Informationen Schweiz - 2011

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu 2011-12-30:

[19:00] Sie fürchten den falschen Teufel: Reiche Schweizer wollen ihre Vermögen retten

Der Schweizer Geldadel ist in Panik: Weil eine Volksinitiative eine landesweite Erbschaftsteuer von 20 Prozent einführen will, suchen vermögende Eidgenossen nach Tricks, ihr Geld in Sicherheit zu bringen. Die Zeit drängt - denn der Stichtag für die Steuerreform wäre der 1. Januar 2012.

So will es zumindest eine Volksinitiative aus linken und christlichen Kreisen


Neu 2011-12-25:

[21:00] Leserzuschrift - Info zur Wirtschaftslage in der französischen Schweiz:

Gestern Abend waren die Weinachtseinkäufe fertig und die Genfer Händler haben die Bilanz gezogen. Resultat: Für das Jahr 2011, 20% im Durchschnitt weniger Verkäufe wegen der Steigerung der Einkäufe in Frankreich und der Wirtschaftskrise. Die Migros, die grösste Supermarktkette der Schweiz, hat 15% weniger verkauft.
Geschäfte haben zudem grosse Rabatte VOR Weihnachten gemacht, wahrscheinlich das erste Mal in der Schweiz. Trotzdem blieben die Geschäfte fast leer.

Hier ist ein kurzes Video, wo man die leere Geschäfte VOR Weihnachten beobachten kann. Sogar die Spielzeug-Abteilung ist fast leer. (Auf Französisch):
http://www.tsr.ch/video/info/journal-19h30/#/info/journal-19h30/3676367-malgre-les-soldes-et-les-achats-de-noel-les-clients-ont-ete-plus-rares-dans-les-commerces-en-2011.html

In einer anderen Sendung, habe ich erfahren, dass 15% bis 20% der Genfer Bevölkerung betrieben wird. (Rechnungen, die nach 2 Mahnungen, also mehr als 90 Tage, immer noch nicht bezahlt sind.)


Neu 2011-12-24:

[13:00] Zeit wäre es, dass er abdankt: Stolpert SNB-Chef Hildebrand über seine schöne Frau?

 

[20:45] Hat sich Tante Hilde selbst bereichert? Insider-Gerüchte unter dem Weihnachtsbaum


Neu 2011-12-23:

[8:45] Mitgedruckt, mitgehangen: Studie: Euro-Krise wird Schweiz 2012 voll treffen


Neu 2011-12-22:

[18:15] Leserzuschrift - die Schweizer besitzen kaum Gold:

Ich kenne ebenfalls niemanden hier in der Schweiz (ausser mein Vater) der Gold geschweige Silber besitzt. Klar hat der eine oder andere ein Gold-Vreneli aber dann ist auch schon schluss. Die meisten Menschen fühlen sich in der Schweiz sehr sicher mit dem Schweizer Franken. Jeden Monat gehe ich für ein paar Silber-Unzen zu Proaurum Zürich. Oft bin ich alleine dort. Wenn mal jemand da ist, sind es oft Deutsche (siehe Autoschilder). Ich denke ebenfalls, dass prozentual gesehen sehr wenige Schweizer grössere Mengen an physischem EM besitzen und auch keinen grossen Lebensmittelvorrat unterhalten.


Neu 2011-12-21:

 

[21:00] Geldmenge verfünffacht: In der Schweiz tickt eine Zeitbombe

Die drastisch aufgeblähte Geldmenge bedroht den Hort der Stabilität: Zwar wurde die Aufwertung des Frankens erfolgreich gestoppt, doch dafür hat sich die Geldmenge in kurzer Zeit verfünffacht. Im schlimmsten Fall könnte der Schweizerischen Nationalbank der Bankrott drohen.

Ja, mit dem Euro crashen auch SNB und Franken. Good bye, Fränkli. Dankt es Tante Hilde, oder wie ihn der Grossschreiber nennt: Hirnverbrannt.


Neu 2011-12-17:

[15:00] Tante Hilde zittert richtig: Schweizer Notenbank schaltet auf „permanenten Krisen-Modus“


Neu 2011-12-16:

[16:00] Leserzuschrift zu Nullwachstum, Krisenstimmung, mehr Arbeitslose


Neu 2011-12-15:

[20:15] Welt: Selbst in der Schweiz ist das Ersparte in Gefahr

 

[11:45] Hilde will seinen Euro-Peg nicht aufgeben: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) rüttelt nicht an der Untergrenze von 1,20 Franken pro Euro


Neu 2011-12-14:

[8:30] Wie die USA die Schweiz erpressen: «Weniger Schutz als für jeden Mafioso»

Der Ständerat reisst die Tür für Massen-Datenoffenlegungen gegenüber den USA auf. Für Staatsrechtler Rainer Schweizer ist das Verrat an langjährigen Bankkunden.

Eveline Widmer-Schlumpf kämpft sich durch den US-Steuer-Dschungel. Sie tut dies ganz offensichtlich ohne inneren Kompass, ohne sichtbare Strategie und ohne klares Ziel. Nur eines hat die Finanzministerin, die am Mittwoch auf ihre Wiederwahl hofft, im Kampf mit den USA um die Bereinigung der Schwarzgeld-Affäre erreicht: die Verhinderung einer erneuten Systemkrise.

Eine solche wäre eingetreten, wenn die USA die CS angeklagt hätten. 2009 stand die andere Grossbank an diesem Punkt. Weil die UBS als «Too Big To Fail» galt, sagte die Schweiz Ja zum US-Diktat und lieferte rund 4500 US-Kunden ans Messer.

Die USA haben 2009 gedroht, die UBS zu kippen, wenn die Schweiz nicht spurt, jetzt bei der CS. Warum sind diese Banken immer noch in den USA tätig? Die richtige Reaktion wäre der Rückzug gewesen.


Neu 2011-12-08:

[8:30] Jetzt zerreist es den Peg sicher: Schweiz bereitet sich auf Euro-Kollaps vor

Der Franken gilt als sicherer Hafen. Regierung und Notenbank wollen aber im Falle eines Euro-Crash eine Anlegerflucht in die Schweiz verhindern - notfalls auch mit Negativzinsen und Kapitalverkehrskontrollen.


Neu 2011-12-07:

[21:00] «Cowboymethoden» der USA: Washington droht der Schweiz mit Visumspflicht

 

[7:15] Wie sicher der Hafen Schweiz ist, wird sich erst nach dem Crash zeigen: Der sichere Hafen Europas


Neu 2011-12-05:

[8:30] Bis 70 arbeiten wegen der Bondaffen in den Versicherungen: Sozialwerken drohen «griechische Verhältnisse»

Erst mit 70 oder später in Rente gehen. Das schlägt Rolf Dörig vor, der Chef des Lebensversicherers Swiss Life. Er glaubt, schon in wenigen Jahren sei das Rentenalter 65 nicht mehr finanzierbar.


Neu 2011-12-02:

[7:30] Geht mit unter: Schweiz: Akute Rezessions-Gefahr


Neu 2011-12-01:

[20:30] Auch in der Schweiz kann man nicht jede Miete bezahlen: Mieter wenden sich von grossen Wohnungen ab

[20:15] Wie Ende der 1970er: Schweiz will Negativzinsen gegen Franken-Stärke prüfen


Neu 2011-11-29:

[19:15] Auch die Schweiz wird langsam zur Diktatur: Thurgauer Polizei scannt alle Kontrollschilder


Neu 2011-11-28:

[19:00] Im Vergleich zur EU ist es märchenhaft viel: So viel verdient der Schweizer

[20:00] Leserkommentar-DE:
Da sieht man erst mal, wie weit wir durch unsere Lohndrückerei gesunken sind. Ein Mann ohne Ausbildung verdient in der Schweiz so viel wie ein Jungakademiker bei uns in DE (Industriegehalt). Ein Facharbeiter mit Ausbildung etwa das Doppelte vom Facharbeiter in DE. Hätte nicht gedacht, dass es so extrem ist. Durch den Franken-Peg lässt sich das gerade auch gut umrechnen.

[20:15] Leserkommentar - ist real nicht so viel:

Ich bin Schweizer und im Ausland klingt das alles immer so schön und gut aber was die Medien im Ausland oder sonstwo nie berichten ist die Tatsache was ein Schweizer für den Lebensunterhalt ausgeben muss.

Wollen wir mal anfangen bei der Miete die ungefähr um die 2200 CHF beginnt und im Himmel aufhört? Oder wie wäre es mit einer Untersuchung der Blutwerte? 280 CHF, Schnitzel gefällig 500 Gramm = 10-15 CHF, Pizza essen gehen? Kein Problem... rechnet mit 60 CHF, Im stinknormalen LAden einkaufen? nur das Nötigste? Coop, Migro etc. ein tütchen und 40-50 CHF sind weg....richtiger Einkauf unter 150 nicht möglich. Grillen wie in Deutschland? unvorstellbar...für Fleisch etc. mind. 40 CHf einplanen, von den immer weiter steigenden Energiepreisen spreche ich mal gar nicht. Internet, Telefon, TV....mind. 85 CHF usw. usw. usw. Dass die Mietpreise ebenso gewaltig anziehen lasse ich ebenso mal aussen vor.

Man misst die Schweizer einkommen ständig mit anderen Ländern, doch die Ausgaben rechnet keiner dagegen. Das ist als wenn ich ständig schreiben würde wie toll man in der EU verdient WENN MAN DAFÜR ABER in Afrika mit dem Geld wohnt. TOLL!
 

[16:30] Immer mehr Subprime-Hypotheken: Hypothek gegen zehn Prozent Eigenmittel


Neu 2011-11-27:

[19:00] Die spüren auch die selbstgemachte Inflation? Parlamentarier wollen mehr Lohn


Neu 2011-11-23:

[17:30] Hildes Todes-Euros: Devisenreserven der SNB auf Rekordstand


Neu 2011-11-21:

[14:00] Aus Tante Hildes Burg: Die Nationalbank wird 2012 erstmals seit 20 Jahren kein Geld ausschütten


Neu 2011-11-16:

[19:15] Leserkommentar zu "Momentan kriegt in der Schweiz alles, was keucht und fleucht, jeden erdenklichen Kredit."

1.7% Zinsen für eine Hypothek sind noch harmlos.
Für die Mitarbeiter der Banken gelten noch viel tiefere Zinsen.
Ich kenne persönlich einen Mitarbeiter einer privaten Bank, der eine Festhypothek für weniger als 30 Basispunkte bekommen hat. Das heisst:
weniger als 0.3%
Dass damit in der Schweiz eine gewaltige Immobilienblase entsteht, sollte niemanden überraschen...


Neu 2011-11-14:

[11:00] Leserzuschrift - Momentan kriegt in der Schweiz alles, was keucht und fleucht, jeden erdenklichen Kredit.

Sie können sich kaum vorstellen, was wir plötzlich für einen Bauboom haben. (!!!) Der letzte Husten leistet sich momentan eine überteuerte Luxuswohnung, da bspw. 5-jährige Festhypotheken für etwa 1,7% (!!!) inkl. Bankmarge und allem zu haben sind. Die mittel- und längerfristigen Folgen sind Ihnen und mir natürlich bestens bekannt. Vermutlich wird man dann diese Wohnungen bald einmal um 5-10 Goldunzen reinziehen können...

A propos Yugos: Die machen den Umweg meist über einen - noch - kreditwürdigen Onkel oder so, der gleich auch noch die Versicherung übernimmt. Normalerweise weigern sich die Versicherungen, mit einem jungen Yugo überhaupt eine Haftpflichtversicherung abzuschliessen, da nach landläufiger Meinung hier ein solcher BMW in Yugo-Händen als genau gleiches Mordinstrument wie eine Walther PPK gilt.....

Diese 3 Marken - BMW, Mercedes und Audi - gelten hier in der Schweiz unter fleissigen Leuten als ein "no go", da jeder Yugo- und Türken-Sozialhilfeplünderer mit diesen geleasten Marken herumrast. Der typische Sozialhilfeempfänger fährt üblicherweise mit einem hässlichst aufgemotzten Mercedes S-Klasse, ausgerüstet mit 4 Auspuffrohren, tiefergelegt und mit mindstens 21 Zoll Niederquerschnittreifen beim Sozialamt vor...

