Good Bye Euro, Hello Gold - 2011

Über den Untergang des Euro + Draghis EZB - Tages-Euro-Chart.

Neu 2011-12-31:

[18:15] Focus: Geburtstag auf der Intensivstation

[17:30] Freeman zu Schräublino: Der Witz des Jahres - Der Euro ist stabil

[10:30] So kann man es auch sehen: EZB druckt Banken unbegrenzt Geld, Banken vernichten es


Neu 2011-12-30:

[18:45] Kohl hat nicht nach den Kosten der europäischen Einigung gefragt: Was würde Helmut Kohl zu dieser Krise sagen?

[18:45] Hier ist der Artikel - Berliner Morgenpost: "Es wäre besser, wenn es den Euro nie gegeben hätte"

[12:15] Die Gemeinschaftswährung sinkt zum US-Dollar auf ein Jahrestief und zum Yen auf ein Zehnjahrestief: Eurokurs: Von hoch oben lässt sich's tief fallen

[7:15] Politiker sprechen schon offen über das Euro-Ende: Bürgermeister von London erwartet Rückkehr der Drachme


Neu 2011-12-29:

[18:00] Wenn die Ratingagenturen Frankreich abwerten, ist der GAU da: Der Euro-Zone droht nächstes Jahr der GAU

[9:00] Weil sonst gleich alles untergeht: EZB will weiter Italo-Bonds kaufen

[7:45] Heli-Ben hilft auch: US-Notenbank unterstützt EZB diskret beim Gelddrucken

[7:30] Noch schlimmer als die Fed: EZB: Bilanzsumme bei 2,733235 Billionen Euro


Neu 2011-12-28:

[19:15] Die EZB druckt nicht? Update On The "Non-Printing" ECB's Parabolically Rising Balance Sheet

[14:15] Jetzt mit mehr Info: UK prepares emergency measures for euro collapse to prevent an influx of people and money

Value of the Pound could surge if euro fails
Britain's borders could be temporarily sealed against economic refugees
Many experts believe the 17-member currency cannot survive the coming year
Rich individuals from Greece and Portugal are already moving money into UK

[11:15] Noch mehr Wormshit: Der Euro-Fiskalpakt soll bis Ende Januar stehen


Neu 2011-12-27:

[7:45] Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Mayer: „Das Jahr 2012 wird das Schicksalsjahr für den Euro“

[7:45] Die britische Regierung bereitet sich auf den Euro-Zerfall vor: Treasury plans for euro failure

The Government is considering plans to restrict the flow of money in and out of Britain to protect the economy in the event of a full-blown euro break-up.

Officials fear that if one member state left the euro, investors in both that country and other vulnerable eurozone nations would transfer their funds to safe havens abroad. Capital flight from weak euro nations to countries such as the UK would drive up sterling, dealing a devastating blow to the Government’s plans to rebalance the economy towards exports.


Neu 2011-12-26:

[20:00] Mit getrennten Währungen: Prof. Wilhelm Hankel: Zurück zur Währungs- und Wechselkurs-Union


Neu 2011-12-25:

[18:15] Nimmt sie auf Befehl von Juncker jeden Mist? Luxemburgs Notenbank beichtet Panne

[9:30] Firmen sollten sich vorbereiten: Vorbereitung auf den Zerfall des Euro


Neu 2011-12-24:

[10:15] Aufruf aus Frankreich: Für einen geordneten Rückzug aus dem Euro

[9:45] Zick-Zack-Kurs: EZB friert Käufe von Staatsanleihen fast ein


Neu 2011-12-23:

[20:00] Hat er Alzheimer? Theo Waigel: Euro hält wie einst der Denar noch 400 Jahre

[13:30] EZB-Italiener machen aus dem Euro eine Lira: Top-EZB-Mann rät zu neuer Geldflut

Gerade erst päppelte die Europäische Zentralbank die Finanzinstitute mit einer halben Billion Euro - da erwägt einer ihrer Top-Leute schon neue Schritte. In einem Interview empfiehlt EZB-Rat Bini Smaghi, die Geldschleusen notfalls noch weiter zu öffnen.

[7:45] Jürgen Stark: "Die Euro-Zone ist auf ein schiefes Gleis geraten"


Neu 2011-12-22:

[10:00] Die Zeit wundert sich, dass so massives Gelddrucken angeblich keine Inflation auslöst: So viel Geld und keine Inflation

1. Der 500Mrd. Monsterdruck war erst gestern, es braucht Zeit, bis soetwas in die Preise geht
2. Die wirklichen Preissteigerungen kommen über die Importe bei der Währungsabwertung, der Euro wird aber noch gehalten
3. Die realen Preissteigerungen bei wichtigen Gütern/Dienstleistungen sich schon bei über 10%, die Schreiber merken es offenbar nicht

[14:00] Eine Zentralbank raubt, in der Not, ihre Bürger aus: Warum Geldschöpfung gleich Enteignung ist


Neu 2011-12-21:

[9:15] Reif für den Crash: Finanzhändler erwarten ein Abdriften des Euro

Der Euro liegt etwa acht Prozent über seinem Durchschnittswert seit Beginn des Handels im Jahr 1999. Doch Experten sehen reichlich Spielraum nach unten.

Ja, der Spielraum nach unten ist fast unbegrenzt.
 

[7:00] Schrott von PIGS-Banken und PIGS-Staaten: EZB: Eine Bilanz wie Lehman vor dem Crash

Die Europäische Zentralbank weist eine Bilanzsumme von 3,2 Billionen Euro auf. Das ist mehr als die amerikanische Notenbank, obwohl diese seit geraumer Zeit ganz offiziell Geld druckt. Beobachter beginnen, sich über die Stabilität der Bilanz der EZB Sorgen zu machen.

Da soll noch jemand auf Heli-Ben schimpfen. Trichet und Draghi sind schlimmer.

 

[12:00] "Unlimitiert": Banken holen sich halbe Billion Euro von EZB


Neu 2011-12-20:

[14:15] Ron Paul: Euro-Crash: Durchgeknallte US-Eliten wollen Euro retten

[12:00] Würmer-Kampf in der EZB: „Die Bazooka-Lösung ist ein Rohrkrepierer“

Nach EZB-Chef Draghi sperrt sich auch die Bundesbank-Spitze gegen massive Anleihekäufe der Euro-Zentralbanken. Auch bei den geplanten IWF-Krediten bleiben die Notenbanker hart: Die Politik soll die Krise selbst lösen.


Neu 2011-12-19:

[12:45] Warum sagt er das? Draghi: Wer die Eurozone verläßt bekommt Inflation

Der EZB-Chef warnt davor, dass ein Austritt einiger Länder aus der Eurozone keine Erleichterung für diese bedeuten würde. Vielmehr gäbe es eine riesen Inflation und eine weitaus schwierigere Ausgangslage zur Durchführung der Reformen.

[8:30] "Druckerpressen" auf Full Speed: EZB hat offenbar mit dem Gelddrucken begonnen

Ein plötzlicher signifikanter Rückgang der Zinsen für spanische Staatsanleihen deutet darauf hin, dass das diskrete Konzept der EZB aufgeht. Über den Umweg einer Kreditschwemme an die Banken soll die Staatsschuldenkrise gelöst werden. Langfristig bedeutet dies: Die Inflation kommt.


Neu 2011-12-18:

[20:00] Der Euro hängt nur mehr an der Markt-Manipulation, sonst nichts: Systemkrise gewährt der Währungszone keine Pause


Neu 2011-12-17:

[18:00] Massive Short-Spekulation gegen den Euro: Net EUR Short Position Soars To All Time Record, Implies "Fair Value" Of EURUSD Below 1.20, Or Epic Short Squeeze

It was only a matter of time before the bearish sentiment in the European currency surpassed the previous record of -113,890 net non-commercial short contracts. Sure enough, the CFTC's COT report just announced that EUR shorts just soared by over 20% in the week ended December 13 to -116,457. This is an all time record, which means that speculators have never been more bearish on the European currency. Yet, the last time we hit this level, the EURUSD was below 1.20. Now we are over 1.30. In other words, the fair value of the EURUSD is about 1000 pips lower, and has been kept artificially high only due to massive repatriation of USD-denominated assets by French banks

Die Spekulanten sind primär Hedge Fonds - so wie 1992 gegen das britische Pfund, dass dann abwerten musste. Der Euro-Crash kann jederzeit kommen.
 

[17:45] Ihr armseligen Euro-Würmer, warum druckt ihr das Geld nicht selbst? Europa droht nächste Eskalationsstufe in der Krise

In Brüssel haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Partner nur auf ein einziges Instrument verständigt, das sofort wirken könnte: Die europäischen Notenbanken sollen zusammen mit anderen Ländern 200 Milliarden Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) überweisen – damit dieser das Geld als Hilfe zurück nach Europa schicken kann.

Das Vorhaben ist in den vergangenen Tagen nämlich schwer unter Beschuss geraten. Zunächst kündigte mit Tschechien ein EU-Staat an, dass er nicht binnen zehn Tagen über die IWF-Milliarden entscheiden wolle. Die Briten, die sich in Brüssel allen Beschlüssen verweigerten, sind ein weiterer Wackelkandidat. Und auch andere IWF-Mitglieder stehen dem Vorhaben skeptisch gegenüber, darunter die USA, Brasilien, China und Japan. Das Problem: Die Europäer können dem Währungsfonds das Geld nicht aufzwingen, er muss es abrufen. In der Bundesregierung ist man optimistisch, dass sich im IWF dafür eine Mehrheit finden wird.

[15:00] Rücktritt aus politischen Gründen: Stark offenbart sich

Der scheidende EZB-Chefvolkswirt Stark gilt als harter Inflationsbekämpfer, doch im Ringen gegen die Staatsschuldenkrise greifen die Währungshüter zu immer drastischeren Mitteln. Für Starks Rücktritt war bislang immer von persönlichen Gründe für Starks Rücktritt die Rede, doch nun spricht der Bundesbanker alter Schule über seine wahren Motive.

Ein "Bundesbanker alter Schule" ist mit der neuen EZB keinesfalls kompatibel. Also ist es besser, dieses sinkende Schiff zu verlassen.
 

[8:45] Wer soll diesen Unsinn noch glauben? EFSF-Prospekt: Italien und Spanien bürgen mit 232 Milliarden Euro

Fast ein Drittel der Bürgschaften für den Rettungsschirm EFSF kommen aus Italien und Spanien. Das bedeutet: Die zwei gefährdetsten Staaten bürgen für ihre eigene Rettung.

Ein echtes "Politiker-Produkt" der Euro-Würmer.


Neu 2011-12-16:

[13:00] Warnung an die Investoren - investiert nicht in die Euro-Rettung: EFSF-Prospekt: Euro-Ende ist denkbar

In einem Prospektentwurf für die neue Version des erweiterten Rettungsschirms EFSF befindet sich eine Warnung an die Investoren: Der Euro könnte auseinanderbrechen. Nun wird überlegt, die Warnung wieder zu streichen.


Neu 2011-12-15:

[16:00] UNBEDINGT LESEN !! DAS SCHREIBT JETZT DIE FAZ: Der Euro gefährdet den Frieden

Auch nach dem Gipfel ist der Euro noch lange nicht gerettet. Er hat die Krise mit verursacht und spaltet Europa: Ohne den Euro hätten wir weniger Probleme.

Das ist es, das hässliche Wort Krieg. Sagte nicht einst Helmut Kohl, der Euro sei "eine Frage von Krieg und Frieden"? Nun kommt tatsächlich feindselige Rhetorik auf - weil Deutschland nicht bereit ist, eine Transferunion zu schaffen und die Staatsfinanzierung über die Notenpresse zuzulassen. "Die Einführung des Euro hat Spannungen und Konflikte innerhalb Europas geschaffen, die es andernfalls nicht gegeben hätte", lautet Feldsteins Fazit. Es ist schwer, ihm da zu widersprechen.

[16:15] Ohne Transferunion kein Euro-Überleben: Die Zukunft der Währungsunion

[18:00] Noch ein Artikel: Führt die Euro-Krise in einen europäischen Bürgerkrieg?


Neu 2011-12-14:

[15:30] Sehr interessant, was selbst schon der Speichel schreibt: Die Ruhe vor dem großen Knall

Politik und Wirtschaft versuchen verzweifelt, den Euro-Crash zu verhindern. Doch die Gemeinschaftswährung jetzt noch zu retten ist fast unmöglich. Die Eigendynamik der Krise ist mittlerweile so mächtig, dass ein kleiner Funke reicht - und der Euro-Raum explodiert.

[11:30] Reine "Endsieg-Propaganda": EFSF-Chef: Mit Hilfe des IWF halten wir 12 Monate durch


Neu 2011-12-13:

[20:30] ES GEHT NICHT MEHR LANG - BALD KOMMT DER GROSSE RUTSCH UND DIE PANIK: Der EURO wird gerade massakriert

Man hat heute wieder einen anlaufenden Crash abgefangen. Das geht so lange, bis das Produkt aus Flucht-Volumen x Flucht-Geschwindigkeit zu gross wird. Besonders dann wenn ein Teil des Flucht-Volumens in Gold geht. 3% Fall gegenüber dem USD dürften reichen.
 

[14:30] Franzosen drucken eben gerne: Asmussen-Rivale will Notenpresse anwerfen


Neu 2011-12-12:

[20:30] Ja: Zerfällt die Euro-Zone wie die UDSSR?

[17:30] Der Gipfel hat wohl nichts gebracht: Ernüchterung nach EU-Gipfel drückt Euro, Investoren misstrauen Euro-Rettern

[7:15] AEP: Merkel's Teutonic summit enshrines Hooverism in EU treaty law

Angela Merkel’s summit has sealed a 1930s outcome for Europe, further entrenching Germany’s misguided and contractionary policies without offering any viable way out of the crisis at hand.

Europe will now have its austerity union, a revamped Stability Pact. Budgets will be vetted "ex ante". Structural deficits will be capped at 0.5pc of GDP. Sinners will be punished automatically once they break the 3pc limit, and submit to suzerainty. Commissars will tell them how to treat trade unions, what to tax, and what to spend.

The tension would not exist if Germany and its satellites had their own hard currency, reflecting their hard economy and the tastes of their own hard-working peoples. A free float would restore equilibrium by natural means, consistent with Kultur.

At the end of the day, it always comes down the one core problem, the euro itself. Monetary union itself blocks any plausible solution. We have not advanced on inch.

[7:00] AEP: Bundesbank rejects Europe's IMF funding ruse

Europe's leaders agreed in Brussels to mobilise the reserves of the 17 national banks of the eurozone system to finance the IMF, hoping that this will then lever fresh money from China, Japan, and other global powers.

The summit item on the role of the IMF appears to have been slipped into the conclusions without full preparation and is meeting blistering criticism from IMF experts, as well as hostility in Washington.

US President Barack Obama said: "Europe is wealthy enough that there is no reason why they can't solve this problem. It's not as if we are talking about some impoverished country that doesn't have any resources."

The US said it will not contribute to the EU package. A group of Republicans on Capitol Hill want to go further and slash America's existing funding for the IMF.


Neu 2011-12-11:

[20:45] Die Kapitalflucht geht in die Panikphase über, Devisenkontrollen kommen: Swiss, Germans Set To Unleash Capital Controls As European Companies Prepare For Euro End

[8:45] Jetzt unlimitiertes Gelddrucken durch die Hintertüre? Das Ergebnis von Brüssel ist eine Zeitbombe für Europa

Das vage Bekenntnis zur Haushaltsdisziplin reicht der EZB als Feigenblatt, um den europäischen Banken unbegrenzt Geld zu leihen. Die Banken werden ausdrücklich aufgefordert, mit diesem Geld Schrottpapiere zu kaufen. Europa sitzt seit Donnerstag auf einer tickenden Zeitbombe.

Die Antwort gab der französische Notenbank-Präsident Christian Noyer. Er berichtete am Freitag von der EZB-Direktoriumssitzung am Donnerstag und sagte in einem Interview mit dem französischen Fernsehsender LCI: „Wir haben im Direktorium der EZB gestern entschieden, dass wir die große Kanone (Bazooka) benutzen werden. Damit können die Banken weiter ihren Geschäften nachgehen, können weiter der Wirtschaft Kredite geben – und können weiter Staatsanleihen kaufen. Dies ist die Aufgabe von Versicherungen, Banken und Finanzinvestoren. Wir werden ihnen alle Liquidität geben, die sie brauchen, um das tun zu können.“ Die EZB habe beschlossen, den Banken für drei Jahre unbegrenzte Liquidität zu geben, damit sie „wirtschaftliches Wachstum finanzieren und Staatsanleihen kaufen können, um zu helfen, dass die Zinsen für Staatsanleihen sinken.

[21:00] Da ist er schon, der deutsche Sand: Bundesbank ruft Parlament zu Hilfe


Neu 2011-12-10:

[10:30] Wissen wir: Every "Solution" To The Euro Crisis Involves Printing Money


Neu 2011-12-09:

[16:00] Weiser Rat: Václav Klaus empfiehlt Dmitri Medwedew Krone statt Euro als Reservewährung

Angesichts der Eurokrise hat Tschechiens Präsident Václav Klaus Russland vorgeschlagen, die Währungsreserven von Euro in die tschechische Krone zu konvertieren.

[11:30] Was hat ihr lieber, ihr PIGS? Die Wahl zwischen Euro-Kollaps und deutscher Dominanz


Neu 2011-12-08:

[19:00] Es gibt keine Möglichkeit mehr, Europa zusammenzuhalten: "Die Eurozone befindet sich in der Endphase"

“Es ist faszinierend zu beobachten, wie europäische Politiker verzweifelt versuchen, das bankrotte System zusammenzuhalten.” Deutschland sei in einer unglaublich starken Situation, doch werde die Bundesregierung niemals einen niedrigeren Lebensstandard in der eigenen Bevölkerung zulassen. Darum habe die Endphase der Eurozone bereits begonnen. ”Diese ständigen politischen Versammlungen, bei denen absolut nichts herauskommt, zeigen auf, dass die Vorschläge der europäischen Staats-und Regierungschefs absolut substanzlos sind”, unterstrich Murrin

[11:15] ER WIRD EXPLODIEREN: Angst vor dem Gipfel - "Der Euro kann explodieren"

Zentralbanken sollen sich schon auf ein Leben nach dem Euro vorbereiten. Frankreichs Europaminister warnt: "Der Euro kann explodieren, Europa auseinanderfallen."

[9:15] So ist es: S&P hat in einem recht: AAA-Länder werden mit den Eurohilfen überstrapaziert


Neu 2011-12-07:

[12:30] KAPITALFLUCHT AUS EURO VOLL IM GANG: EZB meldet massiven Anstieg der Nachfrage bei US-Dollar-Geschäft

Die Geschäftsbanken der Eurozone haben sich in großem Stil mit US-Dollar versorgt: Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) in Kooperation mit der Fed in der vergangenen Woche die Kosten für Dollar-Liquidität senkte, verzeichnete sie einen massiven Anstieg der Nachfrage bei der Kreditvergabe in der US-Währung. Bei einem Geschäft mit Laufzeit von drei Monaten habe die Notenbank 50,7 Milliarden Dollar ausgegeben, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung.

[11:45] Hört auf damit ihr panischen Euro-Hühner: EU-Regierungschefs wollen Rettungsfonds verdoppeln

Die Regierungschefs der Euro-Länder wollen den Schutzschirm für die angeschlagenen Euro-Länder deutlich stärken. Laut Medienberichten sollen die beiden Rettungsschirme EFSF und ESM gleichzeitig eingesetzt werden.


Neu 2011-12-06:

[15:00] US-Befehl: druckt Geld! Standard & Poor's sendet klare Botschaft an die EZB

Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat den Ausblick für 15 der 17 Eurostaaten auf “Credit Watch Negative” gesetzt. Offizieller Grund sind “systemische Spannungen”, doch ist davon auszugehen, dass die Aktion eine direkte Aufforderung an die EZB ist, die Geldmenge zu erhöhen, also “Geld zu drucken”.

[18:00] Den Euro-Hühnern passt es überhaupt nicht: Ratingagentur wird zum politischen Gegenspieler

Nachdem die Ratingagentur S&P am Montagabend mit einer Herabstufung von 15 Eurostaaten gedroht hat, ist nun auch der Rettungsschirm in Gefahr. Standard & Poor’s greift mit dieser Bekanntmachung stark in die politischen Prozesse der EU ein.

Das angedrohte Downgrade ist sicher auch eine Drohung an die Politiker, jetzt nicht mehr wie ein gackernder und hackender Hühnerstall zu agieren. Dass der EFSF auch ein "Negativ" bekam, muss so sein, weil es die Hafterstaaten auch bekamen.

 

[9:45] Diesem Schicksal kann man durch Euro-Austritt entkommen: Deutschlands Schicksal ist an die Euro-Zone gekettet

Bald werden die Euro-Hühner in totalster Panik in alle Richtungen davonflattern.
 

[7:15] Wenn die Kosten des Euro zu hoch werden: Euro enters the last chance saloon

All the same, in most break-up scenarios, the stronger nations fare a lot better than the weaker ones. In other words, it may cost Germany more to hold the existing eurozone together – either in direct transfer payments, the cost of agreed default by the most indebted countries, or in higher inflation – than forming a new and smaller currency bloc of better matched economies.


Neu 2011-12-05:

[16:15] HEUTE SCHON GELACHT? Euro-Rettungsschirm soll schon 2012 wirken

Der dauerhafte Euro-Rettungsschirm ESM soll von 2013 auf Ende 2012 vorgezogen werden. Das kündigten Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy nach einem Treffen in Paris an

[14:45] In diesem NZZ-Szenario tritt Italien zuerst aus: Szenario Euro-Kollaps

[13:45] Gebt es auf, ihr Idioten: Nun soll die Fiskalunion Europa retten

In dieser Woche wollen die Staatschefs über die Zukunft des Euro entscheiden. Der Deal dürfte sein: Härtere Strafen für Schuldensünder - gegen mehr Haftung für Deutschland.

Gedacht ist an eine Stärkung des Haushaltskommissars, der weitreichende Durchgriffsrechte bekommen könnte wie sein Kollege für den Wettbewerb. Die Mitgliedstaaten der Euro-Zone müssten ihm die nationalen Haushaltspläne vorab zur Genehmigung vorlegen. Verstößt die veranschlagte Verschuldung gegen die Defizitkriterien, schicken die Brüsseler Beamten den Entwurf zur Überarbeitung zurück. Nur durch eine einstimmige Vertragsänderung wären die neuen Regularien wieder aufzuweichen: Das könnten die Deutschen oder selbst die Finnen also verhindern. Den nationalen Instanzen bliebe überlassen, ob sie lieber die Renten kürzen oder die Mehrwertsteuer erhöhen, um das Haushaltsdefizit abzubauen.

[13:30] Die Eier der Euro-Hühner: Die Kardinalfehler bei der Euro-Rettung

[12:00] Jetzt Geld drucken in Warp Speed? EZB bereitet Rettungspaket von 1 Bill EUR vor - Sunday Times

Die Europäische Zentralbank (EZB) bereitet einem Bericht der britischen "Sunday Times" zufolge eine Kapitalspritze in Höhe von 1 Bill EUR für die kriselnde Eurozone vor. Die Vorbereitungen gingen dem politischen Gipfeltreffen am Ende der Woche voraus, schreibt das Blatt, ohne konkrete Quelle für seine Informationen zu nennen. Der Plan solle nur umgesetzt werden, wenn sich die europäischen Regierungschefs auf eine strengere Kontrolle der Staatsfinanzen durch die Europäische Union einigen können.


Neu 2011-12-04:

[19:15] Ein reiner Affenzirkus: Milliarden-Fonds soll Spanien und Italien stützen

[13:15] Ist schon fertig: Propagandafilm zum 10. Jahrestag des Euro

Anlässlich des 10. Jahrestag der Euro-Banknoten und -Münzen, der am 1. Januar 2012 gefeiert wird, hat die Europäische Zentralbank (EZB) einen Propagandafilm herausgebracht. Wie kann man den Triumph der Einheitswährung damit feiern? Der Film stellt nämlich den Euro als tollen Erfolg dar.

[10:30] Der "rechnerische Wert des Euro": So könnte das Ende des Euro aussehen

Käme es zu einem solchen vollständigen Auseinanderbrechen des Euro, so würde der (rechnerische) Wert eines Euro gegenüber dem Dollar von heute 1,34 auf nur noch 0.85 Dollar fallen, wie Mark Cliffe, der Chef der Forschungsabteilung der Bank ING, laut «Wall Street Journal Europe» berechnet hat. Gegenüber einer neuen Deutschen Mark wären das Irische Pfund und die Italienische Lira 25 Prozent tiefer bewertet. Die Spanische Peseta würde demnach mit 50 und die Griechische Drachme mit 80 Prozent weniger als die Deutsche Mark gehandelt.

$0.85 hatte der Euro zu Beginn schon an "Wert". Die hier genannten Zahlen sind Annahmen. Vermutlich würden Drachme, Peseta & co gegenüber der DM noch stärker abwerten, weil diese Staaten dann mit allen Mitteln versuchen würden, an Devisen für ihre Importe zu kommen und gleichzeitig wie wild ihre Währung drucken um noch nicht beim Staat sparen zu müssen.

Wenn man sich die $0.85 als inneren Wert des Euro ansieht, dann ist der Euro-Kurs sehr hoch. Das nur deshalb, weil die Märkte noch an die Bailout-Funktion von Deutschland glauben. Wenn das nicht mehr der Fall ist, und die Euro-Stützung versagt, wird der Euro vermutlich innerhalb kurzer Zeit auf Werte von unter $0.80 oder so crashen. Dann sehen wir automatisch €2000 Gold, ohne dass dieses gegenüber dem Dollar steigen muss.


Neu 2011-12-03:

[20:30] Jacques Attali: Der Euro könnte Weihnachten nicht überleben

Der französische Finanzexperte Jacques Attali fürchtet, dass der Euro als Gemeinschaftswährung noch in diesem Jahr scheitern könnte, wenn sich die Deutschen bei Euro-Bonds nicht bewegen. „Wenn Deutschland nicht nachgibt, wird der Euro Weihnachten nicht überleben“, sagte der ehemalige Präsidentenberater im Gespräch mit FOCUS.

[20:15] Ein Szenario aus der Schweiz: So könnte das Ende des Euro aussehen

[14:15] Die Vorbereitungen der Firmen laufen an: Eurozone crisis: Britain's companies prepare for life after the single currency

Britain's biggest companies are thinking the unthinkable and planning for the collapse of the euro. Multinationals such as Diageo, GlaxoSmithKline, Unilever and Vodafone are looking at contingency measures in case the single currency falls apart.

"We have started thinking what [a break-up] might look like. If you get some much bigger change around the euro, then we are into a different situation altogether. With countries coming out of the euro, you've got a massive devaluation that makes imported brands very, very expensive."

[17:00] In der Schweiz auch: Pläne für den undenkbaren Fall

[13:30] Der US-Aufpasser kommt wieder: Schuldenkrise: Geithner reist nach Europa

[11:15] Signifikant - die Euro-Gründer wenden sich von ihm ab: Euro doomed from start, says Jacques Delors

The euro project was flawed from the start and the current generation of European leaders has failed to address its fundamental problems, Jacques Delors, the architect of the single currency, declares today.

Soetwas zu sagen ist bei den französischen Machteliten ein absoluter Tabubruch. Ausser natürlich, wenn der Euro im Untergang ist und man sich selbst schnell retten muss. Delors weiss vermutlich, was geplant ist.
 

[10:30] Jetzt spaltet sich der Euro: Magazin: Deutschland und Frankreich wollen in Euro-Krise notfalls Alleingang riskieren

Im Ringen um einen verlässlicheren Stabilitätspakt wollen Deutschland und Frankreich einem Medienbericht zufolge notfalls einen Bruch der Eurozone riskieren. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" aus Regierungskreisen erfuhr, seien Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy auch zu einem Alleingang entschlossen für den Fall, dass sich die Krisenländer den deutsch-französischen Vorschlägen für strengere Haushaltskontrollen verweigern. Wenn die Vorschläge nicht in der ganzen Eurogruppe durchsetzbar sein sollten, würden Deutschland und Frankreich zunächst nur mit Ländern wie Österreich, den Niederlanden, Finnland und anderen Interessenten entsprechende Vereinbarungen schließen.

[10:45] Ein Zeichen, dass der Faymann auch bei der "Ausstiegs-Bande" ist: "Halte Zerbrechen des Euro nicht für ausgeschlossen"

Leserkommentar-AT: Das hätte man vor 2 Monaten nicht gedacht, dass der Bilderberger Faymann das öffentlich ausspricht


Neu 2011-12-02:

[20:15] Republikaner im US-Kongress wollen IWF-Bailouts von Eurostaaten beenden: The Hill Just Killed The Market - Stocks, Euro Stumble As Conservatives Push To End IMF Bailout

European sovereigns are leaking back wider and financials starting to underperform and it is being noted that, as reported by The Hill, that conservatives say they will try to block the IMF from bailing out Italy and Spain. Pointing to the huge bill this could leave at US taxpayer's feet, Republicans are concerned at the secrecy with which Geithner has acted. Sen. Tom Coburn appears to be at the helm of this legislation, noting:

"We're throwing good money after bad down a hole that I think is not a solvable problem. Europe is going to default eventually, so why would you socialize their profligate spending."

[12:15] Weil die Eurozone eben keine Nation ist: Wie sich Europas Politiker gegenseitig blockieren read!

Die Notenbanken haben vor allem eines bewiesen: Handlungsfähigkeit. Davon sind Merkel, Sarkozy und Barroso weit entfernt – sie blockieren sich gegenseitig. Die Zentralbanken helfen, die Politik ist hilflos.

Auf einen Befreiungsschlag der Politik haben Investoren, Sparer und Steuerzahler bislang vergebens gehofft. Es wird ihn auch nicht geben, denn es gibt viel zu viele Bedingungen, Traditionen, Konsequenzen und Regeln, die den Handlungsspielraum der politischen Akteure einschränken.

[11:30] Der hat panische Angst vor dem Untergang: Prodi will Euro-Bonds gegen Gold

Ex-EU-Kommissionspräsident Prodi wirft Deutschland unzureichendes Handeln vor. "Ich verstehe, dass dies in Deutschland absolut nicht populär ist. Wir haben deshalb vorgeschlagen, dass die Eurobonds mit den Goldreserven der Nationalbanken abgesichert werden könnten".

Das italienische Gold sollte inzwischen schon zur Preisdrückung aufgebraucht worden sein, andere werden ihr Gold für soetwas nicht hergeben. Und eine weitere Unterstützung durch Deutschland gibt es nur mit Schäuble als Finanzdiktator - auch über Italien.

[18:15] Für den Prodi: Merkel Says Joint Euro Bonds Unthinkable

[11.15] Die FTD befasst sich auch schon damit: Wenn die Euro-Zone auseinanderbricht

Alleine von einem Haircut bei den Sparern steht nichts drinnen.

[18:15] Hier noch ein realistisches Szenario: So könnte der Euro kollabieren
 

[10:30] Es gibt immer einen Grund zum Streiten: Nordeuropäer proben Aufstand in der EZB

Mehrere nordeuropäische Länder wollen die Dominanz des Südens an der EZB-Spitze beenden. Ihr Vorstoß macht vor allem Spanien Sorgen


Neu 2011-12-01:

[16:00] Leserzuschrift-AT - Propaganda der OeNB: Unsere Währung bietet Schutz und Stabilität

Besonders amüsant:
Die gegenwärtige Krise ist eine Schuldenkrise einzelner Länder des Euroraums und keine „Krise des Euro“. Tiefgreifende Reformen für die WWU insgesamt, wie auch in den besonders betroffenen Euro-Staaten, sind notwendig und werden zum Teil bereits umgesetzt.

Und zum Abschluß das EU-hörige Plädoyer:
Die wirtschaftspolitische Koordination muss gestärkt, die öffentlichen Finanzen saniert und Reformen für ein nachhaltiges Wachstum sowie mehr Wettbewerbsfähigkeit durchgeführt werden.

Die total Systemgläubigen werden es weiter glauben. Aber wir lachen nur über diese dumme Propaganda und holen uns die nächsten Rettungsboote zum Schutz vor dem Euro-Untergang.

 

[12:15] Leserzuschrift-AT zu den Euro-Crash-Vorbereitungen der Konzerne: Top-Unternehmen bereiten sich auf Euro-Crash vor

'Einige Wirtschaftsexperten behaupten hingegen, dass auch die exaktesten Pläne die Konsequenzen eines
bisher undenkbaren Zusammenbruchs nicht vorwegnehmen könnten. Das Wichtigste, das dann vonnöten
wäre, seien nämlich keine Pläne mehr, sondern "ganz einfach ein gesunder Sinn fürs Überleben".'


Neu 2011-11-30:

[20:15] Euro-Hühner total betrunken - wollen zum IWF pilgern: Euro-Zone muss offiziell um Hilfe von außen bitten

Die Euro-Länder gestehen ein, mit der Krise alleine überfordert zu sein. Weil potenzielle Geldgeber wie China zögern, soll der IWF einspringen.

[12:45] Die Konzern-Bosse wachen auch auf: Großkonzerne bereiten sich auf mögliches Euro-Aus vor

Die Furcht vor einem Auseinanderbrechen der Euro-Zone hat Industrie und Handel erreicht: Der "Financial Times" zufolge spielen internationale Konzerne Szenarien für den Fall des Endes der Gemeinschaftswährung durch - und prüfen konkrete Maßnahmen.

[9:15] Total alkoholisierte Euro-Hühner: Euro-Rettungsschirm soll verdreifacht werden

Die Finanzminister der Euro-Zone haben einen Hebel für den Rettungsfonds EFSF beschlossen. Die Ausleihsumme soll auf bis zu 1,25 Billionen Euro steigen.

Es funktioniert nicht, trotzdem beschliessen sie solche Sachen. Sie machen sich nur mehr lächerlich:

[9:00] Weil niemand diesen Mist will: EFSF-Anleihe abgesagt: Verschiebung wegen Marktbedingungen


Neu 2011-11-29:

[20:30] ES IST AUS - ES WIRD OFFEN HYPERINFLATIONIERT: Euro-Finanzminister setzen auf IWF-Hilfe

Die Ausweitung des Rettungsschirms durch einen Hebel funktioniert nicht. Mehrere Euro-Finanzminister räumten beim Treffen in Brüssel ein, dass die Finanzmittel nicht ausreichen. Nun soll der IWF einspringen - mit Hilfe der EZB.

[17:15] Sogar der Spiegel befasst sich schon mit dem Ausstieg aus dem Euro: Der Preis des Ausstiegs

[10:30] Streiten können die Euro-Hühner gut: Paris und Berlin streiten über neuen EZB-Chefökonom

Frankreich will offenbar einen französischen Chefökonomen durchsetzen. Es sei "keinesfalls sicher", dass der Deutsche Jörg Asmussen den Job bekommt.

[9:45] Eine kleinere Eurozone? Two Possible Outcomes For the European End Game

Indeed, with Europe’s entire banking system insolvent (even German banks need to be recapitalized to the tune of over $171 billion) the outcome for Europe is only one of two options:
1) Massive debt restructuring
2) Monetization of everything/ hyperinflation

In terms of how we get there, I believe that in the next 14 months, the following will occur.
1) Germany and possibly France exit the Euro
2) ALL PIIGS defaulting on their debt
3) Potential hyperinflation in the PIIGS and peripheral EU countries

Again, the bailout game is ending. Under these conditions, I believe Germany and France will push to either:
1) Leave the EU
2) Draft legislation that allows countries to leave the Euro but remain in the EU
3) Propose kicking out the PIIGS from the Euro


Neu 2011-11-28:

[13:30] Jetzt braucht der Euro ein Wunder: Die grosse Kreditklemme

[16:15] Leserzuschrift-AT - Noch lauter kann es ja nicht hinausgeschrieen werden, als wie in diesen Tagen: Weltgrößter Broker spielt Ende der Eurozone durch

Gerade deshalb würde mich mal so eine Spontanumfrage in einer belebten Fußgängerzone interessieren, was der "gemeine Bürger" so meint zur gegenwärtigen Situation. Bin mir ziemlich sicher, daß man sehen würde, daß die Mehrzahl immer noch nichts bemerkt hat.

Viele Leute sind schon beunruhigt, aber sie wissen nicht, was sie tun sollten. Die letzten grossen Währungskrisen/Währungsreformen sind lange her: in Westdeutschland und Österreich über 60 Jahre, die letzte Franc-Krise in Frankreich 30 Jahre.


Neu 2011-11-27:

[14:00] Druckerpressen jetzt auf Full Speed: Merkel knickt offenbar ein: EZB soll Euro retten

Unter den europäischen Staaten breitet sich Panik aus. Offenbar ist es Nicolas Sarkozy nun gelungen, Angela Merkel doch vom Anwerfen der Notenpresse bei der EZB zu überzeugen.

[14:15] CLUB DER WANDELNDEN LEICHEN: Merkel und Sarkozy gründen Klub der Super-Europäer

[10:15] War zu erwarten: Euro-Rettungschirm droht Mangel an Spannkraft

Eigentlich soll das Schutzschild gegen Staatspleiten auf mindestens 1000 Mrd. Euro ausgeweitet werden. Nach einem Bericht des "Spiegel" wird der Betrag deutlich verfehlt. Auch an anderen Fronten der Euro-Rettung brennt es lichterloh.


Neu 2011-11-26:

[17:30] Die Welt warnt von Hyperinflation bei unlimitiertem Gelddrucken: Wenn die Inflation die Schulden auffrisst

In der Schuldenkrise könnte die EZB Geld drucken und die Verbindlichkeiten verschwinden lassen. Der Wert des Euro bliebe auf der Strecke.

