Informationen zu Goldpreis-Drückungen - 2020

Diese Seite beschreibt die Drückung der Gold- und Silberpreise durch die Zentralbanken.

Neu: 2020-02-29:

[8:50] Leserzuschrift: Extrem-Drückung:

Nachdem Silber gestern rapide gefallen ist, kam gegen 23.00 Uhr nochmals ein senkrechter Fall...Gesamtverlust ggü. $ und Euro 7,95 %. Ich kann mir nur so erklären, daß Gold und Silber extremst gedrückt wurden um den Preis für Nachkäufe der entsprechenden Herrschaften soweit möglich zu reduzieren. Um dann am Wochenende oder frühen Montag Großkäufe zu erledigen. Dann wird der Preis der EM explodieren und die Finanzmärkte zusammenbrechen.

Ein anderer Grund ist mir nicht ersichtlich bzw. besser gesagt nicht vorhanden.

So könnte es sein. Es wäre gut möglich, dass diese Insider das Timing des Systemwechsels erfahren haben, aber erst kurz vorher.WE.

[10:55] Leserkommentar-RO:

Weiss gar nicht wieso sich die Leute über die extreme Goldpreisdrückung gestern gewundert haben. Gold ist ja nach Ausbruch der Krise immernoch im Plus. Ich habe mich eher über die extrem steigenden Goldpreise in den ersten Tagen des Aktiencrashes gewundert. Es ist doch vollkommen klar, dass die Eliten (Zentralbanken, Wall Street Banken, Politiker usw.) einen extrem steigenden Goldpreis bei crashenden Börsen nicht tolerieren können. Es sind ja weltweit nur 0,5% der Anleger in Gold investiert, falls die restlichen 99,5% dann irgendwie merken, dass es besser ist physiches Gold zu besitzen, was sich in den letzten 20 Jahren ca. versechsfacht hat und 0 Counterparty Risiken hat, als sein Geld Zins und sinnlos auf dem Bankkonto zu haben oder in supersichere Staatsanleihen zu investieren, die zwischen - 0,5% und 1.5% Zinsen bringen, dann ist das Systemende halt da.

Der Goldpreis ist der mit Abstand wichtigste Gegner für die Papier Eliten, und ein Verkauf von Staatsanleihen was zu steigenden Zinsen führt oder einen Bankrun, bei dem die Schaafe ihr Restgeld in Gold investieren kann man einfach nicht zulassen, da wird dann bis zum bitteren Ende gekämpft werden. Falls diese Papierdrückungen jemals zu Ende gehen und nur ein Teil der Schaafe auf einen Bruchteil des Wissensstandes des durchschnittlichen hartgeld.com Lesers kommt ist wie mein alter Prof. Bocker gesagt hat: Aus die Maus, Mickey Maus.

[13:20] Dass die Systemlinge immer wieder auf den Goldpreis draufschlagen, um ihn unter Kontrolle zu halten, ist bekannt. Schliesslich geht es um ihre Jobs.WE.

[11:00] Der Bondaffe:

Wie soll es auch anders sein? Was hat man denn erwartet? Was haben wir erwartet? Dass man mit Samthandschuhen angefasst wird und das der Goldpreis unaufhaltsam steigt. Und der Silberpreis natürlich auch. So einfach geht es nicht. Das wird einem schwierig gemacht. Schließlich gilt es in der Endphase auch an diesen Märkten große Panik zu schüren und die Schafe vom Edelmetallkauf abzuhalten (wegen der großen Schwankungen) bzw. sogar zum Edelmetallverkauf zu bewegen (weil man die großen Preissprünge psychisch nicht aushält). So läuft das Spiel, da braucht es schon Nerven.

Der Preis kann schon nach oben hin explodieren. Gar keine Frage. Aber das geschieht nicht aus der Wohlfühlebene heraus. Diejenigen, die am Drücker sind, sind sehr mächtig. Haben aber trotzdem nicht alles im Griff. Außerdem möchten auch diese Herrschaften günstig nachkaufen und soviel physische Ware dürfte am Markt nicht mehr da sein. Also braucht man ein paar Angsthasen die verkaufen. Vielleicht war die Massivdrückung auch marktbedingt, weil irgendein "Großer" eine Position glattgestellt hat? Wir dürfen nicht vergessen: "Jetzt herrscht Panik an den Märkten". Das wird auch so bleiben. Der Sturm ist da, auch an den Edelmetallmärkten. Nichtsdestotrotz, ich wünsche den Edelmetallbesitzern ein gutes Nervenkostum in diesen stürmischen Zeiten. Auf geht's....

[13:20] Ich habe noch einen Insider-Hinweis für einen Crash am Montag bekommen. Dass jemand das Datum erfahren hat und privat noch einmal ordentlich zukaufen will, ist anzunehmen.WE.

[13:10] Leserkommentar-DE:

Dem Bondaffen ist nur wenig hinzuzufügen. Bei all dem Gejammer, ob nun EM oder leere Regale, kann man nur den Kopf schütteln. Wurde nicht schon lang genug gepredigt, was kommt ? Es fruchtet nicht bei der Schafsmasse. Sie werden weiter blöken. Schon vor 25 Jahren war das so, als ich mich beim Studium über fallende Aktienkurse freute. Die Reaktionen gingen fast bis zu Handgreiflichkeiten. Es darf ja nicht sein, was nicht sein kann.

