Informationen EU

Diese Seite befasst sich mit Information aus der EU (Organisation) Infos zu den Ländern Europas sind ausgelagert in Infos-Europa.

Neu: 2019-12-08:

[8:45] Leserkommentar-AT zu gestern 17:25:

EU und europäische Politiker halten sich seit mindestens 2015 nicht mehr an geltendes Recht und Gesetz! Für Geld Menschen "einzukaufen" ist illegaler Menschenhandel (früher nannte man das Sklavenhandel). Wer aber mit dem Geld der Steuerzahler sowas macht, begeht definitiv Hochverrat am eigenen Volk!
- Erst recht, wenn damit die UN-unterstützte Umvolkung Europas betrieben wird.

Es gab mal Zeiten, da stand für Hochverrat die Todesstrafe. - Das war damals aus gutem Grund so!!! Wann kommen diese Zeiten wieder? Wann wird die Sicherheit im Land wieder gewährleistet und das eigene Volk und dessen Interessen wieder geschützt? Wann endlich wird Recht und Gesetz wieder eingefordert und Rechenschaft für solche Verbrechen abzulegen sein?
WANN???

Auch die Todesstrafe für Hochverrat kommt wieder. Auch in der neuen EU-Kommission dürften grossteils Erpressbare sein.WE.


Neu: 2019-12-07:

[17:25] ET: Afrika fordert von EU mehr Geld und Aufnahme von Migranten – Von der Leyen sagt „starke“ Unterstützung zu

Beim Geld-Rauswerfen war sie immer schon gut.WE.

[19:00] Leserkommentar-AT:
Was heißt Afrika fordert? Damit sich die korrupten Machthaber die Taschen mit noch mehr Geld füllen und deren Frauen noch mehr im Kaufrausch untergehen? Das Geld kam und kommt nie beim Volk an, sonst sehe es heute anders aus.
Die einzige richtige Lösung für diese möchtegern Machthaber ohne jeglichen Selbstwertgefühl, Geldhahn komplett zudrehen und diese Unmenschen austrocknen lassen und die gesamten EU Politiker nach Afrika aussiedeln. Das Volk wird keinen Unterschied merken.

Sehr gute Idee.WE.

[19:50] Leserkommentar-DE:
Aufnahme von Migranten ???? Wissen die nicht das es in der EU einen Klima Notstand gibt ??? Hat Afrika einen Klima Notstand ????

Die haben einen Geld-Notstand.WE.


Neu: 2019-12-05:

[11:20] ET: Gehaltserhöhungen bei der EU: Nun bis 33.400 Euro monatlich für Ursula von der Leyen

[12:45] Der Mitdenker:
Was, nur 33.400 der noch gültigen Währungseinheiten bekommt diese Dame an "Sold" ( die EU bekennt sich also zum Söldnerbegriff - wie erschreckend ehrlich ) für ihre Taten gegen das Deutsche Volk, nun gegen Europa ? Das sind doch nur 33 Renten eines sog. Eckrentners, vom Osten wollen wir nicht reden, da dürfte es die Monatsrente von 50 Menschen sein. Wir haben hier doch nicht gearbeitet, haben ganztags im Bett gelegen. Haben wir, nach der Wende, immer wieder von den Wessis gehört. Ich auch, ich rede also nicht vom Hörensagen. Wurde damals, von wem wohl, geschickt lanciert, damit man, von Anfang an, den Haß von West auf Ost, um umgekehrt, schön schürt. Wie immer: Alle Menschen sind gleich, manche etwas gleicher. Schade, daß es das Wort "ReGIERige" schon gibt, es müßte jetzt erfunden werden. Flintenuschi zeigt sich als wahre Demokrattin - raffen, raffen, raffen. Und wer den Artikel liest, da wird noch mehr "Sold" ( ach ja, das Wort "soldier" fällt mir auch gerade ein ), vergeben - viel im 5-stelligen Bereich.
Auf Michel, auf, schaffe, schaffe, die nächste Erhöhung, sicher in einem halben Jahr, will finanziert sein. Die neuen Gerichte werden, über Jahre, voll zu tun haben.

