Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2019-05-17:

[17:45] Anonymus: Merkel-Regime will Sparguthaben der Bürger plündern – Einlagensicherung soll abgeschafft werden

[19:15] Der Silberfuchs:
Wer glaubt, dass die "Einlagensicherung der Banken" die "Guthaben"der Kunden (Forderungen des Kunden an die Bank -- sic!) sichert, glaubt auch dass Zitonenfalter Zitronen falten. Meine persönliche "Einlagensicherung" wird jedoch funktionieren. Da bin ich zu 99,99% sicher.

Die von mir selbstverständlich auch.WE.


Neu: 2019-05-15:

[13:10] Focus: Bundesweite Razzia wegen "Panama Papers": Steuer-Fahnder durchsuchen elf Banken und Sparkassen


Neu: 2019-05-08:

[20:00] FAZ: Trotz Dauer-Krise : In der Deutschen Bank arbeiten 643 Millionäre

Gemeint sind natürlich Einkommensmillionäre,Vermögensmillionäre kennen die Schreiberlinge nicht.WE.


Neu: 2019-04-25:

[9:35] Focus: "Es läuft wohl auf einen Abbruch hinaus": Fusion zwischen Deutscher Bank und Commerzbank offenbar gescheitert


Neu: 2019-04-24:

[9:00] Geolitico: Deutsche Bankenfusion mit Schweizer Hilfe


Neu: 2019-04-13:

[11:00] Für Einlagen ab 1 Mio. Euro: Berliner Sparkasse reicht EZB-Strafzinsen fürs Geldparken nun auch an Privatkunden weiter


Neu: 2019-04-10:

[19:45] IP: Venezuela-Betrug fliegt Bär-Chefs um die Ohren

Ich nehme an, die Spesen für solche Schmiergeld-Transfers durch Banken sind sehr hoch.WE.
 

[16:15] Presse: Raub aus AUA-Maschine: Warum Banken Bargeld quer durch Europa fliegen

[14:45] ET: Gläserner Bankkunde: Behörden steigern Zahl der Kontenabfragen bei Banken


Neu: 2019-04-09:

[12:30] FMW: NordLB-Rettung: Löcher stopfen mit 3,6 Milliarden Euro von Sparkassen und Bundesländern

[13:35] Der Bondaffe:

Im "Schiffe- und Geldversenken" ist die NORD/LB wohl gerade die #1 in Deutschland. Es stimmt mich nachdenklich, daß ich jetzt erkennen muß, daß die Herrschaften am Hannoveraner Georgsplatz vom Metier doch keine so richtige Spezialisten-Ahnung haben. Zumindest schien es ein seriöses Geschäft. Aber was regen wir uns auf. Auch die BayernLB ist schon lange zum Sanierungsfall geworden, die WestLB ist ganz von der Bildfläche verschwunden, vom HSH-Nordbank Debakel ganz zu schweigen und jetzt scheint die NORD/LB dran. Das deutsche Landesbankenmodell ist ein Rohrkrepierer.

Da muß die NORD/LB arg leiden was die ausgegebenen uneinbringlichen Kredite angeht. Aber wie sieht es bei den Inhabern von Investoren in "Schiffspfandbriefen" oder ungedeckten Schiffs-Wertpapierforderungen aus? Da sind scheinbar auch noch ein paar Milliarden im Spiel? Da waren Banken aus dem öffentlich-rechtlichen Bereich ganz vorne als "Spezialisten" mit dabei, gerade wenn es um den Handel in diesen Papieren ging. Und jetzt?

Es ist schwer für die Investoren: Schiffe lohnen sich auch nicht und von Schiffscontainern hört man (noch) nichts (das wird übel, wenn die Weltwirtschaft abschmiert). Was Luftnummern angeht war der Airbus A380 ein Symbol verwegener Luftträume und für die Boeing 737 Max8 fordern "Verbraucherschützer" ein Flugverbot. Die Investoren leiden still und sind wohl der Propaganda der Vertriebsabteilungen der Gesellschaften aufgesessen. Hier hat sich das investierte Geld (Fonds) sozusagen in Luft aufgelöst. Glück haben die Investoren bei U-Booten. Dort scheint es keinen entsprechenden Kredit-Markt zu geben. Daher bleiben die Investoren beim "Geldversenken" außen vor.