Selbstverständlich können Sie diese Passagen gleich veröffentlichen. Wir haben hier auch Zustände wie im alten Rom, kurz vor dem Untergang.

Die Immo-Bubble ist reif zum Platzen. Die ausländischen Sozialhilfeempfänger und Asylanten verdienen offenbar das Geld, für ihre Protzkisten mit kriminellen Aktivitäten.

[15:45] Leserkommentar - Jetzt wären die Zinsen so weit unten, da muss man einfach zu greifen:

Mein Kollege kaufte im Jahr 2005 in Zug/Schweiz eine 4.5Z Eigentumswohnung (126m2, 4. Stock) inkl. Parkplatz und wenig Ausbau für CHF 738‘000.—. Jetzt fangen sie gleich nebenan mit der 2. Bau-Etappe an. Heute kostet eine 4.5Z Eigentumswohnung (gleiche Grösse/Stockwerk) satte CHF 1‘135‘000.—. Ich muss sagen, dass die Preise nicht überall in der Schweiz so drastisch angestiegen sind. Ganz extrem sind die Preise in Zug, Zürich und Genf gestiegen. Dort wo ich arbeite hat ein verheiratetes Paar mit Kind (beide Arbeiten hier) die ebenfalls eine Wohnung in Zug gekauft haben vor 1 Monat. Sie sagte zu mir, dass sie sehr konservative Käufer wären da sie nebst der 20% Anzahlung den Rest der Hypothek fixiert haben zu guten Konditionen (keine Liborhypthek etc.). Jetzt wären die Zinsen so weit unten, da muss man einfach zu greifen. Ich musste mir ein Lachen verkneifen. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich nie auf dem quasi Höhepunkt der Immobilienpreise was kaufen würde. Verstanden hat sie es nicht wirklich, egal.

Es gibt nichts dümmeres als diese Aussage: Jetzt wären die Zinsen so weit unten, da muss man einfach zu greifen. Diese Leute denken nicht daran, dass die Zinsen wieder steigen könnten.

PS: was man sich in Zug bei den Steuern erspart und in Zürich mehr verdient geht bei Wohnaufwand wieder raus.

[16:30] Leserkommentar - Wohnraum Zug:

Momentan, solange es nicht zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch oder Rezession kommt, steigen die Preise hier in Zug munter weiter. Das Hauptproblem liegt darin, dass aufgrund der sehr niedrigen Steuersätze viele Firmen angelockt werden.
Leider ist der Wohnraum aktuell nicht für die ganzen Zuzügler vorhanden.

Gemütlich wie die Menschen sind wollen sie auch da wohnen, wo sie arbeiten und durch die Knappheit an Wohnraum in dieser Kleinstadt explodieren dadurch die Preise. Hinzu kommt dann auch noch, dass Pensionskassen und Investoren durch das Aufkaufen von Spekulationsobjekten die Preisspirale weiter nach oben treiben.
Wirklich schön zum Wohnen ist Zug aber nicht.
Eine typische Immobubble entwickelt sich hier. Nachdem in Zug aber hauptsächlich Headquarters von Firmen sitzen und nur wenig verarbeitendes Gewerbe, werden diese bei eine Rezession/Depression schließen oder ihren Personalstand massiv dezimieren.
Bei Siemens z.B. ist hier die höchste Dichte an unproduktiven Wasserköpfen, den ich je kennen lernen durfte!!

Nachdem Zug aus 60-70% Zuzügler besteht, kann sich dann jeder selbst ausmalen, was mit den Immobilien vor Ort passieren wird, wenn das Angebot plötzlich höher wie die Nachfrage sein wird.

Man kann hier allerdings auch tatsächlich viel Geld für EM wegsparen.
Mein Tipp: In Zug arbeiten und im Kanton Schwyz wohnen. Steuersätze nur 1.5-3% höher, Miete um bis zu 35% günstiger.
Perfektes öffentliches Verkehrsnetz und sehr schnelle Anbindung nach Zug und Zürich.
 

[9:15] Weil mit Papieren nichts mehr zu verdienen ist: Pensionskassen treiben Mieten in die Höhe


Neu 2011-11-11:

[16:00] Aus GR & co: Der Zustrom der EU-Bürger in Not in die Schweiz


Neu 2011-11-10:

[13:15] Schwere Rezession wird erwartet: Das wären dann 40 000 Jobs weniger


Neu 2011-11-07:

[21:15] Verrückte Politiker: Kommission will Kurs auf 1.30 Franken heben

[21:30] Leserkommentar-DE:
Hahahaha, kaum ist Super-Mario am Euro-Joystick, da muß man den Franken also noch mehr abwerten. Habt Ihr Eidgenossen auch endlich Eure Keller voll Gold gebunkert? Bald ist es aus mit Eurem Franken, lange genug habe ich es Euch gepredigt!!


Neu 2011-11-02:

[20:00] Weil die "2. Säule" aus PIGS-Papier besteht: Bundesrat schrumpft unsere Renten zusammen


Neu 2011-11-01:

[16:15] Da fliegen sie massenhaft auf die Strasse: Kündigungswelle rollt auf die Schweiz zu


Neu 2011-10-31:

[14:15] Die Zunahme der Devisenanlagen galoppierte mit: Von 197 Milliarden auf 305 Milliarden Franken: Bilanz der Nationalbank bläht sich weiter auf

[11:15] Sie lügt wie es nicht schlimmer geht: Nationalbank macht 5,8 Milliarden Gewinn


NEu 2011-10-29:

[20.15] Man rette sich vor dem baldigen Crash: Die Wohneigentumsnot der Gutverdienenden

Die Immobilien-Preise in Zürich sind derart hoch, dass selbst Leute mit 150'000 Franken Jahreseinkommen kaum mehr eine Chance auf dem Markt haben. Das verändert die Stadt.

Aber die Schafe werden sich nicht retten.


Neu 2011-10-27:

[19.00] Die Blase ist reif zum Platzen: Der unerfüllbare Traum vom eigenen Haus

Selbst für Gutverdienende ist es kaum mehr möglich, im Einzugsgebiet von Zürich ein Einfamilienhaus zu kaufen. Das liegt nicht nur am begrenzten Platz.

Bald wird es krachen. Das wird ein Immo-Crash der Sonderklasse.


Neu 2011-10-25:

[19:15] 29 Nationalräte wurden abgewählt: Für klamme Abgewählte gibts 30‘000 Franken


Neu 2011-10-24:

[20:00] Konflikte in der SNB: Wider die Religion der Notenbanker


Neu 2011-10-23:

[14:15] Da sagt einer die Wahrheit: Breite Kritik am neuen UBS-Chef Sergio Ermotti

Mit Aussagen in seinem ersten grossen Interview provoziert UBS-Interimschef Sergio Ermotti die Politik. Dem Banker fehle der Bezug zur Realität, heisst es von links bis rechts.

Anlass für die harsche Kritik ist im Wesentlichen eine Antwort Ermottis in dem mehrseitigen Interview: «Die Schweiz ist reich geworden durch Schwarzgeld», sagte der Banker. «Wenn wir überall einen Schwarzen Peter verteilen würden, wo unversteuertes Geld drin ist, wäre die ganze Bahnhofstrasse voll von Schwarzen Petern.» Dies werde sich allerdings in Zukunft ändern


Neu 2011-10-13:

[16:00] Leserzuschrift - UBS-Insider:

Gemäss einem Insider der UBS wurden am Horrortag in London, wo die UBS 2,3 Mrd in den Sand setzte, innert 20 Minuten 3.6 Mrd Kundengelder abgezogen.


Neu 2011-10-12:

[10.15] Absurde Immobilien-Preise durch niedrige Zinsen: Cap on Franc Pushes Switzerland Closer to Repeating 1980s Housing Bubble

The median price of a mid-sized family home in the city was about 1.9 million francs and for a medium- sized apartment it was 1.2 million francs, according to property consultant Wuest & Partner AG.

“The smallest house, if it has a bit of charm, isn’t sold for under 1 million francs, and quite often these are out-of-repair.”

Janwillem Acket, chief economist for Julius Baer Group Ltd. (BAER) in Zurich, said there’s a risk that Switzerland could end up in a situation similar to the subprime borrowing crisis in the U.S. that sparked a global recession and prompted central banks around the globe to slash interest rates.

Ja, alles subprime.


Neu 2011-10-11:

[14:45] Goldinitiative - Rettet unser Schweizer Gold


Neu 2011-10-06:

[15:00] Wegelin: der Schweizer Franken ist zum Quasi-Euro geworden

[11:45] Jetzt kursiert das Gerücht, die SNB könnte die Untergrenze zum Euro auf 1.25 Franken hochschrauben: Schlägt die Nationalbank bald wieder zu?


Neu 2011-10-03:

[17:45] Demos auch in Zürich? Occupy Paradeplatz in Zürich


Neu 2011-10-02:

[20:45] Vom Nationalrat zum Frachtarbeiter: Abgewählt – und finanziell in der Klemme

Der Abschied aus Bern ist für Abgewählte hart – plötzlich fehlen 120‘000 Franken. Diese bittere Erfahrung mussten in den letzten vier Jahren mehrere Ex-Nationalräte machen.

[20:45] Innerhalb von nur einem Monat sind die Devisenanlagen um 50 Prozent gestiegen: Nationalbank sitzt auf 280 Milliarden in Fremdwährung

Deswegen will man jetzt Devisenkontrollen.

[20:00] Wie in den 1970ern: Schweiz droht ausländischen Investoren mit Negativzinsen

Das Land will verhindern, dass Ausländer ihr Kapital wegen der Euro-Krise massenweise in Franken-Anlagen in Sicherheit bringen. Und kündigt drastische Schritte an.

Im Kampf gegen die Franken-Aufwertung will die Schweiz notfalls schwerere Geschütze auffahren. Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf machte am Wochenende in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters deutlich, dass nach der Zentralbank auch die Regierung tätig werden könnte. Als Möglichkeiten nannte sie Kapitalkontrollen und Negativzinsen auf Kontoguthaben von Ausländern.


Neu 2011-10-01:

[11:00] Wenn die SNB pleite geht: Die Nationalbank und ihr Eigenkapital

[10:30] KASFRESSER ZEIGEN IHR WAHRES GESICHT: Unternehmer fordern Schikanen für ausländische Anbieter

Schweizer Firmen sollen gegenüber ausländischen Unternehmen bevorteilt werden. Und so kurz vor den Wahlen finden die Forderungen im Parlament Gehör.


Neu 2011-09-30:

[16:30] Leserzuschrift - Hier die Regeln und Ausführungsbestimmungen für deutsche Bankkunden in der Schweiz:

Hier eine Info einer Schweizer Bank an ihre deutschen Kunden

Sehr geehrter Herr X

Wie besprochen akzeptieren wir zur Zeit ausschliesslich Zahlungen ab Ihrem Konto z.G.eines auf ihren Namen lautenden Kontos bei einer anderen Bank.
Es handelt sich hierbei um eine bankinterne Massnahme betreffend dem Steuerabkommen der CH mit DE.
Es werden keine Zahlungen von Kunden ausgeführt welche eine Anonymisierung der Vermögenswerte ermöglichen.*

Ihre Vermögenswerte sind nicht blockiert, Sie können das Kapital jederzeit auf eine Deutsche Bank übertragen.
Dort sollte es zu Ihrer freien Verfügung stehen.

http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/24360.pdf

http://www.swissbanking.org/20080410-vsb-cwe.pdf
http://www.admin.ch/ch/d/sr/9/955.0.de.pdf

 

[13:30] Dürfte auch schon weg sein: Wo ist das Schweizer Gold Herr Hildebrand?

[13:15] Todeseuros für 92 Milliarden Franken gekauft: Kampf gegen starken Franken zeigt sich in SNB-Büchern


Neu 2011-09-29:

[8:00] Hahaha: «Die Nationalbank könnte Riesenverluste verkraften»

Die Nationalbank ist laut Vize Thomas Jordan so gut aufgestellt, dass sie auch weitere Rückschläge im Kampf gegen den starken Franken meistern könnte. Die Ausschüttungen an Bund und Kantone wären aber gefährdet.


