Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2015-12-27:

[16:00] Leserzuschrift: die Obstbäume blühen:

Zum Thema „Wetter" habe ich einen interessanten Hinweis erhalten. Ein Gartenfreund erzählte mir neulich, dass, wenn nun schon die Obstbäume blühen und diese Blüte bei Kälteeinbruch kaputt friert, wir nächstes Jahr kein Obst haben werden!!

Ich hatte daher den Verdacht, dass das – wenn das Wetter, in wessen Auftrag auch immer, tatsächlich manipuliert werden kann – eine Möglichkeit wäre, den geplanten Hunger damit noch weiter zu verschärfen!!

Vielleicht gibt es einen Leser, der das bestätigen kann. Ich weiß von meiner Mutter, dass es das früher auch öfters gegeben hat. Mein Großvater hat dann kurz vorher die Obstbäume mit Wasser abgesprüht, damit die Knospen unter einer Art Eisglocke waren und somit geschützt waren.

Falls das Wetter manipuliert wird, dann nur für das Terror-Szenario. Ich habe am 24.12. freifliegende Insekten gesehen, auch ein Hinweis darauf, dass es zu warm ist.WE.

[16:30] Leserkommentar-DE: Obstbäume - Widerspruch

Es ist sicher abnormal, dass jetzt die Obstbäume zu blühen beginnen.
Wenige Kalttage haben ausgereicht um der Vegation den Kältereiz zu geben und den Winter vorzutäuschen.
Daraus zu schließen, dass es dann im Sommer kein Obst geben würde ist falsch! Wenn es im Sommer kein Obst geben sollte, dann wäre die Blütezeit im Frühjahr dafür entscheidend und nicht die aktuelle Witterung. Natürlich könnte eine anhaltende Frost- und Auftau-Periode die Bäume so schwächen, dass es großen Obstmangel geben könnte. Aber bis jetzt kann man noch nicht davon ausgehen, dass es kein Obst im kommenden Sommer gäbe!

[18:00] Leserkommentar-DE: ich bin Gärtnermeister.

2 Aspekte :

1) erfrierende Blüten

Jede Blüte, die sich jetzt öffnet, kann sich nicht im Frühjahr nochmal öffnen und bringt daher weniger Obst. Es sind aber im Moment noch sehr wenige und eine LEICHTE Kälte stoppt das Aufblühen. Große Kälte läßt die halboffenen Blüten erfrieren und es gibt nichts.

2) weiches Holz, nicht ausgereift bzw. frisch ausgetrieben

Auch die Weinreben sind weit vor in ihrer Entwicklung. Sie blühen zwar erst im juni, aber das weiche Holz würde bei einem späten Frost Schäden haben.

Damit ist dieses Thema ausreichend diskutiert.


Neu: 2015-12-04:

[8:40] Heise: Land Grabbing in Europa

Der Ausverkauf landwirtschaftlicher Flächen macht auch vor Deutschland nicht Halt. Großinvestoren könnten künftig auch die Art der Bewirtschaftung stark beeinflussen

Der Grund dafür ist einfach: Agrarland wird eines der wenigen Assets sein, das die kommende Krise ohne grossen Wertverlust überleben wird.WE.

[11:20] Leserkommentar-DE:
Auch Ackerland wird an Wert verlieren, da auch die Agrarbetriebe zusammenbrechen werden.Die meisten Landwirtschaftlichen Betriebe sind inzwischen industriel organiesiert und spezialisiert,von der Schuldenlast durch Expansionszwang ganz zu schweigen.Saatgut wird schon lange nicht mehr selbst hergestellt und bringt nur mit den "passenden"Düngemitteln den ausreichenden Ertrag. Milcherzeuger und ähnliche können schon bei einem normalen Stromausfall in Bedrängniss kommen da alles Computergesteuert.Melken von Hand ist nicht möglich,weil a;die Tiere soetwas nicht mehr kennen und sich nicht melken lassen,b;es gibt keine Leute die noch melken können,c;eine Kuh muß 2 mal täglich gemolken werden.Selbst wenn jemand nur 30 Kühe im Stall hätte ist eine Versorgung nicht möglich.Bei Feldfrüchten wird durch das fehlen von verschiedenen Spritzmitteln die Pflanzen entweder verkümmern,von Schädlingen geschädigt oder vom Unkraut überwuchert werden.Die paar Biobauern,Selbstversorger und Rentner die noch richt bewirtschaften können die Situation auch nicht bereinigenDie Maiswüsten für die Biogaser werden dann auch überflüssig.Die heute noch wertvollen Ackerböden werden zu Unkraut-und Buschland mutieren.

Gold und Silber werden beim Werterhalt klarerweise besser als Ackerland sein. Ich erwarte, dass neue Grossgrundbesitzer entstehen werden, die mit ihrem Gold verschuldete Bauernhöfe reihenweise zusammenkaufen werden.WE.


Neu: 2015-11-14:

[19:00] Der Bondaffe: ROHÖL: Der globale Rohölstau und das Szenario geheimer, verborgener Strategien


Neu: 2015-11-06:

[16:07] DMN: Monsanto verzichtet auf Anbau von Genmais in Deutschland

Monsanto hat sich vorerst bereit erklärt, auf den Anbau von Genmais in Deutschland zu verzichten. Der Verzicht erfolgt freiwillig. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft kritisiert, dass Agrarkonzerne nicht gesetzlich dazu gezwungen werden können, auf den Anbau von Genmais zu verzichten.

[18:00] Man muss nur genügend Widerstand leisten, dann ziehen sich auch solche Konzerne zurück.WE.


Neu: 2015-11-02:

[15:24] ET: Weiterer Rückschlag für Monsanto: Niederlande und Litauen verbieten Genmais

Na dann werden die Holländer aber das zugesprochene Gold wieder verlieren! TB

[10:40] Mephisto: Es steht schlimmer um die Bienen als man denkt !

Hatte gestern ein Gespräch mit dem Imker meines Vertrauens. Ich beziehe seit Jahren seinen Almhonig bei Ihm. Er ist einer der ehrlichsten Menschen den ich kenne, und hat mir von der diesjährigen Ernte NICHTS mitgebracht, da er ihn selber auch nicht isst. Er und seine Familie nehmen nur von der Ernte der letzten Jahre. Wie die meisten HGler Wissen hält sich echter Honig
praktisch ewig.
Was man so zu kaufen bekommt ist größtenteils mit verschiedenen Zuckerstoffen gestreckt.Laut seiner Auskunft gibt es nur ganz wenig Bienenvölker die nicht von den Milben befallen sind, die die Bienen so Schwächen das sie den Blütennektar nicht mehr transportieren können.
Also wenn man noch Zugang zu älteren Honiglagern hat: Kaufen, Kaufen und nochmals Kaufen.

In China soll es mitllerweile Gegenden geben, wo Bauern mittels kleiner Pinseln die Bäume und Sträucher selbst befruchten! TB


Neu: 2015-10-26:

[16:13] Welt: Würstchen und Schinken sind krebserregend

Vorbereitung zur NWO-Nahrungsmitteleinschränkung für Normalsterbliche! TB

[16:27] Leser-Kommentare-DE zur krebserregenden Meldung darüber:

(1) Ja, und ich erkläre jetzt die Dummheit für Krebserregend und die WHO leider an Gehirnkrebs !!!
http://mobil.n-tv.de/wissen/WHO-erklaert-Wurst-fuer-krebserregend-article16215236.html

(2) .... UND MONSANTOS "Roundup" IST GESUNDHEITLICH VÖLLIG UNBEDENKLICH!! *IronieAus*
Dieses lausige verlogene dreckige nichtsnutzige verbrecherische unchristliche Saupack (mir fallen leider nicht genug harte Begriffe ein, mit denen man diese arroganten Arschl....er bezeichnen kann), wenn die mal für all ihre Taten geradestehen müssen möchte ich nicht in deren Haut stecken

(3) Ja mir würden noch so einige ab 18 Worte einfallen, aber der Stress ist es nicht Wert, bei den Lachnummern. Wurst und Fleisch sind auch schon auf der Liste gelandet mit Asbest. Die Krebsrate ist eh schon der Hammer, wenn man da mal Auflisten würde....Monsanto macht sich so auf jeden fall stark. Das sind Medien und Eliten, haut uns alles um die Ohren was schlecht für uns ist, Hauptsache aber ist das das Angebot auch von euch (medien) kommt . Mal anders, wie wärs mal mit Nachrichten wie z.B. Fasten ist gut , frisches Obst und Gemüse sind Gesund .... kein Wort. Sieht so aus als kommt die nächste klatsche für De oder Eu, Schweinefleischfresser Eu, gefundenes fressen für die Moslems, die drehen jetzt wieder auf, ''Alah hat schon lange gesagt''

(4) Der Silberfuchs: Is mir total Wurscht (dieser EU-Kappus) denn mein Fleisch und meine Wurst kommen oft vom ungarischen Hofschlachter, kostet zwischen 15...35€/kg und ist bis zu drei Jahren abgehangen (Wurst/Speck/Schinken). Es kommt nicht darauf an, möglichst viel zu bekommen, sondern möglichst gut zu essen. Was essen eigentlich diese EU-REGULIERUNGSPARASITEN?

(5) Der SilberfuchsII: Diese sogenannte Studie / Sau ist heute durch alle MSM getrieben worden. Ich habe im DLF davon gehört. Für mich klang es eher so als ob der Michel hier mental darauf vorbereitet wird, dem geringeren Wurst und Fleischverzehr etwas gutes abzugewinnen, für spätere dürre Zeiten...

Nebenbei, es kann wirklich nicht schaden, weniger rotes / rohes / dunkles Fleisch zu essen bzw. durch Fisch und alles was fliegen kann zu ersetzen. Die Leute, die ich kenne und diejenigen, welche Leistungssport (Selbstverteidigung / Bogen schießen / Kampfsportarten) betreiben und von denen ich viel halte, sind auch Ende 50 noch top fit, weil sie es genau so tun.


