IT & IT-Security

Diese Seite beschäftigt sich mit eher technischen Themen zu Computer, IT, IT-Security.

Neu: 2017-07-13:

[13:15] Standard: Windows Phone ist tot: Der lange Niedergang von Microsofts Betriebssystem

Viel Kritikerlob zum Start, aber wenig Kundeninteresse – Zwischen Nokia-Deal und frühen Fehleinschätzungen

Damit hat Microsoft unzählige Milliarden verbrannt.WE.


Neu: 2017-07-09:

[14:35] Leserzuschrift-DE zu Was passiert, wenn das Internet ausfällt?

Wenn das Internet tatsächlich für mehrere Wochen down wäre, ist es durchaus denkbar dass es zu einer Katastrophe kommt.

Das gesamte Internet kann nicht ausfallen, ausser es werden Teile wegen eines Putsches abgeschaltet. Das verwendete Protokoll TCP/IP ist eine militärische Entwicklung die so ausgelegt ist, dass Teilausfälle verkraftet werden. Ausserdem haben die wichtigsten Internet-Knoten Batterien und Notstromgeneratoren.WE.

[18:15] Der Stratege:
Eigentlich kann nur ein EMP das Internet in einem bestimmten Land oder einem Kontinent völlig lahm legen. Angriffe auf Core-Router in den Internet Konten, wie dem DE-CIX in Frankfurt oder VIX in Wien, können das Internet jedoch temporär stören (langsame Verbindungen etc.). Die Angst vor einem Internetausfall ist daher irrational und scheint wie die Atom und Strahlungsangst sehr Deutsch zu sein.

Diese Internet-Knoten wie das VIX haben meist angeschlossene Rechenzentren, in denen enorm viele Webserver stehen. sollten diese militärisch erobert werden, dann gute Nacht.WE.

[19:00] Leserkommentar:
Es ist für den normalen Bürger völlig irrelevant ob das Internet als solches noch funktioniert wenn es z.B. zu einem flächendeckenden Stromausfall in Deutschland/Europa kommen sollte,denn ohne elektronischen Strom funktioniert die Infrastruktur {DSL Router zu Hause, DSLAM der Internetanbieter etc.} die nötige ist um als Bürger "ins Internet zu kommen" nicht mehr!

Ich hatte vor einigen Wochen in meiner Fluchtburg einen kurzen Stromausfall, der den gesamten Ort betraf. Das ADSL-Internet brauchte dann unendlich lange, um wieder hochzukommen. Offenbar weil der DSLAM ausfiel. Das mobilie Internet funktionierte aber. Ich habe da vorgesorgt.WE.

[19:15] Leserkommentar-DE: Ja, gute Nacht, denn das Internet fällt für eine gewisse Zeit aus.

Diese Internet-Knoten werden militärisch erobert. Der Kaiser wird allen über TV und Radio schmackhaft gemacht. Da braucht man das Internet mit eventuellen Verschwörungstheorien nicht.

Sage da nur Bachheimer, der kapiert es heute nicht und dann erst recht nicht mehr. Und sowas braucht das neue System absolut nicht.

Das habe ich erwartet, das kommt sicher von der Militär-Quelle. Wird Seine Majestät nicht für die Kaiserliche Informationszentrale eine Ausnahme machen?WE.

PS: besser kaiserliche Soldaten in den Internet-Knoten und Rechenzentren, als islamische Terroristen.

[19:30] Krimpartisan:
Für die Zukunft der Menschheit ist ein Ausfall des Internets für Monate ein, wenn nicht der entscheidende Faktor. Und wenn es denn wieder angeschaltet wird, werden solche Dinge wie Fratzenbuch etc. niemals wieder entstehen. Ansonsten hat die Menschheit keine Chance weiter zu bestehen.

Ich denke, der Internet-Ausfall wird maximal einige Wochen dauern: von der militärischen Machtübernahme, bis sich die neuen Monachien etabliert haben.WE.


Neu: 2017-07-03:

[17:30] Leserzuschrift-DE: Probleme mit Internet-Explorer:

Danke für die ständig aktuellen und wertvollen Infos. Ich habe ein Problem. Seit dem letzten Microsoft Update vor wenigen Tagen kommt jedesmal wenn ich einen Artikel auf HG anklicke sofort die Einblendung: Internetexplorer funktioniert nicht mehr und ich fliege aus dem Netz. Auf der Seite von Opposition 24 ist das genauso.
Über Firefox geht alles noch. Schlägt hier der Maaslose schon zu? Geht es noch mehreren HG Lesern so?

