Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2018-02-16:

[15:35] Schnittpunkt2012 zu den Döner-Spiessen gestern: Andere Länder, andere Sitten ...

Ich kann diese Praxis bestätigen. Ein türkischer Händler in Sichtweite meiner Wohnung bekommt öfters Fleischlieferungen (Lamm- oder Schaffleisch) aus dem Kofferraum einer nicht gekühlten Limousine, deren Kennzeichen darauf schliessen lässt, doch bis zu 60 min unterwegs gewesen zu sein. Noch dazu sind die abgezogenen Tiere (ohne Fell) nicht verpackt Sie werden von Helfern geschultert und ins Haus getragen.

Grauslich! Und kein Lebensmittelinspektor kümmert sich darum.WE.

[15:45] Der Bondaffe:
Von dem Drehspießzeug sollte man tunlichst die Finger lassen. Es gibt keine bessere Verwertbarkeit für Fleisch aller Art als in einem Drehspieß. Wer es versteht, bringt im Drehspieß sogar Hackfleisch unter, der Konsument merkt kaum etwas. Niemand fragt sich, warum das Zeug so billig ist? Woher kommt das billige Fleisch überhaupt?

Würg und kotz!

[16:35] Leserkommentar-AT:
Und bei uns in AT hat man sämtliche Metzgereien mit lauter EU-Vorschriften, usw. umgebracht obwohl die Geschäfte gut gingen. Jeder hat gern gutes, einheimisches Fleisch gegessen. In meiner 1500 Seelen Gemeinde gab es früher 4 Fleischhauer. Seit etlichen Jahren gibt es keinen mehr aber dafür drei verschiedene Bankinstitute.

Unsere Leute werden drangsaliert, aber den Türken geschieht nichts. Türken kaufen auch von Jägern geschossene Füchse und verarbeiten sie zu Döner.WE.

[16:35] Krimpartisan:
Ganz einfach! Wer das frißt, hat nichts Besseres verdient!

[17:40] Leserkommentar-DE:
In meiner Stadt wurde vor Jahren eine Dönerbude geschlossen, obwohl auch hier die Hygienestandards bei ausländischen Imbissbudenbetreibern sehr niedrig angesetzt werden.
Der Imbissbetreiber wurde von einem Landsmann verpfiffen. Für die Kuffar gab es nämlich "Spezialsauce". Neben vielen anderen Zutaten, welche da nicht reingehörten, fand das Labor auch Sperma. Da konnte das Ordnungsamt nicht anders, als den Laden zu schließen. Bon apetit.

Wie man so hört, kommt das öfter vor. Damit zeigen uns diese Türken unsere Verachtung.WE.

[19:10] Der Bondaffe:
Diesbezüglich habe ich für mich einfache Grundsätze aufgestellt. Niemals einen Döner essen, niemals ins amerikanische Spezialitätenrestaurant gehen (McD, KFC). Das gilt ebenso für Pizzas und das Zeug von Pizza-Services. Lieferungen über Heimdienste kenne ich nicht und brauche ich nicht, ich kann selbst kochen und das sogar noch mit frischen Zutaten, je nach Gusto. Selbst von großen Metzgereiketten, wie sich hier in München eine breit gemacht hat, habe ich den Magen mit schnellem Fraß voll. Behaltet Euer Zeug. Den billigen Leberkäs mit noch billigeren Semmeln vom Back-Shop können die Hersteller selber verzehren (würg) und Eure mickrigen Gummiadler würde ich Euch am liebsten hinterherschmeißen. Das gilt auch für die Viecher vom Dönerstand. Mit Eurem billiges Fritierfett könnt' Ihr Euch den Hintern einreiben und wer mit einem IS-Kampf-Bart hinter der Verkaufstheke steht erregt schon aus hygienischen Umständen heraus mein Mißtrauen. Das sind nur ein paar Gründe, warum ich mit Euch allen selbsternannten Supergastronomen aller Art "einfach fertig habe". Und mein Gedärm auch. Ich brauche Euch nicht und ich traue Euch nicht.

MC. Donalds & co sollten sauber sein, wenn auch kaum geniessbarer Dreck.WE.


