Krisenvorbereitung

Prepping: diese Seite beschäftigt sich mit der Vorbereitung auf die kommende Krise wie Lebensmittel-Vorräte, Energieversorgung in der Krise, usw.

Neu: 2018-07-02:

[8:50] Anonymus: Schockmeldung: DRK kann im Krisenfall nur 50.000 Menschen versorgen

Mehr kann man auch nicht erwarten. Wer sicher gehen möchte, muss selbst vorsorgen.

[10:45] Leserkommentar-DE:

Und bei den genannten 50.000 Menschen handelt es sich dann primär um Personen mit entsprechenden Beziehungen, z.B. ab Komunalpolitik aufwärts, oder mit fettem Geldbeutel. Die Normalos werden nicht versorgt werden, weder mit Lebensmitteln, noch medizinisch. Auch hier wird Gold und Silber dann Leben retten, da im Krisenfall das Geld wertlos ist.

[11:00] Es ist schon klar, dass diese Hilfe für die Privilegierten der Politik gedacht ist, daher ist diese Zahl so klein.WE.

[11:05] Leserkommentar-DE:

Das DRK kann als Hauptträger etliche 100.000e Scheinasylanten versorgen. Aber für das eigene Volk langt es nicht? Ich sage euch eines: Wenn die Strukturen in Deutschland zusammenbrechen versorgt auch das DRK niemanden mehr. Die sind weitestgehend genau so auf die just-in-Time Logistik angewiesen wie alle anderen auch. Helft euch selbst, sonst tut es keiner!!! Man kann den Zuammenbruch schon riechen, entspechend keine Frage bzgl. der Priorität und Dringlichkeit!

[11:45] Ja, man sollte selbst vorbereitet sein. Es kamen verschiedene Infos rein, wonach das System noch diesen Juli abgerissen wird.WE.

[12:05] Der Silberfuchs zum Kommentar von 10:45:

"ab Kommunalpolitiker aufwärts" -- die sollen mal schön auf sich aufpassen, so ein gelernter Krankenpfleger kann sich auch mal in der Medikation irren. Im Krieg wird keine Kapazität dafür da sein, jeden im Notspital Verstorbenen zu obduzieren...

[12:20] Leserkommentar-DE:

Ich kenne Feldköche vom DRK, die haben mir in einer ruhigen Minute mal erzählt, wie die Lagerhaltung funktioniert, Bei Großmärkten lagert die Ware wie Erbsen und Linsen für Suppen. Die Firmen bekommen Geld dafür, daß sie die Waren in größerem Maße bereithalten, als sie eigentlich würden. Dadurch wird die Ware auch rotiert. Mit einer Notfallnummer ist immer jemand erreichbar, der bei Notlagen den Laden aufschließt und die Ware rausgibt. An sich clever gelöst, aber was los ist, wenn der Strom weg ist, das kann sich jeder denken.

[13:20] Neben Strom braucht man auch freie Verkehrswege, damit das funktioniert.WE.

[12:25] Krimpartisan:

Das ist keine Schockmeldung. Das ist seit Jahren gelebte Realität! Alles für die Eroberer und nichts für die dummen deutschen Köter, die sich mit Flaschensammeln und "Lebensmitteldiebstahl" aus Müllcontainern der Lebensmittelversorger bestens eingelebt und vorbereitet haben! Oder etwa nicht?


Neu: 2018-06-28:

[9:20] Leserzuschrift-DE: keine Speisekammern mehr:

Ich bin Maurer und bekomme daher sehr viele Grundrisse von neuen Häusern zu Gesicht. Eine sog. „Speis“ ist in den Häusern nicht mehr eingeplant, dafür darf der Begehbare Kleiderschrank in der Größe eines kleinen Kinderzimmers nicht fehlen! HaHa ich lach mich kaputt.

Der Supermarkt bietet ohnehin alles - noch.WE.

[11:15] Krimpartisan:
Das Gehirn der sogenannten Gutmenschen ist auf Mottengröße geschrumpft...darum wohl braucht diese modern(d)e Spezies einen begehbaren Kleiderschrank aber keine Speis mehr. Weil Motten fressen!? KLEIDER!

[13:35] Leserkommentar-DE:
Da wird dann der begehbare Kleiderschrank umfunktioniert zur Speis. Besonders werden unsere linken Sozialgenies gucken. Wenn die Hauptnahrungsquelle McDonald's zuschließt und der Strom ausfällt, dann ist Pumpe bei den meisten Sozialartisten. Von denen leiden eine ganze Menge an Lebensuntüchtigkeit. Der Moment kommt, die arbeitende Bevölkerung wird sich diesen Sozial- und Bürokratenapparat nicht mehr leisten können und wollen.

Geht dann nicht mehr, weil es nichts mehr zu kaufen gibt.WE.


Neu: 2018-06-19:

[13:15] Leserzuschrift-DE: man muss es sich leisten können:

Seit Jahren lese ich begeistert auf Ihrer Seite. Zum Thema Krisenvorbereitung und Vorräte möchte ich anmerken, dass das Anlegen von Vorräten bei vielen Menschen auch daran scheitert, dass man einfach nicht das Geld hat, um mehr als das Nötigste zu kaufen.