Neu: 2015-10-16:

[12:10] DWN: Österreich: Bauwut gefährdet Versorgung mit heimischen Lebensmitteln

Jeden Tag wird in Österreich eine Fläche von 30 Fußballfeldern verbaut. Österreich ist Europameister im Zerstören fruchtbarer Böden, warnen Experten. Schon jetzt trägt die Bauwut dazu bei, dass nicht ausreichend Ackerland vorhanden ist, um die Versorgung mit Lebensmitteln im Notfall sicherzustellen.

Alles eine Folge billigen Kredits. Diese Ackerflächen werden uns noch fehlen.WE.

[13:20] Der Silberfuchs:
Man wird eine Menge Häuser wieder abreißen können, wenn die Bevölkerung schrumpft und die Menschen wieder sehr viel enger zusammenrücken müssen, weil die Kosten fürs Wohnen sonst zu viel Geld fürs Essen "auffressen". So kommt das Land wieder zurück. Die Zäune kann man ja stehen lassen; gibt dann hübsche Kleingärten.

In Detroit geschieht das schon. Vor allem einen Grossteil der Shopping-Immobilien wird man abreissen können.WE.

[13:50] Leserkommentar-CH: In der Schweiz ist das noch viel ausgeprägter.

[17:24] Leser-Kommentar-DE zu den Ackerflächen:

Wenn das Kopfabschneiden beginnt und die Randale und Gegenrandale losgeht sollten bessonnene Menschen folgendes Berücksichtigen: Im Fall des Zusammenbruchs der Versorgung der Supermärkte mit Nahrung ist zu berücksichtigen, dass in sieben von acht Getreidesilos Futter für das Vieh drinnen ist.
Sieben Achtel (der Ackerfläche) der Produktion von Nahrung wird für die Fütterung des Viehs werwendet und sollte in einer Notsituation zum Verzehr für die Bevölkerung verwendet werden sofern es von guter Qualität ist. Das Mastvieh soll alsbald verzehrt werden. Der Große Teil davon, kann nachdem die Veränderungen kommen sowieso nicht mehr gefüttert werden.
Fleisch essen wird nach dem die Gesellschaft wieder auf festem Boden steht Luxus sein, weil es keine gestützte Landwirtschaft mehr gibt und in so einem Fall ein Kilo Fleisch etwa so teuer ist wie 10 kg Mehl. Und das wird dann einiges mehr sein als jetzt in subventionierten Zeiten.
Ohne das viele subventionierte Mastvieh ist der bebaubare Boden zur Nahrungserzeugung vollkommen ausreichend.
Es ist immer gut ein Häuschen im Grünen zu haben und sich mit guter Nahrung selber zu versorgen.
Nachdem das illegale private Geldsystem kollabiert ist und alles Elend das es hervorgebracht hat mit ihm, werden die die gelernt haben selber für sich zu sorgen übrig sein. Gesund und munter ohne Allüren sich auf Kosten von anderen zu bereichern.


Neu: 2015-10-11:

[12:12] bund: Das geplante Freihandelsabkommen (TTIP) höhlt Gentech-Kennzeichnungspflicht in EU aus

Leser-Kommentar-DE:
Von einem Landwirt, also aus erster Hand, habe ich die Information, dass genmanipulierter Mais an Kühe verfüttert bei diesen zu weniger Fruchtbarkeit, weniger Milch und allgemein schlechterer Gesundheit führt. Genmanipulierter Mais ist also gesundheitsschädlich. Durch TTIP fällt möglicherweise die Kennzeichnungspflicht genmanipulierter Lebensmittel weg.


Neu: 2015-09-26:

[9:40] Der Schrauber zu Der Schweinemord von 1915 Als die Wissenschaft eine Hungersnot provozierte

Hier ist eine wunderschöne Story, wie es abläuft, wenn ein Staat und seine akademischen Büroparasiten versuchen, etwas zu regeln.

Wer sich das durchliest, der wird auch Parallelen zu den heutigen Klimaspinnern und Veganverschwulten finden:
Auch die predigen nämlich nur, daß die Viecher zuviel Futter und damit Flächen brauchen, denken aber nicht im Traum daran, daß ausgerechnet ihr Bio-Gemüse zwangsläufig auf Dung aus Tierhaltung angewiesen ist.

Der Hunger der jetzt kommt, wird noch viel schrecklicher als damals.WE.


Neu: 2015-09-13:

[14:55] Leser-Zuschrift-DE zu Bodenpreisen und über HG:

Vielen Dank an das Hartgeld-Team, das mir meine baldige Zukunft (als derzeit noch hauptberuflicher Bankkaufmann) mit harter Arbeit auf dem Acker vorhersagt. Ich freue mich schon darauf. Vorsichtshalber habe ich mir vor zwei Jahren ein Stückchen Ackerland zugelegt, so dass ich nun Obst, Gemüse und Hühner zur Selbstversorgung züchten und für die eigene Tasche arbeiten kann.
Wenn der Goldpreis den Verfall des Falschgelds nicht widerspiegeln darf, an der realen Entwicklung der Bodenpreise sieht man es umso deutlicher. In der Anlage ein Link zum Thema Bodenpreise 2014 für die Rubrik „Landwirtschaft und Ernährung".

http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarwirtschaft/Bodenpreise-in-Deutschland-verteuern-sich-erneut_article1442135754.html

Agrarland wird eines der wenige Assets sein, das einigermassen seinen Wert behält. Nur Gold und Silber werden besser sein.WE.


Neu: 2015-09-06:

[16:33] interessante leser-Beobachtung-DE:

Wir wohnen am Berg 1000 ü.N.N.
Walnüsse beginnen gerade herunter zu fallen und Haselnüsse sind erst Mitte September so weit. Normalerweise. Wie dem auch sei, die Eichelhäher kommen in Kompaniestärke bereits jetzt und fliegen sogar die grünen Haselnüsse weg in Ihre Walgelege. Das gibt mir zu denken. Ein früher Wintereinbruch? Es sollen ja noch warme Tage kommen. Hier hatten wir am letzten Mittwoch 34 Grad und am letzten Donnerstag 13 und heute 10.

[10:02] DWN: Bürger-Initiative gegen Wasser-Privatisierung droht Scheitern

Die europäische Bürgerinitiative gegen die Privatisierung des Wassers droht zu scheitern: Der Grüne Politiker Sven Giegold sieht Gefahr im Verzug, weil sich im EU-Parlament eine überraschende Allianz formiert hat.

[10:52] Leser-Kommentare-DE zur Wasser-Privatisierung:

(1) Hier im Video habe ich gezeigt, wie man den Zähler geschicht stoppen und wieder laufen lassen kann. So bestimmtman selbst wie viel zahlt für's Wasser. https://www.youtube.com/watch?v=foc5Qk9yUj0
Nicht nachweisbar und wird nichts manipuliert. Man soll nur in der Nähe z.B. WC Spüleöffnung suchen, zuerst Hauptwentil sperren dann vorsichtig den Plastikschnur, biegsam, vorschieben und drinne lassen bzw. befestigen.
Ich kenne Leute, die eine ganze Straßenzug so mit wasser versorgen kann und sie zahlen nur das mindeste.

Nur, wie ich schon geschrieben habe, man kann auch dies Mißbrauchen und wie 2013 in Hemer geschah, eine Stadteil vergiften.


Neu: 2015-08-19:

[18:06] Leseranfrage-DE zu fettreichem Essen bzw. die Info darüber:

Da wir in der Hartgeld Gemeinde ja bekanntlicherweise linksgruen
versiffte Dekadenz hassen, brauche ich Hilfe und Unterstuetzung in Bezug
aufs Essen.
Im Internet findet sich nur anti-fett, bzw. Diat Ratgeberscheisse, sowie
Vegan und Vegetariermuell wenn man nach fettem Essen sucht.

Gegen Behoerdenwillkuer muss ich die naechste(n) Woche(n) maximal fettes
Essen zu mir nehmen um einen Urintest gegen Abbauprodukte im Koerper zu
bestehen.

Was kann die Hartgeld Gemeinde ausser Steaks, Weisswurst, Leberkaese,
mit extrem viel Kaese ueberbackenes, Currywurst + Pommes + maximal Mayo
noch empfehlen?

Ich frag' jetzt einmal nicht nach, wofür der Test ist! TB

[18:40] Leser-Vorschläge-DE/AT zum Fett:

(1) Nüsse in jeglicher Form

(2) Als Grundlage vor Volksfestbesuchen haben wir zuhause immer unser lecker Lachsersatzbrot gegessen:
Scheibe Brot mit Butter bestreichen, Lachsersatz (möglichst nicht zu sehr abtropfen lassen) drauf und mit Mayo aus der Tube garniert *g* Schmeckt lecker und ist richtig schön fett!

(3) Essen Sie viel Buttter! Gute Butter ist sehr gesund. Ferner Quark und Yoghurt in der Rahmstufe "Vollfett". Auch gekochter oder gegrillter Speck ist lecker.

Ein Dinner mit Freunden hilft auch! TB

(4) Eine Gewichtszunahme des Lesers beguenstigen:
" Machs wie Hermes (Fettberg)" Jede Menge Eierlikör und Frukade zzgl.ordentlich Lebertran mit Honig
Safran beigeben oder kauen - bewirkt Heisshunger auf 24/7

(5) der Leser möge nach "Low Carb" (meintewegen auch lowcarb) und der Atkins-Diät suchen.
Falls es darum geht, irgendwelche Werte durch Ketonkörper zu übertünchen, dann nicht nur Fett zufügen, sondern vor allem Kohlenhydrate reduzieren, bzw. komplett streichen. Man kann soviel Fett fressen wie man will, solange dem Körper Kohlenhydrate zugeführt werden synthetisiert er keine Ketonkörper!
Achtung, falls Diabetiker: es kann Unterzuckerung drohen => vorher Arzt fragen

(6) Wie wäre es einfach unbelastetes Urin von jemand anderem zum Test mitzunehmen ?
Die werden ja wohl kaum auf der Toilette zusehen wie man in den Testbecher pinkelt...
So würde ich das machen wenn ich da mal hin müsste.

