Informationen Schweiz - 2009

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu 2009-12-29:

[21:15] Im Vergleich zu anderswo immer noch "luxuriös arm": Jeder 10. Schweizer ist arm


Neu 2009-12-08:

[13:00] Elitenversagen: Die verratenen UBS-Kunden

Richter, Bundesjuristen, externe Bankgutachter – sie alle waren im Steuerstreit mit den USA in seltener Eintracht bereit, das Bankgeheimnis aufzugeben. Wie sie Tausende von Bankkunden zu Kriminellen machten.

Alle haben sie mitgemacht, nur weil die USA etwas Druck ausübten.


Neu 2009-12-07:

[10:15] Lesen die USA bei CS und UBS mit? Google überwacht UBS und CS

Mehrere Schweizer Banken empfangen E-Mails über eine Google-Tochter. Sicherheitsexperten sind erstaunt, dass ausgerechnet Grossbanken einen so sensiblen Bereich ausser Haus geben.

Nicht nur die NSA, vermutlich auch das IRS, das US-Finanzamt. Wie kann man nur so dämlich sein?


Neu 2009-12-02:

[12:30] Jetzt braucht die Schweiz ein gutes Bankgeheimnis: Türkischer Minister ruft zu Banken-Boykott auf

Die Türkei verschärft ihren Protest gegen das Schweizer Minarett-Bauverbot. Der Europaminister ruft jetzt Muslime in aller Welt auf, ihr Vermögen aus der Alpenrepublik abzuziehen - in seinem Land sei das Geld besser aufgehoben.

Im Hyperinflationsland Türkei wäre das Geld besser aufgehoben, hahaha. Aber man sieht, dass die heimlichen Eroberungspläne der Türkei durchkreuzt worden sind, das gefällt dem türkischen Imperialismus natürlich nicht.

Politik beiseite: viele Moslems werden diesem Aufruf sicher folgen, aber sicher nicht alle. Jetzt zeigt sich, dass die Aufgabe des Schweizer Bankgeheimnisses ein grosser Fehler war. Jetzt würde man dieses brauchen, um solche Gelder festzuhalten.Aber dafür würde die Schweiz sicher eine neue Regierung brauchen.

PS: die Ober-Emanze kratzt auch die Kurve (richtig Schweiz): Ein Verbot der Burka finde ich selbstverständlich
 

[7:15] Die politisch überkorrekten Romands: Tausende demonstrieren gegen Minarett-Verbot

Mehrere Tausend Personen sind am Dienstagabend in den Westschweizer Städten Lausanne, Genf, Freiburg und Biel gegen den Volksentscheid über ein Minarett-Verbot auf die Strasse gegangen.

Der Röstigraben ist wieder etwas tiefer geworden.

Die Welt zum Minarett-Verbot: Das Minarettverbot ist kein Desaster
 

[6:45] Leserzuschrift-CH - Zugang zu Hartgeld.com auf dem Netz der Schweiz. Regierungsstellen (via BIT) gesperrt!!:

das Problem sitzt ein wenig tiefer.
Ich kann Ihnen versichern, dass auch aus dem Schweizer und aus dem Deutschen Netz der Zurich Financial Service ein Zugriff auf ihre Seiten - Symptome wie beschrieben - seit Anfang der Woche nicht mehr möglich ist! Ich glaube nicht, dass dies die einzige private Firma ist. Sie sind - Ehre wem Ehre gebührt - als potenter "Feind" des gehirngewaschenen Establishments erkannt worden.

Und das sind Sie auch. Chapeau!!

"Täglichen Kontakt" zu Ihnen - ist mir mittlerweile ein echtes Bedürfnis - halte ich mit meinem iPhone. Selbst bezahlt übrigens - ganz ohne Kredit ;-)
Funktioniert auch auf dem "Oertchen"

Halten Sie die Ohren steif ..... jetzt wo sie dabei sind, ein verbotener Geheimtipp zu sein, werden sie bald "Guru-"Status erreichen - auch wenn Sie den Gedanken vielleicht sogar verabscheuen mögen.

Diese dummen Zensoren. Die wissen nicht einmal was ihr eigenes Volk will. Ich danke denen für die Werbung.

Weitere Leserzuschrift dazu:

Ich kann nur jedem Betroffenen empfehlen, sich einen mobilen Internetzugang zu besorgen, selbst mit einem Smartphone kann man unterwegs komfortabel Hartgeld.com lesen, dank der hervorragenden Seiten-Performance!

Weitere Leserzuschrift-AT dazu:

Schweiz und die gebrochene Lanze des Islam.

Bezüglich der Sperre von Hartgeld.com durch Schweizer Behörden denke ich unmittelbar an den Schweizer "Minarettstreit", die gebrochene Lanze des Islam in Europa.

Da auf Hartgeld.com dankenswerterweise sehr offen über Volkes Meinung berichtet wird, bekommen die Schweizer Schäfchenhüter vielleicht Panik, dass Ihre Behörden-Schäfchen unabhängige ausländische Meinungen zu lesen bekommen.

Das ist eine Riesen-Werbechance für Hartgeld.com in der Schweiz.

Ich würde sagen:
Schweizer!
Verbreitet die Information über behördliche Zensur der österreichischen Seite Hartgeld.com!
Das sollte doch wohl die Neugier des Volkes wecken!

Ja, verbreitet es weiter.

Weitere Zensur-Zuschrift - Konzern-Schweiz:

Ich habe 1:1 das selbe Problem, Verbindung zu Hardgeld.com kann nicht hergestellt werden, es kommt aber auch keine Fehlermeldung. Ich arbeite bei einem internationalen Konzern in der CH und wir hängen direkt am Backbone des Telekom-Anbieters Sunrise mit unseren eigenen, internen DNS-Servern. Eigenartig.

Auch diesen Eliten gefällt hartgeld.com nicht und sie machen sich lächerlich.

Schon gesehen, Zensoren: Gestern war dieses Thema noch auf einer IT-Seite, jetzt ist es auf die allgemeine CH-Seite gewandert. Gibt euch das nicht zu denken? Wenn ihr von Medien etwas verstehen würdet...

[11:30] Leserzuschrift - Der Zugriff zu Hartgeld.com via BIT/Schweiz funktioniert wieder, welch Wunder:

Ich glaube kaum, dass es sich dabei um einen Zufall handelte?!

Da hat es wohl zu viele Proteste gegeben und der Zensur-Bürokrat musste einen Rückzieher machen.


Neu 2009-12-01:

[18:00] Wer ist da faschistisch? Erdogan sieht Minarett-Votum als Zeichen von Faschismus

"Verbrechen gegen die Menschlichkeit", "klar diskriminierend": Das Schweizer Votum gegen den Neubau von Minaretten hat international einen Proteststurm entfacht. Der türkische Ministerpräsident wütet gegen eine "faschistische Haltung" in Europa. Die Eidgenossen fürchten um ihre Sicherheit.

Das hat Erdogan 2004 gesagt:

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Da hat man mit diesem Votum wohl seinen Religionskrieg gestoppt. Gefällt ihm natürlich nicht.

[19:45] Ghadafi schlägt auch zu: 16 Monate Gefängnis für Schweizer Geiseln in Libyen
 

[6:30] Jetzt prüfen die Kommissare der Diktatoren: Uno prüft das Minarett-Verbot

Dies gab das Uno-Hochkomissariat für Menschenrechte bekannt. Die Uno werde zum Entscheid des Schweizer Souveräns Stellung nehmen

Jeder Politfuchs weiss, dass es in diesem "Hochkommissariat" nicht um Menschenrechte geht, denn da drinnen bestimmen die Interessen der Diktatoren der 3. und 4. Welt. Aber Wichtigmachen können sie sich. Nachdem dieses Kommissariat zufällig den Sitz in Genf in der Schweiz hat, kann die Schweiz es leicht vor die Tür setzen - falls die nationale Politik den Mut dazu hat.

Leserkommentar: Fremde Herren – das haben wir nun davon, dass die Schweiz im September 2002 der Uno beigetreten ist.

Man kann ja wieder austreten und den Goldstandard wieder einführen.

Erstklassiger Kommentar von Peter Ziemann: Actio et Reactio

Die Schweizer haben in einer Volksabstimmung mit 57,5 Prozent für die Volksinitiative Gegen den Bau von Minaretten gestimmt. Bis auf wenige Kantone im Westen der Schweiz war die Zustimmung zu dieser Initiative überwältigend. Obwohl alle Politiker und Parteien dagegen waren, und Presse, Funk und Fernsehen vor den politischen Folgen für das Ansehen der Schweiz im Ausland gewarnt haben.

Man muss verstehen, dass die Abstimmung keine Aktion war, die im luftleeren Raum zustande kam, sondern nach dem Newtonschen Axiom eine Gegenaktion zu der folgenden Aktion: Der türkische Minister-Präsident Erdogan ist im Jahr 2004 nämlich mit folgender Aussage auffällig geworden: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Das ist Klartext. Keiner sollte im Nachhinein behaupten können, er hätte von nichts gewusst....

Principiis obsta - wehret den Anfängen warnte schon Cicero.

Unsere Politiker wollen die Wahrheit nicht erkennen und versuchen das Volk mit Denk- und Redeverboten, auch bekannt als Political Correctness, ruhigzustellen. Aber das Volk will nicht länger political correct sein. Es möchte sich nicht von ihren Eliten sagen lassen, wo Gefahr droht. Während sich die Eliten in Walled Garden Siedlungen vor den Auswirkungen der Demontage der westlichen Werteordnung zu entziehen versuchen, muss das gemeine Volk Tag für Tag am eigenen Leibe erleben, wie Moscheen als Kasernen und Minarette als Bajonette der neuen islamischen Welt-Ordnung missbraucht werden.

Nun ist die Schweiz nicht Berlin-Neukölln oder Duisburg. Dort kann man schon nicht mehr den Anfängen wehren, weil die Entwicklung praktisch irreversibel fortgeschritten ist. Hier wird sich dann die Reaktion eher in Gewalttätigkeiten, Straßenschlachten oder sogar einem Bürgerkrieg entladen. Hoffen wir, dass die deutschen Sicherheits-Behörden dann auf der richtigen Seite kämpfen werden....

Wir werden zukünftig noch viele engagierte Träger der Gegenaktions-Kräfte sehen. Das ist nicht nur ein Axiom der Physik, sondern gilt auch für die Gesellschafts-Politik. Die Konflikte müssen ausgetragen werden und können nicht länger durch staatliche Schutz-Programme unter den Teppich gekehrt werden. Je früher, desto weniger disruptiv und radikal wird die folgende Auseinandersetzung sein. Mit dem nahenden Ende des Sozial-Staates müssen sich auch die Schlangen, die wir viele Jahre ernährt und herangezüchtet haben, entscheiden, ob sie den Zug der Demokratie nun vor ihrem Ziel verlassen müssen. Die Schweizer haben eindrucksvoll entschieden, dass nun Endstation ist.

Ja, die "Gegenreaktion" ist am Sonntag gekommen, und die Eliten wollen sie nicht verstehen. Der 1. Domino von deren virtueller Scheinwelt ist gefallen.

PS: die Schweizer Bevölkerung (wie überall sonst in Europa auch) hat die Erdogan-Aussage von 2004 verstanden: dass sie vom Islam erobert werden soll. Die Eliten hinter ihren Schutzmauern wollen sie nicht verstehen - aus ideologischer Borniertheit.
 

[9:00] Arrogant sind sie schon, die Islamvertreter: Schweizer Muslime sind wütend, enttäuscht und vor den Kopf gestossen

Prominente Muslime über Vertrauensverlust, die Zweiklassengesellschaft und die Schweizer Unterschicht.

