Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2017-06-25:

[20:00] Der Bondaffe: Grossküchen-Frass:

Ich meine damit, der Großküchenfraß ist nicht nur auf Flüchtlinge beschränkt. Das wird von der Kinderkrippe bis zum Altersheim alles beliefert. Oder eine Altersheimküche beliefert Kita und Flüchtlinge. Da können auch Firmenkantinen mit davon betroffen sein. Es geht nur um billig. Scharf darf beispielsweise nicht gekocht werden, weil kleine Kinder und Altersheimninsassen das nicht vertragen. Wenn Sie dann einen Bogen zu den Discountern schlagen, schaffen Sie eine zusätzliche Verbindung zu "noch billiger". Auch das Verschwinden von ländlichen Bäckereien, Metzgereien und Gastwirtschaften gehört zum Problem. Ich habe einen Bekannten, der arbeitet in einem REWE-Logistikzentrum. Er sagt, daß in fünf bin zehn Jahren völlig andere Vertriebs- und Belieferungsketten für Supermärkte entstanden sein werden. Da werden des Großhandels verschwunden sein. Das ist ein großer Plan, was wir hier sehen, sind Ausdrücke davon. Das merkt der Verbraucher nicht.

Das Billigste vom Billigsten kommt zu Einsatz.
 

[17:00] Leserzuschrift-DE zu Bayerns Gesundheitsministerium startet Sonderkontrollen in Großbäckereien

Der Kontroll-Überwachungs-Repressalien-Staat geht in die nächste Runde. Bei den Großbäckereien geht’s los. Dann kommen die Metzger dran, dann die Gastronomie (Quelle: Unser Lebensmitteltechniker). Erst die Großen, dann runter bis zu den ganz kleinen. Die Standards, welche hier umgesetzt werden (IFS) wurden nachweislich durch die Lobbyarbeit von Großkonzernen, wie Metro, Rewe und Co. in Verordnungen und Gesetze aufgenommen. Diese wollen vor allem mittelständische, familiengeführte Bäcker und Metzger ausschalten, um das Geschäft selbst machen zu können. Ein Manager von Edeka hat einmal (zu meinem Vater - Quelle) gesagt: Erst wenn der Letzte familiengeführte Bäcker und Metzger im Ort verschwunden ist, haben wir unsere Arbeit richtig gemacht. Der mit dem Goldenen M will selbiges mit der Gastronomie erreichen. Natürlich durch Lobbyarbeit in Brüssel...

Was Lobbyarbeit heißt, wissen wir Informierten. Es werden Verordnungen und Gesetzte an Unternehmern umgesetzt, welche durch Korruption erlassen wurden. Jeder Politiker und Beamte trägt durch die Umsetzung derer Mitschuld und macht sich der Beihilfe zur Korruption schuldig. Schon Mitwisserschaft wird bei der großen Abrechnung für die Todesstrafe reichen. Ich brauch mir dabei die Finger gar nicht schmutzig machen. Das erledigt der Mob, der sich verselbständigt. Die mir seit zehn Jahren vorliegenden Informationen haben die Abrechnung, wie wir Sie von HG kennen zigfach bestätigt. Sie werden sogar schlimmer, als hier beschrieben (Quelle: ehem. MAD Mitarbeiter - 30 Jahre im "Geschäft"). Die Repräsentanten, die dieses Systems decken werden "abgeholt". Bis runter zu bekannten Parteimitgliedern wird abgerechnet.

Ich muß mich wiederholen. Wir Wissenden brauchen uns die Finger nicht mal schmutzig machen, das erledigt sich laut meiner Quelle von selbst.

Das größte Problem ist, daß die drei genannten Konzerne die Ernährung der Bevölkerung durch Just in Time nicht sicherstellen können. Beim Jahrhunderthochwasser 2013 leerten sich in abgeschnittenen Regionen schnell die Regale. Die mittelständischen Bäckereien hätten locker zwei Wochen weiterproduzieren können. Auf sie kamen dann die Behörden auch zu, als es um die Versorgung der Helfer ging.

In welche Richtung diese Gesetze und Verordnungen zielen ist ganz klar. Finanzverwaltung und Zoll helfen übrigens auch fleißig mit, Familienbetriebe zu kriminalisieren und ruinieren.

Es wäre besser, die Ministerin setzt ihre geliebten Kontrollbeamten, die wir durch unser Steuergeld finanzieren gegen illegale Migranten mit gefälschter Identität ein, denn gegen mittelständische Familienunternehmen.

