Investment - Allgemein

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren, ohne Gold/Silber, Immobilien. Inklusive aller Papier-Investments. Gold-Themen sind auf den Gold-Themenseiten.

Neu: 2018-10-18:

[13:05] Goldreporter: Größte Gläubiger stoßen US-Staatspapiere ab

[14:15] Der Bondaffe:
Eine sehr übersichtliche Aufstellung aller US-Staatsanleihen-Gläubiger ist dabei. Warum hält Deutschland 73 Milliarden USD in amerikanischen Staatsanleihen? Das kleine Irland sogar 315 (!) Milliarden. Das erschließt sich mir nicht.

Irland dürfte ein Parkplatz für solche Papiere sein.WE.


Neu: 2018-10-15:

[13:30] Goldreporter: Derivate-Volumen in den USA steigt auf 3-Jahres-Hoch

[12:50] Der Bondaffe: Zinserhöhungen in der EURO-Zone:

Der nächste größe Kandidat kommt ins Spiel: Es ist (natürlich) Spanien. 10-jährige Staatsanleihenrenditen ziehen kontinuierlich an auf +1,70%, und auch die 2-jährigen Renditen verlassen das Tal der Negativrenditen auf geradlinig ansteigendem Weg. Mittlerweile hat man -0,12% Rendite erreicht. Die Probleme in Italien sind überhaupt nicht gelöst, im Gegenteil, das wird noch schlimmer und mittlerweile bröselt das Zinsgebäude in der EUR0-Zone nicht mehr. Es bröckelt an allen Ecken und Enden und man kann es ganz deutlich sehen. Wie lange noch? Welcher Spielzug folgt als nächstes?

[13:25] Systemkritisch sind diese Zinsanstiege aber noch lange nicht.WE.


Neu: 2018-10-12:

[13:00] FMW: China: Staatsmedien mit versteckter Häme über Abverkauf an Wall Street – Chinas Aktienmarkt soll unterstützt werden

[14:00] Der Bondaffe:

Bei den aktuellen Charts zur Entwicklung am chinesischen Aktienmarkt können die Chinesesn lange unterstützen. Das kostet aber nur Geld. Das chinesische "Aktien-Spiel" ist schon lange zu Ende, eigentlich seit juni 2015, es hat nur niemand gemerkt bzw. es wird nicht öffentlich breit "geschrieben". Wenn der amerikanische Aktienmarkt jetzt fällt, wird es den chinesischen Markt erst recht hineinreiten. Das ist keine Häme, die Chinesen haben Angst. Ansonsten ist das wieder ein Trump-Bashing-Artikel. Nur interessiert das die Märkte nicht.
 

[9:40] BTO: Oktober – Crash?


Neu: 2018-10-11:

[13:45] Silberfan zu Dow Plunges Over 800 Points As Selloff Intensifies, Here’s What’s Happening

Wer auf diesen Börseneinbruch spekuliert hat kann sich bereits über schöne Gewinne freuen und m.E. geht die Korrektur jetzt noch einige Zeit weiter, so wie ich bisher hier geschrieben habe. Das Dax-Messer ging gestern durch die 11.800 wie durch Butter und setzte nach den schlechten Vorgaben aus den USA seine Abwärtsbewegung weiter fort, aktuell 11.575 Punkte. Ich kann mir sogar vorstellen, dass der Abverkauf jetzt richtig losgeht und die Börsen um weitere 20-30% runterzieht. Dadurch würde die Shortstrategie ein voller Erfolg, ein paar 100% sind jetzt schon zu verbuchen: siehe hier.
Die Shortgewinne kann man dann direkt in physisches Silber oder Goldaktien investieren einmal zur Sicherheit oder für die nächsten extremen Hebel.

[14:15] Mit dem Shorten sollte man lieber vorsichtig sein, denn bis zum Systemabbruch wird man die Kurse sicher wieder hochtreiben.WE.