[13:45] Auch die Banker sind Lineardenker und rechnen in guten Zeiten nicht damit, dass es Krisen gibt. Hier wurde einfach zu viel Geld in Schiffe gebuttert.WE.


Neu: 2019-04-07:

[18:15] MB: Bankensystem vor dem Abgrund: Entweder die Regierung schiebt massiv Kapital nach, oder die Regeln für Banken werden ausgesetzt oder es gibt einen völligen Zusammenbruch des Finanzsystems

[20:00] Der Bondaffe dazu:

Wenn der Preis des Geldes (der "Zins") zu niedrig angesetzt wird, so wie das die EZB extremst vorführt, dann beginnen Prozesse der Risikodiversifizierung. Was nichts anderes heißt, als das Pleite-Risiken (wie beispielsweise der EUR-Länder Italien, Spanien, Irland, Portugal etc) zwar durch Nullzinsen minimiert werden, die vorhandenen Geldflüsse aber in andere Assets (Hochzinsanleihen, Immobilien) umgeleitet werden, wobei diese Assets bei stetigem Geldzufluß ebenfalls zum Risiko werden. Was folgt sind Immobilienblasen, Währungsverwerfungen und Kursverluste bei Hochzinsanleihen. Nebenbei kann man mit strukturierten Produkten aber auf einen Zinsanstieg der "geretteten" EUR-Länder wetten, was im Gegenzug das Risiko für diese Länder ebenfalls erhöht und die EZB veranlasst, die Zinsen noch weiter zu senken.

Es muß aber Märkte geben (das geht nur in Immobilien und Rentenmärkten) die wie Schwämme diese enormen Geldbeträge aufsaugen. So richtig krachen wird es dann, wenn den Investoren WIRKLICH BEWUSST wird, daß sie ihr angelegtes Geld aus diesen Märkten nicht mehr rausholen können. Tausende und abertausende Milliarden von Spekulations-Dollars, Euros etc, wären dann als Liquidität verfügbar. Nur IN WAS soll man noch investieren, wenn die Schwämme ihre Funktion aufgegeben haben?

Dieser Prozess geht jetzt schon seit 2001/2008. Irgendwann wacht neben den Schafen auch der dümmste Schafinvestor auf und fragt sich, ob die Vehikel, in dem die Gelder angelegt sind, noch sicher sind? Will heißen, wenn man an sein Geld wie z.B. in türkischen Staatsanleihen nicht mehr heran kann, gibt es ein großes Problem. Die EZB wird hier nicht helfen, weil nicht zuständig. Nennen wir dieses Phänomen der Einfachheit halber "Turk-Sit". Aber dann gibt es auch einen "Pol-Sit", einen "Jap-Sit", einen "Austral-Sit". Das wird kommen, wenn die Anleger ihre Staatsanleihen massenhaft verkaufen, allein schon aus dem Grund, weil das Risiko zu groß geworden ist. Aus diesem größer werdenden Risiko heraus wird dann die Verkaufspanik geboren. Selbst "stinknormale" deutsche Staatsanleihen werden zum Risiko. Ein Risiko sind diese bei Negativrenditen allemal, denn die Negativrendite zeigt das Risiko an.

Das wird nicht schön, wenn eine kritische Masse an Investoren ihre Risiken zurückfährt.

Wenn es losgeht, wird niemand mehr rauskommen. Aus Immobilien schon gar nicht. Falls jemand aus den Bonds rauskommt, wird das Geld bald wertlos. Anytime now.WE.


Neu: 2019-04-04:

[13:50] Silberfan zu Konkurrent für Deutsche Bank: Insider melden: Unicredit steigt ins Rennen um Commerzbank ein

Sind italienische Banken, die mit deutschen Geld am Leben gehalten werden, gesünder als deutsche Banken?

[14:10] Die Unicredit hat es mit dem Kauf der Hypovereinsbank schon einmal gemacht.WE.


Neu: 2019-04-03:

[8:20] Leserzuschrift-DE: Geldautomat..

Habe heute, wie immer nach dem ersten, mein Konto um weitere 1000 Teuro "erleichtert". Ich habe nicht schlecht gestaunt, die gesamte Summe kam "ausschließlich" in 20 Teuro Lappen raus. Das ist mir in nun über 20 Jahren noch nie passiert! Gehen jetzt schon die großen Scheine aus?

