Good Bye Dollar, Hello Gold - 2007

Über den Untergang des US-Dollars + Heli-Ben's Fed.

Neu 2007-12-31:

Sudan - das nächste OPEC-Land will keine Dollars mehr:

Scotsman: US woes grow as Sudan warns banks to stay away from weakening dollar

Ab 1.1.08 akzeptiert die sudanesische Zentralbank keine Dollars mehr und rät allen Banken dies ebenfalls zu tun.
Dieser Artikel erwähnt, dass nach dem Bhutto-Attentat japanische Händler massiv Dollar verkauft hätten, da ein weiterer US-Vasall ins Trudeln gerät.

Noch einige weitere und der Dollar ist keine Öl-Währung mehr.

"Hämmern" die Chinesen auch bald drauf: Rate cuts will hammer dollar: Chinese official


Neu 2007-12-02:

Zur bereits existierenden Dollar-Ablehnung:

EurasischesMagazin: Weltwirtschaft im Dollar-Sumpf

Aber irgendetwas ist diesmal anders. Es mehren sich Anzeichen für eine Art Zeitenwende an den Finanzmärkten. Es gibt seismographische Vorgänge, die eine tektonische Verschiebung in der Weltwirtschaft anzukündigen scheinen.

Zum Beispiel verlassen Großverdiener mit feinem Näschen das Dollarschiff. Reiche Trendsetter verbitten es sich, in Dollars honoriert zu werden.

Im postsowjetischen Raum von Polen über die Ukraine bis Russland ist die Abkehr von der US-Leitwährung ebenfalls zu beobachten. Auch hier ist der Euro eindeutig auf dem Vormarsch. So war zum Beispiel bei Russen das Vertrauen in die „Seljonije“, wie die „grünen“ Scheine aus Amerika genannt werden, nahezu unerschütterlich. Heute dagegen hat der Dollar in Russland nur noch wenige Freunde. Unternehmen, die kürzlich noch Gehälter in Dollar bezahlten, stellen klammheimlich auf Euro um. So die staatlich kontrollierte Fluglinie Aeroflot. Sie zeichnete früher gerne ihre Preise für Flugtickets in Dollar aus. Als aber der Dollar fiel und fiel, nannte sie plötzlich die Beträge in Euro.

Diese Ablehnung wird inzwischen zur breiten Front. Wenn selbst die Russen schon von Dollar auf Euro umsteigen, ist wirklich Feuer am Dach!

Bood Bye, US-Dollar, 2007 war Dein letztes noch relativ gutes Jahr.


Neu 2007-12-01:

Die Russen geben Verluste mit ihren Dollar-Reserven zu:

Pravda: Dollar setback undermines Russia's financial basis

Since July 2006, when a certain part of Russia’s Stabilization Fund was converted into dollars, the setback of the U.S. currency devalued the fund at about four billion dollars.

If we compare this money with the population of Russia – 142 million people - it turns out that every Russian citizen loses $28. This appears to be matter of great importance taking into consideration the fact that the minimum wage in Russia makes up about $100.

Russland ist offenbar das 1. Land das die Wertverluste der eigenen Dollar-Reserven beziffert. Sonst überall Schweigen.


Neu 2007-11-29:

Interessante Theorie zum Araber-Einstieg bei Citigroup:

Aus dem MIDAS vom 28. Nov:

Rob Kirby’s commentary made me realize that I still have one big question about the Citigroup-Abu Dhabi deal; why didn’t the Fed bail Citi out, instead? After all, Countrywide was quietly given $10 billion in August, quite possibly by the B of B (Bank of Bernanke) and probably on better terms, too. So what is going on here?

Could it be that at this critical moment in the dollar’s status as a reserve currency—openly questioned by the Gulf Oil States—it may have been important for the U.S. to make a very public demonstration that dollars can still be redeemed for valuable assets? Maybe 5% of Citigroup was the chosen sacrifice. The high price that Citi is paying for the money reflects both its fragile financial condition and the potential for currency loss that a foreign buyer of dollar-denominated properties faces.

That 11% coupon also might be the level long-term interest rates would be at today if not for the Federal Reserve’s meddling. This provides an insight into why the Fed has to keep pumping out credit so furiously—to keep rates down to less than half their natural price. If rates were to generally jump to 11%, consumption would plummet, the economy would crash and the first, though painful, step would be taken to rebuilding the country’s financial structure—plus we would have a new group of politicians running the country. Which is why the Fed will keep their foot on the gas pedal until they run off the road.

Sehr interessante Einsichten. Warum hat nicht BoB Kapital in Citi gesteckt, sonder Abu Dhabi zu 11% Zinsen? um der Welt zu demonstrieren, dass man für die vielen Dollars noch etwas kaufen kann? Auch die 11% Zinsen sind interessant - das nächste Zins-Niveau?

Dazu auch das - NYT: Oil Producers See the World and Buy It Up
 

Wollen die USA den Dollar wirklich retten?

Paul Craig Roberts: Impending Destruction of the US Economy

The reason the dollar has not completely collapsed is that there is no clear alternative as reserve currency. The euro is a currency without a country. It is the monetary unit of the European Union, but the countries of Europe have not surrendered their sovereignty to the EU. Moreover, the UK, a member of the EU, retains the British pound. The fact that a currency as politically exposed as the euro can rise in value so rapidly against the US dollar is powerful evidence of the weakness of the US dollar.

Er meint, dass die die Zinsen erhöhen werden und dafür ihre Binnenwirtschaft in den Keller senden - um den Dollar und damit ihre Imperium zu retten. Ich bin nicht dieser Meinung, die Innenpolitik wird vorgehen. Derzeit hält das Ausland den Dollar, da es keine wirkliche Alternative dazu hat (ausser das Gold, das sie nicht wollen).

 

[16:00] Gehen die Chinesen den Hedge-Fond-Weg?

