Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2018-04-17:

[8:30] Leserkommentar-DE zum Artikel von gestern: 

Zitat: "... hiesige Bauern beim Preis erpresst werden." Das hört sich irgendwie sozialistisch an. Sagt der Arbeitnehmer zum Arbeitgeber, er wolle mehr Geld. Was wird er zur Antwort bekommen? Sorry, aber da gibt es andere, die für das Geld arbeiten werden. Ist also auch eine Art von Erpressung. Versucht der Arbeitgeber seine Preise auf dem Markt anzuheben, was wird passieren? Er wird einsehen müssen, dass es nicht geht, weil die Mitbewerber es zum alten Preis machen. Er wird also vom Markt erpresst, seine Preise eben nicht zu erhöhen. Die Ministerin mag den Markt und die Preisfindung nicht.

[8:50] Nein, sie mag den Markt nicht. Laut Wikipedia hat sie den staatsnahen Bereich nie verlassen. Obwohl sie ein ÖVP-Parteibuch hat, ist sie real eine Grüne.WE.

[8:55] Krimpartisan:

Wenn es keine Subventionen gäbe, ich betone, KEINE, dann hätten wir einen freien Markt und jeder könnte das kaufen und verkaufen, was ihm beliebt. Aber dann kann man eben auch keine Stimmen mehr kaufen, und damit wäre die unselige Parteiendemokratie ad absurdum geführt und für alle Zeiten am Ende. Und das wollt ihr doch nicht, ODER!

[10:00] Leserkommentar-AT:

Die einheimischen Bauern kann man leicht erpressen, weil sie auf die Abnahme der Handelsketten angewiesen sind. Wenn die nicht mitmachen holen sich die Konzerne die Ware billigst aus dem Ausland. Ein Bauer ist aber auf das Geld angewiesen, noch dazu wenn er Kredite bedienen muss und das wissen die Firmen. Qualität spielt hier eine untergeordnete Rolle. Die meisten Konsumenten greifen zur billigeren Ware als zur qualitativ höherwertigeren und derzeit noch teureren Ware und bestimmen den Preiskampf mit. Wobei die Bezeichnung BIO oftmals ein Schwindel ist. Ein zertifizierter BIO Bauer düngt seine Felder mit chem. Düngemittel die hier verboten wären und lässt es darauf ankommen erwischt zu werden, da nur Stichproben genommen werden. Erzählt von einem Nachbarbauern der es von ihm weiß.

Eigenmarken sind ein Konkurrenzkampf innerhalb der Konzerne. Dafür benötigt man eigene Bauern. Im Jahr 2014 sperrten 6 Bauernhöfe täglich zu, im Jahr 2017 waren es bereits 7. Die werden dann von den von Konzernen etablierten Stiftungen und Genossenschaften übernommen und vermietet, aber auch von Banken. Selbst wenn einem Bauer das Land gehört aber für so eine Genossenschaft tätig ist, ist er im weiterem Sinn ein Angestellter der Bank oder von dem Konzern, da er nicht mehr frei entscheiden kann. Selbst das Saatgut wird vorgeschrieben – F1 Hybrid – damit der Bauer im nächsten Jahr sicher wieder Geld in die Saatgutfirma der Genossenschaft trägt.

Der Bauer bringt im Herbst zB seine Getreideernte ins Lagerhaus das einer Bank gehört, bekommt aber erst im Frühjahr dafür das Geld, hat mir ein Bauer erzählt. Die bestimmen in welchem Zustand die Ware ist (Feuchtigkeit...) und wieviel er dafür bezahlt bekommt... Jeder kleiner Verein, Organisation, Landwirtschaftskammern, Minister und allen deren Angestellten müssen mitfinanziert werden.

Dann wenn ein Bauer brav allen Vorschriften einhält bekommt er ein Zertifikat wie BIO, Gütesiegel... und muss dafür Lizenzgebühren bezahlen. Hier hilft nur eine regionale Herstellung und Ernährung der Bevölkerung. Alles was man versucht zu konzentrieren, bedeutet Diktatur, Selbstaufgabe und Preisdrückung auf Kosten jener die täglich für unsere Ernährung sorgen, dazu gehören aber nicht die vielen, vielen Manager die vor Statistiken sitzen und nur Zahlen herum schieben, von einem freien Markt reden und kassieren. Von einem freien Markt sind wir Lichtjahre entfernt.

