Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2020-02-07:

[14:50] Leserzuschrift-DE: Düngerverordnung:

Ich hab gerade mit einem Landwirt gesprochen, es ging um das Thema Bauernproteste. Die Lage ist so, daß die Düngerverordnung das Ausbringen von Gülle stark reglementiert und auch die Mengen begrenzt. Jetzt denkt jeder an Schweinegülle, aber das ist das geringste Problem. Es geht um das Gärsubstrat aus den Biogasanlagen, eigentlich auch eine Art Gülle, die bisher auf den Feldern verteilt wurde. Jetzt werden die Biogasanlagen das Substrat nicht mehr los und die Lagerbehälter sind voll, wenn sich da nichts ändert, dann schalten die einfach ab und diese grundlastfähigen und Schwarzstartfähigen Anlagen stehen. Wobei hier in unserer Gegend einige Firmen Blockheizkraftwerke mit dem Biogas betreiben und ihren eigenen Strom daraus produzieren und hunderte Wohnungen mit Fernwärme versorgen. Mit anderen Worten: Es kann ganz schnell kalt werden und dazu nehmen die Firmen dann den benötigten Strom aus dem allgemeinen Stromnetz. Das scheint kaum jemand auf dem Radar zu haben.

So ist es also: sobald die Biogasanlagen abgeschaltet werden müssen, können die Kredite, mit denen sie finanziert wurden, nicht mehr bedient werden.WE.

[16:35] Leserkommentar-DE: Nachtrag:

Die kreditfinanzierten Anlagen sind nur ein Teil, viele gehören aber auch EON und Konsorten, die bauen die einfach mit Eigenmitteln, um den Teil an „Erneuerbaren“ zu erreichen, der ihnen das grüne Image verschafft. Die werden in Industriegebiete gebaut, ein Geschäftsführer reingesetzt und der Anbau von Mais erfolgt auf Pachtflächen durch Lohnunternehmer. Das treibt die Pachtpreise hoch, was den echten wirtschaftenden Landwirten das Leben schwer macht. Früher kostete der Hektar hier 600 Euro im Jahr, jetzt liegt der Preis teilweise über 1000, das können sich Milchviehbetriebe nicht leisten, aber Energiekonzerne schon. Wer davon aber Kredite bezahlen muß, der geht schnell baden und die Anlage steht still.

Auch die Anlagen der Energiekonzerne dürften grossteils kreditfinanziert sein. Aber die halten mehr aus.WE.


Neu: 2020-02-06:

[19:50] Welt: Regierungsberater schlagen Zusatzsteuer auf Fleisch vor

Diese Affen sollen wohl das Volk noch zur Weissglut treiben.WE.


Neu: 2020-02-04:

[16:30] Bild: Großer EU-Vergleich So wenig verdienen deutsche Landwirte wirklich


Neu: 2020-02-03:

[16:35] Leserzuschrift-DE zu Lebensmittelpreise: Julia Klöckner kündigt weiteres Treffen mit Handel und Landwirten an

Und das sagt Frau Klöckner: Es geht um mehr Wertschätzung für Lebensmittel !!!!!
Ja, und wo bleibt die Wertschätzung für Lebensmittel die verbrannt werden und die Leute dann noch doppelte Stromkosten haben. Immer wenn man denkt dümmer gehts nimmer, setzen die noch einen darauf.

Diese Biogasanlangen haben auch alle Kredite drauf. Daher müssen sie ständig laufen.WE.

[18:00] Der Mitdenker:
Frau Klöckner und die anderen Systemlinge, die diese neue Sau durch's Dorf treiben, möchte, daß am Ende des Geldes noch mehr Monat übrig ist, wie es jetzt schon der Fall, bei gar vielen Familien, ist. Hier wird jetzt so lange gelabert und gebohrt, bis wir uns demnächst die Augen reiben, wenn wir im Markt neue Preisschilder lesen. Und so dreht sie sich dann munter weiter, die Preis-Lohn-Spirale, nur mit dem Unterschied, daß der Lohn schon immer hinterher hinkte, und auch weiterhin hinken wird. Die ReGIERigen werden es nicht merken, denen ist das auch egal, wie denen auch Spritpreise egal sind, aber dieses ausgemerkelte Volk ist der Esel, der nun noch einen Sack auf den Rücken bekommt.

