Investment - Allgemein - 2008

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren, ohne Gold/Silber, Immobilien. Inklusive aller Papier-Investments. Gold-Themen sind auf den Gold-Themenseiten.

Neu 2008-12-23:

[17:30] Motto dieser Zeit:

»Ich sorge mich mehr darum, dass ich mein Geld wiederbekomme, als um die Rendite meines Geldes.«

Mark Twain

Nicht "Return on Capital", sondern "Return of Capital".


Neu 2008-12-20:

[9:45] Die Aktien-Hoffnung stirbt wohl zuletzt:

Handelsblatt: Dax-Ausblick: Anleger hoffen auf 2009

Das war 2008: Der Dax bricht um 40 Prozent ein. Aus der Finanz- wird eine Wirtschaftskrise, die die Gewinne der Unternehmen und in Folge deren Aktienkurse dahinschmelzen lässt. In den letzten beiden Handelstagen des alten Jahres dürfte sich nicht mehr allzu viel tun. Bange Frage der Anleger nun: Wie wird 2009? Viele hoffen, dass eine alte Börsenregel weiter gilt.

Und sie hoffen, hoffen, hoffen...auf Kursanstieg.

Sorry, die Aktienzeit ist für mehrere Jahre zu Ende, die Gold-Zeit hat begonnen. Die Hoffer werden das aber erst sehr spät merken - weil sie weiterhoffen.


Neu 2008-12-18:

[20:00] Charts für Statistik-Freaks:

Jjahnke-Zusammenfassung

Vielleicht ist etwas für die persönliche Investment-Entscheidung dabei.
 

[16:00] Gold-Zeit statt Aktien-Zeit:

Tagesspiegel: Flucht ins Gold

Das Edelmetall wirft mehr ab als Aktien – und die Aussichten für 2009 sind gut. Bei den Goldhändlern herrscht deshalb zurzeit reger Betrieb.

Es ist Zeit, das zu erkennen.


Neu 2008-12-17:

[8:00] Die falschen Prognosen der "Global Chief Investment Officers" der Banken:

FTD: Wie weit die Banken 2008 daneben lagen

2009 steht vor die Tür, und die Banken geben wieder ihren Ausblick für die Kapitalmärkte. Doch wie verlässlich sind die Prognosen überhaupt? 2008 lagen sie jedenfalls kräftig daneben - mit ihren Dax- und ihren Konjunkturvorhersagen.


Neu 2008-12-11:

[14:30] Frank Meyers Gold-Sparplan:

Goldseiten: Sparpläne in Gold und Silber

Wer seit 1995 monatlich ein Schweizer Vreneli mit einem Goldgewicht von 5,8 Gramm gekauft hat, besitzt jetzt nach 18 Jahren 216 Münzen oder 1,3 Kilogramm reines Gold. Vrenelis kosteten in dieser Zeit durchschnittlich 100 Euro, genauer zwischen 60 und 130 Euro. Bezahlt hätte man in diesen 13 Jahren insgesamt 21.600 Euro und könnte die Münzen jetzt für ca. 28.000 Euro steuerfrei verkaufen. Dabei hat Gold nur den Kaufkraftverlust abgefangen.

In Deutschland gibt es ca. 40 Mio. Beschäftigte. Hätten sie dies seit 1995 getan, würden sie jetzt auf einem Goldschatz von 50.000 Tonnen sitzen, einem Drittel des jemals geförderten Goldes oder umgerechnet 25 Weltjahresproduktionen, abgesehen davon, dass es diese Berge an Vrenelis gar nicht gibt.

Hätten aber diese 40 Mio. Beschäftigte seit 1995 monatlich 100 Euro für Silbermünzen a 10 EUR aufgebracht, besäße jeder Silbersparer nun 2.160 Unzen oder 67 Kilogramm im Wert von 26.000 Euro. Hochgerechnet würden die 40 Mio. deutschen Beschäftigten auf einem Silberberg von 2,7 Mio. Tonnen sitzen, was 89 Weltjahresproduktionen entspricht.

Entweder es gibt zuviel Geld auf der Welt oder zu wenig Edelmetalle. Das müssen Sie selbst entscheiden.

So ist es richtig: selbst regelmässig Gold/Silbermünzen zurücklegen, nicht in ein organisiertes Produkt wie Riester einzahlen.


Neu 2008-12-03:

[16:45] Die Affenherde stürmt in die Staatsanleihen:

Handelsblatt: Run auf Staatsbonds: Renditen auf Rekordtief
FTD: Helikopter-Ben ist fast da

Die Sorge vor einer tiefen globalen Rezession treibt die Anleger in Anleihen von sicheren Staaten. Die Renditen drückt das auf historisch niedrige Niveaus. Die zehnjährige Bundesanleihe, wichtigster Maßstab für Staatsanleihen aus der Euro-Zone, rentierte erstmals in ihrer Geschichte mit weniger als drei Prozent.

