Investment - Allgemein

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren, ohne Gold/Silber, Immobilien. Inklusive aller Papier-Investments. Gold-Themen sind auf den Gold-Themenseiten.

Neu: 2018-08-14:

[8:40] Staatsstreich.at: Ein Blick auf die Everything-Bubble


Neu: 2018-08-13:

[14:00] Anderwelt: Die Wallstreet hat Erdogan, Putin, dem Iran und Donald Trump den Krieg erklärt


Neu: 2018-08-12:

[8:45] Der Bondaffe: Szenarien an den Finanzmärkten für kommende Woche ab 13. August:

Angesicht der dramatischen Ereignisse an den Finanzmärkten um die Türkei in den vergangenen Woche habe ich mir Gedanken gemacht, was die nächsten Schritte und Auswirkungen für die kommenden Augusttage sein könnten. Am Freitag, 09.08.18, sind vielerlei wichtige Bewegungen angestoßen worden, die sich in die angestoßene Richtung weiterentwickeln könnten. Hier ein Szenario für mit den üblichen wichtigen Komponenten, wie sie der "normale" Beobachter kennt.

a) EUR/USD-Kurs geht von Freitagschluß 1,1431 zunächst in Richtung 1,10, dann in Richtung 1,00. Kurzfristig wird der USD international immer mehr als sicherer Hafen wahrgenommen, der EUR gerät international unter Druck.

b) EUR/CHF-Kurs geht von 1,1360 in Richtung 1,10, dann wie USD in Richtung 1,00. Flucht- und Panikgelder aus ganz Europa bewegen sich plötzlich Richtung Schweiz als sicheren europäischen Hafen. Dem Schweizer Franken passiert nichts, das Kursverhältnis bzw. die Notierung USD/CHF bleibt weiter stabil (wie seit 2012 zu beobachten) bei etwa 1 zu 1.

c) DAX geht in einem Rutsch oder zwei von 12.424 Punkte auf 12.000 Punkte, dann zügig auf 11.000.

d) MDAX sollte die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten unterschreiten, aktuell bei 26.671. Der TECDAX wird von seinem aktuellen Höchstkursniveau von 2.923 Punkten unsanft und schnell heruntergeholt. Die TECDAX-Party ist endgültig vorbei.

e) die türkische Lira sollte noch einmal neue Tiefstkurse markieren. Dies wäre bei EUR/YTL 7,84 (aktuell 7,32) und bei USD/YTL 6,92 (aktuell 6,42). Die Kursnotierung müssen also darüber. Die Devisenmärkte mit YTL bleiben extrem volatil, will heißen, es sind hohe tägliche Schwankungsbreiten erkennbar. Die Bewegungen sind überhaupt noch nicht abgeschlossen

f) der Handel in türkischen Staatsanleihen wird aufgrund des totalen Ausfallrisikos illiquide. Die Steuerung erfolgt über Taxiert-Kurse bzw. Renditen. Das Renditeniveau über alle Laufzeiten nähert sich im ersten Schritt der 30% Marke (aktuell zwischen 20,5% und 25%). Über Taxiert-Renditen können vorläufig noch Bewertungskurse für die Anleger (z.B. in Fonds) errechnet werden. Falls noch ein Over-the-Counter-Handel stattfindet, werden weitaus höhere Renditen bzw. tiefere Kurse bezahlt. Achtung: die Türkei muß aber daran gehindert werden, die eigenen Schulden billigst zurückzukaufen.

g) europäische Bankaktien werden wegen ihren Türkei-Engagements jetzt scharf angezählt. Aussichtsreichste Kandidaten für einen drastischen Kursrückgang sind unter den genannten Umständen spanische BBVA, französische BNP Paribas und italienische Unicredit. In Deutschland ist die kurzfristige Schwäche des Commerzbank-Kurses im Vergleich zur Deutschen Bank auffällig.

h) auch die Aktienkurse der türkischen Banken brechen weiter ein. Der türkische Aktienmarkt sollte einbrechen. Der ISE-Index geht von aktuell 94.940 Punkte scharf auf 80.000, wenn nicht 75.000 Punkte zurück.

i) ausgelöst durch die desaströse Türkeientwicklung beginnen die Zinsen/Renditen für italienische Staatsanleihen in der EUR-Zone plötzlich zu steigen. Die 2jährigen Ital-Renditen steigen von aktuell 1,09% schnell auf 1,30%, der dazugehörige Future BTP-Short-Term kann das aktuelle Niveau von 109,77 nicht halten und bricht auf das Ende Mai erreichte kurzfristige Panik-Niveau von 105 ein. 10jährige Ital-Anleihen steigen von aktuell 3,0% auf 3,3%, dann auf 3,5%. Der BTP-Long-Term-Future geht schnell im Kurs zurück. Die EZB ist plötzlich, wie die türkische Zentralbank vorher, machtlos gegen diese Entwicklung.

j) die Renditen für spanische und auch französische Staatsanleihen schließen sich dem Italien-Trend an. Also die großen EUR-Zonen-Länder, nicht die kleinen. BRD-Staatsanleihen aber könnten kurzfristig davon profitieren und sogar als sicherer Hafen angesehen werden und weiter in der Rendite zurückgehen, da einen EUR-Crash und auch einen Deutschland-Crash niemand auf dem Radar hat.

k) plötzlich steigen in den USA die Renditen für Staatsanleihen markant an. 2jährige Papiere steigen von 2,61% zunächst zügig auf 3% und weiter darüber, 10jährige Titel überschreiten ebensfalls zügig die Marke von 3,0%. Die internationalen Analysten nehmen schließlich wahr: "Die schon länger laufende globale Zinswende ist endgültig an den Märkten angekommen und wird als diese wahrgenommen".

j) auch die Entwicklung des USD/russische Rubel Kurses gehört ins Abbruchszenario. Der Rubel geht im Wert zurück. Daher "steigt" die Notierung von aktuell 67,88 RUB zunächst auf 70 RUB, dann auf 75 und verstärkt den Druck auf Russland zu handeln.