Der Internet Explorer ist einfach total veraltet. Ich verwende Firefox.WE.


Neu: 2017-06-30:

[12:40] Leserkommentar-DE zum gestrigen Beitrag über Cyberangriffe: 

Letztes Jahr war ein größerer US-Verlag, der auch in Süddeutschland ansässig ist, weltweit betroffen. Da lief ca. 10 Tage gar nichts mehr weltweit, das wurde weitgehend kaschiert. Bestellungen kamen nicht rein, Rechnungen wurden nicht gestellt und nicht bezahlt etc. Das lief so mindestens 10 Tage lang. Die Ransomware frass sich durch alles durch. Auf dem Höhepunkt der Krise funktionierte weder E-Mail noch Telefon noch ERP, man kam aber noch in die Gebäude rein. Es gab jede Menge Krisenmanagement. Danach kam alles wieder langsam in Gang. Selbstverständlich gingen ein Haufen zwischenzeitlich eingetroffener Mails verloren. Die Ursache soll gewesen sein, dass ein Mitarbeiter in Ostasien auf einen Mailanhang geklickt hat.

Die hatten wohl ein komplett durchgängiges Firmennetz ohne Firewalls dazwischen. Jetzt wahrscheinlich nicht mehr.WE.

[13:35] Leserkommentar-DE:

Die Firmen haben sich wahrscheinlich die neueste Trojaner-Software ins Haus geholt, wenn sie neue Firewalls und Sicherheitsmaßnahmen installiert haben. Man denke nur an WINDOWS 10. Hackerangriffe gehören zum großen Plan, ganz klar.


Neu: 2017-06-29:

[12:15] ET: Digitale Erpressung: Auf keinen Fall bezahlen und immer Anzeige erstatten

[9:40] ET: Cyberangriffe: Europol erwartet weltweit mehr Hackerattacken – Mahnt Konzerne zur Nachrüstung

Es gibt Leser, die vermuten, dass die derzeitigen Angriffe mit dem anlaufenden Systemwechsel zu tun haben könnten. Kann sein, wir wissen es noch nicht. Ganze Konzerne wurden durch diesen Trojaner schon lahmgelegt.WE.


Neu: 2017-06-28:

[15:15] ET: Hacker greifen erneut weltweit Computer an – Überwachungssystem von Tschernobyl-Ruine betroffen


Neu: 2017-06-27:

[17:30] Focus: Rückkehr von Wannacry? Hacker greifen Firmen in Europa an

Die aus Russland und der Ukraine gemeldete Cyber-Attacke hat sich offenbar auf Westeuropa ausgeweitet. Der dänische Logistikdienstleister Maersk, das britische Werbeunternehmen WPP und der französische Industriekonzern Saint-Gobain bestätigten am Dienstag, von Hackerangriffen betroffen zu sein. Zum Schutz ihrer Computersysteme seien Maßnahmen ergriffen worden, um einen Datenverlust zu verhindern.

Es geht also wieder los mit den Infizierungen.

[19:15] Der Stratege:
Mit Maersk ist nun die weltweit größte Reederei für Containertransporte betroffen. Wenn es bei denen richtig rein gehauen hat, hat diese Aktion das Potential, die Just in Time Produktion weltweit massiv zu stören. Das wäre dann ein Black Swan Event.

Es könnte der Auftakt zum wirklichen Finale sein.WE.


Neu: 2017-06-19:

[8:20] NTV: Alternativen zu Microsoft Gute Office-Software gibt's auch gratis

Viele Nutzer arbeiten seit Jahren mit Microsofts Office-Programmen und haben sich daran gewöhnt. Deshalb scheuen sie oft den Umzug zu einer kostenlosen Alternative, aber ein Umstieg ist gar nicht so schwer.

Ich habe auch schon Open Office probiert. Aber Microsoft Office ist besser und in diesem Format kommen Dokumente herein. Ausserdem kann ich die Kosten auf die Firma schreiben.WE.


Neu: 2017-06-16:

[11:15] Leserkommentar-DE zur Browser-Diskussion:

Nach den zunehmenden Restriktionen innerhalb Firefox habe ich mir vor ca. 1 Jahr den Browser "Pale Moon" (parallel zum Firefox) installiert. Es gibt sowohl eine 32-bit als auch eine 64-bit Versionen, die man auch nebeneinander installieren kann.

