Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2018-04-20:

[12:00] Der Pirat zu Deutsche Bank überweist versehentlich 28 Milliarden Euro auf falsches Konto

Diese Meldung läuft heute in allen Medien. Daher frage ich mich, ob es nicht eine Bedeutung hat? Im Artikel steht, dass die Überweisung viel höher als die Marktkapitalisierung gewesen ist. Besteht daher die Möglichkeit, dass die Deutsche Bank offiziell für ein paar Minuten pleite gewesen sein könnte?

[12:50] Krimpartisan:

Ach, ich erinnere mich an die Überweisung der KfW an eine bereits insolvente Bank, war es Leman Brothers...das war auch Reiner zu Fall, der diese Überweisung ganz irrtümlich durchgeführt hatte. Natürlich kann es leicht passieren, das 28.000.000.000 auf ein falsches Konto überwiesen werden. Diese Beträge überweist man schließlich täglich...Schade nur, das es nicht mein Konto war...

[12:55] Der Bondaffe:

Es wird Zeit, daß man diesen Komödienstadel auflöst. Die DB zaubert 28 Milliarden EUR aus der Luft. Wie peinlich ist das denn? Wo kommt das Geld her? Wenn nicht einmal die Marktkapitalisierung der Bank dazu ausreicht. Das kann man natürlich drehen und wenden wie man will, aber es zeigt auch, daß man in Zeiten wie diesen eine Zahl von 28.000.000.000 EUR von einem auf ein anderes Konto so "mir nichts dir nichts" bewegen kann. Ein Testlauf in der Praxis, ob es tatsächlich funktioniert? Das passt ideal zum Abgang des abtretenden und für den Bereich verantwortlichen Chefs Cryan. Der Zeitpunkt war hervorragend gewählt.

Wie macht das Sinn? Zuerst zeigt es, daß man scheinbar 28 Milliarden aus dem Nichts herauszaubern kann. Sind vielleicht Verluste aus Derivateschäften in dieser Größenordnung angefallen? Es erinnert auch an die "berühmte Überweisung" der Kreditanstalt für Wiederaufbau KFW vom September 2008. Damals hatte die KfW der vor dem Konkurs stehenden Lehman Bank noch 320.000.000 (320 Mio) EUR überwiesen.

Angesichts eines 2017er Derivatenvolumens der Deutschen Bank in Höhe von 48.300.000.000.000 (48,3 BIO EUR) wäre ein angefallener Verlust von 28.000.000.000 MRD EURO prozentual ein Wert von 0,06%. Nur übersteigen diese 0,06% die Marktkapitalisierung der Bank. Wie krank ist das denn? Kurzum zeigt dieses Manöver, daß innerhalb kurzer Zeit, also von Stunden, daß fragile Finanzsystem zusammenbrechen kann. Das all das ein peinlicher Zufall gewesen sein soll, ist mehr als merkwürdig.

Wahrscheinlich will man uns mit diesen Berichten nur zeigen, dass es in dieser Bank drunter und drüber geht und dass der CEO abgelöst werden musste.WE.

[14:15] Der Preusse:
An einen Zufall glaube ich nicht, denn soweit ich weiß ist die DB am Ende. Und das schon seit längere zeit, genau so wie die gesamte BRD. Wenn das mal kein Zeichen war. Das ähnelt alles wie am Ende der DDR oder Leman Brothers.

Aber noch kann man das System halten.WE.


Neu: 2018-04-15:

[8:15] NTV: Wandel des Bezahlverhaltens Geldautomaten verschwinden langsam


Neu: 2018-04-10:

[8:10] Europäische Banken: Ein Berg von 910 Mrd. Euro an faulen Krediten


Neu: 2018-04-08:

[13:00] Focus: Christian Sewing soll neuer Chef der Deutschen Bank werden

[15:45] Leserkommentar-DE:
Und das war so dringend, dass man nicht mehr bis Montag warten konnte?

Wahrscheinlich schon, weil die Aufsichtsräte ziemlich volle Terminkalender haben dürften.WE.


Neu: 2018-04-07:

[12:25] MMNews: Deutsche Bank ruft für Sonntag Aufsichtsrat zusammen - Chef vor Rausschmiss?

Die Aktie performt momentan wieder sehr schwach.