k) ein Bankrun auf türkische Bankfilialen in ganz Europa ist nicht ausgeschlossen. Wie die nationalen Bevölkerungen darauf reagieren ist schlecht vorauszusagen.
Mögliche verstärkende Auslöser "Made in USA".

l) Elon Musk nimmt man die Geschichte mit der Rücknahme der eigenen Aktien bei einem Aktienkurs von 420 USD nicht ab und er wird juristisch belangt. Die Tesla-Aktie bricht fulminant ein.

m) im Szenario einer internationalen Währungskrise (außer USD) wird deutlich, daß Kryptowährungen kaum ein Ersatz sind und "crashuntauglich" sind. Der Bitcoin-Aktienkurs bricht endgültig ein und zieht alle anderen Kryptowährungen mit. Die Aktien des Grafikkartenhersteller NVIDIA (GPU's wg. Bitcoin-Schürfung) brechen daraufhin ebenfalls von Höchstkursen ein.

n) der gesamte US-High-Tech-Aktienmarkt wird daraufhin von einer Panikwelle erfasst, was durch global steigende Zinsen unterstützt wird.
International:

o) der schwächelnde chinesische Aktienmarkt wird noch schwächer. Die Indexnotierung geht schnell von aktuell 2.795 auf 2.000 Punkte zurück. Auch hier kommt Panik auf.

p) die internationalen Aktienmärkte brechen ein, die globale Schuldenbombe explodiert aufgrund global steigender Zinsen endgültig. Nationale Währungen von Staaten, die sich größtenteils über USD verschuldet haben, implodieren von allein, da plötzich klar wird, daß die Schulden niemals mehr zurückbezahlt werden können.

Kollaterale Ereignisse:
1) endgültiger Start der Gold- und Silberpreisrakete. Die Manipulationen und Drückungen an den Terminmärkten sind nicht mehr aufrecht zu erhalten. Aufgrund des immer weniger zur Verfügung stehenden physischen Materials kommt es zu Panikreaktionen bereitwilliger Käufer.

2) Der Erdölpreis steigt plötzlich wegen kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen und Mittleren Osten von aktuell 72 USD auf 80, dann auf 100 und höher.

3) die international und national völlig überteuerten Immobilienmärkte brechen ebenfalls ein. Auslöser sind zum einen der globale Zinsanstieg und Dominoeffekte durch das Kippen von "Oberkante-Unterlippe Finanzierungen" und Bewertungen. Die internationale Immobilienblase platzt endgültig. Das Marktsegment der Immobilienaktien erleidet dabei massive Verluste. Jetzt "nährt die Immobilienbaisse die Immobilienbaisse".
Kurzzusammenfassung: wohlgemerkt, es handelt sich hier nur um Auszüge der global wichtigsten und uns bekannten Teile im Finanzsystem. Andere Themen wie US-Sanktionen gegen Länder wie Iran, Türkei oder Russland sind nur in den Auswirkungen zu sehen. Verbale Sanktionen sind aber ein wichtiges Steuerungsmittel der US-Regierung für die Märkte.

Kriegerische Auseinandersetzungen im Nahen Osten können ebenso plötzlich auftauchen und überall an den Finanzmärkten verstärkende Wirkungen erzielen.

Verstärkende Effekte könnten aus der plötzlichen Aussetzung der Rückgaben von Investfondsanteilen auf globaler Ebene resultieren. Anleger kämen nicht mehr an ihr Geld heran.

Verstärkende Effekte kommen auch aus den Märkten selbst heraus, wie das Shorten von Futures und Optionen. Wirkungen von Over-the-Counter-Derivaten sind unmöglich abzuschätzen. Das gilt besonders für die Billionen-Derivate-Bomben (hauptsächlich Zins-Derivate) in den Bilanzen der Global-Player-Großbanken.

Imponderabilien wie mögliche Terroranschläge oder gesellschaftliche, bürgerkriegsähnliche Zustände können gar nicht erfasst werden.
Herdeneffekte im Sinne eines "I-want-my-money-back" können nur erahnt werden. Dazu zählen Bankruns und richtige Aktienmarktcrashs. Iliquide festverzinsliche Wertpapiere bringen die sicherheitsbewußten, verwöhnten Anleger um den Verstand. Man kommt nicht mehr an das Geld heran. Der Onlinehandel in den meisten Wertpapieren wird eingeschränkt oder steht (gerade für Trader) nur eingeschränkt zu Verfügung. Angeordnete Bankschließungen würden die Panik der Herde weiter verschärfen. Geldautomaten sind plötzlich leer und werden nicht mehr befüllt.
Das Thema "Strom Black-out" bleibt unberücksichtigt. Öl- und Gaslieferausfälle ebenfalls.

Entstehende inflatorische und hyperinflatorische Effekte können in dieser Art Szenario nicht abgeschätzt werden.
Kriegerische Auseinandersetzungen sind über einen kurzen Zeitraum nur noch mit US-Dollar zu bezahlen, da nationale Währungen zum USD nicht mehr gehandelt werden. Andererseits beginnt damit für die überlebenden Währungen (China-Yuan) endgültig die Abkoppelung vom USD.
Summasummarum: Das Genannte sind nur Ausschnitte und die Wirklichkeit an den Finanzmärkte ist wesentlich vielfältiger. Wir leben wirklich in extrem spannenden Zeiten und es wird immer noch spannender. Das Narrenschiff aber sinkt endgültig.

Ich selbst nehme an, dass ab Montag die Türkei von den Märkten endgültig zerstört wird und wir in der kommenden Woche einen kriegerischen Systemabbruch sehen werden.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE:
Der Artikel vom Bondaffen ist eine hervorragende Zusammenstellung des möglichen Zusammenbruchszenarios. Eine Sache sollte noch bedacht werden. Jim Rogers betont das immer wieder und ich habe diesen Effekt 2008 auch beobachtet und mich sehr darüber gewundert. Der Goldpreis fiel im Untergang der Lehmann Bank erst bevor er dann stark anzog. Rogers erklärt das mit der allgemeinen Panik, wo aus der Not heraus erst alles abgestoßen wird.

Diesesmal wird es etwas anders kommen: man wird mit massiven Goldkäufen zu jedem Preis den Goldpreis explodieren lassen. Das löst den echten Crash aus.WE.

