Revolutionen, Unruhen, Bürgerkriege und Umstürze - 2009

Jede schwere Wirtschaftskrise führt fast immer zum Sturz der Regierung.
Diese Seite wird das in unserem Fall beobachten.

Neu 2009-12-28:

[7:15] Wie der rumänische Diktator gestürzt wurde: Checkmate - Strategy of a Revolution - Part 1

Jetzt auch im Iran?


Neu 2009-12-20:

[11:30] Davor haben "die da oben" panische Angst: Officials and Experts Warn of Crash-Induced Unrest

Numerous high-level officials and experts warn that the economic crisis could lead to unrest world-wide – even in developed countries:

Today, Moody’s warned that future tax rises and spending cuts could trigger social unrest in a range of countries from the developing to the developed world, that in the coming years, evidence of social unrest and public tension may become just as important signs of whether a country will be able to adapt as traditional economic metrics, and that a fiscal crisis remains a possibility for a leading economy, it said that 2010 would be a “tumultuous year for sovereign debt issuers”.

Hier haben wir die wahrscheinlichen Auslöser (nach Moody's):
- Einsparungen bei den Staatsausgaben
- Steuererhöhungen

Warum das? weil die Politik bisher auf Kredit die Banker (plus deren Boni) und allen möglichen anderen Privilegierten gerettet hat. Einmal ist Zahltag, dieser wird 2010 kommen. Dann ist aber keine "Legitimität" mehr für weitere Abschöpfungen beim Volk da. Dieses wird aufstehen.


Neu 2009-12-06:

[14:30] GR: wenn sich ein bankrotter Staat nicht mehr "freikaufen" kann: Krawalle in Athen

Steinwürfe, ein besetztes Rathaus, Brandbomben – ein Jahr nach dem Tod eines 15-jährigen Griechen durch eine Polizeikugel ist es in Athen zu neuen Ausschreitungen gekommen. Der Anschlag auf eine Hamburger Polizeistation steht damit in Verbindung. Dazu bekannte sich eine autonome Gruppe in einem Bekennerschreiben.

Die Ursache ist natürlich die totale Perspektivlosigkeit der Jugend, es gibt keine Arbeitsplätze für sie. Ein Zeichen des Staatsbankrottes.


Neu 2009-11-02:

[11:00] Beispiel einer Revolution (DDR): Vermassel das hier nicht!

DIE ALLES AUSLÖSENDE SCHABOWSKI-ERKLÄRUNG AM 9. NOVEMBER 1989:

... Ich habe ein Jahr später mit ihm darüber gesprochen. Er hatte es an dem Abend nicht verstanden. Die Folgen seiner Worte waren ihm nicht klar gewesen. Er sagte mir, die Annahme habe gelautet, dass die Bürger der DDR das Land verlassen, dann aber auch wieder zu ihrem alten Leben zurückkehren würden. Das sagt eigentlich alles über die Denkweise der SED-Funktionäre.

Wissen Sie, wir überschätzen autokratische Regime und Diktaturen gern, was ihre Fähigkeit angeht, kühl kalkuliert zu handeln. Dies war ein perfektes Beispiel: Überall herrschte Chaos. Die SED wusste nicht, was sie tun sollte. Die politische Kontrolle war zusammengebrochen, und nun waren es die Bürokraten der zweiten und dritten Reihe, die verzweifelt versuchten, das Schiff über Wasser zu halten...

Leserkommentar-DE: AM TAG X WERDEN BRD-BÜROKRATEN DER ZWEITEN UND DRITTEN REIHE KEIN ANDERES BILD ABGEBEN

Es sind unglaublich viele Kommunikationsfehler passiert, das Regime war total mit sich selbst beschäftigt. Plötzlich war die Mauer offen.

Übrigens, alle Regierungen haben im Fernsehen davon erfahren, nichts von den eigenen Geheimdiensten. Reporter wie Brokaw waren an vorderster Front und haben auch als Katalysator gewirkt.


Neu 2009-07-28:

[11:00] Leserzuschrift-DE - Ausweichmöglichkeiten bei Unruhen im Inland:

Banditen wird es mit der beginnenden Krise natürlich überall geben, aber für mich ist wichtig: Haben diese Kriminellen eine relevante eigene Wohnbevölkerung im Hintergrund? Wenn nicht, können diese (durch eine "halbwegs entschlossene" Staatsmacht) beim ersten Anzeichen des Terrors oder der Bewaffnung einfach ins Gefängnis gesperrt werden und Schluß.
Das ist rein vom Zahlenverhältnis bereits heute in vielen europäischen "Brennpunkt-Vierteln" nicht so sicher, wo weder Polizei noch Feuerwehr hineingehen, weil sich sofort ein gewalttätiger Mob aus Hunderten Leuten zur Abwehr bildet. Wer also bisher noch dort in der Nähe wohnt, sollte beim Umzug auf solche Zusammenballungen achten. Was heute noch ein "multikulturelles Szeneviertel" ist, wird in der Krise ein no-go-area sein, weil die Ruhigstellung durch Staats-Knete nicht mehr funktioniert. In eher ländlichen Gebieten, wo die Einheimischen noch in der Mehrheit sind, ist diese Gefahr geringer.