Mit einem Ministergehalt sieht das anders aus.WE.
 

[9:00] Leserzuschrift-DE: die EU-Bauern kommen weg:

Auch die Deutschen verstehen dann nicht was passiert, wenn der Crash kommt. Die kapieren es erst, wenn es kein Geld mehr gibt.
Auch mit der Landwirtschaft, da habe ich mit Bauern gesprochen die kapieren es auch nicht. Nur die Alten Bauern, die wissen, wo die Reise hingeht.
Daher kommen alle EU Bauern weg, die haben keine Ahnung von irgendetwas. Die wissen nur wo es bei der EU Geld gibt und sind nicht besser als die Hartz-IV-Empfänger. Bezahlt werden die von der EU, nur im Gegensatz zu den Hartz-IV-Empfängern arbeiten die wenigstens.

DIe Haupteinnahmequelle der Bauern dürften also Subventionen aller Art sein.WE.

[9:45] Leserkommentar-DE:
Ich muß dem Beitragsschreiber von 9 Uhr leider Recht geben, obwohl es mich schmerzt. Die Bauern allgemein gesehen sind so unendlich dumm und geldgierig, so daß es bei ihnen keinen Zusammenhalt gibt! Ich weiß, wovon ich spreche. Ich hatte mich für die echten Bauern politisch eingesetzt und dann von denen ein Messer in den Rücken bekommen, weil das Regime diese mit Fördermitteln bestach! Es ist richtig, daß die breite Bauernschaft dieses Jahr untergehen wird. Anders ist die Deagelliste auch nicht zu erfüllen!

Das stammt von einem anderen Insider.WE.

[13:10] Leserkommentar-AT:

Natürlich kommen diese Bauern weg, bzw. deren heutige Wirtschaftsweise. Mit ganz wenigen Ausnahmen sind sie trotz Subventionen defizitär, ihr Bauernschicksal steht und fällt mit den nicht vorhandenen Zinsen. Ohne Subvention hätte sowieso jeder anhaltende Verluste! Durch den Zwang der Politik, dass Essen billigst sein muss, sind sie natürlich auch gezwungen bei diesem System entweder mitzumachen, oder aufzuhören. Bei mir (Gunstlage Donauebene) wird überall Mais gebaut, genau so viel % wie eben das Subventionsprogramm erlaubt (66% oder 70%, was auch immer gerade gilt). Genau soviel Kunstdünger wie im Subventionsprogramm gerade erlaubt, Pflanzenschutzmittel eh klar! Der Mais kommt in keinen Trog und keinen Teller, sondern geht in die Stärkeindustrie: Ein kleiner Teil wird davon wahrscheinlich zu Lebensmittel, der Großteil wird zB zu kompostierbarem Kunststoffersatz, sprich Verpackungsmüll!!!

Auf unseren Äckern wird also Müll, oder Strom erzeugt, und unsere "Lebensmittel" (wenn man sie überhaupt so bezeichnen soll) kommen dafür mit dem Containerschiff irgendwoher, wo sie eben billiger zu erzeugen sind, zB eben aus China. Warum? Weil sich Lebensmittelproduktion einfach nicht rechnet, tolle Subventionspolitik! Mahlzeit!
Die Landwirtschaft wird sich genau so drastisch ändern wie die Gärten der Privathäuser: die Garage wird zum Ziegenstall, der englische Rasen zur Kleintierweide, im Pool kann man Regenwasser speichern und vielleicht lässt sich die Poolabdeckung zu einem Glashaus umfunktionieren!

