IT & IT-Security - 2009

Diese Seite beschäftigt sich mit eher technischen Themen zu Computer, IT, IT-Security.

Neu 2009-11-23:

[19:15] Leserwarnung-DE - Download KlimaForscher eMails:

die heute veröffentlichte PDF-Datei von Herrn Bachmann "Wird Kopenhagen abgesagt?" verlinkt auf einen Download-Anbieter, bei dem offenbar die von Hackern geklauten Wissenschaftler-Mails als ZIP-Datei zu haben sind.

Diese ZIP-Datei heißt FOI2009.zip.
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass in dem Zip 2 Stück EXE-Files und mehrere 1 KB große COM-Files enthalten sind. Es könnte sich um Viren oder virenbefallene Mail-Anhänge handeln.

Am Besten auf einem Rechner downloaden/auspacken, bei dem das egal ist und dann den bekannten Schrott weglöschen.

Danke. Also, seid vorsichtig!


Neu 2009-11-10:

[18:15] Etwas gegen den Überwachungsstaat - Anonymizer:

Welt: Wie Sie Ihre Spuren im Internet verwischen

Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt Spuren – auf jeder Webseite, die er besucht. Dabei gibt es einen einfachen Weg, sich zu tarnen. Mit so genannter Anonymisierungssoftware. Wir haben ein halbes Dutzend Programme unter die Lupe genommen. Bei manchen hapert es an der Geschwindigkeit.

ACHTUNG: auch Anonymizer unterliegen der Vorrats-Datenspeicherung. Daher NIEMALS Anbieter verwenden, die ihren Sitz/Server in der EU (besonders Deutschland) haben und eine Registrierung verlangen. Niemand weiss, ob diese Anbieter nicht Logfiles über die NAT-Adresszuordnung führen, auf die der Staat zugreifen kann.

Durch diese Anonymizer werden alle staatlichen Überwachungsversuche obsolet. Nur mehr die Dummen und Unachtsamen erwischt man.

PS: Hartgeld.com speichert keine IP-Adressen der Leser - zum Schutz der Leser. Das mag zwar einige Statistik-Freaks unter den Inserenten verärgern, macht eine Ausforschung der Leser durch den Staat aber unmöglich.

[18:45] Leserzuschrift zu "ACHTUNG: auch Anonymizer unterliegen der Vorrats-Datenspeicherung":

Stimmt nicht! Bei weitem nicht jeder Dienst unterliegt der Pflicht zu VDS. Sogar im Gegenteil: Die Infrastruktur der meisten Anonymizer ist derart gelagert, dass sie solche Daten auf ihren Servern in Deutschland nichtmal speichern dürfen. (Ist wirklich so.)

Kleiner Tipp: Es gibt einen VPN-Anbieter, der zu einem Festpreis den beliebigen Zugang zu seinen in der ganzen Welt verstreueten Servern (DE, CH, US, UK, FR, Israel, RU, Hong Kong, Iran, etc) anbietet - und das ohne Daten- oder Zeitlimit. Einfach mal nach "perfect-privacy" googeln, ihren Sitz haben die auch außerhalb der EU. Ich bin selbst seit über einem Jahr dort und pumpe mit VDSL nonstopp bei 10 MBit/s Upload meine Daten (sprich: Urheberrechtsverletzungen) durch die Gegend (von einem Server in Deutschland im Übrigen). Probleme hatte ich noch nie.

Ich habe mir den "Testsieger" des ComputerBild-Artikels angeschaut: Cyberghost. Unter FAQ steht:

Die gute Nachricht zuerst: Mit CyberGhost VPN surfen Sie auch in 2009 anonym, trotz der Datenvorratsspeicherung ab dem 01.01.2009.

Da wir zur Datenvorratspeicherung verpflichtet sind, speichern wir ab dem 01.01.2009 für sechs Monate bei jeder Verbindung mit einem CyberGhost-Server (Premium oder Basic) folgende Verkehrsdaten:

Die Kennung (User-ID und Einwahl-IP-Adresse) und die IP-Adresse des zugewiesenen CyberGhost-Servers und den Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) des Logins auf den Server sowie den Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) des Logouts vom Server.

Dieses (deutsche) System wendet einen Trick an, indem es die NAT-Adresszuordnung (noch) nicht speichert, damit kann der Staat nicht herausfinden, wer gerade welche IP-Adresse bekommen hat. Kann sich unter staatlichem Zwang ändern. Daher Finger weg von Systemen in Deutschland - Englisch lernen!

Dieser Anbieter scheint gegenüber dem deutschen Staat besonders willfährig zu sein. Ein Anbieter mit Hirn würde sich ins Ausland verlagern.

[20:00] Leserzuschrift-DE - Anonymizer:

CyberGhost und Steganos sind in der (Filesharer-)Szene für ihren vorauseilenden Gehorsam berüchtigt. Man will sich wahrscheinlich Ärger vom Hals halten, der nur Geld kostet und keinen Gewinn bringt.