«Die nicht integrierten Schweizer Unterschichten, Opfer der Globalisierung, stimmen Ja und trampeln damit auf ihren angepassten Kollegen aus dem Balkan und der Türkei herum, meinen aber eigentlich die Politik ihrer Chefs», sagt Samir.

Und: «Die studierten Kleinbürger aus den Fachhochschulen stimmten Ja, weil sie irgendwie ihren Unmut loswerden wollten über die hochqualifizierte Konkurrenz aus den EU-Ländern», sagt Samir. Markige Worte hat er auch für die ländliche Bevölkerung parat, die er für das Abstimmungsresultat verantwortlich macht: «Die Appenzeller haben massiv Ja gestimmt, weil sie in ihren Krachen noch nie einen Muslim entdeckt, dafür in Libyen gesehen haben, wie ein verrückter Oberst ihren Bundesrat unanständig behandelt.» Samir ortet in dem Votum einen stillen Protest gegen die Elite.

Diese Leute fühlen sich als "herrschende" Oberschicht, die Schweizer sind für sie "Unterschicht". Was sagen die Schweizer dazu?

Blocher bereitet sicher etwas Neues gegen diese Arrroganz vor: Immer diese Angst vor dem Ausland

[10:45] Leserzuschrift-DE - Kommentar zu Minarettverbot:

Ich bin selbst Moslem iranischer Herkunft, aber ich kann die Entscheidung der Schweizer nachvollziehen. Mir reicht es, wenn ich in einem einfachen Gebetsraum bete, dazu brauch ich keine Moscheen mit Minarette, die Millionen Euro kosten. Das Geld kann man anderwertig investieren (z.B. in Gold). Ich wurde aufgrund meiner Meinung die sich von den herkömmlichen Muslimen unterscheidet immer positiv aufgenommen, "das ist eigentlich was wir uns vorstellen...", jedoch von meinen islam. Glaubensbrüdern scharf kritisiert. Man muss den Hut des Landes tragen in dem man sich befindet, in einem säkularen Staat ist die Religion eben eine Privatsache.

Aha, hier kann man den Druck des politischen Islam auf die Moslems in Europa sehen. Dieser politische Islam ist keine Religion mehr, sondern ein politischer Eroberungsfeldzug.

[13:45] Leserzuschreift - Was wurde durch die Annahme des Minarett-Verbotes mitgeteilt:

Landauf landab schwatzen die Besserwisser von einem Bauchentscheid, von diffusen Aengsten. So kann man vom eigenen Versagen ablenken. Der Entscheid ist ein klares Signal an Bundesrat, Verwaltung und Parlament, die unser Vertrauen verloren haben. Sobald bei uns eine muslimische Parallelgesellschaft wie in Deutschland oder Frankreich die Integration verweigert und dafür die Scharia als geltendes Recht für sich beansprucht, wird unsere „classe politique“ tausend Gründe zum Nachgeben vorbringen. Erste Anzeichen findet man bei hiesigen Gerichten.

Mit den Freizügigkeitsabkommen hat man der Bevölkerung versprochen, dass man die Einwanderung dank Schutzklauseln bremsen könne und werde. Man hat dies im Frühling bewusst unterlassen. Vor einem Jahr behauptete eine Bundesrätin, die Krise werde unser Land nur am Rande treffen. Wenige Monate später musste man die UBS mit Milliarden an Steuergeldern vor dem Konkurs retten, und die Krise ist voll im Land. Laufend sind Bundesräte und Parlamentarier auf Auslandreisen, aber sie haben es nicht fertiggebracht politische Unterstützung zur Freilassung der Schweizer Geiseln in Libyen aufzubauen. Wofür sind wir dann mit hohen Beiträgen Mitglied bei der Uno? Wofür zahlen wir eine Milliarde an neue EU Mitglieder aus dem korrupten Balkan und finden für unsere Anliegen keine Unterstützung aus Brüssel? Die Unterwürfigkeit welche der Bundesrat und reisende Parlamentarier gegenüber dem Ausland pflegen zerstört den Respekt welchen unser Land zu Recht verdient. Fragt einmal die Bürger in den EU Ländern, sie würden genauso entscheiden wie die Schweizer an diesem Wochenende, wenn sie denn nur dürften.

Wer in unserem Land leben will, aus welchen Gründen auch immer, hat unsere Institutionen, unsere Rechtsgrundlagen, unsere Kultur und unsere Sprachen ohne wenn und aber zu akzeptieren, sich anzupassen und sich zu integrieren.

Es war eine Abreibung für die Eliten aus vielen Gründen.


Neu 2009-11-30:

[12:00] Noch mehr "Systemrisiken": Auch Swiss Re und Zurich könnten die Schweiz in den Abgrund reissen

Zu den Finanzunternehmen, die für die gesamte Volkswirtschaft ein Systemrisiko darstellen, zählen in der Schweiz nicht nur die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse. Das Financial Stability Board hat offenbar auch die beiden grossen Versicherungsgesellschaften Swiss Re und Zurich Financial Services auf die entsprechende Liste gesetzt.

Wird schon noch schlagend.
 

[9:30] Am Tag nach dem Minarettverbot:

Starpolitologen leben in einer anderen Welt als das Volk: Warum die Umfragen so falsch lagen

Die Eliten suchen schon Auswege: Warum es doch neue Minarette in der Schweiz geben könnte

Die Eliten erkennen, dass sie nicht zugehört haben: Klares, aber vieldeutiges Nein zu Minaretten

Manche Linken wollen es beim Europäischen Gerichthof anfechten: Islamkritiker setzen sich in der Schweiz durch

Aber das wird ihnen nichts bringen. Ganz im Gegenteil, dieses Beispiel wird in vielen Teilen Europas wiederholt werden.

Hier noch einige Hintergründe: Expertise zur Verkettung Minarett-Moschee-Scharia als politischer Machtbasis des Islam

In Deutschland ist man noch vorsichtig: Bosbach attestiert Deutschen Angst vor Islamisierung

In anderen Ländern ist man wohlwollender für solche Initiativen: Applaus vom rechten Rand Europas

Es ist überall das Gleiche: das Minarett an sich ist nicht das Problem, es ist nur das Machtsymbol der islamischen Infrastruktur und Parallelgesellschaft, die man nicht haben möchte. Die Kräfte der Political Correctness haben auch versucht, den Islam in Europa als "unantastbar" hinzustellen. Das dreht sich jetzt alles um. Die Islamführer in Europa haben wohl ihren linken Beratern und Beschützern geglaubt und sind zu dreist geworden.

Aber die Linken gehen jetzt ohnehin unter. Das sieht man etwa in Frankreich, Italien, Österreich, Deutschland. Sie haben für die kommende Zeit keine Antworten mehr. Mit ihren "Schützlingen" der Political Correctness haben sie sich total vergriffen. Das Volk will das nicht.

[11:45] Die Nachahmer kommen: Nach Schweiz: Minarett-Referendum auch in Holland?


Neu 2009-11-29:

[16:00] Der Untergang der Political Correctness hat begonnen:

BernerZeitung: Volk nimmt Minarett-Verbot klar an
Spiegel: Schweizer stimmen gegen Minarett-Bau

Die Minarett-Initiative ist am Sonntag laut SRG-Hochrechnung überraschend angenommen worden. Und das klar. Mit prognostizierten 59 Prozent Ja-Stimmen fiel die Zustimmung zum Bauverbot von Minaretten sehr klar aus. Das Ständemehr wurde schon um 14.30 Uhr erreicht. Das Begehren war ausserhalb von SVP und EDU kaum unterstützt worden.

Der Bundesrat hatte sich im Sommer 2008 noch am Tag, an dem Initiative eingereicht wurde, umgehend gegen das Begehren ausgesprochen, was auch als Signal über die Landesgrenzen hinaus gedeutet wurde. Die Landesregierung fürchtete um den Religionsfrieden im Land, wenn der Bau von Minaretten in der Schweiz verboten würde.

Mit diesem klaren Ergebnis gegen die Regierung und die Poltilical Correctness hätte auch ich nicht gerechnet. Ein Aufstand gegen von oben verordnete Denkverbote hat begonnen und wird sich über ganz Europa ausbreiten. Die Politiker nicht nur in der Schweiz sollten auf dieses Ergebnis genau achten.

Seine Islam-Ausbreitung und damit seine Macht wurde gestoppt: Das Ergebnis ist der Schweiz unwürdig

Eine weitere linksgrüne "politisch korrekte" Sache ist untergegangen: Kriegsmaterialexporte: Ein wuchtiges Nein

Hier wäre eine weitere Liste von "politisch korrekten" Sachen, die einer "Initiative" bedürften:
- Reduktion der Steuern und des Sozialstaats
- Abbau der vielen Radarfallen in der Schweiz
- Wiederstärkung der Schweizer Bankgeheimnisses
- Zurückdrängung der Nachäffung der EU inklusive Flüssigkeitsverbot
- Wiederbeschaffung des Zentralbank-Goldes und neue Golddeckung des Franken

[20:00] Das grosse Gezeter der Eliten hat begonnen:

Welt: Die Schweiz fällt hinter die Aufklärung zurück
Standard: Die Angst der Bürger vor den "Leuchttürmen"

Ein Verbot des Minarettbaus ist zwar noch kein Verbot von Moscheen. Es wirft die Schweiz aber hinter das Niveau von Aufklärung und Toleranz zurück, das Europa sich in der Vergangenheit so mühsam erarbeitet hat. Gleichwohl zeigt die Volksabstimmung, wie tief die Ängste vor dem Islam in Europa gehen.

Die Welt gehört eindeutig zum "transatlantischen Establishment", der Herausgeber des Standard ist ein Bilderberger. Sie können es nicht fassen, dass ihre Welt der Globalisierung untergeht. In der Depression geht der Fokus der Menschen einfach zum eigenen Stamm - das ist hier passiert. Daher will man auch keine islamischen Parallel-Strukturen.

[20:00] Die SVP beginnt die weitere Zurückdrängung des Islam: Triumphierende SVP will Islam weiter zurückdrängen

Verbot von Kopftüchern am Arbeitsplatz, keine Zwangsverheiratungen mehr: Nach ihrem Sieg wittern die Initianten des Minarett-Verbots Morgenluft, die SVP kündigt neue Vorstösse an.

Die Schweiz habe mit diesem klaren Ergebnis gezeigt, dass man hierzulande keine Parallelgesellschaften wolle, sagte Parteipräsident Toni Brunner im Gespräch mit Schweizer Radio DRS. Das Ja bedeute auch, dass das Stimmvolk nicht wolle, dass sich der Islam und der politische, radikale Islam in der Schweiz noch mehr ausbreite. Brunner erklärter weiter, dass in der Schweiz Sonderrechte für bestimmte Gruppierungen nicht akzeptiert würden.

Die Sonderrechte für Moslems, das wollten die "politisch korrekten" Linken, die überall nach "Unterdrückungsopfern" gesucht haben, die sie vereinnahmen konnten. Jetzt fährt der Zug in die andere Richtung - zum eigenen "Stamm". Es tut einer Partei wie der SVP natürlich gut, wenn man ein paar Jahre mit diesem Thema Stimmen fangen kann.

PS zu den Kräfteverhältnissen: der eigene "Stamm", d.h. hier die Schweizer stellen immer noch die meisten Stimmen und können sich sicher noch der meisten Stimmen der eingebürgerten Einwanderer aus nicht-islamischen Ländern sicher sein. Sie stellen auch fast alle Eliten - wehe, wenn diese um das eigene Überleben kämpfen müssen...
 