GlobalResearch: China's Attempt to Convert its U.S. Treasury holdings into euros

Sie wollen offenbar Euro-Kredite aufnehmen und diese mit ihren Dollars absichern. Damit müssten sie die Dollars nicht auf den Markt werfen, ob das funktioniert?


Neu 2007-11-28:

Was schon so alles mit dem US-Dollar gemacht wird:

Dollar-Konfetti

Leserbemerkung dazu:

Endlich mal eine sinnvolle Verwendung für den US-Dollar.
Inspiriert durch Hartgeld.com bietet ein pfiffiger Versandhändler ein tolles Weihnachtsgeschenk an.
100 echte Dollarnoten als Konfetti für schlappe 11,90 Euro.
Ob das Konfetti bald auch in echten Euroscheinen zu haben sein wird, ließ der Versandhändler allerdings offen.
Mal abwarten. Ob es noch billiger wird ?

Wenn das der Imperator erfährt, dass sogar es sogar schon in einem Vasallenstaat gemacht wird.

PS: Aus dem Euro wird es das auch einmal geben - dazu muss er weiter sinken.
 

Überleben in einer Welt des niedrigen Dollars:

GEAB: Überleben in einer Welt, in der der Eurowechselkurs bei 1,50 Dollar steht und der Preis für ein Fass Rohöl bei 150 Dollar

Nicht vergessen, es ist unvermeidlich, dass der Dollar jetzt hinuntergeht. Noch schlimmer wird es erst, wenn auch der Euro kollabiert.


Neu 2007-11-26:

Leserzuschrift (DE) zu Dollar-Zukunft:

Also ihre Webseite finde ich schon genial. Es gibt kaum irgendwo anders eine ähnliche Informationsdichte.
Nur wenn ich mir diese (nach meinem Dafürhalten richtigen)Informationen ansehe, passt eigentlich der derzeitige Dollar bzw. Gold-Kurs nicht dazu.

Ist es nicht so, dass es sich kein Land der Welt leisten kann, den Dollar untergehen zu lassen und dass wirklich ALLES getan wird, um das System zu retten? Ich bin überzeugt davon, dass man hier auch zu illegalen Mitteln greift, bis hin zu der Erlaubnis, die Bank-Bilanzen zu fälschen. Meiner Meinung nach wird sich das noch eine ganze Weile hinziehen, einhergehend mit einer immer größer werdenden Inflation.

Nebenbei: Mir hat jemand aus einer Bank in der Schweiz erzählt, ein Kunde hätte Gold gekauft...viel Gold. Daraufhin musste die Tragfähigkeit des Bodens im Tresorraum überprüft werden. Diese war nicht ausreichend und das Gold musste woanders eingelagert werden...Schon interessant, was da läuft..oder?

Natürlich die die Zentralbanken schon seit Jahren "alles" um den Dollar und ihre eigene Haut zu retten. Das haben sie in den 1970ern auch schon versucht. Aber das Ergebnis sieht man am Dollar-Index - der geht richtig stark nach Unten.

Der letzte Absatz zeigt, dass nicht alle den Dollar und den Rest der Währungen retten wollen, sondern sich selbst, mit viel gelbem Metall.
 

[22:00] Ein Gold-Standard um den Dollar zu retten?

BusinessWeek: Would a Gold Standard Save the Dollar?

With the greenback hitting 40-year lows, some argue for a return to a system where the U.S. dollar is linked to the yellow metal

Aber mit welchem Gold? Fort Knox ist leer. Interessant, dass solche Artikel jetzt kommen. Betrifft nicht nur den USD.


Neu 2007-11-25:

US-Dollar -90% in 2008:

ICH: Forecast: U.S. dollar could plunge 90 pct

A financial crisis will likely send the U.S. dollar into a free fall of as much as 90 percent and gold soaring to $2,000 an ounce, a trends researcher said.

"We are going to see economic times the likes of which no living person has seen," Trends Research Institute Director Gerald Celente said, forecasting a "Panic of 2008."

"The bigger they are, the harder they'll fall," he said in an interview with New York's Hudson Valley Business Journal.

Celente -- who forecast the subprime mortgage financial crisis and the dollar's decline a year ago and gold's current rise in May -- told the newspaper the subprime mortgage meltdown was just the first "small, high-risk segment of the market" to collapse.

Wenn das passiert, dann reisst es nicht nur den $ um, sondern alle anderen Währungen auch.

Er sagt nicht nur wann in 2008, aber das kann niemand.


Neu 2007-11-19:

Chinesisches Staatsfernsehen - Dollars abstossen:

CNBC: Dump the Dollar, China State TV Tells Viewers

A state news program, quoting unnamed "wealth management experts," told residents with dollar accounts on the mainland to convert their holdings into yuan or a range of other foreign currencies, including the pound and the euro.

Es wird ernst für den USD - auch in China.


Neu 2007-11-18:

Auch Asien verkauft Dollars ab:

BÜSO: Niemand will den US-Dollar!

Obendrein hat das US-Schatzamt Daten vom 16. November freigegeben, die zeigen, daß sich im September die Abwanderung aus den US-Anlagen fortsetzte, während der Dollar weiter fiel. Obwohl diesmal der Nettoverlust von US-Anlagen nur bei 14,1 Mrd. $ lag, beinhaltete es wieder Nettoliquidierungen von US-Schatzbriefen und anderen Papieren durch China, Japan und die „karibischen Bankzentren", die von London kontrolliert werden. Die chinesischen und japanischen Nettoverkäufe betrugen jeweils über 3,5-4,0 Mrd. $, was aber nur einen sehr kleinen Bruchteil der Dollarreserven dieser Länder darstellt. Auf jeden Fall ist klar, daß sie ihre massive Unterstützung des Dollars durch den Aufkauf von ungeheuren Mengen an US-Schulden gestoppt haben!

