Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2019-06-17:

[12:20] Leserzuschrift-DE: Schweine werden knapp:

Schlachtschweine, die nicht der EU Norm entsprechen und die es immer in Massen gab, die sind jetzt rar. Metzger bei uns suchen krampfhaft solche Schweine. Solche Schweine werden aufrund des Fettanteils benötigt. Leberwurst, Blutwurst, Teewurst, Bratwurst, Bockwurst usw dürften so langsam knapp werden. Ohne diesen Fettanteil, kann man die Wurst nicht mehr herstellen.
Auch in Schlachthöfen bekommt man solche Schweine nicht mehr so einfach.

Vermutlich sind das Schweine mit sehr viel Fett. Man will sie wegen Futtermangels wohl nicht mehr so lange halten.WE.

[13:45] Leserkommentar-DE:
Es ist ohnehin ein offenes Geheimnis, dass die BRD von Lebensmittelimporten abhängig ist. Die deutsche Landwirtschaft wurde absichlich derart kastriert, dass im Krisenfall Millionen verhungern werden, da die Importe (besonders von Fleisch und Getreide) wegfallen werden.

China soll viel Schweinefleisch importieren.WE.

[14:00] Krimpartisan:
Die echten Schweine werden knapp. Es gibt nur noch EU-SCHWEINE! Und davon viel zu viel...


Neu: 2019-06-16:

[13:15] Leserzuschrift-DE: sind die Rinder bereits geschlachtet?

Vor wenigen Tagen fand auf der Seite „Landwirtschaft und Ernährung“ eine „hitzige“ Diskussion statt, ich habe dies zur Kenntnis genommen und mich gefragt, wieso in Ost-Sachsen die Futter-Wiesen für die Landwirtschaft nicht mehr gemäht werden, also ihren zweiten Schnitt nicht mehr bekommen, uns wächst hier im Gegensatz zu Brandenburg das Gras über den Kopf, wie man so schön sagt. Aus diesem Grund habe ich einmal nachgehackt bei einem Bekannten der in eben diesem Landwirtschaftsbetrieb arbeitet, dieser Landwirtschaftsbetrieb betreibt Rinderzucht im Stall und hat nebenbei unzählige Felder die gepachtet sind um an andere Rinder- etc. Bauern das Heu als Futtermittel zu verkaufen.

Antwort: „Es gibt keine Abnehmer für das Heu.“

Das heißt, dass es so aussieht, als ob unzählige Rinder etc. in Deutschland schon geschlachtet wurden, wie sonst lässt sich erklären, das obwohl das Gras 2018 und dieses Jahr so schlecht gewachsen sind, keine Abnehmer dafür da sind. Bereitet Euch vor, sollten die Supermärkte schließen, dann Gnade uns Gott.
Heil seiner Majestät dem Kaiser von Deutschland.

Wirklich glaube ich das nicht. Vielleicht hat unser Landwirtschafts-Spezialist dazu eine Antwort?WE.

[15:10] Leserkommentar-DE: Ja, es stimmt, der Tierbestand wurde reduziert und das schon seit Ende letzten Jahres.

Und zu: „Es gibt keine Abnehmer für das Heu.“

Es wird Heu ohne Ende gesucht, aber die Bauern haben das Geld nicht mehr dazu. Die Preise haben sich verdoppelt, teils verdreifacht. Es lohnt sich zu den Preisen einfach nicht mehr. Teures Futter kaufen, das geht mal zur Überbrückung, aber nicht auf Dauer. Bei Kleinanzeigen wird immer gesucht, aber nicht zu Goldenen Preisen.

Also sollte es derzeit billiges Fleisch geben.WE.

[15:15] Der Mitdenker: Die Zuschrift 13:15 ist nicht schlüssig.

Zunächt kann man, sachgerechte Lagerung vorausgesetzt, Heu auch über einen weiteren Sommer bringen, sprich nicht im nächsten Winter füttern, sondern im übernächsten. Die Energiedichte fällt nur mäßig ab und es ist immer noch ein besseres Futtermittel, als z.B. eine Fast-nur-Stroh-Fütterung - die habe ich, in den 80ern, in der DDR, in einem Hungerwinter erlebt. Logisch, von Milchleistung braucht man dann nicht mehr zu reden, schon gar nicht mit den Hochleistungsmilchproduktionsautomaten, die aus den Kühen gemacht wurden ( darum auch der ganz schnelle Exitus, wenn, mangels Strom, nicht gemolken werden kann - dazu wurde bereits ausgeführt ). Weiterhin kann Gras, wenn es älter wird, zu sog. Halmheu werden, d.h. die Trockensubstanz ist dann schon so hoch, daß es kaum nachgetrocknet werden muß - für Mastrinder allemal gut. Nicht zuletzt ist solcher Wahnsinn, wie in den 80ern, daß die Silage, über Hunderte von Kilometern, rangekarrt werden mußte, daß, über Wochen, LKW-Karawanen die Autobahn mit Silagegeruch überfluteten, heute nicht denkbar. Wenn wir bedenken, was ein Mastrind, vom -schwein wollen wir erst gar nicht reden, an Gewinn abwirft, dann ist eine solche Art der Not-Tierernährung mehr als Blödsinn, es entsteht ein Minusertrag. Darum ist in den Gebieten, wo Gras gewachsen ist, der nächste und übernächste Bauer nicht interessiert, der hat, vernünftiges Wirtschaften vorausgesetzt, selbst genug. Wasserspeichernde Böden sind in den "Sandwüsten" eben nicht da und wenn die Grasnarbe erst einmal vollkommen vertrocknet ist, fällt mindestens ein Schnitt aus.

