IT & IT-Security - 2012

Diese Seite beschäftigt sich mit eher technischen Themen zu Computer, IT, IT-Security.

Neu 2012-12-31:

[10:45] F-Secure Malware-Trends 2013: So gefährlich wird es in der IT 2013


Neu 2012-12-20:

[12:45] Die Welt über die Ballmer-Missgeburt: Diese Nachteile von Windows 8 sollten Sie kennen

Das System wird sogar zum Verkaufsstart bereits richtig verschleudert. Das sagt alles.WE.


Neu 2012-12-19:

[11:45] WE-Eigenbericht: schon Windows 8 probiert und Irre geworden?

Ich habe gestern Windows 8 an einem PC installiert, um es auszuprobieren. Offenbar wollte man damit Apple und Android für mobile Geräte kopieren. Hier die ersten Eindrücke:

- Man braucht einen Accout bei Microsoft, um es überhaupt installieren zu können und muss dazu unzählige persönliche Daten angeben. Eine Frechheit.

- Die Oberfläche mit den Tiles ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Es ist mehr ein System für Spiele, als für reale Arbeit am Computer.

- Der Windows Explorer, also das Filesystem ist sehr schwer zu finden

- Programme wie Computer Management sind überhaupt verschwunden, so  ist es etwa nicht mehr möglich, die Zuordnung der Drive-Buchstaben zu den Disks zu ändern

- Selbst essentielle Funktionen wie Shutdown sind schwer zu finden

- Das ganze System ist auf den Verkauf von Produkten wie Musik ausgelegt

Prognose: Windows 8 wird am Markt mit Bomben und Granaten durchfallen. Es wird auf mobilen Geräten gegen die etablierten Systeme Apple und Android kaum durchkommen. Auf PCs wird es von den Usern total abgelehnt werden, weil es so total unbrauchbar für normale PC-Arbeit ist und die User "normales" Windows gewohnt sind. Sind die Microsoft-Manager bereits so sehr abgehoben, dass sie glauben, ihrer Hauptklientel (die im Büro) ein Betriebsystem vorsetzen zu müssen, das nur für mobile Geräte und zum Spielen geeignet ist - und zum Verkauf von Musik + Apps?

PS: wer dieses nicht-empfehlenswerte System doch kaufen möchte, sollte die billige System-Builder Version (die ohne Suport) nehmen.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE:

Ich habe auch schon Windows 8 auf einen PC (nur mit SSD's) installiert, allerdings diese Systembuilder-Version. Ich mußte nirgends ein Account eröffnen oder User-Daten eingeben. Was Sie sicher bemerkt haben ist, daß Windows 8 sehr schnell startet, ist schon ein Pluspunkt.
Die Oberfläche ist aber in der Tat fürchterlich. Wer gar nicht damit zurecht kommt soll einmal "Classic-Shell" installieren: http://classicshell.sourceforge.net/index.html
Ist Freeware, keine Popups, keine Userdaten, einfach nur ein wohlwollendes Softwaretool. Mit diesem Tool kann man Windows 7+8 so umstellen, daß es wieder wie WinXP handzuhaben ist. Einstelloptionen sind reichlich vorhanden.

Vielen Dank für das Link. Trotzdem muss man sich fragen, was in diese Mircosoft-Manager gefahren ist, so ein "Windows" herauszubringen. MS wird Apple und Android nicht mehr überflügeln können, da der Markt auf Mobiles besetzt ist. Dafür zerstört man sich den Hauptmarkt - normale PCs.WE.

[14:15] Der Stratege:

Ich kann WE nur zustimmen, Windows 8 ist auf Arbeitsplatzrechnern nahezu vollkommen unbrauchbar. MS hat mit Windows 8 versucht, mobile Endgeräte und Desktop unter einen Hut zubringen, was meines Erachtens vollkommen in die Hose gegangen ist. Mit Windows 8 wurde ein System geschaffen, das auf mobilen Endgeräten nicht optimal ist, da zuviel Funktionalität für Desktops vorhanden. Auf Desktops ist Windows 8 einfach nur suboptimal, da Desktops primär Arbeitsplätze in Büros sind und da ist es wichtig, dass man zwischen verschiedenen Anwendungen wie Word, Excel, ERP, Browser schnell und einfach hin und her springen und einfach weitere Programme öffnen kann (man braucht jetzt für alles viel mehr Klicks). Fazit: Windows 8 ist zeitraubend und umständlich.

Ich selbst bin MS Certified Professional und habe meinen Unmut auch schon in München bei MS kund getan. Aussage von MS: verkaufen Sie ihren Geschäftskunden erstmal weiter auf Win 7 Pro basierende Lösungen (man merkt wohl schon selbst, dass man entweder nachbessern muss oder bald einen Nachfolger braucht).

Man kann von Bill Gates denken was man will, aber eines muss man ihm lassen, er ist jemand der es verstanden hat, Usability, Innovation und Lizenzmodelle sinnvoll zu kombinieren. Sein Nachfolger Ballmer und die angestellten Manager können offensichtlich nichts davon. Denn seit Windows XP (letztes Windows unter dem CEO Gates) kam von MS nichts mehr bahnbrechendes bzw. es wurden unglaublich viele Versager hergestellt. Früher wurden die Versager (Win 95, Win 98, Win ME) nur an Privatkunden verscherbelt, heute will man das den Geschäftskunden unterjubeln.

[17:15] Windows 8 wird ein noch grösserer Flop als Vista. Man wird es einstampfen, weil der Support zu teuer werden wird. XP lebt immer noch. Nach einer langen Zeit des Erfolgs heben die Manager komplett ab oder werden durch Nichtsnutze ersetzt, die nur Karriere machen können.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE:
Der Eigenbericht zeigt eins: Auch ein professioneller Investor wie WE produziert manchmal einen Totalverlust. Das Geld für Windows 8 ist weg. Stattdessen hat er jetzt Schrott, also nichts.

Das war kein Investment, sondern Befriedigung der Neugier, sonst nichts. Kostete nicht viel.WE.

[20:00] Leserkommentar zum Leserkommentar 19:00

Gott was man alles als Investor aushalten muss! Bei den kleinsten Fehltritten wird man hier angezählt, unverschämt so was.

Lieber ein Investor sein der keine Angst hat vor neuen Sachen, als ständig mit Angst und Scheuklappen durchs Leben gehen. Klar hinterher ist man auch schlauer, aber einen Investor wie WE kann das sowie so kalt lassen, denn er weiß am besten was er tut. Ich habe manchmal den Eindruck das es sich bei solchen Schreiberlingen um solche Trolle handelt die nur auf Streit aus sind, aus welchen Gründen auch immer, anstatt sich an einer sinnvollen Diskussion zu beteiligen. Ich bin jedenfalls froh und dankbar das einige Windoof8 getestet haben und dessen Urteil darüber zu lesen bekomme.

Das ist leider das Problem als Publizist: man kann es nie allen recht machen.


Neu 2012-12-16:

[18:00] Windows hat ausgedient: Microsoft-Betriebssystem nur noch auf 20% aller privaten IT-Geräte


Neu 2012-12-14:

[14:45] Leserzuschrift: Insiderinfo: Derzeit Großangriffe auf die IT großer deutscher Unternehmen:

Ich arbeite in einem Tochterunternehmen eines großen IT-Konzerns. Wir hatten gestern eine Sicherheitsüberprüfung unserer DMZ-Server aufgedrückt bekommen. Auf Nachfrage bei dem Prüfer, warum so plötzlich ohne Ankündigung, kam heraus, dass seit vergangenen Freitag wirklich groß angelegte Angriffe auf die IT hauptsächlich deutscher Großkonzerne sowie die IT von Bundeseinrichtungen stattfinden - und das mit verherrendem Erfolg. Genaueres wusste er auch nicht, nur, dass es sich um ein perfides Rootkit handelt, welches auf jedes Angriffsziel einzeln spezialisiert wurde. Derzeit ist da teilweise die Hölle los. Auch der Verfassungsschutz sei schon eingeschaltet. Mehr dürfe er nicht sagen - es soll nichts nach außen dringen. Von meinem Cheffe kam auch so eine Art Bestätigung, dass derzeit eine hochkritische Situation bei unserer Konzernmutter vorliege.

Diese Angriffen kommen vermutlich von russischen oder chinesischen Geheimdiensten - der Verfassungsschutz ist für die Abwehr ausländischer Geheimdienste zuständig.


