Landwirtschaft & Ernährung - 2017

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2017-12-01:

[18:50] ET: Bahn nutzt Glyphosat zur „chemischen Vegetationskontrolle“ – noch steht „keine Alternative“ zur Verfügung

Von hier kommt also der Druck auf Landwirtschaftsminister und EU.


Neu: 2017-10-20:

[7:30] Focus: Warum Sie keine deutschen Waldpilze im Supermarkt kaufen können

Pfifferlinge, Steinpilze, Birkenpilze, Rotkappen oder Morcheln sind beliebte Delikatessen – und sprießen jetzt in unseren Wäldern. Doch wer diese Pilze im Supermarkt sucht, stellt fest: Die Exemplare in den Gemüseabteilungen stammen aus dem Ausland, meist aus Osteuropa. Waldpilze aus deutschen Wäldern hingegen gibt es gar nicht.

Das liegt daran, dass in unseren Wäldern die „Verordnung zum Schutz wild lebender Tier- und Pflanzenarten“ gilt. Dieses Gesetz verbietet es, Waldpilze zu sammeln, um sie zu verkaufen. Lediglich geringe Mengen dürfen Sammler mitnehmen – für den eigenen Bedarf.

Dieser "Gesetzgeber" ist wirklich vom tollwütigen Wahnsinn gebissen. Es wird Zeit, dass er eingesammelt und zu echter Arbeit verfrachtet wird.WE.

[9:45] Der Stratege:

Es wird aller höchste Zeit, dass die Politaffen zur Läuterung abgeholt werden.

[9:50] Leserkommentar-DE:

Man braucht hier in Sachsen dieser Tage nur an Waldgebieten in Grenznähe zu Tschechien fahren um zu sehen, dass die meisten Pilzernter aus dem Nachbarland kommen. Und die ernten wirklich alles weg!! Die Tschechen machen sich das Auto voll, fahren zurück und verkaufen die Pilze am Straßenrand für dt. Touristen für 5 Euro die Schale. Alles gesehen!!

[10:15] Also nur die Deutschen halten solche idiotischen Gesetze ein.WE.

[14:40] Leserkommentar-CH zu Pilzsammelbestimmungen in der Schweiz

Die Schweiz ist genau so schlimm beim Pilzschutz nebst totalem Gesetz- und Verordnungschaos; man muss sogar noch auf Gemeinde- und Kantonsgrenzen achten beim Pilzesammeln, damit die Bestrafung nicht droht.

Überall gibt es zu viele Bürokraten, die sich solche Sachen ausdenken.WE.


Neu: 2017-10-12:

[11:20] Kurier: Getreideverar­bei­tung: Mehr Korn für die Industrie

Lediglich ein Fünftel des Getreides wird in Österreich für die Nahrungsmittelproduktion genutzt. Ein nur gering höherer Anteil wird an Nutztiere verfüttert. Ein Großteil des Korns wird für andere Zwecke genutzt. Mehr als die Hälfte wird verarbeitet und das Endprodukt teilweise exportiert.

Ein grosser Teil des Rests geht in Biogasanlagen und laut Artikel in Bioethanol. Ein echter Frevel.WE.

[16:10] Der Bondaffe:

Wer keinen hochmodernen Industriestaat managen kann, kann auch keinen Agrarstaat managen. Was DIE vorhaben, ist etwas ganz anderes. In diese Richtung soll es gehen. Hier ein Auszug aus einem interessanten Artikel:

Kein »Unkraut« wächst zwischen den Reihen – alles wird mit Totalherbiziden weggeputzt. Wenige Insekten sind zu sehen – nicht nur wegen Spritzungen mittels Flugzeug und Hubschrauber, sondern auch wegen der Einschleusung von Bacillus-thuringiensis-Genen in das Erbgut der Mais- und Sojapflanzen. Insekten, die daran fressen, oder Bienen, die die Pollen sammeln, sterben. Die Straßenbeleuchtungen werden nachts kaum mehr von Faltern und Käfern umschwirrt; die Windschutzscheiben der Autos bleiben sauber. Auch die Abermillionen von Leuchtkäfern, die einst, einem Feuerwerk gleich, nachts durch die lauen Lüfte des Mittelwestens tanzten, sucht man vergebens.

Jetzt wird auch verständlich, was der Grüne Toni Hofreiter im Oktober 2015 in Brasilien gemacht hat: Er war auf Vorbereitungstour, hat sich Anregungen geholt.
Fazit: Die bäuerliche Landwirtschaft (nicht nur in D), so wie wir sie jetzt noch kennen, soll mittel- bis langfristig Schritt für Schritt zerstört werden.


Neu: 2017-10-06:

[15:15] Der Preusse zu gestern 19:35:

Stromausfall: Deswegen sollte man sich ja auch Notstromer anschaffen. Bäuerliche Betriebe wurden soweit ich das weiss verpflichtet. Ein längerer Stromausfall, das kann auch jederteit ohne Crash passieren.

Umstellung auf lokal: Ja, das habe ich damit gemeint, große Hungersnöte werden kommen. Die ganze Landwirtschaft wird und muss dann verändert werden. Anders geht es nicht, denn das was jetzt in der Landwirtschaft geschieht ist purer Wahnsinn. Mehrere Jahre wird das nicht dauern, ich denke, auch das ist schon vorbereitet.

Sicher gibt es bei den Systemwechslern Pläne für sehr Vieles in der Zukunft. Wir kennen sie nur zum Teil.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE: Stromausfall & Melken:

Ich habe vor kurzem mit einem Landwirt geredet, da ich seine Notstromaggregate gesehen habe. Auf meine Frage, weshalb er diese braucht und im Notfall nicht wie früher mit der Hand melkt, kam die Antwort dass das nicht mehr geht. Die Euter der Kühe können durch Züchtung nicht mehr mit der Hand gemolken werden.
Und wenn der Strom weg ist, und die Tiere nicht mehr gemolken werden, gehen sie Qualvoll ein.
So sieht es aus.

[16:30] Leserkommentar-AT: und wahrscheinlich kann der heutige Bauer das Handmelken auch gar nicht wirklich!

Selbst wenn er es kann, fallen ihm nach ein paar Kühen die Hände ab. Kühe brauchen auch immer das selbe Prozedere und möglichst die selben Personen (auch beim Anstecken der Melkmaschine)
Wenn da plötzlich alles anders ist, verweigern sie ohnehin die Milch herzugeben. Ich habe früher hin und wieder bei meinen Eltern gemolken, habe teilweise nur halb so viel Milch bekommen, wie der, der das ansonsten macht. Wenn heutzutage ein richtiger Milchbauer keinen Notstrom hat, wird er nach einem stromlosen Tag verrückt im Stall!

Wir sollten es bald sehen, wer dann noch die Kühe melken kann.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE: Ich kann "per Hand" melken, ich weiß also, wovon ich spreche.

Die Wahrheit ist: heutzutage ist kein Landwirt, auch kein Milchbauer, mehr trainiert, um Kühe komplett von Hand auszumelken!
Klar können die alle noch die Hand-Melktechnik, das machen die täglich beim "anmelken", das sind aber zwei bis drei Melkbewegungen pro Zitze!
Diese Hochleistungskühe geben soviel Milch, da melkst Du pro Kuh von Hand locker 20 min. wenn nicht länger! Das geht dermaßen auf die Hand- und Armmuskeln, wenn man da nicht trainiert ist, streicht man nach 2-3 Kühen die Segel! Einfach weil die Muskulatur zumacht und es nicht mehr geht.
Und am nächsten Tag hast Du einen Muskelkater, da langst Du für mehrere Tage keine Kuh mehr an! Da ist es nicht weit bis zur Sehnenscheidenentzündung und dann geht wochenlang gar nix mehr!

Aus diesen Gründen hatte ein Bauernehepaar in der Vor-Melkmaschinenzeit mit 6 -10 Kühen mehr als genug zu tun (und diese Kühe gaben damals weniger als die Hälfte der Milch, als die hochgezüchteten Viecher heute!). Ein professioneller Schweizer (der Beruf (Melker), nicht der Landsmann) war mit 10-15 Kühen vollauf beschäftigt! Das war ein 10-12 Std. Vollzeitjob!

Heute hat ein kleiner Milchviehbetrieb 50 Tiere zu melken, bei den Größeren und ganz Großen gibt es nach oben keine Grenzen! Wer soll das von Hand melken? Bis es hierfür wieder trainierte Melker gibt, die das aushalten, sind die Viecher leider verreckt.

Wir werden ja sehen, wer Notstromaggregate hat und wie viele Kühe verrecken oder notgeschlachtet werden. Zumindest in der Umgebung meiner Fluchtburg steht viel solches Fleisch herum.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE: Notstrom-Verpflichtung:

Ja es ist richtig, ab einer gewissenen größe von Milchkühen sind die Bauern verpflichtet ein Notstromaggregat zu besitzen das hat mir mein Elektriker gesagt und er hat mir erzählt das ich und der Milchkuhbauer(Nachbardorf,10km entfert) die einzigen sind die im Umkreis einen Netz Notstrom Umschalter haben, und ich bin in unseren Dorf einzigste der so einen Netzschalter hat. Da sieht man welche vorbereitet sind und welche nicht, also ganz ganz wenige vorbreitet.

Ohne diesen Umschalter ist das Notstromaggregat für die Melkmaschinen relativ sinnlos, denn wer will im Winter in der Dunkelheit melken? Ich habe einen in meiner Fluchtburg, damit kann ich das ganze Hausnetz auf den Generator umschalten.WE.


Neu: 2017-10-05:

[13:20] Der Pirat: alles abgeerntet:

Heute bin ich viel über Land gefahren. Am letzten WE müssen die Bauern den letzten Reste der Maisernte eingefahren haben. Die Felder wirkten frisch gerodet.
Bei uns steht jetzt überhaupt nichts mehr rum! Alles ist weg! Ich meine, dass es sonst früher gewesen wäre. Der Ertrag aus der späten Ernte ist hauptsächlich für die Viehzucht, teilweise aber auch für den Ofen! Sollte es jetzt kommen, wird niemand mehr Nahrungsmittel verbrennen! Hoffentlich bald!

Also gibt es genügend Vorräte für die Notzeiten.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE: Nein, es gibt nicht genügend Vorräte.

Die werden nicht für die Notzeiten reichen, es sei denn es verschwinden wirklich mind. 50% der Bevölkerrung. Die nächste Ernte ist wieder nächstes Jahr, ab Juli !!!!!

Und es heißt wirklich nur Not Vorräte, nur zum gerade Überleben. Es darf keiner denken, dass er da satt wird. Wer nicht selbst vorgesorgt hat, dem wünsche ich sehr viel Glück und Spaß beim Streit um einen Brotkanten.

Wir können nur hoffen das wirklich bald losgeht und die Musels nicht mehr so viel wegfressen.

Wir müssen mit einer Bevölkerungsreduktion um 30..40% rechnen. Ich habe schon einmal argumentiert: sobald die Verhältnisse wieder stabil sind und es neues Geld gibt, kann wieder importiert werden. Das Hauptproblem liegt ganz woanders: Wer keine Arbeit hat und kein Gold/Silber, wird nichts kaufen können.WE.

[16:10] Der Bondaffe:

"Zurück zu alten Zeiten" würde ich sagen. Hier hat man es noch humorvoll genommen, was die Essenauswahl angeht. Die Szene aus "Der Komödienstadel Die drei Eisbären" von 1961 bei 7'00'' gibt einen guten Einblick in die baldigen Verhältnisse.

[17:00] Der Preusse zum blauen Kommentar 14:00:

Ja, das wird dann erst einmal ein riesiges Problem für sehr viele werden. Da ist dann Eigenversorgung das A und O. Denn was die Leute dann mit Arbeit verdienen, reicht nicht mehr für den Lebensstandard von heute wo es alles beim Amt gibt. Da wird dann nichts mehr in den Hintern geschoben.

Es gibt praktisch keine Fähigkeiten mehr, etwa wie man etwas anbaut. Viele werden zu stolz oder nicht in der Lage sein, sich Gelegenheitsarbeiten zu suchen.WE.

[18:45] Leserkommentar:

Bei uns ist die Ernte auch soweit abgeschlossen, bis auf einige Felder Mais für die Kühe. Aber die Ernte spielt im Moment eine untergeordnete Rolle, denn die Aussaat für das Getreide für nächstes Jahr ist von größerer Bedeutung und diese sollte bis spätestens Ende der Oktober erfolgt sein.

[19:30] Leserkommentar-AT:

Also bei uns in der Steiermark gibt es noch einige Äcker mit Mais, aber als langjährige Hartgeld Leserin habe ich meinen Garten im Sommer voll bepflanzt und alles verarbeitet. Auch haben wir von vorigen Jahr noch sehr viel im Keller. Neben Silber und Gold haben wir auch genug Essen gebunkert. Jeder der noch immer nicht vorbereitet ist, ist ehrlich gesagt selber Schuld.
Danke Herr Eichelburg für die wunderbare Arbeit die Sie leisten.

[19:35] Leserkommentar-DE:

Getreide kann man lagern auch bei Stromausfall. Da reicht ein trockenes Lager. Ebenfalls Konserven in in Gläser Eingemachtes. Anders ist es bei Kühlkost, die mittlerweile bei Gemüse einen großen Anteil hat. Ebenfalls gibt es große Probleme bei der Tierhaltung, sowie bei der Fleisch und Milchverarbeitung. Da wäre ein längerer Stromausfall eine Katastrophe. Eine Kuh muß z.B. täglich 2 mal gemolken werden. Um im nächsten Jahr eine halbwegs gute Ernte zu haben wird jetzt Saatgut für die anstehende Wintersaat benötigt, Diesel ebenfalls.

Im Frühjahr wird ebenfalls Saatgut benötigt (Sommergetreide, Mais, Kartoffeln, Rüben, Gemüse usw.) sowie Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel. Eigenes Saatgut hat man kaum noch. Die Maschinen benötigen einezuverlässige Ersatzteilversorgung. Die heutige Landwirtschaft ist vollkommen abhängig von diesen Lieferanten und Abnehmern. Fallen diese nur teilweise aus, so kommt es zu erheblichen Ausfällen. Und eine Umstellung auf eine lokale und autarke Landwirtschaft dauert einige Jahre. Deshalb sehe ich auch Hungersnöte kommen.


Neu: 2017-09-28:

[18:50] Leserzuschrift-DE: Ernte eingebracht:

Inzwischen kann ich melden, dass die Ernte im Gegensatz zum August, nun vollständig abgeschlossen ist bis auf ein paar unbedeutende einzelne Ausnahmen. Auch das Viehfutter ist komplett eingelagert, Gras, Mais Rüben, Getreide, Kartoffeln alles ist im Speicher und die Versorgung der Tiere und der Menschen (zumindest auf dem Land) ist weitgehend gesichert bis zum nächsten Frühjahr.
Somit sind auch aus dieser Sicht alle Voraussetzungen gegeben, dass es losgehen kann.

Die Infos aus dem Militär sagen, dass es jetzt losgeht.WE.

[19:25] Der Stratege:
Das kann ich bestätigen, auch die Silage für Tiere ist nun selbst in Mittelgebirgslagen abgeschlossen. Allerdings erst seit wenigen Tagen.

Es geht los, aber ich richte mich eher nach militärischen Infos.WE.
 

[13:30] DZIG: Statistik der Todesursachen: Da sind die wahren Terroristen

[7:50] NTV: Vegetarier ohne Orientierung Siegel-Wirrwarr und versteckte Zutaten

Wer als Vegetarier oder Veganer einkaufen geht, braucht gute Augen. Ein einheitliches Siegel für die Produkte gibt es nämlich nicht. Deswegen gilt: Zutatenliste studieren. Doch nicht jedes tierische Produkt taucht dort auf.

Nicht mehr lange, denn mit dem Zusammenbruch der Versorgungsstrukturen, wird es auch diese Produkte nicht mehr geben. Übt einmal das Grasfressen, ihr links-grün vegan-verschwulten Vegetarier. Noch ist das Gras grün.WE.

[8:35] Der Bondaffe:
Stress, Krankheit, Belastung mit Umweltgiften und besipielsweise die verminderte Aufnahmefähigkeit von Vitamin B12, welches in tierischen Produkten vorkommt, kann so manchem Vegetarier und Veganer das Leben zur Hölle machen, wenn es zu irreversiblen Schäden am Nervensystem führt. Die meisten von den grünen V&V dürften keine Ahnung haben, wie sie sich durch selbst verweigerte Nährstoffaufnahmen schädigen. Der Mensch ist nun mal entwicklungstechnisch bedingt ein Fleischfreisser. Es braucht schon Fachwissen um die Mangelaufnahmen an Nährstoffen auszugleichen. Was ich den meisten V&V abspreche. Wie ich gehört habe, bieten amerikanische Schnellrestaurantketten ein veganes Frühstück an: Pommes mit Ketchup.

Wenn sie richtig hungrig sind, gebt ihnen Würmer zum Fressen.WE.

[8:40] Leserkommentar-DE: Ja, das Futter für Vegetarier dürfte sehr schnell ausgehen.

Die werden dann alles fressen, um zu überleben.

PS: Ich schätze das es heute, spätestens morgen richtig losgeht. So wie es aussieht, beginnt zuerst der Bodenkrieg.

Das ist vom BW-Messenger. Er hat in der Nacht noch eine ernste Kriegswarnung bekommen. Ist auf der DE-Seite. Geht noch schnell einkaufen!WE.


Neu: 2017-09-13:

[20:15] Zeit: Italien muss Genmaisanbau erlauben


Neu: 2017-09-02:

[9:20] Geolitico: Zahl der Selbstversorger steigt

Der Autor dieser Zeilen erzeugt Kartoffeln, Tomaten, Bohnen, Blumen, Rettiche, Rote Beete, Birnen, Äpfel, Pflaumen, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Weintrauben, Süß- und Sauerkirschen, Aprikosen, Mirabellen, Sanddornbeeren, Brombeeren, Brennholz und Schafsfleisch selbst. Im Winter werden Hauswein und Schleenschnaps bereitet. Da lohnt sich das Leben auf dem Lande, und es hat Sinn. Man guckt öfter in die Kühltruhe oder in den Kamin als ins Fernsehen und ist immer in Bewegung.

