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Seite ab: 2019-05-01

Neu: 2019-05-20:

[18:00] Ramstein-Beobachter zum WE-Artikel Die Strache-Bombe

Ich habe eben Ihren neuesten Artikel gelesen und ich bin der Überzeugung, dass dies der Anfang des Systemwechsels ist. Sehr interessant sind die Reaktionen in den deutschen Internetforen. Strache wird zwar nicht reingewaschen, aber die Art und Weise und wer wohl dahinter steckt, lässt die Volksseele kochen. Wir dürfen gespannt sein wie es weitergeht, denn es dürfte jeder über jeden etwas im Köcher haben und nicht umsonst hat Steve Bannon in einem Interview erklärt, dass Deutschland im Zentrum des neuen Sturms stehen wird. In den sozialen Medien wird nicht über das hergezogen was in Österreich gerade stattfindet, sondern sich darüber ausgetauscht, was in Deutschland so an verfänglichem Material in den Köchern der Handlangern über hiesige Politiker verborgen ist. Facebook kommt mit dem Löschen brisanter Andeutungen über einige unserer Politiker gar nicht mehr nach. Es tut sich also was.

Ich bleibe weiterhin der Meinung, dass der Systemwechsel nicht mit einem Krieg gegen den Iran beginnt. Nach dem Zusammenbruch der Währungen, haben Schiiten und Sunniten dort unten genug mit sich selbst zu tun. Dieser angebliche Aufmarsch, der keiner ist und die angeblichen Falls Flags, welche zwar stattfanden, aber nie zu einem Ergebnis führen konnten, sind nur ein Nebenkriegs-Schauplatz, wie wir ihn von Nordkorea kennen. Die  amerikanische Administration wird die Namen der bestochenen Regierungsmitglieder aus dem In- und Ausland bekommen. Und zwar genau zu dem Zeitpunkt wenn veröffentlicht wird, wer aus Europa gegen die Russen spioniert hat.

Ansonsten wird die Air Base weiterhin so gut wie nicht angeflogen und die amerikanische Nachbarin ist weiterhin weg.

Nachdem es derzeit so aussieht, dass alle FPÖ-Minister aus der Regierung ausscheiden, erhärtet sich immer mehr der Verdacht, dass die FPÖ-Granden vor dem Systemwechsel so in Sicherheit gebracht wurden.

In meinem vorigen Artikel ist das wahrscheinliche Iran-Szenario. Es dürfte jetzt so kommen, denn der Iran ist als Bösewicht, der das Weltfinanzsystem zerstört, wirklich ideal. Laut meinen Quellen sollen die Bombardierungen noch im Ramadan ablaufen, dieser endet am 4. Juni. Man nimmt an, dass das iranische Militär wegen des Fastens geschwächt ist. Die Amerikaner treffen auch schon Vorbereitungen für die Bodeninvasion des Irans. Falls eine kommt, was ich bezweifle, macht man sie in der Nacht bei Neumond, da es dann am Dunkelsten ist. Das ist auch um den 4. Juni. Vorher muss das Schlachtfeld mit der Luftwaffe "präpariert" worden sein.WE.


Neu: 2019-05-19:

[19:00] Leserkommentar-DE zum WE-Artikel: Die Strache-Bombe

Ich glaube nicht, dass das mit Strache eine vom deutschen Bundesnachrichtendienst im Auftrag von Merkel gemachte Sache gewesen ist. Ich glaube hier eher, dass das eine innerösterreichische Angelegenheit ist um diese Regierung Kurz / Strache fertig zu machen............ ich kann mir schon gut vorstellen, dass die SPÖ das in Auftrag gegeben hat.

Dass diese Sache ein Geheimdienst (welcher auch immer) gemacht hat ist ganz klar. Die Kosten der Anmietung der Villa und so weiter sind so hoch und auch das Verstecken von Wanzen in einem Raum ist auch was was nicht unbedingt jeder so einfach machen kann denn man muss ja darauf achten dass der Ton auf dem späteren Video Ideal ist so dass man auch versteht was gesprochen wird dazu müssen die einzelnen Wanzen gezielt platziert werden und so etwas kann nur jemand der damit bereits Erfahrung hat.

Ich bin gespannt, wie es in dieser Sache weitergehen wird.

Es könnten natürlich auch österreichische Geheimdienste gemacht haben. Damals gab es eine SPÖ-ÖVP Bundesregierung.

