Krisenvorbereitung

Prepping: diese Seite beschäftigt sich mit der Vorbereitung auf die kommende Krise wie Lebensmittel-Vorräte, Energieversorgung in der Krise, usw.

Neu: 2019-08-22:

[13:35] ET: Strahlenschutzkommission empfiehlt Vorrat: Deutschland bestellt 190 Millionen Jodtabletten


Neu: 2019-08-10:

[10:25] GA: Apotheker beklagen Engpässe: Viele wichtige Arzneimittel sind in Bonn ausverkauft

Die Patienten müssten mehrere Tage, manche auch Monate warten. „Viele verstehen nicht, dass es in Deutschland zu so großen Lieferengpässen kommen kann.“ Sie ärgere, dass die Hersteller keine nachvollziehbaren Gründe für die Lieferprobleme angäben.

Das ist wieder ein entscheidender Satz. Viele können die Funktionsweise der Logistik nicht nachvollziehen.

[12:25] Der Bondaffe:

Wieder ein Systemabbruchthema, niemand merkt es so richtig. Hier wird bei den Patienten Angst geschürt, wie bei so vielen Themen auch. Präparat nicht verfügbar oder nur ein Ersatzwirkstoff? Das geht nun wirklich nicht, der moderne, medikamentenabhängig gemachte Patient braucht Konsumsicherheit. Die ist nicht mehr gegeben. Wie kann es eigentlich dazu kommen, daß wichtige Präparate nur noch in Fernost hergestellt werden? Warum ist das "Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte als Aufsichtsbehörde" im Prinzip untätig? Die nehmen doch alles äußerst genau, sh. Thema Arzneimittelzulassung. Was als (Totschlag-)Argrument übrig bleibt ist bewußte Bevölkerungsreduzierung. Schließlich gibt es in diesem Land zu viele alte Leute und kranke Jungverrentete, die das marodierende Renten- und Sozialsystem belasten. Die alten Deutschen werden vom System gestorben, was bleibt wohl übrig? Der bunte Multikulitmix. So kann man die Bevölkerung auch austauschen.

[13:20] Möglicherweise steckt etwas ganz anderes dahinter. Kauft etwa das Militär gross ein?WE.


Neu: 2019-08-07:

[8:50] Goldseiten: Bundesamt ruft jeden Bürger zu Vorbereitung auf großen Stromausfall auf

Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Christoph Unger hat in einem kürzlich veröffentlichten Interview mit der Welt alle Bürger dazu aufgerufen, sich besser für Krisenfälle wie Hochwasser und vor allem Stromausfälle zu rüsten.

Niemand kann sagen, nicht gewarnt worden zu sein.


Neu: 2019-08-05:

[13:30] Der Mitdenker zu USA: Nahrungsmittel werden knapp, indem in Lebensmittelläden allmählich Gemüsekonserven ausgehen

Wie interessant, es mangelt jetzt schon an Konserven, die Großläger, Ernte 2018, scheinen also leer zu sein. Daß das, sobald Nachschub kommt, einen signifikanten Einfluß auf das Kaufverhalten hat, dürfte klar sein. Im Frühsommer haben wir hier geschrieben, daß wir einer Mißernte, einem Hungerwinter entgegengehen. So hat Michel schon mal einen Ausblick, wie leere Regale aussehen. Das ist hier nur eine Frage der Zeit, denn der Mais z.B. sieht noch aus, wie vor 4 Wochen ( max. 50% des Hektarertrages ), die enormen Starkregen haben im Osten alles zerschlagen und weggespült, was ggf. noch die Trockenheit überlebt hat. Es gibt auch schon Beiträge vom Bauernverband usw., wo man ganz offen von geringen Erträgen spricht. Noch ist die Wortwahl milde, die Konsumtempel scheinen voll...

Der Blick auf solch leere Regale sollte zur Vorsorge motivieren.


Neu: 2019-08-02:

[13:15] PAZ: Apotheker schlagen Alarm: Arzneimittelengpässe nehmen nicht nur in einzelnen Apotheken zu

Auch die Apotheken sind von der "Just in time"-Logistik abhängig. Wenn möglich, sollte man dringend benötigte Medikamente bevorraten. 

[16:45] Ramstein-Beobachter:
So sehr ich die Artikel der PAZ schätze, hätte deren Redaktion die Angaben der Fachapothekerin besser recherchieren sollen.
Deutschland hat in der EU im Durchschnitt mit Abstand die höchsten Arzneimittelpreise. Das kann jeder nachvollziehen, der in einer Suchmaschine Arzneipreise vergleicht. Des Weiteren sind seit 2014 mindestens 8 Millionen Neubürger aus aller Welt nach Deutschland umgesiedelt, von denen nur weinige einer geregelten Arbeit nachgehen und die, trotz aller Falschbehauptungen der Kassenverbände, in einem desolaten Zustand sind. Für diese zahlen die Sozialleistungsträger nur den Mindestbeitrag und den Rest trägt die Allgemeinheit der Einzahler. Genauso verhält es sich mit Arbeitnehmern aus dem immer weiter ausufernden Niedriglohnsektor.
Kurz und knapp zusammengefasst bedeutet dies, dass den Krankenkassen bei immer mehr Leistungsempfängern und weniger Einnahmen, die Budgets gesprengt werden. Dies kann auch der Tatsache entnommen werden, dass die Zuzahlungen für Mittel- und Gutverdiener immer höher werden, während die "Elite" des Landes privatversichert ist und sich seine Kosten über die Beihilfekassen größtenteils zurückholt.

Diese Engpässe lassen sich so aber kaum erklären.WE.


Neu: 2019-07-28:

[15:15] Leserzuschrift-AT: Plünderungen:

Kommt es zu einem großflächigen Stromausfall, beginnen innerhalb von ein paar Stunden die Plünderungen und der Kampf auf der Straße um Wasser und Lebensmittel unter jenen die nicht vorbereitet sind. Dazu zählen an oberster Stelle die Asylanten. Sie sind gewohnt ihr Essen und Trinken täglich frei Haus geliefert zu bekommen. Aber plötzlich gibt es kein Mittagessen mehr. Oder sie können ihr Handy nicht mehr laden. Vor allem die Neger und Moslems werden ausflippen, die ja nur eine Kultur kennen, die Kultur des fordern. Man darf nicht vergessen, wir haben hier in Massen an Menschen die nicht zivilisiert sind und wenn es sein muss, hemmungslos agieren. Denen steht dann ein DACH Familienvater oder alleinerziehende Mutter gegenüber. Wer wird wohl gewinnen?

Wir haben keine Notsituation und die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettung... werden jetzt schon attackiert. Mehrere Polizisten kämpfen jetzt schon mit nur einem Neger bei einer Festnahme, weil die so rabiat sind. Was wird sich dann abspielen wenn Einsatzkräfte zu eingeschlossenen Personen im Aufzug, Überfällen, Vergewaltigungen, Unfälle..., gerufen werden? Selbst bei der dann beginnenden Wasser und Lebensmittelausgabe geht der Kampf erst richtig los. Da kommt es dann zu Kämpfen zwischen den Unzivilisierten untereinander und dem Militär. Bei all den bisherigen Stromausfällen in anderen Ländern (die auch nur im kleinerem Ausmaß waren) gab es nicht diese Massen an Menschen die nicht zivilisiert sind, bei uns schon. Jetzt stellt euch vor in Deutschland geht das Licht aus und reißen vielleicht noch andere Länder mit, alle sind miteinander verknüpft sonst könnten die Länder nicht von anderen Ländern Strom kaufen oder verkaufen. Es wird immer vermittelt wie wenn ein jeder schön brav zu Hause alles aussitzt. Das wird nicht der Fall sein.

Ist es ein kleinerer Stromausfall ist es kein Problem, dauert ein paar Stunden, das war es. Aber da immer wieder auf längere Stromausfälle hingewiesen wird sollten wir davon ausgehen, dass es zu einem längeren und großflächigen Stromausfall kommen wird, der sich vielleicht sogar über mehrere Länder erstreckt.