Pale Moon enstand aus einer Abspaltung aus Firefox. Die Entwickler von Pale Moon waren mir der "saurischen" Entwicklung innerhalb von Firefox nicht einverstanden. Sie legten und legen mehr Wert auf "schlanke Effizienz" bei hoher Stabilität und Geschwindigkeit. Das "Look and Feel" entspricht dem Firefox Browser. Es gibt ebenfalls ein Sprachpaket "Deutsch".

[12:45] Die neue Firefox-Version 54 ist wesentlich stabiler als die Vorgänger.WE.

[13:00] Leserkommentar:

Habe den Browser „CLIQZ“ installiert. Er verschlüsselt ganz annehmbar und schnell ist er auch.


Neu: 2017-06-14:

[14:45] FZ: Firefox versucht Comeback mit neuer Technologie

Mozillas Firefox 54 teilt Tabs auf bis zu vier Prozesse auf. Das Web-Surfen soll dadurch noch flüssiger werden, während der Arbeitsspeicher geschont werden soll.

Hoffentlich hat der Firefox auch einige seiner Macken verloren. Etwa, dass er plötzlich immer langsamer wird.WE.

[17:55] Der Stratege:

Leider gibt es keine gescheiten Alternativen zu Firefox. Chrome spioniert permanent, der IE ist Altbacken, Edge vollkommen unbrauchbar und zudem ein Spion, Opera ist ebenfalls unbrauchbar. Mit dem angeblich Spionagefreien Chromderivat Iron, hatte ich auch schon so manchen Ärger. Unterm Strich bleibt Firefox der beste Kompromiss. Die Entwickler sollten diesen Browser nur nicht noch weiter aufblasen und bevor neue Features implementiert werden, lieber mal die Stabilität verbessern.

[19:10] Die neue Firefox-Version sieht wirklich stabiler aus.WE.

[19:45] Leserkommentar-DE:

Es gibt sehr wohl eine Alternative zu FF, IE und Chrome! Dieser Browser nennt sich Vivaldi und wird vom ursprünglichen Opera Team entwickelt, die mit der Tatsache dass Opera ab Version 12.21 komplett umstrukturiert wurde nicht länger leben wollten. Mit Vivaldi haben sie den alten Opera Browser nachgebaut und verbessert. Es ist möglich alle Plugins vom Chrome Browser zu installieren und es gibt eine sehr nützliche Screenshot Funktion, mit der man mit einem Klick komplette Seiten abfotografieren kann (fürs Archiv).

[20:00] Der Stratege:

Das Problem von Browsern wie Vivaldi und Co. ist, dass man sie in kommerziellen Bereichen nicht nutzen kann, da kein echter Support besteht. Unabhängig davon, verstehe ich die Probleme der Entwickler nur zu gut, ich weiß durchaus, was es bedeutet, eine Anwendung für Multi-Prozessor und Hyperthreading Umgebungen zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass diese dort auch stabil laufen. Mit den Browser Entwicklern will ich auch nicht tauschen, da man als kommerzieller Anbieter für den Einsatz seiner Software, gewisse Umgebungsvariablen vorgeben kann. Bei frei nutzbarer Software, geht das nicht. Da kommen alle nur und meckern.

Die neue Firefox-Version dürfte wirklich stabiler sein.WE.


Neu: 2017-06-13:

[9:45] Scinexx: Sieben von zehn Apps geben Daten an Dritte weiter


Neu: 2017-06-03:

[10:00] Wikileaks-Enthüllung: CIA-Tool Pandemic dient als Infektionsherd im Windows-Netzwerk


Neu: 2017-06-01:

[8:45] Leserkommentar-DE zu gestern, "Kritische Infrastrukturen":

jetzt muß ich mal was loswerden zum Thema IT-Sicherheit, frei nach dem Motto: Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen und Bürokratie nutzlos.
Mein Sohn hatte mal einen Unfall und ich bin mit ihm in ein städtisches Krankenhaus in München gefahren. In der Notaufnahme lies man uns dann ewig in einem Zimmer warten wegen der Mittagspause, in dem 2 Rechner standen. Und wenn man sich langweilt, schaut man sich die Umgebung an.