[13:20] Seid sicher, die Kleinlandwirtschaft kommt auch wieder. Das Problem ist, dass das Wissen dauzu grossteils verloren gegangen ist.WE.

[13:15] Leserkommentar-DE:

"DIe Haupteinnahmequelle der Bauern dürften also Subventionen aller Art sein.WE."
Zumindest ist es eine der Haupteinnahmequellen. Aber bei aller berechtigten Kritik an der Situation in der Lanwirtschaft sollte man doch stark differenzieren zwischen eigener Dummheit und Erpressung. Nicht die deutschen Bauern haben sich dieses kranke EU-Landwirtschaftssystem ausgedacht welches vor allem auf 3 Säulen aufbaut.

1. Abbruch des freien Bauerntums und Schaffung von Abhängigkeiten um die Bauern jederzeit nach Belieben zu erpressen (z.B. Lebensmittelverbrennung in Biogasanlagen)

2. Zerstörung der deutschen Landwirtschaft mit allen Mitteln um eine massive Abhängigkeit der Deutschen von ausländischen Lebensmittellieferungen zu garantieren.

3. Durch Preisdrückerei die Bauern dazu zu zwingen immer mehr zu produzieren mit massivem Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung und Chemie auf den Feldern, ohne Rücksicht auf Verluste um die Bevölkerung möglichst zu vergiften mit Pestiziden und vorallem um Antibiotikaresistenzen zu erzeugen.

Glaubt hier wirklich jemand dies alles wäre der Wunsch der Bauern gewesen? Die machen bei dem bösen Spiel mit weil man Ihnen nicht wirklich eine andere Wahl lässt. Daher sollte man Schuld bei den Verursachern dieser ganzen absichtlich herbeigeführten Misere suchen und doch nicht bei den erpressten Opfern. In der BRD werden leider Ursache und Wirkung oft und gerne verwechselt.

[13:20] Ich denke, nach dem Systemwechsel werden viele der verschuldeten Höfe aufgekauft werden.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE:
Dem Beitragsschreiber von 13.15 Uhr stimme ich ja vollständig zu. Aber ich gehe von meinem Urteil nicht ab! Hat sich Mal jemand bei den Bauerndemos deren Traktoren angesehen? Da war keiner unter hunderttausend Eurotz dabei! Jeder Dummbauer versucht seinen Mitbauern mit einem noch teureren Traktor zu überflügeln! Und das muß natürlich finanziert werden und so sitzt man in der Mausefalle! Nein, ich bleibe dabei. Die jetzige Bauernschaft ist ein Teil unseres Problems und wird also verschwinden!

Ja, das sind richtige Monster. Da kommen dann noch die Arbeitsgeräte für die Traktoren dazu.WE.

[16:25] Leserkommentar-DE: Zu den (großen) Traktoren muß man auch noch einen anderen Aspekt sehen.

Ich war ja bis 2007 für 20 Jahre im Landmaschinenverkauf tätig und der gesamte Markt hat sich komplett gewandelt. In den 70 und 80er Jahren wurde halt ein großer Traktor (damals waren 100 PS groß) gekauft. Auf den fuhr man pro Jahr 300- 500 Betriebsstunden drauf. Folglich hielt so ein Teil je nach Pflege locker zwischen 10 und 20 Jahren. Ab ca. 1990 sind jedoch die Betriebsgrößen regelrecht explodiert. Dieser Trend hält bis heute an.
Die Betriebe brauchen aufgrund der schlechten Ertragslage kalkulierbare Kosten. Daher werden die Traktoren finanziert oder geleast und über die geplante Nutzungsdauer mit einer Garantieverlängerung ausgestattet. Das gilt auch für Mähdrescher, Feldhäcksler oder teuere Anbaugeräte. Somit braucht sich der Bauer über Reparaturkosten (welche ihm letztlich das Genick brechen würden, die diese Reparaturen sind oft sauteuer!!) keine Sorgen mehr zu machen. Daher fahren heute die allermeisten aktiven Landwirte mit gefühlt relativ neuen Traktoren herum.

