Investment - Allgemein

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren, ohne Gold/Silber, Immobilien. Inklusive aller Papier-Investments. Gold-Themen sind auf den Gold-Themenseiten.

Neu: 2018-12-11:

[15:40] Deviant Investor: A Bad Moon Rising – Over Several Markets


Neu: 2018-12-09:

[10:30] Geolitico: Aktienmärkte vor dem großen Sturz

[15:15] Der Bondaffe: Es ist wirklich gruselig, was sich derzeit an den Aktienmärkten abspielt.

Aber wir sind immer noch am Anfang. Eine richtige Baisse zieht sich (normalerweise) über viele Monate, die Schwankungsbreite (Volatilität) der Indizes vergrößert sich enorm (im Gegensatz zur Hausse) und schließlich kommt es noch zum Phänomen des "Großen Schlags", bei dem die Aktienmärkte in kurzer Zeit massiv fallen. Die darauffolgende Stabilisierung dauert auch viele Monate.

Man erinnere sich auch an die Artikel der Verangenheit, wonach die Notenbanken (und hier wurde immer wieder explizit die Schweizer Nationalbank genannt) gerade am amerikanischen Aktienmarkt hohe Investments haben. Dann hätten die Schweizer jetzt ein Problem. Den Markt stützen oder fallen lassen? Wie sieht es bei anderen Notenbanken aus? Dann die Kryptos. Die lösen sich gerade auf. Und dann die Aktien, die vom Fall scheinbar nicht betroffen sind (z.B. Tesla in USA oder in Deutschland Linde). Was wird da gespielt? Und Frankreich? Was käme denn nach dem Sturz Macrons? Das sind viele Baustellen, aber das Bild rundet sich ab. Griechenland ist eine massive EURO-Baustelle, Italien auch und jetzt kommt Frankreich hinzu. Der EURO ist so tot wie BITCOIN.

Man muß aber die anderen Märkte auch in Beobachtung haben. Mein Lieblingsszenario ist das eines überraschenden Zinsanstiegs in den USA, gefolgt von einem global starken US-Dollar. Das bringt die Emering-Marktes wieder in Zugzwang, auch die Eurozone und als Nebenkriegsschauplatz Mexiko. Wenn der Peso gegen USD stark fällt werden die Regierenden in Mexiko die Flüchtlingen Richtung Süden mit Höchstgeschwindigkeit hinaus befördern. Trump muß nur die Währungskarte spielen, wie bei der Türkei in diesem Sommer. Wenn all das panikartig wird, läßt man dem Gold- und Silberpreisen freien Lauf. Wahrscheinlich auch dem Erdolpreis. Wenn die Manipulationen bei Gold, Silber und Öl nicht mehr fortgeführt werden geht es erst recht rund.

Ein paar Dinge müssen nur kontrolliert angestoßen werden, der Rest erledigt sich unkontrolliert von alleine.

Das System soll ja jetzt "von selbst" fallen.WE.


Neu: 2018-12-06:

[12:35] Silberfan zu DAX - Die Dämme brechen, Jahresendkorrektur dehnt sich aus

Es gab genügend Warnungen auch hier von mir und jetzt durchbricht der DAX die nächster 1000der Marke und viele Tränen fliessen und die psychologisch wichtige 10.000 Punktemarke rückt immer näher und wird m.E. auch noch brechen.

Die Märkte werden auf den kommenden Crash vorbereitet, das ist klar.WE.

[15:40] Der Bondaffe:

Wieso "Jahresendkorrektur"? Allein das Wort ist Makulatur. Wie kann man davon ausgehen, daß es sich um eine "Korrektur" gerade zum "Jahresende" hin handelt? Wie kann man diese Schreiber nur ernst nehmen? Aber die andere Fraktion träumt immer von der "Jahresendralley". Zum Beginn des neuen Jahres haben sie dann keine Ideen mehr, nicht weil die Korrektur oder die Ralley zu Ende ist, sondern weil das Kalenderjahr zu Ende ist. Ideen brauchen sie nicht, denn dann dürfen sie ihre Jahresberichte schreiben, das ist immer die nächste Aufgabe.

Lassen wir doch die Märkte das tun, was sie tun müssen. Die Langfristtrends nach oben bei den "Aktien global" sind seit Oktober 2018 gebrochen, jetzt geht es in die andere Richtung. Ein vierstelliger DAX ist vorstellbar und rückt in den Bereich des möglichen. Und die Korrektur? Wird möglicherweise zu einem saftigen "Crash". Mit oder ohne Jahresende, das ist ganz egal.

Noch eine Baustelle, die es zu beobachten gibt: nämlich die Krawalle in Frankreich und die Renditeentwickluing für französische Staatsanleihen. Diese Baustelle hat man kaum auf dem Radar. Neben der "Front auf den Straßen" gibt es auch eine "Front bei den Zinsen". Wenn die Zinsen steigen und damit nicht nur in Frankreich (sondern in der ganzen Eurozone) des Preis des Geldes steigt, haben die Regierenden keine Chance mehr. Ein Diesel-Liter-Preis von 2,50 EUR und eine Rendite von 2,50% für eine zwei- oder zehnjährige französische (oder deutsche) Staatsanleihe gehen brutal an den Geldbeutel der Bevölkerung. Die wird sich wehren.

[18:00] Der Silberfuchs:

... 2,5% ... das wären allein für die Staatsschulden des Bundes ungefähr 45.000.000.000 Euro (entspricht ungefähr 1/7tel des Bundeshaushaltes). Dann noch die Länder und die Kommunen zu höheren Zinssätzen oben drauf ... vielleicht ist bei diesem Zinssatz schon EndeGelände, schließlich haben wir schon seit einer grauen Ewigkeit keine Zinskosten in den Haushalten und uns "daran gewöhnt."

[18:10] Bei der Krise 1992 sind die kurzfristen Zinsen teilweise auf über 700% gestiegen.WE.

[19:00] Der Bondaffe:

Ja, so einfach ist die Rechnung. Der Bund zahlt keine Zinsen. Länder und Gemeinden wohl kaum. Bei einem Zinsanstieg auf das Niveau der 1990er Jahre sind sie nicht pleite, sondern tot. Aber dem Michel ist das immer noch egal. Wird Zeit, daß Benzin, Bier, Zigaretten und Fußballfernsehen noch teurer werden. Aber obwohl, der verwöhnte Wohlstandsmichel merkt nicht einmal, daß der Staat schon lange Zeit pleite ist.