Helikopter-Ben will sich seinen Namen endlich verdienen. Mit der Andeutung, dass die Fed Staatsanleihen im großen Stil aufkaufen könne, will er vorläufig vielleicht nur die Erwartungen hinsichtlich der Preisentwicklung stabilisieren. Denn Zentralbanken fürchten schon die Furcht der Märkte vor Deflation. Aber die Chancen stehen gut, dass Ben Bernanke den Hubschrauber diesmal tatsächlich losschickt - dem Staat frisches Zentralbankgeld an die Hand gibt, damit dieser damit Straßen baut, Abwasserkanäle saniert, Lehrer einstellt oder Forschungsprojekte auflegt.


Neu 2008-11-25:

[14:15] Bilanzen sind für die Katz:

WIWO: Scheinwerte in den Bilanzen

Bilanzexperte Peter Leibfried über Zeitbomben in den Zahlenwerken der Unternehmen und was es bringt, Bilanzierungsregeln für Banken über Nacht auszusetzen.

Offensichtlich will die Finanzgemeinde belogen werden. Alle wissen, dass notwendige Wertberichtigungen jetzt unterblieben sind. Trotzdem sehen alle die Banken auf einmal besser dastehen, als wenn sie tatsächlich genau diese Abschreibungen vorgenommen hätten. Das will mir einfach nicht in den Kopf. Eigentlich sollte es egal sein, zu welchen Werten man bilanziert, wenn die vorhandenen Lasten ohnehin bekannt geworden sind. Aber anscheinend kommt es häufig allein auf die sich aus den Bilanzen ergebenden Kennzahlen an. Die meisten Adressaten haben offensichtlich keine Zeit, keine Lust oder zu wenig Kenntnisse, die Zahlen nach ihrem betriebswirtschaftlichen Gehalt zu hinterfragen.

Woran können sich Anleger überhaupt noch orientieren?

An den Bilanzen allein sicher nicht. In jedem Fall muss man auch die übrigen Elemente eines Jahresabschlusses gründlich studieren, also zum Beispiel den Anhang.

Ein wirtschaftlich katastrophal aufgestelltes Unternehmen kann Abschlüsse vorlegen, die handwerklich hervorragend sind – und der Prüfer kann hier nichts machen.

Die Finanzwelt will also betrogen werden, daher nützen alle Bilanzierungsregeln nichts.


Neu 2008-11-24:

[10:45] Argentinien macht es vor -private Pensionskassen in Gefahr:

Handelsblatt: Argentinien beerdigt die Börse

Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner lässt die privaten Pensionskassen verstaatlichen. Damit fließen Milliarden in das staatliche Rentensystem. Für die Börse und den argentinischen Kapitalmarkt ist die Maßnahme eine Katastrophe.


Neu 2008-11-21:

[21:00] Aktien kaufen und halten bringt nichts:

MM: Alptraum Aktiensparen

Wer seit zehn Jahren regelmäßig in Aktien investiert, hat Geld vernichtet. Die Hymne der Fondsbranche, dass Dividendenpapiere langfristig die höchsten Renditen bringen, hat ausgedient. Aktiensparer, die gerade den zweiten Börsencrash binnen weniger Jahre erleben, müssen umdenken: Geduld und gute Nerven reichen nicht mehr aus.


Neu 2008-11-19:

[20:45] Europaweiter Rückzug aus Fonds:

Handelsblatt: Anleger flüchten scharenweise aus Fonds

Im September zogen die europäischen Anleger unter dem Eindruck der Kreditkrise rund 124 Mrd. Euro aus Investmentfonds ab. Das ist laut Datenanbieter Lipper FMI in London ein Rekord. "Für Oktober könnten wir noch schlimmere 200 Milliarden erreichen, im Gesamtjahr sogar 400 Milliarden Euro", sagt Lipper-FMI-Geschäftsführerin Diana Mackay.


Neu 2008-11-17:

[20:00] Die privaten Pensionskassen sind dran:

SchallUndRauch: Und jetzt wollen sie unser Pensionskassengeld

Zuerst animiert man uns, zusätzlich zur staatlichen Rente, auch in eine private Rentenkasse zu zahlen. Und jetzt wo der Staat völlig bankrott ist und dringend Geld benötigt, weil sie es tonnenweise den Finanzgangstern nachschmeissen, werden uns die Pensionskassenguthaben einfach wieder weggenommen. Diesen Diebstahl dürfen wir uns nicht gefallen lassen.


Neu 2008-11-10:

[13:30] Die Wut der "Beratenen" = Verratenen steigt:

Stern: Warum habt ihr uns um unser Geld gebracht

Die Finanzkrise bringt es an den Tag: Viele Sparer verlieren Geld, weil sie falsch beraten wurden. Dahinter steckt Methode. Im stern beschreiben Bankmitarbeiter ein System, das viele von ihnen krank macht und den Anlegern schadet.

