Gold & Silber - Lagerung / Transport - 2011

Diese Seite enthält Informationen über die sichere Lagerung von Gold & Silber.
Das optimale System gibt es nicht und es muss speziell bei grösseren Beträgen auf die Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden.

Neu 2011-12-23:

[12:45] Leserzuschrift - Goldmünzen und Airport-Sicherheitskontrolle:

bin gestern von Frankfurt aus zurück nach Hause (Asien) geflogen. Im Gepäck die neueste 100 EUR Goldmünze der Bundesbank (1/2 Oz). Bei der Sicherheitskontrolle in Frankfurt fiel die Münze im Röntgengerät sofort auf. Das Sicherheitspersonal hatte Zeit, weil wenig los war, und so habe ich mir den Apparat erklären lassen. Gold und Silber sei viel "dichter" als normales Münzmetall und das hat man mir mit meiner eigenen Geldbörse gleich vorgeführt. Selbst bei geringster Einstellung des Kontrasts war meine Goldmünze immer noch ein deutlich sichtbarer, dunkelschwarzer Fleck, der Rest des Bildes war weiß, inklusive Euro-Münzgeld.

Selbstredend, daß mir dabei ein Zollbeamter interessiert über die Schulter geschaut hat, der sich die Frage nach dem "woher/wohin" meiner kleinen Münze ersichtlich verkniffen hat. Schließlich ist ja Weihnachten.

Im Ernstfall transportiert man EM also nicht im Flugzeug, auch nicht im aufgegebenen Koffer. Interkontinental transportiert man EM besser mit dem Schiff, und zwar im Koffer, den man sich in die Kabine bringen lässt. Handgepäck wird nämlich auch beim Einchecken auf ein Schiff geröntgt.

In der Regel ist es dem Security-Personal egal, wie viel Gold man bei sich hat. Taschenmesser oder Hautchremes sowie Flüssigkeiten sind ihm viel wichtiger. Der Zoll ist aber etwas anderes. Wenn Devisenkontrollen kommen evenfalls.


Neu 2011-12-14:

[17:00] Wie man den Zugriff auf sein Gold auch verlieren kann - Sachwalterschaft: Wiener Millionärin muss um ihr Essen betteln

Gisela Frimmel (85) hat Gold im Wert von einer Million Euro in einem Schließfach und 47.341 Euro auf Sparbüchern. Trotzdem muss die Wienerin von 10 Euro am Tag leben, seit sie auf Anregung ihrer Bank besachwaltet wurde."Oft muss ich um mein Essen und Medikamente betteln", ist die Seniorin verzweifelt. Auch ihr Hausarzt schlägt Alarm

Weil sie für ihre prächtige Innenstadt-Wohnung noch Altmiete (500 Euro) bezahlt, ist sie dem Hausherrn wohl ein Dorn im Auge. Indiz: Plötzlich bleibt der Lift in ihrem Stock nicht mehr stehen.

Da dürfte eine Intrige des Vermieters dahinterstecken, um die reiche Mieterin mit der billigen Miete rauszubringen. Aber nachdem das in den Medien erscheint, dürfte man wohl zurückzucken.

Aber: eine solche Sachwalterschaft ist eine echte Gefahr, besonders bei Bankschliessfächern und bei älteren Personen. Die Bank muss sich an die Vorgaben des Gerichts halten und darf den Eigentümer nicht mehr ans Schliessfach lassen. Oft beantragen Verwandte die Sachwalterschaft, die einmal provisorisch verhängt wird, bis ein ärztliches Gutachten erstellt wird, das kann Monate dauern.

Der Sachwalter ist fast völlig frei das Vermögen der besachwalteten Person umzuschichten, solange die neue Anlageform nach Ansicht des Gerichts "zumindest gleich sicher" ist. Das kann etwa den Verkauf von "unsicherem Gold", gegen "sichere" Staatsanleihen sein.

[17:30] Auf Leserfragen: in Deutschland heisst es: rechtliche Betreuung


Neu 2011-11-23:

[17:45] Goldmoney: Markus Miller über Kauf und Lagerung von Edelmetallen


Neu 2011-11-03:

[12:30] Risiken der Goldlagerung: Das größte Risiko bei Gold und Silber


Neu 2011-11-02:

[19:00] Marc Faber traut der Schweiz bei der Goldlagerung nicht: Marc Faber im Interview: Eine Blase folgt auf die nächste

Ist das Gold in der Schweiz am ­sichersten?
Nein, im Gegenteil. Ich werde mein Gold mehr und mehr nach Singapur und Hongkong verlagern.

Warum?
Eine Möglichkeit, alle Probleme auf der Welt in den Griff zu kriegen, wäre, den Goldpreis massiv zu erhöhen und zum Goldstandard zurückzukehren. Der Dollar könnte mit 10.000 Dollar pro Unze gedeckt werden. Dazu könnten die Amerikaner wie in den 30er-Jahren das Gold zum heutigen Preis einsammeln. Dann würden die Europäer und insbesondere die Schweizer nachziehen. Die Schweizer Bankiers lenken ja schnell ein, wenn man ihnen droht, ihnen alle Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten wegzunehmen.


Neu 2011-10-18:

[17.15] Leserzuschrift-DE - Schließfächer in München bei Banken werden nicht mehr vergeben:

auch aus zuverlässiger Quelle und 1. Hand habe ich erfahren, dass mehrere Banken die Vergabe von neuen Schließfächern einstellen. Die Ausrede ist bei beiden Banken die gleiche: die Schließfachanlagen sind alt und neue Kunden werden nicht mehr angenommen.

