Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2018-12-10:

[18:15] SKB: Dänischer Arzt warnt: Veganes Essen kann zu geistiger Behinderung führen

Die waren vorher schon geistig behindert.WE.

[19:40] Krimpartisan:
DEM BLAUEN KOMMENTAR IST NICHTS HINZUZUFÜGEN !!! Podesta scheint auch Veganer zu sein...ist mir schlecht!

Die Podestas sind sicher keine Veganer, nur wollen sie kein gewöhnliches Fleisch.WE.


Neu: 2018-12-05:

[13:30] Leserzuschrift-DE: CO2-Speiseplan:

In einem mittelständigen Unternehmen nähe Stuttgart ist der CO2-Wahn nun sogar in der Kantine angekommen.
Es gibt jeden Tag ein "CO2-reduziertes Menü",das man nehmen sollte, da man ansonsten für deutlich mehr CO2-Ausstoss verantwortlich ist, wenn man z.B. Fleisch isst.

Der Witz ist dann auch noch, dass alle CO2-Menüs natürlich vegetarisch oder vegan sind.
Beispiel: "Nachhaltiges Angebot: Pasta Bolognese a la vegan, Klimabilanz 1,0 kg CO2"

Drehen jetzt alle durch?

Ja, sie drehen durch. Angehängt war der Speiseplan für eine Woche. Es ist ein Wunder, dass es in diesem Laden überhaupt noch Fleischgerichte gibt.WE.

[14:45] Leserkommentar-DE:

Habe mich halb tot gelacht: Bald werden sie Cola, Sekt, Mineralwasser, Bier verbieten, nur weil es da auch blubbert. Hoffentlich sind im Kantinenessen keine Zwiebeln, Blumenkohl, Kohlrabi, Rotkohl, Weißkohl, Spargel, Bohnen, Linsen... die blähen nämlich obwohl sie vegan sind.

[17:00] Das Endziel ist wohn die Schliessung der Kantine, weil fast niemand mehr kommt. Von den Veganern alleine können sie nicht überleben:WE.


Neu: 2018-11-28:

[10:00] Leserzuschrift-AT zur Getreidesituation:

Die Biogasanlagen (und Bioethanolwerke) wurden in Jahren gebaut, als der Preis für Getreide sehr niedrig war, und man daher neue Absatzmärkte suchte. Der Bau und laufende Betrieb schuf Arbeitsplätze, oft in ländlichen Regionen mit wenig Industriearbeitsplätzen. Die Politik lobte sich wegen der Arbeitsplätze, die Bauernvertreter wegen der neuen Absatzschiene. Die Finanzierung war zudem ein gutes Geschäft für die Banken. Natürlich mussten die Landwirte auch ihren Fuhrpark modernisieren = fremdfinanzieren = weiter verschulden.

Das Modell schuf also richtig versklavte Biogasbetreiber. Hoch verschuldet, abhängig von den billigen Rohstoffpreisen, abhängig von den geförderten Stromeinspeisetarifen, abhängig von den billigen Zinsen bei der Bank....geile Kombination!!!

Im Dürrejahr 2018 kauften (in meiner Gegend zumindest) aber die Züchter, Milchbetriebe,... zu sehr hohen Preisen den Mais ab Feld als Silomais. Deren Rechnung sieht anders aus, weil sie ansonsten den Tierbestand reduzieren müssten, das würde ihnen wirtschaftlich JAHRELANG nachhängen! Also lieber teure Preise akzeptieren, Verlustjahr, aber Größe beibehalten.

Die Lager sind also wahrscheinlich auch desswegen nach der Ernte leerer als vorher, weil die ohnehin schwache Ernte sofort von den Viehaltern abgesaugt wurde, und nirgends eingelagert wurde.

Die Biogasanlagen wird man wohl bald alle stilllegen müssen. Desto länger sie laufen (um den Schein zu wahren) desto höher wird die Wut der hungernden Bevölkerung dagegen werden.

Biogasanlagenbetreiber stehen vor dem finanziellen Ruin, aber sie wissen noch nicht, dass die Gefahr des wütenden Mobes eine noch viel schlimmere werden wird!

Alle, die mit Bioenergie irgendetwas zu tun haben, dürften von den Hungrigen ausgerottet werden. Ich schreibe gerade ein weiteres Artikel-Update über die Jahrtausendverbrechen der Demokratten. Das ist eines.WE.

[10:50] Leserkommentar-DE:
Ja, das stimmt, die Bauern haben vieles selbst behalten, das weiß aber niemand groß, da Verträge vorlagen so und so viel Tonnen zu liefern. Das sind Verträge die lange vorher geschlossen werden. Die Getreidelager waren aber trotzdem voll. Das Getreide kam auch aus Polen, Tschechien usw nach Deutschland. Alles ist jetzt weg.
Es hieß immer für ein halbes Jahr vorsorgen reicht, das glaube ich jetzt nicht mehr. Rechnet lieber mit 1- 2 Jahre. Es sieht wirklich nicht gut aus und es ist auch kein Spaß.
In ganz Europa scheint das Getreide alle zu sein und wir können nur hoffen dass uns dann die Russen versorgen. Ansonsten muss die Deagel Liste noch weiter runter korrigiert werden. Es ist leider traurig aber wahr.

Wie der Jurist heute geschrieben hat: für das richtige Geld wird es alles geben.WE.

