Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2018-06-13:

[12:30] Heute: "Wie ein Hohn" AMS bietet Doktor einen Job als Gurken-Pflücker an

Die langzeitarbeitslosen Akademiker sollen sich schon einmal daran gewöhnen.WE.

[12:50] Krimpartisan:
Auch das will Gurkenpflücken will gekonnt sein...nicht das der Doktor so endet wie der Politologe, der alle Gläser und Tassen mit der Öffnung nach oben in den Geschirrspüler stellte und sich nach dem Waschgang über das Ergebnis wunderte...in realita so geschehen!

[14:10] Leserkommentar-DE: bei uns verdient ein guter Spargelstecher bis zu 3000 Euro während der Saison,

und ist sogar krankenversichert. Damit kann er in Polen sehr gut leben, weil soviel bekommt er dort in 5-6 Monaten Maloche. Der Herr Ackerdämliche hätte vielleicht lieber ein gescheihts Handwerk lernen sollen. Soll er doch froh sein, was ordentliches zu arbeiten, statt nur zu schwafeln, und die Geschichte zu verbiegen. Kein Mitleid von mir, für den kommt der Strom aus der Steckdose, und die Gurke aus dem Glas.

Der Status des Ackerdemikers ist eben sehr gewöhnungsbedürftig.WE.

[14:15] Der Schrauber: Der Herr Doktor ist, so steht es kleingedruckt unter dem Bild, promovierter Historiker.

Das bedeutet faktisch: Ungelernt. Das Beispiel mit dem Geschirrspüler könnte bei dem auch hinkommen, träumt er doch von einem Job als Sekretär oder Sachbearbeiter. Sorry, für Sekretärin fehlen ihm Geschlechtsmerkmale und für Sachbearbeiter der Sachverstand. Außerdem sind Leute mit solchen Jobwünschen suspekt, die tragen nämlich auch Fahrradhelme.

Nun, selbst ich, der gewiß nicht als Beamtenfreund verschrien ist, frage mich, was das Jobcenter denn tun soll: Ideologisch wertvolle Interpreten und Umrichter historischer Details, wie bei seinem früheren Politjob, werden nicht gebraucht, Erntemaschinen kann die Gurke auch nicht reparieren, das macht Dr. Hammerfest, der Dorfschmied ohne Promotion, dafür aber mit Know How und Schlagkraft.

Es bleibt eben Gurkenpflücken oder als Taxifahrer herumgurken, so er denn nicht Autofahren ideologisch ablehnt. Gut, einen Jobvorschlag hab ich noch: Rikschafahrer mit dem grünen Lastenfahrrad. Aber da wäre er wohl selbständig, das mag er sicher auch nicht.

Wir haben einfach zu viele Schwafelwissenschaftler.WE.


Neu: 2018-06-07:

[9:40] Leserzuschrift: nach dem Systemwechsel werde ich Biobauer:

Ich werde dann Biobauer. Bio übrigens desswegen, weil die Unkrautjäterbrigarden (heutige Akademiker) billiger sein werden als die Pflanzenschutzmittel

Übrigens ist der Kirschbaum hängvoll, wäre ein gutes Schnapserl! Schade daß die Ackerdemikerbrigarden noch in ihren Büros leistungsunabhängig gefüttert werden.

.....und dieses Schnapserl könnte man auch in BIO-Qualität herstellen, wenn man sich dafür prüfen und zertifizieren läßt, und dafür natürlich einen Akademiker bezahlt.

Ob die heutigen Akademiker dafür geeignet sind? Man lese das in meinem Artikel über den Bauern aus dem Waldviertel: Pflichtneger & Co. Man wird sie hart drannehmen müssen.WE.

[11:00] Leserkommentar-DE zu "Ich werde dann Biobauer"

Das wird dann jeder sein. Nach dem Systemwechsel wird es fast nur noch Bio geben. Es gibt schon genügend Betriebe, die im Hintergrund fertig aufgebaut sind. Auch die Landwirtschaft wird komplett umgedreht.

Ich kaufe seit 2 Jahren schon verunreinigten Weizen. Verunreinigt, das Bedeutet das es echter Bio – Weizen mit Unkrautsamen ist. Da kostet der Zentner 6,00 EUR und normal der Zentner 12,00 EUR. Ich Bezahle weniger und es schont jetzt schon die Umwelt vor Giften. Das wird dann normal sein.

Die ganze Chemie für die Landwirtschaft dürfte es dann einige Zeit nicht mehr geben.WE.

[13:45] Leserkommentar-AT: Die Landwirtschaft befindet sich jetzt schon im Wandel.

Düngemittel werden dann keine mehr benötigt, da es jetzt schon viel effizientere Möglichkeiten gibt, die den Boden wieder beleben anstatt mit Gift abtöten. Den besten Dünger produzieren wir täglich selbst, aber muss vorher fermentiert werden wie es bereits schon im kleinen gemacht wird, sogar schon in Brasilien. Auch anstatt der Monokultur wird es dann wieder Permakultur geben, alleine dadurch wird eine Vielzahl an Pflanzenkrankheiten und Befall von Läusen, Käfern, Braunfäule... entgegen gewirkt. Die Ausbeutung unseres Lebensfundamentes hört dann auf.

Nicht nur wir werden wieder aufatmen, sondern auch die Natur und das Bienen- und Vogelsterben (sehr guter Dünger, auch Hühnermist, nur so nebenbei) wird ein Ende haben. Der Beruf Bauer wird wieder ein angesehener Beruf sein und kein Sklave mehr von Konzernen und Organisationen.