CNBC hat ebenfalls am 16. November berichtet, daß im chinesischen Fernsehen einige Anlageberater ihren Kunden raten, aus ihren Dollar dotierten Wertpapieren auszusteigen und lieber in solche zu investieren, die eine andere Währung als Grundlage hätten!

Haben sie auch schon genug davon?
 

Dollar-Rebellion in der OPEC?

ORF: Schadet unseren Interessen

Der Dollar könnte zusammenbrechen, wenn die OPEC auch nur daran denke, das Erdölgeschäft künftig in einer anderen Währung wie etwa dem Euro abzurechnen, warnte Saudi-Arabiens Außenminister Prinz Saud el Faisal seine Kollegen in einer vertraulichen Sitzung - die allerdings nicht vertraulich blieb.

Drinnen wurde darüber diskutiert und gestritten, nach draussen sollte nichts dringen - ist aber.
 

Und Indien mag keine Dollars von Touristen mehr:

TimesOfIndia: Dollar falling, foreign tourists to pay in rupees

The forget-dollar fever to hail the rising rupee has gripped the tourism and culture ministry. On a directive from Minister Ambika Soni, the mandarins issued orders on Thursday that foreign tourists visiting ticketed monuments and heritage sites in India would not pay in the US currency any more.

Only rupee is welcome at the ticket counters now and, what is even smarter is that the notified rates take into account the good old American days when a dollar exchanged for Rs 50. The going rate now is just about Rs 39.25. And, Indian visitors, who pay a much nominal rate, are not hit.

Die Ablehnung breitet sich aus.


Neu 2007-11-13:

Die "Dollar-Implosions-Bombe":

Tagesspiegel: Die Dollar-Bombe

Amerikas Abstieg zum weltgrößten Schuldner wird zur Gefahr für die Weltwirtschaft: Chinas Regenten haben es in der Hand, ob der Greenback abstürzt.

Nicht nur China hat es in der Hand, einige andere auch. Dann werden die Chinesen zu "Gezwungenen".

PS: die gestrige "Systemreparatur" mit Goldpreis-Drückung und Dollar-Hebung (durch die Europäer) scheitert schon wieder: USDX: 75.90


Neu 2007-11-12:

Ein monetäres Pearl Harbor:

Spiegel: Pearl Harbor ohne Krieg

Die Krise des Dollars alarmiert die Weltpolitik. Seit Einführung des Euro hat er 24 Prozent seines Werts verloren, jetzt könnte auch noch China aus der Währung fliehen - die USA müssen sich dringend Sorgen machen.

Bisher verhält sich Peking wie der gütige Kaufmann, der seinen Kunden anschreiben lässt. Die Amerikaner bekommen Fernseher, Kinderspielzeug und Unterhosen geliefert, ohne dass die Chinesen im gleichen Umfang dafür US-Waren importieren. Die Lücke zwischen Einkaufen und Verkaufen liegt bei rund fünf Milliarden Dollar - pro Woche.

Was ist der Unterschied zwischen der US-Regierung des Jahres 1941 und der heutigen? Womöglich keiner. Der japanische Angriff auf die Pazifik-Flotte in Pearl Harbor galt als undenkbar - obwohl die Geheimdienste Anhaltspunkte gemeldet hatten. Damals war man sich in Washington sicher: Die Japaner würden es nicht wagen und nicht schaffen, einen Angriff über 8000 Kilometer Distanz zu organisieren.

Die Mannschaften schliefen, als die Kampfbomber kamen.

Es gibt doch einen Unterschied. Damals waren die USA stark, um Japan bekämpfen zu können. Diesesmal aber verlieren sie den ganzen Krieg.
Ohne dass ein Schuss fällt. Einige Maus-Clicks genügen.


Neu 2007-11-10:

Warum zittern Asiens Banker so?

LaRouche: Asian Bankers Panic as Dollar Crashes

Central bankers, do something!" cries the Hong Kong-based Bank of East Asia's chairman, David K.P. Li. In an interview with Newsweek Nov. 9, Li makes clear that the U.S. mortgage bubble meltdown is now a full-blown bank crisis, and says, "The central banks have to come to the rescue. Basically, they should create something similar to the Resolution Trust Corp., which was established to deal with the savings and loan crisis in America [in the 1980s]. Today's problem is bigger."

Li also fears the U.S. dollar crash collapsing China's economy. "My worst-case scenario is that the [Chinese] bubble bursts and a lot of people in China lose most of their savings," he says.

Offenbar weil sie die gleichen Probleme wie ihre US und europäischen Kollegen haben (aber besser versteckt) und zudem noch auf einem Riesenberg Dollars sitzen. Der Artikel zeigt auch genau, warum China bis jetzt die USA finanziert hat - aus Angst vor einem Crash in China, verbunden mit einer Revolution gegen das Regime. Sie kommt (wie der Crash), wurde nur hinausgeschoben.

Das ganze asiatische Export-Modell ist am Ende: Schrapnell des Dollarkrachs erreicht Indien
 

[19:00] Da zeichnet sich eine Dollar-Tragödie in Asien ab (Leserzuschrift aus Taiwan):

Neuigkeiten aus Taiwan, Wie schnell sich die Meinungen ändern.

Letzte Woche haben die Medien noch den US$ hochleben lassen. Seit gestern das genaue Gegenteil.

Schlagzeilen einer großen Tageszeitung Freitag 9.10.07: Erste Seite

Oben - US Wirtschaft schwächelt und wird frühestens in einem Jahr wieder gesunden.(mit Bild von H.B.- Heli Ben)
(Wer wird denn gleich in die Luft gehen, greife lieber zu H.B.)

Darunter - Dollar fällt und Euro steigt

Zweite Seite Koreaner tauschen ihre Dollars zurück in Won, tumultartige Szenen an der Börse.