Die "Berater" brauchen jetzt ihre schnellen Leasing-BMWs um schnell genug flüchten zu können.

[17:30] Attac-Kinospot zur Finanzmarktkrise


Neu 2008-11-02:

[16:00] Leserzusendung - "Normalo" und "Investor":

Oben der "Normalo" (inkludiert auch Banker, Fondmanager), unten der richtige Investor:


Neu 2008-10-28:

[19:00] Immobilienfonds - Anleger in Beton eingeschlossen:

Welt: Erste deutsche Immobilienfonds machen dicht

Neuer Schock für die deutsche Finanzbranche: Weil zu viele Investoren ihr Geld abgezogen haben, muss die Frankfurter KanAm-Gesellschaft ihre Immobilienfonds einfrieren. Diese gehören zu den größten in Deutschland. Der Schritt dürfte viele Anleger verunsichern – und sie von ähnlichen Fonds fern halten.

 


Neu 2008-10-27:

[11:45] Was derzeit als "Rat" herumgereicht wird:

FAZ: Ich investiere 80 Prozent in Staatsanleihen

Ich würde derzeit 80 Prozent in Staatsanleihen investieren, 10 Prozent in einen gut gemanagten Aktienfonds und 10 Prozent in Sachwerten - wenigstens vorläufig, in Form von Gold oder guten Immobilienaktien.

Von welchen Staatsanleihen sprechen Sie konkret?

Am ehesten solche aus der Kern-Euro-Zone, also Deutschland, Frankreich oder den Benelux-Ländern. Auch in schlechten Zeiten gehen diese Länder nicht pleite, ihre Anleihen sind sicher.

 

[11:00] Leserzuschrift-DE - weitere "Lebende Hedge-Fonds" gesichtet:

vor ca. 8 Jahren wurden in Deutschland verschiedene Anlagemöglichkeiten verkauft, die unter dem Namen Lex-Konzept Rente bekannt sind.

Es handelt sich hier um ein Hebelgeschäft, in dem ein Kredit in Schweizer Franken aufgenommen wurde und dieses Geld zu 1/3 in einen oder mehrere Aktienfonds und die restlichen 2/3 in eine englische Lebensversicherung (CMI) investiert wurden.

Die Idee dieses Konstruktes war, dass die Zinsen für den Kredit aus der englischen Lebensversicherung bezahlt werden und der Aktienfonds irgendwann (nach 10 - 18 Jahren) den Kredit ablösen kann.

Mittlerweile stellt sich für viele die Situation so dar, dass der Wechselkurs des Schweizer Franken sich gegenläufig entwickelt hat, die englische Lebensversicherung im Kleingedruckten einen Passus aufweist, der eine sogenannte Marktpreisanpassung vorsieht. Diese bewegt sich bis zu 30% !!!!!!!!!, ist aber nach oben hin unbegrenzt.

Die Aktienfonds haben sich auch nicht wie prognostiziert entwickelt, so dass die meisten Anleger eine gewaltige Unterdeckung haben. Die Kreditvolumina, die 1999/2000 aufgenommen wurden, betrugen damals ca. 300.000,- DM - 750.000,- DM.

Die finanzierende Bank war die Helaba, die über eine Tochtergesellschaft LB Swiss in der Schweiz (die anderen 50% gehören der Bayern LB) den Kredit bereitgestellt hat.

Dies sind weitere "lebende Hedgefonds", auf die noch grosse Belastungen zukommen werden. Ich selbst habe Dank Ihrer Webseite dieses Konstrukt Anfang des Jahres aufgelöst und bin mit einem blauen Auge davongekommen.


Neu 2008-10-01:

[16:15] Falscher Rat von "Experten":

ORF: Finanzkrise: Experten raten zu Sparbüchern , Konsumenten bangen um Ersparnisse

Wie sicher ist mein Geld? Diese Frage stellen derzeit 80 Prozent der Anrufer, sagt Karin Baronjai vom Verein für Konsumenteninformation. Die Antwort: Bis zu 20.000 Euro auf dem Sparbuch, im Bausparvertrag oder auf dem Girokonto sind im Prinzip über die Einlagensicherung abgesichert.

Die jüngsten Pleiten und Notverkäufe von alteingesessenen Banken verunsichern viele Anleger. So manch einer überlegt, wie er sein Erspartes in Sicherheit bringen kann. Experten raten dazu, das Geld auf den Sparbüchern zu lassen und auch Aktien zu behalten, selbst wenn sie in den vergangenen Tagen massiv an Wert verloren haben.

Was hier empfohlen wird, ist der absolute und blanke Wahnsinn. Diese Leute sind aber so in ihrem System gefangen, dass sie nicht herauskommen. Ein gutes Beispiel sind die "Investment-Banker" von Lehman, die ihre Lehman-Aktien bis zur Pleite gehalten haben.


Neu 2008-09-25:

[20:30] Sind Fonds besser als individuelle Anlagen?