Beide Rechner waren eingeloggt und nicht gesperrt. Auf einem war eine Applikation geöffnet, vermutl. von SAP zur Patientenverwaltung. Da nur mein Sohn und ich ca. 1 Std. alleine im Raum waren, hätte ich mich leicht an einen der PCs setzen können und alles mögliche machen. Dann fielen mir einige Aufkleber auf mit den Rechnernamen, IP-Adressen und fast unglaublich mit der Aufschrift PW: und einer Buchstaben-Ziffernkombination. Wer wildfremde Leute mit offenen PC alleine läßt, braucht kein Sicherheitskonzept mehr zu erstellen, der hat die Grundlagen nicht verstanden.

Da steht es schlecht mit der Schulung des Personals.


Neu: 2017-05-31:

[18:35] ET: Verordnung: „Kritische Infrastrukturen“ sollen IT-Sicherheitsstandards nachweisen – sonst droht Bußgeld

Noch mehr Bürokratie.

[19:50] Der Stratege:
Dieses Gesetz ist der völlige Schwachsinn und ein bürokratischer Moloch, der die Wirtschaft unglaublich viel kostet (Dokumentationsaufwand) aber nichts bringt. Ich musste für das Serverhousing in einem RZ auch so ein IT-Sicherheitskonzept erstellen. Hat mich Wochen an Arbeit gekostet und was bringt es, nichts. Denn die Systeme werden nach wie vor so gepflegt wie gehabt, nur dass nun ein Leitz Ordner voller Formblätter dafür existiert.

Bald ist Cartoons-Time und damit wieder Kaiserhymne-Time.WE.


Neu: 2017-05-27:

[18:50] ET: Ursache noch unbekannt: Flugbetrieb von British Airways weltweit gestört

[14:50] Nachtwächter: Gläserne Gebäude: Holographischer 3D-Scan per W-LAN

[15:15] Da braucht man keine Angst haben. Im Artikel steht, dass dafür eine bewegliche Richtantenne notwendig ist. Diese hat ein normaler W-LAN Router nicht.WE.


Neu: 2017-05-16:

[17:40] Standard: Patente ausgelaufen: MP3 ist tot, lang lebe MP3


Neu: 2017-05-15:

[16:35] NTV: Keine Chance für Ransomware So schützt man sich vor Erpresser-Trojanern

[12:55] ET: Erste Lösegeldzahlungen nach Cyber-Attacke: Über 81 Transaktionen in Bitcoin registriert


Neu: 2017-05-14:

[16:00] Der Stratege mit Hintergrundinformationen zur Cyber-Attacke:

Da in den Medien gerade extrem viel Halbwissen zum Thema verbreitet wird, hier mal ein paar Infos aus erster Hand, welche ich aus Beobachtungen bei betroffenen Kunden in den letzten 36 Stunden gemacht habe:

1. Die Erstinfektion ist immer über einen Rechner erfolgt, der das betreffende Update vom März nicht hatte und der Virus kam per E-Mail.

2. Wurde der Anhang geöffnet, bei meinen Kunden war es jeweils eine Mail bzgl. Fedex bzw. UPS Sendung, hat sich der Virus an alle im Adressbuch befindlichen Adressen selbst versendet. Anschließend hat er das lokale Netzwerk (Domäne, Arbeitsgruppe, Kollisionsdomäne) gescannt und hat versucht, sich dort an alle Rechner zu verbreiten, die das Patch nicht haben (Lücke im SMB-Protokoll).

Sobald der Freigabe Dienst läuft, besteht die Gefahr der Infektion. Ob auf dem System eine Datei oder Druckerfreigabe eingerichtet ist, ist unerheblich. Die Lücke steckt wohl schon in der Auswertung für die Anfrage, welche von jedem Rechner auf dem der Dienst läuft, beantwortet wird. Hier wird dann mit erhöhten Rechten remote eine Freigabe eingerichtet und auf dem Rechner beginnt das große Verschlüsseln.

3. Anschließend wurden sämtliche Dateien bestimmter Endungen auf dem befallenen Rechner verschlüsselt und es erschien der bekannt Hinweis, dass die Dateien verschlüsselt sind.