Die Plünderungen kommen nicht nur bei einem Blackout, auch nach dem Crash, den ich in der 1. Augusthälfte erwarte. Ich habe vergangene Woche vor Gericht gesagt, dass es leicht sein wird, die Moslem zum Angriff auf uns zu bringen. Etwa so.WE.

[17:10] Leserkommentar-DE:
Kommt es zum richtigen Blackout oder zum Crash, dann ist es passiert. Dann haben wir krieg, dann ist, im wahrsten sinne des Wortes Polen offen. Es wurde genug über Fluchtorte auf dem Dorf geschrieben, daher gibt es nichts mehr zu sagen.

Die Neger werden von BW-Quellen als besonders grausam eingeschätzt.WE.

[18:40] Der Mitdenker:
Die Deagel-Liste gibt es nicht umsonst. Es sollte Jedem klar sein, daß das Faustrecht einige Zeit das einzige Gesetz sein wird. Die Stammleser wissen auch, daß schwere Artillerie zum Einsatz kommen wird. Die Wilden haben i.d.R. Messer, natürlich sollten die Waffenlager in den Moscheen nicht vergessen werden, aber Faustfeuerwaffen gegen gepanzerte Fahrzeuge, das ist wie eine Erbse gegen die Hauswand, ha ha.
Wir werden einen hohen Blutzoll zahlen müssen, um den Wahnsinn zu beenden.

Warum wohl empfehle ich eine Fluchtburg. Die Eingeweihten haben alle soetwas.WE.
 

[13:45] Das Muttertier: Vorsorge-Hinweise:

Ich habe bekanntlich schon viel über dieses Thema geschrieben, finde aber trotzdem immer wieder Neues, das hilfreich ist und die Krisenvorsorge leichter macht.
Vor einigen Tagen fand ich ein sehr interessantes Video und begab mich gleich auf Recherchesuche. Fündig wird man in jedem Discounter oder Supermarkt, in den größeren natürlich mit noch mehr Auswahl. Wichtig ist beim Kauf von Krisennahrung, auf folgende Punke zu achten:
1. Hohe Kalorienausbeute pro Portion
2. Wenig Energie benötigt für die Zubereitung (oder den Tipp im Video nutzen!)
3. Wenig Platzbedarf für die Lagerung
4. Günstig in der Anschaffung
5. Möglichkeit, mit Ergänzungen das Essen zu strecken, bzw. die Kalorien zu erhöhen

Die meisten wissen tatsächlich nicht, welche Nahrungsmittel sie sich schnell (!) noch schnappen müssen, geschweige denn, dass sie wissen, in welchem Gang sie lagern, während viele im Panikmodus das Gleiche tun. Das Chaos wird unvorstellbar werden.

Mich wundert die immer wieder empfohlene Bevorratung mit Nudeln und Reis, die viel zu viel Energie verbraucht, da die Zubereitung lange dauert und sauberes Wasser benötigt, das man sicher nicht ausreichend zur Verfügung hat. Für spätere, sichere Zeiten eine gute Vorsorge, aber nicht für den Anfang. Hier nun einige

Beispiele, von denen man jetzt schon unbedingt wissen muss, wo man sie im Supermarkt findet, falls man sie sich noch nicht eingelagert hat.
1. Tüte Milchreis Mischung als Trockenerzeugnis, 133g + 500ml 3,5%ige H-Milch oder 135g Vollmilchpulver + 450ml Wasser: 2 Portionen à 390 kcal kosten ca. 0,50 Euro. Zubereitungszeit - minimal, aber ein Campingkocher oder eine Alternative (Tischofen aus Blumentöpfen + Teelichte!) wird für die Erhitzung der Flüssigkeiten immer nötig sein!
2. Tüte Grießbrei Mischung als Trockenerzeugnis, 89g + 500ml 3,5%ige H-Milch oder 135g Vollmilchpulver + 450ml Wasser: 2 Portionen à 320 kcal kosten ca. 0,50 Euro. Kalorienerhöhung mit Zwieback (1Scheibe 37kcal), Margarine/Butter, Zucker u. Zimt, Dosenobst.
3. Asiatische Instandnudeln à 250 kcal: 1 Portion 360g kosten 0,39 Euro.
4. Express-Reisgerichte à 200 kcal: 2 Portionen 250g kosten 1,70 Euro.
5. Perlgraupen + Brühwürfel + 250ml Wasser + getrocknete Kräuter: 4 Portionen à 230 kcal. kosten ca. 0,70 Euro
6. Zur Kalorienerhöhung, bzw. Verlängerung des Essens: Nüsse, Dosenbrot, Kekse, Kartoffelpüreepulver, Paniermehl, Öl, Schokolade, Corn Flakes, Energieriegel, Müsli, altes Brot, das man raspelt.

Viele Outdoorgerichte, also gefriergetrocknete Lebensmittel als Fertignahrung, die man nur mit kochendem Wasser aufgießt, kosten im Fachhandel ein Vielfaches von dem, was man mit dem richtigen Blick besser in Quantität investieren sollte. Das gewohnte Gourmetessen hat im Notfall keine Priorität mehr, sondern nur noch ein voller Bauch und eine halbwegs ausreichende Kalorienzufuhr!

Am wichtigsten ist es aber noch, ein Minimum an Vorsorge FERTIG gepackt für JEDEN Familienangehörigen in der Ecke zu stehen haben, falls man überstürzt das Haus verlassen muss. Bewohner von Evakuierungsgebieten wegen einer Bombenentschärfung hatten keine Minute zum Packen.
Alle wichtigen Dinge vorbereiten für: Wasser, Wärme, Licht, Schlafen, Kleidung, Hygiene, Gesundheit, Sicherheit, Werkzeug, Feuer, Orientierung, Lebensmittel, Kinder, Tiere, Sonstiges (Schreibzeug, Krisenvorsorgebücher)!

Reis kommt bei mir auch in der Krise nicht auf den Tisch.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE:
Eigentlich braucht man gar keine große Lebensmittelliste für den Krisenfall, denn die Krisennahrung soll kein Luxusessen sein, sondern nur das Überleben sichern. Und vor allem muss es plünderungssicher sein. Ich hab immer alles daheim, weil es nahezu unbegrenzt haltbar ist:
Wasser, Haferflocken, streichbares Schweinefett, Dosenbrot, Salz, Zucker.

Die Leute werden dann alles essen, was sie bekommen werden. Auch ihre Hunde und Katzen.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE:Das Thema Vorsorge, wurde hoch und runter durchgekaut.

Auch ich hatte da einiges geschrieben.Es wurde teils gelacht, daher lasse ich es jetzt. Wer denken kann, ist vorbereitet und alle anderen werden es nicht kapieren.

Jetzt schreibe ich nicht, was gemacht werden soll, sondern was ich mache !!!!!!

Ich schiebe in der Krise eine Ente oder Broiler in den Ofen oder brate ein paar schöne Steaks.

Dazu Kartoffeln, selbst gemachte Klöße, Kartoffelspalten oder selbst gemachte Pommes mit selbstgemachten Ketchup und Mayo. Als Gemüse Grüne Bohnen, Rotkraut, Bayrisches Weißkraut Butter Möhren und vieles mehr. Alles ist im Garten und im Stall. Natürlich gibt es auch mal Suppe, selbstgemachte Bratwurst usw.
Und jetzt schreibt bitte nicht, ich spinne, das geht nicht.

DAS GEHT !!!!

Das ist ein Selbstversorger.WE.

[15:10] Der Mitdenker: Sättigungsbeilagen:

Kartoffeln, Reis ( sicher Geschmackssache ), Nudeln hießen deswegen in der DDR "Sättigungsbeilage" ( auch auf Speisekarten in div. Restaurants ), weil sie wirklich satt machen. Die Pressorezeptoren des Magens signalisieren an den zuständigen Gehirnabschnitt: Füllgrad erreicht, d.h. genug.
Schon vor langer Zeit habe ich geschrieben, daß es, natürlich, in einem Kartoffelesserland, gar nicht so unwichtig ist, ob der Angriff z.B. jetzt erfolgen würde ( kaum Kartoffeln im Handel, außer überteuerte Importware ), dann ist das Roden ggf. nicht mehr möglich und die paar Klugen, die noch einkellern, bekommen keine Deutsche Ware, oder eben zu einem Zeitpunkt, wo die Kartoffelhallen, landesweit, gefüllt sind. Immer essen wir hiesige Knollen von Oktober bis Juni, so war es auch jetzt. Aber Michel ist auch hier bewußt fehlkonditioniert wurden - wenn der alberne 5kg-Beutel alle ist, geht Mutti in die Halle und kauft wieder 5 kg - wie dämlich.