Und Landarbeiter wird es auch ausreichend geben.WE.


Neu: 2018-06-05:

[10:30] Leserzuschrift-DE zu Wegen fehlender Erntehelfer verfaulen jetzt die Erdbeeren

Jahrelang besorgten Hilfsarbeiter aus Osteuropa die Ernte in Deutschland. Doch nun fehlen die billigen Arbeitskräfte, dank guter Konjunktur in ihren Heimatländern. Durch Arbeitslose oder Migranten lassen sie sich kaum ersetzen.

Auf unseren Feldern verfaulen die Erdbeeren während 1,7 Millionen Goldstücke „es bevorzugen lieber im städtischen Umfeld zu wohnen“ spätrömische Dekadenz im ultimativen Endstadium!!!

Diese Arbeit will einfach niemand machen, da wohl zu "unwürdig". Wir brauchen eine richtige Depression, damit sich das ändert.WE.

[10:50] Leserkommentar:
Schon lustig, wie wieder Ausreden für Merkelianer gesucht werden, damit jeder Verständnis hat, warum sie das nicht machen können. Sie wollen lieber Deutsch lernen... Hahaha, hab selten so gelacht.
Also ich brock mir meine Erdbeeren lieber selber, war jetzt erst und muss sagen auch bei den Selbstbrocker wurde es weniger. Die Menschen sind zu faul mal selbst wieder ihr Essen zu sammeln, warum sollten sie denn auch, ist ja sooo bequem alles fertig in den Einkaufswagen zu legen. Wahrscheinlich wissen die meisten nicht mal mehr, das Erdbeeren in der Natur wachsen.

Nein, das wissen sie nicht mehr, dafür soll es Bio sein.WE.

[15:30] Leserkommentar-CH:
In den letzten Jahren sind etwa 2 Millionen Personen eingewandert welche diese Arbeit verrichten können. Ich meine die sogenannten Flüchtlinge. Weiss jemand warum diese Personen, auch Fachkräfte genannt, nicht eingesetzt werden?

Weil sie lieber vom Sozialstaat leben. Ausserdem ist landwirtschaftliche Arbeit im Islam als sehr niedrig angesehen.WE.

[16:35] Leserkommentar-AT: Erdbeeren pflücken?

Warum sollte der Bereicherer sich bücken? In dieser Zeit kann er mit dem Verkauf von Drogen an den Hotspots mehr verdienen.

Woher soll unser Neubürger ausserdem die Kraft hernehmen, nach solcher Tätigkeit noch die autochtonen Mädels zu vergewaltigen?

Der des Händlers ist der angesehenste Beruf im Islam.WE.

[18:40] Leserkommentar-DE: Der Artikel der "Welt" hat einen gravierenden inhaltlichen Fehler.

Die Erntehelfer aus Osteueropa fehlen nicht wegen der guten Konjunktur in ihren Herkunftsländern, sondern weil es ihnen ermöglicht wurde, es sich im deutschen Sozialsystem bequem zu machen. Wer früher als Saisonarbeiter nach Deutschland kam, bezieht mittlerweile Hartz-IV sowie Kindergeld und freut sich über die Segnungen des Gesundheitssystems. Die wahren Fachkräfte aus diesen Ländern arbeiten hier einige Monate im
Jahr auf Montage oder dem Bau und kehren danach wieder zurück, wie sie es schon immer gemacht haben.

Zur "Ehrenrettung" dieser Erntehelfer, welche unter den miesesten Bedingungen und Sklavenlohn arbeiteten, muss angemerkt werden, dass sich der deutsche Sozialadel für diese Tätigkeit zu schade war. Schon vor Jahren wurde versucht einheimische Langzeitarbeitslose als Erntehelfer einzusetzen. Nach einem Tag haben die abgewunken. Falls sie überhaupt einen Tag geschafft hatten.

Wir brauchen jetzt Ackerdemiker als Erntehelffer, um deren Arroganz zu entfernen.WE.


Neu: 2018-05-17:

[13:20] Leserzuschrift zu Der Mensch, ein geborener Insektenfresser

Was will man uns mit diesem Artikel sagen? Gewöhnt Euch mal langsam daran Insekten zu fressen, damit andere Eure Steaks vertilgen können? Das sollen mal besser diejenigen tun, die schon immer Insekten gefressen haben. Wer so doof und dämlich ist Insekten und Gras zu fressen, soll das mal tun. Ich bevorzuge meine Haxe, mein Wiener Schnitzel, mein blutiges Steak und das tausche ich niemals gegen Grashüpfer, Tofu, Soja oder irgendein bescheuertes Grünzeug ein.

Dann sollen doch diese "Forscher" selbst Insekten fressen.WE.

[14:30] Leserkommentar-DE:

Satire: Auf Antrag der Grünen wurde vom Bundestag die Förderung von Insektenfleischfabriken beschlossen. Schweinefleisch wird ab sofort mit einer Insekten-Diskriminierungs-Steuer beaufschlagt, um den Konsum von Schweinefleisch schneller eindämmen zu können und Mittel für die neue Insektenindustrie bereitzustellen. Ferner wurde beschlossen, dass Schweinefleisch nur noch schwarz eingefärbt in den Handel kommen darf und mit Lebensgefahr-Tattoos zu versehen ist. Die Schweinefleisch-fördert-Krankheiten-Initiative des Bundestages fordert ferner die Verdoppelung des Krankenversicherungs-Monatsbeitrags für alle Personen, welche noch Schweinefleisch konsumieren.