[14:00] Der Pirat:

Die Umstände bei der Deutschen Bank erinnern sehr stark an Lehmann Brothers. Die hatten damals auch eine Kapitalerhöhung, kurz darauf wollte man Teile verkaufen und kurze Zeit später, am 15.09.2008 waren sie pleite. Dies war damals auch ein Montag. Niemand hatte diese Insolvenz auf dem Schirm. Eine Sondersitzung am heiligen Sonntag deutet eher darauf hin, dass ein höllisches Feuer unterm Dach brennt, als eine Führungskrise auflodert. Denn das Thema Führungskrise erscheint mir sehr inszeniert. Vielleicht wird es wieder ein Schwarzer Montag!

[15:00] Es kannt auch das sein. Auf jeden Fall bedeutet eine Aufsichtsratsitzung am Sonntag zumindest höchste Zeitnot.WE.


Neu: 2018-04-01:

[15:00] Der Pirat: Deutsche Bank:

Habe mal quer geschaut, welche Ratte noch verschwunden ist. Zufällig macht der Aufsichtsratsvorsitzende Achleitner in Peru Urlaub! Wieder Südamerika! Warum wählt er ein so weit entferntes Ziel, wenn bei der Deutschen Bank der "Baum" brennt, z.B. fallende Aktienkurse, Postbank Eingliederung, Statement der IT Vorsitzende, Personaldiskussion um Cryan, etliche Prozessrisiken, verpatzter Börsengang der DWS Tochter, angeschlagener chinesischer Großaktionäre usw.

Vielleicht möchte er am Dienstag nicht in Deutschland sein...

Wenn wir wissen, was kommt, dann wissen es die Oberratten auch.WE.


Neu: 2018-03-29:

[18:10] Focus: EU-Bankenunion Neue EU-Bankenpläne im Detail: Das ist die Giftliste für deutsche Sparer


Neu: 2018-03-27:

[17:45] F100: Eine Milliarde Euro Schaden Bankräuber bedienten sich dank Trick jahrelang gratis an europäischen Geldautomaten


Neu: 2018-03-25:

[19:00] Focus: Krach bei Führungskräftetagung „Unfähigste Firma“: Topmanagerin der Deutschen Bank provoziert Vorstand mit Wutrede

[16:30] Inside Paradeplatz: CS-Hürdenläufer Rohner beglückt Thiam – und sich


Neu: 2018-03-22:

[20:15] Finanzen100: Die Deutsche Bank steht vor dem Abgrund - Analysten raten: Aktie verkaufen!

Die Aktie nähert sich wieder dem Tiefststand vom Herbst 2016.
 

[11:45] MM: Finanzchef sieht Gegenwind für Investmentbanking Deutsche-Bank-Aktie taumelt weiter, Anleger fliehen

Boni für Banker zehnmal so hoch wie Dividende an Aktionäre

Hier erkennt man um wen es in dieser Bank wirklich geht.WE.

[12:15] Der Silberfuchs:
Das ist doch nur konsequent! So wie der "Staat" (BRD) schon lange nicht mehr für die (autochthonen) Bürger da ist, sondern umgekehrt diese für den "Staat" und dessen Gäste, so sind die Bankmanager nicht für die Eigentümer da, sondern die Eigentümer sind die niederen Sklaven der Bankmanager. Da die Staaten die Banken schützen und die Banken (und Versicherungen) die Staaten stützen (finanzieren) wird das auch zukünftig so weitergehen ... bis irgendein Strippenzieher die unterste Karte aus dem Kartenhaus zieht.

Ja, es ist ähnlich wie beim Staat: die Organisation ist primär für die dort Beschäftigten da.WE.


Neu: 2018-03-16:

[10:15] Blick: Trotz drei Jahresverlusten in Folge: Deutsche Bank zahlt wieder Milliarden-Boni

[12:15] Leserkommentar-DE:

Bei VW ist es ja nicht viel anders, einfach nur Sch*** bauen das ganze Jahr und seine Unfähigkeit ausleben und dafür dann fett abkassieren. Ät läuft, wie der Rheinländer zu sagen pflegt. Bei uns gibt es schon lange keinen Zusammenhang mehr:
- zwischen Ankündigungen und Taten
- zwischen Leistung und Entlohnung
- zwischen Verbrechen und Bestrafung
Alle Maßstäbe sind im red green country BRD abhanden gekommen.

[12:30] Diese Manager und Banker haben ihre Boni meist schon verplant, bevor sie diese erhalten. Daher üben sie enormen Druck aus.WE.