Welt: Auch Profis sind in der Krise machtlos

Wie gehen Anleger mit der Finanzkrise um? Offenbar wissen selbst Profis nicht, wie sie sich derzeit verhalten sollen. Die meisten Fondsmanager bleiben derzeit sogar noch hinter den Märkten zurück. Interessant ist, dass kleinere Produkte mit weniger Vermögen im Vorteil sind.


Neu 2008-09-23:

[13:00] Eingefroren - aus dem Midas vom 21.9.:

I just learned that all my cash in my TD Ameritrade account is frozen. I had their Reserve Treasury fund which is nothing but short term U.S. Treasuries (30 - 90 days) as a parking place for cash and it is no longer liquid. Although it was The Reserve Primary Fund that broke the buck because of Lehman debt exposure, they have Suspended Rights of Redemption on all their funds. Moreover, Ameritrade's representative informed me they have petitioned the SEC for an extension on the usual seven day waiting period. This smells of a bankruptcy by the The Reserve and I can't imagine what the process of trying to get at my money is going to be.


Neu 2008-09-16:

[12:30] Die Unsicherheit des Spargroschens:

FAZ: Ist das Geld der Sparer noch sicher?

Lehman in der Insolvenz, Merrill Lynch übernommen und der Versicherer AIG in Not. Mancher deutsche Sparer wird sich fragen, wann die jüngste Welle der Finanzkrise von Amerika nach Europa schwappt und wie es um sein Erspartes steht. Die gute Nachricht zuerst: „Die Einlagen der Kunden der Lehman Brothers Bankhaus AG sind im Rahmen des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes geschützt“, schreibt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) in Bonn.


Neu 2008-09-01:

[17:00] Die Superreichen bunkern Festgeld:

MMnews: Super-Reiche bringen Geld in Sicherheit

Milliardäre und Multimillionäre haben ihr Geld aus Aktien und Anleihen abgezogen. Die meisten halten jetzt Cash und warten ab.

 

[16:30] Interessante Idee - Goldklauseln in Verträgen:

Alex Wallenwein: Gold Clauses In Contracts

Let’s say a professional provides consulting services of some kind to big companies and contracts to supply these services over several years. The length of the contract period exposes the consultant to the potentially damaging results of purchase power deterioration of his fees as a result of price-inflation.

 

[21:00] Leserzuschrift zu Goldklauseln:

Leider sind Goldklauseln in Deutschland verboten: http://www.finanz-lexikon.de/goldklausel_739.html
Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Also weiter physisches Edelmetall kaufen!
 

[16:30] Wieviel Spekulation ist im Preis von Immobilien?

Peter Schiff: Let's Get Real about Real Estate

When real estate prices were expected to rise in perpetuity, the price of a house had two components, one representing shelter and the other investment. The shelter component was the actual utility and desirability of the house and the investment component was the expected future appreciation. My guess is that at the peak of the real estate mania, a $500,000 house might have been comprised of $250,000 for the shelter component and $250,000 for the investment component.


Neu 2008-08-26:

[21:00] Die beste Investment-Empfehlung:

Handelsblatt: Die beste Anlageberatung: Selber denken

Die wenigsten Dinge bekommt man geschenkt. Der gesunde Menschenverstand erwartet milde Gaben am wenigsten von nicht gemeinnützigen Einrichtungen wie Firmen. Vor diesem Hintergrund relativiert sich vielleicht die Empörung über das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung zum Thema Anlageberatung.

Wer zu einem Verkäufer geht und keine Ahnung hat, bekommt das verkauft, was der Verkäufer will.


Neu 2008-08-11:

Der grösste Vermögens-Transfer aller Zeiten kommt:

Bob Moriarty: The Greatest Transfer of Wealth in History , Gold is Safe Haven for Looming Crash

I’ve made it clear for a year that I believe we have entered what will be the most serious depression in history. It also will involve the greatest transfer of wealth in history.

There are two basic classes of assets. There are paper assets and real assets. An ounce of gold is a real asset. A copper mine is a real asset. A house is a real asset. An oil field is a real asset.

In a depression, no real assets appear or disappear. Paper assets, on the other hand, turn to vapor. But the ownership of real assets will change as the real assets move from weak hands into strong hands.

We are going to go into or we’re in the greatest transfer of wealth in world history. Everybody has a choice right now; they can either be rich five years from now or they can be poor five years from now. It’s entirely voluntary, and it depends on the decisions they make today.


Neu 2008-08-08:

[10:30] Wer verdient am Glücksspiel wirklich?

WIWO: Der teure Traum vom großen Geld

Das Geschäft mit der Hoffnung auf schnellen Reichtum läuft auf Hochtouren. Rund 30 Milliarden Euro geben die Deutschen inzwischen pro Jahr für Glücksspiele aus. Noch nie war der Run auf Casinos, TV-Anrufshows und Pokerrunden so groß – und die Gefahr so greifbar, abgezockt zu werden.