Solche Positionen werden nach Ranghöhe entlohnt.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE:

Der Mitdenker hat mit seinem Kommentar mit dem Rentenvergleich West - Ost einen Punkt gestreift, den ich so nicht ganz stehen lassen kann. Prinzipiell will ich ihm ja nicht widersprechen, weitestgehend gehe ich mit seiner Meinung konform. Auch mit der Bewertung der unterschiedlichen Rentenhöhen mag er Recht haben.

Ich als Wessi mit einer Frau aus dem Osten habe ich einen sehr guten Kontakt zu meiner angeheirateten Verwandtschaft im Osten. Unbestritten ist, daß die Individualrenten im Schnitt niedriger sind als im Westen. Ich will auch gar nicht darauf eingehen, ob die jeweiligen Rentenhöhen verdient oder unverdient sind. Pauschal kann man das eh nicht sagen. Hüben und drüben gibt es sowohl Fleißige Schaffer als auch Faule Schmarotzer!

Wo ich aber einen signifikanten Unterschied sehe, in welchem die Ostrentner in der Regel besser fahren, ist die Rentenhöhe, wenn man Rentner(ehe)paare betrachtet. Da in der DDR in der Regel Mann und Frau Vollzeit tätig waren und damit zwei "Vollzeitrenten" beziehen, haben wir im Westen sehr viele Paare, in welchen die Frau ihr Leben lang "nur Hausfrau" war. Und das sind eben nicht nur Frauen von Bankdirektoren oder hohen Beamten! Nein! Ich persönlich kenne einige solche Paare, wo der Mann "nur" Bauarbeiter, LKW-Fahrer, Fabrikarbeiter oder Handwerker mit dem dementsprechend niedrigen Gehalt war. Da ist es oft der Fall, daß der Mann eine Rente von unter € 1000,-- und die Frau vielleicht gerade mal € 250 - 300,-- bezieht. Zumeist ist es diesen Leuten dann auch noch peinlich zum Amt zu gehen und Grundsicherung zu beantragen! Wenn in einer solchen Konstellation dann noch der Mann vor der Frau verstirbt (ist oft die Regel), dann ist rententechnisch der Ofen fast völlig aus.

Oder schauen wir die vielen Rentner aus der Landwirtschaft an. Oftmals konnten diese kaum etwas in die landw. Rentenkasse einbezahlen. Den kleinen Hof mußte man irgendwann wegen Unwirtschaftlichkeit aufgeben. Da kaum Rente kommt, kann man sich nur über Wasser halten, indem man einen Acker nach dem Anderen verkauft. Irgendwann sind die Güter alle weg und man wohnt in einem alten Gehöft mit Sanierungsstau... Das gibt es im Westen auf dem Land zuhauf! Im Osten gibt es auch das fast gar nicht! Zu DDR-Zeiten waren praktisch alle in der Landwirtschaft Tätigen Angestellte oder Arbeiter mit regelmäßiger Entlohnung und beziehen heute eine Regelaltersrente.

Wenn ich dann noch die, zumindest außerhalb der Großstädte, weitaus geringeren Mieten im Osten in Betracht ziehe, dann muß man unter dem Strich schon sehen, daß es dem Durchschnitts-Rentnerpaar der unteren und mittleren Einkommenschichten im Osten besser geht, als deren "Kollegen" im Westen. Eine Beobachtung, die ich wie gesagt in der eigenen Familie in Ost und West durchaus so tagtäglich miterlebe. Meine im Rentenstatus befindliche Ostverwandtschaft leistet sich in der Regel zwei bis drei Urlaube pro Jahr. Hier bei mir im Westen gehen die allermeisten Rentner nur alle paar Jahre mal in den Urlaub, ansonsten fährt man mal auf den Seniorenausflug der Kirchengemeinde mit, da der nix groß kostet.