[12:00] Hier ist wohl der Raiffeisen-Krake gemeint. Dieser beherrscht in der österreichischen Landwirtschaft fast alles.WE.

[10:50] Leserkommentar-DE:

"Alles was man versucht zu konzentrieren, bedeutet Diktatur" So kann man das durchaus sehen! Bei der Energieversorgung und der Lebensmittelversorgung ist eine (soweit möglich) regionale Erzeugung und Nutzung absolut sinnvoll und im Gegensatz zu dem ganzen Zetralismuswahn mit möglichst großen Einheiten, weitgehend krisensicher. Aber genau deshalb möchte man das nicht haben.

[12:20] Leserkommentar:

Als es vor Jahren gut lief kamen die Quereinsteiger die historisch keine Bauernfamlie waren in den Markt. Viele stiegen gleich groß ein und ein Überangebot entstand und besteht bis heute. So oder ähnlich wird jede Branche irgendwann zerstört. Es gibt nicht nur zuviele (Groß)Bauern, auch Akademiker, Anwälte, Bürokraten generell, Schauspieler und Profisportler gibt es viel zu viele. Auf der anderen Seite gibt es bei Handwerkern und Spezialisten wie Programmierern oder Hebammen Nachwuchsprobleme. Diese Ungleichgewichte werden irgendwann bereinigt.

[12:50] Leserkommentar-AT:

Die einheimischen Bauern machen sich darüber hinaus abhängig, mit den niedrigsten Preisen im ganzen Jahr für Getreide abgespeist zu werden. Man liefert bei der Ernte "just in time" an die Lagerhäuser, selber einlagern bis spätestens zur nächsten Ernte macht praktisch niemand. Vor vielen Jahren arbeitete ich in Kanada auf einer Farm (900 Hektar) im Süden von Manitoba. Dort ist es üblich, bei der Ernte die eigenen Getreidesilos zu füllen, und in weiterer Folge bei möglichst gutem Preis die Verträge abzuschließen. Mal fragte ich den Farmer, ob sich die teuren Anlagen eigentlich rechnen, und vor allem der Mehraufwand an Arbeit. Die Antwort war, durch die höheren Preise für Getreide zu einem anderen Zeitpunkt des Jahres sind die Kosten für die Silos inkl. Trocknungsanlagen etc. nach 2-3 Jahren abgedeckt.

[13:10] Möglicherweise machen unsere Bauern das gar nicht freiwillig, sondern werden von den eigenen Genossenschaften gezwungen um die Silos der Genossenschaften auszulasten.WE.

[16:30] Leserkommentar-AT zur Zuschrift 12:50:

Die Landwirte sind in Österreich zu 60 % Nebenerwerbsbetriebe und haben sehr oft auch noch Tiere zu versorgen und dann natürlich keine Zeit mehr, für ein paar € mehr sehr viel Zeit zu verschwenden. (die größeren Betriebe machen es ohnehin) Denn der Varkauf ist wie an der Börse handeln und macht natürlich Sinn für einen 900 ha Betrieb, der ganze Schiffe beladen kann u.s.w. An Genossenschaften abliefern muss keiner, denn auch die Genossenschaften leben mittlerweile von den Baustoffen. Der niedrige Preis in Österreich ist auch mitverursacht durch diie höchsten Einzelhandelsquadratmeter pro Person in Europa.

Selbstvermarktung ist natürlich für kleine Betriebe ein besonders hoher Aufwand.WE.


Neu: 2018-04-16:

[18:15] Trend: "Extremes Preisdumping bei Eigenmarken im Lebensmittelhandel"

Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger fährt schwere Geschütze gegen den Lebensmittelhandel auf. Sie kritisiert, dass die Herkunft der Produkte für die Eigenmarken im Dunkeln liegen und hiesige Bauern beim Preis erpresst werden. Das soll sich ändern. Sie hat Vorschläge präsentiert, wie Bauern sich künftig gegen unfaire Handelspraktiken wehren können. Warum EU-Milliarden etwa wie bei der Milchkrise im Sand versickern und was sie an Agrarförderungen in Osteuropa ärgert.

Die Handelsketten haben derzeit die Vertriebs- und Marketing-Macht in der Hand. Aber sie sind sehr fragil. Wenn das Finanzsystem und die freie Logistik untergehen, gehen alle Ketten unter.WE.