[10:10] Der Preusse:
Auch schon 2008 war der Goldpreis manipuliert. Klar wurde der nach unten gedrückt oder besser gesagt, niedrigere Preis angezeigt. Selbst wo der Goldpreis dann hoch ging, waren das nicht die echten Preise. Denn hätte man die richtigen Preise gezeigt, dann wäre damals schon alles in die Luft gegangen, und es wäre Schluss gewesen.

Es ist gut möglich, dass damals schon falsche Goldpreise angezeigt wurden.WE.

[13:40] Der Berliner zum Bondaffen 08:45:

Genau f) ist der Knackpunkt. In einer (teilweise) multipolar gewordenen Welt kann so linear nicht mehr gedacht werden. Wenn ein unbekannter Akteur mit Liquiditätsüberschuß (China ?) diejenigen Anleihen zum Ramschpreis übernimmt, die dieses Jahr zum Überrollen anstehen? Erdogan hätte Zeit gewonnen und China könnte billig ein nützliches Asset eintauschen, z.B. Häfen und Bahnlinien als einen der Endpunkte für die Seidenstraße. Die Shanghai-Gruppe könnten dabei hilfreich sein.

Es geht sich zeitlich nicht mehr aus, denn dazu müssten die zu übertragenden Assets bewertet werden und Verträge müssten geschlossen werden.WE.


Neu: 2018-08-06:

[13:55] Silberfan zu DAX auf dem Weg in die Baisse?

Völlig überbewertet auf der einen Seite, die Wirtschaft ächzt und boomt hauptsächlich nur noch durch Nachfrage deutscher Produkte aus dem Ausland, mitunter werden diese auch noch per Target2 von D selbst bezahlt, was ein Irrsinn! Die von Claus Vogt dargelegte Baisse, bildlich an der SKS Formation dargestellt, deutet auf einen nicht mehr auf sich lange wartenden Crash des DAX hin. Dieser Einbruch ist nicht Folge eines externen Ereignisses zu sehen sondern als notwendige Korrektur aus rein wirtschaftlich schlechter Sicht zu werten zu dem auch der Handelskonflikt gehört. Kommt dieser Crash geht es mindestens noch 30-40% nach unten. Diese an Aktienmärkten eher selten auftretenden Korrekturen beflügeln auf der anderen Seite die Shortpositionen der Investoren die im Bereich der Höhepunkte gemacht haben.

Die Gewinne die durch diese fallenden Börsen oder der Einzelunternehmen können gezielt wieder reinvestiert werden in dann noch unterbewertete Assetklassen, derzeit sind das seit einiger Zeit wieder leicht ansteigende Goldaktien und phys. Silber, bei Goldaktien sehen wie im übrigen das gleiche Bild wie bei den Standartaktien spiegelverkehrt, sichtbar auch an umgekehrter SKS Formation, denn diese haben nur selten Zyklen die zum Kauf einladen, also so wie derzeit und bedenkt, immer wenn die Börsen einbrechen steigt Gold und die Goldminenunternehmen, wie ab dem Jahr 2000 und 2008.

[13:35] Man kann ruhig sagen, dass die grossen Aktien auch im Vergleich zu Hochkonjunktur-Phasen um mindestens 50% überbewertet sind. Bei Tech ist es noch viel schlimmer.WE.
 

[12:50] Geolitico: DAX und Wirtschaft schmieren ab

[12:10] Leserkommentar-DE zum Thema von gestern (Deutsche meiden Aktien aus Geldmangel): 

Da muss ich dem Krimpartisanen widersprechen. Das Durchschnittsnetto-Einkommen liegt ca bei 1370€. Selbst eine "normale" 80qm Bude liegt heute schnell bei 800-1000€ warm. Autofahren Sprit/Vers/ Steuer kostet min 150€ im Monat. Versicherungen Hausrat/ Rechtschutz etc nochmal 100€, Lebensmittel min ,400€ im Monat, ausser ich esse nur Spaghetti mit Tomatensoße jeden Tag...

Und VIELE verdienen diese 1370€ gar nicht! In Aktien zu investieren macht dann Sinn, wenn ich Geld habe zum Zocken! Dann eher und immer Edelmetalle......., damit hat man aber bei einem Einstieg vor 8 Jahren bis heute, ebenfalls Verluste. Der Vorteil ist allerdings, es ist immer greifbar, tauschbar und es gehört mir!!

[14:35] Das normale Volk war noch nie stark im Aktienmarkt, ausser in Sonderfällen - Dienstmädchen-Hausse.WE.

[16:20] Leserkommentar-DE: Vielen Deutschen ist der Aktienkauf perfekt versaut worden.

Stichwort Volksaktie ( Telekom ), am Neuen Markt haben ebenfalls Viele Einsteiger Federn gelassen. Wer dann auf Bluechips setzen wollte, stellte fest Einzelaktien recht teuer und siehe Deutsche Bank, auch nichts für Menschen, die eventuell die Aktien schnell wieder zu Geld machen müssen.
DWS Fonds etc pp wurden gerne gekauft, allerdings aufgrund der rücklâufigen Renditen und hohen Kosten , auch nicht mehr erste Wahl.

Der Deutsche mag Sicherheit, das war mal das Sparbuch oder die Bundesschatzbriefe..........heute geben deshalb wahrscheinlich die meisten Ihre paar Kröten die übrig sind lieber aus.........

Das mit der "Volksaktie Telekom" kann man ruhig auch als Abzocke sehen.WE.


Neu: 2018-08-05:

[12:15] Silberfan zu Deutsche meiden Aktien – nicht aus Dummheit, sondern aus Geldmangel

So ist es, früher, also am Höhepunkt vom "NEUEN MARKT" Ende der 90iger Jahre hatten die Deutschen viel Geld zum verlieren investiert. Dann kam der TEURO und die Aktienmärkte stehen heute viel höher, aber die Deutschen haben kaum oder nicht mehr annährend so viel Geld zum verlieren investiert. Damit sieht man auch wie verlogen und manipuliert alles mit dem Zentralbankgeld ist. Und bald macht es BOOM!