Fest steht: Alle Maßnahmen, die die Europäer von nun an noch ergreifen können, um die europäischen Institutionen zu retten, müssen radikal sein. Auf der Strecke bleiben könnte der Wert unseres Geldes. In der Existenzkrise des Euro hat monetäre Stabilität keine starke Lobby mehr. Die Ersparnisse der Bürger stehen auf dem Spiel. Für die Anleger wird es Zeit, sich viel grundsätzlicher mit dem Thema Geld und Geldwert auseinanderzusetzen.

Der Artikel ist klarerweise an das deutsche Publikum gerichtet - dort wo man richtige Angst vor Inflation hat. Man kann ihn auch als Warnung davor sehen: das passiert, wenn WIR im Euro bleiben - wie 1923.

Die Euro-Hyperinflation ist ohnehin nicht mehr aufzuhalten. Egal, ob jetzt unlimitiert gedruckt wird, oder nicht. Die Flucht aus dem Euro ist im Gang. Sobald es die Euro-Stützung durchreisst, ist die Hyperinflation da - die Währungskrise. Dann entscheidet sich, ob die Euro-Hyperinflation sich voll entwickelt - wenn weitergedruckt wird, oder nicht. Der deutsche Weg ist aber: lieber eine kontrollierte Währungsreform als das.

 

[14:45] Grossbritanniens diplomatischer Dienst bereitet sich auf Unruhen im Fall eines Euro-Kollaps vor: Prepare for riots in euro collapse, Foreign Office warns

British embassies in the eurozone have been told to draw up plans to help British expats through the collapse of the single currency, amid new fears for Italy and Spain.

[14:30] Das neue Pfund ausgeben: Irland denkt an Pläne für Kollaps der Euro-Zone

[14:30] Finnland: „Euro-Bonds sind ausgeschlossen“


Neu 2011-11-25:

[21:00] Klingt wie "Zusammenbruch": Euro-Zone vor neuer Schockwelle

[20:00] Die Banken sollen sich für Euro-Ausstiege vorbereiten - ZB-Auftrag: Planspiele für den schlimmsten Fall

[17:30] MUST UNBEDINGT READ: Deutschland – “Einmal Titanic, 1. Klasse bitte”

Es gibt keine Peripherie mehr im brennenden Euroland. Jetzt ist alles im Zentrum des Sturms. Der Belagerungsring zieht sich erbarmungslos enger.

Die Luft wird knapp in den Brennkammern der Finanzwelt. Es sind Tage, bis eine große Bank, eine Staatspleite, oder eine unbedachte politische Handlung das ganze Haus zum Einstürzen bringen wird.


Neu 2011-11-24:

[17:15] Die britischen Banken müssen sich nach dem Willen der Aufsichtsbehörden auf einen ungeordneten Zusammenbruch der Eurozone vorbereiten: London befürchtet Worst Case

[11:00] Ein Omen: Frankfurt will Euro-Wahrzeichen entsorgen

[10:00] SCHON WIEDER EINER: Nächster Krisen-Gipfel

Euro-Bonds, die Rolle der EZB, Änderungen am EU-Vertrag: Zu besprechen haben Europas Spitzenpolitiker derzeit wahrlich genug. Am Mittag geht es beim Dreiergipfel zwischen Deutschland, Frankreich und Italien weiter.


Neu 2011-11-23:

[17:15] Letzte Mittel zur Rettung des Euros: Pest oder Cholera

Die Regierungswechsel in Rom und anderswo beruhigen die Märkte nicht, der Rettungsschirm ist zu klein. Um den Euro zu stützen, muss die EU nun zwischen zwei Übeln wählen: Euro-Bonds kommen oder die Notenpresse läuft an.

Es gibt keine Rettung für den Euro mehr, denn die Panikflucht des Grosskapitals aus dem ganzen Euro hat begonnen. Dagegen helfen weder Eurobonds noch Euros drucken. Die einzelenen Eurostaaten haben nur noch die Option, aus dem Euro auszusteigen, bevor dieser komplett zusammenbricht.
 

[11:00] Gehen nicht durch und funktionieren nicht: Die Hürden für die Eurobonds

Widerstand kommt aus DE, NL, FI. Ausserdem müssten diese drei Staaten die ganze Last tragen, weil FR, AT schon draussen sind (kein reales AAA mehr). Das glauben die Märkte nicht mehr. Die deutschen Bunds sterben auch schon.

 

[7:00] Der Schrott-Euro: EZB: Für 254 Milliarden Euro Schrott gekauft – und nichts erreicht

Der Ruf nach Eurobonds hat einen handfesten Grund: Die EZB hat seit August gigantische Mengen an Schrottpapieren gekauft. Den verheerenden Anstieg der Zinsen für Papiere aus Italien und Spanien hat sie nicht einmal in Ansätzen gestoppt. Die EU will

Deutschland in die Schuldenunion zwingen.


Neu 2011-11-22:

[21:00] So geht es: Wie kann ein Land aus dem Euro austreten? read!

Die Auflösung der Kronezone nach dem Ersten Weltkrieg ist ebenfalls illustrativ (hier). Österreich-Ungarn wurde 1919 aufgeteilt in eine Reihe von Nationalstaaten, aber die österreichisch-ungarische Krone blieb einstweilen überall das gesetzliche Zahlungsmittel. Erst mit einer gewissen Verzögerung entschieden sich die neuen Staaten, eine neue Währung einzuführen. Am besten gelang dies der Tschechoslowakei – es kam nicht einmal zu einer Inflation. Die wichtigsten Schritte der Umwandlungsaktion, die vom 3. bis 9. März 1919 dauerte, waren die folgenden:

1. Nach Bekanntgabe der Währungsreform wurden die Grenzen militärisch besetzt, um die Kapitalausfuhr zu verhindern.
2. Der Überweisungsverkehr der Banken und Postämter wurde für zwei Wochen eingestellt.
3. Die obligatorische Abstempelung der alten Banknoten dauerte eine Woche. Als die neuen Banknoten gedruckt waren, musste man die abgestempelten Banknoten eintauschen.
4. Die Währungsreform wurde mit einer Sanierung der Staatsfinanzen kombiniert, indem nur die Hälfte der alten Banknoten gestempelt wurden. Der Rest wurde für staatliche Zwangsanleihen verwendet. Später wurden die Bürger für die zwangsweise erfolgte Abgabe mit Steuererleichterungen entschädigt.

Kurz und gut: Wer glaubt, ein Austritt aus dem Euro sei nicht machbar, irrt.


Neu 2011-11-21:

[20:15] AEP - die Eurokrise als "Religionskonflikt": Self-serving myths of Europe’s neo-Calvinists

It is a forensic look into the deeper causes of Europe’s crisis and why the reactionary policies being imposed on two thirds of the eurozone by Germany’s Wolfgang Schauble and the northern neo-Calvinists – with input from 1930s liquidationists at the ECB – will lead to certain disaster

Es ist etwas dran: das protestantische Arbeitsethos von DE, NL, etc. gegen das katholische "Sozialdenken" in den Südstaaten. Auch ein Grund, warum all diese Staaten nicht in eine Währung passen. Nur, jetzt sollte man nicht die einen über die anderen diktieren lassen, sondern den Euro gleich auflösen.

 

[13:30] Barroso lässt Merkel die Wahl: Eurobonds, Eurobonds oder Eurobonds

[21:30] Barroso, lies das: Keine Stabilität durch Eurobonds

Die angebliche Wunderwaffe „Stabilitätsanleihe“ wird nicht funktionieren, weil kaum jemand eine gemeinsame Anleihe der 17 Eurostaaten kaufen dürfte.

Er und seine Berater haben sichtlich keine Ahnung vom Kapitalmarkt.


Neu 2011-11-20:

[22:00] Wie der Euro untergeht: The Complete And Annotated Guide To The European Bank Run (Or The Final Phase Of Goldman's World Domination Plan)

[15:15] Die Stunde der Erkenntnis schlägt: Zehn Gründe, warum der Euro ein Fehler war read!

[14:15] Kein Wunder: Müde Euro-Retter: In der Politik macht sich Ratlosigkeit breit


Neu 2011-11-19:

[18:30] FINITO: Der Euro-Rettungsschirm wirkt nicht mehr

Er sollte die Wunderwaffe für Europa werden. Doch selbst ein voll funktionstüchtiger Rettungsschirm wird die Probleme der Euro-Zone nicht mehr richten.

[20:00] Manfred Gburek: Warum die EZB mehr Anleihen kaufen wird

[20:45] Ein Gelddrucker aus der City of London: The euro is a macro-economic weapon of mass destruction - it simply must be defused

Ihr könnt alle drucken, soviel ihr wollt. Wenn ihr den Goldpreis nicht mehr halten könnt, ist es trotzdem mit euch vorbei. Schon die Berichte gelesen, wie nicht-westliche ZBs immer mehr in das Gold gehen. So war es 1979 auch.
 

[15:45] Ein wahres Wort von Frank Stronach: "Missgeburt Euro wird sich selbst eliminieren"


Neu 2011-11-18:

[20:15] Wie man den Euro sicher umbringt: Ein Riss geht durch die Eurozone

An den Anleihemärkten wird die Lage auch für Staaten im Kern Europas langsam bedrohlich. Immer lauter wird deshalb die Forderung, die EZB müsse mit aller Macht eingreifen. Doch das trifft in Berlin auf taube Ohren. Die Bundesregierung will den Druck der Märkte nutzen, um die anderen Staaten zu mehr Integration zu zwingen.

Die Botschaft der Bundesregierung ist deutlich: Sie will europäische Eingriffsrechte in die nationalen Haushalte bis Ende 2012. Dass sie dadurch EU-Partner vor schwierige innenpolitische Ratifizierungsprobleme stellt, nimmt sie ebenso in Kauf wie die Gefahr, sich unbeliebt zu machen.

Die Bundesrepublik will unbedingt verhindern, dass die EZB zum Staatsfinanzierer wird und setzt stattdessen auf die Errichtung einer Fiskalunion. Die Warnung, sollte die EZB nicht bereit sein, von ihren Grundsätzen abzuweichen, drohe die ganze Eurozone zu zerbrechen, hält sie für übertrieben.

[20:30] Passt dazu: Westerwelles Geheimpapier: Regierung will EU-Finanzunion

Dieses "Papier" sollte nicht geheim bleiben. Aber es passt gut in diese Obstruktionspolitik. Alle Euro-Staaten sollen zu den Deutschen sagen: bitte verschont uns davor und tretet aus dem Euro aus.

 

[14:00] VERRÜCKT: 100 MRD MONATLICH: Obergrenze für Anleihekäufe

Die EZB hat sich nach F.A.Z.-Informationen eine Obergrenze für den Ankauf von Staatsanleihen gegeben: rund 20 Milliarden Euro wöchentlich. Nun wächst der Druck, die Ausgaben zu reduzieren.

[9:30] Raus mit allen schwachen Staaten: Finnischer Minister für Darwin-Prinzip in Euro-Zone


Neu 2011-11-17:

[20:00] Mish: To Save the Euro we Must Destroy Germany


Neu 2011-11-16:

[15:30] EU-Kommissionspräsident spricht von ''systemischer Krise'': Barroso läutet die Alarmglocken

''Wir haben Rettungsprogramme aufgelegt, Sparpläne ausgehandelt, Regierungen ausgetauscht - aber es hat alles nichts genützt'', zitiert die Nachrichtenagentur Reuters einen Analysten.


Neu 2011-11-15:

[20:00] Zum Lachen aus dem Gelben: Für wie bescheuert halten die uns eigentlich? SPON: Jetzt kann nur noch die Euro-Zentralbank helfen!

Und hier ist es, das TIPTOPSUPERGEHEIMESIEWIRDUNSALLERETTENPROGRAMMDERNEUENEZB:

10 SET METHOD.EZB TO FED
20 SET QE = 1
30 PRINT "PRINT FIAT.MONEY" & "QE" & QE
40 SET QE = QE+1
50 GOTO 30

Wenn sich jetzt hier ein Programmierer über Fehler wundert, das Programm hat die EZB ja nicht selbst geschrieben. Die haben das outgesourced. Und da Ackermänner auch nicht programmieren können, hat den Quellcode DIGITASK* geschrieben. Alles klar?
(*das sind die mit dem Staatstrojaner)

Das war dem Spiegel als Apothekenblatt für Restintellektuelle natürlich zu einfach. Daher:

10 SET FUNCTION EZB TO BOX.PANDORRA.LOLR (Lender of last resort)
20 PRINT FIAT.MONEY
30 DEFINE SUCCESS = Stabilization of LAGE
40 IF RESULT.FUNCTION LOLR = SUCCESS AND
50 IF "The Aufschwung is there" = TRUE then CLOSE.BOX.PANDORRA
60 ELSE PRINT "Te Last makes the light off" AND DEFINE SUCCESS= H.INFLATION

ach ja, und fast vergessen:

70 END EZB

Das ist die Programmiersprache BASIC.


Neu 2011-11-14:

[15:00] Zerohedge: Decision Time For Europe: The Definitive Presentation On The Future (Or Lack Thereof) Of The Eurozone

[14:45] Der neue EZB-Tower wird nie fertig werden: Für alle Eventualitäten vorbereitet

[19:30] Leserkommentar:
Ein bestens passendes Symbol, dieser Skytower. Der schaut so schief aus wie der Turm zu Pisa, ähnelt auch zwei Besoffenen, die sich gegenseitig stützen wollen. Skytower heisst zu Deutsch wohl Luftschloss? 


Neu 2011-11-13:

[21:00] Euro-Untergang-Szenarios: Kollabiert die Euro-Zone?, Apocalypse now? - The nightmare scenario for the eurozone

[18:00] Barroso: 'Euro-Kollaps würde Europa in die Depression stürzen'’ read!

Ein Zusammenbruch der Eurozone wird die europäische Wirtschaftsleistung mit sofortiger Wirkung halbieren und den gesamten Kontinent in eine schwere Depression ähnlich der 1930er-Jahre reißen. Zumindest behauptet das José Manuel Barroso, der Präsident der Europäischen Kommission.

Damit dürfte er recht haben, zumindest in den dann abgenabelten Südstaaten dürfte die Wirtschaft auf die Hälfte einbrechen. Aber der Euro-Kollaps kommt ohnehin, der Abbau der Verschuldung ist nicht mehr lange rauszögerbar.

Ein Crash der Eurozone würde 11,7 Billionen Euro der europäischen Wirtschaft “einfach wegwischen”, eine Katastrophe, die den europäischen Lebensstandard schlagartig auf das Niveau von Lateinamerika senken würde, so der EU-Kommissionspräsident weiter. Ein solcher Schock würde sämtliche Errungenschaften des längsten Friedens Europas seit dem Zweiten Weltkrieg auslöschen, politisches Chaos und Zusammenbrüche der Regierungen seien die Folge.

“Dies habe vor 80 Jahren zum Nationalsozialismus geführt und wäre schlimmer als alles, was sich unsere Nachkriegsgeneration vorstellen kann”, wie die britische Zeitung The Telegraph einen Abgeordneten zitierte. “Nur Europäer im Alter von mindestens 80 Jahren können sich heute noch vorstellen, wie sich das alles noch entwickeln könnte.”

So werden Barrosos Soldaten, die nationalen Politker bearbeitet - besonders in Deutschland. Daher hat er diese Rede in Berlin gehalten. Bisher wurden solche Horrorgeschichten nur im kleinen Politiker-Kreis erzählt, jetzt macht man es in der Öffentlichkeit.

Aber was Barroso & co nicht verstehen wollen: sie können nicht ewig jedes Land und jede Bank erhalten. Wer alles zu verteidigen versucht, verteidigt gar nichts. Zumindest wird der folgende Zusammenbruch umso schlimmer.

 

[8:30] Bestenfalls als AA+: EFSF hat Triple A am Markt bereits verloren

[9:30] Absolut niemand kauft die EFSF-Bonds: European Ponzi Goes Full Retard As EFSF Found To Monetize... Itself


Neu 2011-11-12:

[15:30] Die Welt wettert gegen EZB und Euro: Die Todsünden der Euro-Hüter in der Schuldenkrise

Für die Garantie einer unabhängigen EZB tauschten die Deutschen D-Mark gegen Euro. Doch von den Versprechen ist fast nichts mehr übrig.

Ja, vom Euro wird auch bald fast nichts mehr übrig sein - einige Staaten, die noch keine neue Währung vorbereitet haben.
 

[15:30] ALLE HABEN PANIK VOR DEM KOLLAPS UND WOLLEN DIE HYPERINFLATION: Russland fordert größeres Engagement der EZB, Lagarde fürchtet Domino-Effekt der Schuldenkrise

Russland fordert dagegen ein stärkeres Engagement der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Lösung der Schuldenkrise. Die Mittel des Euro-Rettungsschirms EFSF sowie des Internationalen Währungsfonds (IWF) reichten dazu alleine nicht aus, sagte der russische Ministerpräsident Wladimir Putin. Er rief die Euro-Länder dazu auf, einen Kollaps Italiens in jedem Falle zu verhindern. Sonst komme es zu einer „Katastrophe“, warnte er.

[10:30] Frank Schäffler: „Monetarisierung von Staatsschulden führt zum Totalitarismus“


Neu 2011-11-11:

[14:45] Ein Ziehen der Nuklearoption durch die EZB würde ein kurzes Aufflackern des Euro zur Folge haben: Euro auf dem Weg zur Weichwährung

[11:45] Dem Euro fehlt nur noch der ärztliche Totenschein: DEATH OF THE EURO

 

[7:15] Peter Ziemann: Das OKW – Oberkommando der Währungshüter – gibt bekannt ... read!

... der bondiwistische Feind hat die Grenze zu Italien überschritten und bedroht derzeit die Südflanke des 1.000-billionigen Euro-Papiergeld-Reichs. Es wird befürchtet, dass Hedge-Fonds über der Ärmelkanal in das bislang EU-wehrhafte Frankreich eindringen könnten.

Nach zuverlässigen Berichten der Euro-Abwehr berichtet Jean-Claude Juncker, dass diese Aktion unter dem Namen DM2-Day wohl der längste Tag für den Euro werden könnte.

Für jeden getöteten Euro-Befürworter werden derzeit drei Anti-Euro-Partisanen standrechtlich vor Presse, Funk und Fernsehen hingerichtet. Bislang wurden diese Zwangsmaßnahmen nur an dem Islam-Eroberungs-Zersetzer Sarrazin erprobt. Aber auch ein Hans-Olaf Henkel, ein Frank Schäffler und ein Wolfgang Bosbach haben frühmorgens Angst, wenn es nicht der Milchmann ist, der an ihrer Tür klingelt.

Das Euro-Volk wird derweil zwangsweise über die Tenhagen-Volksschnauze zum Glauben an den Euro-Endsieg eingeschworen. Schließlich hat seine Finanztest-Palastrede auch die letzten Zweifler zu einem eindrucksvollen Riester-Heil bewegen können.

Sollte diese Zangenbewegung nicht aufgehalten werden, dann würden auch die Positionen am Rhein, die vom Westen her das EZB-Reich schützen sollen als auch die Bastion am Main das Ende des großeuronischen Reiches einläuten.


Neu 2011-11-10:

[21:00] So viele Mistpapiere wurden schon monetisiert: EZB hat bereits 970 Milliarden Euro in die Euro-Rettung gesteckt

Die EZB hat nach Berechnungen von JP Morgan bereits 970 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Eurokrise eingesetzt. Entgegen allen Beteuerungen hat bereits eine dramatische Erhöhung der Geldmenge stattgefunden. Der Beitrag des IWF ist dagegen überschaubar.

[9:45] Ein Blick hinter die Kulissen von EZB und Politik: Eurozone crisis: is Angela Merkel playing chicken or doing the crabwalk

President Obama told Germany's Chancellor Merkel to pay up for the wider ills of the eurozone, reminding her that the US transferred huge amounts of money to Europe after the war through the Marshall Plan. Greece was bitterly angry with the rigidity of the German position over the last fortnight. Greek newspapers pointed out that Germany had not yet finished paying off reparations to Greece.

Germany herself is so reluctant to turn on the taps of the European Central Bank because it is popularly regarded to be the kind of inflationary activity that led to the rise of the Weimar republic and Hitler. Angela Merkel, an east German, is said by veteran west German politicians to be sanguine about the break up of the eurozone. The postwar world economy is on the couch.

This week, David Cameron was emotionally brutal, telling Merkel to get up off the couch. In the Commons, the prime minister rounded on the bank which is so close to the German psyche – the ECB, and implicitly Merkel. With what must be faux-incredulity, he said he didn't understand "why some in Europe are so opposed to being more of a monetary activist … it's for the eurozone and the ECB to support the euro". Cameron apparently believes the ECB will get involved eventually and so is impatient with the wait.

Man will von Merkel primär, dass sie der EZB völlig freie Hand beim Gelddrucken gibt. Da wird mit allen Methoden gearbeitet. Aber man sieht auch, wie unterschiedlich die Interessen sind.

[11:45] Hier auch die Aufforderung zum unlimitierten Gelddrucken: Briten wollen keine neuen EU-Verträge, aber Intervention der EZB

Dann sollen sie doch drucken: die Deutschen (nicht die deutsche Regierung) werden zuerst persönlich aus dem Euro aussteigen, denn sie sich bei Inflation am Sensibelsten.
 

[6:30] Leserkommentar-DE zu Berlin und Paris denken über Aufspaltung der Euro-Zone nach

Ist es nicht schön, zu erleben, wie gesunde Märkte funktionieren können, wenn man sie lässt, oder sie einfach bis zum Panikpunkt manipuliert und verfälscht hat - und diese politischen Aufschneider wieder am Boden ankommen?!

Am Ende setzen sich die Märkte durch. Und sei es nur, dass sie Angst haben und Staatsanleihen verkaufen. Bei soviel Irrsinn und Größenwahn sozialistischer Politik kann man am Schluß nur noch die allgemeine Flucht ergreifen und alles verkaufen. Rette sich, wer kann, außen die Bekloppten, die nie etwas verstehen.

Lange können die Politiker das Wasser auf den Berg pumpen- und immer höhere und stärkere Staumauern errichten.

Doch irgendwann fließt das Wasser wieder nach unten (= setzen sich die Gesetze der Märkte durch gegen alles Geschwätz und Wollen der Politiker, die die Märkte auszuschalten bzw. zu übergehen versuchen).

Interessant, dass diese abgewirtschafteten, verschlagenen Comic-Figuren des hässlichen Politikers, Ferkel und Zar Kotzi, sich jetzt wieder an die Spitze der Neuausrichtung in Europa zu setzen versuchen.

Fehlt nur noch, dass jetzt Frau Ferkel daherschwätzt:" wir haben es immer schon gewusst, können aber jetzt erst handeln."

Gold und Silber werden heute schön heruntergeholt. Muss ja so sein - da sie sonst in den Himmel schießen würden. Bei soviel himmelschreiendem Wahnsinn.

Dieser neueste "Plan" wurde wohl gezielt in die Medien gebracht, um Frankreich und dessen Eliten-Prestigeprojekt Euro zu retten - da der Abverkauf der FR-Bonds schon begonnen hat. Er ist aber genausowenig durchdacht wie diese "Rettungsschirme". Man will jetzt etwas Wasser ablassen und die PIIGS-Staaten opfern.

Es ist allergrösste Panik dabei, denn man will nicht sehen, dass mit diesem "Kerneuro" dort Währungsreformen mit Haircut bei den Spareren notwendig sind. Die PIIGS-Schulden müssen bei den Sparern abgeschrieben werden. Diese werden den Pariser Ellissee-Palast und den Berliner Kanzlerbunker stürmen.


Neu 2011-11-09:

[7:00] SCHLÄFT ER? Bundesbankpräsident lehnt Staatsschuldenmonetisierung ab

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich dagegen ausgesprochen, das Problem überhöhter Staatsschulden im Euroraum mit der Notenpresse zu lösen. "Eine Kombination aus Geldmengenanstieg und erhöhten Inflationserwartungen würde letztlich zu höherer Inflation führen"

Analysten der Deutschen Bank erwarten starke Entwertung in Nord-, Deflation in Südeuropa: Deutsche Bank rechnet mit hoher Inflation


Neu 2011-11-08:

[20:30] Märkte geben EFSF bestenfalls BBB- Der Euro-Rettungsschirm ist fast schon Ramsch, Euro-Rettungsschirm ist jetzt schon ein Pflegefall

[7:30] Es ist aus: Eurozone ministers fail to create €1 trillion bail-out fund


Neu 2011-11-07:

[19:30] Die Suche nach mehr Feuerkraft für den Euro-Rettungsfonds EFSF nimmt verzweifelte Züge an: „Der Euro kann sich nicht mehr aus eigener Kraft retten!“, Die Euro-Zone entpuppt sich als hilfloser Riese

[17:30] Er kennt es vom Lira-Drucken und druckt genauso: Draghi steigert Anleihenkäufe, Italy Calls ECB's Bluff As Mario Draghi Is Forced To Double Italian Bond Purchases, Take Total To €110 Billion

Der neue EZB-Chef Mario Draghi sorgte mit der überraschenden Zinssenkung für Aufsehen. Doch auch den Anleihenkäufen durch die Zentralbank drückt der Italiener seinen Stempel auf. Das Volumen ist der Käufe ist seit Draghis Antritt enorm gestiegen - sein Heimatland profitiert sehr davon.

[17:00] DER 16. KRISEN GIPFEL: Euro-Finanzminister treffen sich in Brüssel

[18:30] Nummer 17 folgt kommende Woche: Euro-Finanzminister über EFSF uneinig


Neu 2011-11-06:

[21:45] Die kommende Woche wird hart für den Euro: Morgan Stanley Says Europe's Pandora's Box Has Been Opened

[17:15] Die können nicht einmal ein paar Milliarden einsammeln: EU-Staatsschuldendebakel: Euro-Rettungspaket müsste auf USD 6 Billionen gehebelt werden

[17:15] Endstation Druckerpresse: Nach G 20-Flop: „Niemand außer der EZB kann Europa retten“

Das Scheitern des G 20-Gipfels von Cannes hat weitreichende Konsequenzen für Europa: Weder der IWF, noch China – ja nicht einmal die europäischen Staaten selbst wollen reales Geld in die Euro-Rettung stecken. Damit ist klar: Entweder die Europäische Zentralbank (EZB) beginnt mit einem europäischen „Quantitative Easing“ oder die Lichter gehen aus.

Leserzusammenfassung: Ergebnisse (aus dem Artikel):

1. Der erweiterte Rettungsschirm EFSF ist schon vor seinem Start gescheitert. Die Bazooka, die die Billionen hebeln sollte, hat es in dieser Woche nicht einmal geschafft, 3 Milliarden Euro aufzutreiben. Die Illusion, dass diese Missgeburt eines Rettungsschirms den Euro retten könne, schlägt nun in eine nüchterne Erkenntnis um: Der EFSF kann überhaupt nichts!

2. Für den Abbau der gigantischen Staatschulden (die USA mit eingeschlossen!) gibt es nur zwei Alternativen: Crash oder Inflation.

3. Entweder die Europäische Zentralbank (EZB) beginnt mit einem europäischen „Quantitative Easing“ oder die Lichter gehen aus.

Da fragt man sich: warum tut man diesen hirnrissigen Rettungsschirmen immer noch weiter? Man hätte gleich drucken können, tut es ohnehin schon. Euros drucken hilft aber nicht, wenn die Flucht aus dem Euro rausgeht.
 

[14:00] Man wollte nicht nur an das deutsche Gold ran: Obama und Sarkozy wollen deutsche Goldreserven

Die Bundesregierung hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach zur Euro-Rettung auch die Goldreserven der Bundesbank angezapft werden sollen. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtete, US-Präsident Barack Obama, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Großbritanniens Premier David Cameron hätten auf dem G20-Gipfel in Cannes vorgeschlagen, den Rettungsschirm EFSF mit einem Teil der Gold- und Währungsreserven der Euro-Notenbanken aufzufüllen.

Auch die „Welt am Sonntag“ berichtet über den Vorstoß am Rande des G20-Gipfels, den Rettungsschirm mit einem Teil der Währungsreserven der Euro-Notenbanken aufzufüllen. Das wäre nicht nur ein Angriff auf die Unabhängigkeit der Bundesbank, auch die deutsche Haftungssumme bei der EFSF würde so durch die Hintertür erhöht, hieß es. Laut „Welt am Sonntag“ habe der Plan zu einem Konflikt zwischen Bundesregierung und Bundesbank geführt. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann soll sein Veto eingelegt haben. Daraufhin habe Bundeskanzlerin Angela Merkel das Vorhaben zum Ärger von Obama, Sarkozy und Cameron verhindert, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Verhandlungskreise.

[9:15] Ein linker Artikel: Die Lüge von der EURO Rettung


Neu 2011-11-05:

[19:00] Es sollte nach dem Euro-Crash niemand sagen, er sei nicht gewarnt worden: Diese drei Euro-Szenarien müssen Sparer abwägen

Ist Euroland schon abgebrannt? Zerfall, Inflationierung der Schulden oder ewiges Hin und Her: Die Zukunft ist so unsicher wie nie. Für Sparer geht es um alles.

Wir neigen dazu, die Geschichte für einen langsam dahinfließenden Strom zu halten. Doch es gibt Phasen, in denen sie sich abrupt beschleunigt. Ganz unerwartet verdichten sich die Ereignisse, werden zur Kaskade. Umbrüche, die in Jahrzehnten niemand für möglich gehalten hätte, geschehen innerhalb weniger Monate oder gar Wochen. So war es 1989 mit dem Fall der Mauer, und so war es dieses Jahr mit dem arabischen Frühling. Eine ähnliche Ereignis-Kaskade steht womöglich der Europäischen Währungsunion bevor.

In der Welt kann man es schon vorauslesen. Also, flüchtet aus dem Euro, das Beste, was man in einer Währungskrise machen kann. 

[10:45] Mr. Dax: "Der Euro war von Beginn an ein Fehler"


Neu 2011-11-04:

[7:45] Sie wollen jetzt endlich „Taten sehen“: G20-Länder setzen Europa unter Druck

Die haben eine Heidenangst davor, dass sich die Eurokrise zu ihnen ausbreitet. Aber die Märkte werden entscheiden, nicht diese sonst zestrittenen Politiker.


Neu 2011-11-03:

[20:45] Die EU ist eine Diktatur: In aller Freundschaft die Pistole auf die Brust gesetzt, Weiße Fahnen aus Athen

Was für ein Tag in Athen! Die Volksabstimmung über die Euro-Beschlüsse hat Griechenlands Premier Papandreou auf Druck Europas wieder abgesagt. Jetzt zeigt sich die Opposition zu einer Übergangsregierung bereit - und verlangt zügige Neuwahlen und den Rücktritt des Regierungschefs.

So wie Papandreou werden alle behandelt, die abweichen oder aus dem Euro austreten wollen. Papandrou kann jetzt als Ministerpräsident abtreten. Aber bei Italien wird das nicht möglich sein.

 

[12:30] Bald wird die Euro-Stützung reissen: Vertrauen der Anleger in die Euro-Zone schwindet

[7:00] Neue EFSF-Absage: China: Unter diesen Umständen können wir nicht zahlen


Neu 2011-11-02:

[21:45] Draghi druckt wie irr: EZB: Woche für Woche mit Bilanzausweitung

[20:00] Zeit wird es: Tod der Euro-Zone: Wie Konzerne sich wappnen

[13:00] Will niemand kaufen: EFSF-Anleihe abgesagt: Verschiebung wegen Marktbedingungen


Neu 2011-11-01:

[20:45] Pleitestaaten sollen Pleitestaaten retten: Rettungsschirm EFSF usw.: Der Witz des Jahrhunderts!

[17:00] Niemand will Chicken-Bonds: EFSF? Unverkäuflich!

[16:00] Der nächste "Rettungsgipfel" ist Morgen: Merkel und Sarkozy planen Krisentreffen in Cannes

Die geplante Volksabstimmung in Griechenland sorgt für massiven Gesprächsbedarf: Daher treffen sich Kanzlerin Merkel und der französische Präsident Sarkozy schon früher als geplant in Cannes. Auf einem Krisentreffen vor dem G-20-Gipfel wollen sie weitere Schritte erläutern.


Neu 2011-10-31:

[16:30] Der Euro kann jeden Tag untergehen: Joseph Stiglitz überzeugt von Euroerosion

[16:15] Der Neue in der EZB gleich vom 1. Tag an im Schleudersitz: Harte Nüsse für Super-Mario Draghi, Draghi in Battle Mode on Day One as Debt Crisis Torments ECB

[14:15] Übersehen: EU-Deal gefährdet System der Kreditversicherung

Der neue Griechenlandbeschluss gefährdet den 25 Billionen-CDS-Markt für Staaten. Bricht dieser Weg, erhöhen sich die Kreditkosten für die Staaten erheblich. Denn kein Investor wird unbesehen in die labilen EU-Staaten investieren, wenn diese am Ende die Versicherungen austricksen.

Also dann lieber gleich weg, mit dem Schrott der Euro-Staatsanleihen, diese kann man real nicht mehr gegen Ausfall versichern.
 

[11:00] Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson: "Der Euro ist gescheitert"


Neu 2011-10-30:

[19:00] Zu seinem Untergang ist es jetzt nicht mehr weit: „Friedensprojekt Euro“. Wie der Euro die Nationen inzwischen sichtbar auseinandertreibt

[14:15] Das Gelbe: froschgrafik: Euro-Staatsschulden 2010 - 2014. Euroland ist angebrannt


Neu 2011-10-29:

[19:00] Brasilien, England und Norwegen winken ab: Europas verzweifelte Suche nach frischem Geld

Der gehebelte EFSF ist ein Wunschtraum, weil es keine Geldgeber gibt. Kommende Woche kracht dieses Konstrukt zusammen. Dann bleibt nur mehr massivstes Gelddrucken oder eine weitere Erhöhung des EFSF - zu viel Widerstand dagegen.

Die Euro-Hühner sind jetzt eindeutig mit ihrem Latein am Ende. Euro-Crash jederzeit.

[11:30] Fällt mit Frankreichs AAA: Triple-A des EFSF schon vor dem Start gefährdet

[9:30] Den EFSF-Hebel kann man vergessen: Spekulanten könnten Rettungsfonds sprengen

[9:30] Nächste Woche geht die Euro-Krise weiter: "Die Euro-Krise beginnt jetzt von vorne"

Für Top-Ökonom Hans-Werner Sinn hat die Euro-Krise ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Die Gefahr sei groß, dass Italiens Sparkurs scheitere.

[9:15] Da hat er aber recht: Italien: Berlusconi glaubt nicht mehr an den Euro

Der italienische Premier Silvio Berlusconi sorgt mit Kritik an der europäischen Währung für Polemik. Den Euro bezeichnete der italienische Regierungschef am Freitag als "seltsame" Währung. Die Renditen italienischer Staatsanleihen seien am Freitag um über sechs Prozent gestiegen. "Sie werden angegriffen, weil niemand an den Euro glaubt, weil es nicht die Währung eines Staates, sondern mehrerer Länder ist", sagte der Ministerpräsident nach Medienangaben.


Neu 2011-10-28:

[15:45] Gute Frage: Euro-Rettung: Wann steigen die ersten Mitspieler aus?

[7:30] Die "Euro-Hühner-Rangordnung": Merkel machte ein Angebot, das keiner ablehnen konnte

Der Banken-Brief ist an die „Sehr geehrte Frau Kanzlerin, den sehr geehrten Herrn Staatspräsident (Sarkozy) und die anderen Herrn Staats- und Regierungschefs“ gerichtet.

Diese „anderen“ schäumen vor Wut: So offen sind sie noch nie in die zweite Reihe geschoben worden.

Die Hackordnung der ehrenwerten EU-Familie ist klar: Merkel Nummer eins, Sarkozy Nummer zwei ... und dann länger nichts. Kurz vor 4 Uhr sind die allerletzten Details geklärt.

Die "anderen", die im Moment gar nichts wert sind, werden einmal zurückschlagen, das ist sicher.

[8:45] Die gehorchen vielleicht dem IWF aber nicht der Merkel: Merkel plädiert für „härteren“ Umgang mit Euro-Sündern

Die Merkel weiss nicht, was sie da anrichtet: die Adressaten werden alle die Nazi-Vergangenheit wieder hervorholen und Vergleiche ziehen: die bösen Deutschen sind wieder auferstanden.
 

[7:30] Michael Mross: Banken gerettet, Deutschland bankrott

Die beschlossene Hebelung des EFSF ist eine Katastrophe für Deutschland. Auch wenn die Folgen nicht sofort sichtbar sind – sie werden mit tödlicher Sicherheit ihren Tribut fordern. ESFF bedeutet: Die Geschwindigkeit, mit der wir gegen die Wand rasen, wird erhöht.

Der vom EU-Gipfel beschlossene totale EFSF ist das, was auch alle anderen „Rettungsmaßnahmen“ vorher waren: reine Makulatur. Nichts als Augenwischerei. Es ist keine Problemlösung, sondern eine Verschleierung und Übertünchung der Probleme.

Das Pulverfass, auf dem wir sitzen, wurde nicht entschärft. Im Gegenteil: es wurde noch zusätzliches Pulver hinzugefügt. So wird dieses explosive Gemisch in Zukunft eine noch größere Sprengkraft entfalten. Die Explosion wird so verheerend sein, dass sie alles in den Abgrund reißt. Und nur eines ist sicher: Die Lunte schon.


Neu 2011-10-27:

[18:00] Leserkommentar: Selbst im Mainstream ist die Euphorie des Gipfels der Euroten schon verflogen: Hedge Fonds Europa: Die Krise geht weiter

"Dieser Gipfel hat kein Problem gelöst und nur Zeit gewonnen. Die Krise geht natürlich weiter", urteilte Bankenexperte Hans-Peter Burghof im Gespräch mit t-online.de. "Europa hat eine Hängematte für die Schuldenländer aufgespannt, die sich auch prompt hineinwerfen werden – und nach wie vor gibt es keine Sanktionsmöglichkeit, um sie zu bestrafen". Die deutsche Politik habe nicht verstanden, dass sich die PIGS-Länder nur an Vereinbarungen halten, wenn sie ihnen passen. "Doch es gibt in Europa keinen Richter, der Staaten verklagen und sein Urteil dann auch durchsetzen kann."

