Inflation & Hyperinflation - 2013

Theoretisches und Praktisches zu diesen Formen der Geldentwertung.
Hier die Wikipedia Definition von Inflation und Hyperinflation.

Neu 2013-12-30:

[9:00] Welt: Die wahre Inflation liegt im Einkaufswagen

Von wegen niedrige Inflation. Für Lebensmittel mussten die Deutschen 2013 deutlich tiefer in die Taschen greifen. Geht es so weiter, werden Milchprodukte und Kartoffeln allmählich zum Luxusgut.

Erzählt es dem Draghi.


Neu 2013-12-29:

[14:45] Ackerman: Deflation vs. Hyperinflation


Neu 2013-12-27:

[19:20] Finanznachrichten: Abwasser wird für Verbraucher spürbar teurer

Vom "Fressen bis zum Sch....." alles wird teuer. Das zweitere um 25 %. Und die wollen uns was von Deflation erzählen! TB

[8:15] Auch keine Inflation, oder? Heizkosten steigen auf Rekordniveau – Mietern drohen hohe Nachzahlungen

Energie wird zum Luxus, die Heizkosten steigen und steigen. Nachdem diese bereits im letzten Jahr um neun Prozent zugelegt haben, ist auch 2013 mit einem kräftigen Anstieg zu rechnen. Bis zu 175 Euro mehr müssen Mieter und Wohnungsbesitzer einer 80 Quadratmeter großen Wohnung einplanen.

Die wahren Preissteigerungen über den Konsumenten-Warenkorb (Inflation darf man es ja nicht nennen) dürften derzeit bei 6..7% pro Jahr sein.WE.


Neu 2013-12-22:

[12:30] Teilweise um ein Drittel sind die Preise 2013 gestiegen: Lebensmittel werden 2014 teurer

Das ist keine Inflation, oder?


Neu 2013-12-19:

[19:45] DMN: Wirtschafts-Institut erwartet steigende Inflation in Deutschland

Das Kieler Institut für die Wirtschaft erwartet eine Inflation von 2,5 Prozent bis 2015. Nachdem die Fed - und damit auch wohl die EZB - die Zinsen bis zu diesem Zeitpunkt bei Null oder nur wenig darüber halten werden, bedeutet dies für die Sparer deutliche Vermögensverluste im kommenden Jahr.


Neu 2013-12-17:

[10:15] Leserzuschrift-FR zur Energeipreisstabilität in Frankreich:

Gerade wurde in unserer Pariser Wohnung der Stromzähler durch EDF abgelesen. Da die Franzosen immer lamentieren über die hohen Preise für Energie, wollte ich noch einmal wissen, wie der Kwh Preis inzwischen ist. Er beträgt 0,09 € Brutto, ist also seit der letzten Erhöhung vor ca. 3 Jahren, davor waren es 0,06 €, stabil geblieben.

[09:35] Leserkommentar zu einem Inflationserlebnis:

ich und meine Familie war am Wochenende bei unserem griechischen Stammrestaurant. Wir essen immer die gleichen vier Gerichte und bezahlen bislang immer 25 Euro.
Bei der Bezahlung ist mir dann sofort aufgefallen, dass ich plötzlich 35 Euro zahlen sollte. Eine Preissteigerung von 40 % !!! Ich haben dann mit dem Besitzer gesprochen und der hat mir gesagt, dass vielen Produkte vom Lieferanten plötzlich um bis zu 30 % erhöht worden sind. Nach meiner Einwendung, dass wir doch nur eine Inflation von 1.5 % haben, lachte der Besitzer und sagte "glauben Sie diesen Quatsch noch ?".


Neu 2013-12-10:

[09:10] Handelsblatt: Was ist gefühlte Inflation? Video


Neu 2013-12-04:

[19:45] Leserzuschrift-DE zur Inflationsentwicklung am Bsp Ackerland:

Asset-Inflation am Beispiel Ackerboden in der Uckermark
2012 kostete ein Hektar Ackerland in der typischen Spitze 15 TDE, nun fordert die BVVG (bundeseigener Verschleuderer ehemaligen Volksvermögens) für gleiche Bodenqualität 23 TDE ... als Richtpreis! (Reden wir nicht davon, dass Mitte der 1990er Jahre nur unter 4000 aufgerufen wurden.) Die örtlichen Pächter und Bauernfunktionäre erklären sich die Preisexplosion mit Zündsatz Energie-Mais, dessen staatlich garantiert üppigen Gewinne per Biovergasung in der Tat mächtig Treibstoff liefert, dahinter steckend landwirtschaftsferne, aber betuchte Investoren ... aber keiner redet von Asset-Inflation. Diebstahl (oder Mundraub) von Erde in Eimern wird in den Fokus rücken ...


Neu 2013-12-03:

[10:15] Focus deckt auf: Preise für Lebensmittel um bis zu 40 Prozent gestiegen

Viele Lebensmittel sind 2013 deutlich teurer geworden: Um bis zu 40 Prozent schnellten die Preise für Nahrungsmittel in die Höhe, insgesamt liegt die Teuerung bei vier Prozent. Schuld ist vor allem das schlechte Wetter.

Wer glaubt noch die offiziellen Lügen?

[11:15] Leserkommentar-CH: Preisbegründungen allgemein.....

Klassische Begründung hohe Lebensmittelpreise:
"Ein langer Winter, die Flutkatastrophe und anschließend große Hitze...."

Klassische Begründung steigende Preise Benzin/ÖL:
Umweltkatastrophe/brennende Ölplattform, Unruhen in irgendeinem Land...

Für alles andere, höhere Steuern, Abgaben, mehr Überwachung etc. gibt es:
Waldsterben, Ozonloch, Rinderseuche, Schweinepest, Vogelgrippe, Terrorismus, Bienensterben, Klimawandel........

Hauptsache, man muss die offiziellen Lügenzahlen nicht anheben.


Neu 2013-11-29:

[19:35] Focus: Die Inflationslüge: Ihr Geld ist viel weniger wert, als Sie denken


Neu 2013-11-28:

[14:55] Presse: Hyperinflation: Die Tragödie der deutschen Mark Bildstrecke


Neu 2013-11-27:

[20:00] Stöferle, KWN: Here’s The Truth Governments Don’t Want The Public To See

But why are inflation numbers manipulated?  The reason for showing lower inflation is elementary.  Numerous expenditures hinging on national insurance, government transfers, the salaries of civil servants, food stamps etc. depend on valorization.  This way, real GDP growth is also revised up, since nominal economic growth is divided by the price index.  Even if we are generally told that "an inflation rate of 2% is healthy", this still translates into a loss in purchase power of 50% within 35 years.

Vor allem die Zinsen müssten massiv steigen, wenn die wahre Inflation berichtet würde - Systemuntergang.WE.


Neu 2013-11-19:

[7:30] Leserzuschrift-AT: Hyperinflation von 2012 auf 2013: 18,6 %:

Meine Gattin führt genau Buch über unsere Ausgaben und rechnet diese monatlich zu immer den gleichen Positionen zusammen. Für Lebensmittel und Gebrauchsartikel gaben wir für unseren Haushalt (2 Erwachsene, 7 Kinder zwischen 1 und 13 Jahren) im Jahr 2012 im Monatsdurchschnitt EUR 573,-- aus, im Durchschnitt von 2013 (Jänner bis Oktober) waren es um fast auf den Cent genau um EUR 100,-- mehr, nämlich EUR 673,--. Das entspricht einer Inflation im Jahresabstand (2012 auf 2013) von 18,6 %.

Dabei ist zu beachten, dass wir bei allen Lebensmitteln und Gebrauchsartikeln (Klopapier, Zahnpaste, Papiertaschentücher usw.) immer Aktionen berücksichtigen und grundsätzlich die billigeren Eigenmarken der Supermärkte kaufen. Wie sich daran erweist, sind offenkundig gerade diese besonders gestiegen und auch das besonders bei den Grundnahrungsmitteln.

Z. B. Butter (Eigenmarke "good milk" folgend auf die Eigenmarke "Milchkanne") von EUR 0,99 auf EUR 1,45 (fast 50 %), Brot Wecken 1 kg (billigste, aber gute Eigenmarke) von EUR 0,99 auf EUR 1,19 (fast 20 %), Milch 1 Liter (Eigenmarke) von EUR 0,89 auf EUR 0,99 (gut 10 %), Camenbert Käse in Dreiecksform (Billigmarke) von EUR 0,99 auf EUR 1,19, in ovaler Ausfertigung (auch Billigmarke) von EUR 1,19 auf EUR 1,35 (ca. 15 %), Eierbiskotten 40 Stück (Eigenmarke) von EUR 0,89 auf EUR 0,99, Marmelade 450 g (verschiedene Früchte, Eigenmarke "sweet gold") von EUR 1,29 auf EUR 1,45. Fleisch und Gemüse ist generell erheblich teurer geworden.

Interessanter Weise gibt es immer noch einzelne Produkte, die sich Preissteigerungen verweigern, z. B. große Schokolade-nikoläuse, die es nach wie vor von EUR 0,89 bis EUR 0,99 zu kaufen gibt, und - besonders interessant, weil Importware - Reis.

Andere Produkte haben ihren Preissprung bereits vor ca. 3 Jahren hinter sich gebracht und stagnieren seither auf hohem Niveau wie z. B. Speiseöl, Honig und Kaffee.

Allgemein kann man also sagen, dass Einkommen in einem Jahr 18,6 % Kaufkraftverlust erleiden mußten, Sparguthaben bei "guten" Zinsen von derzeit 1 % immer noch 17,6 %. Den Goldzitterern noch nebenbei ins Stammbuch geschrieben.

Hyperinflation ist es noch nicht, aber ein Gehalt reicht da bald nicht  mehr.

[8:45] Leserkommentar: Mit einer neunköpfigen Familie unter 600€ für Lebensmittel etc. im Monat auszugeben verdient Respekt!

bei den 18,6 Prozent, die der Leser bzw. dessen Frau ausgerechnet hat, gilt natürlich zu beachten, dass es sich dabei ja nur um Lebensmittel und Gebrauchsartikel handelt. Die dort gestiegenen Preise werden ja abgefedert durch die stark sinkenden Preise für existenziell wichtige Elektronik wie etwa Flat-TVs usw. Insofern hat das Statistische Lügenamt völlig recht mit seinen Inflationszahlen. Gerade für die niedrigeren Einkommen oder - wie im Falle des Lesers - für kinderreiche Familien dürften die gesunkenen Preise für Flatscreens äußert wichtig sein, schafft man sich doch jeden Monat 1-2 solcher Geräte an. Bei den Lebensmitteln kann man hingegen sparen, indem man einfach weniger isst...

Auch die Preise für Fernseher, etc. sinken nicht mehr stark, sondern stagnieren eher im Preis. Geht einmal für 50 Euro einkaufen, es ist fast nichts mehr im Einkaufswagen.WE.


Neu 2013-11-18:

[18:45] Leserzuschrift-DE: Sauerkraut-Inflation:

heute mal wieder Sauerkraut gekauft, Tafelfertig zubereitet. Preis Juni 13 bei Kaufland 0,98 €. Heute 1,49 €. Sind also 52 % mehr. Wenn wir das auf 6 Monate sehen sind das 8,6 % pro Monat mehr.
Soviel zur sogenannten Deflation auf extenzielle Dinge.

Draghi isst es nicht, oder?
 

[09:15] Leserzuschrfit-DE zur Inflationsentwicklung:

Kaffeepads bei einem Discounter bislang 1,79€ nun 1,99€. Was ich erst daheim bemerkte beim umfüllen in eine Padfrische Box
es sind nur noch 16 statt bisher 20 Stück drin !!!

Inflation über Preis UND Menge! Hut ab, was hier geleistet wurde! TB

[11:35] Leserkommentar-DE zu obiger Inflations-Nachricht:

ich habe eine Anmerkung zum Artikel: Inflation & Hyperinflation Artikel heute um 9.15 Uhr

Ich habe die Preissteigerung für die Kaffeepads ausgerechnet:
1,79 Euro / 20 Stück = 0,0895 Euro/Stück
1,99 Euro / 16 Stück = 0,124375 Euro/Stück
0,124375 Euro/Stück / (0,0895 Euro/Stück / 100) = 138,96
• 38,96 % Preissteigerung
Interessant wäre noch, ob auch noch an der dritten möglichen Preissschraube "Qualität" gedreht wurde.
Hier ist aber eine Bewertung der Steigerung schwierig, weil hierzu sicherlich keine Informationen erhältlich sind.

Wäre interessant, aber mir reichen schon 2 Inflationierungsebenen! TB


Neu 2013-11-17:

[8:45] Leserzuschrift-DE: Ausgabenstruktur in einer Hyperinflation:

So könnte es demnächst bei uns aussehen.
Hier die Ausgaben Struktur eines Drei-Personen-Haushaltes während einer Hyperinflation.  Angaben in %

2013  Jan. Dez  Miete 30% - Nahrung 30% - Heizen / Beleuchtung 5% -   Sonstiges 35%
2014  Jan. Dez. Miete 27% - Nahrung 33% - Heizen / Beleuchtung 7% -   Sonstiges 33%
2015  Jan. Dez. Miete 21% - Nahrung 46% - Heizen / Beleuchtung 9% -   Sonstiges 24%
2016 1Quartal   Miete 10% - Nahrung 58% - Heizen / Beleuchtung 9% -   Sonstiges 23%
2016 2Quartal   Miete 7%   - Nahrung 70% - Heizen / Beleuchtung 15% - Sonstiges 8%
2016 3Quartal   Miete 5%  -  Nahrung 85% -  Heizen/ Beleuchtung 7%   - Sonstiges 3%
2016 4Quartal   Miete 0,2% - Nahrung 92% - Heizen/ Beleuchtung 7%    - Sonstiges 0,8%

Ich gehe davon aus, das die Energiekosten zwar weiter teuerer werden, aber die Bevölkerung nur noch minimal Heizen werden (ein Raum) und das Geld für Nahrung ausgeben werden. Die Mieten werden nicht steigen, weil viele Wohnungen leer stehen werden und weil eine Miete-Preis-Bremse von 20% bei Inflationsraten von 100%  im Monat da nicht mehr ins Gewicht fallen.

Nachdem Währungsreformen geplant sind, wird es etwas anders aussehen. Aber bei den Euro-Nachfolgewährungen könnte es so kommen.WE.

[13:45] Leserkommentar-DE: zum Blauen Kommentar:

Nach dem ich diese vielen und tollen Berichte auf Hartgeld.com gelesen habe, gehe ich davon aus. Das erst ...
1.) Börsen-Crash und Deflationsschock (Massenarbeitslosigkeit) kommen. (Gold und Silber schießen hoch und sind nicht mehr verfügbar)
2.) eine Währungsreform kommt und zwar nur in Form von Zwangs-Abgaben auf  Vermögen und höheren Steuern
3.) Geld drucken durch die ZB's, um so alle Staats Ausgaben und Sozialleistungen zu bezahlen.
4.) Flucht in Sachwerte wie Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs  (Gold und Silber werden explodieren)
5.) Beginn der Hyperinflation  (Vernichtung restlicher Papiervermögen und Entschuldung des Staates)
5.) dann kommt die Währungsreform mit der Neuen Währung.

So haben die Massen wieder den gleiche Fehler gemacht. Beim Aktien-Rausch dabei sein und die Bevölkerung hat Schuld. Denn Gier frisst Hirn!
Nur da gebe ich dem Chefe recht, die Zeitschiene ist schwer einzuschätzen. Ich glaube es dauert alles viel länger noch, als wir vermuten. Aber 5 Minuten zu spät vorbereite und man gehört zu den Schafen.

Es gibt eine Insider-Info aus der österreichischen Regierung, nach der man dem neuen Schilling nur 1..2 Jahre gibt. Mit dem Schilling wird dann der ganze Staat zusammenbrechen.WE.


Neu 2013-11-15:

[14:35] Leseranalyse zum Zusammenahng Portopreiseerhöhung - Inflation:

Damals wurde auch das Porto kurz vor der Hyperinflation/Währungsreform erhöht.
Am 31. Jan. 1920 erhöhte die Post nach 2.040 Tagen das Porto von 0,15 DM auf 0,20 DM
Am 31. Jan. 1921 erhöhte die Post nach 365 Tagen das Porto von 0,20 DM auf 0,40 DM
Am 03. Okt. 1991 erhöhte die Post nach 247 Tagen das Porto von 0,40 DM auf 0,60 DM

Am 15. Nov. 1923 kurz vor der Währungsreform kostete der Brief 10.000.000.000 DM (10 Billionen) Nach der Währungsreform kostete der Brief 10 RPf
Und Heute sieht es so aus.
Am 01. Jan. 2013 erhöhte die Post nach 5.840 Tagen das Porto von 0,55 Euro auf 0,58 Euro
Am 01. Jan. 2014 erhöht die Post nach 365 Tagen das Porto von 0,58 Euro auf 0,60 Euro
usw. Wann kommt die nächste Erhöhung kommt?
Wenn ich aber ungefähr mit den Zahlen von damals weiter rechne, dann....
Am 15. Nov. 2016 erhöht sich dann das Porto auf 29.000.000.000 Euro (29 Billionen) Am 01. Dez. 2016 kommt dann die Währungsreform und dann kostet der Brief 0,29 Euro Das ganze Spiel mit der Hyperinflation dauerte 3 Jahre. Die EZB kauft für 3 Jahre unbegrenzt Staatsanleiehen.
Alles nur ein Zufall? Ein Schelm, der dabei an was Böses denkt!

[14:05] WiWo: Inflation auf niedrigstem Stand seit 2009

Allerdings haben wir eine der zwei Zutaten. Wir haben bereits die Masse, die Geschwindigkeit fehlt noch, wird aber (mehr oder weniger) überraschend kommen. Und die Notenbanken werden es nicht schaffen, diese Energie einzudämmen. Frei nach Einstein E=m*c2 TB

[7:15] Leserzuschrift-CH: Inflation und Deflation treten gleichzeitig auf.

Wenn es ein Inflation bei den lebenswichtigen Gütern gibt, wie Lebensmitteln und Energie hat man gleichzeitig Deflation bei den "nice  to have" Gütern und Dienstleistungen.

Beauty Kosmetik wie Fingernagel Studio oder neustes Handy/Flatscreen braucht man nicht wirklich, Nahrungsmittel und Energie auf jeden Fall.

Bei den EU-Granden mit ihren exorbitanten Bezügen herrscht somit tatsächlich Deflation, bei der Masse ist Inflation angesagt.

Das sind Kennzeichen einer Währungskrise: durch den Kollaps der Währung explodieren die Importpreise, dagegen fallen die Preise von Finanzwerten und nicht-essentiellen Gütern ins Bodenlose.WE.


Neu 2013-11-13:

[17:45] WiWo: Deutsche fürchten die Inflation - schützen sich aber nicht

[18:45] Leserkommentar-DE zur ungeschützten Inflation:

Die Deutschen schützen sich vor ungewolltem Kinderkriegen, aber nicht vor ungewollter Armut. Würden sie's mal lieber andersherum machen, dann hätten wir alle mehr davon.

[19:40] weiteres Leserkommentar-DE:

Doch, doch, die schützen sich sehr wohl. Sie stürzen sich in Wohnimmo-Schulden und haben keine Ahnung und wollen es auch nicht wissen, was für ein Zeitbombe das ist. >Immobilienschulden sind für die Schafe "keine Schulden", denn sie glauben ja, den Gegenwert, nämlich die Immo zu besitzen. "Das kann uns niemals mehr jemand wegnehmen", hört man stolze Immoschafe tönen. Das wird ein herbes Erwachen geben.

[19:45] noch ein Kommentar-DE zur ungeschützten Inflation:

Zur ungeschützten Schwagerschaft gibt es doch jetzt Rezeptfrei die Pille danach.
Zur ungewollten Armut sollte man die Packungsbeilage seiner Finanzprodukte lesen!
Bei plötzlich eintretender Armut fragen sie ihre Bank. - und Anlageberater.
Denn bei Wechselwirkungen ihrer Finanzprodukte mit der Hyperinflation, übernimmt der Bank.- und Anlagenberater keine Haftung, weil er nichts für die fehlinformationen der Medien und Politiker kann und selbst seine Produkte, die er verkauft nicht versteht.
 

[13:15] Kleiner geschichtlicher Exkurs: Weimarer Republik - 4,2 Billionen Mark – das ist unser Inflationstrauma

Die Vorgeschichte: Nach dem Ersten Weltkrieg hat die junge Weimarer Republik gewaltige finanzielle Probleme. Um den Krieg zu finanzieren, hatte Deutschland massiv Schulden aufgenommen. Dazu kommen nach 1918/19 immense Reparationszahlungen. Vor einem radikalen Sparprogramm scheut die Politik angesichts der instabilen politischen und sozialen Lage zurück. Der Ausweg: immer neue Staatsschulden. Die Notenpresse wird angeworfen. Die Geldmenge steigt, das Risiko einer Inflation nimmt stetig zu.

Wie man auch ohne Krieg eine massive Staatsverschuldung hinbekommt, können wir uns heute jeden Tag live anschauen.

[08:15] Leserkommentar-DE zu Inflation [17:55] von gestern:

9% Lohnsteigerung seit 2001? So ein Quatsch:
Das ist die  Bruttolohnsteigerung.  Niemand geht mit seinem Bruttolohn einkaufen. Aldi, Lidl & Co wollen alle von meine Nettolohn bezahlt werden. Von den 9% ging dann noch der gößte Anteil an den Staat.


Neu 2013-11-12:

[17:55] Welt: Inflation gibt es nur noch in Geschichtsbüchern

Seit den 20er-Jahren fürchten die Deutschen die Hyperinflation. Nun sorgen sich viele vor der laschen Geldpolitik der EZB. Doch alle Daten zeigen: Eine Inflation wird es so schnell nicht geben. Von Thomas Straubhaar

Nur lesen, wenn man geringes Aggressionspotential hat. Unbedingt lesen: die Kommentare darunter. Im Gegensatz zum Autoren, haben die s.g. Laien verstanden. TB

[18:15] Was ein richtiger "Ökonom" ist, geht nicht selbst einkaufen und tankt sein Auto nicht auf. Denn der Leser hat uns dieses Bild mitgeschickt:

DE-Preisvergleich

Das ist die Zeit, in dem es den Euro gibt. Und die angegebenen Preise bestehen grossteils aus Steuern, die kräftig erhöht wurden. Aber die Preise sind in dieser Zeit allgemein um ca. 100% gestiegen.WE.

[18:20] Leserkommentar-DE zum Inflationsartikel des Ökonomen:

Alleine die Überschrift zu lesen und das Foto des Autors zu sehen zeigt eindeutig, dass der Artikel und der Lackaffe (Autor) gekauft worden ist.


Neu 2013-11-11:

[08:00] Sinkende Preise: Das Gespenst der Deflation

Soweit sind wir noch lange nicht, auch wenn die Lügenstatistiken das vortäuschen mögen! TB

[10:50] Leser-Anfrage an Supermario:

Samstag waren wir wieder einkaufen.
Es gibt einen Traubensaft mit Eisen drin, den hab ich eine zeitlang gekauft,wegen meiner Blutarmut. Statt 1,69 € der Liter jetzt 1,79€. Die Milch,wie angekündigt, um 4 Cent teurer. Und vor ein paar Wochen haben wir einen Schmierkäse namens Creme Noblesse gekauft,der war schon verdünnt worden(versteckte Preiserhöhung). Als wir das mit dem Käse ein paar Freunden erzählt haben, kam der Kommentar: das war bestimmt eine Fehlkonstruktion.
Nun mein lieber Herr Draghi , sagen sie der Menschheit endlich wo SIE einkaufen, damit wir auch dort hingehen können.

[14:45] Mario kauft selbst nicht ein, das macht seine Frau oder seine Dienerschaft. Ausserdem ist sein Gehalt so hoch, dass er Lebensmittel-Inflation nicht spürt.WE.

[17:45] Leserkommentar: bevor wir darüber streiten, vielleicht eine paar närrische Einwände.

Beide Begriffe, Inflation und Deflation stammen aus einer Epoche, wo die Welt einerseits heterogener nach außen, aber homogener nach innen war. statten unterschieden sich mehr als heute, innerstaatlich waren sie aber, bedingt durch die wirtschaftlichen Verhältnisse, 90% der Leute lebten auf dem Land, viel homogener als heute. demgemäß sollten wir auch die beiden Begriffe heute anders betrachten. außerdem müssen wir korrekterweise zwischen Geldmengen- und Preisinflation unterscheiden, was manchen hier wohl nicht ganz so leicht zu fallen scheint. (wie der Diskussion allenthalben zu entnehmen ist) Manchmal ist es recht nützlich, eine Wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung zu haben um nicht immer nur dem, sich auch auf diesen Seiten langsam etablierendem Mainstreamdenken (wenn auch in anderer Richtung) unterwerfen zu müssen.