Neu: 2018-12-04:

[18:45] Focus: "Party des billigen Geldes ist vorbei" Boom-Zyklus an der Börse endet: Es gibt so viele Warnsignale wie noch nie


Neu: 2018-11-28:

[18:15] Der Bondaffe: Zum Aktienmarkt:

Was einen globalen Aktienmarktabsturz angeht, basierend auf den Marktentwicklungen USA, habe ich hierzu folgende Theorie. Sie begründet sich auf die Durchsicht vieler Monatscharts amerikanischer Aktien, hauptsächlich der bekannten Standardaktien. Nehmen wir dazu Aktien, die im S&P500 Index enthalten sind, oder aus noch Nasdaq. Was wir sehen ist ein über viele viele Monate laufender rollierender Salamicrash. Als zeitlichen Dreh- und Angelpunkt setze ich den Jahreswechsel 2018 an. Manche Aktien haben schon im Januar den Kursrückzug eingeleitet, andere hingegen sind weiter gestiegen. Unbemerkt von der Masse und den Medien hat die große Finanzmarktgaunerclique Aktienkursgewinne in einem Teil der Aktien aus den breiten Märkten realisiert.

Dieser Teil der Aktien fällt also seit Jahresanfang 2018 anschaulich oder geht langsam zurück. Im Jahresverlauf 2018 kommen andere Aktien hinzu, da ist auf einmal die Luft raus. Wieder verdünnisiert sich die Finanzmarktgaunerclique und realisiert Kursgewinne. Der Index aber bleibt seit Januar stabil auf hohem Niveau und man hieft ihn sogar im September noch auf ein unmerkliches Allzeithoch mit ausgewählten großen Aktien (z.B. die FANG-Titel). In der Zeit von Januar bis September werden wieder viele Gewinne realisiert. Die Märkte sind auch äußerst liquide. Aktien, die man nicht mehr braucht um den Index zu kaschieren, gehen schon im Kurs zurück.

Bis man das mit allen Aktien gemacht hat vergehen neun Monate. Die größten, fettesten und breitesten Kursgewinne wurden realisiert und ab Oktober läßt man den Markt den ganz fallen. Wohl wissend, daß man jetzt mit Short-Positionen und Leerverkaufsgeschäften eine Menge Geld von einem absolut hohen Niveau verdienen kann, weil man den Crash selbst zu verantworten hat und ihn sogar selbst steuert. Die Aktienparty ist demnach definitiv mit dem Oktober 2018 vorbei. Die "Macher" dürften viele ihrer Kursgewinne realisiert und in physisches Gold und Silber gesteckt haben. Die Gold- und Silberpreise werden noch solange unten gehalten bis der endgültige Crash kommt.

Fazit: Über einen Zeitraum von neun Monaten und mehr hat sich die Finanzmarktgaunerclique scheibchenweise nicht nur aus dem amerikanschen Aktienmarkt verabschiedet und die Gewinne wohl in die aussichtsreichsten Investments wie Edelmetalle gesteckt. Der große Crash ist daher unausweichlich und wird schnell und bald kommen. Die starken Hände haben schon länger keine Aktien mehr. Viele schwache Hände sind jetzt Aktionär.

[18:50] Ich habe heute eine weitere, noch verschärfte Crash-Warnung noch für diese Woche bekommen. Seid jetzt bereit.WE.
 

[9:50] BTO: Weitere Gedanken zum Junk-Tsunami


Neu: 2018-11-26:

[8:15] Der Bondaffe: "Bürgerkrieg" in Frankreich und die Finanzmärkte:

Neben der "Front der Bürger" gegen das jetzt stark bröckelnde "Demokratiesystem" gibt es noch eine Front die es im Auge zu behalten gilt: nämlich die "Zinsfront".

Angesichts der sich wohl überstürzenden Ereignisse in Frankreich (wann brennt Paris?) müßten wir demzufolge Auswirkungen auf das Rendite- bzw. Zinsniveau bei französischen Staatsanleihen sehen. Alsda wären plötzlich anziehende und und stetig steigende, durchaus schnelle Renditeanstiege im Bereich des möglichen.

Italien ist in punkto Renditeanstieg schon weiter fortschritten, Frankreich wäre aber in Position gebracht. Frankreich und Italien zusammen bringen den EURO auf "jeden Fall zu Fall". Die Zinsen müssen dazu nur weiter steigen. Dann kommen die Halter der französischen Staatsanleihen massiv und erheblich unter Druck und das sind sie absolut nicht gewohnt. Vor allem wenn sich das Chaos im Land weiter ausbreitet.

Die kleine Schweiz spielt als angrenzendes Fluchtland an Italien und Frankreich eine große Rolle. Es gibt schon jahrelang Gerüchte, wonach die Schweizer maßgeblich an der Stützung der französischen Großbanken mitwirken. Obwohl die Schweizer mit ihrer Großbank "Credit Suisse" selbst ein Riesenproblem an der Backe habe, das der Kursentwicklung italienischer Banken wie "Mediobanca" und "Unicredit" ähnelt. Der Fall der "Credit Suisse" wird nur nicht an die große Glocke gehängt, das ist alles.

Bürgerkriegsähnliche Verhältnisse in Frankreich werden der Realwirtschaft schaden, aber besonders den drei Großbanken "Societe Generale", "BNP" und "Credit Lyonnais" werden sie vieles abverlangen. Wenn deren Filialen brennen (oder vielleicht ein Rechenzentrum?) gibt es definitiv Probleme mit dem Geldkreislauf. Auf einer anderen Ebene darf gefragt werden, welche und wievele Staatsanleihen (möglicherweise auch aus Italien) diese drei in ihren Portfolien halten.?

Es dürfte eine spannende Börsenwoche folgen, denn unabhänig von F und I kommt der Bitcoinkurs aktuell wieder unter Druck. Hier gibt es gerade ein böses Erwachen, auch am Sonntag. Das sieht nach einem ordentlichen Crash der Kryptowährungen aus. Aber lassen wir uns überraschen. Ich denke, es wird vieles plötzlich zusammenkommen. Dabei möchte ich zum Schluß noch erwähnen, daß die beiden englischen Großbanken "Barclays" und "Royal Bank of Scotland" voll im Bann der BREXIT-Geschenisse stehen. Politische Ereignisse verursachen auf diesem Spielfeld teilweise beachtliche Kursrückgänge.

Ich nehme an, die EZB wird zum Ausgleich mehr französische Papiere aller Art kaufen.WE.


Neu: 2018-11-25:

[10:20] Focus: Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google 871,6 Milliarden Dollar futsch: Vier Gründe, warum die Tech-Riesen so hart fallen

Die totale Überbewertung dieser Aktien wurde geringfügig reduziert, sonst was nichts.WE.