Die gestiegenen Lebenshaltungskosten fressen bei der Masse das gesamte Einkommen auf.WE.

[14:00] Krimpartisan:
Zum blauen Kommentar: Es sind weniger die Lebenshaltungskosten, die alles auffressen. In erster Linie ist bei den meisten Menschen das Problem, daß sie für alles möglich Überflüssige wie Mehrfach-TV's, immer neue Smartphones, Elektrogeräte für jeden Unsinn, Glanzkarossen mit eingebauter Mord- oder Selbstmordelektronik, jetzt neust Elektro-Schwachsinnsautos etc.pp. das wenige verbleibende Einkommen der Gesamtfamilie verschleudern. Das ist die wahre Katastrophe in so gut wie jeder (Patchwork-) Familie des "wertigen" Westens.

Das gehört sicher auch dazu. Ich sehe es an den Satelliten-Schüsseln meiner Nachbarn. Ein grosser Teil der LNBs hat mehrere Ausgänge für mehrere Fernseher.WE.


Neu: 2018-08-03:

[7:50] Krone: Apple-Aktie knackt die Eine-Billion-Dollar-Marke

Das Linke wird noch einmal maximal aufgeblasen, bis es dann kollabiert.WE.

[8:05] Krimpartisan:

Jetzt ist es Zeit! Es ist ja schließlich viel interessanter wenn eine Billionen-Dollar-Gesellschaft sich in Luft auflöst, als irgend eine von den vielen langweiligen Milliarden-Unternehmen...

[13:35] Der Bondaffe:

Mit genau so einer Chartformation hat der FACEBOOK-Sturz auch angefangen. Kurz vorher noch bei knapp 220 USD und am Folgetag "überraschend" auf 180 USD. Jetzt hat APPLE die 207 USD erreicht. Von der analytischen Seite gibt es das Phänomen der GAPs, also der Kurslöcher bei Kerzencharts. Facebook hatte zwei Kurslöcher, eines davon kurz vor dem Absturz. Nach dem Absturz war das zweite Kursloch plötzlich geschlossen. Das würde im Falle APPLE heißen, daß der Kurs auf 170 USD zurückgehen sollte, also dem Ausgangspunkt des ersten Kurslochs.

Meiner Meinung nach werden die Marktteilnehmer an der Nase herumgeführt und hingehalten. Prestigeträchtig ist natürlich die 1-Billion-Dollar-Marke. Doch ob diese langfristig hält ist fraglich. Der APPLE-Sprung nach oben soll zeigen, daß alles in Ordnung ist. Facebook war ein unkontrollierter Ausrutscher. Da wird ein ganz böses Ende kommen. Alles ist gesteuert.

[14:10] Dieser Wert zeigt uns, dass die Tech-Aktien total überteuert sind.WE.

[14:40] Der Bondaffe zum blauen Kommentar 14:10:

Es gibt so viele Tech-Aktien, die den Himmel erklommen und die Bodenhaftung total verloren haben. Der letzte richtig "große Crash" war 2008. Seither ist nichts mehr Großartiges in Richtung "Bodenhaftung" passiert. Gerade in den USA. Die Informations- und Börsentechnologie hat sich aber schnell weiter entwickelt. Das macht den kommenden Crash so interessant: WIE wird er vonstatten gehen, wenn alle (symbolisch gemeint), durch die gleiche kleine Tür wollen, in einem Haus, das vor High-Tech nur so strotzt. Früher wäre man vielleicht herausgekommen, heute werden die Türen automatisch verriegelt (will heißen, der Handel einfach kurz- bis mittelfristig eingestellt). Wir werden daher, den modernen Zeiten angepasst, was Neues sehen. Die Buchgelder und Buchgewinne werden sich so schnell auflösen, als hätten sie nie existiert. Und es wird wieder brenzlig. Auch die Bitcoin-Aktie nimmt wieder Kurs Richtung Boden auf.

Die letzten Crashes sind nichts im Vergleich zu dem, was kommen wird.WE.


Neu: 2018-08-02:

[19:35] Der Pirat zu Apple-Euphorie geht weiter - Börsenwert erreicht erstmals eine Billion Dollar

Unglaublich diese utopischen Werte! Damit ist klar, welchem Konzern bald der Absturz droht...
 

[15:25] Silberfan zu Investieren in Ereignisketten

Aus 100 Euro 25.000.000 Euro machen? Im Artikel wird beschrieben wie das mit der richtigen Beobachtung, dem passenden Timing und ein paar Versuche klappen könnte. Due Diligence der Vergangenheit zeigt hier wie es in Zukunft auch gelingen könnte, wenn man die absoluten Hochs und Tiefs erwischt! Im Moment sind das in der Reihenfolge die Shorts-Goldaktien Gold(und Silber)-Standartaktien und Longs darauf usw. und wieder von vorne. Bitcoin fällt aber mit 7.500$ raus, denn sowas wertloses kauft man nur noch zum angeben für eine so hohe Summe. Dafür bekommt man jetzt viel mehr unterbewertete Assets, wie zB. 37.500 Goldaktien á 0,2 Cent, wer es ruhiger möchte kann auch statt 1 Bitcoin 15 Kilo Silber kaufen, den Unterschied sollte man am Gewicht merken, er beträgt nämlich ganze 15 Kilo!

[16:45] Es ist ganz einfach: Gold und Silber kaufen, sicher lagern und nach dem Crash in dann billige Assets umwandeln.WE.


Neu: 2018-07-31:

[14:45] Silberfan zu Fed ignoriert Warnsignale Aus Fehlern der Finanzkrise nichts gelernt: Jetzt platzt die US-Immobilienblase wieder

Wir haben ja überall Blasen außer bei Edelmetallen und Goldaktien. Und diese Blasen sind größer denn je und tun das was alle einmal durchmachen müssen.

Daher werden wir auch einen Mega-Crash bekommen.WE.

[16:00] Ramstein-Beobachter: Wieder einmal sorgt sich ein deutsches Qualitätsmedium um den US-Immobilienmarkt.

Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah, wo doch gerade die Qualitätsmedien jedem Schlafschaf raten, sich bis unter die Halskrause für ein Häuschen zu verschulden, weil die Zinsen so niedrig sind? Ich kenne da zwei Exemplare, die sich mit Mitte 40 und fast ohne Eigenkapital den Banken ausgeliefert haben.

Der Ami hat mit seinen Hausschulden kein Problem. Wenn er die Raten nicht mehr zahlen kann, zieht er aus und ist alle Sorgen los, weil dort nur das Grundstück haftet. In Germoney sieht das etwas anders aus. Hier besteht auch eine persönliche Haftung und in nicht allzu ferner Zukunft werden sehr viele feststellen müssen, dass sie böse über den Tisch gezogen wurden.
Das wäre einmal einen Artikel in einem deutschen Qualitätsmedium wert.

Solche Artikel kommen auch manchmal.WE.


Neu: 2018-07-29:

[18:15] MMnews: Grüne vernichten Anlegerkapital


Neu: 2018-07-28:

[8:20] NTV: US-Börsen schließen im Minus Twitter-Aktien stürzen ins Wochenende

Nur einem Tag nach dem Kurssturz von Facebook bricht das nächste amerikanische Tech-Unternehmen an der Wall Street zusammen. Twitter-Papiere verlieren fast 20 Prozent. Auch Intel stürzt ab. Ermutigende Konjunkturdaten verhindern größere Verluste.

Ich halte das nicht für einen Zufall: man zeigt uns damit, dass bald ein Crash kommt und dieser schnell geht.WE.

[13:15] Der Bondaffe:

Das ist alles gesteuert. Mit dem "Kurssturz" bei "Facebook" hat es am Donnerstag angefangen. Dann folgte gestern Freitag "Twitter". Die Strategie scheint immer dieselbe zu sein. Der Sturz findet von einem Handelstag auf den nächsten statt. Vor dem Sturz findet im nachbörslichen Handel eventuell eine Andeutung für den Folgetag statt. Ich finde das genial, denn man treibt die Nervosität der Handelnden auf den Siedepunkt. Viele US-Aktien haben All-Time-Highs erreicht. Plötzlich stürzt eine Aktie (aus unbekannten Gründen) ab, der Rest hält sich aber. Das hält kein Anleger/Investor nervlich lange durch, wenn die All-Time-High-Notierungen scheibchenweise abbröckeln. Schon nach kurzer Zeit dürfte es vielen Anlegern bewußt werden, daß man plötzlich "ohne Schaum rasiert" werden kann. Und plötzlich ist er da, der Herdentrieb. Viele Verkäufer treffen auf wenig Käufer. Dann fällt der Markt schnell.

[14:15] So wird es sein, man bereitet die Anleger auf einen Crash vor, denn bisher hat man solche Abstürze aus dem Nichts nicht zugelassen.WE.

[15:30] Silberfan:

Viele vom Bondaffen genannten TECH-Aktien sind gestern abgestürzt. Marshall Swing hat damit doch Recht gehabt, obwohl er sich gestern Abend noch rechtfertigen musste, da er mit Hämemails belästigt wurde: The Heat Is On Wall St – Will The Global Economic Collapse Happen Today? | Marshall Swing

Momentan bleibe ich bei den Invests in Shorts und Goldaktien. Shorts auf Techaktien sind jetzt offenbar das Investment der Stunde. Goldaktien sind nach außen hin wieder schlecht, man hat die großen wieder runtergeprügelt, somit den HUI bzw. das HUI-Gold-Ratio unter alle Tageslinien gedrückt auf den Wert von 0,135, der Tiefpunkt vom Jahr 2001, doch das 70 Jahrestief von 0,092 wird nicht mehr kommen. TBR-Aktien waren auch nicht davon betroffen, stiegen weiter, in einem Fall 250% in den letzten 3 Tagen. Damit sind alle Märkte in Position gebracht für den großen Vermögenstransfer, genießt die Show!

[16:00] Ich denke, die wirkliche, militärische Show fängt noch im Juli an. Hier sehen wir Vorboten dafür.WE.


Neu: 2018-07-27:

[16:15] GoldSwitzerland: DOW / GOLD – A 98% FALL NEXT

[13:00] FMW: Der historische Absturz von Facebook – und seine Opfer..

[13:50] Der Bondaffe:

Von "Opfern" würde ich hier nicht sprechen. Die allzu Gierigen wurden (etwas) bestraft, aber trotzdem sind sagenhafte 120 Milliarden US-Dollar Buchgeld weg. Man sieht, wie schnell sich das auflösen kann. Es geschieht innerhalb Minuten bzw. hier (ohne Berücksichtigung eines nachbörslichen Handels) von einem Handelstag auf den anderen. Die Anleger hatten keine Chance dem Kurssturz zu entkommen. Die nächsten Fälle stehen schon in der Pipeline, dann werden sich noch mehr USD auf diese Weise auflösen. Hier ein paar Kandidaten: Amazon, Google, Adobe Systems, Netflix, Visacard, Microsoft. Die Liste läßt sich fortführen, gemeinsam ist allen Aktien, daß diese an absolut historischen Höchstkursen notieren. Nebenkriegsschauplätze sind Collateral Management, also das Sicherheitmanagement. Wo immer Facebook-Aktien als Sicherheit hinterlegt wurden, stehen drastische Neubewertungen der Sicherheiten an.

Was ist mit der Schweizer Nationalbank? Haben die sich nicht außergewöhnlich hoch am US-Aktienmarkt engaGIERt? Die "armen Schweine" sind die Massen an Anleger, die über Fonds oder Lebensversicherungen oder Formen der Altersversorgung indirekt in diese Papiere investieren. Die Manager sind meist passiv (aber hoch bezahlt), gehen wenig Risiken ein (was Absicherungen angeht) oder müssen aufgrund gesetzlicher Vorschriften sogar Mindestgrenzen in Aktien und wenig Liquidität halten. Die Anleger haben sich über diese indirekten Anlagevehikel selbst eine Falle gestellt. Sie kommen nicht heraus und machen absolut jede Kursbewegung nach oben als auch nach unten mit.

