Informationen Österreich - 2013

Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.

Neu 2013-12-31:

[13:55] Unzensuriert: Rumänen und Bulgaren können in Österreich bald Arbeitslosengeld beziehen

Die siebenjährige Übergangsfrist geht zu Ende. Ab 1. Jänner 2014 haben auch die rumänischen und bulgarischen EU-Bürger freien Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt. Vorbehalte gibt es genug - die FPÖ hat im Dezember einen Antrag im Parlament eingebracht und einen Stopp der Ostöffnung gefordert. Nicht nur die Arbeitsplätze der Österreicher sind in Gefahr, sondern auch das Sozialsystem: So kann sich beispielsweise ein Rumäne, der in seinem Land mehrere Jahre als Bauarbeiter tätig war, diese Vordienstzeiten schon nach kurzer Beschäftigungsdauer in Österreich anrechnen lassen und im Fall eines Jobverlusts auch Arbeitslosengeld beantragen.

Ich frage mich, ob diese zusätzlichen Ausgaben bereits budgetiert sind oder ob sie das nicht vorhandene Budgetloch weiten werden! TB

[10:00] DWN: Das Ende des Konsum-Rauschs: Österreicher verlieren Kaufkraft

In Österreich geht mit 2013 ein wirtschaftlich enttäuschendes Jahr zu Ende. Die Wirtschaft wuchs kaum, die Arbeitslosigkeit stieg kräftig. Jeder dritte Österreicher hat weniger Geld zur Verfügung als noch vor einem Jahr. Die Kaufkraft sinkt wieder – vor allem bei den über 50-Jährigen.


Neu 2013-12-30:

[18:30] Das Ende eines Imperiums: Sanierung: Asamer-Gruppe wird zerschlagen

Das Baustoffunternehmen versenkte in Libyen und Osteuropa viele Millionen und wird nun auf Druck der Banken halbiert. Die Familie gibt die Führung ab.

470 Mio. Euro Umsatz und 5400 Beschäftigte in 19 Ländern umfasste das Imperium des Selfmademan, der nur ungern als „Schotterbaron" bezeichnet wird. Die rasante Expansion forderte freilich auch ihren Tribut: Die Schulden waren zuletzt fast so hoch wie der Umsatz – hinter vorgehaltener Hand wurde sogar von 900 Mio. Euro Verbindlichkeiten gemunkelt.

Wenn die Schulden gleich hoch wie der Umsatz ist, kann man eigentlich nur von Überschuldung sprechen. Warum haben die Banken wie bei der Alpine so lange gewartet? sie werden gewaltige Summen abschreiben müssen.WE.
 

[16:30] Wirtschaftsblatt: Verbund schreibt Sorgenia-Beteiligung komplett ab

[14:45] Österreich verletzt die Informationsfreiheit und verstößt damit gegen die Menschenrechte

Dass Österreich manchmal Impulse von außen braucht, um auch hierzulande international längst selbstverständliche Standards zuzulassen, ist traurig – aber immer noch wahr. Privatradio und Privatfernsehen verdanken wir etwa dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der das damalige Rundfunkmonopol im Jahr 1993 als verfassungswidrig eingestuft hat.


[14:00] Eine Partei für den Schrottplatz:
Wenig Feierlaune zum 125. Geburtstag der SPÖ

Es sei ein personelles Problem, dass in der SPÖ so wenige rote Markierungen mehr sichtbar seien, sagt Flecker. "Ich glaube, es ist so ziemlich allen wurscht. Es interessiert keinen, wie es der SPÖ geht. Mit Ausnahme eines Michael Häupl in Wien oder Peter Kaiser in Kärnten, die wissen wenigstens noch, wo es langgehen müsste. Ansonsten sehe ich nur zweit- und drittklassiges Personal." Das Denken werde in der Partei nicht geschätzt, es werde keine Diskussion gesucht oder gar gewünscht.

Öffnen müsse sich die Partei aber neuen, auch abweichenden Gedanken. "Bei uns in der Partei haben nur die Parteisoldaten eine Zukunft. Denkwerkstätten mit kritischen Geistern gibt es nicht mehr. Wer querdenkt, erntet Kritik", sagt Muchitsch.

Nur linientreue Parteisoldaten auf der Parteiochsen-Tour werden in dieser Partei noch etwas. Daher gibt es nur drittklassiges Personal, das sich mit allen Mitteln an den Futtertrögen der Macht zu halten versucht.WE.

Die Partei braucht Geld: Wiener SPÖ trennt sich vom Echo-Medienhaus
 

[13:30] Wirtschaftsblatt: Österreich steht rekordtief in der Kreide

Die Staatsschulden sind von Juli bis September stark gestiegen und erreichten mit 77,1 Prozent des BIP den Höchststand.

Die Schulden von ÖBB, ASFINAG und anderer schwarzer Kassen fehlen aber noch.WE.
 

[10:30] Über Unternehmertum in Österreich: WU-Professor Franke: "Mehr Wertschätzung für die, die Wohlstand schaffen"

Was hält die Menschen in Österreich davon ab, auf die Seite des Arbeitgebers zu wechseln?

Es ist nicht hauptsächlich die Gesetzgebung oder ein Mangel an Kapital. Am meisten bremst die Mentalität. Die soziale Ächtung, die sie fürchten, wenn sie Fehler machen oder gar scheitern. Unternehmertum hat etwas mit Risiko zu tun. Man kann sehr reich werden, es kann aber auch schiefgehen. Dann gilt man als Versager. Und wenn man als Unternehmer erfolgreich ist, muss man sich schnell gegen den Vorwurf wehren, dass es da nicht mit rechten Dingen zugehe, man ein Gangster sei. Da haben wir in ganz Europa Nachholbedarf.

Der Herr Professor war aber vermutlich nie selbst Unternehmer.WE.


Neu 2013-12-29:

[09:55] Leserzuschrift-AT auf den neuen Schilling von gestern:

zu dem Leser heute wegen dem neuen Schilling:
Es wird vermutlich nach These-Antithese-Synthese-Prinzip ablaufen:

1) EURO: Eingebautes Ablaufdatum, das bald erreicht wird...

2) Schilling/Mark neu: Abwertung, aber grosses Aufatmen: Endlich, der starke Schilling ist wieder da!
Aber dieser neue Schilling ist auf Sand gebaut, wird stark inflationieren und nicht halten! vielleicht für 2-5 Jahre.

3) Die NEUE WÄHRUNG kommt. Keine Ahnung, welche, entweder reine Daten ohne Bargeld oder gleich Weltwährung oder was auch immer:
Da wird die kindliche Kanzlerin und die anderen Politdarsteller dann sagen können:
"Seht ihr! Wir brauchen die gemeinsame Währung, Nationalismen schaden allen! Das mit dem EURO hat nur nicht geklappt, weil alle Systeme so unterschiedlich sind."

Und der Michel glaubt das natürlich, da er keine Ahnung hat und voll gehirngewaschen ist!! Und wird jedesmal rasiert bis auf die Lederhaut!

[13:00] Leserkommentar-DE:

Das Denkmodell einer übergeordneten Währung klingt insofern plausibel, als das sich die Drahtzieher im Hintergrund das bestimmt wünschen.

Aber es könnte sein, dass zumindest FR und DE doch eine goldgedeckte neue Währung hinbekommen. Diese wird sich das Volk hoffentlich nicht aus der Hand nehmen lassen.

Vielleicht wird ein neuer Neuer Schilling dann wieder an einen goldgedeckten Teutonentaler angebunden, wie bei Papier DM und ÖS.

Es ist eine ganz andere Entwicklung zu erwarten. Eine Insider-Quelle erwartet den Zerfall der heutigen Zentralstaaten, die Bildung von regionalen Fürstentümern, die Entstehung von Monarchien sowie die Wiedereinführung von Gold- und Silbergeld. Wie bereits gestern berichtet, erwartet eine andere Insider-Quelle, dass der neue Schilling nicht lange halten wird. Das gilt ebenso für die anderen Euro-Nachfolgewährungen. Dies deswegen, weil die Politik nicht entsprechend sparen wird.

Wenn diese Nachfolgewährungen in einer Hyperinflation untergehen, dann werden auch die heutigen Zentralstaaten zerfallen. Und mit ihnen alles, was daran hängt (Renten, Staatsjobs, Sozialleistungen gehen unter). Die neuen Fürsten oder Könige werden dann Gold- und Silbergeld ausgeben müssen, um sich an der Macht zu halten.WE.

[15:15] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar:

Ich denke der Denkansatz mit den Monarchien ist richtig. Die heutigen sog. Demokratien versagen so sehr; die Bevoelkerungen verarmen auf breiter Front so das niemand mehr etwas mit diesen Eintagsherrschern zu tun haben will.

[17:45] Aus dieser Insider-Info über das Entstehen von Monarchien ist nicht klar, ob die "verborgenen Eliten" das bewusst anstreben oder einfach nur erwarten. Eines ist ganz klar: die Sozialstaats-Demokratie mit allgemeinem, gleichen Wahlrecht hat ausgedient. Daher wird sie ja auch mit allen Mitteln diskreditiert - die wirklichen Hämmer dabei kommen erst nach dem Tag-X.WE.

Ein zu diesem Szenario kritischer Leser hat sich schon so geäussert:

Wenn das dann passiert ist kommt endlich die Goldwährung. Fragt sich dann nur woher das Gold kommen soll. Ebenso prägt (druckt?) dann jedes Fürsten, Herzogtum seine Münzen selber, oder gibt es dann vielleicht sogar ein dt. Reich, oder kommt K&K Österreich wieder. Und jeder hat natürlich sein eigenes Gold und Silbergeld, mit Gewichtsklassen aus dem 16 Jahrhundert, man will es ja dem Pöbel nicht zu einfach machen.

Zudem werden alle Erungenschaften abgeschafft, kann ja fast keiner zahlen, ausser der neuerwachte Adel. Kein fliesend Wasser mehr, Strom ist Mangelware nur für Herzoge und Abwasser ist natürlich auch weg, so schnöden Überfluss kann man sich nicht mehr leisten bei Goldstandard

Mit gnädigster Hochachtung
Ihr werter Untertan

Was genau kommt wissen wir nicht, aber es ist anzunehmen, dass jeder Fürst oder König seine eigenen Münzen prägen wird. Und er hat recht: der heutige, demokratische Konsum-Überfluss ist auch weg, ausser beim Adel und den Gold-Reichen.

[18:00] Leserkommentar-DE zu den Aussicht gestehlten Monarchisierungstendenzen:

Je länger ich über die Möglichkeit von Fürstentümern und Monarchien nachdenke desto schneller stoße ich an Grenzen. Da muss jedes kleine Ländchen alles alleine regeln: Judikative, Schulwesen, Verkehr, Grenzen, Geldwesen etc.. Und wer soll regieren? Das Haus Hannover gibt es noch, aber was ist mit Hamburg, Meck-Pom und Schläfrig-Meerschwein?. Einen größeren Verbund müsste es wohl doch geben, aber ohne Länderfinanzausgleich.

Berichten kann ich jedoch von einem Telefonat mit einer Münchener Bekannten. Die Dame ist ca. 80 Jahre alt und gut situiert. In ihrem Bekanntenkreis wird durchaus über Monarchie diskutiert. Man erinnert sich plötzlich daran, dass ein Nachfahre des Kaisers sich kurz nach dem WKII in einer Loge in München im Theater zeigte und das Volk gejubelt hat. Na ja, kein Wunder nach dem Drama mit dem verlorenen Krieg. Aber Träumen ist natürlich erlaubt.

Bevors jetzt zu romantisierend und verträumt wird möcht ich feststellen ,dass auch diverse Kaiser ordentliches kriegerisches Leid über ihre Länder gebracht haben. Gerade als Österreicher weiß man, dass die Gleichung Monarchie = Friede, vernünftiges Haushalten und Fairness, einige unbekannte aufzuweisen hat! TB

[18:30] Und die Menschen werden den Habsburgern, Hannoveranern, Wittelsbachern wieder zujubeln, wenn die Not gross genug ist. Ein Habsburg wollte bei der letzten Wahl zum Bundespräsidenten kanditieren, durfte aber nicht. Das zeigt, die wollen wieder Kaiser sein. Wie gross diese Fürstentümer sein werden, wissen wir noch nicht. Auf jeden Fall werden sie viel einfacher zu verwalten sein als die heutigen Zentralstaaten und auch Bundesländer. Ob es etwa dann noch ein staatliches Schulwesen geben wird, ist unbekannt. Alles wird viel einfacher werden.WE.

[19:05] Leserkommentar-DE zur Idee des Monarchie-Comebacks:

Das geht mir genauso! Fürstentümern und Monarchien entstehen nicht über Nacht. Zwischen dem möglichen Zerfall bisheriger Staaten und der möglichen Gründung von Fürstentümern und Monarchien muss eine längere Zeitspanne sowie jeder Menge Not und Elend liegen. Verzweiflung, Wut, soziale Unruhen und möglicherweise auch Bürgerkriege müssen sich erst breit machen, bevor die Menschen ein anderes System einfordern werden. Kennen die heutigen Generationen überhaupt noch Fürstentümern und Monarchien (außer vielleicht noch Monaco)? Gibt es überhaupt fähiges "Personal" um Fürstentümern und Monarchien zu bilden und zu führen? Verfügen die wirklich alle über genügend EM? Auch die müssen die Menschen erst einmal mit finanziellen Versprechungen locken und verführen, damit sie Rückhalt in der Bevölkerung bekommen! Daneben gibt es auch Machtinteressen aus politisch einflussreichen Personen die alles versuchen werden die bisherigen Strukturen möglichst bei zu behalten (Im Interesse der "verborgenen" Eliten?). Ich glaube nicht, dass man so einfach Fürstentümer installieren kann, so wie es sich manche herbei Wünschen.

Monarchien werden im 21. Jhdt sicher nicht so einfach zu installieren sein. Auch Mini-Monarchien werden (wenn überhaupt) vom Volk errichtet! TB

[20:00] Elend und Verzweiflung wird es genügend geben. Wichtig ist die Diskreditierung der heutigen Eliten, die schon für die Masse kaum bemerkt, aber voll läuft. Nach dem Crash wird man ihnen die Schuld für die Vermögensverluste in die Schuhe schieben, das gibt ihnen den Rest.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Nach einigen hundert Jahren Inzucht ist das Menschenmaterial des Hochadels auch nicht besser als das, was die politischen Parteien momentan zu bieten haben.

Niemand sagt, dass die alten Herrscherhäuser wieder an die Macht kommen, auch wenn sie es wollen. Auf jeden Fall wird es besser sein, Goldbaron zu sein, als armer, gewöhnlicher Untertan.WE.


Neu 2013-12-28:

[14:45] Nicht einmal das Gold im Inland wird hergezeigt: Nationalbank beharrt auf dem Goldgeheimnis

Ein im Namen des FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek an die Nationalbank gerichtetes Gesuch, die in Österreich gelagerten Bestände besichtigen zu dürfen, wurde jedenfalls abgelehnt. „Bezugnehmend auf den Wunsch von Hr. Abgeordneten Deimek in der Münze Österreich AG die im Inland lagernden Goldbestände zu sehen, teilen wir Ihnen mit, dass dies nicht möglich ist. Wir versichern Ihnen aber, dass die seit Jahren konstant bei 280 Tonnen gehaltenen Goldreserven absolut sicher verwahrt sind und es werden in regelmäßigen Abständen Kontrollen durchgeführt. Zudem erhält der Rechnungshof von der OeNB jährlich einen umfassenden Bilanzbericht der OeNB, der auch die Goldbestände inkludiert", antwortete der Pressesprecher der Nationalbank per Mail.

Entweder ist gar nichts vom Gold da oder viel weniger als angegeben. 280t sind es niemals. Das soll nicht rauskommen. Die Insider-Info vom 21.8. offenbar aus Regierungskreisen wird hier wiederholt:

Diese Übergangs-Währung soll nach 1 oder 2 Jahren gegen eine echte, neue Währung in einer neuen Währungsreform ausgetauscht werden. Man hofft, es so lange zu schaffen. Nachdem Österreich kaum mehr ZB-Gold hat (das in London oder New York ist weg), wird es nicht möglich sein, eine goldgedeckte Währung aufzubauen.

Es ist also fast kein Gold mehr vorhanden, daher wird es auch nicht hergezeigt. Und der neue Schilling wird daher bald den Weg des Euros gehen - crashen.WE.

[17:30] Leserkommentar: Diese Mail der ÖNB ist schonungslos ehrlich.

Erstmals wird zugegeben und eingestanden, dass das Gold nicht im Land ist.

ÖNB: "Bezugnehmend auf den Wunsch die im Inland lagernden Goldbestände zu sehen, teilen wir Ihnen mit, dass dies nicht möglich ist. "

Eben: Kann gar nicht möglich sein, weil nix hier ist.

Das bedeutet: Österreich ist fröhlicher Papiergold-Besitzer.

"Möglich" kann man so interpretieren: es ist kein Gold da, oder es wird nicht erlaubt.

[20:30] Leserkommentar-DE:
Ich kapiere nicht, warum erst der neue Schilling crashen soll um dann einen neuen Schilling, der funktioniert in Umlauf zu bringen.
1. Warum überhaupt und
2. Wie soll das gehen?  Wenn kein ZB-Gold mehr da ist, woher soll es denn plötzlich 1-2 Jahre später herkommen?

Die Quelle meint vermutlich, dass die Regierung nicht entsprechend drastisch sparen wird, sondern einfach die Notenpresse anwirft, wodurch der Schilling gegen Gold crasht. Wovon das Gold für einen Neu-Neu-Schilling kommen soll, sagte die Quelle nicht.WE.

 

[12:15] Der Kurier zur GroKo: Politik 2014: Jetzt reden wir Bürger

Die Politik hat schon bessere Tage erlebt. Mehr als die Hälfte aller Österreicher ist mit dem Koalitionspakt unzufrieden, ergab eine OGM-Umfrage für den KURIER. Würde heute gewählt, kämen SPÖ und ÖVP gemeinsam nicht einmal mehr über die 50-Prozent-Hürde. Die einstigen Großparteien sind enorm geschrumpft. Das Image der Politiker ist – auch wegen diverser Korruptionsfälle – insgesamt miserabel

Die GroKoDile wollten einfach nicht von der Macht lassen. Interessant ist das:

Der frühere Bauarbeiter und Bau-Holz-Gewerkschafter, der wegen seines Rückens in Frühpension gegangen ist, erwartet sich von der Politik, dass sie die Alltagssorgen der Menschen ernster nimmt. Dazu gehören vor allem die hohen Preise, das teure Leben. Tromayer: „Früher hatte ich 17.000 Schilling Pension, da hab ich mir wirklich was leisten können. Heute habe ich 1500 Euro. Damit wird's immer schwerer, obwohl das ja viel mehr sein müsste. Es würde schon genügen, wenn uns Pensionisten wenigstens die Inflation abgegolten wird."

So wirkt sich die Inflation (die reale, nicht die gelogene) Inflation in der Praxis aus.WE.
 

[12:15] Was vom Team Stronach bleibt: Überblick: Ohne Team, bald ohne Stronach

Anfang des Jahres will Frank Stronach sein Mandat im Nationalrat zurückgeben. Er hinterlässt eine Partei voller Geld- und Personalprobleme, vor allem in den Bundesländern.

Diese Partei zu gründen und selbst einen Wahlkampf zu führen war sicher nicht seine beste Idee.WE.

[14:30] Der Zyniker: Ich sende nochmal meine Zuschrift vom 25.09.2012, was ich zu Stronach schrieb:

Die springenden Punkte waren für mich seine Aussagen, dass er im Flugzeug wohnt und nicht bei allen Sitzungen anwesend sein kann.
Ein Mann wie Stronach, der 115000 Menschen beschäftigte, WEISS GENAU, dass man nur mit 100%Einsatz zu einem Erfolg kommen kann!
Genau das sind seine Worte: die anderen Jungs gingen ins Schwimmbad, aber ich habe gearbeitet....heute weiß ich warum, blablabla

Mein Fazit: er macht sich einen Jux.

Ein Jux war die Partei nicht, aber etwas anderes, über das man lieber nicht schreibt.


Neu 2013-12-27:

[11:45] Das Jahr 2013 schlägt alle Passiva-Rekorde: Überblick: Rekordinsolvenzen in Österreich


Neu 2013-12-25:

[16:15] Leserzuschrift-AT zum Ausbleiben der Spendenrekorde:

Ist noch niemandem aufgefallen, dass heuer die (erwartbaren) Pflichtjubel-Gesänge über neue Spenden- und Solidaritätsrekorde ausbleiben?

Das hat einen hervorragenden Grund:
Das heurige Spendenaufkommen dieser Zwangsbeglückungs- und Dauerbetroffenenveranstaltung ist drastisch eingebrochen.

Im einzelnen:
2011: 6,2 Mio Euro
2012: 6,8 Mio Euro
2013: 5,5 Mio Euro

Freut mich besonders. Auch das beredte Schweigen der Medien und sonstigen Betroffenheitshausierern dazu. Hat es ihnen jetzt die Sprache verschlagen?

Betroffenheitshausierer! Nix gegen Solidarität und Spenden aber die Industrie dahinter ist eher unüberschaubarer geworden und auch penetranter, daher ist dieses Wort merh als passend! TB

[17:15] Was sich da zu Weihnachten im ORF mit diesem Licht ins Dunkel abspielt ist, ist absolut nicht mehr auszuhalten. Eine penetrante Orgie der Selbst-Beweihräucherung der ORF-Granden (wie gut wir sind...) und für die Profite und Dienstwagen der Caritas-Bosse. Zumindest wachen jetzt die Österreicher schön langsam auf. Diese Summen sind reine Spendenzusagen, sonst nichts, was wirklich eingezahlt wird, ist viel weniger.WE.


Neu 2013-12-24:

[10.15] Warum Spindi Finanzminister wurde: VP-Chef unter niederösterreichischem Schutzschirm

Spindeleggers Personalauswahl stößt auf wachsenden Unmut bei den Funktionären der ÖVP, er muss um eine Mehrheit bangen

In dieser Situation gilt es als ganz wichtig, dass Spindelegger das Finanzministerium übernommen hat. Einen Konflikt mit dem Finanzminister können sich die Länder nämlich nicht leisten.

Also hat das rein innerparteiliche Gründe. Spindelegger will sich so als Parteichef halten.
 

[10:00] Noch eine neue Rechtspartei: Ewald Stadler tritt mit "REKOS" an

Der EU-Abgeordnete hat eine neue politische Heimat, die von der Christen-Partei unterstützt wird.

Stadler will mit rechtskonservativen und erzkatholischen Inhalten punkten. Die „christliche Wertordnung", die „Tradition des christlichen Abendlandes", die „staatstragende Bedeutung der Familie" sowie das „freie Eigentum" heißen seine Grundprinzipien, die auch im Parteistatut verankert sind.

Das BZÖ ist schon gestorben, das Team Stronach ist kurz davor. FPÖ-Strache hat Stadler aus seiner Partei vertrieben. Man könnte schon zur Ansicht kommen, wie manche FPÖ-Funktionäre meinen, dass diese Parteien gegründet wurden, um Wähler von der FPÖ wegzuholen. Aber eher ist es der Geltungsdrang verschiedener Personen im rechten Lager.WE.


Neu 2013-12-23:

[13:00] Auch Strache sollte hier mit dem Säbel rasseln: Nationalbank-Pensionisten rasseln vor Prozessbeginn mit den Säbeln

Sein Vorgänger Haider hat diese Luxuspensionen immer angeprangert und damit viele Wählerstimmen gefangen.
 

[9:00] Wann stürzt Spindi? Die ÖVP-Länder sind zornig – sehr sogar

Die Gründe sind vielfältig: Ein erklecklicher Teil der Landesparteien fühlt sich schlecht behandelt – 12 der 16 ÖVP-Regierungsmitglieder stammen aus Wien, Nieder- oder Oberösterreich; manche fühlen sich getäuscht – die Tiroler nehmen Spindelegger immer noch übel, dass dieser den Tiroler Töchterle ursprünglich durch einen Kärntner ersetzen wollte; vor allem aber fühlen sich die „Westler" im Vorteil.

Man kann ganz sicher sein, dass an Spindeleggers Sessel bereits gesägt wird, so ist das in der ÖVP eben.WE.


Neu 2013-12-22:

[11:30] Kurier: Minister sein – ein Kinderspiel?

Spindelegger, Kurz, Ostermayer & Co: Kann man als Ressortchef einfach vom einen ins andere Ministerium wechseln?

Zählt im Regierungs-Karussell denn Fachwissen heute gar nichts mehr? Hat nun jeder das Zeug zum Minister?

„Wenn man sich die Personalbestellungen der letzten Regierungen ansieht, könnte man diese Frage beinahe bejahen", sagt Othmar Hill. Hill ist seit fast 40 Jahren Personalberater und lässt kein gutes Haar an der Art und Weise, wie die Koalition ihre Minister fand.

Ja, man kann beliebig wechseln, da die Hauptfähigkeit von Ministern heute primär der Umgang mit den Medien und das Lügen sein dürfte. Das zeigt die wirklichen Prioritäten in der Politik heute. Und wenn einen der Ruf nach dem Job eines Lügenministers erreicht, dann muss man oft in 5 Minuten entscheiden.WE.
 

[9:00] Der Mexikaner zu gestern 19:05: Österreich schafft sich ab:

Aus dem Artikel gehen 2 interessante Dinge hervor:

1.       Die 2. Republik wird es nicht mehr lang geben

2.       Eventuell werden auch in Bezug auf die Grenzziehung der deutschsprachigen Nationen Änderungen auftreten (Thema Willensnation).

Diese EU-hörige, politische Klasse wird es nicht mehr lange geben. Ob die Republik Österreich überlebt oder wieder eine Monarchie oder anderes kommt, müssen wir erst sehen. Die Habsburger warten ohnehin auf eine Gelegenheit, wieder den Thron zu besteigen.WE.


Neu 2013-12-21:

[19:05] BZ: Österreich schafft sich ab

Ein stiller Anschluss markiert das Ende der Zweiten Republik. Österreichische Aussenpolitik wird heute in Berlin und Brüssel gemacht.

.... und von einem 27jährigen Disney-Aussen-Minister!

[16:35] Presse: Krisenbank ÖVAG braucht wieder Geld

[14:55] unzensuriert: Spindelegger stolpert ins Finanzministerium

Frei nach Stefan Raabs Spiel: Blamieren oder Kassieren. Spindelegger spielt es etwas abgewandelt. Blamieren UND Kassieren (und meine Frau auch)! TB

[11:55] Krone: Satte Gehaltserhöhung für Häftlinge


[11:45] Krone: ORF- Angestellte verdienen im Schnitt 5.607 Euro

Der Ruf des Küniglbergs als Olymp der Gagen- Götter wird von aktuellen Rechnungshof- Daten eher nicht entkräftet: Der "Einkommensbericht 2012" beziffert das Durchschnittsgehalt der 3.179 ORF- Angestellten mit monatlich 5.607 Euro brutto. Besonders auffallend: die Gagen der ORF- Landesdirektoren.

Die können sich die Gagen ja leisten, heben sie ja Zwangsgebühren in enormer Höhe ein, nur damit wir "angeblich" ihre manipulierte Weltendarstellung im Fernshen ansehen. Sollte man keinen Fernseher haben, heisst das Äther-Gebühr. Ich glaube, der ORF wird als eines der ersten Gebäude gestürmt werden, wenn die Volkswut aufkocht! TB

[12:15] Leserkommentar-DE zum ORF:

5607 Euro Durchschnittsgehalt ist aber viel Geld nur für Anzug oder Kostüm anziehen, Toupet oder Perücke aufsetzen, scheinheilig in die Kamera lächeln und Lügen oder Schwachsinn verbreiten.

[13:25] Leserkommentar-DE zum ORF:

Der Mensch mit Migrationshintergrund bekommt erst seine Schulabschlüsse geschenkt, und dann wird er auch noch bevorzugt eingestellt. Dem geht's aber gut!


[09:55] Format: "Ist doch furchtbar, oder?"

Ja!

[10:55] Der Schrauber dazu:

Der Zustand der Politik, nicht nur der Österreichischen, ist furchtbar. Bei allem anderen werde ich immer skeptischer. Die beiden bemängeln, daß Stillstand herrscht und nichts angepackt wird. Ich jedoch bemängele, daß kein Stillstand herrscht, sondern mit heißer Nadel am flüssigen Pudding herumgeflickt wird, und das in fieberhafter Eile und mit zitternden Fingern.
Das Problem ist in Wirklichkeit nicht, daß die Politik nicht handelt, sondern für wen sie handelt! Leider nämlich im Sinne der Auftraggeber, deren Anliegen um genau 180° entgegen der Notwendigkeiten für Volk und Land gerichtet sind. Bedauerlicherweise schaffen Raidl und Androsch den Bogen dorthin nicht. Noch schlimmer: Die einzigen Reformvorschläge, die die beiden dort ablassen, sind uns eher als kontraproduktiv und im Sinne der Auftraggeber bekannt: Steuererhöhungen, insbesondere die unvermeidlichen Vermögens- und Reichensteuern müssen wieder einmal herhalten. Daß Stillstand eher Erleichterung bedeutet zur Zeit, wird nicht erkannt und vor allem nicht begründet.
Merke: In einer Zeit, in der politische Operationen als Normalfall das Prädikat "Operation gelungen, Patient tot!" verdienen, ist das Prädikat "Operation verschoben, Patient lebt!" schon ein enormer Gewinn! Und so kann man die Politik durchaus mit dem Gesundheitssystem der heutigen Zeit vergleichen: Beide arbeiten nicht mehr im Interesse der Patienten, sondern für diverse Lobbies und eigene Interessen und Eitelkeiten. Der furchtbare Zustand der Politik ist also nicht auf mangelnde Aktivität zu reduzieren, sondern darauf, daß sie ihren Auftraggeber komplett außer Acht läßt und den falschen Herren dient:

Was das bedeutet ist klar:Austausch der gesamten politischen Klasse. Die neue Generation muß dann aber wirklich unpopulär und unabhängig handeln.
Unter anderem das zum Säugling degenerierte Riesenbaby "Gesellschaft" von der schon hängenden Mutterbrust "Staatlich Vollkasko" abnehmen und auf eigene Füße stellen.

[12:15] Leserkommentar-DE zum Schrauber:

PUNKTGENAU !


Neu 2013-12-20:

[18:00] Das Ende des "Team Stronach": Frank Stronach: "Länder sollen sich umbenennen, wenn sie wollen"

Seit zwei Wochen schwirrt das Gerücht durch den Blätterwald, Frank Stronach habe die Lust an seinem Spielzeug Politik verloren. Mit weitreichenden Konsequenzen für das Team. Sein Parlamentssessel bleibt bis zum offiziellen Rücktritt, der für Anfang 2014 erwartet wird, leer. Aber auch seinen Namen will der Milliardär dem Team Stronach entziehen, und auch den Geldhahn hat er der Partei offenbar abgedreht.

Bald wird auch an die Bundespartei der Befehl ergehen, sich umzubenennen. Das Abenteuer Politik hat sich für Stronach wirklich nicht ausgezahlt.WE.
 

[14:30] Leserzuschrift zu Noch mehr Verlust bei der Asamer Gruppe

Wie es mit der Unternehmensgruppe im kommenden Jahr weitergeht steht immer noch nicht fest. Über ihre Zukunft wird noch verhandelt. Eine Lösung ist auch deshalb nicht einfach zu finden, weil 17 verschiedene Banken involviert sind. Der größte Gläubiger ist die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich.

ein ehemaliger Landwirt hat es Dank Ludwig Scharinger's geschafft, € 900.000.000.- Schulden aufzubauen.

Mit König Ludwigs Kredit konnte man ein ganzes Imperium aufbauen. Der König ist abgetreten, jetzt kommen die Verluste heraus. Wieder ein typischer Fall von Über-Expansion.WE.
 

[14:30] Raidl & Androsch über den Stillstand in der Politik: "Ist doch furchtbar, oder?“

[09:10] Presse: Regierung hilft der Erste Bank

SPÖ und ÖVP sind für Änderungen bei der Bankenabgabe. Davon würde die Erste Bank am stärksten profitieren. Raiffeisen besteht auf Ausnahmen für die kleinen Kassen.

Und das, obwohl 8 "Giebelkreuzler" im Parlament sitzen! TB


Neu 2013-12-19:

[18:45] In welchen Bezirken und Branchen wie viel verdient wird: Lohnsteuer ist sprudelnde Quelle

Einkommen wachsen deutlich langsamer. Die zehn Bezirke mit den höchsten Einkommen liegen in Wien.

Aber Spindi zweigt ordentlich was ab.
 

[15:25] Ortneronline: Vergeudet die Republik jetzt 5 Milliarden Euro?

Im Dezember 2009 kaufte die Republik Österreich der BayernLB die Hypo Alpe Adria (HAA) für angeblich 1 Euro ab. Heute steht die Republik laut Medienberichten vor der Wahl, bis zu 12 Mrd.EUR für die Sanierung der HAA auszugeben oder rund 5 Mrd.EUR weniger, indem sie eine geordnete Insolvenz herbeiführt. Was sich zwischen der Übernahme und bis zur heurigen Wahl abspielte, war nicht nur eine Posse, sondern deren mehrere. Zum Zeitpunkt der Übernahme war die Lage jedoch sehr ernst und jetzt ist sie es wieder. Durch die Possen dazwischen hat sich die Republik in eine Lage manövriert, wo sie nur mehr zwischen zwei Übeln entscheiden kann, ohne zu wissen, welches das größere Übel ist. Ein klassisches Eigentor. - See more at: http://www.ortneronline.at/?p=26073#sthash.krHV530n.dpuf

Tooor, Toooor, Tooooor, I werd' narrisch! Diesmla ist es wirklich zum narrisch (österr. für verrückt) werden! TB

[15:55] Der Schrauber zu den vergeudeten Milliarden:

Genau das wird die Republik tun. Aber es gibt sicher sehr gewichtige Gründe dafür:Läßt man den Affenstall endgültig pleitegehen, dann werden die Heldentaten der Protagonisten ans Licht kommen, aktive und nicht mehr aktive Helden. Man verliert Prestige und Gesicht, es werden Kriminelle als Kriminelle dastehen, Staatsanwälte und Richter bekämen Schweißausbrüche, weil sie zu Ermittlungen und Urteilen gegen ihre Hundeführer gezwungen würden. Also 5 Mrd verschwenden und rauben, um sich selbst noch ein bißchen zu beweihräuchern und vor allem zu bedienen.

[18:30] Die HAA ist wie alle Banken und Staaten todgeweiht, nur bei der HAA sieht man es am Deutlichsten. Die Summen, die in diese Bank zum Weiterleben gepumpt werden müssten, steigen jetzt immer stärker.WE.
 

[15:10] Lesrzuschrift-AT zum Schubhaftzentrum in Vordernberg:

Dass das Schubhaftzentrum in Vordernberg, am Arsch der Welt, sozusagen ohne Anbindung von Krankenhaus, Eisenbahn, Flughafen, Autobahn, installiert wurde, ist ein politisches Thema. Geplant war es seitens der Regierung, dass in jedem Bundesland Fremde aufgenommen werden müssen. Natürlich gab es breiten Widerstand. In Leoben befindet sich wohl eines der modernsten Justizzentren bzw. Gefangenenhäuser und es ist im Internet auch nachzulesen, dass es Hotelcharakter hat.
http://www.bild.de/news/vermischtes/gefaengnis/berlin-fuenf-sterne-knast-6166062.bild.html

Eine Anbindung des Schubhaftzentrums gleich direkt in dem Areal der Justizanstalt Leoben, es gibt nach wie vor noch genügend Platz um die baulichen Gegebenheiten eines Schubhaftzentrums herzustellen, wurde in Leoben politisch abgewürgt. Zu groß war die Verunsicherung, die geschürt wurde. Ein Schubhäftling kommt niemals mit der Außenwelt in Kontakt. Dies ist bei einem Erstaufnahmezentrum der Fall, wie dies zum Beispiel in Traiskirchen der Fall ist. Das wurde jedoch in Leoben so kolportiert, weshalb der Gemeinderat es dann nicht rüber gebracht hat, die Gemüter in Leoben zu beruhigen. Ich kann jedoch nicht ausschließen, dass auch ein Erstaufnahmezentrum geplant ist, wenn die Zahlen der Schubhäftlinge nicht stimmen. Wer weiß, was da noch alles in den Schubläden ist und was vielleicht die Verantwortlichen auch wussten?

In wenigen Tagen werden nun die ersten Schubhäftlinge in Vordernberg einsitzen. Wie der Leiter des Schubhaftzentrums Vordernberg, Herr Obstl. Rath im Interview auf ZIB 2 vom 18.12.2013 erklärt, hat man in diesem Schubhaftzentrum hochgerechnet eine Kapazität von 1800 bis 5600 Schubhäftlinge pro Jahr. http://tvthek.orf.at/program/ZIB-2/1211/ZIB-2/7263065 Die Frage ist nur, wie viele Schubhäftlinge hat Österreich wirklich im Jahr? Es gibt folgende Einrichtungen, wo Schubhäftlinge untergebracht sind. Polizeianhaltezentrum Klagenfurt, Polizeianhaltezentrum Salzburg, Polizeianhaltezentrum Wien - Hernalser Gürtel, Polizeianhaltezentrum Wien - Roßauer Lände

[18:30] Vordernberg nahm dieses Zentrum, das sonst keiner wollte wegen der Arbeitsplätze. Die sind dort Mangelware.WE.
 

[12:30] Als Finanzminister ist er echter Junk: Spindeleggers Triple-A Faux-pas

[9:30] Ja, weg von den Banken: Österreicher plündern Sparbücher

[10:00] Yellowman:
Brauch ich schon wieder eine neue Brille oder lese ich das so richtig in dem Kurier-Bericht:
"Viele gönnen sich mit dem Geld etwas oder sorgen mit Immobilienkäufen langfristig vor".
Hartgeld muss wohl bald eine neue Rubrik eröffnen die so heißen könnte:
"Multiple Realitätsverweigerung begleitet von komplettem und panikartigem Realitätsverlust"

Wenn die Schafe bei Immos oder Aktien geschoren werden, dann tolerieren sie es eher als bei Sparbüchern.WE.
 

[8:30] Sheriff: Demo der "Privilegierten" - Ergänzung:

Im Öffentlichen Dienst ist in vielen Bereichen schon lange bzw. immer möglich, was im privaten Sektor legal nicht gestattet ist:

- 12h Tage (Feuerwehr, Krankenschwestern, Polizei, Finanzpolizei, Zoll, Straßendienste etc.) verbreitet; sogennante Durchrechnungszeiträume gibt es nicht! Aufschläge etc. nur im Ausnahmefall wie sonntags.

- 12h Dienste kann jeder Bedienstete in jedem Bereich leisten ohne mit einer Arbeitnehmerbestimmung in Konflikt zu kommen!

- 24h Tage (Polizei, Ärzte, Krankenschwestern, Feuerwehr etc.); Aufschläge gibt es keine (Ausnahme z.B. sonntags)

- Aufschläge 12h oder 24h Dienste gibt es i.d.R. nicht, wenn solche Dienste der Beruf erfordert (Ausnahme z.B. sonntags oder als bezahlte Überstunden).

- Bestehende Aufschläge wurden fallweise bereits (ĺängere Zeit) gekürzt oder gar abgeschafft; erhöht wurde nix

- Überstunden werden nur im Ausnahmefall bezahlt (wo anders der Betrieb gar nicht mehr laufen würde wie Polizei, Feuerwehr, Straßendienste etc., da zu wenig Personal etc.)

- Nicht bezahlbare Überstunden könne nur in Gleitstunden(-tage) abgegolten werden - im Verhältnis 1:1 (bezahlt bekanntlich 1:1,5; in vielen Branchen wird diese Mehrleistung als Freizeit ebenso 1:1,5 abgegolten wie in Feld üblich)

- Die Überstunden-, Nacht- und Wochenendzuschläge sind in vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes, wo diese üblicherweise anfallen pauschal zum Vorteil des Arbeitgebers geregelt (Polizei, Wachdienste, Wasserwerke etc. etc.).

- Es gibt bei der Ausführung der Tätigkeiten ein überstrenges Amtshaftungsgesetz (Autounfall in dienstlicher Ausübung etc.), dass in vielen Bereichen eine sinnvolle Dienstausübung schwer behindert (insbes. Polizei, Rettung, Feuerwehr etc.). Würden die Kollegen dem immer folgen, stünde schon lange die Republik still. Die Gewerkschaft hat hier immer wieder viele zu vertreten - vor Gericht etc.

Dies gilt auch für Beschädigung von Privateigentum bei Verwendung in der Dienstzeit (z.B. Unfall mit Privat-PKW in dienstlicher Verwendung etc.)

- Der Arbeitgeber stellt immer häufiger erforderliche Arbeitsmittel nicht mehr oder nicht mehr in der Notwendigkeit eines erfüllbaren Arbeitsauftrages zur Verfügung. Das beginnt bei Lappalien wie Büro- und Schreibartikel (nur noch max. halbjährlich) bis zur eigentlichen Dienstausübung (schußsichere Westen, Schießübungen, Dienstuniformen etv.). Kollegen - ich inklusive - greifen immer öfter in die Privatbörse

- Mobbing & Schikanen sind mitunter häufiger als in der Privatwirtschaft - oftmals politisch motiviert

- "Weisungen" aus der Politik müssen oft abgelehnt werden (Warum wohl?!); karriereschädlich natürlich (die letzten langen Jahre immer weniger - Personalmangel)

- "Weisungen" und mehr aus der Politik behindern Vieles in der Aufdeckung etc.

- Vieles an politischen "Verfehlungen" das von Kollegen aufgedeckt und "verfolgt" wird gelangt nie an die Öffentlichkeit (Amtsgeheimnis etc)! (kann aber meist oft nicht - Interventionen.... - entsprechend abgeschlossen werden)

- Die Bürokratie und anderen Wahnsinn machen die..... - bekannt! Den Sauhaufen können dann die immer gerimger werdenden Mitarbeiter mit immer weniger Arbeitsmittel etc. bewältigen!

- Beamte sind für den Staat billiger als Vertragsbedienstete (auch wenn sie - nicht immer! - mehr bezahlt bekommen) - Lohnnebenkosten, Abgertigung etc.!

Vieles mehr wäre noch an Wahrheiten zu berichten......!

Ich betone, dass diese Zeilen keine Beschwerde, Jammerei, "Verteidigung" - wie auch immer - sind! Es sind Fakten und Wahrheiten!

Und bevor man BLÖD "Privilegien" schreit, sollte man einmal die Gesamtsicht kennen! Gilt immer und für alles!

Für die Wenigsten gilt "nicht genug kriegen können"! Wenn dann ist ja bekannt, wo die sitzen!

Und die Demo war eine Demonstration auch gegen viele dieser verborgenen Geheimnisse; die Gehaltsanpassung am Rande!

Kommuniziert wird das alles in den Schmutzmedien natürlich nicht - logisch, oder?!

Es kann/muss ein jeder selbst wissen/entscheiden, ob er gegen Missstände auftreten will oder nicht!

Aber nix tun und auf andere schimpfen und neiden ist letztklassige oppositionelle Politik und führt ins Nichts!

Gestern war DEMO!

Aber zumindest die Beamtenpensionen sind toll. Ich selbst möchte in dem verbürokratieiserten Intrigantenstadl aber nicht arbeiten.WE.


Neu 2013-12-18:

[16:30] Zur heutigen Demo der Privilegierten: Das kassieren die Beamten

Die Durchschnittspension der Beamten (3.124 Euro) ist fast dreimal so hoch wie die der ASVG-Versicherten (1.153 Euro). 40 % der Beamten liegen mit ihrer Pension über der höchsten ASVG-Pension von 3.300 Euro.

Das Durchschnittseinkommen liegt um 29 %über dem der ASVG-Versicherten. Der Job ist sicher: Nur 0,1 % der Beamten verloren 2012 ihren Job.

Und immer haben sie noch nicht genug.
 

[14:45] Format: Länger arbeiten! Aber wo?

Die Arbeitgeber glauben, dass die meisten Menschen so früh wie möglich in Pension gehen wollen, daher werde oft nicht versucht, die Arbeitsbedingungen dieser Altersgruppe zu verbessern, so Holtgrewe. Die Arbeitnehmer wiederum fühlen sich dadurch wie auf dem Abstellgleis, sehen keine Perspektive und wollen daher tatsächlich so früh wie möglich in Pension gehen.

Es hat in den 1980ern begonnen, als man "sozial" überflüssiges Personal abbaute indem man es in die Frühpension schickte. Inzwischen ist daraus eine heilige Kuh entstanden. Solche Kühe werden erst in einer richtig harten Depression geschlachtet werden - wenn es nur wenige Jobs oder gar keine oder nur sehr niedrige Pensionen gibt.WE.


Neu 2013-12-17:

[19:00] Schön langsam werden die Zahlen realistisch: OeNB: Hypo- Pleite würde 26 Milliarden Euro kosten

Es ist das wohl schlimmste Szenario, das in Sachen Hypo bislang ans Tageslicht gekommen ist: ein Schreiben von November 2013, in dem die Österreichische Nationalbank das Finanzministerium eindringlich vor einer Pleite der notverstaatlichten Bank warnt. Eine Hypo- Insolvenz könnte laut OeNB bis zu 26 Milliarden Euro an volkswirtschaftlichem Schaden nach sich ziehen. Das entspräche in etwa den gesamten Lohnsteuereinnahmen der Republik Österreich innerhalb eines Jahres.

Böse Geister könnten in Versuchung geraten, die nordkoreanischen Hinrichtungsmethoden für die für das Desaster Verantwortlichen zu empfehlen.
 

[16:00] Aber nur bei den Steuern: Österreich ist Spitze

[11:15] Format: Rund 1,2 Millionen Österreicher gelten als armutsgefährdet

Geistige Armut (absichtlich oder unabsichtlich) nicht mitgerechnet! TB

[13:45] Wann immer man den Begriff "armutsgefährdet" liest, dann weiss man, dass der sozial-industrielle Komplex dahintersteht, der für seine Interessen Werbung macht. Man ist entweder arm oder nicht.WE.

[12:10] Leserkommentar-AT zum blauen Kommentar darüber:

Geistige Armut nicht mitgerechnet --> genialste Aussage ever. Danke lieber TB

Um eines Klarzustellen, bevor eine Emailflut hereinbricht: Ich liebe Österreich und die Österreicher über alles. Aber beim Wählen simma armgeistig! TB

[14:15] Leserkommentar-AT zum blauen Kommentar:

Als ausgewanderter Österreicher erkläre ich mich mit TB solidarisch, sowohl was seine Aussage über die lieben Österreicher, als auch über ihr Wahlverhalten betrifft. Schließlich haben diese Volltrotteln FÜR den EU-Beitritt gestimmt obwohl ich sie ausdrücklich gewarnt habe!

[14:15] weiterer Leserkommentar-AT zur Wahlarmut:

Einzige Ausnahme im armgeistigen Wahlverhalten: Zwentendorf. Aber für den Wahlausgang war Kreisky verantworltich. Das war also die Ausnahme, die die Regel bestätigt!

[14:20] weiterer Leserkommentar-AT zur Armutsgefährdung (zur wirklichen jetzt):

Ich bin auch - und sogar hochgradig - armutsgefährdet: In dem Augenblick, in dem ich zum Arbeiten aufhöre, stehe ich vor der Armut. In meinem Fall zwar nicht gleich, aber unweigerlich!
 

[08:45] Analyse: Ein Budgetpfad mit Schlaglöchern

Österreich hat schon eine höhere Abgabenquote als Schweden, 2014 explodieren die Staatsschulden, und die EU-Fiskalregeln werden nicht eingehalten – aber heuer läuft es bestens.

Wie immer ein trefflicher Kommentar von Urschitz.


Neu 2013-12-16:

[18:00] Bilanz des Schreckens: Schulden des Bundes wesentlich größer als Vermögen

Die Staatsschulden übersteigen das Vermögen des Bundes um mehr als das Doppelte. Das geht aus der "Eröffnungsbilanz" des Bundes hervor, die Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) am Wochenende - also als eine ihrer letzten Amtshandlungen - veröffentlicht hat.

Eher die Schlußbilanz der Mizzitant. Natürlich haben die versucht, die Bilanz schön zu rechnen. Nur, es hilft halt alles nix. Aber glücklicherweise sind wir das zweitreichste Land der EU, da fällt das ja nicht so ins Gewicht. TB

[12.15] Format-Kommentar zur Spindi-Partei: Warten auf die Entfesselung

Entfesselung der Wirtschaft. Ein hehrer Anspruch. Blöd nur, dass sich die ÖVP jetzt daran messen lassen muss. Bislang liegen am Tisch: Steuererhöhungen für Raucher, Autofahrer, Manager und Unternehmen. Mit Ausnahme des totalen Unfugs einer Überstunden-Strafsteuer akzeptabel, aber bloß ein Pflichtprogramm, wie es simpler und uninspirierter nicht geht.

Entfesselung der Wirtschaft? Fehlanzeige. Entfesselt sind in der ÖVP nur die Landeshauptleute. Eine konzise Strategie, verlorene Wirtschaftskompetenz wieder zu gewinnen, ist nicht in Sicht.

Entfesselt sind nur die Steuererhöher und die Sesselkleber, die nicht vor den Strafrichter wollen.WE.
 

[10:00] Der Sheriff zu 90 Euro Selbstbehalt bei MR-Untersuchung!

wer ein CT oder MR benötigt, muss alles selbst zahlen, im Schnitt 210 Euro (MR) oder 160 Euro (CT) – pro Termin.

Patienten können die Rechnung zwar danach bei der Kasse einreichen – bekommen aber nur 80 Prozent des Kassentarifs zurück, fürs MR 120 Euro, fürs CT 80 Euro. Auf dem Rest (90 Euro bzw. 80 Euro) bleiben sie aber sitzen.

Die Apparate-Medizin und damit das Roboter-Versandungs-System vor dem Crash. Logisch. So viel Schmiere verträgt das sandige Getriebe nicht mehr. Und die Patienten sind schon lange darin wurscht!

Die Radiologen wehren sich schon: Streit um CT- und MRT-Honorar: Wartezeiten kosten 49 Mio. Euro

Mit 110 Stück gibt es einfach zu viele dieser MRT-Zentren. Die betreibenden Radiologen arbeiten mit dem Kredithebel. Solange die Patientenzahlen steigen, verdienen sie sehr gut. Aber jetzt wird es reihenweise Pleiten geben, denn bei solchen Zuzahlungen werden viele Patienten und deren Ärzte darauf verzichten.

Nicht nur die Kreditraten werden die Radiologen umbringen, auch die Betriebskosten, so ein MRT braucht im Betrieb ca. 100 KW und ausser Betrieb immer noch 10KW, um die Supraleiter zu kühlen.WE.


Neu 2013-12-15:

[10:20] Presse: Uni-Ministerium: Widerstand gegen Abschaffung formiert sich

Schon jetzt ist die Facebook-Gruppe beliebter als jene von Bundeskanzler Werner Faymann. Und die Anhänger werden minütlich mehr: In der Gruppe "Österreich braucht ein Wissenschaftsministerium" protestieren rund 20.000 - Stand Samstagabend - gegen die Abschaffung des Ressorts durch die neue SPÖ-ÖVP-Regierung. Die Wissenschaft der Wirtschaft - unter der Führung von ÖVP-Minister Reinhold Mitterlehner - unterzuordnen, sei "eine Bankrotterklärung an die Zukunft", so der Vorwurf.


Neu 2013-12-14:

[17:45] Minister-Auswahl: Rupprechter: "Hatte genau fünf Minuten, mich zu entscheiden"

Manche Besetzungen im ÖVP-Regierungsteam dürften einigermaßen überstürzt von Statten gegangen zu sein. So erzählte Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (ÖVP) der Tiroler Tageszeitung, er habe "genau fünf Minuten Zeit" gehabt, sich für den Posten zu entscheiden. Die Anfrage sei schon "ein bisschen überraschend" gekommen. Auch die künftige Familenministerin Sophie Karmasin hatte berichtet, überraschend angefragt und um eine schnelle Entscheidung gebeten worden zu sein.

In der Wirtschaft gibt es bei Spitzenpositionen oft ein langwieriges Auswahlverfahren, in der Politik hat man offenbar nur 5 Minuten Zeit, sich zu entscheiden, ob man Minister wird - weil der Landesfürst Platter unbedingt einen Tiroler in die Regierung drücken wollte. Wer ist auch egal.WE.

Draussen ist man auch ohne Vorwarnung: Ihnen ist alles ziemlich wurscht
 

[14:30] Dem Spindi noch etwas wegnehmen: Gemeinsam die Steuerlast senken


Neu 2013-12-13:

[18:05] na mehr brauchst ned:Designierter Justizminister Brandstetter gab Aliyev Unterschlupf

Ein Bundespräsident, der der nordkoreanischen Regierung nahe steht und einen Justizminister, der Aliyev Unterschlupf gab. Das ist kein Operettenstaat mehr, das ist purer Ernst! TB


[15:45] Spiegel: Österreichs neuer Außenminister: "Wunderwuzzi" macht Karriere

Leserkommenar-DE zum Wunderwuzzi:
Was für Superknaller die in der Ostmark haben. Machen sich international total lächerlich :-) „Schwesterwelle" war schon schlimm aber der :-) !!!!!!!!!

Der ist noch das Beste, was die Christlich-sozialen zu bieten haben! Aber man hätte ihm ein Operettenamt geben können nicht das Außenministerium. Wie soll den der mit Putin und anderen verhandeln? TB

[16:05] Leserkommentar-At zum blauen Kommentar darüber:

Muss er das denn? Kerry macht das sowieso für ihn. Diese Auswhl macht klar, dass wir überhaupt nicht zu melden haben. "Du Felix Austria Bube" -

Kurz wird den Job sicher viel besser als Schwesterwelle machen, denn Schwesterwelle war dabei die grösste Niete, die man sich vorstellen kann. Kurz wird sicher nicht in arabische Staaten mit einem homosexuellen Gespons fliegen.WE.
 

[14:25] DWN: das istÖsterreich: Top-Lobbyistin Karmasin wird neue Jugend-Ministerin

Von der Analystin zur bald Analysierten. Jetzt kann man sich selbst schön ein Bild machen, wie neutral diese vermeintlich Analystin war. Typisch ORF - kommt sie doch aus einer ORF-nahen Familie, wo schon die Eltern auch gegen Honorar im ORF recht wichtig gemacht haben! TB
 

[12:30] Steigende Arbeitslosigkeit wie 2009: Teilzeit ersetzt zunehmend Vollzeit

[11:15] Die neue Koalition muss nur bis zum Tag-X halten: Wie soll das fünf Jahre lang gut gehen?

Gar nicht! Nehem Wetten an, dass sie nicht die vollen 5 Jahre macht! TB

[10:30] Der neue Aussenminister ohne Ahnung von Aussenpolitik: Kurz' kurzer Weg an die Macht

[9:45] Der Sheriff zu Signa Prime kauft Bawag-Konzernzentrale

Mit dem achtstöckigen Jugendstil-Gebäude der ehemaligen Österreichischen Postsparkasse erwirbt die Signa Prime eines der bedeutensten Bauwerke Otto Wagners.

Das Übliche, wenn die Kohle ausgeht und keiner mehr zuschießen will.

Ein Sale and Leaseback Ding ist das. Die wirkliche Frage ist aber, wann geht Benko das Geld bzw. der Kredit aus. Gerade hat er Teile von Karstadt gekauft.WE.
 

[8:30] Presse-Kommentar zur GroKo: Die Entfessler bauen einen Bauchfleck

Statt eines großen Wurfs bekommen wir also wieder eine Mogelpackung, die im Wesentlichen auf Steuererhöhungen hinauslaufen wird. Das angebliche Ziel – ein ausgeglichener Haushalt über den Konjunkturzyklus – wird auf diese Weise wohl nur auf dem Papier erreicht werden können.

Hauptsache, die SPÖ und ÖVP-Politgrössen müssen nicht  wegen Korruption vor den Strafrichter.


Neu 2013-12-12:

[18:00] DWN: Österreich: Regierung beschließt Leugnung eines Milliarden-Lochs

Österreichs neue Regierung hat die gemeinsame Leugnung eines Milliarden-Budgetlochs zum Regierungsprogramm erhoben. Die Opposition hört schon die Totenglocken für die Republik. In den Nationalrat ist als letzte Abgeordnete eine ehemalige Miss World eingezogen

Manch einer summt in diesen Tagen einen Wiener Klassiker, wenn er an die Politik denkt: Es lebe der Zentralfriedhof.

Ja, möge diese Politik bald begraben werden.
 

[14:30] Format-Kommentar: Österreich ist unreformierbar. Punkt. Aus.

Der ökonomische Druck ist noch nicht groß genug, um wesentliche Dinge im Staatswesen, bei Pensionen und in vielen anderen Bereichen zu ändern.

Weil das Geld noch in Strömen fliesst.WE.
 

[13:25] Wyman-Bericht: Hypo-Insolvenz wäre billigste Lösung

In der Nationalbank (OeNB) herrscht Aufregung. Seit Wochenbeginn ackert sich die Mannschaft von Gouverneur Ewald Nowotny durch ein streng vertrauliches Papier des Beraters Oliver Wyman, dessen Inhalt für Nowotny und seinen für Banken zuständigen Direktor Andreas Ittner reine Ketzerei ist.

Uppsie! Da hat man wohl bei Auftragsvergabe verabsäumt., das gewünschte Ergebnis genau zu benennen.
 

[12:30] Eindeutige Fehlbesetzungen: Koalition steht: Spindelegger wird Finanzminister, Kurz Außenminister

Wie die "Presse" aus verlässlicher Quelle erfahren hat, hat sich VP-Chef Michael Spindelegger nun dazu entschieden, das Finanzministerium zu übernehmen. Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz folgt ihm als Außenminister nach. Die Integrationsagenden nimmt er mit.

Spindelegger ist der gelernte Diplomat, Kurz hat nicht einmal ein abgeschlossenes Studium. Aber das Finanzministerium verspricht offenbar mehr Macht. Es ist ohnehin egal, schlechte Minister sind die Regel.WE.
 

[12:25] Nicht gut: Koalitionspakt steht: SPÖ und ÖVP präsentieren heute die Einigung

[09:45] Live-Bericht vom Sheriff:

Fahr gerade mit Bim vorbei. Proteste vor Parlament von Jugendlichen (sieht nach Ausländern aus) mit roten Fahnen und Symbolen (nicht erkennbar). Gerade Aufmarsch, Menge noch nicht so groß. Polzei fährt gerade en groß vor, dürfte nicht angemeldet sein.

In den Medien bisher nichts, außer im Verkehrsfunk: Verkehrsbehinderung vor dem Parlament!
[10:05] Gerade gehört: Demo gegen Zentralmatura!


[08:30] Standard: Ausgaben pro Kind deutlich gestiegen

Zuwanderung?

[10:10] Leserkommentar-DE zu den erhöhten Staatsausgaben/Kind:

Bei der eigenen Bevölkerung fördert man das Schwulsein und bei der ausländischen das Kinderkriegen. Verrückte Welt!


Neu 2013-12-11:

[20:15] Kurier: Swap-Prozess: Freisprüche für Mayr und Penn

Linz: Das Gericht sah den Vorwurf der Untreue nicht erfüllt.

Ein 500 Mill. Verlust bei Spekulation mit Geldern der Stadt ist angeblich keine Untreue. Bei der SPÖ offenbar nicht.WE.
 

[20:15] Die Zwangsehe: Regierungspakt: Mehr Familienbeihilfe, Hilfe für Mittelstand fix

[16:30] Kurier-Leitartikel: Der Stillstand regiert überall unser Land

Es darf sich nichts ändern. Überall gibt es Gruppen, die den Status quo verteidigen. Solange es noch geht.

Bei jeder Idee gibt es Interessen, den alten Zustand zu verteidigen. Und die beiden Regierungsparteien wollen es sich mit niemandem anlegen, aus Angst vor dem weiteren Schrumpfen. Das nicht mehr aufzuhalten ist.

Abwarten: mit der Währungsreform kommt der Sensenmann, da es dann viel weniger Staatsknete gibt.WE.
 

[15:45] Dafür wird mehr Bargeld gehalten: Österreichs Sparquote halb so hoch wie vor der Krise

[13:45] Wirtschaftsblatt: Die erste Pleite-Bilanz 2013 ist da

"Es steht fest", schreibt der Alpenländische Kreditorenverband in seiner Pleiten-Hochrechnung für das Gesamtjahr 2013: Mit Silvester heuer laufe das Rekordpleitenjahr der Geschichte der Zweiten Republik ab - mit Unternehmensverbindlichkeiten in bisher unerreichter Höhe von 7,7 Milliarden Euro. Samt 10.205 Privatkonkursen betragen die Gesamtverbindlichkeiten 8,7 Milliarden Euro.
 

[09:00] Koalition: "Bürger werden mit zehn Euro im Monat belastet"

VP-Staatssekretär Lopatka betont, dass es auch Gruppen gebe, die nicht von Steuererhöhungen betroffen seien. Die Verhandlungen seien "sehr weit" fortgeschritten.

Eigentlich ist es zum Speiben. Null Reformwillen, kein echter Plan. Jedes Land hat wohl die Regierung, die es verdient.TB

[18:45] Leserkommentar: 10 Euro? Dass ich nicht lache!

Das ist doch ein niederträchtiges Geplänkel dieser Polit-Affen.

Bei einem 40-Milliarden-Loch in den nächsten Jahren (auf 20 Mrd. beschönigt) sagt mir mein Taschenrechner, dass 10 Euro pro Monat nicht ausreichen.

Was hier abgezogen wird, ist reinstes Schattenboxen. In Wahrheit wartet diese Brut auf den Enteignungsbefehl a la IWF-Vorschlag. Anders sind die Staatsschulden nicht mehr in den Griff zu bekommen.

Dieses Theater ist für mich eigentlich der direkte Beweis, dass Enteignungen (verbunden mit Währungsreformen) beschlossene Sache sind.

Die Enteignung haben die noch nicht beschlossen, die wollen nur mehr Geld aus dem Steuerzahler rauspressen.


Neu 2013-12-10:

[16:30] Neue Regierung in einer Woche? Rette sich, wer kann

SPÖ und ÖVP wollen weniger die Regierung als sich selbst retten. Die SPÖ sieht ihr Heil in Stillstand.

Ja, vor möglicher Strafverfolgung wegen Korruption wollen sie sich retten.

Er wird nicht Minister: Leitl verärgert: "Ein kompletter Topfen"

Der WKÖ-Präsident reagiert auf die Verhandlungsergebnisse verärgert - er geht nicht in die Regierung.

Die nächste Stillstands- und Schröpf-Regierung.WE.
 

[08:50] Standard: Österreich lüftet Bankgeheimnis für USA

Eine ausgemachte Schweinerei!


Neu 2013-12-09:

[18:45] GroKoDil-mässiges Abräumen: Koalition bittet Wirtschaft zur Kassa

Steuerbegünstigungen für Firmen und Manager fallen. Der ÖVP-Wirtschaftsbund läuft gegen die „Strafabgabe" Sturm. Golden Handshakes und Frühpensionen sollen unattraktiver werden.

Zumindest haben die Unternehmer eine Lobby, die sich wehrt.WE.

Die Arbeitsplatz-Keule wird auch schon geschwungen: Geplante Sektsteuer: Hersteller drohen mit Abwanderung
 

[13:45] Typischer Lehrer-Gewerkschafter: VP-Politiker: "profil-Redaktion gehört angezündet und eingeäschert"

[9:30] Leserzuschrift: Arbeit im Sozialismus rentiert sich einfach nicht:

Wir suchen wir Lagerarbeiter mit abgeschlossener Lehre in einem x-beliebigen Gewerk.

Hatte ca. 6 Bewerbungen (2 Österreicher mit zig Kurzanstellungen und 4 Türken). Kein Bewerber wurde genommen.

Heute habe ich ein Schreiben vom AMS als Bestätigung  erhalten, dass es kein Interesse an Arbeit gibt. Übrigens absolut verständlich, da sich Arbeiten einfach finanziell nicht lohnt:

Es wurden 25 arbeitslose Personen über die freie Stelle informiert. Nur 6 haben sich beworben, gegen die anderen wird eine Prüfung der Arbeitswilligkeit eingeleitet, was zu einem Verlust des Arbeitslosengeldes für 6 Wochen führen kann.

Wer über das Arbeitsamt zu Leuten kommen möchte, erlebt eben das. Das schon seit Jahrzehnten so. Besser private Arbeitsvermittler kontaktieren oder Inserate schalten/Online ausschreiben.WE.

[10:00] Der Schrauber:
Stimmt eindeutig.
Das gilt aber auch für die, die Arbeit suchen, wenn sie das über das Aa machen.
Mir ist persönlich kein Fall bekannt, der Arbeit oder Ausbildung übers Amt bekommen hat.
Alle haben sich auf Anzeigen oder gar einfach initiativ beworben. Und der Umkehrschluß geht auch: Alle, die es nicht auf eigene Faust versucht haben, sind "Stammkunden" des Aa, was bedeutet, daß deren Abstieg unaufhaltsam ist, so unaufhaltsam wie die Selbsterhaltung des sozialindustriellen Systems, das solche Stammkunden zwingend benötigt.

[12:30] Leserkommentar:
Ich will mal die Sache auf den Punkt bringen!
Der liebe Chef sollte sich mal überlegen, ob es nicht ev. auch an der mangelhaften Bezahlung liegen kann, warum er niemanden findet!
Also.... für € 2000.- netto bekommt er sicher gescheite und fleißige Staplerfahrer, welche rationell und selbständig denken können!Bloß so als Gedankenansatz.

[17:55] Leserkommentar zur Arbeit im Sozialismus:

Möchte ihnen da gerade passend, kurz meine Situation schildern.
Bin nach 5 Jahren Aufenthalt in der Schweiz nun wegen persönlichen Gründen wieder nach Österreich zurück gekehrt. Somit hatte ich zum ersten Mal das " Vergnügen " beim AMS vorstellig zu werden. Nach einem "Bewerbungskurs (völlig sinnlos)" und zwei Sprachkursen - technisches Englisch ( die ich mir mühsamst erkämpft hatte), hat man mir nun mitgeteilt, dass meine Ehefrau zuviel verdient !! 1.800€ !! und mir somit 30€ monatlich zustehen. Als ich fragte ob dies ein Scherz sei, kam zur Antwort. O-Ton AMS Beamter: "Dann lassen sie sich halt scheiden!!!"
In nun mehr einem Jahr beim AMS, hat mir diese Arbeitsvermittlung des Staates sage und schreibe VIER Stellenangebote zugesandt. Eigeninitiativ habe ich in etwa 200 Bewerbungen versandt, wobei ca. 90% der angeschriebenen Firmen, es nicht einmal der Mühe wert fanden auf meine Bewerbungen zu reagieren.

Dazu muss ich sagen, ich bin gelernter Anlagenmonteur (Elektriker, Schlosser und Elektromechaniker), habe einige Zusatzausbildungen und war in der Schweiz als Projektingeneur der Gebäudetechnik, Abt. Elektroplanung HKLS mit entsprechendem Gehalt tätig. Man muss sich fragen, ob in diesem Land, gut ausgebildete Handwerker mit jahrelanger Erfahrung nicht mehr gewollt sind. Leider wird man in Österreich ohne Studium, Ingenieurstitel ecetera mittlerweile als Mensch zweiter Klasse beurteilt. Sollte hier ein Firmenchef mitlesen und sein Interesse bekunden, können sie meine Mailadresse gerne weiterleiten.

[18:15] Die Arroganz des AMS ist wirklich unglaublich. In diesem Fall müsste man nachfragen, warum abgelehnt wurde und daran arbeiten.WE.

[18:40] Der Zyniker zur Arbeit im Arbeiter und Bauernstaat 2.0:

Sie suchen an der falschen Stelle, wie Cheffe schon bemerkte! Außerdem: weshalb soll ein qualifizierter Mensch, mit einer abgeschlossenen Lehre in einem x- beliebigen Handwerk, eine Tätigkeit als Lagerarbeiter suchen? Da muss man schon sehr tief in die Tasche greifen, nicht unter 2.000,- netto. Das verdienen solche Leute beim Pfuschen an zwei Wochenenden.
Dazu kommt dann auch noch das mtl. Trinkgeld vom AMS.
1.) Geben Sie den Auftrag an eine Leihfirma weiter, die Ihnen die Leute aussortiert und in einer gesiebten Auswahl schickt!
2.) Bestehen Sie nicht auf Facharbeiter, diese haben es nicht nötig in einem Lager auszutrocknen!
3.) Geben Sie nicht auf!
 

[9:30] Arbeitslosigkeit verunsichert: Österreicher auf dem Spartrip

[7:30] Wirtschaftsblatt: 35 Milliarden € Kredite sind faul in Österreich

Der größte Anteil entfällt auf die Erste Group mit 12,4 Milliarden €. Bei der Raiffeisen Bank International (RBI) sind Darlehen im Ausmaß von 8,5 Milliarden € ausfallsgefährdet. Allerdings ist die Quote notleidender Kredite unter den Instituten bei der RBI mit 10,3 Prozent am höchsten. Anders gesagt, jeder zehnte Kredit, den die RBI vergeben hat, wackelt.

Die Großbanken haben laut dem Experten ohnehin Risiken rausgenommen. „De facto stehen sie auf der Kreditbremse", erklärt der WU-Professor. Das ist auch ein Grund dafür, dass die Rate fauler Kredite gestiegen ist, weil es kaum mehr ein neues Kreditgeschäft gibt.

Primär betrifft es die Niederlassungen der Banken in Osteuropa. Man sieht sehr schön, dass die Banker vorsichtig geworden sind, besonders bei Firmen. Die Privatpersonen in Österreich werden weiterhin mit Kredit beworfen.WE.

[18:35] Leserkommentar-DE:

Ich schreibe bei Bewerbungen nur noch "ausschließlich per E-Mail", dann kann man den Mist gleich weglöschen und muß auf den Menschenmüll im DinA-4-Format nicht noch 1,45 Euro Rückporto kleben. Die meisten Bewerbungen kommen eh nur, weil die das dem Arbeitsamt vorzeigen müssen.


Neu 2013-12-08:

[18:15] Auf was sonst denn: Rot-Schwarz einigt sich auf höhere Steuern

Haushalte Die Palette reicht dabei von einer Erhöhung der Tabak- und Alkoholsteuer bis hin zu einer neuerlichen „Anpassung" bei der Normverbrauchsabgabe (NoVa), die beim Autokauf anfällt.

Wohlhabende Kommen dürfte auch eine Verlängerung der „Solidarabgabe" für Spitzenverdiener, die erst heuer wirksam wurde. Ebenso werden diverse Ausnahmen und Lücken im Steuerrecht beseitigt oder geschlossen.

Ok, Werners "Millionärssteuern" kommen nicht, aber dafür wird dort verstärkt abgezockt, wo es die Bürger nicht so leicht bemerken.WE.
 

[10:00] Standard: Pröll stellt SPÖ Bedingungen: Telekom, Post, OMV privatisieren


Neu 2013-12-07:

[20:15] Sehr vernünftig: Parteitag: FPÖ will Schilling wieder einführen

Strache forderte einmal mehr eine "Renationalisierung" der EU-Politik, einer Verlagerung von Kompetenzen zurück ins Österreich, wie es auch im Leitantrag formuliert wurde. Der dicke Hund kam aber eher unvermittelt daher und wurde von Strache zuvor mit keinem Wort erwähnt: Im Antrag 3 wurde dezidiert der Austritt aus dem Euro und eine Rückkehr zum Schilling gefordert. Strache hatte vor der Nationalratswahl lediglich davon gesprochen, dies sollte "diskutiert" werden.

Die FPÖ – heißt es im Antrag wörtlich – "tritt dafür ein, die europäische Währungsunion zu verlassen, den Schilling, welcher durch Gold und Silber gedeckt ist, wieder einzuführen (...) Wir, die FPÖ, brauchen keine Angst zu haben, als Vorreiter in Europa für einen gerechte Währungsordnung einzutreten. Mutig treten wir der finanziellen Ausbeutung durch die Gemeinschaftswährung Euro entgegen." Über den Antrag über die Wiedereinführung des Schillings wurde am Parteitag nicht abgestimmt, der Bundesparteivorstand wird darüber entscheiden.

Gratulation an KL für die Zulassung des Antrags und die Berichterstattung darüber. Etwas Besseres, als diese Forderung zur Parteilinie erheben, kann die FPÖ nicht machen. Und den Autor des Antrags soll sie fördern!WE.

[20:30] Der Schrauber:
Dieser Gratulation schließe ich mich an.
Klare Kante gegen die räuberische, diktatorische EU und den Euro, so muß es sein.
Das würde ich mir von AfD oder FDP auch wünschen. Aber über unsere FDP brauchen wir nicht mehr sprechen, die suizidieren mit kollektiver Entzückung.
Und die AfD ist mittlerweile so politisch korrekt und hygienisch, die würde vermutlich selbst den Schäffler schon nicht mehr aufnehmen.
 

[14:45] Rot-grüne Misswirtschaft: Kontrollamt deckt totales Chaos in Wien auf: Häupl und Co. droht Milliardengrab

[12:45] Cartoon auf Facebook: Die Wiener Koalitionsbuben und ihr Hitsong: Wählerlein

[11:00] Leserzuschrift: empfindliche Gebührenerhöhung bei Erbschaften 2014:

Im Zuge einer Erbschaft erhielt ein Freund von mir die Auskunft eines NOTARS, dass die Erbschaftsgebühren bis spätestens Juni 2014 um das SECHS- bis ACHTFACHE steigen werden!!! (Es gibt bereits Engpässe an notariellen Terminen für 2014!)

Bei etlichen Erben wird das dann dazu führen, dass sie eine etwaige Liegenschaft veräußern werden müssen, um sich die Gebühren leisten werden zu können..... wie absurd!

Zu den Notaren ist also schon durchgesickert, dass man eine "Erbschaftssteuer" auf diese Art einführen möchte.WE.


Neu 2013-12-06:

[17:30] Da lacht er, der HC: Neuwahlen jetzt wären Fiasko für SPÖ und ÖVP

In der SPÖ weiß man es, und auch in der ÖVP macht man sich nichts vor: Neuwahlen jetzt infolge des Scheiterns der rot- schwarzen Koalitionsverhandlungen würden dem Duo Faymann & Spindelegger ein Fiasko bescheren. Je nach Meinungsforschungsinstitut liegen die aktuellen Umfrageergebnisse für die FPÖ bei etwa 28% Wähleranteil, für die SPÖ bei 25% und für die ÖVP bei katastrophalen 22%.

Strache sollte sich noch etwas gedulden. Nach der Währungsreform gibt es sicher Neuwahlen, bei der die Barroso-Soldaten Werner und Spindi untergehen. Dann wird die FPÖ vermutlich über 50% der Stimmen bekommen, auch deswegen, weil sie heute schon EU- und Euro-kritisch auftritt. Aber ob der HC dann wirklich noch regieren möchte?WE.

[18:45] Leserkommentar-AT zu den Neuwahlen:

Na und ob ! Darauf läuft die Agenda ja hinaus - die Menschen sind bald streichfähig und dann kommt die braune Neuauflage, diesmal
europaweit mit LePen und die anderen ... Wie WE ja oft wiederholt, werden die momentanen Soldaten direkt in die Scheisse geritten und
als Erlösung wird dann das geeinigte Reich hervorgezaubert. Ich trau dem rechten Gesindel ebenso wenig wie den Grünen, Roten oder
sonstfarbenen. Brün wie Graun und Schwot wie Rarz.

[19:45] Der Schrauber zum 18:45-Kommentar:

Das trifft es genau:
Die haben alle die gleiche Persönlichkeitsstörung und die gleichen schädlichen Neigungen.
Und die gleichen Pläne auch.
Ich traue zur Zeit ebenfalls keinem von denen, alle frönen nämlich dem sozialistischen Dirigismus.
Daher sehe ich mich als politisch richtungslos im Sinne des heutigen Parteiendenkens.
Was nicht heißt, daß ich keine politisch-gesellschaftlichen Wertvorstellungen und Richtungen habe.
Nur gibt es die zur Zeit nicht manifestiert in Parteien oder Politikern.
 

[15:00] Presse: OeNB-Gouverneur Nowotny: "Die Rezession ist zu Ende"

Schon mal was vom Crack-up-Boom gehört, Ewald?

[20:15] Leserkommentar-AT zu Ewalds Optimismus:

ORF ZIB, 19:30 Uhr:
Staunend vernahm ich vom OeNB Ewald in der ZIB "die Rezession ist vorbei"
Na also, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt!
Yippieee, wir haben alle wieder Arbeit, keine Staatsschulden, kein Budgetloch, Investitionen der Unternehmen, dass es nur so brummt. Eigentlich gehört das unter Realitätsverweigerung, und das in den höchsten Kreisen der OeNB. Vorsicht ist geboten.
 

[12:45] Wenig Unterschiede zwischen Grünen und Neos: Lechts und rinks? Prün und gink?

Weil sich die Wählergruppen der Neos und der Grünen derart überschneiden, tut man sich in der Kooperation doch sichtbar schwer

Beide Parteien sind auf Multikulti und PC, sowie staatsgläubig. Die Neos sind etwas weniger links und nicht die Verbotspartei.WE.
 

[8:45] Die Alpine war schon seit 2009 real pleite: Alpine-Pleite: Banken verklagen Österreich auf Zahlung von Staatsgarantien

Schon im 2009 war die Alpine finanziell angeschlagen, berichtet Profil.at unter Berufung auf eigene Recherchen: „Bereits im Herbst jenes Jahres war die Nettoverschuldung auf 550 Millionen Euro angewachsen und der Baukonzern nicht mehr in der Lage, Zahlungen fristgerecht zu leisten." Daraufhin folgten Kredite aus der ULSG-Linie und die erste Ausgabe von Anleihen im Wert von 100 Millionen Euro, auf die noch weitere Runden folgen sollten. Anleger investierten in eine Firma, die bereits stark angeschlagen war.

Alle Verantwortlichen für die Insolvenzverschleppung sollten vor Gericht gestellt und abgeurteilt sowie eingesperrt werden. Das inkludiert auch die Politiker und Beamten, die diese Staatsgarantie gegeben haben.WE.

[12:00] Sheriff:
Das ist sicher so. Nur musste die Alpine gehalten werden, wahrscheinlich deswegen: Fertigstellung der A5 und S1 (Eröffnung Anfang 2010) sowie Anfangsbetrieb.

Wahrscheinlich ist es einfacher: Politik und Banken wollten damals noch keine Grosspleite haben.
 

[8:15] Als Frank in Panik war: „Sigi, mach’ du den Spitzenkandi­da­ten“

Es war Anfang September, und der Austro-Milliardär hatte die ersten TV-Debatten verpfuscht. Entgegen der landläufigen Meinung wusste der Parteigründer zu diesem Zeitpunkt längst, dass er im Fernsehen nicht funktionierte. Was aber tun?

In letzter Not rief er Spezi Sigi Wolf an. „Mach du den Spitzenkandidaten, du bist besser!" Mehrmals traf Stronach den Top-Manager, doch Wolf sagte immer ab. „Die Bundesliste ist fix, ich kann gar nicht auf Platz 1 gehen", antwortete Wolf; außerdem seien seine Verträge in Russland nicht so schnell kündbar. „Ich kann nur in Inseraten für dich werben", sagte Wolf. So kam es. Der Rest ist Wahlkampf-Geschichte.

Mit der Partei hat sich Stronach eindeutig übernommen.
 

[8:15] Wie Häupl unser Geld verspekuliert: Millionenverluste der Stadt Wien

[8:15] Wegen Werner und Spindi: Norbert Zimmermann: "Wir üben uns in Stillstand"

[8:15] Leserzuschrift zu Budgetverschleierung vor Steuerzahlerschutz

Der Murks um die Hypo Alpe Adria und deren "Abwicklung" bietet ein seltsames Bild: Die Regierung hat praktisch entschieden, dass ausländische institutionelle Investoren schützenswerter sind als heimische Steuerzahler.

Nur mehr peinlich die 2 Kasperl in Wien. Die machen lieber auf Party.

Werner und Spindi sind halt ängstliche Kinder. Solange der Steuerzahler nicht kräftig aufmuckt, machen sie es weiter so.WE.


Neu 2013-12-05:

[16:45] Crowd-Funding verboten: Geld gegen Zinsen borgen verboten: GEA-Chef Staudinger blitzt auch beim VwGH ab

[09:20] OÖN: Dobusch: "Ich hätte gesagt: Lass den Blödsinn"

[09:15] profil: Die Lehrer und ihre Gewerkschaft: Wie eine Berufsgruppe Eltern, Schüler und Politik in Geiselhaft nimmt

Die Lehrer und ihre Gewerkschaft sind Synonym dafür, dass man in Österreich nichts verändern kann und jeder auf alteingesessene (wen nauch nicht mehr finanzierbare) Rechte pocht, die einem möglichst über den Rest der Gesellschaft stellen! TB


Neu 2013-12-04:

[18:15] Insider-Info von mehreren Unternehmern: der Arbeitsmarkt ist total aus den Fugen:

Es ist praktisch kaum mehr möglich gutes Personal mit Lehrabschluss (Handwerker) zu finden, dafür gibt es Massen von Büromenschen (Zitat: Sesselfurzer), die für manuelle Arbeiten nicht geeignet sind, oder diese nicht machen wollen.

Einer der Gründe dafür ist, dass diese Handwerker mit Arbeitslosengeld plus Schwarzarbeit viel mehr verdienen, als mit offizieller, hoch versteuerter Arbeit. Daneben kommt noch das niedrige Prestige eines Handwerkers, wodurch nur mehr "Ausschuss" eine Lehre macht.

Es ist auch hier Zeit, mit dem Bildungswahnsinn zu brechen und manuelle Arbeit wieder aufzuwerten und die Abgaben auf Arbeit massiv zu senken.WE.
 

[8:30] Der Sheriff zu Förderabstriche bringen Künstler in Not

Wie dünn ist die Kultursuppe? Das hat sich die IG Kultur Steiermark gefragt und die Landes-Förderungen der vergangenen zwei Jahre untersucht: Demnach sind die Förderungen um fast ein Fünftel gesunken. Viele Künstler würde das in finanzielle Not bringen, teils sogar in die Armut treiben.

Sperrt zu; diese "Kultur" braucht keiner. Nur Subventionsgeier = Unkultur.

Dem Sheriff ist voll zuzustimmen. Sollen sie ihre Kunst doch am Markt verkaufen, anstatt Subventionen abzugreifen.WE.

[11:00] Leserkommentar:
Wirklich grosse Kuenster werden in der Regel auch erst nach ihrem Tod gewuerdigt. Ich glaube weil sie oft der Zeit voraus sind. Die heutigen sogenannten Kuenstler sind eher linke Schmierfinken, die Almosen und oeffentliche Auftraege fordern, weil ihre Kunst sonst  keiner braucht. Man muss nur in die kleinen Innenstaedte schauen um zu sehen was fuer ein Mist dort als Kunst aufgestellt wird. Traurig, oder eben zu lockeres Geld der oeffentlichen Hand.

Gute Künstler, die sich gut vermarkten können, verdienen auch gut. Was wir hier haben, sind Typen, die sich ihre Freizeitgestaltung vom Staat subventionieren lassen.


Neu 2013-12-03:

[18:30] Heute letzter Parlamentstag von Frank Stronach? Kaufmann-Bruckberger: "Ich fühle mich frei"

Ex-Stronach-Landesrätin deutet Frank Stronachs Abgang im Februar an und spricht über die "gewisse Unsicherheit"

Kaufmann-Bruckbeger: Das gesamte Team Stronach ist geprägt von seiner Selbstauflösung. Vorarlberg und Tirol wurden zugesperrt. In Niederösterreich wird die Selbstauflösung betrieben, viele Bezirksverantwortliche sind zurückgetreten. Ich frage mich, wer die nächste Landesgruppe sein wird, die aufgelöst wird. Selbst der Parteigründer Frank Stronach wird internen Informationen zufolge Anfang Februar der Partei nicht mehr zur Verfügung stehen.

derStandard.at: Sie denken, es ist der Wunsch des Parteigründers, dass sich seine Partei nun wieder auflöst?

Kaufmann-Bruckbeger: Ja. Ich denke, das ist Kalkül. Schon als ich per E-Mail als Landesobfrau abgesetzt wurde, habe ich gesagt, dass es scheinbar nur ums Geld geht und man den direkten Zugriff darauf haben will.

Im ORF-Teletext steht, dass Stronach heute das letzte Mal im Parlament war und sicher nicht mehr so schnell nach Österreich zurückkommen wird, da er aus Steuergründen max. 180 Tage pro Jahr im Land bleiben darf. Jetzt will er offenbar noch möglichst viel Geld zurückholen.

Aus Team Stronach wird Team Niederösterreich: Team Stronach NÖ: Landtagsklub spaltet sich ab

Irre geht es in diesem Haufen zu. Diese Parteigründung und was danach kam, war ein grosser Fehler. Stronach hat sich dabei keinen guten Dienst erwiesen. Dabei kennt das Publikum die "Schenkelklopfer-Stories" noch gar nicht.WE.
 

[17:15] Presse: Regierungssuche: ÖVP-Chef ruft Fischer zu Hilfe

Der Sheriff dazu:
Hilfe! Einfach willenlos, mutlos, feige, verstandesschwach, kleinkariert, unehrlich, unorientiert, lobbygesteuert, verlogen, blind, unkooperativ, ...... Was soll der Präse tun? Auf einem Schiff würde man wohl die ganze Mannschaft feuern!

Im Unterbewußtsein wissen dieeinfach, dass es nicht passt. 1. weil das Wahlergebnis durch Wähloerbetrug entstanden ist 2. weils nicht gut fürs Land ist. Trotzdem wirds gemacht. Wenn Fischer es nicht schafft, wendet man sich an Barroso oder noch schlimmer an Treichl oder Rothensteiner? TB

[15:10] zur gerade laufenden Parlamentsdebatte: Faymann: "Keine Rede von Katastrophen-Budget"

[14:45] Unzensuriert: Freiheitliche Arbeitnehmer fürchten Anstieg auf 500.000 Arbeitslose

[11:00] Format: Das Loch zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Wenn in Österreich jemand monatlich 4400 Euro brutto (Höchstbeitragsgrundlage der Sozialversicherung) verdient, beträgt der Nettobezug 60 Prozent. In der Schweiz sind es 79 Prozent. Das heimische Steuersystem ist aus dem Lot. Der Internationale Währungsfonds kritisiert die Belastung der Arbeitseinkommen, es ist die höchste in der ganzen Euro-Zone.

Österreich ist ein Hochsteuerland und fast niemand regt sich auf.

Schlagen Sie Werner und Spindi ein Schnippchen: Steuerspartipps zum Jahresende 1 Teil: Für alle Unternehmen
 

[10:15] Degeneration: Korrupt wie selten zuvor - Österreich rutscht weiter ab

[9:30] Aber mit Steuergeldern spekuliert hat er schon: Linzer Swap: Finanzdirektor war überfordert

Wie dilettantisch in Linz Finanzgeschäfte abgeschlossen wurden, zeigte der am Montag begonnene Prozess gegen den ehemaligen Linzer Finanzdirektor Werner Penn und Ex-Finanzstadtrat Johann Mayr (SPÖ). Beiden wird Untreue im Zusammenhang mit einem Swap vorgeworfen. Die Verluste aus den mit der Bawag abgeschlossenen Finanzgeschäften summieren sich auf über eine halbe Milliarde Euro.

Warum sitzt der frühere Bürgermeister nicht auch auf der Anklagebank? Verurteilen zur Höchststrafe von 10 Jahren!

[11:15] Leserkommentar: Danke!!

Ihr Kommentar ist völlig richtig! Ex-Bürgermeister Dobusch ist für ALLES verantwortlich! In der Privatwirtschaft sitzt er sofort im Häfen wegen fahrlässiger Krida!!!  Aber er hat sich elegant zurückgezogen, kassiert seine Luxuspension und 200.000 Linzer müssen diesen Wahnsinn die nächsten 100 Jahre ausbaden. Es ist unglaublich was die Politiker und Medienhuren mit Schafen alles machen können!!!!!

Dobusch dürfte in der SPÖ und in der roten Justiz gute Beschützer haben.


Neu 2013-12-02:

[20:00] Nichts bleibt von Alpine Bau: Alpine: Pfänder, Verfahren zehren an Masse

Pleite. Am Dienstag findet die Berichts- und Prüfungstagsatzung der Alpine-Holding statt. Für Anleihen-Inhaber scheint fix zu sein, dass Ihre Bonds wohl ein Totalausfall werden.

Kantner schätzt die Abwicklungskosten (Mitarbeiter, Mieten, Gutachter, Gerichtskosten etc.) auf 50 bis 70 Millionen €. Sollten die Verwertungen der Liegenschaften, Werkzeuge und Maschinen 200 Millionen € bringen, fielen von diesem Betrag noch geschätzte 100 Millionen € für Sicherheiten von Banken weg. In Summe könnten somit 30 bis 50 Millionen € für die Masse übrig bleiben, was bei Passiva von aktuell rund 3,4 Milliarden € grob einer Quote um einem Prozent entsprechen könnte.

Die Abwicklungskosten und die Banken kommen immer vor den Gläubigern der 3. Klasse. Der Masseverwalter müsste Strafanzeige wegen Konkursverschleppung stellen, denn diese Firma war real schon lange überschuldet.
 

[20:00] Der grüne Prass-Wahnsinn von Wien: Der Umbau kostet rund 25 Mio. Euro

Nach monatelangem Spekulieren  ist die Katze aus dem Sack: 25 Millionen Euro wird die  endgültige Umgestaltung der Mariahilfer Straße kosten – sofern die Anrainer nicht doch noch dagegenstimmen. Diese Zahl gab Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) am Montag bekannt.

Aburteilen und einsperren sollte man die Vassilako dafür.
 

[15:15] Die ÖVP hat geringe Personalreserven: Finanzminister, verzweifelt gesucht

[11:40] Wirtschaftsblatt: Arbeitslosigkeit beginnt zu galoppieren


Neu 2013-11-30:

[8:45] Zu hohe Steuern, zu viel Bürokratie: „Der Exodus der Realwirtschaft hat längst eingesetzt"


Neu 2013-11-29:

[17:15] Kurier: Gruß vom Amtsschimmel

Betriebe erzählen von ihrem alltäglichen Verwaltungsirrsinn.

Beauftragtenwahn: Eine Baufirma hebt mit zwei Arbeitern eine Baugrube aus. Das Gesetz schreibt zur Einhaltung und Kontrolle der Gesetze bei einer Baugrube exakt neun (!) Beauftragte – allesamt Akademiker – vor.

Hier ist das Schwarzbuch

In Zukunft sollten die Beauftragten und die staatlichen Kontrollore die Baugruben ausheben.WE.

[19:45] Der Schrauber zum Schwarzbuch:

"Die Wirtschaftskammer will das Schwarzbuch zu einer ständigen österreichweiten Einrichtung machen, einen Innovationspreis für effiziente Verwaltung ausschreiben und eine eigene „Task Force" für den Bürokratieabbau ins Leben rufen."
Aha, Bürokratie mit noch mehr Bürokratie bekämpfen. Bringt gar nichts.
Bei Prüfung ist jede Bürokratie die wichtigste und unverzichtbarste, wenn man dann in Monaten tatsächlich einen Sachverhalt löscht, ist das viel.
Derweil haben die Schwachköpfe aller Fakultäten etwa 1000 neue Idiotien aus dem Boden gestampft.
Es hilft nur Tabula Rasa: Alles in den Kübel. Ohne Durchsicht.
Wenn hinterher wirklich etwas von Nöten ist, kann das wieder eingeführt werden.
Am besten nach so langer Prüfung, daß es hinterher keiner mehr vermißt, weil längst alles ohne klappt.
Also gar nicht. 
 

[16:40] BE24: 250 Millionen für die Hypo und Kärnten wird nicht Pleite gehen ...

Die notverstaatlichte Hypo Alpe Adria Bank hat die erste Tranche - 250 Mio. Euro - an neuem Staatsgeld von der Republik Österreich bekommen. Hinter den Kulissen erreicht das Durcheinander rund um verschiedene mögliche Abwicklungsszenarien für die Problembank einen neuen Höhepunkt.
 

[14:25]  BE24: Wird die Telekom zur AUA? Hoffentlich braucht man nicht neuerlich einen Scheich


[14:00] FPÖ-TV-Video mit Walter K. Eichelburg: Der große Goldraub

Leider ist vom Interview fast nichts gebracht worden: ab 6:20 Min.WE.
 

[10:45] Die Türken-Grüne: Grüne wollen Staatsbürgerschaft für Kinder von Ausländern

Hier geborene Kinder sollen auch dann die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen, wenn Vater und Mutter Ausländer sind, so die Forderung von Integrationssprecherin Alev Korun.

Ganz klar: damit noch mehr Türken grün wählen können und das volle Programm an Sozialleistungen bekommen. Die doppelte Staatsbrügerschaft soll es noch dazu geben. Einmal Türkin, immer Türkin.
 

[10:00] Alte Korruptionssachen: ÖVP im Ausnahmezustand

Die Justiz ermittelt auf Hochdruck gegen die ÖVP. Indes wurden Strafverfahren gegen schwarze Politiker eingestellt.

Um solche Strafverfahren zu unterdrücken, will die ÖVP unbedingt in der Bundesregierung sein.
 

[9:00] SUV-Fahrers Lieblingsfeind: ÖBB: Eine Milliarde Verlust in vier Jahren

Der Rechnungshof kritisiert mangelhaftes Controlling bei der Bahn und viel zu viele unkündbare Dienstverhältnisse bei der Postbus-Gesellschaft. Zudem sei die ungarische Güterbahn völlig überteuert gekauft worden.

Die jährlichen Milliardensubventionen sind da noch gar nicht mitgerechnet.

[10:30] Leserkommentar: Zur ÖBB-Finanzgebarung stellt sich mir die Frage,

wie ein derart defizitärer Betrieb auch noch als offizieller Sponsor des ÖSV-Teams auftreten kann? Hier wird der Steuerzahler einmal mehr für blöd verkauft!

Format schreibt: "Mitte Oktober ließen es sich die ÖBB als neuer Sponsor des Österreichischen Skiteams nicht nehmen, Marcel Hirscher, Anna Fenninger & Co. per Railjet von Innsbruck nach Wien zu kutschieren." http://www.format.at/articles/1347/581/369557/die-revolte-skihersteller-oesv

Für Werbung geben die ÖBB ja nicht gerade wenig Geld aus, ob es sich rentiert?
 

[8:45] Untergang: Baumax-Chef Essl tritt zurück

Nach 14 Jahren im Vorstand des Familienunternehmens zieht sich Martin Essl in den Aufsichtsrat zurück. Auf Wunsch der Gläubigerbanken, heißt es.

Die Banken werden jetzt versuchen, diese Kette zu verkaufen. Das ganze Privatvermögen, das Essl noch in die Firma gesteckt hat, ist auch weg. Man muss wissen, wann man eine Firma verkauft, sonst tun es die Gläubigerbanken.WE.
 

[8:15] "Hochkonjunktur": Arbeitslosigkeit in Österreich stiegt auf höchsten Wert aller Zeiten

Die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen in Österreich erhöhte sich im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,8 Prozent. Die Zahl der Schulungsteilnehmer stieg um 10,7 Prozent. Mit insgesamt 361.056 Personen ist die Arbeitslosigkeit in Österreich ähnlich hoch wie in der Nachkriegszeit. Sogar im Krisenjahr 2009 lief es besser. Auch für 2014 erwartet der Arbeitsmarktservice (AMS) einen weiteren Anstieg der nationalen Arbeitslosenquote um 0,4 Prozentpunkte auf 7,9 Prozent.

Die reale Arbeitslosigkeit ist mindestens doppelt so hoch.
 

[14:00] Format: Hypo ganz am Ende? Insolvenz wäre um 5,3 Milliarden günstiger als Sanierung

[8:00] Ja, lasst Haiderland endlich pleite gehen: Pleite Kärntens wäre für Bund billiger als Hypo-Rettung

Muss der Bund im Fall einer Pleite Kärntens einspringen? Die Frage ist ein politisches Tabu. Für einen namhaften Juristen ist die Antwort Nein

Wie oft habt ihr Kärntner diesen Blender und Gaukler gewählt? seht her, was er euch hinterlassen hat.WE.

[9:15] Sheriff:
Klarer Fall! Sofort in die Pleite mit Kärnten. Gewählt haben sie ja auch! Wer verschuldet, muss auch die Rechnung zahlen. Wer den Falschen vertraut - wählt - ebenso. Normales Wirtschaftsleben. Von Kärnten würde ich die bisherigen Bundeszahlungen sofort zurückfordern. Auch frühere (Landes)Fürsten mussten selbst verantworten. Warum soll das hier anders sein!

[10:30] Leserkommentar Zum Kommentar vom Sheriff:

Jaja, das schlimme blaue Kärnten.

Egal welche Partei am Futtertrog ist, wenn die Möglichkeit besteht, wird zugegriffen.

Kärnten ist sicher das wirtschaftliche Schlusslicht in Österreich - dort wo die Elite ihren Urlaub verbringt und die Villen am See kauft, soll eben weit und breit keine Industrie sichtbar sein.

Die Idee mit dem Zurückfordern finde ich super - bitte auch gleich das rote und grüne Politikergesindel zurück nach Wien schicken.

Als es den Jörg noch gab haben sich auch die Asylanten benommen - als die ersten Kriminellen abgeschoben wurden und die weiteren auf die Saualm ausquartiert wurden sind die ganz schnell brav geworden.

Warum ist Kärnten das Schlusslicht? wegen Haiders Politik.


Neu 2013-11-28:

[9:45] Politik, die Meisterlügner: Finanztricks: Der Staat lässt Milliardenschulden in Gemeinden verschwinden

Die Gemeinden verheimlichten bislang rund 3,5 Milliarden Euro an Verbindlichkeiten. Österreichs Schuldenberg wächst in bedrohliche Höhen.

Bislang war es Österreichs Gemeinden ein Leichtes, Schulden in außerbudgetäre Einheiten - etwa Immobilien-, Fonds-, Skilift- oder Nationalpark-Gesellschaften - auszulagern und so ihre Rechnungsabschlüsse zu schönen. Solange diese Firmen 50 Prozent ihrer Herstellungskosten durch Erlöse abdecken konnten, galten sie als "Marktproduzenten" und ihre Verbindlichkeiten mussten nicht gemeldet werden.

Unglaublich, wofür sich die Gemeinden verschulden.


Neu 2013-11-27:

[19:00] Diese Linken möchten den Reichtum haben: Reichtumskonferenz fordert Vermögenssteuer

Wien - "Wer das Gold hat, macht die Regeln" - unter diesem Motto ist am Mittwoch bei der 3. Reichtumskonferenz in Wien die Frage diskutiert worden, wie Vermögenskonzentration und soziale Ungleichheit zu rechtfertigen sind. Der Wiener Arbeiterkammer-Direktor Werner Muhm pochte in seiner Rede auf weitere vermögensbezogene Steuern.

Dieser Muhm ist ein echter Linksextremer. Natürlich sind die ganzen linken Gruppen bei dieser "Reichtumskonferenz" dabei. Meist wollen sie den Reichtum der Reichen nicht für sich selbst persönlich, sondern wollen die Macht darüber, sie wollen ihn verteilen. Selbst sind sie meist mit einem ordentlichen Gehalt zufrieden, reich zu sein, können sie sich gar nicht vorstellen. Was sie antreibt, ist der blanke Neid.WE.
 

[17:00] Zeit dafür ist es geworden: Monika Lindner legt Mandat zurück

Die "wilde Abgeordnete" nimmt den Hut: Sie ortet eine Kampagne gegen sich und will sich nun "humanitären Anliegen" widmen. Ihre Nachfolgerin wird Ulla Weigerstorfer.

Als Abgeordnete kommt sie vermutlich nicht mehr aus der Aufdeckungsmaschine für frühere Geld-Verschiebereien heraus. Die Erkenntnis hat lang gedauert. Aber vielleicht wurde auch "nachgeholfen", nachdem Stronach unbedingt Weigerstorfer in den Nationalrat bringen wollte.WE.
 

[09:20] NZZ: Koalitionsverhandlungen in Österreich - Wien sucht die Milliarden

Es existiere kein Budgetloch, erklären der sozialdemokratische Bundeskanzler Faymann und der ÖVP-Chef Spindelegger zwar einmütig. Dennoch ist dieser Begriff in aller Munde und sorgt für geradezu vernichtende Kritik seitens der Opposition und politischer Beobachter. Chaos, Fehlstart, Lüge – so wird die Leistung der Regierung derzeit qualifiziert. Jede Glaubwürdigkeit habe die grosse Koalition verspielt, selbst die Forderung nach Neuwahlen wurde erhoben.


Neu 2013-11-26:

[20:15] Ja, rettet das österreichische Gold: Goldrettung wird zum europaweiten Thema

[13:10] Mr. "Austria is too small for me" rides again: Causa Strasser beginnt von vorne - Höchstrichter verblüffen mit Aufhebung

[08:55] Österreich: Bis zu 55 Einbrüche pro Tag in Österreich

Folgen der Grenzöffnungen: Bin neugierig wie diese Zahlen wieder in der Verbrechensstatistik geschönt werden! TB


Neu 2013-11-25:

[15:30] Wirtschaftsblatt: Österreicher wollen 900 Euro mehr sparen

Wofür? Nehmen uns ohnehin alles weg! Die Regierung wollte auch sparen! TB

[9:30] Presse: Koalition: ÖVP drängt auf Sparpaket

Die Frage, wie mit dem Budgetloch umzugehen ist, entzweit die Koalitionsverhandler. SPÖ-Chef Werner Faymann kündigte in einem „Kurier"-Interview an, dass für das geplante Nulldefizit im Jahr 2016 kein neues Sparpaket notwendig sei – jedenfalls keines, „das die Bürger spüren".

Diese beiden Parteien haben sich mehr als auseinandergelebt, bereits im Frühjahr haben sie sich laut Insidern nur mehr mit Fäkalausdrücken beworfen. Nur die Angst vor Strafverfolgung wegen Korruption hält diese Koalition noch zusammen.WE.


Neu 2013-11-24:

[18:30] Format: Sonntagsfrage: FPÖ stärkste Partei, Strache Kanzler 

Die FPÖ wäre bei einer Wahl am heutigen Sonntag die stimmenstärkste Partei. ÖVP und SPÖ stürzen bei der Sonntagsfrage ab, die Neos legen zu, das Team Stronach liegt bei unter fünf Prozent.

Sicher wegen dem Budgetloch, dass es nicht gibt! TB

[19:00] Die quälenden Koalitionsverhandlungen sind der Grund für dieses Ergebnis. Strache würde auch mit einem solchen Wahlergebnis nicht Bundeskanzler werden, weil rot und schwarz unbedingt in der Regierung bleiben müssen, um ihre Korruptionsgeschichten zuzudecken.
 

[15:25] Presse: Mit Widerstand zu mehr Lebensqualität

Lagerhäuser, Eisenbahnen, Stromleitungen: In Österreich steigt die Zahl der Bürgerinitiativen. Seit einem Jahr formieren sie sich sogar in einem eigenen Dachverband.

[19:00] Das ist ein Bericht über die grünen Verhinderer, nichts anderes. Deshalb haben wir ihn gebracht.WE.


Neu 2013-11-23:

[20:00] Was bei der Polizei wirklich "wichtig" ist: Polizei jagt „Geheimnisver­rä­t­er“

Auslöser für die scharfe Vorgangsweise war die Debatte um den Befehl des Floridsdorfer Polizeichefs, mindestens sieben Strafanzeigen pro Monat zu legen. Wiens Polizeispitze hatte nach dem gewaltigen Medienecho festgestellt, dass das nicht in Ordnung war, und es diese Weisung künftig nicht mehr gibt.

Der Wiener Strafverteidiger Werner Tomanek sieht in diesem Zusammenhang den Zugriff auf die Überwachungsbilder als „rechtlich fraglich und problematisch" an.