Ich fahre inzwischen - um Sprit zu sparen - nur noch einmal im Monat in den Supermarkt, ansonsten nehme ich den Rentnermercedes. Dadurch, dass wir neuen Rentner - ich bin seit Januar 2014 in Altersrente (3 Jahre früher als geplant und daher mit massiven Abzügen) - über maximal 1.000 Euro im Monat verfügen, sind keine Rücklagen möglich. Ich verfüge nach Abzug der festen Kosten über 5 Euro pro Tag für mich und meine Tiere.
Und ich bin ganz sicher kein Einzelfall!

Zwar ist es mir gelungen einige Vorräte anzulegen, indem ich bei jedem Einkauf z.B. eine Dose mehr mitgenommen habe, aber durch unerwartete Ausgaben (z.B. Tierarztkosten) muss man an die Vorräte gehen und dann wird es wieder schwierig aufzustocken. Jeder zockt uns ab. Die Nebenkostenabrechnungen stimmen nicht, aber die meisten Menschen unternehmen nichts dagegen, weil der Anwalt womöglich noch teurer wird.

Ich will nicht jammern, denn mir geht es vergleichsweise noch gut, denn ich weiß was auf uns zukommt und bemühe mich Ihren Ratschlägen folgend, Vorsorge zu treffen.

In diesem Fall ist es ganz einfach: die Tiere einsparen. Wer sich sogar Tierärzte leisten kann, dem kann es nicht so schlecht gehen.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE: Ich kann den Kommentator vor 13.15 Uhr nicht verstehen,

er kommt mit 1000 Euro nicht klar. Na dann sollte man mal den ''Rentnermercedes'' abschaffen und sich 'was kleines Älteres zulegen das zuverlässig ist. Mit dem Restgeld vom Verkauf kann man wunderbar Etliches an Vorräten einkaufen.

Wir sind eine vierköpfige Familie, ich bin aus gesundheitlichen Gründen Frührentner und bekomme im monat 480.-, meine Frau ist Hausfrau und mein älterer Sohn bekommt sein Lehrlingsgehalt, das er zum Großteil abgibt. summa summarum leben wir von 980 Euro im Monat, haben ein kleines zuverlässiges Auto was man auch selbst reparieren kann, wir kommen schon klar.
Wir haben dennoch Mittel um vorzusorgen, seit etlichen Jahren werden ab und zu Silbermünzen gekauft, Essen, Medikamente, geheizt wird mit Holz und eine angemeldete Sportwaffe war auch 'drin.

Übrigens: unsere Katze war noch nie beim Tierarzt, ist kerngesund, keine Impfung, kein Zeckenhalsband, das Billigfutter vom ''Lidl'' und die springt den ganzen Tag 'draußen herum und das seit 13 jahren. Man sollte etwas an Disziplin zeigen, auch mal eine bittere Pille schlucken können und als Lebensmotto ''Jetzt erst recht'' und wenn's hart kommt "dran, 'drauf, 'drüber'' haben.
Die Jammerer die hier mitlesen sollen sich nicht so anstellen, Jungs, klemmt mal die Eier ein und reißt euch am Riemen. Dann klappt's auch.

Was der Rentnermercedes sein soll, ist uns nicht klar.WE.

[15:25] Leserkommentar:
Ein Rentnermercedes ist im Sprachgebrauch ein Trolley den man hinter sich herzieht....

[15:30] Leserkommentar-DE: Eintausend Euro Rente waren vor dem T-Euro 2.000,- DM.

Damit konnte ein Rentner sehr gut leben. Selbst wenn man eine gewisse Inflation einkalkuliert, wäre es seit der Währungsreform, nichts anderes war die Euro-Einführung, nicht zu einem Verlust von mehr als der Hälfte gekommen.

Laut offizieller Verlautbarungen war die Inflation seit 2002 zwischen 0 und maximal 2% jährlich. Damit wäre niemals eine Verdoppelung der Preise möglich gewesen. Ich erinnere mich sogar noch an Fernsehsendungen, in denen dargelegt und argumentiert wurde, warum das so alles richtig ist. Aus heutiger Sicht war das schon damals alles gelogen und schön geredet.

Es ist klar, dass die Inflation, die real höher ist, als angegeben, die Rentner trifft.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE: Tiertod, Rentnertod:

"Ich verfüge nach Abzug der festen Kosten über 5 Euro pro Tag für mich und meine Tiere. "

Krisenvorbereitung: Wenn man kein Geld hat zum überleben und zum essen, dann hält man sich keine Haustiere, es sei denn es handelt sich um Hühner, Kanickel oder Schweine... und alles unter einem Rind bringt man nicht zum Tierarzt, weil dafür kommt der Veterinär nach Hause.
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Wenn in einem Dorf in den Alpen zuviele Hunde waren (Heute redet man nicht mehr so gerne darüber) dann wurden diese bis vor wenigen Jahrzehnten auch nicht in ein Tierheim gebracht sondern die wurden kurzerhand geschlachtet und gegessen.

Rentner die mit 1000€ einkommen pro Monat jammern über ihre Fixkosten sind in der Regel alte Deppen die zu bequem sind ihre Fixkosten zu reduzieren, meist lebt man noch in ner zu großen Wohnung, schlimmstenfalls in ner teuren Großstadt oder zu nah dran, was gar keinen Sinn macht weil diese Leute eh nicht großartig rausgehen dort (hohe Preise, Angst vor Kriminalität usw) die warten im Prinzip eh nur vor der Glotze auf den Tod, und machen zwischendrin die Wartezimmer voll.