[20:15] Silberfan zum WE Kommentar 14:15:

Shorten ist sehr riskant, es gibt aber auch Faktor Zertifikate mit einer "open End" Laufzeit, also weniger Zeit-Risiko. Aber wenn man sich mit Optionsscheinen eine Weile beschäftigt, kann man auch hier Scheine nehmen die noch eine längere Laufzeit haben von sagen wir 6 Monate-2 Jahren. Jedenfalls gehe ich aber aktuell auch davon aus, dass man hier einen kleinen Crash bzw. eine Korrektur ablaufen lässt. Der Abverkauf ging heute bei fast allen Börsen weiter und das kann noch ein paar Wochen so weiter gehen, Gründe dafür gibt es genügend, das PPT muss auch nicht eingreifen. Was man auch sehr schön sehen konnte seit gestern Nachmittag war der Goldpreisanstieg, der praktisch begann als die US Börsen einbrachen und heute geht die Flucht ins Gold offenbar weiter, was m.E. ein sehr gutes Zeichen ist, denn wenn das BigMoney schon aus den Aktien flüchtet und ein Teil davon in Gold geht, dann wäre das auf jeden Fall nachvollziehbar. Es geht mir hier nur darum, den Lesern auf Gewinnmöglichkeiten hinzuweisen, insbesondere wenn es zur Zeitübrückung hinweghilft, wenn das Warten zu sehr an den Nerven zerrt. Ein Absturz beim DAX auf 9.000-10.000 bis Ende des Jahres/Anfang2019 wäre leicht vertretbar im gleichen Verhältnis auch beim DOW Jones usw. , dies dann sollte es vorher nicht zum Großauftaktevent etc. kommen.

Besser ist es, komplett aus diesem System auszusteigen, dass jetzt jederzeit untergehen wird.WE.
 

[12:20] FMW: Was die Lage gefährlich macht: Massive Abflüsse aus Anleihen-ETFs – wenn die Kreditmärkte in Panik geraten...

[12:55] Der Silberfuchs:

Das fatale an der derzeitigen Situation ist, dass wir weltweit auf einem sehr niedrigen Zinsniveau leben und das schon viele Jahre. Steigen die Zinsen nur auf ein normales Maß von sagen wir 7...9 % p.a., dann ist speziell für Langläufer oder Anleihen mit Restlaufzeiten weit jenseits von fünf Jahren genügend Raum für einen Fall ins Bodenlose. Was ich glaube ist, dass die Zinsen nicht bei den oben erwähnten Sätzen stehen bleiben werden sondern auch auf 20...30% steigen können. Dabei zerreißt es nicht nur ein paar kleinere oder größere Unternehmen, sondern auch ganze Staaten und Währungen. Außerdem denke ich, dass das Tempo jetzt von Schrittgeschwindigkeit bis Mach I sehr schnell beschleunigen wird. Auf der anderen Seite der Wippe liegen dann die Edelmetalle startbereit. Es ist also auch von dieser Seite her angerichtet.

[14:15] Auch hier werden bei Bedarf die PPTs eingreifen.WE.


Neu: 2018-10-10:

[19:40] GoldCore: “Gold Is On The Cusp” Of An “Explosion Higher” As Stock and Tech “Crash Is Coming”


Neu: 2018-10-09:

[8:40] Silberfan zu Gold, Goldaktien und Aktienmarkt: What's next?

Wir befinden uns aktuell bei Ereignis 1 dieses Artikels, mehrere Shorts auf Standardaktien wie Conti, Sixt, Henkel, Siltronic, Amazon, Alibaba usw. werfen bereits stärkere Gewinne ab, hier eine Liste einiger Shortprodukte.
Der nachen unten schwankende DAX kommt seinem entscheidenden Tief um die 11.800 Pkt. sehr nah, ich gehe wie Claus Vogt davon aus, sollte diese Marke durchbrochen werden, geht es in den Freifallgeschwindigkeitsmodus. MDAX und SDAX haben gestern bereits ein Jahrestief erreicht und der zuvor aufgeblasene TECDAX verzeichnete die stärksten Verluste. Für den Fall
dass man im Aktienmarkt investiert ist, sollte man diesen gegen Verluste mit Shortpositionen absichern, am besten ist aber gar nicht mehr darin investiert zu sein, außer in Goldaktien die das nächste große Gewinnereignis sein dürften.

