Investment - Immobilien

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren in "physische" Immobilien.
Ohne Papier-Investments in Immobilien.

Neu: 2018-10-12:

[10:30] IP: Alle stürzen in den Immo-Crowdfund-Markt

Mit der Herde den Immobilien-Markt erobern – das wollen neue Anbieter, die den Banken als historische Platzhirschen das Leben schwer machen.

Das läuft nicht nur in der Schweiz so. Es geht in Wirklichkeit um fette Gehälter und Boni für die Chefs. Auf Kosten der Herde natürlich.WE.

[14:15] Leserkommentar-AT:
Früher sagte man – „wennst nix wirst, wirst a Wirt“ – heutzutage wirst du dann Bauträger. Da der Verkauf von Betongold vom Plan weg, gegen NULL geht, mangelte es an Eigenkapital und Finanzierungen. Damit wurde Immo Crowdfunding erfunden und wo man mit sehr hohen Zinsen, Horden von Schafen anlockt. Diese Finanzierungen sind natürlich irre teuer, denn zu den Zinsen zwischen 6 und 8% kommt noch die Vermittlungsprovision in fast gleicher Höhe und noch weitere Kosten dazu.
Das Kapital gilt als Eigenkapital, aber es werden auch sehr wunderliche Dinge finanziert. Fertigstellungen von Baustellen denen das Geld ausgegangen ist, findet man ebenso, wie Zwischenfinanzierungen von fertiggestellten aber sehr schwer verkäuflichen Immobilien. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis die ersten Rückzahlungen platzen werden – an Hand der Projekte, kann man das gut voraussehen. Da ist nämlich ein Haufen Müll dabei.

Bei solchen Zinsen, die heute selten sind, schaltet bei der Herde das Hirn aus.WE.


Neu: 2018-10-02:

[17:15] PI: WARUM DER SO KNAPP IST UND DIE MIETEN STEIGEN Die Politikerlüge vom „bezahlbaren Wohnraum“

Kein Politiker sagt warum: wegen der massenhaften Einwanderung in das Sozialsystem.WE.
 

[9:00] RT: BlackRock & Co: Die größten Eigentümer von Mietwohnungen in Deutschland

[16:10] Ramstein-Beobachter zu Black Rock:

Ich bin einmal gespannt, ob in diesem Buch die Wahrheit darüber geschrieben wird, warum BlackRock & Co. zu den größten Immobilienbesitzern werden konnten. Und zwar im ganzen EU-Raum.

Die Konzerne gründen Betriebs-GmbHs mit einem Briefkasten in Luxemburg. Während jeder Gewerbetreibende mit Gewerbesteuer und sonstigen Abgaben belastet wird, lachen die sich mit Niedrigsteuersatz in Luxemburg ins Fäustchen. Sehr lukrativ war die Variante die Immobilien zu verschulden und diese dann untereinander zu verschachern. Dieses Schneeballsystem führte dazu, dass die Banken auf den Krediten sitzen blieben, weil durch die Firmierung GmbH, SE und Ltd. nur das Gesellschaftsvermögen haftet. Dies alles mit Duldung der Politik.

Seit drei Jahren haben diese Gesellschaften ein weiteres lukratives Betätigungsfeld, wie ich in meiner Stadt beobachten kann und es wohl überall im Land so läuft. Frei werdende Wohnungen werden renoviert und dann zu einer Miete angeboten, welche sich ein Durchschnittsverdiener nicht leisten kann und ein Hartz-IV-Bezieher nicht anmieten darf. Diese Wohnungen gehen dann an die Goldstücke, weil in diesem Bereich keine Kosten
gescheut werden. Wenn so eine Wohnung dann renoviert werden muss zahlt das Sozialamt die Kosten, welche über die Kaution hinausgehen.

Black Rock ist generell undurchsichtig. Die sind überall beteiligt, auch an Konzernen. Jeweils mit einer Minderheitsbeteiligung. Dürfte ein Eliten-Konstrukt sein.WE.

[17:30] Leserkommentar-DE: Zu Blackrock kann ich nur sagen,

daß es eine ganz hundsgemeine Fondsverwaltungsgesellschaft ist, die halt ähnlich wie DWS, DEKA, Swisscanto, Vanguard etc. ihr Vermögen anlegen muss. Da gibt es halt zig verschiedene Vehikel und jeder Sparer/Investor kann dort einsteigen. Ein Beispiel ist die BLACKROCK GLOBAL FUNDS GLOBAL ALLOCATION FUND, ein typischer Mischfonds, der gerne vermögenden Privatkunden als stabile Wertanlage verkauft wird. Die Fondsperformance ist weder besonders gut noch besonders schlecht, lediglich die Gebühren sind hoch: Ein Ausgabeaufschlag von 5% und eine Total Espenes Ratio von 1,77% pro Jahr fallen an, und bei einem Fondsvolumen von 17,35 Milliarden Euro momentan heißt das, daß eben schlappe 300 Millionen Euro NUR VON DIESEM EINEN FONDS in Verwaltungsgebühren, Marketing etc. reimgeballert werden, für relativ wenig Aufwand. Daß man von diesen 300 Millionen auch dem einen oder anderen Politiker ein paar Brotkrumen zustecken kann versteht sich von selbst. Momentan verwaltet Blackrock 5’100 Milliarden Dollar Vermögen (5,1 BILLIONEN), der Gesamtumsatz (also das was Gebühren eingestrichen werden liegt bei 11,2 Milliarden Dollar und der Gewinn nach Steuern bei 3,1 Milliarden Dollar, dies bei 13000 Mitarbeitern weltweit. Spannend ist halt eben daß Blackrock kaum kontrolliert wird, weil es eben KEINE Bank ist, sondern ein INVESTOR. Und nachdem sie pro DAX-Unternehmen im Durchschnitt mehr als 5% Beteiligung haben im Namen ihrer Fondseigentümer - wohlgemerkt das sind dann oft Pensionskassen, Lebensversicherungen und so weiter, können sie ihren Einfluß geltend machen.

Auf jeden Fall ist es ein Eliten-Konstrukt. Die kontrollieren es, aber jeder darf sich beteiligen.WE.

 

 

 

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