Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2020-04-04:

[10:50] Leserzuschrift-DE zu Auch Staaten horten jetzt: Corona bedroht den weltweiten Handel mit Lebensmitteln

Während Nudeln und Klopapier langsam wieder die Supermarkt-Regale in Deutschland füllen, fangen jetzt ganze Staaten an, Lebensmittel zu horten. Export-Verbote und -beschränkungen könnten dabei Auswirkungen auf den globalen Nahrungsmittel-Handel haben.

Das wird eine Preisinflation bei Lebensmitteln verursachen. Willkommen in der baldigen Hyperinflation. Und genau so wird eine Hungerzeit vorbereitet! Durch Verknappung der Rohstoffe und Lebensmittel, durch Abzug der Arbeiter von der Produktion durch stringente Anti-Pandemie-Gesetze auf der Basis von „Distancing“. Horten und Ausfuhrverbote werden die Knappheit zusätzlich anfeuern!

[14:00] Die Hyperinflation wird ganz anders gemacht werden. Dieser Weg wäre zu langsam.WE.

[15:45] Leserkommentar-DE:
Ich weise darauf hin, daß das dritte Trockenjahr schon angefangen hat und in den Nächten Minusgrade sind. Was das für unsere einheimische Lebensmittelproduktion bedeutet, dürfte klar sein!
Wenn dann die Notrationen auch noch mit den 30 Millionen Merkill Gästen geteilt werden müssen, wird es zum Schwur kommen! Denn da sie nicht die Sterbehilfesätze der deutschen Rentner erhalten, würde ihnen der Zuverdienst voll abgezogen! Also werden sie auch nicht auf dem Acker arbeiten, denn dazu sind ja die dummen Deutschen da!

Merkels Gäste werden alle rausgeworfen. Wie das genau gehen wird, weiss ich noch nicht.WE.

[16:15] Leserkommentar-DE:
Auch bei uns ist alles trocken, nicht mal der erste Schnitt Gras wird richtig kommen. Seit Tagen gibt keine Chemtrails mehr bei uns. Ihr könnt aber ganz sicher sein, sobald alles vorbei ist, wird es auch wieder regnen. Keine Angst, alles wird gut.

Das kommt von einem unserer Messenger mit sehr guten Quellen.WE.


Neu: 2020-04-03:

[13:45] Leserzuschrift-AT zu Probleme bei Vermittlung von Erntehelfern

Über die Internetplattform Dielebensmittelhelfer.at, die vom Landwirtschaftsministerium eingerichtet wurde, meldeten sich bei ihm unter anderen ein Unternehmensberater, ein Pilot der AUA und auch Künstler. „Viele wollen in Teilzeit arbeiten oder haben hohe Gehaltsvorstellungen. Einfach ist das für uns nicht.

Die Ackerdemiker kommen schon zum Spargelstechen...

[14:00] Vermutlich geht es hier um Sport, weil die Fitnessstudios zu sind.WE.

[15:10] Der Mitdenker:
Ein Unternehmensberater als Erntehelfer ? Der denkt wohl an seine Pfadfinderzeit zurück und meint, das ist so eine Art Abenteuerurlaub ?
Eine ganze Schicht körperlich knüppeln und nicht nur einen Tag, sondern eine Saison lang - der Träumer weiß nicht, wovon er spricht. Als junger Mann habe ich in der Landwirtschaft gearbeitet, ich weiß, wovon ich rede. Diese Leute sind also auch verblödet, so daß sie nicht mal die eigene körperliche Leistungsfähigkeit einschätzen können. Nicht das Corona-Virus geht um, sondern das Blödheits-Virus.

Dann sollen sie diese Arbeit eben versuchen.WE.


Neu: 2020-04-02:

[8:10] Leserzuschrift-DE zu Coronakrise: Erntehelfer fehlen – Angst vor Versorgungslücken bei Obst

Wie wäre ein Engagement traumatisierter Götter? Lach! Die Idee des Ministeriums ist daher: „Deshalb ist das Einreiseverbot für Saisonarbeitskräfte unverzüglich aufzuheben.“ Aber Merkel wird da knallhart bleiben, Gutes für Deutschland passt nun wirklich nicht in ihre NWO-Agenda hinein. Dann gibt es halt weniger zu fressen, der Kalorienverbrauch dürfte im aktuellen Homekäfig für die betroffenen Köter ohnehin niedrig liegen. Das hat es noch nie gegeben: Die Demokratten haben auch die Landwirtschaft ruiniert und im großen Stil notwendige Arbeitskräfte quasi in Quarantäne verbannt. Corona hin, Corona her, das können wir denen doch nie verzeihen, oder? Und was sehr verdächtig ist: Die allerallerallergefährlichsten Bereiche, in denen man sich mit COVID* anstecken kann, ausgerechnet diese, werden weiter betrieben!! Krankenhäuser (mit ihren Krankenhauskeimen als Zusatzbonus), Altenheime, Discounter... wo COVID*-Träger Einkaufswagengriffe und Waren anfassen und ein Virus-Print darauf hinterlassen.

