Good Bye Euro, Hello Gold - 2010

Über den Untergang des Euro + Draghis EZB - Tages-Euro-Chart.

Neu 2010-12-31:

[10:15] Presse: 2011 als Schicksalsjahr für den Euro

[10:15] 2011, das Euro-Ablaufdatum: End Game: The Euro As a Concept Is Finished read!

Thanks to the blizzard, holidays, and so forth, EVERYTHING that occurs in the markets this week is largely irrelevant. Once the holidays end, we’ll be back to reality in short notice.

The reality is that situation in Europe has literally reached a fever pitch. We have now progressed to the “contagion” point in which the entire system is at risk versus individual countries. To whit, Ireland has only just been bailed out and already Spain, Italy, Portugal, and Belgium.

The clear conclusions to draw from that period in the US are:

1) Each successive bailout will produce smaller and smaller effects until systemic risk hits all at once

2) The world’s central banks are in fact powerless to stop systemic risk once contagion hits

3) The powers that be will do everything they can to maintain the illusion of control despite the clear fact contagion is spreading

4) To the unthinking masses, things will appear to be alright right until we’re literally in the eye of the storm

Der letzte Absatz ist der wichtigste: für die Massen wird alles normal aussehen, bis alles auf einmal kollabiert - weil die Mächte dahinter mit ihren Lügen und Aktionen bis zum letzten Moment das System zu halten versuchen werden.

[18:00] Übersetzung: Für die nicht denkenden Massen wird alles bis zum Schluss normal aussehen


Neu 2010-12-28:

[7:15] Die Euro-Währungsunion ist inzwischen die Krise selbst: Dies nur Hiobsbotschaften zu nennen, wäre Schönfärberei


Neu 2010-12-27:

[21:45] Typisch Euro-Hühnerland: "Gesunde" Euro-Länder zahlen Irlands Griechenland-Hilfe

[21:00] Und haben die Firmen schon dafür vorgesorgt? Jede zweite Firma fürchtet Zerbrechen der Eurozone

Vermutlich nicht. Die Unternehmer und Manager sicher auch nicht. Dann wartet ab, was passiert.
 

[17:45] Nicht nur dürfte - ganz sicher: Schuldenkrise dürfte EZB-Politik auch 2011 dominieren


Neu 2010-12-26:

[20:30] Auch Joes Chef-Volkswirt sieht es: „Die Euro-Krise wird 2011 weitergehen“

[20:15] Welt: Die Euro-Krise ist wie ein Virus ohne Gegenmittel

Die Mehrheit der deutschen Firmen sieht den Aufschwung in Gefahr. Die Sorge um den Euro erschüttert das Vertrauen und schürt Angst.

Ja, wenn der Euro kollabiert, werden die Exporte aus DE oder von sonstwo drastisch einbrechen. Was wir gesehen haben, war ein kurzes Strohfeuer durch Staatsdefizite. Die Abrechnung kommt bald.
 

[15:00] Wollen sie wirklich? Estland bekommt den Euro

Am 1. Januar führt Estland als 17. Land den Euro ein. Die Balten gelten als Musterknaben in Sachen Haushaltsdisziplin. Von Euro-Begeisterung ist in Tallinn allerdings wenig zu spüren. Die Preise steigen, und viele Esten fürchten die Schulden anderer Länder.

Der Euro dürfte in Estland ein Elitenprojekt sein, das man ohne Gesichtsverlust nicht mehr absagen kann. Sonst hätte man es vermutlich schon abgesagt.
 

[10:45] Spiegel-Rückblick auf Euro-Krisenjahr 2010: Absturz eines Superstars

[10:30] Langer Artikel: The Eurodream becomes a Nightmare


Neu 2010-12-24:

[18:15] Die Euro-Hühner streiten schon wieder: Streit um EU-Wirtschaftsregierung ist zurück

[11:00] Bloomberg will EZB-Dokumente: Bloomberg Sues The Bucket Shop Known As The ECB, Seeks Disclosure Of Secret Greek Swap Documents

[13:30] Leserkommentar-DE dazu:

Danke für die Veröffentlichung dieser unglaublichen Information.

Hier zeigt sich, dass die EZB die griechischen Betrügereien deckt - dass sie Transparenz verhindert - dass sie die Politik schützt vor Aufklärung - und damit die Märkte und die alles finanzierenden Steuerbürger im Dunklen hält. Sie ist damit keinesfalls mehr neutral, sondern auf der Seite der Politiker-Betrüger und auf der Seite von Goldmann-Sachs, deren Tricks verborgengehalten werden sollen, hier aber von Bloomberg im Namen der Kapitalmärkte aufgedeckt werden sollen.

Damit ist diese Zentralbank Partei - gegen die Aufklärung - ein finsteres, düsteres Organ der Hochfinanz beim Betrügen ganzer Völker und der Weltfinanzmärkte. An solchen Stellen, die so krass und kritisch sind, zeigt sich das Scheitern des Systems, das von den Leuten im Hintergrund genau so betrieben wird, das es intransparent ist, dass die Märkte und die Völker, die zu den sog. Rettungen herangezogen werden von ihrer eigenen korrupten, mit dem Bankensystem verklebten Parteiensystem, dass diese Märkte und Völker nichts merken dürfen. Die Mainstreampresse, die denselben Akteuren im Hintergrund gehört, zeigt das alles nicht auf. Im Gegenteil, die Welt wird wieder in liebliche Farben gezeichnet. Der Morast wird tunlichst verschwiegen.

Dass diese Kräfte ein höchstes Interesse daran haben, das FREIE INTERNET zu zerstören, ist in diesem Zusammenhang so überaus verständlich, wenn auch durch nichts zu rechtfertigen als durch die Attacke von Terroristen - wo doch der Dümmste erkennen kann, dass eine Terrororganisation nur überleben kann, wenn sie gewollt ist - und von westlichen Geheimdiensten finanziert wird.

Die EZB ist Teil der politischen Klasse und keinesfalls unabhängig, wie man hier sieht.


Neu 2010-12-23:

[18:30] Wieder eine Euro-Rettungs-Schnapsidee aus Frankreich: Frankreich schließt London bei Wirtschaftsunion aus

Frankreich plant eine starke europäische Wirtschaftsregierung ohne Beteiligung Großbritanniens. London dürfe „nicht alle anderen aufhalten“, sagte die französische Wirtschafts- und Finanzministerin Christine Lagarde der „Süddeutschen Zeitung“. Die Wirtschaftsregierung müsse die 16 Euro-Staaten umfassen. Weitere EU-Länder könnten hinzukommen.

Wird ohnehin nichts daraus, wenn schon bestimmte Staaten von vorneherein ausgeschlossen werden.
 

[16:15] Zeit: Der Euro wackelt

[12:00] Auch ein Grund, warum er selbst massiv in Gold ist: George Soros - Der Euro ist noch lange nicht gerettet

[8:45] AUS DEM IRRENHAUS : Neuer Vorstoß zur Rettung des angeschlagenen Euro

Mehrere Euro-Staaten bereiten einen endgültigen Rettungsplan für den Euro vor, der die Spekulationen gegen die Gemeinschaftswährung beenden soll. Zentrale Bedeutung erhält dabei nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ eine neue Institution zur Nothilfe und zur Disziplinierung der Mitgliedsländer. In der Vorbereitung des nächsten Treffens der Euro-Finanzminister Mitte Januar in Brüssel bemühen sich demnach mehrere Staaten um ein Rettungskonzept für den Euro.

Der "finale Rettungsplan" für den "finalen Endsieg" des Euro. Hahaha, die EU samt Euro ist wirklich ein Hühnerhaufen.


Neu 2010-12-22:

[17:00] FR: anwachsende anti-Euro-Stimmung in der Bevölkerung: Auch in Frankreich: Fin de siecle für den Euro

Auch in Frankreich läßt sich die öffentliche Debatte über das Ende des Euro, das unaufhaltsam näherrückt, nicht länger unterdrücken. Bisher vermied die offizielle französische Presse das Thema wie der Teufel das Weihwasser überhaupt. Am letzten Freitag sah sich Präsident Sarkozy beim EU-Gipfeltreffen aber bereits genötigt, auf die anwachsende anti-Euro-Stimmung in der Bevölkerung zu reagieren, indem er es "unverantwortlich und unvorstellbar nannte", die Währungsunion zu verlassen.

Die Franzosen wollen auch nicht für die PIIGS zahlen.


Neu 2010-12-21:

[11:45] Es sind eben Politiker: Märkte muss man mit einem fertigen Konzept überraschen

Die Regierungen in Berlin und Paris treiben ungewollt die Kosten für die Rettung schwacher Eurostaaten in die Höhe, weil sie die Funktionsweise der Märkte nicht verstehen.

Wenn es darum geht. den Bondmarkt zu täuschen, gibt es sicher bessere Lösungen. Aber besser wäre, den Euro zu schrumpfen und Pleitestaaten auszuschliessen.
 

[11:30] EZB PAPIER ZUM EUROAUSSTIEG - DAS UNMÖGLICHE WIRD GEDACHT: EZB Arbeitspapier zum Euro-Ausstieg

Wenn schon die EZB soetwas veröffentlicht, kann es nicht mehr allzulange dauern. Zutreffenerweise von einem Griechen geschrieben.


Neu 2010-12-20:

[21:00] Prof. Hankel: Das neue Euro-System

[20:15] Auf Dauer hält das eine Währungsunion nicht durch: Deutscher Boom gefährdet den Euro, Norden koppelt sich von Pleitestaaten im Süden ab

[16:00] Die Parität zum Franken kommt auch bald: Euro fällt erstmals unter 1.27 Franken


Neu 2010-12-19:

[13:30] Der Tagesspiegel zum Euro-Hühner-Gegacker: Merkels Eurostrategie: Dumm stellen und irreführen

Dieser Schritt, so kündete die deutsche Kanzlerin, sende ein „klares und entschiedenes Signal“ an die Finanzmärkte „für eine stabile Währung“ und demonstriere ein „Riesenstück Solidarität unter den Euro-Staaten“.

Klares Signal? Solidarität? Schön wär’s. Das genaue Gegenteil ist richtig. Statt eine langfristige Lösung für die Stabilität der Eurozone zu entwickeln, haben die Regenten des Euro de facto beschlossen, die Krise weiter eskalieren zu lassen, bevor sie irgendetwas tun wollen. Es gibt keinen Plan, der es Griechenland, Irland und Portugal erlauben würde, ihre Schuldenlast zu mindern und ihre Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Es gibt kein Konzept, wie die Gläubiger, also Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften aller Art für ihre Fehlinvestitionen in diesen Ländern an der Sanierung beteiligt werden sollen. Erst recht völlig unklar ist, was geschehen soll, wenn auch Spanien, Belgien und Italien keine Kredite mehr zu bezahlbaren Konditionen bekommen können und der bestehende Rettungsschirm nicht ausreicht.

Aus diesen beiden Absätzen werden drei Dinge sichtbar:
a) Alle Euro-Hühner sind Getriebene des Bondmarktes, den sie "beruhigen" wollen
b) sie wollen keine Schulden abschreiben (das würde zu den Sparern durchschlagen), sondern kleben neue Geldpflaster drauf
c) am Ende ist jedes Huhn seinen eigenen Wählern verpflichtet und darf ihnen nicht zu viel zumuten.

Bald wird der Zeitpunkt kommen, wo es heisst: jedes Huhn rette sich selbst, egal wie. Dann zerfällt der Euro. Der Bondmarkt wird dafür sorgen.

[12:15] Szenario der nächsten Euro-Krise in der Welt: Die nächste Krise des Euro kommt schon bald read!

Wie geht es Anfang 2011 mit der Währungsunion weiter? Ein Szenario: Spekulanten entziehen dem Euro das Vertrauen, die EU erlebt ein Debakel.

Ist natürlich ein fiktives Szenario, kann aber so jederzeit eintreten.


Neu 2010-12-17:

[19:00] Gburek - ja das ist es: Das Trojanische Pferd namens Euro-System


Neu 2010-12-16:

[17:30] EZB braucht selbst einen Bailout: EZB wappnet sich mit Milliarden gegen Eurokrise

[14:15] Der Euro wird von selbst sterben, wenn er crasht: «Keiner will der Euro-Mörder sein»


Neu 2010-12-15:

[21:00] Nur mehr die PIIGS und den Juncker: "Der Euro hat keine Lobby mehr"

[17:00] Die EZB ist bankrott: The ECB’s technical insolvency

[16:45] Gute Idee: Raus aus dem Euro, rein ins Gold!

[16:30] Aus Eitelkeit und Not greift er nach jedem Strohhalm: Juncker will Schweiz in EU holen

[9:45] Verstärkte Fluchtbewegungen aus dem Euro: Euro fällt unter 1.28 Franken

[17:15] Wieder einmal: Franken auf Allzeithoch zum Euro


Neu 2010-12-13:

 

[20:30] Die Briten wird es mit dem Euro zusammen auch umhauen: UK would be 'derailed' by new eurozone crisis, Bank governor Charles Bean warns

So verzahnt ist das Ganze. Die Briten haben Unmengen Geld in irischen Banken.
 

[20:30] Der wahre "Retter", die EZB: Last Week The ECB Bought A Whopping €2.7 Billion In Sovereign Bonds

Aber diese 2.7 Mrd. Euro sind immer noch Peanuts im Vergleich zu dem, was Heli-Ben in den USA ausspuckt.
 

[18:00] So ist es: The End Game for the Euro

But for the European Union, the bet is so large and the cards so weak, the end game could be even more Draconian: A breakup of the euro altogether.

Already the language and rhetoric is beginning to change in Europe. It’s gone from denial and political-unity speak … to admission and nationalist speak. Indeed, in just the last few days …

Talk of a Euro Breakup Has Suddenly Begun Spilling out of the Continent!

Look at the swelling uproar …

- The Irish Times has just run a headline “Ireland likely to leave the euro.”
- German Chancellor Angela Merkel was said to have threatened to take Germany out of the euro. She denied it. But the swelling political pressures for a German exit are not deniable.
- A UK official and former Bank of England member openly admitted the collapse of the euro was possible.
- An Austrian Central Bank Governor and ECB policymaker said no country in the euro zone was safe from the collateral damage of a euro breakup.
Breakup or no breakup, anyone holding euros should be looking for the exit door.

So ist es: die Meldungen haben sich geändert: man berichtet jetzt über einen Ausstieg aus dem Euro, was bisher tabu war.
 

[17:45] Die Slowakei will aus dem Euro raus: Slovakia Needs `Plan B' For Dropping Euro If Crisis Spreads, Sulik Says

Slovakia needs to work out a “Plan B” for dropping the euro and switching back to the national currency to defend itself should the European debt crisis broaden, parliamentary Speaker Richard Sulik said.

“It’s time for Slovakia to stop blindly trusting eurozone leaders and prepare a Plan B,” said Sulik, who is also a chairman of the SaS party, a member of the ruling coalition. “Since we are too small a country to influence the actions of the European Union, we must at least protect values that people living in Slovakia have created.”

Nirgendwo sonst spricht es die Spitzenpolitik so klar aus. Es sieht aus, als hätten die Slowaken genug vom Euro.

[21:00] Mehr dazu: Slowakei: Statt Euro wieder Krone?

[14:00] Etwas Hintergrund: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Euro-Krise

[13:45] Nicht gut die Euro-Überlebenschancen: Euro has 'one in five chance' of survival, warns CEPR


Neu 2010-12-12:

[11:00] Wer will denn ein totes Huhn einführen? Osteuropa zögert plötzlich bei der Euro-Einführung

Neun EU-Staaten haben sich zum Eintritt in die Eurozone verpflichtet. Doch angesichts der Krise wenden sich viele gegen die schnelle Einführung der Währung.

Ein weiteres sicheres Zeichen, dass es mit dem Euro zu Ende geht.
 

[7:30] Wird dieses Paper jemand kaufen? EFSF begibt erste Euro-Anleihe im Januar

Die europäische Politik liefert sich einen heftigen Schlagabtausch über gemeinsame Schuldtitel. Der Euro-Rettungsfonds EFSF schafft Tatsachen: Im Januar will er die erste Anleihe begeben. Das Volumen soll 5 Milliarden Euro betragen.

Wenn es niemand am Markt kauft, dann kauft es sicher der Trichet.


Neu 2010-12-11:

[16:00] Manchmal gibt der Sinn auch etwas Vernünftiges von sich: „Wieder die gleichen Fehler“

[15:15] Genau deswegen steigen Nettozahler einmal aus: Deutschland ist umzingelt von teuren Freunden

In der Europäischen Union wird der Ruf nach einem gemeinsamen Schuldschein lauter. Bislang hält die Bundesregierung entschieden dagegen – zu Recht.


Neu 2010-12-10:

[20:30] Merkel und Sarkozy gegen Juncker: „Wir stehen vor einer schwierigen Krise“, Anti-Bonds-Allianz steht

[16:30] Wenn "Endsieg" verwendet wird, dauert es nicht mehr lange: Euro Until The Endsieg

[18:45] Video - Junckers Endsieg: Die Deutsche Wochenschau 1945-03-15 im Entscheidungskampf


Neu 2010-12-09:

[18:30] Rückschlag für den Juncker: Frankreich lehnt Euro-Anleihen ab


Neu 2010-12-08:

[21:15] Die Euro-Hühner hacken jetzt kräftig: Vergiftete Staaten von Europa


[13:15] NÄCHSTE OFFENE ANKÜNDIGUNG DER WÄHRUNGSREFORM: Lucas Zeise - Die Zweifel der Euro-Schuldner

Dieser Schuldenschnitt wird natürlich bei den Geldgebern der Banken - den Sparern durchgeführt und heisst Währungsreform.
 

[10:00] Warum nicht gleich verzehnfachen? „Wir brauchen einen Fonds mit 1,5 Billionen Euro“

Er gehört zu den renommiertesten Wirtschaftsprofessoren Europas und ist Teil einer Beratergruppe der EU-Kommission: Paul De Grauwe. Im FOCUS-Online-Interview wirft der Belgier der Politik schwere Fehler in der Schuldenkrise vor.

Egal ob Politiker, oder "renommierter Professor". in einer Sache sind alle diese Eliten blind: dass die Schulden abgebaut werden müssen und nicht nur anders verteilt. Genau dieses Umverteilen von verlorenen Schulden macht man derzeit. Aber der Abbau kommt trotzdem.

PS: auch hier wieder die Aussage - man muss alles tun, um die Märkte zu beruhigen, also Kosmetik.


Neu 2010-12-07:

[11:45] Damit niemand glaubt, die Euro-Krise wäre vorbei: Rogoff - Jetzt kommt die zweite Halbzeit der Euro-Krise


Neu 2010-12-06:

[21:45] Ganz wichtige Frage in Bild: Müssen WIR noch mehr zahlen?

[19:15] Der wahre Bailout - Trichet druckt: EZB macht ihre Kasse für Euro-Krisenstaaten auf

[19:15] Sie wollen nicht mehr in den Euro: Ostländer bekommen kalte “Euro-Füße”


Neu 2010-12-04:

[13:00] Die letzte Euro-Bailout-Stufe wird gerade erreicht: Deutschland soll für alle Euro-Länder haften read!

Bundesregierung erwägt Garantie für Staatsanleihen aller Euro-Länder - Chef der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker für Gemeinschaftsanleihen der Euro-Länder. Die Anleihen soll eine neu zu schaffende „European Debt Agency“ begeben.

Damit werden alle Euro-Schulden zu Staatsschulden Deutschlands. Mehr geht nicht. Das kann also jetzt nur mehr mit dem Kollaps der deutschen Staatsanleihen und des Euro enden.

 

[7:00] Das kommt auch schon in die Medien: Angela Merkel warned that Germany could abandon the euro

"If this is the sort of club the euro is becoming, perhaps Germany should leave," Merkel replied, according to non-German government figures at the dinner. It was the first time in the 10 months since the euro was plunged into a fight for its survival that Germany, the EU's economic powerhouse and the lynchpin of the euro's viability, had suggested that quitting the currency is an option, however unlikely.

Aber nur die "freien" britischen Medien berichten darüber. In Deutschland ist das wohl noch tabu. Eigentlich sollten die Märkte auf diese Austrittsdrohung Merkels massiv reagieren.


Neu 2010-12-03:

[20:00] Wird jemand die Euro-Bonds kaufen wollen? Das Bond-Experiment der Euro-Retter

[18:00] Thorsten Polleit zur EZB: "Inflation gefährlicher als Staatspleiten"


Neu 2010-12-02:

[17:00] Jean-Claude druckt jetzt wie ein Verrückter: EZB beugt sich dem Druck der Finanzmärkte

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält ihre Rundumversorgung für die Banken der Euro-Zone aufrecht und belässt den Leitzins erwartungsgemäß bei einem Prozent. Das Wirtschaftswachstum soll laut Prognose bei 1,6 bis 1,8 Prozent liegen. Der Kauf von Staatsanleihen verschuldeter Euro-Staaten läuft unverändert weiter.


[16:30] Focus: Die Euro-Lüge hat immer kürzere Beine

[9:45] Das treibt sie wirklich an: Eurozone: Angst vor dem Euro-Flächenbrand

[6:15] Banken-Bailouts für alle Ewigkeit abgesegnet: EU-Kommission verlängert Staatshilfen 4.600 Milliarden Euro für die Banken

[6:15] Sogar das Boulevard-Medium Kurier schreibt das schon zum Euro: Lieber Gold als Geld in der Krise


Neu 2010-12-01:

[20:00] Video: Nigel Farage: Euro Empire Collapsing, Bailout River Dry

[18:00] Noch ist es Fiktion: Radio Netherlands Worldwide: "Der Tag, an dem der Euro kollabiert"


Neu 2010-11-30:

[20:30] Was man plötzlich über den Euro schreiben darf: Währungsunion: Das Ende der "deutschen Atombombe"read!