Neu 2011-09-25:

[15:30] Deutscher als deutsch - die Schweiz: Die Schweiz will sich an deutsches Steuerrecht binden

 

[10:45] Leserzuschrift - Konten-Haircut für Deutsche:

ich habe heut früh die Unterlagen der Schweizer Bankenvereinigung durchgesehen und festgestellt, dass die Schweizer Bank im neuen Vertrag mit Deutschland unverschämter Weise unterstellend davon ausgehen, dass in der Schweiz unversteuerte Gelder von Deutschen angelegt sind. Wer sein Konto nicht freiwillig schließt, bekommt einen pauschalen Abzug von 34 % auf die Substanz, sogenannte Substanzbesteuerung. Alternativ hat er die Möglichkeit eine strafbefreiende Selbstanzeige in Deutschland bei den Finanzbehörden zu erstatten. Wer bereits vorher die nicht vorhandenen Erträge an die Deutschen Finanzämter gemeldet hat, wird zumindest an die Schweizer Finanzämter gemeldet (ESTV). Damit dürfte ab 2013 das Schweizer Bankgeheimnis endgültig aufgehoben sein. Wer jetzt noch sein Geld in der Schweiz anlegt, riskiert die entschädigungslose Enteignung durch den Deutschen Fiskus, der bereits seit Jahren auf allen Gebieten praktiziert wird und mich bereits, wie mehrfach berichtet, in den letzten 10 Jahren erhebliche fünfstellige Eurosummen gekostet hat. Wie sagte bereits Honecker: Die Krise in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. Welches Tier welchem Regierungsvertreter zusteht, wird hier nicht kommentiert.
Auszug:
"Regularisierung der Vergangenheit:

o Anonyme Regularisierung durch einmalige Abgeltungsteuer.

o Strafbefreiende Selbstanzeige an die deutsche Steuerbehörde und freiwillige

Meldung an die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV).

o Für Bankkunden, welche steuerlich bereits compliant waren: Freiwillige Meldung

an die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV)."


weitere Einzelheiten:
http://www.swissbanking.org/


Neu 2011-09-24:

[15:15] Gezwungen oder ist er eine flüchtende Ratte? UBS-Chef Oswald Grübel tritt zurück

[19:15] Auch der Chairman fliegt raus: Jetzt muss auch Villiger gehen


Neu 2011-09-22:

[9:30] Das ausländische Geld flieht aus der Schweiz: In einem Monat 140 Milliarden weniger


Neu 2011-09-20:

[16.00] Hilde, the Crazy will seinen Franken weiter abwerten: DEVISEN: Euro springt leicht an - Gerücht um weitere SNB-Intervention

Der Euro ist am Dienstagnachmittag leicht angesprungen und kostete zuletzt 1,2136 CHF nach 1,2059 im Mittagshandel. Am Markt kursierten Gerüchte, dass die Schweizer Nationalbank (SNB) schon am morgigen Mittwoch das Mindestkursziel von aktuell 1,20 CHF auf 1,25 CHF anheben will.

 

[10:30] Die Banken bekommen wegen der Medienberichte Angst: Hürden für deutsche Kunden bei Barbezug bei einzelnen Schweizer Banken


Neu 2011-09-19:

[10:15] Der Verdacht entsteht, dass die Investment Bank ein wenig zu sehr versucht hat, Profite zu erwirtschaften, um ihre Existenz zu rechtfertigen: UBS-Händler: Zweifel an der Alleintäter-Version


Neu 2011-09-18:

[12:15] Dümmer Banker nicht sein können: Schweizer Bargeld-Blockade gegen deutsche Steuersünder

Schweizer Finanzkonzerne fürchten nach SPIEGEL-Informationen den Massenabgang deutscher Steuersünder - und verhindern die Barauszahlung hoher Summen. Auslöser ist das neue Steuerabkommen zwischen Bern und Berlin. Einige Fiskusflüchtlinge erwägen Klagen.


[15:45] Leserkommentar - die machen das auch bei Neuzuflüssen:

dank Ihrer Information war ich rechtzeitig vorgewarnt und habe in der letzten Wochen bei einer Kantonalbank nachgefragt, ob ich mein Geld aus dem Verkauf meiner Eigentumswohnung auf mein Schweizer Konto überweisen kann, den notariellen Kaufvertrag übermittel und anschließend dafür Gold und Silber im Schließfach einlagern könnte. Auf diese Anfrage erhielt ich die telefonische Mitteilung, dass das nicht möglich ist. Das Geld müsse für die ungesetzliche Schweizer Doppelbesteuerung auf dem Konto bleiben. Schriftlich wollte man das nicht erklären.

Was heißt dass auf deutsch? Das höchste Gut, die Verfügbarkeit meines persönlichen Eigentums, ist in der Schweiz nicht mehr gegeben.
Ich habe der Bank regelmäßig nachgewiesen, dass mein Geld aus versteuerten Arbeitseinkünften kommt und als Alterssicherung in der Schweiz
sicherer als in Deutschland angelegt werden soll. Die Schweiz hat sich mit dieser Entscheidung auf das Niveau eines Unrechtsstaates begeben.
Rechtssicherheit sieht anders aus. Gute Nacht, liebe Schweizer, das letzte Vertrauen in die Schweiz ist nun verloren gegangen. Es wird Zeit, dass die Schweizer sich an rechtsstaatliche Werte erinnern, wie den Schutz des Eigentums.
Über Hinweise, wo die ebenfalls Betroffenen ihr rechtmäßig erworbenes Vermögen umlagern können, bin ich dankbar. Das ist dann meine nächste Aufgabe.

Nachträglich vielen Dank für Ihre Aufklärungsarbeit, Herr Eichelburg. Ich konnte dadurch nach jahrelangen Bemühungen endlich meine Eigentumswohnung verkaufen und werde das Geld zukünftig für meinen Lebensunterhalt verwenden. Gold und Silber sind bereits gekauft. Jetzt muss das Vermögen nur noch vor kriminellen Steinbrücks, sowie arbeitsunwilligen Hartzern geschützt werden.


Neu 2011-09-16:

[7:00] UBS verlor schon 50 Mrd. im Eigenhandel: So entstand in London das Loch von zwei Milliarden

Der gestern bekannt gegebene 2-Milliarden-Verlust der UBS (UBSN 9.75 -10.80%) fiel im gefährlichsten Teil der Investmentbank der UBS an, im Eigenhandel. In diesem Bereich spekuliert die Bank nicht mit den Geldern der Kunden, sondern mit eigenem Geld. Die UBS ist in diesem Bereich ein gebranntes Kind, verlor sie doch im vergangenen Jahrzehnt insgesamt 50 Milliarden Franken.


Neu 2011-09-15:

[11:15] Nachher ist man immer klüger: Händler verzockt zwei Milliarden Dollar von UBS

Ähnlich wie die Société Générale wurde die Schweizer Großbank durch unerlaubte Händlergeschäfte um Milliarden geschädigt.


Neu 2011-09-13:

[13:00] Zusammen mit Grossbanken und Euro: Wann crasht die Schweiz?

[8:30] Mit der Euro-Bindung des Franken ruiniert die Schweiz das Vertrauen in das Papiergeldsystem: Schweizer Käse


Neu 2011-09-12:

[20:00] Bank-Dilletanten am Werk: Superreiche sollen den Bankenplatz retten

Hoffnungen machen sich die Banken offenbar insbesondere im Private Banking, also im Geschäft mit den Reichen und Superreichen. Dort sollen die Erträge von heute 25,4 Milliarden auf 27,3 bis 29,7 Milliarden Franken im Jahr 2015 anschwellen. Dafür müsse man nun dringend eine höhere Beratungskompetenz für die Nachfolgeplanung, für Erbschaften und für Steuerdeklarationen schaffen.

 

[18:15] Der Grund für die notwendige Währungsreform: Schweiz bangt um 73 Milliarden Dollar in Griechenland, Italien und Spanien


Neu 2011-09-11:

[12:00] Selbst schuld: Gezeitenwende im Banken-Business

Die Umwälzungen in der Schweizer Finanzbranche sind grösser, als die Mehrheit der Institute wahrhaben will. Das Bankgeheimnis ist futsch. Die verbundenen Ertragsausfälle zwingen zu neuen Strategien.

Ein Ex-UBS-Banker malt schwarz. «Ich war einer der Top-Performer, heute finde ich keinen einzigen Neukunden mehr, und meine alten springen einer nach dem anderen ab.» Wenn nicht einmal er mehr erfolgreich sei, wie soll dann die grosse Masse der Schweizer Vermögensverwalter eine Zukunft haben, die nicht einmal wisse, wie man akquiriere?


Neu 2011-09-10:

[8:00] Unkontrollierte Herausgabe von sensiblen Kundendaten an die USA: Privatbanken beschuldigen die Credit Suisse des Verrats

Diese Bank kann jetzt zusperren, denn welcher fremde Staat bekommt von der CS als nächstes "unkontrolliert" Kundendaten?


Neu 2011-09-08:

[18:00] Wenn man ein "Top-Idiot" ist, schon: Topmanager empfehlen der Schweiz den Euro

 

[17:45] Auch am EUR-CHF-Peg sollen die Bilderberger schuld sein: Doppelschlag der Bilderberger gegen Souveränität der Schweiz und Deutschlands

Die Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank, den Schweizer Franken an den Euro zu binden, bedeutet die Beendigung der nationalen Souveränität des Alpenlandes.


Neu 2011-09-07:

[20:30] Es gibt Gold nicht nur in Tresoren: Goldabbau in der Schweiz – es geht vorwärts

[15:45] DAS KOMMT DAVON, WENN MAN MEHR LÖCHER IM HIRN ALS IM KÄSE HAT: Schweiz kämpft gegen die Gefahr einer Inflation


Neu 2011-09-06:

[20:30] Michael Mross Interview: Schweizer Franken und Euro: „Zwangsweiser Beitritt zur Währungsunion“

[15:00] Michael Mross - Der CHF tritt (de facto) dem EUR bei: Schweiz: Bedingungslose Kapitulation

Die Koppelung des Schweizer Frankens an den Euro ist eine bedingungslose Kapitulation gegenüber Brüssel. Die Schweizer Nationalbank ist damit zur Planwirtschaft übergegangen und diktiert ab heute einen schwächeren Schweizer Franken. Die Schweizer Notenbank putscht so gegen das eigene Volk! Juncker & Co. triumphieren.

 

[11:30] Leserkommentar-DE - Ab heute gehen die Notenbanken zur offenen Marktmanipulation über

Die SNB versucht, die Fluchtwährung Schweizer Franken über einen Fixkurs von 1,20 CHF an den Euro zu binden unter Nutzung der "nuklearen Option", d.h. grenzenloses Drucken von Schweizer Franken bzw. in modernen Zeiten statt Gelddrucken einfach elektronisch Nullen vor dem Komma erzeugen.

Die gesammelten Euro-Devisenreserven, die möglicherweise binnen eines Jahres in die Billion Euro gehen werden, können abgeschrieben werden beim kommenden Euro-Crash. Die in den Markt gepumpte neue Billion Schweizer Franken wird zur massiven Inflationierung im Schweizer Franken führen, die Zusatz-Geldmenge bringt man nicht mehr vom Markt, denn es gibt wie bei der FED und QE1-QEx keine "Exit-Optionen" aus der Geldmengenausweitung.

Die Flucht aus dem Euro in den Schweizer Franken wird dennoch anhalten auch bei einem "Fixkurs" von 1,20 CHF zum Euro, denn der Euro ist eine Währung "mit aufgedrucktem Verfallsdatum", der Schweizer Franken könnte noch etwas länger durchhalten, da keine "politische Kunstwährung". Somit ist das Exportproblem der Schweizer Wirtschaft nur vermeintlich gelöst, Arbeitsplätze können wohl bis zur kommenden Rezession gehalten werden, dafür hat man sich eine "Schrottwährung" mit gigantischem Inflationspotential eingehandelt, die das Ende des Euro vermutlich auch nicht lange überleben wird.