Was also die ZB´s so besonders fürchten ist nicht eine Deflation schlechthin, sondern vielmehr eine Assetdeflation. Eine Konsumgüterdeflation haben wir nämlich schon seit Jahrzehnten. Ausgenommen Lebensmittel (aber auch die kannten einen Preisverfall) sinken die Preise von Konsumgütern ununterbrochen, nur unterbrochen von technischen Neuerungen, die das Alte angeblich besser und schöner machen. Aber auch wenn ich Flachbildschirme liebe (ich habe als Kind schon lange vor der denkbaren Möglichkeit davon geträumt) so kann ein flatscreen doch grundsätzlich nicht mehr als eine alte Röhrenkiste. Er zeigt, wie damals Bilder und erzeugt Töne. Was sich verändert hat sind die jeweiligen Qualitäten. ABER - durch neue Produktionsmethoden sind die Dinger unglaublich billig geworden, also ein deflationärer Prozess, ob uns das nun passt oder nicht. In der Landwirtschaft ging es eine Weile ähnlich zu. Durch verbesserte Anbaumethoden stiegen die Erträge, die Preise sanken (deflationär). Inzwischen sind die Böden teilweise zerstört (also die Assets) und die Erträge steigen nicht mehr. Es kommt zu einer tatsächlichen Preisinflation, weil einer sich verknappenden Gütermenge eine relativ konstante Nachfrage gegenüber steht. (Global betrachtet natürlich) Diese hat aber nichts mit Geldmengeninflation zu tun, die wird künstlich von denen erzeugt, die über die Geldmenge herrschen (eigentlich müsste es heißen "Macht ausüben", die Völker, also der Souverän, möchte diese Geldmengeninflation nämlich nicht) und die Geldmenge fröhlich und frei nach der Frage, was die Assets kosten sollen (nicht was sie Wert wären, also das, was am freien Markt damit zu erzielen wäre.

Und nur darum geht es! an den Assetpreisen hängt alles. Sämtliche Bilanzwerte sind abhängig von diesen Zahlen und von diesen Bilanzzahlen wiederum istg abhängig, ob die Versicherung oder die Bank oder ein großes Unternehmen pleite geht oder nicht. Kleinbetriebe verfügen in aller Regel über relativ geringe Assets. Sie leben von dem, was sie tun, was sie erwirtschaften. Die Gewinne von großen EInheiten hingegen hängen oft nur noch von der Bewertung ihrer Assets ab. und deshalb, und nur deshalb müssen deren Preis steigen und dürfen keiner Abwertung per Deflation anheim fallen. Dazu dient die Geldmengeninflation (zum Teil natürlich nur, zum anderen Teil natürlich auch dazu, um die Ersparnisse zu entwerten, aber das ist eine andere Geschichte).

Gegen eine Preisinflation (solange sie sich in Grenzen hält) haben weder Regierungen und politische Parteien (die schon gar nicht, weil sie dann argumentieren können, warum man sie wählen sollte) noch die Wirtschaft etwas. das Gegenteil ist der Fall, weil sich an einer Inflation super verdienen lässt.

also:
Deflation bei Konsumgütern ist prima, weil die Umsätze steigen,  (das wirkt sich auch über die Bilanzen via g´scheiter Abschreibungsmodelle positiv aus)
Deflation bei Assets ist eine Katastrophe für deren Eigentümer (= die besitzende Klasse ... hihi ... Marx lässt grüßen, hat aber in dem Fall recht)
Inflation bei Assets (also vor allem nicht künstlich u/0 beliebig vermehrbaren Gütern) kann immer nur eine Geldinflation sein,
Inflation bei Konsumgütern ist gut für Regierungen, Parteien, Hersteller und Banken (wegen der höheren Kredite) und weil Lohnanpassungen immer im Nachhinein erfolgen (außer natürlich bei Beamten, weil deren Vertreter genau wissen, wie der Hase läuft).

demnach: Preisinflation ist willkommen (inoffiziell natürlich)
Assetdeflation ist ein Gräuel und wird mit Geldinflation bekämpft.

Die Asset-Deflation kommt trotzdem - in der Währungskrise.


Neu 2013-11-09:

[16:05] orf: Schummlern auf die Schliche gekommen

Der Sheriff lapidar:

Eine neue Form der versteckten Inflation! Passen sie jetzt auch die Liftpreise nach unten an?!

Eigentlich richtig, weil ähnlich wie beim berühmten Schrumpf-Big-Mac: In Österreich müsste die Inflationsrate für Familien neu berechnet werden! TB


Neu 2013-11-07:

[16:30] +50% in 4 Jahren: Mogelpackung: Milka schrumpft Pralinen

[12:20] Bild: Gebühren steigen 2014 um bis zu 100 Prozent

Auch wenn diese Preise von "Amts wegen" erhöht werden, für die Bürger ists eine Teuerung! TB


Neu 2013-11-06:

[18:45] Leserkommentar-DE zum gestrigen 16:50-Beitrag:

Der Begriff Inflation ist gut geschildert. Teuerung ist dagegen etwas völlig anderes. Unter Teuerung ist die zeitlich und oft auch Produkt bezogene Preiserhöhung gemeint. Eine Teuerung geht nach Ende der Angebots-Nachfrage- Anomalie (Mißernte...) wieder auf den Ausgangswert zurück, während ja die Inflation schleichend steigende Preise erzeugt. Unabhängig (jedenfalls nahezu) von einzelnen Produkten.


Neu 2013-11-05:

[16:40] Bürgerstimme: EZB-Geldpolitik: Wann schlägt die Inflation zurück?

[16:50] Leserzuschrift-CH zu Inflation vs Teuerung:

Offensichtlich wird von Behördenseite mittels Wortspielerei der die Begriffe Teuerung
und Inflation gezielt vermischt. Inflation ist gemäss Definition: Geldmengenwachstum-BIPWachstum=Inflation.
Teuerung ist ein sogenannter „repräsentativer" Warenkorb, mit dem nach Lust und Laune
herum manipuliert werden kann, weshalb man von gefühlter Teuerung spricht.
Die Inflation ist seit Jahren deutlich höher als die gefühlte Teuerung, womit natürlich
Alle Lohnempfänger, Vermieter, Sparer etc.... verarscht werden.
Ich fände es angebracht, wenn man auf Hartgeld diese Unterscheidung konsequent
gemacht würde, denn zwangsläufig muss irgendwann wieder Inflation gleich Teuerung sein.

Werter (Neu)-Leser! Wir danken für den BEitrag und können Ihnen versichern, dass wir auf Hartgeld seit Jahren diese Unterscheidung hegen und pflegen und in unregelmässigen Abständen immer wieder darauf hinweisen. Heute haben Sie dies für uns gemacht! Danke TB

[8:00] Jenny: Die versteckte Inflation

Die aktuelle Inflationsrate liegt angeblich bei 1,2 Prozent. Außerdem haben wir Vollbeschäftigung, Deutschland geht es gut und morgen kommt der Osterhase. Das traurige daran ist, dass gestandene Journalisten diesen Quatsch ohne zu hinterfragen einfach übernehmen. Die Preise sind um mehr als nur 1,2% gestiegen! Unser Geld verliert schneller an Wert, wie wir denken, denn es gibt auch eine versteckte Inflation.

Wenn die  Schreiberlinge nicht über den Regierungs-Osterhasen berichten, sondern über die Inflation die Wahrheit schreiben würden, würden sie wahrscheinlich entlassen.WE.


Neu 2013-11-02:

[16:35] Kopp: Machen Sie sich keine Sorgen – Die Inflation existiert nur in Ihrer Einbildung, sagt die Regierung


Neu 2013-11-01:

[09:15] Leserzuschrift-DE zur Lebensmittelpreis-Entwicklung:

Neue Speisekarte in der Pizzeria Universo in der Mitte der Uni Regensburg; alrnativ gleich unmittelbar neben der Mensa!
Mich hat die NEUE Speisekarte gestern (dort gegessen) aus den Schuhen gehauen: Minimum 10% bis zu 18 % Preiserhäöhung auf alles, egal ob Pizzen, Nudeln, Fleich, Fisch, Salate, Antipasti,
Getränke usw.
Beispiel: Spaghetti alio olio von 5,50 auf 6,20!
Pizza Funghi von 6,20 auf 6,80
Chianti 0,25 von 4,50 auf 4,90
Ja mi leckst am ... is dös jetzt billig, wenn man genug Falschgeld hat.

[14:45] Die reale Inflation, sagt es dem Draghi.WE.


Neu 2013-10-31:

[19:10] FAZ: Euroraum-Inflation fällt auf 0,7 Prozent

Propaganda vs Realität. Gehn die von der FAZ eigentlich niemals einkaufen?TB.

[20:00] Man muss es anders sehen: wenn die Journalisten über die reale Inflation (derzeit so um 7%) berichten würden, würden sie wahrscheinlich gar nicht mehr einkaufen gehen, da entlassen. Die Inflation dürfte eines der Tabuthemen wie 9/11 sein, bei dem man zwecks Jobsicherheit schön brav die staatlichen Berichte weitergibt.WE.
 

[17:45] Leserzuschrift-DE zur Inflation:

1 Kg Pommes, bislang 79 Cent jetzt 95 Cent, stolze + 20 % mehr.
Frage an die Verkäuferin : Warum die enorme Preiserhöhung ?
Antwort: Die schlechte Kartoffelernte !
Aha – so so , bin gespannt ob der Preis nächsten Herbst wieder fällt ... Ironie aus.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Wann immer man Preiserhöhungen abfragt wird die Natur als Begündung genannt. Von ganz unten (Kassierin) bis nach ganz oben (Notenbanker)! TB

[18:40] Leserkommentar-DE zum blauen KOmmentar gleich darüber:

Einspruch: ich war beim Hofer und stellte fest, dass zurück zum Ursprung bei Joghurt von 150g auf 125g und neuer Verpackung angetreten ist.
Ich sagte dies zur FilLtg und diese meinte: ja, dass machen sie eh doch alle....

Einspruch abgelehnt. Ich habe von Inflation durch Preiserhöhung gesprochen. Sie sprechen von Inflationierung durch Verkleinerung der Abgabemenge (Copyright by McDonalds Big Mac, der schrumpft von Monat zu Monat) . Da kann selbst der Abgebrühteste nicht die Natur dafür verantwortlich machen. Aber danke für den Hinweis! TB

[18:45] Leserkommentar-DE zum Supermarkt als Inflationsanheizer:

Supermarktketten sprechen sich ab: z.B.: Emmentaler 400g am Stück, bisher überall 1,99 Eur. Diese Woche plötzlich überall 2,29 Eur. (zB. bei Penny, Lidl, Kaufland etc) Macht schlappe 13% Inflation über Nacht.

[18:50] Leserschelte-AT zum Supermarkt:

An diese ganzen Supermarkt-Beobachter:
Ich kann (und will) nicht glauben, dass Menschen, die eine gewisse EM-Affinität aufweisen, nix anderes zu tun haben, als Preise in Drecks-Märkten zu beobachten. EM-Liebhabern unterstelle ich guten Geschmack! Was habt ihr in diesen Märkten verloren?
Mit anderen Worten: Wer seinen Emmentaler beim Lidl kauft, soll zum Weltspartag gehen!

Zum Einen muß ich dem Leser Recht geben, aber zum Anderen sollte auch Goldbugs erlaubt sein, sich mit Grundnahrungsmittel in Supermärkten einzudecken. Ich möchte hier vor Pauschalurteilen warnen. Und in einigen Supermärkten gibt es auch durchaus geschmacklich gute, gesunde und fair produzierte Produkte. TB

[19:05] Leserkommentar-DE zu obiger Zuschrift:

Das Leben wird einfach immer teurer und warum sollte man da nicht zb Nudeln, Raviolidosen auf Vorrat in Supermaerkten kaufen? Wasser kann man auch kaufen und auch mal einige Kilo Zucker, Salz ,oder Mehl. Obst und Fleisch kauft man sowieso besser an anderen Stellen, zb beim heimischen Bauern ,oder auf Bauernmaerkte, oder beim Metzger seines Vertrauens. Mit dem eingesparten Geld kann man dann besser EM nachkaufen.
Wie die reichen Leute zu ihrem Geld auch kommen und erhalten? Eben Darum, weil sie sparsam wirtschaften und man kann das auch beobachten welches Klientel, ausser die Geldknapser ,oder die Fremdlaendischen, in Lidl und Aldi einkaufen gehen- da ist Mancher darunter, der es nicht noetig haette.

[20:20] Leserkommentar-DE zum Supermarktverächter:

Dann sollte mal der überschwengliche Verächter von Aldi- Lidl- Penny- Produkten mal die Hersteller-Code
ins Internet geben. Welch Wunder !
Nestle, Tuffi, Bauer, Procter & Camble, Unilever,Henkel,Oetker, usw. ! Viele über Tochterfirmen.
Wenn der Verächter dieses Spiel nicht durchschaut, hat er von dem Rest auch keine Ahnung.

[20:20] Noch einer zum Selben:

Ich weiß nicht in welcher Welt der Herr von und zu Wohlgeboren lebt, vielleicht hat er eine eigene Kaufhauskette für Superreiche und läßt den Chauffeur einkaufen, bei uns am Ort gibts diese Kette nicht und wir sind von den Supermärkten abhängig. Die Märkte für "Normalos" sind auch keine Drecksmärkte. Vielleicht wird der Herr von und zu Wohlgeboren bald auf dem Boden des Crashs landen, wobei er froh sein wird, dass er mit EM nicht verhungert, falls er ausreichend gebunkert hat. Die meisten Millionäre rechnen mit jedem Pfennig, sonst hätten sie ihr Vermögen nicht gemacht, ausgenommen die Erbprinzen, Hochstapler und Finanzverbrecher.


Neu 2013-10-28:

[10:55] Leserzuschrift-AT zur Messung Brot/Gold 

Bei der Diskussion über Goldpreis versus Brotpreis wird eine wichtige Tatsache ausgeblendet. Alle Agrarprodukte die in der EU auf den Markt kommen haben nicht den echten Preis den sie haben müssten, denn alle Preise sind über das EU Agrarbudget quersubventioniert. 1960 mußte eine Familie für ihre Ernährung 50% ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben, heute sind es scheinbar nur noch 13%. Aber in Wirklichkeit sind es noch immer 50% nur die restlichen 37% werden uns über diverse Steuern und Abgaben abgenommen und dieses Geld landet dann über das EU Agrarbudget wieder bei den Lebensmittelkonzernen. Wenn man das mit in die Rechnung einbezieht kostet das kg Brot in Wirklichkeit 30 Euro, das mal 300 ergibt 9000 Euro. Was sagt uns das? eine Unze vom Gelben ist eindeutig zu billig. Man sollte bei Kalkulationen immer die Kostenwahrheit nicht aus dem Auge verlieren. Schon im alten Rom verwendete man diesen Trick der Quersubvention, als das nicht mehr möglich, war auf Grund der unsicheren Transportwege des Getreides aus Nordafrika brach das System zusammen und Rom gleich mit. Nachzulesen in Untergang des Abendlandes Oswald Spengler.

[15:15] Der Analytiker zur Messung Brot/Gold:

Na, na woher haben Sie denn die Zahlen?

1. 1960 war der Anteil der Lebensmittel an der Ernährung nicht bei 50% des Eikommens (höchstens bei Familien mit vielen Kindern > 3)

2. heute wäre der Anteil für eben diese Grossfamilien nicht bei 13% sondern deutlich höher - 13% Ernährungskosten gelten heute vielleicht für Singles und DINK's (Double-Income-No-Kids) und nicht für mit 1960 vergleichbar grosse Familien

3. Die Quersubventionierung existiert zwar, ist aber längst nicht so hoch, wie Sie sie dann aus dem bereits falschen Verhältnis von 1960 zu heute 50:13 ermitteln. Dies würde nämlich bedeuten, dass die Einkünfte der Erzeuger/Bauern zu ca. 75% aus Subventionen bestehen müssten, mit der Folge, das alle Bauern sehr reich wären. So ist es aber nicht.

4. Ein Kilo Brot zu 30 Euro als realer Preis unter Einrechnung der Quersubventionierung ? Wie kommen Sie darauf ?
Zur Zeit kostet 1 Tonne "quersubventionierter" Weizen ca. 300 Euro - 1 Tonne Mehl ca. 500 Euro also ein Kilo Mehl (ergibt knapp 1,2 kg Brot) dann 0,50 Euro (Grosshandelpreise). Die Kosten des Bäckers werden aber nicht quersubventioniert, sondern im Gegenteil hochbesteuert (nämlich die Energie). So kommt es im Verkauf was ich so in D sehe zu Brotpreisen, die zwischen 1,50 und 4,00 Euro pro Kilo schwanken. Selbst wenn der Weizen in dem Verhältnis, wie Sie es angeben quersubventioniert wäre, würde dies auf das Kilo Brot nur mit ca. 0,70 Euro wirken!

5. Ausserdem ist ein Brotpreis von 30 Euro nicht nachhaltig - bei dem Preis müssten wir alle verhungern oder Revolution machen.
Wenn ein Arbeiter heute 2000 Euro (oder 63,6 gr Gold) brutto verdient, könnte er bei 30 Euro pro Kilo monatlich nur 67 Kilo Brot kaufen - bei den oben genannten tatsächlichen heutigen Preisen von 1,50 bis 4,00 Euro aber 500-1300 Kilo Brot (Durchschnitt 727 Kg).

Zum Vergleich:

1960 in Zürich Monatslohn 767 CHF = ca. 128,5 gr Gold (nach Paritätswert von 1960) bei Brotpreis 0,67 CHF ergibt 1144 Kilo pro Monat 1930 in Zürich Monatslohn 404 CHF = 117,26 gr Gold bei Brotpreis 0,48 CHF ergibt 841 Kilo pro Monat
1914 in Zürich Monatslohn 169 CHF = 49,05 gr Gold Brotpreis bei 0,38 CHF ergibt 486 Kilo pro Monat 1900 in Zürich Monatslohn 145 CHF = 42,09 gr Gold Brotpreis bei 0,38 CHF ergibt 382 Kilo pro Monat 1860 in Zürich Monatslohn 69 CHF = 20,03 gr Gold bzw.310,5 gr Silber bei Brotpreis 0,30 CHF ergibt 229 Kilo pro Monat

1789 Beginn der französischen Revolution in Paris Monatslohn 417 Sous = 6,09 gr Gold bzw. 93,7 gr Silber bei Brotpreis 3 Sous pro Pfund (490 gr) ergibt 68 Kilo pro Monat (Marie-Antoinette: Kuchen ist billiger !)

Paris heute:
Staatlicher Mindestlohn SMIC 1430,22 Euro (oder 45,5 gr Gold) Brotpreis Standard-Baguette von 250 gr zu 0,80 bis 1,00 Euro ergibt 358-447 Kilo Brot pro Monat also etwa wie vor dem 1. Weltkrieg

Somit liegen die heutigen tatsächlichen Brotpreise irgendwie im Rahmen dessen, was zwischen 1900 und 1960 üblich war! Man hat eher den Eindruck, als ob man 1960 mehr von seinem Geld hatte als heute zumal damals die Steuern, Mieten, Sozialabgaben etc. wohl anteilig niedriger waren als heute also mehr Netto blieb!? Die behaupteten 30 Euro beim Brotpreis wären sicher revolutionsauslösend.


Neu 2013-10-25:

[12:15] n-tv:Japans Verbraucherpreise steigen deutlich

Bin mir nicht ganz sicher, ob dieser Anstieg nach 20 Jahren Deflation überhaupt in diese Rubrik gehört! TB

[12:35] Der Bondaffe dazu:

Wenn ich jetzt schreibe "Wo steigende Preise sind sind auch steigende Zinsen!" bekomme ich dann einen Nobelpreis?

Haben Sie denn noch gar nicht?


Neu 2013-10-18:

[08:30] Weiner: Measured In Gold, The Story Of American Wages Is An Ugly One


Neu 2013-10-17:

[10:25] Hintergrund: Phantàsien wartet auf die Inflation

[19:05] Welt: Milch in Deutschland wird noch teurer

Klingt jetzt komisch, aber eigentlich sollte dies uns ja Recht sein, denn je schneller die Preise für Grundnahrungmittel steigen, desto schneller wird das System vom Volke abgebaut und desto schneller können wir den Neubeginn starten. TB


Neu 2013-10-16:

[18:10] Mini-Inflationsstudie-AT:

Hofer Österreich = Aldi DE:
Dinkelbrot: € 1,99
Neupreis: € 2,20

[15:00] Presse: "Kalte Enteignung" kostet Österreicher 3,5 Mrd. Euro

Deutsche Sparer verlieren durch die Differenz zwischen Zinsen und Inflation jährlich gut zehn Milliarden Euro, weltweit soll sich der Verlust auf 100 Milliarden Euro belaufen, meint Kater auf Basis von überschlagsmäßig ermittelten Daten.

Wenn wir 3,5 Mrd verlieren, dann sollten die Deutschen rund 30 Mrd verlieren. Was heißt das nun? Entweder haben die Deutschen pro Kopf weniger Sparvermögen als wir - was ich ja nicht glaube - oder wir werden um den Faktor 3 über den Tisch gezogen. TB


Neu 2013-10-14:

[15:45] Leserzuschrift-DE zur Inflation:

Heute bei Kaufland: Kräuterkäse Bresso 1,29, vorher 1,19, vor ca. 1 Jahr noch 0,99 Cent, macht 30% Inflation, bald bleibt nur noch Artikel im Angebot, wenn kurze Zeit stark reduziert, zu kaufen. Rentenerhöhung 0,25% p.a. dank Murksel Merksel. Kleinrentner sinken auf Hartz 4 Niveau oder sogar darunter. Willkommen Asylanten, Zigeuner und Kültürberäucherer !


Neu 2013-10-11:

[11:55] n-tv: Benzin und Öl billigerInflation sinkt weiter

Das ist das Leben eines HG-Redakteurs. Binnen Minuten erreichen einen die widersprüchlichsten Nachrichten zum Thema Inflation. Einmal von wahren Berichten und das andere Mal vom Propagandaministerium. Es wird wohl kaum einen Bürger in Ö, D, CH geben, der meint, die Inflation sinkt. Und nur der Bürger weiß es wirklich! TB

[12:05] Leserkommentar-DE zur Inflation:

Vergangene Woche hat es in unserer Tageszeitung noch geheissen:"Inflation zehrt Lohnerhöhungen auf." Welche Inflation, wo wir doch keine haben? Welche Lohnerhöhungen? In unserer Firma gab's schon seit 15 Jahren keine mehr! Hab diesbezgl. erst neulich meine alten Gehaltszettel von vor und direkt nach der Euroumstellung überprüft. Oft stehen auf einer einzigen Zeitungsseite völlig widersprüchliche Artikel. Würden die mehr Lebensmittel und Energiepreise in ihren Warenkorb packen, sähe die Statistik anders aus, aber nein, die lässt man ja gezielt zur Augenwäsche aussen vor.

[11:50] Welt: Lebensmittel und Strom werden spürbar teurer

[11:05] Wirtschaftsblatt: Deutsche Inflation weiter im Sinkflug

[11:35] Leserkommentar-DE zur sinkenden Inflation:

Neue Nachrichten aus Statistische Bundesamt alias Propagandaamt.
Eines der wichtigesten Ämter heutiger Zeit.

[12:25] Der Schrauber zur Infaltion:

Stimmt sogar, zumindest als Momentaufnahme: Gestern war der Preis für Super 95 E5 bei Shell unter 1,50, Mittwoch bei 1,519.
Dazu noch eine Rabattkarte mit 3 Cent Abzug pro liter, so billig hab ich schon ewig nicht getankt.
Ob das aber mit der Inflation zusammenhängt, oder nicht einfach nur mit dem recht stabilen Euro, der Ruhe in Syrien und dem Rückgang der Umsätze?
Vor einem Monat war der Preis nämlich noch drastisch höher und die Inflationsraten sind trotz allem gelogen, weil alles andere hochschießt.

[12:55] unübliches Leserkommentar-DE zur Inflation:

also ich habe beschlossen mein Steueraufkommen auch wieder zu inflationieren.
Habe in 2009 als die Lehmann Pleite bei uns durchgeschlagen hat meine Firma in Bulgarien geschlossen (was im Nachhinein betrachtet ein Fehler war).
Nun werde ich aber fast schon gezwungen dort wieder eine Firma zu eröffnen (mein Selbsterhaltungstrieb gebietet mir das), in ca. 3 Wochen habe ich dort unten wieder eine GmbH.
Zeitablauf:
- Notartermin in Deutschland braucht ca. 1 Woche (aber nur weil man sich kennt)
- Apostille in Deutschland ca. 2 Wochen im "best case", d.h. wenn Beamte arbeiten wollen. Wird hier bei uns vom LG in Kassel ausgestellt.
- Eröffnung in BG durch RAin meines Vertrauens vor Ort (sehr gut Deutsch sprechend) 3 Tage
- Ich muss nur runterfliegen um mein Bankkonto für elektronischen Zahlungsverkehr frei zu schalten, alles andere macht RAin.
Kosten:
- Notar in D für Beglaubigung ca. 100 bis 150 Euro
- Gericht für Apostille ca. 100,- Euro
- Summe D ca. Euro 200,- bis 250
- Eröffnung einer GmbH in BG mit internationaler UstNr., Eintragung in HR und Kontoeröffnung, etc. pp.; ca. 800,- Euro
Steuerlast:
Steuerlast in Deutschland ist in Summe bestimmt > 70 %, mit Zwangsabgaben, Zwangsmitgliedschaften, Gewerbesteuer (Hebesatz jetzt hier bei uns in kleiner Komune 450 !!!), Einkommensteuer
Steuerlast in BG max. ca. 20 % !!!
Ich habe eine Fürsorgepflicht für meine Familie und Kinder, ich werde regelrecht gezwungen solche Maßnahmen zu ergreifen ;-)


Neu 2013-10-10:

[12:30] Welt: Bei Aldi und Lidl steigen die Preise schneller

Rasanter Anstieg: Aldi, Lidl und Co. haben im August 4,6 Prozent mehr verlangt. In klassischen Supermärkten stiegen die Preise nur um 1,6 Prozent. Das zeigt: Der harte Preiskampf verändert sich.