Diese Arbeit wird niemand machen wollen, solange die Sozialknete fliesst. Ich nehme an, die ausländischen Helfer wurden zurückgeholt.

PS: Merkel & co haben da nichts mehr zu sagen. Gestern wurden uns mehrere Bilder von der deutschen Bundespressekonferenz zugeschickt. Überall ist am Podium in einer hinteren Reihe ein Bundeswehr-Offizier als Aufpasser. Ich denke, wir sollten das sehen.WE.

[9:00] Leserkommentar-AT:
Versorgungslücke: ja! Helfermangel: ja, aber nur kurzfristig! Wenn sich mit Durchschlagen des Finanzcrashes die versprochene Staatsknete fürs Nichtstun in Luft auflöst, dann stellen die Landwirte die Maschinen ab, weil Handarbeit wieder viel billiger ist!

Ja, man wird diese Arbeit machen müssen, wenn auch widerwillig.WE.

[10:25] Leserkommentar-DE:
Da werden sich aber viele Bioladen Kunden freuen, wenn sie dann auch bei der Produktion mit anpacken dürfen. Denn viele von denen sind als Schlafschafe vollkommen unvorbereitet und haben weder Vorräte oder Edelmetalle.

Auch wird man deren heutige Ausbildung nicht mehr brauchen.WE.

[12:15] Der Bondaffe: Keine Sorge, die arbeiten bald "für nen Appel und 'n Ei".

[13:00] Leserkommentar-DE:
Was für eine Ausbildung ???? Ich kenne hier fast keinen der eine ordentliche Ausbildung hat. Von 10 jungen Leuten haben gerade mal 2 einen Lehrabschluss, die anderen haben alles abgebrochen. Viele davon haben nicht einmal einen Schulabschluss. Ich kann da nur sagen Dumm dümmer am Dümmsten. Aber groß den Schlaubi Schlumpf spielen.

Schwafelwissenschaftler gibt es dafür genug. Wie werden sie sich am Acker machen?WE.

[17:15] Der Silberfuchs insbesondere zum blauen Kommentar:

Sie werden es lernen müssen oder hungern. Und sollten sie es 14 Tage überleben und weiteren Überlebenswillen haben, dann werde ich solche Medial- & Sozialzombistudierten in einer speziellen Integrationsgruppe neu integrieren. Ich schwöre heute schon, sie werden es lernen. Ach und: für Drecksarbeit der Umerziehung habe ich selbst keine Zeit, aber Silber satt, um die entsprechend passenden Erziehungsfähigen anzustellen. Und ich hoffe trotzdem, dass wir all das für diese Demokratten nicht brauchen werden.


Neu: 2020-04-01:

[10:20] Leserzuschrift-DE: Düngeverordnung:

Jetzt ist ja im Zuge der Notsitzung zum Thema Corona gleich die Düngeverordnung mit durchgewunken worden. Die Bauern sind sauer, da diese erstens vorgezogen wurde und so die Diskussion in den Ländern nicht stattgefunden hat und zweitens durch die Ausgangsbeschränkungen nicht demonstriert werden konnte (das hätte einen Bundesweiten Aufstand gegeben). Was hat das für Auswirkungen? Ganz einfach.
Die Landwirte dürfen nur noch sehr wenig Dünger ausbringen, was dafür sorgt, daß der Weizen nicht genug Protein bilden kann, um als Backweizen verkauft zu werden, es wird nur minderwertiger Futterweizen, obwohl die Böden das hergeben würden. Man muß nur halt richtig und vor allem ausreichend düngen. Was hat das für Auswirkungen auf die Mehlversorgung? bisher haben die Mühlen in Deutschland sich von Importen unabhängig gemacht und beziehen Weizen aus der Region, dann müssen sie den Weizen wie vor 30 oder 40 Jahren wieder aus den USA beziehen. Was mit dem dann nicht benötigten Futterweizen in Deutschland passiert, das weiß noch keiner.