Nur der Kapitalmarkt könne wirksam prassende Staaten bestrafen, erläuterte der Professor für Bankwirtschaft – indem verärgerte Investoren eben keine Anleihen aus Rom, Athen oder Paris kaufen. Damit sinken die Anleihenkurse und die Renditen steigen – somit müssen diese Staaten mehr Zinsen zahlen, um sich zu verschulden. "Die Politik muss endlich mit dem Markt und nicht gegen ihn arbeiten."

[16:30] Denn die Eurorettung ist auch eine Chronik der gebrochenen Worte: Die haltlosen Euro-Zusagen der Politiker und Zentralbanker

[15:30] Was hier gemacht wurde ist nichts anderes, als die Finanzmärkte zu beruhigen: Ein Betrug namens Euro-Gipfel – Fortsetzung folgt garantiert

[7:00] Faule Gipfel-Eier: Schuldenschnitt, Feuerkraft, Risikopuffer, Gipfel schnürt Paket: Schuldenschnitt für Griechen fix, Euro-Länder einigen sich auf Schuldenschnitt von 50 Prozent

Die Ergebnisse der dramatischen Gipfelnacht in Brüssel im Detail: So soll die Euro-Zone stabilisiert werden. Auch Italien muss jetzt liefern.

Auf dem Euro-Krisengipfel in Brüssel sind in zehnstündigen Beratungen wichtige Entscheidungen getroffen worden. Die Banken stimmten einem Schuldenschnitt zugunsten Griechenlands zu, die europäischen Finanzhäuser müssen sich größere Kapitalpuffer für Krisensituationen beschaffen und die Mittel im Euro-Rettungsfonds sollen durch einen „Hebel“ eine größere Schlagkraft entfalten. Zudem legte Italien Sparmaßnahmen vor.

Die Banken erlassen Griechenland 50 Prozent seiner Schulden – „freiwillig“, wie in einer Erklärung betont wird. Das entspricht rund 100 Milliarden Euro.

Allzuviel ist nicht rausgekommen:
- 50% Schuldenschnitt für GR ist zu wenig, wie "freiwillig" das wirklich ist? Die Subvention von GR soll weiter gehen
- woher soll das Geld für die Rekapitalisierung für die Banken wirklich kommen? aus dem EFSF?
- der neue EFSF mit Hebel auf 1 Bill. ist zu wenig, die Details sind unklar
- Brasilien, China, etc. sollen mitzahlen - hahaha

Allzuviel ist nicht herausgekommen, nichts wirklich Konkretes, alle Details sind offen. Wieder einmal dafür gedacht, die Märkte kurzzeitig zu beruhigen. Wie viele Tage hält das an?


Neu 2011-10-26:

[20:00] Richtig, ein Zombie: Was ist das für eine Währung, die wöchentlich mit Milliarden und jetzt Billionen gestützt werden muss?

[16:45] Das aktuelle Hühnerei: Vorläufige Terms of Reference Maximierung der vorhandenen Kreditvergabekapazität der EFSF

Morgen ist wieder alles anders.

[10:00] Sir Alan: Greenspan: Why European Union Is Doomed to Fail

[6:30] Wie der Euro-Crash ablaufen könnte: The European Financial Crisis in One Graphic: The Dominoes of Debt


Neu 2011-10-25:

[22:00] Sehr bald wird es real sein: FinansInvest: “Die Eurozone ist schon kollabiert”

[20:00] Leserzuschrift - Das (Un-)Wort des Jahres 2011 steht....

aus meiner Sicht bereits fest, es heisst: EURO-RETTUNG (bzw. Währungsrettung). Ich glaube Herr Eichelburg
selbst war es, der geschrieben hat, dass man eine siechende Währung nicht retten KANN. Wenn man es MUSS dann ist es sowieso
ZU SPÄT. Dieses Wort "Euro-Rettung" löst bei mir einen langanhaltenden Lachanfall aus, es ist ein Widerspruch in
sich. Es ist genauso deppert wie "genfrei" oder "atomfrei". Wie soll das gehen wenn unsere Welt nun mal aus Genen
und Atomen besteht? Auf jeden Fall hat eine "Gewinnwarnung" mehr Wahrheitsgehalt als eine "Euro-Rettung" und eine
"Gewinnwarnung" ist schon nicht nachvollziehbar. Dennoch erkenne ich etwas positives. Da es mit der "Euro-Rettung"
nicht klappen wird, haben wir in unseren Ländern sehr bald wieder eine "Euro-freie" Zone. "Euro-freie Zone" hat schon jetzt
die besten Chancen auf das Wort des Jahres 2012. lol.
  

[16:00] Noch wurde nicht wirklich gezahlt: Noch mehr Nullen? – Die Zahlen der Schuldenkrise

Der Euro-Rettungsschirm wird immer größer – und mit ihm die Zahlen, die vor dem EU-Gipfel in Brüssel im Gespräch sind. Mittlerweile ist von einer Billion die Rede. Bei den Summen geht es bislang aber nur um Kredite und Garantien, der deutsche Steuerzahler hat noch keinen Cent gezahlt.

Die Griechenland-Hilfe wurde überall durch neue Kredite bezahlt, der EFSF besteht fast nur aus Haftungen. Aber wehe, die Steuern müssten für diese Riesensummen entsprechend angehoben werden. Dann gibt es sicher den Volksaufstand.

[19:15] Der Spiegel auch schon böse: Staatszocker kämpfen gegen das Pleitevirus

[14:00] Wegen Italien wird jetzt voll gedruckt, Warp Speed: Italienischer EZB-Direktor will Geldregen gegen Krise

[12:30] UND DANN FREIHEIT STATT DEMOKRATTIE: Das Ende Europas – aber was dann?

Der Milliarden-Gipfel allein wird uns nicht retten. Denn die Gründungs-Lügen des Euro holen uns ein – Träumerei und Betrug. Was wir wirklich tun müssen, damit das Projekt Europa nicht scheitert.

[7:00] Da kann er lange danach rufen: Trichet Repeats Call For European Finance Ministry, Abdication Of National Sovereignty

[7:00] Die "Eier" der Euro-Hühner: Rettungsschirm EFSF: EU wählt Modell „Schweizer Messer“

Beobachter nennen die neue Struktur des EFSF die „komplizierteste Kredit-Lösung“ aller Zeiten. Bundeskanzlerin Merkel möchte dennoch, dass der Deutsche Bundestag bereits an diesem Mittwoch über den gehebelten Rettungsschirm EFSF abstimmt.


Neu 2011-10-24:

[20:45] Sie möchten gerne, leider zu gross: Rettungsschirm soll auch Italien finanzieren

Die Euro-Länder prüfen, die Mittel des Euro-Rettungsfonds EFSF zum Aufkauf italienischer Staatsanleihen einzusetzen, um eine Ansteckung des Landes in der Euro-Schuldenkrise zu vermeiden. Dieser Schritt wird auf Expertenebene der Eurogruppe diskutiert, wie ein EU-Diplomat der Nachrichtenagentur AFP in Brüssel sagte.

[20:00] Sieht so aus: Martin Armstrong: Euro crasht noch vor dem US-Dollar


Neu 2011-10-23:

[21:15] ES IST AUS: Euro-Retter kämpfen gegen die Gipfel-Blamage, EU-Gipfel: Weiter keine klaren Vorschläge zur Euro-Rettung

[21:30] Keine Lösungen am Mittwoch: Merkel: Beteiligung des Bundestags an Euro-Rettung unverzichtbar

[18:45] Nichts rausgekommen, wie reagieren die Märkte? EU-Gipfel: Weiter keine klaren Vorschläge zur Euro-Rettung

[19:15] Drei Gipfel in einer Woche: Euro-Retter planen noch einen Gipfel

Die Euro-Retter brauchen womöglich noch mehr Zeit: Nach SPIEGEL-Informationen treffen sich die Regierungschefs am Donnerstag erneut. Dann sollen die EU-Länder, die nicht in der Währungsunion sind, der Lösung zustimmen. Darauf haben Großbritannien und Polen bestanden.

Irrsinn, die Nicht-Eurostaaten wollen also auch mitreden. Da kommt ohnehin nichts raus.Der Hühner-Grossstall.

[21:15] Sarko-Stress: Nicolas Sarkozy tells David Cameron: 'We’re sick of you telling us what to do'

[22:00] Zerohedge: Summarizing The Sheer Chaos In Europe: 9 Meetings In 5 Days, They Can't Even Coordinate Press Conferences

[8:45] Brutalste Euro-Hühner-Schlacht: Eurozone summit - despair and backbiting in the corridors of power

The ever-worsening eurozone crisis has sent relations between its leaders to an all-time low, reports Bruno Waterfield in Brussels

"It was grim. The worst mood I have ever seen, a complete mess," said one eurozone finance minister.

"Schaeuble is a man who does not mince his words, whose reputation for harshness and arrogance is well earned. He was, frankly, unbearable," said one diplomat.

A row between the pair in Frankfurt on Wednesday overshadowed leaving-do celebrations to mark the end of Jean-Claude Trichet's nine years as the head of the ECB.

"Their shouting could be heard down the corridor in the concert hall where an orchestra was about to play the EU's anthem, Ode to Joy," said an incredulous EU official.

As well as the breakdown of the Franco-German motor, the EU is facing a rebellion from Italy, Spain and others over "imperious diktats" issuing from Paris or Berlin.

[10:00] Leserkommentar - SPIEGEL wörtlich : „Der Wohlstand eines ganzen Kontinents ist bedroht


Neu 2011-10-22:

[16:15] Die "Rettungen" kommen immer schneller und versagen dann: Wie oft der Euro schon „gerettet“ war

Seit rund ein einhalb Jahren bemüht sich die Euro-Zone, die Währung zu bewahren. Dabei wurde der Euro schon Dutzende Male gerettet – zumindest wenn man den Aussagen der Politik Glauben schenkt.

[12:15] ER WILL RAUS: EFSF: Bundesbank schlägt Alarm

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann warnt vor einer massiven Ausweitung des Euro-Rettungsschirms. “Die Krise wird nicht durch eine ständige Vergrößerung der Rettungsschirme gelöst werden“. Banklizenz für EFSF wäre “eine Staatsfinanzierung über die Notenpresse und damit ein fataler Weg“. Appell an die Regierungen der Euro-Staaten: Sie müssen “eine klare Richtungsentscheidung treffen, wie es mit der Währungsunion weitergehen soll“.

[12:00] Die Kleinen sind sauer: Euro-Rettung versinkt im Chaos, Zaungast Österreich


Neu 2011-10-21:

[18:30] Endstation Druckerpresse: EZB sollte Kreditgeber in letzter Instanz sein

[18:15] Die Euro-Hühner - "Wir leben gerade von Tag zu Tag": Kanzlerin im Gipfel-Chaos

[18:00] Das nächste, bereits tote Hühnerei: EU-Finanzminister planen Rettungsschirm mit 1,3 Billionen Euro

[9:15] Hühner-Kampf: EU verschiebt Entscheidung über Rettungsschirm auf kommende Woche

Der Streit zwischen Deutschland und Frankreich gefährdet die Euro-Rettung: Kanzlerin Merkel lehnt die Forderung von Präsident Sarkozy als ökonomisch falsch und rechtswidrig ab - und sagt kurzfristig ihre Regierungserklärung vor dem Bundestag am Freitag ab. Wegen der Konflikte müssen sich die europäischen Regierungschefs nach dem Krisengipfel in Brüssel am Sonntag noch ein zweites Mal treffen.

Warum macht man den Gipfel am Sonntag dann überhaupt? Um den Regierungschefs den Sonntag zu rauben? Wir sind in der Phase: jedes Euro-Huhn rette sich selbst. Die Märkte werden ihre Schlussfolgerungen ziehen und aus dem Euro abhauen.

[9:30] Mish: Blatant Arrogance of France

[7:30] Noch ein Todesstoss für den Euro: Bond-König rät von Investitionen in Eurozone ab

Der in Amerika als neuer Bond-König gefeierte US-Fondsmanager Jeffrey Gundlach rät Investoren auf Dollar-Basis dringend davon ab, derzeit in die Eurozone zu investieren. "Es ist vollkommen unvorhersehbar, wie sich der Euro entwickelt", sagt der Gründer der US-Investmentfirma Doubleline im Interview mit "Capital". Sicher sei nur, dass vor allem deutsche, britische und französische Banken künftig noch große Verluste hinnehmen müssten. Insgesamt sei das globale Bankensystem kaputt und müsse umfassend restrukturiert werden. "Wir brauchen neue Banken und mehr Wettbewerb. Die Institute dürfen nicht immer größer werden, [...] sie müssen schrumpfen", fordert Gundlach gegenüber "Capital".Und die Bondaffen werden ihmk folgen. Die Markt-Manipulationen, die den Euro bisher stützten, sollten jetzt bald zusammenbrechen.

[9:30] Die Märkte geben die Eurozone auf: Eurozone on the Edge of Chaos: Illusion of Hope & Misaligned Expectations 


Neu 2011-10-20:

[20:15] Es soll 2 Gipfel geben: Merkel sagt Regierungserklärung zu EU-Gipfel ab  

[10:00] Prudent Investor: 20.10.2011: Unofficial Death Date of the Euro


Neu 2011-10-19:

[20:45] ERINNERT STARK AN HITLER IM ENDDELIRIUM: Paris und Berlin bereiten Billionen-Versicherung vor, Versichernder EFSF = Sicherer Staatsbankrott

[20:00] Bringt den Euro-Totalzusammenbruch: Barroso: Eventuell weitere Länder unter Schirm


Neu 2011-10-18:

[11:00] Der Sarko-Phag über dem Euro: Bricht der Euro wegen Frankreich? must read!

Die Tage des Triple-A Ratings von Frankreich sind gezählt. Wegen der Banken-Rekapitalisierung wird Paris bald die Top-Bonitätsnote verlieren. Folge: Deutschland muss den EFSF-Anteil übernehmen. Das dürfte politisch nicht durchsetzbar sein. Damit ist der Euro Geschichte, weil Deutschland zum Austritt gezwungen sein wird.

Stellt sich nun die Frage, was passiert, wenn Frankreich tatsächlich heruntergestuft wird? Wenn es politisch nicht durchsetzbar ist, dass Deutschland beim EFSF einspringt, dann bedeutet dies nichts anderes, als dass der Euro-Rettungsschirm zusammenbricht. Als letzte Konsequenz bleibt Deutschland dann nur noch der "Not-Austritt" aus der Eurozone, um eine Insolvenz zu vermeiden.

[9:30] Prof. Hankel: Das Euro-Abenteuer geht zu Ende

[10:00] Leserzusendung Gedicht: Der Euro-Crashkönig nach J.W.v.Goethe

Wer reitet so spät in der Nacht des Teuro,
Es ist Barroso mit seinem Euro.
Er hat den Euro wohl in dem Arm,
Noch hält er ihn, bald ist er arm.

Mein Euro, was birgst du bang dein Gesicht?
Siehst Barroso, du den Crashkönig nicht?
Den Crashkönig mit Gewalt und Wut?
Mein Euro, es wird alles wieder gut.

„Du lieber Euro, komm, geh mit mir!
Den Untergang spiel ich mit dir;
Viel Gold- und Silber sind an dem Strand,
Meine neue Zeit hat ein gülden Gewand.“

Mein Barroso, Mein Barroso, und hörest du nicht,
was Crashkönig mir leise verspricht?
Sei ruhig, der EFSM steht bald bereit,
er muss noch mehr wachsen, es braucht noch Zeit.

„Willst, feiner Euro, du mit mir gehen?
Gold und Silber erwarten dich schön;
Sie tragen dich und dein Papier zum Feuer,
für deine Schuldsklaven wird es richtig teuer."

Mein Barroso, mein Barroso, siehst du nicht dort,
Crashkönigs Erben am düsteren Ort?
Mein Euro, Mein Euro, ich seh‘ es genau:
Es scheint der EFSM nur etwas grau.

„Ich liebe dich Euro und deine bunte Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“

Mein Barroso, Mein Barroso, jetzt fasst er mich an!
Crashkönig hat mir ein Leids getan!

Dem Barroso grauset’s; er weiß nicht wohin,
den schwachen Euro rafft es dahin.
Barroso hat nur noch Mühe und Not;
in seinen Armen, der Euro war tot.


Neu 2011-10-17:

[18:30] In der Allianz zittert man vor dem Euro-Untergang: "Vorhandene Garantien so effektiv wie möglich einsetzen" read!

Herr Achleitner, vergangene Woche hat die Slowakei die Erweiterung des Rettungsfonds EFSF beschlossen. Ein gutes Signal für die Kapitalmärkte?

Ja. Hier kann man nur den Hut ziehen vor der slowakischen Regierungschefin, die auf ihr Amt zugunsten der europäischen Sache verzichtet. Es wäre ein extrem schlimmes Signal gewesen, wenn es nicht gelungen wäre, den Fonds aufzubauen. Jetzt haben wir ihn, und die Frage stellt sich, wie wir ihn am effektivsten einsetzen können.

Welche Gefahr hätte bestanden, wenn er nicht gekommen wäre?

Ein Wegbrechen des Marktes für Euro-Staatsanleihen. Sehr viele Staats-Refinanzierungen erfolgen heute nur mit Unterstützung der Europäischen Zentralbank. Das können wir nicht durchhalten. Deshalb müssen wir alle ein Interesse daran haben, dass Märkte - also Privatinvestoren - wieder in Staatsanleihen investieren. Wenn der Fonds richtig eingesetzt wird, ermöglicht er den betroffenen Ländern wieder Zugang zum Kapitalmarkt

[17:45] Es lässt sich eben nicht verhindern: Endlich: DIW befürchtet Zerbrechen der Euro-Zone

[12:00] Da drinnen kracht es ordentlich: EZB-Mitarbeiter halten Mandat für überschritten

[12:00] Hans-Olaf Henkel: Wie aus dem Euro ein Franc wurde!

[11:45] Prof. Sinn: Kredite der Bundesbank für Währungsunion Verstecktes Risiko


Neu 2011-10-16:

[18:45] DIE GOLLUMBANDE DREHT AUS ANGST VOR DEM GALGEN DURCH: Der Fünf-Punkte-Plan gegen die Euro-Krise

Deutschland fordert, die Euro-Zone zu einer Fiskalunion auszubauen. Dazu sollen auch die europäischen Verträge geändert werden. Es droht neuer Koalitionsstreit.

Wer hat dem Gollum Schäuble das Recht zu dieser Aussage gegeben? Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat soetwas verboten. Ausserdem ist real unmöglich, eine Änderung der EU-Verträge vor allem zeitgerecht durchzubringen. Also ist das wieder einmal eine Lüge für die Finanzmärkte. Ob die es ihm noch glauben? vermutlich nicht mehr.

Der Grossschreiber hat schon recht, es ist die Angst vor den betrogenen Sparern, die zu solchen Notlügen treibt. Der Euro hängt nur mehr an den Markt-Manipulationen, diese können jeden Tag reissen.

PS: solche desperate Aussagen von Schäuble oder vom Barroso (Strafrecht) lassen darauf schliessen, dass es bis zum endgültigen Euro-Crash nicht mehr lange dauern kann.

[20:30] Leserkommentar-DE - Das bringt der nie durch, die anderen Euro-Staaten werden da niemals zustimmen - unmöglich.

Ich komme gerade von einer halbwöchigen Geschäftsreiese aus der Slovakei zurück, war in Kosice (früher Kaschau). War sehr interessant, dort die zweite EFSF Abstimmung quasi live mitzuerleben.
Interessant ist auch, was mir die Unternehmer vor Ort erzählt haben. Man versucht eine pro Eurostimmung beim Volk zu machen, indem man behauptet, wenn die Solvakei bei der Euro-Rettung nicht mehr mitspielen wird, werden die Investitionen (verlängerte Werkbänke) abgezogen. Das ist lächerlich, scheint aber (noch) zu wirken.

P.S.: Hartgeld.com kann man sogar via UMTS aus dem fahrenden Zug heraus gut lesen. Die Ladezeiten sind kurz. Viele Nachrichtenportale sind wegen der veieln Bilder und Flashinhalte auf via UMTS nur mühsig zu lesen.
 

[10:15] Ausweitung "werden Gerichte nicht zulassen": Ackermann misstraut Rettungsschirm

Josef Ackermann sieht die Regierungen bei der Euro-Krisenbewältigung auf dem Holzweg. Eine Ausweitung des Rettungsschirmes sei rechtswidrig, erklärt der Chef der Deutschen Bank. Gleichzeitig warnt er vor dem Widerstand der Bevölkerung. Außenminister Westerwelle verwehrt sich unterdessen gegen die Kritik der USA an den Euro-Ländern.

Leserkommentar:
Offenbar hat er seine Rechtsanwälte und Volkswirtschaftler befragt und eine realistische Einschätzung erhalten.
"Sein" Ausweg zu mehr Integration wird es aber nicht werden - die Zeit zu Verfassungsänderungen in Europa reicht gar nicht mehr für alle Staaten aus. Außerdem würden die Politiker heftigen Widerstand der Bevölkerung erhalten - auch von den Michels...

Ja, er hat die Juristen befragt, im Gegensatz zu den Bailout-Hühnern. Diese wehren sich gleich wieder einmal gegen Einflüsse von Aussen. Der Euro geht jetzt unter, denn Änderungen der EU-Verfassungen in Richtung Transferunion gehen nicht durch und dauern generell lange.

[10:45] Nur weil er etwas Wahrheit sagt, greifen ihn die Euro-Hühner an: Ackermann gerät unter Beschuss

[10:45] Der Einzeiler: Wenn schon der Joe das sagt, dann kann es ja wirklich nicht mehr lange dauern. Er muss es ja wissen als EU Präsident

[17:30] Wie man die Euro-Hühner austrickst: Ackermann: Griechen-Schulden als Faustpfand gegen Banken-Regulierung

[19:30] Der Mexikaner - Ausweitung "werden Gerichte nicht zulassen":

Das ist eben der entscheidende Unterschied zwischen Ackermann und diesen Polit-Trotteln:

Ackermann ist Vorstandsvorsitzender und befragt seine Fachleute, die sich auf dem Gebiet auskennen, diese Polit-Trottel sind fast allesamt Juristen und haben nur noch Ja-Sager um sich herum (zum Teil auch Juristen), die gar nicht in Gánze begreifen, was man beschliessen kann und was nicht.


Neu 2011-10-15:

[9:30] Wie unkoordiniert der Euro-Hühnerstall ist: ECB Tells Belgium Not To Backstop Dexia Interbank Deposits, Says Bailout Plan May Be Against The Euro Charter

Reading between the lines here, it means that the ECB is effectively telling national governments to not try and become their own central banks under the ECB's umbrella, which would likely result in not only in various sovereign downgrades (that is guaranteed) but in loss of conviction in the European Central Bank, something which the insolvent European continent and the insolvent hedge fund in its core, aka Jean-Claude Trichet Capital et Cie. which holdings hundreds of billions of Greek bonds at par, can certainly not avoid.

[17:30] Die G20 zittern vor dem Euro-Untergang: Weltmächte setzen Europa unter Druck

[18:45] Aber über den IWF zahlen wollen die G20 nicht: Finanzkrise: Amerikaner und Briten lassen Europa hängen


Neu 2011-10-14:

[19:00] Spiegel: Der Euro frisst seine Retter

Die Schuldenkrise bestimmt weltweit die politische Agenda, auch die Tagung der G20-Finanzminister in Paris. Der Euro ist zwar gerettet - vorerst. Doch der Preis für die Einigung ist hoch: Fünf Regierungen sind in der Euro-Zone bereits an der Schuldenkrise gescheitert. Weitere werden folgen.

Alle werden sie fallen.
 

[15:30] Von der Arroganz in Angst: Zerfall der Euro-Zone würde Kostenlawine auslösen

Die Allianz würde dann untergehen. Daher hat sich nicht ausgerechnet, was es kostet wenn diese ganzen EFSF-Haftungen schlagend werden.

[17:30] Allianz-Chefvolkswirt im Interview: "Ein Schuldenschnitt ist jetzt zu riskant"

Der Grosschreiber: VOR ALLEM FÜR IHN, WEIL ER DANN IN MÜNCHEN NEBEN DER LEOPOLDSTRASSE HÄNGT !!

Wie hat gestern ein Leser für den Fall, dass die LVs untergehen, geschrieben:

Am Baum aufgeknüpft zu sterben wird für die Schuldigen, und für diese ganzen Deppen die hier gewütet haben, eine Gnade sein.

Die Altersvorsorgen aus Papier sind schon weg, weil Griechen oder Spanier die Kredite, die dahinter stehen, nie zurückzahlen werden/können. Nur hat man es den LV-Kunden noch nicht gesagt. Dieses Geständnis bald machen zu müssen, versetzt die da oben in die bekannte Panik.

PS: dieses Geständnis noch nicht machen zu müssen ist der wahre Grund für diese ganzen Euro-Rettungen. Denn mit dem Euro-Crash gehen alle Geldvermögen zumindest in Europa unter. Nur hat man inzwischen die Volkswut nur noch mehr aufgeheizt, wehe, diese entlädt sich...

 

[10:00] Die Zeitungen schreiben es schon: Endspiel um den Euro

[9:30] Wer soll das wirklich bezahlen? Van Rompuy And Barroso Announce €440 Billion EFSF Fully Functional; Now, How Do They Expand It To €3 Trillion?

[8:00] Die Euro-Hühner hacken schon wieder aufeinander ein: Niederlande: Eingriffsrecht in nationale Haushalte

Die Niederlande knüpfen ihr Ja zu EU-Kapitalspritzen für Banken an Mitspracherechte beim Haushalt von Defizitstaaten. "Jetzt ist es Zeit, dass auch das Tabu gebrochen wird, dass Europa nicht in nationale Budgets eingreifen darf. Wir werden eine Banken-Rekapitalisierung durch den Rettungsschirm EFSF oder dessen Aufstockung nur dann zulassen, wenn auf dem kommenden Gipfel unsere Forderungen nach mehr Kontrolle erfüllt werden."

So ist es eben: wer will wirklich für andere Staaten zahlen?

[17:30] Und noch mehr Hackerei: EU-Rettungsplan: Schleppender Beginn der Verhandlungen

Deutsche und französische Unterhändler wollen an diesem Wochenende das Fundament für die neue europäische Ordnung erarbeiten. Bisher gibt es allerdings außer vielen Unterschieden und einigen Lippenbekenntnissen wenig Konkretes, sagen Insider.

Über jedes Detail wird gestritten. Die kulturellen und politischen Unterschiede sind einfach zu gross. Wie die Amis festgestellt haben: die Europäer sind nicht koordiniert genug. Es fehlt ihnen ein zentraler Befehlshaber. Wenn einer auftritt, wird er sofort runtergemacht.


Neu 2011-10-13:

[19:30] "Hühner-Produkte": Was die «allumfassende Lösung» taugt

Erneut künden führende Politiker der Eurozone die endgültige Lösung für die Krise an. Jetzt steht die Rettung der Banken im Zentrum. Doch die Pläne dafür bieten wenig Grund zur Zuversicht – im Gegenteil.

[14:45] Neuer Austritts-Kandidat: Will Finland be the mouse that roars and be the first to leave the euro?

Greece can't survive outside the eurozone and Germany, an obvious candidate, knows the economic devastation of its exit would be too much.

But if you were small enough and economically strong enough to stand alone, and therefore escape the escalating costs of saving the euro, then why not?

[11:45] Eine Stimme aus Österreich: Scheinlösungen: Raus aus dem Euro!

[10: 15] Man druckt mehr Geld denn je: Target2 mit aberwitziger Steigerung zum Vormonat

Die Eurokraten sind völlig außer Kontrolle und mit ihnen der Saldo aus dem Target2 Zahlungssystem. Der Anstieg der Forderungen innerhalb des Eurosystems insgesamt, mit +59,188 Mrd. Euro zum Vormonat, war der höchste jemals verzeichnete Anstieg in der Datenreihe der Bundesbank


Neu 2011-10-12:

[20:30] DIE PRESSTITUIERTEN NEHMEN LANGSAM KONTAKT MIT DER REALITÄT AUF: Was passiert, wenn die Euro-Rettung doch scheitert?

Kaum vorstellbar und trotzdem nicht ausgeschlossen. Wenn die Reform der EFSF scheitern sollte, brächte das die Euro-Zone an die Grenzen ihrer Handlungsfähigkeit. Der Währungsraum könnte nicht mehr auf die Krise reagieren, und die Politik wäre zeitweise handlungsunfähig.

Banken, die im Notfall von der EFSF mit Kapital versorgt werden sollen, würden wackeln, ganze Länder bekämen kein Geld mehr. Europas und in Folge das internationale Finanzsystem stünden vor der Kernschmelze. Nur noch die EZB könnte dann agieren, so wie sie es bereits jetzt mit dem Aufkauf von Staatsanleihen tut.

[16:45] Schmutzkampagne gegen die Standhaften: Diese Politiker kämpfen gegen die Euro-Rettung

Nicht nur in der Slowakei wehren sich Politiker gegen die Euro-Rettung. Auch in Österreich, Tschechien, Finnland und in Deutschland genießen die Skeptiker großen Zulauf. Wer die Euro-Rebellen sind - und was sie wollen.


Neu 2011-10-11:

[17:45] War es nicht immer so? Nicht die Griechen – die Sparer werden für die Krise bezahlen

Die Gefahr einer Verschlechterung des Kreditratings von Frankreich setzt dem EFSF als Rettungsvehikel zu. Experten glauben: Am Ende wird es die EZB richten, die Folge ist Inflation und die Zahlmeister sind die deutschen Sparer.

Die Sparer werden bezahlen über: Wertverfall des Euro beim Euro-Crash, Haircut durch Bankenpleiten und Währungsreform. Diese ganze Kombination. Nur bis jetzt versucht die Politik, es den Sparern noch nicht mitzuteilen, sondern posaunt hinaus: das Gesparte "ist absolut sicher"
 

[13:00] Die neuen Nobelpreisträger wollen den Euro retten: Nobelpreisträger zeigen den Weg aus der Eurokrise

Dessen Ansicht nach liegt die Lösung für die Schuldenprobleme in der Euro-Zone in einem engeren Schulterschluss der Mitgliedsländer. „Wenn der Euro überleben soll, muss Europa einen Weg finden, seine finanziellen Bürden zu teilen“, sagte Sims. Sonst seien die Aussichten für die Gemeinschaftswährung „trübe“.

[7:30] Der nächste "Rettungsschirm": EUROZONE UPDATE - Think Tank Says Bailout Fund Will Need $6 Trillion And France Will Lose AAA Rating


Neu 2011-10-10:

[16:15] Stephen King, der Chefökonom der HSCB: Die Eurozone zerbricht - so wie die Sowjetunion

[15:15] Ein Hoch auf Asterix aus der Slowakei: Aufstand der Unbeugsamen read!

10.10.2011, 14:30 UhrDie slowakische Partei "Freiheit und Solidarität" will morgen gegen den Rettungsschirm stimmen. Totengräber Europas oder letzte Widerstandskämpfer gegen die Euro-Schuldenunion - wer sind die Ost-Euro-Rebellen?

Wir befinden uns im Jahre 2011 nach Christus. Ganz Europa ist von Euro-Rettern besetzt. Ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Abgeordneten bevölkertes Land hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und so wächst die Wut bei den Brüsseler Legionären, die als Besatzung in den befestigten Lagern Barrosum, Trichetium, Sarkozium und Klein-Merkelium um die rebellische Slowakei liegen.

[14:30] Streiten, das können die Euro-Hühner gut: EU-Gipfel wird verschoben

Ohne gemeinsame Position wollen Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy nicht in den bevorstehenden EU-Gipfel gehen - aber dafür muss noch viel getan werden. Nach Informationen von sueddeutsche.de muss das Treffen wegen des Streits um einen harten Schuldenschnitt für Griechenland verschoben werden.

[17:45] Man glaubt ihnen die Lügen immer weniger: Gespielte Einigkeit der Euro-Giganten

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nikolas Sarkozy wollen die Eurokrise innert Wochen lösen und demonstrieren Einigkeit. Kaum jemand kauft ihnen das ab.


Neu 2011-10-09:

[15:45] Ganz Euroland ist jetzt Pleiteland: "Kein Land ist mehr sicher vor der Krise"

[15:45] Der Barroso zittert richtig: Barroso says Greek default would spread crisis: paper

[11:45] Leserzuschrift-DE - Beginnen Probleme mit der Eurokonvertibilität?

Eine Beobachtung vom Wochenende in Thailand:

Laut dieser Wechselkursliste der Bangkok-Bank ist der offizielle Kurs Th-Baht zum Euro noch ca. 41.

http://www.bangkokbank.com/Bangkok%20Bank/Web%20Services/Rates/Pages/FX_Rates.aspx?fma=EUR

Der Baht ist normalerweise an den Dollar gekoppelt, daher ist der Kurs auch nachvollziehbar.
 

[11:30] Leserzuschrift-DE - Witz zur Euro Krise:

Eine ältere Dame geht zur Bank, will ein Sparbuch eröffnen und 1000 Euro einzahlen.

Sie fragt: "Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?"

Kassierer: "Klar doch!"

Sie fragt weiter: "Und was ist, wenn Sie pleite machen?"

Kassierer: "Dann kommt die Landeszentralbank auf!"

Sie fragt: "Und was, wenn die pleite machen?"

Kassierer: "Dann kommt die Bundesbank auf!"

Die ältere Dame fragt noch einmal: "Und wenn die pleite macht?"

Kassierer: "Dann kommt die EZB dafür auf!"

Sie fragt: "Und was, wenn die auch bankrott ist?"

Kassierer: "Dann tritt die Bundesregierung zurück, der EURO crasht und die ganze scheiss EU fliegt auseinander - und das sollte Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein!"


Neu 2011-10-08:

[12:00] Mit dem Euro gehen die Banken unter: Banken denken erstmals über Euro-Ende nach


Neu 2011-10-07:

[20:30] Der Euro zerbricht so oder so: Euro-Crash: Die Zeitbombe tickt

[20:30] Diese wird der Euro verlieren: Die entscheidende Schlacht naht

[8:45] "Gott" schneidet immer mit: Wie Goldman Sachs am EFSF mitverdient


Neu 2011-10-06:

[20:00] Die Euro-Hühner bei der Arbeit - streiten: Berlin und Paris streiten über EFSF

Frankreich und Deutschland debattieren darüber, in welchem Umfang der Euro-Rettungsfonds EFSF künftig Staatsanleihen ankaufen darf. Deutschland will die für Bond-Käufe eingesetzte Summe begrenzen, Frankreich nicht.

[20:30] Harter Kommentar von Peter Ziemann: Hurra, hurra die Bank brennt

[18:00] Der Sargnagel für den Euro: Investor Gartmann: Bankenrettung kann Todesstoß für Euro sein

Dennis Gartman kritisiert die Bankenrettung in Europa scharf: Genau jene Banken, die Staatsschulden gekauft haben, sollen jetzt von denselben Staaten gerettet werden. Das würde letztendlich auch zu einem immer schwächeren Euro führen.

Von der Börse bekommen die schwachen Banken kein Kapital mehr, vom Bondmarkt auch nichts. Die meisten Staaten können ihre Banken durch Ausgabe von Staatsanleihen gar nicht mehr retten, inklusive Frankreich. Es bleibt nur mehr ein Mohikaner übrig: Deutschland, das offenbar auf den Finanzmärkten noch fast unbegrenztes Vertrauen bekommt (schwindet auch schon).

Warum versucht man diesen gehebelten EFSF, warum will Barroso jetzt ein "europäisches" Banken-Hilfspaket, warum versucht man offenbar gerade der Merkel eine explizite Garantie für Italien herauszureissen? Weil ein Panik-Abverkauf der italienischen und spanischen Staatsanleihen droht, sowie ein Abzug des Kapitals von den Banken, die in diesen PIGS drinnen hängen - läuft schon.

Weil diese Kapitalflucht jetzt aus dem Euro rausgehen wird, gegenüber steht nur eine relativ schwache Verteidigung aus dem Euro-CHF-Peg der SNB, Unterstützung durch einige ZBs und die Goldpreisdrückung. Eine Panikflucht aus Italien alleine würde diese sofort umreissen und der Euro abstürzen - Währungskrise. Alle Banken wären dann tot.Wird bald kommen.

Sogar dem Juncker entkommt es schon: Find The Freudian Slip

JUNCKER SAYS EFSF COULDN'T HANDLE ANY ITALY RESCUE

[16:00] Trichets letzte EZB-Sitzung: Ein Geldregen zum Abschied

Der scheidende Präsident versetzt die Europäische Zentralbank wieder in den Krisenmodus: Der Leitzins bleibt, wo er ist. Aber den Banken verspricht Jean-Claude Trichet frisches Geld - soviel wie sie benötigen.

[14:15] Noch ein Staat, der nicht will: Malta verschiebt Abstimmung über Rettungsschirm


Neu 2011-10-05:

[17:15] Der zittert auch ordentlich: Soros warnt vor großer Depression

[16:45] Seine letzten Tage als EZB-Chef: Ein vergifteter Abschiedsgruß für Jean-Claude Trichet

[16:00] BLANKE PANIK- NUR NOCH WENIGE TAGE: IWF erwägt Kauf europäischer Staatsanleihen

Der IWF könnte als Aufkäufer von Staatsanleihen von Euro-Krisenländern dabei helfen, deren Finanzierungsprobleme zu begrenzen. Der Fonds könnte neben dem reformierten Euro-Rettungsschirm EFSF Anleihen etwa von Spanien oder Italien erwerben, wenn es nötig sei, um das Marktvertrauen in diese Papiere zu stärken

[9:45] Die Realität ist: Europa bricht gerade in sich zusammen: Monster-Crash: Keine weiteren deutschen Rettungsgelder = Ende des Euros


Neu 2011-10-04:

[20:00] Endstation Druckerpresse: Euro-Rettungsschirm soll Bank für Pleitestaaten werden

Der Euro-Rettungsschirm ESM soll wie eine Bank Geld von der EZB leihen können, um Pleitestaaten Kredit zu geben. EZB-Chef Trichet ist strikt dagegen: Der Plan würde die Schuldenfinanzierung mit der Notenpresse bedeuten.