Das ist ein weiterer Vorteil des Landlebens.

[10:10] Leserkommentar:

Richtige Selbstversorgung im Sinne von Autarkie ist schlicht nicht machbar. Es gibt auf YouTube einen Kanal der nennt sich "Der Selbstversorgerkanal" Ralf der Kanalbetreiber hat das mal durchgerechnet. Man kommt nie auf die nötigen Kalorien. Man kann eine gewisse Zeit durchhalten, aber dann ist man wieder auf Nachschub hochkalorischer Nahrungsmittel angewiesen. Trotzdem gut sich soviel man kann selber anzubauen und mit dem dadurch gesparten Geld Haltbares einzulagern. Ein anderer Aspekt ist, wie hier schon oft gebracht: Wer seine Autarkie nicht beschützen und Fressfeinde abwehren kann, wird wohl sein Kohlgemüse von unten betrachten müssen.

[13:00] Dieser Artikel ist eine Idealisierung, hat aber mit der Realität wenig zu tun. Wer tut sich diese Arbeit wirklich noch an?WE.

[10:50] Leserkommentar-DE:

Interessant, scheint doch manch einer seinen Restverstand zu nutzen. Der beste Satz: "Die Zahl der Rindviecher hat sich nicht nur in der CDU, sondern auch im Stall und auf der Weide stark erhöht, und auch die Schafsherden sind gewachsen."

[12:40] Der Silberfuchs:

Sich allein als Familie vollständig mit Lebensmitteln zu versorgen mag funktionieren, wenn man bereit ist von März bis Oktober mindestens 60 Stunden die Woche aufzuwenden. Dann entstehen, hinreichend fruchtbares Land vorausgesetzt, sogar gewaltige Überschüsse an Nahrung. Leider haben diese heutzutage so wenig Wert (verzerrt durch Falschgeldsystem), dass sie die anderen notwendigen Güter (Baumaterialien, Werkzeuge, Maschinen wie Kühlschrank, Waschmaschine, Benzin, Strom etc) dafür nicht ersetzen/reparieren/nachkaufen können. Ab Gruppen von 20...30 voll arbeitsfähigen Menschen, die sich selbst versorgen, wird es komfortabler für alle. Ab 300...400 Menschen - ein Dorf! mit allem "drum und dran" aber ohne "Geld" - wird es sogar luxuriös, weil dann auch z.B. ein Arzt, ein Bürgermeister, ein, zwei "Verwalter", einige Händler u.s.w. möglich sind.

Was ich sagen will: In einem Echtgeldsystem ohne die mehr als 50% Wasserkopf (=Steuern) und ohne die 10% chronisch durch Dritte zu finanzierenden "Sozialfälle" (Zugereiste, Arbeitsunwillige = noch mehr Steuern und Aufschuldung/Inflation) bräuchte man nicht nur keine "billigen" Produkte aus Bangladesh und müsste trotzdem nur 4...6h am Tag arbeiten um doppelt so gut wie heute leben zu können. Vielleicht kommt das bald. Nicht für alle. Aber für die, welche das Geldsystem verstanden haben bestimmt, wenn sie zuvor die hässlichen und unausweichlichen Kriegs-Wochen im alten System überleben...

[13:00] Richtig, die Wasserköpfe und das Falschgeldsystem müssen weg. In Zukunft wird es dann wieder einen viel höheren Selbstversorgungsgrad als heute geben.WE.

[14:35] Leserkommentar-DE zum Leser von 10:10:

Ja, völlige Autarkie ist nicht für jeden umsetzbar, das ist sicherlich wahr. Aber sogar ein Anbau von eigenen Lebensmitteln im noch so kleinen Rahmen lohnt sich immer, gerade zu einer Zeit, wo immer mehr Zeitgenossen das dafür notwendige Fertigkeiten fehlt und das Wissen um Lebensmittelanbau verlorenzugehen droht. Glücklicherweise scheint das Interesse am "Rentnerhobby" Gärtnern aber gerade bei den Jüngeren in letzter Zeit recht stark zu wachsen und sich wieder einer steigenden Beliebtheit zu erfreuen.

Der Grad an Selbstversorgung ist auch eine Frage der verfügbaren / bewirtschaftbaren Fläche und der verfügbaren Arbeitskräfte. Alleine kann man alle anfallenden Arbeiten kam bewerkstelligen, auch das ist sicher richtig, dazu hat der Tag zu wenige Stunden und der Einzelne auf Dauer zu wenig Energie. Aber als funktionierende Familie stehen die Chancen schon wesentlich günstiger. Wenn dann noch eine funktionierende Nachbarschaft dazu kommt, die ebenfalls Lebensmittel produziert, ist der Tauschring schon nahezu perfekt: Man tauscht z.B. Gemüse und Eier gegen Milch und Heu/Stroh und Getreide, veredelt die Milch zu Quark, Käse, Butter usw., das Getreide zu Brot und Brötchen. Diese veredelten hochwertigen Lebensmittel (man weiß was drin ist!) bieten sich wiederum als (äußerst beliebte!) Tauschmittel an, oder man verschenkt sie ab und zu, denn gute Freundschaften und Nachbarschaften wollen gepflegt sein. Man muß also bei weitem nicht alles unmittelbar selbst erzeugen ...

Auch die Wirtschaftsmethoden müssen auf Selbstversorgung zugeschnitten sein, also nicht annähernd vergleichbar mit der heute üblichen zwangssubventionierten Monokulturwirtschaft. Subvention war ein Köder, ein falscher Anreiz, der Viele in finanzielle und wirtschaftliche Abhängigkeit geführt hat. Ein Hof, der sich weitgehend selbst erhalten kann, muß wirtschaftlich breit aufgestellt sein, so wie es bis in die 1950er Jahre hinein üblich war. Also nicht nur Milch, nur Kartoffeln, nur Schweine, nur Gemüse, nur Obst, nur Brennholz, sondern eine gesunde Mischung aus möglichst vielen unterschiedlichen Teilbereichen. Mißernten, mögliche Krankheiten und Rückschläge in einem Bereich können bei sinnvoller wirtschaftlicher Diversifizierung durch gute Erträge in anderen Bereichen abgefedert werden. Bienenhaltung liefert nicht nur Honig, sondern sorgt auch "nebenher" für die zuverlässige Bestäubung der eigenen Pflanzen im Garten (Obst, Gemüse).

Wir bewirtschaften als vierköpfige Familie (alles Erwachsene) einen vergleichsweise kleinen Hof, den wir vor zwei Jahren begonnen haben zu einem Selbstversorgerhof um- bzw aufzubauen. Das erste Jahr war sehr hart (zusätzliche Gartenflächen urbar machen usw), kostete uns pro Person 10 kg Körpergewicht (vor allem Hüftgold) trotz gutem, reichhaltigem Essen. Aber wenn die Grundlage einmal geschaffen ist, geht es leichter und man kann damit beginnen, mit verschiedenen Dingen (Anbauprinzipien, Permakultur usw) zu experimentieren. Die Tiere fühlen sich wohl, werden alle weitestgehend ihrer Art entsprechend gehalten, und danken es mit guten Leistungen, Erträgen und hochwertigen Produkten: Geflügelgehege mit Schwimmteich für die Enten, daneben Schafe, Ziegen, Pferde, Katzen und Hund - aber jeder muß auf seine Weise "mitarbeiten", damit alles wirtschaftlich bleibt.

Reine Liebhaberhaltung ist aus wirtschaftlicher Sicht nur eingeschränkt möglich. Für uns als Menschen dennoch ein wahrgewordener Traum. Jeder Tag bringt Gewohntes und doch auch immer Überraschungen. Aber am Ende des Tages weiß man, was man (gemeinsam) erarbeitet hat. Fast eine Paradies, wäre der gewohnheitsmäßige übliche Behördenterror nicht, dem heute praktisch jeder ausgesetzt ist. Aber auch das wird ja nun irgendwann sein baldiges Ende finden.

[14:45] Bis Mitte der 1960er hat sich eine solche Kleinlandwirtschaft rentiert, danach nicht mehr. Aber es kommt wieder.WE.

[14:45] Leserkommentar-DE: Hier muss ich dem Silberfuchs widersprechen:

Sich allein als Familie vollständig mit Lebensmitteln zu versorgen funktioniert einwandfrei. Ja von März bis Oktober hat man eine mindestens 60 Stunden Woche. Ab Oktober geht aber dann die Schlacht-Zeit los. Enten, Gänse, Broiler, Puten, Schweine usw. Ja und es entstehen gewaltige Überschüsse an Nahrung,die man aber sehr gut los wird.

Diese haben heutzutage einen hohen Wert, Die Städter kaufen und schätzen die Qualität und sind da nicht knausrig mit dem Geld. Egal ob Waren aus den Garten oder Fleisch der Tiere. Die Pflanzen sind ohne Spritzmittel und das Fleisch ohne Antibiotika.
Von diesem Geld kann man dann locker die anderen notwendigen Güter (Baumaterialien, Werkzeuge, Maschinen wie Kühlschrank Waschmaschine, Benzin, Strom etc) ersetzen.

Man darf sich nur bei Fleisch zur Zeit nicht erwischen lassen und die das ganze nicht übertreiben. Die versuchen derzeit Hausschlachtungen zu verbieten und haben das teils schon gemacht. Auch sind diese produzierten Sachen in der Krise super Tauschmittel. Alles das was ich hier geschrieben habe kommt in der neuen Zeit definitiv wieder.

Also übt schon mal dafür.WE.

[16:30] Leserkommentar-DE zum Verbot von Hausschlachtungen:

Tja, mit dem Fleisch stimmt nur eingeschränkt! Herr Eichelburg schreibt seit Jahr und Tag, dass möglichst jeder einen Jagdschein machen soll. Dann hat jeder
1. Verteidigung und
2. Lebensmittel"herstellung".

Gemäß EU-Richtlinie ist jeder Jäger (mit Jagdschein) automatisch auch Lebensmittelproduzent und darf das erlegte Wild auch ausnehmen, zerwirken und verkaufen. Und für den Eigenbedarf kann ich das Fleisch auch Räuchern und anderes haltbar machen. So wie unsere Altvorderen!

Und zu dem Musels: Ich habe gerade noch meinen Mun.-Vorrat um weitere 1.500 Schuss erhöht. Und in der nächsten Woche kommt noch mehr (wenn es noch klappt).

Ob diese Richtlinie auch die Schlachtung von Haustieren erlaubt?

[17:30] Leserkommentar-DE zu; Ob diese Richtlinie auch die Schlachtung von Haustieren erlaubt?

Nein,es ist nicht erlaubt. Jäger dürfen nur Wild, was in freier Natur geschossen wurde verkaufen, und auch nur ganze oder halbe Tiere. Zerlegt oder verarbeitet das ist verboten und kostet den Jagdschein. Ich kenne hier jemanden den das passiert ist. Er hatte zu viele gute Freunde.
Jagdschein weg und eine riesige Geldstrafe.

Tja, mit dem Fleisch stimmt nur eingeschränkt! Ja, man kann z.b ein Schwein schlachten, darf es aber nur ganz oder als halbes offiziell verkaufen. Zerlegt ist strafbar, es ist einfach so.

Ich möchte nur mal schreiben wie ich das mache und das ist rechtens.

Ich schlachte hier bei mir ein Schwein. Verkaufe 1 hälfte an Herrn A und die andere hälfte an Herrn B. Die holen jeder ihre hälfe zu sich nach Hause. Ich darf es nicht hinbringen. Dann fahre ich zu Herrn A und B und verarbeite das bei denen. Das ist erlaubt.

Aber wenn ich das alles bei mir mache und die holen dann das Fleisch und Wurst, das ist Verboten und Strafbar.

Die Verarbeitung des Scheines (Hausschlachtung) muss in dem Haus bleiben wo es verarbeitet wurde. Man darf nicht einmal dem Nachbar was geben,auch das ist Verboten.Wie es der Name sagt, Haus....schlachtung. Das sind die EU Gesetze in Deutschland die keiner versteht. Ich hoffe wirklich das bald Schluss ist.

Der Zusender ist gelernter Fleischhauer. Diese Richtlinie ist echt krank!WE.


Neu: 2017-08-10:

[18:55] Krone: Fund in Antarktis: 106 Jahre alter Kuchen ist "perfekt erhalten"

[19:55] Der Silberfuchs:

Da ich hier nur eine normale Tiefkühltruhe zur Verfügung habe, die zwischendurch alle paar Monate/Jahre abgetaut werden muss und nicht die Antarktis, bleibt mir leider nichts anderes übrig, als alles was mindestens einmal aufgetaut sein könnte (lege ich nach dem abtauen oben drauf), baldigst zu verzehren. So kann ich leider nicht den Luxus genießen, Kuchen meiner Ur-Urgroßmütter zu essen. Schade.

Spaß bei Seite: Habe extra nachgesehen, meine Silbermünzen aus den letzten beiden Jahrhunderten haben auch in diesem Sommer noch keinen Schaden genommen. Essen kann man Silber und Gold leider nicht... Kleiner Tipp, wer erhaltenes Essen aus dem Jahrgang 1986 nehmen würde: in den Dörfern rund um Pribiat / Tschernobyl / Fukushima liegt massenweise davon rum; es schimmelt nicht einmal. [Ein bisschen Spaß muss sein in diesen hässlichen Zeiten.]
 

[8:25] Genetisch veränderter Lachs: 'World first' GMO salmon hits store shelves in Canada


Neu: 2017-08-07:

[15:00] Leserzuschrift-DE: Die Landwirtschaft hat sich in den letzten 50 oder 60 Jahren sehr geändert.

Vor 60 Jahren konnte der ortsansässige Schmied noch die Maschinen reparieren, die fetten Schweine wurden an einen Metzger im Ort verkauft, der sie geschlachtet und dann als Fleisch verkauft hat usw.. Bei Pferden brauchte man nicht mal Diesel. Das war arbeitsintensiv und für heutige Verhältnisse wenig produktiv. Aber man war wesentlich autarker. Die Ernte hat man noch selbst gelagert. Heute braucht man Ersatzteile für die Reparatur evtl. aus dem Ausland. Sind die dann noch erhältlich oder macht man von 2 kaputten Maschine eine, die läuft.

Ein längerer Stromausfall ist für die Landwirtschaft eine Katastrophe (füttern und melken von Hand), ebenfalls für die daran hängende Verarbeitungsindustrie, wie Schlachthöfe, Kühlkost aus Kühlhäusern usw.

Weiter brauchen die heutigen Pflanzen eine funktionierende Versorgung mit Pflanzenschutzmitteln. Ebenfalls benötigt man ständig neues Saatgut. Früher hat man teils die eigene Ernte bei Getreide als Saatgut für das nächste Jahr genommen.
Hinzu kommt noch die hohen Verschuldung der Landwirte (auch durch die Energiewende mit verursacht), die vielen den Kauf der benötigten Güter (Saatgut, Dünger Pflazenschutz, Strom, Diesel und Erstazteile) unmöglich macht, falls sie lieferbar sind.

Da wird sehr viel zurückgedreht werden. Ersatzteile nachzubauen dürfte ein gutes Geschäft werden.WE.
 

[9:50] Leserkommentar-AT zur heutigen Landwirtschaft (Thema von gestern): 

Zu den Grundstückspreisen: ob ein Hektar 10.000 oder 150.000 kostet, es hat alles in keinster Weise mehr etwas mit Ertragskraft zu tun, das sind einfach die Auswüchse der 0%Zinsen- Finanzwirtschaft. Wenn man bei fast 0% auf Pump Land kauft, braucht es ja auch nichts abwerfen, außerdem hat man ja Grund und Boden gekauft - total sicher! Da macht es nichts, ein wenig verschuldet zu sein, denken die Leute, die auf einer finanziellen Zeitbombe sitzen, ohne es zu realisieren.

Man muß sich die alten Geschichten anhören, zu Kriegs-und Krisenzeiten (wo niemand Kredit bekommt) haben Wälder und Ländereien um ein paar Stück Brot, eine Kuh, oder sonstig Eßbarem den Besitzer gewechselt, solche Sachen können durchaus wieder kommen. Und natürlich ist es absolut sinnlos, Getreide/Mais für Spriterzeugung anzubauen. Dieses "Schnapsbrennen" braucht sehr viel Energie: wenn ich es richtig im Kopf habe: es wird ein Liter Erdöl eingesetzt um 1,3 Liters Bioethanol zu erzeugen, man könnte auch einfach das Öl verheizen, aber diese Sache schafft natürlich viele (sinvolle??) Arbeitsplätze vom Bürokraten-Politiker über den LKW-Fahrer bis zum Anlagenbauer...

Der Bauer kämpft ums Überleben, wer das meiste bezahlt, dem verkauft er seine Ware. Was am meisten Gewinn verspricht wird angebaut. Der Bauer muß im System mitspielen, oder aufhören. Und das System bestimmen Politik und Weltkonzerne, wenn die Biosprit wollen, dann gibt es eben Biosprit, der Bauer entscheidet da gar nichts. Die Landwirtschaft frißt den Großteil der EU-Gelder, ständig werden neue Vorschriften erfunden um Überproduktionen zu verhindern, alles geht nur mit immensen Fördergeldern. Landwirtschaft/Nahrungsmittelproduktion ist ein Paradebeispiel für die Fehlentwicklungen unseres Systems.

Erst wenn es (im neuen Goldstandard?) keinen Fördercent für irgendetwas mehr gibt, dann werden wieder in erster Linie Lebensmittel für Menschen angebaut, in zweiter Linie Futtermittel. Und ich persönlich glaube, dass wir dann wieder viel ökologischer produzieren, weil erstens die Giftkonzerne sowieso verschwinden, und zweitens sich die Leute zum Unkrautjäten um ein Butterbrot anstellen werden.

Die Gesamtenergiebilanz von Kunstdünger ist nicht viel anders als beim Bioethanol, ich weiß nicht, ob man sich den in Zukunft leisten wird, um überhaupt die Bevölkerung ernähren zu können. Wenn nicht, dann werden die Erträge wieder so sein wie vor 50 Jahren: vielleicht die Hälfte, oder gar nur ein Drittel? Faktum ist, daß die Böden die derzeitige Nutzungsintensität sicher nicht lange aushalten, und wir somit im wahrsten Sinne in Zukunft wieder kleinere Brötchen backen werden müssen. Im übrigen teile auch ich nicht die Meinung, daß Anbau oder Ernte wegen dem anstehenden Systemwechsel vorgezogen stattfinden. Wenn die Frucht reif ist, wird geerntet, das ist in einem Jahr mal früher, ein anderes mal wieder später.