Schlagzeilen der großen Tageszeitung Samstag 10.10.07: Wirtschaftsteil

Oben - Vertrauensverlust. Banken limitieren die Dollar Transaktionen.
Es werden nur noch bis 1000,- $ pro Transaktion zurückgetauscht.
In Taipei laufen die Leute von Bankfiliale zu Bankfiliale um jedesmal die 1000,- $ zu tauschen.

Darunter - Aus amerikanischen Banken werden im großen Stil Dollars abgezogen und in Europa, Asien und Australien angelegt.

Unten - Beim Ankauf von € wird bereits ein Kurs von 1,49 $ berechnet.

Freitag Abend in den Fernsehnachrichten:
Es wird Gold gezeigt, als schwere 10 kg Barren bis runter zu Maple Leaf Münzen.
Text: Gold können nur noch Reiche kaufen, weil es zu teuer geworden ist. Gold hat den Vorteil, daß es steuerfrei ist.

Meine Schlußfolgerungen:
1) Die Taiwanchinesen brauchen kein Hartgeld.com, das übernehmen hier bereits die Massenmedien.
2) Wenn der Dollar in Asien zum Abschuß freigegeben wird, kann es bis zum Kollaps nicht mehr lange dauern.

Es heisst, die Chinesen hätten einen untrüglichen Instinkt für den Wert des Geldes. Dieser Instinkt hat jetzt eingesetzt. Good Bye, Dollar.


Neu 2007-11-07:

China steigt aus:

Bloomberg: Dollar Slumps to Record on China's Plans to Diversify Reserves

The dollar slumped to a record low against the euro after a Chinese official said the government will favor stronger currencies as it diversifies $1.43 trillion of foreign-exchange reserves.

Chinese investors have reduced their holdings of U.S. Treasuries by 5 percent to $400 billion in the five months to August. China Investment Corp., which manages the nation's $200 billion sovereign wealth fund, said last month it may get more of the nation's reserves to invest to improve returns.

Es ist soweit, man sieht es an den Zahlen: Gold $840, Öl $98, Euro $1.46, USDX 75.31

Jetzt wird der weitere Absturz sehr schnell gehen!


Neu 2007-11-01:

Die Kehrseite der US-Zinssenkung - Flucht in die Rohstoffe:

Spiegel: Öl, Euro, Gold - Rekordjagd an den Märkten

Höchststände überall: Die Devisen- und Rohstoffmärkte haben massiv auf die neue Zinssenkung der US-Notenbank reagiert. Euro und Öl notieren so hoch wie nie - Gold kostet so viel wie seit 1980 nicht mehr.

Good bye, dollar, hello gold, oil!


Neu 2007-10-29:

Noch mehr Dollar-Ablehnung:

Bloomberg: Dollar's Demise Can Be Seen Even in the Maldives: William Pesek

Bargaining while buying some trinkets in the Maldivian capital, Male, recently, I heard most unexpected words: ``You can keep your dollars.''

This tiny nation of 1,200 islands has long accepted U.S. currency out of convenience for visitors and financial sobriety. The dollar tended to do better in global markets than the local monetary unit, the rufiyaa. That may be changing and it's a bad omen for the world's reserve currency.

These things start out slowly, and in recent months I have had similar experiences from Mexico to Vietnam. In markets, restaurants, taxis and tourist shops that long accepted dollars, many are opting for local currency. The reason: concerns the dollar plunge that analysts have predicted for years is afoot and that the U.S. is uninterested in halting it.

President George W. Bush's handiwork doesn't help, of course. In December 2004, former Malaysian Prime Minister Mahathir Mohamad suggested Muslim countries should refuse to trade in dollars and use their economic influence to force a change in U.S. policies. The U.S. ``owes huge sums of money to the rest of the world,'' Mahathir said. ``If people do not keep giving money to the U.S., it will go bankrupt.''

Irgendwo muss es ja losgehen. Es scheint sich auch zu verbreiten. Es klar, dass George W. "Handarbeit" dem Dollar nicht hilft.
Übrigens, 1979 hat es auch solche Ablehungen gegeben - dann ist der Goldpreis hochgeschossen.


Neu 2007-10-26:

Good Bye, Dollar - schreibt schon die Finanzpresse:

FTD: Anleger flüchten aus dem US-Dollar

Die zunehmenden Spekulationen über weitere Zinssenkungen der US-Notenbank haben den Dollar unter Druck gesetzt. Die US-Währung wertete auf breiter Front ab. "Die Anleger sind aus dem US-Dollar geflüchtet und in hochverzinsliche Währungen gegangen", sagte Carsten Fritsch, Devisenanalyst der Commerzbank.

Gerade hat der Dollar-Index 77.00 erreicht. irgendwann wird der Greenback nicht mehr zu halten sein.


Neu 2007-10-20:

Dollar-Index 77.31, Kommentar von Bill Buckler in "Gold this Week":

The Bush Administration has not intervened in the currency markets. They have not had to. The rest of the world has done it for them by recycling their ever growing trade and current account surpluses with the US back into Dollars, Treasury paper, and Dollar-denominated "assets" of all descriptions. As the Late October issue of The Privateer (Number 589 - published on October 21) shows using official US figures, this appetite for $US assets was abruptly terminated in August with a turnaround from investment to "disinvestment" of breathtaking proportions.

The G-7 communique doesn't talk about this either. Instead they talk about the necessity of China letting its currency rise against its major trading partners. Of course, the Chinese could do this anytime they chose, simply by ceasing their buying of US financial assets with the Dollars they earn by exporting to the US. The G-7 knows this too, and according to the official August figures, the Chinese, and most of the rest of Asia, has begun to do just that.

