IT & IT-Security

Diese Seite beschäftigt sich mit eher technischen Themen zu Computer, IT, IT-Security.

Neu: 2017-02-08:

[10:45] NTV: Mit dem Truck in die Cloud Amazon transportiert Daten per LKW

Amazon hat einen neuen Weg gefunden, um große Datenmengen von Firmenkunden schneller in die Cloud zu übertragen. Da herkömmliche Internetverbindungen viel zu langsam sind, rücken nun Trucks an.

Das ist eben das Problem bei dem Cloud-Hype. Das Internet ist relativ langsam.WE.


Neu: 2017-01-31:

[13:30] NTV: Firefox-Entwickler redet Klartext Antivirus-Software überflüssig?

Ein Ex-Mozilla-Entwickler hält Antivirus-Programme nicht nur für überflüssig, sondern sogar für schädlich. Seine Argumente sind nicht von der Hand zu weisen, aber soll man wirklich auf Schutz-Software verzichten?

Da ist etwas dran. Diese Virenscanner greifen heute überall rein. Ich habe damit meine eigenen Probleme. So verhindert etwa Bitdefender am Computer in der Fluchtburg den Aufruf von Wikipedia, wegen angeblicher HTTPS-Zertifikats-Fehler. Am Firefox ist es total unmöglich, am IE kommt bei jeder Seite eine Abfrage.WE.


Neu: 2017-01-23:

[16:15] Finanzen100: 11 Tech-Produkte, die bis 2025 aus unserem Alltag verschwunden sein werden

[15:50] NTV: Note 7 mahnendes Beispiel Sind alle dünnen Smartphones gefährlich?

Diesen Schlankheitswahn gibt es inzwischen überall, auch bei Notebooks.WE.


Neu: 2017-01-18:

[13:20] Web.de: Microsoft bereitet Windows 7 langsam auf Rente vor

[18:15] Leserkommentar-AT:
für alle, die sich über die gegenwärtige Microsoft-Politik mit ihren Zwangs-Update-"Empfehlungen" schon zu viel geärgert haben, gibt es eine gute Website: https://www.askwoody.com
Woody Leonhard kommentiert heute den Artikel: "Windows 7 is unfit for business?"


Neu: 2017-01-09:

[13:45] Presse: Die Opfer der Smartphone-Ära

Seit Apple 2007 das iPhone vorgestellt hat, ist in einigen Branchen kein Stein auf dem anderen geblieben. Zu den Verlierern gehörten unter anderem Nokia, Blackberry und der Kamerahersteller Kodak.

Nokia ist auf jeden Fall ein Opfer der eigenen Bürokratie geworden. Das Reich der Würmerfresser.WE.

[15:00] Der Stratege:

Ja, so ist es wie WE es schreibt. Nokia ist an der eigenen Bürokratie, Dekadenz und Überheblichkeit (Platzhirsch) erstickt. Man hielt es nicht für notwendig, neue Wege zu gehen und hat ab Mitte der 2000er nahezu jede technische Entwicklung verschlafen. So lange der Mobilfunk noch ein Nischenmarkt war, Autotelefone und klobige Handys, da war man stark, denn man hatte quasi ein Oligopol mit wenigen Mitbewerbern, der Kunde musste nehmen, was man ihm teuer angeboten hat. am Anfang war man damit im Consumer Markt auch noch erfolgreich, auf Dauer gingen diese Strategien aber nicht auf. Dazu die ganze übliche Konzerndekadenz, dass man engagierte Mitarbeiter ausgebremst und zu Schwachsinn genötigt hat, während Underperformer befördert wurden.

[15:40] Leserkommentar-DE:

Mit Nokia hab ich kein Mitleid. Denkt noch jemand daran, wie die in Bochum und Kamp Lintfort Millionen abgezockt haben um ein Werk zu betreiben und nach zwei Jahren noch einmal etwas abpressen wollten und dann nach Rumänien gingen?

Hätten die ihre Entwicklungsabteilung in Kamp Lintfort und die Produktion in Bochum gelassen, wäre mit deutscher Disziplin, Entwicklungsfreudigkeit und Innovationsstärke vielleicht etwas herausgekommen. So aber haben die alle deutschen Kunden verprellt, ich hab mein Nokia damals auch weggeschmissen, auf Nimmerwiedersehen.