[12:35] Krimpartisan:

Das stimmt so nicht! Die Milliarden-Boni werden nicht von der Deutschen Bank gezahlt, sondern zum kleinen Teil durch die dummen Kunden dieser Bank. Und zum größeren Teil durch die Steuerzahler und "noch" "Vermögens"-Besitzer. Denn diese werden sehr bald alles zahlen!


Neu: 2018-03-15:

[16:10] Focus: Mehr faule Kredite als vor der Finanzkrise: 910 Milliarden Euro auf der Kippe: EU kämpft gegen neues Banken-Desaster


Neu: 2018-02-28:

[12:45] Focus: Für rund eine Milliarde Euro Finanzinvestoren übernehmen HSH Nordbank

Nachdem die Politik zig-Milliarden Steuergeld hineingesteckt hat.
 

[12:40] Goldreporter: Keiner will die Gold-Bank ScotiaMocatta

[14:00] Der Silberfuchs:
... diese Bank stellte auch den Löwenanteil des Goldes, welches 9/11 im Keller des WTC lag und danach nicht wieder "geborgen" werden konnte ... Da liegen sozusagen einige Leichen im Keller.

Da sich sicher auch noch ganz andere Leichen im Keller. Deswegen sollte die Bank wohl verkauft werden.WE.


Neu: 2018-02-27:

[12:55] FMW: Die Pleite der lettischen ABLV-Bank: US-Behörden als Auslöser?

[9:05] Focus: Technikpanne: Plötzlich leere Konten: Postbank-Kunden kämpfen mit Störungen

Das zeigt wieder einmal, wie schnell das Geld auf der Bank weg sein kann.

[11:15] Der Silberfuchs:

Die Schafe lernen jetzt: Wenn das EC-Zahlsystem einmal ausfällt, dann funktioniert es eine Stunde später wieder. Darauf wieder mal ein dreifaches Stereo Mmmäääähhhhh!


Neu: 2018-02-26:

[17:15] Testlauf für Abschaltung? Keine Transaktion möglich Störung bei der Postbank: Konten plötzlich leer

[18:30] Leserkommentar-DE:
Ob es jetzt zumindest bei manchen Kartenzahlern, da meine ich auch die Rentner, die an der Kasse im Supermarkt mit Karte zahlen und auch noch stolz sind, dass sie auch zu den „modernen“ und nicht zu den modernden Menschen zählen, im Kopf klick macht. Denn spätestens jetzt sollte man Griechenland und Zypern damit in Verbindung bringen, wenn die Karte an der Kasse nicht geht.
Ich werde jedes mal an der Kasse gefragt: Karte oder bar? Meine Antwort: Nur Bares ist Wahres.

Leider ist das nicht so einfach. Vielfach kann man nur mehr mit Karte zahlen. So in der Umgebung meiner Fluchtburg, wo fast alle Tankstellen wegen schärferer Arbeitszeitgesetze auf Automatentankstellen umgestellt wurden.WE.
 

[8:05] ET: Bankencrash in Lettland – Gefahr fürs internationale Finanzsystem? Analyse von Ernst Wolff

[9:40] Diese Bankenpleite wird kaum einen weltweiten Bankencrash auslösen. Aber der Artikel zeigt, wie es den Kunden dieser Bank ergeht.WE.

[12:10] Der Silberfuchs:

Was lernen wir daraus? Drei bis vier Jahre reichen für ein ök. schwaches Land vollkommen aus, um es mit einer "starken" Währung zu vernichten. Konnte man nicht vorhersehen? Doch, aber man muss sich halt an die richtigen Ökonomen ("Österreicher") halten ... also war das hier genau so gewollt! Dieses ganze Eurosystem ekelt mich mindestens genau so an wie Buntland.

[12:35] Der Bondaffe:

Warum hat man wohl die Letten in den EURO getrieben? Nur deswegen, weil man genau gewußt hat, was passieren kann und was passieren wird. Das hat machtstrategische Gründe, zumindest büßen die Letten jetzt vieles an Freiheit ein. Vielleicht muß man ihnen auch dankbar sein und die Letten sind der Auslöser für einen Währungs- und Zinscrash?

[13:50] Leserkommentar zum Bondaffen:

Vielleicht gerade, weil es eine nicht systemrelevante Bank ist. Wenn man den Systemabbruch tatsächlich mit einer lettischen Bank einleitet, wo vielleicht noch nicht mal jeder mitgemeißelt hat, dass Lettland jetzt auch EU spielt, dann ist für die Öffentlichkeit noch deutlicher, wie fragil dieses System ist: Wegen WAS, wegen der letzten Bank in Kleinkleckersdorf???