Meine nicht pc-Abstufung der Kriminalität, für die ich mich vorab bei allen Gutmenschen entschuldige, lautet:
1. extrem schlecht > Banden mit nur migrantischen Mitbürgern (z.B. Moslems, nationale Mafia-Gruppen)
2. sehr schlecht>>> Banden mit migrantischen Mitbürgern plus "politischen" Straftätern (z.B. "schwarzer Block")
3. schlecht>>>>>>> Banden mit ethnisch deutschen Kriminellen (z.B. Hells Angels und Genossen)
Das klingt wie die Wahl zwischen Pest und Cholera, aber aus meiner Sicht sind einheimische Kriminelle ein Übel mit dem man "besser" zurechtkommt. Wenn man durch die Auswahl des Wohnortes diese Auswahl treffen kann, sollte man das tun.

Bei den Gutmenschen sollten diese Banden zuerst zuschlagen.

[12:30] Die Banden sind schon da: Bombe für den Boss


Neu 2009-07-15:

[7:15] Leserzuschrift-DE - Wink mit dem Zaunpfahl?

In der ARD läuft gerade folgendes:

Die Französische Revolution -Jahre der Hoffnung

um den Staatsbankrott abzuwenden, muss der französische König Louis XVI. eine Ständeversammlung einberufen. Doch diesmal führen die Verhandlungen zu einem Prozess, in dem die alte Ordnung untergeht und eine neue Klasse an die Macht kommt.
Frankreich, 1789. Die feudale Gesellschaft und das absolute Königtum sind in einer schweren Krise. Jahrhunderte der Ausbeutung, eine akute Hungersnot und ein Hof, der das Geld verschleudert, treiben das Volk in die Revolte. Das von den Ideen der Aufklärer infizierte Bürgertum zeigt Selbstbewusstsein. Es sieht die Chance für Reformen, als der drohende Staatsbankrott Louis XVI. (Jean-François Balmer) zwingt, die Ständeversammlung einzuberufen. Am 5. Mai 1789 treten in Versailles die Repräsentanten von Adel, Klerus und Bürgertum zusammen. Es kommt sofort zur Konfrontation. Die Bürgerlichen verweigern sich dem sie benachteiligenden Abstimmungssystem. Louis schließt die "Aufrührer" von den Verhandlungen aus - kein cleverer Schachzug. Der Dritte Stand erklärt sich zur Nationalversammlung und fordert eine neue Verfassung. In Paris hat sich inzwischen das Zentrum der Opposition gebildet. Eine aufstrebende politische Klasse, zu der auch der Anwalt Georges Danton (Klaus Maria Brandauer) und der Journalist Camille Desmoulins (François Cluzet) gehören, mobilisiert die Massen. Diese städtische Volksbewegung erzwingt schließlich den Sturz der alten Ordnung. Während Marie-Antoinette (Jane Seymour) noch Schäferspiele veranstaltet, wird in Paris schon die Bastille gestürmt. Eine Koalition aus Bürgertum, Adel und Klerus verkündet die Erklärung der Menschenrechte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Aber schon deuten sich neue Konfliktlinien an. Während Gemäßigte wie der Vicomte de Mirabeau (Peter Ustinov) und der Marquis de La Fayette (Sam Neill) eine konstitutionelle Monarchie anstreben, gehen die Pläne der revolutionären Avantgarde weiter....

Ein Wink mit dem Zaunpfahl der versagenden vierten Gewalt?

Das jährt sich am 17. Juli. Die Ähnlichkeiten mit heute sind frappierend.


Neu 2009-07-08:

[16:00] Wenn das System kollabiert:

Schnittpunkt2012: Kommt es zu Unruhen?

In einigen Ländern gärt es schon des Längerem, auch sind immer wieder kleinere Unruhen ausgebrochen, die den Unmut der Bevölkerung kund tun. Neben Griechenland, Frankreich und Island, formieren sich auch in China die ersten Unruhen gegen die Regierung.

Doch bisher ist im Grunde noch nichts passiert. Wir leben seit eineinhalb Jahren in einer weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise, doch noch arbeiten die Systeme und noch sind keine Staaten bankrott gegangen.

Wenn die Welt den Zusammenbruch der Systeme erlebt, gehen die Unruhen erst richtig los. Wie ein Flächenbrand werden sie über ganze Kontinente rasen und alles erfassen. Wie weit die Staatsgewalt noch die Kraft und Stärke aufbringen wird, dies zu unterdrücken oder gar zu kontrollieren, kann kaum prognostiziert werden. Sicher ist, je mehr jetzt gelogen und beschwichtigt wird, sei es durch die Medien oder die Politik, desto stärker wird der Zorn und die Wut des gesamten Volkes ausfallen.