Als Vorbild dient die Strategie zum Verbot von Dieselfahrzeugen, welche bekanntermaßen zum vollen Erfolg geführt hat. Die DITIB sieht in der breiten Umstellung von Schweinefleisch auf Insektenfleisch ebenfalls ein stark verbindendes Element zwischen Muslimen und dem Rest der Bevölkerung. Das trennende und unreine Schweinefleisch könne so nach und nach im Anschluss an die Umstellungsphase von wenigen Monaten zurückgedrängt und schließlich gänzlich verboten werden.

Ein wichtiges DAX-Unternehmen hat bereits signalisiert, bei seinen neuen Führungskräftekursen massiv auf Insekten zu setzen und bietet demnächst Insektenseminare an, bei denen man sogar lebende Insekten direkt verspeisen kann, nach der Entwöhnung von Ekelreizen und Insektenphobien. Als wichtiges neues Einstellungskriterium wird auf Personalbögen die Phobie zu Insekten abgefragt. Ein neuer Test vor der Einstellung ist in Vorbereitung. Man überlegt nur noch, welches Insekt dann live verspeist werden soll. Tausendfüßler oder Mistkäfer. Schweinefleisch konsumierende Menschen, welche ohnehin verdächtig sind, Patrioten zu sein, sind ab sofort bei unerwünscht und werden wie AfD-Anhänger behandelt bzw. aus dem Unternehmen entfernt.

Anmerkung: Wir haben jetzt die Insekten-Dekadenzstufe erreicht . . . Schweinefleischkonsum, Schnitzel und Bratwurst, das war den Linken viel zu deutsch, deshalb muss auch das weg und genau deshalb hat man die Insekten nun zur neuen Religion ernannt. Deshalb dieser neue Hype um Insekten.

[15:05] Der Schrauber:

Das artet aus, wie früher in der DDR. Nur war es dort Biberfleisch. Das in durchaus ausreichenden Mengen produzierten Rind- und Schweinefleisch wurde in den Export geschickt, den Bürgern machte man Mangel weis und ließ sie Biberfleisch fressen. Es gibt sogar Bilder von Metzgereien, wo das im Sonderangebot angepriesen wurde.

[15:10] Der Bondaffe:

Gilt das nur für Insekten oder ist das auch für Reptilien gültig?

[15:30] Vorschlag: füttert die Linken und Grünen in den kommenden Straflagern mit Insekten. Auch die Veganer werden froh sein, etwas Nahrhaftes zu bekommen.WE.


Neu: 2018-04-17:

[8:30] Leserkommentar-DE zum Artikel von gestern: 

Zitat: "... hiesige Bauern beim Preis erpresst werden." Das hört sich irgendwie sozialistisch an. Sagt der Arbeitnehmer zum Arbeitgeber, er wolle mehr Geld. Was wird er zur Antwort bekommen? Sorry, aber da gibt es andere, die für das Geld arbeiten werden. Ist also auch eine Art von Erpressung. Versucht der Arbeitgeber seine Preise auf dem Markt anzuheben, was wird passieren? Er wird einsehen müssen, dass es nicht geht, weil die Mitbewerber es zum alten Preis machen. Er wird also vom Markt erpresst, seine Preise eben nicht zu erhöhen. Die Ministerin mag den Markt und die Preisfindung nicht.

[8:50] Nein, sie mag den Markt nicht. Laut Wikipedia hat sie den staatsnahen Bereich nie verlassen. Obwohl sie ein ÖVP-Parteibuch hat, ist sie real eine Grüne.WE.

[8:55] Krimpartisan:

Wenn es keine Subventionen gäbe, ich betone, KEINE, dann hätten wir einen freien Markt und jeder könnte das kaufen und verkaufen, was ihm beliebt. Aber dann kann man eben auch keine Stimmen mehr kaufen, und damit wäre die unselige Parteiendemokratie ad absurdum geführt und für alle Zeiten am Ende. Und das wollt ihr doch nicht, ODER!

[10:00] Leserkommentar-AT:

Die einheimischen Bauern kann man leicht erpressen, weil sie auf die Abnahme der Handelsketten angewiesen sind. Wenn die nicht mitmachen holen sich die Konzerne die Ware billigst aus dem Ausland. Ein Bauer ist aber auf das Geld angewiesen, noch dazu wenn er Kredite bedienen muss und das wissen die Firmen. Qualität spielt hier eine untergeordnete Rolle. Die meisten Konsumenten greifen zur billigeren Ware als zur qualitativ höherwertigeren und derzeit noch teureren Ware und bestimmen den Preiskampf mit. Wobei die Bezeichnung BIO oftmals ein Schwindel ist. Ein zertifizierter BIO Bauer düngt seine Felder mit chem. Düngemittel die hier verboten wären und lässt es darauf ankommen erwischt zu werden, da nur Stichproben genommen werden. Erzählt von einem Nachbarbauern der es von ihm weiß.