Daran hat sich nichts geändert. Für den Skiurlaub und die Leasings(Sondermüll)karre reichts noch... An solche Leute verschwende ich schon lang keine Energie mehr, sondern freue mich am ersten zarten Grün im Gewächshaus.

[13:15] Leserkommentar:

Es gibt noch einen ganz logischen, gut verständlichen Grund für den EM-Preisrückgang: Die sog. "Margin-Calls" beim Aktiencrash. Falls Aktienkäufe mittels Krediten finanziert wurden und der Aktienkurs über ein bestimmtes Maß hinaus fällt, ist die Kreditsicherheit aus Sicht des Kreditgebers gefährdet und er löst den "Margin-Call" aus. Innerhalb von 24h muß nun der Kreditnehmer/Aktienbesitzer Finanzmittel flüssig machen um die vereinbarte Margin zu bezahlen. Hierfür müssen vom Aktienbeitzer alle werthaltigen Assets, wie auch "Papier-Gold" auf den Markt geworfen werden. Den gleichen Effekt konnte man beim Börsencrash 2008 sehen. Die EM fielen zeitverzögert nach dem Kurssturz und starteten ihren grandiosen Höhenflug wiederum zeitverzögert nachdem der Boden bei den Aktien erreicht war.

[13:25] Ob Akienspekulanten auf Kredit auch im Papiergold drinnen sind, erschliesst sich mir nicht wirklich.WE.

[14:45] Leserkommentar-DE:

Ehrlich, ich verstehe nicht die Aufregung über die Goldpreisschwankungen. Ich habe mir im Jahre 2006 einen Teil meines Vermögens in physisches Gold transformiert. Übrigens hat mich damals Hartgeld.com davon überzeugt. Wenn man verstanden hat, das Gold das wahre Geld ist, kauft man und hält es. Ich bin dabei auch und ganz besonders bei dem letzten Crash des Goldpreises von über 1.900 $ per OZ auf 1080 $ per OZ durch ziemliche Tiefen gegangen. Habe aber immer gewußt, daß ich, wenn alles crasht immer liquide sein würde. Und daß man einfach aufgrund Jahrtausende langer Erfahrung immer den berühmten neuen Anzug mit 1 Unze Gold kaufen kann. Und es hat sich bis jetzt bestätigt. Diejenigen, die sich jetzt täglich auf Kitco oder sonstwo mit den Schwankungen verrückt machen kann ich nur empfehlen, vom Lager der Zocker zum Lager der Investoren zu wechseln.

[14:50] Leserkommentar-DE:

Die jetzige Edelmetallpreisdrückung lässt mich, als echten Norddeutschen nur "äußerst lässig durch den Schüpper atmen". Denn ich weiß DEFINITIV, dass man aus Silberzertifikaten (Papiersilber) keine medizinischen Dinge, und schon gar keine Medizin herstellen kann. Und beim Gold werden wohl nun immer mehr erkennen, dass "Papiergold" eben auch nur aus "Papierzetteln" mit Eurozahlen darauf besteht.

Ergo: Also im 1. Schritt VERKAUFEN und nach Erhalt des Geldes, sozusagen im 2. Schritt, dann versuchen physisch nachzukaufen. PS: Der erste Teil geht IMMER völlig problemlos und wirkt sich auch logischerweise SOFORT auf den BÖRSENPREIS aus.
FAZIT: Immer locker bleiben und ersteinmal entspannt "durch den Schlüpper atmen", denn der Edelmetallpreis ist in diesen Zeiten wirklich das allerletzte, worüber ich mir Sorgen mache.
Danke für Ihre Arbeit und die Silber & Gold-Rente ist wirklich SICHER.

[15:00] Papiergold sollte man generell nicht halten, aber es ist bequemer.WE.


Neu: 2020-02-28:

[19:45] Leserzuschrift-DE zu Goldpreis

Chaos! Das ist Absicht! Ich dachte mir immer, wenn das passiert, also wenn man den Gold- und Silberpreis abstürzen läßt, dann sind wir kurz vor Systemende. Schauen wir, wie sich das entwickelt.

Das dürfte jetzt wirklich die Enddrückung sein. Aber ich gehe nach militärischen Infos.WE.


Neu: 2020-02-25:

[12:30] Goldreporter: Goldpreis „nach unten gehämmert“ – Ein Rücksetzer mit Ansage!

Die Zentralbanken greifen in die Devisenmärkte und an den Börsen ein, um die Finanzmärkte oder eine bestimmte Währung zu stützen. Sie manipulieren die Zinsen nach unten. Niemand wird ihnen verbieten, hin und wieder auch beim Goldpreis einzugreifen, wenn das Kreditgeld zu stark gegenüber dem Edelmetall abwertet. Es geht schließlich um Vertrauen.

Um das Vertrauen in das eigentlich wertlose Papiergeld zu erhalten, muss der Goldpreis am ungezügelten Ausbrechen gehindert werden, solange es geht.

 

 

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