Die Grossbetriebe können sich dieser Bürokratie leichter leisten als die Kleinbetriebe, die so verdrängt werden.WE.

[17:30] Krimpartisan:
Die Leserzuschrift kann ich aus eigenen Erfahrungen (Familie) und jahrelanger geschäftlicher Tätigkeit vollauf bestätigen. Es gibt hier keinen Zufall, nur perfide Planung!

[19:00] Der Preusse:
Das ist bei uns schon bis in die kleinste Bäckerei geschehen. Da hat das Veterinäramt noch einige Kleinbauern kaputt gemacht. Weil Namen und Adressen gemeldet werden mussten. Angeblich Tierseuchengefahr,was großer Unsinn ist.. Brot und Brötchen Abfälle dürfen nicht mehr als Tierfutter Verkauft werden. Alles in die Tonne und Entsorgen.
Eier werden auch nicht mehr verwendet,dafür Chemie Ei-Ersatzpulver. Die Nachweislich Zertifizierte Entsorgung der Eierschalen ist nicht Bezahlbar. Wenn die Leute wüssten was die Essen oh oh.Kein wunder das die Ärzte genug Arbeit haben und die Chemo Industrie boomt.

Es ist Zeit für das Ende dieses Systems der Bürokratie.WE.


Neu: 2017-06-22:

[13:45] Leserzuschrift-DE: Holztransporte:

Bei uns im Norden sind mir nun auch ungewöhnlich große Holztransporte aufgefallen. Mehrmals habe ich einen voll beladener Lastwagen samt 2 beladener Anhänger! aus dem Wald kommen sehen. Sowas habe ich hier zuvor noch nie gesehen...

Vor einem Monat haben wir auf dieser Seite gebracht, wozu diese Holztransporte sind. Auch in Österreich sieht man derzeit viele Holztransporte. Bei meiner Fluchtburg hört man dauernd die Motorsägen.WE.


Neu: 2017-06-14:

[10:30] Leserzuschrift-DE: wieder Getreideabholung in Ostdeutschland:

In unserer Region erfolgt gerade wieder eine große Getreide Abholung. Sehr viele LKW gleichzeitig.Die holen jetzt den Rest ab,dann ist Ruhe.

Auch die Tiertransporter sollen schon in Stellung gebracht worden sein. Das zusammen mit der angeblichen Havarie in der Raffinerie Leuna sind Indikatoren dafür, dass der Systemwechsel jetzt kommt - falls er nicht wieder verschoben wird.WE.

[11:30] Leserkommentar-DE: unmarkierte LKW auch in Westdeutschland:

Kurzer Bericht von der A 7. War gestern auf der A7 von Kassel Richtung Hannover unterwegs, um in Hannover noch mal etwas Baumwolle gegen Hartes zu tauschen. Auf der kurzen Fahrt sind mir viele LKW aufgefallen aus Osteuropa ohne jegliche Werbung auf den Aufliegern. Auch an den Führerhäusern war meist nichts zu sehen. Teilweise frisch lackierte LKW, alles flammneue Aufbauten oder Planen. In dem Fall zwei LKW aus Griechenland. Habe noch nie in GR so was gesehen. Keine Werbung keine Aufschrift. Nichts. Sehr ungewöhnlich.

Es scheint wohl bald los zu gehen.

Hier dürfte eine grosse und heimliche Lebensmittel-Verteilung laufen. Ja, es geht los.WE.

[13:45] Leserkommentar-DE: Meine Beobachtungen:

Auch viele LKW mit osteuropäischen Kennzeichen ohne Beschriftung. Zum Teil sieht man an den Planen der Auflieger, dass die Beschriftungen entfernt wurde.
Heute sind vor mir 2 LKW mit Anhänger und Getreide gefahren. Auch ohne Beschriftung. Alle fahren Landstraße. Auf der Autobahn (A24) sind diese unbeschrifteten LKW nur selten zu sehen. Dafür aber mehr Containeranhänger.
Gestern sind mehrere große Traktoren mit den Ernteanhängern gefahren, allerdings leer. Das ist sonst erst eigentlich frühestens im Spätsommer der Fall, wenn ich mich nicht irre.

Möglicherweise wird so auch Kriegsmaterial wie Munition verteilt.WE.
 