PS: zum Systemwechsel-Teil des Artikels. Ich habe einige Infos bekommen, die ich nicht publizieren darf, aber im kleinen Kreis der Insider herumreichen darf. Es kommen 2 grosse False Flags. Bereits nach der 1. FF dürfte der Iran von den Amerikanern "umgepflügt" werden. Sobald das kommt, wird Zeit, bald in Deckung zu gehen.WE.


Neu: 2019-05-17:

[9:25] Leserzuschrift-DE: Ihr gestriger Kommentar in der Rubrik Cartoons:

Es bedarf nicht der vielen Worte aber Ihre Arbeit und Ihre Leistung kann man nicht hoch genug einschätzen. Sie werden in die Geschichtsbücher als unseren ersten großen Freiheitskämpfer eingehen. Möge Ihre Adelung auch sehr rasch erfolgen. So kann ich gewiss sein, dass der Tag der Freiheit für unsere Völker gekommen ist. Ein klein wenig bin ich stolz Sie aus der Ferne auf Ihrem steinigen Weg begleiten zu dürfen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau viel Kraft, Gesundheit und das nötige Durchhaltevermögen für den kommenden Endkampf. Ich hoffe , dass Ihnen die Anwaltskosten keine größeren Probleme bereiten.

Ein Hoch auf seine Majestät und Kaiser der Deutschen Länder.

Es grüßt Sie ganz herzlich aus dem neuen Königreich Bayern.

Die Idioten, die heute oben sind, wissen nicht, was sie erwartet. Sie sind Hochverräter und werden entsprechend bestraft werden. Man wird ja sehen, mit welchen Werkzeugen sie zur Arbeit angetrieben werden. Vermutlich nicht nur mit Peitschen, sondern auch mit Brennwerkzeugen. Anytime now geht es los.WE.

[12:50] Leserkommentar-AT: in den nächsten Tagen sollten Sie jetzt ein Fläschchen Barons de Rothschild Champagner brut erhalten.

Als kleines Trostpflaster für den Wahnsinn, den Sie durch diese unsägliche Hausdurchsuchung erleiden mussten. Im übrigen schließe ich mich den Zeilen des Lesers von 9:25 Uhr an.

Es bedarf nicht der vielen Worte aber Ihre Arbeit und Ihre Leistung kann man nicht hoch genug einschätzen. Sie werden in die Geschichtsbücher als unseren ersten großen Freiheitskämpfer eingehen. Möge Ihre Adelung auch sehr rasch erfolgen. So kann ich gewiss sein, dass der Tag der Freiheit für unsere Völker gekommen ist. Ein klein wenig bin ich stolz Sie aus der Ferne auf Ihrem steinigen Weg begleiten zu dürfen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau viel Kraft, Gesundheit und das nötige Durchhaltevermögen für den kommenden Endkampf. Ich hoffe , dass Ihnen die Anwaltskosten keine größeren Probleme bereiten.
Ein Hoch auf seine Majestät und Kaiser der Deutschen Länder.

Vielen Dank! Die Flasche wird an dem Tag geöffnet, an dem Seine Majestät das Amt antritt.WE.


Neu: 2019-05-12:

[10:25] Leserkommentar-DE zum WE-Artikel Es wird ein böses Erwachen geben

Hier sieht es ganz ähnlich aus. Wenn man in den typischen Supermärkten im ländlichen Raum einkauft gibt es 3 Kategorien.

Hier sieht man entweder deutsche Rentner, die das Allernötigste für die Woche holen. Aufschnitt, Brot, ein bisschen Gemüse und Joghurt, 2-3 Konserven, selten mal ein Stückchen Fleisch und immer 1-3 Illustrierte dabei. Meist liegen diese Einkäufe um 20-30€. Am Ende der Woche hat diese Klientel 40 Gläser Marmelade im Keller stehen weil sie 1x im Jahr den Kirschbaum im Garten plündern, ansonsten tanzen die Mäuse im Kühlschrank. (Kenne genug solcher Fälle)

Oder man sieht junge Erwachsene. Da gibt es dann das belegte Brötchen oder die Salatbox "to go" und die Pulle Cola/ Energiedrink dazu.
Manchmal (wenn es aufs Wochenende zu geht) auch 1-2 TK Pizza zum Abendessen oder sonstige "Klüngeleinkäufe" für meist um die 10€. Man hat den Eindruck hier wird wirklich mehr oder minder täglich von der Hand in den Mund eingekauft.

Wirklich selten sieht man auch mal eine Mutti mittleren Alters mit 1 oder 2 Kindern im Schlepptau wo dann ein augenscheinlicher Familienwocheneinkauf getätigt wird und wo dann auch mal ein Paket Klopapier auf dem Band liegt und man sich zusammenreimen kann das man aus den Produkten 5-6 Mahlzeiten im Sinne von "billigem Füllmaterial" zusammen kloppen kann. Aber selbst diese Einkäufe gehen selten über 70-80€ hinaus.

