Informationen Österreich - 2011

Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.

Neu 2011-12-30:

[12:15] Nur die €39 Digitalkamera ist wirklich billiger geworden: Kaufkraft: 40,2 Minuten Arbeit für ein Schnitzel

Weil die Kaufkraft gestiegen ist, muss man heutzutage weniger für Lebensmittel aufwenden als noch vor 30 Jahren. Aufgrund gestiegener Arbeitskosten sind Dienstleistungen aber deutlich teurer geworden.

Um einen Gas- und Wasserleitungsinstallateur für die Dauer von einer Stunde zu engagieren, musste ein Industriearbeiter im Jahr 1980 vier Stunden und 47 Minuten arbeiten. Heuer arbeitete er für diese Dienstleistung schon wesentlich länger, nämlich sechs Stunden und 32 Minuten. Auch das Aufsuchen eines Kfz-Mechanikers ist in den vergangenen drei Dekaden deutlich teurer geworden. Sieben Stunden und 21 Minuten musste der Arbeiter heuer dafür aufwenden, 1980 waren es nur vier Stunden und 39 Minuten.


Neu 2011-12-28:

[19:45] Deswegen will Werner Faymann Reichensteuern: Staatsbetriebe: 64 Manager liegen über Kanzler-Gehalt

Die Durchschnittsgehälter der Vorstandsmitglieder staatlicher Betriebe sind von 2007 bis 2010 um 19,6 Prozent gestiegen, jene ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur um 10,4 Prozent. Das geht aus dem aktuellen Einkommensbericht des Rechnungshofs hervor. Insgesamt verdienten im Vorjahr bis zu 64 Geschäftsführer in 23 Staatsunternehmen mehr als der Bundeskanzler, also über 285.600 Euro.


Neu 2011-12-27:

[10:45] Die Autofahrer lassen sich schröpfen: Fiskus kassiert Rekordsteuern

Die Republik Österreich langt bei den Autofahrern kräftig zu und kassiert 2011 mit Mineralölsteuer, Normverbrauchsabgabe und motorbezogene Versicherungssteuer knapp fünf Milliarden Euro von den Autofahrern.

Spielt alles keine Rolle: Autoprestige ist wichtiger. Beweis: der Blick auf irgendeine Strasse. Überall neue, riesige Autos unterwegs.


Neu 2011-12-26:

[20:15] Werners alter und neuer Chef gibt Befehle: Der mächtige rote Mann ist zurück

Bevor es mit dem Sparpaket ernst wird, tritt Michael Häupl in Aktion. Und Kanzler Faymann wird bei der Kritik an Akademiker- und Erbschaftssteuer genau hingehört haben.

Früher war Michael Häupl als Wiener Bürgermeister und Landeshauptmann auch formaler Vorgesetzter des Wohnbaustadtrats Werner Faymann. Heute ist Häupl immer noch derjenige, der rote Parteichefs und Bundeskanzler macht oder wieder entfernt.


Neu 2011-12-25:

[18:15] Er ist eben ein echter Roter: Sparpaket: Häupl will zwei Drittel über Steuern finanzieren


Neu 2011-12-24:

[10:30] Nichts als neue Steuern vom Werner: Faymann: "Prüfen Einführung der Erbschaftssteuer"


Neu 2011-12-22:

[20:00] Die Politik lässt sinnlose Löcher bohren: ÖBB-Betriebsrat stellt Tunnelprojekte infrage

Bahn. Die Politik lasse "planlos teure Löcher in die Berge bohren", sagt Roman Hebenstreit, der Belegschaftsvertreter von 42.000 ÖBB-Mitarbeitern. Dabei sei "ungewiss, ob dort eines Tages auch Züge durchfahren werden".

Das Gleiche gilt für die sinnlos teuren Lärmschutztunnels und Einhausungen von Autobahnen der ASFINAG. Nur die Bauindustrie profitiert davon. Und die Politiker beim Bänderdurchschneiden vor den Kameras bei der Eröffnung.
 

[13:15] Die Unicredit ist damit etwas spät dran: Marke "Bank Austria" wird abgeschafft

Die italienische Bank-Austria-Mutter UniCredit arbeitet an einer Rebranding-Strategie, die mehrere ihrer Tochterbanken betrifft. So sollen Brands wie Bank Austria, HypovereinsBank, Banco di Roma und Banco di Sicilia wegfallen und durch den einheitlichen Namen UniCredit ersetzt werden, berichtete die italienische Nachrichtenagentur AdnKronos, die sich auf Dokumente der Mailänder Großbank bezog.


Neu 2011-12-21:

[19:00] Leserzuschrift - Bankiges:

Ad a) Slovakei, Tatra Banka
War gestern dort wg Audit des Safes meiner Firma. Mehrmalige, penetrante Belagerung durch verschiedene, mir nicht zugeteilte, Beraterinnen, ob ich nicht einen Kredit oder einen Immobilienkredit (some financing, a mortgage maybe?) will. Auf meine Meldung, wir seien 100% Eigenkapitalgedeckt, blasses Staunen. Sowas bei einer Privatbank noch nie erlebt.

Ad b) Diners Club, Austria
Drehen total durch.
Kunden, die seit Jahren ihre Gebuehren cash bezahlen, aber in AT nur ein leeres Alibikonto haben werden als Risiko gesehen und die Karten werden – vertragswidrig (!!!) sofort gesperrt, sogar ohne Beachtung der Kuendigungsfrist. Nach dem vorigen Erlebnis mit dem doppelten Abbuchen denke ich, dass dort Liquiditaets-GAU herrscht! Ist kein Wunder, da deren Klienten mehrheitlich daemliche Schuldschafe sind – ich mag den Laden nicht, brauche aber als Vielflieger die Lounges.

Ad c) Erste Bank, Wien
Nach b) dorthin, anfragen wegen Bankgarantie. Dabei erwaehnte ich nur beilaeufig das Wort Waehrungsreform vor meiner Level-2-Sachbearbeiterin. Reaktion: total geschockter Gesichtsausdruck, als haette ich sie beim Stehlen oder dem oeffentlchen Onanieren erwischt.

a) in der Slowakei fliest also noch der Kredit reichlich - subprime?
b) Diners ist eine US-Firma: wer dort nicht verschuldet ist, kommt eindeutig vom Mars
c) Level-2 Sachbearbeiter bei der Ersten haben offenbar auch schon etwas von der kommenden WR und dem neuen Schilling gehört:
Aber sie stehen unter strengster Verschwiegenheitspflicht und können nicht glauben, dass sonst schon jemand davon weiss.

 

[13:15] Leserzuschrift - stoppt die Vorratsdatenspeicherung Österreich:

Mit 1. April 2012 treten in Österreich die Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung in Kraft.
Seit heute steht die Online-Petition "Stoppt die Vorratsdatenspeicherung" zur Verfügung, um seinen Unwillen gegen diesen Überwachungswahn auszudrücken.

Jeder freiheitsliebende Österreicher ist aufgerufen, diese Petition mit seinem Namen zu unterzeichnen.
Das kann man unter nachfolgendem Link tun:
http://www.parlinkom.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00037/index.shtml

Alle Hartgeld.com Leser werden um weitere Verbreitung dieses Aufrufs gebeten.

Ja, nehmt alle teil!
 

[12:15] Was Grasser "alles kann": Gefledderte Akte aus Liechtenstein

Anwalt L. soll nach Informationen der Süddeutschen Zeitung brisante Ermitt-lungsakten entwendet und erst nach Wochen an das Gericht zurückgegeben haben. Die Papiere stammten aus einer Hausdurchsuchung im Zuge von Korruptionsermittlungen rund um den früheren österreichischen Finanzminister Karl-Heinz Grasser, 42, und dessen Geschäftspartner.

Billig war diese Aktion für KHG sicher nicht, denn die Karriere dieses Anwalts dürfte jetzt vorbei sein. Aber offenbar war sie notwendig, denn sonst wäre man an die wahren Geheimnisse des KHG gekommen.

[20:00] KHG einsperren? Politbeben in Liechtenstein nach Affäre um Grasser


Neu 2011-12-20:

[20:30] Raiffeisen gibt Euro-Durchhalte-Appelle aus: Dem Euro vertrauen, Erspartes am Konto lassen

Warum wir auch nach der Krise in Euro zahlen werden und die Stabilität der Preise nicht in Gefahr ist - Von Raiffeisen-Chef Herbert Stepic


Neu 2011-12-19:

[21:00] Fekterin & Werner - das ist Hochverrat: IWF: Österreich bereit, sechs Milliarden Euro zu zahlen

Die EU-Finanzminister einigten sich auf frische Mittel für den Internationalen Währungsfonds. Österreich müsste mit sechs Mrd. Euro beteiligen.
 

[16:15] Leserzuschrift - persönliche Freiheit in der Beamtendiktatur Österreichs (im Vergleich zur Slowakei):

Weil's zu dem Kommentar (16:00) zum Ableben von dem Herrn in Nordkorea paßt und weil ich über diese SPÖVP nicht mehr lesen kann.

Ich bin Österreicher und habe viele Jahre in jenem östlichen Nachbar-Land gelebt, wo man sich offensichtlich Asterix und Obelix zum Vorbild nahm.

Man kann nun natürlich viel herummeckern, wie schrecklich dort alles ist, aber ich bin ernsthaft am Überlegen von dem materiell sauberen, jedoch moralisch total verkommenen, beschissen obrigkeitsgläubigen österreichischen Funktionärsstaat sowjetischer Prägung wieder zurückzuziehen in ein Land, wo es ungleich mehr an persönlicher Freiheit gibt als hier.

Sozialversicherung pro Monat ca. EUR 40,--, private Altersvorsorge möglich.

Klassiker: Motor läuft, damit's schön warm im Auto bleibt und man lange mit dem Nachbarn ratschen kann, kein Problem.

Am Land mit einer Motocross-Maschine (auch Dank nicht vorhandener kleingeistiger, typisch obrigkeitsgläubiger, ängstlicher Einzäunung von Feldern und Wiesen) herumzufahren, kein Problem.

Ich bin zwar schon ewig ein Nichtraucher, aber in keinster Weise ein militanter Nichtraucher und kann daher diese verrückten Rauchergesetze in der halben EU in keinster Weise nachvollziehen. Rauchen - kein Problem!

Mülltrennung, vergessen sie es. Da nehme ich schon gerne in Kauf, daß es nicht so penibel sauber zusammengeräumt ist wie in Ö. Mülltrennspione ..., - da würde man ziemlich ausgelacht werden.

Bioqualität in Genossenschaften, gibt's offiziell nicht, aber die meisten westlichen Konsumenten wissen ja gar nicht, daß auch Bio-Lebensmittel gespritzt werden, halt nur weniger. Dort wird auch wenig gespritzt, ist einfach nicht so viel Kohle für Gift da - Ergebnis ist also vergleichbare Qualität, nur steht's halt nicht drauf.

Hausschlachtungen - oh wie schrecklich, wie kann man so was machen, vor allem wenn's keinen EU-konformen Schlachtraum gibt. Kann man, Qualität 1a, richtige Jung-Stiere, nicht Ochsen, die (schrecklich, schrecklich) ihr kurzes Leben an einer Kette fristen, von der Altbäurin, die kleiner ist als der Stier auf die Wiese und wieder in den Stall gebracht werden.
Fressen nur Heu und Gras, keine Silage (wie ein Bauer mal meinte, Kühe die Sauerkraut (=Silage) fressen, das ist ja wohl nicht normal, ... - oh doch, das ist bei "modernen" Bauern der gängige Standard).

Ha, wenn das unsere grünen Naturschutzfaschisten alles mitbekämen, die würden nur rotieren. Aber komisch, die bleiben lieber im Funktionärsstaat, meckern da herum ohne Ende, aber es gibt halt gut Geld und man glaubt, man "ist wer". Wie ich immer höre, wohnen sie auch gerne in feinen Gegenden und reden dann großartig von den armen Migranten zu denen sie selber offensichtlich nicht ziehen wollen.

Straßen - Hauptverkehrsstraßen in gutem Zustand, Autobahnen ausgezeichneter Zustand. Lebte damals einige 100 Kilometer östlich von Wien, bis auf die letzten paar Kilometer war alles durchgehend niegelnagelneue Autobahn.

Mal abgesehen davon, daß es auch viel politisch motivierte Streiterei gibt wegen Straßenbau, aber die Masse der Leute freut sich nachwievor, wenn gebaut wird und nicht daß wegen jedem Käfer Projekte verhindert werden.

Vergewaltigung der Bauern durch EU-Vorschriften gibt es wohl auch dort.
Jedoch, will man selber ein paar Tiere halten, kein Problem. Kein Mensch, nicht einmal der Tierarzt fragt nach Registrierung, unnötigen Impfungen und behandelt ihre Tiere trotzdem, wenn's nötig ist. Wie hysterisch waren bei uns alle wegen der fiktiven Vogelgrippe, Hühner durften nicht frei herumlaufen, weil die Chance ja wahnsinnig hoch war, daß ein Zugvogel aus Asien akurat einem frei herumlaufendem Hendel auf den Schädel scheißt um es mit dem nicht-existenten Vogelgrippevirus zu infizieren. Nun, im dem östlichen Nachbarland da hatte jeder seine Hühner frei herumlaufen und nichts ist passiert, so ein Wunder.

Krisenvorsorge - zumindest am Land weiß man noch aus der Zeit vor der "Samtenen Revolution" wie man sich selber versorgt, kein Problem.

Kein Genderwahn, junge, hübsche Fräulein beschweren sich nicht mit dem ach so witzigen Argument, daß sie zu den Herren ja auch nicht Männlein sagen. Nein, ganz im Gegenteil, sie freuen sich darob, daß sie eben jung und attraktiv sind und daß man dies mit der Anrede Fräulein auch zum Ausdruck bringt.

Wohl ein Problem mit Zigeunern, aber nicht wie hier, sind keine, Dank mangelndem Arbeitswillen, geschützte Minderheit. Bei den Menschen dort allgemeine Übereinstimmung, daß die halt das Arbeiten nicht erfunden haben und man darf das auch aussprechen. Obwohl sie auch durchaus bereit sind einfache Arbeiten zu verrichten. Man muß halt permanent ein Auge auf den Arbeitsfortschritt werfen, wohl so ähnlich wie diese "Indianer"-Geschichten aus Südamerika. Bei guter Aufsicht gibt es gute Ergebnisse.

Und übrigens, Kopftücher, nun Kopftücher sieht man überhaupt keine.

Was ist dagegen Österreich für ein durchorganisierter, verpolitisierter Staat einer Nomenklatura, die einfach nur zum Kotzen ist und die Bestrafung der Produzierenden und die Belohnung der faulen, nichtstuenden Bevölkerungsteile (wahrscheinlich schon die Mehrheit?) zur Maxime erhoben hat.

Und wie hilflos sind die meisten Menschen (gemacht worden in den letzten
Jahrzehnten):

- Reifenwechsel = ÖAMTC (in D ADAC)
- Wasserhahn tropft = Installateur
- Gartengestaltung = Gärtner
- etwas verschnupft = Arzt
- kein bißchen (also wirklich kein bißchen!!!) landwirtschaftliches Wissen (sorry: man weiß natürlich, daß diese lila Schokolade von
dieser lila Kuh geschissen wird),
- Tiere zwecks Ernährung töten = nicht existent,
- kein bißchen, kein ganz klein bißchen Wissen über Heilkräuter = Kräuterpfarrer XY, etc.

Es gibt überhaupt kein selbstständiges Denken, keine handwerklichen Fähigkeiten mehr.

Man ist der Nomenklatura völlig ausgeliefert.

Da lobe ich mir dann doch ein Land, wo man hoffentlich Dank Auflösung der EU nicht weiter voranschreitet(n muß) auf dem Weg in eine völlig verrückte Sklaven-Gesellschaft!

Also, das mußte jetzt einfach mal gesagt werden!

Man sieht: die Österreicher sind "zu deutsch", nehmen alles, was aus Brüssel kommt toternst, es geht ihnen zu gut und sie sind zu dekadent. Und jetzt darf der SUV-Fahrer seinen Senf dazugeben.

[20:00] Der SUV-Fahrer - Die Freiheit kommt wieder, aber die Hausschweine werden nicht mehr wissen, was das ist und verhungern:

Die Tragödie Österreichs besteht darin, dass eine prinzipiell sehr gute Grundsubstanz, konsequent durch Umverteilung, Schuldenmachen und krankhafter Beamtendiktatur, über Jahrzehnte ausgehöhlt wurde. Es wäre auch heute noch ein Leichtes, die bereits halbtoten, jedoch lebenswichtigen Organe dieser Nationalökonomie, zu reanimieren.

Reduzierung des Beamtenheeres auf 20%
Angleichung der Pensionen auf ASVG Durchschnittsniveau Stop aller Förderungen Massive Zurückstutzung sinnloser gewerbe- u. arbeitsinspektoratlichen Vorschriften Weg mit Zentralbank, ÖBB, Zwangsmitgliedschaften, Kammern Höchsteuersatz 5% uvam

In Zeiten der totalen Manipulation von Märkten über Förderungs- u. Steuerdirigismus, von Währungen über dubiose Zentralbank-Zinspolitik und Monetisierung der Anleihen, von Rohstoffmärkten, und hier insbesondere der monetären Funktionsrohstoffe und nicht zuletzt von Meinungen durch einen korrupten Staatsfunk, wird die Dynamik in der Beschneidung der persönlichen Freiheit nicht zu stoppen sein. Da nur mehr wenige nicht systemabhängige, eigenverantwortliche, eigenkapitalfinanzierte und freiheitsliebende Unternehmertypen existieren, gibt es kaum jemandem, den diese Entwicklung ernsthaft zu stören scheint. Deswegen lizitieren sich die kreditfinanzierten Parteien weiterhin in einem degoutanten Bieterverfahren, um willen- u. seelenlosen Wählerstimmen, in wahnwitzige Höhen und alle delektieren sich begeistert, an diesem mit Scheinwohlstand randvoll gefüllten Trog,

DER KOLOSSALE PARADIGMENWECHSEL IST BEREITS UNTERWEGS, UND WENN ER DA IST, WIRD KEINER DIESER GEISTIG ENTEIGNETEN KREATUREN WISSEN, WAS DA ABLÄUFT:

All diese monströsen politischen und bürokratischen Faktoren sind lächerlich und schwach im Vergleich zur realwirtschaftlichen Kraft, die unmanipulierbar und gnadenlos, den Schlussakt zu diesem unrühmlichen Theaterstück setzen wird. Mit dem Staats- und Finanzkollaps wird auch die Realwirtschaft in einem Maß zusammenbrechen, dass o.a. Forderungen ganz einfach erzwungen werden.

[21:00] Leserkommentar-DE zur Zuschrift 16:15:

Absolut übertragbar auf DE.

"Klassiker: Motor läuft, damit's schön warm im Auto bleibt und man lange mit dem Nachbarn ratschen kann, kein Problem."

Hier wird man, je nach Wohnort, schon angezeigt, oder dumm angeschaut, wenn die Karre läuft beim Scheibenkratzen.
Taxifahrern wird aufgebürdet, mit stehendem Motor zu warten, im Sommer Grill und im Winter scheißekalt. Aber wenn das Büro nicht normgerecht klimatisiert ist, kommt der Betriebsrat oder es wird ein längerer Burnout zelebriert!

"Mülltrennspione ..., - da würde man ziemlich ausgelacht werden."

Da verstehen die Niedersachsen keinen Spaß, da wird der Müll nicht nur getrennt, da kommt die Müllstasi schon, wenn der Joghurtbecher ungespült in die gelbe Tonne kommt!

"- kein bißchen (also wirklich kein bißchen!!!) landwirtschaftliches Wissen (sorry: man weiß natürlich, daß diese lila Schokolade von dieser lila Kuh geschissen wird)"

Das erinnert mich an eine deutsche Familie, die auf einem österreichischen Bauernhof Urlaub machte und die Milch aus dem Kuhstall ablehnte, die aus dem Supermarkt sei sicher besser.
Da war die Bäuerin perplex!
Nun, es ist natürlich auch schockierend für eine deutsche naturliebende Grünfamilie, wenn man feststellt, daß bei der Kuh nicht die Milch gezapft wird in dem man am Horn dreht (links Vollmilch, rechts Kefir).
Und vor allem ist man entsetzt, daß so ein Viech einen Stoffwechsel besitzt, mit so einer Kacke hat man ja gar nicht gerechnet.

Endstadium Dekadenz und das Schlimme daran ist, daß man diese mit unglaublicher Penetranz, Intoleranz und diktatorischer Oberlehrerhaftigkeit jedem aufzwingen will!

Es wird wirklich Zeit für einen ordentlichen Staatsbankrott mit Depression. Damit mit kann man diese Übel zurückdrängen, aber nicht ganz ausrotten.
 

[13:30] Das wundervolle Waidwerk - gratis fuer Ex-Politiker und Promis: Promis jagen zu günstig auf Heeres-Übungsplatz in NÖ

Leserkommentar: Werden da nur bei mir Erinnerungen an Göring wach?
 

[12:30] Die ganze Plalette der roten Neidsteuern: 4 Milliarden Euro: SPÖ plant Steuerpaket, Welche Steuern die SPÖ einheben will

Neue Steuerideen der SPÖ sollen vier Milliarden in die Kasse spülen - Die SPÖ zielt in ihrem "Diskussionspapier" vor allem auf die Klientel ihres Koalitionspartners ÖVP ab

Solidarabgabe für Topverdiener: Jeder, der mehr verdient als der Bundespräsident, soll noch stärker zur Kasse gebeten werden. Der Steuersatz für Einkommen über 300.000 Euro soll von 43 auf 50 Prozent angehoben werden. Damit will die SPÖ 300 Millionen Euro lukrieren.

 

[10:00] Nichts geht - die Blockade-Regierung: Staatsdienst: ÖVP fordert neues Dienstrecht, Sparpläne bei den ÖBB spalten die Koalition

Die ÖVP und Finanzministerin Maria Fekter drängen auf ein neues Dienstrecht im öffentlichen Dienst. Die bevorstehende Pensionierungswelle soll für die Umstellung auf ein neues Besoldungsschema genützt werden.

Aufnahmestopp, Sonderabgabe für ÖBB-Pensionisten: Die Bundesbahn steht auf der Reformagenda der Vizekanzlerpartei ganz oben. Verkehrsministerin Bures nennt die Sparpläne "unausgegoren".


Neu 2011-12-18:

[18:45] Die Presse ruft zum Crack-Up-Boom auf: Jetzt Geld ausgeben, bevor es wertlos ist

Das Weihnachtsgeschäft brummt trotz der Krise. Die Österreicher kaufen, als ob es kein Morgen gäbe. Das ist gar keine schlechte Strategie.

Die Zeche bei dieser schleichenden Form der Enteignung zahlen Sparer, Inhaber von Lebensversicherungen und Pensionskassen. Daher ist es sinnvoll, jetzt das Geld auszugeben – bevor es weg ist.

 

[10:00] Gibt es noch welche? Wiener VP: Die letzten schwarzen Mohikaner

Die glorreichen Zeiten der Wiener VP sind längst vorbei. Heute kämpft die Partei um das politische Überleben. Nun ruht die Hoffnung auf den Schultern der "neuen Garde".

Man kann annehmen, dass diese "neue Garde" bestimmt niemand in der Partei wehtun wird und daher auch keinen Wahlerfolg haben wird. Andere kommen da gar nicht hoch. Oder ist die Personalknappheit schon so gross, dass wirklich fähige Leute etwas werden können?
 

[10:00] Crack-Up-Boom? Inflationsangst beschert Juwelieren frohe Weihnachten


Neu 2011-12-16:

[19:45] Keine Insel der Seligen mehr: S&P: Österreich droht schlimme Rezession

 

[11:15] Was die rot-grüne Stadtverwaltung in Wien an Steuern einhebt und erhöht: Ein Führer durch Wiens Abgabendschungel

 

[9:15] Hört, hört, die System-Presse zweifelt die Inflationslüge an: Die Inflation lässt sich nicht bändigen

Die Preise steigen in Österreich viel stärker als im EU-Schnitt. Der Wocheneinkauf wurde um fast sieben Prozent teurer. Die tatsächlich erlebte Inflation liegt in Österreich also bei knapp sieben Prozent.

Das ist ein echter Jammer für Leute, die ihr Geld nicht sofort verbrauchen: Wer spart, schaut bei diesen Inflationsraten durch die Finger. Ein einjährig gebundenes Sparbuch mit 10.000 Euro Einlage, für das man im Schnitt mickrige zwei Prozent Zinsen bekommt, hat heuer zwar 200 Euro an Zinsen abgeworfen. Von den so erreichten 10.200 Euro bleiben abzüglich 50 Euro Kest und 3,6 Prozent Inflation nur 9784,60 Euro an realer Kaufkraft übrig. Sparer betreiben bei dieser hohen Inflation also Kapitalvernichtung.

So klar wird es selten beschrieben. Sparer, warum flüchtet ihr noch nicht?

[16:15] Leserkommentar - Inflation - Sparschafe: read!

Wir alle wissen was mit der offiziellen Inflationsrate schon seit Jahren los ist - erstunken und erlogen.

Nebenbei gesagt, wir alle fressen zum Frühstück eine Festplatte und Mittags schneiden wir einen LCD-Fernseher ein. Zum Abendessen schmieren wir uns dann einen DVD-Aufstrich auf den Laptop. Als Desert gibt es dann eine Digitalkamera.

Meiner Ansicht hält die Sparschafe ja nur mehr eines vom Bankrun ab - wohin sollen sie nur mit dem Geld. Es in den Polster stopfen? Zweifelsohne wäre es da besser aufgehoben als auf unseren Banken. Auch fällt im Kopfpolster keine KEST an.
Aber dank jahrelanger Integrationsanstrengungen unserer EU-hörigen "Eliten"-Affen gibt es mittlerweile die Reisefreiheit für lichtscheues Gesindel welches sicher nur auf den Bankrun wartet.

Auf der anderen Seite kommt ja nur eine gewisse Altersschicht von etwa 55-60 Jahren überhaupt dazu Spareinlagen zu haben. Die Altersklasse von 20 - 50 setzt ja, wie von mir schon öfter beschrieben ihre Einkünfte ohnedies sofort in den Segnungen der Fun-Gesellschaft und in Alkoholika oder Flachbildfernseher um.

Ein Umsetzen in Gold scheint manchen in der jetzigen Situation mit subjektiv relativ hoch erscheinendem Einkaufspreis zu riskant. (Hier schlagen die Bauerngene der Ösis durch - der Bauer wartet auch immer darauf, daß es nächsten Tag besser werde. Wenn dann der Hagel die Ernte ruiniert kommt dann das große Jammern - zum Glück kann man heute auf die Hagelversicherung zählen wodurch ja der vermeintliche Verlust für den wackeren Landwirt zum Geschäft wird.)

Aber - allen Zauderern ins Stammbuch geschrieben - nach dem Crash wird es keine Versicherung geben - außer Gold und Silber.

Andererseits stehe ich nicht an zu bezweifeln, daß all jene die den Verlust ihrer Zuwarterei einfahren die größten Denunzianten ihrer Nachbarn beim Finanzamt sein werden die ein güldenes Rettungsboot im Garten vergraben haben.

Zusammenfassend - den Bankrun verhindert nur die Unsicherheit - wohin mit dem Bargeld.
Einen Goldrun verhindert die Gier(zugegeben wäre es momentan auch noch unpraktisch alle Anschaffungen in Goldwährung zu tätigen - ich bin aber überzeugt das kommt noch)!
Einen Crack-up Boom wird es nicht geben weil bei uns die Spareinlagen in Händen einer Generation sind die sich nicht vorstellen können was auf sie zukommt - staatsgläubig und sicherheitsverwöhnt -.
Schlußendlich: Jüngere haben keine Sparguthaben.

Jede Finanzkatastrophe erwischt die Masse - weil sie zu obrigkeitsgläubig war.


Neu 2011-12-15:

[18:45] Was der Peppi Pröll noch alles wird: Josef Pröll wird neuer NÖ-Landesjägermeister

Waidmanns Heil! Jetzt geht es ihm viel besser als als Vizekanzler. Die in der Öffentlichkeit genannten Gründe für seinen Rücktritt stimmen nicht ganz.
 

[17:15] Das ist nur ein Teil der wahren Inflation: Geldentwertung klettert wieder auf 3,6 Prozent

Für den Anstieg der Inflation um 3,6 Prozent im November war die erneut zunehmende Preisdynamik bei Nahrungsmitteln und bei Mineralölprodukten, insbesondere bei Heizöl, verantwortlich. Ohne Teuerungen bei Mineralölprodukten (+19 Prozent), die sich weiterhin als Hauptpreistreiber erwiesen, hätte die Inflation 2,7 Prozent betragen.

Das Preisniveau des Miniwarenkorbes, der einen wöchentlichen Einkauf widerspiegelt und neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält, erhöhte sich im 12-Monatsvergleich um 6,9 Prozent (Oktober 6,7 Prozent).

Ja, Digitalkameras sind billiger geworden, das billigste Modell kostet bei Saturn derzeit €39. Dieses hat man offenbar für die Berechnung genommen. Wie oft kauft man soetwas?

[18:45] Siehe auch hier: 2011 teuerstes Sprit-Jahr aller Zeiten
 

[16:00] Ist eine Wirtschaftspartei mit Frank Stronach in Gründung?

Derzeit werden Meinungsumfragen gemacht, um das Wählerpotential für eine solche Partei auszuloten. Die Fragen sind recht eindimensional auf Wirtschaft, Staatsreform, Einsparungen beim Staat, Steuersenkungen usw. ausgerichtet, keine anderen Themen. Und natürlich über die Galionsfigur Stronach, den sicher die Eitelkeit zu soetwas bewegen könnte, inklusive kräftiger Finanzierung.


Neu 2011-12-14:

[10:45] Auch die Lufthansa kommt bei der AUA nicht weiter: AUA verschärft Sparkurs

Noch im Jänner soll für die österreichische Lunfthansa-Tochter ein weiteres Sparpaket geschnürt werden, das die AUA 2012 in die Gewinnzone bringen soll

Im Moment sind doch "gute Zeiten" und trotzdem schreibt die Airline immer noch Verluste. Wahrscheinlich muss man in der Bürokratie ausmisten.


Neu 2011-12-13:

[21:45] Na servus: ATX 2011 - 36 Prozent minus

[21:30] Die Firmen glauben noch an den Euro: Österreich glaubt nicht an die Krise

Die globale Konjunktur trübt sich ein, Eurokrise vertreibt Investoren, Firmen werden vorsichtiger. Nur Österreichs Unternehmen scheint das kaum zu kümmern. Sie machen einfach weiter wie bisher, sagt eine Studie.


Neu 2011-12-12:

[17:45] Die Bank stand wohl vor der Pleite: Hypo Tirol erhält Geldspritze in Höhe von 230 Mio. Euro

Das Land muss der Hypo Tirol Bank zum zweiten Mal unter die Arme greifen. Insgesamt bekommt die Bank 230 Millionen Euro, erklärte Landeshauptmann Günther Platter am Montag vor Journalisten. Damit soll die Kernkapitalquote auf über neun Prozent angehoben werden. Finanziert werden soll die Kapitalspritze durch einen Vorgriff auf die Dividendenzahlungen des landeseigenen Energieversorgers Tiwag bis zum Jahr 2017.

Tirol hat offenbar nicht das Geld dazu und presst es dem landeseigenen Energieversorger ab.


Neu 2011-12-10:

[21:00] Die Fragen nach Euro und Gold mag er nicht: Nationalbank-Chef: "Rezession ist nicht auszuschließen"

[12:15] Den Werner packt die Angst: Faymann will 1,5 Milliarden Euro sparen

Bundeskanzler Werner Faymann hat das Volumen für die von der Regierung geplanten Einsparungen festgemacht: Bis Ende Februar 2012 soll ein Konsolidierungspaket in der Höhe von 1,5 Milliarden Euro geschnürt werden.


Neu 2011-12-09:

[17:00] Das Ergebnis der Stresstests: Bei RZB, Erste und ÖVAG klafft Lücke von 3,9 Milliarden Euro

[15:15] Es geht abwärts: OeNB: Österreichs Wachstum bricht markant ein

 

[12:15] Wirklich? Eurokrise: Österreich fürchtet sich vor dem Schilling

Kommt es zu einer Teilung Europas in eine starke Nord- und eine schwache Süd-Zone, hätte das für Österreich gravierende Folgen. Der Chefvolkswirt der Bank Austria, Stefan Bruckbauer, meint: Österreich ist für die Nord-Zone zu schwach und müsse in die italienische Liga absteigen.

Doch in welche Zone gehört dann Österreich? Chefvolkswirt der Bank Austria Stefan Bruckbauer warnt in einem Zeitungsinterview vor der Spaltung. Abgesehen von den Folgen für die gesamte Eurozone, würde vor allem Österreich darunter leiden, denn für den Sprung in die Nordzone sei Österreich zu schwach. Die damit verbundene Wiedereinführung des Schillings hätte schwere Auswirkungen. Selbst Deutschland hätte nicht genug finanzielle Mittel, Österreich in der Nordzone zu halten.


Neu 2011-12-06:

[19:00] So viel muss übergerollt werden: Gesucht: Über 100 Milliarden bis 2015

[10:30] Leserzuschrift - ....diese Arschlöcher gehören........eh schon wissen.....!!!!

Ganz Europa steht vor dem Abgrund. Alle Regierungen machen was. Und wir? Unsere ReGIERung auch!

Morgen im Ministerrat haben sie viel zu tun. Sie verleihen Orden!! An wen? Na an sich selbst. Der Opernball steht vor der Tür

Anbei die originale Tagesordnung:

1. Antrag des Bundeskanzlers
auf Erwirkung der Verleihung des Großen Goldenen Ehrenzeichens am
Bande für Verdienste um die Republik Österreich an

1) den Bundesminister für europäische und internationale
Angelegenheiten Vize¬kanzler Dr. Michael SPINDELEGGER,

2) die Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst Gabriele
HEINISCH-HOSEK,

3) den Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Rudolf HUNDSTORFER,

4) den Bundesminister für Gesundheit Alois STÖGER,

5) den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und
Wasserwirtschaft Dipl.Ing. Nikolaus BERLAKOVICH,

6) den Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend Dr. Reinhold
MITTERLEHNER,

7) auf Erwirkung der Verleihung des Großen Silbernen Ehrenzeichens am
Bande für Verdienste um die Republik Österreich an den Staatssekretär im
Bundeskanzleramt, Dr. Josef OSTERMAYER.

2. Antrag des Vizekanzlers auf Erwirkung der Verleihung des Großen Goldenen Ehrenzeichens am
Bande für Verdienste um die Republik Österreich an den Bundeskanzler
Werner FAYMANN.

Wichtigeres haben die also nicht zu tun, ausser sich selbst mit Orden zu behängen. Wie kindisch.


Neu 2011-12-05:

[14:00] Wer braucht eine "Schuldenbremse", wenn real gespart werden könnte: Schuldenbremse in Verfassung wohl gescheitert

Weil die Politiker einfach zu feige sind, Proteste auszuhalten.