Das erwähnte Wasser sollte kein Problem sein, wir haben hier oft genug über Wasserfilter geschrieben, es gab Links usw. Nun, wer dann aus dem 10. Stock des Neubaubunkers nicht mehr rauskommt, der hat schlechte Karten. Ansonsten sind die Qualitätsprodukte so, daß jeder Bach, Fluß, ja jede Pfütze reicht. Reis ist, natürlich sachgemäße Lagerung vorausgesetzt, unbegrenzt haltbar; gerade "bis 2013 haltbar" gegessen, wirklich vorzüglich. Nudeln ebenso; der Hartweizengries zieht nur Feuchtigkeit, wenn die Folienbeutel einen Riß haben - Test s. Reis. Zu all diesen Grundnahrungsmitteln kann man, durchaus auch kalt, dazu, essen: Jagd-, Blut-, Bierwurst usw., Erbsen, Möhren, Rote Beete usw. usw.; gibt zig Kombinationen, damit der Speiseplan abwechslungsreich bleibt, Bockwurst aus dem Glas, Frühstücksfleisch, Goulasch usw. Die Dosenregale sind ( noch ) voll. Eine Dose ( 800 g ), Vollkonserve, Linsen- oder Weiße Bohnen-Eintopf kostet derzeit 0,79 der noch gültigen Währungseinheiten ( leider, vor einigen Wochen, von 0,49 auf genannte Summe erhöht = fast Verdoppelung ), da werden 2 Personen genau satt. Für 50 der Einheiten sind das rd. 60 Mittagessen ! Und komme mir Keiner mit: "Mag ich nicht", dann bekomme ich einen Lach- oder wahrscheinlich Weinkrampf, ob soviel Dummheit. Opa wußte, wie Katze schmeckt ...
Die angesprochene zu lange Zubereitungszeit sollte nicht das Problem sein; meine Oma hat mir, vor 70 Jahren, beigebracht, daß Kartoffeln rd. 20 min. kochen, die anderen Artikel ebenso. Vernünftige Töpfe vorausgesetzt, kann ich, gerade beim E-Herd, sehr früh ausmachen, der dicke Boden heizt noch Minuten nach und der Garprozeß geht, ohne Energiezufuhr, weiter. Wenn aber kein Strom .... - das hatten wir schon.

Wir haben hier auch gelernt, daß, nach kurzer Lähmungsphase, der Run auf die Lebensmittel-Tempel derart sein wird, daß es durchaus zu Schlägereien, Verletzungen kommen kann. Das Letzte, was man, gerade dann am Tag x, braucht. Außerdem dürften alte Menschen dann sehr benachteiligt sein, wenn rohe Kräfte sinnlos walten. Wir lesen und schreiben hier nicht, um dann im Gewühle vielleicht was zu bekommen, sondern wir hatten und haben, seit Jahren, Zeit zum Nachdenken und Handeln gehabt. Und all die Jammerbeiträge, die es hier gab: Ich habe nicht genug Platz, nicht genug Geld, tralala, wurden sofort entkräftet und das Gegenteil vorgerechnet.

Last but not least der Hinweis, auch schon uralt und nicht von mir, aber für Neuleser oder Vergeßliche: Keiner wird an alles denken, weil unmöglich. Aber wer an Vieles gedacht hat, hat schon viel richtig gemacht. Es gibt so viele Seiten, einfach lesen.

Was man nicht hat, wird man sich mit dem richtigen Geld auf verschiedenen Märkten kaufen können. Die Masse wird für Lebensmittel alles verkaufen müssen.WE.
 

[8:15] 20min: Diese Lebensmittel sollten Sie immer vorrätig haben

Für eine Woche ist viel zu wenig.WE.

[11:30] Leserkommentar-DE:
Nun ja eine Woche ist sicher viel zu wenig, aber immer noch besser als gar nichts. Grundsätzlich geht es ja auch darum sich überhaupt einmal mit dem Thema vertraut zu machen und sich Gedanken zu machen. Wenn man wenigstens mal eine Basis hat und weiß was wichtig ist, hat man zumindest die Chance noch aufzustocken. Die Meisten wüssten noch nicht einmal was Sie bevoraten sollen und welche Hilfsmittel man unbedingt braucht, bzw. sie würden in Eile und Panik gar nicht wissen was sie machen sollen und kaufen dann Dinge welche ohne Kühlschrank ohnehin in kürzester zeit verdorben wären.

Täglich tönt es aus der Supermarkt-Werbung: Frische, Frische, Frische!WE.


eu: 2019-07-05:

[17:50] Leserzuschrift-AT: Funkgeräte:

Im Zuge der Krisenvorbereitung habe ich mir überlegt, ob es Sinn machen würde, sich ein Funkgerät zu besorgen. Und wenn ja, welche Ausstattungsmerkmale wichtig wären. Da ich auf diesem Gebiet keine Ahnung habe, traue ich mich, diese Frage an Sie zu stellen.

Ja, es ist sinnvoll soetwas zu haben, um etwa einen Wachschutz aufbauen zu können und damit dieser kommunizieren kann. Ich habe mir ein 4-er Set PMR-Geräte gekauft. Gibt es bei Conrad oder vermutlich auch im Mediamarkt.WE.
 

[13:40] Silberfan zu Hitzerekorde und Dürre: Deutschland droht ein Kampf ums Trinkwasser

Der Kampf ums Wasser wird auch schon eingeläutet! Also Wasservorräte auffüllen! Wer die Möglichkeit hat einen Brunnen zu bohren sollte es versuchen, eine alte Handpumpe oder eine elektrische die man auch im Falle eines Stromausfall betreiben kann gehören ebenfalls dazu. Ein See oder Bach in der Nähe kann auch hilfreich sein, entsprechende Filter zur Trinkwasserherstellung besorgen!

Ernsthafte Trinkwasserengpässe aufgrund der Temperaturen sind nicht zu erwarten. Ein ausreichender Trinkwasservorrat sowie diverse Hilfsmittel zur Wasseraufbereitung sollten aber für jeglichen Krisenfall in jedem Haushalt vorhanden sein.

[17:15] Der Mitdenker:
Wie heißt es so schön ? Niemand soll hungern, ohne zu frieren. Ersetzen wir das zweite Verb durch "dursten", dann paßt es. Die gegenwärtigen Temperaturen können ganz schnell wieder zu Gluthitze werden; wir haben Anfang Juli und noch gute 50 Tage ist Hochsommer !
Hier hat es heute, seit vielleicht 2 Wochen, das erste Mal ein wenig geregnet - eine lächerliche Menge für den Boden und die Wasserversorgung.
Schon vor 20 Jahren konnte man lesen, daß zukünftige Kriege durchaus auch um Wasser geführt werden könnten. Und hier lasen wir doch gerade, daß es Gegenden gibt, wo schon Ordnungsgelder für Gartenberegner üblich sind. ES FEHLT JEDE MENGE WASSER !!! Auf allen Seiten, die sich mit Bevorratung detailliert beschäftigen, war schon vor 5 Jahren zu lesen, daß ein Wasservorrat viel wichtiger ist, als ein Nahrungsvorrat.
Logisch, wir haben alle in der Schule gelernt, daß es ohne Essen bis zu 3 Wochen geht, aber ohne Trinken nur 2 oder 3 Tage, Ende. Denn wochenlange Dürre bringt nun mal mit sich, daß die Ernte aller Kulturen mies ausfällt UND daß das Trinkwasser rar wird. Jeder möge doch bitte nachlesen, wie man Wasser haltbar machen kann, auch das pfeifen die Spatzen von den Dächern.

Massive Probleme mit der Wasserversorgung wird es überall dort geben, wo elektrische Pumpen notwendig sind.WE.