Den Volkszorn gibt es wegen der Aufschwungslügen. Auch die vorbereiteten Internierungslager werden den Politikern dann nichts helfen - siehe Asien 1997. Nur der "Rettungshubschrauber".


Neu 2009-07-06:

[21:00] Ein solcher Anlass genügt für einen Islam-Aufstand:

Welt: Islamisten fordern Vergeltung für Mord im Gericht

Der Mord an der Apothekerin Marwa S. (32) im Dresdner Landgericht empört Muslime weltweit. In arabischen Medien wird offen Kritik an Deutschland geäußert. In den einschlägigen Internetforen drohen Islamisten mit Vergeltung: „Das Blut unserer Schwester Marwa wird nicht umsonst geflossen sein."

Unglaublich, wie hier die Emotionen gegen den Westen im arabischen Raum aufgeschaukelt werden. Dabei war der Täter ein Exil-Russe, aber man geht gegen Deutschland los. Die Araber sind bei solchen "Beleidigungen" sehr empfindlich (natürlich nicht bei islamischen Ehrenmorden auf unserem Boden). Soetwas kann sich das unten gewaltig aufschaukeln (siehe Mohamed-Karrikaturen) und dann auf die Moslems bei uns zurückschwappen.

Wenn irgendwo in Europa der grosse Islamisten-Aufstand beginnt, dann wahrscheinlich wegen seiner solchen Sache.


Neu 2009-06-19:

[11:00] Iran - das steckt dahinter: Ein Machtkampf, wie er noch nie da war

[9:30] Leserzuschrift-DE zur 2. iranischen Revolution:

hier muß ich mir doch mal einen kritischen Einwurf gestatten.
Was im Iran abgeht möchte ich nicht bewerten, daß ist eine innere Angelegenheit. Aber unsere Medienlandschaft strotzt geradezu von Parteinahme für die Opposition. Nicht weil diese besser für die Iraner (oder die Welt) ist, sonder weil Achmadinejad Feindbild Nr. 1 ist.
Die USA hat großes Interesse den Iran unter Kontrolle zu bekommen (Öl, Dollar, Israel), für Krieg aber derzeit keine Mittel, was spricht gegen bewußte Manipulation der Massen und Medien ?

P.S. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, ansonsten ist Ihre Seite eine Bereicherung und tägliche Lektüre. An dieser Stelle Danke für den kostenlosen Service !

Der CIA und selbst Israel dürften von den Aufständen selbst überrascht worden sein - wie immer. Faktum ist, dass die städtische Jugend im Iran über das Mullah-Regime total angefressen ist, jetzt ist es herausgebrochen.

PS: diese Zuschrift verlangt zumindest nach einem pro-amerikanischen Double-Whopper. Sie kommt wie üblich aus Westdeutschland.

Noch so eine Zuschrift-DE(Ost):

"Vermutlich wurde der CIA wieder einmal überrascht“

Oder aber eben gerade nicht. Diese ganze „Revolution“ hat in meinen Augen verdammt viel parallelen mit den CIA Revolutionen in Georgien aber vor allem der „Orangenen Revolution“ in der Ukraine.

Ein offizieller Krieg gegen den im Volk verwurzelten Achmadinedschad zugunsten der westlich hörigen Marionette Moussavi ist den Amis wahrscheinlich zu riskant gewesen, also versucht man es nach altbewährten Muster von innen heraus.

Die allgemeine Hetze der westlichen Medien, unterstützt durch die Tatsache das die Demonstranten auffällig viele Schilder in englischer Sprache hochhalten lässt den Schluss zu, das es eine gesteuerte Organisation ist um die Ziele zu erreichen, die Olmert schon mit Atomwaffeneinsatz durchsetzen wollte. Daran konnte er wahrscheinlich nur gehindert werden, weil ihm gesagt wurde, dass es noch andere Möglickeiten gebe.

Mir läuft das ganze viel zu glatt, die Medienberichterstattung ist zu eindeutig! Da wird ich immer besonders Skeptisch.

Besonders die USA-Kritiker überschätzen die Fähigkeiten von CIA und & co meist masslos - damit es in ihre Konspirationstheorien passt. Das sind aber nur gewöhnliche Bürokratien. Der Triple-Whopper ist fällig.