[9:15] ET: Zuckerindustrie übt scharfe Kritik an Schmidt: „Zucker macht weder dick noch krank“

Seit Jahren herrscht eine ungebrochene Zunahme von Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen in der Bevölkerung. Dagegen will Bundesernährungsminister Schmidt nun Maßnahmen ergreifen.

Diese Versuche gibt es nicht nur in Deutschland. Diese arroganten Politiker glauben, uns vorschreiben zu können, was wir essen sollen.WE.

[10:30] Leserkommentar-DE:
Zucker ist ein wahnsinniges Geschäft. Und Zucker ist ein Geschmacksverstärker bei fast allen Lebensmitteln. Eine raffinierte Verführung der Konsumenten ist natürlich Absicht!

Den Rest der Zuschrift habe ich weggelassen, denn mit medizinischen Themen wollen wir nicht beginnen.WE.


Neu: 2017-06-13:

[14:15] ET: Gurken-Skandal: Alle Minigurken aus Segnitz weg! – Solidarität mit Gärtner enorm (+VIDEO)

Alle Gurken sind weg: Die Solidarität mit einem fränkischen Gärtner war enorm. Er musste seine Ernte vernichten, weil große Händler nur noch abgepacktes Gemüse verkaufen wollen.

Die Handels-Bosse sollten einmal über diese Reaktion der Bevölkerung nachdenken.WE.

[15:15] Der Preusse: Ja,so denken vor allem die Leute im Osten.

Lieber eine kleine krumme Gurke aus der einheimischen Gärternerei als eine EU Zertifizierte Banane die Grün und innen schon braun ist.

Kleine Gärtnerein Verkaufen in unserer Region ihre Waren alle auf dem Markt. Das will keiner was mit dem Großhandel zu tun haben. Der Handel will nur abgepackte Ware die sind doch nicht mehr ganz dicht.

Da hole ich mir einen Eimer Gurken und habe keinen Verpackungsmüll, das kommt alles wieder.
Sehr Sehr Bald.

Ich hoffe das solche Leute auch einen großen Fußmarsch vor sich haben.

Die heutigen Supermarktketten werden zerfallen, wenn die Banken und das Geld untergehen.WE.


Neu: 2017-06-11:

[18:45] ET: Gurken in 97340 Segnitz abzuholen – Der Handel will nur abgepackte Ware – Ernte muss vernichtet werden

Es wird wirklich Zeit, dass diese arroganten Konzern-Lohnsklaven-Affen echten Hunger kennenlernen.WE.


Neu: 2017-06-06:

[15:00] Leserzuschrift-DE: Aktivitäten im Transport (zu Eintrag 21.5.):

Ich wohne im südlichen Brandenburg und bin aus beruflichen Gründen viel im Osten der Republik unterwegs. Seit einigen Wochen beobachte ich bei Fahrten über Land Folgendes:
1. Sehr viele Sattelzüge (schätzungsweise 1/4 bis 1/3) sind vollkommen anonym unterwegs. Weder eine Werbeaufschrift am Auflieger noch ein Firmenschild an der Fahrertür sind vorhanden. Diese Trucks weisen bis auf das (ausnahmslos) polnische Kennzeichen keinerlei Buchstaben oder Ziffern auf. Viele dieser anonymen Züge sind absolut neuwertig und weiß lackiert bzw. mit grauer Plane am Auflieger.

2. Es sind ungewöhnlich viele Holztransporte unterwegs, oft auch zwei bis drei große LKW mit Hänger hintereinander. So etwas habe ich bisher noch nie gesehen. Auch diese Lkw tragen polnische Kennzeichen und kommen beladen herein um leer wieder zurückzufahren.

Nun kann es ja auch sein, dass man als jemand, der um die Dinge einigermaßen Bescheid weiß, vielleicht auch schon mal das Gras wachsen hört und manche Dinge einfach überinterpretiert. Das will ich nicht ausschließen. Trotzdem verdichtet sich bei mir der Eindruck, dass da im Hintergrund etwas vorbereitet wird und Vorkehrungen getroffen werden, die kaum noch zu übersehen sind (wenn man mit offenen Augen durch die Gegend fährt).

Da wird etwas transportiert, von dem wir nichts wissen sollen. Lebensmittel als Notreserve?WE.