Neu: 2019-06-23:

[13:40] Lserzuschrift-DE: psychische Vorbereitung, um nicht dem Wahnsinn zu verfallen:

Neben aller übrigen Krisenvorsorge ist vor allem die psychische Krisenvorsorge für den Zeitpunkt des Crashs und dessen Folgen notwendig. Hierzu einige Tipps:

1. Haken Sie die jüngere VERGANGENHEIT, etwa wenn Familienmitglieder durch die Crashfolgen starben oder verwundet wurden, ab. So hart es klingt: Sie können dies nicht mehr ändern.

2. Leben Sie im GEGENWÄRTIGEN MOMENT. Machen Sie sich Positives klar: etwa dass Sie bisher unversehrt sind, ihre Kinder gesund sind und leben, dass sie gerade verletzten oder von Hunger bedrohten Menschen helfen usw. Dies schafft ein Gefühl der Dankbarkeit und löst im Unterbewusstsein trotz aller Not Glücksgefühle aus und stabilisiert Sie psychisch.

3. Bereiten Sie sich so gut wie möglich während des Crashs auf die nächste Zeit vor (Sicherheit verbessern/wiederherstellen etc). Aber lassen Sie sich nicht von den Ängsten vor der ZUKUNFT (Bedrohung von Leib und Leben..) verrückt machen. Im gegenwärtigen Moment werden Ihre Erwartungen bzgl. der näheren oder späteren Zukunft nicht real sein - es sind schlicht Gedanken, die Ihnen in dieser Situation nur Kraft rauben werden. Machen Sie sich das bewusst. Auch das stabilisiert Sie.

4. Wenn Sie es noch nicht tun: Lesen Sie die Bibel oder Bücher Ihres Glaubens. Schöpfen Sie daraus Kraft.

5. Lernen Sie schon heute Meditation, Achtsamkeitsübungen (z. B. Jackobsen) und Entspannungstechniken (Qi Gong, Tai Chi, MBSR Mindful Based Stress Reduction etc.) und üben Sie diese regelmäßig, möglichst täglich für ein paar Minuten, am besten für eine halbe Stunde. Auch dies baut in Gefahrensituationen den Stress ab. Kurse dazu finden Sie bei der VHS oder Familienbildungsstätten.

All dies kann Ihnen helfen, psychisch die Crashphase besser zu überstehen und bei aller Not nicht dem Wahnsinn zu verfallen.

Das Wichtigste ist, zu wissen, was kommt und wie der Ablauf sein wird.WE.

[15:30] Das Muttertier:
Ich finde Ihre Ausführung sehr hilfreich und ausführlich! Zur täglichen (mentalen) Anspornung sollte man sich abends eine Belohnung gönnen, die man natürlich in der Vorsorge eingelagert haben muss. Das kann ein Tropfen Parfüm sein, für Kinder z.B. ein Stück Schokolade oder eine vorlesene Geschichte, einfach etwas Normales, das einen für kurze Zeit innehalten lässt und ein Gefühl der Zufriedenheit bringt.
Nur den Tabakkonsum sollte man wegen des Geruchs möglichst vermeiden, wegen des Suchtpotentials sowieso.

Aber Zigaretten werden gute Tauschware sein.WE.

[15:50] Leserkommentar-DE:
Das hat mich sofort an 1968 erinnert als die Russen bei uns durchs Dorf gedonnert sind Richtung Prag um den Aufstand zu beenden. Da waren Schnaps und Zigaretten/Tabak sehr gerne gesehen als Naturalien........

Nach dem 2. Weltkrieg waren Zigaretten eine Art von Währung.WE.

[19:50] Der Mitdenker:

Dieses Thema, heute vom Leser und auch vom Muttertier nochmal gut aufgegriffen, haben wir in der Vergangenheit schon bearbeitet. Und Wiederholung ist etwas ganz Wichtiges, auch an Neuleser muß gedacht werden.
In der Tat, bei dem was kommt, ist eine gesunde Psyche elementar. Es ist für Menschen, die noch nie Leichen gesehen haben, garantiert ein harter Brocken, wenn diese ggf. täglich zu sehen sein werden; von lieben Angehörigen ganz zu schweigen. Auch, wie schon oft zu lesen, die Anzahl der Suizide wird sich vervielfachen ( s. auch Peter Denk ).
Zusammenhalt, der in diesen Zeiten kaum noch vorhanden ist, wird ein Gebot der Stunde sein. Wer keine Nachbarn hat, denen er vertraut und die ihm vertrauen, der hat ganz schlechte Karten. Vielleicht müssen Türen und Fenster vernagelt werden, das geht zu zweit viel besser, als allein.

Angst ist ein schlechter Ratgeber. Viele Menschen werden in Panik sein, wenn es losgeht. Keinesfalls davon anstecken lassen. Es werden keine Ärzte da sein, die Beruhigungsmittel verschreiben ( andere Medikamente auch nicht ). Es sei, an dieser Stelle dringend daran erinnert, daß Blutdrucksenker usw. für Monate vorrätig sein sollten, nicht für Wochen.
Wem der nächste Malle-Urlaub lieber ist, als eine sehr gut gefülllte Hausapotheke - da sage ich nur: Deagel-Liste.

Die Kirche kommt hier oft nicht gut weg und in der Tat wurde gegen die eigenen Gläubigen gearbeitet, in Größenordnungen. Derzeit haben wir keine Kirche, die für die Deutschen Bürger da ist. Eine Auflistung von Fakten erfolgt hier, wegen der Redundanz des Themas, nicht. Aber sie wird, auch von Grund auf gereinigt, Kraft- und Mutspender in schweren Zeiten sein. Darum herzlichen Dank für den Satz mit der Bibel.
Wenn die perverse Glotze, mangels Strom, nicht mehr dudelt, das tägliche Lügenblatt nicht erscheint, dann wird so Mancher sich daran erinnern, wie die Eltern und Großeltern gezielt Kraft, aus dem Buch der Bücher, geschöpft haben.

Ja, die Liste lässt grüssen. Anytime now.WE.


Neu: 2019-06-18:

[10:15] Leserzuschrift-DE: Wohnmobil als Fluchtburg:

Für Leute mit dem entsprechenden Platz auf dem Grundstück oder Schrebergarten, kann ein billiges Wohnmobil, auch ohne TÜV interessant sein. Solch ein WMB verfügt über sehr viel Krisentaugliches, ist kompakt und billig. 1)Gasheizung, auch mit Warmwasserbereitung + Dusche und Trinkwassertanks 2) wintertaugliche Schafmöglichkeiten und Stauraum 3) eine komplette Küche mit mehrflammigen Gasherd und Gaskühlschrank 4) Starke Innenraumbatterien, welche auch über die Lichtmaschine (voller Dieseltank vorrausgesetzt) nachgeladen werden können 5)Radio, gegebenfalls Sat-TV, usw usf. Zudem ist es, wenn auch ohne TÜV notfalls noch mobil. Alternativ dazu kann auch ein Wohnwagen angeschafft werden. Allerdings fehlt dann die Möglichkeit der BATTERIE-Nachladung. Bitte machen Sie mit Ihrer Seite weiter bis zum Schluss, denn Ihre Seite ist wichtig. SEHR wichtig sogar.

Fahrtüchtig muss das Mobil klarereweise sein. Aber für längere Zeit ist es da drinnen sehr eng.WE.
 

[8:15] Leserkommentar-DE zur Zuschrift gestern 18:00:

Ein "Generator" unpraktisch ??? So, so, was soll ich da sagen, am besten gar nichts mehr.
Nur so viel : Ihr Hobby Pfadfinder werdet euch noch umschauen und wundern. Ich wünsche euch allen sehr viel Glück und Spass.

Der Zusender hat selbst mehrere Generatoren und auch sonst ausgefeilteste Vorbereitungen.WE.