Neu 2009-06-18:

[20:00] Zur 2. Iranischen Revolution:

Handelsblatt: Die Tage des Regimes in Iran sind gezählt
SPiegel: Ihre Herrschaft ist vorbei
BernerZeitung: Beweist dieser Brief die Wahlfälschung

Eine Demokratie, in der Recht und Gesetz gelten - das muss die Zukunft Irans sein, schreibt Afshin Ellian in einem offenen Brief an Ajatollah Chamenei. Der Wissenschaftler appelliert an das religiöse Oberhaupt des Landes: Machen Sie den Weg frei für einen friedlichen Wandel nach dem Vorbild Südafrikas!

Jetzt melden sich also die Intellektuellen zu Wort. Grosse Teile des Staatsapparats dürften abwarten, wohin sich die Sache dreht.

Also gibt es auch schon einen Beweis für die Wahlfälschung.


Neu 2009-06-17:

[20:30] Die 2. iranische Revolution könnte gelingen:

Welt: Iraner kämpfen auf der Straße und im Stadion
Spiegel: Mussawi-Anhänger trotzen Demo-Verbot, Morgenröte im Morgenland, Ajatollahs, Philosophen und ein Milliardär

Irans Opposition lässt sich nicht einschüchtern: Ungeachtet der Repressionen der Machthaber demonstrieren wieder Zehntausende Anhänger des Oppositionskandidaten Hossein Mussawi für Neuwahlen - auch Fußball-Nationalspieler solidarisieren sich öffentlich mit den Regimegegnern.

In der ZIB1 des ORF sagte gerade eine Kommentator, dass sich einige Elemente der Führungsschicht von den Hardlinern Chamenei und Achmadinedschad inzwischen öffentlich absetzen. Die Massendemonstrationen sind nicht nur in Teharan, sondern auch in anderen Grosstädten.

Vermutlich herrscht vor den Visastellen ausländischer Botschaften inzwischen schon ordentliches Gedränge von Mullahs. Bald auch in den Flugzeugen nach draussen. Wenn die Ratten fliehen, ist es ein Zeichen für den Untergang eines Regimes.

PS: die US-Regierung hält sich auffällig zurück. Vermutlich wurde der CIA wieder einmal überrascht - wie immer.


Neu 2009-06-15:

[21:30] Hat die 2. iranische Revolution begonnen?

Spiegel: Schüsse beim Aufstand gegen die Ajatollahs

Hunderttausende kamen, um Oppositionsführer Mussawi zu sehen - am Ende fielen Schüsse: Sicherheitskräfte haben eine Massenkundgebung in Teheran beendet. Mindestens ein Mann soll erschossen worden sein. Die Demonstranten feierten trotzdem in die Nacht, sie spüren, dass das Regime unter Druck gerät.

Laut ORF soll heute eine Million in Teheran protestiert haben. Das ist eine ganze Menge gegen das korrupte Mullah-Regime. Wenn das jetzt einige Tage weitergeht, dann werden die Mullahs flüchten, wie vor 30 Jahren der Schah geflüchtet ist.


Neu 2009-06-06:

[20:15] Leserzuschrift-DE - wie Revolutionen beginnen können:

http://www.youtube.com/watch?v=KYnJiiLGwjY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=BKTw-UHalZc&feature=related

Erinnert sich noch jemand an den Fall Rodney King?
Für alle, die sich Unruhen noch nicht vorstellen könne, hier einige Videos.
Jedoch sollte man sich in Erinnerung rufen, daß diese Unruhen wahrscheinlich nur Pille-Palle sind zu dem, was uns noch erwarten wird.

Der Anlass damals war vergleichsweise nichtig. Die Schwarzen in LA begannen zu plündern und alles zu zerstören. Die koreanischen Geschäftsleute nahmen das Gesetz selbst in die Hand (2. Video) und verteidigten ihr Eigentum.

Ein kleiner Anlass genügt und das Pulverfass geht hoch. Kommt irgendwann überall.


Neu 2009-05-02:

[18:45] Leserzuschrift-DE - Revolution oder Anarchie?

http://www.20min.ch/news/ausland/story/In-Frankreich-daemmert-die-Revolution-17460630

"Zitat"
«Aber für eine Revolution braucht man eine gemeinsame Utopie, den Glauben an eine bessere Zukunft», meint der Historiker Alain-Gérard Slama. Was die Menschen in Frankreich derzeit auf die Strassen treibt, ist keine Vision, im Gegenteil: Es ist der verzweifelte Versuch, den Status quo zu erhalten. Im Grunde kämpft jeder für sich allein".

Das ist des Pudels Kern. Wenn dieses System zusamenbricht, werden wir Chaos und Anarchie erleben, wie wir es uns heute noch gar nicht vorstellen können. Aber eine eine wirkliche Revolution (im Sinne der französichen oder amerikanischen Revolution des 18. Jahrhunderts) wird es meines Erachtens nicht geben.

