Landwirtschaft & Ernährung - 2019

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2019-07-30:

[17:45] Leserzuschrift-DE: Kleiner Erntebericht von der Ostfriesischen Nordseeküste:

Gerste und Weizen haben einen sehr guten Ertrag. Raps liegt im guten Mittelfeld. Mais kann noch sehr schwierig werden, falls es bald keinen Regen gibt. Erste Trockenschäden sind da. Wegen dieser Unsicherheit haben viele Biogasanlagen Weizen in GPS siliert. Milchviehbetriebe haben alle ausreichend Futter bekommen. Der Frust unter den Landwirten ist sehr hoch, deshalb hören viele auf. Ständige Kontrollen, immer mehr Auflagen und Bürokratie. Viele haben die Schnauze voll, von der ständigen Gängelei. Alle Behörden stocken das Personal ständig weiter auf, um die Landwirtschaft noch schärfer zu kontrollieren. Armes Deutschland. Der Hunger wird es richten.

[18:30] Weiter im Osten sieht es viel schlimmer aus.WE.
 

[15:40] Leserzuschrift-DE: Immer mehr Ackerland in MV für Neubaugebiete:

Hier in Mecklenburg-Vorpommern wird immer mehr Ackerland für Neubaugebiete ausgewiesen und bereits vermessen. Ich hoffe sehr, dass der Systemabbruch alle Beteiligten rechtzeitig stoppt bevor wir immer weniger Ackerland für den Lebensmittelanbau haben. Die Wahnsinnigen zerstören wirklich alles.

[16:50] Die Zinsen für Kredite sind viel zu niedrig und Bauen kurbelt die Wirtschaft an.WE.


Neu: 2019-07-21:

[16:30] Leserzuschrift-DE: Ernteschätzung:

Seit dem Winter hat der DBV nun schon 8 mal die Ernteprognose runter korrigiert. Da kann man echt sagen, da haben die aber zu tun. Genau das, was jetzt eintrifft, habe ich schon vor Monaten gesagt und alle haben gelacht. Die Prognosen wurden hochgeredet, jetzt müssen nur noch die Preise herunter geredet werden. Dann passt es.

Jetzt wird gesagt, dass in den Mittelgebirgslagen eine gute Ernte eingefahren wurde und es sieht gar nicht so schlecht aus. Da kommt bald die nächste Korrektur, so dumm kann man nicht sein. Solche Idioten hätte man zu DDR Zeiten, mit dem knüppel von Acker gejagt.

Gretas Klima-Jünger ahnen wohl noch nichts davon.WE.


Neu: 2019-07-19:

[12:05] Leserzuschrift-DE: Hühnerfutter: 

Ich habe grad beim Kauf einer größeren Menge Hühnerfutter wegen der Futtersituation mit der Verkäuferin gesprochen. Sie meinte, daß es nicht gut aussieht. Die Preise werden bald steigen, da mindestens 30% Ausfall (und das in Sachsen) zu verbuchen sind und die Körnergröße kleiner als sonst ist. Manches an Futter hat sie jetzt schon nicht bestellt, da schon überteuert... Also, wie sagt ein Werbespruch, "Bitte bevorraten Sie sich"...

[14:15] Der Mitdenker:
Es hat sich erledigt: Getreide - aus, Kartoffeln - aus, Äpfel - aus, Heu - aus, Silage - aus, Schweinefleisch - aus, Milch(produkte) - aus, Hühnerfutter - aus ... Aus, aus, aus .....

Alles wird dieses Jahr knapp. Danken es wir den Klima-Göttern. Ich habe heute wieder Chemtrailer fliegen gesehen.WE.

[15:10] Leserkommentar-DE:
Es wird nicht nur knapp, sondern es wird teilweise gar nichts mehr geben. Über die Situation hatte ich vor Wochen schon geschrieben und jetzt sehen es so langsam alle. Auch die restliche Ernte ist fast komplett weg und da wo es geregnet haben sollte, da kam der Regen zu spät. Und nun kommt die nächste Hitzewelle und erledigt den Rest.
Wer als Händler noch futter zu teuren Preisen bestellen kann, der kann sich glücklich schätzen. Teils gibt es schon gar nichts mehr und das zur neuen Ernte. Aus, aus, aus ..... ja es ist komplett aus.
Wer bis jetzt in der Richtung keine Vorräte hat, der wird auch keine mehr bekommen. Und die Bauern, die einiges zurückhalten, dafür braucht man dann das richtige Geld oder sehr gute Tauschmittel. Auch in den Getreidelagern sieht es echt bescheiden aus.

Noch kann man Vorräte aufbauen.WE.

[16:30] Leserkommentar-DE zu So schlimm ist die Dürre in Sachsen wirklich Die Elbe hat sich vertrocknet

Ich möchte zur aktuellen Trockenheitsdiskussion nochmals auf einen (bereits schonmal verlinkten) Artikel aus Bild-Online hinweisen. Das Interessante hierbei ist eine Boden-Trockenheitskarte in der Mitte des
Artikels.

Mit großer Besorgnis lese ich immer die Berichte hier auf Hartgeld über die große Trockenheit und die schlechte bzw. ausfallende Ernte und das deckt sich auch mit den Aussagen meiner Bekannten und Verwandten in den von Trockenheit betroffenen Gebieten.

Da ich im Norden von Ba-Wü. lebe, decken sich diese Berichte so gar nicht mit meiner täglichen Wahrnehmung hier in meiner Umgebung. Hier ist alles satt grün. Die Getriedeernten waren/sind eher überdurchschnittlich, der Mais steht kräftig in sattem grün und auch die Zuckerrüben und Kartoffelfelder stehen vielversprechend da. Ich möchte im Speziellen auf die Trockenheitskarte im verlinkten Artikel hinaus.
Wenn man die sich mal genauer anschaut und in den Kontext der politischen Großwetterlage setzt, bekommt man Bauchweh...

Auffälig ist, daß es Bundesländer gibt, welche kaum bis gar nicht mit großer Trockenheit zu kämpfen haben. Baden-Württemberg ist nahezu gänzlich verschont, bis auf einen Streifen im Süden (vielleicht weil grün regiert??). auch Rheinland-Pfalz als Bundesland der Bundesministerin für Landwirtschaft (Klöckner) hat mit der Trockenheit nicht viel zu tun, gleiches gilt für das AKK-Saarland. Auffällig ist es wiederum bei Schleswig-Holstein (vielleicht, weil das das Bundesland des ach so gehypten kommenden Kanzlers Habeck ist??). Bayern ist fleckig von Trockenheit betroffen, aber 2/3 des Landes kommen noch relativ gut zurecht (vielleicht weil man da gerade die Bienen gerettet hat???).

Eindeutig ist für mich der Zustand der neuen Bundesländer! Praktisch ganzflächig ist es dort furztrocken! Das sieht direkt danach aus, als wolle man das pöhse Nazi- und Pegida-Volk dort bestrafen! Die einzige nennenswerte "feuchte" Stelle ist im Osten der Spreewald und dort sorgt das ausgeklügelte System von (Bewässerungs-)Kanälen dafür, daß diese Region stets "feucht" bleibt.

Für mich sieht es nach dieser Karte eindeutig danach aus, als würde man spezielle Regionen stärker austrockenen und andere wiederum "verschonen". In Zeiten von Haarp, Chemtrails und noch ein paar anderer Gemeinheiten scheint das so möglich zu sein.... und das ist eine äußerst fragwürdige und bednkliche Entwicklung!

Die "Nazis" im Osten aushungern? Auch auf diese Idee könnten die grünen Politiker kommen.WE.


Neu: 2019-07-17:

[15:00] Der Mitdenker: Apfelernte:

Im Gutmenschenradio kam, daß im Norden die Apfelernte nur um 50% betragen wird. ( Zur Beruhigung der Schlafschafe: Aber andere Gegenden in D hatten den Frost nicht, der die Blüte zerstört hat. ) Die Scheinnnachricht endete damit, daß die Tante meinte: Zu welchem Preis der Verkauf erfolgen wird, ist nicht bekannt.

Klar, die linksgrünverschwulten Veganer werden jeden Preis bezahlen, damit ihre körperliche Mangelsituation nicht noch drastischer wird. Aber was wird aus der Mutter, die 3 Kindern jew. ein Pausenbrot und einen Apfel, in die Schule, mitgeben will ? Wäre es nicht so trocken, dann wären die verbliebenen Äpfel wenigstens groß. Warum sie so klein sind, das wissen wir.

Von allem wird es dieses Jahr weniger geben.WE.

[16:45] Ramstein-Beobachter:
Auch die hiesige Tageszeitung vermeldet heute, dass es zu drastischen Ernteausfällen kommen wird. Natürlich klein "verpackt" auf der letzten Seite. Die Berichterstattung über den Bürgermeister, dessen Leben sich jetzt geändert hat, aber nicht unbedingt schlechter sein muss, ist wichtiger.
Eine Anmerkung zum Artikel des Mitdenkers. Ich behaupte, dass zwei Drittel aller Schulkinder noch nie ein Pausenbrot dabei hatten, geschweige denn einen Apfel. Da beginnt das Blitzdenken erst, wenn im Discounter keine Süßigkeiten mehr zu kaufen sind.

Die Prioritäten werden sich bald ändern, nicht nur bei den Medien.WE.

[18:50] Leserkommentar-DE:
Da wo der Frost die Blüte nicht zerstört hat, das sind die Äpfel wegen der Trockenheit vom Baum gefallen. Das habe ich letzte Woche auf einer Apfelplantage bei uns in der Nähe gesehen. Da sieht es aus wie Herbst. Auch meine Bäume geben trotz regelmässiger Wasserzufuhr nur 50% her.
Ohne Wasser wäre gar nichts. Regen ist eben ganz was anderes und notwendig.

Das ist unser Landwirtschafts-Spezialist. Er wird sicher auch etwas.WE.


Neu: 2019-07-16:

[18:00] ET: Trockenheit: Deutschlandweit sind drei Regionen auffällig niederschlagsarm

[19:50] Der Mitdenker:
Ist der Deutsche Wetterdienst auch bestochen ? Ich war heute in einem anderen Bundesland, welches aber hier nicht als niederschlagsarm auftaucht. Da waren die Wiesen ebenso braun, wie hier an der Küste. Aus Sachsen auch ständig Nachrichten, daß es so gut wie nicht regnet. Man will uns weis machen, daß es nur wenige Gebiete sind, wo es trocken ist.
Das Gegenteil ist der nämliche Fall.

Wahrscheinlich...


Neu: 2019-07-14:

[16:45] Leserzuschrift-DE: Heuernte in Naturschutzgebieten verboten:

Die Bauern wollen die Öko Flächen und Stillegeflächen abmähen und so wie ich gehört habe, gibt es dafür keine Genehmigung. Damit sind die Naturschutzflächen gemeint, wo das Gras steht und nicht gemäht werden kann, darf. Das Heu ist zwar vertrocknet und hat keine Nährstoffe, aber alle mal besser als gar kein Futter. Jetzt werden die Tierbestände bei uns noch weiter verringert.

Auch wird die Getreideernte in ganz Deutschland mit 10% weniger als im Vorjahr erwartet. Und das Futtergetreide hat letztes Jahr schon nicht gereicht. Auch in den Getreidelagern kommt noch immer kaum was an. Es sieht gar nicht gut aus. Und alles die denken, die müssen sich darüber lustig machen: Ja, lacht noch einmal richtig, bald spürt ihr es.

Der Hunger darf kommen...


Neu: 2019-07-11:

[16:40] Agrarheute: Dürre in Franken: „Futter wird immer knapper“

In Hochfranken will es einfach nicht regnen. Das zweite Dürrejahr in Folge droht. Futter ist knapp. Immer mehr Betriebe geben einen Teil ihrer Tiere zum Schlachten - für viele Milchviehhalter eine Katastrophe.

Dankt es den Grünen und deren Klimawahn.WE.

[18:00] Der Mitdenker:
Es wächst nicht nur wenig ( das kommt nicht im Radio ), aber überall, hier im Norden, brennen Getreidefelder ( das erzählen die Gutmenschen auf ihren Radiokanälen, gerade im Auto gehört - zu Hause gönne ich mir die Lügen nicht ). Gestern und heute zusammen ein paar hundert Hektar weg, es liegt an der Erntetechnik. Die Feuerwehren haben massig zu tun und selbst wenn es, am Ende "nur", 1 oder 2 % der Gesamterntefläche sind, bedeutet das 1 oder 2 % weniger Wintervorrat für Mensch und Vieh.
So kommt Eines zum Anderen.

Diese Brandstiftungen sind Nebensache.WE.


Neu: 2019-07-10:

[13:50] Leserzuschrift-DE: Getreidelager:

Es sieht sehr sehr düster aus. Es kommt fast nichts in den Getreidelagern an. Kein Raps, kein Weizen, kaum Gerste. Es wir nur eine Schicht gefahren, das war letztes Jahr auch anders,da ging es fast rund um die Uhr. Letztes Jahr kam das 10 fache. Da kann man auch sagen die Ernte beträgt 10%, 90% fehlen. Eine riesengrosse Katastrophe voraus. Jetzt tritt genau das ein, wo von wir die letzten Wochen geschrieben haben. Jetzt ist es kein Horrorszenario oder Schwarzmalen mehr, sondern der Horror tritt sehr bald ein.

Auch die restlichen Ernten wie Mais, Sonnenblumen, Kartoffeln und Zuckerrüben hat sich erledigt. Auch wenn jetzt noch Regen kommt, kommt er zu spät. Der Hungerwinter der ins Haus steht, den gab es noch nie in der Geschichte.

Wer jetzt noch nicht vorgesorgt hat und das jetzt auch nicht noch schnell macht, der hat verloren. Auch glaube ich nicht mehr so richtig an Schwarzmärkte, denn was soll es da für Lebensmittel geben ???? Woher soll das kommen ???? Das war früher alles ganz anders.

Man sieht, die Grünen haben bei der Hunger-Erzeugung ganze Arbeit geleistet.WE.

[15:10] Der Mitdenker:

Das Hunger-Thema wurde, in den letzten Tagen, erschöpfend bearbeitet. Trotzdem zwei Bemerkungen zum Leser: Eine Mindermenge von 90% halte ich für übertrieben, denn dann würden Millionen verhungern, sprich sterben. Der Kapitalismus, gern Marktwirtschaft genannt, das fällt nicht so ins Auge, wird vieles über den Preis regeln. Wie bitter das für unser Volks wird, ist eine andere Frage. Vielleicht hören die Schlafschafe dann endlich auf, Dinge wegzuwerfen, die noch eßbar sind bzw. kriegen keinen Weinkrampf, wenn das MHD einen Tag / eine Woche / einen Monat überschritten ist - z.B. bei einer Vollkonserve.

Und natürlich wird es einen Schwarzmarkt geben, denn auch von Möhren in Dosen ( usw. ) kann man leben, es müssen nicht immer die frischen vom Wochenmarkt sein (für Bio-Fetischisten undenkbar - noch!). Wer jetzt eine Palette davon kauft, wird ganz klar Gewinn machen, keine Frage. Wer zu spät kommt, denn bestraft nun mal das Leben. Jedermann hat derzeit die Möglichkeit, in den vollen Regalen zuzulangen, ein paar Dutzend der noch geltenden Währungseinheiten vorausgesetzt. Was haben wir uns hier die Finger von Vorsorge wund geschrieben, geradezu gefleht, an die Zukunft zu denken. Aber nein, diese Teddybärwerfer lesen hier nicht mit, die schauen lieber die Aktuelle Kamera. Einverstanden, aber wer a sagt, muß dann auch b sagen. Und dann ist eben der Mann mit der Palette dran, eine andere Form des Marktes.

[16:35] Die Teddybärwerfer werden als Grüne ohnehin Humus. Denn die werden an der Katastrophe schuld sein.WE.

[15:40] Ramstein-Beobachter:

Ich hatte vor ziemlich genau drei Wochen über einen Kartoffelbauern aus der Westpfalz berichtet. Nachdem, was dieser gesagt hatte, komme ich für diese Region zu folgendem Fazit. Da es seitdem nur zweimal kurz und heftig geregnet hatte dürfte die kommende Ernte der späten Frühkartoffeln hinüber sein, da die Saatkartoffeln unmöglich Triebe entwickeln konnten. Die Saatkartoffeln für die Spätkartoffeln brauchen die auch gar nicht auszulegen, da die Böden komplett ausgetrocknet sind und ich schreibe von einem Gebiet, das über Herbst, Winter und Frühjahr mit Niederschlägen verwöhnt wurde. Hier ist dann auch komplett Schicht im Schacht. Die nächsten Tage könnte es hier wieder zu Unwettern kommen, aber danach soll die nächste Hitzewelle anrollen.