Der am Freitag von Polizeipräsident Pürstl verfasste Brief, der dem KURIER vorliegt, stellt den Beamten jedenfalls die Rute ins Fenster, so sie interne Papiere nach außen tragen: Ich werde ganz entschieden gegen solche „schwarzen Schafe" in den eigenen Reihen vorgehen, die durch Geheimnisverrat Dritten und der Wiener Polizei Schaden bringen

Der Pürstl wird jetzt wohl bei der Innenministerin antanzen müssen, dass er solche Aufwände zu seinem eigenen "Schutz" macht - die Bank per richterlichem Beschluss zu zwingen die Überwachungsvideos rauszugeben. Es ist jetzt in allen Medien. Dumme Polizeibosse. Motivierend für die Polizisten ist das auch nicht.WE.
 

[16:45] Nach schon 3.8 Mrd.: Österreich: Hypo erhält erneut Staatshilfen in Höhe von einer Milliarde Euro

Sheriff: schon wieder € 118.- pro Bewohner (Österreicher sag ich nicht mehr) von Österreich.

Die politische Kaste nimmt es dem Österreicher weg und stopft es in solche Pleitebanken hinein.WE.
 

[14:30] Vielgeprüftes Österreich: österreichische bundeshymne

Ein anderer Text. Vielgeprüft sind die Österreicher durch die eigene Politikerkaste.WE.
 

[7:30] Kommen Neuwahlen? Die allerletzte Chance ist bald verstrichen

[7:00] Staatliche Geldverschwender: Förderungen: 1 Mrd. mit "weniger Schlamperei" einsparbar

Die Absicht ist da, die Details sollen folgen: Ein Ergebnis der Verhandlungen zum Budget von Donnerstag ist, dass sich die neue Koalition den Förderdschungel vorknöpfen will. „Wir wollen eine Strukturreform und wir wollen über die Legislaturperiode eine Reduktion erzielen. Es müssen nicht alle Gebietskörperschaften alles fördern", heißt es dazu aus Verhandlerkreisen. Um große Summen werde es dabei nicht gehen können. Grund: Riesenbrocken an Subventionen gehen an die Spitäler der Bundesländer für die Abgangsdeckung oder an die ÖBB für den Ausbau der Infrastruktur. Aber in Zeiten knapper Kassen gelte eben das Motto: „Auch Kleinvieh macht Mist."

Hans Pitlik, Förderexperte vom Wirtschaftsforschungsinstitut, kritisiert zudem unnötige Mitnahmeeffekte. „Warum bekommt etwa ein Hotelier für den Umbau seiner Lobby überhaupt eine Subvention. Das ist doch etwas, was er im Interesse seines Betriebes ohnehin machen müsste."

Die Geförderten werden sich gegen eine Reduktion wehren. Erst wenn der Staat kein Geld mehr bekommt, wird sich da etwas ändern.WE.


Neu 2013-11-22:

[20.15] Zeit wird es dafür: OeNB vor Durchleuchtung und Personalabbau

[19:15] Die heiligen Kühe der Landesfürsten: Österreich: Viele Ärzte, viele Spitalsbetten, hohe Ausgaben

Im OECD-Vergleich kostet Österreichs Gesundheitssystem überdurchschnittlich viel Geld. Bei der Zahl von Ärzten und Spitalsbetten liegt das Land im Spitzenbereich.

Kein Landeshauptmann gibt ein Spital freiwillig auf. Solange Steuergeld und Kreditgeld noch reichlich fliessen natürlich. Interessant ist dieses Detail:

Im Bereich der medizinischen Versorgung rangiert Österreich mit (statistisch gesehen) 4,8 Ärzten pro 1000 Einwohner auf Platz drei der untersuchten 34 OECD-Staaten.

Das sind 4.8 Promille, die Ärzte sind zahlenmässig eine der wichtigsten Akademikergruppen. Selbst im überversorgten Österreich ist es nicht mehr. Mit 6% Gesamt-Akademikerquote kommt man daher leicht aus.WE.
 

[16:00] ÖGB wegen Lehrerstreik vor Spaltung? ÖGB will von Streik noch nichts wissen

Jetzt haben die Lehrer die Lizenz von ganz oben. Der ÖGB-Vorstand hat „Kampfmaßnahmen" gegen das neue Lehrerdienstrecht gebilligt. Es war ein Akt der Solidarität, nicht der Überzeugung. In anderen, schlechter gestellten Berufsgruppen – von Metallern bis zu Bauarbeitern – missfällt der Aufruhr der Pädagogen. Der Tenor: „Bei uns verdienen Leute weniger oder verlieren ihren Job. Und die Lehrer machen einen Zirkus, obwohl sie das neue Dienstrecht gar nicht betrifft (gilt erst ab 2019)." Führenden Gewerkschaftern wurde gedroht, dass ganze Belegschaften aus dem ÖGB austreten, sollte ein Streik genehmigt werden.

Die Volksseele kocht offenbar über die Arroganz der ohnehin privilegierten Lehrer. Dass deswegen ganze Belegschaften unter Führung ihrer Betriebsräte aus dem ÖGB austreten wollen, ist absolut einmalig. An alle Linken und Gewerkschaftler im nicht-privilegierten Staatsbereích: ihr habt endlich den Feind erkannt - es ist der Staat, nicht die Unternehmer.WE.
 

[15:30] Lange hat es gedauert: Kommunalkredit: Anklage gegen vier Ex- Manager

Fünf Jahre nach der Notverstaatlichung der Kommunalkredit dürfte die Milliardenpleite der Bank nun ein gerichtliches Nachspiel haben. Gegen vier ehemalige Manager ist von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft beim Straflandesgericht Wien Anklage eingebracht worden.

Eine davon dürfte die derzeitige und scheidende Unterrichtsministerin Schmid sein. Hat sie in der Regierung die Anklage aufgehalten?
 

[08:35] Presse: Sind 7,8 fehlende Milliarden kein Budgetloch?

Die Posse geht weiter! Ich habs an dieser Stelle schon einmal geschrieben: das verlogene Pack gehörte wegen Wahlbetruges eingesperrt! TB


Neu 2013-11-21:

[13:45] Die ganze ÖVP auf der Anklagebank? Volkspartei im Fadenkreuz

Erstmals in der Geschichte der Zweiten Republik wird gegen eine politische Partei als Ganzes wegen Geldwäsche und Untreue ermittelt. Die ÖVP und zwei Spitzenpolitiker sind im Fadenkreuz der Staatsanwalts.

Da muss diese Partei unbedingt in der Regierung zu bleiben, um das abzudrehen. Oder möchte die SPÖ mit der roten Justiz den Preis für eine Koalition höher drehen?WE.
 

[10:30] Die Privilegien-Lehrer wollen streiken - Presse: So lasst sie doch endlich streiken!

Es steht ein Milliardensparpaket bevor – und die Lehrergewerkschaft streikt wegen etwas Mehrarbeit. Das muss man nicht verstehen. Und das ist gut so.

Die Gewerkschaft ist damit nämlich endlich gezwungen, sich und ihre Positionen einer breiten Öffentlichkeit zu erklären. Sich bloß auf dem großen innerparteilichen Einfluss auszuruhen, mit dem man bisher jedwede Reform blockiert hat, die der eigenen Klientel zuwider war, wird ab nun zu wenig sein.

Ein Streik schadet dem Image dieser Beton-Gewerkschaft nur. Wenn die Regierung etwas Mut hätte, sollte sie alle Streikenden entlassen.WE.


Neu 2013-11-20:

[15:15] (good) News - "Massive" Sparpläne: "News" soll reorganisiert werden

[11:00] Sinnlos: 60 Prozent der Österreicher rechnen noch in Schilling um

Nur knapp 40 Prozent der Österreicher haben sich rund zwölf Jahre nach seiner Einführung als Zahlungsmittel voll und ganz auf den Euro umgestellt.

Der Schilling ist also immer noch gut bekannt. Diese Umrechung ist aber sinnlos, da
a) der Euro seit der Einführung ca. 60% an Wert verloren hat, die Preise sind heute ganz anders
b) der Neue Schilling vermutlich 1:1 aus dem Euro kommen wird.WE.

[11:45] Leserkommentar: Preisvergleich:

Ich finde das gut, weil es die wahnwitzigen Preissteigerung seit Einführung des Euro transparent macht. Ich mache mir immer wieder einen Spaß daraus, staatsgläubigen Zeitgenossen die Preise für Güter des alltäglichen Bedarfs in Schilling vorzusagen, und gleichzeitig die offizielle Inflationsrate von weniger als 25% zu erwähnen.

Z.B. Huhn aus dem Supermarkt: Billigprodukt 100,- Schilling, Teure Variante 180,- Schilling

Jeder, der sich ein bisschen an die Zeit von 2000 zurückerinnern kann, kann ermessen, wie abartig hoch die Preise heute sind.

Gerade dazu wird das Umrechnen meist nicht verwendet, sondern für "grosse Sachen".

[12:30] Der Analytiker zum Preisvergleich in der alten Währung:

Ich rechne noch in allen Euro-Ländern, in denen ich eine längerfristige alte Preiserfahrung habe, immer noch in die alte Währung um (für alte Preise habe ich ein Elefantengedächtnis, da Wirtschaftsgeschichte ein Hobby ist).

Also
Euro in DM (1:95583)
Euro in Schilling (13,7603)
Euro in Peseten (166,386)
Euro in Francs (6,55957) und sogar teilweise - bei wertvollen Dingen wie Immos etc. auch in alten Francs von 1960 ( 655,957 )

Das hilft diszipliniert einzukaufen und ausserdem erkennt man dadurch die Waren viel besser die wirklich erheblich teurer geworden sind.

Besonders die Franzosen hängen an ihrem Franc, preisen teilweise auch noch in diesem aus.

[13:30] Der Bondaffe:

Das kann ich gut verstehen, mir selbst geht es nicht anders, ich rechne teilweise auch noch in DeutschMark um: Und was dabei herauskommt läßt mich erschaudern wenn ich sehe wie die Inflation zugeschlagen hat. Bei jeder Währungsreform wird "kleingerechnet", wird heruntergerechnet. Das muß einfach so sein. Die neuen Preise müssen optisch niedrig erscheinen, damit man eine Ware als billig/günstig einstuft. Das allein hat mit dem Wert nichts zu tun. Im Falle des Euro hat man Zugeständnisse in den Euroländern gemacht was die Umrechnung in die alte Währung angeht.
Uberschlagsmäßig (Österreich 14:1 und Deutschland 2:1) kann das gemeine Volk schon damit rechnen. Durch den neuen niedrigen Preis wird die inflatorische Komponente größtenteils ausgeschaltet. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr gewöhnt man sich an das neue Geld und man rechnet nicht mehr um. Und die Jungen, die darauffolgende Generation, kennt nur noch die neue Währung, das ist wichtig. Meine Kinder, 22 und 20 Jahre, kennen nur noch den Euro. Sie haben keinen Bezug zur DeutschMark. Eine Mark verkörpert für die beiden keinen Wert, für mich schon. Und das wissen die Herren ganz oben ganz genau, mit diesem Gewöhnungs- und Vergessenseffekt "wird gerechnet". Das ist ein ganz wichtiger Bestandteil der Strategie. Bei der nächsten Währungsreform wird wieder so verfahren und das wichtigste daran wird sein, daß man die alten Währungsbezeichnungen wieder einführt. Damit verbindet das Volk Stabilität und vor allem Vertrauen (in etwas vertrautes Vergangenes).
Und wieder schaut niemand auf den Wert. Das Spiel beginnt von neuem und die Inflation lacht schon.

[15:15] Leserkommentar-De zum Bondaffen:

Exakt : Die Einführung des Euro war (ist) eine Währungsreform. Für die Benutzer der südlichen Matschwährungen schien schlagartig alles "billiger" und die Kopfmultiplikation " x 166 " war für die meisten sowieso zu anstrengend.
Für Deutsche sollte es aber auch im Kopf gerechnet eine triviale Angelegenheit sein.
Die Ratio DM - ITL war fast genau 1:1000
http://de.coinmill.com/DEM_ITL.html
 

[9:15] Heuchler: Bericht: Bucher erhält weiter Gehalt vom Parlament

Das BZÖ flog aus dem Nationalrat, Bucher trat als Parteichef ab. Nun beantragte er eine Gehaltsfortzahlung für sechs Monate. Denn er sei für seine drei Kinder unterhaltspflichtig.

Als Oppositionspolitiker für den Abbau von Privilegien kämpfen und dann diese selbst in Anspruch nehmen. Ja, €4000 im Monat an Alimente drücken.WE.

Mein Gott Sepperl, du warst ja e schon a bissi lächerlich in Deinem Beleidigtsein. Aber das ist jetzt wirklich PEINLICH! lG TB


Neu 2013-11-19:

[20:10] Profil: Pensionen: Die Lücke im System wird ASVG-Rentnern Opfer abverlangen

Leute, gebt Opfer für die Nationalbanker-Bonzen-Pensionisten. Die brauchen das Geld damit sie reisen, Sport und anderen Betätigungen nachgehen können, um ihr berufliches Treiben zu verdrängen! TB

[18:30] Presse: "Rechtsstaatliche Bedenken": Nationalbank wehrt sich

Die Bank kritisiert das Vorhaben der Regierung, Luxuspensionen zu kürzen. Man könne eine "Billa-Verkäuferin" nicht mit dem Generaldirektor einer Notenbank vergleichen.

Sicher kann man diue Billa-Verkäuferin nicht mit den Pfründnern der NB vergleichen. Sie arbeitet viel und schädigt niemanden. Wir in Österreich belohnen mit diesem super-ungerechten Pensionssystem die Falschen! TB

[13:15] Wie wir geplündert werden: Total Tax Rate ist in Österreich höher als im "Hochsteuerland" Schweden

Österreich ist ein Hochsteuerland soviel war bekannt. Mit einer Total Tax Rate von 52,4 % liegt Österreich um 11,3 Prozentpunkte über der Total Tax Rate in der EU. Noch erstaunlicher ist aber die Tatsache, dass unser Land sogar über der Total Tax Rate des als Hochsteuerland "verschrieenen" Schweden liegt.

Faymann und Fekter pressen uns das Weisse aus den Augen raus. Und keiner regt sich auf.WE.
 

[8:15] Zu wenig: Luxuspensionen sollen um 20 bis zu 30 Prozent gekürzt werden

[7:45] Das nächste Nationalbanker-Privileg: Sterben kommt Notenbank teuer

Das Sterbegeld zum Beispiel, das Notenbankern laut Betriebsrat "ein würdiges Begräbnis" ermöglichen soll. Wie der Standard erfahren hat, liegt es laut Berechnungen des Rechnungshofs im Schnitt bei rund 20.000 Euro; bestätigt wird diese Zahl offiziell nicht. Der Rechnungshof plädiert dafür, diese Form des Sterbegeldes zu streichen.

Ein einziger Privilegienstadl.


Neu 2013-11-18:

[12:55] Die roten Bonzen richten es sich: Luxuspensionen von 31.915 Euro im Monat

Nicht mehr lange: Solche Schlagzeilen beschleunigen nur die (Ver)Kürzung der Pension.
 

[11:35] News: Regierung am Prüfstand: Im Image-Tief vereint

Besonders der Spindi hat's mir in den letzten Moanten angetan. Vom Langeweiler in der ersten Reihe zum explosiven Dynamiker im Wahlkampf. Von der Dynamik ist nichts mehr übrig geblieben und jetzt ist der das Lügenfritzerl. TB

[13:00] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar darüber:

Ich habe auch in der BRD mit vielen Leuten gesprochen, die „Blockparteien" sind ALLE VERHASST !!!
Spätestens JETZT müsste doch wohl ALLEN KLAR SEIN, daß die „Wahlergebnisse" VON „OBEN" entsprechend „optimiert" werden.
Es ist wie mit den ( medialen ) Umfragen: REGELMÄßIG ist immer eine Menge knapp über oder unter 50% für oder GEGEN etwas, DAS DIENT NUR ZUR „SPALTUNG" DES VOLKES ( und daß sich dann die Volksmasse, die sich in der „Minderheit" fühlt, über die andere Volksgruppe aufregt ) UND IST NICHT IN DER WIRKLICHKEIT SO !!! Wir werden hier nach allen psychologischen Tricks nach Strich und Faden verarscht !

[12:45] Der Sheriff zur österreichischen Regierung:

Bei den ganzen Umfragen stellt sich nur eine entscheidende Frage: Wenn die so im Tief sind, wieso erreichen sie dann zusammen immer noch knapp 50% der Wählerstimmen?! Da sind wohl mehr als 50% der Wähler im geistigen Tief!

Ich kann mir das Wahlergebnis auch nicht erklären. Ich habe in den 2 Monaten vor der Wah über 600!!! Gespräche mit Menschen aus Westösterreich geführt. Nur ein einziger hat gemeint, eine der beiden Großparteien zu wählen. TB

[13:20] Der Schrauber zum Wahlverhalten:

Merkel hat den Nagel auf den Kopf getroffen:
Man kann sich nicht darauf verlassen, daß nach der Wahl gilt, was vor der Wahl gesagt wurde!
Das gilt nämlich auch für Wähler.
Es regen sich regelmäßig Leute auf, wenn ich sage "Ihr hab so gewählt".
Das kannst Du doch gar nicht wissen, wie kannst Du sowas sagen!
Ganz einfach: Die Systemparteien werden zu über 90% gewählt und ich weiß nur von mir persönlich, daß ich sie nicht gewählt habe!
Also treffe ich mit 90-95% Wähler oder Dulder der Systemparteien, wenn ich von "Ihr habt..." rede.
Eine solch hohe Trefferquote gibt es sicher anderweitig nicht.
Wähler sind feige, sie drohen wenn sie garstig sind, sie wählen brav und untertänig, selbst vor "bösen" Kreuzchen haben sie Angst. Und sie lügen, wenn sie von ihren Politschranzen sprechen, keiner will sie gewählt haben.
Mit "Ihr" treffe ich also 90-95% Lügner, die sich drehen, winden und distanzieren. Lustig!
 

[08:30] Untreue, Bilanzfälschung: Ex-Hypo-Chefs wieder vor Gericht

Am Montag startet eine neue Verhandlung in Klagenfurt. Kulterer, Grigg und Berlin müssen sich vor einem Schöffensenat verantworten.

Auch die Flicks haben von dem Deal profitiert.


Neu 2013-11-17:

[14:00] Auch Schotterbarone gehen unter: Asamer zerbricht unter dem Schuldenberg

Die oberösterreichische Baustoffgruppe Asamer von Schotterbaron Hans Asamer und seinen Söhnen Andreas, Kurt und Manfred Asamer hat einen Schuldenberg angehäuft, der laut Nachrichtenmagazin "profil" 900 Millionen Euro gross sein soll. Nun wird das Imperium zerschlagen. Firmen in Libyen, im arabischen Raum und in Mittel- und Osteuropa werden ausgelagert, sollen Partner finden oder ganz verkauft werden. Nur 40 Prozent des gesamten Geschäfts bleiben übrig.

Sprich: die Banken haben die Reissleine gezogen und die Expansionswut beendet.
 

[9:00] Bei den Sozialversicherungen: Die nächsten Luxus-Renten


Neu 2013-11-16:

[11:20] Profil: Budgetloch: Wie die neue Regierung jede Glaubwürdigkeit verspielte

Feststellen, wer alles gelogen hat, zum Rücktritt zwingen und danach wegen Betruges und Wählertäuschung einsperren mindestens 5 Jahre ohne gute Führung. Die Wähler, die die Großparteien 2013 gewählt haben, dürfen sich anonym melden und bekommen einen Gratis-Kurs: "Wie werde  ich ien kritischer Staatsbürger und nehme meine demokratische Verpflichtung ordentlich wahr". TB


Neu 2013-11-15:

[20:30] Kafkaesk: Arbeitszeit: Leitls seltsame Begegnung mit der Bürokratie

Die Firma Leitl hat gegen den Kollektivvertrag verstoßen und muss Strafe zahlen. Chronologie einer skurrilen Geschichte.

Übrigens ist es heuer nicht das erste Mal, dass die Sozialpartnerspitze Erfahrung mit der erbarmungslosen heimischen Bürokratie machen durfte. Im April traf es steirische Funktionäre der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer gleichermaßen.

Wie das? Das Arbeitsinspektorat hatte beiden einen (natürlich unangemeldeten) Besuch abgestattet. Und hatte bei beiden Beanstandungen zu Protokoll gebracht. Es ging dabei vor allem um lückenhaft geführte interne Dokumentationen. Jawoll: Arbeiter- und Wirtschaftskammer hatten es verabsäumt, die Aktivitäten ihrer Arbeitsmediziner minutiös festzuhalten. Auch hatten sie nicht schriftlich dokumentiert, wie ihre Kantinenbetreiber und Reinigungskräfte es mit dem Arbeitnehmerschutz halten.

Hihihi, von der selbstgeschaffenen Bürokratie geschlagen.
 

[20:30] Das wirkliche Problem mit den Frühpensionierungen: Industrie: „Tore“ in die Frühpension schließen

Der Industrie sei bewusst, dass das Halten der Mitarbeiter im Job eine große Herausforderung sei. Hier stellten sich vor allem zwei Probleme bei älteren Mitarbeitern, nämlich die zu hohen Lohn- und Arbeitszusatzkosten und Anpassungen bei den Lebensverdienstkurven. Die Schuld, dass in beiden Fragen nichts weitergeht, sieht Neumayer beim ÖGB: „Hier könnte die Gewerkschaft mithelfen, dass es zu einer Anpassung kommt." Wie sich beim Lehrerdienstrecht zeige, wo auch ein neues Gehaltsschema mit höheren Einstiegsgehältern und einer später flacheren Gehaltskurve geplant ist, „wird mit Streik gedroht, wenn es die allerkleinste Veränderung gibt".

Durch die laufenden Gehaltserhöhungen und Bíennalsprünge werden ältere Arbeitnehmer irgendwann einfach zu teuer, da wirft man sie raus.

PS: als ich früher als Abteilungsleiter beim Bereichsleiter die Gehälter für mein Personal verhandelt habe, da gab es auch die Gehaltsunterschiede nach Dienstalter und nicht nach Leistung. Auf meinen Einwand "das ist ja wie beim Staat", sagte der Bereichsleiter: genau so. Dieser wurde inzwischen zum Abteilungsleiter degradiert und musste sicher eine Gehaltskürzung hinnehmen und der junge High Performer, dem ich mehr geben wollte, verdient heute als Selbständiger sicher mehr als der frühere Bereichsleiter.WE.
 

[19:00] "Kameralistik": Im Blindflug durch den Staatshaushalt

Kurz wird es technisch: Die öffentliche Hand verwendet als Bilanzierungssystem die Kameralistik, die im 16. Jahrhundert für die fürstliche Kammerverwaltung erfunden wurde. Sie misst nur Geldströme, aber keinen Ressourcenverbrauch. Nach der Logik der Kameralistik sind Kredite beispielsweise Einnahmen, weil ja Geld in die Kassa kommt. Dank dieses Rechnungswesens konnte auch das Land Salzburg die tatsächlichen Schulden durch die Spekulationen lange Zeit verstecken und geheim halten.

Bei allen Firmen ausser Kleinstfirmen ist die Bilanzierung vorgeschrieben, der Staat selbst macht es nicht.WE.
 

[18:15] Krone: Insider: Lindners Hund per Dienstauto zum Masseur

Sechs Seiten - und fast in jeder Zeile des Briefes ein harter Vorwurf gegen Monika Lindner: Ex- Mitarbeiter der früheren ORF- Generalintendantin nutzen den Absturz ihrer einstigen Chefin für eine wilde Abrechnung. Sie schreiben wörtlich von "Steuerhinterziehung, Untreue und Größenwahn". So soll Lindner ihren Hund per Dienstwagen zur Massage geschickt haben (siehe Faksimile). Die Abgeordnete lehnte jede Stellungnahme ab.

Solche Wesen bekleiden Top-Jobs in staatsnahen Unternehmungen und Vereinen und als Krönung werden sie noch Parlamentarier. Frau Lindner ist das beste Beispiel für den nahenden Untergang des Abendlandes. Wut, Trauer und Zorn der Bevölkerung sind dieser peinlichen Abkassierin egal. TB

[18:30] Und warum tritt sie als Abgeordnete immer noch nicht zurück? weil sie das Geld dringend für den Hundemasseur und ihre Villa braucht. Jeder normale Abgeordnete wäre schon zurückgetreten.WE.

[19:15] Leserkommentar:
"Zusammen im Aufzug fahren möchte ich auf keinen Fall mit Ihnen - Sie sind mir nicht gut genug -, aber wenn genau Sie mir im Falle eines Verkehrsunfalls als einziger Erste Hilfe leisten könnten, dann schon."

[20:15] Der Schrauber:
Ein Bild dieser Alten reicht zur Bestätigung aller Vorurteile gegen Quotenfrauen in sozialistischen Funktionärstagesstätten, also dem öffentlich rechtlichen Rundfunk etwa.
Die Zuwiderwurzen ist so schiach, wenn der Krampus die im Aufzug sieht, braucht er danach einen Notfallseelsorger!
 

[13:00] Einer von Haiders Bubis: Meischberger droht Anfang Dezember Delogierung aus Luxusvilla

[7:15] Der Sheriff zu Pensionen als größte Hürde: 8,7 Milliarden fehlen

Eine Idee daraus ist ein Bonus-Malus-System für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die Stoßrichtung: Betriebe zahlen Strafe für Frühpensionierungen und erhalten einen Bonus für ältere Arbeitnehmer. Enthalten ist auch eine Dienstgeber/ Dienstnehmer-Prämie: Wer später in Pension geht, erhält im ersten Jahr 2000 Euro Prämie, im zweiten 3000, im dritten 4000. Die Prämie erhält auch der Dienstgeber.

Ein Sonderknaller! Es gibt ein gesetzliches Pensionsantrittsalter. Punkt! Und jetzt noch EXTRA PRÄMIEN um dem Nahe zu kommen - und wieder Kosten! Was sind Gesetzte heute Wert?! MÜLL!

Es geht darum, die heilige Kuh Frühpension zu schlachten, was nicht einfach ist. Sowohl bei Arbeitnehmern als auch bei Arbeitgebern ist die Idee eines Rechtsanspruches darauf entstanden.WE.

[12:00] Leserkommentar-DE: Zum blauen Kommentar:

Wo ist das Problem. Die Frühpensionierung kann man madig machen durch entsprechende Abschläge.

Ob das wirkt, ist nicht sicher.

[12:00] Leserkommentar: Beamten-und Pensionsparadies österreich

fast 2/3 der österreicher haben wieder die großen Koalition gewählt. wenn man die zahlen sieht,weiss man warum;

fakt ist , in österreich gibts über 700 000 beamte, und ca 400 000 teilbeschäftigte im öffentlichen dienst,
( http://kurier.at/politik/beamtenparadies-oesterreich/749.081)

2.278.712 Personen bezogen 2012 eine Pension aus der gesetzlichen Pensionsversicherung und/oder eine Beamtenpension
(http://www.statistik.at/web_de/statistiken/soziales/sozialleistungen_auf_bundesebene/pensionen_und_renten/)

gibts noch Fragen wegen dem großen budget-loch??

Das wird in der Depression alles abgebrochen.


Neu 2013-11-14:

[17:30] Kurier: Fekter nimmt wohl den Hut als Finanzministe­rin

Wohl klar! Wenn man so ein B-Loch hat, muß man gehn oder in der Freakshow auftreten (die Frau die nix merkt)!

[17:45] Der Schrauber zur Ex-Finanzministerin:

Wenn man so ein großes A-Loch ist, ist das B-Loch noch größer und das muß stante pede ins Loch führen, zum Brummen!

[20:00] Fekter hat zu oft die Wahrheit gesagt, daher soll sie gehen. Lügen ist bei Politikern laut Spindelegger eine Notwendigkeit.WE.
 

[14:25] Standard: Breite Empörung über Einsparung bei Familien

Im Gegensatz zu den Budgetlochzahlen ist die Einsparung bei den Familien von 1 Milliarde leider furchtbar real. TB

[16:35] Leserkommentar-AT zur Familien-Einsparung:

Bei dieser einen Milliarde Einsparung wird es nicht bleiben.
Angesichts der desaströsen Budgetlaga ("oops, 40 Mrd") werden jetzt hoffentlich bald noch andere Büttel von der Flasche des sozialen Versorgungssystems abgenabelt werden. Die sozialistische (und grüne) Wärmestube der gegenseitigen Suppe wird abkühlen und die hässliche Knolle der Hängematte für Nichtsnutze langsam verwelken. Schauma mal, wie die Verhausschweinten mit weniger Nanny-State-Alimentierung umgehen werden.
 

[13:15] Phantasiezahlen: Budgetlücke: Faymann und Spindelegger fehlen "nur" 18,44 Milliarden - und 5,8 weitere

Laut SPÖ/ÖVP Koalitionsregierung beläuft sich die Budgetlücke auf 18,44 Milliarden Euro. 5,8 Milliarden für Bankenhilfen nicht eingerechnet. In Summe fehlen also über 24 Milliarden. Faymann und Spindelegger sind gegen einen U-Ausschuss.

Man sieht, wie bereits gelogen wird. Das ist alles Makulatur, wenn die Währungsreform kommt oder die Konjunktur einbricht.

[16:35] Leserkommentar-AT:

Na eh klar warum die Milliarden für die Bankenhilfe nicht ins Budget eingerechnet werden.
Da werden die Anleihegläubiger und die Sparar dafür aufkommen. Das weiß der Werndi und
der Spindi ja schon. Also warum das Schuldenbudget um diese Beträge aufblasen, die die Re-(Gier)-ung
eh nie zahlen wird müssen. Also keine Budgetlüge!!!??? Aber eine Lüge ist auch nicht die volle Wahrheit zu sagen! 
 

[9:15] Rote Korruption: Millionenschaden: Wie Handwerker die Stadt Wien prellten


Neu 2013-11-13:

[08:15] Strache: „Die Republik steht vor der Insolvenz"

FPÖ-Chef Strache will ein Sparpaket in Form einer Verwaltungsreform, aber nicht zulasten der Länder. Jene, die andere zu Unrecht als Nazi beschimpfen, sollen strafrechtlich stärker als bisher verfolgt werden.

Das kam man so sagen. Als Normalsterblicher wäre man schon wegen Konkursverschleppung dran. Die Politbande darf hingegen weiter den Staat in den Ruin treiben. Straffrei, versteht sich. TB


Neu 2013-11-12:

[15:05] Format: "Das Pensionskonto wird mit einem ungedeckten Scheck finanziert"

[13:30] Zumindest ist der Dobernig jetzt weg: Linz hat schon 1,175 Milliarden Euro Schulden, doch Minus wird noch größer

[8:15] Leserzuschrift zu Die Budgetschwindler und ihr Hypo-Syndrom

Jedenfalls: Wer jetzt überrascht tut, dass es schon wieder eine Finanzlücke bei der Hypo gibt, heuchelt. Wir walzen das hier deshalb so breit aus, weil diese Form der Heuchelei so charakteristisch für die gesamten laufenden Koalitionsverhandlungen ist. Wer von den verantwortlichen Regierungspolitikern von der 40-Milliarden-Finanzlücke, die sich jetzt angeblich so plötzlich auftut, überrascht wurde, ist nämlich entweder ziemlich naiv und damit für den Politikerjob ungeeignet – oder er sagt nicht die Wahrheit. Beides wohl nicht die ideale Qualifikation für die künftige Regierung.

Die Regierungsverhandler der zukünftigen Kleinparteien haben jetzt das Wichtigste verloren. Nämlich das Vertrauen der Bevölkerung und Wähler.
Letztendlich kam das Wahlergebnis aufgrund falscher Tatsachen zustande.
Die Finanzministerin hat gelogen und betrogen, und wurde daher vorsorglich bereits abmontiert. Was aber nicht heisst,dass Sie keinen Platz mehr am Futtertrog hat (siehe Cap).

Neuwahlen sind daher unausweichlich

Neuwahlen wird es erst nach der Währungsreform geben, besser gesagt, dann wird der Mob der betrogenen Sparer diese Bande vertreiben. Vorher klammert sich die Bande weiter an die Macht, weil sie sonst vor dem Strafrichter steht.WE.


Neu 2013-11-11:

[18:45] Wieder einmal: Hypo Alpe Adria soll noch im November 500 Millionen Euro bekommen

[18:45] Zu spät: Frequenzen: A1, T-Mobile und Drei schließen Klage nicht aus

Heute, Montagnachmittag, finden bei der Regulierungsbehörde RTR die Verhandlungen der Telekom Control Kommission (TKK) mit den Mobilfunkbetreibern über die Folgen der LTE-Frequenzauktion statt. Die drei Netzanbieter A1, T-Mobile und "Drei" (Hutchison) fühlen sich bei der Auktion, bei der sie sich auf über zwei Milliarden Euro hochgesteigert hatten, über den Tisch gezogen.

Die haben ja selbst mitgesteigert, also mussten sie wissen, wie viel sie selbst zahlen. Nachdem es öffentliche Kritik gegeben hat, wollen die Manager zur eigenen Arschrettung klagen.WE.

Leserkommentar: Hallo , das geht nicht. Die Regierung hat das Geld schon verplant
 

[17:30] Dafür würden wir Haider wieder brauchen: Die Gier der Nationalbank-Luxusrentner

[19:00] Der Schrauber:
Es wird schlicht und einfach Zeit, daß ein neues System kommt, in dem die Zentralbanken als kriminelle Vereinigungen einzig zum Schaden von Volk und Volksvermögen eingestuft werden, nämlich als organisierte Kriminalität.
Notenbänker haben keine Pensionen zu bekommen, sondern harte Strafen, sie sind Räuber und Betrüger weil sie ausschließlich an der langsamen Vernichtung der Währungen arbeiten und damit an der Beraubung der Bürger.
Das Charmanteste darf es nur sein, daß man den bereits zu alten dieser Parasiten die Pension komplett streicht und sie nicht mehr bestraft.
Wie sie ans Geld für das Überleben kommen, können sie selber schauen.
Mit Volk berauben ist es dann vorbei!
Das gilt selbstverständlich international, man will ja kein Globalisierungsgegner sein.

Auf jeden Fall lassen sie es sich noch gut gehen.
 

[15:00] Ein "Nulldefizit" ist immer ein Politikerlüge: Skandal! Das Nulldefizit 2016 geht sich nicht aus

[10:05] Presse: Ein Sparpaket, das es nicht geben darf

[10:00] Presse: Arbeitslosigkeit: "Werden erschreckende Zahlen sehen"

Die realen Arbeitslosenzahlen sind jetzt schon erschreckend, irgendwann wird aber auch das Beschönigen nichts mehr helfen. TB

[14:15] Hier ist der Original-Bericht im Kurier: Zahl der Arbeitslosen steigt dramatisch

Ende Jänner werden wir erschreckende Zahlen sehen: ich rechne mit 450.000 Menschen ohne Arbeit. Erst Ende 2015 wird die Zahl erstmals sinken. Trotzdem sage ich: die Situation 2014 wird besser sein als heuer, weil mehr Dynamik da ist.

Wohlgemerkt, das ist noch ohne Währungsreform und echte Depression. Im Interview ist auch etwas sehr Interessantes:

In Italien dauert das durchschnittliche Kündigungsverfahren 60 Monate. Deshalb wird erst gar nicht eingestellt. Der hohe Kündigungsschutz in südlichen Ländern ist der wesentliche Hemmschuh bei der Jugendbeschäftigung. In Österreich gibt es den Kündigungsschutz nur für bestimmte Gruppen (Anm.: rund um die Geburt für Frauen, für Betriebsräte, für Menschen mit Behinderung, für Ältere wenn sie zehn Jahre im Betrieb waren), sonst haben wir gute Möglichkeiten, jemanden wieder loszuwerden.

Es ist kein Wunder, dass in den Südstaaten nicht eingestellt wird - weil man die Leute nicht losbringt, oder 5 Jahre darauf warten muss. Der Kündigungsschutz für Ältere in Österreich ist sicher auch ein Grund, warum in dieser Gruppe die Arbeitslosigkeit explodiert. Real sind die Arbeitslosenzahlen ohnehin doppelt so hoch wie angegeben.WE.
 

[09:20] OÖN: Budget: "Die Situation ist sehr ernst"

Liebe Parteien der großen Koalition. 6 Wochen nach der Wahl mit einme 40 Milliarden Budgetloch daherkommen, ist Wählertäuschung bzw. Wahlbetrug. Wir fordern eine Neuausrichtung der Wahl, ihr Betrüger! TB 

[12:00] Leserkommentar-AT zur ernsten Situation:

Deswegen hatten die beiden Kasperlkopfschnitzer auch so enttäuschte Gesichter nach der Wahl!
Sie haben wirklich ALLES getan um nicht mehr gewählt zu werden.
Jahrelang haben sie die Österreicher betrogen und belogen, die Banken finanziert, den ESM verabschiedet, die Arbeitslosigkeit erhöht und den Unternehmern das Leben erschwert!
Trotzdem wurden diese Hampelmänner wieder an die Spitze katalputiert und das ist gut so!
Jetzt geht die Post erst richtig ab und es wäre wirklich schade, wenn eine andere Partei im Misthaufen stünde, die ständig GEGEN diese idiotischen Enteignungen der Bürger war. The point of no return wurde von dieser Regierung, mit diesen Figuren überschritten. Sie haben GEGEN ihr Volk und FÜR die Elite abgenickt. Somit haben sie ihren Eid gebrochen.

[12:40] Der Narr zum Kommentar gleich darüber:

...jajaj, haben sie, ist schon richtig.
Aber jetzt mal ganz ehrlich ! was hätten sie denn wirklich tun sollen ? Meint der Schreiber, das es in der Schweiz denn tatsächlich soviel besser aussieht ? unser Land hat den Abstand zur Schweiz in den vergangenen 50 Jahren ganz schön reduzieren können, und das, obwohl bei uns alles zerstört war und die Schweiz sich als Superfinanzplatz für die "Schweinereichen" der Welt gekonnt platziert hat. Ich bin ganz sicher kein Freund unseres Beamtenstaates und ich selbst wurde lange Jahre vom Umverteilungswahn gequält (ich habe schon gut verdient, als der Spitzensteuersatz noch weit über 50% lag!, die meisten hier können sich daran vermutlich gar nicht mehr erinnern), habe mich endlos über unsere Beamtenheere und blödsinnige Subventionen aufgeregt, bin aber auch zur Einsicht gelangt, dass unsere Wirtschaft im herrschenden System eben genau nicht in der Lage ist, für alle ausreichend Arbeit und Leistungslohn zu generieren.
und ich behaupte, dass dies im bestehenden System niemandem auf dem Planeten möglich ist. Dabei geht´s nämlich nicht um die Marktwirtschaft an sich, sondern um Verteilungsgerechtigkeit innerhalb dieser Marktwirtschaft und die Unfähigkeit derer, die an den Verteilungshebeln sitzen (in den Unternehmen nämlich) den Gewinn so zu verteilen, dass wirklich alle etwas davon haben. Regierungen allein können da gar nichts machen, soweit sollte das für jeden Wahlberechtigten Einsichtig sein. Auch das die Regierung eines Zwergenstaates nicht gegen die, das Land umgebenden Rechtssysteme, an kann. Mit dem Löwen kann man nur Leben, wenn man sich seiner Eigenheiten bewusst ist und ihn weder bei der Jagd noch bei deiner Röhe stört - klaro ?


Neu 2013-11-10:

[10:30] Eine Bonzen-Pension für einen Bonzen: Luxuspension für roten Ex-Präsidenten der Nationalbank

So sind sie die Roten: die "Reichen", die arbeiten, besteuern und selbst im Luxus von der Allgemeinheit leben.
 

[8:00] Trotzdem kommt eine grosse Koalition: Sprengt Budget-Loch jetzt die Koalition?

Es fehlen 34 Milliarden: ÖVP will sparen, stimmt SPÖ nicht zu, scheitert die Koalition.

SPÖ und ÖVP wollen weiterregieren, weil sie nur so Gerichtsverfahren aller Art gegen sich verhindern können.WE.
 

[7:30] Aus der Lineardenkerei: Aiginger: Frühestens 2017 Chance auf Nettoentlastung

Sechs bis acht Milliarden Euro muss der Staat jährlich einsparen, sagt der Wifo-Chef. Die steuerliche Entlastung des Faktors Arbeit sollte dennoch sofort angegangen werden.

Der gute Herr Professor weiss offenbar nicht, was wirklich kommt: eine Währungsreform mit einer richtigen Depression. Aber auch ohne das ist der österreichische Staat bereits im finanziellen Zusammenbruch.

Leserkommentar: bin schon neugierig welche Grauslichkeiten den Herren einfallen werden


Neu 2013-11-09:

[19:40] orf: Österreich ist Schlusslicht bei Auskunftspflicht

Teuerstes Schulsystem, höchste Steuer overall, teuerste Verwaltung, und schlechteste Gesetzgebung hinsichtlich Transparenz. Und die Österreicher wollen diese Politik fortgeführt wissen? Ich fass es nicht.  Im Übrigen, das mit dem Budgetloch hat man sicher auch vor der Wahl schon gewusst. Bewusste Irreführung der Wähler. Die Wahlen müssen wiederholt werden.
 

[18:45] Krone: Wirbel ums Budget: Tohuwabohu auf unterstem Niveau

Das Ergebnis ist ein Tohuwabohu auf unterstem Niveau. So hat es die Regierung in den sieben Wochen seit den Nationalratswahlen geschafft, aus einem "Land, das gut dasteht", eine Pleitenation mit einem nicht konkret bezifferbaren Milliardenloch zu machen. Es mag zwar ernsthafte Zweifel geben, ob die kolportierten Horrorzahlen stimmen, aber international wird man auf Österreich bereits aufmerksam. In diesen finanzpolitisch nach wie vor unsicheren Zeiten haben die Koalitionsverhandler die Republik damit ohne Not in eine äußerst gefährliche Situation manövriert.

banana republic
 

[11:30] Wiener System aus Finanz, Politik und Justiz vertuscht Madoff-Skandal

Gibts überhaupt noch jemanden in der Justiz, der nicht nach der Pfeife von Bank/Politik tanzt? Die BA wurde vom Vorwurf der Verletzung der Prospektpflicht freigesprochen. Wenn aber ein Waldviertler Schuhfabrikant sich von Freunden Geld ausborgt, erfolgreich arbeitet und das GEld zurückbezahlt ist Feuer am Dach. Wenn man darauf ein crowd-finance-Gesetz "bauen" will, ja DANN werden die roten Umverteiler aktiv und fordern eine Prospektpflicht ab 100.000 Euro. SAGT EINMAL WIE GEHTS EUCH EIGENTLICH? TICKT IHR NOCH RICHTIG? Der Richter macht sich mit diesem Spruch mitschuldig.    

[12:55] Der Sheriff zum Wiener System:

Warum das alles hier so einfach geht, erklärte der Bank-Experte Markus Braun: Weil die Verbindung zwischen Finanz, Banken, Behörden, Politikern und letztlich auch Justiz in keiner anderen europäischen Hauptstadt so stark sei wie in Wien. Es gibt eine Prospekthaftung ohne Haftung also - was denn sonst. Wird es eines Tages auch bei den Sparbüchern.... heißen.
Die Bankster richten sich die Politiker & die Politiker richtens dann den Bankstern. Eine Symbiose.
Die Verbindungen untereinander sind überall dominant vorhanden. Stärke je nachdem, wie mans braucht. Alles schon xMal aufgezeigt. Das Nest des Ganzen: London, New York & Chicago.

Gegen Wien 2013 war Chicago 1930 die reinste Montessori-Schule! TB


[11:30] Format: Hypo braucht binnen drei Wochen neues Staatsgeld

Die Schweinerei dabei ist, dass diese Forderungen immer so knapp vor dem Ende publiziert wreden, damit sich nur ja niemand wehren kann. Das Abwicklungsmanagement Team sollte dies längst früher erkennen, falls nicht sind sie nicht geeignet für diesen job. Oder noch schlimmer, sie machen bei der Enteignung der Bürger als Helfer der Staatsenteigner frei- oder unfreiwillig mit. TB


[10:50] EU-Two-Pack: Kommission ermächtigt sich der Budgetsouveränität

"a scho wuascht" (österr. für auch schon egal)


[10:15] Kleine: "Es ist nicht fünf vor zwölf, sondern zwölf"

Was haben die den für eine Uhr? es ist halb 5!


[10:05] DWN: Keine Innovationen: Österreichs Akademiker wandern aus

Wie schafft man es, sich doppelt ins Knie zu schießen:
1. Man bildet auf Staatskosten einen große Anzahl von Ausländern aus, die ohnehin nach Abschluß wieder abhauen
2. Sorgt man mittels schlechter Standortpolitik dafür, dass die wenigen österreichsichen Akademiker das Weite suchen
Good Job: DANKE, große Koalition! TB

[15:30] Leserkommentar-DE zur Akademiker-Flucht:

tja, in einem land, wo auf die geistigen eliten nur ständig d´raufgeschlagen wird, wie auch besonders hier auf den hartgeld-seiten, wo Intelligenz und (aus)Bildung häufig als vermeidbare Eigenschaften betrachtet werden, darf es nicht wundern, wenn die klügsten abwandern. was bleibt sind dann eben die Akademiker mit den reinen lernfächern, die keiner brauchen kann. selber schuld, liebe gewerbetreibende. ich selbst Ingenieur und Wirtschaftswissenschaftler, aber in Österreich konnte mit einer so vielfältigen Ausbildung niemand etwas anfangen, weil die lieben Chefs offenbar angst vor intelligenten mitarbeitern haben. nicht jeder selbständige bringt es zu etwas - siehe insolvenzlisten - schon vergessen ? und die meisten führen ein jämmerliches dasein und kommen gerade mal so über die runden. die wenigen wirklich erfolgreichen, und damit meine ich solche, die nicht bis über beide ohren im schuldensumpf stecken, dafür aber PS-Monster fahren, kann man an zwei Händen abzählen.

eine sinnvolle zusammenarbeit von Unternehmertum UND akademischer intelligenz, das bringt´s, aber davon ist unser ländle weit entfernt. die amis haben das früher mal verstanden, jetzt versinken sie allerdings auch im Blödsinn, weil´s dort nur noch banker und Juristen gibt.


Neu 2013-11-08:

[16:00] 40 Mrd.?! Weiter Rätseln über Budgetloch - Das große Schweigen

Sheriff:

Die Regierungskasperl fürchten wohl das Krokodil.

[18:25] Leserkommentar-AT:

Die Staatsschuldenquote mit 80% anzugeben ist noch geschönt. Wenn man (wie jeder sorgfältige Buchhalter) sämtliche Eventualverbindlichkeiten (konsolidiert) ausweist, dann fehlen neben der Hypo noch die Kommunalkredit und sämtliche ausgelagerten Bereiche, wie ASFINAG, ÖBB etc... Das sind alles milliardenschwere Brummer. In Wahrheit (konsolidiert) liegt AT damit bereits weit jenseits der 100%-Marke und spielt in einer Liga mit Italien, Eritrea, Portugal und Libanon.

[15:10] BE: Hyposchulden gefährden Österreichs Rating

Das Triple A ist schon weg. Doch es könnte noch schlimmer kommen. Dann nämlich, wenn die Republik die Verbindlichkeiten der Hypo Alpe Adria in ihre Bücher aufnehmen muss. Die Staatsschuldenquote würde auf über 80% des BIP anwachsen.

[11:35] Der total verschüttete Budgetpfad

Leserkommentar-AT:

Wir sehen: Der vor der Wahl verkündete, freundliche Budgetpfad war eine glatte Lüge. Eigentlich müsste nach dieser massiven Lüge und Wählertäusching Neuwahlen ausgerufen werden. Aber lassen wir diese Hanseln (besser Gfraster und Betrüger) bis zur endgültigen Pleite weiterwursteln.


Neu 2013-11-07:

[15:00] Dieser Fall wird für die Aufdeckung vorbreitet: Fall Natascha Kampusch: Der rätselhafte Tod des Oberst Kröll

Franz Kröll, Chefermittler im Entführungsfall Natascha Kampusch, starb sechs Monate nach der Aufklärung des Verbrechens. Laut Polizei soll sich der 59-Jährige selbst getötet haben. Ein Gutachter widerspricht nun der Suizid-Theorie.

Kröll wurde offenbar umgebracht, weil er Reportern von dem Fall erzählen wollte. Dahinter steckt ein Pädophilennetzwerk, vermutlich aus dem Roten- und Justizbereich. Jeder Aufdeckungsversuch wird niedergeschlagen, selbst ÖVP-Abgeordneten wird mit Anklagen gedroht, wenn sie es versuchen. Aus diesen Drohungen gegen Aufdecker lässt sich schliessen, wer ungefähr dahintersteckt.

Aber es dürfte eine Gegenfraktion geben, die offenbar die Freilassung von Kampusch bewirkte und die den Fall extrem in den Medien trommelte, damit wir uns erinnern werden. Nach der Aufdeckung dürfte es in der SPÖ und in der Justiz richtig brennen.

[15:30] AUch Schweizer Medien berichten: Wie starb der Chefermittler Kröll?
 

[13:55] Format: Regierung ignorierte negative Budget-Aussichten

Die Regierung ignorierte auch die Realität, den Wählerwillen, den guten Geschmack, Stil sowieso, aber sie ignoriert auch Mathematik und insbesonders die Macht des Zinsezins. Die Natur wird sie aber mehr oder weniger vorsichtig auf ihre FEhler hinweisen, in Bälde! TB 

[13:50] BE: Insider schlagen in Wien zu und kaufen für 203 Millionen Euro ein

[12:45] Agenda2020: Scheindemokratie in Österreich

[09:40] Presse: IWF-Zwangsabgabe: "Wahnwitzige Idee"

Leserkommentar-AT:
Das sagt genau der richtige. Ok, ich stell meine Zwangsgebühr für die WKO ein.

Leserkommentar-AT:
Stutzig macht mich, dass man jetzt zwar Hofnarren wie Novotny & Co zum Dementi blasen lässt, während sich die Regierung in Schweigen zu den Enteignungsplänen hüllt. Ein beredtes Schweigen aus meiner Sicht.

Ganz einfach, man nimmt Nowotny, weil der kann eh alles sagen. Der Blödsinn den er als NB-Chef zum Euro schon von sich gegeben hat, hat ihm offensichtlich auch nicht (mehr) schaden können. Deshalb verwendet man ihn, weils auch wurscht sein wird, wenn der IWF sich durchsetzt und er zurückrudern muß. TB 


Neu 2013-11-06:

[16:00] Wie es beim ORF zugeht: "Und vergessen Sie nicht, den Ausweis abzugeben"

Eugen Freund moderiert am 10. November seine letzte "Zeit im Bild" - Wrabetz will Gespräch nachholen.

Als wahren Grund für den von der Politik verordneten Sparzwang nennt er, dass sich "an der reinen Wiedergabe der politischen Meinungen des Landes nichts ändern" solle. "Die Politik will möglichst wenige und junge Leute in der ORF-Information. Damit ja niemand zum Recherchieren echter Geschichten kommt. Das ist von der Politik beabsichtigt: keine Aufsicht über ihre Tätigkeit."

Da haben wir es: Polit-Propaganda, zuerst für Grün, dann für Rot und Schwarz.WE.

PS: nach dem Erscheinen solcher Artikel will man offenbar einen Rückzieher machen.
 

[7:00] Kündigung auf Österreichisch: Bei der Bawag regnet es Abfertigungen

Da werden an die 700 Leute die Bank verlassen; womit der Personalstand um die stets kolportieren (aber von der Bank nie bestätigten) 900 Posten abgebaut sein wird. Derzeit beschäftigt die Ex-Gewerkschaftsbank rund 3950 Leute. Abseits der 50- und 60-Prozent-Modelle gibt es noch Golden Handshakes für jene, die gleich gehen. Sie kassieren erhöhte Abfertigungen; über 50-Jährige, die schon lange in der Bank beschäftigt sind, können so auf maximal fünf Jahresgehälter als Abfertigung kommen.

Das muss enorme Kosten verursachen. Aber offenbar will die Heuschrecke Cerberus den Headcount mit allen Mitteln reduzieren, um die Bank leichter verkaufen zu können.
 

[6:00] Wirklich? Milliardenloch gefährdet die Neuauflage von Rot-Schwarz

Steigende Pensionsausgaben, sinkende Einnahmen und die Bankenhilfe stellen SPÖ und ÖVP vor neue Probleme. Bis 2018 fehlen 20 Milliarden Euro. Höhere Familienbeihilfen sind gefährdet.

Rot und Schwarz werden nur noch durch eine Sache zusammengehalten: durch die Angst vor dem Strafrichter und dem Gefängnis. Gerade wurde ein Strafverfahren gegen Faymann eingestellt, während die frühere FPK-Führung in Kärnten gerade angeklagt wurde. Sollen Faymann und Spindi doch weitermachen bis zur Währungsreform, dann werden sie ohnehin vom Mob der betrogenen Sparer gejagt.WE.


Neu 2013-11-05:

[17:30] Presse: Cap behält Gehalt: SPÖ schafft Posten für Ex-Klubchef

Und Jugendlicher habe ich diesen Raffzahn bewundert. Heute ist er nur mehr ein peinlicher Apparatschik und Abkassierer. Dafür schäme ich mich!TB

[17:25] Swap-Gerichtskosten belasten Linzer Budget zusätzlich mit acht Millionen

Rausgeschmissenes Geld. Wie wir vom 17:20-Bericht wissen, sprechen die Gerichte nicht mehr Recht!

[17:20] Presse: Inserate: Verfahren gegen Faymann und Ostermayer eingestellt

Werteverfall und Untergang sind dann, wenn die Gerichte vor den Herrschern ducken und Unrecht sprechen. Bekannt aus dem Nahen Osten, Afrika und Mittelamerika. Armes Österreich! TB

[13:30] Sparen für die HAA: Spielraum bei den Finanzen wird eng

Die Hypo Alpe Adria hat das Potenzial, zum Super-GAU für das Budget zu werden. Schon jetzt muss die Regierung an allen Ecken und Enden sparen - und jetzt auch das noch. In der kommenden Legislaturperiode dürfte demnach überall wo möglich der Rotstift angesetzt werden - vor allem dort, wo der zu erwartende Widerstand am geringsten ist.

Die Schafe lassen es sich leider gefallen.
 

[9:30] Ein letzter, verzweifelter Versuch, die Kette zu retten: Zielpunkt: Sortiment speziell für Migranten

„Das ist insofern logisch, als einige Wiener Zielpunkt-Standorte einen hohen Migrantenanteil aufweisen. Aber es besteht die Gefahr, dass man inländische Kunden vergrault", sagt Marktforscher Richter. Denn gerade in den Bezirken mit hohem Ausländeranteil sei absehbar, dass die heimischen Zielpunkt-Kunden „eher sensibel" auf Regalflächen voll türkischer Produkte reagieren würden. „Da braucht es ein diffiziles Marketing."

Das wird die Kette auch nicht retten, denn die Türken kaufen ohnehin lieber bei ihren Landsleuten ein.
 

[8:45] Der Sheriff zu den Beamten in Österreich:

Keine Vorsorge/Rücklage für Staatsdiener. Beamte gehen NICHT in Pension (nirgendwo!). Sie gehen in den Ruhestand; d.h. Bezüge laufen gem. Ruhestandsbestimmungenweiter und der Beamte kann kraft Gesetz bei Bedarf aber jederzeit per Bescheid reaktiviert werden (schon im kleinsten Ausmaß passiert - in der Not. Grundsätzlich aber nur Theorie!).

Vertragsbedienstete sind sowieso de fakto Angestellte nach privatem Recht. Kaum Unterschiede - im Gegenteil: da z.B. seit 1999 Neueintritte beim Bund automatisch bei der BVA (Krankenversicherung der Beamten) krankenversichert sind mit dem Nachteil von 20% Selbstbehalt (=Bestimmung für Beamte; wie bei Selbständigen & Bauern) bei gleicher Beitragshöhe wie Privatangestellte; deutlich geringere Bezüge als Beamte bei gleicher Leistung/Verantwortung/Position; kein wirksamer Schutz bei politischer Willkür und anderes mehr. Und beziehen ihre Pension nach den ASVG-Bestimmungen von der Pensionsversicherungsanstalt; also ausgelagert. Beim Bund gibt es immer weniger Beamte.

Angestellte & Beamte Bund:

2011: Beamte 79.574; Angestellte; 52.783; insgesamt 132.357

Die große Beamtenschar findet sich insbes. im Landesbereich (z.B. Lehrer: vom Land angestellt und pragmatisiert, vom Bund bezahlt! Das ist Feuer bei den Lehrerdienstrechtsverhandlungen!) > Anschaffen, aber NIX zahlen! Die Landesfürsten!  (s. Anhang)

AUS 2011:

Im OECD-Durchschnitt sind 15 Prozent der Erwerbstätigen in der öffentlichen Verwaltung beschäftigt; im Jahr 2000 lag dieser Wert bei 15,2 Prozent. In Deutschland schrumpfte der Anteil der Staatsbediensteten zwischen dem Beginn des Jahrzehnts und 2008 von 11,1 auf 9,5 Prozent. Österreich verringerte seinen Beamtenstand am stärksten, nämlich um 2,1 Prozentpunkte auf 11,4 Prozent. In der Schweiz blieb die Quote der Beamten mit knapp zehn Prozent stabil. Einen Anteil von einem Drittel haben die Länder Norwegen (29,3 Prozent), Dänemark (28,7 Prozent) und Schweden (26,2 Prozent). Niedrig ist der Anteil in Japan (6,7 Prozent). Einen ähnlichen Wert wie Österreich weist die Türkei mit 11,0 Prozent (2000: 9,4 Prozent) auf.

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/672632/index.do

Die Diskretion mag einen Grund haben, denn immerhin sind 487.000 Vollzeitkräfte in diesem Sektor beschäftigt. Die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten machen rund 28 Milliarden Euro im Jahr aus.

Offiziell beschäftigt der Bund 132.000 Mitarbeiter. Für die Länder sind noch einmal 143.000 Jobs vorgesehen, die Gemeinden können rund 75.000 Mitarbeiter in den Behörden beschäftigen.

Insgesamt müssen nach dem Berechnungssystem der Europäischen Gesamtrechnung mehr als 487.000 Personen dem öffentlichen Dienst zugerechnet werden. Also sämtliche Vertragsbediensteten, Beamten und Dienstnehmer in den ausgelagerten Bereichen des Bundes.

Ein Grossteil wird nach der WR verschwinden müssen.


Neu 2013-11-04:

[18:15] Die einstige politische Führung Kärntens wird fast geschlossen angeklagt: Kärnten: Ex-Landeshauptmann Dörfler wird angeklagt

Die Ex-Landesräte Uwe Scheuch und Harald Dobernig sowie Kurzzeit-BZÖ-Obmann Stefan Petzner dürften sich ebenfalls vor Gericht verantworten müssen. Der Verdacht lautet auf Untreue.

Haiderland, die haben es sich wirklich verdient.

Sheriff:
Die Wahlverlierer werden auf den Scheiterhaufen geführt. Zu Recht, aber bloß lächerlich. Das ist nichts gegen den realen Schaden, welcher über Jahre angerichtet wurde (allein nur die Hypo "Haider"!). Und was ist mit Faymanns Inseratenwut über die ÖBB & Co? Und was ist mit Grassers Casino-Spiele? Und.....   Tausende Straftatbestände höchster krimineller Energie unter den Teppich gekehrt! Kotzkübel bitte!

Warum wohl kommt im Bund die nächste grosse Koalition? Weil sonst das Gleiche mit SPÖ und ÖVP passiert. Solange sie an der Macht sind, können sie die Justiz abhalten.WE.
 

[12:05] Einmal so, einmal so: Grüne stimmen im Wiener Gemeinderat "dubiosem Deal" zu

Gibt's bei Schlangen öfters: auch die Mamba erweist sich als doppelköpfige Schlange! TB

[12:20] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar darüber:

In Wien sind wir der Zeit weit voraus und haben schon die "Grüne Hydra",
anstatt nur der fast harmlosen, gewöhnlichen "Grünen Mamba".

http://de.wikipedia.org/wiki/Hydra_%28Mythologie%29   ... nur wo bleibt Harakles/Herkules ???

[13:30] So viel zur "Sauberkeit" der grünen Mamba. Es dürfte auch jede Menge von grüner Korruption geben, die erst in den kommenden Jahren auffliegen wird. Nicht vergessen, die Grünen sind erst vor einigen Jahren an die Wiener Futtertröge gekommen.WE.
 

[11:05] Presse: Arbeitslosigkeit im Oktober stark gestiegen

Die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen erhöhte sich per Ende Oktober auf insgesamt 361.056 Personen oder um 11,8 Prozent gegenüber Oktober 2012. Die Arbeitslosenquote nach österreichischer Definition stieg deutlich um 0,7 Prozentpunkte auf 7,4 Prozent. Die Zahl der aktiv unselbstständig Beschäftigten hat sich per Ende Oktober um 26.000 Personen auf 3,418 Millionen erhöht. Nach EU-Berechnung belief sich die heimische Arbeitslosenquote im September - das ist der aktuellste verfügbare Wert - auf 4,9 Prozent.

[13:30] Interessanterweise werden 2 Zahlen ausgewiesen: die nationale Arbeitslosenzahl und die nach EU-Berechnungen. Beide sind sicher falsch. Nach Auskunft von Insidern gibt es doppelt so viele Arbeitslose, auch ohne Zurechnung von Frühpensionisten und Langzeitstudenten.WE.

Der Sheriff dazu:
7,4% zu 4,9% & gleichzeitig mehr Beschäftigte. Zahlenspiele des Münchhausen!

Besser gehts nicht: "Die Arbeitslosenquote nach österreichischer Definition"


Neu 2013-11-02:

[11:00] Format: Mondi-Vorstand: "Österreich ist der schlechteste Standort Europas, Werk Frantschach bedroht"

Das Mondi-Werk in Frantschach (Kärnten) rutscht im internen Wettbewerbsranking ab. Mondi-Chef Peter Oswald sieht die Papier- und Zellstofffabrik mit 450 Mitarbeitern bedroht. Eine der Hauptursachen: Biomasse-Förderungen treiben den Holzpreis.

Österreich-Bashing auf höchstem Niveau. Der dürfte vom WKÖ-Chef Leitl gelernt haben. Nur seiner Aussage muß man mehr Gewicht schenken, arbeitet dieser ja in der wirklichen Industrie und muß sich von echt verdienten Geldern ernähren. Anders als der WKÖ-Boss der ja sehr sehr gut vom Sklavensold leben kann (und trotzdem schimpft dieses Schwammerl) TB 

[15:45] Was Mondi hier anprangert sind die Auswirkungen des Ökoenergie-Wahns auf seinen Betrieb, wo die Kosten für Holz in die Höhe getrieben werden. Wieder ein Beweis, wie wahnsinnig diese Ökoenergie-Förderungen sind.WE.

[19:00] Insider-Info: der alte Geldadel, der in der Papierindustrie vertreten ist, regt sich jetzt gegen die neureichen Subventionsabgreifer auf. Es wird über Standorte und Arbeitsplätze ausgetragen, um die Politik aufzuschrecken.WE.


[09:45] Leserkommentar-AT zur Münze Österreich (gestern):

 Die Münze Österreich stellt ja auch die Euromünzen für Österreich her; und das ist mit Sicherheit der fetteste Happen zum Gewinnbeitrag! Ich weiß nicht, wer das Gros des Münzgewinns (Seigniorage - bitte googeln) einstreicht, also die Münze oder die OeNB, aber die Marge ist ab dem 5-Cent-Stück beachtlich. Zum Beispiel ist in einem 10-Cent-Stück Kupfer für nur ca. 1,5 ct enthalten ... + Zn + Al + Herstellungskosten ... macht einen Gewinn von 7 ct bei einem 10CentStück! Es ist in der Masse Fiat-geld, was die schöpfen und dabei einen Gewinn von 4,35% auf den Umsatz zu generieren, das ist schon eine beachtliche Leistung, aber eine FEHL-Leistung, die nur durch diesen Filz in diesem Laden zustande kommen kann.


Neu 2013-11-01:

[10:55] Münze Österreich mit 73 Millionen Euro Gewinn - Gold- und Silbermünzen sei Dank

[20:00] Der Silberfuchs:
Ein Gewinn von 73,5 Mio. Euro bei einem Umsatz von 1690 Mio. was einer Umsatzrendite von 4,35% entspricht, UND DAS BEI DEN IM ARTIKEL GENANNTEN SONDERKOSTEN, kann NICHT allein aus der Herstellung von weißen und gelben Philharmonikern stammen. Das ist bei den schmalen Margen auf diese Produkte schlichtweg unmöglich! Fazit: Die Münze Österreich muss wenigstens für 100 Mio im Jahr Sammlerware an irgendwelche bekloppten Medaillensammler verkaufen - mit 50...100% Aufschlag, sonst könnten die nimmer überleben. Ich denke nämlich, dass es dort auch noch ein paar Arbeiter gibt, die tatsächlich arbeiten und nicht nur in den Sessel pupen und sich die Taschen voll stopfen wie diese korrupten Oberbosse dort, aber eben auch den Löwenanteil an Kosten verursachen.

Bei Golddukaten etwa sind die Aufschläge höher als bei den Gold-Philharmonikern. Nicht vergessen, die Münze Österreich ist einer der grösste Hersteller von Gold- und Silbermünzen in der Welt. Dann kommt noch die Prägung von Alltagsmünzen dazu.WE.
 

[10:00] DWN: Schleichende Krise im österreichischen Mittelstand

Das sind die Folgen der großkoalitionären "breite-Basis"-Politik? TB
 

[09:25] Presse: Österreicher können sich Skifahren nicht mehr leisten

Nur mehr etwas mehr als ein Drittel der Österreicher begibt sich gelegentlich auf die Piste. Die Meisten fahren weniger, weil die Kosten zu hoch sind.

Dafür gibts von einigen Schigebieten geförderte Karten für Ungarn, Tschechen und Slowaken!TB.

[14:30] Hier sieht man schön, wie die verfügbaren Einkommen schrumpfen. Ausserdem scheint sich die Erkenntniss durchzusetzen: Schifahren ist nicht nur teuer, sondern auch kalt und gefährlich. Die Propaganda dafür dürfte auch nicht mehr richtig wirken.WE.

Der Sheriff dazu:
Der Artikel, ein kleines Wunder. Tabubruch. Ja, die Österreucher können sich Vieles nicht mehr leisten - so wie früher. Und heute wie in Zukunft noch mehr davon, wenn Tanten, Onkeln, Eltern & Co auch auslassen müssen. Dann stirbt der letzte Konjunktursame.

[11:00] Leserkommentar-DE zum Schifahren:

Nur die dummen Piefke stecken diesem die Deutschen hassenden, räuberischen Gebirgsvolk das Geld weiterhin in ihre dummen Goschn und lassen sich von Asfinag und Gendarmerie, beim Essen auf der Hüttn, im Hotel beim Skipaß und sonstwo abzocken.

Die Deutschen lassen sich von der gesamten Welt enteignen und entrechten. Und wenn die Österreicher Euch auf der Schihütte abzocken (ca ein 10 Billionsten von dem was Euch die Amis abnehmen) wollt ihr Euch über Österreich aufregen? Lächerlich! TB

[11:40] Der Schrauber zum blauen Kommentar gleich darüber:

Ich weiß nicht, ob der Leser überhaupt mal in Österreich war, oder nur dumm nachplappert, was er irgendwo aufgeschnappt hat.
Ich persönlich bin bis 2003 über 30 Jahre immer in Österreich zu Urlaub gewesen, immer in kleinen Pensionen oder auf Bauernhöfen im Salzkammergut.
Und ich kann mich weiß Gott nicht beschweren, es waren und sind alles freundliche und fleißige Leute, zu denen ich heute noch freundschaftliche Kontakte habe!
Nirgends wurde ich abgezockt oder gar betrogen. Ganz im Gegenteil, gutes Essen, preiswürdig, überall faire Behandlung.
Als ich einmal mit einem am Endtopf abgebrochenen Auspuffrohr zur Tankstelle kam, hat mir ein Mechaniker innerhalb einer halben Stunde mit einem neuen Stück Rohr alles zusammengeschweißt, daß es noch 1.5 Jahre gehalten hat! Für 15 Euro!
Wer allerdings nur in Prestigetempeln herumlungert, wird womöglich wirklich abgezockt. Das liegt aber nicht an Österreich, sondern ist überall so.
Der einzige Grund, warum ich lange nicht mehr dort war liegt darin, daß ich mit einer Thailänderin verheiratet bin und deshalb wegen Familienbande dort mit meiner Frau ausgiebig urlaube.
Und dreimal pro Jahr Prestigeurlaub, womöglich auf Kredit, ist bei mir nicht. Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen.
Aus den Prestigetempeln und Touristikhochburgen halte ich mich dort aber auch heraus: Wo Rat ist, ist auch Unrat und wo Unrat ist, da kommen Ratten!
Fazit:
Ich habe Österreich immer als schönes Land mit ehrlichen, fleißigen und netten Menschen kennengelernt und bei mancher Wanderung und Hüttenbesuch Leute gesprochen, deren Horizont ich im täglichen Umgang hier leider sehr vermissen muß!

[15:15] Leserkommentar-DE:
Aber wenns Geld knapp ist kann man ja als Österreicher selbstverständlich noch seine Ski im Wohnzimmer anschnallen und vor dem Fernsehgerät bei einem schönen Heimatfilm mit winterlicher Berglandschaft Skigymnastik dazu machen. Dann haben Poldi und Vroni weiterhin das Gefühl, sie fahren selber den Berg runter. Und in Form bleiben sie auch noch. Das Ganze nennt sich dann Skispaß für EURO-geschädigte Österreicher.

Das ist für Irrsinnige.

[17:30] Leserkommentar-DE: Ich kann als deutscher Skifahrer derartige Hasstiraden gegen Österreich nicht unkommentiert lassen.

Ich war wie jedes Jahr zum Skiopening im Pitztal und habe nur die besten Eindrücke und zuvorkommende Freundlichkeit empfangen.

Mann sollte bei allen schlechten Nachrichten nicht auch noch verbissen werden.

Lebt das Leben so wie es gefällt bis zum Cut. Danach wird es noch genug Probleme geben.

Egal, ob freundlich oder nicht: kalt, teuer und gefährlich ist es trotzdem.WE.


Neu 2013-10-31:

[15:50] Format: Moody's: Österreich verliert AAA, wenn die Banken weitere Hilfen brauchen

[12:15] Jetzt ist sie dran: ORF startet Lindner Sonderprüfung

Der ORF prüft sämtliche Auftragsvergaben der früheren Generaldirektorin Monika Lindner an Kreativ-Dienstleister zwischen 1998 und 2006. Eine "rasche Klärung" ist das Ziel. Seit 2007 werden Werbeaufträge auf Basis branchenüblicher Screenings vergeben.

Man kann annehmen, dass das Auffliegen solcher Auftragsvergaben an ihren Lebensgefährten nicht zufällig erfolgt. Raiffeisen und die ÖVP dürften sie gewarnt haben, das Stronach Mandat nicht anzunehmen, sie hat es aber trotzdem getan. Als einzelne, wilde Abgeordnete hat Lindner praktisch keinen Einfluss im Nationalrat, vermutlich braucht sie doch das Geld.WE.

[13:00] Leserkommentar: ad Lindner:

Die Info über Lindner wonach sie und ihr Lebensgefährte ziemlich verschuldet sein soll stimmt zu 99%. Die Informanten sind in hohen Raika und ORF Kreisen daheim.

Hier http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,946853

Sieht man den Villen Nebau der guten Dame. So ein Ding kostet heutzutage incl. Einrichtung mind. 1,5 Mio. Diese Summe hat sie sich sicher nicht zusammen gespart und Kredit wird sie mit 70 wohl auch keinen mehr bekommen. Ihren alten Job ist sie ja los und da dürfte das Mandat gerade richtig gekommen sein und sie vor der Insolvenz retten.

Da muss man schon was aushalten.........

Jetzt braucht sie noch mehr Geld - für Anwälte.
 

[11:00] Über die Entsorgung von Ministern: Wohin mit Maria Fekter?

Die kniffligste Personalfrage ist noch ungelöst und bringt Unruhe in die ÖVP. Was macht Noch-Finanzministerin Maria Fekter nach der Angelobung einer neuen Regierung, der sie nicht mehr angehören wird?

Das ist das Problem jedes ÖVP-Chefs: die Interessen von Bundesländern und Bünden müssen berücksichtigt werden.

Leserkommentar: Auf die Frage "wohin mit Maria Fekter" gäbe es eine einfache Lösung: Zurück zur Schottergrube


Neu 2013-10-30:

[18:40] Telekom: Die jüngste Frequenzauktion bringt den Konzern in Bedrängnis

und wie wir wissen: ist ein Telekomkonzern in Bedrängnis werden die unschuldigen Kunden dafür büßen. Insbesondere wenn er dereinst im Staatsbesitze war und noch immer als verlängerter ARm desselben gilt. TB

[12:15] Jetzt werden die Schwarzen auch schon zu Grünaffen: ÖVP auf grünem Kurs: Tempo 80 wird getestet

Tempo 80 statt 100 auf der Stadtautobahn in Salzburg - Limit soll die Umwelt schonen.

Die neue Verbotspartei.
 

[9:15] Was ist so "super" an ihm? Superministerium für Sebastian Kurz – Was er kann und was nicht

Er verhandelt die größten Brocken. Er soll Superminister werden. Er ist beliebter als die Parteichefs. Er ist 27 und der Wunderwuzzi der Stunde. Aber was kann Sebastian Kurz wirklich?

Was hat Kurz als Staatssekretär gemacht? Exakt NICHTS, ausser in den Medien viel Schaum zu schlagen. Das ist offenbar heute die einzige wesentliche, politische Qualifikation.WE.

[11:30] Leserkommentar: Nicht das Erreichte zählt, das Erzählte reicht!!!!!

Leider ist es so.

[12:00] Der Bondaffe:
Da bin ich gar nicht so danebengelegen. Der Typ ist einfach nur smart.
Und die großen Segelohren verleihen ihm ein seriöses Aussehen. Das dürfte solange dauern bis er direkt in das Treibsandgebiet hineinstampft im dem auch ein Karl-Heinz Grasser versumpft ist. Aber dazu braucht es Zeit, aber er wird's schaffen.

[12:30] Der Zyniker: Richtig, er macht exakt NICHTS, und das ist auch gut so!

Es wäre das Beste, wenn alle Parlamentarier NICHTS machen würden!
Dann käme zwar NICHTS zustande, aber es wäre immer noch viel besser, als die Sachen die neu zustande kommen.
Diese machen den fleißigen Menschen das Leben schwer!

Wenn diese Lügner, zu vollen Bezügen, zu Hause bleiben würden, entstünde ein richtiger Aufschwung.
Wegen diesen Wahnsinnigen verlege ich gerade meinen Betrieb!
Durch die völlig unnötige Einführung des Parkpickerls im 17. Bezirk, haben wir im Grenzbereich des 18. keine Parkmöglichkeit mehr, um auch die kleinste Ladetätigkeit durchzuführen!


Neu 2013-10-29:

[18:30] Leider kann man den Haider nicht mehr einsperren: Airline im Sturzflug bringt Kulterer 2 Jahre Haft

Die Untreueurteile gegen die früheren Manager der notverstaatlichten Kärntner Hypo, Wolfgang Kulterer und Gert Xander, sind am Dienstag vom Obersten Gerichtshof bestätigt, aber leicht herabgesetzt worden. Die beiden Ex- Manager hatten der maroden Fluglinie Styrian Spirit 2005 einen unbesicherten Kredit über zwei Millionen Euro gewährt, 2006 kam die Pleite der Airline.

Der Befehl für diesen Kredit kam von Jörg Haider.
 

[18:30] Hatte jemand Immofinanz-Aktien? Wie die Immofinanz mit Milliarden jonglierte

Vorwurf der Untreue: Ex-Chef Petrikovics soll den Aufsichtsrat umgangen haben. Möglicher Schaden: 512 Millionen Euro.

Einige Politiker wurden persönlich geschädigt, die machen jetzt wahrscheinlich Dampf.
 

[11:30] Nationalratsabgeordnete, erinnert euch an den Amtseid, den ihr heute schwört: Nationalrat neu: "Wir müssen eine spannende Politik machen"

Die 183 Abgeordneten des Nationalrats haben sich zu Republiktreue, Gesetzeseinhaltung und Pflichterfüllung verpflichtet. Nun steht die Wahl der drei Nationalratspräsidenten auf dem Programm.

Man wird euch daran erinnern, besonders nach der Währungsreform.WE.

PS: Frank Stronach konsumiert gerade seine neueste Trophäe, seine erste und möglicherweise letzte Rede als Nationalrat.

[11:45] Wer da auch gelobte: Schwere Vorwürfe gegen Monika Lindner

Laut der Wochenzeitung soll die Neo-Mandatarin Familienmitglieder mit lukrativen Jobs bei der St. Anna Kinderkrebsforschung versorgt haben.

Ein Rücktritt vom Nationalratsmandat wäre das Mindeste, eine Anklage und Verurteilung angebracht.

PS: hier sieht man sehr schön, wo die Spendengelder von Charties hingehen - in die privaten Taschen der Funktionäre und deren Familienangehörigen.WE.

[18:45] Sheriff:
auch vom Gründer des Vereins "Licht ins Dunkel" (Kurt Bergmann, ORF NÖ) war zu hören, dass er für damals 3 Millionen alten Schillingen im Jahr dafür offiziell "ehrenamtlich" tätig war......  Ich möchte gar nicht fortsetzen!
Für wen spendest du da eigentlich?!

Gespendet wird die die Gehälter und Dienstautos der Charity-Bosse sowie für die Spender-Werbung.WE.


Neu 2013-10-28:

[17:30] Der Sheriff zu Bank Austria: Online-Banking erneut ausgefallen

Die Bank Austria kämpft zum wiederholten Mal mit der Stabilität ihrer IT-Systeme.

Server. Was für ein Nonsens! Meines Wissens haben die die neue Software bis heute nicht im Griff. Aufgebürdet von den Italienern, von der Mafia geschrieben? Zu wenig Schutzgeld gezahlt?

Auch Schutzgeld an die Mafia hilft da nichts. Die Unicredit hat der BA einfach ihr eigenes IT-System aufgedrückt, das hastig adaptiert werden musste. Klarerweise schleichen sich dabei Fehler ein.WE.
 

[12:10] Kurier: Sag mir, wo die Millionen sind...

Wenn man qualitativ schlechte Arbeit abgibt und nochdazu charismabefreit ist, dann hilft selbst die teuerste Werbekampagne (auf Staatskosten) nichts! TB
 

[8:30] Auf zur Diskreditierung von Faymann & co.: Österreichs Banken gemeinsam gegen die Politik

[7:15] Die Frühpensionistenpartei SPÖ: Front gegen höheres Pensionsalter

Mitten in den laufenden Koalitionsverhandlungen liefert das jüngste Gutachten der Pensionskommission neuen Zünd- und Diskussionsstoff. Vor allem zwischen der Wirtschaftskammer auf der einen Seite und dem Sozialministerium sowie den Arbeitnehmervertretern von Gewerkschaftsbund und Arbeiterkammer auf der anderen Seite öffnet sich damit eine neue Kluft.

Das "Parteiprogramm" der SPÖ ist also auf 2 wesentliche Punkte geschrumpft: die Besteuerung der "Reichen" und Frühpension für alle. Auch wenn diese Frühpensionitis nicht mehr tragbar ist.WE.


Neu 2013-10-27:

[13:45] Das ist aber keine Währungsreform: Totaler Blackout bei Bankomaten


Neu 2013-10-26:

[15:30] Bilderberger Werner ist nicht wichtig: „Ich werde nicht abgehört“

Werner Faymann: Ich habe wie jede Bürgerin und jeder Bürger ein Recht darauf, dass niemand mein Handy abhört. Es gibt derzeit keine Anhaltspunkte, dass das bei mir der Fall war.

Insgeheim wünscht er sich vermutlich, dass er von der NSA  wie Merkel abgehört wird, dann wäre er "wichtig".WE.
 

[13:30] Leserzuschrift zu Banken: Bundesländer haften für 50 Milliarden

Die österreichischen Bundesländer sind hohe Haftungen für ihre Landesbanken eingegangen. Experten geben zu bedenken, dass damit noch immer ein großes Risiko für die Staatsfinanzen verbunden sind. Im Krisenfall steht damit das jeweilige Bundesland für die Bankverbindlichkeiten gerade. Sprengt das die Landesfinanzen, landet das Problem beim Bund.

Ob man den Landeshauptleuten durch die (von durchwegs allen Landtags-Parteien) beschlossenen Haftungen Verbrechen vorwerfen kann, sei mal dahin gestellt. Das sollten Gerichte und Bankenaufsicht beurteilen.

Die Gauner sitzen noch immer in den Kredit vergebenden Filialen. Alleine in Perchtoldsdorf wurden wegen Kreditmalversationen in den letzten 20 Jahren bei der Hypo 4 Filialleiter getauscht, bei der Raika 2 und der BA 3 sowie der damaligen CA ebenfalls 2. – und das nur in einem Ort.

Vor einiger Zeit ist z. B. bei der Weinviertler Sparkasse ein Immobilienringelspiel mit Wiener Zinshäusern gelaufen. Wenn deren Immobilienportfolio mal korrekt bewertet werden muss, könnens zusperren. Da gings um Hunderte Millionen Schillinge.

So läuft es überall in den Bankfilialen und wenn dann die Landeshauptleute „ihre" Banken nicht mittels Haftungen schon Xmal gerettet hätten – gäbs in Österreich um ein Dutzend Banken (siehe Standard Artikel) weniger.

Die Frage ist natürlich, was gscheiter gewesen wäre?

Diese Landeshaftungen stammen von der Quelle her noch aus den 1950ern, wurden aber inzwischen von der EU für neue Kredite verboten. Damals waren diese Landesbanken fast die einzige Möglichkeit, an Hypotheken zu gelangen. Die Hypotheken wurden gebündelt und als Pfandbriefe verkauft. Damit diese gut verkäuflich waren, musste das jeweilige Bundesland dafür haften.WE.
 

[9:15] Der Sheriff zu Hypo könnte noch teurer kommen als befürchtet

Wer auch immer neuer Finanzminister wird, der sollte sich schleunigst nach München bewegen. Das Desaster mit der Hypo Alpe-Adria könnte sich für die Republik Österreich zum finanziellen Super-GAU auswachsen. Die Bayerische Landesbank, vor der Notverstaatlichtung (2009) Eigentümerin der Kärntner Bankengruppe, hat immer bessere Chancen, den Kauf der Hypo rückabzuwickeln und sich von Österreich bis zu vier Milliarden Euro an Schadenersatz zu holen. In diesem Fall würden auch die Ausfall-Haftungen des Landes Kärnten, derzeit knapp 14 Milliarden Euro, schlagend.

Fukushima für unseren Finanzschleuderer! Dem Steuerzahler hebt es die Eingeweide raus! Die Kärnten-Mafia; die Camorra kann da noch was lernen!

Jörg Haider, in was hast du uns da hineingeritten.

[11:00] Leserkommentar: Das mit Jörgls Erbe kann man auch anders betrachten:

Die Hypo-A-A ist in nicht wesentlich düsterer Verfassung, als andere Banken. (Die sind alle einigermaßen marod.)

Bei der Kärtner Hypo wird es halt medial lauthals getrommelt, um gegen "Rechts" zu bashen.

Außerdem: Wenn die 14 Mrd-Haftung schlagend wird ist sowieso 'game over'. Die Hypo-A-A wird dann nur einer von vielen Domino-Steinen sein, der umfällt.

Das Gesamt-Domino wird als Währungsreform und Euro-Abbruch in den Geschichtsbüchern zu lesen sein.

Einspruch, Euer Ehren: die Hypo Alpe Adria ist eindeutig der Schlimmste, weil Kriminellste Fall.WE.


Neu 2013-10-25:

[11:25] Presse: Stadt Wien vergibt Auftrag: Millionen für Eigenwerbung

Prunksucht und Wien - eine Jahrtausendliebe! Egal ob Monarchie, Diktator oder EUDSSR-Pseudo-Demokratie! Der Prunk hat immer Saison! TB

[11:55] Leserkommentar-DE:

Die "Prunksucht" vergangener Zeiten beschert gerade uns in und um
Wien immer noch laufend sprudelnde (Tourismus-) Einnahmen bzw.
hinterließ eine teilweise immer noch brauchbare Infrastruktur:

- Wiener Philharmoniker & Ballkultur
- Ringstraßen- und sonstige Bauten
- Mozart und Sissi-Kitsch (es funktioniert, ob man's nun mag oder nicht)
- Schienennetz (70% aus der Monarchie, nur die heutige ÖBB baut Mist ...)
- Weite Teile der Kanalisation
- Wasserversorgung (Hochquellwasserleitung sowie immer noch viele Leitungskilomter.)

... und noch vieles mehr ... Wenn sie sich all diese Überreste aus der Monarchie wegdenken, dann
bekäme Metternich recht und hier wäre tatsächlich allertiefster Balkan ...

DAS HIER hier ist bloß reine Selbstbeweihräucherung auf Steuerzahlerkosten und in
kurzer Zeit (Sonder-)Müll, trotz (oder gerade wegen?) der Mamba in der Lokal-Duma

Ich habe doch niemals behauptet, dass die historische Prunksucht schädlich sei für Wien/Österreich. Im Gegenteil. Für mich ist es ja geradezu paradox, dass die Sozialisten die Wien regieren immer so stolz auf ihr Wien sind. DieEinnahmen werden aberzum Großteil auf dem durch in der Vergangenheit Geschaffenem (Kaiserreich und Kirche zumeist auch durch Volksunterdrückung) generiert. Ich bin mir dagegen nicht ganz sicher ob wir jemals im Jahre 2070 einen Touristen in Wien begrüßen werden, der auf Grund der großartigen Leistungen des Sozialismus 1980 - 2020 kommen wird. TB

[11:15] Presse: Strache will "islamische Biotope austrocknen"

Die Presse über Straches Österrich-Rede, freilich nicht ohne der Reißer-Headline!

[08:30] Staatsschulden: Hilflos gefangen in der Schuldenfalle

Die neu gemachten Schulden der Republik dienen fast ausschließlich dazu, die steigende Zinslast für längst konsumierte Altschulden zu bedienen. Höchste Zeit, dass diese finanzielle Todesspirale unterbrochen wird.

Und das noch in einer Niedrigzinsphase. 


Neu 2013-10-24:

[17:00] Dann streikt mal schön: Metaller-Streik: "Bis zu 42 Mio. Euro Schaden pro Tag"

Der ÖGB gab grünes Licht für den unbefristeten Streik ab Dienstag. Wenn die Metaller wochenlang die Arbeit Ruhen lassen, hat das weitreichende Folgen für die Volkswirtschaft, warnen Experten.

Wenn die Gewerkschaftsbonzen die echte Inflationsrate der letzten Jahre von jeweils von etwa 8% kennen würden, dann würde sich noch mehr abspielen. Aber die sind ja staatsgläubig.WE.
 

[17:00] Wie viele Verblödungssender brauchen wir noch? ATV will weitere TV-Kanäle starten

2014 soll ein dritter Sender lanciert werden. Auch ein vierter ATV-Kanal ist laut Eigentümer Herbert Kloiber in Planung.

Wenn jemand wissenwill, wie dumm die Masse ist, kann er sich ja ATV oder ähnliche Privatsender ansehen. Da ist selbst der ORF noch gut. Diese Privatsender finanzieren sich rein über Werbung, daher wird Zeug gebracht, das die Masse sehen will.WE.
 

[16:30] Profil: So kaputt ist unsere Polizei: Unterbezahlt, unterbesetzt, überfordert

[11:10] BE: Bank-Burgenland-Verkauf: EuGH bestätigt Verurteilung Österreichs

Dieser Verkauf ist halt den österreichischen Weg gegangen. TB

[14:55] Leserkommentar-DE zur Bank Burgenland:

Dass die Bilanzen 2005 und 2006 Schrott waren mag schon sein.
Bei einer Unternehmensaquisition gibt es (auch bei kleineren Quetschen) eine due-diligence.
Und schon sind wir bei des Pudels Kern: Haben die bayrischen Käufer nicht genau geprüft? Und warum nicht?
Das bestätigt für mich die Vermutung im blauen Kommentar darüber.

[9:30] Stronachs "Familie" von Glücksrittern: Milliardär Frank Stronach räumt gewisse Unruhen in seiner zusammengekauften Partei ein

Das Chaos in dieser Partei geht weiter.
 

[8:45] Noch mehr Milliarden verlieren? Kulterer-Prozess: Für Österreich geht es um Milliarden

Am 18. November beginnt in Klagenfurt der nächste Prozess gegen den früheren Hypo-Chef Wolfgang Kulterer. Das Verfahren ist für Österreich von großer Bedeutung. Wird Kulterer verurteilt, sind die Bilanzen der Hypo aus den Jahren 2006 und 2007 unrichtig. Dann könnte die BayernLB Schadenersatzansprüche gegen die früheren Hypo-Eigentümer, wie das Bundesland Kärnten, in Milliardenhöhe einbringen. Die Bayern behaupten, dass sie bei der Übernahme der Hypo im Jahr 2007 getäuscht wurden.

Sicher waren diese Bilanzen reiner Schrott und die Bank wahrscheinlich damals schon pleite. Aber die Republik Österreich hätte wahrscheinlich auch im Fall einer Verurteilung ein Druckmittel: aufdecken, wer bei dieser Übernahme auch in der Bayrischen Politik Schmiergelder nahm.


Neu 2013-10-23:

[13:15] BE: Grafik des Tages: Das Comeback der Briten an der Wiener Börse

Dass Chinesen investieren ist klar, aber mir erschliesst sich noch nicht der Grund warum die Briten auf einmal (wieder) in Österreich investieren. TB
 

[08:45] Parlament: Streit um Parkplätze gelöst

Der Streit um die Parlamentsparkplätze für die Nationalratsabgeordneten und ihre Mitarbeiter ist bereits gelöst. Man habe sich vor kurzem einvernehmlich geeinigt, bestätigten am Dienstag mehrere Klubs gegenüber der APA. Zudem müsse nun keine Partei Abstellplätze abgeben. Zu Sitzordnung und Parlamentsbüros wird hingegen noch verhandelt.

Ganz Österreich atmet erleichtert auf. Das sind die echten und brennenden Probleme der österreichischen Innenpolitik. Dagegen nimmt sich die Staatsverschuldung wie ein Lercherlschas aus.TB


Neu 2013-10-22:

[19:45] Presse: Jedes Jahr 60 Tage länger arbeiten

Das haben die jungen und mittelaltn Österreicher hauptsächlich der Politik, den verantwortungslosen Frühpensionären und der Vorgeneration zu vedanken. Nicht zu vergessen die ÖBB und ÖNB. Nicht auszudenken, wenn die Masse draufkommt, dass man die Verantworlichen eigentlich direkt ansprechen könnte. TB

[18:12] Presse: Frequenzen: Die Zeche zahlt der Konsument

Betrüger, alles Betrüger!
 

[14:35] foonds: Österreichern bleibt weniger: Sparquote sinkt auf Rekordtief von 5,2 %

Warum sollte man auch sparen. Bei diesem Geldsystem gilt: Wer spart verliert an Kaufkraft zu Gunsten von Politik und Banken. Also weiter so liebe Österreicher: Raus mit der Kohle kauft Euch Werthältiges. Je mehr ihr jetzt umtauscht desto geringer fällt die Schafschur aus. TB

[12:45] Der Bondaffe zum ATX-Aktienindex:

"Verkehrte Welt!" sage ich da nur. Mit Blick auf die Indexentwicklung seit dem Crashjahr 2008 fällt auf, dass der ATX-Index von seinen Höchststand bei knapp 5.000 Indexpunkten in 2008 mit aktuell 2.550 Punkten weit entfernt ist. Der Indexbruder aus dem Piefke-Land steht weit besser da und "rentiert" bei 8.850 DAX-Zählern. Unabhängig davon frage ich mich wie so etwas sein kann? Unabhängig davon frage ich mich ob nur der DAX so wichtig ist und man den ATX vernachlässigen kann? Oder ist es etwa so, dass der ATX auf dem "richtigen Niveau" notiert und der DAX großzügig manipuliert wurde?

Denn nur das macht Sinn im globalen Spielcasino und hat eine entsprechende Wirkung auf globaler Ebene. Damit scheint der DAX von enormer Wichtigkeit zu sein, was in die Investmenthirne projeziert werden soll. Wird der DAX "crashig" reisst es die anderen sowieso mit. Ohne Rücksicht darauf von welchem Niveau aus dies geschieht. Mit gesamtwirtschaftlicher Entwicklung und Vorausschau hat das alles eh nichts mehr zu tun. Die Realwirtschaft crasht schon lange.

Ja, der DAX ist international wichtig, daher wird er auch manipuliert, der ATX nicht. Der ATX ist für internationale Fonds wenig interessant, da ein Nebenmarkt. Nur manchmal gerät er in deren Interesse, so etwa bei der Ost-Euphorie ab so 2003. Diese ist inzwischen verflogen.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE:
der ATX ist ein Kursindex, der DAX ein Performance-Index inkl. reinvestierter Dividenden.
Der Dax ist grobe Irreführung der Öffentlichkeit mit Hilfe der Medien zugunsten der Banken, da er Steuern und Kosten nicht berücksichtigt.
Der ATX spiegelt viel eher die Realität wieder.
 

[11:15] Der Steuerzahler blutet: Bankenhilfe: 4,3 Mrd. Euro verloren

[10:00] 2 Mrd. an den Staat gezahlt: LTE-Auktion: „Netzbetreiber haben Vollgas gegeben“

2,014 Milliarden Euro hat die Multiband-Auktion der Republik Österreich eingebracht. Zu teuer seien die Frequenzen für die 4. Mobilfunkgeneration versteigert worden - hagelt es Kritik bei Netzbetreibern.

Diese Summen können sicher nicht verdient werden, denn der Netzausbau ist sicher auch noch einmal so teuer. Aber Kredit ist derzeit billig.WE.

[10:45] Der "Dank" der Aktionäre ist schon da: Telekom "zerreißt's" - ATX rutscht ab

Die Computer laufen heiß, die Verkaufsorders für Telekom-Aktie haben längst die Millionengrenze durchbrochen. Der Aktienkurs rasselt in die Tiefe und hält aktuell bei einem Stand von 5,787 Euro, ein Minus von 7,85%. Auslöser für den Kurssturz sind jene 1,03 Milliarden Euro welche die Telekom für die neuen Frequenzblöcke, die das mobile Highspeed-Internet in euin neues Zeitalter führen sollen, hinlegen muss. Jan Trionow, CEO des Konkurrenten Drei, bezeichnete die Preise als irrational hoch und Rudolf Kemler, Chef der ÖIAG, sprach gegenüber der Presse von "wirtschaftlichem Wahnsinn". "Die Unternehmen haben keine Chance, das jemals wieder zu verdienen", wird die Pressestory in Bloomberg zitiert.

Warum zahlen sie dann diese Preise?

[11:30] Der Schrauber zu "Warum zahlen sie dann diese Preise?"

Ich gehe mal davon aus, daß die Telekom Austria auch noch ein Halbstaatler ist, wie die DTag.

So, wie damals bei den UMTS Lizenzen, ist der Halbstaatler der Platzhirsch, der die Preise hochsteigert, die anderen Mitspieler steigern mit, weil sie sonst nicht mehr mitspielen dürfen.

Vor dem dritten Hammer schrieen bei uns alle Medien unisono, die UMTS Lizenzen wären ein Muß.

Nach Auktionsende, also etwa 1min danach, wußten alle schon immer: Viel zu teuer!

Was war geschehen?

Ganz einfach: Die Mrd für die UMTS Lizenzen, bzw. jetzt die AT Mobilfunk Lizenzen, gingen in die Staatsschuldentilgung und haben den Weg in den Euro geebnet, bzw. hübschen die AT Verschuldung jetzt auf.

D.h.: damals 120 Mrd, heute in AT 2 Mrd der Staatsschulden werden schlicht und einfach in Unternehmensschulden der Mobilfunkanbieter umgeschrieben: Keine Geldmengenkontraktion durch Schuldentilgung, aber angeblicher Staatsschuldenabbau.

Schuldenbediener: Weiterhin der Steuerzahler, allerdings über Mobilfunktarife, nicht mehr über Steuern, was propagandistisch genial ist, weil es fast niemand bemerkt.

Und genau deshalb forciert der Halbstaatler Telekom das, von Politik und Banken erpreßt, die anderen müssen, wenn sie mitspielen wollen, mitziehen.

Erfolg: Damals "durfte" man in den Euro, weil einmal Maastricht erfüllt wurde, jetzt "darf" man weiter Euro- und Banken retten im Auftrag des Draghi Printoforte.

Ja, die Telekom Austria ist auch ein Halbstaatler. Möglich wäre auch dieses Szenario der Schuldenumlegung. Aber wahrscheinlich war es die Prestigesucht der TA, Platzhirsch zu bleiben - bzw. vom Management.WE.

[18:30] Leserkommentar
IRRE Manager, die nicht einmal das 1x1 beherrschen & nur Protz! kennen. Dabei ist die Telekom bereits ein Eigenkapital-Zwergerl (nichtmal mehr Zwerg); wurde ja auch bereits von schwarz-blau-rot... ordentlich ausgeräumt. Die Verurteilungen im Telekom Skandal spiegeln nicht annähernd die Wahrheiten. Freisprüche wären nicht angebracht gewesen, Strafen lächetlich. Hängt der Chef-Boni nun von der Versteigerungssumme ab?!

Wieder eine Story zum Thema: Wie betrügt man als Staat seine Bürger - indem man der semistaatlichen Firma buchstäblich nichts (warum sollen Frequenzen einem Staat gehören, wo liegt die Leistung des Staates?) für 1 Milliarde verkauft. Letztendlich muss der Bürger die Milliarde mittel Hdy-Gebühren blechen. TB

[18:30] Am Ende wird es der Sparer bei der Währungsreform bezahlen.WE.
 

[9:45] Die nächste Handelskette wankt: Wachstum fordert Tribut: DiTech sucht Geldgeber

Wegen ausstehender Zahlungen kündigte nun mitten in den Vorbereitungen auf das Weihnachtsgeschäft ein Kreditversicherer bei einem wichtigen IT- Lieferanten den Versicherungsschutz. Der IT-Großhändler steigt auf die Bremse und versorgt DiTech bis auf weiteres nur noch „mit dem Allernötigsten", wie es auf Anfrage heißt.

Damit ist es bald aus. Die Expansion auf Kredit fordert wieder einmal ihren Preis.

Sheriff:
Bei aller steuerlichen "Schonung": Den Gewinn muss man bei dem Umsatz mit einer Mega-Lupe suchen. Das ist fast schon Liebhaberei bzw. hart am Masochismus = Generelle Krankheit des Handels (Filialwut, Wachstumssucht & Co).

[10:30] Leserkommentar:
Wie soll ein stationärer Händler, der horrende Mieten zahlt, noch mit dem Online Handel mithalten können? Das ist ein Auslaufmodell. Die Mieten und Betriebskosten bewegen sich üblicherweise irgendwo zwischen 10% und 20% vom Umsatz. Noch nicht berücksichtigt sind dabei die Abschreibungen für Ablösen, die Investition in den Laden usw. Falls sie überhaupt noch eine gute Frequenzlage finden können. Während der Online Händler das Alles nicht bezahlt, macht der stationäre Handel dann um 19 Uhr Feierabend. Da geht´s für den Online Händler oft erst so richtig los, denn dann hat der Kunde üblicherweise Feierabend und somit Zeit. Da wird in den nächsten Jahren noch die Eine nach der Anderen Kette auf Nimmerwiedersehen verschwinden.

Besonders üppig war das Produktangebot bei  DiTech nie, das bekomme ich im Mediamarkt auch oder bei 1000 Online-Händlern. Viele dieser stationären Händler wollen "Grösse" zeigen und sich selbst imponieren.WE.

[12:30] Der Zyniker zum nächsten Pleite-Kandidaten und zu Cheffes Kommentar, von 10:30:

http://www.frauen-business.at/unternehmerinnen/ditechgruenderin-aleksandra-izdebska-ueber-smart-tv-47849.aspx

Sie haben ein Mal mehr Recht!

Überall ist die Gründerin aufgetreten, hat sich im Fernsehen als erfolgreiche und höchst innovative Geschäftsfrau, mit einem tollen Zukunftskonzept präsentiert.
Sogar mit dem H.C. Strache legte sie sich an!

Schnell war es vorbei.

Jetzt wird sie sich wohl verkriechen.

[15:15] Der Mexikaner zum Zyniker-Kommentar:

Als ich vor 3 Monaten ein Interview mit der Tante las, war mir klar: Restlaufzeit der Firma: 6 Monate.
Es geht in dieser Unternehmung um die Befriedigung der Eitelkeit dieser Frau und nicht die Beantwortung der Kardinalfrage des Unternehmens:
Warum soll der Kunde mein Produkt kaufen?

[18:30] Der Mexikaner hat also schon einen Röntgenblick für solche Fälle. Manche Unternehmer gefallen sich eben im Gigantomanismus. Sie sind enorm aggressiv in der Expansion,, haben aber keinen Sinn für die Defensive - schlechte Zeiten erkennen sie nicht.WE.
 

[8:15] Weil dem Salzburger Parteichef das Gehalt nicht reicht: SPÖ: Parteichef fordert Aufbesserung seines Gehalts

Das ist genau die Partei, die höhere Steuern bei Besserverdienern und Millionärssteuern fordert. Selbst langen die Heuchler dann zu.WE.


Neu 2013-10-21:

[14:15] Presse: EU zweifelt an Österreichs Schuldenstand

Da geht's der EU besser als mir: ich zweifle nicht nur ich verzweifle auch an Österreichs Schuldenstand. TB

[14:55] Leserkommentar-DE zum Zweifel der Europathen:

Wenn die eu am schuldenstand zweifelt, dann lieber mal im zweifel für den angeklagten vom nettozahler zum nettoempfänger degradieren.

[8:45] Hoffentlich ändert sich dadurch etwas: Mehr Unternehmergeist im Parlament


Neu 2013-10-20:

[20:15] Kronen-Millionäre vor 100 Jahren: Millionäre an der Zeitenwende

[20:15] Die grosse Koalition und der Untergang des Team Stronach lassen grüssen: Umfrage: Würde jetzt gewählt, wäre die FPÖ so stark wie die SPÖ

[17:15] Eine Linkspartei? Die Angst ist ein ganz schlechter Politberater

Sozialdemokraten, die aus Furcht vor der FPÖ die Annäherung suchen, werden ihre blauen Wunder erleben.

Und noch ein Argument gibt es, warum sich die SPÖ nicht zur FPÖ öffnen wird. Schließlich profitiert sie davon, dass neue kleine Gruppierungen zuletzt rechts der Mitte entstanden sind. Wendet sich die SPÖ zur FPÖ, würde unmittelbar eine Partei links von der SPÖ entstehen. Davor haben alle in der Sozialdemokratie Angst, und in diesem Fall ist die Angst sogar gerechtfertigt.

Der Autor rechnet also mit einer Spaltung der SPÖ im Fall einer rot-blauen Koalition - weil die FPÖ in der SPÖ über lange Zeit so verteufelt wurde.
 

[8:45] Die Hinterlassenschaft eines anderen Grosskriminellen: Leitartikel: Ende der Verheißungen für Linz

Ein bisschen Kindergärten und Museen zusperren wird bei dieser Schuldenlast zu wenig sein. Mindestens die Hälfte des Swapgeschäftes wird noch hinzu kommen. Letztendlich werden die Bürger teilenteignet werden müssen. Der Bürger ist letztendlich auch der Bürge.

Warum sitzt dieser Dobusch immer noch nicht im Gefängnis?
 