Fakt ist, dass das deutsche Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung nur für "normale ISPs" und nicht für Anonymisierungsdienste gilt.

Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte aber in der Tat besser einen Server außerhalb der EU wählen. Sicher ist sicher.

Aha. Diese Firmen werden wohl von Lawyers geführt.


Neu 2009-10-19:

[15:00] Wird Windows 7 auch ein Flop? Microsoft kämpft mit Windows 7 um sein Monopol

Microsoft bringt am Donnerstag sein neues Betriebssystem Windows 7 auf den Markt. Es soll die Schmach des Vorgängers Windows Vista vergessen machen – und deutlich weniger fehleranfällig sein. Für Firmenchef Steve Ballmer steht das wichtigste auf dem Spiel: sein Monopol.

Eine ganz neue Erfahrung für die Software-Schmiede: Unternehmen und auch viele Privatnutzer ignorierten Vista einfach. Obwohl rund 90 Prozent aller PCs weltweit mit einem System von Microsoft laufen, schaffte es Vista nur auf jeden fünften Rechner. Ausgerechnet die Vorgängerversion XP, die bereits 2001 eingeführt wurde, ist heute noch das beliebteste Betriebssystem überhaupt – und das trotz ihrer bekannten Schwächen in Sachen Sicherheit und Netzwerkfähigkeit.

Nachdem Win7 ein aufpoliertes Vista ist, kann es das gleiche Schicksal erleben. XP läuft weiter.
 

[14:30] Kauft noch jemand seinen Virsenscanner? Internet-Pässe: Kaspersky fordert Ende der Anonymität

In einem Interview mit ZDNet Asia erklärt Eugene Kaspersky, Gründer der Sicherheitsfirma Kaspersky Labs, dass er nur eine Sache in der Technikwelt ändern möchte: Die Art und Weise wie das Internet aufgebaut ist. Seiner Meinung nach bedarf es viel mehr Regulierung. Er forder "Internet-Pässe", eine eigene Internet-Polizei und international gültige Abkommen. Länder, die sich nicht daran halten, sollen schlicht und einfach vom Internet abgeschnitten werden.

Ich nicht. Der Erfolg ist ihm wohl zu Kopf gestiegen. Ein Internet Security Produkt von einem solchen Unternehmer ist als extrem kritisch anszusehen: den brauchen die Staaten gar nicht erpressen, dass er Malware für sie einbaut.


Neu 2009-10-12:

[18:00] Leserzuschrift-DE zu IP-Adresse eines Webservers merken/Internet-Abschaltung:

soeben bin ich auf den erst kürzlich veröffentlichten Artikel "IP-Adresse eines Webservers merken" gestossen. Da die Foren vor lauter Meldungen zur Abschaltung des Internets geradezu überquellen, würde ich auch gerne meine Meinung zu diesem Thema äussern. Im Vorfeld möchte ich noch anmerken, dass ich zwar nicht studiert habe, mir jedoch als ehemaliger "Lehrling vom Fach" und überzeugter Nerd doch ein wenig Fachwissen zuspreche.

Die am weitesten verbreitete Meinung scheint wohl zu sein, dass eine Abschaltung des Internets mit einer Abschaltung oder auch "inhaltlichen Säuberung" der DNS-Server am einfachsten zu realisieren wäre. Das halte ich für ausgemachten Unsinn. Es dürfte doch jedem klar sein, dass eine solche Vorhergehensweise bereits nach einer Woche komplett durchschaut wäre und jedes Magazin von "Computerbild" bis zu "PC Professionell" ein entsprechendes "HOSTS"-File mit den wichtigsten "Underground-IPs" auf der Heft-CD ausliefern würde.

Viel sinnvoller wäre es doch, an den Routern der ISP einfach alle IP-Ranges zu sperren und nur selektive Adressen oder Adressräume freizugeben. Über Subnetze und/oder VPNs könnte man den Clients problemlos private IPs zuordnen und sie dadurch gegenseitig abschotten und weitestgehend aus dem Netz raushalten (dadurch würden auch diese ganzen bösen Filesharing-Tools, Hackerspielzeuge und Online-Games erstmal nicht mehr funktionieren, ließen sich jedoch nach Anweisung von Oben freigeben/sperren. Auch die Nutzung fremder DNS-Server, Anonymizer oder Webproxies usw. wäre so nicht mehr ohne weiteres möglich). Auch ein abgeschottetes "Virtuelles Netz", dass freigegebene Inhalte des tatsächlichen Webs wiederspiegelt ist denkbar - also eine Art Web-Cache (Google machts ja seit Jahren vor). Das WWW bliebe völlig intakt und unangetastet, nur wären die Zugriffsrechte für Otto-Normalverbraucher von staatlicher Ebene aus über die Routing-Tabellen oder die freigegebenen Cache-Inhalte kontrollierbar. Dies eröffnet genügend Spielraum für allerhand Gemeinheiten seitens der regulierenden Behörde(n) und sollte auch das "unkontrollierbare" Internet weitestgehend in die Knie zwingen....