Die Größe der Traktoren und Arbeitsgeräte ist dem geschuldet, daß der Bauer heute gezwungen ist in kurzer Zeit viel mehr Arbeit zu erledigen, denn zusätzliche Arbeitskräfte kann er sich kaum leisten und es gibt sie auch nicht! In den wenigen Wochen, für die er qualifizierte, zusätzliche Arbeitskräfte braucht, würde jeder andere Landwirt sie auch brauchen!

Natürlich sind Bauern technikbegeistert und erfreuen sich an neuen und großen Maschinen und sicher will man mehr haben als der Nachbar, daß ist nur allzu menschlich....wenn man aber die Kosten sieht, dann ist dies nicht der ausschlaggebende Grund für dieses "Größer und Stärker!"

Also diese Maschinen sind auch alle finanziert.WE.

[16:40] Leserkommentar-DE zur Zuschrift 13:10:

Grüße an den «Nachbarn» in der Donauebene! Der blaue Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf. Ich empfehle jedem, sich mit Kleintierhaltung und Gemüseanbau zu beschäftigen. Das geht sogar am Balkon. Das ist keine Überlebensgarantie aber es ist Wissen, welches unsere Vorfahren noch hatten. Meine Frau und ich sind mittlerweile beim Brot selbst backen im Holzofen angelangt. Die regionale Mühle mit Mühlenladen wird zu gegebener Zeit unter der Hand gegen kleine Silbermünzen Mehl hergeben. Ich habe dies mit unserem Müller schon vereinbart, er weiß auch, daß das System nicht mehr lange hält. Sauerteigansatz und Trockenhefe sollte man «bunkern». Vollselbstversorger, wie wir hier einen dabei haben ist die höchste Stufe, aber nicht für jeden durchführbar. So muß man kombinieren. Vorräte UND Wissen!
Heil dem Kaiser!

Für Silberlinge wird man am Land alles bekommen, was es gibt.WE.

[18:15] Leserkommentar-DE:
Und wieder stimme ich dem Beitragsschreiber von 16.25 Uhr zu! Ja, die Flächen werden immer größer! Aber niemand zwingt einen Bauern mit der Pistole am Kopf, seine Flächen zu vergrößern. Sie sind einfach nur gierig und nehmen mehr, als sie finanziell und körperlich schaffen! Ich rede aus Erfahrung, weil ich auch so viel Fläche gekauft habe, die man nur mit Technik noch bewältigen kann. Aber ich habe nicht finanziert und das Land frißt kein Brot! Die Bauern aber WOLLEN immer mehr und finanzieren! Und DANN brauchen sie auch die sauteure Technik dazu! Ich habe fertig!

Auch Agrarland ist heute überteuert. Macht es so wie von mir beratene Verwandte es machen: verkauft die Flächen und kauft Gold. Das Land der Kreditbauern wird man damit für fast nichts kaufen können.WE.


Neu: 2020-02-02:

[16:15] ET: Niedersachsen hat eine Mäuseplage: Rund 20 Prozent der Grünlandfläche völlig zerstört

[17:45] Der Mitdenker:
Das Wenige, was im futterarmen Sommer 2019 gewachsen ist und im nun schon angekündigten Trockensommer 2020 wachsen wird, fällt also den Schadnagern, zu einem Teil, zum Opfer. (Vergessen wir nicht, wenn sich die Mäuse explosionsartig vermehren, sind auch die Ratten sehr fruchtbar). Ja, die Greifvögel wurden und werden von den sinnlosen grüngehypten Windmühlen geschreddert, die paar Katzen kommen nicht nach und durch die Verslummung der ersten Stadtteile in Deutschistan wird nicht gerade die Verbreitung eingedämmt. Kein Grünfutter heißt wenig Milch, Käse, Quark, Rindfleisch- das wollen die Grünen und Roten doch, steigende Preise, juchheisasa, die Mäuse sind in die Partei eingetreten.
Wie in den letzten Tagen hier zu lesen war, der Kreis schließt sich und zwar erschreckend schnell: Kein Futter, egal ob für Rind oder Schwein, Heraufziehen der Pandemie, ReGIERige, die alles kleinreden und Michel einlullen, Hunger dann auch für die SH (es sei denn, der Staat versorgt seine Halbgötter vor den Autochthonen - aber dann sage ich nur: Furor teutonicus) - wenn diese Summe aller Realitäten eintrifft - und Futter kann man nun mal nicht drucken, wie Geld, dann wird es sehr, sehr interessant.

