Informationen Schweiz - 2013

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu 2013-12-29:

[10:45] Aargauer Zeitung: Der Staat schafft jeden Monat 500 neue Stellen

Wer hätte das gedacht? Wo werden in der Schweiz die meisten Stellen gemacht? Beim Staat. Noch vor 10 Jahren undenkbar! TB


Neu 2013-12-26:

[12:00] US/EU-Agentin Widmer-Schlumpf: Diese Lösung ist Ausdruck einer Kapitulation des Bundesrats


Neu 2013-12-20:

[11:10] Foonds: Harter Franken drückt auf's Gemüt - selbst Christbaumzüchter haben zu kämpfen


Neu 2013-12-17:

[15:30] Seit 1 Jahr keine SNB-Intervention mehr? "Wenn nötig, werden wir es wieder tun"


Neu 2013-12-16:

[11:15] Frankreich versucht in die Schweiz hineinzuregieren: Der Ärger über den grossen Cousin

[7:15] Big Brother: Lauschangriff in der Schweiz: Polizei will ohne Verdacht Handys überwachen

[7:15] Tagesanzeiger: In der Schweiz ist jeder zehnte Jugendliche arbeitslos

Mit einer Erwerbslosenquote von über 10 Prozent bei Jugendlichen steht die Schweiz schlechter da als Deutschland oder Österreich. Die Zahlen sind Wasser auf die Mühlen der SVP-Kampagne gegen die Zuwanderung.

Eidgenossen, dankt es euren Politikern, die grenzenlose Zuwanderung ermöglichen.WE.


Neu 2013-12-15:

[10:00] NZZ: Bargeldverbot ab 100 000 Franken

Trotz breiter Kritik in der Vernehmlassung hält der Bundesrat am Barzahlungsverbot bei Beträgen über 100 000 Franken fest. Die Regierung hat am Freitag die Botschaft zur Umsetzung der Globalstandards gegen Geldwäscherei verabschiedet.


Neu 2013-12-13:

[10:15] Auch in CH hebt eher ein Hund eine Wurst für morgen auf, als dass ein Politiker spart: Das Parlament spart kurzfristig brachial und mittelfristig gar nicht


Neu 2013-12-12:

[17:00] Weiter Euro-Stützung bis zum Untergang: Schweiz: Notenbank bleibt bei Euro-Mindestkurs

[14:45] Inside Paradeplatz: “Hedgefund” SNB: Wer stoppt den Wahnsinn?


Neu 2013-12-11:

[08:30] Nationalrat: Freihandel mit China kommt nicht vors Volk

[09:30] Leserkommentar-CH:

"Das Argument des Bundesrats, wonach frühere Abkommen mit ähnlichem Inhalt auch keine Referendumsklausel enthalten hätten,...."

Super Begründung. Haben wir schon mal Verfassungswidriges implementiert, rechtfertigt dies nun, dass ich es wieder und wieder mache.

7 Gessler vor unsere Armbrüste !


Neu 2013-12-10:

[11:00] Wirtschaftsterror made in USA: «Verunsicherung bei Banken ist sehr gross»

[08:25] NZZ: Bund organisiert Mineralwasser für Krisen


Neu 2013-12-09:

[17:50] News: Tessiner fordern Italienischunterricht an allen Schulen


Neu 2013-12-07:

[11:15] Leserkommentar zu den Schweizer Politikern (Gestern):

Ich habe das fragwürdige Vergnügen mit ein paar CH-Spitzenpoliker gut bekannt zu sein. Die Leute sind nett, aber ohne jegliches Profil (keine Ecken und Kanten).

Sie stellen den kleinsten gemeinsamen Nenner, der jeweiligen Parlamente dar. Sie regieren nicht mehr, sie reagieren nur noch mit Hilfe von Beratern und Lobbyisten.

Ihre einzige Sorge, die sie umtreibt ist ihre Wiederwahl und ihr Bild in der Öffentlichkeit.

Diese Aussagen gilt fürs ganze Spektrum von links bis rechts.

Wie geschaffen für Sprechblasen im TV.

[12:00] Leserkommentar:
Ich kann dieser Beurteilung zustimmen und ergänze:
diejenigen welche noch Ecken und Kanten haben, werden abgewählt. Letztendlich ist das eine Folge der viel gerühmten Konkordanz.


Neu 2013-12-06:

[10:30] Ein echter Barroso-Soldat: Didier Burkhalter und der Niedergang der Schweiz

Aussenminister Didier Burkhalter wurde diese Woche zum Bundespräsidenten gewählt. Sein dringlichstes Anliegen? Gute Beziehungen zur Europäischen Union. Sein gegenwärtiger Alptraum? Die SVP-Initiative gegen die Masseneinwanderung, über die am 9. Februar abgestimmt wird. Der Initiativtext verlangt, das Abkommen über die Personenfreizügigkeit neu zu verhandeln, es im äussersten Fall sogar aufzukündigen und wieder Kontingente einzuführen.

Da fragt man sich: hat er keine Informationen über das, was kommt oder wird er dazu erpresst?

[12:00] Leserkommentar:
Zum (BR) Bundesrat in der Schweiz, die meisten sind nette Frauen und Männer die alles zu frieden stellen wollen.
Das ist schon lange so, es gibt also 7 BR, die entsprechen den Ministern in anderen Ländern. Einer hat zugleich noch die Ehre den Präsidenten zu spielen für 1 Jahr, das aber nur damit man im Ausland eine Bezugsperson hat.
Die Sieben treffen sich jeden Tag in ihrem kleinen Kämmerlein und gutdünkeln wie die Probleme am Besten gelöst werden sollen. Keiner tut dem anderen weh, schon gar nicht wenn es der Finanzminister ist.
Es ist der CH-Polit-Eliten Klub, erwarten sie nicht zu viel. Der Didier kann nicht netter sein als die anderen.
Das Resultat wird in einer Katastrophe enden, (Pensionskassen) sobald die Banken zerschlagen sind.


Neu 2013-11-29:

[15:00] Inside Paradeplatz: Finma = USA

[10:30] Durch steigende Aktienkurse: Die 300 reichsten Schweizer wurden noch reicher


Neu 2013-11-27:

[11:50] SRF: Teure Pflegeheime: Kantone sparen auf Kosten der Alten Video


Neu 2013-11-25:

[16:30] IP: Capt'n Sorglos von Swiss Banking

moral hazard vom Feinsten!!!

 

[14:25] 20min: Mit Sozialhilfe den Lehrlingslohn aufbessern

Wenn Lehrlinge bei den Eltern ausziehen, können sie in gewissen Fällen gleich Sozialhilfe beantragen – und damit ihr Einkommen deutlich erhöhen.

Neu Zuchtmethoden in den staatlichen Bemühungen neue Abhängige zu schaffen! TB


[9:15] Leserzuschrift zu
Jetzt wollen die Autoverbände Gas geben

Nach der Abstimmung, nun will der Bundesrat den Benzinpreis erhöhen, alles wie gehabt....hier der Beweis, wie man den Volkswillen bricht. Er will den Zuschlag auf die Mineralölsteuer um 15 oder, je nach Variante, 12 Rappen anheben.

Wer regiert? Das Volk in der CH oder der Bundesrat? Die Gier der Regierung sich selbst zu frieden zu stellen.

Die Regierung glaubt, alles besser als das Volk zu wissen. Wie wäre es mit einem Referendumg gegen die vielen Radarfallen in CH?WE.
 

[8:00] Kein Schweizer Pass für Kriminelle und Sozialhilfebezieher: Erich Hess will ein Moratorium

Die Stimmberechtigten im Kanton Bern haben unerwartet die Einbürgerungsinitiative angenommen. Nun fordert Erich Hess, dass die Initiative sofort angewendet wird. Er verlangt ein Moratorium.

Sie wollen nicht nur Leute ausschliessen, die zurzeit Sozialhilfe beziehen, sondern auch jene, die früher Hilfe bezogen und diese nicht zurückbezahlt haben. Gibt es andere Kantone, die so streng sind?

Ich kenne keinen. Aber es gibt mehrere Kantone, die grundsätzlich keine Sozialhilfebezüger einbürgern, wie wir das nun auch für Bern fordern. Da waren wir bisher zu lasch. Wenn jemand den Behörden glaubhaft machen konnte, dass er «unverschuldet» Sozialhilfe beziehe, erhielt er den Pass. Damit ist nun Schluss.

Der richtige Weg.


Neu 2013-11-24:

[18:30] Swissinfo: Keine Obergrenze für hohe Löhne

Leserkommentar-CH:
Hier eine erfreuliche Info: alle DREI Vorlagen sind vom Volk angelehnt worden:
100-Franken-Vignette: 60,5% Nein (Kantone: alle Nein)
1:12-Initiative: 65,3% Nein (Kantone: alle Nein)
Familieninitiative: 58,5% Nein (Kantone: 3 Ja, 23 Nein)
Mein Kommentar: die Vernunft hat gesiegt! Hoffen wir, dass meine Mitbürger, vor allem die Eid-genossen ( :-) ) langsam aber sicher erwachen (es darf auch ein bisschen schneller gehen

[19:00] Die linken Initiativen sind wie schon so oft vom Stimmbürger abgelehnt worden, aber die Linken werden weiter solche Sachen versuchen.WE.
 

[10:35] Abendblatt: Die Schweiz steht vor einem ungeahnten Linksruck

Das Klein-bei-geben gegenüber Brüssel bezeichne ich ja schon als "bereitse gelebten" Linksruck!


Neu 2013-11-23:

[6:45] Leserzuschrift: Diskussion in Sachen Eidenossen:

Eidgenosse = EiD-Genosse
Wir leisten einen Eid, einen Eid auf die Werte unserer Vorfahren. Alle die hinter diesen Werten stehen sind Genossen unter  Eid.
NIEMALS werden wir einen Eid auf Brüssel schwören. WIR Eidgenossen warten nur darauf, dass der EU-Diktatoren Staat am eigenen Dreck seiner STAMOKAP Despoten verreckt.
WIR haben Zeit und lassen die EU wüten, auch gegen die Schweiz. Geduld, ist alles was es braucht. Notfalls opfern wir eine UBS und eine CS aber niemals unsere Gesinnung.

Recht so, Eidgenossen, werdet die Barroso-Soldaten und US-Soldaten unter euren Eliten los.WE.
 

[6:45] Raus aus dem Würgegriff von EU und Schengen: Zurück zum Freihandel mit der EU

Rechte Politiker und ein prominenter Ökonom wollen die bilateralen Verträge kündigen und setzen auf Alternativen. Was dahintersteckt.

Die Barroso-Soldaten in CH fallen vom EU-Glauben ab.


Neu 2013-11-22:

[17:30] Wichtige Unterschiede: Schweizer – aber niemals Eidgenosse

«Wer den Schweizer Pass hat, ist Schweizer – und fertig», lautet die verbreitete Meinung. Eine Umfrage unter den Leserinnen und Lesern zeigt: Wer eingebürgert ist, wird als Schweizer, aber oft nicht als «Eidgenosse» wahrgenommen.

Die echten Schweizer können schon zwischen Passschweizern und eingeborenen Schweizern unterscheiden. Interessant, dass solche Umfragen jetzt gemacht werden.
 

[12:00] Welt: Die Schweizer stehen vor der Stunde Null

[08:05] Cash: CH/Schweiz übt Vergangenheitsbewältigung und will Steuer-Deal mit EU


Neu 2013-11-21:

[15:55] BZ: Berner Politiker erhöhen sich den Lohn um 50 Prozent

Der europäische Polit-Größen-Wahnsinn greift imer mehr um sich!

[14:30]traurigGoldreporter: "Rettet unser Schweizer Gold": Regierung lehnt Volksbegehren ab

[18:40] Leserkommentar-DE zum Ablehnen des Volksbegehrens:

Ist die Regierung auch bereit, die Verantwortung für die Folgen ihren Tuns zu übernehmen?

[15:05] Leserkommentar-CH:

Dies ist der normale Weg der 7 Bundes(vögte), hat jemand etwas anderes erwartet? Alles wird verngesteuert auch sehr viel aus USA/EU, denn neue Vögte brauchen sie die Eidgenossen, wehe wenn der Richtige aufwacht....dann beginnt das Apfelschiessen in Bern...!

Noch vor 2 Jahren war ich mit sicher dass beider Schweizer Begehren "durchgehen" würden. Sowohl "Rettet das schweizer Gold" als auch "Goldfranken". Beides nein. Wieder eine Chance auf Normalisierung vertan. TB

 

[9:45] Leserkommentar zum gestrigen TB-Kommentar 14:20:

und genauso arbeitet diese helvetische gelenkte Sozialdemokratie, sie können zwar etwas Abstimmen, nur wird nach der Abstimmung juristisch umgepolt bis es passt oder über eine Hintertüre wird ausgeglichen. Es ist bei uns nicht anders als anderswo!

Es hat mir jedenfalls, jeglichen Appetit zum Stimmen schon lange genommen, so kann man auch ein Volk betrügen.
Die Stimmbeteiligungen sind unglaublich tief....spricht für sich. Für mich ist die Eidgenossenschaft im herkömmlichen Sinne nicht mehr sichtbar.

Zeit für eine Revolution?
 

[8:00] Noch ist es nur eine Forderung der Linksgrünen: Schweizer Soldaten sollen Vegi-Tag einlegen

Eidgenossen, steht endlich auf gegen das linke und grüne Pack!

[13:00] Leserkommentar-DE:
Alle Gegner sollen sagen das hat schon " Adolf" in der Wehrmacht gefordert dann wird das linksgrünen Pack den Schw.... Einziehen , denn Faschisten bzw Nazis will kein Grüner sein

Gute Idee!

[13:00] Leserkommentar:
Super Idee! Dann sollen aber auch bitte diese Frauen ins Militär, und uns Männer erlösen von diesem unangenehmen Job. Ich bin sicher, eine Schweizer Emanze wirkt abschreckender auf den Feind, als ein aufrechter Schweizer Soldat.

Das wollen die Grünmanzen auch nicht.

[13:30] Der Schrauber zu "Das wollen die Grünmanzen auch nicht."

Doch, aber die wollen per Quote in Führungspositionen in der Etappe, gerne auch mit Sozialpädagogik Studium.
Dort schicken sie dann dank ihrer ideologischen Idiotie und mangels jeglicher strategischer, strukturierter oder technischer Talente, kraft ihres Amtes, die Männer zum sicheren Sterben.
Vor allem wegen der so vielfach gehypten Multitaskingfähigkeit: Die lassen dreihundert Angriffe gleichzeitig starten, die mangels Leuten und Struktur samt und sonders nicht weiterkommen, statt an wenigen, aber wichtigen Punkte strukturiert zuzuschlagen.
Jede Menge vom Feministen Multitasking dürfen wir in NRW ja erleben: Nicht 100 Baustellen zügig abarbeiten und dann die nächsten 100, Nein, gleich 100000 und keine kommt zu einem glücklichen Ende.
Die Emanzen- und Xanthippenfeminate kann man aber nicht im Krieg auf's Feld schicken: Das gibt Anklagen in Den Haag, wegen besonderer Grausamkeit gegen den Feind.


Neu 2013-11-20:

[19:15] Goldinitiative glänzt beim Bundesrat nicht

Leserkommentar-CH:

Also unsere oberste Führung hat wirklich nen Flick ab, sie meint, Gold und Preisstabiliät haben keinen Zusammenhang und Gold spiele keine Rolle mehr. Eigenartig.

[14:20] Blick: 100-Franken-Vignette oder Benzin 9 Rappen teurer

Die Schweizer Verwaltung wird jener der Österreicher immer ähnlicher. Gibts ein Nein zur Vignettenerhöhung, wird halt der Benzinpreis erhöht. Nur dass die österreichischen Hobbydemokraten keine Abstimmung voranstellen! TB

[12:45] Eliten gegen SVP im Kampf um die Masseneinwanderungs-Initiative: Mit Millionen gegen die reiche SVP

Die führende Rolle im Abstimmungskampf bei den Gegnern spielt der finanzstarke Wirtschaftsdachverband Economiesuisse. Seine erste Kampag­nenmillion hat er bereits investiert. Seit Wochen begleiten Plakate mit schwarzen Apfelbäumen und den roten Früchten der bilateralen Verträge die Passanten. Dies ist Phase eins der Gegenkampagne. Weitere Millionen wurden in Studien investiert, weitere Millionen werden bis im Februar folgen. Etwa acht bis zehn Millionen ist Economiesuisse dieser Abstimmungskampf wert. Da wird nicht mal die SVP mithalten können, die auf gute Spendenzuflüsse und finanziell potente Parteimitglieder zählen kann.

Dieser Wirtschaftsverband möchte billige Arbeitskräfte, daher spendiert er so viel Geld. Um das geht es bei der Masseneinwanderung - Lohndrücken.WE.
 

[12:00] Das Vermögen der Schweizer: 3'005'000'000'000 Franken

Das Reinvermögen der privaten Haushalte kletterte 2012 um 6,4 Prozent auf 3005 Milliarden Franken. Der Grund für diesen Anstieg liegt in höheren Aktienkursen und gestiegenen Immobilienpreisen.

Es ist leider Scheinvermögen, das mit der Währungsreform grossteils verschwindet.


Neu 2013-11-19:

[17:50] 20min: Hat die Schweiz verlernt zu kämpfen?

Was tut ein Volk, wenn es kollektives Harakiri begehen will?», fragte Urs Schoettli, der langjährige China-Korrspondent der NZZ. Und lieferte sogleich die Antwort. «Es zerstört seine Wettbewerbs- und Standortvorteile, es schädigt seine eigene Wirtschaft, es bestraft die Tüchtigen und Leistungsbereiten, es verschleudert wertvolles Volks- und Privatvermögen (...) und es pflegt den vorschnellen Kotau vor jeder fremden Erpressung.

Die Eliten sind Weicheier geworden, die unbedingt in die EU wollen und das Volk wählt die noch.WE.

[18:35] Leserkommentar-DE zur nichtkämpfenden Schweiz:

Wie auch in Deutschland machen Jahrzehnte voller Wohlstand die Menschen bequem und denkfaul und tolerant. Man wächst im Glauben heran daß Armut das Los anderer Länder, der sog. 3. Welt ist. Warum sollte man also kämpfen wenn die Tröge, zuminest in unserem Leben, voll sind. In so einer Zeit des Wohlstands, Demokratie und Müsiggang erkennen korrupte Politiker ihre Chance für sich ihre Macht auszubauen und das Land an eine andere weniger demokratische Anzubinden. Mit dem Wohlstand in der Demokratie mutiert die Politik zum Filz, wirtschaftet in die eigene Tasche und nutzt die Zeit ihre Macht auszubauen währen der Bürger sich im Wohlstand sonnt. Ob EWS, Schräuble oder Murksel, alle dienen sie den Banken und Konzernen die sich in einer EU unter Goldman-Sachs zusammen getan haben und in den Parlamenten bei den Lobbyisten der Nationen auf Einkaufstour gehen um eine Bankendiktatur zu errichten und dem schlafenden, denkfaulen von den Propagandamedien "informierten" Bürger der noch in Lethargie schwelgt, an seine Ersparnisse zu gehen.

[19:15] Leserkommentar-DE zur matten Schweiz:

Absolut hat sie es verlernt, dazu ist der vergangene jahrzehntelange Wohlstand und das billige Kapital von nicht Ch-ern an erster Stelle schuld. Wenn man sieht was für Leute heute an den Schalthebeln sind wundert mich gar nichts mehr. Diese, (entschuldigung), saudumme Mentalität geht so, jeder ist ein Wilhelm Tell im Kopf, aber die Impfung der Verdummung oder der Dauerzustand, dass der Staat und vorallem die Banken, alles unternehmen und nahmen um jeden zu kaufen, sprich Kredit geben.
Sei es in der Politik oder in Unternehmungen oder die Schulbildung, alles macht man möglichst freundlich und zu frieden stellend....oder wer ein Kunde schneller zu frieden stellt der bekommt eine Prämie oder Lob! Es geht aber dabei vergessen, dass man seine eigene Identität oder die Unabhängigkeit der Nation übersteuert im Sinne des zu freiden stellens, siehe Widmer-Schlumpf, hustet jemand aus den USA wie IRS, FBI, CIA, NSA usw. wie diese schönen vielen Spielservices heissen mögen, aber die spielen wenigstens gute Heimspiele wenns ums Geld geht...!
Klar es ist nicht unser Geld aber bitte...!
Das Resultat heisst, ich bin klein, reich, aber ich stelle dich zu frieden, koste es was es wolle, das ist der Zustand und sind die Zutaten zum Untergang, wer sich auf der Welt nicht behauptet, Konkurenz, wird ausgenommen oder untergehen...da nützen auch 9 Bundesräte nichts, das wollten die heutigen 7 Zwerge ja schon gerne haben in Bern! Für was wohl, ja um sie, ihn, er, oder alle die Fordern zufrieden zu stellen! Ist das NORMAL?

[20:45] Leserkommentar-CH zur Schweiz:

Man kann endlos über die Dekadenz in DACH oder sonst wo philosophieren, es bringt nichts solange Milch und Honig fliessen.
Das ist so, als wenn man im subtropischen Klima Ungeziefer bekämpfen will.
Man brauch nur einen strengen Winter, nennen wir es Depression oder hochtrabend die normative Kraft des faktischen.
Wenn's hart kommt, heisst Scheisse wieder Scheisse, und nicht "da sind Verbesserungs-Potentiale" oder „room for improvement" So einfach ist das.


[13:45] Die Schweiz ist auch massiv overstored... Beispiel am Hauptbahnhof in Zürich:
Endlos ödes Shopville

Sollten die Wikinger oder die Hunnen mal einfallen und zwei Drittel des Bahnhofs niederbrennen und plündern, wir wären noch immer auf der sicheren Seite, könnten noch immer Brot kaufen und uns die Haare machen lassen.

Im bestehenden Shopville und der Bahnhofshalle sind die Läden und ihre Produkteausrichtung redundant angelegt.

Leserfrage: Wie kann es rentabel sein ? Die Mieten im Hauptbahnhof sind der absolute Horror

Diese Shopping-Anlage unter dem Hauptbahnhof ist absolut gigantisch. Vermutlich ist es einfach so, dass diese Ketten einfach dort präsent sein wollen, egal ob ein Gewinn rauskommt, oder nicht. Kredit ist zu billig.WE.

[20:45] Leserkommentar-DE zur overstorten Schweiz:

Der Lohnschreiberling, der den Artikel loslassen mußte, sollte mal öfters die Sonnenbrille und den Turban abnehmen. Das lüftet den Kopf. Aber Pressehure bleibt Pressehure.
Ich bin gestern gerade wieder durch den Bahnhof zu meinem Zug gelaufen, wohl wissend, das bei meiner Ankunft zu Hause alle Läden zu haben. Über 80% der Läden im Zürcher Bahnhof haben als Bezug Nahrung und versorgen eben Pendler. Und das geht gut, von overstored keine Rede. Im Gegenteil: Da alle Take-Aways voll mit Leuten waren, mußte ich dann doch zum erwähnten Brezelkönig ... sonst wäre der Zug weggewesen.
Also das Dienstleistungsnetz ist einfach noch zu dünn dort.
Diese lokalpatriotische Ansicht, man brauche das nicht, für die Fremden schon garnicht, ist schweizer Standartlokalkolorit und daher sicher nicht die Meinung des Schreiberlings ... von daher: Cui bono ?
Die geistesträge schweizer Bevölkerungsmasse braucht mal wieder Bespaßung von außen, damit sie nicht ganz im Wohlstand über den Hades dämmert. Und schaut man sich die Kommentare an, so wurde der Zweck erfüllt. Aber solche Art von Artikel sind in der 20min ständig und eben Mainstream, da mit man sich in der Schweiz mit Trivial Pursuit - Gebrabbel profilieren und den Tag verschönern kann ... und alle hier machen mit ... 

[13:00] In der reichen Schweiz: Jeder Vierte ist Ende Monat pleite

Die Schweizer verdienen zwar viel, sie müssen aber auch viel bezahlen: Ende Monat ist das Portemonnaie in erstaunlich vielen Haushalten leer.

Ob Schweiz oder sonstwo: Geld wird ausgegeben, solange welches da ist. Dann wird das Konto überzogen.
 

[9:30] Der sozial-industrielle Komplex demonstriert: Tausende demonstrieren gegen Sparmassnahmen

Unzählige behinderte Menschen mit Betreuern, Freunden, sowie reichlich Sympathisanten demonstrierten am Montagnachmittag vor dem Rathaus gegen Sparmassnahmen im Behindertenbereich.

Wieder ein schönes Beispiel dafür, wie dieser Komplex gleich demonstriert und die Medien dazu einlädt, wenn man ihm etwas wegnehmen will. Die "reichlich Sympatisanten" sind in diesem Komplex angestellt.WE.


Neu 2013-11-17:

[13:45] Leserzuschrift zu Mehrheit der Schweizer Städte schreibt rote Zahlen

Eine Liste der Budgetanträge zeigt: Viele Gemeinden rechnen für das nächste Jahr mit einem Minus im Haushalt. Das liegt nicht zuletzt an den steigenden Kosten im Schul- und Sozialwesen.

....jetzt beginnt es....der Abstieg dank schlechtester Politik, es sind keine Politiker am Ruder, es sind Verwaltungsbeamte, Schreibtischtäter mit Angst....das kann auf die Dauer nicht gut enden.

Dafür lebt der sozial- und asyl-industrielle Komplex sehr gut.
 

[11:30] Über die Verräterin Widmer-Schlumpf: Die Verwalterin der ungelösten Problemdossiers

[11:15] Bei Wohnsitz in den USA: Banken werfen aus Angst vor den USA Schweizer Kunden raus

Aus Angst vor den US-Behörden wollen viele Schweizer Banken nichts mehr mit den USA zu tun haben. Auch die Raiffeisen-Gruppe verfolgt eine strikte Politik: «Wir trennen uns von allen Kunden mit Domizil USA», sagt Sprecher Franz Würth. «Egal, ob sie Schweizer sind oder nicht.»

Für die Banken ist es einfach: lieber einige Kunden eliminieren, als komplexe US-Compliance-Regeln implementieren.


Neu 2013-11-16:

[15:15] BZ: Deutlich mehr Armutsmigranten


Neu 2013-11-14:

[8:15] Defizite, soweit das Auge blickt: Die Kantone auf bleiernen Füssen


Neu 2013-11-13:

[13:00] Ohne Staatsgarantie keine Bestnoten für die ZKB

[08:30] Banken: Schweizer Bankgeheimnis ist bald Geschichte

Die Eidgenossen werden sich ein neues Geschäftsmodell einfallen lassen müssen, wenns so weitergeht.

[13:55] Leserkommentar-DE:

Die in ihrer Selbstgerechtigkeit und sozialen Korrektheit schwelgenden schweizer Eidgenossen werden bald spüren wie dumm es war einen Ast der sie trägt abzusägen. Wie dumm kann man nur sein so ein Geschäftsmodell, welches sich über Jahrzehnte bewährt hat, auf Druck von Mächten die selbst nicht anders handeln aufzugeben. Das Vertrauen der anonymen Großinvestoren ist ein für alle mal zerstört. Das Geschäft machen jetzt die Anderen und lachen sich ins Fäustchen während die Schweizer künftig wieder Löcher in den Käse bohren können. Die werden schon noch sehen wie weit die Schere in ihrem Land künftig noch auseinander gehen wird.

Der geschätzte Leser hat wohl überzogene Vorstellungen davon, was ein Land wie die Schweiz gegen massivsten Druck der USA ausrichten kann. Die anderen Steueroasen werden in der Reihenfolge ihrer "Lästigkeit" sicher auch noch drankommen. NB

[14:05] Entgegnung zum blauen Kommentar:

Ich gebe zu daß ich mit meiner Meinung überspitze. Jedoch denke ich daß EWS den USA und der EU geradezu in vorauseilendem Gehorsam um den Hals gefallen ist. Was ist mit Delaware, Florida, was ist mit Guernsey und den anderen Kanalinseln? Unter Betracht dessen hätte sich, meiner Meinung nach, die Schweiz dem Druck beugen müssen indem sie sich aus USA und EU zurück zieht und sich sich aufstrebenden Regionen zu wendet, vielleicht mit China od. HK, Moskau ein Geschäftsmodell sucht. Vielleicht ist meine Denke zu naiv, jedoch glaube ich daß die CH ihre Pfründe zu leichtfertig aufgegeben hat.

Über die genauen Details können wir letztlich alle nur spekulieren. Ich würde jedoch den Geschäftssinn der Schweizer nicht anzweifeln - dazu sind sie einfach zu erfolgreich. NB

[19:15] Die Erpressung der Schweiz dürfte auf anderen Wegen laufen - über die Erpressung bestimmter Personen oder deren EU-Gläubigkeit. Womit ist die Widmer-Schlumpf denn erpressbar, diese ist die Hauptperson bei der Auslieferung der Schweiz an USA und EU.WE.

[19:40] Leserkommentar-CH zum blauen Kommentar:

Sie haben recht....Frau Widmer-Schlumpf ist eben kein "Putin" Typ....! Die lässt sich eben politisch-korrekt auf die Nase hauen....!


Neu 2013-11-11:

[12:05] BZ: Die Schweiz und die Vermögensabgabe

Das heisst, in Friedenszeiten ist es schwierig, eine Vermögensabgabe auf demokratischem Wege zu erzielen. Die Eurozone ist aber in einer solch schwierige Lage geraten, dass alle Szenarien selbst in Friedenszeiten denkbar sind. Was in Zypern passiert ist, sollte man nie vergessen.

Das stimmt sicherlich, die Frage stellt sich aber: Ist Europa seiter der Euroeinführung überhaupt noch im "Friedensmodus"? TB


Neu 2013-11-08:

[15:15] Schweizer Nationalbank warnt vor Immobilien-Blase

Die SNB sieht die Gefahr der Überhitzung bei Immobilien. Die Ursache liegt in den niedrigen Zinsen der EZB – die auch für die Schweiz von Bedeutung sind.

Die Warnung wird leider gar nichts nützen, das ganze künstlich verbilligte Geld bildet Monsterblasen in den "Hartgeld"-Ländern. NB

[09:20] Die Kirche hat auch schon mal nachhaltiger gewirtschaftet: Immobilien-Blase: Schweizer Kirchen werfen Pfarrhäuser auf den Markt


Neu 2013-11-07:

[12:50] Blick: «Um zu überleben musste ich noch arbeiten»

Im Grabe rotieren würde er, der Tell!

[11:10] BZ: Die Schweiz ist weltweit der verschwiegenste Finanzplatz


Neu 2013-11-06:

[10:45] Die Schweiz soll austreten: Grosser Wirbel um einen kleinen Exkurs des IWF

SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli verlangt den Austritt aus dem Internationalen Währungsfonds. Grund: Der IWF hatte in einem Bericht ein Gedankenspiel zu einer Zwangsabgabe für Sparer angestellt.

Ja, aus dem IWF austreten und einen goldgedeckten Franken wiederherstellen!


Neu 2013-11-04:

[15:45] Rentnerschafschur, auch in CH: Renten müssten gesenkt werden

[08:45] Ein wenig nachgeholfen: Immer mehr greifen zu Lebenslauf-Lügen

[09:05] Leserkommentar-DE zum LL:

Es wäre schon längst an der Zeit bei einer Bewerbung den Lebenslauf in Lügenlauf umzubenennen.

... oder einfach Seite zur Selbstdarstellung (Hollywood-Page)!

[09:15] Der Sheriff zu den LLs:

Weil die Wirtschaft auch betrogen werden will; es geradezu einfordert. Immer mehr unrealistische Anforderungen, die oftmals auch keiner braucht. Der "Beste" wird aus einer großen Zahl von Bewerbern gewählt. Oft der beste Papiersammler! Nach wirklichen dem Job nützlichen Qualifikationen fragt kaum einer; oftmals haben sie eh keine Ahnung bzw. haben die geforderten Qualifikationen mit dem Job selbst nicht viel zu tun.

[09:50] LeserIN-Kommentar-DE:

Vielleicht sollte sich jemand mal einen Scherz erlauben, und im Lebenslauf unter "Besondere Fähigkeiten" schreiben:
1. Ich beherrsche 27 Fremdsprachen
2. Ich bin im Bett ein As
Wetten, der Bewerber wird eingeladen und bekommt die Stelle? Wenn der zweite Punkt stimmt fragt nach dem ersten keiner mehr.

Als Steier muß ich fragen: wo ist da der Scherz? 24 Nr1: Dialekte und Nr 2: souwiasouuu kloa:TB.