Ja, das System ist total fragil, damit es leicht umfällt. Aber am Crash wird der islam schuld sein. Nicht solche Pleitebanken.WE.

[13:55] Leserkommentar-DE:

Zur Einführung des Euro gab es Artikel wie diesen hier, in denen die Skepsis der Letten zum Ausdruck gebracht wurde. Allzu viel hielt man nicht vom damals bereits gescheiterten Katastrophen Experiment. Gut 50% waren dagegen, über 30% waren völlig dagegen und weniger als 20% waren dafür. Aber hauptsache die Politelite bekam was sie wollte. Heute darf die Bevölkerung die Zeche zahlen, nachdem bereits 2007 ordentlich ins Kontor schlug. Es wird interessant zu sehen sein, wie viele dieser Totalkatastrophen es jedes halbe Jahrzehnt noch braucht, bis das Volk rebelliert.

[14:30] Krimpartisan:
Auch die Gemein-Schaftswährung war von Anfang an zur Zerstörung Europas geplant! Von wegen Frieden schaffen...
Der € ist genau so ein von langer Hand geplantes Zerstörungswerk wie Masseninvasion, Umvolkung, Genderwahn, Zerstörung der menschlichen Keimzelle = Familie, Gehirnwäsche rund um die Uhr, Zerstörung des Wohlstands durch angebliche Klimaerwärmung, Dämmwahn, Dieselgate, Energiewende etc. pp. Alles das zusammen ist das Zerstörungswerk gegen Europa. Und fast alle Europäer schreien seit Jahrzehnten Hurra!!!
Das Schreien wird sich jetzt massiv verstärken, nur ein Hurra wird man vergebens suchen...außer bei den Planern vielleicht.

Sehr sicher ist auch der Euro etwas aus dem Drehbuch. Denn damit konnte man Euro-Rettungen auf Kosten der Steuerzahler zelebrieren.WE.


Neu: 2018-02-14:

[14:00] Leserzuschrift-CH zu Thiams Bilanz seit 2015: 6,3 Milliarden Verlust

In der CS Schweiz herrschen Zustände wie in Afrika! Seltsam ist, dass sich CS-Aktionäre diese Zustände - aus was für Gründen auch immer - gefallen lassen! Bei jedem anderen Konzern würden nach so einem Jahresabschluss die Aktien kräftig nach unten sausen. Doch welch‘ Wunder, bei der CS steigen sie kräftig!


Neu: 2018-02-09:

[8:10] Von Mises Institut: Bankeinlagen sind nicht sicher


Neu: 2018-02-08:

[17:30] Leserzuschrift-DE: Zahlungen kommen erst nach Tagen an:

Bei mir in der Firma kommen seit Montag kaum noch Zahlungen von Kunden an. Banken, bei denen es jeden Tag mehrere Seiten Zahlungseingänge zum Buchen gab, haben plötzlich nur noch eine oder zwei Seiten. Die Beträge, die eingehen, sind meist nur im 2-stelligen Bereich. Einer unserer Kunden, hier in Deutschland, hat uns glaubhaft versichert, dass er letzten Freitag einen 5-stelligen Betrag abgeschickt hat. Dieser war bis heute noch nicht eingegangen. Das ist jetzt eine Woche. Langsam glaube ich auch, dass Feuer unter dem Dach ist. Es sieht so aus, als ob die Banken jeden Krümel an Geld, der bei Ihnen eingeht, erst mal bei sich parken. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt....

[19:40] Der Stratege:

Im Bankensystem ist definitiv etwas im Busch. Ich habe vergangenen Freitag um 9:00 Uhr, eine Überweisung von rund 35.000 EUR online angewiesen. Es ist die Zahlung einer einzelnen Rechnung an einen Lieferanten für eine Warenlieferung. Das Konto hatte mehr als ausreichende Deckung und derartige Beträge gehen von diesem Konto öfters an Lieferanten ab. Mit dem betreffenden Lieferanten arbeite ich schon seit 15 Jahren, es lief immer alles sehr schnell. Heute habe ich nun festgestellt, dass wenn ich mich dort ins Kundenkonto beim Lieferanten einlogge, der Rechnungsbetrag noch offen drin steht. Ich rief daher heute Nachmittag die dortige Buchhaltung an.