[8:30] Der Spiegel berichtet auch schon darüber: Hypo Group Alpe Adria: Ermittler wittert "größten Kriminalfall Europas" seit 1945

Die Hypo Group Alpe Adria entwickelt sich für Österreich und Bayern zum Milliardengrab. Der Chefermittler hält die Klagenfurter Skandalbank gar für einen Hort des organisierten Verbrechens - sie habe mit Schwerstkriminellen, Geheimdienstlern und bestechlichen Politikern kooperiert.

Kärntner, auch wenn ihr das nicht hören wollt: Das war die Haider-Bank in Haiderland. Ihr habt diesen Blender und seine Bande immer wiedergewählt - Grosskriminelle.WE.

[18:30] Sheriff:
Die Kärntner haben das so gewollt. Geblendet vom Show-Charisma eines grandiosen Selbstdarstellers. Und Schüssel hat Haider freie Bahn gewährt. Schüssel war der grandiose Selbstdarsteller in Wien. Beide extreme Narzissten. Alle im selben Boot - Groß-Mafia. Dabei wird es nicht bleiben. Der Grüne Riese - Raiffeisen - kann das locker toppen! Die mach(t)en es weit professioneller. Mal sehen, wann was rauskommt.


Neu 2013-10-19:

[15:45] Eitel, eitler, Leitl: Leitl will ins Außenministerium, dann in die Hofburg

Die Idee dazu soll von Leitl selbst stammen. Jene Parteifreunde, die ihm weniger wohlmeinend gegenüberstehen, behaupten sogar, der 64-Jährige diene sich ÖVP-Chef Michael Spindelegger seit einigen Wochen geradezu an, um diesbezüglich erhört zu werden. Wobei das Ministerium nur eine Zwischenstation zur Bundespräsidentschaft 2016 sein soll, Leitls eigentlichem Ziel. Als Sprungbrett in die Hofburg eignet sich ein Regierungsamt allemal besser als die Wirtschaftskammer, insbesondere das Außenministerium, in dem man sich als Staatsmann von Welt inszenieren kann.

So ein ÖVP-Chef hat es schwer. Inzwischen hat er schon 2 Präsidentschaftskandidaten, die unbedingt Bundespräsident werden möchten: Erwin Pröll und Chrisoph Leitl, wobei aber der Fürst von Niederösterreich für Spindelegger viel gefährlicher ist, falls er nicht als ÖVP-Kandidat aufgestellt wird. Verrückte Politik der Eitelkeiten.WE.
 

[15:45] Mörtel bekam doppelt so viel Stimmen: Team Stronach gab am meisten aus

40 Euro pro Stimme nur im Intensivwahlkampf, 100 insgesamt. Frank hat es ja mit seinen 4 Mrd. Euro Vermögen.

Politik-Profis sehen anders aus: Frank Stronach ist leider kein Lugner

Jetzt ist es amtlich beglaubigt: Frank Stronach versteht null von Politik. Seine Partei ist ein zerstrittener Haufen. Wann es seine aus der Konkursmasse der Orangen zusammengekratzte Söldnertruppe wieder in alle Parteiwinde verweht, ist nur noch eine Frage der Zeit.

Geld alleine reicht nicht - wie hier bewiesen.WE.
 

[09:30] OeNB-Pensionen: Klage gegen "Solidaritätsbeitrag"

Nationalbank-Pensionisten weigern sich, einen "Pensionssicherungsbeitrag" von von 3,3 Prozent zu leisten und ziehen vor Gericht. Ihre Durchschnittspension: mehr als 5000 Euro.

Dieser Saustall gehört schon längst ausgemistet. Die Republik leistet sich aufgeblasene Strukturen, die in keiner Relation zur weitgehenden Bedeutungslosigkeit der OeNB steht. TB
 

[09:30] "Gier plus kriminelle Energie: Das war die Hypo"

Der Chefforensiker der notverstaatlichen Hypo Alpe Adria erklräte in einem Interview, bekannte Ex-Manager der Bank haben sich persönlich bereichert.

Ein Sittenbild der bei der Hypo herrschenden Korruption und Mißwirtschaft. Wenn man Geschäfte am Balkan mit Schwerstkriminellen und dubiosen Gestalten macht, braucht man sich nicht wundern, wenn die Kohle verschwindet.TB


Neu 2013-10-18:

[16:45] Ein kunterbunter Haufen: "Täuschung": Stronach prüft Klage gegen Lindner

Hintergrund ist der Umstand, dass Monika Lindner als "wilde Abgeordnete" in das Parlament einziehen will. Sie hatte bei der Nationalratswahl am dritten Platz der Bundesliste des Team Stronach kandidiert. Schon drei Tage nach ihrer Nominierung hatte sie der jungen Partei aber ihre Gefolgschaft aufgekündigt. Nun will sie ihr Mandat doch annehmen.

Lindner ist hin und hergerissen zwischen den Interessen von Raiffeisen/ÖVP und Stronach-Partei. Denn inzwischen beginnen sich die Raiffeisen-Münder zu öffnen und erzählen, dass Lindner hoch verschuldet sei und das Nationalratsgehalt dringend brauche.

Hier eine Kostprobe ihrer "Management-Fähigkeiten": Raiffeisen zahlte bei Epamedia-Verkauf Mitgift von 77,3 Millionen Euro

Von Frühjahr 2009 bis Ende 2012 führte Ex-ORF-Generaldirektorin Monika Lindner die Epamedia.

Raiffeisen dürfte ca. 200 Mill Euro in diese Firma gesteckt haben, um einen Konkurs im Raiffeisen-Reich zu vermeiden. Sähe optisch nicht gut aus. Die Frage stellt sich jetzt: wie viele derartige Verlustfirmen hat Raiffeisen noch, mit ähnlich "kompetentem" Führungspersonal?

PS: die Stronach-Partei ist wirklich ein Haufen von Glücksrittern. Die aktuelle Zustimmung in der Bevölkerung liegt nur mehr bei 2%.WE.
 

[12:00] Essl hat alles verloren: Handel: Baumax gehört den Banken

Das komplett im Familienbesitz stehende Unternehmen mit knapp 9000 Mitarbeitern verfehlte zu Jahresmitte den mit dem Berater Roland Berger Ende 2012 aufgesetzten Restrukturierungsplan. Das Konzept, dessen Umsetzung Raiffeisen, Bank Austria und Erste Bank als Bedingung für die Stundung der Kreditzinsen bis 2015 und eine Geldspritze von knapp 80 Mio. Euro gestellt haben, musste daher bereits nachjustiert werden.

Die Familie Essl hat bisher 52 Mio. Euro eingeschossen. Ob sie heuer wieder in die Tasche greifen muss, beantwortete Voglgruber nicht.

Hier sehen wir wieder einmal das krampfhafte Versuchen, eine Firma zu halten, die man nicht halten kann. Jetzt ist das Privatvermögen auch weg. Wie lange eine solche Firma mit nur mehr €300'000 Eigenkapital noch leben kann, kann sich jeder ausrechnen - nicht lange. Die Insolvenz dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.WE.


Neu 2013-10-17:

[20:10] Orf: Zielpunkt will 39 Filialen schließen

[20:00] Türkische Wahlfälschungen bei der Nationalratswahl: Grüne Vorwürfe gegen SPÖ-Kandidaten Gönültas

Wien - Der Grüne Efgani Dönmez erhebt schwere Vorwürfe gegen einen ebenfalls türkischstämmigen Kandidaten der SPÖ: Resul Ekrem Gönültas, auf Platz 38 der SPÖ-Bundesliste, kam bei der Nationalratswahl auf 12.715 Vorzugsstimmen - für Dönmez liegt allerdings "der Verdacht nahe, dass dabei Wahlmanipulation" im Spiel gewesen sein könnte.

Konkret beruft sich der Grüne auf Fotomaterial aus einer Wiener Moschee, das ihm zugespielt wurde und das mehrere Wahlkarten ausgebreitet auf einem Tisch zeigt. Dönmez argwöhnt, dass Wahlkarten im Sinne von Gönültas "zentral gesteuert" ausgefüllt wurden - und zwar "unter tatkräftiger Mithilfe" von Wahlhelfern aus dem Umfeld der umstrittenen islamisch-konservativen Milli-Görus-Bewegung, der auch Gönültas nahesteht.

Dieser Grün-Türke ist offenbar beleidigt, dass nicht er die Unterstützung der Moscheevereine hatte, sondern der Rot-Türke. So funktioniert "wählen" bei denen: die Umma = die Chefs der Moscheevereine bestimmen, wie gewählt wird und machen es gleich selbst.WE.
 

[13:30] HGAA-Korruption im grossen Stil: Die heimlichen Geschäfte des Herrn Kulterer

[13:30] Inklusive Luftsteuer: Kurioses: Die sinnlosesten Steuern

[10:15] Bilderberger Werner & Schottermitzi: Der Staat presst uns aus!

Fakt ist: In Österreich wird zuviel an den Staat gezahlt. Bei 44,6 Prozent wird die Abgabenquote Ende 2013 laut EU-Kommission und OECD vermutlich liegen, diesen Teil ihres Brutto-Einkommens müssen die Bürger also in Form von Steuern oder Sozialversicherungsabgaben an den Staat abführen. So viel wie sonst kaum wo in der Eurozone.

[13:45] Sheriff:
Das ist nur vom Bruttoeinkommen. Der Arbeitgeber zahlt aber real das DOPPELTE Bruttoeinkommen/Monat wegen "versteckter" Abgaben (Arbeitgeberbeiträge, U-Bahn, Kommunalsteuer....). D.h. € 1.500 brutto ergeben für den Arbeitnehmer € 1.150 netto und der Arbeitgeber zahlt etwas über € 3.000 in Summe monalich (12x). Da ist noch nix sonst bezahlt wie: Computer, Werkzeug, Raummiete, Licht......! Und von den €1.150 netto darf der Arbeitnehmer wieder bezahlen: Umsatzsteuer, KESt, Grundsteuer, Autobahnpickerl.....
Alles klar, warum die effektive Kaufkraft nur bei ca. 10% der Wertschöpfung liegt?!

Die reale Steuerbelastung auf Arbeit und anschliessenden Konsum liegt bei etwa 70%. Bei Kauf auf Kredit oder bestimmten Artikeln wie Treibstoff, Zigaretten, Autos ist sie noch höher.WE.

[14:15] Leseruschrift-DE:

Zur Realsteuerbelastung:
Ich weiß, es ist ein wenig weit hergeholt, aber ich als Angestellter rechne mittlerweile anders:
Wie viele Stunden muss ich in meiner Arbeit arbeiten, damit ich mir dieses oder jenes Produkt dafür "leisten" kann. So kann man am Besten beurteilen, was man als handwerklich begabter lieber selbst macht oder vergibt, bzw. wie viel einem Spyphone, Konsumartikel oder was immer "wirklich Wert" sind.
Stimmt dann das Verhältnis von Arbeitsstunden im Betrieb zu dafür erhaltener Ware aus persönlicher Sicht nicht, kann man sich Konsequenzen daraus überlegen:
-) reduzierung der Arbeitszeit (meist heißt 50% weniger Arbeisstunden nur 1/3 weniger Lohn wegen der Progression)
-) in richtiges Geld investieren und ansonsten sparsam leben
-) Wegwerf-/ Konsumprodukte erst gar nicht zu kaufen
Wer weniger(Konsumartikel) hat, wird auch im Kopf freier!
Die dann überbleibende Zeit kann man dann auch sinnvoll nutzen.


Neu 2013-10-16:

[15:40] News: Österreichs neues höchstes Haus übertrifft den Millenium Tower um 48 Meter

Nicht dass ich es mir wünschen würde: aber wann auch immer ein Land neue nHochausrekorde aufgestellt hat, war dann Schluß mit lustig (s Dubai). TB

[17:20] Lesrkommentar-DE:

Man baut dem jeweiligen Götzen das höchste Haus. Früher baute man dem Kaiser den höchsten Schloßturm, dann der Kirche
den höchsten Dom, jetzt dem Geld den höchsten Bankturm.

[19:15] Als der Millenium-Tower fertig wurde, begann die Millenium-Krise. Jetzt kommt wieder eine.WE.


[10:15] Räumt die ÖVP die Stronach-Mandatare ab?
SPÖ fürchtet Zerfall des Team Stronach

Das Drunter und Drüber beim Team Stronach macht vor allem die Sozialdemokraten nervös. Der frühere Finanzminister Ferdinand Lacina argwöhnt, die ÖVP warte den Zerfall des Team Stronach ab, um so zu einer Mehrheit für Schwarz-Blau zu kommen. Auch wenn die ÖVP nicht darauf abzielt – ihre Position im Regierungspoker mit der SPÖ würde durch eine rechnerische Alternative jedenfalls gestärkt.

Oberösterreichs SPÖ-Chef Josef Ackerl wittert eine andere Gefahr: Die ÖVP könnte sich durch das Abwerben von Stronach-Abgeordneten zur stärksten Partei machen. SPÖ und ÖVP trennen fünf Abgeordnete (52 : 47). Wenn sechs überlaufen, ist die ÖVP vorne. Dieses Ackerl-Szenario ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber wer weiß – es sind auch fünf BZÖ-Mandatare zu Stronach übergelaufen.

Dass Stronach seine Partei bald im Stich lassen wird, ist ohnehin klar. Die Vorgänge  nach dem Wahltag in dieser Partei dürften Verbitterung ausgelöst haben. Die ÖVP könnte mit genügend Stronach-Mandataren nicht nur eine schwarz-blaue Koalition bilden, auch in einer grossen Koaliton den Bundeskanzler stellen. Eventuelle Versorgungsposten kann die ÖVP genügend anbieten.WE.
 

[10:00] Über den Reformbedarf in Österreich: "Der Wohlstand, den wir schaffen, ist eine Fiktion"


Neu 2013-10-15:

[17:15] Na endlich: Nach Swap-Affäre: Linzer Bürgermeister tritt zurück

[17:15] Die ÖVP bekommt 1 Nationalratsmandat mehr: Team Stronach: "Lindner verfolgt finanzielle Motive"

Die frühere ORF-Generaldirektorin will als "wilde" Abgeordnete ins Parlament einziehen. Vize-Klubobfrau Dietrich wirft ihr vor, "keinen Anstand" zu haben.

Schön ist es nicht, was da geschieht. Aber offenbar ist das ein ÖVP-Trick. Lindner ist durch und durch ÖVP und Raiffeisen. Wie konnten Stronach auf seiner Suche nach "bekannten Gesichtern" das übersehen? Das Team Stronach wird sich ohnehin auflösenn.

[15:00] Stronach arbeitet 16 Stunden am Tag: Zu Gast bei Frank Stronach in Oberwaltersdorf

Ein Getriebener.


Neu 2013-10-14:

[12:30] Alle einsperren wegen Kreditbetrug: Causa Hypo: Die Fuchs-Haider-Rumpold-Connection

Wieder ein gutes Beispiel, wie Haider die Hypo Alpe Adria ruinierte. Leider kann man ihn nicht mehr einsperren.
 

[10:15] Mamba-Spiele: Die Millionen für die grüne Spielwiese in Mariahilf hätte man anderswo deutlich dringender gebraucht

Die Favoritenstraße, obwohl Fußgängerzone, hat ebenfalls schon bessere Tage gesehen. Erstaunlich ist, dass die Sozialdemokraten den traditionell „roten" Arbeiterbezirk (und andere, ähnliche Problem-Regionen) kampflos den Blauen überlassen. Und dass es den grünen Multikulti-Fans egal ist, wenn eine Gegend mit hohem Ausländeranteil zur No-go-Zone wird, wo Salafisten offen um Nachwuchs werben und machtvolle Pro-Erdoğan-Demonstrationen ihren Ausgang nehmen.

Das interessiert die Grünen nicht, ist ja nicht ihr Bezirk der Akadmiker.Die Roten scheinbar auch nicht.
 

[7:45] Lasst euch nicht von den Banken versklaven: Österreichs Mittelstand vermeidet das Schulden-Machen

Die große Mehrheit des Mittelstands beklagt sinkende oder stagnierende Umsätze. Die Trendwende lässt auf sich warten. Die Unternehmen vermeiden es jedoch, Schulden zu machen. Das ist gut für sie - und schlecht für die Banken, die händeringend nach neuen Kunden suchen.

Genauer gesagt: es gibt genügend Schuldenbomben mit schlechter Bonität, etwa im Handel. Aber die "guten Schuldner" werden offenbar rar. Denen möchten die Banken den Kredit nachwerfen.WE.


Neu 2013-10-13:

[14:10] Leserzuschrift-AT bzgl Salafisten-Meeting:

http://tvthek.orf.at/programs/145302-Zeit-im-Bild--OeGS-/episodes/6898883-Zeit-im-Bild--OeGS-
ab Sekunde 50 wird es interessant. Das Salafistengfrast doht die Kamera zu zerstören.
ich weiss nicht warum wir nördlich der donau ein museum betreiben. besser wär es mit solchen gfraster wieder steinabbau zu betreiben. mir wird schlecht wenn ich solche typen in unserem land sehe.

Das hat ja unser charismateischer Vizekanzler und Kanzlerwannabe auf den Wahlplakaten gehabt: WELTOFFEN. Die nennen es WEltoffenheit wenn man sich von diesen Arschgeigen im eingene Land auf der NAser herumtanzen lassen muss.TB


Neu 2013-10-12:

[19:00] Der Sheriff zu ÖVP: Bundesbehörden sollen in die Landeshauptstädte

Für die Koalitionsverhandlungen gibt es von der Bundes-ÖVP und der West-Allianz jetzt neue Forderungen zur Verwaltungsreform.

Die ÖVP ist komplett von der Rolle - Vollgas gegen die Mauer gelaufen der Spin(n)delegger. Was ist das für eine Reform? Das muss ihm der Pröll eingeredet haben! Da ist NULL Ersparnis, das ist Kostenturbo pur. Wo kommen die Räume her, wie soll die Kommunikation erfolgen, wo ist dann noch die Kompetenz des Bundes, wie soll da noch was weitergehen.....?  Das ist ein Festtanz für die schwarzen Landesfürsten. Wahl & Macht verloren; Ausbau dieser in den Bundesländern. Ab in die Wüste!

In der ÖVP fliegen derzeit die Fetzen. Hintergrund ist, dass Fürst Erwin I. von Niederösterreich unbedingt Bundespräsident, also Kaiser werden möchte. Damit die SPÖ keinen Gegenkandidaten aufstellt, soll die ÖVP der SPÖ offenbar bei der Regierungsbildung möglichst weit entgegen kommen. Den Landesfürsten im Westen gefällt das nicht, daher stellen sie solche Forderungen.WE.
 

[10:30] Schottermitzi: "Wir müssen den Eingangssteuersatz deutlich senken"

FORMAT-Interview. Nach wie vor rückt Finanzministerin Maria Fekter nur mit sehr wenigen konkreten Vorschlägen zu einer künftigen Steuerreform heraus.

Warum nicht auch den Höchststeuersatz von 50%? Alle Politiker zahlen ihn, schädigen sich selbst.WE.
 

[9:15] Die 6.5 Mrd. Schuldenburg: Brisanter Kassasturz bei Spar

Der Handelskonzern Spar hat heuer erstmals alle seine Bilanzen veröffentlicht. Bilanzexperte Romuald Bertl hat sie analysiert. Und stellt kein gutes Zeugnis aus: Der Konzern hat Milliardenschulden.

Die Verschuldung der Spar-Gruppe ist sehr hoch. Sie liegt bei insgesamt 6,5 Milliarden Euro - und das bei einem Umsatz von 8,9 Milliarden und einer Bilanzsumme von acht Milliarden Euro.

Sheriff:
Zielpunkt-Kollegen. Bei Rewe, Hofer, Lidl & Co wirds nicht anders aussehen. Kein Wunder. Filial-Irrsinn & Größenwahn bei den Märkten. Das sind alles Seiltänzer über dem Grand Canyon. Eigenkapital = Fremdwort, Fremdkörper. Der Wirt - Bankster - hat damit leichtes Spiel - als Blutsauger.

Schon eine geringfügige Erhöhung der Zinsen wirft die um. Leute, baut Lebensmittelreserven auf!

[11:00] Der Schrauber: Zumindest für Hofer = Aldi kann ich sagen,

daß die in ihrer Firmengeschichte noch nie aus Krediten expandiert haben, sondern immer aus Guthaben und Gewinnen. Eine Zinserhöhrung dürfte den Aldis, Nord und Süd, ziemlich wurscht sein.
Die haben nämlich schon immer einen Vorteil: Das Geld aus Gewinnen bleibt im Unternehmen und wird nicht von Heuschrecken vereinnahmt.
Mehr, als ein Pleiteinvestment, das stillgelegt wird und die Substanz des Unternehmens nicht belastet, passiert denen also nicht, da ein weiteres Aldi Grundgesetz heißt: Niemals quersubventionieren.
Vorteil:
Mißerfolge bringen Vermögensverluste, für die man in die Tischkante beißt, sie belasten aber nicht noch Jahre über Verschuldung alle anderen Geschäftsteile oder eben das operative Geschäft.

Quelle: Dieter Brandes, Konsequent einfach, die Aldi Erfolgsstory.

Ob das heute auch noch so ist?

[17:00] Der Sheriff zu "daß, die in ihrer Firmengeschichte noch nie aus Krediten expandiert haben, sondern immer aus Guthaben und Gewinnen"

Heute? Da kommen mir auch große Zweifel. Das Management hat in der Zwischenzeit auch gewechselt. Ich kenne da einen jungen Österreicher, der bei Aldi in DE im oberen Management sitzt. Dürfte gem. seinen Worten mal so gewesen sein. Wenn man sich in Österreich die Expansionswut der beiden ansieht, da geht nix ohne Kredit. Allein in meinem Bezirk im Weinviertel wurden im Vorjahr mind. 2 fast neue Hofer-Filialen (< 10 Jahre) komplett geschliffen - samt Infrastruktur - und fast identisch wieder aufgebaut. Keiner weiß warum. Argument: neues Filialkonzept. Was hat sich geändert? Nix! Noch mehr Ramsch! Und: heute weniger Kunden!

Alle Handelsketten sind in einer enormen Expansionswut: wer baut mehr und schönere Filialen. Es muss neben diesem Wettbewerbsdenken noch einen Grund geben: billigen Kredit, ja dieser ist derzeit billig.WE.

[17:30] Leserkommentar:
Das wundert mich nicht. Zum einen ist Österreich auch im Lebensmittel EH ohnehin total "overstored", zum anderen baut sich Spar am liebsten (sofern Grundstückmäßig möglich) genau neben z.b. Billa und glaubt er könne diesem Kunden abjagen. So geschehen vor einigen Jahren in meinem Wohnort (ca. 3200 Einwohner). Damals haben sich viele gewundert, wozu das ganze. Erster Markt war Billa. Am Grundstück daneben hat ca. 2 Jahre danach Spar ebenfalls einen Supermarkt eröffnet. Qintessenz: jeden Tag wenn ich dort vorbeifahre das selbe Bild. Gegen 17.00. - 18.00 Uhr ist der Billaparkplatz brechend voll. Am Spar-Parkplatz dahinter hingegen eine Handvoll Autos. Scheinbar um doch ein paar Kunden zu ködern wurde die Spar-Filiale vor ca. 1 Jahr Postpartner . Ergebnis unverändert. Außer, daß man jetzt wenn man Pakete retourniert diese durch diverseste Regale quer durch den ganzen Markt jonglieren muß, hat das denen genau keinen Kunden mehr gebracht. Da sieht man wieder die Gier der Manager frißt deren Gehirn - Volldeppen.

[19:00] Der Mexikaner:

Zumindest Aldi Nord ist bis Mitte der 2000 IMMER ohne Kredit gefahren.

Aldi Súd (wozu Hofer gehört) soll angeblich tendenziell mehr Fremdfinanzierung dabei gehabt haben.

Lidl ist voll mit Kredit, Rewe ebenfalls.

[19:00] Leserkommentar-DE:
Der Lebensmittelhandel kann nicht weiter expandieren, da sich der Kunde nicht mehr als sattessen kann. VWL erstes Semester: Ein Brot kann man für einen Euro kaufen oder für drei, aber man kann nur ein Brot am Tag essen, und wer reich ist kauft eben das Brot für drei Euro, aber nicht drei für ein Euro und schmeißt zwei weg. Lebensmittel kann man auch nicht leasen oder auf Kredit kaufen wie Autos, wo man sich eigentlich mehr Auto kaufen kann als man "essen" kann.

Das erzähle mal jemand diesen Expansionswütigen.


Neu 2013-10-11:

[19:15] So gut wie pleite: Zielpunkt mit negativem Eigenkapital

Die Situation im Handel ist schwierig, wie die Insolvenzen von Dayli und Niedermeyer zeigten. Auch bei Zielpunkt ist Feuer am Dach: Die Lebensmittelkette, die der BOW Beteiligungs Gmbh von Gerald Schmidsberger und der Handelsgruppe Pfeiffer gehört, hat 2012 den Nettoverlust auf 31 Mio. Euro mehr als verdoppelt. In den ersten zwei Monaten 2013 gab es laut Rumpfbilanz im Firmenbuch 3,3 Mio. Euro Verlust. Der Bilanzverlust lag bei 51,2 Mio. Euro - bei 73,3 Mio. Euro Umsatz.

Diese Kette wird bald über die Klinge springen. Trotzdem bauen die Handelsketten rasant neue Filialen.

Leserkommentar:
Typisch Blinde Manager. Werfen Millionen in eine kaputte Firma, die das geringste Vertrauen im wohl meist umkämpften Markt mit den geringsten Spannen hat.

Ich hatte heute nachmittag eine interessante Diskussion, auch mit einem Unternehmer, der aus einem überbesetzten Markt rechtzeitig ausstieg. Das machen nur ganz wenige und auch nur dann, wenn sie wie Investoren denken. Alle anderen wollen auf ihren Unternehmerstatus nicht verzichten, trauen sich das aus dynastischen Gründen nicht, usw. Dann buttern sie noch ihr ganzes Privatkapital hinein - bis zum Konkurs. Für verlängertes Gesichtwahren.WE.

[20:30] Der Zyniker zu Zielpunkt:

Ziel-Punkt-genau in den Konkurs!
Mit Hans Krankl als Werbefigur. Wüsste zu gerne, was der für seine Werbeauftritte bekommen hat.

Heute habe ich mich nicht wenig gewundert, als ich beim Kaiserin Elisabeth Spital vorbeifuhr:
Es existiert nicht mehr, dafür aber ein riesiger Krater.
Es ist noch keine zehn Jahre her, als dort die Stationen und OP-Säle erneuert wurden und heute ist die Hütte weg!
Korruption und Geldwäsche auf Steuerzahler-Kosten,- par excellence!

So wirtschaftet der Staat.
 

[15:40] Asylwerber fahren gratis mit Bus, österreichische Pensionisten zahlen

[9:15] 2013, das Jahr der Grosspleiten: Pleiten: "Dramatischer Anstieg" der Schulden

Die Summe der Verbíndlichkeiten steigt auf das Rekordniveau von 6,5 Mrd. Euro. Die Zahl der Insolvenzen ist von Jänner bis September zurückgegangen. Private sind durchschnittlich mit 110.000 Euro verschuldet.

Leserkommentar:
Kreditschafe: Ab zum Konkursrichter! Wird eh Zeit, dass diese Kredit-Aufgeblasenen wieder zurückgestutzt werden.
 

[8:00] Arbeitslose verstecken: Pensionen: Ein System fährt rasend schnell an die Wand

Mit anderen Worten: Das Arbeitslose-Verstecken hatte und hat Vorrang vor der Zukunftssicherung der Pensionen. Politisch ist der Systemumbau ja auch nicht ganz einfach: Er verprellt ältere Wähler (also die Kernschichten der mutmaßlichen künftigen Koalitionsparteien SPÖ und ÖVP) und er macht sichtbar, dass die österreichische Arbeitslosenrate schwerstens getürkt und die Alpenrepublik arbeitsmarktmäßig nicht so toll ist, wie die offizielle Arbeitsmarktstatistik suggeriert, sondern eher europäischer Durchschnitt.

Allerdings: Könnte die hierzulande in Wahrheit sehr hohe Altersarbeitslosigkeit nicht in Frühpensionen versteckt werden, dann hätten wir zwar mehr Kostenwahrheit, aber auch ein ernstes soziales Problem. Denn die notwendigen Arbeitsplätze für ältere Arbeitnehmer gibt es hierzulande nicht. Zumindest nicht in ausreichender Zahl.

Seit den 1980er Jahren wird dieses Spiel getrieben: man entsorgt ältere Arbeitnehmer einfach in die Frühpension. Inzwischen ist eine heilige Kuh daraus geworden.WE.

[9:00] Sheriff:
Liebe Pensionisten & Anwärter! Da hilft kein Gurt und kein Airbag mehr. Der Absturz wird Baumgartners Freiflug aus der Stratosphäre gleichen - ohne Fallschirm. Der Fallschirm heisst: Vorbereitung & Vorsorge. Ohne FIAT-Geld. GS - nicht Goldman Sachs, nicht Bankster - GS steht für Gold & Silber. Wer an ein Verbot glaubt, muss sich Whisky einlagern; der trübt dann wenigst die Wahrnehmung.
 

[8:00] Die Nachrufe kommen schon: Das war Frank Stronach

Stronach hat es nicht geschafft, seine Wirtschaftskompetenz in ein politisches Programm zu gießen. Die Forderung „Jedem Land sein eigener Euro" war eher Voodoo-Ökonomie. Und die Personalpolitik war schlicht eine Katastrophe: In Tirol wusste man tagelang nicht, wer nun eigentlich die offizielle Liste Stronach anführt. Vom derzeitigen Chaos gar nicht zu reden. Viele, die sonst keine Chance hatten, versuchten ihr Glück beim Team Stronach. Und dort war man froh über jeden Neuzugang – vor allem über fünf Parlamentsmandate für einen eigenen Klub. Die Eignung wurde erst später hinterfragt.

In Wirklichkeit hat ihn die Partei nicht mehr gekostet als seine teuersten Rennpferde. Aber unglaublich viel mehr Zeitaufwand. Er war der Futtertrog, zu dem die Schweine fressen kamen.WE.


Neu 2013-10-10:

[18:30] Entlassungen: Panzerbauer Steyr streicht mindestens 250 Jobs in Wien

[18:30] Wie vorausgesagt, Frank hat genug: Wenn Stronach geht, wäre sein Team im Glück

Aber eine Nachricht sorgte bei den Parteimitgliedern ohnehin für mehr Aufregung: Parteigründer Frank Stronach soll nur an wenigen Sitzungen im neu gewählten Nationalrat teilnehmen und dann sein Mandat zurücklegen. „Frank wird sicher nicht bis er 86 ist, im Nationalrat sitzen. Er hat immer gesagt, dass er für die Partei die Starthilfe gibt und dann nur mehr Visionär und Berater sein will.

Vermutlich wollte er mit dieser Partei nur seine Eitelkeit befriedigen - eine Partei habe ich auch gegründet, abgehakt. Daneben soll er noch 250 Firmen, 100 Rennpferde und unzählige Immobilien besitzen, sowie eine Menge Hasen. Das alles frisst Zeit. Er ist ohnehin ein Workaholic, aber die Partei war wohl zu viel Stress.WE.

[10:15] Der Standard zu Strache & Stronach: Club Angelique, vier Uhr früh

Frank Stronach erinnert an einen reichen Großbauern, dessen Ausflug in die Stadt um vier Uhr früh an der Theke eines Rotlicht-Etablissements endet, wo er wütend sein Geld zurückfordert, mit der Begründung, die dort beschäftigten Damen wären gar nicht wirklich in ihn verliebt gewesen. Damit wiederholt sich die Geschichte seines Desasters als Fußball-Mäzen nun in der Politik. Wieder wollte sich Frank Liebe kaufen, wieder wurde er enttäuscht - diesmal vom Wähler. Und wieder lässt er tief gekränkt ein rauchendes Trümmerfeld zurück, diesmal in Gestalt von im Status völliger Zweckfreiheit auf ihr Abgeordnetengehalt wartenden Nationalrats-Söldnern.

Da ist was dran.

[10:45] Leserkommentar: Stronach und die Blutsauger:

Zu dem Beitrag betreffend Stronach und Austria muss ich schon ein paar Worte verlieren. Ich hab zur damaligen Zeit (vor Stronach) einige Spieler mit Unterkunft betreut und hab da so einiges mitbekommen.

Sowie Stronach fix als Mäzen feststand sind dort die geldgeilen Blutsauger aus allen Löchern gekrochen. Ob Spielerberater, Spielerbetreuer, Manager bis hin zum Platzwart, alle wollten schnell reich werden und von den Milliarden mitschneiden – was sie letztlich auch kräftig getan haben. Mir würden 10% von dem Geld reichen, das sie dem Stronach am Verteilerkreis gestohlen haben.

Ich hatte jahrelang korrekt mit der Austria Wien Geschäfte gemacht. Als Stronach da war, nur mehr eines. Als das nächste angestanden wäre sagte man mir ganz deutlich, ich müsste ihm (Stronach) eine erhöhte Provisionsrechnung ausstellen und die Differenz beim zuständigen Spielerbetreuer als Kickback abliefern. ............weil der depperte Alte kennt sich eh net aus (OT)!

Als ich das mit dem Hinweis auf die Seriösität meiner Firma ablehnte, machte ich nie wieder ein Geschäft mit der Austria.

Dem Stronach haben sie dort dutzende Millionen Euro gestohlen.

Hoch anrechnen muss man ihm, dass die Austria unter seiner Führung gemeinsam mit der heutigen Salzburg, die beiden einzigen österreichischen Fußballvereine sind, die korrekt, Steuer, Krankenkasse und sonstiges abliefern. Bei allen anderen wird......eh schon wissen.

.....und genauso spielt es sich jetzt in der Politik ab – es taucht der Name Stronach auf – und die Geld- und jetzt noch dazu die Machtgeilen Blutegel und Versager kriechen aus allen Löchern und ruinieren eine gute Idee und guten Willen. JEDER halbwegs ehrliche zieht sich sofort zurück, wenn er mitbekommt was für Geschmeiß sich da angesammelt hat.

Und der Stronach durchschaut das alles nicht?
 

[9:15] Der Sheriff zu Salzburg: 9,5 Milliarden auf Geheimkonten

Die Finanzaffäre des Landes Salzburg sprengt alle Dimensionen. Es gab laut Rechnungshof mindestens 300 geheime Bankkonten mit einem Jahresumsatz von 9,5 Milliarden Euro.

Waren die Salzburger in Kärnten auf Schulung?  Frei nach Andrè Kostolany: "Wer viel Geld hat, kann spekulieren. Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren. Wer kein Geld hat, MUSS spekulieren." Das Geld haben die Festspielspekulanten sicher nicht in der Lade gebunkert gehabt.  Und wer ist laut Kostolany der Gewinner?  "Von einem Fünftel der Börse leben die Spekulanten, von vier Fünfteln die Banken (& Broker)".  Darum war Salzburgs Oberspekulantin Rathgeber wohl auch besonders geschätzt bei den Bankstern - jede Menge Spielkapital war vorhanden - auf Kredit wohl noch dazu!

Es wird immer solche Spekulanten mit fremdem Geld geben. Solange sie dabei Gewinne machen, lassen deren Bosse es zu und fördern es sogar.
 

[8:30] Wehe, man lässt die grüne Mamba in eine Regierung: Neues Gesetz benützt weibliche Endungen

Statt Schrägstrich. Als die Universität Leipzig heuer ihre Grundordnung auf weibliche Personenbezeichnungen änderte, ging ein Raunen durch die deutschen Medien. Ein ähnlicher Vorgang in Tirol sorgt jedoch bisher für breite Zustimmung: Im neuen Kinder- und Jugendhilfegesetz wird durchgehend die weibliche Form benützt.

Und schon stiftet sie solchen, dekandenten, feministischen Unfug.

[10.15] Leserkommentar-DE:
Das muss wohl an den vielen Weichmachern liegen, die angeblich alle männlichen Lebenwesen verweiblichen. Anders kann ich mir diese Anzeichen der Gehirnerweichung nicht mehr erklären.

Nein, PC-Propaganda und Jobangst machen das.

[10:30] Der Schrauber:
Einmal der Alten ins Gesicht schauen und sich gruseln:
Früher kam sowas keifend mit dem Rohrstock und hat die Kinder verhauen, heute kommt sie mit PC-Empörung und Ritalin.
Und das alles, weil sie schon in der Grundschule keine Liebesbriefe von den Klassenkameraden zugesteckt bekam.


Neu 2013-10-09:

[20:15] Versager Pensionskassen: Auf Firmenpensionisten warten weitere Kürzungen

Die österreichischen Pensionskassen haben im ersten Halbjahr lediglich eine Performance von 0,9 Prozent erzielt, im zweiten Quartal war das Veranlagungsergebnis überhaupt rückläufig (-1,3 Prozent)

Andere erwirtschaften die gefordertern 5.5%, die nicht. Leider muss man zwangsweise in dieses System einzahlen.WE.
 

[20:00] Diese rot-schwarze Koalition hängt uns schon zum Hals raus: Der Auftrag lautet: Große Koalition, aber neu

Am Montag beginnen die Verhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP. Bundespräsident Heinz Fischer gab am Mittwoch grünes Licht. Doch in den Ländern herrscht Skepsis.

Die SPÖ will einfach nicht von der Macht und dem Bundeskanzler lassen. Die ÖVP muss an der Macht bleiben, um weiter Korruption & co zudecken zu können. Laut dem ORF Innenpolitikchef geht es nur mehr darum, dass die ÖVP nicht zeigt, dass sie zu willig in diese Koaliton geht.

Warum möchte der unbedingt regieren? Strache will mit SPÖ zusammenarbeiten

Ist es Eitelkeit oder braucht er ein Ministergehalt?
 

[20:00] Die Auflösung ist im Gang: Team Stronach: Nachbaur lässt alle Fragen offen

Die letzten Tage waren für das Team Stronach sehr turbulent: Köpferollen, Kontosperren, Kreditforderungen und Spaltungsdrohungen sorgten für große Aufregung. In einer Krisensitzung am Mittwoch wollte Frank Stronachs rechte Hand Kathrin Nachbaur das Team befrieden – doch das ist misslungen.

Doch nicht nur die Pressevertreter blieben ratlos zurück. Hieß es zuvor noch, es werde „open end" verhandelt, dampfte Nachbaur um 14 Uhr wegen eines „dringenden Termins" einfach ab.

Dieser "dringende Termin" war natürlich nur Nachbaurs Angst vor der Konfrontation mit erfahrenen Politikern. Sie und Frank haben unglaublich viel Mist gebaut.

Langsam wir dieser Rückzug nicht sein: Nachbaur: Stronach wird sich langsam zurückziehen

Vermutlich kommt Stronach gar nicht mehr nach Österreich zurück. Denn dann müsste er sích mit den Vorwürfen der Funktionäre, nicht nur politischer Art auseinandersetzen.

Fazit: wenn das vor der Wahl bekannt geworden wäre, hätte fast niemand diese Partei gewählt. Schade um jede Stimme und um jede Stunde, die die Funktionäre für Stronach gelaufen sind.WE.

[20:30] Der Schrauber:
Ich vermute mal, die Stronach Stimmen wären zu einem großen Anteil zur FPÖ gegangen, wenn es beide nicht gegeben hätte.
Das wäre eine mittelprächtige Sensation geworden.
So kann man auch Opposition zerstreuen und unleidlich machen, der altgediente Parteienfilz lacht sich schief und ist mit zwei blauen Augen davongekommen.

So denkt die Spitze der FPÖ. Aber der Grund für die Gründung der Stronach-Partei ist ein anderer: ein Geschenk Stronachs an die Nachbaur, die wollte eine eigene Partei - er hat es selbst öffentlich gesagt. Was sonst noch dazugehört, kann man leider noch nicht schreiben, aber es ist Lachkrampf-erregend.WE.
 

[09:25] Format: Schwedenbomben in die Regierung

Dazu schreibe ich nix!


Neu 2013-10-07:

[18:00] Wild geht es zu in der Stronach-Partei: Team Stronach: Kein Konto-Zugang für Landesparteien?

Die Bundespartei wollte auf Konten der Ländergruppen zugreifen und Landespolitikern den Zugriff darauf verwehren - teilweise mit Erfolg.

Sind Stronach und seine Nachbaur wirklich so verrückt, dass sie ihre Partei jetzt mutwillig zerstören? Damit treibt man die Mandatare nur in andere Parteien.WE.
 

[16:15] Total erstarrte Partei: Die SPÖ auf der schiefen Ebene

[16:00] Man will nicht wieder von der ÖVP übervorteilt werden: Widerstand gegen Faymann-Kurs wächst in SPÖ

Wer die meisten Koalitionsoptionen hat gewinnt Minister. Die SPÖ schadet sich selbst. Wird Faymann bald abgelöst?
 

[15:45] Es gibt noch kein Budget für 2014: Budget: Fekter warnt vor "amerikanischen Verhältnissen"

[13:10] Presse: Fast eine Million Österreicher haben Lese-Probleme

die meisten konnten zwar schon mal lesen, haben es sich im Unterbewusstsein verlernen lassen, beim Lesen der Systempresse!

[08:00] Mariahilfer Straße soll gepflastert werden

Ab dem Frühjahr soll die Mariahilfer Straße adaptiert werden. Erste Details zu den Plänen wurden nun bekannt.

Das Chaos wird prolongiert und die Kosten für den Wahnsinn steigen weiter. Die Mambisten wollen Trampoline aufstellen. Dämlicher gehts nicht mehr. Als nächste kommt die Mautpflicht für die Mahü.TB

[09:40]  Der Stratege zur Mahü:

Ich frage mich gerade, was die Wiener noch alles ertragen, bis sie dieses unsägliche Subjekt Vassilakou endlich aus der Stadt hinaus werfen. Das Drama um die Mariahilfer Straße ist ja kaum zu ertragen und die Idee von dieser Öko-Siedlung potenziert diesen ganzen Wahnsinn auch noch. Zurück mit ihr nach Athen, soll sie doch dort ihr Unwesen treiben.

[14:15] 50 Mill Euro will diese Vassilakou dafür verprassen, eine totale Unverschämtheit. Irgenwie bekommt man das Gefühl diese Grünen wurden bewusst auf Sündenbock-Kurs gesteuert.WE.

[16:00] Leserkommentar:
Das soll 50 Mille kosten! Die Frauen werden dort nicht mehr einkaufen - Pflaster, Tod aller Stöckelschuhe und von zarten Frauenbeinen. VassilaKUH darf dann gleich mal die neue MaHü rauf- und runterradeln bis sie die letzte grüne Gehirnzelle verloren hat.

[18:00] Der Schrauber:

Die Grünen sind wie die Moslems, die braucht man nicht auf Sündenbock zu steuern, das machen die in ihrer Verblendung selber.

Man muß sie nur noch ins rechte Licht rücken.

Heißt ganz einfach:

Wenn man den Scheinwerfer von Niedlichkeit, Sozialromantik und Rührseligkeit mit Weichzeichner auf das kalte Licht der Realität und klare Sicht mit optimierter Schärfe stellt, erledigt sich der Rest von selbst.

Erpresst man die Mambisten oder sind sie selbst so dämlich? Auf jeden Fall passieren kuriose Dinge in letzter Zeit.


Neu 2013-10-06:

[20:15] Die Abkassierer: Heftiger Wirbel um Luxus- Pensionen für Politiker

[10:50] Format: Österreichs schmutziges Geheimnis must read!

[10:30] Rot-grüne Polit-Affen stehlen uns den Salat: "Wienerwald Nord-Ost": Bauern fürchten um Ackerland

Die Stadt Wien hat sich entschlossen, die Vision von einem neuen Wienerwald in der Donaustadt in den Stadtentwicklungsplan aufzunehmen. Nun fürchten die Bauern dort um ihr Ackerland.

Dümmer geht es nicht mehr: Agrarflächen für die Nahversorgung einer Grossstadt zu Gunsten grüner Träume aufzugeben. Auf diese Idee können höchstens Funktionäre der früheren Arbeiterpartei und heutigen Partei des sozial-industriellen Komplexes, SPÖ und natürlich die grüne Dekandenzpartei kommen. Ja, es sind Affen.WE.

[12:25] Der Schrauber zum Öko-Wahn:

Stimmt. Man gräbt sich das eigene Wasser ab. Der in den grünen Feuchttraumbiotopen verlangte Bio Salat kommt dann wahrscheinlich mit Boeing 747 via Schwechat aus China, aber mit Ochsenkarren zum Kunden und daher schon verwelkt.
Aus dem Artikel geht aber fein hervor, wer unter anderem hinter dem ganzen Ökotopia Wahnsinn steht:
Mächtige Grundspekulanten. Klar, wenn man als Großspekulant der grünen Mamba solcherlei Projekte schmackhaft macht, hat man weniger Widerstände zu erwarten, als wenn man z.B. Industrie ansiedeln wollte.
Man umgeht nämlich die Demonstrationsindustrie und macht einen Riesenreibach. Was hinterher aus den Germania ähnlichen Utopien wird, schert die Gewinner sicher genausowenig, wie die Probleme der Alteingesessenen, denen die Existenz zerrüttet wird, mindestens aber
Behörden- und Denunziantentyrannei bevorsteht.

[12:35] Leserkommentar-DE:

Dabei essen doch die Grünen so gerne Salat! Der Häupl braucht nur seine Weinreben in Grinzing. Es lebe der G'spritzte!


Neu 2013-10-05:

[10:30] Die Stadt Linz wird verlieren: Richter hält Linzer Swap-Deal derzeit für gültig

Richter Andreas Pablik zog eine vorläufige Zwischenbilanz und erklärte, dass er derzeit von der Gültigkeit des Swap-Geschäfts ausgeht, das die Stadt Linz mehr als 400 Mio. Euro kosten könnte. Die Stadt Linz hält das Geschäft für ungültig.

Leserkommentar:
egal wie das Verfahren ausgeht. Gewinner sind Gutachter und Anwälte. Bluten muss so oder so der Steuerzahler

Die Stadt wird daran pleite gehen.
 

[9:45] 1999/2000: Als die Industrie blaumachte

Warum die Industriellenvereinigung seinerzeit die Weichen für eine schwarz-blaue Koalition stellte. Und warum die Stimmung unter den Wirtschaftstreibenden heute ganz anders ist.

Galionsfigur war der Papierindustrielle Thomas Prinzhorn – als früherer IV-Wien-Präsident mit einer guten Portion Macht in der Interessenvertretung ausgestattet – und überdies jener Mann, mit dem die FPÖ als Spitzenkandidat in die Wahlen gegangen war. Prinzhorn hatte auch gute Kontakte zu einigen SPÖlern. Merkte aber rasch, dass eine rot-blaue Koalition nicht zu realisieren war.

Über solche Personen wie Prinzhorn verfügt die FPÖ heute nicht mehr: weder über deren Geld, noch deren Einfluss oder Mitwirkung. Sie ist wirklich eine neue Arbeiterpartei geworden. Daher wird es die FPÖ auch schwer haben, in neue Wählerschichten vorzustossen.WE.
 

[9:30] Dabei gehört die grosse Koalition schon lange abgebrochen: Die sieben Todsünden der Großen Koalition

Sie ist eine Koalition des Stillstands.
 

[9:45] Die Auflösung beginnt: Team Stronach erwägt Neustart als Bürgerliste

Beim Kärntner Team Stronach geht es rund. Der abgesetzte Landeschef Gerhard Köfer und seine ebenso gefeuerten Vorstandskollegen überlegen, ob sie mit einer Art Bürgerliste - als Team Köfer - weitermachen. Am Montag soll Näheres bekanntgegeben werden. Köfer soll sich davor mit den Ex-Parteichefs von Niederösterreich und Salzburg, Elisabeth Kaufmann-Bruckberger und Hans Mayr, treffen, um die weitere Vorgangsweise zu besprechen.

Das haben die Diktatoren Stronach und Nachbaur jetzt davon.
 

[9:45] Die grüne Mamba wird wahnsinnig: Wien: Neue Stadtteile werden autofrei

Für 33.000 Menschen sollen in den nächsten 15 Jahren Wohnungen gebaut werden. Kosten: 2,4 Milliarden Euro.

Statt Stellplätze für jedes Haus wird es vor allem Sammelgaragen am Rand der Areale geben. Die Erschließung mit Straßen wird auf das Nötigste reduziert – etwa um Einsatzfahrzeugen oder Lieferanten die Zufahrt zu ermöglichen. Querungen sollen vor allem für Fußgänger und Radler geplant werden.

Die Diktatorin Vassilakou dekretiert einfach. Nicht einmal die Wähler dieser Verbotspartei werden diese Wohnungen wollen.

[10:30] Leserkommentar-DE:
Mensch Meier sind die Häuser häßlich. Da kriegt man ja ne Depression nur vom hingucken ...

Mambistisch/stalinistischer Baustil eben.

[11:45] Der Schrauber: Sieht nach totalitären Feuchttraumbiotopen aus,

die schon der grüne Ideologiespender Adolf Hitler hatte: Germania hieß das, glaube ich.
War zwar noch ein bißchen utopischer, aber das wird noch.
So wie die Kopierer im Laufe der Entwicklung immer besser wurden, werden die Grünen eben auch dem Original immer ähnlicher.
Nun, dem Treiben ist kein Einhalt zu gebieten, bei der Wahl hat die Mamba eine Bestätigung ihrer Zwangsmaßnahmen bekommen, dazu noch die ultralinken Neos und die restliche SPÖ.
Sieht so aus, als ob sie weitermachen können, womit sich die Situation in Wien kontinuierlich verschlechtern wird, die Tyrannei immer unerträglicher wird.

Zudem:
Ungeordneter Müll ums Haus verteilt lockt Ratten an, ordentlich getrennter Müll in unzähligen Tonnen vor dem Haus verteilt lockt Ökoratten an.
Herr und Frau Ökooberlehrer und Staatsdiener/in werden es ganz toll und sozialromantisch finden, dorthin ziehen und sehr engagiert, so wie ehemals die Kapos und Blockwarte, auf schärfste Durchsetzung pochen.
Für normal Bürger gibt es eigentlich nur noch die Flucht aus Wien heraus und hoffen, daß es bis zum Lebensende reicht, bevor andere Gegenden ähnlich terrorisiert werden. Die Stadt ist auf mindestens 50 Jahre verloren und wird für Normalbürger solange unbewohnbar.
Das ist im Übrigen in DE nichts anderes, wo die Mamba Ökoratten angesiedelt hat, nämlich in den Neubau-Kreditparks, geht die Post auch ab.
Natürlich werden Herr und Frau Oberlehrer irgendwann gelangweilt feststellen, daß die Sozial-Ökoromantik sehr anstrengend und vielleicht doch nicht so hipp ist, vielleicht werden sie sogar wegziehen.
Aber: Bis solche Flurschäden beseitigt sind, vergehen Jahrzehnte. Wer kann, sollte also nicht darauf hoffen.

Übrigens, auch das völlig bankrotte NRW plant solcherlei Germania-Utopien:
http://www.wz-newsline.de/home/panorama/oekostadt-fuer-50000-menschen-1.158474

und die hier drehen jetzt schon völlig durch:
http://www.hamm.de/fileadmin/user_upload/Medienarchiv/Klimaschutz/10_J_Oekostadt.pdf

Eigentlich wieder nur eine Bestätigung, daß der Crash so schnell wie möglich stattfinden muß, das ist nämlich die einzige Chance, dieses Treiben in den Orkus zu schicken.
Sonst Gnade uns Gott, die wenigen bewohnbaren Flächen werden hinterher wie Indianerreservate sein, wenn diese Entwicklung voranschreitet.

Jetzt haben wir es: Vassillakous Germania soll hier entstehen.WE.


Neu 2013-10-04:

[19:40] Unzensuriert: SPÖ Oberösterreich versorgt Ex-Stadtrat Mayr im eigenen Imperium

Ist erst einmal der Handwechsel in Österreich erfolgt, werden wir all diese krimenellen Machenschaften vor ein Gericht bringen. Ein faires und nicht von der Politik korrumpiertes Volksgericht. Und dann gehts ab hinter die Mauern mit diesem Pack! TB
 

[14:45] Auftrag an die Politik: Steuern runter!

[14:45] Zur Information: Nationalratswahl 2013: Das Endergebnis

[14:15] Die Lachnummern-Partei: Sturzflug mit Stronach

Als Frank Stronach am Donnerstag kurz nach 10 Uhr mit seinem Privatflugzeug vom Flughafen Wien-Schwechat abhob, hatte der Milliardär in seiner Partei gerade ein Schlachtfeld hinterlassen. Drei Landesparteichefs setzte der Parteigründer innerhalb von 48 Stunden ab, der Vorstand wurde verkleinert, Kathrin Nachbaur endgültig zur entscheidenden Person in seiner Abwesenheit gemacht.

Die Partei war ja auch ein Geschenk an Nachbaur, Insider wissen warum. Nachbaur kann als politische Null einfach keine Polit-Profis in wichtigen Positionen ertragen. Werden diese ordentlich reden?

Die Wähler, die diese Partei gewählt haben und die Funktionäre, die für diese Partei gerannt sind, sind jetzt schwer enttäuscht.

Damit signalisiert er das Ende der Partei: Stronach will seine Millionen zurück

Kurier: Stronach-Cartoon

Kein Wunder, dass niemand mehr mit dieser Partei koalieren will: Strache will nicht mit Stronach

Die Option Schwarz-Blau-Stronach könnte bei der Regierungsbildung schon wieder vom Tisch sein. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sprach sich Freitagvormittag bei einer Pressekonferenz klar gegen eine Koalition mit dem Team Stronach aus: "Das wäre eine Fahrlässigkeit, wir bauen nicht auf Sand", meinte er angesichts der Turbulenzen in der Milliardärspartei.

Ausgeschlossen wurde vom FPÖ-Obmann, dass Stronach-Mandatare in den freiheitlichen Klub wechseln könnten: "Mit Sicherheit nicht. Das wird es unter meiner Obmannschaft nicht spielen." Strache erinnerte daran, dass diverse Stronach-Mandatare bereits zwei Mal Partei gewechselt hätte, nämlich zunächst von der FPÖ zum BZÖ und dann von dort zum Team Stronach: "Solche Figuren brauchen wir nicht."

Wer will eine Partei, die sich gerade auflöst, als Koalitionspartner. Sicher wäre es verlockend, einige Stronach-Mandatare zu übernehmen, denn damit würde sich eine schwarz-blaue Mehrheit ausgehen. Aber es ist sicher nicht nur der Verräter-Status, der Strache ablehnen lässt.

Ratlos hinterlässt die Freiheitlichen auch die ÖVP. Was diese tue, hänge nur von der Tagesbefindlichkeit des niederösterreichischen Landeshauptmanns ab, meinte Strache, wobei Kickl auch bezüglich Erwin Pröll eine eigene Theorie spann - jene nämlich, dass die ÖVP die SPÖ dazu bringen wolle, auf einen eigenen Präsidentschaftskandidaten zu Gunsten Prölls zu verhindern. Nur dann würde die Volkspartei noch einmal mit den Sozialdemokraten koalieren, glaubt der freiheitliche Generalsekretär.

Daran dürfte etwas wahr sein: Pröll möchte unbedingt noch Bundespräsident werden: vom Landesfürsten zum Kaiser. Eitelkeit kennt keine Grenzen.WE.
 

[14:15] Der andere Wahlverlierer zerlegt sich komplett: Grosz wird BZÖ-Chef, Stadler und Petzner müssen gehen

Nach dem Rücktritt von Josef Bucher hat sich das BZÖ neu aufgestellt. Der Steirer Gerald Grosz will "wettmachen, was am Sonntag passiert ist".

Wettmachen, womit? Diese Partei hat nur mehr 3 Abgeordnete: 2 in Kärnten, 1 im EU-Parlament. Die werden offenbar auch alle ausgeschlossen, vom Grosz, der als einziger Politiker laut Zeitung Österreich in einer Homo-Ehe lebt. Mahlzeit.
 

[12:25] Krone: Riesenwirbel um Befehl an Polizisten zum "Abkassieren"

Ist leichter unschuldige Bürger abzukassieren anstatt Einbrecher zu jagen. Und Geld bringen verurteilte Einbrecher auch keines ein. Dass das Risiko der beim Parken oder Schnellfahren bestrafte Bürger trägt, wird hierbei gerne übersehen. EIN PARADEBEISPIEL DAFÜR, WIE SEHR DIE POLITIK IHREN PLATZ ALS AUFTRAGNEHMER DES VOLKES VERGISST UND DEN BÜRGER ALS EIGENTUM BEHANDELT. TB

[14:00] Unglaublich, wie die Polizeioberen jetzt zurückrudern, nachdem die Medien darüber berichtet haben. Angsthasen sind sie in Wirklichkeit.WE.

[14:00] Die sollen bezahlt werden: Rechnungshof: Zu viele "Chefs" bei Wiener Polizei
 

[11:10] Biallo.at: 270.000 Haushalte sind pleite

Vor allem auch die Schiedungen stellen nicht nur ein gesellschaftliches sondern auch ein Überschuldungsproblem dar. Ich habe in den letzten Monaten mit vielen Männern gesprochen, die sehr darunter leiden. Deshalb gabs ja auch die Männerpartei die sich um die Anliegien kümmert. An 2. Stelle war eine Frau gereiht, die die Probleme der geschiedenen Männer an ihrer eignene Scheidung erlebt hat und gesehen hat wie es der Ex-Partner Gesetz her schlecht behandelt wird. Sehr löblich! TB
 

[08:45] Steuerreformplan: 400 Euro mehr pro Kopf und Jahr

Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder schlägt vor, das Abgabensystem zu entrümpeln. Und durch eine Tarifreform kleine und mittlere Einkommen zu entlasten.

Vorschläge gibt es viele, da könnte man Bibliotheken füllen. Allein die Politik ist unfähig und nicht willens, Reformen durchzuführen.TB

[10:00] Leserkommentar-AT:

Die meisten Leute würden wohl eher 400,-- Euro pro MONAT mehr benötigen.......


Neu 2013-10-03:

[17:30] Es gibt einen Grund dafür: FPÖ ist die Arbeiterpartei in Österreich

Nicht weniger als 34 Prozent der Arbeiter haben diesmal bei der FPÖ und HC Strache ihr Kreuzerl gemacht. Demgegenüber wählen nur 25 Prozent der Arbeiter die SPÖ und gar nur 18 Prozent die ÖVP.Bei den Angestellten liegt die SPÖ mit 27 Prozent nur knapp vor der FPÖ, die 25 Prozent der Angestelltenstimmen auf sich vereinigen kann. Es folgen die ÖVP mit 18 und die Grünen mit 15 Prozent. Bei den Selbständigen hält die ÖVP derzeit noch bei 36 Prozent, die FPÖ ist hier mit 18 Prozent bereits auf dem zweiten Platz.

Die Arbeiter spüren die direkte Konkurrenz durch die Immigranten am Arbeitsmarkt am Stärksten. Wogegen etwa die Grünen als Beamte oder Freiberufler fast keine derartige Konkurrenz spüren. Hier ist das historische Versagen der SPÖ zu sehen, die nichts gegen diese Konkurrenz unternimmt, sie sogar fördert. Die SPÖ ist inzwischen eine politisch korrekte Funktionärs und Pensionistenpartei geworden.WE.
 

[16:00] Streit in der SPÖ um Koalition: Spekulation um Rot-Blau

Davor hatte etwa der Salzburger Arbeiterkammer-Präsident Siegfried Pichler darauf verwiesen, dass die Freiheitlichen der SPÖ etwa in der Sozialpolitik näher stünden als die ÖVP und gemeint: „Es wäre sinnvoll, zumindest Gespräche mit der FPÖ zu führen, um die Grenzen abzustecken." Der Vorsitzende der Bau/Holz-Gewerkschaft und Nationalratsabgeordnete Josef Muchitsch plädierte zwar dafür, zunächst exklusiv mit der ÖVP in Verhandlungen zu treten: „Sollte diese unverschämte Forderungen stellen, so sollten wir in einigen Wochen auch das Gespräch mit der FPÖ suchen." Der steirische ÖGB-Chef Horst Schachner bezeichnete die Ausgrenzung der FPÖ gar als "Blödsinn".

Tatsächlich steht die FPÖ der SPÖ in der Sozial- und Wirtschaftspolitik viel näher als die ÖVP. Aber die linken PC-Ideologen in der SPÖ wollen das nicht. Ausserdem wird die ÖVP die SPÖ wieder einmal über den Tisch ziehen, da sie mehr Koalitonsmöglichkeiten hat.

Eine andere Frage stellt sich: warum möchte Strache jetzt in eine Regierung? soll er doch lieber bis nach der Währungsreform warten.WE.
 

[11:45] Das Ende der Stronach-Partei: Stronach krempelt Partei komplett um

Es war die Nacht der langen Messer: Nach dem mageren Abschneiden bei der Nationalratswahl baute Frank Stronach Mittwochabend seine Partei kräftig um. Mit den Parteichefs in Kärnten und Salzburg mussten gleich zwei Obmänner zurücktreten.

Mit Nachbaur tritt eine Frau das Polit-Erbe von Frank Stronach an, die in ihrem Umfeld als charmant und zielstrebig beschrieben wird. Die Steirerin wollte seit geraumer Zeit in die Politik. Frank machte es möglich. „Weil Kathrin so begeistert war, habe ich die Partei gegründet", sagt er. Jetzt hat die Juristin fünf Jahre Zeit, aus Freigeistern (O-Ton Nachbaur) eine Partei zu formen.

Es war nicht Begeisterung für Nachbaur, warum Stronach die Partei für Nachbaur gegründet hat, sie finanziert hat und für sie Wahlkampf gemacht hat. Der wahre Grund wird gerade herumerzählt und wird sicher bald den Weg in die Medien machen. Entäuschte gibt es viele. Wenn die Kandidaten und Funktionäre erfahren, wofür sie da herumgerannt sind, dann ist ihre erste Reaktion ein Lachkrampf, dann aufsteigende, furchtbare Wut und dann der Griff zum Telefon, um es weiterzuerzählen.

Stronach und auch Nachbaur werden ihre Mandate vermutlich nicht annehmen und vermutlich Österreich verlassen müssen, die Partei wird sich in alle Winde zerstreuen.WE.

[16:00] Der Krieg in der Partei läuft voll an: Umbau: Finanzielle Gründe?

Auch der APA wurde aber aus der Partei die Variante zugetragen, dass es in Wirklichkeit ums Geld ginge. Stronach hat ja Millionen in sein politisches Projekt gesteckt, zuletzt in Form von Darlehen in unbekannter Höhe. Dem Gerücht zufolge wollte Stronach nun aus den drei betroffenen Bundesländern das Geld zurück, da die ja über Sitze im Landtag nun auch öffentliche Förderungen bekommen. Die Landeschefs sollen sich gewehrt haben und ausgetauscht worden sein, damit Stronach Zugriff auf das Geld bekommt.

Es ist möglich, dass es auch um das Geld geht, das Stronach da hineingesteckt hat, offenbar bricht Stronach die Zelte in Österreich ab. Aber es ist ein Machtkampf. Nachbaur will die totale Macht in der Partei und Stronach ist scheinbar willenlos. Mit den Funktionären so zu verfahren, ist der grösste Fehler von Stronach und Nachbaur.

Inzwischen ist Stronach schon wieder weg: Team Stronach in Kärnten vor der Zerreißprobe

Ob er noch einmal wiederkommt? Seine Partei gibt es nicht mehr lange.
 

[11:00] Österreich: ein Paradies für ältere Menschen

In Österreich sind Senioren finanziell gut abgesichert, obwohl sie relativ früh in Pension gehen. Das zeigt eine Studie, welche die Lebensbedingungen von älteren Menschen in 91 Ländern vergleicht.

Ein Schlaraffenland quasi. Kohl und Blecha, die greisen Torpedo Twins, wirds freuen. Die arbeitende Generation weniger, die müssen dieses schwer defizitäre System erhalten. Irgendwann wird das System aber ohnehin krachen gehen.TB


Neu 2013-10-01:

Allgemeine Themen:

[14:15] Die reale Wirtschaftslage: KMU in Österreich – Stagnation ist das Höchste der Gefühle

21 Prozent der Klein- und Mittelunternehmer gaben im dritten Quartal 2013 eine "schlechte" Geschäftsentwicklung an. Vor einem Jahr waren es 14 Prozent, geht aus dem aktuellen Konjunkturbericht für das Gewerbe und Handwerk hervor, den die Wirtschaftskammer (WKÖ) und die KMU Forschung am Dienstag in ein er Pressekonferenz vorstellten. Dramatisch: Bei 83 Prozent der Betriebe stagnieren die Umsätze oder gehen zurück. 34 von 42 Branchen sind im Minus.

Wenn man die Inflation einrechnet, dann haben wir eine Schrumpfung - Rezession.
 

[09:45] 13,8 Prozent mehr Arbeitslose im September

Mehr als 335.000 Österreicher waren auf Jobsuche oder in Schulungen. Bei Älterern stieg die Zahl der Arbeitslosen um fast 25 Prozent.

Bei den Ausländern um 22 Prozent. Rechnet man die Frühpensionisten, Praktikanten etc, etc hinzu, verdoppelt sich die Rate.

[09:00] Schuldenkaiser: Der Staat Österreich machte 2012 einen „operativen Verlust"

Selbst ohne Zinszahlungen für die Staatsschuld hätten die (stark gestiegenen) Staatseinnahmen nicht gereicht, um im Vorjahr ein Milliardenloch in der Staatskasse zu verhindern.

Offiziell liegt die Staatsschuldenquote bei 75 Prozent. Eine freilich optimistische Sicht der Dinge. In der Rechnung nicht ausgewiesen: die ausgelagerten Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden, die Banken- und Eurorettung, ÖBB, Asfinag etc, etc. Und realistischerweische müsste man die Schulden an den Staatseinnahmen messen und nicht am BIP. So gesehen ist die Republik im Grunde bankrott. Im Zivilleben wäre man wegen Konkursverschleppung und Betrug dran.TB
 

[08:15] Swap-Deal: Linz verzichtete auf Beratung durch Bawag

Im Streit um 500 Mio. Euro stellt sich heraus, dass sich die Mitarbeiter der Stadt Linz von der Bawag nicht beraten lassen wollten.

Dass die Stadt absolut keine Ahnung und keine Finanz-Experten für den Deal hatte, ist ausreichend bewiesen. Dilettantismus zum Quadrat, der die Steuerzahler teuer kommen wird. Wie üblich.TB

Nach der Nationalratswahl 2013:

[17:15] Der Verlierer schlägt um sich: BZÖ schließt Stefan Petzner aus

Offenbar darf man einem Parteichef, der die ganze Partei aus dem Parlament entfernt, nicht einmal sagen, dass er zurücktreten soll. Warum das BZÖ rausgeflogen ist? nicht nur weil diese Partei überflüssig ist (ähnlich der FPÖ) und im Vorfeld schon bekannt war, dass eine BZÖ-Stimme vermutlich verloren ist. Dass sich BZÖ-Abgeordnete von Stronach haben kaufen lassen, spielte sicher eine grosse Rolle.WE.
 

[17:15] Eine neue Regierung gibt es kaum vor Weihnachten: Koalitionspoker: Gräben zwischen SPÖ und ÖVP werden tiefer

Faymann will Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP, Spindelegger will mit allen Parteien sprechen. Das will nun auch die SPÖ, jedoch nur auf parlamentarischer Ebene. Klubobmann Josef Cap solle mit allen Parteien das Gespräch suchen, sagte Faymann.

Falls nicht die Währungsreform dazwischenkommt, gibt es vielleicht zu Weihnachten eine neue SPÖ-ÖVP Koalition. Die nächste Verlierer-Koalition. Die SPÖ wird diesesmal darauf achten nicht bei den Ministerposten über den Tisch gezogen zu werden.
 

[17:15] Eine SPÖ-Abgeordnete, die ausscheidet: "Man gibt den Leuten das Gefühl, dass Wahlen nichts ändern"

Ablinger: Mich hat das Ergebnis nicht überrascht. Ich hatte schon während des Wahlkampfs, in den Gesprächen auf der Straße, sehr oft das gleiche Gefühl wie im Jahr 1999: dass wir verlieren werden und dass die FPÖ zulegen wird. Es gibt extrem viele Leute, die sich von der Politik abgewendet haben, wo ich im Gespräch gemerkt habe, dass man als Politikerin gar nicht mehr andocken kann. Und ich habe eine spürbare Ausländerfeindlichkeit bemerkt, in vielen Gesprächen ist es relativ rasch um dieses Thema gegangen.

Irgendwie naiv ist diese linke Abgeordente wirklich, aber es deckt sich teilweise mit den Aussagen des FPÖ-Funktionärs weiter unten. Die SPÖ ist total starr geworden.

SPÖ und ÖVP müssen sich vor den Steirern fürchten: Rebellenbürgermeister: "Es wird für SPÖ und ÖVP noch viel schlimmer kommen"

Die wollen zu den Neos übertreten.
 

[17:30] Die Standard-Feministinnen flippen total aus: Männer und die FPÖ: Blindlings rückwärts

Männer unter 30 rennen der FPÖ in die Arme - Den von Zukunftsängsten Geplagten könnte eine kluge Männerpolitik helfen

Vor allem dass sich so viele junge Männer der rechtspopulistischen FPÖ zuwenden, ist beunruhigend. Denn gerade die Jungen sollten mit ihrer Stimme doch ihre Zukunft mitgestalten wollen. Die Inhalte der FPÖ verharren aber weit in der Vergangenheit. Zurück zum Schilling, Stopp der Migration, Chauvinismus, und im Wahlkampf strapazierte man gar die Bibel.

Ja, die FPÖ zieht primär Männer und Arbeiter an, daher wird sie immer etwas linker sein, als wir uns wünschen. Was hier als Vergangenheit beschrieben wird, ist in Wirklichkeit die Zukunft nach der Währungsreform. Dann werden diese Feministinnen am Kartoffelacker schauen, was passiert. Heute wollen sie die Männer mit ihrer "Männerarbeit" noch mehr unterdrücken.WE.
 

[15:30] Leserzuschrift: Beobachtungen eines FPÖ-Lokalfunktionärs im Wahlkampf:

Die letzten  drei Wochen am Wahlstandl haben mir die Leute erzählt, je öfter sie den Stronach sehen und hören, umso mehr wird er nicht wählbar wegen aufkommender Unglaubwürdigkeit. Wäre Stronach später in den Wahlkampf eingestiegen hätte er sicher mehr Stimmen gewonnen. Was auch schlecht ankommt sind die BZÖ-ler, die das sinkende Schiff verlassen haben oder versenkt haben, und zu Stronach gewechselt sind.

Die verantwortungsbewußten Bürger sehnen sich nach einer Führungspersönlichkeit konnte ich oft hören. Ich denke dem Strache traut man das zu weil er noch jung ist, und ein glaubwürdigeres Team hinter sich hat. Was auch oft zu hören war sind die Ängste vor der Islamisierung, Strache war der einzige Politiker, der dagegen das Wort erhebt (diplomatisch – siehe Nächstenliebe, aber bestimmt), das ist gut angekommen.

Was auch oft gekommen ist, ist die Angst vor Vermögensverlusten und die immense Schuldenlast der Republik, Länder und Gemeinden. Die Bürger sind wütend, weil die Straßen holprig und ein Fleckerlteppich sind und nur sehr wenig repariert wird.

Ein großes Thema waren auch EU und EURO, vor allem die damit verbunden Preissteigerungen. Niemand kann die Zusammenhänge verstehen, aber intuitiv spüren tut es das Volk, daß da was nicht stimmt.

Dem Volk aufs Maul geschaut und wiedergegeben, was ihm nicht gefällt.WE.

[17:30] Nachtrag zu Stronach vs. FPÖ: €100 pro Stimme waren für Stronach sehr teuer. Nicht nur hat er sein Parteiprogramm im Wahlkampf nicht verwendet, er hat sich auch kaum richtig profiliert und auf etwas konzentriert. Dafür haben jede Menge von Glücksrittern bei ihm Posten und Mandate gesucht, die Personalpolitik war ein Chaos, das sich fortsetzt. Nach Meinung politischer Beobachter wird die Stronach-Partei jetzt zerfallen. Aber der FPÖ hat er Stimmen aus dem gleichen Lager gekostet. Manche meinen, dass Stronach von der Regierung darauf angesetzt wurde, die FPÖ zu schwächen. Dann hätte man das professioneller gemacht.WE.
 

[14:15] Lernunfähig: Häupl: Mobilisierungsschwäche der SPÖ "anschauen"

Der Bürgermeister begründet das schlechte Abschneiden der Partei in Wien mit der Zahl der Nichtwähler. SPÖ-Chef Faymann will er keine Vorgaben machen.

Häupl braucht sich nur die Mariahilferstrasse ansehen, und die Medienberichte über das Verkehrschaos dort. Dann hat er einen Grund für das schlechte Abschneiden seiner Partei. Das ist aber nur ein Grund von vielen.WE.


Neu 2013-09-30:

Allgemeine Themen:

[11:30] Bereits 75% des BIP: Österreichs Staatsschulden steigen unaufhaltsam

Nach der Nationalratswahl 2013

[18:45] Sie greift nach der ganzen Macht: Team Stronach: Nachbaur soll Klubchefin werden

Spätestens am Donnerstag fliegt Frank Stronach wieder für drei Wochen nach Kanada, bis dahin muss die Wahlschlappe mit dem mageren Ergebnis von 5,8 Prozent analysiert und die Weichen für das Team Stronach neu gestellt sein.

Das aus dem Artikel sagt alles:
Ich schätze, Frankieboy wird sein Mandat nicht annehmen, wie er überhaupt nur ein Teilzeit-Spitzenkandidat war.
Man kann nicht im ganzen Land Frank plakatieren, aber es ist nicht Frank drinnen, bzw. der Clubchef. Die Wähler haben es gespürt.

Die Nachbaur dürfte auch nicht besser als Lugar sein, intrigiert aber besser.

Ich kann es nicht verstehen, warum diese Partei so schlecht abgeschnitten hat. Die Stronach-TV-Debatten waren nicht so schlecht, der Werbeaufwand war enorm:€100 pro Stimme. Man vergleiche das mit dem Mini-Budget der Neos, die fast den gleichen Erfolg erzielten, aber begeistern und Aufbruchstimmung erzeugen konnten.

Allerdings dürften die internen Streitereien und das real nicht existierende Programm bei Stronach auch am Misserfolg schuld sein. Es gab 3 ähnliche Parteien, von denen nur eine, die FPÖ erfolgreich war, die FPÖ hatte auch viel klarere Aussagen als Stronach: etwa bei der Euro-Sache, wo die FPÖ ziemlich klar für den Schilling war, Stronach dagegen trotz Währungsexperten nur Verschwommenes von sich gab.

PS: Thomas Bachheimer hätte für ein Mandat in Vorarlberg etwas über 10% gebraucht. Nach der Währungsreform wird es wieder eine Nationalratswahl geben.WE.
 

[14:30] Standard:Unterrichtsministerin Schmied verlässt Politik

Der Schrauber:
Es nimmt erstaunliche Züge an, wieviele die gefüllten Töpfe verlassen. Nur noch völlig verbiesterte, fanatisierte Ratten, wie etwa Gollum, können nicht von der "Macht" lassen.
Da läuft wirklich was im Hintergrund, wenn derart viele sich verdrücken.
Ob DE oder AT: Es will nicht wirklich jemand regieren, man ziert und drückt sich, man zieht es wie Gummi.

Wird viellleicht auch damit zu tun haben, dass sie ja - eh sieMinisterin wurde - eine Bank versekt hat. Da werden die juristischen Wogen hochgehen nach der Wahl, und dadurch muss sie weg! TB

[13:45] Wahl-Nachlese der Medien:

Standard: Matthias Strolz - hochtouriger, hitzeerprobter Stillstandsgegner

...gestand er freimütig, neben Kreuzerln bei Grünen und Liberalen zuletzt zehn Jahre ÖVP gewählt zu haben. Deren "Stillstand" in verkrusteter Koexistenz mit der SPÖ will er mit Neos, die "die idealen Mediatoren für die zwei" wären, aufbrechen.

Ein ÖVP-Abtrünniger, der den Stillstand der grossen Koalition aufbrechen will. Aber sein eigenes Parteiprogramm ist eher konfus. Trotzdem hat er beachtlich viele Stimmen bekommen - weil eben der Stillstand so lähmend ist.

Standard: Blauer Schlag für steirische Regierung: Einstürzende Denkmäler

Das hat es in der Steiermark noch nie gegeben: In traditionell schwarzen und tiefroten Landstrichen verloren ÖVP und SPÖ teilweise zweistellig. Die selbsternannten Reformpartner Landeschef Franz Voves (SPÖ) und sein Vize Hermann Schützenhöfer (ÖVP) verloren nicht nur das Vertrauen der Wähler

DIe FPÖ in der Steiermark an 1. Stelle, das haben sicher nicht einmal die FPÖ-Granden erwartet. Gemeindezusammenlegungen sind nicht willkommen.

Standard: Grüne Enttäuschung: Zu weich gespült

Es war ein Wahlabend wie ein gefühltes Dutzend andere zuvor: Von 15 Prozent hatten die Grünen geträumt und von einem Platz vor dem verhassten Strache - doch am Ende war das Lächeln einmal mehr gequält.

Da hat sich die Mamba sicher mehr erwartet. Aber die Mariahilferstrasse, Veggie-Day, Verbotsorgie & co lassen grüssen. Die Neos auch.

Standard: der Star ist abgestürzt: Schwaches Ergebnis für Stronach: Wirre Botschaft, kein Inhalt

Das Ergebnis ist eine Niederlage: Mit nur rund sechs Prozent zieht das Team Stronach in den Nationalrat ein. Frank Stronach selbst hatte noch von bis zu dreißig Prozent fantasiert. Nun ist das Einzige, das ihm gelungen ist, die demokratische Legitimierung seiner Partei. Mit viel Geld und wenig Inhalten lässt sich eben kein Wahlsieg erzielen. Stronach ist es nicht gelungen, die Protestwähler, die von der FPÖ zum Team Stronach gewandert waren, zu halten. Sie kehrten zu Blau zurück

Stronach ist einfach kein professioneller Politiker, auch mit Geld lässt sich das nicht ausgleichen. Jetzt wird er wohl nach Kanada zurückkehren. Schade, kein Mandat für TB.

Presse: ÖVP droht SPÖ: "Koalition wie bisher, das geht nicht"

Die SPÖ will nur mit der ÖVP verhandeln. Diese betont, die Fortsetzung von Rot-Schwarz sei "keine gemähte Wiese". Im Stil und in den Inhalten müsse sich etwas ändern.

Die SPÖ ist hier seltsam beschränkt, nimmt sich selbst alle Koalitionsoptionen. Auch wenn Spindi nicht will, der Fürst von Niederösterreich wird es ihm schon befehlen. Nach der Währungsreform können die beiden Herren dann die Suppe auslöffeln und abtreten.WE.
 

[13:45] Eine rote Ratte verlässt das sinkende Schiff: Unterrichtsministerin Schmied verlässt Politik

Offenbar hat sie ein besseres Angebot. Wieder Pleitebankerin?
 

[8:30] Leserzuschrift: Hurra die Wahl ist geschlagen, verändert hat sich leider nichts.

Ich hätte mir mal folgendes Szenario durchdacht:

Die SPÖ als stimmenstärkste Partei wird mit der Regierungsbildung beauftragt. Deren erster und wohl einziger echter Ansprechpartner ist die ÖVP um eine große Koalition zu bilden. Das weiß natürlich auch die ÖVP und stellt im Zuge der Koalitionsvorverhandlungen den Kanzler-Anspruch den die SPÖ und der Werner natürlich ablehnen. Es kommt zu keiner Regierung.

Nun wird die ÖVP als zweitstärkste Partei beauftragt und es kommt zu einer dreier Koalition ÖVP, FPÖ und Stronach. Somit wären eigentlich alle „Schwarzen" wieder vereint in der Regierung.

Noch eine Alternative wären Neuwahlen, wobei dann SPÖ und ÖVP zugunsten der FPÖ untergehen werden.

Der Spindi hat immer gesagt entweder werde er Kanzler oder er tritt zurück. Da aber bei der Raiffeisen noch kein Platz für ihn frei ist wird er damit noch ein Problem haben

Vielen Dank für Eure Arbeit – macht's weiter so! Durch Euch werden wenigstens einige gerettet!

Fürst Erwin I. hat ja bereits öffentlich gesagt, dass er eine 2-er Koalition will, die geht nur zwischen SPÖ und ÖVP. Spindi wird gehorchen.WE.
 

[8:15] Welt: Fast jede dritte Stimme geht an die Euro-Gegner

Interessant war gestern auch, dass Faymann und Spindelegger nicht zur ORF-Elefantenrunde nach der Wahl gekommen sind. Ein eindeutiges Zeichen von Wahlverlierern.WE.

[11:00] Ein ähnlicher Artikel in der Zeit: Trauriger Europarekord

Leserkommentar:
wirklich interessant sind die Leserkommentare, die durchweg den Tenor des Schmierfinken nicht teilen. Auch hier sieht man schön: Politiker und linke MSM entfernen sich immer mehr von dem, was den sogen. kleinen Mann unter den Nägeln brennt.

Die Redaktion der Barroso-gläubigen und linksgrünen Zeit muss besonders weit von der Realtität entfernt sein.WE.
 

[8:00] Hier etwas aus dem Parteiprogramm der Neos: Österreich: Überraschungs-Sieger NEOS will die EU „neu erfinden“

Das ist eine eigenartige Mischung aus Wirtschaftsliberalismus, EU- und Multikulti-Gläubigkeit.


Neu 2013-09-29:

Allgemeine Themen:

Nationalratswahl 2013 - ist Wahltag wirklich Zahltag?

[19:00] Das Ergebnis:Rot-Schwarz verteidigt Mehrheit, SPÖ bleibt vorne, Neos schaffen Einzug

Die Große Koalition steht wohl vor einer Neuauflage. Nach der aktuellen Hochrechnung halten SPÖ und ÖVP ihre gemeinsame Mehrheit, obwohl beide Parteien auf einen historischen Tiefststand abstürzen. Die SPÖ steht bei 26,5 Prozent, die ÖVP bei 23,7 Prozent. Damit hätten die beiden einstigen Großparteien 98 der für eine Mehrheit 92 Mandate im Nationalrat.

Die FPÖ rückt mit 22 Prozent nahe an die ÖVP heran.  Platz zwei der Volkspartei dürfte aber nicht mehr in gefahr sein. Die Grünen gewinnen leicht dazu und landen bei 11,5 Prozent.

Das Team Stronach schafft mit 5,9 Prozent den Einzug in den Nationalrat, schneidet aber schlechter ab als prognostiziert. Überraschung des Abends sind die Neos: Sie dürften die Vier-Prozent-Hürde überspringen. Das BZÖ hingegen muss wohl Abschied vom Nationalrat nehmen.

Jetzt wird es Zeit, das Wahlergebnis zu kommentieren:

1. Viel hat sich nicht geändert, rot und schwarz haben verloren aber immer noch zusammen eine absolute Mehrheit. Also wird es wieder eine grosse Koalition geben - bis zur Neuwahl nach der Währungsreform.

2. Die SPÖ hat ihr bisher schlechtestes Ergebnis von 2008 noch einmal unterboten und das Wahlziel von 30% verfehlt. Parteichef Faymann wird wohl als Wiener Bürgermeister enden und Sozialminister Hundstorfer neuer Bundeskanzler werden.

3. Auch bei der ÖVP dürfte es einen Chefwechsel geben. Wahlziel 1. zu werden verfehlt, historisch niedriges Ergebnis. Fürst Erwin I. ist sicher schon auf der Suche nach einem Nachfolger für Mr. Mausgrau

4. Die FPÖ hat beachtlich dazugewonnen, aber es ist kein Sensationsergebnis. Den Österreichern geht es noch zu gut und es gab noch keine WR.

5. Das BZÖ wurde wie erwartet aus dem Parlament geworfen, diese Partei braucht leider niemand

6. Die Mamba-Partei hat leicht gewonnen, aber gross ist es auch nicht

7. Das Team Stronach ist mit 5.9% weit unter ihrem Wahlziel und allen Umfragen. Die eingesetzten 25 Millionen sind verpufft. Es gab auch kein richtiges Programm dahinter. Frank wird sich in den nächsten Tagen wieder nach Kanada zurückziehen, sein Nationalratsmandat zurücklegen und die Partei seinem Klubobmann überlassen. Vermutlich wird auch der Parteiname geändert.

8. Die echte Überraschung sind die Neos, eine Mischung aus Wirtschaftsliberalen und gesellschaftlichen Linken. Sie sind mit ihrem Reformprogramm aus dem Stand in den Nationalrat gekommen. Sie haben sicher ÖVP und Grünen Stimmen weggenommen.

Nach der Währungsreform wird sicher wieder gewählt werden, dann bleibt kein Stein auf dem anderen.WE.

[18:15] Leserkommentar-DE: Team Stronach drinn; Schockierend NEOS Ergebnis kostet Stronach Stimmen:

In Österreich gehen Uhren anders. Jedenfalls demokratischer als bei uns. Nur eine 4 % Hürde und andere Dinge mehr.

Die FPÖ landet auf Platz 3 und bedroht SPÖ und ÖVP.

Die BZÖ pulverisiert sich. Erinnert an die FDP bei uns. Eine FPÖ haben wir in DE nicht.

Dazu die neuen Rebellenkleinparteien NEOS und FRANK.

Allerdings rechne ich wie bei uns damit, daß die grüne Mamba die Rot-Schwarzen bei kritischen Punkten wohl toleriert.

Also es wird wohl auch in DE auf Schwarz-Rot hinauslaufen.

Team Stronach hat mich enttäuscht! Lags an den NEOS?

Jedenfalls droht Österreich in italienische Zustände politisch zu zerfallen!

Es gab einfach zu viele Protestparteien gegen die grosse Koaliton: Grüne, FPÖ, BZÖ, Frank, Neos. Gerade war im TV zu hören, dass Stronach für jede Stimme 100 Euro ausgegeben hat. Seine Parteigründung hat sich wirklich nicht ausgezahlt. Dagegen haben die Neos mit fast keinem Budget ein ähnliches Ergebnis erzielt.WE.
 

[20:15] Standard: Wahltagsbefragung: FPÖ bei Arbeitern, SPÖ bei Pensionisten vorne

Die FPÖ ist die neue Arbeiterpartei, daher wird sich auch "sozialer" sein, als wir es uns wünschen. Die SPÖ ist klarerweise die Pensionistenpartei geworden. Bei Selbständigen sind ÖVP, Neos und Frank sehr stark. Bei Akademikern ist die Mamba an der Spitze.WE.
 

[19:00] Das Ergebnis von Wien: Verluste für SPÖ, ÖVP und Grüne

SPÖ 32,5 (-2,3) ÖVP 13,5 (-3,2) FPÖ 21,7 (+1,2) BZÖ 2,3 (-2,4) Grüne 15,5 (-0,5) TS 3,8 NEOS 7,5

Die neugestaltete "grüne" Mariahilferstrasse lässt grüssen. Natürlich verloren SPÖ und Grüne. Katastrophal ist aber das Ergebnis der ÖVP: Nach dem Rekord-Minus von der letzten Wahl noch einmal über 3% zu verlieren und von 3 Parteien überholt zu werden. Beachtlich das Ergebnis der Neos, die sicher an der ÖVP genascht haben.

Das Ergebnis der ÖVP Wien erinnert an die SPÖ in Vorarlberg die ebenfalls noch weiter zerstört wurde. Offenbar gelingt es nicht, gutes Personal zu finden, die eine solche abgestürzte Partei wieder aufbauen könnte.WE.
 

[17:45] Besondere Wahlergebnisse in einigen Bundesländern: Gemeindefrust verhilft FPÖ zu Platz Eins in der Steiermark

Einige Bürgermeister von SPÖ und ÖVP haben im Vorfeld sogar explizit dazu aufgerufen, nicht ihre Parteien zu wählen. Der große Profiteur davon war die FPÖ. Sie konnte laut Hochrechnung der ARGE Wahlen von 16.00 Uhr gegenüber 2008 mehr als acht Prozentpunkte dazugewinnen und erreicht mit knapp 26 Prozent der Stimmen den ersten Platz - noch vor der SPÖ.

Merke: wenn man die Lokalpolitiker nicht hinter sich hat, verlieren die zugehörigen Bundesparteien.

Die Neos schnitten in Vorarlberg außergewöhnlich gut ab. Im Heimatbundesland von Parteichef Matthias Strolz kam die neue Partei bei ihrem ersten Antreten laut vorläufigem Endergebnis gleich auf 13,15 Prozent und war damit fast gleich stark wie die SPÖ (13,47 Prozent).

Das ist ein böser Fingerzeig an die ÖVP, endlich zu reformieren.WE.
 

[14:00] Das deutsche Handelsblatt über die Rechtsparteien: Unsere rechten Nachbarn

Der 44-Jährige präsentiert sich in diesen Tagen staatsmännisch und erhebt den Anspruch auf die Kanzlerschaft. Der gebürtige Wiener arbeitet für eine Rechte in Österreich, die auf glasklare rechtsextremistische Parolen verzichtet und ihre Salonfähigkeit so weiter ausbaut. Der selbst ernannte „Hausmeister" im „Haus Österreich" ist sich und seiner rechten Überzeugung stets treu geblieben. Am Sonntag entscheidet der Wähler, ob er eine neue „Hausordnung" erlassen und durchsetzen darf.

Diese glasklar links-grüne Schreiberling kann nicht verstehen, dass es in Österreich nationale Parteien geben kann, die in seinem Land mit allen Mitteln unterdrückt werden. In typischer Manier greift er tief ins Archiv und holt alte Nazi-Kalauer hervor.

Ausserdem kann er nicht zwischen links und rechts unterscheiden. Die FPÖ ist eher links, aber national.WE.

[14:30] Der Schrauber: Diese Schmähpamphlete müssen vorbereitet in den Schubladen liegen, es brauchen nur Namen eingetragen zu werden.

Hier ist der Wortlaut, bzw. der Grundtenor derart identisch mit den Schmähungen gegen v. Storch vor der DE-Wahl, daß man kaum glauben kann, daß es ein anderes Blatt, ein anderer Autor und ein anderes Land ist, um das es geht.
Schablone drauf: Paßt!
Und was nicht paßt, wird passend gemacht.

Geht alles nach Checkliste, die Pflichtphrasen wurden per Copy and Paste eingetragen, auch wenn sie scheinbar keinen Zusammenhang ergeben.
Typischer Auftragstext, aber deswegen nicht minder unverschämt.
Achja, die Velwechserung von Lechts und Rinks ist eine Strategie, die die sozialistischen Parteien nach dem Krieg zu ihrer Propagandadoktrin erhoben haben, um sich reinzuwaschen.

Vorher war es nämlich ganz klar:
Sozialisten sind Linke, egal ob National oder International, so haben die sich damals auch begriffen.
Rechts waren grundsätzlich sowohl Monarchisten, also auch Nationalisten und Freiheitliche. Diese hatten mit den sozialistischen Ideen so wenig zu tun, wie die Kuh mit dem Sonntag.

Diese linksgrünen Schreiber sind sowohl wirtschaftspolitisch links als auch internationalistisch.
 

[9:30] Welche radikale Islamisten die SPÖ kandidieren lässt: Der Milli-Görüs-Mann in der SPÖ

[8:45] Der Schrauber: Heute ist ja der große Wahltag auch in Österreich,

für Thomas Bachheimer ist es ja ein richtig großer Tag, zu dem ich ihm viel Glück und Erfolg wünsche.
Es wäre zu schön, wenn Leute mit Hartgeld-Denken mal in die Nähe der Schaltstellen kämen.

Nach der Währungsreform wird man nicht genug Leute von uns haben können.WE.

[10:30] Der Stratege:
Ich wünsche Herrn Bachheimer auch viel Erfolg am heutigen Tage. Außerdem drücke ich allen Österreichern die Daumen, dass die Wahl nicht zu einem solchen betrügerischen Schmierentheater verkommt, wie die Bundestagswahl vergangenen Sonntag in Deutschland.

[11:00] Leserkommentar-DE: Viel Erfolg für T.Bachheimer!

Aus DE drücke ich Herrn Bachheimer alle Daumen für eine erfolgreiche Wahl!

Nachdem die Schafsdeutschen mit dem vergangenen Sonntag ihren Transport ins Schlachthaus selbst organisiert haben, wäre es Balsam auf meiner Seele zu sehen, dass zumindest unsere österreichischen Nachbarn noch klar denken können und handlungsfähig bleiben.

Die paar Hartgeld.com Leser werden Bachheimer nicht an 1. Stelle vorreihen können, aber genügend Vorzugsstimmen können parteiintern bewirken, dass er ein Mandat bekommt, dazu muss das Team Stronach in Vorarlberg mindestens ein Mandat schaffen.WE.
 

[8:30] Wie man schwarzer Ober-Parteiochse wird: Bis ins Kanzleramt: Die Karriere von Michael Spindelegger

Die Frage ist auch, ob das Leben eines ÖVP-Chefs planbar ist. Die Partei lässt ihren Obmann immerhin zwischen zwei Alternativen wählen: Entweder Michael Spindelegger wird nach dieser Wahl Kanzler. Oder er muss sich einen neuen Job suchen.

Absolut notwendig ist es für einen schwarzen Spitzenkandidaten, einen guten Draht zum ÖVP-Königsmacher, Landesfürst Erwin I. von Niederösterreich zu haben. Daneben ist es auch noch günstig, CVler und Jäger zu sein, sowie gute Beziehungen zu Raiffeisen zu haben. Das gilt eigentlich für alle ÖVP-Politiker. Es ist aber Fürst Erwin I. der den ÖVP-Parteichef macht oder wieder absetzt.WE.


Neu 2013-09-28:

[19:15] Wie Parteiochsen Karriere machen: Bis ins Kanzleramt: Die Karriere von Werner Faymann

Mit einem Wort: Werner Faymann war Karrierist. Keiner, der die Ellenbogen ausfuhr. Vielmehr einer, der eher geschmeidig durchs Leben kam. Die richtigen Allianzen knüpfte, einen langen Atem hatte, auf seine Überredungskünste setzte. Und letztlich, nachdem es in der SPÖ keine Intellektuellen wie Bruno Kreisky und keine Manager wie Franz Vranitzky mehr gab, als eine Art kleinster gemeinsamer Nenner übrig blieb.

Wie hat einer seiner Vorgänger, Fred Sinowatz einmal gesagt: ohne Partei bin ich nichts. Das gilt auch für den Bilderberg-Werner. Karriere machen kann er.WE.
 

[18:00] Leserzuschrift-DE: Österreich: Morgen auch Wahlfälschung?

wenn sich abzeichnet dass die Eurokritiker zu stark werden könnte es auch in Österreich Wahlfälschung geben! Man muß wachsam sein und nach der Wahl alle Informationen sammeln die auf so etwas hindeuten.

In Deutschland hat man die Wählen gefälscht. Für die "Eurorettung" ist denen jedes Mittel recht! Auch Verfassungsbruch und Fälschung von Wählen wie wir gesehen haben. Auch in Österreich! Aber hoffentlich kommen die Eurokritiker in den Nationalrat!

Eine Wahlfälschung in AT ist eher unwahrscheinlich da das Land weniger Bedeutung als DE hat und es Aufpasser von rechten Parteien gibt.WE.
 

[17:30] Der Gute alte Schilling: PPS Präsentation

[15:45] Grüne Mamba: Wiener Verkehrsstadträtin als Radrowdy unterwegs


Neu 2013-09-27:

[20:30] Das Angebot der Parteien war nicht gut genug: Noch nie trafen so viele Wähler ihre Entscheidung so spät

Bis zur letzten Woche vor der Wahl hatten sich erst 50 Prozent der Wähler völlig festgelegt, ob und wie sie bei der Nationalratswahl wählen wollen. "Wir hatten noch bei keiner Wahl so viele Wahlberechtigte, die sich erst so spät entschlossen haben", sagt Meinungsforscher David Pfarrhofer vom Market-Institut zum STANDARD. Diese "Late Deciders" sind ein Phänomen, das international in der Wahlforschung viel Beachtung findet. Es macht Wahlprognosen extrem schwierig - und die Wahlen umso spannender.

Daher dürfte es eine geringe Wahlbeteiligung geben.

Die Wähler wollen nicht zu Schafen gemacht werden: Warum ich die Grünen nicht wählen werde

Fast alle Parteiochsen haben die Ochsentour gemacht: Nationalratswahl: Die Stunde der Stellvertreter

Bei dieser Wahl treten - mit Ausnahme Frank Stronachs - nur Politiker an, die in ihren Parteien die Ochsentour absolvierten. Oder es versuchten. Und die alle im Schatten anderer standen.

Sie sind daher von ihrem Politkjob finanziell abhängig und dürfen diesen nicht gefährden. Daher werden sie auch kein Risiko eingehen und nichts verändern.

Für alle, die es wissen wollen: Cheffe hat seine Wahlentscheidung gemacht und wird am Sonntag Team Stronach mit Vorzugsstimme Thomas Bachheimer auf der Bundesliste wählen. Eine Stimme für das BZÖ dürfte verloren sein und die FPÖ ist wirtschaftspolitisch wieder weiter nach links gerückt.WE.

PS: Nachdem TB jetzt im Wahlkampf-Volleinsatz ist, mache ich jetzt 3 Tage vollen Redaktionsdienst.
 

[17:15] Passender Vergleich: Wer wirklich regiert: Österreichs Version von Goldman Sachs heißt Raiffeisen

Am Sonntag wählen die Österreicher einen neuen Nationalrat. Nicht zur Wahl stehen die, die das Geschehen im Land eigentlich bestimmen: Die Raffeisen-Gruppe zieht die Fäden in Politik und Wirtschaft. Folgerichtig soll auch die neue Wirtschaftsministerin von der Bank kommen. Ein Mann hat den Marsch durch die Institutionen perfektioniert.

Raiffeisen ist relativ gesehen noch mächtiger als GS, da es viel mehr kontrolliert.
 

[15:45] Mehr als eine halbe Milliarde Schulden: bauMax: Verlust hat sich 2012 mehr als verdoppelt

Diese Kette wird es nicht mehr lange machen.
 

[15:00] Leserzuschrift: Bank Austria & Madoff:

Parlamentarische Anfrage der NR Abgeordneten Jenewein an das Justizministerium

Hier bahnt sich der größte innenpolitische Skandal & der größte Bankenskandal in der Geschichte der Republik an und wenn die Aussagen im Buch "Pyramide Game" von Herrn Leidig stimmen, müssten eigentlich bei sehr vielen Leuten schon sehr bald die Handschellen klicken. Leider ist das Buch bislang nur in England erschienen, hier kann man aber Auszüge nachlesen - einfach unfassbar...

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_15942/imfname_323054.pdf

Ab Seite 18 geht's los...

Da dürfte es massive Kickbacks von Madoff an Manager der Bank Austria gegeben haben. Bis jetzt wurde die Sache unterdrückt, obwohl schon Ende 2012 der Staatsanwalt ausführlich informiert wurde.WE.
 

[13:30] Mitzis Terrortruppe in Aktion: Finanzpolizei verärgert Kärntner Unternehmer

Klagenfurt. Mit ungewöhnlicher Härte geht die Kärntner Finanzpolizei bei der Eintreibung von Steuerrückständen vor. Bei einem Planquadrat am Stadtrand von Klagenfurt wurden Donnerstag früh Lkw und Kleintransporter kontrolliert. Mitarbeiter von Unternehmen, die einen Rückstand beim Finanzamt haben, wurden festgehalten, bis deren Arbeitgeber die Steuerschuld in bar beglichen haben.

Mitarbeiter von Firmen wegen soetwas festzuhalten ist garantiert ungesetzlich.
 

[10:00] Wofür die Grünen unser Steuergeld verschwenden: Die Grünen - fressen Kinder?

Die FPÖ deckt es im Nationalrat auf und die Medien schweigen dazu. Eine ärgere Grauslichkeit kann man sich kaum vorstellen. Die Mamba als Kinderfresser.WE.

[11:00] Leserkommentar: AN DEN GALGEN mit denen, DIE ZUM MÖRDERHASS AUF WEISSE KINDER AUFSTACHELN!

[11:15] Leserkommentar-DE:
Das ist ja widerwärtig. Es kann immer irgendwelche Psychopathen geben, die das wörtlich nehmen. Sollten künftig öfters mal Kinder verschwinden, weiss man, wo zu suchen ist.
Schon diese Wortwahl ist echt zum Kotzen! Sowas widerliches ist mir noch nicht begegnet. Diese Partei gehört verboten. Das sollte die Blöd-Zeitung auf dem Titelblatt bringen. Ach so ja, die Medien schweigen ja darüber! Da kann man natürlich nichts machen. Grrrrrrrr.....!!!

Möglicherweise wollten die grünen Kinderfresser mit diesem Film nur ihre eigenen Neigungen zeigen.

[13:30] Der Stratege:
Warum muss ich, wenn ich solche Dingen lese, unweigerlich an Leute wie Marc Dutroux und Wolfgang Priklopil denken? Außerdem kommen mir dabei immer hohe Herrschaften von der EU und der AT-Regierung in den Sinn. Einfach ekelhaft, hoffentlich kommt bald alles restlos ans Tageslicht.
 

[8:45] Zu teuer: Studie: Österreichs Automobil-Industrie droht die Bedeutungslosigkeit


Neu 2013-09-26:

[18:45] Kurier: Hunderttausend für 45 Minuten Reden

Als "gelernter" Österreicher möchte man ja gar nicht mehr nachdenken, wer bzw. welche Partei das wieder bezahlen wird. TB
 

[12:00] Es darf nicht rauskommen, dass nichts mehr da ist: Rechnungshof scheut sich vor Prüfung der Goldbestände

[9:30] Grosse Koalition = Stillstand: Wahlhilfe für den Sonntag

[8:00] Der verdient 100 Jahre Knast: "Niemand in der Stadt Linz versteht Investmentbanking"

Im Zivilprozess um den Swap-Deal der Stadt Linz mit der Bawag sagte Ex-Finanzstadtrat Johann Mayr aus. "Mein höchstes Bankprodukt war ein Bausparer", rechtfertigte er sich.

Die 100 Jahre Gefängnis gebühren ihm nicht nur für die Verluste, die er bei seinen Spekulationen gemacht hat, auch für das Risiko das er einging, ohne sich auszukennen.WE.

[10:45] Leserkommentar: Zu den 100 Jahren gebühren ihm 2 Jahre zusätzlicher Kerker für den Bausparer!

[12:30] Der Bondaffe: "Linz ist überall!", so möchte ich das betiteln.

Niemand in Gemeinden, Kommunen, Städten usw. hat eine Ahnung von Investmentbanking! Ich relativere das gern auf "die Wenigsten". Die aktive Teilnahme an ineffizienten Administrationskursen wie "Selbstverwaltung leicht gemacht" ist für jeden Mitarbeiter Pflicht, doch von weiter entwickelten Finanzprodukten und Finanzanlagen hat doch da keiner Ahnung. Dafür sind diese Jobs entweder a) zu schlecht bezahlt oder b) ein prestigesträchtiges Vorzeigeobjekt. Gäbe es nicht die "Gier nach mehr"
würde im Prinzip nichts passieren. Da gibt es aber die Gruppe "b)" und mit diese Gruppe entstehen "unkontrollierbare Risiken". Man muß nicht nach Linz schauen und geradewegs mit dem Finger auf die Verursacher zeigen (obwohl ich denen das schon vergönne), das gleiche spielt sich vor Ihrer Haustüre ab. In jeder Gemeinde, in jeder Kommune, in jeder Stadt. Die haben alle ihre Finanzleichen im Keller. Nur die wenigsten wissen, dass und wo sie nachschauen müssen.

Jeder Gemeindefunktionär, der mit solchen Spekulationen erwischt wird, sollte eine lange Haftstrafe bekommen.


Neu 2013-09-25:

[18:15] Über die Feigheit der Politik: "Am liebsten würde ich gar nicht wählen gehen"

Grünen-Pionierin Freda Meissner-Blau über feige Politiker und warum sie "wahnsinnig gern Grün wählen" würde, aber nicht kann

derStandard.at: Sind die Politiker feige geworden?

Meissner-Blau: Sie sind feig, sie haben schreckliche Angst, etwas zu riskieren. Und sie haben wenig tiefe Überzeugung, für die sie einstehen und ihren Job riskieren würden.