Man zeigt uns eine Art von "Vor-Crash". Der richtige Crash dürfte am Montag kommen.WE.


Neu: 2018-07-26:

[12:10] FMW: Kommt heute das Massaker bei US-Tech-Werten? Wenn der Glaube an Wunder auf die Realität stößt..

Einige Aktien durften schon etwas abstürzen...

[12:15] Wie von Q angekündigt? Facebook Aktie stürzt nachbörslich ins Bodenlose – 150 Milliarden Dollar weg


Neu: 2018-07-24:

[13:55] Der Pirat zu Es drohen Milliarden-Verluste: Öko-Firmen locken mit hoher Rendite: Dabei sind die Geschäftsmodelle höchst riskant

Hier sehen wir den Abgesang des "Ökofaschismus"! Solch eine Pleitewelle in diesem "Investmentmarkt" ist beispiellos und sollte alle aufhorchen lassen!

Pimär ist das Abzockerei von grünen Gutmenschen. Sobald sie "Öko" lesen, schaltet das Hirn aus.WE.

[14:45] Der Bondaffe:
Das Spiel lauft schon seit Jahrtausenden. Ich würde keinen überzeugten Ökoanleger aufhalten, sein Geld dort anzulegen. Ich weiß seit Jahrzehnten was passieren wird. Solange dauert es auch, bis man wieder an sein Geld kommt, wenn überhaupt. Mit einem überzeugenden Konzept (z.B. Palmölplantagen am bayerischen Chiemsee wegen des milden Klimas oder hitzebeständiges Bio-Saatgut für Norddeutschland) läßt sich das Geld der potentiellen Anleger besonders locker aus den Taschen ziehen.

Die Schafsmasse will abgezockt werden.WE.


Neu: 2018-07-23:

[8:20] Der Bondaffe zu Analyse sieht immense Zinsrisiken für den Bundeshaushalt

Im Artikel steht in etwa, wie der Anleger in deutschen Staatsanleihen elegant um sein Geld gebracht wird. Demnach stockt man alte Anleihen auf. Bei einer alten Anleihe, die ursprünglich als zehnjähriges Papier herausgegeben wurde, wird beispielsweise nach fünf Jahren aufgestockt. Die Anleihe sollte einen etwas höheren Nominalzins (Kupon) als das jetzige Niveau für fünfjährige Anleihen haben. Damit notiert der Kurs des Papiers zwangsläufig über 100, z.B. bei 103. Werden 10 Milliarden aufgestockt, erhält der Bund 10.300.000.000, die er aber in fünf Jahren nur mit 10.000.000.000 zurückzahlt. Bleiben 300.000.000 in der Kasse im Prinzip sofort hängen. Zwar wird ein höherer Zinssatz bis zum Ende der Laufzeit bezahlt, also der Satz, der vor fünf Jahren gültig war, aber eben erst Jahr für Jahr fünf Jahre bis zur Endfälligkeit des Papiers.

Das ist zwar clever gemacht, aber nichts besonderes. Die üblichen Taschen- und Hütchenspielertricks. Da hübscht man sich auf und rechnet sich in der Gegenwart schön. Den Profianlegern ist das auch egal. Die wissen eh was sie erwartet. Nur das Schaf, das sein Geld zur Verfügung stellt, wie in einer Lebensversicherung, hat keine Ahnung was da läuft. Im Prinzip zahlt er am Anfang der Anlage mehr, als er zum Schluß herausbekommt. Der LVler bezahlt das, was der Herr Finanzminister als Erfolg für seinen Haushalt verkauft. Die Versicherungen machen brav mit.

Es stimmt was im Artikel steht. Da geht es kurzfristig mit Einmaleffekten um hunderte von Millionen EUR0, wenn nicht mehr. Im Artikel werden 10,3 Milliarden EUR0 und 19 Milliarden EUR0 seit 2012 erwähnt. Das sind aber nur Bilanzierungstricks. Steigen die Zinsen aber an (und damit das Risiko), ist diesem Spiel schnell ein Ende gemacht. Dann fehlen plötzlich Milliarden im Haushalt. Wahrscheinlich läßt man wegen diesem Effekt auch die deutschen Schuldenuhren rückwärts laufen.

[9:50] Die heutigen Niedrig- und Negativzinsen sind total abnormal. Das hat es in der Geschichte noch nicht gegeben.WE.

[9:55] Der Silberfuchs:

Meine in Finanzdingen noch unerfahrene Tochter sagte einmal: "Uns geht es doch gut und wenn nicht, hilft der Staat." Ich antwortete: "Zu eins -- jedenfalls scheint es so, denn im Leben auf Pump ist man scheinbar wohlhabend und zu zwei -- mal sehen, wie lange der schöne Schein noch aufrecht erhalten werden kann. Kaum zu glauben, dass das was sich hier in siebzig Jahren aufgebaut hat, einmal in Tagen oder Stunden auflösen wird.

[13:00] Auch wenn die Crash-Propheten jahrelang durch die Redaktionen geschickt wurden, wird kaum jemand glauben, dass das alles in wenigen Tagen zusammenbricht.WE.

[14:20] Krimpartisan:
Glauben soll man an Gott. Wenn es um menschengemachte Dinge geht soll man lieber darüber nachdenken, wem nutzt es...


Neu: 2018-07-14:

[12:50] Silberfan zu Tech-Aktien eilen von Rekord zu Rekord - Soll ich jetzt noch einsteigen?

Hier wird vor dem Einstieg in Tech-Aktien gewarnt, eine Alternative jedoch nicht genannt, auch nicht dass bei einem Monstercrash die Anleger rasiert werden. Also hier noch mein Hinweis: Standard- und Tech-Aktien verkaufen, Goldaktien und Silbermünzen kaufen, dazu noch Blei und Nahrungsmittelvorräte, Trinkwasser, Feuerzeuge und Batterien, Schnaps und Zigaretten.

[14:15] Wir wissen ja, wie es das letzte Mal, also im Jahr 2000 geendet hat.WE.


Neu: 2018-07-10:

[19:55] Silberfan zu Für den Dax geht es noch einmal hoch - dann rauscht er fast 40 Prozent in die Tiefe

Da das Smartmoney schon geflohen ist, glaube ich es nicht, eher ist es eine Irreführung der Anleger um sie drin zu halten.