[14:45] TB soll nicht so angeben, für Nr2 sollte er den öffentlichen Beweis antreten.WE.

[10:30] Leserkommentar-DE zu den LL:

Meiner Ansicht nach verkommen "Lebensläufe" immer mehr zu Bittbriefen von Sklaven, mit denen sie sich bei Sklavenhaltern anbiedern, statt frei und selbstbestimmt zu leben und dafür auf die vielen falschen, durch ein Abhängigkeitsspektrum von Verschuldung über Krise bis Krankheit (und noch vielem mehr) erkauften Annehmlichkeiten zu verzichten. Vom Selbstverrat ganz zu schweigen. Ich selber gehe putzen und auf dem Acker arbeiten, als weiter im akademischen Betrieb zu "arbeiten". Von dem habe ich nämlich die Schnauze randvoll!

[14:45] Leserkommentar-CH: was wirklich wichtig für Einstellungen ist:

Zum Lebenslauf in der Schweiz, es braucht alles resp. einen Berg (Alpen) von Papieren, weil im Alpenland, auch die Hobby's müssen papiermässig abgestimmt sein, idealerweise ist man auch noch Flieger und Golfer....unbedingt aber Skifahrer mit Schweizerdütschkenntnissen. Ski ist wichtig auch für (D) Bewerber, wiederum im Alpenland und Jahresendfest in der Skihütte!

Die Mentalität ist so, hat man den Job, so kommt alles anders, denn 75-90% des Jobs entspricht eh nicht dem Papier des LL, ist eh nur zur Lohnbestimmung! In der Schweiz arbeitet eh ja niemand exakt auf dem erlernten Fachgebiet.

Früher war ja speziell beim Kader der "Offizier der Schweizer Armee"
gefragt, vorallem bei den Banken, hat wieder mehr Gültigkeit, seit den MBA/HG-Desastern in Millionenhöhe......!

Die Arbeitgeber können offenbar alles verlangen.


Neu 2013-11-03:

[9:15] Die Entlassungen beginnen: Schweizer Industrie: Skepsis und Stellenabbau


Neu 2013-11-01:

[16:15] Auch die Schweiz wird immer sozialistischer: Die Verdichtung der Bevormundung


Neu 2013-10-29:

[10:15] BZ: «Die Schweiz ist keine Insel mehr»

Ein weiterer Hinweis darauf, dass der Kriminaltourismus zunimmt. Wird ein Dieb ohne Aufenthaltsrecht festgenommen, bekommt er meist auch eine Anzeige wegen Verstosses gegen das Ausländergesetz. Hier sind die Behörden in der Regel äusserst streng. Zudem wurde das Gesetz verschärft. Vieles was früher eine Übertretung war und ergo in dieser Statistik nicht erfasst wurde, wird heute als Vergehen registriert.

Nicht zimplerich in der Frage um kriminelle Ausländer. Wie lange noch?
 

[08:15] Schweizer Dilemma: Wälder sollen Autobahnen weichen

[08:30] Leserkommentar-DE:

Die Infrastruktur bei Euch ist gut und wird bis zum Crash ausreichen.
Die, die mehr Autobahnen fordern , sind die Lineardenker, die ewiges
Wachstum über die vorhandenen Ressourcen hinaus propagieren. Eure Wälder
sind nach dem Crash viel viel wichtiger! Schmeißt lieber den IWF aus dem
Land! Dann dürft Ihr auch wieder eine (Eure) eigene Goldpolitik haben!

[11:30] Zuerst einmal sollte man in der Schweiz die Wälder von Radarkameras auf den Strassen abholzen, damit man wieder richtig autofahren kann. Wie wäre es mit einer Volksinitiative mit Referendum dafür? Eidgenossen, so könnt ihr die Abholzung erzwingen. Wollt ihr ewig in diesem Radarstaat langsam dahinkriechen?WE.


Neu 2013-10-28:

[13:35] BZ: Das Comeback des Nationalstaates

So ein Bericht kann natürlich nur im erfgreichsten aller Nationalstaaten erschienen - der Schweiz!Gehörte unbedingt in Brüssel verteilt. TB


[7:15] Was dürfen Deutsche in der Schweiz machen und was nicht?
SVP macht Abstimmungskampf mit dem F/A-18-Absturz

Dass ein Deutscher im Cockpit einer Schweizer F/A-18 sitze, sei eine «Folge der Massenzuwanderung», sagt Nationalrat Christoph Mörgeli. SVP-Stratege Blocher plant einen Vorstoss in der Angelegenheit.

Die ausländischen Spezialisten dringen also auch in die Armee vor, vielen gefällt das nicht.


Neu 2013-10-27:

[9:15] Weil die Polizei nur mit Radarfallen für Autofahrer beschäftigt ist: Dörfer nehmen Sicherheit in eigene Hände

Einbruchswellen und schwindende Polizeipräsenz verunsichern die ländliche Bevölkerung. In vielen Gemeinden sorgen deshalb Bürgerwehren und private Firmen für Sicherheit.

Bei der Umfrage sind aktuell 80% dafür.

Leserkommentar:
Dazu fällt mir ein passendes Zitat des "Mannes mit den 3 Waffenpässen" ein: "Lieber eine Glock in der Hand als einen Polizisten am Telefon!"

Leider wahr.


Neu 2013-10-25:

[14:30] Die Schweiz als Vasall der EU: Auf der Suche nach der verlorenen Souveränität

Eidgenossen, holt euch eure natioanle Souveränität zurück!

[15:30] Leserkommentar:
Ich habe zu diesem Beitrag in der Kommentarfunktion der Berner Zeitung ein sehr interessantes Referat von Jürgen Elsässer gestellt welches er in der Schweiz gehalten hat:
Ich möchte dies auch hier tun da ich damit sicherlich mehr Menschen erreichen werde:
http://www.youtube.com/watch?v=ietP1KOYwdg


Neu 2013-10-24:

[11:50] Leserzuschrift-CH zu Banken-EDV und Überwachung:

Ich war letzte Woche auf einer Party. Dort lernte ich einen Mitarbeiter von der Administration von CS oder UBS kennen. Ich höre da schon seit Jahren,von befreundeten IT Mitarbeitern, dass unsere 2 GROSSEN Banken immer noch Uralt Software von 1980 im Betrieb haben. Darauf stellte ich die Frage, warum da nicht endlich die Datensätze auf neuere Software migriert wird ? Er entgegnete mir, da die CEO's nur in Quartalen denken, und die Modernisierung der EDV hohe Kosten verursachen würde, schiebt man diese Angelegenheit immer weiter hinaus.
Und ich dachte da immer, unsere Banken sind punkto EDV auf dem neusten Stand ??
Wenn unser ÖV auf demselben Stand wäre, müssten wir noch mit Kutschen und Dampfzügen fahren.
Die 15 Tausend Datensätze über die verratenen Kunden wurden schon einen Monat vor dem Bekannt werden
in der Presse an die Grossmacht geliefert.
Danke für Ihre Arbeit, bin dabei wo die erste Million Klicks noch nicht erreicht war.

[16:45] Dazu etwas von einem früheren Programmierer: diese Programme sind über viele Jahre gewachsen und oft noch in Programmiersprachen, die heute nicht mehr verwendet werden, wie COBOL. Man müsste sie daher komplett neu in C oder C++ schreiben. Nicht nur die Kosten fürchtet man, noch mehr die Fehler, die eingebaut werden.WE.
 

[10:00] Zur neuen SVP-Initiative: Das Volk will weniger Einwanderer

In der Bevölkerung ist der Unmut über die Zuwanderung gross: Sie nimmt primär die negativen Folgen wahr und hat Angst vor Überfremdung. Eine Mehrheit würde daher die SVP-Masseneinwanderungsinitiative heute annehmen.

Die Reihen sind weitgehend geschlossen: Bundesrat, Wirtschaft und die Mehrheit der Parteien wollen keine strikte Beschränkung der Zuwanderung, wie sie derzeit gleich zwei Volksinitiativen fordern. Damit würde die Personenfreizügigkeit gefährdet, die Wirtschaft irreparablen Schaden nehmen und das Land ohne Not seinen Wohlstand aufs Spiel setzen.

Der Grossteil der Eliten ist eben noch Multikulti- und EU-gläubig.


Neu 2013-10-21:

[19:25] BZ: Ist der Franken bereits zu schwach?


Neu 2013-10-20:

[10:30] Die Mamba im grünen Wolkenkuckucksland: Grüne wollen keine Benziner mehr auf Schweizer Strassen

Bis spätestens» im Jahr 2050 sollen auf unseren Strassen nur noch Elektroautos fahren. So will es der Vorstand der Grünen. Ganz allgemein soll es weniger Verkehr geben.

Ab in die geschlossene Psychiatrie mit ihnen.

[14:45] Leserkommentar:
Dann sollten die Politiker schonmal anfangen Atomkraftwerke zu bauen damit auch der Strom bereitsteht für die E-Autos. Und dazu noch ein schwarzes Loch für die Batterien...

So weit denkt die Mamba nicht.


Neu 2013-10-18:

[12:00] US-Behörden killen die nächste Schweizer Bank

Wer im fairen Wettbewerb versagt, kann noch immer qua staatlichem Edikt als Sieger vom Platz gehen.

[10:55] Leserzuschrift-CH bzgl Unterschriftensammlungen:

Überall flattern Unterschriftensammlungen in die Häuser: Ausgerechnet jetzt, wo sich die Weltlage immer mehr in Richtung Krieg zuspitzt und Europa massiv belagert ist, haben Politiker wie Balthasar Glättli, Marius Achermann und Co. nichts Besseres zu tun, als Abrüstung und Kaufstopp von längst geplanten Kampfjets zu fordern:
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Die-GripenGegner-haben-es-nun-schwer/story/24130520?dossier_id=788


[09:00]
Arbeitgeber will nur «Eidgenossen» anstellen

Den Job bekommen nur «Eidgenossen»: So steht es im Stelleninserat einer Luzerner Firma. Laut der Schweizer Kommission gegen Rassismus ist dies nicht zulässig.

Das was klar, dass dies nicht durchgeht. Hier muss man subtiler vorgehen.

[09:05] Leserkommentar-DE zur Eidgenossen-Anstellung:

Wir sind da anders. Bei uns heißt es: "Den Job bekommen nur Migranten."

Aber dass jemand eine freie Meinung haben dürfen sollte - vor allem wenns darum geht mit wem ich en ganzen Tag verbringe - dies entgeht den Gutmenschen natürlich. TB


Neu 2013-10-17:

[15:40] Blick: Schweiz ist grösster Gläubiger in Europa

... werden aber von der EU derart behandelt, als wäre die Schweiz der größte Schuldner.


Neu 2013-10-10:

[17:45] Schweizer Luxusgefängnisse: «Die Situation ist zunehmend ausgeartet»

Die Politiker, die dafür verantwortlich sind, sollte man selbst in eine Dunkelzelle bei Wasser und Brot einsperren.

[20:30] Leserkommentar: Nein! Den Schweizer Behörden ist nicht zu trauen! Ab nach Sibirien mit diesen Politiker in russische Obhut!

In Putins Arbeitslager.
 

[11:30] Wie die EU-gläubige Regierung Abstimmungstermine manipuliert: Heilige Zeit soll SVP bremsen

Die Volksabstimmung zur Zuwanderungsinitiative findet im Februar statt. Der Bundesrat hat dafür auch taktische Gründe.

Eidgenossen, wählt diese Brut endlich ab.

[12:15] Der Einzeiler:
Ob das genügt ? Eher das BRDF7-1 braucht es da - das ist das Bundesrats Deportationsfett ohne Ueli Maurer.
PS: Aber ohne Rente.


Neu 2013-10-09:

[14:45] Wirklich wahr oder Lüge? SNB: Keine Franken-Intervention seit über einem Jahr

Aber bis Sommer 2012 hat die SNB Massen von Euros gekauft.
 

[11:25] Blick: Im Schnitt hat jeder Schweizer über 500'000 Dollar

Niedrige Steuersätze, teilw Bankgeheimnis (bis vor Kurzem), Unabhängigkeit von EU (bis vor Kurzem), Einwanderung für Arbeiter und Arbeitswillige, Eigenverantwortung und direkte Demokratie. Das sind die Grundlagen zur Vermögensbildung. Leider werden diese gerade immens aufgeweicht. Wie das Vermögen der Schweizer dann in 10 Jahren aussehen wird, kann man sich vorstellen. Sicher kleiner! TB

[12:25] Leserkommentar-DE über das Schweizer Vermögen:

Sicher Immo-guthaben. Den rest haben die Reichen 10%
Andere Studien zeigen das niemand so hoch verschuldet ist wie der Schweizer.

Sicher haben die Schulden, es steht aber zumeist ein Immo-Vermögen gegenüber! Besser als die Schuldenstruktur in Europa/USA!

[17:30] Leserkommentar zu Schweizer Vermögen:

Klar ist das Vermögen ja nicht bares, vielmehr sind es überteuerte Immobilien in der Schweiz. Es wurde durch langes Kriegloses dasein und arbeiten von Generation zu Generation generiert.

Was aber die Zukunft betrifft, kann ich mir nicht vorstellen, dass z.B.
nach einem $ Default die Immos auf diesem Niveau haltbar sein werden, die wird's bös erwischen.

War die CH-Steuern betrifft, stimmt es so nicht wie es scheint, es gibt ja alle die täglichen kleinen versteckten Steuern, die man nicht so wahrnimmt, aber die sind da. Z.B. wenn sie eine Land überbauen und dummerweise dort Kulturobst steht, dann kostet es sie pro Baum je nach Gemeindebeschluss gegen 2000 - 5000 CHF pro Baum. Die Soziale- liste ist sehr lange. Wenn ein Arbeiter in der CH in Miete wohnt und verheiratet ist, dann ist er eigentlich "Working-Poor".

Der heutige Sozialismus in der Schweiz beutet das Land schneller aus als die Väter es einst aufgebaut haben!
Zudem arbeitet etwas über 1 Million echt, der Rest ist Subventioniertes arbeiten!!

Nach BFS Statistik gibt es ca. 3.1 Millionen die am Staatstropf hängen, Lehrer sind ja auch Staatsdiener, wehe der Staat füttert sie nicht mehr rechtzeitig wie jetzt in USA, dann purzeln alle Preise!

Also reich ist die Bevölkerung nicht so wie es scheint, das Arbeitsende dann fast nicht mehr bezahlbar...viele Pensionäre werden einfach weiterarbeiten müssen, bei diesen Mietzinsen ein Bevölkerungsalbtraum pur.

Das meiste Geld auf den Banken gehören auch nicht Schweizern, die Neue "Yellen" anstelle von "Bernanke", wird jedefalls nichts dagegen haben dass die Steuerbehörden bei den Schweizer Banken laufend Kasse machen.

Keiner weiss, was für eine Zukunft kommt......

Die Immobilien werden auch in CH drastisch im Wert fallen.


Neu 2013-10-08:

[08:45] Schweizer Dorf gegen Glencore: Eure Million wollen wir nicht

"...ein Lehrstück, wie es sich wahrscheinlich nur in der Schweiz zutragen kann, wo die Bürger frei und eigenständig Entscheidungen treffen dürfen...".  Glückliche Eidgenossen.TB


Neu 2013-10-05:

[14:00] Sozialismus PUR: Auf dem Bundesplatz liegen acht Millionen Fünfräppler

2500 Franken im Monat für alle: Die Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen ist zustande gekommen. Die Initianten machten mit einer spektakulären Aktion auf ihr Anliegen aufmerksam.

Die Sozialisten werfen hier sichtbar mit Geld um sich.

Leserkommentar:
Ich habe das Land verlassen...überall ist das System am kippen!!
Für mich zu teuer.

[19:00] Der Einzeiler:
Nein, die Bubis sind nur am spielen. CHF 400 000 sind diese 5 Räppler addiert - das entspricht etwa dem Gesamtvermögen aller Gutmenschen in der Schweiz.


Neu 2013-10-04:

[13:40] Auch in der Schweiz – Banken haben eventuell Währungskurse frisiert

Laut der "Financial Times" war der Verdacht laut geworden, dass Banken Informationen über geplante große Devisengeschäfte genutzt haben, die sie im Auftrag ihrer Kunden abwickeln, um dabei für sich selbst Vorteile zu erzielen. Die Banken hätten ihre eigenen Geschäfte mit zeitlichem Vorsprung und den Informationen über die geplanten Kundengeschäfte im Hinterkopf abgewickelt, schreibt die Zeitung.

No na ned (österr. für selbstverständlich) werdens Frontrunning betrieben haben! Schweizer Banken sind erwiesenermaßen keine Hilfsorganisation sondern eine Schröpfagentur, welche von ausländsichen Steuerbehörden mit Schröpfwilligen versorgt werden. TB


[08:45] Zu teuer:
Schweizer kaufen Lebensmittel verstärkt im Ausland

[10:30] Leserkommentar-LU:

Das ist überhaupt NICHTS neues. Die Schweizer kaufen ALLES im Ausland.
Ich meine ALLES. Nur die Deppen kaufen im Inland noch etwas oder wenn
sich die Reise nicht auszahlt. Die können auch die MwST bei einem
Einkauf über 300 EUR zurückkriegen und die schweizerische bezahlen
(niedriger).

Wer schon von anderen Lesern in der Schweiz einkaufen war weiß, dass
dort eigentlich Deflation herrschen sollte (EUR / CHF Kurs). Stattdessen
halten die Händler ihre Preise.


Neu 2013-10-01:

[09:00] Geklaut: SNB warnt vor ungültigen 1000-Franken-Noten

[09:15] Der Einzeiler:

Macht nix - ist ja schon (ungedecktes Fiat) Falschgeld.


Neu 2013-09-30:

[19:00] 20min: Richter soll über Bankgeheimnis urteilen

Die geplanten neuen Kompetenzen für kantonale Steuerbehörden gegen Steuersünder haben wie erwartet einen schweren Stand. Die bürgerlichen Parteien scheinen aber bereit, eine Lockerung des Bankgeheimnisses zu akzeptieren, sofern ein Richter darüber entscheiden kann.

Dazu bedarf es dann wieder eines "Delikt-Verdachtes" und das wiederum führt zu einer Kriminalisierung Unschuldiger! TB

[20:15] Der Einzeiler:
Wäre doch eigentlich eine Sache für den Mob - warten wir mal ab ...
PS: Die Geschichte hat aber immer gezeigt dass der Mob zum Schluss richtet.
PPS: Dann gut Glück, meine Damen und Herren - mit Perücke und Richterstuhl.


[11:15] Interessant:
Schweizer Armee probt Krieg gegen Franzosen

Frankreich zerbricht nach sozialen Unruhen in mehrere Teile, einer davon ist «Saônia» im französischen Jura und Burgund. Das neue Gebilde macht die Schweiz für seinen Niedergang verantwortlich und droht mit einer Invasion, sollte Bern nicht das «gestohlene Geld» herausrücken. Die paramilitärische «Brigade von Dijon» hat sich bereits in Bewegung gesetzt, um der Drohung Nachdruck zu verleihen.

Also rechnet der Generalstab mit einem Zerfall Frankreichs in der Depression. Das setzt eine sehr tiefe Krise voraus, da FR nicht so schnell zerfällt.WE.

[11:30] Der Einzeiler:
Kein unrealistisches Szenario. Italien und Deutschland wären auch Kandidaten für ein solches Vorhaben. Mit Geld wäre dann aber eher das Gold gemeint.
PS: Christoph Blocher hat auch schon Andeutungen gemacht, dass Teile Europas mit den Resten der bestehenden Armeen in die Schweiz einfallen könnten.

Da wird mit einer extrem tiefen Depression gerechnet.

[11:30] Leserkommentar: Die Schweizer Armee übt den Zusammenbruch des Euro. Mit Infografik (Text zu Bild 2 interessant).

[13:15] Der Bondaffe:
Ich glaub's ja kaum, aber gerade als Mensch, der sich mit Dies und Das und auch mit Prophezeiungen auseinandergesetzt hat, sage ich nur eines:
"Nostradamus läßt grüßen!". Da sitzt man da und denkt sich nur "Holla die Waldfee kommt!", aber es ist schon irgendwie interessant.
Andererseits ist's mir wurscht, ich bin da durch. Wenn's los geht bin ich eh nicht da, ich weiß, wo ich hin muß. Ich nehm' dann noch etwas Gold und Silber mit, kann nicht schaden.

[13:30] Der Einzeiler: Also ich bleibe hier, denn ich muss ja dann noch die Achsen der Güterwagons fetten.

Für die Leser, die es nicht verstehen: er meint die Güterwaggons zur Deportation der Migranten.

[14:20] Der Schrauber zum Kriegstest:

Ganz konsequent geradeaus gedacht von den Schweizer Strategen!
Frankreich ist schon lange frankarm und der Präsident ist Hollande, was Käse ist.
Die Industrie ist völlig zerrüttet und hängt ausschließlich am Schuldenrad des Staates.
Leider wird die Staatsgläubigkeit der Gesellschaft nur noch vom Glauben an die Grande Nation übertroffen.
Irgendeine Schuld bei sich suchen, danach handeln und sich selbst freizustrampeln, ist nicht zu sehen.
Viel eher zeigt man in bewährter Art auf die "schuldigen" Nachbarn, so wie man es im Kleinen schon in der Gesellschaft auch macht.
Stichwort Neid- und Sündenbockgesellschaft.
Zur Zeit läuft das Spielchen noch in altbewährter Manier, nämlich Frankärmlich entscheidet und Deutschland bezahlt reichlich.
Das Ganze wird zu einem Knall der Sonderklasse führen, spätestens wenn DE, AT und CH sich weigern zu zahlen, oder simpel und einfach nicht mehr können, dann kann ich mir gut vorstellen, daß Frankreich auf Ideen kommt, wie ihr ganzer Stolz Napoleon vor zwei Jahrhunderten auch:
Betroffen waren dann immer die Nachbarn, eben auch die Schweiz, die man fälschlicherweise als leichte Beute sah.
Mögen solche Planspiele nicht politisch korrekt sein, sinnvoll sind sie allemal.
Die Leichtigkeit, mit der Hollande bereit war, ein anderes Land zu bombardieren, spricht für sich.


Neu 2013-09-26:

[10:15] Warum der Franken mit dem Euro fällt: Die SNB und das Märchen von der “Geldschöpfung”

[8:45] Die Widmer-Schlumpf wieder einmal: Bern opfert Grundrechte, um Ausland zu dienen


Neu 2013-09-25:

[13:35] Blick.ch: Maurer liest den Grossen die Leviten

Gut gemacht Ueli! War höchste Zeit, dass die Souveränitätsrechte wieder einmal eingefordert werden!
 

[08:00] Schulden: Ein wunder Punkt der Schweizer

Die Schweizer sind nicht nur die Reichsten, sie haben gemäss Global Wealth Report der Allianz auch die grössten Schulden. Mitautor Arne Holzhausen über die Zusammensetzung der Schulden und ihre Gefahren.

Auch die Eidgenossen leben überwiegend auf Pump. Die Pro Kopf-Verschuldung beträgt über 76000 Euro. Weltrekord. Die meisten Kredite fließen in Immos.

[09:15] Der Bondaffe:

Das ist kein wunder Punkt, das ist der verwundbarste Punkt der
Schweizer. Ich nenne das eine Konzentrations des Risikos. Und zwar auf
Immobilienschulden und wie im Artikel genannt, es handelt sich um 90
Prozent (!) der Schulden. Es bestehen zwei eklatante Risiken, das
gravierendste zuerst: ein Zinsanstieg. Das jahrelange niedrige
Zinsniveau hat alle verführt sich billig zu verschulden. Die wenigsten
haben doch eine Ahnung was passieren wird wenn sich das Zinsniveau nur
um 1 Prozent erhöht und wie sich das auf ihren Geldbeutel auswirkt?
Nicht auszudenken was geschieht wenn sich das Niveau um 3 Prozent
erhöht? Das zweite Risiko: Neubewertung der Sicherheiten bei Immobilien.
Unabhängig von der Veränderung des Zinsniveaus müssen nur die
Immo-Preise zurückgehen. Das zieht generell eine Neubewertung der
Sicherheiten nach sich. Wo soll man denn zusätzliche Sicherheiten
hernehmen, wenn man sowieso schon Oberkante-Unterlippe verschuldet ist?
Das dürfte bei vielen der Fall sein, also 100%-Beleihungen. Niedrige
Zinsen verführen hierzu weil die Banken Kredite verkaufen müssen. Der
Wert der Sicherheiten geht zurück, das wird nicht schön für die
Kreditnehmer. Es müssen nur diese zwei Geschehnisse eintreten und es
wirbelt den ganzen Immobilien- und Schuldenmarkt durcheinander. Daher
ist die Schweiz schon jetzt keine Insel der Glückseligen mehr, nur noch
der Hoffenden und Bangenden, dass die genannten Szenarien nicht
eintreten werden.

[13:55] Leserkommentar-DE zum Bondaffen:

Bei diesen Zahlen muss man eine Besonderheit des schweizer Steuerechts berücksichtigen: Auf selbstgenutzte Immos wird dem zu versteuernden Einkommen noch der sog. "Eigenmietwert" zugeschlagen, d.h. dass das, was man an Miete spart wird als zusätzliches Einkommen angesehen und ist entsprechend zu versteuern.
Zinsbelastung auf Privatschulden (also inkl. Hypotheken) dagegen sind steuermindernd. So kommt es, dass kaum ein Schweizer seine Immo abbezahlt, sondern immer eine Hypothek (noch vom Bau oder auch Renovierung) darauf laufen hat. Genialer Schachzug des Gesetzgebers zur Alimentierung schweizer Banken...

[14:00] Das ist also so wie in Holland, wo nur die Zinsen gezahlt werden. Das Erwachen wird grausam werden.WE.


Neu 2013-09-24:

[08:30] "Der Mindestkurs bleibt eine unabdingbare Maßnahme"

Der Euro-Mindestkurs zum Franken ist nach Aussage von Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB), noch immer unerlässlich, um die Wirtschaft zu schützen.

Klingt nach Durchhalteparolen.

[20:00] Der Einzeiler: Wenn sich der Mob in den Keller verzieht, dann geht auch Tante Hilde 2.0 über den Jordan.


Neu 2013-09-23:

[17:00] Die Schweiz ist aber teuer: 3100 Franken – der Lohn reicht kaum zum Leben

[13:30] Amnesty zu Burka-Verbot im Tessin: Der Entscheid muss korrigiert werden

..."Das deutliche Resultat hat uns überrascht." Das ist typisch. Völlig abgehoben, realitätsfern von den Sorgen und Bedürfnissen der Normalsterblichen.TB

[14:15] Dr.Cartoon dazu:

AI: "Das deutliche Resultat hat uns überrascht. Es dürfte auf einer Mischung von verschiedenen Faktoren gründen. Dazu gehört die diffuse Angst vor dem Fremden."

Mittlerweile ist die "diffuse" Angst der realen Gewalt gegen über der autochthonen Bevölkerung gewichen. Nicht nur in Europa haben gerade Christen sehr leidvolle Erfahrungen mit einem gewaltbereiten Islam machen müssen. Die Burka ist nur ein Mosaik-Steinchen eines extremen, gewaltbereiten Islams. Vor einer weiteren Ausbreitung dieser "Religion" sind die Menschen zu recht besorgt.

Die Schweizer Bürger als Souverän haben entschieden, da kann Amnesty fordern was sie wollen.

Diese Gutmenschen-NGOs glauben, ihnen gehört die ganze Welt, zumindest aber die Meinungshoheit.WE.
 

[09:30] Volksabstimmung: Schweizer Mehrheit für Wehrpflicht

Nach Hochrechnungen sind mehr als zwei Drittel der Schweizer gegen die Abschaffung der Wehrpflicht.

Die Eidgenossen wollen die Heilige Kuh nicht schlachten.

[09:45] Der Schrauber:

Würde eine Abschaffung der Wehrpflicht in der Schweiz nicht mindestens mittelfristig auch dazu führen, daß man nicht mehr selbstverständlich seine Flinte im Schrank haben darf?

Eine Entwaffnung der Schweizer Bürger dürfte auch zu den Wunschszenarien der EU-gläubigen Eliten gehören.

Sicher. Aber das ist absolut nicht mehrheitsfähig bei den Eidgenossen.


Neu 2013-09-21:

[09:30] Debatte: Wer regiert die Schweiz?

[09:00] Finanzkenntnisse: Die Schweizer sind keine Finanz-Cracks

Die Schweiz ist einer der wichtigsten Bankenplätze. Trotzdem wissen ihre Bewohner nur wenig über Finanzen.

Darin unterscheiden sich die Eidgenosssen nicht vom Rest der Welt.


Neu 2013-09-20:

[8:30] Bis zur Währungsreform: Währungskrieg: Die Schweiz kettet den Franken weiter an den Euro

Die Schweizer Nationalbank will den Mindestwechselkurs zum Euro von 1,20 Franken beibehalten. Dazu will sie auch künftig „unbegrenzt" Geld drucken und Fremdwährungsreserven kaufen. So wird die Bilanz der Zentralbank weiter mit gefährlichen Schuldtiteln aufgebläht.

Wegen dieser Euro-Stützerei braucht auch die Schweiz eine Währungsreform, gemeinsam mit den Euro-Staaten.

[9:45] Der Einzeiler: Wer Banknoten nachmacht

Wer bestraft denn die staatlichen Geldfälscher und wie? Ach ja, das wie ist gerade am Cartoon auf der Homepage zu sehen.

[10:15] Leserkommentar: Nachtschichten bei Banken:

Gestern fuhr ich spät nachts noch bei unserer Bankfiliale (Kantonalbank in einer Stadt mit 15'000 Einwohners) vorbei. Es brannten einige Lichter. Ich konnte erkennen dass es nicht Monteure waren sondern Bankangestellte. Was machen die so zahlreich um 23 Uhr in der Bank? Bahnt sich hier wirklich was an?

Das sind die gleichen Vorbereitungen, die man auch in DE oder sonstwo beobachten kann.

[10:45] Der Einzeiler satirisch:
Wenn das Licht im EG leuchtete, dann waren das nur Schalterangestellte die noch das Münzgeld von den Sparerschafen zählten.
Wenn aber das Licht im OG leuchtete, dann waren die Bankster am Ritterrüstungen probieren.


Neu 2013-09-19:

[08:00] Schweizer Bauern: Mehr als halber Lohn vom Staat

Dass Schweizer Bauern grosszügig subventioniert werden, ist bekannt. Dass sie allerdings 57 Prozent ihres Einkommens vom Staat erhalten, zeigt jetzt ein OECD-Vergleich: Nur norwegische Bauern kassieren mehr.

Bei den Eidgenossen ist die Lage nichts anders, auch dort hängen die Bauern am Tropf der Steuerzahler. Zweifellos eine der bestsubventioniertesten Bevölkgerungsgruppe.TB


Neu 2013-09-14:

[9:30] Der Bundespräsident regt sich auf: Maurer kritisiert Schweizer Medien scharf

In einer Rede reitet der Bundespräsident einen Angriff gegen die Schweizer Medienlandschaft. Die Medien seien Gleichgeschaltet und verhinderten den Wettbewerb unter den Ideen.

Vermutlich kommt er, der bei der SVP ist, bei den wie üblich links-grünen Medien nicht gut weg.

[12:45] Leserkommentar dazu:

Von so einer klaren Ansage durch den Bundespräsidenten können andere Länder in der "westlichen Wertegemeinschaft", allen voran Deutschland mit dem unsäglichen Pfaffen Gauck, nur träumen. Respekt vor den klaren Worten!

Gut, Herr Meurer hat nicht alles gesagt, z.B. fehlt, dass die Medien nur noch den Globalisten dienen und ihre sogenannte "Arbeit" im Grunde aus Gleichschaltung,Sabotage, Zersetzung, Verbreitung von Desinformation, Lügen, Feindpropaganda und Belanglosigkeiten, Abstrafen von Abweichlern, etc... besteht. Sehr gut erweitert hat das Freeman von Schall und Rauch:

http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2013/09/maurer-schweizer-medien-sind.html


Neu 2013-09-13:

[13:00] Ja, Blödheit kann auch tödlich sein: Vergewaltiger tötet Therapeutin auf Reitausflug

[12:55] Videointerview mit Christoph Blocher

[09:45] "US-Steuerdeal wird mehr als 100 Schweizer Banken das Leben kosten"


Neu 2013-09-12:

[11:00] Auf in den Kampf gegen die Nazis von Brüssel: Blocher vergleicht Anti-EU-Kampf mit Nazi-Zeit

[10:00] Volksverräter in Bern: Schweiz: Das Ende des Bankgeheimnisses ist besiegelt

Der Schweizer Nationalrat stimmt dem US-Gestz zu, die Konten von US-Bürgern automatisch ihren Steuerbehörden zu melden.