Mit der Einführung einer europäischen Währungsunion wollte Frankreich die deutsche Dominanz brechen. Das Gegenteil ist passiert.

Denn laut Marsh soll Mitterand die deutsche Regierung zu Verhandlungen über eine Währungsunion gezwungen haben. Anderenfalls drohte er demnach mit einer Allianz zwischen Frankreich, Großbritannien und der Sojwetunion. Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des deutschen Auswärtigen Amtes warnte Mitterand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen "wie 1913".

Vor einem Jahr wäre es noch undenkbar gewesen, dass soetwas in der Presse steht. Ein Zeichen dafür, dass die Legitimität des Euro sinkt.


Neu 2010-11-29:

[10:30] Die EU würde 4 Billionen Dollar (4 „trillions“), brauchen, um alle Euro-Länder mit Schwierigkeiten zu „retten“: Billionen Euro – kein Ausweg

Die EU würde 4 Billionen Dollar (4 „trillions“), also etwa 3 Billionen Euro brauchen, um alle Euro-Länder mit Schwierigkeiten zu „retten“. Die jetzt vorgeschlagene Aufstockung des Schirms auf 1,25 Billionen Euro wäre also nicht ausreichend. Dies Geld ist aber nicht vorhanden und Geld drucken würde die Krise noch verschärfen. Das heißt: Es gibt keinen Ausweg für den Euro

Und das sind nur die bekannten Problemfälle.


Neu 2010-11-28:

[17:45] Bailouts, bis der letzte Retter auch tot ist: EU-Anleihe: Grünes Licht schon nächste Woche?

Wie MMnews aus gewöhnlich gut informierten Kreisen erfuhr, plant die EU schon nächste Woche grünes Licht für EU-Anleihen. Alternativ wird auch ein unbegrenztes Rettungspaket diskutiert, was de facto zum gleichen Ergebnis führt. Dazu finden derzeit fieberhafte, geheime Konsultationen zwischen den Franzosen und den Deutschen statt. Ein Ergebnis soll schon am Sonntagabend in einer offiziellen Pressekonferenz bekannt gegeben werden. Am Montag dann ist eine Sondersitzung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags geplant.

Hintergrund: Die Situation um Spanien und Portugal spitzt sich dramatisch zu. Aber auch Frankreich selbst gerät immer mehr in die Schusslinie. Um den Ereignissen nicht dauernd hinterherzulaufen, plant Brüssel unter der Federführung von Deutschland und Frankreich eine grundsätzliche Lösung der Schuldenfrage.

Wie schon im Mai läuft hier eine gezielte Irreführung des Bondmarktes. Dieser soll glauben, dass Frankreich und speziell Deutschland für alle Euroschulden haften. Wenn der Markt nicht mehr glaubt, dass das möglich ist, dann fliegen auch die DE und FR Anleihen auf den Markt. Dann gibt es die grosse Währungskrise und der Euro ist tot. Nur für ein paar Monate mehr.


Neu 2010-11-27:

[21:00] 37% des "Rettungspakets" soll von den PIIGS kommen: Kartenhaus Europa

Die brauchen selbst gerade selbst Hilfe. Dieser "Rettungsschirm" ist eine reine Fata Morgana zur Manipulation der Bondaffen, sonst nichts.


[19:00] Charts zu Euro-Krise: Eurozone in der Bredouille

[18:30] Nigel Farage: “Ich kann nur hoffen, dass die Märkte den Euro zerstören, bevor Nationalismus und Gewalt es tun”

Eine ganz wichtige Aussage: wenn der Euro nicht bald freiwillig aufgegeben wird (oder kollabiert), dann werden speziell in den Zahlerländern neue Kräfte an die Macht kommen, die alles ganz anders machen, als die derzeitigen Eliten.

 

[8:00] Nigel Farage: EU-Parlamentarier: Das Spiel mit dem Euro ist aus

[8:00] Spiegel-Übersicht zum Euro-Untergang: Die Euro-Krise


Neu 2010-11-26:

[19:30] Reicht sicher nicht: Euro-Tod: Banken droht 360-Milliarden-Verlust

Wenn der Euro sich zerlegt, kann man fast alle Schulden abschreiben.
 

[18:30] Das schafft kein "Retter" mehr: «PIIGS» brauchen 2000 Milliarden Euro

In den nächsten drei Jahren müssen die Euro-Länder Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien laut Schätzungen 2000 Mrd. Euro Staatsschulden refinanzieren. Ein Dominoeffekt wäre verheerend, ein so grosses Hilfspaket kaum zu schnüren.

 

[18:00] Wall Street Journal: Euro-Zone Debt Crisis Escalates

[17:30] Joe jetzt total in Panik: Ackermann will Russland in die Eurozone holen

Vorstoß in der Schuldenkrise: Deutsche-Bank-Chef Ackermann plädiert dafür, Russland in die Eurozone aufzunehmen – um die Währung zu stärken.

Deutschland als Zahler genügt also nicht mehr, jetzt muss etwas "Grösseres" her. Mit dem Euro geht es jetzt sichtbar zu Ende.

 

[11:15] Die neueste "Rettungs-Zahl": Och, die 1,5 Billionen Euro

 

[10:15] Das ist ein Total-Insider: Ex-BDI-Chef Henkel will die Spaltung der Eurozone

Es kriselt im Euroland. Bei Maybrit Illner plädierte Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel für zwei Eurozonen. Frankreich solle raus aus dem harten Nord-Euro.

Klarerweise wird er nicht sagen, dass Deutschland eine neue Mark vorbereitet hat. Aber er gibt zumindest ungefähr die Richtung an: Die PIIGS und auch Frankreich gehören in keine Währung, in der auch Deutschland drinnen ist.


Neu 2010-11-25:

[19:15] Der EURO wird genauso wieder von der Bildfläche verschwinden, wie er gekommen ist: Game over für den Euro

[14:00] Erst wenn der letzte Staat unter den Schirm schlüpft werden Ökonomen feststellen, dass man mit Gelddrucken das System nicht retten kann: Wollt ihr den totalen Rettungsschirm?


Neu 2010-11-24:

[16:00] Leserzuschrift-DE - Die Situation "at a glance":

Nachdem eine präventive Währungsreform nicht gekommen ist, scheint nur noch die Währungsreform aus der Not heraus möglich zu sein. Es stellt sich für jeden Leser hier die Frage, wie nah wir dieser sind. In meinen Augen haben die letzten 10 Tage dazu geführt, dass diese jetzt in sehr greifbare Nähe gerückt ist.

Kurz zusammen gefasst möchte ich hier die wichtigsten Punkte wiedergeben:
- Griechenland bekommt seine Schulden nicht durch Sparen in den Griff und macht dieses Jahr über 15% des BIP Schulden.
- Irland hat Unterschlupf unter den Rettungsschirm gesucht. Die Summe, die Irland benötigt, ist noch nicht endgültig genannt, zwischen 85 Mrd. und 110 Mrd. geistern durch die Medien.
- Statt einer Entspannung an den Märkten ist nach dem Irischen Antrag das Gegenteil eingetreten. Verunsicherung greift um sich.
- Die Märkte reagieren absolut irrational. Der DAX steigt, der Euro sinkt gegenüber dem USD, obwohl der USD nach QE2 massiv fallen müsste. Gold und Silber steigen mäßig. Wir kennen diese irrationalen Reaktionen bereits aus den heißen Phasen direkt vor dem Crash diverser Banken im Jahr 2008.
- Die BONDS der PIIGS steigen. Portugal wird als nächster Kandidat für den Rettungsschirm genannt und Portugal weist das ebenso vehement von sich, wie zunächst Irland und auch Griechenland. Folgt Portugal jetzt, verringert sich der Abstand zwischen zwei Pleiten immens. Das schafft Verunsicherung.
- Inzwischen wird noch dazu über Spanien und sogar Frankreich als Kandidaten für den Rettungsschirm spekuliert. Deutschland und Luxemburg bleiben als Nettozahler übrig. De facto also nur noch Deutschland.

Die Aussichten:
- Griechenland bekommt seinen Haushalt nicht in den Griff und gleitet in eine Rezession. Griechenland hat fertig!
- Irland hat dieses Jahr pro Kopf so viele Schulden gemacht, wie ganz Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg pro Kopf. Alleine die Tilgung der Schulden macht ab nächstem Jahr 1/3 des Haushalts aus. Irland hat fertig!
- Portugal ist das letzte Land, dass noch unter den Rettungsschirm passt.
Jedes weitere Land, gleich ob Spanien, Italien oder Frankreich wird den Schirm sprengen. Der Rettungsschirm hat fertig!
- Die Idee des Euro-Bonds müsste eigentlich verworfen werden, da die Gesamtbonität der ganzen EU nicht mehr die Bonität Deutschlands sein kann, sondern die die Durchschnittsbonität der EU sein müsste. Realer Weise müsste diese mit "B" beginnen. Die EU hat fertig!
- Die Märkte sind nicht stetig "am Fallen", sondern gehen eher hoch als runter, obwohl es keinen Grund mehr gibt zum Steigen. Gleiches irrationales Spiel, wie 2007/2008. Die Märkte haben auch bald fertig!

Wer jetzt nichts merkt, der merkt auch keinen Haircut!

Ich hatte gerade ein Telefonat mit einem deutschen "Journalisten-Schaf" aus dem Resort Wirtschaft. Das merkte auch nichts. Gibt sicher wieder einen Verriss.WE.

 

[10:45] So ist es: Ökonom bezeichnet Euro als "absolute Fehlkonstruktion"


Neu 2010-11-23:

[18:00] Das kümmert die Politiker überhaupt nicht: "Verstoß gegen den Maastricht-Vertrag"

[9:45] Der Kampf um die Währungsunion geht in die letzte Runde: Was hält die Euro-Zone noch zusammen?


Neu 2010-11-22:

[18:45] Euro-Dominotheorie: Und der Nächste kommt bestimmt

[18:00] Goldreporter: Der Euro geht zugrunde, langsam aber sicher!

[18:00] Prof. Hankel im Standard-Interview: "Trichet ist der Leichenbestatter"

[10:45] Das €750 Mrd. "Rettungsbudget" wird bald nicht mehr reichen: Europa-Retter im Teufelskreis

[10:30] Das Handelsblatt ist wirklich das "Bankenblatt": Es wird Zeit für die Währungsunion 2.0

Die Krise um die Euro-Staaten entkräftet die ewig gleichen Argumente der Gegner von gemeinsamen Anleihen der Solidargemeinschaft. Euro-Bonds weisen eine Reihe von Vorteilen auf.


Neu 2010-11-20:

[20:30] Mr. Goldman Sachs: EZB-Mitglied: "Sicheres Rezept für eine Katastrophe"

Der italienische Notenbanker Bini Smaghi kritisiert Deutschland für den Plan, Investoren an den Kosten für Staaten-Rettungen zu beteiligen.

Klartext: die Banken wollen keinen Haircut bei PIIGS-Bonds hinnehmen, alles sollen die Staaten bezahlen. Smaghi war früher bei "Gott" angestellt. 


Neu 2010-11-19:

[19:30] Ein Dilletant am Werk: Schäuble dringt auf neuen Rettungsschirm

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will private Investoren bei einem neuen Schutzschirm für den Euro nicht über Gebühr belasten. Sie müssten zwar an dem Krisenmechanismus für die europäische Währung für die Zeit ab 2013 beteiligt werden, sagte Schäuble auf einem Bankenkongress in Frankfurt. Dies solle aber im Rahmen eines „fairen Interessenaugleichs zwischen Regierungen und Gläubigern“ geschehen, der das System nicht destabilisiere.

 

[17:45] Peter Boehringer: Gabor Orwell zum EUro: "Versailles ohne Krieg"


Neu 2010-11-18:

[20:45] EZB nicht mehr unabhängig, sondern Politik-Vasall: EZB-Morgendämmerung: Natürlich hatte Axel Weber Recht

[15:00] Die Ökonomen diskutieren es auch schon offen: Der Austritt Deutschlands als Lösung der Euro-Krise

Bisher wurde immer gefordert, schwache Länder wie Griechenland sollten allenfalls aus der Währungsunion austreten. Dabei: Besser für alle wäre, das stärkste würde gehen.


Neu 2010-11-17:

[13:15] FTD hat auch genug? Wolfgang Münchau - Die Hütchen-Spieler

[10:45] "Bankenblatt": Unheilvolle Kakofonie in der Euro-Zone

[10:45] Springer/Welt wühlt wieder gegen den Euro: Das Versagen der EU-Eliten bei der Einheitswährung


Neu 2010-11-12:

[12:00] Das möchte der Juncker gerne: EU: Transferunion kommt

Nach Informationen von MMnews laufen derzeit Geheimgespräche zur Schaffung der Transferunion. EZB und Euro-Gruppenchef Junker setzen Deutschland unter Druck. In Zukunft soll Deutschland für die PIIGS zahlen. Gemeinschaftsanleihe beschlossene Sache.

Ob er es bekommt, ist eine andere Sache. Da braucht nur Spanien "sterben", dann ist es mit seinem Euro ohnehin vorbei.

 

[7:15] DER ZWERCHFELLRISS AM FRÜHEN MORGEN: EZB-Chefvolkswirt Stark betont Stabilität des Euro

Als EZB-Angestellter muss er ja solche Notlügen abgeben.


Neu 2010-11-11:

[21:30] Wieder einmal: Angst um den Euro kehrt mit Macht zurück

[17:30] DER HAMMER !! DER MITARCHTIEKT DES EURO GIBT IHN AUF: Gefahr für die Stabilität

Die Analyse der Krise führt auf zwei Fragen zurück, die schon vor der Europäischen Währungsunion diskutiert wurden: Welche Bedingungen müssen Länder erfüllen, damit der Euro erfolgreich ist? Und kann eine Währungsunion ohne Politische Union auskommen? Ein Essay von Otmar Issing.

Eine Politische Union, die als demokratische Regierungsform diesen Namen verdient, lässt sich nicht sozusagen unter der Hand über gemeinsames Geld erzwungener fiskalischer Transfers erreichen.

Wer diesen Weg dennoch gehen will, setzt die Gemeinschaft dem höchsten denkbaren Risiko aus – der Verweigerung der Bürger. Tritt diese auf breiter Front ein, wird es nicht lange dauern, bis nicht nur extreme Parteien die Gegnerschaft zur Währungsunion – und gegebenenfalls darüber hinaus – zu ihrer Agenda machen. Die gescheiterten Referenden der Vergangenheit sollten als Menetekel ausreichen.

Otmar Issing stammt aus der Deutschen Bundesbank und repräsentiert damit das dortige Denken. Dass ein solcher Artikel in der FAZ erscheinen kann, hat einen Hintergrund: die Bundesbank sagt, bis hierher und nicht weiter. Bei einer Transferunion machen wir nicht mit und gehen raus.


Neu 2010-11-04:

[18:00] So ist es: Die EZB verkommt zur Bad Bank


Neu 2010-11-02:

[10:00] AEP: Angela Merkel consigns Ireland, Portugal and Spain to their fate

Germany has had enough. Any eurozone state that spends its way into a debt crisis or cannot adapt to a monetary union set for Northern rhythms will face “orderly” bankruptcy.

Was wirklich vorbereitet wird, weiss er nicht oder darf es nicht schreiben. Oder doch? der Titel könnte darauf hinweisen: die PIIGS werden ihrem Schicksal überlassen. Die Frage ist nur, wann?


Neu 2010-10-31:

[20:30] Er will doch an die Zitze, wenn er sie braucht: Italien gegen Bestrafung

Italiens Parlamentspräsident Gianfranco Fini hat die Forderung Deutschlands nach Änderung des EU-Vertrags zur Verschärfung des Stabilitätspaktes heftig kritisiert. "Es kann sich als riskant erweisen, Veränderungen vorzunehmen, da die vertragliche Grundlage abhandenkommen könnte."

War etwas anderes zu erwarten? natürlich nicht. Daher die Nettozahler steigen aus - wie bei solchen Währungsunionen immer üblich. Nichts Neues.

 

[16:30] Kritischer Welt-Kommentar: Merkel gibt sich in Europa einer Illusion hin


Neu 2010-10-30:

[20:00] Bald wird er ohne Euro dastehen: Trichet warnt vor EU-Vertragsänderung

Auf Betreiben von Berlin und Paris soll ein neuer Rettungsschirm für Euro-Länder im Vertragswerk verankert werden. Auch private Investoren sollen an den Kosten beteiligt werden. Der EZB-Präsident warnt im Kreis der EU-Staats- und Regierungschefs: Anleger könnten im Gegenzug deutlich höhere Zinsen verlangen.

Wie jetzt aus EU-Kreisen bekannt wurde, warnte Trichet die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag jedoch vor einem solchen Schritt. Die Anleihemärkte könnten aufgeschreckt werden, wenn die Politik ihnen das Signal gebe, sie könnten bei Umschuldungen stärker belastet werden, lautete sein Argument. Investoren würden dann höhere Zinsen von Ländern wie Irland und Griechenland verlangen, die ohnehin um das Vertrauen der Märkte kämpfen müssen.

Er also hat das Ultimatum abgedreht, besser gesagt verwässert. Er warnt vor einem Bondcrash. Den bekommt er bald ohnehin - in allen Eurostaaten.
 

[12:30] Die FAZ zum EU-Gipfel: Von der Währungs- in die Transferunion

Angela Merkel hat die „Schärfung“ des Stabilitätspakts versprochen. Doch sie kommt vom EU-Gipfel mit der unbegrenzten Fortführung des eigentlich befristeten Euro-Rettungsschirms zurück. Die Finanzpolitiker im Euro-Raum haben versagt.

Wir wissen ja, die FAZ ist ja auch für "Veränderungen".


Neu 2010-10-29:

[20:00] War da ein "Ultimatum"? So soll der Euro gerettet werden

Nie wieder Griechenland: Auf dem EU-Gipfel haben die Staats- und Regierungschefs eine deutliche Verschärfung des Stabilitätspakts vereinbart. FTD.de zeigt, wie Schuldenkrisen künftig verhindert werden sollen.

Vorerst gescheitert ist auch der deutsch-französische Plan, Defizitsündern notfalls die Stimmrechte zu entziehen. Diese Forderung von Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy war vor allem bei kleineren Ländern auf heftigen Widerstand gestoßen.

Am Anfang der Woche hat man noch gross getönt: wer gegen die Defizitregeln verstösst, dem werden automatisch die Stimmrechte entzogen. Akzeptiert das, oder DE/FR treten aus dem Euro aus. Und jetzt? irgendeine kleine Vertragsänderung will man machen, irgendwann.

Und selbst diese müsste in manchen Staaten einer Volksabstimmung unterworfen werden: Euro-Rettungsschirm: Die versprochene Volksabstimmung

Wie es zu erwarten war: das Ultimatum wurde nicht akzeptiert. Wo bleiben die Konsequenzen (Austritt aus dem Euro) - oder kommen die noch?

Aber die Merkel musste ja unbedingt zum CSU-Parteitag um sich das anzuhören: "Depperte Personaldebatten"

Eigentlich hätte sie nach ihren grossen Tönen vor dem Gipfel gar nicht mehr nach Deutschland zurückkehren sollen.

[21:00] Leserkommentar-DE - Merkel / Euro-Ausstieg:

Versetzen Sie sich mal in Merkel's Lage (von mir aus auch in die von diesem Rollstuhl-Gollum, der ja terminlich immer ziemlich optimiert abtaucht). Wenn es jetzt eine WR mit nachfolgendem Haircut gäbe, wäre das für sie und ihre Partei das Ende. Da lässt sich kein Blatt mehr wenden. Wut des Volkes übergroß (auf wen wohl?), Leidensfähigkeit und Opferbereitschaft dank Sozialstaat minimal. Bei wem soll sie mit einem solchen Schritt derzeit punkten: bei der Unterschicht? - Fehlanzeige. Bei der Mittelschicht - noch mehr Fehlanzeige. Bei der Oberschicht - größte Fehlanzeige.
Ergo: Sie hat derzeit nichts zu verlieren. Jedoch eine - zugegebenmaßen minimale - Aussicht, eine Winzigkeit zu retten: durch schieres Schinden von Zeit bis zu den Wahlen in BW. Und selbst wenn sie die nicht gewinnt, dann kann sie die akute Schuld immer noch auf die Anderen, die dann am Ruder sind, mit schieben.

Wenn Merkel es schafft, die Wut auf die EU und sich selbst als energische Kämpferin (Stichwort: "hat sich durchgesetzt"; Stichwort: "Länderblockade gegen EU-Beitragserhöhungen") gegen diesselbe auch nur auf dem kleinsten Niveau zu etablieren, gleichzeitig die Daumenschrauben beim Volk weiter anzieht (Preissteigerungen, Verarmung, Not, Arbeitslosigkeit) und der EU noch ein paar wirkungslose, aber medienträchtige Watschen gibt - dann könnte sie die 180-Grad-Wende zur "Hab'-ich-doch-immer-gesagt-so-geht's-nicht-mit-der-EU" noch schaffen (das Gedächtnis der Masse ist kurz und Merkel's Training ist enorm). Kein Sieg, kein Erfolg im bisherigen Sinne, gewiss. Aber sie überlebt zumindest als Person (ob als Kanzlerin sei mal dahingestellt), was im anderen Fall nicht unbedingt als gesichert gelten kann. Und darum geht's bei ihr wie bei uns. Sie spielt auf Zeit, das ist das einzige, was sie retten KANN (aber nicht unbedingt retten muss - aber was ist die Alternative?)! Auf Ob-bla-bla's Rettungshubschrauber kann sie sich nicht verlassen, der braucht ihn selbst.