Neu: 2018-02-15:

[8:00] Leserzuschrift-DE zu Einfach widerlich: Sie glauben nicht, was die Polizei in dieser Mercedes-Limo fand

Die Autobahnpolizei hat bei einer Kontrolle auf der A2 nahe Magdeburg im ungekühlten Kofferraum eines Mercedes 15 große Dönerspieße entdeckt. Andere Länder, andere Sitten. Mit solchen Methoden können die Moslems natürlich andere Gaststätten im Preis der Produkte weit unterbieten. Mit "kleinen" Einbußen bei der Hygiene. Wir müssen noch viel dazu lernen, bis die Integration geklappt hat. Dann regen wir uns über so was nämlich nicht mehr auf.

Es fragt sich aber, was gesundheitsschädlicher ist: solche Transporte, oder wenn sich die Spiesse stunden- oder tagelang erwärmt in die Döner-Buden drehen.WE.

[8:30] Der Preusse:
Große Dönerspieße im Auto ungekühlt, gab es bei uns schon sehr oft. Es kam nur nicht in den großen Medien. Bei uns hat die Polizei öfters mit so etwas zu tun. Denen passiert aber nichts, aber wehe es wäre ein Deutscher, der würde sofort in den Bau gehen.

Auch ein Deutscher würde dafür nicht in den Bau gehen, aber eine Geldstrafe bekommen.WE.

[8:50] Der Preusse zum blauen Kommentar:

Da kommen 5000 bis 10000 EURO Strafe und wenn die nicht gleich gezahlt wird, steht die Polizei da. Dann bleibt nur noch Bezahlen oder es geht ab. Das habe ich bei einem Bekannten selbst erlebt.

Köterrasse eben.

[9:20] Leserkommentar:
Ein mir bekannter Metzgermeister hat aufgrund fehlerhafter Dokumentation € 25.000 bezahlt. An die Staatsanwaltschaft, damit das Verfahren eingestellt wird und sein Geschäft nicht runiert ist.

Den Moslems passiert das sicher nicht, nur den Kötern.WE.

[19:40] Leserkommentar-DE:

Da gibt’s nur eins, und ich praktiziere das schon seit Jahren - fresst den Scheißdreck nicht weder Hendl noch Döner. Da plärren alle rum wegen Massentierhaltung und am nächsten Tag stehen sie am Hendlstand beim Türken.

Echtes Qualitätsfleisch will bzw. kann sich kaum einer leisten.


Neu: 2018-02-03:

[9:40] Krone: Report zeigt: Gentechnik wird zum Öko-Fluch


Neu: 2018-01-27:

[19:10] ET: Ackerland in Ostdeutschland: Fremde Investoren kaufen den Bauern das Land weg

72 Prozent der Bodenkäufe in Ostedeutschland gingen an Investoren außerhalb der Region - etwa die Hälfte davon in die Finanzbranche. Die Landwirte sind sauer.

Nicht mehr lange. Wie man so hört, wird sich der Adel wieder das frühere Eigentum zurückholen.WE.


Neu: 2018-01-13:

[15:35] Jouwatch: Massenword an Wildschweinen geplant – und was die Grünen damit zu tun haben!

Der Maisanbau für die Biogasanlagen lässt die Zahl der Wildschweine explodieren.

[16:35] Leserkommentar-DE: Die Anzahl der Jäger ist auch explodiert.

Die Wälder sind soweit sauber. Die Schweine sind ja auch nicht doof, die halten sich da auf wo nicht geschossen werden darf, in Nähe von Wohngebieten oder in Städten. Und da wird sowieso nicht geschossen, da können die machen was die wollen. Und das ist Gefahr.

Es gibt zu viele Jäger und somit zu viel Wild auf dem Markt. Man bekommt das Wildschwein schon für 5-6 EUR pro Kilo,was vor Jahren noch mind. 14 EUR kostete. Sehr viel wird schwarz verkauft und da wollen die einen Riegel davor schieben, das ist das Problem.

[19:00] Der Professor zu Jägern und Biogas:

Die Zahl der Jäger steigt aber auch dadurch, daß immer mehr Menschen eine Jagdausbildung absolvieren um Schußwaffen besitzen zu dürfen. Viele von denen sind aber keine aktiven Jäger. Die Abschüsse werden nicht von der Anzahl der Jäger bestimmt, sonden von den behördlich vorgeschriebenen Abschußplänen. Es sind also behördliche Anordnungen, die von den Jägern erfüllt werden müssen- aber medial gibt halt das Bild vom mordlüstigen Bambimörder mehr her.