Wirkliche Freiheit ist unpopulär und damit in der Bevölkerung nicht durchsetzbar, weil sie mit Eigenverantwortung einhergeht
Das sieht man ja sogar am Beispiel der USA. Ron Paul's "Campaign for Liberty" und die ganzen Tea Parties sind von einer Grundüberzeugung geprägt, der von der Breite der Bevölkerung nicht beachtet oder gar verstanden wird.

Wir werden es ja bald sehen. Es ist durchaus möglich, dass wieder Leser meint, dass die Anarchie ausbricht.
 

[17:45] Leserzuschrift-DE - Wie lange lässt sich der Mob das noch gefallen?

Citibank macht Milliarden Quartalsgewinn, schüttet immense Boni aus und braucht gleich darauf wieder 10 Milliarden Steuergelder.
Ich frage mich, wie lange sich der Mob für dumm verkaufen lässt und wann er mit dem Knüppel auf die Straße geht. Wahrscheinlich ist ihm das solange egal, bis er am Kontoauszugsdrucker die Meldung bekommt "Ihr Konto wurde enteignet. Danke für die Spende".

Es steht im Kommentar: bis die Spareinlagen und LVs weg sind.


Neu 2009-05-01:

[14:30] Vor-Revolutionär:

Welt: Frankreich am Vorabend einer neuen Revolution?

Expremier de Villepin spürt bei den Krawallen, bei denen Manager als Geisel genommen werden, eine „vorrevolutionäre Atmosphäre". „Le Monde" erinnert an das Jahr 1789. Und deutsche Politiker blicken mit Sorge auf die Gewaltausbrüche. Aber gibt es eine Idee von einer besseren Zukunft, für die es sich zu kämpfe lohnte?

Dieser Politiker riecht richtig. Nicht nur in Frankreich, sondern im ganzen Westen ist die Situation vor-revolutionär. Irgendetwas wird der Auslöser sein, dann geht es überall los. Die Regierungen und die EU helfen mit idiotischen Gesetzen eifrig mit.


Neu 2009-04-08:

[10:30] Eine kleine Revolution in Moldawien gefällig?

Presse: Moldawien: Präsident spricht von "Putschversuch"

Demonstranten besetzten nach dem Wahlsieg der Kommunisten das Parlaments-Gebäude. Sie forderten: "Wir wollen zu Europa gehören". 193 Personen wurden verhaftet.

EU-Chefdiplomat Javier Solana bezeichnete die "Gewalt gegen Regierungseinrichtungen" als inakzeptabel.

Dieses Land braucht eine Revolution gegen die kommunistischen Verarmer und Wahlfälscher dringend.

Auf welcher Seite die EU-Bonzen stehen sieht man auch deutlich. Auf der Seite aller Bonzen.


Neu 2009-04-01:

[18:15] UK/FR - neue Proteste gegen Banken und Unternehmer:

Spiegel: Gipfelgegner dringen in Bank ein, Mitarbeiter kesseln französischen Milliardär ein

In London protestieren Tausende am Rande des G-20-Gipfels, in Frankreich entlädt sich die Wut am Einzelfall: Mitarbeiter des Handelskonzerns Pinault haben ihren Firmenchef eingekesselt und beschimpft. Nach einer Stunde wurde der Milliardär von der Polizei befreit.

Ravi Batra nennt die heutige Reichen- und Managerschicht die "Aquisitoren", die allen anderen zu Schuldsklaven machen.

Die "Sklaven" schlagen jetzt gegen die Aquisitoren zurück. Da kommt noch mehr.


Neu 2009-03-26:

[10:15] Aufstände gegen Banker und Manager:

ORF: "Erst der Anfang"
FTD: Die Wut erreicht die Straße

Der Zorn auf Manager, die trotz verheerender Ergebnisse ihrer Unternehmen Prämien kassieren, schlägt zunehmend in Gewalt um: In Schottland verwüsteten unbekannte Täter die Villa von Fred Goodwin, dem Ex-Chef der Royal Bank of Scotland. Er hatte 2008 nach Milliardenverlusten den Hut nehmen müssen, wollte aber nicht auf seine üppige Pension verzichten. In einer Art Bekennerschreiben rechtfertigten die Täter ihr Handeln mit der Wut auf die Reichen: Bankenbosse gehörten eingesperrt. Und die Vandalenakte seien "erst der Anfang".

Da kommt noch viel mehr.

Die Angst steht den Bankern gut: Britische Banker in Angst

Polizeiempfehlung an die Banker: keine Anzüge mehr.


Neu 2009-03-08:

[14:00] Das Bibbern der Mächtigen vor dem Aufstand beginnt:

Kopp: Wirtschaftskrise: Regierungen haben Angst vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen

Rund um den Globus nehmen Ausschreitungen und Demonstrationen zu. Geheimdienste warnen und Regierungen bekommen es plötzlich mit der Angst vor ihrem eigenen Volk zu tun.