[19:00] Leserkommentar:

Der Kommentator von 15 Uhr macht schon wieder den unverständlichen Fehler, völlig unsinnige Dinge gegeneinander aufzurechnen. Wenn dem so wäre, warum schreibt Kommentator West dann nicht auch von der ostdeutschen Verwandtschaft, dass (immer schön alles pauschalisiert) die heutige Frau Ostrentnerin im Schnitt 2,0 Kinder großzog, bis Ende 1990 bei oftmals 42-45 Stunden in der Woche Vollzeit 45 Jahre lang arbeitete mit Unterbrechnungen bei Mutteschutzzeiten von wenigen Monaten, seltenst ein Auto besaß, kaum Auswahl bei Dingen des täglichen Bedarfs in der Mangelwirtschaft hatte, in einer drei oder vier Zimmmer Plattenbauwohnung mit wenigen Zentimeter starken Außenwänden hauste und Urlaub im Erzgebirge oder an der Ostsee machte.

Wie sah das im Vergleich bei einer durchschnittlichen Familie im Westen aus? Rein rhetorisch. Entscheidend ist, dass den Menschen in ganz Deutschland seit Jahrzehnten der wahre Lohn der harten Mühen, also Arbeit, Kinder großziehen usw., von einem immer größeren Anteil parasitärer Schmarotzer vorenthalten wird. Warum ist das so und muss das auch so sein? Steht alles auf dieser Netzseite.

[20:10] Leserkommentar-DE:

Der Kommentator von 19.00 Uhr hat mich völlig falsch verstanden (oder er wollte mich falsch verstehen). Ich habe mit meinem Kommentar von 15.00 Uhr überhaupt nichts gegeneinander aufgerechnet. Ich will doch keinem seine Lebensleistung absprechen und solange bei der EZB die Rotationsdruckmaschinen noch glühen, soll auch jeder noch seine Rente bekommen, das hört noch früh genug auf!

Ich wollte nur auf den Umstand hinweisen, daß trotz höherem Rentenniveau im Westen, durchschnittliche Ostrentner, inbesondere bei Paaren, monatlich "mehr Geld auf der Tatze" haben, gerade aus dem Grund, daß hier zumeist zwei Vollrenten bezogen werden, wohingegen das im Westen, insbesondere bei den heute 70 bis 100-jährigen eher die Ausnahme ist (dies ist eine rein sachliche Feststellung, ganz ohne Wertung!)

Ich gebe dem Kommentator in seinen Ausführungen ja auch größtenteils Recht. Zu DDR-Zeiten hatten die Erwerbstätigen auch nicht viele Möglichkeiten ihr Geld auszugeben, somit waren in den Durchschnittsfamilien zur Wendezeit z. T. beträchtliche Sparguthaben vorhanden. Da könnte man jetzt opportun wieder sagen: "Die Wessis haben nicht fürs Alter vorgesorgt und haben ihr Geld lieber verjubelt, anstatt zu sparen!" Aber das ist totaler Quatsch. Im Osten sparte man halt, weil man es gar nicht ausgeben konnte.

Und was die parasitären Schmarotzer angeht, die uns hier mittlerweile nicht nur die Sahne und den Butter von Brot runterfressen, sondern in selbiges gleich mit hineinbeißen, da kann er getrost sicher sein, daß ich voll und ganz seiner Meinung bin!


Neu: 2019-12-03:

[8:40] "Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa": EU-Resolution: Eine Lobby macht Druck


Neu: 2019-12-02:

[16:40] ET: EU-Gericht fördert Migration, EU-Parlament beschimpft die Europäer als Rassisten

[14:50] Anderwelt: Der EU-weite „Klimanotstand“ bedroht unsere demokratischen Grundrechte

[12:00] MMNews: D: EU kostet bald das Doppelte

„Im Jahr 2018 betrug der finanzielle Beitrag Deutschlands zum EU-Budget rund 26 Milliarden Euro. Im Jahr 2024 sollen es nach der Finanzplanung 46 Milliarden sein. Dies ist eine Steigerung dieser Ausgabe von über 60 Prozent. Bei diesen Zahlen ist allerdings der höchstwahrscheinliche Austritt Großbritanniens aus der EU nicht einmal berücksichtigt.