Eigenmarken sind ein Konkurrenzkampf innerhalb der Konzerne. Dafür benötigt man eigene Bauern. Im Jahr 2014 sperrten 6 Bauernhöfe täglich zu, im Jahr 2017 waren es bereits 7. Die werden dann von den von Konzernen etablierten Stiftungen und Genossenschaften übernommen und vermietet, aber auch von Banken. Selbst wenn einem Bauer das Land gehört aber für so eine Genossenschaft tätig ist, ist er im weiterem Sinn ein Angestellter der Bank oder von dem Konzern, da er nicht mehr frei entscheiden kann. Selbst das Saatgut wird vorgeschrieben – F1 Hybrid – damit der Bauer im nächsten Jahr sicher wieder Geld in die Saatgutfirma der Genossenschaft trägt.

Der Bauer bringt im Herbst zB seine Getreideernte ins Lagerhaus das einer Bank gehört, bekommt aber erst im Frühjahr dafür das Geld, hat mir ein Bauer erzählt. Die bestimmen in welchem Zustand die Ware ist (Feuchtigkeit...) und wieviel er dafür bezahlt bekommt... Jeder kleiner Verein, Organisation, Landwirtschaftskammern, Minister und allen deren Angestellten müssen mitfinanziert werden.

Dann wenn ein Bauer brav allen Vorschriften einhält bekommt er ein Zertifikat wie BIO, Gütesiegel... und muss dafür Lizenzgebühren bezahlen. Hier hilft nur eine regionale Herstellung und Ernährung der Bevölkerung. Alles was man versucht zu konzentrieren, bedeutet Diktatur, Selbstaufgabe und Preisdrückung auf Kosten jener die täglich für unsere Ernährung sorgen, dazu gehören aber nicht die vielen, vielen Manager die vor Statistiken sitzen und nur Zahlen herum schieben, von einem freien Markt reden und kassieren. Von einem freien Markt sind wir Lichtjahre entfernt.

[12:00] Hier ist wohl der Raiffeisen-Krake gemeint. Dieser beherrscht in der österreichischen Landwirtschaft fast alles.WE.

[10:50] Leserkommentar-DE:

"Alles was man versucht zu konzentrieren, bedeutet Diktatur" So kann man das durchaus sehen! Bei der Energieversorgung und der Lebensmittelversorgung ist eine (soweit möglich) regionale Erzeugung und Nutzung absolut sinnvoll und im Gegensatz zu dem ganzen Zetralismuswahn mit möglichst großen Einheiten, weitgehend krisensicher. Aber genau deshalb möchte man das nicht haben.

[12:20] Leserkommentar:

Als es vor Jahren gut lief kamen die Quereinsteiger die historisch keine Bauernfamlie waren in den Markt. Viele stiegen gleich groß ein und ein Überangebot entstand und besteht bis heute. So oder ähnlich wird jede Branche irgendwann zerstört. Es gibt nicht nur zuviele (Groß)Bauern, auch Akademiker, Anwälte, Bürokraten generell, Schauspieler und Profisportler gibt es viel zu viele. Auf der anderen Seite gibt es bei Handwerkern und Spezialisten wie Programmierern oder Hebammen Nachwuchsprobleme. Diese Ungleichgewichte werden irgendwann bereinigt.

[12:50] Leserkommentar-AT:

Die einheimischen Bauern machen sich darüber hinaus abhängig, mit den niedrigsten Preisen im ganzen Jahr für Getreide abgespeist zu werden. Man liefert bei der Ernte "just in time" an die Lagerhäuser, selber einlagern bis spätestens zur nächsten Ernte macht praktisch niemand. Vor vielen Jahren arbeitete ich in Kanada auf einer Farm (900 Hektar) im Süden von Manitoba. Dort ist es üblich, bei der Ernte die eigenen Getreidesilos zu füllen, und in weiterer Folge bei möglichst gutem Preis die Verträge abzuschließen. Mal fragte ich den Farmer, ob sich die teuren Anlagen eigentlich rechnen, und vor allem der Mehraufwand an Arbeit. Die Antwort war, durch die höheren Preise für Getreide zu einem anderen Zeitpunkt des Jahres sind die Kosten für die Silos inkl. Trocknungsanlagen etc. nach 2-3 Jahren abgedeckt.

[13:10] Möglicherweise machen unsere Bauern das gar nicht freiwillig, sondern werden von den eigenen Genossenschaften gezwungen um die Silos der Genossenschaften auszulasten.WE.

[16:30] Leserkommentar-AT zur Zuschrift 12:50:

Die Landwirte sind in Österreich zu 60 % Nebenerwerbsbetriebe und haben sehr oft auch noch Tiere zu versorgen und dann natürlich keine Zeit mehr, für ein paar € mehr sehr viel Zeit zu verschwenden. (die größeren Betriebe machen es ohnehin) Denn der Varkauf ist wie an der Börse handeln und macht natürlich Sinn für einen 900 ha Betrieb, der ganze Schiffe beladen kann u.s.w. An Genossenschaften abliefern muss keiner, denn auch die Genossenschaften leben mittlerweile von den Baustoffen. Der niedrige Preis in Österreich ist auch mitverursacht durch diie höchsten Einzelhandelsquadratmeter pro Person in Europa.

Selbstvermarktung ist natürlich für kleine Betriebe ein besonders hoher Aufwand.WE.


Neu: 2018-04-16:

[18:15] Trend: "Extremes Preisdumping bei Eigenmarken im Lebensmittelhandel"

Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger fährt schwere Geschütze gegen den Lebensmittelhandel auf. Sie kritisiert, dass die Herkunft der Produkte für die Eigenmarken im Dunkeln liegen und hiesige Bauern beim Preis erpresst werden. Das soll sich ändern. Sie hat Vorschläge präsentiert, wie Bauern sich künftig gegen unfaire Handelspraktiken wehren können. Warum EU-Milliarden etwa wie bei der Milchkrise im Sand versickern und was sie an Agrarförderungen in Osteuropa ärgert.

