Realitäts-Verweigerung

Das "Nicht-Sehen-Wollen". Die derzeitige Realitätsverweigerung ist nicht nur am Finanzsektor präsent, sondern spielt auch in vielen anderen Bereichen eine Rolle.

Neu: 2017-09-12:

[15:00] Leserzuschrift-DE zu neuen Begriffen:

. . . heute sind mir 2 Begriffe auf Hartgeld sehr erfreulich aufgefallen: Der Renner: "soziale Blindleistung" unter Terrorismus, mein Tagesfavorit und [13:50] unter Soziales die Unendlichpflege. Sehr treffende Bezeichnungen. Merkel hat nur die Blindleistung der BRD angefacht, die physische Leistung jedoch arg dezimiert . . . Beispiel Wertsenkung bei Dieselfahrzeugen. Die werden ersetzt, schafft riesige Steuereinnahmen. Ist aber Blindleistung. Und leider fällt auch die Unendlichpflege unter Blindleistung! Die Effizienz der Gesellschaft . . . erbärmlich niedrig! Auch die neuen Schüler aus Arabien und Afrika sind in der Schule kaum etwas anderes als eine Blindleistung zur Phasenverschiebung in Richtung Negativleistung, drücken die Schulbank, kapieren nur einen Teil davon und brechen oft ab.

Für das alles muss der Steuerzahler blechen. Blindleistung ist ein Begriff aus der Elektrotechnik.WE.


Neu: 2017-09-11:

[14:35] Leserzuschrift-DE: Erlebnis in einem kleinen Kaufhaus auf dem Lande in einer Kleinstadt.

In diesem Kaufhaus kaufte eine Mutter für ihren 3 bis 4 jährigen Sohn ein kleines grünes Sturmgewehr (AK 47) aus Kunststoff. Die Mutter mit ihren noch kleineren Kindern gehörte eindeutig zu unseren neuen Kulturbereicherern. Wenn die eines kaufen, so kann ich das auch und ergriff dem selben Artikel. So weit so gut, bisher gab es Nichts erwähnenswertes.

Aber an der Kasse ging es dann richtig zur Sache. Hinter mir waren zwei in eine Art Sackleinen gekleidete Damen mittlern Alters. Eine von denen sprach mich an und meinte, das sei ja wohl völlig daneben so etwas für meine Kinder zu kaufen. Ich fragte warum, die Kunden vor mir (die Kulturbereicher) würden das ja auch kaufen. Die Antwort der anderen Dame, die mich ebenfalls an eine ökomüslikauende-birkenstock-sandanlen-Trägerin erinnerte, meinte: „Da wäre die Höhe, schließlich sollte ich doch an meine persönlich historische Schuld denken, ich wäre ja wohl so einer, der den Holocaust leugnen würde.“ Meine Antwort: „Ich leugne den Holocaust nicht, damals sind zweifellos sehr verwerfliche Dinge passiert, aber ich habe keinen umgebracht und habe das auch garantiert nicht vor.“ Darauf die erste Dame: „ich solle doch eingedenk meiner historischen Schuld sein und diesbezüglich statt über Waffenkäufe, über Dienste an benachteiligten Flüchtlingen nachdenken und vor allen Dingen eine passende Demutshaltung einzunehmen, um meinen Beitrag zur Abtragung der Schuld zu leisten.“

Meine Antwort: „Ich werde das tuen, was der Situation aus meiner Sicht das Angemessene ist, ich werden meinen Einkauf wie geplant ausführen“. Die beiden gehören sehr wahrscheinlich zum Personenkreis der Jurisprudenz, was ihre Wortwahl bei den weiteren Maßregelungen, die nichts wesendlich Neues mehr brachten, nahe legen. Das bunte Plastikteil war übrigens für einen Jungen auf dem Nachbarhof.