Neu: 2018-04-13:

[7:35] Presse: Zuerst war das Ei, dann die Handelsketten

Die EU müsste Bauern nicht so stark fördern, würden diese faire Preise erhalten und nicht das schwächste Glied in der Wertschöpfungskette bilden.

Weil die Bauern so stark subventioniert werden, können die Handelsketten ihre Einkaufspreise so stark drücken. Die Handelsketten sind wenige und und gut organisiert. Die Bauern sind aber eine unkoordiniert, amorphe Masse.WE.

[8:45] Leserkommentar-DE:

Sind die Preise im Keller, dann liegt es an einem Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage. Landwirtschaft ist bekanntlich stark von der Region und vom Wetter abhängig. Infolgedessen kann die Landwirtschaft in West-Europa nur bedingt auf dem Weltmarkt konkurrieren. Ein wenig kann man mit Maschineneinsatz und Chemie nachhelfen. Das war es dann auch. Der Preisverfall hat also auch mit der Globalisierung zu tun.

Warum steigen die Löhne nicht in der Industrie? Aus dem gleichen Grund. Lediglich die Löhne im öffentlichen Dienst, Staatsdienst steigen. Aus dem einfachen Grund. Weil diese Leute ein Monopol haben - keine Konkurrenz mit Weltmarkt. Warum die Landwirtschaft subventioniert wird? Weil die Regierungen unabhängig bleiben wollen. Futter/Essen/Lebensmittel nicht anderes wie eine Waffe, die ggf. eingesetzt werden kann. Ein Staat will daher nicht abhängig von einem anderen Staat sein.

[9:25] Es stimmt, dass die Politik Teile der Landwirtschaft erhalten möchte. Vermutlich weniger aus strategischen Gründen, sondern weil die Landwirtschaft in manchen Parteien grossen Einfluss hat.WE.


Neu: 2018-04-12:

[18:25] ET: Drei von vier Gemüsesorten binnen 150 Jahren von den Tellern verschwunden


Neu: 2018-04-11:

[12:30] ET: 39.000 Tiere in Ställen mit Ökosiegel: Brandenburgs Agrarminister bestätigt Massenställe für „Bio“-Legehennen

Bio ist also nur ein Marketing-Schwindel.WE.

[16:20] Leserkommentar-DE:

Kann man sich denken, wie die Hühner dort aussehen. Gestern sah ich in der Glotze Bilder von einem Hühnerzüchter "nach EU Bio-Verordnung", das voller Kaputter und toter Hühner war. Die EU ist ein Betrugssystem für die Konzerne.

Die Anforderungen für ein Bio-Siegel sind nicht sehr hoch.

[17:45] Leserkommentar-DE: Unterschiede der Stallfläche bei BIO und Freilandhaltung:

(BIO) Nach EU-Verordnung teilen sich max. 6 Hühner einen Quadratmeter Stallfläche.

(FREILANDHALTUNG) Nach EU-Verordnung teilen sich max. 9 Hühner einen Quadratmeter Stallfläche. Das sind Hühner KZ auf Bio Art und hat in meinen Augen absolut nichts mit Bio zu tun, sondern Massentierhaltung.

In Zukunft werden jene, die heute Bio kaufen, grünes Gras fressen müssen.WE.

[19:05] Leserkommentar-DE:

Eier kaufe ich zum Kochen und Backen aus Käfighaltung. Die sind sauber. Eier aus Bodenhaltung haben den Kot der armen Viecher noch dran, den Grüninnen sei Dank. Frühstückseier kaufe ich beim Nachbarn, wo jedes Huhn einen Namen hat. Ich könnt schon wieder PLATZEN!!!


Neu: 2018-04-09:

[9:30] Leserzuschrift: Aussaatzeiten und Systemwechsel:

In den letzten Tagen wurde intensiv darüber diskutiert, warum der Systemabbruch noch nicht begonnen hat. Dabei wurde der Punkt Versorgung völlig außer Acht gelassen. Angenommen bei dem ganzen Szenario bleiben in Deutschland anschließend noch ca. 40 bis 50 Mio. Menschen übrig, ist es notwendig, diese im Anschluss auch zu versorgen, um den Wiederaufbau zu bewerkstelligen. Zwar gibt es Lebensmittelvorräte, jedoch halten diese nicht ewig. Hätte das Szenario in der Zeit zwischen Januar und März begonnen, hätte keine Aussaat mehr stattgefunden, mit der Folge, daß es 2018 keine Ernte gegeben hätte.