The Bush Administration wants the US Dollar to retain its status as the world's major reserve currency, which it reserves only by "grace" of the massive foreign buying of US Dollars. At the same time, they want the Chinese to let their currency appreciate. The problem (and US markets are making this clear for anyone who has eyes to see) is that they can't have it both ways. The days of US Treasurers stating to the world that "It's our currency but it's your problem" are long gone. And now, the US Dollar is going too - in its exchange value AND, ultimately, in its status as THE global reserve currency.

Die Amerikaner wollen sowohl einen "starken Dollar" als Welt-Reservewährung als einen "schwachen Dollar" um ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber China zu verbessern. Beides geht nicht. Seit August läuft ein richtiges "Dis-Investment" aus dem Dollar.
 

Massive Monetisierung und Flucht aus dem Dollar:

Rob Kirby: WHO BOUGHT WHAT?

Net foreign purchases of long-term securities were minus $69.3 billion.

Net foreign purchases of long-term U.S. securities were minus $34.9 billion. Of this, net purchases by foreign official institutions were minus $24.2 billion, and net purchases by private foreign investors were minus $10.6 billion.

U.S. residents purchased a net $34.5 billion of long-term foreign securities.

Sowohl Ausländer als auch Amerikaner flüchten jetzt aus dem US-Dollar. Trotzdem steigen die Treasury-Zinsen nicht. Wer kauft wohl?

Von nun an wird diese Flucht immer grösser werden und der US-Dollar immer schneller fallen.


Neu 2007-09-27:

Jim Rodgers zum Dollar:

FAZ: Viele verlieren das Vertrauen in den Dollar

Sie sind „bärisch“ für den Dollar. Wo wird der Kurs ihrer Meinung nach hingehen?

Die amerikanische Währung wertet längst ab, wird jedoch noch deutlich weiter fallen. Als das britische Pfund seinen Status als Weltreservewährung verlor, ging es um 80 Prozent nach unten. Ähnliches dürfte auch dem Dollar blühen. Letztlich werden in den kommenden Jahren aufgrund der amerikanischen Geldpolitik viele das Vertrauen in den Dollar verlieren.

Er selbst ist schon längst aus den USA verschwunden - auf grünere Weiden.


Neu 2007-09-25:

Die Folgen eines Dollar-Crashs:

OÖ Nachrichten: Dollarverfall: Weltwirtschaftssystem in Gefahr

Das riesige US-Leistungsbilanzdefizit rechtfertigt laut Ökonom Erich Stressler eine Abwertung des Dollars auf 2,5 Dollar je Euro. Unterdessen geht US-Beteiligungsgesellschaften das Geld aus.

Eine plötzliche Flucht aus dem Dollar wäre "das Ende des Weltwirtschaftssystems". Da sich 75 Prozent der Dollar-Bestände außerhalb der USA, vor allem in China und Japan, befinden, könne die Entwicklung nicht kontrolliert werden.

Kann jeden Tag losgehen. Nimmt aber den Euro auch mit.


Neu 2007-09-22:

Dollar gefährlich am Abgrund:

Handelsblatt: Ein Dollar-Desaster am Horizont
Telegraph: Fears of dollar collapse as Saudis take fright

There is now a growing danger that global investors will start to shun the US bond markets. The latest US government data on foreign holdings released this week show a collapse in purchases of US bonds from $97bn to just $19bn in July, with outright net sales of US Treasuries.

Wenn es zu einem Dollar-Desaster kommt, wäre die jetzige Subprime-Krise im Vergleich dazu wirklich „Peanuts“. Der amerikanische Ökonom Paul Krugmann prophezeit den „Wile E. Coyote Moment“ für den Dollar (hier). Kennen Sie diese amerikanische Comic-Figur? Der Roadrunner läuft in der Luft noch eine Weile weiter, obwohl er den Rand des Abgrunds bereits passiert hat. Erst wenn er nach unten schaut, stürzt er ab. Eine schöne Metapher für den Dollar.

Hier ist es also: was wir bisher gesehen haben, war nur "Vorgeplänkel". Die richtige Krise kommt, wenn der USD massiv in die Tiefe fährt, denn dann werden unvorstellbare Mengen an USD-Wertpapieren auf den Markt geworfen.
Wann? wird mit jedem Tag kritischer!


Neu 2007-09-19:

Jetzt wird erst der richtige Dollar-Absturz kommen, mit diesen Folgen:

Bloomberg: Rogers, Faber Say Fed Rate Cuts Will Spur a Recession

Interest rate cuts by Federal Reserve Chairman Ben S. Bernanke will spur inflation, cause the U.S. dollar to collapse and help push the world's largest economy into recession, investors Jim Rogers and Marc Faber said.

``Every time the Fed turns around to save its friends on Wall Street, it makes the situation worse,' Rogers said in an interview from Shanghai. ``If Bernanke starts running those printing presses even faster than he's doing already, yes we are going to have a serious recession. The dollar's going to collapse, the bond market's going to collapse. There's going to be a lot of problems in the U.S.'…

Die Probleme für die USA werden mit dem kommenden Dollar-Kollaps noch viel grösser als derzeit.

 

Hartgeld.com sucht solche Cartoons:


Neu 2007-09-05:

Verkaufen die Chinesen schon ihre Dollars?

Telegraph: Is China quietly dumping US Treasuries?

A sharp drop in foreign holdings of US Treasury bonds over the last five weeks has raised concerns that China is quietly withdrawing its funds from the United States, leaving the dollar increasingly vulnerable.

So gehört es sich. Stiller und langsamer Abverkauf. Offenbar geschieht es schon durch die Chinesen bei US-Staatsanleihen.

Der Dollar wird offenbar nur mehr von den Europäern gehalten.


Neu 2007-08-09:

Wenn die USA ihren "Margin Call" bekommen:

Paul Craig Roberts: Uncle Sam, Your Banker Will See You Now

The precarious position of the US dollar as reserve currency has been thoroughly ignored and denied. The delusion that the US is “the world’s sole superpower,” whose currency is desirable regardless of its excess supply, reflects American hubris, not reality. This hubris is so extreme that only 6 weeks ago McKinsey Global Institute published a study that concluded that even a doubling of the US current account deficit to $1.6 trillion would pose no problem.