Für die komplette Haushaltsführung & Ernährung stehen der breiten Masse selten mehr als 100-150€ pro Person und Monat bereit. Das sind rund 3-5€ pro Person am Tag. Das kann sich jeder an 3 Fingern abzählen das da keinerlei Luft mehr ist. Es wird ja heute auch kaum noch frisch gekocht.
Frisch kochen heißt heute abgepacktes Hack zu 2,40€/ 500g anbraten, eine 0,50€ Maggitüte und 250ml Wasser einrühren und das ganze zu 39cent Nudeln servieren um 3 Mäuler zu stopfen.

In welcher deutschen Stadt der Wissende das gesehen hat, weiss ich nicht. Es dürfte regional sehr unterschiedlich sein. Jetzt zum strategischen Teil des Artikels: man hat mir unglaublich viel Arbeit angekündigt und das geschickt:

Und noch einen Kommentar, den ich Ihnen im Original zur Verrfügung stelle:
It is very unlikely that the US military would send this much raw firepower simply as a ‘show of force’. Donald Trump is planning something for the Iranians, something big indeed

Es sollte jetzt jederzeit losgehen, mit der False Flag zuerst.WE.

[12:00] Krimpartisan:
Ich glaube schon, daß es eine x-beliebige Stadt ist und regionale Unterschiede sehr gering sind.
Es ist anders: In jeder Stadt gibt es interne Unterschiede. Es gibt die ca. 5% "Gutsituierten" und die 95% Geschröpften. Von diesen Geschröpften hat der Schreiber eine Bestandsaufnahme gemacht.
Die kleine Gruppe bestellt inzwischen "NATÜRLICH" auf den Internetseiten der Lebensmittelmärkte, zahlt mit paypal und "läßt" ins Haus liefern!
Keine Sorge, die müssen sich nicht mit dem Kroppzeug in allen Farben (einschließlich inzwischen vielem weißen, fast immer unverschuldet in diese Situation gekommenen!) abgeben, das vor und in diesen Örtlichkeiten herumlungert...
Das sind die wirklichen "regionalen" Unterschiede...!


Neu: 2019-05-02:

[7:30] Leserkommentar-DE zum Update 1 von Die Monster-Verbrechen der Demokratten

1. Heutzutage lebt man nicht mehr in der Stadt. Raus aus den Städten! Mit Städten meine ich alles über 20.000 Einwohnern.

Vor Jahren habe ich gehört, Städte ab 30.000 Einwohnern, also hat sich alles verschärft und es ist schlimmer geworden.

Man sucht sich einen sicheren Wohnort mindestens 30 Kilometer von der nächsten Stadt entfernt.

20 km von einer grösseren Stadt, auch das heißt es jetzt 30 km.

Sehr guter Rat. Von Grossstädten sollten man überhaupt mindestens 50km entfernt sein.

Damals hieß es 70 km sind am sichersten.

2. Suchen Sie einen Ort mit einer Quelle oder einem sauberen Bach. Selbst der größte Wasservorrat geht irgendwann zur Neige oder wird ungenießbar. Pflanzen Sie Lebensmittel im Eigenbetrieb an. Ein kleines Beet mit Kartoffeln ist besser als nichts. Auch Nachbarschaftshilfe und Zusammenhalt werden dort noch praktiziert.

Am sichersten ist Gold und Silber zu haben und Richtung Dorf zu gehen, da gibt es Brunnen und Notstromer. Da gibt es noch genügend Wohnräume.
Mit dem Garten anlegen wird es so langsam zeit, unseres ist schon alles in der Erde.Alles braucht seine zeit.

5. Halten Sie sich generell aus allen Auseinandersetzungen und Konflikten heraus. Wer den Kampf ausweicht, ist nicht feige, sondern klug.

Ja, auch mir wurde mal gesagt, immer nach dem Motto: Angst habe ich keine, aber rennen kann ich.

6. Üben Sie für den Fall der Fälle. Leben Sie eine Woche nur von ihren Vorräten. Drehen Sie die Hauptsicherung heraus und verbringen Sie ein Wochenende ohne Strom. Falls etwas nicht funktioniert oder Sie etwas vergessen haben, können Sie noch korrigieren. Im Ernstfall ist dies nicht mehr möglich. Stellen Sie sich geistig auf den Tag ein, an dem Nichts mehr so sein wird wie vorher.