Worauf soll man sich da eigentlich noch "vorbereiten"? Das Leben ist bereits gelaufen... In Deutschland ist auch total paradox das vor allem alte Leute sich für Gold interessieren und dieses Kaufen, Gold soll Vermögen über die Zukunft retten, Retten schön und gut, wenn man keine Zukunft mehr hat ist die Frage aber wohin, und für wen?

Jammerrentner in Deutschland sind in der Regel selber schuld, Arbeit hat man keine mehr wo man hinmüsste, also kann man sich ruhig irgendwo in ne strukturschwache (billige) Gegend auf das Land verziehen, was auch "Prepper-Sicht" auch wesentlich sinnvoller ist, und da hat man mit sauberer Luft und mehr Natur vielleicht auch noch ein paar Jahre von seinem Ruhestand... Irgendein Kaff wo es nie Mietwohung für unter 300€ gibt, und wenn ein Supermarkt oder Arzt noch in der Nähe mit dem Fahrrad erreichbar ist, reicht das. - Dann bleibt bei der Rente sogar noch was zum ansparen über.

Das kommt von den Wissenden. Ihr Rentner werdet eure Viecher aus Hunger noch auffressen müssen, dann wenn es keine Rente mehr gibt.WE.
 

[12:10] Leserzuschrift-DE: Vorräte?

Wer macht noch auf Vorrat wenn der Lidl Aldi und co. jeden tag auf haben? Mir fällt das immer beim einkaufen auf, die leute kaufen nur das nötigste. Ich schätze mal das 90% von der Bevölkerung hauptsächlich städter höchstens nur drei tage was zu essen haben. Wir die leute auf den Land haben das von den alten gelernt immer was auf Vorrat zu haben, weil die sagen immer es kommen auch mal andere zeiten. Ich habe von ein paar tagen von meinen keller eingemachte gurken probiert sind über 30 jahre alt und alles bestens.

Von meiner zukünftigen Frau ihre Oma sie ist 80 und hat gsagt das ein Krieg kommt ein Glaubenskrieg. Die Alten und Wissenden wissen was kommt aber so weiß niemand was kommt.

Was fast niemand versteht: diese Handelsketten brauchen Frieden und ein funktionierendes Bankensystem.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Die ältere Generation bevorratet durchaus noch Lebensmittel. Diese Leute sind das noch gewohnt. Ich erinnere mich an die sog. '' Aktion Eichhörnchen '' der sechziger Jahre als man uns noch Angst vor dem bösen Russen gemacht hat. Es war mitten im kalten Krieg. Nun, der böse Russe existiert nur noch im Resthirn unserer Hochverräter als Köterschreck und Univeralbuhmann !
Der jüngeren Generation – wobei Ausnahmen die Regel bestätigen – wünsche ich ein schönes last minute Einkaufserlebnis in nicht all zu bleihaltiger, unvermuselter Luft.

Erinnert euch noch an die Schockstarre. Gleich nach dieser werden die Läden gestürmt werden.WE.


Neu: 2018-05-25:

[17:00] Leserzuschrift-DE: Die Anzeichen mehren sich:

Bei uns im äussersten Osten häufen sich seit Tagen die Internet -Ausfälle. In den Geschäften herrscht rege Betriebsamkeit. Leute kaufen für 200 Euro aufwärts ein. Viele Regale sind leer, was ich seit DDR -Zeiten nicht mehr kenne. Konserven oder Mehl werden z.b. von Kaufland rationiert (max. 10 packungen). Nachbarn fragen an wegen unserem Brunnen. In der Luft liegt Krieg, das sagen zumindest die älteren Leute. Eine ganz seltsame Stimmung, obwohl die Anzahl der Neubürger noch verhältnismäßig klein ist. Irgendetwas ist im Busche. Ich habe die Vorräte aufgestockt und meinen Lebensgefährten gebeten, die Kohlevorräte im Keller zu füllen, damit die ' Küchenhexe' befeuert werden kann. Meine 17-jährige Tochter hat Stadtverbot

Im Osten Deutschlands weiss schon ein grosser Teil der Bevölkerung, was kommt. Also wird eingekauft.WE.


Neu: 2018-05-24:

[12:05] Leserzuschrift-DE zu Wie gut ist die Schweiz auf Krieg vorbereitet?

Das beste sind die Leserkommentare!

[13:30] Auch hier wird der falsche Feind genannt und es werden die eigenen Fähigkeiten verniedlicht.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Da kenne ich eine Frau, die ist, vor vielleicht 2 Jahren, aus Absurdistan in die Schweiz gezogen.
Sie war erschrocken. Die haben Merkelland kopiert, Vieles soll sogar schlimmer sein, als hier, wo doch der Volksverrat kaum zu überbieten ist, so denkt man.
Aber eines steht fest: Der Reservist hat sein Sturmgewehr zu Hause, das ist ganz normal und Keiner bekommt Schnappatmung, wie hier die Daminnen und Herrinen der Waldmeisterfraktion, die Wehrbereitschaft gegen jedweden Feind ist immer gegeben und gegen Islamisierung liefen doch schon allerhand Volksabstimmungen, sprich gelebte Demokratie.
Zur Krisenvorbereitung, so heißt diese Seite, gehört eben mehr als 3 Dosen Bohnen und 9 Liter Wasser.

Die breite Bewaffnung der Bevölkerung wird ein grosser Vorteil sein.WE.