Fazit: Nur ein Vorgeschmack
Das, was derzeit passiert, könnte aber nur ein kleiner Vorgeschmack auf das sein, was noch kommen kann. Spätestens wenn die Regierungen ihren Bürgern einräumen müssen, dass es aufgrund leerer Staatskassen ihre bis dahin gewohnten Renten- und Krankenversicherungszahlungen, kein Arbeitslosengeld, keine Hochschul- oder Ausbildungsangebote mehr geben wird, dürfte das Chaos ausbrechen.

Wird für Sommer 2009 von verschiedenen Polizeiorganisationen vorausgesehen.

Interessant: Europe to face great changes due to its rulers

[16:00] Leserzuschrift-DE - der Funke war schon einmal da:

wie war es noch damals 1989, als Günther Schabowski in seiner Live-Ansprache verkündete, die Ausreise aus der DDR in die BRD sei "ab sofort" möglich. Im Endeffekt, war das der Auslöser zum Mauerfall, der Funke, der das Pulverfass DDR zur Explosion brachte. Seine Wortwahl war für das was er eigentlich verkünden wollte eher als "unglücklich" zu bezeichnen....

Vergleichen wir unsere Situation heute, also knapp 20 Jahre später, mit der damaligen. Ok, der Vergleich ist vielleicht nicht politisch-korrekt, aber vielleicht trotzdem treffend. Wir sitzen auf dem Pulverfass der Finanz- und Weltwirtschaftskrise. Ich denke, dass ähnlich wie damals, eine "unglücklich" formulierte Aussage z.B. eines Politikers genügen könnte, um einen Banken-Run auszulösen, der dann das System, zunächst eines Staates und dann sehr schnell das gesamte System zum Einsturz bringen kann.
Ich fürchte, dass in Deutschland, angesichts des beginnenden Wahlkampfes, diese verhängnisvollen Worte nicht mehr lange auf sich warten lassen.... Ich tippe darauf, dass es vielleicht einer aus der CSU sein wird, der den Funken versprüht, aber wir werden sehen... Ich bin nur unsicher, wie lange es vom Beginn des Bankenruns dauert, bis die Supermärkte leer gekauft sind.. aber das wird fürchte ich sehr schnell gehen...

In einem Land genügt er.
 

[13:30] DK: Der Bürgerkrieg ist schon da im Land der Political Correctness:

Kopp: 400 Jahre nach William Shakespeare: »Etwas ist faul im Staate Dänemark«

Im Jahre 1603 erschien Shakespares Tragödie »Hamlet, Prinz von Dänemark«, die in Dänemark spielt. Eines der bekanntesten Zitate aus dieser tragischen Komödie lautet: »Etwas ist faul im Staate Dänemark« (»Something is rotten in the state of Denmark«). 400 Jahre nach Shakespeare sind Teile der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nun offiziell Unruhegebiet. Und nicht nur Dänen fragen sich, was da eigentlich in ihrem Staat fault und immer mehr zum Himmel stinkt ...

Der oberste dänische Polizeichef, Jens Henrik Højberg, hat gerade erst öffentlich mitgeteilt, dass sich in Kopenhagen-Nørrebro rund 1.500 verfeindete Mitglieder von Banden bekämpfen. Auf der einen Seite stehen Zuwanderergangs aus dem islamischen Kulturkreis, auf der anderen Seite Motorradgangs wie die Hells Angels. Und beide Seiten erhalten in diesen Wochen schneller Zulauf, als die Polizei mitzählen kann.

Nachdem der Polizei wegen "Political Correctness" gegen die islamischen Banden die Hände gebunden sind, formieren sich eigene Jugendliche zu "Rettern".

Falls jemand einen Beweis braucht, warum "Machos" in diesem Umfeld gefragt sind? Weil die eigenen intellektuellen Führungschichten wie gelähmt sind und das Ganze am liebsten verschweigen. Wer sind die "Retter": Gangs wie etwa die Hells Angels (fast alles junge Männer aus den unteren Schichten), wo sich die Grenzen zwischen "Beschützer" und eigener Kriminalität verwischen. Eine sehr gefährliche Entwicklung.


Neu 2009-02-24:

[9:15] Leserzuschrift-DE - Unruhen:

vereinzelt tauchen nun schon Meldungen über gewaltsame Unruhen in manchen Ländern auf (zuerst Frankreich dann England, Island, Griechenland, Russland, China, Polen …) . Wenn sich die Lage weiter so zuspitzt, wird das ein weltweiter Bürgerkrieg? Wer will die aufgebrachten Menschenmassen zurückhalten? Wohin wollen die Schuldigen flüchten, wenn sogar ehemals als sicher geltende Oasen wie die Schweiz selbst vom Absturz bedroht sind?

So ein Szenario hatten wir bisher noch nie.

Dazu braucht es gar keine Atomwaffen. Die Wut des einfachen Mannes wird sich genauso entfesseln.