Hier könnte gespart werden: Die zerwaltete Republik: Wo das Steuergeld versickert, Beamtenpensionen: Der Rechnungshof rüffelt Wien und Tirol

Oder hier: Beamten-Gehälter steigen im Schnitt um 2,95 Prozent


Neu 2011-12-03:

[17:30] Ein vernichtendes Urteil für Faymann, Spindelegger & co: Österreicher vertrauen der EU mehr als der eigenen Regierung

Die Österreicher gelten traditionell als EU-kritisches Volk. Bei Befragungen landen sie regelmäßig unter den sieben kritischsten Staaten. Doch noch mehr als der EU scheinen sie ihren eigenen Politikern zu misstrauen: Denn in der neuesten Euro-Barometer Umfrage ist das Vertrauen in die Europäische Union um sechs Prozent im Vergleich zu den vorangegangenen Umfragen gestiegen

 

[8:45] Ja, die dürfen die das?Teure Fremdherrschaft: Finalspiel um den Euro

Österreich: Mitgegangen – Mitgefangen – Mitgehangen

Was bedeutet der Sturm vor dem Kartenhaus für Österreich? Auf den ersten Blick könnte man sagen, dass Österreich nicht unmittelbar betroffen ist. Die österreichischen Garantieleistungen für den Europäischen Stabilitätsmechanismus belaufen sich auf "nur" 12,2 Milliarden Euro

Ob solche Maßnahmen tatsächlich legitim sind, ist eine spannende politische und wohl auch juristische Frage. Natürlich muss jede Regierung, die ja nur für eine bestimmte Zeit vom theoretischen Souverän, dem Volk, mit Kompetenzen ausgestattet wurde, Entscheidungen treffen, die über die eigene Legislaturperiode hinausgehen. Und oft genug wird mit diesen Entscheidungen den Nachfolgern "ein Ei gelegt" - in Österreich zuletzt während diverser "interessanter" Privatisierungen in der Zeit der Schwarz-Blauen Regierungen. Die heutigen Geschehnisse gehen aber weit darüber hinaus. Wir reden davon, dass alleine schon mit dem derzeit aktiven Stabilitätsmechanismus Hoheiten und Kompetenzen an eine internationale, nicht parlamentarisch kontrollierte undemokratisch strukturierte Quasi-Privatorganisation übertragen wurden. Dass unsere Regierung auf europäischer Ebene bestenfalls als liebenswürdige Abordnung eines zugegebenermaßen noch kreditwürdigen Zwergstaates betrachtet werden, steht außer Frage. Dass ein Bundeskanzler diese Rolle aber weitestgehend "schluckt" und sich öffentlich mit Mechanismen "anfreunden" kann, die seine Bürger auf Generationen hinaus (zusätzlich) verschulden würden, lässt einem das Abendessen im Halse stecken bleiben.


Neu 2011-12-02:

[18:30] 2012 braucht die Republik 27 bis 30 Milliarden €: Bund muss um ein Drittel mehr Geld aufnehmen

[18:30] Noch eine Bank wackelt: Massive Verluste für Hypo Tirol in Italien

 

[11:45] Wer Österreichs Staatsanleihen abnimmt: Goldman Sachs tops Austrian primary dealer ranking

The Austrian Federal Financing Agency released these preliminary top 10 rankings for primary dealers' performance in 2011.

1. Goldman Sachs (4)
2. HSBC France (3)
3. Morgan Stanley (5)
4. Deutsche Bank (1)
5. Societe Generale (6)
6. BNP Paribas (2)
7. Credit Agricole CIB (12)
8. Commerzbank (15)
9. Barclays (14)
10. J.P. Morgan (13)


Neu 2011-12-01:

[19:45] 599 echte Schuldenbremsen: Rechnungshof: 599 Spar-Tipps für die Regierung

Das aktuelle Positionspapier des Rechnungshofes ist bereits das dritte seiner Art. Das erste wurde im August 2007 herausgegeben und enthielt 206 Reformvorschläge, es wurde im März 2009 aktualisiert. Nun liegt eine erweiterte dritte Auflage vor. Darin sind 599 konkrete Vorschläge enthalten, 453 davon beziehen sich auf Rechnungshof-Berichte aus den Jahren 2009 bis 2011. In diesem Zeitraum war die Verwaltungsreform ein Schwerpunkt der Prüftätigkeit. Die Vorschläge sind auch in die Arbeitsgruppe zur Verwaltungsreform eingeflossen.

Was noch fehlt, "ist der konkrete politische Wille, diese Reformen auch umzusetzen", sagte Moser. Er forderte daher einmal mehr Handlungen ein. Ohne strukturelle Reformen sei "die finanzielle Nachhaltigkeit nicht gewährleistet", mahnte Moser.

Warum wird das nicht umgesetzt? weil die Politiker feige sind und sich vor den Lobbies fürchten.


Neu 2011-11-30:

[8:45] Leserzuschrift - Heute vor 66 Jahren:

Am 30. November 1945 : Währungsreform in Österreich: Schilling ersetzt Reichsmark

Mit mächtigem, perfiden Haircut: nur 150 RM konnten 1:1 in Schilling umgetauscht werden, der Rest verfiel 2 Jahre später auf einem Sperrkonto.

[17:15] Hier besser auf Wikipedia: Währungsreform 1945


Neu 2011-11-29:

[17:15] Kaum Eigenkapital: Nur wenige Händler halten Stresstest stand

Eine dem WirtschaftsBlatt exklusiv vorliegende Studie des Unternehmensberaters Czipin zeigt, das nicht viele Unternehmen einen Umsatzrückgang von zehn Prozent überleben würden.

[16:30] Die Konzernbosse genehmigen sich einen Inflationsausgleich: Plus von 13,2 Prozent 2010


Neu 2011-11-28:

[18:15] Aber nicht dafür, dass er Österreich verkauft: Ermittlungen gegen Nationalbank-Chef Nowotny

Im mutmaßlichen Korruptionsskandal um die Nationalbanktochter Oesterreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck (OeBS) hat die Justiz spektakuläre Schritte ergriffen. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt in der Causa, die rund um die Zahlung hoher Provisionen für Geschäftsanbahnung vor allem in Aserbaidschan und Syrien aufflog, gegen den gesamten jetzigen und einstigen Aufsichtsrat der OeBS.

 

[12.15] Man pfuscht wieder an den Pensionskassen: Angst vor neuerlichen Kürzung

Bereits die dritte Pensionsanspruchskürzung innerhalb von zehn Jahren befürchten zum Jahreswechsel jene Pensionisten, die Anspruch auf eine private Zusatz-Pension einer privaten Pensionskasse haben. Massive Kritik üben die Bezieher einer privaten Zusatz-Pension zudem an der jetzt vorliegenden Regierungsvorlage einer Pensionskassengesetznovelle.

Die Novelle vergisst bewusst auf die große Mehrheit der derzeit imSystem gefangenen 800.000 Aktiven und Pensionisten ohne dem Rest oderkünftigen "Kunden" eine attraktive Perspektive zu bieten, so die Pekabe - Schutzverband der Pensionskassenberechtigten.

 

[10:15] Die ÖVP ist jetzt auch eine Linkspartei? Wirbel wegen Mikl-Leitners "Her mit Zaster"-Sager

Bei führenden und ehemaligen ÖVP- Funktionären herrschen Entsetzen und Verärgerung über Innenministerin Johanna Mikl- Leitner. Die hatte in einer Brandrede gegen "die Spekulanten und Abzocker" beim ÖAAB- Treffen in Linz in den Saal gerufen: "Her mit den Millionen, her mit der Marie, her mit dem Zaster!"

Seit Tagen ärgern sich Mitarbeiter von Vizekanzler Michael Spindelegger, dass SPÖ- Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter mit seinen Forderungen für die Einführung einer Vermögenssteuer die Diskussion dominiere. Es schwäche die Verhandlungsposition der ÖVP, wenn nun Mikl- Leitner, die nicht nur Innenministerin und ÖAAB- Chefin ist, sondern auch Vize- Parteichefin der ÖVP, den Anti- Vermögenssteuer- Kurs gegen die SPÖ unterlaufe. Jetzt wird erwartet, dass Spindelegger die Innenministerin ermahnt - er hatte auch schon Maria Fekter gebeten, in ihrer Wortwahl dezenter zu sein.


Neu 2011-11-27:

[16:00] Die Angst vor dem Wähler: Koalition friert eigene Gehälter ein, Politiker erhöhen eigenes Gehalt um 2,7 %

Nach einem ÖSTERREICH-Bericht setzt die Regierung nun auf einen Gehalts-Stopp.

"Wie in den letzten Jahren wird es keine Erhöhung geben", hielt Faymanns Sprecher fest. Und auch Spindeleggers Sprecher betonte, "für die Regierung stand von Anfang an fest, dass sie ihren Beitrag leisten wird. Das ist ein symbolisches Zeichen". Man werde nun alle notwendigen Schritte setzen, damit der entsprechende Beschluss in der Dezember-Sitzung des Nationalrats über die Bühne gehen kann: "Die entsprechenden Anträge werden eingebracht." Das Sparpotenzial dieser Maßnahme wird mit rund drei Millionen Euro beziffert.


Neu 2011-11-26:

[20:15] Falsche Facebook-Freunde und Leserbriefe von Werner Faymann: Das Zentralorgan

 

[9:30] Nach Metternich beginnt der Balkan am Wiener Rennweg: Österreichs Banken: Die großen Gefahren lauern auf dem Balkan

Die europäischen Banken ergreifen die Flucht aus Osteuropa. Für die ohnehin schon wankenden österreichischen Banken droht jedoch eine noch viel größere Gefahr: Sie sind risikoreich auf dem Balkan engagiert. Dort scheint sich die Krise nun ebenfalls auszubreiten.

Österreich hält Bestände von 270 Milliarden Dollar in dieser Region. Österreichs Banken decken etwa in Kroatien 40 Prozent der Kredite, in Rumänien 30 Prozent und in Ungarn 25 Prozent. Aber auch das von der Krise gebeutelte Griechenland und Italien spielen für ein Übergreifen der Krise auf Osteuropa eine wichtige Rolle. In Bulgarien machen die griechischen und italienischen Banken beispielsweise 60 Prozent der Kredite aus. Die direkte Nachbarschaft zu diesen beiden Ländern in der Peripherie der Eurozone stellt in diesen turbulenten Zeiten eine extreme Gefahr für die Balkanstaaten dar.

Oder doch schon in den Bankzentralen der Wiener Innenstadt?


Neu 2011-11-25:

[17:15] PANIK: Finanzministerin Fekter will noch mehr sparen: Drei Milliarden Euro im Jahr

Maria Fekter über Millionärsvertreiber und die "Qualle" Staat - Sie will sich auch vom eigenen Parteichef keine Steuern einreden lassen

Ja, der derzeitige Euro-Bondmarkt macht die Politiker panisch. Er schickt sie in den Staatsbankrott, wenn sie nicht spuren.

PS: in der ÖVP dürfte es zwischen dem Wirtschaftsbund, zu dem Fekter gehört und dem Beamtenbund ÖAAB gewaltig krachen.
 

[11:45] Dank Hebeleffekt: Die Erste Privatstiftung, kämpft mit massiven Finanzproblemen

Die Erste Privatstiftung leidet unter den gestrichenen Dividenden und unter einem Milliarden-Schuldenberg. Zweifel steigen, ob sie der ihr zugedachten Rolle als Bollwerk gegen eine feindliche Übernahme der Bank noch gerecht wird.

Man hat da drinnen Erste-Aktien auf Kredit gekauft. Jetzt sind die Aktien fast nichts mehr wert.Wenn diese Stiftung pleite geht, bringt sie die Kreditgeber mit um.
 

[10:00] Leserzuschrift: Aufräumen am Flughafen

Als kleiner Angestellter vor Ort kommt man zur Zeit aus dem Staunen nicht raus, welche "Götter" (Beamtentypen) jetzt ihre Büros am Flughafen verlassen müssen!!! Bis vor kurzem noch "unersetzlich", sind sie plötzlich von heute auf morgen ein Nichts. Der Skylink-Skandal in Kombination mit der Finanzkrise macht es möglich…. und auf einmal wird sichtbar, wer wirklich gebraucht wird und wer nicht; soll heißen, das wußte man eh schon die längste Zeit, solange jedoch irgendwie möglich, wird der Verwaltungsapparat weiter und weiter aufgeblasen und man versucht Normalität vorzugaukeln. Für politisch motivierte Betriebe ist das bekannterweise besonders typisch.

Speziell bei der Securityfirma des VIE stürzen die Dominosteine nach der Reihe…. Korruptionsverdacht, nicht tagesfüllende Aktivitäten etc. Was das arbeitende Personal betrifft, werden nach wie vor verzweifelt hunderte Leute gesucht. Man hat sich eben in den letzten Jahren, also in der Boomphase, mehr ums Aufblasen der Bürojobs und ums Vollräumen der eigenen Tasche gekümmert, als um die Arbeit vor Ort…. Es scheint eine Art Backlash stattzufinden. Noch versucht der eine od andere untere Charge mit geschönten Einsatzstatistiken dem Vorgesetzten zu "beweisen", daß man trotz eklatantem Arbeitermangel alles im Griff habe, doch…. das Blatt wendet sich rasch, wie man in den letzten Wochen oft erkennen mußte.

Diese arroganten Security-Götter haben es wirklich verdient.


Neu 2011-11-24:

[14:45] Jetzt Rückzug aus dem Osten? Raiffeisen Bank International: Probleme im Osten

Das Giebelkreuz wankt ordentlich.


Neu 2011-11-23:

[18:15] Allzeittief eingestellt: Aktienkurs Raiffeisen Bank International AG


Neu 2011-11-22:

[19:15] Unabhängigkeit von den Russen: OMV entdeckt riesiges Gasfeld in Niederösterreich

In Niederösterreich soll Schiefergas lagern, das den heimischen Bedarf für 30 Jahre abdecken könnte. Allerdings ist es schwer zu fördern.

 

[8:00] Wegen fauler Ost-Kredite: 35 Seconds Of TV Air Time Explaining Why Austria's AAA Rating Is Doomed

 

[18:45] Leserkommentar-DE dazu:

ich habe erst geglaubt, dieses Werbevideo sei ein Scherz gewesen...erst beim 2. mal habe ich gemerkt, daß es sich hier offensichtlich um Realsatire handelt . LOL Wenn man bedenkt, daß vermutlich 2/3 aller österreichischen Ostkredite auf dieser Basis vergeben wurden... dann gute Nacht.
Wird Zeit, daß man jetzt den 2. Teil des Videos dreht:

"Bankberaterin erkundigt sich beim Kunden , wo denn die Ratenzahlungen bleiben--

Kunde reibt sich die Ohren, grinst blöd und sagt immmer babababababababab " LOL

wäre etwas für die Cartoonisten. Sind jetzt alles "Stalingrad-Kredite" ....keiner kommt zurück !


Neu 2011-11-19:

[20:00] Einen Vorgeschmack haben die Österreicher in der vergangenen Woche schon mal bekommen: Österreich: Gefährlicher Cocktail aus Euro- und Osteuropa-Krise

 

[16:00] Eine andere heilige Kuh wird gerade geschlachtet - Skitourismus: Schnee von gestern

In den österreichischen Alpen erwarten die Tourismusbetriebe sehnsüchtig den Winter. Die derzeit trockene Witterung zwischen Wien und Bregenz macht Hotellerie und Skihersteller immer nervöser. Kein Wunder: Alle Branchen, die mehr oder weniger mit Tourismus zu tun haben, tragen rund 15 Prozent zum österreichischen Bruttoinlandsprodukt bei. Rund 750.000 Vollzeitarbeitsplätze hängen davon ab, das ist jeder fünfte Erwerbstätige.

In den meisten Fällen liegt die Steigerungsrate rund doppelt so hoch wie die Inflation. Der Durchschnitt zwischen 2006 und 2010 liegt bei 18,6 Prozent, der Verbraucherpreisindex kommt dagegen im Vergleichszeitraum nur auf 7,5 Prozent. Für die 50 Euro, die heutzutage eine Tagesliftkarte koste, wäre man in den neunziger Jahren noch eine Woche gefahren, bringt Zellmann die Entwicklung auf den Punkt.

Außerdem fehlt dem Wintertourismus der Nachwuchs. Der Skisport hat eine ganze Generation verloren, weil in den neunziger Jahren die damals in Österreich verpflichtenden Schulskikurse abgeschafft wurden. So hat in der Altersgruppe unter 40 Jahren ein Großteil gar nicht mehr Skifahren gelernt. „Diese Generation ist für den Skisport verloren“, heißt es.

 

[18:15] Der Mexikaner dazu:

Bei diesen ganzen “Freizeitvergnügen” begibt man sich mehrfach in Gefahr (Menschen im Investorenquadranten wissen: Unkalkuliertes Risiko kostet mitunter richtig Geld):

1. Bei der Anreise teilt man sich in der Regel die Autobahn mit gestressten SChuldenburglern und ihren quengelden Balgen, die “Urlaub” brauchen und im Stressniveau unfassbaren Ausmasses auf den Strassenverkehr losgelassen werden.

2. Man zahlt die höchsten Bettenpreise

3. Man zahlt die höchsten Skiliftpreise

4. Man ist umgeben von Freizeitsportlern, deren normaler Alltag es in der Regel nicht zulässt, eine vernúnftige körperliche Fitness herauszubilden (der Vierkampf Schreibtisch, Leasingauto, SChuldenburggarten, Fernseher)

5. Man ist bei dem aktuellen Krankenversicherungsrecht sogar noch gezwungen, solche Taktlosigkeiten über den Solidarbeitrag in der Pflichtmitgliedschaft querzufinanzieren

6. Man darf sich gesellschaftliche Ausgrenzung anhören, wenn man dabei “nicht mit macht”, obwohl man als verantwortungsvolles Beispiel vorausgeht und das eigene Risiko zum Vorteil der SOlidargemeinschaft minimiert

Ich habe überhaupt nichts gegen Skisport, aber bitte nicht in Massen und schon gar nicht auf Kosten der Massen. Bettenburgen sind so ziemlich die schlimmste Landschaftsverschandlung überhaupt. Genau so wie direkt an die Küste gebaute Hotels.


Neu 2011-11-18:

[20:30] Das Giebelkreuz wankt: Raiffeisen fehlen 2,5 Milliarden Euro


Neu 2011-11-17:

[20.15] Die Stahlkrise ist wieder da: Voestalpine schreckt die Anleger mit einem schwachem Ausblick

 

[11:30] Leserzuschrift - Währungsreform Österreich:

Zum Kern: eine Bekannte arbeitet am Bezirksgericht und seit neuestens (wurde von ihr nachgeprüft) werden auf Einzahlungen für
Strafbeträge ÖS neben dem EURO- Betrag angegeben. Das ist kein Fake. Sie hat es selbst nachgeprüft. Im Jahre 2010
war dem nicht so.

Zudem wurde mir von guten Bekannten, dessen Bruder in der Führungsetage einer großen Bank sitzt versichert, dass der
"Schilling" schon seit ca. 2010 fertig (zur Auslieferung) wäre.

Die Gerichtsstrafen kann man also auch schon in Schilling bezahlen. Dass der neue Schilling bereits fertig ist, wissen wir auch aus anderen Quellen. Wieder eine Bestätigung.

PS: ich habe gerade ein kleines WR-Experiment mit einem Lieferanten gemacht. Dort war noch ein Guthaben. Der Lieferant wurde vor die Wahl gestellt, entweder dafür Sorge zu tragen, dass bei einer WR kein Haircut passiert, oder das Guthaben zurückzuüberweisen. Das Guthaben wurde blitzschnell zurücküberwiesen. Ob der Angestellte dort selbst Vorkehrungen trifft, ist unbekannt.WE.
 

[7:00] Ist Häupl bereit, den Stadtbankrott anzumelden? UniCredit-Milliardenverlust setzt Stadt Wien unter Druck

Außerdem haftet die Stadt Wien noch immer für Verbindlichkeiten der Bank Austria in der Höhe von 9,6 Mrd. Euro. „Die Haftung besteht in Form einer Ausfallsbürgschaft.


Neu 2011-11-16:

[19:30] Demo gegen Verschuldung: „Die Wut wird immer größer“

Reportage. 400 Menschen demonstrierten am Wiener Ballhausplatz gegen die ausufernde Staatsschuld. Sein Fett abbekommen hat dabei vor allem Bundeskanzler Werner Faymann.

Ein Wunder ist geschehen, dass dafür demonstriert wird.
 

 

[12:45] 10% wäre richtiger: 3,4 Inflation im Oktober 2011


Neu 2011-11-15:

Zur Erinnerung für die Politiker: Kredit oder Untergang: Als Österreich vor der Pleite standread!

Am 4. Oktober kam es schließlich zur Unterzeichnung der "Genfer Protokolle". Die österreichische Republik musste harte Konditionen hinnehmen. Die Verzinsung lag mit neun bis zehn Prozent weit über den damals üblichen Sätzen. Ein Drittel der Beamten (rund 84.000 Betroffene) musste entlassen werden. Das Geld wurde auch nicht einfach ausbezahlt, sondern nur in kleinen Raten freigegeben.

Der Völkerbund setzte einen "Generalkommissar", den Holländer Alfred Zimmermann, ein. Er überwachte, ob die Sparmaßnahmen, zu denen sich Österreich verpflichten musste, eingehalten wurden. Die finanzpolitische Souveränität wurde damit faktisch aufgegeben.

Selbst damals, 1922 wollte die Politik nicht selbst sparen, sondern übertrug diese Aufgabe an einen Völkerbund-Kommissar. Aber so sieht richtiges Sparen aus.


Neu 2011-11-14:

[19:00] Bis 20 Mrd. für Euro-Bailouts: Österreichs Milliardenbeitrag zur Rettung der Euro-Krisenländer


Neu 2011-11-13:

[17:30] Der Staats-Pleitegeier schaut schon durch das Fenster herein: Staatsanleihen: Jetzt wird es auch für Österreich teuer

Bisher konnte sich Österreich recht günstig finanzieren. Mit der Zuspitzung der Italienkrise sind aber auch die Kurse für zehnjährige österreichische Staatsanleihen kräftig unter Druck geraten, die Renditen (Ertrag im Verhältnis zum Kurs) im Gegenzug kräftig gestiegen. Lag der Wert vor einem halben Jahr noch bei rund 2,5 Prozent, sind es aktuell 3,24. Zum Vergleich: Die Rendite für die zehnjährige deutsche Bundesanleihe lag zuletzt bei 1,78 Prozent.

Am Freitag erreichte der Abstand zwischen den Renditen der beiden Länder mit 163 Basispunkten (1,63 Prozentpunkte) zeitweise gar den höchsten Stand seit der Einführung des Euro 1999.


Neu 2011-11-12:

[17:00] Investoren verlieren das Vertrauen in österreichische Staatspapiere: Banken werden zum Staatsrisiko


Neu 2011-11-11:

[15:45] (Vormals) Felix Austria geht gerade unter: Hohe Aufschläge für österreichische Anleihen

Die Risikoaufschläge für österreichische Staatsanleihen steigen auf ein Rekordniveau. Vor allem der Abstand zu deutschen Bundesanleihen vergrößert sich massiv. Analysten fordern Österreich zum Sparen auf.


Neu 2011-11-10:

[21:00] Leserzuschrift - jetzt ist es soweit. Es kracht auch in Österreich:

Und zwar gewaltig. Zinsen auf 2-jährigen österreichischen Staatsanleihen sind binnen 2 Tagen um mehr als 45% gestiegen. Absolute Crashgefahr. Geht das noch 3-4 Tage so weiter dann gute Nacht. Kein Wunder bei der Regierung und dem Bürokratiewahnsinn der in diesem Land vor sich geht. In Wien ist es am schlimmsten. Ausser Herrn Eichelburg kommt mir vor, dass dort keiner mehr was arbeitet. Nur noch Beamte, Sozialhilfeempfänger, Pensionisten und sonstige Kulturbereicherer denen am wirtschaftlichen wohlergehen dieses Landes nichts liegt.

Das Land ist fast pleite, die Banken de facto Bankrott, das Wirtschaftswachstum kommt/kam zum erliegen - und ganz Österreich philosophiert lieber über irgendwelche Bildungsvolksbegehren und Beamtengehaltserhöhungen anstatt sich der Realität zu widmen. Es wird Zeit, dass dieser Sumpf trockengelegt wird. Der Back-Lash wird verherrend. Der Beamtenapparat gehört um mindestens 50% verkleinert und das wird beim Crash passieren. (Achtung: optimistische und lineare Prognose!!)

Am gefährlichsten ist allerdings die Information die ich aus der Finanzmarktaufsicht erhalten habe. Die Herrn dort haben die Volumen der geschriebenen CDS der österreichischen Banken analysiert. Mit einem schockierenden Ergebnis. Vor allem bei der Erste Bank Sparkasse muss es Aussenstände geben, die jenseits von Gut und Böse sind. Daher wurde intern bereits beschlossen, dass für den Fall dass ein guter Teil dieser CDS schlagend wird es keinen weiteren Bail-out geben wird und kann, da dieser mehr kostet als Sparer und Unternehmen kurz- und mittelfristig mit Liquidität zu versorgen. Lehman 2 lässt grüßen. Gut das die Erste Bank mit der Unicredit eine starke Mutter hat, die dann helfend einspringend kann. (Achtung IRONIE).


Neu 2011-11-09:

[15:30] Das hilft auch nichts mehr: Felderer: "Tun wir nichts, ist Top-Rating in Gefahr"

IHS-Chef Felderer verlangt ein glaubhaftes Signal an die Finanzmärkte - etwa eine Schuldenbremse. Österreich habe dafür aber nur ein paar Wochen Zeit.


Neu 2011-11-08:

[14:00] Leserzuschrift - Österarm kommt in die Schlagzeilen/unter die Räder:

CDS auf RBI und Erste Group sind gerade am Ausreissen.
noch nicht mehr Infos, aber damit ist natürlich auch ein Anstieg der Staatsschulden-CDS vorhersehbar.

Die Bankenkrise rund um Raiffeisen International und Erste wird also wieder akut.


Neu 2011-11-07:

[15:45] Eine Abfuhr durch die ONB: Euro-Rettung: Österreichs Gold-Reserven "unantastbar"

[16:15] Es war ein Datenbank-Problem: Bankomat-Netz teilweise ausgefallen


Neu 2011-11-05:

[9:45] Zu viele Pleitestaaten gerettet: Die Top-Bonität von Österreich und Frankreich sei innerhalb der Eurozone am stärksten in Gefahr


Neu 2011-11-03:

[12:45] Bald nicht mehr: Österreich: Haushalte haben 471 Mrd. Euro Vermögen

Österreichs Haushalte besitzen nach Angben der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) Finanzvermögen von 471 Milliarden Euro. Bei einem Schuldenstand der Haushalte von 163 Milliarden Euro verfügten die Österreicher per Juni 2011 über ein Nettovermögen von 308 Milliarden Euro. Diese Zahl hat sich seit Ende 2009 nicht wesentlich verändert


Neun 2011-11-02:

[18:30] Sehr guter Vergleich: Finanzministerin Fekter: Griechenland und Kärnten „sind vergleichbar“


Neu 2011-10-31:

[15:00] Vorsorge-Kampagne in Wien: Wiener Sicherheitswochen von 25. 10. bis 24. 11. 2011

Denn es braucht überraschend wenig, um kurzfristige Versorgungsengpässe in Notsituationen überbrücken zu können. Dazu gehört unter anderem ein Vorrat an Wasser, haltbaren Lebensmitteln und einfachen Licht- und Energiequellen. Dinge, die in keinem Haushalt fehlen sollten und die man in großer Auswahl in allen Filialen und Märkten der Handelspartner erhält. Eine besondere Aktion im Rahmen der "Wiener Sicherheitswochen" ist, dass viele Sicherheits-Produkte verbilligt sind.

Für den kommenden Crash?


Neu 2011-10-29:

[18:45] CDS-Ausstieg: Erste Bank rüstet finanzielle Massenvernichtungswaffen ab


Neu 2011-10-28:

[16:00] Das ist im internationalen Vergleich noch harmlos: Geldvermögen: Ein Zehntel der Leute besitzt 54 Prozent

Die Ungleichverteilung ist bei Immobilien und Firmenanteilen besonders stark ausgeprägt. Am geringsten ist in Österreich die Schere bei den Einkommen.

Das reichste Zehntel der österreichischen Bevölkerung besitzt 54 Prozent des gesamten Geldvermögens, erinnert die österreichische Armutskonferenz. Sie beruft sich darin auf Studien der österreichischen Nationalbank (OeNB) und kritisiert die ungerechte Verteilung des Vermögens in Österreich. Die reichsten 8000 der Bevölkerung besitzen acht Prozent des gesamten Geldvermögens.

 

[16:00] Was ist da los? Nationalbank feuert Geschäftsführung von Gelddruck-Tochter

Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat die Geschäftsführung der Gelddruck-Tochter Oesterreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH (OeBS) gefeuert. Das teilte die OeNB am Freitag in einer Aussendung mit. Bei einer routinemäßigen internen Revision hätten sich Verdachtsmomente auf rechtswidriges Vorgehen in der Geschäftsgebarung bzw. auf unterlassene Informationen an den Aufsichtsrat ergeben. Weitere Details sind keine bekannt, die Nationalbank war vorerst nicht erreichbar.

Laut ORF ZIB 17:00 geht es um Korruption.
 

[16:00] Jetzt kommt der Treichl sicher zum Staat betteln: Erste Group erhöht Kapitalbedarf auf 750 Mio. Euro

Erste Group meldet einen höheren Betrag für die neue Zielquote von neun Prozent. Die Bank macht einen Quartalsverlust von 1,49 Milliarden Euro.


Neu 2011-10-27:

[19:00] Nur zu den Barroso-Soldaten in der Regierung dringt es nicht durch: Österreicher lehnen EU-Rettungsschirm ab


Neu 2011-10-24:

[13:30] Der Datenkrake: Rasterfahndung oder gesetzeskonforme digitale Volksregisterzählung 2011 – Datenschützer beobachten den Vorgang – eine Bestandsaufnahme


Neu 2011-10-23:

 

[10:15] Investoren sind sie wahrlich nicht: Wie unsere Politiker ihr eigenes Geld schützenread!

Schuldenkrise. Unklare Entwicklungen auf Finanzmärkten. Viele Fragen tauchen auf. Wie können wir unsere schwer erarbeiteten Ersparnisse am besten absichern? Häuser bauen? Gold bunkern? Können Spitzenpolitiker, die über Milliarden entscheiden, hilfreiche Tipps liefern? Wie lotsen sie ihre privaten Moneten durch raue Finanzstürme? Für die "Krone" verraten Prominente ihre ganz persönlichen Rezepte.


Neu 2011-10-21:

[13:45] Die österreichische Sucht - Frühpension, egal wie: Österreich: Jeder dritte Pensionsantritt wegen Krankheit

Nur ein Staatsbankrott kann diese Sucht heilen.
 

[8:45] Leserzuschrift - wie die Raiffeisen-Banker das Volk anlügen:

Gestern wurde in der Bezirksrundschau eine Werbeeinschaltung veröffentlicht.
Siehe hier (auf Seite 23 gehen): http://archiv.print-gruppe.com/ausgabe.php?id=14924

„Der Euro ist die sicherste Währung der Welt“, sagt Ludwig Scharinger, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ.


Neu 2011-10-18:

[17:30] Die Gratiszeitung Heute und die SPÖ: Ein Stifter steigt auf

Dem Wirtschaftstreuhänder Günther Havranek gehört – angeblich – die U-Bahn-Zeitung „Heute“. Jetzt räumt er für Werner Faymann in der SPÖ auf.

Niemand weiss wirklich, wem diese Zeitung gehört, aber sie dürfte von der SPÖ kontrolliert werden.
 

[17:30] Die verdienen es es wäre der Tod: Fitch droht Volksbanken mit Abstufung

[17:30] Die FMA prüft die CDS der Ersten: Schönrechnen

[10:30] Etwas Streik wirkt also schon: Lohnerhöhung von 4,2 Prozent fixiert

Nach langen und zähen Verhandlungen haben sich die Vertreter der Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Metallindustrie heute früh auf eine Erhöhung der Ist-Löhne und -Gehälter um durchschnittlich 4,2 Prozent geeinigt. Löhne und Gehälter steigen zumindest um 80 Euro.


Neu 2011-10-15:

[20:30] Leserzuschrift - Sparbücher in Österreich:

als Österreicher würde mich sehr interessieren, wieviel Geld denn von unseren sparfreudigen Österreichern bei den Banken in Form eines Sparbuchs herumliegt ?

In der ZIB 2 vom 14.Oktober hat unser Staatssekretär Schieder erklärt, dass die Sparguthaben bis 100.000 Euro vom Staat garantiert werden - das betreffe 97% aller Spareinlagen !

Besonders interessant finde ich ja, dass der Sparer selber für seine Spareinlagen garantiert, denn wenn der Staat einspringt, dann nimmt er sich ja das Geld vom Bürger, oder nicht ?!

Was ich mitbekommen habe, ist die Bank Austria besonders gefährdet; die Raiffeisen, die Erste Bank und die Volksbank stehen auch schlecht da - hohe Verluste haben sie aktuell bereits verkündet - für welche Banken wird der Staat einspringen müssen?

Um welche Summen geht es da gesamt ?

Um die 200 Mrd. liegen auf Sparbüchern und ähnlichen Geldanlagen bei Banken. Eine Bank kann der Staat sicher noch retten. Aber bei einem Systemcrash geht alles unter, auch der Staat. Man wird dann sehen, wieviel der Haircut bei der WR noch übriglässt.


Neu 2011-10-14:

[12:00] September-Inflation sprang an: Wochen-Einkauf kostet 7,1 Prozent mehr

Der typische wöchentliche Einkauf - der sogenannte Miniwarenkorb, der neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält - hat sich im September um 7,1 Prozent im Jahresabstand verteuert, im August waren es 6,8 Prozent gewesen.

 

[10:00] Aus dem Haider-Sumpf: Hypo Alpe Adria: Kredite ohne Sicherheiten

[7:15] Das gab es schon lange nicht mehr: Metaller drohen mit unbefristetem Streik

Erstmals seit 25 Jahren wird es bei den Lohnverhandlungen ernst, Gewerkschafter Rainer Wimmer warnt vor stärkeren Kampfmaßnahmen


Neu 2011-10-13:

[21:00] Soll wieder der Staat einspringen? Volksbanken AG schreibt 900 Mio. Verlust

[15:00] "Unternehmerführerschein" von der Schule? Schule: "Bilanzen zu erstellen ist keine Allgemeinbildung"

Wie nun aber der ideale Wirtschaftsunterricht ausschauen soll, daran scheiden sich die Geister. Während die Lehrervertretung von Initiativen wie den Unternehmerführerschein der Wirtschaftskammer begeistert ist, äußert sich Fachdidaktik Christian Sitte skeptisch. Der PH- und Uni-Lektor, der selbst an einer Wiener AHS unterrichtet, hat eine Studie dazu verfasst. Sein Fazit: "Bei der Prüfung werden nur Fakten abgefragt". Das sei zu wenig. Außerdem sieht er eine weiterer Gefahr solcher Initiativen: Nur eine kleine Minderheit sei für die Selbstständigkeit geeignet, "von Schülern kann man grundsätzlich kein Unternehmertum erwarten". Und: "Bilanzen zu erstellen ist keine Allgemeinbildung". Wichtig sei hingegen, den Schülern komplexe wirtschaftspolitische Themen zu vermitteln. Und diesem Anspruch wird laut Sitte der derzeitige Lehrplan eher gerecht als diverse Führerscheine. 