Diese Politiker liegen wirklich bäuchlings vor den Amerikanern.


Neu 2013-09-11:

[09:00] Video: Luxustherapie gestoppt, Bern kürzt Sozialhilfe, Lovely Louise

Über die Auswüchse der Sozialindustrie bei den Eidgenossen.


Neu 2013-09-10:

[19:00] Es geht ihnen nicht schlecht: So viel verdienen die Schweizer Banker

[15:45] Trennbankensystem: Eine vernünftige Scheidung

Eine Allianz von Rot-Grün und der SVP will, dass in der Schweiz die Banken aufgetrennt werden. Was das für die Institute bedeutet – und warum es für die UBS vermutlich sogar das bessere Modell wäre.

Nach der Währungsreform wird es sicher kommen.


Neu 2013-09-09:

[13:10] 20min: Sozialhilfe für EU-Bürger: Politiker fordern Klärung

Die Wohlfahrtskrake EU macht sich auch auf Nicht-EU-Gebieten breit!

[15:00] Leserkommentar-DE:
Hier wird das Spiel der leisen und kleinen Schritte gespielt. Ziel ist der Anschluss der Schweiz an die EU !
Ähnlich, wie der Ex-Eurogruppen-Fritz Juncker aus Luxemburg es gesagt hat. Er sagte, sie (die Politiker) stellten etwas in den Raum, und wenn keiner aufschreie, dann machten sie weiter bis kein Zurück mehr möglich sei !
Also, zuerst werden die Euro-Leute dort Sozialhilfe kassieren. Der nächste Schritt ist dann die allgemeine Arbeitserlaubnis, danach werden ein paar EU-Verordnung in nationales Recht umgesetzt. Ja, und nach einiger Zeit, wenn keine Unterschiede zwischen EU und Schweiz mehr feststellbar sind, ja, dann ist es EU-Land. Dann wird es heißen, es sei nur eine Formalität, und ein offizieller Anschluss an EU würde keine Änderungen erfordern - man sei ja gleich.
Und ich wette, die Schweizer-Bürger werden tatenlos zusehen. Warum? Weil wir in einer Zeit leben, wo die Masse vor der Schlange soviel Angst hat, dass sie nur anstarrt und nicht glaubt, sie würde gefressen werden.
 

[11:00] 20min: Orell Füssli kämpft nicht nur mit unseren Nötli

Die Banknotendruckerei muß Gewinne korrigieren, da Mängel auftauchten. Kein Wunder auch die Schweiz druckt und druckt. Die enormen Mengen halten die besten Druckmaschinen nicht aus.


[08:00] Bankster zurechtstutzen: "Bereits heute ziehen Unternehmer Geld ab und legen es in den Tresor"

Christoph Blocher plant den nächsten Angriff auf die – seiner Meinung nach – zu grossen Banken. Das Spezielle daran: Der SVP-Stratege will Leute der SP ins Boot holen – «vernünftige».

Ob ihm das gelingt, bleibt fraglich. Ich glaube nicht.TB

[08:15] Der Einzeiler:

Er hat aber sicher auch gute Verbindungen in die Chefetagen der Banken.
Ich hoffe es, dass es ihm gelingt: Hopp, Christoph hopp, ich drücke die Daumen - du bist der Beste im ganzen Land !


Neu 2013-09-08:

[13:15] Polizei-Terrorstaat Schweiz: So hat uns die Polizei flächendeckend auf dem Radar

Kantone, Städte und Gemeinden rüsten auf gegen Temposünder. Vollautomatische mobile Blitzer garantieren maximalen Ertrag – bei minimalem Aufwand.

Darum geht es also: maximaler Ertrag, um Verbrecher wie Carlos zu finanzieren. Und die eingeschücherten Schweizer kriechen unendlich langsam über die Strassen. Eidgenossen, wehrt euch endlich.WE.
 

[7:45] Leserkommentar-DE zu Fall Carlos (gestern):

Alle Verantwortlichen sofort wegen Veruntreuung vor Gericht bringen und persönlich haftbar machen. Angenommen, als geschäftsführender Gesellschafter würde man seiner, sagen wir mal, Sekretärin derart unter die Arme greifen, wären das mit Sicherheit keine vom Finanzamt anerkannten Betriebsausgaben. Im Falle einer Insovenz würde jeder Insolvenzverwalter diese Ausgaben von einem persönlich zurückfordern.

Des weiteren habe ich den Quatsch überflogen. Carlos strebt doch tatsächlich mit zwei Stunden Training täglich eine Profikarriere mit dem Ziel der Weltmeisterschaft an.

Geisteskranke auf allen Seiten!

Die Medien arbeiten durch wiederholte Berichte schon daran.

[13:15] Kein Wunder: Jugendanwalt Gürber erhielt Morddrohungen


Neu 2013-09-07:

[20:45] Das ist staatliche Grosszügigkeit: Fall Carlos: Die Rechnung im Detail

[12:45] Der Oberlehrer muss sich öffnen

Aussenminister Didier Burkhalter will den Schweizern «fremde Richter» schmackhaft machen. Dazu benötigt er aber einen Imagewandel. Seine Berater arbeiten daran.

Die Eidgenossen arbeiten weiter vehement an der Fremdbestimmung. Ich kann mi allerdings nicht vorstellen, dass das mehrheitsfähig ist.TB

[10:00] Jagd auf Steuer-Flüchtlinge macht Schweizer Kantonal-Banken zu schaffen

Das Geschäftsmodell der Eidgenossen hat ein Ablaufdatum.


Neu 2013-09-06:

[12:45] Jetzt werden die Franzosen aus den Banken rausgeworfen: CS startet Opération Hexagone

[13:00] Der Einzeiler:
Bis 2015 machen die Banken intern, ohne Gesetzliche Grundlage, auch bei Schweizern eine Prüfung bzgl. Plausibilität und Schwarzgeld.


Neu 2013-09-04:

[11:30] Entdeckte Geldverstecke: Der tägliche Schwarzgeld-Wahnsinn an der deutsch-schweizerischen Grenze

[14:15] Der Schrauber:
Wahnsinn ist für mich eher, daß man als unbescholtener Bürger schon zu solchen Maßnahmen greifen muß, um sein Eigentum zu schützen.
Und weiter ist es für mich Wahnsinn, daß die Pressehuren mal wieder propagandistisch wie zu AK Zeiten diejenigen kriminalisieren und bloßstellen, die ihr Eigentum in Sicherheit bringen wollen, nicht aber die, die es rauben wollen.
Aber dafür hat man halt neidzerfressene Hobbysozialisten und Schuldknechte mit Schreiberlingsambitionen auf der Piste, deren Reflexe zuverlässig funktionieren.

Bald wird es nichts mehr zum Verstecken geben.
 

[10:15] Wettbewerbsfähigste Wirtschaft der Welt? Die Schweiz bleibt das Maß aller Dinge

Das fünfte Jahr infolge belegt die Schweiz den Spitzenplatz, während Deutschland und die USA in dem 148 Länder umfassenden Ranking jeweils um zwei Plätze vorrückten auf den vierten beziehungsweise fünften Rang. Singapur und Finnland behaupteten sich auf Platz zwei und drei.

Wie realistisch diese Beurteilung ist, kann leider nicht gesagt werden.

Auf der anderen Seite ziehen US-Konzerne aus der Schweiz ab: Geheimniskrämerei bei der Steuerfrage


Neu 2013-09-03:

[15:15] Eine Finanzministerin des Grauens: Was Widmer-Schlumpf bei der Ökosteuer plant

[08:00] Spekulation: Schweizer kaufen vermehrt Aktien auf Pump

Bis die Bubble platzt. Dann gibt es ein böses Erwachen.

[14:45] Der Schrauber dazu:

Das ist der tödlichste Fehler schlechthin: Daran gehen sie alle kaputt.

Die meisten dieser Kredite sind vermutlich Wertpapierkredite, d.h., die Sicherheitsrücklage sind die Papiere.

Dabei passiert fast immer folgendes:

1. Die Kurse rutschen, der Beleihungswert sinkt und es wird nachgefordert, weil die Deckung der Kreditsumme nicht mehr da ist.

2. Die Kurse rutschen weiter, die Beleihungskriterien der Papiere werden geändert, also die Risikoeinstufung, statt 80% kann auf einmal nur 50% beliehen werden, oder sie fallen womöglich sogar ganz aus den beleihungsfähigen Einstufungen raus:

Erneuter Margincall erfolgt.

3. Die eine oder andere Aktie verschwindet nach freiem Fall aus den Indizes, besteht nur noch als Pennystock, wird durch Übernahme assimiliert und es gibt für restliche 100 Euro Aktien des neuen Unternehmens als Ausgleich.

Wieder kommt ein Margincall.

Da der clevere Anleger wohl doch nur ein Zocker war, hatte er vorher kein Geld in Reserve, auch nicht auf Festgeld o.ä., damit ist er simpel und einfach pleite, daraus folgt:

4. Der Verkauf von Papieren mit Verlusten, um den Margincall oder wenigstens einen Teil davon abzugelten.

Diese Kreditkaufphase signalisiert eigentlich immer das Ende eines Booms, das Ende wird eingeläutet, es fliegen immer mehr Papiere aus schwitzigen Händen auf den Markt.

Verstärkt wird das durch Shortseller und Stopkurs-Abfischer, die das natürlich wissen und profitierten wollen.

Auch dabei gilt:

Auf die Schafsherde ist Verlaß, die macht das immer so.

Die Endphase vor dem Crash ist also eingeläutet.

Dann lasst sie doch untergehen, mögen den Kredit-Junkies die Margin Calls die Ohren voll bimmeln.WE.


Neu 2013-09-02:

[13:50] Inside Paradeplatz: Geheime Treuhandfirma belastet Star-Anwälte

Wenn das der Widerling oder gar der Obomba erfahren. Die Schweiz wird sich stark verändern. Aber nicht von Innen heraus.
 


Neu 2013-09-01:

[09:30] DWN: USA tricksen Schweiz bei Steuer-Abkommen aus

Immer wieder die USA mit ihren schäbigen Tricks und rechtlichen Besserstellungsversuchen. Würde dieses Land anstatt dem Ersinnen von Tricks und Kriegsstrategien die Zeit aufwenden um über ihre Wirtschaft und Verwaltung nachzudenken, bräuchten sie nicht so viel Falschgeld zu drucken. TB

[11:10] Der Einzeiler dazu:

In die Infrastruktur sollten sie Investieren und nicht Kanonenrohre schmieden. Aber nur mit renovierten Brücken und Strassen ist man halt nicht Imperialist.


Neu 2013-08-30:

[14:45] Kein Wunder bei dieser Anlegervertreibungs-Politik: Ein Viertel aller Schweizer Privatbanken macht Verlust

[11:35] Zurich-Verwaltungsrat prüft ob toter Finanzchef unter Druck gesetzt wurde

[09:45] Inside Paradeplatz: Die Kapitulation

Viel gravierender ist, welche Daten die Schweiz aushändigt. Hier kommt es zu einem regelrechten Dammbruch. Die Banken müssen den US-Strafbehörden in den kommenden Monaten praktisch sämtliche Informationen zu ihrer US-Vermögensverwaltung aushändigen.

[11:55] Der Schrauber zur Kapitulation:

Ja, einen Kapitulation ist das in der Tat. Die Schweiz ist dabei, ihren unsichtbaren Schutzwall, gewissermaßen den einzig echten "antifaschistischen Schutzwall" einzureißen. Schutzwall?
Ja! Früherer Zustand: Die Schweiz wurde nicht angegriffen, nicht einmal zu sehr unter Druck gesetzt. Mehr als ein verhaltenes "Du-Du" mit dem gestreckten Steuerfinger gab es nicht. Warum?
Weil sie von jedem die Kohle aufbewahrte. Von Nazis, von Nazigranden, von Nicht-Nazis, von Flüchtlingen mit Vermögen, von Amerikanern aller Richtungen, von Politikern aller Varianten, aber auch aus den "feindlichen" politischen Blöcken.
Natürlich auch von zwielichtigen Gestalten, aber eben von allen Blöcken und Eliten.
Das hat ihr einen regelrechten, undurchdringbaren Schutzschirm verliegen: Nämlich die Gewißheit, daß ein Angreifer sein eigenes Vermögen oder das seiner Auftraggeber angreift. Sich also selbst ins Knie schießt.
Tja, das ist vorbei, jetzt ist die Schweiz erpreß- und angreifbar, weil man dort kein Vermögen mehr in Sicherheit bringen kann und wird, bzw. selbiges eher ausgeliefert wird.

[13:30] Dahinter dürfte ein grösseres Spiel ablaufen, genauso wie die Steuer-CDs und die Ausräucherung der Steuerparadiese allgemein. Offenbar geht es darum, den Hass der bald geschorenen Anleger auf die Politik zu steigern - in den USA wie in Europa. Womit erpresst man Widmer-Schlumpf dazu?WE.


Neu 2013-08-29:

[15:00] Zum Messerstecher vom 27.8.: Er wird verwöhnt – ich leide mein Leben lang

[10:35] Nach Manager-Tod: Josef Ackermann tritt bei Versicherungskonzern Zurich zurück

Der ehemalige Chef der Deutschen Bank legt seinen Posten als Verwaltungsratschef des Schweizer Versicherungskonzerns Zurich mit sofortiger Wirkung nieder. Vor wenigen Tagen gab es einen mutmaßlichen Suizid des Zurich Finanzchefs Pierre Wauthier. Ackermann gibt diesen Vorfall als Grund für seinen Rücktritt an.

[14:15] Die Ratten verlassen also dieses sinkende Schiff auf unterschiedliche Art.WE.

[11:00] Der Einzeiler:

Jetzt kann er dann bald nur noch bei General Motors anheuern - Spesenabrechnungen in der Lohnbuchhaltung kontrollieren.

[17:15] Leserkommentar-DE:
übrigens Selbstmord war früher die letze Beweis dafür, daß man Anstand hatte und für seine Handlungen eintrat; das gäbe Tote heute: Barracke Osama, Murksel, Gollum, Kohl, Genscher, Waigel, Hubschrauberpilot Bernanke, Gottes Arbeiter Dimon, und viele mehr ja Wahnsinn: die Welt wäre viel leerer und schöner


Neu 2013-08-28:

[10:00] Milliardenbußen: Schweizer Lämmli trotten auf US-Schlachtbank

Bundesrat gibt Weg zu Milliardenablass und Massen-Datenlieferung frei; ZKB drohen bis 500 Mio. Buße.

Die Eidgenossen haben vor den Amis voll und ganz kapituliert. Ich glaube, die brauch bald ein neues Geschäftsmodell.TB

[10:45] Leserkommentar-CH:

Rückwirkendes Datum der Offenlegung: ab 1.August 2008. Der 1.August ist der Nationalfeiertag in der Schweiz! Im Jahre 1291 haben die Schweizer sich von ausländischen Vögten befreit, indem sie die Burgen der fremden Vögte angezündet haben, und deren Leute aus dem Land vertrieben. Das sollte eigentlich zu denken geben – tut es aber nicht! Die Bundesräte sind Volksverräter, und merken es nicht einmal, wenn die Amerikaner sie mit diesem Datum verhöhnen!


Neu 2013-08-27:

[08:30] Jugendanwalt gibt jeden Monat 22'000 Franken für Messerstecher (17) aus: "Es war auch schon doppelt so viel"

Das Strafregister von Carlos (17) füllt ganze Ordner. Der Zürcher Jugendanwalt Hansueli Gürber (62) ermöglicht ihm nun, in einer 4½-Zimmer-Wohnung zu wohnen und Thaibox-Kurse beim Weltmeister zu nehmen. Insgesamt kümmert sich ein 10-köpfiges Betreuerteam um den jungen Messerstecher. Kosten: 22'000 Fr pro Monat.

Man denkt unwillkürlich an eine Satire. Ich fürchte aber, das ist real. Ich nehme mal es ist Steuergeld, dass verprasst wird und nicht das Geld des Anwalts.TB

[09:30] Leserkommentar-DE:

Die 22.000 CHF/m kommen nicht Carlos zu, sondern den Subjekten der Sozialindustrie, die als Unproduktive nur von Steuergeldern leben können. Carlos ist lediglich deren heiß begehrtes Objekt. Ob die Rund-um-die-Uhr-Betreuung der Sozialarbeiterin Miriam auch Oralverkehr mit einschließt, wird nicht genannt. In Afrika gibt es zumindest Stämme, deren Frauen ihre Söhne durch Oralverkehr "beruhigen". Zum Thema Stamm, wie würde wohl ein afrikanischer Stamm mit solch einem Jugendlichen verfahren? Wir sollten mehr Afrika wagen.

[14:00] Aus diesem Grund habe ich oben auch das Zitat eingefügt, damit alle Leser sehen, wer aller von dieser Sozialindustrie lebt. Eidgenossen, wie lange wollt ihr euch das noch gefallen lassen?WE.

[15:00] Der Schrauber:
Genau das streicht die Geschichte deutlich heraus: Wer hinter dem sozial-industriellen Komplex steckt, parasitär davon lebt, bzw. sich amüsiert.
Leider 1:1 übertragbar auf DE, AT und vermutlich sogar alle EU Teilrepubliken.


Neu 2013-08-23:

[20:30] Das neue Fränkli gibt es gratis dazu: Schweiz plant Bankenrettung durch Raub von 600 Mrd. Franken bei den Bankkunden


Neu 2013-08-22:

[09:00] Verdacht des Geheimnisverrats: Ermittlungen gegen Ex-Chef der Schweizer Nationalbank


Neu 2013-08-22:

[16:45] 3 Jahre Knast: Steuer-CDs: Schweizer Gericht verurteilt ehemaligen deutschen Banker

[08:30] Sicherheit der Eidgenossen: Schweizer Politiker wollen Alpen mit Cyber-War verteidigen


Neu 2013-08-21:

[17:30] Die SNB setzt auf ein sterbendes Pferd: Schweizerische Nationalbank hat eine Million Apple-Aktien gekauft

Notenbanker sollten keine Spekulationen machen.

[19:00] Der Silberfuchs:
Nein, die SNB "spekuliert" nicht, sie wollen nur sicher gehen, dass nach dem Crash noch ein gewisser Restwert in den Büchern steht, schließlich können sie sich beim Franken da nicht annähernd so sicher sein und Euro oder Dollar wären ja nun wirklich keine Alternative.

Aber dafür gibt es besser Aktien als AAPL, etwa in der Ölindustrie.
 

[12:00] Bundesrat will mehr Kompetenz bei Zigi-Preis: Kostet das Päckli bald 11 Franken?

Wie so oft, der Staat als Preistreiber.


Neu 2013-08-20:

[09:30] Immobilien-Krise: Luxus-Villen am Genfersee sind Ladenhüter

Ein Luxusproblem.


Neu 2013-08-19:

[10:45] Obwohl in der Gewinnzone: Lufthansa lässt Schweizer Steuerzahler Piloten finanzieren


Neu 2013-08-17:

[09:05] Leserzuschrift zur Behandlung ausländischer Bankkunden:

Die Schweiz als zuverlässiges Bankenland ist für mich endgültig gestorben. Schon Ende 2012 musste ich als Auslandskunde entweder die anonyme Steuerabgabe zahlen oder die Bankverbindung offenlegen lassen (für den deutschen Fiskus). Jetzt verlangt die Kantonalbank, bei der ich jahrzehntelang einen Teil meines Vermögens in SFr gelagert hatte, ab sofort wegen "erhöhten Betreuungsaufwands" 30 SFr per Monat. Als Grund nennt man das Steuerabkommen (das ja in D bisher nicht ratifiziert wurde.) Vielen Dank an Steinbrück, Schäuble und Schweizer Regierung!

Ich kann Ihnen nur zustimmen. Ich zahle chf 48 im Monat mehr bei der Credit Suisse seit ich wieder in Österreich lebe!TB


Neu 2013-08-16:

[10:30] Tresore für Superreiche: "...falls die EU untergehen sollte"

Derzeit werden alte Militärbunker der Schweizer Armee in Tresorräume für Edelmetalle umgewandelt, um der Nachfrage nach sicheren Lagerorten gerecht zu werden. Die Anzahl der Superreichen die sich vor einem Systemcrash fürchten, steigt laufend.

Ob sich die Eiggenossen wieder aus allem raushalten können, bleibt abzuwarten.

[10:45] Der Einzeiler:

Darüber habe ich mir auch schon viele Gedanken gemacht - dieses mal kaum.

[11:55] Leserkommentar-DE zum Tresor für Superreiche:

Das ist meiner Meinung nach völliger Schwachsinn! Wer sein Geld oder gar Edelmetall heute noch in die Schweiz bringt dem ist nicht zu helfen. Solange die Bundesrätin Evelyn Widmer Schlumpf agieren kann wird sie im ZickZackKurs die Schweiz ganz von der EU abhängig machen wenn nicht in die EU führen. Wenn die könnte wie sie möchte dann lieber gestern staat morgen. Ein Land wie die Schweiz, welches als Finanzplatz - einst geschützt durch die Verfassung sein eigenes Recht zur Verschwiegenheit über Finanzgeschäfte, so dreist und eiskalt in vorauseilendem Gehorsam bricht dürfte nie wieder Vertrauen von Geldkunden gewinnen. Bankgeschäfte sind Diskretionsgeschäfte. Ein Vertrauen kann nach einem Bruch nicht wieder hergestellt werden. Denn wer garantiert denn daß morgen die EU sich die gleichen Rechte einräumen lässt wie die USA? Wer garantiert daß dortiges Geld oder Werte plötzlich per Beschluß eingefroren werden? Nein, sorry, wer sein Vermögen in die Schweiz bringt der handelt, meiner Meinung nach, grob fahrlässig. Selbst Singapur ist mit Vorsicht zu genießen.

Auch in der Wertaufbewahrung gilt vermehrt: Home sweet Home!

[12:30] Und wieder der Einzeiler, dieses Mal mehrzeilig:

Marc Faber sagt sogar, dass man sein EM für die Flucht (Krieg) zu Hause aufbewahren soll. Es sei gar nicht so relevant ob man es im persönlichen Schliessfach oder extern des Banken Systems lagere. Wenn man es brauche werde man wegen geschlossenen Banken keinen Zugang dazu haben und Gold sei besser als Silber (Wertkomprimierung). PS: In's Grab wird man es auch mitnehmen - sagt er übrigens auch noch.


Neu 2013-08-15:

[18:55] Leserzuschrift-CH bzgl schweizer Bankschliessfächer:

Da sollten alle Hartgeldfreunde aufhorchen: Heute habe ich eine Mainstreamzeitung von vorgestern aufgeschlagen. Ein kleiner, unscheinbarer Artikel hat mir Gänsehaut beschert. Ich weiss nicht, ob diese Meldung bereits im Forum gepostet wurde. Ich habe nichts gefunden. Ich zitiere wörtlich:

"BANK-SAFES IM VISIER (12.8.2013)
Bern - Die SP-Politikerinnen Susanne Leutenegger-Oberholzer und Anita Fetz fordern in der "Schweiz am Sonntag", dass Schliessfach-Vermögen transparent werden sollen. Heute greift die internationale Amtshilfe bei Schliessfachinhalten nicht".Könnte es sein, dass hier.... wie meist üblich.... zwei Figuren vom Bundesverrat der Schweiz vorgeschoben wurden, um vorsichtig anzukünden, was in nächster Zukunft auf uns zukommt? Vor allem der Satz......."Heute greift die internationale Amtshilfe bei Schliessfachinhalten nicht" stimmt mich nachdenklich. Dient hier die Schweiz in vorauseilendem Gehorsam und im Auftrag ihrer EU/US-Chefs als Testfeld?

Letzte Woche war in diversen Zeitungen eine Reportage über einen Spürhund, der in der Lage ist Bargeld zu erschnüffeln. Wäre doch lustig diesen Hund mal in der Tresorananlage einer Bank Gassi zu führen.

Die Lage spitzt sich zu, die Schweizer dürften wieder einmal umgefallen sein.TB.

[19:15] Noch ist die Regierung nicht umgefallen. Diese Rothäute können viel fordern. Wahrscheinlich müsste ein solches Gesetz durch eine Volksabstimmung, wo es sicher nicht durchgeht.WE.
 

[9:30] Zwangs-Homo-Untgerricht bereits im Kindergarten: Gericht stützt Sex-Box im Kindergarten

Eidgenossen erhebt euch endlich gegen diese dekadenten Perversionen!

[10:00] Leserkommentar-FR:
Man muesste eigentlich drauf kommen, auch wenn die bedeutung eine Andere ist, jedoch nimmt man das "Genossen" wohl zu wortwoertlich.
Wie pervertiert ist denn das? Sexunterricht an Kleinkindern!! und das Gericht stimmt Dem noch zu!, in der angeblich auch so freien Schweiz.
Eigentlich hat das mit den Sozialisten wenig zu tun. Im Kommunismus  machte man zwar alle gleich, auch der Blaumann galt fuer Alle sowie grau in grau, dafuer aber gab es fast kein Multi Kulti und auch keine Zwangssexualisierung.  Das sind ganz andere Hintergruende und Einfluesterer, nur das sich die Salonproleten zu gerne und zu schnell kaufen lassen.

Vor Gerichten sich gegen diese Perversionen zu wehren, wird wenig bringen. Man muss hier politisch und über die Medien arbeiten.WE.

[11:30] Leserkommentar: kann im September 2013 an der Urne verhindert werden:

Frühsexualisierung im Epidemie Gesetz für die ganze CH vorgesehen:

Bundesrat Berset liess gestern verlauten, dass das Epidemiengesetz eben doch auch mit Sexualunterricht zu tun hat. Im SRF hiess es „Als Vorzüge hoben Berset (Bundesrat) und Conti auch die Möglichkeiten zur besseren Information zu sexuell übertragbaren Krankheiten wie HIV/AIDS hervor, was auch den Schulunterricht betreffen kann."

Das heisst auf gut Deutsch: Sexualkunde kann mit diesem Gesetz durchgesetzt werden! Oder was sonst meint er mit „ besser...?" Schlechter würde heissen, dass die Eltern noch mitzureden hätten...

Wenn man dann das heutige Gerichtsurteil von Basel, das gegen 2 Paar Eltern gefällt wurde, in Betracht zieht ist klar welcher Kurs gefahren wird!

Fazit:

Wer das Epidemien Gesetz in der kommenden Volksabstimmung im September ablehnt, lehnt auch die Frühsexualisierung und den Zwangshomounterricht im Kindergarten ab.

Im Epidemie Gesetz unterwirft sich die CH der WHO und es wird die Möglichkeit der Zwangsimpfung eingeführt.

Wenn dieses Gesetz in Kraft tritt, werden Eltern, die ihre Kinder von solchem Unterricht schützen wollen zu Verbrecher. Das Fehlen an solchem Unterricht wird dann  Gesetzes widrig sein... Das aktuelle Interview auf :

http://www.klagemauer.tv/?a=showtodaybroadcast&blockid=187&id=1374&autoplay=true

zeigt wie die Geschichte weitergeht wenn wir solche menschenverachtende Gesetze annehmen!

Sagen wir es weiter bevor wir in dieser Gesetzes Falle drin sind... noch können wir es an der Urne verhindern!

Ja, Eidgenossen, stimmt dagegen. Interessant ist, dass man kein eigenes Gesetz macht, sondern es im Epidemiengesetz versteckt.WE.
 

[9:30] Sperrt ihn lange ein: Deutscher Bankdaten-Dieb soll in Schweiz ins Gefängnis

[15:45] Der Silberfuchs:

Diese Schweizer Justitz ... dort gibt es, mit Verlaub, nicht nur Weicheier und Waschlappen sondern auch Richter, die nicht rechnen können!

Der Typ durfte 2700 Menschen verraten und eine unbekannt große Anzahl nötigen, 1,1 Mio. kassieren und bekommt nun ein arbeitsfreies Einkommen von mindestens 150.000 p.a. (umgelegt auf die Haftzeit) - von Geldstrafe ist nicht die Rede... und darf dann seinen Reichtum genießen??? Gebs Gott, dass er nur Papiergeld hat.

Liebe Schweitzer, gibt es unter Euch keinen mit einer Armbrust, der den Apfel aus 15m Entfernung vom Kopf holt? (Werft ihn danach in einen Fluss, der dieses Stück Kot in seine "Heimat" zurückspült.)

Ich hoffe, dass dieser Denunziant nie wieder zur Ruhe kommt! Und an die anderen Steuerdenunzianten (Angestellte der BRD-GmbH): schaut einfach mal nach dem Datum der Inkraftsetzung der Abgabenordnung! Wer Recht bricht und sei es fahlässig, der sollte sich hinterher über Eigeninitiative der Geschädigten nicht wundern.
 

[8:45] Die Widmer-Schlumpf schon wieder: Bildstrecken Schweiz soll auch bei gestohlenen Daten Amtshilfe leisten

Eidgenossen, werdet sie endlich los!


Neu 2013-08-14:

[15:45] Leserzuschrift zum Tagesanzeiger:

Der Tagesanzeiger ist das Sozialistenblatt schlechthin. Klar findet man dort nur Einträge von Sozialisten. Fakt ist, dass laut letzer Umfrage 81% der Schweizer nicht in die EU wollen. Der verehrte Leser sollte mal die Blogs von BAZ, Blick oder Weltwoche lesen.

PS: Besten Dank an das HG Team für die hervorragende Plattform. Ich bin seit Herbst 2008 täglicher leser und durfte finanziell und beruflich massiv profitieren. Ihr habt mich im letzten Moment vor Unterschrift einer Lebensversicherung und diverser Fonds ermutigt, meine Geldangelegenheiten selbst zu gestalten und ich stehe nun bereits mit einem Bein in der Selbstständigkeit. Was für ein gutes Gefühl, im gegensatz zu meinen Arbeitskollegen finanziell unabhängig zu sein!

Die Redaktion dankt für das Lob.WE.


Neu 2013-08-13:

[08:15] Bollwerk: Panzersperren vor der Schweizerischen Nationalbank

Wovor die SNB genau Angst hat, will sie nicht genau definieren.

[08:00] Aufstand der Asylbewerber: Wir wollen nicht in diesem Loch wohnen!

Am liebsten im 5-Sterne-Hotel...

[09:30] Leserkommentar-CH:

Ich finde, es ist wirklich eine Schande. Icch bin ein Schweizer Bürger und ich habe den obligatorischen Militärdienst machen müssen. Im Winter, wenn man in der Nacht in den Bergen im Schlafsack in einem Zelt schlafen muss hat man sehr sehr kalt, man friert fast ! Wehe wer noch nass ist... Die Möglichkeit, in einer Zivilschutzanlage zu schlafen war für uns wirklich Luxus ! Anständige Bette, Heizung, Duschen, Strom, Tische und Stühle im Speisesaal...
Also diese Leute gehören sofort raus ! Die sind besser behandelt als die Schweizer im Militärdienst und beklagen sich noch ! Eine solche Frechheit ist eine Schande.

[14:30] Genau deswegen erscheinen gerade solche Artikel - um die Volkswut aufzuheizen.WE.

[10:00] Der Einzeiler:
Die gehen auch noch - die Krise ist nur noch zu wenig fortgeschritten. Denn der Mob wird auch in der CH noch erwachen...

[15:30] Leserkommentar zum blauen Kommentar 14:30:

Ihr Kommentar von 14.30 Uhr zu oben erwähntem Leserkommentar greift zu kurz. Diese Artikel erscheinen nicht um die Stimmung anzuheizen. Diese ist schon angeheizt.
Diese Berichte werden von den Linken und Netten bewusst platziert, um auf das Los der 'armen Asylanten' aufmerksam zu machen.

Ich kann dem Leserkommentar von 09.30 Uhr nur zustimmen und zwar in allen Belangen, was den obligatorischen Militärdienst anbelangt (genau so war es) und die Schlussfolgerung: sofort raus, aber subito.
Es reicht nämlich!

Beides mag stimmen, aber die Wut des steuerzahlenden Eidgenossen auf Asylanten und deren links-grünen Unterstützern wächst sicher weiter.WE.

[18:15] Leserkommentar:
Auch ich habe im obligatorischen Militärdienst unter dem Standard von Zivilschutzanlagen gelebt. Dieses Geschmeisse von Asylanten und die dazu gehörenden Gutmenschen gehören jetzt subito ausser Landes geschafft. Die haben hier nichts verloren!