Neu 2012-12-11:

[15:00] Es gibt kein sicheres Passwort mehr: New 25 GPU Monster Devours Passwords In Seconds

Damit kann ein Passwort aus 14 Zeichen in 6 Minuten geknackt werden.TS.

[17:45] Bitte nicht aufregen, das ist nur ein Prototyp. Nur Geheimdienste verwenden soetwas, um die Verschlüsselung hochwichtiger Infos zu brechen. Die Ehefrau oder die normale Polizei werden soetwas nicht einsetzen.WE.


Neu 2012-12-06:

[15:20] Spiegel: Handy-Trojaner erbeutet 36 Millionen Euro


Neu 2012-11-30:

[13:45] Ausrede Kinderporno: Österreichische Polizei drangsaliert TOR Exit Node Betreiber

TOR ist den Behörden ein Dorn im Auge, weil damit wirklich anonym gesurft werden kann. Die Installation eines TOR-Browsers ist mittlerweile ein Kinderspiel.


Neu 2012-11-28:

[13:30] Abgesang: Verkaufszahlen von Blackberry brechen weltweit ein

Wer zu spät kommt, den bestraft eben die Geschichte. Wäre nicht das erste mal.

[08:15] Das Internet hängt an einem seidenen Faden: Angreifbarkeit von Unterseekabeln

[12:30] Hier spricht Cheffe, der frühere Netzwerkspezialist, der auch einmal einen ganzen TCP/IP-Stack programmiert hat: TCP/IP, das Protokoll, das im Internet verwendet wird, ist eine militärische Entwicklung, die so ausgelegt ist, dass sich das Netz automatisch neue Wege sucht, wenn einer blockiert wird. Man müsste fast alle Verbindungen unterbrechen, damit das Internet in einzelne Segmente zerfällt. Die Router im Internet tauschen über OSPF aus, welche Leitungen es gibt und wie stark diese ausgelastet sind.WE.

[08:45] Leserkommentar-DE:

Der seidene Faden ist etwas übertrieben. In einigen Fällen mag es reichen, ein Kabel zu kappen, um ein Land vom Internet zu trennen, in der Regel sind Verbindungen allerdings redundant ausgelegt. Bei einem gezielten Angriff nutzt das natürlich auch nicht viel. Sehr zu empfehlen ist folgender Link, dort findet sich eine interaktive Karte, die hauptsächlich Seekabel enthält.
http://www.cablemap.info/

[08:45] Der Einzeiler:

Die "Elite" würde uns dann sicher auch noch mitteilen, dass vermutlich ein weisser Hai ins Kabel gebissen hat.

[10:45] Leserkommentar-DE:

So wie damals der Ausfall der Bankomaten wegen „Marderbiss"

[15:00] Leserkommentar-AT zu blauem Leserkommentar [12:30]:

Die Internet-Router tauschen sich nicht per OSPF aus, sondern per BGP. OSPF würde beim kompletten Internet aus allen Nähten platzen und ist nur für kleinere (z.B. Firmen-) Netze verwendbar.

Im Übrigen kommt es immer wieder mal vor, dass Unterseekabel gekappt werden, meistens sind es gleich mehrere Kabel im Nahen Osten gleichzeitig. Einen Ausfall produziert das normalerweise nicht, allerdings ein Umrouten auf leichter abzuhörende Satellitenverbindungen. (Ein Schelm wer Böses dabei denkt!)


Neu 2012-11-23:

[10:45] Leserkommentar-DE Zu Windows 8 (vorgestern):

Die dicksten Dinger hat der Herr Nielsen gar nicht entdeckt. Bei der Installation wird man schon aufgefordert sich mit einer Windows Life ID anzumelden was dazu führt, daß die persönlichen Daten und Einstellungen in der MS Cloud gespeichert werden. Man kommt aber um diese Windwos Life ID nicht herum, wenn man den Appstore nutzen möchte, dann aber zumindest ohne Cloud. Wer sich bei Microsoft nicht registrieren möchte kann die "Neuerung" gar nicht nutzen. Die Kacheloberfläche ersetzt das Startmenü.
Wer dann seine gewohnten Programme wieder installiert, hat gleich 50 oder 100 Kacheln, da für jeden Eintrag im heutigen Startmenü eine angelegt wird. Da die Kacheln aber nicht hierarchisch geordnet sind wird das schnell extremst unübersichtlich. Vergleicht man die Oberfläche von iPad und die Windows Kacheln bin ich der Meinung daß Apple weit überlegen ist. Dabei dürfte es aber MS gehen: Apple Konkurrenz zu machen. Da ist ein resourcenfressendes Windows 8 nicht konkurrenzfähig, ein Kollege erzählet mir er hätte ein Win8 Pad von Fujitsu gesehen, das wäre doppelt so dick gewesen wie das nämliche für Android und hätte einen Lüfter gehabt. Aber es soll ja ein Windows 8 ohne Windows nur mit der Kacheloberfläche geben, für die normalen Pads - ob das dann noch zu was taugt um Apple Konkurrenz zu machen? Der Vorteil wäre doch gerade seine gewohnten Programme nutzen zu können.

Wir testen schon seit dem ersten Developer Preview mit Win 8. Viele Systemfunktionen sind versteckt und schwer auffindbar, ja es ist sogar über die Oberfläche nur schwer herunterfahrbar, denn normal landet es eigentlich immer in einem suspend to disk Status. Der einzige sichere und verläßliche Weg den ich gefunden habe ist shutdown /s über die Kommandozeile einzugeben. Dazu kommen andere Nachteile, wie daß z.B.
.NET 3.5 nachinstalliert werden muß, wenn man ältere Anwendungen verwenden möchte, was dann über Internet herunterzulanden ist. Glücklich wer einen guten DSL Anschluß hat.

Ich wette die am Häufigsten installierte App wird ein klassisches Startmenü sein.

Mein Fazit: Windows 8 ist weder ein Tablet- noch eine PC-Betriebssystem.

Das wird der Superflop. Wie viele solcher Flops kann MS noch aushalten?WE.

[10:45] Leserkommentar-DE - Das Windows 8 fürchterlich wird, war schon bekannt, nicht umsonst gibt es das MS Windows Gesetz:

Windows 3.11: gut
Windows 95: schlecht
Windows 98 (SE): gut
Windows ME: schlecht
Windows XP: gut
Windows Vista: schlecht
Windows 7: gut
Windows 8: schlecht

[13:00] Der Stratege zur Windowsdiskussion:

Die besten Windowsversionen die es je gab sind Windows NT 4.0 und Windows XP Pro. Beide OS waren zum Zeitpunkt ihrer Einführung ein absolutes Novum. XP wird heute noch sehr stark in vielen Unternehmensumgebeungen genutzt, weil es extrem stabil und die Usability hervorragend ist. Ich habe sogar einen Kunden der im Bereich einer industriellen Fertigungsanlage noch NT 4.0 fährt, weil dort eine CNC-Software benötigt wird, die NT 4.0 benötigt. Das System arbeitet auch heute noch absolut problemlos.

[18:30] Leserkommentar-AT - XP:

Das XP stabil ist, trifft doch nur auf HEUTE zu. Als es heraus kam, war es alles andere als stabil.

Windows 7 dagegen läuft ab dem ersten Tag. Selbst Vista war stabiler als XP ohne jegliche Service Packs aus 10 Jahren...

Trotzdem ist XP heute veraltet. Allein wie langsam die SUCHFUNKTION ist, was was gewerblich oft gebraucht wird und vor allem SCHNELL gehen muss.

Aber heute ist XP stabil und Cheffe verwendet es weiterhin. Etwa weil es weniger Platz am Bildschirm verschwendet, als Windows 7. Ausserdem treiben einen die Fenster bei Win7 zum Wahnsinn, die bei jedem Aufschalten auf einem anderen Platz erscheinen, nicht so bei XP.WE.

[20:30] Leserkommentar-AT - Nach XP kam nur mehr Müll von MS.

Ich habe gerade wieder einen PC bestellt, nackt, ohne OS. 10 XP-Originalversionen habe ich noch im Lager. Immer wenn ein PC auszutauschen ist, kommt ein jungfräuliches XP-SP3 drauf. Die Performance ist aufgrund der den ressourcenvernichtenden Win7 und Win8-Betriebssystemen angepassten HW mittlerweile sensationell. Ich kriege nunmehr einen guten und schnellen PC mit hochwertigen Komponenten für deutlich unter €1.000,-.

