Krisenvorbereitung

Prepping: diese Seite beschäftigt sich mit der Vorbereitung auf die kommende Krise wie Lebensmittel-Vorräte, Energieversorgung in der Krise, usw.

Neu: 2018-09-23:

[14:10] Leserzuschrift: Letzte Vorbereitungen:

Meine letzten Vorbereitungen sind bei jeder Warnung von Ihnen folgende: Alle leeren Flaschen, Eimer und Kanister im Haus mit Wasser füllen. Badewanne voll laufen lassen.

Wäsche waschen, auch Bettwäsche. (Ohne Strom und Wasser wird das schwierig.). Alles tiefgefrorene Fleisch braten/garen und wieder einfrieren. (Wenn Strom weg ist, hält es sich länger). Tiefgefrorenes Obst einkochen, und tiefgefrorenes rohes Gemüse kochen und wieder einfrieren.

Alle offenen Rechnungen bezahlen, weil ich keine Debatten, mit wem auch immer, haben will, nach dem Crash.

Alle Akkus im Haus aufladen, Handy, Laptop, Akkuschrauber und sonstiges Werkzeug. Haus/Wohnung wischen und staubsaugen, Blumen gießen. Allen Müll nach draußen in die Tonnen, damit ich in den nächsten Tagen nicht nach draußen muß.

Nun noch ein Wort zum Wasservorrat/Hygiene, was hier noch nicht erwähnt wurde: Sich täglich zu waschen und Zähne putzen ist nicht nur hygienisch sondern dient der Gesunderhaltung!! Beonders die Füße (Fußpilz), unter den Achseln (Pilzinfektionen möglich),

Augen, und ganz besonders der Genitalbereich bei Männlein und Weiblein. Wer menstruierende Frauen und Töchter in seinem Haushalt hat, sollte entspechend mehr Wasservorrat haben, gefiltertes Regenwasser tuts ja vielleicht auch.

Wünsche dem deutschen Volk nun Gottes Segen!!!

Bei einigen Sachen bin nicht einverstanden: etwa alles tiefgefrorene Fleisch braten. Aber ich  habe einen Generator.WE.


Neu: 2018-09-18:

[17:15] Leserzuschrift-DE: Medikamenten-Vorsorge.

Ich bin doch immer wieder verwundert, dass die Regierung empfiehlt, einen Vorrat an individuellen Medikamente anzulegen. Na das versuchen sie mal mit gängigen Mitteln. Spezieller Fall Bluthochdruck mit Rhythmusstörungen. Da wird ihnen in der Arztpraxis haarklein ausgerechnet, wann sie das letzte Mal, wieviel Pillen verordnet bekamen und bis wann die reichen müssen. Zeitigstens 3 Tage vor Ende der Pillen wird ein neues Rezept ausgegeben mit einziger Ausnahme, wenn man belegen kann, dass man innerhalb weniger Tage zu verreisen gedenkt und die Medis dann im Urlaub ausgehen.

Leider kommen viele Menschen gar nicht auf die Idee, sich ein Privatrezept ausstellen zu lassen und weitere Medikamente einfach damit selbst zu kaufen. Teilweise sind diese dann auch recht teuer, so dass es nicht leistbar ist. Oder zumindest glauben die Leute, es sich nicht leisten zu können. Da muss die Frage erlaubt sein, ob diese Leute es sich leisten können, im Ernstfall keine Medikamente zu haben.
Jeder, der halbwegs bei Verstand ist, kann selbst darauf kommen, dass irgendetwas passieren muss...völlig egal, ob er an das bei Hartgeld gezeichnete Szenario glaubt oder an etwas anderes...es wird etwas passieren... und das muss den Leuten auch nicht erst seit gestern klar sein. Es sollte also für jeden möglich gewesen sein, entsprechend Geld beiseite zu legen. Um wenigstens für 1-2 Monate den Medikamentenvorrat selbst zu bezahlen.

Ich selbst habe es mit dem Privatrezept gemacht und Medikamente gekauft, die man brauchen könnte. Die ärztliche Beratung dafür gab es in der Familie.WE.
 