Neu 2013-08-12:

[08:30] Bei Zinsanstieg Ende der Party: SNB-Vize warnt vor Hypotheken-Falle


Neu 2013-08-11:

[10:45] Kantone fühlen sich vom Bund über den Tisch gezogen: 350 Mio für neue Asyl-Knäste

Um abgewiesene Asylbwerber zurückschaffen zu können, braucht es bis zu 700 neue Haftplätze.

Unglaublich eigentlich.TB.

[12:00] Diesen Artikel muss man lesen, dann geht einem der Hut hoch:

Die Gefängnisse werden besonders teuer, weil sie internationale Konventionen erfüllen müssen. «Die Haftanstalt muss über genügend Räumlichkeiten für Freizeitbeschäftigung, Arbeitsmöglichkeiten, medizinische Betreuung und die Wahrnehmung sozialer Kontakte verfügen», heisst es in der Verordnung des Bundes. Zudem dürfen die neuen Knastplätze ausschliesslich für Rückschaffungen verwendet werde

Wenn man das mit den erbärmlichen Abschiebelagern der Griechen vergleicht, dann werden in der Schweiz offenbar Paläste gebaut. Für GR gelten doch auch die gleichen, internationalen Konventionen, oder nicht? Es sieht aus, als dienten diese Knäste nur der Steigerung der Volkswut in der Schweiz.WE.

[13:00] Leserkommentar-DE zum schweizer Knast-Wahnsinn:

Was die Eidgenossen mit ihren Knast-Palästen planen, können wir in AT schon lange (und besser):
Im Justizzentrum Leoben (Steiermark) ist das erste Wellness-Gefängnis entstanden. Designerarchitektur wird mit regionalen Köstlichkeiten versüßt.
Aber, lassen wir den stolzen Betreiber selbst erläutern:
"Die Hafteinheiten entsprechen den Erfahrungen mit erfolgreicher Resozialisierung. Helle, fröhlich möblierte Wohngemeinschaften, Spazierhöfe und Dachgärten, die Künstler wie Franziska und Lois Weinberger gestaltet haben, und ein von Eugen Hein schlicht gestalteter, multikonfessioneller Andachtsraum drücken Respekt vor der Würde jedes Menschen aus. An diesem Bau wird auch die soziale Funktion der Architektur verdeutlicht."

[15:15] Leserkommentar-DE zum schweizer Knastthema:

Da wäre mancher brave Steuerbürger froh, wenn er so wohnen könnte.
Allerdings hat der brave Steuerbürger einen Riesen-Vorteil in seiner
Gammel-Bude: Er darf jederzeit zum Pfandflaschensammeln raus.


Neu 2013-08-09:

[16:00] Des Einzeilers Teleblocher, neues Video

[13:35] Schweizer Politiker wollen 1.000 Franken-Schein abschaffen

Die Zahl der 1.000 Franken-Scheine ist im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent gestiegen. Auch in der Schweiz ist eine Flucht ins Bargeld zu beobachten. Die Politiker wollen den Schein aber nun aus dem Verkehr ziehen. Sie sprechen von der Gefahr der Geldwäsche, meinen aber die Gefahr, nicht mehr über die Banken die Kontrolle über den Zahlungsverkehr der eigenen Bürger zu haben.

[09:35] Freeman: Die SP will das Bargeld in der Schweiz abschaffen

Damit outen sich die Sozis wiedereinmal als Vollstrecker des NWO-Programms und Big Brother is watching you. Sie behaupten natürlich wieder das übliche Märchen, es gehe um die Verhinderung von Schwarzgeld und Steuerhinterziehung. Wie wenn in der Schweiz das ein echtes Problem wäre. Durch die humanen Steuern gibt es gar keinen Grund das zu tun. Der wache Bürger will nur sein Erspartes vor Verlust schützen und ausserdem geht es niemand was an wie, wo und für was er sein Geld ausgibt.

[13:45] Man sollte die Gehälter für die SP-Politiker abschaffen.WE.


Neu 2013-08-08:

[09:25] Tagesanzeiger: Nationalbank muss immer mehr grosse Scheine drucken

Kein Wunder - bei dem Preisniveau!

[11:10] Leserkommentar-DE zu den großen Scheinen:

Das ist eine typische Politikeridiotie wie aus der Sowjetunion:
Bekämpfung der Inflation durch Verbot der großen Banknoten. Bei der politischen Elite Europas gibt es keine geistige Entwicklung in den letzten hundert Jahren!

[08:30] Zeit-Fragen: Wirtschaftskrieg gegen die Schweiz: Die Romandie wehrt sich – und die übrige Schweiz?

Tja, die Schweiz, der robusteste und erfolgreichste Nationalstaat der Welt (zumindest seit 1848). Aber die EU bringt selbst solch einen Giganten an Stabilität ins Wanken.TB

[11:30] Der Schrauber zur geistigen Entwicklung in den letzten 100 Jahren:

Darf ich widersprechen?
Die geistige Devolution der politischen Klasse ist unaufhaltsam, nachhaltig und kontinuierlich.
Die Zahl der Totalversager und Abbrecher, sowie der Hochstapler mit gefälschten Prestigetiteln war noch nie derart, wie heute.
Mögen frühere Politschranzen auch korrupt und kriminell gewesen sein, ein gewisses Maß an Bildung hatten sie aber allemal.
Das ist heute anders: Da haben die auch ein gewisses Maß an Bildung: Nämlich ein sehr hohes an Einbildung, die bekanntlich auch eine Bildung ist.
Ansonsten wären heutige Parteischranzen ohne ihr Funktionärsdasein dem Tode geweiht, da sie selbst zum Betteln noch zu dämlich wären: Die würden den Hut verkehrt herum halten.


Neu 2013-08-05:

[08:05] 20min: Esel sollen Schweizer Gefangenen helfen

Der Streichelzoo im Strafelzug. Das ERfolgsmodell jetzt auch in der Schweiz. Hiemit scheinen die Eidgenossen endgültig in der EU angekommen zu sein. TB 


Neu 2013-08-03:

[10:15] Jeder Schritt gefilmt: Big Brother in Genf

[12:35] Der Schrauber zur Genfer Überwachung:

Da in den Leserkommentaren dieses Artikels wieder jede Menge der "ich hab nichts zu verbergen" und "Sicherheit muß sein" Idioten auftreten, sei denen etwas geflüstert:
Nichts zu verbergen haben, ist bestenfalls eine Momentaufnahme!
1. Was im Falle irgendeiner behördlichen Fragestellung gegen Sie angewendet wird, ist reine Interpretationssache und betrifft im Regelfall normalen Sprachgebrauch, oder gegebenenfalls als zwielicht interpretierten Kontakt.
2. Was verbergenswürdig ist, oder oder später einmal besser zu verbergen ist, steht zu dem Zeitpunkt der Schaffung solcher Infrastruktur natürlich noch nicht fest. Das wird später einmal festgelegt, kontinuierlich gesteigert und progressiv, exponentiell willkürlich werdend.
Also:
Nehme man mal im bester Schafsmanier an, man hätte jetzt wirklich nichts zu verbergen:
Das wird morgen anders sein.
Irgendetwas, von dem Sie niemals denken, daß es einmal anrüchig sein könnte, oder gar verboten, wird sicher dabei sein.
Diese Infrastruktur wird geschaffen, damit man in Zukunft feststellen kann, was sie alles zu verbergen haben, um Sie immer schön geschmeidig und gefügig zu halten!
Der größte Schwachkopf schreibt sogar, er sei dafür, weil diese Überwachung Kindesentführer entlarven könnte.
Achja? Wieviele Kindesentführungen gibt es denn, eine ganze Stadt lückenlos Kamera zu überwachen? Vielleicht doch eher gar keine?
Im Übrigen, die (glücklicherweise) seltenen Fälle, wären durch Überwachung nicht zu verhindern gewesen, vor allem nicht die Taten, die damit begangen wurden. Und gefunden, bzw. aufgeklärt werden alle, die auch gefunden und aufgeklärt werden wollen!
Wobei wir Richtung Pädophilenmafia gehen, wo hoffentlich bald herauskommt, warum man die Opfer nicht finden will und die Täter auch nicht!
Ansonsten ist die Überwachungshysterie ganz einfach wie der Nacktscannerwahn:
Ein Riesengeschäft, mit dem man normale Menschen traktiert, um sie vor islamistischem Terror zu bewahren, die Islamisten aber aus Rücksicht auf ihre religiösen Gefühle ausklammert.
Also nur:
1. Mrd. Geschäft und Postenschaffung ohne Ende.
2. Unterdrückung, Brechung, Erzeugen von Untertanenverhalten um jeden Preis zu jeder Zeit.

Der Schrauber hat ja recht. Die "Ich-habe-nichts-zu-verbergen"-Argumentation ist wirklich der größte Schwachsinn bzw diejenigen die so argumentieren haben genau gar nichts verstanden. Denen geschieht es ganz recht, wenn des Staates Schergen alles über ihn wissen! TB

[12:50] Leserkommentar-DE:

Ja, Überwachungskameras im öffentlichen Raum sind toll.
Man kann wunderbar dokumentieren, wann wer wem den Kopf zertreten hat.
Aber vielleicht sollte man besser ein Paar Polizisten Streife laufen lassen, dann passiert so etwas gar nicht.

[14:15] Leserkommentar-DE zum Kommentar um 12:50:

Zum Kommentar von 12:50 möchte ich sagen: Noch einfacher ist es, man holt sich die Köpfezertreter erst gar nicht ins Land.

[14:15] sehr spezielle Betrachtungsweise des Überwachungsstaates:

Wir haben schon jetzt die Situation, daß eine verheiratete Frau keinen Freund haben kann und ein verheirateter Mann keine Freundin. Wir können praktisch nichts verbergen. Das heißt, wir sitzen schon in der Falle wie Winston in Orwells 1984. Nur daß dazu keine sichtbaren Telepromter an jeder Wand nötig sind, die man nicht ausschalten kann. In 1984 bestimmt übrigens der Große Bruder (David Rockefeller?), welcher Mann mit welcher Frau schlafen darf. Wenn überhaupt!

[14:20] Leserkommentar-DE zum Genfer Projekt:

Das ist natürlich nur ein Probelauf, wie der zuständige Stadtrat selbst sagt. Interessant auch seine Drohung, daß kein Mittel schäbig oder teuer sein wird, die Totalüberwachung in Genf sicherzustellen: «Das Pilotprojekt setzt ein klares politisches Zeichen: Wir wollen alle verfügbaren Mittel nutzen, vor allem die neusten Technologien, um die Sicherheit in Genf zu verbessern.» Wollt ihr die totale Überwachung?

Kennt man die absurd hohen und ins Lächerliche gehende Immobilienpreise in Genf und zieht man noch in Betracht, dass man für diese Summe auf Schritt und Tritt überwacht wird, so muss man sich als Normalbürger sehr wundern, dass man dort noch leben möchte. TB

[16:20] Leserkommentar-De zum 14:30 Kommentar:

In diesem speziellen Fall kann die Überwachungskamera sogar helfen den Ehepartnern Geld zu sparen. Sie müssen nämlich keine teuren Detektive mehr beauftragen
Späßle gmacht .... Überwachung ist natürlich doof ...


Neu 2013-08-02:

[17:35] Format: Bald kein Steuereldorado mehr für Global Player?


Neu 2013-08-01:

[8:15] Beginnt die Schweiz sich endlich einmal zu wehren? Steuern: Schweiz attackiert Brüssel und fordert Transparenz in der EU

Nach Angaben der EU werden jedes Jahr rund eine Billion Steuern hinterzogen. Die Schweiz soll sich daher einem Verhaltens-Kodex der EU zur Bekämpfung des schädlichen Steuerwettbewerbs unterwerfen. Doch das würde das gesamte kantonale Steuersystem der Schweiz gefährden. Arbeitsplätze und Steuereinnahmen stehen auf dem Spiel.

Eidgenossen, eure Übel heissen Widmer-Schlumpf und andere Politiker, die vor der EU flach liegen!WE.

[10:00] Leserkommentar: unser Übel heisst nicht BR Widmer-Schlumpf,

sondern es sind mit ihr die Sozis, Grünen und linken CVP-Politiker, welche mittels einer infamen Intrige die Hetäre WS in den Bundesrat geputscht haben.
Diese verherrlichen die EU, so wie sie damals auch die Ostblock Diktaturen bis zum Ende verherrlicht haben, und ihr erklärtes Ziel ist der Beitritt zur EU Diktatur.

Im Übrigen meinen herzlichen Glückwunsch zu Ihrer hervorragenden Arbeit auf Hartgeld. Ich bin täglicher Leser und möchte Ihre Arbeit nicht missen.

p.s. obwohl ich davon ausgehe, dass Ihnen die exakte Bedeutung des Begriffs Hetäre im klassischen Griechenland geläufig ist, empfehle ich Ihnen trotzdem, gelegentlich danach zu googeln oder Wikipedia zu konsultieren.
Ich habe selten so gelacht und kann nur sagen, der Begriff trifft den Nagel bei WS voll auf den Kopf.

Widmer-Schlumpf ist die Schlimmste, da als Finanzministerin an der Macht.


Neu 2013-07-31:

[6:00] Ach wirklich nicht? Schweizerische Nationalbank: „Wir haben kein Gold verkauft“

Die Schweizerische Nationalbank bestreitet, an Aktionen zur Drückung des Goldpreises mitgewirkt zu haben. Die SNB plant nicht, weiteres Gold aus dem Ausland in die Schweiz zurückzuholen. Das größte Problem der SNB ist die wegen des Währungskrieges um den Euro aufgeblähte Bilanz.

Was ist mit dem Custody-Gold bei BoE und Fed? wurde dieses etwa nicht verleast?


Neu 2013-07-30:

[9:45] 7 Mrd. "Verlust": Schwaches Gold reißt Loch in die SNB-Bilanz

Viel interessanter wäre die Frage, wie viel Gold die SNB bei der aktuellen Goldpreisdrückung auf den Markt geworfen hat. Von der BoE sollen 1300t Custody Gold verkauft/verleast worden sein.WE.


Neu 2013-07-28:

[13:15] Zumindest die Kavallerie schickt Gollum nicht: «Die meisten Deutschen halten nichts von der Schweiz-Polemik»

Der deutsche Finanzminister Schäuble betont, nur die SPD habe zu wenig Respekt vor der Schweiz. Er wünscht sich den südlichen Nachbarn in der EU – und staunt, wie schnell das Bankgeheimnis implodiert ist.

Er ist ja auch nicht Peer-Wolf. Die Schweizer Politiker haben von sich aus das Bankgeheimnis aufgegeben, da sie möglichst schnell in die EU möchten.


Neu 2013-07-27:

[10:00] Diese linken Illusionisten gibt es auch in CH: 130'000 Schweizer wollen das Grundeinkommen

Leserkommentar: Dummheit ist unendlich...

[13:45] Leserkommentar-DE:
Meiner Meinung nach passen die schweizer Eidgenossen von ihrer Einstellung her optimal zu einer sozialistischen EU.  Es verwundert mich immer wieder im Blog des Tagesanzeiger.ch wieviele Gutmenschen, in ihrem Wohlstand schwelgend, den Finanzplatz Schweiz verteufelten und die Gefahr die von der EU für ihr Land ausgeht einfach ignorieren, ja sogar die EU mit ihren Absichten der Schweiz einen Strick um den Hals zu legen verteidigen. Sozusagen die Hand abschlagen welche ihnen ihren Wohlstand mit gebracht hat. Jetzt machen andere das Geschäft und die Schweizer können wieder Löcher in den Käse bohren - spätestens dann wenn der € crasht.

Die Gehirnwäsche reicht eben auch die Schweiz, dort aus Frankreich besonders in die Romandie.

[17:00] Der Einzeiler:
Ich spüre eher dass es doch langsam kippt, aber es wird ein böses erwachen geben und nicht nur für die für die Romandie. Keine Industrie, ein paar verlotterte Bauernhöfe, ab und zu eine Villa - aber meist ohne Pool und deshalb auch keine Vermehrung. Pferde und Trinkstuben haben die hingegen also dort mehr als die Appenzeller Schweine im Stall. Gegen Zürich mit den (noch) Banken und Basel mit der Chemie haben die Welschen alle sowieso immer etwas zu meckern. Die gigantischen Kunstbauten im Kanton Jura welche gar nicht benutzt werden finden sie wahrscheinlich aber toll. Im Kanton Graubünden wurden auch Brücken und Strassen (quasi mit Gehsteig) bis zum letzen Weiler gebaut dass sich die Balken biegen. Einmal im Jahr fährt vielleicht ein Traktor drüber. Es ist Zeit für die Intervention des Bond Marktes. Herr, lass es krachen - danke.

Der Röstigraben wird immer tiefer und breiter.


Neu 2013-07-23:

[17:15] Typisch sozialistisch: SP will Lokal- und Regionalzeitungen mit Millionen subventionieren

Man will die eigenen Parteigänger in den Redaktionen füttern.

[18:30] Der Einzeiler: Hat die SP diese Millionen auch ?

Der Einzeiler hat den Sozialismus noch nicht verstanden. Diese Millionen sollen von den Reichen wie Google kommen.WE.


Neu 2013-07-19:

[10:30] Ganz unschweizerisch: Jeder 7. ist von Armut bedroht

2 Prozentpunkte höhere Zinsen und das wird zum Massenphänomen.


Neu 2013-07-17:

[20:15] Verhaftung des französischen Whistleblowers Pierre Condamin-Gerbier: «Die Schweiz befindet sich im Krieg mit Frankreich»


Neu 2013-07-16:

[13:30] Da wird's am Züriberg bald einsam sein, wenn die Banker weg sind: Zinsen für Festhypotheken ziehen an

Bankr zahlten bisher oft nur 0,3% Zinsen. Um 3.000 Fränkli wohnte man also in einer Millionenvilla.

[08:30] Dieser Boom freut niemanden: Caritas-Märkte mit 13% mehr Umsatz


Neu 2013-07-13:

[19:45] Als Wall Street Baker wäre ihm das nicht passiert: Schweizer Banker wegen Cahuzac-Affäre festgenommen

Der Witz kam im Zuge des NSA-Skandals auf: Snowden hätte sich in die Walll Street flüchten müssen. Dort hat sich noch kein Polizist oderr Staatsawalt hingetraut.

[15:00] Denkfabrik Avenir Suisse: "Die SNB ist eine Gefangene der EZB"

Die SNB müsste in einer gesetzlosen Welt nur die EZB daran erinnern, dass sich Gefangene im gesetzesfreien Raum oft freikaufen können: Genug Euros und ausländische Aktien dazu hätte sie ja. Per Saldo wäre das billiger als den ganzen Dreck auf Null abzuschreiben. TS

[10:15] Nach Prism: Schweizer flüchten von US-Servern

Wem seine Privatsphäre wichtig ist, sollte sich zumindest eine Internet-Domain mit eigener Email-Box um ein paar Franken zulegen. Mit dem Wegzug von den US-Internet-Riesen trifft man diese nämlich ins Rückenmark: Jeder "Kunde" weniger sind ein paar Dollar weniger Umsatz. Wenn das einmal die ersten 100 Millionen gemacht haben, sollten bei Yahoo, Skype, Google, Web.de, GMX (in US-Besitz) und vielen mehr die Alarmglocken klingeln, dass man sich doch besser an das offizielle Motto "Der Kunde ist König" halten sollte.TS


Neu 2013-07-11:

[11:45] Niedrigste Steigerung in 17 Ländern: Teuerung frisst die Lohnerhöhung weg


Neu 2013-07-08:

[18:30] Bock und Gärtner sind die besten Freunde: Fricks Büropartner ist bekannter Bankenanwalt


Neu 2013-07-05:

[12:00] Schweizerische Nationalbank: Devisen- und Goldbestände gehen zurück

Das sind nur Buchverluste.

[09:30] Wandern mit den Politikern: So gesellig war das Bundesrats-Reisli noch nie

Eine funktionierende Demokratie erkennt man daran, dass sich deren Politiker nicht hinter Panzerglas verstecken müssen. Was  sagt das im Umkehrschluss über den Rest Europas aus? TS

[09:00] Von den Amis fertiggemacht: Schweiz wird Ruf als sicherster für Geldgeschäfte Hafen verlieren

[09:30] Der Einzeiler:

Diese Arbeitsplätze kommen auch nicht mehr zurück.

Hauptprofiteur ist derzeit sicher Singapur.TS


Neu 2013-07-04:

[10:45] Washington hat im Steuerstreit schon wieder neue Forderungen: Garantie und Guillotine

Vielleicht sollte die Schweiz mal bis zur endgültigen Klärung der Angelegenheit alle US-Guthaben bei Schweizer Banken einfrieren. Macht man ja bei anderen Diktatoren auch.TS

[11:15] Der Einzeiler:

Was, jetzt geht die USA in den Keller und nicht der Mob ? Ich versteh bald gar nichts mehr in dieser Krise.


[10:45] Hat er genug Nullen im Aktenkoffer? Ein neuer Chefdrucker für die neuen Banknoten

[17:30] Leserkommentar-DE zur Nullnummer:

Sehr interessant, ein interessanter Kommentar der auf den Winter des Kondratieffzyklus und der damit früher oder später kommenden Währungsreform hinwies ist leider
inzwischen verschwunden. Hat hier die Zensurkeule zugeschlagen?


Neu 2013-07-03:

[16:15] Der Plan B gegenüber den Amis taugt nichts: «Das stellt dem Bundesrat ein miserables Zeugnis aus»

Die Konföderationaisten sollten ruhig bleiben. Die Amis halsen sich gerade den Zorn der gesamten Welt auf. Die können ohnehin nur mehr Krisenfeuerwehr spielen.TS

[16:30] Der Einzeiler:

Eine starke Regierung brauchen wir, nicht eine solche Kniefall Gruppe und schon gar nicht diese Bauchtanz Puppe aus Graubünden.


[11:00] Nach Steuerhölle: Kanton Bern wird zur Strompreishölle

Der Energiekonzern BKW erhöht die Preise um rund 10 Prozent, für einen Haushalt sind das im Schnitt 70 Franken im Jahr. Hauptgrund sind die Mehrkosten für das Netz. Allerdings verdient die BKW künftig auch mehr an ihrem Strom.

Zuviel Strom muss teuer verkauft werden.


Neu 2013-07-02:

[13:15] 20min: Bern öffnet für die USA die Datenschleusen

Anruf aus Washington (oder Langley) Danke Bern, wäre nicht nötig gewesen - wir haben schon alles! TB

[09:45] Schweizer Nationalrat gegen die Bilderberg-Kungelei des SNB-Chefs: Oskar Freysinger stellt Fragen zu Bilderberg


Neu 2013-07-01:

[17:30] Von der offiziellen Schweiz gibt es keinen Kommentar: Immer mehr US-Bürger in der Schweiz geben ihre Pässe ab


Neu 2013-06-28:

[16:30] Schneller obsolet, als die Eidgenossen abstimmen können:  Bankiers fordern Sistierung von Weissgeldvorlage

[08:45] Blochers Grossangriff auf die EU-Pläne des Bundesrats: "Der Bundesrat gibt das Land preis"

[09.15] Leserkommentar-CH:

Blocher hat 100% recht, mit dem was er sagt. Wenn man in der Schweiz aber nur schon das Wort "Blocher" sagt, geht beim gegenüber ein Riesenfeuerwerk an Schimpftiraden ab. Grund: 90% der Schweizer (vor allem Lehrer!) sind Vollsozis und hassen klare Aussagen. Es könnte ihre Traumwelt beschädigen.
Dass diese Traumwelt genau dazu da ist, um die Schweizer fremden Richtern zu unterwerfen, haben sie nicht auf dem Radar.
Bis 1291 war die Schweiz dauernd Opfer solcher Machenschaften, bis sie sich dann gewehrt haben. Damals gab es weder Fernsehen noch Internet. Die heutigen Vollsozis werden es dank Medien vermutlich sogar als Fortschritt empfinden, wenn sie eine Bewilligung einholen müssen für "aufs Klo gehen". Die CO2-Brüder werdens richten..

[09:30] Der Einzeiler:

Genau so ist es. Die Sozis ertragen die Wahrheit nicht. Visionäre hat's praktisch auch keine drunter, aber obrigkeitsgläubig sind die dafür bis an den Arsch hinunter - das muss man ihnen lassen.


[08:30] 13 Milliarden Verlust im 2. Quartal: Goldsturz und Aktien werden zum Problem für die Schweizerische Nationalbank

Bei der Goldposition werden das nur temporäre Buchverluste sein. Aber bei den Aktien...TS

[11:00] Leserkommentar-CH:

Wir Schweizer sitzen ja noch auf einer immer noch eher grünen Insel im Vergleich zur EU und USA etc. - ABER die von den Bilderbergern kontrollierte SNB ist die mit Abstand grösste Gefahr. Die SNB wird die Schweiz extrem schwächen oder gar ganz in den Dreck ziehen. Leider kann das Stimmvolk dagegen nichts machen.

[11:30] Der Einzeiler:

Doch, das Stimmvieh kann schon etwas machen: eine Volksabstimmung zum Austritt aus dem IWF verlangen, den CHF an das noch vorhandene Gold anbinden und Goldman Sachs die Euro Devisen saldiert überweisen.

Tu felix Helvetia. Ihr könnt ja wenigstens in der Politik wegen des besten demokratischen Systems in Europa noch etwas mitzubestimmen, während es für uns EUler nur mehr heisst: EU-Recht geht vor nationales Recht.TS

[12:00] Der Einzeiler:

Klar, wir das Volk sind der Souverän. Das Problem ist nur dass wir hier so viele Sozi-Schafsköpfe haben die rein gar nicht's merken und das Kreuz beim Abstimmen immer am falschen Ort machen. Das war aber auch schon früher so: Der 2. Weltkrieg stand schwarz/weiss vor der Türe - die haben nicht's gemerkt.
PS: Im Kanton Schaffhausen gibt es einen historischen Spruch: Hallauer Recht geht über Bundesrecht (Hallau ist eine kleine Gemeinde).


Neu 2013-06-27:

[17:00] Automatische Übernahme von EU-Recht: "Das ist die Totalkapitulation eines souveränen Staates"

Unter den Spitzen-"Eidgenossen" gibt es jede Menge von landesverräterischen Barroso-Soldaten.WE.
 

[11:15] Vermerk «Cuba» stoppt Zahlung von der ZKB an die Bank Coop

Selbst Überweisungen innerhalb der Schweiz bleiben heute in den Filtersystemen der Banken hängen.

Oder wie sich die Eidgenossen vor den USA auf den Boden werfen...


Neu 2013-06-26:

[18:45] Wieder ein schwarzer Tag für die Schweizer: Europäischer Gerichtshof soll über Auslegungsfragen entscheiden

[16:45] Bundesrat: Ausländer sollen nur bei schweren Delikten ausgeschafft werden

Leichte Körperverletzungen sollen toleriert werden, bei Abgaben- und Sozialbetrug solls heißen, ab nach Hause. Beim Geld kennen die Eidgenossen keinen Spaß.

[19:00] Der Einzeiler:

In der CH wird noch eine Zeit der politischen Selbstverbrennung kommen.


Neu 2013-06-24:

[08:15] SNB warnt vor Krise: Schweizer Exporte unter Druck

Mit erwarteten 1% bis 1,5% Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr hängt die Schweiz aber immer noch die EU ab.


Neu 2013-06-23:

[10:45] Arbeitslosigkeit: Über 50-Jährige finden kaum einen Job

[13:00] Sehr guter Artikel, der zeigt warum das so schwierig ist, mit über 50 wieder angestellt zu werden: weil es genügend Zuzug vom Ausland gibt.WE.


Neu 2013-06-22:

[11:15] Muss Verräterin Widmer-Schlumpf endlich gehen? Die Kopfgesteuerte ist angezählt

Welche Strafe steht eigentlich in der Schweiz auf Hochverrat?

[14:30] Der Einzeiler:
Was, jetzt hat sie die Helvetia schon wieder verraten ? Die ist politisch bald ausgesteuert und eine Regierungs Invalidenrente wird sie dann auch noch vom Mob wollen.


Neu 2013-06-21:

[09:00] Bei den Renten gibtb es nur mehr ein Tabu: Bundesrat lässt eigene Pensionen unangetastet 

Zumindest da wäre die Schweiz EU-reif. Wenn es um die Versorgung der Politiker geht, ist man genauso hemmungslos wie in Resteuropa.TS

[09:30] Der Einzeiler:

Christoph Blocher hat freiwillig nach der Abwahl auf die Rente verzichtet.


Neu 2013-06-20:

[14:35] Nationalbank zeigt Banken den Warnfinger

Sollten die Risiken auf den Schweizer Hypothekar- und Immobilienmärkten zunehmen, könnten weitere regulatorische Massnahmen nötig werden, schreibt die Schweizerische Nationalbank (SNB) in ihrem am Donnerstag publizierten Jahresbericht zur Finanzmarktstabilität. Die SNB werde regelmässig prüfen, ob der antizyklische Kapitalpuffer erhöht werden solle.

SNB stemmt sich gegen die Immoblase.


Neu 2013-06-18:

[15:30] Austausch von Kundendaten: Schweizer Parlament blockiert "Lex USA"

Die Eidgenossen haben Cojones und setzten offenbar auf Konfrontation. Zu befürchten ist, dass sie den Kampf gegen USA verlieren werden.TB


Neu 2013-06-17:

[18:00] Steuerstreit: Die EU ist zu keinen Gegenleistungen bereit

Die helvetische Konföderation gibt es rund 750 Jahre länger als die EU. Die Schweizer werden auch das überstehen, wünsche ich ihr aus tiefstem Herzen.TS

[15:30] Alles nur geerbt: Umfrage bei Schweizer Millionären - Arbeit macht selten reich

Von hundert befragten Schweizer mit mehr als 1,38 Millionen Franken auf dem Konto, gaben 52 Erbschaft oder Ersparnisse als Vermögensquelle an.

Nur 31 haben sich den Reichtum erarbeitet, sprich durch eine unternehmerische Tätigkeit erreicht.

Fakten zu den Reichen in der Schweiz: Jeder Zweite hat geerbt oder gespart. Nur jeder Dritte hat sich den Reichtum erarbeitet.TS.

[16:45] "Ersparnisse" stehen hier offenbar für Investments, denn mit dem Sparbuch wird man sicher nicht reich. Auch wird man mit abhängiger Arbeit nicht reich, als Unternehmer viel leichter.WE.
 

[09:50] Ex-Nationalbanker Blattner: "Die Banken sagen, sie hätten alles im Griff"


Neu 2013-06-14:

[09:30] Leben da etwa 8 Millionen potentielle Terroristen? Schweiz hört alle Auslandsgespräche ab

Wieso nimmt man weltweit die Aushöhlung der Privatsphäre im Namen von Terrorabwehr so wiederspruchslos hin? Wieso wird nirgends hinterfragt, was der grosse Lauschangriff auf ein ganzes Land kostet und ob damit auch nur ein Terrorakt verhindert wurde? TS

[09:30] Schon sehr krank: Shopping-Wahn treibt Schweizer in die Klinik


Neu 2013-06-13:

[15:45] Kotau vor EU: Informationsaustausch, automatisch und sofort

Wirtschaftsexperten raten dem Bundesrat, rasch den automatischen Informationsaustausch mit der EU einzuführen. Dies, um noch grösseres Unheil von den Schweizer Banken abzuwenden.

Das wäre dann vorauseilender Gehorsam. Den Eidgenossen gelingt es immer weniger, sich aus der Umklammerung der Europathen zu befreien.


Neu 2013-06-12:

[12:15] Teure Münzen: So viel kostet unser Geld wirklich


Neu 2013-06-10:

[16:45] Wie die CIA Schweizer Banken ausspioniert: Snowden: CIA lockte Genfer Banker in die Falle

[12:00] Rekord-Ja für Asylgesetz: Ambivalenter Sieg

Leserkommentar-AT: Besser kann man´s garnicht sagen - ein Arschtritt für die Multikultigesindelbanditen.


Neu 2013-06-09:

[14:15] Referendum: 80 Prozent stimmen für verschärftes Asylrecht

Angesichts steigender Zuwanderungszahlen hatten Umfragen bereits eine Mehrheit für die Verschärfung vorausgesagt. Die von der Regierung eingebrachte Asylrechtsänderung war Ende September vom Parlament in Bern in Kraft gesetzt worden. Unter anderem Kirchen, Menschenrechtsorganisationen und Gewerkschaften wollten mit dem Referendum erreichen, dass die Änderungen rückgängig gemacht werden.