[9:00] Leserkommentar-AT:
Nachdem auf die Leserzuschrift mit den Solarzellen (gestern 18:00 Uhr) schon eine entsprechend prägnante Reaktion kam, möchte ich auch meine Zuschrift ergänzen. Solarzellen können eine "nette" Ergänzung für Kleinstgeräte/Batterien sein. Bei Wolken und Regen geht natürlich nichts, auch ist meistens die Lebensdauer geringer als man denkt.
Das wichtigste bei der Blackoutvorbereitung ist, dass man mehrere redundante und robuste Systeme mit kompatiblen Teilen / Brennstoffen hat, sowie Gegenstände / Lösungen, die vielseitig einsetzbar sind. Also z.B. einen Grill, einen Holzofen und eine Petroleumheizlaterne mit Kochaufsatz (Licht, Wärme, Essen), dazu einen Omnifuel Aufsatz für den Gaskocher (nimmt Gas, Benzin, Diesel) etc.. Irgendwas geht immer schief oder aus.

Das kommt vom selben Zusender wie gestern 16:30.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE: Generatoren sind Luxus:

Stromgeneratoren zur "Krisenvorbereitung" sind in erster Linie eine Luxusausgabe die man sich sparen kann. Wer nicht das entsprechende Anwesen inklusive nem Tank mit mindestens 10.000 Litern, und einen Clan/Gruppe, die groß genug ist um davon überhaupt zu profitieren, hat.

Das dieses "Fluchtschloss" dann im Zweifelsfall noch verteidigt werden müsste, und die Leute genug zu Fressen um bei Laune gehalten zu werden ist auch klar... Die meisten "Prepper" sind obrigkeitshörige gesetzestreue alte Leute, Polizisten preppen nicht, wer also glaubt sich in seiner Luxusdatscha auf dem Land zurückzuziehen und die Generatoren laufen lassen zu können kann sich darauf einstellen, dass nicht nur der Pöbel anklopft sondern auch das marodierndes Militär, SEK, WEGA und Co bei ihm aufkreuzen und alles zur ihrer eigenen Verwendung Beschlagnahmen, Requerieren und bei Gegenwehr einen (wenn man Glück hat) einfach abschießen werden...

Generell:
Wenn die Versorgung zusammenbricht ist jeder Liter Brennstoff sehr viel kostbarer und wichtiger als das man überhaupt im Traum daran denken würde ihn dafür zu verschwenden um ihn durch Generatoren mit niedrigem Wirkungsgrad in Strom für elektrische Komfortgeräte (Geschirrspülmaschine, Waschmaschine, Brotbackautomat, Elektroherde, Klimaanlage. Fernseher und dergleichen) umzuwandeln.

Batterie/Akkubetriebene Kleingeräte und die Möglichkeit diese über Solar oder etwas anderes aufzuladen werden bedeutend wichtiger sein. Natürlich kann ein kleiner/mobiler Stromerzeuger zur sporadischen Verwendung nicht schaden, dessen Einsatz man aber auf sinnvolles beschränken wird, z.B. zum Betrieb von elektrischem Handwerkzeug (Bohrhämmer, Flex etc)

Das kann man machen wenn man alles andere "geregelt" hat. Der Generator bringt nichts wenn man nur Lebensmittelvorräte für einen Monat, und 2 Kästen Wasser hat.

Das Auftauchen solcher staatichen Räuber ist natürlich eine Gefahr.WE.

[16:30] Leserkommentar-DE: zur Zuschrift 15:00:

Wo ich gerade auf Krisenvorsorge: Generatoren sind Luxus: gelesen habe, Polizisten preppen nicht, da habe ich erst einmal einen Lachanfall bekommen. Ich kenne da genügend und alle haben Vorräte. Auch die wissen oder ahnen was kommt, nur hängen die das nicht an die grosse Glocke.

Was will der mit 10000 liter Benzin ? Man muss schon einen mind. 6kw Generator haben und wenn man den 4-5 Stunden am Tag laufen lässt, da kann man Kühltruhen kalt halten, Wasserpumpe laufen lassen, Brot backen usw. Man muss da schon etwas nachdenken und vor allem voraus schauend denken. Das sind ca 100 liter Benzin im Monat. Und Monate bleibt der Strom am Dorf nicht weg.

Noch einmal; Sichere Orte sind mindestens 50-70 km von einer Großstadt entfernt ???? An einem Stadtrand ist es sehr gefährlich und da bleibt der Strom auch weg !!!!

SEK, WEGA und Co, taucht da nicht mehr auf. Was sind denn das für feuchte Träume ? Auch das Militär nimmt keinen Privaten etwas weg, so ein Unsinn.

Was will der da denn mit dem Bohrhammer oder Flex machen ? Der Generator macht Lärm und die Flex oder der Bohrhammer nicht ?

Klappt das Märchenbuch zu und bereitet euch endlich richtig vor und vor allem denkt mal richtig nach.

Ich glaube der Mitdenker, der Krimpartisan und das Muttertier schreiben heute nichts mehr. Die werden wohl mit einen Lachkrampf am Boden liegen.

Das stammt von einem Messenger mit militärischen Kontakten.WE.


Neu: 2019-06-17:

[16:30] Leserzuschrift-AT: Generatoren und Wasser:

Zum Thema Blackout möchte ich noch einmal meinen Senf dazu geben. Im Gegensatz zu Herrn Eichelburg habe ich nur einen kleinen, ungedämpften, dafür aber noch gerade mit Hand transportablen Baustellengenerator zum Notbetrieb von elektrischen Geräten wie Schweißgerät, Bohrmaschine und zum Laden von Batterien und Taschenlampen etc. Dieser steht derzeit im Schrebergarten; ich wohne in einer Altbauwohnung im ersten Stock. Ich gehe aufgrund der Lage davon aus, dass keine Wasserversorgung im Garten sein wird; für einige Zeit habe ich dort gelagert. In der Wohnung sollte es so sein, dass man zumindest im Keller am Haupthahn (tiefste Stelle!) Wasser hat. Eine Fluchtburg in einem anderen Bundesland mit Kamin, Küchenofen und eigener Quelle ist vorhanden; dort steht aber kein Generator!

Anhand dieser Situation würde ich gerne ein paar Gedanken zur Generator Thematik festhalten: Was bringt mir ein Generator eigentlich? Ich (nur ich) habe Strom, solange genug Brennstoff da ist. Ist der Blackout im Winter und habe ich ein Großgerät, dann könnte ich theoretisch mein Haus autark anhängen, was den Vorteil hat, dass ich z.B. eine Zentralheizung steuern könnte- sofern genug Gas oder Öl vorhanden ist. Warm- oder Kaltwasser geht aber nur, wenn es überhaupt Wasser gibt. Bei eigener Quelle kann ich natürlich eine elektrische Pumpe betreiben. Sofern ich also kein Wasser habe, dann bringt mir der Generator nicht wirklich viel! Geschirrspüler und Waschmaschine brauchen Wasser. Heizen kann ich auch mit Holz ohne Generator. Mit Warmwasser kann ich spülen bzw. Waschen. Der Rest ist unnötiger Luxus.

Die meisten Probleme im Blackout sind jedoch auch "systemisch", dass heißt sie betreffen mich selbst auch dann, wenn ich einen Generator habe: Anarchie und Plünderungen, Ausfall der Telefonnetze, Ausfall der Logistikkette, Ausfall der Ampeln, etc... Ein Sat-Telefon hat eine Bodenkontrollstelle, die die Authentifizierung/ Guthabenkontrolle vornimmt - ohne diese Stelle keine Telefonie... Selbst Strom zu haben bring mir wenig, wenn die anderen auch keinen haben!

Mein Fazit: Wasser ist das wichtigste! Ein großer Generator für den Dauerbetrieb (mit Schalldämmung) ist bringt nur etwas, wenn ich sicher bin, dass ich immer fließendes Wasser habe! Oder wenn ich ein Funkgerät betreiben will. Ansonsten ist für den Winter eine Heizung mit Holz genug; im Sommer sollten Decken und eine Kerosinheizung reichen. Für die eingelagerten Nahrungsmittel sollte unbedingt eine ordentliche Kochstelle mit Holz oder Gas vorhanden sein; zumindest ein Rocket-Stove oder ordentlicher Zeltofen. Nur mit kleinen Gaskartuschen wird es mühsam... Wer hat schon einmal auf dem Griller Wasser gekocht? Zum warm Duschen gibt es notfalls diese Campingduschen, die man in die Sonne hängen kann. In jedem Entwicklungsland sieht man die Einheimischen mit Kanistern zur Wasserstelle laufen. Ohne Kanister kein Wasser!