Der Winter war bisher sehr milde und die wichtigsten Feinde, die Greifvögel werden von den Windrädern getötet.WE.

[17:45] Leserkommentar-DE:
Das ist leider in Süddeutschland nicht anders, Mäuselöcher wohin das Auge blickt. Es sieht wirklich danach aus als würde hier alles total abgebrochen.

[18:00] Leserkommentar-DE:
Hier bei uns in NRW wird das nichts mehr mit dem Winter. Die 16 Tage Prognosen wabbern weiter zwischen 5 und 12 Grad. Es soll weiterhin noch nicht mal Nachtfröste geben. Das mit den Mäusen kann ich bestätigen. Die Landwirtschaftlichen Flächen bestehen nur noch aus Mäuselöchern. Mücken, Fliegen, alles ist draußen zu gange ...
Im Moment ist es hier sehr feucht und eine einzige Schlammschlacht. Wie wir wissen kann sich das aber schnell ändern. Eine 3. Dürre in Folge wäre auch hier das endgültige aus. Die Märkte sind jetzt nach 2018 und 2019 aber mit allem voll. Aber es ist fast alles importiert!! Selbst Karotten und z.T. Kartoffeln ...

Noch kann man importieren, nach dem Crash nicht mehr.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE zum Mitdenker:

Es wird nicht nur interessant, sondern der Horror pur. Genau so muss es jetzt passieren, und alles beendet werden, damit das nicht eintritt. Es ist jetzt nichts mehr da und es würde dann erst wieder ende 2021 Nahrungsmittel und Futter geben. Daher denke ich, dass es jetzt losgeht und dann dieses Jahr auch geerntet wird. Ansonsten wäre die Hungerkatastrophe nicht einmal abzuschätzen.
Auch wird es, wenn alles vorbei ist wieder regnen und normales Wetter herrschen. Mir wurde mal gesagt das ich mich bis zu 2 Jahre vorbereiten sollte, aber ich denke ein Jahr dürfe ausreichen.

Nach einem Jahr wird man wieder importieren können. Die Exportstaaten werden gierig nach unserem Gold sein. Importe wird man in Waren oder Gold bezahlen müssen.WE.
 

[13:00] Leserzuschrift-DE zu Wetterexperten schlagen Alarm: 2020 kommt die große Dürre!

Bei einer dritten Dürre gibt es hier bei uns keine Landwirtschaft mehr! Die Deagelliste wird Realität! Außerdem wurde ja die große Kälte aus Mitte Januar verschoben! Optimale Zerstörung kann man anrichten, wenn man die Baumblüte erfrieren läßt! Das also wird der nächste Schwarze Schwan! Die Lebensmittelpreise explodieren! Strompreise steigen ja bereits kräftig!

Mitte kommender Woche soll der richtige Winter kommen. Wie lange er dauern wird, wissen wir nicht.WE.

[14:40] Leserkommentar-DE:
Seit gestern blühen meine Weidekätzchen. Die Frühlingsblumen sprießen hier am Niederrhein. Ich sprach letzte Woche mit einem sehr alten ehemaligen Gartenpächter. "Wenn kein Frost kommt haben wir nächstes Jahr erhebliche Schädlingsprobleme " Es ist eigentlich schon alles kaputt. Habe die Obstbäume dick gekälkt. Hilft bislang gegen zu frühes blühen. Hoffentlich hab ich dann dies Jahr noch Äpfel. Heil unserem Kaiser.