Nur der Casino-Betreiber verdient wirklich (neben dem Staat). Dessen Angestellten sollte es auch nicht schlecht gehen. Denn die Mathematik ist auf deren Seite.


Neu 2008-08-03:

[20:00] Ist Ihr Online-Broker sicher?

MMnews: Casey Research: ETrade Konten auflösen!

Der renommierte Börseninformationsdienst Casey Research empfiehlt seinen Kunden dringend, Konten bei E*Trade aufzulösen. Droht dem Broker Kollaps durch Bank Run?


Neu 2008-07-31:

[16:00] Lebensversicherung - wenig Rendite und unflexibel:

Welt: Lebensversicherungen lohnen oft nicht mehr

Im Schnitt werfen Lebensversicherungen nur noch eine Rendite von 4,69 Prozent ab – deutlich weniger als in den vergangenen Jahren. Damit droht nach zwei Jahren mit leicht steigenden Überschussbeteiligungen eine Nullrunde oder gar ein Minus. Interessenten sollten auf jeden Fall die Kosten der Versicherer vergleichen.

Dieses Jahr wird wahrscheinlich ein Minus herauskommen. Das Hauptproblem ist der fehlende Einblick und die Schwierigkeit auszusteigen.


Neu 2008-06-11:

Kampfpreise um Spareinlagen:

FTD: Ruinöser Kampf ums Spargeld

Auf der Jagd nach frischem Kapital werben Banken der Euro-Zone mit ruinösen Konditionen um Spareinlagen. Mittlerweile ist die Marge in diesem Geschäft von durchschnittlich 0,9 auf zuletzt nur noch 0,1 Prozent eingebrochen.

Der Einbruch erfolgte seit Beginn der Finanzkrise im Sommer, das zeigt der halbjährliche Bericht der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Finanzmarktstabilität. "Banken müssen mehr zahlen, um Kundengelder anzuziehen", sagte EZB-Vize Lucas Papademos am Montag in Frankfurt. "Das erhöht die Refinanzierungskosten."

Das Einlagengeschäft gilt als stabiler als die Kapitalmarktrefinanzierung. Vor dem Hintergrund der Finanzkrise müssten einige europäische Banken ihre Einlagenbasis verbreitern, um den Anteil stabiler Refinanzierungsquellen zu halten oder zu erhöhen, teilte die EZB mit: "In den ersten Monaten des laufenden Jahres haben europäische Banken ihre Bemühungen um Einlagen verstärkt."


Neu 2008-06-10:

Die Reichen horten Cash:

Handelsblatt: Reiche horten Cash

In der Bankenkrise haben offenbar auch die Reichen das Vertrauen in das Finanzsystem verloren und halten ihr Bargeld beisammen. Immer mehr Bankhäuser bekommen dies zu spüren: Die Barbestände wachsen, zu Neuinvestments sind viele wohlhabende Kunden derzeit nicht zu bewegen.


Neu 2008-06-05:

[18:30] Das Schicksal von Immo-Fonds in einer Krise:

FTD: Unsicherer Hafen

Offene Fonds sollen im Falle einer neuen Branchenkrise eingefroren werden. Anleger würden dann bis zu zwei Jahre lang nicht mehr an ihr Geld kommen - der letzte Weg, um eine Panik an den Märkten zu verhindern.


Neu 2008-05-20:

Den Superreichen wird der selbe Fond-Mist verkauft:

Managermagazin: Die Millionäre und die Bankberater

Ihre Bank will Ihnen immer nur die eigenen Fonds verkaufen? Der Mann hinter dem Schalter erscheint Ihnen in Finanzfragen ohnehin überfordert? Keine Sorge, so geht es auch anderen. Eine Studie zeigt: Selbst die Reichsten unter den Reichen klagen über die schlechte Arbeit ihrer Bankberater.

Die Fonds für die Superreiche sind nur etwas vielfältiger und schöner verpackt, stammen aber meist aus dem eigenen Haus. Und die Banker nennen sich nicht mehr Anlageberater sondern "Relationship-Manager" oder ähnlich.

Auch wer viel Geld hat, aber keine Investment-Kenntnisse wird genauso über den Tisch gezogen wieder "kleine Mann".


Neu 2008-05-13:

Was man den Superreichen zur Geldanlage empfiehlt:

Welt Wie die Superreichen ihr Geld vermehren

Christian Freiherr von Bechtolsheim betreut die Finanzen bekannter Unternehmerfamilien. Die reichen Anleger sind extrem sicherheitsfixiert. Derzeit setzt der Berater auf eine Mischung aus Anleihen, Gold und Ackerland. Spekulationen auf Nahrungsmittel hält er für unmoralisch. Auch für Kleinanleger hat er einen Tipp.

Ganz kurze Staatsanleihen, Gold und Ackerland. Also nicht der Fond-Schrott, der üblicherweise verkauft wird. Und: man soll nie zum Steuersparen allein investieren.