[13:40] 1u1: Katastrophenschutz: Was man zuhause haben muss, wenn der Notfall eintritt

Die Regierung rät, Nahrung und Medikamente für Notsituationen zu horten. Doch: "Diese Empfehlungen sind sehr allgemein und für viele Menschen nicht umsetzbar", warnt Katastrophen-Experte Michael Voss.

Krisenvorsorge kann jeder betreiben, man muss nur damit beginnen.

[15:00] Der Silberfuchs:
Ich erzähle in der Öffentlichkeit schon lange nichts mehr über Krisenvorbereitung, weil man sich damit nur unnötigerweise "belichtet." Als ich es noch getan habe, kamen diese beiden Argumente -- Zitat: "Nicht jeder hat die finanziellen Mittel, Nahrung für zwei Wochen vorab einzukaufen und gerade in den Städten haben viele Menschen auch nicht den Platz, um die Notvorräte zu lagern." immer wieder auf. Diese Leute werden später merken, dass Nahrungsmittel vor Ausbruch der Krise a) viel leichter zu beschaffen waren, b) viel billiger waren und c) für wenigstens einen kleinen Vorrat der Platz auch locker da gewesen wäre. Diese Menschen werden dann eben mit den Konsequenzen leben müssen. Übrigens, meine Preise am Schwarzmarkt werden mit der heutigen Silber-Nahrungsmittel-Ratio korrelieren, also z.B. ein Kilo Spaghetti = mindestens 2...3g Silber, denn ich hätte ja Metall kaufen können, statt Spaghetti zu lagern ...

Aber das Geld für die Leasingrate des Prestigeautos haben sie schon.WE.

[15:35] Leserkommentar-DE zum Silberfuchs:

Auch ich habe sehr sehr viel mehr Lebensmittel als Gold und Silber. Aber das, was ich habe ist Gold und Silber wert. Genau so ist es, bei mir bekommen einige Leute etwas zu annehmbaren Preisen.

Bei denen die über mich gelacht und für geisteskrank hingestellt haben, die bekommen nichts, es sei denn, ich gehe von den heutigen Edelmetallpreise aus. Und da ist eben 1 Ehering oder eine Goldkette ca. 70 EURO wert. Und dafür bekommen die dann 10 - 14 Pappen Eier, oder so. So blöd wie die sind kennen die keine Edelmetallpreise. Immer nach dem Motto, zu einem Geschäft gehört immer ein dummer und ein schlauer.
Da müssen die eben ihre Dummheit Bezahlen, ganz einfach. Rache ist Süß, und wer zu letzt lacht, der lacht am besten. Ende.

Auch für Lebensmittel wird man alles eintauschen können, was das Herz begehrt. Ausser Leasing-Autos, denn diese gehören der Bank.WE.


Neu: 2018-09-13:

[17:50] Leserzuschrift-DE zum Einmachen (von Landwirtschaft übernommen):

Ja, das Einmachen ist aber nicht jedermanns Sache, aber das werden wieder viele lernen müssen. Im Sommer Vorsorgen für den Winter, das war in der DDR Gang und gebe. Obst, Gemüse, Marmelade, im Winter Hausschlachten usw.

Auch zum 2 Weltkrieg machte das jeder, und deshalb wird dieser Krieg, der jetzt kommt, weil keiner mehr was hat, sehr sehr grauenvoll um nicht zu sagen der blanke Horror. Auch bin ich mir sicher das es zum 2 Weltkrieg nicht so viel Hunger gegeben hat, wie es jetzt der Fall sein wird. Wer das richtige Geld hat, ja OK, aber wie viele sind denn das ?????

Es stimmt, dass viele alte Fertigkeiten wieder erlernt werden müssen. Aber die Adeligen mussten das früher auch nicht machen, wie auch in Zukunft nicht. Derzeit ist es kein Problem, an das zukünftige, neue Geld zu kommen.WE.
 