[11:00] Die böse Fekterin verteidigt ihre Geschenke an GR: Fekter: "Hypo Kärnten kostet uns mehr als Griechen"

Finanzministerin Fekter erklärt bei einer Veranstaltung, "die Griechen nehmen wir schon mit". Eine Pleite Italiens wäre laut ihr allerdings ein Problem.

Und wie sie vor der Italien-Pleite zittert.


Neu 2011-10-12:

[20:15] Es gibt doch einen Bank Run in Österreich: "Einen Run auf die Banken wird es nicht geben"

Herbert Stepic, Chef von Raiffeisen Bank International, erklärt, warum die Banken nicht in der Krise sind, die Politik aber schon


Neu 2011-10-11:

[12:45] "occupy austria" gibt es auch schon: 'Occupy Wall Street': Protest schwappt nach Österreich

An der Allianz "Wege aus der Krise" beteiligen sich nach eigenen Angaben außer Attac Österreich, die Armutskonferenz, GLOBAL 2000, Greenpeace, Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung Österreich, ÖH (Österreichische Hochschülerschaft), SOS Mitmensch sowie die Gewerkschaften GdG-KMSfB, GPA-djp, PRO-GE und VIDA.

[15:00] Schon wieder lügt sie: Fekter: Österreich hat genug Geld für Banken

Der Staat sei für eine neue Bankenkrise gerüstet, sagt die Finanzministerin. Um ein Bankenpaket zu schnüren, seinen keine Steuererhöhungen nötig.

Kommt jetzt ein Bailout der Ersten und anderer Banken? Was ist eigentlich aus den Milliarden an die Griechen geworden? kosten uns die wie von Fekter behauptet, wirklich keinen Cent?
 

[8:30] Derivatenbombe Erste: Erste Group Reveals Stunner: Reports Billions In Previously Undisclosed Underwater Sovereign CDS; Who Is Next? And How Much More Is Out There?

Erste disclosed some major losses on its €5.2 billion CDS portfolio, consisting of "EUR 2.4 billion related to financial institution exposures, and EUR 2.8 billion related sovereign exposures". Why is this a surprise? UK-based financial advisory Autonomous explains: "The fact that Erste had a sovereign CDS portfolio which was not marked-to-market has left many investors scratching their heads. As a reminder the EBA stress test data showed Erste to have zero sovereign CDS exposure within its sovereign mix compared to the €2.8bn it now appears to have ‘fessed up’ to (taking a cumulative €460m hit). They also have €2.4bn exposure to banks via writing of CDS.

Das Verlust-Geständnis von Gestern war also eine glatte Lüge. Die wirklichen Verluste sind viel höher und haben mit Credit Default Swaps zu tun, nicht nur mit Osteuopa. Weg von dieser Bank!


Neu 2011-10-10:

[10:15] Wieder einmal kurz vor dem Untergang? 800 Millionen Verlust: Erste Bank schreibt Risiken ab

Die Töchter in Ungarn und Rumänien erweisen sich als Milliardengräber. Die Tilgung der Staatshilfe wird verschoben, Aktionäre erhalten keine Dividende. Die Aktie fällt um 15 Prozent.

[19:30] Kurier: Banken rüsten für den großen Crash


Neu 2011-10-08:

[19:00] Schlechtes Timing der ÖVP: Maßnahmenpaket: Neue Schranken für Frühpensionen

Die ÖVP verstärkt den Druck auf Sozialpartner und Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) vor Treffen: ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf will nach vorzeitigem Ruhestand verschärfte Regeln für Führerscheinbesitzer.

 

[19:00] Ist die SPÖ pleite? "Heute"-Miteigentümer soll SPÖ sanieren

[10:15] Haut es mit der Dexia auch die Tiwag um? Tiwag: Depot-Bank ist herabgestuft

Für den belgisch-französischen Finanzkonzern Dexia wird es immer enger. Und mit Besorgnis wird die Entwicklung auch in Tirol beobachtet, schließlich ist die Dexia eine der Depotbanken im Zusammenhang mit den Cross-Border-­Geschäften des Landesenergieversorgers Tiwag. Das Volumen der mit diversen US-Trusts abgeschlossenen Finanztransaktionen für die 14 Kraftwerke betrug rund drei Milliarden Dollar.


Neu 2011-10-06:

[22:00] Das kostet den Werner den Job: Asfinag-Inserate: Rechnungen belasten Faymann schwer

Kanzler Faymann kommt zusehends in Bedrängnis - wegen Asfinag-Inseraten, die er als zuständiger Minister initiiert hat. Der Vorstand lehnte sich auf, schaltete die Konzernrevision ein und musste gehen.
 

[14:15] Sparanleitung: Die zerwaltete Republik: Wo das Steuergeld versickert

[11:15] Leserzuschrift - Sichtung: "Verkündungswagen" der Bundespolizei:

Habe gerade ca. 10.00 (6.10.) in Wien am Getreidemarkt Richtung Schwarzenbergplatz fahrend einen "Verkündungswagen" (>10 Lautsprecher in alle Richtungen am Dach montiert) mit Blaulicht (abgeschaltet) und Bundespolizei-Kennzeichen gesichtet. Habe ich vorher noch nie gesehen. Werden die nur nie verwendet und der jetzt verlegt oder gibt's bald was zu verkünden?

 

[9:00] Bei dieser Mutterbank kein Wunder: Moody's stuft UniCredit Bank Austria herunter

Die Ratingagentur Moody's hat die UniCredit Bank Austria heruntergestuft. Das Langfristig-Rating der Verbindlichkeiten und Einlagen, das mit A1 bewertet war, ist auf A2 heruntergestuft worden und die Aussichten seien


Neu 2011-10-05:

[19:15] Wird der neue Schilling bereits zu den Banken transportiert? Österreich: Seltsame, nächtliche Bank-Aktion

 

[14:45] Sie lügt wieder einmal - "demokrattisch": Fekter: Androsch-Aussagen zu Hypo-Rettung "Unsinn"

[13:30] Wunschträume der Gewerkschaft: Metaller fordern 5,5 Prozent Lohnerhöhung

Die Gewerkschaften fordern für die Metaller-Lohnrunde eine Kollektivvertrags-Erhöhung von 5,5 Prozent und drohen mit Kampfmaßnahmen. Es ist das erste Mal, dass die Gewerkschaft während einer laufenden Herbstlohnrunde ihre Forderungen veröffentlicht. Gestern, Dienstag, hatten die Arbeitgeber einen Anstieg von 3,1 Prozent plus eine Einmalzahlung von 200 Euro angeboten. Die Inflation der vergangenen 12 Monate, die als Verhandlungsbasis dient, betrug 2,8 Prozent, zuletzt lag die Teuerungsrate bei 3,4 Prozent.


Neu 2011-10-04:

[19:30] Totaler Steuerkrieg in der ÖVP: Steuern: Pröll greift Bundes-ÖVP an, ÖVP: Weniger Steuern, aber Solidarabgabe für Reiche, Die ÖVP hat keinen Plan

Für Vizekanzler Michael Spindelegger führt Prölls Vorstoß nach einer Solidarabgabe „ins falsche Fahrwasser“. Die ÖVP solle nicht „Vertreter der Superreichen“ sein, kontert ihm Landeshauptmann Erwin Pröll.

 

[9:00] Die Rettung der Hypo Alpe-Adria-Bank werde noch weitere vier bis sieben Milliarden Euro kosten: Androsch: Mehr Milliarden für Hypo-Rettung

Wie Androsch gegenüber der „Kronen Zeitung“ sagte, sei die Situation für die Republik Österreich überaus ernst. „Die Bundesregierung hat rasch gehandelt, um bei Hypo Alpe Adria, der ‚Bad Bank‘ der Kommunalkredit und bei der Volksbanken AG eine ‚Kernschmelze‘ zu verhindern. Jetzt sind aber drei Jahre ohne Konsolidierung verstrichen.“

Österreich könnte „AAA“-Rating verlieren
Die Krisensituation bei den drei Problembanken und die steigenden Ausgaben im öffentlichen Haushalt seien „eine akute Gefährdung Österreichs“, sagte Androsch.

Und wer soll das wieder bezahlen? der Steuerzahler natürlich. Schon vor 2 Jahren wusste man um Verluste in dieser Höhe.


Neu 2011-10-02:

[9:30] Einige arbeiten doch noch nach der Pensionierung weiter: Arbeit, aber nicht für Geld: Die fleißigen Alten

„Ruhestand“ – das ist ein Wort, das Leopold Stieger gar nicht gerne hört. Lieber nennt er das „Leben danach“ eine „dritte Lebensphase, die von Fitness, Fähigkeit und Freiheit“ geprägt sei. Und auf die sich – als er das sagt, wird Stieger fast grantig – die Menschen immer noch viel zu wenig vorbereiten würden. Um die „ältere Generation“ wachzurütteln, hat er die Plattform „seniors4success“ gegründet. „In den Köpfen steht, dass der Himmel kommt, wenn die Pension da ist. Der Österreicher träumt schon zehn Jahre vorher davon. Aber das funktioniert so nicht“, kritisiert Stieger. Das Bild, das man hierzulande vom Alter habe, sei völlig überholt: „Heute können die Menschen mit 75 noch eine Firma gründen, auf den Mont Blanc steigen, einen Marathon laufen. Aber aus dem Arbeitsleben sind sie völlig ausgeblendet.“


Neu 2011-10-01:

[11:00] Der ATX hat seit Jahresbeginn um mehr als 30 Prozent nachgegeben: Wiener Börse leidet unter ihrer Bankenlastigkeit


Neu 2011-09-30:

[15:00] Leider ist die Zahl der Volksverräter und der Helden nicht bekannt: Nationalrat stimmt neuem Euro-Rettungsschirm zu

Der Nationalrat hat Freitagnachmittag in einer Sondersitzung der Aufstockung des Euro-Haftungsschirms (EFSF) mit der Mehrheit von Koalition und Grünen zugestimmt. Die Haftungsverpflichtung für Österreich wird damit von 12,2 auf 21,6 Milliarden angehoben. Dazu kommen noch Kosten und Zinsen, die sich nach aktueller Schätzung auf bis zu 7,1 Mrd. Euro belaufen könnten, in Summe also 28,7 Mrd. Euro, für die Österreich gerade steht.

Der Antrag der FPÖ, eine Volksabstimmung zur Aufstockung des Euro-Rettungsschirms durchzuführen, hat keine Mehrheit gefunden. Einzig das BZÖ schloss sich in einer namentlichen Abstimmung dem Begehren der Freiheitlichen an.

[15:00] 205,6 Milliarden Euro oder 71,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes: So verschuldet ist unser Staat

[12:45] Die Erste kann die Staatshilfe offenbar auch nicht zurückzahlen: Treichl: „Die Situation ist ernst“

[11:45] Wirtschaftsprognose: Wirtschaft legt 2012 Vollbremsung hin


Neu 2011-09-29:

[20:00] Kein Wunder: Österreicher stellen Euro infrage

Nur noch 37 Prozent sehen Vorteile in der Gemeinschaftswährung. Gebildete sind deutlich positiver eingestellt als weniger Gebildete. Eine gemeinsame europäische Wirtschaftslenkung wird mehrheitlich abgelehnt.

[8:30] Die Bankenkrise geht wieder los: Banken bleiben länger am Staatstropf


Neu 2011-09-28:

[13:30] Die Orangen müssen wirklich spinnen: Shaolinmönche und Euro-Rettungspläne bei BZÖ-Klausur

Nach einer Begrüßung durch die ganz in orange gekleideten Shaolinmönche startete das Klausurprogramm. Als Gastreferent war Prof. Philipp Bagus vom Institut für Volkswirtschaftslehre an der Madrider König-Juan-Carlos-Universität geladen. Der Titel seines Vortrages lautete "Die Tragödie des Euro. Ein System zerstört sich selbst".

Will man mit den Mönchen Esotheriker anziehen?
 

[13:15] Keine Daten sind mehr sicher in Österreich: Anonymous: 'Haben 600.475 Tiroler Krankenkassendaten'


Neu 2011-09-27:

[19:15] Fekter: "Wir lassen keinen Staat pleitegehen"

Die Finanzministerin tritt vehement gegen einen Schuldenschnitt bei den Griechen ein. EFSF-Spekulationen von Fekter geben dem Euro Auftrieb.

 

[16:30] Määäääh: Österreich: Wirtschaftswissen auf bescheidenem Niveau

Viele Menschen können mit alltäglichen Begriffen wie Inflation, Zinsen oder BIP nichts anfangen. Der Aufholbedarf scheint mehr als deutlich zu sein.


Neu 2011-09-24:

[18:30] Leserzuschrift-DE - Zollkontrollen in Österreich:

Ich war gestern Abend von Italien via Brenner nach München unterwegs. Mautstelle Sterzing in I war Zollkontrolle. Hinter Innsbruck Vollsperrung der Autobahn wegen Kontrolle. Dort erst das Pickerl und dann der Zoll. Landesgrenze nach D ebenfalls Zivilfahrzeuge an den Auffahrten. Massive Kontrollen.
 

[15:00] Hihihi, das sind jetzt also Subprime-Kredite: Fremdwährungskredite setzen Österreichs Banken unter Druck


Neu 2011-09-23:

[11:00] Stadt Wien haftet mit knapp zehn Milliarden für Bank Austria: Italien-Krise beutelt Bank-Austria-Mutter

Das nächste Unzensuriert-Magazin, das gestern in Druck gegangen ist und Anfang Oktober erscheint, dokumentiert den Verfall und das Versteckspiel um den Verkaufserlös der Wiener Bank Austria-Anteile und weist auch auf einen noch schwerwiegenderen Umstand hin: die Haftungen der Stadt für die Bank Austria. Sie betragen mit Stichtag 31.12.2010 horrende 9,6 Milliarden Euro und stammen noch aus der Zeit der Bank-Austria-Vorgängern Zentralsparkasse.

Jetzt ist klar, warum man die Bank Austria aus der Unicredit herauslösen möchte: dem Wiener Bürgermeister Häupl schlottern die Knie. Bei einem Unicredit-Untergang geht die Stadt Wien auch gleich pleite.


Neu 2011-09-21:

[18:15] Ein paar Peanuts für die Bosse: Managergehälter: 266.000 Euro für Vorstände

Eine Führungskraft der ersten Ebene kommt heuer auf ein Jahresgesamtgehalt von 266.000 Euro, in der zweiten Ebene sind es bereits um gut 100.000 Euro weniger, die dritte Ebene erhält "nur" noch ein Drittel des Oberbosses.


Neu 2011-09-20:

[21:30] Austro-Banken bricht vor Stresstests der Schweiß aus: Österreichs Banken brauchen mehr Liquidität

[20:15] Bald kommt ein Downgrade der Republik Österreich: Ungarn zieht Österreich in die Krise

Das Euro-Crash-Spiel geht munter weiter: Aufgrund eines neuen ungarischen Gesetzes müssen Österreichs Banken bis zu 25 (!) Prozent ihrer Fremdwährungskreditforderungen abschreiben. Das ruft die Ratingagentur Standard & Poor’s auf den Plan, die Österreich auf »Beoachtung« setzt.

 

[13:00] TV-Tipp: The Prudent Investor (Toni Straka) in ORF 2:

Nachdem die Experten ja gründlich daneben lagen, kommen jetzt in der Krise auch die Blogger zum Zug, die schon seit Jahren davor gewarnt hatten.

Der ORF-Report um 21:05 in ORF2 befasst sich heute mit Verunsicherung der Anleger in Zeiten der Krise und hat auch mich interviewt.

Wenn das nicht wieder ein Verriss wird.

[10:00] Wie Werner Faymann Bundeskanzler wurde: Das System Faymann

Dem mit einem flotten Mundwerk gesegneten einstigen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder wird der Spruch nachgesagt, er brauche zum Regieren nichts weiter als „Bild, BamS und Glotze" - also die Themensetzung via „Bild"-Zeitung, „Bild am Sonntag" und die Television.

Werner Faymann ist Schröders gelehriger Schüler. Auch er braucht zum Regieren nichts weiter als ein paar Boulevardblätter, hierzulande „Krone", „heute" und „Österreich" geheißen. Und natürlich die Television, als deren obersten Chef Faymann soeben mithilfe seiner Seilschaften im Stiftungsrat einen überaus SPÖ-kompatiblen Generaldirektor installiert hat.


Neu 2011-09-19:

[14:30] Die haut es im Crash auch um: Österreichs Banken unterkapitalisiert

 

[9:30] Schon etwas realistischer: Wir haben in Österreich 6,9 % Euro-Schrumpfung (vulgo Inflation)

Zu den „Sonderauswertungen“ der Statistik Austria gehört auch der „Index“ des wöchentlichen Bedarfs, der sogenannte Miniwarenkorb, der die Inflation eines wöchentlichen Großeinkaufs widerspiegelt und monatlich (2005 = 100) verlautbart wird.

Der Miniwarenkorb, der neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält – hat sich im August um 6,9 Prozent (!) im Jahresabstand verteuert.

Dim Inflation im "Miniwarenkorb" kann man offenbar weniger fälschen als die im "Grossen Warenkorb". Aber derzeit dürften die Preise generell um 10% im Jahr steigen.


Neu 2011-09-18:

 

[9:00] DEMOKRATTIE WIE SIE LEIBT UND LEBT: Von A bis Z: Der Korruptionssumpf in Österreich

Der Korruptionssumpf ist größer und tiefer als bisher vermutet. Ein Sittenbild des Landes von A wie Austria Kärnten bis Z wie Zaster. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.


Neu 2011-09-17:

[19:15] Geht gleich weiter zu den Griechen: Was vom Gelde übrig bleibt: Staat kassiert vom Gehalt bis zu 80 Prozentread!

Der Linzer Steuerberater Karl Pointner vom Bund der Österreichischen Steuerzahler sagt, dass gerade in der von den OÖNachrichten herangezogenen Gehaltsklasse die Belastung unerträglich geworden sei. „Von einer Gehaltserhöhung von 4000 auf 4500 Euro bleibt fast nichts übrig“, sagt Pointner. Eine Steuersenkung sei dringend geboten

Ein Faktor wurde noch gar nicht berücksichtigt: wird auf Kredit konsumiert, sind auf die Zinsen auch diese Steuern zu zahlen. Aber das merken die Schafe gar nicht.

Also: möglichst nicht Lohnsklave sein, nicht zu viel konsumieren, schon gar nicht auf Kredit. Besonders bei hochbelastetem Konsum wie Autos aufpassen! Autos wenn möglich nicht zu teuer, nicht auf Leasing und über die eigene Firma kaufen.Aber das werden die Konsum-Lohn-Kredit-Steuersklaven nicht hören wollen.


Neu 2011-09-16:

[17:45] Hedge Fond österreichische Banken: It Takes Only a 4% Adverse Move and Austria's Banks Are Out of Business

Zusammenfassung:
Von den Medien ignoriert schieben die österreichischen Banken ein €1,786 Billionen Derivativrisiko vor sich her. Bei €75 Mrd. Kernkapital reicht eine 4-prozentige Kursbewegung in die falsche Richtung und alle Banken sind zu. Die Notenbank verliert dazu kein Wort.


Neu 2011-09-15:

[16:00] Im Vergleich zum Ministerkollegen war er "billig": 400.000 Euro: Scheibner unter Geldwäsche-Verdacht

Ex-Verteidigungsminister Herbert Scheibner steht unter Geldwäsche-Verdacht. Es geht um Zahlungen in der Höhe von 400.000 Euro, berichtet der "Kurier". Die Staatsanwaltschaft beantragte deshalb die Auslieferung des BZÖ-Abgeordneten.

 

[15:45] Missbrauchte Wohnbauförderungs-Zwangsabgabe: Ein Zwangsbeitrag, den niemand braucht

Wenn Länder mit Wohnbaugeld vorzugsweise nur noch herumzocken, gibt es keinen Grund mehr, Arbeitnehmern einen "Wohnbauförderungsbeitrag" abzuknöpfen. Dieser beträgt ein Prozent des Bruttolohns.

Warum regt sich kein Lohnsklave auf? weil er es nicht merkt, der Arbeitgeber führt das ab.
 

[15:45] Die geheimgehaltene Einbruchsstatistik: Nur jeder 10. Einbruch wird geklärt


Neu 2011-09-14:

[18:00] Angeblich ist das österreichische Gold in Österreich: Der Finanzausschuss

Die österreichischen Goldreserven von 280 Tonnen befinden sich in Österreich, sagte Duchatczek.

 

[7:30] Die ÖVP besser gleich auflösen: Der Volkspartei droht das Volk auszugehen, In Wien wäre es Zeit für eine neue Partei, Busek sieht Wiener ÖVP in Auflösung

Viele Affären, wenige Ideen und eine ruinöse Hauptstadt-Partei - Ein konservativer Rundumblick inklusive deutscher Expertenmeinung
 

[7:15] Die Gehalts-Standards im Bilderberg-Standard müssen wirklich niedrig sein: OECD: Akademiker haben's besonders gut

Wer's schafft, Akademiker zu werden, darf einen der weltweit höchsten Lebensstandards genießen

Wenn man ein Mann ist, macht sich ein Studium noch mehr bezahlt als für Frauen. Das kaufkraftbereinigte Jahreseinkommen von Akademikerinnen (26.518 Euro) ist um ein Viertel niedriger als das von Akademikern (35.320 Euro).


Neu 2011-09-13:

[8:15] Korruptions-Saustall Österreich: Die Oligarchie des Geldes

[15:30] Der Mexikaner - Die konnten alle ihre richtig korrupten Manöver nur durch die Ost-Bubble ab Mitte der 90er durchführen.

Bald vorbei, dann heissts wieder Bindung an die Piefkes (Deutsche) und ihre DM, oder was von der BRD noch als handlungsfähig übrig bleibt.

Im Nachtwächterstaat mit flattax (wie gefordert vom SUV-Fahrer), wo dann hoffentlich flache Strukturen herrschen und es nicht mehr um Netzwerke und wer-kennt-wen-woher geht (die höheren Schichten in AT sind ja anscheinend auch vollkommen linksindoktriniert und haben nichts am Radar), hat dann diese Korruption möglicherweise zum Vorteil aller keinen Platz mehr.

Es ist auch möglich, dass noch in der Umbruchsphase so mancher Kopf an der Ringstrasse ausgestellt wird.


Neu 2011-09-12:

[21:45] Na toll: Bundesheer: Auf 100 Soldaten kommt ein General

Weiters gibt es unter den Berufsoffizieren 12 Generalmajore. Zahlenmäßig ins Gewicht fällt aber der nächste Dienstgrad, die Brigadiere. Von denen gibt es im Aktivstand nicht weniger als 139, wobei ein großer Teil davon im Ministerium oder als Militärattaché im Ausland eingesetzt ist. Somit hat das Bundesheer 159 aktive Generäle, auf einen General kommen nicht einmal 100 Berufssoldaten. Dazu kommen noch 17 Generäle in der Miliz und 31 in der Reserve.


Neu 2011-09-10:

[12:45] Eine Partei löst sich auf: Wiener ÖVP: Tamandl folgt Marek – und geht bald

Chaos nach dem Rücktritt von Christine Marek. Gabriele Tamandl ist interimistisch Parteichefin. Aber nur so lange, bis ein neuer Obmann gefunden ist.


Neu 2011-09-09:

[11:15] Wer möchte ein Stück Autobahn ersteigern? Schierhackl: "Asfinag wird Schulden zurückzahlen"

Der Schuldenberg von zwölf Milliarden. Euro ist laut Asfinag-Vorstand Klaus Schierhackl kein Problem für den Autobahnbetreiber. Die Autobahnmaut fließe nämlich immer und die große Zeit des Ausbaus sei vorbei.


Neu 2011-09-08:

[17:45] Wer hat noch keinen bekommen? Wie der "Golden Handshake" wirklich wirkt

Manchmal muss ein verdienstvoller Mitarbeiter „überzeugt“ werden, vorzeitig in den Ruhestand zu treten, um auf diese Weise das Budget zu entlasten. Eine Möglichkeit zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen, ist der Golden Handshake.

 

[15:15] Und das wird viel gegen die Frühpensionitis helfen: Fekter will "Golden Handshakes" voll besteuern

Golden Handshakes, mit denen Arbeitnehmer frühzeitig in Pensionen verabschiedet werden, sollen steuerlich nicht mehr begünstigt werden. Fekter bestreitet, dass es auch bei Abfertigungen Einschnitte geben soll.

Bei "Sozialplänen", also Massen-Frühpensionierungen gilt das nicht. Also ein zahnloser Tiger. Über die wirklichen Ursachen - zu leichter Eintritt in die Frühpension (Hacklerregelung) wagt man sich nicht drüber. Aber wartet auf den Staatsbankrott.
 

[10:45] Zu Werners Reichensteuern: Wie kommt der Staat zu Geld?

[8:30] Der Sparbefehl für Werner Faymann ist eingetroffen: IWF ermahnt Österreich zu strengem Sparkurs, IWF fordert Österreich zum Sparen auf

Nach Ansicht des Währungsfonds reichen die Maßnahmen der Regierung in Wien nicht aus. Vor allem der Bankensektor gefährde den Haushalt Österreichs.

 

[12:15] Der SUV-Fahrer - Für AT eröffnet sich ein Universum an Einsparungsmöglichkeiten:

Weitere Empfehlungen für Sparmaßnahmen: Schluss mit Steuergeldverschwendung für:

1. ÖBB
2. ORF
3. ÖFB
4. Sporthilfe
5. Asfinag
6. Beamte: mind. 500.000 weg damit
7. Förderungen/Subventionen
8. Gruppenbesteuerung
9. Pensionen: Angleichung an ASVG Durchschnitt
10. Nationalbank
11. Kulturförderung
12. Gefängnisse: Auslagerung in Billiglohnländer
13. Banken-bailouts

und 1000 andere mehr!

Sofort her mit dem Nachtwächterstaat, Flat-Tax und Goldstandard!

Der SUV-Fahrer wird für die Position des Staatsabbau-Ministers nach dem Staatsbankrott vorgeschlagen.

[14:00] Leserkommentar - Also zur Liste des SUV-Fahres hätte ich noch folgende Ergänzungen:

Weiters können ersatzlos gestrichen werden:

14. AMS (private Jobvermittler sind seit Jahren erfolgreich, das AMS vermittelt schon lang keine Jobs mehr)
15. Arbeiterkammer (zumindest die Zwangsfinanzierung durch Arbeitnehmer gehört abgeschafft, dann erledigt sich der Rest von selbst.
16. Krankenkassen (Private Versicherungen können das wesentlich besser, als die staatlichen Kraken)
17. Handelskammer (Weg mit der Zwangsfinanzierung)
18. Landesregierungen (Die Bezirke können selbst entscheiden, wie viele Rehlein geschossen und Fischlein gefangen werden dürfen)
19. Vereinsförderungen (besonders in Wien, da werden järhlich Millionen an Vereine ausgeschüttet)


Neu 2011-09-05:

[12:15] Seine Regierungen waren so korrupt: Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel tritt zurück

Paukenschlag in der Telekom-Affäre: Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel hat am Montag seinen Rücktritt als ÖVP-Abgeordneter erklärt. Der 66-Jährige wird sich Ende der Woche aus dem Hohen Haus verabschieden.

 

[12:15] Nicht viele Möglichkeiten für Lohnsklaven: Sparen Sie Steuern


Neu 2011-09-03:

[13:45] Sorgt er sich auch um seinen Job und seinen Kopf? Nowotny sorgt sich um Österreichs Schulden

In den Jahren 2011 und 2012 benötigt Österreich knapp 38 Milliarden Euro für sein Budgetdefizit zur Finanzierung seiner bereits aufgenommenen Schulden, sagt Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank.

Er sieht, dass ein Überrollen dieser Schulden wie bei den PIGS plötzlich nicht mehr möglich sein wird.


Neu 2011-09-01:

[18:45] Warum jammert ihr AK-Bürokraten nur? "Viel Spielraum für Lohnsteigerungen und neue Jobs"

Der Personalaufwand der österreichischen Unternehmen je Mitarbeiter ist seit 2003 nicht einmal halb so stark gewachsen wie deren Produktivität. Selbst 2009, im zweiten Jahr der Krise, verdienten die Unternehmen fast so viel an jedem Mitarbeiter wie zuvor, so eine Untersuchung der Arbeiterkammer Oberösterreich.


Neu 2011-08-31:

[10:30] Ist Werners Vermögenssteuer dafür? Regierung erhöht Euro-Haftung auf 21,6 Milliarden Euro

Nun ist es auch offiziell so weit: Österreich hat seinen Haftungsanteil am Euro-Hilfsfonds EFSF auf 21,6 Milliarden Euro erhöht. Einen entsprechenden Gesetzesvorschlag legte die Bundesregierung am Dienstag vor. Den entsprechenden Vor-Beschluss hatten die EU-Staats- und Regierungschefs bereits im März gefasst.


Neu 2011-08-30:

[18:15] Der nächste Korruptionsfall: ÖBB entwickeln Marke und kaufen sie Hochegger ab

Und das geht so: 2004 hat eine Hochegger-Firma einen Workshop mit ÖBB-Mitarbeitern moderiert, bei dem u.a. nach Namen für die neuen Hochgeschwindigkeitszüge gesucht wurde. Dabei erdachte ein ÖBB-Mitarbeiter die Marke "railjet". Daraufhin meldete Hochegger diese Marke beim Marktregister an. Als die ÖBB die Marke verwenden wollten, mussten sie diese 2007 um 180.000 Euro von Hochegger kaufen.

Niemals hat Hochegger die Marke "Railjet" aus eigenem Antrieb angemeldet. Da sind sicher sehr viele mögliche Markennamen gefallen, sollte er jeden anmelden sollen? das ist teuer und dauert. Diese Markenanmeldung ist sicher erst nach der Entscheidung für "Railjet" gemacht worden - zur Umleitung von Geldern an bestimmte ÖBB-Manager? Ausserdem verliert man mit soetwas, wenn es nicht im Einvernehmen gemacht wird, schnell alle Aufträge.

[21:30] Ein richtiger Sumpf: Nehmen und Geben: Die korrupte Republik


Neu 2011-08-29:

[16:00] Zu Werners Vermögenssteuer: "Was man packen kann, ist nur der Grundbesitz"

Für unausgegoren hält Finanz­experte Werner Doralt vorliegende Vermögensabgabeideen. Er plädiert für eine Anpassung der Grundsteuer nach 30 Jahren

Werner Doralt: In Wahrheit stellt sich nicht die Frage, ob die Vermögenssteuer politisch sinnvoll ist oder nicht. Sie ist mit dem heutigen Apparat der Finanzverwaltung gar nicht exekutierbar, weil wir die Beamten nicht haben. Man müsste entsprechende Einrichtungen in der Finanzverwaltung neu aufbauen.

An eine Erhöhung der Mini-Grundsteuer wagt man sich aus politischen Gründen nicht, genausowenig an die Firmen oder Sparbuch- und Wertpapierbesitzer. Diese zahlen schon 25% und würden sich wehren. Für alle anderen Vermögenswerte fehlt der Apparat.
 

[16:00] So "arm" sind die Selbständigen: SVA treibt Selbstständige in die Schuldenfalle

Fast jeder fünfte Versicherte wurde gemahnt und knapp jeder zehnte exekutiert. Das System trifft die Wenigverdiener am härtesten, jetzt formiert sich Widerstand

Man kann natürlich auch künstlich verarmen, indem man etwa bei einer GmbH wenig rausnimmt und daher wenig Steuer und Sozialversicherung bezahlt. Ausserdem kann man diesen legalen Trick machen: man schüttet nur alle paar Jahre einmal einen grösseren Betrag aus und kommt damit weit über die Höchstbeitragsgrundlage der Sozialversicherung, dadurch wird die Belastung geringer. In der Zwischenzeit kann man sich zum Leben ja ein mit 5.5% verzinstes Gesellschafterdarlehen von der Firma nehmen.

Der wirkliche Grund für diese Mahnungen und Exekutionen ist aber ein anderer: das eingenommene Geld wird ausgegeben, ohne an Sozialversicherung und Steuer zu denken. Bei Startups, die gut verdienen, kommt dann im 3. Jahr der grosse Hammer mit den Nachzahlungen. Dafür ist dann kein Geld da, denn es wurde verjubelt. Dann häufen sich die Konkurse.

 

[21:15] Leserkommentar - Einpersonenunternehmer (z.B. EDV) und SVA:

Wer sich z.B. als EDV-Programmierer selbständig macht und von Anfang an ca. EUR 72.000,- + 14.400,- MwSt = EUR 86.400,- pro Jahr verrechnen kann ist nach 3 Jahren, wenn er es unklug anstellt, ziemlich sicher ein Konkurs-Kandidat.

Die SVA fängt erst nach 3 Jahren mit der Echt-Abrechnung an. Bis dahin wird nur gefordert, was freiwillig bekannt gegeben wird. Recht sicher ist man bei diesen Beträgen von Anfang an in der Höchstbemessung (ca. EUR 4.800,-/Qu = EUR 19.200/Jahr), zahlt aber freiwillig nur EUR 1.000,-/Qu und legt den Rest auf ein Sparbuch. Pro Jahr werden EUR 4.000,- statt EUR 19.200,- bezahlt. Bei der EkSt-Erklärung nach dem 1. Jahr werden nur EUR 4.000,- in der Gewinnermittlung abgezogen, für die restlichen EUR 15.200,- ist EkSt. zu bezahlen (ca. 50%). Auf dem Sparbuch verbleiben somit noch EUR 7.600,- bei weiterer noch offener SVA-Forderung von EUR 15.200,-. Nach 3 Jahren sind diese EUR 45.600,- zusätzlich zu den laufenden Abgaben regelmäßig abzutragen.

Im 4. Jahr nimmt man z.B. pro Quartal EUR 21.600,- incl. MwSt. ein und zahlt ca. EUR 3.600 MwSt, ca. EUR 7.000,- EkSt., EUR 4.800 laufende SVA und 3.800,- SVA-Nachzahlung. Das sind Zahlungen von EUR 19.200,- pro Quartal. Bei viel Sparsamkeit sind die zurückgelegten EUR 22.800,- noch auf dem Sparbuch, dann muss man nur EUR 22.800,-, die man ja in die vergangene EkSt. gezahlt hat, finanzieren.

Ein Jahr später wirkt sich in der EkSt-Erklärung die Nachzahlung von EUR 15.200,-/Jahr gewinnmindernd aus, was die Kurve wieder abflachen lässt. Im 7. Jahr nach Firmengründung sollte alles wieder normal laufen. In den Jahren 4 bis 6 muss man EXTREM sparsam leben.