Der Frost kommt bereits kommende Woche und viel Schnee.WE.
 

[9:30] Jouwatch: Flieht Ihr Narren: SPD und Grüne wollen, dass Lebensmittel teurer werden

Wenn man ein Politiker-Gehalt bezieht, dann spielen etwas Mehrkosten keine Rolle.WE.

[10:45] Leserkommentar-DE:
Die Lebensmittel haben sich die letzten 2 Jahre schon kräftig verteuert. Aber es kommt noch besser, bald gibt es gar keine Lebensmittel mehr, so oder so. Ich hatte auch schon geschrieben das es in Deutschland sehr düster aussieht, aber das konnte durch Importe aus China noch ausgeglichen werden. Damit dürfte nun auch sehr bald Schluss sein.
Denkt ihr die Schiffe die jetzt noch mit Lebensmittel unterwegs sind, sind für die Läden bestimmt ?????? Und wenn etwas in den Laden kommt, dann könnt ihr es nicht mehr bezahlen. Die Nachfrage, regelt den Preis.

Das stammt von einem echten Selbstversorger.WE.

[10:50] Der Mitdenker:
Zur Hölle mit diesem Pack ! (Danke Sigi !) Klar, es sind zig Tonnen, die täglich weggeworfen werden, aber warum ?
Wer hat denn das idiotische MHD (auch bei Salz u.ä. Artikeln, die schon Millionen Jahre lagern) in die Köpfe der Menschen geprügelt ? Bei Lieschen Müller ist es angekommen und es dient natürlich dem Umsatz.
Freundin meiner Frau: "Die Dose Fisch ist gestern abgelaufen, die kann ich nicht mehr essen." Also wird morgen eine neue Fischkonserve gekauft, die Fischfabrik freut sich. Seit zig Jahren steht auf div.
Vorsorge-Seiten, daß man das Gehirn einschalten soll, wenn man etwas betrachtet, beriecht, schmeckt. Aber das Denkzentrum ist doch, bei Michel, in vielen Bereichen, stillgelegt, sonst hätten wir nicht die Zustände, die wir haben.
Die übersehene Dose Linseneintopf, MHD 2013, hat gerade überaus hervorragend geschmeckt. O.g. liebe Freundin hätte nicht mal gewagt, sie zu öffnen, falls da ein kleiner Geist rauskommt.
Über die Sinnlosigkeit der Gier-Parteien habe ich gerade geschrieben.
Sie sollten aufpassen, denn nur die Brot-und-Spiele-Politik hält das Volk noch einigermaßen bei Laune. Wenn eines von Beiden verschwindet bzw. teurer wird, die Demokratten denken an "Brot", dann könnte Michel aus der Lethargie erwachen und vorbei ist es mit der Schwatzbude, aber für immer.

Auch lange abgelaufene Dosen kann man noch essen.WE.

[12:45] Leserkommentar-DE: Von der Logistik her:

Die Angaben des Mitdenkers sind bestimmt richtig. Ab einen Bestimmten Zeitpunkt werden die Lieferungen aus China nicht mehr für die Bevölkerung ausgeliefert. Ein Containerschiff schaft am Tag ca. 600 km. Der Schiffsweg von China nach Germany sind 20.000 km. Also braucht das Schiff mindestens 33 Tage, eher mehr da es ca. 10 Stopps hat. Wenn ab Mitte Januar kein Schiff mehr fährt, kommt gegen Ende Februar aus China nichts mehr an.

(Nur gut das das BRD System für seine Bürger „volle“ Lebensmittelbunker hat.) Wir können uns so ausrechnen, natürlich mit der Überlegung vom Mitdenker, wann es bei uns zu Engpässen in der Versorgung unserer Neudeutschen kommt und wir dir Städte verlassen müssen. Grüße von der Fluchtburg

In der Fluchtburg sollte man aus anderen Gründen schon sein.WE.

 

 

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