer Grossbank, der CS gibt es schon Verlustmeldungen.WE.

[14:50] Der Bondaffe:

Das könnte man in eine mathematische Formel packen. Das würde so ähnlich aussehen wie: (extrem kurze) Zeitspanne multipliziert mit (extrem hohen) Kursverlusten an den Märkten = Platzen der Derivatebomben bei den Banken (innerhalb drei bis fünf Tagen) bei gleichzeitigem Aussetzen aller Risikoparameter.

[18:25] Der Pirat:

Aus den 500 Millionen sind 1,4 Milliarden geworden, wie NTV heute mitteilte.


Neu: 2018-02-05:

[14:35] NZZ: Bankdirektoren geht es an den Kragen


Neu: 2018-02-03:

[11:50] Der Pirat zur Deutschen Bank: 

Vor einiger Zeit wurde uns die Deutsche Bank als möglicher Black Swan angekündigt. Seit gestern bekommt diese These wieder Aktualität. Der Kurs ist um 7,76% abgestürzt. Das entspricht einem Verlust des Unternehmenswertes von ca. 2,4 Mrd EURO! Trotz des dritten Jahresverlustes in Folge sollen die Boni steigen, was natürlich für weiteren Unmut bei den Anlegern sorgt.

Hinzu kommen noch die vielen Gerichtsverfahren überall auf der Welt. Wenn das nicht alles schon genug wäre, wurde jetzt auch noch Strafanzeige gegen den Vorstand und involvierte Personen bei der Übernahme der Postbank gestellt. Es stellt sich die Frage, ob es innerhalb der Bank schon brennt oder es noch ruhig ist. Man bekommt das Gefühl, dass sich ein Großaktionär von seinem Aktienpaket trennen wird, wodurch Panik erzeugt werden könnte. Denn die Parallelität der Ereignisse ist schon merkwürdig und läßt aufhorchen.

[13:00] Die Boni müssen steigen, weil sonst die Trader in London und New York weglaufen.WE.


Neu: 2018-02-01:

[18:35] Focus: Bankensterben Über 90 Prozent werden dichtmachen: Studie sieht Banken in Gefahr

[12:45] Leserzuschrift-AT zu Furore um die Raiffeisenbank Erding: Kontoeröffnung für die AfD verweigert

Respekt, Fairness und Anstand – dafür stehe die Raiffeisenbank Erding. "Das erkenne ich bei der AfD nicht“, meinte der Vorstandsvorsitzende der Filiale und verweigerte eine Kontoeröffnung für den AfD-Kreisverband Erding. Diese Entscheidung sorgte im Internet für Furore.

Respekt, Fairness und Anstand... Das sagt eine Bank? Ich lach mich weg, die wissen maximal wie man es schreibt aber sicher nicht wie man es lebt. Wie vielen Rentner haben die Banken 20 u. 25 Jährige Anleihen und Wertpapiere verkauft? Wie viele haben durch die verschleierten Informationen ihr Geld verloren. Dann kommt eine Filiale daher und quasselt von Respekt, Fairness und Anstand. Das ist der Scherz des Jahrtausend.

[12:50] Vermutlich ist das ein SPDler oder Grüner. Dem Ansehen dieser Bank tut es sicher nicht gut.WE.


Neu: 2018-01-26:

[16:50] FMW: Gerichtsurteil: Bank darf Bestandskunden keine Negativzinsen berechnen!

[12:45] Inside Paradeplatz: Thiam streicht CS-Leuten den Bloomberg-Terminal

[14:30] Der Silberfuchs:

Das ist einfach unglaublich. Und es ist genau so klug wie wenn ich dem Dachdecker seinen Eastwing, dem Trockenbauer die Hilti oder dem Autoschlosser die Hebebühne wegnehme, um Kosten zu sparen. Schickt den dämlichen Neger wieder in den Dschungel! (Es gibt Privatiers mit Privatvermögen von noch nicht einmal 10 Mio $, die sich das Bloomberg-Terminal leisten und der Affe Thiam spart es in der Bank ein ... Kopf schüttelt immer noch.)

[15:00] Am Anfang des Artikels steht, was Thiam wirklich interessiert: die Selbstdarstellung.WE.