Ja, es sieht so aus, dass Bargeld knapp wird. Der Wissende hat wieder etwas geschickt, ich mache gerade einen Artikel daraus. Wir sollten uns auch auf andere Knappheiten einstellen. Sehr viele Leute wissen einfach, was kommt.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE: Für die vielen 20er gibt es eine einfache Erklärung.

Das liegt am eingestellten Algorithmus bei Auszahlungen und der ist meistens folgender: erstmal aus jeder Kasette ein Schein und den Rest so groß wie möglich. Je nach Betrag wird der Rest mit den kleineren Scheinen aufgefüllt.

Jetzt kommt der Monatswechsel noch zum Tragen. Es werden in dieser Zeit einfach nur sehr viele Abhebungen getätigt. Ein weiterer maßgeblicher Faktor ist auch die Bestückung des Geldautomaten, also wieviele Scheine ursprünglich in den Kassetten waren.

Fazit: Das kann immer wieder passieren, nicht nur zum Monatswechsel.

Bei 20ern braucht man unglaublich viele Scheine.WE.

[14:30] Leserkommentar-DE: Für die Probleme bei der Bargeldbeschaffung gibt es recht einfache Erklärungen.

Die Banken haben bereits Ende der 90er Jahre begonnen die Bargeldhaltung zu optimieren. Die Filialnetze wurden neu strukturiert, um die Bargeldbestände so niedrig wie möglich zu halten. Dadurch hat man die Versicherungsprämien reduziert, beim Personal konnte gespart werden, das Überfallrisiko wurde verringert und die Bargeldabflüsse zu Konkurrenz erschwert.

Auf einmal gab es Filialen, in denen keine Bargeldabhebungen am Schalter mehr möglich waren. Beratung stand noch zur Verfügung. Ansonsten gab es hier nur die Möglichkeit am Geldautomaten Geld zu holen. Natürlich nur im begrenzten Umfang. Für größere Abhebungen musste man in eine größere Filiale gehen. Weil hier aber die Bargeldbestände niedrig gehalten werden, geht die Abhebung nur mit Vorbestellung und ein paar Tagen Wartezeit.

Wenn der Kassierer fragt wofür das Geld ist, dann muss er das tun, weil es eine Anweisung von oben ist. Man will nur verhindern, dass das Bargeld zur Konkurrenz geht. Das jedenfalls ist der Hauptgrund für die Fragerei. Die Bank hätte in diesem Fall dem Kunden ein besseres Angebot gemacht.

Fazit: Die Probleme bei der Bargeldbeschaffung sind hauptsächlich auf die Optimierung/Reduzierung der Bargeldbestände durch die Banken zurückzuführen.

Am liebsten möchten die Banken mit dem Bargeld gar nichts zu tun haben.WE.

[15:10] Krimpartisan:
Zum blauen Kommentar 14.30: Die Banken möchten nicht nur mit Bargeld nichts mehr zu tun haben. Mit Geld allgemein wollen sie nichts zu tun haben. Es reicht das jonglieren mit Null und Eins am Computer. Und die übernommene angebliche Aufdeckung von Geldwäsche etc. für den Leviathan.

Sie möchten nur mehr Anlageprodukte und Kredite verkaufen.WE.


Neu: 2019-04-02:

[16:50] Leserzuschrift-DE: die Bank sperrt zu:

Bei meiner Bank ist am kommenden Freitag, 05.04. bis Samstag 06.04. ein geplanter Technikausfall. Betroffen sind landesweit alle Geldautomaten, SB-Terminals, Kontoauszugsdrucker, Telefon-Banking, Online-Banking, Sparda-App sowie das Zahlen mit der SpardaBankCard. Auch Überweisungen können in diesem Zeitraum nicht getätigt werden. Das ist schon ziemlich Krass, die ganze Bank ist landesweit einfach mal so für einen Tag außer Betrieb. Auch merkwürdig finde ich die folgende Info aus der Website der Sparda-Bank:

"Zwischen April und November werden an einigen Wochenenden die Geldautomaten und SB-Geräte sowie
das Onlinebanking und die SpardaApp für einige Stunden abgeschaltet, um umfangreiche Datenübertragungs-Tests
zu ermöglichen."