Wer eine Firma gründet und mit solchen Einnahmen rechnet, sollte sofort die EUR 4.800,- freiwillig bezahlen, dann bleibt viel Kummer erspart. Ein Chef-Auto geht sich dann halt nicht aus. Kredite auch nicht. Oder man verdient viel mehr, dann kann man sich NOCH 50% der Differenz zur Höchstbemessung als Netto einstreifen (Rest ist EkSt.). Zur Zeit wird aber über eine Abschaffung der Höchstbemessung verhandelt.

Für Abgabenschulden vergeben Banken nur sehr widerwillig Kredite.

Da gibt es einen Trick (wenn das Geld nicht gleich ausgegeben wurde): man überweist an die SVA die voraussichtliche SV des laufenden Jahres. Der Steuerberater errechnet das. Damit wird die SV noch im laufenden Jahr steuermindernd wirksam. Ist sehr zu empfehlen.


Neu 2011-08-28:

[13:45] Ein Zeichen, dass der Werner nicht "reich" ist: Faymann für "Reichensteuer" ab einer Million Euro

SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann reagiert auf die Forderung seiner Genossen aus Niederösterreich nach einer Vermögenssteuer. VP-Chef Michael Spindelegger ist weiterhin strikt gegen eine solche Steuer.


Neu 2011-08-27:

[14:45] Die dürfen, aber die Kleinen schikaniert man: Geldwäsche: Österreich als „Waschmaschine“ für Russen

Im ersten Halbjahr 2011 sind 10,7 Milliarden Dollar (7,4 Mrd. Euro) an Investitionen von Russland nach Österreich geflossen. Experten stehen vor einem Rätsel. Wurden die Milliarden von Diktatoren „gewaschen“?

 

[12:00] Die wirkliche Reform der Pensionskassen will man nicht machen: Zusatzpension: Wahl zwischen hoch und sicher

Seit bereits zwei Jahren wird um eine Reform der Pensionskassen gerungen. Im Herbst soll der Gesetzesentwurf vorliegen. Zukünftig können Berechtigte dann mit dem Alter zu risikoärmeren Veranlagungen wechseln.

Die richtige Reform müsste eine Option des Komplettaussstiegs mit Sofortauszahlung beinhalten. Das will man uns nicht geben. Mit dem Bondcrash werden diese Kassen untergehen. Geld da drinnen abschreiben.


Neu 2011-08-25:

[21:00] Auch der Treichl hat 2008 Dollars von Ben bekommen: Erste Bank zapfte Fed kräftig an


Neu 2011-08-24:

[21:30] Sie prassen, dass es nicht schlimmer geht: Die Budgetkatastrophen spielen sich jetzt in den Bundesländern ab

[20:30] Neues aus dem Haider/Grasser-Sündenpfuhl: Telekom-Affäre: Ermittlungen gegen Gorbach

[20:30] Leserzuschrift - Spindelegger versucht sich als Totengräber der ÖVP - bis dato recht erfolgreich: Spindelegger will Dialog mit Islam intensivieren


Neu 2011-08-23:

[11:00] Sechs bis acht Gramm Gold pro Tonne Erz: Britischer Investor will im Lungau Goldabbau starten

Eine Million Unzen Gold sind beim derzeitigen Preis ca. 1,5 Milliarden Euro wert. Kein Wunder, dass Greg Kuenzels Noricum Gold AT großes Potenzial für den Abbau sieht. Muhrs Bürgermeister Sepp Kandler ist auch für den Abbau, hat aber offene Fragen, etwa zum Verkehr, zur Abbau-Methode - eine mögliche Umweltgefahr - und zur Lagerung des Abraum-Gesteins.


Neu 2011-08-22:

[14:00] Die Verspekulierer von Wien: Wien verzichtet auf Schweizer Kredite

Ende 2010 hatte Wien die Hälfte aller Kredite in Franken aufgenommen. Die Zinsen in der Schweiz sind deutlich niedriger, was Kredite dort attraktiv machte. Doch die Angst vor einer neuen Eurokrise und ein instabiler Staatshaushalt in den USA haben dem Franken einen regelrechten Boom beschert. Für Anleger aus der Euro-Zone gilt die eidgenössische Währung als sichere Geldanlage.

 

[12:45] Die will noch Generalin in Barrosos Armee werden: Glawischnigs Flucht nach Europa

Die Grünen-Chefin präsentierte sich als glühende Europäerin, die in Österreich gar nichts mehr werden will

Total verrückt, diese grüne Mamba. Bei der EU-Beitritts-Volksabstimmung 1994 haben die Grünen noch aufgerufen, gegen den Beitritt zu stimmen. Was sagt der SUV-Fahrer dazu?

Die SPÖ scheint schon weiter zu sein: "Das Desinteresse der SPÖ an Europa ist offenkundig"


Neu 2011-08-20:

[13:45] Sündenpfuhl Telekom: Die Beichte des Gernot S.

[13:45] Politische Fehler rächen sich: Umfrage: SPÖ liegt deutlich vorne, ÖVP bleibt auf Platz drei

Strache stürzt auch in der Kanzlerfrage deutlich ab
SPÖ 29%, FPÖ 24%, ÖVP 23%, Die Grünen 15%, BZÖ 5%

[10:00] Leserzuschrift - Systemzustand in Österreich aus Sicht eines Arztes:

Jedes Wochenende kann ich mir die jungen Leute anschauen wenn ich mal um die Häuser ziehe.
Da ist nichts von Krise zu merken, da gibt es keine EInschränkungen - da wird gesoffen bis der Arzt kommt. Das sind aber großteils Bürscherl oder Mädels die mit Sicherheit von ihren Eltern das Geld für Saufen, Disco und Moped oder Auto bekommen.
(Abgesehen von den Kültürbereicherern die staatlich alimentiert werden über AMS oder Flüchtlingsstatus, was auch immer - wir bezahlen diesen
Irrsinn.)

Und jetzt geschätzter Herr Eichelburg wenn ich all das besehe frage ich mich schon, wo ist die Krise und wird sie kommen, ist sie schon da?
Betrachte ich die Umgebung kann ich sie nicht sehen, alle machen weiter wie bisher; 2008 war die Krise spürbar da, bis etwa Ende 2009, da hat man das auch bemerkt - da waren die Kinder plötzlich weg vom Saufen und die Tränken(Kneipen) haben reihenweise dicht gemacht.
Aber seit Anfang 2010 ist das alles wie weggewischt und alles läuft und läuft und läuft.
Auch ich konnte 2008 und 2009 einen ordentlichen Rückgang bei den Kuranträgen wegen Bagatellkrankheiten bei meinen Patienten bemerken. Klar, die hatten Angst um ihren Job.

Seit Mitte 2010 hat das aber wieder umgeschlagen und vor allem Ausländer mit Schmerzli überall quälen mich bis aufs Blut in der Hoffnung eine Frühpension zu erschleichen. Die schaffen das mit ihrer Penetranz auch locker die Pensionversicherungsärzte weichzukochen - wir reden hier von den Jahrgängen 1961-1965. Also Leute die oft erst maximal vor 20 Jahren aus Ex-Jugo bei uns eingetrudelt sind und deren einziger Beitrag zu unserem Sozialsystem oft die Innanspruchnahme der Arbeitslosenunterstützung war. Heute werden sie wegen psychischer Probleme wie Burn-out oder posttraumatischer Zustände(Krieg; Pseudoflucht) bei uns frühpensioniert.

Interessanterweise dürfen aber all diese psychisch schwer Angeschlagenen ihren Führerschein behalten obwohl sie unter Einfluss von "schweren"
Psychopharmaka stehen welche ja mit ein Grund für ihre Frühpensionierung waren.
Dies kann ja bloß einen Grund haben, diese Ärmsten müssen sich wohl über Pfusch noch ein Zubrot schaffen können um die karge Pension aufzufetten und unsere Kleinunternehmer und Gewerbetreibenden zu schädigen.
Nebenbei müssen sie dann auch ihre beim Pfuschen abgearbeiteten Knochen in unseren Kuranstalten wieder einrenken lassen und dort den oft wirklich kranken Ö den Platz wegnehmen, weil sie ja wie schon oben gesagt wegen ihrer Penetranz bevorzugt behandelt werden.
(Einen Tschuschen darf man nicht warten lassen, sonst kann einem passieren als Nazi beschimpft zu werden.)

Wie gesagt, auf Grund des von mir oben beschriebenen Befundes: Es gibt keine Krise und keinen Crash weil es ihn nicht geben darf und weil es schier undenkbar ist; v.a. bei unserer lebensunfähigen Jugend die oft nicht im Stande ist die kleinste Kleinigkeit geordnet zu bekommen.

[10:30] Leserkommentar-MX- Wie schrieb doch Doug Casey in seinem letzten Report (Zitat sinngemäss):

„...there are parts of society in western Europe which have been living off the state for more than one generation”

Die jetzige Generation von „Frühpensionisten“, “Studenten”, “Du deppat du arbeit, ich nix arbeit, ich Kinderbeihilfe“ und andere Drückeberger treffen sich dann alle am Acker wieder, so sie denn den Winter überleben.

Wirklich unfassbar, ich welchen Delirium die alle leben.

[12:45] Leserkommentar - Ich kann der Leserzuschrift bzgl. der Jugend des Arztes nur bestätigen

Ich bin 22 Jahre und dank Ihrer Seite (bin durch den "Haircut" Artikel darauf gestoßen) seit fast einem Jahr zu knapp 100% in EM Investiert. - gibt schon fast Monatlich mehr her als mein Gehaltszettel.
Es wird von einem Gehalt zum nächsten gelebt, jeden Tag am Wochenende Do., Fr. und Sa. in Clubs und Diskos gefeiert und immer
mind. zwei Vodka Boote ( 1 Fl. Vodka + 6 Energy Drinks) gesoffen, als gäbe es kein morgen.
Bevor man sich Gedanken über die Zukunft macht wird lieber das Geld für Tunning Teile für das Auto oder sonstige unnötige Ausgaben verprasst.
Wenn man Sie dann auf die Krise Anspricht, meinen Sie es gibt keine Krise bzw. diese würde sie nicht betreffen....

[18:00] Leserkommentar-MX zur Zuschrift von 12:45:

Herrliche Beschreibung meiner/unserer Generation.

Angesichts dessen, was ich weltweit erlebe bin ich mittlerweile der Ansicht, genau diese Verhaltensweisen der Generation 1980-1995 sind international:

Wenn Geld da ist, wirds für sinnfreien Müll ausgegeben. Apple, Facebook, Auto, “Freizeit”, “Freunde”, Rest NULL Interesse.

Zum Glück ist im deutschsprachigen RAum das EM etwas breiter verteilt, in anderen Ländern (vor allem SüdEuropa) kommt sicher die Totalanarchie, welche nur mit Militär zu bändigen ist.


Neu 2011-08-19:

[17:00] Damit will die Mamba ihre "Multikulti-Vereine" fördern: Wien wird teurer - Wasser kostet bald um 33 Prozent mehr
 

[9:15] Die Lohnsklaven möchten in der Geldbörse "etwas spüren": Gewerkschaft will "deutlich mehr"

Wimmer stellt im Ö1-Interview klar: "Mit der Inflationsrate ist es dieses Mal nicht abgetan, es geht auch nicht um kleine Zehntel hinter dem Komma, wir brauchen eine ordentliche Lohnerhöhung." Man werde sehen, wie fair sich die Arbeitgeber verhalten. Man habe die Krise gemeinsam, unter anderem mit Kurzarbeit, durchgestanden, jetzt sollen die Menschen am Erfolg teilhaben können und real im Geldbörsl etwas spüren.

Wie dumm nur, dass auch die Gewerkschaft die staatliche Inflationslüge glaubt. Wenn sie die wahren Preissteigerungen (10%++) kennen würde... dann würde sie nicht an Fairness appellieren.


Neu 2011-08-17:

[18:30] Leserzuschrift - Staatsschulden der Republik Österreich:

real sind es 274 Mrd. Euro wenn man die Schulden der ÖBB von 30 Mrd. Euro und die Garantien gegenüber der anderen Euro Schuldenländern von 30 Mrd. Euro zu den "offiziellen" Staatsschulden addiert !

 

[12:00] Bitte mal 3 multiplizieren: Teuerung klettert im Juli auf 3,5 Prozent

Der Euro ist jetzt eben eine Weichwährung, da explodieren die Lebenshaltungskosten.

Da schrumpfen die Realpensionen: Pensionen sollen um 2,7 Prozent steigen


Neu 2011-08-16:

[21:45] Schuldenuhr für Österreich: Staatsschulden der Republik Österreich

 

[21.15] Auch ein typischer Politiker: Pühringer: In nächsten Jahren neue Schulden

Landeshauptmann Josef Pühringer (VP) will in den nächsten Jahren neue Schulden in Kauf nehmen. Nur so könne man nach der Krise Schaden von Oberösterreichs Wirtschaft und Arbeitsmarkt abhalten.

Eher bewahrt ein Hund eine Wurst auf, bevor ein Politiker Geld nicht ausgibt.


Neu 2011-08-15:

[13:45] Leserfrage - wohin gehen die Pensionsversicherungsbeiträge:

Ich bin selbstständig und muß 16% meines Einkommens an die Pensionsversicherung der SVA der gewerblichen Wirtschaft bezahlen. Wo wird dieses Geld veranlagt, kommt dieses Geld irgendwo auf ein sicheres Sperrkonto, denn ich muß ja laut Gesetz dem Staat vertrauen, der Staat macht ja nur alles "Gute" für mich - ich habe hier überhaupt keine Ahnung was da mit meinem Geld, das ich mir sehr schwer, mühsam und mit vollem Risiko verdienen muß passiert . Könnten Sie mir diese Frage bitte beantworten ?

Dieses Geld wird gleich wieder an die Pensionisten ausbezahlt. Das nennt sich Umlagesystem.

Jedoch sind die Selbständigen noch gut dran, denn sie zahlen ingesamt nur 26% Sozialversicherung. Die Lohnsklaven aber 41%. Ausserdem kann man als Unternehmer in Grenzen bestimmen, wie viel Geld man als Einkommen für den Konsum realisiert - geht besonders gut mit einer GmbH.


Neu 2011-08-14:

[9:15] Leserzuschrift - Crackupboom - ältere Semester:

Folgendes hat sich diese Woche zugetragen:
Ich fahre mit meinem seit Jahren finanztechnisch uneinsichtigen Schwiegervater (65 Jahre alt) mit dem Auto. Zusätzlich ist er ein EU/Euro Verfechter (Friedensbringer blabla)

Er: Auf der Bank hab ich so eine sch... Lebensversicherung rausbekommen.
Nach 14 Jahren genau den Wert den ich eingezahlt habe. Ich werd die zweite gleich auflösen.
Ich: Hab ich's nicht immer ges... (werde unterbrochen).
Er: Ja ich weiß. Meine Freunde geben auch schon alle Euros aus (Heizung sanieren, Auto reparieren, Heizöl kaufen ...) weils besser angelegt ist als auf der Bank. Aber was soll ich mit dem Geld machen, bei uns ist alles in Ordnung, und Grundstück will ich keins kaufen ...
Ich: Wo hast Du das Geld?
Er: Alles abgehoben, daheim im Safe, der sch... Bank trau ich nicht mehr.
Ich: (kurz sprachlos) Fahren wir nochmal kurz heim, und dann zum EM-Händler?
Er: -seufz- Ja, du hast eh recht. Einige meiner engeren Freunde (auch alle um die 70) haben mir verraten das sie auch Gold/Silber kaufen, da sie nicht glauben das der Euro noch lange hält.

War ein ziemlicher Batzen Silber und Gold dann im Auto. Aber die EU und der Euro sind immer noch unanfechtbar für ihn.
Wenigstens ist die Erbschaft meiner Frau gerettet. Und eine Familie weniger um die ich mich im Fall des Crashes finanziell kümmern müsste.

Eine Geschichte hat er mir noch erzählt:
Sein Onkel, der im WKII war, hat sein Gold/Silber im Keller eingemauert bevor er in den Krieg zog. Als er heimgekommen ist hatte er den ersten Traktor im Ort. Seine Landwirt-Kollegen die alles auf der Bank in "Reichsmark" hatten, bekamen ein Loch in das Sparbuch gestanzt.

Einige Leute werden zumindest unruhig.


Neu 2011-08-12:

[16:45] Kauft nur ihr Schafe: Gold, Grund, Ziegel und Beton statt Aktien

Die Österreicher investieren laut RE/MAX-ImmoSpiegel unvermindert in Grund und Boden, aber auch in Wohnungen und Häuser. 45.528 Immobilienkäufe wurden zwischen Jänner und Juni 2011 im österreichischen Grundbuch eingetragen. Das sind um 162 oder 0,35 Prozent mehr als im Vorjahresvergleichszeitraum.

Staat, Makler, Notare, Banken usw. werden reich davon. In einigen Jahren gibt es diese Immos um ein paar Goldunzen.


Neu 2011-08-08:

[17:00] Der Beweis, dass Kärnten eine Scheuch-Diktatur ist: Villach: Mann mit Anti-Scheuch-Shirt festgenommen

Beim Villacher Kirchtag sorgt ein Mann mit einem T-Shirt mit der Aufschrift "Uwe geh in Häfn" für Aufregung. Er berichtet von Attacken durch FPK-Parteigänger.

Schließlich sei er von einem Polizisten aufgefordert worden, wegzugehen. Als er sich weigerte, sei ihm "von hinten gegen die Gurgel gedrückt" worden. Als er sich auch nicht ausweisen wollte, "weil mir der Polizist die Bekanntgabe seiner Dienstnummer verweigerte", wurde er festgenommen und mit Handschellen abgeführt. Erst als seine Bekannte und Kirchtags-Begleiterin - die ORF-Journalistin Christine Grabner - seine Identität am Polizeiposten bezeugte, wurde er entlassen.

Jetzt hetzt man sogar noch die Polizei auf Leute, die Sprüche gegen Scheuch herumtragen.


Neu 2011-08-05:

[10:00] Die Zukunft dieser "Zukunfstvorsorge" ist düster: Es gibt kein Entkommen

Fast jeder vierte Österreicher unter 60 Jahren hat mittlerweile eine staatlich geförderte Zukunftsvorsorge abgeschlossen. Doch wer diese vorzeitig wieder loswerden will (zum Beispiel, weil man sich durch unvorhersehbare Umstände keine Einzahlungs-Raten mehr leisten kann), hat de jure keine Chance dazu: Die private Zukunftsvorsorge kann nicht gekündigt werden, hat ein Gericht nun in zweiter Instanz entschieden, berichtet das "Wirtschaftsblatt".


Neu 2011-08-04:

[16:00] Da unten im Haiderland ticken die Uhren wirklich anders: Kärnten: FPK feiert Scheuch bei "Groß-Treffen", Justiz: Kritik an Scheuch-Urteil "typisch für die FPÖ"

350 Funktionäre kamen Mittwochabend zu einer FPK-Veranstaltung nach Pörtschach, die "über das Fehlurteil gegen Uwe Scheuch aufklären" sollte.


Neu 2011-08-01:

[16:00] Seit 1.1. haben sie für den Staat gearbeitet: Österreicher arbeiten seit Sonntag nur für sich

[11:00] Er ist ja schon gedruckt: Österreicher wollen Ihren Schilling wieder


Neu 2011-07-28:

[20:45] Dumm, dümmer, Wiener ÖVP: Marek: „Wir sind grüner als die Grünen“

Die Neuausrichtung der Wiener VP nimmt Formen an. Parteichefin Christine Marek will die VP auch als leistungsorientierte Ökopartei positionieren. Gleichzeitig attackiert die VP-Chefin die Grünen massiv.

Die haben komplett den Verstand verloren und das Debakel-Wahlergebnis von 2010 offenbar komplett vergessen. Mit dem "Öko"-Unsinn werden sie gegen die echte Mamba nie gewinnen und nur bisherige Kernwähler verschrecken. Die sind am selbstgewählten Todespfad.  

 

[18:00] Frechheit: Österreich haftet für Einlagen russischer Staatsbank


Neu 2011-07-26:

[10:30] Wie der Klein-Maxi: Franken-Kredite belasten Gemeindefinanzen

Die Gemeinden haben in den vergangenen Jahren ihre Fremdwährungskredite vervielfacht - und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als der Schweizer Franken zum Höhenflug angesetzt hatte. Wie das „WirtschaftsBlatt“ am Montag berichtete, lagen die Franken-Kredite der Gemeinden per Ende Mai bei über zwei Milliarden Euro.


Neu 2011-07-25:

[20:15] AUCH FELIX AUSTRIA BEKOMMT ANGST: Italy, Austria Cancel Bond Auctions

Both Italy and Austria today announced they were putting off plans to borrow cash in the coming month. Neither of them cite market conditions or the possibility that Aug. 2 could bring a global debtpocalypse.

Es ist die Angst, dass eine Auktion floppen könnte. Denn dann gibt es ein neues PIG: das AT-PIG.
 

[18:30] Der GIS-Supergau: GIS beugt sich Hackern und gesteht Datenleck ein

214.000 Datensätze, davon 96.000 mit Kontonummern seien abhanden gekommen. Anonymous hatte mit einer Veröffentlichung gedroht, wenn die GIS nicht reagiert hätte.

Diese Wahnsinnigen haben die Daten inklusive Kontonummern von Neuanmeldungen und Ummeldungen am Webserver belassen. Dieser wurde gehackt. Und dann geben sie es nicht zu.

...ob da noch viele ihren Fernseher bei diesen Idioten anmelden...


Neu 2011-07-23:

[10:15] Schrumpf-Börse: ATX einer der schlechtesten Indizes in Westeuropa

Der österreichische Aktienmarkt hat im ersten Halbjahr eine unterdurchschnittliche Performance geliefert und auch in den nächsten Monaten sind einige Hürden zu überwinden. Europaweit beeinflussen negative konjunkturelle Faktoren, hohe Rohstoffpreise, steigende Inflationserwartungen, die Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die Staatsschuldenkrise die Aktienmärkte.

Man fragt sich ohnehin schon: wer braucht die Wiener Börse überhaupt noch? Die Zahl der Notierungen dort wird immer kleiner.

PS: im imposanten Börsegebäude an der Wiener Ringstrasse aus der Kaiserzeit sitzt die Börse nicht mehr, sondern in irgendeinem Bürogebäude in einem Computer.


Neu 2011-07-22:

[18:15] Häupl, der Geldvernichter: Mega-Vermögen der Gemeinde Wien ging verloren

Öffis, Strom und Müll werden noch teurer, die Schulden betragen mittlerweile drei Milliarden Euro: Wien muss sparen - obwohl die City eigentlich noch "geheime" Reserven haben müsste. In der privaten AVZ-Stiftung hat nämlich 2001 der damalige SP-Finanzstadtrat 1,7 Milliarden Euro angelegt. Doch davon sollen jetzt nur noch 190 Millionen übrig sein – ein Milliarden-Skandal, sagen Insider.

Rote Politiker der Stadt Wien als "Investoren". Das Ergebnis sieht man. Aber sie sind nicht besser als die schwarzen Kollegen in Niederösterreich oder in der WKO.

Leserkommentar: Häuplino
 

[8:00] Vom Untergang bedroht? Volksbanken: Nach Stresstest-Problem schrillen die Alarmglocken

Mangels Kaufinteressenten will die Österreichischen Volksbanken AG die Rumänien-Tochter selbst sanieren. Bund ist bei Bedarf zu weiteren Hilfszahlungen bereit. Bankspitze will eine Verstaatlichung verhindern.


Neu 2011-07-21:

[14:30] Lesserzuschrift - ESM und die Bundesverfassung:

Von Seiten der österreichischen Volksverräter (aber auch seitens des Volkes) merkt man bislang wenig Widerstand zu der geplanten Enteignung des österreichischen Volkes. Genauso wie das deutsche Grundgesetz gibt auch die österreichische Verfassung genug her, um unsere Politiker ungestraft des Landesverrates bezichtigen zu können, sollten sie unsere Finanzhoheit an die EU in welcher Form auch immer abtreten. Alleine die bereits geleisteten Bürgschaften überschreiten sämtliche Kompetenzen unserer Regierung, die offensichtlich wieder einmal über unserer Verfassung steht:

 Auszüge aus dem österreichischen Bundes-Verfassungsgesetz:

Artikel 1. Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.

…das werdet Ihr bald wieder merken!

Artikel 4. (1) Das Bundesgebiet bildet ein einheitliches Währungs-, Wirtschafts- und Zollgebiet.

…für was anderes seid ihr Idioten gar nicht zuständig!

Artikel 9. (2) Durch Gesetz oder durch einen gemäß Art. 50 Abs. 1 genehmigten Staatsvertrag können einzelne Hoheitsrechte auf andere Staaten oder zwischenstaatliche Einrichtungen übertragen werden.

… Wüsste nicht, dass wir einen Staatsvertrag zur Rettung von Europa unterzeichnet hätten!

Artikel 9a. (1) Österreich bekennt sich zur umfassenden Landesverteidigung. Ihre Aufgabe ist es, die Unabhängigkeit nach außen sowie die Unverletzlichkeit und Einheit des Bundesgebietes zu bewahren..

Artikel 9a. (2) Zur umfassenden Landesverteidigung gehören die militärische, die geistige, die zivile und die wirtschaftliche Landesverteidigung.

… Jede Auslieferung unserer Steuern für fremde Schulden ist demnach verfassungswidrig!

Artikel 50. (1) Der Abschluss von

1. politischen Staatsverträgen und Staatsverträgen, die gesetzändernden oder gesetzesergänzenden Inhalt haben und nicht unter Art. 16 Abs. 1 fallen, sowie

2. Staatsverträgen, durch die die vertraglichen Grundlagen der Europäischen Union geändert werden,

 bedarf der Genehmigung des Nationalrates.

… Liebe Nationalräte: passt bloß auf! Es gibt auch ein (ev. kurzes) Leben nach der Abstimmung

Artikel 51b. (1) Ausgaben… dürfen … nur auf Grund bundesfinanzgesetzlicher Ermächtigungen geleistet werden.

(2) Bei Gefahr im Verzug dürfen jedoch auf Grund einer Verordnung der Bundesregierung im Einvernehmen mit dem mit der Vorberatung von Bundesfinanzgesetzen betrauten Ausschuss des Nationalrates unvorhersehbare und unabweisbare

1. außerplanmäßige Ausgaben im Ausmaß von höchstens 1 vT der durch Bundesfinanzgesetz vorgesehenen Gesamtausgabensumme;

2. überplanmäßige Ausgaben im Ausmaß von höchstens 2 vT der durch Bundesfinanzgesetz vorgesehenen Gesamtausgabensumme

geleistet werden. Trifft der mit der Vorberatung von Bundesfinanzgesetzen betraute Ausschuss des Nationalrates innerhalb von zwei Wochen keine Entscheidung, so gilt das Einvernehmen als hergestellt.

… ich denke nicht, dass 0,2% unserer vorgesehenen Gesamtausgaben reichen

  (3) Der Nationalrat kann im Bundesfinanzgesetz den Bundesminister für Finanzen ermächtigen, der Überschreitung der im Bundesfinanzgesetz vorgesehenen Ausgaben zuzustimmen. Diese Zustimmung darf nur erteilt werden, sofern die Überschreitung sachlich an Bedingungen geknüpft und ziffernmäßig bestimmt oder errechenbar ist. Darüber hinaus dürfen mit Zustimmung des Bundesministers für Finanzen Überschreitungen der im Bundesfinanzgesetz vorgesehenen Ausgaben erfolgen, wenn diese Mehrausgaben

1. auf Grund einer gesetzlichen Verpflichtung,

2. aus einer bestehenden Finanzschuld oder auf Grund von Währungstauschverträgen oder

3. auf Grund einer bereits im Zeitpunkt des Inkrafttretens des Bundesfinanzgesetzes bestehenden sonstigen Verpflichtung

erforderlich werden. Die Zustimmung auf Grund der Bestimmungen dieses Absatzes darf nur im Falle eines unvorhergesehenen Erfordernisses und nur insoweit erteilt werden, als die Bedeckung durch Einsparungen oder durch Mehreinnahmen sichergestellt ist und die jeweils verbindlich geltenden Obergrenzen gemäß Art. 51 Abs. 2 und 6 für das jeweilige Finanzjahr nicht überschritten werden.

…Also liebe Nationalräte, es liegt wieder mal an euch. Wenn ihr mit der Freigabe von Geldern  einem europäischen Bailout zustimmt (für wen oder was auch immer) begeht ihr einen direkten Verfassungsbruch, Volksverrat und ihr verliert damit jegliche demokratische Legitimation. Wären die Zeiten etwas anders, macht ihr euch damit vogelfrei…

Die Kommentare in Italic sind vom Leser.

[19:15] Leserfrage - warum klagt keiner?

Wenn ich das so durchlese, waren die bisherigen Zahlungen und auch die nächsten Verfassungsbruch! Warum klagt in Österreich niemand???

Es gäbe genügend Rechtsanwälte (in Pension) die genug Zeit hätte hier dem Volk einen Dienst zu erweisen…. Findet sich vielleicht unter den Lesern einer ???

Beim Verfassungsgerichtshof kann man nur gegen bereits gültige Gesetze klagen, der ESM ist noch nicht einmal beschlossen.

Aber warum nicht gegen die bisherigen Bailouts klagen? wegen jedem abgelehnten Asylwerber geht man schon bis zum VfGH, warum nicht hier?

[21:30] Leserkommentar: Man kann zum Thema ESM und Verschuldung mit Vergnügen weitere Paragraphen aufzählen:

Artikel 13 B-VG: "Der Bund hat bei der Haushaltsführung die Sicherstellung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichtes und nachhaltig geordnete Haushalte anzustreben."
Hmmm...ob die Griechenlandhilfe zu einem nachhaltig geordneten Haushalt beiträgt????

§2 Bundeshaushaltsgesetz: "Es sind die Grundsätze der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit sowie die Erfordernisse des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichtes zu beachten."
Und weil es so überaus zweckmäßig ist, versenken wir unser Geld einfach so in der Ägäis!

Übrigens gab es zu dem Thema kürzlich einen brillanten Bericht in der Presse ("Verschuldung: Muss Regierung Schadenersatz leisten?")
http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/676756/Verschuldung_Muss-Regierung-Schadenersatz-leisten?_vl_backlink=/home/recht/index.do

Der strafrechtliche Tatbestand des Amtsmißbrauchs wurde dabei noch gar nicht beleuchtet:
§ 302 StGB: "Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, [oder]... einer Gemeinde ... als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich missbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis fünf Jahren zu bestrafen".

Oder wie wäre es mit Untreue:
§ 153 StGB: "Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, wissentlich mißbraucht und dadurch dem anderen einen Vermögensnachteil zufügt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen. Wer durch die Tat einen 3 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren, wer einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

Das könnte noch eng werden für ein paar Regierungsmitglieder - mit und ohne Laternenpfähle - denn Regierungsmitglieder sind rechtlich gesehen Beamte!


Neu 2011-07-20:

[14:45] Leserzuschrift - Jahresinflation in Österreich bei den meistgekauften Produkten: 15 %

Jetzt haben wir es gewissermaßen "amtlich":

Bei den meistgekauften Billigprodukten (hauptsächlich Eigenmarken) haben die in Österreich tätigen Diskonter binnen Jahresfrist die Preise um 15 % angehoben.

Diese Aktion der Oligopolisten geht direkt gegen den am schlechtest verdienenden Teil der Bevölkerung und gegen die kinderreichen Familien, die hauptsächlich diese Produkte kaufen. Damit nützen auch staatliche sozialpolitische Stützungsmaßnahmen immer weniger: Die Verelendung der Massen wurde damit eingeleitet.

Man sieht die Inflation frisst die Ärmsten auf.
 

[7:15] Die Roten können eben nicht wirtschaften: Der letzte Konsum steht vor dem Aus

16 Jahre nach dem Niedergang des Konsum-Imperiums steht die letzte Genossenschaft vor dem Konkurs. Sanierung des Konsum Salzkammergut dürfte scheitern. Es müssten 20 Prozent der Forderungen befriedigt werden.

Vor allem wissen sie nicht, wann es aussichtslos ist und man verkaufen muss. Das "Schöne" an dieser Sache: die Genossenschafter müssen jetzt Geld nachschiessen.

[14:45] Leserkommentar zu Konsumpleite:

Hier irrt die Presse: Damals hätten die Genossenschafter mit dem Doppelten ihrer Einlage haften müssen.

Das wäre ein böses Erwachen für 700.000 Konsum-Schafe gewesen. Auch die Restschafe von Österreich hätten dann ihre Mitgliedschaften bei Genossenschaften überdacht bzw. gekündigt.
Fatal (heute letal?) für Wohnbau- und vor allem Bankgenossenschaften wie Raika, Volksbanken, ABV, Sparda usw. wenn pötzlich wesentliche Teile des Haftungskapitals wegfallen.

So wurde damals alles unter der Decke gehalten, die Steuerzahler gemolken, und die Tiefschlafphase dauert an.
Weil die Finanzen, dank PIGS und Banken, aus dem Ruder laufen, geht das heute nicht mehr.

Es gibt Gen. Verträge mit Haftungen bis zum 10-fachen der Einlage, lange Kündigungszeiten, Übertragung auf Erben..., ein finanzielles Horrorkabinett. Auch Haftungen in unbegrenzter Höhe sind möglich, das wird vielleicht ein Thema bei Banken mit Mrd.-Verlusten.

Ich hab vor ein paar Jahren versucht Verwandte davon wegzubringen, ist sinnlos, die glauben das einfach nicht.

Aktien und EM hingegen sind für Otto-Normalschaf gefährliches Teufelszeug. Komisch, denn ein Aktionär kann maximal die Aktie verlieren, der Genosse jedoch seine X-fache Einlage und sein Haus noch dazu.
Btw was kann eigentlich ein EM-Besitzer verlieren?

Das soll jetzt keine Werbung für Aktien sein, ich selbst hab sehr profitiert, aber die Zeit der großen Gewinne scheint vorbei zu sein (ausg. Minen, aber da kenn ich mich nicht aus)


Neu 2011-07-19:

[17:15] Um 8.2% teurer in 3 Monaten: Lebensmittelpreise steigen weiter "heftig"

Glaubt nicht die offiziellen Lügenzahlen.


Neu 2011-07-17:

[10:00] Leserzuschrift-DE - Habsburger:

Gestern habe ich die Beisetzung von Otto Habsburg im ORF gesehen. Also in Österreich gibt es schon noch Sehnsucht nach Franz Joseph und so.....

So viel Pomp, Grußwort vom Papst, Gebirgschützenkompanien, Orden vom Goldenen Vlies, Johanniterorden etc. gäbe es für den Peppi oder Werner bestimmt nicht!

Halten Sie es für möglich, daß nach dem Crash dann Erzherzog Karl die Regierung wieder übernimmt?

Ein paar Monarchisten haben da "Kaiserbegräbnis" zelebriert. Aber so viele waren es nicht. Es gibt kaum mehr Monarchisten in Österreich, nachdem sie verjagt wurden, als sie mit WK I die Monarchie durch Unfähigkeit zerstörten. Und "Erzherzog" gibt es auch keinen, wie alle Adelstitel 1919 abgeschafft wurden.