[17:00] Leserzuschrift-DE zur Abstimmung:

=> Hier sieht man einmal mehr exemplarisch, wie unendlich volksfern selbst in der "volksnahen Demokratie" Schweiz das Parlament agiert! Selbst die SVP hatte sich nicht hinter die Initiative gestellt. Alle anderen NWO-Büttel-Parteien der Schweiz ohnehin nicht. Das heißt, das Volk hat fast der gesamten Riege der Volks"vertreter" eine Absage erteilt!!

Morgen wird in den Gutmenschenmedien nun die "unsäglich-populistische" Entscheidung von fast 60% der Schweizer aufs Schärfste gerügt werden und es werden vermutlich noch heute Nacht in Panik der UN-Menschenrechtsrat und der EuGH und andere korrupte internationalistische und nicht-demokratisch legitimierte Gremien angerufen.

Ganz sicher, alle politisch korrekten Eliten in Europa werden jetzt jammern und wehklagen - aber dann das Ruder herumreissen, damit sie nicht selbst weggerissen werden.

Leserkommentar-DE: ES LEBE DIE SCHWEIZ !!! ES LEBE DIE SCHWEIZ !!!

Leserkommentar-CH zur Initiativ-Liste:

- Reduktion der Steuern und des Sozialstaats - wird hoffentlich kommen
- Abbau der vielen Radarfallen in der Schweiz - wird durch den Bürger kommen
- Wiederstärkung der Schweizer Bankgeheimnisses - wird mit grosser Sicherheit kommen
- Zurückdrängung der Nachäffung der EU inklusive Flüssigkeitsverbot - wird 100%-ig kommen
- Wiederbeschaffung des Zentralbank-Goldes und neue Golddeckung des Franken - wird garantiert auch kommen

[19:00] Leserzuschrift - Nationale Abstimmung über das Minarett Verbot:

Auch ich habe für das Minarett Verbot gestimmt.
Aber nicht, weil ich gegen die Muslims stimmen wollte.
Ich wollte unserer Regierung in Bern nur eine Ohrfeige verpassen.
Nun kommen unsere feigen EU Befürworter und Kuscher in Bern in die Bredouille.

Wie wollen Sie dieses Ergebnis erklären (den EU Politikern usw.) ..bzw. umsetzen ???
Angeblich sollen WIR gegen das Völkerrecht gestimmt haben....??
Endlich wieder einmal ein richtiger Sonntag..wie er sein sollte..

Im übrigen lese ich Hartgeld com schon seit 3 Jahren, mindestens 5x die Woche !! Vielen Dank für Ihre Arbeit.

 

[11:45] Jetzt wird es ernst: UBS fehlen 130 Milliarden Franken

Eine nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Studie der Credit Suisse legt den Finger auf einen neuen wunden Punkt bei den Banken. Auf 40 Seiten untersucht sie den eigentlichen Kernbereich der Institute: die Liquiditätsversorgung und die Finanzierung des Bankgeschäfts.

Die UBS kommt einmal mehr schlecht weg. Sie schneidet am fünftschlechtesten ab, noch schlechter sind Commerzbank, Dexia, Lloyds und RBS. Am besten kommt die griechische Bank EFG weg. Auch die spanischen Banken BBVA und Santander werden positiv bewertet

Man hat ja die alten Probleme nur versteckt. Jetzt tauchen sie wieder auf.


Neu 2009-11-25:

[16:00] Sind die Schweizer jetzt zufrieden? Der Franken ist mehr wert als der Dollar

Zum zweiten Mal in seiner Geschichte ist der US-Dollar unter die Parität zum Schweizer Franken gefallen. Am Mittwoch um 12.40 Uhr kostete der US-Dollar mit 0,9995 Fr. weniger als einen Schweizer Franken.


Neu 2009-11-17:

[21.30] Hier auch: Die Schweizer Studenten geben keine Ruhe

[13:00] Noch geht es den Schweizern sehr gut: Der Schweizer Durchschnittslohn beträgt 5823 Franken

Dazu kommen dann noch die niedrigeren Steuern im Vergleich zur EU.


Neu 2009-11-03:

[10:15] Das UBS-Murmeltier meldet sich wieder: UBS kommt nicht aus roten Zahlen


Neu 2009-10-28:

[19:00] Die CS-Insider-Ratten flüchten: CS-Spitzenmanager verkaufen Aktien für 27,8 Millionen


Neu 2009-10-21:

[12:30] Das "Halb-Mitglied": Wir sind gewissermassen bereits EU-Passivmitglied


Neu 2009-10-19:

[16:15] SNB - die Super-Gelddrucker:

BernerZeitung: Die Geldschwemme der Nationalbank

Die Notenbanken haben den Kollaps des Finanzsystems verhindert, indem sie die Geldmenge massiv ausgeweitet haben. Die Schweiz etwa hat mehr Geld eingeschossen als die USA oder Japan. Rächt sich das?

Gemäss Angaben der OECD ist die Geldmenge in der Schweiz seit 2007 um 40,5 Prozent gewachsen, mehr als doppelt so stark wie in den USA (20,1 Prozent).

Im Moment wirft man wohl auch wieder Schweizer Volksgold ab. Der Franken ist auch als kritisch zu betrachten - wegen dem Personal an der Spitze und dessen Handlungen. Got Gold?


Neu 2009-10-17:

[14:00] Das alles geben die "Rückgratlosen" in der Regierung auf: Wie viel die Schweiz dem Bankgeheimnis verdankt


Neu 2009-10-13:

[10:15] Banker: Aufschrei in der Finanzbranche gegen die neue Boni-Regelung


Neu 2009-10-10:

[19:00] Die Schweizer haben derzeit nur Luxus-Probleme: Die grössten Sorgen der Schweizer

Die "Umwelt" - das kann nur das Ergebnis einer gigantischen Gehirnwäsche sein.

Die Jugend gibt dafür diesen Berufswunsch an: Berühmtheit als Berufswunsch


Neu 2009-10-01:

[11:00] Rot-grüner Asyl-Luxus: Asyl Zürich: “Integration” durch 2054 Franken Grundbedarf plus 870 Franken für Nettomiete plus


Neu 2009-09-25:

[7:45] Muss oder will? CS muss fast 2 Milliarden Bonus für Top-Banker zahlen

Nachdem diese 300 "Top-Banker" die Führungssspitze sind und diese den Bonus schon verplant haben, "MUSS" es so sein.


Neu 2009-09-17:

[12:15] SNB flutet Schweiz mit Geld: Eine Geldschwemme wie nie in der Geschichte

Auch ein Hyperinflations-Kandidat.

[16:45] Und sie flutet noch mehr: Nationalbank hält Leitzins auf tiefem Niveau
 

[5:00] Rezession auch bei den Reichen: Die Immobilienpreise am Zürichsee bröckeln


Neu 2009-09-16:

[15:30] Das Risiko wurde nur von der UBS zur SNB verlagert: Die Nationalbank wird die UBS-Risiken nicht so bald los


Neu 2009-09-15:

[10:30] Bankenaufsicht war unbrauchbar: Bankenaufsicht liess sich von der UBS einlullen


Neu 2009-09-03:

[17:30] Leserzuschrift - Sozialwerke kosten 785 Millionen Franken pro Tag:

In der neusten Ausgabe der Schweizerzeit hat sich endlich mal jemand die Mühe gemacht, unsere Zwangsabgaben zu berechnen. Die Zwangsabgaben betragen auch in der Schweiz bereits über die Hälfte des BIP (53%).
http://schweizerzeit.ch/2109/abzockerei.html

In der Printausgabe hat es zusätzlich noch eine übersichtliche Grafik, wieviel jedem von uns Arbeitenden die Sozialwerke kosten. Hier ein paar Zahlen daraus:
- jährlich pro Einwohner (7,6 Mio.) CHF 37'711
- jährlich pro Erwerbstätigen (4.5 Mio.) CHF 63'689!!!
- täglich pro Erwerbstätigen inkl. SA+So: CHF 174 = mehr als 100 EUR

Auf welcher Seite möchten Sie lieber stehen, bei den Beitragsempfängern oder den Beitragszahlern??

Die Schweiz ist also auch nicht besser als andere Staaten in Europa.

PS: wer kann aus diesen Sozialabgaben entfliehen?

Die Zahler schwinden schon: Ende der Entlassungen ist nicht in Sicht

[21:00] Schreibt die Pensionen ab: Deckungsgrad der Pensionskassen ist tiefer als ausgewiesen
 

[7:45] zu viele "Invalide": Die Invalidenversicherung ist bankrott


Neu 2009-08-26:

[11:00] Leserzuschrift - der reale Arbeitsmarkt:

Ich denke viele Schweizer glauben immer noch von dieser Krise nahezu unverschont zu bleinen. Ich selbst kenne mehr als 5 Deutsche die dorthin ausgewandert sind und der Meinung sind, das betrifft nur den EU-Raum, die USA und den Rest der Welt. Die Masse derDeutschen hatten 2007 auch so argumentiert.

Realität:
Das würde bedeuten, dass dann in der Schweiz so viele Menschen arbeitslos gemeldet sind noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Und diese Zahl widerspiegle nur die sogenannte offene Arbeitslosigkeit. Teilnehmer etwa von Umschulungen oder Kurzarbeit seien da noch nicht mitgezählt, sagte Jordan am Dienstag auf der Jahresversammlung des Handels- und Industrievereins des Kantons Schwyz. Angesichts dieser Aussichten könnte der Privatkonsum in der Schweiz in diesem Jahr zum ersten Mal seit 1993 schrumpfen.

http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE57O0H120090825

Goebbels Propaganda:
Wenn sich die wirtschaftliche Lage bei den wichtigsten Handelspartner weiter verbessere und sich die Finanzmärkte weiter stabilisieren, sollte die Talsohle in den nächsten Monaten durchschritten werden, erklärte Jordan weiter. "Im Verlauf von 2010 sollte die Konjunkturerholung spürbar Fuss fassen."

Nachrichten in den Medien der CH unterscheiden sich mittlerweile auch nicht mehr von Deutschland. Ja man könnte sogar meinen die hängen noch etwas hinterher.

Und das war einmal das "Paradies".


Neu 2009-08-25:

[16:45] Jetzt kommen die Arbeitslosen: Wirtschaftskrise hat den Arbeitsmarkt voll erfasst


Neu 2009-08-19:

[20:00] Die Details des Ausverkaufs an die USA: Bundesrat gibt die Details im UBS-Vergleich bekannt


Neu 2009-08-10:

[15:45] Rentenkürzungen werden kommen: Es steht schlecht um die AHV – Defizit von 2,3 Milliarden Franken

Natürlich will man gleich die Mehrwertsteuer erhöhen: Bei Türken und Ex-Jugoslawen gibt es mehr Betrügereien


Neu 2009-08-09:

[11:15] Links-links in der Schweiz: Die Schweizer Genossen kommen tief rot daher

Da bleibt ja für Grüne und Kommunisten gar kein Platz mehr.


Neu 2009-08-08:

[6:15] Von der Schule in die Wüste: Die Krise trifft die Jungen besonders hart


Neu 2009-08-06:

[9:30] Keine Kauflust mehr: Kauflust auf Rekordtief


Neu 2009-08-02:

[16:45] Das UBS-Verlust-Murmeltier grüsst wieder:

Sonntag: WEITERE 10,1 MILLIARDEN FRANKEN
Tagesanzeiger: Studie: Die UBS braucht weitere zehn Milliarden Franken

In diesem Test, dessen Ergebnisse dem «Sonntag» vorliegen, schneidet die UBS zusammen mit der belgisch-französischen Bank Dexia am schlechtesten ab und landet in der Kategorie «gefährdet».