[15:45] Der Bondaffe:

Die Problematik kenne ich sehr gut. Nur das der Wildwuchs an Anbietern, Terminals, Lizenzen und extra kostenpflichtigen Real-Time-Kursen erst jetzt auffällt ist ein Märchen. Dann hätte bei der CS über Jahrzehnte hinweg das Controlling versagt. Gerade BLOOMBERG ist essentiell. Und zwar auf vielen Ebenen. Nicht nur für Analysten, Volkswirtschaftler, Händler, Portfolio-Manager und prestigegeltenden Chefs ist es wichtig. Auch auf den unteren Ebenen ist es mittlerweile systemrelevant, gerade was einfache und komplexe Kursversorgungsmaßnahmen für Bewertungszwecke wie z.B. für Fondswertermittlungen angeht. Somit ist es entscheidend, WEM der CS-Chef den BLOOMBERG-Zugang wegnimmt. Das ist auf jeder Ebene eine Sache der eigenen Wichtigkeit.

Natürlich hat das andere Gründe. Man muß Kosten sparen und jetzt geht man ans Eingemachte. Ich selbst würde mir das dreimal überlegen WEM ich das Terminal oder die Lizenz wegnehme. Bloomberg ist viel zu wichtig, selbst auf der untersten Ebene ist es systemrelevant. Was der CS-Chef Thiam vormacht, werden andere nachmachen. Hier kann man wirklich sparen. Gleichzeitig hat man begonnen, das eigene Firmengrab auszuheben. Ein Global-Player ohne Bloomberg-Terminals ist kein Global-Player mehr, das ist Provinz-Status. Vielleicht ist es ein Teil des großen Plans. Dann geht der Untergang schneller. Bloomberg ist und bleibt eine Achillesferse des Systems. Bloomberg ist aufgrund seiner globalen Dominanz viel zu wichtig. Ein Ausfall von Bloomberg leitet den Untergang ein.

Im übrigen ist Bloomberg so umfassend, daß absolut niemand alle Möglichkeiten des Systems ausnutzen kann. Das ist gar nicht notwendig, denn niemand kann und braucht das. Das dient als Ausrede für die Controller um das System im Haus abzuschaffen.


Neu: 2018-01-24:

[14:30] ET: Scharia-konforme Bankgeschäfte? – „Islamic Banking“ in Deutschland immer beliebter

[15:40] Der Silberfuchs:
Ein wunderbares Bild von Getty Images wurde hier zum Symbolbild gemacht, eine Kopfwindelträgerin mit ultrabreiten Schmutzrändern unter Fingernägeln - igitt. Zur Sache: Ich sehe keinen Unterschied darin, ob ich mein Geld nun durch Verzinsung (nicht Scharia-konform) oder durch Handelsgeschäft (Aufschlag von Gebühren oder Handelsmargen) verdiene. Oder doch: Mit Handelsgeschäft mehrt sich Geld viel schneller als durch gewöhnliche Verzinsung. Die meisten Moslems wissen das. Die meisten Schafe verstehen es in ihrem ganzen Leben nicht. Zusammenfassung: Wer braucht schon Zinsen, wenn es doch Handelsgeschäft gibt?

Im Islam gibt es ein Zinsverbot, dieses wird aber so umgangen.WE.

[16:00] Leserkommentar-AT:
Die sind ja auch nicht so dumm wie wir und zahlen dann auf die mikrigen Zinsen auch noch Kapitalertragssteuer.....
Ich bin überzeugt davon das es keine gesonderte Steuer auf Handelsmargen gibt, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Also ich hoffe auch das letzte Dummschaf wacht langsam mal auf, aber diese Hoffnung habe ich schon länger begraben.
 

[14:00] Der Pirat zu Bankenunion : Altmaier öffnet Tür zur Einlagensicherung

Die großflächige Enteignung der Sparerguthaben ist nun auch öffentlich beschlossen worden. Bis dies aber eingeführt ist, sollte die Einlagensicherung genauso Geschichte sein wie der geschäftsführende Finanzminister Altmeier. Auch für diesen Akt des Verrates sollte er eine extra Portion Läuterung bekommen.

Es gibt noch weitere Anzeichen für ein baldiges Systemende.WE.


Neu: 2018-01-19:

[14:15] ET: Strafe von bis zu 300.000 Euro: Banken können Basiskonto nicht einfach ablehnen oder kündigen

[14:35] Leserkommentar-AT zu Kontoverbot für Kritiker: Jetzt trifft es Martin Sellner

Ein Herr Sellner sollte sofort klagen! ABER: Dieses Gesetz gilt wohl nur für Goldstücke...!