Es sind wenige Gebiete, die im Futter schwelgen. Man betrachte die eigene, kleine Gartenwiese. Die wird vielleicht nicht so oft gedüngt, wie die Koppeln der Großbetriebe, aber Wasser ist der Schlüssel des Aufwuchses. Außerdem ist der erste Aufwuchs der üppigste, der ist längst vorbei.

Ich bleibe dabei, was ich hier schon geschrieben habe. Wir werden hier, in wenigen Monaten, ganz viel über Futtermangel, Notschlachtungen und daraus resultierende Preissteigerungen lesen.

Diese Hochleistungskühe sind wohl in jeder Hinsicht empfindlich.WE.

[16:45] Leserkommentar-DE:
Ob es es billiges Fleisch gibt ???? Jedenfalls bekommen die Bauern nicht viel, da die Preise durch ein Überangebot schon lange im Keller sind. Notschlachtungen ohne Ende.

Hier gibt es billiges Fleisch aus Notschlachtungen: Metzger verkauft Fleisch im Angebot – Gier nach Billig-Fleisch lässt Kunden völlig ausrasten: Polizeieinsatz!.WE.

[17:50] Leserkommentar-DE: 2,50 das Kilo Fleisch ??? Wow, was hat da der Bauer bekommen ???

Die Faustregel für Schlacht-Verluste ist:
Rinder ca. 40 - 50 %
Schweine ca. 20 - 25 %

Beispiel: Lebendgewicht = 600 Kg
- Schlacht Verlust 50 %
Warmschlachtgewicht = 300 Kg
- Auskühlverlust 3%
Kaltschlachtgewicht = 291 Kg
- Knochen- Fettanteil ca. 30 %

Verkaufsgewicht 203,70 Kg

Das sind ca. 500 EURO Verkaufspreis für ein 600 kg Rind.

Was hat der Bauer bekommen 20- 30 cent pro Lebendgewicht ??? Das ist doch alles nur noch krank.

Das stammt von einem Fleischhauer. Die Alternative: die Entsorgung in einer Tierköperverwertung kostet sogar Geld.WE.


Neu: 2019-06-13:

[14:45] Kopp: Amerikas Bauern stehen vor der schwersten Krise seit einer Generation – und das nächste monströse Unwetter ist bereits im Anmarsch

[8:00] Leserzuschrift-DE: Glyphosat:

Info von einem Landwirt: ohne Glyphosat droht eine Hungersnot. Wieder ein Stein im Grünen Mosaik.

Heil dem Kaiser!

Jetzt ist zu verstehen, warum die grünen Hunger-Erzeuger dieses Mittel weg haben wollen.WE.

[8:45] Krimpartisan:
Laßt doch lieber die Menschen vor Hunger verrecken, als das ein Insekt am Gift Schaden nimmt...
Aber es ist vollkommen egal, ob das verboten wird oder nicht. Die industrielle Landwirtschaft zerstört die Erde sowieso. Egal wie die ganzen Mittelchen heißen. Es gibt nur einen Weg, die radikale Umkehr des gesamten Systems.
Und die kommt jetzt, so oder so. Ob der Mensch etwas dazutut oder nicht. Das ist egal.

[11:10] Leserkommentar-AT: Ja genau, lieber Krimpartisan,

es wird ein radikales Umdenken geben müssen, und es wird dieses auch geben. Ich bearbeite an meiner eigentlich verpachteten Landwirtschaft als Experiment seit ein paar Jahren ein paar Hektar im Bio-Standard aus folgendem Grund:

Ich bin überzeugt, dass die Landwirtschaft in Zukunft ohne Gifte arbeiten wird! Wir zerstören damit den Boden, die Bodenlebewesen, die Insekten, und letztendlich erzeugen wir damit sicher viele unserer menschlichen Krebskrankheiten. Zudem selektieren wir bei den Schädlingen und Unkräutern ständig die resistentesten und wiederstandsfähigsten Exemplare heraus, welche sich dann weitervermehren und weiterentwickeln.
Es ist ein Krieg, den wir mit immer schärferen Waffen/Giften führen müssen und sowieso nie gewinnen werden!!!

Wenn beim Crash die Arbeitskraft plötzlich wieder superbillig wird, werden wir auf die Gifte zum Wohle der Menschheit und Umwelt wieder verzichten. Das einzige was (vielleicht oder wahrscheinlich) bleibt, wird der Kunstdünger sein.

Und übrigens, ich habe in den letzten Tagen viele Distel aus dem Boden gezogen, nächstes Jahr werden sich wahrscheinlich die Leute schon anstellen, um bei dieser Arbeit ihr Brot verdienen zu dürfen. Da wird dann auch Ackerschachtelhalm, Kletten, Ackerwinde und Co bekämpft, das war mir dann doch zu viel!

Die Arbeit wird nicht nur wieder billig werden, solche Arbeit wird auch wieder gemacht werden.WE.

[12:15] Leserkommentar-DE:
Stimme den beiden Kommentatoren voll zu, und möchte den Satz von WE noch ergänzen: .... solche Arbeit wird auch wieder gerne (!) gemacht werden.

Ob diese Arbeit gerne gemacht wird, bezweifle ich eher.WE.


Neu: 2019-06-11:

[9:10] Der Mitdenker: der kommende Hunger:

Mit einer sehr netten, jungen Frau gut unterhalten. Dann kam das Thema auf Vorräte. Da kam nur ein Satz: SOWAS BRAUCHE ICH NICHT, DAS IST TOTES KAPITAL !

Ja, den Frosch mußte ich erst einmal schlucken; so hammerhart-blöd kommt es selten. Wir saßen in netter Runde und ich hätte das Gespräch, binnen 10 sec., explodieren lassen können. Schade um den Abend, ich hätte nichts bewirkt. Hier haben wir schon vor Monaten geschrieben und Viele haben zugestimmt, daß es sinnlos ist, solche Menschen zu bekehren. Der alte Spruch "Hunger tut weh" wird in aller Härte zuschlagen.