Das ist wahre Deflation, leider nur für Leute mit Überblick nutzbar...

Hinweis: ältere XP-Versionen unter SP3 kann man auf neuen PCs oft nicht installieren. Mit im Internet beschriebenen Prozeduren und Programmen kann man aber SP3 auf die Installationsdisk aufbringen. Obwohl es von Microsoft lizenzrechtlich möglicherweise nicht erlaubt ist, kann man so ein älteres XP auf den neuen PC übertragen. Die Aktiverungsdaten sollen von MS nur einige Monate gespeichert werden.


Neu 2012-11-21:

[20:15] Microsoft bringt sich mit Windows 8 um: Fürchterlich für PCs, schwach auf Tablets

Kompliziert, verwirrend und nicht funktional: Usability-Papst Jakob Nielsen verreisst das neue Windows 8. Die Kachel-Oberfläche sei auf Tablets dürftig umgesetzt und für PCs fürchterlich.

Nach Windows Vista wird das ein noch grösserer Flop. Tablets sind eben anders als PCs. Beides zu vereinen ist Unsinn. Das letzte vernünftige Windows ist XP.WE.


Neu 2012-11-14:

[18:45] Sicher ist nichts bei der Masse: SMS-Tan Konten geplündert: Wer zahlt die Zeche?, Handy-Trojaner räumt Konten leer

Es ist noch nicht lange her, da wurden die Kunden gezwungen von der guten alten I-Tanliste auf das SMS-Tanverfahren oder einen Generator umzusteigen. Alles nur zur Sicherheit für den Kunden, so die großen Versprechen der Banken. Das meiste was digital ist, lässt sich wesentlich einfacher stehlen als etwas in analoger Form, soviel ist schon mal sicher. Mit dem neuen verfahren sollte alles besser, sicherer und einfacher werden für die Kunden, nun kam für die Kunden das große Erwachen. Wer steht in der Beweispflicht und wer trägt am Ende die Verluste aus dem Mißbrauch? Ist wirklich alles sicherer geworden?

Hier spricht der frühere Informatiker und IT-Security-Spezialist. Das SMS-TAN Verfahren ist sehr sicher. Aber wenn man es der Masse überlässt, wird es immer wieder Leute geben, die auf Phishing-Attacken hereinfallen. Hier sowohl am Computer als auch am Handy. Die von den Kriminellen hier verwendete Methode bedeutet für diese eine Menge von Aufwand. Nur die dümmsten Schafe fallen darauf hinein. Journalisten sind dafür offenbar besonders anfällig.WE.


Neu 2012-11-03:

[18:00] Wenn sich die Cloud in Luft auflöst: Digitales Leben eines Journalisten ausgelöscht

Auch in diesem Fall war der Mensch im Apple Support die Sollbruchstelle, der ein Ersatzpasswort an einen Betrüger aushändigte. 


Neu 2012-10-18:

[09:00] Big brother in Bildern: Google allows first ever look at the eight vast data centres that power the online world


Neu 2012-10-16:

[18:00] Sicherer Rechnerbetrieb: BSI gibt Mac- und Linux-Nutzern Sicherheitstipps

Mac-Usern sei dennoch die Netzwerk-Kontroll-Software Little Snitch empfohlen.TS

[14:15] Europa wehrt sich: Google-AGB ist rechtswidrig


Neu 2012-10-04:

[20:00] Braucht wirklich noch jemand ein Spyphone: Das iPhone 5 ist gut, das Galaxy S3 ist besser


Neu 2012-10-03:

[19:0] Weil Apple zu arrogant geworden ist: Weshalb es mit Apple jetzt abwärts geht


Neu 2012-10-02:

[15:30] Angeblich von den Chinesen: White House Hack Attack

Hackers linked to China's government broke into one of the U.S. government's most sensitive computer networks, breaching a system used by the White House Military Office for nuclear commands, according to defense and intelligence officials familiar with the incident.

Es gibt keine digitale Sicherheit.


Neu 2012-09-28:

[20:30] Für besonders reiche Apple-Fans: Ein 24-Karat Gold iPhone 5 - Ihres für 4700 Dollar

Also das richtige Spyphone für den I-diot.TS

[20:30] Arrogant, arroganter, Apple: Apple entschuldigt sich öffentlich für Karten-Desaster


 Neu 2012-09-26:

[15:30] Die dunkle Seite der Macht, oder ein Segen für die Börse?

Kennt sich vielleicht einer der HG-Leser detaillierter mit diesen Algorithmen aus? Ich kenne noch die alte Binsenweisheit von Anno dazumal: Bullshit in - Bullshit out. Das Ganze jetzt natürlich viel schneller und viel vernetzter, aber ist es deswegen intelligenter?

[16:50] Der Stratege:

Das Hauptproblem beim Algo-Trading ist wohl, dass die Alogrithmen stur irgend welchen Rahmenbedingungen folgen, die zuvor definiert wurden. Verändert sich nun aus einem bestimmten Grund, wie einem Crash oder ähnlichem, die äußeren Rahmenbedingungen, so folgen die Algorithmen dennoch zuvor festgelegten Strukturen, was letzlich dazu führen kann, dass der Algorithmus regelrecht amok läuft, sofern keine Abbruchbedingung erfüllt/vorhanden ist.

Der Einsatz autonomer Algorithmen kann eigentlich immer nur dort erfolgen wo:

1. Der Schaden begrenzt ist, wenn es zu einem Fehler kommt oder 2. dort wo alle Rahmenbedingungen zuvor definitiv festgelegt und unveräbderbar sind (insich geschlossenes System)

Unter allen anderen Umständen, müssen Möglichkeit zum Eingriff durch den Menschen möglich sein, wie z.B. beim Autopilot im Flugzeug.

Ich kenne diese Trading-Algos nicht, vermute jedoch, dass genau diese Eingriffsmöglichkeiten nicht existieren und/oder die Möglichkeit des Abbruchs erst viel zu spät möglich ist, insbesondere auch aufgrund der starken Vernetzung der Banken und die dadurch entstehende Kaskadierung.

[17:00] Leserzuschrift-DE:

Es gibt verschiedene Formen Algo's zu nutzen... Zum einen für Kundenorders (institutionelle, d.h. Orders die mehrere Prozent des Tagesvolumens ausmachen). Eine Orderbeschränkung wäre dann beispielsweise 1/3 Volumen im Kauf. D.h. wenn man dann 100,000 Allianz Aktien kauft, dann muss die Order fertig sein, sobald an der Börse 300,000 Aktien gehandelt wurden. Die Qualität der Ausführung mißt man dann in Form des Durschnittspreises über den Zeitraum.
Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, dass kann man händisch machen oder man stellt die Order in den Algo ein, der handelt dann z.b. alle 100 Aktien 33 Stück und so hat man "weniger" Risiko großes Volumen über die Börse zu verpassen.
Algos können auch noch wesentlich komplexere Aktienorders ausführen, das ist ein simples Beispiel im Kundenhandel. Man kann Algos auch für Arbitrage oder Quotierungen nutzen (Market Maker). Die Entscheidung trifft der jeweilige Händler, die Algomaschine setzt das ganze dann um.
Ist der Algo falsch "gefüttert" kann es zu Problemen kommen, siehe die Probleme um Knight Trading. Damals ist deren Algo "durchgedreht" und hat die Briefseite geliftet und die Geldseite bedient und das in riesen Size innerhalb weniger Mintuen. Das Resultat war dann, dass die Firma immer den Geld Brief Spread gezahlt hat und so mehrere hundert Millionen in den Sand gesetzt hat (alles sehr vereinfacht ausgedrückt)... Falls sich jetzt jemand nach dem Sinn fragt: Als Market Maker in illiquiden Aktien muss man Geld Brief Spread stellen (man bekommt dafür Geld von dem Unternehmen oder der Börse, man ist sozusagen Liquiditäts Provider).
Algos sind natürlich wesentlich komplexer und es gibt die verschiedensten Möglichkeiten. Die oben beschriebenen sind durchaus sinnvoll, Problematisch wird es, wenn wir in den Bereich des High Frequency Tradings kommen. Hierbei lösen die Maschinen Marktbewegungen aus, die man sich nur schwer erklären kann (Schnelle kurze Bewegungen kurz vor Börsenende z.B.).