Natürlich kann man soetwas machen. Aber es bedeutet einen Wirtschafts-Kollaps, da heute alles vom Internet abhängt.

Schon einmal Access-Listen in einem Cisco-Router programmiert? das lernt man im CCNA-Kurs. Für jede Ausnahme müsste man einen Eintrag machen und testen. So viele Einträge würden selbst die grössten Routermodelle nicht verkraften, von der Administration ganz zu schweigen. Ausserdem ist es mit hardware-basiertem Routing nicht kompatibel, so lange Listen müssten in Software sequentiell abgearbeitet werden. Gute Nacht, Geschwindigkeit.


Neu 2009-10-11:

[18:45] Leserkommentar zu Artikel IP-Adresse eines Webservers merken:

Domainnamen gab es schon vor dem DNS, also macht man einen Fallback. Es ist besser die IP-Adresse gleich in der Datei hosts einzutragen, so kann man sie nicht mehr verlieren und man kann in gewohnter Weise den Domainnamen eingeben. Was das ist und wie das geht steht auf http://de.wikipedia.org/wiki/Hosts.

Mit einem solchen Eintrag wird man vom DNS-System unabhängig, aber: wenn sich die IP-Adresse des Servers ändert, ist dieser nicht mehr über den Domainnamen zugreifbar.


Neu 2009-10-01:

[12:15] Das kann die Stromversorgung eines ganzen Staates ausschalten:

Spiegel: Computervirus gefährdet Stromversorgung

Zum ersten Mal wird eine akute Gefährdung einer kritischen Infrastruktur aufgrund eines PC-Virus öffentlich. Der "Sydney Morning Herald" berichtet, dass der zweitgrößte Stromversorger der Region gegen einen PC-Virus in seinem Netzwerk kämpft, der sogar die Stromversorgung gefährdet.

Entweder durch Nachlässigkeit oder eine Attacke kann soetwas hineinkommen. In der letzten Zeit wurden immer mehr Prozessleitsysteme in Windows implementiert (weil die Operatoren das kennen) und mit den Büronetzwerken verbunden. Selbst das Update von Windows und des Virenschutzes ist gefährlich, weil plötzlich eine Inkompatibilität auftauchen könnte - und eine Internet-Verbindung erforderlich ist.

Sorry, Unix/Linux-Anhänger: die Leute wollen Windows bedienen.


Neu 2009-09-30:

[20:00] Soetwas schafft der Schäuble aber nicht: Bankraub 2.0: Supertrojaner wütet in Deutschland


Neu 2009-09-11:

[6:15] Leserempfehlung gegen Internet-Zensur: http://www.hidemyass.com/

Über diesen Link lassen sich auch über Firmennetzwerke die meisten von den Firmen gesperrten Seiten aufrufen.

[9:30] Leserkommentar: ...außer der Arbeitgeber war schneller und den Zugang zu dieser Seite gesperrt, wie bei uns geschehen...

Es wird wohl auch noch andere Anonymizer geben.


Neu 2009-09-10:

[20:15] Vorsicht vor Internet-Abmahnfallen:

BernerZeitung: Sind Sie sich über den Ernst Ihrer Lage im Klaren?

Deutsche Inkassobüros schüchtern zunehmend auch Schweizer ein, die Software aus dem Internet geladen haben – mit unzimperlichen Methoden. Konsumentenschützer warnen vor der Masche.

Die meisten Leute sind so obrigkeitsgläubig und zahlen, obwohl sie nicht müssten. Wieder einmal sind es deutsche Anwälte, die solche Sachen betreiben.

In eigener Sache:
Wer meinen Namen oder den von Hartgeld.com in schädlicher Weise oder im Zusammenhang mit Themen, die auf der Negativ-Liste von Hartgeld.com stehen, auf anderen Websites benützt, wird einmal per E-mail aufgefordert, das sofort zu löschen. Wird dem nicht Folge geleistet, bekommen meine Anwälte in Österreich oder Deutschland (je nach Sitz des Betreibers) die Sache übergeben, um gerichtlich vorzugehen. Es gab schon mehrere Fälle, wo eingegriffen werden musste, so heute im Fall eines religiösen Spinners. Bitte beachten Sie, dass die Leser von hartgeld.com mir das zutragen.W.Eichelburg.


Neu 2009-08-04:

[12:00] Hinweis an alle zensierenden Systemadministratoren:

Wer in einem Firmen-Intranet den Zugang zu bestimmten Websites sperrt - wie derzeit mit hartgeld.com bei Schaeffler passiert,
der handelt sich viel grössere Probleme ein:

Die User werden dann einfach die billig erhältlichen Internet-UMTS-Sticks in einen USB-Port stecken und sind damit im Internet. Damit wird der sichere Zugang über den zentralen Router einfach ausgehebelt. Man kann ins Firmennetz alles einschleppen was man will.