[13:15] Der Mitdenker zu beiden Zuschriften:

An Spaß, lieber Kommentator glaube ich hier, und viele Andere, schon lange nicht mehr. Bitterer war der Ernst noch nie. Richtiges Geld, für den Tag x, haben leider die Wenigsten, denn die Gutmenschen haben doch auch diesbezüglich die Schlafschafe bewußt in die Irre geführt und über Jahre trompetet, daß Gold und Silber keine Gewinne bringen, man aber mit Aktien und neu erfundenen Schaf-Abzocker-Papierchen, wie call- und put-Optionen usw., steinreich werden kann. Michel hat's geglaubt und Omas alte Erbkette in die Aufkaufstellen gebracht, die vor vielleicht 5 Jahren, für kurze Zeit, an jeder Ecke waren. Heute sind die alle weg, denn damals wurde abgegrast und die alte Masche "Gold gab ich für Eisen" wurde erneut durchgezogen, nur dieses Mal waren es Baumwollzettel, denen vorübergehend ein Wert zugesprochen wurde.

So lange ich Hartgeld lese, und das ist seit Ewigkeiten, haben wir gepredigt, daß der Tag kommen wird, wo die eigene Vorratshaltung über Leben und Tod entscheidet. Jetzt scheint der point of no return, und zwar sehr schnell, näherzurücken und vielleicht erreichen wir wieder, mit diesen Zeilen, 10 oder 100 Deutsche, die jetzt, noch ist es nicht zu spät, bald wertlose Euronen in Mehl, Raviolidosen und Kerzen umwechseln.

Die derzeitig gültige Deagel-Liste ist sowieso das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurde, denn die "Eliten" planen, wie wir wissen, mit 500 Millionen Menschen und wenn Deutschland/Europa/die Welt brennt, egal wo das Streichholz an den Benzinkanister gehalten wird, dann wird es so deutliche Korrekturen der Zahlen geben, daß man jetzt noch ! von jedem Schlafschaf ausgelacht würde. Und dann, wenn alle Leichen bestattet sind, brauchen wir auch keine Statistiker mehr, die irgendwelche Hochrechnungen machen, dann brauchen wir Trümmerfrauen, Bauarbeiter, Landwirte und Stahlkocher ( auch keine Frauenbeauftragten, Ausländerbehörden, Journaille-Schmierfinken, Politessen, Schmierfinken, die sich Künstler nennen, Bundestagsabgeordnete .... ),

Das Gold und Silber der Masse wurde schon vor mehreren Jahren durch die Goldankäufer aufgekauft. Richtig: die Masse wird vor dem Nichts stehen.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE zu "für das richtige Geld wird es alles geben":

Für das richtige Geld wird es alles geben, das sehe ich etwas anders. Wenn ich mal mal von unserer Region ausgehe und ich weiß so in etwa wer was hat und auch für das richtige Geld verkaufen kann, reicht das bei weiten nicht mal aus um unser Dorf zu versorgen. Sollten dann noch die Städter auf das Land kommen, dann sieht es sehr traurig aus.

Auch wenn ich die EU Bauern in unserer Region sehen, die haben nichts, absolut nichts und werden verhungern. Das was die haben, sind Schulden mehr nicht. Das betrifft die Agrarbauern. Die Tierbauern, ja die haben etwas mehr, müssen aber die Tiere versorgen und verteitigen und das wird nicht einfach. Es sei denn es ist noch wie ich es mal gehört habe, dass es zu großen Tierabholungen und Beschlagnahmungen kommt.

Das mit den Beschlagnahmungen dürfte für die Notversorgung der Bevölkerung sein. Nachdem nicht viele Leute Gold und Silber haben werden, sollte es dafür Nahrungsmittel zu kaufen geben.WE.

[14:50] Der Mitdenker zum Leser von 13:30:

Wie war es 1946? Ich kenne die Erzählungen noch sehr gut: Die Städter haben (wenn nicht im angloamerikanischen Bombenhagel untergegangen) die Pelzmäntel, goldene Uhren, das Porzellan auf's Land getragen und es gab Essen. Wenn auch nur für kurze Zeit, aber endlich wieder mal satt. Essen kann, ganz schnell, wenn auch bei Vielen heute noch Nebensache, zum alles bestimmenden Moment des Lebens werden.

Richtig erkannt, bei Pflanzenproduzenten ist nichts zu holen, denn welcher Mensch grast schon gern Raps oder Wintergetreide ab, aber noch sind die Viehbestände, sowohl bei den kleinen süddeutschen Bauern, als auch bei den Agrargenossenschaften im Norden, unverändert hoch (es gab vereinzelte Notschlachtungen, wegen der Trockenheit, aber das ist noch nicht auffällig) und die Eigner wissen ganz genau, wenn sie nichts verkaufen/tauschen, so lange der Hunger noch einigermaßen überschaubar ist, werden sie gar nichts bekommen, wenn es sich der Mob mit Gewalt holt.

Dieses Wort wird übrigens eine zentrale Rolle spielen, denn nur Wenige wissen wirklich, wozu ein hungernder und/oder durstender Mensch fähig ist. Der Staat wird dabei, richtig erkannt, an vorderster Front sein, denn Beschlagnahmungen sind pure Gewalt - und da bleibt es nicht bei Worten. Der Lauf einer Maschinenpistole spricht eine sehr eindeutige Sprache, niemand braucht einen Dometscher, zwecks Übersetzung.

Das, was jetzt kommt, hat es seit 1945 auf deutschem Boden nicht mehr gegeben. Sollte der große Hunger kommen, dann haben wir einen Hexenkessel: Subhumanoiden im Blutrausch, hungrige Städter, die zu Plünderern werden, leere und verwüstete Ladengeschäfte, Landbevölkerung die selbst kaum noch was hat, weil auch dort stadtnahe Lebensformen Mode geworden sind und der Schlafschafvirus auch dort fette Beute eingefahren hat; private Schweine, früher normal in jedem Dorf, sind viel weniger zu sehen - außer in den Großbetrieben. Ordnungskräfte, die für Ruhe sorgen sollen, selbst nur notdürftig versorgt, wollen natürlich auch für die Familie was mitnehmen usw. Die Explosion dieses zündfähigen Gemisches wird furchtbar sein.