Referendum: demokratisches Instrument, vor dem man sich in der EU fürchtet.TS

[16:00]Es sind wieder einmal die üblichen linken Gutmenschen, die dieses Referendum durchgesetzt haben: die Pfaffen, diverse Organisationen aus dem sozial-industriellen Komplex und natürlich die PC-verblendeten Gewerkschaften, die offenbar noch mehr Lohndruck auf ihre Mitglieder haben wollen.WE.
 

[10:00] Alle sitzen auf der Papiergeld-Titanic: Auch die Schweiz kommt dran

[09:30] Überlebenskampf: Schweizer Banken prüfen Aufspaltung


Neu 2013-06-08:

[8:45] Für die, die es verstehen: Teleblocher


Neu 2013-06-07:

[12:30] Devisenreserven schwellen weiter an: Rekordstand von 441 Milliarden SFR

Wenn das so weitergeht, kann sich die Schweiz bald die ganze EU kaufen.TS.

[14:30] Daher geht der Franken mit dem Euro unter. Der neue Franken ist bereits gedruckt.WE.
 

[08:30] Steuerstreit: Was, wenn die USA meine Bank ausknipsen?

Sollte die US-Justiz einer Schweizer Bank eine Busse aufbrummen, die so hoch ist, dass sie die Bank nicht bezahlen kann, schreitet die Finanzmarktaufsicht ein: Die Finma übernimmt die Kontrolle. Sie kann das Management davonjagen. Und sie kann versuchen, die Bank wieder auf die Beine zu bringen (Sanierung) oder sie auflösen (Liquida­tion). So steht es im Gesetz.

Dabei geht es gar nicht um die USA und deren möglichen Strafen. Das ist ein Weg, auch den Schweizern den Verlust seiner Ersparnisse "akzeptabel" zu machen. Denn sonst würde es nicht so in der Öffentlichkeit ausgewalzt - siehe oben: der Franken geht mit dem Euro unter.WE.

[09:45] Der Einzeiler: Der Schweizer kann sich das schlecht vorstellen, weil das Geld in der CH immer eine Solide Sache war.


Neu 2013-06-05:

[18:30] Leserzuschrift: Rückgang Exporte Schweiz Luxusmöbelbereich / Stellenabbau:

Ein bekannter Luxusmöbel-Hersteller im Bürobereich informiert seine Reseller über einen Stellenabbau.
Bemerkenswert ist, dass die Zukunftsaussichten vom April 2013 "keine andere Option mehr als einen markanten Stellenabbau zulassen würden". Das widerspricht allen Jubelmeldungen in den Medien.
Die Stellen können im Gegensatz zu den Jahren 2008/2009 nicht mehr erhalten werden.

Rückgang der Exporte nach Spanien alleine 65-75% seit dem Peak im Jahre 2007. Zwischen den Zeilen die Nachricht: "Wenn z.B. Deutschland kippen sollte, wären wir erledigt".

Es lässt sich herauslesen dass in den Jahren 2010/2011 eine Erholung stattfand, allerdings nur dank grossen Anstrengungen.

Jetzt kommt für diese Firma anscheinend der Punkt an dem der Damm zu brechen beginnt.

Der Brief hatte einen ausserordentlich resigniert klingenden Unterton, beinahe schon an einen Abgesang erinnernd.

Auch die Schweiz wird keine Insel der Seligen bleiben, da bin ich mir sicher.

Alle kommen dran.
 

[13:05] Blick: SP und SVP siegen: Debatte auf Eis gelegt

Ein kleiner Schritt in Richtung Souveränitätserhatl!


Neu 2013-06-02:

[09:30] SNB würde kleine Banken fallen lassen

Kommt der Steuerdeal mit den USA durch, könnte das für viele kleinere Banken ruinöse Bussen nach sich ziehen. Unterstützung von der Nationalbank dürften sie dann nicht erwarten.

Abwarten, 2008 wurde fast alles gerettet, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Ob das Zauberwort "Systemrelevanz" tatsächlich an Magie verloreen hat, muss sich erst zeigen.TB

[10:00] Leserkommentar:

Diese kleinen Banken müssen auch nicht von der SNB "gerettet" werden. Dafür wurden im November die FINMA-Bestimmungen geändert, sodass in solchen Fällen die Guthaben der Bankkunden eingesetzt werden können. Hey, wir Schweizer sind weiter als Zypern!

[15:45] Auch den Eidgenossen wird der Haircut bei den Ersparnissen gerade "schmackhaft gemacht". Das ist es, es hat wenig mit den USA zu tun. Die baldige Währungsreform mit dem neuen Franken lässt grüssen.WE.


Neu 2013-06-01:

[11:30] Schweizer Banken: Opfer ihrer Tradition


Neu 2013-05-31:

[14:00] Video: Das Blocher-Prinzip

Blocher über den Bankendeal

[08:30] Krisenfolge: Schweizer Unternehmen beklagen schlechte Zahlungs-Moral


Neu 2013-05-30:

[17:00] Die linke Widmer-Schlumpf wieder einmal: Bundesrat rüttelt am Bankgeheimnis im Inland

Eidgenossen, wie lang wollt ihr diese Terror-Herrschaft noch ertragen?

[18:45] Leserkommentar dazu:

Mit den Mitteln des Referendums, sowie der Volksinitiative, könnte das Volk eigentlich sich seit Jahren gegen diese ganze Entwicklung wehren. Zusätzlich könnte das Volk am 9. Juni die Volkswahl der Regierung einführen, um anschliessend Versager bei internationalen Verhandlungen, abzuwählen. Das Volk wehrt sich aber nicht und wird auch die Volkswahl niemals einführen.

In der Schweiz vertreten vielleicht 35% die Ansichten, die auch via Hartgeld verbreitet werden. Der Rest ist darauf ausgerichtet, die demokratischen Instrumente dafür zu verwenden, um Unruhe zu stiften, die 35% zu provozieren und blosszustellen. Dazu kommt, dass das Volk politische Fragen nicht konsequent durchdenkt. Es denkt vielleicht, dass es schon in Ordnung ist, wenn jeder, der bei Steuern nicht ehrlich ist, hart bestraft wird. Sie haben kein Verständnis dafür, aus welchen Gründen das Bankgeheimnis überhaupt eingeführt wurde. Und sie verstehen auch nicht, dass die Schweiz das Recht hat, ein Bankgeheimnis zu haben. Und dass andere Länder eigentlich kein Recht haben, die Schweiz zur Abschaffung zu zwingen.

Das Volk würde, nach meinem Empfinden, einer Einschränkung des Initiativ- und Referendumsrechtes sogar zustimmen. Das Problem ist, dass es den Leuten so gut geht, dass sie die Konsequenzen politischer Entscheidungen nicht am eigenen Leibe spüren. Ironischerweise sind viele Schweizer dann im Ausland jeweils die Moralapostel und meinen, dass es uns gerade dank unseren demokratischen Rechten so gut geht.

Zumindest die letzten Jahre haben klar bestätigt, dass die Schweiz via Druck auf die Banken, eigentlich von internationalen Interessen regiert wird. Der ganze Rest ist Nebengeplänkel.
 

[15:45] Leserzuschrift: Zusammenfassung Steuerdeal Schweiz/USA 29. Mai 2013

  1. Schweizer Banken sind in der Schweiz und in den USA tätig.
  2. Schweizer Banken haben amerikanische Kunden. Diese haben unversteuertes Geld auf ihren Schweizer Konti. 
  3. US-Regierung will den Banken dafür an den Kragen. Dafür will sie die Namen der Kundenberater (d.h. Bankangestellte), sowie Daten von Anwälten und Treuhändern, die den Steuersündern geholfen haben.
  4. Schweizer Banken dürfen die Daten den USA nicht aushändigen nach Schweizer Recht. 
  5. USA wird wütend.
  6. USA droht Schweizer Banken anzuklagen und die Zulassung zu entziehen in den USA. 
  7. Dies bedroht die betroffenen Schweizer Banken in ihrer Existenz. Einige der Banken haben eine Staatsgarantie (Kantonalbanken). 
  8. Wenn die Banken aufgrund der Klagen und dem Entzug der Zulassung Hops gehen, muss die öffentliche Hand bezahlen.
  9. Schweizer Banken würden die Daten womöglich gerne herausgeben, dürfen aber nicht.
  10. Steuerdeal erlaubt es Banken neu, die Daten doch herauszugeben.
  11. Treuhänder, Kundenberater und Anwälte "schauen in die Röhre". Durften bis anhin nämlich vertrauen, dass die Daten niemals an die USA gelangen, da gegen Schweizer Recht. 
  12. Ihnen droht ein Strafverfahren in den USA. Können, sobald sie die Schweiz verlassen, festgenommen und an USA ausgeliefert werden.
  13. Steuerdeal ist aber nötig, weil existenzielle Bedrohung für die Schweiz (vgl. 7.).
  14. Treuhänder, Anwälte und Kundenberater bekommen jedoch CHF 2.5 Mio. durch einen Fonds für Härtefälle.
  15. Steuerdeal muss so schnell wie möglich vom Parlament genehmigt werden. USA hat keine Geduld. Bundesrat verlangt Expressverfahren vom Parlament.
  16. Parlament weiss nicht, wie viel Geld die Schweizer Banken als Bussen werden bezahlen müssen. Parlament kennt den Wortlaut des Steuerdeals nicht. Soll trotzdem zustimmen. Parlament weiss nicht, welche Daten neu genau übermittelt werden dürfen; sprich, wer alles "in die Röhre gucken" wird

Es geht nicht um die Kundendaten sondern nur um die Daten von Kundenberatern, Treuhänder und Steuersünder.

Natürlich geht es um die Rolle von UBS und CS als US-Primary Dealers der Fed. Diese Prestigeposition wollen sie nicht aufgeben.


Neu 2013-05-29:

[17:15] Im Moment liegt die Widmer-Schlumpf vor den Amis flach: Banken müssen US-Vergangenheit selber regeln

[12:15] OECD: Schweiz muss zur Unterstützung des Immobilienmarktes Zinsen anheben

Mit dem Ratschlag kommt die OECD ein paar Jahre zu spät. Jetzt bedeutet eine Zinserhöhung das Ende Immoblase.

[13:00] Leserkommentar-DE:

Ob eine Zinsanhebung gerechtfertigt ist oder nicht, spielt seit ein paar Jahren eh keine Rolle mehr. Man scheint in der Jetzt-Zeit vergessen zu haben, das alleine der Markt bestimmt wohin die (Zins-)Reise geht.
Der Markt handelt keine konkreten Entscheidungen der Notenbanken, der Markt handelt alleine Erwartungen. Notenbankentscheidungen sind immer nur nachlaufende Bestätigungen, letztendlich haben die Markterwartungen die Zentralbanksentscheidung (im Zinsfuture) vorweggenommen. Und das ist auch ganz ok so. Werden die Erwartungen manipuliert tut sich nichts am Markt, so wie jetzt.
Eine solche Manipulation ist diese OECD-Aussage.
Das wirkt dann in die entgegengesetzte Richtung. Eines ist für mich aber ganz klar. Die Umsetzung von Erwartungen am Markt (z.B. in Form von fallenden Kursen) sind in der ersten längeren Phase ein "Schwarzes-Schwan-Ereignis".
Denn sie sind für die Masse der Anleger/Bondaffen nicht erklärbar. Sie haben sich zu lange an eine bestimmte Phase (hier Niedrigzins) gewohnt. In der aktuellen Situation haben die Wölfe (Pimco & Co) ihre Hausaufgaben schon gemacht, deren Erwartungen sind im Markt drin, die sind alle angstfrei fein raus. Zappenduster wird's wenn die Erwartungen eines bestimmten prozentualen Anteils (diese Zahl wüßte ich selber gerne übrigens) der übriggebliebenen Bondaffen in Angst umschlagen. Und glauben Sie mir, ich bin selbst ein alter Bondaffe gewesen.
Beim dritten Mal (Zinsanstieg 1999) hab ich es vollständig kapiert, wie das läuft. Die ersten beiden Male konnte ich nicht glauben, was geschah. Das war ein Fehler. Im Moment sehen wir wieder ansteigende Zinsen, von einem absoluten Tiefstniveau kommend (sehr gefährlich). Wir werden sehen, vielleicht kommt er diesmal, der große Bond-Crash. Die Chancen stehen recht gut und das Risiko weiter niedriger Zinsen bleibt, egal auf welchem Niveau.


[12:00]
Streit um Laaxer Hotel: «Wir brauchen Touristen, keine Asylbewerber»

[12:45] Leserkommentar-DE:

Die Touristen bleiben aber auch weg, wenn sie das Gefühl haben, in der Schweiz nicht willkommen zu sein. Bei der Schweiz hat man tatsächlich das Gefühl, Asylbewerber seien dort begehrter als Besucher und in der Schweiz arbeitende qualifizierte Ausländer.


Neu 2013-05-27:

[19:15] Der Platin-Investor zu "Infos eines Kantonalbankers zur Schwarzgeldjagd" (25.5.):

Man muß da unterscheiden: Ist man Resident von Staaten mit neuen bilateralen Notrechtsstaatsverträgen, darf die Schweiz z.B. für den AT- Staat 20-..?% abziehen, wenn kein Brief der AT- Steuerbehörde sagt, dass AT es selbst regelt. Eine Selbstanzeige beim Finanzamt ist dazu (bei Weißgeld und Konto nach Meldeverfahren) NICHT erforderlich, es reicht auch ein Brief (bei Weißgeld)

Die 100.000 CHF/ Jahr sind KEIN GESETZ. Auch das ultrabrutale CH- Geldwäschereigesetz schreibt keine Grenzen für Barabhebung vor.

Wer lückenlos beweisen kann, alles versteuert zu haben (reines Meldeverfahren reicht nicht, es sind schon die CH- Blätter aus der Heimatsteuererklärung erforderlich) hat nach wie vor ANSPRUCH AUF VOLLAUSZAHLUNG VON EM/GELD.. IN BAR OHNE HÖHENBEGRENZUNG. Das Heimatfinanzamt braucht man dazu auch nicht, man kann es der CH- Bank auch mit den Steuererklärungen beweisen. CH hat mit fast jedem Land nicht nur Doppelbesteuerungsabkommen, sondern auch Investitionsschutzabkommen und muss Investitionen freigeben, Nestle darf ja auch von einer Fabrik mehr als 100.000,- CHF pro Jahr im Ausland verkaufen, wenn sie eine Fabrik verkaufen wollen.

Also: Wer es weiß mit Bügelfalte hat, kann sein Recht verlangen und bekommt es. Alle anderen: oh weh!

Der Autor kennt sich bei diesen Sachen aus.
 

[18:45] Wollt ihr Schweizer überhaupt, dass ich komme? Deutsche Chefs kehren Schweiz den Rücken


Neu 2013-05-26:

[17:20] Informationsaustausch mit EU ist beschlossene Sache

Und wieder ein Stück europäischer Freiheit geht über den Jordan!


Neu 2013-05-25:

[15:15] Leserzuschrift-CH: Infos eines Kantonalbankers zur Schwarzgeldjagd

Habe gestern mit einem Kantonal-Banker gesprochen und folgende Info erhalten.
Der Schweizer Rat hat die Schweizer Banken aufgerufen sämtliche Schwarzgeld-Positionen zu klären bzw. erklären.
Für "sein" Haus gilt, das sich entsprechende Personen über ihre Anlagen Gedanken machen sollen und in den kommenden 3-6 Monaten
der Bank ihr Vorhaben erklären sollen.
Sollte seitens des Anlegers nichts geschehen wird die Bank ihrerseits die "Partnerschaft" kündigen
 
Diese Bank gibt folgende Möglichkeiten:
100.000 SFr pro Kalenderjahr bar auszuzahlen, sich seine Edelmetalle im gleichen Wert aushändigen zu lassen,
eine Überweisung auf ein anderes Konto auch auf das eines, mehrerer  Familienmitgliedes/er, Ausgleich von Rechnungen. 
Hilfe + Unterstützung des Steuerberaters bei einer Selbstanzeige im eigenen Land.
 
Ungeklärt bleibt:
Wie viele Jahre, bis zu welchem Zeitpunkt die 100.000 SFR ausgezahlt werden.
Was geschieht eigentlich wenn ein Crash erfolgt, oder die Edelmetalle erreichen auch ohne Crash Millionen-Werte?
- hält man sich an die Regierungsvorgaben?
- Entwickeln Banken wieder ein Eigeninteresse an Zusammenarbeit mit dem Goldinvestor?

[16:00] Der Einzeiler:

Der Mob wählt dann garantiert zuerst mal noch zwischen short oder long - in Eigeninteresse.
Das mit dem Gold kommt danach, falls es noch Banker geben wird.


Neu 2013-05-24:

[13:15] Steuerstreit: Schnellverfahren für Deal mit den USA

Der Einzeiler:
Eine Globallösung will die CH mit den USA. Wie kann man nur so naiv sein und das schon im Juni!? Es geht hier vermutlich auch nicht mehr long.


[12:20] Schweizer Franken:
Gewerkschaft fordert Anhebung des Mindestkurses

Einen Euro-Mindestkurs von 1,25 fordern die Sozis.


Neu 2013-05-22:

[11:30] Blick: Steuerstreit an allen Fronten

Unglaublich, was man sich heutzutage als souveräner Staat von den internationalen Bürgerausbeutern alles gefallen lassen muss. TB

[11:50] Leserkommentar-Li zum blauen Kommentar gleich darüber:

die CH ist kein souveräner staat mehr, vor allem seit widmer schlumpf nicht mehr. sie bricht schweizer gesetze oder umgeht sie mit bilateralen verträgen, und hebelt so bundesgesetze aus, wo es dem stimmvolk fast unmöglich ist dagegen anzugehen. widmer schlumpf unterscheidet sich keineswegs vom hosenanzug oder dem irren im rollstuhl, eine karrierehure sondergleichen auf dem buckel des volkes. leider gibt es immer mehr solche bundesräte bei uns, aber bald ist abstimmung, wonach das volk die bundesräte direkt wählen darf, was ja heute noch nicht der fall ist. leider lassen sich diese auch dann erst nach der legislaturperiode wieder abwählen, anstatt schon zwischendurch.

[12:00] Leserkommentar-CH zum blauen Kommentar:

gerne möchte ich auf den neuesten Beitrag in der Rubrik "Schweiz" reagieren; "Steuerstreit an allen Fronten". Aufgrund des blauen Kommentars entsteht der Eindruck, als ob die Schweiz einfach ein armes kleines Land sei, das sich nicht wehren kann. Das stimmt schon, ist jedoch selbst verschuldet. Die Schweiz hat eine sehr schwache Regierung mit schwachen Persönlichkeiten. 2007 wurde Christoph Blocher als Bundesrat nicht wiedergewählt und stattdessen Eveline Widmer-Schlumpf in die Regierung gewählt. Folge dieses Wechsels war, dass die Politik der SVP, die damals 28.7% Wähleranteil hatte, gar nicht mehr in der Regierung vertreten war. Dies war nur möglich, weil alle anderen Parteien ausser der SVP, die Wahl der Frau Widmer-Schlumpf unterstützt haben. Jedoch sind es genau diese 28.7%, die gegen die EU und gegen Konzessionen an die EU und andere Länder sind. Wahrscheinlich wissen Sie das alles schon; ich schriebe Ihnen auch nicht deswegen. Es ist lediglich das notwendige Vorwissen.

Ich möchte Ihnen viel mehr diesen Artikel http://www.20min.ch/finance/news/story/Widmer-Schlumpfs-Waterloo-in-den-USA-24454710 zur Lektüre nahelegen. Seit Jahren verliert die Schweiz auf allen Gebieten gegen die EU und die USA. Noch 2008 sagte der damalige Bundespräsident, dass sich die anderen Staaten "am Bankgeheimnis die Zähne ausbeissen werden". Jetzt sind wir dann bald beim automatischen Datenaustausch angelangt (Gegenteil des Bankgeheimnis). Und das Volk unterstützt dieses Vorgehen. Es wählt nämlich regelmässig Leute ins Bundesparlament, die genau diese Politik fördern.

Am 9. Juni 2013 stimmen die Schweizer darüber ab, ob der Bundesrat neu von den Bürgern direkt gewählt wird und nicht mehr vom Parlament. Ich verspreche Ihnen, das Volk wird dagegen stimmen, dass es ihn neu selbst wählen darf. Die Mehrheit des Landes hat Freude daran, dass die SVP, die grösste Minderheit, mit ihrer Politik keinen Weg in die Regierung findet. Dabei ist es der Mehrheit egal, ob man solche Steuerstreite verliert. Die Leute sagen sich einfach, unversteuertes Geld ist ungerecht, das dürfen wir nicht schützen. Es besteht kein Bewusstsein dafür, dass dies das Problem der anderen Ländern ist.

Wenn Sie also schreiben, dass die arme Schweiz völlig zerrissen wird, dann muss ich dem widersprechen. Ich nehme das ganz anders wahr. Ich finde, dass die Schweiz genau das erhält, was das Volk will und bewirkt.

Ich danke für den Widerspruch samt der hochinteressanten Hintergrund-Info, die mir als 2006 - 2012 in der Schweiz lebenden interessierten Menschen SO nicht erinnerlich war. Erklärt sehr vieles!TB 

[12:20] Der Einzeiler:

Genau so ist es - aber ganz genau.

[13:15] Leserkommentar-CH:

Als Eidgenosse kann ich diese Aussagen absolut bestätigen. Die geistige Verfettung und Ignoranz der Schweizer Bevölkerung, gekoppelt mit der Überheblichkeit die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben ist unerträglich und schreitet mit jedem Tag weiter voran. Das baldige Erwachen der Schweizer auf Ihrer vermeindlichen Insel der Glückseeligen wird grausam.

[13:30] Der Einzeiler:

Dann machen die Schweizer grosse Augen und merken dass der, der Recht hatte und die Sachen vorhergesehen hat, vom Parlament zum Teufel gejagt wurde.

[13:45] Leserkommentar-DE:

Meine Erfahrung mit Schweizern ist daß Wohlstand selbstherrlich und selbstgerecht - mit anderen Worten denkfaul und bequem macht. Die Schweizer sind, meiner Meinung nach, von ihrem Grundcharakter her Sozialisten und würde perfekt in die EU passen. Wie heißt es so schön: "Geht es dem Esel zu gut, geht er aufs Eis."

[17:30] Leserkommentar-CH: Schweizer Mentalität

Die Schweizer feiern den 1.August mit Feuerwerk, weil sie 1291 die Paläste abgebrannt, und die Vögte vertrieben haben.
Dies ist damals aber scheinbar gar nicht im Sinne der schweizer Mehrheit gewesen,
denn heute besuchen sie gerne grosse Konsumpaläste und wünschen es, sich den EU-Vögten zu unterwerfen.
Ich hoffe allerdings, dass Willhelm Tell nochmals kommt, und es dem Sozipack zeigt, wo es lang geht. Armbrüste sind lautlos....


Neu 2013-05-21:

[09:00] SNB-Negativzins könnte Hypotheken-Dilemma lösen

Kampf gegen die gewaltige Immo-Blase.

[09:15] Leserkommentar-DE:

Warum negative Zinsen das Problem des Immobilienmarktes lösen kann, obwohl das Problem mit der Blase gerade durch das billige Geld (0 Zinsen) entstanden ist, erschliesst sich wohl nur einem Banker.

Wenn man Zinsgeld verwendet, sollte man sich wenigstens an die fundamentalsten Regeln dieses Geldes halten, also einen Zins grösser oder gleich 0 haben. Wenn man gewillt ist, diese Grundregeln zu brechen, weil das Zins-System durch kontinuierliche Zinssenkungen mal wieder zu einer Blase geführt hat, führt man das Gesamtsystem ad absurdum. Das ist aber meistens kein besonders vertrauenserweckendes Zeichen, sondern geht eher in Richtung "Verzweiflung" und daraus resultierender Aktionismus.

Auf gut deutsch: Wer sowas vorschlägt, hat keine Idee mehr, wie das Problem anders zu lösen ist.

[09:30] Der Stratege:

Der Kommentator von 09:15 Uhr hat es richtig erkannt, Negativzinsen bringen nichts außer mehr Zeit. Denn sie lösen das Problem der zu hohen Verschuldung nicht, sie ermöglichen jedoch, dass das Ponzi etwas weiter getrieben werden kann. Der Betrug an den Schafen kann also noch etwas weiter gehen. Um nichts anderes geht es. Der Umstand, dass die Schulden in der ganzen westlichen Welt zu hoch sind und irgendwie aus dem System müssen, ändert sich durch Negativzinsen nicht. Die eigentliche Gretchenfrage ist doch, wie lange hält das Finanzsystem noch? 3 Tage, 3 Wochen, 3 Monate oder doch noch 3 Jahre. Mit Maßnahmen wie Negativzinsen schafft man es, das System noch etwas länger zu erhalten. So werden aus 3 Wochen halt 3 Monate oder aus 3 Monaten vielleicht noch 3 Jahre. That's it.


Neu 2013-05-20:

[13:00] Leserzuschrift-DE zu Schweizer zanken über revolutionäres Lohnmodell

Erst die "Abzocker-Initiative", nun die 1:12-Regel? Schweizer Top-Manager sollen künftig höchstens zwölf Mal so viel verdienen wie die untersten Firmenangestellten. Die Bosse sind außer sich.

Ich habe den Eindruck, dass die größten Verdiener bei den Managern auch oft für die größten Verluste gesorgt haben. Die 1:12-Regelung war wohl früher ungeschriebenes Gesetz. Viel mehr als 10 mal so viel wie der normale Arbeitnehmer war einfach nicht drin. Die Ursachen sind wohl vielfältig, insbesondere aber durch die Globalisierung, Neoliberalismus sowie dem ungedeckten Geldsystem entstanden. Besser als gesetzliche Maßnahmen wird der Crash bewirken.

Die Konzern-CEOs führen sich wie Unternehmer auf, sind aber nur Angestellte, da sie nur mit ihrem Job haften. Allerdings sind die Manager die einzige organisierte Kraft in diesen Konzernen gegenüber der amorphen Masse der Aktionäre und die Arbeitnehmer.WE.

[13:15] Der Einzeiler: Die sourcen dann einfach die Putzfrauen in eine externe Firma aus und schon gilt wieder 1: 112 - ganz einfache Sache.


Neu 2013-05-18:

[12:30] Das Probem hätte Resteuropa gerne: Einkaufstourismus machen deutschen Zöllnern Arbeit


Neu 2013-05-17:

[12:30] Video: Christoph Blocher über Bringolf, Duttweiler und die Dominanz des Völkerrechts

[08:30] Schweiz drosselt Zuwanderung für Gastarbeiter aus Deutschland

Die Eidgenossen haben wenigstens noch die Möglichkeit dazu.


Neu 2013-05-16:

[9:15] Der Einzeiler zu Burkhalter (gestern):

Er soll doch alleine in diese geschissene verkotzte drecks Diktatoren EU - wir bleiben der Helvetia treu. Didi, falls du mitliest, kannst du dir gleich mal den Kopfhörer über die Rübe ziehen und einen Basiskurs für Schweizer absolvieren: http://www.youtube.com/watch?v=F0Wgto7__-c


Neu 2013-05-15:

[15:30] Zuwanderung in die Schweiz: 10 Denkfallen

[10:45] gefährliche Annäherung: Wie Burkhalter weiter auf die EU zugehen will

Aussenminister Didier Burkhalter bricht mit einem Tabu. Er will die bestehenden bilateralen Verträge an EU-Gesetze anpassen. Damit könnten EU-Bürger in der Schweiz zu zahlreichen Rechten kommen.

Sukzessive wird versucht, die Schweiz als selbständige Nation zu schwächen - es wird HOFFENTLICH nicht gelingen!TB.

[17:15] Burkhalter ist neben Widmer-Schlumpf also auch so ein "Endsieg-Anhänger", der nicht bemerkt, dass die EU in den EU-Staaten immer mehr abgelehnt wird und bald zerfallen wird. Dumm, dümmer, EU-Gläubige.WE.

[11:16] Leserkommentar-DE zur Schweizer Annäherung:

Dass das Schweizer Volk in der Mehrheit nicht in die EU will weiss auch der Burkhalter. Wenn er rein will soll er doch überlaufen. Seine Aufgabe ist es das Volksinteressen zu vertreten. Ein klassischer Sozi der allen seine Meinung auf die Stirn drücken will.
PS: Die Guillotine wurde im Sozi Land Frankreich erfunden - weiss er das ?

[11:45] Leserkommentar-DE zur Schweiz:

Es zeigt sich mal wieder eindeutig: Es werden in der Politik (und vorallem im Bundesrat) nicht die Intressen des Volkes vertreten. Vertreten werden Interessen der selbsternannten Elite und ihren Geheimgesellschaften. Das Volk hat zu bezahlen, aber nichts zu sagen - nicht mit demokratischen Mitteln. Demokratie ist ein Teil von Brot und Spiele.

[12:00] Der Schrauber zum bezahlen zu habenden Volk:

Und wenn das Volk mal die Chance hat, dann entscheidet es überwiegend im Sinne der Eliten, nämlich für mehr Verbote, Einschränkungen und Abzüge.
Ich beurteile schon seit langem den Freiheitsgrad von Ländern nach dem Grad der Einschränkungen und Verfolgungen gegen Autofahrer:
Da schneidet die Schweiz verheerend ab! Eine schlimmere Diktatur gegen Autofahrer gibt es weltweit nicht.
Und viele dieser Einschränkungen sind per Volksabstimmung abgesegnet!
Heißt ganz einfach, auch dort ist links-grün übermächtig!

[12:20] Leserkommentar-De zum Schrauber:

Leider, aber nicht mehr lange - der Mob erwacht.


Neu 2013-05-14:

[18:00]  Automatischer Datenaustausch: Bankgeheimnis ist nur noch eine Farce

[08:45] Freihandel: Die Schweiz und China bauen Zölle ab

Die Schweiz und China haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Bereits am Mittwoch befasst sich der Bundesrat mit dem Vertrag. Innenpolitisch wird die Menschenrechtsfrage für Diskussionen sorgen.

Also die Menschenrechtsfragen standen im Endeffekt noch nie den Beziehungen mit China im Weg.TS


Neu 2013-05-13:

[12:30] Brüssel ist Chef: Schweizerische Demokratie oder Strassburger Richterherrschaft?

Während man sich über die vermeintliche Unfähigkeit der Brüsseler EU-Nomenklatura aufregt, hat sich die im Hintergrund wieder eine Machtbastion erkämpft.


Neu 2013-05-12:

[20.15] Ermahnung an die wirbellosen Politiker: UBS-Chef an Schweiz: "Nicht der EU anpassen!"


Neu 2013-05-10:

[15:25] Zeit-Fragen:  Volksinitiative «Rettet unser Schweizer Gold» zeigt Vorwirkungen

[14:45] Political Correctness als Waffe: Wider den Kleingeist

Längst dient die Political correctness der Linken im Land, die sie im Verbund mit den Alt-68ern in Redaktionen, Schul- und Pfarrhäusern als Waffe gebraucht. Das bigotte Moralin der Anti-Armee-, Anti-Banken-, Anti-Kernkraft-, Pro-Brüssel- und Pro-Gleichmacher-Kräfte ist zum scharfen Instrument geworden. Zu viele ducken sich und ballen die Faust nur noch im Sack.
All diejenigen, die unser Land nicht nach Brüssel und in Alt-68er-Träume abdriften lassen, sind gut beraten, die Political correctness als das zu erkennen, was sie ist: als Waffe des Kleingeists und der Unfreiheit.

Rot-grüner Kleingeist von Spiessbürgern, das ist PC. Aber auch bei den Eidgenossen beginnt sich jetzt Widerstand dagegen zu rühren.WE.

[15:35] Leserkommentar-DE:

 soll ich das so verstehen: "Mehr Bürokratie wagen?"

Not @ f...... all!


Neu 2013-05-07:

[13:00] Der Einzeiler zu Ein besserer Jet für weniger Geld

Das Angebot des deutschen Verteidigungsministers für 22 Eurofighter bleibt ein Thema. Und es ist erst noch günstiger als dasjenige von Saab mit dem Gripen.

Ja, kauft den Euro-Fighter mit den Euro Devisen - dann können wir wenigstens unser Land mit High Tech verteidigen, wenn der Peer Wolf mit seinen Pferden einmarschieren will.