Das für die Lust der Manager und Administratoren, einmal Stalin zu spielen.

[13:15] Leserkommentar-DE dazu:

Dass Ihre Seite von einigen Firmen gesperrt wird ist sicherlich ärgerlich. Der Trick mit dem UMTS Stick finde ich jedoch keinen guten Rat für Ihre Leser.

Wenn der Internetzugang über einen Proxy-Server der Firma läuft, nutzt der Stick alleine gar nichts, weil im Browser diese IP voreingestellt ist und die Filterung bereits über den Proxy läuft.
Sie müssen dann entweder den Proxyserver umgehen indem man den Browser entsprechend konfiguriert, oder Sie installieren einen zweiten Browser.
Damit kommen wir gleich zum zweiten Problem: Die eigenmächtige Installation von Software an Firmenrechnern ist in der Regel untersagt und vielfach arbeitsvertraglich festgehalten.
Für den Internetzugang per UMTS-Stick unter Windows ist ebenfalls die zusätzliche Installation von Treibersoftware erforderlich. Der Mitarbeiter, der das tut, riskiert seine Kündigung wegen Verletzung seiner Pflichten aus dem Arbeitsvertrag.

Hier ein Weg, der besser ist:
Ubuntu-Linux lässt sich sehr einfach auf einen USB-Stick installieren, und die meisten modernen Rechner lassen sich vom Stick aus booten. Ubuntu hat bereits die APNs und sonstige Konfiguration aller bekannten Provider vorinstalliert, so dass die meisten UMTS-Sticks (z.B. Huawei) ohne zusätzliche Software funktionieren. Wenn Sie den Firmenrechner vom Linus-Stick aus booten, hinterlässt das keinerlei Spuren auf dem Rechner. Wer sicher gehen will, zieht vorher noch das Netzwerkkabel ab, neu booten, surfen, fertig. Das merkt nicht einmal der ausgefuchsteste Systemadministrator.
Wer die Tarnung noch machen will, macht sich noch einen Screenshot vom Arbeitsplatzrechner und lädt dieses Bildchen als Hintergrundmotiv unter Linux.
Im Extremfall muss nur noch die Reset-Taste schnell betätigt werden, und der Boot-Stick unauffällig entfernt werden. USB-Verlängerungskabel sowie ein Minihub machen die Sache perfekt.

(Ich weiß, Sie sind kein Fan von Linux, aber es funktioniert gut)

Eine weitere Möglichkeit. Das mit der Kündigung wegen Installation zusätzlicher Software oder Veränderung der Konfigurtation mag zwar sein, ob es aber abschreckt, ist eine andere Sache. Auf jeden Fall wird die Systemintegrität geschwächt.

[14:00] Leserzuschrift - über Proxy:

Oder man versucht es einfach über http://pici.picidae.net
dort den link der seite eingeben (unbedingt mit http://) und alles sollte wieder gut sein.

[14:00] Leserzuschrift - Sysadmin:

Bevor ich mich selbständig machte, war ich Systemadministrator in einem mittelständischen Betrieb. Ich war grundsätzlich gegen Zensur. Es gab aber immer "Spezialisten" unter den Mitarbeitern, die gerne auf schlüpfrigen Seiten rumsurften (mit entsprechenden IT-Risiken), statt zu arbeiten. Wenn man sie direkt darauf ansprach, wollte es keiner gewesen sein. Andere widerum (vor allem aus dem Kader!) verbrachten ganze Nachmittage auf Auktionsplattformen oder in Java-Chats. Irgendwann ist es dann vorbei mit der Toleranz und man beginnt, das Problem mit der Geschäftsleitung zu besprechen. Und schwupps, wird man angewiesen, solches zu unterbinden. Das gibt dann Content Filtering (Blue Coat z. B.) und selbstverständlich auch die Sperrung aller USB-Ports, CD-Laufwerke und Floppies im BIOS, plus Aktivierung der Intruder Detection, die eine Meldung an den Admin absetzt, sobald ein Gehäuse geöffnet wird. Auch hier gilt: Vielleicht 5 oder 10 % der Mitarbeiter haben das Vertrauen missbraucht, das der Betrieb in sie hatte und schlussendlich haben alle darunter zu leiden. Ja, wenn jemand jeden Tag mehrere Stunden auf Hartgeld.com gewesen wäre, hätte ich auch diese Seite abgeschaltet. Nicht aus politischen Gründen, sondern weil branchenfremde Seiten nicht die Produktivität beeinträchtigen dürfen. Beim von Ihnen genannten Beispiel könnten es natürlich auch politische Gründe gewesen sein - was dann zu verurteilen wäre. Meine Empfehlung: Privates Netbook mit UMTS-Stick mitnehmen. Wenn jemand frägt: Darauf ist mein Terminkalender. Da wird niemand was dagegen haben... ausser vielleicht der Arbeitskollege von der Bioökofraktion, der sich wegen der nichtionisierenden Strahlung aufregt....