4. Was unter 1-3 beschrieben wurde, wiederholt sich auf jedem neu befallenen Rechner.

Der Notaus, also dieser sog. Killswitch, wird nur aktiv, wenn der Rechner zum Zeitpunkt des Befalls Zugriff auf das Internet hat. Ist z.B.
die Internetverbindung gestört oder es geht DNS nicht, macht der Virus weiter, da er keinen Zugriff auf die Killswitch Domain bekommt. Selbiges gilt auch, wenn die Killswitch Domain, da sie nicht klassifiziert ist, von der UTM oder einem Proxy geblockt wird. Hier wirkt sich dann die Sicherheit negativ aus, da der Schutzmechanismus, dass aus einem Netz heraus nur auf klassifizierte und freigegebene Domains zugegriffen werden kann (sog. Content-Filtering) dazu führt, dass der Virus die die Killswitch Domain nicht erreicht und sein Zerstörungswerk weiter fortsetzt.

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass dies erst der Anfang ist, da läuft was ganz großes, das das Potential hat, sämtliche Netzwerke die schlampig und/oder von Laien betreut werden verschlüsselt werden. Bei uns im Kundenkreis sind hauptsächlich Kleinbetriebe betroffen, die keine eigenen Admins haben sich aber ein Securitymanagement z.B. durch uns nicht leisten können/wollen. Für die betroffenen Kunden geht es hier um die Existenz, so wurden bei einem Kunden auch Backups verschlüsselt, da der Sohn als großer Star-Administrator beim Kunden die NAS, welche die Backups speichert, für alle Benutzer Read & Write freigegbenen hatte.

Ich rechne hier morgen mit einem echten Chaos-Tag, da sicher auch viele Anrufe von Nichtkunden kommen werden, die über das Wochenende Probleme bekamen. Diese werde ich jedoch alle abweisen müssen, wir sind derzeit schon mit den Problemen bei den langjährigen Bestandskunden völlig überlastet.

Vielen Dank für die Zusammenfassung.WE.


Neu: 2017-05-13:

[13:45] Focus: IT-Sicherheitsexperte stoppte den Cyberangriff vom Freitag – aus purem Zufall

In wohl 100 Ländern richtete der Computer-Trojaner mit dem Namen Wanna Decryptor, WCry oder WannaCry seit Freitag Unheil an. Die Schadsoftware nutzte eine Sicherheitslücke in älteren Versionen des Windows-Betriebssystems, um mehr als 75.000 Computer zu infizieren. Doch in der Nacht zum Samstag wurde die Verbreitung vorerst gestoppt – offenbar durch Zufall.

Üblicherweise erfolgen solche Infektionen mit Trojanern per E-Mail-Anhängen. Aber hier waren sogar Fahrplan-Anzeigen infíziert.WE.

[17:10] Leserkommentar-DE:

Auch die Logistikdienstleister sind massiv betroffen! Da bleibt die Frage was passiert, wenn der richtige "Black-out" kommt... besser man hat dann vorgesorgt.


Neu: 2017-05-09:

[11:15] Spektrum: Bildgebendes Verfahren: Wenn das WLAN die Wohnung ausspioniert

[13:30] Das ist nur eine Spielerei, sonst nichts.WE.

[15:00] Der Bondaffe:
Wir holen uns die High-Tech-Spione durchaus selbst ins Haus. Fernseher, WIN10-Rechner, Handys natürlich, Feuermelder, Heizungsablesegeräte, Stromablesegeräte und das eigene W-Lan und alle „nützlichen“ Geräte, die mit SMART-Technologie arbeiten und beworben werden. Mein Rechner zeigt „bei zur Verfügung stehenden Netzwerken“ zwei „Spots“ an. Einen Vodafone Homespot und einen Vodafone Hotspot. Ich habe keine Ahnung, wo diese Hotspots installiert sind? Im Haus oder draußen auf dem nächsten Sendemasten? Ein akustisches Abhörgerät im Feuermelder genügt, schon werden alle ausgestatteten Räume abgehört und diese stehen z.B. in Verbindung mit den Hotspots. Schon weiß man a la „1984“ was zu Hause geredet wird.

Es ist bekannt, dass viele WLAN-Router dazu verwendet werden, öffentlich zugängliches WLAN anzubieten.WE.


Neu: 2017-05-05:

[16:15] Leserzuschrift: Digitalisierung:

In letzter Zeit sehe, höre und lese ich sehr viel über den (angeblich) kommenden Digitalisierungsboom. Autos werden bald ohne Lenker fahren, in Häusern wird alles übers Smartphone geregelt & überwacht, Ausbau 5G-Netz inkl. 10000er neuer Antennen unumgänglich, IT-Aktien auf unglaublichen ATHs... das Buch vom Hörhahn (Der stille Raub) war dann nur mehr die Spitze des Eisbergs.