Genau das habe ich vor langer zeit schon mal geschrieben und ihr bemerkt erst einmal, was alles noch fehlt. Kleine wichtige Sachen, die man gar nicht auf dem Schirm hatte.Haben wir selbst durch, durch einen 2 tägiger Stromausfall.

7. KEINE ANGST! KEINE ANGST! KEINE ANGST! I

Genau, in der ruhe liegt die Kraft, sonst passieren fatale Fehler.

Das kommt vom BW-Messenger. Man wird auch im Systemwechsel fast alles kaufen können. Allerdings nicht mehr in regulären Geschäften, sondern auf Flohmärkten mit dem richtigen Geld. Die Leute werden gezwungen sein, alles zu verkaufen, um an Nahrung zu kommen.WE.

[12:10] Leserkommentar-CH:

Zum blauen Kommentar von WE möchte ich folgendes zu bedenken geben: "Man wird auch im Systemwechsel alles kaufen können." Das ist richtig, aber man muss zwischen dem Zusammenbruch und der Etablierung der "Etablierung" der alternativen Märkte mit einer Zeitspanne von 2-3 Monaten rechnen. Es reicht also nicht, einfach Gold und Silber vorzuhalten - das kann niemand essen oder trinken. Auch medizinische Hilfe ist damit nicht leistbar.

Sorgt also vor, dass ihr absolut autark sein könnt für min. 3 Monate (das heisst inkl. Trink- und Brauchwasser, Essen, Medikamente & Verbandsmaterial, alternative Heiz- und Lichtquellen unabhängig vom Strom). Die Amis sagen dem die "triple B's" (Beans, Bullets, Bandaids). Und betet, dass ihr während dieser Zeit keinen medizinischen oder zahntechnischen Notfall habt.

[12:30] Diese informellen Märkte werden sofort nach dem Crash entstehen, weil der Hunger sofort zuschlagen wird. Es hängt auch von der Sicherheitslage ab. Wenn in den Städten der Krieg tobt, wird kaum jemand rausgehen.WE.

[13:25] Erst nach Durchsicht der Mails habe ich gesehen, das stammt von einem wirklichen Insider. Sehr schnell nach dem Crash werden Banken und Geschäfte zu sein und das Geld nichts mehr wert sein. Die Masse hat wenig Gold und Silber, aber viele Konsumgüter. Diese Güter wird man dann versuchen, zu verkaufen. Am Anfang wird es in sicheren Regionen ein Überangebot davon geben, das dann abnimmt. Bei einem Briefing wurde ich  auf solche Märkte aufmerksam gemacht.WE.

[14:50] Leserkommentar.DE zu 12:10:

Genau so ist es und auch habe ich es immer schon gesagt, man wird mit Gold und Silber erst einmal nicht alles kaufen können. Bei mir ja, da wir sehr gut vorbereitet sind, das sind aber mal sehr übertrieben geschrieben, 1 von 1000 Leuten und der kann die nicht alle versorgen.

Auch wenn diese Märkte nach dem Crash entstehen, wird es da wohl nichts gross an Lebensmitteln geben. Wo soll das denn bei den Leuten herkommen, es gibt keine Vorratshaltung mehr. Das war zum 2 Weltkrieg ganz anders, da hatten alle Tiere und Gärten, und jetzt ? Stellt euch mal vor, ihr steht auf dem Markt mit Lebensmittel und 50 Hungrige sind da, die nur Müll zum Tauschen haben. Viel Spass.

Ja, die Leute werden Massen an Konsumgütern haben, aber wer will so was, ich nicht. Und dann trifft das ein, was ich immer gesagt habe, dann bekomme ich einen schönen fast neuen Diesel PKW für ein Brot und ein wenig Wurst. Gold und Silber wird in der Stadt, fast keinen interessieren, weil man es nicht essen kann und hier bei uns greife ich das was vorhanden ist ab.

Meine Kartoffeln gehen schon auf und die sehen echt golden aus und auch mein Mast-Geflügel hat schon einen goldenen Schimmer.Grins.

Sobald es die Sicherheitslage erlaubt, werden sich sofort informelle Märkte bilden. Und auch Transportwege werden sich dann öffnen. Denn es gibt wahnsinnig viel zu verdienen. Bei einem Briefing wurde mir gesagt, dass es Lebensmittel in den Städten, wenn überhaupt, nur gegen Gold und Silber geben wird. Sobald es neues Geld gibt, werden wieder reguläre Handelsstrukturen entstehen, also nach einigen Monaten.

PS: dieser Zusender wird seine Vorräte und Zuchttiere ganz sicher vergolden. Dazu hat er das aufgebaut.WE.

 

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