Ist Feigheit nicht ein allgemeines Zeichen unserer Gesellschaft? Daher ist sie auch in der Politik keine Ausnahme, sondern die Regel. Und die grüne Mamba verkauft sich auch für Regierungsmacht.WE.

[18:45] Der Schrauber: Stimmt!

Deshalb, nämlich aus Feigheit und Eitelkeit ist es auch so, daß Fehleinscheidungen zu heiligen Gralen verklärt werden und dann alternativlos sind, koste es, was es wolle.
Mit Rückgrat und Charakter, wäre es nämlich auch mal möglich, einen Fehler ganz simpel zu korrigieren.
Man stelle sich vor, man hätte sich beim Euro wenigstens an seine eigenen Regeln und Gesetze gehalten, bzw. sogar bei offensichtlichem Nichtfunktionieren gesagt:
Das müssen wir retour rudern, auch wenn es schwer fällt und teuer ist.
Achja, das hätte außer der Charakterfestigkeit, sich einen Fehler einzugestehen auch noch den Mumm bedeutet, Goldman Sachs zu widersprechen, oder eine Nicht-Wiederwahl zu riskieren.
Tja, wenn die Feigheit nicht wäre.
Und wenn diese nicht wirklich allgemein in der Gesellschaft verbreitet wäre, dann hätte man evtl. sogar Politiker mit Rückgrat gewählt. Oder es wären sogar solche nach oben gespült worden.
So aber verkauft sich eben nicht nur die grüne Mamba für Regierungsmacht, sondern auch der Bürger für Blockierungsmacht, nämlich an die grüne Mamba, damit die für ihn etwas blockieren oder verbieten, damit er selber feig andere vorschicken kann.

[20:15] Leserkommentar-DE: ich bin mal gespannt wieviel die Mamba in Österreich verlieren wird.

Bei uns in Deutschland hat sie deutlich verloren, könnte aber trotzdem an die Regierung kommen (Schwarz-Grün). Würg und Kotz!

Auswirkungen der deutschen Pädophiliedebatte und das Mariahilferstrasse-Debakel werden den Mamba sicher schaden.WE.

 

[13:30] Format: Arbeitslosigkeit in Österreich in Wahrheit doppelt so hoch

Zählt man diese viertel Million verborgenen Betroffenen dazu, hätte die Arbeitslosenrate in Österreich im ersten Quartal statt der offiziellen 5,1 Prozent satte 10,3 Prozent ausgemacht.

Das reicht immer noch nicht: man muss auch die Frühpensionisten, Studenten die wegen Arbeitslosigkeit studieren, Sozialhilfeempfänger, etc. dazurechnen.WE.
 

[12:40] DiePresse: Spalten und Abwickeln: Der Europlan des Frank S.

Ein recht kurzer Bericht über die Euro-Pläne, die Hankel und ich ausgearbeitet haben! TB

[14:15] Man kann annehmen, dass Stronach wegen Magna & co nicht ganz frei in Sachen Euro ist.WE.


Neu 2013-09-24:

[13:45] Frank Stronach und Gold: "Ein klares Nein zur too-big-too-fail-Mentalität"

Herr Stronach, ein Credo von Ihnen lautet: „Wer das Gold hat, macht die Regeln" – Halten Sie Edelmetalle in Ihrem Portfolio?

Stronach: Ich verfüge über ein überaus breit gestreutes Portfolio, welches natürlich auch über einen gewissen Edelmetallanteil verfügt.

Sagen wir es einmal so: Stronach dürfte mehr vom Gold verstehen, als er in diesem Interview zugibt.WE.
 

[14:00] Häupl bevorzugt Mahü-Fußgängerzone ohne Radler

Der rot-grüne Dissens in Sachen Mariahilfer Straße und Radfahrer besteht noch immer: Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) hat im Gespräch mit Journalisten klargestellt, dass er es bevorzugen würde, wenn Radler künftig nicht mehr durch die neue Fußgängerzone fahren dürfen.

Der große Führer versucht nochmals das Ruder in de Hand zu nehmen. Ich fürchte, er hat seine wild gewordene  Kinderschar aber nicht mehr unter Kontrolle. Die Mambisten werden auf eine MaHü ohne Radfahrer sicher nicht eingehen.TB

[08:45] Mariahilfer Straße: Betriebe fürchten um Existenz

Viele Unternehmen bekommen die Verkehrsberuhigung durch Frequenz- und Umsatzrückgänge zu spüren. Für manche ist das bereits "existenzbedrohend".

Vassilakuhs Werk trägt bereits Früchte.TB

[10:30] Am Sonntag ist Zahltag. Wir werden sehen, wie viele Stimmen Rot und Grün bei der Nationalratswahl in Wien verlieren werden.WE.
 

[08:00] Linz: Swap-Desaster: Ein „plausibles" Geschäft

Linz und die Bawag schieben sich weiter gegenseitig die Schuld am Swap-Desaster zu. Auch Ex-Bawag-Chef Ewald Nowotny hat als Zeuge nicht viel zur Aufklärung beitragen können.

Der rote Beschwichtigungsgouverneur und Ex-Bawag-Chef kann sind nicht mehr an viel erinnern.TB


Neu 2013-09-23:

[10:00] Grüne: Kein Radfahr-Verbot auf der Mariahilfer Straße

Die Grünen stellen klar, dass ein Radfahr-Verbot ausgeschlossen ist. Heute wird ein rot-grüner Antrag zu Änderungen in der Fußgängerzone erwartet.

Klar, dass die Mambisten ihre Kernwähler nichht verlieren wollen. Die brandgefährlichen Radfahrer, von denen keiner im vorgeschriebenen Schritttempo fährt, machen das Mahü-Chaos jedenfalls perfekt.TB

[12:45] Wien ist inzwischen wegen der vielen Radwege, die oft Gehsteige benützen für Fussgänger brandgefährlich geworden. Man weiss nie, von wo plötzlich ein "grüner Terrorist" kommen kann, der einen niederfährt. Diese Radfahrer glauben inzwischen, alle anderen Verkehrsteilnehmer haben vor ihnen auszuweichen. Ausserdem glauben sie, ihnen kann nichts passieren (zumidest vor Gericht bei einem Unfall). Sorry, ihr Rabauken: die Knautschzone seid ihr selbst.WE.


Neu 2013-09-22:

[11:45] Leserkommentar zu Wahlanalyse (gestern):

Die Meinung von Hartgeld. jede Stimme fuer BZOE duerfte verloren sein, (bin leider im Ausland und habe keine Umlauttasten), moechte ich nicht unkommentiert stehen lassen.

Oesterreich hat kein Winner-takes-all Wahlrecht, sondern eines, das die Parlamentssitze proportional zum Wahlerfolg aufteilt. Daher zaehlt grundsaetzlich jede Stimme in der Endabrechnung.

Zweitens, eine fuer eine Kleinpartei wie BZOE oder NEOS abgegebene Stimme hat mehr Bedeutung als eine Stimme fuer eine Partei, die sicher in den Nationalrat kommen wird.

Bedenke: wenn in Osterreich 2,5 Mio Menschen zur Wahl gehen, braucht eine Partei ca. 125 000 Stimmen, um ueber die 5% Huerde zu kommen. Die FPOE bei 20% bekaeme ca. 500 000 Stimmen.

Wenn nun 25 000 Menschen, die am liebsten eine Kleinpartei waehlen, aus Angst, dass ihre Stimme verloren geht, eine Mittelpartei waehlen, dann kann es sein, dass diese Kleinpartei aus dem Parlament fliegt, und die Mittelpartei ein Mandat mehr bekommt.

Ob jetzt die FPOE 58 oder 57 Mandate hat scheint mir weniger wichtig als die Frage, ob die Politik des BZOE oder NEOS in den Medien und im Parlament in den kommenden 5 Jahren ueberhaupt praesent ist. Man stelle sich vor, BZOE fliegt raus und die NEOS rutschen rein, und behaupten, sie seien die einzigen Vertreter des Liberalismus(!) in Oesterreich!

Wenn die Wahlanalyse von WE stimmt, - BZÖ: entspricht, was Wirtschaftspolitik betrifft am ehesten der Linie von hartgeld.com  - dann sollte man nicht aus taktischen Ueberlegungen davon Abstand nehmen.

Dies ist keine Wahlampfehlung fuer BZOE.
http://www.wahlkabine.at/ , Oesterreiches Aequivalent zum Wahl-o-mat, bietet interessante Orientierungshilfe.
Bei mir ist BZOE nicht an erster Stelle gestanden.
Ich meine, man sollte grundsaetzlich fuer die Partei stimmen, die einem am naechsten steht.

Herzlichen Dank fuer ihre stets scharfsinnigen Analysen und Prognosen

Jeder soll wählen, was er will, ich habe keine Wahlempfehlung abgegeben, drei rechte Oppositionsparteien sind aber eigentlich zu viel.WE.
 

[10:15] Stronach-Interview: "Wer ist verantwortlich, unsere Kinder mit solchen Schulden zu belasten?"

Stronach: Wenn die Arbeiter sich erheben, werden die Arbeiterführer gezielt abgeschossen.

Stronach: Weil noch immer gilt: Wer das Gold hat, macht die Regeln. Die Medien zitieren immer nur den ersten Satz.

Herr Stronach, nutzen Sie das Internet?

Stronach: Nein. Ich habe natürlich Personal, von dem ich die Informationen und Daten bekomme. Ich kann E-Mails empfangen, aber ich schreibe keine.

Ja, die Arbeiterführer werden abgeschossen, aber nicht weil die Arbeiter sich erheben werden, sondern weil sie die Arbeiter verraten haben. Vom "Gold" dürfte Frank genug haben. Den Umgang mit dem Internet muss er noch lernen.WE.

[10:30] Leserkommentar zum blauen Kommentar:
Man freut sich ja heutzutage bereits, wenn Politiker überhaupt lesen können ...
 

[9:00] Deutsche Manager in Österreich: Deutsche Gastarbeiter: "Ihr verkauft euch unter Wert"


Neu 2013-09-21:

[11:00] Causa Mayr: Dobusch gesteht Fehler ein und entschuldigt sich bei Funktionären

Zwei Tage lang hat der Linzer Bürgermeister Franz Dobusch (SP) trotz heftiger Kritik und einer Flut von Protesten aus der eigenen Partei die Rückkehr von Ex-Stadtrat Johann Mayr auf den Direktors-Posten der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse (OÖGKK) gestützt und verteidigt.

Ich gehe jede Wette ein, wären nicht Wahlen, säße Mayr wieder auf seinem fett dotierten Funktionärsposten und Dobusch fände das völlig normal.TB

[10:30] Analyse der Wählbarkeit der Parteien aus der Sicht von hartgeld.com:

- Die Linksparteien SPÖ/Grüne sind absolut unwählbar, da ausbeuterisch und dekadent

- ÖVP: widersetzt sich der SPÖ-Forderung nach Reichensteuern, hat aber in ihrer Zeit in der Regierung nichts gemacht, keinerlei Steuersenkung oder wirkliche Reform. Warum sollte es diesesmal anders sein? kaum wählbar.

- FPÖ: entspricht in den Linien Euro und Multikulti der Linie von hartgeld.com, tritt aber auch für Reichensteuern ein. Sonst wenig Substanz vorhanden. Wählbar.

- BZÖ: entspricht, was Wirtschaftspolitik betrifft am ehesten der Linie von hartgeld.com. Wird aber kaum mehr in den Nationalrat kommen, jede Stimme für diese Partei dürfte verloren sein

- Team Stronach: Das Progamm ist nebulos, aber Thomas Bachheimer kandidiert für diese Partei. Wählbar

- Neos: Ist eine Fortsetzung des gutmenschlichen und linken Liberalen Forums, die gleich einmal 10000 Syrer in Land holen möchte. Unwählbar.

Ich hoffe, die Leser können mit Cheffes Analyse etwas anfangen. Eine Wahlempfehlung ist das aber nicht.WE.
 

[09:30] Wahlkampf-Lügen

Im Endspurt versprechen die Parteien den Wählern das Blaue vom Himmel, doch wenig ist umsetzbar. Von Steuern bis Pensionen - der FORMAT-Faktencheck.

Beliebteste Versprechen: Verwaltungs- und Steuerreform.Wird auch faktisch nie gehalten. Nach dem Motto: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.TB

[10:00] Der Schrauber:

Ich bekomme schon Wuthochdruck und chronisches Tourette Syndrom, wenn
ich das Wort Reform nur höre:
Das ist nämlich nur Neusprech für mehr Behördenzwang, also Abbau von
Freiheitsrechten, mehr Verbote, mehr staatlichen Raub und Plünderung,
mehr Gängelung und Bürokratie.
Zusätzlich wird zu jeder Reform auch die dazu unpassende Reformbehörde
neu geschaffen, die natürlich niemals ein Ergebnis erzielt, sondern
deren Parasiten maximal im Reformhaus einkaufen, weil sie auf dem
Biotrip sind.
Das und sich selbst finden die dann reformatorisch wertvoll und oberwichtig.
Eine echte Reform wird es nur noch durch den Totalcrash geben, das ist
dann aber eher Umform. Nämlich Umformung des gesamten Gesellschaftsgefüges.


Neu 2013-09-20:

[20:30] Die Privilegierten: Pensionen: Noch immer zu viele Privilegien

Die Zahl der Privilegienritter im Pensionssystem nimmt zwar ab. Aber es gibt sie noch immer: Wer „Altverträge" in ÖBB, ORF, Kammern, Banken oder als Landesbeamter hat, ist auf die Butterseite gefallen. Oft sind das privatrechtliche Verträge, in die der Bund kaum eingreifen kann, sagt Josef Bauernberger, Abteilungsleiter im Sozialministerium. Er fügt hinzu: „Die Politik hat ihre Hausaufgaben, beginnend mit 2003, gemacht."

Ja, diese Altverträge, da war die Welt noch heil. Die kommende Depression dürfte auch diese Privilegien rasieren.
 

[20:30] An alle linken Waffenverbieter: Schärferes Waffengesetz hätte Alois Huber nicht aufgehalten

In Österreich sind Millionen Waffen nicht registriert. Das soll sich bis zum Sommer ändern. Experten sagen, dass kein Gesetz die Tragödie von Annaberg verhindert hätte.

Gegen illegale Waffen richten staatliche Verbote gar nichts aus.
 

[13:30] Neues von den Eurofighter-Schmiergeldern: Eurofighter-Affäre: Großrazzia in Völkermarkt

Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Hausdurchsuchung in Kärnten an. Der Razzia-Beschluss liegt FORMAT exklusiv vor und erhärtet den Schmiergeldverdacht gegen Manager und Lobbyisten des Eurofighter-Herstellers EADS.

Wer wirklich wieviel kassiert hat ist, scheinbar immer noch nicht bekannt. Oder doch und es darf dort nicht ermittelt werden?


Neu 2013-09-19:

[16:00] Bitte gleich auch über den Euro-Austritt: Strache fordert erneut Volksabstimmung über den ESM

"Ich habe klar die Forderung nach einer Volksabstimmung, die SPÖ, ÖVP und Grüne verweigert hatten beim ESM-Haftungswahnsinn", sagte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in einem am Donnerstag veröffentlichten Reuters-Interview. Der FPÖ-Chef hat die Schuldenkrise zum Wahlkampfthema erkoren.

Das Thema ESM werden seine Wähler kaum verstehen, es ist zu abstrakt. Aber HC könnte seinen Wählern einmal vorrechnen, welche Kaufkraft sie durch den Euro bereits verloren haben oder so. Mit echt praktischen Beispielen soll er zeigen, stark Sparer, Arbeitnehmer und Pensionisten durch die real viel höhere Inflation im Euro verloren haben. Und dann die Rückkehr zum Schilling fordern. Das wäre ein ökonomisches Wahlprogramm. Ach ja, seine Kickl-Millionärssteuern kann er auch vergessen. Liest jemand mit?WE.
 

[15:15] Parteiprogramme analysiert: Wen Ihr Geld wählt

In 13 Bereichen – von A wie Autofahrer bis W wie Wohnungsmieter – gibt FORMAT Antwort auf die eine Frage: "Wer ist besser für meine Geldbörse?"

Die grössten Abzocker sind fast immer die Grünen.
 

[15:15] Kümmert es jemanden? So zockt der Staat die Autofahrer ab

NoVA-Steuereinnahmen explodieren: Wer seit Jahresbeginn ein Auto gekauft hat, das größer als ein Kleinwagen ist, muss deutlich höhere Normverbrauchsabgabe zahlen als bisher.

Die Autokäufer schauen auf diese Dinge: den Prestigegehalt des Autos, die Anzahlung und die Leasingrate. Die Steuern interessieren nicht, daher können sie abgezockt werden. Sonst gäbe es nicht so viele SUVs auf den Strassen.WE.

[18:00] Der Mexikaner:
Die schlauen, welche ein Leistungsstarkes Auto in AT haben wollen fahren eben eins aus der Liste der Vorsteuerabzugsberechtigten Vehikel (wie der SUV-Fahrer nun US-Pick Up) und lassen die Prestigekasper machen.

Limousinen- oder SUV-Prestige ist bei bestimmten Berufsgruppen wie Freiberuflern einfach unerlässlich.WE.
 

[14:15] Soll der Werner doch zuerst einmal seine Bilderberger besteuern: Geldquelle Reiche: Sag mir’, wo die Millionen sind

Die SPÖ will Österreichs Millionäre zur Kasse bitten und so die Steuerreform finanzieren. Doch geht das?

Ah, die schliessen ihn dann aus dem Elite-Club aus. Von den Millionären werden die Rothäute nicht viel bekommen, als geht es wie üblich an die Mittelschicht - weil sich die nicht wehrt.WE.
 

[9:15] Peinlich für den Bilderberger-Werner: Wirbt Faymann auf Türkisch? Debatte um mehrsprachige Plakate

Mehrsprachige Werbemittel sorgten beim TV-Duell zwischen Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache am Montag für ein besonders hitziges Finale der bis dahin größtenteils sachlich geführten Diskussion. Obwohl sie im Kampf um die Stimmen der Migranten bei fast allen Parteien zum Einsatz kommen. Strache stellte eine Tafel auf den Tisch, auf der Faymann mit einem türkischen Slogan („Unser Bundeskanzler Werner Faymann. Wir sind bei dir.") zu sehen ist. „Das habe ich nicht in Auftrag gegeben, das haben wir zehnmal klargestellt", sagte Faymann, ehe die Debatte in ein kaum verständliches Schreiduell abglitt.

Das war der grosse Coup von HC Strache als er die Tafel mit dem türkischen Faymann-Plakat zeigte und trieb sich Wählerstimmen von der SPÖ zu. Dort scheint man die Sache inzwischen als peinlich zu finden. Sicher hat die SPÖ diese Plakate in Auftrag gegeben. Hartgeld.com berichtete schon vor einigen Wochen mit Leserfoto darüber. Diese Anbiederung der Rothäute an die Türken ist schrecklich.WE.

[9:15] Der Neos-Gutmensch in Aktion: Haselsteiner: Bis zu 10.000 Syrien-Flüchtlinge aufnehmen

NEOS-"Ministerkandidat" Hans-Peter Haselsteiner will, dass Österreich bis zu 20 Mal so viele Syrien-Flüchtlinge aufnimmt, wie bisher von der Regierung angekündigt. Laut Berichten des ORF-Radios nannte er die Zahl 500 "beschämend" und schlug zwischen 8.000 und 10.000 vor, die ein "Bleiberecht auf Kriegsdauer" erhalten sollten.

Damit erweist er den Neos einen schlechten Dienst, positioniert sie noch links von den Grünen. Er ist aber reich genug, so viele Syrien-Flüchtlinge aus seinem Privatvermögen zu versorgen, aber bitte ausserhalb von Österreich.WE.
 

[08:15] Gebucht mit Voll-Pension

Kein anderes Thema verkauft die Menschen im Wahlkampf so sehr für dumm wie die Lüge der "sicheren Pensionen".

Wie wahr. Was mich allerdings nicht wundert. Das Wahlvolk der Roten besteht ja hauptsächlich aus Pensioniisten, die man nicht vergraulen will.TB


Neu 2013-09-18:

[14.15] Mr.Mausgrau  hat keine Ahnung vom Gold: Michael Spindelegger im Interview

Dafür verteidigt er immer noch seinen Todes-Euro.
 

[13:45] Leserzuschrift-DE zu Wien verbietet küssen

In Österreich herrschen jetzt Verhältnisse wie in Dubai oder in der islamischen Welt: Knutschen in der Wiener U-Bahn soll 50 Euro Strafe kosten. Zum Start der Kampagne sollen besonders viele Kontrolleure eingesetzt werden und quasi zu Sittenwächtern werden.

tja, der Schwachsinn kennt keine Grenzen mehr. Die Polit-Vollpfosten müssen irgendwie alle miteinander verwandt sein. Ab in die Psychiatrie mit ihnen und ordentlich durchimpfen, dann können sie keinen Schaden mehr anrichten. Was für eine kranke Welt.

Nach massiven Protesten wurde das Kussverbot wieder zurückgenommen und niemand will es gewesen sein. Man sieht auch hier: der Islam ist am Vormarsch, wird aber durch massive Proteste gestoppt.WE.
 

[13:15] Leserzuschrift: "Krisenvorbereitung":

auf der Seite des Innenministeriums ist folgender Art seit 16. September über die Vereinbarung der Zusammenarbeit von Land OÖ und Polizei verlinkt:

http://www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/bmi.aspx?id=7754486572686A4D52766F3D&page=0&view=1

Interessant ist vor allem Punkt 9. Warum gerade jetzt?

"9. Zur Aufrechterhaltung der exekutivdienstlichen Mobilität in Krisenzeiten, die Zusage der Nutzung der Ressourcen von Straßenmeistereien (Tankstelle, Werkstätten, Personal)

Im Falle von außergewöhnlichen Krisensituationen ist das Land Oberösterreich bereit, die Aufrechterhaltung der Mobilität der Polizei in Oberösterreich dahingehend zu unterstützen, dass sie Ressourcen der Straßenmeistereien nutzen dürfen."

Es gibt sicher viele derartiger Vereinbarungen. Hier geht es um die Versorgung der Polizei für den Fall des Zusammenbruches des Tankstellennetzes nach einer WR.WE.


Neu 2013-09-17:

[15:30] Die Rothäute lassen ihre gestrauchelten Funktionäre nicht fallen: Linzer Swap-Affäre: Zurückgetretener Finanzstadtrat wird wieder Direktor der Gebietskrankrankenkasse

[13:30] Wirbel um AMS-Postenschacher:  ÖVP schießt scharf gegen Sozialminister Hundstorfer und bringt parlamentarische Anfrage ein.

Der Schadenersatzprozess der verhinderten Chefin des Wiener Arbeitsmarktservice (AMS), Ingeborg Friehs, kommt für SP-Sozialminister Rudolf Hundstorfer mitten im Wahlkampf zur denkbar ungünstigen Zeit. Aktuelle Zeugenaussagen über Interventionen bei der Neubesetzung der AMS-Spitze im Vorjahr – der KURIER berichtete – sorgen neuerlich für heftigen politischen Wirbel.

Und noch eins drauf: Polit-Interventionen: Rot gegen Rot im AMS

Und hier wieder ein Paradabeispiel und Sittenbild für Korruption und Freunderlwirtschaft in der roten Reichshälfte. Wen die Wiener Roten nicht wollen, der hat keine Chance auf den Posten, so genial und fähig kann der oder die gar nicht sein.TB
 

[09:30] Hypo Alpe Adria: Dubioses Geldkarussell in Liechtenstein

Ein neues Bankengesetz verschaffte der Kärntner Hypo endlich Einsicht in die Bücher aus Liechtenstein. Einblick in einen tiefen Sumpf.

...in einen sehr, sehr tiefen Sumpf.TB
 

[08:15] Mehr Problemkredite bei Raiffeisen

Die Raiffeisen Bank International hat nach einer außerordentlichen Vorstandssitzung am Sonntag die Vorsorgen für faule Kredite auf 1,1 bis 1,2 Milliarden Euro erhöht.

Das Ostabenteuer geht gerade gründlich in die Hose. Was aber jeder HAK-Absolvent vorhersagen hätte können.TB


Neu 2013-09-16:

[14:30] TV-Termine sollte man nicht absagen: "Nur ernsthafte Politiker": ATV lädt Frank Stronach aus

Kommt er oder kommt er nicht? Frank Stronach sagte in den vergangenen Tagen gleich mehrere Medientermine ab. Um vorzubeugen, hat der Privatsender ATV den Neo-Politiker nun einfach selbst ausgeladen.

Stronach schneidet sich ins eigene Fleisch.
 

[14:15] Den Bankkunden aufgedrückt: Alpine-Anleihen: Brisante Vorwürfe gegen Erste Bank

[13:45] Vassillakou, Nicht Genügend, zurück nach GR: Harte Kritik am Konzept der Mariahilferstraße

Ernst Pfleger hat in seinem Leben 4500 Verkehrspläne begutachtet, aber so einen Plan hat er noch nie gesehen. „Bei der Mariahilfer Straße wurde gegen alle Basics der Verkehrsorganisation verstoßen", sagt Pfleger. „Wenn mir ein Student so eine Arbeit abgegeben hätte, er hätte dafür ein Nicht genügend bekommen."

Noch besser: ab mit ihr in ein Arbeitslager mit echt harter Arbeit, nur schmutzigem Wasser und verschimmeltem Brot.WE.


Neu 2013-09-15:

[14:40] Kurier: Strolz: "Wollten die Silbermünzenresveren umtauschen"

Kommentar des Artikeleinsenders dazu:

dumm...dümmer...neos

[10:10] DWN: Kreditschutzverband: Österreichs Unternehmen sollen mehr in Osteuropa investieren

Natürlich, die österreichischen BAnken haben es uns vorgemacht, wie leicht man enorme Gewinne erzielen kann. Man vergißt hierbei nur, dass die Betriebe aus der Realwirtschaft bilanziell nicht so viel tricksen dürfen. TB  


Neu 2013-09-14:

[16:00] Über den Abstieg der Grossparteien: SPÖ und ÖVP schaffen in Umfrage gemeinsam keine 50 Prozent

Die Koalitionsparteien kommen in einer am Samstag von den Bundesländerzeitungen veröffentlichten Spectra-Umfrage gemeinsam nur noch auf 49 Prozent: Die SPÖ hält zurzeit bei 26 (August 2013: 27), die ÖVP bei 23 Prozent (August: 25). In der Kanzlerfrage liegt ebenfalls SPÖ-Chef Werner Faymann mit 28 Prozent vor ÖVP-Obmann Michael Spindelegger mit 21 Prozent. Zulegen konnten die Mitte-rechts-Parteien, die Grünen stagnieren bei 13 Prozent (August: 14).

Vor noch nicht allzulanger Zeit hatten SPÖ und ÖVP noch die 2/3-Verfassungsmehrheit. Diese beiden Parteien sind erstarrt und es gibt zu viel Konkurrenz.
 

[16:00] Der kann rechts und links nicht unterscheiden: Stronach gegen Koalition mit FPÖ: "Zu rechts"

Gegenüber dem ORF-Radio Wien erklärte er am Freitag auf die Frage nach einer Koalition gemeinsam mit den Freiheitlichen: "Für mich sind die zu rechts." Weiters sei die FPÖ "für Funktionäre" und staatsnahe Betriebe jedoch nicht für Parlamentsreformen

Die FPÖ ist wirtschaftspolitisch relativ links, aber nationalistisch. Was ist Stronachs Partei eigentlich? Das sollte er uns mitteilen.WE.
 

[11:15] Bisherige Kosten der SPÖ-Finanzskandale: Fast 12 Milliarden Euro: Rauch: SPÖ-Finanzaffären entwickeln sich zum Flächenbrand

Die ÖVP setzt jetzt schwere Artillerie ein.
 

[10:45] Zum Glück wird Haselsteiner kaum Finanzminister: "Die Regierung ist abgesandelt"

FORMAT-Interview. Der ehemalige Strabag-Boss Hans Peter Haselsteiner steigt mit den Neos in den politischen Ring und stünde als Finanzminister zur Verfügung. Was er alles anders als Maria Fekter machen würde.

Der ist noch linker als die SPÖ. Die Steuern würden ins Unermessliche steigen. Und er würde sicher noch 10 mal so viele Asylanten reinlassen. Ein echter "Salon-Sozialist".WE.

[12:15] Haselsteiner ist wirklich sehr weit links: Neos: Der Liberalismus hat (zu) viele Gesichter

Die Neos werden es kaum in den Nationalrat schaffen, denn niemand weiss wirklich wofür diese Partei wirklich steht: für Liberalismus, weniger Staat, oder für Haselsteiners Sozialismus und Supersteuern? Ausserdem ist die Konkurrenz gross.


Neu 2013-09-13:

[18:00] Am Beispiel Baurecht: „A Kommission muss her“ – Reformen auf österreichisch

In Wien brennt es anders als in Niederösterreich.
 

[10:50] Nach der Wahl kommt die Schur: Budget: Wegen Finanzlücken droht Sparpaket


Neu 2013-09-12:

[12:15] Die Mamba und das Gold: Eva Glawischnig im Philoro-Interview

philoro: Was halten Sie von der Annahme zahlreicher Verfechter eines Goldstandards, dass es unter einem mit Gold gedeckten Währungssystem mehr Planungssicherheit (über langfristige Zeiträume hinaus) gäbe und die ungezügelte Geldmengenausweitung nicht mehr möglich wäre?

Glawischnig: Das Währungssystem des Goldstandards ist ein veraltetes, das zu Zeiten der Monarchie sicher seine Berechtigung hatte und in der Phase des Bretton-Woods Systems der Nachkriegszeit seine Schwächen offenbarte. Auch wenn ich die Nachteile des derzeitigen Währungs-Systems nicht verhehlen möchte, scheint eine Rückkehr zum ausschließlich Gold-basierten Währungssystem nicht zweckmäßig.

Hoffentlich hat sie selbst kein Gold gebunkert.
 

[10:00] Strache über Gold und Währungssysteme: "Es wird zu einem massiven Ansteigen der Altersarmut kommen"

H.C. Strache, Bundesparteiobman der FPÖ, spricht im Interview über Notenbanken als Gelddruckmaschinen, die Bedeutung von Gold und warnt vor der wachsenden Gefahr von Inflation und Altersarmut.

Strache: Für die Erhaltung der Stabilität der Währung sollten sämtliche Goldbestände der Nationalbank nach Österreich rückgeführt werden. Die Bestände sollen fortan nicht vermindert werden dürfen. Im Gegenteil: Die FPÖ fordert eine 20-prozentige Deckung der Währung durch Gold. Die übrige Deckung soll durch Waren und wirtschaftliche Leistung erfolgen.

Strache: Gold spielt aufgrund der Unsicherheit und der drohenden Inflation schon jetzt eine ganz wesentliche Rolle und seine Bedeutung wird in den nächsten Jahren noch steigen. Gold ist kein Versprechen in Form eines bedruckten Blatts Papier sondern ein realer Wert.

Einfach toll, das hört man von keiner anderen Partei. Man könnte ihn ja wählen, wenn er nicht für linke Reichensteuern eintreten würde.WE.


Neu 2013-09-11:

[19:00] Leserzuschrift zum Artikel v. 10.9.: Rot und Grün im Clinch um Tempo- 80- Forderung:

Es ist mir immer wieder eine große Freude u. Genugtuung auf der A1 in OÖ bei Linz, dort wo dank dieser sch..... Mambistenpartei (danke Hr. Anschober!!!) seit Jahren auf einer der bestens ausgebautesten Autobahnstücke meist Tempo 100 gilt trotzdem mit 130-140 durchzubolzen.  Gott sei Dank hat auch die dortige Autobahnpolizei schon lange begriffen, dass dieser Schwachsinn nicht kontrolliert wird. Da werden Millionen an Steuergelder für tolle 3-spurige Autobahnen ausgegeben und dann darf man aus Gründen des Umweltschutzes vielleicht irgendwann nur mehr Tempo 80 fahren. Es zeigt sich wieder wie hier immer sehr treffend beschrieben wird, dass diese Ökostalinisten nur eines können, nämlich Verbote über Verbote zu erlassen u. die Leute zu gängeln. Mich u. viele andere kotzt dieses Grünpack extrem an. Mittlerweile glaube ich, dass nur mehr notorische Nörgler, Besserwisser und Oberlehrer, die selber gerne Reservediktator spielen würden diese Idiotenpartei wählen. Schade übrigens, dass ich keinen V8 so wie der SUV-Fahrer besitze.

Anschobers "Prestigeobjekt" und Visitenkarte. Immer, wenn man dort fährt, möchte man, dass die CIA den Anschober abholt und ins Terroristengefängnis Guantanamo verfrachtet. Er terrorisiert die Autofahrer.
 

[18:30] Leserzuschrift: Geldbehebung heute Mittag bei der Bawag:

War in meiner Mittagspause noch schnell bei der örtlichen Postfiliale (BAWAG P.S.K) um die restlichen 4.500 € als Barreserve für die Zeit nach dem Hack zu beheben. Die Geldbehebung war eine äußest spannende Angelegenheit. Als ich der Dame hinter dem Schalter meinen Wunsch nach 4.500 € sagte und die Kontokarte gab, meinte Sie zuerst dass bei Beträgen ab 1.000 € eine Identitätsfeststellung nötig sei. Ich gab Ihr also meinen Führerschein, welchen Sie kopierte. Dann meinte Sie: Ich muss Ihre Daten nach Wien faxen für die Freigabe. Hallo??? Das Geld auf dem Konto gehört MIR, da muss niemand irgendwas freigeben. Also hat Sie ein Formular sowie die Kopie meines Führerscheins gefaxt. Nach gefühlten 15 Minuten machte ich die Dame darauf aufmerksam, dass meine Mittagspause demnächst vorbei ist, und ich gefälligst mein Geld haben will. Sie meinte in perfekten mostviertlerisch "owa wiad scho passn, scheiß weana mit eane Oaschtanz". Daraufhin bekam ich zögerlich mein Geld - ohne Freigabe. Eine Auszahlungsbestätigung welche sonst immer ausgehändigt wird gab es auch nicht.

Muss natürlich nichts heißen, ist aber trotzdem sehr überaschend gewesen für mich, vor allem wegen dem Datum 9/11.

Die Identität des Kunden wurde bei der Kontoeröffnung bereits festgestellt. Manchmal wird an der Kasse ein Ausweis verlangt, aber dass dieser in die Zentrale gefaxt werden muss, ist neu. Das kann etwas bedeuten, oder auch nicht.WE.
 

[16:45] Wer die Gutmenschen-Parteien sind: Vier Parteien schicken Beisitzer zur Wahl für Ausländer

SOS Mitmensch lässt auch Menschen ohne österreichischen Pass wählen - Grüne, Neos, KPÖ und Piraten schicken Wahlbeisitzer

Das Wahlrecht für Ausländer zu fordern, kommt bei den Österreichern nicht gut an. Das Wahlrecht ist an die Staatsbürderschaft gebunden, punktum. Sehen wir uns die Parteien an, die dieses Privileg für die eigenen Staatsbürger aufgeben wollen:

- die Grünen sind generell für alles, was die eigenen Leute benachteiligt und die Ausländer bevorzugt, nichts Neues also

- dass nicht einmal die SPÖ mitmacht, aber die Neos schon, zeigt, dass diese Haselsteiner-Partei eine linke Gutmenschenpartei wie das verblichende Liberale Forum ist. So ähnlich extrem wie die Grünen, aber nicht so staatsgläubig.

- dass die Kommunisten bei allem, was links ist, mitmachen, ist schon klar, sie hat seit 1955 keine Bedeutung mehr, reine Sowjet-Nostalgiker

- die fast schon untergegangenen Piraten, eine Mischung aus Drogensüchtigen und Sozialhilfeempfängern müssen natürlich auch dabei sein, da eine linke Sache.WE.
 

[13:15] Aus Mambisten-Horror-Land: Mariahilfer Straße: Wiener Linien stellen Personal als Zeugen für Busunfälle ab

Beifahrer auf der Linie 2B, um mögliche Zusammenstöße in der Begegnungszone bezeugen zu können

Ganz klar, die staädtischen Busfahrer wollen sich gegen juristische Probleme durch Vassilakous "Begnungszonen" absichern. Sperrt die Vassilakou endlich ein!WE.
 

[12:30] Über österreichische Business Angels: Neue Geldgeber – Die Leidenschaft für Start-ups

Top-Manager und Unternehmer haben ihre Leidenschaft für Start-ups entdeckt. Mit welchen Ideen die heimische Wirtschaftselite den Erfolg der jungen aufstrebenden Szene beschleunigen will.

Bevor man in eine neue Firma investiert oder dort einsteigt, muss man sich genau ansehen, sind die Gründer wirklich Unternehmertypen oder nur Karrieristen, die wie Angestellte denken. Das ist sogar wichtiger als die Analyse des Produkts und des Business-Plans. Ich habe selbst 2 mal ein Start-Up abgebrochen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass die "Unternehmer" nur am grossen Firmenauto interessiert waren. Das letzte Mal 2001, wo der "Unternehmer" selbst seine GmbH-Einlage über einen Kredit aufbringen wollte, aber sich solchen Luxus wie selbst einen Business Jet zu fliegen leistete (er hatte die ATPL).WE.


Neu 2013-09-10:

[19:30] Die Mamba will uns weiter bremsen: Rot und Grün im Clinch um Tempo- 80- Forderung

[17:45] TV-Konfrontation gestern: Spindelegger - Strache ab Minute 7: D-Mark / Schilling

Der SUV-Fahrer: Woher wohl diese Erkenntnis (D-Mark wird bereits gedruckt) kommen mag?

Spindelegger wirft Strache vor, vor 1 1/2 Jahren gesagt zu haben, dass die Deutschen die DM bereits drucken. Der Barroso-Soldat Spindelegger weiss es offenbar nicht, weil er nicht hartgeld.com liest.WE.


Neu 2013-09-09:

[17:15] Die Mamba wird jetzt wahnsinnig: Wien-Mariahilf: Und jetzt "Gumpendorfer Straße neu"?

Die Gumpendorfer Straße, zentrale Ausweichroute nach der Umgestaltung der Mariahilfer Straße, soll für die Durchfahrt de facto gesperrt werden.

Grünwähler, in dem Mamba-Bezirken: jetzt bekommt ihr die Verkehrslösungen, die ihr wolltet, oder?WE.
 

[14:30] US-Depeschen über österreichische Politiker: Zu Besuch bei der NSA in Wien

[13:00] Leserzuschrift-AT zu Wahlplakaten:

Die Wahlkampfplakate in Ö sind ungeheuer dumm, noch viel dümmer noch als in Deutschland. Besonders interessant: Für die Grünen sind die Wähler Schafe und die Politiker Affen, was ja auch stimmt, aber so deutlich habe ich es noch nicht gelesen. Widerlich fand ich die Werbung der Blauen, die die christliche Nächstenliebe für sich reklamieren (instrumentalisieren). Die Parolen zeigen aber wenigstens, daß sie keine liberale, sondern ein sozialistische Partei sind. Am lustigsten fand ich die Werbung von Feymann "Mit sicherem Griff für die Pensionen". Bitte "in" statt "für" setzen! Alle Plakate sind ziemlich entlarvend.
 

[12:15] Prammer genehmigte Reisekosten zum Kongress der Kommunisten

Die unglaublichen Reisekosten sind ja schon sehr fragwürdig - aber einer Sondersitzung fernbleiben, um an einem Kommunistenkongress zu reisen, schlägt dem Faß den Boden aus. Was macht eigentlich ein schwarzer Amon dort. Oder verrät dieser mit seiner Anwesenehit die versteckte Gesinnung seiner Partei? TB


Neu 2013-09-07:

[15:00] Eigenbericht: Es gibt fast keinen Wahlkampf in Wien:

Auf einer mehrstündigen Tour durch die Stadt habe ich nur 2 Wahlkampfstände gesehen, einen von der SPÖ und einen von der ÖVP, beide in der Favoritenstrasse. Sonst nicht. Das ist ungewöhnlich für die heisse Phase des Wahlkampfs und Schönwetter an einem Samstag Nachmittag. Dafür gibt es jede Menge von Wahlplakaten.

Offenbar nehmen die Parteien den Wahlkampf nicht mehr besonders ernst, weil die Spitzen wissen was kommt - die Währungsreform noch vor der Wahl. Der normale Kandidat am Wahlkampfstand weiss nichts davon.WE.

[16:30] Der Mexikaner:

Wenn die WR bzw. Kontenrasierung vor der Wahl kommt, dann ist mit einer Mehrheit im Nationalrat der Lager FPÖ-Stronach-(BZÖ) zu rechnen.

Soll heissen, ¾ des Nationalrats werden ausgetauscht und als ehem. Polit-Eliten dem Mob neben den Musels zum Frass vorgeworfen.

Wenn die FPÖ es schaffen sollte, in 2 Wochen noch von ihrer halblinken Reichensteuerlinie herunterzukommen, stünden die Aussichten für HC Strache noch besser.

[20:00] So ähnlich dürfte dann das Wahlergebnis ausfallen. Die Parteien ahnen es offenbar schon. Zumindest in den Parteispitzen weiss man ja schon, dass die WR sehr wahrscheinlich vor der Wahl kommen wird, daher der wenige Wahlkampf.WE.


Neu 2013-09-06:

[11:15] Reiche in der Politik: Frank Stronach vs. Hans Peter Haselsteiner

Frank Stronach hat sich gestern beim TV-Duell gegen Bilderberger-Werner ganz gut geschlagen. Er hat immer wieder auf die Funkltionärskasten der Altparteien hingewiesen und sogar eine Funktionärssteuer verlangt. Auch wenn er in Medien und von Politologen negative Bewertungen dafür bekommt, bedeutet das wenig, denn diese gehören auch zur politischen Klasse, die die Bevölkerung immer mehr ablehnt.WE.


Neu 2013-09-05:

[20:30] Für den SUV-Fahrer: Kern: ÖBB werden ewig öffentliches Geld brauchen

[20:15] Das Frühpensionisten-Paradies: Kärntner gehen zwei Jahre früher in Pension

Deutliche Unterschiede beim Pensionsantritt: Kärntner Männer gehen im Schnitt mit 56,6 Jahren, Frauen mit 55,7 Jahren in den Ruhestand. Salzburger arbeiten am längsten.

Das sind Durchschnittswerte - 50% gehen früher in Pension. Da bin ich mit 61 Jahren ja schon lange überfällig.WE.
 

[17:00] Nein, aber ein linker Gutmensch ist er: Haselsteiner will kein zweiter Stronach sein

Nationalratswahl. Die Neos präsentieren den scheidenden Strabag-Chef als Ministerkandidaten. Bisher hat Haselsteiner die Partei mit 440.000 Euro finanziert, jetzt will er in drei Wochen den Wahlkampf aufmischen.

Er war ja schon einmal für das linke "Liberale Forum" im Parlament. Ausserdem unterstützt er Multikulti-Gutmenschiges wie die Ute Bock.
 

[15:00] Wie die Medien zensiert werden: Nach Bericht über angebliche illegale Parteispenden kündigt ÖVP alle Inseratenaufträge bei "News"

Nach einem Bericht von "News" über angebliche illegale Parteispenden an die ÖVP im Rahmen der Telekom-Affäre hat die Volkspartei nun ihre Inseratenaufträge beim Magazin gekündigt. Das berichtet "News" in der aktuellen Ausgabe und zeigt ein ganzseitiges Faksimile, das die Kündigung eines Inserates einen Tag nach Veröffentlichung des Artikels in der Vorwoche belegen soll.

Berichtetst du schlecht über uns, dann schalten wir keine Inserate mehr. Das machen nicht nur Parteien, auch Firmen.WE.
 

[12:30] Da hat Frank aber ins Wespennest gestochen: Todesstrafe: Partei distanziert sich von Stronach

Parteichef Frank Stronach sorgt mit seiner Aussage, in Österreich die Todesstrafe für "Berufskiller" wieder einführen zu wollen, für heftige Kritik - auch in den eigenen Reihen. So distanzierten sich am Donnerstag die Landesobleute des Team Stronach Elisabeth Kaufmann-Bruckberger (Niederösterreich), Gerhard Köfer (Kärnten) und Hans Mayr (Salzburg) von den Aussagen des Milliardärs. Eine Diskussion über die Todesstrafe sei nicht nur "aus ethischen und rechtlichen Gründen entbehrlich, sondern ist auch mit den Menschenrechten und der Charta der Vereinten Nationen, zu denen sich Österreich bekennt, unvereinbar", hielten sie per Aussendung fest.

Die Gutmenschen werden jetzt über ihn und seine Kandidaten herfallen, da hat Stronach deren absolutes Tabu berührt. Aber er hat dafür unter den Wählern sicher eine Menge von Bewunderen.

Man kann ganz sicher sein, dass unter den vielen Entrüsteten unter den Linken und Grünen sehr viele sind, die die Todesstrafe für "politische Delikte" gerne einführen möchten, sobald sie an der Macht sind. Siehe Kommunismus.WE.

[13:50] Der Schrauber zum WE-Kommentar:

Das haben die Links-Grünen ja indirekt mit dem Lissabonvertrag bereits eingeführt:
Bei politischem Aufruhr rechtmäßig niederschlagen, usw. Kann jeder nachschlagen. Trotzdem bin ich persönlich gegen eine Todesstrafe, so schwer es manchmal fällt: Die Aussage: "Nur wenn die Schuld 100% feststeht" ist nicht mathematisch erfaßbar. 100% ist de facto immer dann, wenn das Gericht auf schuldig erkennt. Das ist aber erwiesenermaßen sehr häufig falsch, aus welchen Gründen auch immer: Es werden immer wieder Verfahren neu aufgenommen, die die Unschuld eines Hinzurichtenden feststellen. Gut, wenn der dann noch lebt. Wäre er tot, gäbe es kaum ein neues Verfahren und der Staat hat nicht nur einen Unschuldigen getötet, sondern ein Schuldiger, womöglich Triebtäter und Massenmörder, läuft draußen frei herum. Das ändert nichts daran, daß die Kuscheljustiz aufhören muß: Wegsperren und Schlüssel wegschmeißen ist die notwendige Option. Bei Irrtum kann man in diesem Falle die Türe wieder aufbrechen. 

[13:55] Leserkommentar zum Thema Stronach und die Todesstrafe:

Die Einführung der Todesstrafe ist doch bereits im "Lissabon-Vertrag" vorgesehen, denn diese Art Politik muß und wird zwangsläufig zum Aufstand der entrechteten und verarmeten Massen führen. Prof. Schachtschneider dazu: https://www.youtube.com/watch?v=3iuPA48VwIM
Der entscheidende Punkt ist, Politiker wollen die Todesstrafe für die, die ihre Machtposition bedrohen, die ihnen nicht einmal demokratisch zusteht. Sie wollen die Todesstrafe keinesfalls FÜR SICH SELBST. Wer weiß schon, wie viele Berufskiller im Dienste dieser Politik stehen, die dabei helfen, Systembedroher durch "Unfälle" u.ä. aus dem Leben zu befördern? Nicht nur für Berufskiller sollte die Todesstrafe gelten, sondern noch viel mehr für deren Auftraggeber!
 

[09:30] Perverses System: Landeshaftungen: Kärnten ist (fast) überall

Die Länder haften derzeit noch immer mit fast 50 Milliarden Euro für ihre Banken und sind deshalb ein enormes Risiko für die finanzielle Stabilität der Republik. Zeit, ihren monetären Spielraum einzuengen.

Das irrwirtzige System der Landesfürsten wird die Republik in den Abgrund treiben. Bisher ist noch keiner Bundesregierun gelungen, die Auswüchse des Föderalismus einzudämmen. Die Bundeschwarzen sind ohnehin machtlos gegenüber ihren Landesfürten. Bestes Bsp, die NÖ-Landesglatze Pröll; ohne ihn geht nix.TB


Neu 2013-09-04:

[11:30] "Fair getradete" Kondome von der Mamba: „Gefühlsechter“ Gummi-Wahlkampf

Die sind wirklich verrückt.
 

[10:00] Sie kandidieren eindeutig für das falsche Parlament: SPÖ gegen ÖVP auf Türkisch

Die türkeistämmigen Kandidaten der beiden Großparteien entstammen konkurrierenden Strömungen im konservativen muslimischen Lager

Für das in Ankara sollten sie kandidieren, nicht für das in Wien. Ausserdem zeigt dieser Artikel wieder einmal: einmal Türke, immer Türke.
 

[9:15] Still und heimlich noch vor der Wahl? EU verordnet Österreichs Steuerzahlern Banken-Rettung

[8:30] Format über das Politiker-Versagen bei der Hypo Bank: Eine Bank, die ein Bankerl reißt

Oder man kann acht Milliarden Euro bei der Hypo Alpe-Adria versenken. Das ist die Summe, die der Steuerzahler am Ende wahrscheinlich für die Kärntner Skandalbank bezahlt haben wird. In etwa dieser Betrag markiert in dem Papier, das der EU-Kommission übermittelt wurde, das "Worst-Case-Szenario". Bislang hat sich der schlimmste Fall aber leider immer als sehr realistisch erwiesen. Fünf Milliarden werden es schon heuer per Jahresende sein.

Nur: Der Mega-Skandal Hypo Alpe-Adria hat zwar auch mit gierigen Bankmanagern zu tun, aber noch viel mehr mit einem kolossalen Versagen der Politik über mindestens ein Jahrzehnt. Die Fehler im Finanzsystem sollen insgesamt nicht kleingeredet werden, aber in diesem Fall geht ein Gutteil der Milliardenverluste aufs Konto der öffentlichen Hand.

Die grössten Fehler wurden unter Haider gemacht, daher auch die Haider-Bank. Die nachfolgenden Politiker haben dass Desaster nur noch verschlimmert. Man hätte diese Bank bereits 2009 abwickeln müssen.WE.


Neu 2013-09-03:

[20:00] Radar-Abzocke auf Antrag der Grünen in Braunau: Braunauer machen online gegen Polizei mobil

Vor drei Monaten angeschafft, sorgt ein mobiles Radargerät in Braunau derzeit für viel Aufregung. Die Strafen seien zu hoch, die Aktion diene nicht der Verkehrssicherheit, beschweren sich einige Bürger. Mit der anonymen Facebookseite "Braunauer Abzockschutz" soll jetzt dem Radar der Kampf angesagt werden.

Was erwartet man von der Mamba denn sonst? Die Partei der Verbote und Steuern.WE.
 

[15:00] Werner und Spindi lassen es stillschweigend zu: USA verletzten offenbar Österreichs Luftraum für Vorbereitung der Syrien-Intervention

[09:30] Korruption ohne Ende:  Neue Vorwürfe gegen Innenministeriums-Fonds

Der Integrationsfonds des Innenministeriums soll vor fünf Jahren Wohnungen regelrecht verschleudert haben: 167 Wohnungen um etwas mehr als eine Million Euro.

Wieder ein schönes Beispiel für die typische Klientelpolitik in Kakanien. Diesmal, schwarze Reichshälfte. Eigentlich zum Speiben.TB


Neu 2013-09-02:

[15:45] 5 Jahre Stillstand: Diese Regierung hat die Krise gemanagt, aber nicht die Zukunft

[08:15] EU: Kärnten ist Schuld am Hypo-Debakel

Die EU-Kommission hat die Staatshilfen für die Kärntner Hypo früher genehmigt als erwartet. Brüssel gibt dem Land Kärnten die Schuld am Hypo-Debakel.

Das System Haider ist Schuld am Millardengrab, das steht fest. Erstaunlich, dass die Eurokraten der Schottermizzi nochmals mehr Spielraum zum Weiterwurschteln gegeben hat. So oder so, der Verlust für die Steuerzahl ist enorm.TB


Neu 2013-09-01:

[11:30] Krone: Immer weniger kommen mit Lohn über die Runden

Seit Ausbruch der Krise vor fünf Jahren haben sich die das Einkommen betreffende Werte sukzessive verschlechtert: 2008 sind 40 Prozent der Befragten "gerade" über die Runden gekommen, heuer schon 51 Prozent. Für elf Prozent reicht das Einkommen jetzt gar nicht mehr aus.

"Mit sicherer Hand" die Eskapaden der korrupten Politik bezhalen, die Banken outbailen und Geld ins Ausland verschiffen. Das muß finanziert werden. Nachdem unsere  Regierenden die Steuern und Lohnnebenkosten ind den Orbit geschossen haben, kann kaum ein Unternehmer noch volle Arbeit anbieten bzw. "gerechte" Löhne zu bezahlen. Ich habe am Wochenende mit einem Wirt gesprochen der in Österreich eine irische GmbH gründen möchte, damit er den horrenden SV-Beiträgen entkommen kann. Das kanns doch nicht sein. KRANK nur mehr KRANK. Ich hoffe, die Wähler werden den Kasperln in Wien einen Denkzettel verpassen. Ansonsten werden wir mit sicherer Hand in dne Untergang geführt. TB

[13:15] Die irische GmbH wird dem Wirten nichts nützen, da er für sich (28%) und seine Angestellten (41%) auf jeden Fall Sozialversicherung bezahlt. Aber Wirte machen viel schwarz...

PS: die Inflation und die Abgaben sind zu hoch, aber keiner regt sich auf.WE.

[16:10] Leserkommentar-DE zur irischen GmbH:

Mit seiner irischen Ltd. wird der Wirt in Österreich nicht glücklich werden. Sozialversicherungsbeiträge sind trotzdem fällig und er macht sich ausserdem des Sozialversicherungsbetrugs schuldig. Da muss er schon gleich konsequent sein und ganz nach Irland auswandern, um dort eine Pub zu eröffnen.

Ähnliches habe ich ihm auch gesagt, er meinte aber, dass er einige Beispiele kenne, die das gemacht haben und schon seit Längerem unbehelligt firmieren. TB

[16:45] Leserkommentar-DE:

Eine Ltd. genießt auch bei den Banken nicht die gleiche Bonität wie eine GmbH.


Neu 2013-08-31:

[19:15] In Kärnten rumort es: Liste mit Überläufern: Ex-FPÖler wollen rot werden

In Kärnten wollen über 30 ehemalige Freiheitliche die Polit-Farbe wechseln - unter ihnen auch "Nazi-Buchstabierer" Reinhart Gaugg.

Nach dem FPK-Wahldebakel wollen sie also zur "Siegerseite" wechseln. Eigentlich ist der ideologische Unterschied zwischen FPÖ und SPÖ gar nicht so gross. Auch die FPÖ ist wirtschaftspolitisch eher links und fordert neuerdings wieder eine "Millionärssteuer".WE.
 

[17:30] 10% sind realistisch: Wahl 2013: Die Chancen des Frank Stronach

[13:15] Leserzuschrift zu Ederer: „Wir arbeiten sicher nicht zu viel“

Als Siemens-Managerin hat sich Brigitte Ederer von mancher SPÖ-Position entfernt. Österreicher sollten nicht nur gefördert, sondern auch gefordert werden, sagt sie.

Brigitte EDERER - dereinst hochrangige SPÖ-Funktionärin -  hat Jahre Zeit gehabt, die linke "UMVERTEILUNGS-Ideologie" vorzuleben; immerhin verdient sie im Monat so viel wie 130 Arbeiter....:

Sie ist m.E. das GELEBTE BEISPIEL, dass auch linke Ideolotinnen NICHT IM TRAUM DARAN DENKEN, ihr "verdientes" Gehalt (womöglich noch mit PERSONALABBAU!?!) mit wem auch immer zu teilen....!?

Das ist eben der REALE Unterschied zwischen "Theorie & Praxis" bzw. "TRAUM & WIRKLICHKEIT"!!! (Einmal am TROG, leiden besonders die Linken unter ideolotischer Amnesie.....)

Ihr neuer Arbeitgeber hat eben etwas andere Vorstellungen als ihr alter Arbeitgeber SPÖ Wien.
 

[11:15] Werners Partei der Heuchler: SPÖ: Bei der "Partei der Arbeit" bedienen Leiharbeiter

Als Schutzpatron der Arbeitnehmer inszenierte sich die SPÖ bei ihrem Wahlkampfauftakt in Wien. Die Catering-Mitarbeiter kamen von einer Personalvermittlung.

Oben auf der Bühne für Arbeitnehmerrechte und gegen Leiharbeit reden und unten im Saal die Billig-Leiharbeiter servieren lassen.


Neu 2013-08-30:

[16:00] Zur gestrigen TV-Konfrontation Buchner - Stronach: Stronachs Show in der Show

Während BZÖ-Chef Josef Bucher artig Fragen zu Verwaltungsreform oder Euro-Krise beantwortete, spottete Stronach: „Du hast noch nie viel Steuer gezahlt. Nimm deinen Lebenslauf her und nimm meinen Lebenslauf her." Oder: „Ich habe 400 Betriebe gegründet. Da musst du viel arbeiten und schlauer sein."

Doch Bucher zeigte sich schlagfertig. Als Stronach ansetzte mit „Josef, du verstehtst das nicht. Du bist ein Berufspolitiker",

Während das Duell Strache gegen Glawischnig eher fad war, war das Duell Buchner - Stronach viel besser. Denn Stonach tat etwas, was kein anderer Spitzenkanditat wagt oder könnte: er kanzelt die Berufspolitiker ab. Die beiden Beispiele aus dem Kurier-Artikel sind typisch. Dass die Politilogen deswegen über Stronach herfallen ist typisch, gehören sie doch auch zur politischen Klasse. Stronach tat das Richtige, und brach aus dieser Klasse aus und machte seinem Gegenüber zum Vorwurf, dass er keine Ahnung von der Wirtschaftswelt hat. Auch wenn Buchner als Berufspolitiker rethorisch besser ist.

Es ist in der Tat natürlich so, dass Josef Buchner ein Angestellter ist, der um seinen Parlamentssitz zittert, da er sonst nicht wüsste, wie er die 4000 Euro Alimente, die er zahlen muss, aufbringen könnte. Stronach kann sich das Politik machen leisten, ohne von dieser abhängig zu sein.WE.

Hier das Video dazu: Zwei Ex-Freunde liefern sich Hass-Duell
 

[13:30] Format: Armut trotz Arbeit in Österreich – Die Mehrheit kommt gerade so über die Runden

Immer weniger Beschäftigte kommen mit ihrem Einkommen aus, geht aus dem Arbeitsklimaindex der Arbeiterkammer Oberösterreich hervor.

Armut trotz Arbeit. Ist verständlich, die erwirtschaftete Arbeitsleistung fließt ja in Bank und Politik. Die müssen vor gehen, weil sie systemrelevant sind.

Erst wenn der letzte Bürger vor Hunger nicht mehr arbeiten kann, werdet ihr draufkommen, dass man mit Banken keine Nation betreiben kann. Dann wirds allerdings zu spät sein. TB 

[13:45] Es ist ja auch kein Wunder, wenn die Linken wegen ihrer Multikulti-Ideologie jede Menge von Arbeitskräften reinlassen, die dann die Löhne drücken. Ein normaler Mensch kommt mit einem Einkommen von sagen wir €1200 einfach nicht aus, aber es gibt viele Immigranten, die in einem Loch hausen und für weniger Geld arbeiten wollen. Die rote AK soll nicht nur jammern, sondern etwas gegen die Zuwanderung von Arbeitskräften tun.WE.

[14:15] Der Schrauber:
Völlig richtig! So wie bei uns Gewerkschaften und SPD oder ähnliche Kammern, wie z.b. die AWO.
Die haben nämlich auch schon lange ihre Mitglieder und Beitragszahler aus dem Auge verloren und kümmern sich ausschließlich um Unterschichtenzuwanderung, womit sie die Löhne und Arbeitsbedingungen speziell in angelernten oder Hilfstätigkeiten gedrückt haben, so daß davon kein Überleben mehr möglich ist.

Die Linksparteien verraten eben die eigenen Wähler. Die Unternehmer und die Sozialindustrie freut es.WE.
 

[09:20] Format: Nach der Wahl: Für die Parteien regnet es 290 Millionen Euro!

In Europa ist das österreichische System der öffentlichen Parteienfinanzierung in dieser Form einzigartig und auch weltweit wirft nur Japan den politischen Parteien mehr Steuergeld hinterher.

Dieser traurige Rekord wird umso unverständlicher, wenn man die Leistungen der Parteien in den letzten 5 Jahren ins Kalkül zieht. WEnns um die Parteienförderung geht, schaltet sich in Österreich jede Vernunft aus. Quer durch fast alle Parteien. TB


Neu 2013-08-29:

[16:00] Realer Verlust in 2013: 3.5 Mrd.: Hypo wird zum Fass ohne Boden

[13:55] Standard: "Eingekaufte Gunst": Gutachten beschreibt Geldflüsse von Telekom an ÖVP und SPÖ

Das Erschreckende an diesen Geschichten sind nicht die Nehmerqualitäten unserer Volksverräter sondern, wer aller beteiligt ist. Es kommt einem vor, dass jede größere Firma in Österreich mitspielt. WEnn das so weitergeht, werden wir feststellen müsse, dass über 50 % der Österreicher sehr direkt oder indirekt (Mitwisser) am Korruptionssystem teilnehmen. Ich fordere daher die indirekten Mitspieler auf: GEHEN SIE MIT WISSEN ÜBER KORRUPTION AN DIE ÖFFENTLICHKEIT: NACH DEN WAHLEN IST ES ZU SPÄT. TB

[12:00] Korruption: Illegale Geldflüsse an ÖVP und SPÖ?

Ein Sachverständigengutachten soll Details zu einer möglichen illegalen Parteienfinanzierung der ÖVP durch Telekom, Lotterien sowie Raiffeisen Oberösterreich aufdecken.

Kommt ungünstig im Wahlkampf für die Koalition.TB.

[14:00] Eines muss uns klar sein: die 400K oder so um die es hier geht, sind Peanuts im Vergleich zu den wirklichen Geldflüssen an die Parteien aus Korruption & co. Man denke nur an den Eurofighter.WE.

[15:15] Leserkommentar-CH:
San's fesch? Österreich ist Balkanland, was soll die Aufregung wegen der Korruption. Das war schon immerso ...........Bakschischland, lest wieder mal Euren Soldaten Schwejk

In CH gibt es weniger Korruption?

[17:30] Leserkommentar:
Was mich wundert ist, dass sich offensichtlich an Hrn. Schüssel im Zusammenhang mit der Telekomaffäre niemand mehr erinnern kann. Meines Wissens mußte er damals (ich glaube mich zu erinnern, dass es im September 2009 war) deswegen zurücktreten. Keiner (Medien) hat seitdem seinen Namen je wieder in den Mund genommen, noch musste er vor Gericht aussagen.  Es scheint, dass in Österreich ein ehemaliger Bundeskanzler "untouchable" ist, egal welches Ding dieser gedreht hat.
 

[12:00] Retourgang: SPÖ plant Mariahilfer Straße um

Der Wiener SPÖ kommt die Aufregung um das neue Verkehrskonzept der Mariahilfer Straße im Wahlkampf in die Quere.

Häupl muss dem Mambisten-Irrsein Einhalt gebieten, will er nicht er riskieren, dass ihm die Wähler davonlaufen.TB

[12:45] Der Bondaffe:

Wenn man in Wien das Problem "Mariahilferstrasse" nicht lösen kann und es immer kompolizierter wird, dann hilft nur eines: Hilfe von auswärts holen. Als Piefke mit Wurzeln zum bajuwarischen Sprachstamm (der mich als Münchner mit den Wienern verbindet) biete ich hiermit uneigennützig und unentgeltlich meine Hilfe an. Ich arbeite nach der KISS-Methode (Keep it simple, stupid) damit dürfte schon viel geholfen sein. Das bedeuted auch "Green-out", also grüne Mambisten-Träume werden in der Mariahilferstrasse nicht umgesetzt bei einem für jedermann durchschaubaren "Back-to-the-roots"-Konzept, das heißt wir holen die alten Straßenführungspläne von vor zehn Jahren wieder raus, als alles noch nicht mambistenverseucht war. Das wären erste Ansätze, einfach, überschaubar und ich denke viel wäre schon geholfen. "Help yourself and ask the piefkes", wir sind für Euch da.

Danke für das Angebot aber Kim Jong Häupl wird schon durchgreifen.


Neu 2013-08-28:

[15:30] Verluste ohne Ende: Hypo Alpe Adria: Das 860-Millionen Euro-Loch

[10:30] Rückschlag: RZB muss Gewinnhalbierung wegstecken

Die Raiffeisen Zentralbank (RZB) hat am Mittwoch den Halbjahresbericht vorgelegt. Der Nettogewinn war mit 248 Mio. Euro um 50,1 Prozent geringer als im Jahr davor.

Schuld daran ist die RBI. Ich habe hier ja schon mal erwähnt, dass jeder HAK-Absolvent antizipieren hätte können, dass das Ostabenteuer in die Hose geht. Aber bitte, die haben halt zu wenig HAK-Absolventen in ihren Reihen.TB

[16:45] Leserkommentar:
Raiffeisen steht in Ungarn sehr schlecht da und will das Land verlassen. Jedoch gibt es keinen Käufer der die überbewerteten Assets kaufen würde. Wenn sich Raiffeisen trotzdem entscheiden sollte Ihre Aktiva zu verkaufen werden wir massive Wertberechtigungen erleben. Und nicht vergessen wir sprechen nur über Ungarn. Die Ukraine z.B. habe ich noch gar nicht erwähnt

Bald gibt es ohnehin einen Restart, dabei werden die Sparer, deren Geld da verloren wurde, geschoren.WE.


Neu 2013-08-27:

[17:45] Einfach gigantisch: Alpine-Schulden übersteigen 5 Mrd. Euro

[15:00] Weil einfach kein Vermögen mehr da ist: Alpine-Gläuber könnten komplett leer ausgehen

Arbeitnehmer und Staat bedienen sich in einer Insolvenz zuerst, was noch übrig bleibt, wird unter den Gläubigern der 3. Klasse aufgeteilt.WE.
 

[11:15] Mariahilfer Straße: Probleme seit Langem bekannt

Bei der Neugestaltung der Einkaufsmeile hat jeder, der nur irgendwie beteiligt sein könnte, mitgeredet. Dementsprechend ist das Ergebnis.

Das passiert, wenn man den Mambisten ein Ressort gibt, in dem sie viel Chaos anrichten können. Nachher braucht man sich nicht wundern, dass das Chaos tatsächlich auch ausgebrochen ist.TB

[11:45] Der Schrauber:

Noch schlimmer wäre es gewesen, man hätte denen ein solches Ressort nicht gegeben und sie hätten kein Chaos angerichtet:

Dann hätten sie noch mehr gute Presse und der schöne Bestrafungseffekt für die depperten Wähler wäre auch noch ausgeblieben.

Nun, ansonsten: Das ist eine Eigenschaft der unvermeidlichen runden Tische: Es geht zwar häufig rund, aber selten läuft es rund.

[12:50] Leserkommentar-DE zur MaHü:

Wir betreiben seit vielen Jahren ein Geschäftslokal auf der Mariahilferstrasse. Seit der Neugestaltung gibt es nur noch einen Lieferanten Parkplatz, den wir uns auch noch mit mehreren Gewerbebetrieben teilen. Ist der Parkplatz besetzt, fährt unser Lieferant gerne mal eine Stunde lang im Kreis, mit entsprechendem CO2 Ausstoß im Mamba - Bezirk. Macht aber nichts, wir lassen uns unsere 10 Paletten 3 mal die Woche künftig auf Fahrrädern in der neuen "Begegnungszone" anliefern. Hoffentlich begegnet mir dort auch mal Frau Vassilakou...

Auch meine Frau und ich leben angrennzend an die Mariahilferstrasse. Alle hier sind angefressen. Die Busfahrer, die Taxler, die Geschäftsleute, die Anrainer die Autofahrer - nur die Vassi..... nicht. Ist das Glück eines trotzigen, spätpubertären Mambistenmädels so viel wert? Die Wahlen wredens zeigen. TB

[13:45] Ich selbst wollte heute die Mariahilferstrasse queren - das Navi hat den Weg vorgeschlagen. Leider kam ich am nächsten Häuserblock auf der selben Seite wieder raus und musste mir selbst den Weg zum Gürtel suchen. Diese verdammte Mamba.WE.

PS: von allen Mamba-Bezirken innerhalb des Gürtels sollte man als Autofahrer lieber ausweichen. Dieses herumirren überlässt man lieber den grünen Freiberuflern in ihrem Leasing-Lexus-SUV mit Hybridantrieb - habe dort einen gesehen.


Neu 2013-08-25:

[16:45] Wer soll dem Bilderberg-Werner das glauben? Kanzler will nach Wahl einen „Paukenschlag“

Und so versprach er, nach der Wahl dahingehend „einen Paukenschlag" zu setzen: „Wir dürfen uns von keinem Blockierer aufhalten lassen." Ganztägige Schulen müsse es fortan allerorts geben, auch viel mehr „verschränkter Unterricht" tue Not. Vom KURIER gefragt, mit wem er die Pauke schlagen will, sagte Faymann: „Mit der ÖVP ja, mit Neugebauer (Beamtengewerkschaftschef) nein."

Fünf Jahre hatten Werner und sein Kompagnion Mr.Mausgrau zeit, etwas zu reformieren. Dieser Paukenschlag kommt sicher auch nach der Wahl nicht, falls sich im Finanzsystem nichts tut. Wenn ja, dann werden die beiden ohnehin fortgespült, zusammen mit Neugebauer.WE.

Kurier-Kommentar: „Abgesandelt“ ist nur dieser Wahlkampf


Neu 2013-08-24:

[13:15] Leserzuschrift zu http://www.reiseregistrierung.at/

„Sie planen einen aufregenden Urlaub, eine individuelle Reise oder einfach nur einen Auslandsaufenthalt? Doch wer weiß im Notfall wo Sie sind? Wie kann Ihre Botschaft Sie im Fall des Falles erreichen?"

In der Tageszeitung „Die Presse" fiel mir diese Werbung des Außenministeriums auf. Möchte man im Falle einer Währungsreform seine Schäflein einfacher in der Welt zusammen sammeln können ? Warum die Einschaltung Ende August – nach der Hauptreisezeit ? Jedenfalls ein gutes Timing um die (Geschäfts-)Reisenden im möglicherweise „heißen" September zu erfassen.

Ja, das ist der Grund, offen wagt man es aber nicht auszusprechen.

PS: Die Insider-Info vom 21.8. über die kommende Währungsreform wurde von anderer Seite bestätigt. Man rechnet auch mit massiven Unruhen.WE.
 

[9:15] Das glaubt dem Ex-Finanzminister niemand: Grasser: "Steuerlich so ungebildet"

Die seit 2010 laufende Prüfung des Falls KHG durch die Finanzbehörde hat ein Ende ("Die Presse" berichtete). Was bleibt, sind die harten Fakten. Der Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (für ihn gilt die Unschuldsvermutung) hat rund zehn Millionen Euro Einkünfte in den Jahren 2009 und 2010 nicht versteuert und dadurch 4,95 Millionen Euro Steuern hinterzogen. Der Großteil des Geldes floss unversteuerlicht ins Ausland, um Grassers Immobilienprojekte (Wohnung in der Babenbergerstraße und Haus in Maria Wörth) zu finanzieren. Ein undurchsichtiges Konstrukt aus ausländischen Rechtsträgern soll laut Steuerprüfern errichtet worden sein, um die Abgabenhinterziehung zu verschleiern. Dabei soll sich Grasser unterschiedliche Berater zur Seite gezogen haben.

Das war sein grosser Fehler: sündteure Immos in Österreich anschaffen, die mit Geld aus dem Ausland finanziert werden. SO clever ist dieser Typ wirklich nicht.


Neu 2013-08-23:

[16:30] Mambistischer Ober-Wahnsinn in Wien: Mariahilfer Straße: 13A wird morgen geteilt

Von 9 bis 19 Uhr meidet der 13A am Samstag die Fußgängerzone. Inzwischen beschweren sich auch die Taxler über die "Mariahilfer Straße neu".

Warum nicht den Unsinn einfach rückgängig machen? Ein Machtwort von Bürgermeister Häupl würde genügen. Oder will der, dass Faymann deswegen eine Niederlage bei der Nationalratswahl einfährt?WE.
 

[14:45] Haider-Korruptionssumpf: Kärntner Kickbacks – immer wieder Scheuch

[09:15] Banksterwelt: "Schmerzliche Einschnitte" bei Raiffeisen

Nach einem Gewinneinbruch plant die Raiffeisen Bank International ein Sparprogramm mit Kündigungen. Mit 277 Millionen lag der Nettogewinn um 60,5 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

Nur noch 277 Mio. Gewinn? na dann muss man natürlich sofort Leute entlassen. Das versteht die schwarze Reichshälte wohl unter der "Entfesselung der Wirtschaft", wie es im Wahkampf von ÖVP-Seite tönt.TB


Neu 2013-08-22:

[17:30] Mamba beisst SPÖ: SPÖ muss Grün in die Spur bekommen

Das grüne Experiment in der Mariahilfer Straße wird bei der Wahl sonst zum Bumerang für die SPÖ.

Die Wahl ist am 29. September. Eine Chance für alle Parteien, von der ÖVP bis zur FPÖ das aufzugreifen.WE.

[17:30] Noch ein grün-mambistisches Projekt: Bis zur nächsten Oberleitung

Diese Elektrobusse sind doppelt so teuer wie Diesel-Busse.
 

[15:15] Geht der Strahlemann wirklich in den Knast? Zehn Jahre Haft für Karl-Heinz Grasser?

Der Abschlussbericht im Finanzstrafverfahren bezichtigt Karl-Heinz Grasser des Abgabenbetrugs. Ihm drohen 20 Millionen Euro Strafe und Steuernachzahlung – und bis zu zehn Jahre Gefängnis.

Solange die ÖVP in der Regierung ist, vermutlich nicht, denn KHG weiss sicher zu viel.WE.
 

[15:15] Leserzuschrift zu Wirtschaftsuniversität Wien: Ab 1.Oktober beginnt eine neue Ära

Beim neuen WU-Campus handelt es sich um den derzeit größten Universitätsneubau Europas und den größten Unibau Österreichs, die offizielle Eröffnung ist nach 45 Monaten Bauzeit für den 4. Oktober geplant.

Soso, der neue WU-Monsterbau ist also endlich bezugsfertig, es mußte aktuell natürlich "der Größte" sein.

Sollte "Parkinssons Gesetz" allerdings auch hier zutreffen, so markiert "Bauwut" und "Monumentalsucht" jedoch bereits den Niedergang einer Epoche, eines Landes oder einer Institution. (Man vergleiche die Monumentalbauten zahlreicher Konzerne, u.a. auch in den FIRE-Branchen ...)

Jedenfalls werden dort wohl künftig mehr "Acker-Demiker" als "Akademiker" ausgebildet werden.

Angeblich ist dieses Monsterding jetzt schon wieder zu klein, weil so viele "die grosse Karriere" studieren wollen. Dabei gibt es heute schon zu viele BWLer. Das mit dem Acker-Demiker wird bald Realität werden.WE.
 

[09:00] Fehlspekulation: Einer „swapt", der andere zahlt die Rechnung

Fahrlässigkeit und Unfähigkeit von Politikern hinterlassen uns, wenn es dick kommt, Spekulationsverluste von gut zehn Mrd. Euro. Es ist unerträglich, dass so etwas keine rechtlichen Konsequenzen nach sich zieht.

Wie der Autor so schön formuliert, da geht einem der "Feitl im Sack" auf.TB


Neu 2013-08-21:

[18:30] Insider-Info zur österreichischen Währungsreform (aus dem Politik-Umfeld):

Wahrscheinlich kommen die Bankenschliessungen ab Mitte September aber noch vor der österr. Nationalratswahl am 29.9. Am Freitag schliessen die Banken, diese bleiben bis Dienstag geschlossen. Am Mittwoch öffnen sie wieder, die Euro-Geldscheine sollen angeblich gestempelt werden und als Übergangs-Währung dienen. Alles über einer bestimmten Grenze an Guthaben verfällt (diese Grenze soll aber recht hoch sein). Auch ein Teil der Schulden soll erlassen werden. Es kommen massive Abhebebegrenzungen.

Diese Übergangs-Währung soll nach 1 oder 2 Jahren gegen eine echte, neue Währung in einer neuen Währungsreform ausgetauscht werden. Man hofft, es so lange zu schaffen. Nachdem Österreich kaum mehr ZB-Gold hat (das in London oder New York ist weg), wird es nicht möglich sein, eine goldgedeckte Währung aufzubauen.

Das klingt wie von Aussen gesteuert, so soll etwa die deutsche Regierung "hoffen", dass dieser Tag-X erst nach der Bundestagswahl kommt.WE.

[19:15] Der Mexikaner dazu:

Komplex 1/ Bail in:

Nach der DE-Wahl ginge nicht, wenn es vor der AT-Nationalratswahl passieren soll:

Sind nur 7 (sieben) tage dazwischen, entweder triffts einen Freitag DE vor der Bundestagswahl (wäre dann der 19. Sept.) oder AT vor Nationalratswahl (26. September).

Was auch sein kann, ist dass Freitag, der 3. Oktober gewählt wird:

Zum 8. Oktober wäre dann einerseits Mittwoch und andererseits der Ausagabetag neuer 100 USD-Noten.

Weiterhin ist in DE am 3. 10. Feiertag. Wenn die Geschichte von einer Aussenmacht gesteuert wird, wäre damit der Hass der Deutschen auf diese Aussenmacht noch grósser und die zukünftigen DE-Eliten wären ihrem Ziel der „echten Souveränität" (Reichsdeutsche und andere Kasper bleibt in eurem Kellerloch oder gleich in Neuschwabland, hier gehts um was anderes als irgendwelche braunen Ergüsse) ein wesentliches Stück näher.

Komplex 2/neue Wáhrungen 2 Jahre später:

Das scheint plausibel, Jim Sinclair sprach auch von einer starken Machtverschiebung gen Eurasischer Landmasse und einer Neuordnung der Wáhrungen unter einem EUR4-System.

Gemeint sind damit vllt. 4 starke Kernländer KontinentalEuropas: DE, AT, NL + FR(nach starker Abwertung?)/ FI (tradiotionell den Russen verbunden?), die in Zusammenarbeit mit den stärkeren Goldhaltern der Erde (RU/CN) ein neues Wáhrungssystem einführen?

Wahrscheinlich wird man das aktuelle Wáhrungsystem so lang versuchen durchzuschleppen.

EM zu kaufen wird wohl aber schon nach der bail-in Aktion schwierig werden, da einfach weniger freie Liquidität vorhanden.

Ein besonderes Merkmal dieser Insider-Info ist, dass die deutsche und die österreichische Regierung jeweils hoffen, dass es erst nach der jeweiligen Parlamentswahl passiert. Das Datum ist denen also umbekannt und wird von anderen Mächten gesteuert. Wir wissen aber, dass es an einem Freitag beginnt - was auch schon andere Quellen berichteten.WE.
 

[11:00] Schönes Foto von den Oberschnarchnasen: Die Schlafmützen der Nation!

Der Schein trügt. Österreich ist gut durch die Krise gekommen. Doch es zeichnet sich schon ab, dass unser Land drauf und dran ist, wichtige Weichenstellungen zu verschlafen. Und damit auch den Anschluss an die Zukunft.

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst. Wir sind Meister im Durchwurschtln, daran wird sich nichts ändern.


Neu 2013-08-20:

[18:00] Hannes Androsch über den Zustand der Politik: "Österreich hat sich einbetoniert"

[15:00] Mitzis Steuerterror-Brigade: Was macht die Finanzpolizei?

[13:50] Mambisten-Wahnsinn: Grüne: Bedienungsanleitung für Mariahilfer Straße an alle Haushalte

Die Mambisten würden ja überhaupt am liebsten alles und jeden verbieten das gesamte Leben mit Verordnungen und Regeln zupflastern und 90 '% der Arbeitsleistung einsackeln. Nicht verstehend, dass sie im Moment die Schmerzgrenze dedr ohnehin schmerzaffinen Österreicher endgültig erreicht zu haben. Ich freue mich auf die "Grünendämmerung".TB.

[14:00] Das ist Satire, aber bei der Mamba wäre alles möglich.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE:
In Deutschland kenne ich einige Beamte, die alle grün wählen. „ Weil die sich so sehr für mehr Ordnung einsetzen". Ja, so kann man es auch nennen, die Grünen nehmen den Menschen die Angst ab, eigene Entscheidungen zu treffen. Gerade für Beamte gut geeignet.

Eigentlich waren die Grünen einmal ein anarchische Chaostruppe, jetzt also die Beamten-Ordnungstruppe. Welch ein Wandel.WE.
 

[09:00] Dobusch: "Habe Vertrag nicht gelesen"

Der Linzer Bürgermeister Franz Dobusch hat eine Rahmenvereinbarung mit der Bawag unterschrieben - ohne den Text vorher zu lesen.

Na dann.Es geht ohnehin nur um 500 Millionen Euro.

[18:00] Ein Leser empfiehlt die Leserkommentare unterhalb dieses Presse-Artikels zu lesen.

[16:30] Leserkommentar:
Wahnsinn! 500 Mio Euronen gehören in Linz zum Tagesgeschäft. 250 Arbeitstage x 500 Mio = ganz schön happig.
Ich komme auch mal vorbei und leg dem Herrn einen Vertrag vor, wohl wissend, daß dieser Vertrag unterschrieben wird

Diesen Dobusch bringt man offenbar nicht weg.


Neu 2013-08-18:

[08:30]  "Betonkopf" Fritz Neugebauer

Im ÖVP-Wirtschaftsflügel gärt es. Der Grund heißt Fritz Neugebauer. Er schade der Partei, beklagen Funktionäre.

Langsam dämmert es auch einigen in der ÖVP, dass sie mit dem Betonschädl im Wahlkampf keine gute Karten haben. Neugebauer seit jeher als Beispiel für die verkrustete Sozialpartnerschaft und unverschämte Forderungen der Beamten, die die Regierung vor sich her treiben wie sie wollen.TB


Neu 2013-08-18:

[9:45] Tritt der Hauptstadt-Kaiser ab? Häupl-Entscheidung nach Bundeswahl

Nach der Nationalratswahl könnte vor allem in Wien alles anders werden. In Wien schwelt seit Monaten die Debatte, ob Bürgermeister Michael Häupl bei der nächsten Gemeinderatswahl noch einmal kandidiert, oder ob er das Zepter abgibt.

Unbestritten ist aber, dass es Unmut in den Flächenbezirken gibt, die durch die grüne Basispolitik (Radwege, Parkpickerl) noch verstärkt wurde.

Häupls Koalition mit der Mamba wird also in seiner SPÖ nicht gerne gesehen.

[12:45] Leserkommentar: Insider-Info dazu:

Es wird schon seit Mitte dieser Legislaturperiode, jedenfalls seit der Wiener Landtagswahl gemunkelt, dass der Häupl aus Gesundheitsgründen abdankt. FAYMANN sollte dann Wiens Bürgermeister werden. Nun, so wie es aussieht, muss der Werner noch die Nationalratswahl gewinnen.

Übrigens sollte dann Frau Hosek die 1. Kanzlerin Österreichs werden.

Die Frauenministerin als Bundeskanzlerin, gute Nacht. Auf den Bürgermeistersessel passt Faymann ohnehin viel besser als ins Bundeskanzleramt.WE.
 

[8:55] Leserkommentar zur Steuererhöhung nach der Wahl:

eines ist bei einem der letzten Ministerräte durchgesickert. Hab die Info gestern erhalten: Erhöhung der Versicherungssteuer von 4 auf 20 %.
Soll also nicht nur Kohle der Bürger, sondern auch rasch von den Firmen bringen, da ja bekanntlich für die Versicherungssteuer keine Vorsteuerabzugsberechtigung vorhanden ist. (Vorbild ist hier Schweden. Dort wurde diese voriges Jahr erfolgreich im gleichem Ausmass erhöht.)

Das war fälschlich auf der DE-Seite platziert. Wie immer: vor der Wahl werden Geschenke versprochen, nach der Wahl werden die Steuern erhöht.WE.


Neu 2013-08-17:

[12:25] Standard: Börsensteuerausfall: Fekter setzt auf Vaduz

Durchaluchtigster Hans Adam: Sie setzten in Ihrem Fürstentum auf relative Freiheit ohne übertriebene steuerliche Repression. Nachdem Sie, Durchlaucht, auch Österreicher sind (so hörte ichs zumindest) bitte ich Sie hiermit offiziell, dem widerlichen Treiben der österreichischen Steuerwahnsinnigen Einhalt zu gebieten. Ihr Thomas Bachheimer
 

[09:50] Presse: Bawag – Linz: Ein SPÖ-Skandal     rote Reichshälfte

Politik und Banken - in Österreich für jede Ideologie ein Skandal dabei! Nebenbei erwähnt, der im Artikel erwähnte Nowotny ist natürlich der Chef der Österr. Nationalbank! TB
 

[09:15] ORF: RBI-Chef erwartet „grausliche Verluste in Ungarn"  schwarze Reichshälfte

Sevelda sagts jetzt. Jeder HAK-Absolvent hätte den Giebelkreuzlern schon zu Beginn Ihres Ost-Feldzuges sagen können, dass diese Schlachten nur mit herben Verlusten enden können. Dass man Hypotheken in Euro vergibt und nicht damit rechnet, dass der Forint abkackt ist ein Risikomanagement-Verbrechen. Die gehörten alle eingesperrt! TB

[20:00] Deswegen hat man den Vorgänger Stepic entfernt, weil dieser im Osten weiter expandierte und damit nicht aufhören wollte.WE.


Neu 2013-08-16:

[20:45] Kann KHG sich das noch leisten? Grasser drohen fast 15 Millionen Strafe

[18:30] Chaos-Truppe in Aktion: Stronachs Personal-Turbulenzen

Der Rückzug von Monika Lindner reiht sich in eine Serie von Pannen im Team Stronach.

Vermutlich nach der Nationalratswahl dürfte Frank sein Mandat zurücklegen und die Partei sich selbst überlassen. Vor der Wahl verbietet ihm das wahrscheinlich seine Eitelkeit.

Speerspitze gegen das System ORF, Raiffeisen und Erwin Pröll: Nach Eklat tritt Lindner doch nicht für Stronach an

Schon die Bekanntgabe ihrer Kandidatur hatte für Aufsehen gesorgt, weil die ehemalige Leiterin des Landesstudios Niederösterreich zu den engen Vertrauten von Erwin Pröll und Raiffeisen-Chef Christian Konrad gezählt hat.

Pröll und Konrad haben sie vermutlich zurückgepfiffen, unter Androhung vom Aussschluss aus deren Jagdgesellschaft.WE.
 

[16:30] Werners SPÖ hat die Börse gekillt: Brezinschek: "Wertpapier-KESt hat Wiener Kapitalmarkt vollends abgetötet"

Es gebe an der Wiener Börse praktisch keine Privatanleger mehr. Man müsse der Bevölkerung erklären, dass ein funktionierender Kapitalmarkt Wachstum und Beschäftigung schaffe, so der Chefvolkswirt der Raiffeisen Bank International (RBI).

Kleines Beispiel aus der Praxis: bei mir fragen immer wieder Promoter von Goldminen-Aktien, ob ich nicht Investoren kenne, die in solche Aktien investieren möchten. Antwort: ja, ich kenne welche, sogar solche mit viel Geld. Aber keiner von denen ist wegen der Kursgewinnsteuer bereit, in Aktien zu investieren. Die gehen lieber gleich ins Gold-Metall, denn dort sind die Wertzuwächse nach einem Jahr steuerfrei.WE.
 

[15:15] Bei so vielen Millionen Streitsumme darf es krachen: Linzer Swap-Krimi: Schwere Geschütze gegen Bawag

Der Politiker untermauert seine „Kommunen-Abzock-Theorie" mit dem vertraulichen Protokoll der Bawag-Vorstandssitzung vom 17. April 2007. Bawag-Generaldirektor war damals der frühere SPÖ-Nationalrat und heutige Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny. Aus dem „Protokoll Nr. 95" geht hervor, dass die Bawag nach dem Elsner-Krimi und dem Debakel mit dem US-Brokerhaus Refco eine neue Strategie („Projekt Hermes") suchte. Dazu zählten Erträge durch Spekulationsgeschäfte mit Gemeinden. „Im Rahmen der mittelfristigen Planung stellt das Derivatgeschäft mit Kommunen einen wichtigen Faktor im Gesamtkonzept mit der Öffentlichen Hand dar", heißt es in dem Bawag-Papier.

Leserkommentar:
Der alte SPÖ Fuchs Nowotny casht bei seinen Partei-Untertanen fleißig ab. Sozialistische Bruderliebe. Der Zuschauer (Steuerzahler) applaudiert und.... zahlt! Egal, wer "gewinnt"!

Die Bawag hat diese Geschäfte bei Bank Austria & co abgeschaut, die damit schon Gemeinden und Unternehmer in Verluste geritten haben. In Wirklichkeit spielen beide Seiten mit gezinkten Karten: die Bank durch ihr besseres Wissen über diese Derivate. Die Gemeinde Linz will einfach nicht zahlen, wenn es schief geht.WE.
 

[14:30] Ergebnisse des grünen Vassillakou-Pfusches: Mariahilfer Straße neu: Kleine Troubles und große Ver(w)irrungen

Für breite Ratlosigkeit sorgte zudem die farbliche Busspur auf einem Teil der Fuzo. Diese wurde für den 13A aufgepinselt, damit Konflikte mit Passanten vermieden werden. Viele fragten sich hörbar, ob man auf dem roten Asphaltteppich nun gehen - nein, nur Queren ist erlaubt - oder radeln - ja, in Fahrtrichtung stadteinwärts - darf. Der Begriff Fußgängerzone scheint in diesem Abschnitt fast übertrieben, da die Breite des kolorierten Busstreifens fast die gesamte Fahrbahn einnimmt und somit Passanten erst wieder nur der Gehsteig zum Flanieren bleibt.

Da wird es Massen von Unfällen geben. Man sollte die Erfinderin dafür schon vorsorglich einsperren.WE.
 

[14:30] Zum FPÖ-Wahlprogramm: Programmanalyse: "Arbeitslose raus" nicht umsetzbar

Ausländer ohne Job zurück in die Heimat? Der FPÖ-Plan stößt an rechtliche Grenzen. Die Zahlung von Familienbeihilfen ins Ausland ist bereits beschränkt. Bei etlichen Steuerforderungen liegt die FPÖ auf SPÖ-Linie.

Bei etlichen Steuerforderungen im Wahlprogramm liegt die FPÖ auf SPÖ-Linie: So wird eine „Solidarabgabe" von Millionären ebenso verlangt wie die „Streichung von Stiftungsprivilegien".

Sicher ist "arbeitslose Ausländer raus" umsetzbar, man muss nur einige Gesetze ändern. Nach der WR wird es zu dieser Sache noch viel radikalere Änderungen geben, als in diesem relativ weichen Programm zum Thema steht.

Diese Partei will nicht lernen: sie versucht einen Konkurrenzkampf mit SPÖ und Grünen bei der Reichenbesteuerung, den sie nie gewinnen kann. Dafür macht sie sich die Reichen auch als potentielle Spender zum Feind.WE.

[15:00] Der Mexikaner:
So schnell wie der Ruf nach „Arbeitslose raus" kommt, wenns knallt, kann keine Partei reagieren.
Sobald die Pensionen aufs Minimum gekürzt werden und jegliche Beihilfen auf null gehen, werden ganz andere Töne zu hören sein.

[15:15] Leserkommentar:
Ein mir sehr gut bekannter Unternehmer der einige hundert Mitarbeiter auch hierzulande beschäftigt, wird Österreich mit Sicherheit den Rücken kehren, wenn die Sozen und jetzt auch schon die FPÖ mit ihrer total populistischen "Reichensteuer" durchkommen. Neid-Werner wird dann seinen Wahlkampfslogan "Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz" in die Tat umsetzen können. Bringen wird's nix. Mein Bekannter liebt Österreich und hat bisher wirklich immer um jeden Arbeitsplatz gekämpft - ist jetzt aber sowas von angepisst auf diese Art von Stimmenfang. Ein sehr hochrangiger FPÖ Politiker darauf angesprochen meinte nur "Mir wurscht, ich hab eh keine Million". Soweit zum Horizont...ob's den Angestellten dann auch wurscht ist? Aber die können ja SPÖ wählen gehen...

Das derzeitige FPÖ-Führungspersonal ist eben kleinbürgerlicher Herkunft. Für dieses ist auch ein Nationalratsgehalt schon viel.

[17:30] Leserkommentar:
Gerade im unternehmerischen, mittelständischen Millieu hätte die FPÖ viele Wähler, die sie mit solchen Steuer-Aussagen aber komplett und grundlos abschreckt. Ich hatte vor einigen Tagen mit Herbert Scheibner vom BZÖ ein ähnliches Gespräch, dem war das Thema "Reichensteuern" auch herzlich egal, er wusste nicht einmal, dass es dazu wohl auch eine Verfassungsänderung bräuchte. Die Leute sind einfach zu blöd um zu kapieren, das eine Vermögenssteuer, wenn sie erstmal eingeführt ist, früher oder später bei bei der Vermögenshöhe, aber der sie gilt, abgesenkt wird. Uralte Salami-Taktik.

Sehen wir uns das Führungspersonal der FPÖ einmal an: HC Strache war selbständiger Zahntechniker, Herbert Kickl ist ein (linker) Publizistik-Studienabbrecher, Harald Vilimsky ein früherer Pressesprecher. Strache und Vilimsky müssten es besser wissen, aber Kickl ist ja bekannt als "Linker".WE.

[17:45] Der Mexikaner:
Wenn der Strache endlich mal verstehen würde, welche Wählerreserven er mit konsequenter klarer Linie in Bezug auf unqualifizierte Zuwanderung und Asylantentum heben könnte – vor allem bei denen, die noch Arbeit haben -.
Mal schauen, wenn der Insider recht behalten sollte – wovon ich ausgehe – dann werden wahrscheinlich die Karten komplett neu gemischt ab September.

Die FPÖ macht vermutlich einen gigantischen Fehler: anstatt das Euro-Thema zu forcieren, will sie wieder einmal Millionärssteuern. Wenn die WR vor der Nationalratswahl kommt, dann ist sogar die absolute Mehrheit für die FPÖ möglich, da sich dann die Regierungsparteien durch ihre Euro-Rettung total diskreditiert haben.WE.
 

[10:30] Skylink: Der teuerste Boden in Österreich

Dem überforderten Ex-Flughafen-Vorstand verrechneten Lieferanten für Skylink-Fliesen den dreifachen Preis im Vergleich zu anderen Luxusgebäuden.

HB Fliesen rüstet übrigens auch die Anti-Korruptionsakademie in Laxenburg aus – ebenfalls zu einem Drittel des Skylink-Preises.

Dieses Beispiel steht stellvertretend dafür, warum in Österreich regelmäßig die Baukosten bei öffentlichen Aufträgen, wo korrupte Politiker die Hände im Spiel haben, explodieren.TB

[14:00] Ich habe etwas Einblick in die Baubranche. Die Korrpution gibt es auch in Österreich und zwar verbreitet. Ein gerade untergegangener Baukonzern soll da ganz schlimm gewesen sein.WE.


Neu 2013-08-15:

[13:30] Durchschnittlich alle 40 Jahre ein Staatsbankrott: 200 Jahre Staatsbankrott Österreichs

[13:30] Leserzuschrift: Kirchenaustritt Online

Siehe Zuschrift gestern zu "Schönborn wünscht sich "Abrüstung der Worte""

mir reicht es.Ich bin gestern nach 52 jahren aus diesem Verein ausgetreten. Geht ganz leicht online http://www.kirchenaustritt.at/ Austritt/austritt.html Taufschein, Ausweiskopie und Meldezettel und Austrittsgesuch. Man fühlt sich dann um einiges wohler, nicht mehr diesem schwuchtelverein anzugehören.

Zum Nachmachen.
 

[10:30] Androsch rechnet mit der Regierung ab: "Wir geben das Geld derart falsch aus, als gäbe es kein Morgen mehr"


Neu 2013-08-14:

[18:30] Der nächste Mambistische Wahnsinn in Wien: So wird die neue Mariahilfer Straße

Die Busfahrer haben im KURIER mehrfach  Sicherheitsbedenken geäußert. Wird der 13A jetzt durch die Fußgängerzone fahren oder nicht?
Ja, er wird mit Tempo 20 durchfahren.  In einer Sitzung am Mittwochabend einigten sich Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) und die Betriebsräte der Busfahrer  auf eine neue Regelung. An allen neuralgischen Punkten der Fußgängerzone werden Sitzbänke  aufgestellt. Damit soll verhindert werden, dass Fußgänger ungehindert auf die Busspur der Wiener Linien geraten. An den Einkaufssamstagen vor Weihnachten wird die Linie allerdings wie bisher zweigeteilt geführt. „Das Risiko ist da einfach zu groß", sagt Betriebsrat Leopold Wurm.

Wenn sogar die städtischen Busfahrer gegen diesen Wahnsinn streiken wollen, ist es ernst: diese füchten zu Recht bei Unfällen mit Fussgängern verurteilt zu werden. Gleich aburteilen und einsperren für die sicher kommenden Toten und Verletzten bereits im Voraus sollte man die Vassillakou.WE.
 

[17:15] Die Mamba spinnt: Solarpflicht für Wiener Bürohäuser

Jedes neue Bürohaus, das künftig in Wien errichtet wird, muss auf der Fassade oder auf dem Dach eine Solaranlage besitzen und selbst Strom erzeugen. Ansonsten gibt es keine Baugenehmigung. Das ist eine von vielen Neuerungen, die das Wiener Baurecht ab dem ersten Quartal 2014 bringt - die Novelle wurde am Dienstag präsentiert.

Wie lange lässt sich das die SPÖ in der Stadtregierung noch gefallen, so an der Nase von den Grünen herumgeführt zu werden?

[18:00] Leserkommentar-DE: die Mamba in Österreich (Wien) hat einen Knall:

Aber dass die Grünen einen Knall haben wissen wir schon. Was sollen diese Solaranlagen? Bringen die überhaupt genug Strom? Hat Wien genug Sonnentage? Solaranlagen sind für Gebiete gut wo es viel Sonne gibt... Südeuropa etwa. Was soll sowas in einer Stadt wie Wien?

Die Grünen wollen - auf Kosten des Bürgers und mit Zwang - die Solarindustrie am Leben halten. Mehr als Zwang und Verbote können die Grünen nicht.

Die Macht ist ihnen zu KOpf gestiegen.
 

[17:00] Muslimisches Abendessen bei Faymann: Wahl: Schönborn wünscht sich „Abrüstung der Worte“

Der Wiener Erzbischof war gemeinsam mit weiteren Religionsvertretern zu einem muslimischen Fastenbrechen nach dem Ende des Ramadan (Iftar) am Dienstagabend ins Bundeskanzleramt geladen worden. An der Begegnung nahmen neben Schönborn u. a. der orthodoxe Metropolit Arsenios (Kardamakis), Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg und der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), Fuat Sanac, teil

Noch vor 30 Jahren wäre soetwas völlig undenkbar gewesen. Offenbar möchten diese "Grössen" so die FPÖ bekämpfen, es wird aber der FPÖ helfen.

Leserkommentar: 52 Jahre war ich bei dem Verein. Jetzt reicht es mir
 

[16:15] Wenn es nur noch ums Gesichtwahren geht: dayli: Haberleitner will alle Filialen wieder aufsperren

Ex-Daily-Eigentümer Rudolf Haberleitner lässt nicht locker. Er hat nach Eigenangaben heute, Mittwochnachmittag, einen Termin bei dayli-Masseverwalter Rudolf Mitterlehner und will dort einen Asset Deal vorschlagen. "Ich will alle 885 Filialen wieder aufsperren", sagte Haberleitner. Was nicht so einfach sein dürfte

Haberleitner hat ohnehin nichts mehr zu sagen. Aber er will unbedingt mit für ihn positiven Meldungen wieder in die Medien.WE.
 

[9:30] Raubritter Autobahnstation: An der Autobahn gewinnt nur die Asfinag

[12:45] Leserkommentar:
40 Mio Umsatz durch 19 Filialen ergibt einen Umsatz von lediglich 2,1 Mio pro Filiale, dividiert durch 365 Tage ergibt einen Umsatz von 5767,84 pro Filiale und Tag!
Bei Öffnungszeiten von 06 bis 23 Uhr (also 17 Stunden) ergibt das einen Umsatz von 339,27 pro Stunde.
Wenn man bedenkt, wie personalintensiv diese Raststationen sind (Köche, Kellner, Kassierer etc.etc) kann sich das echt nicht ausgehen.


Neu 2013-08-13:

[13:30] Format: Pompöse 40er-Feier von Uwe Scheuch – offenbar mit Steuergeld finanziert

Der hat wirklich nichts ausgelassen. Hoffentlich wird er dafür zur Verantwortung gezogen. Meine 40er-Feier hat meine Schwester bezahlt, mit ihrem Geld. Es lebe der Unterschied! Danke Hex! TB 

[14:00] Sperrt diese korrupte Haider-Brut endlich ein!WE.
 

[12:20] Format: Weiter Verluste bei der Bad Bank der Kommunalkredit – 200 neue Staatsmillionen fließen

[14:00] Für die Bankenrettung gibt es immer unser Steuergeld von der Schottermitzi.WE.


Neu 2013-08-12:

[17:15] Die kämpfen noch immer um die Listenplätze: Bundeslisten für NR-Wahl - Spannung bei Team Stronach

Heute um Mitternacht läuft die Einreichfrist ab. Kein Wunder, dass der Kampf bei Stronach weitergeht: dort haben seine Sekretärinnen die Listenplätze selbst  an Freunde und Verwandte vergeben. Das gibt es nicht einmal in den Grossparteien.WE.

[18:15] Hier ist die Bundesliste

TB ist leider unwählbar auf Platz 29 der Bundesliste und Platz 2 der Landesliste Vorarlberg gereiht. So viel für die "Bedeutung" des Euro-Themas bei dieser Partei.WE.
 

[13:30] Wirtschaftsblatt: dayli ist endgültig Pleite

Insolvenz. Für den Schlecker-Nachfolger gibt es keine Rettung. Die Bankbürgschaft konnte nicht aufgestellt werden. Nun startet die Konkursabwicklung. 2000 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs.

Diese "Investoren" waren vermutlich nur angebliche Strohmänner des früheren Chefs, damit dieser noch nicht die Schmach des Konkurses hinnehmen muss. Gleiche Verzweiflungsdaten wie diese Geldbeschaffung bei Betrügern in Italien. Nach dem neuen GmbH-Gesetz, haften Gesellschafter und Eigentümer bei Konkursverschleppung mit dem Privatvermögen. Wird das hier schlagend?WE.

[18:30] Für Medienberichte über den Boss war die Kette aber gut - am Anfang: Dayli-Pleite: Nur Hälfte der Standorte für Handel verwertbar
 

[11:00] Wirtschaftsblatt: In Österreich herrscht Flaute bei Übernahmen

Das ist eigentlich ein Alarmsignal: 75 % Rückgang bei Übernahmen. Die Risikofreudigkeit geht gegen Null. Ohne Risikobereitschaft kein Wachstum!


Neu 2013-08-11:

[09:15] Mariahilfer Straße: "Weniger Platz führt zu weniger Stau"

Ab Mittwoch wird die Mariahilfer Straße für Autos gesperrt. Verkehrsplaner Harald Frey erklärt, warum Staus ausbleiben werden und der Verkehr auch in den angrenzenden Bezirken binnen weniger Tage geringer wird.

Danach werden sie erklären müssen, warum die grüne Irrsinnspolitik ins Chaos geführt hat.TB


Neu 2013-08-10:

[9:45] Internet-Zensor ÖVP: Provider: „Kein Hilfssheriff für Moralapostel“

Dass die ÖVP über eine Sperre von Seiten aus Jugendschutzgründen nachdenkt, missfällt Providern und Koalitionspartner. Der Chef des Datenschutzrates warnt vor weiteren Filterungen.

Ich habe die ÖVP nach dem Presse-Artikel vor einigen Tagen angeschrieben und diese Stellungsnahme erhalten:

es geht um den Schutz für KINDER im Internet.