Sie wird sich nicht an den Satz erinnern, nur wir haben ihn gehört, als wäre er mit metergroßen Buchstaben, in signalrot, an die Hauswand gesprüht.

Diese widerlichen Demokratten haben das Volk vorsätzlich verblödet, diese liebe Frau ist ein lebendes Opfer, und nicht Jeder ist in der Lage, ein Mittagessen von einer Schubkarre voll Sch .... zu unterscheiden, leider. Das hat es, vor einer Generation, noch nicht gegeben und die Gute wird zu denen gehören, die, schlicht und ergreifend, sterben, wenn es so kommt, wie heute "Klimawahn und Hunger" detailliert beschreibt und wie ich schon vor 6 Wochen, genau hier, gewarnt habe, denn als Landwirt sehe ich ganz genau, was kommen wird; ich bin es schon 50 Jahre, mir braucht keiner was zu erzählen. Es ist vorbei, die Mißernte steht, in vielen Gegenden, vor der Tür. Und ich bin gespannt, ob das, durch Importe, wir reden von wahnsinnnigen Mengen, aufgefangen werden kann. Oh ja, auf die Lebensmittelpreise, ab Spätsommer, freue ich mich. Michel wird entweder toben, oder weiter grün wählen, damit der Tod schneller kommt. Hoffentlich gibt es da diesen derzeitigen Irrsinn nicht mehr.

Wenn der Supermarkt nichts mehr hergibt, werden sie sich erinnern.WE.

[10:45] Krimpartisan:
Lieber Mitdenker, liebe Leser! Das genau ist die Erklärung, warum lt. Deagel-Liste in der BRD in Zukunft 65 % weniger Menschen leben werden, aber in Rußland nur 0,3 % weniger...
Und diese 70 Jahre währende Fehlentwickung ist nicht innerhalb weniger Jahre zu reparieren. Alles Geschehen auf dieser Welt hat seine Ursache und nimmt seinen Lauf. Ob verhängnisvoll oder gut, wir werden es nicht ändern, können nur dafür arbeiten, daß wir selber zu den 35 % gehören.
Diese junge Frau gehört (leider?) nicht dazu.

Sehr richtig, das eigene Überleben zählt.WE.

[15:00] Der Bondaffe: Lieber Mitdenker, regen Sie sich nicht auf, das bringt nichts.

Auch ich habe in den vergangenen Jahren viele solcher Erfahrungen gemacht. Was übrig bleibt, läßt sich in ein paar Sätzen formulieren. Ich habe dann ein paar Schlußfolgerungen aufgestellt: Die Schafe wollen gar nicht hören was Sie sagen. Die Schafe sind taub. Unempfänglich für jede Art Information. Die Schafe wollen nicht selbständig denken. Damit sind sie überfordert. Daher die krassen Reaktionen. Manchmal gibt es Schuldzuweisungen, die Schafe versuchen dann, die Schuld auf den Fragesteller umzuleiten. Die Schafe können keine Entscheidungen treffen und haben keine Phantasie. Auch die Fähigkeit logsiche Schlußfolgerungen zu ziehen und über mehrere Ecken zu denken, fehlt. Dann gibt es noch die Sache mit dem Denkstop. Ab einem bestimmten Punkt wollen die Schafe nicht mehr weiter denken, dann kommen sie in ein Art Endlosschleife und werden mitunter aggressiv. Dann ist Schluß mit Freundschaft. Im eigenen Interesse kann man nur vorsichtig sein. Die Schafe erinnern sich durchaus an Ihre Aussagen (und an das Thema Vorratshaltung). Ein Teil der Schafe ist jetzt schon aus Verzweiflung aggressiv, das kann man schwer ändern. Wir sind jetzt die Bösen in deren Augen.

Die Schafe sind programmiert worden und die Programme laufen. Bei jedem anders. Umprogrammieren geht kaum mehr, da die Gehirnwäsche über die Medien 24 Stunden am Tag läuft. Sie dürfen egoistisch sein und beim kommenden Hunger sind Sie in der besseren Position. Man wird kaum helfen können, sonst ist man selbst verloren.

Bald werden die Schafe vor Hunger blöken.WE.

[19:50] Ramstein-Beobachter:
Ein Kompliment an den Bondaffen, der sehr kurz und prägnant die Denkweise der Schlafschafe zusammengefasst hat. Dazu eine Anmerkung von mir. Das Unterbewusstsein der Schafe lässt sich nicht austricksen und daher die abwehrenden Verhaltensweisen. Die ahnen schon, dass das alles nicht so weitergehen kann, haben aber vollstes Vertrauen, dass irgendeiner kommt und den Schlamassel für sie regelt. Daher werden die Themen Eigeninitiative und Selbstvorsorge komplett ausgeblendet und falls sie damit konfrontiert werden, erhalte zumindest ich immer die Antwort, dass sie halt sterben müssen. Wenn ich diese Antwort höre, wird mir immer wieder klar, dass die am Tag X nicht dem Wahnsinn an Heim fallen müssen. Sie sind es schon.

Viele Schafe werden leider zu Raubtieren werden, wenn sie hungrig sind.WE.


Neu: 2019-06-09:

[17:40] Leserzuschrift-DE: Hunger und Dürre:

Sollte es noch so weitergehen wie bisher, auch da werden sich die Leute umschauen. Die Preise werden drastisch steigen. Und nicht nur ein paar Prozent, das sieht man jetzt schon an den neuen Kartoffeln, der Preis hat sich schon mehr als verdoppelt. Ein Sack Einkellerungskartoffeln a. 25 kg, wird dann wohl bei mind. 50 EURO liegen. Ich war auch gerade mal bei uns unterwegs und habe mir da ein paar Felder angeschaut. Nichts gross mit Korn, alles schon Notreif, diese Ernte geht dieses mal bei uns voll in die Hose, da ist nichts, wirklich gar nichts. Die Kornfelder sind ca 20 cm hoch, da ist nichts mit Stroh und der erste Schnitt Heu war auch nichts und alles ist trocken, nur braune Landschaften. Es ist der Boden immer noch bis 2m Tiefe ausgetrocknet. Futtermangel ohne Ende, weit und breit.