Der Maisanbau für die Energiegewinnung ist eine Horrorstory für sich: für jeden Liter "Biotreibstoff" werden zumindest 2 l Erdöl aufgewendet, auf den Anbauflächen wird Agrarchemie oft rücksichtslos eingesetzt, da die Rückstandsproblematik im Endprodukt nicht relevant ist.
In der Biogasproduktion ist es ein Faktum, daß nur die Nutzung ohnedies anfallender biogener Masse sinnvoll ist. Eigens dafür anzubauen ist Energievergeudung.
Außereuropäisch werden riesige Gebiete zerstört, Gebiete in denen z.B. Orang Utans leben, um Palmöl als Dieselsurrogat zu gewinnen.

Nicht reden von den Schäden an den Motoren durch diese Treibstoffverschnitte und nicht zuletzt die Abgasproblematik.

Verdient werden mit diesem ökologischen Unfug allerdings enorme Summen.

Die werden dafür alle bestraft werden. Die Jagdausbildung macht eigentlich nur in Deutschland Sinn, um leichter an echte Waffen zu kommen.WE.


Neu: 2018-01-08:

[8:40] ET: Afrikanische Schweinepest im Anmarsch: Bauernverband fürchtet „wirtschaftlich katastrophales Szenario“

[9:00] Krimpartisan:
Ach...Schweine-Pest! Wie sinnig in einem Land das sich für den Mohammedanismus vorbereiten muß...wie sinnig...!

[10:15] Leserkommentar-DE:
Das Ganze ist schon seit vielen Jahren bekannt und kommt immer näher. Man hätte schon lange alles eindämmen können. Die Pest überträgt sich nur per Direktkontakt, also muss ein krankes Wildschwein kontakt mit einem Hausschwein haben.

[11:40] Leserkommentar-DE: Den Leser von 10.15 muss ich dringend korrigieren:

Neben der direkten Übertragung ist ebenso eine indirekte Übertragung über virusbehaftete Kleidung, Futtermittel, Schlacht-/Speiseabfälle, Gülle/Mist oder sonstige Gerätschaften (Stalleinrichtung, Tröge, Spritzen, etc.) und Fahrzeuge (Viehtransporter, Güllefahrzeug, etc.) möglich. Auch der Mensch kann nach Kontakt zu infizierten Tieren z. B. über schmutzige Hände das Virus übertragen.
Aber auch über Transportfahrzeuge und Personen, die aus betroffenen Regionen zurückkehren, und hier mit Schweinen in Kontakt kommen, kann das Virus weiter verbreitet werden.
Zu beachten ist auch, dass sich die Viren monatelang halten können.

Wir möchten die Sache nicht besonders gross aufblasen.

[12:00] Leserkommentar-DE: Wie kann man eine Fleischüberproduktion vernichten um die Preise zu stützen ohne einen Aufschrei auszulösen???

Richtig, durch eine (regelmäßig wiederkehrende) "Schweinepest". Am Ende werden wieder ein paar Schweine dran glauben müssen, das Fleisch wird restlos vernichtet werden, es wird den Markt nie sehen. Wer bezahlt das? Irgendwelche Notkassen und Versicherungen. Letztendlich der Verbraucher, weil das Fleisch den Markt nicht erreicht.

Wie sahen denn die Fleischpreise vor Weihnachten und Silvester aus? Also den Tagen, wo sehr viel konsumiert wird? Nun, ich war bei Lidl und habe gesehen, wie man erstklassige Hühnerbrust verschleudert hat. Preis pro kg etwa 5 Euro, vorher 6 Euro. Das freut den Kunden, den Produzenten weniger.

Überprduktion an Autos wird auf irgendwelchen Parkplätze ausgelagert, oder per Dieselskandal "entsorgt" - nach Afrika (war heute hier auf HG verlinkt.) Was macht man aber mit FLEISCH???? Man baut einen anderen Skandal auf ...

Der "Schweinezyklus" ist ja bekannt.

 

 

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