Man will also die Lagerung von Edelmetallen für Otto Normalverbraucher bei Schließfächern unterbinden….. Vielleicht gibt es noch mehr Hartgeld-Leser, die die gleiche Erfahrung gemacht haben.

aus zuverlässiger Quelle habe ich erfahren, dass die Hausbank in München Managern in höheren Positionen Zuwendungen in Form von Goldmünzen zukommen lässt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
 

[11:15] Die Presse mit Hinweisen für Österreicher: Wie man Gold am besten in Sicherheit bringt


Neu 2011-10-08:

[8:30] Tipps für die Goldlagerung sogar schon auf Bloomberg: Hiding Gold in All the Unusual Places


Neu 2011-10-03:

[14:00] Vorsicht vor unallocated Gold-Accounts: Vielleicht haben die Banken schon Ihr Gold verpfändet, um an Dollar zu kommen

In der Financial Times machte Jack Farchy unlängst darauf aufmerksam, dass einige europäische Banken, um an US-Dollar zu kommen, schon jetzt Goldbestände in Form von »gold swaps« verpfänden. Handelt es sich dabei nicht um das Gold der Kunden, das heißt um Ihr Gold?

Allerdings gibt es einen großen Unterschied zwischen einem Pfandhaus-Kunden und den europäischen Banken, die sich »gold swaps« bedienen.

Denn diese verpfänden Gold-Depots, die ihnen gar nicht gehören. Es geht dabei um »unallocated gold accounts«, die, im Unterschied zur Aufbewahrung von physischem Gold in angemieteten Schließfächern, den eigenen Goldreserven der Bank zugeschlagen werden können.


Neu 2011-09-25:

[9:45] Weil sich der Goldbesitz immer mehr konzentriert: Goldlagerfläche wird weltweit knapp

Seit 2007 hat sich der Goldpreis mehr als verdoppelt. Die physische Goldnachfrage ist explosiv angestiegen. Damit wird es auch zunehmend eng in den Gold-Tresoren der Welt. Viele neue Anlagen sind in Planung.

Die jemals geförderte Goldmenge wird auf 168.300 Tonnen geschätzt. Mit rund 70 Prozent Anteil befindet sich der Großteil des verfügbaren Goldes in Form von Schmuck, Goldmünzen und Goldbarren mittlerweile in privater Hand. In Asien steigt die Anzahl neuer Dollar-Milliardäre quasi täglich. Gold als traditioneller Wertspeicher ist dort wie nie zuvor gefragt. Und der neue Reichtum muss schließlich irgendwo sicher verwahrt werden.


Neu 2011-09-18:

[9:15] Zu wenig Platz für das viele Gold: Barclays: neuer Goldsafe wegen hoher Nachfrage

Weil immer mehr Kunden Gold kaufen und lagern wollen, baut die englische Großbank Barclays Capital nun einen neuen Gold-Safe. Im kommenden Jahr soll der neue Tresor fertig sein. Auch die Tresore in anderen Banken sind voll.


Neu 2011-09-01:

[10:30] Leserzuschrift-BR - Eigenbericht - Goldtransport nach Brasilien:

Ich bin nach einjähriger Vorbereitungszeit soeben von AT nach Brasilien ausgewandert und werde hier selbständig tätig sein. Als langjähriger Hartgeld-Leser hat man natürlich eine (zumindest für meine Familie) nennenswerte Anzahl an Au-Unzen, die mit mussten. Hier ein kurzer Erfahrungsbericht; vielleicht ist es ja für jemanden nützlich:

- Wir sind zu fünf gereist, zwei Erwachsene, drei Kinder. Die Münzen wurden gleichmäßig aufgeteilt und im Handgepäck in altmodischen Geldbörsen untergebracht.

- Die 1 Unzen Münzen fielen schon beim Scanner in VIE auf. Aufmachen, sagen was es ist, kein Problem, einpacken.

- Ankunft in São Paulo kein Problem. Laut cabin crew des Überseeflugs werden Passagiere von Flügen aus Europa sehr selten kontrolliert, außer von Paris (da fliegen die neureichen Brasilianischen Schafe hin Markenschrott einkaufen). Von USA kommend wird auch viel kontrolliert (Es muss ja jeder Brasilianer der dort war ein Iphone kaufen…)

- Weiterflug, Scanner hat wieder angeschlagen. Die Frage aus welchem Material die großen Münzen seien (!) beantwortete meine Frau leise aber wahrheitsgemäß. Man wünschte uns noch viel Glück bei der Übersiedelung und ab gings zum Inlandsflug.

- Übrigens, meine Frau ist von hier, Netzwerk und Sprachkenntnisse vorhanden.


Neu 2011-08-25:

[20:00] Nie im Tresor einer Bank oder gar einer Kartellbank lagern: Jim Rogers : The last thing you want is for your Gold to be in a vault of a bank which goes bankrupt

[21:15] Weil Leseranfragen kamen: Es betrifft hier Lagerkunden, die Gold im Tresor von Banken lagern, wo nur die Bank Zugriff hat. Besonders solche, die "unallocated storage" sind. Schliessfächer sind davon nicht betroffen.