Gemäss dieser Studie braucht die UBS 10,1 Milliarden Franken zusätzliche Eigenmittel – wenn sich die Wirtschaftslage nicht weiter verschlechtert. In einem Stress-Szenario (Verschlechterung der Konjunktur) beläuft sich der Kapitalbedarf sogar auf 20,7 Milliarden Franken. Die UBS wollte sich dazu gestern nicht äussern und verwies auf die Quartalsinformationen von übermorgen Dienstag.

Die Bank ist hin. Auch wenn man diesen grauslichen Deal mit den USA macht: Kundendaten gegen Strafmilderung.


Neu 2009-07-28:

[9:45] Deutsche Banken verlassen die Schweiz:

Handelsblatt: Commerzbank zieht sich aus der Schweiz zurück

Die Commerzbank zieht sich aus der Schweiz zurück, wo sie erst vor wenigen Monaten im Zuge der Dresdner-Bank-Übernahme eine Tochter erworben hatte. Sie dürfte in den kommenden Monaten nicht die einzige deutsche Bank bleiben, die ihre Schweiz-Tochter verkauft. Ein großes Problem ist die Aufweichung des Bankgeheimnisses

Auf Druck des Kavalleristen?

PS: in der Schweiz legt man nie bei einer Bank aus dem eigenen Herkunftsland etwas an.


Neu 2009-07-21:

[7:30] Linke Neidkomplexe:

FTD: Der Exodus der Superreichen

Seit der Kanton Zürich vorgeprescht ist und Privilegien für reiche Ausländer gekippt hat, wachsen in der Schweiz auch andernorts Zweifel am System. Doch nicht alle wollen die lukrativen Steuerzahler verprellen.

Diese Linken wollen an alles Einkommen und Vermögen ran, vergessen aber, dass diese reichen Ausländer jederzeit auch woanders hingehen können - im Gegensatz zu den linken Beamten und Angestellten, die das betrieben haben, aber selbst ortsgebunden sind.


Neu 2009-07-17:

[10:00] Schweizer Banken werfen Amerikaner raus:

BernerZeitung: Migros-Bank und ZKB verscheuchen US-Kunden

Schweizer Banken wollen US-Kunden loswerden. Die Migros-Bank verscheucht sie, indem sie Dienste einschränkt. Die ZKB wirft sie raus. Auch Schweizer mit US-Wohnsitz sind betroffen.

Als Reaktion auf den US-Steuer-Imperialismus.


Neu 2009-07-16:

[9:15] Lehrabgänger gleich zum Arbeitsamt: Statt in die Ferien gleich zum Stempeln

[5:15] Die Schweiz wird zum Internet-Überwachungsstaat:

20min: Surfen unter Staatsaufsicht
WOZ: Mit dem Staat ins Internet

Vertraulichen Dokumenten zufolge plant der Bund die vollumfängliche Überwachung des Internetverkehrs von verdächtigen Personen. Die Pläne des Bundes hätten geheim bleiben sollen.

In den der WOZ vorliegenden Dokumenten ist von der «Echtzeit-Überwachung der kompletten Kommunikation des Breitband-Internetanschlusses» die Rede. Wenn gegen eine verdächtige Person ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet worden ist, soll deren gesamtes Internet-Nutzungsverhalten abgefangen werden können: Chatprotokolle, Forenbeiträge, Webcam-Einsätze, Skype-Gespräche und ähnliches sollen in Zukunft dem wachsamen Auge der Bundesbehörden nicht mehr entgehen können.

Im Gegensatz zu heute - wo z.B. zur Bekämpfung von Kinderpornographie überwacht werden kann - sollen gemäss der neuen IP-Richtlinie auch geringere Delikte wie Betrug, Drohung gegen Beamte oder Landfriedensbruch eine Überwachung rechtfertigen. Auch gegen mutmassliche Sozialhilfebetrüger oder vermutete Teilnehmer einer unbewilligten Demo könnten dann die Untersuchungsbehörden aktiv werden.

Damit würde die Schweiz sogar noch über die EU-Diktatur hinausgehen. So ähnlich wie in China hätte es wohl werden sollen. Natürlich hätte das geheim bleiben sollen. Die Regierenden haben wirklich Angst vor dem Volk.


Neu 2009-07-14:

[18:45] Leserzuschrift - Ruhe ist eingekehrt:

Der Tourismus im Berner Oberland: Ich wäre früher während den Sommerferien nie mit dem Auto ins Dorf/ Stadt gefahren, da es kein Durchkommen gab, auch die Fussgängerzone war voll Menschen. Heute kommt man problemlos durch, findet problemlos freie Parkplätze, die Strassen sehen eher aus wie im April. Die Strassencafés sind nur halbvoll, überall gibts genügend Platz, kein Anstehen und kein Gedränge im Supermarkt, einfach überall viel mehr Freiraum.
Das Gleiche schreibt mir eine Freundin aus Zürich in einem Mail:

....heute war ich auf dem Bürkliplatz auf dem Markt (Zürich); meine Stadt kam mir noch nie so leer vor - auch hier merkt man sehr gut die Finanzkrise: die Läden sind eher leer, sogar beim Sprüngli am Paradeplatz kam es mir ganz komisch vor, auch sind viel weniger Touristen spürbar. Ich fahre immer mit der Tram in die Stadt, weil man mit dem Auto nie durchkommt oder keinen Parkplatz findet. Jetzt aber sieht es anders aus, obwohl ich auch jetzt das Auto zu Hause liess, spüre ich: die Stadt gehört mir! Im Radio hört man zwar ständig Nachrichten über Stau, da und dort, d.h. es müssen viele Menschen resp. Touristen unterwegs sein! Man weiss es nicht, weiss nicht, was noch alles kommt. Vor allem beeindruckt die grosse Arbeitslosenzahl - das finde ich immer sehr, sehr traurig, wenn jemand keine Arbeit, keine Aufgabe hat, nicht gebraucht wird, niemand auf einen wartet!

Eine andere Freundin schreibt:

Was du da im Umfeld erlebst, kann ich voll bestätigen. Auch hier in der Firma herrscht totale Flaute. Die Hälfte der Belegschaft ist weg , Ferien, auch unbezahlt, oder Kurzarbeit. Sozusagen keine Bestellungen! Normalerweise brauche ich etwa 1 1/2 Std. um die Morgenpost = Rechnungen , Aufragsbestätigungen , Zollpapiere ect. zu sortieren, abstempeln ect. Heute war alles in 10 Min. erledigt. Dann empfangen wir im Laufe des Tages eine handvoll Lieferanten, und mind. alle 1/4 Std. einen Anruf...!!!!! Aber es ist Ruhe. Vom August kann man eh nichts erwarten, Europa macht Ferien!! Gemäss Chef wird Anfang September ein weiterer Entlassungsschub verordnet. Laaangsam aber sicher wirds einem schon bewusst, was es für Konsequenzen hat. Dabei gelassen zu bleiben fällt einem nicht so leicht und meine Träume sind in letzter Zeit mehr "scary" als "lichtvoll "!!


Beides Frauen, denen ich bereits im Herbst 2007 gesagt habe, es geht abwärts. Niemand wollte es glauben, aber es kommt jetzt durch. Noch letzte Wintersaison 2008/09 war hier Ramba-Zamba und von Krise keine Spur. Nur in wenigen Monaten kann sich alles so radikal ändern. Die Zeit, sich nach Aussen zu kehren (materiell) geht dem Ende entgegen und dafür kommt die Zeit sich nach Innen zu kehren (spirituell). Es wird eine Zeit der Transformation. Wie auch immer jeder Einzelne das erleben, und wie er damit umgehen wird, ist eine individuelle Sache.

Diagnose: massive Reduktion der wirtschaftlichen Aktivität - Depression.


Neu 2009-06-28:

[8:30] Banken zwingen Firmen zu Entlassungen:

BernerZeitung: Banken verlangen, dass Stellen gestrichen werden

Die Industriekonzerne leiden unter der Kreditpolitik der Banken. Bei diesen heisst es zunehmend häufiger: Kein Geld, wenn bei der Belegschaft nicht abgebaut wird.

Die Credit-"Convenants", die sicherstellen sollen, dass die Banken den Kredit zurückbekommen.


Neu 2009-06-26:

[11:00] Das UBS-Murmeltier ruft wieder: Die UBS braucht noch mehr Geld


Neu 2009-06-24:

[19:00] Kräftiger Einbruch in der Industrie:

NZZ: Jetzt gerät die ganze Schweizer Industrie in den Strudel

Länger als andere haben sich Schweizer Firmen der Krise entziehen können. Jetzt werden auch sie mit voller Wucht getroffen. Eine Entlassungswelle rollt an, wie sie die Schweiz lange nicht mehr erlebt hat. Das Ende ist noch nicht abzusehen.

Harte Zeiten kommen. Die Millionäre haben sie schon erlebt, jetzt kommen alle dran.
 

[11:30] Der wirbellose Merz hat in Berlin seine Biegekunst gezeigt:

20min: Unterwürfig bis zum Geht-nicht-mehr

Der Handshake von Bundespräsident Merz mit dem deutschen Finanzminister Peer Steinbrück sagt mehr als tausend Worte. Unterwürfig scheint der Schweizer sich beim Deutschen für dessen Streicheleinheiten zu bedanken. Dabei hat die Schweiz gerade zugesagt, Steueroasen zu bekämpfen – als Steueroase par excellence.

Der Artikel passt gut. Ein echtes Weichtier.

PS: wenn man auf das Foto schaut, dann sieht man, dass Merz einen Badge umgehängt hat - der ist für normale Besucher, nicht VIPs. Kein Regierungschef irgendwo akzeptiert das - ausser wohl in der Schweiz. SPINELESS.

Leserkommentar: Unterwürfig bis zum Geht nicht mehr

[12:00] Noch eine Kapitulation: Abkommen mit USA steht - hat Merz kapituliert?

Leserkommentar: So weit sind wir in der Schweiz heruntergekommen! Die Schweiz ist - UBS sei Dank - total erpressbar geworden.


Neu 2009-06-19:

[17:30] Die SNB analysiert:

Johannes Müller: Schweizerische Nationalbank: Geschäftsbericht 2008 - Zeitdokument ...

Sieht die SNB, dass sie die Zinsen nicht mehr lange unten halten kann? Das Risiko tiefer Hypozinsen für Hauskäufer

[20:15] Hyperinflationspolitik der SNB: SNB behält historisch lockere Geldpolitik bei


Neu 2009-06-17:

[15:00] Die Privilegien der Ex-Minister:

BernerZeitung: Die Privilegien von Villiger, Metzler, Blocher und Co

220'000 Franken Rente, ein GA erster Klasse auf Lebenszeit, ein Diplomatenpass: Ex-Bundesräte müssen nach ihrem Rücktritt oder ihrer Abwahl nicht darben.

Das gibt es in anderen Ländern nicht so leicht.


Neu 2009-06-13:

[19:30] Die Obdachlosigkeit steigt: Immer mehr Schweizer obdachlos

[18:30] Leserzuschrift - CH-Goldmünzen "Ab in den Tiegel":

vielen Dank für Ihre sehr informative Website.
Der aktuellen Swissmint Info (http://www.swissmint.ch/upload/_pdf/swissmintinfo/d/info09_2d.pdf ist zu entnehmen, dass die 1955-1959 geprägten Goldmünzen "Tell" und "Drei Eidgenossen" in den Jahren 2007 und 2008 von der SNB bis auf einen kleinen Rest von 20000 Stk pro Sorte eingeschmolzen wurden, "um die jederzeitige einfache Verwertbarkeit dieses Anteils sicherzustellen". Schön zu wissen, dass damit weitere 136.25 Tonnen der CH Goldreserven in Form von handelsüblichen Goldbarren jederzeit und unauffällig verwertbar sind. Sind die Aussichten so schlecht, dass auch der letzte Rest der CH Goldreserven kurzfristig verkaufbar sein muss? Wie viele Prozentpunkte über dem aktuellen Goldpreis hätten sich diese kunsthistorisch und numismatisch wertvollen Münzen wohl an Sammler und Investoren verkaufen lassen? Und für den Erlös entsprechend mehr Goldbarren einkaufen lassen?