Ich warte schon auf die ersten Plünderungen, unbewilligte Demos, Steinewerfer …

Was wird aus den jungen Demokratien im Osten? Überall ruft man nach der starken Hand des Staates. Könnte das in manchen Ländern die Rückkehr zum Kommunismus bedeuten (früher war ja alles besser)?

Ich gehe davon aus, dass der Staat zunächst mit harter Hand gegen die eigene Bevölkerung vorgehen wird. Demokratische Rechte werden stark eingeschränkt werden. Die Notstandsgesetze werden aktiviert werden.

Droht da eine neue „rote Gefahr“, nicht zuletzt auch vom chinesischen Volk, wo es auch schon gewaltig brodelt?

Das wird ein fröhliches Hauen und Stechen …

Ja, der Krieg der Zukunft ist der Bürgerkrieg, nicht der Weltkrieg.


Neu 2009-01-29:

[20:30] Es gärt schon richtig - aber nur in wenigen Ländern:

Presse: Massenproteste: Durch Europa rollt eine Welle der Wut

Immer mehr Menschen spüren die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Ihr Unmut richtet sich auch gegen die Regierungen, denen sie eine Teilschuld geben – und oft nicht zutrauen, Lösungen zu finden.

Primär in den Staatsbankrott-Ländern. Das ist aber nur ein Vorgeschmack, der richtige Sturm kommt erst mit der Verelendung der Massen.


Neu 2009-01-25:

[19:30] Warum in Island demonstriert wird:

Spiegel: Tränengas gegen Demonstranten - Minister tritt zurück

Politische Milde haben die beiden deswegen jedoch nicht zu erwarten. Viele Isländer haben ihnen - und anderen Spitzenpolitikern - nicht vergeben, dass sie praktisch bis zum Kollaps der heimischen Banken öffentlich predigten, wie vertrauenswürdig und solide die Geldhäuser geführt würden.

Weil die Politiker bis zur letzten Minute gelogen haben.

[14:00] Leserzuschrift-AT - Politiker werden mittlerweile hinterfragt:

Posting aus dem größten österr. Aktienforum, welches bezeichnend für die aktuelle Stimmung ist. Es ging eigentlich um die Verschrottungsprämie.

http://forum.aktien-online.at/dcboard.php?az=show_mesg&forum=124&topic_id=65888&mesg_id=67897&page=

Beitrag von miramar am 24.1.09 19:23

Bin bei euch.

Aber es ist halt auch ein österreich-spezifisches Problem. Durch unser absolut ineffizientes politisches System gibt es vorausschauendes Regieren und Gestalten ja ohnehin seit 40 Jahren nicht mehr. Proporz, Günstlingswirtschaft und in letzter Zeit kommt ganz massiv Anlassgesetzgebung dazu. Eine Hand wäscht die andere und wenns die eigene Klientel ist, dann umso besser.

Um ein Sittenbild zu zeichnen braucht man ja nur ins Parlament oder auf die Regierungsbank zu schauen. Sitzen dort die besten Köpfe oder zumindest geeignete Leute?

Ich denke nicht.

Finanzminister: gelernter Bauer
Gesundheitsminister: Maschinenschlosser (!!!)
Bundeskanzler: Parteisoldat erster Güte ohne besondere Ausbildung
Sozialminister: altgedienter Politdinosaurier (so jemand soll das System reformieren?)
Verteidigungsminister: ehemaliger Zivildiener

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Den Blick ins Parlament erspare ich mir, denn wenn ich sehe, wer mich da angeblich vertreten soll, da kommt mir ohnehin das Speiben.

Versteht mich nicht falsch, jeder Mensch ist irgendwo sehr gut, wenn er die entsprechende Ausbildung dafür hat. Aber ich sag auch nicht, ich hab mal im Fernsehen gesehen wie ein Auto repariert wird und bin dann Bundesinnungsmeister KFZ, weil ich einen Politfunktionär gut kenne. So läufts leider in Österreich und deshalb braucht sich keiner zu wundern, dass die Maßnahmen, die jetzt getroffen werden zum einen nur Klientelschutz darstellen und zum anderen von zum Teil völlig ahnungslosen Personen abgesegnet werden. Dies betrifft alle Parteien, ob rot, schwarz, blau, grün, orange etc.

Die Politiker sind real völlig ahnungslos. Mit solchem HInterfragen beginnt es....


Neu 2009-01-23:

[21:30] Island - der Sesselkleber gibt auf:

DW: Ministerpräsident in Island gibt auf

Regierungskrise in Island: Premierminister Haarde kündigte seinen Rücktritt und Neuwahlen an. Massiver Protest der Isländer, der sich in dieser Woche noch verstärkte, hatte Druck auf die Regierung ausgeübt.

Vor der kommenden Wahl fürchten sich die Politiker.