Neu 2011-08-07:

[10:45] Die Welt zu Gold-Lagern in Schweizer Bergen: Schweizer verstecken Gold in Bunkern tief im Berg

Anleger haben in der Finanzkrise das Vertrauen in die Banken verloren. Schweizer Firmen bunkern deren Schätze versteckt in Berg-Tresoren.

Das Problem: nur wenige dieser Lager sind für Endkunden zugänglich. Der frühere Regierungsbunker im Gotthard aus dem 2. Weltkrieg mit Orginal-Einrichtung aus den 1940er Jahren (Swiss Goldsafe) soll jetzt angeblich auch für Endkunden zugänglich gemacht werden - aber über Mittlerfirmen.


Neu 2011-08-04:

[9:30] Leserzuschrift-DE - Öffnen der Schliessfächer in der Bank:

In „meiner Bank“ hat es vor zwei Tagen gebrannt. Und wie es immer bei einem Feuer ist, legte die Sprinkleranlage richtig los. Ich erfuhr es durch einen Telefonanruf des Bankers. Ob ich am nächsten Tag um 9 Uhr kommen könnte. Es sei Wasser im Keller 60 cm hoch. Die unteren Schliessfächer standen im Wasser (leider auch meines). Wenn ich nicht um 9 Uhr am nächsten Tag kommen könnte, würde das Schliessfach unter notarieller Aufsicht geöffnet werden.

Ich bin also kurz nach 9 Uhr am nächsten Tag zur Stelle. Es wurde warme Getränke und belegte Brötchen für die Betroffenen gereicht. Zwei junge Männer föhnten mit einem Haarföhn Papiere. Ein Versicherungsmensch war zugegen und der Notar. 5 betroffene Ehepaare warteten bereits vor mir, Alter so um die 60. Das Öffnen eines Schliessfaches, das Untersuchen jedes Teiles unter den Augen der Offiziellen dauerte ca. 1 Stunde. Somit hätte ich mind. 5 Stunden in der Bank verbringen müssen. Dazu hatte ich keinen Nerv.

Leider hatte ich für mich wichtige Unterlagen Papiere dort eingelagert. Es wäre klug gewesen, diese eingeschweisst hineinzulegen. Das nur mal so als Tip. Dieses ist genau der Fall von dem man denkt er trifft nicht ein: Öffnen der Schliessfächer unter den Augen der Offiziellen.

Der Notar und der Versicherungsmensch sind nicht der Staat und zur Verschwiegenheit verpflichtet. Der Notar passt auf, dass bei den von der Bank geöffneten Schliessfächern nichts weg kommt.


Neu 2011-07-18:

[16:30] Leserzuschrift - Erfahrung mit Devisenkontrollen am Flughafen Brüssel:

gerne würde ich meine Erfahrung mit Devisenkontrollen teilen. Letzte Woche habe ich 10 kg Silber von Airport Brüssel nach Airport Dublin gebracht. Alles kein Problem, aber etwas war auffällig. Bei der Untersuchung meier Laptoptasche vielen natürlich die 10 x 1 Kg Barren auf. Sofort wurde der Zoll verständigt. Ich habe darauf hin der Security mitgeteil, das der Betrag unter 10.000 Euro liegt und somit nicht unter der üblichen Anzeige läuft. Darauf hin:"Wir müssen bei allen Mengen von EM den Zoll informieren!" Der Zoll wollte folgende Unterlangen sehen. Pass und die Rechnung. Der Zoll verglich die in der Rechung aufgeführte Menge und den Namen mit dem Namen im Pass. Der Wert des EM wurde von meiner Rechnung, diese war 3 Jahre alt, "abgelesen". War also kein Problem.

Das ist offenbar in Belgien so. Aber generell werden die Restriktionen härter.
 

[15:30] Goldmoney: Tipps für eine sichere Edelmetalllagerung

Hier geht es um Lagermöglichkeiten für grössere Vermögen ausserhalb von Schliessfächern.


Neu 2011-07-13:

[16:00] Leserzuschrift-DE (Tresorexperte) - Goldlagerung im Tresor:

Nochmal zur Verdeutlichung:

Den Tresor nicht verstecken, sondern sichtbar aufstellen. Je eher der Einbrecher erkennt, das ein Tresor im Haus ist, desto schneller muss er erkennen, das ohne größeren Aufwand er an die Wertsachen nicht rankommt.

Dazu brauche ich als Einbrecher 3 Dinge: Werkzeuge – Erfahrung – Zeit. Wenn eines davon fehlt, wird es aussichtslos und er geht bestenfalls woanders zum Stehlen.

Ein Zahlenschloss verwenden. Erkennt der Einbrecher, das kein Schlüssel im Haus sein kann, sucht er auch nicht danach. Was oftmals aussieht wie Vandalismus, ist oft nur die Suche nach dem Tresorschlüssel.

Den Tresor 4-fach verankern. Der Tresor muss mindestens 4-fach mit M12 Spreizanker in Beton befestigt werden. EU-Tresore haben nach EN 1143-1 nur die Auflage, im Boden befestigt zu werden. Also machen fast alle Hersteller nur 1 Bohrung mittig in den Boden. Leichtes Spiel für Wagenheber!

Ein wirklich guter Tresor kann vor Ort selten geöffnet werden. Der Einbrecher erkennt die Aussichtslosigkeit seines Vorhabens - gewonnen.

Für alle, die meinen, der Einbrecher kann mich zum Öffnen zwingen – richtig. Der Tresor schützt vor Diebstahl bei Abwesenheit – das ist seine Aufgabe!