[16:35] Wir haben gestern einen Artikel mit einer Trockenheitskarte für Deutschland hier verlinkt. Es wird eine Katastrophe.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE zum Mitdenker:

Bei uns in der Region ist es jedenfalls so, da ist die Mindermenge von 90% da. Denn es kommen nur 10% an und da fehlen halt die restlichen Prozente. Es mag ja sein, dass die Ernte 50% hergibt, davon gehen aber leider 40% in die Verbrennung, weil es da bedeutend mehr Geld gibt oder die Bauern behalten es selbst. Es wird hallt da hin geschafft wo es mehr Geld gibt, wer das nicht macht ist schön blöd.

Und ja, es werden Millionen sterben, aber das wissen wir schon lange. Ich sage da nur Deagel-Liste und es wird nicht immer für umsonst gesagt:
ES WIRD DER BLANKE HORROR.

Ja, es wird einen Schwarzmarkt geben, aber eben nicht wie zum 2.Weltkrieg. Es wird an allen Lebensmitteln fehlen. Mal eine einfache Rechnung:
Wenn 10 Mio richtig vorgesorgt haben, dann können die, die restlichen 70 Mio definitiv nicht über Monate ernähren. Und wie viele haben so vorgesorgt, dass die was abgeben können ?
Das werden die wenigsten sein, die meisten werden gerade mal für ihre Familie genug haben. Mal rund gerechnet 10 Mio haben vorgesorgt und füttern 20 Mio durch, dann passt das ungefähr mit der Deagel Liste. 50 Mio sterben durch Krieg, Hunger, fehlende Medikamente usw.
Man kann sich das nur schwer vorstellen und ich hoffe das es nicht so kommt, aber das passt eben zu der angegeben Bevölkerungs-Reduzierung.

Zum Ramstein-Beobachter:
Ich dachte eigentlich, da unten sieht es besser aus,aber es die selbe Situation wie bei uns im Osten. Ja, die Kartoffeln, Möhren, Zuckerrüben, Mais, Sonnenblumen, die Ernte kann man komplett abschreiben und das mindestens in halb Deutschland. Und sobald dann die Importe aufhören, dann ist Schicht im Schacht. Dann gibt es fast gar nichts mehr und wie schon gesagt, dann wird es wohl wie z.b für 1 Glas Möhren 10 Bewerber geben.
So langsam habe ich auch das Gefühl, wenn der Krieg losgeht, das es auf den Feldern auch nichts mehr zu holen geben soll. Ich weiss es nicht, aber es sieht ganz danach aus.

Das ist von unserem Landwirtschafts-Spezialisten. Diejenigen, die heute über uns in Foren lästern, werden wohl auch zu den Hungertoten gehören.WE.

[18:30] Silberfan:

Diejenigen die nicht an einen menschengemachten Hunger glauben, sollen ruhig an den menschengemachten Klimawandel glauben und eben daran verhungern, die Ursache ist dann erstmal egal, weil sie ja dann tot sind, aber später wird man uns sagen wer die Hungertoten zu verantworten hatte und es wieder als Völkermord einordnen. So wie damals, so auch heute: Holodomor.

[18:35] Leserkommentar-CH:

Habe mir vor ein paar Tagen das Buch über essbare Wildpflanzen mit 2000 Pflanzen gekauft. Kann ich jedem empfehlen, der nicht von der Agrarindustrie abhängig sein möchte oder nicht genug Geld hat um Vorräte zu kaufen. Es ist erstaunlich wie viele Pflanzen man um uns herum essen kann, sind meiner Schätzung nach etwa 80%. Das Buch gibt auch Informationen, wie gewisse Pflanzen früher in Notzeiten zum strecken von Mehl und Tabak verwendet wurden. Auch Tipps zur Verwendung in der Küche werden gegeben. Vieles davon ist auch Wissen, welches man nachher verkaufen kann. Es wird Unmenge an Leuten geben, welche gerne etwas gegen dieses Wissen tauschen werden, wie man an gratis Nahrungsmittel kommt.

Man muss schon eine entsprechende Vorliebe haben, um sich damit näher zu beschäftigen. Die gängigen Vorsorge-Tipps sollten für die meisten ausreichen.


Neu: 2019-07-09:

[14:50] Bild: So schlimm ist die Dürre in Sachsen wirklich Die Elbe hat sich vertrocknet

Landwirt Karsten Ittner (57) von der Agrargenossenschaft Heideglück Sprotta hat Sorgenfalten im Gesicht: „Uns geht das Viehfutter aus. Auch Braugerste ist ein Drama. Die Katastrophe mit 50 Prozent Verlust deutet sich beim Mais an. Unsere Äcker sind trocken wie die Wüste. Wir können nicht einmal mehr pflügen, weil sonst umliegende Dörfer unter Staubwolken versinken.“

Die Ernte-Katastrophe kommt jetzt auch schon in den Mainstream. Aber kein Wort darüber durch was sie verusacht wurde.WE.

[16:30] Der Mitdenker: Das Wassermangelthema, mit allen Facetten,

wird uns nicht nur weiter begleiten, sondern es wird bald in aller Munde sein. Die gegenwärtige Kühle, wir hatten mittags 16/17 Grad, wird demnächst zu Ende sein und dann haben wir, was soll sonst sein, Hochsommer. Regen ist, zumindest hier im Norden, nicht in Sicht, zumindest nichts, was erwähnenswert ist, so daß wir, mit jedem neuen Tag, dem Hunger- bzw. Preiswahnsinnswinter, einen Tag näher kommen.

Das Bild mit dem Dampfern sagt alles. Der mächtige Strom Elbe ist ein Rinnsal und anderswo sieht es ganz ähnlich aus. Und wie Herr Eichelburg schreibt: Die Journaille schreibt kein Wort davon, wie es dazu gekommen ist, ein nettes Stichwort wäre doch u.a. Chemtrails. Ist es nicht auch ein logischer Gedanke, wenn eine Bevölkerung um 20 % anwächst ( unsauber formuliert; es muß heißen: zwangsangewachsen wird ), daß dann auch der Gesamtwasserverbrauch ebenso ansteigt ? Zehn Millionen + x an Goldstücken wollen nicht nur gratis essen ( die Straftaten lasse ich hier mal, aber nur dieses eine Mal, weg ), sie brauchen auch Unmengen von Wasser. So kumulieren sich die kommenden Katastrophen. Wehe, wehe, wenn Michel hungrig oder durstig wird !!!

Es werden weiter massiv Chemtrails gesprüht, ich sehe sie fast jeden Tag. Da braucht man sich über die Trockenheit nicht wundern.WE.

[17:30] Leserkommentar-DE: Die Dürre geht auch hier an der Grenze zwischen NRW und Niedersachsen ungebremst weiter.

Der benachbarte Obstbauer hat seine Plantagen bei der Dürre letztes Jahr bis zum geht nicht mehr bewässert und hatte auch eine gute Ernte. Dies kann ich mit Sicherheit behaupten da der Hydrant den er dafür u.a. verwendet direkt bei uns auf der Grundstücksgrenze liegt.

Dieses Jahr hat er noch keinerlei Anstrengungen unternommen um gegen die Dürre anzugehen. In den Plantagen sind kaum 50% des Obstbehanges vom Vorjahr auszumachen. Viele Reihen sind gänzlich kahl. Nun kann man spekulieren warum der Bauer so reagiert? Bewässern ist teuer. Bekommst er das Obst für sehr hohe Preise nicht mehr an die Leute? Oder gibt es Order von "oben" bewusst zu verknappen?

Das Korn ist hier übrigens abgemäht - neue Aussaaten sind auf den Flächen jedoch unmöglich durchzuführen. Für einen 2. Heuschnitt sehe ich ebenfalls kohlrabenschwarz, da ist Nichts! Der Mais hat sich inzwischen auf rund 1,50m- 1,80m gemausert, steht allerdings auf "Beton", von Fruchtansätzen bisher keine Spur.

Ich bekam vorhin einen Anruf aus Deutschland, dass mit den Chemtrails in letzter Zeit offenbar Substanzen versprüht werden, die die Pflanzen fleckig werden und absterben lassen.WE.


Neu: 2019-07-06:

[15:20] Leserzuschrift-DE: Getreide geht weiter in die Biogas-Anlagen:

Letzte Woche war ich auf einem Geburtstag hier in Norddeutschland und habe da mal einen Landwirt ausgefragt. Hier im Norden wächst das Getreide zwar gut aber viel vom Getreide geht zur Biogasanlage, da die Betreiber die Marktpreise überbieten.

Na dann Guten Appetit oder besser Gute Nacht Europa? Wie dumm muß man sein frage ich mich, um sowas zu zulassen. Sprich die Grünen haben ihr Todesurteil eigenhändig unterzeichnet!

Der letzte Satz ist für die Cartoonisten. Warum überbieten die Biogas-Betreiber die Marktpreise? Weil sie hoch verschuldet sind und bei Nichtzahlen der Kredite nicht nur diese Anlagen weg sind.WE.

[17:30] Leserkommentar-DE: Schuld der Biogas-Betreiber:

Die haben sich einreden lassen, zu den Guten zu gehören. Aber letztendlich sind die grün simulierenden Globalkommunisten schuld, die diesen Schwachsinn ins Leben gerufen und HOCH SUBVENTIONIERT haben. Erst deren großzügige Förderung hat diese Anlagen wie Pilze aus dem Boden sprießen lassen, die uns nun die wertvollen Lebensmittel tausendtonnenweise in Null Komma Nix wegverbrennen. Sobald Nahrungsmittel knapp werden, werden wir eine große Erbsünde der Roten, Linken und Grünen, des Weltverbesserer-Clubs der Guten, im Magen und im Geldbeutel spüren dürfen. Die Partei der Grünen wird dann als die zentrale “Hungererzeugungspartei” erkannt werden. Die Bauern und Biogas-Betreiber, das sind auch nur die Opfer der irren Politik der Schwafler, welche diese fleißigen Arbeiter für ihre buntgrünen Ideologiespiele benutzt haben.

Die Subventionen haben den Anreiz geschaffen und die Kredite sorgen für den Weiterbetrieb.WE.

[17:35] Leserkommentar-DE: Biogas zahlt mehr:

Ich bin selbst Landwirt und verkaufe mein Getreide, soweit ich es nicht als Futter für meine Tiere benötige, auch an eine Biogasanlage. Die Frage nach dem warum, ist einfach zu beantworten: der energetische Wert, von Weizen liegt weit über dem Marktwert. Und jetzt komme mir blos keiner mit moralischen Bedenken usw.(Weizen verheizen geht gar nicht, blablabla) 2,4 to Weizen entsprechen energetisch 1000 l Heizöl. also rund 700 Euro, die Mühlen bezahlen dafür aber nur 444 Euro. Meine ca. 170 to Weizen, die ich zu verkaufen habe, haben also einen Heizwert von ca. 70.000 l Heizöl oder umgerechnet ca. 49.000 Euro. Die Mühle will aber nur 31.000 Euro bezahlen.
Damit dürfte doch klar sein, wem ich meinen Weizen verkaufe, oder? Der eigentliche Skandal ist der, dass Weizen billig ist wie Dreck.

Biogas kann nur so viel zahlen, weil es hoch subventioniert wird. Wer immer da mitmacht, wird als Hungererzeuger bestraft werden.WE.

[19:20] Leserkommentar-DE: Genau so ist es, die Bio Gasanlagen zahlen viel mehr durch die Subventionen.

So wird das Essen was sehr bald dringend benötigt wird, verbrannt. Und es stimmt, wer da seinen Weizen an die Mühle verkauft ist dämlich, denn ich weiss dass dann die Mühlen mit einem hohen Aufschlag an die Bio Anlagen verkaufen, was die auch müssen. Die Quote muss stimmen.

Wer Futter für seine Tiere wegnehmen kann und den Rest verkaufen kann, der kann sich glücklich schätzen. Bei uns in der Region reicht die Ernte nicht einmal für Futter was benötigt wird. Ja, und zu kaufen zu den hohen Preisen, was die Anlagen zahlen kann kein Bauer. Kaputter kann man alles nicht mehr machen. Die kommende Katastrophe wird unvorstellbar gross und grausam werden.

Seid sicher, die Bestrafungen aller Verantwortlichen für das Jahrtausendverbrechen werden auch unvorstellbar grausam werden.WE.

[20:00] Leserkommentar:
Wenn die Versorgungskrise dann eintritt, wird das Volk blitzartik aufwachen und sich fragen warum das so gekommen ist. Die Antwort kennen wir schon, die Grünen und die Sozi's werden dem wütendem Volk überlassen. Ich freue mich schon darauf zu zuschauen, wie die letzten überlebenden Volkszerstörer mit viel fleiß und schweiß und vor allem Manpower die ganzen Windanlagen die hier überall rumstehen, wieder abtragen.

Man wird es dem Volk dann dediziert sagen. Und wer daran schuld ist, Ist sicher schon vorbereitet.WE.
 

[12:50] Leserzuschrift-DE: Dürre:

Bei uns hat es seit 4 Wochen keinen einzigen Tropfen geregnet. Man munkelt dass hier gesprüht wird da in der Nähe ein riesiger Pkw Zwischenparkplatz für die Autoindustrie ist (ca. 5.000 Parkplätze).War gerade nach 2 Wochen wieder Rasenmähen. Der Fangkorb war nach einer Stunde mähen nicht mal halb voll. Im Boden zeigen sich überall Risse bis zu einem Meter tief. wenn man gießt versickert das Wasser sofort wie in einen Schwamm. Vor einer Woche musste ich den Pool neu füllen. 8.000 Liter Wasser sind innerhalb von 5min. komplett verschwunden, nicht mal eine kleine Pfütze blieb übrig. Will sagen, selbst wenn es jetzt tagelang regnen würde, es würde einfach nichts bringen, das Wasser läuft einfach durch - für niedrigwurzelnde Pflanzen (das sind fast alle außer Wein) ist das das Todesurteil. Der Mais steht nur bei einem halben Meter und es sind noch keine Kolben dran. Das Getreide wird auch schon eingefahren - und das Anfang Juli!

Das kommt aus dem Südwesten Deutschlands, also ist es auch dort so trocken.WE.

[14:30] Leserkommentar-DE:
Die restliche Ernte hat sich bei uns komplett erledigt, jedenfalls laut Wetterbericht. Wir steuern auf die grösste Katastrophe zu die es je gegeben hat. Noch gibt es alles, aber schon zu höheren Preisen, aber nicht mehr lange, da es fast die ganze Welt betrifft. Es reicht hinten vor nicht und für die Verbrennung ist eigentlich gar nichts da.

Das kommt aus dem Osten. Ja, es ist eine menschengemachte, grüne Katastrophe für den Klimawahn.WE.

[15:45] Der Mitdenker:
Ein Freund brachte gestern 1,5 kg Kartoffeln, aus seinem Garten. Er hat wahrlich einen grünen Daumen und das Gemüse, was er auch schenkte, war sehr schön, wie immer. Die Kartoffeln jedoch, das Grundnahrungsmittel Nr. 1 der Autochthonen ( außer in Spätzle-Land ), waren so sehr klein, obwohl er betonte, daß er gut gegossen hat. Die Gießkanne ersetzt niemals natürlichen Regen, über die gesamte Vegetationszeit, denn dann müßte man das Zelt neben den Kartoffeln aufschlagen und dort wohnen. Wie werden die Knollen erst auf den großen Schlägen aussehen, wo kein Gärtner zur Stelle war ?
Wir haben das Thema, sogar mehrgleisig, redundant bearbeitet. Der 14.30-Leser hat Recht, es wird eine Lebensmittelkatastrophe vom Feinsten. Und wie sagte heute eine Freundin: Michel steht erst auf, wenn er nicht mehr satt ist. Bis dahin ändert sich nichts, weil zu gehirngewaschen. Recht hat sie und so scheint es, daß Gott/das Wetter/der Zufall ?
Erbarmen mit den ausgemerkelten Deutschen hat und die Sache auch so zu Ende bringt.

Auch in den Supermärkten sieht man fast nur sehr kleine Kartoffeln.WE.
 

[12:40] ECB: Shocking Before And After Photos Reveal The Truth About The Widespread Crop Failures The U.S. Is Facing In 2019

Bitte die Vergleichsbilder 2018/2019 ansehen. Auch in den USA wächst dieses Jahr fast nichts. Aber aus einem anderen Grund als bei uns.WE.


Neu: 2019-07-03:

[16:50] Leserzuschrift-DE zu Ernteprognose Landwirte kämpfen noch immer mit Folgen der Dürre

Auffällig bei uns im Raum Ostwestfalen: Wohne seit 16 Jahren in einem uralten Haus, umgeben von Äckern, wo ich die Dürre in Form von vertrocknetem Getreide im letzten Jahr mitverfolgte.
Zum allerersten Mal sehe ich nun um mich herum nur Steckrüben-Äcker....Ob die gut ausreifen werden ist fraglich. Die Äckerböden sind total ausgetrocknet und steinhart... Gleichsam das Wort ,,Steckrübenwinter“, an die damalige Hungerzeit...