(7) Bei diesen vorangegangenen Empfehlungen kann ich nur hoffen, dass der Schreiber diese Wochen überlebt und keinen Herzinfarkt bekommt. Bin selbst von Beruf Ernährungs- u. Vitalstoffberaterin und empfehle dem Schreiber, auch auf die Zufuhr gesunder und essentieller Fettsäuren zu achten, als da wären natives Olivenöl, natives Kokosöl, Leinöl, Schlagrahm, nicht raffinierte Pflanzenöle, Acocados, fettreichen Fisch, notfalls auch Lebertran, aber ruhig auch Butter. Vom Olivenöl kann man ruhig 1 kleine Tasse tgl. pur trinken, oder, wie die Südländer es machen, es in einen Teller giessen und mit Brot auftunken. Dann, wie ebenfalls schon erwähnt, jede Menge Nüsse. Walnüsse z.B. haben jede Menge Omega3 Fettsäuren, die u.a. die entzündungshemmenden Prostaglandine senken können. Dies trifft auch auf Lachsöl zu, ebenso Leinöl. Es gäbe noch jede Menge Beispiele, aber ich denke, das sollte erstmal genügen.

Und damit dürfte der Urin-Getestete genug Infos haben, weshalb wir dieses Thema für heute beenden! TB


Neu: 2015-08-18:

[13:50] NTV: Ernte bricht bis zu 50 Prozent ein

Hohe Temperaturen, wenig Niederschläge - das Wetter verhagelt den Bauern die Erntebilanz. Doch nicht nur die Trockenheit, auch ein politischer Faktor macht den Landwirten zu schaffen.

Das wird den Hunger nach dem Crash noch verschlimmern

[14:18] Leser-Kommentare-ROM zum Ernteeinbruch:

(1) USA haben auch keine strategischen Getreidereserven mehr. Falls also etwas diesen Herbst passiert, wird es ein langer Winter, indem
sich viele Amis ihrem Idealgewicht von obend annähern werden. Ich werde auf jeden Fall anfang September noch meine Lebensmittelvorräte aufstocken, kann ja nie schaden. Grüsse aus Rumänien, Patrick

(2) Verschärfend kommt dazu, das in der Kornkammer von Europa, der Ukraine in diesem Jahr Anbau und Ernte vernachlässigt wurden. Wird spannend.

(3) Der Schrauber: Das läuft unter der Rubrik "Nicht nur Klappern, sondern auch Jammern gehört zum Handwerk".
Ich kann mich in meinem über 50-jährigen Leben nicht daran erinnern, daß die Bauern nicht "katastrophale Ernteausfälle" beklagten, das Wetter, das normale Ernten ermöglicht, gibt es daher nicht. Es hat sicher schon einmal solche Jahre gegeben, wo es auch so war.
Aber eher selten.
Es mag zwar in diesem Jahr so sein, daß es eine Nord-Süd Wetterscheide gibt, wo im Süden Wärme und Trockenheit herrscht, aber schon in der Mitte, also auch meiner Region, war es vorübergehend heiß, aber oft regnerisch, kühl und auch sogar angenehm warm.
Regenfälle waren sicher nicht zu selten und zu unergiebig. Im Norden soll es sogar überwiegend kühl gewesen sein, sicher auch nicht zu trocken.
In Anbetracht der Lage, daß es jeder Bauer problemlos schafft, seine Felder auch mal zu bewässern, ist das wieder propagandistische Panikmache.
Ich weiß nur, daß meine "Ernte" auf dem Balkon dieses Jahr wunderprächtig und reichhaltig ist: Tomaten ebenso wie diverse Chilies wachsen und gedeihen, tragen ungewöhnlich gut und werden auch reif.
Von Katastrophe keine Spur, das sah letztes Jahr völlig anders aus, da war nämlich fast der gesamte Sommer, insbesondere der August, einstellig kalt und regnerisch und die Pflanzen haben Überlebenstraining gemacht, bzw. kaum getragen.
Achja, auch letztes Jahr haben die Bauern "katastrophale Ernteausfälle" gehabt. Wie eigentlich jedes Jahr.
Ich bin gespannt, ob in meiner verbleibenden Lebensspanne nochmal die Bauern vor der Ernte frohlockend sagen: Dieses Jahr stimmt alles.
Nach den Ernten heißt es aber meist das Gegenteil: Dann vernichtet die EU Lebensmittel, weil durch die Rekordernten, die jedes Jahr stattfinden, wo auch immer, die Preise im Keller sind, bzw. das Zeugs nicht gelagert werden kann und kaputtgeht.
Auch das ist alljährliches Szenario.

Und ich hatte heute Vormittag ein Gespräch mit einem überaus gscheiten und deshalb von mir hochgeschätzten Bekannten, welcher allen Ernstes Saatgut fürs nächste Jahr bestellt hat! Klugen Menschen sollte man es gleich tun! TB


Neu: 2015-08-17:

[14:30] Bauer Willi: Subventionen – abschaffen !?

Ein – zugegebermaßen – nicht ganz einfaches Thema. Aber ein hochbrisantes, weil es auch zu den typischen Schlagworten gehört, mit denen Landwirte immer wieder konfrontiert werden. Was sind Subventionen, warum bekommen wir Landwirte die überhaupt und wäre es nicht besser, sie abzuschaffen?

Diese Subventionen beschäftigen einen riesigen, bürokratischen Apparat, um den geht es dabei wirklich. Mit den heutigen Staaten gehen alle Subventionen unter und kommen nicht wieder.WE.


Neu: 2015-08-08:

[11:15] Leserzuschrift-DE: Anbau-Wahnsinn mit der Ankündigung des Verhungern:

ich bin als Außendienstler in ganz Bayern oft unterwegs.
Was man da an landwirtschaftliche Anbauflächen sieht, dreht einem den Magen um.

Man sieht nur noch Felder und Flächen die mit Mais, Raps, Getreide, Heuwiesen und Wald bebaut sind.
Weder Kartoffeln, noch Kohl, Spinat, oder Gemüse aller Art sind zu sehen. Manchmal etwas .

Der Mais ist zu einem Drittel für den Betrieb der ca. 8.000 Biogasanlagen in der BRD angebaut, was einer Fläche von 8.290 Quadratkilometer entspricht.
Also gut 1 qkm pro Anlage.
Zwei Drittel des Maises wird an Rindviecher (Mais-Silage) verfüttert, die den größten Teil des mit den Biogasanlagen eingesparten CO2's wieder rausrülpsen und rausfurzen.
Der Raps wir zu einem kleine Teil für Rapsöl verwendet und der Rest wird zu Rapsmethylester verarbeitet, welches den Treibstoffen als Biosprit beigemischt wird und von den Fahrzeugen verbrand wird.

Bei einer landwirtschaftlichen Gesamtnutzfläche in der BRD von 16.720 Quadratkilometern, werden für Mais, fast die Hälfte, bebaut.
Des Weiteren 3.240 Quadratkilometer Grünland (Heuwiesen) welche auch an Rindviecher und zu einem nicht unerheblichen Teil auch an Pferde (welche uns gutes Eiweiß während der Krise zur Verfügung stellen) verfüttert werden.
Und 1.610 qkm Waldfläche, welche als nachwachsender Rohstoff, auch wieder zu einem großen Teil verheizt wird, vor allem bei der Landbevölkerung (da billig, weil oft selbst Waldbesitzer) in Festbrennstoffsystemen unterschiedlichster Ausführung, Verwendung findet.
Der restliche Teil geht in die industrielle Verarbeitung (Papier, Holzbaustoffe, Möbel etc.)
Dann noch 200 qkm sogenannte Dauerkulturen wie: Obst- und Rebanlagen, Hopfengärten, mehrjährige Beerenanlagen, Spargel- und Korbweidenfelder.

Das gesamte Obst und Gemüse, wenn nicht das bisschen heimische reif gerade ist, kommt aus Südeuropa, Südamerika, Südafrika, Nordafrika, Neuseeland und Asien über tausende Kilometer herangekarrt und ist trotzdem viel billiger als heimische Erzeugnisse.
Die Kartoffel wird auf insgesamt 238 qkm in der BRD angebaut. Die meisten Kartoffeln kommen als Importware aus Ägypten. Viel davon werden für die sogenannten gesunden Lebensmittel verwendet: Chips!
In den anderen europäischen Ländern wird das nicht viel anders sein.

Grauslich, wenn man bedenkt, dass die meisten Anbauflächen (über 80%) in der BRD in Form von erneuerbaren Energien genutzt werden, statt für die echte Lebensmittelerzeugung.

Ab dem weltweiten Crash, wird diese Situation zu einem Hunger ohne Ende führen, weil für den Menschen kaum verwertbare Nahrungsmittel vorhanden sein werden.
Bis zur Ernte im darauffolgenden Jahr, sollte es denn auch eine geben, weil keine angebaut werden können, weil das Saatgut fehlt, kein Treibstoff für die landwirtschaftlichen Maschinen vorhanden ist, kauf Düngemittel vorhanden sind usw. wird mindestens die Hälfte der Bevölkerung sicher verhungert sein.
Es wird nichts mehr importiert werden können, weil die Transportketten still stehen.

Es wird ein jammern und weinen geben, bis es ruhig wird, weil die die erst gejammert haben, verhungert sind.
Hut ab von den Lenkern der Welt. Die machen ganze Arbeit.

Man wird dem kommenden Kaiser und Königen die Füße sauberlecken, damit schnell wieder eine einigermaßen funktionierende Struktur installiert wird.
Die Menschen werden alle wieder in die Eigenverantwortung gehen müssen, weil sonst für Verweigerer, das verhungern weiter gehen wird.
Die Bevölkerung wird, nein muß sich wieder selbst bemühen und nicht wie verweichlichte Memmen, nach Hilfe vom Staat/Herrscher lechzen.

Das was ist kann nicht mehr sein, weil dies in höchstem Maß unselbstständig und unmündig ist.

Bitte, bitte, Ihr Lenker der Welt seit tausenden von Jahren, brecht diesen unsäglichen Dreck endlich ab und bringt es zu Ende, damit wir eine gewisse Zeit wieder atmen können.

Na, wem wird man diesen Ökoenergie- und Hunger-Wahnsinn in die Schuhe sicheben? der heutigen, politischen Klasse natürlich.WE.