Die Euro-Reserven den SNB reichen höchstens für die Anzahlung, wenn schnell bestellt wird. Dann werden sie wertlos.WE.


Neu 2013-05-05:

[16:00] Falls die 1:12-Initiative durchkommt: Glencore-Chef droht mit Wegzug aus der Schweiz

[11:45] Finanzmarkt: Neues Gesetz lässt Raubzug gegen Anleger in der Schweiz zu

Wenn die Eidgenossen so weitermachen, brauchen sie bald ein neues Geschäftsmodell.

[12:15] Der Einzeiler dazu:

Das neue Geschäftsmodell können die Eidgenossen dann gleich in Asien aufstellen - hier spielt in Zukunft die Musik nicht mehr.


Neu 2013-05-02:

[14:15] BZ: «Das funktioniert in der Schweiz aber nicht»

Unter dem Druck der EU soll die Schweiz die Zuginfrastruktur aus dem Bahnbetrieb herauslösen. Eine Expertenkommission des Bundes lehnt dies aber ab.

Unfassbar! Und wieder eine Idee in eines der letzten direktdemokratischen Länder einzugreifen. Die Elitaristen  werden sich in diesem Falle hoffentlich die Zähne ausbeissen.TB.

[15:15] Was sagt man dazu: wieder einmal behandelt die EU die Schweiz wie eine afrikanische Kolonie. Es wird Zeit zum Sturm der Eidgenossen auf Brüssel.WE.

[15:20] Leserkommentar-De zur Schweizbehandlung:

Hitler nannte die Schweiz "Pickel im Gesicht Europas". Für den Juncker ist sie ein "geostrategischer Schandfleck". Zwei Ausdrucksweisen - beide Ausdruck einer totalitären Gesinnung. Die Schweiz ist und bleibt die überlegene Gesellschaftsform in Europa und alle Nicht-Eidgenossen sollten ihr sehr viel Respekt für diese jahrhundertealte Tradition erweisen.

[15:45] Leserkommentar-DE zur Schweiz:

So wie man sich gibt, so wird man behandelt. Wenn die Schweiz in vorauseilendem Gehorsam sich Deutschland und der EU zu Füßen wirft so gibt man den Eindruck daß man dem quängelndem Kind nur mal kräftig übers Knie legen muß und dann eine Nacht darüber schlafen damit es am Tag darauf butterweich zu Füßen kniet. Mal ehrlich gesagt, die Bundesräte wie EWS sind doch EU-geil. Auch der Kotau Burkhalters vor dem deutschen Außenminister zeigt doch wieviel Rückgrat die Schweiz hat. Ich halte die Schweizer überwiegend für die EU prädestinierte Sozialisten.

[15:45] Leserkommentar-De zur Schweiz:

Wie im Artikel beschrieben schlage ich vor die EU-Kommission zu entflechten und zu dezentralisieren. Und außerdem: wenn Schweizer Bahnen im schlimmsten Fall den Zugang zum europäischen Schienennetz verlieren gilt das auch umgekehrt. Das möchte ich sehen!


Neu 2013-05-01:

[17:45] Initative: Goldfranken


Neu 2013-04-30:

[14:10] BZ: Warum gibt es so wenige Schweizer Führungskräfte?

Was meinen die HG-Leser?

[13:40] BZ: Schweiz steht als sicherer Hafen für Internetpiraten in der Kritik

Die Weltregierer können es einfach nicht fassen und lassen. Ein Land in welchem die Bürgerrechte noch großgeschrieben sind, wird mit allen möglichen Mittlen und Themen drangsaliert.TB

[10:45] Glück im Börsencasino: SNB meldet fetten Milliardengewinn dank Aktienspekulationen

[11:45] Leserkommentar-DE:

Für 11,2 Milliarden gibt es ungefähr 250 Tonnen Gold. Wenn die SNB die von ihrem Gewinn kauft, bleiben nur noch 1250 Tonnen Gold, die sie im letzten Jahrzehnt verdaddelt hat.

Würde die SNB tatsächlich beginnen, ihre Goldreserven aufzustocken, könnten wir eine Kurskerze nach oben sehen.TS


[08:15] Die Kavallerie soll inkognito bleiben: Deutschland lässt die Schweiz beim Datendiebstahl auflaufen


Neu 2013-04-29:

[18:45] Peter Boehringer: SNB-Jordan stört das Gold auf seiner Bilanz


Neu 2013-04-27:

[16:15] Druck auf Auslandskunden: Schweizer Banken wollen deutsche Kunden verpfeifen

[17:45] Der Einzeiler:

Uns Schweizer auch - Arena schauen; ab Minute 46 wird es interessant: http://www.srf.ch/sendungen/arena/bankgeheimnis-schuetzen-oder-stuerzen

[10:15] Sensation: SNB denkt als erste Notenbank über Goldkäufe nach

SNB-Chef Jordan rudert aber gleich wieder zurück und sagte, dass die Notenbankbilanz nicht politisch komponiert werden darf. Mit Gold wäre die SNB aber immer noch besser dran als mit Euro-Papieren, die nahe bei Null rentieren.TS

[12:00] Leserkommentar-CH:

Sensation? Unter „Goldiniative“ und „abstimmen“ googeln, der zweite Link führt auf die Seite „eidgenössische-abstimmungen.ch…“, und da kann dann gleich eingesehen werden, dass bislang 78 Prozent der Abstimmenden gegenwärtig die Goldinitiative annehmen würden.
Ob solcher Zahlen müssen die Nationalbänker den Schiss in der Hose haben, nun wird schnell klein beigegeben, nachdem über wohl 20 Jahre die Frage nach dem Verbleib des Schweizer Goldes arrogant nicht beantwortet wurde. Es handelt sich hier schlicht um das erschreckte Nachgegeben jener Kreise, die das kriminelle Verhalten des vorhergehenden  Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand deckten, und zu diesen Kreisen gehören bedauerlicherweise Bundesräte. Der Herr Präsident der Nationalbank hatte mit CHF „spekuliert“, kurz bevor die Nationalbank den CHF um 15% gegenüber dem Euro abwertete! Zwar musste Hildebrand ob dieser Verfrorenheit seinen Posten verlassen, der „Neger“ ist nun aber Dr. Christoph Blocher (SVP), der abgewählte Bundesrat, gegen den Geld und Politik Strafverfahren am Laufen sind, weil er zur Aufdeckung des Skandals angeblich das Bankkundengeheimnis verletzt hat. Der entlassene Philipp Hildebrand hingegen ist wieder hochdotiert in Amt und Würden und bleibt unbehelligt! Daraus ist zu ersehen, wie gering die Macht eines erfolgreichen Unternehmers und Self-Made-Milliardärs ist gegenüber der Macht von Banken und Politik.

Es bleibt zu hoffen, dass sich das Schweizer Volk nicht beirren lässt, die Goldinitiative annimmt und den hohen edelen Herren zeigt, wo der Bartli den Most holt! Denen ist nicht zu trauen, hatten sie doch auch die Frechheit, das Gold der Bürger zu billigsten Preisen zu verkaufen.


Neu 2013-04-26:

[19:00] Die Gold-Initiative: «Diese 30 Prozent Gold müssen ebenfalls in die Schweiz zurück»

[11:40] Format: "Gefahr, dass Franken plötzlich wieder unter Aufwertungsdruck gerät, ist nicht gebannt"

Tja, die alte Weisheit "man kann natürliche Entwicklungen zumeist nicht künstlich verhindern" zwingt uns zur Realität.TB

[10:25] Die Nationalbank hat kein Gold in den USA

Die Schweizer sind auch kein Volk, welches sich von allem und jedem dominieren bzw über den Tisch lässt!

[08:30] Die Eidgenossen im Immo-Rausch: Das Immobiliendoping der Schweiz


Neu 2013-04-25:

[11:15] demoskopische Auffälligkeit:Die Schweiz ist um die Stadt Luzern gewachsen

[09:00] Einkaufstour: Chinesen kaufen noch eine Schweizer Uhrenmarke


Neu 2013-04-24:

[16:45] Paradigmenwechsel: Schweiz trägt das Bankgeheimnis zu Grabe

Noch sagt es niemand laut. Aber die Schweiz steht beim automatischen Informationsaustausch vor einem Strategiewechsel. Die Abgeltungssteuer tritt in den Hintergrund.

[16:00] Notbremse: Bundesrat weitet Ventilklausel auf alte EU-Staaten aus

Die Schweiz schränkt die Einwanderung auch für Personen aus den alten EU-Ländern (EU-17) ein.

Die Schweiz reagiert auf die massive Zuwanderung.

[09:30] Immoboom beschert hohe Steuereinnahmen: Kantone und Gemeinden als grosse Profiteure

Von hier geht es nur mehr schnurstracks ins Jammertal.


Neu 2013-04-22:

[09:00] Bail-Ins auch in der Schweiz: Schweizer Bankguthaben können enteignet werden

Die Finanzmarktaufsicht hat still und leise das Gesetz dahin geändert, dass bei einer Schieflage einer Bank auch die Sparguthaben zur "Rettung" herangezogen werden können. Man kann das ruhig als Gesetz zur Rechtfertigung des Diebstahls bezeichnen.TS

[08:15] Die Schweiz will das Bankgeheimnis neu gestalten: Neue Töne vom obersten Banker der Schweiz

Patrick Odier sagt: «Wir müssen jetzt ein Bankgeheimnis gestalten, das nicht für illegale Zwecke missbraucht werden kann.» Und er könnte sich sogar den automatischen Informationsaustausch vorstellen.

Also doch ein Kotau vor der EU.TS


Neu 2013-04-21:

[19:15] IWF-Frühjahrstagung: Die Schweiz fordert in Washington gleiche Regeln für alle Finanzplätze

Der Einzeiler:

Der Mob wird in Zukunft darüber entscheiden wie lange die gleichen Spiesse für "die da oben" sind und das mit den Bändern zerschneiden wird  für die nächsten 30 Jahre garantiert nix mehr werden. Akademische Schwachkopf Amputationen wird`s aber hingegen noch mehr geben als ein vollgestopfter Saustall Schweine hat.


[12:15] Die heisse Frage:
Kann Bern das Bankgeheimnis halten?

[12:15] Der Einzeiler:

Es ist schon weg - die EWS hat vermutlich schon Hornhaut an den Knien.


Neu 2013-04-20:

[16:00] Freeman zu den Enteignungsplänen der Schweiz: Schweizer Bankguthaben können enteignet werden

Kein Wunder: wenn es in der Eurozone kracht, dann auch in der Schweiz.


Neu 2013-04-19:

[20:00] Auch die Sparer in der Schweiz bekommen den Haircut: Switzerland Revises 1934 Banking Act to Allow Bail-in Deposit Confiscations!

[19:15] Genügend Unterschriften gesammelt: Schweizer Volk darf über Goldreserven abstimmen

[11:15] Anmassung des Molochs: EU hält Genfer Stellenvergaben für widerrechtlich

Wäre ein Einreiseverbot für die EUrokraten auch widerrechtlich? 
 

[09:00] Da muss wohl selbst die Milka-Kuh lachen: Dollar und Yen laut SNB sicherer - Nationalbank redet den Franken schlecht


Neu 2013-04-18:

[10:15] Große Kanlzlei im Visier: Jetzt nimmt Amerika auch Schweizer Steueranwälte ins Visier

[08:00] Das ist die Frage: Kann Bern das Bankgeheimnis halten?

Gegenüber einem Land wie etwa den USA bekanntermaßen nicht. Vielleicht denken die Eidgenossen schon über ein neues Geschäftsmodell nach.


Neu 2013-04-17:

[12:15] Der Nationalrat begehrt auf: Ein UBS-Staatsvertrag soll nicht mehr möglich sein

[12:00] Die Steuer-CDs machen der Schweiz grosse Probleme: Neuer Höhepunkt im Steuerkonflikt mit Deutschland

Die schweizer Bankindustrie braucht dringend ein neues Geschäftsmodell. Geld verstecken ist vorbei.

[08:30] Folge der Immo-Bubble: SNB warnt vor "historischem Kreditvolumen" in der Schweiz

[09:30] Leserkommentar-DE: Aus die Maus

Die sitzen in der Falle - aus die Maus. Lassen die Schweizer die Zinsen auf null blähen sie ihr Kreditvolumen bis zum Platzes des Kreditballons weiter auf. Lassen sie die Zinsen steigen, lassen sie zwar die Luft aus dem Ballon raus, verwüsten aber mit dem orkanmäßigen Luftzug das wackelige, auf Kredit-Treibsand aufgebaute Immobilienkonstrukt rundherum. Mit teilweise unabsehbaren Nebeneffekten und Bewegungen auf den Aktienmarkt, den Kurs der eigenen Währung auf internationaler Ebene und natürlich den schweizer Kreditnehmern, die meinen, Geld gab's schon immer umsonst.
Ich wette, da ist keiner da der die Verantwortung für solch einen Schritt übernehmen wird. Klares Fazit aus dieser Sicht: es geht weiter wie bisher, keine Veränderungen in der Nullzinspolitik. Leiten wir daher ein populistisches Ablenkungsmanöver für die eigene Bevölkerung ein, also müssen wieder mal hauptsächlich die Deutschen und ihr böses Schwarzgeld herhalten.
Ein Gedanke wäre allerdings charmant, er würde den Kreis schließen. Was würde mit dem schweizer Kreditballon passieren, wenn zunächst die Deutschen und ein Teil der globalen Steuerflüchtlinge ihr Geld aus der Schweiz abziehen würden? Wie bereits am Anfang geschrieben: Die sitzen in der Falle - aus die Maus!

[12:30] Leserkommentar-LI: Sollen sie doch die Euros verkaufen

Die Herren der SNB würden lieber mal in der eigenen Hütte die Risiken behandeln und die 400-500 Milliarden Euro abstossen, solange man noch was dafür kriegt.
Der grösste Fehler der CH, sich an den EUR zu binden und faktisch dem Euroraum beizutreten. Mal schauen was das Volk dann zur Goldinitiative meint, da können wir den SNBlern wenigstens mal ein wenig auf die Kappe scheissen. Muss eine kleine Kappe sein, viel Hirn ist da ja wohl nicht zu finden ;-)


Neu 2013-04-16:

[14:40] Deutschland erhöht den Druck auf die Schweiz

Der automatische Informationsaustausch als Standard für ganz Europa: Das forderten am Freitag in Dublin die sechs grössten EU-Staaten. Sie wollen zudem, dass auch mit Drittstaaten darüber verhandelt wird. Der Druck auf das Bankgeheimnis der Schweiz nimmt damit weiter zu – und laut einem Bericht der «SonntagsZeitung» fällt ihr nun auch Deutschland in den Rücken.


Neu 2013-04-15:

[13:00] Schweiz gegen EU: Keine Preisgabe von Steuer-Namen


Neu 2013-04-14:

[10:00] DWN: Schweizer Kredite: Je kleiner die Bank, desto besser für den Kunden

Ich glaube, dass gilt für Alles was mit Banking zu tun hat. Je kleiner, desto besser. Gar nicht - am besten! TB


Neu 2013-04-10:

[14:30] Starker Franken: Stadler Rail baut 60 Stellen ab

EU-Schuldenkrise und die Währungsverwerfungen machen den Eidgenossen zu schaffen.


Neu 2013-04-09:

[10:15] Kapitulation: Credit Suisse und Julius Bär könnten Konten deutscher Anleger schließen

[10:45] Leserkommentar-DE: Geld könnte zu Kantonalbanken wandern

Auch hier zeigt sich der Nachteil von elektronischem "Geld" mal wieder in aller Pracht. Mit einer kleinen Einlage und einem Safe hätten die Kunden jetzt kein Problem.
Das dürfte kurzfristig zu einem Abfluss der Gelder in Richtung Kantonalbanken führen.
Ausserdem bringt es seitens der umgefallenen Banken nichts, wenn sie vor Veröffentlichung Angst haben. Die geleakten Daten aus den "Steueroasen" umfassten 30 Jahre. Vollkommen sinnloser Aktionismus, der diese Banken in den Abgrund reissen wird.

Unseren Infos zufolge hat man in den letzten Monaten österreichische Sparer aus der Schweiz vertrieben und das soll nur der Probelauf für den Zwangs-Exodus der deutschen Gelder gewesen sein.TS

[11:00] Leserkommentar-DE: Wer hätte einst an Fluchtgeld AUS der Schweiz gedacht?

Scheinbar hat man die steuerpolitische Schlagzahl gegenüber den schweizer Banken erhöht. Die haben die Hosen von deutschen Anlegern gestrichen voll. Vielleicht hat es für die Deutschen auch eine gute Seite. Sollten CS und JB "pleite" gehen, wären die deutschen Gelder schon weg. Oder vielleicht entstünde ein Pleiteeffekt auch gerade deswegen? Und was heisst da könnte? Eine entsprechende hohe "Kontoführungsgebühr" o.ä. für deutsche Anleger schlägt diese eh in die Flucht.
Wer hätte das gedacht, dass es bald Fluchtgelder AUS DER SCHWEIZ geben würde? 

[11:45] Leserkommentar-DE: Aufwachen Superschafe und endlich Handeln!!!!!!!!!!!!!!!!!

habe letztes Jahr in der Schweiz mein Konto geschlossen. Alles bar abgehoben und zum Edelmetallhändler.
Beachten sollte man das nur bis 30.000 sfr EM-Kauf anonym ist.
Also erst in der Bahnhofs. bei UBS am Edelmetallschalter (gleich rechts :-) schöne Vreneli gekauft  und dann zu anderen Händlern.
Ja klar da sollte man schon mal 2 Tage frei nehmen um das gut zu organisieren.
Habe einen Freund für die Tauschaktion mitgenommen, damit wir die 30 k Grenze nicht überschreiten bzw anonym bleiben. Der Freund hat selbst Kiloweiße Edelmetall und denkt und handelt wie ich :-)
Viele Jahre gespart und dann sollte man nicht an einem Tag Schweizaufenthalt sparen !!!
Schon vorher eine Schließfach organisiert, von Deutschland aus, per Telefon.
Tip zum Telefon! Habe bei einem früheren Besuch mir ein Schweizer prepayd-Handy gekauft und mit dem aus Deutschland angerufen :-)
"Due Diligence" heißt es ja immer auf Hartgeld.com und das zähle ich alles dazu.

Den Banken das Papiergeld entziehen und in EM tauschen ist besser und effektiver als in zig Chats gegen den Euro jammern !!!!
... nach den Tausch kann man ja trotzdem online seine Meinung äußern, aber erst mal SELBST handeln !!!!

[13:15] Leserkommentar-CH zum blauen Kommentar:

Dies kann ich aus eigener Erfahrung an der Quelle bestätigen. Jedoch hat dies in erster Linie damit zu tun, dass sowohl die Schweizer Regierung und im Nachzug die Schweizer Banken mit vorauseilendem Gehorsam die "Risiken" von ausländischen Kunden loswerden wollen.

[14:00] Leserkommentar-CH: BKB nimmt keine ausländischen Kunden mehr

Die BKB Basler Kantonalbank nimmt gar keine ausländischen Kunden mehr an. Offiziell heisst es Weissgeldstrategie.
Bis CHF 25.000 kann man Edelmetalle kaufen ohne das Fragen gestellt werden.
Jedoch muss ab einem Betrag über CHF 20.000 eine 2. Personalperson der BKB im Computer irgendeine Genehmigung eingeben.
Besser ist nur eine Transaktion bis CHF 20.000, evtl. in mehreren Tranchen.


Neu 2013-04-08:

[20:45] Konsumieren auf Kredit bis die Pfändung kommt: Auch wer kein Geld hat, schränkt sich nicht ein


Neu 2013-04-06:

[11:15] Wir wollen euch nicht mehr: Schweizer Banken stellen deutschen Steuersündern ein Ultimatum

[14:30] Leserkommentar-DE:
Wie heute noch jemand Geld in der Schweiz haben kann, ist mir unbegreiflich.
Wie dumm kann man eigentlich sein ?

Früher war die Schweiz sicher, heute wegen der Dummheit der Schweizer Politik leider nicht mehr. Die Sparer brauchen leider einige Zeit, um das zu erkennen.WE.

[14:45] Leserkommentar-DE:
Wir werden wieder Zeiten erleben wo uns Schweizer Banken betteln doch Kunde zu werden und mit einem neuen Bankgeheimnis locken

Nicht nur in CH, überall. Denn Bankkonten müssen dann mit dem sicheren und anonymen Gold konkurrieren. Sobald die Papiergelder untergegangen sind.WE.

[17:30] Leserkommentar-DE zu "Früher war die Schweiz sicher, heute wegen der Dummheit der Schweizer Politik leider nicht mehr":

Die Entwicklung war, wer sich die Mühe machte, schon seit Jahren absehbar. Dumm ist ist nur zu glauben daß Schwarzgeld dort sicher ist. Wer verzollt und mit Rechnungen nachweisen kann daß alles legal gelaufen bzw. versteuert ist hat erst einmal nichts zu befürchten habe ich von einem Bekannten erfahren der dort aktiv ist. Jene, welche etwas illegales machen schlafen von Natur aus normalerweise unruhiger besonders spätestens dann wenn sie keine due diligence haben walten lassen bzw. die Füße auf den Tisch gelegt haben und keinen Plan B zurecht legten.

Die Schweizer Regierung, insbesondere EWS, denkt nur soweit wie eine fette "Sau" springt. Sie haben ihren Finanzplatz der ihnen Jahrzehntelang viel Geld brachte für die Ambitionen weniger Eliten - besonders der Bundesrätin Evelyn Widmer Schlumpf, einer europafreundlichen Politik geopfert. Vermutlich läuft bei EWS das Kopfkino ab sie könnte einen Posten als Generalsekretärin für Gurkenbiegung in einem brüsseler Büro ergattern. Noch dazu kommt da sie ja an Zypern sehen wie der Hase läuft. Die Schweizer geben all ihre Errungenschaften bzw. Geldquellen für ihre selbstherrliche Gutmenschenart auf ohne darüber nachzudenken wem sie ihren Wohlstand zu verdanken haben. Leider haben die Schweizer diese sozialistische Einstellung - besonders deshalb weil Wohlstand bequem, großzügig, ignorant und dumm macht. Ich prognostiziere deshalb daß die Schweiz, wenn nicht vorher die EU zerfallen ist, irgendwann den point of no return erreicht hat indem sie der EU soweit Zugeständnisse macht daß sie vollends von ihr abhängig wird. Noch wird nur gesagt "uns bleibt ja nichts anderes übrig denn die EU ist unser wichtigster Absatzmarkt bzw. Bankenplatz". Da muß ich darauf antworten: Wie lange noch? Wer als letztes kommt und nicht rechtzeitig seine Fühler nach anderen Absatzmärkten, und die Schweizer haben bekannter Weise qualitativ hochwertige Produkte die inzwischen qualitativ Deutschland in den Schatten stellen, umschau halten (BRICS) bzw. auch die Banken aus der EU abziehen.

Die Welt ist in ständiger Veränderung und auch Europa wird als Absatzmarkt uninteressant werden wenn die Bevölkerung dort in Zukunft verarmt. Deshalb muß die Schweiz nach neuen Ufern ausschau halten. Denn wenn sie sich mit der EU ins Bett legt dann wird sie eines Tages den gleichen "Wohlstand" haben wie die Spanier, Deutsche oder Zyprioten.

Das trifft es ganz gut. Auch unter den Politkern der Schweiz gibt es genügend Barroso-Soldaten. Was tut ihr Eidgenossen dagegen?WE.

[20:15] Weise Worte vom Einzeiler:
Die EWS könnte man zwar ruhig mal mit der Mutti zusammen in's Bett legen - vielleicht kommt sie dann auf andere Gedanken und will nicht mehr in die EU.


Neu 2013-04-05:

[10:15] Richtig so: Schweiz lehnt EU-Kontrollen für den Warenhandel ab

Note an Brüssel: Hallo, dort weht keine EU-Fahne und das wird auch so bleiben. Die Schweiz braucht keine EUrocops.
 

[10:00] Will der Professor die Velo-Industrie stützen? Energiepoltisches Paradies um 12 Franken für den Liter Benzin

[13:30] Wieder ein gutes Beispiel, wie linksgrün diese Professoren sind. Er sollte schnellstens sein Auto abgeben, das er sicher besitzt und in Zukunft nur m ehr mit dem Fahrrad fahren. Ausserdem ist er ein Fall für den SUV-Fahrer.WE.

[20:15] Der SUV-Fahrer: Grüne Prostitution bald einträglicher als die normale:

Bei den Punkten:

• Schluss mit Subventionen von Energie und Mobilität.

• Kein Atomstrom.

bin ich durchaus seiner Meinung. Auch teile ich die Ansicht, dass wir insbesondere im Agrarbereich, Energie, Rohstoffe und Geld, es nicht mit realen Preisen zu tun haben, sondern mit manipulierten Repressionsinstrumentarien.

Absolut bedenklich jedoch, dass auch Gunzinger als selbstverliebter Umverteiler  für staatliche Preisfeststellungen eintritt und das natürliche Zustandekommen eines Preises über Angebot und Nachfrage bekämpfen will. Diese C02 Parasiten und Ökonutten erkennen richtig, dass die Klimalüge ein Milliardengeschäft ist und sie unbedingt daran teilhaftig sein müssen.

Bei der Forderung: "Reduktion des CO²-Ausstosses um 90 Prozent" treibt es mir förmlich die Tränen in die Augen vor Lachen. Selbst wenn er alle Autos vom Planeten verbannte, könnte er den CO2 Anstieg um kein Promille senken. Bitte unbedingt diesen hervorragenden Artikel dazu lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/etc/12569-die-co2-luege-panik-fuer-profit

Die Behauptung eines „Treibhaus-Effektes" durch Kohlendioxid (CO2) ist eine Lüge. Das Gegenteil ist der Fall: der Treibhaus-Effekt wird durch Wasserdampf erzeugt. Ursache und Wirkung werden vertauscht: ein Anstieg des CO2 ist immer die Folge, nie die Ursache einer Erderwärmung. Die politische Agenda der unsinnigen CO2-Reduzierung ist Populismus, Panikmache und Profit-Protektionismus.

Ein Preis von 11.62 Franken bis zum Jahr 2025 erschüttert weder aus praktischen Gründen, da wir in der Zeit bis dahin mit kolossalen realwirtschaftlichen Verwerfungen bis hin zur Überlebensfrage zu kämpfen haben werden und alle über ein noch rollendes Auto hocherfreut sein werden. Noch können mich abstruse theoretische Hochrechnungen unter Zugrundelegung einer total irrealen Fortschreibung des aktuellen Systems erschüttern, da unter Berücksichtigung einer vorsichtig in Ansatz gebrachten realen Inflation von minimal 10%, der Preis für einen Liter Sprit automatisch bereits zw. 5 u. 6 Franken betragen müsste, und der Durchschnittsverbrauch der Fahrzeuge sich bis dahin auch wieder halbiert haben wird.

Wer letztlich die schönsten Titten im Ökobordell hat, ist eine Frage von Marketing und den besseren gezinkten Karten. Auch diesem Unfug kann nur ein deftiger Crash ein adäquates Ende setzen. Bis dahin wird die Ökoprostitution der realen wohl umsatzmäßig den Rang ablaufen.
 

[08:30] Euro-Krise: Schweizer Wachstum in Gefahr

Die Krise ist global.


Neu 2013-04-04:

[12:30] Zuwanderung: Verlustgeschäft für die ALV

Die Zuwanderung aus dem Süden belastet die Arbeitslosenversicherung. EU-Bürger decken bloss 80 Prozent der Ausgaben für ihre Landsleute. Die Zahlen variieren je nach Einbürgerungsland.


Neu 2013-04-02:

[13:45] Trübe Aussichten für Schweizer Industrie

Die Aussichten für die Schweizer Industrie verdüstern sich weiter: Im März fiel der Einkaufsmanagerindex (PMI) gegenüber dem Februar um 2,5 auf 48,3 Zähler. Damit rutschte der Index erstmals seit letztem Dezember aus der Wachstumszone, die bei 50 Punkten beginnt.

Neu 2013-03-31:

[11:00] Der Einzeiler zu: Südanflug widerspricht internationaler Norm

Neue Kritik am Anflugregime des Flughafens Zürich: Offenbar hat die Luftfahrtbehörde die Sicherheitslinie für den Anflug auf die Piste 34 recht eigenwillig festgelegt.

Von Pilotenseite wird darauf hingewiesen, dass der Anflug etwas steiler sei als üblich, und darum keine Landung per Autopilot möglich sei, was wiederum Südanflüge bei Nebel verhindere. Thomas Steffen von der Pilotenvereinigung Aeropers ortet gegenüber der Sonntags-Zeitung aber vor allem ein grundsätzliches Problem: «Die Hauptproblem ist, dass wir die Landepiste nach politischen Vorgaben wählen müssen.» So werde jeweils zwischen 6 und 7 Uhr morgens auf der Piste 34 gelandet. «Das ist im internationalen Vergleich sehr unüblich. Normalerweise wird die Piste so gewählt, dass der Wind von vorne kommt.»

- Beim LKW und Privatverkehr den Gotthardtunnel schliessen für:
- Die Grenzgänger Bewilligungen aufheben für:
- Keine Abflüge und Landungen mehr ab ZRH für:
- Das Freizügikeitsabkommen künden für:

deutsche Staatsangehörige und dann einfach mal schauen was die Mutti macht.

Aber unsere Kuschelpolitiker (ausser die SVP) in Bern sind dazu leider unfähig, denn die haben den Wind auch lieber von hinten als von vorne.

Der politische Druck kommt von Deutschland. Da kann man nur fröhliches Crashen wünschen. Eigentlich müsste man den Züricher Flughafen verlegen und neu bauen, mit Ost-West-Runways, wie international üblich.


Neu 2013-03-27:

[14:30] 8,4% mehr Straftaten im Kanton: Arabischer Frühling brachte Diebe nach Zürich

[15:00] Leserkommentar-CH:

Die Kommentarfunktion wurde wohl deshalb schon vorsorgehalber unterdrückt.


Neu 2013-03-26:

[14:40] Tagesanzeiger: «Der Bundesrat hat keine Angst vor dem Volk»

Wählt das Volk die Bundesräte direkt, müssten diese teuren Dauerwahlkampf betreiben, statt Kompromisse zu suchen. Die Volkswahl des Bundesrates, über die am 9. Juni abgestimmt wird, würde der Demokratie aus Sicht der Regierung einen schlechten Dienst erweisen.


Neu 2013-03-25:

[11:10] Leserzuschrift-CH:

Auf dem Weg zur Arbeit habe ich heute Morgen im Radio gehört, dass ein Waffenregister in der Schweiz eingeführt werden soll. Also wie damals in Deutschland vor dem 2. Weltkrieg. Natürlich, ein Paar Jahre später, werden die Waffen konfisziert, mit dem Motto: "Wenn du ein Gewehr brauchen möchtest, dann rolle dich in die Waffen-SS ein." Also liebe Schweizer, kauft euch Waffen, behaltet und versteckt Ihr diese. Macht wie die Amerikaner, die Waffen massiv kauften, nachdem Obama versucht hat, diese zu verbieten. Damit dient Ihrer eigene Sicherheit und der Sicherheit des Nachbarschaft, der Stadt und am Ende des Landes.

[11:35] Leserkommentar-CH zum schweizer Waffenregister:

Da kann man ja nur noch in den Widerstand gehen. Nanotechnologie, welche auf 1 km Entfernung erfassbar ist....
einfach unfassbar. Wo kann dies noch überall eingeführt werden? Und immer im Namen der Sicherheit und zum "wohlfühlen".
Gute Nacht Freiheit.

[12:30] Leserkommentar-AT:

Liebe Schweizer besinnt euch auf das Buch eures Eidgenossen Major Hans von Dach. Ist im Internet sogar noch zum finden.

[10:30] Leserzuschrift-CH zu Die Hildebrand-Affäre kommt zu einem unbefriedigenden Abschluss

Die Hildebrand-Affäre ist wieder in aller Munde. Der Bericht der Geschäftsprüfungskommissionen GPK wurde letzte Woche veröffentlicht, .. Der Fall Hildebrand ist ohnehin eine Geschichte mit zahlreichen Informationslecks, angefangen mit dem Informatiker der Bank Sarasin bis hin zur Strafanzeige gegen die Westschweizer Zeitung «Le Temps». In beiden Fällen durfte sich die SVP die Hände reiben

Dr. Philipp Hildebrand, war damals seit Anfangs 2010 neuer SNB-Präsident.

Er gehörte zur Internationalen Hochfinanz, zu vier wichtigen Institutionen.