Die Handelsketten haben derzeit die Vertriebs- und Marketing-Macht in der Hand. Aber sie sind sehr fragil. Wenn das Finanzsystem und die freie Logistik untergehen, gehen alle Ketten unter.WE.


Neu: 2018-04-13:

[7:35] Presse: Zuerst war das Ei, dann die Handelsketten

Die EU müsste Bauern nicht so stark fördern, würden diese faire Preise erhalten und nicht das schwächste Glied in der Wertschöpfungskette bilden.

Weil die Bauern so stark subventioniert werden, können die Handelsketten ihre Einkaufspreise so stark drücken. Die Handelsketten sind wenige und und gut organisiert. Die Bauern sind aber eine unkoordiniert, amorphe Masse.WE.

[8:45] Leserkommentar-DE:

Sind die Preise im Keller, dann liegt es an einem Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage. Landwirtschaft ist bekanntlich stark von der Region und vom Wetter abhängig. Infolgedessen kann die Landwirtschaft in West-Europa nur bedingt auf dem Weltmarkt konkurrieren. Ein wenig kann man mit Maschineneinsatz und Chemie nachhelfen. Das war es dann auch. Der Preisverfall hat also auch mit der Globalisierung zu tun.

Warum steigen die Löhne nicht in der Industrie? Aus dem gleichen Grund. Lediglich die Löhne im öffentlichen Dienst, Staatsdienst steigen. Aus dem einfachen Grund. Weil diese Leute ein Monopol haben - keine Konkurrenz mit Weltmarkt. Warum die Landwirtschaft subventioniert wird? Weil die Regierungen unabhängig bleiben wollen. Futter/Essen/Lebensmittel nicht anderes wie eine Waffe, die ggf. eingesetzt werden kann. Ein Staat will daher nicht abhängig von einem anderen Staat sein.

[9:25] Es stimmt, dass die Politik Teile der Landwirtschaft erhalten möchte. Vermutlich weniger aus strategischen Gründen, sondern weil die Landwirtschaft in manchen Parteien grossen Einfluss hat.WE.


Neu: 2018-04-12:

[18:25] ET: Drei von vier Gemüsesorten binnen 150 Jahren von den Tellern verschwunden


Neu: 2018-04-11:

[12:30] ET: 39.000 Tiere in Ställen mit Ökosiegel: Brandenburgs Agrarminister bestätigt Massenställe für „Bio“-Legehennen

Bio ist also nur ein Marketing-Schwindel.WE.

[16:20] Leserkommentar-DE:

Kann man sich denken, wie die Hühner dort aussehen. Gestern sah ich in der Glotze Bilder von einem Hühnerzüchter "nach EU Bio-Verordnung", das voller Kaputter und toter Hühner war. Die EU ist ein Betrugssystem für die Konzerne.

Die Anforderungen für ein Bio-Siegel sind nicht sehr hoch.

[17:45] Leserkommentar-DE: Unterschiede der Stallfläche bei BIO und Freilandhaltung:

(BIO) Nach EU-Verordnung teilen sich max. 6 Hühner einen Quadratmeter Stallfläche.

(FREILANDHALTUNG) Nach EU-Verordnung teilen sich max. 9 Hühner einen Quadratmeter Stallfläche. Das sind Hühner KZ auf Bio Art und hat in meinen Augen absolut nichts mit Bio zu tun, sondern Massentierhaltung.

In Zukunft werden jene, die heute Bio kaufen, grünes Gras fressen müssen.WE.

[19:05] Leserkommentar-DE:

Eier kaufe ich zum Kochen und Backen aus Käfighaltung. Die sind sauber. Eier aus Bodenhaltung haben den Kot der armen Viecher noch dran, den Grüninnen sei Dank. Frühstückseier kaufe ich beim Nachbarn, wo jedes Huhn einen Namen hat. Ich könnt schon wieder PLATZEN!!!


Neu: 2018-04-09:

[9:30] Leserzuschrift: Aussaatzeiten und Systemwechsel:

In den letzten Tagen wurde intensiv darüber diskutiert, warum der Systemabbruch noch nicht begonnen hat. Dabei wurde der Punkt Versorgung völlig außer Acht gelassen. Angenommen bei dem ganzen Szenario bleiben in Deutschland anschließend noch ca. 40 bis 50 Mio. Menschen übrig, ist es notwendig, diese im Anschluss auch zu versorgen, um den Wiederaufbau zu bewerkstelligen. Zwar gibt es Lebensmittelvorräte, jedoch halten diese nicht ewig. Hätte das Szenario in der Zeit zwischen Januar und März begonnen, hätte keine Aussaat mehr stattgefunden, mit der Folge, daß es 2018 keine Ernte gegeben hätte.

Die Aussaat erfolgt üblicherweise ungefähr so, Wintergerste, Winterweizen, Winterroggen, Raps im Herbst des Vorjahres, Sommergerste, Sommerweizen, Sommerrogen, Hafer etc. im März, Kartoffeln zwischen 1. und 20 April, Mais zwischen 15. April und 15. Mai und andere Saaten und Gemüse ebenfalls in dieser Zeit, eben je nach Lage und Region. Im Übrigen gilt dies für die ganze Nordhalbkugel, also Nordamerika, Europa, Osteuropa-Russland, China, Japan.