Sollten die Bauern das anbauen?WE.
 

[15:30] Leserzuschrift-FR: Kartoffelpreis und Groesse von Melonen und Pastequen:

Ich war heute im Super U einkaufen und habe nach den Kartoffeln geschaut. Die Kartoffelpreise sind enorm in die Hoehe geschossen, von einen 10 Kilo Sack fuer nicht ganz 5 Euro auf ueber 7 Euro!! Ausserdem- die Melonen und Pastequen sind nicht nur superteuer ,sondern auch minniklein und verschrumpelt wie..aeh,ja halt verschrumpelt und klein. Ich kann nicht fuer ganz Frankreich sprechen, aber im Elsass im U wars heute so. Allerdings sind Milchprodukte zur Zeit sehr guenstig und im Ueberfluss.

Aldo gibt es in FR auch die Dürre.WE.

[16:45] Leserkommentar-DE:
Ja, die Dürre ist nicht nur in Deutschland, sondern halb Europa ist betroffen. Die Hölle kommt und alle die noch lachen, denen wird das Lachen sehr bald vergehen. Aber so richtig.

Anytime now...


Neu: 2019-07-02:

[13:00] MB: Weltweite Ernteausfälle als Vorbote für ein drohendes Großes Solares Minimum

[15:30] Leserkommentar-CH:

Der Artikel und die darin verlinkten Seiten sind wirklich lesenswert. Vorallem wenn wir es mit dem Hartgeld-Hintergrundwissen betrachten, passt das unglaublich gut ins Bild. Dadurch dass die Sonne weniger Energie liefert, wird die Klimalüge richtig schön blossgestellt. Auch werden Solaranlagen weniger rentabel, wodurch auch der Quatsch diskreditiert wird. Durch weniger Sonneneinstrahlung wird wohl auch das Wetter wieder milder, was auch weniger Wind bedeuten würde und dadurch auch die Windkraftanlagen treffen wird.

Ich vermute man wusste das bereits bevor man die Klimalüge auf die Theaterbühne brachte, denn die Zyklen der Sonne sind schon länger bekannt. Ist wohl ebenfalls von langer Hand zur Diskreditierung geplant.

[16:15] Sicher ist da schon einige Zeit bekannt, zumindest in der Endphase der Klimalüge.WE.
 

[8:15] Ramstein-Beobachter: Kartoffeln & co.

Gestern Abend habe ich mir nach lange Zeit wieder einmal die Landesnachrichten des SWR angeschaut. Es wurde ein ziemlich langer Bericht über einen Kartoffelbauern aus der Westpfalz gesendet, der stellvertretend für seine Kollegen gesprochen hat. Die jetzige Ernte der Frühkartoffeln wird sehr gut ausfallen, da es sehr viele Niederschläge und abwechselnd sonnige Phasen gab. Die Saat für die mittleren Frühkartoffeln ist hinüber und sollte es nicht sehr bald wieder ausgiebig regnen, wird es auch keine Spätkartoffeln mehr geben. Bei der Karottenernte sieht es ebenfalls düster aus und die Prognosen für die Zuckerrüben stehen auch sehr schlecht.

Der Kartoffelbauer hat auch begründet warum das so ist. Durch die Dürre des letztes Jahres wurden die Böden komplett ausgetrocknet. Die ausgiebigen Niederschläge in Winter und Frühjahr haben die Böden lediglich bis 30 Zentimeter Tiefe befeuchtet, was die Hitze der letzten beiden Wochen komplett aufgezehrt hat.

Da ich in einem Bundesland wohne, welches in den letzten Monaten mit Niederschlägen verwöhnt wurde, kann ich mir seit gestern Abend vorstellen, wie es in Landesteilen aussehen mag, welche dies nicht waren. Es ist katastrophal und wer den gestrigen Beitrag gesehen hat, bei dem müssten die Alarmglocken schrillen.

Seid sicher: die Alarmglocken schrillen bei der Masse erst, wenn es bestimmte Produkte im Supermarkt nicht mehr zu kaufen gibt, oder zu enormen Preisen.WE.

[9:35] Leserkommentar-DE:
Es ist schlimmer als letztes Jahr und betrifft nicht nur Getreide, Kartoffeln usw. Die Obsternte sieht heuer richtig schlecht aus, bei uns fangen die Bäume an ihre Blätter abzuwerfen. Das bisschen Obst das an den Bäumen hängt, wird auch von Schädlingen bedroht.

Die heutigen Systemlinge und die Grünen werden die Schuld daran zugewiesen bekommen.WE.

[11:15] Leserkommentar-DE: Ja, jetzt wurde alles, aber wirklich alles kaputt gemacht.

Auch die Wälder sehen nicht besser aus, Waldsterben ohne Ende. Die Kiefern sterben ab und werden braun, selbst die Eichen fangen schon Mitte des Jahres an die Blätter abzuwerfen. Und dann die Waldbrände und das ist erst der Anfang.

Man braucht sich da nur mal eine Dürre Karte ansehen und da sieht man das extreme ausmaß, wo es nun schon seit 1,5 Jahre extrem trocken ist. Bis sich das dann alles wieder erholt, das dauert Jahre. Auf diesen Feldern dann eine neue Saat einzubringen, das ist komplett sinnlos. Und dieses Jahr ist es ganz sicher, es wird ein Hunger Winter, so oder so.

Hat nicht die Grün-Bewegung mit dem Waldsterben begonnen? Jetzt haben sie es selbst gemacht.WE.

[12:25] Leserkommentar-DE: Alarmglocken:

Das wird vermutlich wohl so kommen. Auch bezüglich der Versorgungssicherheit ist es leider so, dass sich 90% der Probanten sich noch nicht einmal Gedanken darüber machen, ob es möglicherweise einmal Versorgungsprobleme geben könnte.

Die sehen das einfach als Gottgegebenes Naturgesetz an, dass man täglich mindestens 12 Stunden bei Aldi, Lidl und Konsorten einkaufen kann und dass alles Wichtige immer in ausreichender Menge und zum Niedrigpreis vorhanden ist. Da nützen selbst Warnaufrufe zumindestens einen Notvorrat anzulegen nichts. Dummheit und Ignoranz sind leider unheilbare sehr gefährliche Krankheiten.

Übrigens was die Obsterente betrifft, kann ich bestätigen, dass es da dieses Jahr sehr schlecht aussieht. Deshalb emfehle ich auch jedem mit ein wenig Restverstand dringen jetzt die letzten Gelegenheiten zu nützen und Vorräte anzulegen in Form von Obst und Marmelade einkochen.

Derzeit ist es so, dass man bei nationalen Engpässen importieren kann. Das wird nach dem Crash für einige Zeit nicht mehr so sein.WE.

[13:30] Der Mitdenker zum Ramstein-Beobachter:

Die Überschrift des Beitrages, " Kartoffeln & Co. " erscheint zunächst sehr nüchtern, bis es, Sekundenbruchteile später, im Hirn einschägt: Denn Co. - das sind die Gräser ( Viehfutter ), das Brotgetreide, die Rüben aller Art ( Mohr-, Zucker-, Futter- ), der Mais, das Obst. Habe ich was vergessen ?

Simsalabim - wir stellen uns einen Mittagstisch vor, ohne Produkte vom Tier ( das finden die mangelernährten Grasfresser noch ausgezeichnet ), ohne Getreideprodukte ( Brot, Mehle ), ohne Gemüse und Obst. Was bleibt ??

Richtig, der Tisch, die Teller und das Besteck. Vielleieieicht ist noch was im Weinglas, vom Vorjahr. Da wäre es gut, wenn ein Leser aus der Weingegend mal einen Bericht gibt, da weiß ich nicht Bescheid. Ansonsten kann ich nur sagen, wer nach den LW-Beiträgen vom 30.06. und heute nicht aufwacht, der wird ganz woanders aufwachen, oder eben, eines Morgens, weil verhungert, nicht mehr. Das werden Preise und leere Regale, das kennen nur noch wir Alten. Ich werde persönlich alle erinnern, die heute noch dumm lachen.

"Kartoffeln & co" stammt von mir.WE.

[15:25] Der Bondaffe:

Hierzu eine bayrische Redewendung (siehe auch: Spruchsammlung): "Wennst des ned ißt was aufm Tisch is, na kunnst das Mei ans Tischeck one haun". Übersetzt heiß das: "Wenn Du nicht ißt was auf dem Tisch steht, kannst Du Dir Deinen Mund gleich an das Tischeck schlagen". Soweit so gut und die bayerische Theorie. Was aber, wenn in der Praxis auf dem Tisch nichts mehr zum Essen steht?

[16:20] Leserkommentar-DE zur Zuschrift 12:25:

Vor Wochen habe ich schon geschrieben, dass es in der Landwirtschaft nicht gut aussieht und es grosse Ernteausfälle geben wird. Und genau das sagte das Agrarwetter schon voraus. Daraufhin kam aus Sachsen eine Leserzuschrift, der sich beschwert hat, nicht alles so Schwarz zu mahlen und es sehe doch ganz gut aus.Es wäre alles Schwarzmalerei. Ich hoffe das nun bei ihm auch die Alarmglocken klingeln und er aufgewacht ist !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

So langsam sehe ich alles Schwärzer als Schwarz, denn das was hier auf uns zukommt, das wird ganz sicher nicht lustig. Da wird es wohl sehr viele leere Teller geben, weil nichts mehr da ist, oder man es einfach nicht mehr bezahlen kann.

Es werden viele Teller leer bleiben. Das weiss die Masse aaber noch nicht.WE.

[17:50] Leserkommentar-DE:

Zum Kommentar von 11:15: Es war der Club of Rome, ein Geheimbund, der das Waldsterben erfunden hat. Ich weiß noch, daß ich damals darauf geachtet habe und habe keinen Wald sterben sehen. Es ist auf Anhieb klar geworden, das hat nicht stimmen können. Der Club of Rome ist aber ganz sicher bei den Links-Grün Versifften einzuordnen.

[19:30] Der Silberfuchs:

Ich habe als Jugendlicher sehr wohl sterbende Wälder gesehen! Das war damals speziell an den höher gelegenen Stellen im Erzgebirge der Fall. Dort kamen der Industriedreck aus Tschechien und der Borkenkäfer zusammen. Es waren aber eher eng begrenzte Räume von einigen Dutzend Hektar. Auch in der letzten Woche habe ich an der Bahnstrecke über einige Kilometer Strecke (zw. Finsterwalde und Leipzig) gesehen. Hier kommen die lange Trockenheit und wiederum Schädlinge zusammen ... Wie schrieb doch letztens ein Leser hier? "Die Holzpreise sind im Keller, wegen Überangebot." Warum wohl?

[19:20] Leserkommentar-DE:

Das erklärte Ziel des Club of Rome ist eine Weltregierung - schon seit Jahrzehnten. Dafür setzen sie sich mit all ihren Aktivitäten ein. Und das passt. Diese ganze Umweltgeschichte soll ja ein Hilfsmittel für das Vorantreiben der Weltregierung sein. Zuerst war es das Waldsterben und die angebliche kommende Eiszeit. Als das dann nicht klappte, haben sie umgeschaltet auf den Klimawandel. Auch der ist ja eindeutig Teil der Bestrebungen der Globalisten. Und es gibt noch einen weiteren sehr interessanten Zusammenhang hier. Die Spenden für die Greta und Fridays-for-Future-Spinner laufen über den Club of Rome. Wussten Sie das schon?

[20:00] Der Club of Rome war der Vorgänger des Schwachsinns und tagte auf einem Rockefeller-Estate in Italien. Alles klar.WE.


Neu: 2019-06-30:

[8:35] Leserzuschrift-DE zu Prognose Getreideernte 2019 Europa: Wetter drückt die Getreideernte

Die Europäische Kommission senkt ihre Ernteprognose für Weizen und Gerste. Dabei ist die aktuelle Hitzewelle noch gar nicht berücksichtigt.

Ja, die nächste Hitzewelle kommt und kein Regen in Sicht. Es sieht in der Landwirtschaft bei uns gar nicht gut aus. Egal wo man hinschaut , alle sind komplett am Ende und wissen wirklich nicht mehr weiter. Es ist jetzt schon viel schlimmer, als 2018 zum Ende der Hitzewelle.

Wozu das ist, steht in diesem Artikel von mir: Der Klimawahn und der Hunger. Man hungert uns für den Klimawahn aus.WE.

[10:00] Der Mitdenker:
Zu den Themen Mißernte, Notschlachtungen und steigende Lebensmittelpreise/grenzwertige Versorgung, bis hin zum Hunger, haben wir, bereits vor Wochen, geschrieben. Zweifler, ich denke aus dem Brandenburgischen, meinten, daß es da doch gar nicht so schlecht aussieht. Klar, in einem Flächenland wie Deutschland wird es immer regionale Unterschiede geben.
Wir hatten aufgezeigt, daß bereits damals ein ganzer Grasschnitt fehlte, der natürlich, in diesem Jahr, nicht mehr kommt. Nun Getreideminderernte: Das Wort "Notreife" dürfte auch Städtern geläufig sein. Es steckt "Not" darin, alles klar ? Und wenn die Invasoren uns auch verachten, aber das Brot, das unsere Deutschen Bauern dem Boden abgerungen haben, noch dazu gratis serviert, das nehmen sie natürlich gern. D.h. wenn 10 - 20 Millionen Mehresser am Tisch sitzen, bei gleichzeitiger Verringerung des absoluten Ertrages, dann muß man nicht LW studiert haben, um zu erkennen, was, in Hungerwintern, passiert.
Und nochwas: Strohhaltung ist ja, zumindest in Absurdistan, weitestgehend aus der Mode gekommen. U.a. auch deswegen wurden diese kurzhalmigen und inhaltsveränderten Getreidesorten gezüchtet. Stroh saugt bekanntermaßen die Feuchtigkeit der tierischen Abprodukte auf; das Produkt, was der Bauer daraus stapelt, nannte man früher Misthaufen.

Die Städter verstehen in der Regel gar nichts von Landwirtschaft.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE:
Die Dürre hat uns bereits wieder fest im Griff. Ich betreibe einen kleinen Selbstversorger Garten und bin inzwischen am Ende mit Kraft, Nerven und jedweden Wasservorräten. Der Alptraum von 2018 scheint sich tatsächlich zu wiederholen. Die Preise in den Supermärkten für Grundmittel wie Kartoffeln und Zwiebeln zum Beispiel. Der Kartoffelpreis hat sich in den letzten 2 Jahren hier fast vervierfacht. Es macht alles keinen Spaß mehr, zumal die Wettermanipulation eindeutig ist. Mehrmalige Temperaturschwankungen zwischen 35 und 20 Grad innerhalb von ein paar Stunden und das ohne Gewitter und ohne einen tropfen Regen. Das können Sie ihrer Oma erählen, aber nicht mir.

Ja, man wird uns viel über die Jahrtausendverbrecher zu erzählen haben.WE.

[11:10] Leserkommentar-DE zum Mitdenker:

Die Zweifler kommen aus dem Sächsischen, denn in Brandenburgischen gibt es keine Zweifel mehr, Katastrophe. Das was an Körnern geerntet wird, reicht stellenweise nicht mal für die Tiere. Was nützt es wenn das Feld über 1 m hoch steht und nur mini Körner drin sind.
Die Kühe werden nicht mehr auf Hochleistung gefüttert,sondern normal wie früher und geben weniger Milch, aber besser als gar nichts. Die Preissteigerungen, vor allem beim Fleisch, das spürt man nächste Woche richtig. Bauchscheiben immer um die 3,49, jetzt 6,60, Kammscheiben immer um die 3,99, jetzt 5,50 im Angebot. Jogurt der Kilo Eimer immer 1,39, jetzt 2,49 im Angebot. Nur mal ein paar Beispiele und eines ist sicher, es wird ab jetzt immer heftiger.

Wir sehen mit der Explosion der Lebensmittelpreise eine zeitliche Systemgrenze. Bald wird das auch der Masse auffallen. Und die Millionen Mitesser, die der Mitdenker erwähnt hat, nicht vergessen. Die sollen nicht nur über uns herfallen, vorher dafür sorgen, dass die Vorräte schneller aufgebraucht werden.WE.

[17:45] Leserkommentar-DE: Heute wird die Getreideernte diskutiert, demnächst dürften die Kartoffeln dazukommen.

Hatten gestern ein Gespräch in der Nachbarschaft. Unter den Teilnehmern befand sich auch ein Landwirt (Nebenerwerb), Kartoffelverkauf ab Hof.

Um die Quintessenz des Gesprächs zusammenzufassen - Kartoffeln vom letzten Jahr sind alle und sollte es demnächst nicht regnen, gibt es keine neuen!