[15:45] Leserkommentar-DE:
Das mit den anonymen weißen LKW ohne Werbung usw. ist mir in den letzten Tage auch schon aufgefallen. Meistens kommen davon gleich 2 oder 3 in Kolonne. Das fällt auf, wenn die abseits der Autobahnen und Bundesstraßen durch die Dörfer kurven. Auch Silo-Tanker (wahrscheinlich für Getreide) sind seit einige Tagen wieder vermehrt unterwegs.
Wann und vor allem wie soll denn der Systemwechsel nun auf einmal abgewickelt werden???

Neue Infos aus Militärkreisen: der Systemwechsel ist nicht mehr aufzuhalten.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE:
Da werden Lebensmittel als Notreserve transportiert. Auch sind die Tiertransporter soweit ich weiß ,sollen die bis es soweit ist getarnt mit einer Plane drüber fahren. Könnte auf eine Verlegung an die jeweiligen Standorte hindeuten.
Ich glaube es geht los.

Der Systemwechsel sollte jetzt in Kürze starten.WE.


Neu: 2017-06-02:

[14:30] ET: Hochträchtige Tiere dürfen künftig nicht mehr geschlachtet werden – ausgenommen Ziegen und Schafe

Womit sich die Politik so beschäftigt, wenn sie zu viel Zeit hat....

[15:35] Der Schrauber:
Und wieder einmal ein Geschwätz mit Schariaoption: Die im Artikel erwähnte Begründung, warum Ziegen und Schafe ausgenommen sind, ist natürlich völliger Blödsinn und vor allem gelogen. In Wirklichkeit sind nämlich Ziegen und Schafe ganz besonders verbreitet bei den Musels.
Die Ausnahme wird also nur deshalb in den Geschwätzestext aufgenommen, weil man die Moslems nicht verärgern will. Die schon bestehende Ausnahme betrifft ja das Schächten, das noch eh schon Tierquälerei ist. Man gibt also vor, Tiere schützen zu wollen, indem man dort, wo diese bestialisch gequält werden, Ausnahmen schafft, damit das nicht aufhört.
Grüne Gutmenschlogik im Endstadium.

Das habe ich mir bei dieser Ausnahme auch gedacht. Dieses neue Gesetz ist einfach ein gutes Beispiel dafür, wie die Politik heute mikroreguliert.WE.


Neu: 2017-05-21:

[10:30] Leserzuschrift-DE: Seit heute weiß ich, dass der extreme Holzschlag für einen bestimmten Zweck ist.

Es wird massenweise Brennholz auf Vorrat geschlagen. Es soll soweit wie möglich vielen über den Winter helfen. Ich habe zuerst einen Förster befragt, der wusste angeblich nicht für was dieser Kahlschlag ist. Meine Quelle schlägt und verkauft selbst Brennholz.

Das mag ein Grund sein. Aber es werden die Wälder entlang der Autobahnen auch abgeholzt, damit sich dort keine moslemischen Heckenschützen verstecken können. Ich konnte es gestern an der Autobahn A22 nördlich von Wien auch sehen.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE: Das mit dem Brennholz auf Vorrat schlagen ist doch vollkommener Schwachsinn...

Ich bin selbst Waldbesitzer und kenne aus unserer Genossenschaft niemanden, der momentan so etwas macht.

Wenn ich im kommenden Winter mit Holz heizen will, kann ich dazu kein frisches Holz aus diesem Jahr nehmen. Um brauchbares Brennholz zu bekommen, muss ich neuen Einschlag mindestens 1 Jahr an der Luft trocknen lassen. Bei bestimmten besonders harten Sorten ist sogar eine Lager- und Trockenzeit von mehreren Jahren notwendig.

Außerdem hat nur ein geringer Teil der Bevölkerung überhaupt noch eine funktioniere Möglichkeit, um mit Holz zu Heizen oder zu Kochen. Diese Menschen leben hauptsächlich auf dem Lande, denn Stadtbewohner sind zu 90% von Heizung und Strom abhängig. Sollen die alle (wie die Musels im Heim) in ihren Wohnungen offen Feuer machen, um sich zu wärmen???
Aber selbst in den Dörfern haben längst nicht mehr alle einen Kamin, Ofen und Feuerherd. Deren Heizungen (Öl oder Gas) und die Wärmepumpen bleiben aus, sobald der Strom weg ist.

Doch diejenigen, welche heute schon mit Holz heizen, haben fast alle eigenen Wald und betreiben ihre eigene Bevorratung mit entsprechenden zeitliche Vorlauf. Die sind also überhaupt nicht vom Holz anderer abhängig.