[13:45] Der Bondaffe:

Da schließe ich mich gerne an mit meinen Beobachtungen. Besonders interessant sind die steigenden italienischen Zinsen in der EUR0-Zone, die die europäischen Aktienmärkte und den EUR0-Kurs belasten. Im Moment geht durchaus die Post ab. 2jährige ital. Staatsanleihenrenditen marschieren auf die 2,0% zu, akutell wären wir bei einem Stand von 1,91%. Auch die an vorderster Front stehenden 10jährigen Renditen lassen sich nicht lumpen und notieren bei 3,68%. Damit hat man die mittelfristigen Widerstände bei 1,50% und 3,20% Rendite endgültig weit hinter sich gelassen.
Nimmt man neben der Zinsentwicklung noch die innerpolitische Lage in Italien hinzu, bleibt nur ein Fazit: Italien ist ein Pulverfass mit einer sehr kurzen Lunte, die bereits brennt.

[16:50] Laut Insider-Infos nähern wir uns dem Notabbruch des Systems noch diese Woche.WE.


Neu: 2018-10-08:

[12:40] FMW: Crash voraus? US-Aktien zu teuer? Man folge einfach nur der Geldspur der CEO´s


Neu: 2018-10-04:

[14:20] Der Bondaffe: Einfach mal so nachgedacht.....

...wenn heute der DAX absäuft würde mich das nicht wundern. "Crash auf Raten" fällt mir ein, aber das ist es nicht genau. Seit Wochen wird hier verzögert. Das ist ein Crash, der läuft, aber hinausgezögert wird. Und das kann nur mit internationaler Koordination stattfinden. In USA sieht man nichts, da die Kurse Höchstniveaus erreicht haben. Aber in Deutschland und auch in China sieht man "das Hinausschieben" in Form von Seitwärtsbewegungen. Unabhängig vom DAX selbst tut sich bei Einzeltiteln einiges. Die Kursentwicklung der Autobranche im DAX ist im Siechtum, im Moment wird "Chemie" stark angeschossen. Umgekehrt halten zwei DAX-Schwergewichte wie SAP und Siemens den DAX noch oben. Teilweise sind mittelständische Unternehmen im M-DAX stark unter Druck und der TEC-Dax ist sowieso ein verwischtes Zerrbild aufgrund großer Titel wie Dt. Telekom.

Letztendlich wird die deutsche (Real-)Wirtschaft mit allen Mitteln des grünen Sozialismus gerade zur Strecke gebracht. Das sieht man an den Aktienkursen. Gutmenschen und Bürokratie sind die wahren Totengräber. Soviel steht fest. Das ist ein langer Sterbeprozess, aber "zur Strecke bringen" heißt, den Wirt aussaugen und am Leben lassen, solange es geht. Nur geht der Wirt jetzt schnell zugrunde. Dann wird Panik bei den Parasiten ausbrechen.

Einen Crash wird man nicht zulassen, bis es Zeit dafür ist. Ausser es geht nicht mehr anders, dann reisst man das System sofort ab.WE.
 

[11:05] FMW: Erdbeben in Zeitlupe: Der Anstieg der US-Renditen – Geld wird immer teurer

[11:30] Der Bondaffe:

Über Nacht sind die Renditen für US-Staatsanleihen deutlich angezogen. 10jährige Papiere notieren jetzt bei 3,22%, 2jährige Titel bei 2,90%. Die Zinswende läuft weiter. Jetzt kommen auch die Staatsanleihen-Renditen in der EUR0Zone unter Druck und steigen, ausgerechnet in Verbindung mit der Entwicklung in den USA und dem Verschuldungsdebakel in Italien (dieses Problem ist nie zu lösen) und den ewig währenden internationalen Säbelrasseln und Kriegsspielereien. Fast unbemerkt steigt der Preis für das Barrel Öl der Sorte auf über 86 USD in Richtung 90 USD auf ein neues Hoch. Der EUR notiert zum USD schwächer (auch aufgrund der sich ausweitenden Zinsdifferenz), was den EUR zusätzlich unter Druck bringt und nebenbei die Preise an der Tanke höher steigen läßt.

Der plötzliche Zinsanstieg in den USA ist auch deshalb gefährlich, weil er die US-Aktienmärkte auf absoluten Höchstniveaus zum Einsturz bringen kann/wird. Nebenbei und als nationale Auffälligkeit: Die Aktienkurse der börsennotierten Wohnungsbaugesellschaften in D wie Vonovia, Deutsche Wohnen, LEG Immo, Patrizia Immo etc. haben ihre besten Tage seit Anfang September hinter sich. Die Kurse gehen runter. Warum wohl?