[12:45] Der ganze Schwachsinn mit der Bioenergie wird mit dem Systemwechsel enden. Auch werden dann wieder reichlich Arbeitskräfte für die Landwirtschaft bereit stehen. Derzeit will niemand diese Arbeit machen, daher auch diese Intensivnutzung des Bodens.WE.

[13:50] Leserkommentar-DE zu:

"Im übrigen teile auch ich nicht die Meinung, daß Anbau oder Ernte wegen dem anstehenden Systemwechsel vorgezogen stattfinden. Wenn die Frucht reif ist, wird geerntet, das ist in einem Jahr mal früher, ein anderes mal wieder später."

Das stimmt aber nur teils. Ja, es wird geerntet wenn die Frucht reif ist. Aber warum wurde sie Saat dieses Jahr vorgezogen, ja.damit man früher ernten kann. So zeitig wie dieses Jahr, so was habe ich noch nie erlebt. Zumindest in unserer Region. z.b Mais Anfang April in die Erde bringen,ein Frost und alles ist weg. Das wurde sonst immer Ende April gemacht. Oder wussten die wie das Wetter wird und ist das Wetter doch Manipulliert.
Anders geht es nicht.

Man kann annehmen, dass auch das Wetter manipuliert wurde. Im Frühjahr haben wir bereits über die frühe Aussaat berichtet. Das ist sicher wegen dem Systemwechsel, damit die Ernte noch eingebracht werden kann.WE.

[14:00] Leserkommentar: Zukünftige Arbeiter in der Landwirtschaft:

Nachdem der Bioenergie Wahnsinn beendet ist, also wo das “täglich Brot“ für irgendwelche Grün-Fantastereien verfeuert wurde, stehen reichlich Arbeitskräfte zur Verfügung. Aber niemand wird sie brauchen. Schon alleine wegen der hochmodernen , maschinellen Bearbeitung in der Landwirtschaft.

Ein guter Teil der Traktoren und Landmaschinen dürften von den Banken eingezogen werden, da kreditbelastet.WE.

[15:15] Der Preusse zu den Beiträgen:

Die Traktoren und Maschinen bekommt man dann für ein Apfel und ein Ei. Das braucht man nicht mal Gold, etwas Silber wird reichen.

Auch wenn zur Zeit alles hochmodern ist, wird sich einiges ändern. Da werden auch wieder andere Kulturen angebaut, wie z.b Weisskohl, Rotkohl usw. Das wird teils Handarbeit. Nix mehr mit Mais oder Getreide, modern Ernten und dann Verbrennen, das gibt es dann nicht mehr. Es werden genügend gebraucht werden.

Eines der Probleme der heutigen Landwirtschaft ist, dass es schwierig ist, Arbeitskräfte zu finden. Niemand will bei uns diese Arbeit machen.WE.

[15:30] Leserfrage-DE zu den Traktoren:

Wenn nach dem Crash der Strom weg ist, die Banken geschlossen haben und somit den Angestellten nicht interessiert, wer noch einen Kredit offen hat. Wer kommt dann und treibt die Traktoren ein?

Bleiben ja nur private Unternehmen. Die möchten dann von ihrem Auftraggeber bestimmt keine € sehen, sondern Au/Ag oder was motiviert diese Leute sonst? Und was machen die Banken (bzw. die, die noch übrig sind) dann mit den eingetriebenen Gütern? Ich frage deshalb, um das Gesamtbild verstehen zu können.

Nach etwa 6 Monaten dürften die Banken wieder öffnen, dann kann man Pfänder aller Art bei den Banken gegen Gold-/Silber ablösen. Das dürfte gegenüber heute vereinfacht werden.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE:
Theoretisch völlig richtig, nur was soll ein Bauer mit diesen quantitativ sicher ausreichend vorhandenen Arbeitskräften, welche weder eine Ahnung haben von Landwirtschaft noch die körperlichen Voraussetzungen für 8-14 Stunden harte körperliche Arbeit mitbringen ?

Man muss sie einfach entsprechend trainieren.


Neu: 2017-08-06:

[10:40] Der Bondaffe: heutige Landwirtschaft:

Ich habe einen Kontakt in Norddeutschland (ND), der in der Landwirtschaft tätig ist. Er hat mir das wie folgt geschildert. Die Landwirte arbeiten auf Hochtouren. Wenn die „Güter“ erntefähig sind, werden sie geerntet. Und zwar zügig, das hängt auch mit der Verfügbarkeit der landwirtschaftlichen Maschinen zusammen. Da geht es auch um das Mieten von landwirtschaftlichen Fahrzeugen. Da wird nichts unnötig stehen gelassen, schon allein wegen des Wetterrisikos. Das Trocknen einer nassen Ernte macht keinen Sinn, weil es die Marktpreise nicht hergeben. Und auf der Erzeugerebne gibt es kaum Trocken- und Reinigungskapazitäten. Der Landwirt trägt das Risiko.

Durch die Regenfälle ist man mit der Ernte hinterher, bei Weizen und Raps kommt es zu Verzögerungen. Durch die Wettereinflüsse und wenn der Weizen zu lange auf der Koppel steht, sinken die Fallzahlen. Darunter leidet die Backqualität. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem die Qualität so schlecht wird, daß aus Brotgetreide zui Futtergetreide wird.

Das Wetter hat in Norddeutschland seiner Aussage nach zu Ernteeinbußen in diesem Sommer geführt. Gerade während der letzten regnerischen Tage und Wochen. Die Anbauflächen in ND seien hektarweise abgesofffen,
Das ist aber abhängig von der Region. Hier bei uns in Oberbayern ist das Wetter wesentlich besser gewesen als in Norddeutschland.
Ich denke schon allein wegen der unsteten Wettersituation gehen die Bauern kein Risiko ein. Daher halte ich ein Datum wie den 10.09. mehr für massenpublikumstauglich.

Das schlechte Wetter in ND hat auch Imkern zu schaffen gemacht, angeblich wurden viele Bienenvölker dahingerafft. Aber das nur nebenei.
Angeblich war ein Teil der Biogasanlagen in Norddeutschland nicht ausgelastet. Gerade wegen den schlechten Ernten in D. Deshalb importiert man ganz normalen Roggen hauptsächlich aus Polen. Der Roggen wird über die Ostseehäfen verteilt und über die ganz normale Handelsschiffahrt (die fahren mit herkömmlichen Energieträgern) nach D importiert. Roggen ist seiner Aussage nach die einzige Frucht, die preismässig das Verheizen in Biogas möglich macht, trotz des Transportes! Dann wird aus einem mit fossilen Energieträgern transportierten Lebensmittel grüne Energie erzeugt. Der ganz normale EU-Wahnsinn.

In D gibt es in Penkun nahe an der polnischen Grenze ein Biogasanlagenzentrum mit 50 Biogasanlagen. Diese können aus D kaum beliefert werden weil hierfür eine Anbaufläche von 10.000 ha nötig wäre, die es so nur in Polen gibt. Es gibt kaum Anbaukapazität hier im Land, da diese Zentren enorme Mengen verarbeiten können. Die werden aus dem Ausland mit herkömmlichen Transportmitteln herangekarrt.
Was Bioethaniol und Biodiesel angeht werden diese beispielsweise von der Verbio AG in Zörbig bei Leipzig oder in Schwedt an der Oder verarbeitet. Hier wird hauptsächlich ganz normaler Roggen verarbeitet, auch Körnermais. Die Ware kommt hauptsächlich aus Polen, aber auch aus Ungarn und sogar der Ukraine, auch Rumänien. Wie über die Ostseehäfen in Hinterpommern wird die Ware mit ganz normalen Diesel-Transport-LKWs herangeschafft.

Noch ein paar Dinge, die EU-Landwirtschaft ist überhaupt nicht stringent und unterliegt vielerlei Einflüssen von Interessensgruppen.
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es neue Prämien aus Brüssel. Eine EU-Verordnung sei außer Kraft gesetzt worden (was nach gültiger Reichtsauffassung nicht möglich ist) und was zu dem Phämomen führt, daß in größerem Umfang Mutterkuh- und Milchviehherden komplett abgeschafft werden. Dann wird kassiert. 50 Kilometer veranlassen Betriebe den Bau neuer „Stallproduktionen“ und weiten diese aus und kassieren für die Produktionsverlagerung wieder eine Prämie.

Vor ein paar Wochen hatte ein Landmaschinenhändler viele nagelneue Fahrzeuge (sprich Traktoren) auf dem Gelände. Die sind jetzt alle weg, aber in der Region nirgendwo im Einsatz. Keiner weiß, was das zu bedeuten hat?
Die Pacht für einen Hektar Anbauflüche liegt jetzt reicht bis zu 1.000 EUR. Auf dem Papier werden daher die Bodenpreise schön gerechnet, was nichts anderes heißt, als das man sich reich rechnet.

Die Preise für die Flächen sind in Schleswig-Holstein nun bei 70.000 € angekommen. In Niedesachsen und NRW sind wir teilweise schon bei 100.000 € und in Bayern bei 150.000 € Im Osten geht's aber auch noch für 10-20.000 € bei allerdings bescheidenen Ertragsaussichten, da reiner Sand und kein Regen! In welchem Zeitraum soll sich das durch normale Ernte amortisieren? Das ist also wie bei der völlig überteuerten Eigentumswohnung als Kapitalanlage. Die Erträge amortisieren sich nicht.

Die hohen Bodenpreisbewertungen dienen aber als Sicherheiten, gerade für die Banken. Über hohe Rohölpreise wie vor drei Jahren bei 130 $ pro Fass wird solchen Tricksereien der Weg geebnet. Hier geht D bewußt langfristig gesteuert in die Haftung.
Die Böden geben nicht mehr das her, wie man es in der Vergangenheit gewohnt war. Die Böden sind degeneriert, ein Teil biologisch tot, welches man mit Kalk, Kunstdünger, der Chemiekeule wie Kupferlösung oder Kupferdüngung auszugleichen versucht. Die Wert dieser Flächen wird somit künstlich oben gehalten, obwohl kaum ein Ertrag zu erwirtschaften ist.
„DIE NATIONALE ERNTE“ gibt es daher aus meiner Sicht nicht. Wer weiß schon, wieviel polnischer Roggen in den Vorratshäusern landet und nicht in der grünen (versifften) Energiegewinnung?

Das ganze System ist total verkommen. Was da wirklich läuft ist schwer zu beurteilen. Vor allem, was im eigenen Land an Mengen erzeugt wird? Ich glaube nicht, daß dieser Staat Vorratshaltung betreibt, daher ist es unerheblich, wieviele Millionen durchgefüttert werden müssen oder sollen. Das gehört auch zum Plan um größtmögliche Verwirrung zu stiften. Ansonsten wären die Lager schon übervoll.
Im alten Ägypten soll man das auch so gemacht haben. Das hat sieben Jahre gereicht, wenn ich mich nicht irre. Auch ein Teil der Böden scheint hinüber, also tot. Das dauert ein paar Jahre bis man die wieder normal bewirtschaften kann. Die Landwirte arbeiten auf Hochtouren was die Ernte angeht, weil man das Wetterrisiko minimieren muß.

Ja, die heutige Landwirtschaft ist total irre. Diese hohen Flächenbewertungen sind notwendig, da die Landwirtschaft total verschuldet ist. Diese Biogasanlagen sind der reine Irrsinn. Dass für diese "grüne Energie" das Getreide per Diesel-LKW aus Polen importiert wird, gehört wohl auch dazu.

Diese Zuschrift kam auf eine Insider-Information, die ich zur Begutachtung an einige Wissende verschickt habe. Diese Info kam aus dem deutschen Staatsapparat. Damit wird der Islam-Angriff für Mitte September damit rationalisiert, da bis dorthin die Ernte eingebracht werden soll. Wann dieser Angriff kommt, hat mit der deutschen Ernte gar nichts zu tun, da der Systemwechsel ein globales Projekt ist. Daher auch nichts mit der Bundestagswahl.WE.


Neu: 2017-07-16:

[15:30] Der Preusse: Getreideernte eingebracht:

Ja, es muss jetzt wirklich kommen, anders gehts es nicht. In Deutschland soll 70% der Getreide Ernte drin sein, im Osten 100%.
Das Stroh liegt noch auf dem Feld,was komisch ist. Das wurde doch sonst auch gleich gepresst.
Keine Traktoren, nichts mehr zu hören oder zu sehen, ganz komisch.

Die Bauern bekamen wohl den Hinweis, bei der Ernte möglichst schnell zu arbeiten. Den wahren Grund erfuhren sie natürlich nicht. Bald wird es an den Tankstellen keinen Diesel mehr geben. Das wissen wir und auch warum.WE.

[16:15] Leserkommentar-DE:
Heute, 16. Juli 2017 ist wegen ständiger Regenschauer nur ein Bruchteil der Getreideernte eingebracht und zwar nur Wintergerste. Auch im Osten. Noch kein Roggen, kein Weizen kein Raps und kein Mais. Die Ernte wird so, wie es das Wetter erlaubt, eingebracht. So, wie immer, so schnell, wie möglich (Qualitätsverlust). Ich habe in diesem Jahr keine Gerste und deshalb noch nicht ein einziges Korn geerntet, ich habe aber einen vollen Tank mit 10 000 Litern Diesel. Damit werde ich ca. 2000 t Getreide ernten. Das reicht für mehrere Millionen Brote. Also keine Bange, Ihr werdet schon nicht verhungern!
Ein Bauer aus Brandenburg

Was stimmt jetzt?

[17:00] Leserkommentar-DE: Also im Süden kann davon keine Rede sein,

da steht der Weizen und der Hafer noch größtenteils auf den Feldern. Kartoffeln, Rüben, Mais natürlich auch.

Übrigens, Bauern tanken nicht an den Tankstellen sondern haben eigene Treibstofflager am Hof. Ein Bauer der nicht Minimum 1000- 5.000 Liter am Hof (je nach Betriebsgröße) eingelagert hat sowas gibt es nicht. Im Osten bei den Großen Höfen mit mehreren Hundert Hektar dürften es eher noch weit mehr sein.

Es kamen sehr unterschiedliche Ansichten herein.WE.

[17:15] Leserkommentar-DE zu 17:00:

Kartoffeln, Rüben, Mais werden ja auch viel später geerntet. Die werden die Bauern teils aber nicht mehr selbst ernten.
Wenn die Ernte beginnt, wurden die Bauern und ihre Angehörigen schon lange abgeholt.

Bei dem mit den Verhaftungen und Enteignungen der EU-Subventionsempfänger bin ich sehr skeptisch.WE.

[17:50] Leserkommentar-DE: Die Felder in MV sind noch nicht abgeerntet:

Ich kann die Aussage des Landwirtes aus Brandenburg bestätigen. Auch die Felder hier in MV sind noch nicht abgeerntet. Es hat in letzter Zeit zu viel geregnet. Sind heute an diversen Feldern vorbei gefahren.

Das ist die letzte Leserzuschrift, die wir zu diesem Thema bringen. Sagen wir es so: manche Bauern bekamen den Rat sehr früh auszusäen. Andere nicht. Deren Ernte könnten Andere einbringen. Siehe den Leserkommentar darüber. Das gilt für Ostdeutschland, wo es nach 1945 massive Enteignungen gab. Mehr darf ich nicht mitteilen.WE.


Neu: 2017-07-10:

[9:25] Leserkommentar zum gestrigen Beitrag: 

Ich kann das als Landarzt nur bestätigen. Die Ernte wird gewöhnlch in der 3. Juliwoche eingefahren, aber diesmal sind die Felder teilweise schon in der letzten Woche abgeerntet worden.

[12:40] Hier ist wieder ein Beweis: die Landwirte sollen die Getreideernte vorziehen, denn bald wird es an den Tankstellen keinen DIesel mehr geben. Ich habe heute wieder auf den Autobahnen Ostösterreichs Massen von den unmarkierten und meist weissen Sattelschleppern gesehen. Sobald diese nicht mehr fahren wissen wir: der Crash kommt dann. Denn danach bricht die Infrastruktur schnell zusammen.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE: Das mit der frühen Ernte kann ich ebenfalls bestätigen.

Gut eine Woche sind hier im Saale-holzland-Kreis (Ost-Thüringen) die Traktoren mit doppeltem Anhänger unterwegs gewesen, weilweise bis in die späten Abendstunden hinein! So etwas gab es hier wirklich noch nie, die sind nahezu im 5min Takt gefahren. Allerdings nur bis samstag Abend, danach, NICHTS mehr!
Dachte mir da schon meinen Teil, zwecks Hamburg G20-Gipfel, evt Großereignis?

Wohin die Ladungen genau gingen, kann ich jedoch nicht sagen.

Natürlich stehe ich mit meinen Beobachtungen und Äußerungen mal wieder ziehmlich alleine da, als Verschwörungstheoretiker.

Wer zuletzt lacht, lacht am besten! Wir werden sehen...

Möglicherweise wurd auch das Wetter manipuliert, um das möglich zu machen.WE.


Neu: 2017-07-09:

[20:00] Leserzuschrift-DE: die Ernte läuft auf Vollgas:

Die Ernte bei uns läuft auf Hochtouren, das ist Wahnsinn,sowas habe ich noch nicht gesehen. So viele Fahrzeuge, Wahnsinn,als gebe es kein morgen. Das geht heute auch am Sonntag voll durch.
Bei mir hinter dem Grundstück erntet gerade ein EU Bauer seinen Weizen, er weiss aber noch nichts von seinem Glück, er wird überrascht sein,der Großkotz.

Das ist die "wissende Quelle", die sehr interessante Infos liefert. Meist kann ich den Nicknamen der Quelle nicht nennen, um die Quelle zu schützen. Nicht nur das Aussäen war dieses Jahr sehr früh. Auch die Ernte. Warum wohl? wegen des Systemwechsels natürlich.WE.


Neu: 2017-07-03:

[16:40] ET: Bauern erwarten beim Getreide unterdurchschnittliche Ernte

Wieviel davon soll in Biogasanlagen verstromt werden?