[16:00] Diesesmal wird es viel schlimmer, weil alles plötzlich kommt und fast niemand mehr in der Landwirtschaft tätig ist.WE.

[15:30] Der Bondaffe:

Nach einem heutigen Gespräch mit meinem norddeutschen Landwirt sollte man noch folgendes berücksichtigen: Wieviel hochwertiges "Brotgetreide" (also Lebensmittelgetreide) in Form von Weizen (weil die Leute nur noch Weizenbrot konsumieren) und wieviel "Heizgetreide" in Form von Roggen ist noch vorhanden? Bei Heizgetreide differenziert er noch in "mutterkorngeschädigten" Roggen, gesunden Roggen und sonstige geschädigte Ware. Sonstige Ware spielt aber prozentual keine Rolle. Bei Mutterkorn handelt es sich um einen Pilzbefall, der hochgiftig beim Menschen wirkt. Diese geschädigte Ware kann demzufolge nur in Biogasanlagen verarbeitet werden.

Die Lage bei Weizen, sprich menschliches Konsumgetreide, sei jetzt schon angespannt. Bei Roggen sei aber genügend Ware vorhanden. Dieser Roggen also kann sowohl als "Heizroggen" aber auch als Tierfutter verwendet werden. Aufgrund der Trockenheit (Wettermanipulation) wird es spätestens nächstes Jahr ab Februar/März große Probleme bei Viehfutter und Material für Biogasanlagen (also Roggen) geben.

Äußerst spannend wurde die Geschichte, daß sich in Kriegszeiten aus Roggen (und beispielsweise auch als Kartoffeln) Bioethanol herstellen läßt, mit dem Kriegsgerät und Kriegsfahrzeuge aller Art verwendet werden kann. Das sei schon seit dem 1. Weltkrieg nichts Neues. Die größte Anlage zur Herstellung von Bioethanol steht in D in Schwedt an der Oder. Das alles wäre eine plausible Geschichte. Die Lebensmittelproduktion bei Getreideprodukten setzt bald aus, Energielieferanten für Kriegsspielereien wären noch vorhanden. Wer diese Situation jetzt als Landwirt kennt, passt sich entsprechend an. Das sind die Unabwägbarkeiten in den gesamten Handelssträngen der Beteiligten (natürlich Hortung), und die produzierenden Landwirte müssen sich auch noch an Vereinbarungen und Lieferverträge halten. Unabhängig davon, was dann die Politik dem Volk über die Lügenmedien weissmachen wird.

[16:00] Ich nehme an, dass derzeit auch massenhaft Brotgetreide in Bioenergie umgewandelt wird.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE zum Bondaffen:

Heizgetreide in Form von Roggen ist bei uns in der Region gar keines mehr vorhanden. Wer noch was hat gibt es nicht mehr her.
Auch menschliches Konsumgetreide, ist keines mehr da. Die Hallen sind besenrein. Und der Roggen, der als Tierfutter geschätzt noch vorhanden ist, der reicht bis maximal Februar.

Manche Bauern sagen sogar, dass die in 4 Wochen nicht mehr wissen, was sie noch füttern sollen. Eine kleine Überbrückung gibt es jetzt durch Zuckerrübenschnitzel, aber das reicht auch nicht lange.

Kartoffeln gibt es bei uns nicht eine mehr, nur noch die Importierten im Supermarkt aus Spanien und auch das dürfte sehr bald zusammenbrechen. Es müsste das 3 fache impotiert werden als normal und das wird nicht funktionieren. Außerdem sind die gewaschen und halten sich nicht lange, das Hamstern ist daher auch sinnlos.

Das kommt aus dem südlichen Brandenburg. Diese Knappheiten sollten bald auch in den Supermärkten bemerkbar sein.WE.

PS: mein Artikel-Update mit den Jahrtausendverbrechen ist jetzt online.

[19:10] Leserkommentar-CH:

Die Lage mit dem Hunger dürfte noch schwieriger sein, als man auch nur ahnen kann. Wie wir wissen, ist in den meisten Lebensmitteln sehr viel isolierter Zucker (Industriezucker)drin, der ohnehin schon in besonderer Weise sehr ungesund ist. Limonade, Marmelade, Schokolade, alle Fertigsalate, Speiseeis, Kuchen, alle Salatdressings, Kekse, ja sogar in Wurst ist viel davon drin! Im Normalfall könnte man ohne Nahrung etwa zwei Wochen überleben, wenn man nur genug Wasser hat. Nun ergiebt sich aber durch den viel zu hohen Zuckergenuß die Problematik, daß sich die Lebenserwartung deutlich verringern dürfte (ca.1-2 Tage), denn es dürfte nun sehr schnell zu einem extremen Zuckerschock kommen und was das bedeutet sollte klar sein.


Neu: 2018-11-18:

[12:20] Eklig: Stuttgart-Mitte Döner-Mitarbeiter kickt Fleischspieß über den Rotebühlplatz

[12:35] Krimpartisan:
Ekliger und dreckiger kann so ein Fraß auch dadurch nicht mehr werden...

[15:00] Ramstein-Beobachter:
Ein Restaurant der Köterrasse, wäre nach so einem Vorfall vom Ordnungsamt sofort geschlossen worden.

Vielleicht geschieht es hier auch, weil es in die Medien kam.WE.