Ohne Essen für die Menschen wäre ein zukünftiger Kaiser oder König nicht lange an der Macht. Den vE mag dies egal sein, da sie sicher auf Alles vorbereitet sind, einem zukünftigen Kaiser oder König kann das ganz sicher nicht egal sein, denn der alte Spruch gilt nach wie vor: “Zuerst kommt das Fressen“, und eine hungernde Bevölkerung würde zuerst den aktuellen Herrscher dafür verantwortlich machen, er hätte keinerlei Rückhalt mehr bei den Menschen. Ein Jahr vollständig ohne Ernte ist deshalb nicht möglich. Natürlich ist klar, daß es mit der Aussaat allein nicht getan ist und noch viele Schritte bis zur Ernte notwendig sind. Aber auch wenn nur ein Teil geerntet werden kann, reicht das wohl zunächst für das Überleben aus.

Also das ganze Szenario wird frühestens Ende April starten, mit hoher Wahrscheinlichkeit Mitte Mai, wenngleich schon vorher einige wichtige Dinge passieren werden.

Im Winter hätte man es auch machen können, falls bald wieder Diesel verfügbar ist. Ich nehme jetzt an, dass das alles noch im April ablaufen wird. Es gibt sehr viele Indikatoren dafür.WE.

[10:20] Leserkommentar-DE:
Wie ich schon mal geschrieben habe, glaube ich das nicht mehr. Diese Aussaaten und Produktionen werden andere machen als die meisten heutigen Bauern. Was bauen denn diese ÖKO Bauern an, 80% sinnlose Biomasse. Das braucht dann niemand mehr.

Es soll "Umverteilungen" von Bauernhöfen geben. Vermutlich holt sich der Adel wieder frühere Ländereien zurück.WE.

[10:30] Der Silberfuchs:
Ich glaube nicht, dass die Überlegungen des Lesers zuvor für die vE eine Rolle bei der Planung des Systemwechsels spielen. Es gibt einfach zu viele Hinweise darauf, dass den Eliten sehr daran gelegen ist, ein paar "unnütze Esser" (z.B. Georgia Guidestones) von der Erde zu tilgen. Und wenn ich die Deagel-Liste diesbezüglich richtig interpretiere, dann "bevorzugt" man bei der Tilgung helle (die weiße) Rasse(n).

[10:40] Leserkommentar-AT zur Zuschrift 9:30:

Habe mich in die Materie Landwirtschaft eingelesen. Der Kommentator beschreibt das Getreide.
Beim Gemüse, hier ein kleiner Einblick, jetzt sollten schon alle Jungpflanzen vorgezogen worden sein, welche jetzt nach und nach auf die Felder ausgepflanzt werden, bei frostempfindlichen erst Mitte Mai.

Sollte es jetzt losgehen, sterben die Jungpflanzen, da sie nicht bewässert, in größere Töpfe, bzw. aufs Feld ausgepflanzt werden können. Bei diversen Gemüsesorten kommt es zu unterschiedlichen Anzuchtzeiten um über einen längeren Zeitraum Gemüse ernten zu können, das würde dann auch wegfallen. ZB Es gibt Salatsorten die innerhalb von 3-4 Wochen geerntet werden können, passiert das nicht, beginnt er zu schossen. Heißt er schießt in die Höhe um dann Blüten u. Samen bilden zu können.
Wird er nicht vor dem schossen geerntet, kann er nicht mehr verzehrt werden weil er bitter und ungenießbar wird.

Bei Gurken, Tomaten, Paprika, Salat, Karfiol (Blumenkohl), Kohlrabi, Brokkoli, Zucchini... sind ein Teil schon auf den Feldern, auch weil es so warm im April ist, andere warten im Gewächshaus wegen der Eisheiligen Anfang Mai.

Gemüse kann auch für den Herbst angebaut werden, allerdings dauert es von der Saat bis zur Ernte ca. 3 – 5 Monate, je nach Sorte und das bei eventuell zu wenig qualifizierten Personal und rundherum herrschenden Chaos. Erschwerend kommt hinzu es wird hauptsächlich, auch im Bioanbau, mit F1 Hybridsaatgut gearbeitet. Heißt aus den Pflanzen können keine Samen für die Aussaat im nächsten Jahr gewonnen werden. Das meiste Saatgut kommt bei uns aus Holland F1 Hybrid. Samenfestes Saatgut, zur Gewinnung von Samen für das nächste Jahr, sind in Österreich, Deutschland, Schweiz... Mangelware, da die Saatgutherstellung hauptsächlich von Konzernen, wie in Holland, übernommen wurden welche uns auch vorschreiben was angebaut wird um neue Sorten zu testen.

Wenn jetzt oder im Sommer der Krieg losgeht ist es vor allem für das Gemüse ungünstig, da dann nicht rechtzeitig abgeerntetes Gemüse in die Blüten (zur Samenbildung) gehen und ungenießbar werden bzw. die Felder geplündert werden. Getreide, welches nicht rechtzeitig eingeholt wird, verrottet auf dem Feld, bedeutet, es gibt kein Saatgut für das nächste Jahr.

Daher mache ich nochmals den Aufruf, kauft auch Samenfestes Saatgut auch um aus den Fesseln der Konzerne zu kommen, außer Gewürze, sind diese zwischen 2-9 Jahre haltbar.

Überall wird es für einige Zeit einen Mangel geben.WE.