Neu 2008-05-12:

Wo die Banken überall abkassieren:

FAZ: Das ganz alltägliche Abkassieren

Viele Kunden haben es noch, „das gewisse Urvertrauen“ zu ihrer Bank, stellt Rechtsanwalt Jens Graf fest. Aber das sollten sie mal lieber schleunigst ablegen. Dies meint zumindest der Anlegeranwalt, der schon gegen viele Banken vor Gericht gezogen ist. Denn mit Treu und Glauben hat das Geschäft mit Konto und Kredit nur noch wenig zu tun.

Wenn die Banken krachen und die Ersparnisse verloren gehen, werden die überlebenden Banken wieder richtig um Kunden werben müssen.

Das hier geschilderte Problem gibt es nicht nur in Deutschland. Man kann übrigens über alle Kosten verhandeln. Unternehmer tun es auch.


Neu 2008-05-11:

Erfolg und Misserfolg beim Investieren:

John Mauldin: Why Investors Fail

The same is true for investors. By definition, 50% of you will not achieve the average; 10% of you will do really well; and 1% will get rich through investing. You will be the lucky ones who find Microsoft in 1982. You will tell yourself it was your ability. Most of us assign our good fortune to native skill and our losses to bad luck.


Neu 2008-05-07:

Anleitung zum Umgang mit Bankern:

Focus: Glaubt keinem Banker mehr

Wenn Deutsche-Bank-Chef Ackermann in der Finanzkrise schon wieder Licht am Ende des Tunnels sieht, dann sollte der Markt eher vom Gegenteil ausgehen.

Die Presse versteht es auch schon: jeder Investor muss seine eigene Due Diligence machen (sonst siehe Eintrag Lehrgeld von Gestern).

Allerdings lügt nicht jeder Banker so wie die Bankbosse oder gar Joe (mit seinem weltweit höchsten Level-3 Mist in der Bilanz).


Neu 2008-05-05:

Sogar Warren Buffett greift daneben:

Mike Shedlock: Buffett Loses $1.2 Billion Shorting PUT Options

Berkshire said it had a $1.2 billion pre-tax unrealized loss on put options it wrote on the Standard & Poor's 500 and three foreign stock indexes.

Warren Buffett's mistake is not comprehending the magnitude of the derivatives mess, the magnitude of the fallout of the housing bust, and the magnitude of the fallout of a global credit boom now going bust. The economic reality is that this is closer to 1929 as opposed to 1987.

Vor einigen Jahren hat er Derivate "Waffen der finanziellen Massenvernichtung" genannt, jetzt schreibt er selbst Put Optionen - ein Wahnsinn in dieser Zeit. Kein Wunder, dass er damit auf die Nase gefallen ist. Er erkennt offenbar auch nicht, in welcher Zeit wir wirklich leben - in einer wo eine Depression kommt.


Neu 2008-04-27:

Betriebspensionen - das Risiko wird überwälzt:

Presse: Finanzkrise: Droht Kürzungs-Welle bei Betriebspensionen?

Die Arbeiterkammer warnt und nennt als Beispiel den Fall eines Mannes, der im Jahr 2000 eine Pension in Höhe von 310 Euro erhielt - heute sind es nur mehr 251 Euro.

"Diesen Menschen fehlt die Sicherheit. Sie wissen nicht, wie viel Pension sie nächstes Jahr bekommen werden. Das Risiko der Kapitalmärkte wird praktisch ganz auf sie abgewälzt", kritisiert AKNÖ-Konsumtenschützer Manfred Neubauer.

 

Sparen, wie es Bild empfiehlt, oder anders?

Bild: Wie können wir denn sparen, Schatz?

Das Geld geht für die alltäglichen Dinge drauf, zum Leben bleibt immer weniger übrig. Viele Familien können kaum noch Rücklagen bilden, der Urlaub fällt für viele dieses Jahr aus.

Aber es gibt doch noch Möglichkeiten, die Haushaltskasse zu entlasten.


Neu 2008-04-09:

Was passiert, wenn die Bank schliesst?

FTD: Was passiert, wenn meine Bank Pleite ist?

Mit der Weserbank ist nach Ausbruch der Finanzkrise das erste deutsche Kreditinstitut geschlossen worden. FTD-Online hat zusammengestellt, was Kunden wissen müssen.


Neu 2008-04-08:

Clever!

FTD: Hunderttausende Privatanleger kehren Aktienmarkt den Rücken

Die Börsenturbulenzen in Folge der weltweiten Kreditmarktkrise haben 2007 zu einer dramatischen Flucht deutscher Privatanleger aus Aktien geführt. Experten befürchten jetzt, dass sich die Situation weiter verschärfen könnte.


Neu 2008-04-02:

Leserzuschrift-DE mit "Investment-Regeln":

der Preis für Silber und Gold geht runter, und für mich heißt das nur eins: KAUFEN, KAUFEN und nochmals KAUFEN … zwar nur jeden Monat ein bisschen kaufen, aber ich werde mit Sicherheit nicht mehr auf die Dummokratie reinfallen, und in Aktien und anderen sicheren Papieren mein Heil suchen.