[16:00] Der Mitdenker:
So, so, von DEM Mitarbeiter hat man sich also getrennt. Und was ist mit den anderen Schächtern, von denen er sich das abgeschaut hat ( die nicht zufällig gefilmt wurden ) ? Wo las ich, daß schon Spermaspuren im Döner gefunden wurden ? Ja, es ist die Verachtung, die die Merkel-Götter da, gegenüber den Kötern, zeigen. Nach dem Motto: Sklaven sollen doch Dreck fressen. Genau, Freund Krimpartisan, ekliger kann der Fraß nicht mehr werden. Irgendwelche durchgewolften Reste irgendwie zusammengeklebt, nein danke. Unmittelbar nach der Wende, wir kannten das hier nicht, habe ich das auch gegessen, aber bald war Schluß damit, denn es war schon damals zu merken, daß die Hygienekontrolleure natürlich viel lieber in "Gustavs Bratkartoffelstube", in der Besenkammer, Abstriche nimmt, als bei Achmed mal die Kühlkette zu prüfen ( schon damals lag so ein Geruch von Messer-im-Rücken in der Luft ). Wenn dieser Spuk vorbei ist, werden wir hoffentlich wieder Deutsche Gaststätten für Deutsche Bürger haben, denn in jeder Kreisstadt gibt es 6 - 10 dieser Fraßbuden, aber eine Goulasch- oder Nudelsuppe, für kleines Geld, ist nirgendwo zu bekommen.

Ja, dieser Spuk geht vorbei.WE.


Neu: 2018-11-14:

[10:00] Leserzuschrift-AT zu Niedrigster Wasserstand seit Langem führt zu Fischsterben in der alten Ager

Wer „Trockenheit Fischsterben“ googelt, bekommt aus Österreich und Deutschland einige Meldungen dazu. Wo es im Sommer noch kein Fischsterben gab, hat es jetzt im trockenem Herbst.
Die niedrigen Wasserstände lassen das Wasser noch schneller gefrieren bzw. die Fische haben nicht genug Tiefe um sich vor der Kälte zu schützen.
Fassen wir mal zusammen: Schlechte Ernte bei Getreide, Kartoffeln, Notschlachtung von Tieren durch vertrocknete Wiesen, selbst Futter für Pferde wird schon knapp.

Fazit: Bis jetzt können wir aus dem Ausland zukaufen, nur wie sieht es beim und nach dem Systemwechsel aus, da können wir nicht so einfach im Ausland einkaufen. Daher vermute ich, dass die Chemtrails vor allem zur Dezimierung der Nahrungsmitteln dienen, um eine große Hungersnot mit wahrscheinlich zusätzlichen Toten herbei zu führen.

Das ist sicher auch ein Grund für die Wetter-Manipulationen. Man wird es den heutigen Regimes anhängen.WE.
 

[8:00] Focus: Dürre in Deutschland Nach Trockenheit kommt der Frost! Seine Folgen sind dramatisch für uns

Auch wenn der Winter noch auf sich warten lässt, soll am Wochenende der erste Frost einsetzen. Das erklärt Meteorologe Stefan Bach vom Deutschen Wetterdienst im Gespräch mit FOCUS Online: „In der Nacht zum Samstag droht großen Teilen Deutschlands der erste Frost. Manchen Regionen vielleicht auch schon vorher“. Obwohl die Temperaturen am Tag wieder über den Gefrierpunkt klettern, rechnet der Meteorologe damit, dass sich der nächtliche Frost mindestens die nächsten Wochen halten wird. Ebenfalls andauern soll sich auch die Trockenheit: Ergiebiger Regen sei laut dem Meteorologen nicht in Sicht.

Grosse Kälte soll jetzt bald kommen. Diese ist für den islamischen Feind gemacht.WE.

[9:25] Leserkommentar-DE:
Die sind aber wirklich gründlich. Erst lassen sie das Sommergetreide vertrocknen und nun das Wintergetreide erfrieren. Das gibt mindestens bis Herbst 2019 knurrende Mägen. Wer keine Grundnahrungsmittel bevorratet hat, wird eine ziemlich heftige Diät durchmachen (manche sicher bis auf 0 % ihres Ursprungsgewichtes).
Dass es weiter keinen Regen geben wird, überrascht mich nicht. Heute Morgen gegen 6:45 konnte ich am dämmrigen Himmel über Halle (Saale) schon die ersten verwischten Streifen sehen. Der strahlend blaue Himmel über Leipzig wird gerade auch intensiv "verziert"... Wann hört die Vergiftung endlich auf?

Seid sicher, das wird man den heutigen Systemlingen alles anhängen.WE.

[11:00] Leserkommentar-DE zu "Das gibt mindestens bis Herbst 2019 knurrende Mägen"

Ja, das ganze wird sich wohl oder übel bis Sommer 2020 hinziehen, wenn nicht sagar noch etwas länger. Die Ernte jetzt die nicht gut war und dann wird das Getreide größtenteils auch noch verbrannt. Dann diesen Sommer kein Grünfutter, Heu usw. Dann kein Wintergetreide, im Frühsommer werden die Tiere nicht nur von Gras fett. Bis das alles wieder aufgebaut ist, da haben wir locker 2020.

Auch wenn alles so bleiben sollte wie es ist und es sollte der Systemwechsel nicht kommen, wird dieser Winter sehr schwer werden. Es bricht jetzt schon in der Landwirtschaft alles zusammen. Bei uns in der Region was ich so sehe, ist das schon passiert. Noch gibt es ein Überangebot an Fleisch, und es ist sehr billig, aber die Notschlachtungen sind bald vorbei und es kommt dann nichts mehr groß nach. Auch Importe wenn es möglich sein sollte, die Preise steigen dann heftig, so oder so.Die meisten werden dann froh sein, wenn die sich noch ein trockenes Brötchen leisten können.