Neu 2012-09-25:

[20:00] Welt:Wie man Festplatten richtig löscht

Sie haben ein gutes Gedächtnis und bewahren Informationen oft länger auf als dem Besitzer lieb ist. Warum Löschen allein nicht reicht, um Festplatten zu leeren – und was wirklich sinnvoll ist.

Einmal richtig formatieren reicht (kein Quick-Format). Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, öffnet das Gehäuse. Die Staubpartikel der Luft machen der Disk beim Wiederanlauf den Garaus.

[21:00] Leserkommentar-AT - Festplatten löschen - falsche Information!

Sie schreiben in Ihrem blauen Kommentar, daß eine Festplatte durch "richtiges" Formatieren (ohne "Quick") gelöscht werden kann.

Das dürfte so nicht stimmen. Bei Windows 7 gibt es das Kommandozeilen-Programm "Diskpart". Folgen Sie dieser Anleitung: http://www.sevenforums.com/tutorials/52129-disk-clean-clean-all-diskpart-command.html

Die Festplatte wird hierbei nicht formatiert, aber zur Gänze mit Nullen vollgeschrieben. Pro 320GB dauert das ca. 1 Stunde!

Für moderne Festplatten (nach 2000) reicht einmaliges "Nullen". Das mit dem mehrfachen überschreiben mit verschiedenen Mustern kann nur bei wirklich alten Festplatten notwendig sein.

Meine Information war nicht falsch. Man muss nur darauf achten, dass das Formattieren wirklich die ganze Disk neu beschreibt.WE.


Neu 2012-09-20:

[12:00] Der Apple-Hype-Stern sinkt: Apple: Vom Kult- zum Schrottobjekt

Der Marketing-Hype um das iPhone 5 nervt. Mag sein, dass Apple mit seinen Design-Ideen noch immer den Nerv der Verbraucher trifft, aber was die Qualität seiner Produkte betrifft, ist die einstige Kultmarke weit von dem entfernt wofür der angebissene Apfel in früheren Zeiten stand.

Das kann man sicher so sagen: Behauptet Samsung, iPhone-Käufer sind Idioten?

Apple liefert also nur mehr Hype-Spy-Schrott.


Neu 2012-09-18:

[10:45] Samsung Galaxy S3: doch nicht so berühmt:

Auf Grund der Leserempfehlungen habe ich mir das S3 gekauft. Das Gerät hat zwar ein tolles Display, aber einige Probleme:

a) die Lautstärke der Klingeltöne ist leider begrenzt, aus dem Nachbarzimmer nicht mehr zu hören (ich gebe zu, ich höre schlecht). Leider gibt es unter den einstellbaren Tönen nichts schrilles, telefonähnliches, das man gut über die Entfernung hört. Hat da jemand etwas? Bei anderen Telefonen geht es auch, warum nicht bei Smartphones, müssen die alle leise läuten?

b) die Synchronisations-Software Kies ist auch Mist. Sie ist zwar besser als die von HTC, aber eine Synchronisation der Kontakte aus Outlook ist nur im Windows-Adminstratormodus möglich - nicht überall zugänglich. Was macht da jemand, der nicht PC-Experte ist?

c) bei einem so grossen Telefon wird eine MicroSIM-Karte verwendet - Standard ist ein Fremdwort. Man könnte die Wände vor Zorn hochklettern, da man sich dieses Ding extra beim Provider besorgen muss.

Hat unter den Lesern jemand Ideen, besonders zum Punkt a)?WE.

PS: das S3 hat auch eine Sprachsteuerung. Dabei kann man "obszöne Worte" ausblenden - politisch korrekt ist das Ding also auch noch.

[12:45] Vielen Dank für Ihre Hilfe, Problem a) mittels Download gelöst. Ein Spyphone greife ich trotzdem nicht an.WE.

[14:10] Leserkommentar:

Das ihnen von der werten Leserschaft ein Galaxy S3 empfohlen wurde, darüber kann ich nur den Kopf schütteln. Die ersten "Erfahrungen" durften Sie ja leider schon machen.
Einen wirklich Ernst gemeinter Tipp möchte ich ihnen unbedingt ans Herz legen: Geben Sie auf das Display ihres "Plastikbombers" acht. Sprünge und Totalausfälle sind so selten nicht... Sicherlich kann das bei gut 10 Mio. verkauften Einheiten "mal" vorkommen. Mal! Das Galaxy S3 ist in seinen "positiven" Eigenschaften genau so durch den Konsumterror gehypt, wie andere Artikel unserer modernen Welt.
Anspruch, Wirklichkeit und ergänzend Nötigkeit sind etwas weit, weit anderes.

Wer allerdings glaubt, dass Smartphones mit Android (von Google als Hersteller) oder auch Windows weniger "nach Hause telefonieren" wie das (zurecht) viel gescholtene Apple-Spyphone, der irrt. Sogar ganz gewaltig!
Dieser glaubt dann wohl auch an das ewige Fortbestehen des EUR und der EUdSSR und gehört damit sofort entsprechend eingewiesen. ;-)

Mit der Nutzung jedweden Smartphones gibt man die Privatsphäre auf. Punkt! Das liegt nicht nur an den "Innereien" und Betriebssystemen der Handys. Nein, schon das Pflichtenheft der Entwicklung des GSM-Telefonstandards war voll mit "Hintertüren". Bei den darauf folgenden Standards sind für die Entwicklung die "Begehrlichkeiten" mehr als proportional zu den dazugekommenen technischen Möglichkeiten gewachsen.

Da sie sehr viel Wert auf Synchronisation mit Windows/Outlook etc. legen, sollten Sie sich einmal ein Smartphone mit Windows8 ansehen. Sicherlich ist die Oberfläche mit ihren "Quadraten" Anfangs gewöhnungsbedürftig, was aber nicht heisst, dass es umständlich oder kompliziert zu bedienen sei. Als Hersteller empfiehlt sich durchaus Nokia. Nokia hat in der Vergangenheit so einiges verschlafen, was Smartphones angeht und sich zusätzlich mit seinem eigenen Betriebssystem verrannt. Daran wären Sie fast zugrunde gegangen, zu Recht! Allerdings hat Nokia einen ganz entscheidenden Vorteil. Einen den die Asiaten wie Samsung, HTC usw... sich auch zukünftig noch schwer anarbeiten müssen.
Die wissen, wie man stabile, robuste Geräte baut.

[14:40] Leserkommentar:

Wer das ganze "SPY" eindämmen will, der kann sein Handy nur rooten und sich diverse APPS installieren, wo ich einstellen kann was wie auf internet Verbindung zugreifen darf. Ist das Handy länger nicht in Verwendung (z.B. Nachst den Datenmodus ausschalten oder am besten gleich Handy nachts abstellen). Und auf jegliche APPS verzichten die was mit Social Media Bildübertragung usw zu tun haben. Das geht auch per Email, dann hat nur der Emailprovider Zugriff.


Neu 2012-09-17:

[12:30] Zum Aufruf für eine Android-Smartphone-Empfehlung vom 5.9.:

Es kamen eine Menge Leserzuschriften mit Empfehlungen herein, vielen Dank dafür. Einige Leser möchten, dass diese Empfehlungen hier publiziert werden, dem wird hier nachgekommen.

Meistempfohlenes Gerät ist das Samsung Galaxy S3: Lesertexte:

Ich kann "Samsung Galaxy S3" wärmstens empfehlen. Dazu als Browser Opera mobile, Originalbrowser weniger. Handy seit ca. 3 Monaten in Verwendung, makellos. Flott...

Ich kann das Samsung Galaxy S3 wärmstens empfehlen!
Wenn es mit ca. 600 EUR zu teuer ist, dann einfach den Vorgänger Galaxy S2 nehmen.
Beide erfüllen alle Ihre Vorgaben und sind einfach bedienbar. Außerdem durch MicroSD erweiterbar. USB-Anschluss etc.
Mit meinem S3 bin ich hochauf zufrieden! Ohne GPS-Empfang bleibt der Akku fast 3 Tage standhaft (inkl. ein paar Gesprächen und SMS).