[12:45] Leserkommentar-DE: den beiden Lesern 9.30 und 10.40 stimme ich voll zu.

Erinnert sei an 1945. Bis Kriegsende wurde noch ausgesäht, trotz Chaos. Der Hunger kam erst 1946/47, weil die Ernten nicht eingebracht werden konnten, danach lief vieles wieder den normalen Gang. Wir haben uns schon länger mit gutem Saatgut versorgt, welches auch reproduzierbar ist, besonders auch alte Sorten, deren Früchte lagerfähig sind. Das ist eine Art Goldvorsorge auf andere Art.

Damals gab es noch viele Kleinbauern, die es heute nicht mehr gibt. Die wirkliche Katastrophe wird der Zusammenbruch der Logistikstrukturen werden.WE.

[13:00] Leserkommentar-DE:
Damals nach dem Krieg haben noch 60 % der Bevölkerung in der Landwirtschaft gearbeitet, und jeder hatte noch einen Garten zur Selbstversorgung und zwei Schweine im Stall, ein paar Hühner und das Wissen und die Möglichkeit die Nahrung zuzubereiten und haltbar zu machen. Heute kennt sich die Jugend nur noch mit dem Anbau von Pflanzen mit psychoaktiven Inhaltsstoffen aus.

Dafür ernähren sich jetzt fast Alle aus den Supermarktketten, die zusammenbrechen werden.WE.

[14:45] Krimpartisan:
Die Meisten werden schlichtweg verhungern! Weil sie weder etwas selbst zubereiten, geschweige denn etwas selbst anpflanzen können. Dazu kommt, das es nichts zum anbauen geben wird. Die wenigen Bauern, die noch reproduzierfähiges Saatgut haben, können vielleicht 3-5 % der Bevölkerung (heutiger Stand) versorgen. Der Rest geht über den Orkus...

Mehr Leute werden schon überleben. Die Frage ist, wird es kommendes Jahr Saatgut in ausreichender Menge geben?WE.

[15:00] Leserkommentar-DE zu diversen Zuschriften:

Reproduzierbares Saatgut: Genau das ist das was ich nun auch schon länger mache. Ja, das ist in der neuen Zeit dann alles Gold der anderen Art. Leider nervt es, weil man nicht weiß, wie viel man anbauen soll. Nur Eigenbedarf oder mehr für den neuen Handel.

Logistikstrukturen: Genau so ist es und es wird eine sehr große Katastrophe werden, da wie schon gesagt massenhaft Biomasse abgebaut wird.
Es wird 2 Jahre dauern, bis dann Ordentliches auf den Felder geerntet werden kann. Was sieht man denn in den Supermärkten, Kartoffeln aus Spanien,Obst und Gemüse aus Spanien und Griechenland usw.

PS: Es sind ja auch sehr viele Felder mit Spritzmittel und Kunstdünger verseucht. Dann kann man die vielen Flächen die jetzt Naturschutzgebiet sind nutzen. Die sind sauber. Es gibt genügend Stilllegeflächen.

Importe werden einige Monate unmöglich sein, aber danach, sobald es neues Geld gibt, werden verschiedene Staaten lieber die eigene Bevölkerung hungern lassen, anstatt auf Exporte von Lebensmitteln zu verzichten. Denn so erwirbt man in der neuen Zeit Gold oder Importgüter.WE.

[15:45] Leserkommentar-AT:
Zum blauen Kommentar - Jedes Land kämpft mit den gleichen Problemen und bis es zu Exporten kommt wird es wahrschein länger als ein paar Monate dauern. Wenn das eigene Volk hungert wird dann kaum ein König, Kaiser Lebensmittel in ein anderes Land exportieren. Käme beim Volk nicht so gut an. Jede Region, Land, Königreich, Kaiserreich wird die ersten 1-3 Jahre auf sich gestellt sein.

Nach 6 Monaten sollte es neues Geld und wieder öffnende Banken geben. Die heutigen Nettoimporteure wie Spanien haben dann ein grosses Problem: Importe gibt es nur mehr für eigene Exporte oder Gold. DIe Versuchung, Lebensmittel zu exportieren wird dann gross sein. Es kann ja heimlich geschehen.WE.


Neu: 2018-02-16:

[15:35] Schnittpunkt2012 zu den Döner-Spiessen gestern: Andere Länder, andere Sitten ...

Ich kann diese Praxis bestätigen. Ein türkischer Händler in Sichtweite meiner Wohnung bekommt öfters Fleischlieferungen (Lamm- oder Schaffleisch) aus dem Kofferraum einer nicht gekühlten Limousine, deren Kennzeichen darauf schliessen lässt, doch bis zu 60 min unterwegs gewesen zu sein. Noch dazu sind die abgezogenen Tiere (ohne Fell) nicht verpackt Sie werden von Helfern geschultert und ins Haus getragen.

Grauslich! Und kein Lebensmittelinspektor kümmert sich darum.WE.

[15:45] Der Bondaffe:
Von dem Drehspießzeug sollte man tunlichst die Finger lassen. Es gibt keine bessere Verwertbarkeit für Fleisch aller Art als in einem Drehspieß. Wer es versteht, bringt im Drehspieß sogar Hackfleisch unter, der Konsument merkt kaum etwas. Niemand fragt sich, warum das Zeug so billig ist? Woher kommt das billige Fleisch überhaupt?

Würg und kotz!