[20:00] Die nächste Version vom Eurobond: Super-Anleihen sollen den Euro retten

[10:30] Keine Satire mehr: Angriff auf Euroland - Georg Schramm must see!

Leserkommentar: Die Leute im Publikum, bis auf 03:20, begreifen wohl, dass dies kein Kabarett mehr ist.


Neu 2011-10-03:

[18:30] Die Politiker beginnen schon wieder umzufallen: "Der Euro-Rettungsschirm wird so nicht ausreichen"

Die österreichische Finanzministerin Maria Fekter will den Rettungsschirm stärken, ohne den Bürgern mehr Risiken aufzubürden.

[18:15] Manipulation der Massen: EFSF und ESM aus psychologischer Sicht

[10:00] Auf was möchte man "feuern"? Rettungsschirm braucht noch mehr Feuerkraft, EFSF: wird der Euro ausgehebelt?

Die Finanzminister der 17 Euro-Staaten verhandeln heute über die nächsten Etappen der Griechenland-Rettung. Eins ist klar: Dem Rettungsschirm EFSF fehlt "Feuerkraft".


Neu 2011-10-02:

[11:15] FAZ-Interview: Richard Sulik: „Der Euro funktioniert nur, wenn Staaten pleitegehen“

[10:15] Das WSJ zerlegt die verschienden EFSF Pläne: EFSF Leverage: A Rundown

Die Verluste gehen immer zuerst in die Haftungen der Zahlerstaaten - diese zahlen sofort, dann erst die Bondholder.


Neu 2011-10-01:

[16:45] Bob Chapman: Mission Impossible: Rettung der EU-Pleitestaaten kostet USD 5 Billionen

Wer soll das bezahlen? glauben die Euro-Hühner wirklich, dass dazu jemand in der Lage und bereit ist?
 

[10:30] Weil es nur Betrug am Bondmarkt ist: Experten: EFSF ist auch mit Hebel wirkungslos


Neu 2011-09-30:

[15:45] Als Folge dieser unsinnigen Bailouts? Kommt der Steuerungehorsam?

[13:30] Euro-Rettung unmöglich: Risiko-Experte: „Investieren Sie in Grundnahrungsmittel!“

Einer der führenden internationalen Risiko-Experten erwartet eine sehr harte Landung nach der Krise. Eine „geordnete Insolvenz“ der Eurozone würde nur gelingen, wenn sich der Kontinent darauf konzentriert, die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland und Frankreich zu stärken. Nicht bloß Griechenland – alle schwachen Länder müssten einen dramatischen Schuldenschnitt vornehmen.

[8:45] "The bigger the better?": Euro-Gruppe berät am Montag über EFSF-Hebel

Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble weisen die Idee weit von sich. Dennoch wollen die Finanzminister der Euro-Gruppe bei ihrem Treffen am Montag auch über einen Hebel für den Rettungsschirm EFSF sprechen.

[8:00] Wer soll die wirklich zahlen? "Für die Euro-Rettung reden wir über Billionen"

Der Bundestag hat den Milliarden-Hilfen zugestimmt. Doch für die Rettung der Gemeinschaftswährung sind Billionen Euro notwendig – meint der EU-Liberale Verhofstadt.


Neu 2011-09-29:

[16:15] Süddeutsche: "Der Euro wird zusammenbrechen"

[12:30] Das ist der Euro: Britischer Außenminister nennt den Euro "Wahnsinn"


Neu 2011-09-28:

[15:30] Zerohedge: Head Of UniCredit Securities Predicts Imminent End Of The Eurozone And A Global Financial Apocalypse read!

Among the stunning allegations (stunning in that an actual banker dares to tell the truth) are the following: "the euro is “practically dead” and Europe faces a financial earthquake from a Greek default"... “The euro is beyond rescue”... “The only remaining question is how many days the hopeless rearguard action of European governments and the European Central Bank can keep up Greece’s spirits.”...."A Greek default will trigger an immediate “magnitude 10” earthquake across Europe."..."Holders of Greek government bonds will have to write off their entire investment, the southern European nation will stop paying salaries and pensions and automated teller machines in the country will empty “within minutes.” In other words: welcome to the Apocalypse...

Europe's common currency is virtually dead. The euro's doomed situation. The only open question now is, that European governments and the European Central Bank's desperate rearguard action even number of days to keep the spirit in Greece. For the moment, when Athens is declared bankrupt, a "10 magnitude" earthquake will shake Europe, which will be the overture to a whole new era in the life of the old continent.


Neu 2011-09-27:

[19:15] Auf Befehl von Geithner? Der Hebel-Trick soll den Euro aus der Krise hieven

In Brüssel wird über eine umfassende Ausweitung des Euro-Rettungsschirms diskutiert – auch der Kreditmechanismus muss verändert werden.

[15:30] Warum die Slowakei gegen EFSF stimmen muss- Blog auf Deutsch von Richard Sulik
 

[12:00] Der Parlamentspräsident der Slowakei, Richard Sulik, will mit allen Mitteln verhindern, dass der Eurorettungsschirm ausgeweitet wird: «Die Griechen dürfen kein Geld mehr bekommen»


Neu 2011-09-26:

[19:15] Prudent Investor: EFSF: 440 Milliarden oder doch gleich 4 Billionen Euro: Eurozone Bailout Numbers Go Stratospheric From €440 billion to €4 Trillion

Völlig losgelöst von dieser Erde: Ein think tank in Brüssel will statt des Stabilitätsfonds EFSF eine europäsche bad bank, die dann gleich 4 Billionen neue Schulden machen soll. Doch ein Interview mit einem Londoner Trader zeigt, dass die Märkte das ganze Geschwätz der Eurokraten nicht mehr ernst nehmen.
Um das ganze einfach zu halten:
Die EU hat kein Geld
Die EZB hat kein Geld
Die Nationalstaaten haben kein Geld
Die Kommunen haben kein Geld
Die Privaten sehen gerade ihre Aktiendepots und Lebensversicherungen dahinschmelzen und haben ebenfalls kein Geld.
Es ist also KEINER mehr zum Zahlen da.
Gute Nacht Euro

Der Markt lässt sich kaum mehr belügen. Nur die Markt-Manipulationen funktionieren noch.

[21:30] Leserkommentar-AT:
Da passt wieder mal das Sprichwort: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Unglaublich: Ein Volk frönt sich in kollektivem Masochismus – nur um nicht zugeben zu müssen, dass die Euro-Einführung ein Fehler war…

Eine politische Klasse will den Fehler nicht zugeben, denn das Zugeben kostet die Sparguthaben des Volkes.

[10:30] Was AEP hier schreibt: Geithner Plan for Europe is last chance to avoid global catastrophe must read!

The threat of cascading default, bank runs, and catastrophic risk must be taken off the table," said US Treasury Secretary Tim Geithner over the weekend.

Once again, the US has had to take charge. The multi-trillion package now taking shape for Euroland was largely concocted in Washington, in cahoots with the European Commission, and is being imposed on Germany by the full force of American diplomacy.

It is an ugly and twisted set of proposals, devised to accommodate Berlin's refusal to accept fiscal union, Eurobonds, and an EU treasury. But at least it is big.

Sorry Deutschland. History has conspired against you, again. You must sign away €2 trillion, and debauch your central bank, and accept 5pc inflation, or be blamed for Götterdämmerung. It is not fair but that is what monetary union always meant. Didn't they tell you?

[7:30] Genug gerettet: S&P sieht Kreditwürdigkeit davonschwimmen

Der Zank um eine Erweiterung des Euro-Rettungsschirms scheint kein Ende zu nehmen. Nun schüttet ein Experte der Ratingagentur S&P Öl ins Feuer: Er sieht Gefahren für einzelne Euro-Staaten - auch für Deutschland.


Neu 2011-09-25:

[19:15] Nackte Panik in Washington: IWF drängt EZB zur Rettung der Eurozone

Es ist gewissermaßen der Aufruf zum Gelddrucken: Antonio Borges, Chef der Europa-Abteilung des IWF, sagte am Sonntag in Washington: Die Europäische Zentralbank (EZB) müsse der EU zu Hilfe kommen, um die Eurozone zu retten. Sie sei die einzige Organisation, die mächtig genug sei, um die Finanzmärkte zu „erschrecken“ und könne so als einzige verhindern, dass die europäische Schuldenkrise der Weltwirtschaft schweren Schaden zufüge.


Neu 2011-09-24:

[20:15] DIE IRREN VERBRECHER WOLLEN IHREN "RETTUNGSSCHIRM" AUF ÜBER 2 BILLIONEN AUFBLASEN: Multi-trillion plan to save the eurozone being prepared

[11:15] Die haben panische Angst: Geheimpapier: EU will ESM früher als geplant einführen

Der Druck auf die europäischen Regierungen steigt: Deshalb wird nun ernsthaft erwogen, den dauerhaften Rettungsschirm (ESM) bereits ein Jahr früher als geplant einzuführen, konkret im Juli 2012. Damit wäre die Transferunion im Eilverfahren ins Leben gerufen.


Neu 2011-09-23:

[14:45] Das Euro-Austritts-Komplott: Geheimtreffen im Rheingau: Aufstand gegen EZB-Anleihekauf?

Offiziell sucht Bundesbankpräsident Jens Weidmann im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) nach Verbündeten in seinem schon verloren geglaubten Kampf gegen den milliardenschweren Ankauf von Staatsanleihen aus den insolvenzbedrohten Euro-Ländern durch die Notenbank. Zusammen mit seinen letzten stabilitätsorientierten Kollegen will Weidmann im Rheingau bei edlem Riesling über die Zukunft des Euro diskutieren. Geht es bei diesem fast schon konspirativ anmutenden Gespräch vielleicht um den »Euro 2.0« – eine gemeinsame Währung der EU-Staaten nördlich der Alpen?

[9:00] George Soros in Angst um den Euro: George Soros - Der finanzpolitische GAU wird kommen

Es wird Zeit, das Undenkbare zu denken und sich darauf einzustellen: auf die Pleite von Griechenland, Portugal, vielleicht sogar von Irland. Nötig ist eine grundlegende Reform der Euro-Zone.

Dafür bedarf es jedoch eines radikalen Sinneswandels, speziell in Deutschland. Die deutsche Öffentlichkeit glaubt weiterhin, sie habe die Wahl, ob sie den Euro unterstützt oder nicht. Das ist ein schwerwiegender Irrtum. Der Euro existiert, und wegen seiner Einbindung in das weltweite Finanzsystem, in die Vermögenswerte und Schulden dieser Welt, würde ein Zerfall des Euro eine Kernschmelze auslösen, die weder von deutschen Institutionen noch von irgendeiner anderen Stelle eingedämmt werden könnte. Je länger die deutsche Öffentlichkeit braucht, diese harte und nüchterne Tatsache anzuerkennen, desto höher wird der Preis ausfallen, den sie und der Rest der Welt werden bezahlen müssen.

[7:30] "Eurobonds light": EU-Kommission für Bündnis der sechs AAA-Staaten

Die stellvertretende Kommission-Chefin Reding will, dass die AAA-Staaten Geld ausleihen und es an notleidende Staaten weiterverborgen. Die AAA-Staaten sollen für das Geld haften.


Neu 2011-09-22:

[20:15] Wird jetzt sogar Stroh als Sicherheit genommen? EZB lockert die Sicherheitsanforderungen weiter 


Neu 2011-09-20:

[13:15] Das sollte sie auch: Euro-Krise ängstigt auch die Anleger in Japan


Neu 2011-09-19:

[14:30] Für Italien und Spanien: EZB druckt mehr als 700 Milliarden Euro

[8:00] Der Euro werde langsam eine Lira: Thomas Mayer, Chefökonom der Deutschen Bank, redet im cash-Interview Klartext


Neu 2011-09-18:

[20:00] Die volle Wahrheit über die Euro-Rettungen: Werden die Euroretter zu Europas „Ruinenbaumeistern“?

Angesichts des Schwurs der Euroretter „Niemand darf Pleite gehen!“, hatte Athen geglaubt, nur zuwarten zu müssen. Mit der Zusage des zweiten Hilfspakets und längeren Rückzahlungsfristen bei niedrigeren Zinsen war der Moment erreicht.

Aber kann man den Griechen trauen? Das Katz-und-Maus-Spiel ist noch nicht zu Ende. Rom sieht mit Argusaugen zu. Silvio Berlusconi agiert ja durchaus ähnlich. Statt schmerzhafte Strukturreformen anzugehen, bremst er das eine Mal die sogenannten „Sparbemühungen“, ein anderes Mal verschärft er sie – je nach dem Bedrohungsgrad der Risikoaufschläge, die die Finanzmärkte verlangen. Schlimmstenfalls wird dieser Schwindelkurs zum endgültigen Eurokollaps führen.


Neu 2011-09-17:

[19:15] Weidmann haut wieder auf die Gelddrucker der EZB ein: Bundesbank-Chef warnt vor Milliarden-Risiken

Jens Weidmann attackiert seine Kollegen bei der Europäischen Zentralbank: Wegen des Aufkaufs von Staatsanleihen kriselnder Länder weist der Bundesbankpräsident im SPIEGEL-Gespräch auf gewaltige Risiken für die deutschen Steuerzahler hin.

[10:00] Ihm hat der Euro-Hühnerstall sichtlich nicht gefallen: Geithner Warns Europeans, Nüchterne Abfuhr für Geithner

The U.S. Treasury secretary warned his European counterparts of the "catastrophic risk" of the Continent's swirling sovereign-debt crisis, pointing out divisions among the 17 nations who use the euro, and between those countries and their central banks.


Neu 2011-09-16:

[14:15] In Deutschland wie sonst auch auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben: ESM-Abstimmung wird verschoben

[12:00] Weil es offensichtlich ist: Asiens Vordenker sieht Euroraum vor dem Ende


Neu 2011-09-15:

[20:45] Auf Abschiedstournee: Starks neuer Appell gegen Euro-Bonds

[16:30] Verzögerungen beim EFSF: EZB droht mit Stopp des Kaufs von Staatsanleihen

Deutschland, Österreich, Slowakei: Immer mehr Länder machen beim Rettungsschirm EFSF Probleme. Sollte es zu Verzögerungen kommen, warnt die EZB, hat das auf ihre Anleihepolitik gravierende Auswirkungen.

„Wenn kein funktionierender Rettungsschirm besteht, dann ist dieser Brückenbau ohne den zweiten Pfeiler, sodass wir dann wahrscheinlich alles noch mal neu durchdenken müssen,“ sagte Novotny. Die EZB sehe den Ankauf von Staatsanleihen als vorübergehende Maßnahme an, in der Erwartung, dass der Rettungsschirm komme. Gleichzeitig kritisierte der Notenbanker pauschal "Innenpolitiker", denen immer noch nicht bewußt sei, welche Gefahren sie für die Wirtschaft ihres Landes heraufbeschwören.

Was der rote Nowotny nicht sehen will: es gibt in der Bevölkerung und zunehmend auch in der Politik keine Legitimation für weitere Hilfen mehr. Die nationalen Parlamente und Regierungen werden eben national gewählt und nicht von den EZB-Bossen bestimmt.

Die Euro-Rettungen durch die Mitgliedsstaaten sind vorbei. Bleibt nur mehr das Gelddrucken in der EZB, das auch auf immer Widerstand stösst.
 

[16:00] Sicher für die FR-Banken: ECB to Lend Dollars to Euro-Area Banks


Neu 2011-09-14:

[20:45] SIE BEGINNEN ZU AHNEN, DASS SIE DEM TOD GEWEIHT SIND: Auto-Chefs sorgen sich um die Zukunft des Euro

[15:15] Die Hinweise verdichten sich, dass die Eurozone in ihrer jetzigen Form ihre finale Phase erreicht hat: Das Endspiel

[13:15] Das Führerhauptquartier gibt bekannt: Brüssel drängt auf rasche Einführung von Euro-Bonds

[17:45] Noch ein Zahler wehrt sich: Österreich: Regierung kommt mit Euro-Rettungsschirm im Ausschuss nicht durch

Die Märkte sollten jetzt hoffentlich verstehen, dass es keine ESFS-Aufstockung mehr geben wird. Österreich ist hier als AAA-Staat wichtiger als die Slowakei.

Leserkommentar-AT: Österreich schlägt EFSF tot

[7:30] Die EFSF-Aufstockung geht nicht durch, weil die "Gallier" sich wehren: Koalition wackelt wegen Euro-Rettung

Die slowakische Mitte-rechts-Regierung unter Iveta Radicová wird von einer ernsten Krise erschüttert. Denn der liberale Koalitionspartner SaS lehnt die geplante Euro-Rettung entschlossen ab. Ohne die Liberalen von Parlamentspräsident Richard Sulik hat Radicová aber nicht genügend Stimmen für die notwendige Ratifizierung im Parlament, zu der sie sich in Brüssel verpflichtet hat.


Neu 2011-09-13:

[14:30] DIE WAHRHEIT KOMMT ANS LICHT: Diese Krise ist zu groß für Merkel, Sarkozy & Co. must read!

Griechenland ist nicht mehr zu retten, Portugal und Italien möglicherweise auch nicht. Griechenland ist die Chiffre für das Versagen der EU-Regierungen.

Die Märkte haben immer recht. Sie haben seit Langem antizipiert, was jetzt immer offenbarer wird: Trotz Rettungsbürgschaften in Höhe von rund einer Billion Euro kommen die Schuldenstaaten nicht auf die Beine. Die Märkte hatten der wohlfeilen Ankündigungsdiplomatie der EU-Retter niemals vertraut, weil deren Konzepte schon immer auf sehr, sehr wackeligen Füßen standen. Hinzu kommt, dass die Matadoren auf der europäischen Rettungsbühne mittlerweile heillos überfordert sind: Diese Krise ist zu groß für sie.

[9:15] DEUTSCHLAND STEIGT BALD AUS: Die EZB verliert ihre Unabhängigkeit

Die Rücktritte von Axel Weber und Jürgen Stark machen klar: Die deutsche Stabilitätskultur ist in der Eurozone nie angekommen, die EZB wird zum Instrument der Politiker. Auch weil Deutschland an den Rand gedrängt wird.


Neu 2011-09-12:

[19:15] Sehr gute Wette: Wette: Wo stirbt der Euro zuerst?

Italien, Spanien, Griechenland: Welcher Staat gibt den Euro als erster auf? Ein findiger Londoner Buchmacher bietet darauf jetzt Wetten an!

Wer übrigens so wahnwitzig ist und darauf wettet, dass DEUTSCHLAND als Erstes den Euro begräbt, bekommt bei zehn Euro Einsatz 170 Euro Gewinn. Den sollte man sich dann natürlich am besten gleich in D-Mark auszahlen lassen...

[18:00] Leserzuschrift-DE - Zum gegenwärtigen Stellenwert des Euro in England:

nachdem Sie mir empfohlen hatten, alle Euro-Scheine los zu werden... wegen anstehenden Crashs, ging ich heute morgen also los, hier in England, mit einer nicht sonderlich grossen Summe, die ich als Bargeld fuer's Reisen immer bei mir habe, um sie in Pfund zu wechseln. Desweiteren wollte ich Bargeld abheben von meinem deutschen Konto, was automatisch als Pfund herauskommen wuerde. Mit meiner internationalen EC-Karte war ich an mehreren Bankomaten, die mir alle nur die Karte wieder ausspuckten, der Service waere nicht moeglich. Ich ging daraufhin zu der Hauptniederlassung der Barclays Bank, auch hier funktionierte der Bankomat nicht. (Er funktionierte zuletzt bei der Santander Bank, aber auch nur hier.) Die Empfangsdame fragte mich, was ich tun moechte, und als ich sagte, Geld wechseln, Euro in Pfund, dirigierte sie mich zu einem bestimmten Schalter, an dem ich ziemlich lange anstehen musste. Endlich angekommen schaute mich die junge Dame nur an und meinte, diesen Service gaebe es hier nicht, ich muesse ins Reisebuero, man wuerde kein Wechselgeschaeft betreiben. Ich meinte, die Empfangsdame hat mich aber ganz selbstverstaendlich zu Ihnen geschickt. Ach so, meinte sie daraufhin, dann weiss die das noch nicht, das muessen wir ihr gleich sagen. (was weiss die noch nicht?)

Ich fragte noch bei drei weiteren Banken, alles Grossbanken nach, alle schickten mich zu entweder Thomas Cook oder Thompson, oder Marks&Spencer. Bei Marks& Spencer angekommen zueckte ich also mein Portemonnaie und wollte zwei kleinere Summen getrennt umgetauscht haben, 65 GBP, ohne Problem, und dann 190 Pfund. Stop, Personalausweis bitte. Ich fragte, warum ich denn einen Personalausweis brauche, das haette ich doch noch nie gebraucht, habe ja schon oft bei denen umgetauscht. Ja, sagte man mir, das ist ein neues Gesetz, es geht um Geldwaesche. Seit wann? Seit heute! Sie muessen alle meine Details aufschreiben und in den Computer eingeben. Die Dame zeigte mir denen Brief und die Tabelle, worin vermerkt ist, was bei welchen Summen zu tun ist. Nachdem ich nur einen kleinen Betrag hatte, musste ich nur eine ID vorlegen. Seit heute also, sehr interessant. Seit heute wechselt offensichtlich keine Bank mehr Euro in Pfund und seit heute muss man fuer kleine Summen schon den Personalausweis vorlegen... Was soll man denn da wohl denken?


Neu 2011-09-11:

[20:30] Das EFSF-Schwurgericht: Die Aktiengesellschaft EFSF


Neu 2011-09-10:

[18:45] Von den zehn unsolidesten Staaten der Welt liegen fünf in der Euro-Zone. Von den solidesten zehn Ländern sind hingegen nur noch drei Europäer: So retten Anleger ihr Geld aus den Schuldenstaaten

Die Zeile oben ist die Wichtigste aus diesem Welt-Artikel. Der Rest ist weniger interessant, weil Gold nicht als Fluchtwährung ("keine ZInsen") gesehen wird. Aber das 5 von 10 der schlechtesten Staaten in der Eurozone liegen, ist ein absolutes Alarmzeichen für den Euro.
 

[17:45] LESEN !!! DER EURO IST MAUSTOT !!! D STEIGT BALD AUS ODER ER KOLLABIERT ALLEIN: „Starks Rücktritt vielleicht die letzte Warnung“


Neu 2011-09-09:

[15:45] Weil er keine Schrottanleihen kaufen will? EZB-Chefvolkswirt vor Rücktritt

Paukenschlag zum Abschluss der Woche: Jürgen Stark will angeblich seinen Posten als EZB-Chefvolkswirt aufgeben. Grund für seinen Abgang sei ein Zerwürfnis über die vor allem in Deutschland umstrittenen Staatsanleihenkäufe der Notenbank, heißt es aus Finanzkreisen.

[18:30] Asmussen soll Nachfolger werden: Starks Rücktritt erwischt die Kanzlerin eiskalt

[18:30] Wegen der Hilfen für überschuldete Staaten ist die Führungsspitze der EZB heillos zerstritten: Banker-Zoff gefährdet die Euro-Rettung

Kommende Woche brechen alle Euro-Dämme.

[19:15] Leserkommentar-DE - wieder ein Deutscher weg:

warum habe ich das Gefühl dass sich alle Deutschen in Schlüsselpositionen so langsam aus den Gremien zurückziehen oder Jobs erst gar nicht wollten? Weber zum Beispiel nicht den Präsidentenposten in der EZB und jetzt (heute?) der Rücktritt von Stark? Steckt da was hinter? Wir wissen ja dass Deutschland aus dem Euro raus will. Wollen sich die Deutschen Protagonisten rechtzeitig "davonmachen"?

Da darf man jetzt offen fragen: WIE LANGE NOCH MIT DEM EURO?


Neu 2011-09-08:

[17:15] Hans-Olaf Henkel: Gegen die Euro-Krise hilft nur noch ein Plan C

Den Knoten aus Finanzkrise, Euro-Krise und Verschuldungskrise müssen wir lösen und die Euro-Zone endlich in Nord und Süd unterteilen.

[15:30] Leitzins bleibt bei 1.5%: EZB senkt Konjunkturprognose


Neu 2011-09-07:

[18:00] Die Norweger machen dabei nicht mit: Die Norweger zeigen, wie man selbstbewusst und autonom durch die globale Währungskrise navigieren kann

[11:00] Prof. Hamer "konspirativ": Lug und Trug im Euro-Poker


Neu 2011-09-06:

[20:30] DIE WOLLEN NICHT MEHR: Bundesbank-Chef sieht Euro-Zone am Scheideweg

Heftige Marktturbulenzen und kaum Vertrauen auf eine baldige Lösung der Schuldenkrise haben die Bundesbank alarmiert: Präsident Weidmann sieht gar den Euro in Gefahr und hofft, dass die Politik richtig handelt.


Neu 2011-09-05:

[18:45] Sollte der Euro als Währung keinen Bestand haben, werde es in den Niederlanden zu einer Rezession kommen, die diejenige aus den 1930iger Jahren wie eine Bagatelle erscheinen ließe: Niederlande: Furcht vor Euro-Niedergang


Neu 2011-09-04:

[16:15] Video: Handelsblatt 4.9.2011: Das Titanic-Szenario. Der Euro steuert auf den Eisberg zu must see!

Nearer, my God, to Thee, nearer to Thee! E'en though it be a cross that raiseth me; Still all my song shall be nearer, my God, to Thee, Chorus: Nearer, my God, to Thee, nearer to Thee! Though like the wanderer, the sun gone down, Darkness be over me, my rest a stone; Yet in my dreams I'd be nearer, my God, to Thee, Chorus There let the way appear steps unto heav'n; All that Thou sendest me in mercy giv'n; Angels to beckon me nearer, my God, to Thee, Chorus Then with my waking thoughts bright with Thy praise, Out of my stony griefs Bethel I'll raise; So by my woes to be nearer, my God, to Thee, Chorus Or if on joyful wing, cleaving the sky, Sun, moon, and stars forgot, upwards I fly, Still all my song shall be, nearer, my God, to Thee,


Neu 2011-09-02:

[10:30] Der Grossschreiber: Warum eine Währungsunion mit den Südländern nie und nimmer funktionieren kann: Typische Intersection in Neapel Italien

[10:30] Kann er gerne haben - mit einem neuen Franc: Sarkozy will schwächeren Euro

Traditionell gilt Frankreich als Befürworter einer weichen Währung. Obwohl das Land weniger ausführt als Deutschland, verlieren seine Exportgüter - etwa Agrarprodukte - auf dem Weltmarkt schneller an Wettbewerbsfähigkeit, wenn sich die eigene Währung verteuert. Zu Zeiten des Franc achtete Paris ständig auf einen günstigen Wechselkurs. Das ist mit dem Euro nicht mehr möglich. In Deutschland spricht Sarkozy mit seiner Kritik an einer "zu starken" Gemeinschaftswährung Urängste an, ein billiger Euro könnte die Inflation anheizen.

[9:15] Video: Prof. Homburg: "Eurozone wird zusammenbrechen - Deutsches 'AAA' in Gefahr"


Neu 2011-09-01:

[20:15] Leserzuschrift: Hier einmal, für jedermann nachvollziehbar, die künftige Verwendung von 50-Euro-Scheinen

[10:00] Leserzuschrift-DE - EZB darf "EZB-Bonds" emmitieren; Steuerbefreiung, Diplomatenstatus und Immunität für EZB-Angehörige:

aus dem Abkommen zwischen der EZB und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland ( http://www.ecb.int/pub/pdf/other/ecbheadquartersagreement_de.pdf ) ergeben sich höchst interessante, der Öffentlichkeit vermutlich unbekannte Tatsachen, u.a.:

Die Räume der EZB dürfen von deutschen Amtspersonen nicht betreten werden (Art. 2 Abs. 1),
Die Regierung verpflichtet sich, die Räumlichkeiten der EZB gegen Beeinträchtigung ihrer Funktionsfähigkeit "mit geeigneten Maßnahmen" zu schützen (Art. 5 Abs. 1)
Die EZB darf innerhalb und außerhalb ihrer Räumlichkeiten bewaffnetes Personal für den Schutz von Bediensteten einsetzen (Art. 5 Abs. 2)
Die EZB, ihre Guthaben, Einkünfte und sonstigen Vermögensgegenstände sind von jeder direkten Steuer befreit (Art. 7 Abs. 1)
Kraftfahrzeuge der EZB sind von der KFZ-Steuer befreit (Art. 7 Abs. 2)
Die EZB ist von der Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern Dritter befreit (Art. 7 Abs. 3)
Die EZB bekommt die von ihr gezahlte Mineralölsteuer für Benzin, Diesel und Heizöl vom Bundesamt für Finanzen erstattet (Art. 8 Abs. 2). Bedeutet: Die EZB betankt ihre Fahrzeuge für 60 Cent pro Liter Benzin und das in Deutschland!
Die EZB darf eigene Schuldverschreibungen (EZB-Bonds) emmitieren und die Regierung der Bundesrepublik muss die Teilnahme dieser Schuldtitel am Bank- und Börsenverkehr gewährleisten (Art. 10 Abs. 2; ist damit nicht die Einführung der Euro-Bonds bereits durch die Hintertür beschlossen? Es handelt sich hierbei meines Erachtens um gemeinsame Bonds der 16 Staaten, die Mitglieder der Währungsunion sind. Sogar mit einer Mitwirkungspflicht der Bundesrepublik? Wieso findet man dazu nichts in der Presse/Internet?)
Die Direktoriumsmitglieder und all ihre im Haushalt lebenden Familienmitglieder genießen die üblichen diplomatischen Vorrechte, Befreiungen und Immunitäten (Art. 19 Abs. 1). Gilt mit Einschränkungen auch für Deutsche EZB-Mitarbeiter.

Unfassbar, welche Vorrechte man sich gesichert hat, mit dem Ziel, eine extrem starke EZB aufzubauen. Und Die Bundesrepublik hat sich freiwillig und sicherlich gern verpflichtet, all diese hier genannten Bedingungen zu erfüllen. Falls meine Interpretation zur Möglichkeit der EZB-Bonds stimmt, müsste diese Nachricht wie ein Blitz einschlagen!


Neu 2011-08-31:

[18:30] Wie bei Hitler: ESM = Ermächtigungsgesetz  


Neu 2011-08-29:

[12:45] Diese "Ökonomen" verstehen nur Gelddrucken: US-Ökonom fordert von EZB billigeres Geld

Und dann sagen sie als Professoren auf den Universitäten den MBA-Studenten: werdet Bondaffen und kauft Staatsanleihen zu jedem Niedrigstzins. Und wenn sie das besonders gut machen, bekommen sie wie dieser hier sogar einen Nobelpreis.


Neu 2011-08-28:

[13:00] Er hängt an seinem Job, daher lügt er: Regling: Ende der Euro-Krise in 3 Jahren

Leserkommentar:
Korrekt müsste der Text lauten: Die Change, dass Regling an der Unterbringung in einer geschlossen psychiatrischen Anstalt für zunächst mindestens drei Jahre vorbeikommt ist, ist gleich null


Neu 2011-08-27:

[14:00] Nichts wie raus aus dem Todes-Euro: Deutsche flüchten in Schweizer Franken und Gold

Wie die WirtschaftsWoche berichtet, verbuchen deutsche Banken seit Jahresanfang zweistellige Zuwächse bei Konten, die in Fremdwährungen geführt werden. Fluchtwährung Nummer eins ist der Schweizer Franken. Bei der Commerzbank-Tochter Comdirect steigerte sich die Anzahl der Konten mit Schweizer Franken seit Jahresbeginn um 46 Prozent.

Ähnliches melden Goldhändler, die den Deutschen Goldmünzen und Kilobarren verschaffen. „Wir sehen jeden Tag auch siebenstellige Einzelorders – das ist neu“, heißt es beim Händler Pro Aurum.


Neu 2011-08-26:

[12:30] AUS - ENDE - AMEN: Angst vor dem Domino-Effekt

Die Sorgen um den Zustand der Euro-Zone nehmen zu. Die Reserven des Rettungsfonds schmelzen. Dessen Aufstockung auf 780 Milliarden Euro ist zwar bereits vereinbart. Aber auch die könnte im Ernstfall nicht reichen.


Neu 2011-08-25:

[12:45] Die Märkte nehmen es bereits an: Euro: Deutschland Austritt? read!

An den Finanzmärkten wird immer mehr darauf spekuliert, dass Deutschland die Eurozone möglicherweise verlässt. Bereitet die Politik einen solchen Schritt vor?

Falls Deutschland aus dem Euro austritt, dürfte der Bundfuture dahin springen, wo das Schweizer Pendant jetzt schon steht: Richtung 150. Zum anderen dürfte es in Deutschland erst ein mal einen Konjunkturschock geben, weil die neue „DM“ explodiert. Außerdem müsste man erneut die Banken stützen. Dies wäre aber kein Problem, weil man dann endlich eine Perspektive hätte. – Entsprechend einem solchen Szenario wird jetzt schon an der Deutschen Börse alles abverkauft, was zyklisch ist: Autos, Stahl, Chemie. Eine VW hatte in der Spitze 30% verloren. Besonders unter Beschuss stehen natürlich die Banken, welche bei einem Austritt extreme Schwierigkeiten bekommen würden.

Auch dies rundet das Bild ab, dass die internationale Spekulation offenbar darauf wettet, dass Deutschland austritt. Nur deshalb werden deutsche Aktien an der Börse rasant abverkauft.

[17:45] Leserkommentar-MX zu "was passiert dann": read!

Reale Kreditzinsen (wenn überhaupt irgendwer Kredit gibt, was nur für productive Investitionen, nicht für Konsum der Fall sein dürfte): 25 – 100 % p.a. Macht der Banken und Versicherungen gleich 0. Entlassungsquote 95 % in diesen FIrmen.

Alle Exportbranchen, die aktuell auf Lieferantenkredit (also gegen Euro oder Fremdwährung) ins AUsland liefern, welches als Gegenleistung keine Rohstoffe oder andere WEltmarktkonkurrenzfähige Produkte anzubieten hat, gehen SOFORT auf 0.

Alle Staaten, welche keine eigene Industrie mit der Produktion weltmarktkonkurrenzfähiger Produkte oder Rohstoffe haben, gehen auf 0, wahrscheinlich Militärdiktatur oder totale Anarchie.

DE: Massive Einschränkung staatl. Leistungen, massive ENtlassung im Staatsdienst, massiver Rückzug der Verwaltung in allen Bereichen => massive Lebenserleichterung fúr echte Investoren.

Alle Leute werden dennoch froh sein, “diesen” Euro los zu sein und die “gute” DMark wieder zu haben. Wahrscheinlich massivste Ausweisung aller Zuwanderergruppen (staatl. Leistungen), Deutsche werden wohl 2-3 Hungerwinter haben und anschliessend 15 Jahre arbeiten wie blöd, bis der nächste Kontradieff-Sommer beginnt…

Verstehen jetzt alle, warum Banker und Politiker ihr System unbedingt retten wollen - die PIGS sich auch auf Kosten anderer.
 

[9:30] Was ist an Solidarität in Europa noch leistbar? Fekter: "Merkel soll sich bei der Nase nehmen"

Ja! Wir müssen uns schon fragen: Was ist an Solidarität in Europa noch leistbar? Das nimmt eine Dimension an, die an die Grenze geht. Weil wir ja selbst keinen Polster haben, sondern ganz im Gegenteil ein Schulden-Damoklesschwert. Wenn wir unser AAA-Rating verlieren, würden wir schlagartig exorbitante Zinsen haben. Deshalb bin ich auch gegen Eurobonds.

Mit dem Rettungsschirm haben wir bereits Kompetenzen abgegeben. Aber schon bekannte Pläne „Wirtschaftsregierung" zu nennen, hat viel Schaden angerichtet. Merkel und Sarkozy sollten sich bei der Nase nehmen. "Regierung" würde außerdem bedeuten, den wir den Lissabon-Vertrag schon wieder erneuern müssen.


Neu 2011-08-24:

[10:30] Bald - jeder rette sich selbst: Solidarität in der Eurozone bröckelt

Die Mitgliedsstaaten der Eurozone streiten über das zweite Hilfspaket für Griechenland. Finnland will besondere Garantien, die Niederlande halten das für illegal. Eine Ratingagentur schlägt Alarm.

Da haben wir es: Eurozone steht wegen Griechen-Zwiespalt vor Zerfall

Die Spaltungen gehen auch schon quer durch die Parlamente: Euro-Rettungsschirm spaltet die Unionsfraktion


Neu 2011-08-23:

[20:30] Abstimmung verschoben auf nach dem Euro-Tod: Griechen-Hilfe: Wiener Regierung spielt auf Zeit

SPÖ und ÖVP können sich mit der Opposition nicht über die Griechenland-Hilfe einigen. Daher soll im Parlament erst 2012 über den ständigen Euro-Rettungsschirm, ESM, abgestimmt werden.

Wieder ein Zahler ist draussen. Viele andere werden folgen. Der ESM ist eine Totgeburt.