Strategic thinkers, if any remain who have not been purged by neocons, will quickly conclude that China’s power over the value of the dollar and US interest rates also gives China power over US foreign policy. The US was able to attack Afghanistan and Iraq only because China provided the largest part of the financing for Bush’s wars.

If China ceased to buy US Treasuries, Bush’s wars would end. The savings rate of US consumers is essentially zero, and several million are afflicted with mortgages that they cannot afford. With Bush’s budget in deficit and with no room in the US consumer’s budget for a tax increase, Bush’s wars can only be financed by foreigners.

This is a grim outlook. We got in this position because our leaders are ignorant fools. So are our economists, many of whom are paid shills for some interest group. So are our corporate leaders whose greed gave China power over the US by offshoring the US production of goods and services to China. It was the corporate fat cats who turned US Gross Domestic Product into Chinese imports, and it was the “free trade, free market economists” who egged it on.

How did a people as stupid as Americans get so full of hubris?

Die Chinesen werden nicht die einzigen Banker der USA sein, die diesen Margin Call ausgeben. Die US-Illusionen werden dann zu Staub zerfallen.


Neu 2007-08-08:

Die "monetäre Atombombe" aus China:

Telegraph: China threatens 'nuclear option' of dollar sales

The Chinese government has begun a concerted campaign of economic threats against the United States, hinting that it may liquidate its vast holding of US treasuries if Washington imposes trade sanctions to force a yuan revaluation.

Described as China's "nuclear option" in the state media, such action could trigger a dollar crash at a time when the US currency is already breaking down through historic support levels.

Gegen diese "Bombe" können die Amerikaner gar nichts ausrichten. Wenn die Chinesen diese "abwerfen" ist es mit dem Imperium vorbei.

Interessant, dass sie jetzt schon über offizielle Kanäle damit drohen.


Neu 2007-07-18:

Der US-Dollar lässt heute wieder sichtbar "Federn" - 80.09 am Index:

ManagerMagazin: Das Dollar-Kartell

Stehen wir vor dem großen Dollar-Crash? Wird die Weltwährung des 20. Jahrhunderts in die ewigen Jagdgründe der Wirtschaftsgeschichte eingehen? Ja, könnte man meinen, wenn man die Entwicklung des Wechselkurses anschaut, die seit Jahren nur eine Richtung kennt – tiefer, tiefer, tiefer. Diskutieren Sie mit.

Der Befund ist eindeutig: In einer wirklichen globalen Marktwirtschaft ohne manipulierte Währungen wäre der Dollar längst viel schwächer. Ein großes weltpolitisches Dollar-Spiel bewahrt den Greenback bislang vor dem Absturz.

Alle sind miteinander verstrickt: die Überschussländer (China, Russland, die Golfstaaten und so weiter) genauso wie das Defizitland USA. Werfen die Überschussländer ihre Dollar auf den Markt - oder hören sie auch nur auf, frische Dollar zu kaufen -, verfällt der Preis, und die Gläubigerstaaten erleiden gigantische Vermögensverluste. Weil solche Verluste bislang niemand realisieren will, halten alle still.

Aber die Konstellation ist instabil. Die strategische Situation ähnelt einem Kartell: Der Anreiz, auszusteigen und einen schnellen Gewinn auf eigene Rechnung einzustreichen, ist enorm. Wer zuerst - und mutmaßlich heimlich - seine Dollar zu noch halbwegs vernünftigen Kursen auf den Markt wirft, steht besser da als die anderen.

Der Dollar-Crash kann also ganz schnell gehen: In einer Kettenreaktion würde das Kartell rasch zerbrechen, weil keiner als der letzte Depp mit dem größten Wertverlust dastehen will.

Werden wir sehen, wie die Dollar-Halter reagieren, wenn der Dollar-Index unter 80 geht. Kann schon heute passieren.

Dass der US-Dollar jetzt abverkauft wird, ist kein Wunder, denn "Helicopter Ben" Bernanke monetisiert derzeit schon Bonds und Aktien kräftig.


Neu 2007-05-13:

Deepcaster: A GOLDEN OPPORTUNITY FOR INVESTORS IS A GOLDEN CHALLENGE FOR THE CARTEL

Der Autor meint, dass man initial versuchen wird, den Dollar über höhere Zinsen zu halten. Sobald aber ein systematischer finanzieller Kollaps droht, wird man die Zinsen senken und den Dollar aufgeben, der dann in die Hyperinflation geht. Natürlich wird man weiter die Märkte manipulieren, um vor allem das Geld in den Staatsanleihen zu halten.

Ich persönlich bin da skeptisch, stimme aber dem Autor zu, dass das Signal der grosse Dollar-Abverkauf sein wird.
Derzeit will man beides: den Dollar erhalten und Geld drucken um einen Systemkollaps zu verhindern.


Neu 2007-05-02:

Wovor die Fed Angst hat - Dollar unter 81:

Aus dem Midas vom 1. Mai:

Our STALKER source called with some wonderful input on the dollar. Veteran Café members will recall that one of his clients is a former Governor of one of the Federal Reserve banks. In general he agrees with GATA and has been buying bullion for years, knowing what lies ahead.

Today he told our STALKER source the Fed is in a panic about the dollar going below 81. The Fed feels if it does, existing support will evaporate and the dollar could tank badly. Therefore, they are going to do all they can to take the dollar back above 82, preferably above 83. This explains why the dollar moved up modestly today to 81.43, up .13 ... Easy to do with most of Europe closed, despite negative US economic news, on balance. It also supplies motive for the Gold Cartel to bomb gold this past week.