Die Schwächsten der Gesellschaft brauchen den größten Schutz. Das ist unsere Verantwortung. Gerade als Familienpartei ist uns der Kinder- und Jugendschutz ein Kernanliegen. Mit der zunehmenden Vernetzung müssen wir uns mit neuen Gefahren auseinandersetzen. Beim Schutz unserer Kinder müssen wir aber stets am Ball sein und neue Entwicklungen im Auge haben. Pornographie ist mit Sicherheit nichts für die Augen von Kindern. Uns geht es nicht um Zensur für Erwachsene – dafür stehen wir mit Sicherheit nicht.

Diese Partei ist so strohdumm und so offline, dass es gar nicht schlimmer geht. Wegen ein paar potentieller Wählerstimmen aus dem Rentnerbereich setzt sie sich dem Vorwurf der Internet-Zensur aus. Dumm, dümmer, Mr.Mausgrau.WE.

[11:00] Leserkommentar: ÖVP = PARTEI DER SCHEINHEILIGEN!

JA!  Übrigens: Gleich beim Parlament entsteht gerade ein Puff auf 3 Stockwerke; damit die ÖVP den Porno im Internet abdrehen kann?!

P.S.: mir persönlich gehts natürlich nicht um das Porno-Verbot. Brauch ich ja nicht, den Porno. Es geht aber und eben um die Ingangsetzung von Zensur. Kein Kind, wenn die Eltern o.k. sind, wird sich mit Pornos herumschlagen oder je auf solche Seiten stoßen (>> Einrichtung von Sperren über Browser & Antivirenprogramme etc.!)!

Und die "Gefahr" lauert mehr ganz woanders >> Kinderverbot am Gürtel?!  Kinderverbot am Keplerplatz (Puff in Fußgängerzone)?!  Usw. usw.!

Nennt sich "Christlich-sozial" und vertritt in erster Linie die meisten Pfründe (von Lehrer über Kammern bis steuersparende Großkonzerne und Banken) in Österreich; sicher keine Familien.

In diesem Fall kalkulieren die wahrscheinlich mit einem billigen Wahlzuckerl / einer billigen Wählerfalle!

Scheinheilig ist diese Partei sicher, aber auch strohdumm.
 

[9:45] Das ist erst der Anfang: Justiz straft das System Haider ab

Ex-FPÖ-Werber Gernot Rumpold erhält im Telekom-Prozess wegen einer illegalen Geldspende der Telekom an die FPÖ drei Jahre Haft. Die Partei muss 600.000 Euro zahlen.

Dass dieser Prozess, gerade jetzt im Wahlkampf läuft, ist wohl kein Zufall, oder? Auf jeden Fall gibt es vom System Haider noch viel aufzudecken und abzustrafen.WE.

[20:30] Leserkommentar:
Das da eine Menge bei der FPÖ gelaufen ist, ist jedem klar aber, nur was nicht zu verstehen ist, dass bei den anderen Parteien keiner was sagt. Die kassieren genau so  und sicher noch viel mehr  - wie z. B. bei der Telekom – da haben genug Sozibonzen abkassiert – oder der Hr. Fellner mit seinem Schmierblatt hat schon seit zig Jahren genug von der Gemeinde Wien abkassiert und schreib heute ganz scheinheilig über Korruption – Wasser predigen und Wein saufen, das ist die Devise. Die korrupten Schreiberlinge predigen es vor, und alle glauben es wie die Schafe – bis das es einmal wirklich raus kommt und dann ist jeder ganz verwundert und naiv überrascht. Es ist doch bei der Wirtschaftskrise genau so – da wird man ja auch nur hinten und vorne angelogen – mähh!


Neu 2013-08-09:

[16:00] Mr.Mausgrau kriecht Barroso in den Hintern: ÖVP will sechs Balkan-Staaten in die EU holen

Konkret sollen Albanien, Bosnien/ Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien in den nächsten zwölf Jahren beitreten. Für die Öffnung des Arbeitsmarkts will Lopatka eine Übergangsfrist bis 2050. Zudem soll ein EU-Konvent die Direktwahl des Kommissionspräsidenten vorbereiten. FPÖ, Stronach und BZÖ zählt Lopatka zu den "Anti-Europäern". Eine Koalition mit der ÖVP sei aber nur mit einem klarem Bekenntnis zur EU möglich.

Offenbar will Spindelegger in Barrosos Gedärm nach Wählern suchen. Ein komischer Haufen ist diese Partei, die nichts erkennt.WE.
 

[14:15] Die Grünen - die Schafspartei: Schaf, Oma und Kapitän: Was die Parteien plakatieren

Denn nur Schafe wählen eine solche Verbotspartei.WE.
 

[08:05] Leserkommentar-AT über die Plakatelandschaft in Österreich:

Die weißen Plakatwände mit den verneinenden Kurztexten sind mir zuletzt speziell im Linzer Raum auch mehrfach aufgefallen. Zu lesen sind z.B. „Unmöglich", „Nein", „Das geht nicht". Könnte eine bewusste Werbeserie sein, um mit der sich aufbauenden Neugier der Leute zu spielen, um schlussendlich die Katze aus dem Sack zu lassen und die höchste Aufmerksamkeit zu generieren.
Hellste Freude und einen wahren Lachanfall hat mit das Foto mit dem Wahlplakat vom Faymann und dem Getränkewerber daneben mit „Unser Spitzenkanditat ist eine Flasche" beschert. Dabei ist die Flasche eher zurückhaltend gestaltet, so als ob die Gesamtsituation absichtlich inszeniert wurde. In dem Fall braucht es nur ein einziges Plakat in Österreich und die Werbung dafür ist in aller Munde.
Das Werbebüro ist sicher nicht hauptsächlich von der SPÖ beauftragt. Ist aber politisch der Knaller und vielleicht die Rückzahlung für die lancierte Facebook Sperre des HC Strache. Dann gratuliere ich ihm für die gelungene Breitseite.

[10:00] Oder ist es doch die Lehrergewerkschaft? ;-) RaketaLeaks deckt auf: Lehrergewerkschaft startet provokante Plakat-Reihe

[14:15] Laut einer Meldung in der Presse könnte der Handy-Provider Drei dahinterstecken. Aber dazu sind diese Texte zu wenig zielgerichtet. Die Lehrergewerkschaft ist dafür sicher zu bürokratisch.WE.

[15:30] Leserkommentar:
Also ich habe jetzt einen bekannten gefragt der bei der werbefirma arbeitet und der sagte mir das es eine werbung des handynetzbetreibers drei ist. Das ,,geheimniss'' wird dann am 18.august gelüftet


Neu 2013-08-08:

[13:35] Kurier: Grasser-Konten: "Frisches" Geld entdeckt

Neben dem berüchtigten "Schwiegermuttergeld" hat die Polizei weitere Einzahlungen auf Konten des ehemaligen Finanzministers Karl-Heinz Grasser unter die Lupe genommen: Bargeldzahlungen von 1,6 Millionen Euro wurden entdeckt - die Hälfte davon soll er in seiner Zeit als Finanzminister erhalten haben,, berichtet das aktuelle Format.

Wurscht, Hauptsoch fesch samma!TB.

[13:45] Anscheinend hat Grasser diese "Gelder" in bar "bekommen" und sie einfach auf Konten eingezahlt, von denen sie dann über mehrere Stufen an ihren Zielen gelandet sind. Dieser Fall sollte nicht so schwer aufdeckbar sein. Wichtig wäre, die "Geber" herauszubekommen. Aber vermutlich bremst da die Politik, da Grasser sicher Material über andere "Nehmer" hat.WE.
 

[11:00] Eigenbericht: eigenartige Plakate in Wien:

Seit einigen Tagen werden in Wien weisse Plakate mit grosser schwarzer Schrift aufgehängt. Darauf sind Texte wie "Das haben wir noch nie gemacht" oder "Man kann nicht alles haben". Es ist kein Logo irgendeiner Marke dabei.

Es könnte der Beginn der Plakatkampagne für ein neues Produkt sein, aber einen solchen Launch macht man normalerweise nicht in der Haupturlaubszeit August. Ausserdem sind die Texte zu unterschiedlich, als dass sie auf ein Produkt hindeuten würden. Ausserdem ist Wahlkampf, da werden alle Plakatflächen gebraucht.

Wahrscheinlich ist es eine subtile Informationskampagne für die kommende Währungsreform. Falls es das ist, dann kommt die Währungsreform bald.WE.

[14:00] Leserkommentar:
Ich bin letzte Woche quer durch Österreich gefahren. Diese weißen Plakate mit einem kurzen, schwarzen, "ablehnenden" Text habe ich überall gesehn. Auch in kleinen Dörfen standen diese Plakate, meist direkt neben Wahlplakaten von Parteien.
Auf einem Plakat stand auch einfach nur "Nein" drauf - sonst nichts.
Angesichts der Menge dieser Plakate muss hier ein finanzstarker Auftraggeber dahinterstecken.
Dass die Plakate gleichzeitig mit dem Wahlplaketen plaziert wurden deutet darauf hin, dass sie ebenfalls von einer Partei stammen. Vielleicht ist das einfach nur subtile Parteiwerbung von Frank Stronach?

Die Stronach-Plakate haben auch einfache Texte, aber immer sein Bild drauf. Wenn diese komischen Plakate von einer Partei wären, würden sie eine zielgerichtete Ideologie aufzeigen, aber das ist nicht der Fall. Daher meine Annahme, dass es Kommunikation für die WR ist.WE.
 

[10:50] Format: Österreichs Bundesländer – Wettbewerbsfähigkeit ist nicht ihre Stärke

Klar, solange man die Bundesländer nicht mit Steuerhoheiten a la "kantonales Steuerrecht" versorgt, solange werden sie nicht in wirkliche Konkurrenz treten müssen. Ohne Wettbewerb wird auch die Wettbewerbsfähigkeit nicht steigen. TB
 

[08:50] Presse: Jörg Haider soll für Hypo Schmiergeld verlangt haben

Neuheit: Ein Banker, dem etwas ekelig vorgekommen ist?TB.

[11:15] Irrtum, TB. Im Vergleich zu den Politikern sind die Banker noch sauber. Wenn die Politiker in Bayern bei dem Deal zugreifen, warum dann nicht auch Haider.WE.


Neu 2013-08-07:

[12:30] Die Zeit läuft endgültig ab: dayli unter Druck: Bankgarantie bis Freitag oder Pleite

Insolvenz. Martin Zieger, Investor des Schlecker-Nachfolgers dayli, muss bis Freitag eine Bankgarantie herbeischaffen. Kann diese nicht beschafft werden, droht die Schließung und endgültige Pleite der Drogeriemarktkette - oder ein Asset-Deal durch neue Interessenten.

Braucht wirklich jemand diese Handelskette? nein, Österreich ist bereits overstored. Daher wird sie auch geschlossen. Auch eine Bankgarantie über eine Million würde nur ein paar Tage Überlebenszeit bringen. Finito.WE.


Neu 2013-08-06:

[18:30] Wer sind die Kernwähler der Parteien? Mut ist leider keine politische Kategorie

Im Wahlkampf 2013 geht es aber nur noch um das Umwerben der Kernwähler. Das gilt nicht nur für die ÖVP. Die SPÖ setzt bewährtermaßen auf die Pensionisten, die FPÖ auf die Zornigen, die Ausländer für ihre Probleme verantwortlich machen. Den Grünen bleiben die Radfahrer. Für mutige Ideen haben wir ja Experten.

Die Kernwähler der ÖVP müssen dann jene Beamten sein, die nicht grün wählen.
 

[13:45] Leserzuschrift: Neid-Sozialisten:

Jeder Räuber, der einem die Brieftasche stiehlt, ist ehrlicher und gerechter als unsere Neid - Sozialisten. Werner Mausgrau und seine ÖGB Komplizen greifen nämlich nicht nur einmal in die Taschen der Steuerzahler, auch nicht zweimal, nein - sie würden es am liebsten noch ein drittes Mal tun, um der Gerechtigkeit willen...:

Zuerst wird das Einkommen mit bis zu 50 Prozent besteuert.Wer davon etwas spart und Vermögen bildet, muss üblicherweise 25 Prozent Kapitalertragsteuer zahlen.Und die Vermögenssteuer wäre dann die dritte steuerliche Belastung.

Und wer glaubt, dass er nicht betroffen ist und das die Grenze von 1 Mio. Euro nicht beliebig nach unten angepasst werden wird, weil im Bereich 50.000 Euro bis 500.000 Euro noch so richtig Kohle zum umverteilen zu holen ist, der glaubt wahrscheinlich auch daran, dass die SPÖ die Partei ist, die um jeden Arbeitsplatz kämpft und das der Osterhase dieses Jahr schon an Weihnachten kommt.

Ja, der rote Osterhase möchte mehr Eier verteilen, die er vorher stehlen muss.
 

[9:15] Die grüne Mamba von Salzburg: Steuer auf leerstehende Wohnungen überlegt

[9:15] RBI ist offenbar in Geldnot: Steigt ein arabischer Staatsfonds bei Raiffeisen ein?

Sonst würden die ur-schwarzen Giebelkreuzler sicher keine Araber reinlassen.
 

[8:30] Leserzuschrift zu Weiter Hickhack um „Fekter-Studie“

Zwischen 2008 und 2012 sind in Österreich 70.000 Jobs durch Absiedlungen internationaler Unternehmen verlorengegangen. Das ist laut Medienberichten eine der Kernaussagen einer Studie des Finanzministeriums, die in der wahlkampfbedingten Steuerdebatte nun neuerlich für koalitionsinterne Debatten sorgt.

Es ist schmutziger Wahlkampf!

Wenn wer "abwandert", dann sind es in erster Linie sogenannte internat. "Holdings", die fast immer KEINE Mitarbeiter vor Ort haben und auch kaum Steuern zahlen. Es sind reine Steuervehikel (Gruppenbesteuerung & Co), wo sich nun der Durchgriff seitens der Finanz etwas verschärft hat.

Wenn wer "abwandert", sind es oft österr. Unternehmen, wie insbes. aktuell Banken, die Teile des Unternehmens nach Osteuropa auslagern (Vorteil: Gruppenbesteuerung, deutlich geringere Löhne und Sozialversicherungskosten). Es kommt zur reinen Mitarbeiterverlagerung aus Kostengründen.

Wegen der Ertragssteuer flüchtet kaum ein Unternehmen aus Ö!

So schaut die Wahrheit aus - Fekter's Lügen!

Nie wird so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges, nach der Jagd.


Neu 2013-08-05:

[13:20] Presse: SPÖ- Rebellen wollen Bankgeheimnis abschaffen

Dass das Banklgeheimnis uns im Zuge der EU-Beitrittsverhandlungen als Kuhhandel für das  Abschaffen des anonymen Sparbuches angedient wurde, interessiert die Rebellen wohl gar nicht. TB

[13:45] Es wurde ja auch Zeit, dass die links-linken Jusos wieder auftauchen, wir haben lange nichts von ihnen gehört.WE.
 

[11:35] Leserzuschrift-AT: Werners Millionärssteuern:

Ich hatte in den letzten Tagen wieder einmal Gelegenheit, mit einigen Ärzten, Anwälten, Pensionisten und Selbstständigen zu plaudern. Da sind einige mit ganz netten Häusern und der einen oder anderen Anlagewohnung dabei. Auf Neid - Werner's "Millionärssteuer" angesprochen, war keinem von denen so richtig klar, dass sie gemeint sind, wenn die SPÖ "Gerechtigkeit" durch Enteignung bereits versteuerter Vermögenssubstanz fordert. Die glauben scheinbar immer alle, dass das "nur" die Swarovskis und den Herrn Lugner (...lol) betrifft. Nein, nein liebe Freunde ... Auto, Haus, Wohnung, Fonds, Aktien... damit seid IHR gemeint...! Und wenn's nicht reicht, wird in Kürze die 100.000 Euro Steuer draus, alternativlos!

[12:00] Die Millionäre werden sich sicher auf ihre Art wehren, etwa durch Wegzug. Aber die Ärzte und Anwälte können nicht weg. Es ist interessant, dass sie denken, es könnte sie selbst nicht treffen. Immer bei der Mittelschicht wird abkassiert, da sich diese nicht wehrt.WE.


Neu 2013-08-04:

[16:35] Leserzuschrift-AT bzgl WKÖ:

ich möchte Ihnen mal meine Erfahrungen mit der Wirtschaftskammer mitteilen. Vor einigen Tagen habe ich Trottel mich bei dieser Organisation beworben. Dabei glich das Vorstellungsgespräch ähnlich einem Verhör durch die Stasi. Man wurde gefragt, welche politische Gesinnung man habe und ob man einer Partei angehöre. Besonders gerne sieht man es, wenn die Bewerber JVP Mitglied waren. Es wurde mir klar gelegt, dass nur ÖVP oder SPÖ bzw. Grün Mitglieder in allen Bereichen, die ansatzweise mit Staat zu tun haben, genommen werden. Alles andere wird nicht geduldet. Der Verhörer war ein dermaßen widerlicher präpotenter Parteibonze, der Sinowatz zitierte und sagte, dass er alles nur durch die Mitgliedschaft bei der ÖVP geworden sei. Ich weiß nicht, ob sich jemand einen derartigen Kotzbrocken vorstellen kann. Der Inbegriff des abstoßenden, widerlichen Parteiapparatschicks. Als ich nicht die gewohnten Antworten gab, wurde er noch ausfällig und unverschämt und versuchte mich runterzumachen. Ich freue mich auf den Crash und kann nur hoffen, dass die Wirtschaftskammer mit untergehen wird und diese sinnlosen Parteibonzen auf den Kartoffelacker geschickt werden.

Solche Kotzbrocken in Zwangsmitgliedsvereinen in Österreich sind prinzipiell keine Einzelerscheinung. Name wäre interessant.TB.

[19:00] Interessant, was alles geduldet wird: ÖVP, SPÖ und Grün: also die Parteien der heimlichen Regierungs-Allianz (siehe ESM-Abstimmung & co). Noch besser wäre natürlich ÖVP-Wirtschaftsbund-Mitglied, CVler, Jäger und Raiffeisen-Genossenschafter zusammen.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE zum WKÖ-Beitrag:

1988 habe ich mich in einem Panzerreparaturwerk in der DDR als Technischer Leiter beworben. Politische Fragen spielten im Bewerbungsgespräch keine Rolle, sondern nur Qualifikation. erst nach einem Jahr Tätigkeit im Betrieb sprach man mich au SED-Mitgliedschaft an. Ich habe gekündigt ! Verglichen mit der hier dargestellten Gängelei war das ein Spaziergang !

Leider verstehen das die meisten Österreicher nicht, dasses bei uns manchmal schlimmer zugeht, als in den von Ihnen angeprangerten Unrechtsregimen!

[20:15] Der Schrauber:
Also diese Art von Pools für abgehalfterte Parteiochsen sind unsere öffentlich rechtlichen Betriebe auch: Alleine die Duisburger Stadtwerke sind schon ein reiner Parteienfilz, die damit sogar zu ihrer Jubiläumsfeier vor ein paar Jahren Reklame gemacht haben!
Das seucht sich komplett durch in allen öffentlichen Diensten und Behörden, angestellt oder verbeamtet spielt da keinerlei Rolle.
Auch die Zwangsvereinigungen sind parteiengesteuert, und sei es nur die Kaminkehrerzunft, wie mir ein Bekannter zu berichten wußte.


[9:15] Diese Studie hat sicher die SPÖ in Auftrag gegeben:
Vermögen der reichsten Österreicher doppelt so groß wie angenommen

Erstmals wurde das Vermögen der wirklich Reichen in einer Studie untersucht. Das Ergebnis: Dass hierzulande der Wohlstand breit verteilt ist, erweist sich als Illusion. Allein das reichste oberste Prozent der Österreicher besitzt mit 469 Milliarden Euro doppelt so viel wie bisher angenommen – und vereint 37 Prozent des Gesamtvermögens auf sich.

In dem obersten Prozent, also bei den Millionäre möchten sicher auch Bilderberger-Werner und seine Funktionärsgenossen dabei sein, sie sind es aber nicht. Daher sind sie auch so neidisch und lassen Studien erstellen, die die "Notwendigkeit" von deren Reichensteuern beweisen sollen. Passt auf was nach der Währungsreform passiert, wenn diese heute Reichen dann nicht mehr reich sind: sie werden euch Rothäute dann für den Verlust des Vermögens verantwortlich machen.WE.

PS: und die Schreiberlinge des linken Profil sind natürlich genau auf SPÖ-Raubzug-Linie.


Neu 2013-08-03:

[13:00] Es ist gut, wenn man zu diesen 10% gehört: Österreich: Ein Zehntel besitzt 60 Prozent des Vermögens

Demnach wird das gesamte Nettovermögen Privater (abzüglich allfälliger Schulden) auf rund 1,25 Billionen Euro geschätzt. Über zwei Drittel davon, nämlich 863 Milliarden bzw. 69 Prozent, entfallen auf gerade einmal zehn Prozent der Bevölkerung. Das reichste Prozent - laut "profil" etwa 37.000 Haushalte - besitze 469 Milliarden Euro. Umgekehrt verfügten die "ärmsten" 50 Prozent, also die Hälfte aller Haushalte, über nur 2,2 Prozent des Vermögens.

Gehören so viele SPÖ-Funktionäre zu den unteren 50%?Vielleicht sogar Bilderberger-Werner?
 

[12:45] Weil Bilderberger-Werner dann nicht mehr Bundeskanzler wäre: SP-Bundesparteirat: Faymann warnt vor Schwarz-Blau

Für die SPÖ sei eine solche Koalition ein Horrorszenario. Der Bundeskanzler besteht auf eine Millionärssteuer und die Verlängerung der Bankensteuer.

Denn dann dürfte er nicht mehr bei den Bilderberger-Meetings teilnehmen. Er sollte sich lieber ein gutes Versteck suchen, denn die "Leider-nicht-mehr-Millionäre" werden ihn nach dem Crash suchen.

Flügelkämpfe in der neuen "Türkenpartei".: Ausländer: Die SPÖ steckt im Dauerdilemma
 

[12:45] Das ist alles nur Show: Eine Super Bad Bank für die Hypo

In Wirklichkeit wird man diese Bank wie die anderen auch fallen lassen und die Sparer werden bluten.


Neu 2013-08-02:

[09:05] Ökonom: Alpine-Pleite ist Glücksfall für Österreich

Durch die Insolvenz der Alpine Bau, Österreichs zweitgrößtem Bau-Unternehmen, verlieren 6.500 Arbeitnehmer ihren Job. Doch nicht alle in Österreich sehen die Mega-Pleite als Problem: Eine Marktbereinigung in der Baubranche scheint unumgänglich.

Ein Großteil der Arbeitnehmer ist zum Glück übernommen worden und staatliche Intervention bringt eh nichts: man erinnere sich an den komplett vermurksten Holzmann-Rettungsversuch des damaligen deutschen Kanzler Schröder.


Neu 2013-08-01:

[17:45] Opfer der Expansionswut: Kika, Rosenberger, ...: Hilfe, uns geht das Geld aus

Es ist paradox. Die EZB hält die Geldschleusen so weit offen wie nie zuvor und doch geht uns – bzw. den Unternehmen - das Geld aus. Ein Systemfehler, der zur echten Gefahr wird.

Zuerst Kika dann Rosenberger: Der Ausverkauf bei den (nieder)österreichischen Vorzeigefirmen geht weiter. Wenn ein Unternehmen wie Rosenberger, bestehend aus 19 Autobahnrestaurants und einem Restaurant in bester Wiener Innenstadtlage, mit einem Umsatz von kolportierten 40 Millionen Euro um 20 Millionen Euro den Besitzer wechselt und davon 18 Millionen an die Banken zur Abdeckung bestehender Kredite weitergeleitet werden, sollte das nachdenklich stimmen – sehr nachdenklich.

Die Banken sind bei der Kreditvergabe einfach restriktiver geworden. Die Expansionswut auf Kredit fordert jetzt seinen Preis. Diese beiden Fälle sind reine Notverkäufe, bei Kika sollen laut Insidern den bisherigen Eigentümern nur wenige Millionen geblieben sein.WE.
 

[12:45] Die Alpine war schon lange pleite: Das lange Leiden der Alpine Bau

[10:00] War zu erwarten: Jetzt erwischt's auch Österreich - 12% mehr Arbeitslose im Juli - in der Baubranche plus 23,4%

[9:30] Notverkauf: Rosenberger an chinesische Firmen verkauft

Der Autobahnraststättenbetreiber Rosenberger wechselt um gut 20 Millionen Euro den Besitzer. Wie der „Kurier" (Donnerstag-Ausgabe) vorab berichtet, gehen die 19 Raststätten an zwei chinesische Unternehmerfamilien

Die Verbindlichkeiten stiegen von 2010 auf 2011 von 13,5 auf 18,9 Millionen Euro.

Leserkommentar: Geld verbrannt mit der völlig deplazierten und überdimensionierten Autobahn-Raststätte bei Deutsch Wagram an der S1!

In China musste man nach einem Käufer suchen, sonst fand sich offenbar keiner. Nicht nur Deutsch Wagram war ein Sargnagel. Dieser gab es sicher viele.
 

[18:30] Leserzuschrift: SPÖ-Anbiederung an die Türken:

Die Anbiederung der Linken ist wieder mal gigantisch!! Oder hat Fayman eine Fluchtburg in Anatolien?

Fayman-Tuerkisch

Leserfoto. Eigentlich können nur österreichische Staatsbürger wählen, auch wenn sie aus der Türkei kommen. Dazu sind Deutschkenntnisse Pflicht. Wenn die SPÖ jetzt Wahlplakate auf Türkisch macht, dann ist es reine Anbiederung. Die SPÖ war einmal eine Arbeiterpartei, jetzt ist sie offenbar eine Türkenpartei. Liest von der FPÖ und den anderen Parteien jemand mit? Dann macht etwas daraus.WE.

[19:15] Leserkommentar dazu:

In Wien hat bereits die Hälfte der Wahlberechtigten Migrationshintergrund. (Stand kürzlich in derPresse.)

Der Türken-Wahlkampf der Sozen zeigt demnach weise Voraussicht, weil sich die Sozen bald mit einem neuen politischen Gegner werden herumschlagen müssen: Der Moslem-Bruderschaft.

Dann können die Wiener bald den Halbmond an die Rathauspforten nageln.

Allerdings sind die Türken immer noch eine Minderheit und verschiedene andere Minderheiten wie die Serben mögen die Türken nicht. Daher ist die SPÖ-Anbiederung an die Türken sehr riskant.WE.

[19:30] Leserkommentar: SPÖ-Werbung in Kärnten:

Das hat doch was, wenn man sich die Werbung im Anhang in Kombination anschaut. Die Politik der neuen Offenheit wird gelebt

Faymann-Flasche

Leserfoto.

[20:00] Der Stratege zu: SPÖ-Anbiederung an die Türken:

Ich bin zwar Deutscher und kein Österreicher, aber wenn ich so was sehe, könnte ich nur noch Kotzen. Ich dachte im ersten Moment, das sei Satire, aber offensichtlich ist die SPÖ tatsächlich so neben der Spur. Bisher dachte ich immer, die SPD kann man in Sachen Verblendung nicht toppen.
Ihre österreichische Schwesterpartei hat's dennoch geschafft.

Das muss der SPÖ-Wunderwuzzi Darabos erfunden haben.


Neu 2013-07-31:

[17:15] orf: Radweg-Grün verblasst

Wieso soll es dem Radlweg besser ergehen als der grünen Ideologie. Langsam verblassen ist heuer in!

[18:25] Dr. Cartoon zum Verblassen des Grüns:

Vielleicht könnte man die Verkehrsstadträtin Vassilakou zu Testzwecken grün anpinseln und in Federn wälzen. Und beobachten wie lange Farbe und Federn an ihren Körper halten. Auch wenn die grünen Fahrradwege keinen Sinn machen, wenigsten hat man wieder einmal etwas Steuergeld verprasst und war mit diesem linksgrünen Blödsinn in den Medien.

[20.15] Prognose: die grüne Mamba wird jetzt auch in 2 Monaten verblassen, die braucht man dann als Sündenbock.WE.
 

[7:45] Wer vom Staat ausgepresst wird: Arbeiter, Raucher, Autofahrer: Goldesel der Republik

Leider lässt sich das Volk das gefallen und kauft gleich das noch grössere Leasing-Auto.WE.
 

[6:30] Leserkommentar: Lächerlicher Mindestlohn! (gestern):

Erstens:
Da kommt der Rote Wichser ja zeitig drauf, nachdem die SPÖ jetzt wieder 4 Jahre kein Problem mit der Ostzuwanderung gehabt hat und den daraus resultierenden Dumpinglöhnen. (Von der Kriminalität ganz zu schweigen)

Zweitens:

Mit 1,500 Euro im Monat brutto kann man sich doch höchstens den Arsch auswischen.
Was es bräuchte, wären 3,000 Euro netto im Monat bei 10 Prozent Lohnerhöhungen über Inflationsrate für mindesten 20 Jahre, um wieder den Lohn-Kaufkraft von 1970 zu erreichen.

Drittens:

Dem Gesindel aus Osteuropa braucht man ja nur die Sozialhilfe wegzunehmen und jedem arbeitslosen Österreicher mit Bewaffnung auf Streife
schicken zur Bewachung des Wohnraumes und der Einkaufsgehwege vorzugsweise für ältere Personen.  Bezahlt wird dies dann durch weniger
Bürokratie und dem Verzicht auf Bewachung für Politiker sowie der wegfallenden Sozialleistungen für Ostbanden.

Dazu könnte man auch noch in jedem Gemeindebau einen vernünftig bezahlten ( besagte 3,000 Euro netto) Doorman hinsetzen, der das Gesindel
sofort erschießt, wenn es herumschleicht.

Den Faymann-Idioten könnte man dann noch eventuell mitsamt dem Volltrottel Spindelegger in ein Arbeitshaus schicken und der Peppi Pröll kann ja
das Klo putzen in der Caritas für 700 im Monat.

Das ist alles nicht politisch korrekt, daher in der SPÖ tabu.


Neu 2013-07-30:

[18:30] Dann soll doch Werner aus seinem Gehalt zuschiessen: SPÖ fordert Mindeslohn von 1.500 Euro

Die SPÖ widmet sich in ihrem Wahlprogramm wenig überraschend schwerpunktmäßig dem Bereich Arbeit. In dem der APA in Auszügen vorliegenden Programmentwurf setzt man stark auf eine bessere Absicherung von Ein-Personen-Unternehmen und freien Dienstnehmern. Zudem wird die Gewerkschaft in ihrem Anliegen unterstützt, auf Kollektivvertragsebene einen Mindestlohn von 1.500 Euro zu etablieren.

Jedenfalls ist dieses Wahlprogramm viel realitätsnäher als das Programm der deutschen SPD.
 

[18:30] Die Partei von Mr.Mausgrau: Ursula Stenzel: "Die ÖVP ist zu liberal"

Zur Gesellschaftspolitik sagt Stenzel: Die ÖVP positioniere sich nicht klar genug. Bei der Migrationspolitik übernehme man bisherige SPÖ-Positionen. Sie ist auch skeptisch, ob Kandidaten mit Migrationshintergrund bei der Nationalratswahl der ÖVP Stimmen bringen - oder nicht vielmehr kosten.

So ist es: lasst doch die SPÖ und die Mamba bei den Migranten fischen. Auch wäre es günstig, den Einfluss von Bauernbund/Raiffeisen und vom Beamtenbeton-Neugebauer zu reduzieren.WE.


Neu 2013-07-29:

[20:15] Die FPÖ holt sich Prof. Schachtschneider: Strache und Schachtschneider präsentieren Alternativen zum Euro-Wahnsinn

Mit Alternativen zum Euro-Wahnsinn und möglichen Szenarien für Österreich befassten sich FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache und der renommierte deutsche Staatsrechtler und Universitätsprofessor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, der zu diesem Thema für die FPÖ ein Gutachten erstellt hat, in ihrer heutigen gemeinsamen Pressekonferenz. Prof. Schachtschneider hat sich stets kritisch mit der Entwicklung der EU und der Währungsunion auseinandergesetzt ist einer jener namhaften deutschen Ökonomen und Juristen, die sich seit Jahren gegen die Verfehlungen eines einheitlichen Währungsraumes innerhalb der EU wehren.

Die FPÖ fährt hier die wesentlich bessere Linie als Stronach, der seine Euro-Kritik wieder aufgegeben hat.WE.
 

[15:00] Krone: Italienischer Autozulieferer baut Werk in Kärnten

Schön, wenn's nicht nur beim Versprechen bleibt!
 

[10:00] Biallo: Noch kein Lohn oder Gehalt am Konto?


Neu 2013-07-28:

[18:30] Jetzt macht sich Mörtel nur mehr lächerlich: Lugner will zu 100 reichsten Österreichern gehören

Das Vermögen schlüsselt Lugner gegenüber dem Magazin mit der Lugner City, 80 Mio. Euro; Immobilien, 14,5 Mio Euro; Lugner Garagen, 24,3 Mio. Euro; Darlehen an Firmen, 13,6 Mio. Euro sowie Diverses, 2,6 Mio. Euro auf.

Normalerweise wollen die wirklich Reichen nicht in Listen wie die vom Trend kommen, bei Mörtel kann es nicht schnell genug gehen. Fast sein gesamtes (vermutlich hochgerechnetes) Vermögen hat er in Immos. Mörtel wird bald eine ganz grosse Überraschung erleben: möglicherweise ist er nach dem Crash nicht einmal mehr Millionär.WE.

[19:00] Leserkommentar:
Bei seiner Vermögensaufstellung dürfte Herr Lugner die Passiva und hier vor allem die Position Fremdkapital großzügig übersehen haben. Aber die Konzentration auf die Aktiva macht sich vermutlich besser bei unter 25 jährigen Damen östlich der Donau. Aber seine neue - nach Mausi und Katzi - heisst ja auch nicht umsonst Kohle-Bri.
 

[9:45] Wo der Gewerkschafts-Beton zu Hause ist: Hauptschulleh­rer zwingt Regierung in die Knie

Lehrergewerkschafter Kimberger gilt in seinen Reihen als idealer Nachfolger von Fritz Neugebauer.

Vor dem Crash über ein neues Lehrerdienstrecht zu verhandeln macht  keinen Sinn, denn in der Beamtengewerkschaft wird um die Nachfolge des Bosses gerungen. Daher werden sich alle Kandidaten betonhart geben. Nach dem Crash, wenn einmal 50% alle Lehrer entlassen wurden (die Gewerkschaftler bitte zuerst), dann kann der Staat von den Lehrern alles haben - solange er sie noch bezahlen kann.WE.

[12:15] Leserkommentar: Neugebauer & Kimberger, beide (ehem.) Lehrer.

Ihr Universum & Horizont. Gewerkschafter, die nur noch die Lehrer vertreten, sonst niemanden (ihrer gesamten Klientel). Die leben fern jeder Realität.

Noch schlimmer: Die Hampelmänner(-frauen) der Regierung. 33x vorgeführt von realitätsfremden, gesellschaftlichen & wirtschaftlichen Egoisten. Die Kinder sind dabei bloß das willkommene und vorgeschobene Druckmittel.

Man sieht: Wenn die Eseln auf der Regierungsbank schon vor den Lehrern schlappen, wie ist es wohl dann in Brüssel.....?!   Keine Regierung >> morsche Baumreste (fallen beim kleinsten Lüfterl um)!

Ja, hier sieht man, wie schwach die Regierung wirklich ist. Leider lässt sich das Volk von diesen Schwächlingen alles gefallen.

[14:00] Leserkommentar: Faulpelzgewerkschaft:

Seit den 60er-Jahren gibt es "Super-Learning" - ein Verfahren, welches dereinst von Prof. LOSANOW ("Suggestopädie") für Geheimdienstzwecke entworfen wurde. (Vorbild waren Techniken aus dem Raja-Yoga, welche es ermöglichten, die alten indischen Heldenepen mit bis zu 300.000 Doppelversen AUSWENDIG zu lernen!?!)

Mit neuen "Schnelllernverfahren" kann man Lernstoff - der akustisch vermittelbar ist - in oft WENIGER als 10% der üblichen Lernzeit lernen! (Dabei verläuft die "Vergessenskurve" zusätzlich WESENTLICH flacher!)

Also VIEL SCHNELLER lernen, und WESENTLICH LANGSAMER vergessen!?! (Ich habe mir vor 31 Jahren meine "Superlearningkassetten" selber aufgenommen, und mehr als 5000 Französischvokabeln in knapp 10 Tagen für die Matura gelernt - ich spreche noch immer Französisch OHNE Auffrischung!?!)

WIR BRAUCHEN DAHER 90% DER PRAGMATISIERTEN "PÄDAGOGEN" GAR NICHT - UND BEHALTEN OBENDREIN DEN LERNSTOFF NOCH JAHRZEHNTE DANACH!!!

("Nicht für´s Leben, SONDERN FÜR DIE SCHULE - "education-industrial-complex" - lernen wir!?!")

In dieser "Schulform" geht es NICHT um das Vermitteln von Lerninhalten, sondern um:

1. Anpassung an einen 8-Stunden-Arbeitstag.

2. Unterordnung an staatliche "Autoritäten" - welche WITZFIGUREN das auch immer sein mögen!

3. Akzeptanz von sinnlosen Vorgaben! ("Wissenschaft ist der letzte Stand des Irrtums!")

4. Verlust der eigenen GENIALITÄT!

Und nicht vergessen: um den Erhalt der Jobs im Bildungssystem.WE.


Neu 2013-07-27:

[14:30] Noch sieht man nicht viel vom Wahlkampf für die NR-Wahl: Wie SPÖ und ÖVP ihre Kernwähler aktivieren

Wer die eigenen Anhänger ins Laufen bringt, gewinnt auch das Rennen um Platz 1.

Einige Plakate hängen schon, etwa die "Frank"-Plakate oder die mit Bilderberger-Werner. Wahrscheinlich sind viele Funktionäre derzeit auf Urlaub, bevor es richtig losgeht.

Die Grünen verwenden einfach ihren "Grünfunk" ORF um dort mehrmals täglich unterzukommen. Vom BZÖ sieht man gar nichts, von der FPÖ auch fast nichts.

Und jetzt zum Team Stronach. Der Boss ist wieder einmal in Kanada, anstatt wahlzukämpfen. Die guten Listenplätze werden dort offenbar von Stronachs Sekretärinnen auf sich selbst, sowie Verwandte und Freunde verteilt. Frank ist das egal, er scheint das Interesse an der Politik in Österreich grossteils verloren zu haben. Funktionärsresourcen werden nicht eingesetzt, obwohl jede Hand mithelfen sollte. Ausserdem gilt in dieser "Partei" noch mehr als sonst: Feind, Totfeind, Parteifreund.WE.
 

[14:30] Cartoon im Kurier: Lehrerdienstrecht auf Schiene

[13:45] Es war Märchenstunde: Steuerabkommen: Schweizer Füllhorn über Österreich

Die Freude im heimischen Finanzministerium dürfte wirklich außerordentlich groß gewesen sein. Schließlich kam mit einer Zahlung von 416,7 Mio. Euro nicht nur die erste Tranche aus der sogenannten Abgeltungssteuer aus der Schweiz. Mit 13.600 Selbstanzeigen wurden auch 4,4 Mrd. Euro an bisher in Schweizer Konten versteckten Geldern gegenüber dem Fiskus offengelegt. Kein Wunder also, dass Finanzministerin Maria Fekter in ihrer morgendlichen Aussendung von einem „guten Tag für Österreich und alle redlichen Steuerzahler" frohlockte.

So viel war es sicher nicht, denn die Grossanleger haben sicher ihr Vermögen in andere Länder verschoben. Es ist eben Wahlkampf.
 

[13:30] Wie denn auch sonst: Öko-Stadt Güssing funktioniert nur mit Millionen-Förderung

Das Märchen der Öko-Stadt Güssing hat ein tragisches Ende. Der Ort, der auf Grund seiner Energie-Autarkie weltweit gefeiert wurde, muss seine Energieunabhängigkeit wohl aufgeben, nachdem das Biomasse-Kraftwerk mit Passiva von 5,97 Millionen Euro insolvent ist. Der Stolz der Öko-Stadt wurde im Jahr 2000 als Forschungsanlage gegründet. Als die hohen EU-Förderungen des Ziel-1-Gebietes aber wegfielen, schlitterte das Unternehmen in hohe Schulden.

Sogar Arnold Schwarzenegger hat man auf vermutlich eigene Kosten mit dem Privatjet eingeflogen, um einen Hype aufzubauen. Alle diese grünen Projekte haben ein Problem: sie sind wirtschaftlich nicht selbst tragfähig.WE.
 

[13:30] Jetzt kommen die Prozesse: Anlegeranwalt will auch gegen die Alpine-Bilanzprüfer vorgehen

Die Prüfer hätten erkennen können, dass die Haftungen der Alpine Holding hoch, die Kapitalausstattung aber relativ gering war. Der Bestätigungsvermerk stammt von März 2012, im Mai wurde die Alpine-Anleihe emittiert. „Hätte es diesen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk nicht gegeben, wäre diese Anleihe unverkäuflich gewesen", sagt Poduschka.

Die Alpine war zu diesem Zeitpunkt eindeutig schon massiv überschuldet. Deloitte hätte das feststellen müssen, hat aber wie es aussieht ein Gefälligkeitsurteil abgegeben. Diese Bilanzprüfungen sind real nichts wert. Die Käufer der Alpine-Anleihe hätten gar nicht kaufen oder rechtzeitig verkaufen müssen, anstatt bis zu Pleite zu halten. Warnhinweise gab es genug. Jetzt zu klagen macht nur die Anwälte reich. Bondaffen eben.WE.


Neu 2013-07-26:

[10:30] "Risikokunden": Kommt das Geld vom AMS, streicht die Bank automatisch den Überziehungsrahmen

Sobald die regelmäßige Überweisung nicht mehr vom Arbeitgeber, sondern vom Arbeitsmarktservice (AMS) kommt, stuft der Computer den Bankkunden als Risikokunden ein und streicht ihm den Überziehungsrahmen – unabhängig davon, was vorher war. Anlassfall ist die BAWAG und der Umgang mit AMS-Geldern.

Wer arbeitet, wird dagegen gerade von der BAWAG derzeit mit Kreditangeboten überschüttet. Für arbeitslos werdende ist diese Vorgangsweise teuflisch, denn wenn sie im Minus sind, entsteht damit ein Kreditausfall.WE.

Die Ironie an der Sache: der Computer kann nicht zwischen AMS-Mitarbeitern und AMS-Leistungsbeziehern unterscheinen.

[11:30] Leserkommentar:
Wer (Privatperson!) das Konto regelmäßig und noch schlimmer dauernd überzieht, hat ein persönliches Problem, welcher Art auch immer (zu hohe Ausgaben, Konsum....).
Überziehungen sind nur bei plötzlichen, nicht planbaren/erwartbaren sowie nicht aufschiebbaren Ausgaben, für welche kurzfristig keine Alternative/Rücklage besteht, anzuraten (Kosten....). Und nur kurzfristigst.
Als Dauerfinanzierung des täglichen Lebens.... der teuerste Mega-Flop. Und morgen ist sie weg - die virtuelle Geldbörse!

Ab der Monatsmitte sind laut Aussage eines Bankers die Hälfte aller Konten überzogen, viele sind es dauernd.


Neu 2013-07-25:

[14:15] Der erzählte viele Märchen: Karl-Heinz Grasser und das Schwiegermutter-Märchen


Neu 2013-07-24:

[13:50] Österreichs Banken drehen den Kredithahn weiter zu ..

... zumindest für Unternehmen. Bei diesen Kunden wurden zum fünften Mal in Folge ein restriktiveres Vorgehen der Banken bei der Kreditvergabe festgestellt. Bei Privatkunden hat sich hingegen die Situation entschärft.

Weshalb werden die Banken noch einmal gegenüber allen anderen Branchen bevorzugt? Ach ja, weil sie die "Realwirtschaft" finanzieren sollen...TB.

[16:15] Das ist aber eine komische Banken-Logik: bei den Firmen wird der Kredithahn zugedreht, bei den Privatkunden weit auf - es gibt derzeit so viel Kreditwerbung wie selten zuvor.WE.
 

[08:40] Presse: 2900 Euro netto für einen Baujob – und kein Interessent

Die Wirtschaftskammer OÖ fragt sich, warum das AMS niemanden für eine gut bezahlte Stelle bei einer Gerüstbaufirma findet - und fordert strengere Gesetze. Die Arbeiterkammer spricht von unseriöser Propaganda.

Wieder ein Beweis dafür, dass in Österreich das Nichtstun zu sehr gefördert wird.

[10:00] Leserkommentar-AT zum blauen Kommentar:

So sehr das mit dem Nichtstun richtig ist, in diesem Fall scheint das eher das übliche Versagen des AMS zu offenbaren.
Gerüstbau ist kein einfacher „Baujob", sondern hochverantwortlich, da daran Leben hängen.
Die Vollpfosten im AMS können wahrscheinlich aber einen Gerüstbauer nicht von einem Hilfsarbeiter unterscheiden und haben halt, um irgendwas zu tun ein paar „Hilfsjollies" angeschrieben, die wenigstens schlau genug waren, zu erkennen, dass der Job um 10 Nummern zu anspruchsvoll für sie ist.

[10:40] Leserkommentar zu 2900 netto...:

So sehr das mit dem Nichtstun richtig ist, scheint das eher das DAS ÜBLICHE VERSAGEN DER ARBEITGEBER zu offenbaren.

Wenn ein Unternehmer (angeblich) einen so tollen Job anzubieten hat, braucht er kein AMS. Da kommen ihm die Interessenten zugelaufen oder er kann sie problemlos anderswo abwerben!!!!

Einige der Leserkommentare unter dem Artikel sind sehr treffend. Nein, ich bin kein Gewerkschafter und auch (noch) kein Arbeitsloser, der nicht will, aber in der Firma, wo ich Lohnsklave bin, werden auch ständig Dutzende (!!!) Arbeiter/Angestellte gesucht. Die Höhe der Entlohnung ist NICHT der Grund, warum sich kaum noch wer bewirbt bzw. bleibt. Da scheiterts an ganz anderen Faktoren. Wahrscheinlich sinds die gleichen, wie beim 2900-Euro-Arbeitgeber...

Wäre toll, wenn auch diese Sichtweise auf HG veröffentlicht werden würde und nicht nur Arbeitnehmerbashing betrieben wird. Immerhin sind die meisten Leser wohl auch Arbeitnehmer und nicht -geber.

[16:15] Vorsicht, bei diesem Artikel geht es um politische Ziele der Wirtschaftskammer. Man will die Probleme mit dem AMS aufzeigen. €2900 netto für einen Gerüstbauer sind ein sehr gutes Einkommen, da sollte es jede Menge an Interessenten auf Inserate geben. Die Vermittlung durch das AMS dürfte einfach nicht richtig funktionieren, als zeigt man ein drastisches Beispiel her. Ich als Unternehmer würde nie beim AMS anfragen.WE.


Neu 2013-07-23:

 [15:30] Nicht für Lohnsklaven: Diese Steuern sparen Unternehmen mit der passenden Rechtsform

[15:00] Macht nichts, alles für die Banken: Milliardengrab Hypo Alpe Adria verschlang bisher 3 Mrd. Steuergeld

[12:30] Wirtschaftsblatt: Steuern runter, bevor es zu spät ist

Lohnnebenkosten treiben die Gesamtbelastungen in die Höhe. Gleichzeitig bleibt den Angestellten netto kaum etwas in der Tasche, das schwächt die Kaufkraft.

Das ist ein Thema, dem sich die Oppositionsparteien richtig annehmen könnten.WE.

Mehr dazu: Abgaben belasten KMU am stärksten
 

[7:45] Der Bilderberg-Werner offenbar nicht: Wer braucht schon die Banken?

Den Vorwurf der „Faymann-Steuern", der in der Kampagnen-Küche der ÖVP ersonnen wurde, hat der Kanzler elegant gekontert. Er stehe zu den nach ihm benannten Belastungen, weil sie ohnehin „nur Banken und Superreiche" treffen sollen. Der Regierungschef hat damit zwei Gruppen adressiert, die als Feindbilder unschlagbar sind und die nach Meinung der Bevölkerungsmehrheit gar nicht genug zahlen können. Für Werner Faymann ist das Thema wahlkampftechnisch bestimmt ein Bringer.

Es ist Wahlkampf.

Noch mehr Wahlkampf: Wo die Nationalratswahl entschieden wird


Neu 2013-07-22:

[19:00] Wie Strache aus Facebook ausgesperrt wurde: Facebook wird für den Wahlkampf missbraucht

Die Masche funktioniert eigentlich ganz simpel.   Es werden auf Facebook etliche Fake-Accounts angelegt.   Mit diesen werden dann  Beiträge von politischen Gegnern oder missliebigen Personen gemeldet.   Mittels eines vorgefertigten Pop up-Menü kann sich der Denunziant   – beginnend von „Mir gefällt dieser  Beitrag nicht"  bis hin zu  „Sexuell explizite Inhalte" -   aussuchen,  mit welcher Meldung er den jeweiligen Account-Inhaber verleumden will.

Bei  Facebook  wird  weder  der  Wahrheitsgehalt  der Meldung,  noch der textliche Inhalt des gemeldeten  Beitrags  überprüft.   Bei  einer gewissen Häufigkeit  (genaue Zahl konnte leider nicht   eruiert  werden)  von  Meldungen   innerhalb  von   24  Stunden,  wird  der  betreffende Facebook-Account  gesperrt.   Wie  wir  in  Erfahrung  bringen konnten,  wurden allein in der vorigen  Woche über 150 Profile von FPÖ-Sympathisanten und/oder FPÖ-Politiker(innen) auf dem  sozialen Netzwerk gesperrt.

Die Linken und Grünen am Werk.

[20:15] Leserkommentar-AT: Politiker im Teenager-Überwachungs-Netzwerk

Der Strache war wohl derjenige Politiker, der in .at am wenigsten unwählbar war - dachte ich bisher. Fast hätte ich schon mal FPÖ gewählt. Bleibe aber meinem konsequenten Nichtwählen treu - warum sollte ich Leute wählen, die sich auf einem schwachsinnigen Teenager-Überwachungs-Netzwerk tummeln, das von einem milchgesichtigen Kasperl in den USA gegründet wurde, der mit diesem Schwachsinn zum Milliardär wurde. Is ja wohl nicht zu fassen! Diese Seite habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht in einen Browser eingetippt - und das wird so bleiben.
 

[18:30] Leserkommentar zu "Konzernabwanderung" (gestern):

Dieses ständige, kommunistische Gezeter und Geheul nach 'mehr Gerechtigkeit' (ich übersetze: "Her mit dem Zaster") zeigt also Wirkung.Bravo, liebe Dauerumverteiler und Kleptokraten: Schreit noch lauter (und seid noch gerechter), dann folgt die nächste g'sunde Watschn mit nur kurzer Verzögerung.

Eine weitere Auswirkung dieser stalinistischen Verteilugsgerechtigkeit zeigt sich hier:

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1432789/Ein-Viertel-mehr-Bezieher-von-Sozialgeld

Des Wiener Bürgermeisters Sozialhilfeempfänger vermehren sich rasant, was ihm viele Stimmen bringen wird.

Ich kann's kaum erwarten, dass dieser unerträgliche Zustand bald crasht

...und dass der Sozialismus damit gleich untergeht.WE.
 

[15:30] Wie Politiker Jobs "schaffen" oder "vernichten": Zahlen als Wahlkampf-Waffen

Ausgezeichneter Artikel, der daraufhinweist, wie im Wahlkampf polemisch mit erfundenen Zahlen herumgeschmissen wird.TS

[07:00] Nächster Tiefschlag für Fekter im Hypo-Finanzdebakel: 700-Millionen-Verlust frisst Staatshilfe auf


Neu 2013-07-21:

[15:30] Wegen Faymanns Reichensteuern: Österreich: Konzern-Abwanderungen verursachen Steuerausfall von 1,26 Milliarden Euro

[9:30] Die SPÖ ist vom kasachischen Geheimdienst unterwandert: Politische Verwerfungen um illegalen Flug

Eine juristische Speerspitze der Kasachen ist der SPÖ-Spitzen-Advokat Gabriel Lansky. Der SP-Altbundeskanzler Alfred Gusenbauer hat einen Beratungsvertrag mit der kasachischen Regierung, sieht sich jetzt aber mit Spionagevorwürfen konfrontiert. Auch der frühere SP-Wehrsprecher Anton Gaal kam in die Bredouille. Er konnte aber dem Gericht glaubhaft machen, dass seine Bekanntschaft mit einem mutmaßlichen kasachischen Drahtzieher in einer Wiener Entführungsaffäre eine rein zufällige sei – und die Bekanntschaft zu einem Ex-Heeresagenten, der für den Kasachen spionierte, ebenfalls.

Hier wäre wirklich dringender Handlungsbedarf für den Parteivorsitzenden Faymann. Offenbar zahlen die Kasachen so gut, da kann Werner gleich seine Reichensteuern auf die in fremden Diensten stehenden Parteigenossen anwenden.WE.


Neu 2013-07-20:

[12:45] Leserzuschrift zu Wien ist Zweitgrößte deutschsprachige Stadt

Mit 1,741.246 Einwohnern hat Wien die Hansemetropole Hamburg überholt und ist somit die zweitgrößte deutschsprachige Stadt. Noch mehr Einwohner als Wien hat nur noch Berlin mit einer Bevölkerung von knapp unter 3,5 Millionen.

Wieviele sprechen davon wirklich noch Deutsch?! (Fahr mal in der U6.....!)

In der U6 hört man tatsächlich nur mehr wenig Deutsch.WE.
 

10:00] Ein Schuldenschnitt steht im Raum: Die Baumax-Sanierung ist schwieriger als gedacht

Für österreichische Familienunternehmen im Handel ist 2013 ein Jahr der Veränderung: Die Einrichtungskette Kika/Leiner wird südafrikanisch, der Sportartikelhändler Eybl hat britische Eigentümer bekommen, die Drogeriekette Dayli musste Insolvenz anmelden. Und bei der Baumarktkette Baumax, die im Eigentum von Stiftungen der Familie Essl steht, erweist sich die Restrukturierung als schwieriger als gedacht.

Das sind alles Notverkäufe. Wurde die Essl-Kunstsammlung schon verkauft und in die Firma gesteckt?
 

[9:30] Schon wieder: Hypo bekommt vom Staat 700 Millionen

Es kommt so wie prognostiziert und befürchtet: Die angeschlagene notverstaatlichte Hypo Alpe Adria braucht dringend Geld, weil bereits die Hälfte des Grundkapitals aufgebraucht ist. Ohne diese Liquidität kann die Bank im Halbjahr nicht bilanzieren. Deshalb schießt der Staat weitere 700 Mio. Euro zu, gab die Hypo am Freitagabend bekannt.

Auch diese Bank wird so bis zur grossen Währungsreform weitergeschleppt.


Neu 2013-07-19:

[14:45] Kein Neugeschäft mehr erlaubt: Kommunalkredit ist jetzt nur noch eine "lahme Ente"

[11:00] Hochegger im Telekom Schmiergeld-Prozess: "Es ist mir nicht erinnerlich"

Das mit dem Nicht-Erinnern-Können ist in der heutigen Welt schwer geworden: Antworten auf alle Fragen sollte man eigentlich bei der Email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kriegen. Die Republik Österreich hat ja schliesslich Verträge mit denen. Amtshilfe sollte also möglich sein.TS

[08:15] Kosten von 450 Mio. Euro pro Jahr: Rechnungshof kritisiert Gruppenbesteuerung

Leserkommentar-AT: Wer waren die größten Fürsprecher/Lobbyisten? DIE ÖSTERR. BANKEN


Neu 2013-07-18:

[15:30] Laut Staatsanwalt bricht das KHG-Kartenhaus zusammen: Paranoider "Grasser wechselt SIM-Karten öfter als andere die Unterhosen"

Das Kartenhaus von Karl-Heinz Grasser wackelt wieder heftiger. Seit Herbst 2009 steht der Ex-Finanzminister im Visier der Kriminalpolizei. Beim Verkauf von 60.000 Bundeswohnungen im Jahr 2004 sollen er und seine Freunde Walter Meischberger und Ernst Plech illegale Vermittlungsprovisionen kassiert haben.

Was KHG nicht bedacht haben dürfte: Egal wie oft er die SIM-Karten wechselte; über die immer mitgesendete IMEI-Nummer wussten die Behörden immer, dass es sein Handy war.
Die Räubersg'schichtn über Grassers persönlichen Bankomaten, einem Schliessfach im Palais Coburg, zeigen, dass KHG selbst nicht ganz an seine komplette Unschuld glauben dürfte. Sonst wäre das ja nicht notwendig gewesen.

Was dem Redakteur noch so auffällt und verwundert ist der Umstand, dass die Konten von Verdächtigen in Wirtschafts- und Steuerverfahren, gegen die Ermittlungen laufen, nie eingefroren werden. Das passiert hingegen schon bei Verbrechen mit viel weniger Schaden für die Öffentlichkeit.
So werden sich die Prozesse gegen die wahren Republiks-Schädlinge noch bis in alle Ewigkeit hinziehen, wenn die das ergaunerte Geld zur Beschäfigung ganzer Anwalts-Armeen verwenden können. Mit Schwarzgeld ist es natürlich einfacher, sich eine weisse Weste zu erhalten.
Gemäss dem österr. Mediengesetz müssen wir hier jetzt hier schreiben: Es gilt die Unschuldsvermutung.TS 

[19:45] Warum besorgen sich Grasser & co nicht echt abhörsichere Handies, die von End zu End verschlüsseln? Sein wirklicher Trumpf dürfe aber Infos über andere "Nehmer" in der Politik sein. Ohne das wäre Grasser schon hinter Gittern.WE.
 

[13:15] Waren/sind in der Hypo Steiermark Irre am Werk? Ex-Manager will nun unzurechnungsfähig sein

So wie da das Geld verschleudert wurde, mag dies ja sogar zutreffen. Aber wenn dieser Banker mit seiner Strategie durchkommt, kann man endlich amtlich bestätigt sagen, dass in Banken Irre am Werk sind. Das ist ja bei 300 Milliarden Auslandsrisiko zumindest aus den Bankbilanzen zweifelsfrei herauszulesen.TS

[13:30] Der Einzeiler:

Um der Strafe durch ein Gericht zu entkommen. Der weiss scheinbar noch gar nicht dass der Mob langsam aber sicher den Schlüssel schön langsam in die Kellertüre stecken wird und sich für die Verarmung durch das Treiben der Banker verantwortlich sieht.


[10:00] Das sind die noch nicht realisierten Verluste der Banken: Die Schuldenlast der Austrokonzerne

Ende 2007 lag die Nettoverschuldung der ATX-Prime-Unternehmen bei 21,4 Milliarden Euro. Seither ist sie um fast neun Milliarden Euro gestiegen.

Einiges, was da jetzt noch als Titan angesehen wird, kann sich in Bälde als Schattenspiel-Koloss auf tönernen Füssen erweisen.TS


Neu 2013-07-17:

[17:15] Daten zu Insolvenzen: Jede dritte Bau-Pleite als kriminell vermutet

[11:45] Zur Notverstaatlichung 2009: Bei Hypo Kärnten gab es "eine gewisse Drucksituation"

Alle Systemlinge rauf bis zu Trichet haben massiven Druck ausgeübt.
 

[11:45] Wegen betrügerischer Krida: Erste Strafanzeige nach Pleite der Alpine

Bei dieser extremen Überschuldung kann man zu keinem anderen Schluss kommen.
 

[9:15] Mambistischer Irrsinn: Fußgängerzone Mariahilfer Straße: Stop and go für Taxi


Neu 2013-07-16:

[19:00] Wie die grüne Mamba Vassilakou Geld eintreibt: Zwei km/h zu „langsam“: Strafe

[20:00] Leserkommentar:
Die Tempolimitanzeige ist also "gesprungen". Ist da nicht eher ein willentlicher Eingriff höherer Ränge anzunehmen, um mehr Geld von den Melkkühen der Nation einzutreiben? Gibt es von Lesern weitere Beobachtungen, dass eine Geschwindigkeitsbeschränkung plötzlich von 80 auf 60 geändert wurde, um mehr Geldstrafen auszusenden?
Trifft doch irgendwie damit zusammen, dass Stadt und Staat zunehmend Schwierigkeiten haben, die Zinsen für ihre Kreditreiterei zu bezahlen.
Bravo Häupl und Vassilakou! Ihr seid ein Dream-Team des Untergangs. Ihr habt keinerlei Respekt vor den Leistungsträgern und habt Schulden, die ihr Hampelmännchen/innen niemals stemmen könnt, auch nicht mit 100% Steuersumme für Leistungsträger. End Game für Angeber und Selbstdarsteller.

Offenbar wird mit der Umschaltung der Anzeige auch gleich das Radar umgestellt.
 

[09:00] Halb Europa, das eigene Ressort, alle Banker, die ganze SPÖ und zwei Drittel der ÖVP gegen sich: Fekter wie sie leibt und lebt

[08:45] Die Rechnung für Missmanagement: Moody's stuft Bank Austria auf Baa1 ab


Neu 2013-07-15:

[18:00] Analyse der Politik: "Der Wähler ist ein Trottel"

Die Ex-Politiker Gerhard Hirschmann und Herbert Paierl verstehen sich nach Jahren des Zanks wieder blendend. Für FORMAT kommentieren sie Österreichs Innenpolitik.

Hirschmann: Er hätte einen Bombenerfolg erzielen können, hätte er sich drei, vier tüchtige Frauen und Männer geholt und die wirklich arbeiten lassen. Was Frank in den letzten Monaten gemacht hat, ist ein vergebener Elfmeter ohne Tormann. Der hätte in Österreich politische Geschichte schreiben können.

Bei der Rekrutierung politischen Personals gibt es inzwischen halt keine positive Auslese mehr. Ernstzunehmende Leute tun sich das nicht mehr an. Wenn du Hirn hast, trittst du in unser politisches System, das von vorgestern ist, nicht mehr ein.

Also: Negativauslese, gute Leute tun sich die Politik nicht mehr an. Und Stronach verschenkt die Chancen.WE.
 

[17:30] Das nennt sich dann "Zukunftsvorsorge": Privatpensionen: Österreichern bleibt nur Verlust und Ärger

[15:15] DerRabl.at: Arbeiterkammer soll sich lieber mit der schleichenden Enteignung aller Österreicher auseinandersetzen

[15:00] 40% mehr Zuwanderer als 2011: Einwohnerzahl steigt auf mehr als 8,45 Millionen

Trendwende: Die meisten Zuwanderer kamen aus der EU, die wenigsten aus der Türkei.

[13:30] Bankenabwicklungen: In Österreich-Fonds sollen 1,6 Milliarden Euro rein

Dieser nationale Fonds - im Fall einer größeren grenzüberschreitenden Bank die nationalen Fonds anderer Länder zusammen - würde dann aktiviert, wenn die ebenfalls neu vorgegebenen Beiträge von Bankeigentümern und Gläubigern (bail-in) nicht reichen. Es werde niemals eine große Bank abzuwickeln sein, ohne dass eine Rest-Problematik liegen bleibe, deren Finanzierung aber künftig nicht vom Steuerzahler aufzubringen sein sollte, so die FMA.

Nachdem hier noch soviel unklar ist, ist klar, dass es nicht bei den 1,6 Milliarden bleiben wird. Österreichs Banken schieben 300 Milliarden Euro Auslandsrisken, das ist mehr als ein Jahres-BIP vor sich her.TS

[15:00] Ende der teuren Auslands-Abenteuer: Banken müssen Offshore-Konstrukte zurückfahren


[12:30] Die Idiotie der Pensionsversicherung: Papierkrieg um neues Pensionskonto

[12:30] Wer nicht gehorcht, bekommt einen schlechten Listenplatz: SPÖ streitet intern um Verbleib von Ablinger im Parlament

[15:15] Auch der bisherige Justizsprecher Jarolim wurde auf einen chancenlosen Listenplatz gereiht, weil er zu vorlaut war. Der hat aber zumindest als tatsächlicher Experte eine gutgehende Anwaltskanzlei.TS


Neu 2013-07-14:

[16:30] Ein Opfer des Prestigedenkens: Teurer Umzug führt "Käsemacher" in Insolvenz

Der Firmenstandort war, wie der KSV 1870 festhielt, bereits einmal Schauplatz einer Insolvenz: In Heidenreichstein hatte die „Anderswelt Errichtungs- und Betriebsges.m.b.H.", über die bereits im Jahre 2006 ein Konkursverfahren eröffnet worden war, ihren Sitz. "Die Käsemacher" übernahmen - den mangels ausreichenden Besucherinteresses gescheiterten, mystische Abenteuer bietenden - Erlebnispark und eröffneten eine "Käse-Erlebniswelt". Schaukäserei, ein historischer Kaufmannsladen, Kino, Shop und Restaurant lockten in der Folge Touristen an.

Was wollten die damit im tiefsten Waldviertel, dort wo keiner hinkommt? Nicht einmal die Insolvenz mit einem ähnlichen Vorgängerprojekts war denen einen Warnung.WE.
 

[15:15] Ihr Politiker bekommt eine Abreibung: Treichl und Dogudan – Volle Breitseite gegen die Politik

[15:00] Wohin mit den Pragmatisierten? Ex-Postler sollen Lehrer entlasten

150 frühere Beamte der Post und der Telekom sollen aber Herbst nicht nur bei der Polizei und der Finanz eingesetzt werden, sondern auch in den Schulen als Unterstützungspersonal für die Lehrer arbeiten.

Man müsste nur die Gesetze ändern, damit Kündigungen möglich werden, aber das lässt die Beamtengewerkschaft nicht zu. Nach dem Crash wird es sicher möglich werden.WE.
 

[10:30] Credit Crunch: Creditreform sieht Kreditklemme kommen

Umfrage. Die Bedingungen für Finanzierungen werden immer härter - das kann bei kleineren Unternehem schnell zum Liquiditätsproblem werden - trotz hohem Auftragsvolumen.

Jetzt geht es mit der Konjunktur schnell abwärts, das hatten wir 2009 auch.WE.
 

[8:00] Aufstieg in Österreich: Gefangen in der Armseligkeit?

Und was machen die Linken? Sie sehen sich nicht etwa in ihrem Weg bestätigt, sondern bestreiten vehement, dass es im Land der „sozialen Gerechtigkeit" einen Weg nach oben gibt. Die Arbeiterkammer hält es beispielsweise für keine große Sache, wenn jemand vom zehnten Dezil (der Gruppe der untersten zehn Prozent der Einkommenspyramide) in das dritte Dezil vorrückt. Schließlich würden auch dort nur Hungerlöhne bezahlt.

Sicher ist sozialer Aufstieg in Österreich möglich. Die SPÖ will ihn aber nicht, da ihr sonst zu viele Wählerschafe davonlaufen könnten, die sie mit Forderungen nach "Umverteilung" und "Reichensteuern" zu betäuben versucht.WE.
 

[7:00] "Neutrales Österreich": Bundesheer-Lauschstation als Teil einer US-Peilkette

Demnach waren die 1958 errichtete Königswarte und kleinere Stationen in Neulengbach, Großharras, Gols, Pirka bei Graz und Stockham bei Wels Teil einer amerikanischen Peilkette, die sich von Norwegen über Deutschland bis nach Italien zog. Österreich war der einzige neutrale Staat in diesem Nato-Lauschverbund.

So neutral war Österreich also nicht. Mit diesen Horchstationen wurde der Ostblock abgehört. Auch diese Infos sind lange bekannt, warum kommen sie jetzt in die grossen Medien?


Neu 2013-07-13:

[13:00] Wessen "Freunde" sind diese Anleihe-Inhaber? Alpine Bau Holding zahlte kurz vor Konkurs 10,73 Millionen Zinsen an Anleger aus

[11:00] Warum der rote "Millionärssteuer-Werner" so neidisch ist: Löhne: Wovon Spitzenpolitiker nur träumen

51 öffentliche Einrichtungen zahlen ihren Chefs mehr, als ein Minister verdient

Jetzt haben wir es: er verdient seiner Ansicht nach zu wenig. Viele seiner "Untergebenen" verdienen mehr als er. Ok, die 290K, die Faymann verdient, macht sogar der Geschäftsführer einer mittleren GmbH leicht. Es gibt einen Marktwert.

Die wirklich wichtige Frage ist jetzt: sind diese Minister und ihr Chef Faymann das Geld, das sie verdienen, überhaupt wert? Diese Frage ist leider in den meisten Fällen zu verneinen.WE.
 

[09:15] Also doch: NSA hat Vertrag mit Österreich abgeschlossen

Was hat Österreich dafür bekommen? TS

[11:15] Leserkommentar-AT:

Wahrscheinlich zahlen unsere Dummschaf-Politschranzen auch noch an die NSA, damit sie vom großen Bruderspion ausspioniert werden. Ja, man muß ihm ja sooo dankbar sein für die Terrorwarnungen. Der Terror lauert überall, jeder ist schließlich verdächtig, man muß in jedes Untertanengehirn vordringen. Zukünftige Neugeborene bekommen am besten gleich den Überwachungschip unter die Haut eingepflanzt. Orwell 1984 war noch nicht so weit, lebte noch in der Prä-IT- Steinzeit.

Der Tag, an dem die Untertanen den Login zu all dem Schmarrn haben werden, kommt bestimmt. Dann wird ja dank PRISM, TEMPORA, VDS und BDA genug Material vorhanden sein, um die Lügen der Noch-Machthaber zu korrigieren und deren Vorleben sekundengenau aufzurollen.TS


Neu 2013-07-12:

[19:00] Die nächste grössere Insolvenz: Die Käsemacher mussten Insolvenz anmelden

[19:00] Salzburger Finanzsskandal - Steuern hinterzogen: Finanzskandal: Neue Hiobsbotschaft

[14:45] Macht den Laden doch ganz zu: dayli: Erste Schließungswelle rollt an

355 Filialen und Lager müssen geschlossen werden, 1261 Mitarbeiter verlieren ihren Job.

Die Jagd nach neuen dayli-Investoren wird schwierig.

Die neuen Investoren wird es nicht geben. Vermutlich aus politischen Gründen vor der Wahl dürfen nicht alle Filialen geschlossen werden.WE.
 

[11:30] Bitte erst nach der Wahl: "Große Hypo-Rechnung kommt erst 2014"

Noch nie hatte Österreich so hohe Schulden: 231,6 Milliarden Euro beträgt die Staatsverschuldung – was rund 74 Prozent des heimischen Bruttoinlandsproduktes entspricht.

„Vor allem die Hilfsmaßnahmen für Banken haben das Budget sehr belastet", sagt auch Felderer. Bis 2012 habe die Bankenhilfe den Staat in Summe 8,6 Milliarden Euro gekostet.

Und dann noch die Sondertöpfe von ÖBB, Asfinag und anderen dazurechnen, dann kommen wir auf weit über 100%.WE.

[18:15] 251% mit allen Verpflichtungen: Industrie: Staatsschuld dreimal so hoch wie behauptet


Neu 2013-07-11:

[19:15] DWN analysiert die österreichische Politik: Stronach: „Politisches Zwangs-System in Österreich muss abgeschafft werden“

[17:00] Neues Puff in der Wiener Innenstadt: Umbau im Gang, Bewilligung fehlt aber noch

Man muss nur mit offenen Augen spazierengehen. In der Ebendorfer Strasse - einen Steinwurf von Rathaus und Parlament entfernt - wird ein Gründerzeithaus auf 3 Stockwerken zum Bordell umgebaut. Bewilligung gibt es dafür noch keine, aber die Betreiber dürften sich angesichts der auf Hochtouren laufenden Umbauten ihrer Sache sehr stich-sicher sein.TS

[19:00] Dieses Bordell ist sicher für die Politiker und Bürokraten von Rathaus, Parlament und Regierung.WE.

[18:15] Leserkommentar-DE:

Unsere ganze Welt heute ist ein einziger großer Puff. Warum muß dafür extra ein Gebäude umgebaut werden?

Ältestes Gewerbe.
 

[15:45] Nur mündliche Beantwortung des Fragenkatalogs: USA bestätigen PRISM-Überwachung

[14:15] Der Onkel aus Kanada wird wenigsten die Strafe zahlen können: Team Stronach hält Grenze für Wahlkampf-Kosten vielleicht nicht ein

[13:15] Wegen "Kritik an der NSA"? Facebook sperrt Strache-Profil

Dreißig Tage lang kann der FP-Chef keine Beiträge veröffentlichen, zwei Postings wurden von der Seite gelöscht. Die Partei schäumt. "Wir haben ein anwaltliches Schreiben an Irland und die USA geschickt."

[14:15] Aus der Hartgeld- und meiner privaten Twitter-Timeline wurde noch niemand wegen NSA-Kritik gesperrt/gelöscht. Obwohl da die Wogen immer noch ordentlich hochgehen. Aus dem Idiotbook bin ich schon lange ausgestiegen. TS

[14:30] Mysterium Facebook-Sperre: "Politische Äußerung kein Grund für Sperre"

Jetzt kratzen sich wohl viele den Kopf, mich eingeschlossen.TS

[15:30] Da stecken vermutlich politische Gegner aus Österreich dahinter, wahrscheinlich wie üblich die Grünen.WE.


[10:45] Schlechter Tag für Banker: OeNB-Duchatczek-Anklage ist fix
undFinanz zeigt Raiffeisen-Stepic an

Der Notenbanker wird viel Zeit auf Gerichtsbänken verbringen: Er streitet sich um Abfertigung und Pension nach seiner Entlassung, der er mit einem Abgang in die Pension zuvorkommen wollte. Weswegen er angeklagt wird geht aus dem Artikel nicht eindeutig hervor.
Der einstige Raiffeisen-Boss Stepic könnte ganz schlechte Karten haben. Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft deutet daraufhin, dass ihm die Finanz Steuerhinterziehung im Ausmass von mehr als 100.000 Euro vorwirft. Bei Raiffeisen ist man aber solidarischer: Stepic werkt nach wie vor für die einstige Bauernbank, wo nicht auszuschliessen ist, dass sie noch die ganze Republik durch ihre riskanten Ost-Engagements in den Abgrund ziehen wird.
Es gilt die Unschuldsvermutung in beiden Fällen.TS
 

[8:45] Schlechte Karten für Millionärssteuer-Werner: Verfassung bremst bei neuen Steuerplänen

Die Fantasien der SPÖ von einer Vermögensteuer verlieren an Drohkraft. Um sie zu beschließen, brauchte die Partei nach den Wahlen eine Zweidrittelmehrheit.

Na Werner und Genossen, warum seid ihr so hinter dieser Idee einer Millionärssteuer her? Ganz einfach, weil euch der Neid frisst. Ihr möchtet wohl selbst gerne Millionäre sein, schafft es aber mit euren Funktionärsgehältern nicht. Fragt euer Parteimitglied Androsch, wie das Millionärs-Leben so ist. Das, was er gemacht hat, möchtet ihr auch. Ihr könnt es ja nachmachen, wenn ihr Mut habt.WE.


Neu 2013-07-10:

[17:45] Leserzuschrift zu Linzer SP- Stadtrat und Ex- Finanzchef angeklagt

Die Staatsanwaltschaft Linz bringt in der Swap- Affäre Anklage gegen den Linzer SP- Finanzstadtrat Johann Mayr (linkes Bild) und den ehemaligen Finanzdirektor Werner Penn (rechtes Bild) wegen Untreue ein. Bei SP- Bürgermeister Franz Dobusch sieht die Anklagebehörde hingegen keinerlei Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten.

eingesperrt gehören die Gfraster. Jeden tag kommen zu dem Schaden von € 450.000.000.- Zinsen von € 100.000.- dazu.

die Parkgebühren in Linz wurden per Jahresbeginn um 100% erhöht. Weitere Gebührenerhöhungen werden folgen.

Der Dobusch hat sich wohl wegen seiner exzellenten Connections herauswinden können. Den Bürgern ist es offenbar egal.
 

[15:30] Braucht noch jemand die ÖIAG? Der 17-Mann-Betrieb von Vater Staat

Die Restbeteiligungen beim derzeit guten Börsenklima abverkaufen und dann den Laden schliessen.WE.
 

[9:15] Dilletantismus pur: Dayli-Insolvenz: Haberleitner, der Kaputtsanierer?

[9:15] Wo der Staat wirklich zubeisst: Die sichere Hand bedient sich beim Mittelstand


Neu 2013-07-09:

[19:15] Die Widersprüche in der Mamba: Werner-Lobo: "Straße nach Omofuma benennen"

Dennoch ist Mustafa Isilak, der sich gegen die Gleichstellung von homosexuellen Paaren ausspricht, seit 2010 grüner Gemeinderat im Tiroler Jenbach. Wörtlich sagte er im Gespräch mit der „Presse": „Diesen Punkt nehme ich persönlich nicht an. Das widerspricht meiner Religion."

Ja, und ich bedaure das sehr. Das ist für mich ein No-Go. Ich weiß aber, dass die Tiroler Grünen gerade an einer Lösung dieses Problems arbeiten.

Hahaha, man kann leider nicht überall politisch korrekt sein: das Eintreten für die Türken und die Homos widerspricht sich. Eigentlich ist die Schnittmenge von Grünen und Türken praktisch Null, denn die Türken sind nicht so PC-dekadent wie die Grünen.

Leserkommentar:
Und in Kairo werden die Straßen nun auf Mozart, Bach, Elisabeth, Sissi & Co umbenannt.
Und der spricht von Identität!  Welche?  Geh nach Kairo oder sonst wohin!

Es wird Zeit, dass der SUV-Fahrer wieder einmal zu seinem Lieblingsthema, der Mamba seine Stimmer erhebt.WE.
 

[17:30] Welche Daten man kaufen kann: Wahlkampf – Wie Parteien an unsere Daten kommen

[17:15] Wer lebt länger, Frank oder die Partei? Team Stronach: "Was passiert, wenn Frank stirbt?"

Der 80-Jährige ist zwar überzeugt, noch "lange zu leben". Doch für die Zeit nach seinem Tod will er vorsorgen und "Werte" in seiner Partei "verankern".

Frank dürfte seine Partei überleben, wenn er das Interesse daran verliert und sie nicht mehr finanziert. Inzwischen ist er wieder in Kanada.WE.
 

[10:30] Aufstand der Richter: Ungenierter Polit-Schacher in Landes-Gerichtshöfen

[09:00] Anzeichen einer kommenden Krise: Österreicher verzockten 2012 rund 1,45 Milliarden Euro

Kennzeichen jeder Bubble in der Spätphase: Wenn alle nur mehr spekulieren.TS.

[16:15] Die Österreicher haben das 10-fache, also 14 Mrd. bei Glücksspielen verzockt und Idiotensteuer bezahlt. So kassiert etwa beim Lotto der Staat 25% der Einnahmen, nur 50% werden als Gewinne wieder rausgegeben.WE.


Neu 2013-07-08:

[16:00] Bei 300 Mrd. Auslandsrisken ist das nicht haltbar: Austro-Banken fehlen 8 Mrd. Eigenkapital

Wenn jetzt sogar Endsieg-Hoffer Nowotny schon das Wort "Bad Bank" ausspricht, ist das nur die unterste Untergrenze. Um das aus Steuermitteln stemmen zu können, muss Österreich aber noch mindestens 5,5 Mrd. Budgeteinsparungen erreichen. Wie das gehen soll, ist allen Skeptikern schleierhaft.TS

[14:30] Augenöffner über die Machtverhältnisse in Österarm: Das "Schwarzbuch Raiffeisen" ist ein must read für alle Österreicher

Von Sommerloch ist angesichts der nicht abreissenden Skandale im Nordkorea der Alpen dieses Jahr einstweilen nichts zu sehen. Ständige Stromabschaltungen wegen der Generalsanierung meines Wohnsitzes zwangen mich in den vergangenen Tagen aber doch lange genug aus dem Internet, um mich durch das Schwarzbuch Raiffeisen durchzufressen.
Bisher war mir auch trotz 30 Jahren Wirtschaftsjournalistischer Tätigkeit nicht bekannt, dass 2 Millionen Österreicher Mitglieder in zumindest irgendeiner Teilorganisation des Finanz- und Immobilien-Konzerns mit angehängten (und abhängigen) Agrarinteressen sind. Warum das so ist, wird einem spätestens beim Kapitel über die Medienmacht des Konzerns klar, der sich schon lange vom ursprünglichen Non-Profit-Gedanken verabschiedet hat.
Rund 4 Millionen Österreicher sind Kunden im Raiffeisen-Reich, dessen Werbespruch "Raiffeisen. Unser Land!" seither eine neue Bedeutung für mich bekommen hat. Das Buch ist Pflichtlektüre für alle, die nicht überrascht werden wollen, sollte der Kasino-Kapitalismus im Salonsteirer-Anzug zu Milliardenbelastungen für die 8,4 Millionen Einwohner enden.TS

P.S.: Die in dem Buch zusammengetragenen Fakten - von Raiffeisen bisher sämtlich unbeeinsprucht - stammen zu 100% aus öffentlich zugänglichen Informationen, zumeist aus Raiffeisen-Publikationen.

[12:15] Vor der Wahl gilt das Sprichwort mit den Krähen: Die grosse Koalition hat keine Fragen mehr

Anm.d.Red.: Das Team Stronach scheint nicht auf, weil hier die Parteizugehörigkeit zum Beginn der Legislaturperiode herangezogen wurde.

ParlAnfragen

[10:45] Welche Zins-Statistiken benützt die OeNB? Wirtschaftspolitik hat internationale Finanzmärkte stabilisiert

Sicher nicht pigbonds.info.

[09:30] Da frisst der Neid die SPÖ-Neidfritzen: Die Liste der 100 reichsten Österreicher

Daher nimmt es auch nicht Wunder, dass der aktuelle Valluga-Vermögensreport des liechtensteinischen Investmenthauses rund 77.000 österreichische Millionäre zählt, etwa 5.500 mehr als im Vorjahr. Alle zusammen besitzen laut den Berechnungen der liechtensteinischen Gesellschaft zirka 245 Milliarden Euro - das entspricht ungefähr einem Zehntel der gesamten Wirtschaftsleistung Deutschlands. Oder anders gesagt: Knapp ein Prozent der österreichischen Bevölkerung besitzt fast die Hälfte des gesamten privaten Vermögens in diesem Land.

Dazu noch angeblich 30 Milliardäre. Dem obersten Prozent gehört also 50% des Vermögens. Die SPÖ-Neidfritzen sind sicher nicht darunter, möchen aber gerne an dieses Vermögen ran. Wir werden sehen, wie viele Schilling-Millionäre es nach der Währungsreform noch geben wird: wahrscheinlich nur mehr 5000..10000.WE.

[11:00] Der Silberfuchs:Auch die Post-Crash-Liste wird wieder 1% Superreiche verzeichnen

Diese Zahl wird sich nach dem Crash nicht ändern!
Es werden in AT (und DE) genau wieder 1% Superreiche sein - aber die Angehörigen dieser Kaste werden wahrscheinlich großteils "neu bestimmt", es sind die Goldbugs mit >50 Unzen Gold und/oder >50kg Silber.

Das könnte die beste Investition des Lebens werden: Steckt euer Urlaubsgeld zu den derzeitigen Sommerausverkaufspreisen in Gold und Silber.TS


Neu 2013-07-07:

[10:45] Leserzuschrift zur SPÖ:

Eine kleine Sonntags - Grussbotschaft von Konfuzius an alle Gleichmacher, Arbeiterkammler und Gewerkschafter:

"Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere."

[11:00] Der Einzeiler: Danke für das Wort zum Sonntag - genau so ist es.

Vielleicht noch eine Insider-Info darüber, was die "Hochgestellten" wirklich von Krise und Wirtschaft verstehen - nichts. Das ist von einer Party, wo ein Leser hauptsächlich mit Juristen zusammen war. Die haben absolut nichts am Radar.
 

[8:45] Wie es bei einer Bau-Insolvenz zugeht: Alpine: Die „Fliehkräfte einer Bau-Insolvenz“

Als die Insolvenz bekannt wurde, seien der Alpine in Scharen die Arbeiter davongelaufen.

Lieferanten behielten Ware ein, Subunternehmer holten Werkzeug und Material in Windeseile wieder ab. Und: Bei der Gläubigerversammlung sei weiters angeklungen, dass Werkzeuge und Baumaterial derzeit unauffindbar seien – das sei eben in der rauen Bauwirtschaft so, hieß es.

Totales Chaos.

Öffentliche Aufträge müssen neu ausgeschrieben werden: Alpine: Mit 97,3 Prozent hat niemand gerechnet

Nur ein oder zwei Prozent werden die Gläubiger bekommen.

Folgekonkurse: Alpine-Pleite erreicht Rekorddimensionen

Für die 1.000 bis 1.500 von Alpine noch nicht fertiggestellten Wohnungen in Wien sieht Ludl das Hauptproblem darin, dass andere Bauunternehmen diese "offenen Baustellen" nicht zu den selben niedrigen Preisen übernehmen und weiterbetreiben könnten - bekanntermaßen war Alpine ja mit Dumpingkosten unterwegs. Zudem werde es nach der Übernahme solcher Baustellen durch andere Bauunternehmen im Falle von Mängeln zu Streitereien kommen, ob diese noch von der Alpine oder schon vom Nachfolger verursacht worden seien, meinte Ludl beim Sozialbau-Bilanzpressegespräch.

Daher sind alle gleich nach der Insolvenz hinausposaunten Meldungen über die Übernahme der Baustellen reine Lüge. Die Bausstellen lösten sich entweder von selbst auf, es sind neue Aussschreibungen notwendig oder es gibt Streitereien mit den Bauherren um höhere Preise für die Fortführung.WE.
 

[8:00] Interview mit dem Bundespräsidenten: Fischer: "Keine Durchsuchung von Morales-Jet"


Neu 2013-07-06:

[20:15] 4.500 Prozent Gewinn mit Immobilienspekulation: Es hilft, der Sohn einer Finanzministers-Kollegin zu sein

15.000 Euro für zwei Grundstücke in der Wiener City. Dieser Verrat am Steuerzahler hört sich ganz nach einem gefundenen Fressen für die Opposition an. Wenn da die SPÖ auch nur schweigend zusieht, kann man "unschuldsvermuten", dass noch mehr "Familiengeschichten" im Keller dieser Regierung begraben sind.TS
 

[19:30] Leserzuschrift - Insider-Info: die SPÖ-Granden gehen in Gold:

Wie man aus "für gewöhnlich gut informierten Kreisen" hört, sind die oberen Ränge jener Partei, die sich in der Alpenrepublik derzeit für die "Reichensteuer" stark macht, Au und Ag für den Eigenbedarf auch keineswegs abgeneigt... da soll es Leute geben, die dem ganzen System auch nur noch ein paar Jahre geben. Das gemeine Fussvolk wird derweil wie eh und je mit den niederen Gelüsten und Emotionen nach dem Prinzip "Teilen und Herrschen" mit "Brot und Spielen" entertained.

Da schau her.
 

[19:30] Noch einmal Dayli: Mitarbeiter: "Wir fühlen uns im Stich gelassen"

Die Verkäuferinnen von Dayli stehen nach der Schlecker-Pleite zum zweiten Mal vor dem Nichts. Dayli ist nach einem Jahr mit großen Plänen weiterhin, was Schlecker war: eine Kette mit schlechten Standorten und ohne echtes Konzept.

Daher haben die Banken auch keinen Kredit gegeben. Österreich ist ohnehin "overstored".WE.

[13:00] "Sondertilgung": Dayli: Gestohlene Million war Firmenvermögen

Der vermeintliche Geschäftsmann Ermanno R. aus Seriate nahe Bergamo soll der TAPDayli Vertriebs GmbH einen Kredit in der Höhe von insgesamt 26 Millionen Euro auf fünf Jahre zu einer Fixverzinsung von drei Prozent pro Jahr angeboten haben, berichtet das Nachrichtenmagazin "profil" unter Bezug auf den angebotenen "Darlehensvertrag" in seiner aktuellen Ausgabe. Im Gegenzug wurde die Vorabzahlung einer "Sondertilgung" von einer Million in bar gefordert.

Wie verzweifelt muss ein Unternehmer sein, der sich auf soetwas einlässt, das direkt nach Betrug riecht?

[14:15] Der Zyniker:

Das ist doch schon wirklich lächerlich!
So dumm ist wohl wirklich niemand, aber wenn er dabei straffrei ausgeht, dann hat er hald eine Mille mehr. Es gilt natürlich, wie immer, die Unschuldsvermutung! Ich glaube dem natürlich kein Wort, und es ist wirklich ein lustiges Gschicht'l! Eine Million in bar und ab nach Italien um einen Kredit betteln, und das in Zeiten wie diesen, wo alles per Mausklick funktioniert! Sollte dies wahr sein, dann wäre es ein Entmündigungsgrund!

Irrtum lieber Zyniker, eitle Unternehmer in Bedrängnis tun alles, damit ihr Scheitern noch nicht öffentlich wird. Es geht um den Gesichtsverlust, der vermieden werden soll. In der Regel geht das so: zuerst bezahlen sie die Lieferanten nicht mehr, dann suchen sie hektisch Geldgeber, dann zahlen sie auch keine Steuern und Sozialbeiträge mehr, dann auch keine Löhne mehr - dann wird die Pleite offensichtlich. Und auch dabei versuchen sie mit einem Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung durchzukommen, um weiter "Chef" zu sein.WE.

[20:15] Na sicher, so wird's gewesen sein. Aber die Aufklärung sollte ja dank VDS und NSA-BMI-Schnittstelle kein Problem sein. Dann gibt es ja das Bewegungsprofil des pöhsen unbekannten Betrügers, alle Emails und Gesprächs-Aufzeichnungen und alles kann lückenlos aufgeklärt und die Million rückgeführt werden.
Sollte sonst jemand kurzfristigen Kapitalbedarf haben, kenne ich einen bärtigen Mann und grossen Sonnenbrillen, der sogar 2%ige Kredite um nur 50.000 Euro Vorauszahlung anbietet. Sein Name ist Harvey.TS
 

[11:00] Bauernbund-Chef Auer: „Vorwürfe sind herbeigezaubert"

Jakob Auer ist Bauernbund-Präsident. Und ein mächtiger Mann. Trotzdem fühlen sich die Bauern von ihm nicht so gut vertreten. Was Jakob Auer wiederum nicht so gut findet.

Ein Sittenbild der ÖVP, ein präpotenter und mächtiger Bauerbündler hat viel zu sagen in der Partei. Er vertritt dabei geschätzt ein paar Prozent der Bevölkerung, die noch dazu hauptsächlich Subventionsempfänger sind.TB

[18:30] Der gute Herr Auer hat einfach keine Zeit mehr für die Bauern, da er so viele Funktionen, besonders bei Raiffeisen hat. Der "Bauernbund" ist heute primär Raiffeisen, also ein Banken- und Industriekonglomerat. Die eigentlichen Bauern sind da nur mehr lästig.WE.


Neu 2013-07-05:

[13:15] Irrwitzige Pläne: dayli-Insolvenz: Entmachteter Chef will expandieren

Er will bis zum Jahr 2016 die Zahl der Filialen von derzeit 783 auf 1300 erhöhen, sagte er in der "ZIB2". Und er hielt fest: "Der Job geht für die Mitarbeiter weiter, für alle."

Womit will er das denn machen, wenn sein Laden gerade untergegangen ist? Dieses Interview wurde von vielen Zeitungen gebracht, meist ohne bewertenden Kommentar. Man sieht, die Journalisten plappern einfach alles nach.WE.
 

[12:00] Lacher des Tages: Finanzministerin will keine weiteren Schulden machen

Und was macht sie dann mit der Budgetlücke? TS
 

[12:00] Kooperation des Bundesheers mit den USA? Verwirrung um Österreichs Zusammenarbeit mit US-Schnüfflern

[11:00] Heftige Turbulenzen beim Team Stronach: "Die Basis zerbröselt"

Der Titel ist etwas irreführend, weil es beim Team Stronach gar keine demokratische Basis geben kann, da laut Statuten nur der Parteigründer Parteimitglied ist. Sonst erinnert das alles ein bisschen an die Streitereien der mittlerweile wieder unter die Wahrnehmungsschwelle gefallenen österreichischen Piraten: Die paar Charismatiker in der Partei ziehen sich den Zorn der ideenlosen Mitläufer zu und werden von diesen gemobbt. TS

[13:00] Das was im Team Stronach jetzt passiert, kommt davon, wenn man einen Parteiapparat zu schnell aufbauen will und es keine richtige organisatorische Führung gibt. Alle möglichen Gestalten wollen Posten und Mandate erobern, Stronach sagt einfach: "vertragt euch".

PS: die Leser haben aber mit dem Team Stronach die Möglichkeit, einen hartgeld.com Redakteur in den Nationalrat zu wählen. Thomas Bachheimer hat jetzt einen Platz auf der Bundesliste und auf einer Landesliste. Mehr soll er selbst erklären.WE.
 

[10:30] Hypo Alpe Apokalypse: Aufzählung, was alles noch auf die Steuerzahler zukommt

Zusammengefasst: Volksverarsche vom Feinsten.TS

[10:00] Endsiegpropaganda: OeNB sieht moderaten Aufschwung nach Stagnationsphase

0,2% Wachstum liegen im Bereich der statistischen Fehler-Schwankungsbreite. Wenn man sich die jüngsten Anstiege der Arbeitslosenrate ansieht, bleibt nur die Antwort, dass immer weniger Menschen Anteil an diesem "Wachstum" haben. Optimismus ist hier fehl am Platz: Der gesamteuropäischen Krise wird sich auch die einstige Insel der Seligen - heute besser Korruptistan genannt - nicht entziehen können.TS


Neu 2013-07-04:

[20:30] Beginnt ein Steuer-Wahlkampf? ÖVP fibuliert gegen den roten Kanzler

Obwohl die SPÖ Millionäre fokussiert, warnt Rauch die Wähler. Die Roten hätten anderes im Sinn: „Vor dem Mittelstand und den Familien" würden sie „nicht haltmachen". Als rhetorische Frage reicht er nach: „Und morgen Omas Sparbuch?". Zupass kommt dem ÖVP-Strategen, dass der rot-dominierte Gewerkschaftsbund jüngst begehrt hat, Vermögen schon ab 700.000 Euro und Erbschaften stufenweise zu besteuern. Und so befindet Rauch ironisch: „Ich danke dem ÖGB und der AK, dass sie unsere Kampagne unterstützen." Als Komplizen sieht er auch prominente SPÖler, etwa den einstigen Kanzler Franz Vranitzky, der im April 2009 gesagt hat: „Wenn ich höre, dass die Häuslbauer nicht besteuert werden sollen, was bleibt dann noch?"

Die ÖVP-Kampagne scheint recht gut gemacht zu sein. Sie zeigt den Wählern, dass sie bei der SPÖ drankommen, egal, wie viel sie haben.WE.

Die wollen nicht lernen, sind zu ideologisch fixiert: SPÖ pocht auf Millionärssteuer
 

[15:00] Jetzt ist es soweit: dayli insolvent: Mehr als 3400 Mitarbeiter betroffen

Den Gläubigern wird eine Quote von 25 Prozent angeboten, die Überschuldung beträgt 49,5 Millionen Euro. Der bisherige Eigentümer Rudolf Haberleitner gibt seine Anteile an Martin Zieger ab.

Vor 2 Tagen habe ich kommentiert, dass es bis zum Insolvenzantrag nur mehr Tage dauern wird. Eine Quote von 25% gibt es nicht einmal im Traum, da ist nichts da, die Filialen sind selbst nur angemietet. Der Anschlusskonkurs kommt bald.WE.

[18:00] Ein gekaufter Dr. auch noch? dayli-Insolvenz: Über offene Forderungen und einen Doktortitel

[20:30] Haberleitner möchte wieder Dayli Chef werden: Dayli probiert es mit Franchise-Partnern

Für Verwunderung in der Branche sorgt Dayli allerdings mit dem Ziel, die Mitarbeiter selbst zu Franchise-Partnern zu machen. Von fünf Prozent Lizenzgebühren gemessen am Filialumsatz ist im Insolvenzantrag die Rede.

Die Mitarbeiter haben kein Kapital, sonst würden sie nicht dort arbeiten. Keine Chance.
 

[11:15] Opt-Out-Möglichkeit im Gesetz verankert: Smart Meter-Zwang in Österreich fällt

Am 185. Tag des Jahres die erste positive Meldung aus der Alpenrepublik.

[11:00] Firmenkredite werden teurer: "KMU mit Kapital zu versorgen ist eine Herausforderung"

Aber der schlechteste Schuldner von allen, der Staat, darf sich weiterhin um 2% refinanzieren.Logik? Weit und breit nicht erkennbar.TS

[10:30] Job-Krise in Echtzeit: 80 neue Arbeitslose - pro Stunde

Eine Stunde und 80 neue Arbeitslose. Der Flachbildschirm im Büro von AMS-Chef Johannes Kopf zeigt in Echtzeit, was Sache ist: Wie viele in Österreich einen Job suchen, wie viele in Schulungen sind, wo es offene Stellen gibt. Es ist der einzige Bildschirm im ganzen Land, der diese Zahlenkolonnen offenbart.

Die Politiker werden da eine Lösung finden: Weg mit diesem Computer!

[10:30] Leserzuschrift-AT: Stimmt also doch - Manche verdient es sich im Schlaf

15.000 Euro 14mal im Jahr leicht verdient - Danke Werner (Faymann)

LauraRudaspennt

[09:45] Flüssige Gummibärchen, Bling und was für Spielsüchtige: Österreichs wertvollste Marken

Die dafür notwendigen Baumwolllappen dafür gibt es bei den Geldinstituten auf den hinteren Rängen.

[09:30] Geringste Zahl an Verurteilungen seit Beginn der Aufzeichnungen: Jugendkriminalität auf Rekordtief

Dafür dürften wir vielleicht ein Rekordhoch bei der Politiker- und Eliten-Kriminalität haben. Dazu gibt es aber keine Statistiken.TS


Neu 2013-07-03:

[18:00] Aus der Twitter-Timeline: Morales will Österreich klagen

Der bolivianische Präsident Morales kündigt an, Österreich wegen Völkerrechtsverletzung zu klagen, weil seine Maschine zur Landung gezwungen und durchsucht wurde.

Ja, Präsidentenmaschinen sollten eigentlich absolut unverletzlich sein. Das apssiert, wenn man Dilettanten wie Spindelegger das Aussenamt überlässt. Aber bei der ÖVP ist ja Kadavergehorsam immer schon wichtiger als Kompetenz gewesen. TS

[16:45] Morgen Konkursantrag: dayli-Konkurs gefährdet 3.300 Arbeitsplätze

Wochenlang schon war der Schlecker-Nachfolgefirma dayli die baldige Pleite nachgesagt worden. Jetzt reicht es den Gläubigerschützern. Am Donnerstag wird der Konkursantrag eingebracht.

Haberleitner wird sich wohl noch für Insolvenzverschleppung verantworten müssen. Die nächste Grosspleite ist fix.WE.

[18:00] Leserkommentar-DE: Die Mitarbeiter werden jetzt reihenweise krank

Bekannte arbeitet bei Dayli.
Gehalt für Juli ist noch nicht am Konto.
Urlaubsgeld ist auch noch nicht gekommen.
Filiallen sind zu 2/3 leer. Wer keine Ware hat, kann auch nichts verkaufen.
Ein Großteil der Mitarbeiter geht jetzt bzw. ist schon seit Montag im Krankenstand.
Keiner will für ein totes Unternehmen noch arbeiten.

Damit ist der WE-Kommentar von 16:45 bestätigt.TS
 

[16:00] Geheimdienstexperte Siegfried Beer: "Österreich ist nach wie vor ein Tummelplatz für Agenten"

In Wien-Währing sind die Abhöranlagen des CIA in der oberen Pötzleinsdorferstrasse, so ca 200 Meter nach der Khevenhüllerstrasse, gut zu sehen. Das Haus wurde im vergangenen Jahrzehnt massiv umgebaut und die Sicherung verstärkt. Die Russen haben einen gesicherten "diplomatic compound" in der Erzherzog-Karl-Strasse nahe der UNO-City. Was dort vorgeht, lässt sich nur vermuten. Die Chinesen wiederum richten sich gerade auf der Döblinger Hohen Warte auf ein paar tausend Quadratmeter ein.

[17:00] Der Schrauber:

Gilt nicht nur für Österreich!
Ab jetzt kann man mit Fug und Recht behaupten: Alle Politiker haben Einen neben sich herlaufen!

Das ist nicht mehr notwendig. Die "Begleiter" sind auf deren Handys und PCs aufgespielt, wenn sie wirklich wichtig sind.TS
 

[15:45] Zukunftsmodell Automatenbanking: Bank Austria schließt jede vierte Filiale

Da wird von Videotelefonie gefaselt. Das schliesst dann wohl 99,9% der über 60jährigen und 98% der unter 60jährigen Noch-Bank-Austria-Kunden aus, wenn ich an den Verbreitungsgrad von Skype in meinem Umfeld denke.TS

[16:45] Ich brauche keine Videotelefonie und kein Skype zur Hilfe, bin aber Informatiker. Aber TS hat recht, dass ein Grossteil der über 60jährigen mit dem Computer nicht umgehen kann, daher kein Telebanking möglich ist. Selbst viele Akademiker sind darunter. Diese BA-Leute gehen von der Situation wie in der eigenen Firma aus: dort muss jeder mit dem Computer umgehen können.WE.
 

[15:00] Zusperren wäre sinnvoller: dayli: Verkauf um 1-Euro?

[14:30] Aus dem Kapitalerhöhungsprospekt: Erste Group sieht Risiko für Zwangsbeteiligung an Krisenbanken

Jetzt wird es aber schon ein bisschen paranoid. Noch sind wir in EU-Österarm nicht soweit, dass der Staat eine Bank zu so etwas zwingen könnte. Aber im Zuge des absehbaren Domino-Days im europäischen Geldsektor wird wohl nch vieles oktroyiert werden. Vielleicht ist Treichl mit diesen Warnungen tatsächlich weitsichtig.TS

[14:30] Neue Enthüllungen um Spitzenbanker Herbert Stepic: Hat auch er sich bei der Hypa Alpe Adria "bedient"

Nur so nebenbei wäre es interessant zu wissen, wie Stepic einstiger Boss Klaus Liebscher den gefallenen RBI-Banker angesichts der neuen Fakten beurteilt.TS


Neu 2013-07-02:

[17:30] Ob diese Banker wirklich in den Knast gehen? 16 Jahre Haft für Hypo Kärnten-Quartett

Demnach sind wegen Untreue bzw. Beitrags zur Untreue Ex-Hypo-Chef Wolfgang Kulterer zu 3,5 Jahren, Ex-Hypo-Vorstand Günter Striedinger und Rechtsanwalt Gerhard Kucher zu je 4 Jahren und Steuerberater Hermann Gabriel zu 4,5 Jahren rechtskräftig verurteilt worden.

Vermutlich bekommen sie auch "Herzbeschwerden" wie der Bawag-Elsner.
 

[16:30] In ein paar Tagen ist es aus: Dayli droht Konkurs: 3300 Mitarbeiter betroffen

Die Lieferanten der Drogeriemarktkette Dayli drohen damit, selber einen Konkursantrag für das Unternehmen zu stellen.

Die Juni-Gehälter wurden auch nicht überwiesen, das ist normalerweise das Ende. Dazu noch diese kuriose Geldbeschaffungsaktion in höchster Verzweiflung in Italien.WE.

PS: braucht wirklich jemand noch eine Handelskette in AT, das ohnehin schon massiv "overstored" ist. Haberleitner wollte sich wohl ein Denkmal setzen.

[17:45] Bald haben sie die Ruhe der Arbeitslosigkeit: dayli-Mitarbeiter rechnen ab: "Wollen keinen Haberleitner. Keinen Schlecker. Nur Ruhe."
 

[12:00] Erholung, aber mit Schwierigkeiten: OECD Economic Survey of Austria 2013

[11:45] Stau ohne Ende ist vorprogrammiert: Sanierung der Gürtelbrücke nach Alpine-Insolvenz neu ausgeschrieben

Leserkommentar-AT:
Der Wahnsinn! Jetzt räumen die die Baustelle wieder komplett weg, während die Arbeiter stempeln gehen! Alles auf Steuerzahlerkosten.