Im letzten Absatz wird noch eine positive Zukunft für Gold prognostiziert.


Neu: 2018-07-09:

[17:10] Silberfan zu Nach Jahrhundertbetrug Alle sechs Manager der Skandalfirma Infinus zu Freiheitsstrafen verurteilt

Der Jahrhunderbetrug im Finanzbereich ist aber ein anderer: ungedecktes Papiergeld!

Aber dieses ist staatlich...


Neu: 2018-07-08:

[18:35] Infinus-Manager erwarten Urteil Dieser Anlegerskandal bringt den Staat in Not

2013 stoppen Ermittler bei der Finanzgruppe Infinus angeblich eines der größten Schneeballsysteme Deutschlands. Am Montag wird das Urteil gegen die Ex-Manager verkündet. Den Anlegern hilft das nicht. Für sie gehört auch der Staat vor Gericht.

Vermutlich habe erst die Staatsanwälte die Insolvenz ausgelöst. Aber man sollte sich vorher überlegen, in was man investiert. Nicht nachher klagen.WE:


Neu: 2018-07-04:

[10:50] FMW: Enteignung der Sparer, Tasche voll für Aktionäre? Nur ein dummer Zufall?

[12:10] Es geht hier gar nicht um die Aktionäre, sondern nur um die Boni der Bosse.WE.

[14:40] Leserkommentar-DE:
Bitte nicht vergessen, die oberen 20% der Führungsebene, welche sich die Taschen mit ihren Gehältern und Boni, voll machen!

Und die Höhe dieser Boni ist meist auch vom Aktienkurs abhängig.WE.


Neu: 2018-07-02:

[17:00] Godmode: DAX-Crash: Jetzt wird es ernst!

[15:45] BTO: Braut sich ein Sturm an den Märkten zusammen?

[13:40] Der Bondaffe: DAX-Aktien:

Aus aktuellen Anlaß habe ich mir heute die Langfristcharts der DAX-Aktien und ausgewählter Nebenwerte angeschaut. Man kann natürlich von Charttechnik halten was man will und ich gebe zu es ist nicht einfach "daraus zu lesen". Trotzdem sehe ich ganz deutlich, daß die langfristige, also auf Monatsbasis angezeigte Entwicklung, absolut grauenvoll ist. Eine Baisse kündigt sich normalerweise mit einen Vorlauf von vielen Monaten an und da sind wir mittendrin. Die Kurse steigen sowieso nicht mehr und sind angeschlagen. Demzufolge wäre es nur noch eine Frage der Zeit bis es richtig kracht. Tage, Wochen, Monate? Schwer zu sagen. Von einer Hausse kann keine Rede sein. Es braucht also nur ein Ereignis, daß alle Kurse auf Talfahrt bringt, z.B. eine Bankenkrise. Wie schnell so etwas gehen kann, sollte sich den aktuellen Aktienkursverlauf von Fielmann anschauen. Mehr gibt es nicht zu sagen bzw. zu sehen.

[14:00] Etwas Schwäche dürfen die Aktienmärkte schon zeigen, aber man wird sie noch halten, bis das System dann militärisch abgebrochen wird.WE.


Neu: 2018-06-25:

[15:00] Silberfan zu Handelskrieg killt Börsen

Wenn die Wirtschaft nicht mehr brummen darf und die Börsen darunter leiden, wird sich das auch auf die Finanzsituation in D negativ auswirken, zumindest plausibel nach außen hin, denn wie wir wissen, ist D längst genauso pleite wie alle TEuro-Staaten. Wenn es jetzt also bei den Firmen nicht mehr so richtig läuft und die ersten Pleite sind, kommt es in Folge auch zu weiteren Massenentlassungen und steigende Arbeitslosenzahlen, ein Meer von Arbeitssuchenden befinden sich dann im Kampf mit den Wirtschaftsmigranten um die restlichen Jobs und Minijobs. Das wird den Hass auf die Invasoren und deren Helfer weiter steigern Wer hat sich das bloß ausgedacht? Geht das dann so weiter, und entwickeln sich ernsthafte chaotische Zustände in Germoney dann kann die Zeit reif sein für einen Angriffsbefehl und befinden uns im letzten Akt des Abbruchdrehbuchs, Zeitschiene m.E. dafür 2-3 max. 4-5 Monate bis zum Kriegsausbruch.

Auch einen grösseren Einbruch der Wirtschaft oder der Börsen wird es vor dem Moslem-Angriff nicht geben dürfen.WE.


Neu: 2018-06-22:

[17:15] F100: Was das für Anleger heißt "Alte Wirtschaft" stirbt: General Electric fliegt nach 111 Jahren aus dem Dow Jones

Im Dow Jones Index ist inzwischen fast nichts mehr "Industrial".WE.
 

[15:45] Deviant Investor: Sane People Absolutely Know Better!

[8:30] ET: Sparguthaben der Bundesbürger verlieren massiv an Wert

Dankt es dem Draghi!

[10:30] Der Silberfuchs:
Der Artikel ist an Nicht-Information kaum zu unterbieten. Aber wenn man den Zusammenhang zwischen Schuldnern (Anleihen) und Sparern (Gläubiger) kennt, dann braucht man solche Informationen auch nicht: "... bringen eine gewaltige Umverteilung zwischen Sparern und Schuldnern“ (Zitat).
Meine Meinung: Es hat noch gar nicht richtig angefangen mit der "Umverteilung." Erst wenn die Totalenteignung der Sparer, Gläubiger, Eurobesitzer durch ist, werden einige wenige Menschen begreifen und verstehen, was passiert ist. Für die Leser hier: Tauscht die Euronen in Realwerte um, so lange sie noch dafür taugen. Je mehr Silber und/oder Gold man besitzt, desto mehr ist man bei oben genannten üblen Spiel "draußen."

Ohne Totalenteignung werden die Schafe es leider nicht verstehen.WE.

[11:00] Der Bondaffe: Dazu sind Sparguthaben doch da.