Bei uns sieht man keine Chemtrails, da der Himmel bedeckt ist, bei 30 Grad. Ja, man wird uns sagen, das unser Essen vernichtet wurde, und es ist ja auch so. Ich hoffe wirklich das jetzt alles beendet wir, es ist nicht mehr auszuhalten und keiner, wirklich keiner bei uns kann mehr.
Heil dem Kaiser.

Das stammt aus dem südlichen Brandenburg. Ich habe selbst neue Kartoffeln gekauft, derzeit 8 Euro für 5Kg. Vor einem Monat noch 10 Euro für 12 Kg. Chemtrails gibt es bei mir mehr als genug, auch aus Bayern und Frankreich werden sie gemeldet. Damit hat man alles ausgetrocknet und die Ernteerträge vernichtet, wird man uns sagen. Die Klima-Religion wird sich als Hunger-Religion zeigen. Das ist der Hintergrund.WE.

[18:50] Leserkommentar-DE zu Hunger & Dürre:

Später wird noch viel Physik herauskommen, die den jetzigen Klimareligionskolerikfanatikern dann vorgeworfen werden wird. Spätere Prozesse werden zeigen, dass die echte Wissenschaft unterdrückt wurde und alles Geld immer an der absichtlich falschen Stelle verbraten wurde. Die Windräder haben natürliche Luftströmungen verhindert, die im Sommer Regen ergeben würden. Winde machen Wetter und Regen!!! Das lernte ich im Studium der Umwelttechnik.Für die Windräder wurden unglaublich viele Schneisen in Wälder geschlagen: Absinken des Grundwasserspiegels, die Wurzel von Hunger & Dürre gesetzt. Wo sind die dürretoleranten Kartoffeln, die Förderung von Wasserspeichermethoden in der Landwirtschaft? Ein Seenprogramm in Gegenden mit regelmäßiger Trockengefahr? Ich weigere mich kategorisch, zu glauben, man könne da nichts tun. Man kann, aber Gutmenschen haben eben dank der unsäglichen Willkommenskultur kein Geld für solche Zwecke! Das Geld ist bei Migranten, bei der Stadtkunst und anderen Perversitäten gelandet! Es gibt nicht einmal Arbeitskreise zum Thema Trockenheit. Weil man sich in eine einzige irre Klimathese verliebt und hineinpropagiert hat, durch welche Trockenheit ausschließlich Kohlendioxidbedingt sei und man also nichts machen könne, außer den Menschen ihre Mobilität zu nehmen und deren Heizung abzuschalten. Dabei sorgt selbst die “normale” heutige Mikrowellenstrahlung für zusätzliche Austrocknung (Strahlenschäden bewirken massiven Rückgang der Boden-Biomasse). Es gibt gleich zig Gründe für Trockenheit und der wohl allerunwichtigste Grund ist das Kohlendioxid, für das die Greta-Irren auf die Straße gehen! Die Land- und Forstwirtschat selbst ist ein viel wesentlicherer Dürrefaktor. Ich bin sogar überzeugt, das Kohlendioxid hilft mehr als es schadet, weil es ein “Dünger” ist und die Vegetation üppiger macht und damit Regenbildung begünstigt! Vielleicht ist auch die Luft zu sauber geworden, wären die Koksfabriken im Rheinland noch am schloten, würde es vermutlich mehr regnen. Sollte dringend wissenschaftlich untersucht werden.

Seid sicher: so wird man es uns sagen: die Grünen haben für ihren Klimawahn eine Hungerkatastrophe ausgelöst.WE.


Neu: 2019-05-27:

[8:15] Leserzuschrift-DE: Schweinezucht rentiert sich nicht mehr:

Habe gerade mit einem Bauern gesprochen der seine Schweinezucht aufgibt. 1 EU Mastschwein, 120 kg, da verdient der Bauer von den 120 EURO die er bekommt 5-10 EURO.

Der Schlachthof schlachtet die und da kommen 2 Hälften mit ca. 35 kg die Hälfte raus, 1 Schwein 70 kg. Der Verkauf an den Supermarkt 2,00 EUR das Kilo, 140 EURO. Da hat der Schlachthof für das Schlachten und Fleischbeschau 20,00 EURO.

Der Supermarkt kauft da aber meistens nur das Edelfleisch, Kamm, Schnitzel, Braten und das Fleisch für Gehacktes. Knochen Schwarte und Fett verarbeitet der Schlachthof noch zu Wurst. Das sind dann ca. 50 kg von einem Schwein, mal 2 EURO, sind 100 EURO. Der Verkauf dieses Fleisches in Sonderangebot, das Kilo 3,90 EURO. Das sind 95,00 EURO Gewinn für ein Schein für den Supermarkt, ohne grosse Arbeit. Der Supermarkt hat pro Schwein 95,00 EURO und der Bauer 5-10 EURO. Krank, einfach nur krank.

Hier sieht man, wer die Marktmacht hat.WE.


Neu: 2019-05-25:

[9:30] Achgut: Frau Künasts Landwirtschaft im Faktencheck


Neu: 2019-05-24:

[9:50] Leserzuschrift-DE: Bio und Vegan.