Schlaumeier werden sagen, die SNB wie auch EZB und FED könnten pleite gehen, da sie offiziell bilanzieren und rein formal die Abschreibungen auf Fremdwährungsreserven und auf "faule Wertpapiere" wie z.B. Griechenanleihen und aufgekaufte MBS gegen das Eigenkapital rechnen müssen. Das ist aber nur "legalistisches Gerede", normale Insolvenzregeln gelten nicht für Notenbanken, die sich ihr Geld selber drucken können. Dass Notenbanken überhaupt Verluste und Gewinne (die sie dann an den Staatshaushalt "ausschütten") ausweisen, ist ein Treppenwitz der Geschichte. Die Schöpfer von FiatMoney können durch ihre hoheitliche Aufgabe, Geld aus dünner Luft zu erzeugen, realwirtschaftliche Verluste oder Gewinne erwirtschaften - das ist doch bestenfalls ein Scherz !

 

[12:00] Leserzuschrift-DE - Massive Verluste durch den Schweizer CHF:

Ich habe erst vor ein paar Tagen 7500 EUR in die Schweiz überwiesen.
Das macht ein Verlust von ungefähr 10%!!!
Diese verdammten Bangster von der SNB und EZB! Hat man die Schweiz mit Panzern bedroht oder was soll das?
JETZT REICHT ES MIR. Ich nach dem Verfassungsurteil alles Geld von der Schweiz abziehen und direkt in Edelmetalle anlegen.

Meine PUT-Optionsscheine wurden vorhin bei der grossen Drückung von den Bankstern ABGESCHALTET.

Sie hatten immer Recht gehabt. Raus aus ALLEM Papier. Ich werde wahrscheinlich in Edelmetalle bis an meine Rente investieren. Egal welchen Kurs diese haben. Das war die Lektion meines Lebens.

 

[10:15] Leserzuschrift - Devisenreserven der Schweiz im August stark gestiegen

1. beweist das, dass die SNB offensichtlich in den Markt eingreift - aber wohl nur mit wenig Erfolg im verhältnis zum Aufwand

2. Devisenkäufe für 71 Milliarden CHF in einem Monat macht, wenn man's so weiter treibt, 852 Milliarden CHF in einem Jahr - zum Vergleich : das Bruttoinlandprodukt der Schweiz war 2010 ca. 551 Milliarden CHF - die Schweiz kauft also mehr Euro, $ und £ als sie im gleichen Zeitraum an Werten erzeugen kann - das halten die doch nicht lange durch!


Neu 2011-09-04:

[10:30] Private Überschuldung: «Die Zahl der Hilfesuchenden ist regelrecht explodiert»


Neu 2011-09-03:

[20:00] Man hat grosse Angst, aber man möchte den eigenen Franken drücken: SNB kauft nur deutsche und französische Anleihen

[14:30] Seit vergangenen Freitag beträgt das Plus 5,6 Prozent: Franken: Experten erwarten „Bombe“

 

[9:15] Leserzuschrift (Steuerberater) - Wie aus der 2. Säule raus? (Leserfrage vom 2.9.2011):

Nachfolgend die gesetzlichen Möglichkeiten, wie man vorzeitig sein Geld aus seiner Schweizer Pensionskasse herausholen kann (dürfte viele Leser interessieren):

Möglichkeit 1: Vorbezug zur Finanzierung von selbstgenutzem Wohneigentum:

http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_40/a30c.html
Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) Artikel 30c, Vorbezug Der Versicherte kann bis drei Jahre vor Entstehung des Anspruchs auf Altersleistungen von seiner Vorsorgeeinrichtung einen Betrag für Wohneigentum zum eigenen Bedarf geltend machen.

Wichtige Zusatzbemerkung dazu:
Ob ein solcher Vorbezug verwendet wird, um den Erwerb oder die Erstellung einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses zu finanzieren oder ob damit die bereits bestehende Hypothek bei der Bank ganz oder teilweise abbezahlt wird, ist egal. Entscheidend ist vielmehr, dass es sich um "selbstgenutztes Wohneigentum" handelt, also die Nutzung durch die versicherte Person an ihrem Wohnsitz oder an ihrem gewöhnlichen Aufenthalt. Ferien- und Zweitwohnungen zählen bereits nicht mehr dazu, womit dort kein Vorbezug möglich ist. Vermietete Objekte sowieso nicht. Der Mindestbetrag für den Vorbezug beträgt 20'000 Franken. Ein Vorbezug kann alle fünf Jahre geltend gemacht werden. Die gesetzlichen Details dazu findet man unter http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_411/

Möglichkeiten 2-4: Auswandern, selbständige Erwerbstätigkeit, Geringfügigkeit:

http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_42/a5.html
Bundesgesetz über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Freizügigkeitsgesetz, FZG) Artikel 5, Absatz 1, Barauszahlung Versicherte können die Barauszahlung der Austrittsleistung verlangen, wenn:
a. sie die Schweiz endgültig verlassen; vorbehalten bleibt Artikel 25f; b. sie eine selbständige Erwerbstätigkeit aufnehmen und der obligatorischen beruflichen Vorsorge nicht mehr unterstehen; oder c. die Austrittsleistung weniger als ihr Jahresbeitrag beträgt.

Wichtige Zusatzbemerkungen zu:
a.
In der Schweizer Pensionskasse (sogenannte 2. Säule) wird zwischen einem obligatorischen Teil und einem überobligatorischen Teil unterschieden. Wer von der Schweiz in ein Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft, nach Island, Liechtenstein oder Norwegen auswandert, kann sich lediglich den überobligatorischen Teil auszahlen lassen, den obligatorischen Teil jedoch nicht. Genau deshalb steht oben im Gesetz "vorbehalten bleibt Artikel 25f". Für alle anderen Staaten gilt diese Regelung nicht, d.h. das ganze Pensionskassenvermögen (obligatorischer und überobligatorischer Teil) kann so aus der Pensionskasse rausgeholt werden. Die Unterlagen, die der Pensionskasse für die Auszahlung eingereicht werden müssen, findet man unter http://www.pens-expert.ch/uploads/media/Checkliste_Barauszahlung.pdf

Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Auszahlungsmöglichkeit ist das Thema Steuern, da es hier (im Unterschied zu allen anderen Auszahlungsgründen) zwei Varianten gibt:
Bei einer Barauszahlung des Pensionskassenguthabens infolge definitiver Abreise ins Ausland erfolgt die Besteuerung entweder am Schweizer Wohnort (wenn man im Zeitpunkt der Auszahlung die Schweiz noch nicht verlassen hatte, z.B. man geht am 5.9.2011 auf die Einwohnerkontrolle seiner Gemeinde und meldet sich PER 30.9.2011 ab und erhält sogleich die Abmeldebescheinigung, die man dann seiner Pensionskasse einreicht, welche die Auszahlung noch VOR dem 30.9.2011 durchführt) oder im Sitzkanton der letzten Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtung (wenn man im Zeitpunkt der Auszahlung die Schweiz bereits verlassen hat, wenn in diesem Beispiel die Auszahlung somit erst nach dem 1.10. stattfindet). Es lohnt sich vorher je nach persönlicher Konstellation (aktueller Schweizer Wohnort, Sitz der Pensionskasse wo man aktuell drin ist, geplantes Auswanderungsland) beide Varianten durchzurechnen, da die so möglichen Steuereinsparungen sehr gross sein können je nach Variante, die man wählt.
Insbesondere bei grösseren Vorsorgeguthaben hat der Kanton Schwyz schweizweit die niedrigste Quellensteuer, sodass man sein Pensionskassenkapital vor dem Bezug zuerst dorthin verschieben kann, um von diesen tiefsten Steuersätzen zu profitieren. Die schweizweit beste genau auf diese steuergünstigen Auszahlungen spezialisierte Firma ist http://www.pens-expert.ch/de/free/abreise-ausland , welche die Abwicklung gleich selber durchführt (hab dies selbst in diversen Fällen in meiner beruflichen Tätigkeit mit Klienten so abgewickelt). Unabhängig von der unterschiedlichen Steuerhöhe dieser beiden Varianten hat die Variante 1 (Auszahlung solange man noch in der Schweiz ist) den Vorteil, dass man nie Gefahr läuft, dass das neue Wohnsitzland auf diese Auszahlung ebenfalls noch einen Besteuerungsanspruch geltend macht (weil man im Zeitpunkt der Auszahlung dort ja noch nicht ansässig war). Diese Gefahr besteht vor allem bei europäischen Staaten mit gut funktionierendem (gründlichem) Bürokratenapparat (z.B. Deutschland, USA). Variante 2 (Auszahlung nachdem man die Schweiz bereits verlassen hat) hat dagegen den grossen Vorteil, dass man innerhalb von 3 Jahren sogar die ganze bezahlte Schweizer Quellensteuer lückenlos wieder zurückerstattet erhalten kann, wenn man nachweist, dass die Steuerbehörden im Auswanderungsland Kenntnis haben von dieser Auszahlung (ob dieses Auswanderungsland diese Auszahlung dann besteuern oder nicht ist bis auf wenige Staaten wie z.B. Frankreich irrelevant). Dies bedeutet, dass man sein ganzes Pensionskassenkapital mit einer Auswanderung aus der Schweiz und vorgängiger guter Steuerplanung vollständig und sogar völlig steuerfrei beziehen kann und optimaler Ausnutzung der gesetzlichen Möglichkeiten.

b. Entscheidend ist die Anerkennung durch die Schweizer Sozialversicherungsbehörde als Selbständigerwerbender, da sich auch die Schweizer Steuerbehörden danach richten. Wer erfüllt die Bedingungen "Selbständigerwerbend"?
Selbständigerwerbende
• treten nach aussen mit einem Firmennamen auf. Das heisst, sie besitzen beispielsweise einen Eintrag im Handelsregister, im Adress- und Telefonbuch, eigenes Brief- und Werbematerial oder eine Bewilligung zur Berufsausübung. Sie stellen zudem in eigenem Namen Rechnung, tragen das Inkassorisiko und rechnen die Mehrwertsteuer ab; • tragen ihr eigenes wirtschaftliches Risiko. Das heisst, sie tätigen beispielsweise Investitionen mit langfristigem Charakter, kommen für ihre Betriebsmittel selbst auf und zahlen die Miete für die Arbeitsräume selbst. Zudem sind sie frei in der Auswahl der Arbeiten; • können ihre Betriebsorganisation frei wählen. Das heisst, sie bestimmen selbst ihre Präsenzzeit, die Organisation ihrer Arbeit und ob sie Arbeiten an Dritte weitergeben. In der Regel üben sie ihre Arbeit in Räumen ausserhalb ihrer Wohnung aus; • sind für mehrere Auftraggeber tätig. Die Tätigkeit für lediglich einen Auftraggeber gilt im Normalfall als unselbständige Erwerbstätigkeit.
Als selbständigerwerbend gilt auch, wer andere Personen beschäftigt.
Weitere Informationen dazu unter http://www.bsv.admin.ch/kmu/ratgeber/00496/00557/index.html?lang=de und http://www.ahv-iv.info/international/00610/00615/index.html?lang=de

Vielen Dank, das sollte alle weiteren Fragen dieser Art klären


Neu 2011-09-02:

[7:30] Jetzt nur mehr 1.5%: Weniger Zins für die berufliche Altersvorsorge

Tiefe Zinsen auf Geldanlagen und Verluste an den Börsen gehen auch an den Pensionskassen nicht spurlos vorbei. Jetzt soll auch der Mindestzins für die 2. Säule gesenkt werden.

 

[17:30] Leserfrage: wie aus der zweiten Säule raus?

a) auswandern, b) Firma gründen, c) eventuell geht es sogar mit einem Haus-/Wohnungskauf.


Neu 2011-09-01:

[14:45] Weil die Ausländer immer noch glauben, der Franken sei sicher: Schweiz: Negativzinsen auf Guthaben und Staatsanleihen


Neu 2011-08-31:

[14:30] Zur Geschichte des Vreneli: Goldvreneli: Inbegriff der eisernen Reserve


Neu 2011-08-29:

 

[8:30] Selbstmord: Das Bankgeheimnis steht vor dem Aus

Ein unveröffentlichter Beschluss der Landesregierung zeigt: Jetzt fallen auch die Reste des Bankgeheimnisses. Die «Lex Credit Suisse» soll die zweitgrösste Schweizer Bank aus den Fängen der US-Justiz retten.