Sie müssen allein schon an Wert verlieren, weil selbst x-fach verliehenes Geld von der Bank einmal nicht zurückgezahlt wird. Das ist der Ausgleich. In der Spekulation wäre der "Sparbuchguthabenbesitzer" sozusagen der Stillhalter, im Prinzip der "ewige Stilhalter". Also wenn das kein Geschäft für die Banken ist, dann weiß ich es auch nicht. Der Sparbuchguthabenbesitzer ist auf systemischer Ebene einer von der schlimmsten Sorte. Er macht diesen ganzen Wahnsinn, auch den politischen, erst möglich. Durch sein Guthaben und sein Stillhalten steht er (verkehrtherum gesehen) in der Schuld und ist mit Schuld.

Die Vermögenswerte, die man Sparguthaben nennt, verlieren nicht massiv an Wert. Nein, das ist eine Enteignung über niedrigste Zinsen. "Die Wertentwicklung der Guthaben betrug 0,00%". Wenn das kein Betrug ist, dann weiß ich es auch nicht. Die Inflation mag schon mit Schuldsein, die richtige Entweignung über Entwertung kommt aus einer anderen Ecke. Die Schulden, die den Guthaben gegenüberstehen, werden nie zurückbezahlt, da sie stets verlängert werden.

Bei Null-Sparguthabenzins kann von einem Sparguthaben im klassischen Sinn keine Rede sein. Wie gesagt, dieser Bankkunde, der sich Sparer nennt, ist ein Stillhalter. Ein äußerst bequemer, denkfauler und ängstlicher noch dazu. Etwas Besseres als diesen Menschentyp kann sich das Geldsystem gar nicht wünschen. Die Sparermelkuh ist perfekt.

Die Sparer sind immer die Verlierer.WE.


Neu: 2018-06-20:

[8:30] Silberfan zu Korrektur auf dem Weg Dax, Dow und Nikkei gehen in die Knie: Warum es am Aktienmarkt gerade knallt

Das war doch noch gar nichts, bald schreibt ihr nur noch: Rette sich wer kann und kauft Gold, Gold, Gold!

Das kommt auch noch. Vorerst gibt es einmal die Vorwarnung.WE.


Neu: 2018-06-19:

[18:15] Trend: Vermögensreport: Erstmals fast 150.000 Millionäre in Österreich

Bald werdet ihr es nicht mehr sein. Oder eure Millionen sind nichts mehr wert.WE.
 

[8:45] Focus: Global Wealth Report Jedenfalls nicht in Tagesgeld: Reiche Menschen legen ihr Geld ganz anders an als Sie

Sie werden gemeinsam alles verlieren.WE.

[10:00] Der Silberfuchs:
Man kann, was das Thema Finanzen angeht, den Focus oder auch Focus Money als die "Bummi-Heftchen" (DDR-Kindermagazin ab 3 Jahre) der Branche betrachten. Es braucht nämlich eine profunde Ausbildung als Journalist, um das Anlageuniversum auf drei Planeten (Giralgeld, Anleihen, Aktien) zu reduzieren. Sie wissen nichts von Land, Wald, Immobilien, Private Equity, Venture Capital und schon gar nichts von Silber und Gold, um nur ein paar ganz wenige weitere Möglichkeiten zu nennen. Ich sehe den Artikel daher als Propaganda: "Steigt an der Börse ein."

Dass das Geldsystem auch untergehen wird, können sie sich einfach nicht vorstellen.WE.


Neu: 2018-06-17:

[9:00] Silberfan zu Anleger in trügerischer Sicherheit: Dem Dax steht ein Fall auf 11.500 Punkte bevor

Noch trügerischer ist es das man nicht weiß wie tief die Börsen fallen, insbesondere wenn der Systemcrash damit einhergeht.

Diese Zahl hat sich der Autor wohl aus den Fingern gesogen. Sobald der richtige Crash kommt, geht es ganz tief runter.WE.


Neu: 2018-06-15:

[14:00] Der Bondaffe: Wahnsinnsrendite für 2jährige Staatsanleihen aus der Türkei:

Ein Spezl hat mir heute eine Nachricht zukommen lassen, wonach eine neue 2jährige türkische Staatsanleihe eine Wahnsinnsrendite bringen würde. Ich habe kurz nachgeschaut und siehe da: stolze 18,37% Rendite bringt das risikoreiche Investment. Erinnerungen an argentinische Verhältsnisse wurden kurz wach. Um die türkische Lira scheint es trotzdem schlecht bestellt. Obwohl gestern der EUR0-Kurs zum USD gefallen ist, ist umgekehrt der EUR0 zur türkischen Lira noch gestiegen. Fazit: Trotz höchster Zinsen für Staatsanleihen bleibt die Währung unter Druck. Sehr bedenklich ist in diesem Szenario der Rückgang des Istanbuler Aktienmarktes, die Kurse steigen nicht mehr. Im Dezember letzten Jahres standen 120.000 Indexpunkte auf dem Ticker, heute sind es nur noch 94.500. Das Spiel funktioniert jetzt mehr, selbst die Aktienkurse geben nach. Da hat sich von drei Seiten (Aktien, Renten, Währung) enormer Druck aufgebaut, der immer noch abgelassen wird. Das stinkt gewaltig nach Währungsreform. Oder Krieg.

Der Krieg wird es werden. Auch solche Zinsen helfen nicht mehr, wenn das Vertrauen in ein Land und dessen Währung zerstört ist.WE.


Neu: 2018-06-12:

[15:00] Focus: Analysten warnen „Die Blase bei US-Technologieaktien kann jeden Augenblick platzen“


Neu: 2018-06-11:

[16:40] BTO: Auch private Pensionen sind nicht sicher


Neu: 2018-06-03:

[14:45] Silberfan zu A Golden Apple & $1,800 Gold

Aber Apple wird, wenn Gold steigt, fallen wie ein Stein, da es nur vom Fiat-Money lebendig gehalten wird.

Und durch linke Ideologie...


Neu: 2018-06-02:

[11:00] Gary Christenson: Papiervermögenswerte dominieren seit einem Jahrzehnt. Es ist Zeit für eine Veränderung!

 

 

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