Die Aussaat erfolgt üblicherweise ungefähr so, Wintergerste, Winterweizen, Winterroggen, Raps im Herbst des Vorjahres, Sommergerste, Sommerweizen, Sommerrogen, Hafer etc. im März, Kartoffeln zwischen 1. und 20 April, Mais zwischen 15. April und 15. Mai und andere Saaten und Gemüse ebenfalls in dieser Zeit, eben je nach Lage und Region. Im Übrigen gilt dies für die ganze Nordhalbkugel, also Nordamerika, Europa, Osteuropa-Russland, China, Japan.

Ohne Essen für die Menschen wäre ein zukünftiger Kaiser oder König nicht lange an der Macht. Den vE mag dies egal sein, da sie sicher auf Alles vorbereitet sind, einem zukünftigen Kaiser oder König kann das ganz sicher nicht egal sein, denn der alte Spruch gilt nach wie vor: “Zuerst kommt das Fressen“, und eine hungernde Bevölkerung würde zuerst den aktuellen Herrscher dafür verantwortlich machen, er hätte keinerlei Rückhalt mehr bei den Menschen. Ein Jahr vollständig ohne Ernte ist deshalb nicht möglich. Natürlich ist klar, daß es mit der Aussaat allein nicht getan ist und noch viele Schritte bis zur Ernte notwendig sind. Aber auch wenn nur ein Teil geerntet werden kann, reicht das wohl zunächst für das Überleben aus.

Also das ganze Szenario wird frühestens Ende April starten, mit hoher Wahrscheinlichkeit Mitte Mai, wenngleich schon vorher einige wichtige Dinge passieren werden.

Im Winter hätte man es auch machen können, falls bald wieder Diesel verfügbar ist. Ich nehme jetzt an, dass das alles noch im April ablaufen wird. Es gibt sehr viele Indikatoren dafür.WE.

[10:20] Leserkommentar-DE:
Wie ich schon mal geschrieben habe, glaube ich das nicht mehr. Diese Aussaaten und Produktionen werden andere machen als die meisten heutigen Bauern. Was bauen denn diese ÖKO Bauern an, 80% sinnlose Biomasse. Das braucht dann niemand mehr.

Es soll "Umverteilungen" von Bauernhöfen geben. Vermutlich holt sich der Adel wieder frühere Ländereien zurück.WE.

[10:30] Der Silberfuchs:
Ich glaube nicht, dass die Überlegungen des Lesers zuvor für die vE eine Rolle bei der Planung des Systemwechsels spielen. Es gibt einfach zu viele Hinweise darauf, dass den Eliten sehr daran gelegen ist, ein paar "unnütze Esser" (z.B. Georgia Guidestones) von der Erde zu tilgen. Und wenn ich die Deagel-Liste diesbezüglich richtig interpretiere, dann "bevorzugt" man bei der Tilgung helle (die weiße) Rasse(n).

[10:40] Leserkommentar-AT zur Zuschrift 9:30:

Habe mich in die Materie Landwirtschaft eingelesen. Der Kommentator beschreibt das Getreide.
Beim Gemüse, hier ein kleiner Einblick, jetzt sollten schon alle Jungpflanzen vorgezogen worden sein, welche jetzt nach und nach auf die Felder ausgepflanzt werden, bei frostempfindlichen erst Mitte Mai.

Sollte es jetzt losgehen, sterben die Jungpflanzen, da sie nicht bewässert, in größere Töpfe, bzw. aufs Feld ausgepflanzt werden können. Bei diversen Gemüsesorten kommt es zu unterschiedlichen Anzuchtzeiten um über einen längeren Zeitraum Gemüse ernten zu können, das würde dann auch wegfallen. ZB Es gibt Salatsorten die innerhalb von 3-4 Wochen geerntet werden können, passiert das nicht, beginnt er zu schossen. Heißt er schießt in die Höhe um dann Blüten u. Samen bilden zu können.
Wird er nicht vor dem schossen geerntet, kann er nicht mehr verzehrt werden weil er bitter und ungenießbar wird.