So sieht es nach der Alpine-Pleite wirklich aus: keine Spur vom Weiterarbeiten, die Projekte werden neu ausgeschrieben, das dauert wie in diesem Fall ein ganzes Jahr.WE.

[16:30] Für die Insider war alles klar: Haselsteiner: „Alpine-Pleite war seit einem Jahr klar"

[20:30] Leserkommentar zu Tausende Privatanleger bangen nach Alpine-Konkurs

Warum habt ihr euch nicht Gold gekauft. Warum soll man in diesen Zeiten sein Geld verleihen.

An die Goldzitterer: Gold ist etwas runtergegangen, die Alpine-Anleihen sind jetzt wertlos.WE.


[10:45] Kurssturz nach der Emission: Junge Erste-Aktien kosten 18,75 Euro

Das wird Treichl zu Recht keine allzu grossen Sorgen machen. Immerhin konnte er sich damit 660 Millionen Euro holen, was in diesem Marktumfeld als Erfolg gewertet werden kann.TS
 

[10:15] Hypo Alpe Adria: Vorstandvorsitzender Kranebitter trat zurück ohne Behörde zu informieren

Die Begründung dafür lieferte der scheidende Bankchef in einem offenen Brief (PDF): "Seit Mitte März 2013 ist die Bank immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Die öffentliche Diskussion von Schließungsszenarien und undifferenzierten Kostenspekulationen hat massiven Schaden verursacht und leider in wenigen Wochen große Teile der Sanierungsarbeit der vergangenen drei Jahre beschädigt. (...) Ich ersuche um Ihr Verständnis, dass es mir diese Entwicklungen unmöglich machen, weiterhin als Vorstandsvorsitzender meinen Ansprüchen zu folgen und meine Aufgabe unter diesen Rahmenbedingungen weiterzuführen. (...) Ich gehe, aber ich laufe nicht davon."

Damit ist der Weg frei für die nächsten Manager, die den Job unter Zusicherung einer Abfertigung übernehmen werden. Hier werden jetzt absehbar Millionen verpulvert.

[12:15] Es kann schon mal jeder Österreicher 100 Euro ans Finanzministerium überweisen: Hypo Alpe Adria bekommt 700 Millionen Steuergeld

Vor den unangenehmen Fragen des ORF im Mittagsjournal flüchtete Fekter.

[09:00] Aufbegehren gegen das Amtsgeheimnis: "Mit welchem Recht wird die Auskunft verweigert?"


Neu 2013-07-01:

[20:00] Wieder einen Grösseren hat es erwischt: Anlagenbauer Doubrava insolvent: 250 Jobs wackeln

Und gleich springt die Politik ein, denn es ist ja Wahlkampf.WE.
 

[20:00] Die Zeiten werden rauher: Mehr Arbeitslose: massiver Anstieg bei Ausländern und Älteren

[18:00] Dayli muss wirklich am Ende sein: Italien: Betrüger raubte dayli- Chef eine Million Euro

Es ist kaum zu glauben, dass ein hochrangiger Geschäftsmann wie Rudolf Haberleitner, der Besitzer von dayli, auf einen solch plumpen Trick hereinfällt. Er traf sich mit einem angeblichen Investor aus Italien in Udine und nahm einen Koffer mit einer Million Euro mit - für anfallende "Gebühren". Doch der Italiener raubte ihm den Koffer und verschwand.

So etwas macht man nur in höchster Verzweiflung, weil die eigene Firma im Untergang ist. Unglaublich, auf diesen Trick hereinzufallen. Aber in Italien gibt es offenbar noch falsche Strohhalme.WE.
 

[12:30] Von der Haider-Bank sind wir nichts anderes gewohnt: Hypo Kärnten braucht bald neues Staatsgeld


Neu 2013-06-30:

[10:15] Die Stadt Wien, wieder einmal: Wiener Stadthalle mit Verlusten in Millionenhöhe

Ermittlungen wegen des Verdachts auf Bilanz­fälschung, ein drohendes Gerichtsverfahren und Verluste in Millionen­höhe: Die Wiener Stadthalle hat sich mit ihren riskanten Derivatgeschäften schwer verzockt.

Im Bedarfsfall werden halt wieder ein paar Gebühren erhöht, um die katastrophale Gebahrung der Gemeinde auszugleichen. Wien, ein Garant für Misswirtschaft, Korruption und Abzockerei.TB


Neu 2013-06-29:

[14:45] Das werden Millionenklagen: Verbund gibt Flutungen in Eferding zu

Angeblich bleb die Warnung irgendwo zwischen dem Stromkonzern Verbund und dem Land Oberösterreich hängen.TS


Neu 2013-06-28:

[17:15] Die werden nicht mehr so schnell wieder bauen: Scherbenhaufen Alpine Bau

Alleine die rechtlichen Probleme haben es in sich.WE.
 

[17:15] All Time High: Staatsverschuldung steigt auf 231,6 Milliarden Euro

Im ersten Jahresquartal 2103 kletterte die Verschuldung des österreichischen Staats auf 74,2 Prozent des BIP. Das sind 0,8 Prozentpunkte mehr als 2012.

Saubere Leistung. Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst, denkt der gelernte Österreicher.TB

[10:45] Neuer Abwicklungsfonds: Banken brauchen zwei Milliarden Euro

Lachhaftes Endsieg-Geschwätz. Ich setz da eher auf mindestens 10 Milliarden. Damit ist auch die Lüge von 8:15 Uhr als solche entlarvt.TS
 

[10:30] Ex-ORF-Mitarbeiter: Schafft doch ORF 1 ab

Mit dem öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrag hat das alles nichts mehr zu tun. Der Sender ist zum Trottelprogramm verkommen.TS

[11:45] Beim Grünfunk ORF kann man einiges abschaffen, etwa den Radiosender Ö1 oder FM4.WE.
 

[09:00] Solche Gerüchte bewahrheiten sich leider immer: Strafzettel soll von 36 auf 90 Euro steigen

Da müssen "Cheffe" und der SUV-Fahrer aber den Goldfuss vom Gaspedal nehmen.

[11:45] Cheffe fährt trotzdem nicht langsamer, er passt nur besser auf Radarfallen auf.WE.
 

[08:15] Pinocchio-Koalition: "Es wird 2014 kein Sparpaket geben"

Eine Lüge der besonders dreisten Art.TS


Neu 2013-06-27:

[15:00] Django oder Finanzpolizei: Vier Männer jagen ein Au Pair  für eine Handvoll Euro

Selbst bei den normalen Finanzbeamten soll sich hinter den Kulissen mittlerweile der Unmut über die Kollegen "Polizisten" aufstauen.
 

[10:45] Nach Zensur: Raiffeisen verlinkt zu gelöschtem kritischen News.at-Artikel

Raiffeisen steht im Verdacht, die Löschung des kritischen Artikels angeordnet zu haben. Nun geht das Unternehmen in die Offensive.

Nach dem PR-Desaster rudert der Krake zurück.TB.

[12:15] Die Löschung hat mit ziemlicher Sicherheit dieser "General" Hameseder angeordnet, der sonst den Ober-Chefredakteur beim Kurier spielt. Wichtigere Probleme hat der offenbar nicht zu lösen.WE.

[17:30] Hier der gelöschte Artikel: Machtfaktor Raiffeisen, NEWS.at (gelöscht)


Neu 2013-06-26:

[12:15] Zum Wahlkampf: Warum verkaufen SPÖ & ÖVP die Wähler für dumm?

[11:45] Die "osteuropäische Perspektive": Alpine-Pleite: EU-Wahn wurde dem Unternehmen zum Verhängnis

Die Ursachen für die Pleite des österreichischen Baukonzerns Alpine liegen auch im osteuropäischen Bauboom. Zahlungen für den Bau von Stadien für die Fußball-EM in Polen und der Ukraine sind nie erfolgt. Auch bei Straßenbauprojekten wartet das Unternehmen seit Jahren auf ihr Geld.

Alle wollten da rein, auch die Alpine. Da wird es noch einige Firmen zerlegen. Wie man so hört, steht der Möbelhändler Kika vor einer Art von Notverkauf. Baumax geht es auch nicht gut - alles wegen dem Osteuropa-Expansionswahn.WE.
 

[9:45] Da bleibt nichts übrig: Alpine-Zerschlagung: Gläubiger schauen durch die Finger

Der Ausverkauf des zweitgrößten Baukonzerns verschiebt den rekordverdächtigen Insolvenzstatus zuungunsten der Gläubiger: Weil die Gewährleistungsforderungen, die allein rund eine Mrd. Euro ausmachen, jetzt zumindest teilweise schlagend werden, dürften sich laut Kantner die Passiva von 2,56 auf drei Mrd. Euro erhöhen. Gleichzeitig verlieren die auf 660Mio. Euro geschätzten Aktiva, die unter anderem aus Beteiligungen, Liegenschaften und Maschinen bestehen, an Wert.

Da fragt man sich: wie konnte eine so massive Überschuldung so lange geduldet werden? Dieser Konzern hätte schon längst Konkurs anmelden müssen.WE.
 

[9:30] Artikel aus 2009: Bankenhilfe? „Beinhartes Geschäft“

Finanzminister Pröll rechnet vor, dass er eine Milliarde aus dem Bankenhilfspaket verdienen wird. „Staatsdirigismus" bei den Boni lehnt er aber ab.

Was ist daraus geworden? mindestens 4 Mrd. Verlust für den Staat. Banker-Boni gab es natürlich weiterhin.WE.


Neu 2013-06-25:

[14:00] Aus der Wiener Gerüchteküche: Fekter soll nach NR-Wahl Parlamentspräsidentin werden

Dies kommt aus einer vertrauenswürdigen Quelle: Finanzministerin Fekter soll nach der Nationalratswahl - je nach Wahlergebnis - erste oder zweite Nationalratspräsidentin werden. Jetzt fehlt nur noch, dass die Raiffeisen-, Verzeihung, zukünftige ÖVP-Abgeordnete Steinacker ihr als Finanzministerin folgt. Angesichts der prekären Lage im Bankensektor würden sich wohl viele christlich-konservative Systembewahrer eine Ministerin wünschen, die grosszügig ein paar Lex Raiffeisen durchwinkt.TS
 

[12:00] Darum wollen alle PR-Fritzen werden: Gehaltsreport der österreichischen Journalisten

[13:00] Wirklich schlecht verdienen die Journalisten nicht, aber es gibt riesige Unterschiede.WE.

PS: interessant ist, dass immer von Nettogehältern geschrieben wird, das ist sonst unüblich.

[13:15] Ausbeutung auf österreichisch: Stellenangebot für PR-Fritzen von Deloitte/Touche

Für die - realistisch gesehen - 60-Stunden-Woche gibt es also 30.100 Euro brutto p.a. Unter fringe benefits sind Trivialitäten wie Gratis-Obst zu erwarten. Das zumindest offerierte man mir einmal allen Ernstes bei einem internationalen Konzern, wo zwischen Angebot und Forderung ungefähr so ein Bruttojahregehalt lag.TS


[11:30] In AT ist man am besten Raiffeisen-katholisch: Der andere Konrad

Aha, Raiffeisen-Sitzungen beginnen mit einem Gottesdienst: Nur - Gesundbeten wird nicht mehr helfen. Dazu widerspricht auch kein Raiffeisen-Banker mehr in Off-the-Record-Gesprächen.TS

[13:00] Wenn man diesen Artikel liest, dann können einem die Untergebenen von diesem General Hameseder wirklich leid tun, er fordert offenbar Kadavergehörsam wie beim Militär. Interessant ist, wie er in den Kurier hineinregiert und wenn ihm ein Artikel nicht gefällt, gleich den Chefredakteur anruft. Das lässt auf Mikromanagement und wenig Delegation schliessen. Dazu Entscheidungsstau, Jasagerei, usw. Die Kreativität dürfte leiden.WE.
 

[11:15] Der ganze Raiffeisen-Wahnsinn in Zahlen: Der RBI fehlen 1,8 Milliarden Euro

Darum will man Steinacker im Parlament verwurzeln. Dann wäre man nicht nur Fliege an der Wand, sondern Frau am Verhandlungstisch. TS


[10:15] Ist ja nicht deren Steuergeld: Regierung einigt sich auf Geldspritze für Konjunktur

[12:30] Die Schuldenmacher sind sich einig: 1,5 Milliarden mehr für die Konjunktur - hier die Details

Aufgrund des politischen Filzes ist ja in Österreich mit Ausnahme des Würstelstands hinter der Oper alles systemrelevant.TS

[13:15] Das Volk will keine neuen Schulden: 85% in Kurier-Leserumfrage dagegen


[09:45] Raiffeisen wurzelt sich im Parlament ein: Zweifel an schwarzer Immo-Koryphäe

Interessant ist in dem Zusammenhang, dass das News-Magazin den am Vortag bei Hartgeld.com verlinkten Artikel über das Schwarzbuch Raiffeisen wieder aus dem Netz nahm.TS

[10:30] Hier kommt die Auflösung, warum der Artikel verschwand: NEWS beugt sich dem Machtfaktor Raiffeisen


[9:00] Herr Betriebsrat ahnungslos:
Alpine-Betriebsrat: "Ich habe das Beste daraus gemacht"

Der Chef des Alpine-Zentralbetriebsrats, Hermann Haneder, sagt im Rückblick im Interview im „Ö1-Morgenjournal", er habe die Probleme gesehen, aber nichts dagegen tun können. "Das tut einem Betriebsrat weh", sagt Haneder, weil es für ihn auch eine ganz neue Situation war.

Die spanische Konzernführung habe "enorm überraschend" die Zahlungen eingestellt, obwohl er bei einem Besuch bei den spanischen Eigentümern im Mai schon etwas vernommen hat, wie „Hermann, wir haben schon genug in die Alpine hineingesteckt, wir geben kein frisches Geld mehr".

Spätestens seit dem Schuldenschnitt war klar, dass die Alpine nicht mehr lange leben wird. Aber der Herr Betriebsratsboss hat wie die kleinen Sparerschafe geglaubt, dass es weitergehen würde. Aber er hat ohnehin schon einen 2. Job: als Chef der Arbeiterkammer Niederösterreich. Dort kann er dann mit den anderen roten Bonzen nach Millionärssteuern schreien, nachdem er von den Millionären in Spanien enttäuscht wurde.WE.

Das Ende der Alpine wird chaotisch sein: Alpine: Die Fliehkräfte einer Baupleite

[11:15] Leserkommentar-DE: Alpine und die Allianz Arena

Fussball, Korruption und der Untergang eines "verdienten" Vereinspräsidiums

Alpine - war das nicht diese mafiöse österreichische Baufirma, die maßgeblich am Bau der berühmten Allianz-Arena München - damals noch ein Co-Projekt der beiden Fussballvereine FC Bayern und 1860 München - beteiligt war ?
Und die, um den Zuschlag zu erhalten, seinerzeit den Sohn des Präsidenten von1860 München, Karl-Heinz Wildmoser jun., mit ca. 4 Mio. Eu bestochen hat und der daraufhin für einige Jahre im Bau verschwand ?

Wildmoser sen. musste daraufhin das Präsidentenamt seines Lieblingsspielzeugs TSV 1860 München abgeben, was er nie verwunden hat und was mit Sicherheit für sein baldiges Dahinscheiden mitverantwortlich war.

Mit seinem Sohn hat er übrigens danach nie wieder ein Wort gesprochen.

"Tu felix austria .......... !


Neu 2013-06-24:

[11:30] Von einer Selbsthilfe-Organisation der verarmten Bauernschaft zum globalen Multi: Machtfaktor Raiffeisen

Raiffeisen hätte im Parlament Klubstärke. Sieben Nationalräte, drei Bundesräte, eine EU-Abgeordnete. Man kann nicht sagen, der ÖVP gehört Raiffeisen oder Raiffeisen gehört die ÖVP aber es sind kommunizierende Gefäße. Ganz konkret: Wer zahlt schafft an.

Hier geht es zum Buch "Schwarzbuch Raiffeisen", Pflichtlektüre für jeden politisch und wirtschaftlich Interessierten.

[8:30] Der Komplett-Konkurs: Insolvente Alpine wird geschlossen

Der zweitgrößte Baukonzern Österreichs wird zerschlagen. Die regionale Bauwirtschaft soll nun "möglichst vieler Baustellen und Arbeitnehmer" der Alpine übernehmen.

Weniger als 6 Millionen sind in der Kasse, bei täglichen Ausgaben von 3 Mill. Die Forderungen sind alle verpfändet, das gesamte Inventar vermutlich auch. Dass die regionale Bauwirtschaft möglichst viel übernehmen möge, ist ein reiner Wunsch der Politik, sonst nichts. Wie soll denn das gehen, wenn die Ausrüstung den Banken gehört? diese müsste man erst einmal herauskaufen, das dauert. Von der Alpine wird gar nichts übrigbleiben.WE.

[10:45] Leserkommentar-DE:

Reines Wunschdenken bei der derzeitigen Situation der Bauwirtschaft. Welche Baufirma wird jetzt expandieren - noch auf Kredit? Wenn sie nicht expandieren will, wozu sollte sie dann Resourcen anschaffen - Personal, Maschinen etc? Wenn es einer Macht, dann nur als Gefallen für einen Politiker, der sich dann damit brüsten kann. Allerdings würde dann spätestens nach den Wahlen wieder "Normalität" hergestellt werden. Was werden die Banken nun mit den Sicherheiten/Pfand machen? Verkaufen? An wen und zu welchen Preis? Ich würde sagen, die können froh sein, wenn sie nicht noch Entsorgungsgebühren bezahlen müssen.

[10:45] Ich kenne jemanden aus dieser Branche: es stehen unzählige Baufirmen zum Verkauf und keiner will sie. Die ganze Branche hat vermutlich einen Auftragseinbruch von 50%. Die Marktbereinigung durch den Wegfall der Alpine ist höchst willkommen. Die Auftraggeber der Alpine haben aber jetzt ein massives Problem: die Baustellen stehen still und eine Übernahme durch andere Firmen ist nicht ganz so einfach, wie man sich das vorstellt.WE.

[12:45] Leserkommentar-DE:

Im Falle einer Insolvenz der Baufirma ist die Situation sehr sehr brisant für den Auftraggeber. Insbesondere private Häuslebauer können so ganz schön geschröpft werden - ähnliches wird auch für die anderen Auftraggeber gelten. (Aus Erfahrung meiner Eltern)
Wenn man ein Haus baut, dann ist es üblich, dass die Baufirma als Auftragnehmer nach Fertigstellung der Abschnitte bezahlt wird. Wenn während des Baus die Firma in die Insolvenz rutscht, dann ist das bereits gezahlte Geld weg, das Haus gehört dann zur Insolvenzmasse ! Man hat dann zwar etwas wie ein Vorkaufsrecht, aber, das ist nicht so sicher. Theoretisch könnte man auch völlig leer ausgehen (Geld weg - meist Kredit und Haus weg), wenn man nicht schnell genug ist und Ansprüche auf die Insolvenzmasse geltend macht ! Dann wird das ein teurer Spaß, weil man einen Rechtsanwalt einschalten muss. Man darf dann noch das Honorar bezahlen.
Eine echt dreckige Situation!

Häuselbauer sind von der Alpine-Insolvenz nicht betroffen.TS


Neu 2013-06-23:

[16:45] Demokratiereform: Opposition kritisiert Fischer

Demokratieverständnis auf österreichische Art: Wo kämen wir denn dahin, wenn alles Recht - so wie in der Verfassung vorgesehen - vom Volk ausginge? Es ist aber schön zu sehen, dass hier einmal die Opposition auf links und rechts verzichtet und einfach nur §1 der Verfassung durchsetzen möchte. Alle 5 Jahre ein Kreuzerl bei der immer gleichen kargen politischen Auswahl zu machen wird immer mehr Österreichern angesichts der seit Jahrzehnten versagenden Regierungen zu wenig.TS 

[12:30] Die total Verblendeten: Gewerkschaft: Mit mehr Urlaub aus der Krise

Der Gewerkschaftsbund hat die zentralen Probleme des Landes ausgemacht: zu kurze Ferien, zu viel Arbeit und zu viele reiche Unternehmer. Ja, echt.

Ich hatte gestern Nachmittag beim Wiener Donausinselfest, das von der SPÖ veranstaltet wird, die Gelegenheit mit einem roten Gewerkschafter zu diskutieren. Auf meinen Vorwurf, dass die Gewerkschaft und die Arbeiterkammer ihre Mitglieder verraten, da sie nicht gegen den richtigen Lohnräuber, den Staat vorgehen, hatte dieser keine Antwort mehr. Das ist derartig weit weg von ihrer Ideologie, dass nur die Unternehmer und die Reichen schuld wären, dass sie es nicht fassen können. Ja, der Staat raubt die Arbeitnehmer aus, nicht die Unternehmer oder die "Reichen". Und diese "Arbeitnehmervertreter" verraten ihre Mitglieder, da sie auf der Seite des Räubers sind.WE.
 

[12:30] Richtig kindisch - die Jäger: Paragraf 278a: Die Kriminalisierungskeule bleibt

Der "Antimafia"-Paragraf 278a bleibt, wie er ist. So haben es Bauernbund- und "Wirtschafts"- Kreise in der ÖVP erwirkt. Vergangene Woche haben sie durch massive Einflussnahme auf andere schwarze Parlamentarier im  Justizausschuss erreicht, dass die Strafrechtsbestimmung, laut der 13 Tierschützer jahrelang wie organisierte Verbrecher behandelt, aber schließlich freigesprochen wurden, doch nicht entschärft wird. Obwohl eine solche Entschärfung davor schon fix vereinbart war.

Diese Sache schadet der ÖVP in der öffentlichen Meinung nur. Nachdem diese Veganer-Idioten, die auch Hochsitze angesägt haben, ohnehin schon durch die Prozesskosten ruiniert sind, versuchen Jäger und andere nachzustossen.WE.
 

[12:30] Richtig kindisch - Generalssterne genügen nicht: Generäle kauften sich Doktor-Lehrgang an der Uni um 500.000 Euro

Offenbar gibt der Generalstitel in der Öffentlichkeit nichts her, ein Doktor muss auch noch dazu.WE.


Neu 2013-06-22:

[18:00] Leserzuschrift: Überraschende Stellungnahme von Peter PILZ über Erdogan-Türken in Österreich!

Ich dachte, ich habe mich verhört, was das Peter PILZ in der ZiB1 am Donnerstag da von sich gegeben hat:

Er meinte, dass jene Türken, welche in Wien für Erdogans undemokratisches Regime demonstrieren, keinen Anspruch auf die Österreichische Staatsbürgerschaft haben sollten - da sie demokratische Werte eben ablehnen!?!

http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild/episodes/6162977-Zeit-im-Bild/6163943-Alpine-Pleite-bedroht-Zulieferbetriebe

Das hätte ich mir nie gedacht! Was ist mit den Grünen los? Bangen sie etwa an der 4%-Hürde zu scheitern, und "wildern" deshalb auf freiheitlichem Terrain?

Der Grund dürfte ein anderer sein. Peter Pilz gehört eindeutig zu den intelligenteren grünen Poliitkern. Vermutlich erkennt er, was mit den bisherigen Schützlingen der Grünen und deren Unterstützern passieren wird.WE.
 

[14:45] Es ist Wahlkampf: Nach Alpine-Insolvenz wollen Rot und Schwarz Millionen locker machen

Vizekanzler Michael Spindelegger und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (beide ÖVP) versprachen 100 Mio. Euro aus Rücklagen für wirtschaftsbelebende Bauprojekte. Kanzler Werner Faymann (SPÖ) erhöhte am Samstag umgehend auf 500 Mio. Euro für ein Extra-Konjunkturpaket.

Zu spät: besonders staatliche Bauprojekte haben lange Vorlaufzeiten, das wird nichts mehr bis zur Nationalratswahl.WE.
 

[9:45] Zittert schön brav: 2 von 3 haben Angst um Jobs

Die große Angst geht um am heimischen Arbeitsmarkt. Kaum ein Tag vergeht ohne schockierende Pleite-Meldung: Niedermeyer (636 Mitarbeiter), der steirische Personaldienstleister MPS (800 Mitarbeiter), Schlecker-Nachfolger Dayli auf Schrumpfkurs (340 Mitarbeiter müssen gehen) – und allen voran der Rekord-Konkurs des Baukonzerns Alpine.

Ja, damit kann man eure Sklavenlöhne noch mehr drücken. Auch eure Gewerkschaft lässt euch im Stich, denn diese ist mit der Forderung nach Millionärssteuern beschäftigt.WE.
 

[9:30] Wieder Manager auf Weltreich-Trip: Post übernimmt 25 Prozent an türkischem Paketdienst

Leserkommentar: Viel Glück! Und in Ö mach'ma alles dicht.

Die türkischen Besitzer wissen, dass es Zeit ist, abzukaschen und haben in diesen österreichischen, angestellten Managern nützliche Idioten gefunden, die dafür viel Geld bezahlen.WE.


Neu 2013-06-21:

[16:45] Weil eine Entlassung der Politik vor den Wahlen nicht gefällt: Alpine Bau: So sollen 5.000 Arbeitsplätze gerettet werden

Die Insolvenz des Baukonzerns Alpine Bau könnte zahlreiche Folge-Konkurse nach sich ziehen – ein massiver Einschnitt für Gläubigerbanken, Mitarbeiter, Lieferanten und Bauherren gleichermaßen.

Nach der Insolvenz der Alpine Bau wird heftig um die Fortführung gerungen. Derzeit stehen Baustellen still, Zulieferern droht die Pleite und Banken prüfen Klagen.

Also wird man den Grossteil der Arbeitsplätze zumindest bis zur Nationalratswahl weiterschleppen, egal, was es den Staat kostet. Ein Wegfall von Überkapazitäten in der Branche gibt es wieder nicht.

PS: In Wien an der Donau gegenüber der S-Bahn-Station Handelskai kann man ein anderes Firmen-Rettungsprojekt sehen: ein weisses "Schulschiff", permanent verankert an der Donau. Damit wollte man einmal die Korneuburger Schiffswerft retten, die dann doch unterging. Es wäre besser für Schüler und Lehrer, man hätte ein Schulhaus an Land gebaut, anstatt diesem schwankenden Ungetüm. Aber so ist die Politik.WE.
 

[16:45] Haiders Nachfolger verteilten Geschenke auf Landeskosten: Exklusiv: Spektakuläre Uhren-Affäre um FPK

[16:30] Gruss von Rot-Grün: Wasser, Abwasser, Müll: Wien erhöht Gebühren

Die Mamba braucht Geld, um die Radwege grün zu färben.
 

[14:30] Presse: Verbot für Leerverkäufe endet mit 1. Juli


Neu 2013-06-20:

[18:00] ÖBB: Arbeitszeitverkürzung auf 38,5 Stunden

Mehr Geld für weniger Leistung. Der Steuerzahler wird es schon richten.

[09:30] Nur Malta, Zypern, Portugal und Irland liegen schlechter: Österreichs Eventualverbindlichkeiten bei 30% des BIP

Diese Zahl ist immer noch zu optimistisch: Österarms Eventualverbindlichkeiten betragen schon alleine aus dem Titel Einlagensicherung 125 Mrd. Euro oder 40% des BIP.TS
 

[09:00] Die Alpine-Bau ist nur der erste Dominostein: Konkurswelle bei Zulieferern befürchtet

Die Banken der Alpine haben angeblich vorgesorgt.

[12:45] Die Pleiten bei den Alpine-Lieferanten werden nur ein Teil der kommenden Pleitewelle sein. Wenn die Banken sehen, wie viele Firmen da untergehen, werden sie bei Firmen aus dem Bau-Haupt- und Nebengewerbe bei Krediten noch restriktiver werden. Die ganze Branche leidet ohnehin an massiver Kapitalnot. Wer da drinnen ist: rette sich, wer noch kann.WE.


Neu 2013-06-19:

[14:45] Seriös ist das nicht gerade: Stronach wollte Top-Mandatar in TV-Show küren

„The Candidat!" sollte die Show heißen, dem Sieger ein Nationalratsmandat des „Team Stronach" winken. Das ersonnene Procedere: Nach dem Motto „Wenn ich etwas zu sagen hätte..." sollten heimische Bürger einer Jury ihre politischen Vorstellungen präsentieren. Bis 15. Juli wären dazu ein Video und ein Text zu produzieren gewesen. Konzipierter Höhepunkt: Am 3. August kürt das Publikum aus den zehn Kandidaten telefonisch die drei aus seiner Sicht geeignetsten Polit-Anwärter.

Seit wann gibt es Nationalratsmandate bei einer TV-Show zu gewinnen? Kein Wunder, dass diese Sender abgelehnt haben. Laut der Zeitung Österreich soll es Stronach jetzt beim ORF versuchen - so als Ersatz für die Millionenshow, oder ähnlich. Statt Geld gibt es ein Mandat zu gewinnen. Er macht sich zum Affen.

PS: gestern im ORF-Report wurde Frank Stronach interviewt. Obwohl die Moderatoren-Tante versucht hat, ihn niederzumachen, hat er sich recht gut geschlagen und nicht versucht, etwas vorzulesen oder abzuhauen. Er ist viel seriöser als diese Tante rübergekommen. Aber er wirkte müde.WE.

[16:45] In den Landtagen gibt es auch schon "Casting-Shows": Team Stronach: Klubobmann Laki muss gehen
 

[9:00] Es ist soweit: Insolvenz: Baukonzern Alpine ist zahlungsunfähig

Österreichs zweitgrößter Baukonzern ist pleite. Dienstagabend wurden die Verhandlungen mit den Banken abgebrochen. Tausende Jobs sind in Gefahr: Die Alpine beschäftigt 15.000 Mitarbeiter, die Hälfte davon in Österreich.

Im Hintergrund haben die Vorbereitungen für eine Zerschlagung des Konzerns längst begonnen. Nun wird versucht, zumindest die gesunden Unternehmensteile, also vor allem das Österreich-Geschäft, zu retten. Dann könnten die Baustellen in Österreich weitergeführt werden. Die Geschäftsführung der Alpine Bau GmbH bereitete gestern einen Antrag auf Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung vor.

Das war abszusehen. Aber wieder einmal versucht man die Firma weiterzuschleppen, womit sich das Problem der Überkapazität am Markt nicht löst.WE.

[12:15] Die grösste Pleite aller Zeiten in AT: Alpine könnte die größte Pleite in der zweiten Republik werden

[13:15] Sehr viel Hintergrund-Info: Alpine Bau: Eine der größten Pleiten der Zweiten Republik


Neu 2013-06-18:

[18:15] "Konspiratives": Staatsaffäre Kampusch: Interview mit dem Buchautoren Guido Grandt

Viel steht in diesem Artikel auch nicht, aber die enorme Energie, die auf das Vertuschen dieser Sache gesteckt wird, zeigt dass es ein Netzwerk von hochrangigen Personen in Politik und vermutlich auch in der Justiz geben muss, das nicht aufgedeckt werden möchte. Mord, wenn es sein muss, inklusive.
 

[17:15] Heuchler in Aktion: Nach Anklage: Nationalbank-Vize vom Generalrat suspendiert

Der Vizegouverneur der OeNB, Wolfgang Duchatczek, wurde aufgrund der dubiosen Geschäfte rund um die OeBS und Münze Österreich mit sofortiger Wirkung suspendiert.

Hauser kritisiert die mögliche Vorenthaltung der Abfertigung und Pension von Duchatczek „nach fast 40-jähriger verdienstvoller Tätigkeit". Er betonte, dass dem suspendierten OeNB-Vize von der Staatsanwaltschaft kein eigennütziges Verhalten vorgeworfen werde.

40 Jahre Arbeit für die Nationalbank und dann werden Abfertigung und Pension vorenthalten. Nur weil dieser Manager Geschäfte in Staaten machte, bei denen man schmieren muss, um an Aufträge zu kommen. Jetzt lässt die Nationalbank diesen Manager fallen, nur weil es in der Öffentlichkeit gut aussieht. Besser wäre es, an die eigenen Privilegien zu gehen - wie es Haider schon gefordert hat.WE.
 

[13:30] Die Pleitewelle beginnt: Größte Pleite des Jahres: Personalvermittler MPS ist insolvent

Begründet wird die Insolvenz mit dem Druck, unter den die Zeitarbeitsbranche seit Beginn der Wirtschaftskrise Mitte 2008 geraten ist. Mit der folgenden Entspannung habe man auf Umsatzwachstum gesetzt, ab 2011 erhebliche Investitionen getätigt und das Filialnetz österreichweit stark ausgebaut. Die Konjunktur sei aber entgegen den Erwartungen seit dem ersten Quartal 2012 rückläufig gewesen, was sich auch direkt auf den Personalbedarf ausgewirkt hätte.

Aha, die Zeitarbeitsbranche kommt wieder wie in 2009 unter Druck - nachlassende Wirtschaft. In diesem Fall ist sicher auch die Expansion schuld. Viele Unternehmer sind dabei sehr gut, weniger bei der Defensive.WE.

Wer den Insolvenzantrag hinauszögert, haftet persönlich: Tatbestand Verschleppung

Meist wird möglichst lange der schöne Schein aufrechterhalten, bis auch das Personal nicht mehr bezahlt werden kann. Denn dann merken es alle.

Wie lange machen es die noch? Alpine Bau – Anleihe-Gläubiger müssen mit ins Sanierungsboot

Hier läuft auch eine Art von "Konkursverschleppung". Wegen der Grösse machten die Banken bisher mit.

[18:00] Insider-Info: morgen soll das Ende kommen.
 

[9:15] Zum ÖGB-Bundeskongress: Gewerkschaft: Der (begrenzt) starke SPÖ-Arm

Seit dem Start der „Gerechtigkeitskampagne" vor dem SPÖ-Bundesparteitag 2010 haben sich die Zeiten geändert. Nun sind Vermögensteuern Fixpunkt im SPÖ-Wahlprogramm, mit dem Faymanns Verbleib im Kanzleramt am 29.September gesichert werden soll. Jetzt besteht der Unterschied noch darin, ab wann Vermögende steuerlich stärker zur Kassa gebeten werden sollen. Wenn es nach dem SPÖ-dominierten Gewerkschaftsbund ÖGB geht, wäre das ab 700.000 Euro der Fall, nach dem SPÖ-Modell käme die „Reichensteuer" ab einer Million Euro. Die Erbschaftssteuer käme laut ÖGB-Leitantrag ab 150.000 Euro.

Warum tut die rote Gewerkschaft bei den Steuern nichts für die eigenen Mitglieder? 41% Lohnnebenkosten, bis 50% Lohnsteuer, 20% Mehrwertsteuer, unzählige andere Konsumsteuern und Abgaben: kein Wort dazu. Dazu werden wieder einmal "Reichensteuern" gefordert. Verdienen die Gewerkschaftsfunktionäre so wenig, dass sie so neidisch sind?

Diese Gewerkschaft vertritt nicht die Interessen der Mitglieder und Arbeitnehmer, sondern die der roten Parteifunktionäre. Das sieht man auch daran, dass der ÖGB nichts gegen die lohndrückende Massenzuwanderung macht. Jetzt darf der SUV-Fahrer ran.WE.


Neu 2013-06-17:

[14:00] Nicht alle seine Gründungen funktionieren: Der lange Schatten von Frank Stronach

Fehlte dieses Geld dann bei Magna Österreich? Und brauchte Frank Stronach damals dringend Bares? Eine Gruppe kritischer Magna-Aktionäre listete zu dieser Zeit eine ganze Reihe von kommerziellen Fehlschlägen des großen Konzerngründers auf. Das geht von mehreren Pferderennstrecken (inklusive Ebreichsdorf) über einen Energydrink ("Keeps you yodeling all night long") bis zu einer Glückspielautomatenfirma. Die Buchprüfer von Ernst&Young versahen jedenfalls die Bilanz der Holding über Jahre hinweg nur mit eingeschränktem Bestätigungsvermerk.

Magna war Stronachs grosse Erfolgsstory und musste für seine nicht sehr erfolgreichen Firmengründungen bluten. Offenbar hat Stronach einen Gründungsdrang. Zuletzt eine Steakhouse-Kette in den USA und eine Partei in Österreich.WE.

Auch eine Stronach-Gründung: Drei weitere Firmen der Jetalliance-Gruppe insolvent


Neu 2013-06-16:

[14:30] Volksabstimmung über den Verbleib im Euro? Strache bereit zur Auseinandersetzung um die Zukunft unserer Heimat

„In Wahrheit gibt es bei den Nationalratswahlen nur die Entscheidung zwischen zwei Gruppen. Die eine Gruppe besteht aus den EU-hörigen Systemparteien, die Österreich lieber heute als morgen unter das Kuratel Brüssels stellen wollen, die eine noch nie dagewesene Massenzuwanderung forcieren, die den Mittelstand zugrunde richten, die das Leben für immer mehr Menschen immer unleistbarer machen", so der Bundesparteiobmann. „Und die andere Gruppe, das sind wir Freiheitliche. Wir sind die einzigen, die für Österreich eintreten, die gegen den EU-Geldverschiebungs-Wahnsinn quer durch Europa auftreten, die Asylbetrüger außer Landes schaffen wollen, die unseren Mittelstand unterstützen, die für leistbares Wohnen eintreten und für gerechte Löhne für ehrliche Arbeit statt für die soziale Hängematte fürs Tachinieren eintreten."

Das könnte fast hier abgeschrieben sein, nur "Barroso-Soldaten" hat er die Systemlinge nicht genannt. Ob im Moment der Ruf nach einer Volksabstimmung über einen Euro-Austritt so viel bringt, ist anzuzweifeln, denn das Thema ist für die Massen zu abstrakt. Aber für die Zeit nach dem Euro-Ende ist es sehr günstig, sagen zu können: wir waren schon vorher für den Austritt aus dem Euro.WE.
 

[12:30] Finanzministerin: "Vermögensbesteuerung ist das Dümmste, was man tun kann"

Ja, Werners Reichensteuern sind dumm. Als es diese in AT noch gab, war das Kapital im Ausland und hier wurde wenig investiert.WE.
 

[9:30] Leserzuschrift: Insiderinfo aus dem Raiffeisenreich:

In diversen Filialen insbesonders am Land werden die Schliessfach-Tresorräume massiv erweitert, weil die Kunden ihre Konten abräumen und das Papiergeld gegen EM tauschen und bei der Bank einlagern.

Ganz Aufgeklärte trauen nicht dem „Tresor-Frieden" und verbringen ihr EM in eigene Gefilde.

Am Land haben sie noch Hausverstand!

Das geschieht nicht nur am Land und bei Raiffeisen, auch in Wien und bei anderen Banken werden mehr Schliessfächer geschaffen.WE.

[12:30] Leserkommentar: Die Entwicklung kann ich bestätigten.

In meinem Ort (ca. 3.500 Einwohner) gibt es 3 Bankfilialen. Bei zwei davon (Sparkasse und Volksbank) sind überhaupt keine Schließfächer mehr verfügbar. Nur bei der Raika sind noch ein paar Fächer zu vergeben.

In jedem Fall erachte ich ein Schliefach außerhalb der großen Städte für weitaus sicherer als z.B. im 10. Bezirk in Wien, wo es aufgrund der Bevölkerungszusammensetzung jederzeit "rumpeln" kann. Dann schaue ich mir nämlich an , wie man dort noch an sein Schließfach kommt.
 

[8:45] Presse: Preistreiber auf der Regierungsbank


Neu 2013-06-15:

[20:30] Der Verlierer ist ein Fall für die Staatsrettung: Linz vs. Bawag: Wenn der Wahnsinn weitergeht

Beim Prozess zwischen Stadt Linz und Bawag um 417 Millionen wegen eines missglückten Swaps ist Deeskalation nicht in Sicht: Jetzt klagt die Bawag den Linzer Bürgermeister Dobusch und seinen Finanzstadtrat.

Bei dieser Klagssumme sind die Prozesskosten wirklich astronomisch. Zumindest den Linzer Bürgermeister müsste man sofort absetzen, da er damit noch eine halbe Milliarde verspielen wird.

Leserkommentar: Hoffentlich kaufen die Gutachter und Anwälte Gold mit den Honoraren
 

[11:30] Alpine-Kredit ein Fall für den Staatsanwalt

Strafanzeige gegen Hypo-Kärnten-Chefs wegen Kredit an Baukonzern. Am Montag soll klar werden, ob der Baukonzern Alpine noch zu retten ist oder zerschlagen wird.

Die Banker sollen einen Überbrückungskredit von 25 Millionen Euro gewährt haben, als die Schieflage des Konzerns schon klar war.TB.

[17:15] Man sieht, diese Bank ändert ihr Verhalten nicht und wirft weiter mit Kredit an jene herum, die nicht zurückzahlen können. Un die Lage der Alpine ist hoffnungslos. Der Konkurs dürfte unvermeidlich sein, denn die spanischen Eigentümer werden kaum mehr weiteres Geld in dieses sinkende Schiff stecken.WE.


Neu 2013-06-14:

[18:00] Wie schwer es ist, Pleitebanker anzuklagen: Kommunalkredit: Milliardenpleite als Kavaliersdelikt

Sechs Millionen E-Mails mussten durchleuchtet werden. 25 Kisten mit 200 Aktenordnern waren zu durchforsten. Mit einer Spezialsoftware wurde ein Datenvolumen von 126 Gigabyte mit Schlagwörtern versehen und in der Folge manuell ausgewertet. Gerhard Altenberger stand wahrlich vor einer Mammutaufgabe. Im Auftrag der Korruptionsstaatsanwaltschaft sollte der gerichtlich beeidete Sachverständige alle Geschäfte der Kommunalkredit in der Zeit von 2003 bis zur Notverstaatlichung im November 2008 begutachten.

Da muss man erst einmal die notwendigen personellen Kapazitäten dafür haben. Währenddessen werkelt eine Bankerin  als Unterrichtsministerin weiter.WE.
 

[17:45] Wie schnell man seinen Job wegen PC verlieren kann: Rassistisches Flut- Posting: FPÖler von Militär suspendiert

Jener FPÖ- Kommunalpolitiker, der während der Hochwasserkatastrophe einen fremdenfeindlichen Eintrag auf der Facebook- Seite der Freiheitlichen in Traismauer veröffentlicht hatte, ist nicht nur seine Mitgliedschaft bei den Blauen los, sondern wahrscheinlich auch seinen Job.

Der 44- Jährige hatte in der Vorwoche einen Aufruf der Muslimischen Jugend Österreich (MJÖ) im Zusammenhang mit dem Hochwasser ("An alle muslimischen Jugendlichen: Österreich braucht euch!") mit "Ich denke die Österreicher kommen sehr gut ohne euch zurecht!!! Und dass (sic!) in jeder Hinsicht!!!" kommentiert.

Dieses Posting ist absolut harmlos, das soll "fremdenfeindlich" sein? Und die FPÖ kuscht vor der linksgrünen Presse, shame on you. Wo bleibt die Meinungsfreheit?WE.
 

[10:30] Hier kommt die I-N-F-L-A-T-I-O-N: Teuerungsrate schiesst auf 2,3%

2,3% Inflation. Dort würde ich auch gerne einkaufen gehen. Im Moment fällt beim Einkauf auf, dass jede Woche eine andere Warengruppe um 10% bis 30% teurer wird. Ausgenommen davon sind nur die im Warenkorb schwer gewichteten Flatscreens und alles, was man nicht braucht.TS 

[11:30] Darüber kann man sich mit billigerem Fusel hinwegtrösten: Lebensmittelinflation schon bei 5,4%

Solang der Alkohol billig bleibt hat die Regierung nichts zu befürchten.


[10:30] Erstmals seit 2010 Umsatzrückgänge: Mittelstand wartet auf das Sommergeschäft

[12:00] Leserkommentar-DE: Im Sommer haben die Leute auch kein Geld, und auch keines mehr im Frühling, im Herbst und im Winter.

[13:00] Der Schrauber:

Macht nix, zur Zeit können die sich das Geld, daß sie nicht haben, immer noch leihen, bei denen, die es auch nicht haben, sondern als Luftgeld erzeugen.
Kredit ist also noch billig, Dummkonsum damit noch zu finanzieren, so daß die Finanzmisere in den Portemonnaies der Leute vielen nicht so wirklich bewußt wird.

Die realisieren also wirklich nicht, wo sie stehen!
Es läuft also in Sachen Flat Screen immer noch alles recht gut, nur dieses Jahr ist kein sportliches Großereignis auf der Agenda.
Beispiel aus eigener Erfahrung:
Ein Bekannter hat sich, nachdem das Gerät einen sporadischen Netzteilfehler offenbarte, stante pede einen neuen geordert.
Ist ja ein Notfall, geht gar nicht, ohne Haupt TV in der Wohnung, die Nebengeräte reichen nicht.
Wenn Du ihn haben willst, dann spare ich mir die Altgeräteentsorgung, sonst wird er gleich mit der Neulieferung auch mitgenommen, sprach er.
Natürlich, was ein echter Konsumjunkie ist, auf der Neue auf Kredit finanziert, für 650 Euro, und weil es ja um Sicherheit geht auch gleich noch eine Garantieversicherung.
Stromnachzahlung wegen kaltem Winter muß natürlich auch abgestottert werden.
Nun, ich hab fünf Elektrolytkondensatoren im Netzteil getauscht, haben im Zehnerpack garantiert kreditfreie 7,20 Euro gekostet und hab jetzt ein schönes Gerät, nen 42er, der vor ein paar Jahren schmerzhaft teuer war. Auf Kredit auch damals natürlich, vielleicht ist der noch nicht einmal abbezahlt, aber schon "entsorgt".

Solche Stories kenne ich in rauhen Mengen, dazu die ganzen Null-Prozent-Finanzierungs Junkies, die behaupten, sie wären ja nicht blöde und würden bar bezahlen.
Schimpfen aber wie die Rohrspatzen, wenn sie schlechte Schufa haben.
Fazit: Wenn diese Stumpfmichels keine Kredite mehr erhalten, dann bricht erstmal das Geschäft richtig zusammen, dann trifft der Leserkommentar voll und ganz zu!
Das gibt ein Gemetzel, wie es noch nie da war!

[13:15] Sehr guter Kommentar, einmal können sich diese Kreditjunkies auch keine weiteren Kredite mehr leisten, einfach weil das Einkommen für die Raten nicht  mehr reicht. Aber man siehr hier sehr gut, wie diese Leute wirtschaften: nicht reparieren oder reparieren lassen, sondern einfach ein Neugerät auf Kredit kaufen.WE.

[17:55] Der Mexikaner zum Schrauber:

Sobald die Zinsen auf > 20 % gehen, hat sich das alles erledigt.

Ja, genau, das Volk braucht einen neuen VOLKER! TB


[09:45] Alles nur gelogen: Österreichisches Heeresnachrichtenamt hat auch einen direkten Draht zur NSA

Am Beginn der NSA-PRISM-Abhöraffäre hiess es noch aus dem Innenministerium, dass so etwas in Österreich wegen der Gesetzeslage ausgeschlossen sei. Wer das glaubt, ist kein gelernter Österreicher.TS

P.S.: Für heute abend, 18 Uhr, wurde eine Demonstration gegen PRISM vor der US-Botschaft in der Boltzmanngasse angemeldet.


Neu 2013-06-13:

[19:15] Die spinnen da unten: Kärnten: Rauchmelder-Pflicht ab Juli in jedem Wohnraum

[16:00] Korruptionsverdacht: Staatsanwaltschaft klagt OeNB-Vize Duchatczek

Der Vizegouverneur der Nationalbank wird unter anderem wegen Untreue, Bestechung und Geldwäscherei geklagt.

Insgesamt sollen 14 Millionen Euro Bestechungsgelder aus Aserbaidschan und Syrien über Konten von Offshore-Gesellschaften an die Auftraggeber in der Bank zurückgeflossen sein. Die korrupten Eliten sitzen einfach überall.TB

[17:00] Das in solchen Staaten ohne Schmiergelder keine Geschäfte zu machen sind, ist klar. Die wirklich wichtige Frage wäre, ob diese OeNB-Funktionäre sich selbst auch "Belohnungen" aus den Schmiergeldern gegeben haben - kommt oft vor.WE.
 

[12:15] Schwarzgeld: Selbstanzeige - was dabei zu beachten ist

Vor allem der Tipp zur Beiziehung des Steuerberaters sollte befolgt werden. Aber selbst damit konnten KHG und Stepic keine weisse Weste bewahren.TS


Neu 2013-06-12:

[19:15] Inflations-Wahlkampf: Wahlkampf um niedrige Preise und Beiträge

Die ÖVP fordert die SPÖ mit Plänen für ein um 980 Euro pro Jahr billigeres Leben heraus. Die Kanzlerpartei bezweifelt dies.

Nach den Vorschlägen für billigeres Wohnen vor Ostern prescht die ÖVP jetzt im Nationalratswahlkampf mit Entlastungsmaßnahmen für „leistbares Leben" vor: Dazu zählen eine per Bundesgesetz fixierte „Gebührenbremse", eine Senkung der Krankenkassenbeiträge und mehr Preisdruck durch Stärkung der Wettbewerbsbehörde.

Die Senkung der Sozialversicherungsbeiträge hätte die ÖVP in der Regierung schon lange machen können, daher ist es unglaubwürdig. Aber man sieht, die real doch hohe Inflation weckt inzwischen sogar die Politik auf.WE.
 

[13:00] Die Mamba fordert: Flughäfen sollen wie die ÖBB Grundsteuer zahlen

[16:00] Aber billig fliegen wollen die grünen Heuchler schon, und sie tun es oft.WE.
 

[12:55] Österreich: Die Krise setzt dem Mittelstand zu

Sie sind das Rückgrat der heimischen Wirtschaft – und gehören normalerweise zu den unverbesserlichen Optimisten. Aber jetzt schlagen die Klein- und Mittelbetriebe (KMU) Alarm. Der Aufschwung nach der Krise hielt nur kurz: Umsätze, Aufträge und Jobs gehen zurück, so das Ergebnis einer „Klimabarometer"-Umfrage des Kreditschützers Creditreform.

[16:00] Eines der grossen Probleme der Mittelständler ist, dass sie meist gute Offensivler sind, aber schlechte Devensivler: sie sind schnell mit Erweiterungen da, wenn die Wirtschaft besser läuft, aber mit dem Einrichten auf schlechte Zeiten haben sie ihre Mühe. Daher bauen sie dann gleich Verluste und sie hoffen weiter auf bessere Zeiten. In der Zwischenzeit stecken sie ihr Privatkapital hinein oder belasten Immobilien mit Krediten. Wenn alles weg ist, kommt der Konkurs.

PS: ich habe gerade eine Rechnung von einer Druckerei bekommen. Zu überweisen ist an eine Factoring-Bank, nicht an die Firma. Dieser Branche soll es genauso schlecht wie der Baubranche gehen, in jedem Abschwung sterben dort die Firmen wie die Fliegen.WE.


Neu 2013-06-11:

[19:00] Innenministerium kauft sich Papstorden: Spenden „vor meiner Zeit“

Ein kritischer Bericht des Rechnungshofs (RH) zum Wiener Stadterweiterungsfonds und päpstlichen Orden für Beamte im Innenministerium sorgt für ein schiefe Optik - und vielleicht für ein rechtliches Nachspiel. Grund ist der laut Ö1 im Raum stehende Verdacht der Untreue. Konkret geht es um die Vergabe von Spenden.

Das ist eindeutig Untreue, eine Suspendierung (besser Entlassung) und Anklage dieser Beamten wäre erforderlich.

Leserkommentar:
Sind gerade keine Bänder zum Durchschneiden, tuts ein Orden auch. Er schmückt schließlich dank der Melkkuh in Person aller Steuersklaven.

So ist es. Es ist auch ein Beweis, das die katholische Kiche käuflich ist. Manche Leser mögen solche Artikel und Kommentare nicht, weil sie den schönen Heiligenschein der Religion beschmutzen könnten. Jedoch gibt es keine Religion, bei der der Klerus eine solche Hierarchie hat und so stark über die Leitung der Gottesdienste die Religion repräsentiert, wie in der katholischen Kirche. Manche mögen eben die Wahrheit nicht.WE.
 

[18:15] Leserzuschrift: An den SUV-Fahrer - Geht ja: Hochwasser: Arbeitslose helfen aufräumen

Neben Feuerwehr und Bundesheer helfen bei den Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser niederösterreichweit auch 49 Arbeitslose mit und zwar gegen Bezahlung. Sie werden den betroffenen Gemeinden vom AMS kostenlos zur Verfügung gestellt.

Viele sind es nicht, aber die Bürokratie hat für ihre Verhältnisse diesesmal recht schnell geschaltet.WE.
 

[7:00] Über das Leben nach der Politik: Die verlorene Ehre des Alfred G.

Darf ein ehemaliger Regierungschef vom kleinen Glücksspiel profitieren oder Despoten beraten? Die komplizierte Antwort auf eine einfache Frage.

Knackpunkt für das jetzige Verhalten ist das Jahr 2009. Als Kanzler von den Eigenen gestürzt, verhindert sein Nachfolger, dass Gusenbauer stellvertretender Präsident der EU-Kommission wird. Europas Sozialdemokraten hätten ihn gewollt. Werner Faymann nicht. Jetzt amtiert in Brüssel als EU-Kommissar mit Johannes Hahn übrigens ein ehemaliger Novomatic-Vorstandschef. Das nur nebenbei.

Soso, Faymann hat also Gusenbauer als EU-Kommissar verhindert, nachdem er ihn abgesetzt hat. Feind, Todfeind, Parteifreund auch in der SPÖ. Seitdem gibt es für Gusenbauer keinen sozialistischen Anstand mehr.

Der Volksmund sagt sich wieder: „Eh ollas Gauner". Und die Elite wird es mit HP Haselsteiner halten: „Ein Politiker hat kein Sozialprestige, muss sich von Medien wie Putzlappen behandeln lassen und verdient nichts. Was also sollte den politischen Beruf interessant machen?"

Das führt dazu, dass dem Raumschiff Politik immer weniger Frischluft zugeführt wird, Expertise von außen fehlt, das Land von Leuten regiert wird, die nie etwas anderes gesehen haben als Politbüros von innen. Und das ist das eigentlich Bestürzende an der Debatte um den Ex-Kanzler.

Politiker wir nur mehr, der sich das antun will und für danach auf einen Versorgungsposten oder eine Politikerpension hofft. Gusi hat man den Versorgungsposten bei der EU verwehrt, also greift er zu wo er kann und verkauft seine Bekanntheit. Vom Sozialisten zum Kapitalisten.WE.


Neu 2013-06-10:

[19.15] Alles, was Geld bringt: Rumänien: Schmutziger Goldrausch wirft Zwielicht auf Alfred Gusenbauer

Umstrittenes Goldminen-Projekt in Rumänien beherbergt ein österreichisches Geheimnis: Alfred Gusenbauer sitzt beim kanadischen Projektbetreiber "Gabriel Resources" im "Corporate Governance Committee".

Wie lange wird die SPÖ diesen "Genossen Kapitalist" noch dulden? Tritt sein Nachfolger nicht für Reichensteuern ein? Jedenfalls versteht Gusenbauer es, seine frühere Position als Bundeskanler zu vermarketen. Da kommt einem der Vergleich mit dem horizontalen Gewerbe hoch.WE.
 

[13:45] Was das Bundesheer "verteidigt": Wegen 2,02 Euro: Heer pfändet Ex-Soldat!

[18:15] Der Zyniker:

Das ist wieder einmal die Unterstreichung der Bürokraten-Idiotie.
Es handelt sich um einen Betrag der das Papier und die Briefmarke nicht wert wäre ihn einzufordern.
Was macht aber diese Schar von Komplettidioten? Sie gehen damit auch noch zu Gericht!

Ich würde vorschlagen dass man für solche Spezialpatienten, die solche Forderungen gutheißen und über ihre Schreibtische lassen, eine neue geschlossene Abteilung in Steinhof ins Leben ruft. Eine richtige Idiotenabteilung die man auch genau so nennen sollte.

Der Steuerzahler darf aber nicht zum Handkuss kommen, die Patienten müssten den Aufenthalt aus eigener Tasche bezahlen. Wie Einzelunternehmer, sollten sie für derartige Vergehen voll haften.
Es genügt schließlich dass sie bereits ihre leistungslosen Gehälter vom Steuerzahler erhalten.

Bevor es in die geschlossene Abteilung geht, sollte man diese Patienten vorsichtshalber entmündgen, ihnen die Führerscheine abnehmen usw.
Sobald sie den volkswirtschaftlichen Schaden den sie anrichten nicht zu 100% verstehen, und selbständig ausgearbeitete Beispiele präsentieren können welche Alternativen es zur Vermeidung derartiger Vorfälle gibt, gäbe es keine Entlassung!
Es könnte lange dauern!

Als Abschreckung könnte ich mir Begehungen wie im Zoo vorstellen.
So könnte jeder Besucher auf mehreren Informationsplakaten sehen, weshalb die Patienten dort sind, wie sie sich entwickeln usw.
Ein Café-Restaurant mit Blick auf die Patienten, könnte ich mir gut vorstellen.
So hätten wir dann nach dem Hartgeld-Treffen, das ja gleich in der Nähe ist, einen amüsanten Abendausklang.

Zumindest früher nannte man die Bundesheerler "Zivilversager". Wird schon etwas Wahres dran sein.
 

[13:30] Raiffeisen hat auch mit schlechtem Kredit herumgeworfen: Druck auf Raiffeisen Landesbanken steigt

[13:30] Ein Versagen der Politik: Hypo Alpe-Adria – "Die Bank fährt gerade gegen die Wand"

Das Hauptversagen war in Kärnten zur Zeit von Haider, wo mit Kredit nur so herumgeworfen wurde.WE.


Neu 2013-06-09:

[15:30] Umfrage: 66 Prozent der Österreicher sind gegen eine Regierung mit Stronach-Beteiligung

Stronach hatte vergangenes Jahr eine Teilnahme an einer Koalition ausgeschlossen. Nach Salzburg ist aber nicht klar, ob das noch immer gilt.TS

[15:45] Das ist eine reine Auftragsarbeit der Bundesregierung. Der Artikel im ÖVP-Raiffeisen-Kurier ist gespickt mit regierungsfreundlichen Sachen.WE.


Neu 2013-06-08:

[9:00] Werners Gemeindebau macht es: Schulden der Stadt Wien: Doppelt so hoch als offiziell angegeben

Wien steckt in der Schuldenfalle. Sobald die Zinsen für geliehenes Geld wieder steigen, könnte die Situation eskalieren. Die Regierung versucht indes, den Bürgern die Situation durch Manipulation der Schulden- und Arbeitslosenstatistik schön zu reden.

Würde man die Verpflichtungen von Wiener Wohnen mitrechnen, käme die Stadt Wien auf rund 7,35 Milliarden Euro an Schulden. Dieser Betrag ist fast doppelt so hoch wie in der offiziellen Darstellung der Regierung.

Sobald die Zinsen steigen, gehen die Gemeindebauten an den Meistbietenden, denn Wien ist dann pleite.


Neu 2013-06-07:

[18:45] Leserzuschrift: Stimmungslage in Österreich von mittelständischen Industriebetrieben und deren Eigentümern:

Bin soeben von einer wirklich lustigen und anregenden Kundenbesuchstour durch Österreich zurück. Im wesentlichen ging es mir darum, die besten Kunden nach Jahren wieder einmal zu treffen und deren Kriseneindrücke und Zukunftsperspektiven zu erkunden. Ich traf etwa 20 mittelständische, eigenkapitalstarke und zu 90% unternehmergeführte Betriebe, die über 10 bis 100 Millionen Anlagevermögen verfügen.  Generell ist anzumerken, dass alle Betriebe derzeit noch schwarze Zahlen erwirtschaften und die Inhaber über beträchtliche Privatvermögen verfügen, dennoch:

• Es herrscht eine enorme Frustration in Bezug auf behördlichen Despotismus, extreme Abgabenquote, bolschewistische Wirtschaftspolitik und dekadente Freunderlwirtschaft.

• Die Leistungsverweigerung in Form von Investitionsverweigerung wird immer beliebter und geht mitunter soweit, dass Firmenschliessungen (bzw. Verkauf) ernsthaft in Erwägung gezogen werden.

• Obwohl die meisten enormen Investitionsbedarf hätten und auch problemlos sowohl eine entsprechende Eigenkapital-  als auch Fremdfinanzierung leisten könnten, wird in 90 % der Fälle dankend darauf verzichtet. 10% haben größere Investitionen vor und erschliessen tatsächlich derzeit damit neue Kundensegmente.

• Es herrscht bei nahezu allen ein extremer Hass gegen alles Gutmenschliche, Linke und Grüne. Man spürt auch wieder einen aufkeimenden Nationalismus.

• Derzeitiges Hauptmotiv den Betrieb aufrecht zu erhalten und sich den Scheissdreck noch anzutun besteht bei den meisten in einer tiefempfunden Wertschätzung langjähriger und top qualifizierter Mitarbeiter, die man nicht hängen lassen will. Das Motiv "für die nächste Generation" ist kaum vorhanden, da man den eigenen Nachkommen diese Belastung nicht antun will.

• All diese Betriebe haben exzellent gewirtschaftet, sind nahezu schuldenfrei und die Eigentümer mit Lametta, Bauernhöfen, teilweise mit enormen Grundbesitz im Ausland, bestens abgesichert. Privatgeld wird keinesfalls in die Aufrechterhaltung des Betriebes gesteckt. Dieser wird aus Solidarität zu den Mitarbeitern noch solange weitergeführt bis man einen Käufer gefunden hat bzw. es sich nicht mehr rechnet.

• Der finanzschwache und extrem kreditgehebelte Mitbewerb hat die Marktpreise massiv unter Druck gesetzt und selbst wenn ein derartiger Betrieb in Konkurs geht, wird  dieser dann unter anderem Namen eines Familienmitglieds weitergeführt und entschuldet. Das Insolvenzrecht wird massiv kritisiert und verfälscht ungeheuer den Markt.

Folgende Stories wurden mir u.a. berichtet::

Abgesehen von Massenpleiten von Kleinfirmen, geht jeden Tag eine Firma mit mindestens 20 Mio € Schulden in Kärnten pleite, die nicht älter als 2-3 Jahre ist. Die GF steigen mit einem enormen Privatvermögen aus und werden auch kaum bis gar nicht belangt, zumal die Firmen massenhaft EU-Förderungen bezogen haben und freundschaftlich mit lokalen Banken verbunden waren.

Es kam kürzlich zu einem diskreten Treffen von Landwirtschaftsministern in einem südlichen Bundesland. Meinen lokalen Informanten wurde berichtet, dass manche dermassen betrunken waren, dass sie beim Verlassen der Luxuslimousinen erbrechen mussten und sich auch ähnlich dekadent aufführten wie jener, der um Mitternacht partout auf eine Sachertorte bestand, allerdings nicht von Vorort, sondern original aus dem Hotel Sacher in Wien. Da sich der hierfür abkommandierte Soldat weigerte extra nach Wien zu fahren, wurde dieser auch standesgemäß degradiert.

Ein Kunde berichtete mir, dass ihm ein Branchenkollege anlässlich einer Neuinvestition mitteilte: "Ist auch schon Wurscht, ob ich mit 5 Mio oder mit 15 Mio in Konkurs gehe". Diese Denkweise drückt natürlich massiv auf die Preise und steigert den Druck auf die realwirtschaftenden Marktteilnehmer.

Die Finanz geht derzeit massiv gegen alle greifbaren und ehrlich wirtschaftenden Firmen los. Es wurde mir der Fall einer Firma zugetragen, welche solange lahmgelegt wurde, bis diese zusperren musste (Details möchte ich nicht wieder geben). Jedenfalls kam bei der Finanzprüfung nichts heraus, außer dass ein Betrieb in 3. Generation geschlossen werden musste.

Weiters wurde mir aus von Polizeikreisen informierten Unternehmern berichtet, dass man die Polizei in ihrer Arbeit, insbesondere bei der Verfolgung ausländischer Straftäter, massiv unter Druck setzt. Insbesondere bei der Amtshandlung sind die Beamten derartig eingeschüchtert  keine "Gewalt" anzuwenden, dass eine normale Arbeit kaum mehr möglich ist. In Planung befände sich auch die Auflösung der Hundestaffel, da der Hund nicht politisch korrekt handeln kann und keinen Unterschied zwischen inländischen und ausländischen Straftätern mache und die Verletzungsgefahr für ausländische Straftäter einfach zu groß sei. Im Übrigen soll es dem Vernehmen nach Anweisungen geben, ausländische Straftäter möglichst schnell wieder ausreisen zu lassen, da die Verfahren zu kostspielig seien.

Und zu guter Letzt:

Da die Stimmung bei den Besprechungen äußerst familiär war und wir phasenweise über die politischen Auswüchse Tränen gelacht haben, kam ich nur verzögert von den Terminen weg (und auch nur unter der Bedingung, dass ich bis zum nächsten Besuch nicht wieder so viele Jahre verstreichen lasse). Um halbwegs Zeit gut zu machen war ich somit genötigt auf die Tube zu treten und bin auch prompt in unzählige Radarfallen getappt. Die Kosten werden ein Vielfaches meiner Hotel- und Einladungsspesen betragen.

Massive grünstalinistische Auswüchse sind im Raum Graz zu registrieren. Ich schätze, ich bin gestern abends mindestens 20 Km lang auf der LEEREN (!!!!) Autobahn in einer 100er Zone mit 120 dahingekrochen (zum Glück hatte ich´s da nicht mehr eilig).

Vielen Dank für die tollen Informationen. Die Wut auch unter den Wirtschaftseliten wächst.WE.
 

[16:00] Stronachs seltsamer Umgang mit den Medien: Hochwasser-Hilfe: Stronach und sein Medienverständnis

Kritisches Fragen, auch zu anderen Themen, ist verboten. Ein Journalist will von Stronach einen Kommentar zum Golan-Abzug, man werde sich später dazu äußern, heißt es: Heute gehe es nur um Hochwasserhilfe. Als ein Fernseh-Redakteur ihn fragt, warum er die schon vereinbarte ATV-Konfrontation zwischen ihm und Heinz-Christian Strache wieder abgesagt hat, antwortet Stronach nicht, dem Reporter wird schleunigst das Mikro aus der Hand genommen.

Der Job als Parteichef und Politiker überfordert ihn eindeutig. Die Medien sind ihm offenbar total fremd, da soll er sich nicht über schlechte Presse wundern.WE.
 

[15:30] Die Rache der Wiener SPÖ an der grünen Mamba? Geschäft für Stadt Wien: Fahrräder abschleppen

Denn die Wiener Linien lauern gemeinsam mit der MA48 auf sogenannte „Falschparker-Fahrräder" – offenbar eine gefährliche Bedrohung im urbanen Dschungel. Wer seinen geliebten Drahtesel an Verkehrszeichen und Haltestellentafeln ankettet oder es gar wagt, an einem städtischen Radständer zu wenig Luft im Reifen zu haben, wird abgeschleppt. Und zwar an den würdelosesten Ort von Wien: die Aufbewahrungstätte Simmering, die auch viele Autofahrer in schlechter Erinnerung haben. Ganz weit draußen.

Noch besser wäre es, die Mamba aus der Stadtregierung zu kippen. Ein Fressen für den SUV-Fahrer.

[17:30] Der SUV-Fahrer:

Offenbar trabt die hochgelobte rote Parteibasis in Wien nicht mehr im vorgegebenen Takt der Parteigranden und muckt langsam auf, angesichts des latenten Parkplatzkrieges zwischen entnervten Anrainern und Pendlern, dem anarchistischen Provokationen der linksgrünen Kampfradler im Strassenverkehr, der unangemessen hohen Parkgebühren und Strafmandate und der extremen Besteuerung der KFZ.

Da haben die roten Rathausfürsten wohl zuviel rote Schafe auf die grüne Schlachtbank geführt und müssen nun verdeckt gegensteuern. Jetzt erkennen sie, welchen Bärendienst sie sich mit den grünen Koalitionstyrannen angetan haben, wird doch die eigene Klientel am meisten gequält.

Aus meiner Sicht gehen die Grünen als absolute Sieger aus der bisherigen Koalition mit den Roten heraus. Sie sind die einzigen, die ihren Wählern wirklich was geboten haben. Im Gegensatz dazu haben die Sozialisten die Lebensbedingungen der Arbeitnehmer massiv erschwert, in Komplizenschaft mit ÖGB und Wirtschaftskammer viele Betriebe (insbesondere Industriebetriebe) verjagt, die Schwarzen widerspruchslos alle Steuer- und Gebührenerhöhungen mitgetragen und die Blauen keine prägnante Oppositionspolitik samt organisierte Volksaufstände geliefert.

Dass die Grünen die Politik diktieren zeigt sich auch in der noblen Zurückhaltung der Roten in dem sie die „Falschparker-Fahrräder" abschleppen lassen. Normales rotes Instinktverhalten wäre die Entfernung der Räder mittels Greifer eines LKW´s und Abkippen des aufgegriffenen  Fahrradschrotts in die Donau bzw. auf die Deponie.
 

[15:15] Neuer RBI-Boss gefunden: Jetzt ist es fix: Karl Sevelda wird Nachfolger von Herbert Stepic

In Insider-Kreisen kursieren haarsträubende Details zu Stepic. Dieser wollte zu jedem Preis weiter expandieren, so spielten etwa Kreditsicherheiten wenig Rolle, wenn es darum ging, neue Märkte zu öffnen. Man musste ihn offenbar auf diese grausliche Art abservieren, weil er nicht freiwillig gehen wollte.
 

[08:30] Steht KHG bald für "Karli hinter Gittern"? Ex-Verlobte und Banker Meinl belasten den Ex-Finanzminister schwer

Stürzt der gescheiteste Finanzminister aller Zeiten ausgerechnet über die Nutzung eines Porsche? Es gilt die Unschuldsvermutung - auch wenn mir dabei die Galle hochkommt. TS


Neu 2013-06-06:

[18:15] Zur neuen Billig-GmbH: „GmbH light“ – Steuerliche Änderungen im Detail

[14:30] Richtig so: Österreich zieht alle Soldaten vom Golan ab

Die Bundesregierung zieht die Reißleine: Nach einer neuerlichen Eskalation der Gewalt in der Pufferzone zwischen Israel und Syrien wird der Bundesheer-Auslandseinsatz auf dem Golan beendet. Binnen vier Wochen werden alle österreichischen Blauhelme nach Hause geholt.

Die Angst der Politiker vor toten Soldaten war also grösser als deren Wunsch, sich bei Besuchen dort ablichten zu lassen. Dieser Einsatz ist ohnehin sinnlos.WE.


Neu 2013-06-05:

[18:30] Warum ist der Bürgermeister von Linz noch im Amt? Swap-"Wahnsinn" – Harte Rechnungshof-Schelte für Stadt Linz

Im aktuellen Prüfbericht wird unter anderem das Fehlen des Vier-Augen-Prinzips und eines professionellen Risikomanagements bemängelt. Spektakulär liest sich insbesondere eine Empfehlung, die für die Beschlüsse und Versäumnisse in Linz verantwortlichen Stadt- und Finanzpolitiker haftbar zu machen, sobald einmal alle Gerichtsverfahren zwischen Bank und Stadt beendet sind.

Eigentlich müsste er zusammen mit allen anderen Verantwortlichen schon längst im Gefängnis sitzen.
 

[11:30] „Kärnten ist reich an künftigen Entbehrungen": Kärnten: „Die frechen Jahre sind vorbei“

Die Schulden des Landes belaufen sich auf 4,8 Milliarden Euro. Jetzt muss die rot-schwarz-grüne Dreierkoalition ein hartes Sparpaket schnüren.

Auch Staatsschulden sind nur vorgezogener Konsum, der später einmal ausfällt. Jetzt ist es also soweit. Der Popularität der neuen Regierung wird das Sparen wie üblich nicht guttun.WE.
 

[10:45] Es ist Wahlkampf: Regierungs-Baustelle billiges Wohnen

[10:30] Leserkommentar-AT: Hochwasser und Arbeitslose (gestern):

Ich möchte diverse Bemerkungen zu "Hochwasser und Arbeitslose" nicht umkommentiert im Raum stehen lassen.

Nachdem ich heute im Fernsehen auf Puls 4 gesehen habe, wie dazu aufgerufen wurde, dass freiwillige Helfer sich beim Sender melden sollen, um dann zu Hilfseinsätzen weitergeleitet zu werden, stellt sich für mich die Frage, was eigentlich die Behörden in dieser Krisensituation so machen.

Sie schauen gelassen zu, wie professionelle Einsatzkräfte bis zur Erschöpfung 12 Stunden-Dienste und mehr verrichten müssen, ohne auch nur auf den Hauch einer Idee zu kommen, zusätzliche Hilfskräfte zu rekrutieren.

Wir sehen uns mit dem Hochwasser und einhergehender Schäden mit einer gewaltigen Katastrophe, einem echten Notstand konfrontiert. Hierfür gibt es die Möglichkeit, Notstandsverordnungen zu verhängen, ohne langwierig im Parlament dafür diskutieren zu müssen. Beim kommenden Finanzcrash werden wir schon noch sehen, wie leicht es ist, über Nacht Notstandsverordnungen zu verhängen.

Es bedarf offenbar eines Privatsenders, um menschliche Kapazitäten für Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser zu rekrutieren, obwohl den Behörden in den diversen betroffenen Dörfern und Kleinstädten Arbeitslose hinlänglich bekannt sein sollten, die sehr wohl zu diesen Arbeiten herangezogen werden könnten.

Wenn Arbeitslose so gerne sich freiwillig zu diesen Arbeiten zur Verfügung stellen, warum ist dann ein derartiger Aufruf im Fernsehen notwendig. Auch wenn die Einsatzkräfte noch so gut und professionell  arbeiten, so sind sie mit dem Ausmaß der Katastrophe verständlicherweise schnell überfordert.

Zahlreiche Steuerzahler stehen nach dem Hochwasser vor den Trümmern ihrer Existenz. Ich würde es vollends verstehen, wenn sie sich in Zukunft nicht mehr mit den Arbeitslosen, sozialen Schmarotzern, playstation spielenden und sonstigen arbeitsscheuen Gesindel solidarisch erklären würden. Warum sollten sie auch diese Leute noch alimentieren, wenn sie selber alles verloren bzw. gewaltige materielle Schäden erlitten haben?

Angesichts der enormen Schäden an der Eisenbahninfrastruktur sollte man eventuell Überlegungen nicht außer acht lassen, ob man das riesige Heer an Frühpensionisten der ÖBB nicht auch in die Pflicht nehmen könnte. Immerhin kommt der Steuerzahler mit jährlichen Milliardensubventionen für deren Pensionen auf, damit diese dann in ihren sorgsam gepflegten und gehegten, putzigen Eisenbahnerhäuseln und Gemeindebauwohnungen Eisenbahn spielen können.

Ich bin mir vollends bewußt, dass für die sozialistischen Kommentatoren hier, "mangels Strukturen" das alles illusorisch und utopisch klingt, werde aber bis an mein Lebensende mich dafür stark machen, dass der Moloch ÖBB endlich zerschlagen wird.

Ich persönlich würde ja noch viel weiter gehen und die Zerstörung der Eisenbahninfrastruktur als Gelegenheit nehmen, aus den Eisenbahntrassen endlich Hochleistungsstraßen zu machen, die von privaten Baufirmen errichtet werden. Auch das ist  für die hier sozialistisch Denkenden sicherlich ein unfaßbarer Denkansatz.

Mein Appell an die Vereinigten Sozialisten Mitteleuropas lautet : Wenn ihr unbedingt an der ungerechten Umverteilung von Leistung, Ersparnissen und Vermögen festhalten wollt, dann seid doch bitte auch Mann´s genug und so konsequent, für die Umverteilung der Hochwasser-Katastrophe einzustehen. Im Sinne des sozialistischen Gedankens sollte ja jeder etwas vom allgemeinen Wohlstand haben, gemäß meinem Umverteilungsansatzes, auch etwas von der Hochwasser-Katastrophe.

Noch einmal: es gibt keine Gesetze und Strukturen für Zwangsrekrutierungen.WE.

[13:50] Leserkommentar-AT zum blauen Kommentar gleich darüber:

Das stimmt nicht. Sie vergessen, die tausenden niedergelassenen Ärzte die im Rahmen des Notfalldienstes Zwangsarbeit leisten müssen. Und das für eine Vergütung die dem Aufand nicht entspricht. Die Ärzte müssen die Notfallversorgung aus ihrer eigenen Tasche finanzieren. Oft sind das nur Leute die zu faul sind, ins Krankenhaus zu fahren oder seit Tagen krank sind und denen abends oder am Wochendende einfällt, daß sie jetzt sofort behandelt werden müssen. Das wird gerne vergessen, weil man selbst davon profitiert!

Ehrlich gemeinte Frage: Ist das ein Gesetz oder eher eine Verordnung für den Notstand?

[14:25] Leserantwort-AT auf die blaue Frage darüber:

Das ist die Realität in Deutschland. 365 Tage im Jahr! Sogar ich als Privatarzt muß daran teilnehmen. Da ich keinen sog. Sprechstundenbedarf (wie die Kassenärzte) von den Krankenkassen erhalte, muß ich die Notfallversorgung der gesetzlich Versicherten sogar aus der eigenen Tasche finanzieren. Darüber hinasu wird die ganze Struktur (Organisation) von der Ärzteschaft finanziert. Kilometergeld und Vergütung sind ein Witz! Ich gehe davon aus, daß es in Österreich genauso ist.

[11:45] Leserkommentar: "Nicht-Einsatz" von Arbeitslosen:

Auch in diesem Punkt hat Hr. Eichelburg recht, denn er hat immer wieder darauf hingewiesen, dass Wahlen nahen! Folglich ist jetzt ALLES, was in den Medien so läuft VORWAHLKAMPF!!!

Welcher Politiker will oder KANN es sich leisten, auf LEGIONEN von arbeitslosen WÄHLERN zu verzichten???

(Da werden doch lieber 500 Mio. mehr - auf unsere Kosten - versprochen.....)

Die Aktion "Arbeitslosenzwangseinsatz" würde garantiert schnell zum Bumerang werden - und das riskieren im Kampf um ZEHNTELPROZENTPUNKTE weder SPÖ noch ÖVP! Ich höre schon förmlich den Vergleich mit dem NS-Regime! Und diese "billigen" Stimmen will wohl unseren "grünen Antifa-Freunden" niemand schenken - oder? (So viel Realitätsnähe sollte man von Hartgeldlesern schon erwarten dürfen!)

Die Betroffenen würden sich rechtlich und mit Hilfe der roten und grünen Parteien wehren.
 

[8:30] Leserzuschrift zu Hypo: Wer wurde da gerettet?

Das Drohpotenzial der völlig überzogenen Haftungen Kärntens für seine Hypo war kleiner als bisher angenommen. Abwicklung der Hypo Alpe Adria soll wohl an die fünf bis sieben Milliarden Euro kosten

Die Notverstaatlichung hat den damaligen Hypo-Eigentümern und den im Einlagenhaftungsverbund vertretenen anderen Hypo- und Raiffeisenbanken (die sich damit mindestens 1,3 Mrd. Euro erspart haben) massiv genützt. Für den Steuerzahler lässt sich aber kein nennenswerter Vorteil erkennen.

Aber die immer wieder aufkommende Kritik, dass die rasche Notverstaatlichung auch eine Entlastungsoffensive für den Hypo- und Raiffeisensektor gewesen sei, lässt sich mit diesem Hintergrund jedenfalls schwer widerlegen.

So gesehen ist mit der Notverstaatlichung nicht nur Kärnten, sondern auch das Ostgeschäft der anderen österreichischen Banken gerettet worden.

Raiffeisen wurde gerettet.

Aber bitte erst nach der Nationalratswahl: Hypo braucht noch heuer bis zu 2,5 Mrd. Euro
 

[8:00] Berät Prof. Schachtschneider die FPÖ? FPÖ: 'Euro-Ausstieg brächte 35 Prozent Kaufkraftgewinn'

FP-Chef Heinz-Christian Strache betonte unter Berufung auf das Gutachten, dass eine Rückehr zum Schilling auch ohne Austritt aus der EU rechtlich möglich sei. Mit dem Schritt würde sich Österreich seiner Garantieverpflichtungen aus dem ESM und dem EFSF entledigen. Außerdem rechnen Strache und Schachtschneider mit "35 Prozent Kaufkraftgewinn" durch verbilligte Importe - wenn auch "nicht von heute auf morgen".

Wenigstens eine Partei möchte dem Euro Good Bye sagen.


Neu 2013-06-04:

[14:00] "Kärnten ist reich" - an Schulden: Kassasturz ergibt 4,8 Milliarden

[15:00] Haiders und seines Nachfolgers Erbe, nicht wahr?WE.

[17:45] Leserkommentar-AT: Wer nicht zahlt ist pleite = Default

Aus dem Artikel:

Erschwerend für die Landesfinanzen ist auch, dass die Schuldentilgung in den vergangenen Jahren teilweise ausgesetzt wurde. Damit wollte man die Abgänge im Budget optisch senken, so Schaunig. „Da wurden die Rückzahlungen offensichtlich bewusst auf das Jahr nach der Wahl verschoben", meinte die Finanzreferentin.
„In den vergangenen drei Jahren sind überhaupt keine Tilgungen erfolgt, teilweise wurden nicht einmal die Zinsen bezahlt", sagte Schaunig.

Default ist doch, wenn man keine Zinsen zahlt und auch nicht tilgt, oder hab ich hier was falsch verstanden?

[18:30] Wenn die Gläubiger das erlauben, ist es kein Default. Die Bondaffen sind hier vermutlich sehr tolerant. Aber man sieht hier sehr schön wie Haider wirtschaftete.WE.
 

[14:00] Rotgrün am Werk: Schuldenstand der Stadt Wien so hoch wie nie

Der Rest des Artikels ist wertlos, weil Vergleichszahlen fehlen.
 

[09:30] Arbeitsmarkt: Die Jobkrise verfestigt sich

Im Mai stieg die Arbeitslosigkeit in Österreich erneut stark an. Menschen finden nach Schulungen schwerer einen Job, die Langzeitarbeitslosigkeit nimmt zu.

Langsam gehen auch dem Beschwichtigungssozialminister Hundstorfer die Argumente aus. Von wegen wir haben die niedrigste Rate in Europa. Das Heer der Frührentner und das Heer der Jungen in den atypischen Beschäftigungsverhältnissen dazugezählt, und schon schaut die Sache anders aus.TB

[10:00] Der SUV-Fahrer:

Angesichts der Hochwasserkatastrophe und einhergehender Aufräumungs- und Sanierungsarbeiten ist die Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte schnell erreicht. In diversen Fernsehberichten und Interviews von Betroffenen und Einsatzleuten war die Erschöpfung bereits mehr als sichtbar.

Die Tätigkeiten, die hier mitunter verrichtet werden, sind Schwerarbeit. Ich empfehle diversen obergescheiten Lesern,  im Winter einmal Schnee von Dächern zu schaufeln. Geröll und Schlamm wegzuschaufeln ist noch viel schwerer. Umso verwunderlicher ist es, dass in der Öffentlichkeit die Heranziehung von Arbeitslosen für Aufräumarbeiten offenbar nach wie vor als Tabu angesehen wird.

In solchen Situationen stellt sich unweigerlich die Frage, warum nicht auf zahlreiche Menschen als Unterstützung zurückgreifen, die vom Hochwasser nicht betroffen sind und die keiner Arbeit nachgehen, aber sich von den Steuerzahlern alimentieren lassen.

Wenn sich Arbeitslose gegen Einsätze im Zuge von Katastrophen wehren, dann sollen sie auch nicht auf höchst bequeme Art von der Gesellschaft versorgt werden. In einer derartigen Katastrophensituation kommt es auf jede Arbeitskraft an.

Um Arbeitslose für die diversen Einsätze zu rekrutieren bedarf es wahrhaftig keines Verwaltungsapparates, sondern nur tatkräftigen Unternehmern. Die wissen schon wie es geht, und Verwaltungsapparate haben wir in Österreich wirklich genügend.

Anstatt dass Bürgermeister sinnlose Interviews im Fernsehen geben und Parteienvertreter versuchen, politisches Kleingeld aus der Katastrophe und gegenseitige Anschuldigungen im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen zu machen, sollten sie lieber alle Hebel in Bewegung setzen, brachliegende Kapazitäten an Personal den Betroffenen zur Seite zu stellen.

Wie oft haben wir in den letzten Jahrzehnten den Begriff "Solidarität" von den Bonzen vernommen, wie oft wurden wir ermahnt, dass wir sozialistischer sein sollen?

Wie wir gerade live beobachten können, hat sozialistisches Denken mit sozialem Denken überhaupt nichts gemeinsam. Wahrscheinlich haben die Sozialisten wieder Angst davor, dass ein Heer von Arbeitslosen, das zu Einsätzen herangezogen wird, auf das Lohnniveau der Berufseinsatzeinkräfte drücken könnte.

Es ist beeindruckend wie die Betroffenen einander helfen und Nachbarschaftshilfe leisten und es ist wirklich erstaunlich, wie das Thema Arbeitslose nach wie vor tabuisiert wird. Den Arbeitslosen sollte eine derartige Katastrophe eigentlich zum Nachdenken anregen, denn es könnte ja einmal der Tag kommen, an dem der Rest der Bevölkerung die Solidarität mit den Arbeitslosen aufkündigt.

Das wäre auch für viele Kulturbereicherer eine bereichernde Erfahrung, einmal etwas der Gesellschaft zurückzugeben.TB.

[15:00] Die Bürgermeister können leider nicht einfach Arbeitslose zwangsverpflichten. Das kann wahrscheinlich auf die Schnelle nicht einmal das Arbeitsmarktservice. Man müsste die entsprechenden Gesetze und Strukturen dafür vorbereiten. Auch dann ist es nicht sicher, ob es funktioniert.WE.

[18:30] Der Einzeiler:
Wenn's der Markt machen würde, bräuchte man weder Gesetze noch Strukturen - aber so viele Amtsträger bräuchte man dann halt auch nicht mehr. Deshalb wird auch Geld gedruckt wie die Sau - die wollen ihre Pöstli behalten und ob der Mob und der Mittelstand untergeht ist sekundär.

So ist es.

[14:00] Leserkommentar-AT: Dem SUV-Fahrer ist vollkommen beizupflichten

Von Unternehmern (und sonstigen Steuerzahlern) werden ohne Ende und Pause "Opfer fürs Gemeinwohl" abgefront, während die heilige (Stimm-)Kuh der Nichtstuer sakrosankt scheint.
Die Organisation der Rekrutierung der Arbeitslosen ließe sich relativ überschaubar bewerkstelligen: Einfach dem zuständigen Militärkommando unterstellen; die machen ihnen schon Beine.
Und falls sich einer krankschreiben "läßt", erfolgt die medizinische Versorgung im Heeresspital und nicht zu Hause auf der Couch vor dem heiß geliebten Flatscreen-LCD. (Ich spreche hier nicht von Mehr, als jedem Grundwehrdiener zugemutet wird.)

Anstelle der x-ten Kursfinanzierung für Bewerbungsschreiben oder Computerführerscheine, gibt's Arbeitshandschuhe und ein Paar Gummistiefel.

[14:45] Leserkommentar-DE: Arbeitslose würden gern gebraucht werden

Lieber SUV-Fahrer,
man muß Arbeitslose nicht zwangsverpflichten, und sie im Übrigen behandeln wie lästige Bittsteller. Es gibt noch einen anderen Weg: Man kann sie auch bitten beim Hochwasser tätig zu werden, ihnen ein Gefühl des gebraucht werden vermitteln und ihre Leistung hinterher entsprechend anerkennen. Nur ein bißchen Anerkennung, es muß nicht mal eine große Würdigung sein. Ich gehe jede Wette ein, ein nicht kleiner Teil der Arbeitslosen würde gerne helfen, um mal wieder das Gefühl zu haben, gebraucht zu werden.

Absolut richtig. TS

[20:30] Der Zyniker zum Kommentar von 14:45:

Ich bin zutiefst gerührt! Welcher Promillebereich soll das bitte sein?

Ich denke dass der SUV-Fahrer schon viele Arbeitslose abgestempelt hat, jedenfalls mehr als ich,- denke ich.
Damit sind jene Arbeitslosen gemeint, die pünktlich um 7:00 zum Vorstellungsgespräch erscheinen, und mit einer Fahne die mehr als drei Meter weit zu riechen ist. Die Promille können nur geschätzt werden, aber Autofahren geht auf keinen Fall mehr in diesem Zustand. Sie brauchen ja nur den Stempel.

Die Menschen, die gebraucht werden wollen, die sind auch dort!
Wir reden hier von der MASSE, also 300.000 Arbeitslose.

Der SUV-Fahrer lässt vermutlich solche Figuren vom Arbeitsamt gar nicht ins Büro, weil er sein Personal auf andere Art rekrutiert.WE.

[20:30] Der Einzeiler: So lange nicht die EU Fahne zum Hals heraus hängt geht's ja noch - den ERLEDIGT STEMPEL dann halt auf die Stirne abdrücken.

[20:30] Dr.Cartoon: Arbeitslose vs. Hochwasser:

"Wenn sich Arbeitslose gegen Einsätze im Zuge von Katastrophen wehren, dann sollen sie auch nicht auf höchst bequeme Art von der Gesellschaft versorgt werden. In einer derartigen Katastrophensituation kommt es auf jede Arbeitskraft an."

Ein weiterer Gedanke dazu: Man stelle sich einmal vor, ein Bewohner in einem Katastrophengebiet drückt sich vor den Aufräumarbeiten. Egal ob jetzt mit oder ohne Arbeit. Solch eine Person stellt sich ausserhalb der Gemeinschaft. Die wäre für die nächsten Jahre in ihrem Ort nicht gerne gesehen.

Die Gutmenschen haben es mit ihrer Politik geschaft, unserere seit jahrhunderten bewährten Gemeinschaften in Frage zu stellen.


Neu 2013-06-03:

[9:30] SPÖ-Funktionären mit €2000 netto im Monat gefällt das natürlich nicht: Österreich: Den Reichen reicht's noch lange nicht

77.600 Millionäre gibt es demnach in Österreich, 5.500 neue kamen im Vorjahr dazu. Berücksichtigt wurde für die Studie nur Anlagevermögen; Immobilien, die selbst benutzt wurden, fanden in die Berechnung keinen Eingang.

Reinhard Berger, Präsident von Valluga, hat eine Erklärung, warum die Reichen immer reicher werden: "Die Streuung ihres Vermögens ist recht gut, meist wird das Geld in fünf bis sieben verschiedenen Kategorien angelegt. Zudem sind viele der Millionäre Unternehmer." Und die verstehen sich eben auf Geldangelegenheiten.

Die Reichensteuer-Vertreter der SPÖ und der Grünen werden jetzt wieder aus ihren Löchern kriechen und wieder lauthals nach "Millionärssteuern" schreien. Denn sie vertragen es nicht, dass sie selbst im Vergleich dazu so wenig verdienen, schliesslich sehen sie sich selbst "an der Macht". Was sagt der SUV-Fahrer dazu?WE.

[11:45] Der SUV-Fahrer: "Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!":

€ 2000 netto pro Monat sind prinzipiell ein Witz für realarbeitende und wertschöpfende Leute, welche leider Gottes heutzutage auch mitunter wesentlich darunter liegen (ABSOLUTER WAHNSINN!!!!!!!), aber nicht für Funktionäre, die den Staat in den Untergang treiben. "Der Sozialismus ruft uns alle"  ist eine der debilsten Losungen aller Zeiten und sollte vielmehr lauten  "Der Sozialismus rupft uns alle".

Diese unterbelichteten Sesselfurzer sind geistig offensichtlich genauso limitiert wie ihr Gehalt. Entsprechend ihrem kleingeistigen Subjektivismus, ebensolchen Gehalt und vermutlich vertrotteltem Kleinst-Skoda´s,  versuchen sie sich da an komplizierte makroökonomische Eingriffe, von denen Sie genauso wenig Ahnung haben, wie die basisdemokratischen Analphabeten, die sie vermeintlich vertreten.

Kein Wunder, dass die in Enteignungsmaßnahmen und Vergesellschaftung der Produktionsmittel wesentlich großzügiger und ungehemmter agierenden Penthouse-Grünen den kleinkarierten Bassenasozis den Rang ablaufen.

Aber genau betrachtet tun mir die orientierungslosen Roten mit ihrem himmelschreienden Dilettantismus schon leid. Als kleine Inspiration (passend zur Größe ihres Gehirns) mein Appel:

Ihr Antihelden der Arbeit- hört die Signale und raubt das Vermögen der Reichen! Als Kollektiv der sozialistischen Arbeit wartet Ihr mit lächerlichen Erbschafts-und Vermögenssteuern bei einem Bevölkerungsanteil von 85%  an Untüchtigen, Leistungsunwilligen und Sozialleistungsempfängern auf? Da springt doch nichts raus und die Blöden, seid´s wieder Ihr! Kleiner Tip am Rande: Die historische Mission der Arbeiterklasse ist die Durchsetzung der sozialistischen Gesetzlichkeit und somit die 100% Enteignung aller Vermögenswerte und Produktionsmittel, zum Wohle des Volkes. Nur so kann eine gerechte, allseitige Entfaltung der Persönlichkeit, Produktivkraft und ein neues Klassenbewusstsein wirksam entstehen.

In diesem Sinne: Alles für das Volk, alles mit dem Volk, alles durch das Volk! Freundschaft!

[12:45] Leserkommentar-DE:
gilt denn immer noch der Ruf der Sozies: Proleten aller Länder vereinigt Euch?

Proleten möchten die roten Funktionäre keinesfalls mehr genannt werden.
 

[7:30] Leserkommentar zu Der Schrauber von 20.30 Uhr (gestern):

Muss dem Schrauber widersprechen. Es geht nicht darum irgendein Untertanengefühl zu stärken oder jemanden zu demütigen oder ähnliches. Ganz im Gegenteil, am Wiener FH läuft eh alles nur laufwarm und dem FH wärs am liebsten, wenn die Passagier ohne irgendeine Kontrolle herumlaufen könnten wie sie wollen. Dieser ganze Unsinn mit den idiotischen Vorschriften mit denen Passagiere und Mitarbeiter zum Narren gehalten werden kommt zum größten Teil aus überbesetzten und unterbeschäftigten Bereichen am Flughafen selbst. Nennt sich Qualitätskontrolle usw.

Man ist dran interessiert, stets Spannungen und Unklarheiten in den Arbeitsprozessen zu haben damit man sich wichtig machen kann und seine Posten halten kann. Man muss Berichte abgeben, was man nicht alles gemacht hat. Man will krampfhaft permanent "Überprüfungen" und "Schulungen" veranstalten. Darum geht's.

Die Bürokratie sucht als Selbstbestätigung.
 

[7:00] Ein Politiker mit Mut: FPÖ im Wahlkampf: Strache wirbt mit Schilling-Comeback und EU-Austritt

FP-Chef Strache wirbt im Wahlkampf für das Euro-Aus und notfalls für Österreichs EU-Austritt.

Dagegen sind die Politiker von SPÖ, ÖVP, Grünen die reinen Barroso-Soldaten am untergehenden EU-Schiff. Von Stronach hört man nichts Konkretes.WE.


Neu 2013-06-02:

[15:00] Skylink: Der Flughafen, den wir persönlich nehmen

Ein Jahr nach der Eröffnung zeigt sich der Neubau Check-in 3 auf dem Wiener Flughafen mit Mängeln und Makeln. Nicht alle werden sich aus der Welt schaffen lassen. Den neuen Chefs bleibt nur der Blick nach vorn.

Berlin ist überall. Skandalflughafen Skylink: Überschreitung der Bauzeit,  Kostenexplosion, Malversationen, korrupte und unfähige Politbonzen oder wie man einen "Scheißflughafen" baut.TB.

[15:30] Der absolute Wahnsinn am Skylink ist die schlechte Beschilderung. Wer diesen Terminal nicht kennt, verirrt sich dauernd.WE.

[17:00] Der Schrauber:

Klar, Parteischranzen, Politbonzen usw. sind eben Legastheniker, nach neuen Rechtschreibmethoden verschult.
Die denken, das Ding schreibt sich "Fluchhafen", so wie man es spricht. Das Ziel, einen Fluchhafen zu bauen, haben die ja offensichtlich meisterlich erreicht! Aber immer noch besser, als Berlin: Den machen die ja nicht einmal mehr
auf, den hat einer verbrochen, der bekanntlich im Sinne des Wortes den Arxxx offen hat!

[18:00] Leserkommentar:

"Weiter geht es zum Security-Check, dessen Wartezeiten anerkanntermaßen nie zu den Kritikpunkten des Neubaus gehörten. Man habe nun zusätzlich ein System entwickelt, mit dem man auf Probleme direkt reagieren könne, ohne Anstehende aufzuhalten, „einzigartig in Europa", schwärmt Jäger."

Wenn man als Insider diesen Satz liest, kommt einem das Kotzen. Bis heute gibt es z. B. kein ausreichend großes X-Ray-Gerät für Kinderwagen z. B. Die angeblich tollen, kurzen Wartezeiten an der Security kommen nur deswegen zustande, da man die Securitymannschaften von den Passagiermassen (von denen oft 50% Verirrte sind) über den Haufen rennen lässt. Entsprechend "schlecht" ist die Kontrollqualität, weswegen man ständig beim Securitysvc die Leute rausschmeisst und sich so eine weisse Weste verschaffen will. Der Leiter des Secsvc ist namentlich im Artikel erwähnt und es wäre interessant von ihm oder einem Vorstandsmitglied folgende aktuelle Vorschriften erklärt od gerechtfertigt zu bekommen:

1.) Die Secmitarbeiter sind unter Kündigungsandrohung aufgefordert, alle Schuhe mit den Handflächen abzugreifen. Also auf Straßendreck, Schuhpaste etc. herumzureiben. UNMITTELBAR danach ist dem  Passagier mit der Handfläche über den Rücken (übers weiße Hemd z. B.) zu streichen. Auf den Hinweis, dass das nicht gerade super-kundenfreundlich ist (Sachbeschädigung?!) erntet man von den Führungskräften nur ein breites Grinsen. Hinter vorgehaltener Hand hört man: Es kommt nur drauf an, wieviele Passagiere sich beschweren. Dann kommts eh wieder weg.... Die Leser sind herzlich aufgefordert an die im Artikel erwähnten Herren zu schreiben.

2.) Die Secmitarbeiter sind unter Kündigungsandrohung aufgefordert den (meist weiblichen) Passagieren in den Haaren herumzustirln (!!!), speziell bei "Knödeln" und "Pferdeschwänzen"..... auch wenn die Schupaste von der Vorhergehenden noch auf den Fingern pickt. Bei Eingewickelten (Muslimas), die ihren Kopf quadratmeterweise mit Stoff bedeckt haben, reicht ein Herumtappsen auf dem Stoff und den (selbsterfundenen) Vorschriften ist genüge getan und die "Sicherheit gewährleistet"........

[19:00] Pfui Teufel. Punkt 1 und 2 bitte rauskopieren und ausdrucken, aber bitte so, dass man die Quelle nicht sieht. Dann bei einer Kontrolle den Security-Leuten unter die Nase halten und sagen: ihr braucht ein baldiges, hartes Audit, ich bringe das in die Medien.WE.

[20:30] Der Schrauber:

Diese Beschreibung nährt mich in meiner Überzeugung, daß der größte Teil dieses Securityzeremoniells dazu gedacht ist, das Untertanengefühl zu stärken, regelrechte Demütigung und Unterwerfung zu verbreiten.
Wozu sonst wäre es nützlich, daß man mit hinter dem Kopf verschränkten Armen, wie nach einer Gefangennahme, durch einen Nacktscanner gehen soll (dort wo einer ist)?
Gegenstände unter den Armen würden bei diesen Geräten eh angezeigt, außerdem müßten sonst gutbestückte Frauen noch zusätzlich ihre Bestückung hochhalten.
Die Begründung ist noch lächerlicher: Schutz vor islamistischem Terror.
Achja, warum brauchen Moslems sich dann diesen Ritualen nicht, oder kaum unterwerfen?
Reine Demütigungsrituale, von Psychologen in hohen Sicherheitszirkeln ausgearbeitet.

Ja, so ist es.
 

[11:45] Schwarzes Loch: Wohin die Hypo-Milliarden verschwunden sind

Eine Bank wie ein schwarzes Loch: Milliarden von Euro aus Steuergeld werden aufgesaugt und nie wieder gesehen – wohin das Geld fließt, weiß keiner so genau. So jedenfalls dürfte die Mehrheit der Österreicher die Hypo-Alpe-Adria-Bank sehen.

Ein guter Überblick über das galaktische Ausmaß des Desasters rund um die Kärntner Grottenbank.TB.

[15:30] So unfähig können Banker gar nicht sein wie sie sich hier zeigten. Da ist sicher auch Korruption und Ähnliches im Spiel.WE.

[12:30] Leserkommentar:

Wohin die Milliarden bei der Hypo versunken sind? Über solche Banken wie unsere HAA werden nachträglich die Kriegskosten und der Wiederaufbau in EX Jugoslawien auf die deutschstämmigen EU Bürger aufgeteilt. Wer das nicht kapiert, ist nicht aufgewacht. Die Bank heißt nicht umsonst „Geldbrücke von den Alpenländern zur Adria".


Neu 2013-06-01:

[10:15] Bankenlobby gegen Finanzsteuer: Jetzt fehlen Fekter 500 Millionen im Budget

Neben allen Österreichern sind damit die Grünen die grossen Verlierer. Die Partei der privilegierten Bio-Luxusesser hatte ursprünglich nur unter der Auflage, dass diese Steuer kommt, dem EU-Diktat durch den ESM zugestimmt. Diese Partei ist endgültig zur Vertretung der Nebensächlichkeiten wie bunten Fahrradwegen verkommen deren Horizont gerade bis zum nächsten Glas Bio-Wein reicht, mit dem man sich auf Steuerzahlers Kosten zuprostet.TS

[11:00] Der Zyniker: Die Rechnung wurde ohne den Kellner gemacht und der 29.09. naht.

Diese Nebensächlichkeiten und die damit verbundene Ausgabewütigkeit gehören endgültig kanalisiert! Sich mit diesen Schwachsinnigkeiten des Idioten-Wählers Stimme erkaufen zu wollen, das Land somit vorsätzlich in den Ruin zu treiben, gehört angezeigt und im Landesgericht für Strafsachen ausverhandelt!

Das Motto der Grünen ist immer mehr "Die Welt ist schlecht, aber mir geht es ja eh gut." Leider ist zu erwarten, dass die Grünen mangels anderer Alternativen bei der Nationalratswahl weiter reüssieren können werden, weil die Österreicher die ausufernde Korruption und Freunderlwirtschaft in allen anderen Parteien satt haben. TS

[17:00] Die Grünen wollen an die Macht, um Posten an ihre Günstlinge verteilen zu können. Bis jetzt haben sie es auch mit Hilfe massiver, medialer Unterstützung wie aus dem Grün-Funk ORF,  sich ein Saubermann-Image zuzulegen. Es sind daher noch keine Korruptionsskandale aus Bundesländern aufgetaucht, woe die Mambisten an der Macht sind. Das zieht leider bei vielen Wählern. Jetzt muss der SUV-Fahrer ran.WE.
 

[10:00] Hochverrat: Causa Aliyev - Alfred Gusenbauer unter Spionageverdacht

[17.00] ...womit ausgediente Politiker ihr Geld verdienen...WE.


Neu 2013-05-31:

[14:15] Hypo-Abwicklung: EU gibt Österreich bis Ende Juni Zeit

Noch eine Galgenfrist für die Salami-Taktik der Schottermizzi. Der beste Zeitpunkt für die Abwicklung wurde längst verpasst. Ob Juni oder August, die Grottenbank wird definitiv zum unfassbaren Milliardengrab für die Steuerzahler.TB

[16:20] Verkauft? Wohl eher verscherbelt um 65 Mille. Ein billiger Einstieg in die EU für die Inder: Hypo: Indisch-britischer Investor kauft Österreich-Tochter

[11:00] Wohnkosten: Die blinden Flecken der Konsumentenschützer

[10:30] Im Einklang mit der Eurozone: Österreich büßt im Standortvergleich stark an Attraktivität ein

[09:30] Der Verlierer ist in jedem Fall der Steuerzahler: Bawag kämpft mit Stadt Linz um eine halbe Milliarde Euro

[09:00] RBI: Karl Sevelda soll Nachfolger von Herbert Stepic werden

Schaumamoi.TS

[11:45] Die RBI ist eine Riesen-Baustelle mit vielen faulen Krediten und Bedarf nach einem externen Investor = Verkauf.WE.