[21:00] Noch ein Zahler geht: Finnland droht mit Ausstieg aus Euro-Hilfsfonds

[10:30] Euro-Ausstieg geht nur mit Währungsreform - überall: Warum der Euro nicht scheitern darf

Der Grund, warum eine Rückkehr zur D-Mark zu einer Katastrophe für den deutschen Bankensektor führen würde, liegt in einer zu 2002 veränderten Finanzmarkthaltung. Damals wurde kein Land als insolvent angesehen. Heute betrachtet der Markt drei Länder als definitiv bankrott und zwei weitere als wahrscheinlich bankrott. Würde Deutschland aus der Eurozone aussteigen (und Frankreich würde wahrscheinlich koordiniert folgen), bräche der Rest-Euro sofort massiv ein. Dieses Konstrukt wäre nicht lange haltbar, denn in dieser Phase würde gelten: Rette sich wer kann. Holland, Finnland oder Österreich wären ebenfalls zum Ausstieg gezwungen, um den Schaden zu begrenzen. Für die PIIGS-Staaten käme allerdings jede Hilfe zu spät. Deren Währungen würden durch Spekulation ins Bodenlose fallen, was sofort zu einem exponentiell ansteigenden Zinsdienst führen würde. Könnte man bei einem kontrollierten Bankrott noch etwa 50% der Schulden eintreiben, so wäre dies bei einem solch unkontrollierten Zerfall nicht mehr möglich.

Der Autor versucht aus diesem Grund den Euro noch zu verteidigen. Aber diese Scheinvermögen sind ohnehin schon weg. Es braucht nur eine Grossbank umzufallen, dann geht es los. Dann ist die Währungsreform schon wegen der kaskadierenden Bankenpleiten notwendig. Bald.
  

[14:30] Noch einer: Faymann gegen Eurobonds


Neu 2011-08-22:

[19:00] Monsieur Tricheur druckt weiter: EZB kauft wieder Staatsanleihen

[21:00] Leserkommentar-DE:
Da sehen wir es, was ich schon immer gesagt habe: Als letzte Instanz monetisiert Jean-Claude dann alles, bis zum Ende. Etwa 2013-2014 wird die Hyperinflation bei den Verbrauchern voll angekommen sein und dann ist auch schnell Schluss mit dem Papiergeld. Spätestens im nächsten Frühjahr werden Gold & Silber dann so richtig explodieren. Was nur wir, die Schafe aber eben noch nicht wissen...

[16:15] Auch die Bundesbank: Bundesbank kritisiert EU-Beschlüsse für Pleiteländer

[10:30] Eurobonds-Umfrage im Handelsblatt: 62% strikt dagegen

WIE ADOLFS "TAUSENDJÄHRIGES REICH": „Der Euro ist ein Bund für die Ewigkeit“


Neu 2011-08-21:

[16:30] Der kommt nicht mehr: Bisher geheim: der Vertrag zum EU-Rettungsschirm ab 2013

[14:30] Sie lügen wirklich bis zur letzten Minute: Deutsche Kreditwirtschaft sieht den Euro als stabile Währung


Neu 2011-08-20:

[12:30] Welt: Sechs Gründe gegen die Einführung von Euro-Bonds

Der wichtigste Punkt wurde vergessen: die Zeit reicht nicht, denn die Änderung der EU-Verträge dauert mindestens 2 Jahre inklusive einiger Volksabstimmungen.
 

[9:30] Wer sie fordert, gibt zu, dass er pleite ist: Merkel stemmt sich weiter gegen Euro-Bonds

Belgien verlangte von Deutschland und Frankreich, ihren Widerstand gegen die Bonds aufzugeben. Im Rahmen der vorgeschlagenen Wirtschaftsregierung müsse ein Rahmen für die Einführung der Anleihen geschaffen werden, sagte Finanzminister Didier Reynders der „Financial Times“. Zudem verlangte Belgien, eines der am höchsten verschuldeten Euro-Länder, eine Aufstockung des 440 Milliarden Euro schweren Rettungsschirms für finanziell angeschlagene Staaten. „Wenn die Spekulationen an den Märkten aufhören sollen, müssen Sie beweisen, dass Ihre Taschen groß genug sind“, sagte Reynders. Die Bundesregierung hat sich dagegen ausgesprochen, den Fonds aufzustocken.

Die Belgier, die aus eigenem Unvermögen seit über einem Jahr keine Regierung mehr zusammenbringen, erdreisten sind, die Eurobonds zu fordern - weil sie eben auch pleite sind. abgesehen von der praktisch-legistischen Unmöglichkeit hat Deutschland NEIN gesagt.

Es zeigt sich immer mehr, dass Deutschland und einige andere Staaten Fremdkörper in der PIGS-Eurozone sind. Sie müssen raus. Dann sollen die PIGS (die Mehrheit unter den 17) mit ihrem Resteuro machen, was sie wollen.


Neu 2011-08-19:

[19:30] Pressestimmen: "Den Euro retten? Schmeißt Deutschland raus!"

Sehr gute Idee und geht dann zusammen mit dem Resteuro unter. DE ist eindeutig der Fremdkörper unter den PIGS.


Neu 2011-08-18:

[16:15] Das wollen die Euro-Hühner aber nicht hören: Pimco empfiehlt Staatspleiten als Heilmittel

[10:00] Videos vom Auftritt von W.Eichelburg in Stuttgart am 30.7.: Walter K. Eichelburg - Europa auf dem Irrweg - Hat der EURO eine Zukunft? - Teil 1/3, Teil 2/3, Teil 3/3

Gezeigt wurden Teile der Outlook 2011 - Präsentation.
 

[10:00] Es wird noch viel mehr monetisiert als zugegeben: Notenbanken kaufen Anleihen auch verdeckt

Seit Beginn des Kaufprogramms der EZB haben die Euro-Notenbanken für rund 100 Milliarden Euro Anleihen finanzschwacher Länder gekauft. Doch auch abseits des Programms hat es Käufe der nationalen Notenbanken auf eigene Rechnung


Neu 2011-08-17:

[15:45] Die Politiker mögen die Märkte nicht, aber diese sind stärker: Kinder und Märkte sagen die Wahrheit

In letzter Zeit hört man bei allen Massnahmen zur Euro-Rettung immer unverfrorener, dass es "nur um die Beruhigung der Märkte" geht.


Neu 2011-08-16:

[12:30] Ein ähnlicher Artikel: Lehren aus dem Kollaps der Rubelzone

[10:00] Solange man sich diese gefallen lässt: Die EURO-Diktatur praktisch erklärt…


Neu 2011-08-15:

[16:00] Die französische Sicht in Le Monde Diplomatique: Euroland - bezahlt wird doch

Die deutsche Boulevardpresse stellt ihren Lesern immer wieder die Frage, warum sie bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten sollen, damit griechische Staatsbedienstete mit 55 in Rente gehen können. Die Formulierung ist natürlich demagogisch verzerrt(4), aber im Kern ist es eine gute Frage. Und eine, die Angela Merkel sichtlich am Herzen liegt. Die Bundeskanzlerin betont unablässig, dass bei einem Schuldenschnitt auch die privaten Inhaber griechischer und anderer Anleihen Verluste hinnehmen müssen, weil diese nicht allein zulasten der zunehmend renitenten Steuerzahler gehen dürfen.(5)

Die Pantomimen der Angela Merkel
Diese neue, national verengte Haltung Deutschlands droht die Eurozone zu sprengen. Wenn sich nämlich die europäische Geldpolitik nach den deutschen Interessen richtet, werden die riesigen strukturellen Ungleichgewichte nur noch weiter anwachsen. Dann aber müssen die Deutschen entweder für die Korrektur dieser Ungleichgewichte zahlen oder sich damit abfinden, dass der Euro nicht primär den deutschen Interessen dient. Sollten sie beides ablehnen, kann der Euro nicht überleben.

Derzeit ist schwer zu sagen, wie die deutsche Regierung sich in dieser Frage verhalten wird. Sobald das Thema "Rettung vor einem Staatsbankrott" auftaucht, liefert Angela Merkel eine einstudierte Pantomime ab, die ihren Unwillen zu weiteren deutschen Zahlungen ausdrücken soll. Dabei bleibt jedoch unklar, wie ernst sie das meint und ob sie nicht in erster Linie Wähler im Auge hat, die von Rettungsaktionen für arbeitsscheue Südeuropäer nichts wissen wollen.

Allerdings ist die Haltung der Berliner Regierung keineswegs einheitlich. Eine deutlich andere Meinung lässt schon seit Monaten Finanzminister Schäuble erkennen(.6) Und auch unter den Ökonomen und Wirtschaftsjournalisten mehren sich die Stimmen, die einen erheblichen deutschen Beitrag zu einem Rettungsprogramm für unvermeidlich halten.

Genau davon müssen die deutschen Steuerzahler überzeugt werden, wenn der Euro in seiner heutigen Form Bestand haben soll. Deutschland muss das in der Tat gesamteuropäische Interesse genauso wichtig nehmen wie sein eigenes nationales Interesse. Andernfalls ist der Euro erledigt.

[14:30] Propagandafront: EU über alles: Presstituierte, Polit-Marionetten und Globalisten fordern EU-Finanzunion

...weil sonst ihre Macht und ihre Jobs weg sind. Die greifen auch schon nach den letzten Strohhalmen.
 

[10:00] Wer ist nervöser, der Rehn oder die Märkte? EU-Währungskommissar mahnt zur Eile

Angesichts der anhaltenden Nervosität an den Aktienmärkten fordert EU-Währungskommissar Rehn, die Änderungen am Euro-Rettungsschirm rasch umzusetzen. Zugleich kritisierte er das Verhalten der Märkte. Unterdessen hält die Debatte um Eurobonds an


Neu 2011-08-14:

[16:30] Eine konspirative Ansicht von Bob Chapman: Währungs-Crash: Der Euro ist bald Geschichte

[16:15] Was ist das - Verhandlungspoker? Schäuble knüpft Eurobonds an radikale Reform der EU

Die Bundesregierung kann sich europäische Anleihen als Not-Option in der Schuldenkrise offenbar vorstellen. Finanzminister Schäuble lehnt die gemeinsamen Bonds jedoch ab - zumindest solange die Mitgliedstaaten eine eigene Finanzpolitik betreiben.

Die Bundesregierung schließt einem Zeitungsbericht zufolge im Kampf gegen die Schuldenkrise die Ausgabe gemeinsamer europäischer Anleihen nicht mehr gänzlich aus. In den Reihen der Koalition mache sich die Erkenntnis breit, dass sich die Euro-Zone ohne Schritte wie diesen möglicherweise nicht mehr retten lasse, berichtete die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf Regierungsmitglieder. Der bisher gewählte Lösungsweg mit milliardenschweren Rettungspaketen für klamme Staaten komme allmählich an seine Grenzen.

[12:30] Wollt ihr die totale Euro-Rettung? Europas letzter Schritt in die Transferunion

Seit ihrer Gründung verwandelt sich die Euro-Zone in eine Transferunion. Erst langsam, inzwischen in rasantem Tempo. Jetzt kommt der entscheidende Schritt.

Jetzt kommt es anders, und der tiefere Grund dafür ist eine ganze Serie von Entscheidungen, die jede für sich gut gemeint gewesen sein mögen. Die aber in ihrer Verkettung einen fatalen Eindruck hinterlassen haben: den Eindruck, Deutschland werde alles tun, um die Euro-Zone zu retten, werde jedes Prinzip brechen, jede Summe zahlen. Damit sitzt das größte Land des Währungsraums immer am kurzen Hebel: Die Partnerländer, wissen ja, dass jede Bundesregierung am Ende doch nachgibt.

Der Nachteil bei dieser "Totalen Euro-Rettung" ist wie bei Hitlers "Totalem Krieg" der, dass es nur Propaganda mit nichts dahinter ist. Einen grossen Euro-Retter, FR zerlegt es gerade, dann auch DE. Das ist alles Endsieg-Propaganda, gleich danach kommt die totale Niederlage.


Neu 2011-08-13:

[14:00] DIE GROSSEN WIRD ES ALLE ZERREISSEN: Euro-Krise trifft große Unternehmen besonders

Laut einer Umfrage sind Firmen mit über 50 Millionen Euro Jahresumsatz bereits zu einem Drittel „eher negativ“ beziehungsweise „sehr negativ“ von der Euro-Krise betroffen. Dabei treffe es die produzierende Industrie besonders.

[11:45] Die Welt entwirft Euro-Ende-Szenarien: Das Aus für den Euro wäre ein Ende mit Schrecken

Die krisenhafte Zuspitzung liefert aber auch all denen Munition, die eine stärkere Umverteilung in dem Währungsraum strikt ablehnen. Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn, der ehemalige EZB-Chefvolkswirt Otmar Issing oder der frühere Industrieverbands-Chef Hans-Olaf Henkel: Aus Angst vor einer Transferunion fordern sie einen Umbau der Euro-Zone. Sie wollen einzelne Länder aus der Währungsgemeinschaft ausschließen, die Euro-Zone zerteilen oder die D-Mark wieder einführen. „Bringt die D-Mark zurück“, verlangte auch das „Wall Street Journal“ diese Woche.

Für Deutschland wäre das Ende der Euro-Zone teuer

Besser ein Ende mit Schrecken als ein Euro-Schrecken ohne Ende. Der Euro ist ohnehin so gut wie tot.


Neu 2011-08-12:

[19:00] Die Politiker haben offensichtlich noch nicht realisiert, wie gefährlich die Dynamik der Krise geworden ist: Eurozone: Jetzt fallen die Dominosteine

Die Schuldenkrise ist mit Frankreich im Zentrum der Eurozone angelangt. Beruhigungspillen von Präsident Sarkozy haben eine Halbwertzeit von nur noch wenigen Tagen.

Auch bisher "Mächtige" wie Sarkozy und bald Merkel erkennen jetzt, dass sie auch nur mehr Spielball des Bondmarktes sind. Die "Beruhigungspillen" waren alles Lügen, das erkennt der Bondmarkt jetzt und handelt. Game Over, jedes Euro-Huhn rette sich selbst.


Neu 2011-08-11:

[21:30] SOBALD REAL GEZAHLT WERDEN MUSS, IST ES AUS: Sarkozy und Merkel an den Grenzen der Krisenpolitik

Schon zu Beginn dieser Woche machte sich in Regierungskreisen die Erkenntnis breit, dass die Zeit, die man sich mit diesen Hilfsmaßnahmen erkauft, immer geringer wird, der finanzielle Einsatz dafür aber jedes Mal umso höher. Selbst in der Berliner Koalition wird darüber geredet, dass man sich auf Dauer entscheiden müsse, ob die Euro-Zone den Weg einer viel stärkeren europäischen Integration gehen wolle mit gemeinsamer Finanz- und Wirtschaftspolitik sowie der Einführung jener Eurobonds, die für die schwarz-gelbe Koalition bislang völlig undenkbar waren.

Wie weit Merkel dabei gehen will, ist noch völlig unklar. Nur eines scheint sicher: Auch die Kanzlerin weiß, dass der jetzige Weg langsam an sein Ende gelangt. Der Euro-Rettungsfonds EFSF kann nicht mehr aufgestockt werden, weil Frankreich sonst aller Voraussicht nach sein Spitzenrating verlieren würde. Vor allem Deutschland muss sich demnach entscheiden, ob es die Euro-Zone unter dem Druck der Märkte auseinander brechen lässt, oder ob es bereit ist, unter bestimmten Bedingungen einer Transferunion und am Ende damit auch den in der schwarz-gelben Koalition so ungeliebten gemeinsamen europäischen Staatsanleihen zuzustimmen.

[12:15] In den Parlamenten formiert sich der Widerstand: Was bleibt von den Parlamenten?


Neu 2011-08-10:

[20:30] Überall Widerstände gegen den ESFS: Die Risiken bei der Umsetzung der Euro-Rettungspläne

[15:30] Weil der Interbanken-Markt austrocknet: Banken besorgen sich 50 Milliarden Euro


Neu 2011-08-09:

[18:30] Grüsse an den Euro vom Franken: 1,0380 CHF

Bald ist die Parität erreicht.

[19:15] Leserkommentar-AT - Uhh, das dürfte hart werden für die Fremdwährungskreditnehmer.

Ganz schlimm auch für die Stadt Linz mit ihrem CHF-Swap. Jetzt schon mit 330 Millionen Euro im Minus. Dürfte verdammt eng werden.

Siehe: http://www.banknews.at/2/post/2011/07/stadt-linz-chf-swap-jetzt-mit-330-mio-im-minus.html, http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/art385,673230

Das sind alles Schafe, die sich nicht vorstellen können, wo sich eine Währung hinbewegt. Neben den privaten CHF-Kreditschafen gibt es also auch die staatlichen Schafe, sprich Bürgermeister.

[7:00] ES GIBT AUCH NOCH GUTE NACHRICHTEN: Studie: Lage der Eurozone ist aussichtslos

Dem Problemkind Griechenland würde nicht einmal der Erlass sämtlicher Staatsschulden helfen. Denn in diesem Fall hätte sich das griechische Staatsdefizit 2010 noch immer auf 4,9 Prozent des BIP belaufen, so dass sofort neue Auslandskredite hätten aufgenommen werden müssen. Mangels Kreditfähigkeit wäre dies nicht möglich gewesen.

Mit großer Sorge sehen die Experten in Richtung Malta, Zypern, Portugal und Griechenland. Spanien, Italien, aber auch Frankreich sind ebenfalls schon sehr gefährdet. Die eigentliche Ursache der verloren gegangenen Kreditfähigkeit liegt in der abhanden gekommenen Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Volkswirtschaften. Diese Entwicklung wiederum ist zurückzuführen auf zu hohe Lohnstückkosten und zu geringe Innovationstätigkeiten, verbunden mit Überregulierung und Bürokratie.


Neu 2011-08-08:

[21:30] BUNDESBANK UND -REGIERUNG KOCHEN: „Bald kauft die EZB auch alte Fahrräder auf“

Die EZB schlittert mit ihrem Feuerwehreinsatz für die Schuldenstaaten Italien und Spanien in schweres Fahrwasser. In Berlin wächst der Ärger über die Zentralbank – auch aus Angst, Deutschland könnte Schaden nehmen.

[19:30] Welt: Das verheerende Signal der EZB an die Euro-Sünder

Spanien und Italien hätten schon vor Monaten Sparmaßnahmen einleiten müssen. Stattdessen werden diese Regierungen nun von der EZB gepäppelt.


Neu 2011-08-07:

[9:30] Der Grossschreiber: Die Angst in Frankreich vor Deutschland als Motor der europäischen Integration

SEITE 65, 2. ABSATZ:
"DIE FRANZOSEN WAREN HINTER DER WÄHRUNGSUNION HER, WIE DER TEUFEL HINTER DER ARMEN SEELE ", ERINNERT SICH EIN EHEMALIGER SPITZENBEAMTER DES BUNDESFINANZMINISTERIUMS !!

DER TREPPENWITZ DER GESCHICHTE WIRD SEIN, DAß DAS ZERBRECHEN DES EUROS DIE FRANZOSEN VIEL BRUTALER TREFFEN WIRD ALS DIE DEUTSCHEN !!!


Neu 2011-08-06:

[20:00] Aus, die Bailout-Maus: Merkels Experten lehnen Italien-Rettung ab

In der Bundesregierung wachsen laut SPIEGEL-Informationen die Zweifel, ob Italien durch den europäischen Rettungsschirm EFSF gerettet werden könnte - selbst wenn der Fonds verdreifacht würde. Eine Volkswirtschaft wie Italien sei nicht zu stützen, dazu sei sie zu groß, heißt es zur Begründung.

[16:00] SIE WERDEN DRUCKEN BIS ZUM KOLLAPS: Nur die EZB kann Europa vor Schlimmerem bewahren

Die dramtische Zuspitzung der Euro-Krise hat die EZB in die Rolle des Retters gedrängt. Damit wurde ihre Unabhängigkeit weiter geschwächt.


Neu 2011-08-05:

[21:15] Jetzt offener Hahnenkampf: Juncker kritisiert Barroso

Sie verstecken ihre Streitigkeiten gar nicht mehr. Jeder fällt über jeden her. Endphase.

 

[21:30] DEUTSCHLAND SOLL DIE GESAMTEN SCHULDEN DER EUROZONE ÜBERNEHMEN: Explaining How The Just Announced ECB Market Rescue Pledged 133% Of German GDP To Cover All Of Europe's Bad Debt, Euro-Rettung kostet Deutschland 3,5 Billionen

Says Lewis: "France, Germany contribution to EFSF’s capital would increase to 80% if Spain, Italy had to drop out of guarantee structure. France, German contingent liabilities would be > 50% of GDP if EFSF expanded; added to France, Germany current debt may trigger downgrades to both countries." Yes... and no. As we explained when we referred to a far more accurate and complete report by Bernstein, merely a €1.5 trillion expansion in the EFSF, would mean that Germany is on the hook to the tune of €790 billion or 32% of German GDP. If France is downgraded, Germany essentially becomes the sole backstopper of the entire Eurozone, to the tune of €1.4 trillion or 56% of its GDP. Now let's assume Daiwa is correct, and the full amount under the EFSF has to increase to €3.5 trillion. That means that Germany "contin[g]ent liabilities", in the worst case scenario where France again gets downgraded, and it likely will eventually, would surge to about €3.3 trillion, or an insane 133% of German GDP!

Ende der Bailouts. Eine Übernahme solcher Haftungen zerstört die Ratings der letzten Zahler. Abgesehen von der politischen Unmöglichkeit.


Neu 2011-08-04:

[15:45] Er ist in totaler Panik: Barrosos dramatischer Appell rüttelt Euro-Zone auf

[7:30] Die EZB ist einfach pleite: Die EZB wird zum Problemfall


Neu 2011-08-03:

[18:30] Kopp: Euro-Rettungsplan verpufft: Deutschland hat am Roulettetisch verloren

Die Bundesregierung hat mit den Steuergeldern der noch nicht einmal gezeugten Kinder gebürgt und Roulette gespielt. Jetzt ist klar: Sie hat verloren. Überall beginnt nun die Flucht aus der neuen Weichwährung Euro.


Neu 2011-08-02:

[13:15] EIN VOLK, EIN REICH, EIN EURO: Kommt die Euro-Diktatur?


Neu 2011-08-01:

[16:30] Leserzusendung-DE - EUR-CHF - Euro-Absturz:

Good bye, Frankenkreditler!

Es sieht aus, als hätte der Euro-Absturz Fahrt aufgenommen. Partität zum CHF bald.

 

[11:15] Niemand: Wer rettet die Retter?  


Neu 2011-07-30:

[7:00] AUSTRITT DEUTSCHLANDS BALD: Es gibt keinen billigen Ausweg aus der Euro-Krise


Neu 2011-07-29:

[15:15] ES IST BALD BINNEN STUNDEN VORBEI: Investoren fürchten neue Hilfspakete in Euro-Zone

Der Druck auf die Euro-Zone nimmt stark zu, Spanien und Italien rücken ins Visier der Märkte. Sogar die Hilfe für Griechenland gerät in Gefahr.

Der anhaltende Druck auf die Euro-Zone ließ Zweifel aufkommen, ob der Euro-Rettungsfonds EFSF genug Munition für den Kampf gegen die Schuldenkrise hat. Die internationalen Investoren befürchten, dass Spanien seine Finanzen nicht in den Griff bekommt und ebenfalls ein Rettungspaket wie Griechenland, Irland oder Portugal benötigen könnte.


Neu 2011-07-28:

[20:45] Die Presse spricht die brutale Wahrheit aus: 109 Milliarden Euro für eine Woche Ruhe

Die Ruhe an den Kapitalmärkten währte nur kurz: Für italienische, spanische und portugiesische Staatsanleihen fordern Geldgeber so hohe Risikoaufschläge wie vor dem jüngsten EU-Gipfel.

Europas Staatenlenker haben sich mit dem 109 Milliarden Euro schweren Rettungspaket für Griechenland also bestenfalls ein paar Tage Ruhe erkauft.

[13:45] Die wollen nicht mehr über den IWF bei der Euro-Rettung mitzahlen: Brasilien und Indien wettern gegen Griechenland-Hilfe


Neu 2011-07-27:

[17:45] Wie viele Euroscheine die EZB druckt: Banknotes and coins production

[12:30] Wegen Italien und Spanien: Existenz der Eurozone erstmals wirklich in Gefahr read!

Also: Vergessen Sie Griechenland! Ob die Euro-Zone eine Zukunft hat und wenn ja, welcher Art diese sein wird, entscheidet sich in den kommenden Wochen und zwar in Italien und Spanien. Den wenigsten Politikern und noch weniger Normalbürgern scheint klar zu sein, welches Ausmaß die Schuldenkrise gerade annimmt. Allein Spanien hat mehr Schulden (639 Mrd. Euro) als Griechenland, Irland und Portugal zusammen (637 Mrd. Euro). Italien sprengt mit über 1.840 Mrd. Euro endgültig jeden Rettungsrahmen. Portugal gab bei Zinssätzen von etwas über 7% für zehnjährige Papiere auf und begab sich unter den Rettungsfonds. Wenn die aktuelle Kapitalflucht aus Südeuropa inkl. Zinsanstieg noch ein paar Wochen anhält, könnte die Eurozone daher noch vor dem Ende der Sommerferien Geschichte sein. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario gering sein mag, so ist sie dennoch hoch genug, damit sie nicht mehr ignoriert werden darf.

Got Gold?


Neu 2011-07-26:

[18:30] HERVORRAGENDE KURZE DARSTELLUNG WARUM DER EURO WAHNSINN IST: Auch Sparprogramme ändern nichts an den Ursachen

[14:15] WAS DIE EZB ALS SICHERHEIT NIMMT: FRISCH AUS DEM DEKADENZ-NARRENHAUS: Ronaldo unterm Rettungsschirm

Der teuerste Fußballer aller Zeiten: Um Cristiano Ronaldo zu kaufen, hatte sich Real Madrid ordentlich bei der spanischen Sparkassengruppe verschuldet. Das Finanzhaus will nun neues Geld von der Europäischen Zentralbank, doch die verlangt Sicherheiten. Und die Sparkasse bietet: Ronaldo.

Eine Neuheit in der Neuzeit: eine lebende "Kreditsicherheit". Soetwas gab es nur im alten Rom in der Endphase, wo Gladiatoren für Kredite verpfändet wurden. Man sieht hier sehr deutlich, dass die spanischen Cajas total am Ende sind und die EZB auch.


Neu 2011-07-25:

[21:15] Freeman: Der grosse Wurf zur Rettung des Euros ist bereits Makulatur

[18:00] Das ist sicher so: Eurowahn endet mit Insolvenz Deutschlands


Neu 2011-07-24:

[13:15] Jetzt belehrt er schon die Euro-Hühner: Summers mit totalem Realitätsverlust

Ehemaliger US-Finanzminister und Obama-Berater Lawrence Summers zu Euro-Zone: "Wenn andere Staaten nun auch Handelsüberschüsse aufbauen, um dadurch Schulden zu tilgen, muss Deutschland seinen Überschuss dafür reduzieren oder sogar auf ein Defizit zusteuern."


Neu 2011-07-23:

[15:15] Bis der letzte Zahlerstaat pleite geht: Euro-Länder haben Haftungsunion beschlossen

[11:00] HEUTE SCHON GELACHT? EZB-Präsident Trichet im Interview "Die Solidität der Zentralbank ist nicht verhandelbar"


Neu 2011-07-22:

[13:00] Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Transfer- und Haftungsunion gegen den Willen der meisten Wähler dauerhaft halten wird: "Marsch in die Transferunion"

[12:30] "DEMOKRATTEN-PEANUTS": Im Worst Case würden die deutschen Garantien am erweiterten EFSF etwa 1.700 Mrd Euro betragen, The Fatal Flaw In Europe's Second "Bazooka" Bailout: 82 Million Soon To Be Very Angry Germans, Or How Euro Bailout #2 Could Cost Up To 56% Of German GDP

"As the guarantees of the periphery including Italy are worthless, the Guarantee Germany would have to provide rises to €790bn or 32% of GDP." That's right: by not monetizing European debt on its books, the ECB has effectively left Germany holding the bag to the entire European bailout via the blank check SPV. The cost if things go wrong: a third of the country economic output, and the worst case scenario: a depression the likes of which Germany has not seen since the 1920-30s. Oh, and if France gets downgraded, Germany's pro rata share of funding the EFSF jumps to a mindboggling €1.385 trillion, or 56% of German GDP!


Neu 2011-07-21:

[20:30] Jetzt geht es den Rettern an die Bonität: Kreditwürdigkeit europäischer Staaten erodiert weiter read!

Aus Sicht der Akteure hat die Bundesrepublik nicht mehr das Spitzenrating „AAA“ verdient, sondern nur mehr „Aa1“ (die zweithöchste Stufe). Die Zwangssolidarität in der Währungsunion sowie die unausgesprochenen Verpflichtungen gegenüber den Banken bedrohen Deutschlands Staatsfinanzen. Bereits jetzt liegt die Schuldenquote bei mehr als 80 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die größte negative Überraschung aber bietet Frankreich. Die zweitgrößte Ökonomie der Eurozone erhält von den Märkten nicht mal mehr ein „A“. Bei den Agenturen genießt Paris noch die Bestnote „AAA“. Die aus den CDS ermittelte Bonität ist acht Stufen niedriger als die offizielle.

Hinweis: die von den Agenturen vergebenen Ratings sind "politische Ratings", also was ist "politisch verkraftbar", daher viel zu gut. Die realen Markt-Ratings werden aus den CDS-Preisen errechnet. Danach ist eben FR bereits Junk.

Wehe, wenn diese CDS-Ratings auf den Bondmarkt durchschlagen: dann heisst es auch für die Retter: jeder rette sich selbst. 

 

[11:45] Die Süddeutsche zynisch über das grosse Euro-Hühner-Gegacker heute: Die Masken der Heuchler

Endlich ein Durchbruch oder doch die nächste Enttäuschung? Europa blickt gespannt auf den EU-Gipfel in Brüssel. Vorschläge zur Lösung der Krise gibt es viele - aber das Problem ist, dass jedes Land zuerst an sich selbst denkt. Dabei geht es um viel mehr als nur die Rettung Griechenlands.

[12:15] EZB = GR: EZB hat 140 Milliarden GR-Anleihen

[9:15] Prof. Hankel: «Die Währungsunion ist gescheitert»


Neu 2011-07-20:

[20:30] Die Welt haut auf den Euro: Die Argumente der Euro-Befürworter sind lächerlich

[20:15] TITANIC präsentiert die Lösungswege der Schuldenstaaten (Satire): Ausweg aus Eurokrise

[7:00] Die Briten mögen ihre eigenen Probleme haben, ein gackernder Hühnerhaufen sind sie aber nicht: Briten spotten über die Euro-Länder in der Krise


Neu 2011-07-19:

[17:45] Felix Zulauf zum Euro-Untergang: "Zerfall der gesamten Finanzarchitektur"

[16:30] Kippt der Gipfel? Merkel lässt Pleite-Griechen zappeln

[14:30] Man fürchtet, dass der EU-Sondergipfel scheitert: Nervöse Banken leihen sich Unmengen Geld

Europas Banken sind vor dem EU-Sondergipfel hochnervös. Das belegt die Tatsache, dass sie die EZB anzapfen wie lange nicht mehr. Eine Staatspleite von Griechenland würde insbesondere deutsche Institute hart treffen.

[14:45] Das sind auch nur Euro-Hühner: Die Irrwege der Notenbanker in der Schuldenkrise
 

[8:00] Aber auch das geht nicht mehr lange: Europas Politiker spielen nur noch auf Zeit, "Handwerkliche Fehler, katastrophale Kommunikation"

Immer nur so viel tun, wie nötig ist, damit für ein paar Wochen Ruhe ist: Europas Politikern fehlt es an Ideen, wie der Euro gerettet werden kann.


Neu 2011-07-18:

[12:15] Wer die Bailouts wirklich bezahlt: Die Umverteilungsmaschinerie läuft auf vollen Touren


Neu 2011-07-17:

[12:00] Zu Euro-Rettungen und Hühnergipfeln: Hochseilartisten in der Euro-Zirkuskuppel ratlos

Der Fehler der europäischen Währungskonstruktion war und ist, dass die Währungsunion ein Projekt der Eliten ist und keins der Bürger

Der Europakult lebt. Doch mit hehren Worten und vollmundigen Versprechungen werden die EUROtiker die Geister, die sie mit ihrer absurden Macht-, Geld- und Schuldenpolitik vor Jahren gerufen haben, nun nicht mehr los. Die EURO-Zone droht sonst auseinanderzufliegen.

Dieses Elitenprojekt ist gerade im Untergang, ohne dass die Eliten noch viel machen können. Sie werden mit dem Euro zusammen abtreten müssen.

[17:30] Noch ein Artikel zu den Euro-Hühnern: "Europas Politiker reden viel und tun nichts"


Neu 2011-07-16:

[19:15] "Hühnerkrankheiten": Die Pannenserie der unverbesserlichen Euro-Retter

[7:30] Euro-Hühner im Stress: EU-Sondergipfel soll Flächenbrand verhindern

Ein neues Rettungspaket für Griechenland rückt offenbar näher. Der EU-Ratspräsident hat für Donnerstag zu einem Euro-Gipfel nach Brüssel geladen.


Neu 2011-07-15:

[20:15] OB DER STATTFINDET? Van Rompuy beruft Euro-Krisengipfel ein

Die Finanzminister des gemeinsamen Währungsgebiets streiten seit Wochen über ein zweites Rettungspaket für Griechenland. Doch bisher gelang keine Einigung - umstritten ist insbesondere die Einbeziehung von Banken und Versicherungen in den neuen Plan. Dieser könnte einen Umfang von bis zu 120 Milliarden Euro haben.

Nach Einschätzung von Diplomaten wächst mit der Einladung Van Rompuys die Hoffnung, dass der Notplan bald kommen könnte.

Dieser Gipfel findet vielleicht schon statt, aber möglicherweise nicht in voller Besetzung. Junckers 120 Mrd. Paket für GR kann van Rompuy vergessen, das geht nie durch. Vielleicht bei diesem Gipfel schon, aber nicht durch die Parlamente.

Der Trend läuft jetzt in die andere Richtung: weg vom Zahlen und hin zum Ausstieg aus dem Euro.

[20:30] SIE WILL UND KANN NICHT MEHR ZAHLEN: Berlin: Merkel will vorerst keinen EU-Gipfel

[11:30] Der Spiegel versucht die Euro-Rettung: Masterplan für die Euro-Rettung

Alle Vorschläge in diesem Artikel (von "Ökonomen") sind sinnlos: es ist überall ein massiver Schuldenabbau notwendig - per Haircut bei den Sparern.


Neu 2011-07-14:

[20:00] Volcker: Ex-Fed-Chef warnt vor Kollaps der Euro-Zone

[10:30] Juncker, Rehn, etc. planten einen "Überfall" - AEP: Italy money supply plunge flashes red warning signals

Hopes that eurozone leaders would deliver a "big bang" solution at a summit on Friday have been dashed after German officials said Chancellor Angela Merkel may not attend. Finance mininster Wolfgang Schauble warned against a "hectic" response, a way of saying Berlin will not be bounced into a decision. There is stiff resistance in Mrs Merkel's coalition to steps that drag the country into a fiscal union where sovereign debts are shared.

[10:15] MESSERSCHARF ERKANNT: Schuldenkrise: Politik verliert Kontrolle

Die Nervosität ist mit Händen zu greifen. Die Finanzmärkte treiben die europäische Führungsriege derzeit vor sich her wie Jäger das angeschossene Tier. Schonungslos legen sie die Mängel im europäischen Krisenmanagement offen. Wie etwa in der Nacht auf Mittwoch, als die Ratingagentur Moody's Irlands Staatsanleihen auf Ramschniveau setzte. Der Versuch, politische Führung in der Krise zu beweisen, ist gescheitert. Als nun EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy einen neuerlichen Sondergipfel zur Krise einberufen wollte, hallte ihm erstmals lauter Widerstand entgegen.

Hilflose Versuche einer politischen Steuerung sind indes blanker Panik gewichen: „Bitte keinen Sondergipfel“, tönt es aus Berlin. Merkel müsse ihre Afrika-Besuchstour fortsetzen, sonst wäre das ein problematisches Signal an die Märkte.


Neu 2011-07-13:

[20:30] ZOMBIE-WÄHRUNG EURO IST MAUSTOT UND NUR DIE DEMOKRATTEN-ZOMBIES GLAUBEN NOCH AN IHN: Der Euro am Abgrund

Auch die sonst so systemtreue Zeit scheint sich schon vom Euro zu verabschieden. Der Medien-Tenor schwenkt jetzt generell auf "Der Euro ist nicht mehr zu retten".
 

[15:45] Dirk Müller in Bild: Arrivederci, Italien!

Nachdem Irland verdaut war, Portugal als Zwischengang klein und unbedeutend keine großen Auswirkungen mehr erzielen konnte und Griechenland weitestgehend abgefrühstückt war, hat man sich jetzt den Hauptgang vorgenommen: Italien.

Jetzt gibt es noch 3 Varianten :

• Der Euro zerfällt in welche Teile auch immer, was für alle Beteiligte nicht das Schlechteste wäre.

• Es gibt ganz schnell eine politische Union, mit eng abgestimmten Wirtschaftssystemen, so etwas wie die „Vereinigte Staaten von Europa“. Politisch kaum durchsetzbar und zumindest bei der jetzigen undemokratischen Ausgestaltung der EU äußerst bedenklich.

• Man verzichtet auf die politische Union und schafft statt dessen die schlimmste aller Varianten: Die VSE – „Die Vereinigten Schulden von Europa“: Eine riesige Transferunion, in der jährlich Milliarden von den starken in die schwachen Staaten fließen, ohne nennenswerte Eingriffsmöglichkeit in deren Staatshaushalt und Wirtschaftspolitik.

[13:30] Prof. Hankel: Erfinder der Bundesschatzbriefe misstraut dem Euro

[11:30] Staatsverschuldungen in Euroland: Wie tot ist der Euro?