[17:15] Der Preusse:
Definitiv nichts mehr, die können die Anlagen schon mal anfangen abreißen. Jetzt gibts es noch Diesel für die Bagger, später müssen die das mit der Hand machen.

[17:15] Leserkommentar-DE:
Beim Obst wie Äpfeln und Birnen sieht es ganz bescheiden aus, ich habe Bäume auf der Streuobstwiese, da ist nicht ein Apfel dran, und die hatten sonst einige Zentner pro Baum. Im Frühjahr war es zu kalt, als die Bäume geblüht haben sind die Blüten verfroren und die Bienen auch nicht geflogen. Das sieht hier in Niedersachsen überall so aus


Neu: 2017-06-30:

[15:40] Leserzuschrift-DE: dekadente Landwirtschaft:

Ich möchte sie nicht lange belästigen aber was hier in der Landwirtschaft abgeht ,geht wirklich unter keine Kuhhaut mehr und stinkt zum Himmel..Riesige Flächen von Mais und Weizen oder anderen potenziellen Nutz oder Nahrungsmitteln werden gehäckselt und wandern in die Biogasanlagen.Bauern und Biogasbetreibern werden Unsummen von Subventionen für abartige und perverse Anbaupraktiken und derer anschliessenden widerwertigen Verwendung unter dem Deckmänntelchen von Bioenergie in den Arsch gesteckt,dass sie nicht wissen wohin mit der Kohle und das auch richtig raushängen.Sie verhalten sich so arrogant und Gott gleich wogegen die Einwohner von Sodom und Ghomora wahrscheinlich noch neidisch auf sie wären.Nirgends oder sehr selten werden mehr Nahrungsmittel angebaut die für uns Menschen bestimmt sind.

Fast alles wird importiert.Ich sage Ihnen und ich weiss wovon ich spreche,ich kenne sehr viele Bauern in meiner Verwandtschaft und in meinem Freundeskreis,angebaut wird was am meisten gefördert wird und Kohle bringt,nachvollziehbar.Der Staat denkt und lenkt und die Schafe folgen bis in den Untergang.Wenn es einen Gott im Himmel gibt ,werden diese Parasiten eines Tages hoffentlich ihre gerechte Strafe erfahren und ihren gehäckselten Biogasmist selbst fressen müssen,erst dann glaube ich vielleicht wieder an Gott.Wenn Unkraut gefördert würde, hätten wir vor morgen früh lauter Unkrautfelder.Die heutigen Bauern sind wirklich,nicht alle aber die allermeisten willfährige Büttel und Handlanger des kranken Systems.Sie haben weder Moral,noch Werte oder andere alte deutschen Tugenden,sie sollen sich in Grund und Boden schämen.Sonst würden diese keine Nahrungsmittel für Ökoenergie verheizen wenn gleichzeitig in anderen Erdteilen Millionen verhungern,Pfui.

Als Gärtner ,Meister vom Fach sage ich Ihnen,sobald das heutige System crasht,dann Gnade uns wirklich Gott,Ein Grossteil der Bevölkerung wird schlichtweg durch Hunger einfach dahingerafft,da braucht es erst gar keinen Bürgerkrieg mit dem Islam.Erstens kann man nicht innerhalb eines oder 2 Jahren die ganze nationale Produktion umstellen auf regionale Versorgung,da schlichtweg das geeignete Saatgut fehlt ,ebenso die ganzen Pestizide und Insektizide.Die ganzen alten resistenten Sorten egal ob Obstbau,Landwirtschaft oder sonstwo hat man bewusst ausgemerzt und durch profitablere Hochleistungssorten ersetzt.Alle....schlichtweg Alle dieser modernen Sorten wachsen nicht OHNE den entsprechenden Pflanzenschutz.

Ergo,falls ein Landwirt trotzdem noch Restsaatgut hat um was anzubauen geht diese Pflanzung innerhalb weniger Wochen durch Pilzbefall oder anderer Krankheiten ein.Aber man kann dann ja zu Lidl oder Aldi gehen und alles was uns fehlt importieren.Was niemand auf der Rechnung hat ist,dass bei einem Systemcrash auch die Lieferketten für Spritzmittel ausfallen.Es würde also gar nichts mehr wachsen.Im Weinbau zb.würden innerhalb 2 Jahren ohne Spritzungen tote Wüsten zurückbleiben da nicht mehr gegen Mehltau gespritzt werden kann.Reblaus 2,0

Klar vielleicht springt ja das System wieder innerhalb eines Jahres an aber das ist womöglich ein frommer Wunsch.

Die ganzen Bauern jammern herum wie schlecht es Ihnen geht ,doch in Wahrheit bekommen sie das Geld von uns Steuerzahlern Hinten und Vorne reingesteckt.Wie sagt man so schön,die die jammern denen geht es am besten.
Der Bruder meiner Frau hat einen Betrieb von 36 Hektaren der ca.4 Millionen Wert ist.Aber der Bubi muss alles nur vom feinsten kaufen nur um herzuzeigen ......vom Traktor bis hin zu neuen Hallen und anderen Maschinen,natürlich alles auf Pump.Die haben den Hof mit ca.2 Mille bei der Bank in der Kreide stehen,inklusive Krediten und Verpfändungen.

Jetzt haben Sie noch mit Tourismus angefangen und noch eine Million zusätzlich in den Betrieb reingesteckt.
Solche Bauern die verschuldet sind gehen eh über den Jordan aber auch unverschuldete Höfe werden ganz einfach den Besitzer wechseln nämlich zum Vater Staat.Überschuldete Bauernhöfe werden wir Goldbesitzer mit wenigen Unzen Gold oder Silber aufkaufen können.
Hingegen sind solche Bauern Träumer,die zig Hektar besitzen und Schuldenfrei sind und auch noch davon Träumen nach dem Crash ganze Flure aufzukaufen.Da kommt Vater Staat per Notverordnung und übernimmt den Achso schönen und Stolzen Bauernhof der vielleicht schon seit dem Jahr 1600 irgendwas in Familienbesitz ist und der Stolze und vermeintlich Reiche Grossbauer findet sich für den Rest seines Lebens am Gesindetisch wieder mit einem Hungerlohn.Der Staat wird nur unverschuldete grosse oder grössere Bauernhöfe übernehmen den Rest überlässt er uns Goldbesitzern zum Frass.

Herr Eichelburg,was passiert nach dem Crash mit solchen Bauern die sich an dem moralisch verwerflichen Biogaswahn sich beteiligt haben?Was passiert mit den Herren Politikern(Landwirtschaftsministerium)in Landwirtschaftsämtern usw.die das alles gedeckt und gefördert haben?
Werden diese auch zur Läuterung in Putins Straflager nach Sibirien geschickt?

Für diese Verstromung von Nahrungsmitteln werden nach dem Systemwechsel alle Verantwortlichen bezahlen müssen. Denn eine riesige Hungersnot wird die Folge sein.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE: Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leserzuschrift:

die, meinen Beobachtungen und Erfahrungen nach, den Nagel auf den Kopf trifft. Sehen Sie sich, werte Leser, doch alle einmal breit flächig auf dem Land um! Sicher ... hier und da findet man mal einen Obst- oder Gemüsebauern, aber 99,9% der Flächen sind mit Raps, Getreide oder bestenfalls mal Zuckerrüben und (Industrie)Kartoffeln belegt. Etwas anderes werden Sie in der Regel auf den Äckern nicht finden. Wenn überhaupt findet der Gemüseanbau (bis auf ganz wenige Ausnahmen) Indoor statt. Ohne funktionierende Versorgung mit Strom/Wasser läuft da gar nichts mehr.

Und selbst die Obstbauern ( bin Nachbar eines solchen) sind, aufgrund der vom Leser beschriebenen Problematiken, gezwungen im Wochentakt zu spritzen um die Ertragsmenge zu halten. Entsprechend gewöhnt sind die Bäume. Würde man das ganze sich selbst überlassen, halte ich Ertragseinbußen in den ersten Jahren von 60-80% für keineswegs unrealistisch.

Daher gilt: Vorsorgen, Vorsorgen und nochmals Vorsorgen!

Wir werden die Ökoenergie generell und besonders die aus Lebensmitteln noch richtig verfluchen.WE.

[16:50] Leserkommentar-DE zur Zuschrift 15:40:

80% unserer Ernte wandern in die Biogasanlagen, das ist purer Wahnsinn.

Zum Gärtner:
Ja,genau so ist es,man kann man nicht innerhalb eines oder 2 Jahren die ganze nationale Produktion umstellen auf regionale Versorgung,da schlichtweg das geeignete Saatgut fehlt ,ebenso die ganzen Pestizide und Insektizide.
Deswegen habe ich hier noch alte Pflanzen Sorten und ziehe meinen Samen selbst und habe da auch genug zum Tauschen Verkaufen usw.
Spritzmittel Bi58 was Verboten ist habe ich aus DDR zeiten noch Kanisterweise. Das hat nimanten geschadet.Alle Leben noch und allen geht es gut. 10 mal besser wie die Verseuchten Dicounter Lebensmittel. Auch ich sehe das so,es wird 2 Jahre dauern, anders geht es nicht. Auch die Notversorgung ist begrenzt.

Zu den Bestrafungen:
Ja,die werden alle Bestraft,denen wird alles weg genommen,wirklich alles,das kann ich den Leser Versichern.Die bekommen keinen Fuß mehr auf den Boden.Nie wieder. Das weiß ich genau. Da wird alles Abgeholt, auch unter Waffengewalt.

Zum Saatgut:
Das geht wirklich nur innerhalb eines Jahres wenn das neue Saatgut bereit liegt. Und ich denke mal und hoffe es das es so ist. Aber dann sind auch weniger Leute zu versorgen als heute. Schätze mal die halbe Bevölkerrung von heute. Gehe da nur von Deutschland aus. Lebensmittel Vorsorge usw für 1 Jahr ist absolut nicht übertrieben. Wie gesagt auch die Notversorgung endet und dann ?????

Ich nehme dann sehr gerne Gold und Silber für meine Waren, was ich jetzt schon teilweise mache. Ich übe schon fleißig.

Es ist abzusehen: es wird 2 Hauptanklagepunkte gegen alles Grüne geben:
a) die Flutung mit Moslems, die zu Terroristen werden
b) die Hungersnot durch die Biogas-Anlagen. Diese sind der entscheidende Punkt, nicht die Windräder und PV-Anlagen.

Allen wird vorgeworfen werden, sie hätten statt Lebensmittel subventionierte Energie produziert. Eine richtige Gotteslästgerung.WE.

PS: es gibt mehr Infos darüber, dass sich die Russen zum Einmarsch bereitmachen.

[17:30] Leserkommentar-DE zur Zuschrift 15:40:

Der Leser hat mit vielem Recht, insbesondere der von Ihm beschriebenen Gefahr einer Hungersnot durch fehlendes taugliches Saatgut bzw. fehlender Spritzmittel.

Leute Ihr müsst endlich mal eins begreifen, nichts von dem was wir heute an Mißständen und Fehlentwicklungen auf allen Ebenen haben ist eine zufällige Entwicklung weil z.B. Bauern faul oder dumm sind. Nein das hat alles System und wurde ganz gezielt so herbeigeführt.
Kein Bauer hat eine Biogasanlage gebaut weil er ein schlechter Mensch und besonders habgierig, sondern weil er politisch gewollt!!! mit dem Anbau schlichtweg nicht mehr den Lebensunterhalt seiner Familie verdienen kann.

Wenn man selbst nie in der Situation war kann man sich leicht das Maul Zereisen.

Wissen Sie was ein Bauer heute für einen Zentner Weizen bekommt oder für einen Zentner Kartoffeln?

Kann man dann einem Bauern vorwerfen die Chance mit Biogas Geld zu verdienen und noch einen Beitrag für den Umweltschutz (so wird es den Leuten ja von der Politik verkauft) zu leisten?

Unsere Feinde sind nicht die kleinen Leute sondern die Verbrecher in den Institutionen und deren willfährige Erfüllungsgehilfen bei der Umsetzung der Verbrechen bei Ämtern und Behörden, Gewerkschaften und Kirchen.

Auch die Politik wurde in das hineingetrickst. Etwa mit dem gigantischen Öko-Hype in den Medien. Die wirklichen Folgen kommen mit dem Crash.WE.
 

[8:45] Leserzuschrift-DE: die Wut der Bauern:

Ich war wieder mal bei einem alten Bauern (er ist 82 Jahre alt) und habe da noch mal etwas nachgekauft. Er hat kein Internet.
Ich kam auf den Hof da rief er freudig Druschba freundschaft.

Da sagte ich die Zeiten sind vorbei und die Russen weg. Er sagte da ja die kommen bald wieder das weiß doch jeder und verteiben die Moslems und die Politiker, die Halunken, alles Verbrecher. Da fragte ich woher er das weiß, da sagte er na von den Russen mit denen er seit DDR-Zeiten immer noch Geschäfte macht.

Auch sagte er es ist doch schon lange Krieg wir gegen die Politiker und Moslems. Die Politik hat doch schon lange alles kaputt gemacht, mehr Schaden können die nicht mehr anrichten, da in der Landwirtschaft nun schon lange alles am Boden liegt. Auch sagte er, es müssten alle Bauern mit ihren Traktoren nach Berlin fahren und die Politiker rausholen und veprügeln, und das nach Strich und Faden.

Die Wut bei den Bauern geht nicht mehr zu steigern.

Die ganze Sache ist viel bekannter als man denkt.

Wir werden heute noch eine Leserzuschrift bringen, wie die Politik die Landwirtschaft kaputt macht - die Bauern machen es auch selbst. Und dass die Russen uns von Politik und Moslems bald befreien werden, ist offenbar schon breit bekannt.WE.


Neu: 2017-06-25:

[20:00] Der Bondaffe: Grossküchen-Frass:

Ich meine damit, der Großküchenfraß ist nicht nur auf Flüchtlinge beschränkt. Das wird von der Kinderkrippe bis zum Altersheim alles beliefert. Oder eine Altersheimküche beliefert Kita und Flüchtlinge. Da können auch Firmenkantinen mit davon betroffen sein. Es geht nur um billig. Scharf darf beispielsweise nicht gekocht werden, weil kleine Kinder und Altersheimninsassen das nicht vertragen. Wenn Sie dann einen Bogen zu den Discountern schlagen, schaffen Sie eine zusätzliche Verbindung zu "noch billiger". Auch das Verschwinden von ländlichen Bäckereien, Metzgereien und Gastwirtschaften gehört zum Problem. Ich habe einen Bekannten, der arbeitet in einem REWE-Logistikzentrum. Er sagt, daß in fünf bin zehn Jahren völlig andere Vertriebs- und Belieferungsketten für Supermärkte entstanden sein werden. Da werden des Großhandels verschwunden sein. Das ist ein großer Plan, was wir hier sehen, sind Ausdrücke davon. Das merkt der Verbraucher nicht.

Das Billigste vom Billigsten kommt zu Einsatz.
 

[17:00] Leserzuschrift-DE zu Bayerns Gesundheitsministerium startet Sonderkontrollen in Großbäckereien

Der Kontroll-Überwachungs-Repressalien-Staat geht in die nächste Runde. Bei den Großbäckereien geht’s los. Dann kommen die Metzger dran, dann die Gastronomie (Quelle: Unser Lebensmitteltechniker). Erst die Großen, dann runter bis zu den ganz kleinen. Die Standards, welche hier umgesetzt werden (IFS) wurden nachweislich durch die Lobbyarbeit von Großkonzernen, wie Metro, Rewe und Co. in Verordnungen und Gesetze aufgenommen. Diese wollen vor allem mittelständische, familiengeführte Bäcker und Metzger ausschalten, um das Geschäft selbst machen zu können. Ein Manager von Edeka hat einmal (zu meinem Vater - Quelle) gesagt: Erst wenn der Letzte familiengeführte Bäcker und Metzger im Ort verschwunden ist, haben wir unsere Arbeit richtig gemacht. Der mit dem Goldenen M will selbiges mit der Gastronomie erreichen. Natürlich durch Lobbyarbeit in Brüssel...

Was Lobbyarbeit heißt, wissen wir Informierten. Es werden Verordnungen und Gesetzte an Unternehmern umgesetzt, welche durch Korruption erlassen wurden. Jeder Politiker und Beamte trägt durch die Umsetzung derer Mitschuld und macht sich der Beihilfe zur Korruption schuldig. Schon Mitwisserschaft wird bei der großen Abrechnung für die Todesstrafe reichen. Ich brauch mir dabei die Finger gar nicht schmutzig machen. Das erledigt der Mob, der sich verselbständigt. Die mir seit zehn Jahren vorliegenden Informationen haben die Abrechnung, wie wir Sie von HG kennen zigfach bestätigt. Sie werden sogar schlimmer, als hier beschrieben (Quelle: ehem. MAD Mitarbeiter - 30 Jahre im "Geschäft"). Die Repräsentanten, die dieses Systems decken werden "abgeholt". Bis runter zu bekannten Parteimitgliedern wird abgerechnet.

Ich muß mich wiederholen. Wir Wissenden brauchen uns die Finger nicht mal schmutzig machen, das erledigt sich laut meiner Quelle von selbst.

Das größte Problem ist, daß die drei genannten Konzerne die Ernährung der Bevölkerung durch Just in Time nicht sicherstellen können. Beim Jahrhunderthochwasser 2013 leerten sich in abgeschnittenen Regionen schnell die Regale. Die mittelständischen Bäckereien hätten locker zwei Wochen weiterproduzieren können. Auf sie kamen dann die Behörden auch zu, als es um die Versorgung der Helfer ging.

In welche Richtung diese Gesetze und Verordnungen zielen ist ganz klar. Finanzverwaltung und Zoll helfen übrigens auch fleißig mit, Familienbetriebe zu kriminalisieren und ruinieren.

Es wäre besser, die Ministerin setzt ihre geliebten Kontrollbeamten, die wir durch unser Steuergeld finanzieren gegen illegale Migranten mit gefälschter Identität ein, denn gegen mittelständische Familienunternehmen.

Die Grossbetriebe können sich dieser Bürokratie leichter leisten als die Kleinbetriebe, die so verdrängt werden.WE.