Ergebnis: die Zahlung ist heute eingegangen (6 Tage Laufzeit). Es war eine banale SEPA Überweisung von einer Raiffeisenbank an die Deutsche Bank. Daraufhin habe ich bei einem weiteren Lieferanten geschaut, dem ich am Montag etwas mehr als 150 EUR überwiesen habe, hier von einer Sparkasse an eine andere Sparkasse. Ergebnis: das Geld ist dort noch nicht gutgeschrieben. Normalerweise dauern derartige Überweisungen max. 24 Stunden. Dass es nun so lange dauert, deutet darauf hin, dass es massive Probleme im Interbankenverkehr gibt.

[20:00] Der Bondaffe:

Ein ganz wichtiges und Ernst zu nehmendes Thema übrigens. Denn schon allein wegen der negativen Verzinsung der Einlagenfazilität von -0,40% bei der EZB müssten die Banken ein Interesse daran haben, Geld, das für Überweisungen benötigt wird, schnellstmöglich loszuwerden. Überweisungslaufzeiten von wie beschrieben sechs Tagen regen zum Nachdenken an. Wo wird das Geld zwischengebucht und wo wird es bilanzwirksam? So scheint massivst Sand im Getriebe der Zahlungsverkehrssysteme zu sein, schon allein weil man sich nicht scheut, sechs Tage für eine Überweisung in Anspruch zu nehmen.

Ich selbst überweise als Dauerauftrag von einer Sparkasse auf die andere. Auch hier schindet man neuerdings einen Tag Laufzeit heraus, obwohl ich weiß, daß es sich Intra-Day bewerkstelligen läßt. Das geht natürlich nicht lange gut, weil die Kundschaft schnell fragt, wo denn das Geld ist. Demnach würde diese Situation auf einen baldigen Systemzusammenbruch hinweisen. Wo also werden die Zahlungsverkehrsgelder gebraucht?

Das Bankensystem dürfte bereits im Untergang sein. Nur man sagt es uns noch nicht.WE.

[20:15] Leserkommentar-DE:
Das Spiel ist aus und das ist jetzt auch egal, ob diese Woche oder nächste Woche. Auf jeden fall, ist es so, wie ich es einschätze für uns vor raus Sehbar. Wie hieß es mal so schön: Ende im Gelände

Ja, das System ist am Ende. Man sieht es in vielen Bereichen. Rette sich, wer noch kann.WE.
 

[8:50] Inside Paradeplatz: CS-Spitzenmann warnte offiziell vor Crash-Ding

Bei den Grossbanken dürften in den letzten Tagen gigantische Verluste mit solchen Derivaten aufgelaufen sein.WE.

[11:30] Der Bondaffe dazu:

Plötzlich stellt man fest, daß hohe und höchste Volatilität (Schwankungsbreite beispielsweise eines Aktienkurses) sehr gefährlich sein, wenn nicht tödlich wirken kann. Fallende Kurse wären gar nicht so schlimm, aber stark fallende Kurse sind ein Problem. Limite reißen in solchen Phasen, dann werden Stopp-Loss-Orders ausgelöst und verstärken die Wirkung und wiederum die Volatilität. Noch schlimmer sind schwebende, aber noch intakte Derivate, die plötzlich rasant an Wert verlieren, aber deren täglicher Bewertungkurs die Marktwerte der "Portfolien" der institutionellen Geldanleger in die Tiefe ziehen. Von niedrigeren Bewertungen bei Sicherheiten möchte ich gar nicht sprechen.

Die Volatilität machts und dagegen ist kein Kraut gewachsen. In der Anlegerwelt kommen steigende und fallende Kurse vor, aber sehr selten Volatilität. Aber erst hohe Volatilität ist der Auslöser für die stärksten Bewegungen und Schwankungen, egal ob nach oben oder nach unten. Die Bewegungen der Februaranfangstage waren aber extrem stark, davor hat man jetzt wirklich Angst. Aber wie will man diese Volatilität rauskriegen? Gar nicht. Das Schiff hat jetzt ein Loch im Rumpf, wie die untergehende Titanic. Noch ist es nicht gesunken und die Notierungen halten wie in Schockstarre einigermaßen still. Aber das Risiko ist groß. Ein beschwichtigender Käptn sagt noch, es kann nichts passieren. Derweilen ist der Karren schon am Absaufen. Die Angst, sie heißt Volatilität, bleibt aber bestehen. Wer klug ist, sitzt schon im Rettungsboot. Falls der Karren nicht untergeht kann man wieder zurück. Derweilen wartet man ab.