Merkel macht genau das, was sie schon immer gemacht hat: Sie denkt an ihr Überleben - egal auf welcher Ebene. Führen durch Folgen - das ist Merkels ganzes Machtgeheimnis. Sie guckt, in welche Richtung es geht, nimmt dann ebenso dezent wie flink die Abkürzung durch den Untergrund und setzt sich am Ende der Untertunnelung wieder an die Spitze der Bewegung. Das kann sie wie kein Anderer. Selbst ihr Ziehvater war dagegen ein plumpe Aussitz-Kreatur.

Wie bereits unten beschrieben, ist die Merkel eine Marionette und sitzt die restliche Zeit bis zu ihrem Rausschmiss ab. Sie muss das machen, was BuBa-Weber und die Banken verlangen. Falls es wirklich ein richtiges Ultimatum gegeben hat, dann hat wohl Sarkozy zurückgezuckt.


Neu 2010-10-28:

[20:00] Merkel umgefallen? EU-Gipfel: Weg für EU-Vertragsänderung ist frei, Defizitsünder dürfen Stimmrecht behalten

Bis zum Frühjahr 2011 soll Ratspräsident Van Rompuy einen Vorschlag für einen dauerhaften Rettungsmechanismus bei Finanzkrisen erarbeiten. Ein Stimmrechtsentzug für unbelehrbare Schuldenmacher ist vom Tisch

Allzuviel wissen wir nicht. Es wäre wieder ein Merkel-Umfaller (oder hat Sarkozy "abgedreht"?).
 

[13:30] Spiegel: Europa riskiert die Euro-Schmelze

Die Griechen-Krise scheint vergessen und mit ihr alle guten Vorsätze. Noch vor Monaten versprachen Europas Spitzenpolitiker strengere Regeln für den Euro, doch jetzt ergehen sie sich vor allem in Streit - dabei ist die Währung gefährdet. Ein Reform-Zwischenzeugnis.

Hat der Spiegel auch ein Briefing bekommen und darf ungefähr schreiben, um was es geht: die oder wir gehen raus aus dem Euro.

[16:30] Vielleicht wollen sie den Euro gar nicht retten: Merkel und Sarkozy können den Euro nicht retten


Neu 2010-10-27:

[15:15] Stimmrechtsentzug für Defizitsünder - geht NIEMALS durch: Eurogruppenchef Juncker verärgert über Merkels Stil

Der Chef der 16 Euro-Länder ist empört über Merkels Forderung nach dem Stimmrechtsentzug für Defizitsünder. Und über ihren Stil.

Da kann der Juncker jetzt toben soviel er will. Und die Defizitsünder auch. DE und FR machen jetzt Ernst: entweder ihr gebt das EU-Stimmrecht auf, falls ihr Hilfe braucht - oder wir steigen aus dem Euro aus. Ein klassisches Ultimatum. Dem werden die Sünder nicht zustimmen. Alle EU-Staaten müssten es ratifizieren, kann man vergessen.


Neu 2010-10-26:

[13:00] Leserzuschrift-AT - EZB-Bankerin beruhigt Kreditnehmer

[16:30] Eine weitere, indirekte Bestätigung: EU-Kommissarin Viviane Reding poltert gegen Deutschland und Frankreich

[14:30] Leserzuschrift-DE - Auch das ARD-Video im Internet ist gekürzt:

das video auf welches sie in ihrem beitrag verweisen ist NICHT unzensiert - es ist gekürzt!
hier finden sie (noch) das originalvideo (welches ich auch gesichert habe)

http://www.fr-online.de/politik/europaeer-in-aufruhr/-/1472596/4774958/-/view/asFirstTeaser/-/index.html


Neu 2010-10-25:

[21:00] Leserzuschrift-DE - Frankreich und Deutschland drohen mit Ausstieg aus dem Euro:

heute abend in der Tagesschau ( http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts22536.html bei 5:25 Minuten) sagt der Außenminister Luxemburgs ganz gelassen, dass Deutschland und Frankreich mit dem Ausstieg aus dem Euro drohen. Ist das mittlerweile so offiziell oder hat er sich da verplappert?

Er hat sich sicher verplappert. Jetzt brennt der Euro aber richtig.

Leserkommentar-DE:
Dann scheint das FDJ-Mädchen und der kleine Franzmann ja doch etwas ausgeheckt zu haben: Die Exit-Strategie!
Wenn sie mit ihren Forderungen gegenüber den anderen EU-Partner nicht durchkommen, dann dürfte der Euro-Ausstieg nicht mehr lange auf zu warten lassen.

Es war immer so: die Nettozahler steigen in der Depression aus einem solchen Währungsverbund/Staat aus.
 

[11:00] Braucht man wirklich noch einen Trichet-Nachfolger? Gerüchte befeuern Machtkampf um EZB-Spitze

Lange Zeit galt die anstehende Nachfolge Jean-Claude Trichets als entschieden. Bundesbankpräsident Axel Weber galt als Favorit. Doch nun dreht sich die Stimmung. Gezielte Indiskretionen bringen seinen ärgsten Konkurrenten zurück ins Spiel: den italienischen Notenbankchef Mario Draghi.

Soll doch ruhig der Draghi diesen Job über dem Rest-Euro bekommen, wenn der Weber aus dem Euro aussteigt.

[14:30] Leserkommentar-DE - Mario Draghi als Nachfolger?

Im Lebenslauf zeigt sich all das, was auf dieser Seite ganz doll geschätzt wird:
1. Promoviert
2. Havard
3. Weltbank
4. Goldman Sachs
5. Vorgänger duch Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen aus dem Amt "geschieden"

Wenn das kein würdiger Nachfolger für Trichet ist, wer dann?

Weber sollte froh sein da bleiben zu können, wo er jetzt ist. Es warten weitaus größere Aufgaben auf ihn, als den Euro zu "schützen".

Beeindruckend für einen Gelddrucker, was?


Neu 2010-10-23:

[19:45] EZB, die Monster-Gelddruckmaschine: Je fast 100 Milliarden Euro EZB-Kredit für griechische und irische Banken

Raus aus diesem Euro!


Neu 2010-10-19:

[21:00] Interessantes Detail zum Hickhack in der EZB: Streit um die Geldpolitik der EZB

Eiszeit zwischen Trichet und Weber: Der EZB-Präsident und sein möglicher Nachfolger zoffen sich über den Aufkauf von Staatsanleihen. Seit Mai ist das Verhältnis der beiden mehr als unterkühlt.

Warum wohl ist das Verhältnis zwischen Weber und Trichet eine Art "Kriegszustand"? Weil Weber im Mai aus dem Euro aussteigen wollte. Wer das weiss, versteht es.


Neu 2010-10-18:

[16:00] DER EURO WIRD EINDEUTIG IMMER "STABILER": Widerstand gegen strikte Haushaltsregeln wächst

Die Erinnerungen an die schwerste Krise des Euro im Frühjahr verblassen allmählich - und damit auch die Bereitschaft zu einer strengeren Haushaltsdisziplin. Speziell die EU-Staaten mit einer traditionell laxeren Haushaltsführung beginnen sich gegen striktere Regeln und Sanktionen zu wehren.

Was wurde eigentlich erwartet? dass die PIIGS für ihre Rettung sparen und dort deswegen die Regierungen stürzen? Solange irgendjemand zahlt, braucht man nicht zu sparen. Da ist in Politik-Land einfach so.

Diese "Sparprogramme" wurde nur auf deutschem Druck (der selbst innenpolitisch motiviert war) gestartet.

[16:45] DA MACHT KEINER MIT-ALSO EURO BALD GESCHICHTE: Bundesbank fordert härtere europäische Gangart
 

[11:00] DE ist Sicherungsgeber der letzten Instanz: In welchem Universum lebt Trichet, der Chef der Europäischen Zentralbank?

Faktisch wurde ein Vertrag unterzeichnet, in dem sich Deutschland verpflichtet, als ›Sicherungsgeber der letzten Instanz‹ für alle übrigen Mitglieder der Währungsunion einzutreten. Bei dem EU-Gipfel vom 8. Mai 2010, bei dem der EFSF geschaffen wurde, wurde extremer Druck auf Deutschland ausgeübt, diesen Plan zu akzeptieren. Es wurden sogar US-Präsident Barack Obama und der damalige britische Premierminister Gordon Brown hinzugezogen, und EZB-Chef Trichet sowie der deutsche und andere Finanzminister brüllten sich gegenseitig an. Um 2 Uhr nachts, als die Finanzmärkte in Asien öffneten und noch kein Abkommen getroffen war, machten die EU-Finanzminister, wie Tremonti später berichtete, bereits Witze darüber, daß die Eurozone noch am gleichen Tage kollabieren werde, und diskutierten über die Rückkehr zu nationalen Währungen. Um 2:30 Uhr stimmte Deutschland dann einem ›1 Bio. $-Rettungsplan‹ zu. Dieser sah direkte Kredite der EU und des IWF sowie des EFSF an Griechenland vor, und seither spielt Deutschland eine Führungsrolle bei der Durchsetzung einer ›verantwortungsbewußten Regierungsführung‹. Die Deutschen könnten jedoch versuchen, sich so schnell wie möglich aus dieser Falle zu befreien.

Und wenn dieser "Sicherungsgeber" nicht mehr will? dann erleben wir den 7. Mai wieder, aber mit wirklichem Euro-Kollaps.
 

[9:15] Es gebe nur einen, der für den Euro sprechen dürfe - er selbst: Streit zwischen Weber und Trichet eskaliert

"Es gibt nur eine Einheitswährung, einen EZB-Rat, nur eine geldpolitische Entscheidung und einen Präsidenten, der auch der Sprecher des Rates ist."

Natürlich Trichet. Nur er darf öffentlich reden, alle anderen haben den Mund zu halten oder Trichets Aussagen nachzuplappern. Selbst wenn sie den ganzen Laden finanzieren, wie Weber. Der grosse Kampf um die Autorität ist da. Trichet wird ihn verlieren, weil Weber aussteigen wird. Die DM2 ist fertig im Keller.


Neu 2010-10-13:

[9:30] Da knirscht es im EZB-Getriebe: EZB-Ratsmitglied Weber für Ausstieg aus Notkreditprogrammen

Deutschlands EZB-Ratsmitglied und Bundesbank-Chef Axel Weber erklärte heute im Rahmen einer Rede in New York, dass die EZB ihre Bondankäufe beenden sollte, was sowohl verschiedenen stark überschuldeten europäischen Regierungen als auch den meisten unterkapitalisierten Euro-Banken den so dringend benötigten Rettungsring kappen würde. Weber machte darauf aufmerksam, dass ein zu später Ausstieg aus den Notkreditprogrammen der Zentralbank weitaus schlimmere Folgen haben werde, als deren zu frühe Beendigung.

Übersetzt: hört auf mit dem Gelddrucken oder wir steigen aus dem Euro aus.

[19:15] Dieser Sozialist sieht es natürlich anders: Nowotny: EZB sollte Anleihenkauf nicht aufgeben


Neu 2010-10-10:

[16:15] Der Euro-Bailout und die Zahlungs-Fähigkeit/Willigkeit: Trichet und die "Deutschland-zahlt alles"-Klausel

Bei der EZB-Pressekonferenz am 7. Oktober in Frankfurt fragte der E.I.R.Journalist Claudio Celani Trichet, ob es tatsächlich im Europäischen Finanzstabilitätsfonds (EFSF) eine „Deutschland zahlt alles"-Klausel gebe. Trichet bestätigte faktisch, daß eine solche Klausel existiert. Celanis Frage lautete: "Können Sie die Lesart von Kapitel 8, Paragraph 2 des Rahmenabkommens für den ESFS bestätigen, nach der ein Mitglied, das Hilfen beantragt, ein 'Stepping-Out Guarantor' ist [d.h., als Beitragszahler aussteigt], und daß die übrigen Mitglieder dann dessen Quote übernehmen müssen?"

Klarerweise kann ein Staat, der selbst Hilfen braucht, nicht für andere Staaten garantieren. Aber dem Bondmarkt ist es ohnehin egal, solange nur Deutschland garantiert, Garantien aller anderen Eurostaaten sind nur politische Show und werden vom Markt nicht ernst genommen.

Sobald Deutschland nicht mehr garantieren kann oder will, ist der Euro auf der Stelle tot. Denn der Euro basiert auf der Fiktion, dass er eine "neue DM" mit der Qualtiät der alten DM sei.


Neu 2010-10-09:

[11:30] Die Euro-Hühner hacken wieder einmal herum - Juncker voran: Europa schlägt im Währungsstreit um sich

Niemand will eine starke Währung? auch der Juncker nicht? Alle werden sie eine starke Währung lieben lernen, wenn der Goldpreis richtig ausbricht.


Neu 2010-10-05:

[16:00] Mark Faber: „Die EZB folgt der Politik von Robert Mugabe in Simbabwe"

...dem Goldpreis tut diese Politik aber gut - $1331, neues ATH...
 

[8:45] Bandulet: Die Einführung der D-Mark nützt der Schweiz

Eine Studie der UBS sieht den Euro in Gefahr. Balsam für die Seele des Buchautors Bruno Bandulet. Er gibt der Währung höchstens noch vier Jahre.

Mit max. 4 Jahren für den Euro ist er noch über-optimistisch. Die letzte Stunde des Euro wird dann schlagen, wenn überall der Run in das Gold beginnt.


Neu 2010-10-04:

[21:15] EZB monetisisiert wie wild Staatsanleihen:ECB Purchases Of Sovereign Bonds Surge Tenfold Compared To Prior Week, Hit €1.4 Billion, On Continuing Ireland, Portugal Fears

Also sind PT und EI im Absturz.


Neu 2010-10-03:

[13:45] Noch einer: Joseph Stiglitz: the euro may not survive

[10:30] UBS: «EXISTENZ DES EURO IST IN GEFAHR»

Die EU-Kommission will Euroländer, die ihre Defizite nicht abbauen, mit Sanktionen zu Reformen zwingen. Das genüge nicht, besagt eine Studie der UBS: Um den Euro zu retten, müsse Deutschland aus der Währungsunion austreten.

Kurzfristig kann eine überraschende und schnelle Auflösung, ein plötzliches Ausscheiden eines Landes oder ein Auseinanderbrechen nicht völlig ausgeschlossen werden.» Als mögliche Ursachen sieht die UBS soziale Unruhen in den «Peripherieländern» oder den totalen Zahlungsausfall eines Eurolandes.


Neu 2010-09-30:

[17:45] Noch ein Bericht zur Euro-Konferenz: Der Euro ist tot, nur das Sterbedatum steht noch aus

[7:00] Ein neues Datum: Euro Zerfall 2011?

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Falls das Verfassungsgericht entscheidet, dass die „Euro-Rettung“ rechtswidrig ist, wird der Euro zerfallen. Mündliche Verhandlung schon im Frühjahr. - Euro, EU-Diktatur und Todesstrafe: Michael Mross im Gespräch mit Prof. Schachtschneider.

Möglich ist alles, aber Schachtschneider sieht das als Jurist juristisch in Deutschland. Der Euro-Zerfall wird aber vom Bondmarkt ausgelöst werden. Zeitpunkt: wenn man den Euro-Mist nicht mehr besitzen möchte, also jederzeit.


Neu 2010-09-28:

[16:00] Michael Mross: Euro-Konferenz zensiert

Es ist ein Skandal von ungeheuerer Tragweite, eine Schande für die westliche und deutsche Medienlandschaft, dass die Aktionskonferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch“ letztes Wochenende in Berlin komplett zensiert wurde. Einzige Ausnahme: der russische Sender "Russia Today", welcher die Veranstaltung weltweit verbreitete.


[10:00] Trichet druckt Euros: Polleit: EZB Marktmanipulation

[9:30] Keiner möchte für Defizite bestraft werden: Machtkampf im Club der Euro-Sünder

In der Eurozone wird bei einigen Staaten die Kritik an halbautomatischen Sanktionen gegen Schuldensünder innerhalb der Gemeinschaft immer heftiger.

Solche Sanktionen funktionieren real nicht, da ein betroffener Staat dann alle Materien zu blockieren versuchen wird. Die einzige Lösung ist die Auflösung des Euro.


Neu 2010-09-26:

[11:15] Das war bei der gestrigen Anti-Euro-Konferenz in Berlin: Nigel Farage: Deutsche sollen DM wieder einführen

Der Euro wird auseinander fallen. Die EU-Diktatur wird schlimmer. Die Klima-Hysterie wird von Brüssel ausgenutzt. Die EU auf dem Weg zur UDSSR. Nigel Farage im Interview mit Michael Mross. Der letzte aufrechte Abgeordnete im EU-Parlament über die Abschaffung der Demokratie in Brüssel – und warum dennoch ein wenig Hoffnung besteht, dass sich Zeiten auch wieder ändern.

Er hat in seinem Vortrag Dinge ausgesprochen, die in der deutschen politischen Klasse tabu sind - noch.

[11:45] Artikel zur gestrigen Anti-Euro-Konferenz:

Farage bei der Euro-Konferenz: Die EU entscheidet, Deutschland zahlt,
Hamer bei der Euro-Konferenz: Für Mittelstand und Demokratie,
Hankel bei Euro-Konferenz: Währung und Staat lassen sich nicht trennen!


Neu 2010-09-25:

[18:15] Jetzt schreibt es sogar schon der Spiegel: Mitterrand forderte Euro als Gegenleistung für die Einheit

Die Wiedervereinigung hatte ihren Preis. Aus bisher geheim gehaltenen Protokollen geht nach SPIEGEL-Informationen hervor: Erst die Bereitschaft der Kohl-Bundesregierung, ihren Widerstand gegen die Einführung des Euro aufzugeben, ebnete den Weg zur Einheit.

Bisher war diese Tatsache für Medien wie der Spiegel tabu. Warum jetzt nicht mehr? Ein Schelm, der Böses denkt.

So politisch wie der Euro entstanden ist, wird er wieder zerfallen.

[6:45] Euro-Kritiker Wilhelm Hankel über den Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung: „Zum Scheitern verurteilt“


Neu 2010-09-23:

[7:30] Zeit für die nächste Euro-Krise: Germany Again Openly Opposes IMF, Says Will Not Extend European Bail Out Facility Beyond 2013

Diesesmal aus dem politischen Bereich. DE mag nicht mehr.


Neu 2010-09-22:

[10:45] Andreas Popp: Euro Tyrannei


Neu 2010-09-20:

[16:00] Einzelne Geldhäuser der Euro-Zone überleben nur noch dank der unbegrenzten Liquidität durch die EZB: EZB druckt Geld ohne Ende

Ein Bank in Geldschwierigkeiten kann derzeit jeden Kredit, egal wie faul, zur EZB bringen und sich dafür Euros auszahlen lassen. Branchenkenner spotten derzeit, dass die EZB sogar gegen "rostige Nägel" Euros raus rückt.


Neu 2010-09-17:

[13:00] Da hat Nouriel Roubini aber einen langen Zeithorizont: Der Euro-Zone droht der Zerfall


Neu 2010-09-16:

[10:30] Wieder eine Aussage zum Beinahe-Euro-Crash im Mai: EZB/Bini Smaghi: Geordnete Umschuldung für Staaten unmöglich

Das globale Finanzsystem habe sich vor dem ersten Mai-Wochenende dieses Jahres am Rande eines Zusammenbruchs befunden, sagte der Währungshüter mit Verweis auf die griechische Schuldenkrise. "Hätten die Staats- und Regierungschefs des Euroraums sich nicht noch am Wochenende auf die Einrichtung des europäischen Stabilitätsfonds für angeschlagene Länder geeinigt, und hätte die EZB nicht direkt in einige Wertpapiermärkte eingegriffen, wäre es in der Tat zum Zusammenbruch der Märkte gekommen". Falls jene Schwächen, die durch diese Ereignisse zutage getreten seien, nicht entschieden angegangen würden, könnten erneut Stabilitätsprobleme entstehen, sagte Bini Smaghi.

 

[7:15] In Deutschland glauben 53 Prozent, der Euro habe wirtschaftliche Nachteile gebracht, in Frankreich sind es sogar 60 Prozent: Europäer unzufrieden mit dem Euro

Das reicht doch für den Ausstieg, oder?


Neu 2010-09-10:

[19:15] Die Lunte für die nächste Euro-Krise brennt: Sprengsatz Staatsschulden

Die Sparanstrengungen der Krisenländer stocken, die Zinsaufschläge erreichen Rekordhöhen. Schritt für Schritt rutschen die Krisenstaaten der Währungsunion in neue Schwierigkeiten. Brüssel ist alarmiert und will den Druck auf die Regierungen erhöhen, die Sparziele 2011 einzuhalten.

Die nackte Wahrheit: die Politik in den PIIGS bringt richtig harte Sparprogramme nicht durch, besser gesagt, es fehlt ihr an der "Bereitschaft zur Selbstaufopferung". Wozu auch, gibt es doch die diversen "Rettungspakete". Das kann somit nur mit dem Ausstieg der Nettozahler enden.

Es wird für alle sichtbar, dass die Bailouts endlos werden, real gespart wird nicht.


Neu 2010-08-07:

[19:45] Die nächste Euro-Krise ist da: Über der Eurozone braut sich was zusammen


Neu 2010-09-03:

[10:00] Jetzt drucken in "Warp-Speed": EZB will die Märkte weiter mit Geld fluten

[7:30] Video: Nigel Farage findet im EU-Parlament klare Worte zum Niedergang des Euro


Neu 2010-09-02:

[16:45] "Open House" bei Trichet: Billiges Geld: EZB lässt Leitzins gleich, EZB gibt Banken, was sie wollen

Jede Bank darf sich nehmen, soviel sie will. Wenn das keine Toilettenpapier-Währung ist?


Neu 2010-09-01:

[13:00] Wie viele Staatsanleihen monetisiert er? EZB-Chef schweigt zum Umfang des Anleihen-Kaufs

Die Notenbank bricht mit dem direkten Kauf von Staatsanleihen ein Tabu. Damit will sie die "normale Währungspolitik" am Laufen halten, verteidigt EZB-Chef Trichet die Entscheidung. Zum Umfang der Bond-Käufe schweigt er, um Spekulanten keine Anhaltspunkte zu liefern. Ängste vor einer stärkeren Inflation hält Trichet für unbegründet.