Sind das alles nur Lineardenker? Nach dem Crash wird die Masse (und das sind alles Produkte für die Masse!) doch zurückschrauben müssen?! Alles wird wieder einfacher werden, propagiert Hr. Eichelburg. Back to the fifties oder so ähnlich, hat man schon gelesen. Könnten Sie das nochmals kurz analysieren, bitte.

Ja, das sind alles Lineardenkern. Digitalisierung ist derzeit ein richtiger Hype und wird auch von steuerbedingten, hohen Arbeitskosten getrieben. Zurück in die 1950er geht es nicht mehr, aber das wird nach dem Crash alles etwas zurückgedreht werden.WE.


Neu: 2017-04-30:

[9:10] Leserzuschrift-DE: Info zu Stromausfall und neuen IP Anschlüssen:

Ich selbst arbeite bei der Telekom technik und alle neuen IP Anschlüsse, auf welche wir heute zwangsmigriert werden sind bei einem Stromausfall tot, es gibt keinerlei Akkus und keine Notstromversorgung in den Outdoor Dslams.

Mit IP-Anschlüssen ist die neue VOIP-Telefonie gemeint. Diese DSLAMs sind die Multiplexer, von denen die VSDL-Leitungen zu den Kunden ausgehen. Bei Stromausfall ist das alles sofort tot.WE.


Neu: 2017-04-25:

[13:20] Der Schrauber zu Angebliche Mitarbeiter von Microsoft Fiese Betrugsmasche: Welchen Anruf Sie nicht annehmen sollten

Mir sind in den letzten zwei Wochen wiederholt auf der Callbox Anrufe aufgefallen, die immer mit 0044207... anfangen, aber nie eine Nachricht hinterlassen. Etwa: 00442078910154, die 0044207 sind immer gleich, der Rest variiert, ist vermutlich ein Callcenter in Weitfortistan.

Einmal ging ich ran, da hörte man nichts, anscheinend wird nach Abheben umgeleitet, denn die 0044 stehen eigentlich für UK. Heute war dieses Umleiten recht kurz und es meldete sich ein Mann, der mich fragte, ob ich Englisch spräche. Ich bestätigte dies und er begann zu sabbeln, er sei vom Microsoft Departement. Ich hab danach nur gesagt "oh, no, forget it" und aufgelegt.

Das Englisch war langsam und akzentbehaftet, wie von Nahöstlern, könnte auch Indien gewesen sein, wobei Inder eigentlich sehr gutes Englisch sprechen. Definitiv kein Muttersprachler, auch kein Osteuropäer.

Ich bin mir sehr sicher, daß es dabei um die in dem Artikel gefundene Betrugsmasche geht, daher von mir eine Warnung an die, die solche Anrufe
erhalten: Niemals irgendwelche Anweisungen befolgen, niemals wird MS oder auch irgendwelche Banken auf diese Art und Weise wahllos Leute anrufen.

Investment-Heinis rufen auch manchmal auf Englisch an.WE.


Neu: 2017-04-19:

[15:40] NTV: Weltweite Aussetzer Whatsapp hat Probleme

Soll etwa eine grössere Terrorwelle verhindert werden?


Neu: 2017-04-16:

[17:00] Standard: Ab sofort keine Updates mehr für Windows 7 und 8.1-Nutzer mit neuer Hardware

"Nicht unterstützte Hardware" – diese Meldung bekommen offenbar mittlerweile einige User eingeblendet, wenn sie bei ihrem Windows 7 oder 8.1-Rechner ein Update durchführen wollen. Grund hierfür ist die CPU. Microsoft verhindert Updates, wenn eine aktuelle Hardware verbaut ist – etwa Intels neueste CPU-Generation "Kabby Lake" oder AMDs "Bristol Ridge" beziehungsweise "Ryzen". Um weiterhin Updates zu erhalten, gibt es hierbei nur eine Lösung: Ein Upgrade auf Windows 10.

Das ist eine echte Gemeinheit. Vermutlich ist es Absicht.WE.