Der Vorfall hat mich erschreckt, wie weit entfernt Menschen von der Realität sind und vor allen Dingen mit welcher Dreistigkeit ein Teil der „Gutmenschen“ ihre Welt anderen vorschreiben. Was sich wie eine Übertreibung anhört ist leider keine. Gebe die Zukunft, dass so was demnächst der Vergangenheit angehört.

Darauf wurden diese linken Gutmenschen getrimmt: die Moslems dürfen sich bewaffnen, aber wir sollten unbedingt die Finger von Waffen lassen - wegen unserer "Erbschuld".WE.

[15:00] Leserkommentar-AT: Erbschuld:

Das ist nicht Realitäsverweigerung das ist realitätslos. Warum erinnert sich diese Dame nicht an die Erbschuld der Muslimen? Die Türkei war früher in christlicher Hand (Konstantinopel), Afrika war früher in christlicher Hand und wie viele Christen wurden damals und noch immer täglich von den Musels ermordet, Kirchen abgebrannt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt? Solche Menschen wie die Dame gehören in die Psychiatrie oder noch besser Zwangsauswandern in ein muslimisches Land.

Auch dabei verweigen sie die Anerkennung der Realität.
 

[13:40] Leserzuschrift-DE: In einer süddeutschen Kleinstadt:

Ich kam heute mit einer Bonnerin mittleren Alters, einer echten "rheinischen Frohnatur", ins Gespräch wegen der unsäglichen deutschen Politiker. Sie zitierte zuerst, daß jede/r der Politiker eigentlich eine Hure sei, da sie immer nach dem gingen, wer bzw. was ihnen das meiste Geld bringt.
Dann sprach ich das Thema "Flüchtlinge" an, und wieviel vor allem in den Großstädten passiert. Als ich Köln und die Sylvester-Übergriffe erwähnte, schaute sie mich kritisch an und meinte, sie hätte in Köln viele Freunde, die an besagtem Sylvester auch dort gewesen seien. Es sei "längst nicht so schlimm gewesen", und sie winkte ab, das sei "alles übertrieben" und man müsse genau darauf achten, woher man seine Infos bekäme (ach was!).

Dann sagte sie allen Ernstes folgendes: "Ich habe noch vor zwei Jahren in Bonn-Tannenbusch gewohnt, und ich fahre alle sechs Wochen dorthin. Bonn-Tannenbusch ist eine Salafisten-Hochburg. (!!!) Aber mir und meinen Kindern ist bisher nichts passiert, man kann sich in Bonn und auch in Köln frei auf der Straße bewegen. Fahren Sie mal da hin und probieren Sie es selbst aus." - Als ich ihr entgegnete, daß sie bisher auch Glück gehabt hat, meinte sie, das habe nichts mit Glück zu tun, sondern mit der eigenen Sichtweise. - Mir blieb die Spucke weg. Ich ging weiter und dachte: Diese Frau findet es also völlig in Ordnung, daß sich in ihrem Heimatort eine Salafisten-Hochburg befindet. Und sie macht es anscheinend daran fest, daß ihr und ihrer Familie noch nichts passiert ist. Sie denkt also gar nicht so weit, daß Salafisten hier nichts zu suchen haben, und sie schert sich nicht darum, wieviele Deutsche, aber auch echte Flüchtlinge und Touristen, schon unter diesen Krimigranten zu leiden hatten, bis hin zu Mord.

Wir wurden darauf trainiert, den Islam nicht als Gefahr zu sehen, bis er über uns herfällt.WE.


Neu: 2017-09-07:

[20:05] Leserzuschrift-DE: Heute hatte ich im Büro meinen besten Tag seit Jahren:

Der Anlass war eigentlich banal. Unsere neue Chefin hatte sich vorgestellt und danach gab es in einem unserer Großraumbüros natürlich eine Diskussion darüber, welchen Eindruck die Dame hinterlassen hat. An solchen Diskussionen beteilige ich mich nicht, aber wenn es guten Kaffee gibt sitze ich zumindest dabei. Nachdem sich alle auspalavert hatten wurde ich gefragt was ich davon halte, weil ich die Dame schon länger kenne.