Betrifft nördliches Bayern. Im Süden dürfte es nicht ganz so extrem sein, da es im Voralpenland im Frühling immer noch Regenfälle gab, während wir hier im Norden auf dem Trocknen saßen.

Die Katastrophe, die da auf uns zukommt, hat fast niemand am Radar.WE.

[19:30] Leserkommentar-DE:
Ja, klar kommen die Kartoffeln dazu und noch vieles mehr. Wollte nur keinen Roman schreiben. Nun schreibe ich doch mehr. Bei den Kartoffeln bei uns, da hilft glaube auch kein Regen mehr, da die schon am Absterben sind und nur sehr kleine Kugeln unten dranhängen.
Auch Kartoffeln haben im Angebot immer die letzte zeit 2,5 kg 5 EURO gekostet, ab nächste Woche auch 5 EURO, aber nur noch 2 kg.
Die Mais und Sonnenblumenernte kann man wie es jetzt aussieht zu 100% vergessen.Rapsöl, Sonnenblumenöl, stellt euch was hin, entweder ihr bekommt dann keines mehr zu kaufen oder könnt es nicht mehr bezahlen.
Die Zuckerrüben, die sehen aus wie Möhren, die Möhren wie Radieschen.

Die dafür Verantwortlichen werden alle die Brandeisen-Strafe bekommen, bis sie Humus sind. Genauso wie die maskierten WEGA-Affen, die bei mir aufgetaucht sind. Sie haben das für Jahrtausendverbrecher gemacht und werden entsprechend bestraft werden. Die Abrechnung mit euch kommt jetzt sehr bald- WE.


Neu: 2019-06-29:

[14:55] ET: Bauernverband: Neuer Handelsvertrag gefährdet Zukunft der Familienbetriebe


Neu: 2019-06-17:

[12:20] Leserzuschrift-DE: Schweine werden knapp:

Schlachtschweine, die nicht der EU Norm entsprechen und die es immer in Massen gab, die sind jetzt rar. Metzger bei uns suchen krampfhaft solche Schweine. Solche Schweine werden aufrund des Fettanteils benötigt. Leberwurst, Blutwurst, Teewurst, Bratwurst, Bockwurst usw dürften so langsam knapp werden. Ohne diesen Fettanteil, kann man die Wurst nicht mehr herstellen.
Auch in Schlachthöfen bekommt man solche Schweine nicht mehr so einfach.

Vermutlich sind das Schweine mit sehr viel Fett. Man will sie wegen Futtermangels wohl nicht mehr so lange halten.WE.

[13:45] Leserkommentar-DE:
Es ist ohnehin ein offenes Geheimnis, dass die BRD von Lebensmittelimporten abhängig ist. Die deutsche Landwirtschaft wurde absichlich derart kastriert, dass im Krisenfall Millionen verhungern werden, da die Importe (besonders von Fleisch und Getreide) wegfallen werden.

China soll viel Schweinefleisch importieren.WE.

[14:00] Krimpartisan:
Die echten Schweine werden knapp. Es gibt nur noch EU-SCHWEINE! Und davon viel zu viel...


Neu: 2019-06-16:

[13:15] Leserzuschrift-DE: sind die Rinder bereits geschlachtet?

Vor wenigen Tagen fand auf der Seite „Landwirtschaft und Ernährung“ eine „hitzige“ Diskussion statt, ich habe dies zur Kenntnis genommen und mich gefragt, wieso in Ost-Sachsen die Futter-Wiesen für die Landwirtschaft nicht mehr gemäht werden, also ihren zweiten Schnitt nicht mehr bekommen, uns wächst hier im Gegensatz zu Brandenburg das Gras über den Kopf, wie man so schön sagt. Aus diesem Grund habe ich einmal nachgehackt bei einem Bekannten der in eben diesem Landwirtschaftsbetrieb arbeitet, dieser Landwirtschaftsbetrieb betreibt Rinderzucht im Stall und hat nebenbei unzählige Felder die gepachtet sind um an andere Rinder- etc. Bauern das Heu als Futtermittel zu verkaufen.

Antwort: „Es gibt keine Abnehmer für das Heu.“

Das heißt, dass es so aussieht, als ob unzählige Rinder etc. in Deutschland schon geschlachtet wurden, wie sonst lässt sich erklären, das obwohl das Gras 2018 und dieses Jahr so schlecht gewachsen sind, keine Abnehmer dafür da sind. Bereitet Euch vor, sollten die Supermärkte schließen, dann Gnade uns Gott.
Heil seiner Majestät dem Kaiser von Deutschland.

Wirklich glaube ich das nicht. Vielleicht hat unser Landwirtschafts-Spezialist dazu eine Antwort?WE.

[15:10] Leserkommentar-DE: Ja, es stimmt, der Tierbestand wurde reduziert und das schon seit Ende letzten Jahres.

Und zu: „Es gibt keine Abnehmer für das Heu.“

Es wird Heu ohne Ende gesucht, aber die Bauern haben das Geld nicht mehr dazu. Die Preise haben sich verdoppelt, teils verdreifacht. Es lohnt sich zu den Preisen einfach nicht mehr. Teures Futter kaufen, das geht mal zur Überbrückung, aber nicht auf Dauer. Bei Kleinanzeigen wird immer gesucht, aber nicht zu Goldenen Preisen.

Also sollte es derzeit billiges Fleisch geben.WE.

[15:15] Der Mitdenker: Die Zuschrift 13:15 ist nicht schlüssig.

Zunächt kann man, sachgerechte Lagerung vorausgesetzt, Heu auch über einen weiteren Sommer bringen, sprich nicht im nächsten Winter füttern, sondern im übernächsten. Die Energiedichte fällt nur mäßig ab und es ist immer noch ein besseres Futtermittel, als z.B. eine Fast-nur-Stroh-Fütterung - die habe ich, in den 80ern, in der DDR, in einem Hungerwinter erlebt. Logisch, von Milchleistung braucht man dann nicht mehr zu reden, schon gar nicht mit den Hochleistungsmilchproduktionsautomaten, die aus den Kühen gemacht wurden ( darum auch der ganz schnelle Exitus, wenn, mangels Strom, nicht gemolken werden kann - dazu wurde bereits ausgeführt ). Weiterhin kann Gras, wenn es älter wird, zu sog. Halmheu werden, d.h. die Trockensubstanz ist dann schon so hoch, daß es kaum nachgetrocknet werden muß - für Mastrinder allemal gut. Nicht zuletzt ist solcher Wahnsinn, wie in den 80ern, daß die Silage, über Hunderte von Kilometern, rangekarrt werden mußte, daß, über Wochen, LKW-Karawanen die Autobahn mit Silagegeruch überfluteten, heute nicht denkbar. Wenn wir bedenken, was ein Mastrind, vom -schwein wollen wir erst gar nicht reden, an Gewinn abwirft, dann ist eine solche Art der Not-Tierernährung mehr als Blödsinn, es entsteht ein Minusertrag. Darum ist in den Gebieten, wo Gras gewachsen ist, der nächste und übernächste Bauer nicht interessiert, der hat, vernünftiges Wirtschaften vorausgesetzt, selbst genug. Wasserspeichernde Böden sind in den "Sandwüsten" eben nicht da und wenn die Grasnarbe erst einmal vollkommen vertrocknet ist, fällt mindestens ein Schnitt aus.

Es sind wenige Gebiete, die im Futter schwelgen. Man betrachte die eigene, kleine Gartenwiese. Die wird vielleicht nicht so oft gedüngt, wie die Koppeln der Großbetriebe, aber Wasser ist der Schlüssel des Aufwuchses. Außerdem ist der erste Aufwuchs der üppigste, der ist längst vorbei.

Ich bleibe dabei, was ich hier schon geschrieben habe. Wir werden hier, in wenigen Monaten, ganz viel über Futtermangel, Notschlachtungen und daraus resultierende Preissteigerungen lesen.

Diese Hochleistungskühe sind wohl in jeder Hinsicht empfindlich.WE.

[16:45] Leserkommentar-DE:
Ob es es billiges Fleisch gibt ???? Jedenfalls bekommen die Bauern nicht viel, da die Preise durch ein Überangebot schon lange im Keller sind. Notschlachtungen ohne Ende.

Hier gibt es billiges Fleisch aus Notschlachtungen: Metzger verkauft Fleisch im Angebot – Gier nach Billig-Fleisch lässt Kunden völlig ausrasten: Polizeieinsatz!.WE.

[17:50] Leserkommentar-DE: 2,50 das Kilo Fleisch ??? Wow, was hat da der Bauer bekommen ???

Die Faustregel für Schlacht-Verluste ist:
Rinder ca. 40 - 50 %
Schweine ca. 20 - 25 %

Beispiel: Lebendgewicht = 600 Kg
- Schlacht Verlust 50 %
Warmschlachtgewicht = 300 Kg
- Auskühlverlust 3%
Kaltschlachtgewicht = 291 Kg
- Knochen- Fettanteil ca. 30 %

Verkaufsgewicht 203,70 Kg

Das sind ca. 500 EURO Verkaufspreis für ein 600 kg Rind.

Was hat der Bauer bekommen 20- 30 cent pro Lebendgewicht ??? Das ist doch alles nur noch krank.

Das stammt von einem Fleischhauer. Die Alternative: die Entsorgung in einer Tierköperverwertung kostet sogar Geld.WE.


Neu: 2019-06-13:

[14:45] Kopp: Amerikas Bauern stehen vor der schwersten Krise seit einer Generation – und das nächste monströse Unwetter ist bereits im Anmarsch

[8:00] Leserzuschrift-DE: Glyphosat:

Info von einem Landwirt: ohne Glyphosat droht eine Hungersnot. Wieder ein Stein im Grünen Mosaik.

Heil dem Kaiser!

Jetzt ist zu verstehen, warum die grünen Hunger-Erzeuger dieses Mittel weg haben wollen.WE.

[8:45] Krimpartisan:
Laßt doch lieber die Menschen vor Hunger verrecken, als das ein Insekt am Gift Schaden nimmt...
Aber es ist vollkommen egal, ob das verboten wird oder nicht. Die industrielle Landwirtschaft zerstört die Erde sowieso. Egal wie die ganzen Mittelchen heißen. Es gibt nur einen Weg, die radikale Umkehr des gesamten Systems.
Und die kommt jetzt, so oder so. Ob der Mensch etwas dazutut oder nicht. Das ist egal.

[11:10] Leserkommentar-AT: Ja genau, lieber Krimpartisan,

es wird ein radikales Umdenken geben müssen, und es wird dieses auch geben. Ich bearbeite an meiner eigentlich verpachteten Landwirtschaft als Experiment seit ein paar Jahren ein paar Hektar im Bio-Standard aus folgendem Grund:

Ich bin überzeugt, dass die Landwirtschaft in Zukunft ohne Gifte arbeiten wird! Wir zerstören damit den Boden, die Bodenlebewesen, die Insekten, und letztendlich erzeugen wir damit sicher viele unserer menschlichen Krebskrankheiten. Zudem selektieren wir bei den Schädlingen und Unkräutern ständig die resistentesten und wiederstandsfähigsten Exemplare heraus, welche sich dann weitervermehren und weiterentwickeln.
Es ist ein Krieg, den wir mit immer schärferen Waffen/Giften führen müssen und sowieso nie gewinnen werden!!!

Wenn beim Crash die Arbeitskraft plötzlich wieder superbillig wird, werden wir auf die Gifte zum Wohle der Menschheit und Umwelt wieder verzichten. Das einzige was (vielleicht oder wahrscheinlich) bleibt, wird der Kunstdünger sein.

Und übrigens, ich habe in den letzten Tagen viele Distel aus dem Boden gezogen, nächstes Jahr werden sich wahrscheinlich die Leute schon anstellen, um bei dieser Arbeit ihr Brot verdienen zu dürfen. Da wird dann auch Ackerschachtelhalm, Kletten, Ackerwinde und Co bekämpft, das war mir dann doch zu viel!

Die Arbeit wird nicht nur wieder billig werden, solche Arbeit wird auch wieder gemacht werden.WE.

[12:15] Leserkommentar-DE:
Stimme den beiden Kommentatoren voll zu, und möchte den Satz von WE noch ergänzen: .... solche Arbeit wird auch wieder gerne (!) gemacht werden.

Ob diese Arbeit gerne gemacht wird, bezweifle ich eher.WE.


Neu: 2019-06-11:

[9:10] Der Mitdenker: der kommende Hunger:

Mit einer sehr netten, jungen Frau gut unterhalten. Dann kam das Thema auf Vorräte. Da kam nur ein Satz: SOWAS BRAUCHE ICH NICHT, DAS IST TOTES KAPITAL !

Ja, den Frosch mußte ich erst einmal schlucken; so hammerhart-blöd kommt es selten. Wir saßen in netter Runde und ich hätte das Gespräch, binnen 10 sec., explodieren lassen können. Schade um den Abend, ich hätte nichts bewirkt. Hier haben wir schon vor Monaten geschrieben und Viele haben zugestimmt, daß es sinnlos ist, solche Menschen zu bekehren. Der alte Spruch "Hunger tut weh" wird in aller Härte zuschlagen.

Sie wird sich nicht an den Satz erinnern, nur wir haben ihn gehört, als wäre er mit metergroßen Buchstaben, in signalrot, an die Hauswand gesprüht.

Diese widerlichen Demokratten haben das Volk vorsätzlich verblödet, diese liebe Frau ist ein lebendes Opfer, und nicht Jeder ist in der Lage, ein Mittagessen von einer Schubkarre voll Sch .... zu unterscheiden, leider. Das hat es, vor einer Generation, noch nicht gegeben und die Gute wird zu denen gehören, die, schlicht und ergreifend, sterben, wenn es so kommt, wie heute "Klimawahn und Hunger" detailliert beschreibt und wie ich schon vor 6 Wochen, genau hier, gewarnt habe, denn als Landwirt sehe ich ganz genau, was kommen wird; ich bin es schon 50 Jahre, mir braucht keiner was zu erzählen. Es ist vorbei, die Mißernte steht, in vielen Gegenden, vor der Tür. Und ich bin gespannt, ob das, durch Importe, wir reden von wahnsinnnigen Mengen, aufgefangen werden kann. Oh ja, auf die Lebensmittelpreise, ab Spätsommer, freue ich mich. Michel wird entweder toben, oder weiter grün wählen, damit der Tod schneller kommt. Hoffentlich gibt es da diesen derzeitigen Irrsinn nicht mehr.

Wenn der Supermarkt nichts mehr hergibt, werden sie sich erinnern.WE.

[10:45] Krimpartisan:
Lieber Mitdenker, liebe Leser! Das genau ist die Erklärung, warum lt. Deagel-Liste in der BRD in Zukunft 65 % weniger Menschen leben werden, aber in Rußland nur 0,3 % weniger...
Und diese 70 Jahre währende Fehlentwickung ist nicht innerhalb weniger Jahre zu reparieren. Alles Geschehen auf dieser Welt hat seine Ursache und nimmt seinen Lauf. Ob verhängnisvoll oder gut, wir werden es nicht ändern, können nur dafür arbeiten, daß wir selber zu den 35 % gehören.
Diese junge Frau gehört (leider?) nicht dazu.

Sehr richtig, das eigene Überleben zählt.WE.

[15:00] Der Bondaffe: Lieber Mitdenker, regen Sie sich nicht auf, das bringt nichts.

Auch ich habe in den vergangenen Jahren viele solcher Erfahrungen gemacht. Was übrig bleibt, läßt sich in ein paar Sätzen formulieren. Ich habe dann ein paar Schlußfolgerungen aufgestellt: Die Schafe wollen gar nicht hören was Sie sagen. Die Schafe sind taub. Unempfänglich für jede Art Information. Die Schafe wollen nicht selbständig denken. Damit sind sie überfordert. Daher die krassen Reaktionen. Manchmal gibt es Schuldzuweisungen, die Schafe versuchen dann, die Schuld auf den Fragesteller umzuleiten. Die Schafe können keine Entscheidungen treffen und haben keine Phantasie. Auch die Fähigkeit logsiche Schlußfolgerungen zu ziehen und über mehrere Ecken zu denken, fehlt. Dann gibt es noch die Sache mit dem Denkstop. Ab einem bestimmten Punkt wollen die Schafe nicht mehr weiter denken, dann kommen sie in ein Art Endlosschleife und werden mitunter aggressiv. Dann ist Schluß mit Freundschaft. Im eigenen Interesse kann man nur vorsichtig sein. Die Schafe erinnern sich durchaus an Ihre Aussagen (und an das Thema Vorratshaltung). Ein Teil der Schafe ist jetzt schon aus Verzweiflung aggressiv, das kann man schwer ändern. Wir sind jetzt die Bösen in deren Augen.