Einmal muss der Preisdruck von unten einmal zu den Konsumenten.

Leserkommentar-DE: Lebensmittel bei Aldi:

Käsescheiben (Edamer) 400g

alter Preis: 1,89€
neuer Preis: 2,19€

Süßwaren bei Aldi

"Tropifrutti" 300g (alte Verpackung): 0,79€ "Tropifrutti" 360g (neue Verpackung): 1,19€

Wie hoch war nochmal die offizielle Inflationsrate?

[12:45] Leserkommentar-DE: REWE macht es langsam:

Im Rewe vor Ort, weiss nicht ob das auf ganz Deutschland zutrifft, steigen die Preise zwar immer "nur" so um 5 cent, dafür ZUSEHENDS und STÄNDIG!

Gibt einige Produkte die einen Jahresverlauf haben der in etwa so aus sieht:

JAN – FEB 1,25

MRZ-APR 1,30

MAI-JUN 1,35

JUL-AUG 1,40

SEP-OKT 1,45

sorry, solche Preis"treibungen" sind mir weder unter Schilling noch unter DM aufgefallen!

Dazu ein Zitat aus Verwandschaft, wo es darum ging, dass etwas 15 cent teurer wurde:

Was sind denn schon 15 cent? – Wenn du die nicht hast, lass das einkaufen doch bleiben!

Die Masse ist sogar noch einen Schritt extremer: Die bemerkt es überhaupt nicht!

[16:55] Leerkommentar-DE zu Aldi & Lidl:

Ich denke ich werde heute doch noch zum Einkaufen fahren. In der Investmentwelt heisst es "Portfoliooptimierung", ich denke ich werde heute eine "Speisekammeroptimierung" durchführen und den "Investitionsgrad auf 200%" (dann ist das Ding Oberkante-Unterlippe
voll) hoch fahren. Sonst explodieren mir noch die Preise weg und was mache ich dann mit diesen bunt bedruckten Papierfetzen? Ich werde meine letzten Konten "nullen" und mein pekuniäres Risiko auch gegen "null"
herunterfahren, bei gleichzeitiger Chance der Outoptimierung durch den Zukauf edlen Metalles. Und was sind schon 7% oder 19% MWST bei Silber?
Wer die nicht hat soll es lieber bleiben lassen, so mein Einverständnis zum Leserkommentar von 12:45 Uhr. Nach erfolgreicher Speisekammeroptimierung werde ich aus gegebenen Anlass kurzfristig noch eine "Haushaltsoptimierung" durchführen, dabei geht es aber hauptsächlich nur noch um Aufstockung bestehender Bestände und Anlagen aus der Non-Food-Branche. Insgesamt gesehen denke ich, dass das Gesamtsystem nur noch eine sehr kurze Restlaufzeit hat ich im vorausschauenden Gegenzug alle Branchen aus dem DAX-Index auf meine persönlichen Bedürfnisse abgeklopft habe. Alles ist gut investiert und Eintrittskarten für die große Schafsschur brauche ich nicht zu kaufen, die wird es umsonst geben. Wie immer brauche ich nach erfolgter Anlage nichts zu tun und muß nur zuschauen und warten bei meinen Investments, aber als "alter Bondaffe" habe ich ja auch nichts anderes gelernt.
Vielleicht hole ich noch die alte Frankie-Boy-Platte raus. "Fly me to the moon" heisst das Lied, es war die Anfangsmelodie im Film "Wall Street I". Aber wo bitte war die Wall Street noch gleich?


Neu 2013-10-09:

[08:25] Leserzuschrift-DE über neue Inflationsentwicklungen (Lebensmittel):

Neben dem Schnittkäse seit letzter Woche auch teuerer:
* Passierte Tomaten 500ml Tetrapak: 0,35 -> 0,39 (in allen Discountern erhöht; war in 2008 bei nur 0,25)
Kartoffelprodukte (wegen der schlechten Ernte bzw des schlechen Frühjahrs):
* gefüllte Kartoffeltaschen, 600g: 1,65 -> 1,79 (in allen Discountern erhöht)
* Kartoffelrösti, 750g: 0,99 -> 1,15 (in allen Discountern erhöht)
Ebenso wie die zugrundeliegende Ware (hier im vergleich vor 2 Jahren):
* Zwiebeln 5kg: 2,49 (Kaufland Anfang Oktober 2013)
1,99 (Kaufland + Netto Ende September 2013)
1,11 (Kaufland Ende September 2011)
* Kartoffeln 10kg: 4,99 (EDEKA Ende September 2013)
2,49 (Kaufland Ende September 2013)
1,69 (Kaufland Ende September 2011)


Neu 2013-10-04:

[08:45] Leserzuschrift-DE zu Aldi Süd erhöht die Preise für Butter und Käse

Verbraucher müssen bei Milchprodukten wie Butter und Käse wohl häufig tiefer in die Tasche greifen.
Käse plus 15% und Butter kostet dann die 250 gr. 1,29 Euro

[09:30] Leserzukommentar-DE:

Bericht von heute morgen - Aldi - Käse

Schnittkäse ist bei Norma von 1,15 Euro auf

(ich meine) 1,29 Euro am 02.10. gestiegen.

Habe jetzt richtig Hunger - lach.

[11:35] Leser-Korrektur-DE:

Der Schnittkäse bei Norma kostet sogar 1,39 Euro.
(Keine 1,29 Euro wie ursprünglich geschrieben.
War gerade noch einmal bei Norma und habe
nachgesehen).
Danke.

Das sind halt unsere HG-Leser. Die gehn extra in den Supermakrt zur Inflationsermittlung um die anderen Leser zu informieren. Der Cheffe und ich danken! TB

[17:40] Der Schrauber zur Inflation:

War heute ausnahmsweise mal in einem Edeka, die Sachen die ich brauchte, waren im Angebot.
Insbesondere gilt mein Dank den grünen Terrorschwuchteln und dem depperten Stern, die Barilla Nudeln sind nämlich im Sonderangebot, also eine gute Gelegenheit zum Vorratskauf.

Mein lieber Schrauber, sie machen hier eindeutiges Product-Placement. Da aber Barilla meine zweitliebste Nudelmarke ist, lass ich Ihnen dies nochmal durchgehen und verwarne Sie nur der Ordnung halber! TB

[19:50] Leserinflationsbemessung-AT:

Hofer Österreich:

Forellen-Filets € 1,89
Neupreis: € 2,49 !!

Hofer= österr. für Aldi.

[19:50] Der Silberfuchs dazu:

Hab ich da was verpasst? Was haben der Stern und die grünen Terrorschwuchteln gegen die B-Nudeln?

Mir ist die Sorte übrigens ziemlich Rille, nach dem Crash werden alle Sorten ohne Diskriminierung der Billigmarken genommen werden.


Neu 2013-10-01:

[16:15] Auch keine Inflation, oder? Heizkosten könnten 2013 um bis zu 18 Prozent steigen

[13:45] Hugo Salinas Price: The Coming New Barbarism

Der Altmeister über Inflation, Verschuldung und deren Folgen!
 

[12:10] n-tv: Deutsche Bahn erhöht Ticketpreise

Und wie immer bei staatlich verordneten Preiserhöhung wird der Schuldige gleich mitgeliefert. Diesmal: Hochwasser. TB
 

[09:00] Marc Faber warnt vor Inflation: „Alles ist massiv aufgeblasen!"

Das Finanzsystem sei überschuldet wie niemals zuvor, sagt der Schweizer Investor Marc Faber. Daher werde der Crash verheerende Folgen haben. Anzeichen für ein Platzen der Kredit-Blase gebe es bereits. Die US-Regierung muss massiv Kredite aufnehmen, um ihre Zinsen zu zahlen. Das kann nicht gutgehen.

Es ist lediglich eine Frage der Zeit.


Neu 2013-09-22:

[8:45] Leserzuschrift-DE zu Bierpreisentwicklung - Bierpreis/Maß Oktoberfest

Wird der Bierpreis in Euro den letzten angezeigten DM Preis von 12,30 jemals überbieten oder wird der Euro noch vorher verschwinden ?
Wir kommen der DM mit aktuell 9,60 Euro schon näher....

Interessant zu sehen wie preisstabil die 60er Jahre waren. 1962 bis 1967 gab es das Mass konstant um DM 2,20.

Beim Euro gab es nur einmal von 2003 auf 2004 mit Euro 6,50 keine Preissteigerung.

Normal war jedes Jahr eine Steigerung um 30 bis 40 Cent auf die aktuell Euro 9,60 in 2013.

In 2014 wieder das Mass für 38 Pfennige2 ?

Vorher verschwindet der Euro.


Neu 2013-09-20:

[14:30] Die Inflation am Münchner Oktoberfest: „O'zapft is“

Dieses Jahr 4%.

[15:15] Leserkommentar: Für dasselbe Stück Gold bekam man letztes Jahr, verglichen mit vor 10 Jahren, 3 mal so viel Maß Bier.


Neu 2013-09-16:

[14:00] Details zu den Schweizer Inflationslügen: Landesindex der Konsumentenpreise

[10:30] Inflationsdruck nimmt ab: Lebensmittel bleiben teuer

Daten aus der österreichischen Lügenstatistik.


Neu 2013-09-11:

[08:45] Deutsche Inflation steigt langsamer: Lebensmittelpreise im Hoch

Neues von der offiziellen Inflationspropagandafront.


Neu 2013-09-10:

[08:30] Der Fluch der EU-Subventionen: Biodiesel treibt Lebensmittel-Preise

Wieder einmal die Eurokraten als Preistreiber. Weg mit ihnen!TB

[15:15] Leserkommentar: Als aktiver Landwirt muss ich dieser Darstellung ganz klar widersprechen.

Aktuell bekommen wir in Deutschland und er EU erneut zu spüren, dass unsere Produktionszahlen für den Weltmarktpreis wie üblich total unerheblich sind. Die Schwarzmeerregion (Russland, Kasachstan), sowie Nord- und (insbesondere im Ölfrüchtebereich) Südamerika geben den Takt der Soft Commodities vor.

Selbst ein Zurückfahren der Nutzung nachwachsender Rohstoffe in der EU auf Null würde am Weltmarktpreis nichts verändern. Selbst bei einem globalen Verzicht auf die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen würden lediglich 2 % der derzeitig genutzten Ackerfläche frei werden. Im Hinblich darauf, dass es in einigen Regionen der Welt (Nord- / Südamerika, Russland, Australien, China) riesige Areale gibt, die nur dann unter den Pflug genommen und bewässert werden, wenn die Weltmarktpreise dies hergeben, wage ich zu bezweifeln dass die Produktionsmengen an Nahrungsmitteln überhaupt steigen würden. Bei Berücksichtigung der Tatsache, dass 2/3 der Mengen an Raps oder Getreide, die zur energetischen Nutzung herangezogen werden, zu Futterzwecken genutzt werden können und nur 1/3 tatsächlich „versprittet" wird, wird die Sache noch deutlicher.

Über Sinn und Unsinn der Nutzung nachwachsender Rohstoffe zur Energiegewinnung, insbesondere als Treibstoff, lässt sich meines Erachtens trefflich streiten. Steigende Nahrungsmittelpreise hier oder anderswo darauf zurückzuführen zeugt jedoch von wenig Kenntnis der tatsächlichen Verhältnisse. Hier wollen sich wohl die Eliten, allen voran die 7 Schwestern, nicht so ohne weiteres vom Öl- und Gashahn verdrängen lassen und schieben den Hunger vor, den sie durch ihre Spekulationen auf die Nahrungsmittelpreise selbst verursachen.


Neu 2013-09-09:

[11:50] Format: Mietpreisinflation!

Bei einem Viertel hat sich die Miete in den letzten 5 Jahren um 20 % erhöht - die 10 Jahresfrage wurde nicht gestellt, leider!


Neu 2013-09-08:

[9:45] Jenny zu den Inflationslügen: So werden wir seit Jahren beschissen

Weil sonst der Bondmarkt hochgeht.


Neu 2013-09-07:

[09:30] 100 Prozent Preiserhöhung: Macht die GEMA mein Bier in der Kneipe teurer?


Neu 2013-09-06:

[11:45] Die Schweiz lügt am Meisten: Weiterhin keine Teuerung in der Schweiz

Diese Schreiberlinge haben sich die Preise noch nicht angeschaut, die sind viel höher als etwa in der Eurozone und mit dem Peg, dürfte es auch die gleichen Preissteigerungen wie dort geben - etwa 8%.WE.


Neu 2013-09-05:

[09:15] Anlage-Profi schlägt Alarm: „Unser Geld verliert viel mehr an Wert, als wir wissen"

Mehr als uns die offizielle Lügenstatistik glauben machen will.TB.

[14:45] Jetzt kurz vor dem Systemabbruch darf die Inflationslüge auch im Mainstream heraus.WE.


Neu 2013-08-29:

[17:30] Neusprech: Inflation in Deutschland sinkt deutlich

Verbraucher können aufatmen: Die Preise in Deutschland klettern immer langsamer – obwohl die Nahrungsmittelpreise explodieren und die Notenbanken soviel Geld ins System pumpen wie nie zuvor. Trotzdem liegt die Inflationsrate nun deutlich unter der Warnschwelle, ab der die Währungshüter nervös werden.

Man hält sich einerseits sklavisch an die offizielle Lügenzahl, sagt aber auf der anderen Seite, dass das nicht so sein kann.


Neu 2013-08-27:

[08:15] Preistreiberei: Gemüse – teuer wie nie!

Offiziell nur 2 Prozent Inflation. Der Konsument erlebt täglich etwas anderes.

[09:15] Der Bondaffe:

Inflation bei 2% im Monat, nicht im Jahr. Das dürfte hinkommen. Das ist
irgendwie komisch, vielleicht kann mir das ein Statistiker erklären. Ich
nehme an es handelt sich um einen auf Jahresbasis durchgehenden, aber
saisonalen Effekt. Die Preise steigen, nur die Inflation sinkt. Wie ist
das zu erklären?

[09:30] Leserkommentar-DE:

Also meine Mom weiß schon wo sie ihre Kartoffeln auf dem Markt holt. Der Helfer am Stand hat schon öfters nicht gewogen, sagt sie. Es waren immer mehrere 100g bis fast einen Kilo mehr drin ( zuhause nachgewogen ). Man muss schon die Augen aufmachen. Nicht nur Preise vergleichen, sondern auch die Händler.


Neu 2013-08-25:

[10:15] Reuters: Hausmannskost verteuert sich stärker als Gourmet-Lebensmittel

Klar, Inflation ist nur dann ein wirkungsvolles Instrument zur Staatsfinanzierung, wenn man zuerst die Masse trifft. Hängt diese dan regungslos in den Seilen, gehts an die Reichen bzw. deren Produkte.


Neu 2013-08-24:

[8:00] DWN: Globale Inflation hat begonnen: Die Eliten zittern vor dem Zorn der Betrogenen

Die dramatischen Zusammenbrüche in den jungen Volkswirtschaften der Welt sind Vorboten für den Crash des Weltfinanzsystems. Der Schulden-Tsunami rollt an. Er wird zu einer Inflation des Zorns gegen jene führen, die sich die Ausbeutung der Welt zum Ziel gemacht haben. Das Ende wird schmerzhaft sein, sagt Marc Faber. Christine Lagarde spricht vom Dammbruch, gegen den Verteidigungs-Linien errichtet werden müssen. Doch die Angreifer handeln aus Notwehr: Millionen Menschen beginnen, gegen das Finanzsystem zu rebellieren. Die Lage kippt.

Das ist ein richtiger Doomsday-Artikel. Ja, die Millionen sollten aus dem Finanzsystem flüchten, nicht nur wegen der Inflation.WE.


Neu 2013-08-21:

[17:30] FOCUS-Online-User zu Statistik-Tricks: „Die Politiker verkaufen uns Bürger für dumm“

Nur 1,9 Prozent Inflation? Viele Verbraucher schütteln da nur den Kopf. Beim täglichen Einkauf empfinden sie viel größere Preisanstiege. Tricksen Politiker uns mit geschönten Statistiken aus? Das ist zumindest die Meinung der FOCUS-Online-User.

Leserkommentar: Was sich die Redaktion nicht traut zu schreiben, wird aus dem Kommentaren und Postings geholt.

Die Inflations-Wahrheit soll also rauskommen.

[18:00] Leserkommentar-DE:
Ein must read !
Hier geht es nicht nur um Inflation, es geht um Manipulation der Statistik durch die Politik !
Das ist quasi ein Genickschuss für die Politiker-Elite ! Eine Steigerung kann es wohl kaum noch geben.
Wenn die Politiker jetzt nicht flüchten, dann haben sie den Schuss nicht gehört.

Ein Genickschuss für die Politik ist es noch nicht, aber man beginnt mit der Enttarnung der Lügen.
 

[09:30] „Gefühlte 2,9 Prozent": Erstmals zweifelt eine Großbank an offiziellen Inflations-Zahlen

[09:45] Leserkommentar-DE:

Der typische Verbraucher gibt aber nur einen kleinen Teil seines Einkommens für Lebensmittel aus, vor 40 Jahren war das noch anders. Trotzdem ist nicht mehr viel Luft im Budget, weil er eben fast alles ausgibt und nicht spart. Und noch Konsum durch Kredite vorgezogen hat.


Neu 2013-08-20:

[13:00] german.china.org: Heißer Sommer führt zu dramatischer Inflation

Und selbst in China muss das Wetter als GGrund für Inflation herhalten! TB

[08:00] Inflation in Deutschland: Statistik und Wirklichkeit

In Wien gabs mal eine Ausstellung mit dem schönen Titel "Traum und Wirklichkeit". Der würde besser zu offiziellen Lügenstatistik passen.TB


Neu 2013-08-17:

[12:15] Spiegel: Teure Lebensmittel: Wie Anleger auf die steigende Inflation reagieren

[10:05] Presse: Österreich: Die niedrige Inflationsrate täuscht

Lieber Presseredakteur: Nicht die Infaltionsrate täuscht sondern die Politiker täuschen mittels Infaltionsrate! Ergebenst Ihr TB


Neu 2013-08-16:

[08:15] Deutsche Post ärgert sich über Inflation und will Preise erhöhen

Die trauen der offiziellen Rate nicht, und haben mal selbst nachgerechnet.

[10:45] Leserzuschrift-DE:

Ob sie auch die Löhne und Gehälter so schnell anheben? Wo bitte ist die Post von der Inflation betroffen?
Bis auf Energie wohl kaum ! Lebensmittel haben wohl die höchste Inflationsrate und die braucht die Post nicht !
Also ist das nur ein Vorwand, um die Gewinne wie den Staat zu generieren. Man sollte mal schauen, vor ein paar Monaten haben sie das Porto auf alle Proudukte angehoben. Jetzt denken sie wieder übe reine Erhöhung nach?
Sie denken sogar an die Ankopplung an die Inflation? Wenn die offizielle Inflation nichts taugt, wer berechnet für die Post wohl die wahre Inflation? Das werden sie wohl selbst machen. Und die Gewinne werden nur durch diesen "Inflationsausgleich" sprudeln ...


Neu 2013-08-15:

[14:45] Leserzuschrift-DE:

Heute bei Netto in Köln:

300 g frisches Lachsfilet EUR 4,99

noch am Montag EUR 3,29

letzten Monat 2,99

Inflation 3%? Ich bin zwar kein Rechengenie, aber das stimmt ja wohl nicht ganz.

Die Lügenstatistik kann da nicht mithalten.

[15:15] Leserkommentar-DE:

Ich brauch Lachs für meine Kochkurse und kaufe den daher regelmäßig, die Norweger haben künstlich das Angebot verknappt, um den Preis anheben zu können, diese Manipulationen kennen wir ja auch von Gold, Silber und Alu

[12:30] Welt: Wenn der Brotpreis in immer neue Höhen steigt

Noch nie war Getreide so teuer wie heute. Und es soll noch teurer werden. Derartige Aussichten provozierten 1789 die Französische Revolution. Im Europa der Gegenwart aber bleibt es ruhig.

Interessanter Vergleich mit der französischen Revolution.

[15:15] Leserkommentar-DE:

Der größte Preistreiber beim Brot ist der Energiepreis für den Ofen und die Löhne und Lohnnebenkosten sowie der andere Schwachsinn aus Brüssel (Neue Wasserleitungen wegen Legionellen und so)Das Getreide ist der geringste Teil an den Kosten, muß nur immer als Begründung herhalten.


Neu 2013-08-14:

[15.8., 9:00] Die Leserzuschrift mit dem Bild von der Fleischhauerauslage musste entfernt werden, da sie von 1930 stammt (nicht von 1960) und ein Copyright drauf ist.WE.

[8:00] Jetzt steht es auch schon in der Bildzeitung: Darum explodieren die Preise im Supermarkt

Im Juli waren Lebensmittel im Schnitt 5,7 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Höchstes Plus seit fünf Jahren, meldet das Stat. Bundesamt. Für Waren wie Paprika, Kartoffeln, Butter müssen Kunden sogar über 30 % tiefer in die Tasche greifen

Bisher durfte das nicht geschrieben werden, jetzt schon. Gehört auch zur "neuen Offenheit" und zum Systemabbruch.WE.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Ja, das wäre vor einiger Zeit so noch nicht in der Presse gestanden. Schon gar nicht in der Bild und in dieser Aufmachung. Das lässt tatsächlich darauf schließen dass hier so etwas wie eine "neue Offenheit" da ist. Es kommen tatsächlich Berichte zu Themen in die Presse die noch vor kurzem undenkbar waren. Aber das Blatt scheint sich zu wenden. Wenn das mit dem Systemabbruch wirklich zu tun hat dann kann es eigentlich nicht mehr allzulange dauern. Denn die "neue Offenheit" ist schon ziemlich weit fortgeschritten.
Auf jeden Fall ist das interessant was wir jetzt so lesen können. Da wird noch mehr kommen.....

[15:00] Der Bondaffe: Inflation in der Bildzeitung:

Mittlerweile bin ich zu der festen Überzeugung gelangt, dass das alles, also gerade diese manipulierende Nachrichten (und vor allem in der
Bild-Zeitung) sehr fein von oben gesteuert wird. Beinahe schon das gesunde Mittelmaß: nicht zuviel und doch zuwenig. Zwischen Fussbald und Formel 1 schmuggeln wir eine Inflationsnachricht, ein koksender oder doch nicht koksender deutscher Modezar im Wettbewerb mit den neuesten Mietpreissteigerungen. Der Benzinpreis spielt zur Zeit keine Rolle, da er auf einem akzeptablen hohen Niveau in D gehalten wird, deshalb auch keine Schlagzeile in der B-Zeitung. Von da kommt keine Inflation, aber das schreibt man nicht. Ich selber schaue schon gar nicht mehr in die Zeitungskästen, seit Monaten die gleiche Schön-oder-Schlecht-Wetter-Manipulation. Ich selbst erkenne eine Zeit der Vorbereitung. Von oben dirigiert, durchaus gesteuert mit ruhigstellender Gesamtwirkung im Volk. Aber das Volk verändert sich durchaus, die wenigsten merken es weil sie nicht genau hinschauen. Mir schwant nichts Gutes.


Neu 2013-08-13:

[11:20] T-online: Inflation: Nahrungsmittel deutlich teurer als vor einem Jahr

Schuld ist der Wind, die Sonne, der Regen Wetter, die Frachtpreise in Djerba, alles nur nicht unser Geldsystem!
 

[08:30] Das bewegt die Märkte: Stark steigende Lebensmittelpreise heizen deutsche Inflation an

Einen stärkeren Anstieg sah man zuletzt nur im September 2008.


Neu 2013-08-07:

[15:20] Polleit: „Die Inflation kommt nicht über uns als ein Fluch oder als ein tragisches Geschick; sie wird immer durch eine leichtfertige oder sogar verbrecherische Politik hervorgerufen."

Sehr gute, theoretische Besprechung des Inflationsthemas durch den Professor!

UUps, sorry. Der Artikel war falsch verlinkt, was mit Sicherheit der Hitze zuzuschreiben ist. Ich entschuldige mich dafür TB

[16:25] Leserkommentar-DE zur Inflation:

Zum Thema: " Inflation bei Nahrungsmitteln" läßt sich folgendes "Beute-Schema" im Handel ausmachen:

1. haben wir im Jahr 2012 eine schlechte Getreide-Ernte gehabt, steigen natürlich die Preise. Begründung: schlechte Ernte, klar.

2. haben wir 2013 in Rußland..USA und Kanada, also den Hauptanbauländern aber eine Rekord-Ernte, fallen seltsamerweise die Preise nicht. Begründung: keine !! LOL

3. im nächsten Jahr gibt es vermutlich wieder eine schwächere Ernte, was nach einer Rekordernte ja nicht unüblich sein soll...d.h. die Preise werden wieder steigen...klar, oder ?
Ein inflationäres Hamsterrad, also.


Neu 2013-08-05:

[09:40] Leserzuschrift bzgl Inflation bei Obst u Gemüse:

Ich hatte heute ein Gespräch mit unserem Obstlieferanten bzgl. der Preisexplosion bei Obst und Gemüse. Ein Kunde sei Disponent bei Aldi und dieser sagte im Gespräch zur derzeitigen Teuerung: Wenn Sie meinen, die Preise seien explodiert, dann haben Sie unsere neuen Preislisten noch nicht gesehen....