[17:30] Krimpartisan:
Die Leserzuschrift kann ich aus eigenen Erfahrungen (Familie) und jahrelanger geschäftlicher Tätigkeit vollauf bestätigen. Es gibt hier keinen Zufall, nur perfide Planung!

[19:00] Der Preusse:
Das ist bei uns schon bis in die kleinste Bäckerei geschehen. Da hat das Veterinäramt noch einige Kleinbauern kaputt gemacht. Weil Namen und Adressen gemeldet werden mussten. Angeblich Tierseuchengefahr,was großer Unsinn ist.. Brot und Brötchen Abfälle dürfen nicht mehr als Tierfutter Verkauft werden. Alles in die Tonne und Entsorgen.
Eier werden auch nicht mehr verwendet,dafür Chemie Ei-Ersatzpulver. Die Nachweislich Zertifizierte Entsorgung der Eierschalen ist nicht Bezahlbar. Wenn die Leute wüssten was die Essen oh oh.Kein wunder das die Ärzte genug Arbeit haben und die Chemo Industrie boomt.

Es ist Zeit für das Ende dieses Systems der Bürokratie.WE.


Neu: 2017-06-22:

[13:45] Leserzuschrift-DE: Holztransporte:

Bei uns im Norden sind mir nun auch ungewöhnlich große Holztransporte aufgefallen. Mehrmals habe ich einen voll beladener Lastwagen samt 2 beladener Anhänger! aus dem Wald kommen sehen. Sowas habe ich hier zuvor noch nie gesehen...

Vor einem Monat haben wir auf dieser Seite gebracht, wozu diese Holztransporte sind. Auch in Österreich sieht man derzeit viele Holztransporte. Bei meiner Fluchtburg hört man dauernd die Motorsägen.WE.


Neu: 2017-06-14:

[10:30] Leserzuschrift-DE: wieder Getreideabholung in Ostdeutschland:

In unserer Region erfolgt gerade wieder eine große Getreide Abholung. Sehr viele LKW gleichzeitig.Die holen jetzt den Rest ab,dann ist Ruhe.

Auch die Tiertransporter sollen schon in Stellung gebracht worden sein. Das zusammen mit der angeblichen Havarie in der Raffinerie Leuna sind Indikatoren dafür, dass der Systemwechsel jetzt kommt - falls er nicht wieder verschoben wird.WE.

[11:30] Leserkommentar-DE: unmarkierte LKW auch in Westdeutschland:

Kurzer Bericht von der A 7. War gestern auf der A7 von Kassel Richtung Hannover unterwegs, um in Hannover noch mal etwas Baumwolle gegen Hartes zu tauschen. Auf der kurzen Fahrt sind mir viele LKW aufgefallen aus Osteuropa ohne jegliche Werbung auf den Aufliegern. Auch an den Führerhäusern war meist nichts zu sehen. Teilweise frisch lackierte LKW, alles flammneue Aufbauten oder Planen. In dem Fall zwei LKW aus Griechenland. Habe noch nie in GR so was gesehen. Keine Werbung keine Aufschrift. Nichts. Sehr ungewöhnlich.

Es scheint wohl bald los zu gehen.

Hier dürfte eine grosse und heimliche Lebensmittel-Verteilung laufen. Ja, es geht los.WE.

[13:45] Leserkommentar-DE: Meine Beobachtungen:

Auch viele LKW mit osteuropäischen Kennzeichen ohne Beschriftung. Zum Teil sieht man an den Planen der Auflieger, dass die Beschriftungen entfernt wurde.
Heute sind vor mir 2 LKW mit Anhänger und Getreide gefahren. Auch ohne Beschriftung. Alle fahren Landstraße. Auf der Autobahn (A24) sind diese unbeschrifteten LKW nur selten zu sehen. Dafür aber mehr Containeranhänger.
Gestern sind mehrere große Traktoren mit den Ernteanhängern gefahren, allerdings leer. Das ist sonst erst eigentlich frühestens im Spätsommer der Fall, wenn ich mich nicht irre.

Möglicherweise wird so auch Kriegsmaterial wie Munition verteilt.WE.
 

[9:15] ET: Zuckerindustrie übt scharfe Kritik an Schmidt: „Zucker macht weder dick noch krank“

Seit Jahren herrscht eine ungebrochene Zunahme von Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen in der Bevölkerung. Dagegen will Bundesernährungsminister Schmidt nun Maßnahmen ergreifen.

Diese Versuche gibt es nicht nur in Deutschland. Diese arroganten Politiker glauben, uns vorschreiben zu können, was wir essen sollen.WE.

[10:30] Leserkommentar-DE:
Zucker ist ein wahnsinniges Geschäft. Und Zucker ist ein Geschmacksverstärker bei fast allen Lebensmitteln. Eine raffinierte Verführung der Konsumenten ist natürlich Absicht!

Den Rest der Zuschrift habe ich weggelassen, denn mit medizinischen Themen wollen wir nicht beginnen.WE.


Neu: 2017-06-13:

[14:15] ET: Gurken-Skandal: Alle Minigurken aus Segnitz weg! – Solidarität mit Gärtner enorm (+VIDEO)

Alle Gurken sind weg: Die Solidarität mit einem fränkischen Gärtner war enorm. Er musste seine Ernte vernichten, weil große Händler nur noch abgepacktes Gemüse verkaufen wollen.

Die Handels-Bosse sollten einmal über diese Reaktion der Bevölkerung nachdenken.WE.

[15:15] Der Preusse: Ja,so denken vor allem die Leute im Osten.

Lieber eine kleine krumme Gurke aus der einheimischen Gärternerei als eine EU Zertifizierte Banane die Grün und innen schon braun ist.

Kleine Gärtnerein Verkaufen in unserer Region ihre Waren alle auf dem Markt. Das will keiner was mit dem Großhandel zu tun haben. Der Handel will nur abgepackte Ware die sind doch nicht mehr ganz dicht.

Da hole ich mir einen Eimer Gurken und habe keinen Verpackungsmüll, das kommt alles wieder.
Sehr Sehr Bald.

Ich hoffe das solche Leute auch einen großen Fußmarsch vor sich haben.

Die heutigen Supermarktketten werden zerfallen, wenn die Banken und das Geld untergehen.WE.


Neu: 2017-06-11:

[18:45] ET: Gurken in 97340 Segnitz abzuholen – Der Handel will nur abgepackte Ware – Ernte muss vernichtet werden

Es wird wirklich Zeit, dass diese arroganten Konzern-Lohnsklaven-Affen echten Hunger kennenlernen.WE.


Neu: 2017-06-06:

[15:00] Leserzuschrift-DE: Aktivitäten im Transport (zu Eintrag 21.5.):

Ich wohne im südlichen Brandenburg und bin aus beruflichen Gründen viel im Osten der Republik unterwegs. Seit einigen Wochen beobachte ich bei Fahrten über Land Folgendes:
1. Sehr viele Sattelzüge (schätzungsweise 1/4 bis 1/3) sind vollkommen anonym unterwegs. Weder eine Werbeaufschrift am Auflieger noch ein Firmenschild an der Fahrertür sind vorhanden. Diese Trucks weisen bis auf das (ausnahmslos) polnische Kennzeichen keinerlei Buchstaben oder Ziffern auf. Viele dieser anonymen Züge sind absolut neuwertig und weiß lackiert bzw. mit grauer Plane am Auflieger.

2. Es sind ungewöhnlich viele Holztransporte unterwegs, oft auch zwei bis drei große LKW mit Hänger hintereinander. So etwas habe ich bisher noch nie gesehen. Auch diese Lkw tragen polnische Kennzeichen und kommen beladen herein um leer wieder zurückzufahren.

Nun kann es ja auch sein, dass man als jemand, der um die Dinge einigermaßen Bescheid weiß, vielleicht auch schon mal das Gras wachsen hört und manche Dinge einfach überinterpretiert. Das will ich nicht ausschließen. Trotzdem verdichtet sich bei mir der Eindruck, dass da im Hintergrund etwas vorbereitet wird und Vorkehrungen getroffen werden, die kaum noch zu übersehen sind (wenn man mit offenen Augen durch die Gegend fährt).

Da wird etwas transportiert, von dem wir nichts wissen sollen. Lebensmittel als Notreserve?WE.

[15:45] Leserkommentar-DE:
Das mit den anonymen weißen LKW ohne Werbung usw. ist mir in den letzten Tage auch schon aufgefallen. Meistens kommen davon gleich 2 oder 3 in Kolonne. Das fällt auf, wenn die abseits der Autobahnen und Bundesstraßen durch die Dörfer kurven. Auch Silo-Tanker (wahrscheinlich für Getreide) sind seit einige Tagen wieder vermehrt unterwegs.
Wann und vor allem wie soll denn der Systemwechsel nun auf einmal abgewickelt werden???

Neue Infos aus Militärkreisen: der Systemwechsel ist nicht mehr aufzuhalten.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE:
Da werden Lebensmittel als Notreserve transportiert. Auch sind die Tiertransporter soweit ich weiß ,sollen die bis es soweit ist getarnt mit einer Plane drüber fahren. Könnte auf eine Verlegung an die jeweiligen Standorte hindeuten.
Ich glaube es geht los.

Der Systemwechsel sollte jetzt in Kürze starten.WE.


Neu: 2017-06-02:

[14:30] ET: Hochträchtige Tiere dürfen künftig nicht mehr geschlachtet werden – ausgenommen Ziegen und Schafe

Womit sich die Politik so beschäftigt, wenn sie zu viel Zeit hat....

[15:35] Der Schrauber:
Und wieder einmal ein Geschwätz mit Schariaoption: Die im Artikel erwähnte Begründung, warum Ziegen und Schafe ausgenommen sind, ist natürlich völliger Blödsinn und vor allem gelogen. In Wirklichkeit sind nämlich Ziegen und Schafe ganz besonders verbreitet bei den Musels.
Die Ausnahme wird also nur deshalb in den Geschwätzestext aufgenommen, weil man die Moslems nicht verärgern will. Die schon bestehende Ausnahme betrifft ja das Schächten, das noch eh schon Tierquälerei ist. Man gibt also vor, Tiere schützen zu wollen, indem man dort, wo diese bestialisch gequält werden, Ausnahmen schafft, damit das nicht aufhört.
Grüne Gutmenschlogik im Endstadium.

Das habe ich mir bei dieser Ausnahme auch gedacht. Dieses neue Gesetz ist einfach ein gutes Beispiel dafür, wie die Politik heute mikroreguliert.WE.


Neu: 2017-05-21:

[10:30] Leserzuschrift-DE: Seit heute weiß ich, dass der extreme Holzschlag für einen bestimmten Zweck ist.

Es wird massenweise Brennholz auf Vorrat geschlagen. Es soll soweit wie möglich vielen über den Winter helfen. Ich habe zuerst einen Förster befragt, der wusste angeblich nicht für was dieser Kahlschlag ist. Meine Quelle schlägt und verkauft selbst Brennholz.

Das mag ein Grund sein. Aber es werden die Wälder entlang der Autobahnen auch abgeholzt, damit sich dort keine moslemischen Heckenschützen verstecken können. Ich konnte es gestern an der Autobahn A22 nördlich von Wien auch sehen.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE: Das mit dem Brennholz auf Vorrat schlagen ist doch vollkommener Schwachsinn...

Ich bin selbst Waldbesitzer und kenne aus unserer Genossenschaft niemanden, der momentan so etwas macht.

Wenn ich im kommenden Winter mit Holz heizen will, kann ich dazu kein frisches Holz aus diesem Jahr nehmen. Um brauchbares Brennholz zu bekommen, muss ich neuen Einschlag mindestens 1 Jahr an der Luft trocknen lassen. Bei bestimmten besonders harten Sorten ist sogar eine Lager- und Trockenzeit von mehreren Jahren notwendig.

Außerdem hat nur ein geringer Teil der Bevölkerung überhaupt noch eine funktioniere Möglichkeit, um mit Holz zu Heizen oder zu Kochen. Diese Menschen leben hauptsächlich auf dem Lande, denn Stadtbewohner sind zu 90% von Heizung und Strom abhängig. Sollen die alle (wie die Musels im Heim) in ihren Wohnungen offen Feuer machen, um sich zu wärmen???
Aber selbst in den Dörfern haben längst nicht mehr alle einen Kamin, Ofen und Feuerherd. Deren Heizungen (Öl oder Gas) und die Wärmepumpen bleiben aus, sobald der Strom weg ist.

Doch diejenigen, welche heute schon mit Holz heizen, haben fast alle eigenen Wald und betreiben ihre eigene Bevorratung mit entsprechenden zeitliche Vorlauf. Die sind also überhaupt nicht vom Holz anderer abhängig.

Wir haben immer einen Brennholzvorrat für mehr als 2 Heizperioden, also trocknet unser Holz mindestens 2 Jahre lang. Das was wir heuer neu geschlagen und gespalten haben, kommt frühestens im Winter 2019/2020 in die thermische Verwertung.

Wer weiss, wer soetwas anordnet.WE.

[14:10] Der Preusse: Das ist absolut kein Schwachsinn,

wir machen unser Holz Kiefer Birke Akazie immer jetzt um die Zeit,Sägen und Spalten es.Es kommt dann der Juli und August und das Holz ist Forz Trocken. Das war bei in unserer Region immer schon so. Das Holz ist dann perfekt.

Ich kenne hier auch große Firmen die extrem viel Holz machen,was auch noch nie der Fall war. Die haben Biogasanlagen für Strom und haben da große Hallen wo das Holz mit der Restwärme getrocknet wird,das dauert 48 Stunden.

Desweiteren kann ich auch berichten dass Südzucker voll mit Steinkohle ist für die Wintersession mit Zuckerrüben. Um diese Zeit lag da noch nie Kohle in den Mengen da, noch nicht mal während der Produktion. Riesen große Berge ,das habe ich noch nie gesehen.

Ist diese Kohle auch Krisenvorbereitung?

[14:15] Leserkommentar-DE: Holzschlag entlang von Straßen:

ich habe mal einen Stadtgärtner gefragt, was diese Abholzaktionen, die überall laufen, denn sollen. Er sagte, sie machen das auf Anordnung der Gemeinden um, Windbruch und somit eine Beschädigung von Fahrzeugen durch herabfallende Äste zu verhindern.

Einige Gemeinden sind wohl schon von geschädigten Autofahrern erfolgreich verklagt worden und die Unwetter werden auch immer heftiger.

Egal, was man diesen Holzfällern erzählt. das dürfte strategische Gründe haben.WE.


Neu: 2017-05-18:

[12:15] ET: Krebsverdächtige Mineralöle: Drogerieketten dm und Müller stoppen Verkauf von veganen Bio-Brotaufstrichen – Rossmann und Allos verkaufen weiter

Die Veganer fressen zwar kein Fleisch, aber dafür Erdöl. Bio wird der Dreck dann auch noch genannt.WE.


Neu: 2017-05-10:

[14:40] Leserzuschrift-DE zu Wer jetzt noch Schweinefleisch isst, ignoriert die grausame Wahrheit

Ich stelle nicht Mängel bei den Schlachthöfen fest, sondern Mängel bei dieser bescheuerten Focus- Mitarbeiterin. Aufgesetzt bis zum geht nicht mehr – sicherlich im Auftrag der Muslimsekte. Gerade das Ende ist der Knaller! Absolut muslimisches Denken.

Ja – Massentierhaltung ist z.T. nicht schön, aber ein notwendiges Übel bei der Überbevölkerung. Selbst wenn die Tiere noch z.T. nicht völlig betäubt sind, bei den Muslimen wird lebendig geschächtet. Vielleicht sollte man der Tante mal ein Video davon zeigen, vielleicht lässt sie sich dann nicht billig als Sprachrohr missbrauchen.
Ich kaufe mein Fleisch bei unserem Hof des Vertrauens und fahre dafür gerne 20 Kilometer in eine Richtung. Außerdem wird dieser Hof (sehr abgelegen und ein Insidertipp) auch nach dem Crash noch Fleisch herstellen.
Warum sollte ich also auf Schweinefleisch verzichten?

Außerdem: Wenn wir so anfangen, müsste man Fleisch ja generell verbieten, denn die Schlachtmethoden werden sicherlich nicht nur bei Schweinen so sein. Es geht also PRIMÄR um das Schlechtmachen von Schweinefleisch, dass ja absolut haram ist (ein muslimischer Bekannter, der nicht gläubig ist, erklärte mir vor Kurzem, dass er von seinem Großvater gelernt hat, dass Schweinefleisch damals noch vor Zeiten des Islam ungerne „verwendet“ wurde, da es in der heißen Wüstenluft schneller verdarb, als Rind und Pute. Dieser haram- Mist entstand dann durch den größenwahnsinnigen Mohammed, der ja für alles und jeden Verbote wollte.

Das dürfte eine grüne Veganer-Tante sein.


Neu: 2017-05-08:

[12:50] Leserzuschrift-DE: Monsanto und Glyphosat:

Ich nehme einen Bericht von DWN zum Anlass, von einem persönlichen Erlebnis der letzten Jahre zu berichten. Vor 18 Jahren bin ich aus dem Hamburger Umland in die neuen Bundesländer gezogen und habe mit dort eine alte Bauernstelle mit einigen Hektar Land gekauft. Irgendwie erinnerte mich das was ich hier vorfand an meine Kinderzeit so um die 1950iger Jahre. Die neue Technik hat hier natürlich schon überall Einzug gehalten jedoch die Natur war größtenteils so intakt wie ich es aus diesen frühen Jahren her kannte. Die Alleen waren von urwüchsigen Bäumen eingefasst, deren Kronen oben weit über die Straßen reichten. An den Landstraßen sortenreich überwucherte Straßengräben mit angrenzendem ungeordnetem Buschwerk vielfältigster Art. Dort wo die landwirtschaftlichen Flächen von den Straßen einsichtbar waren, blühten Korn- und Mohnblumen, so wie früher. Alles fast schon vergessen. Mein Haus und Nebengebäude wurde im Sommer von Schwalben geradezu überfallen, so daß ich die brutwütigen Vöglein manchmal mit sanfter Gewalt hindern mußte, meine Terasse mit ihrer Hinterlassenschaft mehr oder weniger zu verunreinigen. Die Luft war voll von fliegenden Insekten aller Art, und vor anfliegenden Motten musste man aufpassen.