Otto Habsburg hatte das Format für ein Staatsoberhaupt, Karl Habsburg und der Rest sicher nicht. Eine Monarchie kommt kaum wieder, obwohl nichts unmöglich ist.

[20:00] Leserzuschrift-DE - Habsburger:

Kaiser Franz Josef war gewissermassen die Gruppenseele der österreich-ungarischen Völkergemeinschaft. Ich glaube, dass das auch heute noch von vielen so erlebt wird. Ich selbst bin immer erschüttert und traurig, wenn ich an das Ende der Monarchie denke, obwohl ich 1961 geboren bin und definitiv kein Monarchist. Die Monarchie musste zwar scheitern, weil der Kaiser keine Lösung für die auftretenden Probleme hatte. Da Staatsform hatte aber noch etwas Gesundes, so daß etwas ungemein Tragisches über dem Zusammenbruch liegt. Wenn es anders wäre, würde man heute nicht mehr trauern.

Einen guten Eindruck vermittelt die Beschreibung eines Wiener Arztes, erschienen 1942 in den USA, vor einigen Jahren von mir ins Deutsche übersetzt:

"Das Wien der Jahrhundertwende. Das war die Epoche des glücklichen Vorkriegswiens, des Schmelztiegels verschiedener farbenfroher Nationen, das sich vom italienisch-sprechenden Südtirol und Dalmatien über Ungarn bis an die rumänische und russische Grenze erstreckte und den grösseren Teil Polens, ganz Tschechoslowakien und die Alpenländer Salzburg, Ober- und Niederösterreich, Kärnten und Tirol umfasste. Das Ergebnis dieses Völkergemisches war eine weltoffene Atmosphäre ähnlich der in den Vereinigten Staaten, viel sanfter und beweglicher als im preussisch regierten Deutschland. Wien hatte ein Atmosphäre wie Paris. Grosse Meister der Musik — Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms und der Walzerkönig Johann Strauss — versammelten sich hier. Und wie die Klassik profitierten auch die Wiener Operetten vom Einfluss der verschiedenen Nationalitäten — der Mischung des italienischen, deutschen, ungarischen, polnischen und slawischen Elementes.
Die Wiener Universität verdankte ihren weltweiten Ruf dem internationalen Charakter und Wettbewerbsgeist der vielen verschiedenen Nationen.
Der Glanz Wiens in der Vorkriegszeit verdankt sich massgeblich der Mentalität der Habsburgerfamilie, die — zumindest damals — extrem tolerant und liberal war. Im Laufe einer Regierungszeit von etwa sechshundert Jahren hatten sie Kultur in die entferntesten Winkel des unzivilisierten Polens und Jugoslawiens gebracht. Die pittoreske österreichische Armee mit ihren kosmopolitischen, gebildeten und eleganten Offizieren war ein Instrument physischer Erziehung und Vermittlung quer durch alle Schichten der Bevölkerung. Armeeoffiziere und Staatsbeamte genossen hohe Privilegien und repräsentierten eine Art elitärer Mittelklasse, die gemeinsam mit den Unternehmern und Lehrern, Schriftstellern, Künstlern Ärzten und Juristen das Rückgrat einer spezifischen Kultur bildete. Die Anziehungskraft Wiens wurde noch dadurch verstärkt, dass zahlreiche adelige Familien aus den verschiedenen Provinzen Österreichs ihre Palais' in Wien hatten, wo sie die Wintersaison in Verbindung mit der Bevölkerung und dem kaiserlichen Hofe verbrachten.
Das Lebens in Wien verlief sehr nahe der Natur. In zwanzig Minuten konnte man inmitten von Weinfeldern und lieblich bewaldeten Hügeln sein; in eineinhalb Stunden konnte man auf Bergen von sechstausend Fuß Höhe sein, die ideal zum Klettern im Sommer und zu Schilaufen im Winter waren.
Dies war das Wien, in dem ich geboren wurde."

In der damaligen Reichshauptstadt Wien war das Leben um 1910 für die Oberschicht (Ärzte gehörten dazu) sicher sehr angenehm. In den Mietskasernen ausserhalb des Gürtels wesentlich weniger (daher hat man zur schnellen Bekämpfung von Aufständen die Vorortelinie durchgebaut), an den Ziegelöfen am Wienerberg noch weniger. Aber das war immer noch gut im Vergleich zu den Kronländern, speziell jenen, die von Ungarn verwaltet wurden.

Das Habsburgerreich ist aus ähnlichen Gründen untergegangen, wie jetzt die EU untergehen wird. Ein Konglomerat aus Sprachen und Nationalitäten, indem der Nationalismus hochkommt, aber die Führung keine Autonomie zulässt. Der 1. Weltkrieg hat dem Habsburgerreich den Rest gegeben. Als Letzte haben sich 1918 die Österreicher von Habsburg losgesagt und diese aus dem Land geworfen.


Neu 2011-07-16:

[14:30] Werners Gender-Affenhaus: „Verändern durch Gendern“

Das österreichische Kanzleramt zensiert: Da werden Krankenschwestern zum „Krankenpflegepersonal“, Fiaker zu „FiakerInnen“ und Kindergärtner zu „Kindergartenpädagoginnen und Kindergartenpädagogen“. Wer sich über solche Wortverrenkungen in regierungsamtlichen Texten wundert, der/die sollte wissen, daß dahinter ein Sprachzensurprogramm steht. Bei der technischen Umsetzung sieht sich Österreich als VorreiterIn. Ein Hilfsprogramm soll den geschlechtslosen Mitarbeitenden, welche nicht die von der Regierung erwünschte Sprache verwenden, bei der Textverarbeitung auf die Sprünge helfen.

Nichts Wichtigeres zu tun neben Geld an die Griechen zu verschenken?
 

[12:00] Wann landet der Pleitegeier? Wann schlägt die Schicksalsstunde?


Neu 2011-07-15:

[16:30] Vorziehkäufe wegen Besteuerung von Kursgewinnen: Fast Stillstand beim Vermögensaufbau
 

[13:30] Zeugnisverteilung: "Nicht genügend": Regierung fällt durch

Umfrage: 49 Prozent halten die Performance der Koalition für "nicht gut genug". In der Sonntagsfrage liegt die SPÖ (27) och vor FPÖ und ÖVP (beide 24).

Das aktuelle Ergebnis ist das drittschlechteste. Besonders kritisch urteilten Personen mit höherer Bildung, Selbstständige in Handel und Gewerbe sowie Angehörige freier Berufe. Innerhalb der Parteianhängerschaften ist der größte Missmut im Lager der Freiheitlichen zu finden, aber auch die Sympathisanten von SPÖ und ÖVP sind mehrheitlich der Meinung, die Koalition habe ihre Aufgabe nicht gut genug gelöst.

Kein Wunder: diese Regierung tut ja mehr für Griechen & co als für die Österreicher.


Neu 2011-07-14:

[18:30] Leserzuschrift - CHF-Kredite durch österreichische Banken:

Die oesterreichischen Banken waren ganz klar die Vorreiter im Bezug auf billige schweizer Franken Kredite irgendwohin nach Osteuropa zu vergeben. Zur Bluetezeit haben diese sogar 140% des oesterreichischen BIP ausgemacht. Jetzt sollen es nur mehr laecherliche (vorsicht Ironie) 110% sein. Bei der Entwicklung des schweizer Frankens im letzten Halbjahr braucht man nicht unbedingt mit sonderlicher Intelligenz gesegnet zu sein, um zu erkennen, dass die oesterreichischen Banken auf eine unglaubliche Crash-Landung zusteuern. Ein Vergleich mit der Hindenburg ist hier wohl angebracht.

Ein Bankeninsider (Banker aus Wien) hat mir heute mitgeteilt, dass man davon ausgehen kann, dass die Volksbanken AG beim EU Stresstest durchgefaellen ist. Bei der Erste Bank und Bankaustria soll es nicht anders aussehen, aber das wird wahrscheinlich unter Verschluss gehalten werden, da dort die Mutterbank Unicredit ja ohnehin vor dem Zusammenbruch steht und man die Krise nicht mehr verschaerfen will.

Jedenfalls wird es Zeit das letzte Geld von den Banken abzuziehen bevor es endgueltig in Osteuropa versenkt wird. Wenn da nur 20% dieser Assets baden gehen, und das ist eine aeusserst optimistische Prognose zu Gunsten der Banken, ist es mit den oesterreichischen Banken vorbei. Die Eigenkapitalquote ist ja ohnehin vernichtend gering.

Anfang 2009 hat man Osteuropa gerettet und damit die österreichischen Banken. Mit dem Franken-Anstieg ist das also wieder vorbei. Diese Banken sind also Zeitbomben.

[20:00] Leserzuschrift - Beispiel Bulgarien:

Beispiel aus Plovdiv/ Bulgarien.
Die Preise für Neubauwohnungen (bereits gebaut und leerstehend) sind in den letzten
Monaten um fast 50% gesunken. Auch zu diesem Preis finden sich keine Abnehmer.
Die Raiffeisenbank gilt in der Region als Hauptfinanzier.

Pure Kreditausfälle, bisher in der Raiffeisen-Bilanz versteckt.
 

[19:30] 70% Ablehnung im Volk: Große Mehrheit will die "Töchter" nicht in der Hymne

[18:30] Leserzuschrift - Vorschlag zur Bundeshymne:

Weil wir aktuell keine anderen Probleme als die Bundeshymne haben, hier ein Vorschlag zur Abänderung:

Heimat bist du großer Söhne,
Volk begnadet für das Schöne,
auch Frauen sind von großem Nutzen,
kochen, waschen, bügeln, putzen

[20:00] Leserkommentar-DE: Hahahaha!!! Großartig! Jetzt werden die mitlesenden Emanzen komplett durchdrehen. Sieht man genau, wie wenig belastbar die sind.

Bis jetzt hat sich noch keine gemeldet, aber Staatsjobs für Emanzen wird es bald nicht mehr genügend geben, dann entweder das oben oder, das was Hr. Klima in seinem neuesten Artikel schreibt:

Sie werden sich als rechtlose Mägde und Knechte bei der Feldarbeit verdingen müssen
 

[15:00] Endlich einmal realistischere Inflationszahlen: Wochen-Einkauf im Juni 6,3% teurer als ein Jahr davor

Auch im Juni lag die Inflation in Österreich mit 3,3 Prozent weit über der, von der EZB erwünschten, Zwei-Prozent-Marke. Hauptpreistreiber waren Spritpreise, Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke.

Die 3.3% sind eine absolute Lügenzahl. 8..10% dürfte der reale Wert sein.

[18.00] Mahlzeit: Inflation essen Österreich auf – Der Mythos vom “Allheilmittel Gelddrucken” zerbröckelt


Neu 2011-07-13:

[17:00] Habt ihr Politiker wirklich keine wichtigeren Probleme? Einigung: "Töchter" kommen in die Bundeshymne

Die Frauensprecherinnen von SPÖ, ÖVP und Grünen verkünden eine Einigung im Streit um die Bundeshymne. Die Änderung soll Anfang 2012 in Kraft treten.


Neu 2011-07-11:

[11:15] Es gibt auch ein Leben nach der Politik: Haupt, Gehrer und Co.: Was aus Schüssels Ministern wurde


Neu 2011-07-09:

[15:30] AUF DER TITANIC WERDEN GEKÜHLTE GETRÄNKE GEREICHT, DIE MUSIK IST ANGENGEHM UND NICHT ZU LAUT, DIE UNTERHALTUNG GEPFLEGT: Wirtschaft: Es geht uns gut

[9:45] Mit neuen Staatsschulden nichts ändern zu müssen: Schulden machen, bis das Morphium ausgeht


Neu 2011-07-07:

[17:00] Jetzt hat er sich aus dem Knast gewunden: Haftunfähig: Helmut Elsner wird freigelassen

Wegen der schweren gesundheitlichen Probleme des inhaftierten Ex-Bawag-Chefs Helmut Elsner liegt nun Vollzugsuntauglichkeit vor.


Neu 2011-07-06:

 

[7:30] Vormals roter Gusi jetzt endgültig Kapitalist: Ex-Kanzler Gusenbauer steigt ins Risikokapitalgeschäft ein

Ex-Bundeskanzler und SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer gründete mit drei Freunden die Cudos-Gruppe, um in das Geschäft mit Risikokapital einzusteigen, berichtete der „Kurier“ in seiner Mittwoch-Ausgabe. 25-Prozent-Eigentümer sind neben Gusenbauer der Wirtschaftsanwalt Leopold Specht, der Finanzmann Alon Shklarek und der Berater Andreas Frech.

 

[7:30] Erwischt es ihn jetzt endlich? Uwe Scheuch wegen Korruptionsvorwurf auf der Anklagebank

FPK-Obmann drohen wegen Vorwurf der Geschenkannahme durch Amtsträger bis zu fünf Jahre Haft

Der hat noch mehr Dreck am Stecken, da ist schon einiges in den Medien aufgetaucht. Aber Kärnten ist ja "anders".


Neu 2011-07-05:

[20:15] Leserzuschrift - Geldtransporte:

Heute gegen 16:30 auf der A12 in Fahrtrichtung Innsbruck folgende Beobachtung:

1 massiv gepanzerter Geldtransporter --> 3 Achsig -- Typ "Achleitner"
1 BMW X5 / Polizeiaufkleber
2 BMW X5, kleine Magnet Polizei Aufkleber / schief montiert / Fzg. --> Mietfahrzeug erkennbar an dem Strichcode am hinteren Kennzeichen
1 Streifenwagen der bei der Anschlussstelle Kramsach die Strasse vor dem Konvoi "ausräumte" da Richtung Innsbruck um diese Zeit immer recht "dichter" Verkehr herrscht.

Es kommen in letzter Zeit vermehrt Berichte über begleitete Geldtransporte dieser Art in Österreich. Was da transportiert wird? Euro oder Schilling?


Neu 2011-07-04:

[9:30] Kaiser von Österreich wird er jetzt nicht mehr: Kaisersohn Otto Habsburg ist tot

Otto Habsburg-Lothringen, der älteste Sohn des letzten österreichischen Kaisers und ungarischen Königs Karl I. (IV.), Ehrenpräsident der Internationalen Paneuropa-Union und ehemaliger Alterspräsident des Europaparlaments, ist am Montag in den frühen Morgenstunden in seinem Haus in Pöcking am Starnberger See in Bayern im Alter von 98 Jahren verstorben.

[9:15] Das gibt es auch: ÜBERPARTEILICHES VOLKSBEGEHREN FÜR DEN AUSTRITT ÖSTERREICHS AUS DER EUROPÄISCHEN UNION


Neu 2011-07-02:

[21:30] Details zu Werner Faymanns Reichensteuer: Aktiensteuer ab 2012: Dem Fiskus entgeht man kaum

 

[10:45] Wozu braucht die Stadt Wien soetwas? Michael Häupl, Großbauer von Wien

Landwirtschaft: Mit 1000 Hektar landwirtschaftlicher Fläche ist die Gemeinde Wien der größte Landwirt des Bundeslandes - und einer der größten Förderempfänger.

Soll der Häupl doch selbst am Acker arbeiten, bis er gewillt ist, diese Flächen zu verkaufen.
 

[7:15] Dann reisst es die Engagements der AT-Banken am Balkan mit um? Die Folgen einer Griechenland-Pleite für Österreich


Neu 2011-07-01:

[21:15] Wie die Steuerzahler ausgepresst werden: Johannes Ditz: "Lohnsteuer um die Hälfte erhöht"

[20:30] Haiderland = Pleiteland: Moody's: Kärnten mit Rating Aa3 - Ausblick negativ

Die Ratingagentur Moody's hat das Emittenten-Rating (Kreditwürdigkeit) des Landes Kärnten in einer Erstbewertung mit Aa3 festgesetzt und den Ausblick mit "negativ" bewertet. Das steigende Budgetdefizit, eine hohe und steigende Verschuldung des Landes und "extrem hohe" Haftungen in Form von Kreditgarantien für die Hypo Alpe-Adria haben das Rating beeinflusst, teilte Moody's mit.

 

[11:00] Die Ost-Krise kommt sicher wieder und dann: CHART OF THE DAY - Austrian Banks Exposure to Central Eastern Europe

[19:00] Die österr. Banken haben diese Franken-Kredite im Osten vergeben: Swiss Franc and the possibility of huge mortgage defaults in Central Europe Affecting Austria


Neu 2011-06-30:

[17:15] Der Standard zur "Verbots-Mamba": Grüne Automatik

Für die Grünen resultiert daraus eine einmalige Chance, quasi ein aufgelegter Elfer. Als einzige Parlamentspartei, die nicht im Sumpf der Skandale Eurofighter, Bawag und Hypo Alpe Adria steckt, besitzen sie Glaubwürdigkeit im Bereich Korruptionsbekämpfung. Diese wäre anstelle der von allen anderen längst übernommenen Anti-Atom-Haltung ein Alleinstellungsmerkmal und könnte zum Thema Automatenglücksspiel Basis einer mehrheitsfähigen Initiative sein. - Doch genau hier beginnen sie mit verlässlich vorhersagbarer Sicherheit zu zögern: mehrheitsfähig? Ist das nicht irgendwie ... äh ... ungrün?

Und so setzt man lieber auf das Tschickautomatenverbot oder auf Zwang statt Freiwilligkeit bei der Väterkarenz - lauter Themen, mit denen die Gefahr eines Popularitätsschubs für die Grünen nachhaltig gebannt ist.


Neu 2011-06-29:

[14:45] "Investieren" in das Sparbuch? Vorsorge: Österreicher investieren 63 Euro pro Monat

[14:00] Leserkommentar-AT zu Steuern und Steuerberatern:

Mein persönlich kreiertes Zitat zu den wahnwitzigen Steuersystemen vor allem im Westen lautet wie folgt:

"Es ist ein Armutszeugnis für eine Gesellschaft, wenn man zum Steuern Zahlen auf einen Steuerberater angewiesen ist."

Der Berufsstand des Steuerberaters hat sich vor allem nach dem zweiten Weltkrieg entwickelt. Abgesehen davon, dass Steuerberater zu den absolut parasitären Subjekten der Gesellschaft angehören, fungieren sie darüberhinaus noch als eine Art Doppelspion.

Einerseits sind sie nämlich willfährige Handlanger des Staates, andererseits sollen sie die Interessen ihrer Klientel vertreten. Bei einem anständigen Menschen kann ein derartiger Zustand nur das innerliche Konfliktpotenzial erhöhen, an dem er letztendlich erkrankt.

In den letzten Jahrzehnten hat es die Lobby der Steuerberater bestens verstanden, überwiegend die Interessen des Staates zu vertreten. Als Zuckerl für die Steuerberater kam dabei ein immer komplexeres Steuersystem heraus, von dem abgesehen vom Staat vor allem die Steuerberater
profitieren, in dem sie gigantische Honorare einstreifen können.

Mir ist noch kein Steuerberater aufgefallen, der öffentlich für die Vereinfachung des Steuersystems eingetreten ist.

Für die gesamte produktive Wirtschaft stellt ein komplexes, undurchsichtiges, unverständliches und kompliziertes Steuersystem wie heutzutage allerorts implantiert ein wesentliches Hemmnis zur Kostenreduktion dar. Für die gesamte Wirtschaft ist dies ein kontraproduktiver Zustand und führt
letztendlich in ein Abdriften in die Schattenwirtschaft.

Man muß nicht immer mit dem Finger auf die öffentliche Verwaltung zeigen, denn viele Unternehmen selbst ersticken zwangsläufig auch in Verwaltungsarbeit, allerdings nicht freiwillig verursacht, sondern staatlich gefordert.

Die immer wieder angesagten Verwaltungreformen im öffentlichen Dienst müssen dringendst auch in privaten Unternehmen umgesetzt werden, damit man sich wieder mehr auf das Produzieren und nicht auf das Verwalten konzentrieren kann.

 

[12.15] Der kommt erst richtig mit dem Euro-Crash: Schutzverband warnt vor "Pensionskassen-GAU"

[12:15] Zu hohe Einkommen oder zu wenig Konkurrenz? Österreich gehört zu den teuersten EU-Ländern

[10:00] Die Privatkonkurse steigen: Rekord: 10.000 Private gehen in Konkurs, Aufschwung ermöglicht privaten Schuldenabbau

Während „echte Private“ durchschnittliche Schulden von rund 55.000 Euro angehäuft haben, sitzen frühere Selbstständige oft auf Schuldenberge von im Schnitt 230.000 Euro. Dies ergibt eine leicht gestiegene private Schuldenhöhe von 118.000 Euro, erklärt Zotter. Österreichweit sind laut KSV-Angaben derzeit zwischen 120.000 und 150.000 Privatpersonen in Insolvenz.


Neu 2011-06-27:

[16:45] Im Land der "Heiligen Frühpension": Pensionen: "Diese kollektive Dummheit ist verblüffend"

"Wer weiter arbeitet, wird als Trottel betrachtet": Pensionsexperte Bernd Marin im DiePresse.com-Interview über die "Unterschichten-Kultur" und Parallelen zu Griechenland im "eher rückständigen Österreich".

[15:00] Ausstiegsmöglichkeiten gefordert: Staatlich geförderte Zukunftsvorsorge

Mit großen Erwartungen wurde im Jahr 2003 die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge eingeführt. Mittlerweile ist klar: Für viele ist die private Pensionsvorsorge zum Verlustgeschäft geworden. Die Arbeiterkammer Oberösterreich verlangt nun vom Gesetzgeber dringend Ausstiegsmöglichkeiten aus den Verträgen.

[11:30] Sie bekommt ihn bald wieder: Mehrheit hat Sehnsucht nach dem Schilling


Neu 2011-06-26:

[17:15] Auch in Österreich wollen die Jungakademiker zu den "grossen Namen": Top 20: Österreichs beliebteste Arbeitgeber

Auch wenn sie nur schwer reinkommen und anfangs nur ein kleines Rädchen sind. Aber das macht nichts: der tolle Name auf der Visitenkarte (Akademiker haben Anspruch auf soetwas, "gewöhnlich Sterbliche" meist nicht) und die "tollen Karriereaussichten" machen das offenbar wieder wett.

[17:15] Wie die Regierung das Geld verprasst: Verteilen, was das Zeug hält

[15:00] Werner, du bist wirklich dämlich: Faymann: Griechenland-Pleite nicht mutwillig herbeireden

Wie der Bundeskanzler in der "Pressestunde" betont, soll eine Griechen-Pleite nicht mutwillig herbeigeredet, aber auch nicht ausgeschlossen werden. Die Bevölkerung müsse den Sparkurs mittragen und Athen den Gordischen Knoten lösen. Raus aus EU oder aus der Währungsunion ist für den Kanzler "unsinnig".


Neu 2011-06-25:

[10:00] Wie sich die Wirtschaftskammer verspekulierte: Wo die Wirtschaftskammer Geld anlegt, bleibt geheim


Neu 2011-06-24:

[18:30] Leider nur der Startzeitpunkt der Einhebung wurde gekippt: VfGH kippt Einhebung der Wertpapier-Kest

Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat die Einhebung der Wertpapier-KESt (Kursgewinnsteuer) ab Oktober 2011 aufgehoben. Allerdings teilte das Höchstgericht die inhaltlichen Bedenken der 14 Banken gegen die Steuer nicht, die eine Individualbeschwerde beim VfGH eingebracht hatten. Die Tatsache der Besteuerung von Kursgewinnen und die Heranziehung der Banken für die Einhebung ist verfassungsrechtlich unbedenklich.

[16:15] Für den Geier: 270.000 Haushalte sind pleite


Neu 2011-06-23:

[7:15] Pensionskassen - schreibt sie ab: Angst vor Pensionskürzung um 40 Prozent

Die „Sicherheits-VGR“ bringt den künftigen Pensionisten nur dann eine Verbesserung, wenn die Arbeitgeber wesentlich mehr einzahlen als sie für die 550.000 gegenwärtigen Pensionskassenberechtigten bisher einzahlen bzw. eingezahlt haben. All jene Anwartschaftsberechtigten, die in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren in Pension gehen werden, bleiben mit ihren derzeit bereits bis zu 45 Prozent Kapitalverlusten ebenso auf der Strecke wie die bereits in Pension befindlichen fast 50.000 schwer geschädigten Pensionskassenberechtigten.


Neu 2011-06-22:

[13:30] Die Mamba will also auch Hochverrat per ESM begehen: Österreichs Grüne als Zünglein am EU-Rettungsschirm

Die bei der Nationalratswahl 2008 von "nur" rund 500.000 Österreichern gewählten Grünen haben dank eines österreichischen Parlaments-Unikums womöglich bald 500 Millionen Europäer in der Hand. Es geht um den permanenten EU-Rettungsschirm für Bankrottländer, den "Europäischen Stabilitätsmechanismus", den die EU-Regierungen ab 2013 Gesetz werden lassen wollen. Dem müssen alle EU-Länder zustimmen. Die heimische Regierung braucht dazu eine Zweidrittelmehrheit im Parlament - und die Grünen wollen sich ihren Sanctus teuer abkaufen lassen.


Neu 2011-06-21:

[13:30] Brüll und lach - die Jugend sorgt sich schon um ihre Pensionen: "Pensionistenvertreter von morgen" diskutieren über die Zukunft der Altersversorgung


Neu 2011-06-20:

[6:45] Wundert sich da jemand? Österreicher vertrauen Politikern kaum noch

Das Vertrauen der Österreicher in die heimischen Politiker hat einen Tiefststand erreicht. Nicht einmal mehr jeder zehnte Österreicher ist der Meinung, dass die Politiker unser Land gut auf die Zukunft vorbereiten. 


Neu 2011-06-18:

[21:00] Lauter kleine Griechenländer: Finanzen der Gemeinden: Kuckuck ruft vom Kirchturm

Schon 70 Prozent der Gemeinden schreiben rote Zahlen. Steigende Kosten spitzen die Lage zu.

Tausendfach wiederholt sich der finanzielle Sündenfall: Prestigeprojekte, die der Eitelkeit der Bürgermeister schmeicheln und mit falschen Zahlen geplant werden. Einnahmen, die nie zur Tilgung von Schulden verwendet werden, sondern stets für neue Ausgaben. Ungeschickte Spekulationen auf fernen Finanzmärkten. Fehlende Anreize zum Sparen. Und vor allem eine falsche Struktur mit zu vielen zu kleinen Gemeinden.


Neu 2011-06-17:

[18:00] Also bleibt nur mehr die Bad Bank im Staatsbesitz: Krisenbank HGAA verkauft Österreich-Geschäft

[14:30] Na kauft doch weiter Immobilien wie verrückt: Wien und Salzburg heiß begehrt

Eine Zweitwohnung in Salzburg oder Wien? Musikliebhaber haben die Qual der Wahl, Theaterbesessene kommen vor allem in Österreichs Hauptstadt mit Burgtheater und zahllosen Kleinkunstbühnen auf ihre Kosten. Teuer allerdings wird es für beide: In Wien knackte der durchschnittliche Quadratmeterpreis für neu gebaute Eigentumswohnungen kürzlich die 3000-Euro-Marke.


Neu 2011-06-16:

[19:30] Leserzuschrift - Stadt Linz Spekulation:

0,065 + ((1,54 - SFR-Kurs) / SFr-Kurs) x 100

Das ist die Formel mit der unsere Stadtpolitiker Mio pro Jahr verspekulieren.
Es gibt anscheinend keine Deckelung der Verluste und keine Ausstiegsmöglichkeit.
Die Stadtväter plädieren auf Unwissenheit (auf deutsch Blödheit) des Finanzreferenten Stadtrat Johann Mayr SP.
Das dürfte vor Gericht schwer werden, denn diesem wurde vor ca. einem Jahr ein Orden verliehen,
( irgendwas wg. besonderer Verdienste und besonderer Fachkenntnis).

Mit obiger Formel kann jeder Hauptschüler die möglichen Verluste ausrechnen, zur Not auch im Kopf.

ein paar Szenarien: links SFR- Kurs , rechts Zinssatz/Jahr
1,50 2,7 %
1,40 10,0 %
1,20 28,3 % = aktueller Stand
1,00 54,0 % SFR-€ Parität ist wahrscheinlich
0,90 71,1 %
0,80 92,5 %
0,50 208,0 % = denkbar bei €-Absturz
0,30 413,0 % = denkbar bei €-Crash

Die nächste Halbrahresrate für den ca. €150 Mio Kredit sind € 22,8 Mio (= ca. 30 %)

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/art383,649847

Können Politiker so dumm sein?
Oder steckt Betrug dahinter? Wobei ein Betrug meist mit einer gewissen Raffinesse begangen wird,
Die ist aber hier nicht erkennbar.

Das neueste : Die Sitzungsprotokolle sind verschwunden:

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/art467,632934

 

[15:00] Sogar die Wirtschaftskammer (ver-)spekuliert: Ärger mit Millionenverlusten

[13:30] Wer diese Lüge glaubt, wird sicher selig: Österreich: Inflation sinkt im Mai auf 3,2 Prozent


Neu 2011-06-15:

[18:30] Werner Faymanns "Reichensteuer" wankt: Verfassungsrichter prüfen "KESt-Neu", VfGh-Verhandlung zu Sparpaket

Die Verfassungsrichter haben die Kursgewinnsteuer ("Wertpapier-KESt") am heutigen Mittwoch erstmals in einer öffentlichen Verhandlung geprüft. Insgesamt 14 Banken hatten eine Individualbeschwerde gegen die Steuer beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) eingereicht. Sie kritisieren, dass ihnen eine Abzugspflicht für eine "fremden Steuer" auferlegt werde, die Frist für die Umsetzung zu kurz und die Kosten zu hoch seien.

[18:30] Peppi Pröll: "Hypo-Pleite wäre Lehman II gewesen"

[18:30] Der linke Standard fällt über die Mamba her: Die neue grüne Spießigkeit

[17:30] Das Fekter-Huhn lügt vor dem Parlament, dass sich die Balken biegen: Fekter: Griechen-Hilfe kostet bisher "keinen Cent"

Das BZÖ fordert in einer "Aktuellen Stunde" für Griechenland einen "Zahlungsstopp jetzt". Fekter betont, dass die Hilfe für Griechenland bisher 19 Millionen Euro brachte.

[13:00] Mehr sparen und Sozialstaat reduzieren: IWF: Höfliche Rüffel für Österreich


Neu 2011-06-14:

[17:15] Profil-Titelstory: Die Absurditäten des Sozialsystems

Fast 85 Milliarden Euro gibt Österreich pro Jahr für Sozialleistungen aus. Ein Blick ins ­Detail zeigt die Absurditäten des Systems: viel zu junge ­Pensionisten, Top-Verdiener im Gemeindebau, eine völlig verfehlte Familienpolitik und kaum ­Anreize, der Armut mit eigener Leistung zu entkommen.


Neu 2011-06-13:

[15:30] Heutige Preise in Schilling umgerechnet: Darum sponsern wir die Pleite-Griechen

Für unsere Politiker wäre die Einführung der alten Währung eine griechische Tragödie. Wer würde schon freiwillig 18 Schilling für einen Liter Diesel zahlen, 21 Schilling für einen Liter Super Plus, 48 Schilling für ein Krügerl Bier, 51 Schilling für eine Melange, 60,55 Schilling für eine Packung Marlboro, 43 Schilling für eine heiße Schokolade mit Schlag, 37 Schilling für einen Tee,38 Schilling für ein kleines Cola, 22 Schilling für ein Soda, 206 Schilling für ein Wiener Schnitzel, 200 Schilling für einen Tafelspitz, 150 Schilling für ein Rindsgulasch, 65 Schilling für zwei Eismarillenknödel und 303 Schilling ORF-Gebühr?

Und deshalb sponsern unsere Politiker gerne weiterhin die griechischen Bankrotteure – weil sie bei Schilling-Preisen garantiert jede Wahl verlieren würden.


Neu 2011-06-11:

[11:00] Hoffentlich lesen ihm die Bilderberger die Leviten: Bundeskanzler Faymann bei Bilderberg-Treffen in St. Moritz


Neu 2011-06-10:

[7:45] Wenn sie es nur machen würden: Millionäre in Österreich investieren in Gold

In Österreich gab es 2010 mit 73.900 Millionären um 5.000 Millionäre mehr als 2009. Sie bauten ihr Vermögen 2010 um 9,5 Prozent auf 230 Milliarden Euro aus. Die Top 10 der österreichischen Superreichen werden von den Familien Porsche und Piëch (3,8 Milliarden Euro), Familie Flick (6,2 Milliarden Euro) sowie Dietrich Mateschitz ( 5 Milliarden Euro) angeführt. Die Top 10 besitzen zusammen 63,5 Milliarden Euro.


Neu 2011-06-08:

[20:30] Das ist sicher nicht so: Studie: 43 Prozent der KMUs schreiben Verluste

Ertragslage der österreichischen Klein- und Mittelbetriebe ist wenig berauschend. Ein weiteres Problem ist die hohe Lohnnebenkostenbelastung. Die Bank Austria ortet bei vielen Firmen "Plan- und Ziellosigkeit".

[16:30] Auch dieser Preisindex ist eine Lügenzahl: Pensionistenhaushalte im April 3,4 Prozent ärmer

[9:15] Leserzuschrift - Von der AT- Polizei, einem niederzureissenden Bauwerk und Rückschlüssen, welches Chaos in Wien bevorsteht:

Ich flog vor einigen Tagen von Prag über Wien nach Athen und wieder zurück. Beim Rückflug hatte AT wegen Arschkriecherei vor irgendeinem Internationalistenkongress Schengen aufgehoben. Fein, braucht eh keiner. Nur dass eben normales EG- und anderes Rechtsgut trotzdem dann gilt, bleibt der AT- Exekutive verborgen.

Sohin direkt vom vaterlandsverräterischen Internationalistenmodus auf das Gegenteil umschaltend, spielte sich folgendes ab:

1) Alle Ankunftsflüge wurden durch die Inlandseinreisepaßkontrolle geleitet. Diese hat genau 4 Kontrollstellen, davon 2 verwaist. Riesige Schlangen. Was ein Transitbereich ist (dabei ist der international normiert): UNBEKANNT. Man nötigte mich also, von Athen ankommend und nach Prag weiterfliegend, zur Paßkontrolle Inlandseinreise und ans Ende der Schlange.

2) Dort habe ich mich natürlich nicht angestellt, sondern ging an der Schlange vorbei zum Schalter und habe nett gefragt, was das soll, denn Transit ist keine Einreise. Der dort tätige barsch: Wos soll des, es gibt ka Schengen. Ich erwiderte: Aber einen EG- Vertrag, bilaterale Abkommen und Transitregelungen. Der dort Tätige: Des gibt es in diesem Gebäude nicht. Ich: Was nicht. Er: Den Transitbereich. Ich: Aha, welcher Trottel hat den Flughafen gebaut?. Er: Dann zeigens ma die Pässe. Ich: Hab ich nicht, hier die Personalausweise. Er: Ohne Schengen brauchen Sie einen Paß. Ich: Wie kommen Sie auf diesen Unsinn?. Er greift zum Telefon. Dann wird er rechtskundig und lässt mich durch.