So war er unter anderem Mitglied des Comité stratégique von Agence France Trésor. Wieso kann ein Mitglied des Direktoriums der SNB gleichzeitig Mitglied bei der Agance France Trésor sein, also über die Finanzen von Frankreich mitbestimmen? Gibt es da keinen Interessenskonflikt?

Ferner war er Mitglied der Group of Thirty, ein privates internationales Gremium.
Die Group of Thirty (G 30) wurde 1978 auf Initiative der Rockefeller-Stiftung gegründet; Rockefeller hatte auch die „Bilderberger" gegründet.

Der G 30 gehörten mit Dr. Hildebrand führende Personen aus dem Finanzwesen an, wie:

Timothy F. Geithner - Finanzminister der USA und viele weitere Banken- und Wirtschafts-Eliten der USA

Jean-Claude Trichet - Präsident der Europäischen Zentralbank

(Mervyn Allister King) - Gouverneur der Bank of England

(Stanley Fischer) - Gouverneur der Bank of Israel

(Zhou Xiaochuan) - Gouverneur der Chinesischen Volksbank

(Tharman Shanmugaratnam) - Finanzminister von Singapur

Toller Verein der sich da versammelt. Die Crème de la Crème der Finanzwelt. Da gilt womöglich auch die Regel: Keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus.
Mayer Amschel Bauer, Gründer der Rothschild-Dynastie, sagte:

„Erlaube mir das Geld einer Nation herauszugeben und zu kontrollieren, dann ist es mir egal wer die Gesetze macht."

Wir haben dies bei der Rettung der UBS gesehen – die Politik hatte nichts mehr zum sagen.

Der mächtigste Mann in der Schweiz war somit

Wenn laut Rotschilds die Zentralbank die Macht im Staate hat, hat dann die Group of Thirty, die Macht über die Welt? Da wird der Kuchen aufgeteilt und die globale Finanzpolitik bestimmt.

Wo bleibt da die sogenannte unabhängige neutrale Schweiz.
Uebrigens, die SNB ist nicht wirklich national: der Bund besitzt keine einzige Aktie der SNB und nur 39 % gehören den Kantonen.


Neu 2013-03-23:

[15:45] Blocher: Barzahlungen sollen auch in der Schweiz verboten werden!

Leserkommentar-CH:

Laut Aussage von Alt Bundesrat Christoph Blocher in der neuesten Ausgabe von www.teleblocher.ch ist in Bern ein Gesetz in der Vernehmlassung, das Barzahlungen auch in der Schweiz verbieten will! Er habe zuerst geglaubt, das sei ein Witz, aber es sei tatsächlich so. Bundesbern eifere blödsinnig Europa nach, anstatt den eigenen Weg zu gehen.

Blochers Interview ist auch wegen seiner kritischen und zutreffenden Aussagen zum Euro, der EU und Staatsbankrotten ein must see.

[17:15] Der Analytiker:

Ausgerechnet die Schweiz will das Bargeld verbieten - das ist ein sehr schlechtes Zeichen!
Hier 2 Artikel zur geplanten Bargeldverbot in der Schweiz:
http://www.ordnungspolitik.ch/2013/03/03/staatstrojaner-und-bargeld-verbot-der-staat-am-aufrusten/
http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/News/Volle_Kontrolle_uneingeschraenkter_Zugriff-985

Wichtiges Zitat daraus: Wer überwacht eigentlich die Überwacher?
Es geht jetzt europaweit sehr rasch mit Kapital- und Bargeldverkehrskontrollen. Bis zum Jahresende werden in halb Europa Bargeld-Verbotsregeln eingeführt, die wohl dasselbe Ziel haben werden, das wir gerade in Zypern sehen: Die bequeme Enteignung der Bürger durch die EU.

[14:30] Zumindest ein Teil ist im Ausland: Wo ist das Schweizer Gold?


Neu 2013-03-20:

[17:10] Nationalbankgold Über 105'000 Unterschriften für Gold-Initiative eingereicht

Die Nationalbank (SNB) soll kein Gold mehr verkaufen dürfen. 105'277 Menschen haben gemäss Komitee das Anliegen der Initiative «Rettet unser Schweizer Gold» unterschrieben. Die von der SVP lancierte Gold-Initiative wurde bei der Bundeskanzlei deponiert.

[14:40] Leserzuschrift zu Schweizer Banken:

gestern erreicht mich ein Brief auf der Schweiz. Ich, Deutscher, habe dort seit 30 Jahren ein ganz normales Sparbuch, dass ich vor ebenso vielen Jahren immer für mein schweizer Urlaubsgeld verwendet habe.
Also bei günstigen Wechselkursen habe ich dorthin Geld überwiesen.
Lang ist's her, das Konto habe ich immer noch.

Meine Bank, eine kleine Genossenschaftsbank in Graubünden, teilt mir jetzt mit, dass sie ab 01.07.2013 eine "Neue Gebühr für Kunden mit Steuerdomizil Ausland" einführt. Die Blabla-Begründung (organisatorischer Aufwand etc.) ist eh gelogen, aber jetzt kommt's.
Die Jahresgebühr beträgt 240 Schweizer Franken für mein mickriges Sparkonto mit einem aktuellen Guthaben von 1,30 CHF. Letztendlich schmeissen die mich raus, das ist alles, das weiss ich selbst als alter Bankster. Das Schlimme daran ist nur, DASS sie es machen (müssen?). Die scheren sich um absolut nichts. Ob das eine Gebühr ist oder eine Zwangssteuer, das ist ganz egal. DIE TUN DAS. DIE SETZEN DAS RIGOROS UM, und zwar fix und sofort. Da können Konten geplündert werden, bis zum absoluten Nullpunkt. Und das wird passieren, europaweit. Einfrieren und plündern. Die Gollum-Methode, so wird sie aussehen. Es wird schnell gehen?..

[15:10] Leserkommentar zur obigen Zuschrift:

Das ging mir vor 2 Jahren ähnlich. Also ich meinen Kontoauszug der UBS in derHand hielt, musste ich feststellen, dass horrende Gebühren einen Teil meines Urlaubsgeldes gefressen hatten. Nach einem Telefonat mit dem verantwortlichen Sachbearbeiter und einem netten Brief an die Geschäftsführung mit klarer Anzeige sowohl Presse als auch Schweizer Bankbehörde einzuschalten wurde mir 2/3 erlassen. Ich habe dann per sofort meine Konten gekündigt und umgemünzt. Mein Geld, bleibt meines. Auch wenn ich die Berge mag, wer mich verar...t, macht mit mir keine Geschäfte mehr.

[15:20] Leserkommentar-DE zur Zuschrift um 14:40:

Ist das nicht verständlich? Konten von US-Bürgern sind nicht mehr erwünscht, warum sollten es jene von Euroland-Bürgern sein! Wer möchte sich bei diesen Politikern der EU in die Nesseln setzen? Das schafft nur Unruhe und Risiko. Mein Vorschlag: Deutsche, wählt die „Alternative für Deutschland"! Solange die alte Politik am Drücker ist, muss man sich vor Euren Konten hüten! Ich nehme mal an, dass Chin- und Singapuresen mit Schweizer Banken keine Probleme haben werden.

[16:30] Die Banken in der Schweiz haben einfach zu viel Geld. Sie wollen daher keine Kunden, die ihnen bürokratische Probleme mit dem Ausland bringen.WE.


Neu 2013-03-16:

[09:15] Die Schweiz wurde ausgebootet: Transatlantik-Freihandel ist Gefahr für Schweizer Unternehmen


Neu 2013-03-14:

[20:30] Leserzuschrift: Rentner vs. Asylanten:

Auch wir haben in der Schweiz diese linken Parasiten. Neulich beklagte sich eine Grünliberale Nationalrätin, das die 56.00 Franken, die ein Asylant pro Tag bekommt, unmenschlich und unwürdig sei. Wie der beigelegte Leserkommentar einer Eidgenossin, die wie jeder Schweizer und jede Schweizerin 44 Jahre in die AHV einbezahlt, berechnet, erhält bei uns eine Ehepaar bei einer Maximalrente der AHV pro Person und Tag 58.00 Franken, eine alleinstehende Person 36.00. Im Gegensatz zum Asylanten bezahlt der Schweizer mit seiner Rente dann noch seine Miete selber, ebenso die Steuern, die Krankenkasse, den Selbstbehalt beim Arzt und Medikamenten, die Kleider etc. etc. Die Schmarotzer hingegen bringen ihre Rechnungen auf die Gemeinde mit dem selbstverständlichen Hinweis: „du zahlen!", was dann auch anstandslos so erledigt wird.

Danke, dass es Hartgeld.com gibt. Und danke für die unermüdliche Arbeit, die ihr dort leistet. Sie sind eine wichtige Stütze für Millionen von uns.

Typisch grün, die Mamba ist in CH auch nicht anders: alles für die Ausländer, nichts für die eigenen Leute.
 

[16:10] 20min: Neue Angriffswelle auf E-Banking-Konten

Mehr Schaden als der staatliche Zugriff auf unsere Gehaltskonten können die aber auch nicht anrichten.

[14:20] SNB kaufte Fremdwährungen für 188 Milliarden Franken

Der Gewinn 2012 ist fast ausschliesslich auf den Erfolg auf Gold- und Fremdwährungspositionen zurückzuführen. Der Goldpreis hat sich nochmals etwas erhöht, was knapp 1,4 Milliarden Franken zum Erfolg beitrug.

[15:05] Leserkommentar:

Die 1,4 Milliarden waren es schon in einem ganz schwachen Jahr. Bis zur Jahrtausendwende hatte die Schweiz 2590 Tonnen Gold, nun noch 1040 Tonnen. Zwischen 2000 und 2005 hat die SNB 1.300 Tonnen verkauft. 2007 und 2008 haben sie nochmal 250 Tonnen verkauft. Kurze Rechnung, wobei ich der Einfachheit halber den Mittelwert 2005 nehme: 1.550 Tonnen zu knapp 400 Dollar verkauft. Heutiger Kurs: 1.585 Dollar, also kostet heute die Unze 1.185 Dollar mehr. 1.550 Tonnen sind knapp 50 Millionen Unzen, also bedeutet der damalige Verkauf einen Verlust von knapp 60 Milliarden Dollar oder 58 Milliarden CHF über 8 Jahre, macht im Grunde 7,25 Milliarden Verlust pro Jahr (im Mittel).


Neu 2013-03-13:

[12:30] Kann Hinterziehung ein Verbrechen sein?

Der emeritierte Berner Strafrechtsprofessor Gunther Arzt erhebt fundamentale Einwände gegenüber dem Schweizer Nachvollzug internationaler Geldwäscherei-Normen: Sie seinen ein Werkzeug der Grossmächte zur Steuereintreibung.

[12:00] Schweizer können Toten wählen: Bignasca bleibt definitiv auf Wahlliste

Der Name des verstorbenen Lega-Präsidenten Giuliano Bignasca bleibt auf der Kandidaten-Liste für die Wahlen in Lugano. Der Kanton Tessin sieht darin kein Problem.

Ein Hauch von Bananenrepublik in der Schweiz.

[12:00] Der Einzeiler meint:

Irgendwo in den USA ist sogar eine Hauskatze zum Bürgermeister gewählt worden - kein Witz.

[12:45] Der Schrauber dazu:

Stimmt, das hatten wir mal hier auf Hartgeld.
Die Leute waren die Plastikvisagen der Parteien komplett leid und haben
eine regionale Gesetzeslücke genutzt, um den Kater zum Bürgermeister zu
machen.
Ich bin mir sicher, jetzt, nach einer kompletten Legislaturperiode kann
der Kater mehr Erfolge vorweisen, als die plastikgestylten Parteischranzen!


Neu 2013-03-12:

[12:15] Leserkommentar-DE zur Goldinitiative:

Ich will bestimmt nicht penetrant sein, aber das ist hochwichtig. Mit 3 Ausrufezeichen.

Das wird den Goldpreis ziemlich ankurbeln, geht es doch um 20% der >400 Milliarden, also >80 Milliarden, die in physischem Metall gehalten werden müssten.

80 Milliarden entspricht ungefähr 2000 Tonnen, d.h. die Schweiz müsste 1000 Tonnen kaufen, weil sie nur noch knapp 1000 Tonnen hat nach ihrem grandiosen Verkauf.

Geht man davon aus, dass die Schweiz den Franken weiter künstlich niederhalten "muss", generiert eine solche Klausel in Zukunft weitere Zukäufe.

Die Auszählung macht auf mich nicht gerade einen vertrauenserweckenden Eindruck. Plötzlich sind fast 20% ungültig. Nachtigal, ick hör dir trappsen.

[12:45] Leserkommentar-CH:

vielen Dank für die Veröffentlichung. Vielleicht könnten Sie noch den Link auf das Formular anfügen und die Adresse, wo es hingeschickt werden muss?

http://www.luzi-stamm.ch/2013/02-Goldinitiative.pdf

Rettet unser Schweizer Gold
Postfach 23
8416 Flaach


Neu 2013-03-11:

[15:30] Schweizer Goldinitiative: Zum Erfolg fehlen noch 2000 Unterschriften

Weitersagen. Das sollte bis 20. März locker zu schaffen sein.

[08:15] Deutlicher Aufwärstrend: Der Dollar wandert wieder Richtung Franken-Parität


Neu 2013-03-08:

[08:00] Leserkommentar zur angeblich so dummen Schweiz (gestern):

Wie dumm muß man sein Geld in den USA anzulegen. Alles fremde Eigentum kann auf US-amerikanischen Territorium im Fall einer existenzbedrohenden Krise oder Krieg ersatzlos beschlagnahmt werden.

[12:00] Leserkommentar-DE zur dummen Schweiz:

man muß wirklich dumm sein, wenn man sein Geld in den USA anlegt. Wie man bei der MF Global-Pleite gesehen hat, werden Guthaben auf einem Brokerage-Konto bei einem Konkurs des Brokers der Konkursmasse zugeschlahen.

Was auch wenige wissen: Gewinne aus einem Pyramidenspiel (Ponzi-Scheme) werden in den USA als unrechtmäßig erworben angesehen und sind zurückzuerstatten, auch wenn man gar nicht gewußt hat, daß man an einem teilgenommen hat, wie beispielsweise ein Anleger am Bernie-Madoff-Fund.

Tatsache ist leider, dass die Schweiz bei den Anlegen aus Österreich und anderen Staaten einen Haircut durchgeführt hat - angebliches Schwarzgeld. Dagegen ist das Geld von Ausländern in US-Staaten wie Delware viel sicherer - ausgenommen im Kriegsfall.WE.


Neu 2013-03-07:

[20:45] Weil die Schweiz so dumm ist: Deutsche Steuerflüchtlinge: Miami wird die neue Schweiz

Leserkommentar-DE: Habe aber letzte Woche von einem befreundeten Geschäftsmann gehört, dass viel ihr Geld auch nach Malaysia bringen.
 

[19:00] Der Peg geht weiter: Franken bleibt fixiert – womöglich bis 2014 oder länger

Bis das Fränkli mit dem Euro untergeht. Dann kommt in einer Währungsreform der neue Franken.WE.

[20:15] Leserkommentar-DE:
War heute in Berlin. Habe dort 36 SFR in Eurobaumwolle getauscht und bin dann ins nächste Pfandhaus gegangen und habe eine Unze von Argor Heraeus in weiß für die Euronen eingetauscht. Was die SNB kann, das kann ich auch - tauschen!
 

[10:45] Zur Drückung des Franken: SNB kaufte 2012 zehnmal soviel Euros wir im Jahr zuvor

Das ist nur mehr verrückt: 188 Milliarden dividiert durch 8 Millionen Schweizer ergibt einen Pro-Kopf-Wert von 23.500 sFr. Im Vorjahr war es nicht einmal ein Zehntel davon.TS

[11:00] Der Einzeiler:

Eine Frechheit was die mit dem Volksvermögen machen. Aber der Mob pennt und pennt und pennt ...


[09:15] Abzocker-Initiative: Jetzt flüchten die Multis aus der Schweiz

[09:30] Der Einzeiler:

Aber wohin wollen sie denn flüchten? Etwa in die EU?
Der Artikel zeigt sehr schön wo die wahren Interessen für einen Standort liegen - im Managergehalt plus Boni.
Der Wirtschaftsstandort Schweiz ist mit der sehr guten Infrastruktur und der zentralen Lage in Europa einer der Besten der Welt.

[10:30] Leserkommentar-DE:

Sogenannte "Top-Manager", die nur an ihren Bonus denken, sind kein grosser Verlust für eine Gesellschaft, im Gegenteil. Manche sind erst dann maximal bereichernd, wenn sie gehen.
Diese "Top-Manager" sind bei genauerer Betrachtung nur Angestellte, keine wirklichen Unternehmer. Zum wirklichen Unternehmer fehlt diesen Leuten einfach der Spirit, vor allem fehlt ihnen die Loyalität gegenüber ihren Mitarbeitern.
Wer sein Unternehmen verlagern will, weil er selbst nicht mehr exorbitant verdienen kann, sollte von den Angestellten, die von dieser Verlagerung natürlich extrem negativ betroffen sein werden, ebenfalls keinerlei Loyalität mehr erhalten.
Lustigerweise sind das meistens "Chefs", die ihre Mitarbeiter mit Corporate Identity Gedöns und Motivationsplakaten nerven. Wie sie selbst darüber denken, sieht man an diesem Artikel.

[11:00] Leserkommentar-DE:

Die Diskussion über ausufernde Managergehälter ist einfach nur lächerlich!
Schon mal die Gehälter von Fußballspielern, Film, Rockstars etc. angeschaut?
Die werden angehimmelt und leisten im Gegensatz zu Managern eigentlich gar nichts.
Außerdem sind gedeckelte Gehälter und Mindestlöhne Sozialismus pur.
In einem vernünftigen System der wirklich freien Marktwirtschaft sind solche Gedanken überflüssig.
Erst als die Politik anfing überall einzugreifen mit z.B. sinnlosen Subventionen ist das Gefüge durcheinandergeraten.
Viele Volkswirtschaftler träumen davon, heute nochmal bei Null anfangen zu dürfen.


Neu 2013-03-06:

[14:45] Hohe Nachfrage: Nur Zinsanstieg bremst Immobilienboom

So lange die Zinsen tief blieben, werde Wohneigentum als günstig erachtet. Erst ein Zinsanstieg werde die Nachfrage abklemmen und Leerstände provozieren, prognostiziert die Credit Suisse.

[08:00] Geheimer Einsatz des AAD10: Was machen Schweizer Elite-Soldaten in Mali?

[10:00] Der Einzeiler:

Den Krieg ins eigene Land holen - das machen sie mit solchen Einsätzen.


Neu 2013-03-02:

[16:45] Jetzt fallen auch in der Schweiz die Boni: Volksinitiative gegen "Managerabzocke" erfolgreich

[16:45] Die Verführer: Wie Finanzschwindler ungestraft Anleger ausnehmen

Hunderte Kleinsparer und Anleger steckten ihr Geld in Schweizer Start-up-Unternehmen. Doch die Firmen waren reine Attrappen. Aktionäre verloren eine Milliarde Franken.

[19:00] Aus diesem Grund dürfen in den USA nur "Accredited Investors" in soetwas investieren. Dazu muss man mindestens 1 Million Dollar Nettovermögen haben. Die können solche Verluste leichter verkraften. Aber jedes Investment dieser Art erfordert grosses Investor-Wissen und umfangreiche Due Diligence.WE.
 

[11:45] DWN: Angst vor Unruhen: Schweizer Bürger kaufen Waffen

Die Schweiz hat im Jahr 2012 Waffen im Wert von 152 Millionen Franken gekauft. Jedoch geht der größte Teil dieses Betrages nicht auf die Ausgaben des Militärs zurück: Waffen im Wert von 89 Millionen Franken wurden allein für den privaten Gebrauch angeschafft. Erst kürzlich hatte ein Schweizer Militär-Experte davor gewarnt, dass es im Zuge der Euro-Krise zu Unruhen kommen könne, die auf die Schweiz übergreifen (mehr zu den Vorbereitungen der Schweizer Armee darauf – hier).

Sowohl der private als auch der militärische Sektor kaufen Waffen zu. Ahnen die Schweizer etwas?


Neu 2013-03-01:

[08:15] Künstliche Franken-Abwertung ohne Wirkung: Schweizer Wirtschaft stagniert

[08:30] Der Einzeiler:

Wenigstens ist die Währung zur Sau - danke, SNB!

[11:00] Leserkommentar-CH:

Ich staune aber immer wieder, wie wenig Leute den Zerfall der Schweizer Währung durchschauen. Das Erwachen wird grausam sein. Immer wieder versuche ich, Freunde und Bekannte auf diesen Umstand aufmerksam zu machen. Das Resultat ist leider niederschmetternd. Die Leute haben immer das Gefühl, uns in der Schweiz kann nichts passieren. Wir sind ja sooooo toll.

[11:15] Leserkommentar-FR: Trost für die Schweizer

Ja, das stimmt schon, aber.. die Schweizer leisten dennoch etwas und versorgen sich selber, ohne von Deutschland durchgeschleppt werden zu muessen. Heisst, die Schweizer sind  werthaltiges Schaffen gewoehnt.
Schlimmer wird es den Leuten in Frankreich gehen, die sich auch fuer so toll und unersaetzlich "grande" halten. Die werden erstmal gewaltig auf die Schnauze purzeln, wenn Deutschland die Nation Frankreich, die ueber Hundert Jahre nur auf Kosten Anderer lebte , wieder Selbsstaendig werden muss. Also, trotz aller Bitterness, seid getroestet - ihr packt das, nach der Umwaelzung durch den Crash! Keine Sorge! Seht es als lange notwendiges Reinigungsgewitter und das hoffentlich noch vor dem Bargeldverbot, dass man jetzt schon ueberall anfaengt einzufuehren.Die Schweiz ist auch pc maessig, oeko-eu-stalinistisch verseucht. Das Krebsgeschwuer muss erst ausgehungert werden und das kommt nur durch Haerte.


Neu 2013-02-28:

[09:50] Steuerhinterziehung wird in der Schweiz zum Verbrechen

Für den gelernten europäischen Gehorsamsbürger klingt das irgendwie niedlich. Steuerhinterziehung WIRD zum Verbrechen!TB

[10:30] Leserkommentar-CH zur Steuerhinterziehung:

Das "vom Saulus zum Paulus" der Schweiz durch Frau EU-Generalsekretärin in spe E. Widmer-Schlumpf wird dem Land noch das Genick brechen.

[10:55] Leserkommentar-DE zur Steuerhinterziehung:

Wenn der Mob dann alles verloren hat kommt's vielleicht auch umgekehrt.


Neu 2013-02-27:

[19:00] Dumm,  dümmer, Widmer-Schlumpf-Regierung: "Wir wollen kein Schwarzgeld in der Schweiz"

[17:00] Berner zeitung: Bund will den Einsatz von Staatstrojanern regeln

Mit dieser Erklärung wird wieder einmal ein Volk unter Generalverdacht gestellt.Eine bedauerliche Entwicklung, die nicht einmal vor der Schweiz halt macht.


Neu 2013-02-26:

[14:30] Italienwahl aus Schweizer Perspektive: Das bedeutet das Patt in Rom für die Schweiz

[12:00] Schweizer Gerichte unterstützen Sozialbetrüger: Kopfgeld auf renitenten Sozialhilfebezüger

[11:00] Diese Kapitalflucht kommt aus der Eurozone: Internationale Anleger bunkern wieder mehr Geld in der Schweiz


Neu 2013-02-25:

[18.30] Jetzt müssen die Eidgenossen nur noch richtig abstimmen: Schweizer stimmen über ihre Goldpolitik ab

[20:00] Leserkommentar-FR:
Na hoffentlich ist da ueberhaupt noch was da vom schweizer Gold, nicht dass die Schweizer nach gelungener Abstimmung grosse Augen bekommen ..

Sicher noch mehr als vom französischen Gold, das Mitterand, Sarkozy und Hollande abverkauft/verleast haben.


Neu 2013-02-24:

[13:00] Berner Zeitung: Geheimdienst legt illegal Personendaten doppelt ab

Erneut werfen Vorgänge im Nachrichtendienst des Bundes Fragen auf. Dem NDB wird vorgeworfen, die Pflicht zur Löschung von Daten über Schweizer Bürger zu umgehen.

Es gilt der Merksatz: auch die direkteste Demokratie schützt die Bürger vor Überwachung NICHT!


Neu 2013-02-22:

[11:15] Novartis droht der Schweiz: Vasella: "Wir frönen den Lehren der Umverteilung, dem sozialen Denken oder weiß Gott welchen schönen Ideen"

Daniel Vasella warnt die Schweiz vor schlechten Standortbedingungen aus "politischer Uneinsichtigkeit". Der Sitz einer Firma könne leicht verlegt werden.

Die Schweiz wird auch schon sozialistisch...WE.

[11:45] Leserkommentar-DE:

Genau. Die Schweiz wird immer sozialistischer und zerstört sich damit gleich selber. Die Klugen sorgen hier mit EM vor. Insbesondere die Arbeitnehmer checken gar nichts.
Zuerst von den Linken die Krankenkasse unter dem Deckmantel: jetzt wird's billiger. Das Gegenteil ist eingetreten. Horrend hohe Prämien.
Dann die Personen-Freizügigkeit. Da wurde von den Linken geschwafelt wie toll das wäre. Fakt ist: Die Schweiz wird überrannt, die Mieten steigen, die Löhne sinken und es wird weitere Umverteilung verlangt.
Am 3. März 13 kommen neue Abstimmungen über Abzockerinitiative, Familienartikel und Raumplanungsgesetz. Die Chancen stehen leider „gut", dass auch diese Abstimmungen von den Linken und linken Bürgerlichen „gewonnen" werden.
In ein paar Jahren heisst es dann, Arbeitsplätze massenhaft ins Ausland verlagert, dank der Raumplanung sind die Mieten unbezahlbar und die Kinder werden vom Staat erzogen. Somit kommt dann ein weiterer Ruf nach Umverteilung.
Nur befürchte ich, dass dann nicht mehr viel umzuverteilen ist. Es wird auch in der Schweiz zu massiven Krawallen kommen und damit hoffe ich auch, dass massenhaft Ausländer zur Ausreise „gedrängt" werden. Hoffen möchte ich auch, dass die Schweiz nach dieser Krise dann wieder zu ihren Werten zurückkehrt.


Neu 2013-02-21:

[17:00] Run auf Tausendernoten: Wer hamstert "Ameisen"?

Im täglichen Zahlungsverkehr spielen sie praktisch keine Rolle. Dennoch sind Tausendernoten ein absoluter Renner auf dem Finanzplatz. Ein Treiber könnte die Weissgeldstrategie sein.

Der Tausender als Krisenbarometer.


Neu 2013-02-20:

[08:00] Rückholung: SVP-Gold-Initiative kommt vors Volk

Die Nationalbank soll all ihre Goldreserven in die Schweiz zurückholen und hunderte Tonnen des Edelmetalls kaufen – die jüngste Initiative rechter SVPler ist heiss umstritten.

Mehr als 100.000 Unterschriften konnten gesammelt werden. Das Thema mobilisiert die Eidgenossen.


Neu 2013-02-18:

[20:00] Linkes Wahlkampf-Video gegen die Banker: Der Film, den UBS & Co. am liebsten verbieten würden


Neu 2013-02-17:

[16:45] Wie die Konzernbosse abcashen - 72 Mill.: Aktionäre sollen Anzeige gegen Vasella prüfen

[16:30] Wie die Eliten ticken: Calmy-Rey erklärt Bankgeheimnis für tot

Alt-Bundesrätin Calmy-Rey schiesst scharf gegen den Bundesrat. Man habe zu lange mit der Weissgeldstrategie gewartet, sagt sie. Das Beste wäre, anzuerkennen, dass der Informationsaustausch die Zukunft sei.

«Das Beste wäre es, jetzt anzuerkennen, dass der automatische Informationsaustausch unsere Zukunft sein wird.» Damit könnte man den Banken den Zugang zum europäischen Markt verschaffen, was für diese ein grosser Vorteil wäre. Aber man wiederhole den Fehler und warte wieder, bis man alles hergeben müsse.

Sie möchte unbedingt in die EU, mit allem, was möglich ist. Und vor Barroso den Eid auf die EU leisten. Eidgenossen, wählt solche Verräter ab!

PS: den automatischen Informationsaustausch gibt es nicht einmal innerhalb der EU.

[18:45] Der Einzeiler:
Das Beste wäre sie selber im direkten, vereinfachten und beschleunigten Exilverfahren in die EU verfrachten.
Wenn der Bürger nämlich wieder zu lange wartet, besteht die Gefahr, dass er sich wegen ihr wieder übergeben muss.

Barroso würde er sicher einen Job in der EU-Bürokratie anbieten - für "Verdienste".WE.


Neu 2013-02-15:

[08:15] Crash-Gefahr: Schweizer Regierung zwingt Banken zu Risiko-Abbau

Wegen der steigenden Immobilienpreise fürchtet die Schweizer Regierung einen Crash und verlangt von den Banken eine höhere Eigenkapital-Quote. Die erste Großbank reagiert prompt: Die Credit Suisse verkauft Vermögenswerte in Höhe von schätzungsweise 590 Millionen Dollar.


Neu 2013-02-14:

[16:00] "Rettet unser Gold": SVP unterstützt die Volksinitiative

Unterstützen/unterschreiben kann man hier.


Neu 2013-02-13:

[09:10] Blick: Aufstand gegen Kuscheljustiz

Immer mehr Bürger drehen durch und die Richter lassen sie laufen. Das stösst drei Polizeichefs sauer auf. Die Gewalt gegen Beamte habe eine neue Dimension angenommen.


Neu 2013-02-12:

[15:00] Ex-Zentralbanker: Hildebrands Comeback als Meinungsmacher

Der ehemalige SNB-Präsident lobt die Zentralbanken über alle Maßen. Kein Wunder, zählen diese zu seinen lukrativen Kunden als Vermögensverwalter bei Blackrock.


Neu 2013-02-11:

[9:30] Massiver Sozial-Missbrauch: Sozialhilfebezüger aus der EU machen Bundesbehörden nervös

[12:15] Dr.Cartoon:
Genauso wie Osteuropäer nach Deutschland hineinströmen, genauso strömen jetzt die Zuwanderer aus den südlichen Krisenstaaten in die Schweiz.
Immer dorthin, wo die Futtertröge noch voll sind!
 

[9:00] Dazu ist sie nicht clever genug: Wann verkauft die Nationalbank ihre Euros?

Das ist ein Wunschtraum: "Wir werden die Liquidität bei Bedarf rechtzeitig dem System entziehen"

Denn sonst gibt es einen Crash, zumindest des Euro.

[9:30] Der Einzeiler:
Dann wenn's zu spät ist werden die Devisen verkauft. Das Gold hat sie ja schliesslich auch am Tiefpunkt verkauft.
Der Mob wird noch übel böse werden und wird wissen wollen wo das Volksvermögen geblieben ist - aber der ist ja auch immer zu spät.


Neu 2013-02-10:

[13:45] Format:Flucht aus der Eurozone – Immer mehr EU-Bürger wollen in die Schweiz

Immer mehr Europäer auf Arbeitssuche nehmen Kurs auf die Schweiz. Vor allem die Krise in Südeuropa treibt die Menschen in die Eidgenossenschaft. Der erhöhte Zustrom stellt die Regierung innen- wie außenpolitisch vor eine heikle Entscheidung.

Sie suchen nicht nur Arbeit und Sicherheit sondern auch Befreieung von Diktatur und Irrsinn!


Neu 2013-02-08:

[12:50] Arbeitslosenquote in der Schweiz steigt weiter

Die Schweiz hat mehr Arbeitslose: Die Quote stieg im Januar von 3,3 Prozent auf 3,4 Prozent. Von den Jungen sind sogar 4,2 Prozent ohne Job.

Sowas nennt man wohl ein Luxusproblem.
 

[10:30] Neue Freizügigkeit: Schweiz muss für arbeitslose Grenzgänger bezahlen

Letztes Jahr übernahm die Schweiz einen Gesetzesartikel aus der EU. Dieser verpflichtet den Bund, Arbeitslosengelder an die Nachbarländer zu entrichten.

Bis zu 250 Mill. Franken könnten fällig werden.