[10:45] Das kommt davon, dass in den Parlamenten Leute sitzen, die von nichts eine Ahnung haben.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Was mit dem dann nicht benötigten Futterweizen in Deutschland passiert, das weiß noch keiner???? Doch ich weiß das, das soll alles in die Bio Branche, so der plan in den kranken Hirnen. Aber dazu wird es nicht mehr kommen.
Zum Wochenende wird es sehr warm !!!!!
Erstens wird man die Leute nicht mehr einsperren können, dass sich dann sehr viele wehren. Und zweitens dürften die Musels dann aktiv werden.
Seid aber vorsichtig und bleibt in Sicherheit, es kann jetzt und jederzeit richtig knallen.
Auch würde ich mich nicht mehr nur darauf verlassen, dass es nachts losgeht.
Das kann Freitag nach dem Mittag eventuell schon ganz anders aussehen.

Laut einem Insider sollte sich diese Woche noch etwas "Grundlegendes" tun. Genauer wird er nicht. Es ist sicher so, dass man die Leute nicht mehr lange einsperren kann. Es sollte sich schon herumsprechen, dass das Virus harmlos ist.WE.

[13:35] Leserkommentar-DE:
Ich bin auch Landwirt. Ich verstehe nicht warum sich noch über die Düngeverordnung aufgeregt wird. Es ist doch klar, das die EU und die BRD spätestens in 14 Tagen Geschichte ist. Das gleiche gilt für alle anderen jetzt abgeschlossenen Verordnungen. Es braucht sich auch Gott sei Dank keiner mehr um die Beihilfeanträge zu kümmern. Endlich kann man sich auf die landwirtschaftliche Arbeit konzentrieren und muss nicht sinnlose Stunden im Büro verbringen. Die noch auf dem Papier existierende herrenlose Landwirtschaftsministerin hat sich doch klar und deutlich ausgedrückt, dass Sheaf angekommen ist. Das war schon letzte Woche.

Stimmt, in 14 Tagen sind die weg. Spätestens am 10.4. geht es los. Wann genau sagt man uns nicht.WE.

[15:30] Leserkommentar-DE: früher ging es auch:

Wirklich, also manchmal frage ich mich wie es die Menscheit Jahrhundertelang geschafft hat zu überleben ohne den Einsatz von Kunstdünger (ja ich weiß die Böden waren damals nicht so ausgelutscht und ja der Ertrag war geringer....) und ohne osteuropäische Erntehelfer.

Ich bin zwar kein Agrarexperte aber, dass weniger(nicht nicht)gedüngter Weizen grundsätzlich die Anforderungen an Backweizen nicht erfüllen kann möchte ich bezweifeln.

Bezüglich der Fremdarbeiter, muss man sich fragen wie kann man einen Betrieb von ausländischen Hilfskräften abhängig machen? Das sowas irgendwann in die Hose gehen kann muss doch jedem denkenden Menschen klar sein.
Wie konnte in der BRD eigentlich vor 1989 (Fall der Mauer) Landwirtschaft funktionieren ohne Ukrainer, Rumänen, Polen usw. als Hiwis?
Ich würde sagen in der Landwirtschaft ist vieles total entartet udn es wird Zeit dass da mal grundsätlich aufgeräumt und neu aufgestellt wird und zwar Krisenfest.

Die Leute sollen lieber Kartoffeln anbauen, sie werden sie brauchen im nächsten Herbst/Winter!

Das mit den Erntehelfern ist einfach: bei uns will niemand diese Arbeit machen.WE.

[16:00] Der Pirat:
Bald sehen wir den Beruf des „Ackerdemikers“ wieder. Betätigung an frischer Luft mit geringer Bezahlung, anstatt in überfüllten Sälen über die Ungerechtigkeiten der Welt zu philosophieren!

Sie träumen ohnehin dauernd von der Arbeiterklasse. Dann sind sie es.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE zu früher ging es auch:

Ich gehe mal von DDR Zeiten aus und auch da gab es Kunstdünger, wenn auch sehr schwer. Ohne das wäre es nicht gegangen. Auch Gülle durfte nur zu bestimmten Zeiten auf bestimmte Flächen gefahren werden.
Das war aber die gute alte Gülle aus den Tierzuchtbetrieben und nicht verseuchte aus Bio Kraftwerken, die dann auch noch giftig ist.
Der Weizen von heute muss gedüngt werden, um die Anforderungen an Backweizen zu erfüllen. Das liegt an dem Saatgut.
Seit sicher in der Landwirtschaft wird alles umgedreht und es kommt auch wieder das gute alte Saatgut.