[12:20] Leserkommentar-DE:
Ich sehe auch Riesenprobleme in der Landwirtschaft. Da sind alle Komponenten kompliziert in sich verzahnt. Von den komplizierten Maschinen, steigendem Einsatz chemischer Produkte, importiertem Soya als Futtermittel bis hin zu den Kreditgehebelten "Bauernhöfen". Wenn auch nur eine Komponente ausfällt, klemmt das ganze System. Die robusten kleineren, einfachen und regionalen Strukturen sind nur noch in Teilen vorhanden. Die moderne industrielle Landwirtschaft ist NICHT auf irgendwelche Verwerfungen vorbereitet. Die sogenannte Selbstversorgung können wir eigentlich vergessen, da kaum noch praktiziert und die Leute welche es könnten sind langsam zu alt für so was. Das ist der Preis für die seit Jahren unnatürlich billigen Lebensmittel im Supermarkt. Der eigene Anbau rentierte sich seit 30 Jahren nicht mehr und damit verschwand das Wissen und Können. In den 50-60er Jahren war Selbstversorgung auf dem Land in Ost und Westdeutschland normal. Heute ist so ein "Hobby Landwirt" ein Exot, ein Spinner. Sollten in den nächsten Jahren ernstere Verwerfungen, Lieferengpässe oder auch nur "keine EU Subvention"eintreten, wird der Lernprozess bitter. Entweder man kauft die Sachen dann sehr teuer im Laden oder man macht einiges wieder selbst. Die Leute in Osteuropa hatten nach dem Zusammenbruch des Kommunismus auch damit zu kämpfen, waren aber wesentlich besser aufgestellt als die heutige westliche Gesellschaft.

Das wird einer der Hauptgründe für die Bevölkerungsreduktion durch Hunger sein.

[12:30] Leserkommentar-DE:
Und was dem Ganzen noch die Krone aufsetzt ist, dass auf Tausenden von Hektaren PV-Anlagen, statt Lebensmitteln "angebaut" werden. Wie haben neulich im Rahmen einer Urlaubsreise an die Nordsee die Republik durchquert. Dabei sind wir an unglaublich ausgedehnten landwirtschaftlichen Flächen, die mit PV-Modulen zugepflastert sind, vorbeigekommen. Das Gleiche begegnet einem entlang der A 81 zw. Stuttgart und Singen.
Je weiter man nach Norden kommt, umsomehr ist die Landschaft von Windkraftspargeln versaut, die häufig abgeschaltet waren und die auch riesige Flächen beanspruchen, auf denen Lebensmittel angebaut werden könnten. Aber mit den Spargeln und PV-Platten wird mehr Kohle gemacht. Die Grünen Ökofreaks können ja nach dem Crash an den aus hochgradigen Problemstoffen hergestellten Elementen knabbern.

[15:45] Leserkommentar-DE ein Trottel, wer selbst anbaut:

Habe vor 10 Jahren mit persönlicher Selbstvorsorge begonnen,vor 2 Jahren wurde mir von einer Gemeinde eine Obstwiese für kleines Geld zur Pacht angeboten.Ein guter Teil meiner Freizeit verschwindet auf dieser Obstwiese.Allgemeiner Tenor,selbst von den Alten Leuten;Äpfel im Supermarkt sind doch billiger,Kartoffeln sowieso und dann der ganze Dreck und Arbeit,Apfelsaft der Liter für 50 Cent,da presst doch keiner mehr,Saatgut selber ziehen-du spinnst doch,dafür gibts die BayWa usw.Einziger Vorteil,ich bekomme alte Landwirtschaftliche Geräte zum Schrottpreis oder darunter aufgedrängt,incl das Kopfschütteln für so ein Spinner.Nächstes Jahr soll sogar die alte hydraulische Presse entsorgt werden,der Platz wird gebraucht.

Die werden sich bald massiv ärgern.

[18:15] Leserkommentar-DE: Leserzuschrift von 11:00 Uhr ist vollkommen falsch:

Dieser Zuschreiber hat die Kommastellen nicht richtig im Kopf wie es scheint und außerdem ist das hirnrissig was er von sich gibt:

- Deutschland hat 357.000 km² und davon sind 52% landwirtschaftlich genutzt, d. h. fast 200.000 grob gerundet. 1/3 in etwa ist Wald.
- 100 ha Mais für eine Biogasanlage sind sehr großzügig bemessen. Damit betreibt man eine Anlage von ca. 700 kW. Würde bei 8.000 Anlagen heißen: 5.600 MW installierte Biogasleistung netto. Es gibt auch viele kleine Anlagen, und es wird mit Biosubstrat zugefüttert, so dass der reale Flächenbedarf deutlich geringer ist. Aber nie und nimmer 80% der Ackerfläche für Energiepflanzen. Das ist totaler Humbug.

Zum Thema Gemüse:
Der Zuschreiber soll sich mal bei uns im Gäuboden umsehen, Landkreis Straubing, Dingolfing, usw. Hier sieht man teilweise nur Kraut- und Kartoffelfelder, Gurkenplantagen bis zum Abwinken. Hier liegt das größte Gemüseanbaugebiet in der ganzen EU was diese Pflanzen angeht.

Kartoffeln aus Ägypten sind nur als Frühware gefragt. Danach sieht man sie nicht mehr und gibt es viel billigere einheimische Ware. Vorteil der Importware ist, dass sie im Sandboden gewachsen ist, und deshalb fast sauber ist ohne Waschen. Aber das ist z. B. in der Gegend von Lüneburg ähnlich.

 Die Zahlen mögen zwar nicht stimmen, das über China habe ich entfernt, aber die Argumentation ist sonst recht gut.WE.

[18:40] Leserkommentar-AT zum letzten Beitrag:

Meint dieser USER mit den paar Feldern Deutschland ernähren zu können ???? Das mit den ägyptischen Erdäpfeln (Zwiebel+Knoblau) stimmt nicht nicht - gibts bei uns ganzjährig.

Österreich konnte sich mal selbst ernähren und brauchte keine Importe ..- außerdem W A R E N wir mal der Feinkostladen Europas (aber nicht von diesem beschissenen Europa). Wie viele Bauern gibt's wirklich noch ?? Wir haben subventionierte Agrarindustrie - da ist nix mit hamstern gehen !!!!

Wo sind die Stockereauer Erdäpfel ???? Ich weiß nur dort in der Gegend gibt's jetzt viele Windräder - was soll ich damit - die kann ich nicht essen !!!

Es ist eine Perversität sondersgleichen anbauflächen, welche für Nahrung gedacht ist, dann für fragwürdige Energieprojekte zu opfern !!!


Neu: 2015-08-06:

[11:00] Bauern, geplagt von den Gläubigern: Milch – eine Krise mit Folgen


Neu: 2015-07-27:

[16:15] Leserzuschrift-DE: Situation in der deutschen Landwirtschaft:

Hatte kürzlich ein Gespräch mit einen Bekannten, der für einen Landvolkverband arbeitet. Es ging um Ackerlandkauf –verkauf.
Seine Meinung: Wenn man Land kaufen möchte, könne man ruhig noch warten.

Er spräche zwar jetzt gegen seine Bauern, die Situation ist dennoch folgende: die Preise, die die Bauern für Milch, Schweinefleisch, Rindfleisch erzielen und auch die Ferkelpreise sind sehr sehr niedrig. Wenn nicht bald die Preise anziehen, müssten wohl die ersten Bauern beginnen, Land für Ihre Kreditzahlungen zu verkaufen. – Und was passiert dann in der Crash- und Nachcrash-Zeit?

Es wurden in unserer Gegend ja viele Ställe gebaut, Maschinen gekauft, Lohnunternehmer investieren bzw. leasen immer größere Mähdrescher, Häcksler...
Was damit wohl alles geschieht?

Besser man kauft landwirtschaftliche Flächen nach dem Crash mit Gold, das ist billiger - direkt bei der Bank. Die Kredite müssen weitergezahlt werden.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE:
Und das ist genau der grosse Fehler. Landwirtschaft und Ackerfächen sind kurz nach Begin der nächsten Krise das wertvollste Gut, was man haben kann. Es sichert die Ernährung für einen kleinen Kreis, und es schafft (Hand)arbeitsplätze. Nach dem 2. Weltkrieg war es genauso. Do you remember???

Gold und Silber werden noch wertvoller sein.


Neu: 2015-07-03:

[08:58] heise: Herkunft landwirtschaftlicher Produkte wird auch künftig verschleiert

... Während bei tierischen Produkten der Eindruck erweckt wird, dass der Weg der Wurst bis zum Schwein zurückverfolgbar sei, soll dies bei anderen Agrarprodukten auch künftig unterbleiben. Dies postuliert ein EU-Kommissionsbericht "über die verpflichtende Angabe des Ursprungslands oder Herkunftsorts bei unverarbeiteten Lebensmitteln, Erzeugnissen aus einer Zutat und Zutaten, die über 50 % eines Lebensmittels ausmachen".


Neu: 2015-06-14:

[15:21] Leser-Anfrage-DE zum ausbleibenden Regen:

Kann mir jemand sagen, warum es bei uns (Raum Würzburg/Frankfurt) schon seit Wochen!!!
nicht mehr geregnet hat ? Ist das auch eine "gemachte" Dürre und Hitze welche von den USA in Deutschland
bewußt gesteuert wird ?
Ich habe in einem Buch gelesen, dass "man" (USA???) sogar schon das Wetter mit den neuesten Elektronik-Waffen steuern und manipulieren könnte. (Sh. AREA 51 in den USA!!! - ultra hoch geheim!!!???)
Wer von den Lesern weiß mehr darüber ?
Gehört dies evtl. auch zu einem kommenden Event ?

[16:30] Es gibt immer wieder solche Trockenphasen. Man kann aber die Wolken mit Silberjodid impfen, damit sie den Regen an anderer Stelle ablassen. Die Chinesen machen das gerne, wenn etwa eine wichtige Veranstaltung in Peking vom Regen bedroht wird.WE.


Neu: 2015-05-30:

[19:26] topagrar: Will Brüssel unsere Kühe abschaffen?