So gilt es zusammenfassend besonders die Zinsmärkte und die Renditeentwicklungen im Auge zu behalten. Im laufenden Abbruchszenario kommen diesen eine besondere Bedeutung bei der Feinsteuerung zu. Ich mag die Formulierung nicht besonders, aber im Moment ist ein "rapider" Kursrückgang bei den Aktienmärkten in greifbare Nähe gerückt. Je höher die Zinsen steiger, desto greifbarer und manifester wird er. Den Zinsanstieg in Europa führt übrigens Italien an. Das ist äußerst problematisch, denn sich wenn die Zinsdifferenzen zwischen den einzelnen Ländern in der EUR0-Zone ausweiten, wird das ordentliche Risse im EU- und EUR0-Zonen-Konstrukt verursachen. Wer meint, die EZB könnte helfen, irrt. Auch die Mittel der EZB sind begrenzt. All das kostet Geld bzw. bringt Zentralbank-Flutungsgelder ins System, die das System wiederum selbst hinwegspülen.

[14:00] Ein unmittelbares Crash-Risiko sehe ich hier noch nicht. Aber man sieht, dass man das System nicht mehr lange halten kann.WE.


Neu: 2018-10-03:

[8:15] Egon von Greyerz: DIE EDELMETALLSTRÖMUNG NUTZEN ODER ELEND ENDEN

Vielleicht weniger als 1 % der Anleger werden die Strömung nutzen, die „zum Glück führt“. Die meisten werden nicht verstehen, dass die durch Zentralbanken erzeugte Kreditexpansionsflut jetzt zu Ende geht. Die exponentiellen Bewegungen bei Aktien-, Anleihe- und Immobilienpreisen werden zu katastrophalen Abstürzen führen, die das meiste Vermögen in der Welt zerstören werden.

Jetzt jederzeit kommt es.WE.


Neu: 2018-10-02:

[14:20] Leserzuschrift-DE: Marktkommentar von Claus Vogt, 29.9:

Claus Vogt brachte in seinem Marktkommentar einen interessanten Indikator, der die extreme Überbewertung der Aktien aufzeigt: Die führenden 6 US Technologiewerte machen unglaubliche 17 % der Marktkapitalisierung vom S+P 500 aus (500 Unternehmen !). Dies war zuletzt im Jahr 2000 der Fall, bevor der z.B. der Dax um ca. 70 % von gut 8000 auf etwa 2300 Punkte fiel.
Die 6 damaligen 6 Tech-Unternehmen waren Microsoft, Lucent, Cisco, Dell, Intel und Oracle, also Wegbereiter der digitalen, industriellen Revolution. Durch sie wurden vielfach innovative, effiziente Prozesse und damit Wohlstandsgewinnen ermöglicht.

Heute gehören zu diesen glorreichen 6 Schwergewichten außer Microsoft (wie 2000) mit Google, Facebook, Apple, Amazon und Netflix Unternehmen , die im aktuellen Set-Up ein profitables Geschäftsmodell haben, aber eben auch erheblichen gesellschaftlichen Schaden anrichten. Auf parasitäre, kriminelle Art und Weise werden staatlich legitimiert persönlichste Userdaten gekapert und ausgeschlachtet. Nächtelang werden nicht nur Kinderhirne durch ständig verfügbare gestreamte Daten und Serien online "vor der Glotze“ zugedröhnt und verblödet. Die Innenstädte verstopfen durch den just-in Time- Paketwahn, während sie gleichzeitig durch den siechenden Einzelhandel unattraktiv werden. Statt schaufensterbummeldem Bürgertum bestimmen heute Clans und Illegale das Bild der Kleinstadt. Well done !
So lässt sich sicher darüber streiten, ob die heutigen Giganten in der Summe eher Wohlstand schaffen oder vernichten.

Durch die bereitwillige Zubilligung ihrer Quasi-Monopole durch NWO/Deep State kann hier nun aber jederzeit das Licht ausgeknipst werden. Daher verwundert bei dieser neuen Datenlage die hartnäckig hohe Bewertung. Hier greift wahrscheinlich wieder die Hartgeld-Sichtweise, dass diese Signalgeberaktien mit ihrer überragenden Fallhöhe bei geringer Substanz, neben Gold, für das plötzliche Marktende benötigt werden.

Es dürfte so sein. Bei einem Briefing wurde mir gesagt, dass diese Konzerne innerhalb von 3 Tagen untergehen sollen. Das war aber noch bevor sie mit dem Zensieren begannen.WE.

 

 

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