Jedenfalls viel Spaß ahead bei jeder Umstellung, sei es Währung oder EU- Austritt! Vor der EU hatte AT nämlich längst Personalausweisregelungen für den Reiseverkehr mit fast ganz Europa. Nur die kennen geltendes Recht nicht, das nach Wegfall von Schengen et al. wieder auflebt. Und machen Bauwerke so, dass man sie ohne Schengen zu 2/3 nicht gebrauchen kann.

Ankunft in Prag. 20 Passkontrollschalter. Da Schengen Flug, keinerlei Kontrolle. Aber binnen Stunden sofort bemannbar und richtig gebaut. Abgetrennter Transitbereich. Wie beim nicht eingeführten EUR alles auf Stand Alone fertig vorbereitet. Wie in CH.

Das lässt Schlimmes in AT erahnen!


Neu 2011-06-07:

[21:15] Rückt die ÖVP jetzt wirtschaftlich nach rechts? Schnitt in die soziale „Hängematte“

Die ÖVP-Spitze verschärft Gangart gegen Missbrauch von Arbeitslosengeld und Mindestsicherung: Solidarität könnten nur jene erwarten, „die Hilfe und Unterstützung auf Zeit brauchen“, betonte Mikl-Leitner.

 

[15:45] Die rot-grüne Mamba-Regierung in Wien: Wien hat über drei Milliarden Euro Schulden

Wien hat den Rechnungsabschluss 2010 präsentiert. Die Gesamtschulden stiegen um 1,2 Milliarden Euro. In diesem Jahr soll die Neuverschuldung gedrosselt werden.

In einem Jahr haben sich also die Schulden um ca. 40% von 1.8 auf 3 Mrd erhöht. Die Roten vor der Landtagswahl und dann die Roten und die Grünen gemeinsam müssen unvorstellbar mit Geld herumgeworfen haben.
 

[16:30] Androsch: Hypo kostet Staat noch Milliarden

 

[7:15] Mehr als 50% aller Einkommen frisst der Staat: Schuften für die leeren Staatskassen

Bis Ende Juli fließt das Einkommen der Österreicher in die Tasche des Staates. Das Steuersystem ist bürokratisch und nicht wettbewerbsfähig. Änderungen sind kaum in Sicht.


Neu 2011-06-05:

[9:45] Die hilflose Regierung: Mitterlehner: "Wir haben ein Triple A zu verteidigen"

Der Wirtschaftsminister über die Unmöglichkeit eines großen Wurfes der Regierung, das Dilemma des Sparens, den Reformbedarf in der Firma Österreich und den Weg zum Stromexporteur. Ein "Presse"-Interview.

Reinhold Mitterlehner: Es ist eine Illusion, dass es den großen Wurf gibt, bei dem sich von heute auf morgen alles ändert. Eine pluralistisch ausgelegte Gesellschaft lässt sich nur Schritt für Schritt verändern.


Neu 2011-06-02:

[21:00] Trotz Riesenverlust: AUA-Bonus: Drei Millionen an Führungskräfte

Streit um AUA-Bonuszahlungen: Der Betriebsrat verlangt Rückzahlungen. Das Unternehmen spricht von einer "unglaublichen Entgleisung". Die Zahlungen würden auf gültigen Verträgen beruhen.

[17:15] Wer wurde beim Eurofighter-Kauf geschmiert? Eurofighter: Verdacht der Beamtenbestechung, Eurofighter: Staatsanwaltschaft führte Hausdurchsuchungen durch

Pilz rechnet mit insgesamt 103,5 Mio. Euro an "dubiosen Geldern im Zusammenhang mit der Abfangjäger-Beschaffung": 84 Mio. Euro über die "Vector Aerospace", 13 Mio. über die MPA von Alfons Mensdorff-Pouilly und 6,5 Mio. über das Ehepaar Rumpold. Das entspreche fast genau dem Wert eines Eurofighters, so Pilz.

Pilz zeigte sich überzeugt, dass im Zuge der Eurofighter-Beschaffung Schmiergelder geflossen sind. Hinweise darauf, wer konkret bestochen worden sein könnte, gibt es aber nicht. Der Abgeordnete ist sich aber sicher, dass "die Causa Eurofighter geklärt wird".


Neu 2011-06-01:

[18:45] Wie kommt man auf solche Zahlen? Superreiche: Österreich hat EU-weit die Nase vorn

Insgesamt verfügen 297 der österreichischen Haushalte über ein Vermögen von mehr als 100 Millionen Dollar. Weniger reich gesegnet ist Österreich mit "einfachen" Millionären - mit rund 37.000 Dollar-Millionären kam das Land nicht unter die Top 15.

[18:45] Jetzt hat es Peppi ruhiger: Neuer Job: Pröll wird Chef von Raiffeisen-Tochter

Aber der wahre Grund für sein Ausscheiden aus der Politik, war nicht die Lungenembolie, sondern "amoröser". Aber er hat richtig gehandelt.

Für andere Politiker gibt es auch schon Ersatz-Jobvorschläge: Satire: Darabos als Wurstverkäufer, Bures als Model


Neu 2011-05-31:

[14:45] Schon fast wie in Griechenland: Finanzbeamte: Vom Jäger zum Gejagten

Prüft die Prüfer, heißt es derzeit in einer umfangreichen Ermittlungsaktion rund um Finanzbeamte. Diese sollen, wie der Standard erfuhr, laut den Vorwürfen Steuerprüfungen zu kulant vorgenommen haben. Vermutet werden Querverbindung zu Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser sowie zum früheren Vizekanzler Hubert Gorbach.


Neu 2011-05-30:

[8:00] Soso, die Regierungs-Heinis wollen zeigen, dass sie arbeiten: Koalition: Maßnahmenbündel soll Stillstand beenden

In einer zweitägige Regierungsklausur am Semmering fixieren SPÖ und ÖVP Pläne zu Bildung, Wirtschaft, Gesundheit, Justiz, Europa und Familie. Die Koalition möchte ihre gemeinsame Energie zu demonstrieren.

[21:30] Nur schlechte PR kommt raus, sonst nichts: Semmeringer Sensationen


Neu 2011-05-29:

[13:00] Leserzuschrift - Der Leitl ist ein realitätsfremder Volltrottel, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt: Leitl für Griechenland-Hilfe

Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl hat heute erneut die Griechenland-Hilfen der EU verteidigt und vorgeschlagen, weitere Finanzhilfen zu leisten und das südosteuropäische Land gleichzeitig „unter Kuratel“ zu stellen. Derlei sei auch im Wirtschaftsleben gang und gäbe:
„Man muss Griechenland Zukunftsperspektiven eröffnen und gleichzeitig auf dem Weg begleiten“, sagte Leitl in der ORF-„Pressestunde“.

Der ist wirklich fehl auf seinem Platz, er erkennt gar nichts. Das ist der ÖVP-"Wirtschaftsbund" heute. Wenn Leitl nicht gerade den Griechen Geld nachwirft, fordert er noch niedrigere Zinsen oder zwingt seinen Unternehmer-Zwangsmitgliedern neue "soziale Wohltaten" auf. Vermutlich würde sogar ÖVP-Beamtenboss Neugebauer den Job besser machen. Gegen den hat der eitle Leitl ohnehin keine Chance.

[18:45] Österreich hat schon 1.2 Mrd. an die Griechen bezahlt: Drama in Griechenland spitzt sich zu

1.2 Mrd. Euro österreichisches Steuergeld in diesem Fass ohne Boden versenkt. Die Opposition ist dazu da, diese Verschwendung der Regierung vorzuwerfen und eine Beendigung dieser Zahlungen zu verlangen.


Neu 2011-05-28:

[11:00] Kommt jetzt auch noch die Xiberger-Heimatpartei? HPÖ, die neue Rechtspartei in Vorarlberg

Eine neue Rechtspartei namens „Heimpartei Österreich“ (HPÖ) versucht in Vorarlberg Fuß zu fassen

„Du sollst dich, dein Haus, deine Sippe reinhalten vor Fremdlingen und keine Gemeinbürgschaft mit ihnen eingehen. Du sollst keine fremdländischen Sitten und Gebräuche nachahmen (…).

Es gibt ohnehin schon zwei Rechtsparteien im Parlament. Also muss das eine Vorarlberger Variante sein - anders. Dort spricht man einen Dialekt, den man in Ostösterreich oder Deutschland nicht versteht.

Song: oho Vorarlberg
 

[8:45] Aus dem Kärnten-Sumpf: Uwe Scheuch am 6. Juli vor Gericht

Part of the Game" ist jetzt das Gericht: Kärntens FPK-Chef und Landesvize Uwe Scheuch steht am 6. Juli in Klagenfurt wegen "Verdachts des Verbrechens der Geschenkannahme durch Amtsträger " vor Gericht.

Wie mehrfach berichtet, hatte Scheuch, damals Kärntner BZÖ-Obmann, im Juni 2009 einen potenziellen russischen Investor im Gegenzug für die österreichische Staatsbürgerschaft um eine Parteispende gebeten. Begründung: Das sei "Part of the Game".


Neu 2011-05-27:

[21:30] Die Mamba in Wien begeht gerade Selbstmord: Vassilakou kündigt der SPÖ "heißen Herbst" an

Wiens Grün-Chefin drängt ihren Koalitionspartner: Sie will wenig bis keinen Verkehr auf der Mariahilfer Straße flächendeckende Tempo-30-Zonen – und bastelt an einer Achse zu Landeshauptmann Pröll.

[10:00] Leserzuschrift - Starke Statements von meinem neuen Bank Austria Kundenbetreuer:

Letztens war ich bei der Bank Austria, aber nur wegen eines neuen PIN-Codes. Als dieses Thema abgehandelt war, plauderten wir noch eine Weile weiter; über alles was sich gerade an den Märkten abspielt. Hier sind seine besten Statements:

- Er glaubt schon, daß es den Euro in 10 Jahren noch geben wird, aber falls doch nicht, dann stehen wir mit Helm und Sturmgewehr an der Front!
- "Die Einlagensicherung wird nichts nützen bzw. nicht haften wenn der Euro umfällt! Das Geld ist weg!"
- "Wir haben ein Zinseszins-System, das läuft 70,80,90 Jahre, dann ist's aus."
- Gold und Silber wird langfristig weitersteigen, aber ein Einbruch bei den Rohstoffen (und Aktien) kann jederzeit passieren. Gold wird auf 2000$ steigen, aber erst in 10 Jahren. Er glaubt nicht, daß Gold noch einmal unter 1200$ fällt. Silber geht nicht mehr unter 30$.
- "Gold sollte man immer haben!"
- DAX, Aktien: Wir sind im Jahr vor der US-Präsidenten-Wahl - das ist ein klassisches starkes Jahr für Aktien. Ziel ist für ihn das bestehende ATH beim DAX (~8100) und dann darüber hinaus bis 10000! 2012 könnte es dann zu einem starken Einbruch kommen.
Solange der DAX über 6800 bleibt sind wir in einem Bullenmarkt.
- Schweizer Franken: Der wird schwächer werden bzw, schwächer gemacht werden, weil die Schweiz sonst nicht mehr vernünftig Exportieren kann. Man kann also auf einen steigenden EUR/CHF setzen.

Na! Nicht schlecht für einen angestellen Bankberater der 30-35 Jahre alt ist. Dieses Gespräch fand in einem Großraumbüro statt. Es könnten durchaus ein paar seiner Kollegen zugehört haben. Er vertritt diese Meinung somit quasi offiziell im Namen der Bank Austria.
Positiv war auch, daß er mit mir während des ganzen Gesprächs kein einziges Bank-Produkt aufschwatzen wollte - wir haben nur geredet. (Er hat aber natürlich gemerkt, daß ich nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen bin).

Zum "schwachen" Euro und den "zu teueren" Aktien möchte ich noch anmerken, daß es dazu in der Systempresse momentan recht viele Berichte gibt, und genau das ist der Grund warum ich zunächst vom Gegenteil ausgehe! Denken Sie an den Investment-Punk!
Erst wenn die Aktien-Jubelberichte kommen und überschriften wie "den Euro wird es noch in 100 Jahren geben", dann werde ich die entsprechenden Positionen stark reduzieren.

In Österreich lässt man den Bankern offenbar etwas mehr Freiheit als in Deutschland, wo sie reine Verkaufsmaschinen sind.


Neu 2011-05-26:

[20:00] EU-Medien-Söldner unter Beschuss: "Krone" vs. "Kurier": "Da dreht halt jemand durch"

Die beiden Mediaprint-Tageszeitungen stehen im Moment auf Kriegsfuß: Die "Kronen Zeitung" wirft dem "Kurier" Anbiederung an die EU vor. Der schießt zurück: "Da dreht jemand mit beschränktem Vokabular durch".

In die Boulevard-Medien hat sich der EU-Krieg also auch schon ausgebreitet.
 

[19:00] Falls das Gold noch da wäre: OeNB: Gestiegener Goldpreis fettet Bilanz 2010 auf

Dafür haben die das: OeNB kaufte Ramschanleihen aus Südeuropa in Milliardenhöhe

[20:15] Leserkommenar-DE:
9 Mio. Unzen sind ganz schön wenig für 8,4 Mio. Österreicher. Und nur 9,5 Mrd. Euro sollen die kosten? Jagt Eure Banker schnell weg, die können nicht richtig rechnen!
 

[17:15] Wird man etwas finden? Grasser-Stiftungen: Zehn Hausdurchsuchungen

Grasser wird verdächtigt, Honorare von der ehemaligen Meinl-Gesellschaft International Power in der Höhe von vier Mio. Euro nicht versteuert zu haben.


Neu 2011-05-25:

[21:00] Pleiteländer: Viele Schuldenkaiser, kaum Sparmeister

Kärnten mit höchstem Schuldenstand aller Zeiten - Die Finanzsituation der anderen Länder ist ebenfalls angespannt - Ein Überblick

Sobald die Zinsen signifikant ansteigen, reisst es alle um. Vorne Kärnten, das der Pleitegeier heute schon halb verschluckt hat.
 

[13:45] Leserzuschrift - Spruch zur ÖVP-Krise - "Hände falten, Gosch'n halten"!

Ich habe gerade über ein paar Ecken von einem geflügeltem Reim erfahren, welcher zur Zeit intern in der ÖVP umläuft und den Frust der niederen Chargen über die Abgehobenheit und Arroganz der Beamten- und Funktionärskaste ausdrückt:

Das Motto dort ist: "Hände falten, Gosch'n halten!"

Sie können Sich vorstellen, wie an der Basis, vom kleinen Gemeinderat aufwärts, rumort. "Die da unten" werden dumm und klein gehalten ... wie lange noch?

Die sind reif für die Spaltung und den Untergang.
 

[12:30] Prämiengeförderte Zukunftsvorsorge (PZV): VKI-Warnung: „Nicht empfehlenswert!“

Reine Schafs-Abzocke.


Neu 2011-05-23:

[8:45] Warum Strache raus will aus dem Euro: "Volk über EU-Hilfe befragen"

ÖSTERREICH: Und was wollen Sie? Die Griechenland-Hilfe stoppen?

Strache: Wir brauchen eine Volksabstimmung darüber. Denn die EU hat sich rechtswidrig zur Transfer-Union entwickelt. Die EU und allen voran SPÖ und ÖVP werfen immer weitere Milliarden in ein marodes System. Nach Griechenland bekommen nun Spanien und Italien Probleme, das zeigt, wie richtig unsere Warnungen waren.

Die einzige Partei in Österreich, die den Mut hat, nein zu den Euro-Bailouts zu sagen. Bravo!
 

[7:00] Good bye, ÖVP: Bucher: "Die ÖVP wird sich spalten"

Es ist die richtige Zeit für Josef Bucher, Chef des BZÖ, sich neu zu erfinden. Eine Reihe Wirtschaftstreibender unter der Ägide der Industriellenvereinigung ist drauf und dran, eine wirtschaftsliberale Partei zu gründen. Eine Forderung, für die sich Bucher seit jeher stark gemacht hat und die 2005 auch zur Spaltung mit der FPÖ führte. Bucher, der immer wieder als möglicher Kandidat für so eine Partei im Gespräch ist: "Es ist nicht öffentlich bekannt, wer eigentlich dahintersteht."


Neu 2011-05-22:

[16:00] Leserkommentar-AT zu Spindelegger: ÖVP-Endgültiger Absturz voraus:

Die ÖVP hat es in den letzten Jahrzehnten in verblüffender Art und Weise geschafft, Land und Leuten etwas vorzumachen oder vorzuspielen. Nun läuft ihr die Zeit davon.

Wie kann man sich sonst erklären, dass Medien und Gesellschaft die ÖVP noch immer als die Partei mit der größten Wirtschaftskompetenz betrachten. Die Zeiten von Taus, der einer der letzten brauchbaren Politiker war, sind längst vorbei. Letztendlich ist dieser aber an Kreisky gescheitert.

Taus ist lebendiger Beweis für eine Wirtschaftskultur im Lande, die alle Anderen als Spitzenfunktionäre in der Politik eher zuläßt als Unternehmertypen. Seit dieser Zeit war der Unternehmer im Lande nicht mehr gefragt, er sollte in Folge lediglich noch als Melkkuh dienlich sein.

Wenn man die weiteren Spitzenfunktionäre der ÖVP der letzten Jahrzehnte genauer betrachtet, reiht sich eine blasse Figur an die andere.

Mock-vielleicht der letzte Anständige, aber zu schwach und krank, Riegler-ein Notnagel, Bussek-die ewige Nummer 2 und lieber im Ostblock beheimatet als in Österreich, Schüssel-ein Schmalspur-Napoleon, der strategisch das einzig Richtige ausschließlich für sich gemacht hat, Pröll-Schweinchen-Dick, der sich völlig überfordert aus dem Staub gemacht hat- alles Leute ohne Charisma, ohne Ideen und Visionen und ohne jegliches Verantwortungsgefühl für das Land.

Sie alle hätten als Schießbudenfiguren im Prater bessere Figuren gemacht.

Spindelegger ist nur die logische Folge eines österreicheit grassierenden Apparatschikdenkens- und handelns. Wenn Spindelegger meint, er könne die ÖVP wieder an die Spitze führen, stellt sich unmittelbar die Frage wie,womit ?

Es sind nunmal keine Inhalte mehr in der ÖVP vorhanden. Diese sind im Laufe von Jahrzehnten auf der Strecke geblieben. Ein Trümmerhaufen von Menschen, die neidig sind und die sich gegenseitig das Hackl in´s Kreuz hauen. Fairerweise muß man da den Sozialisten zugutehalten, dass diese einander eher unterstützen und zumindest versuchen, einer vorgegebenen Linie zu folgen. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass Sozialisten, wesentlich mehr Verständnis für Unternehmen haben als die arroganten Funktionäre der ÖVP.

Das ändert nichts an der Tatsache, dass sowohl SPÖ als auch ÖVP Hochverrat am eigenen Volke begangen haben. Man hat den Leuten wieder und wieder vorgegaukelt, dass die großen Probleme des Landes nur innerhalb einer großen Koalition gelöst werden können. Die Menschen sind wieder und wieder darauf hereingefallen, und die Probleme wurden nur größer. Die Leistungswilligen des Landes haben defacto über Jahrzehnte nur draufgezahlt.

Die Vergangenheit hat die Großparteien nun eingeholt: Korruption, Machtmißbrauch, Mißwirtschaft, ungelöste Monster-Probleme, Proporzwirtschaft, Leistungsfeindlichkeit, Ungerechtigkeit usw.

Es folgen nun die Tage der Abrechnung, offenbar beginnend bei der ÖVP, die SPÖ wird sicher folgen.
Die ÖVP wird sich schwer tun, aus dieser Misere wieder herauszukommen, da sie gefangen ist zwischen eigenen Apparatschiks (z.B. Raiffeisen), Beamtengewerkschaft und großkoalitionärem Denken bzw. Proporzwirtschaft .

Man bedenke, dass der Raiffeisen-Sektor ein derartig gigantisches Gebilde ist, dass das Wirtschaftsblatt sage und schreibe 16 aufeinanderfolgende Ausgaben einmal benötigte, um dieses Firmennetzwerk abzubilden.

Nachdem Betriebe und Menschen von der ÖVP regelrecht im Stich gelassen wurden, wird es nun umso schwieriger, Glaubwürdigkeit bei der breiten Bevölkerung wieder herzustellen. Gute Unternehmertypen hat man regelrecht auflaufen lassen, man hat sie sich aufreiben lassen, um im Endeffekt perspektivlos dazustehen.

Man bedenke nur, die ÖVP hat es zulassen, große Verunsicherung mit dem neuen Stiftungsgesetz zu schüren, Spekulationssteuern einzuführen und damit die Wiener Börse wiederum zu schwächen. Abgesehen davon wird von Verwaltungs- und Sozialreformen seit Jahren geredet und wie immer nichts gemacht. Weiters ist es fragwürdig, wie ein ernstzunehmendes Demokratieverständnis mit Zwangsmitgliedschaften zu vereinbaren ist.

Die ÖVP hat die Götter erzürnt. Spindelegger hat dies nicht erkannt, stattdessen eine der unzähligen sinnlosenÖVP-Reden gehalten. Spindelegger hätte ein Lamm schlachten müssen, um die Götter wieder gut zu stimmen, besser noch ein Schwein. Mit Fritz Neugebauer als Opfer auf dem Altar hätte man die Götter sicher wieder besänftigen können.

Wieder einmal hat die ÖVP die Zeichen nicht erkannt.

Sie hat daher endgültig ihren Kredit verspielt !!! Die ÖVP hat keine Daseinsberechtigung mehr !!!
Weg mit diesen abscheulichen Menschen, die glauben, sich auf Kosten anderer das Leben bequem einrichten zu können ! Weg mit diesen Leuten, die ihre ursprüngliche Klientel verraten hat !

Das Österreichische Volk braucht derartige Vertreter nicht. Das Österreichische Werk würde ohne diesen sinnlosen Figuren ohne Daseinsberechtigung weitaus besser dastehen.

Der Autor (Unternehmer) dürfte einmal zu den "Döblinger Regimentern der ÖVP" aus der Oberschicht gehört haben. Jetzt sicher nicht mehr. Es ist aus dieser Zuschrift tiefste Verbitterung über die heutige Beamtenpartei ÖVP herauszulesen.

Wie wäre es mit der Gründung einer echten Wirtschaftspartei? Geld und Know How dafür dürfte doch vorhanden sein. Nur Mut!

[18:00] Leserkommentar - ÖVP mit perfekter Untergangskonstellation für sich und Österreich:

Die verlogene Verherrlichung Ihrer im Grunde stalinistisch geprägten Parteiobmänner (endeten allerdings fast immer mit der Hacke im Kreuz, künftig ev. mit der Schlinge um den Hals) in Anlehnung an die Usancen der chinesische Volksrepublik von vor 20 Jahren, ist das einzige, das den Begriff "VOLK" im Parteiwortlaut rechtfertigt.

Österreich hat viele totalitäre Züge in seinem Staatswesen.

1. ZWANGSMITGLIEDSCHAFT bei Verbrecherorganisationen wie den Kammern: insb. Bundeswirtschaftskammer

Wer mit denen insbesondere als Unternehmer, der irre Pflichtmitgliedsbeiträge entrichten muss, zu tun hat, weiß wovon ich rede. Das kann u.a. bis zur Erpressung gehen.

2. Raiffeisenimperium: Jeder Parteiobmann muss sich letztlich diesem Konzern unterwerfen, genau wie jeder Bauer sich dem Monopol der Raiffeisentocher Lagerhaus in Bezug auf den Kauf von Saatgut und dem Verkauf seiner Ernte.

3. GÖD: gehört sofort entmachtet bzw. polizeilich verboten. Reine stalinistische Wiederbetätigung

4. ÖBB: diese der SPÖ zugeordnete unnötige Schmarotzerinstitution, die Jahr für Jahr über 3 Mrd € versenkt und der SPÖ mindestens 12 Nationalratsabgeordnete liefert (Wählerstimmen der Familien der Saufköpfe und Frühpensionisten zusammengezählt), wird seit Jahrzehnten nicht von der ÖVP attackiert und somit GUTGEHEISSEN.

Leute wacht auf:

Österreich ist das Paradebeispiel einer verlogenen kommunistischen Diktatur. Wenn das ungedeckte Papiergeld im Staatsbankrott untergegangen ist und der virtuelle Schein des Wohlstandes dem Hunger Platz gemacht hat, dann können wir unsere Genossen aus der kommenden neuen Sovjetunion (Schienenprojekt wird dann realisiert sein) herzlich willkommen heissen.

Dafür gebührt der ÖVP Dank und Anerkennung. Die Ordensverteilung sollten wir unserem Grossschreiber überlassen.

 

[9:30] Ja, Ja die Journalisten...Artikel über den Schilling im Kurier: Gute alte Schilling-Ära? Mythos und Wahrheit

So gering die Menge der alten Währung auch sein mag, so scheint sie bei der Rechten, namentlich der FPÖ, im Kurs zu steigen. Vergangene Woche erst liebäugelte die FPÖ im Parlament mit der Rückkehr zum Schilling. Gemeinsam mit der Ablehnung der Milliarden schweren Hilfspakete für Griechenland, Portugal und Irland sowie generell dem Rettungsschirm, den Europa für Notfälle aufspannt, kommt die europäische Währung auch als Teuro wieder ins Gerede.

Leserkommentar:
Dazu ein Interview mit unserem Oberlügner Nowotny. Der Mann gehört mit nassen Fetzen aus der ÖNB gejagt.


Neu 2011-05-21:

[18:30] Mit dem Spiegel-Schreiberling zittern viele: Rechtspopulisten liegen in Österreich vorn

Europas Demokratien geraten in der Euro-Krise unter Druck. In immer mehr Ländern mischen Rechtsaußen-Parteien mit, Österreich gibt nun den Vorreiter: Die Freiheitliche Partei kommt in einer aktuellen Umfrage auf 29 Prozent - und liegt damit auf Platz eins.


Neu 2011-05-20:

[10:30] Kommt eine Wirtschaftspartei? Leitl: "Letzte Chance für die Koalition", "Wenn wir so weitermachen, verarmt die Mittelschicht"

Spaltet sich vielleicht der Leitl von der ÖVP ab und macht eine Wirtschaftspartei? über eine solche Parteigründung wird schon einige Zeit gemunkelt. Der Frust, besonders in der ÖVP über die Herrschaft der Beamten dort, ist gross.


Neu 2011-05-19:

[18:00] Ein Stabilitätspakt der Politiker? Stabilitätspakt: "Diesmal müssen wir ihn einhalten"

Bund, Länder und Gemeinden verschreiben sich einen strikten Sparkurs - erstmals mit Sanktionsklausel. Wer sündigt, soll bestraft werden.

[18:00] Explosion der Einwanderung: Erstmals mehr als 8,4 Mio. Einwohner in Österreich

Das Wachstum fiel deutlich höher als im Vorjahr aus (2009: plus 20.030 Personen). Die Zahl der ausländischen Staatsangehörigen erhöhte sich 2010 um 32.468 auf 927.612, der Ausländeranteil stieg damit um rund drei Promillepunkte auf 11,0 Prozent am 1. Jänner 2011.

[18:00] Roter Naivling: Frühpension: Hundstorfer erwägt Strafen für Betriebe

Der Sozialminister will über Sanktionen für Unternehmen nachdenken, die Mitarbeiter systematisch in Frühpension schicken. Umgekehrt könne man Betriebe belohnen, die ältere Mitarbeiter nicht hinausdrängen.

Eigentlich müsste man sagen: roter Feigling. Also Sozialminister weiss er sicher, dass die Österreicher in Frühpension wollen, so früh wie möglich. Die Politiker wissen dass und wagen es nicht die Wege dorthin wie Hackler-Regelung, etc. abzuschaffen. Der richtige Weg: diese Möglichkeiten zu versperren oder mit extremsten Abschlägen versehen - warum habt ihr keinen Mut dazu? zum Geld an Banken und PIGS zu verschenken habt ihr aber schon Mut.
 

[10:00] Noch einmal zu Werner Faymann, den Schröpfer der Österreicher und Geldverschenker an faule PIGS:

Wer hat Dich gezwungen, den Banken in Österreich die Milliarden nachzuwerfen, etwa der Haider-Pleitebank? - dort sind die Steuermilliarden sicher verloren. Der Trichet? der hat keine Macht über einen österreichischen Bundeskanzler. Du hast die Milliarden freiwillig verschenkt. Bei uns willst Du deshalb noch mehr Steuern herauspressen.

Wer hat Dich gezwungen, den reformfaulen Griechen etwa 2 Milliarden österreichisches Steuergeld, von uns hart erarbeitet, vorne und hinten reinzustopfen? Der Parteifreund Papandreou, damit dieser nicht sparen muss? nein, der hat auch Macht über einen österr. Bundeskanzler. Der Barroso oder der Juncker? diese beiden haben auch keine Macht, soetwas gegen Euro-Mitgliedsstaaten durchzusetzen. Die Slowaken zahlen nicht, weil sie nicht griechische Frühpensionisten mästen wollen. Warum sollen das die Österreicher tun? nur weil der Kanzler und sein Vize es befehlen?

Warum sollen die Österreicher für die Iren und die Portugiesen haften? nur weil es diese EU-gläubigen Söldner von Barroso in unserer Regierung so wollen? für wen arbeitet ihr eigentlich? für Österreich oder für Barroso? welchen Amtseid habt ihr vor dem Bundespräsidenten geschworen? den auf die Republik Österreich oder einen auf Barroso und Juncker?

[12:15] Leserkommentar - zu Faymann - was erwarten sie von diesem ???

Lebenslauf Werner Faymann:

geboren 1960

Von 1985 bis 1994 war Werner Faymann Mitglied des Landtages und Gemeinderates

1985 zog Faymann als jüngstes Mitglied in den Wiener Landtag ein und wurde Konsulent für die Wiener Zentralsparkasse

1988 Geschäftsführer der Wiener Mietervereinigung

Von 1994 bis 2007 war er als Stadtrat für Wohnen, Wohnbau


Neu 2011-05-18:

[17:30] Werner, welcher Heuchler schenkt Banken und PIGS Geld? Faymann attackiert Banken scharf wie nie

Jeder Betrieb haftet für seine Handlungen und Risiken. „Das muss auch für Banken gelten“, reagierte Werner Faymann (SP) am Dienstag ungewöhnlich scharf auf Kritik von Erste-Chef Andreas Treichl. Dieser hatte Politiker wegen strengeren Regeln für Banken und Versicherungen als „feig, blöd und ahnungslos“ bezeichnet – „Heute“ berichtete.


Neu 2011-05-17:

[18:15] HC Strache vs. Barrosos Soldaten: Strache und Faymann duellieren sich um den Euro, FPÖ liebäugelt mit „Schilling“

Zu einem Schlagabtausch über die Griechenland-Hilfe kam es gestern im Parlament. Die FPÖ setzte das Thema mittels einer Dringlichen Anfrage an Kanzler Werner Faymann auf die Tagesordnung und versuchte, aus der Griechenland-Hilfe ordentlich parteipolitischen Profit herauszuschlagen.

FPÖ-Chef HC Strache wetterte über das "Milliardengrab Euroland" und liebäugelte in der Begründung der Anfrage mit der Wiedereinführung des Schilling. Unter Berufung auf den deutschen Währungsexperten Wilhelm Hankel zitiert Strache: "Die vernünftigere Alternative wäre, die Euroländer kehren zu ihren nationalen Währungen zurück. Länder wie die Schweiz, Norwegen oder Schweden beweisen schlagend, dass sie mit eigener Währung besser fahren als alle EWU-Länder." Strache weiter: "Warum hält Faymann stur am Beschluss des EU-Stabilitätsmechanismus fest, anstatt von Experten vorgeschlagene Maßnahmen zu erwägen?"

[11:00] Die ist eindeutig noch in der Lernphase als Finanzministerin: Fekter schließt Schuldenerlass für Griechenland aus

Oder sie steht total unter der Fuchtel des Barroso-Elitesoldaten Spindelegger.


Neu 2011-05-16:

[17:45] Weiss die U-Bahn-Zeitung Heute mehr? Bekommen wir schon bald unseren Schilling zurück?

Schilling-Fans jubeln: Studien von Nationalbank, Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) und Bank Austria beschäftigen sich mit einem Zusammenbruch des Euro-Systems – was eine Wiedereinführung des Schilling bedeuten würde. Doch genau das wäre fatal, warnen Volkswirte. 

[15:15] Entsteht eine Wirtschaftspartei? Wirtschaftspolitik: Die "Wut-Manager" formieren sich

Wird es in Österreich eine neue wirtschaftsliberale Partei geben? Etliche frustrierte Wirtschaftstreibende haben diesen Wunsch in der Industriellenvereinigung deponiert. Die ist dem Ansinnen nicht abgeneigt.

[11:15] Wer ist schlimmer? ein Bank-Boss oder ein Politiker? "Treichl ist die personifizierte Unanständigkeit"

Am Freitag hat Erste-Bank-Chef Treichl die Politiker als "zu blöd und zu feig" beschimpft. Die Reaktionen sind heftig, doch er erhält auch Zustimmung.

Schaut zu, wie sich die "Eliten" bekriegen.


Neu 2011-05-15:

[15:45] Wenn der CV aufsteigt, steigt die ÖVP ganz sicher ab: Cartellverband: Zwischen Dollfuß und dem lieben Gott

Dank Michael Spindelegger steigt der Einfluss des christlichsozialen Cartellverbandes in ÖVP und Regierung wieder. Vaterland, Lebensfreundschaft, Wissenschaft und Religion: Ein Besuch auf der "Bude".

Überhaupt ist der CV so gut wie schon lange nicht mehr repräsentiert. Bis auf Sebastian Kurz entstammen alle männlichen Regierungsmitglieder der ÖVP einer katholischen Mittelschul- oder Studentenverbindung

Etwas verzopfteres als diesen CV kann man sich gar nicht vorstellen, jedoch in der ÖVP-Regierungsriege ist er ganz stark vertreten. Ein Zeichen dafür wie weit diese von Bevölkerung und Realität entfernt ist.


Neu 2011-05-14:

[20:15] Treichl liest den Politikern die Leviten: "Unsere Politiker sind zu blöd und zu feig", "Zu blöd, zu feig": Treichl zieht über Politiker her

"Ein Beispiel: Eine Firma, die ich seit 100 Jahren kenne, die noch nie einen Verlust gemacht hat und 50 Prozent Eigenkapital hat, möchte jetzt einen Kredit von mir haben. Dann brauche ich als Bank heute zehn Mal so viel Eigenkapital, wie wenn ich eine Anleihe an Griechenland vergebe, wo ich jetzt schon weiß, dass die wenn dann nur über die Steuerzahler zurückgezahlt werden kann", so Treichl und ergänzt:

"Das ist eine Frechheit, das ist ein ganz grober Fehler. Unsere Politiker sind zu blöd und zu feig dazu und zu unverständig dafür, weil sie von der Wirtschaft keine Ahnung haben um dagegen zu wirken und das wird Österreich schaden und wir werden hinter andere Länder zurückfallen."

Andreas Treichl fürchtet neben den wirtschaftlichen Auswirkungen auch negative politische Folgen. Eine Demokratie, die solchen Auswüchsen nichts entgegen setzen könne, verliere ihre Legitimation und öffne politischen Scharlatanen Tür und Tor.