Diese Philosophie wurde in jahrelanger Kleinarbeit einer Kantonspolizei erarbeitet und in der Schweiz ( Im Gegensatz zu DE/LKA ) veröffentlicht.

Zur Leserzuschrift:
Gold nicht sichtbar, sondern verpackt in Kartons, im Tresor lagern. Dann sieht der Kundendienst nichts interessantes.

[16:30] Leserzuschrift - Honey Pot:

Hab gerade den Artikel über Goldlagerung gelesen; nicht schlecht!

Wir machen das so: Unser einfacher Tresor ist im Wohnzimmer, der Schlüssel in einer Schublade im Nebenzimmer, so das der Einbrecher ihn findet. Wenn er den Tresor öffnet findet er ein paar zehntel Unzen Gold, ein paar Goldattrappen und Silbergeklimper. Das nennen wir "Honeypot".

[20:15] Leserzuschrift-DE - weiterer Tresor-Trick:

Moderne Tresore mit elektronischen Zahlenschlössern schützen auch wenn einen der Einbrecher zum öffnen zwingt.
Es können verschiedene Öffnungscodes gespeichert werden, am besten mit Time-Out (Tresor öffnet erst nach 30 min.) und für den Sonderfall direkt mit Alarm bei der Polizei / Sicherheitsdienst.

Ein Honey-Pot ist auch immer gut, damit der Einbrecher schon mal seine 500EUR hat und nicht vor lauter Frust noch die Wohnung verwüstet.
 

[15:00] Leserzuschrift-DE - anbei eine vielleicht wichtige Info zum Thema Gold/ Silberlagerung in Safes für zu Hause.

Ich hatte Teile meiner Edelmetalle in einem gut getarnten Safe der Firma „Burg Wächter“ gelagert. Nachdem ich diesem Safe ca ½ Jahr hatte, wollte ich eines Morgens eine frische Lieferung Mapels einlagern,

als sich der Schlüssel im Schloss verklemmte. Es ging gar nichts mehr, auch rausziehen ging nicht mehr, sonst hätte ich den Ersatzschlüssel nehmen können. Nach Anruf bei der Firma wurde mir eine Servicefirma aus meiner Umgebung empfohlen um den Safe zu öffnen. Nach Öffnung des Tresors stellte sich heraus, das ein Zacken vom Schlüssel im Schloss abgerochen war. Ich habe mich natürlich sofort bei

„Burgwächter“ beschwert und erfahren, dass alle Safearten dieser Firma mit Schlüsseln aus Aluminium Spritzguss zu öffnen sind. Dies ist wohl eine Sicherheitsvorkehrung, sorgt aber dafür, dass nach Aussage des Kundendienstleiters ein einfaches runterfallen des Schlüssels schon ausreicht, um nachher im Schloss zu blockieren.

Das Problem ist nun, dass der Mitarbeiter, der den Tresor dann öffnet natürlich sieht was drin ist, also war`s das dann mit Tarnung und der Geheimhaltung. Auch könnte es bei einer plötzlichen Flucht hinderlich sein, einen Safe erst aus der Wand reißen zu müssen weil gerade mal der Schlüssel verreckt ist.

Ich denke vergraben ist die sicherste Methode.

Bei Einmauern hat man das Problem der Metalldetektoren, die erkennen welches Metall dort zu finden ist. Der Fisher F 75 ist so ein Detektor, mit dem man im Mauerwerk bei 30 cm Dicke ganz locker erkennt wo welches Metall liegt, hab ich selbst ausprobiert.

Vergräbt man aber 20- 30 KG in der Natur mehr als 1,30 Meter tief und wählt einen kleinen Oberlflächenquerschnitt, vielleicht 2-4 Barren nebeneinander und dann Staplen, hat man keine Chance mit einem
normalen Hochleistungs-Detektor was zu finden. Wie es mit Bodenradar aussieht kann ich nicht sagen, da bin ich gerade am ausprobieren, dürfte aber auch schwer sein hier ordentliche Ergebnisse zu erzielen.

Man kann mit Bodenbohrgeräten Arbeiten um die Tiefe schnell und Komfortabel zu erreichen. PVC Rohr rein, EM in einen Sack, dicke Angelsehne ran und dann auf 1,3 herablassen, dann Deckel auf PVC Rohr bei

ca 30 Bodentiefe und dann wieder normal verfüllen. Die Bergung dauert im Sommer 4 Minuten pro Lager, im Winter kann das locker ½ Stunde pro Lager werden.

Dass ein Safeschlüssel bricht, ist selten, kann aber wie hier geschildert schon einmal vorkommen.


Neu 2011-06-23:

[19:00] Kanada auch kein sicherer Lagerort mehr? Kitco Raid: Why You Should Avoid Storing Gold in Canada, Kitco denies role in Quebec gold scam

A Montreal company being investigated by Revenue Quebec as part of an alleged gold-refining tax scam has denied any wrongdoing.

More than 175 Revenue Quebec agents conducted raids Thursday on homes, offices, accountants and bankruptcy trustees in the Montreal area. The agency said the scam allegedly involved a system of repetitive and false billing in transactions involving more than 100 companies.


Neu 2011-06-02:

[19:00] Die trojanischen ETF-Pferde sind teurer als eigene Lagerung: Investor Beware - Gold ETFs - Silver ETFs - Expensive & Risky


Neu 2011-05-27:

[13:00] Achtung Schweizer Vermögenssteuer: Schweizer Schließfach als sicherer Hafen? Denkste!