Neu: 2017-04-14:

[14:50] Presse: Die programmierte Rückkehr der Cobol-Veteranen

Was ist Cobol, werden sich jetzt viele, vor allem der jüngeren Generationen, fragen. Cobol ist eine Programmiersprache, die Ende der 1950er-Jahre entstand. Obwohl es längst modernere Sprachen gibt, ist die Programmiersprache aus großen Banken, Konzernen und Teilen der US-Regierung nicht wegzudenken. Denn die leistungsfähigen Computersysteme der Firmen und Behörden wurden oft in den 70er- oder 80er-Jahren aufgebaut und nie ganz ersetzt.

Erste Reaktion: diese Sprache gibt es also auch noch. Dabei war sie schon zu meiner Studienzeit um 1980 veraltet.WE.


Neu: 2017-04-13:

[17:00] Focus: Abos bei Online-Routenplanern "Wir nehmen Ihre Wertsachen mit": Inkasso-Büros machen Jagd auf Internetnutzer

Es ist eine völlig abwegige Situation und trotzdem fallen immer wieder Kunden auf die Abzocke herein: Wegen der Nutzung eines Online-Routenplaners drohen Unternehmen mit einem Besuch, bei dem sofort alle Wertgegenstände mitgenommen werden. FOCUS Online erklärt, wie Sie die Betrüger kontern

Die verschicken ihre Erpresser-Mails auch dann, wenn man nie auf deren Websites war. Das ist mir selbst bei 2 Mail-Adressen passiert. Einfach nicht reagieren, irgendwann geben sie auf.WE.
 

[12:20] Computerbild: Handy-Sensoren können Ihre PIN verraten


Neu: 2017-04-12:

[18:00] NTV: Guter Schutz vor Ransomware Backup-Software macht Erpresser machtlos

Zum Schutz vor Erpresser-Software sollte jeder PC einen guten Virenschutz haben. Zusätzlich hilft eine Backup-Lösung beim Datensichern. AV-Test prüft vier Programme, nur eines kann überzeugen.

Bei mir sind multiple Backups der Daten und der System-Images selbstverständlich Standard. Am PC selbst liegen meist nur unwichtige Daten. Ausserdem passe ich auf, falls Mails mit Anhängen kommen. Und ich arbeite nicht im Administrator-Mode.WE.

[20:05] Leserkommentar:

Eine kurze Anmerkung zu wichtigen Daten und Backups als Sicherheit gegen Ransomware Schadsoftware: Die Backups sollten auf keinen Fall auf einer Netzwerkfestplatte oder auf einer permanent verbundenen Festplatte liegen. Netzwerkfestplatten (NAS) sollten nicht als Netzlaufwerk verbunden sein. Denn - der Ransomware Virus verschlüsselt sämtliche Daten, auf die er Zugriff hat - also AUCH die Sicherungen und Daten auf Netzlaufwerken, Cloud Ordnern (Google Drive Ordner zB) oder eben auch auf gerade verbundenen Festplatten.

Also am besten die Backups und wichtige Daten unbedingt auf Festplatten speichern, die danach vom PC getrennt werden, sonst sind die Backups auch futsch. Bei Sicherungen / wichtigen Daten auf NAS Systemen diesen Ordner / diese Partition einfach NICHT als Netzlaufwerk am PC hinterlegen sondern manuell aufrufen.

[20:10] Ist klar, der IT-Profi weiss das. Ich selbst bin auch gegen Beschlagnahmungen durch den Staat gerüstet. Falls Hausdurchsucher auftauchen sollten, frage ich sie, welchen Eintrag sie in der Gesinnungsdatenbank haben wollen?WE.


Neu: 2017-04-09:

[13:50] ET: Europas Verwaltungen sind von Microsoft zu abhängig – Verlust der „digitalen Souveränität“

Die Behörden Europas nutzen fast ausschließlich Software von Microsoft. Diese Abhängigkeit gefährdet die nationale Sicherheit. Die Staaten laufen "Gefahr, die Kontrolle über ihre eigene IT-Infrastruktur zu verlieren".

Wien und München haben es ja mit Linux versucht, sind aber gescheitert. Für Windows gibt es eben jede Software.WE.