[16:35] Leserkommentar-AT:
Und bei uns in AT hat man sämtliche Metzgereien mit lauter EU-Vorschriften, usw. umgebracht obwohl die Geschäfte gut gingen. Jeder hat gern gutes, einheimisches Fleisch gegessen. In meiner 1500 Seelen Gemeinde gab es früher 4 Fleischhauer. Seit etlichen Jahren gibt es keinen mehr aber dafür drei verschiedene Bankinstitute.

Unsere Leute werden drangsaliert, aber den Türken geschieht nichts. Türken kaufen auch von Jägern geschossene Füchse und verarbeiten sie zu Döner.WE.

[16:35] Krimpartisan:
Ganz einfach! Wer das frißt, hat nichts Besseres verdient!

[17:40] Leserkommentar-DE:
In meiner Stadt wurde vor Jahren eine Dönerbude geschlossen, obwohl auch hier die Hygienestandards bei ausländischen Imbissbudenbetreibern sehr niedrig angesetzt werden.
Der Imbissbetreiber wurde von einem Landsmann verpfiffen. Für die Kuffar gab es nämlich "Spezialsauce". Neben vielen anderen Zutaten, welche da nicht reingehörten, fand das Labor auch Sperma. Da konnte das Ordnungsamt nicht anders, als den Laden zu schließen. Bon apetit.

Wie man so hört, kommt das öfter vor. Damit zeigen uns diese Türken unsere Verachtung.WE.

[19:10] Der Bondaffe:
Diesbezüglich habe ich für mich einfache Grundsätze aufgestellt. Niemals einen Döner essen, niemals ins amerikanische Spezialitätenrestaurant gehen (McD, KFC). Das gilt ebenso für Pizzas und das Zeug von Pizza-Services. Lieferungen über Heimdienste kenne ich nicht und brauche ich nicht, ich kann selbst kochen und das sogar noch mit frischen Zutaten, je nach Gusto. Selbst von großen Metzgereiketten, wie sich hier in München eine breit gemacht hat, habe ich den Magen mit schnellem Fraß voll. Behaltet Euer Zeug. Den billigen Leberkäs mit noch billigeren Semmeln vom Back-Shop können die Hersteller selber verzehren (würg) und Eure mickrigen Gummiadler würde ich Euch am liebsten hinterherschmeißen. Das gilt auch für die Viecher vom Dönerstand. Mit Eurem billiges Fritierfett könnt' Ihr Euch den Hintern einreiben und wer mit einem IS-Kampf-Bart hinter der Verkaufstheke steht erregt schon aus hygienischen Umständen heraus mein Mißtrauen. Das sind nur ein paar Gründe, warum ich mit Euch allen selbsternannten Supergastronomen aller Art "einfach fertig habe". Und mein Gedärm auch. Ich brauche Euch nicht und ich traue Euch nicht.

MC. Donalds & co sollten sauber sein, wenn auch kaum geniessbarer Dreck.WE.


Neu: 2018-02-15:

[8:00] Leserzuschrift-DE zu Einfach widerlich: Sie glauben nicht, was die Polizei in dieser Mercedes-Limo fand

Die Autobahnpolizei hat bei einer Kontrolle auf der A2 nahe Magdeburg im ungekühlten Kofferraum eines Mercedes 15 große Dönerspieße entdeckt. Andere Länder, andere Sitten. Mit solchen Methoden können die Moslems natürlich andere Gaststätten im Preis der Produkte weit unterbieten. Mit "kleinen" Einbußen bei der Hygiene. Wir müssen noch viel dazu lernen, bis die Integration geklappt hat. Dann regen wir uns über so was nämlich nicht mehr auf.

Es fragt sich aber, was gesundheitsschädlicher ist: solche Transporte, oder wenn sich die Spiesse stunden- oder tagelang erwärmt in die Döner-Buden drehen.WE.

[8:30] Der Preusse:
Große Dönerspieße im Auto ungekühlt, gab es bei uns schon sehr oft. Es kam nur nicht in den großen Medien. Bei uns hat die Polizei öfters mit so etwas zu tun. Denen passiert aber nichts, aber wehe es wäre ein Deutscher, der würde sofort in den Bau gehen.

Auch ein Deutscher würde dafür nicht in den Bau gehen, aber eine Geldstrafe bekommen.WE.

[8:50] Der Preusse zum blauen Kommentar:

Da kommen 5000 bis 10000 EURO Strafe und wenn die nicht gleich gezahlt wird, steht die Polizei da. Dann bleibt nur noch Bezahlen oder es geht ab. Das habe ich bei einem Bekannten selbst erlebt.

Köterrasse eben.

[9:20] Leserkommentar:
Ein mir bekannter Metzgermeister hat aufgrund fehlerhafter Dokumentation € 25.000 bezahlt. An die Staatsanwaltschaft, damit das Verfahren eingestellt wird und sein Geschäft nicht runiert ist.

Den Moslems passiert das sicher nicht, nur den Kötern.WE.

[19:40] Leserkommentar-DE:

Da gibt’s nur eins, und ich praktiziere das schon seit Jahren - fresst den Scheißdreck nicht weder Hendl noch Döner. Da plärren alle rum wegen Massentierhaltung und am nächsten Tag stehen sie am Hendlstand beim Türken.

Echtes Qualitätsfleisch will bzw. kann sich kaum einer leisten.


Neu: 2018-02-03:

[9:40] Krone: Report zeigt: Gentechnik wird zum Öko-Fluch

 

 

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