Gruss eines zunehmend desillusionierten Indianers

Zeit für einen Indianeraufstand gegen die eigenen Häuptlinge. Ich habe den Artikel gelesen. Diese Goldmünzen wurden in 400oz Barren umgeschmolzen, um sie jederzeit verkaufen zu können, was wahrscheinlich schon geschehen ist.


Neu 2009-06-10:

[20:30] Leserzuschrift - kein Subprime in der Schweiz?

In ihrem Artikel schreiben Sie, dass die Immobilienblase in der Schweiz bald platzen würde. Soweit ich das in meinem Umfeld beobachten kann, sehe ich nur wenige Anzeichen, die diese These decken. Ich bin selber "Hausbesitzer" (25% durch Erbe). Die Schätzungen der Parzelle (1800m2 Südhang inkl. Haus) der letzten 10 Jahre sind sehr stabil geblieben (15% höher), trotz stetiger Inflation und steigender Bodenknappheit. Die meisten meiner Bekannten (und ich) haben fixe Hypotheken und max 50% Fremdfinanzierung, da es fast unmöglich ist, eine Bank zu finden, die mehr als 80% Fremdfinanziert (zum Glück!). Was ich beängstigend finde, ist der Umstand, dass genau in diesem Moment(!) durch die extrem niedrigen Zinssätze Menschen, die ein Eigenhein nie und niemmer finanzieren könnten (bei einem "gesunden Zinsniveau") dazu verleitet werden, ein Eigenheim zu bauen! Die Bodenpreise sind bei uns noch sehr moderat (ab 50€ / m2), die Mieten hoch (120m2 auf dem Land ca. 1000€ Stadt ca. 1900€) und so kommts wie kommen muss: Personen mit einem Bruttoeinkommen von 3200€ werden von Bankstern angehalten, sich zu verschulden um ein Haus zu bauen! Damit diese Überhaupt eine Hypothek bekommen, werden Erbvorbezüge getätigt, Lebens - und Rentenversicherungen "verpfändet" und dies alles mit dem Argument, dass Mieten (momentan) teuerer ist, als eine Hypothek zu bezahlen. Ihnen (und mir) ist wohl aufgefallen, dass "nur" davon gesprochen wird, die Hypothek ZU BEZAHLEN, von Abzahlen spricht keiner dieser Bankster!
So, der langen Rede kurzer Sinn. Ich wollte Sie fragen, aufgrund welcher Fakten oder Indizien sie eine Blase sehen, die nächsten platzen wird. Sicher gibt es Immobilien, die HOFFNUNGLOS überbewertet sind (im Interesse de Staates (Vermögenssteuer auf Immobilien zw. 0.2-0.8%) und der Bankster).

Ps. dass das Durchschnitthaus 1'000'000Fr. kostet ist eher unwahrscheinlich (Wenn man die Prunkbauten der High Society weglässt!). Ab 5'000'000Chf fängts an und keiner den ich kenne hat mehr als 750'000 bezahlt. Häuserpreise sinken seit Jahren, da der moderne (Gehirngewaschene, bequeme Homo Oeconomicus) lieber in Wohnungen lebt.

Sie beschreiben ja gerade, was von den Bankern gemacht wird, um die eigenen "Prime"-Regeln zu umgehen. Die wollen nur Hypotheken verkaufen, nur so schlimm wie in den USA ist es gerade nicht. Aber besonders "Prime" auch nicht.

Ich war letztes Jahr in der Filiale der UBS einer mittleren Stadt (Kantonshauptstadt - nicht Zürich) und habe mir dort die ausgehängten Immo-Angebote angeschaut. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus kostete rund 1 Mill. Franken, Eigentumswohnungen waren wesentlich günstiger. Es soll mir niemand erzählen, dass der typische Schweizer so reich ist und so viel verdient, dass er sich ein solches Haus - in der Masse wohlgemerkt - ohne Subprime-Hypothek leisten könnte: 50% Anzahlung - das ist eine halbe Million - wer hat die herumliegen?


Neu 2009-05-31:

[18:30] UBS-Banker werden wieder teurer: UBS: 10 Millionen Jahresgehalt für Investment-Banking-Chef?

Sie wollen einfach nicht von ihrem teuren Lebensstil herunter.
 

[8:00] Der Schweizer Pass wird "billig":

Sonntagszeitung: Ansturm auf Schweizer Pass

Noch nie haben Schweizer Gemeinden so viele Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert wie in den letzten Monaten: Über 20 000 Personen, viele von ihnen aus Ländern des Balkans, erhielten 2009 laut Hochrechnungen von Gemeinden und Kantonen das Okay für den Schweizer Pass. Von Mai 2008 bis April 2009 stiegen die Einbürgerungen im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 14 Prozent.

Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort. Laut «Migrationsbericht 2008» registrierte das Bundesamt für Migration (BFM) schon im vergangenen Jahr einen Gesuchsrekord: 45 000 Personen bekamen das Schweizer Bürgerrecht. Dies entspricht der Einwohnerzahl der Stadt Thun. Ein Viertel der neuen Schweizer kommt aus dem Kosovo. «Wir rechnen weiterhin mit Gesuchseingängen auf diesem Niveau», sagt BFM-Sprecher Jonas Montani. Neben dem Kosovo kommen die Eingebürgerten vor allem aus Italien, Deutschland und der Türkei.


Neu 2009-05-27:

[13:15] Das Gesundheitssystem wird zu teuer:

BernerZeitung: Prämienschock: «Wir brauchen mehr solch brutale Preisschübe», Warum unser Gesundheitswesen so krank ist

Der Gesundheitsexperte Tilman Slembeck befürchtet, dass der Aufstand gegen die hohen Krankenkassenprämien schon bald wieder versandet. Damit sich etwas bewege, brauche es mehr solcher Prämienschocks.

Es gibt viele kleine Gründe, weshalb die Gesundheitskosten steigen. «Und weil es viele kleine Gründe gibt, sind Reformen fast unmöglich», sagt Slembeck. «Alle halten Reformen und Massnahmen für nötig, aber selbstverständlich nicht im eigenen Bereich.»

Wie überall sonst auch: die Kosten steigen und steigen. Wer da drinnen ist, hat sicher kein Interesse an einer Kostensenkung und Beitragssenkung.


Neu 2009-05-20:

[9:45] Die Franken-Abwertung:

Winkelried: Schweizer Franken massiv abgewertet

Aufmerksame Beobachter haben gemerkt, dass der SFR gegenüber dem Euro massiv abgewertet wurde, und zwar schon viel früher als erwartet.

Damit wirft sich die Schweiz einmal mehr in den Dreck vor der EU, damit diese günstiger ihre Kredite an die Schweiz zurückzahlen können. Auch diesmal: Kapitulation auf der ganzen Linie.

Das dürfte weniger mit der EU zu tun haben, als mit den eigenen Eliten, die vor der Rezession in Panik geraten sind. Sie wollen damit ihre "Terms of Trade" bei den Exporten verbessern. Andere nennen das "Competitive Devaluation".

Also, der Franken ist auch nur Papier, das beliebig abgewertet werden kann.


Neu 2009-05-17:

[9:15] Das Pensions-Pyramidenspiel:

Blick: Die Pensionskassen werden immer mehr zur Finanzfalle für die Jungen: Wer holt mich hier raus?
Sonntagszeitung: Milliardenverlust mit unseren AHV-Geldern

Null Prozent Zinsertrag seit 2001 und doch zahlen die Pensionskassen die volle Rente. Die ­Zeche begleichen die Jungen. Wie kommen sie aus dieser ­Finanz­falle raus?

Die Manager dieser Pensionskassen sind nicht besser als die Politiker. Trotz horrender Verluste zahlen sie weiter aus, als wäre nichts geschehen - um nur ja keinen Aufstand zu provozieren.


Neu 2009-05-15:

[10:30] Konsum bricht ein:

20min: Detailhandelsumsätze um 6,6 Prozent gesunken

Der Privatkonsum - die wichtigste Stütze der Schweizer Konjunktur - ist im März eingebrochen. Die Umsätze des Detailhandels sanken bereinigt um Teuerung und Zahl der Verkaufstage um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.


Neu 2009-05-10:

[9:00] Die Schweizer horten Bargeld:

20min: Schweizer bunkern 1000er-Noten

Nur Bares ist Wahres: Nach diesem Motto werden nicht nur Goldmünzen, sondern auch Bargeld gehortet. Am beliebtesten sind Tausendernoten - warum?

Man traut bestimmten Banken wohl nicht mehr so sehr.


Neu 2009-05-09:

[12:30] Einwanderungs-Ventil - ZU:

Bernerzeitung: Ein Einwanderungsstopp für Deutsche und weitere EU-Bürger?

Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf will die Zuwanderung von EU-Bürger begrenzen. Zur Anwendung kommen könnte damit die so genannte Ventilklausel.

Deutsche, bedankt Euch bei Pöbel-Peer. Die Schweiz schäumt über seinen Imperialismus.

PS: nicht nur in der Schweiz werden diese Ventile jetzt zu gehen.


Neu 2009-05-08:

[15:45] Die Schweiz will weiter ein "Paradies für Reiche" bleiben:

BernerZeitung: Bundesrat hält unbeirrt an Pauschalbesteuerung fest, Nur für Reiche: Sonderzonen an bester Lage

Die Landesregierung ist nicht bereit, die Abschaffung der Pauschalsteuer in internationale Verhandlungen zur Trockenlegung der Steueroasen einzubringen. Trotz massiven Vorwürfen.

Gut so: denn sonst sind die Reichen und ihr Geld sowie ihre Steuern weg. Egal, wenn auch Linke und Grüne noch giftgrüner werden. 


Neu 2009-05-04:

[11:15] UBS und CS sind zu gross für die Schweiz:

BernerZeitung: UBS und CS sind zu gross

Er kennt als ehemaliger Topmanager die Finanzbranche in- und auswendig. Heute ist Erwin W. Heri Professor und hält die beiden Grossbanken zu gross für die Schweiz.

Diese beiden Riesen werden schon noch schrumpfen bzw. untergehen.

Aus dem Innenleben der UBS: Die Haltlosen


Neu 2009-04-28:

[11:45] Die "Probleme" der Schweizer Parlamentarier:

Blick: Krise? Lesen Sie mal, was unsere Politiker wirklich interessiert

Die Welt steht am wirtschaftlichen Abgrund — und was macht die Schweizer Politik? Vorstösse abtragen. Und was für ­welche.

Die parlamentarische Welt in Bern muss wirklich geruhsam sein - voll isoliert von der Realität. Warum aktivieren sie ihren alten Regierungsbunker im Gotthart nicht und verkriechen sich dort? da drinnen ist es noch isolierter.

Leserkommentar: Das sind die Sorgen der Strohdrescher in Bern. Aber über die ungedeckten Ostkredite in Schweizer Franken kein Wort......


Neu 2009-04-27:

[10:15] Gefängnis für Bankgeheimnis-Verrat:

BernerZeitung: Bankgeheimnis-Verräter verurteilt

Ein Basler Topbanker gab deutschen Fahndern Details über Kunden preis. Darum muss er in der Schweiz drei Monate in Haft.