[19:15] Leserkommentar: Reizwort EU:

Das Ausländer die in der Schweiz Arbeitslosen Versicherung bezahlt haben, auch Leistungen daraus beziehen ist nachvollziehbar.
Nur sobald das Reizwort EU auftaucht, gehen die Emotionen durch-das versteh ich ausgezeichnet.
Das Unwort des Jahrzehnt's schlechthin ist EU, da sind die Schweizer nicht alleine.
Man kann sicher sein, wo EU draufsteht ist Schei..e drin, und das sehen alle so.
Eine Abkürzung so negativ zu belegen, wo doch Milch und Honig noch reichlich fliessen ist selbst wenn man das will schwierig, die EU hat's geschafft.

Warum lassen sich dann die Eidgenossen gefallen, dass man allen EU-Unsinn auch in der Schweiz umsetzt. Gibt dort nicht auch ein Glühbirnenverbot?WE.

[20:15] Leserkommentar-DE: EU-Gläubigkeit:

Wenn man sich den tagesanzeiger-Blog  zu den Themen EU- bzw.
Steuerabkommen ansieht drängt sich einem der Eindruck auf daß mindestens die Hälfte der Kommentatoren zumindest sozialistisch angehaucht sind.
Soviel Naivität und EU-Gläubigkeit bzw. Hang zur Selbstverstümmelung gibt es glaube ich nicht mal in einem deutschen Blog, welcher ja förmlich vor EU-feindlichkeit kocht. Ich meine daß es der EU gelingen wird durch die Hintertüre, Drohung der Abschottung vor einem Freihandelsmarkt EU/USA, die Schweiz einsäckelt zumindest stückchenweise zu so viel Zugeständnissen drängt daß eines Tages der point of no return überschritten und die Schweiz ein weiteres EU-Land wird. Die Bevölkerung findet das wahrscheinlich sogar gut da sie keine Ahnung davon haben daß ihr Wohlstandsniveau dann auch drastisch sinken wird. Wie heißt es: Geht es dem Esel zu gut, geht er aufs Eis!


Neu 2013-02-07:

[16:15] Leserzuschrift-CH: Wie lange man für Vater Staat arbeitet.

Unter folgendem link kann man pro Kanton und Gemeinde nachsehen, wie lange man für Vater Staat arbeitet.

Ich z.B. arbeite bis zum 6.März für den Staat was verglichen mit dem umliegenden Euroraum doch sehr gut ist und somit bleibt auch mehr für EM übrig ;-)

http://www.estv2.admin.ch/d/dokumentation/zahlen_fakten/tax_freedom_day/2011/index.htm

[16:45] Der Mexikaner:

Man kann froh sein, dass in der CH Steuerwettbewerb zwischen den konföderierten Kantonen besteht. In der Kommando-BRD muss einerseits jede Region die zentral erhobene Steuer abliefern, aber die Finanzämter wissen vor lauter Vorschriften selsbt nicht mehr, was wann wo gilt, daher ist der Wilkür Tür und Tor geöffnet.

[18:30] Leserkommentar-DE: Oft schaue ich mit Wehmut über den See in die Eidgenossenschaft,

Doch da ist auch nicht alles Gold was glänzt. Die rudimentären staatlichen Absicherungen müssen von nahezu allen Schweizern ergänzt werden um auf deutsches Niveau zu kommen, deshalb schmilzt der Abstand der Staatsquote schon noch etwas zusammen.

Was aber viel interessanter ist, ist die Tatsache, dass das Steuersystem hauptsächlich kantonal organisiert ist und es trotzdem keine gundlegenden Lebensqualitätsunterschiede zwischen den Kantonen gibt, da Wettbewerb auch dazu anspornt seine eigenen Finanzen in Ordnung zu bringen und sich wie in der BRD leider üblich auf Drittmittel zu verlassen siehe Länderfinanzausgleich. Sparen die Bayern, bekommen die Berliner mehr Kohle, ist das gerecht? Ps. Ich bin kein Bayer!

Auch die Schweiz nähert sich leider schon europäischen Hoch-Steuersätzen an.WE.


[08:45] Manche Eidgenossen sind also doch noch etwas wehrhaft:
Schweizer Wirtschaft läuft Sturm gegen ökologische Steuerreform

In Parlament und Regierung scheint es nur mehr grün-rote EU-Gläubige zu geben. Elitisten eben, die bei den EU-Eliten punkten wollen.WE.

[11:30] Der Einzeiler:

Das hat mit Punkten nichts mehr zu tun. Da handelt es sich bereits um Kniefall mit anschliessendem Arschlecken.


Neu 2013-02-05:

[17:15] SNB: Negativzinsen sind in der Schweiz "definitiv nicht zu erwarten"

...und es hat niemand die Absicht eine Mauer zu bauen.

[16:00] Bericht aus der schweizer 5-Sterne-Haft von einem taz-Journalisten: "Es war schön und interessant im Knast"

[17:00] Leserkommentar-DE:

Weit bin ich nicht gekommen, mit meiner Lektüre des verlinkten Artikels. Aber bis Mustafa das Haus zeigte und die Fischstäbchen ...
Meine Gedanken: Der linke Journalist hat eine "Erfahrung" gesucht, die er mit einem Zeitungsartikel exclusiv "monetisieren" kann.
Ich würde mir wegen 350 Fränkli keine zwei Tage stehlen lassen - wie bekloppt muss man sein?
Und ich wünsche dem bestimmt etwas links angehauchten Journalisten, diese Erfahrung in bester Erinnerung zu halten, denn nach dem Crash werden die Nahrungsmittel bestimmt etwas knapper und hinter dann sicher verschlossenen Türen vielleicht noch so viel ankommen, dass es gerade noch ausreicht, um überleben zu dürfen ...

Ich liebe die Freiheit. Silber und Gold werden sie schützen. (Auf die Idee kommt der Schreiberling natürlich nicht.)


[11:30] Verbrechen ohne Grenzen: Kriminaltouristen versetzen Dorf in Angst

Ein Tessiner Dorf wird von einer Einbruchserie heimgesucht, in Basel wüten Diebesbanden aus Paris. Das Schengen-Abkommen zeigt seine Schattenseiten, doch Lösungen sind nicht in Sicht.

Die einzige effektive Hilfe ist die Abschaffung von Schengen.


Neu 2013-02-03:

[11:00] Nigel Farange: «Die Bosse in Brüssel hassen die Schweiz»

Für den britischen Europa-Kritiker Nigel Farage ist die Schweiz der Beweis dafür, dass es einem Land ausserhalb der EU sehr gut gehen kann. Die Schweiz solle sich von der Union nicht tyrannisieren lassen, sagt er.

Eidgenossen, treibt den Stachel weiter in das Boss-Fleisch der EU hinein.WE.

[13:45] Der Einzeiler:
Wir hassen die geschissene Diktatoren EU auch - hoffentlich ist sie bald am Ende mit samt ihren Schulden, grossgekotzten Diktatoren und Schweiz Hassern

[14:45] Leserkommentar-DE zum Einzeiler:

Ja, hoffentlich. Aber nicht mit den Schulden. Jeder der Euro-Befürworter soll dafür anteilig privat haften, sagen wir mal mit dem derzeitigen Goldpreis-Niveau. Und wer nicht so viel hat, darf nach Südafrika in einer Goldmine arbeiten bis seine Schuld getilgt ist.


Neu 2013-02-02:

[10:00] Peter Schiff: The Biggest Loser

In Switzerland, it's not just the clocks that are cuckoo. Over the past four years Swiss politicians and central bankers have gone on an unprecedented buying spree of foreign exchange reserves. In 2012, their cache swelled to as much as $420 billion worth of various currencies, primarily the euro. This figure is a seven-fold increase since 2008 and equates to 70% of the country's annual GDP. The sum translates to $200,000 per family of four, enough to keep the Swiss in clocks, chocolates, and fondue for many years to come.

Neu 2013-02-01:

[13:45] Asylgesetzrevision nicht praxistauglich: Asylrichter warnt vor falschen Erwartungen

[10:00] Bundesrat kann Zuwanderung aus ganzer EU bremsen

Der Zustrom von Arbeitskräften aus der Europäischen Union stellt den Bundesrat vielleicht schon bald vor eine heikle Entscheidung. Steigt die Zuwanderung aus den alten EU-17-Staaten bis kommenden Mai wie in den letzten sechs Monaten an, kann der Bundesrat ihnen gegenüber die Ventilklausel aktivieren. Diese erlaubt es der Schweiz, bei überdurchschnittlicher Zuwanderung die Zahl der Zuzüger zu plafonieren. Zu den alten EU-17-Staaten gehören etwa Deutschland, Italien oder Spanien.

Macht die Schweiz dicht?

[08:40] DWN: Schweizer Steuern: EU-Forderungen gefährden den Mittelstand

Die Pauschalbesteuerung großer, internationaler Unternehmen, die einen Firmensitz in der Schweiz haben, ist international zahlreicher Kritik ausgesetzt. Obwohl die einzelnen Kantone durch die Ansiedelung dieser Unternehmen bislang noch von sprudelnden Steuereinnahmen profitieren, müssen andere Länder zusehen, wie die Einnahmen erfolgreicher Unternehmen der eigenen Wirtschaft in die Schweiz abwandern.

Immer mehr Politiker und Institutionen erkennen in der Schweiz - dem einzigen noch anständigen Staat - eine Gefahr. Die einzigen die aber wirklich gefährdet sind, sind die Europathen selbst. Wenn der Michel und andere aufwachen und erkennen, was für ein friedvolles Paradies der Bürger- und Wirtschaftsverwaltung dort geschaffen wurde, spielt's Ramba-Zamba. TB


Neu 2013-01-31:

[14:00] BernerZeitung: Die Schweiz als Gefahr für die EU

Was, wenn andere EU-Staaten die Schweiz als Vorbild nähmen und anstatt eine Vollmitgliedschaft lieber bilaterale Abkommen hätten? Dieses Szenario bereitet dem EU-Parlamentspräsidenten Schulz Kopfzerbrechen.

Mein lieber Schulz! Es sind weder die Zentrifugalkräfte noch eigenständige Länder wie die Schweiz, die die EU zerstören, sondern lediglich Euer Machthunger, Euer diktatorisches Verhalten, Eure Abgehobenheit, Eure Gagen sowie Eure grenzenlose Ignoranz für die Bedürfnisse der Bevölkerung, die dereinst die EU als politische Titanic in die Geschichtsbücher eingehen lassen werden. TB 

[15:40] Der Schrauber:

Wir kommen an eine essentielle Fragestellung an die Politik:
Dazu erstmal zum Politparasiten Schulz die Kurzvita:
Abitur? Fehlanzeige, gescheitert. Lehre? Fehlanzeige, abgebrochen. Buchladen? Fehlanzeige, pleite gegangen. Leben? Auch nicht im Griff, Alki war er nämlich auch.
Fazit: Totalversager, alles was er angepackt hat, wurde zum Mißerfolg. Fachwissen? Keines, sonst hätte er Prüfungen geschafft. Das gilt für die meisten, insbesondere der sozialistischen Provenienz, Fischer, Trittin, Roth usw., auch in der SPD ist das der normale Bildungsstandard. Doktortitel sind meist in Laberfächern und dann noch nachgelabert, ähh zitiert. Leben und Finanzen hat kaum einer im Griff.
Nun: Warum sollte ich die Einschätzungen, Beurteilungen, Beschlüsse solcher Versager eigentlich glauben und überhaupt ernstnehmen? Man nenne mir einen Grund!
Was gibt es, das ich nicht selber deutlich besser weiß, kann, einschätzen kann, da mein Lebenslauf ganz anders aussieht: Alle Prüfungen bestanden, immer produktiv gearbeitet, Haushalt und Leben im Griff. Das gilt für die meisten von uns. Und auch wenn keiner ein Alleskönner sein kann, ist er immer noch um Längen besser, als ein Allesnichtkönner aus Massenparteihaltung. Und das ist dann auch die Frage: Welche Brutalversager dürfen eigentlich mittlerweile den Hals aufreißen, was für Totalversager setzt man uns vor, warum sollten wir, die wir um Klassen besser sind, denen glauben oder gar folgen?

[16:10] Leserkommentar-DE:

Es ist nachvollziehbar, dass die Eurokraten die Schweiz als Gefahr ansehen. Durch die Schweiz wird ihr ganzes Projekt ja ad absurdum geführt. Die Schweiz beweist, dass man besser damit fährt, ausserhalb der EU und dem Euro zu bleiben und eine EU, also einen Herrn Schulz zum Beispiel, somit gar nicht braucht.
Der Lebensstandard in der Schweiz ist viel höher als im gesamten Rest Europas, was beweist, dass klein aber fein eben effektiver ist, als gross und bürokratisch. Auch Frieden erhalten die Schweiz seit Jahrhunderten durch Neutralität und eben nicht durch den Euro oder EU-Verträge. Das ganze funktioniert auch noch als Demokratie, wovon sich die EU ja verabschiedet hat.
Das muss alles unerträglich für den Schulz sein.

[18:30] Leserkommentar zu Schulz:

Ach so. Der Schulz ist nicht nur hässlich, er ist auch blöd. Wer hat den gewählt?

Gewählt hat ihn das rote, deutsche Stimmvieh, nachdem ihn die SPD-Führung auf die Liste gesetzt hat. Daneben redet er gerne belangloses Zeug und hat viel Lust auf Macht.WE.

[19.15] Dr.Cartoon:
Die Schweizer sollten den Politikparasiten Schulz zu einer Wandertour durch die Schweizer Alpen einladen. Die rote Socke sollte sich nur gut Sichern, andere sind schon Fallschirm gesprungen ohne das sich dieser öffnete ...

[20:00] Leserkommentar-DE: Dieser Schulz ist als Mensch zu dumm, und als Schwein hat er zu kleine Ohren.


Neu 2013-01-30:

[14:15] Der Akademikerbonus ist weg: Studierte sind die Lohn-Verlierer

Nur das gallische Dorf der Banker stemmte sich dem Trend entgegen und kassierte mit durchschnitlich 113.000 Stutz mehr als der durchschnittliche Zürcher, der mit 101.000 Franken nach Hause geht.TS

[08:30] Prof. Hankel im Interview: Die Schweiz als Vorbild für Europa


Neu 2013-01-29:

[12:00] Automatischer Informationsaustausch: Die nächste Finanzplatz-Bastion Zürich wankt

Die Schweizer Banken brauchen dringend ein neues Geschäftsmodell. Das mit dem Geld verstecken funktioniert nicht mehr.

[12:45] Leserkommentar-DE:

Das mit dem Bankgeheimnis ist seit Einführung von Datenbanken sowieso nur heisse Luft. Es ist ja klar, dass so eine Datenbank für jeden Geheimdienst ein must have ist, schon um Erpressungsmaterial zu haben. Wie man an der Lagarde Liste gesehen hat, ist das purer Sprengstoff, dazu einfach zu beschaffen.

Die Schweiz sollte das Bankgeheimnis durch einen Goldfranken ersetzen. Dann kann man sie nicht mehr erpressen. Dann werden die Kunden eben nicht mehr durch das Bankgeheimnis angezogen, sondern durch die stabile Währung. Statt dieser nicht existenten Geheimnisse sollte die Schweiz auf Qualität setzen.


Neu 2013-01-28:

[16:30] Dem Kunden das Risiko, der Bank das Geld: Postfinance wälzt Risiken auf Kunden ab

Leserkommentar-DE:
Die Postfinance sichert sich im Fall der Fälle ab. Ein mögliches Szenario wäre, wenn z.B. die SNB die Leitzinsen zu stark erhöht und die Postfinance somit ein schlechtes Geschäft macht, kann die Hypothek einseitig gekündigt werden. Alles weitere kann sich hier jeder selber ausmalen.


Neu 2013-01-25:

[18:45] Ein neuer Teleblocher

[12:50] DWN: Starker Euro bringt Schweizer Franken Erleichterung

Der Franken wird schwächer, die Gewerkschaften fordern trotzdem eine Anhebung der Mindestgrenze von der SNB. Direktoriumsmitglied Jean-Pierre Danthine will aber nicht am Franken herumspielen. Inzwischen bricht im Rest der Welt ein Währungskrieg aus, der einen Finanzcrash herbeiführen kann.


[11:45] Leserkommentar-CH zur gestrigen Goldinitiative:

Nach dem gestrigen blauen Hartgeld-Kommentar "Das müsste doch zu schaffen sein. Hartgeld-Empfehlung an die Schweizer: Geht unterschreiben!" ist es sehr hilfreich, wenn alle Schweizer Hartgeld-Leser den Direktlink http://www.goldinitiative.ch/unterschreiben/index.html
kennen und anklicken, wo sie den Unterschriftenbogen herunterladen und ausdrucken koennen, damit die fehlenden 10'000 Unterschriften noch rechtzeitig zusammenkommen. Wichtig: Nach dem Unterschreiben den Unterschriftenbogen sofort per Post an das Initiativkomitee schicken, weil dieses vor dem Ende der Einreichefrist im Maerz noch alle 100'000 Unterschriften bei den zustaendigen Gemeinden beglaubigen lassen muss. Es kommt jetzt auf jede Unterschrift an, ob diese enorm wichtige Initiative zustandekommt oder nicht.

[09:45] Welt: Die Schweiz wird Europas größter Hedgefonds

Das Land finanziert ein Zwölftel der deutschen Staatsschulden und ist fünftgrößter Aktionär bei Nokia. Das bringt den Eidgenossen satte Gewinne. Und sie haben den Rest Europas in der Hand.


Neu 2013-01-24:

[17:00] Weil das SNB-Gold vermutlich schon weg ist: Gold-Initiative bereitet der SNB Kopfzerbrechen

[17:45] Der Einzeiler: Die können froh sein wenn deren Köpfe nur wegen ihrer Ueberlegungen bersten. Wenn der Mob dann drauf haut schmerzt's mehr.
 

[12:45] SNB: "Euro-Untergrenze zum Franken bleibt, wo sie ist"

[09:45] Nur noch 10.000 Unterschriften fehlen: Gold-Initiative bereitet der SNB Kopfzerbrechen

Das müsste doch zu schaffen sein. Hartgeld-Empfehlung an die Schweizer: Geht unterschreiben!


Neu 2013-01-23:

[17:05] Droht der Schweiz eine Immo-Krise?

Die UBS erwartet im laufenden Jahr einen Preisansteig von 3 Prozent bei Eigentumswohnungen und von 2,5 Prozent bei Einfamilienhäusern. Die Preise werden nach wie vor vom starken Bevölkerungswachstum und den rekordtiefen Zinsen angetrieben. Trotz der steigenden Preise werde der Immobilienboom jedoch langsam nachlassen, schätzt die UBS.

Bankenlogik: Niedrigzinsen werden als Ursache der Blasenbildung benannt - trotzdem soll der Boom nachlassen. Warum eigentlich?

[17:25] Der Mexikaner:

Der alte (Zentral-)Bankentrick:
Teil 1) Viel Geld – zu niedrigen Zinsen in den Markt gedrúckt, um die Verschuldung der Bürger hochzutreiben und deren Konsum anzuheizen (ja, auch das eigene Haus in der Pampa/ETW ist Konsum)
Teil 2) Wenig Geld – extrem hohe Zinsen, die Bürger können nicht zurückzahlen und haben der Bank, welchen den Kredit aus dem nichts schuf, nun den Sicherungsgegenstand zurúckzugeben und zahlen weiter den Kredit zurück
Es ist so einfach, dass es niemand begreifen soll.


Neu 2013-01-22:

[09:30] Besser ohne EU: Die Schweiz würde ohne Bilaterale nicht verhungern

Der Schweiz ginge es auch ohne die bilateralen Verträge gut, sagt Reiner Eichenberger, Ökonom an der Universität Freiburg, und widerspricht damit fast allen Parteien, Verbänden und der Wirtschaft.

Wären die Eidgenossen z. B. nicht bei Schengen, könnten sie den Zuzug vom Balkan besser stoppen und regulieren.


Neu 2013-01-21:

[14:20] Leserkommentar-LI zum gestrigen Kommentar von 16:15:

Wir haben in Liechtenstein sowie in der Schweiz eine 8 % iger MWSt. auf Silber!!!
Ich verlange z.B. beim Kauf- bzw. Verkauf von Silbergranulat (999,0) nur 2 % für An- bzw. Verkauf. Die 8 %ige MWSt. wird aber immer fällig. Dies zu ihrer Info.

[13:25] Schweizer fliehen vor Krise in Südeuropa

So seien im letzen Jahr 80 Personen aus wirtschaftlicher Not aus Spanien heimgekehrt, sagt Sandro Monti vom Bundesamt für Justiz gegenüber Radio SRF. Das sind rund 50 Prozent mehr als noch im Vorjahr.

Dazu sagt man in Österreicher: Ihre Sorgen möchten wir haben! Wenn 80 Heimkehrer schon eine Meldung wert sind, kann es den Schweizern nur prächtig gehen.


Neu 2013-01-20:

[16:15] Steuerdeklarationsverpflichtung: UBS lehnt Schwarzgeld von Schweizer Kunden ausdrücklich ab

Mit Neid auf Schweizer Steuersätze schauend hat der Nicht-Schweizer dennoch kein Mitleid. Die Schweiz ist neben Singapur und Hongkong das eines von 3 verbliebenen Ländern, wo man sein Geld ohne Mehrwertsteueraufschlag in Silber tauschen kann. Das entschädigt für vieles.TS

[12:30] Mehr Spanien und Portugal, aber weniger Deutschland: Die Eurokrise wandert ein

Die Eurokrise erreicht die Schweiz: Der Zustrom von Einwanderern aus den südlichen Krisenländern Griechenland, Portugal, Spanien und Italien nimmt zu. So zeigen es bisher unveröffentlichte Zahlen des Bundesamts für Migration.


Neu 2013-01-18:

[08:15] Ein EU-Beitritt brächte aber auch keine Vorteile: Schweizer Banken fürchten Isolierung in Europa


Neu 2013-01-17:

[18:00] Die «Gold-Initiative» will die Goldreserven der SNB sichern: "Rettet unser Gold"

Der Artikel beschreibt auch die Goldverkäufe bevor die Schweiz dem IWF beitrat und vom Goldstandard abging.

[17:00] Die Schweiz und das Schwarzgeld: 960 Millionen Franken aus dem arabischen Raum

[09:45] 80% kommen aus Bewertungsgewinnen der Devisenpositionen: SNB verdiente sich 2012 goldene Nase

Dazu kommen noch 1,4 Mrd. Gewinn aus der Aufwertung der Goldbestände. Das wird 2013 sicher noch mehr.

[12:45] Leserkommentar-CH:

Man muss sich das mal geben:
Da schwächen diese SNB-Schwachmaten und Handlanger der Hochfinanz eine der stärksten Währungen der Welt soweit, dass selbst die sterbenden EURO, YEN und Dollar dagegen AUFWERTEN! Dieser Kaufkraftverlust des Franken wird dann natürlich als "Währungsgewinn" gefeiert.
Ebenso beim Gold: Selbst dieser "Buchungsgewinn" (wohl auf Papiergold...) wird dem Volk noch quasi als Heldentat der SNB verkauft.
Folglich werden die "Gewinne" brav an die Kantone weitergereicht, damit diese unwiederbringlich verpulvert werden.
Die Medien merken wie üblich nix und frohlocken in den höchsten Tönen. Die Politik feiert sich selbst. Die Schafe applaudieren. Die Welt ist schön.
Ein dreifaches MÄÄÄÄÄHHHHH !


Neu 2013-01-16:

[11:45] Brisanter Vorschlag von Avenir Suisse: Wehrdienst-Pflicht für alle!

In einer Blick-Umfrage sind fast zwei Drittel dafür.


Neu 2013-01-15:

[10:20] A.Fekete: Die Schweiz und die Währungskrise in Europa must read!!!

Der Professor spricht/schreibt - wir hören/lesen und staunen!

[08:45] Tagesanzieger: Das Geschäft des SVP-Gemeinderats mit hochriskanten Schiffsfonds

Scheint nicht nur ein österreichisches Phänomen zu sein, der KOmmunalpolitiker als Spekulant!


Neu 2013-01-13:

[18:00] NZZ: Der Bund will Läden das Licht abschalten

Schaufenster sollen weniger lange beleuchtet werden, für Sauna und Sprudelbad ist nur Ökostrom erlaubt: Der Bund hat neue Ideen zum Energiesparen.Weiter schlägt das BfE vor, dass Sprudelbäder und Saunas nur noch mit erneuerbarer Energie betrieben werden dürfen. Ausserdem möchte es Gebäude-Inspektoren einführen. Diese würden Heizung, Lüftung, Sanitär- und Elektroinstallationen in Schweizer Gebäuden alle zehn Jahre sowie nach Umbauten überprüfen.

Jetzt beginnt auch bei den Eidgenossen die Regulierungswu um sich zu greifen. Schade um das schöne Land!TB

[20.15] Dr.Cartoon: "Weiter schlägt das BfE vor, dass Sprudelbäder und Saunas nur noch mit erneuerbarer Energie betrieben werden dürfen."

Und was hat das mit einem freien Wettbewerb zu tun? Die Anbieter von erneuerbarer Energie lachen sich doch eins ins Fäustchen. Da werden denen per Zwang die Kunden zu getrieben!

Öko-Faschismus pur, jetzt auch in der Schweiz.

Daher möchten die Regierenden auch so gerne in die EU - um Barroso-Diktate umsetzen zu dürfen.WE.

[20:15] Leserkommentar:
Das ist eben das Schöne an der Schweiz: Es darf jeder Mist vorgetragen werden, aber danach muss er auch noch mehrheitlich beschlossen werden. Eines ist klar: DAS WIRD NIE DURCHKOMMEN! Bitte auch die Kommentare im Text der NZZ beachten.


Neu 2013-01-11:

[12:05] Leserzusendung:

Habe heute als Schliessfachkunde (kein Konto) ein Schreiben der Sparkasse Schwyz bekommen. Ab Februar wollen sie 120 CHF/Jahr für den "zusätzlichen administrativen Aufwand für Auslandskunden" haben...

Also von diesen mickrigen Schließfachgebühren können die nicht ihre Paläste und großzügigen Saläre zahlen, das ist ja wohl klar.

[08:40] DWN: Analysten nervös - Bilanz der Schweizer Notenbank gewaltig aufgebläht

Die SNB hat sich innerhalb weniger Jahre von einer konservativen Institution zum größten Zocker der Welt gewandelt. Ihre Bilanz hat bereits 75 Prozent des Schweizer BIPs erreicht. Besonders gefährlich ist, dass die einstige Inflations-Wächterin mittlerweile zu einem Mekka der Währungs-Spekulation geworden ist.

Das war Erpressung, reinste Erpressung. Europas Polit-Umverteilungs-Würschteln wollten einfach kein Land im Zentrum haben, wo man sehen kann, dass es anständig auch funktioniert.


Neu 2013-01-10:

[14:00] Tagesanzeiger: Negativzinsen auch für Kleinsparer?

Die Zürcher Kantonalbank behält sich vor, künftig auch die Einlagen von Kleinsparern mit Negativzinsen zu belasten. Dazu hat sie jetzt die allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert.


Neu 2013-01-09:

[09:00] Plebiszit: Schweizer stimmen über die „Abzockerinitiative" ab

Mit einer Volksabstimmung möchte ein Schweizer Abgeordneter die finanzielle Selbstbedienung in Unternehmensführungen beenden. Sagen die Eidgenossen ja zu den Plänen, werden Managervergütungen in Milliardenhöhe bald radikal reformiert.

Das soll die EU einmal nachmachen.TS


Neu 2013-01-08:

[17:00] Bald keine Blase mehr, sondern ein Bust: Hypothekenmarkt in Alarmstimmung

Die Schweiz wäre ja EU-reif. Das Platzen der Blase wird genauso schlimme Auswirkungen wie im Rest Europas haben.TS

Mehr als 50 Milliarden Franken setzten die Schweizer Banken beim Immobiliencrash Anfang der 1990-er Jahre in den Sand. Als Retter traten damals unter anderem die Grossbanken auf. Sie griffen Regional- und Kantonalbanken unter die Arme, die auf faulen Hypotheken sassen. Pleite ging einzig die Spar- und Leihkasse Thun (SLT) – allerdings begleitet von einem Reputationsverlust für die ganze Branche. Denn die Bilder mit den Warteschlangen vor den SLT-Schaltern gingen um die ganze Welt.

Eine Wiederholung dieses Szenarios muss mit allen Mitteln verhindert werden – darin sind sich alle einig: Banken, Nationalbank und Bundesbehörden. Denn die Schweiz hat die Finanzkrise auch deshalb so gut überstanden, weil der Immobilienmarkt nicht mit in die Tiefe gerissen wurde.

Interessante Zusammenfassung über die Immo-Crash der 1990er, das kommt wieder.WE.
 

[17:30] Leserkommentar-CH: Bürger werden auf Hard Landing vorbereitet

Die Arbeitslosenquote ist zwar niedrig steigt jedoch in einem nie gekannten Tempo, deshalb kommen nun in der Mainstream Presse Artikel, in einer bisher hier unbekannten Schonungslosigkeit. Gestern ein Artikel in der NZZ Neuen Zürcher Zeitung mit dem Titel „Ponzi System der enormen Verschuldung", heute in der Neuen Luzerner Zeitung ein Interview mit Prof. Hankel.

Das Hankel-Interview haben wir hier verlinkt.

[09:45] Spanier möchten in der Schweiz arbeiten: EU-Flüchtlinge stürmen Zürcher Hilfswerk

[08:40] Format: Schweiz: Die Arbeitslosigkeit steigt

Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ist weiter auf dem Vormarsch. Im Dezember stieg die Arbeitslosenquote auf 3,3 Prozent von 3,1 Prozent im Vormonat, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Dienstag mitteilte.

Gut die Arbeitslosigkeit steigt einmal bei den Eidgenossen - nur auf welchem Niveau? Da hat man in Europa gaaanz andere Sorgen!


Neu 2013-01-07:

[17:50] 20min: Bund gibt Tabak-Steuern nicht voll an AHV weiter.

Die Tabaksteuern fliessen nicht wie dem Volk vorgegaukelt vollumfänglich in die AHV, kritisiert der Gewerkschaftsbund. Der Altersvorsorge entgehen pro Jahr 3 Milliarden Franken.

Ab 2013 auch in der Schweiz: die Politik belügt und betrügt ihre Bürger (Wähler)!

[14:05] Immobilienboom beunruhigt Nationalbank

Die Entspannung am Schweizer Immobilienmarkt hat sich im dritten Quartal des letzten Jahres nicht bestätigt. Die SNB ist deshalb alarmiert.


[12:30] Weil sie lieber den Euro rettet:
SNB: "Eine Zinserhöhung ist nicht drin!"

Die Lage auf dem Immobilienmarkt habe sich weiter zugespitzt. "Wir sind beunruhigt", erklärte Zurbrügg. Seit mehr als einem Jahr verhindert die SNB durch den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken eine Aufwertung der Schweizer Währung. Würde sie die Zinsen erhöhen, würde der Aufwertungsdruck auf den Franken steigen und die Währungshüter müssten wahrscheinlich verstärkt auf dem Devisenmarkt intervenieren.

Dann wird eben der Franken mit dem Euro gemeinsam untergehen und die Immo-Bubble in der Schweiz auch.


Neu 2013-01-05:

[12:15] Finanz-Kriminalität: So einfach funktioniert das Schwarzgeld-Geschäft der Schweiz

Es ist hinlänglich bekannt, dass Banken dem Staat mit keinerlei Respekt begegnen, wenn es ums Geld geht. Die Schweiz und andere sogenannte „Steueroasen" haben aus dieser „Respektlosigkeit" sogar ein Milliarden schweres Geschäft gemacht. Dabei war „Respektlosigkeit" für ihr Handeln nie das richtige Wort. Nur ließ die Schwäche des Rechtsstaates vor der Macht des Geldes kaum eine andere Formulierung zu.
Dank eines Urteils des Bezirksgerichts von Manhattan darf ihr Geschäftsgebaren jetzt zu Recht erstmals offiziell als kriminell bezeichnet werden, auch wenn das in der Schweiz wohl immer noch anders gesehen wird.


Neu 2013-01-04:

[10:40] T-Online: Älteste Schweizer Bank wegen US-Steuerstrafe vor dem Aus

Dem ältesten Schweizer Geldhaus Wegelin & Co. droht wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung in den USA eine Millionenstrafe. Die Privatbank erklärte sich vor einem New Yorker Bezirksgericht für schuldig, ihren Kunden dabei geholfen zu haben, mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar (907 Millionen Euro) am amerikanischen Fiskus vorbei zu schleusen. Nach dem Abschluss des Verfahrens will die Bank für immer schließen.

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