Wer nicht vorsorgt hat, für den steht eine sehr sehr schwere Zeit bevor, das ist sicher. Und soweit ich weiß, gibt es auch fast keine Staatreserven mehr.
So wie ich das ganze sehe, gibt es nur 2 Möglichkeiten, entweder der Systemwechsel kommt jetzt oder es bricht bald alles alleine komplett zusammen.Beides ist nicht lustig, das ist ganz sicher.

Der Systemwechsel dürfte noch im November kommen. Sonst hätte man mir nicht eine Warnung in Aussicht gestellt und würde nicht mehr Chemtrails sprühen. Das alles wird man ganz sicher den heutigen Systemlingen anhängen. Vor einigen Tagen brachten wir auf dieser Seite einen Leserkommentar, wonach die Biobranche zu 100% mit Getreide versorgt wird. Der Sozialismus wird komplett ausgerottet, auch so.WE.


Neu: 2018-11-12:

[8:45] Leserkommentar-DE: Fleischpreise (gestern):

Dem Leserkommentar zu den sehr günstigen Preisen bei Fleisch und Gemüse kann ich nur zustimmen. Der Grund für die relativ günstigen Gemüsepreise sind die immer noch für die Jahreszeit sehr milden Temperaturen, die noch Wachstum im Freilandgemüseanbau zulassen und auch unter Glas das Wachstum fördern. Bei den Fleischpreisen sind es die vielen, vor allem Rinderherden die auf Grund von fehlendem Futter zum Schlachter gehen. Bereits in den Sommermonaten stieg die Schlachtung weiblicher Rinder (Kühe und Färsen) merklich an, was zusätzlich die Preise in den Keller drückte. Die Preise für Heu sind bereits durch die Decke gegangen, wie man leicht auf ebay- Kleinanzeigen sehen kann, wo bereits Preise von 80 Euro pro Rundballen keine Seltenheit mehr sind und so manchen Pferdebetrieb in Bedrängnis bringen.

Meiner Meinung nach wird zum Frühjahr hin, davon unabhängig ob es ein Event geben wird, das Viehaufkommen abrupt einbrechen, weil die Höfe mit den verbliebenen Tieren ihren Bestand wieder aufbauen wollen und es der Herrgott auch wieder mal regnen lassen wird. Es ist eine Wiederholung des Trockenjahres 1911 wo man sich auch erst über die niedrigen Fleischpreise freute, um dann 1912 gegen die große Teuerung bei den Lebensmittelpreisen zu demonstrieren. Die Reichstagswahl 1912 wird noch heute als die Hungerwahl in den Geschichtsbüchern bezeichnet.

Man sieht, es war alles schon da.WE.


Neu: 2018-11-11:

[10:35] Leserzuschrift-DE: Getreideversorgung:

In mehreren Einträgen wurde auf die Freigabe der Notvorräte für Kraftstoffe und Heizöl hingewiesen, da der Gütertransport auf den Wasserstraßen stark eingeschränkt ist und durch die Explosion der Raffinerie in Vohburg, Bayern (über 10 Millionen Menschen) nun 50 Prozent seines Kraftstoffbedarfs anderweitig einführen muss. Völlig ausser Acht gelassen wird bisher die Versorgung mit Brotgetreide, die in 2018 massiv eingebrochen ist. Während 2014 in der BRD noch über 50 Millionen Tonnen Getreide geerntet wurden, sank in jedem folgenden Jahr die Erntemenge in Deutschland. Der derzeitige Tiefpunkt liegt Heuer bei 35,8 Millionen Tonnen Getreide, das schlechteste Ergebnis seit 25 Jahren(Zahlen Statistisches Bundesamt). Fakt ist also ein großer Importbedarf, der aber auf Grund der Einschränkungen im Schiffsverkehr nicht bedient werden kann. Ich bin mir sicher, dass auch bereits die ersten Getreidelager aus der Krisenvorsorge geöffnet wurden um weiterhin den Schein einer funktionierenden Volkswirtschaft zu wahren.

Die Bevölkerungszahl sollte auch bald sinken.WE.

[11:40] Leserkommentar-DE:
Notreserven, Staatsreserven sind kaum noch vorhanden. Auch aus Getreidelagern musste die Bio - Branche zu 100 % beliefert werden (Biosprit, Verbennung usw). Es ist kaum noch was vorhanden und ich kann nur sagen es wird sehr sehr hart.

Wer hat dieses unglaubliche Verbrechen angeordnet?WE.

[13:15] Leserkommentar-DE: Zu den Supermärkten:

Soweit ich das beobachten kann gibt es hier derzeit kaum bis gar keine Lieferprobleme (was schonmal ganz schlimm war). Die Preise sind, bis auf hinnehmbare Abweichungen bei Kartoffeln, stabil.
Gemüse und Fleisch sind im Moment sogar sehr günstig. Bei den Getreideprodukten scheinen die Preise einbetoniert. Nach der  Katastrophenernte 2018 eigentlich ein Wunder! Hat ein bisschen was von der Ruhe vor dem Sturm könnte man meinen.

Derzeit ist noch genug da und man kann auch importieren.WE.


Neu: 2018-10-24:

[13:50] Leserkommentar-DE zum Thema von gestern (Dürre): 

Da sind sie wieder, die 4 Hauptfeinde des Sozialismus:Frühling, Sommer, Herbst, Winter.
Anstatt sich höchst zu verschulden, und Subventionen abzugreifen, oder abzugeifern (?), wie wäre es mal mit naturnaher und nachhaltiger Wirtschaftsweise? Unsere Bergbauern haben die Kühe noch auf der Weide, weil es dieses Jahr nur eine Heuernte gab. Bevor ich mich aufrege, ich weiß, wo ich ein halbes Kalb für Silberlinge herbekomme. Saatgut habe ich auch. Dinkel, keimfähig, der wächst auch auf 1100m Höhe. Das Gejammer geht mir auf den Sack. Haben die auf der Landwirtschaftsschule nichts gelernt?