Meine Aussage war, dass es auf Grund des bevorstehenden Systemabbruchs nicht mehr relevant ist wer Chef oder Chefin ist, wobei ich der Dame überragende Fähigkeiten in menschlicher und fachlicher HInsicht attestiert habe. Das hatte gesessen und bis auf meinen Kollegen, der auch HG-Leser und sehr realistisch ist, gab es wieder die üblichen Sprüche gegen mich. Ein Kollege hat sich dann zu Wort gemeldet, der üblicherweise die Gutmenschentastatur spielt, aber seit Montag einen sehr bedrückten Eindruck macht. Der hat seit zwei Jahren eine Eigentumswohnung in einem 5-Parteien-Haus. Voll finanziert und auf Kante genäht. Da hat doch glatt einer der anderen Eigentümer, wecher selbst nicht im Haus wohnt, an das Sozialamt vermietet. Die haben dem zum 01.09. tatsächlich ein marokkanisches Pärchen ins Haus gesetzt und seitdem ist jeden Abend Party angesagt. Dann versammeln sich bis zu 20 Leute in der Wohnung und lassen es richtig orientalisch krachen.

Am Montag hatte es ihm dann gereicht und er hat sich, mit den drei männlichen Mitgliedern der verbliebenen drei Wohnungen, bei den Neubewohnern beschweren wollen. Diesmal bekam er die üblichen Beleidigungen zu hören, wie sie gegen Kuffars halt gängig sind. Dienstag war er dann bei der Hausverwaltung, wo er nur ein Achselzucken geerntet hat. Polizei und Ordnungsamt zeigen ebenfalls wenig Interesse dort vorbeizuschauen. Wo einem von denen, die hier schon länger wohnen, gerne mal die Musikanlage weggenommen wird, muss in diesem Fall auf die kulturellen Eigenheiten Rücksicht genommen werden.

Gestern wurde er dann bei seiner Bank vorstellig, weil er mit seiner Freundin beschlossen hatte, sich sofort eine neue Eigentumsimmobilie zu kaufen. Diesmal sollte es ein Haus sein, damit er in Ruhe und Frieden leben kann. Leider hat die Bank abgelehnt und die Freundin wird am Wochenende wieder zu ihren Eltern ziehen, weil dieser die Muffe geht. Da der schleimige Kollege sehr beliebt ist, sind ihm dann einige zur Seite gestanden und ich war verwundert, welche Meinungen diese tatsächlich über die Zuwanderung haben. Der Realitätsverlust ist aber weiterhin latent, denn einen Systemwechsel haben die weiterhin nicht auf dem Schirm.

Bevor ich das Büro verlassen hatte meinte ich nur, dass in Marokko ein fürchterlicher Krieg herrscht und den armen und traumatisierten Menschen geholfen werden muss. Dazu gehört auch, sich interkulturell anzupassen und über diverse Eigenheiten hinwegzusehen. Ich habe dem Kollegen, der strammer SPD-Wähler ist, angeraten das Leben jeden Tag mit den Neuankömmlingen auszuhandeln und bei der nächsten Party eine Kirche zu besuchen, ein Lied zu singen, oder Blockflöte zu spielen. Wenn Blicke töten könnten hätte ich diese Zeilen nicht schreiben können. Ich bin von Natur aus kein gehässiger Mensch, aber bei Gutmenschen, welchen ich mich nicht freiwillig entziehen kann, bleibt nur, diese tagtäglich mit den Aussagen ihrer Politkgötter zu konfrontieren, denn die Realität sieht halt anders aus.

[20:30] Das fällt unter die Kategorie: was man mit prestigegeilen Eigentum-Lohnsklaven-Affen alles erleben kann. Bei mir sind Stadtwohnung und Fluchtburg gemietet, damit man sie jederzeit losbringt.WE.

 

 

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