Die Schafe sind programmiert worden und die Programme laufen. Bei jedem anders. Umprogrammieren geht kaum mehr, da die Gehirnwäsche über die Medien 24 Stunden am Tag läuft. Sie dürfen egoistisch sein und beim kommenden Hunger sind Sie in der besseren Position. Man wird kaum helfen können, sonst ist man selbst verloren.

Bald werden die Schafe vor Hunger blöken.WE.

[19:50] Ramstein-Beobachter:
Ein Kompliment an den Bondaffen, der sehr kurz und prägnant die Denkweise der Schlafschafe zusammengefasst hat. Dazu eine Anmerkung von mir. Das Unterbewusstsein der Schafe lässt sich nicht austricksen und daher die abwehrenden Verhaltensweisen. Die ahnen schon, dass das alles nicht so weitergehen kann, haben aber vollstes Vertrauen, dass irgendeiner kommt und den Schlamassel für sie regelt. Daher werden die Themen Eigeninitiative und Selbstvorsorge komplett ausgeblendet und falls sie damit konfrontiert werden, erhalte zumindest ich immer die Antwort, dass sie halt sterben müssen. Wenn ich diese Antwort höre, wird mir immer wieder klar, dass die am Tag X nicht dem Wahnsinn an Heim fallen müssen. Sie sind es schon.

Viele Schafe werden leider zu Raubtieren werden, wenn sie hungrig sind.WE.


Neu: 2019-06-09:

[17:40] Leserzuschrift-DE: Hunger und Dürre:

Sollte es noch so weitergehen wie bisher, auch da werden sich die Leute umschauen. Die Preise werden drastisch steigen. Und nicht nur ein paar Prozent, das sieht man jetzt schon an den neuen Kartoffeln, der Preis hat sich schon mehr als verdoppelt. Ein Sack Einkellerungskartoffeln a. 25 kg, wird dann wohl bei mind. 50 EURO liegen. Ich war auch gerade mal bei uns unterwegs und habe mir da ein paar Felder angeschaut. Nichts gross mit Korn, alles schon Notreif, diese Ernte geht dieses mal bei uns voll in die Hose, da ist nichts, wirklich gar nichts. Die Kornfelder sind ca 20 cm hoch, da ist nichts mit Stroh und der erste Schnitt Heu war auch nichts und alles ist trocken, nur braune Landschaften. Es ist der Boden immer noch bis 2m Tiefe ausgetrocknet. Futtermangel ohne Ende, weit und breit.

Bei uns sieht man keine Chemtrails, da der Himmel bedeckt ist, bei 30 Grad. Ja, man wird uns sagen, das unser Essen vernichtet wurde, und es ist ja auch so. Ich hoffe wirklich das jetzt alles beendet wir, es ist nicht mehr auszuhalten und keiner, wirklich keiner bei uns kann mehr.
Heil dem Kaiser.

Das stammt aus dem südlichen Brandenburg. Ich habe selbst neue Kartoffeln gekauft, derzeit 8 Euro für 5Kg. Vor einem Monat noch 10 Euro für 12 Kg. Chemtrails gibt es bei mir mehr als genug, auch aus Bayern und Frankreich werden sie gemeldet. Damit hat man alles ausgetrocknet und die Ernteerträge vernichtet, wird man uns sagen. Die Klima-Religion wird sich als Hunger-Religion zeigen. Das ist der Hintergrund.WE.

[18:50] Leserkommentar-DE zu Hunger & Dürre:

Später wird noch viel Physik herauskommen, die den jetzigen Klimareligionskolerikfanatikern dann vorgeworfen werden wird. Spätere Prozesse werden zeigen, dass die echte Wissenschaft unterdrückt wurde und alles Geld immer an der absichtlich falschen Stelle verbraten wurde. Die Windräder haben natürliche Luftströmungen verhindert, die im Sommer Regen ergeben würden. Winde machen Wetter und Regen!!! Das lernte ich im Studium der Umwelttechnik.Für die Windräder wurden unglaublich viele Schneisen in Wälder geschlagen: Absinken des Grundwasserspiegels, die Wurzel von Hunger & Dürre gesetzt. Wo sind die dürretoleranten Kartoffeln, die Förderung von Wasserspeichermethoden in der Landwirtschaft? Ein Seenprogramm in Gegenden mit regelmäßiger Trockengefahr? Ich weigere mich kategorisch, zu glauben, man könne da nichts tun. Man kann, aber Gutmenschen haben eben dank der unsäglichen Willkommenskultur kein Geld für solche Zwecke! Das Geld ist bei Migranten, bei der Stadtkunst und anderen Perversitäten gelandet! Es gibt nicht einmal Arbeitskreise zum Thema Trockenheit. Weil man sich in eine einzige irre Klimathese verliebt und hineinpropagiert hat, durch welche Trockenheit ausschließlich Kohlendioxidbedingt sei und man also nichts machen könne, außer den Menschen ihre Mobilität zu nehmen und deren Heizung abzuschalten. Dabei sorgt selbst die “normale” heutige Mikrowellenstrahlung für zusätzliche Austrocknung (Strahlenschäden bewirken massiven Rückgang der Boden-Biomasse). Es gibt gleich zig Gründe für Trockenheit und der wohl allerunwichtigste Grund ist das Kohlendioxid, für das die Greta-Irren auf die Straße gehen! Die Land- und Forstwirtschat selbst ist ein viel wesentlicherer Dürrefaktor. Ich bin sogar überzeugt, das Kohlendioxid hilft mehr als es schadet, weil es ein “Dünger” ist und die Vegetation üppiger macht und damit Regenbildung begünstigt! Vielleicht ist auch die Luft zu sauber geworden, wären die Koksfabriken im Rheinland noch am schloten, würde es vermutlich mehr regnen. Sollte dringend wissenschaftlich untersucht werden.

Seid sicher: so wird man es uns sagen: die Grünen haben für ihren Klimawahn eine Hungerkatastrophe ausgelöst.WE.


Neu: 2019-05-27:

[8:15] Leserzuschrift-DE: Schweinezucht rentiert sich nicht mehr:

Habe gerade mit einem Bauern gesprochen der seine Schweinezucht aufgibt. 1 EU Mastschwein, 120 kg, da verdient der Bauer von den 120 EURO die er bekommt 5-10 EURO.

Der Schlachthof schlachtet die und da kommen 2 Hälften mit ca. 35 kg die Hälfte raus, 1 Schwein 70 kg. Der Verkauf an den Supermarkt 2,00 EUR das Kilo, 140 EURO. Da hat der Schlachthof für das Schlachten und Fleischbeschau 20,00 EURO.

Der Supermarkt kauft da aber meistens nur das Edelfleisch, Kamm, Schnitzel, Braten und das Fleisch für Gehacktes. Knochen Schwarte und Fett verarbeitet der Schlachthof noch zu Wurst. Das sind dann ca. 50 kg von einem Schwein, mal 2 EURO, sind 100 EURO. Der Verkauf dieses Fleisches in Sonderangebot, das Kilo 3,90 EURO. Das sind 95,00 EURO Gewinn für ein Schein für den Supermarkt, ohne grosse Arbeit. Der Supermarkt hat pro Schwein 95,00 EURO und der Bauer 5-10 EURO. Krank, einfach nur krank.

Hier sieht man, wer die Marktmacht hat.WE.


Neu: 2019-05-25:

[9:30] Achgut: Frau Künasts Landwirtschaft im Faktencheck


Neu: 2019-05-24:

[9:50] Leserzuschrift-DE: Bio und Vegan.

Auf vielen Lebensmittelpackungen steht Vegan und Bio. Es gibt Pflanzenfresser, Fleichfresser und Allesfresser in der Tierwelt. Der Mensch zählt dabei zu den Allesfressern, er braucht also pflanzliche und tierische Nahrung. Insofern ist es ein Widerspruch vegane Lebensmittel für den Menschen als biologisch zu beschreiben. Hätte man mal in der Schule im Biologie Untericht zugehört, dann wüßte man das.

Die grünen Marketing-Affen der Hersteller glauben offenbar, dass das bei den Kunden gut ankommt.WE.

[11:00] Krimpartisan: Stehen lassen und was Anständiges kaufen!

Mit echtem Fleisch natürlich, gibt es bei mir gleich.WE.

[12:45] Leserkommentar:
Nicht nur auf Lebensmitteln steht vegan drauf, jetzt sogar auf Damenhygiene-Artikeln. Ich frage nach beim Hersteller wieso das jetzt da drauf steht, ich will die Dinger doch nicht essen.
Antwort: weil alles total nachhaltig produziert wird.. also reines Marketing !

Die Marketing-Affen können wohl nicht glauben, dass sie damit Kunden abschrecken könnten.WE.

[13:00] Der Bondaffe:
Kleiner Tip: Beim nächsten Einkauf mit einer langen Schlange an der Kasse laut nach der Geschäftsführung rufen lassen und sich das dann an der Kasse erklären lassen. Man könnte noch fragen, ob es sich um "vegan nachhaltige" Artikel handelt. Gönnen Sie sich den Spaß wenn Sie Zeit haben.


Neu: 2019-05-21:

[9:00] Leserzuschrift-DE: Behörden-Willkür:

Ich besitze lediglich 6 Ha Land welches grösstenteils von Bauern bewirtschaftet wird. Am Rande meiner Mähwiesen pflanzte ich zum „Wohle der Natur“ Obstbäume, Fichten, Kiefern. Die Bauern fanden das in Ordnung.

Die Behörde „Naturschutz“ kam und veranlasste, dass ich A alle jungen Obstbäume, Nadelgehölz sofort zu entfernen hätte, da die Bäume die Wiesen beschatten würden. B der Naturschutz bei der „Verpflanzung“ in einen Landstrich wo sowieso nur Ahorn, Birke, Tanne, Schlehen, Holunder etc. wächst dabei sein müsste! Quasi mir genau mitteilen, wo ich überhaupt diese Bäume erneut anpflanzen dürfte.

Eine Feuerstelle in meiner Hütte zum Aufwärmen darf ich nicht haben. Machmal lausig kalt. Bei zwei Parkbuchten die ich auf meinem Privatweg fürs ungehinderte passieren meines Nachbarn ausheben lies, müssen nun mit einem VORORT Humus zugeschüttet werden. Beim Ansähen muss der Naturschutz dabei sein. Sähe ich auf eigene Hand, mache ich mich strafbar.

Vor acht Monaten habe ich meinen Betrieb nach zwanzig Jahren wegen ausufernden Fremdbestimmungen radikal geschlossen. Es ist das Ziel im Namen des „Schutzes, der Sicherheit“ uns vollkommen zu überwachen. Das alles tut weh. Ich war eine Person die in den vergangenen Jahren vollkommen inspiriert war. Ich weiss heute nicht mehr, was man tun kann, ohne Überwacht zu werden?
Ich wäre wahnsinnig gerne wieder Selbstständig, ich traue mich nicht mehr. Angst davor, dass wieder etwas nicht recht ist, was wieder per Dekret enorm Geld kostet.

Wir wünschen den kaiserlichen Aufräumern eine starke und harte Hand bei ihrer Aufgabe.WE.

[10:15] Leserkommentar-DE:
Das was der Leser hier beschreibt ist die restlose Perspektivlosigkeit von der ich seit nunmehr knapp 10 Jahren spreche. Der "kleine Mann" soll nichts mehr zu Stande bringen, egal in welcher Brance und dazu sind alle Mittel recht und seien sie noch so absurd. Hier und heute noch eine Kleinselbstständigkeit in Angriff zu nehmen gleicht einem finnanziellen und nervlichen Suizid. Ich selbst kenne einige Kleinselstständige welche zwar die Auftragsbücher prall gefüllt hatten/ haben, aber nichts desto trotz aufgegeben haben oder dies planen. Es herrschen Planwirtschaft und Misswirtschaft schlimmer wie in der ehem. DDR!

Die Bürokratie knechtet uns, wie sie nur kann.WE.

[10:25] Leserkommentar-DE: Selbständigkeit:

Dem Kommentator, welcher derart von der Naturschutzbehörde schikaniert wurde, kann ich nur raten, die Selbständigkeit bis nach dem SW bleiben zu lassen. Ich bin seit 20 Jahren selbständig und momentan ist definitiv nicht die Zeit dazu. Mit einer Ausnahme: Selbstversorgung auf dem eigenen Grundstück, wenn man dies als Selbständigkeit bezeichnen will. Die Werkzeuge dafür, Motorhacke etc. kann man auch nach dem SW sehr gut gebrauchen. Wenn man genug Treibstoff hat. Am eigenen Grundstück, wie beim Kommentator vorhanden kann man sehr gut Selbstversorgung, Gemüseanbau, etc. üben und betreiben. Auch auf dem eigenen Grund Hühner halten (bis 20 Hennen + Gockel für private Zwecke genehmigungsfrei erlaubt) ist sehr ratsam. Weitere Kleintiere, Enten, Gänse als Fleischlieferant sind nicht nur schmackhaft sondern auch in Zukunft enorm wichtig. An genug Futtervorräte denken. Ich halte für nur fünf Hennen stets 8 Zentner vor. Nach dem WW2 bekam man für vier Eier 120 Zigaretten. Und 120 Zigaretten waren ein Arbeiterlohn im Monat. Die Teil-Selbstversorgung muß man aber in friedlichen Zeiten üben, um dann im Ernstfall gerüstet zu sein. Eine komplette Selbstversorgung schafft man nie, dieser Illusion darf man sich nicht hingeben.

Ich lebe in einer Stadt, in der die städtischen Behörden relativ moderat mit indigenen Selbständigen umgehen. Trotzdem ist höchste Vorsicht angebracht. Die Zeiten für Selbständige haben sich in den letzten zehn Jahren massiv gedreht. ABER: Es kommen auch wieder bessere Zeiten, dies vielleicht schon früher, als man glauben möchte. Siehe USA, was hat Donald hier für kleine und mittlere Unternehmen und Landwirte bewegt? Das ließt man im EU-Mainstream-Müll nur nicht. Und diese Reformen sogar im noch bestehenden System. Das kann man als kleinen Vorgeschmack auf Europa deuten. Derzeit ist nur noch Durchhalten angesagt. Viel Kraft und Gottes Segen.

Heil dem Kaiser!

Warten wir auf das Kaiserreich.WE.

[12:15] Leserkommentar-AT: Natürlich werden die Kleinen gequält!

Mich überrascht aber immer noch die Naivität mit welcher der Untertan die Gesetze befolgt, freiwillig den Behörden alles meldet und auch noch seinen Nachbarn vernadert.

20 Hühner sind erlaubt? Welcher Beamte soll die zählen? Schon einmal versucht einen Haufen Hühner zu zählen? Die bleiben ja nicht stehen! Aus Zeiten meiner Großmutter im Krieg kenne ich noch den Begriff "Kellerschweine" - das waren die Schweine, die im Keller waren als der Beamte zum Zählen kam (Der Beamte nahm natürlich auch einen Schinken mit). Ohne "Guerilla-Methoden " kann man gegen den Staat nicht bestehen...

Die Leute wurden Jahrzehnte gehirngewaschen, daher nehmen sie alles hin.WE.

[12:15] Leserkommentar-DE:
Die Behörde „Naturschutz“ schreibt bei uns schon gute 10 Jahre vor, was man pflanzen und sähen darf und was nicht. Macht man das alleine auf einer grösseren Fläche, dann macht man sich strafbar und bekommt einen sehr grossen Ärger. Ich habe da auch schon ein paar Tänzchen durch.
Es gibt bei uns sehr viele kleine private Grundstücke, die einfach ohne zu fragen, als natürliches Biotop geführt werden. Das Betreten wurde den Besitzern untersagt. Da braucht man dann nur ein Beet Radieschen anbauen und man wird seines Lebens nicht mehr froh.

Das ist die reine Willkür.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE zu Zuschrift-AT/12.15:

Naivität: Das sind nicht mehr so viele. Sehr viele machen das bei uns ohne Wissen der Behörden, das geht nicht anders.

20 Hühner: Egal ob 5 oder 50 Hühner, und die werden gezählt, auf das Stück genau. Wenn die gemeldet sind, wird regelmässig ein Tierarzt beauftragt, die Tiere zu Impfen oder zu bluten, damit das Blut untersucht werden kann. Dann hat man die Stückzahl ganz genau. Bei der Chemie kann man aber die Eier dann im Laden kaufen. Daher wird alles schwarz gemacht.

PS: die Behörden holen auch jeden Monat eine Pappe Eier 10 Stück zur Untersuchung. Warum so viele weiss ich nicht, die werden die wohl fressen. Da muss man die Legeleistung von einem Huhn für die Affen abrechnen. Die fressen dann Eier von wirklich Glücklichen Hühnern. Es wird Zeit das es für diese Idioten bald verschimmelte Kartoffelschalen gibt.

Im Straflager, wo sie hinkommen.WE.