Heute nach 18 Jahren ist das Urtümliche alles verschwunden, begradigt, bereinigt, vergiftet und entsorgt. Seit 3 Jahren habe ich auch keine Schwalben mehr bei mir, was mich sehr besorgt. Die Störche aber in der Nachbarschaft, scheinen immer noch genug Futter zu finden. Kein Wunder in dieser von vielen Gräben durchzogenen , elbnahen Marschlandlandschaft. Die Insektenvielfalt hat den unverwüstlichen Mücken und Bremsen Platz gemacht. In den Obstbäumen brummen auch immer weniger Bienen. Für mich ist das Sterben der Tiere und Insekten ganz klar auf den Einsatz von den immer raffinierter werdenden Pflanzenschutzmitteln zurückzuführen.

Nun hat der Bericht der DWN von in den USA freigegebenen Dokumenten berichtet, die klar beweisen, daß Monsanto massiv in die Begutachtung seines Unkrautmittels Glyphosat “Round Up” eingegriffen hat. Angeblich unabhängige Gutachten sollen demnach von Monsanto beeinflusst worden sein. Wenn ich mich dann des Hickhack innerhalb der EU Kommission erinnere, mit dem Ergebnis, daß Glyphosat anscheinend doch nicht krebsverursachend sein soll und es deshalb nicht verboten werden sollte, dann muss man einfach eine Neuaufnahme des Verfahrens innerhalb der EU verlangen weil jetzt diese neuen Erkenntnisse vorliegen. Wahrscheinlich hilft auch hier nur der Druck der Straße. Wir können an diesem Beispiel auch die Resignation oder Angepasstheit der Grünen sehen. Das Thema ist im Moment nicht “ der heiße Scheiß” der Grünen. Obwohl es gerade einmal das das Thema der Grünen war und ihnen überhaupt die Berechtigung und das Wohlwollen für die Parteigründung vom Wähler bescheinigt wurde. Diese Verantwortlichkeit für eine Sache verschwindet in der Politik genau so wie meine Schwalben...


Neu: 2017-04-04:

[15:10] Inselpresse: Video: Tierschutzorganisation PETA erklärt Milch zum Getränk von Rassisten

Jetzt drehen diese Grünlinge komplett durch.


Neu: 2017-03-31:

[17:20] 20min: «Sehr geil» – Coop verkauft jetzt vegane Erde

Coop baut sein veganes Sortiment weiter aus: Wie der Detailhändler in seinen Produktenews für die Monate März/April schreibt, kommen nicht nur ein Bärlauch-Tofu und ein Cashew-Chia-Riegel neu in die Regale. Auch eine vegane Balkonerde ist ab sofort im Sortiment. Der 15-Liter-Sack kostet 9.50 Franken – rund zehnmal mehr als die günstigste Blumenerde von Prix Garantie.

Wann hört diese grüne, vegan-verschwulte Irrsinn endlich auf? Wie man sieht, kann man mit den Veganern ordentlich Geld verdienen. Man braucht nur eine grüne Verpackung und vegan draufschreiben.WE.

[17:50] Leserkommentar-AT:
Mögen sie alle an Bandwürmern und Mangelerscheinungen verrecken. Dann hört es auf natürlichem Wege auf.


Neu: 2017-03-19:

[13:40] ET: Fleischskandal erschüttert Brasilien: Gammelfleisch wurde aufgehübscht und erneut verkauft – Exporte in die EU


Neu: 2017-03-15:

[14:30] FAZ: Angehende Jungbauern Schweine und Traktoren statt Laptop und Büro

Die Büros sind einfach schon überfüllt.
 

[12:40] ET: Traditionelle Selbstversorgung: Russlands „Dacha-Gärten“ produzierten 40% der benötigten Nahrungsmittel der Nation

[14:15] Diese Kleingärten halfen der russischen Bevölkerung ungemein in der Depression der 1990er. Wir haben sie leider nicht. So stehen etwa auf praktisch allen Kleingarten-Parzellen in Wien Wohnhäuser.WE.


Neu: 2017-03-10:

[11:50] ET: Aspartam: Der künstliche Süßstoff und seine fatalen Folgen


Neu: 2017-03-07:

[10:20] Realitätsfremd: Ernst Ulrich von Weizsäcker für höhere Lebensmittelpreise


Neu: 2017-02-20:

[8:10] Es geht um Bevormundung: Nicht Fisch, nicht Fleisch: Hendricks und ihre Zwangsernährungsverordnung


Neu: 2017-02-07:

[9:35] MMNews: Fleischerzeugung erreicht 2016 erneut Höchstwert

[12:50] Ja, wir werden die Kraft, die uns das Fleisch gibt, bei der Läuterung der Veganer brauchen.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE:

Das meiste Fleisch geht in den Export. Nach China zB. wird immer mehr Schweinefleisch exportiert, während der Fleischverzehr durch die merkelsche Islamisierung Deutschlands hier eher rückläufig ist.


Neu: 2017-02-02:

[15:50] Schnittpunkt2012: Dieser kalte Winter ist wichtig!

Ein Freund, Bauer aus der Obersteiermark, wo normalerweise die Winter sehr kalt, schneereich und lang sind, sagte im Vorjahr zu mir: "Heuer im Winter (Winter 2015/2016) hatten wir keinen einzigen Tag, an dem der Boden richtig gefroren war. Das ist für uns Bauern nicht gut. Zuviele Schädlinge überleben den Winter und treten dann im Jahr darauf stark vermehrt auf!"

Hoffentlich werden auch die Klimawandel-Schwindler dezimiert.WE.

[17:15] Leserkommentar-DE:

Es ist richtig was der Bauer sagt. Ich erlebe das auch schon mit unserem Nutzgarten mitten in der Großstadt der ja auch unsere Krisenvorsorge darstellen soll.
Seit einigen Jahren ist die Beerenernte komplett im Eimer durch einen aus Südostasien eingeschleppten Schädling namens Kirschessigfliege. Eine Art Fruchtfliege die aber im Gegensatz zu unserer heimischen gesunde Früchte am Strauch befällt die dann noch am Strauch von innen von Maden zerfressen verfaulen. Richtig übel und ekelhaft und es gibt noch kein natürliches oder zumindest unbedenkliches Gegenmittel wenn schon chemisch.

Ich bete daher, dass es nun wirklich kalt genug war, dass das Viech erstmal ausgerottet wurde, denn in den letzten Jahren war es sofort da als die ersten Früchte Farbe bekamen. Deswegen von mir aus bitte bitte noch mehr Frost und auch gerne Schnee der erstmal liegen bleibt! Ich würde es nur begrüssen.

[18:00] Der Visionär:

Kirschessigfliege bekämpfen: Geht scheinbar mit Löschkalk.

[18:15] Leserkommentar-DE:

Die anhaltende bisherige Januarkälte ist noch lange nicht entscheidend dafür, ob es dann heuer weniger Schädlinge gibt. Entscheidend für die Reduzierung der Schädlinge ist jetzt in der Auftauphase. Wenn es tagsüber warm ist und die Schädlinge langsam wach werden und sich regen, aber dann doch nachts wiederholt knackig kalt wird, dann besteht gute Hoffnung, dass viele Schädlinge dabei kaputt gehen.


Neu: 2017-06-30:

[15:40] Leserzuschrift-DE: dekadente Landwirtschaft:

Ich möchte sie nicht lange belästigen aber was hier in der Landwirtschaft abgeht ,geht wirklich unter keine Kuhhaut mehr und stinkt zum Himmel..Riesige Flächen von Mais und Weizen oder anderen potenziellen Nutz oder Nahrungsmitteln werden gehäckselt und wandern in die Biogasanlagen.Bauern und Biogasbetreibern werden Unsummen von Subventionen für abartige und perverse Anbaupraktiken und derer anschliessenden widerwertigen Verwendung unter dem Deckmänntelchen von Bioenergie in den Arsch gesteckt,dass sie nicht wissen wohin mit der Kohle und das auch richtig raushängen.Sie verhalten sich so arrogant und Gott gleich wogegen die Einwohner von Sodom und Ghomora wahrscheinlich noch neidisch auf sie wären.Nirgends oder sehr selten werden mehr Nahrungsmittel angebaut die für uns Menschen bestimmt sind.

Fast alles wird importiert.Ich sage Ihnen und ich weiss wovon ich spreche,ich kenne sehr viele Bauern in meiner Verwandtschaft und in meinem Freundeskreis,angebaut wird was am meisten gefördert wird und Kohle bringt,nachvollziehbar.Der Staat denkt und lenkt und die Schafe folgen bis in den Untergang.Wenn es einen Gott im Himmel gibt ,werden diese Parasiten eines Tages hoffentlich ihre gerechte Strafe erfahren und ihren gehäckselten Biogasmist selbst fressen müssen,erst dann glaube ich vielleicht wieder an Gott.Wenn Unkraut gefördert würde, hätten wir vor morgen früh lauter Unkrautfelder.Die heutigen Bauern sind wirklich,nicht alle aber die allermeisten willfährige Büttel und Handlanger des kranken Systems.Sie haben weder Moral,noch Werte oder andere alte deutschen Tugenden,sie sollen sich in Grund und Boden schämen.Sonst würden diese keine Nahrungsmittel für Ökoenergie verheizen wenn gleichzeitig in anderen Erdteilen Millionen verhungern,Pfui.

Als Gärtner ,Meister vom Fach sage ich Ihnen,sobald das heutige System crasht,dann Gnade uns wirklich Gott,Ein Grossteil der Bevölkerung wird schlichtweg durch Hunger einfach dahingerafft,da braucht es erst gar keinen Bürgerkrieg mit dem Islam.Erstens kann man nicht innerhalb eines oder 2 Jahren die ganze nationale Produktion umstellen auf regionale Versorgung,da schlichtweg das geeignete Saatgut fehlt ,ebenso die ganzen Pestizide und Insektizide.Die ganzen alten resistenten Sorten egal ob Obstbau,Landwirtschaft oder sonstwo hat man bewusst ausgemerzt und durch profitablere Hochleistungssorten ersetzt.Alle....schlichtweg Alle dieser modernen Sorten wachsen nicht OHNE den entsprechenden Pflanzenschutz.

Ergo,falls ein Landwirt trotzdem noch Restsaatgut hat um was anzubauen geht diese Pflanzung innerhalb weniger Wochen durch Pilzbefall oder anderer Krankheiten ein.Aber man kann dann ja zu Lidl oder Aldi gehen und alles was uns fehlt importieren.Was niemand auf der Rechnung hat ist,dass bei einem Systemcrash auch die Lieferketten für Spritzmittel ausfallen.Es würde also gar nichts mehr wachsen.Im Weinbau zb.würden innerhalb 2 Jahren ohne Spritzungen tote Wüsten zurückbleiben da nicht mehr gegen Mehltau gespritzt werden kann.Reblaus 2,0

Klar vielleicht springt ja das System wieder innerhalb eines Jahres an aber das ist womöglich ein frommer Wunsch.

Die ganzen Bauern jammern herum wie schlecht es Ihnen geht ,doch in Wahrheit bekommen sie das Geld von uns Steuerzahlern Hinten und Vorne reingesteckt.Wie sagt man so schön,die die jammern denen geht es am besten.
Der Bruder meiner Frau hat einen Betrieb von 36 Hektaren der ca.4 Millionen Wert ist.Aber der Bubi muss alles nur vom feinsten kaufen nur um herzuzeigen ......vom Traktor bis hin zu neuen Hallen und anderen Maschinen,natürlich alles auf Pump.Die haben den Hof mit ca.2 Mille bei der Bank in der Kreide stehen,inklusive Krediten und Verpfändungen.

Jetzt haben Sie noch mit Tourismus angefangen und noch eine Million zusätzlich in den Betrieb reingesteckt.
Solche Bauern die verschuldet sind gehen eh über den Jordan aber auch unverschuldete Höfe werden ganz einfach den Besitzer wechseln nämlich zum Vater Staat.Überschuldete Bauernhöfe werden wir Goldbesitzer mit wenigen Unzen Gold oder Silber aufkaufen können.
Hingegen sind solche Bauern Träumer,die zig Hektar besitzen und Schuldenfrei sind und auch noch davon Träumen nach dem Crash ganze Flure aufzukaufen.Da kommt Vater Staat per Notverordnung und übernimmt den Achso schönen und Stolzen Bauernhof der vielleicht schon seit dem Jahr 1600 irgendwas in Familienbesitz ist und der Stolze und vermeintlich Reiche Grossbauer findet sich für den Rest seines Lebens am Gesindetisch wieder mit einem Hungerlohn.Der Staat wird nur unverschuldete grosse oder grössere Bauernhöfe übernehmen den Rest überlässt er uns Goldbesitzern zum Frass.

Herr Eichelburg,was passiert nach dem Crash mit solchen Bauern die sich an dem moralisch verwerflichen Biogaswahn sich beteiligt haben?Was passiert mit den Herren Politikern(Landwirtschaftsministerium)in Landwirtschaftsämtern usw.die das alles gedeckt und gefördert haben?
Werden diese auch zur Läuterung in Putins Straflager nach Sibirien geschickt?

Für diese Verstromung von Nahrungsmitteln werden nach dem Systemwechsel alle Verantwortlichen bezahlen müssen. Denn eine riesige Hungersnot wird die Folge sein.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE: Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leserzuschrift:

die, meinen Beobachtungen und Erfahrungen nach, den Nagel auf den Kopf trifft. Sehen Sie sich, werte Leser, doch alle einmal breit flächig auf dem Land um! Sicher ... hier und da findet man mal einen Obst- oder Gemüsebauern, aber 99,9% der Flächen sind mit Raps, Getreide oder bestenfalls mal Zuckerrüben und (Industrie)Kartoffeln belegt. Etwas anderes werden Sie in der Regel auf den Äckern nicht finden. Wenn überhaupt findet der Gemüseanbau (bis auf ganz wenige Ausnahmen) Indoor statt. Ohne funktionierende Versorgung mit Strom/Wasser läuft da gar nichts mehr.

Und selbst die Obstbauern ( bin Nachbar eines solchen) sind, aufgrund der vom Leser beschriebenen Problematiken, gezwungen im Wochentakt zu spritzen um die Ertragsmenge zu halten. Entsprechend gewöhnt sind die Bäume. Würde man das ganze sich selbst überlassen, halte ich Ertragseinbußen in den ersten Jahren von 60-80% für keineswegs unrealistisch.

Daher gilt: Vorsorgen, Vorsorgen und nochmals Vorsorgen!

Wir werden die Ökoenergie generell und besonders die aus Lebensmitteln noch richtig verfluchen.WE.

[16:50] Leserkommentar-DE zur Zuschrift 15:40:

80% unserer Ernte wandern in die Biogasanlagen, das ist purer Wahnsinn.

Zum Gärtner:
Ja,genau so ist es,man kann man nicht innerhalb eines oder 2 Jahren die ganze nationale Produktion umstellen auf regionale Versorgung,da schlichtweg das geeignete Saatgut fehlt ,ebenso die ganzen Pestizide und Insektizide.
Deswegen habe ich hier noch alte Pflanzen Sorten und ziehe meinen Samen selbst und habe da auch genug zum Tauschen Verkaufen usw.
Spritzmittel Bi58 was Verboten ist habe ich aus DDR zeiten noch Kanisterweise. Das hat nimanten geschadet.Alle Leben noch und allen geht es gut. 10 mal besser wie die Verseuchten Dicounter Lebensmittel. Auch ich sehe das so,es wird 2 Jahre dauern, anders geht es nicht. Auch die Notversorgung ist begrenzt.

Zu den Bestrafungen:
Ja,die werden alle Bestraft,denen wird alles weg genommen,wirklich alles,das kann ich den Leser Versichern.Die bekommen keinen Fuß mehr auf den Boden.Nie wieder. Das weiß ich genau. Da wird alles Abgeholt, auch unter Waffengewalt.

Zum Saatgut:
Das geht wirklich nur innerhalb eines Jahres wenn das neue Saatgut bereit liegt. Und ich denke mal und hoffe es das es so ist. Aber dann sind auch weniger Leute zu versorgen als heute. Schätze mal die halbe Bevölkerrung von heute. Gehe da nur von Deutschland aus. Lebensmittel Vorsorge usw für 1 Jahr ist absolut nicht übertrieben. Wie gesagt auch die Notversorgung endet und dann ?????

Ich nehme dann sehr gerne Gold und Silber für meine Waren, was ich jetzt schon teilweise mache. Ich übe schon fleißig.

Es ist abzusehen: es wird 2 Hauptanklagepunkte gegen alles Grüne geben:
a) die Flutung mit Moslems, die zu Terroristen werden
b) die Hungersnot durch die Biogas-Anlagen. Diese sind der entscheidende Punkt, nicht die Windräder und PV-Anlagen.

Allen wird vorgeworfen werden, sie hätten statt Lebensmittel subventionierte Energie produziert. Eine richtige Gotteslästgerung.WE.

PS: es gibt mehr Infos darüber, dass sich die Russen zum Einmarsch bereitmachen.

[17:30] Leserkommentar-DE zur Zuschrift 15:40:

Der Leser hat mit vielem Recht, insbesondere der von Ihm beschriebenen Gefahr einer Hungersnot durch fehlendes taugliches Saatgut bzw. fehlender Spritzmittel.

Leute Ihr müsst endlich mal eins begreifen, nichts von dem was wir heute an Mißständen und Fehlentwicklungen auf allen Ebenen haben ist eine zufällige Entwicklung weil z.B. Bauern faul oder dumm sind. Nein das hat alles System und wurde ganz gezielt so herbeigeführt.
Kein Bauer hat eine Biogasanlage gebaut weil er ein schlechter Mensch und besonders habgierig, sondern weil er politisch gewollt!!! mit dem Anbau schlichtweg nicht mehr den Lebensunterhalt seiner Familie verdienen kann.

Wenn man selbst nie in der Situation war kann man sich leicht das Maul Zereisen.

Wissen Sie was ein Bauer heute für einen Zentner Weizen bekommt oder für einen Zentner Kartoffeln?

Kann man dann einem Bauern vorwerfen die Chance mit Biogas Geld zu verdienen und noch einen Beitrag für den Umweltschutz (so wird es den Leuten ja von der Politik verkauft) zu leisten?