[19:25] Leserkommentar-CH:
Unsere Luftschutzkeller taugen oft nichts für einen Atom-Unfall! Der Schweizer Zivilschutzverband wie bereits im Jahre 2011 auf gravierende Mängel hin. Zudem ist der Schweizer ReGIERung völlig egal was mit dem Volk passiert. Für sie gibt’s im Alpenmassiv Hightec-Führerbunker inkl. Hightec-Spital mit allem Luxus (Gem. SFR Doku: Geheimsache Gotthardfestung, Festung Berner Oberland, getarnte Châlets), um sich selbst schützen. Während das Volk hilflos und unbewaffnet ausharren muss – falls es das überlebt - bis eine unterbezahlte Laienarmee zur Hilfe kommt.

Atomangriff wird keiner kommen, sondern ein Musel-Angriff.WE.
 

[9:00] Contra: Norwegen folgt Schweden mit „Kalter-Krieg-Propaganda“-Broschüren

Der Fokus der norwegischen Broschüre liegt auf einem Blackout.


Neu: 2018-05-22:

[10:10] Erstmals seit über 50 Jahren: Infos für Ernstfall: Schweden bereitet Bürger auf einen Krieg vor

Leser des Heftes erfahren beispielsweise, was Warnsignale bedeuten, in welchen Bombenschutzkellern sie Unterschlupf finden können und was sie selbst zur Landesverteidigung beitragen können. Zudem gibt es Tipps, um den eigenen Haushalt krisensicher zu machen: Es wird empfohlen, Wasser und Lebensmittel einzulagern, auch Decken, Batterien, Arzneimittel und ein Radio sollten zur Notfallausrüstung gehören. Zusätzlich werden Leser auch auf Cyber- und Terrorattacken vorbereitet, der Klimawandel wird thematisiert - und es gibt Tipps, um Fake News zu erkennen.

Die Infos sind ausdrücklich nicht nur für einen Krieg, sondern auch für sonstige Krisen gedacht. Im Ernstfall kann nun keiner sagen, er hätte es nicht gewusst...

[12:45] Leserkommentar-DE:

Einerseits hat die schwedische Regierung alles gemacht, um das Land mit Parasiten zu fluten, denn die Vergewaltigungszahlen sind dort astronomisch, andererseits scheint es noch einen Rest an Vernunft zu geben, denn eine solche Broschüre weckt hoffentlich auch den letzten Multikulti-Spinner.
War, also das Wort Krieg, in gedruckter Form in der Hand zu halten, die Aufforderung, sich ( u.a. ) darauf vorzubereiten - wohin haben uns diese Verbrecher nur geführt? Sind wir nun, mal wieder, die nächste Generation, die diesen Wahnsinn kennenlernen muß??

Deutschland hat diese Bevorratungs-Broschüre, die es schon länger gibt ( für Stromausfälle z.B. ) - ein ähnliches Druckstück, was auf den kommenden Krieg aufmerksam macht, ist mir nicht bekannt. Sind wir also, welch Zufall, Vorreiter in der Volksverdummung.

[12:50] Leserkommentar-DE:

Ich möchte betonen dass Vorsorge nicht erst beim Lebensmittelvorrat beginnt, sondern auch mit dem was wir NICHT tun. Wie bitte? Die neuen Datenschutzbestimmungen und die ersten Polizeiermächtigungsgesetze (auch in anderen Bundesländern als Bayern) greifen nun dieser Tage. Und ich kann jedem nur dringend ans Herz legen sich insbesondere (!) seiner Smartphones und Accounts in Sozialen Netzwerken zu entledigen - aber auch darüber hinaus nur noch in Bar zu bezahlen und relevante Onlineeinkäufe wenn es eben geht zu vermeiden . Kein Lebensmittelbunker der Welt kann einem helfen wenn man per Gesichtserkennung, Aufzeichnung des Bewegungsprofils und der Aufzeichnungen sämtlicher getätigter Vorgänge/ Interessen usw. komplett gläsern ist.

Man sollte sich nun (digital) zumindest in den oben benannten Bereichen unsichtbar machen wenn man nicht vom Fenster weg sein will bevor der eigentliche Crash beginnt. Denn das was wir dahingehend in den kommenden Wochen und vermeintlich noch Monaten erleben werden, wird brachial. Die heiße Phase bzgl. der Themen "Schutz und Vorsorge" hat längst begonnen.
Das System liegt offenkundiger denn je in seinen allerletzen Zügen. Diese Phase ist nicht zu unterschätzen.

Darüber hinaus: Werden Sie den Euro los. Wälzen sie vorhandenes Kapital bis auf einen unumgänglichen Notgroschen möglichst sinnvoll und weitsichtig um. Haben Sie dabei immer im Hinterkopf das Sie ihren Standort ggf. verlassen müssen. Will sagen, investieren sie lieber in vernünftige Outdoorkleidung und einen Fluchtrucksack als in neues Laminat für den vermeintlich sicheren Standort. Lassen sie sich nicht von dem allgegenwärtigen "bling bling" ablenken und beziehen sie sich (auch wenn es schwer fällt) auf´s Nötigste.

Jeder erwachsene Mensch muss selbst entscheiden, inwieweit er Krisenvorsorge betreiben möchte. Wer noch etwas für die Vorbereitung besorgen möchte, wird möglicherweise bei unseren Inserenten Innova und Kopp fündig.