[17:00] Nokia hat sich einfach zu sehr auf die Hardware und die eigene Bürokratie konzentriert. Apple hat mit dem iPhone radikal den Kurs in Richtung mobilier Computer-Software herumgerissen. Google hat das mit Android nachgemacht.WE.

[16:45] Der Schrauber:

Zu Nokia: Bochum stimmt, das haben sie mit Hilfsgeldern ausgebeutet und dann fallengelassen. Aber Kamp Lintfort war Siemens, danach Benq, die haben es dann an die Chinesen verhökert. Das Altpersonal, daß dort immer weiter heruntergewürgt wurde mit den Löhnen (Siemens zahlte noch gut, hinterher wurden die gleich um 50% gekürzt, später noch einmal), mußte sogar, die Kündigungen in den Händen, die Chinesen dort anlernen.

Hier ist die Story als Übersicht.

Man hat diese Leute, auch mit Wissen und Förderung der Politik, über den Tisch gezogen, daß es quietschte. Ist ja auch klar: Wollen die Ämter 50% Arbeitslosengeld vom Siemenslohn bezahlen, oder vom mehrfach heruntergewürgten Chinesenlohn, wobei die Schließung eh ausgemachte Sache war? Also hat man die Leute mit Hoffnung gequält. Aber Siemens und Nokia sind in der Tat sehr vergleichbar, die gleiche Arroganz und Dekadenz, Würmerfressen für den Teamgeist und dergleichen. Konzernsekten eben.

[17:00] Siemens hatte das gleich Bürokratie-Problem wie Nokia, aber früher. Schliessen wollten man das Werk selbst nicht, also hat man die Taiwanesen teuer für die Schliessung bezahlt.WE.

[19:50] Leserkommentar-DE:

Nokia sollte wieder Gummistiefel produzieren, meinetwegen in China, denn das konnten sie auch gut. Bei Hochtechnolgie wie Mobiltelefone haben sie ihre Glaubwürdigkeit jedenfalls verspielt.

[20:25] Der Schrauber:

Waren richtige Tausendsassas, nicht nur Gummistiefel, sondern auch Toilettenpapier haben sie schonmal hergestellt: Siehe 1865-1967.


Neu: 2016-12-28:

[17:15] Krone: Britische Atom- U- Boote laufen noch mit Windows XP

Microsofts 15 Jahre altes Betriebssystem Windows XP ist einfach nicht tot zu kriegen. Obwohl es seit 8. April 2014 vom Hersteller nicht mehr mit Updates versorgt wird, läuft es immer noch auf Millionen Rechnern auf der ganzen Welt. Wie nun bekannt wurde, findet man Windows XP sogar am Grund der Ozeane, läuft es doch immer noch auf Atom- U-Booten der britischen Marine.

Das Militär kennt einfach nicht die schnellen Produktzyklen der zivilen Elektronik-Welt. Meinen letzten Dell-Computer kaufte ich vor etwa einem Jahr, jetzt ist die Serie schon 2 Generationen weiter.WE.

[18:30] Leserkommentar-DE:
Die meisten Menschen wären überrascht wie viele Schiffe, Boote und Panzer mit Windows XP unterwegs sind. So lange weder ein Netzwerkanschluss noch eine zugängliche Schnittstelle wie z.B. USB oder COM existieren, stellt das kein Sicherheitsrisiko dar. Rüstungsgüter sind 30 Jahre und länger in Gebrauch. Verbaute Hard- und Software ist entsprechend alt. Und funktioniert.

Diese U-Boote sind entweder Vanguards oder Traflagars. Deren Einsatzdauer ist um die 40 Jahre. Nach mehreren Generationen sind sie ausgereift.WE.


Neu: 2016-12-22:

[16:50] NTV: "hallo", "schalke04", "passwort" Die beliebtesten Passwörter der Deutschen

Da soll sich niemand wundern, dass in die Computer eingebrochen wird.WE.


Neu: 2016-12-20:

[14:30] Leserzuschrift-DE: Adblocker:

Ich verwende den Ad-Blocker fürs Surfen und schalte ihn aus, wenn ich eine Seite interessant finde, um hin und wieder die Werbung anzuklicken. Vor ein paar Wochen fiel mir dann auf, dass die Werbung bei einigen Seiten wieder automatisch blockiert wurde, obwohl ich den Blocker dort bewusst ausgeschaltet hatte. Unter anderem war auch Hartgeld dabei, sowie - und ausschliesslich - alle anderen alternativen Medienangebote. Hätten wir andere Zeiten, ich würde es als Update-Fehler des Programms abtun, aber so wie es derzeit läuft kann ich nur schliessen, dass hier mit Absicht manipuliert wurde, um den Betreibern Einnahmen zu klauen. Man muss es ja erst einmal merken, dass die Werbung weg ist. Also an alle: Besser mal nachsehen, ob bei ET, Pi, HG etc. noch Werbung angezeigt wird.