Neu 2009-01-22:

[17:15] Island - der Sessel-Klebstoff wird schwächer:

NTV: Islands Regierung wankt
Welt: Isländer belagern ihr Parlament wegen Finanzkrise

Im von der Finanzkrise besonders schwer getroffenen Island mehren sich nach monatelangen Protesten die Anzeichen für Auseinanderbrechen der Regierungskoalition. Die mit der konservativen Partei von Ministerpräsident Geir Haarde regierenden Sozialdemokraten verlangten Neuwahlen im Mai. Der Rücktritt der Regierung ist eine Hauptforderung der Demonstranten.

Es muss nur lange genug demonstriert werden. Hier ein Beispiel dafür, wie fest sich eine Regierung an die Macht klammert.

Leserkommentar-DE: Hoffentlich bald auch bei uns

[22:00] Es wird eng für die Regierenden: ''Ihr seid gefeuert''

[18:00] Andere "demokratische" Regierungen versuchen die Revolution so zu verhindern: Estland verschärft Strafen


Neu 2009-01-21:

[14:10] Die Pleite-Politiker in Island werden wohl bald gewaltsam vertrieben:

DRS: Krawalle in Island

Mit Tränengas hat die isländische Polizei am Dienstag Demonstranten auseinandergetrieben, die vor dem Parlamentsgebäude in Reykjavik gegen die Folgen der Finanzkrise protestierten.

Drei Monate nach dem Zusammenbruch des isländischen Finanzsystems befindet sich die Wirtschaft des Inselstaates in einer schweren Rezession. Fast die Hälfte aller Firmen im Land sind bereits bankrott oder stehen unmittelbar vor dem Konkurs.

Nun gerät zudem das politische System ins Wanken: Seit Wochen ist die Zahl der Menschen gewachsen, die den Rücktritt der Regierung fordern. Seit Dienstag Mittag haben nun Demonstranten das Parlament der Insel umringt. Sie fordern sofortige Neuwahlen.

Sie werden sich nicht endlos an ihren Sesseln festkleben können. Entweder es gibt Wahlen, wie sie rausfliegen, oder eine Revolution.

[20:15] Neues Sessel-Klebemittel: Polizei setzt Tränengas bei Finanzkrisen-Demo ein


Neu 2009-01-18:

[12:00] Ron Paul über Hyperinflation und Krieg:

FinancialNinja: Hyperinflation First, Then Global War

Watch the clip from Ron Paul explaining the consequences of destroying a currency...

Then read this book: The War of the World by Nial Ferguson.

Ferguson develops a theory to explain the brutal violence of the 20th century. He postulates that ethnic unrest is prone to break out during periods of economic volatility and uncertainty. Severe economic distress has the tendency to suddenly unravel even advanced processes of ethnic assimilation which then rapidly escalate into full-scale conflict. The catalyst for catastrophe is always the decline of great economic and political powers and more importantly the emergence of new powers.

Vom "Weltkrieg" bin ich nicht besonders überzeugt - das kommt aber in Deutschland gut an.

Eher schon von den Bürgerkriegen - die kommen sicher - zwischen unterschiedlichen Ethnien in den einzelnen Ländern..


Neu 2009-01-17:

[21:00] Litauen - der nächste Baltenstaat in Aufruhr:

Welt: Gewaltsame Proteste gegen Steuererhöhungen
Novosti: Finanzkrise in Litauen: Tausende attackieren Parlament

Zwei Tage nach den Protesten in Lettland kam es auch im Nachbarland Litauen zu einer Großdemonstration. Grund für die Kundgebung ist die Unzufriedenheit der Bevölkerung über die Reformen der Regierung. Diese will als Anwort auf die im Land grassierende Rezession die Steuern erhöhen.

Steuererhöhungen und Reduktion der Gehälter im öffentlichen Dienst kommt nicht gut an. Das ist aber notwendig, wenn das Ausland das Kapital abzieht, Das Volk hat man vorher belogen.

Kommt auch zu uns.


Neu 2009-01-13:

[20:00] Aufstand gegen die Regierung in Lettland:

ORF: Riga: Tumulte bei Großkundgebung gegen Regierung

Im Zuge einer Großkundgebung gegen die Regierung ist es heute Abend in der lettischen Hauptstadt Riga zu tumultähnlichen Szenen gekommen. Ein Teil der laut Polizeiangaben rund 10.000 Demonstranten versuchte laut der lettischen Nachrichtenagentur LETA, in das Parlamentsgebäude einzudringen.

Eine aufgebrachte Menge von rund 1.000 großteils jungen Menschen habe nach Ende der eigentlichen Kundgebung versucht, in das Parlament einzudringen, und das Gebäude mit Gegenständen beworfen. Dabei seien Fensterscheiben zertrümmert worden.

Der Lohn für die Lügen und Versprechungen: wenn die Krise da ist, geht man auf die Regierung los.

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