Unsere Feinde sind nicht die kleinen Leute sondern die Verbrecher in den Institutionen und deren willfährige Erfüllungsgehilfen bei der Umsetzung der Verbrechen bei Ämtern und Behörden, Gewerkschaften und Kirchen.

Auch die Politik wurde in das hineingetrickst. Etwa mit dem gigantischen Öko-Hype in den Medien. Die wirklichen Folgen kommen mit dem Crash.WE.
 

[8:45] Leserzuschrift-DE: die Wut der Bauern:

Ich war wieder mal bei einem alten Bauern (er ist 82 Jahre alt) und habe da noch mal etwas nachgekauft. Er hat kein Internet.
Ich kam auf den Hof da rief er freudig Druschba freundschaft.

Da sagte ich die Zeiten sind vorbei und die Russen weg. Er sagte da ja die kommen bald wieder das weiß doch jeder und verteiben die Moslems und die Politiker, die Halunken, alles Verbrecher. Da fragte ich woher er das weiß, da sagte er na von den Russen mit denen er seit DDR-Zeiten immer noch Geschäfte macht.

Auch sagte er es ist doch schon lange Krieg wir gegen die Politiker und Moslems. Die Politik hat doch schon lange alles kaputt gemacht, mehr Schaden können die nicht mehr anrichten, da in der Landwirtschaft nun schon lange alles am Boden liegt. Auch sagte er, es müssten alle Bauern mit ihren Traktoren nach Berlin fahren und die Politiker rausholen und veprügeln, und das nach Strich und Faden.

Die Wut bei den Bauern geht nicht mehr zu steigern.

Die ganze Sache ist viel bekannter als man denkt.

Wir werden heute noch eine Leserzuschrift bringen, wie die Politik die Landwirtschaft kaputt macht - die Bauern machen es auch selbst. Und dass die Russen uns von Politik und Moslems bald befreien werden, ist offenbar schon breit bekannt.WE.


Neu: 2017-06-25:

[20:00] Der Bondaffe: Grossküchen-Frass:

Ich meine damit, der Großküchenfraß ist nicht nur auf Flüchtlinge beschränkt. Das wird von der Kinderkrippe bis zum Altersheim alles beliefert. Oder eine Altersheimküche beliefert Kita und Flüchtlinge. Da können auch Firmenkantinen mit davon betroffen sein. Es geht nur um billig. Scharf darf beispielsweise nicht gekocht werden, weil kleine Kinder und Altersheimninsassen das nicht vertragen. Wenn Sie dann einen Bogen zu den Discountern schlagen, schaffen Sie eine zusätzliche Verbindung zu "noch billiger". Auch das Verschwinden von ländlichen Bäckereien, Metzgereien und Gastwirtschaften gehört zum Problem. Ich habe einen Bekannten, der arbeitet in einem REWE-Logistikzentrum. Er sagt, daß in fünf bin zehn Jahren völlig andere Vertriebs- und Belieferungsketten für Supermärkte entstanden sein werden. Da werden des Großhandels verschwunden sein. Das ist ein großer Plan, was wir hier sehen, sind Ausdrücke davon. Das merkt der Verbraucher nicht.

Das Billigste vom Billigsten kommt zu Einsatz.
 

[17:00] Leserzuschrift-DE zu Bayerns Gesundheitsministerium startet Sonderkontrollen in Großbäckereien

Der Kontroll-Überwachungs-Repressalien-Staat geht in die nächste Runde. Bei den Großbäckereien geht’s los. Dann kommen die Metzger dran, dann die Gastronomie (Quelle: Unser Lebensmitteltechniker). Erst die Großen, dann runter bis zu den ganz kleinen. Die Standards, welche hier umgesetzt werden (IFS) wurden nachweislich durch die Lobbyarbeit von Großkonzernen, wie Metro, Rewe und Co. in Verordnungen und Gesetze aufgenommen. Diese wollen vor allem mittelständische, familiengeführte Bäcker und Metzger ausschalten, um das Geschäft selbst machen zu können. Ein Manager von Edeka hat einmal (zu meinem Vater - Quelle) gesagt: Erst wenn der Letzte familiengeführte Bäcker und Metzger im Ort verschwunden ist, haben wir unsere Arbeit richtig gemacht. Der mit dem Goldenen M will selbiges mit der Gastronomie erreichen. Natürlich durch Lobbyarbeit in Brüssel...

Was Lobbyarbeit heißt, wissen wir Informierten. Es werden Verordnungen und Gesetzte an Unternehmern umgesetzt, welche durch Korruption erlassen wurden. Jeder Politiker und Beamte trägt durch die Umsetzung derer Mitschuld und macht sich der Beihilfe zur Korruption schuldig. Schon Mitwisserschaft wird bei der großen Abrechnung für die Todesstrafe reichen. Ich brauch mir dabei die Finger gar nicht schmutzig machen. Das erledigt der Mob, der sich verselbständigt. Die mir seit zehn Jahren vorliegenden Informationen haben die Abrechnung, wie wir Sie von HG kennen zigfach bestätigt. Sie werden sogar schlimmer, als hier beschrieben (Quelle: ehem. MAD Mitarbeiter - 30 Jahre im "Geschäft"). Die Repräsentanten, die dieses Systems decken werden "abgeholt". Bis runter zu bekannten Parteimitgliedern wird abgerechnet.

Ich muß mich wiederholen. Wir Wissenden brauchen uns die Finger nicht mal schmutzig machen, das erledigt sich laut meiner Quelle von selbst.

Das größte Problem ist, daß die drei genannten Konzerne die Ernährung der Bevölkerung durch Just in Time nicht sicherstellen können. Beim Jahrhunderthochwasser 2013 leerten sich in abgeschnittenen Regionen schnell die Regale. Die mittelständischen Bäckereien hätten locker zwei Wochen weiterproduzieren können. Auf sie kamen dann die Behörden auch zu, als es um die Versorgung der Helfer ging.

In welche Richtung diese Gesetze und Verordnungen zielen ist ganz klar. Finanzverwaltung und Zoll helfen übrigens auch fleißig mit, Familienbetriebe zu kriminalisieren und ruinieren.

Es wäre besser, die Ministerin setzt ihre geliebten Kontrollbeamten, die wir durch unser Steuergeld finanzieren gegen illegale Migranten mit gefälschter Identität ein, denn gegen mittelständische Familienunternehmen.

Die Grossbetriebe können sich dieser Bürokratie leichter leisten als die Kleinbetriebe, die so verdrängt werden.WE.

[17:30] Krimpartisan:
Die Leserzuschrift kann ich aus eigenen Erfahrungen (Familie) und jahrelanger geschäftlicher Tätigkeit vollauf bestätigen. Es gibt hier keinen Zufall, nur perfide Planung!

[19:00] Der Preusse:
Das ist bei uns schon bis in die kleinste Bäckerei geschehen. Da hat das Veterinäramt noch einige Kleinbauern kaputt gemacht. Weil Namen und Adressen gemeldet werden mussten. Angeblich Tierseuchengefahr,was großer Unsinn ist.. Brot und Brötchen Abfälle dürfen nicht mehr als Tierfutter Verkauft werden. Alles in die Tonne und Entsorgen.
Eier werden auch nicht mehr verwendet,dafür Chemie Ei-Ersatzpulver. Die Nachweislich Zertifizierte Entsorgung der Eierschalen ist nicht Bezahlbar. Wenn die Leute wüssten was die Essen oh oh.Kein wunder das die Ärzte genug Arbeit haben und die Chemo Industrie boomt.

Es ist Zeit für das Ende dieses Systems der Bürokratie.WE.


Neu: 2017-06-22:

[13:45] Leserzuschrift-DE: Holztransporte:

Bei uns im Norden sind mir nun auch ungewöhnlich große Holztransporte aufgefallen. Mehrmals habe ich einen voll beladener Lastwagen samt 2 beladener Anhänger! aus dem Wald kommen sehen. Sowas habe ich hier zuvor noch nie gesehen...

Vor einem Monat haben wir auf dieser Seite gebracht, wozu diese Holztransporte sind. Auch in Österreich sieht man derzeit viele Holztransporte. Bei meiner Fluchtburg hört man dauernd die Motorsägen.WE.


Neu: 2017-06-14:

[10:30] Leserzuschrift-DE: wieder Getreideabholung in Ostdeutschland:

In unserer Region erfolgt gerade wieder eine große Getreide Abholung. Sehr viele LKW gleichzeitig.Die holen jetzt den Rest ab,dann ist Ruhe.

Auch die Tiertransporter sollen schon in Stellung gebracht worden sein. Das zusammen mit der angeblichen Havarie in der Raffinerie Leuna sind Indikatoren dafür, dass der Systemwechsel jetzt kommt - falls er nicht wieder verschoben wird.WE.

[11:30] Leserkommentar-DE: unmarkierte LKW auch in Westdeutschland:

Kurzer Bericht von der A 7. War gestern auf der A7 von Kassel Richtung Hannover unterwegs, um in Hannover noch mal etwas Baumwolle gegen Hartes zu tauschen. Auf der kurzen Fahrt sind mir viele LKW aufgefallen aus Osteuropa ohne jegliche Werbung auf den Aufliegern. Auch an den Führerhäusern war meist nichts zu sehen. Teilweise frisch lackierte LKW, alles flammneue Aufbauten oder Planen. In dem Fall zwei LKW aus Griechenland. Habe noch nie in GR so was gesehen. Keine Werbung keine Aufschrift. Nichts. Sehr ungewöhnlich.

Es scheint wohl bald los zu gehen.

Hier dürfte eine grosse und heimliche Lebensmittel-Verteilung laufen. Ja, es geht los.WE.

[13:45] Leserkommentar-DE: Meine Beobachtungen:

Auch viele LKW mit osteuropäischen Kennzeichen ohne Beschriftung. Zum Teil sieht man an den Planen der Auflieger, dass die Beschriftungen entfernt wurde.
Heute sind vor mir 2 LKW mit Anhänger und Getreide gefahren. Auch ohne Beschriftung. Alle fahren Landstraße. Auf der Autobahn (A24) sind diese unbeschrifteten LKW nur selten zu sehen. Dafür aber mehr Containeranhänger.
Gestern sind mehrere große Traktoren mit den Ernteanhängern gefahren, allerdings leer. Das ist sonst erst eigentlich frühestens im Spätsommer der Fall, wenn ich mich nicht irre.

Möglicherweise wird so auch Kriegsmaterial wie Munition verteilt.WE.
 

[9:15] ET: Zuckerindustrie übt scharfe Kritik an Schmidt: „Zucker macht weder dick noch krank“

Seit Jahren herrscht eine ungebrochene Zunahme von Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen in der Bevölkerung. Dagegen will Bundesernährungsminister Schmidt nun Maßnahmen ergreifen.

Diese Versuche gibt es nicht nur in Deutschland. Diese arroganten Politiker glauben, uns vorschreiben zu können, was wir essen sollen.WE.

[10:30] Leserkommentar-DE:
Zucker ist ein wahnsinniges Geschäft. Und Zucker ist ein Geschmacksverstärker bei fast allen Lebensmitteln. Eine raffinierte Verführung der Konsumenten ist natürlich Absicht!

Den Rest der Zuschrift habe ich weggelassen, denn mit medizinischen Themen wollen wir nicht beginnen.WE.


Neu: 2017-06-13:

[14:15] ET: Gurken-Skandal: Alle Minigurken aus Segnitz weg! – Solidarität mit Gärtner enorm (+VIDEO)

Alle Gurken sind weg: Die Solidarität mit einem fränkischen Gärtner war enorm. Er musste seine Ernte vernichten, weil große Händler nur noch abgepacktes Gemüse verkaufen wollen.

Die Handels-Bosse sollten einmal über diese Reaktion der Bevölkerung nachdenken.WE.

[15:15] Der Preusse: Ja,so denken vor allem die Leute im Osten.

Lieber eine kleine krumme Gurke aus der einheimischen Gärternerei als eine EU Zertifizierte Banane die Grün und innen schon braun ist.

Kleine Gärtnerein Verkaufen in unserer Region ihre Waren alle auf dem Markt. Das will keiner was mit dem Großhandel zu tun haben. Der Handel will nur abgepackte Ware die sind doch nicht mehr ganz dicht.

Da hole ich mir einen Eimer Gurken und habe keinen Verpackungsmüll, das kommt alles wieder.
Sehr Sehr Bald.

Ich hoffe das solche Leute auch einen großen Fußmarsch vor sich haben.

Die heutigen Supermarktketten werden zerfallen, wenn die Banken und das Geld untergehen.WE.


Neu: 2017-06-11:

[18:45] ET: Gurken in 97340 Segnitz abzuholen – Der Handel will nur abgepackte Ware – Ernte muss vernichtet werden

Es wird wirklich Zeit, dass diese arroganten Konzern-Lohnsklaven-Affen echten Hunger kennenlernen.WE.


Neu: 2017-06-06:

[15:00] Leserzuschrift-DE: Aktivitäten im Transport (zu Eintrag 21.5.):

Ich wohne im südlichen Brandenburg und bin aus beruflichen Gründen viel im Osten der Republik unterwegs. Seit einigen Wochen beobachte ich bei Fahrten über Land Folgendes:
1. Sehr viele Sattelzüge (schätzungsweise 1/4 bis 1/3) sind vollkommen anonym unterwegs. Weder eine Werbeaufschrift am Auflieger noch ein Firmenschild an der Fahrertür sind vorhanden. Diese Trucks weisen bis auf das (ausnahmslos) polnische Kennzeichen keinerlei Buchstaben oder Ziffern auf. Viele dieser anonymen Züge sind absolut neuwertig und weiß lackiert bzw. mit grauer Plane am Auflieger.

2. Es sind ungewöhnlich viele Holztransporte unterwegs, oft auch zwei bis drei große LKW mit Hänger hintereinander. So etwas habe ich bisher noch nie gesehen. Auch diese Lkw tragen polnische Kennzeichen und kommen beladen herein um leer wieder zurückzufahren.

Nun kann es ja auch sein, dass man als jemand, der um die Dinge einigermaßen Bescheid weiß, vielleicht auch schon mal das Gras wachsen hört und manche Dinge einfach überinterpretiert. Das will ich nicht ausschließen. Trotzdem verdichtet sich bei mir der Eindruck, dass da im Hintergrund etwas vorbereitet wird und Vorkehrungen getroffen werden, die kaum noch zu übersehen sind (wenn man mit offenen Augen durch die Gegend fährt).

Da wird etwas transportiert, von dem wir nichts wissen sollen. Lebensmittel als Notreserve?WE.

[15:45] Leserkommentar-DE:
Das mit den anonymen weißen LKW ohne Werbung usw. ist mir in den letzten Tage auch schon aufgefallen. Meistens kommen davon gleich 2 oder 3 in Kolonne. Das fällt auf, wenn die abseits der Autobahnen und Bundesstraßen durch die Dörfer kurven. Auch Silo-Tanker (wahrscheinlich für Getreide) sind seit einige Tagen wieder vermehrt unterwegs.
Wann und vor allem wie soll denn der Systemwechsel nun auf einmal abgewickelt werden???

Neue Infos aus Militärkreisen: der Systemwechsel ist nicht mehr aufzuhalten.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE:
Da werden Lebensmittel als Notreserve transportiert. Auch sind die Tiertransporter soweit ich weiß ,sollen die bis es soweit ist getarnt mit einer Plane drüber fahren. Könnte auf eine Verlegung an die jeweiligen Standorte hindeuten.
Ich glaube es geht los.

Der Systemwechsel sollte jetzt in Kürze starten.WE.


Neu: 2017-06-02:

[14:30] ET: Hochträchtige Tiere dürfen künftig nicht mehr geschlachtet werden – ausgenommen Ziegen und Schafe

Womit sich die Politik so beschäftigt, wenn sie zu viel Zeit hat....

[15:35] Der Schrauber:
Und wieder einmal ein Geschwätz mit Schariaoption: Die im Artikel erwähnte Begründung, warum Ziegen und Schafe ausgenommen sind, ist natürlich völliger Blödsinn und vor allem gelogen. In Wirklichkeit sind nämlich Ziegen und Schafe ganz besonders verbreitet bei den Musels.
Die Ausnahme wird also nur deshalb in den Geschwätzestext aufgenommen, weil man die Moslems nicht verärgern will. Die schon bestehende Ausnahme betrifft ja das Schächten, das noch eh schon Tierquälerei ist. Man gibt also vor, Tiere schützen zu wollen, indem man dort, wo diese bestialisch gequält werden, Ausnahmen schafft, damit das nicht aufhört.
Grüne Gutmenschlogik im Endstadium.

Das habe ich mir bei dieser Ausnahme auch gedacht. Dieses neue Gesetz ist einfach ein gutes Beispiel dafür, wie die Politik heute mikroreguliert.WE.


Neu: 2017-05-21:

[10:30] Leserzuschrift-DE: Seit heute weiß ich, dass der extreme Holzschlag für einen bestimmten Zweck ist.

Es wird massenweise Brennholz auf Vorrat geschlagen. Es soll soweit wie möglich vielen über den Winter helfen. Ich habe zuerst einen Förster befragt, der wusste angeblich nicht für was dieser Kahlschlag ist. Meine Quelle schlägt und verkauft selbst Brennholz.

Das mag ein Grund sein. Aber es werden die Wälder entlang der Autobahnen auch abgeholzt, damit sich dort keine moslemischen Heckenschützen verstecken können. Ich konnte es gestern an der Autobahn A22 nördlich von Wien auch sehen.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE: Das mit dem Brennholz auf Vorrat schlagen ist doch vollkommener Schwachsinn...

Ich bin selbst Waldbesitzer und kenne aus unserer Genossenschaft niemanden, der momentan so etwas macht.

Wenn ich im kommenden Winter mit Holz heizen will, kann ich dazu kein frisches Holz aus diesem Jahr nehmen. Um brauchbares Brennholz zu bekommen, muss ich neuen Einschlag mindestens 1 Jahr an der Luft trocknen lassen. Bei bestimmten besonders harten Sorten ist sogar eine Lager- und Trockenzeit von mehreren Jahren notwendig.