Wir haben immer einen Brennholzvorrat für mehr als 2 Heizperioden, also trocknet unser Holz mindestens 2 Jahre lang. Das was wir heuer neu geschlagen und gespalten haben, kommt frühestens im Winter 2019/2020 in die thermische Verwertung.

Wer weiss, wer soetwas anordnet.WE.

[14:10] Der Preusse: Das ist absolut kein Schwachsinn,

wir machen unser Holz Kiefer Birke Akazie immer jetzt um die Zeit,Sägen und Spalten es.Es kommt dann der Juli und August und das Holz ist Forz Trocken. Das war bei in unserer Region immer schon so. Das Holz ist dann perfekt.

Ich kenne hier auch große Firmen die extrem viel Holz machen,was auch noch nie der Fall war. Die haben Biogasanlagen für Strom und haben da große Hallen wo das Holz mit der Restwärme getrocknet wird,das dauert 48 Stunden.

Desweiteren kann ich auch berichten dass Südzucker voll mit Steinkohle ist für die Wintersession mit Zuckerrüben. Um diese Zeit lag da noch nie Kohle in den Mengen da, noch nicht mal während der Produktion. Riesen große Berge ,das habe ich noch nie gesehen.

Ist diese Kohle auch Krisenvorbereitung?

[14:15] Leserkommentar-DE: Holzschlag entlang von Straßen:

ich habe mal einen Stadtgärtner gefragt, was diese Abholzaktionen, die überall laufen, denn sollen. Er sagte, sie machen das auf Anordnung der Gemeinden um, Windbruch und somit eine Beschädigung von Fahrzeugen durch herabfallende Äste zu verhindern.

Einige Gemeinden sind wohl schon von geschädigten Autofahrern erfolgreich verklagt worden und die Unwetter werden auch immer heftiger.

Egal, was man diesen Holzfällern erzählt. das dürfte strategische Gründe haben.WE.


Neu: 2017-05-18:

[12:15] ET: Krebsverdächtige Mineralöle: Drogerieketten dm und Müller stoppen Verkauf von veganen Bio-Brotaufstrichen – Rossmann und Allos verkaufen weiter

Die Veganer fressen zwar kein Fleisch, aber dafür Erdöl. Bio wird der Dreck dann auch noch genannt.WE.


Neu: 2017-05-10:

[14:40] Leserzuschrift-DE zu Wer jetzt noch Schweinefleisch isst, ignoriert die grausame Wahrheit

Ich stelle nicht Mängel bei den Schlachthöfen fest, sondern Mängel bei dieser bescheuerten Focus- Mitarbeiterin. Aufgesetzt bis zum geht nicht mehr – sicherlich im Auftrag der Muslimsekte. Gerade das Ende ist der Knaller! Absolut muslimisches Denken.

Ja – Massentierhaltung ist z.T. nicht schön, aber ein notwendiges Übel bei der Überbevölkerung. Selbst wenn die Tiere noch z.T. nicht völlig betäubt sind, bei den Muslimen wird lebendig geschächtet. Vielleicht sollte man der Tante mal ein Video davon zeigen, vielleicht lässt sie sich dann nicht billig als Sprachrohr missbrauchen.
Ich kaufe mein Fleisch bei unserem Hof des Vertrauens und fahre dafür gerne 20 Kilometer in eine Richtung. Außerdem wird dieser Hof (sehr abgelegen und ein Insidertipp) auch nach dem Crash noch Fleisch herstellen.
Warum sollte ich also auf Schweinefleisch verzichten?

Außerdem: Wenn wir so anfangen, müsste man Fleisch ja generell verbieten, denn die Schlachtmethoden werden sicherlich nicht nur bei Schweinen so sein. Es geht also PRIMÄR um das Schlechtmachen von Schweinefleisch, dass ja absolut haram ist (ein muslimischer Bekannter, der nicht gläubig ist, erklärte mir vor Kurzem, dass er von seinem Großvater gelernt hat, dass Schweinefleisch damals noch vor Zeiten des Islam ungerne „verwendet“ wurde, da es in der heißen Wüstenluft schneller verdarb, als Rind und Pute. Dieser haram- Mist entstand dann durch den größenwahnsinnigen Mohammed, der ja für alles und jeden Verbote wollte.

Das dürfte eine grüne Veganer-Tante sein.