Neu: 2019-05-20:

[10:15] Leserzuschrift-DE zu Aus Angst vor dem Bienenschutz-Gesetz: Bauern fällen Obstbäume

Der Gesetzesentwurf der Initiative sieht unter anderem vor, dass Streuobstwiesen von mehr als 2.500 Quadratmetern als „gesetzlich geschützte Biotope“ gelten sollen. Mit ihren Rodungsaktionen wollen die Bauern offenbar diesen Wert unterschreiten. Laut „Geo“ befürchten sie, ihre Streuobstwiesen nach Inkrafttreten des Gesetzes nicht mehr auf die übliche Weise nutzen zu können.

Es dauert Jahre, bis neue Bäume wieder heran wachsen. Nun dürfte so langsam alles kaputt gemacht wurden sein. Ich kenne das mit die Biotope, man darf dann nicht mal so einfach sein eigenes Grundstück betreten. Das sind definitiv Enteignungen. Jeder der denken kann würde so handeln.

Auch sind bei uns private Hühnerhalter die ab 50 Hühner haben, verpflichtet, jeden Tag die Stückzahl der abgenommen Eier zu melden.
Es ist an der Zeit die Peitschen abzustauben, die werden sehr bald gebraucht.
Heil dem Kaiser.

Im neuen Kaiserreich wird diese Bürokratie wieder verschwinden.WE.
 

[9:50] Leserkommentar-DE zum Thema von gestern:

Zu dem Horrorszenario von gestern bezüglich Stromausfall in Milchviehbetrieben. Irgendwie habe ich fast den beängstigen Eindruck dass der Schreiber sich darauf freuen würde, käme es zu so einer Entwicklung. Nun zumindest liegt er mit seinen Vorstellungen zum Glück nicht richtig.

1. Jeder Milchviehhalter, insbesondere natürlich die „Industriemilcherzeuger mit tausend Kühen im Osten Deutschlands sind gesetzlich dazu verpflichtet für Stromausfälle ausreichend Stromerzeuger und Diesel bereit zuhalten.
2. Ich kenne keinen einzigen Landwirt unabhängig davon ob dieser Vieh hält oder nur Ackerbau betreibt, der nicht mindestens 5- 10.000 Liter Diesel ständig vorrätig hält.

Damit ist glaube ich alles gesagt zum Thema "nach ein paar Stunden geht der Diesel aus und es wird Diesel am Traktor abgelassen und an Tag zwei haben weder Stromaggregat noch Traktor mehr Diesel". Ein flächendeckender Stromausfall wäre schlimm, insbesondere für die Landwirtschaft und deren Tiere, man muss aber nicht mit Horrorgeschichten wider besseren Wissens alles noch zusätzlich dramatisieren.

[10:30] Leserkommentar-DE: Bei uns in der Region hat kein Bauer mehr 5- 10.000 Liter Diesel vorrätig,

weil einfach das Geld dazu nicht mehr da ist. Die sind alle komplett am Ende. Und das wird nicht nur hier so ein. Ein flächendeckender Stromausfall ist leider unvermeidlich und es wird leider der blanke Horror. Bei dem was kommt, da wird keiner ausgeschlossen, das was kommt betrift jeden, wirklich jeden. Und jeder ist dann für sich selbst verantwortlich und hatte die möglichkeit sich vorzubereiten., wie auch immer.

Bei kriegsähnlichen Zuständen oder Krieg, von wo soll denn da Hilfe kommen ? Ich kenne das aus der Nähe, da war für 4 Stunden ein kompletter Stromausfall, nichts hat funktioniert und die Kühe wurden dann 4 Stunden später gemolken. Und das in normalen Zeiten.
Alle kämpfen ums überleben und bei den Bauern geht alles weiter wie bisher. Sehr Witzig !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Vorübergehend sollte es sehr billiges Fleisch geben, weil viel notgeschlachtet werden muss.WE.

[10:30] Der Bondaffe:

Ein Worst-Case Szenario ist mir tausendmal lieber als diese herbeigesehnte Schönrednerei und Schönfärberei. Und ganz und gar möchte ich betonen, daß zu diesem Thema eben "nicht alles gesagt" ist. Ein Worst-Case-Szenario bringt viele Möglichkeiten auf den Tisch. Wenn aber alles gesagt, kann man sich nur vor lauter Angst im Kuhstall verstecken.

[16:00] Leserkommentar-DE zum Bondaffen:

Ja, das stimmt, wer hier noch etwas schönredet, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Die Landwirtschaft muss und wird komplett um 180 Grad gedreht, wie auch alles andere. Es geht gar nicht anders, die Landwirtschaft ist krank und kaputt. gemacht wurden.

Der Schreiber von [9:50] versteht nicht, um was es richtig geht. Wenn ich das so lese, dann komme ich zu der Auffassung: Es geht schon irgendwie weiter wie bisher. Nein, wird es nicht, ganz sicher.

Alle Grossstrukturen von Heute dürften verschwinden.WE.


Neu: 2019-05-19:

[15:10] ET: Höfesterben und Selbstausbeutung: Kosten der Milcherzeugung sind höher als die Preise

[15:30] Leserkommentar-DE:
Und warum ??? Weil Aldi und co die Preise machen. Das ist alles Krebs in Endstadium. Es wird allerhöchste Zeit, das dass alles jetzt abgebrochen wird.

Ja, es wird jetzt abgebrochen.WE.

[15:35] Krimpartisan:
Bald wird der Bauer ein kleiner König sein, der 3-4 Kühe sein Eigen nennt...alle industriellen Agrarbetriebe werden im Blackout sterben. Gott sei Dank!

[17:35] Der Mitdenker: Wenn der Blackout kommt,

egal wodurch, dann gibt es, bei den Tierhaltern, ein Chaos, was sich niemand vorstellen kann. Darauf mein Wort. Die hochgezüchteten Milchproduktionsautomaten, die als Urgroßeltern mal normale Kühe hatten, werden ganz furchtbar blöken und schreien, wenn die nächste Melkzeit ausfällt. Das Melken solcher Kuhzahlen, mit der Hand, ist unmöglich, abgesehen davon, daß es keiner mehr kann. Also wird, aber nur wo vorhanden, das Notstromaggregat angeworfen, was natürlich tankseitig nur für wenige Stunden ausgelegt ist. Na gut, dann werden fieberhaft alle Trecker abgelassen, damit das Ding weitermacht, aber nach 2 Tagen, vielleicht 3, ist kein Tropfen Diesel mehr vorhanden. Die Kühe bekommen Fieber, die Euter platzen auf, das Verenden, landesweit, geht in die Tausende und Abertausende.

Wir haben derzeit so etwas Ähnliches wie Sommer. Die Kadaver blähen auf, das betriebseigene Kadaverhäuschen reicht nicht, das ist für 2 oder 3 Kühe ausgelegt, nicht für die ganze Herde. Also Lagerung auf dem Hof - aber halt: Eine gute Kuh wiegt 5 - 600 kg, wer und wie bekommt die aus den Ställen, wenn doch die Trecker leere Tanks haben ? Bestialischer Gestank wird durch die Dörfer ziehen und die TKBA ( Tierkörperbeseitigungsanstalt ), ältere Menschen werden noch den Beruf des Schinders kennen, ist chancenlos, die holen sonst am Tag, in einem rel. großen Bereich, ein Dutzend Kadaver ab, aber Hunderte, Tausende, Zehntausende ?? Ja, Seuchengefahr droht, aber vom Feinsten.

Und das ist NUR die Situation in der Milchproduktion, das Szenario in der Schweinemast, Ferkelaufzucht, Geflügelhaltung !!! kann ich, auf Wunsch gern, detailliert beschreiben. Wir reden immer über nicht funktionierende Geldautomaten, Supermarkttüren und Zapfsäulen - was hier abgehen wird, dagegen waren die Filme von A. Hitchcock nette Heidi-Verfilmungen.

Und wieder ja, Krimpartisan, 4 Kühe, vielleicht 10, sind absolut überlebensfähig. Ein richtiger Melker, kein Vollpfosten, den man ins Melkkarussell stellt und ihn, hintereinander 1.000 Euter abduschen läßt, kann diese Anzahl mit der Hand melken. Dort gibt es auch keine 50 m langen Förderbänder, mit 20kw-Motoren, für das Futter, keine Güllekanäle, die sofort überlaufen, wenn die Pumpen ausfallen. Bei den Bauern wird es dann Frischmilch geben, einen Frischkäse zu machen ist nicht so schwer - man sollte dann, so man dringenden Bedarf hat, die richtige Währung im Portemonnaie haben. Lustigbunte Baumwollzettel werden es ganz sicher nicht sein.

Es wird, binnen 48 h, kein Stück Fleisch oder Wurst mehr zu kaufen geben, ggf. geht es noch schneller. Und es kommt NICHTS nach, s.o. Das hat uns die Gier nach Profit eingebracht, aus einer gut funktionierenden Landwirtschaft sind Einheiten geworden, die mit Himmelfahrtkommandos zu vergleichen sind. Leute kauft Kämme, es kommen lausige Zeiten.

Am Land soll der Blackout nicht sehr lange dauern, genau aus diesem Grund.WE.

[17:35] Leserkommentar-DE:
Ein Kunde von mir vertreibt Produkte für die Landwirtschaft. Er sagte mir, daß das Viehfutter für Kühe teurer ist, als das, was der Bauer für die Milch bekommt. Bei der Schweinemast und Geflügel soll es nicht viel besser aussehen. Krank, hauptsache, das Essen ist billig. Deswegen sterben auch die Metzgereien und Bäcker weg.

Die Futtermittel-Preise sind durch die Trockenheit enorm gestiegen.WE.

[20:00] Leserkommentar-CH: Politiker als Ersatzmelkmaschinen

Da unsere Politiker bereits Erfahrung haben im Melken der eigenen Bürger, schlage ich vor sie zur Überbrückung von Melkmaschinen bei Blackouts zu nehmen. Nach gut ein bis zwei Monaten sollte deren Griff und die Arme genug gestärkt sein, damit sie in Sibirien ausreichende Leistung erbringen können.

Ich denke nicht, dass das möglich ist.WE.


Neu: 2019-05-13:

[17:10] MB: Die globale Abkühlung des Klimas, drohende Ernteausfälle und deren Auswirkungen auf die globale Migrationskrise

[18:40] Leserkommentar-DE:
Die Wettermanipulationen, praktisch die Hitzewelle hat alles kaputt gemacht. Die Böden waren teils bis 2 m Tiefe komplett ausgetrocknet und sind noch lange nicht wieder da, wo die sein sollten. Dann der ganze Chemie Dreck usw. Das neue Saatgut, wächst doch gar nicht ohne ein paar gute Duschen Chemie.Wie soll sich denn da der Boden erholen.
Seit sicher, wenn alles vorbei, wird es alles wieder ausreichend geben. Auch das gute alte Saatgut kommt wieder. Auf in die goldenen Zeiten.

Im neuen Kaiserreich! Seine Majestät dürfte sich schon bereit machen.WE.


Neu: 2019-05-06:

[8:00] Leserzuschrift-DE: War gestern mal bei uns auf den Feldern unterwegs.

Fast alles abgemäht und der Mais, der jetzt aufgeht, der kommt gelb aus der Erde. Laut Theorie kann der auch wieder umgebrochen werden, das wird nichts. Trotz Regen sieht das Gras aber auch nicht gut aus, nichts mit saftig grün. Es sieht bei uns echt nicht gut aus, es reicht hinten und vorne nicht.

Das kommt aus dem Osten Deutschlands. Der wenige Regen, der gefallenen ist, reichte einfach nicht.WE.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Hier in Westsachsen kam der Regen noch rechtzeitig. Das liegt wohl daran, daß die Natur in unserer Region ein bis zwei Wochen später erwacht als im Flachland. Die Wiesen stehen gut und die ersten Bauern haben den ersten Schnitt Silo schon weg. Die Felder entwickeln sich ebenfalls gut bis auf einzelne kleinere Stellen. Der Raps steht in voller Blüte. Bleibt der Mai kühl und naß, können sich die Bauern freuen.

Je weiter westlich, umso besser.WE.


Neu: 2019-05-01:

[11:45] Leserzuschrift-DE: Hier mal was aus der Schweinezucht.

An einem Schlachtschwein, haben die Bauern im April 10 EURO verdient, im Mai sind es nur noch 5 EURO. Da lohnen sich nur noch grosse Anlagen, die eine Biogasanlage angeschlossen haben und von den Subventionen leben. Das ist alles nur noch krank.

Bald geht es wegen Futtermangels und Notschlachtungen ins Minus.WE.
 

[8:20] Kurier: Der Regen macht nur kurz Pause: Die Landwirtschaft atmet auf

Gestern hat es in Ostösterreich den ganzen Tag geregnet. Aber überall waren im Gras braune Flecken sichtbar - verdorrt.WE.

[12:00] Leserkommentar-DE:
Auch in D hat es wenigstens paar Stunden geregnet und die Natur erholt sich schon sichtlich, denn alles ist binnen Tagen saftig grün geworden. Anscheinend hat man die Wettermanipulation für Trockenheit aufgegeben oder die funktioniert einfach aus physikalischen Gründen nicht mehr.

Es wäre gut möglich, dass die Trockenheit abgebrochen wurde, weil die Schäden zu gross wurden.WE.


Neu: 2019-04-28:

[18:50] Silberfan zu Wettertrend Erst sonnig, dann regnerisch und kalt: So wird es im Mai

Sollte das stimmen könnten sie nur noch diesen Trend wieder in "Hitze" umsprühen, ansonsten könnte die Landwirtschaft aufatmen.

Vermutlich gibt es erst dann richtigen Regen, wenn die heutigen Systemlinge und deren Sprühflugzeuge weg sind.WE.


Neu: 2019-04-25:

[9:55] Leserzuschrift-AT zu Kartoffelbauern hoffen auf Regen

Einige niederösterreichische Kartoffelbauern organisieren eine Protestveranstaltung in Wien. Zum ersten Mal in der Geschichte Österreichs kann der Bedarf an Kartoffeln nicht mehr aus eigener Produktion gedeckt werden! Importierte Kartoffeln sind teilweise mit jenen Spritzmitteln verseucht, deren Einsatz unseren Kartoffelbauern verboten ist - daher gehen sie auch zugrunde! Während unsere Bauern in "Umweltschutzschönheit" sterben, bekommen wir exakt jene Gifte auf den Teller, welche der Gesetzgeber vermeiden wollte - somit machen dann halt andere das Geschäft. Der "doppelte Schuss ins eigene Knie" = Grünpolitik!

[10:05] Krimpartisan:

Aber bitte nur umweltfreundlichen, CO2-armen, grünen Regen. Der gute alte Landregen ist klimaschädlich und ungesund! Der Thunfisch-Götze hat gesprochen...

[10:30] Gegen was wollen die eigentlich protestieren? Etwa gegen die künstlich erzeugte Trockenheit?WE.

[12:00] Leserkommentar-DE:

Für die Masse der Bevölkerung ist es mit das wichtigste überhaupt, dass permanent schönstes Wetter herrscht. Wenn es denn möglich wäre, würden sie am liebsten Regen an den Wochenenden gesetzlich verbieten lassen. Diese Leute brauchen unbedingt das ultimative Aha-Erlebnis, um zu begreifen, dass Fressen wichtiger ist als 3mal im Jahr in Urlaub zu fliegen. Das brauchen aber nicht nur die ganz jungen, sondern auch jede Menge gutsituierter Rentner, die nicht wissen, wie sie den Tag rumkriegen sollen. Die Kreuzfahrtschiffe leben von dieser Klientel.

Schon in biblischen Zeiten gab es die 7 mageren Jahre, wahrscheinlich war damals schon so etwas nötig, um die Menschen wieder zur Besinnung auf das wesentliche zu bringen. Aus diesen Gründen ist es vielleicht ganz gut, wenn nochmal ein so trockenes Jahr wie das letzte folgt und die Lebensmittel kanpp werden. Anders ist der Masse nicht mehr beizukommen.

[13:15] Die Masse versteht einfach nicht, dass das, was sie im Supermarkt kauft, auch produziert werden muss.WE.

[13:15] Leserkommentar-DE zu den Bauernprotesten:

Nein, nicht wegen der Trockenheit, sondern wegen der Vorschriften. Spritzmittel sind bei uns verboten, aber da die Kartoffeln nicht reichen, werden Kartoffeln importiert und die sind voll mit Spritzmitteln verseucht und teils echt Hammermässig. Ich weiss auch nicht, was die Grünen sich da denken, obwohl, können die denken ???? Das ist genau das was ich immer schreibe, so wird die einheimische Wirtschaft, voll gegen die Wand gefahren.

Den Grünen ist egal, was in den ausländischen Produkten ist. Wichtig ist nur, dass "Bio" draufsteht.WE.