3 Monate sind etwas wenig, aber wenn man bedenkt, wie Banker das Gefängnis fürchten...

Für arbeitslose Banker - JEDE Arbeit annehmen: Was entlassenen Bankern blüht


Neu 2009-04-16:

[9:00] Der Bankensektor ist nicht mehr in der Lage, alle entlassenen Banker aufzunehmen:

Bernerzeitung: Sie haben grosse Angst vor einem Gesichtsverlust

Der Bankensektor ist nicht mehr in der Lage, alle entlassenen Banker aufzunehmen. Die Situation ist dramatisch: Seit Ausbruch der Finanzkrise ist unser Basisgeschäft, das erfolgreiche Vermitteln von Bankern, um mehr als die Hälfte eingebrochen. Vermitteln können wir fast nur noch ausgewiesene Spezialisten. Der gewöhnliche Bankangestellte hat es hingegen schwer. Er muss sich auf düstere Zeiten gefasst machen. Die Finanzwelt schrumpft in einem Mass, wie dies einst die Schweizer Uhrenindustrie getan hat.

Ich habe bereits diverse Banker mit gebrochenem Selbstbewusstsein gesehen. Nach aussen lassen sie es sich aber nicht anmerken. Es gibt Banker, die jeden Tag mit ihrem Köfferchen über den Paradeplatz gehen – obschon sie keine Arbeit mehr haben. Dies zeigt, wie gross ihre Angst vor einem Gesichtsverlust ist.

Nach der Arroganz jetzt Gesichtsverlust.


Neu 2009-04-12:

[19:45] Die Sozialfälle kommen:

BernerZeitung: Ansturm auf das Sozialamt: 75'000 neue Fälle

Zur Bewältigung der Sozialfälle braucht es 500 bis 700 neue Mitarbeiter. Diese wiederum kosten 70 bis 100 Millionen Franken. «Dieses Geld werden die Gemeinden trotz der Krise auftreiben müssen», sagt Walter Schmid, Präsident der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos), in einem Interview mit der «SonntagsZeitung».

Und es werden noch viiiiiel mehr.

Etwa aus dieser Quelle: UBS steht kurz vor Massenentlassung


Neu 2009-04-08:

[11:00] Der Pleitegeier über Schweizer Firmen:

20min: Der Pleitegeier kreist über Schweizer Firmen

Bei den Schweizer Firmen sinkt die Zahlungsmoral, die Konkurse nehmen zu. Das 1. Quartal 2009 bedeutete in der Schweiz für 1192 Firmen das Aus. Das ist gegenüber der Vorjahresperiode eine Zunahme von 28 Prozent.

Und immer öfter frisst er.


Neu 2009-04-07:

[20:45] Endlich eine vernünftige Reaktion:

BernerZeitung: Schweiz schlägt zurück: Gelder für OECD gesperrt

Die Schweiz ist unzufrieden mit der OECD: Als Reaktion auf den heimlich erstellten Entwurf einer schwarzen Liste hat der Bund Gelder gesperrt, welche für die Organisation vorgesehen gewesen wären.

Vermutlich wirkt das schon. Denn das alles ist nur Steinbrücks Idee.
 

[14:00] Die Schweiz soll mitzahlen:

NZZ: Umstrittener Milliardenkredit an den Währungsfonds

Im Rahmen der globalen Solidarität soll sich nach dem Willen von Bundespräsident Merz auch die Schweiz mit bis zu 10 Milliarden Dollar an der Kapitalaufstockung des Währungsfonds beteiligen. Der Vorschlag stösst auf ein geteiltes Echo unter den Parteien. Er wird es im Parlament nicht leicht haben.

Der Elitist Merz hat natürlich kein Rückgrat und will Geld zahlern, für das er selbst borgen muss.

Nach den Angriffen aus den USA und Deutschland sollte sich die Schweiz beinhart geben.


Neu 2009-03-29:

[21:30] Die "arme" Schweiz:

NZZ: Ein Fünftel der Schweizer Bevölkerung bezieht Sozialleistungen

Knapp ein Fünftel der Schweizer Bevölkerung hat von 2004 bis 2006 Leistungen aus Arbeitslosen, der Invalidenversicherung oder der Sozialhilfe bezogen. Acht Prozent wechselten einmal vom einen System in ein anderes, der oft kritisierte «Drehtüreffekt» wurde in einer neuen Studie aber nicht bestätigt.

Unglaublich, aber wahr. Aber es ist sicher eine "Armut" auf hohem Niveau.


Neu 2009-03-25:

[14:00] Die Job-Angst geht um:

BernerZeitung: Angst vor Jobverlust: Schweizer schieben Überstunden wie nie

«Die Wirtschaftskrise war lange eine abstrakte Grösse, nun scheint sie bei den Leuten aber tatsächlich angekommen zu sein», sagt Gisi. Viele Angestellte würden mit einem deutlich gesteigerten Pflichtbewusstsein auf den Druck, der auf ihnen lastet, reagieren: «Man will seine Arbeit gerade jetzt besonders gut machen, um keinen Anlass für eine Kündigung zu geben. Deshalb werden deutlich mehr Überstunden geleistet.»

Dieses Verhalten überrascht den Psychologen und Laufbahnberater Michael Francesco Gschwind vom Zentrum für psychologische Beratung in Basel nicht: «So will der Angestellte seinem Vorgesetzten klar machen, dass er unersetzlich ist und keinesfalls entlassen werden kann.» Auch beobachtet Gschwind in Krisenzeiten, dass Arbeitnehmer sehr vorsichtig agieren: «Lohnforderungen oder der Wunsch nach einem Abteilungswechsel werden im Moment auf die lange Bank geschoben und nicht ausgesprochen», sagt er.

Die verschuldeten Indianer kuschen vor den Häuptlingen. Und die Verschuldung muss gross sein, wenn man diesen Artikel liest.


Neu 2009-03-17:

[7:00] Die deutsche Kavallerie und die schweizer Indianer:

Spiegel: Schweiz bestellt deutschen Botschafter ein
BernerZeitung: Deutsche Banken unterhalten «schwarze Konti» für Schweizer

"Inakzeptabel, aggressiv, beleidigend": Finanzminister Steinbrück provoziert Protest der Schweizer Regierung. Weil er das Land im Steuerflucht-Streit mit von der Kavallerie aufgescheuchten Indianern verglichen haben soll, wurde jetzt der Botschafter einbestellt - zum zweiten Mal in einem halben Jahr.

Geldinstitute in Süddeutschland machen exakt das, was deutsche Politiker dem schweizerischen Finanzplatz vorwerfen: Sie helfen Steuerhinterziehern.


Neu 2009-03-14:

[7:15] Politiker wollen den Franken noch weiter abwerten:

Guardian: SNB may have to weaken currency further to fight deflation

The Swiss National Bank may have to weaken the Swiss franc further to boost the economy and fight deflation, analysts said, after the SNB announced drastic anti-deflation steps including currency interventions.
The plans to purchase franc bonds and the extra supply with longer-term liquidity also announced on Thursday paled in comparison to the intervention, looking more like measures to support the move on the currency, analysts said.

The Credit Suisse analysts said in a note the franc needed to fall some 7 percent on a trade-weighted base to ease monetary conditions to the levels hit in 2004.
"That the SNB has announced it will purchase private sector debt securities in an attempt at "credit easing" biases us to think the SNB will probably weaken the Swiss franc further in the coming weeks," the analysts said.

Merz & co: sie geben überall nach, um ihre Jobs zu halten, das Land interessiert sie nicht.

Hier ist die Reaktion: Gold jumps as SNB currency sale spooks market

"If all currencies are being devalued against each other then gold is a currency which is going to profit from it," Commerzbank analyst Eugen Weinberg said.

"So we have bad currencies, worse currencies and the worst currencies, and gold could be an alternative stable currency in this case."

Genügend Gold gebunkert? Der Franken reiht sich schon langsam in die "worst currencies" ein.

Feig: Schweiz lockert Bankgeheimnis – aber reichen Merz' Zugeständnisse?, Wer einmal erpresst wird, wird auch beim nächsten Mal erpresst


Neu 2009-03-08:

[22:00] Grosses Palaver zum Bankgeheimnis:

BernerZeitung: Ein «Treffen unter Freunden» für das Bankgeheimnis

Die Schweiz, Österreich und Luxemburg wollen gemeinsam das Bankgeheimnis gegen Angriffe aus der EU verteidigen – und an den Gesprächen dazu teilnehmen. Dies beschlossen Finanzminister Hans-Rudolf Merz und seine Amtskollegen in Luxemburg.

Hinterrücks wird das Bankgeheimnis in der Schweiz aufgeweicht: Steueroase auf dem Trockenen

Wie es aussieht, werden die EU-Mitglieder Österreich und Luxemburg das Bankgeheimnis eher verteidigen als die Schweiz.


Neu 2009-03-03:

[10:00] Generalangriff auf das Schweizer Bankgeheimnis:

BernerZeitung: Wirtschaft schlägt Alarm: Schwarze Liste bedroht die ganze Schweiz, Justizministerin Widmer-Schlumpf ist bereit, Bankgeheimnis zu lockern

Der Streit ums Bankgeheimnis betrifft nicht nur den Finanzplatz. Falls die Schweiz auf die «schwarze Liste» gesetzt wird, hat das ganze Land ein Problem: Es drohen scharfe Sanktionen.

Es sind genau zwei Super-Steuerstaaten, die der Schweiz an den Pelz wollen: die USA und Deutschland.

Leider bestehen die Schweizer Eliten ausnahmlos aus Vorzugsschülern und Musterknaben, die immer hoch angesehen sein wollen. Wie wäre es, wenn sie etwa das gesamte verfügbare Gold auf den Weltmärkten gegen die bei ihnen gebunkerten Dollars und Euros eintauschen würden? Die Vorwürfe wären sofort weg.

[17:30] Die Alternative zur verbrannten Schweiz ist schon da: Bankgeheimnis: Singapur profitiert von Schweiz-Krise

Es ist nur 12 Stunden Flug und Englisch spechen sie auch. Das sollte für die Wohlhabenden in Europa kein Problem sein.


Neu 2009-03-02:

[7:00] Leserzuschrift - Firmensteuer-Vergleich:

Steuervergleich mit der DDR2 - Merkels Wunderland - der letzte mache bitte das Licht aus!

Vergleich der Ertragssteuer an verschiedenen Standorten
Ertrag
50'000
100'000
150'000
200'000
500'000
1'000'000
Steuerbarer Unternehmensgewinn in CHF
Standort
Zürich
10'876
21'752
32'628
43'504
108'760
217'520
Basel
16'500
33'000
49'500
66'000
165'000
330'000
Bern
10'933
24'024
37'833
51'642
134'496
272'587
Zug (Baar)*
7'488
14'977
24'894
34'811
94'314
193'486
Deutschland
21'500
43'000
64'500
86'000
215'000
430'000
Österreich
17'000
33'000
49'500
66'000
165'000
340'000
Frankreich
17'500
35'000
25'500
70'000
175'000
350'000
Luxemburg
11'000
22'000
33'000
44'000
110'000
220'000
* Domizilgesellschaften (mit Hauptumsatz im Ausland) bezahlen nur 8% Ertragssteuern des Gewinns.

Ich weiss nicht, aus welchem Jahr dieser Vergleich stammt. Aber die Unterschiede innerhalb der Schweiz sind gewaltig.