Bei Gurken, Tomaten, Paprika, Salat, Karfiol (Blumenkohl), Kohlrabi, Brokkoli, Zucchini... sind ein Teil schon auf den Feldern, auch weil es so warm im April ist, andere warten im Gewächshaus wegen der Eisheiligen Anfang Mai.

Gemüse kann auch für den Herbst angebaut werden, allerdings dauert es von der Saat bis zur Ernte ca. 3 – 5 Monate, je nach Sorte und das bei eventuell zu wenig qualifizierten Personal und rundherum herrschenden Chaos. Erschwerend kommt hinzu es wird hauptsächlich, auch im Bioanbau, mit F1 Hybridsaatgut gearbeitet. Heißt aus den Pflanzen können keine Samen für die Aussaat im nächsten Jahr gewonnen werden. Das meiste Saatgut kommt bei uns aus Holland F1 Hybrid. Samenfestes Saatgut, zur Gewinnung von Samen für das nächste Jahr, sind in Österreich, Deutschland, Schweiz... Mangelware, da die Saatgutherstellung hauptsächlich von Konzernen, wie in Holland, übernommen wurden welche uns auch vorschreiben was angebaut wird um neue Sorten zu testen.

Wenn jetzt oder im Sommer der Krieg losgeht ist es vor allem für das Gemüse ungünstig, da dann nicht rechtzeitig abgeerntetes Gemüse in die Blüten (zur Samenbildung) gehen und ungenießbar werden bzw. die Felder geplündert werden. Getreide, welches nicht rechtzeitig eingeholt wird, verrottet auf dem Feld, bedeutet, es gibt kein Saatgut für das nächste Jahr.

Daher mache ich nochmals den Aufruf, kauft auch Samenfestes Saatgut auch um aus den Fesseln der Konzerne zu kommen, außer Gewürze, sind diese zwischen 2-9 Jahre haltbar.

Überall wird es für einige Zeit einen Mangel geben.WE.

[12:45] Leserkommentar-DE: den beiden Lesern 9.30 und 10.40 stimme ich voll zu.

Erinnert sei an 1945. Bis Kriegsende wurde noch ausgesäht, trotz Chaos. Der Hunger kam erst 1946/47, weil die Ernten nicht eingebracht werden konnten, danach lief vieles wieder den normalen Gang. Wir haben uns schon länger mit gutem Saatgut versorgt, welches auch reproduzierbar ist, besonders auch alte Sorten, deren Früchte lagerfähig sind. Das ist eine Art Goldvorsorge auf andere Art.

Damals gab es noch viele Kleinbauern, die es heute nicht mehr gibt. Die wirkliche Katastrophe wird der Zusammenbruch der Logistikstrukturen werden.WE.

[13:00] Leserkommentar-DE:
Damals nach dem Krieg haben noch 60 % der Bevölkerung in der Landwirtschaft gearbeitet, und jeder hatte noch einen Garten zur Selbstversorgung und zwei Schweine im Stall, ein paar Hühner und das Wissen und die Möglichkeit die Nahrung zuzubereiten und haltbar zu machen. Heute kennt sich die Jugend nur noch mit dem Anbau von Pflanzen mit psychoaktiven Inhaltsstoffen aus.

Dafür ernähren sich jetzt fast Alle aus den Supermarktketten, die zusammenbrechen werden.WE.

[14:45] Krimpartisan:
Die Meisten werden schlichtweg verhungern! Weil sie weder etwas selbst zubereiten, geschweige denn etwas selbst anpflanzen können. Dazu kommt, das es nichts zum anbauen geben wird. Die wenigen Bauern, die noch reproduzierfähiges Saatgut haben, können vielleicht 3-5 % der Bevölkerung (heutiger Stand) versorgen. Der Rest geht über den Orkus...

Mehr Leute werden schon überleben. Die Frage ist, wird es kommendes Jahr Saatgut in ausreichender Menge geben?WE.

[15:00] Leserkommentar-DE zu diversen Zuschriften:

Reproduzierbares Saatgut: Genau das ist das was ich nun auch schon länger mache. Ja, das ist in der neuen Zeit dann alles Gold der anderen Art. Leider nervt es, weil man nicht weiß, wie viel man anbauen soll. Nur Eigenbedarf oder mehr für den neuen Handel.