Am Donnerstag tagt der Landwirtschaftsausschuss des Europaparlaments in Brüssel. Auf der Tagesordnung steht auch eine Richtlinie zur Verringerung bestimmter Luftschadstoffe (NEC-Richtlinie). Durch die „NEC-Richtlinie" soll unter anderem eine weitere Verringerung der Methan- und Ammoniakemissionen erzwungen werden.

[19:54] Leser-Kommentar-DE zu den Kühen:

Nein, man will künftig die Kuhfürze besteuern. Auch für den Steuerzahler ist im Schritt furzen in Zukunft Steuerpflichtig! Deutsche Finanzbeamte werden in den Fußgängerzonen künftig akkurat schnüffeln ob jeder seiner Steuerpflicht nachkommt. Einen "schwarz" schleichen zu lassen gilt dann als Steuerhinterziehung und wird mit einer Freiheitsstrafe nicht unter 2 Jahren vergolten.


Neu: 2015-05-21:

[09:00] moz: Neue Preisexplosion bei Ackerflächen

Die Preisspirale nimmt kein Ende. Große Ackerflächen in der Uckermark erreichen erneut Höchstwerte. Innerhalb eines Jahres sprang der Bodenrichtwert um rund 20 Prozent nach oben. Teilweise werden bis zu drei Euro pro Quadratmeter gezahlt.

[10:12] Leser-Kommentare-DE zur Ackerpreisexplosion:

(1) " bis zu drei Euro pro Quadratmeter"
....in meiner Gegend (OÖ-Zentralraum) werden mittlerweile über 10 Euro dafür bezahlt, und das für unförmige kleine Äcker - es ist vertrottelt, aber die Bauern wollen um jeden(Kredit) Preis wachsen!
Jaja, ihr Schafsbauern kauft und treibt die Preise hoch!
Ich hab stattdessen grad wieder eine Silber-Masterbox geholt, bin schon gespannt wieviel Hektar daraus einmal werden?

(2) Um den Wahnsinn bei den Preisen für Acker- und Wiesenflächen nochmals zu verdeutlichen: Bei uns- Raum München- Radius 50-60 km um München zahlen Landwirte für Acker und Wiesen (auch bei kleinen Flächen ein paar Hektar groß) mittlerweile bis € 20.--. Ist aber kein Bauerwartungsland.

[12:30] Nicht nur billiger Kredit treibt die Preise, es ist auch die Flucht aus dem Euro.WE.


Neu: 2015-05-18:

[13:30] Wutbauer: "Wut"bauer – ratlos

Die nächste Wut-Front baut sich auf!


Neu: 2015-05-13:

[19:00] Der Stratege: Notschlachtungswellen nach dem Crash:

Wenn der Crash da ist, wird es vermutlich gewaltige Notschlachtungswellen geben, da die Futterkette unterbrochen wird. Wohl dem der dann Strom und Gefrierkapazitäten hat.

Zumindest können für einige Zeit keine Futtermittel mehr importiert werden. Das zusätzlich zu den Notschlachtungen bei Stromausfall.WE.
 

[18:30] Noch ein böser Zuchtfisch: Lachs, das giftigste Lebensmittel der Welt

[16:30] "Guten Appetit": Die Pangasius-Lüge: Der Profit mit dem Billigfisch

[18:00] Der Bondaffe: In meiner Kindheit bin ich, dank eines Onkels, mit Aquarien und Fischen aufgewachsen.

Dieses Hobby begleitet mich immer noch. Ähnlich wie Leute, die kein Fleisch essen, ergeht es mir beim Fisch. Ich muß ihn nicht unbedingt auf meinem Teller haben, mag er auch noch so delikat sein. Zum Pangasius fällt mir eigentlich nur eins ein. Das ist ein DRECKSFISCH. Schmecken tut er nicht und er ist eben billig. Was die da unten in den Fischfarmen in Vietnam und Kambodscha machen spottet jeder Beschreibung. Das ist ähnlich wie mit der industriellen Schweinemast in Deutschland. Schnell mit Chemikalien hochgezüchtet und ab geht's zum Discounter in Europa.

Dennoch, hier in Deutschland ist der Pangasius am Freitag mittag recht beliebt. Ich kenne eine Großküche für ein Altenheim hier bei mir in der Nähe, die nebenbei diverse Kindertagesstätten und andere Einrichtungen verschiedenster Art mit Mittagessen beliefert. Die KITA-Eltern wollen natürlich auch, dass das Essengeld in den Kindertagesstätten niedrig bleibt. Da ist der Pangasius gerade der richtige Fisch dazu. Als in besagter Kita der freitägliche Pangasius abbestellt wurde war der Kantinenchef richtig sauer. Dieser Drecksfisch ist eben auch noch leicht zu verarbeiten. Er hat kaum Gräten.

Alles muss dort heute billig sein.

Der Jurist:
Nichts gegen gutes Schweinefleisch, aber den Pangasius nennt man schon seit Jahren "die Sau unter den Fischen".

[18:15] Der Stratege:
Das Billigfleisch und der Billigfisch werden zur Aufrechterhaltung der Wohlstandslüge von den Eliten benötigt. Würden die Leute hungern, weil sie sich die Nahrungsmittel nicht mehr leisten könnten, würde der größte Depp merken, dass der demokrattische Kaiser nackt ist und der Aufstand wäre da. Daher werden landwirtschaftliche Erzeugnisse derzeit auf Teufel komm raus subventioniert. Die Folge davon ist ein hoher Bedarf und die weitere Folge, diese grauenhafte Haltung

Der demokrattische Kaiser wird nach dem Crash sehr nackt sein, damit kommt auch der Aufstand. Der kommende echte Kaiser hat es schon vor 20 Jahren erzählt, wie man es machen wird.WE.

[18:30] Der Schrauber zu "Alles muss dort heute billig sein."

Das Problem sind die vielen Zwischenstationen und -händler, die alle verdienen wollen, obwohl die meisten nicht einmal etwas dazu leisten.
Wir hatten vor langer Zeit mal, während eines der Gammelfleischskandale, einen informativen Bericht eines Metzgers/Fleischhändlers, der gut erklärt hat, wieviele Stationen zwischen Bauer/Fischfänger, -farmer und Endverbraucher liegen.

Das ist gewaltig. Daher bleibt von einem Preis, der auch akzeptiert wird, für den Erzeuger so gut wie nichts mehr übrig.
Folglich geht alles über Massenumsätze und Billigproduktion, um überhaupt noch eine Marge generieren zu können.
Ansonsten sind die Preise nicht so billig, wie es einige Ideologen darstellen wollen. Gehe ich zu einem anständigen Bauern, das muß dann sicher kein Ökobauer sein, dann ist die Ware (wohlbemerkt selbst gezogene und nicht zugekaufte Ware!) eher noch günstiger, als im Supermarkt. Aber eben entsprechend hochwertig: Hier fehlt die Parasitenkette, der Erzeuger hat Kosten und verkauft direkt nach Kosten und Gewinnspanne.
Dabei lege ich natürlich die mittelpreisige Normalware der Märkte zu Grunde, nicht die absolute Tiefpreis-Billigware. Die kostet zwar buchstäblich fast nichts, taugt aber meist noch weniger.

Auch diese Distributions-Komplexität wird massiv sinken.


Neu: 2015-05-08:

[12:30] Leserzuschrift-DE über den Ruin der Landwirtschaft:

Heute wurde im Radio SWR-4 (öffentlich-rechtlich) von einem Sachverständigen erklärt, warum die Preise für Milchprodukte und somit auch die Erzeugerpreise im freien Fall sind:

„ In Neuseeland hat es stark geregnet, das Gras ist sehr saftig und die Kühe geben viel Milch. Daher ist das Angebot auf dem Weltmarkt stark gestiegen"

Das ist doch Volksverblödung höchsten Grades, und das im Staatsrundfunk.

Im Südschwarzwald überlegt ein Bauer, seinen Bestand von 200 Milchkühen auf 500 Tiere aufzustocken, um den Betrieb erhalten zu können. Wo kommt das Futter her, wann will er das alles arbeiten?

Die Bauern werden in den Ruin getrieben, die Kredite können nicht mehr bedient werden, die Höfe samt Inventar und Land gehen an die Banken.

Das ist politisch so gewollt, aber die Bauern wählen weiterhin die Schwarzen ( mit EU ), weil es immer so war ....... bis zum bitteren Ende !

Wenn man ein böser Verschwörungstheoretiker ist, dann könnte man auf die Idee kommen, dass dann Adelige und andere mit ihrem Gold sich bei den Banken einen Grossgrundbesitz zusammenkaufen.WE.

[13:00] Leserkommentar-IT:
Von wegen Ruin! Bei uns hat fast jeder Bergbauer schon eine Hollywood-Villa, von den Obst-und Weinbauern gar nicht zu reden, da geht unter Villa und SUV nichts mehr. Steuern sind ein Fremdwort. Aber selbst am Tag X werden die Bauern die letzten sein, die in den Ruin getrieben werden, da sie genau die Produkte haben, die dann jeder braucht.

Subventionen und Kredite sorgen für diesen Lebensstil.


Neu: 2015-05-04:

[19:26] Netzfrauen: Vogelgrippe USA – 17 Millionen Tiere betroffen – Genmanipulierte Hühner auf unseren Tellern?

Die Vogelgrippe breitet sich im Mittleren Westen der USA weiter aus. Der Gouverneur von Iowa hat den Notstand ausgerufen, zuvor hatten bereits Minnesota und Wisconsin den Notstand erklärt. Der Ausbruch der Vogelgrippe ist der Größte in der Geschichte der USA und hat sich mittlerweile auf 13 Staaten und über die Grenze nach Kanada ausgebreitet. Es sollen bereits  6,7 Millionen Tiere  gekeult sein. Allein in Iowa sind 17 Millionen Hühner und Truthähne von der Krankheit befallen. Der Notstand in Iowa solle zunächst bis zum 31. Mai gelten.