Neu 2009-03-01:

[19:00] Appenzell wirbt schon in Deutschland um Steuerflüchtlinge:

Bernerzeitung: Steuerparadies Appenzell verärgert Deutsche

Seit einem Jahr ist Appenzell Ausserrhoden ein Steuerparadies für Unternehmen. Promotionstouren von Appenzeller Regierungsräten nach Deutschland sorgen bei den dortigen Behörden für Ärger.

Die eigenen Bundespolitiker fallen ihnen in den Rücken:
 

[9:30] Feige Politiker wollen Bankgeheimnis aufweichen:

BernerZeitung: Dem Bankgeheimnis geht es an den Kragen

Hans-Rudolf Merz und Micheline Calmy-Rey zeigen Bereitschaft, nicht nur bei Steuerbetrug, sondern auch bei Steuerhinterziehung Rechtshilfe zu gewähren. Auch Parlamentarier von CVP und FDP schwenken auf diese Linie um.

Alles nur für die UBS. Die wissen nicht, wovon die Schweiz wirklich lebt.

Vielleicht weiss Joe, was das Bankgeheimnis wert ist: Kurer-Nachfolge: Couchepin kontaktiert Ackermann


Neu 2009-02-27:

[10:30] Wird dem Roth der Boden zu heiss?

Tagesanzeiger: Nationalbankpräsident Roth will zurücktreten

Der Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Jean-Pierre Roth, tritt per Ende 2009 zurück und geht in den Ruhestand.

Der Goldverkäufer, UBS-Retter, Franken-Verwässerer.


Neu 2009-02-23:

[13:45] Geschrumpfte Wertpapier-Depots:

BernerZeitung: Schweizer Banken verloren 1,4 Billionen an Kundengeldern

Ende 2008 lagen in den Depots noch Wertschriften für 3,822 Billionen Franken, wie dem am Montag veröffentlichten statistischen Monatsheft Februar der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zu entnehmen ist. Das sind 1,413 Billionen Franken oder 27 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Eigentlich eine erstaunliche Summe für ein so kleines Land. Viel davon dürften Ausländer halten. Die werden jetzt wohl weiterwandern, wenn die Schweiz so grosszügig Kundendaten an ausländische Steuerbehörden weitergibt.


Neu 2009-02-21:

[7:30] UBS-US - Die Bürokraten geben kleinlaut bei:

BernerZeitung: Richter verbieten Herausgabe von UBS-Daten, UBS-Spitze wusste genau, was sie tat

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Herausgabe von UBS-Kundendaten an die US-Behörden per superprovisorische Verfügung verboten. Dumm nur: Die Daten sind bereits in den USA.

Die Bürokraten: die sind in der Schweizer Regierung und bei der UBS. Der Druck der USA beruhte mit der Drohung mit dem Entzug der Banklizenz in den USA. Sie klammern sich an das defizitäre USA-Geschäft und den Primary Dealer Status, egal was es kostet.

Genauso haben die selben Leute (Rubin, Summers & co) in den 1990er Jahren die Schweiz auch mit der Nazigold-Affäre erpresst, damit die Schweiz ihr Gold verkauft. Spielt Gold jetzt auch wieder eine Rolle?

PS: die UBS-Manager waren natürlich extrem gierig, daher haben sie Sachen gemacht, die sie angreifbar machen. Barclays etwa hat abgelehnt.

[19:00] Nur eine Partei stellt sich auf die Hinterbeine, der Rest kriecht: SVP will Gold aus den USA abziehen


Neu 2009-02-18:

[6:15] Leserzuschrift - "Kontrolle des grenzueberschreitenden Barmittelverkehrs" in 2 Wochen !!!

Nur 4 Tage nach der letzten Volksabstimmung über die Verträge mit der EU und die Personen
Freizügigkeit mit Rumänien und Bulgarien, beschliesst der Bundesrat in vorauseilendem Gehorsam
zur EU, oder der USA, ein Gesetz zur Kontrolle des grenzüberschreitenden Barmittelverkehrs,
und setzt dieses bereits per 1. März 2009 in Kraft!

Das ganze wurde bis heute in den Medien mit keinem Wort erwähnt! Was geht hier ab hinter
den Kulissen? Wovor hat unsere Regierung Angst? Dass steuerflüchtige EU Bürger ihr Geld
in die Schweiz bringen?

Auch so kann das Bankgeheimnis sehr schnell umgangen und ausgehebelt werden, ohne dass
es das Volk bemerkt!

Hier der Ministeriums-Text:

Kontrolle des grenzüberschreitenden Barmittelverkehrs
Bern, 11.02.2009 - In Zukunft kann im Rahmen der Zollkontrolle nach
mitgeführten Barmitteln gefragt werden. Die Zollbeteiligten werden verpflichtet,
über sich selbst sowie über die Höhe, den Verwendungszweck und die
wirtschaftlich berechtigte Person der Barmittel Auskunft zu erteilen. Der
Bundesrat hat die entsprechende Verordnung heute verabschiedet. Sie wird
auf den 1. März 2009 in Kraft treten.

Das Bundesgesetz vom 3. Oktober 2008 zur Umsetzung der revidierten
Empfehlungen der Groupe d'action financière (GAFI), das am 1. Februar 2009 in
Kraft getreten ist, sieht u. a. eine Ergänzung des Zollgesetzes vom 18. März 2005
vor. Danach unterstützt die Eidgenössische Zollverwaltung im Rahmen ihrer
Aufgaben die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung.
Die vom Bundesrat verabschiedete und auf den 1. März 2009 in Kraft gesetzte
Verordnung sieht aufgrund der Spezialempfehlung IX der GAFI vor, dass die
Zollverwaltung im Rahmen der Zollkontrolle Personen über mitgeführte Barmittel im
Betrag von mindestens 10'000 Franken oder entsprechendem Gegenwert bei
ausländischen Währungen befragen kann. Die Zollbeteiligten sind zur Auskunft
verpflichtet: über sich selbst sowie über die Höhe, den Verwendungszweck und die
wirtschaftlich berechtigte Person der Barmittel. Als Barmittel gelten Bargeld sowie
übertragbare Inhaberpapiere, Aktien, Obligationen, Schecks und ähnliche
Wertpapiere.

Bei Verdacht auf Geldwäscherei oder Terrorismusfinanzierung kann die Zollstelle
auch Auskünfte verlangen, wenn der Betrag der Barmittel den Schwellenwert von
10'000 Franken oder den entsprechenden Gegenwert bei ausländischen Währungen
nicht erreicht. Die Zollstelle kann zudem die Barmittel vorläufig beschlagnahmen.
Über die erhaltenen Auskünfte erstatten die Zollstellen im Informationssystem des
Grenzwachtkorps (GWK) Bericht. Die entsprechenden Meldungen werden
regelmässig ausgewertet

Das ist wohl auf Druck der EU zustande gekommen. Die Grenze in die Schweiz wird sich für Geldtransfers wahrscheinlich ohnehin bald schliessen.


Neu 2009-02-11:

[10:15] Heute das CS-Verlust-Murmeltier:

Handelsblatt: Credit Suisse verbucht Rekordverlust

Die Schweizer Großbank Credit Suisse hat 2008 einen Rekordverlust von 8,2 Mrd. Franken (5,4 Mrd. Euro) erlitten. Allein im vierten Quartal 2008 gab es einen Verlust von 6,0 Mrd. Franken (4 Mrd. Euro), wie die zweitgrößte Schweizer Bank am Mittwoch mitteilte.

Ja, dieses Tier gibt es auch. Das UBS-Murmeltier und das CS-Murmeltier begrüssen jetzt abwechselnd ihre Sparer zu deren kommenden Verlusten.

[16:30] Job-Aderlass: CS: 5300 Jobs verschwinden


Neu 2009-02-08:

[15:30] SNB emittiert eigene Schuldverschreibungen:

DasGelbeForum: SNB emittiert eigene Schuldverschreibungen

Eine Novität. Die SNB und nicht etwa Eidgenossenschaft emittiert Bills und die sogar auf USD lautend.

Nach weiteren Presseberichten soll damit der übernommende / die übernommenen resp. zu übernehmenden UBS Schundpapiere umgeschuldet respektive finanziert werden. Wenn das stimmt, gilt:

De facto schickt die SNB also den Müll wieder auf den Markt und verteilt das übernommene Risiko der UBS wieder weg von der SNB auf den Markt.
Sofern Käufer gefunden werden. Das sollte aber kein Problem sein, zumindest nicht in allergrösster Not.
Es würde mich nicht wundern, wenn CH Pensionskassen die Bills kaufen, denn so können die Anlagevorschriften erfüllt werden und der UBS Schund kann indirekt trotzdem gekauft werden.

Fazit: die europäischen Staaten spielen jetzt ihre letzte Trumpfkarte aus, wenn jeder die SNB-Papiere, EZB-Papiere, FED-Papiere hat, dann finito
 

[7:30] Das UBS-Murmeltier grüsst heute mit Milliardenverlust und Massenentlassungen:

Bernerzeitung: Erleiden UBS und CS einen Verlust von 29 Milliarden Franken?
SchallUndrauch: Massenentlassung bei der UBS?

Nächste Woche präsentieren die beiden Grossbanken die Geschäftszahlen 2008. Gemäss einem Medienbericht wird die UBS einen Abbau von bis zu 8000 Stellen bekannt geben, die CS streicht vorerst keine weiteren Jobs.

Laut einer gut unterrichteten Quelle innerhalb der Bank, ist ein massiver Personalabbau geplant. Die Zahl auf welche sich die Human Resources Abteilung vorbereitet liegt zwischen 20 und 30 Prozent. Die Bank soll möglicherweise aufgespalten oder Teile davon verkauft werden.

Aus Mangel an Vertrauen haben Kunden im letzten Jahr die gewaltige Zahl von 177 Milliarden Franken abgezogen.

Das Murmeltier grüsst heute schon sehr früh.

Am Ende wird von der UBS nichts übrigbleiben, genausowenig vom Schweizer Staat, wenn dieser die UBS weiter stützt.

Die UBS-Retter und Goldverkäufer lassen es sich gut gehen: Direktoren der Nationalbank erhöhen sich Lohn um 100'000 Franken


Neu 2009-02-07:

[16:00] Der Alpen-Hedge-Fonds:

Alpha: Die Schweiz und die Finanzkrise

Das Ausmass der aktuellen Krise in der Schweiz hat auch unmittelbar mit der Grösse unserer Banken zu tun. Ein kritischer Ausblick zeigt weiteres Gefahrenpotenzial, das den Standort Schweiz in seinen Grundfesten erschüttern kann.

Die Schweiz ist als Exportnation viel stärker von der aktuellen Krise betroffen, als man es sich eingestehen will. Der Sturm hat die Schweiz bereits erfasst und man darf sich nicht wundern, wenn das Wirtschaftswachstum 2009 möglicherweise viel mehr fallen sollte, als bisher angenommen. Dies führt alleine zwar noch nicht in den Bankrott, jedoch legt es zusammen mit den nicht zurückzahlbaren Krediten osteuropäischer Kreditnehmer in der Schweiz die Basis für ein finanzielles «Armageddon». Der Geldverkehr in Schweizer Franken mit osteuropäischen Ländern hat nämlich eine riesige Zeitbombe kreiert; so wurden nicht nur Hypotheken im Osten in hoher Zahl in Schweizer Franken aufgenommen, sondern es wurden auch Niedrigzins-Kredite gewährt. Die Kreditsumme hierfür soll sich auf mehr als 600 Milliarden CHF belaufen, was deutlich mehr wäre als unser Bruttosozialprodukt. Sollte die Finanzkrise zu weiteren massiven Zahlungsausfällen, ja sogar Staatsbankrotten von osteuropäischen Staaten führen, dann würden diese Schulden alleine ausreichen, und hierbei sind die möglichen Kreditausfälle der UBS und der Credit Suisse noch nicht eingerechnet, den schweizerischen Staat durch das immense Gegenparteirisiko in den Bankrott zu führen.