Auf vielen Lebensmittelpackungen steht Vegan und Bio. Es gibt Pflanzenfresser, Fleichfresser und Allesfresser in der Tierwelt. Der Mensch zählt dabei zu den Allesfressern, er braucht also pflanzliche und tierische Nahrung. Insofern ist es ein Widerspruch vegane Lebensmittel für den Menschen als biologisch zu beschreiben. Hätte man mal in der Schule im Biologie Untericht zugehört, dann wüßte man das.

Die grünen Marketing-Affen der Hersteller glauben offenbar, dass das bei den Kunden gut ankommt.WE.

[11:00] Krimpartisan: Stehen lassen und was Anständiges kaufen!

Mit echtem Fleisch natürlich, gibt es bei mir gleich.WE.

[12:45] Leserkommentar:
Nicht nur auf Lebensmitteln steht vegan drauf, jetzt sogar auf Damenhygiene-Artikeln. Ich frage nach beim Hersteller wieso das jetzt da drauf steht, ich will die Dinger doch nicht essen.
Antwort: weil alles total nachhaltig produziert wird.. also reines Marketing !

Die Marketing-Affen können wohl nicht glauben, dass sie damit Kunden abschrecken könnten.WE.

[13:00] Der Bondaffe:
Kleiner Tip: Beim nächsten Einkauf mit einer langen Schlange an der Kasse laut nach der Geschäftsführung rufen lassen und sich das dann an der Kasse erklären lassen. Man könnte noch fragen, ob es sich um "vegan nachhaltige" Artikel handelt. Gönnen Sie sich den Spaß wenn Sie Zeit haben.


Neu: 2019-05-21:

[9:00] Leserzuschrift-DE: Behörden-Willkür:

Ich besitze lediglich 6 Ha Land welches grösstenteils von Bauern bewirtschaftet wird. Am Rande meiner Mähwiesen pflanzte ich zum „Wohle der Natur“ Obstbäume, Fichten, Kiefern. Die Bauern fanden das in Ordnung.

Die Behörde „Naturschutz“ kam und veranlasste, dass ich A alle jungen Obstbäume, Nadelgehölz sofort zu entfernen hätte, da die Bäume die Wiesen beschatten würden. B der Naturschutz bei der „Verpflanzung“ in einen Landstrich wo sowieso nur Ahorn, Birke, Tanne, Schlehen, Holunder etc. wächst dabei sein müsste! Quasi mir genau mitteilen, wo ich überhaupt diese Bäume erneut anpflanzen dürfte.

Eine Feuerstelle in meiner Hütte zum Aufwärmen darf ich nicht haben. Machmal lausig kalt. Bei zwei Parkbuchten die ich auf meinem Privatweg fürs ungehinderte passieren meines Nachbarn ausheben lies, müssen nun mit einem VORORT Humus zugeschüttet werden. Beim Ansähen muss der Naturschutz dabei sein. Sähe ich auf eigene Hand, mache ich mich strafbar.

Vor acht Monaten habe ich meinen Betrieb nach zwanzig Jahren wegen ausufernden Fremdbestimmungen radikal geschlossen. Es ist das Ziel im Namen des „Schutzes, der Sicherheit“ uns vollkommen zu überwachen. Das alles tut weh. Ich war eine Person die in den vergangenen Jahren vollkommen inspiriert war. Ich weiss heute nicht mehr, was man tun kann, ohne Überwacht zu werden?
Ich wäre wahnsinnig gerne wieder Selbstständig, ich traue mich nicht mehr. Angst davor, dass wieder etwas nicht recht ist, was wieder per Dekret enorm Geld kostet.

Wir wünschen den kaiserlichen Aufräumern eine starke und harte Hand bei ihrer Aufgabe.WE.

[10:15] Leserkommentar-DE:
Das was der Leser hier beschreibt ist die restlose Perspektivlosigkeit von der ich seit nunmehr knapp 10 Jahren spreche. Der "kleine Mann" soll nichts mehr zu Stande bringen, egal in welcher Brance und dazu sind alle Mittel recht und seien sie noch so absurd. Hier und heute noch eine Kleinselbstständigkeit in Angriff zu nehmen gleicht einem finnanziellen und nervlichen Suizid. Ich selbst kenne einige Kleinselstständige welche zwar die Auftragsbücher prall gefüllt hatten/ haben, aber nichts desto trotz aufgegeben haben oder dies planen. Es herrschen Planwirtschaft und Misswirtschaft schlimmer wie in der ehem. DDR!

Die Bürokratie knechtet uns, wie sie nur kann.WE.

[10:25] Leserkommentar-DE: Selbständigkeit:

Dem Kommentator, welcher derart von der Naturschutzbehörde schikaniert wurde, kann ich nur raten, die Selbständigkeit bis nach dem SW bleiben zu lassen. Ich bin seit 20 Jahren selbständig und momentan ist definitiv nicht die Zeit dazu. Mit einer Ausnahme: Selbstversorgung auf dem eigenen Grundstück, wenn man dies als Selbständigkeit bezeichnen will. Die Werkzeuge dafür, Motorhacke etc. kann man auch nach dem SW sehr gut gebrauchen. Wenn man genug Treibstoff hat. Am eigenen Grundstück, wie beim Kommentator vorhanden kann man sehr gut Selbstversorgung, Gemüseanbau, etc. üben und betreiben. Auch auf dem eigenen Grund Hühner halten (bis 20 Hennen + Gockel für private Zwecke genehmigungsfrei erlaubt) ist sehr ratsam. Weitere Kleintiere, Enten, Gänse als Fleischlieferant sind nicht nur schmackhaft sondern auch in Zukunft enorm wichtig. An genug Futtervorräte denken. Ich halte für nur fünf Hennen stets 8 Zentner vor. Nach dem WW2 bekam man für vier Eier 120 Zigaretten. Und 120 Zigaretten waren ein Arbeiterlohn im Monat. Die Teil-Selbstversorgung muß man aber in friedlichen Zeiten üben, um dann im Ernstfall gerüstet zu sein. Eine komplette Selbstversorgung schafft man nie, dieser Illusion darf man sich nicht hingeben.