Eigentlich sollte es Aufgabe des direkten Vorgesetzten sein, dass er dafür sorgt, dass die Arbeitszeit richtig verwendet wird. Aber der sitzt ja in Besprechungen.


Neu 2009-07-20:

[15:00] Wenn der Spion im Blackberry ist:

ITP: Etisalat’s BlackBerry patch designed for surveillance

Leserzuschrift - Übersetzung:

Überwachungs-Patch
In den Vereinigten Arabischen Emiraten hat der frühere Monopolist Etisalat immer noch einen festen Stand und ihm wird auch eine wichtige Funktion bei der elektronischen Filterung von Informationen etwa im Internet nachgesagt. Laut einem Bericht von Kayed Al-Haddad in den ITP-News hat Etisalat den etwa 100.000 Blackberry-Kunden des Landes ein "Performance Patch" zum Download empfohlen, das vielfach für Ärger sorgte.
Nach der Installation klagten viele Benutzer über schnell zur Neige gehende Akku-Ladungen sowie allgemein über eine Verlangsamung der Geräte. Eine Überprüfung der Software habe jetzt gezeigt, dass es sich dabei um eine Überwachungs-Software handelt, die aufgrund der hohen Zahl von Anmeldungen an einem zentralen Server für Probleme sorgte.

Wie der von ITP-News zitierte Programmierer bei der Analyse weiter festgestellt hat, scheint es sich bei dem Patch um eine Software des Herstellers SS8.com zu handeln. Einem Unternehmen, das nach eigenen Angaben Ermittler und Nachrichtendienste weltweit mit seinen Lösungen für die Überwachung der Telekommunikation versorgt.

Damit hat man sich selbst eine schöne Falle gestellt. Jeder weiss also, dass es solche Software gibt.


Neu 2009-07-18:

[18:15] Die "Begrenzungen" von eBooks:

Handelsblatt: Amazon löscht ungefragt verkaufte E-Books

Amazon hat ohne Erlaubnis oder Vorwarnung am Freitag legal gekaufte Bücher von Kindles seiner Leser wieder gelöscht. Darunter ausgerechnet "1984" von George Orwell. Der Ärger ist gewaltig und lässt ahnen, dass es wirklich ein großer Unterschied sein wird, ob man in der digitalen E-Book-Zukunft etwas schwarz auf weiß besitzt, oder eben nicht.

Der Vorfall zeigt wieder einmal deutlich, dass es etwas anderes ist, ob man ein Buch gedruckt kauft oder online auf ein auf ewig durch den Händler kontrolliertes Gerät lädt. Ein Buchhändler darf nicht nachts in die Wohnung des Käufers einbrechen, Bücher mitnehmen und den Kaufpreis auf dem Küchentisch zurücklassen.

Mit dieser "Revokation" tut man dieser Technologie, die Amazon gleichzeitig stark promotet, nichts gutes.


Neu 2009-06-20:

[11:30] Leserzuschrift-AT - WinXP, Vista, 7:

Die Frage des Betriebssystems hatte sich für mich auch gestellt, ich wählte natürlich XP. Es ist mir schon aus dem Büro bekannt, die Kinderkrankheiten sind auch schon behoben.
Ebenfalls wird Office 2007 von vielen Firmen abgelehnt. Große Firmen in der Ölbranche lehnen Dokumente in Office 2007 grundsätzlich ab, obwohl sie sicher die technischen Möglichkeiten hätten. Von einigen Ingineurbüros habe ich auch erfahren, daß sie wohl nach Office 2003 auf Open Office umrüsten. OO reicht für die private Anwendung auch sicherlich aus. Im privaten Bereich wird Vista meist nur deswegen genommen weil es besser aussieht, wahrscheinlich ist hier auch noch der Prestigefaktor ausschlaggebend.
Hier ist auch wieder dieser Anflug von Dekatenz zu erkennen, alles muß gut ausschauen. Die Funktion ist zweitrangig.

Office 2007 und gut ausschauen? das hat oben eine breite Leiste mit Icons - und das auf den heutigen Bildschirmen, die mit 16:9 ohnehin breiter als hoch sind. Idiotisch. Ich bleibe bei XP und Office 2003.


Neu 2009-06-19:

[17:45] Leserzuschrift-DE - Windows 7: Downgrade auf Windows XP ist 18 Monate möglich:

Nach dem Vista-Flop ist sich Microsoft offenbar derart unsicher über die Marktakzeptanz des Nachfolgers Windows7, dass es folgendes "DOWNgrade-Angebot" um gleich ZWEI Stufen geben wird!

Ich werde das beim nächsten PC-Kauf ebenso wie vor 2 Jahren bei Vista sogar annehmen! Vermutlich braucht man die Windows7-Features ebenso wenig wie man die Speicher- und Prozessorkapazitäts-fressenden Vista-Comic-Features für Analphabeten benötigt hat. Und mit etwas Glück ist im alten Windows XP auch noch etwas weniger an heimlicher Überwachungs-SW eingebaut. Und so werden viele denken. Der nächste Flop ist vorprogrammiert. Die Microsoft-Aktie sollte man wohl jetzt langsam shorten.

