Landwirtschaft & Ernährung - 2018

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2018-01-27:

[19:10] ET: Ackerland in Ostdeutschland: Fremde Investoren kaufen den Bauern das Land weg

72 Prozent der Bodenkäufe in Ostedeutschland gingen an Investoren außerhalb der Region - etwa die Hälfte davon in die Finanzbranche. Die Landwirte sind sauer.

Nicht mehr lange. Wie man so hört, wird sich der Adel wieder das frühere Eigentum zurückholen.WE.


Neu: 2018-01-13:

[15:35] Jouwatch: Massenword an Wildschweinen geplant – und was die Grünen damit zu tun haben!

Der Maisanbau für die Biogasanlagen lässt die Zahl der Wildschweine explodieren.

[16:35] Leserkommentar-DE: Die Anzahl der Jäger ist auch explodiert.

Die Wälder sind soweit sauber. Die Schweine sind ja auch nicht doof, die halten sich da auf wo nicht geschossen werden darf, in Nähe von Wohngebieten oder in Städten. Und da wird sowieso nicht geschossen, da können die machen was die wollen. Und das ist Gefahr.

Es gibt zu viele Jäger und somit zu viel Wild auf dem Markt. Man bekommt das Wildschwein schon für 5-6 EUR pro Kilo,was vor Jahren noch mind. 14 EUR kostete. Sehr viel wird schwarz verkauft und da wollen die einen Riegel davor schieben, das ist das Problem.

[19:00] Der Professor zu Jägern und Biogas:

Die Zahl der Jäger steigt aber auch dadurch, daß immer mehr Menschen eine Jagdausbildung absolvieren um Schußwaffen besitzen zu dürfen. Viele von denen sind aber keine aktiven Jäger. Die Abschüsse werden nicht von der Anzahl der Jäger bestimmt, sonden von den behördlich vorgeschriebenen Abschußplänen. Es sind also behördliche Anordnungen, die von den Jägern erfüllt werden müssen- aber medial gibt halt das Bild vom mordlüstigen Bambimörder mehr her.

Der Maisanbau für die Energiegewinnung ist eine Horrorstory für sich: für jeden Liter "Biotreibstoff" werden zumindest 2 l Erdöl aufgewendet, auf den Anbauflächen wird Agrarchemie oft rücksichtslos eingesetzt, da die Rückstandsproblematik im Endprodukt nicht relevant ist.
In der Biogasproduktion ist es ein Faktum, daß nur die Nutzung ohnedies anfallender biogener Masse sinnvoll ist. Eigens dafür anzubauen ist Energievergeudung.
Außereuropäisch werden riesige Gebiete zerstört, Gebiete in denen z.B. Orang Utans leben, um Palmöl als Dieselsurrogat zu gewinnen.

Nicht reden von den Schäden an den Motoren durch diese Treibstoffverschnitte und nicht zuletzt die Abgasproblematik.

Verdient werden mit diesem ökologischen Unfug allerdings enorme Summen.

Die werden dafür alle bestraft werden. Die Jagdausbildung macht eigentlich nur in Deutschland Sinn, um leichter an echte Waffen zu kommen.WE.


Neu: 2018-01-08:

[8:40] ET: Afrikanische Schweinepest im Anmarsch: Bauernverband fürchtet „wirtschaftlich katastrophales Szenario“

[9:00] Krimpartisan:
Ach...Schweine-Pest! Wie sinnig in einem Land das sich für den Mohammedanismus vorbereiten muß...wie sinnig...!

[10:15] Leserkommentar-DE:
Das Ganze ist schon seit vielen Jahren bekannt und kommt immer näher. Man hätte schon lange alles eindämmen können. Die Pest überträgt sich nur per Direktkontakt, also muss ein krankes Wildschwein kontakt mit einem Hausschwein haben.

[11:40] Leserkommentar-DE: Den Leser von 10.15 muss ich dringend korrigieren:

Neben der direkten Übertragung ist ebenso eine indirekte Übertragung über virusbehaftete Kleidung, Futtermittel, Schlacht-/Speiseabfälle, Gülle/Mist oder sonstige Gerätschaften (Stalleinrichtung, Tröge, Spritzen, etc.) und Fahrzeuge (Viehtransporter, Güllefahrzeug, etc.) möglich. Auch der Mensch kann nach Kontakt zu infizierten Tieren z. B. über schmutzige Hände das Virus übertragen.
Aber auch über Transportfahrzeuge und Personen, die aus betroffenen Regionen zurückkehren, und hier mit Schweinen in Kontakt kommen, kann das Virus weiter verbreitet werden.
Zu beachten ist auch, dass sich die Viren monatelang halten können.

Wir möchten die Sache nicht besonders gross aufblasen.

[12:00] Leserkommentar-DE: Wie kann man eine Fleischüberproduktion vernichten um die Preise zu stützen ohne einen Aufschrei auszulösen???

Richtig, durch eine (regelmäßig wiederkehrende) "Schweinepest". Am Ende werden wieder ein paar Schweine dran glauben müssen, das Fleisch wird restlos vernichtet werden, es wird den Markt nie sehen. Wer bezahlt das? Irgendwelche Notkassen und Versicherungen. Letztendlich der Verbraucher, weil das Fleisch den Markt nicht erreicht.

Wie sahen denn die Fleischpreise vor Weihnachten und Silvester aus? Also den Tagen, wo sehr viel konsumiert wird? Nun, ich war bei Lidl und habe gesehen, wie man erstklassige Hühnerbrust verschleudert hat. Preis pro kg etwa 5 Euro, vorher 6 Euro. Das freut den Kunden, den Produzenten weniger.

Überprduktion an Autos wird auf irgendwelchen Parkplätze ausgelagert, oder per Dieselskandal "entsorgt" - nach Afrika (war heute hier auf HG verlinkt.) Was macht man aber mit FLEISCH???? Man baut einen anderen Skandal auf ...

Der "Schweinezyklus" ist ja bekannt.

 

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