Und nicht vergessen: Wo Licht, da Motten!

Noch wichtiger als Wasser und Strom ist die eigene Sicherheit. Ich nehme an, der Schrebergarten mit dem Generator ist in Wien. Wien wird Kriegsgebiet werden. Wohl dem, der eine Fluchtburg hat.WE.

[18:00] Leserkommentar: Alternativen zum Generator:

Ständig lese ich dass man einen "Generator" haben sollte, ich persönlich finde solch ein Teil ist sehr unpraktisch und hat nur
Nachteile:
- benötigt Sprit
- Laut
- Abgase stinken
- begrenzte Verfügbarkeit von Strom
- braucht relativ viel Sprint wenn man nur für Kleinigkeiten wie Akkus laden Strom benötigt

Besser finde ich eine kleine Solaranlage mit Laderegler/Akkus/Wechselrichter.
- Kein Benzin Problem
- nicht hörbar
- Strom auch in kleinen Mengen jederzeit verfügbar
- bei 12V/24V Akkus gibt es jede Menge Auto-Adapter zu kaufen mit denen man direkt Kleingeräte versorgen kann
- Nur größere Geräte brauchen Wechselrichter, Motoren/Pumpen einen mit echtem Sinus-Ausgang.

Die Leser die immer von einem Generator predigen und bereits eine Fluchtburg besitzen sollten besser das Geld in eine autarkere Möglichkeit investieren. Die Panels kann man schon im Keller haben, die man dann einfach nur raus stellt, damit ist es erst einmal nicht für andere sichtbar. Den Akku kann man mit einem "Erhaltungslader" ständig voll halten, so dass der immer voll ist.

Das ist nur für Kleingeräte brauchbar. Mir ist der Generator lieber, weil ich das ganze Hausnetz darauf umschalten kann. Ja, ich kann so auch den Geschirrspüler betreiben.WE.

[19:35] Der Silberfuchs zum blauen Kommentar 18:00 Uhr

Eine Haushaltshilfe, die den ganzen Tag putzt, kocht und abwäscht, auf die Hausherren zugeht, die Schuhe putzt, den Mantel abnimmt und noch viel mehr wird sehr viel billiger sein als ein Geschirrspüller. Diesen würde ich (ich habe keinen -- siehe unten) nach dem Crash für viele Jahre stillegen, auch schon deshalb, weil Kristallgläser in dem Ding von den aggressiven Spülmitteln "blind" werden. PS.: Silberbesteck gehört sowieso nicht in den Spüler, weil dann die Messer so schnell rosten, dass man mit dem Ersatzkauf nicht mehr nach kommt -- Stichwort: elektrische Potenzialunterschiede / elektrochemische Spannungsreihe.

Auch Haushaltshilfen sollte es wieder viele geben und sie werden billig sein.WE.


Neu: 2019-05-20:

[17:40] Das Muttertier: Vorsorgehinweise:

Oft genug wurde gesagt, dass ca. 90% sowieso denken, dass der Staat mit seinen Hilfsorganisationen und Heeresscharen von Ehrenamtlichen den "fahrbaren Mittagstisch" zum Marktplatz fahren werden, wo man sich dann täglich seine warme Mahlzeit abholen kann, und das nötige Trinkwasser mit Tanklastern jeden Tag zur Verfügung steht. Dass es dort auch noch gesittet zugeht, sich eine ordentliche Schlange bildet und jeder geduldig wartet, bis er an die Reihe kommt, denn es ist ja genug für alle da. Guter Witz!

Was wird oft zuerst genannt, mit welchen Vorsorgemaßnahmen man sich bevorraten und schützen soll? Stromaggregate, Getreide, ungekochter Reis / Nudeln / Hülsenfrüchte - meine Güte, was sind denn das für Vorstellungen, wenn es keinen Strom mehr gibt und auch keinen Kraftstoff, keine Getreidemühle, Holzofen oder Campingkocher zur Verfügung stehen?

In der ganz frühen Phase, wenn die Masse noch nicht kapiert, dass ihnen gerade der Boden unter den Füßen weggezogen wird, können die ganz Aufgewachten noch etwas machen, das man kurze Zeit später tunlichst vermeiden sollte. Dann kann man noch mit dem Grill den Kühlschrankinhalt oder die eingefroren Steaks im Garten grillen, denn es herrscht am Anfang so etwas wie „Partystimmung“ in der Nachbarschaft, und alle beruhigen sich selbst, dass der Strom bald wieder da sein wird, weil es ja immer so war. Die extrem dünne Kruste der Zivilisation hält noch, bevor das Animalische zum Vorschein kommt, der Kampf ums Überleben.

Ein Stromaggregat darf nicht in der Behausung stehen, ist viel zu laut und deutet darauf hin, dass es in diesem Haus Strom gibt, man wahrscheinlich Vorräte findet, die andere in weiser Voraussicht eingelagert haben. Wer dann keine „Party“ mehr mit anderen will, braucht zur Abwehr Bohnen, aber die blauen, oder man verschießt die Liebe mit Amors Pfeilen, aber ohne den Liebesgott!

Bei fehlender Belüftung wird Kochen im Haus mit Kohle- oder per Gasgrill schnell zur Gefahr durch Vergiftungen mit Kohlenstoffmonooxid (gebräuchlich Kohlenmonoxid) und muss sicherheitshalber im Freien stattfinden. Doch die Essensgerüche ziehen noch aus weiter Entfernung die Hungrigen an, denn der Geruchssinn verfeinert sich, je größer der Hunger wird.

Der rauchende Schornstein eines Kamins oder Holzofens ist übrigens auch von weitem sicht- und riechbar!

Jetzt sollte es nur noch die KALTE KÜCHE und Schlafsäcke / Decken für die Körperwärme geben! Konserven mit Suppen oder Gemüse, Würstchen oder Obst im Glas, Dosenbrot, Fischdosen jeglicher Art, Cornflakes / Müsli mit H-Milch und Zucker oder Honig, Marmelade, Energieriegel, Vitamintabletten in Wasser aufgelöst, Nüsse mit hohem Kaloriengehalt, Kekse, Salzstangen, Zwieback, Schokolade und Öl als Fettzufuhr. Als Babynahrung eignet sich auch NRG5 oder BP5, das man mit Wasser entweder zu einer Trinknahrung oder zu einem Brei verrühren kann. Somit hat man jede Altersstufe abgedeckt.

Die Elektro-Dosenöffner-Besitzer müssen ihre Dosen wahrscheinlich aufbeißen!

Fast alles gibt es noch unglaublich günstig zu kaufen und ist lange haltbar! Vielleicht kann man sich mit einem Tischofen (Teelichter nur unter Aufsicht betreiben!) heißes Wasser für einen Tee machen oder eine Brühe, in die man Kartoffelpüreepulver einrührt und mit Kräutern würzt.

100g Brennnesseln haben übrigens 9,5 x mehr Vitamin C als Feldsalat, Löwenzahn immerhin noch 3,2 x mehr! Im Wald gibt es mindestens 20 Pflanzen, die man essen kann! Wildkräuter kennenlernen, Waldbesuche jetzt machen und Augen auf! Wo gibt es Blaubeeren, Bucheckern, Eicheln, Kastanien, Haselnüsse, die man bald oder im Herbst ernten kann?

Eine Beleuchtung mit Kerzen wird zur brandgefährlichen Ursache eines Feuers. Wer hat genug Feuerlöscher oder Branddecken schnell zur Hand? Wasser ist zu kostbar, um es zur Brandbekämpfung zu verschwenden!

Die Fenster müssen geschützt und verdunkelt sein, damit kein Licht (Kurbeltaschenlampen, Stirnlampen und genug Batterievorrat, fluoreszierende Steine zur Wegmarkierung in der Wohnung) nach außen scheint, was wiederum darauf hindeutet, dass sich dort Leben und eventuelle Nahrungsquellen befinden.