Man kann bei Gold & Silber ruhig raffen - wenn man noch etwas bekommt.


Neu 2008-03-29:

Zum Lachen - wenn Multimillionäre sich einschränken sollen:

Bill Bonner: Kürzer treten, kürzer treten, kürzer treten

“Auch wir sollten kürzer treten”, begann ich eine Unterhaltung mit meiner Frau Elizabeth.

„Wir geben zu viel Geld aus. Unser Leben ist zu kompliziert. Wir besitzen zu viel… wir haben zu viele Häuser… und zu viel, um das wir uns kümmern müssen.“


Neu 2008-03-21:

[18:00] Die Betriebsrenten werden schon kleiner:

Handelsblatt: Magere Zeiten für die Betriebsrente

Auch Versorgungswerke haben Kreditpapiere, die auf faulen US-Hypotheken basieren, in ihren Portfolios. Die Finanzkrise drückt auf die Betriebsrenten. Außerdem belastet die steigende Lebenserwartung. Wie gut Pensionsmanager wirtschaften, wo Einbußen drohen.


Neu 2008-03-10:

Die "Top-Manager" kaufen jetzt weniger Aktien:

Handelsblatt: Ruhe nach dem Sturm

Der Kaufrausch scheint vorerst vorüber. Nachdem sich die deutschen Top-Manager zuletzt massenhaft mit Aktien der eigenen Unternehmen eingedeckt hatten, ließen sie es in der vergangenen Woche etwas ruhiger angehen. Nur einer wollte nicht locker lassen: RWE-Chef Jürgen Großmann kauft und kauft.

Magenverstimmung nach dem Fall der Kurse? Sie mögen zwar in "Top-Statuspositionen" sein, sie sind real aber nur Kleinanleger und handeln wie diese.


Neu 2008-03-06:

[17:00] Prof. Hamer zur Alterssicherung:

Zeitfragen: Wie krisensicher sind die Alterssicherungsalternativen must read!

Geht man auf die letzte Weltwirtschaftskrise Anfang der dreissiger Jahre zurück, haben viele Vermögensinhaber damals ihr gesamtes Vermögen in der Krise verloren, weil sie nicht oder falsch reagiert haben. Das muss und darf in dieser neuen Weltwirtschaftskrise nicht wieder geschehen.


Neu 2008-02-14:

Wer wie (oder nicht) Geld anlegt:

Süddeutsche: Welcher Geld-Typ sind Sie?

Die meisten Leute leben in den Tag hinein oder sind extrem risikoscheu. Ein echter Investor-Typ scheint nicht darunter zu sein.

Auch die Profis scheuen jetzt (aber nur jetzt) das Risiko: Professionelle Investoren scheuen das Risiko


Neu 2008-02-12:

[14:30] Aus dem Innenleben der "Anlageberatung":

Handelsblatt: Ich habe Sie betrogen must read!

In vielen Filialen deutscher Banken herrschen Zustände wie in einer Drückerkolonne. Jetzt packen Bankberater aus: Wie sie Kunden belügen, weil sie dem Vertriebsdruck, den Drohungen und Demütigungen ihrer Vorgesetzten nicht mehr gewachsen sind. Sie sind Opfer und Täter zugleich. Der Report über ein Tabuthema.


Neu 2008-02-11:

Ein Immobilien-Märchen entkleidet:

WIWO: Eigenheim schützt nicht vor Teuerungsrate

Toppt eine vermietete Immobilie die Inflation? Kann sie, wegen der Steuervorteile, die der Kredit mit sich bringt; muss sie aber nicht. Individuelle Missgriffe können die schönsten Modellrechnungen zerstören. Schulten von BulwienGesa rät Kapitalanlegern lieber fürs selbe Geld ein Reihenhaus als eine Eigentumswohnung zu kaufen: „Im Haus entscheidet der Besitzer selbst, was er modernisieren will. In einer Wohnungs-Eigentümergemeinschaft sind die Kosten ein Mehrheitsbeschluss. Das kann ein Fass ohne Boden werden, das jede langfristige Renditerechnung zunichte macht.“


Neu 2008-02-08:

Betrogen und ausgeliefert - typische Investment-Fehler:

Handelsblatt: Mein ganzes Geld ist doch weg!

Die Pleite des Optionshändlers Phoenix hat viele Anleger um ihr Erspartes gebracht. Nun kommt es für einige der Betrogenen noch dicker: Sie sollen auch noch Steuern auf Scheingewinne zahlen. Die Frage ist nur: Von welchem Geld?

Insgesamt 250 000 Mark vertrauten die Serafins Phoenix an. Rund 6 000 Euro haben sie bereits an Anwälte gezahlt, um wenigstens einen Teil des Geldes wieder zu bekommen. Dafür gingen die letzten Ersparnisse drauf.