[10:15] Ein Fressen für den "linken" Werner Faymann: Erste Group verdoppelt Aufsichtsratsgagen

Man sieht, diese Banker schanzen sich Boni und Aufsichtsratstantiemen ohne Rücksicht auf die Staatshilfen zu, die auch die Erste bekommen hat.


Neu 2011-05-13:

[11:30] Einer der EU-Gläubigsten rückt ab: ÖVP überdenkt Griechenland-Hilfe

Die Finanzhilfe für Griechenland bestimmt zunehmend auch die Innenpolitik. Neues Geld werde es nur geben, wenn die Griechen ihre Sparziele auch wirklich einhielten, sagt Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP).

[10:30] Das Geld ist knapp bei Raiffeisen: RZB will Staatshilfen länger behalten

Die österreichische Raiffeisen-Zentralbank (RZB) will sich mit der Rückzahlung der Staatshilfe Zeit lassen. Begründung des RZB-Chefs: "Lieber ein Jahr zu lang gut mit Liquidität ausgestattet als ein Jahr zu kurz".

Die Ost-Verluste sind also doch nicht verdaut.


Neu 2011-05-11:

[20:15] Dieser Handshake ist nicht Golden, sondern aus Platin: Telekom zahlt knapp 350.000 Euro je Beamten

Die TA lässt sich die Freisetzung von Beamten, für die es nach eigenen Angaben keine adäquaten Aufgaben gibt, einiges kosten


Neu 2011-05-09:

[17:15] Gibt es in AT auch einen Lügerle? Kräftiger Aufschwung in Österreich

Österreich darf sich derzeit über eine schwungvolle Konjunkturerholung freuen. Umfragen unter heimischen Unternehmen zeigen großen Optimismus. Der weitere Ausblick lässt jedoch auf eine Verlangsamung des Aufschwungs in den kommenden Monaten schließen. Während die Inflation im März abermals stieg, verbesserte sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter.

Man muss zugeben: die Situation ist eindeutig besser als in 2009. Aber um wieviel?
 

[9:00] Es ist höchste Zeit, dort Wohnungen zu verkaufen: Wohnungspreise in Salzburg explodieren

Die Preise für Miet- und Eigentumswohnungen in der Stadt Salzburg explodieren. In einem Jahr ist der durchschnittliche Quadratmeterpreis um zwölf Prozent gestiegen. Es drohe eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, warnt der Planungsstadtrat.

Im Schnitt 3.200 Euro pro Quadratmeter

[16:30] Leserzuschrift - Inflation bei Wohnungspreisen im Linzer Speckgürtel:

10/2009: Penthouse 124 m² Wohnfläche und 197 m² Dachterrasse kosteten EUR 450.000,-- = EUR 1.401,-- pro Quadratmeter

05/2011: Penthouse 126 m² Wohnfläche und 100 m² Dachterrasse kosten EUR 529.000,-- = EUR 2.340,-- pro Quadratmeter

ohne Berücksichtigung der Aufteilung von bebauter und nichtbebauter Fläche. Aktuelle Wohnung um 100 m² kleinere Terrasse, jedoch Mehrkosten von EUR 79.000,-- !!!

Beide Wohnungen werden vom selben Bauträger mit absolut gleicher Ausstattung und in absolut gleicher Lage errichtet. Das finde ich auch eine „gelungene Preisanpassung“.


Neu 2011-05-08:

[21:00] Caritas: Küberl für Mindestlohn von rund 1.200 Euro

Der Caritas-Präsident spricht sich für die Wiedereinführung der Erbschaftssteuer aus und tritt für eine attraktiven Zivildienst-Ersatz mit rund 750 Euro ein.


Neu 2011-05-07:

[10:30] Dann soll sie als Finanzministerin endlich etwas dagegen tun: Fekter: "Wir schröpfen Leistungsträger zu sehr"


Neu 2011-05-06:

[16:00] Alles für die Banker-Boni: Bankenhilfe kostet Republik bisher 1,4 Mrd. Euro

[12:45] Warum die Landesfürsten keine Spitäler zusperren wollen: Krankenhäuser: Österreichs Wutbürger erwachen

Krankenhausschließungen sorgen in der Steiermark und Oberösterreich für massive Kritik unter Belegschaft und Bürgern. Mit Unterschriftenlisten und Demonstrationen wehren sie sich gegen die Politik.

Aber die Schliessungen kommen, wenn kein Geld mehr da ist: so wie 2009 in Lettland, als 60% der Spitäler zugesperrt wurden.


Neu 2011-05-04:

[12:00] Die machen so weiter bis zum Staatsbankrott: RH-Chef Moser sorgt sich um Österreichs Bonität

Vorher sind die derzeitigen Politiker nicht bereit, einer Lobby irgendetwas wegzunehmen.


Neu 2011-05-03:

[21:30] Der rote Bilderberger: Faymann plant Teilnahme an Bilderberger-Treffen

Welch ein Hohn: da wirft er in Reden mit linker Ideologie herum und dann fliegt er zu diesem vom US-Imperialismus gesteuerten Bilderberg-Meetings. Ein echter, roter Heuchler eben. Letztes Jahr hat er die Teilnahme im letzten Moment abgesagt - als sie aufflog, wegen der Landtagswahlen - die Optik wäre schlecht gewesen.

PS: kann er überhaupt genug Englisch, um dort teilnehmen zu können? Den neuen Vizekanzler Spindelegger, der total EU-gläubig ist und mehrere Sprachen spricht, könnte man sich dort vorstellen. Aber nicht den früheren Wiener Wohnbaustadtrat Faymann. Ein ordentlicher Weg vom Wiener Gemeindebau zu den Bilderberg-Elitisten.
  

[15:00] Total reif für die Klapsmühle: Anklage will gegen Freispruch für Tierschützer berufen

[14:30] Macht nichts, sie fahren trotzdem weiter: "Autokosten steigen doppelt so stark wie Teuerung"


Neu 2011-05-02:

[17:15] Eine schallende Ohrfeige für Polizei und Staatsanwaltschaft: Freisprüche für Tierschützer: "Sternstunde der Justiz"

Nach 14 Monaten endet der Prozess gegen 13 Tierschützer mit nicht rechtskräftigen Freisprüchen in allen Anklagepunkten. Sie hatten sich wegen Beteiligung an einer kriminellen Organisation verantworten müssen.

[11:00] Beginnt eine Ausstiegs-Debatte? Raus aus dem Euro?, Euro-Populisten unterwegs

Die Krux: Österreich ist mit dem Schicksal Griechenlands eng verbunden. Was immer die Griechen und einige weitere EU-Mitglieder so treiben, kostet andere Staaten zumindest viel Geld und allenfalls einen Zusammenbruch der gesamten Geldwirtschaft. Dass die Verbindung vor allem in der gemeinsamen Währung besteht, liegt auf der Hand. Daher die Frage: Ist das alles noch sinnvoll, oder sollten wir eine Flucht zurück in ein partikulares Zahlungsmittel überlegen – sprich in den Schilling?

Die Antwort: Wir sollten zumindest überlegen. Kein Ausstiegsszenario parat zu haben ist fahrlässig. Aus folgenden Gründen: Erstens ist es eben gefährlich, einem derart labilen System auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein. Und das System ist derzeit zweifellos labiler, als es zu Zeiten des Schillings war.

Schau, schau, das "linke" Profil. Und der Bilderberger-Standard hält natürlich dagegen.


Neu 2011-05-01:

[12:00] Wie wird der "linke" Werner die Ost-Arbeitsmakt-Öffnung seinen Genossen erklären? Kein 1. Mai wie jeder andere 1. Mai

Für die Gewerkschaften ist der heurige Maifeiertag mit der Herausforderung verbunden, ihren Mitgliedern die Öffnung des Arbeitsmarktes zu erklären - Sie tun das mit dem Hinweis, dass es guten Arbeitnehmerschutz gibt

[17:15] Mehr hat die ÖVP am Tag der Arbeit nicht zu bieten? 1. Mai: ÖVP will "gläsernen Lohnzettel"

Warum nicht das Ziel einer Steuersenkung? geht nicht, weil Beamte und Landesfürsten dagegen sind.

[17:15] Klingt schon um einiges besser: 1. Mai: Strache wettert gegen "EU-Sekte" und "Volksverräter"

In seiner zweieinhalbstündigen Rede zum 1. Mai kritisiert der FPÖ-Chef Arbeitsmarktöffnung, EU und Kioalition. Dem türkischen Präsidenten Abdullah Gül will er in Wien eine Protestnote übergeben.

SPÖ und ÖVP seien eine "EU-Sekte", die alles übernehme, was von der EU komme, und die nur die Interessen der großen Konzerne und Banken erfülle.


Neu 2011-04-30:

[19:30] Nicht so viel Unterschied zu GR, nur Steuern werden bezahlt: Vergriechenlandisierung Österreichs

[19:30] Der nächste Martin-Skandal: Zahlte Martin an Psychologen-Freund 832.000 Euro?


Neu 2011-04-29:

[13:00] Wie die Lohnsklaven ausgepresst werden: "Viel Spielraum für Lohnsteigerungen und neue Jobs"

Der Personalaufwand der österreichischen Unternehmen je Mitarbeiter ist seit 2003 nicht einmal halb so stark gewachsen wie deren Produktivität. Selbst 2009, im zweiten Jahr der Krise, verdienten die Unternehmen fast so viel an jedem Mitarbeiter wie zuvor

Die Arbeiterkammer errechnet seit Jahren anhand der veröffentlichten Jahresabschlüsse mittlerer und großer Unternehmen, welchen Überschuss ein Mitarbeiter durchschnittlich für sein Unternehmen erwirtschaftet. Fazit: Pro Beschäftigtem blieben den Unternehmen im Jahr 2009 durchschnittlich 36.943 Euro, fast genau so viel wie 2007. Dieser Wert liegt nominell, also ohne Inflationsbereinigung, um 52 Prozent über dem des Jahres 2003.

[7:00] EU-Hörigkeit total: Vorratsdaten: Rückschritt zum "Metternich-Staat"?

Nationalrat. Die Vorratsdatenspeicherung kommt mit April 2012 – wesentliche Kritik blieb ungehört. Der Vorsitzende des Datenschutzrates, der SPÖ-Mandatar Maier, verließ wegen der Abstimmung den Saal.

[7:00] Die grüne Mamba in Aktion: Wien will neue Kohleöfen verbieten

Keine Genehmigung mehr für neue Kohleheizungen, neue Streusplittregelungen und Parkpickerln sollen die Feinstaubbelastung in Wien eindämmen. EU erlaubt pro Jahr eine Überschreitung der Grenzwerte an 35 Tagen.


Neu 2011-04-21:

[12:15] Die ÖVP-Schmetterlings-Sammlung startet: Team Spindelegger angelobt

Viel ist von denen nicht zu erwarten: Die Politik der kleinen Schritte beginnt

Wenn man es schon am Anfang als "Die Politik der kleinen Schritte" ist nicht viel zu erwarten, als das bisherige Weiterwursteln. Da hatte Peppi Pröll noch viel grössere Ambitionen, bis man ihm in der eigenen Partei die Zähne zog. Mr. Mausgrau versucht soetwas nicht einmal.

[10:15] Milliarden für sinnlose Prestigeprojekte der Politik: Wie Milliarden einfach versickern

Die Finanzierung der Bahntunnels zeigt, wieso die Staatsschulden explodieren: Riesenausgaben werden nicht hinterfragt, die Verantwortung wird zwischen dem Unternehmen und dem Bund elegant hin- und hergeschupft.

Hört man sich ÖBB-Manager außerhalb offizieller Tunnelreden und bei abgeschalteten Mikrofonen an, dann klingt das aber ganz anders: Dann hört man, die Bahn würde den Koralmtunnel „derzeit noch weniger als den Brenner“ benötigen, es gebe wesentlich wichtigere Vorhaben, für die kein Geld da sei. Aber man könne nichts machen, denn man bekomme diese Projekte vom Eigentümer Staat in Gestalt des Infrastrukturministeriums „aufs Auge gedrückt“.


Neu 2011-04-20:

[21:45] Und das ohne Ost-Kollaps: Banken brauchen zehn Milliarden mehr Kapital


Neu 2011-04-19:

[16:00] Was ist da "aussergewöhnlich" dran? VP-Team präsentiert: Kurz "außergewöhnliche Lösung"

Die Reaktionen sind entsprechend: Reaktionen: Von "Linksruck" bis "letztes Aufgebot"

[12:45] Mr. Mausgrau und sein letztes Aufgebot: Spindelegger setzt auf Mischung, ÖVP-Team: Karl wird Justizministerin, Kurz Staatssekretär

Mit der Übernahme der Parteiführung durch Außenminister Michael Spindelegger ändert sich in der ÖVP auch personell einiges. Spindelegger setzt offenbar in seinem Team auf eine Mischung aus Altbewährtem und neuen Gesichtern. Das neue Team Spindeleggers folgt auch geografisch der schwarzen Länderlogik: zwei Niederösterreicher, zwei Oberösterreicher, zwei aus Tirol und zwei aus der Steiermark - dazu noch ein Burgenländer und ein Wiener.


Neu 2011-04-18:

[13:30] Daher wollen sie diesen Job nicht: Nur zwei Prozent neiden Politikern ihren Lebensstil

Josef Pröll hat es zum Schluss nicht mehr ausgehalten, das Leben eines Berufspolitikers zu führen - Unmittelbar bevor das bekannt wurde, ließ DER STANDARD erheben, was die Österreicher vom Politikerleben halten: wenig 


Neu 2011-04-16:

[16:30] Leserzuschrift - Info über Zwangsbeiträge Abfertigung Österreich:

möchte für Ihre Leser hier mal berichten wie die österreichischen Lohnsklaven betrogen werden:

Habe im Oktober 2004 ein neues Dienstverhältnis begonnen und bin somit seit 6,5 Jahren im neuen Abfertigungssystem, wo zwangsweise von meinem Bruttolohn jedes Monat in diese bescheuerte private Vorsorgekasse eingezahlt wird. Könnte ich doch für diese ca. 40-45 Euro pro Monat Silber Phils. kaufen ... aber nein, mein Lohnanteil muss dorthin abgeführt werden. Vor Einführung dieses Systems war von 6% Ertrag p.a. die Rede, im aller aller schlechtesten Fall von 2-3%. Für diese Giganten muss man auch noch diverse Spesen und Gebühren bezahlen. Früher konnte man sich nach 5 Jahren Dienst- verhältnis über 3 Monatsgehälter freuen, wenn man sich mit dem Dienstgeber geeinigt hat, fast Netto wohlgemerkt, das wären bei mir 9027 zuzüglich 3/12 Weihnachts- und 3/12 Urlaubsgeld, abzgl. 6% Steuer, also in Summe etwa 9900 Euro netto. Jetzt bin ich schon 6,5 Jahre in dem System, habe über die Jahre 3433 Euro eingezahlt (das bekommt man auch immer raus, garantiertes Kapital, hahaha, und wer ersetzt mir die Inflation??) und das derzeitige Veranlagungsergebnis ist: TATA .... 3479 Euro. Wahnsinn, was die geleistet haben, oder? Ist aber nur derzeitig, falls die wieder schlechter performen kann das auf das garantierte Kapital zurückgehen. Diese Wichser gehören alle gehängt ... gut, wer schon in den Rettungsbooten ist.

[15:30] Weil sie so verschwiegen sind: Verdacht erhärtet: Unser Gold gibt es nicht mehr


Neu 2011-04-15:

[14:00] Das monatliche Lügenmärchen: Teures Öl treibt Inflation im März auf 3,1 Prozent, Geldentwertung steigt auf 3,1 Prozent

Die Inflationsrate für März 2011 betrug nach Berechnungen von Statistik Austria 3,1 Prozent (Februar 3,0 Prozent, Jänner 2,4 Prozent). Zuletzt wurde ein Wert in dieser Höhe im Oktober 2008 beobachtet. Hier die Details.

[13:15] Ein Herkules ist aber nicht mausgrau: Nach Obmann-Wechsel: ÖVP stürzt in Umfragen ab

Die ÖVP fällt in der Wählergunst auf einen historischen Tiefstand, liegt nur noch bei 22 Prozent. Ihr neuer Obmann Spindelegger steht vor einer "herkulischen Aufgabe".

[10:30] 461 Mrd. bereit für den Haircut: Geldvermögen der Österreicher steigt weiter

Das Geldvermögen der österreichischen Haushalte ist 2010 um rund 21 Mrd. auf etwa 461 Mrd. Euro gestiegen. Das geht aus aktuellen Daten der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) hervor.

Den größten Anteil am gesamten Geldvermögen von 460,8 Mrd. Euro im Jahr 2010 hatten mit 44,6 Prozent oder 205,6 (204,4) Mrd. Euro Einlagen. Dahinter folgen handelbare Wertpapiere mit einem Anteil von 21,8 Prozent bzw. 100,7 (88,2) Mrd. Euro und Lebensversicherungsansprüche mit 67,9 (64,8) Mrd. Euro. Die Pensionskassenansprüche lagen bei 16,6 (15,9) Mrd. Euro.

Man kann diese Geldvermögen ruhig schon Scheinvermögen nennen, denn sie stecken in Ostkrediten, PIIGS-Krediten oder Krediten an Pleite-Bundesländern. Nicht viel wird übrigbleiben.


Neu 2011-04-14:

[18:30] Der schwere Job von Mr. Mausgrau: "Wir müssen uns als Volkspartei neu orientieren", Analyse: Was den neuen ÖVP-Chef erwartet

Die ÖVP hat ein strukturelles, ein urbanes und ein ideologisches Problem. Prölls Nachfolger muss die Macht von Bünden und Ländern brechen, die Städte zurückerobern und der Partei ein neues Programm geben.

Kein Wunder, dass Peppi Pröll diesen Job abgegeben hat: Wer kann seinen Job (wollen)?

Dass die Nachfolge Josef Prölls in der ÖVP ein Job ist, von dem man sich nicht nur fragt, ob ihn einer kann, sondern auch und vor allem fragen muss, ob diesen Job jemand wollen kann, hat allerdings mit diesem Lieblingsthema des österreichischen Hausfrauenjournalismus wenig zu tun. Das Problem des künftigen Obmanns der Österreichischen Volkspartei ist nicht, dass er, wenn er auch ein Ministeramt bekleidet, nur rund 250.000 € pro Jahr verdienen wird und möglicherweise nicht auf die ungeteilte Liebe der Familien Dichand und Fellner zählen kann. Sein – oder ihr – Problem wird sein, eine Partei zu übernehmen, die ihre Zukunft hinter sich hat. Der englische Polizeijargon kennt dafür den Ausdruck Dead on Arrival: Das Opfer ist bei Eintreffen der Rettungskräfte schon tot.

Die ÖVP repräsentiert als Organisation stärker als alle anderen Parteien das Grundproblem des politischen Systems in Österreich: Es ist hoffnungslos von gestern, bildet die gesellschaftliche Wirklichkeit nicht einmal annähernd ab und wird von einer Funktionärskaste beherrscht, in der nicht an die Macht der Ideen geglaubt wird, sondern an die Idee der Macht.

Dieses System bringt Politiker hervor, die sich in ihrem Denken und Handeln niemals über die engen Grenzen des eigenen Bundes, des eigenen Landes, der eigenen Partei hinaus bewegen dürfen, weil das auch ihren ökonomischen Untergang bedeuten würde. Sie haben nichts gelernt, außer in einem solchen System zu funktionieren.


Neu 2011-04-13:

[11:15] Peppi tritt ab: Pröll tritt zurück: "Entscheidung für meine Gesundheit"

Der Vizekanzler und ÖVP-Chef hat heute den Rückzug aus allen politischen Funktionen verkündet. Er begründete die Entscheidung mit seinem Gesundheitszustand. Seine Nachfolge ist noch offen

[16:30] Einen neuen Job hat Peppi auch schon: Bericht: Pröll wechselt zu Raiffeisen-Tochter


Neu 2011-04-12:

[14:00] Die viel Geld verdienen die ja gar nicht: Österreich: Haushalte geben 2910 Euro im Monat aus

Österreichische Haushalte geben im Schnitt 2910 Euro pro Monat aus. Mit fast einem Viertel (23,8 Prozent) entfällt der größte Teil dabei auf den Bereich "Wohnen und Energie", an zweiter Stelle folgt der Posten "Verkehr" mit 15 Prozent. Im Vergleich zur letzten Konsumerhebung aus dem Jahr 2004/05 seien die Haushaltsausgaben um 14,6 Prozent gestiegen, teilte die Statistik Austria mit.

[9:30] Der Preis der Arbeit: Österreich: Arbeitskosten 28 Euro pro Stunde

Netto kommt die Hälfte davon raus, den Rest frisst der Staat. Und vom Rest frisst der Staat wieder 10..50% in Form von Konsumsteuern.


Neu 2011-04-08:

[18:30] Er ist eben ein Ökonom: Wifo-Chef Aiginger: "Die Krise ist vorüber"

Entweder ist dieser wertlose freundliche Onkel und Staatsgeldempfänger so blöd oder absichtlich gemeingefährlich indem er die Schafe auffordert in den "Untergang" zu investieren. Dieser Trottel kann leicht die anderen stets im Risiko lebenden Unternehmer, usw. auffordern in die Zukunft, sprich Schulden aufnehmen, zu investieren. - Er selbst kassiert monatlich sein sicheres Parasitengeld. Ich habe 6ha Wald und eine kleine Landwirtschaft. Wenn der Crash da ist soll er zu mir zum Malochen kommen. - Ich trete ihn ordentlich in den Arsch, wenn der glaubt mir so bescheuerte Ratschläge zu geben.

Hauptsache, sein Gehalt kommt pünktlich und ist noch etwas wert.


Neu 2011-04-07:

[7:30] Der nächste Lobbyist als Abgeordneter wurde aufgedeckt: Jarolim: Wie ein Anwalt Politik und Job vermischt

SP-Mandatar Jarolim bot ausländischen Druckereien Hilfe beim Zugang zu einem „äußerst lukrativen Markt“ an – dem der Staatsdruckerei. Die EU hat im Jahr 2009 ein Verfahren gegen Österreich eingeleitet.

Ein Roter. Muss er auch gehen, wie der schwarze Lobbyist Strasser? Man wird sehen, wie viel Selbstreinigungskraft die SPÖ hat.


Neu 2011-04-06:

[10:30] Wer Politiker wird: Politik als negative Auslese

Gute Leute lässt man nicht rein oder wollen nicht rein.


Neu 2011-04-04:

[8:15] Zeit wird es dafür: Unser Gold soll zurück nach Österreich

Die Österreichische Nationalbank hat sich bisher geweigert, auch nur die leiseste Auskunft über den Verbleib der heimischen Goldreserven zu geben. Unterstützung fand Gouverneur Nowotny bei Finanzminister Josef Pröll, den das auch nicht besonders zu interessieren scheint. Die FPÖ versucht jetzt mit einem Antrag im Nationalrat, der Sache auf den Grund zu gehen. Er wurde dem Finanzausschuss zugewiesen.

Wenigstens eine Partei setzt sich dafür ein - Bravo. Wieviel vom Nationalbankgold noch übrig ist?


Neu 2011-04-01:

[21:15] Da erbebt die Koalition: Platz 1: FPÖ zieht in Umfrage an SPÖ und ÖVP vorbei

Die Freiheitlichen kommen in der Sonntagsfrage auf 29 Prozent und hängen damit die Regierungsparteien (SPÖ: 26, ÖVP: 25) ab. In der Kanzlerfrage hat Faymann noch die Nase vorne.

Na Werner und Peppi: was sagt ihr dazu? Dabei hat die FPÖ eigentlich nicht viel getan, ausser immer wieder in eure wunden Punkte zu stechen. Der Rest habt ihr mit eurer Regierungs-Unfähigkeit selbst erledigt. Ihr seid unfähig zum Regieren, tretet ab.

Kein Wunder bei solchem Personal und dem Nicht-Ändernwollen: Die Krise der ÖVP
 

[21:15] Die auch in 2008: Finanzkrise: Erste nahm Rekordhilfe von Fed

Also hat die Erste-Bude richtig gewackelt.
 

[19:45] Leserzuschrift - In Linz beginnt's (Schulden, CHF-Spekulationsverluste mit BAWAG-Hilfe):

Ausblick auf dieses und nächstes Jahr. In Linz beginnt's .... und es werden noch viele, viele folgen:

"Experten" am Werk - es gibt eben Schafe in allen Größenordnungen, die nur auf ihren "Schermeister" warten.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/art467,586985

Dagegen spricht, dass in der Bawag die Argumente der Stadt Linz ziemlich gelassen gesehen werden und davon die
Rede ist, dass die Bawag die Angelegenheit ausfechten will. „Das ist keine Gewerkschaftsbank mehr, mit der die SP
mauscheln kann“, sagt ein involvierter Manager. Entsprechend schwer soll sich auch Dobusch getan haben, mit der
Wiener Zentrale einen Kompromiss ohne Gerichtsanhängigkeit zu erreichen.

Die Geschäfte mit Schweizer-Franken-Anleihen begann Linz übrigens 1992, als Bürgermeister Dobusch das Finanzressort vom
damaligen Stadtrat Alois Frosch-auer übernahm. Unter Dobusch ist die Verschuldung der Stadt Linz massiv gestiegen. Als er
Finanzreferent wurde, hatte die Stadt (umgerechnet) 42 Millionen Euro Schulden. Nun betragen die städtischen Linzer Schulden
(inklusive der Immobiliengesellschaft ILG) 1027 Millionen Euro.

1992: 42 Millionen Euro Schulden
2010: 1027 Millionen Euro Schulden

... das ist (fast) eine Verfünfundzwanzigfachung (Sic! 25x soviel!) in bloß 18 Jahren.
Wie gut nur, das hier die Inflation (kaufkraftmäßig) wenigstens etwas "entgegenarbeitet".

Das entspricht übrigens einer jährlichen Verzinsung (freilich nur des Ausgangswertes) von fast 20%.
(42 Mio € x 1,195 exp18 ~ 1027 Mio €).

# # #

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/art467,586050

Swap: Absichern geht anders. [*gggg*]
Der Frankenkurs hat aber einen für die Stadt Linz fatalen Verlauf genommen. Lag er bei Abschluss des Geschäfts noch bei
über 1,60 (für einen Euro musste man 1,60 Franken zahlen), stieg er auf ein historisch einmaliges Niveau von 1,30 und sogar darüber.

Was die Experten wundert, ist die Tatsache, dass bei diesem Geschäft keine Notbremse eingebaut wurde, im Fachjargon „Cap“ genannt.
Ohne diese Notbremse barg dieses Geschäft für die Stadt Linz ein enormes Risiko, das jetzt auch schlagend geworden ist.

Wie der kleine Maxi mit seinem eigenen CHF-Kredit.


Neu 2011-03-30:

[16:30] Jemand wehrt sich gegen die Geldverschwendung für die PIIGS: Nationalrat: Euro-Rettungsschirm heftig umstritten

Der Euro-Rettungsschirm sorgt im österreichischen Nationalrat zum wiederholten Mal für heftige Diskussion. In einer Aktuellen Stunde, deren Thema die Freiheitlichen vorgegeben haben, sprach FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache Mittwochvormittag von einer "Massenenteignung der Österreicher", BZÖ-Obmann Josef Bucher von einer "unsäglichen Geldverschwendung". SPÖ und ÖVP sowie die Grünen verteidigten hingegen die von der Union geplanten Stützungsmaßnahmen.

Strache warf der Koalition vor, dass für sie Österreichs Interessen immer an letzter Stelle stünden. Steuergelder würden in Richtung EU verschenkt.

[11:15] Ist eben eine Pleitebank: Kärntner Hypo bestätigt Milliarden-Verlust für 2010

Kommt jetzt die nächste Geldspritze vom Bund?

[8:15] Etwas mehr Staatsschulden-Ehrlichkeit: Nun droht „statistische Schuldenexplosion“


Neu 2011-03-29:

[18:30] Wird Peppi abgelöst? "Unsinn": ÖVP bestreitet Obmann-Debatte

Dass die ÖVP schon bessere Zeiten hatte, sei "kein großes Geheimnis", sagt Klubobmann Kopf. Es gebe aber keine Obmann-Debatte. Parteichef Pröll werde "tatkräftig" zurückkehren.

[13:15] Die Nächste geht: Spesen-Affäre: EU-Mandatarin Ranner tritt zurück, EU: Neue Affäre um Mitglied der ÖVP-Delegation

Nur wenige Tage nach Ernst Strasser ist mit der Steirerin Hella Ranner das nächste Mitglied des VP-Teams über eine Affäre gestolpert. Die Partei soll zuvor enormen Druck auf sie ausgeübt haben.

Bei den Außenständen handle es sich um Jahrzehnte zurückreichende Beteiligungen bei Unternehmen, "die nicht funktioniert haben und bei denen meine Mandantin als Haftende übrig blieb", erklärte Hofstätter.


Neu 2011-03-26:

[21:30] Der Peppi als schlechter Manager: Was macht Josef Pröll falsch?

Pechsträhne wäre eine Untertreibung, um die Serie aus Fehlern und Tiefschlägen der ÖVP zu beschreiben. Dabei ist Josef Pröll für die meisten nicht verantwortlich. Er ist nur zu gutmütig und vertrauensselig.

[21:15] Was hat der geschnupft? Nowotny will Sparer-Selbstbehalt

Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny ist für einen Selbstbehalt für Sparer. Die ersten 10.000 Euro auf einem Sparbuch könnten künftig nicht mehr der Einlagensicherung unterliegen. Das soll die „Disziplin“ erhöhen.


Neu 2011-03-25:

[21:00] Leserzuschrift - 65-jährige, Immobilien- Sie kennen nichts Anderes:

Österreichs sehr reiche Oberschicht hat mind. 50%, eher 70% in Immobilien. Das war nicht immer so, das ist wegen der Dauerinflation so, seit 1989, weil schlicht nur die mit den Immobilien superreich wurden.

Mein Vater, 70, extrem wohlhabend aufgewachsen und noch immer wohlhabend (aber von vielen überholt), dem ich ein Kilo Gold aufdrängen mußte, hat mir folgendes gesagt: „Wir (seine Generation) haben mit 40 erlebt, wie das Böse gewinnt. Wir hatten Gold und Silber, andere hochwertige wertdichte Sachwerte und sie haben sie kollabieren lassen ab 1980. Nie wieder. Und danach hat nur gewonnen, wer auf Pump Immobilien oder Aktien gekauft hat.“

Er selber hat nicht viel verloren, aber doch

Die kennen sehr wohl was Anderes und das Geld haben sie auch. Sie finden unsere Assetklasse schlicht am Markt nicht und haben die alte Angst von 1980 ff.

[18:15] Aber er braucht ja das Abgeordnetengehalt so dringend: Petzner muss als Kärntner BZÖ-Chef gehen

Sein Nationalratsmandat behält Petzner - weil er "bedauert und Einsicht gezeigt hat", so BZÖ-Chef Bucher. Der 30-Jährige war ohne Führerschein hinter dem Steuer erwischt worden.


Neu 2011-03-23:

[13:00] Am Holzweg: Ältere setzen auf die eigene Immobilie

Immobilien sind für die 50- bis 65-jährigen Österreicherinnen und Österreicher eine attraktive Geldanlage.

Jeder zweite Befragte hält Immobilien als eine attraktive Form der Geldanlage. Am stärksten punkten Eigentumswohnung (60 Prozent) und Einfamilienhaus (39 Prozent), wenig Interesse besteht hingegen an Ferienimmobilien im Ausland und am Erwerb eines Zinshaus (sieben Prozent) sowie gewerblichen Immobilien (vier Prozent).

[13:00] Die Raiffeisen-Lobbyisten im Nationalrat: Die Macht der Banken im Parlament

Dann kommt noch dazu, dass die meisten Parteien verschuldet sind - dann bestimmt der Gläubiger, die Bank.


Neu 2011-03-20:

[13:00] Wenn die Privilegien eines EU-Abgeordneten noch nicht reichen: Pröll spricht Machtwort: Strasser erklärt Rücktritt

Nach der Lobbyisten-Affäre forderte ÖVP-Chef Josef Pröll den "umgehenden Rücktritt" seines Parteikollegen Ernst Strasser. Strasser soll einem Zeitungsbericht zufolge von falschen Lobbyisten bestochen worden sein.


Neu 2011-03-19:

[15:00] Aktuelle Strahlungsmesswerte in Österreich: Messwerte aus dem Strahlenfrühwarnsystem  


Neu 2011-03-17:

[17:00] Die superheilige Frühpensions-Kuh: Studie: Österreich ist Land der Frühpensionisten

Österreichische Männer gehen im Schnitt mit 58,9 Jahren in Pension. Noch früher scheiden nur die Luxemburger aus dem Arbeitsleben aus. Am längsten arbeiten die Mexikaner.

Irgendein Weg in die Frühpension findet sich immer: Hintergrund: Von Hacklern, Schwerarbeitern und Invaliden


Neu 2011-03-16:

[12:45] Die Statistiklügen funktionieren auch nicht mehr richtig: Sprit als Preistreiber: Inflation steigt auf 3,0 Prozent

Im Februar hat sich die Inflationsrate (VPI) in Österreich um 3,0 Prozent stark erhöht - das war der höchste Wert seit Oktober 2008 (3,1 Prozent). Im Jänner hatte die Teuerungsrate 2,4 Prozent betragen. Den Preisanstieg habe vor allem die Teuerung von Treibstoffen und Heizöl (plus 22 bzw. 30 Prozent im Jahresabstand) getrieben, teilte die Statistik Austria am Mittwoch mit.


Neu 2011-03-10:

[15:00] Da wird ein "Spritpreisgipfel" auch nichts helfen: Spritpreise teilweise über 1,50 Euro je Liter

Die Krise im arabischen Raum treibt die Benzinpreise an den Zapfsäulen. Minister Mitterlehner will Spritpreisgipfel einberufen. Autofahrerklubs raten dazu, abseits der Autobahn und am späten Vormittag zu tanken.

 

[10:00] Die staatlichen Schuldenmacher und Verstecker: Schluss mit dem Schuldenverstecken!

Die wahre Staatsschuldenquote geht auf 100 Prozent des BIPs zu. Mit einer Staatsreform ließe sich viel Geld freilegen. Es wird Zeit, die eingerissenen Tricksereien durch schonungslose Budgetwahrheit zu ersetzen.

Die 100% sind noch ohne Pensionsverpflichtungen und viele Haftungen.

Stattdessen werden locker 12,8 Milliarden für zwei von wild gewordenen Landeshauptleuten durchgedrückte Tunnelprojekte an der Koralm und am Brenner freigegeben. Tunnels, die nicht einmal die Bahn selbst will: Sie lässt sich zu deren Bau per schriftlicher Weisung des Eigentümers zwingen.

Das ist aber nur einer der großen Brocken. Von einer Staatsreform wollen wir ja gar nicht mehr reden, das schafft diese Regierung ohnehin nicht.

Diese Bundesregierung hat nicht einmal den Mut, diese beiden sinnlosen Tunnelprojekte zu stoppen: nur weil zwei Landeshäuptlinge sie wollen.