Die kleine Zahl der Profiteure (EU-Angestellte,  Fördergünstlinge etc) schafft es, der Mehrheit die Notwendigkeit der Beitragserhöhung vorzugaukeln.

[13:05] Der Bondaffe:

"Auch eine EU muß man sich leisten können!" Mit "man" meine ich natürlich den "Steuerzahler".

[13:50] Leserkommentar-DE:

Es ist ständig der gleiche Mechanismus: eine Horde von Studierten, insb. von guten Rednern sammeln sich und bieten dem Volke, oder Berufsgruppen etc. ihre Dienste an, damit der Anwender und Malocher besser wirtschaften kann oder vertreten wird. Im Laufe der Zeit wächst der Apparat und das Einkommen derer viel mehr, als jenes der Beratenen und Gelenkten. Später wird der Berater zu einem Machtapparat wie heute; und es kommt nur noch Mist und Drangsaliererei bis hin zu totalitären Entscheidungen, bis zum Ruin. Wiederholung der Geschichte: es kommt zur großen Krise, Krieg, Not und Elend. Wieder einmal verursacht von den Staat- und Wirtschaftslenkern!

[14:15] Diesen bürokratischen Apparat gibt es auch in Konzernen. Aber beim Staat wie auch der EU schiebt man einfach mehr Steuergeld rein.WE.


Neu: 2019-12-01:

[13:25] MMnews: Klimanotstand und Weihnachtsmann

[13:20] BTO: 10 Jahre Lissabon-Vertrag – Wie ist die wirtschaftliche Lage der EU heute? Fakten zum Nachlesen

[15:30] Der Mitdenker:
Die wirtschaftliche Seite des Vertrages war und ist, von Anfang an klar, eine Luftnummer. Papier ist eben geduldig.
Viel schlimmer, und immer noch weitestgehend unbekannt, sind die Seiten, wo es um die brutale Niederschlagung von möglichen Unruhen geht. Ich sage nur: EUROGENDFOR. Hier wurde, ein Schelm, wer Arges dabei denkt, eine Killertruppe geschaffen, die überall, in Höchstgeschwindigkeit, eingesetzt wird, wo das europäische Volk auf die Idee kommt, echte Demokratie leben zu wollen. Die ReGIERigen von Europa möchten für immer und ewig an den Fleischtöpfen sitzen und prassen. Ergo haben sie sich diese Truppe geschaffen, denn sie wußten schon vor 10 Jahren, daß der Laden irgendwann auseinander fliegt, obwohl wir da noch nicht bereichert wurden.
Und auch dieses Geld, daß da für Ausbildung und ständige Bereitschaft floß und fließt, und das sind bitte keine 25 Mann, also wir reden über Millionen der noch gültigen Währungseinheiten, wurde Michel abgepreßt, wie auch die Milliarden, die jetzt sinnlos verpulvert werden. Kein Wunder, daß D mit die geringsten Sparguthaben/Kopf in der EU hat, sicher sind wir auch hier wieder Hauptzahler.

Eine flächendeckende, schwere Depression würde die EU ohnehin nicht überleben.WE.
 

[12:40] ET: „Das Gesamtbild für von der Leyen ist nicht rosig“

[8:50] Andreas Unterberger: EU-Gericht fördert Migration, EU-Parlament beschimpft die Europäer als Rassisten

Jetzt jederzeit werden die vielen Terroristen von Brüssel losgelassen, dann löst sich das Problem. "Imminent" heisst es in einer Warnung von gestern.WE.

 

 

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