Für das Ausfüllen der schweizer Steuererklärung hatte ich mir die Dienste eines schweizer Treuhänders ( im deutschen Steuerberater) in Anspruch genommen.
Ich dachte mir dabei nichts böses, als ich für die Jahre 2008/2009 mein Vermögen auf 0 Franken taxiert habe. Denn ich hatte mit dem Zuzug in die Schweiz auch ein Tresor bei einer schweizer Bank gemietet, um meine Edelmetalle sicher und anonym aufzubewahren. Dieser Entschluss meine Edelmetalle nicht in der Steuererklärung anzugeben, hatte sich als fataler Fehler erwiesen, da in der Schweiz für Vermögen sei es auch in Form von Immobilien/Edelmetallen etc… eine Vermögenssteuer anfällt. Die schweizer Steuerkommissäre hatten nämlich in den Kontoauszügen die jährlich fällige Tresormiete entdeckt.

Daraufhin wollten die Kommissäre wissen, was sich in diesem Tresor befindet und ob es sich dabei um Vermögen handelt?

Nach Rücksprache mit meinem Treuhänder hatte ich daraufhin rückwirkend mein Vermögen an Edelmetallen dem schweizer Fiskus mitgeteilt. Zwar hatte das für mich keine strafrechtlichen Auswirkungen gehabt, aber störend für mich war aber die Tatsache, dass ich meine Edelmetalle nicht mehr anonym und quasi sicher im Tresor aufbewahren kann. Soviel dazu Schweiz als Fels in der Brandung?

[13:45] Leserkommentar vom CH Banker dazu:

Richtig Herr Eichelburg. Es beginnt aber schon früher. Die Tresorgebührenbelastung ist nur auf dem detailierten Kontoauszug ersichtlich,
dieser muss aber nicht in der Steuererklärung aufgeführt werden, resp. der Treuhänder benötigt diesen für das Ausfüllen der Steuererklärung nicht. Lediglich die Zinsgutschriften und den Kontosaldo per 31.12. des entsprechnenden Steuerjahres sind für die Steuerämter relevant. Es wäre interessant wo in der Steuererklärung ein Tresorfach deklariert worden ist. Im Wertschriftenverzeichnis? Man sollte dem Treuhänder die Lizenz entziehen!!!

Die Banken versenden spezielle Dokument nur für die Steuerbehörden (Zins- und Saldoausweis, Steuerverzeichnise der Wertschriften mit Gutschriften von Dividenden und Zinszahlungn). Die Steuerbehörden kennen die Bankauszüge und diese genügen in der Regel vollkommen!

Die Schuld hier ist beim Schreiber zu suchen. Es besteht keine Pflicht der Steuerbehörde ein gemietetes Tresorfach zu melden, jedoch Vermögenswerte wie Edelmetalle schon.
Der Schreiber hätte dem Treuhänder die Detailkontoauszüge nicht abgeben sollen, ebenfalls dann sicher nicht den Inhalt des Tresorfachs korrekt bekanntgeben. Hätte ja sagen können es seien Diplome und Fotos der Freundin drinnen ;-). Um ganz sicher zu gehen das Tresorfach sofort räumen und mit irgendwas genanntes reintun. Sollte dann das Fach aus irgendwelchem Grund beschlagnahmt werden, das findet man nur Unbedeutendes. Edelmetall bei einer anderen Bank in den Tresor bringen. Jedenfalls würde ich den Treuhänder wechseln.


Neu 2011-05-21:

[19:15] Die Schweizer freuen sich auf neue Kunden wegen deutscher Schliessfach-Schnüffelei: Die Deutschen können kommen


Neu 2011-05-10:

[12:00] Artikel über Goldlagerung aus den USA: The Great Gold & Silver Vault Storage Segregators


Neu 2011-05-02:

[18:45] DE: Innenminister will Einblick in Schließfächer und Bankdaten

Status Quo ist bereits, daß Banken die Anmietung eines Schließfaches an eine zentrale Erfassungsstelle des Staates melden müssen, - incl. der Daten aller Bevollmächtigten. Jetzt möchte der Staat nicht nur wissen, wer ein Schließfach hat, sondern auch, was da drin ist. Das ist neu.

Die Zeiten, wo es in Deutschland ein Bankgeheimnis gab, sind dann wohl endgültig vorbei. Jedem Besitzer von Gold und Silber kann bereits jetzt geraten werden, seine Edelmetallbestände selber zuhause zu verwahren. Bis der Innenminister durchsetzt, daß in jedem Privathaushalt jeder Raum videoüberwacht sein muß und die Bilder ans Finanzamt übertragen werden müssen, vergehen wohl noch ein paar Jahre.


Neu 2011-04-25:

[20:45] USA: wenn man sein Silber nicht rausbekommt: Four Scary Words: "Silver Delivery Not Possible"

Als der Kunde die physische Auslieferung haben möchte, stellt sich heraus, dass es ein Pool Account war. Es war aber kein Metall im Pool. Der Kunde hat also sein Papier verkauft und Münzen gekauft. Das ist in "guten Zeiten" noch möglich, in einem Crash nicht mehr.