Windows 7: Downgrade auf Windows XP ist 18 Monate möglich
http://www.windows-secrets.de/windows-7/artikel/d/windows-7-downgrade-auf-windows-xp-ist-18-monate-moeglich.html
Erst hatte Microsoft verlauten lassen, dass ein Downgrade von Windows 7 auf Windows XP lediglich sechs Monate lang möglich sein soll – doch jetzt hat Microsoft diesen Zeitraum um 12 Monate auf insgesamt 18 Monate ausgedehnt.
Dadurch können Anwender, die sich einen Rechner mit vorinstalliertem Windows 7 gekauft haben, zu Windows XP wechseln. Dabei könnten jedoch geringe Kosten entstehen, deren Höhe von Hersteller zu Hersteller abhängt. Dieser Zeitraum gilt jedoch nur für Privatkunden: Firmenkunden können sogar unbefristet zu Windows XP wechseln, falls sie feststellen, dass eine spezielle Anwendung nur unter Windows XP ordnungsgemäß ausgeführt wird – dieses Downgrade wird dann im Rahmen des sogenannten Software Assurance Program vorgenommen.

XP lebt also noch länger.


Neu 2009-06-17:

[10:00] Leserzuschrift-DE zu Mobile-TAN:

Ist man bei Internet-Überweisungen über 1000 Euro bei HVB ab dem 1.Juli 2009 auf ein Handy angewiesen, da die nötigen Tan-Nummern für den Überweisungsvorgang nicht mehr separat im Vorfeld als Papierliste zur Verfügung gestellt werden, sondern künftig mitsamt den betreffenden Auftragsdaten während der jeweiligen Abwicklung via SMS zugestellt werden.
Auf meinen grantigen Anruf bei der Bank hin teilte mir die freundliche Sachbearbeiterin mit, dass das zur Sicherheit der Kunden geschähe (Tojaner/Hacker- Problematik etc.) Nach Ihrer Auskunft würden das mittlerweile schon die meisten Banken so handhaben.
Mal abgesehen davon, dass ich den höheren Sicherheitsfaktor stark bezweifle, (vielleicht hat hierzu ein Leser profunderes technisches Wissen) werden hierbei wichtige Überweisungsdaten in den Äther gefunkt und man ist gehalten, hierfür ein überwachbares und zu ortendes Handy zu besitzen.

Möglicherweise ist das ein Bereich, in dem man wieder zum "Papier" zurückkehren sollte.

Die Banken nehmen an, dass alle Kunden ein Handy besitzen, das erspart ihnen die Versendung der TAN-Briefe.

Ausserdem ist dieses Verfahren sicherer, da nicht ein TAN-Brief herumliegt, der bei einem Einbruch gestohlen werden kann. Die generierte elektronische TAN gilt nur kurze Zeit. So viel von IT und Security-Spezialisten.


Neu 2009-05-13:

[12:45] Leserzuschrift-AT - Sicherung von Websites:

Es ist durchaus möglich, vor allem bei zunehmender Brisanz der Krise zB „Systemfeindliche“ Internetseiten wie etwa www.hartgeld.com einfach wegzensiert werden könnten.

Doch es besteht die Möglichkeit, sich das Internet, zumindest ausgesuchte, beliebte Internetseiten auf eine Festplatte zu spiegeln und somit zu konservieren.

Hierzu empfiehlt es sich eine Internet-flatrate, sowie eine große externe Festplatte. (1 TB kostet ca. €100.-)

Anhand zB. dieses (empfehlenswerten) Tools von: http://www.httrack.com/

wird die Seite auf die Platte kopiert und ist dann auf diesem Stand der Aktualisierung offline oder bei Zensur weiterhin wie gewohnt erreichbar. Kopierte Homepages können nachher auch aktualisiert werden.

Danke für den Hinweis. Ich selbst speichere mir wichtige Artikel als PDF.


Neu 2009-05-12:

[16:15] Leserzuschrift-DE - Obama darf künftig das Internet abschalten:

MotherJones: Should Obama Control the Internet?

Diese Meldung über das bislang radikalste (und potenziell "finale") geplante Zensurgesetz made in USA ist schon ein paar Wochen alt. Aber da der Mainstream auch hier nicht berichtet hat, muss man wieder mal alles selbst machen. Die Politiker haben offenbar DERARTIGE Angst vor der freien Rede im Internet (www und Email!), dass man den eigenen totalitären Zensurgesetzen alleine nicht traut - und sich einen weltweiten forcierten Blackout per Abschaltung des Internets vorbehält! Nebenbei auch noch die komplette Datenüberwachung "ohne Rücksicht auf bestehende Gesetze", die eben dies verhindern sollen. Das Kriegsrecht lebt schon heute. Ein Cyberwar gegen die Bürger.