Ich lebe in einer Stadt, in der die städtischen Behörden relativ moderat mit indigenen Selbständigen umgehen. Trotzdem ist höchste Vorsicht angebracht. Die Zeiten für Selbständige haben sich in den letzten zehn Jahren massiv gedreht. ABER: Es kommen auch wieder bessere Zeiten, dies vielleicht schon früher, als man glauben möchte. Siehe USA, was hat Donald hier für kleine und mittlere Unternehmen und Landwirte bewegt? Das ließt man im EU-Mainstream-Müll nur nicht. Und diese Reformen sogar im noch bestehenden System. Das kann man als kleinen Vorgeschmack auf Europa deuten. Derzeit ist nur noch Durchhalten angesagt. Viel Kraft und Gottes Segen.

Heil dem Kaiser!

Warten wir auf das Kaiserreich.WE.

[12:15] Leserkommentar-AT: Natürlich werden die Kleinen gequält!

Mich überrascht aber immer noch die Naivität mit welcher der Untertan die Gesetze befolgt, freiwillig den Behörden alles meldet und auch noch seinen Nachbarn vernadert.

20 Hühner sind erlaubt? Welcher Beamte soll die zählen? Schon einmal versucht einen Haufen Hühner zu zählen? Die bleiben ja nicht stehen! Aus Zeiten meiner Großmutter im Krieg kenne ich noch den Begriff "Kellerschweine" - das waren die Schweine, die im Keller waren als der Beamte zum Zählen kam (Der Beamte nahm natürlich auch einen Schinken mit). Ohne "Guerilla-Methoden " kann man gegen den Staat nicht bestehen...

Die Leute wurden Jahrzehnte gehirngewaschen, daher nehmen sie alles hin.WE.

[12:15] Leserkommentar-DE:
Die Behörde „Naturschutz“ schreibt bei uns schon gute 10 Jahre vor, was man pflanzen und sähen darf und was nicht. Macht man das alleine auf einer grösseren Fläche, dann macht man sich strafbar und bekommt einen sehr grossen Ärger. Ich habe da auch schon ein paar Tänzchen durch.
Es gibt bei uns sehr viele kleine private Grundstücke, die einfach ohne zu fragen, als natürliches Biotop geführt werden. Das Betreten wurde den Besitzern untersagt. Da braucht man dann nur ein Beet Radieschen anbauen und man wird seines Lebens nicht mehr froh.

Das ist die reine Willkür.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE zu Zuschrift-AT/12.15:

Naivität: Das sind nicht mehr so viele. Sehr viele machen das bei uns ohne Wissen der Behörden, das geht nicht anders.

20 Hühner: Egal ob 5 oder 50 Hühner, und die werden gezählt, auf das Stück genau. Wenn die gemeldet sind, wird regelmässig ein Tierarzt beauftragt, die Tiere zu Impfen oder zu bluten, damit das Blut untersucht werden kann. Dann hat man die Stückzahl ganz genau. Bei der Chemie kann man aber die Eier dann im Laden kaufen. Daher wird alles schwarz gemacht.

PS: die Behörden holen auch jeden Monat eine Pappe Eier 10 Stück zur Untersuchung. Warum so viele weiss ich nicht, die werden die wohl fressen. Da muss man die Legeleistung von einem Huhn für die Affen abrechnen. Die fressen dann Eier von wirklich Glücklichen Hühnern. Es wird Zeit das es für diese Idioten bald verschimmelte Kartoffelschalen gibt.

Im Straflager, wo sie hinkommen.WE.


Neu: 2019-05-20:

[10:15] Leserzuschrift-DE zu Aus Angst vor dem Bienenschutz-Gesetz: Bauern fällen Obstbäume

Der Gesetzesentwurf der Initiative sieht unter anderem vor, dass Streuobstwiesen von mehr als 2.500 Quadratmetern als „gesetzlich geschützte Biotope“ gelten sollen. Mit ihren Rodungsaktionen wollen die Bauern offenbar diesen Wert unterschreiten. Laut „Geo“ befürchten sie, ihre Streuobstwiesen nach Inkrafttreten des Gesetzes nicht mehr auf die übliche Weise nutzen zu können.

Es dauert Jahre, bis neue Bäume wieder heran wachsen. Nun dürfte so langsam alles kaputt gemacht wurden sein. Ich kenne das mit die Biotope, man darf dann nicht mal so einfach sein eigenes Grundstück betreten. Das sind definitiv Enteignungen. Jeder der denken kann würde so handeln.

Auch sind bei uns private Hühnerhalter die ab 50 Hühner haben, verpflichtet, jeden Tag die Stückzahl der abgenommen Eier zu melden.
Es ist an der Zeit die Peitschen abzustauben, die werden sehr bald gebraucht.
Heil dem Kaiser.

Im neuen Kaiserreich wird diese Bürokratie wieder verschwinden.WE.
 

[9:50] Leserkommentar-DE zum Thema von gestern:

Zu dem Horrorszenario von gestern bezüglich Stromausfall in Milchviehbetrieben. Irgendwie habe ich fast den beängstigen Eindruck dass der Schreiber sich darauf freuen würde, käme es zu so einer Entwicklung. Nun zumindest liegt er mit seinen Vorstellungen zum Glück nicht richtig.

1. Jeder Milchviehhalter, insbesondere natürlich die „Industriemilcherzeuger mit tausend Kühen im Osten Deutschlands sind gesetzlich dazu verpflichtet für Stromausfälle ausreichend Stromerzeuger und Diesel bereit zuhalten.
2. Ich kenne keinen einzigen Landwirt unabhängig davon ob dieser Vieh hält oder nur Ackerbau betreibt, der nicht mindestens 5- 10.000 Liter Diesel ständig vorrätig hält.