Neu 2011-03-30:

[10:45] "standard industry practice": UBS: Silber-Sammelklage in den USA

Haben Sie bei der Bank ein Edelmetall-Depot? Mit physischem Metall? Sind Sie sicher? Eine US-Sammelklage weckt Zweifel an den Zuständen in der Branche. Angeklagt ist die UBS.

Also niemals bei einem Primary Dealer und Mitglied des Goldkartells EM lagern lassen. Es wurde sicher schon verleast.


Neu 2011-03-24:

[18:30] Leserzuschrift-DE - Schliessfach-Erfahrungen Deutschland:

Schließfachmiete Volksbank u. Raiffeisen Nord mit mittelgroßem Stahlblechkasten,
der läßt sich mit eigenem Vorhängeschloß nochmals absichern.
randvoll mit Au und Ag ges. Inhalt 21 kg = 26 Euro/Jahr.

Schließfächer befinden sich im Keller der Bank hinter dicker Panzerwand.
Unmöglich da ranzukommen.
Fach wird mit 2 Schlüsseln geöffnet. Bankangestellte verschwindet dabei dezent im Nebenraum.

Was ich nicht so gut fand:

1) Diese jung Dame war neu in der Bank, ich kannte sie noch nicht und sie mich nicht.
Hielt ihr die Schlüssel hin, ich möchte an mein Schließfach, sie holte den Zusatzschlüssel
und ohne das ich mich ausweisen mußte, öffneten wir im Keller das Fach.
Hätte auch ein anderer sein können während ich mit dicker Beule am Kopf unterm Sofa liege.
Also,- auch die Schlüssel verstecken.

2) Wert des Inhalts übertrifft bei weitem den Versicherungswert.

Ist eine billige Lagerart.
 

[17:15] Schliessfachmieten in Österreich: Wie viel Sie ein Banksafe kostet

[13:15] Niemals EM beim Goldkartell lagern: Time to Get Precious Metals Out of Storage in London?

Laserkommentar:
Der Typ ist super, erklärt eiskalt den ETF-Betrug und wie der Mechanismus eines EXPLOSIVEN Preisanstiegs über die Industriellen Nutzer laufen wird. Die anderen ETF-Schafe haben einfach nur ihre Rettungsboote verloren und müssen absaufen.


Neu 2011-03-12:

[16:15] In den USA jedenfalls nicht: Sind Wertgegenstnde in einem Bankschliefach wirklich sicher?

Sofern es um die sichere Aufbewahrung von etwas Wertvollem geht, setzen die Besitzer meist auf die sichere Verwahrung in einem Banktresor. Wie sich im Fall von Twila Coleman aus dem US-Bundesstaat Kentucky herausstellt, kann diese Annahme jedoch täuschen.

In manchen US-Staaten räumt der Staat die Schliessfächer aus, wenn sie einige Jahre lang nicht überprüft wurden, hier waren es die Banker.

Daher immer mehrere Male pro Jahr ein "Audit" machen. Die Banker sollen es wissen, dass alles kontrolliert und fotografiert wird.


Neu 2011-03-10:

[13:30] An der deutsch-schweizer Grenze: Mit 4,5 Kilogramm Goldbarren ber den Zoll

Wie das Hauptzollamt Singen am Mittwoch mitteilte, spürten Beamte am Zollamt Konstanz-Autobahn am Dienstag 4,5 Kilogramm Gold im Auto eines deutschen Ehepaares auf. Da Goldbarren nach Auskunft des Zolls jedoch nicht als Barmittel gelten, müssten sie nicht angemeldet werden. Das Ehepaar konnte seine Reise daher mitsamt der wertvollen Fracht fortsetzen. Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung bei der Kapitalanlage sei jedoch das zuständige Finanzamt informiert worden.

[15:30] Leserkommentar-DE - falsche Aussage:

Für die EU gilt Gold als Barmittel (Münzen oder Bullion) und fällt unter die 10 000€ maximal Grenze und muß mit dem Formular
https://www.formulare-bfinv.de/ffw/action/invoke.do?id=0400

https://www.formulare-bfinv.de/ffw/action/invoke.do?id=0401

an der 1. EU Grenze angemeldet werden. Für Gold muß man bei Einfuhr in die EU keine Verzollung und oder Mehrwertsteuer in Deutschland zahlen, da Barmittel. Das Finazamt möchte aber wissen woher das Geld für die Bezahlung des Goldes stammt.
Vorsicht! -- falls man das Geld aus einer Schweizer Lebensversicherung benutzt und diese mit nicht versteuertem Geld bezahlt hat und die Zinserträge nicht erklärt hat, könnte der Tatbestand der Geldwäsche bestehen. Die Verjährung von 5 Jahren wird in diesem speziellen Fall von Lebensversicherungen aufgehoben, auch wenn die Zahlungen für die Policen mehr als 10 Jahre zurück liegen.


Neu 2011-03-03:

[15:30] Niemals erzählen, wo man sein EM lagert: Robbers Make Off with $750,000 in Silver Bars

Das sind die Probleme der Lagerung im eigenen Haus. Der beste Tresor schützt hier nicht.


Neu 2011-02-14:

[14:30] Leserzuschrift-AT - zum Roboter-Schliessfachsystem:

Das Robotersystem würde ich, wenn überhaupt, nur für geringe Werte verwenden.
Mich hat vor ein paar Jahren die Realität eingeholt und Murphy zugeschlagen.
Die Überraschung war groß und mit erheblich Stress verbunden als eine Fehlermeldung anstelle Goldkiste kam.