Neu 2010-08-29:

[9:30] Ein guter Kontraindikator: Entwarnung für die Währungsunion

Der Chef des Rettungsfonds für angeschlagene Euro-Länder, Klaus Regling, hält die Krise der Währungsunion für überwunden. Deutschlands Haushalt profitiere von der Rettung Griechenlands.

Chef dieses Fonds mag er wohl sein, in Wirklichkeit ist er eine Märchenerzähler. Falls er wirklich glauben sollte, was er da sagt, dann ist er total unqualifiert für den Job. Wenn solche Aussagen kommen, geht es bald wieder abwärts, denn es sind Notlügen.

Dass Deutschland von der GR-Rettung "profitieren" sollte, ist eine dreiste, politische Notlüge.

[16:30] MMnews nennt es "Endsieg-Propagana" - wie bei Hitler: EFSF: Euro-Endsieg Propaganda


Neu 2010-08-27:

[21:15] Wer den Euro stützt: China Buys Euros as Fear of World Depression Grows

[17:30] Sarkozy will Devisenkontrollen: Wenn Weltregierer zu Nationalsozialisten werden, Sarkozy will Schranken für Kapitalverkehr

Daher müsse man nun „über die internationale Doktrin zum Kapitalverkehr diskutieren. Wir haben jahrelang in der Illusion gelebt, die Öffnung der Kapitalmärkte wäre immer ein Fortschritt. Die Wirklichkeit hat uns gezeigt, dass dies nicht so ist. Regulierende Maßnahmen von Ländern, die in hohem Maße von ausländischem Kapital abhängen, sind im Krisenfall berechtigt.“

Jetzt ist er wahnsinnig geworden. Vermutlich weiss er nicht, was das bedeutet: die Märkte mögen soetwas überhaupt nicht. Sobald sie es verstehen, werden sie sagen und handeln: RAUS RAUS RAUS AUS DEM EURO.

Sarko sollte sich einmal die Politik seines Vorgängers Mitterand genauer ansehen. Der hat es ebenfalls gemacht. Mit dem Effekt, dass er die Wirtschaft fast zerstört hat und dann den Franc fest an die DM binden musste. Bei der heutigen Verschuldung hat Sarkozy damit sein Todesurteil ausgesprochen.


Neu 2010-08-26:

[21:15] Die nächsten Bailouts werden fällig: Der Zahltag für die Eurozone rückt näher

Für Irland und Portugal wird es immer schwieriger, Kredite am Kapitalmarkt zu bekommen. Bald dürfte der 750-Milliarden-Rettungsschirm gefragt sein.

Wird dann auch wieder der Hut herumgereicht - und etwas hineingeworfen?


Neu 2010-08-24:

[20:15] Da war wieder eine Flucht aus dem Euro in den Franken: Euro - Schweizer Franken - Kurs

 

[18:15] Das kommt richtiger Euro-Frevel aus der WIWO: Die Scheinstabilisierung der Währungsunion

Natürlich war das im Mai eine "Scheinstabilisierung", um möglichst vielen Staaten einen Ausstieg aus dem Euro zu ermöglichen: Graceful Exit.
 

[11:30] NEWS FROM THE MADHOUSE: Investoren misstrauen dem Euro – und kaufen Bundesanleihen

Die Sorgen um die Konjunktur in Europa nehmen wieder zu - und damit auch das Misstrauen gegenüber dem Euro. Die Gemeinschaftswährung rutscht erneut ab. Allein dem deutschen Staat scheinen die Investoren weiterhin zu vertrauen. Was dieser ausnutzt, um sich immer weiter zu verschulden.

Um das zu machen, muss man wirklich einen MBA haben. Affiger geht es nicht mehr.

Selbst wenn Deutschland aus dem Euro aussteigt, werden die alten Bunds in Euro bleiben und mit diesem abwerten. Die Affen können nur verlieren.


Neu 2010-08-12:

[13:00] Wer das glaubt, wird selig: Goldreserven der EZB überschreiten 352 Mrd. Euro

Das meiste, wenn nicht fast alles Euro-Gold dürfte verleast sein und nich wiederkommen.


Neu 2010-08-06:

[14:45] Neue Euro-Liqudidätskrise? Euro Libor Jumps To One Year High, As Euribor Hits Fresh 2010 High


Neu 2010-08-04:

[10:00] Der Euro-Goebbels: Europa packt den Stier bei den Hörnern

Die Tatkraft der Europäischen Union hat die Finanzmärkte besänftigt. Die Sorgenkinder der Euro-Zone machen mit der Sanierung der Haushalte Ernst. Griechenland hat beispieslweis beispielsweise sein Haushaltsdefizit im ersten Halbjahr beinahe halbiert, ohne dass es zu den von vielen befürchteten Unruhen gekommen wäre.

Nichts wurde korrigiert, man hat den Untergang nur hinausgeschoben - durch Geldbewurf. Die Griechen machen weiter neue Schulden, aber nur nicht mehr so viele wie vor einem halben Jahr. Zurückzahlen können sie diese auch so nicht.


Neu 2010-08-01:

[19:00] Deutschland und der Euro: Deutschlands ungeliebte Macht

Die Euro-Krise hat die Bundesrepublik in eine Schlüsselrolle innerhalb der Europäischen Union katapultiert. Doch die politische Führung ist darauf völlig unvorbereitet.

Diese Sonderstellung wurde bei den komplizierten Verhandlungen um die Griechenlandkrise offensichtlich. Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet , und der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn , warben im Bundestag für eine deutsche Beteiligung an der Griechenlandrettung. Vergleichbare Auftritte gab es in keinem anderen Euro-Land. Der amerikanische Finanzminister Timothy Geithner bemühte sich nur bei einem Euro-Amtskollegen mit einem persönlichen Besuch um einen raschen Abschluss der Griechenlandgespräche: bei Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Selbst US-Präsident Barack Obama griff in den Stunden vor der Brüsseler Mai-Einigung mehrmals zum Telefon und drängte die Kanzlerin zur deutschen Zustimmung.

Die ganze Wahrheit wird uns natürlich nicht gesagt. Im Grund war nur die deutsche Unterstützung des "Rettungspaketes" für die Märkte interessant, nicht einmal die Zustimmung Frankreichs war wichtig. Real ist es natürlich so, dass:
a) der Euro ohne den deutschen Exportüberschuss schon längst kollabiert wäre
b) Deutschland im Mai aussteigen wollte - das gibt zusätzliche "Macht"

Ganz einfach: wer das Geld hat, hat die Macht. So kann China die USA jederzeit in die Hölle schicken und Deutschland Europa. Allerdings um den Preis der Abschreibung der Kredite an die Schuldnerländer.


Neu 2010-07-30:

[10:00] Die Euro-Gangster: Wie Gangster die Eurozone retten helfen


Neu 2010-07-29:

[20:15] Die Eurozone ist noch längst nicht über den Berg: Schulden ohne Sühne?

Im Moment läuft eine konzertierte "Euro-Rettungsaktion": die meisten Banken werden per Stresstest als "gesund" dargestellt, tolle "Firmengewinne" werden publiziert, die Aktien werden gehoben, der Goldpreis gedrückt. Aber eines ist sicher: die nächste Krise kommt sicher.


[11:00] Die EZB macht einen grösseren Haircut bei REPOS: EZB nimmt für Bares mehr Geld

Der neue Sicherheitenrahmen ist nicht mehr allein nach Laufzeit und Liquiditätskategorie gestaffelt, sondern richtet sich künftig auch nach dem Rating. Dabei gilt: Je länger die Laufzeit, je illiquider das Papier und je schlechter die Ratingnote, desto höher ist der Abschlag ("Haircut"). Er reicht nach der Reform von 0,5 Prozent bis maximal 69,5 Prozent. Das bedeutet: Hinterlegt eine Bank ein Wertpapier mit dem Nennwert 100, behält die EZB 69,5 davon als Sicherheit ein. Das soll die Zentralbank vor Ausfällen schützen.

Das ist übrigens die 2. Bedeutung des Wortes "Haircut": wie bei jeder Bank werden Pfänder nicht zum vollen Wert als Sicherheit genommen.

PS: "REPOs" sind diese Repossession Agreements, bei denen für Kredite für eine bestimmte Zeit Wertpapiere hinterlegt werden müssen. Ist nicht nur bei ZBs so, sondern generell am Interbanken-Markt.


Neu 2010-07-23:

[9:45] Österreich - 85 Prozent haben kein Vertrauen mehr: Der Euro könnte crashen


Neu 2010-07-19:

[20:45] ANGEMESSEN: Fälscher drucken Geldscheine auf Klopapier

In Deutschland ist in diesem Jahr wieder deutlich mehr Falschgeld aufgetaucht. Sogar auf Klopapier werden Banknoten gedruckt.

Beim echten Euro ist nur das Papier etwas besser.


Neu 2010-07-16:

[20:00] Der Euro-Exitus kommt: "Die D-Mark würde den Dollar alt aussehen lassen"

John Taylor, Chef des weltgrößten Devisen-Hedge-Fonds, geißelt die EZB-Strategie, gibt Griechenland verloren und möchte die D-Mark zurück. Andere Länder würden sich einem Austritt Deutschlands aus der Währungsgemeinschaft sofort anschließen, glaubt er. "Der Euro-Exitus kommt."

Noch schlechter als der Dollar würde dann der Rest-Euro aussehen. kommt bald.


Neu 2010-07-14:

[15:00] Wieder ein Warner: MEP Nigel Farage warnt eindringlich vor dem Scheitern der europäischen Währungsunion


Neu 2010-07-13:

[18:00] Die totale Rettung: Euro-Rettungsschirm soll auch Pleitebanken auffangen


Neu 2010-07-12:

[11:15] Die EZB betreibe den Weg der Währungsunion in eine Transferunion: Ökonomen greifen die EZB scharf an

[6:45] Bob Chapman: Euro-Crash: Warum die Eurozone auseinanderbrechen wirdread!

...Es handelt sich um eine unnatürliche Allianz von Stämmen, welche seit Anbeginn der Zeit miteinander in Konflikt standen und nun durch eine Währung zusammengehalten werden, die darauf basiert, dass deren Zinssatz allen passen würde. Die sozialen und politischen Auswirkungen sind enorm. Die Theorie des einheitlichen Zinssatzes, der allen passt, verdammte die Allianz von Anfang an zum Scheitern, da es sich hierbei um einen Mechanismus für eine massive Fehlsteuerung von Geldern handelt...

Wir glauben, dass die mitteleuropäischen Länder dazu tendieren werden wieder zu diversifizieren und zu ihren nationalistischen Tendenzen zurückzukehren, nachdem sie in der Europäischen Union und Währungsunion nicht erfolgreich gewesen sind. Die Kernländer mussten feststellen, dass der überehrgeizige und armselig geschaffene Euro zur Abhängigkeitsfalle wurde und die Zentralisierung sich als bürokratischer Albtraum herausstellte...

Also zunächst einmal keine Verfassung und dann noch die Währungsunion – dieses Projekt hatte nie Aussicht auf Erfolg. Herausgekommen ist eine 27-Länderunion mit einer 16-Länderwährung. Der Zusammenbruch der Europäischen Union wird – wie oben bereits erwähnt – zu Dezentralisierung und Nationalismus führen. Dieser Stammestrieb ist völlig normal, ungeachtet der gemeinsamen Religion des Westens und Kontinentaleuropas...

Die großen Verlierer werden dann die Geldgeber, die solventen Länder und Personen sein. Das kommt daher, weil ihr Vermögen um zwei Drittel fallen wird, während zur selben Zeit ihre Währungen abwerten und sie in die geordnete Insolvenz eintreten.

Sehr gute Analyse: diese "Stämme" werden einmal die EU-Bürokratie abschütteln und nicht mehr für andere Stämme zahlen wollen.


Neu 2010-07-10:

[12:00] Raus! Nichts wie raus aus dem Euro: Flucht in den Franken

Raus! Nichts wie raus! Das Geld der Deutschen ist auf der Flucht. Aus Sorge um den Euro schaufeln Anleger Milliarden in den Schweizer Franken. Dessen Wechselkurs droht heißzulaufen. Eine Alternative bieten Währungen asiatischer Schwellenländer.

"Die meisten wollen ihr Geld aber nicht nur in Franken anlegen, sondern auch geografisch in der Schweiz", sagt Rupert Bader von der Münchner Niederlassung der Schweizer Bank Vontobel. Sein Zürcher Mutterhaus erfreut sich regen Zuspruchs deutscher Anleger. Täglich sieben Milliarden Euro seien zeitweise in Franken geflossen, schätzt Hans Günter Redeker, Chef-Währungsstratege bei BNP Paribas.

Derzeit dürfte die grosse Flucht nur aus 2 Eurostaaten wirklich laufen: aus Griechenland aus bekannten Gründen und aus Deutschland - weil man dort generell vorsichtig ist. Alle anderen schlafen noch. Wenn die auch aufwachen, dann kann der Franken gegenüber dem Euro in kurzer Zeit auf das 5-fache steigen - ohne dass die Schweiz etwas dagegen machen könnte.

Ja, Raus aus dem Euro ist die einzig wirklich gute Lösung. Aber besser als irgendein Papier sind Gold & Silber.


Neu 2010-07-05:

[18:00] Wie zerlegt man den Euro? Der Euro ist tot - lang lebe der Euro

Tatsächlich könnte Deutschland wohl als einziges Euro-Land einen Ausstieg riskieren, ohne gleich von den Finanzmärkten niedergeprügelt zu werden. Auch die Logistik wäre zu bewältigen: Computer, Bankautomaten, Tiefgaragenkassen – Mio. von Geräten müssten umprogrammiert, frisches Bargeld verteilt werden. Das neue Geld zu drucken wäre kein besonderes Problem.

Das Problem dabei, das auch ein Austritt Griechenlands nicht hätte lösen können: Jedes Anzeichen eines Bruches führt automatisch zu einer Kapitalflucht in die künftige Hartwährungsregion. Der US-Währungsökonom Barry Eichengreen, der diese Anreize in einer Studie zum möglichen Zerbrechen der Euro-Zone analysiert hat, kommt zu einem klaren Ergebnis: Eine geordnete Aufspaltung ist unmöglich.

Dirk Meyer sieht das anders, er setzt auf kurzfristige Kapitalverkehrskontrollen, eine knappe Ankündigungsfrist und eine kurze Umtauschperiode. Die D-Mark würde so still und heimlich, quasi im Schutze der Nacht, zurückkehren.

Ziemlich unrealistisch. Denn vor einem solch historischen Beschluss müsste zunächst die demokratische Debatte stehen. Ein Coup, der alle Welt überrascht, lässt sich kaum vorbereiten.

Und der Coup ist bereits vorbereitet. Nicht nur von Deutschland. Die "Experten" können nur linear denken und halten soetwas für unmöglich.


Neu 2010-07-02:

[19:45] Man hat uns wieder eine Show vorgespielt: "Tender-Komödie"

[11:30] Durch Davonlaufen aus dem Euro: Greenspan: Euro-Problem wird auf Straße entschieden

Doch derzeit sei die Lage sehr verworren. Wenn sich die Situation zuspitzt, und die Politiker keine Lösung finden, dann werde „das Problem auf der Straße entschieden, auf den Plätzen von Athen, Lissabon, Madrid“ – so Greenspan wörtlich.


Neu 2010-06-29:

[18:30] Der Euro am Weg zum Heizmaterial: Euro fällt erstmals unter 1.32 Franken

[19:30] Mehr dazu: European Bank Run Accelerates: EURCHF At Fresh All Time Lows


Neu 2010-06-27:

[12:30] Sehr berechtigt: Fast jede zweite Firma fürchtet Crash der Eurozone

Die Turbulenzen in der Eurozone haben Spuren hinterlassen. In den Unternehmen wächst die Angst, die Gemeinschaftswährung könne am Ende sein.


Neu 2010-06-26:

[20:15] Wenn ein Staat nicht zahlen kann/will, muss der Rest übernehmen: Euro-Rettung könnte "teurer" werden

In Wirklichkeit ist diese "Rettung" nur ein Belügen der Bondmärkte. Nur die Unterschrift Deutschlands ist wichtig, ev. noch FR. Der Rest ist egal.


Neu 2010-06-23:

[15:30] Was weiss er? Soros: Deutschland killt Euro

George Soros: Deutschland gefährdet den Euro. Auseinanderbrechen der Währungsunion als Folge der deutschen Sparpolitik. "Wenn die Deutschen ihre Politik nicht ändern, wäre ihr Austritt aus der Währungsunion für den Rest Europas hilfreich."

Sicher weiss Soros, das Deutschland raus will, er darf es nur nicht offen aussprechen.

Leserkommentar-DE: Ja es wird Zeit, daß die Deutschen aus dem Euro aussteigen. Natürlich stellen wir dann auch gleichzeitig unsere Zahlungen an die Parasiten ein!
 

[15:15] Eine Folge des sinkenden Euro: Urlaub 2010 bis zu 25 Prozent teurer

Aber dankt Sarkozy, Trichet & co, dass es überhaupt noch einen Euro gibt und ihr euch überhaupt noch eine Urlaubsreise leisten könnt - nicht mehr lange.


Neu 2010-06-22:

[21:30] Da hakt es sich: EU-Rettungsschirm von der Slowakei immer noch nicht unterzeichnet

Aber die Märkte schauen ohnehin nur auf die Unterschrift Deutschlands. Aber DE könnte so elegant aussteigen.


Neu 2010-06-20:

[17:45] In der FAZ zum Euro: Die Franzosen geben gern deutsches Geld aus

[10:30] Prof. Hankel: «Eine komplette Veränderung des europäischen Systems – ohne das Volk zu fragen»


Neu 2010-06-19:

[20:45] Banken-Stresstest natürlich ohne Staatenrisiko: European Stress Tests Confimed To Be A Farce: Will Not Include Discussion Of Sovereign Risks

[20:15] Da wird jetzt scharf geschossen: EZB-Präsident kritisiert Bankenbranche scharf

EZB-Präsident Trichet glaubt, dass die deutschen Banken ohne Hilfe der Zentralbank untergegangen wären. Umso mehr ärgert ihn deren Gebaren.

Das ist eine gewaltige Retourkutsche gegen Deutschland - aus einem ganz anderen Grund. Jetzt zieht man die Handschuhe aus, der richtige Kampf um den Euro hat begonnen. Deutschland will raus.


Neu 2010-06-18:

[18:30] In Moskau ist die Nachricht auch schon angekommen: Medwedew warnt vor Euro-Kollaps

[12:00] AEP: ECB must buy 'hundred of billions' of bonds to tame Europe's debt crisis

Fitch Ratings has warned that it may take massive asset purchases by the European Central Bank to prevent Europe's sovereign debt crisis escalating out of control.

Brian Coulton, the agency's head of sovereign ratings, said German members of the ECB appeared to be blocking the sort of muscular intervention in southern European bond markets needed to restore the shattered confidence of investors.

Da drinnen wird nur mehr gestritten. Bald wird Deutschland aussteigen, dann können Sarko & co monetisieren, soviel sie wollen. Bis ihr Rest-Euro im Staub versinkt.
 

[7:00] Eine Abrechnung: Farage: Euro-Rettungspaket basiert auf einer Lüge und funktioniert nicht


Neu 2010-06-15:

[15:30] Aus der EZB kommt der wirkliche PIGS-Bailout: EZB klebt an „Problem-Staaten“


Neu 2010-06-11:

[15:00] Prognose: Roubini: Euro fällt bis auf Parität zum Dollar

[9:00] Pimco: Der Euro-Rettungsschirm ist nicht glaubwürdig

Pimco ist einer der größten Anleihekäufer der Welt. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erklärt Top-Manager Bosomworth, warum der EU-Rettungsfonds keine Solvenzprobleme lösen kann, wieso Ratings an Bedeutung verlieren und was seine Kaufentscheidungen beeinflusst.

Wie es aussieht, wachen die Bondmärkte inzwischen auf und stellen fest, dass sie betrogen werden sollen. Aber Spanien ist ohnehin gerade im Untergang. Was machen die Euro-Hühner dann?


Neu 2010-06-10:

[16:00] Warum der Euro nicht "passt": Schizophrenes Europa – extreme Unterschiede innerhalb der Eurozonemust read!

Die Unterschiede innerhalb der Eurozone sind extrem. Irland erlebte im letzten Jahr einen Rückgang des Bruttosozialprodukts von 10,2%, ein Wert, der dem während der Großen Depression entspricht, während Deutschlands Wirtschaft jüngst nominal um 3% zulegte. Ein unabhängiger Ökonom berechnete, dass sich der Wert des Euros auf USD 0,31 belaufen müsste um Griechenlands internationale Position widerzuspiegeln. Bei Spanien sind es USD 0,34, wohingegen Deutschland praktisch mit einem Eurokurs von über USD 1,80 auf den internationalen Märkten noch mithalten könnte. Obwohl die EZB den Refinanzierungssatz auf 1,00% festgesetzt hat, beläuft sich der Zinsatz für zweijährige deutsche Anleihen auf 0,48%, wohingegen Griechenland mit 7,91%, Irland mit 3,37% und Spanien mit 3,20% jedoch wesentlich darüber liegen. Irland lebt nun seit den letzten 16 Monaten mit Deflation, während sich die Gesetzgeber in Deutschland Sorgen um die Inflation machen.

GR und ES müssten also auf fast 1/6 zu Deutschland abwerten, dieses aufwerten, damit die Wettbewerbsfähigkeit stimmt. Dieser "Ausgleich" wird kommen. Das führt zur drastischen Verarmung per Inflation in den Südstaaten.