Logistikstrukturen: Genau so ist es und es wird eine sehr große Katastrophe werden, da wie schon gesagt massenhaft Biomasse abgebaut wird.
Es wird 2 Jahre dauern, bis dann Ordentliches auf den Felder geerntet werden kann. Was sieht man denn in den Supermärkten, Kartoffeln aus Spanien,Obst und Gemüse aus Spanien und Griechenland usw.

PS: Es sind ja auch sehr viele Felder mit Spritzmittel und Kunstdünger verseucht. Dann kann man die vielen Flächen die jetzt Naturschutzgebiet sind nutzen. Die sind sauber. Es gibt genügend Stilllegeflächen.

Importe werden einige Monate unmöglich sein, aber danach, sobald es neues Geld gibt, werden verschiedene Staaten lieber die eigene Bevölkerung hungern lassen, anstatt auf Exporte von Lebensmitteln zu verzichten. Denn so erwirbt man in der neuen Zeit Gold oder Importgüter.WE.

[15:45] Leserkommentar-AT:
Zum blauen Kommentar - Jedes Land kämpft mit den gleichen Problemen und bis es zu Exporten kommt wird es wahrschein länger als ein paar Monate dauern. Wenn das eigene Volk hungert wird dann kaum ein König, Kaiser Lebensmittel in ein anderes Land exportieren. Käme beim Volk nicht so gut an. Jede Region, Land, Königreich, Kaiserreich wird die ersten 1-3 Jahre auf sich gestellt sein.

Nach 6 Monaten sollte es neues Geld und wieder öffnende Banken geben. Die heutigen Nettoimporteure wie Spanien haben dann ein grosses Problem: Importe gibt es nur mehr für eigene Exporte oder Gold. DIe Versuchung, Lebensmittel zu exportieren wird dann gross sein. Es kann ja heimlich geschehen.WE.


Neu: 2018-02-16:

[15:35] Schnittpunkt2012 zu den Döner-Spiessen gestern: Andere Länder, andere Sitten ...

Ich kann diese Praxis bestätigen. Ein türkischer Händler in Sichtweite meiner Wohnung bekommt öfters Fleischlieferungen (Lamm- oder Schaffleisch) aus dem Kofferraum einer nicht gekühlten Limousine, deren Kennzeichen darauf schliessen lässt, doch bis zu 60 min unterwegs gewesen zu sein. Noch dazu sind die abgezogenen Tiere (ohne Fell) nicht verpackt Sie werden von Helfern geschultert und ins Haus getragen.

Grauslich! Und kein Lebensmittelinspektor kümmert sich darum.WE.

[15:45] Der Bondaffe:
Von dem Drehspießzeug sollte man tunlichst die Finger lassen. Es gibt keine bessere Verwertbarkeit für Fleisch aller Art als in einem Drehspieß. Wer es versteht, bringt im Drehspieß sogar Hackfleisch unter, der Konsument merkt kaum etwas. Niemand fragt sich, warum das Zeug so billig ist? Woher kommt das billige Fleisch überhaupt?

Würg und kotz!

[16:35] Leserkommentar-AT:
Und bei uns in AT hat man sämtliche Metzgereien mit lauter EU-Vorschriften, usw. umgebracht obwohl die Geschäfte gut gingen. Jeder hat gern gutes, einheimisches Fleisch gegessen. In meiner 1500 Seelen Gemeinde gab es früher 4 Fleischhauer. Seit etlichen Jahren gibt es keinen mehr aber dafür drei verschiedene Bankinstitute.

Unsere Leute werden drangsaliert, aber den Türken geschieht nichts. Türken kaufen auch von Jägern geschossene Füchse und verarbeiten sie zu Döner.WE.

[16:35] Krimpartisan:
Ganz einfach! Wer das frißt, hat nichts Besseres verdient!

[17:40] Leserkommentar-DE:
In meiner Stadt wurde vor Jahren eine Dönerbude geschlossen, obwohl auch hier die Hygienestandards bei ausländischen Imbissbudenbetreibern sehr niedrig angesetzt werden.
Der Imbissbetreiber wurde von einem Landsmann verpfiffen. Für die Kuffar gab es nämlich "Spezialsauce". Neben vielen anderen Zutaten, welche da nicht reingehörten, fand das Labor auch Sperma. Da konnte das Ordnungsamt nicht anders, als den Laden zu schließen. Bon apetit.