[13:05] Leserkommentar-DE:

Die schwedische Broschüre hat mein Interesse geweckt. Beim Durchblättern am Bildschirm ist mir sofort ins Auge gesprungen, dass die schwedischen Behörden empfehlen Bargeld in kleinen Stückelungen zu halten. Schweden - die bargeldlose Nation - scheint zur Vernunft zu kommen. Wird gar nicht so leicht für die schwedische Bevölkerung sich damit zu versorgen, da man Bargeld nur noch auf sehr wenigen Bankzweigstellen in den Großstädten erhalten kann. Bin gespannt, ob wir in 2018 weitere Hinweise erhalten.

[13:15] Der schwedische Generalstabschef hat schon vor über einem Jahr in den Medien über den kommenden Krieg mit dem Islam gesprochen. Jetzt ist es wohl bald soweit.WE.

[13:15] Krimpartisan:
Zum Leserkommentar 12.50: Aus eigener Anschauung und eigenen Quellen kann ich dem Kommentator nur zu 100 % zustimmen. Genau wie er schreibt, werden die Eingeweihten und Aufgewachten weniger verhungern, als an tausenden Fallstricken im bisherigen System hängenbleiben und daran zugrundegehen! Ich bitte alle Leser, die obigen Ratschläge des Leserkommentars umgehend umzusetzen! Bald ist es für immer zu spät dazu!!!


Neu: 2018-05-12:

[13:30] Infowars: EMP Commission Warns Of Year-Long Blackout And A Massive Death Toll

Wenn es wirklich zum Blackout kommt, ist es zu spät, um noch vorzusorgen.


Neu: 2018-05-11:

[18:30] Krone: General Commenda: „Österreicher sind auf Krisen nicht vorbereitet“

General Othmar Commenda, Generalstabschef des Bundesheeres, hat bei einem Vortrag in Linz einmal mehr auf die Notwendigkeit, sich auf Krisensituationen vorzubereiten, hingewiesen. „Wer hat heute noch eine Speis und ausreichend Lebensmittel für bis zu zwei Wochen zu Hause?“, so Commenda. Und weiter: „Die Österreicher sind auf Krisen überhaupt nicht vorbereitet.“

Wir sollten das als eine Art von letzter Warnung betrachten. Der General selbst ist sicher vorbereitet, ausserdem gibt es die Vorräte des Bundesheeres.WE.


Neu: 2018-03-12:

[12:25] Leserzuschrift-DE zu Risiko Blackout: Was würde bei einem wochenlangen Stromausfall in Bayern passieren?

Bei uns in Bayern ist heute Thementag „Blackout“. Ist das wieder mal ein wink mit dem Zaunpfahl?

Im Ernstfall kann zumindest kein Medienkonsument behaupten, er hätte davon nichts gewusst.

[13:10] Der Pirat: Ja, man könnte das als letzte mediale Vorbereitung werten.

Jeder wird sich an die Berichterstattung erinnern, wenn der Blackout eintritt!

Auch die Edelmetallkurse werden seit heute morgen wieder richtig gedrückt bzw. man versucht es. Bisher ist es nur 0,5 Prozent. Vielleicht gibt es heute auf dem Finanzmarkt noch eine Überraschung? Will man ein psychologisches Schloss auf die Rettungstür setzen?

Man sollte auch einen Blick auf den Wetterbericht werfen: Frühlingshafte Woche mit winterlichem Ende. Der Donnerstag soll der letzte, warme Tag sein, dann kommt gleich der Winter wieder. Bereits Anfang dieser Woche sollte sich schon etwas tun.WE.

[13:35] Leserkommentar-DE:
Irgendetwas steht an. Wenn der Bayerische Rotfunk über Blackouts von mehreren Wochen berichtet, dann heißt das nichts gutes.

Der Krieg mit dem Islam steht an, dabei wird der Strom abgeschaltet. Aber das wissen die vom BR nicht.WE.

PS: wenn der von mir verlinkte Wetterbericht stimmt, dann dürfte der Moslem-Angriff am Donnerstag kommen.

[13:45] Der Bondaffe:
"Blackout", das ist kein Risiko mehr, das ist die hohe Wahrscheinlichkeit, "daß er eintritt". Nur den Zeitpunkt kennen wir nicht. Warum dauert es mit dem Blackout solange? Ganz einfach: Blackout = Demokratieout. Dann machen sie in Berlin und Wien das Licht aus. Rauskommen aus den Demokrattenhöllen werden die wenigsten.

Wenn die Demokratten und deren Moslem-Götter weg sind, wird der Strom wieder eingeschaltet.WE.

[14:10] Leserkommentar-DE:
Man sieht, nach einer Woche Blackout kann der Tod bei den Gutmenschen schon eintreten. Spätestens nach 2 Wochen werden die Gutmenschen im Wahnsinn sterben, der Systemwechsel erleben Sie ohnehin nicht. Deshalb wird der Systemwechsel auch nicht all zu lange dauern, mit dem Blackout wird das Chaos schneller beseitigt, und der kommt.

So geht es viel schneller, besonders wenn der Winter noch dazukommt.WE.

[14:30] Krimpartisan: Zum blauen Kommentar 13.45:

In Berlin und Wien (als Beispiele) wird niemand so schnell den Strom wieder anschalten. Da ein Großteil der (auch elektrischen) Infrastruktur nicht mehr existent sein wird, dauert es, etwas neues wieder aufzubauen. Allein die Beschaffung und der Transport des nötigen Materials wird Monate dauern. Wir leben in einer "Just-in-Time"-Gesellschaft, da ist !nichts! vorrätig. Und wo soll es von wem hergestellt werden? Tote und irrsinnig Gewordene arbeiten nunmal recht langsam...Illusionen können tödlich sein!
In ländlichen Gebieten wird es wohl etwas besser sein, da weniger zerstört sein wird.