Ceterum censeo democratiam esse delendam, veniat etiam rex justus

Hr. Sellner kann damit vermutlich nichts ausrichten, da kann er vermutlich jahrelang prozessieren.WE.


Neu: 2018-01-16:

[17:00] Leserzuschrift-DE: Banken folgen Gold und Silber nicht aus:

Zur aktuellen Lage passend teilte mir meine Hausbank heute auf Anfrage mit, dass die Herausgabe eingelagerter Edelmetalle derzeit nicht möglich ist. Es handelt sich hierbei um 100 Gramm Gold und 250 oz Ag die ich seinerzeit gekauft habe um ein bisschen abzulenken.
Der Rest meiner Bestände befindet sich in der Schweiz und in meinem persönlichen Zugriff.
Die Begründung mutet kurios an. ,,Aus technischen Gründen nicht möglich".

Zugleich wurde ich auf eine rückwirkende Änderung der AGB hingewiesen. Ab Januar 2018 findet eine Auslieferung gar nicht mehr statt, es wird nur gegen Gebühr eingelagert.
Ich könnte wetten, die Brüder haben das Zeug gar nicht mehr, oder nie gehabt...
...den Hals könnte ich ihnen umdrehen.

Eine Barauszahlung von 5000 Euro war auch schwierig... Also gut, wollte ich eine Überweisung auf ein maltesisches Konto, die wurde nur widerwillig sofort durchgeführt. Dann hole ich mir dss Geld halt aus verschiedenen Automaten via Mastercard. Ich hoffe nur ich bin noch schnell genug...

Schon Jahre wird davor gewarnt, Gold und Silber durch Banken verwahren zu lassen.WE.

[17:20] Krimpartisan:

An den Geldautomaten wird die nächste Enttäuschung warten...für so gut wie alle Karten und Konten werden wohl auch hier die Auszahlungsbeträge pro Tag und Woche limitiert sein...Pech gehabt, würde ich da sagen.

[18:15] Leserkommentar-DE:
Genau das habe ich vor vor sehr vielen Wochen schon geschrieben, wo der EX-Banker sagte, das Bank Gold wird zu Drückung verwendet. Das wird wohl weg sein. W wie weg und G wie ganz weg. Aber es war doch für einen guten Zweck, oder ??????

Schon seit einiger Zeit dürften die letzten Gold-Krümel zur Preisdrückung eingesammelt werden.WE.

[19:05] Der Pirat:

An den Geldautomaten wird nur so lange was rauskommen, bis die Kassette innen drin leer ist. Danach gibt es nichts mehr. Es wird auch nichts mehr nachgefüllt. Die Banken werden frühestens drei Monate nach dem Crash wieder öffenen, eher ein halbes Jahr. Solange brauchen wir auch die Not, um den Sozialismus und die Dekadenzen bis auf den Kern runterzuschleifen, damit die Leute, die überleben, auch klar in der Birne werden.

[20:00] Es stimmt, vermutlich würde es auch schneller gehen. Aber die Masse muss echt geläutert werden.WE.


Neu: 2018-01-12:

[12:10] ET: Staat greift massiv auf private Kontodaten zu – Kritiker: Vorgehen hat nichts mit „Terrorbekämpfung“ zu tun

[9:15] Neue EU-Richtlinie: Amazon und Co wissen, wie hoch Ihre Miete ist


Neu: 2018-01-11:

[20:00] Der Pirat zu EZB-Aufsicht: Krisen-Sitzung zu Banken in Italien

In Italien brennt es wohl schon lichterloh! Der Bankensektor ist schwer angeschlagen. Vielleicht sehen wir dort den ersten Schwarzen Schwan am Horizont! Wenn die EZB schon persönlich dahin reist, hilft wohl kein Drücken mehr!

Es geht jetzt wirklich nicht mehr lange. Wir sind am Systemende.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Ja, das sagte auch der EX-Banker. es helfen keine Drückungen mehr, es fliegt jetzt alles alleine in die Luft. Die können jetzt machen was die wollen,das ist aber alles sinnlos. Ein kleiner Fehler und es macht Boom. Wir sind defintiv am Ende angelangt.