This former Fed governor’s portfolio looks like this:
*Long gold bullion ( bought even more recently) in a sizeable way, total now way above $1 million.
*Mostly out of all US positions.
*Long foreign bonds.
*Long Swiss francs.

Hmm, viel Gold, keine Dollars aber Schweizer Franken. Offenbar auch keine Euros. Dieser frühere Fed-Boss kennt sich aus.
Einen Dollar-Index unter 81 fürchten sie wirklich - wäre gestern fast passiert.

Hier in Europa (genauer Frankfurt), kaufen die aktiven EZB-Leute wie wild Gold und sagen dem Händler, dass es in 2010 den Euro nicht mehr geben wird. Die sind offenbar weiter und scheiden nicht vorher aus der Zentralbank aus.


Neu 2007-04-28:

US-Reiche flüchten aus Hedge-Fonds:

Mike Whitney: Housing Bubble Boondoggle: "Is it too late to get out"?

Offenbar sind nur mehr die Pensionsfonds aus aller Welt in den Hedge-Fonds. Den Reichen ist es zu gefährlich geworden - flüchten sie auch aus dem Dollar - man sieht es ihm an. Und Fed + Banken versuchen unbedingt zu verhindern, dass die überschuldeten Hausbesitzer ihre Schlüssel an die Bank zurückgeben. Vor dem Exitus der Schuildsklaven haben sie wirklich Angst. Daher gibt es derzeit jede Art von "Entgegenkommen".


Neu 2007-04-23:

Mogambo Guru mit einem interessanten Artikel:

Richard Daughty: Inflation Adjusted Profit Pizza

An seine Sprache muss man sich gewöhnen. Meist zieht er über die US-Regierung und die Fed her, manchmal auch über Europa.
Er bezieht sich übrigens auf diesen Artikel von Lee Iacocca: Iacocca: Where Have All the Leaders Gone?

Ja, es gibt keine Leaders mehr im Westen, sondern nur mehr Bürokraten und Gelddrucker.


Neu 2007-04-17:

Hier kommt sie, die USD-Hyperinflation:

Aus dem MIDAS vom 16. April:

The Fed open mkt. committee threw $11 BILLION out there this morning to refinance growing debt, and to throw at the DOW! This is the largest Monday EVER for Repurchce Agreements [REPOs]. Can you spell....H-Y-P-E-R I-N-F-L-A-T-I-O-N?.....Problem is that the U.S. is not the only nation flooding with overnight electronic paper.

America...great country....enjoy what's left of it.

Das war nur an einem Tag an Monetisierung (über REPOs). Die höchste Montags-Summe überhaupt.
Sonst wären die Aktienkurse schon längst abgestürzt und die Hedge-Fond Leichen würden herumliegen.

Die übrigen Zentalbanken machen es auch. Also ist es günstig, sich auf den einzigen Auslass zu setzen - Gold.

Insider-Information:
In manchen Teilen der Welt (zB. arabischer Raum) ist es bereits sehr schwierig, grössere USD-Summen zu überweisen. Eine weltweite Dollarbewirtschaftung ist schon versteckt wirksam!!! Die echten Devisenkontrollen werden wohl bald folgen. Finger weg vom US-Dollar und allen US-Wertpapieren!

Aus dem MIDAS vom 12. April:

Despite the release of the FED minutes yesterday which tried to give the impression that the FED might still increase interest rates (yeah, right!) it is clear to the currency traders that the dollar is toast. There is no other political choice possible for this Administration than to choose hyper-inflation over recession/depression. After all they choose the FED Chairman not for his management skills but for his name Ben Burn-at-all-costs (the US Dollar!)

The Cartel realized they have lost the battle at 82.45 for the dollar on the USDX and so they Cramerized the COMEX which successfully took some ill-informed traders out of what could have been the trade of their life-time had they stayed long.
The GATA rockets will need to have some pre-flight checks and be prepared to be moved to the launch pad.

Fun days are coming soon!

Wahre Worte. Ben wurde Fed-Chef, weil er den Politikern versprochen hat, eine eine Rezession/Depression per Hyperinflation hinauszuschieben. Es gibt also keine andere Wahl als Hyperinflation - politisch. Die Ergebnisse sehen wir gerade.
Und die Gold & Silberraketen werden aufgewärmt, denn sie werden bald gebraucht.


Neu 2007-04-10:

Institutionelle Investoren fliehen aus dem US-Dollar:

Ein Artikel aus der FAZ: Institutionelle Anleger meiden "Amerika"

Und China warnt die USA - FTD: China warnt USA

Wie ist also die Situation:
Institutionelle Investoren flüchten aus dem Dollar. Die asisiatischen Zentrabanken stützen ihn noch.
China steht offenbar selbst kurz vor dem Dollar-Abverkauf.
Sehen Sie auch, wie der Dollar-Index stetig sinkt und der Goldpreis steigt. Die wirklich grosse Abverkaufs-Welle kann jetzt jederzeit losbrechen.

Also: Good Bye, Dollar, das Blatt wendet sich gerade zu deinen Ungunsten.


Neu 2007-03-31:

Helicopter-Ben hat massiv zu monetisieren (Geld drucken) begonnen:

Aus dem MIDAS vom 30. März:

I believe we are starting to see some real resistance to American domination of world economic and political issues (Saudi statement about "illegal" Iraq occupation, refusal by India, UAE, etc to allow use of airfields for Iran strikes, etc.). The long anticipated removal of the dollar as the "world currency" (dollar hegemony) is sure to follow and may occur very fast with an extremely rapid decline in the dollar in the near future. Without world cooperation in the manipulation, we may finally see the proper response of the markets to the pathetic condition of our economy - full of enormous debt and deficits, rampant inflation, diminished manufacturing base and corrupt government and corporate leadership.