Neu 2010-06-09:

[11:45] The show must go on: Trick sichert Euro-Rettungsschirm Deutschland-Rating

Die Zweckgesellschaft für den Euro-Rettungsschirm ist unter Dach und Fach, bis zu 750 Milliarden Euro stehen als Krisen-Kredit für taumelnde Staaten bereit. Mit einem Trick sichert Brüssel, dass sich die Kosten der Geldbeschaffung in Grenzen halten: Die Finanzagentur bekommt das deutsche AAA-Rating, obgleich auch die bonitätsschwachen Krisenstaaten an dem Vehikel beteiligt sind.

Wenn das wahr wäre, dann müsste Deutschland für alle Schulden da drinnen haften, was das deutsche AAA zerstören würde.


Neu 2010-06-08:

[12:15] Schutzschirm wofür? Luxemburg: EU-Finanzchefs beschließen Schutzschirm

Bei einem Treffen der EU-Finanzminister wurde am Montag eine Zweckgesellschaft aus der Taufe gehoben, die den EU-Schutzschirm verwaltet. Heute sind die Schulden von Italien und Spanien Thema.

Der Euro ist ohnehin verloren. Man sollte es besser gleich zugeben und aussteigen. Muss wohl ein temporärer Schutzschirm für Junckers Job sein.

[16:45] Alles nur Show für die Märkte: Wie der Super-Rettungsfonds für den Euro funktioniert 


Neu 2010-06-06:

[7:45] The single currency is in its death throes and may not survive in its current membership for a week: Euro 'will be dead in five years'


Neu 2010-06-05:

[7:30] Sehr empfindlich, dieser Euro: Frankreich und Ungarn erschrecken den Devisenmarkt

Der Euro ist erstmals seit vier Jahren wieder unter 1,20 Dollar gefallen: Händler begründeten die Schwäche der Gemeinschaftswährung unter anderem mit Äußerungen aus Frankreich und Ungarn. Die belasteten auch die Börsen - der Dax sackte erneut unter die 6000-Punkte-Marke.


Neu 2010-06-04:

[5:30] Nicht nur der Iran will Euros abbauen: Ölstaaten bauen ihre Euro-Devisenvorräte ab – Setzt Euro jetzt zum Sturzflug an?

[5:00] Paul Krugman zum Euro:In Spanien tickt die Zeitbombe


Neu 2010-06-02:

[18:45] Der Platin-Investor: Na bitte, IRAN lenkt ein - beim echten Thema: Iran Selling 45 Billion Euros of Reserves for Dollars


Neu 2010-06-01:

Das gefällt ihm sicher nicht, weil die FR-Banken da sicher auch dick drinnen sind: Kredite für Spanien werden teurer


Neu 2010-05-31:

[17:45] Wer glaubt ihm diese Lüge noch? EZB-Chef: "Der Euro ist eine zuverlässige Währung"

[18:45] Da drinnen kracht es richtig: Weber warnt EZB vor "stabilitätspolitischen Risiken"

[19:30] Brüll und lach: EZB-Chef Trichet in Wien: „Wir drucken kein Geld“

Auf der Druckerpesse machen es die Euro-ZBs. Er macht es elektronisch.

 

[12:15] Satire aus Österreich: Der Euro wird zu Grabe getragen


Neu 2010-05-30:

[10:00] Der Euro-Crash geht weiter: Kein Euro-Comeback


[10:00] Der Euro - Frankreichs Transferunion: Die Europrofiteure read!

Dieses Ziel hat Frankreich immer verfolgt. Schon im Vorfeld des Maastricht-Vertrags hatte es von französischer Seite geheißen, die künftige Europäische Zentralbank dürfe nicht -sklavisch- dem Stabilitätsziel folgen. Auch müsse sich die Europäische Zentralbank im Notfall in den Dienst der Regierungen stellen lassen.
Auffällig war auch das von langer Hand angelegte und generalstabsmäßig durchgeführte Vorgehen Frankreichs, systematisch alle Schlüsselstellen im Zusammenhang mit der Währungsunion zu besetzen. Beginnend bei der Stelle des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (nach der Anfangs-/ Übergangsamtszeit des Niederländers Duisenberg) bis hin zum Präsidenten des Europäischen Statistikamts Eurostat einschließlich der wichtigsten Schlüsselstellen im so genannten 2. Glied.

Eurostat macht alle Erhebungen, Untersuchungen und Bewertungen von Staaten, ob sie reif sind für die Währungsunion, ob sie die Stabilitätskriterien einhalten etc. Schon lange bestand der Verdacht, dass Frankreich systematisch hier alle Schlüsselstellen besetzt, um die Daten bei Bedarf in seinem Sinne manipulieren zu können.


Neu 2010-05-29:

[19:15] Zerohedge: Europe: A Continent Of Lies And Broken Promises; How The EU Elite Got It Wrong On The Euro


Neu 2010-05-28:

[12:30] Die Briten lieben klare Worte: Whatever Germany does, the euro as we know it is dead

So ist es, es kann nichts mehr für den Euro getan werden. Game Over.
 

[11:00] Ein Stück Wahrheit: EZB-Mitglied: "Euro überlebt zweites Griechenland nicht"

Das spanische EZB-Mitglied Jose Manuel Gonzalez-Paramo warnt vor den starken Schwankungen des Euro. Innerhalb der EZB stößt er damit auf Widerstand. Die Euro-Schwäche biete Chancen zur Ankurbelung der Wirtschaft.

Der Euro würde mehr "überleben", wenn man die potentiellen Pleitestaaten rauswerfen würde. Aber wahrscheinlich spricht er davon, dass bei einem Crash die wichtigsten Mitglieder aussteigen würden - das ist aber ein Tabu, daher wird diese Aussage kritisiert.


Neu 2010-05-27:

[17:45] Mundell: Schuldenschnitt "unausweichlich"

[9:00] Das ist wirklich gefährlich: Chinesen überprüfen ihre Euro-Anleihen-Strategie

[10:15] China schichtet sogar aus Euro in Dollar um: China vor Abbau europäischer Bonds? Erste US-Bond-Käufe seit 6 Monaten


Neu 2010-05-26:

[20:30] Auch indirekter Bailout genannt: Das EU-Rettungspaket ist ein Banken-Rettungspaket

Nur, das war die letzte Kugel, die verschossen wurde. Jetzt kommen die "Schwergewichte" Spanien und Italien in Probleme. Too big to bail. Die Vorspiegelung einer Schuldenübernahme durch Deutschland werden die Märkte sicher nicht ewig akzeptieren. Wenn auch die deutschen Bunds massenhaft auf den Markt fliegen, ist es aus mit dem Euro.
 

[18:15] Ein ganzer Kontinent scheint zum kollektiven Harakiri entschlossen zu sein: Euro Harakiri

[18:15] Nicht könnte - wird: Der Euro könnte zur Ramschwährung verkommen

[7:00] Aus britischer Sicht: The collapse of the euro would open the door to democracy

[6:45] Nur von GR, PT, ES: 2 Trillion Euros of Debt – Euro Has More Room to Fall

Jacques Cailloux, who is the chief European economist for the Royal Bank of Scotland, showed that the public and private institutions in these three countries that is held by external countries stands at around 2,000 billion euros, down from 2,171 billion at the end of 2009. The vast majority of the debt comes from Spain – 1,500 billion at the end of 2009. This has bigger implications:

Dann kommen noch Italien und Irland dazu und die "5 Trillions" der PIIGS sollten fertig sein. Too big to bail? Oder wie gross wird das nächste "Rettungspaket"?


Neu 2010-05-24:

[15:00] Jetzt fällt der Spanien-Hammer auf den Euro: Spanische Bankenkrise drückt Euro in den Keller

Der Euro ist über die Pfingsttage erneut unter Druck geraten. Die Gemeinschaftswährung rutschte unter die Marke von 1,24 Dollar – vor allem wegen Problemen im spanischen Sparkassensektor. Devisenhändler fürchten nun weitere Hiobsbotschaften von anderen Kreditinstituten.

Griechenland ist Peanuts dagegen. Die terminale Euro-Krise mit Euro-Crash dürfte wohl in den nächsten Tagen folgen. Rette sich wer kann aus dem Euro.


[10:30] So ist es: Der EUR 750 Milliarden Bluff

Das EUR 750 Milliarden Rettungspaket ist ein Schwindel um Spekulanten abzulenken und die Euro-Abwertung kurzfristig zu stabilisieren. Das Beste, was Merkel erreichte, ist, dass sie den Deutschen (welche über große Euro-Ersparnisse verfügen) und anderen Euro-Haltern Zeit verschaffte ihre Euros loszuwerden und sie in irgendetwas solideres wie Gold oder andere Edelmetalle zu stecken,

Das "Werk" Berlusconis und Sarkozys. Man wollte den Märkten einen schuldenunion vorspielen, das wird aber nicht gehen. In Wirklichkeit stützen die Zentralbanken den Euro - im Moment. Geht auch nicht mehr lange.


Neu 2010-05-23:

[7:00] Leserzuschrift-AT - am 13/14.5. wären fast alle Banken zu gewesen:

Heute erfuhr ich aus absolut vertrauenswürdiger und verlässlicher Quelle dass wir letzten Donnerstag nur ganz knapp an einer Bankenschließung (Währungsreform) vorbeigeschrammt sind, diese wird jedoch in naher Zukunft mit absoluter Sicherheit vollzogen werden. Schönen Gruß also an alle 9mal klugen Ökonomen welche diese kategorisch ausschließen!

Die Quelle sagte mir, dass es am Donnerstag dem 13.05. beinahe zu einer Schließung aller Banken gekommen wäre inklusive Sperrung der Konten – absolut keine Möglichkeit mehr an sein Geld zu kommen, nannte aber keinen Zeitraum für wie lange. (explizit erwähnte er dies für Österreich, nehme aber an dass dies auch für Deutschland etc. gegolten hätte), er meinte auch, dass die Währungsreform (Deutschland) nur noch eine Frage der Zeit ist.

So steht es also um den Euro. Rette sich wer kann, die Banken können jederzeit zugehen.

PS: die teilweise Duplizierung der Details kommt aus einer Nachfrage bei der Quelle.

[10:15] Man will solange es geht mit allen Mitteln verhindern, dass die Banken schliessen müssen, da sonst die Bevölkerung aufwacht und sieht, was los ist. Geht aber nicht mehr lange.
 

[11:00] Man bekommt die Wölfe nicht los: Hedge funds bet big on the falling euro

[7:00] China will Euro-Reserven abstossen: Raus aus dem Euro

Dann ist der Euro endgültig tot.
 

[7:00] Stern Cover: Was wird aus unserem Geld?


Neu 2010-05-22:

[13:30] Die sollten lieber an die kommenden hohen Zinsen denken: Industrie jubelt über schwachen Euro

[9:15] Für den nächsten Total-Crash-Anfall: Wie die EZB den Euro im Notfall stützen könnte

[7:45] Ja, sie sind: Sind die Politiker von allen guten Geistern verlassen?

[7:30] "Rettung" wird schon wieder teurer: Citigroup-Chefökonom fordert Rettungspaket über 2000 Mrd. Euro


Neu 2010-05-21:

[12:15] Wer aus dem Euro flüchtet: Today's Unprecedented Swiss Bank Intervention Driven By Massive Capital Flight From Germany To Switzerland; Result Was Euro Surge

[9:15] Ein "echter Ökonom": Parade-Ökonom Streissler: "Niemand will raus aus dem Euro"

Österreichs Parade-Ökonom Erich Streissler kann mit Gold nichts anfangen, legt sein Geld aufs Sparbuch und hat keine Angst vor der wachsenden Inflation, sondern sorgt sich eher um das mangelnde Wirtschaftswachstum.

So ist es richt: immer schön brav und systemgläubig sein. Aber die "Ökonomen" habe in den letzten 3 Jahren ja nichts richtig vorhergesagt, warum sollten sie es jetzt tun? Soll er doch mit seinem geliebten Euro in die Hölle fahren und sein Geld am Sparbuch verlieren.
 

[9:00] "Verkleidete Drachme": Verlierer der Euro-Schuldenkrise

Bis vor kurzer Zeit wurde der Euro als genau guter Nachfolger der harten DM gehandelt. Nicht mehr, seit man weiss, was wirklich im Euro ist.


Neu 2010-05-19:

[20:30] IRREN IST MENSCHLICH - LÜGEN IST DEMOKRATTISCH: Euroländer schönen seit 2004 ihre Budgetzahlen

[20:00] Wie man Euros macht - Humor: Gelddruckerei - Echtes Geld selber drucken - Geldmaschine

[19:45] Brauchen die nicht mehr - nur "Eurorettung": EZB: Grundsteinlegung für neue Zentrale


Neu 2010-05-17:

[9:30] Bereits am Montagmorgen: Euro sinkt auf tiefsten Stand seit vier Jahren, Historischer Tiefstand: Euro sackt unter 1.40 Franken

[6:00] Die nächste "Euro-Rettung" wird fällig: Die Euro-Retter haben eine lange Woche vor sich


Neu 2010-05-16:

[11:15] Spiegel: Die Lüge von der stabilen Währung: Wie Politiker den Euro als D-Mark-Ersatz lobten


Neu 2010-05-15:

[18:00] Ein Euro-Spaltungsszenario in der FAZ: Ein Blick zurück aus dem Jahr 2013: Die Alternative

Dieses Szenario ist ganz harmlos, der Autor erkennt wohl nicht die explosiven Reaktionen der Finanzmärkte und die ebenso explosiven Reaktionen der Völker in einer echten Depression. Es geht viel schneller und viel radikaler. Hinweis: Am Freitag vor einer Woche standen 1 Billion Euro Bonds zum Verkauf.


Neu 2010-05-14:

[5:30] Die Euro-Geldvermögen sind jetzt ohnehin verloren:

Mit oder ohne Euro-Austritt mit Währungsreform. Die neueste "Euro-Rettung" verpufft gerade, der Eurokurs neigt sich wieder bedrohlich zum Boden. Bald werden auch die Zentralbanken den Euro nicht mehr halten können und das, was in GR passiert ist, wird überall passieren: enorme Zinsen, geschlossene Banken, bankrotter Staat. Die Flucht aus dem Euro hat bereits begonnen - siehe auch den Eintrag auf der Währungsreform-DE - Seite (Nürnberger Bank), sie wird bald zum Orkan werden.

Es ist aus. Die letzte Kugel hat nicht gewirkt. Dann kommt der Crack-Up-Boom, wo alle ihre Euros abheben und ausgeben, die Preise explodieren. Vermutlich bereits nächste Woche - mit oder ohne deutschen Euro-Ausstieg.

Leute, hebt die Euros ab und gebt sie aus!
 

[20:00] The Bundesbank works on a plan B to restore the Deutsche Mark: More than a euro crisis

But, for once, the conspiracy theorists may not be entirely off beam. The trouble with Europe's debt crisis is the same as the debt crisis everywhere: it just won't go away. And until it does, the future of the euro remains as uncertain as the rest of the global financial system.

Ja, es ist mehr als eine gewöhnliche Euro-Krise: es ist eine Euro-Zerfallskrise.Der Guardian schreibt also auch schon, dass die Bundesbank an der DM2 arbeitet. Damit weiss es die ganze Finanzwelt - falls sie es nicht schon vorher gewusst hat.Dazu noch die Sarko-Drohung mit dem Ausstieg. Da kann man wirklich nur noch den Euro abverkaufen.

[19:15] Hier drucken sie Geld für PIIGS-Mist: EZB macht 10 bis 50 Mrd. Euro für Staatsanleihen locker

[18:00] Per währungspolitischem Staatsstreich wurden wir um unser bisher hartes Eurogeld gebracht: Das war eine Währungsreform

Scharfe Attacke auf die EZB in der Presse.
 

[17:45] Weiter abwärts: Euro stürzt auf 18-Monats-Tief


Neu 2010-05-13:

[19:00] Bailout is 'nail in the coffin' of euro, says Rogers

[13.30] Leserzuschrift - Hallo hier gibts ein offiziellen Artikel ,dass die polnische Notenbank die meisten seiner Eurobestaende schnell verkauft hat

Sind die nicht clever?


Neu 2010-05-12:

[13:45] Die spinnen alle: Estland darf trotz Krise rein in die Eurozone

Die Eurozone befindet sich in der größten Krise ihres Bestehens. Trotzdem wird sie nun noch einmal erweitert: Die EU-Kommission hat dem Beitrittskandidaten Estland grünes Licht gegeben – der baltische Staat wird nun wohl zu Mitglied Nummer 17 der Währungsunion. Allerdings weist die EZB auf Inflationsrisiken hin.

Weitertun wie gewohnt in typisch bürokratischer Manier der Realitätsverweigerung. Anders kann man das nicht nennen. In einer Woche dürfte die Eurozone ein rauchendes Trümmerfeld sein, nicht mehr. 


Neu 2010-05-10:

[13:45] Da haben wir es - Rechtsgrundlage für Sarkozy nicht entscheidend: EZB soll direkt Staatsanleihen kaufen

Auch der gallische Hahn kämpft nur mehr um sein blankes Überleben.
 

[7:15] Ob es noch etwas hilft? 750 Milliarden Euro sollen Gemeinschaftswährung retten

Mit einem gigantischen Schutzschirm sichern die Euro-Länder schwache Bündnispartner gegen den Staatsbankrott ab: Bis zu 750 Milliarden Euro sollen für den Zusammenhalt der Währungsunion bereitgestellt werden, auch der IWF ist wieder mit im Boot. Die EZB bricht dabei ein Tabu und kauft erstmals Staatsanleihen auf. Gleichzeitig müssen die Staaten den Gürtel enger schnallen und schneller sparen.

Jetzt gibt es in der Eurozone nur mehr PIGS. Der ganze Euro ist ein Schwein. Die Märkte werden es merken.


Neu 2010-05-08:

[10:30] Der EZB-Tower kann bald neu vermietet werden: Trichet sieht "systemische Krise" an den Finanzmärkten


Neu 2010-05-06:

[17:30] ACHTUNG DEVISENKONTROLLEN: Are we nearing capital controls in Europe?

There is a second option that the EU may consider (not my proposal, heaven forbid) that almost nobody has talked about yet to my knowledge: capital and exchange controls. The longer this crisis drags out, the more likely it becomes.

Soetwas ist üblich in Staaten mit crashenden Währungen. Die Franzosen haben Erfahrungen damit aus den 1980er Jahren und könnten darauf drängen - obwohl sie die negativen Auswirkungen selbst erlebt haben. Sobald solche Devisenkontrollen auch nur als Gerücht auftauchen, wird eine Panikflucht aus dem Euro einsetzen, denn niemand möchte gefangen werden. Neues Kapital strömt dann ohnehin keines mehr zu. Und: AEP wird in der City of London gelesen!


Neu 2010-05-05:

[19:00] Wer da auch gegen den Euro spekuliert: Euro In Free Fall: EURUSD Plunges To 1.2880, Goldman Stoking EURUSD Fire

[18:30] Bye, bye, Euro: Freier Fall droht


Neu 2010-05-03:

[17:00] Diese Spaltung wird nicht mehr reichen: Jeder erhält seinen eigenen Euro - der Süden und der Norden

 

[11:00] EZB kauft weiter griechischen Junk: ECB drops minimum standards for Greek debt

The European Central Bank will accept all Greek government bonds as security for loans, even if their credit rating continues to fall, in a further shot in the arm for the country.

Warum also nicht gleich den ganzen Griechen-Mist monetisieren? das würde diese Direkt-Zahlungen an GR vermeiden. Die Amis und Briten machen es auch, also sollten das vorerst die Märkte tolerieren. Aber in Kontinentaleuropa hat man einfach die Gewohnheit, für alles staatliche Gelder auszuschütten.

Der Euro geht so oder so vor die Hunde.


Neu 2010-05-02:

[6:15] Da zittert der ganze EZB-Tower: Auch EZB-Krisentreffen am Sonntag

Das Vertrauen der Finanzmärkte (also der weltweit agierenden Banken und Fonds) in den Euro und in die Europäische Union ist arg beschädigt. Am Freitag gab es ein – nicht bekannt gegebenes - informelles Telefongespräch der Notenbank-Gouverneure. Aufzeichnungen davon wurden verboten.

Doch dies ist nicht die einzige Sorge der Währungshüter. Es gilt unter EU-Diplomaten mittlerweile als ziemlich sicher, dass Portugal bei der Griechenland-Hilfe nicht mitmacht. Wegen der angespannten Haushalts-Lage sieht sich die Regierung in Lissabon außerstande, die von ihr geforderten zirka zwei Milliarden Euro aufzubringen.


Hahaha - too big to bail: EU-Kommission: Keine Diskussion über Bail Out anderer Länder

Genau deswegen muss der Euro aufgelöst werden: Europanik: Was, wenn auch Spanien, Italien oder Portugal kippen?


Neu 2010-04-30:

[13:45] VORSICHTIGE EINSTIMMUNG: Vernichtet die Euro-Krise das Ersparte?

Die Antwort ist JA.
 

[13:00] Der "grosse Bailout": Volkswirte fürchten 600-Milliarden-Euro-Rechnung

Was passiert eigentlich, wenn auch Spanien, Portugal und Irland keine Kredite mehr aufnehmen können? Volkswirte haben dieses Szenario durchgerechnet – und kommen auf eine erschreckende Zahl: 600 Milliarden Euro müssten die reichen Euro-Länder für eine Rettung auf den Tisch legen. Die Experten warnen vor einer "Krisendynamik".

Möchte das wirklich jemand zahlen oder einem Nettozahler umhängen?


Neu 2010-04-29:

[10:45] Faber: «Griechenland aus der EU schmeissen»:

Griechenland wird immer mehr zu einem Fass ohne Boden. Investor Marc Faber rät, Griechenland aus dem Euro-Raum auszuschliessen. Und Portugal dazu, falls das Land ebenfalls Geld benötigt.