Und das alles nur, weil CS und UBS weiter in die USA die grosse Geige und Primary Dealer spielen wollen. Warum regen sich die anderen Banken nicht auf?


Neu 2011-08-28:

[20:00] 10000 Bank-Jobs werden gestrichen: Schwund bei Schweizer Banken

 

[11:30] Warum kommt man dem gerade untergehenen Schäublino so weit entgegen? Schweiz sperrt Konten

Auf Schwarzgeldkonten in der Schweiz sind demnächst bis zu 34% Steuern zu entrichten. Um den Häschern des deutschen Fiskus zu entkommen, wollen viele Deutsche ihre Konten in Zürich kündigen. Doch das geht jetzt nicht mehr: Die Bankhäuser frieren entsprechende Guthaben ein.


Neu 2011-08-23:

[13:00] Das ist noch ohne die Hypotheken für den Hauptwohnsitz: Jeder fünfte Schweizer hat Kreditschulden

[11:30] Von dort kommt der Druck auf die Frankendrückung: Schweizer fürchten Vertreibung aus dem Wirtschaftsparadies

[8:30] Die Banken werfen wie noch nie mit Hypotheken um sich: Eigene vier Wände zum Discountpreis


Neu 2011-08-22:

[11:00] Johannes Müller: «Die Diktatur des Geldsystems zerstört unsere Demokratie»


Neu 2011-08-20:

[10:45] Diese Idioten verkaufen die Abkopplung des Frankens vom Gold als "Erfolg": Der Franken und das Gold


Neu 2011-08-18:

[9:00] Wirtschaftsförderung vor der Wahl: «Nun kommt ein Zustupf vom Bund»

[8:15] Ein Verein will einen offiziellen Schweizer Goldfranken schaffen: Goldfranken als Notgroschen für die Welt?


Neu 2011-08-17:

[20:00] Haha, sogar die Regierung muss die Immo-Schafe schon warnen: Bundesrat warnt vor einer Immobilienblase

[16:00] Gebt die Euro-Stützung endlich auf, ihr Idioten: Schweiz verzweifelt am Höhenflug des Franken


Neu 2011-08-14:

[18:15] Trotz starkem Franken sinken die Preise nicht: Die Schweiz im Würgegriff der Grosskonzerne


Neu 2011-08-13:

[12:00] Konkurrenz zur Schweiz als Steuerparadies: Wo das Schwarzgeld Urlaub macht


Neu 2011-08-11:

[19:30] Damit sie gemeinsam untergehen, oder was: Schweizer Notenbanker wollen Franken an den Euro ketten

 

[7:00] Weil soviel Geld zufliesst: Erste Negativzinsen auf Schweizer Franken


Neu 2011-08-10:

[15:45] Teure Schweiz: The Price Of A Big Mac Is Now $17.19 In Zurich

I can think of a lot of words to describe the performance of the US dollar. Farce. Joke. Lunacy. Embarrassment. Disgusting. But it's more clearly summed up like this: the price of a Big Mac is in Zurich is now so high (at $17.19) that a minimum wage employee in Minneapolis, Minnesota, would have to work for nearly 4-hours in order to afford it.
 

[14:45] Die rückgratlose Schweizer Politik: Schweiz fällt als Steueroase aus

Deutsche Steuersünder müssen sich neue Fluchtwege suchen: Deutschland und die Schweiz legen ihren jahrelangen Streit um deutsche Schwarzgelder auf Konten eidgenössischer Geldinstitute bei. Für Kapitalerträge auf Konten etwa in Zürich werden künftig genauso viel Abgaben fällig wie hierzulande. Bei Alt-Vermögen können sich Schwarzgeld-Täter "reinwaschen".

Konkret können deutsche Kapitalflüchtlinge nach Angaben aus deutschen Regierungskreisen und des Schweizer Finanzministeriums ihr bisher illegal in der Schweiz angehäuftes Schwarzgeld einmalig nachversteuern - zu Steuersätzen zwischen 19 und 34 Prozent. Damit wären die Steuerschulden von Schwarzgeld-Tätern aus der Vergangenheit erledigt und das beiseite geschaffte Vermögen legalisiert.


Neu 2011-08-07:

[10:00] Die Politiker in CH gackern wegen des starken CHF auch: «Die Suche der Politiker nach Lösungen ist einfach lächerlich»


Neu 2011-08-04:

[16:00] Leserzuschrift: Frankendrückung der SNB hielt keine 24 Stunden: Chart Euro - Franken

 

[21.15] Sinnlos: Eingriffe der Zentralbanken ohne Erfolg

 

[11:00] Die elektronischen "Druckmaschinen" gehen auf Warp Speed: Die zwei Wege des «Gelddruckens»


Neu 2011-08-03:

[10:15] Die Idioten von der SNB wollen offenbar weiter Euros kaufen: Die Nationalbank trifft Massnahmen gegen den starken Franken

Achtung, Tante Hilde hat auf den press button gedrückt: Starker Franken: Nationalbank greift ein

 

[7:30] Weil man das Geld bei den PIGS anlegte: So gefährlich ist der starke Franken für unsere Renten


Neu 2011-08-02:

 

[9:30] Leserzuschrift-DE - die Schweiz können wir uns nicht mehr leisten:

Wie kürzlich auf hartgeld.com veröffentlicht, flüchten die Italiener mit ihren Euro zu den Banken ins Tessin. Viele EM-Investoren, die ich kenne, haben parallel zu ihren physischen Beständen auch Schweizer Franken gebunkert – ich selbst habe auch ein paar Tausend davon rumliegen; aber nur als Transitions-Währung, d.h. für eine kurze Phase, wenn der Euro selbst als Bargeld nicht mehr genommen werden sollte und Gold/Silber noch nicht als “Bargeld” akzeptiert werden.

Gegen die Detonationskraft von Credit Suisse und der UBS für den Franken sind die Deutsche Bank für Deutschland und BNP Paribas für Frankreich wahre Leichtgewichte. Aber die Schweiz liefert immer noch ein (falsches) Bild einer “gesunden Welt” - und das treibt die Flucht in den Franken.

Zu DM-Zeiten hatten wir einen langjährigen Wechselkurs von 1,20 DM pro Franken – wenn es “schlecht” für die DM lief, ging dieser Kurs bis auf 1,25 DM hoch. Damit konnte man in der Schweiz noch ganz gut Urlaub machen – war zwar teuer, aber die Lebensmittel hatten dafür auch eine andere Qualität als in DE (z.B. ist ein Stück Fleisch beim Braten nicht wie in DE auf einen Bruchteil seiner Größe zusammengeschrumpft).

Rechnet man diesen Kurs in EUR um, dann kosteten 100 Fr also zu DM-Zeiten 61,36 Euro. Diesen Wechselkurs hatten wir auch Anfang des Jahres 2008 – sogar noch ein bisschen besser für den Euro.

Wenn ich mir jetzt den CHF-Kurs ansehe, dann kosten 100 Franken nun 90,91 Euro (oder 177,80 DM). Das heißt die Preise allein durch den ungünstigeren Wechselkurs sind für DE um knapp 50 Prozent gestiegen. Urlaub würde ich in der Schweiz nicht mehr machen, denn mein Einkommen ist weiterhin in Euro (ich glaube, das letzte Mal war ich privat 2009 in CH) - und Urlaub zahlt man grundsätzlich aus laufendem Einkommen. Meine letzte Dienstreise nach Bern mit einer Übernachtung und Frühstück / Mittagessen / Abendessen im Juni hat ohne Transport ca 400 Euro verschlungen.

Für mich ist die Messlatte des Goldpreises nicht der CHF. Denn die Bürger haben weiterhin ihre Einkünfte in EUR oder USD und ebenso sind dort auch ihre direkten und indirekten (Rentenansprüche) Vermögen geparkt.


Neu 2011-07-30:

[7:15] Ist ein starker Franken nicht gut? Euro fällt unter 1.13 Franken und Dollar ist noch 79 Rappen wert


Neu 2001-07-29:

[12:30] Warum kaufen diese Idioten auch so viele Euros: Nationalbank schreibt Milliardenverlust

Und hat das Euro-Fressen etwas genützt? NEIN, aber ein Zentralbanker versteht das nicht.


Neu 2011-07-28:

[8:30] Bank streicht 2000 Stellen: Credit Suisse bricht Gewinn weg


Neu 2011-07-25:

[20:30] Aufschwung Ende: Ökonom sieht Schweizer Wirtschaft vor dem Einbruch


Neu 2011-07-23:

[16:30] Todes-Euro in der Schweiz einführen? Euro-Talfahrt stürzt Schweiz in Währungskrise

Der Euro-Kurs fällt und fällt, der Franken legt zu: Es fehlt nicht mehr viel, dann stehen die Währungen bei 1:1 - ein riesiges Problem für die Schweiz. Firmen fürchten um ihre Exporte. Plötzlich ist die Einführung des Euro in der Alpenrepublik kein Tabu mehr.

Nein, das ist keine Währungskrise des Franken (diese hat der Euro). Es ist ein politische Krise und eine der geistigen Gesundheit in den Eliten.

Wer sich diesen Todes-Euro, aus dem etwa schon die deutschen Sparer flüchten, aufhalsen möchte, ist eindeutig ein Fall für die Irrenanstalt.


Neu 2011-06-21:

[7:00] "Goldene Schweiz": Die Schweiz wird zum Goldbunker

Die Währungskrise treibt nicht nur den Goldpreis auf neue Rekordwerte und füllt die Goldtresore vieler Schweizer Banken. Sie führt auch dazu, dass die Menge von Gold steigt, die in Schweizer Alpenbunkern oder Zollfreilagern verwahrt wird.


Neu 2011-07-15:

[8:30] Die Preise hat man wegen dem starken Franken aber nicht gesenkt: Schweizer bezahlen bis zu 100 Prozent mehr


Neu 2011-07-14:

[10:30] Da gehen Eure Fränkli verloren: Kreditausfälle in Fremdwährungen werden uneinbringbar:

Der Modetrend und Hit der damaligen Zeit sich für den Kauf von Immobilien,
WErtpapiere oder gar Handelskredite in zinsgünstigen Schweizer Franken zu verschulden rächt sich ungeheuerlich. Die Rede ist von zig zehntausenden von konkursiten Schuldnern, welche die Kredite nicht mehr bedienen können. Die Ausfälle erreichen bei vielen Banken bis zu 90% der Kreditsummen.

Schwergewichtige Frankenkreditnehmer sind vor allem in Oesterreich, Ungarn,
Polen, Slowenien, Tschechien, Deutschland (Bayern), Italien und Frankreich bekannt.


Neu 2011-07-13:

[19:00] Hätte die SNB genügend Gold dafür? Kommt der Goldfranken?

[21.15] Leserkommentar-DE dazu:

Die Schweiz muss Ihn nicht mal erfinden, es gibt ihn schon, den Goldfranken (ISO-4217-Symbol XFO). Alles was die Schweizer tun müssen, ist Ihn als Zahlungsmittel einzuführen.
Es ist auch nicht die Frage ob genügend Gold vorhanden ist, jeder der 2,9g Gold abliefert, in welcher Form auch immer, bekommt einen geprägten Goldfranken.
Es könnte so einfach sein.

1 Goldfranke = 2.9g Feingold; 900er Legierung


Neu 2011-07-10:

[21:00] Die Schweizer Banken crashen mit: «Darauf sind die Banken schlecht vorbereitet»


Neu 2011-07-08:

[18:15] Neuer Goldfranken? Swiss Parliament to Discuss a New Gold Franc


Neu 2011-07-07:

[14:00] Die Schweiz könnte sich gegen die EU schon wehren, wenn sie will: «Eine Blamage für den Bundesrat»


2011-07-01:

[19:45] Der Grossschreiber zum Einzeiler: WIE WIRD DER EINZEILER ERST SCHAUEN, WENN SEINE SCHWEIZ AUSEINANDERFÄLLT ???