[16:10] Leserzuschrift: der gewisse Luxus: 

Als Krisenvorbereitung sollte man sich so lange es geht einen gewissen Luxsus gönnen. In der kommenden Krise sind Luxsusartikel, wie ein edler Tropfen, Parmaschinken, Lieblingsschokolade, saftige Rumpsteaks oder eine neue Kuscheldecke usw. gut für die Psyche. Vergeßt eure Kinder nicht und kauft schonmal Weihnachtsgeschenke. Ich habe es schon getan. Und wir werden unser christliches Fest so normal wie üblich feiern, mit Bescherung. Für Kinder ist es ganz wichtig, daß sie so wenig wie es nur geht darunter leiden müssen. Meine Tochter ist sieben Jahre und ich möchte nicht, daß sie sehr unter den kommenden Verwerfungen leiden muß. Deshalb mache ich jetzt noch alles, damit es hinterher ersteinmal so gut es geht normal aussieht. Das Geld wird sowieso wertlos werden, also kauft jetzt um die Depression, die wir zu meistern haben leichter zu überstehen. Gönnt eurer Seele diesen Luxus.

So mancher Luxusartikel könnte auch als Tauschobjekt interessant sein.


Neu: 2018-09-11:

[10:30] Es ist Zeit zum Geldabheben, Tanken und Einkaufen:

Ich habe es heute schon gemacht. Wir müssen damit rechnen, dass heute das 9/11-2 kommt. Wie lange man danach noch etwas bekommt, wissen wir nicht.WE.

[13:20] Der Mitdenker:

Wer jetzt erst, durch diese Aufforderung hier ( außer wirklich ein paar Kleinigkeiten ), losgeht, der tut mir leid. Wer den Kopf nicht nur zum Haare schneiden hat (was leider, bei nicht wenigen Deutschen, der nämliche Fall ist), der weiß seit halben Ewigkeiten, daß wir, mit Höchstgeschwindigkeit, auf eine Mauer zurasen. Das System hat es darauf angelegt, dieses Volk zu zerstören und die halbherzigen Vorratshinweise, die das Amt für Katastrophenschutz, irgendwann mal, herausgegeben hat, waren eine reine Alibi-Handlung, weiter nichts.

Es ist unmöglich, heute, an einem Tag, auch nur annähernd eine einigermaßen sinnvolle Vorratshaltung zu beginnen, wenn heute am Rad der Geschichte gedreht werden sollte. Aber vielleicht liest gerade ein Neuer das erste Mal mit und nimmt wenigstens einen Hunderter in die Hand - den mitsamt Familie hätte dann diese Seite zumindestens teilweise gerettet, denn Konserven u.ä. für 100 der noch gültigen Währungseinheiten sind besser als keine Vorräte, wie der Nachbar links und rechts (und gegenüber und das Haus daneben...).

[14:00] Die grosse Krisenvorbereitung sollte schon gemacht sein. Aber es schadet nicht noch etwas zu tun, denn wir wissen nicht, wann Supermärkte und Tankstellen gestürmt werden.


Neu: 2018-09-10:

[20:15] Leserzuschrift-AT: Wie man aus 7g Trockenhefe 95-100Stk zu je 750 g Brote macht:

Da es nach dem Systemwechsel wenig geben wird ein Einsparungstipp. Aus einem Päckchen Trockenhefe (7g) lassen sich 95-100 Stk zu je 750 g Brot zubereiten.
So geht's:
500 g Mehl (jede Sorte mit der Brot gebacken werden kann)
1 – 1,5 TL Salz, (Gewürze, Körner... je nach Belieben, geht auch nur mit Salz)
1 – 1,5 EL Öl
400 ml kaltes Wasser ( bei Vollkornmehl 410 ml)
1 Messerspitze Trockenhefe (dient nur als Starter)
0,5 TL Zucker od. Honig (hilft als schnelle Nahrung zur Vermehrung für die Hefebakterien)

Mehl u. Salz vermischen.
Wasser, Zucker u. Trockenhefe vermischen und zum Mehl dazu geben, grob nur mit einem Löffel unterrühren und ÖL dazu. Nochmals kurz verrühren, gerade dass alle Produkte vermischt sind, alles andere machen die Hefebakterien.

Am Abend angesetzt, mit Geschirrtuch und Handtuch abdecken und dann 14 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen und am nächsten Tag gebacken. Durch die lange Zeit können sich die Hefebakterien vermehren und ausbreiten, der Teig geht in dieser Zeit auf. Eine Teigknetmaschine wird nicht gebraucht. Dann Brotform oder längliche Backform gut einfetten, den Teig in die Form OHNE KNETEN stülpen und nochmals zugedeckt 1 Std gehen lassen, geht nochmals auf.