Neu 2011-07-12:

[20:45] Video: ESM-Entwurf auseinandergenommen

[16:00] Da kommt jetzt bald der Abverkauf allen Euro-Papiers: Japaner warnen vor Euro-Pleite

An den Finanzmärkten wächst offenbar die Zahl der Investoren, die offen mit einem Zusammenbruch der Eurozone rechnen. Der Grund sei Italien, schrieb die Credit Suisse an ihre Kunden. Das japanische Handelshaus Mitsubishi UFJ Securities riet unterdessen seinen Kunden dazu, sich auf diese Möglichkeit vorzubereiten. An den Finanzmärkten werde ein Kollaps der Euro-Zone zwar weiterhin für unwahrscheinlich gehalten, hieß es in Beobachterkreisen. Die Politik streite ein solches Katastrophenszenario zwar weiterhin vehement ab. Doch das Tabu, nicht darüber reden zu dürfen, bröckele langsam ab.

[7:00] Peter Ziemann über den Euro-Krieg: Die Kunst des (Euro-)Krieges read!

Die Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied: Diese militärische Weisheit gilt nicht nur für Fronten, die durch unterschiedlich gut ausgebildete und bewaffnete Armeen geschützt werden sollen. Sondern sie gilt genauso für unsere Währungsunion. Die Gegner sind nicht so dumm und greifen die Armeen an den stärksten Frontabschnitten an. Nein, sie suchen sich zuerst die Griechen, dann die Irländer gefolgt von den Portugiesen und zuletzt nun die Italiener und die Spanier aus.

Wie verhalten sich unsere Euro-Politiker, welche die sprichwörtlichen Generäle repräsentieren? Sie lassen sich immer wieder durch die Angriffe ihrer Gegner überraschen. Und wenn sie dann schließlich nach heftigem und langwidrigem Palaver entscheiden, dann immer alternativlos – und auf der Verlierer-Straße.

Der deutsche General sollte, ebenso wie sein französisches Pendant seine Truppen von der Euro-Front abziehen und sein eigenes Territorium zuerst zu verteidigen versuchen. Das wird schon schwierig genug werden.

Dafür müssen aber neben dem Euro auch die Länder aufgegeben werden, die einfach nicht mehr zu verteidigen sind.


Neu 2011-07-11:

[20:15] Nur mehr hektisches Gackern und Flügelschlagen bei den Hühnern: Europas Angst vor dem großen Euro-Knall

Griechenland steht kurz vor dem Aus, die Finanzmärkte nehmen den Schuldenstaat Italien ins Visier, der Euro steht auf der Kippe – und in der EU herrscht Chaos.

[14:00] Michael Mross: Euro in der Todeszone must read!

Fakt ist: wenn die Preise für Italien-CDS in diesem Tempo weiter steigen sollten, bedeutet dies für Ende der Woche den Exitus für Italien und den Euro. Einziger Ausweg: die totale Transferunion.

Angeblich wird bei der heutigen Krisensitzung in Brüssel heute genau über diesen Punkt nachgedacht. An dem Treffen sollen der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, der Vorsitzende der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und Währungskommissar Olli Rehn teilnehmen. Die Aufstockung des Rettungsschirms auf 1,5 Billionen kommt praktisch einer Transferunion gleich - offensichtlich wird auch darüber debattiert, den Rettungsschirm überhaupt nicht mehr nach oben zu begrenzen.

[13:30] Die Welt schreibt offen, wo man hinflüchten sollte: Gold und Silber als Rettungsanker in der Euro-Krise

[11:00] Junkyard Eurozone: Goldpreisrekord, Krisensitzungen, Italien: Die Eurokrise eskaliert (wieder)


Neu 2011-07-10:

[20:30] Den Juncker ignoriert man inzwischen: Rettungsschirm muss für Italien aufgestockt werden

Zudem sei eine bessere Krisenkommunikation erforderlich: Euro-Gruppe-Chef Jean-Claude Juncker „redet zwar ständig, aber niemand hört mehr auf ihn“, so ein Notenbanker.

Leserkommentar-DE: WE hat wieder Recht gehabt: Ein Hühnerhaufen.

 

[20:00] PANIK AUF DER TITANIC- ZEIT LÄUFT DAVON: Italiens Geldprobleme machen die EU nervös

In der EU wächst die Sorge, dass die Gespräche über ein zweites Rettungspaket für Griechenland nicht schnell genug vorankommen. "Wir müssen uns hier in den kommenden zwei Wochen bewegen. Wir können nicht bis Ende August oder Anfang September warten, wie Deutschland sagt. Das ist zu spät und die Märkte werden dafür einen Preis verlangen", sagte ein ranghoher EU-Beamter.


Neu 2011-07-09:

[20:00] DER EURO IST MAUSTOT - ZUR NACHSPEISE GIBT ES ENDSIEGPAROLEN: Das Undenkbare durchdenken

Mit ewigem Sichdurchwursteln droht der Euro-Zone eine fatale Zerreissprobe. Statt schwierige Auswege weiter zu tabuisieren, sollte man über noch härtere Sanierungen, echte Schuldenschnitte und die Möglichkeit einer temporären Suspendierung der Euro-Mitgliedschaft nachdenken.

Das war die NZZ, die noch an Möglichkeiten zur Euro-Rettung per Amputation glaubt. Der Kommentar oben ist vom Grosschreiber. Aber wenn man alle PIIGS amputiert, dann reisst es die Banken im Resteuro genauso um. Dann wird jedes Euro-Huhn sich selbst zu retten versuchen.

[10:15] Rehn/Juncker werden ihren ESM kaum durchbringen: Noch viele Blockaden bei den Euro-Rettungsoperationen


Neu 2011-07-08:

[9:30] Die Eier der Euro-Hühner: Politische Macht und ökonomische Gesetze

[9:30] Thomas Straubhaar: "Ein riesiger Sündenfall, den hier die Europäische Zentralbank begeht"

[9:30] Max Otte: „Die Euro-Rettung ist Demagogie!“


Neu 2011-07-07:

[20:15] Die EZB macht jetzt alles zu Geld. Demnächst auch Toillettenpapier? EZB: Auf dem Weg zur Hyperinflation?

[15:30] Die EZB nimmt jetzt jedes Mistpapier: ECB Suspends Rating Requirement For Portuguese Collateral

Expect this move to affect Italian, SPanish and all other insolvent country debt shortly as it becomes all too clear that the ECB will do everything in its power to give out cash against insolvent paper. And now you know what Europe's QE looks like.

[14:30] Lachhaft - der "Inflationsbekämpfer": EZB erhöht Leitzins auf 1,5 Prozent

[13:30] Wie viele Bürokraten arbeiten im EZB-Turm? Wenn die EZB Poker spielt

Mit der harten Linie schützt die EZB eigene, vitale Interessen. Dabei spielen Verluste, die wegen der Ramschpapiere in der EZB-Bilanz im Fall eines Staatsbankrotts in Griechenland oder später einem anderen Krisenstaat auftreten können, die geringste Rolle. Wichtiger ist die Notenbankersorge, dass alle Entscheidungen zu Griechenland stilbildend dafür sein werden, wie in Kürze bei einem zweiten Rettungspaket für Portugal und später womöglich für Irland, Spanien und andere Euro-Staaten verfahren wird. Entscheidend ist allerdings, dass die Rettungsaktionen die Reputation der EZB und das Vertrauen in den Euro massiv beschädigt haben. Die Notenbanker wissen: Schwindet das Vertrauen der Bürger in die Währung, ist die Währung gefährdet.

Spitzt sich die Krise weiter zu, droht der EZB ein Dilemma. Lässt sich die Lage in Griechenland nur dadurch stabilisieren, dass die EZB für einige Zeiten auch Hellas-Anleihen auf Zahlungsausfallniveau als Sicherheit akzeptiert, wird die Euro-Notenbank das wahrscheinlich tun. Denn auch in der Frankfurter Notenbankzentrale wissen alle: Gibt es den Euro nicht mehr, braucht auch niemand mehr die EZB. Gut möglich also, dass das harte Pokerspiel der Notenbank bald schon als Bluff entlarvt werden wird.


Neu 2011-07-06:

[16:00] Jetzt beginnt also der Euro-Flächenbrand: Moody's Portugal-Ohrfeige tut Banken und Euro weh

In der Euro-Zone droht der nächste Stein zu kippen. Nach der drastischen Herabstufung Portugals kommen Italiens und Spaniens Banken unter Druck.

Die Angst vor einem Flächenbrand, der auch auf Italien und Spanien übergreifen könnte, drückte neben der Börse in Lissabon vor allem Bankenaktien in Mailand und Madrid.


Neu 2011-07-05:

[16:15] Auf der Suche nach einer Europäische Rating-Agentur: Kanzler Faymann sucht Verbündete

Bundeskanzler Werner Faymann startet Initiative für europäische Rating-Agentur. Europa braucht Rating-Agentur mit "Ortskenntnis" der europäischen Verhältnisse und als Partner für Stabilität.

Na Werner, warum machst Du nicht selbst eine auf? Als Chef von soetwas verdient man mehr als als Bundeskanzler. Dann kannst Du Ratings so erstellen, wie es sich die Barroso-Soldaten wünschen. Sie zahlen ordentlich dafür. Nur werden die Märkte diese "Ratings" nicht glauben.
 

[10:15] Karl Albrecht Schachtschneider: „Ich bin Euro-Gegner. Voll und ganz“ 


Neu 2011-07-04:

[21:00] Marc Faber in der Welt: Wenn Euro-Geldscheine nur noch als Tapete dienen

Wollt ihr Sparerschafe nicht endlich die Euros abstossen?
 

[11:30] Jetzt in der Presse: Finanzwissenschaftler für Euro-Austritt Österreichs

Der deutsche Ökonom Markus Kerber, der auch gegen den EU-Rettungsschirm geklagt hat, spricht sich dafür aus, dass die Länder mit Handelsbilanzüberschuss aus der Euro-Zone austreten.


Neu 2011-07-03:

[19:15] Warum sich die Leute nicht richtig aufregen: „Die Leute reden eher über Sex mit Bergziegen, als über Geld.“

[18:45] Das Wort „Rettung“ ist das Unwort des Jahres: Ich kann das Wort Rettung nicht mehr hören!

[12:45] Allmählich dämmert den Deutschen, daß der Euro dermal einst in der Galerie der volkswirtschaftlichen Großkatastrophen gelistet werden wird: Die verzockte Währung

[11:00] Die Welt jetzt überdeutlich: Raus aus dem Euro

Die Griechenland-Krise zeigt: Der Euro ist keine sichere Währung mehr. Für Anleger gibt es gute Alternativen in Norwegen oder der Schweiz.


Neu 2011-07-02:

[13:15] Ist eben im Untergang: Eurozone: Den Zerfall zu stoppen wird schwierig werden

In Griechenland wurde teuer ein kurze Verschnaufpause erkauft, doch schon bröckelt die nächste Front: Italien. Das Ganze erinnert an die verzweifelten Versuche der römischen Imperatoren in den nachchristlichen Jahrhunderten, das Imperium vor dem Zerfall zu schützen. Kaum war die eine Bastion gefestigt, bröckelte die nächste, bis schließlich der Zerfall nicht mehr zu stoppen war.

Womit sich auch bereits ein weiteres Kernproblem zeigt: Mit den Maastricht-Kriterien wurde der Bevölkerung versprochen, dass der Euro eine stabile Währung sein würde. Davon kann nun keine Rede mehr sein. Der Euro ist längst zu einer weichen Währung geworden, eine Besserung ist nicht in Sicht. Man kann davon ausgehen, dass in den nächsten Monaten der Kapitalmarkt ein Land nach dem anderen vorführen wird.

[13.15] Wie immer man eine Ausstiegswährung nennt: Hans-Olaf Henkel: "Euro im Süden, Gulden im Norden"

Hans-Olaf Henkel will den Euro spalten: Eine Währungsunion für den Süden und eine für den Norden. Österreich sieht er im Norden, seine Politiker allerdings im Kriminal.

HANS-OLAF HENKEL: Österreich wäre natürlich Teil des Nordens. Gemeinsam mit Deutschland, Holland und Finnland sollte man den Euro-Verbund verlassen und eine neue Währungsunion gründen. Den Euro sollte man da lassen, wo er ist.


Neu 2011-07-01:

[18:30] Die EZB lässt einfach zu, dass so Geld gedruckt wird: Irische Banken tricksen EZB aus


Neu 2011-06-29:

[7:15] Zur Verzögerungs-Taktik der Euro-Hühner: Selbstbedienung, bevor die Panzer kommen 


Neu 2011-06-28:

[20:30] Plan B, C, D, etc.: EURO-KRISE/EU wappnet sich in aller Stille für die Katastrophe

Vielleicht ist diese Katastrophe bereits morgen da.


Neu 2011-06-27:

[14:30] Handelsblatt - Soros, O'Neill, El-Erian: „Das Geld ist verloren“


Neu 2011-06-26:

[14:00] Wovor die Hühner Angst haben: Wissenschaftler warnt vor Staatsbankrott und Währungsreform

Der Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Leibniz Universität Hannover erklärte ferner: “Dieser Prozess ist schon jetzt unumkehrbar, doch will das niemand laut sagen und als derjenige ins Geschichtsbuch eingehen, der den Knall ausgelöst hat.”

Die Verantwortlichen überließen den Offenbarungseid daher folgenden Bundesregierungen; gutes Geld werde schlechtem Geld hinterhergeworfen, sagte Homburg dem Magazin. Irgendwann werde das System durch politische und ökonomische Faktoren gesprengt.

[8:15] Stern: die größte Finanz-Müllhalde der Welt: Eine Müllhalde namens EZB


Neu 2011-06-25:

[15:45] Der Juncker möchte es gerne, aber ob er es bekommt? "ESM" plant vollständige Entmachtung der nationalen Parlamente

[15:30] Telegraph: The banknotes that could return if the euro collapses


Neu 2011-06-24:

[13:30] Also hat es der künftige EZB-Abwickler geschafft: Der neue EZB-Präsident heisst Mario Draghi

[10:30] Der Schöpfer des Euro ruft nach seiner Gold-Konvertabilität: The Emerging New Monetarism: Gold Convertibility To Save The Euro

Professor Robert Mundell urges gold convertibility for the euro, the currency which he fathered, as well as for the dollar. This is a major step forward.


Neu 2011-06-22:

[20:15] HEUTE SCHON GELACHT? Wie die EU den Euro retten will

Nie wieder solch eine Krise wie in Griechenland, nie wieder Sorgen um den Euro: Auf dem Gipfel in Brüssel wollen die 27 Staatschefs ein Programm entwickeln, um die Währung zu retten. Es geht um mehr Absprache, mehr Kontrolle und mehr Milliarden für Krisen.

[18:00] Erst schien es alternativlos, jetzt scheint es aussichtslos zu sein:Politiker steuern Europa in die Abhängigkeit

Die Politiker der Euro-Gruppe wollten den Euro retten, stattdessen brachten sie Europa in eine dreifache Abhängigkeit - von Banken, von Ratingagenturen und von Griechenland selbst.

Die Verhandlungen über das nächste Hilfspaket für Griechenland stocken. Längst ist keine Linie mehr erkennbar, längst hat sich ein bitterer Verdacht aufgedrängt: Europa weiß nicht weiter.


Neu 2011-06-21:

[20:30] ERINNERT STARK AN HITLER IM BUNKER IN DER REICHSKANZLEI IN DEN LETZTEN TAGEN: Schicksalsabstimmung in Athen - Merkel: Werden Euro retten

[20:15] Alle Euro-Beschlüsse sind unumkehrbar: "Griechenland ist ein Fass ohne Boden"


Neu 2011-06-20:

[17:30] Das Gelbe: Prof. einer Bundeswehr-Uni forscht u. veröffentlicht schon länger über Szenarien eines Austritts aus Europäischer Währungsunion

[15:45] HOCHVERRAT: Euro-Länder einigen sich auf neuen Krisenfonds

Die Euro-Finanzminister haben den neuen permanenten Rettungsfonds beschlossen. Deutschland ist nicht nur Bürge, sondern Bareinzahler.

Das sollen die Hochverräter einmal durch ihre Parlamente bringen, unwahrscheinlich, dass das in mehr als der Hälfte durchgeht. Der Wind hat sich überall gegen Bailouts gedreht.

[20:00] Welt: Der neue Rettungsschirm ist ein Fass ohne Boden

Die neue Logik ist: Die Gemeinschaft haftet für die Fehler und die Schuldenberge eines Mitgliedslandes. Entscheidend ist dabei: Der europäische Dauerrettungstopf für Schuldensünder ist in Wahrheit ein unlimitierter Transfermechanismus – wenn er funktionieren soll, muss immerzu Geld nachgeschossen werden, sobald es nötig wird. Die „Interventionsspirale“ (Ludwig von Mises) dreht sich damit endlos weiter. Hinzu kommt: Das neue Sicherheitsnetz der Euro-Retter setzt Fehlanreize. Wenn ein Land sicher sein kann, dass die anderen Euro-Staaten es retten werden, wird es sich auch künftig beim Schuldenmachen weniger disziplinieren.


Neu 2011-06-19:

[11:30] Heute wieder grosses Euro-Hühner-Gegacker in Brüssel: Treffen der Euro-Finanzminister

Griechenlands Hoffnung ruht auf den Euro-Finanzministern: Sie beraten heute über zusätzliche Milliardenhilfen für Athen. Zudem müssen die Minister der Auszahlung der nächsten Kredit-Tranche aus dem alten Hilfspaket zustimmen - andernfalls ist Griechenland im Juli zahlungsunfähig.

Finanzminister eines Eurostaates zu sein ist derzeit der absolute Masochistenjob: fast nichts zu gewinnen, höchstens ein kurzer Aufschub beim Euro-Untergang, der jetzt fix ist, da gross Geld aus allen PIIGS abgezogen wird. Viel zu verlieren: den Euro, das Gesicht, den Job, vielleicht sogar den Kopf. Und sie gackern weiter.

Etwa so: Schäuble will EZB mit Kompromiss gewogen stimmen

Wenn der Euro trotzdem untergeht, sind sie in der 1. Linie der Verantwortlichen: "Euro-Krise zeigt das Versagen der Politik"

 

[10:00] Rette sich wer kann vor dieser Eurozone: UK banks abandon eurozone over Greek default fears read!

UK banks have pulled billions of pounds of funding from the eurozone as fears grow about the impact of a “Lehman-style” event connected to a Greek default.

Senior sources have revealed that leading banks, including Barclays and Standard Chartered, have radically reduced the amount of unsecured lending they are prepared to make available to eurozone banks, raising the prospect of a new credit crunch for the European banking system.

Standard Chartered is understood to have withdrawn tens of billions of pounds from the eurozone inter-bank lending market in recent months and cut its overall exposure by two-thirds in the past few weeks as it has become increasingly worried about the finances of other European banks.

Barclays has also cut its exposure in recent months as senior managers have become increasingly concerned about developments among banks with large exposures to the troubled European countries Greece, Ireland, Spain, Italy and Portugal.


Neu 2011-06-18:

Siehe auch hier - nur Sprechblasen: Durchbruch? Welcher Durchbruch?
 

[9:45] Leserzuschrift - Brüll und Lach. Soviel Schwachsinn habe ich selten gelesen: Warum der Euro nicht fallen wird

Das müssen die lineardenkenden "Geostrategen" sein. Diese haben auch den Fall der Berliner Mauer für unmöglich gehalten.


Neu 2011-06-17:

[21:00] Wovor die Euro-Hühner und Banker Angst haben: Ghizzoni warnt vor einem „Massaker“must read!

Die europäischen Regierungen müssten einen ungeordneten Zahlungsausfall Griechenlands vermeiden, sagte Ghizzoni vor österreichischen Journalisten. Andernfalls würden die Finanzmärkte am Tag darauf Irland, Portugal und andere Länder „massakrieren“.

Also vor der Kettenreaktion durch einen Griechen-Default: dass man dann die anderen Bailouts nicht mehr glaubt. Man möchte den Bondmarkt weiter mit "Rettungen" belügen. Warum lässt sich der das immer noch gefallen?

Aber nachdem der Abverkauf der Spanien-Bonds jetzt in die Panik-Phase eintritt, bringt eine neue Griechen-Rettung einen Aufschub des Euro-Totalkollaps um höchstens einige Wochen. Aber es ist typisch: diese Leute versuchen den Kollaps bis zum letzten möglichen Tag hinauszuschieben.


Neu 2011-06-16:

[15:00] Da drinnen in der EZB kracht es ordentlich: EZB kauft keine schlechten Staatspapiere mehr auf

[13:45] AUS DER WELT DES WAHNS: Wellink plant 1500 Milliarden ein

Der niederländische Notenbankchef Nout Wellink hegt schwere Bedenken: Angesichts der laufenden Debatte um eine "sanfte Umschuldung" hält der Währungshüter den europäischen Rettungsfonds für viel zu klein. Ansteckungsrisiken könnten weitere Staaten in den Abgrund ziehen. Europa müsse sich vorbereiten. Seine Zweifel schicken den Euro auf Talfahrt.


Neu 2011-06-15:

[20:00] Euro-Hühner-Krieg: Athen brennt - Griechenland pleite - Papandreou Rücktritt

Beim Krisentreffen der Euro-Finanzminister am Dienstagabend in Brüssel sorgte Deutschland für Ärger. "Im Saal hat es mächtig gekracht", berichtete ein EU-Diplomat. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Notenbank-Präsident Jean-Claude Trichet blieben in der Frage unversöhnlich. Medien sprechen bereits von einem "Kalten Krieg" ("Spiegel") zwischen Bundesregierung und Europäischer Zentralbank (EZB). So angespannt war die Stimmung, dass sich die Minister noch nicht einmal auf eine Erklärung zur Solidarität mit Athen einigen konnten - ein ungewöhnlicher Vorgang.

Griechenland ist ohnehin Geschichte, die wird kaum jemand retten. Aber jetzt kommt etwas viel Schlimmeres in Spiel: ein Währungskrieg zwischen Deutschland und Frankreich. Keine der beiden Seiten will nachgeben. Es kann nur mit dem Austritt einer Seite aus dem Euro enden. Frankreich fordert den bedingungslosen weiteren Bailout von GR - in einer Art von Diktat. Viele Eurostaaten werden dem nicht zustimmen, vermutlich DE auch nicht.

Es ist nicht anzunehmen, dass das nächste Finanzministertreffen am Sonntag andere Ergebnisse bringen wird. Das ist aber noch nicht so schlimm. Wenn aber der EU-Gipfel nächste Woche auch noch an dieser Frage scheitert, dann ist der Euro tot, die EU auch.

 

[16:30] Wenn Euro-Hühner vor Angst halluzinieren: Bundesbank-Präsident Jens Weidmann: Es gibt keine Euro-Krise

[12:30] Hier haben wir schon ein verschrecktes Euro-Huhn: Österreich warnt vor Griechenland-Pleite

Österreichs Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hat vor den Folgen einer Pleite Griechenlands gewarnt. Eine Pleite würde auch andere schuldengeplagte Länder in große Schwierigkeiten bringen, sagte Fekter am Mittwoch. Die Ministerin plädierte daher für einen sorgsam kontrollierten Schuldenabbau.

Das Fekter-Huhn warnt auch vor der Kettenreaktion und kommt mit einem völlig irrealen Vorschlag. Es gibt keinen kontrollierten Schuldenabbau in GR. Dieses Huhn willl einerseits die anderen Euro-Hühner nicht vor dem Kopf stossen (besonders nicht die FR-Fraktion), hat aber enorme Angst vor der Opposition im eigenen Land - FPÖ und BZÖ beissen es gerade im Parlament. So dürfte es überall sein.

Es gibt nur 2 Möglichkeiten: a) GR pleite gehen lassen, b) die EZB monetisiert alles.


Neu 2011-06-14:

[20:45] Man kann sich also nicht einmal auf ein Proforma-Communique einigen: Eurogruppe äußert sich nicht zu Griechenland

[21.15] Europas Finanzminister können mit Blick auf Griechenland nicht einmal einen kleinsten gemeinsamen Nenner finden: Europa schweigt die Griechen-Krise tot

Das ist das verheerendste Signal, das man den Märkten senden kann: die Bailouts funktionieren nicht, wenn man sie wirklich braucht. Mit einer Panik-Flucht aus allen schwachen Staaten oder dem gesamten Euro ist jederzeit zu rechnen.

Das Projekt Euro ist jetzt für alle sichtbar gescheitert.


Neu 2011-06-13:

[9:30] Der EZB fehlen alle entscheidenden Attribute einer Notenbank: Ein Märchen über das Notenbankkostüm der EZB


Neu 2011-06-12:

[18:30] Das Juncker-Huhn weiss wirklich nicht mehr weiter: Juncker backs a 'soft' Greek debt restructuring


Neu 2011-06-11:

[20:30] SIE SCHREIBEN ES SCHON GANZ OFFEN, DIE DEMOKRATTISCHE DUMPFMASSE KAPIERTS NOCH IMMMER NICHT: Ersparnisse der Bürger in Gefahr

Griechenland-Krise bedroht deutsche Wirtschaft

Nach Ansicht von FDP-Generalsekretär Christian Lindner wären nicht nur Aufschwung und Beschäftigung hierzulande stark gefährdet. Die Ersparnisse der Bürger seien ebenfalls bedroht.

[16:15] Diesen Plan hat es 2008 gegeben: Geheime EU-Verschlusssache: Vorbereitungen für den Euro-II und die kommende Währungsreform

[11.15] Die EZB betreibe einen Geheim-Bail-out der PIGS-Staaten auf Kosten Deutschlands über das elektronische Zahlungssystem Target 2 der Eurozone: Hans-Werner Sinns steile These


Neu 2011-06-10:

[20:45] Man fürchtet den Domino-Effekt einer Griechen-Pleite: Karlsruhe verhandelt über Klage gegen EU-Rettungsschirm

Ausdrücklich warnte die Kanzlerin vor einer Umschuldung Griechenlands, weil dies dann auch die Situation in Spanien und Italien gefährden könnte. Griechenland müsse sein Steuersystem reformieren. Auch die EU-Strukturfonds müssten zielgerichteter eingesetzt werden. „Wenn Griechenland keine neuen Auflagen bekommt, wäre das auch ein schlechtes Signal für Portugal und Irland“, wurde Merkel zitiert.


Neu 2011-06-09:

[15:30] Nichts Neues aus dem EZB-Turm: EZB lässt Zinsen wegen Griechenland-Krise gleich

Die EZB ist seit ihrem Ankaufprogramm für Staatsanleihen von Pleitekandidaten einer der gewichtigsten Gläubiger Athens. Bis Ende Mai häufte sie Staatsanleihen im Wert von 75 Milliarden Euro an.

Vor 2 Wochen waren es ca. 45 Mrd. an griechischen Staatsanleihen, jetzt sind es schon 75 Mrd, vermutlich noch mehr. Aller Griechen-Mist, den die Finanzbranche abstösst, geht also zur EZB.


Neu 2011-06-07:

[19:45] ALLE GEISTESKRANK: Schäuble geht auf Konfrontationskurs zur EZB

Finanzminister Schäuble will private Banken an Griechenlands Rettung beteiligen – die EZB aber nicht. Es läuft auf einen Showdown hinaushttp://www.hartgeld2.com/
Hartgeld2.com

[15:45 ] EZB = EUROPAS ZENTRALE BAD BANK: Zweifelhafte Werte

Viele der eingereichten Sicherheiten sind nicht wirklich sicher. Was sie tatsächlich wert sind, lässt sich schwer sagen. Und so verkommt die EZB als Hüterin des Euro langsam zur Bad Bank des Euro-Systems, bei der die Banken Europas ihre Schrottpapiere abladen.

Diese Bad Bank und ihr Papierschrott stehen also hinter dem Euro: schleunigst raus aus diesem.

PS: wenn sogar schon der systemtreue Spiegel detailliert schreibt, was hinter dem Euro als "Backing" steht, sollten die Alarmglocken läuten.

[19:15] Die EZB sitzt auf 444 Milliarden PIIGS-Papieren. Wenn diese nur um 4,25% abgewertet werden: EZB-Bankrott: ECB Has €444 Billion PIIGS Exposure, A 4.25% Drop In Asset Values Would Bankrupt European Central Bank 


Neu 2011-06-03:

[16:00] 110 Milliarden wirkungslos verpufft: Problemkind Eurozone

[21:00] Leserzusendung - Trichet bekommt den Karlspreis


Neu 2011-06-02:

[17:15] Das wird auch nichts mehr helfen: EZB-Chef Trichet will europäisches Finanzministerium

[7:30] Das ist sicher, die Frage ist nur wann? Erreicht der Franken die Parität zum Euro?


Neu 2011-06-01:

[20:30] All-Time-Low: Euro - Schweizer Franken


Neu 2011-05-31:

[9:45] Der fürchtet wohl auch schon den Strick: Schäuble sieht Euro-Zone wegen Griechen am Scheideweg


Neu 2011-05-30:

[18:00] Der Euro sei nur noch das Prestigeprojekt einer politischen Klasse: Vilimsky zu Regierungsklausur: Euro eine Misserfolgsstory der Sonderklasse!

Wie wahr, wie wahr!
 

[9:30] Der hat nur Angst, dass die EZB mit dem vielen Griechen-Papier pleite geht: EZB-Mitglied Bini Smaghi warnt abermals vor Umschuldung in Griechenland


Neu 2011-05-29:

[14:45] Letzte Notlügen aus dem vor Angst zitternden Euro-Turm: "Der Euro ist eine Schicksalsgemeinschaft"

Jean-Claude Trichet, der Vorsitzende der Europäischen Zentralbank (EZB), spricht im Interview mit unserer Redaktion über das Sparprogramm und die Krise Griechenlands, die Fehler der Politik und den Kampf gegen die Inflation.


Neu 2011-05-28:

[15:00] Frank Schäffler: Die EZB droht selbst zum Stützungsfall zu werden


Neu 2011-05-27:

[18:30] 195 MILLIARDEN EURO NUR AUS GRIECHENLAND BEI 10 MRD. EIGENKAPITAL: Die Europäische Zentralbank droht mit der Atombombe

Die EZB lässt es aber nicht beim wortlosen Protest bewenden. Sie erpresst die Politik mit einer sehr realen Drohung: Sollte die EU auch nur an eine Umschuldung Griechenlands denken oder die Laufzeit der Schulden verlängern wollen – das wäre das sogenannte Reprofiling –, dann würde er, Trichet, sofort den Stecker herausziehen. Will heissen: Ab sofort würde die EZB keine griechischen Staatspapiere als Sicherheit mehr akzeptieren. Damit wäre Griechenland von der Liquidität abgeschnitten und pleite. Europa stünde damit wahrscheinlich vor einen Welle von Bankenpleiten. «Trichet hat damit die Atom-Option gewählt», sagen die Experten.

Warum gibt sich Trichet so stur? Es geht ihm ein bisschen wie Philipp Hildebrand, dem Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank, mit dem Euro: Um das System zu stützen, hat die EZB sehr viele griechische Staatsanleihen in ihre Bücher aufgenommen. Inzwischen sollen es mehr als 45 Milliarden Euro sein. Dazu kommen noch rund 150 Milliarden Euro an Wertschriften, die die EZB von griechischen Banken als Kollateral akzeptiert hat. Auf diesen Papieren hat die EZB gewaltige Buchverluste eingefahren. Bei einer Restrukturierung der griechischen Schulden müsste sie diese Verluste realisieren und gewaltige Abstriche am Eigenkapital machen. Das will Trichet auf jeden Fall vermeiden.

Trichet mag eine Atombombe haben, aber die Finanzmärkte haben die Wasserstoffbombe. Die können seine eindeutig bankrotte EZB und seinen Euro jederzeit pulverisieren. Die EZB geht eindeutig mit Griechenland unter. Der Bank Run in GR muss gewaltig gewesen sein, da jetzt 150 Mrd. an wertlosen Griechen-Krediten bei der EZB liegen. Wenn Trichet seine Warnung wahr macht, ist auch sein Euro zu Ende.


Neu 2011-05-26:

[7:00] Auch in der EZB wird nur mehr gestritten und hineinregiert: Niederlande fordern mehr Diziplin von EZB

Für den niederländischen Finanzminister Jost de Jager haben in der neuen Führung der Europäischen Zentralbank zu viele Südeuropäer das Sagen. Er will den Griechen Hilfsgelder verweigern, sollte Athen sich nicht an die harten Sparauflagen der EU und des IWF halten.

Seit die Niederlande mit Wim Duisenberg den ersten EZB-Präsidenten stellten, sind sie in deren Direktorium nicht mehr vertreten. Dabei gehört das Land wie Deutschland zu den sechs Ländern im Euro-Raum, die von den Ratingagenturen mit der Top-Bonitätsnote bewertet werden.

Ebenso wie Deutschland haben die Niederlande Schwierigkeiten, ihren Bürgern zu erklären, warum sie für die Probleme Griechenlands und Portugals zahlen müssen. In der Euro-Krise vertritt de Jager eine harte Linie gegenüber den Schuldenstaaten.


Neu 2011-05-25:

[16:30] Will man den Pleite-PIGS ihr Zentralbank-Gold abpressen? The European Gold Confiscation Scheme Unfolds: European Parliament Approves Use Of Gold As Collateral

Wonder why Europe is pressing so hard for Greece (and soon the other PIIGS) to collateralize its pre-petition loans on a Debtor in Possession basis? Here is your answer: "Yesterday’s unanimous agreement by the European Parliament’s Committee on Economic and Monetary Affairs (ECON) to allow central counterparties to accept gold as collateral, under the European Market Infrastructure Regulation (EMIR), is further recognition of gold’s growing relevance as a high quality liquid asset. This vote reinforces market demand for a greater choice of assets that can be used as collateral to meet margin liabilities." Luckily for Greece, it has 111.5 tons of gold in storage (somewhere at the New York Fed most likely). Looking down the road, Portugal has 382.5 tons, Spain 281.6, and Italy leads the pack with 2,451.8 tons.


Neu 2011-05-24:

[20:15] Solche Berichte sind für eine Zentralbank und ihre Währung extrem schädlich: Der "Spiegel"-Bericht, die EZB und ihr Schweigen

Leserkommentar: ECB = Dead man walking
  

[10:45] Die Euro-Währungskrise ist da: Schuldenkrise wird zur Währungskrise read!

Europäische Dissonanzen: Euro fällt zum Schweizer Franken und zum Gold auf historische Tiefstände

Wahldebakel für Regierung in Spanien und Deutschland sowie drohende Rating-Abstufung für Italien sind explosive MischungAn den Börsen setzt eine Flucht in die Sicherheit ein: Gold, Schweizer Franken und Bundesanleihen sind gefragt


Neu 2011-05-23:

[19:15] Euro-Hühner-Produkt: Finanzmärkte bestrafen die Euro-Flickschusterei

Europas Dissonanzen verunsichern Investoren. Der Euro fällt zum Schweizer Franken und zum Gold auf historische Tiefstände. Anleger fliehen in "sichere Häfen".

„Womöglich muss erst Spanien den Bach runter gehen, damit die Europäer den Ernst der Lage erkennen und eine Lösung finden“, sagt Analyst Bremmer.

Wieder ist der Euro ein Stück weiter zu seinem Untergang vorangekommen.
 

[10:00] Leserkommentar-DE - Euro versus Franken: read!

Es ist zum in die Luft gehen. Der Franken wurde am Samstag im Verkauf mit 1.20 Euro gehandelt. Ich habe selbst in Zürich für 100 eingetauschte Euro 116 Franken abzgl. Bearbeitungsgebühr erhalten.
Damit ist der reale Kaufwert des Euro in der Schweiz auf dem niedrigsten bisher von mir erlebtem Stand.
Mit 116 Franken in der Tasche hatte ich eine gefühlte Kaufkraft von ca 60 Euro.Ein Bier kostet in einer Zürcher Beiz nicht unter 5 Franken. Ein Menü bei Mc Donalds ist selten unter 10 Franken zu bekommen. Die Preise in der CH sind um das 1 1/2 Fache höher als in Deutschland und nun durch den schwachen Euro für uns Deutsche kaum noch zu bezahlen. Ein alkoholisches Mixgetränk in einer "Halligalli-Bar" im Zürcher Oberland, das in Deutschland 5,50 als Maximum kosten würde, kostete 15 Franken.

Der Euro ist nichts mehr wert. Wir hatten die stabilste oder zumindest eine der stabilsten Währungen der Welt. Was haben unsere Politiker nur angerichtet?

Meine Ausfälle gegenüber Bekannten, daß man "die" in Berlin einfach "aufhängen" sollte (in Wut geäußert) wurden von umstehenden Deutschen, von denen es viele in Zürich hat, zustimmend kommentiert.

So ist es, wenn man aus einer Weichwährungszone in eine Hartwährungszone kommt. Aber für alle Gold-Bugs zur Befriedigung: ein eines €Gold-ATH scheint heute wieder erreicht worden zu sein, oder wird es noch.


Neu 2011-05-22:

[13:15] Nur mehr PIGS-Müll in der EZB: EZB-Bilanz birgt milliardenschwere Risiken

[9:15] Die Euro-Hühner hacken richtig aufeinander ein: Die EZB wagt den Machtkampf mit der Politik

Die Europäische Zentralbank wehrt sich gegen Pläne der Politik, Griechenland umzuschulden – und riskiert damit einen historischen Eklat.


Neu 2011-05-21:

[18:15] Diese Herrschaften müssen wirklich in großer Panik um die persönlichen Folgen des Euro-Crashs sein: Dem Euro geht es nicht mehr besonders gut auf der Intensivstation


Neu 2011-05-20:

[8:15] Neue Euro-Konspirationstheorien der französischen Eliten im GEAB#55:

Wenn London und Washington sich hinter Athen verstecken
Griechenland genießt wieder die volle Aufmerksamkeit der angelsächsischen Medien. Doch der Trick ist
schon aus dem letzten Jahr bekannt. Letztes Jahr wurde die „Griechenlandkrise“ aufgebauscht, um davon
abzulenken, dass Großbritannien angesichts seiner katastrophalen Haushaltslage und der instabilen
politischen Lage nach einer Parlamentswahl ohne Mehrheitspartei viel näher an einem Staatsbankrott war
als eines der Euroländer.