Wir werden ja sehen, wie viel zerstört wird. Kritische Infrastruktur wie Kraftwerke werden militätisch gesichert.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE:
"Just-in-Time"-Gesellschaft, da ist nichts vorrätig, das stimmt nicht.
Das neue System hat genügend vorrätig, das weiß ich z.b von Stahl. Da wurden vor einem Jahr Massen verkauft und keiner wusste, wo das hingeht. Auch von anderen Sachen weiß ich das.

Diese Information dürfte aus militärischen Kreisen stammen. So wurden sicher auch etwa Reserve-Transformatoren eingelagert.WE.

[15:30] Leserkommentar-DE: Stromausfall-Beispiel:

Hier in der Nähe steht eine große Mühle, die rund 1000 Tonnen Mehl am Tag verarbeitet. An einem Freitag Nachmittag sollte für Wartungsarbeiten an einem Trafo der Strom abgeschaltet werden, dabei ist ein Schaltschrank explodiert. Die Mühle war drei Tage ohne Strom und zwei Stadteile für anderthalb Stunden. Der Ausfall dieser einen Mühle (es gibt nur 40 große Mühlen in Deutschland!) für drei Tage konnte nicht kompensiert werden, es kam zu Lieferengpässen bei den Industrie-Bäckereien. Mühlen sind 24/7 in Betrieb, rund ums Jahr und werden nur einmal einige Tage für Schädlingsbekämpfung abgeschaltet. Ohne Strom nützen somit die tollen Bundesvorräte an Getreide genau nichts.
Schaltschränke haben mehrere Wochen Lieferzeit, Trafos mehrere Jahre!

Daher werden alle Logistiketten auf der Stelle zusammenbrechen.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE: Stadt Wuppertal - Kraftwerk "Schwarzstart fähig":

Jetzt werden auch längerfristige Planungen der Königsmacher klarer: Die Wuppertaler Stadtwerke hatte vor einigen Jahren ein eigenes neues und bisher nie (!) genutztes Kraftwerk für die "halbe" Stadt gebaut. Macht eigentlich keinen Sinn, jedoch ist das Kraftwerk "Schwarzstart fähig". Im Sinne des kommenden Wandels also doch.

Solche Kraftwerke braucht man, um das Netz wieder aufzubauen.WE.


Neu: 2018-03-10:

[14:25] Leserkommentar-DE zum gestrigen Beitrag von 9:50 Punkt 9:

Nicht jeder hat vielleicht die Möglichkeit einen derart beschriebenen Donnerbalken anzulegen. Hierfür halte ich die Komposttoilette für eine sehr praktikable Lösung. Sie funktioniert völlig ohne Chemie und verbreitet keinerlei Gerüche. Laut Hersteller könnte man eine solche Toilette auch im Wohnzimmer aufstellen.
 

[14:10] Leserzuschrift: Geheimhaltung von Vorräten:

Es spricht sich schnell herum, wo etwas zu holen ist! Schließlich hat jeder Freunde in der Nähe, Familie im Nachbardorf, und auch die haben wieder Freunde und Familie... Besonders wenn die Geschäfte leer sind und der Hunger beginnt. Für wieviele Menschan hat man denn vorgesorgt? 1000? Es werden MASSEN sein, die hereindrängen! Die rennen einen nieder und rauben alles! Anschaulich wird diese Situation dargestellt in "Twilight Zone - The Shelter". Unbedingt ansehen!

Ja, es empfiehlt sich, jegliche Vorbereitungsmaßnahmen geheim zu halten.


Neu: 2018-03-09:

[20:00] Leserzuschrift: Sehhilfen:

Was ich gerne allen Hartgeld-Lesern und Krisenvorsorgern noch als Tipp vorschlagen möchte ist, dass man auch, sofern auf Sehhilfen wie Brille, Kontaktlinsen o.ä. angewiesen ist, diese Redundant oder besser dreifach vor zuhalten. Dies wird m.M. nach oft bei den Krisenvorsorge-Empfehlungen und Fluchtrucksack-Packlisten vernachlässigt oder gar nicht erwähnt.
Denn was nützt euch der Beste Vorsorgeplan, der Beste Fluchtrucksack, das Beste Fluchtfahrzeug, wenn unterwegs durch irgendwelche Umstände (Kampf, Sturz, Unfall,etc.) die Brille zerstört ist und ihr nichts mehr seht? Dann kann man im schlimmsten Fall nicht nur seiner Familie und liebsten nicht mehr helfen, sondern ist selber Hilflos verloren. Ich hatte mal meine Brille auf dumme Weise verloren.
Nach ca. 2 Std. musste ich mich schlafen legen, da ich durch die Anstrengungen der Augen Kopfschmerzen bekam. In einer echten Krise kann das der Todbringer sein.
Und ich nehme mal an, dass in einem großen Chaos nicht mal eben der Optiker um die Ecke geöffnet hat.