Entweder das, oder den Nettozahler steigt aus.
 

[8:00] Tabubrecher: Roubini: "In A Few Days Time, There Might Not Be A Eurozone For Us To Discuss"

There's no way that Greece can implement the 10% spending cut it needs to do in order to stop its debt spiralling out of control at current interest rates — and even if it did, the economic effects would be disastrous.

And guess what: Spain is worse than Greece, says Roubini. Ugh.

Nouriel Roubini hat zwar nicht immer recht behalten, er hat aber einen recht guten Track Record. Verstehen jetzt alle, warum es in diesem GR-Bailout geht? Wenn man die Wahrheit über den Euro erfahren möchte, dann muss man nach UK oder in die USA schauen.


Neu 2010-04-28:

[17:15] Hört auf ihn - Václav Klaus: An Griechenlands Krise ist der Euro schuld

[9:15] War erst der Anfag, fällt noch viel weiter: Euro fällt auf tiefsten Stand seit einem Jahr

Das nur, weil das unbedeutende GR untergegangen ist und PT angeknabbert wurde. Wenn einmal IT stirbt...
 

[7:15] Kapiert es endlich, der Euro ist verloren: Nun geht's ums Ganze

Der Euro-Zone droht das Aus - doch statt entschlossen zu handeln, hacken die deutschen Politiker lieber auf den Griechen rum. Wie unpassend.

Auch 1989 haben die Leitartikler den Fall der Berliner Mauer nicht vorhergesehen, in ihren Leitartikeln am 10. November stand sie sicher noch, denn diese Artikel mussten sicher vor 23:00, der Maueröffnung abgeliefert werden. Hier werden sie auch nichts kapieren.


Neu 2010-04-22:

[10:00] Eine Transferunion wäre ein Fass ohne Boden: Aus der Währungsunion wird eine Inflationsunion


Neu 2010-04-20:

[14:00] Die grenzenlose "Weisheit" der EZB: The European Central Bank used the proceeds from gold sales to boost its U.S. dollar reserves in 2009


Neu 2010-04-19:

[21:00] Wenn man zuerst das sinkende Euro-Schiff verlässt: German Windfall Profits From Exiting The Euromust read!

If this event happens, it may create an enormous financial windfall for millions of individual Germans,
as well as German companies, not to mention the German government.

Let's also assume that with Germany exiting, and perhaps France exiting behind it, that the European monetary union
is left with the weaker members where the world in general and investors in particular are quite unsure about the ability
of these nations to repay their debts. So the euro plunges.

In other words, we'll assume that the euro loses 90% of its value relative to the Deutsche mark.

a 90% reduction in net debt. Thus, German national debt (ignoring any new debt issuance) as a percentage of the German
economy has dropped from 77% of German GDP down to 7.7% of German GDP.

While it is an unintended consequence, the EMU monetary crisis creates a windfall profit opportunity in that if Germany exits
the EMU, it has a one time opportunity to effectively repay its external debts in drachmas and liras rather than marks.

Being the first to exit means reaping the maximum windfall profits from the destruction of the value of a nation’s national debt.

Mit diesem Gamble könnte man einen formellen Staatsbankrott verhindern: der Rest-Euro crasht nach dem Ausstieg um 90% und damit auch die in Euro demoninierten Staatsanleihen des Aussteigers - in der neuen Währung. Aber die Gläubiger möchten sicher in der neuen Währung bezahlt werden, nicht im Schrumpf-Euro. Daher bleibt es trotzdem ein realer Staatsbankrott. Ob dieses Spiel aufgeht? Ist ohnehin nur beim 1. Aussteiger möglich, der Nettoexporteur ist.

Man kann es weiterspinnen: die Inlandsgläubiger = Sparer, etc. bekommen dann auch nur mehr Schrumpf-Euros zu 10% des Wertes in neuer Währung - was immer dann der Rest-Euro noch wert ist. Kleinsparern erlaubt man den Umtausch begrenzter Beträge 1:1. Wer von den grösseren Sparern dem Euro geglaubt hat, ist dann selbst schuld. Aber so könnte es ablaufen.


Neu 2010-04-18:

[14:30] Wollt ihr die brutale Euro-Wahrheit? Soros: Euro, EU Will Collapse if Germany Doesn’t Make Concessions

Billionaire financier George Soros thinks the euro and the European Union itself are at risk of breaking up if Germany refuses to play its traditional role and make concessions, he told a newspaper.

“The Germans have always made the concessions needed to advance the European Union, when people were looking for a deal. Not anymore,” Soros recently told Corriere della Sera.

Er spricht es aus: entweder die Deutschen unterstützen PIGS & co finanziell, oder Euro und EU zerbrechen. Ein Amerikaner darf das aussprechen.


Neu 2010-04-17:

[20:30] Bankenrettungen zahlt weiterhin der Steuerzahler: EZB warnt vor europaweiter Bankenabgabe

Der Chef der Europäischen Zentralbank fordert, eine Bankenabgabe müsse international abgestimmt werden. Die EU dürfe nicht vorpreschen. Der Ruf nach einer Bankenabgabe wird in der EU jedoch immer lauter.


[11:45] Prof. Wilhelm Nölling: Der Euro ist der größte Irrtum in der Währungsgeschichte


Neu 2010-04-16:

[15:45] Prof. Hankel: Keine Währungsunion ist für die Ewigkeit gebaut


Neu 2010-04-15:

[14:15] Das schreiben schon die Investment-Banken: Morgan Stanley: DE langfristig vor Eurozonen-Austritt

Damit liegen sie richtig, allerdings nicht mit dem Zeitraum. Wird schneller gehen.
 

[9:00] Wieder eine 3.Welt-Währung steigt gegenüber dem Euro: Rising rupee against Euro may hit textile firms


Neu 2010-04-14:

[17:30] Also keine "Entspannung": Der Euro bleibt unter Druck

[16:45] Die neue "Realität" des Euro: Maastricht ist tot – es lebe Griechenland

Die nachfolgenden Beteiligungen einzelner EU-Staaten an dem Hilfspaket zeigen eindeutig, dass der deutsche Steuerzahler der Dumme ist:
– Deutschland: 8,4 Mrd.
– Frankreich: 6,3 Mrd.
– Italien: 5,5 Mrd.
– Spanien: 3,7 Mrd.
– Niederlande: 1,8 Mrd.
– Sonstige: 4,3 Mrd.

Niederlande und Spanien zahlen sicher nicht, wer dann?
 

[7:00] Michael Winkler zu den Euro-Troubles: Warum der Euro stirbt


Neu 2010-04-11:

[20:30] Leserzuschrift - WARUM DIE EZB NICHT DIREKT MONETISIERT: Artikel 125 SATZ 1 DES EU-VERTRAGES - SIE DARF ES NICHT:

(1) Die Union haftet nicht für die Verbindlichkeiten der Zentralregierungen, der regionalen oder lokalen Gebietskörperschaften oder anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften, sonstiger Einrichtungen des öffentlichen Rechts oder öffentlicher Unternehmen von Mitgliedstaaten und tritt nicht für derartige Verbindlichkeiten ein; dies gilt unbeschadet der gegenseitigen finanziellen Garantien für die gemeinsame Durchführung eines bestimmten Vorhabens. Ein Mitgliedstaat haftet nicht für die Verbindlichkeiten der Zentralregierungen, der regionalen oder lokalen Gebietskörperschaften oder anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften, sonstiger Einrichtungen des öffentlichen Rechts oder öffentlicher Unternehmen eines anderen Mitgliedstaats und tritt nicht für derartige Verbindlichkeiten ein; dies gilt unbeschadet der gegenseitigen finanziellen Garantien für die gemeinsame Durchführung eines bestimmten Vorhabens.

(2) Der Rat kann erforderlichenfalls auf Vorschlag der Kommission und nach Anhörung des Europäischen Parlaments die Definitionen für die Anwendung der in den Artikeln 123 und 124 sowie in diesem Artikel vorgesehenen Verbote näher bestimmen.

Das ist zwar ein gewisses Hindernis, jedoch werden derzeit etwa griechische Staatsanleihen monetisiert, indem sie von Banken an die EZB weitergereicht werden - als Pfand für einen Kredit. Was man wirklich fürchtet, ist die Aufdeckung der direkten Monetisierung. Also geschieht es heimlich und indirekt.

[10:45] Nichts wie raus aus dieser Bananen-Währung: Griechenland-Rettungspaket macht Euro zur Weichwährung


Neu 2010-04-09:

[21:00] Werden die PIGS nicht machen: Trichet: Some Euro Zone Countries May Need to Accept Deflation

[21:00] Die wollen nicht mehr in den Euro: Bulgarien legt Euro-Vorbereitungen auf Eis


Neu 2010-04-07:

[12:30] Leserzuschrift-DE - Gute Nacht, Euro. Der Fall geht erst richtig los:

Zum Thema Wertverfall des Euros kann ich auch etwas beisteuern:

Ich habe nebenbei ein kleines privates „Entwicklungshilfeprogramm“ in Kenia (Ostafrika) am laufen und schicke daher relativ regelmäßig Euronen per Western-Union nach Nairobi. Bei der Durchsicht der Überweisungsbelege der letzten Monate ist mir aufgefallen, dass der Euro gegenüber dem Kenianischen Schilling (KSH) seit Herbst letzten Jahres um über 10% abgewertet hat und quasi täglich weiter an Wert verliert.

(Ende 2009 gab es noch knapp über 110 KSH für einen Euro, nun sind wir aktuell bei 99 KSH angekommen!)

Noch einmal: Der Euro wertet seit Monaten permanent gegen eine 3. Welt Währung aus Ostafrika ab und unsere Politiker wollen uns diese Zettelchen weiterhin als harte Währung verkaufen?

Vielleicht sollte man seine „Cash-Reserven“ lieber in der Währung eines Afrikanischen Entwicklungslandes anlegen? Die Zinsen sind höher und die ökonomischen Aussichten werden vom Markt anscheinend besser eingeschätzt als im Euro-Land!

Es ist einfach nicht mehr zu fassen!

Danke, jetzt haben wir die Nachhilfe also mit dem Holzhammer bekommen. Rette sich wer kann, raus aus dem Euro.

[13:45] Leserzuschrift-PY - NOCHMAL  EINE  HILFE  MIT  DEM  HOLZHAMMER  ZUM EUROVERFALL:

HIER IN PARAGUAY HAT DER EURO NOCH VOR CA 6-7 MONATEN MIT CA. 7.100.- GUARANIES ZU 1.- EURO MARKIERT.

HEUTE STEHT 1.- EURO BEI SAGENEHAFTEN 6.150.- GUARANIES !!

DIE WENIG VERSCHULDETE BANANENREPUBLICK PARAGUAY GEWINNT WAEHRUNGSMAESSIG GEGEN DEN EURO MASIV AN BODEN !

[13:45] Leserzuschrift-DE - verfallender Drecks-Euro:

Ich habe heute einmal die Charts der Sorten auf dem Portal der Dresdener Bank verglichen.
Der Drecks-Euro wertet seit Monaten gegenüber fast jeder anderen Währung dieser Welt ab.
Eine der wenigen Ausnahmen ist der albanische Lek. Das sollte zu denken geben.
Der Euro ist reif für die Mülltonne! Weg damit!

Noch Fragen?

[15:15] Leserzuschrift-DE - noch schlimmer:

Auch unbedrucktes Papier sowie Toilettenpapier haben wieder gegen den Euro aufgewertet.

[20:30] Leserzuschrift-UY - auch in Uruguay sinkt der Euro:

In Uruguay kann ich auch bestatigen den Wertverfall des €.

Vor einem Jahr: 1€: knapp 31 Peso

Jetzt : 1€ knapp 25 Peso

[21:00] Leserzuschrift-PL - In Polen wird der Zloty auch immer mehr Wert:

Juni '09: 4,40 zl / EUR
Heute: 3,83 zl / EUR

Knapp 13%. Ich hoffe nur dass Polen keinen EURO bekommt. Da er nicht vor 2012 eingeführt werden soll gibt es noch Hoffnung dass der Euro vorher weg ist.

Die Cartoonisten sollten sich über die Bananenrepublik Euroland Gedanken machen.
 

[11:00] Das ist diesesmal kein Aprilscherz: Wann kommt die Währungsreform?

Politiker und Notenbanker hüllen sich in Schweigen, doch eine Währungsreform rückt näher. Das Geldsystem wird derzeit nur noch künstlich beatmet. Ein Herzstillstand ist jederzeit möglich. Interview: was könnte der Auslöser des Geldsystemcrashs sein?

Popp rechnet deshalb täglich mit einer Währungsreform, vorzüglich am Wochenende. „Wenn wir es wirklich mit rechtsstaatlichen Mitteln zu tun hätten, wäre eine Reform schon längst da“, so Popp. Doch die Masse werde derzeit noch ruhig gestellt und mit gefälschten Statistiken aus gleichgeschalteten Medien berieselt.

Sobald das System crasht, dürfte es soweit sein. Die Lunte brennt, die Bombe ist aber noch nicht explodiert.


Neu 2010-04-06:

[20:15] Leserzuschrift-DE - Sogar in der Türkei verliert der Euro an seinem Wert:

aktuell 1 Euro = 2 Türkische Lira vor 2 Monaten war es noch 2,25 Türkische Lira.
Wie lange wird der Euro noch fallen?

Gute Nacht, Euro. Der Fall geht erst richtig los.
 

[17:45] Vor allem Gerüchte, dass wohlhabende Griechen ihr Vermögen ins Ausland schaffen, hätten die Kurse griechischer Staatsanleihen und den Euro belastet: Euro von allen Seiten unter Druck

Laut Presseberichten haben Griechen in den vergangenen drei Monaten fast acht Milliarden Euro ihrer Geldeinlagen in die Schweiz, nach Zypern und Großbritannien überwiesen. Damit wird laut Praefcke nicht nur die Lage für die Banken unangenehm, auch der Staat selbst kommt in Schwierigkeiten. Die griechischen Banken sind die größten Abnehmer von griechischen Staatsanleihen.

Kapitalflucht macht sich eben nicht gut für eine Währung. Aber Griechenland ist nur "Peanuts" zu einer Flucht aus den Schwergewichten im Euro.

[18:30] Ein Devisenhändler in Zürich hört, dass Euro-Guthaben in Physisches EM getauscht würde: Plus Gold und Euro Minus lautet heut der Primus


Neu 2010-04-02:

[20:00] Der Spiegel zum Euro: Kultur des Tricksens

 

[7:45] Was mit den PIGS machen? Griechenland ist finanziell nur noch ein Zombie-Staat

Wie im Fall Lehman Brothers ist das Ende erst der Anfang. Wie werden die Regierungen des Euro-Systems der Gefahr begegnen, dass Griechenland nur der erste Stein einer Reihe von Dominos war? Schon werden Portugal, Italien und Spanien von den Kapitalmarktteilnehmern kritisch beäugt. Die teilweise gewaltigen Handels- und Haushaltsdefizite dieser "Club-Med"-Staaten machen sie anfällig. Gemeinsam ist ihnen, dass der Euro gemessen an der Konkurrenzfähigkeit ihrer Industrien eine zu harte Währung ist. Nach Schätzungen von Goldman Sachs müsste das europäische Geld um bis zu 30 Prozent abwerten, um die Peripherie-Saaten wieder wettbewerbsfähig zu machen und deren Defizite einzudämmen. Die logische Konsequenz wäre eine ausgedehnt laxe Geldpolitik der Europäischen Zentralbank - mit allen daraus resultierenden Gefahren für die Preisstabilität.

Die Alternative wären mehrjährige drakonische Sparprogramme und Lohnkürzungen in den Südländern, wie sie fast nur von autoritären Regierungen durchzuhalten sind. Oder aber die Umwandlung der Eurozone in eine Transfergemeinschaft, die weit über das hinausgeht, was die Bundesbürger bisher zu tolerieren bereit waren.

Euro-Abwertung heisst: die Inflation explodiert und die Staatsanleihen aller Euro-Staaten crashen. Dann mal los. Transferemeinschaft: wer will wirklich für die PIGS zahlen? real niemand. Also bleibt nur die Euro-Auflösung - auch wenn es die Euro-Politiker nicht hören wollen.

PS: Sehr interessant der Hinweis im Artikel, dass drakonische Sparprogramme nur mit autoritären Regierungen - Diktaturen gehen.


Neu 2010-04-01:

[20:45] Sie drucken wie wild - M1 +11.6%: GELDMENGENENTWICKLUNG IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET

[20:30] Was wird damit transportiert? Der Euro muss weg

Europa wird Griechenland helfen, wenn es hart auf hart kommt. Doch kann der Rettungsmechanismus auch die weitere Zuspitzung der Euro-Staatsschuldenkrise verhindern? Finanzexperte Max Otte sagt im Gespräch mit manager magazin, warum nicht mehr als Flickschusterei möglich und ausgerechnet der Euro an allem Schuld ist.

Bislang war soetwas in deutschen Medien im Wesentlichen tabu. Nur AEP und die Briten durften soetwas schreiben. Die Anti-Euro Kampagne?


Neu 2010-03-31:

[14:30] Daten zur Euro-Zone: Wie hoch die Länder der Euro-Zone verschuldet sind

[13:00] Der Euro II kommt nicht mehr: Geheime EU-Verschlusssache: Vorbereitungen für den Euro-II und die kommende Währungsreform

[7:00] Die EZB druckt Papier-Euros wie wild: Banknotes and coins production

Bitte die "Jahre" zurückgehen. 2010 wurde schon über 50% der Gesamtmenge von 2009 gedruckt.

2010 kommen alle €100 von Italien, alle €200 von Deutschland, alle €500 von Österreich.


Neu 2010-03-30:

[13:00] Der Euro braucht sozialen Frieden: Der Euro braucht dringend soziale Stabilität

Nur wenn im Euro-Raum gleichen Rechten auch gleiche Pflichten gegenüber stehen, wird dauerhafte Solidarität möglich. Und die ist unbedingt notwendig, wie der Fall Griechenland unbarmherzig zeigt. Denn soziale Unruhen sind genauso gefährlich wie Turbulenzen auf den Finanzmärkten. Beides gefährdet den Euro - und damit den sozialen Frieden.

Das wird es alles nicht geben, daher zurbricht der Euro.
 

[9:30] Leserzusendung-AT - Euro bereits 2010 Brennmaterial wie damals 1923?


 


Neu 2010-03-29:

[14:00] Leserzuschrift-AT - Die PIGS sollten aussteigen:

Würde sich der Euro nicht stabilisieren, wenn die Pigs aussteigen?, bzw. warum würde dann doch eine Währungsreform kommen ?bzw. der € zerfallen ?

Die PIGS werden kaum von sich selbst aus dem Euro aussteigen, da sie dann sofort bankrott gehen. Daher steigen immer die Nettozahler aus. Natürlich könnte man vermutlich für einige Zeit einen "kleineren Euro" ohne PIGS erhalten, aber auch dort würden die Spannungen zunehmen.

PS: den "kleineren Euro" gab es schon vor dem "grossen Euro". Es war die D-Mark, an der sich viele Staaten anhängten, ohne die eigene Währung aufzugeben. Wer abweichte, wurde von den Märkten brutal abverkauft. Daher wird von den Märkten der Euro als Nachfolger der DM angesehen - noch.

[7:30] "Rettungs-Konstrukte": Griechenland: Erste Stellungnahmen vom IMF – Chaos pur

Inzwischen dringen erste Stellungnahmen der IMF-Spitze an die Öffentlichkeit. Um ein kleines Vorab-Resumee zu ziehen: Der IMF fühlt sich in seiner Rolle, die er mehr oder weniger von Europa diktiert bekommt, nicht sonderlich wohl. Wie alle wissen ist der IMF gewohnt, seine asozialen Bedingungen für die Kreditvergabe direkt in die Staatshaushalte der kreditnehmenden Länder hineinzudiktieren. Im Fall Griechenland funktioniert das nicht ohne weiteres, denn hier sitzt die EZB mit am Tisch und natürlich auch der Vertrag von Lissabon – das alles muß in Einklang gebracht werden und da hat der IMF, der sich seit Jahren als “Diktator” echauffiert, keinerlei Erfahrung.

Fazit: Wir sollten das Spiel langsam verstehen, was hier abläuft. Merkel&Co. wollen einen schwachen Euro, nicht nur aus eigenem Interesse, sondern vorallem im Interesse der hochverschuldeten PIGS. Geklärt ist zwischen EU und IMF gar nichts – die Party beginnt erst. Grundsätzlich sind wir nach Brüssel nur eine Erkenntnis weiter – die Situation ist außer Kontrolle – weil keiner der Polit-Clowns auch nur ansatzweise eine theoretische Vorstellung hat, wie man aus dem sich zuspitzenden Schlamassel herauskommt.

Der Euro ist das sprichwörtliche Toilettenpapier – beidseitig benutzbar !

Wer den schwachen Euro will, bekommt Kapitalflucht und viel Inflation. Mit dem IWF hat in dieser GR-Sache vorher wohl niemand gesprochen. Hier sieht man, welche Chaos-Truppe den Euro "regiert" - ein Hühnerhaufen.


Neu 2010-03-27:

[13:00] ALSO BIS ZUM KOLLAPS WIRD MONETISIERT: EZB verlängert Notkreditprogramm bis 2011


Neu 2010-03-26:

[21:00] Leserkommentar-AT - Ich glaub ich spinne, was lese ich da: Estland erfüllt Kriterien für Euro-Beitritt

Selbst wenn das stimmt, so etwas ist es wert in den Medien zu erscheinen. Man will pausenlos das Bild von "Normalität" vermitteln. Ich kann auch schonnimmer dieses ewige Geschwafel von der gegenwärtigen wirtschaflichen Erholung hören.