Wie man so hört, kommt das öfter vor. Damit zeigen uns diese Türken unsere Verachtung.WE.

[19:10] Der Bondaffe:
Diesbezüglich habe ich für mich einfache Grundsätze aufgestellt. Niemals einen Döner essen, niemals ins amerikanische Spezialitätenrestaurant gehen (McD, KFC). Das gilt ebenso für Pizzas und das Zeug von Pizza-Services. Lieferungen über Heimdienste kenne ich nicht und brauche ich nicht, ich kann selbst kochen und das sogar noch mit frischen Zutaten, je nach Gusto. Selbst von großen Metzgereiketten, wie sich hier in München eine breit gemacht hat, habe ich den Magen mit schnellem Fraß voll. Behaltet Euer Zeug. Den billigen Leberkäs mit noch billigeren Semmeln vom Back-Shop können die Hersteller selber verzehren (würg) und Eure mickrigen Gummiadler würde ich Euch am liebsten hinterherschmeißen. Das gilt auch für die Viecher vom Dönerstand. Mit Eurem billiges Fritierfett könnt' Ihr Euch den Hintern einreiben und wer mit einem IS-Kampf-Bart hinter der Verkaufstheke steht erregt schon aus hygienischen Umständen heraus mein Mißtrauen. Das sind nur ein paar Gründe, warum ich mit Euch allen selbsternannten Supergastronomen aller Art "einfach fertig habe". Und mein Gedärm auch. Ich brauche Euch nicht und ich traue Euch nicht.

MC. Donalds & co sollten sauber sein, wenn auch kaum geniessbarer Dreck.WE.


Neu: 2018-02-15:

[8:00] Leserzuschrift-DE zu Einfach widerlich: Sie glauben nicht, was die Polizei in dieser Mercedes-Limo fand

Die Autobahnpolizei hat bei einer Kontrolle auf der A2 nahe Magdeburg im ungekühlten Kofferraum eines Mercedes 15 große Dönerspieße entdeckt. Andere Länder, andere Sitten. Mit solchen Methoden können die Moslems natürlich andere Gaststätten im Preis der Produkte weit unterbieten. Mit "kleinen" Einbußen bei der Hygiene. Wir müssen noch viel dazu lernen, bis die Integration geklappt hat. Dann regen wir uns über so was nämlich nicht mehr auf.

Es fragt sich aber, was gesundheitsschädlicher ist: solche Transporte, oder wenn sich die Spiesse stunden- oder tagelang erwärmt in die Döner-Buden drehen.WE.

[8:30] Der Preusse:
Große Dönerspieße im Auto ungekühlt, gab es bei uns schon sehr oft. Es kam nur nicht in den großen Medien. Bei uns hat die Polizei öfters mit so etwas zu tun. Denen passiert aber nichts, aber wehe es wäre ein Deutscher, der würde sofort in den Bau gehen.

Auch ein Deutscher würde dafür nicht in den Bau gehen, aber eine Geldstrafe bekommen.WE.

[8:50] Der Preusse zum blauen Kommentar:

Da kommen 5000 bis 10000 EURO Strafe und wenn die nicht gleich gezahlt wird, steht die Polizei da. Dann bleibt nur noch Bezahlen oder es geht ab. Das habe ich bei einem Bekannten selbst erlebt.

Köterrasse eben.

[9:20] Leserkommentar:
Ein mir bekannter Metzgermeister hat aufgrund fehlerhafter Dokumentation € 25.000 bezahlt. An die Staatsanwaltschaft, damit das Verfahren eingestellt wird und sein Geschäft nicht runiert ist.

Den Moslems passiert das sicher nicht, nur den Kötern.WE.

[19:40] Leserkommentar-DE:

Da gibt’s nur eins, und ich praktiziere das schon seit Jahren - fresst den Scheißdreck nicht weder Hendl noch Döner. Da plärren alle rum wegen Massentierhaltung und am nächsten Tag stehen sie am Hendlstand beim Türken.

Echtes Qualitätsfleisch will bzw. kann sich kaum einer leisten.


Neu: 2018-02-03:

[9:40] Krone: Report zeigt: Gentechnik wird zum Öko-Fluch

 

 

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