Neu 2011-03-08:

[14:00] Dieser Spuk taucht immer wieder auf: Genderwitz in Österreich: Ministerin will Bundeshymne ändern lassen

Leserkommentar-DE: Dann kann der SUV-Fahrer ja im SUV etwas neues lernen, einen Gender-Song...Ob er seinen SUV demnächst auch grün umspritzen läßt?

[9:45] Kreist über dem Burgenland auch der Pleitegeier? Finanztricks im Burgenland erhöhen Staatsschulden

[7:30] "Unbemerkt" vom mainstream: FPÖ fordert teilgedeckten Goldstandard und fragt nach Verbleib des österreichischen Goldes

Und wieder einmal mauert die Regierung.


Neu 2011-03-07:

[8:30] Leserzuschrift - Linz ein Hedge Fond. Wer zieht die Verantwortlichen zur Rechenschaft?

Die Stadt Linz ist also auch ein Hedge Fond. Wer zieht die Verantwortlichen zur Rechenschaft?

Der Hauptverantwortliche ist schnell ermittelt. Es ist der Linzer StadtDiktator auf Lebenszeit Franz Dobusch.

Er ist seit 21. Jänner 1988 (seit 23 Jahren) Bürgermeister der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz und hat als Finanzausschussvorsitzender die Frankenkredite/Swaps, Cross-Border-Leasing-Geschäfte zu verantworten.

Wie überall, ist es leider so, dass die Politiker unter Demokratie das Gleiche verstehen wie schon Ceasar – Regentschaft auf Lebenszeit. Zwei Amtszeiten sind ja absolut zu wenig Zeit um die Korruption blühen zu lassen, fünf oder mehr müssen es schon sein. Und natürlich müssen alle Brücken in Linz über die Donau führen, damit es ordentlich staut und damit man richtig Wegelagern kann.

Wer zieht ihn zu Rechenschaft: Derweil keiner, weil er, wie sein Wiener Genosse weiß, dass die Türken, die bereits Teile der Innenstadt aufgekauft haben, das Kreuzerl an der richtigen Stelle machen.

Blöd für ihn wäre nur eine kleine Backlash Revolution mit anschließender standesgemäßer Anklage wegen Volksverrat. Wollen wir hoffen, dass es unseren feisten Oberabzocker bald an den Kragen geht.

Revolutionen gegen Diktatoren sind ja derzeit gross in Mode. Warum nicht auch hier? 


Neu 2011-03-05:

[9:00] Die Linzer Bierdrinker sollen vermutlich die Prunkburg (neues Musiktheater) fertigstellen: Geldnot der Stadt Linz: Halbe Bier soll um 15 Prozent teurer werden


Neu 2011-03-03:

[6:45] Wie bestimmte Personen geschont werden: Hypo: Schwere Vorwürfe gegen Justiz


Neu 2011-03-02:

[15:30] Soviel hat der Gaddafi-Clan allein in Österreich: Insider: Gaddafi veranlagte 30 Milliarden Dollar in Österreich

[14:45] Kauft nur, ihr Prestige-Schafe: Preisexplosion bei Eigentumswohnungen

Die Preise für Eigentumswohnungen in der Stadt Salzburg sind im Vorjahr fast explosionsartig gestiegen. Nirgendwo sonst in Österreich sind die Wohnungen so schnell um so viel teurer geworden wie in der Landeshauptstadt.


Neu 2011-03-01:

[18:15] Bei denen, die nicht mehr zahlen können: 76.000 Euro - Durchschnittsverschuldung wächst dramatisch


Neu 2011-02-28:

[12:45] Die unglaubwürdige, offizielle Lügenzahl: Inflation steigt im Jänner 2011 auf 2,4 Prozent 


Neu 2011-02-23:

[17:15] Leserzuschrift - Die Verschuldung der Republik Österreich

beträgt per 18.02.2011 22:55 insgesamt                                       EUR 199.540.065.195

Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung je Staatsbürger von EUR             26.679

bzw. aufgeteilt auf alle Erwerbstätigen, je Erwerbstätigen             EUR             48.895

Dieser Kredit kostet den Staat  jährlich Zinsen von                        EUR 7.780.237.595

bzw. je Bürger (Erwerbstätigen) jährlich                                         EUR               1.040

Schuldenstände der letzten Jahre

Jahr

Staatsschulden 4. Quartal

in % des BIP

2010

EUR

198.400.000.000

70,1%

2009

EUR

185.075.000.000

67,5%

2008

EUR

176.805.000.000

62,5%

2007

EUR

161.247.000.000

59,3%

2006

EUR

159.450.000.000

62,1%

2005

EUR

155.753.000.000

63,9%

2004

EUR

150.729.000.000

64,8%

2003

EUR

146.300.000.000

65,5%

2002

EUR

145.434.000.000

66,5%

2001

EUR

142.598.000.000

67,1%

2000

EUR

138.040.000.000

66,5%

1995

EUR

119.207.000.000

68,3%

1990

EUR

76.518.000.000

56,1%

1980

EUR

27.002.000.000

35,4%

Das sind nur die "offiziellen" Staatsschulden ohne Sondertöpfe und Pensionsverpflichtungen.


Neu 2011-02-22:

[20:45] Gibt es auch in Österreich einen falschen Polit-Doktor? Hahns Dissertation wird neu geprüft

[15:30] Zum österreichischen Staatsbankrott vor 200 Jahren: Der Schmuck der Kaiserin im Pfandl

[15:00] Warum sagst Du es nicht, Peppi? Gold: Josef Pröll verweigert erneut die Aussage

Die Republik Österreich besitzt 280 Tonnen Gold im Wert von knapp sieben Milliarden Euro. Gut zu wissen, doch wo ist dieses Gold? Sobald es darum geht, hüllen sich die Österreichische Nationalbank und Finanzminister Pröll in Schweigen. Entsprechende Teile mehrerer parlamentarischer Anfragen bleiben systematisch unbeantwortet.

Ganz einfach, weil kaum mehr etwas da ist - angeblich nur mehr 80t. Und dieses wenige Gold liegt grossteils bei der BoE und Fed.


Neu 2011-02-21:

[13:00] Polizei hört illegal Journalisten ab: Alexander: Polizei hörte Handys ab

Involviert sind ranghöchste Beamte von Polizei und Justiz: BKA-Direktor Franz Lang ist Österreichs wichtigster Polizeibeamter, direkt Ministerin Fekter unterstellt. Von ihm stammen die Infos vom – offenbar illegal abgehörten – Gespräch. Marie-Luise Nittel ist Leitende Staatsanwältin – sie berichtet in dieser Causa an Justizministerin Bandion-Ortner.

Im Innenministerium laufen seit gestern Untersuchungen. Kommentar: „Eine hochnotpeinliche Geschichte, die nicht passieren darf. Aber: Es wurde kein Journalist abgehört.“ Mehrere Parteien bereiten parlamentarische Anfragen vor.


Neu 2011-02-20:

[17:45] Leserzuschrift - aus alter Krone mache neuen Schilling:

Wie die neue D-Mark oder der neue Schilling aussieht ist doch nebensächlich.

Viel wichtiger ist der Abwertungsfaktor. Ein abschreckendes Beispiel war der Aufdruck von "Ein Schilling" auf dem 10.000 Kronen Schein im Jahr 1924.

.

Man hat einfach Schillingwerte auf die alten Kronenscheine gedruckt. Aber die Hauptarbeit wurde schon vorher gemacht: die Hyperinflation musste gestoppt werden und Devisenreserven beschafft werden: Wikipedia.
 

[13:15] Hier warten viele Sparerschafe auf ihre Schur: Österreicher Euro gegenüber skeptisch

Der Gemeinschaftswährung an sich stehen die Österreicher skeptisch gegenüber. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft hervor.

Während angesichts der klammen Staatshaushalte von EU-Ländern wie Griechenland oder Irland in ganz Europa von einer Euro-Schuldenkrise die Rede ist, glauben die Österreicherinnen und Österreicher eher, dass eine solche Krise bloß von den Medien herbeigeredet wird.


Neu 2011-02-17:

[7:30] Peppi macht uns auch schön langsam zum PIG: Österreich wird 2011 mehr für seine Schulden bezahlen 


Neu 2011-02-10:

[20:30] Leserzuschrift - Masseninsolvenzen in Skigebieten bereits von allen erwartet:

Habe einen sehr guten Kontakt zu den lokalen "Kaisern" in meinem angestammten Skiort und stellte fest, dass diese gar nicht mehr so "gut drauf" sind wie in den letzten Jahren.

Obwohl die Gemeinde mit der lokalen Bank einen neuen Lift um 30 Mio € letzten Sommer errichtete, dürften alle ahnen, dass diese Investition, ohne Konkurs, sich wohl nicht mehr rechnen wird.

Meine persönliche Wahrnehmung ist, dass trotz dieser gewaltigen Investitionen in eine bereits vorher sehr gut ausgebaute Infrastruktur, die Pisten noch nie so leer waren, die Hüttenlokale noch nie so günstig, obwohl es jetzt richtige Nobelrestaurants mit Bedienung (endlich!) und ordentlicher Speisekarte gibt. Und alles zu lächerlichen Preisen!

Die lokalen Größen mit denen ich es hier zu tun habe sind allesamt Großgrundbesitzer, besitzen u.a. Kraftwerke und mehrere Hotels und sind weitestgehend schuldenfrei. Sie bestätigen, dass alles was ich Ihnen die letzten 10 Jahre gepredigt habe eingetroffen ist und rechnen, trotz persönlicher absoluter finanzieller Sicherheit, mit dem Schlimmsten. Obwohl die meisten von denen sogar relativ hohe politische Funktionen innehaben und den Untergang des Euros prognostizieren, verstehen die Gold noch immer nicht richtig. Das bisserl an EM, das die besitzen ist auch nur auf meine alljährliche Empfehlung zurückzuführen.

Diese Regionen sind hauptsächlich auf Fremdenverkehr ausgerichtet.
Alle Branchen und Körperschaften sind dermaßen mitsammen verflochten, dass eine gigantische Domino-Insolvenz durchs Tal rollen wird, die alle Banken, Gemeinden, Skiliftbetreiber, Hoteliers, Häuselbauer, Geschäfte uvam mitreissen wird. Wirklich interessant, dass die meisten eine sehr gute Sicht der Dinge bereits haben, aber dennoch nicht konsequent an den richtigen Vorsorgemaßnahmen arbeiten.

 

[18:00] Wie viele gibt es noch? Grasser: Wieder Konto aufgetaucht, diesmal in der Schweiz


Neu 2011-02-08:

[17:45] Auch keine "Inflation": Auf Kunden kommt 2011 Preisschub zu

[17:30] Das wird alles für Anwälte und Schadensersatz draufgehen: "Mittelloser" Ex-Hypo-Chef Kulterer hat Millionenbesitz

Kulterer besitzt laut Grundbuch alleine in Kärnten Ländereien in der Größe von 105 Hektar, laut Eigendefinition ist er aber "quasi mittellos".

[11.30] Peppis Lügen werden aufgedeckt: Eurostat wird Österreichs Staatsschulden anheben


Neu 2011-02-06:

[11:30] Leserzuschrift - Apropos Bildung:

Meine Schwester ist Gymnasiallehrerin insbesondere für Mathematik. Heute habe ich mit ihr telefoniert. Sie schätzt, dass Maturanten allein in ihrem Fach um ca. 20 % weniger können als vor 10 Jahren. Sie selbst hat die Leistungsanforderungen reduziert, weil es nicht mehr erwünscht ist, dass Schüler durchfallen (abgesehen vielleicht von Einzelfällen). Erwünscht ist, dass man sich auf die schlechtesten Schüler konzentriert und das tut sie jetzt auch. Zitat: "Ich weiß, dass ich deshalb die guten Schüler nicht (mehr) fördern kann, aber ich kann eben nicht beides machen. Ich rege mich darüber auch nicht auf, weil ich es sowieso nicht ändern kann."

Der nächste Keulenschlag für ihr Fach - und nicht nur ihres - ist in Vorbereitung (die gesetzlichen Grundlagen sind schon vorhanden), nämlich die Zentralmatura. Ich dachte, ich höre nicht richtig, als sie mir erklärte, dass die jeweiligen Fachprüfungen für alle Formen des Gymnasiums gleich abgehalten werden, mit den gleichen Beispielen; also z. B. im musisch-pädagogischen Oberstufenrealgymnasium genauso wie im naturwissenschaftlichen Zweig oder im humanistischen Gymnasium: Alle die gleiche Mathematikmatura. Daher ist das Niveau der Zentralmatura entsprechend niedrig (bzw. wird sein). Zitat: "Da sind Beispiele dabei, die müssen bei mir Schüler der dritten Klasse können!" (Anmerkung: Das Gymnasium dauert 8 Jahre!).

Aber auch das wird noch nichts sein gegen den Zustand, den sie in ein paar Jahren erwartet: Da gehen viele Lehrer in Pension und ist gibt bereits jetzt zu wenig Studenten für die meisten Fächer. Also wird man auch Leute nehmen, die nur zwei Semester studiert haben (!). An ihrer Schule fehlt mindestens ein Vollzeit-Mathematik-Lehrer. Er konnte bis dato (durch Jahre) nicht nachbesetzt werden. Wie sie angefangen hat (Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre) hat es noch Studenten gegeben, die als Lehrkräfte eingesetzt wurden. Bald darauf war damit Schluß und zwar für etwa 10 - 15 Jahre (das waren die Jahre der sogenannten "Lehrerschwemme"), seither (also ca. seit Mitte der 1990er-Jahre) werden Studenten wieder genommen, allerdings fortgeschrittene, die in ihrem Studium schon weit gekommen sind. Aber zwei Semester, das ist doch ein Witz!

Vom "Schülermaterial" her ist ihre Schule aufgrund ihres Einzugsbereiches eine "Insel der Seeligen". Von anderen Schulen hört sie ganz andere Sachen. Zum Beispiel von einer Hauptschule in Wien-Simmering, wo sich eine Lehrerin wochenlang nicht in die Schule getraut hat (nicht zum Dienst erschienen ist), weil sie vom Vater eines Schüler massiv bedroht wurde...

Sie hat mir nicht widersprochen, als ich behauptete, dass die ganze Entwickllung gezielt herbeigeführt wurde. Weil man eine Masse Arbeitssklaven (und "Demokratten") heranzüchten möchte, die leicht lenkbar sind, weil sie wenig Allgemein- und Fachwissen aufweisen. Für die Kinder der Elite macht man dann spezielle Förderung, z. B. ein "Sir-Karl-Popper-Gymnasium". Mit der Zentralmatura ist jedenfalls einigermaßen dafür gesorgt, dass es in einzelnen Schulen nicht allenfalls besser laufen kann, es muss dann überall gleich schlecht laufen...

 

[11:15] Irre - wie kann man mit Casinos Verluste bauen? die können es: Wirtschaft von Innen: Sanierungsfall Casinos Austria 


Neu 2011-02-03:

[20:45] Da ist einiges korrupt in Polizei und Justiz: Grasser: „Dass das Land so korrupt ist...“

[17:30] Auch in Österreich werden die Lohnsklaven ausgepresst: 350.000 Österreicher leben unter Existenzminimum


Neu 2011-02-02:

[16:45] Schicki-Micki-Wohnorte: Teure Pflaster: Wohnung in der Wiener City und Villa in Kitzbühel

Der Speckgürtel rund um Wien und der Bodenseeraum werden immer gefragter. Die teuersten Flecken in Österreich bleiben aber die Wiener Innenstadt und das Tiroler Unterland.

[12:30] Peppi, der Irrsinnige: Ausweispflicht bei Bierkauf sorgt für Unmut

Wer in nächster Zeit eine Privatparty ausrichten will, sollte beim Einkauf der Getränke nicht auf den Ausweis vergessen. Seit Jahresbeginn müssen sich nämlich alle ausweisen, die in Österreich mehr als 20 Liter Bier (also mehr als zwei Kisten) oder zehn Liter Wein (mehr als 14 Flaschen mit 0,7 Liter) oder zwei Liter Schnaps oder 30 Liter Alkoholfreies kaufen. Das Finanzamt will das so.


Neu 2011-02-01:

[17:30] Weiss der Werner überhaupt, was das Internet ist? Österreich bereitet "Kill Switch" für das Internet vor

[15:30] Ja, wozu braucht er wirklich diese Stiftungen? Der vergessliche Grasser zappelt im Stiftungsnetzwerk

Die Erklärungen Grassers muten seltsam an. Denn für steuerehrliche Österreicher ergibt eine Liechtenstein-Stiftung keinen Sinn. Und unterjährige Kursgewinne auf "vergessenen" Depots sind nicht zu versteuern.

[10:45] Es kommt immer weniger raus aus den Pensionskassen: Rechnungszins für Pensionskassen sinkt


Neu 2011-01-31:

[21:30] Peppi, man kann Dich und Deine Republik jederzeit in den Bankrott schicken: Finanzkrise: Österreichs Verschuldung im Ausland

Euroländer müssen mehr Risiko eingehen, um Käufer zu finden. Auch Österreich erhöhte das Risiko seiner Finanzierungspolitik. So wurden 40 Prozent der neuen Schuldtitel auf internationalen Märkten platziert.

Und zwar ohne, dass Du etwas machen kannst, denn diese Bondholder sitzen im Ausland.
 

[15:30] 8 Jahre Haft: AvW-Chef verurteilt

Der ehemalige AvW-Chef Wolfgang Auer-Welsbach, ist heute wegen gewerbsmäßig schweren Betrugs, Untreue, betrügerischer Krida, Bilanzfälschung und Beweismittelfälschung schuldig gesprochen worden.


Neu 2011-01-29:

[16:15] Schon wieder "Grassers Freunde": Exklusiv: Telekom zahlte 25 Millionen an Grasser-Freund Hochegger

Die Verbindungen der Telekom Austria zu Peter Hochegger waren sehr viel enger als bisher angenommen. Der Konzern zahlte dem Lobbyisten über zehn Jahre 25 Millionen Euro an Honoraren. Und das in ­einer Zeit, in der Hoch­eggers Freund Karl-Heinz Grasser Finanz­minister und Eigentümervertreter der Telekom war.

[12:00] Leserzuschrift - ein Politik-Insider berichtet zu Euro-Krise & co:

Anbei möchte ich den Hartgeld.com Lesern gerne einen Einblick geben, was sich alles in unserem Nationalrat abspielt. Die Probleme mit Griechenland, Portugal und Spanien sind bereits so dramatisch, dass ettliche Nationalratsabgeordnete offen darüber nachdenken wie es weitergeht. Die Idee von einem Zweiklasseneuro ist dabei genauso ein Thema, wie die akute Gefahr einer Hyperinflation. Das Ziel ist klar, Hyperinflation und Währungsschnitt. Das große Problem ist dabei aber wie sich das Volk verhalten wird. Es wundert übrigends jeden im Nationalrat, warum die Leute so blind sind und es noch zu keiner nennenswerten Inflation gekommen, die wirklich jeder offen sieht. Die Abgeordneten sind dankbar, dass es verschiedene Optimierungsmöglichkeiten gibt um die Inflationszahlen auf ein akzeptables Maß zu drosseln.

Fazit:
Komisch, dass der Zweiklasseneuro erst jetzt Thema bei den Nationalratsabgeordneten wird, wo wir auf Hartgeld.com schon sehr früh darüber bescheid wussten. Ebenfalls interessant ist die Drückung der Inflation. Es wird also immer brissanter und gefährlicher, sorgt vor!

Danke an W. Eichelburg für die tollen Infos, welche jetzt goldwert sind.


Neu 2011-01-28:

[15:45] Ein Fass ohne Boden: Hypo Alpe Adria: Auch 2010 hoher Verlust

[10:45] Wie die Bondaffen die Pensionskassen verwalten: Auch 2011 wird ein Verlustjahr

Zehntausende Pensionsempfänger und hundetrttausende Pensionsanwärter im österreichischen Pensionskassensystem erleiden auch 2011 erklägliche Verluste, kritisiert der Schutzverband der Pensionskassenberechtigten (Pekabe).

[10:45] Der Finanzminister als "Steuervergesser": Grasser: "Nicht auf die Idee gekommen, das zu melden"

Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser äußerte sich nun selbst zu seiner Anzeige beim Finanzamt wegen "vergessener" Steuern. "Klar mein Fehler", sagte er. Experten bezeichnen diesen unterdessen als "peinlich".

[9:45] Peppi, schau her: Citigroup: Österreich verdient AAA-Rating nicht

Österreich verdient die bestmögliche Bewertung der Ratingagenturen (AAA), die es derzeit hat, nach Ansicht von Citigroup-Chefökonom Willem Buiter nicht. Grund dafür sei das für Österreich zu große Bankensystem.

Österreich befindet sich damit in guter Gesellschaft. Auch die USA, Großbritannien und Frankreich verdienten laut Buiter das AAA nicht. „Am ehesten“ stehe es Deutschland zu.

Ein Downgrade wird kommen.


Neu 2011-01-27:

[19:00] Hier ist schön zum Nachlesen wie die Mächtigen über die letzten Jahrhunderte immer wieder das (unwissende) Volk enteigneten: Währungsreformen in Österreich


Neu 2011-01-24:

[10:45] Peppi geht vor Schäublino in die Knie: Österreich lüftet Bankgeheimnis für deutschen Fiskus

Jeder EU-Bürger ist ein Narr, wenn er noch Papieranlagen im In- oder Ausland hat. Raus aus dem System, in die Rettungsboote.


Neu 2011-01-21:

[20:15] Die Presse: Bruno Kreisky, der Vater des sündigen Gedankens

Im Schuldenmachen war Bruno Kreisky ausgesprochen gut. Aber lange nicht so gut wie seine Nachfolger, die das „Erbe“ des großen Bruno deutlich mehrten.


Neu 2011-01-20:

[21:00] Da wacht eine Partei auf: Euro-Rettungsschirm: FPÖ fordert Volksabstimmung

FP-Chef Heinz Christian Strache verlangt im Nationalrat ein Referendum über die Euro-Rettungsmaßnahmen. Die Vertreter der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP verteidigen ihre bisherigen Euro-Maßnahmen.

Das gibt es nur in wenigen Eurostaaten, dass die Opposition soetwas fordert. Sonst ist sie immer ganz brav.


Neu 2011-01-19:

[16:00] Also, so gut wie bankrott: Austro-Banken äußerst schwach kapitalisiert

[13:45 Das ist nur ein Teil der grauslichen Wahrheit: Reallöhne sinken seit 1998

Siehe auch hier: Lohnanstieg 2010 unter Inflationsrate


Neu 2011-01-18:

[21:00] Leserzuschrift - Hier noch ein paar Beispiele für Inflation:

Preise im Pennymarkt:

Billigste Streichmargarine (Marke "Melba"): jetzt EUR 0,89, Ende letzten Jahres EUR 0,79, vor zwei Jahren EUR 0,69 D. h. Steigerung in zwei Jahren um 29 %, in einem Jahr um 14,5 %.

Billigstes Speiseöl 10 Liter im Metallgebinde: jetzt EUR 13,49, vor einem Jahr 11,49, 2002 (bei Einführung des Euro) noch EUR 6,--

D. h. Steigerung in 9 Jahren um 125 % , in einem Jahr um 17 %.

Butter-Eigenmarke (nicht nur bei Pennymarkt, auch bei allen anderen Lebensmittelmärkten): ¼ kg jetzt EUR 1,25, bis kurz vor Jahresende 2010 EUR 0,99

D. h. Steigerung in einem Jahr um 26 %

Honig 1kg - billigste Marke (damals hieß er "Österr. Imkerhonig", jetzt "Sweet Gold"): Jetzt EUR 5,49, vor einem Jahr ca. EUR 2,70 (ganz genau erinnere ich mich nicht mehr)

D. h. Steigerung in einem Jahr um ca. 103 %

Kaffe 1kg gemahlen, Billigmarke "Gastro": jetzt ca. EUR 4,50, vor einem Jahr max. EUR 2,99 (zum Teil noch mehr verbilligt)

D. h. Steigerung in einem Jahr zumindest 50,5 %

Zum Schmunzeln noch Faschingskrapfen der Marke "Anker":

Jetzt 9 Stück um EUR 2,79, vor einem Jahr 12 Stück um 2,99, was bedeutet, dass ein Krapfen jetzt EUR 0,31 kostet und vor einem Jahr EUR 0,25 gekostet hat, also eine Steigerung um 24,5 %, als Draufgabe gibt's also jetzt noch eine Mogelpackung.

Gerade das, worauf sich das Interesse der Öffentlichkeit in Bezug auf Preissteigerungen immer bezieht, nämlich der Kfz-Treibstoff, ist in Wirklichkeit nicht so besonders gestiegen.

Ich erinnere mich gut, dass ich mich im Frühjahr 2008 gefreut habe, eine Tankstelle zu finden, wo Diesel 1 Liter um EUR 1,20 zu kaufen war, sonst kostete der Diesel damals EUR 1,30 und mehr. Jetzt sind wir halt wieder bei 1,20 udgl., davon ist ein Teil durch Steuererhöhungen bestimmt.

Das sind mehr als 10%. Was sagt der Peppi dazu?
 

[21:00] AvW - Gier frißt Hirn (Ein Schaf berichtet...): AvW-Opfer im Interview: "Gier hat mich getrieben"

"Krone": Also haben Sie gekauft.
AvW- Opfer: Zuerst um rund 40.000 Euro. Das war mein Erspartes. Gedacht war die Anlage als Altersversorgung.

"Krone": Und dann?
AvW- Opfer: Dann war es ein gutes Gefühl, jeden Monat zu sehen, dass 300, 400 Euro dazugekommen sind. Und schließlich habe ich dem Drängen des Beraters nachgegeben und einen Fremdwährungskredit auf mein abgezahltes Haus aufgenommen, um noch mehr Genussscheine kaufen zu können.

"Krone": Wie hoch ist Ihr Schaden?
AvW- Opfer: Ich habe 170.000 Euro eingebüßt - das Frankendarlehen hat sich auch so unglücklich entwickelt, dass die Schulden immer mehr werden statt weniger. Ich sitze jetzt fünf Jahre vor der Pension mit nichts da. Und das nur, weil ich so dumm war! Die Gier, die Gier, die hat mich dazu getrieben.

 

[15:30] Rentiert sich ja nicht: Lust zum Sparen sinkt weiter

Im Umfeld einer teilweise negativen Realverzinsung investierten private Haushalte im dritten Quartal 2010 mit rund 1,3 Milliarden Euro in sehr geringem Umfang in Finanzanlagen. Lebensversicherungen waren dabei das wichtigste Anlageprodukt, das sowohl als Sparinstrument als auch als Tilgungsträger verwendet wurde. Gleichzeitig zog die Kreditnachfrage wieder an.

Nur ein Schaf legt heutzutage Geld auf ein Sparbuch oder gar in eine Lebensversicherung. Die Inflationsverluste sind enorm. Und das noch ohne Haircut.


Neu 2011-01-17:

[19:15] Hier merkt man auch die "real existierende" Inflation: Wenn Arbeit nicht zum Leben reicht

Die Zufriedenheit der österreichischen Beschäftigten mit ihrem Einkommen nimmt deutlich ab: Gaben im Jahr 2000 noch 65 Prozent an, dass sie mit ihrem Einkommen zufrieden sind, so sind es heuer nur noch 58 Prozent. Alarmierend: Die Zahl jener, die trotz Arbeit mit dem Einkommen nicht mehr auskommen, stieg um fast 40 Prozent.

Für 350.000 Arbeitnehmer reicht das Einkommen nicht mehr zum Leben


Neu 2011-01-16:

[11:15] Der Hypo Alpe Adria CEO in der FAZ: „Eine Geldverteilungsmaschine der besonderen Art“


Neu 2011-01-15:

[20:00] Die Presse zu Gaston Glock und seine Pistole: Welt der Waffennarren: "In Glock we Trust"

Ganz wohl ist dem Journalisten nicht bei diesem Thema.

[20:00] Wer aller mit Drogen handelt: Justizbeamter verdächtigt: Kokain durch Mehl ersetzt

Passt dazu: Reinhard Fendrich - Tango Korrupti


Neu 2011-01-14:

[15:45] Aber sie geben ihre Kiste nicht auf: Autokosten 2010 explodiert, 2011 neue Belastungen

Treibstoffe treiben die Inflation an. Die Kosten für private PKW sind in den vergangenen fünf Jahren um zehn Prozent gestiegen. Und die Belastungen für die Autofahrer halten auch 2011 an.

Alleine von 2009 auf 2010 verteuerte sich der Betrieb privater Pkw um vier Prozent. Löhne und Gehälter sind im selben Zeitraum hingegen nur um 1,4 Prozent angewachsen. "Bei so manchem Pendler fließt mittlerweile schon ein Viertel des Nettoeinkommens in den Tank", kritisiert Grasslober.

[13:00] Werner und Peppis "offizielle" Inflationsrate: Geldentwertung stieg 2010 auf 1,9 Prozent

Ein Korrekturfaktor von mal 5 wäre angebracht.


Neu 2011-01-13:

[17:00] Wenn sie es nur kaufen würden: Gold gewinnt an Beliebtheit - Aktien abgeschlagen

[17:00] Schuldsklaven dem Pleitegeier: 2011 wird ein Rekordjahr

Bis zu 270.000 Haushalte haben aktuell akute Zahlungsprobleme. Gab es im Vorjahr bereits 10.298 private Pleiten, wird heuer die Zahl der Privatinsolvenzen weiter massiv ansteigen.


Neu 2011-01-12:

[14:30] Die Österreicher sagen: Abschied für schwache Euro-Länder

[9:30] Traue keiner Statistik, auch nicht dieser: „Gefälschtes“ Rekordjahr für den Autohandel

Noch nie wurden in Österreich so viele Autos verkauft wie im Vorjahr. Der Statistik sei jedoch nicht zu trauen, sagen Branchenvertreter. Der Markt sei „aufgebläht“.

20.354 Fahrzeuge waren sogar Tageszulassungen – sie wurden also am selben Tag an- und wieder abgemeldet. Dies sei grundsätzlich noch nicht verwerflich, sagt Burkhard Ernst, Obmann des Fahrzeughandels in der Wirtschaftskammer. „Wir schätzen jedoch, dass ein Drittel der 76.500 Kurzzulassungen gar nicht auf Österreichs Straßen kommt, sondern ins Ausland geht“, so Ernst weiter. Die Zulassungsstatistik werde so zur „Makulatur“, der Markt „künstlich aufgebläht“.

Viele der Autos könnten gar nie in Österreich gewesen sein, vermutet der Branchenobmann. Sie würden indes sogar in mehreren Ländern als Neufahrzeuge angemeldet. „Das Auto wird einmal produziert, aber dreimal als Neuwagen zugelassen.“ Dadurch würden einzelne Konzerne ihre europäischen und globalen Verkaufsstatistiken aufbessern wollen, so Ernst.


Neu 2011-01-11:

[19:15] Das reicht sicher nicht: Grasser hat drei Millionen Euro in Liechtenstein

Laut einem Medienbericht soll ein "verwirrendes Netzwerk von Firmen, Töchterfirmen und Treuhandgesellschaften" dazu dienen, Steuern zu sparen.

[18:15] Steuerspartipps für Lohnsklaven: Gemeinsam die Steuerlast senken

[17:30] Aus dem Hypo-Sumpf: Hypo findet Belege für Millionenüberweisungen nicht

[13:15] Die Hotelaffen gehen noch tiefer in Schulden: Fünf Milliarden € sollen den Tourismus ankurbeln

Im heimischen Fremdenverkehr fließt wieder eine Menge Geld. An die fünf Milliarden€ wurden im Vorjahr in Tourismus- und Freizeitwirtschaft investiert. Damit stieg die Investitionstätigkeit der Branche vor allem aufgrund niedriger Kreditzinsen um satte zehn Prozent (Gesamtwirtschaft: plus zwei Prozent).

"Obwohl die Branche bis zum Kinn verschuldet ist, wird trotzdem kräftig investiert", sagte ÖHT-Geschäftsführer Franz Hartl am Montag in Wien.

Geld wird nach dem Wellnessboom der vergangenen Jahre vor allem in Betriebsgrößenoptimierung sowie Qualitätsverbesserung gesteckt.

Die Hotels sind ohnehin schon bis zur Oberkante Unterlippe im Schuldenwasser: Tourismusbetriebe in Schuldenfalle


Neu 2011-01-10:

[14:00] Aus dem Innersten der Bayerischen Landesbank: Hypo exklusiv: Der geheime Kaufvertrag mit der Bayerischen Landesbank

Vor einem Jahr musste die Hypo Alpe-Adria notverstaatlicht werden. profil veröffentlicht den geheimen Kaufvertrag mit der Bayerischen Landesbank: Wie die Bayern die eigene Tochter gezielt an den Rand der Pleite drängten – und sich von der Republik Österreich auch noch Investments in Milliardenhöhe absichern ließen.


Neu 2011-01-06:

[20:15] Nichts Ungewöhnliches in Haiderland: Hypo Group Alpe Adria Bank für Kriegsverbrecher und Terroristen?

Bei Tochtergesellschaften der Hypo Alpe Adria außerhalb Österreichs seien 24 Kriegsverbrecher und zwei Terroristen als Kunden entdeckt worden

[11:45] Kreditfinanzierte Konsumbadetempel in Schwierigkeiten: Thermenwahn bringt Pleiten en masse

Jeder Bürgermeister will sein Prestigeobjekt im Ort, kratzt die Baukosten mit Landesförderungen zusammen und errichtet einen Luxustempel der Sonderklasse.

Und dieser Wettlauf um Kunden führt zu zahlreichen Thermenleichen. Prominentestes Beispiel ist die „Aqualux“-Therme im obersteirischen Fohnsdorf. Trotz zahlreicher Attraktionen und leicht steigender Besucherzahlen liegt die 21 Millionen Euro teure Therme weit hinter ihren Erwartungen. Seit der Eröffnung vor drei Jahren steckt sie immer noch in tiefroten Zahlen und musste sogar mit einer Landesförderung in Höhe von sieben Millionen Euro bezuschusst werden. Auch die Stadt selbst steckte praktisch jeden Cent in das Sprudelbad.


Neu 2011-01-05:

[16:30] Peppi ist wählerisch: Zinsen zu hoch: Österreich schreckt vor neuen Anleihen zurück

Die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur hat eine für den 11. Jänner geplante Anleihebegebung abgesagt. Das Zinsniveau auf österreichische Staatsanleihen ist augenblicklich zu hoch. Man wartet stattdessen auf bessere Zeiten. Ob die schnell genug kommen werden, darf mit Recht bezweifelt werden.


Neu 2011-01-03:

[21:15] Die "Frühpensionitis" in Reinkultur: Jeder zweite Beamte geht als "Hackler" in Pension

Beamte zählen zu den größten Profiteuren der "Hacklerregelung", die ÖVP-Beamtengewerkschafter Fritz Neugebauer nun mittels Verfassungsklage verteidigen will. Wie eine Erhebung des Rechnungshofs ergeben hat, sind 2009 52 Prozent aller Beamtenpensionisten in die "Hacklerpension" gegangen.

[18:15] Damit Peppi Pröll nicht zu viel abkassiert: Erdgas um 60 Prozent günstiger als Benzin

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