Neu: 2018-11-22:

[13:45] Der Bondaffe: DAX-Zusammensetzung 2018 - wieder eine auffällige Börsengeschichte:

Ich mag diese Art Geschichten, denn sie bleiben ein bleibender, nicht zu löschender Ausdruck des Herdentriebs (und des dumpfen Wahnsinns) an den Börsen. Es sind wahrhaftige '"Aktienstories".

Ich selbst bin stets skeptisch, wenn ein Austausch von Aktien in einem Index wie im DAX vonstatten geht. Die Aktien mit einer schlechten Kursentwicklung haben den Index bis dahin eh belastet und die neuen Aktien notieren vom absoluten Kurs her meist recht hoch, haben daher hohes Fallpotential. Am Aufnahmetag kommt es stets zu hohen Umsätzen, gerade weil institutionelle Anleger (wie z.B. Indexfonds) den Neueinsteiger unbedingt kaufen müssen. Das sorgt für hohe Liquidität. Aber was ist bei den bei den letzten Wechseln im DAX passiert?

Im März 2018 wurde die Pro7Sat1-Aktie gegen den Kunststoffhersteller Covestro ausgetauscht. Anfang März notierte Covestro noch bei 94 EUR. Im September 2018 wurde die kränkelnde Commerzbank gegen den Zahlungsabwicklungsspezialisten Wirecard ausgetauscht. Wirecard stand Anfang Sept. bei knapp 200 EUR.

Wie stehen die Kurse heute? Covestro hat mittlerweile ein Niveau von 48 EUR erreicht und Wirecard notiert bei 129. Das sind satte Kursverluste für die Anleger nicht nur in den Indexprodukten. Natürlich sind die Aktienkurse in den letzten Monaten weltweit unter Druck geraten. Aber bei Covestro und Wirecard ist nur auffällig, daß die Indexaufnahme dann erfolgte, als der Aktienkurs in der Nähe des Allzeithochs stand. Man darf jetzt fragen. Und gleich zwei Indexveränderungen in nur einem Jahr? Merkwürdig.

Das sind sie, die Börsengeschichten, die immer wieder geschrieben werden. Das müssen sie auch, denn jedesmal sind es auch neue Dumme, die mit alten Methoden eine erfrischende und ernüchternde Gelderfahrung machen.

Man will möglichst viele Schafe hineinlocken.WE.


Neu: 2018-11-21:

[20:15] SRSrocco: GLOBAL DEBT INCREASE 2018 vs. GOLD INVESTMENT: Must See Charts

[9:30] Silberfan zu Dax sackt auf 23-Monats-Tief ab - Darum brechen bei Dax und Dow alle Dämme

Beim Blick auf den S&P500 und Dow Jones sehen Investoren seit Wochen fast nur ein Bild: tiefrote Kurse. Während der S&P500 trotz des jüngsten Kurseinbruchs um lediglich acht Prozent unter dem Rekordhoch vom September liegt, geht es beim Dax bereits seit Mitte Juni zusehends schneller abwärts, weshalb er in die Nähe des Zwei-Jahres-Tiefs abgerutscht ist. Da sich die Korrektur am US-Aktienmarkt ausweiten dürfte, sollte der Dax auf Talfahrt bleiben.

Eine Überraschung ist das für mich nicht, aber die Shortidee funktioniert super. NVIDIA z.B. fiel 44%, der entsprechende Short stieg um mehr als 1000%.
Auch viele andere Aktien kommen immer mehr unter die Räder, wie z.B. SIXT, Siltronic, FAANG usw., die ganze Marktbreite ist betroffen, immer wieder schön im Wechsel geht es fallend auf und ab, bis alle an den Rand der Klippe gestellt sind und dann aus irgend einem Grund alles runterfällt und dann insb. die Schafe aufschauen und feststellen das sie geschoren wurden.

[11:00] Man zeigt uns einfach den bald kommenden Crash. Aber die Schafe werden nicht flüchten.WE.


Neu: 2018-11-20:

[18:15] Trend: Private Kreditfonds: Der große Boom abseits der Aktienmärkte

Es ist einfach zu viel Anlagekapital da, das verzweifelt Rendite sucht.WE.

[19:50] Der Silberfuchs:
Wenn man diesen Artikel liest -- und ich habe das etwas intensiver als nur "überfliegen" getan -- dann bleibt nur, sich an den Kopf zu fassen. Diese wohlhabenden Menschen, die dort "investieren" haben einfach keinerlei eigenes Investmentwissen, dafür aber um so kreativere Berater ... Diese Idioten sind auch noch stolz darauf, dass sie jetzt aus den selben Trögen fressen dürfen, die sonst nur den Banken vorbehalten waren. Mal sehen, was am Ende des Geldes (= Anfang des neuen Geldes) bleiben wird.

Der Artikel sagt es: es sind primär angestellte Lohnsklaven in Pensionsfonds & co. Es geht um deren Joberhalt.WE.
 

[14:00] Welt: „Chaotisch und schmerzhaft“: Die globalen Finanzmärkte fürchten den Junk-Tsunami


Neu: 2018-11-14:

[10:00] Silberfan zu Goldman Sachs warnt eindringlich„Das Risiko eines nachhaltigen Abwärtstrends bei US-Aktien war fast nie größer“

Das bestätigt meine Vermutung auch wenn GS der Übermittler der schlechten Nachricht ist, ich vermute sogar das der Crash innerhalb dieses Jahres noch stattfindet, den GS ebenfalls nicht ausschließt! Und sollte dieser stattfinden noch ohne externen Auslöser wird es noch nicht der Totalcrash sein.

Für uns heisst das, man kann die Aktienkurse nur mehr mit Mühe oben halten.WE.


Neu: 2018-11-13:

[17:00] MB: Reich werden ist nicht schwer, Reichtum erhalten dagegen sehr

Es empfiehlt sich dazu auch die Bücher vom Robert Kiyosaki zu lesen.WE.


Neu: 2018-11-11:

[8:35] NTV: Auf Ladenhüter A380 gesetzt Flugzeugfonds droht Bruchlandung

Flugzeugfonds kaufen für Hunderte Millionen Dollar Flugzeuge und verleasen sie an Airlines. Ein nur scheinbar sicheres Geschäft. Derzeit mehren sich die Verluste. Am schlimmsten steht es um die Fonds, die einst in den Riesen-Airbus A380 investierten.

Es steht zwar nicht im Artikel. Vermutlich sind das primär deutsche Steuerspar-Fonds für Zahnärzte & co.WE.