Außerdem hat nur ein geringer Teil der Bevölkerung überhaupt noch eine funktioniere Möglichkeit, um mit Holz zu Heizen oder zu Kochen. Diese Menschen leben hauptsächlich auf dem Lande, denn Stadtbewohner sind zu 90% von Heizung und Strom abhängig. Sollen die alle (wie die Musels im Heim) in ihren Wohnungen offen Feuer machen, um sich zu wärmen???
Aber selbst in den Dörfern haben längst nicht mehr alle einen Kamin, Ofen und Feuerherd. Deren Heizungen (Öl oder Gas) und die Wärmepumpen bleiben aus, sobald der Strom weg ist.

Doch diejenigen, welche heute schon mit Holz heizen, haben fast alle eigenen Wald und betreiben ihre eigene Bevorratung mit entsprechenden zeitliche Vorlauf. Die sind also überhaupt nicht vom Holz anderer abhängig.

Wir haben immer einen Brennholzvorrat für mehr als 2 Heizperioden, also trocknet unser Holz mindestens 2 Jahre lang. Das was wir heuer neu geschlagen und gespalten haben, kommt frühestens im Winter 2019/2020 in die thermische Verwertung.

Wer weiss, wer soetwas anordnet.WE.

[14:10] Der Preusse: Das ist absolut kein Schwachsinn,

wir machen unser Holz Kiefer Birke Akazie immer jetzt um die Zeit,Sägen und Spalten es.Es kommt dann der Juli und August und das Holz ist Forz Trocken. Das war bei in unserer Region immer schon so. Das Holz ist dann perfekt.

Ich kenne hier auch große Firmen die extrem viel Holz machen,was auch noch nie der Fall war. Die haben Biogasanlagen für Strom und haben da große Hallen wo das Holz mit der Restwärme getrocknet wird,das dauert 48 Stunden.

Desweiteren kann ich auch berichten dass Südzucker voll mit Steinkohle ist für die Wintersession mit Zuckerrüben. Um diese Zeit lag da noch nie Kohle in den Mengen da, noch nicht mal während der Produktion. Riesen große Berge ,das habe ich noch nie gesehen.

Ist diese Kohle auch Krisenvorbereitung?

[14:15] Leserkommentar-DE: Holzschlag entlang von Straßen:

ich habe mal einen Stadtgärtner gefragt, was diese Abholzaktionen, die überall laufen, denn sollen. Er sagte, sie machen das auf Anordnung der Gemeinden um, Windbruch und somit eine Beschädigung von Fahrzeugen durch herabfallende Äste zu verhindern.

Einige Gemeinden sind wohl schon von geschädigten Autofahrern erfolgreich verklagt worden und die Unwetter werden auch immer heftiger.

Egal, was man diesen Holzfällern erzählt. das dürfte strategische Gründe haben.WE.


Neu: 2017-05-18:

[12:15] ET: Krebsverdächtige Mineralöle: Drogerieketten dm und Müller stoppen Verkauf von veganen Bio-Brotaufstrichen – Rossmann und Allos verkaufen weiter

Die Veganer fressen zwar kein Fleisch, aber dafür Erdöl. Bio wird der Dreck dann auch noch genannt.WE.


Neu: 2017-05-10:

[14:40] Leserzuschrift-DE zu Wer jetzt noch Schweinefleisch isst, ignoriert die grausame Wahrheit

Ich stelle nicht Mängel bei den Schlachthöfen fest, sondern Mängel bei dieser bescheuerten Focus- Mitarbeiterin. Aufgesetzt bis zum geht nicht mehr – sicherlich im Auftrag der Muslimsekte. Gerade das Ende ist der Knaller! Absolut muslimisches Denken.

Ja – Massentierhaltung ist z.T. nicht schön, aber ein notwendiges Übel bei der Überbevölkerung. Selbst wenn die Tiere noch z.T. nicht völlig betäubt sind, bei den Muslimen wird lebendig geschächtet. Vielleicht sollte man der Tante mal ein Video davon zeigen, vielleicht lässt sie sich dann nicht billig als Sprachrohr missbrauchen.
Ich kaufe mein Fleisch bei unserem Hof des Vertrauens und fahre dafür gerne 20 Kilometer in eine Richtung. Außerdem wird dieser Hof (sehr abgelegen und ein Insidertipp) auch nach dem Crash noch Fleisch herstellen.
Warum sollte ich also auf Schweinefleisch verzichten?

Außerdem: Wenn wir so anfangen, müsste man Fleisch ja generell verbieten, denn die Schlachtmethoden werden sicherlich nicht nur bei Schweinen so sein. Es geht also PRIMÄR um das Schlechtmachen von Schweinefleisch, dass ja absolut haram ist (ein muslimischer Bekannter, der nicht gläubig ist, erklärte mir vor Kurzem, dass er von seinem Großvater gelernt hat, dass Schweinefleisch damals noch vor Zeiten des Islam ungerne „verwendet“ wurde, da es in der heißen Wüstenluft schneller verdarb, als Rind und Pute. Dieser haram- Mist entstand dann durch den größenwahnsinnigen Mohammed, der ja für alles und jeden Verbote wollte.

Das dürfte eine grüne Veganer-Tante sein.


Neu: 2017-05-08:

[12:50] Leserzuschrift-DE: Monsanto und Glyphosat:

Ich nehme einen Bericht von DWN zum Anlass, von einem persönlichen Erlebnis der letzten Jahre zu berichten. Vor 18 Jahren bin ich aus dem Hamburger Umland in die neuen Bundesländer gezogen und habe mit dort eine alte Bauernstelle mit einigen Hektar Land gekauft. Irgendwie erinnerte mich das was ich hier vorfand an meine Kinderzeit so um die 1950iger Jahre. Die neue Technik hat hier natürlich schon überall Einzug gehalten jedoch die Natur war größtenteils so intakt wie ich es aus diesen frühen Jahren her kannte. Die Alleen waren von urwüchsigen Bäumen eingefasst, deren Kronen oben weit über die Straßen reichten. An den Landstraßen sortenreich überwucherte Straßengräben mit angrenzendem ungeordnetem Buschwerk vielfältigster Art. Dort wo die landwirtschaftlichen Flächen von den Straßen einsichtbar waren, blühten Korn- und Mohnblumen, so wie früher. Alles fast schon vergessen. Mein Haus und Nebengebäude wurde im Sommer von Schwalben geradezu überfallen, so daß ich die brutwütigen Vöglein manchmal mit sanfter Gewalt hindern mußte, meine Terasse mit ihrer Hinterlassenschaft mehr oder weniger zu verunreinigen. Die Luft war voll von fliegenden Insekten aller Art, und vor anfliegenden Motten musste man aufpassen.

Heute nach 18 Jahren ist das Urtümliche alles verschwunden, begradigt, bereinigt, vergiftet und entsorgt. Seit 3 Jahren habe ich auch keine Schwalben mehr bei mir, was mich sehr besorgt. Die Störche aber in der Nachbarschaft, scheinen immer noch genug Futter zu finden. Kein Wunder in dieser von vielen Gräben durchzogenen , elbnahen Marschlandlandschaft. Die Insektenvielfalt hat den unverwüstlichen Mücken und Bremsen Platz gemacht. In den Obstbäumen brummen auch immer weniger Bienen. Für mich ist das Sterben der Tiere und Insekten ganz klar auf den Einsatz von den immer raffinierter werdenden Pflanzenschutzmitteln zurückzuführen.

Nun hat der Bericht der DWN von in den USA freigegebenen Dokumenten berichtet, die klar beweisen, daß Monsanto massiv in die Begutachtung seines Unkrautmittels Glyphosat “Round Up” eingegriffen hat. Angeblich unabhängige Gutachten sollen demnach von Monsanto beeinflusst worden sein. Wenn ich mich dann des Hickhack innerhalb der EU Kommission erinnere, mit dem Ergebnis, daß Glyphosat anscheinend doch nicht krebsverursachend sein soll und es deshalb nicht verboten werden sollte, dann muss man einfach eine Neuaufnahme des Verfahrens innerhalb der EU verlangen weil jetzt diese neuen Erkenntnisse vorliegen. Wahrscheinlich hilft auch hier nur der Druck der Straße. Wir können an diesem Beispiel auch die Resignation oder Angepasstheit der Grünen sehen. Das Thema ist im Moment nicht “ der heiße Scheiß” der Grünen. Obwohl es gerade einmal das das Thema der Grünen war und ihnen überhaupt die Berechtigung und das Wohlwollen für die Parteigründung vom Wähler bescheinigt wurde. Diese Verantwortlichkeit für eine Sache verschwindet in der Politik genau so wie meine Schwalben...


Neu: 2017-04-04:

[15:10] Inselpresse: Video: Tierschutzorganisation PETA erklärt Milch zum Getränk von Rassisten

Jetzt drehen diese Grünlinge komplett durch.


Neu: 2017-03-31:

[17:20] 20min: «Sehr geil» – Coop verkauft jetzt vegane Erde

Coop baut sein veganes Sortiment weiter aus: Wie der Detailhändler in seinen Produktenews für die Monate März/April schreibt, kommen nicht nur ein Bärlauch-Tofu und ein Cashew-Chia-Riegel neu in die Regale. Auch eine vegane Balkonerde ist ab sofort im Sortiment. Der 15-Liter-Sack kostet 9.50 Franken – rund zehnmal mehr als die günstigste Blumenerde von Prix Garantie.

Wann hört diese grüne, vegan-verschwulte Irrsinn endlich auf? Wie man sieht, kann man mit den Veganern ordentlich Geld verdienen. Man braucht nur eine grüne Verpackung und vegan draufschreiben.WE.

[17:50] Leserkommentar-AT:
Mögen sie alle an Bandwürmern und Mangelerscheinungen verrecken. Dann hört es auf natürlichem Wege auf.


Neu: 2017-03-19:

[13:40] ET: Fleischskandal erschüttert Brasilien: Gammelfleisch wurde aufgehübscht und erneut verkauft – Exporte in die EU


Neu: 2017-03-15:

[14:30] FAZ: Angehende Jungbauern Schweine und Traktoren statt Laptop und Büro

Die Büros sind einfach schon überfüllt.
 

[12:40] ET: Traditionelle Selbstversorgung: Russlands „Dacha-Gärten“ produzierten 40% der benötigten Nahrungsmittel der Nation

[14:15] Diese Kleingärten halfen der russischen Bevölkerung ungemein in der Depression der 1990er. Wir haben sie leider nicht. So stehen etwa auf praktisch allen Kleingarten-Parzellen in Wien Wohnhäuser.WE.


Neu: 2017-03-10:

[11:50] ET: Aspartam: Der künstliche Süßstoff und seine fatalen Folgen


Neu: 2017-03-07:

[10:20] Realitätsfremd: Ernst Ulrich von Weizsäcker für höhere Lebensmittelpreise


Neu: 2017-02-20:

[8:10] Es geht um Bevormundung: Nicht Fisch, nicht Fleisch: Hendricks und ihre Zwangsernährungsverordnung


Neu: 2017-02-07:

[9:35] MMNews: Fleischerzeugung erreicht 2016 erneut Höchstwert

[12:50] Ja, wir werden die Kraft, die uns das Fleisch gibt, bei der Läuterung der Veganer brauchen.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE:

Das meiste Fleisch geht in den Export. Nach China zB. wird immer mehr Schweinefleisch exportiert, während der Fleischverzehr durch die merkelsche Islamisierung Deutschlands hier eher rückläufig ist.


Neu: 2017-02-02:

[15:50] Schnittpunkt2012: Dieser kalte Winter ist wichtig!

Ein Freund, Bauer aus der Obersteiermark, wo normalerweise die Winter sehr kalt, schneereich und lang sind, sagte im Vorjahr zu mir: "Heuer im Winter (Winter 2015/2016) hatten wir keinen einzigen Tag, an dem der Boden richtig gefroren war. Das ist für uns Bauern nicht gut. Zuviele Schädlinge überleben den Winter und treten dann im Jahr darauf stark vermehrt auf!"

Hoffentlich werden auch die Klimawandel-Schwindler dezimiert.WE.

[17:15] Leserkommentar-DE:

Es ist richtig was der Bauer sagt. Ich erlebe das auch schon mit unserem Nutzgarten mitten in der Großstadt der ja auch unsere Krisenvorsorge darstellen soll.
Seit einigen Jahren ist die Beerenernte komplett im Eimer durch einen aus Südostasien eingeschleppten Schädling namens Kirschessigfliege. Eine Art Fruchtfliege die aber im Gegensatz zu unserer heimischen gesunde Früchte am Strauch befällt die dann noch am Strauch von innen von Maden zerfressen verfaulen. Richtig übel und ekelhaft und es gibt noch kein natürliches oder zumindest unbedenkliches Gegenmittel wenn schon chemisch.

Ich bete daher, dass es nun wirklich kalt genug war, dass das Viech erstmal ausgerottet wurde, denn in den letzten Jahren war es sofort da als die ersten Früchte Farbe bekamen. Deswegen von mir aus bitte bitte noch mehr Frost und auch gerne Schnee der erstmal liegen bleibt! Ich würde es nur begrüssen.

[18:00] Der Visionär:

Kirschessigfliege bekämpfen: Geht scheinbar mit Löschkalk.

[18:15] Leserkommentar-DE:

Die anhaltende bisherige Januarkälte ist noch lange nicht entscheidend dafür, ob es dann heuer weniger Schädlinge gibt. Entscheidend für die Reduzierung der Schädlinge ist jetzt in der Auftauphase. Wenn es tagsüber warm ist und die Schädlinge langsam wach werden und sich regen, aber dann doch nachts wiederholt knackig kalt wird, dann besteht gute Hoffnung, dass viele Schädlinge dabei kaputt gehen.


Neu: 2017-02-20:

[8:10] Es geht um Bevormundung: Nicht Fisch, nicht Fleisch: Hendricks und ihre Zwangsernährungsverordnung


Neu: 2017-02-07:

[9:35] MMNews: Fleischerzeugung erreicht 2016 erneut Höchstwert

[12:50] Ja, wir werden die Kraft, die uns das Fleisch gibt, bei der Läuterung der Veganer brauchen.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE:

Das meiste Fleisch geht in den Export. Nach China zB. wird immer mehr Schweinefleisch exportiert, während der Fleischverzehr durch die merkelsche Islamisierung Deutschlands hier eher rückläufig ist.


Neu: 2017-02-02:

[15:50] Schnittpunkt2012: Dieser kalte Winter ist wichtig!

Ein Freund, Bauer aus der Obersteiermark, wo normalerweise die Winter sehr kalt, schneereich und lang sind, sagte im Vorjahr zu mir: "Heuer im Winter (Winter 2015/2016) hatten wir keinen einzigen Tag, an dem der Boden richtig gefroren war. Das ist für uns Bauern nicht gut. Zuviele Schädlinge überleben den Winter und treten dann im Jahr darauf stark vermehrt auf!"

Hoffentlich werden auch die Klimawandel-Schwindler dezimiert.WE.

[17:15] Leserkommentar-DE:

Es ist richtig was der Bauer sagt. Ich erlebe das auch schon mit unserem Nutzgarten mitten in der Großstadt der ja auch unsere Krisenvorsorge darstellen soll.
Seit einigen Jahren ist die Beerenernte komplett im Eimer durch einen aus Südostasien eingeschleppten Schädling namens Kirschessigfliege. Eine Art Fruchtfliege die aber im Gegensatz zu unserer heimischen gesunde Früchte am Strauch befällt die dann noch am Strauch von innen von Maden zerfressen verfaulen. Richtig übel und ekelhaft und es gibt noch kein natürliches oder zumindest unbedenkliches Gegenmittel wenn schon chemisch.

Ich bete daher, dass es nun wirklich kalt genug war, dass das Viech erstmal ausgerottet wurde, denn in den letzten Jahren war es sofort da als die ersten Früchte Farbe bekamen. Deswegen von mir aus bitte bitte noch mehr Frost und auch gerne Schnee der erstmal liegen bleibt! Ich würde es nur begrüssen.

[18:00] Der Visionär:

Kirschessigfliege bekämpfen: Geht scheinbar mit Löschkalk.

[18:15] Leserkommentar-DE:

Die anhaltende bisherige Januarkälte ist noch lange nicht entscheidend dafür, ob es dann heuer weniger Schädlinge gibt. Entscheidend für die Reduzierung der Schädlinge ist jetzt in der Auftauphase. Wenn es tagsüber warm ist und die Schädlinge langsam wach werden und sich regen, aber dann doch nachts wiederholt knackig kalt wird, dann besteht gute Hoffnung, dass viele Schädlinge dabei kaputt gehen.


Neu: 2017-01-16:

[8:15] Presse: Fleischkonsum

Ob Fleischessen gesund ist oder nicht, ist weiterhin umstritten. Dass wir heute wahre Fleischberge verspeisen, ist jedenfalls eine junge Entwicklung.

Fleisch zu essen war in breiten Gesellschaftsschichten die Ausnahme, es war ein Privileg der (männlichen) Eliten.

So wird es nach dem Crash einige Jahre wieder sein. Allerdings werden die heutigen grünen Veganer und Vegetarier gerne aus Hunger "Fleisch" in Form von Würmern oder ähnlichem Abfall fressen, wenn man sie zur Läuterung in Chain-Gangs ihre grünen Radwege und Windräder in Handarbeit abbauen lässt. Sie glauben es nicht, aber es kommt. Oder es werden ihnen vorher schon die Köpfe von ihren Götter-Terroristen abgeschnitten.WE.

[10:15] Leserkommentar-CH:

Dies ist wieder ein mal ein Beispiel für pseudointellektuelles Gequatsche ohne jede tiefere Information. Dass im Mittelalter, im beginneden Industriezeitalter weniger Fleisch gegessen wurde ist eine Folge von Verarmung der Masse der Menschen, nicht ein Zeichen der gesunden Ernährung. In der Frühzeit, oder wie die Linken sagen „im Urkommunismus“ wurde der Energiebedarf bis 80 – 90 % durch Fett und Eiweiss gedeckt, pflanzlich nur als Ergänzung.

[12:00] Der Professor:

Nach Ansicht mancher Paläoanthropologen wurde zu Beginn der Sesshaftigkeit der Menschen das angebaute Getreide ausschließlich zum Bierbrauen verwendet - gegessen wurde erjagtes Fleisch. Eine sehr vernünftige Lebensweise!

 

 

 

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