Das Regalbediengerät hat wg. Überlastung blockiert und musste dann manuell entladen werden. Mit viel Glück, weil wenn das an unzugänglichen Stellen oder weiter oben passiert hätten Monteure des Lieferanten anreisen müssen.

Es gibt einfach zuviele Fehlerquellen an unterschiedlichen Einheiten (RBG, Fördertechnik, Aufzüge, Übergabestationen, Ausgabeterminal) die beim einfachen Tresorraum nicht existieren:

Technische Probleme: an Mechanik, Elektrik, Sensorik, Elektronik es reicht Staub am Lichtsensor

Datenprobleme: Chipkartendefekt, Verlust Chipkarte,

falsche Ein/Auslagerung der Kasette

Diebstahl: von Chipkarte und Code, oder Datendiebstahl bei Banken

Stromausfall, EDV-Ausfall

Sabotage durch einen frustrierten Bankmitarbeiter oder -kunden,
Beratungs- oder Krisenopfer mittels
Explosion: das Lager wird ordentlich durchgemischt,
Brand: die Plastikboxen schmelzen, bzw. Wasserschaden durch Sprinkler, so vorhanden.
Datenmanipulation

Folge im besten Fall (Sprinkler) müssen 1000e Boxen händisch ausgelagert und dem Besitzer ausgehändigt werden.
Das kann Monate dauern. Im schlechten Fall muss der Restehaufen sortiert und aufgeteilt werden. Das dauert mit Sicherheit Jahre weil dann Gerichte involviert sind. Und das FA ist auch interessiert.

Service muss mind. jedes Jahr gemacht werden. Dann sind Monteure im sicherheitsrelevanten Bereich.
Es gilt zwar das 4 -Augen-Prinzip aber es ist doch sehr verlockend wenn in einfachen Plastikboxen (mit Alibischloß) die man mit der Hand aufbrechen kann, Mio. liegen.

Und überhaupt, wenn Basics wie Wiegen vor dem Einlagern nicht beachtet werden, kann mir keiner erzählen dass das System ausgereift ist.

Mir hats jedenfalls gereicht, und darum KISS (Keep It Simple and Stupid)

Der Autor besitzt eine Lagertechnik-Firma.


Neu 2011-02-13:

[11:45] Leserzuschrift - wenn der Schatz zu schwer wird:

In manchen Banken gilt wohl die Vorgabe, dass ein Mitarbeiter das Schließfach aus dem Schrank herauszieht und auf eine Ablage oder einen Tisch stellt ("Servicegedanke"?). Der Mieter macht das dort also nicht selber. Im Zuge meiner letzten "Inventur" habe ich u.a. ein Schließfach bei einer Sparkasse inspiziert. Eine junge Mitarbeiterin ging mit in den Tresorraum und zog das Fach aus dem Tresorschrank. In besagtem Fach lagern ca. 25 kg EM.

Ich warnte sie: "Vorsicht, es ist schwer! Ich sollte das vielleicht selber machen". Sie sagte: "Nönö, es geht schon!" Leider hatte sie sich bezüglich meiner Angabe "schwer" wohl etwas verschätzt. Das Fach glitt ihr aus der Hand und krachte auf den Boden - nur wenige Zentimerter von ihrem Fuß entfernt. Trotzdem hat sie sich bisschen wehgetan. 25 kg auf den Fuß aus 1 Meter Höhe hätte bedeutet: Zeh kaputt, Gips! Das arme Mädel war sichtlich schockiert. Na ja: Beim ersten Mal, da tut's noch weh ...

Ja, richtig immer "Inventur" machen, damit die bei der Bank sehen, der Mieter kümmert sich um sein Schliessfach.

Für alle, die keinen Bankmitarbeiter dabeihaben wollen und in Wien und Umgebung wohnen: Bei der Bank Austria in Klosterneuburg gibt es ein vollautomatisches Schliessfachsystem wo man rund um die Uhr ran kann. Ein Robotersystem holt einem das Schliessfach und holt es wieder ab. Man braucht dazu seine Bankkarte und einen Code. Einen Schlüssel gibt es weiterhin, damit sperrt man das Schliessfach auf, um die Kasette herauszuholen. Gibt es sicher anderswo auch.


Neu 2011-02-05:

[9:00] Leserkommentar-CH zu Goldlagerung in Singapur:

Traurig, dass die „Swiss Precious Metals“ Goldbestände in Singapur lagern muss, damit sie dem Zugriff des hiesigen Staates (der Schweiz) verwehrt bleiben.

Was mich verwundert ist die Gebühr von 1% pro Jahr. Das ist ja ein teuflisch gutes Geschäft - für den Anbieter. Wenn die dem Kunden Gold für eine Million CHF (entsprechend dem Volumen eines Liters Milch) einlagern, kassieren sie jährlich Fränkli 10‘000.-. Lässt nun einer 10 Jahre lang sein Gold im „Fort Knox Singapur“ liegen, dann ist er 10% des Goldvermögens los.

Wenn einer „huuset und spart“, dann fällt es ihm schwer, Gold so teuer zu verwahren. Und den persönlichen Zugriff hat man dann ja auch nicht auf sein EM. Läge die Gebühr bei 0,1%, dann könnte ich mich interessieren. Aber so? Dann müssten schon ganz schlimme Zeiten kommen – auch in der Schweiz.