Das war zum Posting über das 4. Reich auf der DE-Seite. Aber das Thema passt besser hierher.

Ich Gesprächen mit Deutschschweizern konnte ich diese Woche erfahren, dass der "Röstigraben" tiefer wird, also die Unterschiede zwischen Deutschschweizern und Romands (französischsprechend) immer grösser werden. Die Romands verlangen etwa, dass mit ihnen immer französisch gesprochen wird, egal wo. Wie bei allen Französischsprechern weltweit - Englisch verwenden ist die beste Abhilfe. Ausserdem ist der grösste Teil der wettbewerbsfähigen Industrie in der Deutschschweiz, die meisten Exporteure (ausser Uhren) auch, wurde versichert.WE.

Wenn die Depression auch in der Schweiz zuschlägt, ist möglicherweise mit dem "Tschechoslowakischen Szeario" zu rechnen: 1992 warfen die Tschechen die arroganten, aber von ihren subventionierten Slowaken einfach raus. Durchausmöglich, dass der Röstigraben eine echte Grenze wird - wahrscheinlicher als dass Deutschland zerfällt.

[21:00] Leserkommentar:
Völliger Schwachsinn was der Gross-Schreiber meint.
Ausser der unterschiedlichen Mentalität gibt es keine grossen Unterschiede. Bitte auf dem Boden bleiben!!

Vorsicht: in einer Depression, die auch in die Schweiz kommt, werden die Unterschiede "sichtbarer". Man sollte nichts ausschliessen. Ein Zerfall wurde auch bei Jugoslawien und der Tschechoslowakei für "unmöglich" gehalten. Es kommt auch darauf an, wer dann an die Macht kommt.
 

[12:45] Leserzuschrift- die Schweiz ist krank:

Ich lebe seit 5 Jahren in der Schweiz. Mir gefällt es wirklich gut hier und vor allem kann ich mich hier unternehmerisch frei entfalten. In den 5 Jahren habe ich bislang wirklich sehr nette und interessante schweizer Zeitgenossen kennenlernen dürfen. Als ich Anfangs in die Schweiz zog dachte ich, dass hier doch einiges in Bezug auf Staatsgläubigkeit & Realitätsverweigerung besser sein müsste. Der Schweizer gilt ja generell als skeptisch. Falsch gedacht! Die breite Masse ist hier verblendeter als sonstwo auf der Welt. Die können sich nicht einmal ansatzweise vorstellen, dass eine Währung auch mal kollabieren kann. Der Franken ist doch goldgedeckt und solche Sachen bekomme ich hier zu hören!

Extrem gefährlich ist hier die hohe Verschuldung. Die Hypotheken auf Immobilien sind einfach gigantisch. Und die Leute sehen keine Gefahr. Die Immobilienpreise rund um den Zürichsee befinden sich in einer absoluten Blase! Allein in der Ortschaft wo ich meinen Wohnsitz habe ist der Quadratmeterpreis (unbebaut!!!!) in den letzten Jahren von 500 CHF auf jetzt ca. 4.000 CHF gestiegen!!!! Das ist einfach nur noch krank und steht in keinem Verhältnis! Aber die Leute hier haben doch tatsächlich noch das Gefühl, dass sie in Sicherheit "investieren". Dabei können sie oft gerade einmal die Minizinsen auf diese brutalen Hypothekenbeträge zahlen! Ich bin mir sicher, der kommende Finanztsunami der Extraklasse wird hier in der Schweiz ein brutales Blutbad hinterlassen. Gut wird nur derjenige dran sein, der dann sein Gold & Silber aus dem Schliessfach holen kann. Auch in diesem Punkt dachte ich anfangs, dass die Schweizer den Edelmetallen sehr zugeneigt sein sollten. Aber nein! Nur eine absolute Minderheit verfügt über Bestände.

Das Bild, welches viele Ausländer, vor allem auch Asiaten, über die Schweiz haben, dies liegt leider Jahrzehnte zurück. Die Sitution heute ist nicht sonderlich anders als in anderen europäischen Ländern. Auch oder gerade besonders in der Schweiz wird es nach dem Crash zu gewaltigen Veränderungen kommen.

Wird ein richtig böser Absturz in die Realität.

[16:45] Der Einzeiler:
Da hat der Kommentator absolut recht. Deshalb habe ich auf meinen (wirklich guten) Immos nur noch 6% Kredit und diese vor einigen Jahren günstig in mein Portfolio reingenommen. Die physischen EM sind natürlich nicht auf Kredit. Eine recht umfassende Krisenvorsorge - alles gemacht.
Die Leute in der CH verstehen immer noch wenig. Manche haben mich sogar als verrückt erklärt. Diese wird dann aber mein Jagdhund beissen wenn sie zu nahe kommen...
PS: Der hat übrigens auch 500 Kg Futter Krisenvorsorge !
 

[12:45] Die Araber wollen auch in die CH-Immo-Bubble: Scheichs lassen Schweizer Mietpreise explodieren

[12:30] Dann ziehen sie eben woanders hin: Die Schweiz will Millionäre zur Kasse bitten

Die Schweiz will die Steuerprivilegien für Reiche aus dem Ausland streichen. Bisher konnten sie ihre Steuern mit dem jeweiligen Kanton weitgehend frei aushandeln. Eine Revolution für die Steueroase.


Neu 2011-06-30:

[11:30] Steigende Kosten, sinkende Erträge und ein steifer Gegenwind durch regulatorische Auflagen: Der Schweizer Banken-Idylle droht ein Sturm

Kein Wunder, wenn man die besten Kunden durch Datenweitergabe und Ablieferung von Steuern an fremde Mächte vertreibt.


Neu 2011-06-26:

[12:45] Unternehmer und Politiker schlagen wegen der Frankenstärke Alarm: 75 000 Schweizer Jobs in Gefahr

Die Exporte werden bei allen Nettoexporteuren einbrechen, wenn Euro und Dollar untergehen.

[12:30] In Deutschland kosten Zahnbehandlungen nur halb so viel: Zähne flicken jenseits der Grenze


Neu 2011-06-24:

[11:15] Es fliesst kein Geld mehr aus der Nationalbank: Düstere Zeiten am Horizont

[11:15] Kein Wunder bei dieser Rückgratlosigkeit: Singapur entthront Schweizer Privatbanker

Was ist der wichtigste Standort fürs Wealth Management? Vielleicht nicht mehr lange die Schweiz. Branchenexperten erwarten, dass Singapur die Schweiz schon bald als wichtigstes Vermögensverwaltungs-Zentrum der Welt ablösen wird.

Als Gründe für diese Entwicklung nennt die Studie eine stetig wachsende Anzahl von vermögenden Asiaten, regulatorische Bürden in Europa sowie die Angriffe auf das Schweizer Bankgeheimnis.


Neu 2011-06-22:

[14:00] Die SNB ist auch pleite und gibt es sogar zu: Die Pleite der Notenbanken


Neu 2011-06-21:

[10:00] Vom Regen in die Traufe: Sparer aus Schwellenländern flüchten in die Schweiz

Die eidgenössischen Geldinstitute bekommen neuen Zulauf. Es sind vor allem Vermögende aus Schwellenländern, die Stabilität suchen.

Ob das Geld in der Schweiz wirklich sicherer ist? diese verborgt es wieder zurück an PIGS & co. Aber es ist ein Indiz für eine massive Kapitalflucht aus BRIC & co.
 

[9:30] Die Euro-Flüchtlinge kaufen sogar die Aktien der SNB: SNB-Aktie steigt auf Zweieinhalb-Jahres-Hoch


Neu 2011-06-19:

[13:15] Das kommt davon, wenn man so dumme Politiker und Zentralbanker hat: Griechenlands Pleite kommt die Schweiz teuer zu stehen


Neu 2011-06-16:

[16:30] Weiter Minizinsen: Die Schweizer Notenbank steckt in der Zwickmühle

[14:00] Die kollabieren mit dem Rest der Banken auch: CS und UBS als wandelnde Zeitbomben

Auch die Sparer in der Schweiz werden einen ordentlichen Haircut bekommen.

[16:30] Auch in CH beginnt man vor dem Crash zu zittern: Schweiz verschärft Regeln für UBS und Credit Suisse


Neu 2011-06-13:

[21.00] Kein Wunder bei DIESER Euro-Krise: Franken erreicht wieder Euro-Rekord


Neu 2011-06-11:

[11:00] Lohndrückung auf die andere Art: Von Roll will Arbeiter in Euro bezahlen!


Neu 2011-06-09:

[16:30] Auch die SNB dürfte durch diese Papiere real schon pleite sein: Schweizer Nationalbank sitzt auf Milliarden Euro und Dollars

[14:00] Ein Saustall ist diese Bank: Neue Betrugsfälle bei UBS

[19:15] Warum wollen die unbedingt zu den Bilderbergern? Aktivisten aus aller Welt sind ins Engadin gereist, um den Bilderberg-Zirkel ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren


Neu 2011-06-06:

[20:00] Zu teuer für Barrosos Untertanen: Touristen stöhnen über die Preise

[11:00] Sehr vernünftig: SVP will den Verkauf von Gold verbieten

[10:45] Nationale, Zurich und Helvetia haben bis zur Hälfte ihres Kapitals im PIIGS-Risiko: Versicherer: PIIGS-Exposure mehr als Restrisiko

Die einst hochgelobten Schweizer Versicherungen sind also auch nur mehr Schweine.


Neu 2011-06-03:

[17:00] Damit hat sich die Schweizer Währung zum Dollar in den letzten zwölf Monaten um nicht weniger als 28 Prozent aufgewertet: Franken nach US-Daten mit neuem Dollar-Rekord

Eigentlich sollten sich die Schweizer über billige Importe freuen dürfen. Den Aufwertungsgewinn steckt leider der monopolistische Handel ein.


Neu 2011-05-01:

[9:30] Lesserzuschrift - Einkauf in Deutschland:

Auch ich kaufe Euros (zum Personalkurs einer Schweizer Bank), um diese dann sofort wieder in D auszugeben (z.B. Autoreparaturen, Lebensmittel, Gastronomie, Markenbekleidung). Bei einem Kurs von CHF 1.22 minus die deutsche MWST. lohnt das allemal. In Konstanz (KN = Kreuzlingen Nord, voll in Schweizers Einkaufshand) zum Beispiel entfällt mittlerweile der Umsatz der Detailhändler und der gehobenen Gastronomie auf über 60% auf Schweizer Kundschaft. Die Geschäfte und Restaurants könnten ohne die Schweizer zusperren! Der einigermassen an wirtschaftlichen Fakten interessierte Schweizer spekuliert auf einen €-Kurs von mind. 1.20 oder weniger (vielleicht auch 1:1). Man muss diese Situation jetzt gnadenlos ausnützen und auf jeden Fall sofort wieder weg mit dem Schrott-€. Aber alles ganz nach dem Motto: „was man hat, hat man“. Was dann mit D und € passiert interessiert mich herzlich wenig – ich habe meine EM.

[11:30] Leserkommentar:
Also ich lebe selber als "Dütscher" in der Schweiz. Klar geht es zum Einkauf nach D-land. Hat auch den Vorteil, dass man mal wieder vernünftiges Deutsch hört. Die Produktauswahl im Vergleich zum jämmerlichen Angebot in der Schweiz ist einfach überwältigend. Im Schnitt liegen dann noch die Preise mindestens 50% unter den hiesigen hier. Ich wunder mich echt, dass die Leute hier überhaupt noch etwas kaufen!? Aber der durchschnittliche Bürger in der Schweiz (hartgeld.com Leser ausgeschlossen) gilt ja auch als etwas grenzdebil. Gekauft wird nur in vertrauter Umgebung. In den Supermarkt ein Tal weiter ist ja schon fast eine Weltreise. Und nach "Dütschland" zum "poschte" - neeeeee - wir lassen uns lieber bereitwillig von dem schwyzer Monopolhandel ausbeuten.