Also neben dem USA-Risiko gibt es noch das Osteuropa-Risiko. Die Sparguthaben und Altersrücklagen können abgeschrieben werden.

Island war auch ein Hedge-Fond (der Nordische). Dort heisst es jetzt: zurück zum Fisch. Wird es in der Schweiz heissen: zurück zum Käse?


Neu 2009-01-26:

[10:30] Frechheit - Wegen Fehlspekulationen der Krankenkassen werden die Beiträge erhöht:

BernerZeitung: Bis zu 20 Prozent höhere Krankenkassenprämien

Laut Krankenkassenverband steigen die Prämien 2010 schlimmstenfalls um 20 Prozent. Das sei keine Drohung, sagt Sprecher Felix Schneuwly. «Kassen wurden gezwungen, im dümmsten Moment Wertpapiere zu verkaufen.»

Bei den Gehältern, Boni, Büros und Dienstwagen der Kassenbosse wird sicher nicht gespart.


Neu 2009-01-25:

[13:30] UBS-Frechheit - Bonus trotz staatlicher Stützung:

Sonntagszeitung: Grossbaustelle UBS

Nach dem Horrorjahr 2008, das der Bank einen Verlust von über 20 Milliarden Franken bringen wird, zeichnet sich ein weiteres schwieriges Jahr für die Grossbank ab. Der Start ins neue Jahr ist schwierig verlaufen. Der grösste Verlustbringer bleiben die Aktivitäten in den USA, wo die UBS 25 000 Mitarbeiter beschäftigt. Wann die Bank in die Gewinnzone wechselt, bleibt ein grosses Fragezeichen.

Brisante Neuigkeiten sind von der Boni-Front zu erwarten. Trotz eines Jahresverlusts von über
20 Milliarden Franken erhalten die Angestellten der UBS einen Bonus in Milliardenhöhe. Die eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma (vormals Eidgenössische Bankenkommission, EBK) hat einen Antrag der UBS gutgeheissen und wird dies der Bank in den kommenden Tagen schriftlich mitteilen. Dass die Bank ihren Angestellten überhaupt einen Bonus bezahlen kann, ist nicht selbstverständlich. Seit die UBS mit Steuermilliarden gestützt wird, haben die Finanzaufseher in Bern die Hand auf dem BonusTopf der Bank. Die UBS kann nur Anträge stellen.

Wann stehen die Schweizer gegen eine solche Frechheit auf? Ist für solche Stützungen keine Volksabstimmung nötig?

Besser pleite gehen lassen: Bankenpleite tut der Wirtschaft gut

Leserkommentar:

Grüezi Herr Eichelburg aus der Schweiz nochmals!
Ja, die rabenschwarzen Meldungen über den kurz bevorstehenden Untergang der jetzigen UBS mehren sich neuerdings mit Raketentempo. Offenbar sollen auch Peter Kurer und CEO Marcel Rohner demnächst wieder ausgetauscht werden. Das alles sind natürlich nicht sehr vertrauensbildende Massnahmen.
Fragt sich nur noch, wann es die UBS endgültig zerreisst...

Selbst die Nationalbank macht Verlust: Nationalbank: UBS-Retterin mit Milliardenverlust


Neu 2009-01-22:

[17:30] Regierung will einen schwachen Franken:

FAZ: Japan und die Schweiz reden die Währungen schwach
Jesse: A Sad Day for the Swiss Franc

Niedrig verzinsliche Währungen wie der Schweizer Franken und der Yen hatten in den vergangenen Jahren den Kredit getriebenen Boom beflügelt und über Abwertungstendenzen die Konjunktur in den entsprechenden Staaten beflügelt.

Schwache Währung - ein bequemer Weg, nötige Wirtschaftsreformen zu vermeiden - zu Lasten anderer

Das war für Japan ähnlich bequem wie die tiefen Zinsen, die Länder wie Irland, Spanien, Italien oder auch Griechenland im Rahmen des europäischen Konvergenzprozesses erhielten. Denn diese Konstellation hielt die Binnenwirtschaften am Laufen, obwohl die jeweiligen Regierungen weder willens noch in der Lage waren, strukturelle Reformen durchzuführen, um für eine wirtschaftliche Eigendynamik zu sorgen. Allerdings entstanden auf diese Weise auch die makroökonomischen Ungleichgewichte, die letztlich zur aktuellen Krise geführt haben.

Besser gesagt, die Politik hat keinen Mut, Strukturreformen zu machen, etwa die enorm hohen Subventionen aubzubauen.


Neu 2009-01-19:

[7:00] Job-Kahlschlag bei UBS und CS:

Sonntag: Neuer Kahlschlag: 10 000 Jobs weg bei UBS und CS

Massiver Einbruch der Geschäftstätigkeit und Milliardenverluste zwingen zu massiven Kosteneinsparungen. Betroffen ist auch die Vermögensverwaltung.

Wer nicht vorher schon abgehaut ist, wird jetzt möglicherweise entlassen. Das UBS-Murmeltier grüsst heute schon am Montag.


Neu 2009-01-18:

[11:45] Realwirtschaft der Schweiz bricht auch zusammen:

NZZ: Finanzkrise nicht allein schuld

450 Stellen weniger in einer Woche: Die Wirtschaftskrise hat die Schweiz definitiv erreicht. Der angekündigte Abbau ist nur die Spitze des Eisberges.

Idealtypisch dauert ein Abschwung inklusive Talsohle zwei bis drei Jahre. Wegen des Zusammentreffens von Krise und Zyklusende ist zurzeit nicht absehbar, wie lange es diesmal geht. Laut Göçmen steckt man in einer extremen Situation, die für die Arbeitgeber ein Vabanque-Spiel sei: «Sie müssen abbauen, um zu überleben. Gleichzeitig müssen sie sich für den Aufschwung rüsten – wenn er dereinst kommt.»

Göçmen versteckt seinen Pessimismus nicht: «Die Erfahrung im OECD-Raum zeigt, dass Investitionsgüter erst wieder gekauft werden, wenn die Wirtschaft mit zwei bis drei Prozent wächst. Davon sind wir weit entfernt.» Sein Kollege Panagiotis Spiliopoulos von Vontobel sieht das gleich. Der natürliche Zyklus habe wegen des billigen Geldes der letzten Jahre gar länger gedauert als üblich.

Die Schweiz hat nicht nur eine riesige Finanzindustrie, sondern auch eine grosse Investituionsgüter-Industrie. Beide werden jetzt dramatisch schrumpfen.


Neu 2009-01-16:

[11.30] Das UBS-Murmeltier ruft schon am Freitag "Madoff":

BernerZeitung: Madoff-Skandal: Klagewelle rollt auf UBS zu

Der UBS droht ein Rechtsstreit im Fall Madoff: Im schlimmsten Fall müsste die Grossbank Schadenersatz in Milliardenhöhe an geprellte Kunden zahlen, die in Papiere des US-Betrügers investiert haben.

Es ist einfach unglaublich: diese Bank keinen Fettnapf und keine Verlustquelle auslassen.

Eigentlich sollte man das UBS-Murmeltier in "Groundhog" umbenennen. Denn die Verluste entstehen grossteils in den USA.


Neu 2009-01-11:

[19:00] Für alle, die das UBS-Murmeltier vermissen, hier ist es wieder:

Sonntagszeitung: Über 20 Milliarden Jahresverlust

Der wohl grösste Verlust eines Schweizer Unternehmens

Zählt man die Ergebnisse der vergangenen Quartale zusammen, beläuft sich der Gesamtverlust des Geschäftsjahres 2008 auf über 20 Milliarden Franken - der wohl grösste je registrierte Verlust eines Schweizer Unternehmens.

Noch mehr Geldabfluss: UBS droht in den USA Milliardenstrafe

Es wurde schon gefragt, ob das Murmeltier im Winterschlaf ist. Es ist wieder da, und wird vom UBS-Verlust-Murmeltier zum Schweiz-Staatsbankrott-Murmeltier mutieren.

Denn die UBS ist "too big to bail". Abwarten, bis der Goldpreis hochgeht. Dann fällt die Entscheidung: UBS oder Staat.


Neu 2009-01-10:

[8:15] Pensionskassen mit Riesenverlusten:

NZZ: Pensionskassen mit Rekordverlusten

Die Finanzkrise hat bei den Schweizer Pensionskassen 2008 für herbe Verluste gesorgt. 70 bis 90 Milliarden Franken an Vorsorgegeldern dürften durch den Börsen-Crash verloren gegangen sein.

feb. Die Schweizer Pensionskassen haben 2008 ihre mit Abstand schlechteste Performance seit der Einführung des BVG-Obligatoriums im Jahr 1985 erzielt. Die Pictet-BVG-Indizes 2005, wichtige Referenzwerte bei der Verwaltung der Gelder der beruflichen Vorsorge, weisen für das vergangene Jahr Renditen von –11,5% (Aktienanteil: 25%), –20,1% (40%) sowie –31% (60%) aus.

Hier verdampft die Altersversorgung. Derzeit noch langsam, sobald die Staatsanleihen crashen ganz schnell.


Neu 2009-01-08:

[12:45] Ende des "Arbeits-Paradieses" Schweiz:

BernerZeitung: Arbeitslosigkeit so hoch wie nie mehr seit zwei Jahren

Die Zahl der Arbeitslosen ist in der Schweiz massiv gestiegen. Ende Dezember waren fast 119'000 Menschen arbeitslos - über 11'000 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg von 2,7 auf 3,0 Prozent.

Paradiese gehen auch unter.


Neu 2009-01-05:

[18:45] Die Franken-Zerstörer:

SchallUndRauch: Die Schweizer Nationalbank zerstört den Franken

In den letzten Jahren haben die Banken in den osteuropäischen Länder billige Hypotheken angeboten, die auf Schweizer Franken lauten. Jetzt können die Osteuropäer die Kredite nicht mehr zurückzahlen und bedienen, weil die Währungen drastisch an Wert verloren haben. Die Schweizer Nationalbank musste deshalb 10 Milliarden Franken den Polen schicken, um sie vor einem Kollaps zu retten. Genau das selbe wird mit anderen Ländern passieren. Die Nationalbank zerstört damit den Franken.

Mit diesen sogenannten Carry Trades beläuft sich die Summe der ausländischen Kredite in Schweizer Franken auf 650 Milliarden, gemäss der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Das ist mehr als das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz und zehnmal mehr als die Schweiz an Steuern pro Jahr einnimmt.

Die Zentralbank zerstört die eigen Währung - wie überall.


Neu 2009-01-04:

[8:15] SNB "erlässt" Osteuropa die Franken-Schulden:

BernerZeitung: Nationalbank schickt 10 Milliarden Franken nach Polen

Hypotheken in Franken sind in Osteuropa populär. Doch jetzt können viele polnische Banken ihre Frankenschulden nicht mehr bezahlen – und die Schweizer Nationalbank hilft aus.

In Polen sind jetzt nach Informationen des «Sonntag» Kredite für 30 Milliarden Franken ausstehend. Das Problem: In den letzten drei Monaten stürzte die polnische Währung Zloty gegenüber dem Franken um 25 Prozent ab. Das vergrössert die Schuld eines polnischen Schuldners. Deshalb gehen den polnischen Banken nun die Franken aus.

Anders als einen Schuldenerlass kann man es nicht bezeichnen. Die Schweiz wird diese Franken nie wiedersehen.

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