Neu: 2018-10-23:

[19:05] Der Pirat zu Über 10.000 Betriebe vor dem Aus: Das sind die 5 schlimmsten Folgen der Mega-Dürre

Wenn 10.000 Landwirte jetzt schon betroffen sind, dann werden es in der Depression viele, viele mehr werden. Wer sich diese Betriebe wohl wieder zurückholen wird...?

[19:30] Wahrscheinlich der Adel. Dieser hat viele Jahrhunderte Erfahrung dabei.WE.

[20:15] Leserkommentar-DE:
Ein privater Bauer hatte Saatgut Raps für 15000 EURO ausgesät und hat das letzte Woche wieder umgepflügt. Eine Genossenschaft für 30000 EURO, genau das selbe. Dann gibt es ja noch Wintergetreide Sorten, da weiß ich aber die Menge nicht, was die da verpulvert haben. Alles platt, das tut nicht nur weh, sondern ist die Existenz, ENDE. Und das sind nur 2 Betriebe, die ich hier genannt habe.

Wenn es die Biogas-Bauern trifft, ist das wirklich nicht schlimm.WE.


Neu: 2018-09-13:

[13:40] Leserzuschrift-DE: Kartoffeln:

Holt euch beim Bauern Mini Kartoffeln, die gibt es noch relativ billig. So genannte Futterkartoffeln. Müssen relativ frisch vom Feld sein, da die Schale dann ohne Probleme mit gegessen werden kann. Schön waschen und in Gläser füllen, dann pro Glas ca. 1 TL Salz und bei 90 Grad 30 min Einkochen.
Diese Kartoffeln kann man dann in Öl Braten, so wie Rosmarinkartoffeln. Und man hat in Krisenzeiten immer was da. Ich schätze in 2 Wochen wird es gar nichts mehr geben und jeder ist auf sich alleine gestellt. Solche Vorräte kann man dann mit Gold aufwiegen.

Das Einmachen ist aber nicht Jedermanns Sache.WE.

[14:00] Silberfan zu Kartoffeln:

Wenn ich mir jetzt bei der LPG (heißt jetzt Agrargesellschaft) 25 Kilo für 9 Euro kaufe und einkellere halten die mindestens 6-8 Monate. Darum finde ich das Einkochen nicht so sinnvoll. Stattdessen kochen wir Obst zu Stücken, Muss, Säften, Geeles ein,
macht Spass und man weiß was man ohne Zusätze außer Honig oder Gelierzucker/Zucker trinkt und ißt, und das nicht nur in Krisenzeiten. Durch den langen Sommer hängen jetzt noch Früchte an Bäumen die sonst schon abgefallen wären, außerdem gibt es noch ein zweites mal Erdbeeren, die einfach nochmal blühten und Früchte hervorbrachten, Tomaten und sogar Gurken werden auch immer noch frisch geerntet, die Saison ist hier noch lange nicht vorbei, zu Essen haben wir also auch von dieser Seite her genug.

Wer das richtige Geld hat, wird immer genug zu Essen haben. Wir wissen, welches.WE.

[14:40] Der Mitdenker:

Kartoffeln sind, bekanntermaßen, mein Thema. "Mini-Kartoffeln" ist schon wieder so ein Neusprech-Modewort, nie, in 50 Landwirtschaftsjahren, gehört. Die sog. Futterkartoffeln sind, liebe Leute, ganz normale Kartoffeln, Sorte egal, kleiner im Durchmesser, die durch manche Siebketten durchfallen und bisher in der Schweinemast eingesetzt wurden. Die schmecken ganz normal, sind genauso lange haltbar ( Horde im möglichst dunklen Raum ) und müssen nicht eingeweckt werden. Bis auf ein paar perverse Hersteller (ich sah schon geschälte Kartoffeln im 700 g Glas im Markt, ich dachte, ich werde verrückt - aber Michel kauft auch diesen Unsinn) von Konserven ist das mehr als unüblich.

Klar, man kann sehr, sehr kleine Kartoffeln mit Schale essen ( auch große, die Schale ist nur etwas derber, man gewöhnt sich dran, das war 1946/47 normal ), aber da die Pellkartoffel auch schon erfunden ist, sollte man seine Gedanken vielmehr in die Richtung lenken, wie die Kartoffel gelagert wird, daß man sie bis Mai/Juni 2019 essen kann und wie man sie gar bekommt, wenn der Stromausfall da ist. Die schon ganz nett schmeckende Rosmarinkartoffel, lieber Schreiber, ist eine Erfindung der nouvelle couisine der 80er Jahre und bald, sehr bald, wird es darum gehen, regelmäßig satt zu werden, um das tägliche Arbeitsmaß zu schaffen. Da wird eine ganz normal gekochte Futterkartoffel ein exquisiter Leckerbissen sein.

[15:20] Leserkommentar:

Wir können z.Zt. sogar noch eingekellerte Kartoffeln aus der Ernte 2017 essen! Venünftiger Keller, beim Einlagern ein bisschen "Keimstopp" über die Kartoffeln (im Landhandel erhältlich) u. gut ist! Einmieten im Garten bei mangels Keller ist auch möglich. Im Garten Loch in die Erde Kartoffeln rein u. frostsicher u. dunkel! abdecken!