Ich empfehle ihnen das Samsung Galaxis s3 riesiges Display Top Verarbeitung android 4....x ice creamsandwitch Lautstärke ist Top. Akku Laufzeit ist für diese Ausstattung mit 2 Tagen und aktiviertem w-lan mehr als gut. Desweiteren dank navigon nen super Navigationgerät. Schauen sie einfach mal im netz nach ein paar testberichten. Ich Gebe es jedenfalls nicht mehr her.

Danach das Samsung Galaxy Nexus i9250

Für die Syncronisation mit Outlook wird "MyPhoneExplorer" empfohlen. In dürren Worten:

- sowohl die Android App als auch die PC-Software ist kostenlos
- funktioniert mit allen Android Handys, nix Hersteller-Software installieren
- Sync ohne Kabel per WLAN (sehr komfortabel, wer synct denn heute noch mit Kabel?)
- synct mit Outlook 2007 problemlos Kontakte, Kalender, Aufgaben, Notizen
- Hoch-/Runterladen von SMS, Anrufliste etc.
- Zugriff auf Dateien der SD Card (hoch- und runter)

Wenn es das nicht schon gäbe, hätte ich es geschrieben.

Nochmals vielen Dank für die Empfehlungen.WE.


Neu 2012-09-05:

[17:00] Hacker veröffentlichen FBI-Daten von Apple-Usern; FBI dementiert

Hier gibt es die Anleitung, wie man feststellen kann, ob man auch unter den 12 Millionen ist: Gehören Sie zu den Opfern der Apple-Hacker?

[9:00] Aufruf an die Technik-Freaks von Walter Eichelburg: wer kann ein Android-Smartphone empfehlen:

Ich habe gerade versucht, ein bei mir liegendes HTC Sensation Smartphone wieder in Betrieb zu nehmen. Leider hat dieses einige Nachteile, ein Ersatz wird gesucht:

- grosses, gutes Display
- sehr lauter Ringer (damit man das Telefon auch läuten hört, wenn es im Nachbarzimmer liegt)
- einfaches und zuverlässiges Tool zu Synchronisation der Kontakte mit dem PC.

Das HTC-Sensation hat zwar ein gutes Display, aber es läutet zu leise und das Synchronisations-Programm HTCsync ist der absolute Horror: so muss man etwa unbedingt PC-Administrator sein, um überhaupt synchronisieren zu können. Auch dann gelingt es kaum mit Outlook 2003 - "Unknown Error".

Empfehlungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Aber natürlich kein Apple Spyphone!!!

[10:00] Bitte konkrete Android-Empfehlungen und nicht Zensur-Stories und Empfehlungen für das Spyphone.WE.

[16:45] Vielen Dank für alle Empfehlungen.WE.


Neu 2012-08-26:

[10:15] Die Welt ist mehr als der Google Index: Wie Facebook, Google & Co die Welt zensieren

Eigenbeobachtung: Seit Google die Suchalgorithmen änderte, finde ich nur mehr knapp 10.000 EInträge mit meinem Namen. Davor waren es 400.000. So erging es auch vielen anderen kritischen Stimmen.TS


Neu 2012-08-23:

[11:00] Infografik: Das Internet 2002 - 2012


Neu 2012-08-21:

[08:30] Fremdgesteuert: Bordelektronik von Autos ist leichtes Ziel für Hacker

"Herr Inspektor, ich bin nicht zu schnell gefahren, mein Auto hat wahrscheinlich einen Virus."


Neu 2012-08-14:

[8:00] Microsoft, verknöchert und versteinert: Microsoft will endlich wieder cool werden

Seit dem Jahr 2000 reiht Microsoft mit seinen Produkten Flop an Flop – Apple und Google hingegen räumten ab. Den Neuanfang sollen zwei Produkte bringen, die überraschend cool sind.

"Cool" wird Microsoft höchstens nach der Entlassung von mindestens der Hälfte aller Manager. Es ist nun einmal so, dass Erfolgsfirmen die Bürokraten und Karrieristen anziehen, die dann jede wirkliche Innovation erfolgreich verhindern. Nokia ist auch so ein Beispiel.


Neu 2012-08-11:

[16:00] Futurezone: Google stuft Piraterie-Seiten bei Suche zurück

Der Konzern hat seinen Such-Algorithmus abgeändert. Seiten, gegen die wiederholt und berechtigt Beschwerden wegen Urheberrechtsverstößen eingebracht wurden, werden in der Trefferliste herabgestuft. Das Finden soll so erschwert werden.

Aus der Suchmaschine wird eine Zensurmaschine.


Neu 2012-08-07:

Der Stratege zu: Apple löscht YouTube von nächster iPhone-Version

Das I-Phone ist ein echtes Idoten Phone. Nur ein Idiot kann sich von einem Konzern dermaßen bevormunden lassen, wie es die Apple-Schafe tun. Mir würde sowas nie in die Tüte kommen, zumal der Konkurent aus Korea brauchbare alternativen ohne Gängelung und Bevormundung anbietet.

Mit der eigenen Arroganz vernichtet man sich selbst. Määääh.


Neu 2012-08-02:

[13:15] Es gibt keine anonyme Kommunikation im Internet: Hacker warnt vor mitlesenden Proxy-Diensten

Nicht nur Kleinkriminelle oder Freiheitskämpfer, sondern auch normale Nutzer wollen anonym durchs Netz surfen. Beispielsweise, um ihre Privatsphäre zu schützen. Ein Experte warnt vor zwielichtigen Angeboten - indem er selbst eins startete.

Dieser sogenannte Anonymizer-Proxy reicht die Daten durch, der Nutzer bleibt unsichtbar. So wird die wahre Herkunft des Datenverkehrs verschleiert. Zahlreiche Listen im Netz führen solche Proxy-Server auf. Es genügt, die IP-Adresse des gewünschten Proxys im Browser zu hinterlegen, und schon rauscht der Datenverkehr vom eigenen Rechner zum Server und von dort zum eigentlichen Ziel im Netz.

Die von Alonso bereitgestellte Maschine hatte jedoch nicht das Wohl des Nutzers im Auge. Vielmehr zeichnete der Hacker unverschlüsselt übertragene Login-Daten für E-Mail-Konten oder Online-Dienste auf. Obendrein modifizierte der Server den Datenverkehr der um Privatheit bemühten Surfer: Automatisch fügte der bösartige Mittelsmann einzelnen Bestandteilen der vom Surfer aufgesuchten, legitimen Web-Seiten zwei Zeilen Programmcode hinzu. Das genügte, um später beliebige JavaScript-Dateien laden zu lassen - und den PC des arglosen Nutzers so zur Datenschleuder und fernsteuerbaren Waffe zu machen.

Chema Alonso's Demonstration beweist einmal mehr: Im Internet ist nichts wirklich sicher.


Neu 2012-06-06:

[15:30] Ab heute gibt es IPv6 im Internet: IPv6 Falle: Keine Anonymität im Internetxx

Datenschutzbeauftragter Thilo Weichert warnt davor, dass mit dem neuen Internet-Standard IPv6 leicht die Profile von Nutzern ermitteln werden könnten. Der neue Standard ermöglicht es, dass jeder Internetnutzer eine eigene, feste IP-Adresse erhält und damit identifizierbar wäre.

Aber praktisch niemand verwendet dieses IPv6 mit den unendlich langen 128 Bit langen Adressen, weil die ganze installierte Basis noch IPv4 mit den 32 Bit Adressen verwendet.


Neu 2012-05-05:

[18:45] Ein SpyMac kennt wirklich keine Viren? Hacker schießen sich auf Apple-Geräte ein


Neu 2012-04-05:

[19:30] Ein Mac kennt keine Viren, wirklich nicht? Trojaner kapert 600.000 Macs


Neu 2012-03-31:

[10:45] Leserzuschrift - Windows 7 "Gebrauchsfreundlicher" machen:

zum etwas leidigen Thema Windows 7 wollte ich noch hinzufügen, dass es natürlich möglich ist den Fensterinhalt an den platzsparenden XP-Stil anzupassen (siehe Grafik). Wie das gemacht wird, wird hier ganz anschaulich beschrieben (und noch einiges mehr): http://www.deskmodder.de/wiki/index.php/Windows_7_VisualStyle_bearbeiten. Vielleicht ist dem einen oder anderen Ihrer Leser damit geholfen. Nur weil man nicht weiß wie etwas funktioniert bedeutet das ja nicht zwangsläufig, dass es nicht möglich ist.