PS: Bevor irgendwelche Pseudo-Informatiker nun den alten Mythos vom "selbstheilenden" und unkaputtbaren weltweiten dezentralen Internet bemühen. Das Internet IST (weitgehend) abschaltbar. Der US-Präsident KANN es anordnen. Man muss nur ein paar zentrale Server in den USA abstecken. Trust me on this one. Wäre zwar ein exterritorial wirkender, feindseliger Akt der USA, der praktisch einer Kriegserklärung ggü. der ganzen Welt (inklusive den eigenen Bürgern) gleichkäme. Aber die Zeiten des Atombomben-sicheren Arpanets sind seit den 70ern vorbei (falls es sie je gegeben hat). Und DIESER Krieg wird ohnehin nicht mit Atomwaffen geführt und der Bürgerfeind steht im Inneren. Bei einem Rockefeller eigentlich nicht überraschend. Und ebenso wie "Kinderpornographie" ist auch "national security" ein Buzzword gegen das im US-Senat und im Repräsentantenhaus kein Kraut gewachsen sein wird. Resistance is futile...

Natürlich haben manche Politiker desperate Angst vor de freien Rede im Internet. Obama aber nicht, er hat sich seinen Blackberry nicht wegnehmen lassen.

Natürlich kann der Staat in einem Land mit Zwangsmassnahmen, egal unter welchem Vorwand auch immer alle wichtigen Internet-Knoten und Domain Server stillegen lassen. Jedoch führt das zu einem totalen Zusammenbruch der Wirtschaft in kürzester Zeit und totaler Panik. Will man das wirklich?

Wenn die Banker und andere Privilegierten auch betroffen sind, dann werden sie dem staatlichen Spuk bald ein Ende machen. Es gibt Studien, die schon einige Jahre alt sind und sagen: einen kompletten Netz-/Computerausfall überlebt keine US-Bank länger als 2 Tage. Und ein Grossteil der innerbanklichen Kommunikation zwischen Standorten läuft heute über das Internet (VPN).


Neu 2009-04-24:

Leserzuschrift-DE: IP Nummern von Webservern / Webseiten:

Als sehr schnelles und hilfreiches tool kann ich für Firefox das Plugin "Flagfox" empfehlen: https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/5791
- zeigt in der unteren Leiste des Browsers an, in welchem Land der Server ist und mit einem Mausklick kann man dann die IP schnell kopieren sowie eine whois Abfrage tätigen wenn man möchte.

Auch bei shared Servern kann man die IP Funktion nutzen, ist nur etwas aufwendiger. Hierfür braucht man nicht nur die IP Nummer, sondern auch den account Namen, unter der das Konto eingerichtet ist.

 

Vielen Dank!


Neu 2009-03-27:

[12:00] Leserbrief zu Ihrer CMS-Anmerkung (Content-Management-System):

Sie schreiben auf Ihrer Webseite:

Hartgeld.com wird weiterhin "schnelle Information" über Gold, Silber und die Wirtschaftskrise bringen: dies sowohl, was die Updates betrifft, als auch auf die Zugriffsgeschwindigkeit bezogen: für einen schnellen Zugriff wird bewusst auf ein langsames Content-Management-System verzichtet, was besonders Leser hinter langsamen Leitungen als angenehm empfinden werden.

... und vor kurzem dazu passend:

Das ist ein Grund, warum ich auf hartgeld.com auf ein Content-Management-System verzichte. Diese Systeme sind nicht nur langsam, man ist ihnen auf Gedeih und Verderben ausgeliefert.

Zu dieser guten technischen Erkenntnis und Ihrem Entschluß möchte ich als IT-Ingenieur Sie beglückwünschen.
Genau so ist es! Endlich sagt es mal jemand mit viel Lesern, denn die von der Realität abgehobene IT-Welt lob das CMS und Web2 immer mehr hoch. Beides sind typische IT-Superblasen - wie "Windows Vista", bei uns nur noch "Windows Mista" genannt -, die für ein bißchen bunten Schnickschnack, der den armen Techniklaien als "unbedingt notwendiger Komfort" verkauft wird, wesentlich mehr Probleme als Lösungen mit sich bringen. Die IT-Welt wird immer mehr ideologisiert...
Hartgeld steht nicht nur in monetären Fragen fest auf dem Boden, sondern auch in IT-Belangen! Die Praxis beweist es: Ihr Server ist immer schnell, trotz der massiven Zugriffe, und einen klassischen, bewährten Web-Server zu knacken ist sozusagen "fast unendlich" mal schwieriger als einen CMS-verseuchten Server zu entern.