Man könnte 24 Stunden am Tag Emails an diese Idioten schreiben.

Die Aufnahme-Maschine in der EZB/EU läuft also noch, diese Leute wollen beschäftigt sein. Aber ob wirklich noch ein Staat in den Euro reinkommt, ist sehr fraglich geworden.

[11:45] Goldman hat mit seiner Euro-Spekulation verloren: Goldman stellt Euro-Wette glatt

[9:15] Ist das die letzte Euro-Hoffnung? ECU Group's Philip Manduca "We Are At A Tipping Point" And The Only Thing That May Save The Euro Is A Collapse Of The US

[9:00] EZB monetisiert griechischen Staatsmüll: EZB verschafft Griechenland Luft für Umschuldung

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat eine Kehrtwende vollzogen und reduziert die Anforderung an Sicherheiten, die Banken bei den Finanzierungsgeschäften einreichen dürfen. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet kündigte am Donnerstag vor dem Europäischen Parlament die Verlängerung einer in der Finanzkrise eingeführten Ausnahmeregel an. Damit dürfen die Banken bis über das Jahr 2010 hinaus Staatsanleihen mäßiger Qualität als Sicherheit hinterlegen, wenn sie sich von der Zentralbank Geld leihen. Von der Verlängerung der Ausnahmeregel profitierten am Donnerstag vor allem griechische Anleihen. Deren Kurs stieg, wodurch der Risikozinsaufschlag zu Bundesanleihen sank.

So dürfte die "Griechenland-Hilfe" wirklich laufen, die EZB druckt neues Geld für deren Mist. Alles andere ist vermutlich nur Beiwerk zur Ablenkung davon.


Neu 2010-03-24:

[19:15] Der Goldman Smaghi hat die Hose voll: Top-Notenbanker droht Merkel mit Verfassungsklage
 

[12:15] Der "starke Euro": Euro fällt zum Franken auf ein Allzeittief

Wird noch viel ärger, wenn die Panik-Flucht aus dem Euro einsetzt.


Neu 2010-03-20:

[15:00] Wer soll das zahlen? EWF bräuchte bis zu 200 Milliarden Euro Kapital

Für den von Finanzminister Wolfgang Schäuble geforderten Europäischen Währungsfonds (EWF) würde einem Magazinbericht zufolge ein Kapital von bis zu 200 Milliarden Euro benötigt. Fachleute des Finanzministeriums erwägen demnach vier mögliche Wege, wie das Geld aufgebracht werden könne.

Schäuble meint wohl: seine Steuersklaven.
 

[20:00] Wird nichts mit dem deutschen Bailout: Schäuble und Merkel lassen Barroso abblitzen

Wenige Tage vor dem EU-Gipfel in Brüssel sind die Positionen in der Auseinandersetzung über Finanzhilfen an Griechenland verhärtet: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Kanzlerin Angela Merkel haben zurückhaltend auf den Appell von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso reagiert, dem Land schnell EU-Hilfen bereitzustellen.

Der Bundestrojaner Schäuble hat enorm schnell die Kurve gekratzt. Hat Merkel ihm gedroht, ihn vor das Finanzministerium zu setzen? Barroso, Juncker und Papandreu können sich jetzt ihre Milliarden woanders suchen. Aber keiner wird etwas geben, wenn Deutschland nicht dabei ist.

[8:30] Dem Euro hilft nichts mehr: Stunde der Wahrheit für Europas Wunderwährung

Das griechische Pleitedrama verunsichert die Euro-Länder: Wie können sie ein ähnliches Desaster künftig verhindern? Ideen gibt es viele - doch die meisten sind Schaumschlägerei. SPIEGEL ONLINE analysiert, wie eine wirklich stabile EU-Finanzverfassung aussehen müsste.

Peter Ziemann: Deutsche Gefechtskehrtwendungread!

Es ist schon erschreckend, wie die deutsche Medienlandschaft die schweren Gefechte ausblendet, die derzeit im Hintergrund der Griechenland-Rettung ausgefochten werden. Und die Finanzpresse schreit nach einem Bailout um jeden Preis, weil sie von Ackermann & Co bezahlt wird. Im Banken- und Versicherungssystem stecken nämlich die wirklichen Probleme.

Hierbei geht es um nichts weniger, als dass Deutschland gezwungen werden soll, im Rahmen einer kollektiven Schuldengemeinschaft für insgesamt EUR 3.000 Milliarden an Anleihen der PIIGS-Staaten zu bürgen. Das heißt im Zweifelsfalle zu zahlen. Das wäre von den Kosten wie ein zweites Diktat von Versailles. Diesmal allerdings nicht aufgrund eines verlorenen Krieges.

Hier sieht man die endgültigen Bailout-Summen für die PIGS-Staaten: €3000 Mrd. Die könnte auch Deutschland nicht aufbringen. Je mehr man jetzt auf diesen Nettozahler eindrischt, umso mehr wird sich dieser wehren.

Noch einmal: hinter dem Euro steht im Ernstfall wie jetzt niemand, da real die nationale Politik dominiert. Politiker werden national gewählt oder abgesetzt - sie sind nur ihren nationalen Wählern verpflichtet, nicht der EU, Barroso oder Juncker.


Neu 2010-03-19:

[13:30] Der Goldman Sachs-Mann unterstützt Juncker/Barroso: Wir brauchen eine europäische Wirtschaftsregierung

Italiens Notenbankchef und EZB-Ratsmitglied Mario Draghi spricht im Handelsblatt-Interview über die Schwierigkeiten eines Europäischen Währungsfonds, Lösungswege aus der Griechenland-Krise und die Frage, wie das Finanzsystem stabiler gestaltet werden kann.

Damit wird er sich wie die beien letztendlich am falschen Dampfer befinden - der EU/Euro-Titanic.

[6:15] AEP über den Euro-Hühnerhaufen: Greece, the euro, and the Battle of Jutland read!

I agree entirely with Dr Leuchtmann. The EU top brass have of course been saying for weeks that it would be intolerable to let the camel’s nose of Washington’s IMF under the eurozone tent. Eurogroup chair Jean-Claude Juncker said it would shatter the credibility of monetary union. But is this all EU religious stuff: ideology and totemism.

Mr Juncker, the Commission’s Jose Barroso, and their allies, have been trying to exploit the crisis to advance the EU Project, pushing the boat stealthily across the Rubicon towards fiscal federalism and a de facto debt union. They hoped that the Germans would not realize fully what was being done to them until too late.

Needless to say, it really doesn’t make any difference in the long-term whether Greece gets a bail-out or who provides the money. The country is not facing a liquidity crisis, it is facing an insolvency crisis.

Stephen Jen from BlueGold Capital says the EU authorities appear to misunderstand the fundamental nature of the problem. Greece needs a “Thatcherite” supply-side revolution (good luck with PASOK) to raise its game. This cannot be done when the country is caught in a vicious circle of deflationary wage cuts and fiscal retrenchment.

So Greece too must be crucified for ideology, until it too loses a government.

Unglaubliche Dinge laufen da im Hintergrund:
- Barroso und Juncker wollen ihre EU-Diktatur noch verstärken und die Kosten heimlich Deutschland aufbürden
- Die Griechen wollen weiter billigen Kredit um ihr Defizit zu finanzieren
- Deutschland/Merkel erkennt schön langsam, was hier gespielt wird, und blockt

Was Griechenland wirklich braucht, ist eine Generalreform, bei der der staatliche Wasserkopf abgebaut wird. Aber das will niemand.


Neu 2010-03-18:

[15:30] Im Euro regiert die Panik: Stunde der Wahrheit für Europas Wunderwährung

Das griechische Pleitedrama verunsichert die Euro-Länder: Wie können sie ein ähnliches Desaster künftig verhindern? Ideen gibt es viele - doch die meisten sind Schaumschlägerei. SPIEGEL ONLINE analysiert, wie eine wirklich stabile EU-Finanzverfassung aussehen müsste.

Welche Panik wird erst herrschen, wenn der Euro mit hohen Zinsen verteidigt werden muss?

[15:30] Die Schweiz zum Euro: Wahn und Grössenwahn


Neu 2010-03-16:

[6:00] GR-Bailout oder nicht? EU-Minister tüfteln an Notfall-Plan für Griechenland

Europa will Griechenland helfen - aber nur im äußersten Notfall. Die Euro-Finanzminister haben sich jetzt auf bilaterale Kredite für die Regierung in Athen geeinigt. Ob es dazu kommt, ist noch nicht beschlossen, fest steht nur: Die Währungsunion braucht eine Generalreform.

Es hängt davon ab, wen man fragt.


[13:15] Neue Windungen der Bailout-Schlange: EU vertagt Griechenland-Rettung

Man habe sich über Hilfen für Athen geeinigt, hieß es nach dem Treffen der Euro-Finanzminister. Jetzt widerspricht Deutschland: Vorerst werde nichts vereinbart. Sollte es doch zum Notfall kommen, hätte man Berlin gerne den IWF an Bord.

Berlin sagt real: NEIN.


Neu 2010-03-14:

[20:45] Leserzuschrift-AT - EZB will schlechtere Sicherheiten akzeptieren - Nowotny:

heute war OeNB-Gouverneur/EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny in der ORF-Pressestunde. Der wahrscheinlich spannendste Satz wurde unauffällig eine Viertelstunde vor Schluss gesprochen:. Er lautete wörtlich:

"Was wir dagegen machen können, ist, wenn man will, die Macht von Ratingagenturen einzuschränken, die Abhängigkeit von Ratings zu reduzieren - das kann zum Beispiel auch die Europäische Zentralbank, indem sie bei ihrem Handeln zum Beispiel im Falle Griechenland nicht mehr Lösungen akzeptiert, wo eine Ratingagentur allein über das Schicksal Griechenlands bestimmen kann, indem es jetzt am Rating hängt, ob die EZB diese Kredite, diese Darlehen oder die Sicherheit für die Darlehen akzeptiert oder nicht."

Das bedeutet, dass die EZB künftig auch schlechter geratete "collaterals" akzeptieren will, explizit auch mit Bezug auf griechische Staatsanleihen. Begründet wird dies mit der Notwendigkeit, dass sich Europa von den US-Ratingagenturen emanzipieren muss. Ziemlich durchsichtig, wenn sie mich fragen...

Das wird schon gemacht: von der EZB beim Mist der Banken, US/UK mit ihren Staatsanleihen (sind real auch Junk).


Neu 2010-03-13:

[13:00] Die Politiker-Panik nach Bekanntwerden des GR-Bailouts: EU-Kommission dementiert Bericht über Milliardenpaket für Griechenland

Ein Bericht des britischen "Guardian" sorgt für Aufregung in Europa. Der Zeitung zufolge haben sich die Euroländer auf ein milliardenschweres Hilfspaket für Griechenland geeinigt. Die EU-Kommission spricht von "Spekulation".

Der EU-Vertrag verbietet es, einzelne Staaten vor einer Pleite zu retten (sogenannte No-bailout-Klausel). Der Europäischen Zentralbank ist es sogar untersagt, Euro-Staaten direkt Kredite zu geben. Laut "Guardian" soll das Paket aber so gestaltet sein, dass diese Regelungen nicht gebrochen und die Gefahr einer Anfechtung vor dem Bundesverfassungsgericht minimiert sei.

Die No-Bailout-Klausel und das deutsche Bundesverfassungsgericht (entscheidet vielleicht in 2 Jahren) ist denen völlig egal. Was sie wirklich in Panik versetzt, sind die eigenen Wähler - die mögen es nicht, wenn sie für ein fremdes Verschwendervolk zahlen sollen. Ist da nicht im Mai eine wichtige Wahl in Deutschland?

Wie hält es Josef Pröll mit dem GR-Bailout? Griechenland: Kredite von Euro-Ländern fixiert?

ÖVP-Finanzminister Josef Pröll schließt eine österreichische Beteiligung an allfälligen Unterstützungskrediten für Griechenland aus. "Wenn wir überhaupt über eine Unterstützung nachdenken", dann werde es um Haftungen für griechische Kredite gehen, sagte Pröll am Samstag in der ORF-Radioreihe "Im Journal zu Gast". Voraussetzung sei aber, dass sich auch die anderen Euro-Staaten solidarisch beteiligen.

Es ist nicht gut, wenn man beim eigenen Volk die Mineralössteuer und die Mehrwertsteuer erhöht und dieses Geld dann den Griechen schenkt. Besonders nicht vor 3 wichtigen Landtagswahlen. Sollte zufällig der Strache vor diesen Wahlen aufwachen (nicht sicher), kann die AT-Regierung etwas erleben.

Das sollte am Montag wohl ein versteckter Bailout-Überfall im Stile Junckers werden, leider ist es bekannt geworden und es hat sich jemand aufgeregt. Wird man es trotzdem wagen?
 

[8:45] Jetzt schlägt es Dreizehn: Deutsche Goldreserven für EWF

Bei der Finanzierung des Europäischen Währungsfonds geht die Regierung ans Eingemachte: Der EWF soll aus den Goldreserven gespeist werden. Notenbanken aller Euro-Länder sollen „buchhalterisch“ Goldreserven in einen Stabilisierungsfonds einbringen. Finanzministerium hält Griechenland-Hilfen rechtlich für möglich. Gegen entsprechende Beschlüsse der Regierung hätten normale Bürger keine Klagebefugnis.

Die Angst vor dem Volk, besonders in Deutschland ist offenbar so gross, dass man die Ausgaben von eigenen Staatsanleihen für GR unbedingt verhindern möchte. Daher will man das kostbare ZB-Gold hergeben. Und gleich die Absicherung gegen Klagen.


Neu 2010-03-11:

[18:30] Diese Träumer aus dem EZB-Elfenbeinturm zu Frankfurt: Europa muss 20 Jahre für Krise zahlen

Der Abschwung hat die EU-Staaten tief in die roten Zahlen getrieben. Die zusätzlichen Schulden abzutragen, könnte laut der Europäischen Zentralbank 20 Jahre dauern. Und das ist noch das optimistische Szenario.

Glauben die wirklich, dass ihr Euro das überlebt? Wenn ihr Euro pleite (in die Hyperinflation) geht, dann sind die Schulden auch weg. Oder durch offiziellen Staatsbankrott. Niemand wird diese Schulden zahlen - ausser die Gläubiger.


Neu 2010-03-09:

[21:30] EZB saugt Geld ab: ECB Withdraws Massive €295 Billion Of Liquidity In One-Time "Fine-Tuning" Operation

[18:45] Will man die wirklich in den Euro reinlassen? Lauter kleine Griechenlands

Mitten in der bisher schwersten Krise des Euro drängen neue Anwärter in die Währungsunion. Estland und Bulgarien erfüllen die Maastricht-Kriterien und wollen bis zum Sommer ihre Aufnahme beantragen, weitere Länder stehen Schlange. Die Euro-Zone ist hin- und hergerissen zwischen ihren eigenen Regeln und Sorge um den Zusammenhalt.

Die Qualität des Aufnahmematerials ist mies.
 

[17:45] Da brennt es wohl richtig: Finanzfeuerwehr in gefährlichem Einsatz

Alles soll ganz schnell beschlossen werden, um Krisen wie die griechische künftig zu verhindern: Schon am kommenden Montag wollen sich die Euroländer über eine Finanzfeuerwehr einigen, die pleitebedrohte Mitglieder retten soll. Doch ihr Einsatz birgt Risiken - für alle Beteiligten.

Soso, schnell muss es geht, steht GR wieder einmal vor der Pleite? Dieser EWF ist natürlich nichts anderes als eine Bailout-Maschine, die es laut Maastricht-Vertrag gar nicht geben dürfte. Will man so die Unpopulariät von Länder-Bailouts in den Euro-Mitgliedsstaaten umgehen?


Neu 2010-03-08:

[18:15] Wie die EZB "wirtschaftet": Die gegenwärtige Inflationierung durch die Europäische Zentralbank


Neu 2010-03-06:

[19:15] Jetzt ist es schon eine Spiegel-Titelgeschichte: Die Euro-Lüge

Kultur des Tricksens: Der Euro ist unter Beschuss wie nie zuvor, er ist angreifbar geworden, weil sich die Versprechen, auf denen er gegründet wurde, als Lügen erwiesen. Um die Gemeinschaftswährung zukunftssicher zu machen, müssen ihre grundlegenden Konstruktionsfehler beseitigt werden. (S. 66)

Der Spiegel würde die Sache nicht auf das Titelbild heben, wenn sie nicht bei den Leser ankommen würde und nicht ein "OK von Oben" da wäre.


Neu 2010-03-05:

[20:45] Wie man den Euro retten will: Merkel droht den Griechenland-Spekulanten

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will Spekulanten das Handwerk legen, die mit den Problemen Griechenlands Geld verdienen. Nach einem Treffen mit dem griechischen Premier Giorgos Papandreou lobt Merkel dessen Sparprogramm. Als erste Hilfe für den verschuldeten Staat gibt es eine neue Kommission.

Die Politik schlägt also auf die "Spekulanten", mehr bringt man nicht zusammen. Warum dann nicht gleich Devisenkontrollen einführen? Ohne diese geht es nicht richtig.
 

[17:30] EZB monetisiert griechische Staatsschulden: EZB schafft unauffällig Milliarden Euro nach Athen

Indem die Europäische Zentralbank die Geldschleusen länger als geplant offen hält, hilft sie dem angeschlagenen Griechenland. Noch bis Oktober können Banken zu extrem niedrigen Zinsen Geld borgen.

Das geht den Umweg über die Banken. Den Preis bezahlen wir gerade mit Wertverlust des Euro. Der Euro sinkt ja fortlaufend.


Neu 2010-03-03:

[10:00] Eines von Junckers "Folterinstrumenten"? Euro-Staaten wollen Ratingagenturen bestrafen

Die Ratingagenturen haben sich den Zorn der EU zugezogen. Weil sie Griechenlands Bonität krass herabgestuft haben, sollen sie nun Konkurrenz bekommen. Europas Finanzminister wünschen sich, dass die Europäische Zentralbank künftig selbst Ländernoten verteilt.

Was da rauskommen wird, kann man sich vorstellen: ein AAA für alle Euro-Staaten. Niemand wird es glauben, noch weniger als bei Moody's & co.


Neu 2010-02-24:

[7:30] Kommt der wirklich noch? Top Secret: Der neue Euro

[7:00] Wieder ein Ende-Euro Artikel: Münchau - Wenn die Notbremse versagt

Natürlich würde man zunächst alle anderen Tricks versuchen, man würde alle Karten ausreizen und bluffen, aber am Ende einer sehr langen Pokerrunde würde man tun, was man tun muss. Für meinen Kollegen war die Geschichte damit beendet. Denn aus rein politischer Sicht - seiner Sicht eben - war die Angelegenheit klar. Am Ende rettet man den Euro, weil man sonst die EU aufgeben müsste. Und Letzteres will man nicht. Staatsraison wiegt schwerer als Ökonomie.

Heute glaube ich diese Geschichte nicht mehr. Denn inzwischen ist mir klar, dass es Typen von Krisen gibt, die notbremsenresistent sind. Und auf eine solche Krise bewegen wir uns geradlinig zu. Für eine Krise extremer ökonomischer Ungleichgewichte gibt es keine Rettung, keine Form schöner Worte, keine kurzfristigen Pseudolösungen, keine Kartenspielertricks, keine rein politischen Lösungen.

Dieser Autor weiss sicher, was hinter den Kulissen läuft, nur schreiben darf er es nicht. Besser gesagt, nur Ansätze davon. Was er schreibt: der Euro ist nicht zu retten. denn die Wirtschaften und Lohnkosten im Euroraum haben sich zu weit auseinanderentwickelt.


Neu 2010-02-20:

[10:15] Wenn der Euro stirbt: Was passiert bei einer Währungsreform?

Zunächst, es wird gerätselt, wie stark die Währung abgewertet wird und vor allem, welche Währung wird neu eingeführt? Kommt, wie derzeit oft geschrieben wird, die Deutsche Mark wieder? Kommt auch der Schilling wieder? Oder der Neo-Euro oder Euro 2 in weniger Staaten? Das heisst, ohne die Problemstaaten PIIGS (Portugal, Italien, Irland, Griechenland & Spanien) ... oder bekommt diese einen gänzlich neuen Namen. Wird die neue Währung goldgedeckt sein? Wenn ja, woher nehmen die Regierungen die erforderlichen Goldmengen?

Grundsätzlich, das ist auch die Meinung von Geldexperten, muss eine neue Währung auf Goldstandard aufgebaut sein, denn sonst ist dieser wiederum kein besonders langes Leben beschieden!

Gewinner werden in jedem Fall jene sein, die vorgesorgt haben. Denn eines ist gewiss, kurz vor einer Währungsreform, wenn der Goldkurs nach oben ausbricht, wird man kein Gold mehr bekommen ... nicht einmal "für jeden Preis der Welt"!

Dass eine neue Währung goldgedeckt sein muss (Geldscheine zum fixen Kurs in Gold frei umtauschbar) zeigt, dass in Frankreich an einem neuen Gold-Franc gearbeitet wird (Info von jemandem mit sehr guten Kontakten dorthin). Die französische ZB hat noch sehr viel Gold zu Hause aus den 1960ern.

Ja, daran wird man erkennen, dass die Währungsreform bald kommt: wenn der Goldpreis richtig hochfährt und nicht mehr zu stoppen ist.


Neu 2010-02-14:

Noch soetwas: D-Mark Wiedereinführung

Sollte der Euro zu einer Weichwährung werden, plädiert knapp jeder zweite Deutsche dafür, in letzter Konsequenz die Wiedereinführung der D-Mark zu erwägen. 53 Prozent der Deutschen will Griechenland wenn nötig vom Euro-Raum ausschließen. 67 Prozent sind gegen Milliarden-Hilfen.