[18:00] Der Stratege: Nicht nur Verwaltungen sind von Microsoft abhängig,

sondern letztlich jedes Unternehmen. Der Grund ist sehr einfach, für Windows gibt es nahezu jede Software und Windows kann intuitiv bedient werden. Zudem kennen die meisten Leute Windows, weil Windows eben auf fast jedem Rechner vorinstalliert ist und es auch für Laien möglich ist, einen Drucker etc. zu installieren. Bei Linux ist das ganz anders, dort kommt es schon mal vor, dass man sich einen Treiber selbst kompilieren muss, ebenso kann das bei einem Programm der Fall sein. Kennt man sich mit C oder C++ Compiler Aufrufen auf der Kommandozeile nicht aus, wird es schwierig. Zudem ist eben nicht jede Standardsoftware für Linux verfügbar.

Bei MacOS ist es so, dass es ebenfalls wenig Programme gibt, die für Otto-Normalverbraucher bezahlbar sind. Zudem ist die Hardware teuer.
Dafür kann man MacOS auch ohne vorheriges Informatikstudium konfigurieren.

Somit ist nun klar, warum Microsoft der Platzhirsch im Verwaltungs- und Geschäftsumfeld ist. Die Systeme sind gut zu bedienen, die Konfiguration ist ebenfalls gut erlernbar, es gibt fast alle Programme für Windows und auch die Kosten sind niedrig. Apple hat sich in diesem Bereich nie wirklich bemüht und ist daher außerhalb der Grafiker Szene unbekannt.

Linux lässt sich lediglich im Serverumfeld vernünftig nutzen, wo die Administration durch Profis erfolgt. Die Stärken von Linux liegen imho in den Bereichen Mail-, Web-, File-, DNS-Server. Aber ganz sicher nicht auf dem Anwender PC.

Programme zu kompilieren kann man einem Anwender einfach nicht zumuten, aber die Linux-Kirche kann das nicht verstehen. Die Grafikprogramme, für die Apple verwendet wird, gibt es auch auf Windows. Also ist Apple ein politisches Statement linker Grafiker.WE.

PS: es ist schon lange her, da habe ich noch Programme für Sun Workstations (UNIX) entwickelt. Die meisten Funktionen der Entwicklungsumgebung waren Command Line Funktionen. Da gab es bei Microsoft schon lange Visual Studio, vermutlich die besten Entwicklungsumgebung, die es gibt.


Neu: 2017-04-03:

[11:35] Heise: Smart Home: c't findet versteckte Mikrofone und unsichere Web-Frontends


Neu: 2017-03-24:

[13:30] Nachtwächter: #Vault7 “Dark Matter“: iPhones und Macs durch CIA gehackt


Neu: 2017-03-17:

[9:50] Leserzuschrift-DE zu Media Markt nennt 7.998-Euro-Literpreis für Druckertinte

Durch ein Versehen wurde im Media Markt der Preis für Druckertinte ehrlich ausgewiesen. Ein Liter Epson-Tinte kostet 7.998 Euro. Das ist selbst für Druckertinte recht teuer.

Etwa Faktor 8 zu Beluga-Kaviar oder HP-Druckertinte! Jetzt Epson-Tinte nachkaufen!


Neu: 2017-03-14:

[9:15] RT: Mehr als 48 Millionen Twitter-Nutzer sind Bots

[8:30] ET: Facebook verbietet Entwicklern Daten-Nutzung für Überwachung


Neu: 2017-03-04:

[17:30] Standard: HP-Tintenpatrone aufgesägt: Viel Luft, wenig Tinte

Laut Artikel reicht eine Patrone nur für 120 Seiten. Daher sind die Drucker selbst so billig, weil das Geld mit den Patronen gemacht wird.WE.

[19:40] Der Stratege:

Aus diesem Grund verwende ich schon seit über 10 Jahren nur mehr Business (Farb-)Laserdrucker. Tintenpatronen sind Abzocke in Reinkultur.

[19:50] Leserkommentar:

Das ist mein Drucker. 6000 Seiten (s/w): ca. 2 Euro Tinte. Aber sowas gibt es natürlich nicht in Europa.

[20:00] Ich selbst verwende nur Farb-Laserdrucker und kaufe immer die Tonerpatronen mit der höchstmöglichen Seitenzahl.WE.


Neu: 2017-03-03:

[16:00] ET: Wegen Tippfehler: Amazon-Mitabeiter schaltet Internet teilweise ab

Die starke Konzentration der Serverzentren wird zur Gefahr.WE.
 

[13:00] Für 1600 Euro: Nokia 3310: Firma stellt teure "Putin-Edition" vor


Neu: 2017-03-01:

[18:15] Trend: Cyberangriff: "Schadenspotential bei Versorgern am größten"

 

 

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