Wir erinnern daran, dass unser Team lediglich Tatsachen analysiert. Ob man der europäischen Integration oder der
Gemeinschaftswährung positiv oder ablehnend gegenüber steht, muss davon getrennt werden. Diejenigen, die das
Auseinanderbrechen der Eurozone vorhersagten, lagen falsch, und ihre Einschätzung weicht jeden Tag weiter von der Wirklichkeit
ab. Denn heute ist Euroland wesentlich besser als vor einem Jahr ausgerüstet, um Maßnahmen gegen die Finanzkrise zu ergreifen.
Im Übrigen wollen wir auch in Erinnerung rufen, dass diejenigen, die unseren Empfehlungen über die Wechselkursentwicklung
Euro/Dollar von vor einem Jahr vertrauten, zufrieden sein können, während die, die auf die Anti-Euros und ihre Prognosen von
einem Euro für einen Dollar gehört haben viel Geld verloren haben. Und wir bestätigen wieder einmal, dass wir keinerlei Gefahr
sehen, dass Euroland kurz- oder mittelfristig auseinanderbricht.
Das wahre Risiko für Europa und im Euroland im Besonderen besteht
in der mangelnden demokratischen Legitimation, die eine dauerhafte Schwäche ist, weil es dazu führt, dass die Menschen sich auf
Dauer von dem Projekt Europa abwenden. Dieses Risiko könnte sich ab der Mitte dieses Jahrzehnts realisieren. Die
Gemeinschaftswährung hingegen ist fest. Selbst die Rechtsextremen werden sich mit dem Euro abfinden. Schließlich « Ist Paris eine
Messe wert » und ihnen fehlt eine glaubhafte Wirtschaftspolitik. Natürlich steht es jedem frei, die Tatsachen, wie sie sind, zu
ignorieren und ihrer Jugend und der Mark, der Lire, dem Gulden oder dem Franken, mit dem sie damals bezahlten, nachzutrauern.


Neu 2011-05-19:

[16:30] Aus dem Bernecker Börsenbrief 21-05-2011/XLVIII Nr. 20 (nicht öffentlich zugänglich): read!

„der Euro bleibt“; dieses Machtwort sprach Paris am vergangenen Freitag. Er wird damit so teuer, wie es alle Wirtschafts- und Währungsfachleute vorausgesagt haben. Und es wird eine unendliche Geschichte, denn die politische Absicht, daran unbedingt festzuhalten, wird ebenfalls in Paris bestimmt und nicht in Berlin. Die Bundestagsdebatte am Donnerstag letzter Woche ist der Beleg dafür:

Der Bundesfinanzminister begründete sorgfältig und richtig, warum der Euro uns so viel kostet. Dem kann man folgen, aber die Beweggründe muss man kennen.

Für Frankreich ist der Euro eine Existenzfrage, eine „Grande Nation“ zu bleiben. Deshalb setzt Paris alles daran, nichts zu wagen, was den Euro in Frage stellt. Auch dann nicht, wenn alle sachlichen Argumente dagegen sprechen, oder aber zumindest eine differenzierte Betrachtung nötig wäre. Würde Paris anders denken und handeln, verliert Frankreich gegenüber Deutschland den Anschluss (Seite 2).

Die deutsche Politik und Öffentlichkeit läuft sehenden Auges in diese Falle. Zwar wird zunächst etwas Zeit gewonnen, aber mit jedem Zeitgewinn wird es später umso teurer. Denn es war von vornherein klar: Griechenland wird es mit der zweiten Tranche an Hilfe nicht belassen können. Die übrigen Nachbarn werden folgen: Keines dieser Länder kann seine Sparpläne realisieren. Daraus entsteht ein permanenter Finanzbedarf, der etwa so funktioniert, wie der Finanzausgleich unter den deutschen Bundesländern.

Ein Ende des Euro würde Frankreich empfindlich treffen und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Deutschland deutlich verschlechtern. Während sich Deutschland seit dem Ende der Finanzkrise äußerst stabil zeigte, musste Frankreich erheblich mehr Anstrengungen an den Tag legen. Vor diesem Hintergrund wird Frankreich alle politischen Hebel in Bewegung setzen und wahrscheinlich bis zum Tatbestand der Nötigung gehen, Deutschland davon zu überzeugen, dass die Finanzierung des Euro eine Existenzfrage ist. Stellt sich allerdings die Frage, für wen.

Auch Frankreich wird von Deutschland mitsubventioniert, das will man erhalten und keine eigenen Strukturreformen machen. Denn diese wären wegen der starken Gewerkschaften der politische Tod Sarkozys. Daher werden ALLE Hilfmittel eingesetzt. Die Nötigung per Geheimdienst-Infos sowieso. Auch die Franzosen in wichtigen Ämtern: Strauss-Kahn wurde gerade von anderen Mächten "entfernt". Und Trichet in der EZB, dieser ist auch gerade im Prozess der "Entfernung".

Sobald Merkel/Schäuble über ihren eigenen Geheimdienst-Schatten springen, oder gestürzt werden, ist Sarkozys Spiel vorbei. Genauso vorbei ist es, wenn einige andere Zahler aussteigen - werden die auch so erpresst? Alle werden furchtbar böse auf Frankreich sein, wenn Sarkos Nötigungen ins Leere laufen. Dieser Mann hinterlässt wirklich verbrannte Erde.

 

[14:15] Es erinnert mich an die Tabu-Themen jener Jahre: „Wie 1983 in Jugoslawien“ must read!

Das Modell des Euro bröckelt. Joze Mencinger gilt als Vater des slowenischen Wirtschaftswunders. Er fühlt sich in der Euro-Krise an die letzten Jahre Jugoslawiens erinnert und nennt die Konstruktionsfehlern der EU.

Die Ähnlichkeiten sind vielfältig. Erstens ist das Entwicklungsgefälle ähnlich dem in Jugoslawien. Die daraus folgende Unmöglichkeit, ein passendes Wirtschaftssystem zu schaffen und eine angemessene Wirtschaftspolitik zu entwickeln, war einer der Gründe für Sloweniens Austritt. Zweitens ist die EU eine Gemeinschaft von Staaten, nicht von Bürgern. Entsprechend unvermeidlich ist der Streit, was demokratisch ist: das Prinzip Ein-Mensch-eine-Stimme oder das Prinzip Ein-Staat-eine-Stimme. Das haben wir so auch in Jugoslawien diskutiert. Sogar das „Europa der zwei Geschwindigkeiten“ ist nichts Neues. Bei uns hieß das vor über 20 Jahren „asymmetrische Föderation“.

[14:00] Neuer Euro-Rettungsschirm Vertragstext: Bei Staatspleite zahlt der Steuerzahler

Ein Politikum: Der Entwurf zum neuen Euro-Rettungsschirm ESM ist voller wachsweicher Klauseln. De facto schonen die Bestimmungen Banken, Fonds und Versicherer. Berlin kämpft gegen den Entwurf, ist unter den Euro-Ländern aber isoliert.


Neu 2011-05-18:

[8:00] Raus mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit: Stoiber bestätigt: „Euro war Preis für die Wiedervereinigung“

Bisher wussten es nur die Insider. Es sollen alle wissen. Alle sollen auch wissen, dass der Euro durch politische Erpressung entstanden ist und daher politisch scheitern wird.


Neu 2011-05-17:

[18:30] Die Euro-Hühner hacken heftig aufeinander ein: In Brüssel eskaliert der Streit um die Euro-Krise

Portugal hat seinen Milliardenkredit bekommen, Schuldensünder Griechenland braucht aber wohl auch mehr Geld. Doch nicht alle EU-Länder wollen zahlen.

Doch die Ursachen für die Verschiebung liegen woanders. Der wahre Grund sind die Streitigkeiten innerhalb der EU. Die Regierungen brauchen Zeit, um sich auf eine gemeinsame Lösung zu verständigen. Das machte auch das Treffen in Brüssel deutlich, das zeitweilig einem Hühnerhaufen ähnelte: Jeder lief in eine andere Richtung.

Die Welt nennt sie also auch schon "Hühner". Das sind sie die Söldner von Barroso und Juncker: ein Hühnerstall in Panik vor der Niederlage und dem Wolf Wähler. Jeder Söldner schwankt zwischen Loyalität zum Kriegsherrn und seinen eigenen Wählern. Immer mehr beginnen zu desertieren. Das bekommt jetzt immer mehr Eigendynamik. Die Deserteuere werden sich vervielfachen.


Neu 2011-05-16:

[21:30] Letzte politische Rettung - Gelddrucken: Es brodelt zwischen der Bundesregierung und der EZB

Die EZB sieht sich in ihrer Unabhängigkeit bedroht, die Bundesregierung versucht offenbar den eigenen Haushalt zu schonen. Aus den Kreisen der EZB will sich niemand öffentlich zu dem Problem äußern, alle Aussagen dringen nur anonym in die Öffentlichkeit. Die Bundesregierung drängt auf eine rasche Umschuldung und bringt die Europäische Zentralbank damit in einen Konflikt. Die griechischen Finanzprobleme sollen mit Geldern der EZB gelöst werden und nicht wie ursprünglich vereinbart mit Krediten und Garantien der EU-Länder

[21:00] Trichet druckt wie Ben: Letzter Ausweg Notenpresse


Neu 2011-05-15:

[10:30] Bild - wann wollen sie endlich aus dem Euro flüchten? 58 % der Deutschen misstrauen dem Euro

[13:00] "Letzter Strohhalm"-Lüge, wer glaubt ihm das noch? EZB-Chef Trichet – "Es gibt keine Krise des Euro"


Neu 2011-05-14:

[10.15] Dann ist der Euro sicher tot: „Als nächstes ist Italien dran“

[9:00] Das Fass ohne Boden: Geheim-Gutachten warnt vor Griechen-Hilfe!

Der Euro-Rettungsmechanismus ESM könnte für die deutschen Steuerzahler zu einem Fass ohne Boden werden und ist möglicherweise sogar verfassungswidrig! Davor warnt ein vertrauliches Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages!


Neu 2011-05-12:

[20:15] Video: Bailout madness

[15:45] Er kritisiert die Euro-Hühner: Erste Bank-Chef: "Wirtschaft ist wie Fußball geworden"

Andreas Treichl ortet in der Euro-Krise Ratlosigkeit bei den Entscheidungsträgern. Sie sollten zugeben, dass sie keine Lösungen wissen.

Treichl: "Ich sage, es gibt viele Probleme in der Wirtschaft und wir wissen nicht, wie das zu lösen ist. Diesen reinen Wein sollte man den Menschen einschenken."


Neu 2011-05-11:

[13:45] Wer entscheidet da wirklich? EU will in „wenigen Wochen“ über Nachschlag entscheiden


Neu 2011-05-10:

[16:30] Die ganz grosse Panik vor dem Domino-Effekt wie am 7.5.2010: Den Euro retten!

Träte Griechenland aus, käme es von Lissabon über Dublin bis hin nach Madrid und Mailand zu einer enormen Kapitalflucht in deutsche Papiere. Das wäre das Ende des Euro.

[10:45] Auf Junckers Geheimtreffen beschlossen - weitere 60 Mrd. für die Pleite-Griechen:Greece to get new 60 bln euros aid package

The official was reported as saying the new package would cover Greece's projected need of 27 billion euros in extra funds in 2012 and 32 billion in 2013.

Das ist zusätzlich zu den bereits beschlossenen 110 Mrd. Wird einfach so rübergeschoben, ohne dass die Parlamente etwas beschliessen müssen, oder? von einigen Ministern heimlich beschlossen. Da hört sich der ganze demokratische Staat auf.


Neu 2011-05-09:

[20:30] Jetzt ist das Juncker-Huhn dran: Juncker gerät wegen Geheimtreffen unter Beschuss

"Ein ziemliches Desaster": In Europa regt sich heftige Kritik am Griechenland-Geheimtreffen wichtiger Euro-Finanzminister. Kanzlerin Merkel muss nun sogar ihre eigenen Leute fürchten. Parallel wächst der Druck auf Athen.

[20:00] Grosses Hühnergeschrei: Geheimnisverrat in Berlin erzürnt Euro-Staaten

Die Wut in den Euroländern ist groß: Ein deutscher Informant soll Inhalte eines vertraulichen Ministertreffens durch gezielte Indiskretionen nach außen getragen haben. Es seien immer wieder deutsche Quellen, durch die Spekulationen angeheizt würden, kritisieren die Partner der Währungsunion.


Neu 2011-05-08:

[19:00] Die Griechen konnten sich offenbar gegen die Euro-Hühner durchsetzen: Ohne Rauch kein Feuer, Deutschland ist bei der Euro-Rettung isoliert

Die Drohung der griechischen Regierung kann man mit einem „All in“ beim Pokern vergleichen.

Stattdessen werden nun der Rückzahlungszeitraum gestreckt und die Zinsen niedriger, um den faktischen Staatsbankrott Griechenlands ein wenig in die Länge zu ziehen und die Auswirkungen dieses Bankrotts besser abfedern zu können.

Die Regierung Griechenlands hat aus ihrer Sicht mit dem Durchstechen der Information über einen möglichen Austritt alles richtig gemacht. Sie bekommen die Luft zum Atmen, die sie so dringend benötigen, das enge Korsett der EU- und IWF-Hilfszahlungen wird etwas gelockert. Die Probleme für die EU indes werden größer.

[16.15] Die Iren wollen jetzt auch "Erleichterungen": Contagion is Here: Ireland Moving Towards Bailing Out Of Bailout

During the weekend, there are fresh voices in Ireland explaining how restructuring is unavoidable and also why and how to escape the severe bailout program. Updates on the developments in Ireland and Greece that could send the Euro further down.

But Kelly didn’t just play a blame game but also offered solutions – he said that Ireland must decouple itself from the sick banks and leave it to the ECB. This dramatic move will release the Emerald Isle of piles of debt.

Zuerst Portugal mit einem milden Sparprogramm, dann Griechenland mit der brüsken Forderung nach einer Erleichterung. Jetzt will Irland die ganzen faulen Bankschulden nicht mehr selbst übernehmen, sondern der EZB übertragen.

Diese ganze Euro-Rettung bricht jetzt POLITISCH zusammen. Entweder wird daraus eine offene, aber für die Wähler der Zahlerstaaten unakzeptable Dauersubvention ohne Beitrag der Pleitestaaten. Oder irgendjemand steigt aus dem Euro aus, die Zahler oder die Pleitestaaten.

DER EURO IST JETZT POLITISCH IM STERBEN!
  

[9:00] WIWO - Athen sitzt in dem Verhandlungspoker am längeren Hebel: Fliegt Griechenland aus dem Euro? read!

Doch Griechenlands Kreditgeber haben schlechte Karten. Athen sitzt in dem Verhandlungspoker am längeren Hebel. Stellt sich die Regierung Papandreou in puncto Reformen stur und halten die Euro-Länder und der IWF die Auszahlung der Kredite tatsächlich zurück, fehlt Athen das Geld, um seine Altschulden zu tilgen. Das Land wäre bankrott, die Gläubiger - zum großen Teil ausländische Banken - müssten auf einen erheblichen Teil ihrer Forderungen verzichten.

Haben die Geldgeber wirklich schlechte Karten? nur dann, wenn sie die Abschreibung der Griechen-Kredite, die einmal kommen muss, nicht jetzt machen wollen. Denn sonst genügt der Hinweis: raus mit euch, von uns bekommt ihr kein Geld mehr.

Will der gesunde Kern Europas nicht ausbluten, gibt es nur eine Lösung: Er muss sich von den kranken Ländern abspalten und die Währungsunion verlassen. Zwar wäre das für Deutschland nicht kostenlos. Die Forderungen von Banken, Versicherungen und öffentlicher Hand gegenüber den Peripherieländern würden durch die Abwertung der Weichwährungen an Wert verlieren. Doch a la longue dürfte das im Vergleich zur Transferunion die billigere Lösung für die soliden Staaten sein. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Ja, das ist die wirkliche Lösung: die Zahler müssen raus aus dem Euro, besonders Deutschland. Werden die "Wahren Finnen" damit beginnen?


Neu 2011-05-07:

[12:30] Die Griechische Erpressung:Greece Asks Eurozone For Milder Deficit Targets-Source

Übersetzt: "Gebt uns drastisch günstigere Konditionen, sonst müssen wir aus dem Euro raus. Und ihr wißt ja, was das bedeutet"

 

Werden die Griechen bald brauchen, wenn man sie rauswirft: Euroaustritt: Griechenland druckt angeblich neue Währung read!

Die griechische Nationalbank hätte bereits im Sommer 2010 in einem geheimen Auftrag drei griechische Grafiker mit der Gestaltung einer neuen Währung beauftragt. Der Arbeitstitel sei „New Greek Drachma" (NGD) in Anlehnung an die frühere Nationalwährung Drachme. „Ich gehe davon aus, dass die neuen Scheine und Münzen bereits gedruckt sind und kurzfristig ausgeliefert werden könnten - wenn es zum Äußersten kommt.“ Eine Einführung könnte so noch vor der touristischen Sommersaison in Griechenland stattfinden.

Nur zu, wir wollen euch nicht mehr im Euro.

Die Stimmung auf Griechenlands Straßen ist längst gekippt: Man habe keine Lust mehr auf eine Spardiktatur aus dem fernen Brüssel. "Griechenland ist ein jahrtausendealtes, stolzes Land. Wir brauchen uns aus Brüssel nichts vorschreiben lassen“ erklärt ein aufgebrachter Demonstrant.


Neu 2011-05-06:

[18:00] Der 1. Staat tritt aus dem Euro aus: Griechenland erwägt Austritt aus der Euro-Zone

Die Schuldenkrise in Griechenland spitzt sich zu. Die Regierung des Landes überlegt nach Informationen von SPIEGEL ONLINE, die Euro-Zone zu verlassen. Die Finanzminister der Währungsunion und Vertreter der EU-Kommission treffen sich am heutigen Freitagabend zu einer geheimen Krisensitzung.

Wer hätte das gedacht, dass gerade der schlimmste Pleitier austritt. Das bedeutet für Griechenland:
- Keine Diktate mehr aus Brüssel oder von sonstwo - darum geht es vermutlich
- Massive Abwertung der neuen Währung gegenüber dem Euro
- Griechische Exporte werden wieder konkurrenzfähig, Importe werden schwierig und teuer
- Der Staatsbankrott wird dann offiziell erklärt

Nur der Idiot Schäuble will die Griechen noch im Euro halten, anstatt froh zu sein, nicht mehr für die zahlen zu müssen.


Neu 2011-05-05:

[15:30] Wahrscheinlich ist das der Grund: EZB belässt Euro-Leitzins bei 1,25 Prozent, Trichet drückt mit Zins-Aussagen Euro
  

[8:00] So viel Geld wurde bereits für die Euro-Rettung verbraten: 270 Milliarden Euro für die Pleitekandidaten

Portugal ist mit 78 Milliarden Euro „Nothilfe“ vorläufig gerettet, nicht aber der Euro. Denn der sündteure „Rettungsschirm“ löst das europäische Schuldenproblem nicht, sondern verschiebt es nur auf später.

Kommt nie mehr zurück. Das ist jetzt die Transferunion.  


Neu 2011-05-03:

[11:00] Wenn das Gold der EZB auch wirklich noch vorhanden wäre: 37 Prozent Gewinn mit Gold


Neu 2011-04-30:

[14:15] Aus US-Sicht: The Coming Euro Crack-Up

[14:15] Der Dollar fällt nur schneller als der Euro: Die gefährliche Stärke des Euro


Neu 2011-04-27:

[19:00] Das Feilschen um die Trichet-Nachfolge beginnt: Merkels teures Ja zum Mister Euro

Jean-Claude Trichet hat den Horror bald hinter sich, Draghi den grösseren Horror mit dem Rest-Euro noch vor sich.


Neu 2011-04-26:

[20:30] Focus: Wie Versailles – nur ohne Krieg

Der „Stabilitätspakt“ ist in Wirklichkeit ein Enteignungsprogramm für Nordeuropa. Länder wie Griechenland und Portugal hängen weiter am deutschen Milliarden-Tropf. FOCUS-Chefredakteur Wolfram Weimer über das Thema der Woche.


Neu 2011-04-24:

[15:00] Mit 50 Basispunkten wird er nicht auskommen: Nowotny: "Erwartung neuer Zinsanhebung begründet"

Leserkommentar bei diesem Artikel:

Die Inflation hat die EZB schon geschaffen und wird diese auch mit einer Zinsanhebung nicht mehr unter Kontrolle bekommen. Das ist so, weil die Geldmenge über Jahre viel zu stark ausgeweitet worden ist und der realen Produktionsleistung davongelaufen ist.

Die Daten zur Geldmenge und zur Produktion um Euroraum:

Produktion Euroraum:
Dez. 2001: 95,6%
Dez. 2002: 95,5%
Dez. 2003: 97,9%
Dez. 2004: 98,8%
Dez. 2005: 101,7%
Dez. 2006: 106,9%
Dez. 2007: 108,9%
Dez. 2008: 95,3%
Dez. 2009: 92,1%
Dez. 2010: 99,6%

Geldmengenentwicklung M3 im Euroraum:
2001: 5.403 Mrd. Euro
2002: 5.767
2003: 6.147
2004: 6.536
2005: 7.085
2006: 7.750
2007: 8.649
2008: 9.392
2009: 9.343
2010: 9.521 (August)

M3 Steigerung:..+72%
Produktion:........+4%

Das Verbrechen ist doch schon lange passiert, jetzt kommen nur die Propagandameldungen um davon abzulenken. Wobei zu bemerken ist, dass mit hohen Zinsen dann noch mehr volkswirtschaftliche Leistung aus der Realwirtschaft abgezogen werden wird. Diese Typen sollten sofort hinter Gitter, damit die Gesellschaft geschützt werden kann.


Neu 2011-04-23:

[13:45] Unerklärlich, was? Euro schießt durch die Decke – trotz Schuldenkrise

Er steigt und steigt: Der Eurokurs hat zuletzt kräftig zugelegt, vor allem im Vergleich zum Dollar. Wie kann das sein angesichts der dramatischen Schuldenkrise?

Vor einem Jahr war es noch ganz anders, da fiel der Euro massiv gegenüber dem USD. Die Ängstlichen flüchteten sich wieder einmal in die US-Treasuries. Heute ist es umgekehrt, man flüchtet aus den Treasuries trotz neuer Euro-Krise. Daran ersieht man, dass ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat. Bald wird sich die neue Fluchtwährung richtig zeigen: Gold.

Das System wird sich jetzt primär über die Flucht aus dem Dollar in das Gold zerlegen, der Euro-Crash, der mitkommt, dürfte dabei ein Kollateralschaden sein.


Neu 2011-04-22:

[21:15] Nur die verbliebene Glaubwürdigkeit der EZB verhindere einen Euro-Absturz: Experte: Sorge, dass in Spanien "viel gemogelt" wird

 

[15:00] Wird er der letzte EZB-Chef? EZB-Banker Draghi: Ein Preuße aus Rom

Er oder sogar schon Trichet werden EZB und Euro abwickeln müssen.


Neu 2011-04-21:

[21:00] Zeit: Rebellion gegen den Euro

Und während der Norden nicht länger Zahlmeister sein will, will der Süden seine Zuchtmeister loswerden. Ob in Portugal, Griechenland oder Irland – die Kritik an den strengen Auflagen aus Berlin, Paris und Brüssel wächst. Aus deutscher Sicht finanzieren deutsche Steuergelder irisches Luxusleben. Aus irischer Sicht retten irische Sparanstrengungen deutsche Banken, die sich auf der Insel engagiert haben.

[20:30] Von dort kommt auch keine Hilfe mehr: UK erteilt zukünftigen Eurostaaten-Bailouts eine Absage

Die Briten haben die Eurozone wohl abgeschrieben. Ausserdem müssen sie selbst sparen, weitere Hilfen wären nicht durchsetzbar.
 

[11:15] Eine realistische Annahme: Eurozone wird sich „durchwursteln, bis die Ressourcen aus sind“

Mojmír Hampl, Vize-Gouverneur der tschechischen Nationalbank, kritisiert das Krisenmanagement der EU in der Eurokrise. Auch mit dem milliardenschweren Rettungsschirm erkaufe sich Brüssel nur wenig Zeit .


Neu 2011-04-20:

[20:30] Britische Sicht zum Euro vor 13 Jahren: "In der Rezession wird's ziemlich übel werden"


Neu 2011-04-19:

[19:00] Sie sollten die finanziellen Folgen davon fürchten: Mehrheit der Deutschen fürchtet den Rettungsschirm

Die meisten Deutschen haben Angst, dass sie der Euro-Rettungsschirm teuer zu stehen kommt. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins „Stern“ haben 38 Prozent der Befragten vor eventuellen Kosten große Sorgen, jeder Fünfte (22 Prozent) hat sogar sehr große Angst. Nur 14 Prozent sehen ausdrücklich keine größeren Risiken für Deutschland.


Neu 2011-04-18:

[17:45] Die Bundesbank kritisiert massiv: EU-Rettungsplan hat "Risiken vergemeinschaftet"

Die Retter beginnen sich von der Euro-Rettung zu verabschieden. Bald ist es aus mit dem Euro.


Neu 2011-04-16:

[13:00] Hans-Werner Sinn: Ifo-Präsident fordert von EZB "radikale Kehrwende"

Die Europäische Zentralbank sitzt auf einer Zeitbombe. Wenn sie weiterhin die Außenhandelsdefizite von Krisenstaaten finanziert, gerät das angeschlagene Euro-System vollends außer Kontrolle.


Neu 2011-04-15:

[9:45] Bei solchen Lügen biegt sich sogar der EZB-Turm: EZB: Keine Verluste mit Anleihen-Ramsch

EZB-Direktorin: "Wir haben keine Verluste erlitten, wir halten die Papiere bis zur Fälligkeit". - "Die EZB geht davon aus, dass das griechische Konsolidierungsprogramm umgesetzt wird".


Neu 2011-04-14:

[16:30] Von den Euro-Politikern kritisiert: Rating-Agenturen streiten Schuld an Eurokrise ab

Wenn die Rating-Agenturen ehrlich raten würden, dann würden sie die ganze Eurozone auf Junk setzen, denn besser ist sie nicht mehr.
 

[10:30] Zum Abschied noch enmal echte Kritik: Axel Weber erneuert seine harte Kritik an der EZB


Neu 2011-04-13:

[10:45] Ein Armutszeichen für den Euro: Nur drei Währungen sind schwächer als der Euro


Neu 2011-04-11:

[10:45] Ein weiterer Abgesang auf den Euro aus UK: Eurozone ship is on the course that was set for it: heading for the rocks


Neu 2011-04-09:

[19.30] Andreas Popp zum Euro: Die Finanzpolitik treibt unsere Bevölkerungen in den Bankrott!


Neu 2011-04-08:

[10:00] Keine Bailouts mehr nach Portugal? „Es reicht jetzt!“

Portugal ist hochverschuldet und braucht EU-Milliarden. Ökonomen warnen aber vor einem Dominoeffekt. Ifo-Chef Sinn sieht Spanien und Italien als mögliche nächste Schuldenopfer und mahnt: "Das schaffen selbst wir nicht."

Portugal bildet nach Einschätzung von EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny einen Schlusspunkt bei der Flucht unter den Euro-Rettungsschirm. Auf die Frage von Journalisten, ob Portugal als letztes Euro-Land Hilfe bei Europäischer Union (EU) und Internationalem Währungsfonds (IWF) beantrage, antwortete der Chef der österreichischen Notenbank am Donnerstag: „Ja, auf jeden Fall“.


Neu 2011-04-07:

[21:30] So kann man es auch nennen: Der Euro liegt in den Händen Spaniens

[19:00] Wie bringt man den Sparern den Haircut bei? Europäische Schuldenkrise: "Der Kern des Problems liegt im Bankensektor"

Die EU hat mit ihren Beschlüssen zur Schuldenkrise "zwei riesige Schritte in die falsche Richtung gemacht", sagt Kai Konrad, Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen. Der Ökonom fordert im Interview mit EurActiv.de: "Die Politik müsste den Banken- und Finanzmarktsektor reformieren und so 'robust' machen, dass er eine Umschuldung eines insolventen Mitgliedsstaats der Eurozone verkraftet."

[14:45] Die Mini-Zinserhöhung: EZB erhöht erstmals seit der Krise die Zinsen

Die Europäische Zentralbank macht einen ersten Schritt zur Normalisierung der Geldpolitik. Der in der Finanzkrise auf Rekordtief gesenkte Leitzins steigt von 1,0 auf 1,25 Prozent. EZB-Chef Trichet trotzt damit Warnungen vor einer Verschärfung des europäischen Schuldendramas.


Neu 2011-04-06:

[9:15] To hike or not to hike? EZB-Präsident steckt in einem furchtbaren Dilemma

Anheben oder nicht anheben? So spotten die Banker in London, frei nach Shakespeares Hamlet, über das furchtbare Dilemma der Europäischen Zentralbank (EZB). Am Donnerstag werden Europas Geldhüter entscheiden, ob sie den Leitzins für die Währungsunion anheben oder nicht. Tut sie nichts, droht die Inflation in der Eurozone durch die Decke zu gehen. Zuletzt kletterte sie auf 2,6 Prozent und damit auf den höchsten Wert seit Oktober 2008. 


Neu 2011-04-04:

[17:30] Leserzuschrift-CH - Haircut-Warnungen:

Nun wird das verbotene Wort für die Schafe immer wie aktueller und offizieller. Das habe ich über den UBS-Ticker erhalten, Zeiten in GMT

14:37: EU's Barnier comments that it would be better for bank holders to accept haircuts and the costs of restructuring than the lose everything.

14:36: ECB's Trichet says it is essential that countries maintain their fiscal promises, warns that EU surveillance proposals don't go far enough.

Banken weg, Geld weg, Schafe weg (letztere weil die Haut auch noch mitgeschoren wurde)

GR, EI und PT sind also aussichtslose Fälle, der Rettungsschirm reicht auch nicht mehr, man muss jetzt deren Schulden abschreiben.

Schur-Mechanismen: Die lautlose Enteignung
 

[8:45] Alle Spiegel-Artikel zur Euro-Krise: Die Euro-Krise


Neu 2011-04-03:

[12:30] Der Spiegel zum Euro: Neubau der Luftschlösser

[12:30] Euro-Lügen: Euro: Tod auf Raten für Deutschland und Europa


Neu 2011-04-01:

[17:30] Präsident Vaclav Klaus: Gott sei Dank hat Tschechien den Euro noch nicht"

Tschechiens Präsident Klaus schimpft über den Euro. Er versperre den EU-Mitgliedsländern einen schnellen Ausweg aus der Schuldenkrise

Ja, darüber können die Tschechen froh sein.


Neu 2011-03-29:

[18:30] Prof. Hankel: „Rückkehr zu nationalen Währungen“


Neu 2011-03-27:

[16:30] Tricheur druckt wieder massiv: EZB verschleudert wieder Milliarden an Banken


Neu 2011-03-26:

[8:30] Peter Ziemann: Die Bareinlage

Heute haben die europäischen Regierungs-Chefs mit geschwollener Brust die Ausweitung des Euro-Rettungsfonds beschlossen. Um diesem Instrument an den Finanz-Märkten eine gewisse Autorität zu verschaffen, sollen die Mitgliedsstaaten eine Bareinlage leisten. Allein Deutschland müsste 22 Milliarden Euro dafür schultern. Da die erste Tranche im Jahr der Bundestagswahl, also 2013, fließen müsste, würde das Merkel-Regime nebst dem bösen Rollstuhlfahrer den Wählern ein zusätzliches Haushalts-Defizit von zehn Milliarden Euro zumuten müssen. Da man das aber nicht wollte, wurde diese Barzahlung auf mehrere Jahre verteilt.

Hier sieht man: Der mehrere hundert Milliarden Euro umfassende Anteil Deutschlands an diesem Rettungsfond ist nur eine Beruhigungspille für die Finanz-Märkte. Deutschland und seine Steuerzahler könnten niemals solche Unsummen aufbringen. Selbst die läppische Summe von 22 Milliarden Euro bereitet anscheinend schon große Kopfschmerzen – denn hier muss wirkliches Geld bezahlt werden und nicht nur irgendwelche abstrakten Garantien abgegeben werden.


Neu 2011-03-25:

[7:15] Das neueste Euro-Rettungs-Ei aus dem EU-Hühnerstall: EU-Gipfel: Einigung auf 700 Milliarden-Rettungsschirm

Der EU-Gipfel hat Donnerstagabend in Brüssel Einigkeit über den neuen Euro-Rettungsschirm (ESM) erzielt. Der permanente Krisenfonds für schwer verschuldete Euro-Länder wird demnach ab Juni 2013 mit einer Kapitalbasis von 700 Milliarden Euro bereit stehen. Die 17 Euroländer zahlen 80 Milliarden bar ein, weitere 620 Milliarden Euro werden durch Garantien oder abrufbares Kapital gedeckt. Deutschland setzte sich mit der Forderung durch, die Einzahlungsfrist für insgesamt 80 Mrd. Euro Stammkapital von Juli 2013 an über fünf Jahre zu gleichen Raten zu erstrecken.

[12:30] Noch ein Zahler wird zwangsverpflichtet: Österreich ist mit 2,2 Milliarden Euro dabei


Neu 2011-03-24:

[16:00] ARD-Video: Europäische Schuldenkrise: Für wie viele Kredite müssen die Bundesbürger haften?

[9:15] Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank: Ökonom: "Dem Euro fehlt die dauerhafte Basis"


Neu 2011-03-23:

[12:00] Eine Spaltung der Euro-Zone ist nicht zu vermeiden: Wirtschaftsrechtler Markus Kerber

[7:30] Jede Währungsunion ist zerbrochen: Euro: Ur-Katastrophe des 21. Jahrhunderts

[7:30] Charts zum Euro: Euro-systemrelevant?


Neu 2011-03-22:

[9:15] Soviel muss sofort fliessen: Deutschland zahlt 22 Milliarden Euro in Hilfsfonds

Die EU spannt ihren neuen Rettungsschirm auf - und Deutschland zahlt gut ein Viertel des Grundkapitals. Mehr als 20 Milliarden Euro an Steuergeldern fließen in den Notfonds. Weitere Hilfen könnten schon bald abgerufen werden: Portugals neues Sparprogramm droht zu scheitern.


Neu 2011-03-21:

[20:00] Junckers neuestes "Rettungsprodukt": Deutschland trägt 27,1 Prozent des Rettungsfonds

Die europäischen Finanzminister haben sich auf die Lastenteilung für den künftigen Rettungsfonds zugunsten klammer Eurostaaten geeinigt. Deutschland und die anderen Eurostaaten werden 80 Milliarden Euro in den neuen Euro-Rettungsfonds einzahlen. Das abrufbare Kapital solle 620 Milliarden Euro betragen, so dass sich insgesamt ein Umfang von 700 Milliarden Euro ergebe, sagte der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker.

[9:15] Fordern ist einfach: Euro-Rettung: Reiche Länder sollen mehr zahlen


Neu 2011-03-19:

[16:30] Manche sind gegen die Rettungsschirm-Pflaster: Schäffler: ESM = Planwirtschaft + EU-Diktatur  


Neu 2011-03-17:

[10:15] Leserzuschrift - Pro Euro Argumente hinterfragt (aus deutscher Sicht):

PRO-Euro Argumente hinterfragt (aus dem DGF)

Da die PRO-Euro-Argumente und wir als Haupt-Nutznießer des Euro ja in den letzten Monaten umfassend in allen Medien dargelegt wurden, habe ich hier einmal Punkte zusammengestellt, in denen diese PRO-Argumente zumindest in Frage gestellt werden:

• Wenn wir der größte Nutznießer des Euro waren/sind, warum musste man uns dann in den Euro ZWINGEN?

• Warum woll(t)en so viele Länder in den Euro rein? Nur um UNSEREN Vorteil weiter zu vergrößern?

• Wie haben wir es geschafft VOR dem Euro innerhalb von Europa zu exportieren und zwar sehr gut? Und wie schaffen wir es so erfolgreich nach China, USA,...in die Welt zu exportieren, so ganz ohne Währungsunion?

• In den 11 Jahren seit der Währungsunion haben wir nun in jedem Jahr Kapital-EXPORTE aus Deutschland und damit Schwächung der einheimischen wirtschaftlichen Basis. Deutschland hat also weniger im Inland investiert (=Eigentum erworben), sondern mehr Kapital exportiert (=Forderungen erworben)! Bei der In-vestitionsquote sind wir nun unter 30 vergleichbaren Ländern auf dem letzten Platz (Prof Nölling). Sieht so unser VORTEIL aus?

• Will man lieber in einem Land mit harter Währung oder in einem Land mit weicher Währung leben? Ich nehme an, jeder Vernünftige würde den harten Währungsraum wählen. Und was würde z.B. eine neue DM als Erstes machen? Sofort deutlich aufwerten! Warum wohl?

• Deutschland hat seit 1951 ununterbrochen Aufwertungen erlebt (Italien hat in dieser Zeit 9 mal abgewertet). Durch diese Aufwertungen haben wir MEHR für Exporte erlöst und WENIGER für IMPORTE bezahlt und genau hieraus entstand ein Großteil des Volks-Wohlstands! Genau durch die Währungsunion ist dieser Mechanismus ausgeschaltet worden. Dadurch entstehen ganz vorsichtig geschätzt Verluste für Deutschland in Höhe von 50 Mrd Euro pro Jahr (Prof Nölling). Wird nun vielleicht klarer, warum alle sich über die schlechte deutsche Binnenkonjunktur beklagen?

• Unter Schiller haben wir z.B. um 8,5% aufgewertet , OHNE dass Exporte darunter litten (Prof Nölling). Sind hier evtl nur „Berufs-Schwarzmaler“ (bzw. „Interessierte“) am Werk die uns eine „Aufwertungs-Katastrophe“ verkaufen wollen?

• Durch die Aufwertung würden wir unsere Staatschulden auch günstiger finanzieren können. Ist das kein Vorteil?