[11:30] Leserkommentar-AT:

Der Kommentar "Schaumamoi" ist sehr gut, aber der Brillenblick am Foto heisst für seine Logenbrüder Schau'z amoi!
Alles Gute und vielen Dank für ihre super Arbeit.


[8:15] Für die grünen Standard-Schreiberlinge ist man mit einer Million Euro schon "superreich":
Aktienboom macht Superreiche noch reicher

Der Boom an den Kapitalmärkten und im Immobiliensektor hat dazu geführt, dass die Anzahl der österreichischen Millionäre im Vorjahr um 5.500 Personen (plus 7,7 Prozent) auf 77.600 gestiegen ist. Alle zusammen besitzen ein Vermögen von 245 Milliarden Euro. Die meisten Millionäre leben in Wien (19.500), Niederösterreich (17.200) und Oberösterreich (9.600).

Mit 1.700 Superreichen ist die Millionärsdichte im Burgenland am geringsten. Das geht aus dem Vermögensreport hervor, der jährlich vom Liechtensteiner Investmenthaus Valluga erstellt wird. In die Rechnung einbezogen wird das Finanzvermögen in Euro, ohne eigengenutzte Immobilien.

Die haben wohl noch nie eine Million gesehen, schreiben aber dauernd für "Reichen"- und Millionärssteuern. Dabei ist eine Million Euro heute gar nicht mehr so viel wert.WE.

Hier ein etwas besserer Artikel in der Presse: In Österreich leben 78.000 Millionäre

[18:30] Einige schon, aber zu wenige: Millionäre in Österreich investieren in Gold


Neu 2013-05-29:

[20:15] Was ein SPÖ-Funktionär verdient: SJ-Chef Moitzi legt seine Steuererklärung offen

Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend, hat auf seiner Website seine Einkommensteuererklärung aus dem Jahr 2011 veröffentlicht. Demnach hat er in diesem Jahr knapp 25.000 Euro Einkommen von der SPÖ-Bundesgeschäftsstelle bezogen.

Viel ist es nicht, daher ist sein nächstes Ziel sicher ein Nationalratsmandat, das schon viel besser bezahlt ist. Kein Wunder, dass diese Parteiochsen von "Reichensteuern" träumen, mit denen sie ihre Gehälter auffetten möchten.WE.

[20:30] Der Schrauber:
Vor allem verstehe ich jetzt, warum die so niedrige Grenzwerte ansetzen, bei denen normale Angestellte schon zu den "Besserverdienenden" gehören.
Allerdings ist klar: Wer nix kann, außer Parteiochsentour, der hat auch nicht mehr verdient.
Wer außer Ideologie nichts produktives oder handwerkliches zuwegebringt, der muß sich nicht wundern, wenn der Maler, der ihm die Wände streicht, mit ein bißchen fuscheln mehr zusammenbringt.
 

[17:45] Österreich ist overstored: Home Niedermeyer sperrt endgültig zu und dayli schließt 180 Fillialen

[11:30] Darf es 3mal soviel sein: Kostenexplosion für Renovierung des Finanzministeriums

War man bei einer ersten Kostenschätzung 2004 noch von 70 Millionen Euro ausgegangen, ermittelte der Rechnungshof 2011 Gesamtkosten von 198,76 Millionen Euro.

2004 bedeutet, das hier drei Finanzminister in Folge nicht imstande waren, das Budget einzuhalten. Das macht nicht viel Mut für die Sanierung Österreichs.TS
 

[11:15] Druck durch Offshore-Leaks? Fekter unterzeichnet OECD-Steuerabkommen

[10:15] Gurke, Olivenöl & Co: Österreicher fühlen sich von Politik bevormundet

Knapp drei Viertel der österreichischen Bevölkerung empfinden das Ausmaß der gesetzlichen Bestimmungen in Österreich zu hoch. Knapp zwei Drittel fühlen sich durch den Staat bevormundet.

Aber eine Partei,die den Gesetzesdschungel aufforsten möchte, gibt es nicht. Von allen Seiten kommen nur neue Vorschläge für neue Regulierungen. Damit schaffen die Parteien ja Arbeitsplätze für ihre Günstlinge im ausufernden Kontrollapparat.TS

[6:00] Die SPÖ müsse verzweifelt sein, wenn sie Junkies und Schwerstkriminelle als Wähler gewinnen will: SPÖ-Vorstoß: Lebenslange Haft abschaffen

Es sind umstrittene Passagen, die sich im neuen SPÖ-Justizprogramm zum Thema Strafrecht finden. Haftstrafen seien „grundsätzlich so kurz wie möglich" zu sein, heißt es etwa. Denn es lasse sich aus Studien ableiten, dass strenge Sanktionen keinen Rückgang der Kriminalität bewirken. Suchtgifthändler sollten nur mehr bestraft werden, wenn sie in großem Ausmaß dealen. Und ganz generell schlägt das SPÖ-Programm das Streichen der lebenslangen Freiheitsstrafe aus dem Strafgesetzbuch vor.

Die Linken und Kommunisten waren immer schon dafür, das Kriminelle nicht bestraft werden, dafür der ehrliche Bürger, den man ausraubt. Wie wäre es mit der Todesstrafe für Politiker, die Gesetze wie den ESM beschliessen und unser Steuergeld nach Griechenland und andere Pleitestaaten schicken? sofort einführen!WE.

[08:45] Leserkommentar-AT:

Wenn also eine Erhoehung eines Faktors i.e. Strafmass keinen Effekt bringt, dann soll man ihn eben nicht erhoehen! .... - es ist aber keinerlei Begruendung dafuer den Schluss zu ziehen er muesse dann eben verringert werden. Gar nichts muss!
Das ist eine Vermutung, bestenfalls eine These, aber kein Beweis.

Populistisch politisch gesehen wendet man diesen Trick aber konsequent an weil es eben beim ungebildeten Schafsvolk immer wieder zu funktionieren scheint...

cui bono?
nur dem der ein absenken der allgemeinen Hemmschwelle fuer Krimineller Delikte in Kauf nimmt /erreichen will. Ganz nebenbei sinken auch die Kosten fuer Vollzug  ---> wird hier das Chaos vorprogrammiert?  Wir brauchen ja zukuenftige Schuldige....

[10:00] Leserkommentar-AT:

laut folgender Seite, eine Vereinigung von Gefängniswarten, sind fast die Hälfte der Insassen in Österreichischen Gefängnissen keine Staatsbürger, per 1. 12. 2012.

http://www.prisonstudies.org/info/worldbrief/wpb_country.php?country=125

Deutet für mich auf schwer integrierbare "Kültürgüter" und auf Fakten, die für die Regierenden eher unangenehm sein dürften.
 

[6:00] Konflikt Wien gegen Bundesländer: Nach Stepic: Ändert Raiffeisen die Strategie?

Doch seit dem Rückzug von Konrad häufen sich die Intrigen. Vor allem die Gräben zwischen den Wiener Raiffeisen-Granden und den Landesbanken in den Bundesländern sind tiefer als gedacht.

RBI-Chef Herbert Stepic ließ sich von den Raiffeisen-Generälen in den Bundesländern wenig sagen. Er war auch während der Finanzkrise bei der Osteuropa-Expansion nicht zu stoppen. Die Bank bekam Staatshilfe von 1,75 Milliarden Euro und kaufte trotzdem in Zentral- und Osteuropa zu, was nicht alle goutierten. Für 600 Millionen Euro wurde von der griechischen Eurobank EFG in Polen die Polbank übernommen.

Die Sachlage wird klarer. Stepic wollte sich offenbar bei seinem Expansionstrieb nicht bremsen kassen und "musste" öffentlich abserviert werden, nachdem die Bundesländer-Granden bei Raiffeisen Angst bekamen.WE.
 

[6:00] "Haiderland": Kärntner Machtwechsel: Das teure Erbe der FPK

Gerhard Köfer, Kärntner Landesrat aus dem Team Stronach, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Nahezu täglich melden sich bei ihm Bürgermeister oder andere Gemeindevertreter und wollen wissen, wie es mit „ihrem Projekt" weitergeht. Zumeist haben sie eine schriftliche Zusage in der Tasche, ausgestellt von Köfers Vorgänger als Straßenbaureferent, Ex-FPK-Landeshauptmann Gerhard Dörfler.

Dörfler hat die Geld-Umsichwerfen-Methode von Haider übernommen. Das böse Erbe dieser beiden Verschwender kommt jetzt allmählich heraus.

PS: immer noch melden sich Haider-Stalinisten, die sich darüber beschweren, weil ihr heiliger Jörgi hier etwas unsanft behandelt wird. Wie lange wollt ihr diesem Blender noch nachtrauern?WE.

[13:30] Beispiele für Geldverschwendung in Kärnten: Der Doberstick – Symbol der FPK-Politik in Kärnten


Neu 2013-05-28:

[18:00] Politiker zwischen Prestigegeilheit und Angst: Handlungsbedarf? Österreichs Golan-Mission wackelt

Österreichs Regierung will die Situation nach dem Fall des EU-Waffenembargos täglich neu einschätzen. Derzeit bestehe "keine Notwendigkeit zum Abzug". Die Opposition schäumt: "Worauf wird gewartet?"

Warum sind diese Soldaten nach über 30 Jahren noch am Golan? einfach, damit die österreichischen Politiker sagen können: "wir sind dabei" und noch wichtiger: sie können mit der Journalistenmeute dorthin zum Truppenbesuch reisen und sich ablichten lassen. Man braucht diese UNO-Soldaten nicht. Aber jetzt bekommen die Politiker Angst, einige unserer Soldaten könnten bei diesem Einsatz für die Politikergeilheit sterben...WE.
 

[16:40] Profil: Mariazellerbahn - Neue Triebwagen zu groß für Tunnel

Wunderbare Story. Das kommt davon wenn man nichtskönnende Nichten Neffen Tanten einstellt. Der niederösterreichische Weg!TB
 

[15:05]Einkommen in Österreich: Wenn Lohn und Gehalt am Konto fehlen

[11:15] Mangelndes Demokratieverständnis: Team Stronach will Gewerkschaft und Landwirtschaftskammer abschaffen

Am Dienstag legte Team Stronach-Klubchef Robert Lugar nach und forderte eine Reduzierung der Sozialpartner auf Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer - also nicht nur ein Aus für den ÖGB, sondern auch für die Landwirtschaftskammer.

Exakt der falsche Ansatz, wenn Lugar ausgerechnet die Zwangsmitgliedschaft bei AK und WKÖ einzementieren will. Ohne dem "collective bargaining" der Gewerkschaften hätte die Mehrheit der Österreicher niemals den Lebensstandard erreicht, den sie jetzt haben. Dann gäbe es nur mehr Lohndrückerei. Aber Berufspolitiker mit 9.000 Euro im Monat können halt nicht erkennen, wie wichtig jeder zusätzliche Euro aus Lohnsteigerungen - die auch der Kaufkraft und damit der Konjunktur zugute kommen - für die breite Masse, die keine reale Lohnsteigerung in diesem Jahr sahen, sind. Stronach sollte sich bewusst werden, dass seine Partei nicht für Magna, sondern für die Österreicher arbeiten sollte. TS

Da muss Cheffe dem "linken" TS etwas widersprechen. Was tut der ÖGB wirklich für seine Mitglieder und die Arbeitnehmer? ausser Lohnverhandlungen fast nichts, denn "rote Ideologie" wie Reichensteuern oder Multikulti ist dem ÖGB wichtiger, der lohndrückenden Einwanderung wird freier Lauf gelassen. Nur im geschützten Bereích des Staatsdienstes tut die Gewerkschaft etwas für die Mitglieder, aber dort macht das primär die schwarze GÖD.

PS: warum soll eine neue Oppositionspartei nicht ganz neue Wege gehen? besser wäre es die Zwangsmitglieschaft bei AK und Wirtschaftskammer abzuschaffen.WE.

[13:00] Leserkommentar-AT:

Die Abschaffung jeglicher Zwangsmitgliedschaft ist ein Gebot der Grundmenschenrechte. Das Recht auf Leben, Freiheit und Eigentum. Eine Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft würde die Standesvertretungen wie eine AK(Arbeiterkammer) oder WK(Wirtschaftskammer)oder Landwirtschaftskammer unter Druck setzen marktfähige Leistungen erbringen zu müssen.
Dazu gehört aber noch die Abschaffung der Zentralbank und damit des Euro. Das Zwangsgeld „EURO" mit seinen Umverteilungseffekten macht erst AK, WK, Gewerkschaft, Industriellenvereinigung notwendig. Zentralbanken sind kommunistische Einrichtungen  um die Massen zu beherrschen, auszunehmen und gegeneinander aufzuhetzen.
Punkt 5 des kommunistischen Manifestes fordert die Zentralgewalt des Staates über das Geld, unser Eigentum. Die Kammern, Gewerkschaften usw. sorgen für Unruhe von unten um die bewußten Fehlentscheidungen von oben zu bekämpfen und der Klassenkampf ist perfekt, ändert aber nichts an der Enteignung. Wenn eine Gewerkschaft 3% Lohnerhöhung erstreitet bei 10% realer Inflation, so erstreitet sie mir als Lohn- oder Gehaltsempfänger eine Lohnsenkung von 7%. Stabiles Geld sorgt für Kaufkraftsteigerung=Preissenkung bei Produktivitätssteigerungen und damit für gerechte Umverteilung des erarbeiteten Wohlstandes. Perfektes Gels ist anonym, werthaltig, enteignungsresistent also zwangsläufig Feind der Planwirtschaftler und Machtzentralisten und wird mit höchster Priorität bekämpft. Sozialdemokraten, Grüne, Bürgerliche führen uns gerade in die Diktatur.
Der Bürger kann es nicht glauben, in der Zeitung hat er es nicht gelesen, im Fernseher nicht gesehen und die Merkel und der Faymann schauen so lieb aus der Kamera. Die noch mutlosen Schafe folgen angepaßt und gesittet. Es ist halt so bequem die Verantwortung für sein Wohl abzugeben an eine staatliche Organisation. Meine selbstgewählten Standesvertretungen heißen Gold und Silber!

Sozial heisst für mich nicht links. Der freiwillige Zusammenschluss in Interessenvertretungen ist ein Massstab für den Zustand einer Demokratie. Vielleicht habe ich es in meinem obigen Kommentar nicht genug herausgearbeitet: Ich lehne jede Zwangsmitgliedschaft ab, die gemeinsame Interessensvertretung ist aber auf alle Fälle für alle Seiten effizienter. Man stelle sich vor, jeder Unternehmer müsste mit jedem Angestellten Einzelverhandlungen zu führen. Da ist das Jahr schnell um, bevor auch wieder nur eine einzige Schraube produziert wird.TS 


[10:00] Altersvorsorge: 80 Prozent fürchten um ihre Pension

Die restlichen 20% sind wohl die Beamten.

[09:45] Es war ja nicht anders zu erwarten: Jetzt soll das Bankgeheimnis für Inländer abgeschafft werden

Merkt denn niemand, dass hier der gläserne Bürger bald Wirklichkeit wird. Das Nein der Justizminsterind dazu wird genau bis nach der Wahl halten.TS

[7:30] Bald Schlecker-Pleite II: dayli – "Eingeständnis einer drohenden Insolvenz"

Die Nahversorgungskette daily (vormals Schlecker) ist nach dem überraschenden Ausscheiden des Hälfteeigentümers Novomatic und einer Bitte um Lieferanten-Zahlungsaufschub derzeit händeringend auf der Suche nach einem neuen Investor.

Vermutlich war diese Kette auf der von vorneherein unrealistischen Annahme aufgebaut, dass man mit einer Gastgewerbe-Konzession auch die Läden am Sonntag offenhalten könnte. Dagegen stehen Gesetze, Kirche und Gewerkschaften. Damit ist die Unique Selling Proposition weg und bald die ganze Kette.WE.


Neu 2013-05-27:

[20:00] Die Kosten der Haider-Bank: Jeder Österreicher zahlt 1083 Euro für die Hypo

Ob Bad Bank oder verlängerte Bankensteuer: Die Hypo-Rettung kostet immer mehr Geld. Das Schicksal der früheren Kärntner Landesbank entscheidet sich in den nächsten Tagen.

Alle Verantwortlichen sollte man ins Gefängnis stecken, bei extra harten Bedingungen. Eindeutig: diese Bank wird auf das "Umfallen" vorbereitet.WE.

[20:00] Leserkommentar:
Ich bin mit vielem eurer Meinung, nur euer Haider Hass ist schon mehr als pathologisch.
Die paar Mille die da ins Landesbudget oder sonst wohin geflossen sind, sind lächerlich. Haider hat den Krempel beizeiten verscherbelt – im Unterschied zu Volksbank, Raika usw. – dass der Vollpfosten Pröll sie wieder zurückkauft ist ein anderes Kapitel.
Aber einem der seit 5!!!!! Jahren tot, ist dieses Debakel vorzuwerfen ist – gelinde gesagt – KRANK!

Wie bei den Stalinisten kann auch bei den Haideristen ihr Idol nichts falschgemacht haben.
 

[13:45] Leserzuschrift-DE: Österreichisches Bail-In-Gesetz vom 21.05.2013

unter Bezugnahme auf meine Leserzuschrift von 10.20 Uhr unter "Deutschland & Euro/EU" ein ergänzender Hinweis für Österreich:

Der Ministerrat hat am 21.05.2013 das Bankeninterventions- und Restrukturierungsgesetz (BIRG) beschlossen. Ich habe das gerade quer gelesen.

Siehe hierzu: http://m.bmf.gv.at/presse/14019.htm  (Presseinformation Fekter) und
www.bmf.gv.at/Finanzmarkt/RechtlicheGrundlage_753/bankeninterventions_13774/_start.htm (Gesetzesvorlage und Materialien)

Auch dieses Gesetz orientiert sich am Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen vom Juni 2012.

Auch das österreichische Bail-In-Gesetz sieht Sanierungs- und Abwicklungspläne für Kreditinstitute vor, die von der Finanzmarktaufsichtsbehörde zu prüfen sind. Durch sie soll es gemäß Gesetzesentwurfsvorblatt "in Zukunft nicht mehr notwendig sein, öffentliche Mittel einzusetzen, um Banken zu retten." Die Rettung soll also von Innen kommen (=Bail-In). Fekter: "Wir wollen Bankenpleiten zu Lasten der Steuerzahler und der Wirtschaft in Zukunft größtmöglich verhindern. (...)"

Ist das in der östereichischen Öffentlichkeit, den österreichischen Sparern bekannt?

Dank der detektivischen Arbeit dieses Lesers sollte es ab sofort auch den Österreichern bekannt sein, dass hier der Raubzug gegen die Sparer vorbereitet wird. Herzlichen Dank. TS


Neu 2013-05-26:

[10:50] Leserkommentar-AT zum Schrauber gestern 16:45:

Zum blauen Kommentar: Das müsste dann schon mindestens der Karl-Marx-Hof sein, gegen Kanonenbeschuß gebaut wurde. Werner Feymann ist aber kein Karl Biedermann.

[10:00] Presse: Gehälter, neues Dienstrecht: Lösung für Lehrer geplatzt

Da wundert es einen nur wenig, wenn sich Stonach nach dem Euro gleich auf die Gewerkschaften stürzt! TB

[11:00] Leserkommentar-AT zu den Lehrern:

"Umgekehrt weist die Regierung die Forderung nach 13.000 weiteren Mitarbeitern (Psychologen, Sozialarbeiter, Schulkanzleikräfte) als überzogen zurück."

Bald gibt auch in Österreich nur noch sogenannte Häuptlinge, keine Indianer mehr.

Wenn ich bedenke das wir damals in der Volksschule eine Klassenstärke von 48 Schülern hatten, keinen Pyschologen, keinen Sozialarbeiter und Lehrer die noch mit der Rute gearbeitet haben. Und ich und meine Schulkameraden das positiv überlebt haben, bleibt einem schon die Spucke weg. Schulkanzleikräfte gab es damals 2 ohne Computer. 1 Hausmeister, 1 Schulleiter, 1 Stellvertreter. Die Bürokratie frisst uns auf. Ob sich das noch einmal ändert?

Solange sich österr. Lehrer zu Schulzeiten auf Dienstreise zu den Azoren!!! (letzte Woche passiert und vom Ministerium gedeckt) begeben, kann sich nicht viel ändern!


Neu 2013-05-25:

[16:30] Faymann wacht aus dem Hypo-Koma auf: Abwicklung soll durch Bankenabgabe finanziert werden

Jetzt wird es nur mehr lächerlich. Faymann hatte sich bisher aus der Hypo-Debatte herausgehalten und das ist für einen Ahnungslosen gut so. Wo sollen denn die Mittel herkommen, wenn eh praktisch alle österreichischen Banken de facto bankrott sind. Das hätte vielleicht vor 5 Jahren noch Sinn gemacht, als die Hypo-Liquidation 3 Mrd. gekostet hätte. 7 bis 12 Milliarden werden sich aber in Österreich aus dem Bank-Rott-Sektor sicher nicht herauspressen lassen. Fazit: Das wird den Steuerzahler noch kosten, wenn selbst der junge Kanzler schon lange in Pension ist.TS

[16:45] Der Schrauber:

Ja nee, is klar!
Bankenabgabe bezahlen die Banken.
Sie haben natürlich Recht, lieber TS, das ist völlig lächerlich.
Bezahlen können solche Abgaben einzig und allein die Kunden der Banken, wer denn sonst?
Ob Bank oder sonstiges Geschäft: Einnahmen - Ausgaben sollte eine positive Differenz ergeben, die man auch Gewinn nennt.
Wird diese negativ, was man allgemein Verlust nennt, oder auch nur zu niedrig positiv, dann muß man die Einnahmen steigern, d.h., nur die Kunden werden Bankenabgaben oder Börsensteuer und sowas bezahlen.
Und wenn es dann noch nicht reicht, werden die Guthaben gestohlen, danach die Steuerzahler beraubt.
Was der Faymann da von sich gibt, ist entweder total verblödet, oder gelogen.
Allerdings reicht es zur Schafsberuhigung:
Die glauben wirklich, daß die Banken die Bankenabgabe bezahlen, wie sie auch glauben, daß der LKW die LKW Maut in DE bezahlt...Määh!

[18:15] Bitte nicht überbewerten: das ist alles leeres Gefasel. Als Bilderberger müsste Faymann wissen, was kommt. Mehr als die Hypo dürfte ihn sein zukünftiges Exil interessieren. Haben da die Bilderberger für ihn vorgesorgt, oder muss er sich in einem Gemeindebau von Wien verstecken?WE.


[11:15] Intrigenstadel Raiffeisen:
Stepic: Ein Rücktritt mit Fragezeichen, Funkenflug unter dem Giebelkreuz

Im „grünen Riesen" gärt es. In dem einst rigide geführten Konzern kämpft jeder gegen jeden, Intrigen sind an der Tagesordnung. Die Saat dafür wurde mit dem Abgang Christian Konrads gesät.

Da haben wir es, warum Stepic so grausam abgesetzt wurde: interne Intrigen. Es würde nicht schaden, wenn das Raiffeisen-Reich zerfällt.WE.
 

[11:15] Bravo Frank: Frank Stronach schießt sich auf Gewerkschaft ein

Über die "Kronen-Zeitung" lässt Frank Stronach ausrichten, dass er die Arbeitnehmervertretung für nicht mehr notwendig hält. Sein Klubobmann Robert Lugar konkretisiert: "Wir brauchen die Gewerkschaften nicht, sie blockieren doch alles."

Diese Gewerkschaften, die nur den Parteiinteressen der SPÖ dienen brauchen wir wirklich nicht.WE.
 

[08:15] Hypo-Rettung: Faymann will Banken zur Kasse bitten

7 Milliarden werden nicht reichen. Am Schluss wird uns Jörg Haiders Selbstbedienungsladen mindestens 12 Mrd. Euro gekostet haben.TS

[15:00] Leserkommentar-AT: Jörg Haider Bashing scheint ja momentan wirklich en vogue zu sein.

Für alles und jedes scheint der verstorbene LH einen dankbaren Sündenbock abzugeben. So wird auch hier die HAA pauschal als "Haiders Selbstbedienungsladen" bezeichnet.

Es tut mir leid es so deutlich sagen zu müssen, aber damit begeben Sie sich auf das Niveau der Schafe, über man sich hier immer so gerne das Maul zerreißt. Denn Sie gehen mit diesem Kommentar völlig unreflektiert der Propaganda der rotschwarzen Einheitspartei auf den Leim, in der die Verantwortung für das HAA-Desaster, welches tatsächlich in hohem Maße bei der Bayern LB liegt, völlig ausgeblendet wird. Tatsächlich wurde die Bilanzsummer de HAA unter der Führung der Bayern LB in nur 2 Jahren um mehr als 70% aufgeblasen - eine halsbrecherische Wachstumsstrategie, die sich nun als verheerend erwiesen hat. Ebenso wird versucht den Mantel des Schweigens über die Vorgänge rund um die Notverstaatlichung der HAA zu legen. Würde man diesen lüften, so wären nämlich einige Dinge sofort überdeutlich erkennbar:

1) Das völlige Versagen der Bundesregierung bei der Notwendigkeit die Bayern LB in die Pflicht zu nehmen.
2) Den Verrat des Steuerzahlers zugunsten der Gläubiger der HAA durch Josef Pröll, darunter die Raiffaisen Bank, bei welcher er ganz zufällig kurz darauf einen hoch dotierten Posten erhielt.

Und der mit Haiders Speichelleckern besetzte HAA-Aufsichtsrat hat all die Jahre gute Miene zum bösen Spiel gemacht und wie die 3 Affen nichts gehört, gesehen oder gesagt. Verbrechensprozesse sind mit dem Tode eines Angeklagten beendet. Nur deswegen werden wir nie erfahren, wie Haider zu den 45 Mio. Euro in Liechtenstein kam, die nach seinem Tod dort auftauchten. Die Würdigung der Totenruhe verbietet mir, hier weiter zu kommentieren.TS

[15:30] Aber Cheffe erlaubt sich, weiter zu kommentieren. Nach all den Haider-Skandalen, die in den letzten Jahren aufgeflogen sind, gibt es also immer noch Haider-Gläubige. Die sind so wie die Stalinisten, die auch noch Jahrzehnte nach Stalins Tod um den Diktator getrauert haben. Irrsinn ist leider auch menschlich.WE.

[17:30] Leserkommentar-AT:

1) mir ist klar, daß der Haider die Bank als verlängerte Werkbank der Landesregierung mißbraucht hat - Grauslich!

2) das ist bei uns in NÖ beim Pröll und seiner Hypo nicht viel anders, der Unterschied hier ist aber, dass die Staatsanwaltschaft seit Jahren das Thema Bilanzfälschung untersucht und zu keinem Ergebnis kommt; es gab auch schon Hausdurchsuchungen.... aber natürlich gilt auch für den Pröll und seine Banksklaven die Unschuldsvermutung!

aber in der HAA-Geschichte haben noch einige andere Schuld auf sich geladen:

3) jede Bank in der Größe der HAA wird von den Staatsschergen genauestens kontrolliert, ich darf einige Institutionen aufzählen - keine Gewähr auf Vorllständigkeit:
a) Nationalbank
b) Finanzmarktaufsicht
c) Finanzministerium
d) Staatskommissär - für alle die sich in diesem Bereich nicht auskennen, ein weiterführender Link:
http://www.fma.gv.at/JBInteraktiv/2005/DE/204_text_ope_auf_staatskommissaere.htm
ich zitiere daraus:
Der Staatskommissär ist daher ein mit besonderen Kompetenzen ausgestattetes Organ der FMA, das gegebenenfalls sogar in geschäftspolitische Entscheidungen der Bank eingreifen kann. Dementsprechend steht ihm das Recht zu, an allen entscheidungsbefugten Organsitzungen (Haupt- oder Generalversammlung, Aufsichtsratssitzungen sowie alle beschlussfähigen Ausschüsse) teilzunehmen.

Frage: all diese Tausenden von Beamten überwachen die Banken und sitzen sogar in den Aufsichtsräten herum und was bringen diese zusammen? Wer von diesen Theoretikern hat nur eine Bankpleite in AT verhindert? Aus meiner Sicht sind diese "Institutionen" mindestens so schuld an der Misere der HHA wie der Haider. (die ganze Aufsicht ist unfähig!!!!) Die Bankenbranche ist eine der am stärksten überwachten Branchen überhaupt!

4) die HAA wurde 2009 verstaatlicht; seitdem stellt die Republik das Mangagement der Bank (ich kenne einen der Vorstände und einen Prokuristen aus gemeinsamer Vordienstzeit persönlich - das sind erfahrene Leute und Kenner der Materie); 4!!!!! Jahre später werden die Verluste immer größer, da stellt sich schon die Frage: Was haben diese Leute in der Zwischenzeit gemacht? Zum Durchleuchten eines Kreditportfolios braucht man Monate und keine Jahre.  Woher kommen jetzt die Verluste?

Aber Schuld war nur der Haider! Sorry, aber so einfach ist das ganze nicht.

5) die Rolle der Bayern möchte ich nicht weiter durchleuchten

6) bei anderen notverstaatlichten Banken wie der Kommunalkredit (die vergibt trotzdem weiterhin fleissig Kredite, aber haben diese Kredite auch Qualität?) und staatlichen gestützten Banken hat der Haider seine Finger  auch nicht im Spiel gehabt.

Aber Schuld ist immer nur der Haider! So bringen es die Mainstream-Medien. Sorry, aber ich kann den Schmarren nicht mehr hören. Die HAA war durch die "Haider-Führung" sicher die schlimmste Groß-Bank in AT und von seiner Großmannssucht getragen, aber so manche von den anderen Großen in AT sind nur um Nuancen besser beieinander und dort kann man nicht den Haider verantwortlich machen.

[18:30] Die Landesbanken sind nur ein Teil des Problems. Im Vergleich zu Haider verwaltet Erwin Pröll sein Bundesland "sorgfältig", wenn man das noch sagen kann. Die Masse der Kreditausfälle bei der Hypo Kärnten fielen trotz Haiderwirtschaft nicht in Kärnten an, sondern am Balkan, wo der Kreditbetrug üblich war und zugelassen wurde. Diese Auslandsgeschäfte gibt es bei der Hypo NÖ nicht.WE.


Neu 2013-05-24:

[18:30] Leserzuschrift zu Video: Strache fährt Schlitten mit Regierung - Bankgeheimnis, EUdSSR

Ab Minute 04.50 geht es um Steuerzahler und Sparer , Bankgeheimnis , Zypern u.s.w.

Davon könnte sich das Team Stronach einiges abschneiden oder kopieren. Alles Themen, die auch auf hartgeld.com vorkommen.

[20:15] Leserkommentar-DE:
Richtig, der Stronach sollte da auch hinschauen, das sind die wichtigen Kernthemen, um die es geht.
Genau das, was Strache dort sagt, ist das, was ich von der AfD eigentlich hätte hören wollen. Fast wagt man kaum noch zu glauben, daß es überhaupt mal solch klaren Worte im deutschen Palaverment geben könnte, zur Zeit völlig undenkbar.
Glückwunsch zum Strache, solange er es wirklich ernst meint und dabei bleibt.

Undenkbar? alles kann man im Parlament sagen, man muss sich nur trauen. Stronach und AfD haben diesen Mut nicht.WE.
 

[13:15] Schlangengrube Politik - hier Team Stronach: "Unwahr, unfair, intransparent", Frank Stronachs „Wecker“

Dem Buch liegen auch zahlreiche parteiinterne E-Mails zu Grunde, die NEWS abdruckt. Schonungslos wird aufgezeigt, dass intern das Motto "Nach oben buckeln, nach unten treten" gelebt wird.

Zahlreiche andere Berater, wie der umtriebige einstige Eurofighter-Volksbegehrer Rudolf Fußi und der Westbahn-Mitgründer Stefan Wehinger haben nach Turbulenzen um das Team Stronach Tirol, bereits das Handtuch geworfen.

Um den extrem linken Fußi ist es wirklich nicht schade. Das Personal-Karussel läuft auf vollen Touren. Es ist nicht einfach, aus dem Nichts eine Partei aufzubauen und die richtigen Leute dafür auszusuchen. Zu viele Glücksritter wollen etwas werden. Ausserdem gilt auch hier: Feind, Todefeind, Parteifreund.

Warten wir ab, wann Stronach das Interesse verliert. Die auch hochgelobten Piraten sind inzwischen an internen  Quereleien wieder untergegangen.WE.
 

[11:00] Grosser Kahlschlag bei Löscher: Mehr als tausend Siemens-Jobs wackeln

In Linz sollen noch heuer 400, in Weiz bis 2015 über 200 Mitarbeiter gehen. Sogar in der Wiener Zentrale sind 500 Jobs gefährdet

Es werden sicher noch viel mehr. Dafür sollen Kontrollwahn, Bürokratie & co neue Höhen erreicht haben.WE.
 

[10:00] Umstrittene Immodeals: Raiffeisen: Banker Stepic tritt zurück

Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisen Bank International (RBI), Herbert Stepic, legt alle seine Funktionen innerhalb der Bank zurück. Er verteidigte aber den umstrittenen Immobilienkauf weiterhin. Es handle sich bei den beiden eingeschalteten Firmen nicht um Offshore-Konstruktionen, beteuerte er erneut.

Zum Abschuss freigegeben und auch schon abgeschossen. Waidmannsheil.TB.

[11:00] Die Frage ist, wer hat ihn abgeschossen, was hat er ausgefressen. Eine Figur wie Stepic kann sicher auch solche Ermittlungen gegen ihn über die ÖVP und andere Kanäle verhindern. Normalerweise macht man solche Abgänge "eleganter".WE.

Es ist nicht das erste Mal, dass Stepic mit Immobiliengeschäften für Unruhe sorgt: Erst vor Kurzem ist ein ebenfalls offshore abgewickelter Immobiliendeal in Serbien ins Visier der Finanzmarktaufsicht geraten. Eine Gruppe um Stepic hatte diesen Deal mit einem Kredit der Hypo Alpe Adria finanziert, diesen aber nie zurückgezahlt.

Das ist nur einer von vielen faulen Krediten der Hypo Alpe Adria. Warum gelingt es den anderen Kreditbetrügern, nicht aufzufliegen?

[11:15] Der Einzeiler:

Vielleicht weil sie gedeckt wurden ? Evt. sogar mit Splitt und Schotter ? Das kommt auch noch zu Tage, wie vieles mehr - nur warten.


Neu 2013-05-23:

[11:30] OeNB mit bestem Ergebnis seit 2005, wichtiger ist aber: Goldreserven komplett in österreichischem Besitz

Laut Pressemitteilung der Notenbank hat Österreich kein Gold verleast:

Die Nettowährungsposition der OeNB erhöhte sich auf 18,1 Mrd EUR. Die Zunahme gegenüber dem Bilanzstichtag 2011 ist im Wesentlichen auf Transaktionen und buchmäßige Kursgewinne aus der Bewertung zum 31. Dezember 2012 zurückzuführen. Von der Nettowährungsposition entfallen 11,4 Mrd EUR auf Goldbestände.

Gold ist traditionell ein wichtiger Bestandteil im internationalen Währungssystem und in den Reserven der meisten Zentralbanken. Auch im Jahr 2012 fanden keine Goldverkäufe statt. Der Bestand beträgt seit 2007 280 t, die jüngste Veränderung der Goldposition resultiert rein aus der Bewertung zum 31. Dezember 2012.

Die physischen Goldreserven stehen ausschließlich im Eigentum der OeNB und daher in österreichischem Besitz. Gemäß dem aktuellen Lagerstellenkonzept hielt die OeNB Ende 2012 17% ihrer Goldbestände in Österreich, 80% im Vereinigten Königreich und 3% in der Schweiz. Somit ist ein Großteil der Goldreserven an Standorten im Ausland gelagert, die über höchste Sicherheitsstandards verfügen. Die Lagerung auf internationalen Goldhandelsplätzen hat den essenziellen Vorteil, dass größere Mengen im Bedarfsfall schnell in gängige Reservewährungen eingetauscht werden können. Mittel- oder längerfristige Verschiebungen – wie diese auch bei anderen Zentralbanken erfolgen – können sich ergeben.

Aha, man will also auch wieder mehr Gold nach Österreich zurückholen. Gut so.TS

[17:15] Das Gold in UK ist sicher 100 mal "Rehypothekated", also verloren. Höchste Sicherheitsstandards, hahaha.WE.

[19:15] Leserkommentar: Zum Thema Österreichisches Gold ist nicht Verleast, bzw. sonst wie verhökert:

Offensichtlich ist den Herren Von der Nationalbank der Unterschied zwischen Eigentum und Besitz nicht geläufig. Nun, ich will die Leser von Hartgeld nicht belehren, die wissen ohnehin gut bescheid. Vielleicht kann es wer an die Verantwortliche Stelle weiterleiten.

Wo geschrieben steht, dass 80% im Österreichischen Besitz und Eigentum befindliches Gold im Vereinigten Königreich lagert. Folglich kann es zwar Österreichisches Eigentum sein, aber es ist keinesfalls im Österreichischen BESITZ. Ein ganz gewaltiger Unterschied. Nichts haben wir lächerliche 17%. So schauts aus, habe auch nichts anderes erwartet. Und dieses Gold das so schön im englischen Keller vor sich hinglänzt, wird mal diesen und mal jenen als sein ganz persönliches Eigentum vorgeführt, in Friedenszeiten und wenn sonst alles passt. Hurra.

Es ist weg, ganz einfach.


[09:30] Stepic wird nicht der Einzige gewesen sein: "SoKo Offshore-Leaks" soll heimische Steuersünder aufspüren

[09:45] Stepic ist nur der Kopf des Fischs: Sind weitere RBI-Manager in die Offshore-Affäre verwickelt?

[12:00] Nicht nur in Singapur: Jetzt taucht Stepic auch in dubiosen Hype Alpo Adria Deals in Serbien auf 

Offenbar soll Stepic rasch abgeschossen werden. Anders ist die Breitseite gegen ihn in Raiffeisen-Medien nicht zu erklären.TS.

[17:15] Ja, anders ist das nicht zu erklären. Was hat Stepic ausgefressen? wem ist er in die Queere gekommen?WE.


[09:15] 65,5 Mio. Euro: Indische Srei-Gruppe bietet für Hypo Alpe Adria

Haha. Schon mal in Indien in einer Bank gewesen? TS
 

[08:00] Offshore-Geschäfte über die UBS abgewickelt: Raiffeisen International Boss Stepic im Kreuzfeuer der Kritik

Stepic tauchte als erster Österreicher auf den Listen von "Offshore leaks" auf. Die Optik ist eine Katatsrophe. Stepic wickelte Wohnungskäufe in Singapur über die Schweize UBS ab und hielt dies geheim. Der RBI-Chef ist angezählt.TS 
 

[7:00] Grüner Fahrrad-Terror in Wien: Der rot-grüne Kampf ums Fahrrad

Maria Vassilakou will den Radverkehr kompromisslos fördern. Teile der SPÖ klagen, dass sie den öffentlichen Verkehr benachteiligt, und versuchen, die Grüne zu bremsen.

Denn: „Radfahren ist gesund und macht glücklich."

Jetzt dreht sie komplett durch. Wie lange lässt sich das die SPÖ noch gefallen und wann steigt sie aus dieser Koalition aus. Jetzt muss der SUV-Fahrer mit seinem 430 PS Monster über diese echten Mamba-Terroristen drüberfahren.WE.

[08:45] Der Einzeiler: Die fährt bestimmt ohne Sattel dass sie solche Glücksgefühle verspürt - aber das ist weder gesund, noch natürlich für die Vagina.

[10:15] Leserkommentar-CH:

Sie wird nicht das Fahrrad ohne Sattel benutzen, sondern den Besen...

[10:45] Der SUV-Fahrer: Wien-Pjöngjang - die charmanten Frühlingsgefühle einer Griechin am Rathausplatz

Vassilakou, das weibliche (?!?) Pendant zu Kim Jong-un, will letzteren in allen Belangen übertreffen.

"Militär zuerst" dürfte auch ihr Wahlspruch lauten, wiewohl sie derartige Begriffe wahltaktisch tunlichst vermeidet. Es ist jedoch unverkennbar, dass sie an einer Armee an unerschrockenen Kampfradlern bastelt und, analog zum Säbelrasseln und Kriegsgeschrei ihres nordkoreanisches Ebenbildes,  diese auf einen erbitterten Kampf gegen die Autofahrer einpeitscht.

Erste Teilerfolge sind bereits vorzeigbar: ein durchwegs mao-mambistisch geprägtes Verkehrsbild an Einheitsfahrzeugen, welches bald jenem des Einheitsfahrrades weichen muss.

Wien und seine verschwulten Einwohner werden immer gleicher und erfreuen sich täglich mehr an  den Idealen einer demokratischen Volksrepublik mit ökosatanischen Einschlag. Bald ist es soweit:

• Gleiches Glaubensbekenntnis: ökosatanische Heilslehre
• Gleiche Ehrerbietung an die sakrosankte Hohepriesterin Vassilakou
• Gleiche Verblödung
• Gleiche Motorisierung
• Gleichgeschlechtlichkeit
• Gleiche Verelendung
• Ein gleiches Volk = ein einziger Tyrann

[16:00] Der Zyniker live aus Wien:

Gestern stand ich wartend am Gehsteig, als eine Mutter mit ihren beiden Kleinkindern einen Radweg im 20. Bez. überqueren wollte. Im selben Moment kam ein rasender Radfahrer und legte eine Vollbremsung hin. Er kam erst ca. einen Meter nach den Kindern zum Stillstand welche glücklicherweise von ihrer aufmerksamen Mutter zurückgerissen wurden.
Radwege sind lebensgefährlich weil die rotgrünen Idioten den Radfahrern alle Rechte und somit auch das Recht zum Töten gaben. Sie bewegen sich mit 40 km/h, ohne zu wissen was ein Anhalteweg oder ein Fahren auf Gefahrensichtweite bedeutet.

[17:15] Es geht noch besser: diese rasenden Radfahrer glauben auch noch, dass ihnen bei einem Unfall mit einem Auto "nichts" passieren kann, denn vor Gericht würden sie gewinnen. Das ist alles kompletter, grüner ideologischer Unfug, der offenbar auch eine Knautschzone ersetzen kann.WE.


Neu 2013-05-22:

[20:15] Interessanter Artikel in der Presse zur Bankenrettung: Bankenrettung: Sagen wir einfach, es war nichts

Die Abwicklung der drei Pleitebanken könnte die Lohnsteuereinnahmen eines Jahres kosten. Zahlen müssen das alle, nur die Eigentümer und deren Vertreter sind außer Obligo. So funktioniert Marktwirtschaft nicht.

Leserkommentar: Arbeite Ö, arbeite! Arbeite für die Bankster, die....  und die....  und die....  arbeite unendlich, nur nicht für dich!

Wieder ein Artikel, der sagt, eigentlich geht es nicht mehr weiter, die Bail-Ins und Abwicklungen kommen. Zufall, oder? Hier werden auch die Verantwortlichen: Politiker und Bankenbosse genannt - und dass ihnen bisher nichts passiert ist.WE.
 

[19:30] Das "System Haider" wird aufgedeckt: Haider bestellte, die Telekom gehorchte

Ex-Telekom-Vorstand Rudolf Fischer enthüllt das „System Haider": Er habe 2003 den Wunsch des Kärntner Landeshauptmanns erfüllt und dem FPÖ-Werber Gernot Rumpold einen Auftrag zukommen lassen.

Leserkommentar:
Also, wer sich über die 600.000 wundert, hat Recht. Das ist bloß ein Tropfen auf dem heißen Stein. Alibi-Gag. Da schlummern bei der Telekom ganz andere Sümpfe. Das weiß ich nur zu gut.

Politik und Staatsindustrie: da gedeiht die Korruption besonders gut. Und: Haider und seine Bubis waren ganz besonders schlimm.
 

[17:45] Noch eine Bank, die man fallen lassen wird: Ratingagentur erwartet Kommunalkredit-Abwicklung

Demnächst in diesem Theater. Zumindest Einlagen über €100'000 wird man rasieren.WE.

[16:15] Die SPÖ ist blind: Sozialminister Hundstorfer gegen "FPÖ- Demagogie"

Die FPÖ hat dem Nationalrat am Mittwoch eine Ausländerdebatte beschert. In einer Aktuellen Stunde, deren Thema von den Freiheitlichen vorgegeben wurde, wandte sich FP- Klubchef Heinz- Christian Strache gegen Verdrängungsprozesse durch Zuwanderer und forderte SP- Sozialminister Rudolf Hundstorfer (Bild re.) auf, die Zulassung von Arbeitnehmern aus Rumänien und Bulgarien für den österreichischen Arbeitsmarkt zu verhindern.

Hundstorfer war einem ÖGB-Chef, jetzt ist er Sozialminister. Da müsste er doch etwas vom Arbeitsmarkt verstehen: je mehr Ausländer man hereinlässt, umso mehr Lohndumping und Konkurrenz um die Arbeitsplätze gibt es. Aber er will es aus ideologischen Gründen nicht wissen: von der Arbeiterpartei zur Ausländerpartei.

PS: FPÖ welcome, back to the roots. Thema richtig gewählt.WE.
 

[16:15] Grüne Mamba in Salzburg möchte an die Futtertröge: Grüne bereit zu Pakt mit Stronach

Ganz überzeugt sind die Grünen nicht, aber "wir nehmen zur Kenntnis, dass der massive Bruch zwischen SPÖ und ÖVP die von uns angestrebte breite Zusammenarbeit unmöglich macht." Also wird die Landessprecherin der Salzburger Grünen, Astrid Rössler, dem Parteiausschuss in der für Mittwochabend anberaumten Sitzung empfehlen, mit ÖVP und dem Team Stronach in gemeinsame Koalitionsverhandlungen zu treten.

Da gibt es viele Jobs zu verteilen. Nicht nur bei den Landesräten, viel mehr noch in der Verwaltung. Und die Günstlinge warten schon darauf.
 

[16:15] Wann tauscht sie selbst Dienstwagen gegen Fahrrad? Vassilakou: "Wien erst am Anfang eines Fahrradbooms"

Die rot-grüne Stadtregierung fixiert in einem "Grundsatzbeschluss", dass sich die Rahmenbedingungen für das Radeln in Wien weiter verbessern sollen.

Antwort: höchstens für eine Foto-Session mit der Presse. Die Diktion der Mamba-Funktionäre: ihr Volk müsst radeln, wir Funktionäre lassen uns mit dem Auto fahren. Was sagt der SUV-Fahrer dazu?

[17:00] Leserkommentar-DE: Vassilakou vor den Fiaker

Grüne gelten als umweltfreundlich und tierlieb, deshalb mein Vorschlag für die Verwendung der grünen Vassilakou: Spannt die Öko-Tussi doch einfach vor einen Fiaker. Da wird die Kutschfahrt durch Wien zu einem besonderem Erlebnis! Vielleicht kommt die Öko-Tussi dann endlich zur Besinnung.

[18:30] Leserkommentar-DE: Au fein! Laßt Ihr mich auch mal die Peitsche schwingen?

[17:45] Der SUV-Fahrer: Glawischnigrad, ehemals Wien, "voll von grünen Greuel und Unreinheit",  wird genauso untergehen wie Babylon

Faulheit kann man den Grünen wahrlich nicht vorwerfen. Im sinnlosen Geldverprassen und Ausbluten der Steuerzahler kann ihnen keiner das Wasser reichen.

Wien, oder besser gesagt Vassilakoupol oder noch besser Glawischnigrad (bitte unten den Link: Grüne: Straßen nach Frauen benennen, lesen), befindet sich definitiv am Anfang eines Fahrradbooms. Aber nicht von ökostalinistischen Gnaden, sondern  aufgrund der normativen Kraft des Faktischen eines unvermeidlichen und mathematisch längst erfolgten Stadt- u. Staatsbankrotts. Realwirtschaftlich wird das Fahrrad eine existentielle Bedeutung erlangen und zur Überlebensfrage werden.

Mein Mobilitäts-"Grundsatzbeschluss" steht seit langem fest und der ist unverhandelbar. Wer sich dem Fahrraddiktat, beugt ist selber schuld.

Hier noch ein Beispiel des krankhaften Cäsarenwahns der Grünen Despoten:

Grüne: Straßen nach Frauen benennen

Anfang Juni soll der Forschungsbericht über historisch belastete Straßennamen vorliegen. Martina Wurzer von den Grünen fordert schon jetzt von der SPÖ, dass Straßen bei Umbenennungen verpflichtend nach Frauen benannt werden müssen.

Sobald eine despotische Ideologie sich etabliert hat, ist es nur recht und billig den Farbstempel der eigenen Partei aufzudrücken (nicht nur auf Radwegen).

Ich hätte da noch weitere Vorschläge auch für den Fall, dass zu wenige Frauennamen zur Verfügung stünden:

Wien:                            GLAWISCHNIGRAD (Dr. Eva Glawischnig)
7. Bezirk dzt Neubau:     VASSILAKOUPOL (Maria Vassilakou)
Gemeindebau:               DR. PETER PILZINNENBAU (Dr. Peter Pilz, derzeit noch ein Mann)
Riesenrad:                     GRÜNES LESBENRAD
Gratiszeitung Heute:      SUSANNE JERUSALEM POSTILLE (Susanne Jerusalem, Wiener Landtag)
Wr. Stephansdom:         CHRISTA CHORFRAUENDOM (Christoph Chorherr)

[18:00] Wann werden wir die grüne Schlangenbrut endlich los?WE.

[18:00] Hier noch etwas Satirischen zu den grünen Radwegen: Die Grünen beleidigen den Islam


[16:00] „Das ist ein schlechter Tag für Steuerbetrüger", sagte Bundeskanzler: Faymann: Bank-Daten bis Jahresende

Kurz vor Beginn des EU-Gipfels zum Kampf gegen Steuerflucht sind Österreich und Luxemburg - die beiden letzten EU-Länder, die sich noch nicht am EU-weiten automatischen Bankdaten-Austausch über Steuerausländer beteiligen - mit konträren Positionen in das Treffen gegangen. Bundeskanzler Werner Faymann (S) bekräftigte am Mittwoch in Brüssel, dass Österreich einem Bankdatenaustausch bis Jahresende zustimmen wird.

Von wem hat er dafür den Auftrag bekommen, von seiner linken "Reichensteuer-Basis" oder von den Bilderbergern, die noch mehr Verwirrung unter den Sparern schüren möchten? Soll er doch selbst seine Konten gläsern machen, und im Internet der Bevölkerung darstellen.WE.
 

[13:00] Schwarzgeld: Selbstanzeige - was dabei zu beachten ist

Im Zusammenhang mit dem Steuerabkommen mit Liechtenstein und der Schweiz wird immer öfter auch die Selbstanzeige genannt. Doch nicht nur Schwarzgeld, welches auf ausländischen Depots liegt, ist als finanzstrafrechtlicher Tatbestand relevant. Hier die Details.

[11:00] Telekom-Prozess: "Krise der FPÖ war Schuhlöffel für Telekom"

Ex-FP-Werber Rumpold, Ex-Telekom-Vorstand Fischer und drei weitere Angeklagte stehen wegen angeblicher Telekom-Zahlungen an die FPÖ vor Gericht.

In der nächsten Runde im Korruptionskarussell, geht es um dubiöse Geldflüsse (600.000 Euro) von der Telekom an Rumpolds Werbeagentur.


Neu 2013-05-21:

[17:45] Die "NZZ" spottet über Österreichs Umgang mit Staatsbanken: How not to privatize a Bank

Fekter zurecht in der Kritik. Die Hypo Alpe Adria rückt Österreich gefährlich nahe an die PFIIGS heran. Ein Loch von 16 Mrd. Euro würde das österreichische Budget komplett demolieren.TS

[8:00] Ein Politik-Aussteiger über die Politik: "Wie a g’schminkte Leich"

[16:00] Der Einzeiler:

Schottermizzi, brauchst  nicht mehr lange mit Splitt zu decken - auch die Oesterreicher entdecken bald die Guillotine wieder.


Neu 2013-05-20:

[20:00] Kassasturz im Haider-Saustall: Neuer Schuldenstand in Kärnten: Vier Milliarden

Die neue Koalition ist immer noch mit der Aufarbeitung der FPK-Vergangenheit beschäftigt. Etliche FPK-Vorzeigeprojekte sind bereits aus Geldgründen gestrichen.

Das Ergebnis des Kassasturzes soll Mitte Juni vorliegen, sagt Schaunig. In der Landesregierung wird kolportiert, dass der Schuldenstand von den derzeitigen 2,7 Milliarden Euro auf bis zu vier Milliarden anwachsen könnte. „Ich hoffe, dass wir nicht auf diese Summe kommen", sagt Schaunig zur „Presse".

Wie Haider und seine Nachfolger die Schulden versteckt haben und wie sie geprasst haben.

Leserkommentar:
Ohne die Hypo-Haftungen - fast nur ein Klacks dagegen. Aber nun wohl reif für die Vereinigung mit dem Sturzflieger Slowenien.
 

[15:15] Der Pleitegeier geht um #1: Lieferungen an Eybl teilweise eingestellt

[15:15] Der Pleitegeier geht um #2: Dayli hat echte Finanzprobleme

Dem Bericht zufolge sollen einzelne Lebensmittelerzeuger von Dayli noch nie Geld bekommen haben. Mehrere hätten daher die Belieferung eingestellt haben oder würden nur noch gegen Vorauskasse liefern. Dayli arbeite noch immer ohne Bankkredite, sagte Haberleitner.

Bankkredite gibt es für diese Schlecker-Nachfolgefirma offenbar nicht. Wer braucht in Österreich denn noch eine Lebensmittel-Handelskette? das Land ist doch ohnehin schon total overstored. Offenbar müssen die Investoren, die das glauben, ihr Geld mit Glücksspiel gemacht haben.

PS: mehrere Handelsketten stehen zum Verkauf. Meist dürfte es dabei nur mehr darum gehen, dass die Eigentümer ohne Schulden aussteigen können. So sollen etwa beim Verkauf eine grossen Möbelhandelskette von den kolportieten 800 Mill. Verkaufspreis nur mehr 20 Mill. nach Abzug der Schulden übrigbleiben. Das sind alles Kreditmonster, die überexpandiert haben.WE.


Neu 2013-05-19:

[16:45] Back to the roots: FPÖ polarisiert mit "Minuszuwande­rung"

Minuszuwanderung" etwa wird dort gefordert – übersetzt meint dies die Rückführung von Immigranten in ihre Herkunftsländer; gemeinsam mit einem Zuwanderungsstopp sei dies einer der Kernpunkte freiheitlicher Politik. Die Begründungen dafür folgen auf dem Fuß: Denn nicht nur für Kriminalität und Arbeitslosigkeit seien die Zuwanderer in Österreich verantwortlich, sondern auch für hohe Immobilienpreise und sogar für die Verbreitung von Krankheiten.

Warum es nicht gleich Abschiebung nennen? Dieses Thema versteht die FPÖ, leider hat man vor ihr zu ihrem Kernthema in der letzten Zeit zu wenig gehört.WE.

PS: im Gegensatz zur "Arbeiterpartei" SPÖ versteht die FPÖ, dass ungehinderte Zuwanderung die Konkurrenz am Arbeitmarkt und am Wohnungsmarkt erhöht.
 

[11:40] Kurier über das System Haider: Der Jörg hat's gerichtet

Leserkommentar hierzu:

Da war eine Bagage der Sonderklasse am Werk": Wenn ein für seine Noblesse bekannter Spitzenbanker in Bassena-Sprache verfällt, muss das Entsetzen außergewöhnlich sein.
Ist es auch. In Zahlen ausgedrückt: Die Hypo Kärnten sitzt auf 11,7 Milliarden an faulen Krediten, das ist ein Drittel ihrer Bilanz- und fast die Hälfte ihrer Kreditsumme. Diese unvorstellbare Menge an derzeit uneinbringlichem Geld ist Folge des SystemsJörg Haider. Dieses System ist die Ursache, dass die Steuerzahler kräftig werden blechen müssen.

http://kurier.at/politik/inland/politik-von-innen-hypo-alpe-adria-kaernten-ist-ein-albtraum-fuer-die-steuerzahler/13.007.226

DIE SACHE IST KLAR:
Schüssel, Napoleon Österreichs, wollte als 3. an die Macht.
Die Abmachung mit dem Teufel Haider wird wohl darin bestanden haben, dass Haider
in Kärnten tun und lassen kann, was er will und dafür Schüssel in Wien den Kaiser spielen darf.
Die Folgen sind heute klar sichtbar:

Ö = ABGEWIRTSCHAFTET & AUSGEBEUTET!

[14:00] Der Einzeiler:Schottermietze, kipp einfach eine Ladung Splitt drüber - dann ist es zugedeckt.

[09:45] SuperMarkt: Verdienen Sie, was Sie verdienen?

Die SPÖ hat plötzlich erkannt, dass Arbeitnehmer von ihren Löhnen kaum noch leben können. Als hätte die Partei damit überhaupt nichts zu tun.

Die für die österr Sozialdemokratie typische Vorwahlerkenntnis. Sobald die Wahl geschlagen ist, interessiert die doch nur mehr die Parteienförderung!TB.

[16:30] Korrektur: die SPÖ hat nur erkannt, dass man von diesen Löhnen nicht mehr leben kann, aber hat nicht den Hauptgrund erkannt: die extreme Steuerlast. Diese hat aber der Presse-Redakteur erkannt. Die SPÖ würde nie die Steuern senken, da ihre Baggage davon lebt.WE.


Neu 2013-05-18:

[16:30] So funktionieren Österreichs Medien: Mit Werners Millionen

Bei manchen Gratisblättern machen partei- und regierungsnahe Inserate ein Drittel des Umsatzes aus.TS.

[19:15] Das heimliche SPÖ-Parteiblatt Heute ist so primitiv gemacht, dass es sich gar nicht rentiert, es aus einem der vielen Ständer zu entnehmen. So weit ist die SPÖ inzwischen abgesunken. Die schon vor langer Zeit verblichene Arbeiterzeitung war dagegen ein echtes Oberschichtenblatt.WE.
 

[10:00] Zur Titelgeilheit der Österreicher: Ich bin so geil auf meinen Titel :) Kommerzialrat KR, Hofrat HR uvm.

Es gibt drei Unterscheidungen:
- Akademische Titel und sonstige Standesbezeichnungen (mit Fleiß und Wissen erworben)
- Amtstitel (ausschließlich bei pragmatisierten Beamten, an Alter und/oder Laufbahn bzw. Funktion gebunden)
- Berufstitel (nicht sichtbare Bundesauszeichnung, auf Vorschlag durch das sachlich zuständige Ministerium
vom Bundespräsidenten verliehen; die Ministerien ihrerseits erhalten die Vorschläge aus der Bevölkerung)

Kommerzialrat KR, Ökonomierat ÖR, Hofrat HR, Regierungsrat RR ... und was weiß ich was noch was ... nicht Berufstitel.

in der Arbeit habe ich auch immer wieder mal mit Kommerzialräten zu tun. Dass man die korrekt mit dem Titel anspricht, ist extrem wichtig - sonst sind die hohen Herren eingeschnappt ...

Was ich aber noch extremer finde: Es gibt tatsächlich (v.a. in Wien) viele Leute (vor allen Dingen aus diesem Kreis der Kommerzialräte), die mich nur mit "Herr Magister" anreden. Das klingt dann etwa so:

"Guten Tag, Herr Magister, wie geht's Herr Magister, ich melde mich dann bei Ihnen, Herr Magister, ..." - als ob ich keinen Namen hätte ...

Wer als Unternehmer keinen akademischen Titel hat, der versucht Kommerzialrat zu werden, Bauernfunktionäre Ökonomierat. Angeblich ist ein Kommerzialrat mindestens so viel wert wie ein Mag. oder Dipl. Ing. Brüll und Lach.WE.

Was es an Titeln so gibt: Berufstitel

Böse ist es nur, wenn ein Kommerzialrat pleite geht, das sieht nicht gut aus.

So schlimm ist es aber nicht: Wiener Titelwalzer
 

[8:15] Die Wirtschaftskammer der Krämerseelen: Der unaufhaltsame Zug zur Macht

Warum die Wirtschaftskammer immer wieder versucht, die Stromunternehmen als Zwangsmitglieder zu verpflichten. Und warum dabei auch ein Machtkampf in der Kammer eine wesentliche Rolle spielt.

Andererseits sind sie in der Kammer ein klarer Störfaktor: Oft sind sie mit der Industriellenvereinigung auf einer Linie – und nicht mit der Kammer. Von ihr fühlen sie sich jedenfalls schlecht vertreten. Kein Wunder, dass seinerzeit die Rebellen, die gegen Kammerumlage und Zwangsmitgliedschaft antraten, aus der Industrie kamen.

Es sind die selben Krämerseelen um Leitl, die uns die EInzahlungspflicht in die Pensionskassen und andere "soziale Wohltaten" brachten, die den Hauptzahler Industrie schwächen wollen. Schafft diese unnütze Organisation ab. Und die Arbeiterkammer auch.WE.


Neu 2013-05-17:

[20:15] Klagt die Politiker: Österreich, ein Land voller Melkkühe Milliardengrab: Minister sollen haften

[20:00] Diese Bank wird auch gerade für die Pleite hergerichtet: Kommunalkredit: Bei EU-Aufsicht droht Riesenverlust

[16:15] Das ist wahre Härte: FPÖ Niederösterreich: Rosenkranz ersetzt Rosenkranz

Landesobfrau Barbara Rosenkranz beugt sich dem parteiinternen Druck. Sie wolle der FPÖ eine "Zerreißprobe ersparen". Ihr Nachfolger wird der Nationalratsabgeordnete Walter Rosenkranz.

Die Landespartei-Tyrannin muss also doch gehen. Viele werden froh darüber sein. Zumindest bekommt sie ein Ausgedinge im Nationalrat, damit sie weiter ihre 10 Kinder ernähren kann. Gratulation an HC, dafür dass er das durchgesetzt hat.WE.
 

[16:15] Abgeschrieben: Spanischer Mutterkonzern warnt vor Alpine-Konkurs

Die österreichische Botschaft in Madrid berichtet nach Wien: Der spanische FCC-Konzern, Eigentümer des Bauunternehmens Alpine, schickt kein Geld mehr nach Österreich. Selbst wenn das den Konkurs bedeutet.

Einmal reicht es einfach mit dem Nachschiessen. Das wird eine der grössten Insolvenzen Österreichs - bald.
 

[10:30] Hypo Alpe-Adria: EU drohte schon vor einem Jahr mit Schließung

Das Debakel der Schottermizzi wird immer umfassender oder wie man eine Bank nicht privatisiert. Ingnoranz und Unfähigkeit zum Quadrat. Der Steuerzahler wird über die Maßen bluten.

[11:00] Der Einzeiler:

Beton, Kiesel, Splitt und Sand - wer hat die grösste Schand im Land?

[11:45] Leserkommentar-DE:

Die tun gar nix. Und schon gar nicht "schließen". Schließen bedeutetei nen Schlussstrich zu ziehen unter die Gewinn- und Verlust-Rechnung. Eine endgültige Bilanz machen/ziehen. Jetzt ist kreative Bilanzbuchführung gefragt. Bis zu 16 Milliarden Miese müssen geschickt neutralisiert bzw. verschleiert werden, das geht nur noch mit ZEIT-GEWINN. Ein Blick genügt um zu erkennen, dass es in jedem EURO-Land MINDESTENS ein Institut gibt, das in der gleichen Situation ist. Natürlich ist das zu wenig. ABER DIE LEBEN IMMER NOCH! Kein Bilanzstrich, ganz logisch. Folglich wird eine einzelne Bank das System nicht crashen lassen, da passen die Politiker schon auf, obwohl das System schon lange tot ist und in den Verwesungsstatus übergegangen ist. Es wird halt gut konserviert. Bei steigenden Zinsen, explodierendem Goldpreis, einem schnellen, starken Eurorückgang oder crashenden Aktienmärkten sind aber aber die Konservierer machtlos. Gut, dann sind denen die maroden Banken aber auch herzlich egal.


Neu 2013-05-16:

[18:15] Der Genickbruch kommt jetzt: Baukonzern Alpine wankt bedrohlich

Der spanische Mutterkonzern FCC dreht den Geldhahn zu und verlangt neuerliche Kredite der Banken. Was eher unwahrscheinlich ist. Die Alpine gehört den Spaniern seit Herbst zur Gänze - und hat sich als Fass ohne Boden erwiesen.

Man könnte sagen: unrettbar verloren.

Leserkommentar:
Vor ca. 2 Monaten waren alle "glücklich" nach Monsterrettung. Und der Steuerzahler darf wieder haften. So haftet es sich durchs Universum.
 

[18:15] Ein Crash nimmt Osteuropa mit: IWF: Bankplatz Österreich ist weltweit systemrelevant

Die Drehscheibenfunktion für Osteuropa bringt Österreich unter die global 25 systemrelevanten Finanzzentren. Der IWF prüft den heimischen Finanzsektor alle fünf Jahre.

Der Osteuropa-Crash von 2009 hätte fast die österreichischen Banken umgebracht und hat einige davon in Zombies verwandelt.
 

[14:45] Realistische Österreicher: Nur 10 Prozent halten staatliche Pension für gesichert

[11:30] Unverkäuflich, aber offenbar noch nicht Opferlamm: Unverkäufliche Kommunalkredit bleibt beim Staat

[9:30] Leserzuschrift: Hochsicherheitstransport auf A2 15.5.:

A2 Südautobahn Fahrtrichtung Wien kurz vor Wiener Neustadt

Gepanzerter 4 achsiger Hochsicherheitstransporter mit Zivilkennzeichen mit über 100 km / h begleitet von 3 vollbesetzten zivilen grauen BMW X 3 mit Magnetblaulicht am Dach ( 2 davor, einer dahinter ) und 1 km vor dem Konvoi offizielles Polizeifahrzeug ( als Vorhut ? )

Was da wohl drin war ?

Auf jeden Fall war viel Geld drinnen. Ob es Euros oder Schillinge waren, wissen wir leider nicht.


Neu 2013-05-15:

[15:45] Dürften eher noch mehr sein: Eine Million Österreicher haben Alkoholprobleme

In der kommenden Depression wird diese Zahl kräftig steigen.

[16:45] Leserkommentar-DE:

Aus "berufenem" Munde meine persönlichen Schätzungen: Prozent-Anteil alkoholkranker bzw. alkoholmißbrauchender Personen in D oder A aktuell: ca 20% - 25%. Anstieg wie im blauen Kommentar auf 40 -bis 50% der Bevölkerung in einer Depression sehr wahrscheinlich. Starker Anstieg des Tabakkonsums ebensfalls. Damit verbundene gesellschaftliche Probleme und Umwälzungen aufgrund körperlicher Sucht unvermeidbar.
Mein Rat jetzt für alle (so hart es klingt): mit dem Saufen und Rauchen aufhören, dann bist du der König in der Depression, da die Suchtkranken alles machen werden, was man selber (bei einem äußerst klaren Kopf und Verstand) will. Das nenne ich absolute Macht, bei ebensolchen Machtanspruch. Es wird ganz leicht werden mit den Suchtkranken.
Ich habe selbst jahrelang ein Alkoholproblem gehabt. Bin froh, dass ich aus dem ganzen raus bin. Essentiell war für mich, das ich das "Wesen der Sucht" verstanden habe. Ich habe kapiert, was bzw. das Süchtige/Kranke ALLES TUN nur um an ihr Konsumgut zu kommen. Ob es verkehrt oder richtig ist, das vor allem in schlechten Zeiten für sich selbst auszunutzen, muß ich offen lassen. Das ist eine Gewissensfrage die jeder für sich selbst beantworten muss.

[17:15] Aus diesem Grund sind Alkohol und Zigaretten als Tauschware ideal. Damit wird man König.WE.

[18:45] Der SUV-Fahrer: Österreichische Schnapsnasen:

Ich vermute, dass max. 1 Million Österreicher kein Alkoholproblem haben, angesichts der Tatsache, mit welchem Affenzahn der Staat  gegen die Wand fährt, und mindestens 70% direkt oder indirekt vom diesem abhängen und maßgeblich dafür verantwortlich sind...

Der letzte vernünftige Kampftrinker dürfte wohl Leopold Figl gewesen sein, dem der Mythos zu Teil wurde, anlässlich der Staatsvertragsverhandlungen, die Russen (!!!!!!) unter den Tisch gesoffen zu haben. Diese Tatkraft haben die heutigen  staatlich alimentierten Alkoholkranken längst verloren, weil am Beginn ihrer Säuferkarriere, bereits die sozialistische Demenz stand.

Wer sauft heute  Barroso und Co unter den Tisch und befreit Österreich? Die einzigen politischen Gelage, die mir noch in Erinnerung sind, waren jene, als Österreichische Spitzenpolitiker die Sanktionen der EU gegen AT champagnisierend in Frankreich gefeiert haben. (Logischerweise sozialistische Politiker)

Somit dürfte eigentlich das grundsätzliche Problem Österreich im Sozialismus liegen und nicht am Alkohol.

Hier noch zwei Zitate, die ich vollinhaltlich unterschreibe:

Meinen Wein
trink ich allein,
niemand setzt mir Schranken,
ich hab so meine eigenen Gedanken. Johann Wolfgang von Goethe

"Der Alkohol ist ein Gift. Das haben die Physiologen bewiesen. Aber gegen den Alkohol ist damit gar nichts bewiesen. Denn ein Gift kann immer noch eine Medizin sein." Egon Friedell - Kulturgeschichte der Neuzeit


[09:30] Haider-Bank: Neue Horrorzahlen der Nationalbank zur Hypo

Die Nationalbank bestätigt erstmals Gerüchte, dass eine Schließung der Hypo Kärnten bis zu 16 Milliarden Euro kostet. Kanzler Faymann gibt der früheren Kärntner Landesregierung die Schuld am Desaster.

Das Ganze entwickelt zum größten Banken-Desaster in der Geschichte der 2. Republik.Der Steuerzahler wird ordentlich bluten für die Haider-Regionalbank.

[15:00] Keiner will die Bad Bank: Österreichs Banken sagen Njet


Neu 2013-05-14:

[19:00] Gratulation an Format.at: format.at steigt zum zugriffsstärksten Online-Wirtschaftsmedium auf

Mit 1,078 Millionen Visits und 619.000 Unique Clients steigt das über www.format.at | www.trend.at erreichbare "Portal für Wirtschaft und Geld" laut aktueller ÖWA Basic Zählung von April 2013 zum führenden Online-Wirtschaftsmedium in Österreich auf.

Wir verlinken die Artikel von Format.at gerne, weil sie meist gut sind. Ausserdem habe ich dort die Kolumne "Der Goldmann sagt..". Gratulation an die Redaktion von Format.at. Hoffentlich lässt der Eigentümer einen ordentlichen Bonus springen.WE.
 

[16:45] Griechischer Irrsinn an der Donau: Wien skurril: Maria Vassilakou will Radwege grün einfärben

Sollte der Test erfolgreich sein – was auch immer "erfolgreich" bedeuten soll –, überlegt Vassilakou, das gesamte Wiener Radwegnetz von rund 1.123 Kilometern grün einzufärben. Die Kosten dafür würden nach Schätzungen rund zehn Millionen Euro betragen. Gefahrenstellen sollen aber weiterhin in Rot gehalten werden.

Anders kann sich die Griechin (ja, sie hat auch die griechische Staatsbürgerschaft) offenbar nicht mehr in Szene setzen, als mit solchen Unsinnsprojekten. Wo immer sie auftritt, baut sie puren Bockmist. Häupl sollte diese Koalition beenden. Jetzt ist der SUV-Fahrer dran.WE.

[17:30] Der Schrauber:

Ich finde die Idee nicht schlecht.
Nach dem Crash und einem Elitenwechsel dürfen die Grünmambisten,
Sozialisten und Staatsparasiten zusammen mit den Bereicherern dieses
Projekt mit Leben erfüllen.
Nur muß es nicht unbedingt grün sein, die jeweiligen Nationalfarben
erfüllen nämlich zwei Zwecke in idealerweise: Die grünen
Vaterlandshasser erfüllt es richtig schön mit Ekel, die Patrioten mit
Freude.
Natürlich gibt es für Vassilakou nur einen kleinen Heizkörperpinsel, die
Pinselbreite wird bestimmt durch die Menge des früher geäußerten
Schwachsinnes und der Stärke der schädlichen Neigung die man latentes
Gängelungs- und Sendungsbewußtsein nennt.

[17:45] Der SUV-Fahrer:

Der lächerliche Stimmenanteil (bezogen auf die Anzahl an wahlberechtigten Stimmen) bei kleinen Provinzwahlen treibt die Grünen in den Größenwahn. Nicht auszudenken, was uns blüht, sobald die auf das Niveau von SPÖ und ÖVP kommen.

Jetzt wo die Grünen in diversen Provinzregierungen das Sagen haben, wird es Zeit die Farbe des eigenen Logos auf alle Straßen zu schmieren, womöglich später auf alle Hauswände. Die nächste Eingebung der begnadeten Griechin, der für unser Steuergeld nichts zu teuer ist, wird wohl die Einfärbung der Ringstrasse in zuckerlrosa sein, als Referenz zum jährlichen Schwulenumlauf, der dort stattfindet, um gehörig den Straßenverkehr zu stören.

Die zum Fenster hinausgeworfenen 10 Mio sind die eine Sache. Viel dramatischer ist die geistige Grüneinfärbung der willenlosen Biomasse an Volltrotteln, die das widerspruchslos hinnimmt. Im Endeffekt haben diese Idioten verdient, dass eine lächerliche Partei auf deren Kosten Kirchtag feiert und massenhaft Steuergelder vernichtet.

Auch wenn´s manche nicht mehr hören können: Da hilft nur noch Hoppes Imperativ:

Hoppe's Imperativ

• die Regierung als illegitim betrachten;

• keinen Umgang mit Beamten und dergleichen pflegen;

• Gesetze, die erlassen werden, nicht beachten;

• wenn möglich, keine Steuern bezahlen

• Vermögen und Eigentum vor fremdem Zugriff schützen;

• stets eine radikale Meinung vertreten und leben.

Individuelle Ergänzungen zweckdienlich, z.B:

• Ignorieren des Tempolimits
• Rauchen in Öffentlichen Gebäuden
• V8 - V16 Fahren
• Leistungsverweigerung (insbesondere von Unternehmern und anderen produktiven Kräften) und Schließung bzw. Verlagerung eigener Unternehmensbereiche
• Boykott von öffentlichen Verkehrsmitteln
• Hartgeld lesen und
• für meine persönliche Entlastung bei all diesem Unfug: GROSSSCHREIBER ENDLICH ÜBERZEUGEN, DASS ER WIEDER AUF SENDUNG KOMMT UND MIT SPITZER FEDER DAZWISCHEN FÄHRT!

[19:15] Der Zyniker zum griechischen Irrsinn an unserer schönen Donau:

Ich fordere die Einführung eines neuen Paragraphen im österreichischen Strafgesetzbuch!

Darüber hinaus fordere ich den sofortigen Entzug der Immunität, aller Personen die eine solche besitzen.

Der neue Paragraph sollte die Verschwendung von Steuergeldern beinhalten, dessen Versuch ebenso bereits sehr hart bestraft werden muss.

Im konkreten Fall hieße die Anklage: schwerer Betrug an die fleißig einzahlende Bevölkerung in das Steuersystem, mit der Idee, ZEHN Millionen Euro für die sinnlose Einfärbung der Radwege zu fordern.

Der Versuch sollte einen Strafrahmen von fünf bis zehn Jahren, die Durchsetzung eines solchen Projektes von acht bis zwanzig Jahren sowie, die zwingende Einweisung in eine Sonderanstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher, haben.

Dieser hohe Rahmen ist für die schwere dieses Deliktes notwendig, zumal ein schwerer Betrug bereits ab € 25.000,- gilt!

Darüber hinaus stößt man für die Herstellung einer solchen Menge an Bodenbeschichtung sehr viel CO2 aus.

Für eine Partei die von der CO2-Lüge (sowie den geistesgestörten Wählern die diesen kranken Gestalten auch noch ihre Stimme geben) lebt, ist dies ein sehr skurilles Vorhaben!

Durch die letzten Ergebnisse, bei denen die Grün-Parasiten gehörig zulegten, habe ich die Hoffnung dass die Bevölkerung aufwacht verloren.

Der Wahnsinn befindet sich am Beginn des Endspieles und geht bis zum totalen Untergang weiter.

Wir müssen uns weiterhin mit EM vorbereiten und einzelne Schafe aufklären.

Vermutlich ist dieser Plan nach der Veröffentlichung in den Medien ohnehin schon tot.WE.

[20:00] Dr.Cartoon:
Die grünen Spinner müssen aufpassen, dass nach dem Crash sich die politischen Verhältnisse nicht dermaßen ändern, dass sie nicht gezwungen werden einen grünen Stern zu tragen. Die Geschichte kann sich schnell wiederholen.

Ist nicht auszuschliessen. Es ist auch nicht auszuschliessen, dass die Grünen als Sündenböcke hergerichtet werden sollen: mehr in DE als in AT spürbar.WE.

[20:30]  Der Schrauber zu "Es ist auch nicht auszuschliessen, dass die Grünen als Sündenböcke hergerichtet werden sollen":

Das kann ich mir auch sehr gut vorstellen:
Der Haß der rückgratlosen Politschranzen, die sich jahrzehntelang von einer durchgeknallten Horde bolschewistischer Meinungshooligans haben vor sich hertreiben lassen, alle Positionen geräumt haben und vor lauter PC-Gehorsam eher wie gegenderte Eunuchen auftreten, wird unermeßlich sein.
Wenn die nach jahrzehntelanger Feigheit eine Gelegenheit sehen, selber mal kraftvoll zubeißen zu können, werden sie das machen.
Wenn auch eher medial, mangels Zähnen.

Auf jeden Fall kommen nach dem Crash wieder konservative Werte - so wie in den 1950ern. Alles Dekadente wird verabscheut werden und die Grünen stehen genau für diese Dekadenz. Ein guter Grund, sie mit Moslems & co über die Klinge springen zu lassen.WE.
 

[12:15] Die neue Allianz im heiligen Land: Schwarz-Grüne Koalition in Tirol

Die Aussichten sind ja nicht berauschend. Werden die Schwarzen jetzt grün? Oder werden die Grünen korrupt? Oder kommen Pest und Cholera gleichzeitig?TS
 

[11:45] Bankgeheimnis ist bald einmal gewesen: Fekter macht Weg für Verhandlungen frei

Die Hypo Alpe Adria (s.u.) ist sicher nicht geeignet, Zyperns, Verzeihung...natürlich Österreichs... Ausgangslage gegenüber der EU zu stärken. Troika, ick hör dir trapsen.TS
 

[10:15] Der Kurier übt sich an einer Erklärung: Warum muss Österreich die Hypo Alpe Adria verkaufen?

Das muss man nicht so kompliziert angehen. Fekter muss zumindest noch irgendwas aus der HAAG rausholen, weil der potentielle Verlust von 16 Mrd. Euro mehr als 10% des österreichischen Budgets und Sonderbudgets ausmacht. Das ruiniert sowieso alle Budgetkonsolidierungspläne für die kommenden Jahre. Österreich spring damit in die Euro-Grube, in die schon Zypern hineingefallen ist.TS

[16:45] Meiner Meinung geht es hier um etwas ganz anderes: man will die HAA offenbar als "Bankenopfer" für die bald folgenden und angekündigten Bankencrashes vorbereiten. Der Staat wird diese 16 Mrd. nicht aufbringen, die Sparer und Bondholder werden dafür bluten.WE.
 

[09:00] Der SUV-Fahrer zu Fekters Steuertransparenz: Das ist nur ein kleiner Teil der ergaunerten Beute. Gefühlt sind die € 15.695 mindestens das Doppelte!

Diese Darstellung ist eine reine Farce. Wäre schön, wenn die Steuerpflicht bei einem Gesamteinkommen von 52.618 tatsächlich nur € 15.695 betrüge (was auch noch um mind.  € 12.000 zu hoch wäre).

1. Tausend andere Steuern, Gebühren, Strafen werden einfach ausgeblendet:

Mineralölsteuer, Ust, Grundsteuer, Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Glückspielsteuer, Nova, CO2-Abgabe, Kfz-Steuer, Strafmandate (bei mir mittlerweile ein Großposten - für Otto Normalverbraucher sogar existenzbedrohend!)

2. Selbst die angeführte Steuerquote ist eine Frechheit und sollte sofort bereinigt werden von:

• Pensionen im Öffentlichen Dienst:   € 816,00
• ÖBB:                                            € 706,00
• Strassen, sonstiger Verkehr:          € 283,00 (da reichen die autobezogenen Steuern)
• Land- u. Forstwirtschaft:               € 283,00
• Tourismus:                                  € 330,00
• Hoheitsverwaltung:                      € 738,00 (Self government is better than good government)
• EU                                              € 377,00

===============================================================

Summa Summarum:                      € 3.533,00 oder 3 Oz Gold, die sofort zu streichen sind.

Der Rest gehört im Rahmen einer VW-Reform auf einen Bruchteil reduziert.

Herr Tögel hat´s wieder ausgezeichnet auf den Punkt gebracht: http://www.hartgeld.com/media/pdf/Toegel-Mit-Steuern-steuern.pdf

„...die Wirkung (...) übermäßiger Besteuerung ist, daß die Freiheit ihrerseits die Knechtschaft hervorbringt und die Wirkung der Knechtschaft ist die Verminderung der Steuereinnahmen."

Mit dem letzten Satz hat der hellsichtige Mann bereits den Jahrhunderte später gefundenen „Laffer-Effekt" beschrieben. Die tragbare Steuerlast ist eben endlich! Eine Seite zuvor stellt der Baron fest:
„Die maßvollen Staaten bieten eine Entschädigung für den Steuerdruck: eben die Freiheit. Die despotischen Staaten bieten ein Entgelt für die Freiheit: eben die geringfügigen Steuern."

Klarerweise gibt es viel mehr Steuern, man braucht sich im Online-Banking bei "Finanzamtszahlung" nur die enorm grosse Auswahl an verschiedenen Steuern ansehen. Ausserdem gibt es noch die Sozialabgaben, denen auch niemand entkommt. In der Realität werden vom durchschnittlichen Arbeitnehmer etwa 70% des realen Einkommens (was der Arbeitgeber zahlt) an Steuern gezahlt, bei grossen Kreditbelastungen kann es auch 85% sein. Aber die Leute merken das nicht, da meist andere diese Steuern für sie abliefern. Der SUV-Fahrer versteht das, da er für andere Steuern abliefert. Aber der typische Lohnsklave denkt nur ans Konsumieren.WE.

[08:15] Leserkommentar-AT zu Fekters Steuertransparenz vom Vortag:

In dieser Aufstellung sind  drei Dinge ganz klar ersichtlich:

1)      Der Zinsendienst für die Staatsschulden wird aus dem Budget bestritten, jedoch erfolgt keine Tilgung. Die Tilgung der Staatsschulden erfolgt bei Fälligkeit der ausgegebenen Staatsanleihen durch das sogenannte Überrollen der Schulden, d.h. durch eine Neuausgabe von Staatsanleihen. Für Besitzer österreichischer Staatsanleihen bedeutet dies, daß der Staat gar nicht gewillt ist seine Schuld jemals zu begleichen. Der Zinsendienst wird einer Schuldentilgung gleichgesetzt. Also Besitzer von LV´s , Bausparverträgen, Anleihefonds usw. , euer Geld bekommt ihr nicht mehr zurück. Raus aus allen Scheinvermögen und rein in das richtige Geld Edelmetall!! Bei ca. 3% vom BIP  jährlicher Neuverschuldung betreibt die vermeintlich hochwohlgeborene Frau Finanzminister Konkursverschleppung!
2)      Mit 7,9% Zinsendienst genügt ein geringer Zinsanstieg, daß sogar der österreichische Staat seine Pleite offenbaren muß. Wie geht es erst den europäischen Südländern bei höheren Zinsen?
3)      Nur ein Zusammenbruch des heutigen Finanzsystems ist in der Lage den Bürgern die Augen zu öffnen über die wahren Verhältnisse. Der Normalbürger ist wegen ideologischer Verblendung und beispielloser Staatsgläubigkeit gar nicht in der Lage, diese sehr übersichtlichen Aufstellungen und deren Bedeutung zu begreifen.

Getilgt werden die Staatsschulden bei der kommenden Währungsreform bei den Sparern. War immer so.WE.
 

[08:30] Rewe schuld an "Österreich-Aufschlag": Zweithöchste Kartellstrafe überhaupt


Neu 2013-05-13:

[20:30] Aber nur ohne die Verluste: Inder wollen Österreich-Filialen der Hypo kaufen

[19:00] Leserzuschrift: Fekters "Steuertransparenz":

Aus Anlass meines Jahresausgleiches als Arbeitnehmer habe ich den beiliegenden Brief der BM Dr. Fekter vom 8. Mai 2013 (automatisch generiert) bekommen. Wie viele von meiner verbleibenden Lohnsteuer wofür ausgegeben wird, zeigt die Grafik auf der ersten Seite des Schreibens. Interessant, oder?

Steueraufteilung-AT

Das Diagramm ist zu gut, um es nicht zu bringen. Die Schottermitzi versucht sich jetzt offenbar in "Transparenz", um die Steuermoral zu heben. Wo sind die Geschenker an Griechenland versteckt? vermutlich in "Beitrag zur EU". Das ist nicht die ganze Wahrheit, denn die Sozialabgaben sind nicht enthalten. Natürlich zeigt der Brief Fekters Konterfei und eine persönliche Anschrift - kann heute alles der Computer.WE.

PS: der SUV-Fahrer wird sich wohl auf die ÖBB-Subventionen stürzen.

PPS: die Ausgaben für die Hoheitsverwaltung sind eigentlich gering im Vergleich zu den Sozialtransfers und Subventionen.
 

[18:30] Zur neuen 5000 Euro Spar-GmbH: Die neue GmbH – frischer Wind für Österreichs Unternehmen?

Der Experte weist darauf hin, dass die Herabsetzung des Mindeststammkapitals aufgrund des geltenden Gleichheitsgrundsatzes auch für bereits bestehende GmbHs möglich sein werde. Mag. Kreuzbauer: "In Einzelfällen könnten Gesellschaften dies dazu nützen, um höhere ausschüttungsfähige Bilanzgewinne zu generieren und der Gesellschaft Eigenmittel zu entziehen. Wenn man berücksichtigt, dass derzeit rund 90 % aller österreichischen GmbHs lediglich über das gesetzliche Mindeststammkapital verfügen und die Krisenjahre sich in den Bilanzen der Gesellschaften niedergeschlagen haben, wäre es sinnvoll gewesen, begleitend kapitalstärkende Maßnahmen vorzusehen."

Die österreichische GmbH geht also den Weg der deutschen UG und der britischen Ltd. - nicht glaubwürdig als Firma, da sichtbar unterfinanziert. In der Schweiz wird selbst eine GmbH mit 25000 CHF Stammkapital gegenüber der AG mit CHF 100'000 schief angesehen.

Besser wäre es gewesen, die Gesellschaftssteuer abzuschaffen, denn diese hält viele GmbH-Besitzer davon ab, mehr Kapital einzubringen.WE.
 

[15:20] Biallo: Wann schlägt die Schicksalsstunde?

Biallo.at-Interview mit dem Chef des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo), Dr. Karl Aiginger. Die Gefahren der Staatsverschuldung und warum Politiker meist ratlos sind.

Jetzt redens die Herren Wirtschaftsforscher. Wo War Aiginger vor 2008 mit seinen Warnungen vor der überbordenden Staatsverschuldung. Nichts hat man von ihm gehört. Entweder hat er nichts erkannt oder er hat sich hineningeduckt und wollte unauffällig die Pension erwarten. Beides nicht begrüßenswert!TB

[11:00] 20% plus bei den Mieten seit 2009: Wohnen wird immer teurer

Zum Vergleich: In DE stiegen die Mieten in der Beobachtungsperiode um 5%. Diese Frage ist von de Politikern noch unbeantwortet: Wie soll man ohne familiärer Hilfe oder einem Kredit zu einer Wohnung kommen, wenn 75% der Österreicher nicht mehr als 1.300 Euro netto verdienen?

[10:00] Österreich aus deutscher Sicht: Abgewirtschaftet


Neu 2013-05-11:

[13:30] Aus Kostengründen: Immer mehr Kündigungen im Krankenstand

Leserkommentar-AT:
Das Kind hat zwei Seiten. Viel früher ersetzten die Krankenkassen das Gehalt - ich denke - ab dem 3. Tag. Heute zahlt der Arbeitgeber mind. 6 Wochen voll und weitere 6 Wochen zur Hälfte weiter. Die Krankenkasse ersetzt Differenzen bis auf 80% des Nettogehaltes bis max. 1 Jahr. Dann ist Schluß. Klar, dass sich viele Firmen sich das aus vielen Gründen nicht leisten können und auch nicht wollen.
In der Schweiz ist zwar ein Kündigungsschutz, aber wer zahlt?!  Eben!


[12:15] Bienentod für den Profit: 3 Pharmafirmen sponserten die Entscheidungsgrundlage für Minister "Bayerlakovich'

Abgesehen von allen anderen Fragen, die sich aus diesem neuen fall systematischer Korruption ergeben - wieso ist Berlakovich noch nicht zurückgetreten. Der hält ja die berühmte rauchende Pistole in der Hand.

[13:30] Leserkommentar-AT: Schon wieder ein Kuvert-Minister.

Er vertritt weder Bauern und schon gar nicht Konsumenten, der Lebensminister.

Leben für Chemiemonster und persönliche Gutschriften. Modell Grasser auf andere Art.

Nur eines ist sicher: Es wird nicht der letzte Minister gewesen sein. Ist ja schon fast eine österreichische Tradition.TS


[09:30] Gaspreis: 98% der Österreicher zahlen zuviel

[09:15] Posten statt Politik: Team Stronach - Acht Tiroler müssen gehen


Neu 2013-05-10:

[13:55] EU-Kommission nimmt Hypo Alpe Adria und Maria Fekter in die Zange

Seit EU-Kommissar Joaquin Almunia den letzten Abgabetermin für einen Restrukturierungs- und Abwicklungsplan für die Krisenbank Hypo Alpe Adria mit 31. Mai festgelegt hat, ist hinter verschlossenen Türen Spitzendiplomatie angesagt.

Diesen one-way Balkan-Geldtransportschuppen hätte man schon vor Jahren zusperren sollen. NB

[11:15] Der SUV-Fahrer: Grünes Regierungsprogramm: Steuerzahler sind Trottel der Nation und sollen stolz dafür sein

http://kurier.at/politik/inland/gruene-wollen-gehalts-strip-fuer-alle-oesterreicher/11.911.663

Sie wollen Vermögen und Einkommen aller Bürger offenlegen, in einem Land, in dem schon das Bankgeheimnis heilig ist?

Natürlich, aber das ist überfällig. Zu mir kommen noch immer Menschen, die sich aufregen, weil ihnen die Einsicht in Flächenwidmungspläne verwehrt wird. Beim Thema Transparenz haben wir viel Nachholbedarf.

Aber warum veröffentlichen?

Zum Beispiel, weil die Menschen stolz zeigen können, wie viel sie beitragen, damit es gute Schulen gibt oder Krankenhäuser oder einen Studienplatz. Und nicht sich zu brüsten, wie viele Steuern man wieder durch Schlupflöcher gespart hat. Durch diese Heimlichtuerei wird das doch gefördert, dabei soll doch jeder seine Steuern als Beitrag für das Allgemeinwohl empfinden.

Eine Koalition mit den Grünen wäre "charmant" (aha!?!), die einzigen ohne Skandale (ach so?), so oder so ähnlichen lauten die Avancen von Parteien, die auf der verzweifelten Suche nach Koalitionspartner sind bzw. von Wählern, die in ihrer Dummheit kaum zu überbieten sind. Nach außen hin possierlich, ehrlich, mit weißer Weste und ebensolcher Seele, in einer Reinheit, die es noch nie zuvor in der Schöpfungsgeschichte gab, erschleichen sie sich ein total konträres Image zu dem, was sie tatsächlich verkörpern.  Da reicht dann schon ein lächerliches Wahlresultat anlässlich einer Provinzwahl aus, um mit dem  Gewissensknüppel  auf die Leute einzuschlagen.
Dass die Ökostasis prestigesüchtig sind, wissen wir aufgrund deren Konsumverhaltens schon lange: iphone´s, e-cars, PV-Domizile in Bestlage etc. Die Nettosteuerzahler des Landes (max. 15%) sehen sich oft genug einer Steuerquote von 90% konfrontiert. Welchen Stolz sollen die Systemerhalter für diese Bestrafung empfinden, wohlwissend, dass diese Gelder dem systematischen Ausbau eines alles zerstörenden Parasitentums und der Korruption dient?

Ein paar aufbauende Zitate dazu, deren Erfüllung längst überfällig ist:

Der Staat muß untergehen, früh oder spät,

Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Demetrius I 3, Sapieha Johann Christoph Friedrich von Schiller

Hoppe: Der sogenannte Sozialstaat - eigentlich handelt es sich bei dem, was wir sozial nennen um „Stehlen und Hehlen", aber nicht um echte, freiwillige und nur darum moralisch zu nennende Sozialpolitik - wird ebenso sicher zusammenbrechen, wie der Kommunismus zusammengebrochen ist. Das ganze Sozial„versicherungssystem", der Generationen-„Vertrag", ist wie ein Kettenbrief zum Absturz verurteilt. Jeder private Geschäftsmann, der ein solches „Versicherungssystem" anbieten wollte, würde sofort als Gauner verhaftet. Daß man in Deutschland immer noch, selbst angesichts steigender Lebenserwartungen und sinkender Geburtenraten, so tut, als habe man es mit einer großen Erfindung zu tun, zeugt deshalb nur davon, wie verantwortungslos, ja geradezu gemeingefährlich die gesamte Politikerklasse hierzulande ist.

[12:00] Die Grünen sind echte Konsum-Junkies. Das beginnt bei der grünen Parteichefin, die unbedingt das höhere Klubchef-Gehalt braucht, etwa für ihre teure Garderobe.WE.
 

[10:00] Dumm stellen wird nichts helfen: Die Steueraffäre Karl-Heinz Grasser geht ins Finale

Ein Ex-Finanzminister, der behauptet, sich bei den Steuern nicht auszukennen. Das ist nicht nur ein Armutszeugnis für KHG, sondern auch für Ex-Kanzler Schüssel, der ihn in die Regierung holte.TS


Neu 2013-05-09:

[09:15] Gold und Grundstücke: So sparen die Österreicher

Mit beiden Investments liess sich seit Ausbruch der Krise gut verdienen. Bei den Immos ist in Österreich aber wohl bereits der Höhepunkt überschritten. Jetzt kommt die Zeit, wo die Goldbugs jubeln werden.


Neu 2013-05-08:

[15:00] Hier waren Hacker am Werk: Aktivitätsprotokolle aus dem Internetbanking der Bank Austria ausgelesen

In einer Aussendung präzisiert die Bank den Angriff. So hätten Unbekannte Zugriff auf die Portalserver, die gewissermaßen als Torwächter zwischen den internen Servern und dem restlichen Internet dienen, erlangt, nicht jedoch auf die Rechner, auf denen die besonders heiklen Daten liegen. Aus den Portalservern wurden die Protokolle über die Besucher der Bank-Austria-Website (Log-Files) ausgelesen.

Bei den vielen Ausfällen des BA-Internetbanking seit der Harmonisierung der Software mit der Mutter UniCredit ist es schon ein Wunder, dass die Hacker überhaupt Zugang erlangen konnten.TS.

[17:30] Von Cheffe, dem früheren IT-Security-Spezialisten: dass die Hacker Zugang auf die Webserver bekamen ist schon eine massive Nachlässigkeit der Bank. Von dort zum Internet gibt es sicher schon einige Firewalls.WE.
 

[09:30] Keiner hat etwas bemerkt: Stromnetz außer Kontrolle

Eigentlich war der vergangene Freitag ein beschaulicher Tag für Österreichs Strombranche. Die Kraftwerke produzierten weder zu viel noch zu wenig Elektrizität, der Verbrauch war konstant. Kein Grund zur Aufregung also. Bis Freitagmittag. Dann war es mit der Ruhe nämlich vorbei. Wie aus dem Nichts prasselte eine Flut von Messdaten aus dem Süden des Landes auf die Steuerungszentralen des Übertragungsnetzbetreibers APG ein. Nun war Panik angesagt. Denn Aufgabe des Unternehmens ist es, dafür zu sorgen, dass das sensible Gleichgewicht im Stromnetz erhalten bleibt. Und das ist schwierig, wenn aus einzelnen Bundesländern so viel Datenmüll kommt, dass die APG ihren direkten Draht zu den lokalen Stromnetzbetreibern verliert.

Ob es Hacker waren oder ein Softwarefehler, ist noch nicht klar.TB.

[17:30] Von Cheffe, dem früheren Automatisierer: übersetzt heisst dass, dass aus irgendeinem Grund Massen von Meldungen und Messwerten in der Zentrale in Wien eingetroffen sind, die das Prozessleitsystem blockiert haben. Diese Systeme können nur eine bestimmte Zahl an Eingangsdaten pro Sekunde verkraften. Der Blackout war nicht weit entfernt.WE.


Neu 2013-05-07:

[20:00] Leserzuschrift zu „Task Force“ soll Hypo-Krise entschärfen

Österreich möchte jetzt in Verhandlungen mit der EU mehr Zeit für die Abwicklung herausschlagen. Eine Abwicklung der Bank noch in diesem Jahr würde sich wegen immer noch sehr hoher Haftungen des Landes Kärnten katastrophal auf das österreichische Budget auswirken: Eine sofortige Zerschlagung würde nach Berechnungen der Nationalbank bis zu 16 Mrd. Euro kosten, wovon 14 Mrd. Euro allein auf die Republik entfielen. Zum Vergleich: Das jährliche Budgetdefizit des Bundes hat zuletzt rund sieben Mrd. Euro erreicht.

Die mind. 16 Milliarden sind schon im Abort. Es geht der Schotter-Mitzi nur um einen Zeitgewinn (Wahlen, Weitergabe des Schwarzen Peters...). Das Budget-Defizit liegt aktuell bei ca. 7 Milliarden. Die Schulden der ÖBB bei ca. 18 Milliarden, der ASFINAG bei 12 Milliarden. Lauter Hypos!

P.S.: Da gibt es noch die bereits hinnige Kommunalkredit & ÖVAG. Und die Haftungen für Raika, Erste,  BAWAG......

Warm anziehen Leute! Banken-Russen-Roulette!

Es ist nicht auszuschliessen, dass man auch diese Bank bald sterben lässt, um Panik auszulösen. Ein idealer Fall, wenn die Mitzi sagt, eine Rettung um diese Summe können wir uns nicht leisten. Warum bricht das genau jetzt auf? achet auf das Timing!WE.
 

[15:50] n-tv: Wien knickt ein Österreich lockert Bankgeheimnis

Dass das Bankgeheimnis im Verfassungsrang stand, weil man uns es fürs Aufgeben der anonymen Sparbücher angeboten hat, ist wohl völlig nebensächlich.TB
 

[14:25] Die Republik Österreich hat am Dienstag erneut den Kapitalmarkt angezapft und sich dabei zu rekordniedrigen Zinsen refinanzieren können

NOCH geht die Party weiter. Angeblich wurde ja heute der Finanzministerin von einme Experten erzählt, dass die Schgulden günstig wie noch nie zu finanzieren sind. Mit der kleinen Eionschränkung "wie lange das noch dauert, ist ungewiss" TB
 

[10:30] Grün ist nicht gleich grün: Analyse: Grüne Städte, weites schwarzes Land

Die Grünen erobern die Städte im Westen. Die ÖVP rund um Obmann Michael Spindelegger konzentriert sich mit Blick auf die Nationalratswahl auf das weite Land. Beide buhlen um das bürgerliche Lager.

Die Gründe für die Liebe der Wähler zu den West-Grünen? Dort sind die Grünen die bessere bürgerliche Alternative – im Gegensatz zu den Parteifreunden in Wien, die viel weiter links stehen.

Die Grünen in Wien und im Bund sind also linksextrem, in den westlichen Bundesländern nicht so. Einen Kommentar des SUV-Fahrers bitte.WE.

[11:30] Der Einzeiler:
Die Schotter Mietze kann ja mal ein paar LKW Ladungen Splitt über diese Umverteiler drüber kippen - bei uns in der CH aber gleich auch.

[12:45] Der SUV-Fahrer: Scheissegal: Westgrün - Ostgrün - Rot - Schwarz - blau - Orange - Alle Farben führen in den Abgrund:

Für mich sind im Prinzip alle Parteien im Nationalrat dunkelrot. Da macht es für mich wenig Sinn, die Grünen in hell und dunkel zu skalieren oder ein linkes Ost-West Gefälle auszumachen.

Mag schon sein, dass derzeit die Ost-Grünen die größten Feinde von Kapitalismus und somit von Leistungsbereitschaft, Privateigentum und Produktion sind und nur in abgeschwächter Form die West-Grünen. Das ist aber genauso irrelevant wie der sinnlose Versuch die Grünen gegenüber anderen Parteien abzugrenzen, zumal alle mir bekannten Parteien sich zum Wohlfahrts- u. Sozialstaat bekennen, und dieser sich über die Jahre brutal des Eigentums der Leistungsträger bemächtigt hat. Die gesamte gegenwärtige Politik läuft auf eine Bestrafung produktiver Tätigkeiten hinaus und auf eine Belohnung parasitären Verhaltens.


Neu 2013-05-06:

[08:30] Große Investments geplant: China kauft Österreich

Die Kopierweltmeister suchen vor allem innovative Technik.

[09:30] Leserkommentar-AT:

Sie wollen ihre wertlosen Devisen loswerden. Sie kaufen Rohstofflagerstätten, landwirtschaftliche Flächen, Gold. ...., Unternehmen...., und wie hier Technologie.

Und morgen sind wir ihre Sklaven. Die Chinesen schlagen den Westen mit seinen eigenen Waffen/Technologien.... China kann immer am billigsten produzieren. Technologie braucht es bloß.

Der Westen - dekadent. Blind & Blöd in seiner Gier und im Systemwahnsinn.


Neu 2013-05-05:

[17:15] Spekulanten mit Steuergeld brutal abgestraft: Debakel für Burgstaller: ÖVP erobert Salzburg zurück

Die SPÖ von Landeshauptfrau Burgstaller stürzt auf ein historisches Tief ab. Die Grünen gewinnen massiv dazu und dürften die FPÖ von Platz drei verdrängen. Das Team Stronach schafft den Einzug in den Landtag.

-16% für die SPÖ: Burgstaller muss jetzt sicher gehen, auch Faymann nach mehreren verlorenen Landtagswahlen?

-7% für die ÖVP: wer mitregiert, wird mit abgestraft, der Verlust hätte höher ausfallen können

+4.3% für die FPÖ: eher ein entäuschenes Plus in Anbetracht des Blutbades für rot/schwarz

+12% auf 20% für die Grünen: die Positionierung als Antikorruptions- und Antispekulationsparteim hat sich offenbar ausgezahlt. Die Sensation unter der Opposition

nur 8.4% für Stronach: wieder eine Enttäuschung nach Tirol, wird Frank jetzt seine Partei einstampfen, wie schon spekuliert wurde?WE.

[19:45] Sie tritt ab: Salzburg-Wahl: Gabi Burgstaller – Der rote Stern ist verglüht

So hat sich Salzburgs SPÖ-Chefin Landeshauptfrau Gabi Burgstaller das Ende ihrer Polit-Karriere nicht vorgestellt. Wäre alles nach Plan verlaufen, hätte sie noch heuer das Zepter an "Kronprinz" David Brenner übergeben und sich nach 19 Jahren aus der Landespolitik zurückgezogen. Doch dann kam alles anders...