Bill did you hear them ring the bell? Greenspan has been warning of recession. Last week the Fed announced that fighting inflation at the
expense of crashing the housing market is not a desirable policy. It looks like the new strong dollar policy of the past 9 months has ended. The Fed’s balance sheet is showing the most rapid build up of treasury and agency securities ever. Somebody has bought $46 Billion in securities in the past month. If it is the Fed buying securities to keep the banking system liquid then the great monetization of our debt has started. Last week in a major reversal of the past 6 weeks Total Commercial Paper rose $58 Billion, which again would suggest a liquidity infusion not a credit crunch. Today the Bush administration announced a reversal in 20 year old trade policies basically asking the world to crash the US $. It appears the new policy is weak $ and monetization of the stock and bond markets. The march down the Weimar Republic path has begun; as a reminder in the Weimar Republic Gold went to infinity. Coincidentally, the major drop in open interest during April-June Gold rollover combined with the highest monthly option expiration of the entire move could be foreshadowing a major move in Gold. Be long or wrong.

Wurde er dazu von Bush eingesetzt? Wenn alles nicht mehr hilft, die Aktien und Anleihen zu monetisieren?
Offenbar will er damit die Banken retten (vorerst). Die Immobilienbubble ist ohnehin verloren. Weiters gibt es bereits Bestrebungen (etwa in Ohio), den (selbst-verschuldet) untergehenden Hausbesitzern zu "helfen" - mit Staatsgeld.
Kein Wunder, dass die Welt nervös wird.
Der Marsch in die "Weimarer Republik" (Hyperinflation) hat begonnen - in den USA.

Höchste Zeit für den grossen Dollar-Abverkauf und einen massiven Goldpreis-Anstieg!


Neu 2007-03-25:

Hilft vielleicht das Monetisieren von Bonds durch die Zentralbank?

Der frühere Banker Robert McHugh: The Coming Credit Crunch

Seiner Meinung nach hilft es nicht, an der Wall Street durch die Fed Bonds (auch MBS) mit neuem Geld aufzukaufen (monetisieren) - was man derzeit offenbar schon fleissig macht. Man muss den Haushalten die Schulden direkt abnehmen. Das wären hundertausende Dollar pro Haushalt! Abgesehen von den Ungerechtigkeiten, die das auslöst, wird das wohl das Ende des Dollars durch Hyperinflation sein. Und es muss bald geschehen! Mit höchster Wahrscheinlichkeit wird das den Einsturz der Derivaten-Pyramide nicht verhindern, denn die Summen die hier monetisiert werden müssten, sind gigantisch, siehe auch den Endgame-Artikel.

Jetzt stellen Sie sich vor, die spanische Regierung macht das bei ihrer eigenen platzenden Bubble. Das wird dann wohl den Euro zerreissen.


Neu 2007-02-20:

Die Geld-Zuflüsse in die USA stocken?

Handelsblatt: Weniger Geld für die USA

Das war im Dezember 2006. Die Privaten haben Geld abgezogen, dafür haben die Idioten von Zentralbanken mehr gegeben.


Neu 2007-02-19:

Ist es soweit: US-Dollar Hyperinflation?

Robert McHugh: BONDS ARE FORECASTING A 2007 RECESSION

There’s only one way out of this mess: sacrificing the dollar. A planned hyperinflation of the money supply and devaluation of the dollar will assure that markets rise in nominal prices, a necessity given the debt crisis that is looming. There is simply an imbalance between income and debt service, and if asset valuations are permitted to decline, the result will be economic chaos. There is no choice here for the Fed. They must print and get that money into as many consumer hands as possible. They must lift market prices higher — buy bonds (and ergo stimulate housing) and stocks; and raise cash for increased entitlement payments — put cash directly into the hands of consumers. The Fed must pretend to be inflation vigilant, while doubling the money supply. This is a magician’s act, a house of cards. Precious metals should benefit.

Der Autor sieht dieses Szenario für die nächste Zukunft. In Wirklichkeit ist es schon im Laufen. Sonst wären etwa General Motors, Ford oder Fannie Mae schon tot und die weltweite Spekulation hätte nie solche Ausmasse angenommen. Nicht vergessen: die anderen Zentralbanken, besonders Japan unterstützen das Ganze.


Neu 2007-02-09:

War das die Generalprobe zum grossen Geldabwurf:

Die USA haben 2003 363 Tonnen Dollar-Banknoten in den Irak gebracht. Wo mögen die alle hingeflossen sein:

Welt: Tonnenweise Bargeld und ein Luxus-Swimmingpool

iTulip: Lawmaker: U.S. sent giant pallets of cash into Iraq

Interessant sind die Schlussfolgerungen von Eric Janszen:

What's the difference between the Federal Reserve air lifting 363 tons of cash to the bankrupt economy of Iraq in 2003 and the Fed air lifting thousands of tons of cash to bankrupt U.S. cities some day off in the future, should a debt deflation run to its logical conclusion? Answer: Distance.

War das eine Generalprobe für den Einsatz im eigenen Land? Dort sind die Distanzen kürzer. Daher kann man mehr Geld in bankrotte Städte, etc. bringen.

Der Tag dafür sollte nicht mehr allzu ferne sein.

Weil wir schon bei den Gelddruckern sind:

Legale und illegale Geldfälscher:

Mike Shedlock: Counterfeiting Money - Crime or Good Economics?

Er beschreibt hier was Alan Greenspan, Ben Bernanke und andere Zentralbanker machen aus einer anderen Sicht. Der Geldfälscher als Retter der Nation. Genauso hat es sich ab 2001 zugetragen. Unbedingt lesen.

Was unterscheidet Zentralbanker von gewöhnlichen Geldfälschern? Zwei Dinge, aber der Effekt ist gleich:
a) die Zentralbanker und Politiker haben das Gesetz auf ihrer Seite
b) die Zentralbanker machen es in viel grösserem Stil

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