[14:30] Aviator:
Die großen Airlines wollen die Flugzeuge aus der ersten Tranche eben wieder bald loswerden, weil sie (teilweise um einige Tonnen schwerer sind) - da wird im Laufe der Zeit dann noch nachentwickelt zum Gewichtssparen. Und es sind immer wieder Teile zu tauschen, wo man drauf kommt, dass da was noch nicht ganz paßt. Emirates hat schon nach ein paar Jahren die ersten A380 wieder abgegeben - ich glaub retour an Airbus. Die Singapore waren aber wohl noch klüger, sie haben überhaupt die Flieger von diesen Fonds kaufen lassen, und selbst offensichtlich nur geleast, also das Risiko völlig ausgelagert. Und jene, die voller Hoffnung auf gute Erträge dieses Risiko übernommen hatten, kriegen eben jetzt ihre Rechnung.

Mit dieser Rechnung haben sie nicht gerechnet, weil sie nicht die Branche kennen.WE.

[16:30] Der Bondaffe:
So ist das immer. Die Risiken werden in Pools oder Fonds ausgelagert. Das ist das bewährte System des Risikomanagements und hat natürlich auch etwas mit Haftung (in weiterem Sinne) zu tun. Da die Risiken ausgelagert werden, sind diese auch handelbar. Und mit dem Handel, sprich der Einbringung in einem Fonds zu selbst bestimmten Preisen, verdienen die Initiatoren und Zwischenhändler der Risiken eine Menge Geld. Und das Risiko für die Fluggesellschaften wird durch das Leasing herabgesetzt. Man sagt gern "wo ein Risiko ist, ist auch eine Chance". Das stimmt nur bedingt. In diesem Fall haben die Anteilscheinbesitzer des Fonds keine Chance. Das ist ein altbewährtes System, aber die Initiatoren müssen keine Angst haben. Die Dummen sterben niemals aus, es kommen immer Frische nach.

Noch vermehren sich die Schafe...


Neu: 2018-11-09:

[10:00] Silberfan zu Börsen nach US-Wahl: Wie geht es weiter?

Der 9-jährige Bullenmarkt ist offenbar beendet, so auch die Bärenmarktrally der letzten Tage. Anleger könnten auf eine Jahresendrally spekulieren, ich sehe die allerdings in diesem Jahr als gefährdet an, denn Indizies sehen weltweit spätestens seit Oktober sehr schlecht aus, Tendenz also aus meiner Sicht weiter fallend. In den USA wäre dafür nach den Zwischenwahlen auch der richtige Sündenbock in Stellung gebracht: die Demokratten!

[10:20] Die US-Demokraten werden wie alles Linke ausgerottet. Nach dem, was hereinkommt, schon sehr bald.WE.
 

[8:30] Silberfan zu We Have Only Seen This A Few Times In The Past 15 Years

Investoren flüchten aus den Bonds, passiert alle paar Jahre mal, wie 2008, 2013, 2015...

[10:20] Normalerweise beginnt die Flucht zuerst aus den Junk-Bonds.WE.


Neu: 2018-11-04:

[8:25] Presse: 4,4 Billionen Euro Verlust binnen eines Monats


Neu: 2018-11-03:

[10:30] Geolitico: Historischer Anstieg der Zinsen


Neu: 2018-11-01:

[8:30] MMnews: Aktien: Schocktober


Neu: 2018-10-31:

[15:00] Deviant Investor: Silver, The S&P and Sanity

[9:20] SWR:  Marc Friedrich und Matthias Weik: Die Finanz-Experten wissen, wie Erspartes sicher ist


Neu: 2018-10-30:

[12:40] FMW: Wall Street: Viel kaputt gegangen! Ist das noch ein Bullenmarkt?

[12:55] Der Bondaffe:

"Ist das noch ein Bullenmarkt?". Antwort "Nein!". Es kommt bloß darauf an, wieviele das jetzt schon merken? Viele merkens nie. Wie schon öfters zitiert: "Hoffen und harren hält viele zum Narren!".


Neu: 2018-10-29:

[8:40] Silberfan zu DAX: Game over?

Ja, Game over, es ist nicht mehr viel Zeit sein Geld aus dem Aktienmarkt zu retten, denn der Trend ist nicht mehr der Freund, siehe auch hier.

[9:35] Die Märkte werden jetzt eindeutig auf den kommenden Crash vorbereitet. Wie wäre es mit einem Black Monday? Das zeigen auch die aktuellen, zeitlichen Verwischungen. Wir sollen das Datum nicht erfahren. Aber wir kennen den Auslöser.

PS: die Funktionäre des neuen Kaiserreichs wurden offenbar gerade über das Kommende umfassend informiert. Wir kennen es ohnehin, wenn auch nicht alle Details.WE.

[10:25] Leserkommentar-DE:
Game over, ja, besser kann man es nicht sagen. Ja, die Märkte werden jetzt recht sicher auf den Crash vorbereitet und wenn man das Wetter so sieht, morgen 20 Grad bei uns, dann sieht es nach einen Black Monday aus. Heute sind es 6 Grad, morgen 20 Grad, das ist sicher kein Zufall.

Warten wir es ab. Es mehren sich die Hinweise darauf, dass der Systemwechsel unmittelbar bevorsteht, obwohl es verwischt wird.WE.


Neu: 2018-10-26:

[18:30] ET: 2158 Männer und Frauen sind weltweit Dollarmilliardäre – In China kommen drei pro Woche neu hinzu

[20:15] Der Silberfuchs:
Dieser gigantische Anstieg der Anzahl der Dollarmilliardäre vom vergangenen zu diesem Jahr geht allein auf zwei Effekte zurück: 1.) Unbegrenztes aggressives Geld drucken und 2.) Den Cantilon-Effekt, die die Kohle zuerst in der Hand haben, profitieren noch vor dem Wertverfall (Punkt 1) davon. Alleine 155 neue Milliardäre in China p.a. wären schon 7% Zuwachs, aber auch im Rest Asiens, in Amerika (zwei Kontinente) und Europa kommen ein paar davon dazu ... Kopfschüttel. Wie viele von den heutigen Milliardären werden nach dem Crash noch unter der Millionen reichsten Menschen der Welt sein, drei, vier oder mehr als fünf Prozent ???

Wir sollten es bald sehen...
 