Ich selber war heute noch bei meinem Optiker des Vertrauens und habe mir zwei Billigbrillen in meiner Sehstärke (-3.00 Dioptrien) für jeweils 39 € gekauft. Eine ist nun in meinem Fluchtrucksack und die Zweite im Auto. 2 Brillen-Etuies aus Hartkunststoff gab es Geschenkt dazu. Und ich muss sagen, dass die Brillengestelle im Niedrigpreisbereich heute auch schon recht modern ausschauen.
Und mir persönlich ist es im Krisenfall egal wie es an mir ausschaut, Hauptsache es erfüllt seine Funktion und ich kann weiter machen. Und auch nicht Frau und Kinder vergessen, sofern vorhanden und darauf angewiesen.

Ja, gute Idee. Meine eigenen Brillen gibt es selbstverständlich redundant.WE.
 

[9:50] Leserkommentar-DE zum Beitrag von gestern: 

Hier mal eine Liste, andere Leser können die gern ergänzen:
1. Essen rationieren auf die Anzahl der Personen, Zubereitung in Küche mit angrenzendem Aufenthaltsraum wegen Aufwärmen. Dabei möglichst wenig Rauch erzeugen, und Licht auf Sparflamme. Gaskocher sind da am besten geeignet, aber Lüften! Natürlich ein Kurbelradio, damit man die Leute informieren kann.
2. Kinder beschäftigen, nicht die eigene Angst übertragen, es ist ein Abenterurlaub.
3. 4 Schützen wechseln sich ab a 6 Stunden pro Tag mit jeweils einem Helfer dazu
4. Die Schützen unterrichten fähige Leute im Umgang mit den vorhandenen Waffen, falls einer ausfällt
5. Lazarett einrichten. Verbandsmaterial, Schmerztabletten, Wundtacker, scharfe Messer etc.
6. ausreichend Decken und warme Kleidung bereithalten
7. Späher mit Ferngläsern und Funk an Aussichtspunkten positionieren, notfalls Ruf der Eule üben
8. ausreichend Wasser bunkern, ne Badewanne hat 200l Inhalt, pro Kopf 4 Liter am Tag reicht für trinken und kochen
9. an geschützter Stelle ein Trockenklo mit Rindenmulch einrichten, Loch graben, und einen Donnerbalken drüber
10. eine Waschgelegenheit einrichten für zumindest Katzenwäsche, Hygiene beugt Krankheiten vor.

Ich geh da gerne noch weiter ins Detail, aber dann kommt sicher einigen Leuten das Abendessen aus dem Gesicht gehüpft.

Es lohnt sich auch, hier im Archiv dieser Rubrik zu lesen.


Neu: 2018-03-08:

[19:15] Leserzuschrift-DE: was tun, wenn es losgeht?

Könnte jemand, der sich damit auskennt, noch heute Abend eine Anleitung für richtiges Verhalten und die Schritte, die zu unternehmen sind, wenn es losgeht, posten (bevor das Internet ausgeschaltet wird)?! In unserer "Fluchtburg"-Siedlung wird die Schockstarren-Auftau-Funktion an mir hängenbleiben, sodass ich anfangs die Leute hier in Aktion bringen muss.
Ich konnte nur 2 Nachbarn davon überzeugen, Vorräte anzulegen. Zurzeit befinden sich 2 Sportschützen und 2 Jäger hier.

Was muss ich tun?

1. Treffen organisieren,
2. Erklären, was vermutlich los ist,
3. Und was dann? Wie muss ein Wachdienst durchgeführt werden?

Die bisher Nicht-Wissenwollenden werden dann schon zu den Wissenden pilgern, wenn es losgeht. Ich habe das selbe Problem. Die eigenen, alten Vorräte kann man dann dem Wachdienst anbieten. Alle Wissenden werden dann Helden und Götter sein.

PS: Vermutlich habe ich heute wieder ein zeitliche Verwischung bekommen, aber spätestens kommende Woche sollte es losgehen. Dann beginnt die Schockstarre, in der alle aufwachen.WE.


Neu: 2018-03-06:

[19:40] Der Pirat zu Vorbereitung auf nukleare Katastrophe? Landesweite Verteilung von Jodtabletten in Belgien gestartet

Weiß man in Belgien mehr als hier bei uns?


Neu: 2018-03-03:

[14:00] Leserzuschrift-DE zu Mob of thieves ‘loot Lidl during blizzard before demolishing the supermarket with a stolen digger’

Ein Beispiel dafür, was passiert, wenn die Zivilisation mal für einen Tag zusammenbricht (oder den Anschein macht)...

Mittlerweile prügeln sich Menschen schon um gute Sonderangebote in Elektronik- und Drogeriemärkten. Man kann sich ausmalen, was los sein wird, wenn das Essen knapp wird.


Neu: 2018-03-02:

[15:00] Leserzuschrift-DE: Generator-Betriebszeiten:

Für langanhaltende Ereignisse habe ich mir folgendes Szenario zurecht gelegt. Mein Generator (1,6 kW Dauerleistung) wird täglich von ca. 17:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr betrieben. In dieser Zeit werden alle Akkus aufgeladen (Taschenlampen, Makita, Handys etc.). Weiterhin können die Kühlgeräte im Haushalt wieder ihre Solltemperatur erreichen. Die Zeit ist auch günstig für eventuell TV -Nachrichten oder ein wenig anderweitige Unterhaltung. Gleichzeitig wird bei Ausfall der Wasserversorgung Regenwasser ins obere Stockwerk gepumpt. Und nach 22:00 Uhr gehts in die Heia!

Für diese Aktionen wird in den ca. 5 Stunden etwa 2,5 l Benzin verbraucht. Somit kommt man mit nur einem 20 l-Kanister bereits ca. 8 Tage aus.