Ein weiterer seiner Kunden sagte, daß die offizielle Beründung für die Teuerung landwirtschaftlcher Produkte völlig hahnebüchen seien. Das (Un) Wetter Kälte + Überschwemmung hätten nur zu einer Ernteeinbuße von 1% in ganz Deutschland geführt und weltweit sei kein event wirklich so gravierend gewesen, daß man damit die Teuerung erklären könne. Wenn Aldi die Preise wirklich massiv anzieht, dann wird es eng.

Schon immer mussten natürlich Geschehnisse für die desaströsen Folgen der unnatürlichen Geldsystematik als Ausrede dienen. TB


Neu 2013-08-02:

[17:35] ­Kartoffeln teurer? Laßt uns Kuchen essen!


Neu 2013-08-01:

[8:15] Wie denn sonst: Sechs Fallstudien: Geld-Drucken führt immer zur Inflation

Der US-Ökonom Steve Hanke hat die Inflation in sechs Ländern untersucht, die ihre Währungen besonders schnell ruiniert haben. Das Rezept zur Geldentwertung ist stets dasselbe: Massives Gelddrucken, Festpreise und Kapitalkontrollen.

In unserem Fall heissen die Kapitalkontrollen Propaganda, Lügenstatistiken und Goldpreisdrückung. Die wirken nur begrenzt.WE.


Neu 2013-07-31:

[10:20] Zeit: Dinar im Teufelskreis  ACHTUNG RETRO

Kommentar des Einsenders:

Manchmal lohnt sich ein Blick in die noch nicht so weit zurückliegende Vergangenheit um zu sehen was uns blühen wird. Hier ein Artikel aus 1993 von der linken „Zeit" der jedoch schön anschaulich beschreibt was auch bald vor der eigenen Haustür passieren wird. Interessant sind auf der 2ten Seite die Auswirkungen für Otto-Normal-Verbraucher, da sieht man schön, warum man immer gut mit EM bestückt sein sollte.....

[15:30] Sehr interessanter Artikel von 1993, der zeigt, wie das Leben in einer Hyperinflation wirklich ist. Nur die D-Mark zählte, wer keine hatte, oder nicht am Schwarzmarkt richtig agieren konnte, hungerte. Ein Warnung an alle jene, die "nichts ausserhalb der Gesetze" machen wollen. Es galten die Gesetze der DM und der Cleverness.WE.


Neu 2013-07-30:

 [15:30] Leserzuschrift zu Teure Lebensmittel: Inflation steigt überraschend auf 1,9 Prozent

Der Dreckfühler-Teufel hat wieder zugeschlagen! Wir bedauern den peinlichen Zahlendreher in der Schlagzeile. Die Überschrift sollte korrekterweise "Inflation steigt überraschend auf 9,1 Prozent" lauten.

Wenn ein Mainstream-Journalist 9.1% schreibt, dann fliegt er vermutlich hinaus.


Neu 2013-07-29:

[15:20] Format: Die Inflationslüge

Dass veröffentlichte Inflationsdaten oft reine Fiktion sind, ist ein offenes Geheimnis. Nordkorea etwa macht sich erst gar nicht die Mühe, Daten zur Teuerung zu veröffentlichen. FORMAT zeigt, wo die Inflationslügen derzeit am größten sind...

Es werden diverse Währungen auf den Inflationswahrheitsgehalt überprüft, unter anderem Iran, Nordkorea und  Ägypten.Könnte man bei Pfund, Dollar und Euro auch einmal machen!TB.

[18:15] TB ist zuzustimmen. Die Redaktionen sollten sich einmal auf die Suche nach den wahren Inflationsraten bei Euro oder USD machen. Beim USD ist es ganz einfach: die Daten von John Williams (derzeit 9%) angeben. Aber die Journalisten fürchten sich vor dem Ruf zum Chef, der die Entlassung bringen könnte. Daher werden immer die offiziellen Lügenstatistiken wiedergekäut. Die Ereignisse um meinen letzten Goldmann waren ein Augenöffner in dieser Beziehung.WE.
 

[08:45] Telegraph: Expect the unexpected – we had to cope with inflation running at 26pc

Das Leben im hochinflationären Umfeld der 70er aus der Sicht eines Managers. Hochinteressant!


Neu 2013-07-24:

[09:35] Bernanke und die Inflation: BullionVault und die Korrelation von Goldpreis und Lebenshaltungskosten

Bei BullionVault hat man einen interessanten Zusammenhang zwischen Inflation, Sparquoten, Lebenshaltungskosten und dem Goldpreis ausgemacht. Für Goldinvestoren gilt damit, dass deren Lebenshaltungskosten fallen, wenn die Inflation schneller steigt, als die Ersparnisse wachsen. Dies zeigt sich in einer Statistik. In den vergangenen rund 40 Jahren hat der offizielle Lebenshaltungskosten-Index der USA in 198 Monaten die Sparquote des Landes übertroffen. In rund 80 Prozent der Fälle, genauer gesagt in 163 Monaten, kam es dann auch zu einem klaren Plus der Goldpreise. Im Schnitt lag dieses Plus bei 14,2 Prozent pro Jahr.


Neu 2013-07-20:

[20:15] Der Silberfuchs: Der Silberfuchs:

Habe heute meine Betriebskostenabrechnung erhalten. Die Miete steigt nur wegen der erhöhten Betriebskosten um ca. 10 Euro (2,5%). Zwar habe ich eine Erstattung erhalten und der Heizkostenvorschuss bleibt ebenfalls konstant, aber alles, wo Löhne und Steuern und Abgaben und kommunale Gebühren enthalten sind, steigt drastisch. Dies betrifft mit einer Rate von 12...14% die Hausreinigung, Gehwegberäumung, Niederschlagswassergebühren, Frisch- und Abwasser, Versicherung, Grundsteuer und noch andere Positionen. Es wird Zeit, dass das Amt diese Kosten und die Miete nicht mehr überweist, damit die Schafsmasse endlich wieder lesen und rechnen üben muss und somit gezwungen wird, die wahre Inflation wenigstens zur Kenntnis zu nehmen.

Aber vielleicht wird die kommende Not die Masse auch wieder erfinderischer werden lassen; arbeitsamer auf jeden Fall.

Angeblich gibt es nur 1.8% Inflation....


Neu 2013-07-19:

[11:30] Lesezuschrift-DE: So ist der Warenkorb gewichtet

Hier mal die aktuelle Aufteilung des Warenkorbes  in %. Basis ist das Jahr 2010.

Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke 10,271
Alkoholische Getränke und Tabakwaren 3,759
Bekleidung und Schuhe 4,493
Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe 31,729
Möbel, Leuchten, Geräte u.a. Haushaltszubehör 4,978
Gesundheitspflege 4,444
Verkehr 13,473
Nachrichtenübermittlung 3,010
Freizeit, Unterhaltung und Kultur 11,492
Bildungswesen 0,880
Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen 4,467
Andere Waren und Dienstleistungen 7,004

[10:45] Leserzuschrift-DE: Postnachsendeauftrag für privat in D früher 14,95€; nun 15,20€

Das muss ganz schön stark im Warenkorb der nicht essenden Statistiker gewichtet sein. Die erste Teuerung, die mir seit Jahren unterkommt, die mit "nur" 1,6% auf Höhe der aktuellen offiziellen Inflation ist.TS

Das muss im Warenkorb ja

[10:15] Leserzuschrift-AT: "Unmöglich, die Preise nur im Ausmass der Inflation zu erhöhen"

Wir haben mal wieder Verhandlungen mit unserem Getränke - Lieferanten für unsere Läden in der Slowakei. Die Preiserhöhungen liegen sehr deutlich über der offiziellen Inflationsrate.
Es sei leider überhaupt nicht möglich, "nur im Ausmass der Inflation die Preise zu erhöhen". Im übrigen verbietet die Slowakei seit Anfang des Jahres gesetzlich eine vertragliche Preisbindungen zwischen Unternehmen in der Gastronomie und deren Lieferanten, die über 3 Monate hinausgehen.
Vorher war es problemlos möglich, beispielsweise einen Vertrag mit Preisen gültig für 1 Jahr und mit Indexierung abzuschliessen. Das betrifft auch bestehende Verträge. Rechnet man möglicherweise damit, dass Preise demnächst in 3 Monatsintervallen angepasst werden müssen? Naja, solange der Konsument genug verdient, damit er das noch zahlen kann...

[08:15] Leserzuschrift-DE: Man muss den Preisschild-Änderungen zuvorkommen

War heute Dünger im Baumarkt kaufen. Ausgezeichnet war der mit 5,99. Die Kasse wollte aber 6,49 haben. Offenbar kommen die mit dem Drucken der Preisschilder nicht mehr nach. Bezahlt habe ich nach Diskussion zwar nur die 5,99, aber wen das Preisschild geändert ist, wird das vorbei sein.

Der Preisanstieg von über 8% liegt damit deutlich über den offiziellen Inflations-Daten. Wo kaufen die statistischen Ämter ein?

[11:45] Leserkommentar-DE: Die kaufen nicht, die gucken nur

Die statistischen Ämter kaufen nicht ein, sie gucken nur aufs Preisschild...!
Und wenn dann noch auf der Verpackung für den Dünger steht "neue Formel", dann ist der Preis nur nominell gestiegen. Das Produkt ist in deren Logik natürlich jetzt 10% besser. Macht -2%. Jetzt wird mir auch endlich klar, wieso auf den ganzen Drogerieartikeln immer unablässig "neu" und "verbessert" drauf steht und die Verpackung ab und zu mal kleiner und hübscher wird bei steigendem Preis.


Neu 2013-07-18:

[13:15] Gburek's Warnung: Das Inflationsgespenst wird Realität

[18:00] Leserkommentar-DE: Der 14-Euro-Bierkasten ist aber gespenstisch real

Wird Realität? Das hängt wohl wohl eher mit dem kurzen Gedächtnis der Menschen zusammen. War heute mal wieder Bier holen. 3 Kästen Bier mittelständische Brauereien (kein Weizen dabei) haben mir 41,85 Euro (= 13,95/Kiste) gekostet. Somit aufgerundet in DM umgerechnet, der Einfachheit halber 84,-- DM. Kurz vor der Umstellung auf Euro habe ich das für 33,-- DM bekommen. Es muss wohl erst ne Semmel 5 Euro kosten, bevor die Masse aufwacht.


Neu 2013-07-17:

[15:45] Die Welt befasst sich mit der realen Inflation: Die Kugel Eis kostet heute 684 Prozent mehr als 1985


Neu 2013-07-15:

[9:00] Wo es Hyperinflationen gab: Was kann man aus der Geschichte der Hyperinflation lernen?

Auch wenn es der Autor nicht erkennen will: Hyperinflation hat weniger mit Krieg zu tun, sondern entsteht durch Flucht aus der Währung und Weiterdrucken.WE.

[12:45] Leserkommentar: Der Autor des Artikels nennt gleichzeitig den „Schlüssel" der heutigen „Realitätsverweigerung" !

Hyperinflation wird von der Mehrheit der Menschen IMMER MIT KRIEG in Verbindung gebracht, DESHALB glaubt auch heute so gut wie NIEMAND an so ein Szenario.

Dabei war die URSACHE der Hyperinflation DAMALS DIEGLEICHE wie heute auch:
Gigantische Staatsschulden ( damals durch den Krieg, heute durch exzessiven „Staatskonsum" ) und ein nach und nach „zerstörtes Vertrauen in die Währung", daß der Währung dann den „Todesstoß" gab ... !


Neu 2013-07-12:

[19.15] Reale Inflation in AT: Lebensmittel im Durchschnitt um 8,2 Prozent teurer als 2012

[16:30] Leserzuschrift-AT: Preisvergleich Österreich - Deutschland:

Da ich öfters in Nürnberg, sowie in Wien bin hier mal ein paar Vergleiche (Billa A / Rewe D, wenn ich mich nicht täusche der gleiche Konzern) und an einem Prozent MWST kann es nicht liegen, vor allem sind einige Produkte die in D im Regal stehen in Wien hergestellt. Ich nenne nun keine Marken nur mal die Preise in D und A zum Vergleich, gleiches Produkt in gleicher Handelskette!

Haargel: A 3,99 – D 1,79

Duschgel A 2,79 – D 1,19

Haarfärbemittel A 8,99 !!! – D 3,99

Deodorant A 3,49 – D 1,79

Warum lässt sich der Ösi-Michel das bieten? Hinzu kommt, dass die Löhne in A definitiv im Schnitt viel niedriger sind als in D und die Mieten, KFZ Steuern etc viel höher. Das einzige was auf etwa gleichen Niveau ist, sind Getränkepreise. Das einzige was in Wien billiger ist, ist der Superbenzin – selbst Diesel teurer als in D!!!

Wo man die Krise am meisten merkt, man kann in Wien mittlerweile sagenhaft günstig übernachten, trotz der neu eingeführten Steuer! 4 Sterne Superior Hotel relativ neugebaut, für 50 Euro die Nacht, das bekommt man nicht mal in Tschechien!

Und man kann in Wien mittlerweile saugünstig essen gehen, wenn es nicht im Zentrum sein muss. War vor 5 Jahren nicht möglich. Alles was man nicht zum leben braucht, wird einem in Wien momentan hinterher geworfen!

Der Wettbewerb im Handel ist in DE einfach grösser.
 

[16:30] Bild: Preistabelle Inflation 1998 – Heute

[17:15] Leserkommentar:
Das schaut ja schon mal nach nicht wenig aus ... aber die lieben Redakteure haben bei enigen  Sachen die Menge der Inhaltes nicht angegeben. Egal ob in Gramm oder in Stück z.B. Fischstäbchen, Cornflakes, Nives Visage Creme usw.
Einiges davon wurde güstiger, fragt sich ob real oder ob nicht einfach der Inhalt der Packung weniger ist ..

Das stammt vermutlich aus der amtlichen Inflationsstatistik, enthält daher die Hedonistik - Ersatz von Produkten durch Billigere.
 

[11:45] Die reale Inflation ist aber noch viel höher: Teure Mieten: Inflation in Österreich deutlich höher als in Deutschland


Neu 2013-07-11:

[13:15] Die 8% glaubt auch keiner mehr: Preissteigerung von 74 Prozent bei Erdäpfeln

Ist es der Statistik Austria schon einmal aufgefallen, dass Polnische mit Analogkäse auf einem Flatscreen nicht unbedingt das Gesündeste ist? Die altbekannten Witze über Statistiken und Lügen erspare ich dem p.t. Leser.TS


Neu 2013-07-10:

[8:30] Mit einigen Preisbeispielen: Teure Lebensmittel heizen Inflation in Deutschland an

Spürbar mehr bezahlen mussten die Verbraucher für Speisefette und Speiseöle (plus 13,0 Prozent, darunter Butter: plus 27,1 Prozent) sowie Gemüse (plus 10,4 Prozent, darunter Kartoffeln: plus 35,2 Prozent) und Obst (plus 9,2 Prozent; darunter Äpfel: plus 21,1 Prozent). Erheblich teurer waren auch Molkereiprodukte und Eier (plus 5,3 Prozent) sowie Fleisch und Fleischwaren (plus 5,0 Prozent).

Daraus sollen nur 1.8% Jahresinflation herauskommen? wer glaubt diese Gollum-Lügen noch?

[10:15] Lügen-Details von Destatis: Verbraucher­preise Juni 2013: + 1,8 % gegen­über Juni 2012

[10:00] Leserkommentar-DE: Die "offizielle Inflationsstatistik" ist eben höhere Sozialisten-Mathematik.

Man addiert 10% + 21% + 35% und als Durchschnittswert heraus kommen dann eben 1,8%. Das ist doch logisch, oder?

Ein "schönes" Beispiel, daß heute wie gedruckt gelogen wird, ist etwa die Behauptung "Teure Lebensmittel heizen die Inflation an". Man verdreht einfach die Realität, so wie heute ALLES verdreht wird. Nein, die explodierenden Lebensmittelpreise sind die sichtbare KONSEQUENZ der Inflation (= Geldmengenaufblähung), nicht deren URSACHE! Lebensmittel sind eben nur begrenzt vorhanden, aber es können Fantastilliarden an Falschgeld erzeugt werden - nicht nur in Form von Buntpapier (Papier und Baumwolle sind ebenfalls begrenzte Resourcen), sondern insbesondere als Bits & Bytes per Tastendruck am Computer. Ab welcher Preissteigerung spricht man eigentlich von beginnender Hyperinflation? 50% p.a.?

Et voila, viel fehlt nicht mehr bis dahin! Und dann legt der globale Papier-Kaufkraftverlust einen wahren Steigerungslauf bis zum Renngalopp hin. Good riddance, fiat money system!

Interessant die Preisentwicklung von Klopapier in Zentralbankpapier. Hier wird schön erkennbar, das selbst Ersteres weitaus wertvoller und unverzichtbarer ist als Fiat Money.

Das wahre Wunder ist, dass Medien und Masse die Lügenzahlen noch glauben.WE.

[15:45] Leserkommentar: Herr Eichelburg, hiermit widerspreche ich Ihrem blauen Kommentar.

Nein, die Leute sind nicht dumm und wissen genau, das alles teurer wird.

Antwort Nr. 1 lautet : Was sollen wir denn machen !

Zum Versuch der Aufklärung über mögliche Währungsumbrüche:

Antwort Nr. 2 : Das können die da oben doch nicht machen !

Die Menschen und ihre Eltern/ Lehrer usw. sind so in ihrem Denktrott gefangen, das Sie sich das Undenkbare einfach nicht vorstellen können und wollen.

Leider ist den meisten Menschen nicht zu helfen, allerdings wird ihr und unser "Predigen" auch auf eine harte Glaubwürdigkeitsprobe gestellt !

Leider ist die Dummheit unendlich gross, besonders bei den Sparern.WE.


Neu 2013-07-09:

[12:30] Ende der Märchenstunde: Die Inflationswelle kommt

Sie schwappt doch ohnehin schon bis in die Speisekammer hinein. Und dann denke man an die ständigen Gebührenerhöhungen...TS


Neu 2013-07-08:

[13:45] Schnell noch jetzt machen: Testament, Ehevertrag oder Hauskauf - Notarkosten steigen ab August um bis zu 80 Prozent

Jetzt wird schon das Sterben unleistbar.TS

[15:00] Leserkommentar-DE:

Wir können uns das Leben nicht mehr leisten und das Sterben auch nicht mehr. Bald können die meisten von uns nur noch dahinvegetieren. Dieser teuflische Euro kommt direkt aus der Hölle. Ihr Teufel, was habt ihr nur angerichtet!

[16:00] Der Silberfuchs: Notare können nur schönrechnen

Diese armen Notare! Nach dem Staatsexamen gibt es staatlich verordnete Einnahmenbeglückung vom Allerfeinsten. Die fünf Notare unserer Stadt residieren fast ausschließlich in frei stehenden Villen mit großen Grundstücken und haben gern auch mal 10 Angestellte.

"Auch wenn 15 Prozent zunächst hoch klingen, muss man beachten, dass es sich um die erste Gebührenerhöhung seit 27 Jahren handelt. Damit bleibt die Erhöhung deutlich hinter der allgemeinen Einkommensentwicklung zurück."

Diese bekloppten Schreiberlinge merken nicht einmal, dass allein durch Inflation bei den Immopreisen die Einnahmen um 5...8% p.a. wegen des "wachsenden Gegenstandswertes" steigen ... und darauf noch einmal "nur" 15% für diesen langen Zeitraum - wenn Dämlichkeit klingeln würde, dann hätten alle Nachbarn von Zeitungsredaktionen lange schon Tinnitus. Es muss also richtig heißen: "Damit bleiben alle Einkommen auch hinter dieser Teuerungsentwicklung deutlich zurück."


Neu 2013-07-07:

[10:45] Welt: Die Welt steht vor einem Zeitalter der Inflation

Seit fünf Jahren rotieren die Notenpressen. Zu Inflation auf breiter Front ist es aber bislang nicht gekommen. Das könnte sich jetzt ändern – denn in den Schwellenändern kippt gerade ein Megatrend.

Die Inflation bei den Preisen gibt es schon, aber die wird durch Lügenstatistiken kaschiert. Der Artikel geht darauf ein, dass in den letzten Jahren aus Chins sinkende Preise importiert wurden, jetzt steigen die China-Importpreise auch.WE.

[11:00] Leserkommentar-DE:
"... Zu Inflation auf breiter Front ist es aber bislang nicht gekommen. Das könnte sich jetzt ändern ..." Was für ein Schwachsinn! Gelddrucken erzeugt immer Inflation, solange die Geldmenge schneller wächst als die Wirtschaft. Die Frage ist nur, wo das gedruckte Geld hin fließt. Landet es auf den Finanzmärkten, so werden die steigenden Kurse beklatscht und gefeiert. Ergiesst sich die Geldschwemme aber in für den Bürger relevante Märkte, dann jammert man über steigende Lebensmittelpreise etc. WE hat natürlich Recht, dass an der offiziellen Inflationsrate gewaltig rum manipuliert wird. Mittlerweile heisst sie ja auch nur noch Teuerungsrate und der fiktive Warenkorb wird ständig angepasst, um den Bürgen eine möglichst frohe Botschaft verkünden zu können.

Nur sehr selten schreiben Journalisten über die wahren Preissteigerungen, sie sollten diese aber selbst spüren.

[16:45] Leserkommentar-DE: Die inflationierende Geldmenge fließt hier in den Großstädten hauptsächlich in Immobilien:

Alleine im Umkreis von 40m sind hier bei mir (München) im letzten Jahr 3 Neubauten mit insgesamt 10 Wohneinheiten entstanden.
Bei Grundstückspreisen von 1300 bis 1500 EUR/qm und Neubaupreisen von 1500 - 2000 EUR/qm Wohnfläche.
Verkauft werden diese Wohnungen für 5000 - 7000 EUR/qm inkl.
Garten(nutzung).
Für jeden Normalsterblichen ist das unerschwinglich geworden, ausser man verschuldet sich für min. 30 Jahre.

Der Rest der Inflation fließt in Energie- und Lebensmittelpreise.
Daraus folgt, die warmen "4 Wände" und Nahrungsmittel sind bald unerschwinglich, bzw. für viele Rentner ist das jetzt schon Realität.

Aber auch die reale Inflation wäre schon gross genüg für einen richtigen Bondcrash, der kommt.WE.


Neu 2013-07-06:

[11:30] Ende des Sparkurses in Europa wird Inflation beschleunigen

Die Eurokraten kriegen die Arbeitslosigkeit nicht in den Griff. Mit neuen Konjunkturprogrammen wird jedenfalls die Infaltion angefeuert.Im eigenem System gefangen.TB


Neu 2013-07-05:

[10:00] Inflation am Beispiel der Autos: Sich für den Aufschwung ruinieren... Sie wollen es doch auch!


Neu 2013-07-04:

[13:20] Foonds: Deutsche werden ärmer: Inflation frisst Lohnerhöhungen auf

[15:15] Auch dieser Artikel verwendet die offiziellen Lügenzahlen. Real sieht es noch viel schlimmer aus.WE.
 

[12:45] Leserzuschrift-CH: Lebensmittelinflatiuon durch die Immoblase

2 klare Beispiele...
Schinken und Käse bei der Migros.
Genau das gleiche Produkt, dafür aber ein anderes Bild auf der Verpackung...

4 Sorten von Käse. Früher 21.50, jetzt 25.50 CHF/kg. Dazu noch eine kleinere Menge. (Wahrscheinlich um die Preiserhöhung zu verstecken). 19% teurer. Dabei hat die Schweiz riesige Überschüsse von Milch...

Toast Schinken.  Früher 20.81, jetzt 23.21 CHF/kg. 12% teurer.

Das scheint mir der Effekt der Immobilienblase in der Schweiz. Kreditgeld, das für Häuserkäufe gegeben war, wird teilweise für den Konsum verwendet. Gewisse Leute verkaufen ihre Immobilien an Schafen weiter und haben dann mehr Geld für den Konsum. Es zieht die Preise nach oben an, wie in den USA und Spanien, bevor die Blase platzte...

Nein, das ist nicht die Immoblase, sondern, die SNB lässt den Franken nicht steigen, daher wird alle Inflation voll importiert. Auch die Schweiz kommen sicher auf 7..8% jährliche Preissteigerungen, nicht nur die Eurozone oder die USA. Fragt die SNB nach der wahren Inflation und dann die Sparer, warum sie derartige Negativzinsen noch akzeptieren.WE.
 

[08:30] Zinsen unterhalb der Inflationsrate: So stoppen Sie die heimliche Enteignung


Neu 2013-06-29:

[11:30] Ist ja bei einem Bundestags-Salär egal: Lebensmittelpreise um mehr als 5 Prozent gestiegen

[12:45] Leserkommentar-DE:

Wenn an den Börsen die Aktienkurse durch Inflation aufgebläht werden und ständig neue Höchststände gemeldet werden, dann jubeln und klatschen alle wie bescheuert. Wenn aber auf einmal die Packung Spaghetti im Supermarkt doppelt soviel kostet, dann jammern alle gar fürchterlich.

An den Märkten hat jetzt die Deflationsphase begonnen. Das wird den Spekulanten keine Freude machen.