[8:25] Gestern bei 8,64 Euro: Deutsche-Bank-Aktie so tief wie nie

[10:15] Leserkommentar-DE:

Die Analysten mit ihren Kurszielen sind natürlich die Lineardenkerspezies schlechthin. Dynamische ablaufende Prozesse, wie bei einem Crash von Realwirtschaft, Euro oder Bondmarkt werden regelmäßig ausgeblendet. Der Derivaterucksack kann diesen Hedgefonds aber durchaus zeitnah in die Tiefe reißen. Aktienkurs: 0 Euro. Ich erinnere mich an Zeiten, wo ältere Mitarbeiter der DB wohlfeil auf ihr jahrzehntelang prall gefülltes Depot mit hochpreisigen Belegschaftsaktien schauten, auch als wichtigen Baustein fürs Rentenalter. Da saßen aber noch echte Bankkaufleute im Vorstand, denen Solidität und Kerngeschäft über alles ging. Und teilweise gab es auch echte Interesse am Gemeinwohl. Daher konnte so ein Vorstandsposten wie im Falle von Alfred Herrhausen brandgefährlich sein.

Die nie zur Rechenschaft gezogenen Globalistenbanker, mindestens seit Ackermann, haben Aktie und Pensionsbaustein ruiniert. Sie halten jetzt vermutlich auf ihrer Millionenjacht ihre Wohlstandsbäuche in die Mittelmeersonne, während langjährige Mitarbeiter beim Betrachten ihres Kapitalstocks blass werden.

[11:00] Das ist bei den Konzernbossen heute überall so: abcashen so schnell es geht, denn sie wissen meist nicht, wie lange sie die Funktion haben.WE.

[13:00] Der Bondaffe:

Die Deutsche-Bank-Aktie ist nicht die einzige Aktie, der gerade unter die Räder kommt. Es ist auf jeden Fall ein europaweites Phänomen, daß die Bankenaktien im Oktober arg angeschossen wurden. Und weil man einen Schuldigen für das kommende Desaster brauchen wird, sind eben "Deutsche Bank" und "Commerzbank" erste Wahl. Übrigens, das Thema kam im Mainstream kaum vor. Warum wohl?

Über den großen Teich beoachte ich nur ein paar Titel, dazu gehören Goldman Sachs, JP MorganChase, Visa und Mastercard. GS hat jetzt nach meiner Chartbeobachtung jetzt den Abwärtstrend eingeschlagen. Die anderen drei wurden oder sind arg gebeutelt worden. Die Zeiten stabiler Aufwärtsbewegungen nun wohl endgültig vorbei. Blackrock, den weltweit größten Vermögensverwalter, möchte ich nicht vergessen, denn diese Aktie verdient höchste Aufmerksamkeit. Anfang 2018 verzeichnete die Aktie kurzfristig einen Spitzenkurs von 600 USD und heute notiert sie bei 392 USD. Das kommt nicht von ungefähr und der massivste Rückgang fand jetzt im Oktober statt.

Die Banken machen's wohl, denn das schreit über verschiedene Zwischenwege geradezu nach höheren Zinsen, da das Risiko steigt. Aber wenn ein Global Player fällt, fallen die anderen auch. Alles in allem nur eine Frage der Zeit.

[14:40] Man wird die grossen Banken mit allen Mitteln halten, bis der Totalcrash wirklich kommen soll.WE.


Neu: 2018-10-25:

[16:15] Silberfan zu China Is Already Blowing Up…Europe And The USA Are Next!

Dax schwächelt nach dem gestrigen Einbruch und dem folgenden an den US Börsen weiter, Aktien der zweiten Reihe brechen auch massiv ein. Shortgewinne weiten sich in diesem miserablen Umfeld weiter aus, ein Ende scheint lange nicht in Sicht, also weiter abwärts! Gerade erhielt ich diesen Text, es ging entweder um den Crash von 2008 oder 2001: "Damals war der DAX bereits am Jahresanfang nach unten abgedreht, der S&P500 hatte sich hingegen bis zur Jahresmitte ganz gut gehalten, ehe er anschließend umso stärker eingebrochen ist."

Man sieht es auch jetzt wieder, der DAX hat bereits den Crashmodus erreicht während US Börsen noch etwas stärker sind, das niemand auf China schaut, dort geht alles schon viel länger runter und bei uns Aktie für Aktie, damit es nicht jeden Anleger verschreckt, es gibt noch viele die nicht verkauft haben und es auch offensichtlich nicht vor haben, da alles so schön war in den letzten 10 Jahren...

[16:40] Man zeigt uns so wohl dass der Crash bald kommt. Alles ist jetzt bereit für Crash und Systemwechsel. Auch die sogenannten "Flutungsgelder" sollen jetzt bereit sein. Erwartet, dass Grossterror und Crash jetzt jederzeit kommen, ich rechne mit Freitag. Das wird den Finanzcrash auslösen, bedeutet aber nicht, dass bereits alle Banken zugehen. Das und der Untergang der Geldsysteme dürfte mit dem Bodenangriff der Moslems kommen. Vermutlich einige Tage später.WE.

[19:55] Der Bondaffe:

Die Masse macht übrigens jede Berg- und Talfahrt am Aktienmarkt mit. Auch diese Erkenntnis ist schon eine Art "Geheimwissen". Die nächste Talfahrt am Aktienmarkt wird wohl die letzte sein, es wird keine Kursgipfel mehr geben, die man erreichen kann. Die chinesische Aktienmarkt ist eh am "Abschmieren, aber das stört die meisten kaum, weil sie hoffen, daß bald die Umkehr kommt. Da fehlt das Wissen, das es einfach ordentlich knallen muß, bevor sich ein Aufschwung etablieren kann. Die Übertreibung nach unten fehlt.

Die Indikatoren in meinen langfristigen Chartmodellen sind gerade bei US-Aktien vollkommen überdreht und im überhitzten Bereich. Zu lange schon übrigens, was wohl mit den vielfältigen Manipulationen in Form von künstlichen Aufwärtsschüben am US-Markt zusammenhängt. Das ist auch für mich neu, wenn die Indikatoren eine lang anhaltende Manipulation in dieser Form anzeigen.

Die Masse kommt nicht raus, erst gestern hat man am US-Markt gesehen, wie kraftvoll es nach unten gehen kann. Noch stabilisiert es sich am nächsten Tag, ähnlich wie bei einer Immunreaktion. Aber auch das hört irgendwann auf, dann ist in zwei, drei Tagen die Katastrophe passiert. Und jede Wette, die Schafe wittern dann eine günstige Gelegenheit und wollen nachkaufen. Das sind sie so gewohnt.

[20:10] Die Masse wird sich ganz sicher nicht retten können. Die besten Meisterpsychologen sind hier am Werk.WE.
 