Neu: 2015-04-22:

[09:16] DWN: Monsanto fordert von WHO Rücknahme einer kritischen Roundup-Studie

Kein Tag ohne manipulierte Lebensmittel - keine Woche ohne Monsanto-Horro-Meldung! Die WHO wird dieser Forderung sicher nachgeben, ist sie doch eine der korruptesten Weltweit- Organisationen, die keine Sau (auch buchstäblich) braucht! TB

[09:20] Dazu passend: Unglaublich! Patent jetzt auf Lebensmittel! Monsanto kauft unsere Natur


Neu: 2015-04-20:

[18:50] Leserzuschrift-DE: Die größte Bombe im Bereich der deutschen Landwirtschaft werden steigende Zinsen sein.

Die Maschinen, Stallungen usw. gehören zu einem sehr hohem Anteil eben nicht den Bauern. Da kommen auf einen heutigen Landwirt schnell 7-stellige Beträge im Soll zusammen und da machen ein paar Prozent Zinsen mehr schon was aus. Die Chemieindustrie, welche Dünger und "Pflanzenschutzmittel" liefert, sind Aktiengesellschaften -gehören also auch anderen. Steigende Zinsen werden also auch hier die Wirkung nicht verfehlen. Das gleiche gilt für die ganze Kette der Vermarktung vom Spediteur bis zur Theke im Supermarkt. Überall spielt der Zins eine nicht unwesentliche Rolle. Bezüglich der Agrarflächen haben wir schon ein gewisses Defizit. Jede Tonne importiertes Soya wächst auf Flächen im Ausland. Unsere Geflügelbetriebe und auch Schweinebetriebe sind ohne Import von Futtermitteln in jetziger Form nicht haltbar. Spannend wird die Verteilung von Fläche oder dem Produkt der Fläche werden, denn immer mehr Chinesen äffen unseren westlichen Lebenswandel nach, essen jetzt auch Fleisch und die haben Geld, richtiges Geld. Ich bin mir ganz sicher, vernünftige Ernährung bekommt noch einen ganz anderen Stellenwert- auch in Deutschland.

Viele Bauernhöfe werden eben dann den Besitzer wechseln.
 

[15:45] Leserzuschrift-DE: Landwirtschaft während eines Crashs:

Bin Goldbesitzer seit 2003, Hartgeld-süchtig seit 2006 und habe 8 Jahre auf Demeter-Höfen und beim Bio-Grosshandel gearbeitet.

Muss heute Ausnahmsweise auch mal meinen Oberlehrer-Senf dazu geben:

Die Frage nach Flächen, Ex- und Importquoten usw. ist putzig. Wenn während eines Crashs für einige Tage der Strom ausfällt, bleibt von unserer Landwirtschaft nix mehr übrig.

Nachdem die Notstrom-Generatoren out of Diesel sind passiert folgendes:

- Fast alle Milchkühe in Deutschland sterben qualvoll, da sie nicht mehr gemolken werden können und die Mastitis sie killt. (Ob dann jemand die Zeit findet, das Fleisch zu retten und zu vermarkten, um W.E. die Gefriertruhe zu füllen bezweifele ich!)

Kommunale Schlachthöfe gibt es nicht mehr. Ohne Diesel keine Tiertransporte. Pech.

- Dann sterben die Kälber mangels Milch. Danach ist Deutschland kuhfrei!!! Viel Spass... (Milchprodukte und Kuhdung adé!)

- Alle Nutztiere (Hühner, Puten, Schweine) sterben qualvoll, da ihre Ställe nicht mehr belüftet werden können und die Fütterung von Hand kaum mehr durchgeführt werden kann. Auf den Höfen arbeiten oft nur noch 2-3 Personen. Wer soll ausmisten? Wie steht´s mit der Herdengesundheit ohne ständigen Antibiotika-Nachschub?

Wenn dort nicht sofort die Bundeswehr o.Ä. eingesetzt wird, werdet Ihr alle Vegetarier. Wahrscheinlich für immer. (Futtermittel dürften auch sehr bald sehr knapp sein, da die Tierfabriken dieses zukaufen müssen.) Die Tiere, die das überstehen, sind Gold wert für die Zucht.

Wie können soviele Millionen von Kadavern ohne Strom und Diesel beseitigt werden. Wer will oder kann Betriebe überhaupt noch betreten, auf denen seit Tagen Tierherden vor sich hin rotten?

Ich habe selbst einmal erlebt, wie 30 Minuten nach einem Stromausfall 30.000 Salatköpfe an Mehltau eingegangen sind, weil die Lüftung des Gewächshauses nicht ohne Elektrizität geöffnet werden konnte. (...und das in einer Demeter-Gärtnerei ;-)

Ohne Strom und Diesel geht heute garnix mehr in der Landwirtschaft. (Auch nicht auf den Bio-Höfen.)

Die konventionellen Betriebe sind hoch spezialisiert. Manche Betriebe machen z.B. nur Blumenkohl. Die Fruchtfolge wurde abgeschafft. Das ist nur möglich, wenn der Boden ständig mit Spritzmitteln "behandelt" wird. Fehlen diese, kann man den Betrieb dicht machen. Es gibt dort keinerlei Gerätschaft mehr, die für etwas anderes als Blumenkohl verwendet werden kann.

Werden die Felder nur kurze Zeit sich selber überlassen, weil Diesel oder Spritzmittel fehlen, versinkt die Ernte im Unkraut. Also kompletter Ernteausfall in Deutschland.

Die "Hilfskräfte" aus der Schar der Bereicherer, Beamten, Studierten und Hartzer können Sie getrost vergessen. Wer bitte soll diese anleiten? Wer soll ihnen Dampf machen? Wie kämen sie auf den Acker? Es gibt kaum noch Fachpersonal auf den Höfen. Ausserdem würde ich gerne wissen, woher all die Handhacken, Grabgabeln, Eimer usw. plötzlich kommen sollen. Man kann nicht über Nacht von Top-Agrar auf 18. Jahrhundert umstellen!! Schon garnicht in einer Situation des flächendeckenden Stromausfalls.

Selbst wenn der Strom und damit auch der Diesel wiederkommen - welche Betriebe könnten derartige wirtschaftliche Einbußen finanziell überstehen?

In den Saatgut-Betrieben gibt es dann ebenfalls einen kompletten Ernte-Ausfall. Woher kommt dann im folgenden Frühjahr das Saatgut für die Nach-Crash-Aussaat. Fehlanzeige!

Also: Die Tiere sterben, die Ernte fällt aus, das Saatgut fehlt, die Rassen und Sorten sind für die chemisch-technische Landwirtschaft überzüchtet worden, die Schweine vertragen keinen Stress mehr, es gibt fast kein Fachpersonal, die Bevölkerung hat keinerlei Bezug mehr zur Landwirtschaft, die Abläufe sind auf lange Versorgungslinien und Importe eingerichtet, es fehlen Handgeräte...

Ausserdem lohnt sich der Anbau dann auch nicht mehr, weil einem sowieso die Ernte schon auf dem Acker gestohlen würde!

Optimismus? Der Crash ist die Lösung? Lustig! Mähhhh!

Dann ist Schicht im Schacht - nur der Würmerfresser hat´s durchdacht. Man werdet Ihr noch staunen!

Warten wir ab, was kommt. Beim Wiederaufbau wird man diese Fehler nicht mehr machen.

[17:30] Leserkommentar-DE: Ich danke dem Leser für seinen Bericht. Da hat man etwas zum Nachdenken.

Ich sehe es aber nicht so schwarz. Wenn die Schweine auf engstem Raum leben, dann sind die schon stressresistent. Warum sollen sie sterben? Die Verantwortlichen müssen nur den Stall öffnen und die Schweine raus lassen. Ob die Schweine dann sterben? Es werden sich ein paar in der Bevölkerung finden, die sie spätestens nach 3 Tagen einfangen und in die Pfanne legen. Wer sie schlachten soll? Der, welcher Hunger hat, dem wird schon etwas einfallen.

Was die Milchkühe angeht, da werden sich auch ein paar Leute finden um das Fleisch abzugreifen. Die Kuh wird vielleicht elendig verrecken, doch das Fleisch wird sicherlich Abnehmer finden.
Nicht vergessen, Not macht erfinderisch und in der Not frisst der Teufel Fliegen !
Von diesen Tieren kommt keines im Supermarkt an, die wird man sich beim direkt beim Erzeuger holen müssen. Und der wird froh sein, dass einer ihn von dem Tier befreit (wegen Seuchengefahr). Also wird es das Fleisch wohl kostenlos geben.

Die Gefriertruhe wartet. Bei Bedarf zerlege ich das Viech auch selbst.WE.

[17:45] Leserkommentar-DE:
Die Massentierhaltung wird ohne Strom garantiert zum Problem. Zum Melken der vielen Kühe von Hand gibt es ganz sicher massenhaft Arbeitslose, die man zur Zwangsarbeit auf die Höfe schicken und ins Melken einlernen kann. Wäre was für unsere Politiker, dann können sie zur Abwechslung mal Kühe statt Bürger melken. Wenn sie da fertig sind können sie dann die Schweinestaelle ausmisten. Geschlafen wird selbstverständlich im Stall.

Wenn die Stromausfälle nach dem Crash kommen, ist das eine Lösung.

[18:50] Leserkommentar-AT: Da ich Landwirt bin und täglich Kühe melke nun mein Kommentar aus der Praxis.

Das mit dem melken von Hand könnt ihr vergessen. Mehr als 90 % der Kühe haben so kleine Zitzen dass es unmöglich ist so viel Milch aus dem Euter zu bekommen. Ein großer Teil davon wird euch die Beine abschlagen bevor ihr überhaupt zum ansetzen kommt da sie für Handmelken sowieso zu empfindlich sind. Wenn die Milch nicht schonend auf schnellstem Wege aus dem Euter geholt werden kann hat sie spätestens am nächsten Tag eine Entzündung (Mastitis) die dann über kurz oder lang ins Blut fährt und an Fieber ins Jenseits segelt oder wie mans nennen will. Das kommt von der Zucht speziell für die Melkmaschine oder gar Melkroboter.
Ich lese jeden Tag Hartgeld, das sinnvollste was ich kenne. Macht weiter so, vielen Dank!
 

[08:37] Leser-Kommentar-DE zur vom Ausland abhängigen Landwirtschaft von gestern:

heute den 19.4.2015 brachten Sie eine Leserzuschrift unter der Rubrik Landwirtschaft und Ernährung mit dem Inhalt, dass sich Deutschland weitgehend aus dem Ausland ernähren würde.