In diesem Fall wurden diese schweren Investment-Fehler gemacht:
a) man hat das gesamte Geld in ein Schema gesteckt, das man nicht versteht und nicht kontrollieren kann
b) man hat dem Druck der Verkäufer nachgegeben - deren Versprechungen haben die Gier geweckt
c) man hat das Investment nicht kontrolliert, also stand man plötzlich ohne Geld da
d) man hat die Steuergesetze vorher nicht gekannt, also muss jetzt Steuer gezahlt werden, mit Geld das nicht da ist

Alle Investment-Betrugsfälle funktionieren auf die selbe Art und Weise.


Neu 2008-02-04:

[20:30] Unappetitlich - Drückerkolonne Bank:

WIWO: Bankberater packen aus: "Ich habe Sie betrogen must read!

In vielen Filialen deutscher Banken herrschen Zustände wie in einer Drückerkolonne. Jetzt packen Bankberater aus: Wie sie Kunden belügen, weil sie dem Vertriebsdruck, den Drohungen und Demütigungen ihrer Vorgesetzten nicht mehr gewachsen sind. Sie sind Opfer und Täter zugleich. Der Report über ein Tabuthema.

Falls irgendjemand noch glaubt, bei diesen Verkäufern bekommt er gute Beratung: meist bekommt er das, was die grössten Provisionen bringt oder gerade im Vertriebsplan der Bank ist. Ausnahmen sind selten. Alles teure Retail-Produkte.

Nicht vergessen: auch Banker brauchen ein Einkommen und haben meist Schulden. Und von oben kommen Vorgaben.


Neu 2008-02-02:

"Top-Manager" ist nicht "Top-Investor":

WIWO: Finanzkrise trifft Top-Manager beim Kauf eigener Aktien

Durch die Börsenturbulenzen der vergangenen Wochen haben nicht nur Kleinanleger Geld verloren. Auch unter Deutschlands Top-Managern finden sich immer mehr, die sich an der Börse verspekuliert haben, berichtet die WirtschaftsWoche.


Neu 2008-01-30:

[18:30] Die Reichen beginnen sich gegen die Banken und Anlageberater zu wehren:

Handelsblatt: Aufstand der Millionäre

Francis Claessens hat in der Vergangenheit einige schlechte Erfahrungen mit Banken und Vermögensverwaltern gemacht. Darum hat der 56-jährige Holländer in London eine nun Art Selbsthilfegruppe für Vermögende ins Leben gerufen. Und die Resonanz zeigt: Die Zeit für seine Idee scheint reif.

„Das ist ein Flohmarkt hinter Marmorsäulen“, urteilt er heute, wenn er an Banken und Vermögensverwalter denkt.


Neu 2008-01-22:

Es geht auch umgekehrt:

Süddeutsche: Vom Millionär zum Tellerwäscher

Als junger Mann erbte Ulrich Witting eine große Summe, hörte auf zu arbeiten und lebte im Luxus. Jetzt ist er 60 Jahre alt und hat keinen Cent mehr.


Neu 2008-01-17:

[12:00] Durchhalten oder abstossen:

Welt: Jetzt das Vermögen retten oder Ruhe bewahren?

Rund um den Globus gehen die Aktienkurse in den Keller. Selbst Profis bekommen es mit der Angst zu tun. Vieles erinnert an den Beginn der Börsen-Krise Anfang des Jahrzehnts. Aber wie groß sind die Parallelen wirklich? WELT ONLINE beantwortet die wichtigsten Fragen.


Neu 2008-01-13:

Welche Asset-Klasse brachte 2007 in Deutschland was?

Focus: Aktien und Gold brachten am meisten

Investoren, die Anfang Januar des vergangenen Jahres ihr Geld in deutsche Dax-Standardaktien steckten, kamen bis zum Jahresende auf ein Plus von rund 20 Prozent. Wer hingegen auf das Edelmetall setzte, konnte seine Anlage um 19 Prozent mehren, wie der Bundesverband Deutscher Banken am Freitag mitteilte:

Dazu ist zu bemerken, dass wegen der realen Inflation eine Minimal-Performance von 10% erforderlich war, also musste man am Jahresende €11000 haben, um den realen Geldwert zu erhalten. Hier waren nur Aktien und Gold besser. Alle Zinspapiere waren die reine Katastrophe, mit Realverlusten um die 7%.


Neu 2008-01-03:

Immer Due Dilligence machen:

Handelsblatt: Geschäftsmodell Abzocke

Sie heißen Phoenix, Göttinger Gruppe oder First Real Estate Grundbesitz. Sie versprechen Traumrenditen mit Aktien, mit Anleihen oder Optionen am Telefon; sie locken auf Hochglanzpapier mit Steuerersparnis und sicheren Vermögenstipps und garantieren doch nur eines: Geldverlust. Immer mehr Kleinanleger fallen auf dubiose Vermögenstipps herein.

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