[11:00] Goldreporter: US-Risikostratege: „Gold ist das neue Staatspapier“


Neu: 2018-10-24:

[8:50] Silberfan zu Im DAX brechen die Dämme

Man kann ruhig sagen das das einmal notwendig war und es nach 10 Jahren Hausse auch kein Grund zum jammern gibt. Stattdessen rechne ich weiter mit fallenden Kursen und Panikverkäufen die noch tiefere Kurse bringen. Das kann den DAX bis unter die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkte drücken und das vielleicht sogar noch vor Jahresende oder sogar schon im November - ein 30% Rückgang auf ca 9.450 Punkte ist gesund, 50% schon etwas schmerzhafter. Shortpositionen zur Absicherung oder Gewinnmaximierung haben sich bereits bewährt und ggf. Depotverluste eingegrenzt, allerdings wiederhole ich nochmal dass man Aktien nicht mehr im Depot haben sollte (außer Goldaktien) und Shortpositionen immer riskanter bzw. teurer werden sollten.

Dafür sollten Gewinne möglichst bald realisiert werden und mit dem Wechsel in physisches Silber gesichert werden, für mutige Investoren sollten aber auch Goldaktien weiter im Depot bleiben, max. 15% vom Vermögen, denn man kann nicht vorhersehen ob diese noch extreme Höhen erreichen und dieses von uns schon lange abgeschriebene System noch um sein Dasein kämpft. Denn solange dieses System noch lebt sind immer wieder gigantische Gewinne möglich, doch nur wegen der uns auch bekannten Gefahr eines Systemfehlers die sicheren Häfen von Gold und Silber angelaufen werden müssen. So dann, viel Glück den Investierten, die Finger immer an der Maustaste und fette Beute weiterhin!

[9:15] Es macht keinen Sinn mehr, in den Aktien zu bleiben. Wann immer der Crash kommt, wird er auf der Stelle alles auslöschen. Wir haben gestern einen Leserkommentar gebracht, wonach man nachher eine Wohnung für 7 Gramm Gold wird kaufen können. Das könnte passen.WE.
 

[8:10] Egon von Greyerz: Die Party ist vorbei

[9:15] Er erkennt richtig, dass dieser Crash total sein wird und alles umreissen wird. Aber er erkennt nicht den Auslöser dafür.WE.


Neu: 2018-10-23:

[15:15] Silberfan zu Dax: Übel und gefährlich..

Es wird noch viel weiter runtergehen, DAX heute mit neuem Tief, Gold dafür gut gestiegen, das werden einige Investoren sehen und in Panik aus den Aktien raus und in Gold gehen.

[19:00] Es ist offenbar nicht mehr so einfach, die Märkte komplett zu manipulieren. Aber das macht nichts.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE:
Es ist angerichtet und alles nimmt jetzt seinen Lauf. Wie soll jetzt ein Crash verhindert werden, es geht laut Theorie nicht mehr. Und wer dann daran Schuld ist, das wissen wir.

Vermutlich könnte man die Märkte noch länger halten, aber es gibt andere Zeitlimits. Heute gibt es wieder massenhaft Chemtrail-Meldungen. Ich habe sie selbst auch massenhaft gesehen.WE.


Neu: 2018-10-18:

[13:05] Goldreporter: Größte Gläubiger stoßen US-Staatspapiere ab

[14:15] Der Bondaffe:
Eine sehr übersichtliche Aufstellung aller US-Staatsanleihen-Gläubiger ist dabei. Warum hält Deutschland 73 Milliarden USD in amerikanischen Staatsanleihen? Das kleine Irland sogar 315 (!) Milliarden. Das erschließt sich mir nicht.

Irland dürfte ein Parkplatz für solche Papiere sein.WE.


Neu: 2018-10-15:

[13:30] Goldreporter: Derivate-Volumen in den USA steigt auf 3-Jahres-Hoch

[12:50] Der Bondaffe: Zinserhöhungen in der EURO-Zone:

Der nächste größe Kandidat kommt ins Spiel: Es ist (natürlich) Spanien. 10-jährige Staatsanleihenrenditen ziehen kontinuierlich an auf +1,70%, und auch die 2-jährigen Renditen verlassen das Tal der Negativrenditen auf geradlinig ansteigendem Weg. Mittlerweile hat man -0,12% Rendite erreicht. Die Probleme in Italien sind überhaupt nicht gelöst, im Gegenteil, das wird noch schlimmer und mittlerweile bröselt das Zinsgebäude in der EUR0-Zone nicht mehr. Es bröckelt an allen Ecken und Enden und man kann es ganz deutlich sehen. Wie lange noch? Welcher Spielzug folgt als nächstes?

[13:25] Systemkritisch sind diese Zinsanstiege aber noch lange nicht.WE.


Neu: 2018-10-12:

[13:00] FMW: China: Staatsmedien mit versteckter Häme über Abverkauf an Wall Street – Chinas Aktienmarkt soll unterstützt werden

[14:00] Der Bondaffe:

Bei den aktuellen Charts zur Entwicklung am chinesischen Aktienmarkt können die Chinesesn lange unterstützen. Das kostet aber nur Geld. Das chinesische "Aktien-Spiel" ist schon lange zu Ende, eigentlich seit juni 2015, es hat nur niemand gemerkt bzw. es wird nicht öffentlich breit "geschrieben". Wenn der amerikanische Aktienmarkt jetzt fällt, wird es den chinesischen Markt erst recht hineinreiten. Das ist keine Häme, die Chinesen haben Angst. Ansonsten ist das wieder ein Trump-Bashing-Artikel. Nur interessiert das die Märkte nicht.
 

[9:40] BTO: Oktober – Crash?


Neu: 2018-10-11:

[13:45] Silberfan zu Dow Plunges Over 800 Points As Selloff Intensifies, Here’s What’s Happening

Wer auf diesen Börseneinbruch spekuliert hat kann sich bereits über schöne Gewinne freuen und m.E. geht die Korrektur jetzt noch einige Zeit weiter, so wie ich bisher hier geschrieben habe. Das Dax-Messer ging gestern durch die 11.800 wie durch Butter und setzte nach den schlechten Vorgaben aus den USA seine Abwärtsbewegung weiter fort, aktuell 11.575 Punkte. Ich kann mir sogar vorstellen, dass der Abverkauf jetzt richtig losgeht und die Börsen um weitere 20-30% runterzieht. Dadurch würde die Shortstrategie ein voller Erfolg, ein paar 100% sind jetzt schon zu verbuchen: siehe hier.
Die Shortgewinne kann man dann direkt in physisches Silber oder Goldaktien investieren einmal zur Sicherheit oder für die nächsten extremen Hebel.

[14:15] Mit dem Shorten sollte man lieber vorsichtig sein, denn bis zum Systemabbruch wird man die Kurse sicher wieder hochtreiben.WE.