Dazu möchte ich gerne eine Anmerkung machen:
Der grundlegende Artikel geht dabei auf die grüne Heinrich-Böll Stiftung zurück, welche die moderne Welt wegen der "Ökosünden" ja sowieso für böse hält und wie schon der Club of Rome sowieso den baldigen Weltuntergang erwartet.
Die geschilderten Verhältnisse entsprechen aber keineswegs den Tatsachen. Deutschland kann sich problemlos selbst ernähren. Das ist zum Beispiel gut in den Artikel http://www.deutschlandradiokultur.de/bodenverbrauch-esst-mehr-mongolisches-fleisch.993.de.html?dram:article_id=311564  dargestellt. Das kann man auch leicht nachrechnen. So erzeugt Deutschland allein 50 Mio. t Getreide im Jahr (~ 600 kg/Einwohner). Dazu kommen Kartoffeln und Futtermittel und der Milch und Fleischertrag der Wiesen. Als Nebenerwerbslandwirt kann ich auch berichten, dass ich heute so vielleicht das vierfache an Getreide pro Fläche ernte, wie noch mein Großvater. Auch wurden die Böden fruchtbarer. So wächst heutzutage auf einen Feld der Weizen hervorragend, bei dem nach Aussage meines Großvaters der Boden zu schlecht für Weizen sei.

Kritisch wird es wenn die Logistik zusammenbricht (Dünger um den Nährstoffentzug durch die hohen Erträge zu ersetzen) und wenn die neuen Fachkräfte aus dem ökosozialen Komplex dann auf dem Kartoffelacker statt dem Unkraut dann die Kartoffeln umhacken.

Kritisch wird nicht die Landwirtschaftsfläche sein, sondern die Logistik. Wie bringt man nötige Produkte zu den Landwirten und deren Produkte zu den Konsumenten. Ausserdem wird, wenn alles wieder läuft auch der Import etwa von Futtermitteln wieder möglich sein, da DE auch in Zukunft ein Nettoexporteur sein wird.WE.

PS: die heutige Verschwendung: weggeworfene Lebensmittel wird drastisch zurückgehen.


Neu: 2015-04-19:

[19:00] Leserzuschrift zu Deutschland ist abhängig von Agrarfeldern im Ausland

Für den Inlandsverbrauch von Ernährungsgütern wurde im Jahr 2010 eine Fläche von 20,1 Millionen Hektar benötigt. Bereits zwei Drittel (13,1 Millionen Hektar) dieser Agrarfläche lagen im Jahr 2010 im Ausland, nur ein Drittel (sieben Millionen Hektar) war landwirtschaftliche Flächen im Inland.

...nur so nebenbei; ich kenne Ihre Abneigung gegenüber Nicht-Fleisch-Essern,doch wenn der Hunger kommt, wird Fleisch wieder so teuer wie früher, schon mal, weil die Ackerfläche für Tierfutterproduktion fehlt...dann werden die meisten zwangsläufig zu Grünzeugessern...
Im Ostblock, in der Krise der 80er Jahre war Fleisch rationiert; wer seine Lebensmittelmarken für Fleisch gegen andere Lebensmittel eintauschte, kam gut durch, weil er dann davon mehr als reichlich hatte. Auch eine Überlebensstrategie...

Ja, Fleisch wird für die Masse viel teurer werden und nicht mehr jeden Tag auf den Tisch kommen. Und meine grosse Gefriertruhe wartet immer noch auf die Notschlachtungen. Da gibt es dann Fleisch ohne Ende.WE.

[19:10] Leserkommentar:
Fleisch ist für die Masse dann sowieso unnötig! Ein Recht darauf hat nur der Bauer,Kaninchenzüchter,Jäger und EM-Besitzer! Also die fähigen Teile der Bevölkerrung! Die Labberberufe benötigen auch keine grosse Energiezufuhr,Reis/Bohnen und Fleischbrühe sind mehr als genug!


Neu: 2015-04-17:

[16:07] Der Bondaffe über die Bürokratisierung der Landwirtschaft:

da frage ich mich schon, mit was sich ein Landwirt alles rumschlagen muß? Die Schädlinge auf dem Feld scheinen meines Erachtens
nicht so gefährlich zu sein wie die Brüsseler Deppentumverordnungen, die dann in D umgesetzt werden müssen (oder können). Was muß
noch alles kommen bis dieser bürokratisch verordnete ökologische Wahnsinn endlich aufhört?

http://www.agrarheute.com/vorsicht-vor-der-gruenlandfalle?utm_source=agrarheute&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=ah-newsalarm&utm_content=2015-04-17-19uhr&utm_source=agrarheute&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=ah-newsalarm&utm_content=2015-04-17

Die spinnen nur noch, die in Brüssel. Vielleicht hat der Liebe Gott ein Einsehen.

[17:45] Keine Sorge, die Schädlinge von Brüssel werden ausgerottet.WE.


Neu: 2015-04-12:

[18:54] Freitum: Bald übersteigt die Zahl der Landwirtschaftsbürokraten die Zahl der Landwirte

Als HG-Redakteur muß man über viel traurige Ereignisse des Staats- und Bürokratiewahnsinns berichten, aber diese meldugn ist derart traurig, dass sie schon wieder lustig ist! TB

Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Das ist so, wie in der Wirtschaft und den Konzernen auch: Die Zahl der Konzernsektierer und Parasitärbürokraten übersteigt bei Weitem die der produktiv Tätigen. Und die Ergebnisse wiederum übersteigen bei Weitem die Vorstellungskraft klar denkender Menschen.
Der Artikel stellt allerdings eine falsche Forderung: "Eine Überprüfung aller Einrichtungen wäre erforderlich"
Das bringt nichts. Da wird ohne Ergebnis zu Tode geprüft, nach langem Ringen ein einziger Erfolg gefeiert, währenddessen die durchgeknallte Ballwurfmaschine tausende weiterer, überflüssiger Geschwätze und Bürokratenstellen ausspuckt.
Die einzige und dringend notwendige Forderung muß heißen:
Weg mit den ganzen Geschwätzen der letzten 30 Jahre, weg mit den ganzen Stäben, Behörden, Ausschüssen, Verbänden usw.
Alles in den Kübel und die Macher auf den Acker.
Sollte man dann irgendwo Geschwätzesmangel feststellen, kann immer noch wieder eines gemacht werden. Wird aber nicht passieren.

[19:52] Leser-Kommentar-DE zur Bürokratie:

Da brauch mal nicht drauf warten, das ist bereits so. Wir leben nicht mehr im Jahr 1950. Wir befinden uns im Jahr 2015. Ich selbst habe für einer sehr grosse Brauerei neulich noch etwas instand gesetzt. Diese hat 6 Mann in der Produktion und 300 in der Verwaltung. Das ist normal. Heute wird ein Bauernhof fast vollautomatisch betrieben. Die Kartoffelerntemaschinen werden nicht mehr gefahren. Der Bauer/Fahrer kontrolliert, genau wie ein Pilot, ob der Computer auch wirklich die das tut was er soll. Ich selbst bin oft in Produktionhallen wo kein Mensch mehr zu sehen ist, für hunderte von Metern. Die Automation wie wir sie über die letzten Jahre gesehen aben trägt natürlich auch zu den uns bekannten Problemen bei......................

In den 50er jahren hat man sich ob des rasanten Produktivitätszuwachses Sorgen gemacht, was die Menschen der Zukunft arbeiten werden. Jetzt wissen wir's. Dazu hat man die die Bürokratie erfunden! TB


Neu: 2015-04-05:

[15:01] Leserzuschrift zu Crop-O-Dust Helicopter auf dem Titelbild des Economist:

mir ist eine Idee bezüglich des Crop-O-Dust Helicopters gekommen. In den letzten Tagen kamen die Pflanzenschutzmittel von Monsanto und Syngenta ganz schön in Verruf, vielleicht kündigt sich ja auch eine Trendwende in der Landwirtschaft an ? Schöne Ostern und DANKE für Ihre unermüdliche Arbeit !


Neu: 2015-03-25:

[11:07] oz: Bauern fackeln CDU-Puppe ab

Die Polizei ermittelt nach dem Protest gegen den Masterplan Ems: Bei einem Mahnfeuer in Großwolde war am Sonntag eine Puppe mit einem CDU-Schild verbrannt worden. Der Kreistag entscheidet am Dienstag über den Vertrag. Die Politiker werden von der Polizei zur Ostfrieslandhalle eskortiert.

[12:25] Leser-Kommentar-DE zum Puppenabfackeln:

heute sind es noch Puppen, bald hängen und brennen die Politiker selber.
Kapieren die gar nix mehr. Wenn einer klug wäre, dann würde jetzt noch
ganz schnell zurücktreten, denn sonst ist es zu spät. Von dem jetzt zum
nächsten Schritt ist es nicht mehr weit. Und wenn der Crash und die Krise mal
da ist, wird es Realität werden.

[13:32] Leser-Kommentar-De zum Kommentar darüber:

Was soll denn soetwas? Seit wann darf man denn keine verschissene Puppe verbrennen?
Verstößt das etwa gegen Umweltschutz? Oder liegt es daran, dass die drei Buchstaben CDU drauf standen?
Was werden sie wohl machen, wenn man ihnen zu Hause einen Besuch abstattet? Oder gar mehr macht ...
Wenn in anderen Staaten die Deutsche Fahne verbrannt wird oder Merkel Bilder mit Hackenkreuz und Schneutzer verbrannt werden, dann
schicken sie auch noch Mrd. Euros dahin.
Und hier regen sie sich wegen ihrer Kirche CDU und der Verbrennung einer Puppe auf.

[14:00] Nicht aufregen, die Bauern demonstrieren einfach gerne.WE.


Neu: 2015-03-23:

[08:20] DWN: WHO-Studie: Roundup von Monsanto kann Krebs auslösen

Schwerer Rückschlag für Monsanto: Ausgerechnet das bekannteste und profitabelste Produkt, das Pflanzengift Roundup, ist unter Krebsverdacht geraten. Eine WHO-Studie straft bisherige Studien Lügen und sieht die Möglichkeit eines Zusammenhangs von Roundup und Krebs. Bei Monsanto reagiert man ungewöhnlich nervös.