Leitungswasser, das noch kurzzeitig fließt, muss vor der Abfüllung in Behältern keimfrei gemacht werden, denn dieses kann nach kurzer Zeit zu gesundheitlichen Beschwerden führen, das unter Umständen lebensgefährliche Durchfälle verursacht. Sind dann ausreichend Medikamente griffbereit, wie Kohletabletten und Elektrolyte?

Wer kann Regenwasser aufbereiten oder einen Wasserfilter selbst bauen (Zutaten: Steine, Kies, Sand, Aktivkohle - auch zerstampfte Holzkohle, Heilerde, Tampon, Watte oder Fließ)? Noch gibt es sehr gute Videos darüber im Internet zu sehen. Runterladen, sichern, lernen, nachbauen!

Hygiene ist das A und O und auch Garant zur Vermeidung von Krankheiten!

Sobald die Masse kapiert, dass die lustige Spaßzeit im Wohlfühlleben mit dem täglichen Einkauf (im Bioladen?) vorbei ist, und sich das Angstgefühl zur Panik steigert, muss man DEN KOPF EINZIEHEN und sich unsichtbar machen. Dann ist ein Gang zum fahrbaren staatlichen Mittagstisch nicht mehr möglich - war es doch vorher auch nicht, wenn man der Realität ins Auge blickt:

KZV - Konzept Zivile Verteidigung vom 24.8.2016: Sicherung von nur 1 % der Bevölkerung vorgesehen!

Maßnahmen, die in der Anfangsphase der ersten Woche(n) noch völlig nutzlos sind, greifen erst später, wenn man sich vorsichtig wieder ins Freie trauen kann, wenn sich eine gewisse Sicherheitsstruktur etabliert hat. Solange muss man eben durchhalten, den Mut nicht verlieren und dann mit Tauschwaren einen vorsichtigen Handel beginnen.

Jetzt sollte bereits FÜR JEDES FAMILIENMITGLIED (auch Haustiere) mindestens eine Kiste in die Ecke stehen, in der realistische Vorräte und Hilfsmittel eingelagert wurden, die hoffentlich dafür sorgt, die schwierigste Zeit relativ unbeschadet zu überstehen. ALLES GLÜCK FÜR DIE LESER MEINER ZEILEN!

Zum Generator: der muss ins Haus, oder in einen absperrbaren Schuppen. Sonst wird er garantiert gestohlen. Genauso sind Autobatterien gefährdet.WE.

[19:15] Leserkommentar-DE: Sehr gut, dem ist nichts hinzu zu fügen.

Leider verstehen das über 99% nicht.

KZV - Konzept Zivile Verteidigung vom 24.8.2016: Sicherung von nur 1 % der Bevölkerung vorgesehen!

Genau so ist, das habe ich immer schon geschrieben: Vergesst eine schnelle Notversorgung !!!!!!!!!!
Jeder wirklich jeder ist dann auf sich alleine gestellt, auch die Bauern mit ihren Milchkühen. Das musste jetzt nochmal sein. Auch ich wünsche den Lesern, die das verstehen viel Glück. Werdet in der Zeit nicht krank und haltet durch. Es wird der echte Horror und das ist leider kein Schwarzmalen.

Das ist vom BW-Messenger.WE.
 

[8:35] Krone: Was tun im Krisenfall? Kein Strom: „Jeder hat eine Eigenverantwortung“

„Viele sind häufig im Glauben, dass im Falle eines Blackouts die Bundesregierung schon etwas machen oder austeilen wird - dafür gibt es aber keinerlei gesetzliche Grundlage. Das bedeutet, jeder von uns hat eine Eigenverantwortung, jeder Haushalt, jedes Unternehmen muss auch eine Selbstvorsorge betreiben, wie etwa die Bevorratung von Lebensmitteln.“

Deutlicher kann man es der Bevölkerung nicht sagen.

[17:50] Der Mitdenker:
Das wird nun, auf zig Seiten, nicht zuletzt hier, seit einer halben Ewigkeit, aber ganz intensiv seit 2015, seitdem wir wissen, daß alles den Bach runtergeht, gepredigt und gepredigt. Wer es immer noch nicht weiß, oder nicht wissen will, ist entweder ein Gutmensch, ein Volltrottel, oder Beides zusammen.
Dieser Staat, der uns belügt, betrügt, zum Narren hält, Unschuldige einsperrt, Schuldige mit Fernsehverbot bestraft, der dabei ist, die Errungenschaften von Jahrhunderten dem Islam zu opfern - der soll dann plötzlich eine Lösung haben, Probleme ungeahnter Dimension in den Griff bekommen und für seine blöden Kartoffeln da sein ?? Wer das glaubt - wie war doch gleich das Ding mit den Zitronenfaltern ...

Verlasst euch in solchen Situationen nicht auf den Staat.WE.


Neu: 2019-04-24:

[14:00] Das Muttertier zu Video: 10 Tage musst Du im Break-Out schaffen

10 Tage wird es dauern, dann sind 98% der Bevölkerung am Ende (ihres Lebens)! MUST SEE! Herr Jessen im Video ist durch seine Ausbildung als Experte anzusehen und WEISS, WOVON ER SPRICHT!

Bei 8:15 Minuten: Als vor einiger Zeit der Stromausfall in Berlin-Köpenick über 30.000 Menschen plötzlich versorgt werden mussten, hat der THW bei der Regierung angefragt, ob sie nicht aus den Vorratslagern Notfallnahrung entnehmen dürften. Die prompte Antwort entsetzte! „Die Lager gäbe es nicht mehr, sie wären vor 20 Jahren aufgelöst worden! Es gäbe seitens der Regierung keine Möglichkeit, die Bevölkerung zu versorgen. Das solle das THW machen!“ Zum Schluss wurde ein Noteinkauf in einem Großlager erforderlich.

Mit dem neuen Gesetz KZV = Konzept Zivile Verteidigung vom 24.8.2016 wurde die Versorgung im Krisenfall in die Eigenverantwortung der Bevölkerung gegeben! Wurde das so klar formuliert? NEIN!

Der Krisenkatastrophenschutz ist ausgelagert und in die Hände von privaten Unternehmen gegeben worden. Bunkeranlagen als Schutzräume wurden an Firmen und Vereine verkauft. Mit der Änderung des Gesetzes hat sich DER STAAT AUS JEGLICHER VERPFLICHTUNG HERAUSGENOMMEN, die Bevölkerung im Krisenfall zu versorgen! Nicht umsonst hatte der ehemalige Innenminister Thomas de Maizière über die Medien die Selbstversorgung für mindestens 10 Tage propagiert. Die Reaktion darauf: "Die Mehrheit hält de Maizières Notfallplan für Panikmache."

Es wurde aber auch „wunderbar“ verschwurbelt beschrieben: „Zudem wird derzeit ein Rahmenkonzept zum Selbstschutz für Bund und Bundesländer entwickelt. Dadurch wird die Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung vor dem Hintergrund einer veränderten Gefährdungslage verbessert. Ein Beispiel ist die Notfallbevorratung, welche die Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall absichern soll, bis staatliche Hilfe eintrifft.“

Welche staatliche Hilfe? Weit über 90% der Hilfen werden von ehrenamtlichen Helfern durchgeführt, die die bekannten Hilfsorganisationen unterstützen. Wer kümmert sich bei einem Großangriff auf die Bevölkerung und kriegsähnlichen Situationen erst um fremde Familien und danach um die eigene? Hilfen wird es schon geben, die aber längst nicht ausreichen und wahrscheinlich sowieso zu spät kommen!
In den über 70 Seiten des KZV sind unter Punkt 6.7 die Maßnahmen zur Krisenbetreuung zu lesen (siehe Seite 25):
Die Länder halten für den Katastrophenschutz Betreuungseinheiten vor. Diese versorgen bei Eintritt eines Großschadensereignisses oder dem Vorliegen einer Gefahrenlage die Personen, die durch diese Situation in eine Notlage geraten sind. Das betrifft Notunterkünfte, Versorgungsstellen, soziale Grundbetreuung,..usw.