Neu 2013-06-28:

[17:30] Leserzuschrift-DE: Ich rege mich gerade wieder über die nicht vorhandene Inflation auf.

Kartoffeln gibt es nur noch in Mini-Beuteln (Aldi und Rewe) zu 1 und 2 kg bei Preisen zwischen 2,35 € und 3,99 €.
Ist die Ernte schlecht gewesen?

Gestern habe ich bei meinem Auto die Spur einstellen lassen: 2008 für 50 € - 2013 sind wir bei 70 € (gleiche Werkstatt).

Desweiteren wollte ich gestern eine neue Kellertür kaufen. Für die identische Tür habe ich 2007 noch 329 € bezahlt, nun kostet das gute Stück beim selben Händler schlappe 499 €...

Wo sind die versprochenen "unter 2%"?

8% im Jahr dürften es schon sein.WE.

Noch ein Trick ist mir aufgefallen: Getränke werden zur Verwirrung in unterschiedlichsten Flaschengrössen angeboten. Oder bei Pepsi wird statt wie früher €1.29 für die 2l-Flasche jetzt €1.19 für die 1.5 Literflasche verlangt.

[18:30] Leserkommentar-DE:
Man könnte fast glauben, dass die Obrigkeit die Devise ausgegeben hat, wenn möglich lieber den Inhalt zu reduzieren statt den Preis zu erhöhen. Eine gesalzene Preiserhöhung fällt dem Durchschnittsmichel wohl eher auf als eine graduelle Reduzierung seiner Umverpackungen. Doch auch diese Strategie hat ihre harte Grenze: spätestens wenn fast gar nix mehr drin ist werden es auch die dümmsten aller Konsumschafe erkennen, dass sie ständig mehr bezahlen müssen an der Theke.

Auch das ist möglich.


Neu 2013-06-25:

[16:15] Leserzuschrift-DE zu kleineren Einkaufswägen:

Ich hatte heute ein erstaunliches Erlebnis bei Lidl in Nordostbayern. Meine Filiale hat neue Einkaufswägen bekommen, deren Volumen ca. 40 %
kleiner ist als bei den früheren Modellen. Da sieht doch der Einkauf für 100 Euronen gleich viel voluminöser aus...

Tarnen und täuschen...

[14:30] Leserzuschrift-DE zu Preissteigerung Milch:

ich war gestern im Supermarkt. Jetzt kostet die Müller Milch 400ml 0,95 EUR anstatt wie bisher 0,85 EUR. Das sind 12% Preissteigerung. Brezen kosten jetzt bei uns 0,55 EUR anstatt wie bisher 0,50 EUR. Hier also 10% Erhöhung. Welche Familie soll das noch bezahlen? Wir kaufen jetzt die nachgemachte Müller Milch (schmeckt genauso) und backen unsere Brezen selbst auf.

[15:00] Leseerkommentar-DE:

In welcher glücklichen Gegend wohnen Sie denn? Bei uns kostet die "Brezel" schon lange 65 ct., teilweise sogar 67 oder 68 ct . Brot und
Backwaren sind auf dem Weg, zum Luxusgut zu mutieren, welches sich bald nicht mehr alle leisten können. Der tgl. Run auf Brot vom Vortag zum
halben Preis ist immens.
Während meiner Schulzeit in den frühen 60ern hat sie noch 8 Pfennig, irgendwann 10, 12, 15 Pfennig gekostet. Auch da haben sich die Leute
mächtig aufgeregt. Natürlich war auch das Einkommensniveau entsprechend niedriger. Im Verhältnis war's wahrscheinlich immer gleich.

[15:45] Leserkommentar-DE:

Der Leser sollte zu Lidl gehen. Die Brezeln gibt es dort, mehrfach täglich frisch gebacken, für 28 ct. Die Brötchen sind auch gut und
deutlich billiger als beim Bäcker (Weizenbrötchen 13 ct, Mehrkornbrötchen 39ct).

[17:45] Leserkommentar-CH:

Zum Leserkommentar: [15:00] Leserkommentar-DE: „In welcher glücklichen Gegend wohnen Sie denn? Bei uns kostet die "Brezel" schon lange 65 ct., teilweise sogar 67 oder 68 ct . Brot und..."

Hier die Speisekarte des Restaurant Rathaus Brauerei  Restaurant Rathaus Brauerei AG in Unter der Egg 2, CH-6004 Luzern

Brezel

Brezel gefüllt                             mit Schinken, Salami oder Käse – 10.40

«Scharfer Brezel Hausart»          mit Harissa, Salatblatt, Käse und Zwiebelringen – 11.20

«Ratsherren-Brezel»                  mit Siedfleisch, Tartarsauce und Zwiebelringen – 11.20

«Vegi-Brezel»                            mit Kräuter- Frischkäse, marinierten Peperoni und Zucchetti – 11.20

«Gourmet-Brezel»                      mit Rauchlachs, Salatblatt, Zwiebelringen und Meerrettich – 15.70

Und hier der Top Hit:                   Münchner Weisswürste mit Brezel und original Händelmaiersenf mit 2 Stück Weisswürste «Schmankerl» - 15.80 (mit 4 Stück Weisswürste – 24.00)

(die hatte sich am Montag meine Frau bestellt ohne auf die Karte zu schauen und war dann doch etwas überrascht, eigentlich wollte sie nur eine Kleinigkeit, mit einem Getränk waren es dann über 20 CHF)


Neu 2013-06-23:

[11:15] Die EZB-Politik und ihre Folgen: In Deutschland droht ein deutlicher Inflationsanstieg

Wieso gibt es immer noch Schreiberlinge, die die offizielle Inflationsrate ernst nehmen? In Wirklichkeit liegt die Teuerungsrate doch längst irgendwo zwischen 7% und 12%.TS

[12:45] Antwort auf die Frage von TS: weil die Scheiberlinge "nichts falsch machen" können, wenn sie die offiziellen Lügen nachbeten. Wenn sie es nicht tun, bekommt der Chefredakteur vermutlich einen Anruf vom Rösler- oder vom Gollum-Ministerium.WE.
 

[11:45] Der Schrauber: Autowaschen plus 65%

Dazu ein neues Schmankerl:
Autowäsche mit Handwachs und Innenreinigung kosteten vor einem halben Jahr 29 Euro, bei Tanken sogar 2 Rabatt, also 27.
Das ist auch schon ein Preis, der nicht allzulange vorher mal bei 21 losging.
Jetzt, seit drei Monaten:
28, plus 20 Extra für Innenreinigung! Also 48 Euro! Es gibt zwar dann 4 Cent pro Liter Sprit Rabatt, aber es hilft alles nix:
Das sind mal eben 65% Steigerung.
Die junge Dame an der Kasse, meinte zwar strahlend, sie hätten auch Lohnerhöhung bekommen, aber so üppig wird die sicher nicht gewesen sein.
Das heißt ganz einfach: Kosteninflation, daher gezwungen, die Preise drastisch anzuheben.
Folgerichtig war trotz recht gutem Wetter an einem Samstag Vormittag die Innenreinigung ziemlich leer, keinerlei Wartezeit.
Fazit:
Das wird nix mehr, das bezahlen immer weniger, mindestens die meisten nur noch selten. Eigene Handarbeit wird da wieder vorgezogen werden.

Also bei der Liebe der Deutschen (und Ösis) zu ihrem Benzinfresser wird da eher noch zuerst der Ehefrau jeder 2. Friseurbesuch gestrichen.

[13:30] Leserkommentar-DE:

Meiner Meinung nach braut sich da ein gewaltiges Inflationspotential bei den Lebensmitteln auf. Nicht nur wegen dem Gelddrucken. Sondern wegen den bescheuerten Biogasanlagen.
Am Wochenende durfte ich einen Kartoffelbauer nach Hause fahren. Er klagte darüber, dass die Preise für Ackerland (Kauf oder Pacht) wegen der Konkurrenz der Biogasindustrie so dermaßen angestiegen seien, dass er da nicht mithalten kann und passen muß. Die Folge wird natürlich sein, dass entweder weniger Lebensmittel angebaut werden (also höhere Preise durch Angebot und Nachfrage) oder aber der Kartoffelbauer nimmt höhere Ackerpreise in Kauf, was sich auch in steigenden Preisen seine auswirkt. Aber Gollum wird seine Statistiker wohl anweisen, Lebensmittel aus der offiziellen Lügenstatistik rauszunehmen, und stattdessen gebrauchte Aidshandschuhe in sein Statistik-Sortiment aufnehmen.

[15:30] Leserkommentar-AT: Die offiziellen Zahlen glaubt doch keiner mehr

Neulich führte ich ein Gespräch mit einem Freund, der die Gastronomie mit Wein beliefert. Ich muss hinzufügen, dass er eine Person mit gesundem Menschenverstand ist und sagt, was Sache ist.
Er berichtete, dass die Umsätze in den von ihm belieferten Läden stark zurückgehen und die Betreiber sich ernsthaft Sorgen machen, wie es weitergehen soll. Der Anstieg von Energie- und Lebensmittelpreisen macht ihnen schwer zu schaffen, d.h. sie die Preise nicht mehr halten können, dazu kommt, dass der Energie- und Lebensmittelpreisanstieg auch bei den Kunden sich im Portemonnaie bemerkbar macht und diese folglich nicht so oft essen gehen können.
Im Endeffekt haut das bei den Gastronomen zweifach rein, denn wenn jetzt schon weniger Kunden kommen, wie viele kommen dann noch, wenn die Preise in der Gastronomie erhöht werden? Auf die offiziellen Statistikzahlen angesprochen, sagte mein Freund, dass diesen Dreck keiner mehr glaubt.


Neu 2013-06-11:

[08:30] Das bewegt die Märkte: Inflation in Deutschland steigt wieder

Laut Lügenstatistik 1,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum zum Vorjahr. In Wahrheit natürlich viel höher.

[09:00] Leserkommentar-DE:

Beispiel Äpfel, hier Pink Lady:
2012   6-Stück-Packung 1 kg für EUR 2,99
2013   6 Stück-Packung 0,8 kg für EUR 3,99
Das sind doch 1,5 % Inflation, aber nur, wenn man Sozialwissenschaften und Kunstgeschichte studiert hat, selbstredent ohne Abschluss.

[09:45] Leserkommentar-DE:

Folgender sehr ernster Witz: der Mathematik-und Wirtschaftsprofessor trifft einen ehemaligen, schlechten Schüler auf dem Markt beim Kistenverkauf! Sie hier? Und ein eignes Geschäft?

Ach Herr Professor, ich kaufe die Kisten für 2 Euro und Verkaufe sie für 5 €uro, von den 3% da lebe ich!

[10:00] Der Schrauber:

Es kommen jetzt Zeiten auf uns zu, da lernen sogar Mathematik- und Wirtschaftsprofessoren wieder rechnen!


Neu 2013-06-05:

[13:45] Standard: Stadt Graz hebt ab Herbst Tarife fürs Kurzparken an

Diesen Link hat uns ein Leser zugemailt mit der Empfehlung es in die Rubrik Inflation zu stellen. Eigentlich gehörte das unter Politik/Elitenversagen, Planlosigkeit Bürgerenteignung etc. gestellt. TB

[14:10] Der Schrauber zum blauen Kommentar gleich darüber:

Genau deshalb Inflation: Wird ja von den Politschranzen und Finanzmafiosi zu diesem Zweck erzeugt, die Inflation"
Übrigens: Wenn linksgrüne Gutmenschen anwesend sind, macht es besonderen Spaß, genau deren ideologischen Abzocken unter Inflation zu erwähnen: Da rasten die richtig aus, ist für die wie Autobahn, erzeugt religiöses Beleidigtsein! Also ein geschenkter Volltreffer!
Danach noch die Dummblitzerei und Wegelagerei unter Polizeistaat und Inflationssteuer abhaken, dann hyperventilieren die mit blauroter Gesichtsfarbe.

[13:20] Leserzuschrift zur Inflationsentwicklung im Hardware Store:

"Inflation" im Eisenwaren-Einzelhandel

Ich traue gerade meinen Augen nicht...
Nach den ohnehin schon deutlichen Preissteigerungen der letzten Jahre scheint das ultra-lockere Geld so langsam durchzuschlagen.

Eine Ausnahme sind seltsamerweise Sparrennägel: Diese gehen in der Konjunkturflaute im Preis runter (sind wohl "rohstoffiger")
- alle anderen Eisenwaren marschieren fröhlich in die andere Richtung. Und das z. T. mit ca. + 25-30% im Vergleich zu 2011.
Preissteigerungen von 3-8% p. a. waren in den letzten 6-7 Jahren zwar durchaus normal, aber ab jetzt geht's wohl richtig ab!?

Ich weiß nicht, wie man das den Schafskunden noch erklären soll.
Mein Standardspruch "Bedanken Sie sich bei den Gelddruckern der EZB und unseren geliebten Volkszertretern in Berlin!" stößt
jedenfalls seltenst auf offene Ohren. Nein, in deren Augen bin ich einfach nur teuer geworden und bereichere mich auf unverschämte
Art und Weise an meinen ach so unschuldigen Mitmenschen.

Ich möchte nur noch kotzen...

.... deshalb bietet der gut sortierte Eisenwarenhandel auch Kübel an. Wahrscheinlich auch zu überhöhten Preisen! TB

[14:20] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar gleich darüber:

HAHA sehr gut, Danke!

Frei nach Karl Valentin: Leute, kauft Eimer, die Zukunft wird zum kotzen. Im Original: Leute, kauft Kämme, es kommen lausige Zeiten.

[14:25] Der Schrauber dazu:

Kübel gibt es beim südländischen Gebrauchtwagenhändler an der Straßenecke, natürlich zu überhöhten Preisen und oft auch zum Kotzen...


Neu 2013-06-04:

[13:15] Da wird aufgerundet: Ohne Ein- und Zwei-Cent-Münzen drohen höhere Preise

Ob es dann wieder so wie vor 30 Jahren in Italien Bonbons, Streichhölzer und Kaugummi als Wechselgeld gibt?


Neu 2013-06-01:

[10:00] Vier Minuten für ein Stück Butter: Der Reallohn ist trotzdem gesunken

[09:45] Das passiert, wenn man unbegrenzt Geld druckt: In Japan ziehen die Preise stark an


Neu 2013-05-31:

[11:00] Dort möchte jeder gern einkaufen, bloss, wo ist das: Eurozone-Inflation bei 1,4%

Das geht sich nur aus, wenn man Indizes isst. Auch die offizielle Lebensmittelinflation kann nur mehr durch FDH (Friss die Hälfte) erreicht werden.

[16:10] Leserkommentar-DE:

zuerst vielen Dank für die unermüdliche Arbeit und auch für den in meiner Wahrnehmung spürbaren Trend zur sachlicheren Darstellung der Zu- bzw. Mißstände!

Zur Geschichte des CPI bzw. allgemeiner der Preis-Indizes bzw. deren "Anpassung an das Konsumentenverhalten" gab es mal eine hervorragende Serie von Artikeln von Miriam Kraus, in der sie letztlich herausarbeitete, dass man von einer Beobachtung der Preise eines konstanten Warenkorbes komplett abgegangen ist. Das scheint letztlich sogar nachvollziehbar, da das Verbraucherverhalten ja nicht konstant ist..
Die Statiker schauen statt dessen mit Hilfe der in dem Artikel detailiert beschriebenen Warenkorbs- und Gewichtungsanpassungen eher darauf, was und wieviel die Bevölkerung tatsächlich kauft.
Daher ist es in einem gewissen Sinne völlig nachvollziehbar, dass Inflationszahlen zwischen 1 und 2% ermittelt werden solange die Bevölkerung nicht mehr Geld für den Konsum zur Verfügung hat!
Der blaue Kommentar könnte also auch etwas präziser lauten:
Friss die Hälfte oder was billigeres und sorge so dafür, dass die berichtete Preis-Inflation innerhalb der Zielvorgaben bleibt.
So gesehen gehe ich davon aus, dass im besten Fall nur über ein sehr kompliziertes Verfahren die Summe der Verbraucherausgaben gemessen wird und nicht die Entwicklung eines Preisneviaus.
Das Netto-Lohnniveau und die Änderung der Spar- bzw. Verschuldungsquote dürften also im Endeffekt bestimmend für die offiziellen Inflationszahlen sein!

Selbst wenn sich der Benzin- und Heizölpreis innerhalb kurzer Zeit verdoppeln sollte, wird der Effekt auf die Preisindizes nicht so groß sein:
Zum einen würde sich der Benzin- und Heizölumsatz natürlich nicht verdoppeln, weil die Verbraucher zu massiven Sparmaßnahmen gezwungen wären. Ergo: der erhöhte Preis geht mit verminderter Gewichtung in den Index ein.
Durch die unerwarteten Preisanstiege würde der Verbraucher natürlich Neuanschaffungen z.B. von PKW's verschieben bzw. im Wert verringen müssen. Ergo: Der Preis-Index müsste den Trend zur längeren Nutzung (Kauf-Intervall) und zu kleinern/preiswerteren Autos abbilden.
Und schließlich wäre der Verbraucher gezwungen die verbliebenen Mehrausgaben für Energie durch anderweitige Konsum-Einsparungen zu kompensieren. Er würde also seltener ins Restaurant gehen und den Supermarkt bevorzugen oder der Gastwirt wird auf den Trend reagieren und zukünftig mehr Kartoffeln und weniger Spargel auf den Teller tun um den Sparzwängen seiner Kunden entgegenzukommen.
Als Informatiker scheint es mir hier absolut logische Zusammenhänge zu geben, die leider viel zu selten klar benannt werden


Neu 2013-05-28:

[17:45] Die deutschen Doctores greifen auch zu: Ärzte verlangen 30 Prozent „Inflationsausgleich“

...weil andere Freiberufler es auch machen....


Neu 2013-05-27:

[17:15] Leserzuschrift-DE: Zeitungsabo +16%

Im Januar 2013 habe ich meine Tageszeitung von Papierform auf E. Paper umgestellt und habe so  1/3 einsparen können. Das Angebot hieß dann 18,50 Euro, anstatt 27,50 Euro. Dieser Preis wurde jetzt auf 21,50 erhöht in Summe 3 Euro oder 16%  mehr. Mein nächster Schritt ist jetzt abbestellen, denn bis auf die Todesanzeigen ist ja doch nur alles abgeschrieben und nicht ordentlich recherchiert oder unwahr.

[18:00] Leserkommentar-DE:

Darf die Frage gestattet sein wozu das e-paper einer Zeitung nützlich sein soll ?
Die Masse an online-Artikeln quer über alle Zeitungen der Welt sollte doch zur Information vollkommen ausreichen.
Überdies gibt es in Hartgeld.com immer eine recht große Auswahl an gut aufgearbeiteten Informationen.

[18:15] Das E-Paper ist die volle Zeitung, meist im PDF-Format. Der Verlag erspart sich den teuren Vertrieb und das Papier sowie den Druck. Aber, das E-Paper macht wenig Sinn, denn die meisten Leser lesen die meist kostenfreie und besser lesbare HTML-Online-Website der Zeitung.WE.


Neu 2013-05-26:

[10:05] VIDEO: Ben Bernanke Was Right HyperInflation Never Occured

Mag stimmen, aber: was noch nicht ist, kann (in diesem Falle WIRD) aber noch werden!


Neu 2013-05-25:

[19:30] Leserzuschrift-CH: Münchner Hotel

Habe eben wieder das seit Jahren besuchte Hotel gebucht in München, zum Preis von Euro 159 fürs Doppelzimmer (werde mir einen weiteren Besuch sehr überlegen), vor drei Jahren kostete dieses Euro 129, gleicher Standard, gleiche Bedingungen (keine Messe). Macht eine Erhöhung von 23,25% in drei Jahren, also 7,75% in einem Jahr, was ungefähr dem Wert entsprich, den WE immer wieder sagt ....
Wie heisst es so schön, wir hätten fast keine Inflation ... Wer's glaubt ....

[15:30] Inflationsrate: Ich habe den falschen Warenkorb!

Wer nicht?


Neu 2013-05-24:

[08:00] Leserkommentar-DE zu Preissteigerung bei Gebäudeversicherung:

Am 21.05.2013 erhielt ich von der Ergo Versicherung ein Schreiben, das sich die Gebäudeversicherung erhöht. Soweit so bekannt ( halt wie immer). Was ich dann sah haute mir die Beine weg. ( Reihenmittelhaus 133 qm wohnfläche, nie Schäden, Dresden!!!)
Beitrag
bis 15.10.2013: 164 EUR
Ab  15.10.2012: 459 EUR

Nachgefragt ob es sich hier um einen Fehler handle bekam ich die Antwort, dass die Sachbearbeiterin bereits mir einen Abschmelzungsrabatt von 25% eingeräumt hat, was Sie nicht hätte tun müsse.
Mir blieben die Worte weg und ich fragte die Sachbearbeiterin, ob sie sich bewußt das sie gerade über eine Preiserhöhung von 300% ohne Grund, wie z.B. einen regulierten Schaden, reden würde. Antwort, bisher war die Versicherung nicht kostendeckend. Achso sagte ich, dann wünsche ich mir doch den alten Ergo Vertrieb mit ihren ausschweifenden Parties in Ungarn zurück. Die haben es wenigstens geschafft gute Preise zu machen. In der neuen sauberen Ergo regiert der Pfilz der jetzt nicht mehr über Volumen kompensiert werden kann.

Ich habe einen neuen Anbieter, allerdings zu 220 Eur und ohne Deckung von Rohrverstopfungen. Die sind ja nur ca. 30% teuerer als im Vorjahr, also 1/10 von der Preiserhöhung der Ergo. Glücklich fühle ich mich jetzt nicht, da meine Lohnerhöhung 2,8% beträgt, aber damit deutlich über der Inflationsrate liegt.....
Wer glaubt wir haben keine Inflation.......

Aus den vielen Zuschriften mit den Erfahrungen der HG-Leser wird klar, dass die wahre Inflationsrate weit über jener der offiziellen Lügenstatistik liegt.

[08:30] Leserkommentar-DE:

Als Vermittler der ERGO, mit weit über 200 Wohngebäude-Einzelrisiken im Bestand und  leider im falschen Vertriebsweg wegen BUDAPEST.

Der neue Versicherungsschutz beinhaltet keine Absicherung der Ableitungsrohre außerhalb des Gebäudes mehr, die waren bei den Alttarifen immer mit drin und waren auch im neuen Angebot der ERGO mit drin. Im Klartext bedeutet das, dass bei ca. 80% Beschädigungen an besagten Ableitungsrohren in Zukunft die mit 100% Sicherheit kommende staatliche Sanierungspflicht vom Kunden selbst getragen werden muss!! Hier wurde am falschen Ende gespart, so viel ist sicher.
Äpfel immer mit Äpfeln vergleichen, ich kann nur hoffen, dass in der vorgeschriebenen Beratungsdokumentation eindeutig drin steht, dass der neue Versicherungsschutz in seiner Qualität deckungsgleich ist. (Übrigens das Risiko Rohrverstopfung kostet um die 40€, deshalb nie und nimmer ausschlaggebend.)
Z.B. Generaliversicherung sendet nur Kündigungen, keine Änderungsangebote.


Neu 2013-05-21:

[13:30] Inflation vs. Deflation: Im Normalfall sinken die Preise

[9:15] Überall Inflationslügen: Peter Schiff: Government Inflation Data Is Propaganda


Neu 2013-05-19:

[18:30] Leserzuschrift-DE: Käse-Inflation:

Leerdamer beim großen Discounter:

Ende 2012   200g  1,99 Euro / 100g  1,00 Euro
Februar 2013         170g  1,99 Euro / 100g  1,17 Euro

Jetzt nachdem Milch und Butter teurer geworden sind,
Mai 2013    160g  1,99 /  100g  1,24

Wie die auch mit den Packungsgrössen manipulieren.
 

[11:30] Leser-Infaltionsbetrachtung-DE:

2% oder 5%?
Ich habe mir eben, nur mal um zu sehen was das kostet, den Beitrag für eine Unfallversicherung ausrechnen lassen und bin dabei auf folgenden Passus gestoßen: „Eine Dynamisierung Ihrer Versicherungssummen ist wichtig, damit die ständig steigenden Lebenshaltungskosten auch in Zukunft in Ihrer Versicherungssumme berücksichtigt werden. Wir erhöhen die Versicherungssummen jährlich um 5 Prozent zum Beginn des Versicherungsjahres, und zwar erstmals zum Beginn des zweiten Versicherungsjahres."

Ich finde es schon lustig, dass angesichts einer offiziellen Inflation von ca. 2% die Versicherungen mit einer viel realistischeren Preissteigerung von 5% pro Jahr kalkulieren. Die Diskrepanz von mehr als 100% zwischen den offiziellen und den wohl eher realistischen Prozentangaben wird seltsamerweise nirgendwo in der Systempresse thematisiert.

[14:15] Der Schrauber:

Die 5% haben ausnahmsweise mal nichts mit der direkten Inflationsrate zu
tun bei der Dynamik, eher mit der durchschnittlichen Lohnentwicklung,
die man mutmaßte.

Die Bedingungen der Dynamik sind schon seit ewigen Zeiten nicht mehr
angepaßt worden und hießen vor 30 Jahren schon wie folgt:
Die Anpassung erfolgt nach dem Prozentsatz, um den der Höchstbeitrag in
der Rentenversicherung angehoben wird, mindestens aber 5%.
D.h., es gab in der Vergangenheit öfter Anhebungen um mehr als 5%, z.B.
einmal sogar um ca. 15%, ich meine das war '93, da wurden dynamische LVs
oder Unfallversicherungen auch darum aufgestockt.
Mittlerweile liegt die Anpassung der Höchstbeitragsbemessungsgrenze
regelmäßig unter 5%, folglich dessen die Anpassung immer 5% beträgt.