Das ist nur eine weitere Meldung dieser Art. Es geht los.WE.
 

[9:50] Leserzuschrift-DE zu 5,2 Milliarden Euro Schaden durch Cum-Ex-Geschäfte – Staatsanwaltschaft mit Angebot an Banker um Haftstrafen abzuwenden

Der Artikel zeigt die absurde Herangehensweise der deutschen Justiz gegenüber Bankern, die massiven Schaden für die Allgemeneinheit verursacht haben und sich durch Deals frei kaufen können - das ist in etwa so, wie wenn man einen Bankräuber Haftfreiheit gewährt, wenn er die geraubte Summe wieder zurück erstattet!

[12:00] Ohne solche Deals drohen jahrelange Prozesse, da sich die Banker mit den besten Anwälten wehren würden.WE.

[12:10] Der Silberfuchs:

Wir wissen doch: Die Symbiose Banken/Staat, Staat/Banken und auch Staatsbanken (Staat=Justiz) ist eine unheilige Symbiose. Würde man mich bitten, die Verbrecher in dieser Sache der Größe nach zu sortieren, den größten zuerst, dann wäre meine Reihenfolge: 1.) die Denker dieser Steuergesetze, 2.) alle Beteiligten bei der Gestaltung bis zur Verabschiedung des Gesetzes, 3.) Den 3. Platz teilen sich Banken und der Staat, 4. Platz nicht vergeben, 5.) die kleinen Ganoven, die das Gestz gelesen, verstanden und für sich genutzt haben.

[12:45] Leserkommentar-DE:

Das mit den Anwälten stimmt, bei den Banken ist genug Geld vorhanden. Volker Pispers hat mal vorgerechnet, daß damals der Ackermann durch das Absenken des Spitzensteuersatzes im Jahr mehr Netto zusätzlich hatte als der Chef der Bundeszentralbank als Brutto bekam. Wer Grips hat, der steht auf der Seite der Banken, und nicht als Beamter auf der Seite der Guten.

[13:00] Da gab es in Deutschland vor einigen Jahren einen Fall, wo die Banken in die Finanzämter eingriffen. Plötzlich wurden Steuerfander für geisteskrank erklärt und zwangspensioniert.WE.

[13:30] Der Pirat:

Damit solch ein komplexes System wie Cum-Ex funktionieren kann, braucht es schon Mithilfe auf Staatsseite. Jeder kennt die Drangsalierung seitens des Finanzamtes, wenn er mal Steuern erstattet bekommen soll! Die Rückfragen beginnen bereits bei mehreren tausend Euro! Hier geht es um Milliarden! Ohne Mittäterschaft der Behörden funktioniert so etwas nicht! Utopisch! Für mich riecht das nach Korruption im großen Stil bzw. indirekte Staatshilfe für den Bankensektor! Dass das jetzt so hochgekocht wird, gehört auch zum Systemwechsel! Wenn die Bombe platzt und der erste aussagt, um Kronzeuge zu werden, geht es rund!

Korruption mag auch im Spiel sein. Aber Tatsache ist, dass das System jahrelang nicht erkannt wurde,WE.

[14:00] Der Bondaffe:
Wenn man sich die Beteiligten ansieht kommt man an der Idee nicht vorbei, daß hier bewußt gesetzliche Freiräume geschaffen wurden und eine Geldverteilungsmaschinerie installiert wurde. Vielleicht ist das hier nur die Spitze eines Eisbergs? Die Strafen zahlen die Banken locker und die wahren Nutznießer bleiben im Hintergrund. Schließlich sind nur angestellte, zeitlich befristete Mangager tätig. Wäre das Amerika passiert, würde das als ein kleines Zahnrad des Deep State tituliert, denn der hat immer Finanzbedarf. Aber das ist nur eine Idee. Wenn es ganz schlimm wird, verschwinden sogar beteiligte Banken wie die WEST LB. Da können bei einem Umzug schon mal ein paar Akten verloren gehen. Es ist schon unangenehm, daß dieses System aufgeflogen ist. Man hätte so gut Umsatz machen können. Erst 2012 machte der Bundestag dem Treiben ein Ende.

Wer schreibt denn bei den wirklich komplexen Sachen die Gesetze? Die Betroffenen, hier die Banken natürlich.WE.

 

 

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