Neu 2012-03-29:

[12:45] Leserzuschrift-DE - der Deutschland-Trojaner:

Ganz miser (Antivirus-Programme helfen nicht), aktueller Trojaner ebenfalls: Bildschirm wird schwarz, Deutschlandfahne erscheint, man soll mittels Bezahldienst / Code 50,00 Euro bezahlen. (Rückkehr auf Windows-XP-Ebene ist nicht mehr möglich!)

Abhilfe:
- Computer ausschalten.
- LAN-Kabel ziehen.
- Computer einschalten, LAN-Kabel wieder einstecken.
-Von http://filepony.de/download-malwarebytes_anti_malware/
kostenlose 14-tägige Testversion runterladen (speichern).
- LAN-Kabel ziehen.
- VOLLSTÄNDIGEN Suchlauf / Scan durchführen.
- infizierte Dateien (8 Stück) löschen.

Was es alles gibt.

[16:45] Leserkommentar-DE zum Deutschland-Trojaner:

das ist nun wirklich die "Baby-Klasse" unter der Scareware.
Lästig - aber in 5 Minuten zu entfernen (für den versierten Benutzer):
- Win XP booten und sofort F8 drücken
- in der Auswahl "abgesichterten Modus mit Eingabeaufforderung" auswählen
- sobald Prompt erscheint regedit starten
- mit F3 nach "Run" und "Runonce" suchen, (dort stehen Progamme, die nach dem Booten automatisch gestartet werden)
- alle Einträge löschen die man nicht kennt (die Scareware benutzt oft lustige Namen wie z.B. GEMA.exe oder BKA.exe)
- regedit beenden und neu booten
angeblich gibt es auch Versionen, die für den Schlüssel Shell den Eintrag "explorer.exe" ändern. Das zurückzudrehen kostet dann 3 Minuten mehr. So einen Kandidat hatte ich aber noch nicht.
 

[11:30] Leserzuschrift-AT - Windows 7:

Meine Erfahrung mit Windows 7 und ich verwende es NICHT in Multimedia Welt. Also ich verwende Windows 7 seit es erschienen ist (Privat + Beruflich). Ich hatte vorher das Steinzeit XP.

Fazit: Das Windows 7 ist für mich das 1. Windows OS, was absolut fehlerfrei läuft. Keine PC Abstürze, genauso schnell wie am ersten Tag. Keine Neuinstallationen mehr notwendig. Kein “Bluescreen”, Es läuft und läuft.

Viren? Fehlalarm, wo ich auf XP monatlich mind. 1 hatte, hatte ich auf Win7 in fast 3 Jahren nur einen, der mit dem Virenscann sofort behoben war.

Es startet viel schneller als XP, geht sofort alles, sobald Desktop erscheint. Wesentlich bessere Suchfunktion, die vor allem gewerblichen Nutzern viel viel Zeit erspart.

Ich Frage mich manchmal, ob diese ganzen Windows 7 Kritiker schon mal länger als 5 Minuten damit gearbeitet haben. Ein Betriebssystem, so gut wie Apple, auch wenn es viel mehr Platz auf Festplatte braucht. Was bei den großen Kapazitäten heute auch niemanden mehr interessiert.

Ich kann kein Unternehmen verstehen, was im Jahre 2012 noch mit XP arbeitet. Meine Mutter ist die einzige, die ich kenne, die noch XP verwendet. Wenn ich da mal zu Besuch bin und am Ihren PC sitze denke ich mir, wie konnte ich mit so was früher arbeiten,

XP zu Windows 7 ist wie wenn ich einen Corsa 45 PS mit einem M3 BMW vergleiche.

Leider frisst der Win7 BMW zu viel Screen Real Estate durch die grossen Menüs und die Fenster erscheinen, wo sie wollen - das treibt einen zur Weissglut. Nur abkühlbar durch XP.

[12:15] Pandora zu Win 7:

Ausserdem finde ich es schwer, unvorteilhafte Einstellungen zu verändern. Man ist quasi entmündigt. Also das perfekte Betriebssystem für Schafe.

[13:30] Der Startege zum Windows 7 BMW-Fahrer:

Alles, was Win7 kann, kann XP Pro auch. Auch das schnelle Starten, selbst nach Jahren. Was man dazu braucht, ist lediglich min. 2 GB RAM, aber die braucht man für Win7 auch. Sonst wird's nach einiger Zeit zäh bei der Benutzeranmeldung. Auch die Windows Desktop Suche von XP ist nicht schlecht und mit Viren hat man unter XP bei Verwendung eines ordentlichen Scanners auch keine Probleme. Die Virenproblematik von gestern betrifft übrigens auch Win7, da ein Problem der Java Virtual Maschine.

Der große Vorteil von XP ist meiner Meinung nach, dass man nahezu alles einstellen kann. OK, manche Dinge nur per Registry-Eingriff, aber immerhin. Und Blue-Screens kenne ich bei XP eigentlich auch nicht. Für mich ist XP nach wie vor das beste OS aus dem Hause MS. Der bisweilen einzigste würdige Nachfolger vom alten NT 4.0, welches ebenfalls ein für seine Zeit revolutionäres OS war.

Mit Win7 kann man real nicht arbeiten, da es selbst am hochauflösenden 24" Schirm (nicht der mit 1080 Pixels Höhe, sondern mehr) zu viel Platz frisst und die Fenster sich ihre Position nicht merken. Wer wirklich für spezielle Programm wie Adobe Premiere 5 Win7 braucht, kann sich ja eine Dual-Boot Konfiguration einrichten oder mit Wechseldisks arbeiten.

Der Stratege hat vollkommen recht.

[17:00] Leserkommentar-PL zu Win7:

Ja, Stimmt, mit Windows 7 braucht es auch gleich einen neuen PC und eine gute Grafikkarte, am besten mit SSD Disk für das C-LW.
Seit 4 Wochen habe ich einen aktuellen PC mit i7 Prozessor. Ich kann das jedem Programmierer nur wärmstens empfehlen, denn jetzt arbeitet alles 5-10 mal schneller als mit einem CoreDuo/XP.
Bootet innerhalb von nur 30 Sekunden, wobei das Bios am meisten Zeit braucht.
Dazu habe ich noch einen Tag Zeit investieren müssen, dass die ganzen Sicherheits-Mecker Meldungen auf ein Minimum reduziert werden und ich damit als Programmierer ungestört arbeiten konnte.
Ich nutze von Microsoft in der Regel nur Windows, sonst meist nur Freeware Programme und die funktionieren alle noch unter Win7.
Einzige Ausnahme: alte DOS Programme, die ich in Batchdateien verwende, gehen alle nicht mehr.
Das beste am neuen Win7, das Netzwerk (100MBit) arbeitet um 20% schneller und das Netzwerk ist nach dem Start sofort einfach da. Bei WinXP musste ich noch bis zu 30 Sekunden extra Warten.
Wer Win7 kauft, sollte die Professional Version nehmen, da man damit mehr Einstellmöglichkeiten für die Abwärtskompatibilität hat und auch das Programm für die Einstellung der Sicherheit mit dabei ist.

Ich war bis vor kurzem auch noch von XP uneingeschränkt begeistert, jetzt bei einem neuen Rechner mit Win7 bin ich Win7 Fan geworden.

[21:00] Leserkommentar-DE - Win 7 / Win 8 /XP:

jetzt möchte ich zu dieser Betriebssystemdiskussion auch meinen Senf dazugeben. Da ich mich derzeit mit Qualitätssicherung von SW auf Windowssystemen beschäftige kenne ich die gängigen MS Systeme incl.
Windows 8 gut. Meiner Meinung nach ist Windows 7 ein gutes und stabiles System das jetzt im Enterprisebereich verdientermaßen XP ablöst. Was ich lästig finde ist daß es wenn man Fenster schnell an den Rand schiebt diese automatisch auf Vollbild skalieren möchte, was insbesondere auf Notebook mit Touchpad lästig ist. Die Programmleiste läßt sich kleiner machen, und daß nur noch Icons statt Programnamen im Vgl. zu XP angezeigt werden ist eine Verbesserung, ebenso die Miniansichten wenn man von einer Anwendung mehrere Fenster im Hintergrund hat wenn man mit der Maus auf das Icon geht. Ich habe vor zwei Jahren alle meine Rechner auf Win7 umgestellt, was eine Neuinstallation und ziemlichen Aufwand bedeutete, da das Upgrade nicht ging. Zusätzlich ist einige alte HW wie Scanner und USB-Drucker nicht mehr unterstützt worden, da die Hersteller für die alten Modelle keine neuen Treiber lieferten. Also mußte ein neuer Scaner her und der HP-Drucker landete da wo er hingehört, auf dem Müll. Seither läuft meine gesamte Infrastruktur stabil.