[15:25] Leserkommentar-DE:

Wir hatten früher wie jeder bäuerliche Haushalt auch Schweine und die wurden mit Kartoffeln gefüttert. Zum Kochen gab es einen „Dämpfer“; in dem rund 50 Pfund Schweinekartoffeln gedämpft wurden und oben auf dem Schaltergehäuse stand ein kleiner Napf mit Salz. Ratet mal wozu? natürlich um die oberen Schweinekartoffeln selber zu essen. Ich kenne das noch als Kind und das ist rund 40 Jahre her.

[15:30] Leserkommentar-DE:

Was ist an kleinen, geschälten Kartoffeln im Glas schlimm? Sie halten länger als Lagerkartoffeln, ohne Aufwand, bereits gekocht und nur wegen einem Dummschwätzer muß man sie bestimmt nicht mit Schale essen, egal welche Größe!

[16:00] Der Mitdenker:

Zum Leser von 15:30: Sehr geehrter Schreiber, 2 Dinge sind schlimm: Erstens sind die Kartoffeln nicht gekocht, sondern nur geschält ( die im Glas ), jedenfalls die, die ich sah - und gekocht, in Wasser, das gibt Brei, ich halte das also für nicht machbar. Und zweitens, was daran schlimm ist? Bitte rechnen Sie mal den Zentner oder Doppelzentner hoch - und dann mit normaler Ware vergleichen.

Jeder kann und soll selbst entscheiden, mit welchen Lebensmitteln er vorsorgen möchte. Hauptsache, es wird überhaupt Vorsorge betrieben.

[16:50] Leserkommentar-DE zum MItdenker 16:00:

Genau so ist es, geschälte Kartoffeln im Glas sind Unsinn. Wenn eine Kartoffel die Größe zum Schälen hat, dann kommt die in den Keller. Es ging eigentlich um Kartoffeln im Glas, was die sogenannten Rosmarinkartoffeln sind. Wie es aber aussieht kennen das viele nicht, da es die meistens nur in bessere Lokale gibt.

Rosmarinkartoffeln sind mit Haut, die sehr weich ist. Die Schale der Kartoffel entwickelt sich dann erst und wird dann härter bei der Lagerung. Deswegen müssen die frisch vom Stock verarbeitet werden. Ja, ich weiß, in der Großstadt sind die Kühe ja auch lila.

Schön langsam werden wir dieses Thema abschliessen, da es die Leser ermüdet.WE.


Neu: 2018-09-07:

[16:15] Leserzuschrift-DE: Kartoffeln:

Ich war heute in der Agrargenossenschaft wo ich immer meine Futtermittel geholt habe. Da wollte ich zur Sicherheit nochmal 500 kg Einkellerungskartoffeln holen. Ich habe da einen Lachanfall bekommen und wie alle anderen leer nach Hause gefahren.
10 kg Speisekartoffeln 25,00 EURO
25 kg Futterkartoffeln 10,00 EURO

Ich habe ja immer Futterkartoffeln gekauft, die besten ausgelesen und den Rest verfüttert. Da hatte ich immer bei 25 kg 15 -20 kg gute Kartoffeln.
Aber jetzt sind die Speisekartoffeln sehr klein und die Futterkartoffeln sehen aus wie Erbsen im Sack.Die sind ca 2 -3 cm im Durchmesser.

Ich bin froh das ich im Frühjahr ein Feld Kartoffeln gemacht habe. Die habe ich auch schön beregnet. Nächste Woche kann ich die ernten.

Die Getreidepreise sind auch jenseits von gut und böse. Hier bricht jetzt die nächsten Wochen mit einem großen Knall alles zusammen. Die Bauern können ihre Tiere zu den Preisen definitiv nicht mehr ernähren.

Voerst einmal wird es billiges Fleisch geben, später Hunger.WE.

[16:50] Der Mitdenker:
Genau das, sehr geehrter Schreiber, habe ich hier, schon vor Wochen, geschrieben. Die Kartoffel spielt eine viel größere Rolle in der
Menschen- und Tierernährung, als sich das so ein Kühe-sind-lila-Städter auch nur im Entferntesten vorstellen kann. Gut, es gibt Kartoffel- und Getreidemast, aber wenn beide Säulen fehlen, dann kommt genau das, was Sie hier andeuten. Darum erneut meine Aufforderung: Leute, kellert ein, ehe es zu spät ist.
Wenn nun, nach dem Sommer, der ja, glaubt man den Radioschwätzern, noch unendlich lange anhält, General Winter mal, zur Abwechslung, ganz zeitig einmarschiert, dann bekommen wir Probleme ohne Ende. Und wenn ich auch, hier unter uns, wo sich wohl seltenst ein Gutmensch verirrt, offene Türen einrenne: Es gibt noch mehr Dinge, die man im Keller lagern kann, außer Kartoffeln.

Die Gutmenschen werden weder Kartoffeln noch neues Geld haben. Für uns wird es genug geben, denn die Bevölkerungszahl wird stark sinken.WE.

[18:00] Der Preusse zum Mitdenker:

Ja, genau so ist es, die Probleme ohne Ende, kommen aber so oder so. Entweder mit Krieg oder eben im General Winter mit einer großen Katastrophe. Ja, es gibt die Kartoffel- und Getreidemast, und egal welche Mast, man steckt um die 300,00 EURO Futter pro Tier rein. Da kann das Schwein Lebend im Großhandel nicht mehr 120,00 EURO kosten.

Ja, vorerst einmal wird es billiges Fleisch geben, aber das halten die Bauern nicht mehr durch. Dann muss es Importiert werden, aber in Deutschland ist dann alles zusammengebrochen. Dieser Winter wird so oder so sehr grausam werden.

p.s kauft Mehl und Zucker, bei uns in der Region wird das alles schon ratzioniert.Die Regale sind immer leer, es kommt nicht genug nach.

Dass die Bauern ruiniert werden sollen, ist schon einige Zeit klar. Aber in der Umgebung meiner Fluchtburg grasen unzählige "lebende Steaks".WE.