Was ich nicht tun werde ist, mit dem erzeugten Strom zu kochen oder zu heizen. Das ist dann doch nicht besonders effizient. Hierfür sind Gaskocher und Holzkohlegrills samt Heizmaterial vorrätig.

Ideal ist es, wenn das Hausnetz auf den Generator umschaltbar ist. Dann funktionierena auch alle Steckdosen und die Beleuchtung.WE.
 

[13:00] Leserzuschrift-DE: Einschätzung eines Kraftwerkmitarbeiters:

Einem Freund, der in der Schaltzentrale eines Atomkraftwerkes sitzt, meinte zu dem Artikel "Ohne Strom geht´s in die Hölle" (Rubrik Sonstiges), dass das Szenario realistisch sei. In Großstädten rechnet er bereits 12 Stunden nach dem Stromausfall mit ersten Plünderungen und rät zur Bevorratung von Holz, Wasser und Kerzen. Der Artikel eignet sich auch hervorragend, um noch unvorbereitete Bekannte auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

In einem vor längerer Zeit hier verlinkten Artikel zu den Zuständen im Jugoslawienkrieg schrieb ein Kriegsopfer, dass das Schlimmste nicht der Hunger, sondern die fehlende Hygieneartikel gewesen seien. Insofern ist nochmal anzuraten, sich einen mehrmonatigen Bedarf an Toilettenpapier, Müllsäcken, Seife, Zahnpasta, Deo, Zahnstocher etc. zuzulegen. Reinigungsessig, für 49 Cent beim Discounter, hält die Wohnung sauber. Für den Kamin sollten ausreichend Kaminanzünder, für die Wärme viele Decken vorhanden sein.

Wir sind gerade dabei, unseren Kühltruhinhalt zu verbrauchen. Denn was nützt das schönste Fleisch, wenn es mangels Strom in der ersten Zeit nicht kalt gehalten werden kann. Die hier diskutierten großen Diesel-/Benzinvorräte kann ich allerdings nicht nachvollziehen, da wir davon ausgehen, dass der Krieg kurz sein wird und danach eine Phase wirtschaftlicher Erholung kommt. Angesichts wesentlich geringer Steuern und Abgaben müssten die Energiepreise nach der Krise viel geringer sein.

Noch ein Wort zu den hier oft gescholtenen Akademikern. Sie haben den Vorteil, dass sie viel mit dem Kopf arbeiten. Für sie bietet sich also beispielsweise an, nach dem Crash als Privatlehrer tätig zu sein. Denn es wird wohl kaum noch jemand einen Lehrer aus dem heutigen Bildungssystem für seine Kinder akzeptieren.

[13:10] Wenn man einen Generator hat, braucht man den Inhalt der Tiefkühltruhe nicht jetzt verbrauchen. Solche Kühltruhen kommen oft 48 Stunden ohne Stromzufuhr aus. Speziell am Land werden die Stromabschaltungen kurz sein, wenn sie überhaupt kommen.WE.

[14:40] Leserkommentar-DE:
Bei uns war die Tiefkühltruhe eine ganze Woche ohne Strom. Der Inhalt war nach 7 Tagen immer noch hart wie Knochen. Man sollte sich Salz zulegen (Fleisch kann man damit haltbar machen -> luftgetrockneter Schinken.) Auch Zucker konserviert manche Sachen. Früchte kann man auch trocknen. Vielleicht Vitamin C (gibt es als Pulver) + andere Vitaminpillen mit einlagern.

Gefriertruhen halten die Kälte besser als Gefrierschränke.WE.

[14:45] Leserkommentar-DE zur Zuschrift 13h:

Dieselvorräte: Ja, das stimmt, wenn man das richtige Geld jetzt schon hat. Man muss schon mind. 6 Monate bis 1 Jahr rechnen, bis alles wieder läuft. Man muss dann aber erst auch mal wieder eine Arbeit finden. Es gibt dann auch nichts mehr vom Staat. Wenn Sie genug von dem richtigen Geld haben oder schon was aufgebaut haben was Sie dann weiterbetreiben können ist das alle OK. Wenn nicht, dann wünsche ich ihnen sehr viel Glück.

Energiepreise: Auch das ist richtig, aber Sie müssen es erst einmal haben. Die Stundenlöhne von heute, können Sie auch vergessen. Manche werden froh sein, wenn die für die Stunde eine Mark bekommen. Das ist leider kein Scherz.

Wenn man das richtige Geld (Gold/Silber) hat, wird alles viel leichter. Man wird dazu alles kaufen können, was es noch  gibt, etwa auf Strassenmärkten. Dazu habe ich etwa eine Dieselpumpe und einen tragbaren Generator in der Fluchtburg. So kommt man dann an Diesel oder Heizöl.WE.

[15:10] Der Silberfuchs zu den Energiekosten:

... dass die Energiekosten nach dem Systemwechsel fallen werden, darauf würde ich nicht wetten wollen. Es wird ein riesiges Heer an Arbeitslosen geben, welche wenigstens für eine gewisse Zeit zu "Energiesklaven" der Goldbesitzer werden. Außerdem fallen auch die Kosten für Arbeit (ebenfalls geringere Steuern und Sozialabgaben) relativ zu den Energiekosten. Wenn allerdings (und hoffentlich) freie Energie "auf den Markt" kommt, dann wird es auf Dauer sehr viel billiger.

Ja, es sollen neue Energieformen kommen.WE.

 

 

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