Bei uns kommen laufend Angebote von Firmen herein, die anbieten, Adblocker bei den Browsern der Leser zu umgehen. Ist schon richtig lästig.WE.
 

[8:30] Der Schrauber zu Firefox und diversen Sperren im Internet:

Das stimmt, alles, was in der 40er Reihe kam, hatte zuletzt einige deftige und lästige Macken, unter anderem auch Probleme mit Grafikdarstellungen, wenn viele Tabs offen waren, je nach Rechner. Firefox ist aber jetzt bei 50.1.0, selbst die 50er Version mußte sehr schnell nachgebessert werden. Mit dieser 50.1.0 funktionieren aber manche Sachen wirklich besser.

Zu diesen "diese Seite ist nicht sicher" Geschichten: Es fällt mir sehr auf, daß das nicht unbedingt bei normalen http Seiten kommt, sondern in Verbindung mit Inhalten, die anscheinend nicht als politisch korrekt eingestuft, aber nicht schon via DNS Server rausgefiltert werden. Das ist eine Art der Zensur, denn spätestens in geschlossenen Netzen, wie Firmen, Flughäfen und dergleichen, werden nach der Quittiererei diese Sachen nicht angezeigt, sondern der Zugriff verweigert.

Bei https Seiten ist oft bei Datumswechseln ein wenig problematisch, daß die Erneuerung der Zertifikate stolperig ist. Auch hier kann natürlich dieser Grund auch vorgeschoben werden. Ähnliches spielt sich mit den Email Providern ab: Oft werden völlig harmlose Mails verweigert, bei web.de/gmx wird dann regelmäßig der Zugang gesperrt und eine Erneuerung des Passwortes verlangt. Es liegt dann im Regelfall an Verlinkungen, die willkürlich auf eine Blacklist genommen wurden, bzw. von automatisierten Systemen. So etwas passiert natürlich bei politischen Inhalten: Mailversand wird verweigert, ohne den Link geht es aber.

Oft ist das aber völliger Bullshit, so passierte das bei mir zuletzt, als ich einen Link der Telebörse, bzgl. des Rücktrittes der SEC Chefin versenden wollte: T-online verweigerte simpel den Dienst, ohne Link ging es. Web.de verschickte die Mail, danach war aber der Zugang "wegen Verdacht auf Mißbrauch" gesperrt, Passwortänderung notwendig. Man sieht hieran, daß schon längst fieberhaft zensiert wird, fernab der medial ausgebreiteten Maasnahmen, eine Tatsache, die den meisten überhaupt nicht bewußt wird.

[11:50] Leserkommentar:

Ein Emailkonto bei mail.ru ist einfach zu bekommen. Bei meinem Konto bei gmx.de habe ich auch das Gefühl, dass manche Mails nicht ankommen, wenn sie gewisse Äußerungen enthalten. Ich habe auch wirklich kein Interesse, mir genau zu überlegen, was ich schreiben will, nur damit ich nicht Opfer der Stasi 2.0 werde.


Neu: 2016-12-19:

[17:25] Mannheimer-Blog: In eigener Sache: MANNHEIMER-BLOG von diversen Browsern aus nur noch schwer erreichbar?

seit Wochen, eigentlich seit Monaten erhalte ich immer wieder Emails von Lesern, die mir berichten, dass sie entweder gar nicht mehr oder nur noch unter erschwerten Bedingungen auf meinen Blog kommen. Besonders unter dem Browser Mozilla Firefox scheint es Probleme damit zu geben.

„Diese Verbindung ist nicht sicher.
Die Website versuchte, ein inakzeptables Verbindungssicherheitsniveau auszuhandeln.
michael-mannheimer.net verwendet Sicherheitstechnologie, welche veraltet und verwundbar ist. Ein Angreifer könnte leicht Informationen entschlüsseln, welche Sie für sicher hielten. Der Website-Administrator muss dieses Problem auf dem Server beheben, bevor Sie die Seite aufrufen können.