Zur direkten Dynamik und deren Sinnhaftigkeit:
Sie hat nur einen Sinn, nämlich den Keiler glücklich zu machen. Der
größte Teil der Dynamik verschwindet in erneuter "Risikorückstellung",
bzw. den Kosten für die Provision des Keilers, der den Vertrag einst
machte, da das behandelt wird, wie ein Neuabschluß.

Die tatsächliche Anpassung der Absicherungsbeträge einer Unfall-, bzw.
der Kapitalsummen einer LV, Todesfallzahlung einer Risiko LV, sind
lächerlich niedrig, die Beiträge steigen aber sehr schnell in
beachtliche Höhen!
Daher unbedingt nur ohne Dynamik abschließen, Anpassung nach Bedarf.
Wenn Sie unbedingt eine Anpassung möchten, lassen Sie sich einfach ein
Angebot für eine Vertragsänderung machen. Sie werden sich wundern, wie
gut die Angebote sein können, weil der Keiler daran verdient. Was auch
vollkommen ok ist, wenn sich ihre Bedingungen auch verbessern.

Ebenso der Ratschlag: Nicht gierig auf evtl. fantastische
Auszahlungssummen oder Tagegelder schielen, das ist sauteuer.
Sinn ist es, sich für einen echten Notfall abzusichern:
Einkommensausfall, Kosten für Behandlungen usw., evtl. Wohnungsumbau,
Tagegeld nur um evtl. Verlust während einer stationären Behandlung
auszugleichen. Das ganze am Einkommen ausgerichtet, nicht etwa nach
Phantasiegehältern, wie es viele machen.

Ein Rechenbeispiel, was ich mal für eine Bekannte gemacht habe, eben in
1995:
Durch die hohen Steigerungen ist die von anfänglich 15 DM schon über 45
DM gewesen, für ihre Verhältnisse als Azubine auch noch völlig
überzogene Leistungen.
Brief geschrieben, kurz vor möglicher Kündigung, direkt an Versicherung
unter Umgehung des Keilers:
Durch persönliche Verhältnisse sind die Beiträge unleistbar geworden, so
daß sie eigentlich kündigen müsse. Aber, sie wolle doch auf den
bewährten Schutz nicht verzichten, folglich dessen sie darum bittet, ein
Angebot für etwa 15 DM und ohne Dynamik, die leistbar wären, erstellt zu
bekommen.
14 Tage später ein Vertragsangebot ohne Dynamik, bei der die Leistungen
sehr angemessen waren und dem alten Krempel in einige Punkten nicht
einmal nachstanden!


Neu 2013-05-16:

[13:30] Economics Forum: Inflation oder Deflation in Europa?

Die Meinungen derAnalysten sind ebenso gespalten wie die Preisentwicklung, für die die Leitlinie gilt: Alles, was notwendig zum Leben ist, wird teurer und den Rest gibt's im Sonderangebot.

[11:00] Leserzuschrift-AT zu Inflation in Österreich wieder unter zwei Prozent

Hauptverantwortlich für die schwächere Preisdynamik waren die im Jahresabstand um 7,2 Prozent niedrigeren Spritpreise. Da die Heizölpreise mit -8,4 Prozent ebenfalls stark zurückgingen, fielen die Teuerungen im Bereich "Wohnung, Wasser, Energie" mit +2,5 Prozent nicht mehr so kräftig aus wie in den Monaten davor. Dagegen nahm bei Nahrungsmitteln der Preisdruck auf +4,1 Prozent zu. Ausschlaggebend dafür waren Fleisch (+6,7%), Gemüse (+8,8%), Brot und Getreideerzeugnisse (+3,5%) und Fisch (+9,2%).

Gilette Fusion Power 4 Klingen Nov. 12  € 15,20  Schlecker Ansfelden
April 13  € 18,99  Daily Ansfelden (Nachfolger)
April 13  € 19,99  Merkur Ansfelden

Die monatliche Lügenstatistik. Hoffentlich werden die Elektrorasierer nicht auch so schnell teuer wie diese grauenhaften Gesicht-Zerschneidewerkzeuge.WE.


Neu 2013-05-15:

[19:00] Leserzuschrift-AT: Penny Markt:

Vollkorn Toastbrot mit Weizenmehl
voher:   € 1,49
aktuell: € 1,99
 

[13:45] Leserzuschrift-DE: Inflation mit Silber hedgen

Negative-Preissteigerung bei Silber!
10 DM 925-Gedenkmünzen im März 10,84 € / Stück aktuell 9,15 €!
Man muss die Inflation bei anderen Verbrauchgütern nur hedgen!

[09:15] Leserzuschrift-DE:

Bei uns gab es einen Betreiberwechsel des Netzes für Strom.
Eine kommunale Gesellschaft übernahm vor ein paar Wochen das Stromnetz.
Die Zählergebühren für ein Jahr wurden von 75 Euro auf 200 Euro erhöht.

[08:00] Leserzuschrift-AT zu Preissteigerung im öffentlichen Verkehr:

Fahrt mit der Nordkettenseilbahn von der Hungerburg auf die Seegrube und zurück (mit Seniorenausweis):

2010:   12,50 €

2011:   13,80 €  ( + 10,4 %)

2012:   14,60 €  ( +  5,8 %)

2013:   16,40 €  ( +12,3 %)

Preissteigerung innerhalb von drei Jahren (2010 - 2013):  31,3 % !!!

Einfach verrückt, mit EU und diesem EURO.

[19:00] Wir bringen nicht alle Leserzusendungen dieser Art. Aber egal wo man hinsieht, es explodieren die Preise.WE.


 Neu 2013-05-14:

[20:30] Leserzuschrift-DE: Eier-Inflation:

Komme gerade vom Bauern um die Ecke, der uns seit Jahren mit köstlichen Frühstückseiern von glücklichen Hühnern versorgt. Preisschild am Hofeingang: Preiserhöhung ab sofort (10 Eier) von 2,50 auf 3,50 Euro wegen stark gestiegener Futterpreise , also satte  40 %.
 

[20:00] Leserzuschrift-AT: Inflation Milch:

Neues Preisniveau bei Hofer (Aldi für alle Leser aus Deutschland) Preis bisher für 1 Liter H - Milch 0,69 Euro, neuer Preis seit heute 0,85 Euro.
Das sind stolze 23 % !!!
 

[20:00] Leserzuschrift-DE: Einmalhandschuhe Latex bei REWE - bin ich schön reingefallen eben ...

Preis bisher: 100 Stück - 4,97 Euro
Preis neu (andere Verpackung): 50 Stück - 4,29 Euro.
Teuerung: 72%
 

[14:15] Leserzuschrift-DE zur Netzinflation:

Mal was ganz anderes was aber auch viele im Geldbeutel merken
Domainpreise : alter Preis ( .com): 1,05€* neuer Preis: 1,23€*

Für ab dem 14.05.2013 neu bestellte Domains sehen wir uns sogar gezwungen, den Preis auf 1,39 €* zu erhöhen.
 

[10:45] Und sie glauben an ihr lügendes Portemonnaie? Verbraucherpreisanstieg im April bei nur 1,2 Prozent

Das gilt aber nur für nicht essende Ökonomen, die sich im Elfenbenturm im Gegensatz zur Restbevölkerung den Weg zum Arbeitsplatz sparen und ständig neue Flatscreens kaufen.TS


Neu 2013-05-13:

[17:45] Leserzuschrift zur Inflation bei Glücksspielen:

wahrscheinlich ist mir diese erhöhungserwähnung bei ihnen entgangen...

war heute bei lotto....erhöhung um 25% auf meine frage....das wäre aber um einiges höher als die off. inflation, entgegnete sie...

viele ihrer kunden spielen nicht mehr, heben ihr geld ab und horten zuhause.... von gold wollte sie nichts wissen...sei zu teuer...

ohweh.....

Ist für mich ok, da man Glücksspiele ni cht zum überleben braucht und hier nur "Freiwillige" inflationiert werden. TB

[18:00] Die Idiotensteuer darf ruhig höher werden, da haben wir nichts dagegen.WE.


Neu 2013-05-12:

[14:45] Leserzuschrift-DE: Um mehr als 100 % Vodafone erhöht Preise fürs Internet (prepayed wegsession):

Als ich gestern mobil mit meinem Computer über Vodafone in Netz wollte, stellte ich fest, dass sich die Verbindungspreise gewaltig erhöht haben. Die Telekom hat bereits den Anfang gemacht und die Anbieter scheinen sich einig zu sein. Die Preise gehen nach oben. Bisher zahlte ich für 5 GB 14,99 Euros ( für 7 Tage Nutzung ). Bei normalem Bedarf kam ich mit diesem Paket ganz gut eine Woche aus. Schöne Filmchen waren dabei natürlich nicht machbar. Inzwischen kosten 5 GB 34,99 Euros ( für 30 Tage Nutzung ). Wenn die 5 GB aufgebraucht sind, ist die Nutzung vorbei und ich kann neu bezahlen. Daher sind 30 Tage Augenwischerei. Die Preise haben sich also um 133 % erhöht. Für 1 GB ( 30 Tage ) zahle ich jetzt 14,99 Euro. Dafür bekam ich vorher 5 GB ( 7 Tage ). Der "Packungsinhalt" hat sich also bei gleichem "Packungspreis" verkleinert. Diese versteckten Erhöhungen kennen wir aus dem Lebensmitteleinzelhandel. Hier sind die Preismacher bei Vodafone ähnlich täuschend vorgegangen. Wer nachrechnet kommt auf eine Preiserhöhung von 400 %, ( vorher kostete 1 GB etwa 3 Euro , jetzt etwa 15 Euro, macht eine Steigerung um 12 Euro, also um 400 % ) abgesehen von der Nutzungsdauer. Hier wird natürlich auf Verlängerung spekuliert.

Was sehen wir: Preisabsprachen und Preiserhöhungen. Die verantwortungslose Politik der Geldmengenvermehrung kommt nach Blasenbildung auf Aktien - und Immobilienmärkten verzögert bei den Preisen des täglichen Bedarfs an. Machen wir uns auf etwas gefasst. Das ist nur der Anfang.

Da sollen 1.2% Inflation rauskommen? Brüll und Lach! Jeder langt jetzt zu, wo er nur kann.


Neu 2013-05-11:

[17:45] Leserzuschrift-DE: Der ADAC kann, was alle anderen können

Was alle anderen können, das kann auch der ADAC, der Beitrag steigt ab 2014 um 10%
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_63346770/adac-erhoeht-mitgliedsbeitraege.html

[17:15] Der Silberfuchs mit einer Frage:

Zum Thema Hyperinflation, zeitliche Abfolge und Zwangsläufigkeit habe ich eine Frage, deren Antwort vielleicht für alle Leser von Interesse ist.

Die Situation ist: Silber und Gold werden gerade ausverkauft, die Lager geleert und sind dann dem freien Spiel der Nachfrage ausgesetzt - die Preise werden explodieren. Die Inflation in der EU liegt jetzt schon über 8 Prozent.

Warum sollten Staatsanleihen zwangsläufig crashen? Warum sollte im Punkte Währung (Euro) der heiße-Kartoffel-Effekt (niemand will sein eingenommes Geld behalten, jeder will es schnellstens wieder los werden, Kaufleute wollen es gar nicht mehr annehmen) einsetzen?

Wo ist der Grund, dass es nicht einfach so weiter geht, mit "moderater" Inflation, sondern Hyperinflation folgen muss?
Wo ist der Zusammenhang, der die Abläufe zwangsläufig macht?

Als Anhänger der Theorie "Geldmengenausweitung minus realem Wirtschaftswachstum ergibt wahre Inflationsrate" bin ich auch an den Erkärungen der Hartgeldler interessiert.TS

[17:45] Der Analytiker:

Irgendwann geht ob des vielen "gedruckten" Geldes das Vertrauen in die Solvenz der Gläubiger (vor Allem in die Staatsanleihen aber auch die Aktien) verloren. Danach müssen die Gläubiger mehr Zinsen anbieten um sich zu finanzieren.
Wenn die EZB-Zinsen nur wieder auf "normale" 4-6% steigen würden (statt jetzt 0,5%) wären die meisten Euro-Länder sofort pleite
oder es müsste noch viel mehr Geld gedruckt werden - also noch mehr Vertrauensverlust - noch höhere Zinsen und extreme Inflation und so weiter und zur Hyperinflation.
Die Alternative wäre der sofortige Staatsbankrott..
Jemand hat ausgerechnet, dass Staatsanleihen bei 10% Inflation eigentlich nur noch 50% des Nennwertes wert sind und bei 20% Inflation nichts mehr - dafür muss der Staat dann 30, 40 oder gar 50% Zinsen bezahlen soviel kann er dann nicht mehr per Steuern einnehmen sondern muss es drucken. In Weimar 1923 wurden über 99% des Staatshaushaltes durch die Notenpresse finanziert.
Wenn es in der jetzigen Situation zu massiven Zinserhöhungen käme, haben wir die Stark- bis Hyperinflation. Wenn man bedenkt, dass der Zins-Politik der USA in den End70ern und 1980 mit dem Zins-Schritt von Volker in den USA Inflationsraten von 20% und bei uns von 13-14% produziert hat (und das bei noch nicht sehr stark verschuldeten Staaten!), kann man sich vorstellen, was jetzt passieren würde.

[19:15] Das Problem ist die Kapitalflucht. Wenn diese einmal richtig losgeht, ist bei den derzeitigen Verschuldungsgraden die Hyperinflation gleich da. Daher will man ja auch Währungsreformen machen, die das potentielle Fluchtkapital einfach wegschneiden.WE.

[20:30] Leserkommentar-DE: Ein kleiner Leitfaden bis zum Währungs-Event

Regel Nr .1: Ein FIAT-Money-System wird immer "versuchen" deflationär durch Schuldnerausfall zu kollabieren,
es sei denn Regel Nr. 2 tritt in Kraft.

Regel Nr. 2: Zentralbanken/Politik werden immer versuchen einen Schuldnerausfall /Systemkollaps durch Geldschöpfung, QE und neue Schulden zu kompensieren.

Regel Nr. 3: Jede Anwendung von Regel Nr. 2 führt zu tendenziell steigenden Lebenshaltungskosten und einer Erosion der Wirtschaft.

Regel Nr. 4: Konstitutionelle Anleger (Pensionsfonds, Fonds, Lebensversicherer etc.) werden niemals aus eigenem Antrieb aus dem Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren aussteigen, dazu fehlt ihnen die gesetzliche Grundlage.
Sogenannte Sachwerte wie z.B. Aktien, Rohstoffe, Land und Immobilien machen bei diesen Anlegern (Ausnahme Aktienfonds) nur einen Bruchteil der Anlagenvermögen aus. Von diesen Anlegern wird daher keine Umschichtung von Geld in Sachwerte ausgehen. Ganz im Gegenteil sie tragen zur Stabilisierung des Systems bei, da die negativen Renditen auf die Kunden abgewälzt werden.

Regel Nr. 5: Regel Nr. 1 und Nr. 2 alternieren so lange bis der Bürger/Privatanleger merkt, dass etwas gewaltig nicht stimmt.
Er entscheidet sich dann:
a) Sein Geld von der Bank zu holen, es tritt wieder Regel Nr. 1 in Kraft (bei allgemeiner Verunsicherung und negativer Rendite aufs Tagesgeld)
b) Sein Geld auszugeben - es folgt eine Katastrophenhausse (Voraussetzung geschätzte 15 % negative Rendite aufs Tagesgeld mit steigender Tendenz, um den vorgezogenen Konsum sinnvoll erscheinen zu lassen)
Regel Nr. 6: Politik und Zentralbanken entscheiden sich für einen Währungsschnitt/Währungsreform um einer Katastrophenhausse (Nr. 5b) zu vor zu kommen. Dies entspricht einer kontrollierten Form von Regel Nr. 1, jedoch unter Ausschluss von Regel Nr. 2.
Falls Regel Nr. 6 nicht zutrifft, tritt Regel Nr. 1 in Kraft.


[14:45] Es ist alles zu teuer: It's not just stocks; everything is overvalued

Kommt auf diese Seite, weil hier über asset price inflation geschrieben wird. Die ganze Geldmengenausweitung der letzten 30 Jahre ist primär in Wertpapiere geflossen und hat sich daher im realen Leben noch nicht gezeigt. Das ist aber das Teuflische an der hohen Geldmenge: Wenn das Geld aus den Märkten rausfliesst und reale Sachwerte sucht und somit deren Preise treibt. Damit ist dann die Inflation im realen Leben angekommen.TS 

[14:30] Der Schrauber von der Inflationsfront, die es im Warenkorb nicht gibt

Grundsteuer Stadt Duisburg rückwirkend vom 01.01.13 um satte 18% erhöht. Von Jahressteuer 177,28 auf 208,84 pro Jahr.
Vor gar nicht langer Zeit war schon einmal eine Erhöhung um 19%, nämlich von 148 auf 177,28.
Also innerhalb von 2-3 Jahren um satte 41%.


Neu 2013-05-10:

[12:45] Leserzuschrift-DE: Kaminholz und die kreativen Landwirte

Die Landwirte werden auch kreativer und verkaufen lieber ihr Kaminholz in Schüttmeter anstatt in Raummeter
Hier mal die Umrechnung
Früher kostete der Raummeter zu DM Zeiten 50 bis 60 DM
2012  kostete der Raummeter 60 Euro bis 80 Euro
2013  kostete der Schüttmeter 60 bis 80 Euro (1 Schüttmeter = 0,60 Raummeter) das entspricht zu 2012 satte 66% mehr für eine Raummeter.

[11:30] Leserzuschrift-DE: Gemüse und Obst empfindlich teurer

Auch auf den bäuerlichen Wochenmärkten in Südbrandenburg ziehen die Preise an:
Bund Schnittlauch von 50 Cent auf 60 Cent (plus 20%).
Kilo Äpfel von 1 Euro jetzt 1,30 Euro (30%).

[10:45] Leserzuschrift-DE: 20% plus für die ÖPNV-Fahrkarte

Nicht nur Produkte des täglichen Lebens werden massiv teurer, sondern auch Dinge die sonst nicht auftauchen (auffallen). Meine Freundin trägt Hörgeräte und bekommt deswegen eine Zeitfahrkarte für den ÖPNV für ein Jahr. Im letzten Jahr kostete diese 60,00€, in diesem Jahr müssen 72,00€ bezahlt werden. Preissteigerung 20%.

[09:00] Leserzuschrift-DE: Ein toller Zahnzusatztarif - 19% plus pro Jahr

01.01.2012: 21,88€
01.07.2013: 28,60€

Steigerung um 30,71% bzw. 19% p.a. (Private Zusatzausgaben Gesundheit sind im Warenkorb def. unterrepräsentiert!!)
Hier liegt der schwarze Peter ganz klar auf Seiten der Politik, die normalen Fallpauschalen der Kassen steigen nicht, dafür zocken die Zahnärzte gnadenlos Ihre Patienten über private Abrechnungen ab um ja keine eigenen Einkommensverluste ralisieren zu müssen.
Toll, die Entscheidungsträger in der Politik rühmen sich, dass die Krankenkassen dank Gesundheitsreform mit stabilen Beiträgen gut wirtschaften können, die ganzen Kostensteigerungen werden auf den Bürger umgelegt. Der schwarze Peter wird hier nicht ganz zu unrecht auf die private Versicherungswirtschaft abgeschoben!
 

[08:30] Die 1,2% offizielle Inflation gibt es nur in der Statistik: Alles wird massiv teurer

[11:45] Sehr gute Beispiele im Artikel. Die Frage ist, wie lange werden diese Lügenzahlen noch geglaubt?WE.


Neu 2013-05-09:

[14:00] Leserzuschrift-DE: Butter plus 53%

1 Stück deutsche Markenbutter in Netto gekauft, gleiche Filiale in unserem Ort:

06.06.2012: 0,75 €/250 g
07.05.2013: 1,15 €/250 g (hier gab es zwei Buttersorten, die andere kostete sogar 1,35 €/250 g)
Zuwachs von 53 % in einem Jahr. Unglaublich sagenhaft teure Inflation.

[13:00] Darum sind sie wohl nicht im Warenkorb: Kommunalabgaben in der Spitzengruppe der Inflationstreiber


Neu 2013-05-08:

[11:30] Leserzuschrift-DE:

ein weiterer Beweis für den Zerfall/Inflation des Euro:

1 Stück Butter kostete bei den Discountern bisher generell 95 Cent.
Ab Mai kostet das selbe Stück 1,15 €uro.
Der Erzueugerpreis für Milch ist dabei  nicht angestiegen.
Das sind 21 % Teuerung in nicht einmal einem Jahr.
Frau Merkel spricht von 1,xx %, was für eine Volksverblödung.

Mit der Inflationslüge wird es bald vorbei sein, wenn die Preise explodieren.


Neu 2013-05-06:

[08:00] Ende des Sparkurses: EU stellt Weichen für die Inflation

Und Gollum macht alles bereitwillig mit.


Neu 2013-05-04:

[17:45] Leserzuschrift-DE: Inflation beim Autowaschen:

nun ich denk mal, die Hochgeldentwertung kommt langsam so richtig ins laufen. Heute mal wieder meinen Wagen gewaschen. Imo wash Autowäsche, ist so ne Kette in Deutschland. Wo ich das letzte mal dort war, vor ein paar Wochen hat die Grundwäsche 4,90 € gekostet.

Jetzt kostet die Grundwäsche 7,20  €.

Das sind also 2,30 € mehr somit schlappe 47 % Steigerung.

Die Preise lernen überall gerade das Explodieren.


Neu 2013-05-02:

[17:15] Aldi Süd hebt Preise an: Milch und Butter werden teurer

[08:45] Preisschub in Österreich: Milchprodukte bald um bis zu zehn Prozent teurer


Neu 2013-04-30:

[12:45] Leserzuschrift-DE: Selbst das Glück ist nicht vor der Teuerung gefeit - Lotto um 16,4% teurer

Hier meine heute erlebte Inflationsgeschichte: LOTTO-Normalschein, gültig für zwei Ziehungen, Mi + Sa. Letzte Woche alt: 13,75 EURO, diese Woche neu: 16,00 EURO. Macht 2,25 EURO mehr das Glück herauszufordern, sprich 16,4%.

[13:00] Leserkommentar-DE: Idiotensteuer

Lotto ist eine staatliche Veranstaltung, bei der ca. 40 Prozent der Einnahmen garantiert einbehalten werden.
Nur die Hälfte des Erlöses schüttet der Staat wieder aus,
13 Prozent gehen in die Verwaltung, den Rest behalten die Finanzminister.
Man kann das Lotto durchaus als Idiotensteuer ansehen!

[16:45] Der Idiotensteuer kann ich nur zustimmen. Kein Investor gibt Geld für soewas aus, nur Konsumidioten, die vom grossen Glück träumen.WE.


[12:30] Steigende Lebensmittel hängen alles andere ab: Eurozone-Inflation sinkt auf 1,2% (1,7%), Lebensmittel jedoch plus 2,9%

Ihr Portemonnaie lügt wohl!


Neu 2013-04-29:

[16:15] Format: Das bewegt die Märkte: Inflation in Deutschland erreicht neuen Tiefpunkt

Verrückte Welt. Die größten 4 Zentralbanken dieser Welt gehen "full pull", die Menschen stöhnen unter den Teuerungsraten und die Propagandaminister verkünden die tiefste "Inflation" seit Jahren".

[16:55] Leserkommentar-DE:

Na, diese Inflationserwartungen sind doch eine Steilvorlage für eine deftige Zinssenkung. Null-Prozent-Finanzierungen brauchen eine gesunde Basis, also eine Null-Prozent-Inflation. Mit 0,75% Leitzins steckt der Euroraum weiterhin in einer Rezession, so Draghi. Selbst mit Null-Prozent wird sich daran nichts ändern, so ich. Mein Geldbeutel spricht eine andere Sprache, aber die Sprache des Geldes versteht der Draghi nicht. Möglicherweise ist der Draghi ein schlauer Fuchs.
Zumindest könnte er einen abgewandelten Keynes zitieren und den Schafen die Geschichte so verkaufen, dass erst Null-Prozent-Inflation und Null-Prozent-Zinsen zu Null-Prozent-Wert des Papiergelds geführt hätten. Das wäre zwar glatt gelogen aber bis die Schafe das merken ist der Draghi schon über alle Berge. Ein aalglatter und eiskalter Nullinger dieser Draghi, wohl wissend das bei einem Null-Prozent-Wert nichts mehr teurer werden kann.


Neu 2013-04-18:

[14:15] Oh Schreck, das macht auch Kuchen teurer: Milch und Butter ab Mai deutlich teurer


Neu 2013-04-17:

[19:30] Leserzuschrift-DE: Service-Inflation:

Hab' heute meinen Großroller von der Inspektion abgeholt. Unterwegs höre ich die Meldung: "Rentner bekommen 0,25 Prozent mehr". Dann kommt die Rechnung: Arbeitseinheit +19,25%, Motorenöl +16%, Ölfilter +23,25%. Die letzte Rechnung war vom Juni vorigen Jahres. Wie war das jetzt mit der Inflation?