1.) CMS machen die Webseiten langsam, oft unerträglich langsam. U.a. weil:
a) auf Server-Seite die Last viel größer wird - und auch Zwischenspeicher (Cache) nicht mehr so effektiv eingesetzt werden können. Das trifft die armen Webseiten-Besucher unabhängig von ihrer Internet-Geschwindigkeit zum Server.
b) auf Client-Seite die Browser der Webseiten-Besucher ihre Zwischenspeicher (Cache) nicht mehr richtig verwenden können.
2.) Noch schlimmer ist die extrem erhöhte Fehleranfälligkeit dieser CMS, die Hacker auch massenweise auszunutzen wissen. CMS bedeutet ein viel zu hohes Sicherheitsrisiko - vergleichbar mit JavaScript auf Client-Seite.

P.S. Ich habe beruflich leider selber mit CMS zu tun und schreibe obiges also nicht aus einem "akademischen Elfenbeinturm" heraus.

Das letzte Wochenende in Neumarkt/Opf hat mir gereicht. Zugriffe meist nur über GPRS möglich - viele Websites waren gar nicht mehr zugreifbar, andere extrem langam. Im Moment sitze ich in einem Cafe in der Innenstadt von Hannover: die meisten Websites gehen, da UMTS, aber etwa die Berner Zeitung ist kaum zugreifbar.

Die Leser von Hartgeld.com haben etwas schnelleres verdient - ich auch (beim Kontrollesen und hochladen).


Neu 2009-02-19:

[13:00] Microsoft lernt nicht - Windows 7 = Vista:

Standard: Windows 7 mit "drakonischem" DRM

Anwender melden auf dem Newsportal Slashdot nämlich von einem überaus restriktiven digitalen Rechtemanagement (DRM) im neuen Betriebssystem zur Bewahrung von urheberrechtlich geschützten Inhalten.

Für einen Großteil der Windows-Nutzer dürfte aber selbst die Bestätigung der bereits von Vista bekannte DRM-Methoden in Windows 7 von Interesse sein, zumal die Mehrheit auf Windows XP arbeitet und Vista ausgelassen hat.

Der Digital Rights Management Mist ist also immer noch drinnen. Daher ist Windows 7 genauso langsam und auf Notebooks batteriefressend wie Vista. Alles was man gemacht hat, dem Ding einen neuen Namen zu geben.

Die Firmen werden daher auch Windows 7 nicht mögen und bei XP bleiben. Lang lebe Windows XP.


Neu 2009-02-13:

[14:30] Leserfrage-DE - Könnte das WWW zusammenbrechen?

Da das Internet nach meinem Wissen zentral von den USA aus gesteuert wird, habe ich die Sorge, dass dieses Medium bei einem Zusammenbruch der USA oder um die Stimmungslage in einer außergewöhnlichen Situation im Griff zu halten einfach tot geschaltet werden könnte. Wer hat genügend Sachverstand, um diese Möglichkeit abzuklären, bzw. zu beantworten?

Das Core-Internet wird kaum zusammenbrechen, viel Provider rundum sicher. Für viele wird daher der Zugang zum Internet ausfallen.

Zentral gesteuert? es gibt eine kritische Komponente: die Domain Name Server (DNS), die Namen in IP-Adressen umwandeln. Die DNS-Root-Server sind aber über die Welt verteilt. Die USA können nur lokal bei sich etwas machen.


Neu 2009-01-10:

[11:45] Nachfolger für Windows Vista dringend gesucht:

Welt: Microsoft kapituliert vor Ansturm auf Windows 7

Der US-Softwarekonzern Microsoft ist mit dem Interesse der Computernutzer am neuen Betriebssystem Windows 7 überfordert: Das Software-Unternehmen stoppt die Auslieferung einer Beta-Version zum Testen über das Internet. Jetzt muss Microsoft erst einmal seinen Rechnerpark aufrüsten.

So viele Leute wollen wissen, ob Windows 7 brauchbar ist. Offenbar weil sie mit Vista nicht zufrieden sind.

Microsoft selbst hat inzwischen Vista aufgegeben. Lange hat es gedauert und unzählige Milliarden wurden verbrannt.


Neu 2009-01-08:

[12:30] Das Ende des Musik-Kopierschutzes:

FTD: Kopierschutz - Willkommen in der Realität

Von Apples Verzicht auf den digitalen Kopierschutz bei seinem Online-Musikshop iTunes profitieren alle: das Unternehmen und seine Kunden, aber auch die Musikindustrie.

Der Versuch, über technische Sperren, Gesetzes-Lobbyismus und Anwälte ein altes Geschäftsmodell zu schützen, ist also gescheitert. Willkommen in der Realtät des Internet-Zeitalters.


Neu 2009-01-03:

[15:30] Leserzuschrift-CH - und das Internet ?

Wie wichtig wird in Zukunft das Internet als Informationsquelle sein? Wird es überhaupt noch funktionieren?

Das Internet wird die "zensurierten" Massenmedien grossteils ablösen, da es viel billiger zu machen als ein Grossmedium ist.

Teile des Internet werden durch Barnkrotte der Provider sicher ausfallen, primär Zugänge. Das Core wird aber weiter funktionieren, da es hoch redundant ist und sich automatisch rekonfiguriert (der Schrecken aller Internet-Zensoren).

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