Manche Politiker wollen auch nach solchen Niederlagen noch an der Macht bleiben. Aber Burgstaller hatte ohnehin schon genug von der Politik. Eine Hoffnung der SPÖ tritt ab, es gibt nicht viele Politiker wie sie, die auch dem Bundesparteichef die Stirn bieten.WE.
 

[10:05] DWN: Wiener Flughafen: Österreichs Steuerzahler müssen bluten

Der Untertanenmensch hat sich dran gewöhnt und das Ganze ohne Proteste hingenommen!TB.

[13:15] Leider ist es so, dass das Chaos nicht nur beim Bau des Skylink-Terminals war, sondern auch heute noch. Die Beschriftungen sind erbärmlich, wenn man es nicht weiss, findet man kaum den Checkin-Bereich.WE.

[12:45] Leserkommentar:

Ich werde nie vergessen wie in Youtube-Videos und in historischen Filmen gezeigt wurde wie während des zweiten Weltkriegs die Leute sprichwörtlich darauf gewartet haben ermordert zu werden. Vielleicht ist es auch hier "so". All diejenigen die bereits wach sind haben die Steuerlast bereits minimiert, haben das Finanzsystem möglichst weit verlassen bzw. Vorsorge getroffen. Mit dem Rest kann man tun was man will solange sie eine Glotze vor sich haben und ihr Mägen nicht knurren...

[17:45] Leserkommentar-AT wie es auf VIE wirklich zugeht:

Von einem Umdenken und Konzentration aufs Wesentliche am FW merkt man auch jetzt nicht viel. So werden z. B. alle Bediensteten zu "Projektvisionen" zwangsverpflichtet... dort darf man sich dann gegenseitig massieren und malen. Erinnert mich an das "Betteln gehen" bei Siemens, das WE schon einigemale erwähnte. Für Coaches u. ähnliche "Gschichtldrucker" scheint genug Geld da zu sein, anstatt sich vlt. einmal mit den täglich falsch laufenden Passagiermassen zu beschäftigen, die gewisse "Nadelöhre" verstopfen, wie z. B. Sicherheitskontrollen, die sie gar nicht passieren müssten/sollten!

Stattdessen beschäftigt man sich beim (hauseigenen) Securityservice mit Erfindung von neuen "Dienstgraden", Expansion im bürokratischen Bereich und natürlich jeder Menge Coachings, Briefings etc. Alles beim Alten. Nur am Höhepkt. des Skylinkskandals wurde kurz mal die Bremse betätigt.

Spinner.
 

[09:55] Presse über Fettleibigkeit: "Schockierende" Zahlen in Österreich

Liegt zum Teil auch daran, dass die Unterschichten nur mehr billige Industrieware in sich hineinstopfen kann - natürliche und somit ordentliche Produkte ist für die meisten nicht mehr leistbar.TB 

[10:50] Lesermeinung zur Fettleibigkeit:

das liegt sicher nicht an den Produkten. Ob nun minderwertig oder vollwertig, es geht nur darum, wieviel Energie drin steckt. Somit ist eine Sache der Menge bzw. die Fähigkeit sich selber zu beschränken. Was eigentlich einfach ist, denn man sollte nur essen wenn man Hunger hat. Nicht aus Langerweile, nicht aus Frust, nicht aus irgendeinen Ersatz.
Man kann sicher auch mal über die Stränge schlangen. Wie nennt man das dann, Balance halten.

[11:10] Leserkommentar zur Fettleibigkeit:

'Nicht mehr leistbar ...'? Soll heißen was? Nicht erschwinglich oder nicht machbar? Fakt Nr. 1 ist: Selber kochen ist deutlich preiswerter als Fastfood und Tiefkühlmist. Fakt Nr. 2 ist: Weite Teile der Unterschichten-Fettmonster können NICHT kochen! Selbst mit allerbesten frischen Produkten und Zutaten könnten sie nichts anfangen. Es geht bei der Fettleibigkeit nicht um Geld, sondern um Fähigkeiten / Fertigkeiten.
Immer wieder gern gebrachtes Beispiel von mir: In einem TV-Beitrag sollte lediglich eine Tütensuppe zubereitet werden (Zubereitungshinweise auf der Packung u.a.: 5 Minuten kochen lassen). Was haben die Unterschichten-Monster vor laufender Kamera gemacht? Das WASSER 5 Minuten kochen lassen, um dann die Tütensuppe einzurühren!

Nicht erschwinglich. Kaufen Sie doch einmal "gute" Lebensmittel zum Selberkochen ein, Sie werden staunen!

[11:15] Der Schrauber zur Fettleibigkeit:

Genau so ist es:
Fettleibigkeit kann nur durch für den Betreffenden überhöhte Energiezufuhr entstehen.
Zu deutsch: Wer zu dick ist, der frißt zuviel! Ob die Mengen im Einzelfall unterschiedlich sind, spielt dabei keine Geige.
Ergo:
Wer sein Gewicht gelegentlich kontrolliert und danach seine Nahrungsmenge einpegelt, der wird das auch schaffen.
Wer allerdings nach dem Motto "Essen macht Spaß und viel Essen macht viel Spaß" lebt, der eben nicht.
Denn was drauf ist, kommt fast nie mehr dauerhaft runter.
Wobei natürlich die Art der Nahrung auch eine Rolle spielt:
Fettarm und süßstoffhaltig macht aus diversen Gründen wirklich fett, aber auch da gilt: Die Menge machts.
Also gilt auch da: Staat bleib draußen, jeder ist seines Glückes Schmied. Und vor allem nicht die Verantwortung für sich selber wieder auf andere abschieben, nämlich auf Staat, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Wer sich selbst nicht kontrollieren kann, soll gefälligst nicht danach schreien, von anderen gegängelt zu werden und das noch allen anderen aufzubürden!

[13:15] Die kommende Depression wird auch bei der Fettleibigkeit Abhilfe schaffen: durch Hunger.WE.


Neu 2013-05-04: 

[9:45] Die Presse über Minister Berlakovich: Neonicotinoide: Auch Hummeln wollen überleben

Einen Landwirtschaftsminister gleichzeitig das Amt des Umweltministers ausüben zu lassen, ist etwa so, als ob Silvio Berlusconi offizieller Chef der Mafia würde, als ob man Reinecke zum Wächter des Huhnes machte, den Hund zum Träger der Wurst.

Dieser Minister hat sich wieder einmal als Vertreter einer Lobby geoutet: diesesmal war es die Chemielobby. Sonst sind es Raiffeisen oder der Bauernbund. Er nennt sich "Lebensminister", weil er sich für das gute Leben dieser Branchen einsetzt.WE.


Neu 2013-05-03:

[12:45] Entschleunigung gewünscht: Österreichern geht das Leben zu schnell

[13:40] Leserkommentar-DE zur Entschleunigung:

Das kann ich gut verstehen, aber ist es nicht so?
Und der Markt gab den Menschen einen PC. Er gab Ihnen Internet, E-Mail, SMS, klassische Handies, Smartphones, Flachbildschirme, Digitalkameras, MP3-Player usw usw. Die Namen des Markts waren Microsoft, Apple, Samsung usw. usw. Nun hatten die Menschen das Zeug aber keiner sagte ihnen wie sie damit umgehen sollten. Tausende Dinge kamen hinzu mit denen sich die Menschen beschäftigen mußten und sie taten es freiwillig und gern. Es machte ihnen Spaß und befriedigte ihre ureigensten tiefsten Bedürfnisse, ihre Gier, ihre Eitelkeit, ihr Prestige. Die Menschen merkten nur nicht, dass sie sich versklavten.
Sklaven, die sich im eigenen Gefängnis ein Hamsterrad aufgebaut hatten. Da rennen sie nun in ihrem Turbohamsterrad bis es sie aus irgendeinem Grund mit beinahe Lichtgeschwindigkeit hinauskatapultiert werden. Etwa 1990 hat dieser Wahnsinn angefangen. Politik und Wirtschaft haben alles mit Faktor 1000 verkompliziert. Stupide Gesetze wurden erlassen, die die Menschen mir nichts dir nichts akzeptierten.
Aus dem Volk sind beschleunigte, gestresste, aber glückliche, unkritische, marionettenhafte, transparente Vollidioten geworden. Nur wenige können mit dieser Infrastruktur richtig umgehen. Zum Schluss dürfen wir froh sein, wenn dieser Beschleunigungswahnsinn zu einem Ende kommt. Jeder der über eine gesunde Portion Menschenverstand verfügt weiß das. Für diejenigen, die ihren Verstand dem "immer mehr"
versklavt haben, werden beim Erwachen düstere Überraschung bei der Entschleunigung erleben.

[14:00] Der SUV-Fahrer zur Lebensgeschwindiggkeit:

Absolut nachvollziehbar. Liegt aber nicht an der digitalen Welt, sondern vielmehr am lächerlich kurzen Zeitraum zwischen Studienabschluss und Frühpensionierung. Die paar Jahre Schlaf im Staatsdienst vergehen wie im Flug und bieten keinerlei Ausgleich für Studien- und Pensionsstress.

Und mir vergeht die Zeit zwischen den Wahnsinnstaten im gelpolitischen Bereich zu schnell, oder die Zeit zwischen zwei QE's, oder die Zeit zwischen der Hilfsbedürftigkeit europäischer Länder, oder die Zeit zwischen der Souveränitätsabgabeabstimmungen österr. Parlamentarier, oder.....TB

[14:45] Leserkommentar-DE:

Also das mit der Entschleunigung kann ich nicht ganz nachvollziehen, wäre doch in den meisten modernen Dingen mal Beschleunigung angesagt.
Wobei man differenzieren muß, wo es das Eine oder Andere geben muß.
Was passiert also heute?
Die Leute hasten von Meeting zu Meeting, von Termin zu Termin, von Büro zu Büro und von Präsentation zu Präsentation, um mit Megastreß festzustellen, was man machen müßte, wenn man könnte, wie man wollte, wenn es denn versichert wäre und auch Geld dafür da wäre.
Derweil darf die Selbstdarstellung nicht zu kurz kommen.

Unterdessen kommen in immer beängstigenderer Beschleunigung der Taktfrequenz Bürokratien und Verordnungen, Einschränkungen und Verbote, die verhindern, was man müßte, obwohl man kann, will und sogar Kohle dazu hat.
Wenn dieser Streß beendet ist, dann geht er erst richtig los: Man hastet von Arzttermin zu Arzttermin, um festzustellen, daß man Syndrömchen hat, die feststellen, was der Apotheker verkaufen muß, wenn der Doc es auch verschreibt und alle daran verdienen.
Bis auf den Patienten, natürlich.

Die Hast von Bespaßung zu Bespaßung, von Konsumtempel zu Konsumtempel, von Reisebüro zu Reisebüro hab ich noch vergessen. Dabei allerdings, wird nichts mehr geleistet, oder im Schneckentempo. Eine Baustelle in DE (denke in AT ist es nicht anders) dauert zehnfach solange, wie sie in normalgestrickten Ländern bräuchte. Bißchen Leitplankenarbeit dauert Monate, statt Tage, Fahrbanhbelag Jahre, statt Wochen. Spätestens die aktuellen Fanale, allen voran Elbnixharmonie und BER, repräsentieren das Desaster vollständig. Dort fällt man von Vorschrift und Hindernis zu Vorschrift und Hindernis, von Politbefindlichkeit zu Politbefindlichkeit und von Blockade zu Blockade. Natürlich auch von Präsentation zu Präsentation, Meeting zu Meeting, um festzustellen, siehe oben.

Und wenn sich zwischen den ganzen Präsentationen mal eine Lösung abzeichnet, bei der zwei Steine gelegt werden können, dann kommt man auf die Baustelle und stellt fest, daß dort mehr Übersetzer als Arbeiter herumschwirren, man aber sicher nicht verstanden wird, biblische Sprachverwirrung. Alle Projekte sind zur Unkenntlichkeit entschleunigt.
Dafür schaffen wir aber mit Megastreß den Turmbau zu Babel unter völligem Stillstand zur Bauruine verkommen zu lassen. Das ist wirklich Leistung und findet immer beschleunigter statt. Vielleicht sollte man die Verantwortlichen beim Mistverzapfen entschleunigen, aber beim Rausschmeißen beschleunigt vorgehen.

[16:00] Leserkommentar-DE:

eigentlich ist es ganz einfach: Zeit ist Geld! Der Zins im System Geld macht die Zeit sehr wertvoll. Nach einer Währungsreform wird jeder verstehen was Entschleunigung heisst!


Neu 2013-05-02:

[19:00] Faymanns Hinterlassenschaft: Wien: Handwerker-Kartell im Gemeindebau?

Dokumente zeichnen nach, wie ein zentral gesteuertes Fimenkonglomerat die Stadt um Millionen Euro geschädigt haben könnte – und das sogar mit Hilfe aus dem Magistrat.

Das dürfte ein roter Korruptionspfuhl ohne Ende sein. Gab es den auch schon unter Faymann als Wohnbaustadtrat? vermutlich.
 

[18:15] Wann verliert die Lufthansa die Geduld? AUA: Die nächste harte Landung – 56 Millionen Verlust

Verluste ohne Ende, egal, was gemacht wird. Möglicherweise sind auch die Preise zu hoch, so dass die Auslastung massiv sinkt. Beispiel: Flug Wien - Zürich und zurück: AUA/Swiss €588, Niki/Airberlin €290. Der einige Unterschied ist, dass es im Niki-Flieger keine ohnehin kaum ausgelastete Business-Class gibt. Und, der Niki-Flieger ist neu im Vergleich zur AUA-Flotte mit gut 20  Jahren auf dem Buckel.WE.
 

[18:00] An die Futtertröge! Wirtschaftsminister schafft für seinen Vertrauten Staats-Job auf Lebenszeit

[10:30] Die Rezession ist da: Arbeitslosigkeit im April um knapp zehn Prozent gestiegen

Davon war bei den gestrigen Reden zum 1. Mai nichts zu hören. Naja, es soll ja auch der Tag der Arbeit und nicht der Tag der Arbeitslosigkeit sein.TS

[13:50] Leserkommentar-AT zu den Arbeitslosenzahlen:

diese Zahlen dürften auch noch geschönt sein! Aus beruflicher Erfahrung weiß ich, dass man meist nach Jobverlust sofort in den Krankenstand geht.
Und heute selber bei der WGKK gesehen, dass sehr,sehr viel *Kundenverkehr*ist!
Auch möchte ich noch ein herzliches DANKE für die wertvollen Informationen hier auf Hg aussprechen!
Bin seit 2006 tägl. Leserin und in EM, bescheiden aber doch!


Neu 2013-05-01:

[19:30] Für den SUV-Fahrer - die ÖBB-Bilanz: Es fährt ein Zug nach nirgendwo

[18:30] Die FPÖ ist die einzige Partei, die den Schilling fordert: Kampfansage von Strache an Koalition

Einmal mehr kritisierte Strache auch die Hilfszahlungen nach Zypern und forderte vor über 1.000 Zuhörern in der Halle einmal mehr die Rückkehr zum Schilling.

Ja, Rückkehr zu den eigenen Themen, das ist richtig. Im Vergleich dazu ist die Postion der Stronach-Partei zu Euro & Schilling mehr als verwaschen.WE.

[19:00] Der Schrauber zu "Ja, Rückkehr zu den eigenen Themen, das ist richtig":

Das wurde auch allerhöchste Zeit.
Ich habe mich schon gewundert, was mit dem Strache und seiner Partei los ist. Man hörte und sah nichts mehr, die Umfragewerte fielen und fielen, nachdem man schonmal stärkste Partei in den Umfragen war.
Dazu auf einmal links-grüne Positionen, wie Reichensteuer und Schikanen für Verkehr.
Wenn das ein taktischer Versuch war, einmal auszuloten, welche Positionen stimmenträchtiger sind, dann geht sowas meist in die Hose.
So dämlich ist der Wähler nämlich auch nicht.
Schuster bleib bei Deinen Leisten gilt auch für Positionen: Eine FPÖ mit linksgrünem Schwenk glaubt keiner.
Möglicherweise aber einer FPÖ, die mal kurz antestet, mit welchen Positionen man besser rüberkommt, auch dann nicht mehr, wenn sie zu ihren alten Werten zurückkehrt.
Schaut nämlich ein bisserl so aus, als wenn man jede gefragte Position einnimmt, wenn sie nur Stimmen bringt.

[20.15] Leserkommentar:
Es gibt mehrere Kleinparteien, die den Schilling wieder einführen wollen, wie NFÖ, EU-Austrittspartei, Forum Aus EU ...
Es läuft sogar ein Volksbegehren für eine Volksabstimmung zum EU-Austritt: http://eu-austritt.blogspot.ch/p/eu-austritts-volksbegehren_8.html

Leider werden die wegen ihrer eigenen Widersprüche nie ins Parlament kommen. Da drinnen regieren der absolute Wahrheitsanspruch, grünvegetarische Tierschützer, etc.


Neu 2013-04-30:

[16:00] Wer braucht wirklich noch Gewerkschaften? 1. Mai: Weniger Arbeit, weniger Gewerkschaftsmitglieder

Wenn man sich den Chart ganz unten im Artikel ansieht, dann erkennt man, dass der Anteil der Gewerkschaftsmitglieder unter den Arbeitnehmern seit 1960 von über 60% auf unter 30% gesunken ist. Eigentlich sind die Gewerkschaften nur mehr im Staatsdienst stark.

Der Abschied der Gewerkschaften von ihrer eigentlichen Rolle begann bereits in den 1970er Jahren, als dem ÖGB die Energieversorgung wichtiger als die Interessen der Arbeiter war. Heute sind die Interessen der SPÖ wichtiger: Reichensteuern, Multikulti, etc.WE.
 

[14:00] Parkpickerl – Eine rot-grüne Erfolgsgeschichte

Nun haben wir es also schwarz auf weiß: Das Wiener Parkpickerl ist eine rot-grüne Erfolgsgeschichte. Fast 140 Millionen Euro gedenkt die Stadt den Autofahrern heuer abzuknöpfen, verkündete eine stolze Vizebürgermeisterin Renate Brauner. Eine Einnahmenverdoppelung in nur zwei Jahren!

Die Mamba casht ab und prahlt auch noch damit! Was sagt der SUV-Fahrer dazu?

[14:45] Der sehr verlässliche SUV-Fahrer verwöhnt uns mit einem seiner Kommentare: 

Der Staat muß untergehen, früh oder spät, Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet. Johann Christoph Friedrich von Schiller

Auf Wirtschaftserfolge à la Parkpickerl, die auf Repression, Ausbeutung, Plünderung, Unverstand zurückzuführen sind, kann, nein muss eine rot-grüne Expertenregierung in Ermangelung realer Wirtschaftserfolge stolz sein.

Die rot-grünen Jubeltage sind gezählt und dann gibt´s wahre Erfolgsstories. Bis zum sehnlich erwarteten Staatsbankrott trennen uns nur noch wenige derartige Frohbotschaften. Und dann jubeln andere.


[10:00] Österreich hinkt im OECD-Vergleich bei privater Vorsorge hinten nach: Pensionisten zu 82 Prozent vom Staat abhängig


Neu 2013-04-29:

[16:00] Presse: Muss Wien stärker gebremst werden?

Der Einsender  des Links hierzu:

Wieder ein ökostalinistischer anschlag auf den suv fahrer!

[17:15] Leserkommentar-AT zu Wiener Bremserei:

Hoch lebe die neueste "Idee" der "Veltliner-Ouzo-Koalition"! Als nächste Punkte kommen dann die Gemeinschaftsküchen und kollektiven Nassräume? :-(

Nordkoreanische Verhältnisse lassen grüßen, da war die DDR noch human dagegen. Die "Eliten & Staatslenker" fuhren BRD-Mercedes-S-Klasse-Edelkarossen, die "B-Bonzen" immerhin noch Ihren "wohlverdienten" Wartburg und das gemeine, nicht kapitalistisch ausgebeutete Volk des
Arbeiter- und Bauernstaates Trabanten ... nach 5-10 jähriger Wartezeit ... ... lang lebe der Fortschritt ...

[11:30] Verbote von der grünen Mamba in Wien: Madreiter: "Wiener brauchen kein Privatauto"

Planungsdirektor Thomas Madreiter sieht keine Notwendigkeit für private Kfz und Carsharing erst am Anfang. Ein Autoverbot hielte er aber für unangemessen. Ein "Presse"-Interview.

Besitzt er selbst auch kein Privatauto? möglicherweise, denn er hat sicher einen Anspruch auf einen Dienstwagen, wahrscheinlich sogar mit Chauffeur. Also: autofahren nur für die rot-grün-Elitisten, nicht für das Volk. Hier muss der SUV-Fahrer mit getunten 430 PS ran.WE.

[13:00] Der SUV-Fahrer: Privatautos sind zu individuell - das Kollektiv braucht den automobilen Mao-Look und die Grünen den Profit daraus:

Im Bolschewismus war es üblich, dass es kaum Individualverkehr gab. Somit ist die Argumentation von Madreiter konkludent.

Autos gibt es schon lange nicht mehr. Das Stadtbild ist heute vielmehr von ökomaoistischen Einheitsskodas geprägt um nicht zu sagen verseucht, die von boshaften Oberlehrern und der sich diebisch freuenden öffentlich bediensteten Neidgenossenschaft durch Wiens Strassen bewegt werden, und dies, im vom Idealverbrauch gesteuerten Leerlaufmodus genüsslich ausgeskostetem,  stauverursachendem Kriechtempo.

Der sanft in Abrede gestellte Wunsch nach einem Autoverbot (wäre wohl zu offensichtlich) sowie die persönliche Präferenz nach Carsharing sind absolut verständlich, zumal eben diese Grünen die Sondergenehmigungen beim Parken (insbesondere in Parkpickerlzonen usw.) ja selbst erteilen. Aus dieser Darstellung durchaus ableitbar, dass sich die Grünpolitiker ein kleines Körberlgeld mit persönlichen Beteiligungen an derartigen Firmen erwirtschaften, und den Markt für diese mit Spezialgesetzen erst richtig aufbereiten werden.

Natürlich wollen Sie die Menschen in mobile Zwangsjacken und verseuchten Züge pferchen. Das gehört sich einfach zu einem anständigen ökostalinistisch geprägten Gefängnisplaneten dazu.

Viel wichtiger wäre es das Schuldenmonster ÖBB endlich stillzulegen und die frei werdenden 7 Mrd Subvention pro Jahr in den Ausbau des Individualverkehrs und Garagen zu investieren.

A propos: die ÖBB hat doch tatsächlich 60 Mio Profit erwirtschaftet. Bei 7 Mrd Subvention, hätte ich mir zumindest 100 Mio zugetraut. Den Rest, hätte ich vermutlich in EM´s und Fuhrpark gesteckt.

Die Grünen sind eben ein Verschnitt von Kommunisten und Nazis.
 

[11:30] Was nun, HC? Dritte Niederlage in Serie: FPÖ in der "Talsohle"

Bis zu den Wahlen in Kärnten und Niederösterreich im März hatte die FPÖ seit acht Jahren keinen Verlust mehr erlitten. Nun hat sie auch in Tirol das Wahlziel klar verfehlt.

Die Parteien in der Bundesregierung sind total erstarrt, die grüne Mamba ins Reichensteuer-Nirwana abgetriftet, das BZÖ existiert kaum mehr und die neue Stronach-Partei hat mehr als nur Anlaufschwierigkeiten. Ein gefundenes Fressen für die FPÖ. Aber offenbar fehlt das richtige Personal um einen richtigen Wirbelwind zu erzeugen und die Intellektuellen, die Progammarbeit machen könnten. Vom Ausländerthema hat  sich die FPÖ auch schon grossteils verabschiedet, obwohl es den Österreichern weiterhin unter den Nägeln brennt.

PS: zumindest von den Reichensteuern hat sich die FPÖ verabschiedet. Denn in Tirol bekamen die Linksparteien mit solchen Programmen, SPÖ und Grüne nur zusammen 25%.WE.
 

[9:30] Wieder ein Haircut-Abkommen: Steuerabkommen Liechtenstein-Österreich


Neu 2013-04-28:

[17:30] Erneute Abstrafung für SPÖ und FPÖ: Tirol-Wahl: ÖVP verliert kaum, erste Pleite für Stronach

Von den elf angetretenen Listen nahmen nach derzeitigem Stand sieben die Fünf-Prozent-Hürde. Im Landtag vertreten sind demnach künftig neben der ÖVP auch der bisherige Koalitionspartner SPÖ (13,3 Prozent), die erstmals angetretene Liste „Vorwärts Tirol" (10,0 Prozent), die Grünen (12,1 Prozent), die FPÖ (9,0 Prozent), trotz massiver Verluste auch die Liste Fritz (5,7 Prozent) und etwas überraschend Transit-Rebell Fritz Gurgiser (5,2 Prozent).

Ähnlich wie in Niederösterreich vor einigen Wochen kann die ÖVP des Landesfürsten ihre Stimmen trotz vieler Listen halten. Eigentlich ist das eine Sensation trotz der Abspaltung Vorwärts Tirol.

Wie in Niederösterreich haben auch SPÖ und FPÖ verloren, die SPÖ sogar noch gegenüber dem Katastrophenergebnis bei der letzten Wahl. Das Stronach nicht viel gewinnen wird, war bei den Listen-Quereleien kein Wunder. Aber SPÖ und FPÖ müssen sich schnell etwas überlegen, sonst verlieren sie auch bei der Nationalratswahl massiv. Aber dann wird es ohnehin schon den Haircut bei den Sparern gegeben haben.WE.
 

[17:15] War da vielleicht Korruption im Spiel? Land Salzburg kaufte sogar fremde Schulden

[17:00] Schon über 13 Mrd. in die Banken gesteckt: Bankenhilfspaket beschert Österreich Rekordverschuldung

[11:05] Format: Obamas Wahlkampf-Guru: "Politik muss digital denken"

Man bedenke aber: selbst der beste und teuerste Wahlkampf-Guru kann kein Charisma herzaubern wo kein Charisma ist Und digital schon gar nicht!TB

[13:45] Wäre Werner Faymann lieber Wohnbaustadtrat geblieben, dafür hat er vermutlich genug Charisma. Wenn die SPÖ einen Ersatz hätte, hätte man den Bundeskanzler schon ausgetauscht. Frage: wer ist mausgrauer: Faymann oder Spindelegger?WE.

[18:15] Leserkommentar-DE: zur Frage 'mausgrauer ...'

In der Grammatik heißt das Steigern bei Adjektiven ja 'Positiv - Komparativ - Superlativ - Elativ (= absoluter Superlativ)'.
Anwendungsbeispiel (so ungefähr und ca.): grau - grauer - am grausigsten
- ganz und gar gräuslich.

[19:00] Der Schrauber:
Ich kenne noch eine weitere Steigerungsform, nach dem Elativ:
Das ist der Eurativ, dann wird aus ganz und gar gräuslich "barrosisch", aber auch ganz und gar!


Neu 2013-04-27:

[19:00] Die EU will die Abwicklung, die OeNB fürchtet einen Bankrun in dem Fall: Hypo Alpe Adria Verlust bei 16 Mrd. Euro

Der Bankrun kommt ohnehin sobald die Unicredit wieder in die Schlagzeilen gerät. Die Konkursverschleppung hat dem österreichischen Steuerzahler bisher nur mehr Kosten eingebracht. Aber in Österreich wird ja jede Pimperlbank als systemrelevant angesehen. Wenn sie nur auch so kontrolliert worden wäre, als das Geld aus allen Fenstern auf Nimmerwidersehen hinausflog.TS

[11:00] Bankgeheimnis: Regierungsspitze pfeift Fekter zurück

Jetzt wackelt Mizzis Sessel aber gewaltig.

[11:00] Leserzuschrift-AT: Vorbereitungen für den Schilling 2.0

Die Vorbereitungen für den Schilling 2.0 sind abgeschlossen. Es soll bereits einen Prägestempel geben. Voraussichtlich wird es eine Kupferlegierung ohne Silbergehalt sein. Der Euro wird verteidigt bis zur letzten Patrone, jedoch die Nach-dem-Euro-Ära ist vorbereitet.

Diese Info erscheint zuverlässig. Wir können nicht mehr Details bekanntgeben, ohne den Insider zu gefährden.TS

[10:30] Wirtschaftskrise bei den Wirtschaftsforschern: Dem IHS geht das Geld aus und Mitarbeiter laufen davon

Seit 30 Jahren verfolge ich dasselbe Ritual: Die BIP-Prognosen des "roten" IHS sind immer um ein bis zwei Zehntelprozentpunkte optimistischer als jene des "schwarzen" WIFO. Das kann problemlos eingespart werden.TS

[09:45] Der Gewinn kommt aus den gestiegenen Schulden: ÖBB vermeldet Bilanzgewinn


Neu 2013-04-26:

[19:45] Leserzuschrift zu "Echte Arbeitslosenquote 60 Prozent höher als offiziell"

Die "echte" Arbeitslosenquote schätzt er um 60 Prozent höher als die offiziellen Zahlen. "Es handelt sich um Grundprobleme des kapitalistischen Systems. Die gelten überall", so Mair.

60% ist schon ein realistischerer Wert. Es darf aber noch höher geboten werden - bis zur Wahrheit.

Doppelt so hoch ist noch realistischer.WE.
 

[19:45] Leserzuschrift zu Erster Verlust für Raiffeisen Holding

Kein anderer österreichischer Industrie- und Finanzkonzern ist so groß wie die Raiffeisen Holding NÖ-Wien. Diese macht zum ersten Mal in der Geschichte einen Verlust.

Trotz des Verlustes im Vorjahr wird die Holding an ihre Eigentümer – das sind unter anderem die 70 selbstständigen Raiffeisenbanken in Niederösterreich – eine um zwei Millionen Euro auf 41 Millionen Euro erhöhte Dividende ausschütten.

Typisch: man schüttet aus der Substanz aus. Die Eigentümer - Bauernbanker am Land - brauchen Futter. Geld wird hin- und hergeschoben. Bis der Krug bricht. Dann werden die Bauernbanker wieder Kartoffeln ernten müssen.

In diesem Monopolkonzern muss es gewaltig krachen, besonders bei  den Raiffeiesenbanken.
 

[08:15] Faymann attackiert Fekter: "Wir werden hier eine Lachnummer"

Im Streit um den angeblichen Brief für Bankgeheimnis-Verhandlungen mit der EU-Kommission bekräftigt Bundeskanzler Werner Faymann seine scharfe Kritik an Finanzministerin Maria Fekter.

Schotter-Mizzi sorgt für schlechte Stimmung in der Koalition.

[10:30] Leserkommentar-AT:

Faymann denkt so wie alle Politiker. Wie kann ich meinen Sessel behalten und zeitgleich am anderen Sessel sägen. Dabei kommen sich Politiker immer sehr klug vor. Welchen Schaden das internationale Ansehen (und das ist gar nicht einmal so schlecht) Österreichs durch solch öffentliche Streitereien nimmt, bekommt er überhaupt nicht mit oder es ist ihm vielleicht sogar egal. Österreichs Politiker haben wahrhaftig Talent ein Fettnäpfchen zu einem Schmalzfass werden zu lassen. Der Weinskandal war auch so eine Geschichte, die man so lange so breit getreten hat, daß aus ein paar schwarzen Schafen ganze Schafherden wurden. Wo das Hirn aufhört, fängt Politik an.

Grad der Faymann nimmt das Wort Lachnummer in den Mund?


Neu 2013-04-25:

[09:00] Salzburger Finanzskandal: Riskante Spekulationen schon 2001

Das Land spekuliert schon seit langem mit Steuergeldern.


Neu 2013-04-24:

[20:45] Hauptsache, kein Banker geht ins Gefängnis: Staat verlor mit Bankenhilfe 6,2 Mrd. Euro

[18:30] Trotzdem hat man den Konzern gerettet: Mega-Verlust für Alpine: Selbstüberschätzung

Für Schiefer ist der Megaverlust von 450 Millionen Euro unter anderem ein Ergebnis von "Selbstüberschätzung kombiniert mit mangelnder Kontrolle". Die Alpine habe geglaubt, Großprojekte in Osteuropa unter ähnlichen Rahmenbedingungen wie in Österreich abwickeln zu können, sagte Schiefer im "Ö1"-Mittagsjournal des ORF-Radio. Die Vertragstreue sei in den östlichen Nachbarstaaten "wesentlich anders" und habe "zu großen Problemen geführt". Die Alpine habe in Osteuropa "Lehrgeld" gezahlt und damit eine "gewisse Entwicklungshilfe" geleistet, zeigte sich Schiefer selbstkritisch. "Uns hat das in eine große Schieflage gebracht", sagte der seit April im Amt befindliche Alpine-Chef.

Solche "Sebstüberschätzungen" hat es in Osteuropa massenhaft gegeben, man wollte unbedingt den Markt erobern. Man hätte diese Baufirma in den Konkurs schicken sollen, damit wäre Konkurrenz aus dem massiv umkämpften Markt genommen. Aber die Banken wollten ihre Kredite nicht komplett abschreiben, der Staat seine Haftung nicht.

In dieser Branche gibt es jede Menge von Zombie-Firmen, die nur durch neue Kredite oder private Zuschüsse am Leben erhalten werden. Mit dem Crash wird der Grossteil der Baubranche ohnehin untergehen.WE.
 

[11:15] Die niedrigen Leitzinsen helfen nichts mehr: Heimische Kreditnachfrage lässt nach

Der Konjunkturrückgang wird in Österreich zurzeit noch mit lockerem Kredit für Private abgefedert, während man die Regeln für Firmenkredite weiter verschärft hat. Drum ist es hier allen egal, welche Krise noch bevorsteht.TS


Neu 2013-04-23:

[15:15] Altersvorsorge: Österreichern fehlt Sicherheitsdenken

Jetzt beginnt es sich zu rächen, dass in Österreich die ausgiebige Rente immer als selbstverständlich angesehen wurde.

[14:45] 484 Milliarden auf der hohen Kante, doch: Für Österreicher und ihr Geld ist die Berücksichtigung der Inflation "nicht maßgeblich"

Beim Ersparten mag sich die fatale Wirkung der Inflation vielleicht noch nicht durchgesetzt haben, aber über die rapide steigenden Preise beim Einkauf kann sich schon jeder Alpelnrepublikaner echauffieren.TS

[12:30] Wer braucht die 5000 Euro-GmbH wirklich? "Billige GmbH": Zwist, Kritik und Steuerausfälle

Harsche Kritik an dem Vorhaben kommt dagegen vom Steuerexperten und Rechtsanwalt Hanns F. Hügel, der die Reduktion des GmbH-Mindeststammkapitals "als einen beispiellosen Schildbürgerstreich" bezeichnet. Zur Förderung von Neugründung sei die Herabsetzung des Mindeststammkapitals nicht geeignet. Jungunternehmer würden mit anderen Problemen kämpfen, die in erster Linie im Gewerberecht lägen. "Die Neuregelung wird insbesondere die Gründung von Betrugs-GmbHs begünstigen, die Arbeitnehmer zur Sozialversicherung anmelden, aber keine Sozialversicherungsbeiträge leisten", befürchtet Hügel.

Bisher musste man 17500 Euro bar in eine GmbH einzahlen, für den Rest auf 35000 haftete man als Gesellschafter. Jetzt will man das auf  5000 Euro Bareinzahlung reduzieren - weil so wenige GmbHs gegründet werden. Aber für eine "echte Firma" sind die 35000 schon zu wenig.WE.


Neu 2013-04-22:

[17:30] Zeit für einen Crash: Wien: Immobilienblase bei Eigentums-Wohnungen

[16:00] Format: Stronach: "Ich denke, dass sich die westlichen Gesellschaften auf ein Desaster zubewegen"

Zumindest in diesem Punkt dürfte der alte Kämpfer so  was von Recht haben.
 

[09:15] Wird das so ein 'gutes Geschäft' wie Griechenland? Österreichischer Nationalrat segnet Zypern-Hilfe ab

[20:15] Zeit wird es, dass eine Partei den Euro abschaffen möchte: Strache: Über Alternativen zum Euro nachdenken!

"Außerdem bezweifle ich, ob es bei dieser 100.000-Euro-Grenze bleiben wird", so Strache. "Die wird man sukzessive nach unten senken."

Leserkommentar:
natürlich wird die Grenze nach unten gesenkt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Sparer, bei diesen Info's noch mehr als € 100.000.- bei einer Bank lässt.

Es fehlt nur noch, dass Strache die Österreicher aufruft, in Gold zu gehen. Dann würde er wirklich etwas für das Volk tun.WE.

PS: die Position ist da viel klarer als die der Stronach-Partei.


Neu 2013-04-21:

[11:00] Gattenbonus: Vizekanzler Spindeleggers Ehefrau höchstbezahlte Mitarbeiterin im Rechnungshof

Die Gattin ist für 11.680 Euro monatlich versorgt und der Vizekanzler kann womöglich noch auf Insider-Infos aus jenem Organ, das ihn eigentlich kontrollieren sollte, hoffen. Widerlich.TS


Neu 2013-04-20:

[20:15] Insider-Info: Gespräch mit einem Bauunternehmer über Wirtschaftslage, Arbeitslosigkeit, usw:

Die Wirtschaftslage in Österreich ist nicht so rosig wie dargestellt. Speziell in der Baubranche hat keine richtige Erholung nach der Rezession 2009 eingesetzt. Hier einige Symtome:

- Die reale Arbeitslosigkeit in Österreich dürfte doppelt so hoch wie angegeben sein, also um die 900'000 Personen

- Es stehen unzählige Baufirmen zum Verkauf und keiner will sie

- Eine Liquidation der Firma ist wegen weiterlaufenden Haftungen oft schwierig, also laufen sie weiter im Hamsterrad

- Besonders öffentliche Auftraggeber lassen aus. Trotz aller Baukräne, die überall herumstehen

- Scheinfirmen aller Art (die Schweine) drücken mit ihren illegal Beschäftigten die Preise. Die guten Zeiten sind eindeutig vorbei.

- Es herrscht in der gesamten Branche inklusive Lieferanten eine massive Geldknappheit. Das kommt etwa von den langen Zahlungszielen, besonders öffentlicher Auftraggebe, die bis zu 180 Tage betragen können. Lieferanten liefern oft nur per Vorkasse oder geben bis zu 10% Skonto, wenn sofort bezahlt wird.

- Selbst als Baufacharbeiter mit Kleinfamilie kann man mit dem Einkommen kaum leben. Regelmässige Bitten an den Arbeitsgeber um einen Lohnvorschuss sind die Norm. Der Dispokredit ist offenbar schon komplett ausgereizt. Die Inflation lässt grüssen.

- Die Inflation ist auch bei Baumaterialien aller Art enorm. Vervierfachungen mancher Preise in 10 Jahren sind keine Seltenheit.

- Grossfirmen wie Alpine werden von Banken und Staat gerne wegen der "Arbeitsplätze" gerettet. Dadurch wird keine Kapazität aus dem schrumpfenden Markt genommen. Der Konkurrenzdruck steigt.

Empfehlung von Cheffe, dem Investor: Nach dem Finanzcrash wird für einige Zeit überhaupt nichts gebaut werden, der Konkurs wie in Spanien für 80% aller Baufirmen ist dann auch bei uns die Norm. Damit werden private Haftungen für Kredite schlagend. Daher besser jetzt schon raus und liquidieren, auch wenn ein Minus übrigbleibt. Es macht keinen Sinn, aus dynastischen Gründen oder Statusgründen einen solchen Betrieb unbedingt erhalten zu wollen und damit das ganze Vermögen zu verlieren.WE.
 

[17:45] Ist "Mr. Mausgrau" deswegen so EU-hörig? Frau Spindelegger erhält EU-Gehalt für Job im österreichischen Rechnungshof

Die Gattin des Vizekanzlers ist vom Europäischen Rechnungshof nach Wien entsandt. Dort erhält sie gesetzeskonform das höhere Gehalt als EU-Beamtin.

Solche Tricksereien  scheinen bei Politikern üblich zu sein, manchmal fliegt es im Wahlkampf auf. Auf jeden Fall dürften die Spindeleggers viel  Geld brauchen, denn des Gehalt des Vizekanzlers und einer hohen Beamtin reichen offenbar nicht. Typisch Politiker: alles rauswerfen - wie sie es bei den Steuergeldern auch machen.WE.
 

[10:10] Standard&Poor´s: Banken gefährden Spareinlagen in Österreich

Auch das umfangreiche Engagement der österreichischen Banken in Osteuropa könnte zu Kreditausfällen führen. Und das, obwohl die größten Banken des Landes im vergangenen Jahr ihren Kapitalstock – zum Teil durch Umschichtungen – gestärkt hatten.
Denn etwa 46 Milliarden Euro bilanzierten alle österreichischen Banken gegen Ende 2012 an Fremdwährungskrediten für Privat- und Geschäftskunden. Davon sind allein 32 Milliarden gegenüber Privatkunden offen. „Mit ca. 25 % aller Ausleihungen an diese Kundengruppe ist Österreich damit eines der wenigen Länder in Westeuropa mit einem so hohen Anteil von Fremdwährungskrediten", sagte Markus Schmaus, S&P Senior Director – Analytical Manager Financial Institutions in Frankfurt, den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Wirtschafts Kapitalvernichtungswunder CEE


Neu 2013-04-19:

[19:00] Wird die Schottermitze als Finanzministerin abgelöst? Maria Fekter: Ihr letzter Fight

[18:00] Massen von Klagen von betrogenen Anlegern: Die erste Welle von Anlegerprozessen ist vorbei, die nächsten rollen an


Neu 2013-04-18:

[16:30] OeNB-Zahlen dazu gibt es nicht mehr: FMA schätzt Derivate-Volumen in Österreich auf eine Billion Euro

In Österreich nimmt man sich dieser Zeitbombe auf dem typisch österreichischem Weg an: Die Zahlen dazu werden von der OeNB seit 2012 nicht mehr veröffentlicht. Die letzte verfügbare Zahl datiert aus dem Jahr 2011 und belief sich auf 1,79 Billionen Euro. Insider schätzen das Netto-Risiko auf 125 bis 200 Mrd. Euro.TS

[16:45] Leserkommentar-DE:

Die Österreicher können froh sein das sie nicht eine Zockerbank wie die Deutsche Bank haben. Sonst wäre das Derviatevolumen 20 bis 30mal so hoch. Oder vielleicht noch höher? Ich finde, es ist eh besser wenn man Risiken schätzt. Errechnete Zahlen haben sich in der Vergangenheit eh als unzuverlässig erwiesen. Also Pi mal Daumen und passt scho!

Angesichts der intransparenten Datenlage kann man das noch gar nicht sagen. Pi mal Daumen kommen da potentiell noch viele Milliarden "Bankenrettung" auf die österreichischen Steuerzahler zu.TS 


[14:00] Der nächste Downgrade kommt bestimmt: S&P warnt vor Immoblase und Bankenostrisiken


Neu 2013-04-17:

[18:15] Leserzuschrift: Kreditzinsen steigen:

Heute erfuhr ein Bekannter in einem Vortrag vom Austria Wirtschafts-Service so 'nebenbei', dass die Banken in den nächsten Wochen eine deutliche Zinserhöhung für (neue?) Kredite planen! Weil ihre Margen schon zu gering sind...gemeint waren die Kreditrückzahlungs-Raten.

Das Karrieremodell in den Banken geht von  Kreditausdehnung auf Furcht vor Ausfällen zurück.WE.
 

[11:15] Gefahren für das Stromnetz: Alternativstrom lässt Risiko von Blackouts steigen

[09:45] Pfeif auf die Transparenz: Stronach-Partei bietet Bares für Amtsverzicht

Die unteren Chargen im Team Stronach begehren bereits auf.

[18:15] Auch bei Stronach: Feind, Todfeind, Parteifreund.


Neu 2013-04-16:

[14:00] Leserzusendung-AT:

Als ich vor einiger Zeit hier gelesen habe, dass das AMS anrief, ob nicht der eine oder andere Mitarbeiter benötigt werde, brachte mich das ein wenig zum Schmunzeln.

Vor ca. einem Monat habe ich dem AMS einen Vermittlungsauftrag erteilt. Die Stelle ist zwar noch nicht besetzt, aber mein Betreuer tauchte heute (angemeldet) auf:
Er meinte sinngemäß, dass auf Grund neuer EU Richtlinien die Vermittlung der Arbeitslosen, ja vor allem der Langzeitarbeitslosen schwieriger geworden ist, da sich diese ja nicht mehr zwingend vorstellen müssen, geschweige denn eine Arbeit annehmen müssen. (früher war dies ein Grund für die Streichung des Arbeitslosenbezugs). Um dem entgegenzuwirken habe das AMS jetzt vermehr auf Förderungen umgestellt, damit auch unliebsame AMS-KUNDEN wie z. B. Jugendliche (werden angeblich nicht eingestellt, da unzuverlässig). Die Förderung sehe so aus, dass die Personen in einem Verein (angeblich nicht dem AMS gehörend) angestellt und dann den Firmen um 50 % des Nettogehalts (Lohnnebenkosten trägt der Verein) zur Verfügung gestellt. Mindestdauer von 6 Monaten. Das gleiche gebe es auch bei Frauen über 40 und Männer über 45. Der RAT des AMS-Beraters: Ich sollte also mehr als eine Person einstellen, denn das koste ja dann weniger als eine Person.

Thema Lehrlingsausbildung: Der Lehrling wäre beim BFI "beschäftigt", der Firma jedoch um € 200,-- (Nettokosten) überlassen. Die Ausbildung wäre in 1,5 statt 3 Jahren möglich. (was lernt der Lehrling dann überhaupt?) Ich denke jetzt zu wissen, weshalb wir in der EU die geringste Arbeitslosenrate haben. Wie lange kann sich die Fekter das leisten?

Wer solche faulen Tricks bezahlt? nicht primär der Staat, sondern die Arbeitnehmer über die ihnen abgezogene Arbeitslosenversicherung.WE.

[20:30] Leserkommentar-AT: Schnellsiederkurs

In der Tat. Ich bin über 45 Jahre und hatte vor etwa zwei Jahren meine Lehre zum Schlosser beim bfi in 1,5 Jahren nachgeholt.
Nun gelte ich als "Facharbeiter" - doch bin ich wirklich "vom Fach"? Ich glaube nicht.
Uns wurde sämtliches theoretische Wissen eingepaukt, die praktische Ausbildung kam viel zu kurz.
Sehr viele Kursteilnehmer waren nur deshalb dabei, weil ihre AMS-Bezüge weiterliefen und zusätzlich noch weitere finanzielle Spritzen ausgeteilt wurden - und man dennoch in dieser Zeit nicht als Arbeitloser galt. Das Arbeitslosengeld ruhte somit für 1,5 Jahre, was diesen Herrschaften sehr angenehm schien.
Angenehm für alle waren auch die zwei Wochen bezahlter Urlaub im Sommer...
Ich sagte meiner Frau, daß ich das als übersozial empfinde, wenn man bedenkt, daß man kostenlos eine Berufsausbildung nachholen kann, dabei auch sozialversichert ist und überdies noch monatlich gut 1.000 Euro bekommt (zumindest war das das Geld, das ich erhielt).
Aber: BEZAHLTEN Urlaub?!??
Manche sagten rundheraus, daß sie gar kein Interesse daran hätten, hernach wirklich arbeiten zu gehen.
Andere machten es etwas "intelligenter", wie ich später merkte: sie besuchten flugs den nächsten Lehrgang, die nächste Schulung, die nächste Maßnahme des AMS...
 

[12:30] Da gehen sie dahin, die Arbeitsplätze: Triumph geht 350 Mitarbeitern an die Wäsche – Sozialplan in Verhandlung


Neu 2013-04-15:

[14:45] Raiffeisen hätte gern diesen "Normalfall": Sparer zahlen bei Bankpleite

Leserkommentar-AT:

Da brennt es kräftig bei den Giebelkreuzlern. Nach Insiderinfo kaufen die oberen Eliten dort bereits massiv Gold und Silber und rechnen 2013 mit einem Systemzusammenbruch. Übrigens heute ist Gold und Silber im Sonderangebot. Der Erwerb bleibt dem Finanzminister verborgen.


Neu 2013-04-14:

[7:00] Vom Grossbürger Kreisky zum Gemeindebau: Politisches Wohnen: Luxus war gestern

Bruno Kreisky logierte in einer Villa, die meisten Bundespräsidenten auch. Die heutigen Politiker hingegen wohnen gewöhnlich, wie der breite Mittelstand. Mehr können sie sich nicht leisten: politisch, nicht finanziell.

Ja, der rote Kreisky hatte noch Stil, schliesslich stammte er von der Felix-Konservendynastie ab. Wenn heute ein roter Bundeskanzler so residieren würde, dann würde die linke Konkurrenz von Grünen oder FPÖ über ihn drüberfahren. Heute haben wir nur mehr Angsthasen-Politiker.WE.


Neu 2013-04-13:

[12:45] Dann zieht doch endlich euer Geld ab: Österreicher vertrauen Bankinstituten nur bedingt


Neu 2013-04-12:

[18:45] Leserzuschrift zu Die Steuerparadiese der OMV

Der Grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz will im Zuge der aktuellen Debatte um die Trockenlegung von Steueroasen genau wissen, was es mit diesen diskreten Briefkastenfirmen auf sich hat: „Da sind lauter Töchter in Steueroasen, und kein Einziger fragt, was tun die eigentlich?" Für Pilz gibt es nur zwei Gründe, Steueroasen zu nutzen: „Geld verstecken oder Steuern hinterziehen". Pilz vermutet Steuerhinterziehung im großen Stil.

Das ist doch alles seit Ewigkeiten Praxis. Die Grünen hören erst jetzt davon?! Frühlingshormone?! Möglich ist das alles, weil der Gesetzgeber "Hintertürl" jeder Menge für Konzerne, Bankster, bestimmte Berufsgruppen... erlaubt. Die Grünen sitzen ja im Parlament seit Ewigkeiten.  Wohl nix mitbekommen all die Jahre! Vom Unkraut vergiftet? Warum greifen die wohl die OMV an & nicht all die anderen bzw. in erster Linie den Gesetzgeber?! Wollen die den "Benzin" abschaffen? DIE GRÜNE MAMBA EBEN!

Nein, keine Frühlingshormone, sondern Pilz wird wegen seiner superbilligen 147 Euro Sozialwohnung in einem Gemeindebau kritisiert. Also schlägt er los: auf die "pösen" Konzerne. Auftritt für den SUV-Fahrer.WE.

[20:45] Der SUV-Fahrer: Die Steuerparadiese der OMV:

Die ÖMV besteht wenigstens noch aus Österreichern mit Verantwortung, welche unter Wahrung einer gebotenen Sorgfaltspflicht die Vernichtung realer Vermögenswerte durch den Staat verhindern.

Das Gute am Kommunismus ist, dass dieser erwiesenermaßen immer gegen die Wand fährt. Dieses Mal, aufgrund der historischen Beispiellosigkeit der Größenordnung, vermutlich zum letzten Mal. Das war´s dann mit all den Enteignungsterror. Das globale Comeback tausender Steueroasen ist somit vorprogrammiert.

Das sind natürlich keine Frühlingshormone sondern Panikattacken. Pilz & Co sind intelligent genug zu erkennen, dass das Projekt des globalen Gefängnisplaneten mit dem Zusammenbruch der Real- u. Finanzwirtschaft scheitern wird. Es sind die letzten Verzweiflungsakte einer untergehenden Spezies deren Existensberechtigungskarte bereits seit langem abgelaufen ist.
 

[17:15] Durch den Euro-Betrug sind eigentlich alle gefährdet: 1 Million Österreicher armutsgefährdet

Drei Viertel der Österreicher haben weniger als 1.275 Euro monatliches Nettoeinkommen. Wie man davon bei den explodierenden Lebenshaltungskosten leben und gleichzeitig noch für das Alter vorsorgen soll, konnte bisher noch kein Politiker erklären.TS
 

[12:45] Korruptionssumpf: Richter sperrt 960.000 Euro BZÖ-Geld

Die Telekom-Affäre bringt das BZÖ im Superwahljahr in schwere finanzielle Turbulenzen. Es geht dabei um "Scheinrechnungen" aus dem Jahr 2006.

Das könnte das Ende für die Partei sein.
 

[08:15] Sozialbetrug: Hinterbrühl sucht Beleg für Spindeleggers Spenden

Des Vizekanzlers Darstellung, er habe einen freiwilligen Aufschlag zur Miete seiner Sozialwohnung in Hinterbrühl gezahlt, wackelt.

Wasser predigen, Wein saufen: Nachdem er forderte, dass Mieter von Gemeindewohnungen einem Gehalts-Check unterzogen werden müssen, kam heraus, dass er selbst als Abgeordneter elf Jahre lang in einem Sozialbau gewohnt hat.


Neu 2013-04-11:

[10:00] Grottenbank: Hypo-Schließung kostet 4,4 Milliarden Euro

In einem vertraulichen Papier, das der „Presse" vorliegt, werden vier Szenarien für die Zukunft der Hypo entworfen. Setzt sich die EU durch, drohen neue Milliardenverluste.

Das wird der Schotter-Mizzi nicht gefallen.

[11:30] Leserkommentar-DE:

Was noch fehlt in diesem Szenario. Gilt das Bankgeheimnis auch für "geschlossene Banken"? Ich meine, wenn Bankteile und einzelne
Einheiten ausgelagert, outgesourct oder an branchenfremde Institutionen verkauft werden, wer ist dann da zuständig für die
Einhaltung des Bankgeheimnisses? Sensible Einheiten könnte man gleich an eine staatliche Behörde verkaufen, oder nicht? Wie wär's mit einer Kundenbeteiligung an den Verlusten. Vielleicht sollten die bestehenden Hypo-Kunden an den Verlusten beteiligt werden? Stellt sich nur die Frage ab welcher Einlagenhöhe (Zypern waren ja bekanntlicherweise 100.000 Euro) Kunden beteiligt werden könnten? Diese Ideen sind sicherlich von der Schotter-Mitzi schon gedacht worden. Vielleicht sind jetzt schon Flucht-Flows (ich meine natürlich Sicherungsabflüsse) von vorab informierter Kundenseite zu beobachten? Ein bisserl wird's noch dauern, schätze ich. Bis auch die sensiblen und hochsensiblen Akten und Dokumente verschwunden sind. Im übrigen hat man sich die
Mühe gemacht VIER Szenarien durchzuspielen. Ich wette, dass es noch ein fünftes oder auch sechstes gibt. Das ist für die Kunden aber nicht mehr so lustig, da geht's ans Eingemachte bzw. Angesparte.


Neu 2013-04-10:

[20:30] Leserzuschrift: Stronach:

s.g. Herren von Hartgold,

ich lese Ihre informative Seite schon seit mehreren Jahren und es tut gut, gegen den Einheitsbrei der Verblödungsmedien Ihre Seite zu lesen.

Vorweg: Ich bin politisch/parteilich neutral bzw. wähle schon lange nicht mehr. Was mir jedoch auffällt, ist die (meines Empfindens nach) etwas subjektive Darstellung eines Frank Stronach.

Dieser Mann ist erfolgreicher Geschäftsmann. Er hätte das gar nicht nötig. Er hat ja bewiesen, dass er ein Erfolgskonzept hat und, dass er wirklich etwas kann. An seinem praktischen Tun, und nicht an seinem schriftlichen Aussagen und Versprechungen sollte man einen Mann beurteilen. Parteien haben alle ein sehr umfangreiches Parteiprogram, aber können (im Gegensatz zu Herrn Stronach) in der Praxis gar nichts.

Vielleicht ist Herr Stronach genau aus diesem Grund so erfolgreich, weil er ein tüchtiger Geschäftsmann ist. Für ihn zählt die PRaxis, nicht das beschriebene Papier (Parteiprogramm).

Auch die Aussage: „Wäre er doch öfter hier" ist rein quantitativer Natur. Das sagt gar nichts über die Effektivität einer Arbeit aus, denn Beamte sitzen ja auch 38,5 Stunden an ihrem Schreibtisch und ich denke (natürlich darf man hier nicht Pauschalurteile abgeben), dass in der ausgelebten Berufspraxis ein Selbständiger in der selben Zeit viel mehr leistet als ein Beamter oder ein Politiker leisten muss.

Wenn Stronach etwas mehr Politiker und mehr in AT wäre, könnte er ein Super-Ergebnis einfahren.WE.
 

[18:45] Weldhe "Freunde" der Reichensteuer-ÖGB hat: Peinlich: Nordkorea zitiert Brief des ÖGB

[9:15] Ein Bilderberger und Barroso-Soldat ist eben gehorsam: Österreich knickt ein: „Bankgeheimnis kein Tabu mehr”

Die Österreicher wollen nun gemeinsam mit Luxemburg über ihre Zustimmung zur umstrittenen Aufkündigung des Bankgeheimnisses verhandeln. Damit stellt sich Faymann gegen Finanzministerin Fekter, die am Wochenende noch verkündet hatte, „wie eine Löwin" für den Erhalt des Bankgeheimnisses kämpfen zu wollen.

Ja, die ÖVP mit Fekter wird  weiter um das Bankgeheimnis kämpfen. Die dumme SPÖ wird damit im Wahlkampf zum Futter für ÖVP, FPÖ und Team Stronach.WE.


Neu 2013-04-09:

[19:00] Leider frisst die Inflation diese auf: Österreich bei Kaufkraft auf Platz sieben

[15:15] Habemus Parteiprogramm: Sieben Monate danach: Stronach hat ein Parteiprogramm

Im Herbst 2012 präsentierte Stronach seine Partei, im Frühjahr 2013 ihr Programm - von Bürgervertretern bis zu einer 10-Prozent-Steuer für Firmen. Viele Positionen waren freilich schon zuvor bekannt.

Hier ist es: 09 April 2013 Unser Grundsatzprogramm: Wahrheit, Transparenz, Fairness

Zumindest die Überschriften klingen ganz gut und vernünftig. Aber das wichtigste Programm heisst "Frank". Wenn er nur öfter im Land wäre.WE.
 

[15:15] Das ist keine Kernaufgabe einer Gewerkschaft: Reichensteuer: ÖGB treibt Faymann

Darf's ein bisserl mehr sein? Vermögensteuern sorgen für einen Wettlauf zwischen Gewerkschaft und Arbeiterkammer. SPÖ-Arbeitnehmervertreter machen Bundeskanzler Werner Faymann Beine.

Eine Gewerkschaft ist dazu da, die Arbeitsbedingungen für ihre Mitglieder zu verbessern. Aber nicht dazu, Steuerpolitik über das Interesse ihrer Klientel hinaus zu machen. Der ÖGB fühlt sich viel mehr als Links-Partei, als als Gewerkschaft. Wegen der selben Ideologie tut der ÖGB nichts dagegen, dass Massen von  Ausländern zum Lohndumping importiert werden.

Empfehlung vom Cheffe: wer von den Lesern noch Mitglied im Verein ÖGB ist, sollte den lieber verlassen. Denn es könnte ja sein, dass die Leser einmal mit Gold/Silber Millionäre werden.WE.
 

[10:00] Wer sich engagiert, wird registriert: Teilnehmer an Bürgerinitiativen etc. sollen zentral erfasst werden

ÖDVR 2.0: Österreichische Demokratische Volks-Republik. Damit hätte dann das Innenministerium Zugriff auf alle, die sich politisch engagieren.TS

[09:30] Kalte Progression frisst Löhne auf: Österreicher zahlen 500 Millionen zu viel

[09:15] Bankgeheimnis: Faymann bereit für Gespräche

Bundeskanzler Werner Faymann sieht Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung als "Gebot der Stunde". Österreich müsse sich an Verhandlungen über das Bankgeheimnis beteiligen. Die Europäische Union erhöht den Druck.

Wer erinnert sich noch daran: Bei den EU-Beitrittsverhandlungen wurde uns ausdrücklich versprochen, dass das Bankgeheimnis nicht angetastet wird. Alles nur lEUgen!TS

[11:15] Die Finanzministerin spielt auf stur: Fekter verbeißt sich ins Bankgeheimnis

[11:45] Leserkommentar-DE: Es könnte so ablaufen

Das Sahne- (ich meine natürlich Schlagobers) Häubchen der Schotter-Mitzi zur Aufweichung des österreichischen Bankgeheimnisses wird zuerst folgendes sein. Zuerst kommen die Ausländer dran: man meldet alle Geldströme von deutschen Anleger AUS der Schweiz die NACH Österreich geflossen sind an eine zentrale europäische Money-Flow-Erfassungsbehörde. Und nicht vergessen den Gollum auf "CC" zu setzen. Nach Initialisierung dieses Prozesses und erfolgreichem Durchlauf kommen die Österreicher selbst dran. Mit einer Direktmeldung (a la ELSTER wie in Deutschland für Steuererklärungen) direkt ans Finanzamt.

[12:30] Leserkommentar-DE: Europäische Testballons

Die Testballons werden bald keine Testballons mehr sein und sind in ein neues, gefährlicheres Stadium eingetreten :
a) Zypern: Zwangsenteignung von Bankkontoinhabern
b) Schweden: Abschaffung von Bargeld
c) Schweiz: Hinauswurf von "Steuerausländern"
d) Österreich: Aufweichung des Bankgeheimnisses
e) Frankreich: Auslotung der maximalen Steuerlast.
Hat da jemand "Tasks" vergeben um zu sehen, wie sich das länderspezifisch auswirkt? Von den kleinen Schikanen des Alltags ganz zum Schweigen. Neulich wollte ich meinen Dispo-Kredit REDUZIEREN. Das war gar nicht so einfach, da gibt es nämlich ein Verbraucherschutzgesetz. Ich war durchaus überrascht, was mir mein "Bankberater" erzählt hat.

[14:30] Leserkommentar-DE: Ergänzung zu meinem Kommentar darüber

Ich möchte noch einen Schritt weiter gehen mit meinen Testballons. Ich nehme das Wort "Testballon" heraus und ersetze es durch "Countdown". Wir nehmen die in den genannten Ländern beschriebenen Zustände und übertragen sie zuerst auf ein einziges Land, vorzugsweise Deutschland.
So sieht dann unser "europäischer Musterstaat" aus. Wir übertragen dieses Modell auf alle anderen EU-Länder und schotten die Landesgrenzen so weit wie möglich ab und reduzieren den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr auf ein Minimum.
Es gibt keine somit Fluchtgeldflows mehr. Die Arbeit im Inneren in puncto (Währungs-) und sonstiger Reformen kann beginnen. Wären sich die europäischen Herrsch-Affen einig könnten Sie den größten Teil der Bereiche "outsourcen" und in einem zentralstaatsähnlichem Gebilde zusammenfassen (halte ich persönlich für ausgeschlossen, geht nur bedingt, bevor alles zusammenbricht).
Wenn mit dem großen Geld-Aufräumen begonnen wird, also Abwertungen, Enteignungen, Bank- und Versicherungsauflösungen etc muss öffentliche Ordnung, Ruhe und Sicherheit gewährleistet werden (wird eh schwierig). Zurück!
Alles zusammengenommen könnte man bei den Testballons einen Plan unterstellen. Angesichts der vielen kleineren Nachrichten, die ich auf Hartgeld.com in allen Rubriken lese, komme ich nicht umhin, dass es diesen Plan bereits gibt. Er dürfte nur viel, viel ausgereifter sein als im Mai 2010. Gibt es einen Plan erscheint ein Countdown sinnvoll, oder etwa nicht?


Neu 2013-04-08:

[20:45] Gollum, Finger weg von Österreich: Schäuble will Zugriff auf Österreichs Bank-Kunden

[20:45] Leserkommentar-DE: war da nicht 1938 was ähnliches, wo einer aus Deutschland unter anderem kam wegen der Knete oder dem Gold?

Das war Hitler, der brauchte das österreichische Gold um nicht pleite zu gehen.
 

[19:30] Der Zyniker: Heute rief mich das Arbeitsmarktservice an und fragte ob ich noch Arbeiter brauche:

Zunächst dachte ich an einen verspäteten Aprilscherz, weil keine Nummer mitgesendet wurde, doch als ich jetzt meine Mails durchcheckte, sah ich, dass es stimmt.
Das Service für Unternehmen, möchte mir nächste Woche einige lukrative Förderungen schmackhaft machen.
Von diesen Vorgangsweisen habe ich schon öfter gehört. Dabei übernimmt das AMS mehrere Monate die vollen Lohn plus Nebenkosten und schickt den Firmen alkoholkranke Langzeitarbeitslose, um die Arbeitslosenzahlen zu senken.
In meiner kleinen Firma ist so etwas undenkbar, aber ein bekannter Malermeister hat das voll ausgenützt.
Ich willigte den Termin bereits telephonisch ein, da mich die Neugier einfach nicht in Ruhe lässt.

Die Arbeitslosenstatistik ist nach der Inflationsrate die am meisten gefälschte, offizielle Statistik.
 

[16:45] Umfrage: SPÖ mit 27% auf Platz 1, ÖVP bei 25%, Stronach bei 9%: FPÖ fällt unter 20 Prozent

Das Duell der Opposition: Strache will FP aus Krise führen

Im Artikel ist eine gute Grafik über die Kompetenz der Oppositionschefs, so wie sie von der Bevölkerung in einer Umfrage gesehen wird: in allen Bereichen wird Stronach als kompetenter als Strache angesehen, obwohl Stronach fast nie da ist.WE.
 

[16:30] Weil die grünen Mambisten noch mehr von ihren Lehrergehältern loshaben wollen: Noch vier Bürger-Solarkraftwerke für Wien

Vermutlich werde man im Mai oder Juni den Verkauf von weiteren Paneelen für Bürger- Solarkraftwerke starten. Zu wahren Rennern haben sich die ersten vier Solarkraftwerke entwickelt. Die Paneele waren schnell ausverkauft. Interessierte konnten sich mit mindestens 475 Euro für ein halbes Paneel daran beteiligen. Ein ganzes Paneel kostet 950 Euro. Eine Person darf maximal zehn Paneele kaufen.

Lasst sie für ihren grünen Glauben doch zahlen. Es wird wieder ein Kommentar vom SUV-Fahrer erwünscht.WE.

[19:30] Der SUV-Fahrer: Die Kleinbürger-Kriegserklärung an das CO2:

Das Kollektiv lechzt immer nach Kriegsanleihen. In vorläufiger Ermangelung eines Krieges, erzwingt es sich ähnlich geartete Anlageformen. Der Endsieg über das planetenbedrohende CO2 ist mit den Bürger- Solarkraftwerke ebenso gewiss, wie die Veranlagung der künftigen überbordenden Erträge: der solarbetriebene Oberlehrer-Skoda ist schon bestellt.

Bürger- Solarkraftwerke, ein herrlich ökostalinistisches modernes Finanzinstrument für eine neue Form der gesetzlich legitimierten Massenenteignung. Bei der vielen CO2 freien Energie die voraussichtlich produziert wird, brauch ich dann auch kein schlechtes Gewissen beim Gas geben mehr zu haben. In diesem Sinne Freundschaft!

Heute kommt der SUV-Fahrer aber dran. Wir in der Redaktion aber noch mehr, es sind heute etwa 400 Mails eingetroffen.WE.
 

[12:45] Für fahrendes Prestige ist nichts zu teuer: Geldschlucker Automobil – So viel kostet Ihr Auto wirklich

Autofahren wird immer teurer, so das subjektive Gefühl der Österreicher. Und ganz falsch ist das nicht: Die Arbeiterkammer rechnet vor, dass Treibstoff für 100 Euro heute nur noch bis Innsbruck reicht (durchschnittliches Auto); im März 2010 wäre damit noch bis Feldkirch gekommen.

Der grösste Räuber beim Auto ist natürlich der Staat mit seinen hohen Steuern Das blendet die rote AK bewusst aus. Dass nicht der Sprit der Hauptkostentreiber ist, sondern der Wertverlust, blendet der Österreicher aus, denn er schaut nur auf die monaltiche Leasingrate - geht sich diese beim Gehalt noch aus, dann darf es ruhig ein teureres Auto sein. Jetzt ist der SUV-Fahrer dran, denn Autos sind sein Thema.WE.

[15:10] Der SUV-Fahrer zum Preis der Mobilität:

Die Preistreiber beim Auto sind die Volksgenossen, Neidgenossen, Kammergenossen, Beamtenkollektiv, Asfinaggenossen, ÖBB-Genossen, VCÖ-Genossen und Ökostalinisten. Die Nettopreise der Autos sind geradezu lächerlich im Vergleich zu den Zwangsabgaben, die mit dem Erwerb einhergehen. Auch die Motor- und CO2 abhängigen Zusatzsteuern sowie die Mineralölsteuer würgen systematisch einen der wichtigsten Industriezweige ab und verleiden den Leuten den Fahrspass.Es ist ein Armutszeugnis für eine Nationalökonomie, dass die Leute nicht einmal mehr die prinzipiell abzulehnenden sozialistischen Einheitsautos mehr vernünftig leisten können. Je kommunistischer der Staat, desto armseliger die Motorisierung der Bürger.
Als wahrer Sozialist, plädiere ich seit langem für den 8 Zylinder für Jedermann. Nicht einzusehen, dass niedrigeren Einkommen lebensnotwendige Güter, wie leistungsstarke Antriebe, aufgrund unsozialer Enteignungsmassnahmen, vorenthalten werden.

[16:30] Der SUV-Fahrer als Sozialist? Der 1. April ist vorbei.WE.
 

[11:00] Hahaha: Fekter: "Unser Bankgeheimnis bleibt noch lange – davon gehe ich aus"

Wann lügen Politiker? Sobald sie die Lippen bewegen.

[11:15] Die SPÖ will das Bankgeheimnis abschaffen und behalten: "Sparern Sicherheit geben, Verbrecher verfolgen"

Da ziehen ja alle an einem Strang - nur in verschiedene Richtungen.TS.

[12:30] Das Bankgeheimnis ist in Österreich eine Art von heliger Kuh. Die ÖVP fährt hier die richtige Linie, indem sie das Bankgeheimnis mit Zähnen und Klauen verteidigt. Die SPÖ hat zwar Angst vor dem Sparer/Wähler, möchte aber gerne bei der Abschaffung durch die grüne Mamba mitmachen, daher das lavieren. Die FPÖ macht einen grossen Fehler, indem sie es für "ausländische Reiche" abschaffen möchte.WE.

[11:45] Leserkommentar-DE:

Bankgeheimnis: Ende der 70er habe ich eine Bankausbildung gemacht. Zwar nur Sparkasse aber ab dem ersten Tag hat man mir den Begriff "Bankgeheimnis" eingebläut. "Bankgeheimnis" ist für mich keine leere Worthülse, das ist gelebte Philosophie geworden, das ist Banking schlechthin.
Alles andere ist für mich persönlich Verrat, selbst eine Auskunft an einen Dritten von den man den Kunden nicht informiert hat.
Bankgeheimnis heißt nicht nur "schweigen". Das heisst "schweigen können", das heisst "nichts wissen". Obwohl man vom Kunden viel erfährt! Ich erinnere mich an nichts. An keinen Kunden, an kein Gespräch, es ist nicht nötig. Ich weiß vielleicht zwar vieles (ich betone vielleicht), aber ich kann mich so schlecht erinnern, eigentlich gar nicht.
Später habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele Bankster geschwätzige Menschen sind, die sch....... auf "Bankgeheimnis". Es sind zwar Kollegen, ich verachte allerdings deren Charakterzug.
Meine Einstellung kann man durchaus als negativ werten, auch über einen "bösen Buben" wüßte ich nichts zu berichten. Es ist nur so, ich kann nicht anders. Man hat's mir eingetrichtert, das kriege ich nie raus. Und über Eure Frau Fekter kann ich nur lachen. Wie heißt's in der Überschrift des Artikels: "Unser Bankgeheimnis bleibt noch lange ? davon gehe ich aus". Das ist gelogen! Wäre es so, würde Eure "Schotter-Mitzi" einfach schweigen. Das wäre dann kein Thema. Jeder Politiker ist geschwätzig, jeder Polit-Skandal ist Geschwätzigkeit geschuldet.


Neu 2013-04-07:

[13:00] Orwell - die österreichische Version: Kritik am Datensammler Staat


Neu 2013-04-06:

[15:00] Es gibt nicht nur Goldzitterer. Jetzt zittern die Sparer: Jeder Zweite fürchtet um das Ersparte

In Deutschland glauben 59 Prozent nicht mehr an die Sicherheit der Spareinlagen. In Österreich würde eine Befragung ein ähnliches Ergebnis bringen, sagen Experten.

Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) erklärte am Freitag erneut, dass in Österreich Spareinlagen bis zu 100.000 Euro abgesichert seien. Sie fügte allerdings hinzu, dass „die Sparer dann geschützt sind, wenn der Staat auf soliden Beinen steht".

Auch in Österreich teilen immer mehr Sparer ihr Vermögen auf mehrere Institute auf. Die heimischen Banken verwalten Spareinlagen von 156 Milliarden Euro. Davon ist bereits der Großteil, nämlich 126,3 Milliarden Euro, durch die Einlagensicherung abgedeckt (siehe Grafik). Auf keinem dieser Konten oder Sparbücher liegt mehr als 100.000 Euro. Doch im Ernstfall kann der Staat unmöglich für 126 Milliarden geradestehen.

Wenn die Fekterin die Spareinlagen wieder einmal als "sicher" erklärt, dann läuft garantiert ein Bank Run. Man beachte ihre Ausnahmen von "sicher": alles über 100K ist nicht "sicher", darunter auch nicht, wenn der Staat wackelt.

Insider-Info: zumindest die hohen Banker, die um den Systemzustand wissen, haben sich schon von ihren Konten verabschiedet - wohin wohl? Verteilung auf mehre Konten/Banken ist dort ohnehin selbstverständlich.WE.
 

[11:00] Leserzuschrift zu Aufregung um mögliche Selbstbehalte für Kleinsparer

Dass die Hypo Alpe Adria Ende 2009 nicht fallen gelassen, sondern verstaatlicht wurde, hatte nicht nur mit den Milliardenhaftungen des Landes Kärnten, sondern auch mit der Einlagensicherung zu tun, die weitere Banken mitgerissen hätte, heißt es.

mich wundert gar nicht's mehr. Sparer sind wirklich Schafe. Die Schur muss jetzt kommen. Gestern hab ich einem Kollegen geraten, seine Einlagen bei einer holländischen Grossbank (mit deutscher Einlagensicherung), die bereits Staatshilfe bekommen hat, aufzulösen. Jetzt hat er ein Angebot von einer oberösterreichischen Bank (Zinsatz 0,375, abzüglich Kest 0,28%) bekommen.  Das sind netto € 280.- bei einer Einlage von € 100.000.-. Mähhh, schräger geht's nicht mehr. Gold und Silber kauft er trotzdem nicht.

Bei dieser Diskussion geht es um ausländische Banken, die mit höheren Zinsen Sparer abwerben. Aber wie in CY, werden auch bei uns die Schafe geschoren, wenn die Zeit dafür reif ist.WE.

[14:30] Weise Worte vom Einzeiler: Jedenfalls bekommt dieses Sparerschaf noch ein neues Frisürchen - das ist schon mal klar.


Neu 2013-04-05:

[17:15] Telekom-Prozess: Fünf Jahre Haft für Broker Wanovits

Keine Milde für den Broker.Urteilsbegründung unter anderem: Keinerlei Unrechtsbewußtsein beim Angeklagten.

[10:30] Hier wachsen die Schafe von morgen heran: Jugendstudie - "Hedonisten sind die neuen Proletarier"

Nicht nur die Politiker, sondern auch die Jungen wollen nur einen warmen Sessel hinter dem Ofen. Unter Systemänderung verstehen die scheinbar nur ein Update ihres Handys.TS
 

[10:00] In der Realpolitik angekommen geht es nur mehr um Personalia: Team Stronach bei Tirol-Wahlen nicht dabei

Statt Programm und Visionen wollen alle nur einen warmen Sessel hinter dem Ofen.TS.

[13:30] Sicher hat die ÖVP in der Wahlkommission da getrickst, aber alleine die Tatsache, dass es 3 Stronach Listen gibt, deutet auf Chaos in dieser neuen Partei hin. Die Kommunikation mit dem fast dauernd abwesenden Parteichef dürfte nicht einfach sein. Dann passieren solche Pannen.WE.
 

[09:00] Der SUV-Fahrer: Österreichische Kleinkunst: vom erfolglosen burgenländischen Geflügelbauer zum Millionär

Hut ab vor der genialen Rede von Peter Pilz - absolut kabarettreif (erste Wortmeldung in diesem Video).  Hörenswerte Bestandsaufnahme über die Zustände in den Ministerien.

Nationalratssondersitzung vom 03.04.2013 auf Antrag von FPÖ, Grünen und BZÖ über die umstrittene Vergabepraxis im Innenministerium in der Ära von Maria Fekter.

http://tvthek.orf.at/programs/3096617-Nationalrat/episodes/5689439-Nationalratssondersitzung/5690041-Nationalratssondersitzung

Die frühere Innenministerin gerät wegen der freihändigen Vergabe von fast 255 Millionen Euro in zwei Jahren unter Beschuss. Das sind pro Arbeitstag rund eine halbe Million Euro, die die jetzige Finanzministerin ihren Günstlingen zukommen liess.

[09:15] Der Einzeiler:

Da kommt aber einiges zu Tage, doch die Schottermietze kann's ja immer noch mit Kies zudecken.

Ja, bei der Selbstbedienung an öffentlichen Geldern sind wir durchaus EUropa-reif. Parteiübergreifend durch alle Lager.TS


Neu 2013-04-04:

[18:15] Nur weil die Verkehrsministerin nicht ihr Gesicht verlieren möchte: Videoüberwachung der Rettungsgasse "ganz unglaublicher populistischer Unfug"

Für Aufregung hat am Donnerstag ein von Verkehrsministerin Doris Bures (S) präsentierte Vorschlag zur Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) gesorgt. Demnach soll die Einhaltung der Rettungsgasse künftig mit rund 800 Videokameras überwacht werden.

So funktioniert die Politik in vielen Bereichen: weil man einen Unfug nicht zurücknehmen möchte, wird er auch noch überwacht.WE.
 

[18:00] Um mehr Geld für die Werbung zu haben: Österreich: Konzerne zocken Handy-Kunden ab

Die vier großen Mobilfunkanbieter, darunter auch Telekom Austria, wollen ihre Tarife in Zukunft an das jeweilige Datenvolumen der Nutzer ausrichten. Der Ertrag pro Kunde ist in den letzten Jahren um über 50 Prozent gesunken. Die Gewinne der Anbieter sollen dadurch wieder steigen.

Ob die Kunden da mitspielen? Bisher war AT ein Niedrigtarif-Land. Man kann sicher sein, dass ein Grossteil der Mehreinnahmen in die Managergehälter, Dividenden und die Werbung geht, ein kleiner Teil in den Netzausbau - G4.WE.
 

[08:00] Vernichtendes RH-Urteil im Salzburger Finanzskandal: Hunderte Konten einfach vergessen

Der Rechnungshof (RH) hat seinen vertraulichen Rohbericht über den Salzburger Spekulationsskandal fertiggestellt. In dem der APA und dem ORF vorliegenden Papier werden die Finanzgeschäfte beurteilt und viele Kritikpunkte aufgelistet. In dem RH-Bericht mit dem Titel „Land Salzburg. Finanzielle Lage" wird der Vorwurf erhoben, dass Vermögenswerte und Schulden des Landes nicht vollständig und transparent erfasst waren.

Die Wähler haben demnächst Gelegenheit die Bagage von der Polit-Bühne zu fegen.

[08:00] Leserkommentar-DE:

Stimmt, die Wähler haben diese Chance, allerdings wird die Alternative
Baden-Württembergische Verhältnisse sein. Früher kehrte ein neuer Besen
gut, heute kommt nix Besseres nach. Leider!


Neu 2013-04-03:

[16:20] BREAKING SHIT NEWS: Österreich: ESM-Vertrag nicht verfassungswidrig

Der österreichische Verfassungsgerichtshof hat die Anträge der Kärntner Landesregierung zum ESM als „unbegründet" zurückgewiesen. Der ESM verstoße nicht gegen die Verfassung des Landes. Es gebe beispielsweise keine unzulässige Übertragung von nationalen Hoheitsrechten auf den ESM. Eine Gefahr, dass man unbegrenzt weitere Gelder in den Rettungsschirm pumpen müsste, sei nicht gegeben.

Obwohl es nicht anders zu erwarten war bin ich enttäuscht, böse, traurig und sprachlos. Wieder hat sich eine kleine Gruppe von Menschen (Verf Richter) hinter die EU-Finanzelite gestellt und nicht das österreichische Volk gestellt.  ES IST ZUM HEULEN! TB

[16:45] Leserkommentar-DE:

Offensichtlich ist auch in Österreich das Verfassungsgericht von „Politikern" unterwandert, es hätte mich auch gewundert, wenn dem nicht so wäre. LIEBE ÖSTERREICHER, WARUM WEHRT IHR EUCH DAGEGEN NICHT ?
Tja, der „deutsche Michel" ist eben ÜBERALL und DAS ist überhaupt nicht böse gemeint ... Wenn man sich überlegt, gegen welche VIELZAHL AN ZUSTÄNDEN ( „Rettungspolitik", Korruption, „Vetterlnwirtschaft", Multi-Kulti, Staatsbürgererziehungseinrichtungen namens „Kita", Benzinpreise, GEZ, Bürokratieirrsinn ) man als Bürger ankämpfen müsste, dann hätte man keine Zeit mehr zum „Geld verdienen" ( und damit zum „existieren" ) und würde sich nur noch beschweren, protestieren etc. Vermutlich würde selbst die Zeit eines „Erwerbslosen" noch nicht FÜR ALLES reichen ... !

[17:20] Der Schrauber zum blauen Kommentar:

Das ist wirklich immer wieder niederschmetternd, wie alle Institutionen und Verbände, die mal von klugen Leuten zum Schutz gegen neue Diktatur und Rechtsbeugung eingerichtet wurden, ausgeschaltet sind. Oder man sollte besser sagen: Gleichgeschaltet. Keine Gewerkschaft spricht gegen den EU-Putsch, kein Gericht, wenige Parteien, meist nur halbherzig. Alles mit den gleichen Parteigängern und Schmarotzern bestückt.

Die haben im Nationalrat das ESM-Gesetz schon so ausgelegt, dass der Verfassungsgerichtshof kaum etwas ändern kann - war ja ein Verfassungsgesetz. Auch die Wiener Taxiverordnung ist im Verfassungsrang, daher unanfechtbar.WE.
 

[8:45] Die SPÖ-Kommunisten machen Wahlkampf: "Kupfern wir bei Vermögensteuern ein paar Dinge ab"

Wiedereinführung von Erbschafts- und Schenkungssteuer – her damit. Höhere Abgaben auf Vermögen und für Millionäre – her damit. Die Gewerkschaft der Privatangestellten und Drucker (GPA-DJP) mit ihrem Vorsitzenden Wolfgang Katzian ist seit Längerem treibende Kraft bei den Plänen für eine stärkere Besteuerung von Vermögen in Österreich. Nicht zufällig trommelt die größte der sieben Teilorganisationen des Gewerkschaftsbundes (ÖGB) morgen, Donnerstag, 4. April, rund 600 Betriebsräte aus ganz Österreich im Wiener Austria Center zu einer Konferenz zu diesem Thema zusammen. Das Motto der Veranstaltung ist gleichsam Programm: „Geld ist genug da."

Ja, Geld wäre genug da, etwa bei den überhöhten Löhnen der Drucker oder beim Vermögen von Gewerkschaften und der SPÖ zusammen mit den Beteiligungen der Stadt Wien. Warum wird von den roten Funktionären das nicht verschenkt? Bevor man nach Vermögenssteuern ruft. Was sagt der SUV-Fahrer dazu?WE.

[12:00] Der SUV-Fahrer: Und täglich grüsst der sozialistische Nager

Kaum hat man mal einen erbaulichen Vormittag (war anlässlich eines Schadensfalls bei meiner Werkstatt und habe mit meinem dortigen Vertrauensmann die kommende  Winterkollektion neuer US-Pick-Up´s besprochen) schon wirft mich WE in die sozialistische Räuberhöhle (Alltag). DANKE, SIR, DANKE!

Eigentlich kein Grund zur Aufregung, da hinreichend erkannt und besprochen. Stehlen ist das tägliche Brot der kommunistischen Wohlfahrtsstaatler. Das wußte bereits Augustinus von Hippo vor über 1500 Jahren, der richtig bemerkte:

"Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande" (Original lat.: "Remota itaque iustitia quid sunt regna nisi magna latrocinia?")De civitate dei, IV, 4, 1.

Wie WE immer wieder richtig ausführt: der große Schlag kommt ohne Vorwarnung und reisst alles SOFORT nieder. Ich höre jetzt schon das widerliche Wehklagen der lästerlichen und schamlosen einem dekadenten  Luxus frönenden Gewerkschaften, frei nach der Offenbarung 17, Verse 3 bis 6 Offenbarung 18:9, 10: "Wie schade, wie schade, du große Stadt, Babylon (Sozialismus), du starke Stadt, denn in e i n e r Stunde ist dein Gericht gekommen".

Einzig gerechte Staatsform, die noch halbwegs erträglich ist, ist der Minimalstaat mit 5% Flat-Tax und Goldstandard, und die erzwingt der Sozialismus selbst, sobald er seine Weidegründe zerstört hat.

PS: Die neue Generation an STEUERBEFREITEN US-Pick-UP´s mit zig neuen Extras (8-Gang Automatik, Luftfederung uvam) und neuen Motorvarianten (6 Zylinder Diesel mit 300 PS  + ev. 100 Zusatz-PS mittels Chip-Tuning)  kompensieren ein wenig  die Gräuel des scharlachroten Tiers, und macht die Zeit des Wartens erträglicher.


Neu 2013-04-02:

[13:30] Führungsschwäche: Elektrohändler Niedermeyer insolvent

Der Zyniker:

Es dürfte für die meisten Leser keine Neuigkeit sein, Niedermeier geht pleite! Wer ist der Nächste? Ich tippe auf Baumax, die stehen genau so gut da. Es geht eindeutig aufwärts, aber leider mit Firmenpleiten und Arbeitslosenzahlen, nicht mit der Wirtschaft!

Da dürfte es noch so einige erwischen: schon in guten Zeiten scheint es im Einzelhandel erhebliche Überkapazitäten zu geben. NB

[18:15] Die recht kleinen Niedermeier-Filialen bieten ein Sammelsurium von Produkten an. In grösseren Märkten bekommt man das ohnehin und mehr zu einem besseren Preis. Warum müssen die in jeder Shopping Mall vertreten sein?WE.
 

[10:15] Österreich-spezifische Infos: Wie sicher ist Ihr Geld, wenn eine Bank pleitegeht?

Sicher ist dann gar nichts mehr. Wie Fekter die Einlagengarantie für Spareinlagen in der Höhe von 126 Mrd. Euro bei derzeitigen jährlichen Staatseinnahmen vin 69 Mrd. EUro stemmen will, ist allen Sachkundigen ein Rätsel, auf dass es aber eine unangenehme Antwort gibt: Es wird nicht funktionieren und die Sparer werden alles verlieren.TS
 

[09:30] 366.277 Menschen waren im Vormonat ohne Job: Arbeitslosigkeit im März schnellt hoch

Österreich weist damit aber immer noch die niedrigste Arbeitslosenrate in der EU auf.


Neu 2013-04-01:

[17:45] Formulare zu kompliziert: Der komplizierte Weg zum Pensionskonto


Neu 2013-03-31:

[13:10] Presse: Altenpflege: Opa wohnt jetzt in Ungarn

Eine neue Form des Langzeit-Tourismus? Prinzipiell begrüßenswert, solange die "Reisenden" dies freiwillig tun und nicht auf Familiendruck ins Ausland gehen und solange unser Staat mit der hohen Besteuerung von Arbeit eine adäquate Alterspflege unmöglich macht. Das Gerechte daran: auch diejenigen diese Bwesteuerung auf ARbeit mitbeschlossen habne wrden einmal alt. Diese sollten allerdings nicht im schönen Ungarn sondern in einem Vorort von Kabul oder Karachi den Lebensabend geniessen. TB

[15:10] Leserkommentar zum blauen Kommentar darüber:

Das Problem ist nur, dass die, welche das alles mitbeschlossen haben, vom Staat unterhalten werden. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass deren Ruhestandsgehalt so gering sein wird, dass sie nach Ungarn müssen.

Leider wahr!

[16:15] Leserkommentar-DE zur Altenpflege:

Die Alten werden aus Kostengründen ins Ausland abgeschoben und dürfen dort fern der Heimat auf den Tod warten und die Kleinsten werden aus denselben Gründen erst gar nicht mehr in die Welt gesetzt. Das sind aber seltsame Gesellschaften, mit denen wir es da zu tun haben. Irgendetwas stimmt da nicht.

[19:45] Lesertipp zur Altenpflege:

Falls Sie diesen Film nicht gesehen haben sollten: Hier der "Aufstand der Alten" aus 2007.
http://www.youtube.com/watch?v=ElbW-h7WVLM
Nach dem "Genuß" dieses Filmes sollten Sie keine Fragen mehr haben. Es kostet etwas Zeit, sich das anzusehen, aber es sollte danach keiner sagen, er hätte von nichts gewußt. 560,- Euro-Standard-Rentner...


Neu 2013-03-30:

[11:45] Der SUV-Fahrer zu Logik der Neid-Kommunisten beim SUV: ORF Konkret: Extra Parkgebühr für SUVs? (04:00)

Unfassbar neidgetrieben, dieses Sozialistenpack. Obzwar mich diese in Aussicht gestellten Enteignungsmaßnahmen nicht treffen, sondern die Wahl meines "Chassis" nur bestätigen, hier ein Highlight aus dem absurden kommunistischen Theater: VCÖ-Gansterer am Karfreitag.

Rekapitulieren wir, Herr Mag. Gansterer:

Obwohl SUV´s nicht größer sind als herkömmliche Autos, sind sie größer.
Obwohl SUV´s bereits jetzt ein Vielfaches an Steuern kosten z.B bei AW € 150.000 sind € 60.000 an Steuern enthalten, aber auch bei der Mineralölsteuer, KFZ Steuer, fallen die Steuern geringer aus,  als bei herkömmlichen Autos.
Obwohl SUV´s für andere Einsatzzwecke wie z.B. auch für den Transport von Personen, insbesondere Familien mit viel Gepäck herangezogen werden, wird dieses Faktum systematisch von einer verschwulten, singlehaushaltsgeschädigten, urbanen, sozialistischen Strassenbahnerdoktrin in Abrede gestellt bzw. expertenhaft ausgeführt, dass Kleinwagen dieses Anforderungsprofil problemlos erfüllen.

Lieber Herr Gansterer,

Bis heute fand ich mit meinem steuerbefreiten 5,80 m Pick-Up (hehehe!) das Auslangen. Seit Ihren kompetenten Ausführungen sehe ich mich gezwungen, dringend auf eine 6,40 m Variante überzugehen.
Sollte Ihnen tatsächlich die Finanzierung der Parkflächen in Städten und Gemeinden ein ehrliches Anliegen sein, dann sollten Sie dafür plädieren, sinnlose Organisationen wie VCÖ, Kuratorium für Verkehrssicherheit und dgl zuzusperren und die frei werdenden Mittel zweckgebunden in den Ausbau von tauglichen Parkräume für Pick-UPs, SUV´s, Maxi-Vans und Kleintransporter zu investieren. Als Parkflächen schlage ich ua die verkehrsbehindernden Schienentrassen der volkseigenen Verkehrsbetriebe vor.

Crash sei Dank, ihre kleinbürgerliche Stasigesinnung wird bald liegengebliebener Schnee von Gestern sein über den genussvoll im Vierradmodus drübergefahren wird. Von meiner Seite dann mit einem steuerbefreiten, handlichen Stadtflitzer mit 600 PS und 6,40 m Länge.

Grünfunk nennt man das, die ganze Seite ist in Grün. Es ist klar, dass dabei nur Grüne interviewt werden, wie etwa vom grünen Autoverhinderer-Club VCÖ. Ultragrün kann man sogar sagen, siehe die Übersetzung in Gebärdensprache, auch ein Mamba-Kennzeichen.WE.

[17:30] Leserkommentar-CH:
Wenn diese "Politiker" die Parkplätze doppelt so gross machen, haben weniger Autos Platz, was dann ja ganz im Sinne der Grünen ist.
Wo ist denn jetzt das Problem???


Neu 2013-03-29:

[18:30] Leserzuschrift zu Konkordat: Grüne wollen Kirchen-Vertrag auflösen

Während die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP hinter dem Konkordat, das die Verhältnisse der Republik zur katholischen Kirchenleitung im Vatikan regelt, stehen, sind die Grünen für eine Aufkündigung des völkerrechtlichen Vertrages. Das ergab eine Anfrageserie der Initiatoren des "Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien". Auch die FPÖ kann sich vorstellen, das Konkordat in einzelnen Punkten zu prüfen und stellt zudem Begünstigungen der Religionsgemeinschaften bei der Grundsteuer infrage.

Einmal eine sinnvolle grüne politische Manifestation. Weg mit allen diesen mittelalterlichen Privilegien! Grundsteuerbefreiung! Die Kirche gehört zu den größten Grundbesitzern in Ö! Und lebt ganz gut davon. Weitere Steuerbefreiungen etc. existieren natürlich! So ist es >> dass das persönliche Glaubensbekenntnis Privatsache ist! >> Also, Aufkündigung!

Einige grüne Funktionäre wie Pilz kommen von den ganz linken, Stalin-treuen K-Gruppen. Dort war die katholische Kirche immer schon ein Feind. Für die SPÖ war die Kirche bis in die 1960er Jahre wegen des katholischen Austrofaschismus auch eine Art von Feind. Inzwischen ist die SPÖ behäbig geworden und möchte nichts mehr ändern.WE.
 

[18:00] Brauchen wir wirklich eine liberale Partei? Die Zeit wäre reif für ein liberales Comeback

Die nie da gewesene Mobilität der Wähler hilft auch dem liberalen Wahlbündnis. Ohne Galionsfiguren wird das Projekt trotzdem scheitern.

Da war wohl nur der Wunsch der Vater des Gedankens. Der Großindustrielle Hans Peter Haselsteiner werde die Kandidatur einer liberalen Partei bei der Nationalratswahl finanzieren, verlauteten Medienberichte am vergangenen Wochenende. Auch der Präsident der Industriellenvereinigung, Georg Kapsch, habe seine Unterstützung zugesagt. Zwei Dementis später ist die Luft aber auch schon wieder draußen.

Was wir wirklich brauchen würden, wäre eine libertäre Partei, die nicht nur den überbordenden Staat massiv schrumpfen möchte, daneben aber auch etwas "rechts" ist, und damit auch den Homo-, PC- und Multikulti-Unsinn abschaffen möchte. Das "Liberale Forum" war eine ganz linke und PC-Partei und ist daher untergegangen. Die Neos staats- und PC-gläubig. Aber mit Stronach und FPÖ als Opposition sind wir ohnehin schon ganz gut aufgestellt - im Gegensatz zu DE.WE.
 

[14:00] Wie viele Milliarden Staatshilfe noch? Neue Staatshilfe für Volksbank AG?

Beim Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG reißen die Verluste nicht ab. Allein in Rumänien gibt es faule Kredite in Höhe von 1,2 Milliarden Euro.

Dann soll dort doch der rumänische Steuerzahler spenden und nicht der Österreichische.

Leserkommentar: Die Volksbank; wie wäre es mit Umbenennung? >> Volks-Raub-Bank

Ja, wäre schon längst angebracht.WE.
 

[09:30] Mehr Marie für die Mizzi: 2012 fast 1,9 Milliarden Euro weniger Schulden als gedacht

Im Budget gibt es aber noch genug Bomben wie etwa die Endabrechnung der GR-Hilfen.
 

[09:15] Fehlende Belege: Rechnungshof zerzaust FPÖ-Buchhaltung

Was haben alle Politiker gemein? Klebrige Finger.


Neu 2013-03-27:

[15:00] Was ist ein Landtagsmandat wert? FPÖ: Strache baut nicht nur in Kärnten um

Der scheidende Finanzlandesrat Harald Dobernig hatte bereits am Montag erklärt, nun auf seinen Landtagssitz verzichten zu wollen. Eine Ablöse – kolportiert wurden 200.000 Euro – habe die FPÖ aber nicht bezahlt, versicherte Strache tags darauf.

Sicher wurde so oder über einen Versorgungsposten bezahlt. Jetzt wissen wir also die Summen. Dass sich diese Politiker ihre Mandate so abkaufen lassen, traurig, traurig - und geldgierig.WE.
 

[12.15] Das wird ihm nicht viel helfen: Karl-Heinz Grasser versucht es mit Internet-Offensive

Karl-Heinz Grasser, wegen eines drohenden Finanzstrafverfahrens wieder mal in aller Munde, versucht den imagemäßigen Konterangriff und hat seinen Steuerprüfbericht und seine Berufungen dagegen der Wochenzeitung Falter übergeben – die Dokumente sind nun online einzusehen.

Die Fehler hat er früher gemacht. Mit dem "Ausreizen" aller Möglichkeiten. Auch mit seinem High Society Lebensstil und indem er jedes Medium für die kleiste  Aussage gehen ihn gleich klagt. Nur das Nobelste ist für ihn gut genug:

Wie der "Falter" morgen berichtet, setzte Grasser in seiner Steuererklärung auch zwei Aktentaschen von der Steuer ab. Eine davon hatte er von seiner Frau Fiona erhalten. Eine Tasche kostete 3.850 Euro und stammte von der Nobelmarke Hermes. Die andere war 5.650 Euro wert. "Es wurde weder ein Nachweis für die zumindest überwiegend berufliche Nutzung erbracht, noch wurde ein Nachweis erbracht, dass es sich überhaupt um eine Aktentasche handelt", moniert die Finanz laut dem Bericht.
 

[10:30] Warum bekommen Verbrecher ganz frühe Frühpensionen? Frührentner soll 20 Sex-Sklavinnen gehalten haben

Dieser Typ hat die Frühpension sicher schon vor 40 bekommen. Wir erinnern uns an den serbischen Kindesmörder aus Vorarlberg, der mit 25 bereits Frühpensionist war. Man muss offenbar nur drogensüchtig sein oder Krimineller, dann wird einem jederzeit eine Frühpension zuerkannt.WE.


Neu 2013-03-26:

[15:30] Mambistischer Schwachsinn in Wien: West-Bezirke zahlen die Mariahilfer Fuzo

Autofahrer aus Meidling, Penzing, Rudolfsheim, Ottakring und Hernals finanzieren die Umbaukosten für Wiens neueste Flaniermeile.

Die Sperre der Mariahilferstrasse für den Autoverkehr ist ein Unsinn erster Klasse. Das wird die Attraktivtät dieser Einkaufsstrasse massiv schädigen. Den umliegenden Anwohnern kann es nur recht sein, sie sind ohnehin grossteils grüne Lehrer und Ärzte. Sollen sie doch wirklich zu Fuss gehen oder "ökologisch" mit dem Fahrrad fahren. Sie bekommen ihre eigene Medizin serviert. Die Nicht-Grünen werden jetzt wohl zu einem guten Teil abhauen.WE.

Die Strafe folgt: Wiener SPÖ im Sinkflug, Politologe: "Rot-Grün schadet der SPÖ"

Eine aktuelle Umfrage der GfK im Auftrag der ÖVP (1.500 Befragte) sieht die Wiener SPÖ bei nur 36 Prozent.

„Denn, wo die Grünen mit Einzelaktionen – wie der Parkpickerl-Ausdehnung – nur bei ihren Stammwählern punkten, schaden sie aber der SPÖ", erläutert Hofer.

Die grünen Stammwähler sind natürlich auf totale Selbstkasteiung eingerrichtet: nicht autofahren, kein Fleisch essen, Höchststeuern zahlen, usw. Bei den SPÖ-Wählern ist das natürlich etwas anders - die laufen zur FPÖ oder Stronach über. Wenn die SPÖ in Wien und NÖ schwach ist, dann geht sie bei der Nationalratswahl unter. Also, FPÖ und Team Stronach, nützt das aus!

Und jetzt darf der SUV-Fahrer mit 430 PS drüberfahren.

[17:00] Der SUV-Fahrer meint:

Sozialismus ist eine Krankheit mit höchster Ansteckungsgefahr, die allen schadet. Sobald der Impfstoff in Form von Fantastilliarden ausgeht bzw. wirkungslos wird, schadet sie auch dem Krankheitserreger, in diesem Fall der SPÖ. Nur habe ich da meine Zweifel, dass das schon das Ende der glorreichen Wiener Sozialdemokratie ist. Das Kollektiv der Dahinsiechenden wird dankend jeden "Alles ist bestens"-Strohhalm ergreifen, auch wenn dafür der letzte Cent am Sparbücherl dem Gebühren- u. Steuerterror zum Opfer fällt und der heißgeliebte Skoda nur mehr einmal im Monat bewegt werden kann.

Die Grüne Bewegung selbst ist ebenfalls ein Krankheitsbild mit pandemieartiger Ausprägung. Beides zusammen höchst letal aber zunächst nur für die Gesunden. Bis die Krankheitserreger selbst vernichtet sind, kann´s noch eine Weile dauern.
 

[11:45] Versorgt: Dörfler wechselt in den Bundesrat

Dörfler wird damit Abgeordneter einer Institution, die er bisher eher nicht zu schätzen wusste. So erklärte er im Februar vergangenen Jahres in einer Reaktion auf ein Sparpaket der Bundesregierung, dass der Bundesrat "ersatzlos abgeschafft" gehöre. In einer Aussendung meinte er: "Der politische Alltag zeigt, dass der Bundesrat längst nur noch als verlängerte Werkbank der Parteien agiert und schon lange keine echte Länderkammer mehr darstellt." Die Institution gehöre daher weg.

Warum will Dörfler jetzt unbedingt in den Bundesrat, den er als Landeshauptmann immer ablehnte? Weil es dort einen Versorgungesposten für ihn gibt. Sonst hätte er nicht sein Landtagsmandat aufgegeben. Wie primitiv und ängstlich diese Politiker eigentlich sind: da klammern sich sich an jede Art von öffentlichem Gehalt und natürlich an die Politiker-Pension, die es einmal geben soll. So ticken sie leider, SCHANDE.WE.

PS: den ganzen Bundesrat mit den ganzen Versorgungsposten da drinnen kann man wirklich abschaffen. Nur wegen der Versorgungsposten gibt es ihn noch.

PPS: Jörg Haider sorgte für einen "standesgemässen" Abgang als Kärntner Landeshauptmann, indem er besoffen in den Tod raste. Sein Nachfolger Dörfler aber, na ja, wie ein typischer Politiker eben.

[13:25] Der Schrauber:

So einer, wie bei uns der Dirk Niebel. Wollte auch das Entwicklungshilfeministerium abschaffen und entwickelt sich dort jetzt zu einem Mitesser, der gewaltig fett wird, aber nicht platzt.
 

[09:30] Gewerbsmässige Steuerhinterziehung: KHG drohen bis 16 Millionen Euro Geldstrafe

Der bestgefönte Finanzminister aller Zeiten ist dann auch nur mehr ein krimineller Pleitier. Selbstverständlich gilt die Unschuldsvermutung bis zum Ende der Affäre.TS

[10:45] Leserkommentar-AT: Jetzt sind wir aber gespannt, wann die Fiona die Scheidung einreichen wird ...

[11:30] Bei den ganzen Grasser-Ermittlungen der letzten Jahre stellt sich einfach die Frage: wer will Grasser vernichten? So dürften etwa beim Eurofighter-Kauf viele Personen kassiert haben, aber diese Fälle werden offenbar von irgendjemandem blockiert. Auch bei öffentlichen Bauaufträgen gibt es sicher jede Menge an Korruption. Fast nichts fliegt auf. Hat sich Grasser mit seinem Playboy-Lebensstil in allen Medien damit vielleicht zum Buhmann gemacht?WE.


[09:30] Produktivitätsvorsprung schmilzt: Verdienen wir, was wir verdienen?

Keine Firma wurde durch Sekundenzählen von den Unternehmensberatern produktiver. Oft ist e