Damit ist glaube ich alles gesagt zum Thema "nach ein paar Stunden geht der Diesel aus und es wird Diesel am Traktor abgelassen und an Tag zwei haben weder Stromaggregat noch Traktor mehr Diesel". Ein flächendeckender Stromausfall wäre schlimm, insbesondere für die Landwirtschaft und deren Tiere, man muss aber nicht mit Horrorgeschichten wider besseren Wissens alles noch zusätzlich dramatisieren.

[10:30] Leserkommentar-DE: Bei uns in der Region hat kein Bauer mehr 5- 10.000 Liter Diesel vorrätig,

weil einfach das Geld dazu nicht mehr da ist. Die sind alle komplett am Ende. Und das wird nicht nur hier so ein. Ein flächendeckender Stromausfall ist leider unvermeidlich und es wird leider der blanke Horror. Bei dem was kommt, da wird keiner ausgeschlossen, das was kommt betrift jeden, wirklich jeden. Und jeder ist dann für sich selbst verantwortlich und hatte die möglichkeit sich vorzubereiten., wie auch immer.

Bei kriegsähnlichen Zuständen oder Krieg, von wo soll denn da Hilfe kommen ? Ich kenne das aus der Nähe, da war für 4 Stunden ein kompletter Stromausfall, nichts hat funktioniert und die Kühe wurden dann 4 Stunden später gemolken. Und das in normalen Zeiten.
Alle kämpfen ums überleben und bei den Bauern geht alles weiter wie bisher. Sehr Witzig !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Vorübergehend sollte es sehr billiges Fleisch geben, weil viel notgeschlachtet werden muss.WE.

[10:30] Der Bondaffe:

Ein Worst-Case Szenario ist mir tausendmal lieber als diese herbeigesehnte Schönrednerei und Schönfärberei. Und ganz und gar möchte ich betonen, daß zu diesem Thema eben "nicht alles gesagt" ist. Ein Worst-Case-Szenario bringt viele Möglichkeiten auf den Tisch. Wenn aber alles gesagt, kann man sich nur vor lauter Angst im Kuhstall verstecken.

[16:00] Leserkommentar-DE zum Bondaffen:

Ja, das stimmt, wer hier noch etwas schönredet, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Die Landwirtschaft muss und wird komplett um 180 Grad gedreht, wie auch alles andere. Es geht gar nicht anders, die Landwirtschaft ist krank und kaputt. gemacht wurden.

Der Schreiber von [9:50] versteht nicht, um was es richtig geht. Wenn ich das so lese, dann komme ich zu der Auffassung: Es geht schon irgendwie weiter wie bisher. Nein, wird es nicht, ganz sicher.

Alle Grossstrukturen von Heute dürften verschwinden.WE.


Neu: 2019-05-19:

[15:10] ET: Höfesterben und Selbstausbeutung: Kosten der Milcherzeugung sind höher als die Preise

[15:30] Leserkommentar-DE:
Und warum ??? Weil Aldi und co die Preise machen. Das ist alles Krebs in Endstadium. Es wird allerhöchste Zeit, das dass alles jetzt abgebrochen wird.

Ja, es wird jetzt abgebrochen.WE.

[15:35] Krimpartisan:
Bald wird der Bauer ein kleiner König sein, der 3-4 Kühe sein Eigen nennt...alle industriellen Agrarbetriebe werden im Blackout sterben. Gott sei Dank!

[17:35] Der Mitdenker: Wenn der Blackout kommt,

egal wodurch, dann gibt es, bei den Tierhaltern, ein Chaos, was sich niemand vorstellen kann. Darauf mein Wort. Die hochgezüchteten Milchproduktionsautomaten, die als Urgroßeltern mal normale Kühe hatten, werden ganz furchtbar blöken und schreien, wenn die nächste Melkzeit ausfällt. Das Melken solcher Kuhzahlen, mit der Hand, ist unmöglich, abgesehen davon, daß es keiner mehr kann. Also wird, aber nur wo vorhanden, das Notstromaggregat angeworfen, was natürlich tankseitig nur für wenige Stunden ausgelegt ist. Na gut, dann werden fieberhaft alle Trecker abgelassen, damit das Ding weitermacht, aber nach 2 Tagen, vielleicht 3, ist kein Tropfen Diesel mehr vorhanden. Die Kühe bekommen Fieber, die Euter platzen auf, das Verenden, landesweit, geht in die Tausende und Abertausende.

Wir haben derzeit so etwas Ähnliches wie Sommer. Die Kadaver blähen auf, das betriebseigene Kadaverhäuschen reicht nicht, das ist für 2 oder 3 Kühe ausgelegt, nicht für die ganze Herde. Also Lagerung auf dem Hof - aber halt: Eine gute Kuh wiegt 5 - 600 kg, wer und wie bekommt die aus den Ställen, wenn doch die Trecker leere Tanks haben ? Bestialischer Gestank wird durch die Dörfer ziehen und die TKBA ( Tierkörperbeseitigungsanstalt ), ältere Menschen werden noch den Beruf des Schinders kennen, ist chancenlos, die holen sonst am Tag, in einem rel. großen Bereich, ein Dutzend Kadaver ab, aber Hunderte, Tausende, Zehntausende ?? Ja, Seuchengefahr droht, aber vom Feinsten.

Und das ist NUR die Situation in der Milchproduktion, das Szenario in der Schweinemast, Ferkelaufzucht, Geflügelhaltung !!! kann ich, auf Wunsch gern, detailliert beschreiben. Wir reden immer über nicht funktionierende Geldautomaten, Supermarkttüren und Zapfsäulen - was hier abgehen wird, dagegen waren die Filme von A. Hitchcock nette Heidi-Verfilmungen.