Backofen auf 230 Grad Ober-Unterhitze einstellen, das Brot gleich in den kalten Offen stellen und mit Deckeln (ohne Plastik) zudecken, Notfalls 2 Deckel nehmen. 5 Minuten bei 230 Grad backen 30 - 40 Minuten bei 200 Grad backen, je nach Mehl und Backofen Stäbchenprobe machen, dann nochmals 5 Minuten ohne Deckel backen für eine schöne Farbe.

Fertig, rausnehmen aus der Form nehmen und abkühlen lassen. Brotgewicht jetzt = ca. 750-780 g Habe gerade die Messerspitzen von einem Päckchen Trockenhefe (7g) abgezählt, 95-100 Stk zu je 750 g Brote können so hergestellt werden. Selbst habe ich letzte Woche 4 Brote so gebacken, getestet habe ich Vollkornmehl, Auszugsmehl, mit u. ohne Körner. Es ist simpel und es gelang immer. Hört sich jetzt nach viel an, weil ein jeder Schritt beschrieben ist, einmal ein Brot so gebacken und man weiß wie es geht.

Man kann auch Trockenhefe als Starter für einen Sauerteig nehmen. Wenn der Teig weiter geführt wird, wird daraus ein Sauerteig. Oder Flüssigkeit von fermentierten Gemüse (Milchsäurebakterien) kann man auch als Starter für einen Sauerteig nehmen. Alles schon ausprobiert mit einfachem Weizen-Auszugsmehl und es funktioniert bestens.

Trockenhefe habe ich auch. Aber auch Fertigbackmischungen und eine Brotbackmaschine.WE.


Neu: 2018-09-01:

[17:50] Der Mitdenker: sie werden "ohne sein":

Ich möchte gern ein paar dieser "Kleinigkeiten", samt Folgen aufzählen ( Reihenfolge stellt keine Wichtung da, sondern so, wie es mir jetzt einfällt ), damit auch den Neulingen/selteneren Besuchern klar wird, wie Recht Sie haben, denn wenn ein einziges Zahnrad im PKW-Getriebe bricht, steht der Karren, obwohl doch 99,9 % aller Teile im Bestzustand sind:

- kein Essen im Haus, wenn Supermärkte schließen - sehr schnell viel Hunger, Kräfteverlust, kaum Wehrfähigkeit
- kein Trinken im Haus - ganz schnell große physiologische Probleme, wenn dann noch das Leitungswasser ausfällt, ist größte Eile geboten, vor allem Kinder werden schnell fiebrig
- kein Reservekraftstoff im Haus - die Krankenwagen fahren dann weniger/nicht und wenn der Tank leer ist und es liegt eine akute Gallengeschichte o.ä. an, dann steht der Sensenmann in der Tür
- Tür des Hauses/der Wohnung nicht optimal gesichert - Zudringlinge können ihrem Namen alle Ehre machen und stürmen Wohnungen - sofortiger Tod garantiert
- keine Medikamente im Haus, aber Apotheken geschlossen bzw. nicht zu erreichen - aus kleinen Wehwehchen können sich lebensbedrohende Krankheiten entwickeln, ich denke da nur an eine Sepsis
- keine Kerzen im Haus - die dunkle Jahreszeit naht und wenn dann auch keine Taschenlampen, und zig Reservebatterien/-akkus vorhanden sind, dann steigt nicht nur die Unfallgefahr enorm, sondern auch die Psyche leidet
- Auto, in der derzeitigen Lage, nicht ständig vollgetankt - für die noch möglichen Fahrten muß sofort die Reserve verbraucht werden, für Notfälle ist diese dann nicht mehr verfügbar
- keine Pappteller im Haus - wenn kein Wasser fließt, faulen und schimmeln die Speisereste auf den Tellern, da sage ich nur: Guten Appetit und gehe nicht auf die langfristigen Folgen ein

Ich kann noch eine Stunde so weiterschreiben, aber vielleicht kann ich, mit diesen kleinen Schlägen in das Aua-Zentrum, ein paar Leser aus der Gleichgültigkeitsstarre rausholen, noch gibt es alles ....

Nicht nur gegen die Moslems haben wir Waffen..

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv

 

 

 

 

© 2006 - 2018 by Hartgeld GmbH • Webspace powered by Domaintechnik.at