[17:25] Leserkommentar-AT zur Zuschrift 12:00:

Kann dem Schreiber nur recht geben. Man hat sich daran gewöhnt, alles zu wollen und das sofort. Und für die prompte Wunscherfüllung geht man (noch) über (Tier-)Leichen. Wir haben ja auch schon lange keine Landwirtschaft mehr, sondern eine Agrar-Industrie. Man hat inzwischen fast alle kleinen und mittleren Landwirtschaftsbetriebe "umgebracht". Diejenigen, die noch "normal" gewirtschaftet hatten, mit alten Obstsorten, eigenem Gemüse und nur ein paar Stück Vieh für den Eigenbedarf, die hat man ausgehungert und die Fabriken getrieben.

Den Jungen hat man eingeredet, dass es auf dem Land keine Zukunft gibt und die sind dann in die Städte abgewandert. Man hat die Äste abgesägt, auf denen wir alle sitzen. Und wir werden deshalb alle "unsere Erfahrungen" machen und lernen, was, wie, woher, wodurch und mit wie viel Arbeit kommt. Das wird ein interessanter Lernprozess, - zumindest für die, die das vorherige Chaos überlebt haben.

Auch hier wird sich sehr vieles umdrehen.WE.
 

[9:50] Der Mitdenker zum Veggie-Lieferservice (blauer Kommentar gestern 19:45): 

Den Link habe ich mir angeschaut - was ist denn das, was "Rita" da verteilt? Ein Kinderportiönchen ohne Kalorien, für 11 oder 12 der noch gültigen Währungseinheiten?? Alles klar, 30 Tage/Monat dieses "Mittagessen" bedeutet: nicht satt, aber über die Hälfte der Rente für den Fraß ausgegeben. Aber es gibt wohl genug gehirngewaschene Grünlinge, die sich davon ernähren - oder fehlernähren?? Von dem Geld muß normalerweise eine Mutter die 4-köpfige Familie satt bekommen, satttttt !!!

[10:30] Das war in der Nähe unseres Büros. Dort gibt es jede Menge an Bürogebäuden, etwa die Kurier-Redaktion. Mit entsprechend vielen günen Bobos drinnen.WE.

[12:10] Leserkommentar:

Na wie denn nun, da wird Spargel angeboten u.a. in der Gemüselasagne. Ich denke der ist so böse der Spargel. Jeden Tag wie es gerade in den Kram dieser Menschen passt.

[12:15] Der Bondaffe:

Man muß sich nur den Preis anschauen. Damit kann man ordentlich Geld verdienen. Wenn man weiß, wie günstig diese Produkte im Einkauf (z.B. Großmarkt) in großen Mengen sind und wenn man die Kostenstruktur im Betrieb im Griff hat, dann ist das ein gutes Geschäft. Und es gibt genug gehirngewaschene Kundschaft, die zu faul zum Kochen ist und zu völlig überteuerten Preisen kauft. Außerdem darf man die Zusatzeinkäufe wie Getränke nicht vergessen. Da wird auch verdient.

An der Einkaufsfront tut sich auch was. Der Großmarkteinkäufer im elterlichen Betrieb meldet (große) Flaute im wohl größten Gastrogroßmarkt Münchens sowie in einer sehr bekannten Großmarktkette. Dies aus der Erfahrung heraus, jahrelang zu den gleichen Zeiten einzukaufen. Kein Gedränge mehr in der Fleisch- und Fischabteilung seit Monaten und es scheint, als hätten sich gerade asiastische Gastrobetriebe die letzen Jahren "verdünnisiert". Die Italiener wären seiner Meinung nach noch präsenter in Form von übriggeblieben. Ich habe es zuerst so nicht glauben mögen, aber auch hier auf der Großmarktseite scheint es grundsätzliche Veränderungen zu geben. Ob das mit weniger verarbeitenden Betrieben, einer desolaten Wirtschaftslage oder einer veränderten Vertriebsstruktur der Produzenten zusammenhängt, kann ich weniger beurteilen. Aber es tut sich definitiv was.

[13:15] Möglicherweise hängt es auch mit dem Finanzamt zusammen, indem anonyme Einkäufe in diesen Märkten nicht mehr möglich sind.WE.


Neu: 2019-04-24:

[18:25] Leserzuschrift-DE: Massenhaft Kleinanzeigen bei uns dieser Art:

SUCHE Heu, Futtergetreide, Weizen und Gerste. Bitte machen Sie mir ein Angebot, was Sie haben möchten, zahle jeden Preis.

Mehr dazu braucht man nicht zu sagen. ENDE.

Gleich kommen die Notschlachtungen.WE.

[19:45] Der Mitdenker:
War heute 6 h im Auto, verschiedene Gutmenschensender gehört, weil mehrere Bundesländer durchfahren. ALLE Nachrichtensprechautomaten sagten, daß die Trockenheit zu einer Dürre führen könnte, vielleicht noch schlimmer, als im letzten Jahr.
Wahrscheinlich wohnen diese Sprechblasenproduzenten in irgendwelchen Wohnsilos, vom Studio zum Bunker in der Stadt unterwegs, keinen Acker gesehen, denn: Es könnte keine Dürre kommen, die Dürre ist da, aber zu 100% - für Nichtblinde. Wer bei Volksverrätern zum Labern angestellt ist, muß nicht weiterdenken, denn Dürre heißt Nichternte und Nichternte heißt Hunger und zwar im Sommer, Herbst und Winter 2019 und mindestens bis zur ( vielleicht guten ) Ernte 2020.
Wie Krimpartisan u.a. schon schrieben: Der Hunger klopft bald ganz energisch an die Tür, da specken die Bahnhofsklatscher aber ab, mäh, mäh.

Das sind alles linke Gehaltsempfänger.

PS: vermutlich bestellen sie auch ihr Essen bei soetwas. Heute in Wien gesehen: Lastenfahrrad mit grosser Aufschrift "veganer Lieferservice". Ein Grün-Idiot als Strampler.WE.
 

[9:10] Leserzuschrift-DE zu Deutschland droht weiterer Dürresommer - Folgen wären noch verheerender als 2018

Werden wir auf den Supergau durch Trockenheit vorbereitet ? Ein klares ja. Es sieht überhaupt nicht gut aus, der erste Heuschnitt wird wohl nix. Es wird
viel schlimmer wie 2018.

Die Demokratten hungern uns aus.WE.


Neu: 2019-04-22:

[18:25] Leserzuschrift-DE: der Landwirtschaft geht es schlecht:

In der Landwirtschaft sieht es nicht nur betrüblich aus, sondern die ist fast komplett abgebrannt. Das die Bauern dieses Jahr nichts verdienen, das sehe ich anders, denn die meisten waren letztes Jahr schon in den roten Zahlen und dieses Jahr bedeutet es für sehr sehr viele das Ende. Viele haben von ihrem Letzten die Saat eingebracht und die ist nicht aufgegangen. Für nochmal ist kein Geld mehr da.

Letztes Jahr gab es einen guten ersten Schnitt Grünfutter und Heu, das fällt so wie es aussieht dieses Jahr aus. Wenn in den nächsten 4 Wochen kein ausgiebiger Regen kommt und der ist nicht in Sicht, dann gibt es einen Hunger Sommer und einen noch viel grösseren Hunger Winter. Futtervorräte gibt es praktisch keine mehr, es ist aus und vorbei.

Das sich auch in der Landmaschinenbranche nichts mehr tut das weiss ich auch. Neue werden nicht mehr gekauft und es werden auch schon sehr viele Maschinen über die Bank zurück geholt, da die Raten nicht mehr bedient werden können.

Es kann uns jetzt nur noch ein sofortiger sehr schneller Systemwechsel, und die Beendigung der Wettermanipulation helfen. Und wenn kein Interesse an einem Jahrelangen Chaos besteht, dann bleiben nur Tage oder sehr wenige Wochen. Das müsste eigentlich jedem klar sein, der etwas denken kann.

Das kommt aus dem Osten und ist eine Antwort auf eine ähnliche Zuschrift aus dem Norden. Die Wettermanipulation wird so lange weitergehen, als dieses Regime an der Macht ist. Auch dazu mehr in meinem morgigen Artikel-Update.WE.


Neu: 2019-04-21:

[9:00] Der Mitdenker zu gestern 20:00:

Ob Brandenburg schlimmer als Mecklenburg dran ist, kann ich nicht vergleichen; komme da nicht hin. Was ich aber hier sehe, ist eine einzige Katastrophe. Aufwuchs kann man das nicht nennen, was da, auf den Wiesen, verhalten grün leuchtet. Die Landwege sind tiefmehlig, wie im Hochsommer, die Staubfahne der Autos entsprechend. Wenn der Mai nicht eine halbe Sintflut wird - und es sieht nicht danach aus - dann war's das für 2019.
Hier, wo es noch Weidehaltung der Rinder gibt, wo über Jahrzehnte zwischen 20.04. und 01.05. die Kühe rauskamen, die Milchproduktion dann binnen weniger Tage gewaltig anstieg, da ist es jetzt unmöglich, die Stallhaltung zu beenden. Tja, da wird wohl der Schinder ( Notschlachter) dieses Jahr gut zu tun haben.
Und die richtige Trockenheit kommt erst noch - wir haben April ! Das Wort "Hungerwinter" kennen die, die Lesen und Schreiben können. Mal sehen, wie ein Hungersommer geht, ich ahne Schlimmes. Wovon einen Wintervorrat anlegen ?? Die 7 mageren Jahre ....

Auch 2018 war schon sehr trocken. Man wird und später erzählen, dass uns die Demokratten für ihren Klimawahn aushungern wollten.WE.

[10:45] Leserkommentar:
Klimaveränderung: Hoffentlich kommt das mit den verdammten Chemtrails endlich raus. Dürre und angebliche Luftverschmutzung hoch drei. Und uns Lohnsklaven wollen diese Grünschwachmaten wegen dem lächerlichen CO2 auf die Nerven gehen, uns alles verbieten, auch das Furtzen und uns die Diesel- Fahrt in unsere Sklavenbetriebe einstellen. Dafür dass wir zwei Drittel von unserem sauer verdienten Geld an den Staat abliefern. Und die Grünlinge sind es, die am meisten vom Staat Geld in den After geblasen bekommen, weil diese Affen sooooooooooo gebildet sind und daher eine gut bezahlte, unkündbare Beamtenkarriere auf Basis der verbrecherischen 68er Generation bekommen haben. (- 68er Generation, wenn ich das schon höre, kriege ich einen ganz dicken Hals).
Wenn nicht bald der Crash kommt, soll doch wenigstens ein ordentlicher Asteroid diese verdorbene Erde treffen und diesem kranken Sodom und Gommorrah ein Ende machen. Dann kommen wir wirklich wieder zurück zur Natur oder auch nicht.

In den letzten Tagen habe ich keine Chemtrails gesehen, was ungewöhnlich ist. Möglicherweise ist die Aufgabe jetzt erfüllt.WE.

[12:00] Leserkommentar-DE:
Auch bei uns keine Chemtrails mehr und ab Ende nächster Woche gehen laut Wetterbericht die Temperaturen ordentlich zurück. Ich hoffe doch sehr, das das was zu sagen hat und die Reinigung beginnt. Das Wetter wurde ganz sicher zu Ostern warm gemacht, denn das Wetter passt nicht mit den damaliger Vorhersagen überein. Das jetzige Wetter ist sehr unlogisch.

Vor einigen Wochen hiess es: kurz vor Ostern und zu Ostern soll es aus "militärischen Gründen" einen Wintereinbruch geben. Vielleicht kommt dieser jetzt. In Berlin gab es gestern wieder Chemtrails.WE.

[12:15] Leserkommentar-DE:
Bei uns im Süden der BRD (südlich der Donau) geht es bis jetzt noch mit den Schäden an den Ackerkulturen, doch die Grundfuttersituation auf vielen Rinder- und Pferde haltenden Betrieben ist mehr als angespannt. Das führt zur abstrusen Situation, dass zb. der Preis für gutes Stroh genauso hoch ist wie für Brotgetreide, da der Getreidepreis staatlich manipuliert ist, die Preisfindung für Heu und Stroh aber Angebot und Nachfrage unterliegt. Übrigens, der Preis für gutes Heu ist derzeit viel höher als für Elite-Backweizen.

Die Notschlachtungen dürften bald kommen.WE.

[14:00] Krimpartisan zum Mitdenker:

Der HUNGER wird bald kommen. Ja. lacht nur! Wer zuletzt lacht, lacht am besten!!! Schaut die aktuelle Deagel-Liste an.

[16:00] Leserkommentar-DE: Chemtrails:

Bei der gegebenen Wetterlage mit starkem Ostwind aus Russland halten sich keine Chemtrails. Außerdem möchte man ja Aushungern, womit man die sonnige Umgebung und staubtrockene Luft benötigt und - bis zum letzten Moment - die Masse in Sicherheit wiegen sowie ablenken. Das geht mit gutem Wetter besser als mit schlechtem Wetter.

Die Schäden an der Natur werden jedoch bei Fortdauer der Wetterlage immens, daher kommt Ende kommender Woche eine Kaltfront. Dann sieht es mit Chemtrails ab Dienstag wohl auch wieder anders aus.

Was den Juni-Zeitraum 01.06.-20.06. angeht: das ist vorläufig geplant. Von einer Schneesperre ist auf dieser Informationsebene schon länger nicht mehr die Rede. Diese ist aber auch nicht erforderlich. Die zentralen Straßen werden ohnehin militärisch abgeriegelt. Und auf dem Land warten dann die sich organisierenden Bürgerwehren.
In diesem Zusammenhang sei auch noch auf die russische Armee verwiesen, welche selbst ein großes Interesse am Ausräumen des Muslimabschaums hat. Auch um die Islamisten von Mütterchen Russland fernzuhalten. Und: Die islamischen Bombenanschläge in Russland sind nicht vergessen.

Von diesem Zusender kamen schon interessante Infos über die militärische Seite des Systemwechsels. Bei diesem Zeitraum bin ich aber sehr skeptisch. Wenn am Ende der kommenden Woche eine Kaltfront kommt, dann eher aus militärischen Gründen, als um die Landwirtschaft zu schützen.WE.

[18:00] Leserkommentar-DE zur kommenden Kaltfront:

Genau so ist, das Wetter dürfte militärisch sein, oder warum wohl hat man dann letztes Jahr die Landwirtschaft nicht geschützt ???? Da hat man auch zugeschaut, wie alles krachen geht, selbst die Trinkwasservorräte waren sehr knapp geworden, viele Brunnen drohten auszutrocknen oder sind es. Das alles hätte man dann nicht so schnell wieder hinbekommen.

Die ganze 2. Jahreshälfte 2018 war schon sehr trocken. Ab Anfang Oktober begann die massive Chemtrail-Aktivität. Zur selben Zeit sagte man mir, dass der Systemwechsel vermutlich auf Frühjahr 2019 verschoben wird. Hier laufen perfide Sachen ab, die man uns später erklären wird. Die Demokratten wollen uns nicht nur mit Trockenheit aushungern, auch mit der Verwendung von Getreide für Biogas und Biosprit.WE.


Neu: 2019-04-20:

[20:00] Leserzuschrift-DE: Ernte 2019:

Ich habe mich gerade mit einem grossen Bauern unterhalten und er er sagt es ist alles vorbei. Man kann jetzt schon teils Ernteausfälle von 100 % in unserer Region weit und breit voraus sagen. Ende Mai sollten verschiedene Ernten losgehen und es ist teils jetzt schon nichts mehr auf den Feldern zu sehen. Waldbrandstufe 5 und kein Regen in Sicht.
Da jetzt schon Weltweit Getreide ohne ende fehlt, kann man davon ausgehen, das dieses Jahr alles toppt.

Das Gras ist ca. 10cm hoch auf den Wiesen und schon Heu. Es braucht nur noch gehauen und gepresst werden, trocknen nicht mehr nötig. Letztes Jahr hatten wir noch einen sehr guten 1 Schnitt und dieses Jahr fehlt alles. Andere Sachen die erst gesät wurden, die gehen erst gar nicht auf. Die Felder werden bald wieder umgebrochen. Und das sagen Analysten der EU immer noch, das dieses Jahr einen super Ernte kommt, da es mehr Felder gibt, ja, das stimmt, die gibt es, aber die sind leider auch alle Wüste.

Das stammt aus Brandenburg, dem am schlimmsten von der Dürre betroffenen Gebiet in Deutschland. Man wird sicher die Demokratten als Schuldige benennen - wegen ihrem Klimawahn, für den sie das Wetter manipulieren.WE.


Neu: 2019-04-18:

[13:20] Anderwelt: Alle “Tierwohllabel” sind ein Armutszeugnis für die Politik

[13:30] Krimpartisan:

Ich bin ja mit Herrn Haisenko fast immer einer Meinung...Aber wenn er meint, den Tieren gehe es besser bei noch mehr staatlichen Vorschriften und Gesetzen, dann denke ich, sollte er noch einmal neu überlegen!