ACHTUNG: Es ist aber auch zu lesen, dass sich die Länder auf die Vorbereitung von Aufnahmemöglichkeiten in Höhe von 1% der jeweiligen Wohnbevölkerung verständigt haben. Das heißt, dass die Versorgung lediglich von 1% der Einwohner garantiert werden soll! Wer darunter fallen wird, kann sich jeder denken. In der weiteren Recherche erfuhr man vom DRK die Schockmeldung, dass sie lediglich 50.000 Menschen versorgen können, was den immensen Kostenaufwand von 100 Millionen Euro (= 100.000.000,00!) für Hilfsgüter, Nahrung, Unterkunft... erforderlich macht! Um die Gesamtbevölkerung von 82 - 90 Millionen zu versorgen, braucht man danach Unsummen, die niemals erbracht werden können!

Die Mehrheit (ca. 98%) wiegt sich immer noch in der Sicherheit, dass der "Staat" für jeden sorgen wird. Dass nur eine verschwindend geringe Gruppe eine Minderversorgung erhält, wird Panik und Wut hervorrufen.

Eine nötige Eigenversorgung? Wer hatte das ernst genommen? Es gäbe sicher einen Aufschrei, wenn klar bekannt werden würde, dass nur 1% "überleben" sollen. Wer damals anfing, wenigstens eine kleine Krisenvorsorge zu betreiben, wurden von der Gesellschaft belächelt oder gar als gefährlicher Prepper kriminalisiert!

Diese Lächler weinen jetzt bald bittere Tränen oder aber werden zum gefährlichen Mob, denn sie haben jede Warnung in den Wind geblasen und nichts, aber auch gar nichts vorbereitet!

Mit Sicherheit erwartet die überragende Mehrheit, dass ihnen andere Menschen helfen werden, weil sie glauben, es wäre ihr RECHT!

Nach 10 Tagen ist man noch nicht verhungert. Es soll aber eine Notversorgung geben. Welche Pesonengruppen diese bekommen, ist unbekannt.WE.

[14:15] Krimpartisan:
WOZU wohl meint ihr, gibt es die Deagel-Liste!? Zur Volksbelustigung ist sie eher nicht gedacht und geeignet...

[17:00] Das Muttertier zum Krimpartisan:

WIR kennen die Deagle-Liste, denn wir gehören zu den 2%, die es ernst nehmen.

Wenn man sich einfach mal den "Spaß" macht und Leute nach dieser Liste befragt, hat man gute Chancen, jemanden aus Gruppe der 98% zu treffen - unvorbereitet, realtitätsverweigernd, höhnisch, gutmenschlich, indoktriniert, genderverstrahlt. Jemand, der die Augen nicht zum Sehen verwenden, sondern später zum Weinen.

Wer glaubt es schon, dass Deutschland nach dem neuesten Stand der Deagle-Liste jetzt sogar nur noch 28 Millionen Einwohner haben soll?
Sie glauben an Greta und den Klimawandel,
sie glauben, dass die Streifen am Himmel Kondensstreifen sind,
sie glauben, dass unsere Politiker unser Wohl im Auge haben,
sie glauben, dass die Grünen für die Natur sind,
sie glauben, dass seit 2015 nur Fachkräfte und Familien als Flüchtlinge ins Land einreisten,
sie glauben, dass sie noch eine Rente bekommen,
sie glauben, dass unsere Wirtschaft weiter florieren wird und.....
sie glauben allen Ernstes, dass Deutschland ein reiches Land ist (das sie im Krisenfall versorgt)!

Der Glaube soll ja bekanntlich Berge versetzen...leider ist das ein Märchen! In dem Alptraum, der bald herrschen wird, kann der "falsche" Glaube sogar den Kopf kosten!

Über die Deagel-Liste berichten nur wenige, alternative Medien.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE: Unter 10 Tage wird es wohl keine Notversorgung geben.

Bis zu 20 Tagen sollte ohne Essen möglich sein, wobei es auch Fälle gibt, die viel länger ohne Essen überlebt haben. 3 Tage kein Wasser und es ist aus. Ohne Essen, da kommt es auch auf die Situation drauf an, so ist Stress und Hitze pures Gift. Die Körpertemperatur sinkt ab und der Blutdruck fällt soweit ich da weiss. Und eines weiss ich auch, es können nur gute 25% von heute versorgt werden. Jeder der logisch denken kann, dem dürfte das auch klar sein. Auch heisst es Notversorgung und das ist wirklich nur die Not und reicht hinten und vorne nicht.

Dann muss man auch sehen, dass die Leute durch das Fertigessen, total vergiftet sind und der Entzug wird sehr hart, das ist sicher. Wer selber jeden Tag frisch kocht, der soll mal nur 3 Tage Fertigfutter essen und er wird bemerken, das es der Körper nicht mitmacht. Das kenne ich persönlich aus einem Urlaub. Und ich glaube umgekehrt ist es viel schlimmer. So können doch sehr viele unter 10 Tagen den Löffel abgeben.

Das kommt vom BW-Messenger. Die Supermarktketten posauen laufend hinaus: Frische, Frische, Frische. Es ist daher kein Wunder, dass fast niemand mehr Vorratshaltung betreibt.WE.

[18:25] Das Muttertier: Die 3er Regel besagt: 3 Wochen ohne Nahrung - 3 Tage ohne Wasser - 3 Minuten ohne Sauerstoff!

Wasser ist sicher das Wichtigste, das man einlagern sollte. Wenn aus dem Wasserhahn noch etwas fließt, muss man sofort alle möglichen Gefäße damit füllen. Vor allem die Badewanne, denn dort passen bis zu 200 Liter hinein!

Dieses muss aber haltbar gemacht werden!! Dafür gibt es Trinkwasserkonservierungspulver, das das Wasser bis zu 6 Monate haltbar macht. Für 100 Liter braucht man nur 1g! Um die Menge korrekt abmessen zu können, sollte man per 10 Liter Eimer erst 100 Liter in die Wanne füllen und mit einem wasserfesten Stift eine Markierung machen. Dann weitere 100 Liter und wieder eine Markierung. Wenn es dann schnell gehen muss, weiß man die genauen Mengen für die konservierte Mischung.

In extremer Situation ist es möglich, dass unaufbereitetes Rohwasser in die Leitungen eingespeist wird, das nicht den hygienischen Anforderungen an Trinkwasser entspräche. Dies wäre nur als Brauchwasser, z.B. zum Waschen und Blumen gießen, geeignet. Dann muss es gefiltert und abgekocht werden.

Wenn das Wasser also nicht mehr unbedenklich trinkbar ist, dann hat man bereits nach wenigen Stunden ernsthafte, gesundheitliche Probleme. Typhus und Cholera werden wie ein Flächenbrand durch das Land rasen. Für Auslandsreisen wird ein Impfschutz gegen Typhus angeboten.
Ein Krisenfall in Deutschland oder Europa wäre wie "eine Reise ins AUSLAND". Besser, man wäre dann geschützt!

Selbstverständlich habe ich auch ein Wasseraufbereitungsset und Plastikanister.WE.


Neu: 2019-04-10:

[11:00] Was Geld alles kaufen kann: Bunker der Eliten sind für die Apokalypse vorbereitet (Videos)

[14:20] Leserkommentar-AT:
Politiker und Eliten, die sich in solchen Bunkern vor dem, von ihnen angerichteten Worst Case schützen, sollten sich im Klaren darüber sein, dass ihre Überlebens-Chance bei Verlassen des Bunkers äußerst gering sein wird. - Der draussen überlebende Souverän wird sich ihrer Taten und ihres Hoch-Verrates am Volk erinnern! - Wozu also Eliten Geld in sowas stecken, erschliesst sich mir -angesichts dieses Umstandes- nicht wirklich!

Insider sagen, es wird so kommen.WE.

[16:35] Silberfan zu 14:20:

Genau so ist es, ich habe immer gedacht, dass sie sich mit den Bunkern nie ein tolles Leben ermöglichen können oder überhaupt auf dauer überleben, denn einmal müssen sie wieder raus kommen, aber die Bunkerfirmen haben super verdient!

Ich denke schon, dass ein Teil ungeschoren davonkommt, wenn sie Helfer haben.WE.

 

 

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