Und wieder ja, Krimpartisan, 4 Kühe, vielleicht 10, sind absolut überlebensfähig. Ein richtiger Melker, kein Vollpfosten, den man ins Melkkarussell stellt und ihn, hintereinander 1.000 Euter abduschen läßt, kann diese Anzahl mit der Hand melken. Dort gibt es auch keine 50 m langen Förderbänder, mit 20kw-Motoren, für das Futter, keine Güllekanäle, die sofort überlaufen, wenn die Pumpen ausfallen. Bei den Bauern wird es dann Frischmilch geben, einen Frischkäse zu machen ist nicht so schwer - man sollte dann, so man dringenden Bedarf hat, die richtige Währung im Portemonnaie haben. Lustigbunte Baumwollzettel werden es ganz sicher nicht sein.

Es wird, binnen 48 h, kein Stück Fleisch oder Wurst mehr zu kaufen geben, ggf. geht es noch schneller. Und es kommt NICHTS nach, s.o. Das hat uns die Gier nach Profit eingebracht, aus einer gut funktionierenden Landwirtschaft sind Einheiten geworden, die mit Himmelfahrtkommandos zu vergleichen sind. Leute kauft Kämme, es kommen lausige Zeiten.

Am Land soll der Blackout nicht sehr lange dauern, genau aus diesem Grund.WE.

[17:35] Leserkommentar-DE:
Ein Kunde von mir vertreibt Produkte für die Landwirtschaft. Er sagte mir, daß das Viehfutter für Kühe teurer ist, als das, was der Bauer für die Milch bekommt. Bei der Schweinemast und Geflügel soll es nicht viel besser aussehen. Krank, hauptsache, das Essen ist billig. Deswegen sterben auch die Metzgereien und Bäcker weg.

Die Futtermittel-Preise sind durch die Trockenheit enorm gestiegen.WE.

[20:00] Leserkommentar-CH: Politiker als Ersatzmelkmaschinen

Da unsere Politiker bereits Erfahrung haben im Melken der eigenen Bürger, schlage ich vor sie zur Überbrückung von Melkmaschinen bei Blackouts zu nehmen. Nach gut ein bis zwei Monaten sollte deren Griff und die Arme genug gestärkt sein, damit sie in Sibirien ausreichende Leistung erbringen können.

Ich denke nicht, dass das möglich ist.WE.


Neu: 2019-05-13:

[17:10] MB: Die globale Abkühlung des Klimas, drohende Ernteausfälle und deren Auswirkungen auf die globale Migrationskrise

[18:40] Leserkommentar-DE:
Die Wettermanipulationen, praktisch die Hitzewelle hat alles kaputt gemacht. Die Böden waren teils bis 2 m Tiefe komplett ausgetrocknet und sind noch lange nicht wieder da, wo die sein sollten. Dann der ganze Chemie Dreck usw. Das neue Saatgut, wächst doch gar nicht ohne ein paar gute Duschen Chemie.Wie soll sich denn da der Boden erholen.
Seit sicher, wenn alles vorbei, wird es alles wieder ausreichend geben. Auch das gute alte Saatgut kommt wieder. Auf in die goldenen Zeiten.

Im neuen Kaiserreich! Seine Majestät dürfte sich schon bereit machen.WE.


Neu: 2019-05-06:

[8:00] Leserzuschrift-DE: War gestern mal bei uns auf den Feldern unterwegs.

Fast alles abgemäht und der Mais, der jetzt aufgeht, der kommt gelb aus der Erde. Laut Theorie kann der auch wieder umgebrochen werden, das wird nichts. Trotz Regen sieht das Gras aber auch nicht gut aus, nichts mit saftig grün. Es sieht bei uns echt nicht gut aus, es reicht hinten und vorne nicht.

Das kommt aus dem Osten Deutschlands. Der wenige Regen, der gefallenen ist, reichte einfach nicht.WE.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Hier in Westsachsen kam der Regen noch rechtzeitig. Das liegt wohl daran, daß die Natur in unserer Region ein bis zwei Wochen später erwacht als im Flachland. Die Wiesen stehen gut und die ersten Bauern haben den ersten Schnitt Silo schon weg. Die Felder entwickeln sich ebenfalls gut bis auf einzelne kleinere Stellen. Der Raps steht in voller Blüte. Bleibt der Mai kühl und naß, können sich die Bauern freuen.

Je weiter westlich, umso besser.WE.


Neu: 2019-05-01:

[11:45] Leserzuschrift-DE: Hier mal was aus der Schweinezucht.

An einem Schlachtschwein, haben die Bauern im April 10 EURO verdient, im Mai sind es nur noch 5 EURO. Da lohnen sich nur noch grosse Anlagen, die eine Biogasanlage angeschlossen haben und von den Subventionen leben. Das ist alles nur noch krank.

Bald geht es wegen Futtermangels und Notschlachtungen ins Minus.WE.
 

[8:20] Kurier: Der Regen macht nur kurz Pause: Die Landwirtschaft atmet auf

Gestern hat es in Ostösterreich den ganzen Tag geregnet. Aber überall waren im Gras braune Flecken sichtbar - verdorrt.WE.

[12:00] Leserkommentar-DE:
Auch in D hat es wenigstens paar Stunden geregnet und die Natur erholt sich schon sichtlich, denn alles ist binnen Tagen saftig grün geworden. Anscheinend hat man die Wettermanipulation für Trockenheit aufgegeben oder die funktioniert einfach aus physikalischen Gründen nicht mehr.

Es wäre gut möglich, dass die Trockenheit abgebrochen wurde, weil die Schäden zu gross wurden.WE.

 

 

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