Neu: 2017-05-08:

[12:50] Leserzuschrift-DE: Monsanto und Glyphosat:

Ich nehme einen Bericht von DWN zum Anlass, von einem persönlichen Erlebnis der letzten Jahre zu berichten. Vor 18 Jahren bin ich aus dem Hamburger Umland in die neuen Bundesländer gezogen und habe mit dort eine alte Bauernstelle mit einigen Hektar Land gekauft. Irgendwie erinnerte mich das was ich hier vorfand an meine Kinderzeit so um die 1950iger Jahre. Die neue Technik hat hier natürlich schon überall Einzug gehalten jedoch die Natur war größtenteils so intakt wie ich es aus diesen frühen Jahren her kannte. Die Alleen waren von urwüchsigen Bäumen eingefasst, deren Kronen oben weit über die Straßen reichten. An den Landstraßen sortenreich überwucherte Straßengräben mit angrenzendem ungeordnetem Buschwerk vielfältigster Art. Dort wo die landwirtschaftlichen Flächen von den Straßen einsichtbar waren, blühten Korn- und Mohnblumen, so wie früher. Alles fast schon vergessen. Mein Haus und Nebengebäude wurde im Sommer von Schwalben geradezu überfallen, so daß ich die brutwütigen Vöglein manchmal mit sanfter Gewalt hindern mußte, meine Terasse mit ihrer Hinterlassenschaft mehr oder weniger zu verunreinigen. Die Luft war voll von fliegenden Insekten aller Art, und vor anfliegenden Motten musste man aufpassen.

Heute nach 18 Jahren ist das Urtümliche alles verschwunden, begradigt, bereinigt, vergiftet und entsorgt. Seit 3 Jahren habe ich auch keine Schwalben mehr bei mir, was mich sehr besorgt. Die Störche aber in der Nachbarschaft, scheinen immer noch genug Futter zu finden. Kein Wunder in dieser von vielen Gräben durchzogenen , elbnahen Marschlandlandschaft. Die Insektenvielfalt hat den unverwüstlichen Mücken und Bremsen Platz gemacht. In den Obstbäumen brummen auch immer weniger Bienen. Für mich ist das Sterben der Tiere und Insekten ganz klar auf den Einsatz von den immer raffinierter werdenden Pflanzenschutzmitteln zurückzuführen.

Nun hat der Bericht der DWN von in den USA freigegebenen Dokumenten berichtet, die klar beweisen, daß Monsanto massiv in die Begutachtung seines Unkrautmittels Glyphosat “Round Up” eingegriffen hat. Angeblich unabhängige Gutachten sollen demnach von Monsanto beeinflusst worden sein. Wenn ich mich dann des Hickhack innerhalb der EU Kommission erinnere, mit dem Ergebnis, daß Glyphosat anscheinend doch nicht krebsverursachend sein soll und es deshalb nicht verboten werden sollte, dann muss man einfach eine Neuaufnahme des Verfahrens innerhalb der EU verlangen weil jetzt diese neuen Erkenntnisse vorliegen. Wahrscheinlich hilft auch hier nur der Druck der Straße. Wir können an diesem Beispiel auch die Resignation oder Angepasstheit der Grünen sehen. Das Thema ist im Moment nicht “ der heiße Scheiß” der Grünen. Obwohl es gerade einmal das das Thema der Grünen war und ihnen überhaupt die Berechtigung und das Wohlwollen für die Parteigründung vom Wähler bescheinigt wurde. Diese Verantwortlichkeit für eine Sache verschwindet in der Politik genau so wie meine Schwalben...


Neu: 2017-04-04:

[15:10] Inselpresse: Video: Tierschutzorganisation PETA erklärt Milch zum Getränk von Rassisten

Jetzt drehen diese Grünlinge komplett durch.


Neu: 2017-03-31:

[17:20] 20min: «Sehr geil» – Coop verkauft jetzt vegane Erde

Coop baut sein veganes Sortiment weiter aus: Wie der Detailhändler in seinen Produktenews für die Monate März/April schreibt, kommen nicht nur ein Bärlauch-Tofu und ein Cashew-Chia-Riegel neu in die Regale. Auch eine vegane Balkonerde ist ab sofort im Sortiment. Der 15-Liter-Sack kostet 9.50 Franken – rund zehnmal mehr als die günstigste Blumenerde von Prix Garantie.