Das alte Saatgut ist weniger ertragreich. Aber man wird nicht mehr so viele Esser ernähren müssen.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE zu zu früher ging es auch:

Um kurz nach 1900 wurde der Chile Salpeter eingeführt, dieser Mist der Seevögel, der eben sehr stickstoffreich ist. Das führte zu wesentlichen Ertragssteigerungen. Später kam noch der künstlich hergestellte Stickstoffdünger dazu. Vorher waren Hungersnöte wohl eher was normales, obwohl die Länder wesentlich dünner besiedelt waren und man wohl kaum was weg warf im Unterschied zu heute. Auf leichten Böden (Sand) war der Ertrag sehr niedrig und da wenig wuchs gab es auch wenig Humus. Und was haben wir im Erdkunde Untericht vor ca. 50 Jahren gelernt:
Berlin wurde von Ostpreußen mit Nahrungsmitteln versorgt und die Ukraine war die Kornkammer von Europa. Weiter war Argentinien ein sehr wohlhabendes Land, da es Nahrungsmittel eportierte.

Man kann dazu stehen, wie man will, aber Kunstdünger und Pflanzenschutz haben die Erträge explodieren lassen grade auch auf leichten Böden und selbst dicht besiedelte Länder erzeugen heute einen Überschuß.
Und zur Biolandwirtschaft muß man sagen, dass sie zwar nicht mit Kunstdünger düngen, aber mit Mist der von der konventionellen Landwirtschaft stammt.

Und beim Backweizenanbau da kommt der 'Mist' von den Brötchenessern nicht zurück auf den Acker sondern geht zur Kläranlage. Deshalb geht es da nicht ohne Kunstdünger, denn was man vom Acker holt an Nährstoffen, das muß wieder zurückgegeben werden.

Ohne das alles könnte man nie die heutige Weltbevölkerung ernähren.WE.

[18:50] Leserkommentar-DE: Zu der Explosion der Ernteerträge:

Vor 200 Jahren haben noch über 90 % der Bevölkerung in der Landwirtschaft gearbeitet, die waren in der Lage die anderen 10 % zu ernähren. Im Normalfall hat man ein Korn in die Erde gedrückt und drei Körner geerntet. Davon mußte man ein Korn aufheben für die Aussaat, ein Korn war für s Vieh und ein Korn für den Menschen. Gabe es weniger, hungerte der Mensch eben. war Krieg und die Soldaten hab en alles geplündert, dann war auch das Korn für die Aussaat weg, und das dauerte Jahre, bis Normalität einkehrte.

Heute arbeiten weniger als 3 % der Bevölkerung in der Landwirtschaft, und die ernähren den Rest, also braucht man so hohe Erträge. Mit Pflanzenschutz, neuen Sorten und Kunstdünger wachsen aus einem Korn heute 70-80 Körner. Nur dann funktioniert das Spiel.

In Zukunft wird es wieder genügend Arbeitskräfte für die Landwirtschaft geben.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE: Ja, es werden sehr viele mehr in der Landwirtschaft arbeiten.

Und es wird auch sehr viele Flächen mehr zu bearbeiten geben. Bei uns liegen riesige Flächen brach, als Stillegefläche (darf nur 1 mal im Jahr gemäht werden), oder Naturschutzgebiete. Die Agrargenossenschaften habe keine Chance, diese zu bearbeiten, obwohl die das wollten.

Bald aber werden die ausgeruhten kaiserlichen Flächen wieder bearbeitet. Auch wird der private Anbau extrem steigen und somit reicht das locker was angebaut wird. Es wird da auch wieder Preise geben, wo von der Bauer leben kann. Und vor allem wird wieder ohne Chemie produziert, keiner wird mehr vergiftet. Man merkt doch ganz genau, wie z. B. bei der Kartoffel, ob die aus dem eigenen Garten kommt, oder aus dem Supermarkt.

Aus Akademikern werden Ackerdemiker. Es wird genügend Arbeitskräfte geben.

PS: der Zusender ist ein Wissender. Er hat bei uns mehrere Nicknames, die ich zum Quellenschutz derzeit nicht verwende. Bis der Pürstl auch am Acker arbeitet - im Straflager.WE.
 

[10:05] Jouwatch: Also doch: Obst, Gemüse und Medikamente werden knapp

[13:10] Der Mitdenker:

Wenn "zufälllig" verschiedene Faktoren zusammentreffen (Lager sind jetzt leer, auch Viehfutter, weil Vorjahresernte mies war - Keine Erntehelfer, also wird Vieles verkommen, denn, wie geschrieben, wir glauben doch nicht im Ernst, daß unsere Geschundenen, ääh, wie hießen die doch gleich, mithelfen - geringe Getreideernte durch Mangelversorgung der Pflanzen, derweil die anderen Länder, nichts verkaufen, weil sie Vorräte, für die eigene Bevölkerung, bilden - Dürresommer, wie 2019, sprich 50-70% Ertrag - Nachtfröste, die die Obstblüte zerstören - u.a.), dann sehe ich einen Hungerwinter ungeahnten Ausmaßes.

[13:30] Man wird uns schon erklären, wer für den Hunger verantwortlich ist.WE.

 

 

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