Die Preise explodieren überall. Lange kann man die Inflationslüge nicht mehr durchhalten - und den Bondcrash zurückhalten.WE.
 

[15:45] Leserzuschrift-DE: Friseur-Inflation:

einfacher Männer Haarschnitt ohne Waschen:

Dez. 2012: 12€;

Febr. 2013: 12,50€ (+ca. 4%)

Apr. 17.4.13: 15€ (+20%)

macht zusammen 25%. Rente steigt um 0,25%! Faktor 1/100

Man sollte einigen Poliktikern auch einen Haarschnitt verpassen: knapp unterm Kinn!!

[11:30] Ende der Euro-Stabilität: Deutsche Mietpreise werden Inflation anheizen

[10:00] Leserzuschrift-DE: Brötchen werden zum Luxus

Heute morgen der Schock beim Bäcker im Hamburger Speckgürtel:
1 Körnerbrötchen 62 Cent, 1 Woche zuvor noch 53 Cent. Das sind + 17 %.
Muss man sich mal vorstellen 1,21 DM für ein Brötchen!
Brötchen sind echter Luxus geworden, den sich viele Menschen nicht mehr regelmäßig leisten können.

[10:15] Leserkommentar-DE: In jedem Speckgürtel dasselbe

Im Taunus (Speckgürtel Frankfurt am Main) kostet ein Bäckerbrötchen (normale Größe, sehr schmackhaft, irgendwie speziell mit ein wenig Kartoffelmehl) sage und schreibe - 95 Cent. Brötchenpreise für andere 'Spezialbrötchen' (mit Chilli oder Oliven oder Körnern etc. pp.) inzwischen alle zwischen 60 Cent und 99 Cent.

[13:15] Leserkommentar-DE:

Bei Brot uns Semmeln kann man ja selber Backen. Selbstgebackenes schmeckt viel besser ist günstig und die Bude wird auch noch warm. Jedoch gibt es auch beim Mehl eine  Preisanpassung: 25 kg bestes Mehl aus der Mühle vor einem Jahr noch 17 Euronen und Gestern 19.50 Eoroletten = Preissteigerung von fast 15 %.

Hat mal jemand auf Braunkohlepricket geachtet vor ca. 5 Jahren gab es noch 20kg für 2.79 im Dauerangebot beim Hornbach jetzt kosten 10kg schon weit über 2 Euro.


Neu 2013-04-12:

[13:00] Leserzuschrift-DE zur Preissteigerung:

Letzte Woche Samstag bei Penny: Thunfisch-Dosen wurden klammheimlich von 0,99 Euro auf nun 1,19 Euro erhöht. Vor nicht allzu langer Zeit kostete die Dose noch 0,89 Euro und weniger. Ich dann sofort über die Straße zu Lidl. Dort waren es noch 0,99 Euro – also gleich in größeren Mengen eingekauft – man weiß ja nie! MHD ist 31.12.17 – also optimal.

Habe nun gestern bei Aldi und Kaufland vorbeigeschaut. Ich wollte mich nochmals mit Thunfisch eindecken und war neugierig, wie es dort preislich aussieht. Bis dato waren es auch bei diesen Discountern immer 0,99 Euro pro Dose. Welch Zufall – nun stand dort auch 1,19 Euro! Nach diesem „Schock" (das sind 20% Inflation!!!) bin ich sofort zu Lidl (dort war der Preis ja letzten Samstag noch bei 0,99 Euro) und musste feststellen, dass mittlerweile auch bei genau den gleichen Dosen vom Samstag auf 1,19 Euro nachgezogen wurde.

Ich kann es nicht fassen: Es ist wie ein Kartell. Der eine schaut beim anderen ab und lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen. In den Foren und im Internet habe ich zu dieser Preiserhöhung nichts finden können. Es fällt wohl keinem auf oder interessiert keinen. Für mich als „Prepper" bleibt die Erkenntnis, am letzten Samstag leider nicht noch mehr Dosen zu 0,99 Euro mitgenommen zu haben. Diese Gelegenheit kommt nie wieder!

Wer hat in letzter Zeit ähnliche Erfahrungen gemacht?

Man kann von Preisabsprachen ausgehen.

[16:00] Leserkommentar-DE:

Das sind keine Absprachen, es sind die gleichen Produkte in anderer Verpackung.
Noch nicht beobachtet? Nehmen wir Sonnenblumenöl (billigstes, Eigenmarke etc.). Lidl, Aldi, Kaufland etc.
Steigt der Preis bei einem, lohnt sich nicht zum anderen zu rennen. Die Preise sind gleich.
Noch etwas zur Inflation. Nehmen wir Eiernudeln. Bei Kaufland gab es vor Monaten die Eigenmarke für 0,59 Euro. Später wurden sie auf 0,69 Euro erhöht. Jetzt kosten sie 0,79 Euro und (!) es gibt weniger Ei drin.
Früher hatten die Bandnudeln 20% Ei, jetzt sind es nur 10%. Bis auf die Spätzle haben die Eiernudeln (Eigenmarke von Kaufland) nur 10 % Ei bei einem Preis von 0,79 Euro !
Der Rohstoff wird ausgetauscht gegen Hartweizen !

Gerade bei Thunfisch frage ich ich, was wirklich in den Dosen ist. Das kann nicht derselbe Fisch sein, der in Sushi-Restaurants ein Vermögen kostet. Beim Lachs ist es ja ohnehin bekannt, dass das meist nur mehr Lachsforelle ist, die auch Experten kaum noch von echtem Lachs unterscheiden können.TS


[09:45] Lügen, nichts als Lügen: Warum man die wahre Inflation verheimlicht

Henry Ford: "Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."

[10:15] Leserkommentar-DE:

Im Grunde ist eine solche Aussage paradox. Denn wie kann man etwas "verheimlichen" welches offen ist. Deshalb bleibt nur eine Erklärung. Entweder können die Menschen nicht mehr rechnen oder sie wollen nicht rechnen. Da hat nicht nur der Kaiser keine Kleider an.

[11:00]  Leserkommentar-DE:

Sicher ist es paradox, aber solange das Statistikamt und die lieben Politiker über die Medien ihre, dank des extra dafür zusammengestellten Warenkorbs, "gefälschten" Zahlen verbreiten, muss man es eben als "Verheimlichung" (oder deutlicher: Betrug!) bezeichnen. Und solange man das schön langsam macht, wundern sich die Leute zwar, aber Proteste gibt es eben erstmal nicht.
Das ist doch genau das, was WE mit dem langsam gekochten Frosch meint: Der springt eben auch nicht aus dem Topf - bis es zu spät ist!

[14:00] Leserkommentar-DE:wie es sein könne, daß etwas "öffentlich verheimlicht" wird

Antwort: Nein, das ist nicht paradox!
Die Strategie "open in plain sight" wurde durch den genialen H.G.Wells erfolgreich zu den Eliten gebracht. Wells war nicht nur Schriftsteller, sondern wurde als Panzerexperte im Krieg zu Rate gezogen, hielt Verbindung zu Experten in biologischer u. chemischer Kriegsführung und war an Friedensverhandlungen beteiligt.

Mehr darüber sowie das kostenlose e-book zB hier: http://www.pfui.ch/downloads/wellsdieoffeneverschwoerung.pdf

[16:30] Leserkommentar-DE: 1,4% stimmen schon - aber pro Monat

Inflation März 1,4%, das stimmt schon 1,4% pro Monat x 12 Monate = 16,8% Jahresinflation,das passt dann schon.

Ich weiss so ist das nicht gemeint,ist doch aber trotzdem eine schöne Rechnung, gell.


Neu 2013-04-11:

[11:00] Inflation im März: Verbraucherpreise steigen um 1,4 Prozent

Geschönte Propaganda fürs Volk. Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefäscht hast.TB


Neu 2013-04-10:

[16:00] IWF: Geldschwemme hat keine Auswirkung auf Inflation

Offenen Auges in den Systemcrash.

[9:00] Warum die Schafsmasse die Statistiklügen noch glaubt: Das Rätsel der Inflation

Als wichtigsten Grund für die Trägheit der Inflation nach oben wie nach unten macht der IWF schliesslich stabile Inflationserwartungen in der breiten Bevölkerung aus. Von diesen Erwartungen hängen konkrete Lohn- und Preisanpassungen ab. Ökonomen und Zentralbanker sprechen hier von einer starken «Verankerung» der Inflationserwartungen. Wie die Untersuchungen des Fonds zeigen, bleiben diese Erwartungen anders als etwa in den 1970er-Jahren sowohl von der aktuellen Wirtschaftsentwicklung wie auch von vergangenen Inflationsentwicklungen weitgehend unbeeinflusst.

Määääh!

[10:30] Leserkommentar-DE:
Das ist ganz einfach: es gibt zwei Inflationszahlen. Die "wirkliche"
Inflation, die man auf klassischem Weg durchaus recht einfach errechnen kann (Geldmenge minus BIP). Und eine "modifizierte"
Inflationszahl, die ist einerseits für die breite Masse Schafe gedacht aber andererseits hängt an dieser Zahl eine Menge dran. Man denke nur an die inflationsindexierten Anleihen unseres Gollum oder an die Höhe von Wohnungsmieten, die von einem angepassten, inflationsgebundenen Index berechnet werden können. Es dürfte noch viel mehr geben, ich will mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Fakt ist nur würde man diese Inflationszahlen nicht manipulieren würde die Inflation die Inflation anheizen. Bei steigenden Aktienkursen heisst das "die Hausse nährt die Hausse". Diese Inflationsindices dürften breit gestreut sein, es gibt sicherlich in den verschiedensten Branchen die verschiedensten Inflationsindices. Solange von einer staatlichen Behörde bzw. einem statistischen Amt "verbogene" Inflationszahlen veröffentlicht und als non plus ultra vorgegeben werden, droht von dieser Seite her keine Gefahr. Wäre ich Politiker, ich hätte keine Skrupel das zu tun um für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Und den paar Hanseln im Amt zahle ich ein ordentliches Schweigegeld als monatliches Salär.

Die Frage ist nur: wie lange glauben die Masse, die Sparer und die Finanzmärkte diese Lügen. Sicher nicht unendlich lange.


Neu 2013-04-09:

[20:15] Focus beginnt an den Lügen zu zweifeln: So tricksen die Statistiker bei der Geldentwertung


Neu 2013-04-08:

[09:00] Leserzuschrift-DE: Rauchfangkehrer +21,2%

Also die Preiserhöhung bei den Rauchfangkehrergebühren ist eine absolute Frechheit !
Gebühr 1.Quartal 2012 : € 25,45
Gebühr 1.Quartal 2013 : € 30,84 (bei exakt der gleichen Leistung !!!!)
Steigerung: +21,2%
Dass nenn ich mal eine Inflationsrate.


Neu 2012-04-06:

[20:00] Leserzuschrift-DE: Bratwurstinflation in Schleswig-Holstein:

Bei "Mister Bratwurst", einer Imbisskette hier im Norden, ist der Bratwurstpreis in den letzten Tagen von 1,00€/Stück auf 1,50€/Stück angehoben worden - also satte 50%!

Wie lange werden die Leute noch die offiziellen Lügenzahlen glauben?
 

[19:00] Leserzuschrift-DE: Goldbären-Inflation:

Haribo Goldbären die 300 g Packung bei Aldi kostet jetzt 0,99 Euro.

Vorher 0,79 Euro - das sind 25 % Preissteigerung.

Jeder langt zu, so stark er kann.
 

[15:00] Leserzuschrift-DE: Mineralwasser-Inflation:

habe gerade Hirschquelle Mineralwasser gekauft. Sixpack bisher 2,99 Euro. Jetzt 3,49 Euro. Macht 16,7 % Teuerung von einem Tag auf den anderen. Bei der z.Zt. offiziellen Inflationsrate von 1,7 % müßte der Preis jetzt fast 10 Jahre stabil bleiben, damit die Lügenstatistiker Recht haben.

Rentenerhöhung im Westen heuer sage und schreibe 0,25%, im Osten über 3 %, der Wessi Rentner ist damit ein Mensch zweiter Klasse!

Jeder, der kann und Preismacht hat, langt jetzt richtig zu. Teilweise wegen gestiegener eigener Kosten, teilweise, weil es die anderen auch machen.

[18:00] Leserkommentar-DE: zum Leser von 15:00 Uhr:

der HG-Leser hat Recht, bei den Rentnern gibt es 2 Klassen, allerdings nicht wie der Leser meint, sondern genau umgekehrt: Ein Rentenpunkt (West) wird derzeit mit 28,07 Euro monatlich berechnet, während ein Rentenpunkt (Ost) nur mit 24,92 €uro vergütet wird.

Wer es genau wissen will: http://de.wikipedia.org/wiki/Entgeltpunkte

Um die Benachteiligung der Ostrentner abzubauen, fällt die Erhöhung schon jahrelang prozentual im Osten höher aus, als im Westen (wenn es denn eine gibt).

Der Kohlkönig und sein Renten-Märchenerzähler Blühm ging ursprünglich von höchstens 10 Jahren bis zur Angleichung aus. Nun ja.
 

[9:45] Ist sicher noch viel schlimmer wegen falscher Statistik: Entwicklung der Kaufkraft in Deutschland


Neu 2012-04-03:

[19:30] Leserzuschrift-DE: ein paar Statements und Zahlen für die aktuelle Diskussion

Meine Frau betreibt die kleine Firma, die sich Haushalt nennt. Ich selbst bin lediglich Angestellter seit über 30 Jahren, ohne auf diese Firma jetzt mehr unbedingt angewiesen zu sein. Wir sind beide goldgläubig und seit 1989 aktiv. Wir haben ein Konzept, und das heisst Haushaltsbuch. Die Zahlen, die wir gerne kommunizieren gehen auf das letzte Jahrzehnt ein. Alles ältere wäre Makulatur, zwei Kinder würden hier die Kontinuität der Daten verfälschen.

Unsere Auswertung mit ein paar eigenwilligen Überraschungen ergab seit 2003 folgendes Bild:

Lebensmittel/Getränke: 61 % mittlerweile stark ansteigend

Kleidung:                     5 % !, meine Frau kauft Ihre "Markenware" jetzt fast ausschliesslich im Internet ein

Freizeit:                       10 % ?, wir gehen nicht oft, aber gut und gerne aus

Sprit:                          53 % bei ungefähr gleichem Verbrauch

Energie:                      82 % mittlerweile 56 % durch radikale Reduzierung des Stroms runter von 9.000 kW

Wasser, Abwasser etc.: 49 % mittlerweile 11 % durch radikale Reduzierung des Wasserverbrauchs

Telekommunikation:       92 % (aber auch durch erhöhten Leistungsumfang)

Urlaub:                         76 % meistens 2 mal pro Jahr CH und nicht nur wegen Urlaub

Unser Ziel war primär immer die Entschuldung. Dann viel selbst machen, zum Glück bin ich Ingenieur. Damit sind wir heute sechsstellig abgesichert.

Etwas zur Klarstellung: Glück und Pech waren ausgewogen, aber wir hatten und haben immer einen gemeinsamen Plan.

Die Prozentzahlen sind die Preissteigerungen in den letzten 10 Jahren.
 

[15:50] Leserzuschrift zur Messung der persönlichen Inflationsrate:

am genauesten ist wohl ein persönlich geführtes (elektronisches) Haushaltsbuch, welches Vergleiche ermöglicht. Ansonsten kann jeder im Prinzip den „Warenkorb" immer nach seinen Interessen interpretieren: „Das ist übergewichtet, ich rauche doch gar nicht, ich verreise doch nicht jeden Monat, ich esse viel mehr Gemüse" ... eben so wie es den deutschen „Eckrentner" auch nicht gibt. Falls man es doch etwas „persönlicher" gestalten will:
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/Preise/Verbraucherpreisindizes/WarenkorbWaegungsschema/Content75/PersoenlicherInflationsrechnerUebersicht.html
Herzliche Grüße aus dem Süden Deutschlands und vielen Dank für Ihre Arbeit.

Der Leser hat völlig Recht. Wir vom HG-Team fordern ja schon lange:

1. endlich echte "wahre" Inflationsraten anzeigen

2. verschieden Warenkörbe für verschieden Menschengruppen (Familie, Alleinerzieher(in), Arbeitnehmer, Rentner)

[14:00] Inflation in der Euro-Zone überrascht Experten

Die offizielle Inflationsrate für März liegt bei 1,7 Prozent. Vor allem Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak sind deutlich teurer geworden. Experten haben eine niedrigere Inflation erwartet, da die Wirtschaft der Eurozone zurückgeht.

Schöne Experten - bei dem Geldmengenwachstum!!!!

[14:15] Leserkommentar-DE zur Inflation in EU-Zone:

Benzinpreis steigt sprunghaft an. Innerhalb von nur einer Woche ist der Preis für einen Liter E10 um 3,6 Cent gestiegen. Dieser Anstieg ist höher als die offizielle Inflation für ein ganzes Jahr.

[14:45] Leserkommentar-DE:

Kommentar: Was oft nicht verstanden wird ist, dass durch Geldmengenwachstum nicht unbedingt entsprechend auch die Inflationsrate wachsen muss. Erst wenn das Geld in Umlauf kommt, dann steigen auch die Preise. Zur Zeit liegt das meiste einfach noch bei den Banken.
Eine niedrigere Inflationsrate lässt sich durchaus durch Wirtschaftsrückgang erklären. Weniger Konsum = weniger Umsatz = weniger Produktion = weniger Arbeitsplätze = weniger Gesamteinkommen. Durch den Wirtschaftsrückgang geben die Leute weniger aus und sparen eher. Dadurch wird der Wirtschaft Geld entzogen – und das senkt die Inflationsrate.

Ich danke dem Leser für die Anmerkung, möchte aber feststellen, dass mir diese Tatsache bekannt ist. Habe noch ünerlegt, ob ich eine Erklärung hinzufügen sollte, habe aber auf Grund der Griffigkeit der Aussage darauf verzichtet!

[14:50] Leserkommentar-De:

Gerade bei Volkswirtschaftlern und Konsorten ist es nicht überraschend, wenn die sogenannten Experten überrascht werden.
Überraschte Experten aus diesem Bereich sind der Normalzustand. Bei genauer Betrachtung erkennt man, dass die Experten von der falschen Seite her überrascht wurden, weil die Erwartungen unerwartet in die gegenteilige Richtung ausfielen. Fazit: schickt diese Leute allesamt auf den Kartoffelacker. Die sind dann überrascht weil sie ein paar Steine finden werden und sonst nichts.

[14:50] Leserkommentar-DE zur Inflation:

Benzin und Diesel gehören nicht in den Warenkorb, der zur Inflationsbestiummung herangezogen wird. Das sind Luxusgüter und keine Waren des täglichen Bedarfs und werden nur von den einkommensstarken Gesellschaftsschichten gekauft. Eine Inflation ist nicht feststellbar.

[16:00] Leserkommentar-De zur DEflationsentwicklung:

Mir fiel heute im Penny auf, dass noch eine Menge "Oster"-Süßkram (Das Wort Ostern kommt von der heidnischen Göttin Astarte und hat mit Jesus nichts zu tun) jetzt zum halben Preis angeboten wird. Das Gleiche war auch nach "Weihnachten" (hat auch nichts mit Jesus zu tun) zu beobachten. Mir scheint, die Leute kaufen kaum noch Süßes, entweder sind die Leute gesundheitsbewusst geworden oder das Geld wird wegen Inflation so knapp, dass man für Süßigkeiten nichts mehr ausgeben will. Beim Netto bekam ich gestern den Glühwein zum halben Preis, auch dieser wurde letzte Saison offenbar kaum gekauft. Für 79 Cent bekam ich die Flasche jetzt wieder zum Preis, der nach meiner Erinnerung kurz nach der Euroumstellung üblich war.

Antizyklisches Handeln zahlt sich öfters aus, das stimmt. Aber bei Lebensmitteln? Und wer braucht im April einen Glühwein! 


Neu 2013-04-02:

[20:00] Gollums neueste Lügenzahl - 1.4%: Inflationsrate so niedrig wie seit Jahren nicht mehr

[20:30] Leserkommentar: Bei dieser Zahl lacht ja selbst seine Frau.

Gollums Weib hat selbstverständlich den Mund zu halten...


Neu 2013-03-30:

[20:30] AT: wieder einmal die Schrumpfpackungen: Immer mehr versteckte Preiserhöhungen


Neu 2013-03-28:

[08:45] Exportrückgang: Europäer können sich deutsche Produkte nicht mehr leisten

[09:15] Leserkommentar-DE:

Das konnten diese noch nie, die haben nur anschreiben lassen.
Jetzt ist Schicht im Schacht und nix geht mehr mit Aufschuldung und Target2.

Dafür verschenken wir jetzt Michels Güter und Dienstleistungen gegen anderes wertloses FIAT wie Dollar, YEN, YUAN (auch dieser !)

Irgendwann machen die Chinesen einfach eine WR, entledigen sich der Schuldenbubble und decken die neue Währung mit ihren immensen EM Beständen, die sie fleissig OTC einsammeln. Der alte Yuan hat dann seine Schuldigkeit getan: Die Machtübernahme des Ostens - der Konkurrenz zur Rothschild NWO !!!


Neu 2013-03-27:

[16:45] Leserzuschrift-DE: Brot plus 20% in 7 Monaten

Halte seit August 2012 das ganz normale Drei Korn Brot bei verschiedenen Bäckern im Auge.
August 2012   3,34 €    1000 gr. Durchschnittspreis von 6 Bäckern
März 2013     4,03 €     1000 gr.   plus 20% in 7 Monaten
Wie war das noch mal: „In der Not schmeckt Wurst auch ohne Brot".

[16:45] Der Einzeiler:

Genau wie vor 200 Jahren - da war der Kuchen auch billiger als das Brot.

[18:45] Leserkommentar-DE zur Inflation:

Meine private Haftplichtversichtversicherung (AXA) gönnt sich 2013 einen satten Prämienantieg von 10%!
Alter Beitrag: 63,05€ ---> Neuer Beitrag: 69,35€ Hier wird der Anstieg mit der aktuellen Schadensentwicklung begründet.

[19:20] Weiterer Inflationsbeitrag:

die Regensteuer ist dieses Jahr beim Abwasserzewckverband "Espenhain"
explodiert.
Preise je m² versiegelte Fläche :

2007-2009 0,57 €/m²
2010-2012 0,65€/m²

2013-2015 1,03 € / m² !!!

Man kann mit dieser Niederschlagsgebühr scheinbar unbegrenzt Gelder einfordern obwohl eigentlich der Grundstückseigentümer dafür entlohnt werden müsste, weil dieser die Kanäle spült.

[19:50] Noch ein Inflationsbeitrag:

ich bin gestern auch auf ein anschauliches Beispiel zum Thema gestoßen.
Meine betagte Mutter (82 Jahre / 80% seh- und gehbehindert) hatte letztes Jahr nach langem Krampf mit den Behörden die Berechtigung erhalten, vergünstigt mit Bus und Bahn zu fahren.
Jahreskosten 2012 für eine "Wertmarke" 60 Euro.
Gestern kam die Anforderung für 2013. Die gleiche "Wertmarke" kostet jetzt 72 Euro (+20%)
Gleichzeitig steigt ihre Rente um satte 0,25%.
Von wegen Sozialstaat. Selbst die Alten und Behinderten werden massivst verarscht.


[9:30] Wenn das Vertrauen in das Geld verloren geht, beginnt die Hyperinflation:
The Road to Hyperinflation is Paved With War & Distrust


Neu 2013-03-26:

[07:30] Leserzuschrift-DE: Teure Lebensmittel

wie mir in der letzten Woche von einem Marktleiter einer hier in Schleswig-Holstein ansässigen Lebensmittelmarktkette namens SKY erzählt wurde sollten die Preise für ca. 100 (!) Produkte im Laufe dieser Woche um 5-30% angehoben werden. Er hat recht behalten, schon heute waren viele Waren neu ausgezeichnet. Die Preissteigerung ging entweder über den Preis oder über die Füllmengen, sehr schön zu sehen, da heute alte und neue Ware im Geschäft war (850 Gramm, statt 1000 Grammpackung Nudeln usw.).


Neu 2013-03-26:

[07:30] Leserzuschrift-DE: Teure Lebensmittel

wie mir in der letzten Woche von einem Marktleiter einer hier in Schleswig-Holstein ansässigen Lebensmittelmarktkette namens SKY erzählt wurde sollten die Preise für ca. 100 (!) Produkte im Laufe dieser Woche um 5-30% angehoben werden. Er hat recht behalten, schon heute waren viele Waren neu ausgezeichnet. Die Preissteigerung ging entweder über den Preis oder über die Füllmengen, sehr schön zu sehen, da heute alte und neue Ware im Geschäft war (850 Gramm, statt 1000 Grammpackung Nudeln usw.).


Neu 2013-03-19:

[17:00] Goldreporter: Inflation befeuert Gold-Boom in Argentinien

Die Menschen in Argentinien kaufen verstärkt Gold, um sich gegen den Währungsverfall abzusichern. Goldkäufe sind jedoch von staatlicher Seite stark reglementiert.

Es gibt halt nur einen wahren Schutz vor Inflation - GOLD! Leider hat sich das bis in Regierungskreise herumgesprochen.


Neu 2013-03-15:

[12:15] Die monatliche Lügenzahl: EUrozone-Inflation erstmals seit über zwei Jahren unter EZB-Zielwert

Schickt die Elfenbeinturmbewohner einkaufen!