[20:15] Silberfan zum WE Kommentar 14:15:

Shorten ist sehr riskant, es gibt aber auch Faktor Zertifikate mit einer "open End" Laufzeit, also weniger Zeit-Risiko. Aber wenn man sich mit Optionsscheinen eine Weile beschäftigt, kann man auch hier Scheine nehmen die noch eine längere Laufzeit haben von sagen wir 6 Monate-2 Jahren. Jedenfalls gehe ich aber aktuell auch davon aus, dass man hier einen kleinen Crash bzw. eine Korrektur ablaufen lässt. Der Abverkauf ging heute bei fast allen Börsen weiter und das kann noch ein paar Wochen so weiter gehen, Gründe dafür gibt es genügend, das PPT muss auch nicht eingreifen. Was man auch sehr schön sehen konnte seit gestern Nachmittag war der Goldpreisanstieg, der praktisch begann als die US Börsen einbrachen und heute geht die Flucht ins Gold offenbar weiter, was m.E. ein sehr gutes Zeichen ist, denn wenn das BigMoney schon aus den Aktien flüchtet und ein Teil davon in Gold geht, dann wäre das auf jeden Fall nachvollziehbar. Es geht mir hier nur darum, den Lesern auf Gewinnmöglichkeiten hinzuweisen, insbesondere wenn es zur Zeitübrückung hinweghilft, wenn das Warten zu sehr an den Nerven zerrt. Ein Absturz beim DAX auf 9.000-10.000 bis Ende des Jahres/Anfang2019 wäre leicht vertretbar im gleichen Verhältnis auch beim DOW Jones usw. , dies dann sollte es vorher nicht zum Großauftaktevent etc. kommen.

Besser ist es, komplett aus diesem System auszusteigen, dass jetzt jederzeit untergehen wird.WE.
 

[12:20] FMW: Was die Lage gefährlich macht: Massive Abflüsse aus Anleihen-ETFs – wenn die Kreditmärkte in Panik geraten...

[12:55] Der Silberfuchs:

Das fatale an der derzeitigen Situation ist, dass wir weltweit auf einem sehr niedrigen Zinsniveau leben und das schon viele Jahre. Steigen die Zinsen nur auf ein normales Maß von sagen wir 7...9 % p.a., dann ist speziell für Langläufer oder Anleihen mit Restlaufzeiten weit jenseits von fünf Jahren genügend Raum für einen Fall ins Bodenlose. Was ich glaube ist, dass die Zinsen nicht bei den oben erwähnten Sätzen stehen bleiben werden sondern auch auf 20...30% steigen können. Dabei zerreißt es nicht nur ein paar kleinere oder größere Unternehmen, sondern auch ganze Staaten und Währungen. Außerdem denke ich, dass das Tempo jetzt von Schrittgeschwindigkeit bis Mach I sehr schnell beschleunigen wird. Auf der anderen Seite der Wippe liegen dann die Edelmetalle startbereit. Es ist also auch von dieser Seite her angerichtet.

[14:15] Auch hier werden bei Bedarf die PPTs eingreifen.WE.


Neu: 2018-10-10:

[19:40] GoldCore: “Gold Is On The Cusp” Of An “Explosion Higher” As Stock and Tech “Crash Is Coming”


Neu: 2018-10-09:

[8:40] Silberfan zu Gold, Goldaktien und Aktienmarkt: What's next?

Wir befinden uns aktuell bei Ereignis 1 dieses Artikels, mehrere Shorts auf Standardaktien wie Conti, Sixt, Henkel, Siltronic, Amazon, Alibaba usw. werfen bereits stärkere Gewinne ab, hier eine Liste einiger Shortprodukte.
Der nachen unten schwankende DAX kommt seinem entscheidenden Tief um die 11.800 Pkt. sehr nah, ich gehe wie Claus Vogt davon aus, sollte diese Marke durchbrochen werden, geht es in den Freifallgeschwindigkeitsmodus. MDAX und SDAX haben gestern bereits ein Jahrestief erreicht und der zuvor aufgeblasene TECDAX verzeichnete die stärksten Verluste. Für den Fall
dass man im Aktienmarkt investiert ist, sollte man diesen gegen Verluste mit Shortpositionen absichern, am besten ist aber gar nicht mehr darin investiert zu sein, außer in Goldaktien die das nächste große Gewinnereignis sein dürften.

[13:45] Der Bondaffe:

Da schließe ich mich gerne an mit meinen Beobachtungen. Besonders interessant sind die steigenden italienischen Zinsen in der EUR0-Zone, die die europäischen Aktienmärkte und den EUR0-Kurs belasten. Im Moment geht durchaus die Post ab. 2jährige ital. Staatsanleihenrenditen marschieren auf die 2,0% zu, akutell wären wir bei einem Stand von 1,91%. Auch die an vorderster Front stehenden 10jährigen Renditen lassen sich nicht lumpen und notieren bei 3,68%. Damit hat man die mittelfristigen Widerstände bei 1,50% und 3,20% Rendite endgültig weit hinter sich gelassen.
Nimmt man neben der Zinsentwicklung noch die innerpolitische Lage in Italien hinzu, bleibt nur ein Fazit: Italien ist ein Pulverfass mit einer sehr kurzen Lunte, die bereits brennt.

[16:50] Laut Insider-Infos nähern wir uns dem Notabbruch des Systems noch diese Woche.WE.


Neu: 2018-10-08:

[12:40] FMW: Crash voraus? US-Aktien zu teuer? Man folge einfach nur der Geldspur der CEO´s


Neu: 2018-10-04:

[14:20] Der Bondaffe: Einfach mal so nachgedacht.....

...wenn heute der DAX absäuft würde mich das nicht wundern. "Crash auf Raten" fällt mir ein, aber das ist es nicht genau. Seit Wochen wird hier verzögert. Das ist ein Crash, der läuft, aber hinausgezögert wird. Und das kann nur mit internationaler Koordination stattfinden. In USA sieht man nichts, da die Kurse Höchstniveaus erreicht haben. Aber in Deutschland und auch in China sieht man "das Hinausschieben" in Form von Seitwärtsbewegungen. Unabhängig vom DAX selbst tut sich bei Einzeltiteln einiges. Die Kursentwicklung der Autobranche im DAX ist im Siechtum, im Moment wird "Chemie" stark angeschossen. Umgekehrt halten zwei DAX-Schwergewichte wie SAP und Siemens den DAX noch oben. Teilweise sind mittelständische Unternehmen im M-DAX stark unter Druck und der TEC-Dax ist sowieso ein verwischtes Zerrbild aufgrund großer Titel wie Dt. Telekom.