Diese Umfrage wurde im "Auftrag" von Bild gemacht und dort veröffentlicht. Warum denn wurde bisher der Euro so hochgelobt und plötzlich wird er von den Medien zerrissen? Das sieht sehr stark nach Kampagne für eine neue Währung aus - zumindest in Deutschland. 


Neu 2010-02-12:

[17:00] Bailout-Opposition aus der EZB: EZB-Chefvolkswirt lehnt EU-Hilfen für Griechenland ab


Neu 2010-02-11:

[16:45] Griechenland-Bailout "gescheitert"?

Da bleibt einem der Mund offen stehen: Griechenland will kein Geld der EU

Erst hieß es, das klamme Land erhält Kredite, vielleicht sogar unter Beteiligung des IWF. Auf dem EU-Sondergipfel gab Athen bekannt, überhaupt kein Geld zu wollen. Die Europäer beschränken sich auf politische Hilfen. Investoren stören sich daran, dass die Zusagen vage bleiben.

Real dürfte es wohl so sein: EU hilft nur, wenn die Griechen "rigoros" sparen

Erst hieß es, das klamme Land erhält Kredite, vielleicht sogar unter Beteiligung des IWF. Auf dem EU-Sondergipfel gab Athen bekannt, überhaupt kein Geld zu wollen. Die Europäer beschränken sich auf politische Hilfen. Investoren stören sich daran, dass die Zusagen vage bleiben.

Griechenland müsse sich aber an die Regeln halten, sagt die deutsche Kanzlerin Merkel: Einigung: Nur politische Hilfe für Griechenland

Fazit: Deutschland hat sich aus innenpolitischen Gründen quergelegt. Die Merkel wagt es nicht, einen GR-/ES-/PT-Bailout in der eigenen Öffentlichkeit durchzubringen. Vielleicht macht man etwas "hintenherum" über die EZB (heimliche Monetisierung).

Die wollen/können alle nicht sparen: Widerborstige PIGS wehren sich gegen Reformen


[11:15] GENAU MEINE PREDIGT: Euro bis zum Untergang must read!

Der Fall Griechenland: Fortgesetzte Insolvenzverschleppung auf Deutschlands Kosten! Bis zum bitteren Ende. ALLE müssen untergehen, damit GR + Euro nicht jetzt schon untergehen - was später ohnehin unvermeidlich sein wird!

Leserkommentar: DEMOKRATTEN SIND GEWOHNHEITSVERBRECHER DIE ZWANGHAFT WEITERMACHEN MÜSSEN BIS ZUM ZUSAMMENBRUCH !!!

Es geht um Gesichtwahrung und die Solidaridät der Eliten untereinander. Sie machen es immer gleich:

Ja, man wird den Vertrag brechen. Der gestern vom FinMin gemachte Vergleich mit der HRE spricht eine deutliche Sprache! Das ökonomische Problem ist, dass das ganze jetzige Vorgehen lediglich eine Insolvenzverschleppung zu Lasten des dt. Steuerzahlers darstellt. Eine realwirtschaftliche Anpassung i.S. der Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit der ClubMed Länder findet dadurch nicht statt. Es bleibt somit ein Fass ohne Boden. Die Situation erinnert fatal an 1992, als Lira und Peseta massiv abwerteten und das Pfund aus dem EWS flog. Auch hier stemmte man sich mit Milliardenbeträgen gegen den Markt und die ökonomische Vernunft, um am Ende doch aufgeben zu müssen. Auch heute ist dies nicht anders und jeder Versuch, dass zu verhindern, macht alles nur noch schmerzhafter und teurer."

Uns so weiter...


Neu 2010-02-10:

[21:15] Noch 30% zu hoch? Wie tief kann der Euro noch fallen?

[5:45] Die Realität: Deconstructing Europe: How A €20 Billion Liquidity Crisis Is Set To Become A €1.6 Trillion Funding Crisisread!

But why stop here: now that all European debt will be brought to the lowest common denominator, namely the demand for German securities, which is at the heart of the backstop plan, it implies that global European funding requirements have to be evaluated in total, and not piecemeal as we did until today. When compiling this data, we attain a shocker: the Eurozone will need to finance, roll and fund deficits to the tune of €1.6 trillion in 2010 alone.

Es geht nicht um €20 Mrd, sondern insgesamt 1600 Mrd. an Staatsschulden, die 2010 übergerollt werden müssen.

Für alle "PIGS-Bailouter" in Deutschland:

The moral hazard of supporting poorly disciplined government finances only encourages bad performance in others. But the alternative likely will be a greater and uncertain outcome. Near term, we expect further weakness in periphery sovereign debt spreads to German benchmarks, further weakness in the Euro and continued headline risk out of the sovereign risk story before ultimately these accelerating liquidity concerns and rising debt refinancing costs prompt a greater policy intervention to arrest the liquidity crisis.

Zusammengefasst: Falls Deutschland (sonst kann es niemand) einmal hilft, wird es immer mehr Steuergeld ind den Süden pumpen müssen und damit seine eigenen Bonds und den Euro umbringen. Der Autor schreibt, die einzige Rettung für den Euro ist die Notamputation der PIGS.


Neu 2010-02-07:

[18:15] Wieder purer Euro-Sprengstoff aus London: Das erste Land, das den Euro aufgibt? Wie wäre es mit Deutschland?

Das nach diesem AEP-Artikel: Should Germany bail out Club Med or leave the euro altogether?

Wird da ein Spiel gespielt? das Euro-Zerbrechspiel?


Neu 2010-02-04:

[21:15] Jetzt ist der Euro dran: Schuldenkrise: Euro verliert weiter an Wert

„Europas umkämpftes Währungssystem wurde heute erneut erschüttert“, begann die „New York Times“ ihren Bericht über die Probleme von Portugal und Spanien. „In Zeiten einer sich vertiefenden europäischen Rezession“ würden die iberischen Nöte „neue Zweifel an den Plänen der Europäischen Gemeinschaft, engere wirtschaftliche Bande zu schmieden“, wecken.

Jetzt also auch Portugal und Spanien. Ein Totalcrash kann jederzeit kommen. Ausgelöst zur Dollar/Pfund-Rettung?
 

[21:15] AEP - Deutschland soll aussteigen: Should Germany bail out Club Med or leave the euro altogether?must read!

We can argue over whether Greece, Portugal, or Spain are at risk of being forced out of the euro. But there is another nagging question: whether events will cause Germany and its satellites to withdraw, bequeathing the legal carcass of EMU to the Club Med bloc.

In London darf diskutiert werden, was in der Eurozone noch tabu ist. Auf der einen Seite eine D-Mark II, die Karkasse des PIGS-Euro würde dann in den Staub sinken,


Neu 2010-01-31:

[17:15] Kindisch, aber man kommt als EZB-Boss ins Fernsehen: Deutsch-italienisches Duell um den Thron der EZB


Neu 2010-01-29:

[18:45] Raus mit den PIGS: Griechenland muss den Euro abgeben

Griechenland hat die Eurozone in eine schwere Krise gestürzt. Ökonom Dirk Meyer sagt, warum Deutschland jetzt zwei Dinge tun muss: Helfen und Härte zeigen.

Vorsicht, der Titel täuscht. In Wirklichkeit argumentiert der Autor für einen Bailout Griechenlands. Es zeigt aber auch die Folgen - höhere Zinsen für alle.


Die FAZ hackt auch darauf herum: Südeuropäische Schuldenkrise spitzt sich zu


Neu 2010-01-28:

[9:30] Ein Londoner Banker zum Euro: DEFICIT TERRORISM COULD KILL THE EURO

[10:15] Mehr "Euro-Zerfall": Roubini sagt Zerfall voraus


Neu 2010-01-24:

[16:00] Die bisherigen PIGS-Bailout funktionieren nicht mehr: EZB: Gigantische Transferzahlungen verschieben EWU-Zerreißprobe nur

Die festen Wechselkurse in der EWU könnten plötzlich platzen – ohne Vorwarnung. Es müssten keine Erschütterungen vor dem „großen Beben“ kommen. Die Investoren schmissen schon lange die Schulden der „ClubMed“-Länder und der anderen „todkranken Patienten“ in den Schoß der Europäischen Zentralbank (EZB), genannt „Repo-Aktionen“ – wertlose Schuldscheine der Länder würden gegen „harte“ Euro eingetauscht, in Billionensummen. Die EZB helfe den europäischen Ländern schon lange mit einer heimlichen Rettungsaktion aus der Krise; es werde aber alles vertuscht. Die Transferzahlungen seien gigantisch, aber dadurch werde die Zerreißprobe nur verschoben – es knirsche jetzt an allen Ecken und Enden.

Weil der Euro jetzt selbst vor dem Crash steht - das ist es.


Neu 2010-01-23:

[18:45] Jetzt ist es heraussen: EU-Kommission warnt vor Euro-Absturz

Die EU-Kommission schlägt Alarm: Angesichts horrender Defizite fürchtet die Brüsseler Behörde um den Euro. Vor allem Krisenländer wie Spanien oder Irland sollen nun auf Sparkurs gehen. Nach SPIEGEL-Informationen wird dabei auch eine bescheidene Lohnpolitik nach deutschem Vorbild empfohlen.

Außerdem mahnen die Kommissionsbeamten mahnen zur Eile. Je später die Länder die Maßnahmen umsetzten, desto höher fielen die sozialen Kosten aus. Aus Sicht der Kommission haben die Euroländer keine Wahl: "Die Anpassungen sind überlebenswichtig für das langfristige Funktionieren der Währungsunion."

Unglaublich, aber wahr: niemand würde freiwillig vor dem Absturz der eigenen Währung warnen. Die Panik muss nicht nur im EZB-Turm gross sein, sondern auch in Brüssel. Nachdem die EU niemand zwingen kann, versucht sie es so. Die EU und der Euro sind wirklich nur ein Hühnerhaufen, der bei Gefahr in alle Richtungen davonflattert - das passiert jetzt. Für die Märkte bedeutet es: raus aus dem Euro.

Diese Warnung kann vermutlich auch so verstanden werden, dass der Euro nicht mehr lange gehalten werden kann!

Vermutlich waren die letzten Tage die letzte Gelegenheit, Rettungsboote billig einzukaufen. Der Goldpreis sollte jetzt hochfahren.

 

[16:45] Starke Worte aus dem EZB-Turm: Zentralbank verweigert Griechenland die Rettung

EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark lehnt eine Rettung Griechenlands ab. Das hoch verschuldete Land müsse sich selbst helfen. Zur Zinspolitik sagt Stark, die Zentralbank würde, wenn nötig, die Zinsen erhöhen. "Wir sind dafür da, den Bürgern in Europa stabile Preise zu garantieren."

Die Frage ist nur, ob diesen Worten auch Taten folgen. Griechenland ist dann verloren und muss aus dem Euro raus. Jetzt könnten nur mehr Deutschland und Frankreich helfen, die werden das aber aus innenpolitischen Gründen nicht können.

Die Panik im Turm dürfte jedenfalls gewaltig sein, man fürchtet einen Euro-Kollaps, der zum Ausstieg Deutschlands führen würde. Wird dort nicht schon eine "Notwährung" = neue D-Mark gedruckt? So löchrig wie im Artikel dargestellt ist der Euro wirklich schon.

Die Griechen sollten mit Druck einer neuen Drachme und der Umstellung der Bankcomputer beginnen. Dauert einige Monate. Spanier und Portugiesen auch.
 

[11:00] Leserzuschrift-DE - Euro-Ausstieg in DE?

Sowohl aus wissentschaftlicher-VWL-Sicht, als auch aus dem Blickwinkel von Qualitätsmedien schlittern wir immer tiefer in das Euro-Dilemma hinein:
1. Die Griechen könnten aussteigen und dann kracht deren Wirtschaft. Kollateralschaden in Resteuropa wahrscheinlich.
2. Die EU schmeisst die Griechen raus (und Portugal...) - ähnlich wie das vorherige Szenario.
3. Man spaltet den Euro in Centralo und Mediteraneo. Der Süden wertet ab, die Mitte wurschtelt weiter mit einheitlicher Währung.
4. DE steigt gefrustet aus.

Was sagen die Indizien? Nun ja, weitergehen wie bisher kann es wohl nicht. Sondersteuern in DE für die Griechen? Unwahrscheinlich - wir sind selbst fast pleite und Merkel hätte Angst vor sowas.

Aber da gab es doch eine Meldung, dass vor kurzem diverse neue Gelddruckmaschinen geliefert wurden, oder? Damit liesse sich dann eine neue Währung vorbereiten und - ähnlich wie 1948 - in Nacht und Nebel verteilen...

Wenn man GAR NICHTS planen und vorbereiten würde, wäre man nicht in DE! In DE gehen die meisten Leute nicht mal ohne Plan auf's Klo... Und in der Bundesbank überlässt man garantiert nichts dem Zufall!

Also: Schaun'mer'mal, was die Zukunft bringt. Wohl dem, der gülden vorgesorgt hat!

Üblicherweise steigt der Nettozahler nach einem Wechsel in der eigenen Politik aus. Es wird auch beim Euro so kommen.

[11:15] Leserzuschrift-DE - Wiedereinführung der DM:

Die Wiedereinführung der DM - wie immer das Ding dann auch heissen mag, weil ja vielleicht auch andere Länder noch dran beteiligt sind - ist dann ja trotzdem noch eine durch "Nichts" gedeckte Währung, also auch zum Scheitern verurteilt. Die Leser sollten vorsichtig sein. Die Schulden wären auch nicht abgebaut. Also ist das nur ein Zwischenschritt, um etwas Zeit zu gewinnen.

Es gibt einen Unterschied: Deutschland ist einer der grössten Exporteure der Welt, das bei relativ geringer Bevölkerung. Man kann sich bei entsprechender Aufwertung des Goldes die Exporte auch in Gold bezahlen lassen, oder die neue DM in Gold umwandeln. Eine Golddeckung einer neuen DM ist daher relativ leicht zu machen - im Gegensatz zu Spanien & co..

Die Kredite = Vermögen in Deutschland (meist an Schuldner in anderen Ländern) sind natürlich abzuschreiben, die kommen nie wieder zurück.


Neu 2010-01-21:

[21:00] Braucht man noch mehr? Ökonom der Deutschen Bank warnt vor Euro-Crash

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, warnt: Griechenlands Schulden könnten die Euro-Zone zerstören. Nur der Sparkurs aller Euro-Länder, am besten gestützt durch einen Europäischen Währungsfonds, hilft laut Mayer. Für den Abbau der Schulden müssten die Europäer auch Teuerungen hinnehmen.

Kurzversion: Alle Euro-Staaten müssen gewaltig sparen, sonst crasht der Euro. Griechenland war nur ein Vorgeschmack.


Neu 2010-01-20:

[16:45] Crasht der Euro noch vor dem Dollar?

Ausgeschlossen ist nichts. Falls die "Griechische Krankheit" auf Spanien oder andere Eurostaaten überspringt, dann brauchen wir die Rettungsboote.

Sieht nicht gut aus für den Euro - haut man daher so stark auf das Gold?


Neu 2010-01-19:

[20:00] Genug von neuen Euro-Mitgliedern: Die Euro-Länder machen die Schotten dicht

[13:45] Mario Draghi, der Goldman Vertreter in der EZB? 1968 wie 2011: Godmen gegen Gold

"Nach den für eine Elitelaufbahn geradezu obligatorischen Gehirnwäschen bei Weltbank, MIT und Harvard machte der Italiener Karriere bei Godman Sachs. Und zwar so schnell und so erfolgreich, dass er nach seinem "Ausscheiden" bei Godman und seinem Antritt bei der italienischen Notenbank (2006) und bei der EZB und in der so einflussreichen "Group of 30" nun offiziell als "Interessenvertreter von Goldman in der EZB" [!] bezeichnet werden darf. ... Entscheidend für die Debatte wird wohl am Ende der Stallgeruch sein. Demnächst könnte der europäische Einpeitscher gegen Gold dann eben Mario Draghi heißen. ... Beide italienischen Notenbanker hatten beim bei der Weltbank und bei "führenden Großbanken" und den "führenden internationalen Wirtschafts- und Währungsorganisationen" Karriere gemacht, bevor sie an den wichtigen Schaltstellen die Interessen der Bankenkabale gegen Gold statt die "ihres" italienischen Volkes vertreten durften. Exekutoren der Goldpreismanipulation eben."

Und der soll auch noch neuer EZB-Chef werden. Ein echtes, trojanisches Godman-Pferd.
 

[13:30] Händler zweifeln den Reservestatus des Euro an und flüchten sich aus Mangel an Alternativen ins britische Pfund: Griechenland-Misere wird für Euro zur Dauerlast

Es gäbe eine bessere Alternative: Gold. Aber das kennen diese Papiertiger noch nicht. Ab er man sieht an diesem Bericht, dass unter den Währungen kaum etwas Gutes zu finden ist - besonders, wenn es um grosse Volumina geht.
 

[9:30] Davon spricht man hinter den Kulissen: Der verzweifelte Kampf um den Euro

Steigende Schulden, fehlender Reformwille, schwindende Wettbewerbsfähigkeit – die Finanzkrise legt die Schwächen der Währungsunion schonungslos offen. Wie lange hält der Euro das noch aus?


Neu 2010-01-12:

[13:30] Die Ausstiegs-Studien kommen: Das Leben nach dem Euro

[21:00] Noch eine: Withdrawal and expulsion from the EU and EMU


Neu 2010-01-10:

[20:00] It’s backed by Mercedes cars and Gucci bags: Doug Casey: "Absolutely convinced the euro is going to fall apart"

…If the dollar is an “IOU nothing,” the euro is a “who owes you nothing.” When it collapses, a lot of people are going to suffer a big wealth haircut. Bernie Madoff swindled thousands of people out of billions. The euro will swindle millions of people out of trillions.

…The average urban peasant in Europe thinks his government is somehow watching out for him. I suppose that’s true, at least the way a dairyman watches his cows, or a swineherd watches his pigs. But the euro really is backed by nothing. Though, at the moment, you could say it’s backed by Mercedes cars and Gucci bags… anything you can trade euros for. But that’s for a limited time. I’m absolutely convinced the euro is going to fall apart it

Wenn man die "Deckung" des Euro nicht mehr verkaufen kann...


Neu 2010-01-08:

[16:15] Rücknahme der Monetisierungen? EZB sammelt ihre Liquidität wieder ein

Die Europäische Zentralbank reduziert die Liquidität, mit der sie seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise das europäische Bankensystem gestützt hat. Wie das Finanzinstitut mitteilte, ist seine Bilanzsumme, die die an die Kreditwirtschaft geflossenen Mittel widerspiegelt, im vergangenen Jahr bereits um 9,5 Prozent zurückgegangen.

Vermutlich ist nur die Nachfrage nach solchen Notkrediten etwas gesunken. Von einer Verschärfung der REPO-Richtlinien der EZB wurde noch nichts geschrieben. Die EZB-Bilanz ist noch immer total aufgebläht.


Neu 2010-01-07:

[14:00] Euro-Land ist eine Schönwetterveranstaltung: EURO: Nicht sturmfest

Mehr davon: Düstere Zeiten für die Euro-Zone


Neu 2010-01-05:

[18:00] Jetzt umtauschen oder abschreiben: Noch 13,66 Milliarden D-Mark im Umlauf

D-Mark, Schilling, Lira: Alte Banknoten und Münzen im Wert von insgesamt 14 Milliarden Euro sind auch acht Jahre nach Einführung des Euro-Bargelds noch im Umlauf. Allein sieben Milliarden Euro sind die noch nicht umgetauschten D-Mark-Bestände Wert.

Nachdem der Kurs dieser Altwährungen gegenüber dem Euro fix ist, werden sie mit dem Euro in die Hyperinflation gehen und damit wertlos werden. Daher besser jetzt noch umtauschen - in Gold/SIlber wenn möglich.
 

[9:15] Die Euro-Zone steht vor ihrer Zerreißprobe: Retter, die alles noch schlimmer machen

Der Euro entpuppt sich in dieser Krise nicht als Garant politischer Einheit, sondern als Pulverfass, das diese Einheit sprengt. Die überschuldeten Euro-Staaten wollen (und müssen) ausgelöst wer-den. Dasselbe erwarten die Euro-Anwärter vor der osteuropäischen Haustür. Doch dafür fehlen die finanziellen Ressourcen. Die EZB kann und darf keinen „toxischen“ Giftmüll ankaufen wie ihre amerikanische Schwester. Den alten Bankierländern, Deutschland, Niederlande, Österreich und Finnland, fehlen die Mittel, sich und die anderen zu retten. Die Euro-Zone ist nicht das Bollwerk in der Krise, sie steht vor ihrer Zerreißprobe. Entweder sie reduziert sich zu einer Kernunion der alten Hartwährungsländer, dem früheren DM-Block. Oder die ehemaligen Schwachwährungsländer verlassen eine Währungsgemeinschaft, die ihnen nicht mehr helfen kann, ihr Selbsthilfepotential (Währungsabwertung, nationale Krisenbekämpfungsprogramme) jedoch blockiert. Tertium non datur.


Neu 2010-01-04:

[11:30] Aber nur leicht: Geldmenge M3 sinkt erstmals seit Euro-Start

Erstmals seit Beginn der Währungsunion 1999 ist die Geldmenge M3 im Euro-Raum unter das Vorjahresniveau gefallen. Sie sank im November um 0,2 Prozent, nachdem sie im Vormonat noch geringfügig über Vorjahr gelegen hatte. Auch die Kredite der Banken an Unternehmen im Euro-Raum schrumpfen immer schneller.

Das ist die Folge der Kreditschrumpfung. Aber dafür bläht die EZB die Geldmenge M1 auf.

[13:00] Die Geldmenge M1 ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahr um 12,6 % geklettert nach 11,8 % im Vormonat

Das ist das Bargeld.

© 2006 - 2019 by Hartgeld GmbH • Webspace powered by Domaintechnik.at