Fehlercode: NS_ERROR_NET_INADEQUATE_SECURITY“

Das ist keine Störung durch Hacker, sondern kommt beim Firefox in Verbindung mit bestimmten Virenscannern wie Bitdefender vor. Daher gebe ich es auch auf diese Seite. Ich bekomme das in der Fluchtburg sogar bei Wikipedia.

Dahinter ist die HTTPS-Geilheit vieler Web-Administratoren, weil sie mit HTTPS ein besseres Such-Ranking bei Google bekommen. HTTPS wurde dafür geschaffen, persönliche Daten wie etwa beim Online-Banking zu verschlüsseln, nie um Nachrichtenseiten aufzurufen. Normalerweise sollte man bei Nachrichtenseiten HTTP verwenden.WE.

PS: bitte den Text im 2. Absatz des Zitates lesen. Die Sicherheitsanforderungen der Browser werden immer weiter hochgefahren, die Server sollten da mithalten.

[19:30] Der Stratege:

Version 47 von Firefox hatte da eine Macke, da trat dieser Fehler auch bei korrekter Server Konfiguration auf. Ein Update auf die aktuelle Version schafft Abhilfe. Ein weiteres Problem sind Virenscanner, die wie von WE beschrieben, die Verschlüsselung aufbrechen. Auch Firewalls die Deep Packet Inspection machen, produzieren gerne solche Probleme.

[19:55] Leserkommentar-AT:

Firefox 48.0.2 macht die gleichen Probleme! Ein Update hilft hier definitiv nicht!

[20:00] Selbst unser eigener Technik-Guru will wegen des besseren Google-Rankings unbedingt HTTPS. Ich selbst bin dagegen, weil es wie man sieht, nur Probleme schafft. Mir ist das Google-Suchranking relativ egal, weil unsere Leser vermutlich Hartgeld.com als Bookmark gespeichert haben oder gar als Homepage verwenden.WE.

PS: die meisten Zeitungs-Websites verwenden HTTP und nicht HTTPS. HTTPS ist einfach langsamer wegen dem Zertifikats- und Schlüssel-Austausch. Und es schafft diese Probleme. Cheffe bricht bei Bedarf im Interesse seiner Leser mit allen Konventionen.


Neu: 2016-12-18:

[13:00] Focus: E-Mail-Spam wird besser: So sollten Sie reagieren

Hauptsächlich geht es um "Jobangebote" für Geldwäsche.


Neu: 2016-12-17:

[15:15] Billige Android-Smartphones: Schon wieder vorinstallierte Malware gefunden

[18:00] Das sind hier die Chinesen. Andere Hersteller machen es auch. Mehr dazu in meinem neuen Artikel.WE.


Neu: 2016-12-15:

[12:45] ET: Persönliche Daten von mehr als einer Milliarde Yahoo-Nutzern geklaut

Die können jetzt zusperren.


Neu: 2016-12-13:

[13:25] Leserzuschrift-DE: Zum Umgang mit Sperren im Internet:

Zusammenfassung Proxy vs VPN-Dienste:
In den allermeisten Fällen ist es viel sicherer, KEINEN frei zugänglichen Proxy zu verwenden und damit direkt mit dem Internet ohne weiteren Schutz verbunden zu sein. Proxy-Dienste stellen eine der größten aktuellen Bedrohungen für Benutzer im Internet, durch Datendiebstahl, Spionage und auch Betrug dar.
VPN-Dienste können einen signifikanten Mehrwert und Schutz vor Spionage und auch Hackern bieten.

Kostenlose Proxyserver aus dem Internet sind nicht sicher in der Verwendung, da diese entweder einfach falsch konfiguriert wurden und damit Zugang durch fremde Nutzer ermöglichen oder absichtlich in Betrieb genommen wurden um Benutzer zu hacken, auszuspionieren oder um Passwörter oder auch Kreditkartendaten usw. zu stehlen. Professionelle VPN Dienste basieren auf einer anderen Technik, die es nicht ermöglicht die gesicherten Daten der Benutzer einzusehen, zu speichern oder zu manipulieren.

Vertrauenswürdige VPN-Anbieter speichern weder Nutzerdaten noch Aktivitäten und zusätzlich kann auch der eigene Internetanbieter durch die verschlüsselter Übertragung per VPN auch die Aktivitäten der eigenen Kunden nicht mehr einsehen oder speichern. Übertragungen zu Proxy-Servern können vom eigenen Internetanbieter weiterhin verfolgt und gespeichert werden.