Letztendlich wird die deutsche (Real-)Wirtschaft mit allen Mitteln des grünen Sozialismus gerade zur Strecke gebracht. Das sieht man an den Aktienkursen. Gutmenschen und Bürokratie sind die wahren Totengräber. Soviel steht fest. Das ist ein langer Sterbeprozess, aber "zur Strecke bringen" heißt, den Wirt aussaugen und am Leben lassen, solange es geht. Nur geht der Wirt jetzt schnell zugrunde. Dann wird Panik bei den Parasiten ausbrechen.

Einen Crash wird man nicht zulassen, bis es Zeit dafür ist. Ausser es geht nicht mehr anders, dann reisst man das System sofort ab.WE.
 

[11:05] FMW: Erdbeben in Zeitlupe: Der Anstieg der US-Renditen – Geld wird immer teurer

[11:30] Der Bondaffe:

Über Nacht sind die Renditen für US-Staatsanleihen deutlich angezogen. 10jährige Papiere notieren jetzt bei 3,22%, 2jährige Titel bei 2,90%. Die Zinswende läuft weiter. Jetzt kommen auch die Staatsanleihen-Renditen in der EUR0Zone unter Druck und steigen, ausgerechnet in Verbindung mit der Entwicklung in den USA und dem Verschuldungsdebakel in Italien (dieses Problem ist nie zu lösen) und den ewig währenden internationalen Säbelrasseln und Kriegsspielereien. Fast unbemerkt steigt der Preis für das Barrel Öl der Sorte auf über 86 USD in Richtung 90 USD auf ein neues Hoch. Der EUR notiert zum USD schwächer (auch aufgrund der sich ausweitenden Zinsdifferenz), was den EUR zusätzlich unter Druck bringt und nebenbei die Preise an der Tanke höher steigen läßt.

Der plötzliche Zinsanstieg in den USA ist auch deshalb gefährlich, weil er die US-Aktienmärkte auf absoluten Höchstniveaus zum Einsturz bringen kann/wird. Nebenbei und als nationale Auffälligkeit: Die Aktienkurse der börsennotierten Wohnungsbaugesellschaften in D wie Vonovia, Deutsche Wohnen, LEG Immo, Patrizia Immo etc. haben ihre besten Tage seit Anfang September hinter sich. Die Kurse gehen runter. Warum wohl?

So gilt es zusammenfassend besonders die Zinsmärkte und die Renditeentwicklungen im Auge zu behalten. Im laufenden Abbruchszenario kommen diesen eine besondere Bedeutung bei der Feinsteuerung zu. Ich mag die Formulierung nicht besonders, aber im Moment ist ein "rapider" Kursrückgang bei den Aktienmärkten in greifbare Nähe gerückt. Je höher die Zinsen steiger, desto greifbarer und manifester wird er. Den Zinsanstieg in Europa führt übrigens Italien an. Das ist äußerst problematisch, denn sich wenn die Zinsdifferenzen zwischen den einzelnen Ländern in der EUR0-Zone ausweiten, wird das ordentliche Risse im EU- und EUR0-Zonen-Konstrukt verursachen. Wer meint, die EZB könnte helfen, irrt. Auch die Mittel der EZB sind begrenzt. All das kostet Geld bzw. bringt Zentralbank-Flutungsgelder ins System, die das System wiederum selbst hinwegspülen.

[14:00] Ein unmittelbares Crash-Risiko sehe ich hier noch nicht. Aber man sieht, dass man das System nicht mehr lange halten kann.WE.


Neu: 2018-10-03:

[8:15] Egon von Greyerz: DIE EDELMETALLSTRÖMUNG NUTZEN ODER ELEND ENDEN

Vielleicht weniger als 1 % der Anleger werden die Strömung nutzen, die „zum Glück führt“. Die meisten werden nicht verstehen, dass die durch Zentralbanken erzeugte Kreditexpansionsflut jetzt zu Ende geht. Die exponentiellen Bewegungen bei Aktien-, Anleihe- und Immobilienpreisen werden zu katastrophalen Abstürzen führen, die das meiste Vermögen in der Welt zerstören werden.

Jetzt jederzeit kommt es.WE.


Neu: 2018-10-02:

[14:20] Leserzuschrift-DE: Marktkommentar von Claus Vogt, 29.9:

Claus Vogt brachte in seinem Marktkommentar einen interessanten Indikator, der die extreme Überbewertung der Aktien aufzeigt: Die führenden 6 US Technologiewerte machen unglaubliche 17 % der Marktkapitalisierung vom S+P 500 aus (500 Unternehmen !). Dies war zuletzt im Jahr 2000 der Fall, bevor der z.B. der Dax um ca. 70 % von gut 8000 auf etwa 2300 Punkte fiel.
Die 6 damaligen 6 Tech-Unternehmen waren Microsoft, Lucent, Cisco, Dell, Intel und Oracle, also Wegbereiter der digitalen, industriellen Revolution. Durch sie wurden vielfach innovative, effiziente Prozesse und damit Wohlstandsgewinnen ermöglicht.

Heute gehören zu diesen glorreichen 6 Schwergewichten außer Microsoft (wie 2000) mit Google, Facebook, Apple, Amazon und Netflix Unternehmen , die im aktuellen Set-Up ein profitables Geschäftsmodell haben, aber eben auch erheblichen gesellschaftlichen Schaden anrichten. Auf parasitäre, kriminelle Art und Weise werden staatlich legitimiert persönlichste Userdaten gekapert und ausgeschlachtet. Nächtelang werden nicht nur Kinderhirne durch ständig verfügbare gestreamte Daten und Serien online "vor der Glotze“ zugedröhnt und verblödet. Die Innenstädte verstopfen durch den just-in Time- Paketwahn, während sie gleichzeitig durch den siechenden Einzelhandel unattraktiv werden. Statt schaufensterbummeldem Bürgertum bestimmen heute Clans und Illegale das Bild der Kleinstadt. Well done !
So lässt sich sicher darüber streiten, ob die heutigen Giganten in der Summe eher Wohlstand schaffen oder vernichten.

Durch die bereitwillige Zubilligung ihrer Quasi-Monopole durch NWO/Deep State kann hier nun aber jederzeit das Licht ausgeknipst werden. Daher verwundert bei dieser neuen Datenlage die hartnäckig hohe Bewertung. Hier greift wahrscheinlich wieder die Hartgeld-Sichtweise, dass diese Signalgeberaktien mit ihrer überragenden Fallhöhe bei geringer Substanz, neben Gold, für das plötzliche Marktende benötigt werden.

Es dürfte so sein. Bei einem Briefing wurde mir gesagt, dass diese Konzerne innerhalb von 3 Tagen untergehen sollen. Das war aber noch bevor sie mit dem Zensieren begannen.WE.

 

 

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