Windows 8 haben wir seit einigen Monaten im Test. Geändert hat sich das Treibermodell, sodaß das Hardwareproblem der Win7-Umstellung wiederzuerwarten ist. Tatsächlich haben wir mit unserer HW-nahen SW hier schon einige Täler der Tränen durchschritten, da aber unser Kunde eine entsprechende Position bei den Herstellern hat müßen die mitziehen.
Wirklich neu in Win8 sind die Metro-Applikationen. Hier möchte MS offensichlich in das App-Geschäft der Smartphones einsteigen, es gibt einen Appstore, wo man sich diese herunterladen bzw. kaufen kann. Man hat das Startmenü durch die Appoberfläche mit Bildschirmkacheln ersetzt, die diese Apps darstellen, clickt man auf eine öffnet sie sich im Vollbild und man kan in Zentimetergroßen Lettern die Wettervorhersage lesen. Die Programme des "Startmenüs" werden als "Apps" in diese Kachelfenster integriert. jedes Programmicon ist nun wieder ca. 2 x 2 cm groß dargestellt, was die Sache schnell total unübersichtlich macht, wenn sie sich Ihre gewohnten Anwendungen installieren. Aber jetzt kommt's erst. Um die neuen Metro-Apps zu verwenden müßen Sie sich in fast jedem Fall mit ihrer Windows-Live ID anmelden, genauso um den App-Store zu benutzen. Hier sehe ich ein klares No-Go im Enterprise-Bereich. Keine IT-Security kann wollen, daß sich die Mitarbeiter zusätzlich bei MS anmelden. Wenn aber die Apps im Enterprisebereich nicht nutzbar sind, gibt es keinen Grund Windows 8 auszurollen. Darum ist meine derzeitige Meinung, daß Windows 8 ähnlich wie Vista ein Nischendasein im Consumerbereich fristen wird, denn am PC ist das Kachelzeug nicht wirklich ein Fortschritt in der Bedienung, was auf einem Tablet anders aussieht. Die Tablets sind aber ein eigener Markt mit eigenen Anwendungsbereichen. Zusätzlich glaube ich daß es den Apps genauso ergehen wird wie vor 10 Jahren den Klingeltönen. Heute ein Hype, von dem alle profitieren wollen, morgen bedeutungslos.

Alleine die Explorer-Windows sind bei Win7 fast doppelt so gross wie bei XP - weil immer links eine Fileübersicht sein muss. Dann noch die riesigen Menüs überall.


Neu 2012-03-28:

[20:15] Wichtiger IT-Sicherheitshinweis für alle Hartgeld.com Leser:

Seit einigen Tagen grassiert eine hoch kritische Sicherheitslücke im Javainterpreter welche von kriminellen aktuell massiv ausgenutzt wird. Wir haben alleine in dieser Woche 6 Meldungen bezüglich einer Infektion herein bekommen. sogar ein Rechner bei mir im Betrieb war betroffen und musste mit einem Image zurückgesetzt werden. Weitere Informationen zur Sicherheitslücke sind hier zu finden:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kritische-Java-Luecke-wird-im-grossen-Stil-ausgenutzt-1485195.html

Es ist wirklich wichtig, dass diese Sicherheitslücke geschlossen wird. Ich hatte mir hier auf einem Rechner einen sehr gefährliches Rootkit
(ZeroAccess) eingefangen, das sich in den Bootsektor frist und sogar nach einer Neuinstallation noch vorhanden, da der Bootsektor beim Windowsformatieren nicht wirklich gelöscht wird. Wer sich so was eingefangen hat, sollte den Rechner keinesfalls mehr für Onlinebanking Kreditkartenzahlungen oder ähnliches nutzen, bis eine 100% Bereinigung durch Neuinstallation (Image Einspielung) inkl. Bootsektorformatierung bzw.
Überschreibung erfolgt ist. Wer sich das selbst nicht zutraut, sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, damit hinterher auch wirklich gewährleistet ist, dass dieser Schädling gänzlich vom System entfernt wurde.
Spezialisten können hierbei auch vorher noch Daten aus dem System retten, so dass es nicht zu einem Datenverlust kommen muss.

Ein Image eines intakten OS sollte man immer bereit halten.

[20:30] Leserkommentar-DE:
verdammte Scheiße! habe ich seit gestern auch drauf! Was kurzfristig zu helfen scheint, um wenigstens noch Datein runterkopieren zu können, ist, Computer vom Netz nehmen (LAN-Kabel ziehen), neu starten. Ca. 5 Minuten verbleiben, um auf XP-Ebene zu arbeiten.
Habe auch schon von der Diskette gebootet - hilft nix.

Was hier noch hilft: alle wichtigen Files sichern, dann komplett neu partionieren und neu installieren. Ist eine Menge Arbeit.

[20:45] Der Stratege:
Aus dem infizierten Rechner ein Image erstellen. Anschließend Rechner komplett neu aufsetzen inkl. Bootsektorformatierung oder Überschreibung aus sauberem Image. Anschließend die die Daten aus dem infizierten Image auf Dateiebene mit dem Imaging Programm übertragen. Wer das nicht hinbekommt, sollte einen IT-Spezialisten beauftragen. Alle Unternehmer sollten zudem ihre Rechner im Betrieb überprüfen und ggf. Updaten, sonst kann es schnell ein Desaster geben.

Wie merkt man eine Infektion?

[21:00] Der Stratege:

Bei uns hat beim Seitenbesuch einer verseuchten Webseite mit Informationen für Softwareentwickler der Virenscanner angeschlagen und gemeldet, dass er "Win32/Sirefef.AB" gefunden und geblockt hat, das hat aber nicht ausgereicht, es wurden dennoch an drei Stellen Rootkits installiert.

Ich habe den Rechner dann noch etwas in einer Sandbox weiterlaufen lassen.
Im Betrieb hat man gar nichts gemerkt, nur dass die Firewall ständig gefragt hat, ob für immer wieder einen anderen Dienst einen ausgehenden Port öffnen darf. Bei geringer Bandbreite kann es auch sein, dass der Anschluss langsam wird. Da ich im Betrieb eine LWL-Standleitung habe, habe ich natürlich davon nichts gemerkt.

Virenscans ergaben allerdings diverse Funde. Die Viren haben sich hauptsächlich in den Verzeichnissen C:\Windows\System32 und Dokumente uund Einsetllungen\ANGEMELDETER BENUTZER\Lokale Einstellungen\Temp eingeniestet.
Zudem wurden diverse Dienste installiert und ein Rootkit hat sich in den Bootsektor kopiert, von wo aus es nach einer Neuinstallation wieder geladen wurde. Das neue System war also sofort wieder infiziert.

[21:00] Leserkommentar - vielleicht hilft dieser Link weiter. Ein kostenloses removal tool zum Überprüfen des Rechners.

http://www.malwarecity.com/community/index.php?app=downloads&showfile=34

Übrigens kann man die Java Plugins im Browser problemlos deaktivieren. Die meisten Webseiten brauchen Java gar nicht mehr.

[21:00] Pandora: Seit einem Jahr starte ich den Browser nur mehr innerhalb der Sandboxie,

deren Inhalt ich anschliessend lösche. Seither habe ich keine Probleme mehr gehabt.
Sandboxie herunterladen:
http://www.chip.de/downloads/Sandboxie_21760394.html


Neu 2012-03-02:

[20:00] Windows XP wird auch das überleben: Windows 8: Der grosse Test

Microsoft-Experte Matthias Schüssler hat den Windows-7-Nachfolger unter die Lupe genommen. Sein Fazit: Kompliziert, revolutionär und halsbrecherisch.

Seit Windows XP hat Microsoft kein brauchbares Desktop-OS mehr herausgebracht. Vista und Win 7 sind eher für eine Multimedia-Welt, Windows 8 ist offenbar für Tabletts und Smart Phones - also für einen noch engeren Bereich. Dort gibt es schon die massive und etablierte Konkurrenz von Apple und Android. Es ist sehr schwierig, als Newcomer dagegen anzugehen.