Abbau der alten Funktionseliten,  hier Fraktion Landwirtschaft/Chemie?


Neu: 2015-03-19:

[12:24] Leser-Zuschrift-DE über die Böden in Deutschland:

Gestern mit einem großen Landwirt gesprochen, wir haben hier mit die besten Böden von Deutschland (Hildesheimer Börde, 80 Punkte), und hier wird Brotweizen angebaut. Ist das Wetter oder die Düngergabe nicht optimal, läßt sich das Getreide nicht als Brotweizen verkaufen, sondern als Futtergetreide. Jetzt soll ab 2017 die Düngergabe nach oben begrenzt werden, so daß die Brotweizeneigenschaften nicht mehr erreicht werden. Somit kann der Landwirt auf dem Boden nur noch Futterweizen anbauen und verkaufen und wird somit enteignet. Dann fällt auch noch die Rübenkontigent-Lösung und die Landwirte, die Weizen und Rüben im Wechsel anbauen, haben weitere Einbußen. Hier kocht die Stimmung, gerade weil die Landwirte, die noch Lebensmittel anbauen, daran gehindert werden, und nicht sehen, wo diese dann herkommen sollen, die Ukraine als Kornkammer des Westens scheidet ja erst mal aus.

[12:45] Ja, alle sollen kochen vor Wut auf die EU und die Regierungen mit ihren idiotischen Regelungen. Nach dem Crash wird jedes Getreide gefressen werden, wenn es nur satt macht.WE.

[12:51] Leser-Kommentar-DE zu den Böden:

Ich beneide unsere Bauern nicht, aber ich muss da auch noch Kritik anbringen. Sie müssen halt mal von der alten Kamelle wegkommen, dass nur mit Kunstdünger die Dinge gedeihen und va. nur mit Chemiespritzmittel. Es gibt Lösungen: TerraPreta, Zeolith, Naturdünger etc. etc. Also nicht Jammern, sondern sich mal gescheit machen und etwas ändern!


Neu: 2015-03-12:

[15:27] ORF: Pestizidrückstände in vielen Lebensmitteln entdeckt

Ein großangelegter europäischer Lebensmitteltest hat in rund 45 Prozent der Proben Rückstände von Pestiziden gefunden. Allerdings hätten die Pestizide nur bei etwa 1,5 Prozent der Proben die zulässigen Gesundheitsgrenzwerte überschritten, teilte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) heute in Parma mit.

[16:36] Leser-Kommentare-DE zu den Pestiziden:

(1) Der sogenannte Gesundheitsobergrenzwert ist die nächste große Lüge. Wann überschreite ich die Obergrenze? Wenn ich nur 1 Apfel am Tag esse? Oder erst wenn ich 1 Apfel und 1 Banane esse? Aber was ist wenn ich täglich 3 Äpfel esse, und Gurkensalat oder Tomatensalat....? Dann nehmen wir noch das Fleisch dazu, wenn die Tiere halbtot gegen jeden Blödsinn geimpft werden müssen, oder das chemische Zusatzfutter für schnellen Fleischaufbau, und das Fleisch die Chemikalien gespeichert hat...? Dann kommen noch die chemischen Stoffe in Wein oder alkoholfreien Getränken, sowie Putzmittel und die Chemikalien in der Luft, und die Zusatzstoffe im Gebäck....
Jeder der in der Schule Chemie hatte, weiß, dass unterschiedliche Chemikalien unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Jeder isst unterschiedliche Mengen täglich, wie wollen die einen Gesundheitsgrenzwert feststellen und festlegen können?

(2) Zu den Grenzwerten: diese Grenzwerte sind eher Politik denn exakte Wissenschaft. Risiken werden als statistischer Wert erhoben, ab welcher Risikoerhöhung man den Grenzwert setzt ist eine politische Entscheidung.
Generell sind die Grenzwerte aber sehr niedrig angesetzt,beziehen sich allerdings immer nur auf bereits bekannte Risiken, nur die kann man testen. Effekte, die man nur vermutet aber noch nicht bewiesen hat, kann man natürlich nicht bewerten.
Allerdings werden in aller Regel die bekannt toxikologisch wirksamen Konzentrationen im vorgeschriebenen Grenzwert um einige Zehnerpotenzen unterschritten. Eine geringfügige Überschreitung bedeutet also nicht gleich eine reale Gesundheitsgefährdung.
Also auf den Verzehr von ein paar Äpfeln mehr oder weniger kommt es da nicht an.

(3) Wie die einen Grenzwert festlegen? Nun, dazu sollte man den Zweck des Grenzwertes erkennen. Es dient dazu die Konsumenten zu beruhigen. Die Pille heißt hier, vertraue uns, kümmere dich nicht darum, wir machen das schon ...
Wie war das bei Fukushima? Nach dem Unfall hat man einfach die Grenzwerte für Radioaktivität im Reis (Produkt aus Asien) einfach angehoben. Sonst könnten nämlich die Asiaten auf die Idee kommen, dass man ein Handelsembargo auf ihre Produkte gelegt hat, wenn diese nicht ins Land gelassen werden würden, wegen Grenzwertüberschreitung.
Das wäre natürlich alles andere als förderlich für den Export gewesen. Zudem wären Diskussionen aufgekommen, was den in Fukushima los sei und die asiatische Bevölkerung würde sich fragen, weshalb Europa ihre landwirtschaftlichen Produkte nicht konsumieren wolle.

[19:00] Das sind alles Luxus-Probleme: in der Depression schmeckt jedes Essen, sogar wenn Würmer drinnen sind.WE.


Neu: 2015-03-08:

[12:30] Der Sheriff zu Bauern am Rande des Abgrunds

Die Abschaffung der Ökopunkte-Förderaktion treibt viele Landwirte finanziell in die Enge.

Die 8000 Euro Ökopunkteförderung hielten das Jahresbudget seines Hofes in Balance. Jetzt fallen sie großteils weg. "Uns ist erst langsam klar geworden, dass es sich finanziell nicht ausgeht. Obwohl meine Frau Vollzeit arbeiten geht, werden wir Wald verkaufen müssen. Das ist bitter. Manchmal wirkt die Situation ausweglos", erzählt Ernstbrunner.

Das Kreditschlaraffenland für die Länder geht zu Ende. Die Bürger sind die Gestraften - den Falschen vertraut! Sämtliche Landes"förderungen" (> Wohnbau!) sind nun wohl gefährdet.

Der Kurier-Artikel zeigt sehr gut, welcher Wahnsinn in der Landwirtschaft getrieben wird. Die EU und der Staat provozieren mit ihren meist sinnlosen, neuen Vorschriften umfangreiche Investitionen auf Kredit. Die Kredite sind dann nur mehr mit Subventionen bezahlbar. Wehe, die Subventionen fallen weg.WE.


Neu: 2015-03-06:

[15:40] Epoch Times: US-Experte packt aus:„Wissenschaft lügt zugunsten der Gen-Lobby“

Um Gentechnik auf unsere Teller zu bringen, wurde seit 30 Jahren gelogen was das Zeug hielt – und zwar durch renommierte Wissenschaftler und Institute. Das ist die Botschaft des neuen Buches „Altered Genes. Twistet Truth“, des US-amerikanische Anwalts Steve Druker. Die Website Global Research berichtete.


Neu: 2015-03-02:

[12:27] unzensuriert: EU-Steuergelder gehen an Saatgutkonzerne in der Ukraine

Eine Anfrage der deutschen Links-Partei in Bezug auf die Verwendung von EU-Geldern für die Ukraine brachte nun brisante Fakten ans Tageslicht. So sollen Gelder der EU, und somit Steuergelder, nicht nur massenhaft in das Nicht-EU-Mitglied Ukraine fließen, sondern dort an nationale und internationale Konzerne weitergegeben werden, welche Land im großen Stil aufkaufen.

Zweckentfremdung von Steuermitteln auf mehreren Ebenen! Die Amis haben uns an den Eiern, dagegen ist der Kanzlerin-Abhörskandal ein Lercherl! TB


Neu: 2015-02-11:

[09:44] SchrammsBlog: EU: Förderung von Nahrungsmittel aus toten Insekten

Brüssel finanzierte Millionen-Projekt. Die Europäische Union finanzierte bereits mit drei Millionen Euro das Insektennahrungsmittel-Projekt „Proteinsect". Ergebnis ist eine konsumentengerechte Methode für den Insektenverzehr: Die Insekten werden zu feinem Mehl zermahlen und zu einem Protein-Riegel gepresst. Damit soll den Europäern der Ekel vor den Sechsbeinern genommen werden. Aktuell bieten derzeit bereits Supermärkte in den Niederlanden und in Belgien Insektennahrung an.

[13:45] Die EU-Bonzen sollen dieses Zeug lieber selbst fressen, als unser Steuergeld dafür zu verschwenden.WE.


Neu: 2015-01-21:

[16:16] Buergerstimme: Wladimir Putins genialer Schachzug: ein Hektar Land für Bürger

Wer glaubt, Wladimir Putin wird aufgrund des globalpolitischen Drucks nervös, irrt gewaltig. Weitsichtig unterstützt er die Idee, den Bürgern des fernen Ostens ein Hektar Land zur Verfügung zu stellen, welches diese bewirtschaften können. Sollten sie ihre Arbeit ordentlich ausführen, bekommen sie das Land nach 5 Jahren übertragen. Damit schafft Wladimir Putin humanorientierte Sozialstrukturen, fördert das Verantwortungsbewusstsein russischer Bürger und stärkt nationale Selbstversorgungsstrukturen.


Neu: 2015-01-17:

[18:15] Welt: Urban Gardening Die grüne Revolution oder der nächste Ökoflop?

Urbanes Gärtnern fasziniert immer mehr Städter. Doch der Gemüseanbau auf dem Dach ist nicht nur Spaß, sondern könnte Experten zufolge schon bald ein wichtiger Faktor der Lebensmittelproduktion sein.

Ein Trend mit Zukunft.

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