• Außerdem hätte die BEVÖLKERUNG dann viele Vorteile, da sie Energie, Konsumwaren usw viel billiger kaufen kann und ihr Urlaub im Ausland plötzlich z.B. nur die Hälfte kostet. Geht es nicht auch darum den Binnenkonsum zu stärken?

• Und die Firmen könnten einen Teil der Aufwertungsprobleme durch die dann günstigeren Rohstoffeinkäufe kompensieren.

• Nebenbei hätten wir dann wieder etwas mehr so etwas wie Marktwirtschaft und weniger ständig eingreifende „rettende“ Steuerkapitäne (= Planwirtschaft)

• Waren wir nicht auch VOR dem Euro ein Exportmeister?

• Was haben wir davon, den PIGS Geld zu schenken (verbrämt als "leihen" verkauft), damit die dann unsere Waren „kaufen“? Ist das evtl das falsche "Export-Geschäftsmodell“?

• Und z.B. die Schweiz oder Schweden. Diese Länder haben ein höheres Wohlstandsniveau so ganz ohne die europäische Währung und deren Export hat sich trotzdem auch dynamisch entwickelt (aus FAZ). Wie denn das?

• statt dem versprochenen Zusammenwachsen sind die EU-Länder wirtschaftlich weiter auseinander gedriftet. 11 Teilnehmer haben nun Doppeldefizite (Staatsfinanzen, Außenwirtschaft), die vorher nicht da waren. Jede Menge an Sprengstoff ist so durch die Währungsunion erst entstanden (Prof Nölling). Warum lagen die Euro-Konstrukteure auch hier falsch?

• Der Euro ermöglichte den PIGS dank der geringeren Zinsen unter dem Euro nun noch mehr Schulden zu machen und hat so diese Krise erst richtig befeuert. Warum sollte Deutschland dieses System weiter pflegen und u.a. für die unverantwortliche Haushaltspolitik Anderer haften?

• Wir haben auch keinerlei Spannungen mit der Schweiz oder Schweden, nur weil die NICHT in der Währungsunion sind? Warum sollten wir die dann mit Griechenland oder Italien usw. haben, wenn es den Euro nicht mehr gäbe?

• Da gab es eine vertraglich vereinbarte „no-bailout-Klausel“, die in einem Putsch über Nacht einfach so gebrochen wurde. Welchem Gesetz kann man nun noch vertrauen und welche Versprechen und Gesetze werden nächstes Wochenende wohl gebrochen?

• Auch eine Transferunion wurde vertraglich ausgeschlossen, wird nun aber zielgerichtet Schritt für Schritt angesteuert. Auf welche Vereinbarung kann man sich noch verlassen?

• Man könne kein Land aus der Währungsunion hinaus werfen. Warum kann man zwar andere vertraglich festgelegten Vereinbarungen brechen (no-bailout, Transferunion) aber genau diese sollte verbindlich sein?

• Die „Rettungs“-Gelder für Griechenland und Irland ersetzen derzeit nur private durch öffentliche Gläubiger. Wer erklärt einmal stringent, wie man so Länder retten kann?

• Wenn diese Länder überschuldet sind, Überkapazitäten in künstlich aufgeblähten Branchen haben und sich durch eine Verlust an internationaler Wettbewerbsfähigkeit „auszeichnen“ wie genau sorgen da die sogenannten „ Rettungen“ für Abhilfe? Wie können die Länder so ihre Schulden zukünftig zurückzahlen?

• Oder besteht die ganze derzeitige „Strategie“ etwa nur in einem „weiter so, Augen zu und durch“?

• Werden Griechenland und Irland durch unsere „Rettungen“ nun leistungsfähiger oder geraten sie nur noch tiefer in den Schuldensumpf?

• Nirgendwo gab/gibt es eine BEVÖLKERUNGS-Mehrheit für die Währungsunion. Findet Demokratie eigentlich nur dann statt, wenn es den „Eliten“ gerade mal passt?

• Wird evtl etwa von den ursächlichen Problemen wie Überschuldung, Zinsmanipulation, dem Euro-Konstruktionsfehler oder einem noch immer überdimensionierten (insolventen) Finanzsektor abgelenkt?

• Wäre ein Blick in die Geschichte nicht sinnvoll? Zitat von Francisco d’Anconia: „Gescheitert sind indessen übernationale Regelungen wie die Lateinische Münzunion (Frankreich, Schweiz, Belgien, Italien und Griechenland), die Deutsch-Österreichische Münzunion (Deutscher Zollverein, Kaiserreich Österreich und Liechtenstein) und die Skandinavische Münzunion (Schweden, Norwegen und Dänemark). Die mangelnde Disziplin der souverän gebliebenen Staaten wurde den Bündnissen zum Verhängnis. Zu den destabilisierenden Faktoren zählten, fehlende, fiskalische Disziplin, mangelnde ökonomische Konvergenz, unterschiedliche Vertragsauslegung, Zielkonflikte Länder/Union, u.s.w.. „. Und „Auch auf dem Gebiet der festen Wechselkurssysteme waren die Erfahrungen sehr ernüchternd ausgefallen. Sie sind entweder in sich zusammengebrochen (Goldstandard und Bretton Woods) oder waren kontinuierlich revisionsbedürftig (EWS).“

• Warum glaubt man eigentlich immer noch genau denselben „Experten“, die
o einen konvergierendes Europa vorhersagten obwohl die Realität nun ein wirtschaftliches Auseinanderdriften zeigt
o die Stabilitätsgesetze machten, die sie „über Nacht“ einfach brachen
o die noch im Sommer einen Banken-Stabilitätstest machten, der sich schon im Herbst als völlig wertlos erwies !
o Die dem Defizit-„Wachstum“ von Griechenland zusahen und die dort keinerlei Betrug sehen WOLLTEN, obwohl ihnen schon jahrelang entsprechende Infos zugespielt wurden und „jeder Blinde“ es sehen konnte. Warum wird hier niemand wegen Unfähigkeit gefeuert? Und sie versuchen im Gegenteil auch noch „Profit“ aus ihrer Unfähigkeit zu schlagen, indem sie noch mehr Personal/Geld fordern.
o Der Euro sollte den Frieden in Europa sicherer machen. Zur Zeit passiert genau das Gegenteil. Allerorten wächst die Wut auf den „Zuchtmeister“ Deutschland, der sich doch glatt erdreistet, für seine „Rettungs“-Gelder auch etwas zu einzufordern.
o Warum also sollten genau diese „Experten“, die NICHTS richtig prognostiziert haben in Zukunft plötzlich richtig liegen?

• Warum glaubt man nicht eher der Vielzahl von Professoren, die schon vor dem Jahr 2000 genau aufzeigten was passieren wird und deren Prognosen nun so eingetroffen sind?
o z.B. hat Prof. Otte schon ca 1998 darüber geschrieben, warum der Euro zum Scheitern verurteilt ist,
o Prof Hankel kennt wohl auch jeder, oder
o das Memorandum von 1992 von führenden Wirtschaftswissenschaftlern, z.B. Punkt 10:“Die überhastete Einführung einer Europäischen Währungsunion wird Westeuropa starken ökonomischen Spannungen aussetzen, die in absehbarer Zeit zu einer politischen Zerreißprobe führen können und damit das Integrationsziel gefährden". Usw.

• Normalerweise wäre zu erwarten, dass man die, die noch nie Richtiges prognostiziert haben auslacht und sich den Experten zuwendet, deren Prognosen nahe an der Realität lagen. Seltsamerweise vertraut die Mehrheit der intellektuellen Elite in Medien und Politik, unverdrossen (nun ja, erste Anzeichen des Umdenkens zeigen sich nun) den „Versager-Experten“. Dass so ein irrationales Verhalten aber durchaus nicht selten vorkommt zeigt eindrucksvoll das Buch „ Fallstricke, Die häufigsten Denkfehler in Alltag und Wissenschaft

• Tipp an die "Keynesianer" falls die DM doch kommen sollte und ihnen die Aufwertung dann zu hoch ist: Dann müssen sie doch nur Nikolaus Schäuble mit einem 10.000 DM Scheck für jeden Bundesbürger losschicken und schon hat man 2 Fliegen mit einer keynesianischen Klappe erschlagen: 1. Die DM wertet dann deutlich ab und 2. Entfachen wir so eine tolle Binnenkonjunktur. Also, mit ein bisschen Steuern ist doch alles ganz einfach zu lösen, so aus keynesianischer Sicht (Ironie)

Über die Vor- und Nachteile des Euro lässt sich angesichts der hohen Komplexität zwar trefflich diskutieren aber letztlich wird es meines Erachtens wie folgt ablaufen:

Die Politiker werden „alternativlos“ und „um jeden Preis“ versuchen, den Euro zu halten. Dies führt zwangsläufig zu einer Transferunion und dem Politbüro in Brüssel. Dies wiederum lässt sich kein Volk in Europa gefallen und reagiert mit Aufständen (hoffentlich z.B. die Iren, Griechen, Spanier vor uns, denn ansonsten wird uns wieder einmal die GANZE Schuld am Scheitern zugewiesen). Also:
Transferunion = Volksaufstände= K.O.-Kriterium! = Der Euro ist Geschichte.

Jede Währungsunion ist einmal zerbrochen, auch diese wird zerbrechen.


Neu 2011-03-15:

[9:30] Die Welt wieder einmal über die Euro-Rettungen: Tausche konkrete Milliarden gegen schwammige Ziele


Neu 2011-03-14:

[20:30] Die machen das solange, bis alle pleite sind: Rettungsschirm: Haftung für den Euro wird verdoppelt

[19:15] Wissen wir schon lange: Mit der Euro-Rettung werden die Banken geschont

[10:15] VERKAUFT UND VERRATEN: Die neue Euro-Welt

Nach den historischen Beschlüssen des EU-Gipfels ist die Währungsunion nun dem hiesigen Länderfinanzausgleich sehr ähnlich. Das System mag in Deutschland funktionieren - aber nicht im Euro-Raum.

Die einen Länder dürfen auf dauerhaften Beistand ihrer Euro-Partner rechnen – um den Preis eines weitgehenden Verlusts der eigenen Autonomie. Die anderen Länder bürgen im Gegenzug mit bis vor kurzem unvorstellbaren Summen für sie.

Wenn der deutsche Staatshaushalt mit einer dreistelligen Milliardensumme für den Euro-Raum einsteht, birgt das jenseits aller ökonomischen Kritik politischen Sprengstoff. Die bislang ungebrochene Loyalität der Deutschen zu Europa steht vor einer Zerreißprobe.


Neu 2011-02-13:

[20:00] Die Erpressung lautet: Werden die Zahlungen für uns eingestellt, fällt das gesamte Finanzsystem zusammen: Merkels Euro-Bekenntnis krasseste Fehleinschätzung des 21. Jahrhunderts


Neu 2011-03-12:

[8:45] Nach langem Gegacker: Reiche Euro-Länder beglücken Staatspleitekandidaten, Wie der Euro gerettet werden soll

Die Mitglieder der Euro-Zone senden abermals ein Signal an die Märkte aus: Wir retten unsere Gemeinschaftswährung - und koste es, was es wolle. Der potenzielle Kreditvergabeumfang wird stark ausgeweitet. Kanzlerin Merkel zeigt sich in Jubelpose.


Neu 2011-03-11:

[21:00] Hier ist es - das Gacker-Produkt: Diplomaten sehen im Euro-Pakt nur eine leere Hülle

[16:30] Die Hühner hacken schon aufeinander ein: EU Summit Clash Looms as Irish Prime Minister Rejects Merkel Bailout Terms

“I’ve come here in two days in government with a very strong mandate from the Irish people,” Kenny told reporters in Brussels today. Late yesterday, he said, “I would not support any adoption of a common corporation tax rate.”


Neu 2011-03-10:

[14:00] Spiegel - Noch mehr Notkredite sind den Wählern nicht zumutbar: Warum Schluss sein muss mit der Milliardenhilfe

Die Fast-Pleite Griechenlands liegt ein Jahr zurück - und der Euro steckt noch immer in der Krise. Wird Deutschland nun noch mehr Milliarden zuschießen? Dies wäre ein schwerer Fehler, nötig ist ein radikaler Schuldenschnitt.


Neu 2011-03-09:

[12:30] Berenberg-Chefvolkswirt Schmieding: „Entscheidend ist, Spanien zu verteidigen“

Nur ist Spanien "etwas gross" - too big to bail. Und Spanien ist voller fauler Schulden.


Neu 2011-03-08:

[14:00] Die FTD kritisiert die Euro-Hühner : Griechen-Politik ist nur bedingt praxistauglich

Es zeugt von einer gehörigen Portion Realitätsferne, wie die europäischen Staats- und Regierungschefs die wieder aufflammenden Probleme der Euro-Zone verwalten. Sie laufen Gefahr, den gleichen Fehler zu begehen, wie im Herbst 2010.


Neu 2011-03-07:

[10:30] PLEITIER KAUFT PLEITIER: Japan kauft europäische Staatsanleihen in Milliardenhöhe

[8:30] Wieder ein "Euro-Rettungsgipfel"? Schicksalstage für den Euro


Neu 2011-03-05:

[17:00] Leserfrage - wie lange überlebt der Euro ein Revolution in Saudiarabien mit Ölpreisexplosion?

Nehmen wir mal an, in Saudi Arabien gehen die Revolutionen ebenso los und die Ölversorgung wird gefährdet.
Wenn der Ölpreis bei 200-300$ liegt, wie lange haben wir in Europa Zeit bis der Euro dann vollständig zusammenbricht?

Ich meine damit, wenn die Ölpreise bei 300$ stehen, werden die Edelmetalle sicherlich ebenso einen Schub erleben, wie lange haben wir dann noch Zeit um zu diesem Zeitpunkt Euros in Edelmetalle zu tauschen?

Öl $300 bedeutet sicher Gold über $2000. Das dürfte dann dem Weltfinanzsystem den Rest geben. Gefährlich ist nicht der hohe Ölpreis selbst sondern die daraus resultierende, massive Inflation und der Bondcrash mit Goldpreisausbruch. Dann wird jedes Euro-Huhn sich selbst zu retten versuchen.

Warten wir ab, was passiert.


Neu 2011-03-04:

[20.00] Der Grossschreiber - EIN "EXPERTE" AUS DEM FINANZMINISTERIUM WIEN: "Die Geldschwemme gibt es gar nicht":


Neu 2011-03-03:

[16:00] Weiter 1% - sogar weit unter der offiziellen Lügeninflation: EZB stellt Zinserhöhung für April in Aussicht

[21:00] Leserfrage-AT - EZB will Leitzins anheben:

Bricht da nicht alles gleich zusammen? Kein Staat, kein Unternehmen, kein Privater Schuldner verträgt höhere Zinsen. Oder ist dies ein Ablenkungsmanöver um einen kaputten Euro kurzfristig zu stützen und den EM-Ausbruch zu verzögern? Auch die Export-Junkies würden schwer getroffen. Die importierte Inflation würde weniger zum Vorteil. Oder ist dies eine Episode im Währungskrieg, mal der mal jener holt sich einen Vorteil.

Ein halbes oder ganzes Prozent Anhebung dürfte kein Problem sein, darüber wird es aber kritisch, da dann nicht nur schwache Schuldner untergehen, sondern auch die Carry Trades umfallen - ergibt einen ordentlichen Crash.

Dieser Niedrigzins ist nur so lange möglich, als nicht die Währung abverkauft, d.h. der "Feind" = Gold, Rohstoffe nicht zu stark steigen. Denn sonst kommt gleich der Bondcrash.


Neu 2011-03-02:

[7:00] Der Euro ist eine tickende Zeitbombe und der Countdown läuft: Europa vor dem Crash........

Wenn noch ein Euro-Staat crasht, ist es aus.


Neu 2011-02-27:

[19:15] Zeit zur Vorbereitung darauf: Europa nach dem Euro – ein Gedankenspiel

[19:15] Eine neue Euro-Krise wegen Irland ist im Anmarsch: Jetzt brechen die Dämme des Euro-Rettungsschirms


Neu 2011-02-26:

[16:45] Die haben wohl Angst vor dem Goldpreis: EZB-Rat spürt Inflationsdruck


Neu 2011-02-25:

[20:15] Die Europäische Union muss der Tatsache ins Gesicht sehen, dass die Tage des Euros zu Ende gehen: Der Euro wird zusammenbrechen und brennen


Neu 2011-02-24:

[21:15] Den Professoren reicht es: Ökonomen gegen größeren Euro-Rettungsschirm

189 Wirtschaftsprofessoren haben sich gemeinsam gegen die geplante Ausdehnung des Euro-Rettungsschirms ausgesprochen. Sie warnen vor „fatalen Folgen“. Der von Kanzlerin Merkel angeregte „Pakt für Wettbewerbsfähigkeit“ sei nicht durchsetzbar.

Warum will die Merkel unbedingt mit allen Mitteln den Euro retten? Das fragt man sich auch in den Wirtschaftseliten. Dort stellt man fest, dass die Merkel inzwischen total von der Realität abgehoben ist und das macht, was ihr ihre Einflüsterer sagen, bzw. das, was sie an der Macht hält. Das zieht sie mit stalinistischer Sturheit durch. Man fragt sich oben auch, wer denn die kompletten IM Erika Akten in der Hand hält und die Merkel damit erpresst.
 

20:45] Die macht alles heimlich: EZB stützt Krisenländer-Banken weit stärker als bisher bekannt


Neu 2011-02-22:

[19:15] Frank Schäffler: Deutsche Forderungen an Euro-Krisenländer mit Gold absichern

Deutschland soll sich seine hohen Forderungen gegenüber anderen Euro-Staaten durch Gold absichern lassen. Das fordertder FDP-Finanzexperte im Bundestag, Frank Schäffler.

[14:45] Jetzt darf er ja: Wutbanker Weber wettert gegen EU-Krisenplan


Neu 2011-02-21:

[18:15] WEIL DIE DEMOKRATTIE MIT IHREN PARASITEN SONST ABKACKT: Warum die EZB eine hohe Inflation duldet


Neu 2011-02-20:

[20:30] Für die Banker und PIIGS alles, für die Lohnsklaven nichts: Trichet warnt vor Lohnerhöhungen

Lohnerhöhungen in der Eurozone seien "das Dümmste, was man machen könnte", sagte der EZB-Präsident Jean-Claude Trichet. Die Gewerkschaften in Deutschland werden das nicht gern hören - sie verhandeln derzeit in verschiedenen Branchen genau das.


Neu 2011-02-18:

[20:30] Da schwelt schon wieder eine Bankenkrise in Euroland: Rätselraten um hohen Geldbedarf europäischer Banken

[9:00] Die EZB ist real pleite: Die EZB und das Euro-System schultern heikle Risiken


Neu 2011-02-16:

[20:45] Wie der EZB-Turm zittert: Trichet fordert Abschaffung der nationalen Geldpolitik

[14:00] Die EZB ist bereits seit Mai 2010 von der Politik abhängig: Ökonomen bangen um Unabhängigkeit der EZB


Neu 2011-02-13:

[21:00] Der rote Ewald ist in Wirklichkeit in Panik: Nowotny zu Inflation: „Wir sind beunruhigt“

[20:00] Böser Kommentar in der Welt: Die Mär vom Euro als Friedensstifter für Europa


Neu 2011-02-12:

[19:15] Zeit für die Beerdigung: Hankel contra Trichet: Euro ist ein „lebender Leichnam“

[18:00] Nächste Euro-Krise bereits nächste Woche? Sorgen um die Euro-Zone kochen hoch


Neu 2011-02-11:

[8:45] Leserzuschrift-AT - Nowotny der Abtrünnige?

Wie man überall spürt stehen in kurzer Zeit weitere Hilfspakete an. Warum schert unser Nowotny aus dem allgemeinen "Elitenverband" aus ? Hat er Angst oder will er aus dem Euro raus um sich beim neuen Schilling weiterhin wichtig zu machen ? Sind das bereits die anfänglichen Kennzeichen dafür, daß jeder der hohen Herren beginnt sich selbst zu retten ? Könnten Sie eine kurze Erklärung dazu abgeben ?

Laut ORF.at: Nowotny: Bisherige Hilfspakete künftig „nicht verkraftbar“

Der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), Ewald Nowotny, hat deutlich gemacht, dass im Fall neuerlicher großer Bankenkrisen staatliche Hilfspakete wie bei der jüngsten Krise nie wieder geschnürt werden können. Umso wichtiger sei es, dass die Kreditwirtschaft ausreichend kapitalisiert und flüssig sei.

„Bankenpakete in der Größenordnung, wie wir sie hatten, sind nicht mehr realistisch“, sagte Nowotny heute bei einer Podiumsdiskussion mit dem deutschen Bundesbank-Chef Axel Weber in Wien. „Das ist politisch nicht mehr durchzubringen“, sagte Nowotny, „und fiskalisch auch nicht mehr verkraftbar.“

Nowotny ist primär einmal ein roter Bürokrat. Als solcher, weiss er natürlich instinktiv, was zur eigenen Jobsicherung notwendig ist. Er weiss auch, was politisch möglich ist. Also beginnt man sich vom Euro schön langsam verbal zu verabschieden.

Diese Aussage ist ein eindeutiges Indiz, dass sehr bald noch viel grössere Pleitefälle in der Eurozone kommen, die nicht mehr rettbar sind: Spanien, Italien. Er sagt ganz klar, dass für solche Rettungen die Steuern bei den Rettern massiv erhöht werden müssten, weil neue Haftungen vom Markt nicht mehr geglaubt werden. Das ist aber politisch nicht durchzusetzen.


Neu 2011-02-09:

[20:30] Notlüge, weil Dimon tief in den PIIGS-Bonds steckt: JP-Morgan: Euro größte Errungenschaft der Menschheit


Neu 2011-02-07:

[13:45] Gastbeitrag von Václav Klaus: Der Euro – ein Irrtum?


Neu 2011-02-06:

[12:30] Video - Diktatur in Euroland bei Euro-Crash? Gibt es einen Diktatur-Plan für den Tag X ???

Möglicherweise hat man solche Pläne ausgearbeitet. Aber nicht einmal eine bestehende Diktatur kann sich helfen, wie Ägytpen gerade zeigt. Und dort sind nicht die Sparguthaben untergegangen.


Neu 2011-02-04:

[21:00] Video: Nigel Farage- Euro Empire Collapsing


Neu 2011-02-03:

[18:45] Thorsten Polleit zur EZB: "Inflation gefährlicher als Staatspleiten"

[14:30] Vor einer Woche hat man noch vor der Inflation gewarnt: EZB lässt Leitzins trotz Inflation auf Rekordtief

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins für den Euro-Raum unverändert auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent belassen. Mit dem Beschluss des Zentralbankrates setzt die EZB damit trotz steigender Inflation ihre Politik des billigen Geldes fort.


Neu 2011-02-02:

[10:00] Da wird der Euro bereits "zerstört": Estnische Bankomaten zerreißen Fünf-Euro-Scheine


Neu 2011-02-01:

[21:30] Man müsste den Sparern sagen, dass ihr Geld weg ist: «Die deutsche Regierung will nicht einsehen, dass ihr wirkliches Problem die Banken sind»

[21:15] Man mag keine untergehende Währung: Tschechien: Große Mehrheit gegen Euro


Neu 2011-01-31:

[16:00] In der Eurozone ist eigentlich nichts kompatibel: Merkel fürchtet unterschiedliche Sozialsysteme


Neu 2011-01-30:

[10:00] Der deutsche Steuerzahler hat die Wahl: Entweder rette ich Zombie-Länder oder Zombie-Banken? Wir können nicht die halbe Euro-Zone retten

Der Ökonom Lars Feld ist der Neue im Sachverständigenrat. Im Interview mit der Sonntagszeitung warnt der Wirtschaftsweise davor, den Rettungsfonds auszuweiten


Neu 2011-01-29:

[17:15] Um die Bondaffen noch mehr zu "überzeugen": Rettungskredite sollen 30 Jahre laufen

[11:00] Merkel schon wieder: Merkel schmiedet Plan für gemeinsame Wirtschaftsregierung


Neu 2011-01-28:

[17:30] PANIK MACHT SICH BREIT: EU-Sondergipfel?

Die Schuldenproblematik in der Euro-Zone zwingt zu schnellem Handeln. In Regierungskreisen wird über die Euinberufung eines EU-Sondergipfels für Anfang März spekuliert. Es mehren sich die Forderungen nach einem flexibleren Rettungsfonds EFSF, der auch Anleihen ankaufen soll.


Neu 2011-01-27:

[20:00] Jetzt müssen wohl die Euro-Zinsen hoch: Preisexplosion bringt EZB in schwere Not

Die steigende Inflation verschärft die Krise in der Eurozone. Denn für die Schuldensünder in der EU wäre eine Erhöhung der Zinsen reines Gift.

[16:30] Wie lange lassen sich Sparer und Bondaffen von diesen Polit-Hühnern noch an der Nase herumführen: «Wir verteidigen den Euro mit allen Mitteln»


Neu 2011-01-26:

[15:45] Ist ja auch kein Wunder bei diesen Hühnern: Globale Investorenumfrage: Beständig sinkendes Vertrauen in die Eurozone

[15:00] Barroso bei Merkel: Betteln oder Befehlsausgabe? Burgfrieden mit dem unbequemen EU-Störenfried

[8:45] FRISCH AUS DEM NARRENHAUS: Ansturm auf Euro-Anleihe

Denn der EFSF hatte zum ersten Mal Geld bei internationalen Investoren eingesammelt, um das anschließend an Irland weiterleiten zu können. Und die erste Anleihe wurde dem Euro-Schutzfonds förmlich aus den Händen gerissen. Fünf Milliarden Euro wollte Reglings Behörde einsammeln, über 40 Milliarden Euro hätten die rund 500 Interessenten aus aller Welt gerne investiert, wie eine der Konsortialbanken mitteilte. Daher muss der EFSF nun auch nur 2,7 Prozent Zinsen für das Papier mit fünfjähriger Laufzeit bezahlen. Allgemein war mit einem Zinssatz von 2,9 Prozent gerechnet worden.


Neu 2011-01-25:

[20:30] Zum Euro-Hühnerstall: Warum die europäische Währungsunion scheitert

[15:30] "Euronisches": Die Europäische Währungsunion – wie der Anfang, so das Ende


Neu 2011-01-24:

[7:00] Die Euro-Hühner brüten wieder ein Kredit-Ei aus: EU will Milliarden-Kredite vorbeugend austeilen

Pleitestaaten sollen EU-Plänen zufolge schon vor akuten Krisen Kredite erhalten. Der von Merkel geforderte Krisencharakter wäre dann hinfällig.

Die EU-Kommission drängt die Mitgliedsländer zu schnellen Entscheidungen im Kampf gegen die Euro-Krise. EU-Währungskommissar Olli Rehn sagte „Welt Online“: „Wir müssen uns schnellstmöglich auf gemeinsame Maßnahmen zur Beruhigung der Märkte einigen – je eher, desto besser. Die Beruhigung der Märkte in den letzten Wochen verschafft uns zwar ein wenig Luft, aber es gibt keinen Grund, sich zurückzulehnen, wir müssen jetzt mit aller Entschlossenheit handeln.“

Es wird wieder eine Totgeburt sein, die aus diesem Ei kommt. Es geht wieder einmal darum den Bondmarkt "zu beruhigen". Also kriselt es wieder stark.


Neu 2011-01-23:

[18:00] Polit-Eliten klammern sich als Letzte an den Euro: Der Euro war und ist nur ein Projekt der Polit-Eliten

[12:15] Diese Illusionen werden für die Bondaffen produziert: Die Fiskal- und Politunion zur Rettung des Euro – la grande illusion


Neu 2011-01-21:

[16:00] Ein Huhn will nicht alleine zahlen: Deutschland will Schuldenkrise nicht allein stemmen

Die Bundesregierung fordert, alle Euro-Länder am Rettungsschirm zu beteiligen. Die Last dürfe nicht auf einige wenige abgewälzt werden.


Neu 2011-01-20:

[20:45] Nigel Farage Video: Who do you think you are kidding Mr Rompuy?

[15:30] W.Eichelburg zu Euro und Gold: 2011 dürfte das letzte Jahr des Euro werden


Neu 2011-01-19:

[14.45] Das war wohl unbedingt notwendig: Moody's assigns Aaa rating to first EFSF bonds

[9:45] Ist das eine Nebelkerze, oder was sonst? Merkel schließt Rückkehr zur D-Mark kategorisch aus

Die Bundeskanzlerin setzt sich für die Beibehaltung der Gemeinschaftswährung ein und lehnt eine Aufspaltung der Eurozone in Nord und Süd ab.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine Wiedereinführung der Mark in Deutschland kategorisch ausgeschlossen und der französischen Forderung nach einer Wirtschaftsregierung in der Eurozone erstmals ausdrücklich zugestimmt.


Neu 2011-01-18:

[20:00] Sprengen die Niederlande jetzt den Euro? Streit der Euro-Retter verschreckt Bond-Anleger

Die Niederlande lehnen höhere Bürgschaften für hoch verschuldete Länder ab. Auch Deutschland tritt auf die Bremse. Das löst eine Verkaufswelle von Anleihen der Peripherie-Staaten aus.

[9:45] Zur "Euro-Rettung": "Revolte wird Pflicht"


Neu 2011-01-17:

[16:00] AEP - Euro-Rettung kostet DE so viel wie 6 x DDR: EMU policies are pushing Southern Europe into systemic political crisis

She has two viable options. She can choose to save monetary union, first by doubling the size of the EU bail-out fund and halve the interest rate charged so that the debt-stricken states can recover; and then by acquiescing in fiscal federalism and a pooling of debts -- what McKinsey’s chief in Germany calls a "spiral into a Transferunion" – entailing a regime of subsidies for years to come.

That is to say, Germany must be prepared to do for Southern European what it has already done for its own kin in East Germany, but on six times the scale.

Or she can pull the plug, by quietly signalling to the Verfassungsgericht that Berlin would not be too angry if the eight judges declared the EU’s rescue machinery to be unconstitutional, ending EMU as we know it.


Neu 2011-01-16:

[16:30] Es kann nicht sein, dass immer nur mehr Geld gefordert wird und wir die Zahlmeister sein sollen: Pröll drängt auf Allianz der starken Euro-Länder

Der Finanzminister will daher das Gespräch zu seinen europäischen Amtskollegen mit weitgehend stabiler Finanzlage (Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Niederlande) suchen. Ziel sei es, "eine Allianz der starken Euro- Länder zu schmieden", so Pröll.

Übersetzung: Die (PIIGS) oder Wir (die Zahler) steigen aus dem Euro aus.


Neu 2011-01-15:

[12:15] Aus Schweizer Sicht: Geht der Euro bald baden?

Laut Wirtschaftspublizist Beat Kappeler sollte Griechenland den Staatsbankrott anmelden und aus dem Euro austreten. Er warnt vor den Folgen der Hungerkur in den südlichen EU-Staaten und kritisiert die Notentscheide der Politiker.

Auch er stochert nur im Euro-Nebel herum.

Die Deutschen werden nie für die Griechen zahlen, wenn sie erst mit 67 und die Griechen schon mit 55 Jahren in Pension gehen können. Oder wenn die einen bloss 35 Stunden pro Woche arbeiten und die anderen 41 Stunden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Deutschland für solche zahlen will, die sich lieber im Liegestuhl räkeln, statt einer Arbeit nachzugehen. Man müsste also die Arbeitsmarktbedingungen und auch die Sozialversicherungen der einzelnen Länder angleichen. Das wäre eine unglaublich schwierige Aufgabe.

Das ist die wesentliche Aussage zu einer Transferunion. Antwort: auf kurze Zeit schon, auf längere Zeit nicht.
 

[12:15] Die Angst wächst: EU fürchtet Verschlimmerung der Euro-Krise

[10:15] Die Finnen denken über einen Euro-Ersatz nach: Hanse-Währung als Alternative zum Euro

[9:45] Die Zeit für die letzten Notlügen ist angebrochen: Trichet hält Euro für stabiler als die D-Mark


Neu 2011-01-14:

[21:15] Wie die Euro-Hühner gackern: Die deutsche Kanzlerin Merkel und ihr Finanzminister Schäuble heizen mit widersprüchlichen Aussagen zum Euro-Rettungsschirm EFSF die Gerüchteküche an


Neu 2011-01-13:

[20:15] Das heisst im Endeffekt - Haircut bei den Sparern: Münchau - Höchste Zeit fürs Umschulden

Auch der Autor beschreibt das nur nebulös. Denn Banken und Politiker fürchten das wie der Teufel das Weihwasser: denn dann müsste man den Sparern sagen, warum die Spareinlagen und LVs j etzt weg sind.
  

[20:00] So "rettet" man auch: Portugal-Bonds: EZB Betrug geht weiter

Hat Portugal erfolgreich Anleihen verkauft? Oder hat die EZB hier ein "bisschen" nachgeholfen? Die angeblich in den Medien gefeierte erfolgreiche Anleihenauktion Portugals ist nichts anderes als ein Betrugsmanöver durch die Europäische Zentralbank.


Neu 2011-01-12:

[20:30] Dann ist es mit dem Euro vorbei: Zusammenbruch Spaniens könnte Aus für Euro bedeuten

Es sollte niemand, der die Medien konsumiert dann sagen, er wäre nicht vorgewarnt worden.
 

[20:15] Er sollte die Finanzmärkte beruhigen, und das ist eindeutig nicht der Fall: Der Rettungsschirm kann den Euro nicht schützen

Sogar die Tagesschau berichtet es schon, dass er nur ein Betrug an den Bondmärkten ist.


Neu 2011-01-11:

[20:30] Das Handelsblatt merkt es auch schon: Euro-Rettung wird zum Fass ohne Boden

PANIK AUF DER TITANIC: Staaten sprechen über größeren Rettungsschirm

[17:30] Über das Henkel-Buch zum Euro: Die Machtergreifung via Frankenstein-Währung


Neu 2011-01-10:

[18:00] "Die Euro-Zone hätte gar nicht errichtet werden dürfen": Wird der Euro überleben?


Neu 2011-01-09:

[20:15] "Deflation" bei Euro-M3: Die Geldmenge M3 sinkt erstmals in der Eurozone

Völlig ausserhalb des medialen Radarschirms ist zum Jahreswechsel eine äusserst wichtige Meldung erschienen. Die Geldmenge M3 in der Eurozone ist per November zum ersten Mal seit Beginn der Statistik gesunken. Eine weitere Hiobsbotschaft für die Inflationisten und diejenigen, welche bereits den Aufschwung um die Ecke lugen sehen.

M3 beinhaltet zwar nicht alle Schulden, aber die wichtigsten. Dazu gehören Bargeld sowie Einlagen auf Girokonten, kurzfristige Geldmarktpapiere und Schuldverschreibungen bis zu zwei Jahren Laufzeit.


Neu 2011-01-08:

[15:00] Da hat der Trichet eine Abreibung bekommen: CSU kritisiert Trichet


Neu 2011-01-07:

[20:00] Er lügt, dass sich die Balken biegen: EZB-Präsident Trichet: "Euro so stabil wie die D-Mark"

[16:15] Joes Chefökonom: „Ein Überleben des Euros ist nicht selbstverständlich“


Neu 2011-01-05:

[21:00] Eine kleine historische Bilanz nach zehn Jahren Eurozone: Der Weg in die Eurokrise

[7:00] Die Grösse des nächsten Euro-Rettungspaketes? 3 Billionen Euro – kein Ausweg

Die EU würde 4 Billionen Dollar (in der US-Version: 4 „trillions“), also etwa 3 Billionen Euro brauchen, um alle Euro-Länder mit Schwierigkeiten zu „retten“. Die jetzt vorgeschlagene Aufstockung des Schirms auf 1,25 Billionen Euro wäre also nicht ausreichend. Dies Geld ist aber nicht vorhanden und Geld drucken würde die Krise noch verschärfen. Das heißt: Es gibt keinen Ausweg für den Euro

Das heißt: Nach Adam Riese wäre der Betrag, den Europa aufzubringen hätte (für die Banken, denn an die geht am Ende alles), in der Größenordnung, dass man damit 50 Mal (!!!) die weltweite Automobilindustrie neu bauen könnte

Noch eine Zahl: 2011 : Eurostaaten brauchen 2,4 Billionen Euro


Neu 2011-01-04:

[18:15] Aha, deshalb darf Gold nicht steigen: Inflation in Euro-Ländern bringt EZB in Zugzwang

Kräftig steigende Verbraucherpreise in den Euro-Ländern bringen die Europäische Zentralbank (EZB) in Zugzwang. Die Kosten für die Lebenshaltung zogen im Dezember um überraschend starke 2,2 Prozent an, wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte.


Neu 2011-01-03:

[17:30] Prof. Hankel: Der Euro ruiniert Europa

[12:45] Keiner der Regierungschefs, die den Maastrichter Vertrag zur gemeinsamen Währung unterzeichneten, hatte wirklich verstanden, worauf sie sich eingelassen hatten: Die drei Fehler beim Aufbau der gemeinsamen Währung

[9:45] Geht dieses Jahr voraussichtlich zu Ende: Die Tragödie des Euro

[8:30] Na wer schon, der Sparer selbstverständlich: Wer zahlt die Euro-Rechnung?


Neu 2011-01-02:

[14:15] Na, wer wird den Preis für die Euro-Rettung bezahlen? Anleger zahlen die Zeche

[10:15] “Indeed the scale of the cuts necessary was only just achieved in wartime": LIVING STANDARDS MUST FALL BY 15% TO SAVE THE EURO


Neu 2011-01-01:

[18:15] Max. 20% Überlebenschance: Britisches Wirtschaftsinstitut schreibt den Euro ab

[18:15] 2011 stirbt er: Der Euro im Überlebenskampf

[18:15] Wenn man eine tote Währung einführt: Estland: Beitritt zur Euro-Zone

"Estonia! Welcome to the Titanic": Estonia joins crisis hit eurozone and hopes for the best

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