Wann hört diese grüne, vegan-verschwulte Irrsinn endlich auf? Wie man sieht, kann man mit den Veganern ordentlich Geld verdienen. Man braucht nur eine grüne Verpackung und vegan draufschreiben.WE.

[17:50] Leserkommentar-AT:
Mögen sie alle an Bandwürmern und Mangelerscheinungen verrecken. Dann hört es auf natürlichem Wege auf.


Neu: 2017-03-19:

[13:40] ET: Fleischskandal erschüttert Brasilien: Gammelfleisch wurde aufgehübscht und erneut verkauft – Exporte in die EU


Neu: 2017-03-15:

[14:30] FAZ: Angehende Jungbauern Schweine und Traktoren statt Laptop und Büro

Die Büros sind einfach schon überfüllt.
 

[12:40] ET: Traditionelle Selbstversorgung: Russlands „Dacha-Gärten“ produzierten 40% der benötigten Nahrungsmittel der Nation

[14:15] Diese Kleingärten halfen der russischen Bevölkerung ungemein in der Depression der 1990er. Wir haben sie leider nicht. So stehen etwa auf praktisch allen Kleingarten-Parzellen in Wien Wohnhäuser.WE.


Neu: 2017-03-10:

[11:50] ET: Aspartam: Der künstliche Süßstoff und seine fatalen Folgen


Neu: 2017-03-07:

[10:20] Realitätsfremd: Ernst Ulrich von Weizsäcker für höhere Lebensmittelpreise


Neu: 2017-02-20:

[8:10] Es geht um Bevormundung: Nicht Fisch, nicht Fleisch: Hendricks und ihre Zwangsernährungsverordnung


Neu: 2017-02-07:

[9:35] MMNews: Fleischerzeugung erreicht 2016 erneut Höchstwert

[12:50] Ja, wir werden die Kraft, die uns das Fleisch gibt, bei der Läuterung der Veganer brauchen.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE:

Das meiste Fleisch geht in den Export. Nach China zB. wird immer mehr Schweinefleisch exportiert, während der Fleischverzehr durch die merkelsche Islamisierung Deutschlands hier eher rückläufig ist.


Neu: 2017-02-02:

[15:50] Schnittpunkt2012: Dieser kalte Winter ist wichtig!

Ein Freund, Bauer aus der Obersteiermark, wo normalerweise die Winter sehr kalt, schneereich und lang sind, sagte im Vorjahr zu mir: "Heuer im Winter (Winter 2015/2016) hatten wir keinen einzigen Tag, an dem der Boden richtig gefroren war. Das ist für uns Bauern nicht gut. Zuviele Schädlinge überleben den Winter und treten dann im Jahr darauf stark vermehrt auf!"

Hoffentlich werden auch die Klimawandel-Schwindler dezimiert.WE.

[17:15] Leserkommentar-DE:

Es ist richtig was der Bauer sagt. Ich erlebe das auch schon mit unserem Nutzgarten mitten in der Großstadt der ja auch unsere Krisenvorsorge darstellen soll.
Seit einigen Jahren ist die Beerenernte komplett im Eimer durch einen aus Südostasien eingeschleppten Schädling namens Kirschessigfliege. Eine Art Fruchtfliege die aber im Gegensatz zu unserer heimischen gesunde Früchte am Strauch befällt die dann noch am Strauch von innen von Maden zerfressen verfaulen. Richtig übel und ekelhaft und es gibt noch kein natürliches oder zumindest unbedenkliches Gegenmittel wenn schon chemisch.

Ich bete daher, dass es nun wirklich kalt genug war, dass das Viech erstmal ausgerottet wurde, denn in den letzten Jahren war es sofort da als die ersten Früchte Farbe bekamen. Deswegen von mir aus bitte bitte noch mehr Frost und auch gerne Schnee der erstmal liegen bleibt! Ich würde es nur begrüssen.

[18:00] Der Visionär:

Kirschessigfliege bekämpfen: Geht scheinbar mit Löschkalk.

[18:15] Leserkommentar-DE:

Die anhaltende bisherige Januarkälte ist noch lange nicht entscheidend dafür, ob es dann heuer weniger Schädlinge gibt. Entscheidend für die Reduzierung der Schädlinge ist jetzt in der Auftauphase. Wenn es tagsüber warm ist und die Schädlinge langsam wach werden und sich regen, aber dann doch nachts wiederholt knackig kalt wird, dann besteht gute Hoffnung, dass viele Schädlinge dabei kaputt gehen.

 

 

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