Die Sache dürfte etwas anders liegen. Man will in den asiatischen Lagermarkt hinein. Selbstverständlich ist es für einen globalen Anbieter von solchen Lagerdiensten günstig, weltweite Depots anbieten zu können - auch für die eigenen Kunden in Europa, man weiss ja nie, was die Schweiz im Erpressungsfall wirklich macht.

Die Lagergebühr von 1% im Jahr dürfte primär für kleinere Einlagen gelten. "Oben" gibt es sicher geringere Gebühren.


Neu 2011-02-04:

[20:45] Goldlagerung für "grössere" Vermögen: Schweizerisches Fort Knox in Singapur

Dieses Lager ist garantiert keinem Einfluss von USA oder EU ausgesetzt.


Neu 2011-02-01:

[16:00] Leserzuschrift-DE - Versicherung von EM Beständen über die Hausratversicherung:

wie verhält es sich mit EM, die man bei privater Lagerung zu Hause bei einer Hausratversicherung zusätzlich versichert. Standard sind bis 30.000€. Wer mehr will, muss auch mehr zahlen. Verliert man so seine Anonymität durch den Abschluß erweiterter Verträge? Oder behält die Versicherung der Info für sich? Ich bin auf Ihre Antwort gespannt.
Sehen Sie eine Möglichkeit privat gehaltene EM anonym gegen Einbruch abzusichern (außer gut verstecken etc.)?

[16:15] Leserzuschrift-AT - Versicherung von Schliessfächern über die Haushaltsversicherung:

Der Inhalt von Bankschließfächern ist in AT gegen Feuer, Einbruchdiebstahl und Leitungswasser über die Haushaltsversicherung versicherbar. Die Versicherungsgesellschaft benötigt nur eine Versicherungssumme - was darin aufbewahrt wird, ist der Versicherung völlig gleich. Es empfiehlt sich zum Zwecke der Rekonstruktion nach Schäden, den Inhalt zu dokumentieren und extern aufzubewahren.

In der Polizze steht weder die Bank, noch der Inhalt; angeführt ist lediglich die Versicherungssumme für Banksafes. Die Verträge im Massengeschäft werden automatisiert verarbeitet, kein Mensch bearbeitet bzw. beachtet diese Zusatzklausel im Antrag. Bei einer gezielten Suche findet man lediglich eine Versicherungssumme – ein eher dürftiger Anhaltspunkt.

[18:00] Leserkommentar-DE: Versicherung von EM Beständen über die Hausratversicherung:

Ich hab ne sehr hohe Hausratversicherung abgeschlossen mit mehreren Tresore im Haus und zusätzlich ein Schliessfach in der Schweiz mit reingenommen, war bei der Allianz möglich. Da es sich um einen grossen Jahresbeitrag handelt, wird diese Rechnung nicht steuerlich abgesetzt. In diesen sauren Apfel muss ich leider beissen.


Neu 2011-01-31:

[9:45] Der Platin-Investor: Fluchtmetalle:

WE hat das geniale Beispiel mit dem Haus in Detroit für 1000 $ und dem Auto für 10000$, weil man mit dem Auto wegfahren kann, mit dem Haus nicht. Man wird bald vom Ernteort der Tomaten entweder legal nicht oder wirtschaftlich nicht sinnvoll mit den Tomaten wegfahren können (siehe Benzinpreis) und diese verderbliche Ware verkaufen müssen zu hohen- aber bezahlbaren Preisen. Alternative heiß verrotten lassen.

Bei Strom wird es so ähnlich, teilweise bei Gas auch, Wasser detto.

Bei Au, Ag, Pt, Pd, Öl, Cu, Ni & Co. kann die Preisexplosion aber nicht verhindert werden, die fahren zum höchsten Angebot- IMMER auch wenn die Reise lang ist, es verdirbt nichts und nichts ist leitungsgebunden. Es sind "freie Stoffe", die EMs natürlich voran. Innerhalb der EMs gibt es eine herrliche Anzeige, wenn es brenzlich wird: Die Pt-/Ag- Ratio. Das sind Schwestern (beide gnadenlose Geldmengenanzeiger), größter Unterschied in der Krise (nicht vom Rohstoff her) ist nur die Wertdichte = Transportierbarkeit im Notfall. Wenn diese Ratio wieder auf 100 geht, zeigt das zuverlässig, dass die Systemmanager sich so anscheissen, dass sie die Flucht planen.
Wieder das Transportkriterium! (Danach holt Ag meistens etwas gegen Pt auf, immer wenn irgendwas als "hinter uns" gesehen wird).

VOR den geschlossenen Grenzen ist eben nicht NACH den geschlossenen Grenzen.
Die Lebensmittelhyper werden diese Lektion noch bekommen (Baltic Dry Index Lesen würde sie heute schon warnen, die Grenzen schließen sich schon von
selbst)

Also: Platin und Gold sind ideale Fluchtmetalle, da sie eine hohe Wertdichte haben. Silber und andere Metalle weniger. Verderbliche Sachen mit geringer Wertdichte kann man vergessen. Besonders immobile Dinge wie Häuser.


Neu 2011-01-23:

[18:30] Unglaublich, soetwas steht schon in der Welt: Wie bringe ich mein Gold zurck nach Deutschland?


Neu 2011-01-15:

[16:15] Finger weg von soetwas - ist nur ein Versprechen: Are Gold Pool Accounts Safe?

"Unallocated" heisst, das Gold gehört der Lagerfirma, selbst hat man nur einen Papier-Anspruch.

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