Auch sehr Merkwürdig finde ich den Tipp der Bank an ihre Kunden:

"Unser Tipp: Tätigen Sie Überweisungen vor diesem Termin und versorgen Sie sich rechtzeitig mit Bargeld."

Alles nachzulesen auf der Internetseite der Sparda-Bank: https://www.sparda-sw.de/aktuelles-wir-informieren-it-dienstleister-geplanter-technikausfall/

Wenn jetzt noch weitere HG-Leser verkünden das ihre Bank ähnliches vorhaben, dann ist da definitiv etwas großes im Gange.

Man hätte, sofern das der wirkliche Grund ist, den Ausfall auch von Samstag auf Sonntag legen können. Ich bin selber in der IT-Branche tätig und da ist es selbstverständlich, dass man geplante Ausfälle auf das Wochenende verlegt.

Ich nehme an, hier wird ein grösserer Software-Releasewechsel gemacht. Mit dem Systemwechsel dürfte es nichts zu tun haben.WE.
 

[16:50] Leserzuschrift-DE: schwieriges Geldabheben:

Ein Bekannter wollte heute "sein" Geld vom Sparbuch holen (es waren höchstens ein paar Zehntausend Euro). Die Bank rückte das Geld nur äußerst ungern raus. Mit blöden Fragen wie "weshalb denn und was er damit anfangen wolle" und Aussagen wie, "man habe nur 100er und 50er Scheine" und "heute hätten schon mehrere Kunden größere Beträge abgehoben" wollte man ihn zur "Aufgabe" bewegen. Und das in nahen Münchner Umland an einem ganz normalen Tag ohne irgendeine aufrüttelnde Meldung.....

Wir haben schon vor etwa einer Woche darüber berichtet, dass die Wissenden derzeit verstärkt Geld abheben. Möglicherweise gibt es daher zu wenig Bargeld.WE.

[19:40] Der Bondaffe: Ihr Bekannter soll sein Geld rausholen.

Stückelung ist egal. 50er und 100er Scheine sind optimalste Stückelungen. Keine Angst beim Abheben was Fragen des Personlals angeht. Hier ein Beispiel: Vor längerer Zeit habe ich größeren Betrag in bar bei meiner Hausbank abgehoben. Dann kam die natürlich Frage "warum" und "was ich mit dem Geld mache"? Ich habe eine betroffene Miene aufgesetzt und gesagt, daß ich Angst habe, daß das Finanzsystem kommende Woche zusammenbrechen wird. Das Kontogeld wird wertlos. Großes Entsetzen bei den Schalterangestellten. Ich habe das eine angemessene kurze Zeit wirken lassen, plötzlich gegrinst und gesagt: "Blödsinn, ich brauche das Geld für einen Autokauf!" Da waren die Banker aber so was von beruhigt, ich glaube die haben sogar vergessen, irgendwelche Notizen zu machen (falls sie welche machen).

Es gilt: nur nicht die fadenscheinigen Begründungen der Bank (mehrere große Abhebungen etc) glauben, das ist schlicht gelogen. Bei Fragen zum Verwendungszweck lohnt die Angabe, daß man sich teure Konsumartikel anschafft (Fernseher, Küche, E-Bike). Dann ist Ruh. Wer Nerven hat, kann die Banker im Gespräch führen und in Angst und Schrecken versetzen, bevor man diese dann mit der Konsumrauschbegründung ruhig stellt. Viel Spaß. Zur Ruhigstellung kann man auch noch das soziale Engagement der Banker in der Umgebung ansprechen. Das hören die immer gern wie toll sie sind. Dann rücken sie das Geld leichter raus.

Das mit dem Autokauf funktioniert fast immer. Aber nicht immer. Als ich Ende 2017 den Tiguan gebraucht kaufte (läuft immer noch perfekt) bekam ich bei der Bank Austria Hauptfiliale nur 15000 Euro. Den Rest holte ich mir bei einer anderen Filiale.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Als mich vor Jahren ein Bankangestellter nach dem Grund einer Barauzahlung fragte lautete meine Antwort: "Callgirls sind teuer. Gute erst recht." Der hat doof geschaut. Der Anblick war den Witz locker wert. Zur Nachahmung empfohlen.

 

 

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