[21:00] Leserkommentar-DE - Windows 8.

Ich habe auch Windows 8 installiert.
Das ich es nicht gut finde, mit diesen blöden Apps-Look, war mir gleich klar.
Ein Smartphone habe ich mir nie zugelegt, auf diesen für mich kindischen Zug bin ich nie aufgesprungen.

Wer bei Win 8 das Typische Startmenü sucht, kann lange suchen.
KLar kann man auf den recht normalen Desktop umschalten, aber wie man das anklicken muss, muss man erstmal rausfinden!
Windows 8 werde ich nicht auf einen Rechner installieren, diesen Mist von Smartphone-look brauche ich nicht.
Schon die Installation nervt gewaltig.
Da werden sämtliche sensible Daten abgefragt, sonst kann man nicht weiter installieren!
Name, klar, Geburtsdatum, gültige Email usw. hier hört der Spass eh schon auf.
Fazit: Ab in die Tonne mit diesem Müll.

[21:00] Der Stratege - nach XP-Pro und 2003-Server wurden nur noch Versager herausgebracht:

Viele Unternehmenskunden haben sich bis zum Vertriebsende von XP-Pro (Win7 downgrade to XP-Pro) geweigert, umzusteiegen. Jetzt müssen sie es bei neuen Rechnern, weil man XP-Pro Lizenzen nicht mehr bekommt. Die Anwender sind massivst unzufrieden, trotz Umstellung auf klassisches Design und anderen Hacks. Man kann guten Gewissens sagen, dass XP-Pro und NT 4.0 die besten Desktop Betriebssysteme waren, die dieser Konzern je hergestellt hat. Bei den Serverbetriebssystemen gilt das für 2003 Server und NT-Server, die waren einsame Spitze. 2008 Server ist ein Grauß, sowohl hinsichtlich der Administration als auch hinsichtlich der Zicken mit älteren Anwendungen. Man kann es auch so zusammenfassen nach XP-Pro und 2003-Server wurden nur noch Versager herausgebracht.

Mit Versagern beschäftigt man sich nicht.


Neu 2012-02-04:

[17:30] Wie wichtig High Speed Internet heute ist: Die Aussätzigen haben jetzt Internet

Über viele Jahre war das Sauerland praktisch vom Internet abgeschnitten. Die Bewohner fühlten sich "wie Wilde, die auf Bäumen leben". Denn für die Konzerne lohnte sich die Investition nicht. Also bauten sich die Menschen ihre eigene Breitbandversorgung.

Also muss man es oft selbst machen. Mit Wimax ist es möglich.


Neu 2012-01-19:

[16:45] Das Internet ist immer noch in US-Hand: Deutschland surft amerikanisch

Brasilien: 84 Prozent amerikanisch. Großbritannien: 89 Prozent. Deutschland: Immerhin 81. Die obige Weltkarte zeigt das Surfverhalten einzelner Nationen, basierend auf Daten aus Googles Werbedatenbank Ad Planner

Gezählt wurde hier: wo ist das Headquarter des Informationsanbieters. Dieses ist in der westlichen Welt meist in den USA.

Auf Grund des reichhaltigen US-Angebots an Internet-Information kann auch hartgeld.com nicht darauf verzichten.


Neu 2012-01-11:

[17:00] Was Cyber-Kriminellen alles einfällt: Bundesbehörde rät allen Internetnutzern zum Selbsttest

[17:30] Leserkommentar - Netter Versuch:

Mal auf DNS-ok.de gegangen? Mit dem Privatrechner besser nicht, Betriebsrechner hinter eigenen Proxys dürften kein Problem darstellen:
Also es geht einfach darum, daß die automatische Zuweisung der DNS Server Adressen weiter unverändert ist.
Von dieser Seite kann man auf eine gezielte Anleitung der Seite botfrei.de kommen:
Dort steht haarklein erzählt, was man machen muß, um wieder "sauber" zu werden.

Es ist genau 180° von dem, was im Internet als 30sec Anleitung zum Umgehen von DNS Filtern abrufbar ist:
Die Eingabe von freien DNS Servern in den Netzwerkeinstellungen.
Wer also statt der automatisch vom Provider zugewiesenen DNS Server eigene eingegeben hat, dürfte genau diese Meldung erhalten, daß sein Rechner manipuliert ist, wenn er diese Seite aufruft.

Hab es mit meinem Privatrechner noch nicht versucht, habe Angst, daß da gespeichert wird, wer Filter umgeht oder ähnliches.
Niemals sind FBI und CIA so rücksichtsvoll, diese angeblichen Hackerserver online zu lassen, damit nicht arme User vom Web abgeschnitten werden.

Diese Kriminellen tragen also statische DNS-Adressen ein?


Neu 2012-01-03:

[7:30] "Me too" - wie ein eitler CEO HP vernichten wollte: TouchPad-Flop

Mit seinem Tablet-PC wollte Hewlett-Packard dem iPad Konkurrenz machen. Doch nach gerade mal sieben Wochen nahm HP sein TouchPad vom Markt. Das Desaster kostet den Konzern Milliarden, den HP-Boss seinen Job - und zeigt, weshalb Apple immer noch Marktführer ist.

Und tatsächlich: Im Test von SPIEGEL ONLINE wies das HP-Tablet etliche Probleme und Fehlstellen auf. Das Fazit lautete deshalb: "So ganz rund läuft es noch nicht mit dem TouchPad. Ein Aufreger, ein echter Game-Changer womöglich, ist HPs Fuchtel-PC keineswegs."

Und das blieb auch so, bis der damalige HP-Chef Leo Apotheker im August seine Entscheidung bekannt gab, HPs PC-Sparte abstoßen und das Engagement im Mobilbereich einstellen zu wollen. Der Tablet-Effekt sei real, hatte Apotheker damals gesagt und damit vor Apple und Google kapituliert.

Leo Apotheker wollte also den ganzen HP-Konzern auf eine unbrauchbare Pad-Plattform setzen. Zum Glück konnte man ihn noch stoppen und entlassen. Bei Apple ist das iPad nur einie von mehreren Produktlinien, bei Google ist es Android ebenfalls. Ausserdem: Apple und Android haben Appstores. Braucht wirklich noch jemand eine 3. System dieser Art, sollen die App-Programmierer auch noch ein 3. System unterstützen. Man muss dumm und eitel sein, um das anzunehmen. Me too-Produkte funktionieren kaum.

[13:15] Leserkommentar-DE:
Leo Apotheker hätte auch fast SAP an die Wand gefahren, als er dort noch CEO war. Lange ist er es ja nicht gewesen, als er die Wartungsverträge für die Software massiv erhöht hat, ein neues teures und unfelxibles Lizenzmodell einführen wollte, wären Siemens und noch einige andere Großkunden beinahe abgesprungen. Auch sonst galt Apotheker als schierig, das Betriebsklima soll grauenvoll geworden sein. Nach einigen Monaten hat ihn dann der Firmengründer und Aufsichtsratsvorsitzende Hasso Plattner aus dem Unternehmen entfernt und die Fehler von Apotheker zurückdrehen lassen.
Plattner hat seine Entscheidung mit Vertrauensverlust bei Mitarbeitern und Kunden begründet. Apotheker ist ein richtiger CEO vom Typ Middelhoff.
Preisfrage, welches Unternehmen darf er als nächstes kaputt machen?

Aber Karriere machen konnte dieser Apotheker - wie üblich.

[13:30] Leserkommentar-DE - HP-Produktanalyse:

HP sollte die Finger vom Konsumer-Markt lassen, davon haben die keine Ahnung. HP ist neben Dell ein hervorragender Hersteller von Business PCs (Laptops, Desktops und Servers). Auch die Netzwerksparte ProCurve ist top, direkter Mitbewerber zu Cisco. Auch im Bereich Laserdrucker für Unternehmen ist man führend. Von Pads, Smart-Phones und ähnlichem Konsumer-Zeug hat man aber keine Ahnung. Man besitzt weder das Know-how noch die Vertriebs- und Servicestrukturen um direkt mit dem Konsumer zu arbeiten. HP sollte sich auf seine Kernkompetenzen beschränken, wie Dell und dort seine Trümpfe ausspielen.

Das wollte Apotheker alles abstossen um sich auf das zu konzentrieren, was man nicht versteht.

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