[18:10] Der Mitdenker zum blauen Kommentar 16:50:

Die Gutmenschen, denen wir all das zu verdanken haben, was in den letzten Jahren an Grausamkeiten passiert ist, auch die kommenden Dinge, die noch schlimmer werden, werden nicht haben:
- Kartoffeln ( weil sie zum Einkellern zu dämlich sind )
- Wasser ( weil weder Vorrat noch Wasserfilter gekauft )
- Gemüse-, Fleisch-, Fischkonserven ( warum solchen Quatsch, die Märkte haben doch immer auf - O-Ton, den ich gehört habe )
- Benzin im Kanister ( die Tankstellen haben doch ... )
- Medikamente auf Vorrat ( die Apotheken haben doch ... )
- Kerzen ( Strom kommt doch aus der Steckdose ) usw. usw. usw.

Herzlich willkommen in der neuen Zeit, die vor der Tür steht ! Tag 1 wird noch ganz nett ( wie in dem Film, den es im Netz gibt ), ab Tag 2 werdet ihr Volksfeinde merken, wie es ist, wenn man auf's falsche Pferd gesetzt habt. Zu spät !!!

Ja, bunkert noch, es geht dieses Wochenende noch definitiv los.WE.


Neu: 2018-09-01:

[14:30] Der Mitdenker: Vorhin habe ich mit der Chefin der hiesigen Kartoffelhalle gesprochen.

Wir kamen darauf, daß es, ab 01.11. wieder die jährlichen Einkellerungskartoffeln gibt ( Lagersorten werden im Okt. gerodet, brauchen dann aber noch einige Zeit, um abzutrocknen und -zusanden )und ich dann wieder, wie mein ganzes Leben, einen schönen Wintervorrat einkellern werde.
Sie darauf: Das wird, in den letzten Jahren, immer weniger. Die Leute kommen, wenn ihr 5 kg-Beutelchen leer ist und kaufen dann das nächste - es gibt doch IMMER und ÜBERALL Kartoffeln.

Auf diese Blödheit werde ich, am Abend, erst einmal eine Flasche vom Guten trinken. Ist Michel noch normal ? Ganz abgesehen davon, daß Kartoffel-Wintertransport, bei strengem Frost, immer die Gefahr des Süßwerdens birgt - wie kommen diese gehirngewaschenen Deutschen zu ihrem Grundnahrungsmittel Nr. 1, wenn draußen geschossen wird ? Wie werden die Abpackmaschinen betrieben, wenn der Stromausfall kommt, wie das Hallentor geöffnet ? Mag ja sein, daß die Kartoffelhalle ein Notstromaggregat hat ( was dann 2 Tage läuft, dann ist der Diesel alle ). Wenn dann der große Hunger kommt, weil die Supermärkte nicht mehr beliefert werden, dann wird denn Schlafschafen ganz schnell einfallen, daß da, ein wenig abseits der Stadt, die nicht gesicherte Kartoffelhalle ist und dann werden die Bestände noch 3 Stunden reichen, Ende Gelände.
Dann ist es vorbei mit Salz-, Brat- und sonstigen Kartoffelgerichten und die Tüte Makkaroni, in der Schrankecke zufällig gefunden, reicht dann genau noch einen Tag.
Der Lern- und Aufwachprozeß eines Volkes, was so gewählt hat, wie gerade gelaufen, wird viele Opfer fordern.

Die übliche Kartoffelpackung in den Supermärkten ist 1,5 kg. Alles wird Just in Time geliefert. Ich war vorhin selbst einkaufen. Ich wollte eine bestimmte Getränkepackung. Im Regal war nichts, im Lager auch nichts. Die nächste Lieferung kommt vermutlich am Montag. Wenn sie nicht mehr komt... WE.

[16:00] Leserkommentar-AT: Die Kartoffeln ist nur ein kleiner Teil von dem was sich wirklich abspielt.

Wer weiß heute noch wie man Brot, Semmeln... selber bäckt bzw. ohne Kneten Brot herstellt, oder Nudeln macht, wie ein Sauerteig angesetzt wird oder wie man selbst Hefe herstellt, wie man sich selbst einen Apfelessig ansetzt. Oder Sauerkraut oder anderes Gemüse sauer einlegt oder fermentiert, wie man richtig gekochtes Essen haltbar (einwecken, einkochen) für den Winter macht...

Es gibt einen Trend und einige setzen sich damit auseinander aber auch nur mit einzelnen Themen. Die breite Masse ist absolut hilflos. Durch die Konzerne haben wir das Wichtigste verlernt, uns selbst zu nähren und zu versorgen. Alles gibt es heute schon fix fertig in den Supermärkten, sogar gegrillte Hähnchen, Faschierte Leibchen, panierte Schnitzel und Schweinsbraten mit Kraut...
Dazu kommt noch der Trend der Essenszustellung durch die Konzerne und Gastronomen.

In Wirklichkeit sind wir heute von einer langen, komplexen Lieferkette abhängig, die Just In Time auf allen Ebenen läuft. Das bricht alles zusammen.WE.

[16:10] Der Preusse:
Am 01.11. gibt es definitiv nicht eine einzige Einkellerungskartoffel mehr. Die frühen Sorten halten sich auch in einem richtigen Keller. Das mache ich schon seit Jahren und es ist perfekt. Wer jetzt nichts im Keller hat, der hat Pech. Oder eben dann das richtige Geld !!!!!!!

MIt dem richtigen Geld wird man alles kaufen können, das es noch gibt.WE.

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv

 

 

 

 

 

© 2006 - 2018 by Hartgeld GmbH • Webspace powered by Domaintechnik.at