Kein Wunder, das in CH alles so teuer ist. Da hat sich vor einigen Tagen ein Leser aus der Schweiz aufgeregt, dass im Supermarkt jetzt keine Preise mehr auf die Waren geschrieben werden. Das heisst, es ziehen endlich moderne Warenwirtschaftssysteme ein, die es in AT und DE schon seit Jahrzehnten gibt. "Monopolhandel" aus Coop und Migros stimmt, ein Monopol ist träge und teuer.

[16:30] Leserkommentar-DE - zum Schweizer Handel:

ich hatte mich einmal bei Migros-Deutschland beworben (wollen sich hier etablieren), da teilte man mir beim Vorstellungsgespräch mit, dass man keinen Alkohol und Zigaretten verkauft da man nicht möchte, dass das der Kunde konsumiert! Dies war aber nicht alles, Fleisch kaufen die Manager im Stück und nicht wie in Deutschland üblich in Teilstücken ein. Bedeutet sobald der Kunde ein Steak kauft muss man zwei anderen Kunden etwas anderes "aufschwatzen".
Bin Handelsfachwirt aber so ein irres Unternehmen ist mir noch nie untergekommen.

[16:45] Leserkommentar - Dütscher in der Schweiz 11.30:

Ja die lieben Dütschen finden zuhause kein Job, nur Harziges 4.
Wollen unser schönes Schweizer Ländli runtermachen, inklusive zu kleines Angebot von wohl zu billigem Deutschland Ramsch.
Ausbeuten wollen sie uns, Rosinen picken und die vielen Schweizerfränkli, die sie bei uns abholen wieder zurück in ihr abgesifftes Deutschland bringen, wo die Leute, die arbeiten auch nicht viel verdienen und sich nichts gescheites leisten können.
Man sollte die Schweizer Grenze für solche Leute dichtmachen oder ihnen ein Deutsches Minieurogehalt mit Maxisteuern geben, damit sie auch wissen weshalb die Preise bei uns höher sind.
Die Zeiten werden bestimmt noch kommen, wo wir Schweizer nicht mehr jedes arrogante Gesindel aufnehmen wollen.
Statt dankbar zu sein für den Job und die vielen Fränkli, werden wir, die unser schönes Ländli unterstützen, auch noch für blöd angeschaut wenn wir die eigene Wirtschaft unterstützen.

Na dies mal mein Senf zu dem Dütschen Parasiten.

Es kamen mehrere Zuschriften dieser Art. Arroganz, besonders aus DE mag man in der Schweiz nicht (in AT auch nicht).


Neu 2011-05-31:

[22:00] Leserkommentar-CH - Euro-Schafe in CH:

Es gibt sie wirklich die Schafe, die eisern am Euro festhalten. Ein Bekannter (Schweizer) wechselte vor einigen Jahren einen 6-stelligen Frankenbetrag in Euros und sieht sich nun dauernd mit an, wie sein Vermögen ständig kleiner wird. Meine Versuche ihn von der richtigen Anlageklasse zu überzeugen (EM) oder zumindest wieder in den Franken zu wechseln haben leider nichts gebracht. Er wartet immer noch auf den Tag, an dem der Euro wieder seinen Einstandskurs erreicht.

Meiner Meinung haben viele Probleme damit, zu verkaufen wenn sie im Minus sind. Die warten und hoffen lieber auf bessere Zeiten, auch wenn sie insgeheim wissen, dass diese so schnell nicht mehr kommen werden.

Die Schafe die jetzt noch ihre Franken in Euro wechseln sehen einfach den tiefen Kurs und denken sich, wenn etwas tief gefallen ist, muss es auch wieder einmal steigen. Die Hintergründe interessieren nicht.


Neu 2011-05-29:

[21:30] Eine starke Währung schadet nicht: «Die Widerstandsfähigkeit ist fast unglaublich»

Die Schweizer Wirtschaft zeichnet sich zurzeit durch ein starkes Wachstum aus. Ökonomen erklären, weshalb nun sogar die Exporte – trotz Frankenstärke – weiter zunehmen.


Neu 2011-05-27:

[12:30] Nur Verlust-Prestige gekauft: Das Debakel der UBS mit der Vermögensverwaltung in den USA


Neu 2011-05-26:

[20:30] Die linksfranzösischen Romands machen sich lächerlich: Wilders im Wallis nicht willkommen


Neu 2011-05-17:

[19:00] Kommt vermutlich mit einer Währungsreform: Neue Banknotenserie – Nationalbank verschiebt Ausgabetermin


Neu 2011-05-14:

[12:30] Echte Bürokraten: Schweizer Armee zieht Geigerzähler ein


Mein Informant berichtete mir: „Unserem ABC-Spürer wurde der Geigerzähler weggenommen, als wir in Bern Material fassten ... und er war nicht der Einzige, auch bei anderen Kompanien. Eine HQ-Kompanie hat immer einen ABC-Spürer. Es gibt drei HQ-Kompanien und allen drei wurde der Geigerzähler eingezogen. Das ist schon mein 5 WK und so was ist noch nie passiert.“

Der Geigerzähler gehört beim ABC-Spürer zur Ausrüstung. Seine Aufgabe ist der Nachweis von atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen. Ihm sein Werkzeug wegzunehmen ist wie einem Soldaten das Sturmgewehr. Das macht keinen Sinn, ausser die Armee will nicht die Radioaktivität gemessen haben. Warum? Weil sie zu hoch ist?

 


Neu 2011-05-12:

[11:45] Grenzen zu, auch in CH: Die Schweizer möchten die Einwanderung begrenzen


Neu 2011-05-02:

[17:00] DIE SCHWEIZ IST FERTIG: Es gibt kein Land auf der Welt, dessen Grossbanken mit ihrer Bilanz das Bruttoinlandsprodukt derart übertreffen wie die UBS und – in etwas geringerem Ausmass – die CS in der Schweiz


Neu 2011-04-29:

[18:45] Durch früheren Goldverkauf der SNB: 38 Milliarden in den Sand gesetzt

Der Goldpreis eilt von Allzeithoch zu Allzeithoch. Schade nur, dass die Schweizer Nationalbank den grössten Teil ihrer Goldvorräte bereits in den letzten Jahren verkauft hat.

Ja, schade und dumm, denn bald wird auch die Schweiz Goldreserven brauchen. Der Goldpreis nähert sich bereits $1550, dann ist die Panik bald da.


Neu 2011-04-27:

[6:45] Reiche Schafe, die nichts gelernt haben? Reiche investieren wieder bei Großbank UBS

Geld kommt vor allem aus Asien und der Schweiz: Vermögende haben bei der Großbank UBS im ersten Quartal so viel Geld angelegt, wie seit Beginn der Finanzkrise nicht mehr. Das Institut konnte im ersten Quartal netto 8,6 Milliarden Euro einsammeln.

Wie weit diese Meldung aufgebauscht ist, wissen wir nicht. Aber: dass diese Bank noch vor 3 Jahren kurz vor dem Untergang war und dann ihre US-Kunden ans IRS-Messer geliefert hat, spielt offenbar keine Rolle. Inzwischen ist die UBS nicht besser geworden, hat ihre Finger immer noch in allen Derivaten und ist immer noch ein US Primary Dealer. Die nächste Krise kommt sicher.


Neu 2011-04-20:

[20:45] Für Number-Crunchers: SNB Bilanz 2009/2010


Neu 2011-04-19:

[19:00] Die Bürgerbewegung der wahren Schweizer ist gegen den Goldverkauf der Nationalbank: Die wahren Schweizer


Neu 2011-04-10:

[17:30] Im Schweizer Parlament wurde von Nationalrat Lukas Reimann (Schweizerische Volkspartei SVP) ein Vorstoss eingereicht zur Mehrwertsteuer-Befreiung für Silber


Neu 2011-03-29:

[21:45] Die Schweizer glauben es wirklich: Der Franken ist der sicherste aller Häfen

Der Schweizer Franken hat sich 2010 unter den meistgehandelten Devisen weltweit am stärksten entwickelt. Auch 2011 ist der Status des Franken als sicherer Hafen unangefochten.


Neu 2011-03-28:

[16:00] Subprime in der Schweiz: «Einige haben sich bis unters Dach verschuldet»

Jetzt warnt auch die Finma vor Übertreibungen an den Immobilienmärkten. Die Gefahr geht weniger von den Hauspreisen aus als von der Tragbarkeit der übernommenen Hypothekarverpflichtungen.

[16:00] Der IWF warnt sogar: IWF besorgt über Schweizer Immobilienmarkt


Neu 2011-03-23:

[19:00] Neue "Milliardäre": Softwarefehler macht Berner Bankkunden zu Milliardären


Neu 2011-03-21:

[10:00] Die Schweiz schafft sich als sicherer Geldhafen endgültig ab: Geldblockade an der Bahnhofstrasse

Immer mehr Banken verweigern Ausländern die Auszahlung grosser Bargeldbeträge. Die Institute befürchten, sie könnten mit den Steuerbehörden anderer Nationen Probleme bekommen.

Die sicherste Lösung: weiterziehen nach Singapur oder in die Karibik. Oder besser gleich in Gold gehen.

[18:45] Leserkommentar-DE:
In die Schweiz braucht man sein Geld also auch nicht mehr bringen. Also besser in EM anlegen und dies auf mehrere Banken gut verteilt lagern. Die Papierzeit geht gerade endgültig zuende - zumindest bis zum großen Crash.


Neu 2011-03-17:

[17:15] Die SVP ist für einen Goldfranken? Interview mit Dr. Ulrich Schler und Christian Jung in Bern


Neu 2011-03-09:

[19:15] Zeit wird es dafür: Schweizer Politiker wollen neuen Goldfranken als Fluchtwährung

[20:45] Der Einzeiler: Ich habe den für mich schon vor 2 Jahren eingeführt - aber mit 100% und nicht mit Teildeckung.
 

[18:00] Wieder ein Referendum, das die SVP gewinnt? Gewerbe und SVP laufen Sturm gegen neue Benzinsteuer

Das Benzin könnte um 30 Rappen teurer werden: CVP-Politiker und Freisinnige verhelfen rot-grünen Forderungen wie einem höheren Benzinpreis zum Durchbruch. Die SVP liebäugelt mit dem Referendum.

Die Roten und die Mamba mit ihren "Klimazielen".


Neu 2011-03-08:

[20:00] Immo-Bubble in der Schweiz: In einigen Regionen ist die Lage bedrohlich

Ungebremste Nachfrage nach Immobilien: Gemäss einer Studie der Credit Suisse öffnet sich die Schere zwischen Immobilienpreisen und Einkommen gefährlich. Die Frage nach einer Überhitzung werde dringlicher.


Neu 2011-03-07:

[9:15] Der erneute Frontalangriff der USA auf das Schweizer Bankgeheimnis wird vor allem für kleinere Institute zur ernsthaften Bedrohung: Zweite Angriffswelle

Einzige Lösung: von den USA so weit wie möglich die Finger lassen. Speziell die beiden Grossbanken sollten lieber ihren US Primary Dealer Status aufgeben. In den USA ist ohnehin nichts mehr zu holen.


Neu 2011-03-04:

[15:00] Leider sind es nur 3 Nationalräte: Schweizer Politiker wollen Zentralbank-Gold nach Hause holen

[18:00] Leserkommentar - Es ist ohne Belang, wenn nur 3 SVP-Politiker die Initiative zur Rückführung des Goldes anreissen.

Die Minarett-Initiative wurde aus diesen Reihen initiiert – und sie hatte Erfolg, obwohl die Partei da nicht mitmachte.
Dieser Initiative ist die Unterstützung der SVP allerdings sicher, denn auch der Parteichef, Toni Brunner, sorgt sich um das Gold.
Ich reue mich schon jetzt auf die Verlegenheit der Politik, wenn das Gold nicht mehr da sein sollte.  
 

[11:30] Die Schweizer Regierung soll standhaft bleiben: Die Angst vor dem Minarett-Verdikt aus Strassburg

Der Bundesrat ist in einer ungemütlichen Lage: Er muss für das Minarettverbot kämpfen, das von Muslimen angefochten wird.


Neu 2011-03-03:

[18:15] SVP-Initiative zur Rückführung der Schweizer Goldreserven: Die SVP entdeckt das Gold

 

[12:30] So "gut" ist der Franken: Die SNB, einer der grssten Hedgefunds

Wertloses Dollar- und Europapier steht dahinter.