[13:45] Hr. Haisenko macht einen entscheidenden Fehler: die Macht des Gesetzgebers endet an den eigenen Grenzen. Wenn der die Fleischproduktion zu teuer macht, dann wird dieses einfach importiert.WE.

[14:20] Der Bondaffe:
Wohl wahr. Mehr "Tierwohl" schafft in diesem auch mehr "Verwaltungs- und Beamtenwohl". Man könnte wohl die ganze Welt "labeln". Was bringt's? Nichts! Ein billiger Trick der Lobby und Interessenverbände, die Politik setzt es um.

In diesem Fall bei privaten Zertifizierungsstellen.WE.


Neu: 2019-04-14:

[9:00] Focus: Hamburg Warum diese Apfel-Bauern die Bundeskanzlerin verklagen

Klimabedingte Ernte-Ausfälle werden für den Betrieb aber langsam existenzbedrohend. Jetzt verklagen der Apfelbauer und seine Kinder die Bundesregierung. Sie soll gezwungen werden, ihre selbst gesteckten Klimaziele gefälligst einzuhalten.

Grüne Bio-Idioten. Sie sollten sich nicht wundern, wenn ihre Früchte mangels Schädlingsbekämpfung voller Maden sind.WE.

[10:00] Krimpartisan:
BRD A. D. 2019...die Irren verklagen die Oberirre vor dem Höchst-Irrengericht...

[10:00] Leserkommentar-DE:
Diese Apfel Bauern sind echt bekloppt. Selbst bei den robusten DDR Sorten muss immer wieder mal die chemische Kaule ran, das war schon immer so und das war vor über 100 Jahren auch schon so. Die Dummheit auf einen Klimawandel schieben, den es nicht gibt, wie dumm muss man sein. Grüne Bio Idioten ist sehr untertrieben. Wie heisst es so schön; Beim Blasen sollte man ab und zu mal auf die Noten schauen. Von nichts wird nichts, ist leider so. Und wenn die zu dumm sind, dann sollen die es einfach lassen.

Einige Anwälte wollen auch etwas verdienen.WE.

[13:50] Leserkommentar-DE:
Bekloppt ist es, daran zu glauben, dass irgendeine Klimapolitik das Wetter verbessern könnte. Real wird das Wetter eher durch menschliche Einflussnahme gestört, man nennt es auch Geoengineering und die Sache mit dem Troposphären-Wasserhandel scheint auch nicht nur eine Story zu sein, immerhin befasst sich ein gigantischer Anteil der NASA-Forschung mit entsprechenden Themen und größere Beträge schmeißt keiner zum Fenster raus, wenn es nicht irgendwo wieder etwas einbringt.
Falschen Anbaumethoden - speziell Monokultur oder standortfremde Sorten - kann man auch mit dem Einsatz von Chemie nicht beikommen und es gibt tatsächlich Anbaumethoden, die mehr Ertrag pro Fläche bringen, als das, was uns als moderne Landwirtschaft mit dem angeblich so nötigen Chemieeinsatz verkauft wird.
Allerdings wird man dazu wieder mehr Arbeitskräfte auf dem Land beschäftigen müssen. Was bringt es eigentlich, alles zu "modernisieren", wenn dann die Leute arbeitslos herumlungern und chemischen Rückstände die Volksgesundheit ruinieren? (Und ob Sie es glauben oder nicht, das tun sie auf die Dauer). Profit, den sich die Großindustrie einstreicht und ein völlig von der Natur entfremdetes Volk.
Ein Teil der Lebensmittelproduktion gehört schlicht und einfach wieder in die Hausgärten, bei den Russen geht das auch.

Bei uns geht der Trend einfach zu Grossbetrieben, weil auch die Handelsstrukturen Grossstrukturen sind.WE.


Neu: 2019-04-06:

[8:30] Kurier: Spargelernte in Gefahr: Zu wenige Helfer

Ist nicht nur in Österreich so: diese Arbeit will niemand machen, nicht einmal die Asylanten. Wir brauchen eine Depression.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE:

Sehen Sie die "Asylanten" ständig um Arbeit betteln, jede Arbeit annehmend? Aus Dank auch ohne Bezahlung usw?

So viel Spargel & Co., wie geerntet wird, kann ohnehin nicht verkauft werden.


Neu: 2019-03-26:

[17:15]  Jouwatch: „Deutsche“ essen immer mehr Geflügel – aus religiösen Gründen

Nach Ansicht von Torsten Staack, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands, hat der Rückgang beim Schwein vielfältige Gründe. So werde in Kantinen häufig aus logistischen Gründen auf Schwein verzichtet.

Weil die Moslems einen Aufstand machen würden, wenn Schwein auf den Teller kommt.WE.


Neu: 2019-02-25:

[14:35] Leserzuschrift-DE: Agrar-Bürokratie:

Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Was die letzten Wochen so abgeht kann man sich nur noch einen Bürgerkrieg wünschen. Für mich war es ein Genuss zu lesen wie man mit Systemlingen, Parteimitgliedern, Beamten aller Art verfahren wird. Das alleine gibt einem Kraft.
Habe vorhin mit einem Nebenerwerbslandwirt gesprochen und dieser erzählte mir, das man schon plant mit Satelliten die Getreidefelder und Wiesen überwachen will. Es ist ganz normal, das an manchen Stellen eben mehr Getreide und Gras wächst als an übrigen. Dies will man ausgleichen. Wie, dazu reichte nicht die Zeit um mir das erklären zu lassen. Natürlich werden hier für die Landwirte keine Kosten entstehen, oder?

Auch der Versuch mir ein kleines Ferkel zu kaufen (muss Ohrmarke haben) scheiterte weil man das Veterinäramt informieren müsste, ggf. auch eine Besichtigung von einem "BEAMTEN". Was darf man eigentlich überhaupt noch auf eigenen Grund und Boden machen? Ausser den Staat finanzieren. Mittlerweile wünsche ich mir den brutalsten Abbruch aller Zeiten. Wenn "diese" Merkel meint es sei nicht mehr ihr Deutschland. Soll sie doch gehen und jeden der ein politisches Amt bekleidet soll sie gleich mitnehmen. Wie der Wissende bereits geschrieben hat: Es darf keiner, ausnahmslos kein Systemling diesmal entkommen.

Auch diese Bürokratie wird wieder verschwinden.WE.

[17:20] Leserkommentar-DE:
Es ist nicht geplant, die Flächen mit Satelliten zu überwachen. Das wird schon lange gemacht. Ich habe im vorigen Jahr einen Zaun neu gesetzt und den Nachbarn, einen landwirtschaftlichen Betrieb, um Erlaubnis gefragt, die anliegende Wiese zu betreten. Sehr erfreut waren die nicht, weil sie mir erzählten, dass sie per Satellit überwacht werden. Ich sollte keine großen Gerätschaften über längere Zeit stehen lassen, weil man ihnen dann sofort eine nichtlandwirtschaftliche Nutzung unterstellt. Den Wasserwagen für die Kühe stellen sie auch immer an einem anderen Ort ab, weil die Trampelpfade der Kühe zum Wasserwagen nicht mehr grün sind. Alles was vom Satelliten aus gesehen braun ist, wird ihnen von der landwirtschaftlich genutzten Fläche abgezogen. Wenn dann noch viele PKW Fahrspuren (Abkürzungen) über die Wiesen führen, könnte ein Anteil an „nichtlandwirtschaftlich genutzter Fläche“ erreicht werden, so dass Fördergelder in Millionenhöhe zurückgezahlt werden müssten.

Unglaublich...

[19:10] Leserkommentar-DE:
Genau so ist es, ich habe selbst Satellitenbilder gesehen, wo mir dann lächelnd nachgewiesen wurde, dass ich unrecht habe. Und das ist schon 8 Jahre her. Alle Behörden können alles Beobachten und wenn sich in der Fläche was verändert, dann blinkt das bei denen rot auf. Das weiss ich auch von der Polizei, die sehen alles und wurde auch schon gewarnt. Was zu versteckt ist, das wird dann per Luftaufnahmen abgeflogen. Also nicht draußen Pinkeln, die könnten neidisch werden, die kleinen Spanner.

Es wurde schon wieder nach dem eisernen Besen gerufen, der kommt.WE.

[20:00] Leserkommentar-AT:
Ich bzw. mein Nachbar bekam einmal eine Anzeige weil wir eine kleine Baumgruppe umschnitten, weil sie mitten im Feld war. (Angezeigt hat es natürlich ein anderer Landwirt) Da kommt dann der Umweltschutztyp und Polizei zur Beweisaufnahme mit sämtlichen Luftaufnahmen der letzten Jahrzehnte, und somit sehen siejeden Obstbaum der im Laufe der Zeit umgeschnitten wurde. Da geht es dann um weit mehr, als den tatsächlichen Anlassfall!

Das sind echte Vollidioten, die legen sogar alle ihre Beweismittel vor.WE.


Neu: 2019-02-13:

[14:35] MB: Globale Nahrungskette bedroht durch unerklärtes Massenaussterben von Insekten und Plankton


Neu: 2019-01-18:

[10:00] Leserzuschrift-DE zu Vegane Gesellschaft fordert Musterklagen für Fleischverbote

Ich kann die Worte Studie und Verbote nicht mehr leiden, Studie ist zum Unwort geworden, nachdem damit immer neue linke Verbotskämpfe gestartet werden auf der Basis von Studien der politisierten und von 68-igern dominierten Institute. Jetzt kommt der nächste Sünder dran ... die Landwirtschaft ... nachdem die Autoindustrie schon kaputt gemacht worden ist ... Ablaßhandel ... Inquisition ... volles Programm. Noch mehr Verbote ... Generalangriff auf Fleischkonsumenten ... gestern: 14 Gramm Fleisch pro Tag ist das neue Sollmaß, bei dessen Überschreitung dann saftige Überkonsumstrafen drohen ... Satire: wie man so hört ... denken die Grünen schon über Konsumberechtigungsscheine und über Konzentrationslager für notorische Fleischfresser nach, die das Tages-Sollmaß 14 Gramm öfter überschreiten. Schnitzel? Gibt es nicht mehr ... es gibt nur noch 14-Gramm-Schnitzelstreifen (in EU-Deutsch “Fleischeinzelspaghetti” genannt) in Einzellieferung. Ausnahmeregelung für Dönerbuden ... dort wird auf 250 Gramm Fleisch pro Döner begrenzt. Man muss kulturelle Besonderheiten eben doch berücksichtigen. Fazit: Zum Ende der Dämonkrattie gibt es täglich neue Verbote, die mit Umweltschutz, Feinstaubüberschreitung und ähnlichen Folterwerkzeugen begründet werden.
Fleisch ist so was von Nazi geworden. Muss weg.

Es wird Zeit, dass alles Linke und Grüne entfernt wird.WE.

[10:45] Der Mitdenker:
Aha, es gibt also auch eine "Vegane Gesellschaft" - staun. Es gibt also so viele von diesen Mangelernährten, daß sie sogar schon wieder eine Gesellschaft gegründet haben ?! Hätten wir damals nicht angefangen, Fleisch zu essen, dann hätte unser Gehirn wohl noch immer 100 oder 200 Gramm Masse. ( Ob diese gesellschaftszugehörigen zweibeinigen Weidetiere vielleicht schon ein paar Generationen länger ihren Kult ausüben und ob es da vielleicht bisher nicht erforschte Degenerationserscheinungen gibt ... ) Wenn man diesen Club in einem Satz mit der Deutschen Umwelthilfe liest, dann sollte man sehr mißtrauisch werden, denn die führen nichts Gutes im Schilde. Da fehlt nur noch der Name der Allgemeinen Deutschen Verbotspartei ( ADV ), landesweit u.a. dadurch bekannt, daß eine sehr häßliche Frau, ohne jeden Abschluß, aber mit Pistole in der Handtasche ( so sagt man ), auch ihren Senf dazugibt, dann ist das Trio infernale komplett.
Hier sind so viele Straßenränder ungemäht, ihr lieben Grasfresser, kommt her und schlemmt nach Herzenslust.

Das Böse an den Veganern ist deren Aggressivität.WE.

[12:40] Leserkommentar:
Eine Bekannte von uns war schwanger und fühlte sich immer müde, schwach usw. Ihr Hausarzt fragt Sie dann nach ihrer Ernährung, sie ist Veganer darauf riet er Sie solle doch mal wieder Fleisch essen da der Körper Mangelernährt sei. Wenn ich Pflanzenfresser wäre hätte ich einen Blättermagen und würde den ganzen Tag wiederkäuen. Obwohl, wiederkäuen könnte man fast jeden Tag bei solchen Nachrichten. Also zum Mittag einen Braten. Grün frisst eben nur Grünzeug.

Und das Kind hat dann vielleicht Entwicklungsschäden...

[12:40] Leserkommentar:
Vegane Ernaehrung fuehrt nachgewiesenermassen zu einem Vitamin B12 Mangel. Ein Vitamin, das v.a. im Gehirn benoetigt wird und bei Mangel zu Verbloedung fuehrt. B12 wird hauptsaechlich ueber Fleisch aufgenommen.

Kein Wunder bei dem Fanatismus...

[15:00] Der Bondaffe:

Denen (Veganern) kann man nicht helfen. Die würden auch niemals verstehen wollen, daß in Fleisch Vitamine, Mineralstoffe uvm. enthalten ist, die für die geistige und auch nervliche Entwicklung des Menschen UNERLÄSSLICH ist. Deshalb muß keine Fleischorgien zelebrieren, aber fleischlos zu essen ist Verrat am eigenen Körper. Das hat sich über Jahrmillionen entwickelt und die Veganer wollen das in einer Generation abschaffen. Ha ha.

Man sollte sich nicht aufregen. Man darf den Veganern bei ihren Leiden eben zuschauen. Man darf auch informieren, aber nicht bekehren wollen. Wenn's sehr weh tut oder zwickt, sind sie eben selbst schuld. Das eigene Denken und Gewissen steht einem gesunden Körper und einer gesunden Entwicklung bei Veganern stets kampfbereit gegenüber.

[18:05] Der Professor:

Fleisch ist so was von Nazi geworden. Muss weg. Dabei war der Ur- und Obernazi doch dem Fleischgenuß so gar nicht zugetan. Rauchen hat er übrigens auch ganz und gar abgelehnt. Waffen hat er auch verboten (außer denen in den Pfoten seiner eigenen Schlägertrupps). Freie Meinung hat er nicht gemocht dafür die Überwachung (war damals halt noch sehr zäh- so ganz ohne digitale Technik). Übrigens: zur Zeit des Ur-und Obernazi war die wöchentliche Fleischration auf Lebensmittelkarte im 2. Weltkrieg (1944) bei 250g- wenn man es bekam!- Brot etwa 2 kg und Fett 200g.

[19:00] Man sieht, der Hitler war liberaler als die grünen Veganer von heute.WE.


Neu: 2019-01-17:

[18:00] Focus: 14 Gramm Fleisch pro Tag Forscher finden Ernährungsformel zur Rettung der Welt - und Ihrer Gesundheit

[18:00] Solche "Forscher" brauchen wir nicht.WE.

[19:30] Leserkommentar-DE:
Wer einmal nachrechnet, kommt auf 425g pro Monat, sprich gut 100g in der Woche(!!). Gegenvorschlag --> Schickt diese irren Spinner auf dem Mars! Dort können sie forschen soviel sie wollen! - und es gibt mehr Fleisch für andere, ach ja richtig, doch nicht - sind alles Veganer/Frutarierer usw...

Sibirien ist kälter...

[20:00] Leserkommentar:
Da die dünne Marsatmosphäre nur wenig Sonnenwärme speichern kann, sind die Temperaturunterschiede auf der Oberfläche sehr groß. Die Temperaturen erreichen in Äquatornähe etwa 20 °C am Tag und sinken bis auf −85 °C in der Nacht. Die mittlere Temperatur des Planeten liegt bei etwa −55 °C. ...so schlecht finde ich die Temperaturen gar nicht!

Der Transport solcher Verbrecher zum Mars wäre viel zu teuer.WE.

[20:00] Der Silberfuchs:
Nein, das geht gar nicht! Die genannten 14g Fleisch pro Tag habe ich schon mit der ersten Stulle früh morgens 0815 Uhr in Form von Wurstbelag verspeist? Mittags Suppe ohne Fleisch, abends dann Brot mit Marmelade??? Nee, nee, das geht gar nicht. Schreiberlinge und Schwafelwissenschaftler packts euch!!!

Sollen sie doch veganes Gras fressen...


Neu: 2019-01-14:

[18:00] ET: Studie: Wer das Klima retten will, sollte bei Öko-Lebensmitteln aufpassen

 

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