Wir warten jetzt auf den "grossen Event", der die Schockstarre auslöst. Dann reisst es alles um. Jetzt jederzeit.WE.


Neu: 2018-02-06:

[8:50] Inside Paradeplatz: CS: 500 Millionen Verlust

Die Derivatenverluste bei den Grossbanken explodieren jetzt offenbar.WE.

[10:00] Leserkommentar-AT zu Deutsche Bank: Implodiert die Derivate-Bombe?

Der Artikel ist vom 28. September 2016 – hat aber an Sprengkraft genau die Größe um den Untergang des Korrupten Systems vielleicht zu beschleunigen, 61 Billionen an Derivaten hält die Deutsche Bank, zum Vergleich das BIP der BRD im Jahr 2017 betrug 3,3 Billionen Euro. Die Deutsche Bank ist die Gefährlichste Bank der Welt – hoffentlich nicht mehr lange,...

Es dürfte schon begonnen haben. Von einer Grossbank, der CS gibt es schon Verlustmeldungen.WE.

[14:50] Der Bondaffe:

Das könnte man in eine mathematische Formel packen. Das würde so ähnlich aussehen wie: (extrem kurze) Zeitspanne multipliziert mit (extrem hohen) Kursverlusten an den Märkten = Platzen der Derivatebomben bei den Banken (innerhalb drei bis fünf Tagen) bei gleichzeitigem Aussetzen aller Risikoparameter.

[18:25] Der Pirat:

Aus den 500 Millionen sind 1,4 Milliarden geworden, wie NTV heute mitteilte.


Neu: 2018-02-05:

[14:35] NZZ: Bankdirektoren geht es an den Kragen


Neu: 2018-02-03:

[11:50] Der Pirat zur Deutschen Bank: 

Vor einiger Zeit wurde uns die Deutsche Bank als möglicher Black Swan angekündigt. Seit gestern bekommt diese These wieder Aktualität. Der Kurs ist um 7,76% abgestürzt. Das entspricht einem Verlust des Unternehmenswertes von ca. 2,4 Mrd EURO! Trotz des dritten Jahresverlustes in Folge sollen die Boni steigen, was natürlich für weiteren Unmut bei den Anlegern sorgt.

Hinzu kommen noch die vielen Gerichtsverfahren überall auf der Welt. Wenn das nicht alles schon genug wäre, wurde jetzt auch noch Strafanzeige gegen den Vorstand und involvierte Personen bei der Übernahme der Postbank gestellt. Es stellt sich die Frage, ob es innerhalb der Bank schon brennt oder es noch ruhig ist. Man bekommt das Gefühl, dass sich ein Großaktionär von seinem Aktienpaket trennen wird, wodurch Panik erzeugt werden könnte. Denn die Parallelität der Ereignisse ist schon merkwürdig und läßt aufhorchen.

[13:00] Die Boni müssen steigen, weil sonst die Trader in London und New York weglaufen.WE.


Neu: 2018-02-01:

[18:35] Focus: Bankensterben Über 90 Prozent werden dichtmachen: Studie sieht Banken in Gefahr

[12:45] Leserzuschrift-AT zu Furore um die Raiffeisenbank Erding: Kontoeröffnung für die AfD verweigert

Respekt, Fairness und Anstand – dafür stehe die Raiffeisenbank Erding. "Das erkenne ich bei der AfD nicht“, meinte der Vorstandsvorsitzende der Filiale und verweigerte eine Kontoeröffnung für den AfD-Kreisverband Erding. Diese Entscheidung sorgte im Internet für Furore.

Respekt, Fairness und Anstand... Das sagt eine Bank? Ich lach mich weg, die wissen maximal wie man es schreibt aber sicher nicht wie man es lebt. Wie vielen Rentner haben die Banken 20 u. 25 Jährige Anleihen und Wertpapiere verkauft? Wie viele haben durch die verschleierten Informationen ihr Geld verloren. Dann kommt eine Filiale daher und quasselt von Respekt, Fairness und Anstand. Das ist der Scherz des Jahrtausend.

[12:50] Vermutlich ist das ein SPDler oder Grüner. Dem Ansehen dieser Bank tut es sicher nicht gut.WE.

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv

 

 

 

 

 

© 2006 - 2018 by Hartgeld GmbH • Webspace powered by Domaintechnik.at