[20:00] Artikel dazu: Anonymität: Die haltlosen Werbeversprechen der VPN-Anbieter


Neu: 2016-12-10:

[19:10] Gerichtsurteil bereitet Weg für Zensur: Goodbye Internet?


Neu: 2016-12-09:

[8:10] Nachtwächter: Die virtuelle “Welt“ von Google-Earth


Neu: 2016-11-29:

[15:10] ET: BSI: Telekom wurde von organisierter Kriminalität angegriffen

Interessanterweise wurden die DSL-Router bei den Kunden abgeschossen.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE:
Laut einem Bericht auf www.heise.de war es kein gezielter Angriff auf die T-Com. Vielmehr war es ein weltweiter Angriff auf das fehlerhafte implementierte FERNWARTUNGS-Protokoll TR-069, das auf dem Port 7547 kommuniziert.
Ziel war es wohl, diese Router auch in ein Bot-Netz zu integrieren, nur der Schädling sei schlecht programmiert gewesen. Die Zahl der akute betroffenen Router sei auf 900.000 gesunken und sinke weiter, laut T-Com .


Neu: 2016-11-28:

[11:35] Noch keine Lösung gefunden: Störung bei Telekom „besteht weiterhin“: Kunden verärgert – Ursache nach wie vor unklar


Neu: 2016-11-26:

[15:20] Presse: Ein iPhone „made in USA“ – ist das möglich?

Das iPhone ist ein Symbol für den Erfolg einer globalen Lieferkette und des freien Handels. Das werden weder Trump noch China ändern.

Der Artikel zeigt die komplexen Lieferketten bei solchen Produkten. Mit dem Crash werden diese für einige Jahre zusammenbrechen.WE.


Neu: 2016-11-17:

[18:45] Netzpolitik: Angela Merkel hat gehört, dass sie Datenschutz jetzt Datensouveränität nennen soll

[16:35] Heise: Adups: China-Billighandys spionieren ihre Nutzer ab Werk aus

Ausspioniert wird man letztlich bei jedem Smartphone, bei billigen Geräten oder Gratis-Apps zahlt man eben noch mit Daten drauf.


Neu: 2016-11-12:

[13:30] Heise: Linux in München: Berater empfehlen Ausstieg aus LiMux auf Raten

Am heftigsten wettert das Personal- und Organisationsreferat (POR) in einer Stellungnahme von Mitte September über LiMux. Der Client habe "in Verbindung mit aktuelleren Libre-Office-Versionen zwar eine Produktreife erlangt, die einigermaßen vernünftiges Arbeiten ermögliche", heißt es in dem Schreiben. Trotzdem bleibe dieser "weit hinter den aktuellen technischen Möglichkeiten etablierter Standard-Lösungen" Microsofts zurück. Auch zehn Jahre nach Beginn der LiMux-Migration hätten sich die Referatsmitarbeiter insbesondere nicht an Libre Office gewöhnt, "vielmehr haben sich Frustration und auch Resignation verfestigt".

Das haben wir immer schon gewusst, dass Linux für Büroumgebungen einfach nicht brauchbar ist, da es zu wenig fertige Software dafür gibt. Linux gehört irgendwie auch zu diesem links-grünen Spektrum dazu. Bitte keine Stellungsnahmen durch die Linux-Kirche.WE.


Neu: 2016-11-05:

[19:00] RT: Russia demands Washington explain after reports say US military hacked into Russian networks


Neu: 2016-11-02:

[14:00] Focus: Web of TrustSofort löschen - Beliebte Browser-Erweiterung späht Millionen Deutsche aus

[9:05]  Querdenken: Google Jigsaw – Google will Geopolitik und weltweite Zensur im Netz betreiben

Googles Denkfabrik „Google ideas“ hat öffentlich verkündet, von nun am Geopolitik betreiben zu wollen. Man wolle eine ganze Palette von Tools dazu entwickeln. Es geht um „Gegenmaßnahmen zu gewaltsamem Extremismus“, gegen Internetzensur und Gefahrenabwehr gegen digitale Angriffe. Die Kämpfer, die Google dafür in die Arena schickt: Künstliche Intelligenz (artificial intelligence, AI).

Damit sollen Online-Kommentare einer Prüfung hinsichtlich politischer Korrektheit unterzogen werden. Ein lesenswerter Artikel!


Neu: 2016-11-01:

[15:20] MMNews: NSA nutzt Server deutscher Unis für Cyberangriffe

 

 

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