[13:00] Kein Wunder: SNB mit 19,2 Milliarden Konzernverlust


Neu 2011-03-01:

[10:00] Staatsschulden der Schweiz: Öffentliche Finanzen der Schweiz 2009-2012


Neu 2011-02-23:

[9:30] Leserzuschrift - Zur Hasenhaltung in der Schweiz, Raum Zürich:

Heute morgen hatten wir Besuch des Vetärinäramtes mit 2 Polizisten Begleitschutz.

Wir hätten eine Ueberbelegung unserer Boxen für die Kaninchen. Auf 16 Boxen waren es 22 Kaninchen. Wir wurden belehrt, dass wir nun ein strafrechtliches Verfahren am Halse hätten, weil in den Boxen, wo jeweils 2 Hasen waren, kein Ruheraum für die Erholungsphase vorhanden sei und sich der eine Hase nicht vom anderen erholen könne. Wir glaubten, unseren Ohren nicht trauen zu können. Wir müssen nun die Hasen bis heute Abend zur Schlachtung bringen oder sie werden kostenpflichtig in ein Tierschutzheim gebracht!!!

SOWAS interessiert unsere Behörden und sie haben viel Zeit für solche Dinge.

Das der italienische Nachbar nebenan, von welchem die Anzeige kam, ohne feste Arbeit zu haben, neue Porsches und grosse Audis fährt, in seiner Garage anscheinend ein Depot unterhält und fast jeden Abend einen Güterumschlag hat und Drogengrosshändler ist, ist den Behörden egal.

Das der andere Nachbar seine Söhne nach Saudi-Arabien zur Predigerausbildung geschickt hatte und die nun sehr umtriebig als Kulturbereicherer tätig sind, ist den Behörden egal.

ABER DAS DIE HAESCHEN KEINEN RUHERAUM NEBEN DER AUFENTHALTBOX HABEN, IST IHNEN EINEN GROESSEREN HALBTAEGIGEN EINSATZ WERT.

der Link zu den Gesetzen: http://www.kleintiere-schweiz.ch/index.cfm?Nav=202&ID=1442&js=1

Wie es aussieht, ist die Schweiz schon genauso bürokratisch-gründlich wie Deutschland - aber nur beim normalen Bürger, weil sich dieser alles gefallen lässt.


Neu 2011-02-21:

[17:45] Kein Wunder, wenn man vor USA und EU auf die Knie fällt: Auslnder holen Vermögen aus der Schweiz

Dann zieht die Karawane der Geldanleger eben weiter in die Karibik oder nach Singapur.


Neu 2011-02-16:

[15:15] Angsthasen in der Regierung: Das Bankgeheimnis wird weiter aufgeweicht


Neu 2011-02-13:

[16:15] Und wieder verliert die linksgrüne Mamba: Volk will die Waffen nicht abgeben

Das Stimmvolk wird gemäss Hochrechnung die Waffeninitiative deutlich ablehnen – 57 Prozent sagen Nein.

Schweizer, bleibt wehrhaft, auch gegenüber der Mamba!

Und wer will das Volk entwaffnen? wieder einmal die ohnehin linken Romands und dann Zürich/Basel mit ihrer Grün-Schickeria.

[18:30] Und noch eine linksgrüne Niederlage: Autofahrer im Kanton Bern zahlen ab 2012 deutlich weniger Steuern


Neu 2011-02-11:

[19:30] Die linksgrüne Mamba schon wieder: Schweizer stimmen über Gewehr im Kleiderschrank ab


Neu 2011-02-09:

[9:45] Durch die Bondaffen in den Pensionskassen: 21 Milliarden in den Sand gesetzt

Die Pensionskassen leiden unter der Eurokrise. Experten schätzen, dass sie deswegen im vergangenen Jahr mindestens 21 Milliarden Franken verloren haben.


Neu 2011-02-08:

[21:00] Was ist das für eine Regierung? Die Mehrheit des Bundesrates will in die EU


Neu 2011-02-07:

[11:30] Das Qualifikationssystem der UBS in der Kritik: Schwanger, krank, alt: ungenügend!

Die UBS verteilt Noten an ihre Mitarbeiter. Dabei müssen 20 bis 35% der Leute als ungenügend oder verbesserungsfähig eingestuft werden. Nun werden Vorwürfe der Diskriminierung gewisser Gruppen laut.

...wie in der Schule.


Neu 2011-02-06:

[11:30] Die möchten gerne "Supermacht" spielen: Schweizer Politiker wollten Bush in Genf verhaften lassen


Neu 2011-02-05:

[16:45] Andreas Popp: Schweiz: Bankrott-Kandidat?

Die Schweiz hat aufgrund der minimalen Größe in Verbindung mit den größenwahnsinnigen Bankenapparaten ähnliche Risiken, wie wir sie bereits aus Island kennen, auch wenn jetzt Einige bei dem Vergleich zusammenzucken. Anderseits besteht die Möglichkeit, die Schweiz zu retten, falls nicht gerade jetzt ein Anleihen-Crash eingeleitet wird.

Wer noch über Kapital verfügt, sollte sich Gedanken machen, sein Vermögen in z.B. Edelmetalle zu investieren, wobei man da besondere Grundlagen bedenken sollte, wie man so etwas macht. Durch diese Maßnahme könnte man den Höhenflug gut durchstehen, denn niemand weiß, wann der CHF abstürzt, wenn er es überhaupt tut. Der CHF ist aus meiner Sicht genauso wenig sicher, wie alle anderen Währungen.

Jetzt hat er Klartext geschrieben. Es ist so: sobald Euroland und die USA crashen, crasht auch die Schweiz und die Papiervermögen dort.


Neu 2011-02-03:

[20:30] Illegales Diktatorengeld: Schweiz will es den Völkern geben

Die Schweiz wird also "moralisch". Dann gehen die Diktatoren eben dort hin, wo man noch "unmoralisch" ist.

Leserkommentar-DE:
Hahaha. Ich lach mich tot. Schweiz will Konten von Diktatoren einfrieren und es den Bevölkerungen zurückgeben. Und es soll nur für Projekte verwendet werden, damit eine andere Regierung mit dem Geld keinen Mist bauen kann. Kommen dann Mubarak und andere Diktatoren bald nach DE und beantragen Hartz4? Ich hoffe die Schweiz macht ernst. Das wäre lustig.


Neu 2011-02-01:

[8:30] Da ist die rot-grüne Mamba am Werk: Startschuss fr die Einheitskrankenkasse


Neu 2011-01-29:

[10:45] Der Abstieg der Linksparteien: Wie die SP potenzielle Wähler abschreckt, SVP ritzt die 30-Prozent-Marke

SP und Grüne würden nach den Umfragen, die Mitte Januar gemacht wurden, weitere Wählerprozente verlieren. Der freie Fall der linken Parteien scheint sich fortzusetzen.

Um in diesem Milieu wirklich zu punkten, müsste sie sich auch bei der Ausländerfrage neu positionieren und einen restriktiven Kurs fahren. Die Befragung zeigt nämlich, dass heute das Ausländerthema gerade bei den SP-Wählern zu einer wichtigen Frage geworden ist. Momentan ist es so, dass die SP mit ihrem Linkskurs mehr Leute aus dem sozialliberalen Bildungsbürgertum abschreckt als Leute aus der Arbeiterschicht dazu gewinnt.


Neu 2011-01-28:

[10:30] Hört, hört, die Schweiz wollte Atombomben bauen: Notfalls auch gegen die eigene Bevölkerung


Neu 2011-01-20:

[17:30] Keine "Inflation" in der Schweiz? Der Bundesrat will Pendler Zug- und Autofahrer in Zukunft kräftig zur Kasse bitten

Die Wahnsinnskosten für die Verkehrsprojekte (NEAT) werden jetzt über höhere Preise/Steuern auf die Bevölkerung umgelegt. Hier kommt sie schon, die Verkehrsinflation. Der Benzinpreis steigt sicher auch von allein in der Schweiz, oder?


Neu 2011-01-18:

[13:30] Skigebiete sperren zu: Auf dem Weg der toten Skilifte


Neu 2011-01-17:

[19:00] Der Schweizer "Bilderberg-Club": Eine fast stalinistische Geheimhaltung

An der Rive-Reine-Konferenz treffen sich heute Topmanager mit den hiesigen Spitzen der Politik. Eine Einladung gilt als höchste Weihe – kann Top-Shots jedoch auch das Genick brechen, wie Marcel Ospel erfahren musste.


Neu 2011-01-16:

[11:30] Existenzielle Bedrohung für den Finanzplatz Schweiz: Julius Baer Whistleblower To Expose 2,000 High Net Worth Tax Evaders To The World

Two years ago when the US bailed out UBS and Switzerland from a brief but potentially terminal liquidity crisis, it succeeded in extracting a historic pound of flesh: it forced UBS to declassify thousands of bank accounts of US tax evaders which was the first nail in the centuries-old concept of Swiss bank secrecy. Today, Rudolf Elmer, a former COO of one of the biggest Swiss banks, Julius Baer, may have just nailed the last, and with that set off a chain reaction that will force a huge outcry against pervasive global tax fraud (but likely achieve nothing ultimatel). According to the Guardian, tomorrow Elmer will hand over details of 2,000 "high net worth individuals and corporations" to WikiLeaks which will make him "the most important and boldest whistleblower in Swiss banking history." And since among those exposed will be "approximately 40 politicians" expect all hell to break loose

This is interesting: after all it was Zero Hedge that about 18 months ago suggested that all financial professionals should be very concerned: after all, all it takes is one sloppy firing, or one departure without the appropriate non-disparagement and non-truth telling clause, and all hell could break loose as those who were part of the inner sanctum suddenly find themselves on the outside... and wanting revenge. Elmer is just first of many.


Neu 2011-01-15:

[12:15] Belogen und betrogen: So wurden die UBS-Aktionre in die Irre gefhrt


Neu 2011-01-13:

[19:30] Als nächstes küsst man die Füsse der EU-Kommissare: Auch für Schweizer soll das Bankgeheimnis nicht mehr gelten


Neu 2011-01-09:

[14:15] Die Schweizer Eliten wollen gemeinsam mit dem Euro untergehen: Bund ruft zum Franken-Krisengipfel

Das Seco hat die Kommission für Wirtschaftpolitik kurzfristig zu einer Krisensitzung geladen. Wirtschaftsvertreter fordern derweil gar eine Anbindung an den Euro.


Neu 2011-01-08:

[15:00] Dann spart doch endlich etwas: Kantone bangen wegen SNB-Verlusten um ihre Pfründe


Neu 2011-01-07:

[16:45] Auch die CH-Statistik ist sicher gefälscht: Tiefe Inflationsrate als Gegenmittel zum harten Franken

[16:15] Gruss vom Pleitegeier: So viele Pleiten hat die Schweiz noch nie gesehen


Neu 2011-01-06:

[20:00] Die Exporteure drehen durch und wollen Devisenkontrollen: Die wahren Schuldigen am starken Franken


Neu 2011-01-03:

[10:15] Das Euro-Risiko wird an die Lieferanten weitergegeben: Die heimliche Euro-Zone


Neu 2011-01-02:

[18:15] Diese Euro-Stützung aus Eliten-Solidarität ist teuer: Nationalbank verliert bis zu 32 Milliarden Franken

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ein rabenschwarzes Jahr hinter sich. Laut Recherchen der Zeitung «Der Sonntag» musste sie allein in den letzten drei Monaten währungsbedingte Verluste in der Höhe von fast 11 Milliarden Franken hinnehmen. Zusammen mit den Verlusten in der Höhe von 21 Milliarden, welche die SNB (SNBN 990 -1.88%) für die ersten neun Monate kommunizierte, belaufe sich der voraussichtliche Buchverlust fürs Gesamtjahr auf 32 Milliarden Franken, schreibt das Blatt.


2011-01-01:

[18:30] Großbanken haben jeden Schweizer potentiell mit einem Risiko von 4.500.000 CHF exponiert: Die schweizerische Schuldenbombe

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