Neu 2013-03-12:

[10:45] Kauft Flatscreens: Offizielle Inflationsrate fiel im Febrar auf 1,5%


Neu 2013-03-11:

[19:00] Wegen Inflation: Keine Kaufkraft: Discounter Aldi und Lidl boomen

Die Entwicklung dürfte auch auf die gestiegenen Lebensmittel-Preise zurückzuführen sein. Damit bestätigt sich die Vermutung, dass jenseits der offiziellen Warenkörbe in Deutschland längst deutlich stärkere inflationäre Tendenzen herrschen. Ein solches Phänomen ist der typische Vorbote einer fundamentalen Krise: In den Supermärkten stiegen die Preise rapide, während bei den Assets in der Vermögens-Verwaltung eher deflationäre Trends zu beobachten sind.

Leider steigen die Einkommen nicht. Daher suchen sich die Konsumenten billigere Supermärkte.


Neu 2013-03-10:

[09:30] Luxusgut Hamburger: Fast Food-Preise in Deutschland steigen


Neu 2013-03-04:

[11:45] Leserzuschrift-NO: Inflation Norwegen:

Ich lebe schon seit mehr als 10 Jahren nicht mehr in Deutschland, aber hier in Norwegen ist die Inflation definitiv nicht bei 1.5%. Das gleiche Brot, im gleichen Supermarkt, letzte Woche 17 Nok, diese Woche 24.20 NOK.

Auch hat man die MwSt. aus Lebensmittel von 14% auf 15% erhöht, und zwar ganz klamm heimlich. Nichts davon wurde in der Presse angekündigt.
Interessiert auch keinen hier wirklich. Die sind viel zu sehr damit beschäftigt ihre Hypotheken zu bezahlen, denn die Verschuldung der Privathaushalte ist hier höher als auf dem Piek der Immobilienblase in den USA. Und zwar nicht nominal, sondern am BIP gemessen. I CAN'T WAIT..

Es sind die gleichen Inflationslügen überall. Wahre Meister der Staats- und Schuldsklaverei dürften die Norweger sein.WE.


Neu 2013-03-02:

[18:30] Leserzuschrift-DE zur Weizenbierpreisentwicklung:

wir erinnern uns

Weihnachtsweizenbock  2012   € 14,95.

Osterweizenbock          2013    € 15,95.

Gleiche Brauerei. Mittelständisch, keine Kleinstbrauerei. Auf in DM umrechnen, wie auch in % rechnen verzichte ich, da ich sonst nur mit math. Formeln und ähnlichen beworfen werde. ;-) Soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Falls Sie meinen, es ist es wert publiziert zu werden.

Und das bei einem Grundnahrungsmittel!!!!

[18:45] Leserkommentar-DE zum Bierpreis:

Gestern beim Bierkutscher: Eine Kiste mit "Jahrgangsweizen", 10 Flaschen je 1 Liter 88,80 Euro, die Flasche 8,88 Euro
Es geht nicht nur teuer, sondern auch dekadent.


Neu 2013-03-01:

[09:00] Trotz höherer Strompreise: Deutsche Inflation auf niedrigstem Stand seit 2010

Leserkommentar-DE:

Wo kaufen die denn ein?

[10:00] Leserkommentar-DE:

Nein, nein, die Frage ist nicht wo kaufen sie denn ein sondern WAS und WIEVIEL kaufen die Heinis ein. Hier ist die Gewichtung aus 2010: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1059/umfrage/ausgabenanteile-fuer-ausgewaehlte-gueter-und-dienstleistungen/.

Jeder soll für sich entscheiden ob er jedes Jahr 5% seines Einkommens für Möbel ausgibt, NUR 13,47% für Verkehr und 3,76% für alkoholische Getränke/Tabakwaren. Da kommt noch die hedonische Preisberechnung und die Surrogatmethode (http://www.focus.de/finanzen/news/inflation-tricksen-und-taeuschen_aid_726249.html) auch rein. Mit der Wirklichkeit hat das Ganze nichts mehr zu tun, es ist nur mehr eine Beruhigungspille für die Massen und Investmentmanager. ...
Trotz höherer Strompreise: Inflation auf niedrigstem Stand seit 2010 - weiter lesen auf FOCUS Online: https://www.focus.de/finanzen/news/trotz-hoeherer-strompreise-inflation-auf-niedrigstem-stand-seit-2010_aid_929749.html

[11:00] Leserkommentar-DE: Wer isst um nur 2€/Tag?

1) Es ist eine Netto und  keine Bruttobetrachtung ==> der ganze Irrsinn mit progressiven Steuern wird ersteinmal ausgeblendet: steigende Steuern je Werteinheit ist auch Inflation
2) Gesundheitskosten werden mit 4,5% angegeben!!! Aha, wo ist denn die Krankenversicherung und die notwendigen privaten Zusatzabsicherungen!!??
3) Bei aller Liebe: 10,3% für Nahrungsmittel und Getränke ist schon frech. Bei 2.500€ netto bei einem 4 Personenhaushalt sollen 260€ im Monat reichen das sind 2€ pro Kopf und Tag!!!!!!
Dann noch schnell ein Abschlag für technischen Fortschritt in nahezu willkührlicher Höhe eingerechnet und siehe da die Inflation ist bei 2%!

[12:30] Leserkommentar-DE zum oberen Kommentar: Kochbuch mit Goldpreis-Angaben

Natürlich sind die Statistiken massiv manipuliert. Die Lebensmittelpreise in Deutschland sind im europäischen Vergleich (siehe z.B. Frankreich) aber noch(!) ziemlich niedrig.
Deshalb ist es momentan noch durchaus möglich, sich für 2,- Euronen pro Tag zu ernähren - wenn man denn will. Kann in diesem Zusammenhang nur auf das etwas ungewöhnliche Kochbuch "Die Pfandsammler Küche" von "Flaschibert Pfandinsky" verweisen (Leseprobe als PDF: http://xio-books.com/files/ISBN_9783943706000_Leseprobe.pdf ), das bei mir seit Jahresanfang gelegentlich in der Küche zum Einsatz kommt - übrigens das erste Kochbuch mit Preisangaben auch in Milligramm Gold.
Natürlich hat man es als fortgeschrittener EM-Bug nicht unbedingt nötig, derart zu sparen. Dennoch gibt es auch durchaus einfache und leckere Sachen die wenig kosten -> mehr Euronen übrig für's EM bunkern.
Vielen Dank für Ihre unermüdliche Aufklärungsarbeit - die Hartgeld-Lektüre gehört seit 2011 fest zu meinem Tagesablauf dazu.


Neu 2013-02-28:

[13:45] Die Lachnummer, auch genannt offizielle Inflationsrate: Österreichs Verbraucherpreise im Jänner um 2,6% gestiegen


Neu 2013-02-27:

[15:25] Gold – Silver – Hyperinflation

Interessante Vermutung: die Krise wird mit einem steigenden Dollar beginnen.

[11:00] Präsentation: Wie funktioniert die Hyperinflation?

[09:00] Der wird einkaufen gewesen sein: Konsumexperte sieht Inflationsgefahr


Neu 2013-02-25:

[12:15] Leserzuschrift-DE:

Am vergangenen Samstag ein Kunde bei mir an der Ladenkasse: Er kauft 1/2 Brot vom Vortag für 1,20 € und gibt mir ein 2 € Stück. Ich gebe ihm 80 Cent zurück und er sagt so aus Spaß:" Oh, 80 Mark zurück, vielen Dank auch!" Ich korrigiere und sage:"Nein, 80 Cent, sonst hätten wir ja eine arge Inflation." Kunde: "Das dauert nicht mehr lang und dann haben wir das genau so. Ich hab das schon zweimal mitgemacht und kenne die Vorzeichen nur zu gut."

[12:45] Leserkommentar-DE:

Bei REWE gibt es seit kurzem, - beworben als 'SONDERANGEBOT' -, Nudeln in einer/der völlig ungewohnten Packungsgröße '300g'.  Hat mich sofort an hier auf hartgeld.com irgendeinmal verlinkten, einschlägigen Schilderungen aus Argentinien erinnert.
Soviel zum Thema Vorzeichen.

Das Problem von zunehmender Luft bei abnehmenden Packungsinhalten hat die EU zusätzlich verschärft, indem sie bei Verpackungen komplett liberalisiert hat. Das geht schon seit 2008 so. Bei Taschentüchern nur mehr 9 Stück, WC-Papier und Küchnenrollen kürzer, Thunfisch in 5-Gramm-Abstufungen zwischen 85 und 185 (früher 100 bis 200) Gramm. Mineralwasser 0,7 Liter. Bei meinen geliebten Baked Beans immer mehr Tomatenwasser. Etc etc.TS

[13:20] Leserkommentar-De zum Sonderangebot:

Spätestens wenn das Toilettenpapier beim Gebrauch durchbricht, haben wir Gleichstand mit den mediterranen PIGS erreicht.


Neu 2013-02-24:

[11:45] Acting Man: The BoE: „Pulling Out All Stops" to Further Impoverishment


Neu 2013-02-21:

[11:45] Bald auch in Europa: 100 Millionen Inder protestieren gegen steigende Preise

[12:00] Der Einzeiler:

Die Inflation schon, aber die Proteste kaum. Im besten Fall schleichen noch ein paar Alte mit ihren Rollatoren durch die Strassen. Die Jungen haben ja gar keine Ahnung mehr was sich derzeit abspielt.


Neu 2013-02-20:

[15:00] Nicht nur die Kirchner lügt, alle Politiker lügen bei der Inflation: "Argentinien versagt bei der Bekämpfung der Inflation – also lügen sie"

[11:30] Inflation: Energiepreise und Lebensmittel explodieren

Im Januar sind die Preise für Energie und Lebensmittel drastisch gestiegen. Offiziell ist die Inflations-Rate für den gesamten Warenkorb jedoch mit 1,7 Prozent so niedrig wie schon lange nicht. Damit erhält die EZB eine weitere Lizenz zum Gelddrucken.

[15:00] Dazu muss man wissen: Gollum persönlich erfindet die Inflationszahl für Deutschland.WE.


Neu 2013-02-19:

[16:00] Frei und Quer: Der gewollte Betrug mit der Inflation

Die Inflation sinke und wird bereits in diesem Jahr wieder unter 2% fallen. So verkündete es die EZB nicht zum ersten Mal. Täuschen sich etwa all die Millionen Bürger im Land, wenn sie sich wiedereinmal über gestiegene Preise ärgern? Haben vielleicht doch die Politiker und Notenbanker recht mit ihren Behauptungen, dass alles doch in Ordnung sei mit der Inflation?


[10:15] Inflationskapriolen in Venezuela: Gebrauchtautos teurer als Neuwagen

[08:30] Nur noch eine Frage der Zeit: Investoren warnen vor Hyperinflation


Neu 2013-02-13:

[19:00] Greyerz erwartet Hyperinflation in 2013 - KWN: Nothing Is Real In Markets Any More, This Will End Badly

[16:45] Wegfall des "Debt Ceiling" in den USA: Last Piece Now In Place To Trigger Hyperinflation

[08:55] Leserzuschrift zu den Bierpreisen:

Da wir hier ja alle Schlauberger sind, mal etwas konkrete Mathematik; Zahlen sind ja schließlich sehr schwer, gibt ja auch hunderte davon.

EUR/DM = 1,95583

DM Eur Steigerung
damals 01.01.2002 11 5,62421069
heute 01.01.2013 26,403705 13,5 140,03%

Schonmal ein Fehler, wie kommt man auf 27,50€?

Dann rechnen wir simpelst zurück mitm Zinseszins:

13,5=5,62421069 * (1+n/100)^11
=>n = 8,285%

Tadaaa, die goldene Mitte ist gefunden. Gilt nur noch zu klären, ob 1999 oder 2002 als Währungsumstellungsdatum gilt, dann hätten wirs genau...

[10:15] Der 16.00 Uhr Poster von gestern ist beleidigt:

Wie kommt man auf 27,50 (hab mich leider verechnet oder falsch eingegeben) ? Durch aufrunden, gibt es nicht ??? Nun, wenn man sich mit Leuten unterhält dann hat man natürlich einen Taschrechner dabei. Und dann gehts los, man rechnet dann alles vor, genau aus, auf die 4 Stelle hinter dem Komma...Überspitzt ausgedrückt, wenn ich fertig schüttelt das Gegenüber den Kopf, murmelt was von Gaga und geht weiter....
Und weil ich jetzt es erkannt habe, ich habe mich verrechnet oder falsch eingegeben habe leider keinen Nachleser, 13,50 Euro sind natürlich aufgerundet in DM 27,00. Danke für die Spott, und vor allem das es HG nicht erkannt hat. Hätte es ja auch korrigieren können, im Weglassen seit Ihr auch Spitze.

Vielleicht mal oben den ersten Satz "Da wir ja alle Schlauberger sind, ..." nachlesen. Alles nicht so ernst und sicher nicht bös gemeint. Außerdem muss derjenige, der sich äußert, in Kauf nehmen, dass es konträre Reaktionen gibt. Ganz wie im täglichen Leben...

[10:45] Ein kurzer Hinweis zu der Berechnungsvorschrift zu [08:55] Leserzuschrift zu den Bierpreisen:

Diese Berechnungsvorschrift müsste korrekterweise 13,5=5,62421069 * (1+n)^11 lauten, also ohne /100, da ja n=8,285% = 8,285/100 und damit das zusätzliche /100 die Sache „doppelmoppelt" (ein kurze Gegenprobe „hilft" dabei auch immer ;-) und wie der Schreiber ja zu recht bemerkt hat: „Zahlen [und insbesondere Berechnungsvorschriften ; Ann. von mir] sind ja schließlich sehr schwer, gibt ja auch hunderte davon")

Egal, wie schlau man sich deucht, findet sich immer noch ein anderer, der es besser weiß...

[10:20] Leserzuschrift zu Spiel und Spaß bei der Inflationsaufklärung:

Ich unterscheide bezgl. der Inflationsberechnung in zwei Personengruppen.
Gr.1 - Investoren , kurz -Kaufleute jedlicher Art
Gr.2 -" Lieschen Müller", und Schlafmichel jedlicher Art
Für erstere ist die exakte Inflationsberechnung ( mathem.Formel ) unumgänglich. Für die zweite,die um ein vielfaches größere Gruppe, jedoch entw.zu Hoch od.völlig unintressant.
Nun aber zu den Fakten:
Für "Lieschen"ist wichtig zu erkennen und vor allem, bei jeder sich bitenden Gelegenheit auch zu hören : Alles wird immer schneller, immer TEURER--Nur Ihr Verdienst bleibt gleich od. wird sogar geringer.
Lt.allgem."HARTGELDMEINUNG"sind zwei Faktoren extrem gefährlich für unser Geldsystem.
1. Wenn das Großkapital(big money)ins Gold geht
2. Wenn die "schlafmichel"aufwachen.
Auf das Großkapital habe ich keinen Einfl.,auf die "Schlafmichel"schon eher. Da meine pers.Vorbereitungen soweit abgeschlossen sind nutze ich jede sich mir bietende Gelegenheit "Lieschen" aufs Fahrrad zu helfen indem ich "Öl" ins Feuer gieße. Beisp.: Warteschl.am Ladentresen(Bäcker/Fleischer/u.s.w.) Bezugnehment auf irgentein Angebotsschild : Das ist ja in Euro bereits teurer wie zu DM-Zeiten! Selbst wenn niemand "anspingt"kommen die Leute doch ins Grübeln und werden in Ihrem bereits vorhandenen Gefühl bestärkt..STETER TROPFEN HÖHLT DEN STEIN Da das alles ist,was ich zur Beschleunigung beitragen kann,sollte ich wenigstens dies tun. Ps.:ES macht mir mitlerweile einen" Heidenspass",die Reaktion der Leute zu erleben. Tip meinerseits: Nachmachen und Spass haben.

[10.55] Leserkommentar-DE:

Man kann ja noch laut den Satz dazusagen: "Wenn das so weitergeht mit den Preisen, werden wir alle aber in kürzester Zeit unsere Lebensersparnisse verlieren. Und vielleicht noch beiläufig den Satz loswerden: "Habt ihr alle schon Gold und Silber als Schutz dagegen?"


[08:50] Leserzuschrift zur Omi:

Manche alte Menschen, scheinen ebenfalls die Bedeutung von Gold vergessen zu haben. Vor ca.2 Jahren sah ich beim Nachkaufen zwei ältere Damen, sehr gut gekleidet, beim Händler ihre Münzen aus den Folien herausnehmen um diese gegen Falschgeld zu tauschen. Bald werden sie weinen. Sehr bald.

Die Sparerschafe sind leider dümmer, als wir gedacht haben.WE. Dazu folgendes. Das stimmt nicht so. Man kann das nicht verallgemeinern.Mein Vater ist 85. Lebt gut, hat 2 Pensionen. 2 Drittel der Pension steckt er in Gold und Silber. Einen Teil bekommen die Nachfahren (12 Kinder Enkel und Urenkel) zum Geburtstag und zu Weihnachten.

Er erzählt oft die Geschichte von seinem Grossvater, deswegen sind alle in der Familie pro EM. Sein Grossvater sparte auf einen kleinen Bauernhof. Als er das Geld, wieviel weiss ich nicht genau beisammen hatte, stand der Verkauf kurz vor dem Abschluss. Aus irgendwelchen Gründen hat sich das damals verzögert um ein paar Wochen. Und dann schlug prompt die Hyperinflation zu (1923). Das Geld war nix mehr wert und statt des Bauernhofes bekam er damals gerade 2!!!!!! Säcke Kartoffeln.

Dieses Wissen hat er seinen Kindern weitergegeben und wir geben es auch weiter. Kann mich erinnern wie er ein mal beim erzählen dieses Ereignisses weinte. Als die Dotcom Blase platzte, erzählt er immer, hat er sich dann daran an damals erinnert. Seitdem kauft er immer ein bischen nach und jetzt seit er in Pension ist steckt er fast alles in EM. Also, nicht alle haben das Wissen, was Gold und Silber wert ist verloren.

Meinen beiden Kleinen (8 und 6 Jahre) habe ich das mit dem Gold und Silber spielend beigebracht mittel Schatz und verstecken und so.

Und das lustige ist: Meine 8 jährige Tochter hat mich letztens ganz empört gefragt wann ich wieder einen Silberschatz verstecke. Also nicht alle Alten sind deppert was das anbelangt

[08:12] Leserzuschrift-DE zur inflationären Krankenversicherung:

Inflation,
bekam heute Post von meiner Krankenvericherung,
ich mußte mich erstmel hinsetzen,
Beitrag bis 03.2013 180,94 € ab 04.2013 230,84 €
ein + von 49,90 €.

[09:00] Der Stratege zur Krankenversicherung:

Der Schreiber von 08:12 Uhr kann noch zufrieden sein. Ich bezahle bereits seit Jahren über 400 EUR im Monat PKV, bei einem Selbstbehalt von 3500.- EUR p.A.

Zur Info: Im Jahr 2005 habe ich noch 180 EUR an die PKV bezahlt, bei einem Selbstbehalt von 1000 EUR p.A.

[09:40] Leserkommentar zur PKV:

Das wird noch viel schlimmer, an derartige Erhöhungen würde ich mich als privat KV-Versicherter schon einmal gewöhnen!
1) wissentlich falsch kalkulierte Tarife einiger Versicherer explodieren im Preis = billig einkaufen und dann draufschlagen
2) Rechnungszinsen der Alterungsrückstellungen wurden auch für Altverträge massiv gesenkt meist von 3,5% auf 1,75%, Zinseszins ik hör dir trapsen
3) Viele bezahlen einfach nicht haben aber trotzdem Versicherungsschutz dank der BRD-Zwangsversicherung, die anderen zahlen
4) Falls das ein Tarif auf Grundniveau ist und dann auch noch von einer nicht besonders solventen Gesellschaft, sofort raus --> im Netz findet man relevate Angaben
5) Die Quersubventionierung der gesetzlichen Kassen durch privat Versicherte ist gesetzlich geschützt, da keine massiven Forderungen aus der Politik zur Bürgerversicherung zu hören sind.
Mein Tip als Insider des Versicherungsgeschäfts, durchhalten und auf die Bürgerversicherung warten, die kommen wird, so sich sicher wie das Amen in der Kirche. Solange der Staat mit seinen Zwangsmaßnahmen noch alles vorschreibt die bessere Alternative als in das System der gesetzlichen zurückzukehren.

[10:30] Leserkommentar zur PKV:

Wer zu viel bezahlt, sollte mal bei seiner Versicherung anrufen und fragen ob er nicht in einen günstigeren Tarif mit gleichen oder ähnlichen Leistungen wechseln kann. In der Regel geht da was, denn das System ist darauf angelegt mit günstigen Tarifen neue Versicherte zu ködern und die übermäßig zahlen zu lassen, die sich nicht drum kümmern. Ich exerziere das gerade durch, mal schaun was rauskommt.

Bitte dann berichten, ob es funktioniert hat.

[10:50] Lesertipp zu Nachverhandlung bei Versicherungen:

Wenn man mit seiner Versicherung verhandelt immer den §204 VVG ins Gespäch bringen, Nach dieser Rechtsnorm sind die Versicherer verpflichtet ein bindendes Angebot für den Kunden in einem aktuellen Tarif zu erstellen, ohne Leistungsverschlechterungen. Ganz wichtig auf dem Beratungsprotokoll muss der §204 VVG genannt sein und dazu, dass keine Verschlechterung der Leistungen durch die Umstellung entstehen.
Denn es gibt immer 2 Arten von Versicherten: die vor und die nach dem Schaden!

[09:35] Leserzuschrift-DE zu Inflation bei den Schornsteinfegern in Niedersachsen - Region Hannover

Habe heute die Jahresrechnung unseres Schornsteinfegers bekommen:
Im Jahre 2012 hat gekostet für: 2x jährlich Reinigung der Anlage und 1x Überprüfung der Anlage 80,04 EUR
Im Jahre 2013 wird es kosten für: 2x jährlich Reinigung der Anlage und 1x Überprüfung der Anlage 96,11 EUR
das ist eine Steigerung von 20,07 %
Aber vielleicht ist der auch nur ein "Abzocker", denn die offizielle Inflation ist ja weit niedriger............
Und die alle 2 Jahre wiederkehrende "Feuerstättenbeschau" kommt auch noch dieses Jahr, nur da stehen die Preise noch nicht fest, ich denke billiger wirds auch nicht.
Man kann sich zwar jetzt die Schornsteinfeger aussuchen, aber billiger sind die auch nicht (die Gebührenordnung ist ja aufgehoben). Und verhandeln wollen die auch nicht, klingt alles irgendwie nach Preisabsprachen?

Hier bleibt anzuwarten, ob die Liberalisierung einen Preiswettbewerb auslöst.

[12:20] Leserkommentar-DE:

Auf die Liberalisierung und einen Preiswettbewerb können wir lange warten! Ein Freund, der einen großen Kehrbezirk hier im Süden der Republik unterhält hat mir die Situation erklärt:
Lange hat er Angst gehabt vor derm Tag an dem das Monopol fällt... es ist...unter Anderem...nämlich sehr beruhigend am 1 Januar zu wissen, was man bis zum 31 Dezember verdient hat! Also: Die Liberalisierung hat es uns zwar ermöglicht, dass wir den verhassten Kaminkehrer zum Teufel schicken können, jedoch uns NICHT von der Feuerstättenschau entbunden.Im Gegenteil: die Zwangsmaßnahmen wurden verschärft und sind natürlich mit deutlich höheren Kosten verbunden.
Sie gehen also zu einem anderen Schornsteinfeger und unterbreiten ihm das Angebot zu einer geringeren Gebühr bei Ihnen zu kehren.Der lehnt lächelnd dankend ab.Der Nächste und der Übernächste auch.Die Schornsteinfeger haben nämlich weiterhin Ihre gewachsenen Strukturen und damit genug zu tun und zu wenig Personal sowieso ( Den Job will nicht mal ein Kulturbereicherer machen ) .Sie gehen also zu einem Installationsbetrieb, dank der Liberalisierung darf der jetzt nämlich auch ... hahaha...der will aber nicht...darauf hat er überhaupt keine Lust ... aber einen neuen Gasbrenner könnte er Ihnen einbauen. Jetzt können Sie auf die erste polnische Kaminkehrerkolonne warten oder ... wahrscheinlicher ... mit einer guten Flasche Whisky und im Büßerhemd zu Ihrem alten Kaminkehrer gehen.
Fazit der Liberalisierung: Die Kaminkehrer müssen in teure Weiterbildungsmaßnahmen investieren um bestimmte Zertifizierungen ( oder sagt man Zertifikate ) zu erhalten.Unglaublich teure Meßgeräte müssen angeschafft werden, um auch Arbeiten an Brennern durchführen zu können ( dürfen ja jetzt auch ). Da für die ISO FF alles genauestens dokumentiert werden MUSS und dies mit einer unglaublichen Arbeit verbunden ist, wird weiteres Personal eingestellt. Der Kaminkehrer kann sich zwar wieder entspannt zurücklehnen ... das Jahr ist wieder gesichert, aber auf das ganze Theater hätte er auch gerne verzichtet... Die Mehrkosten werden natürlich weitergegeben!Ganz liberal ... an uns alle! Soviel also zur Liberalisierung der Märkte.


Neu 2013-02-12:

[16:00] Leserzuschrift-DE zur Inflation anhand des Bierpreises:

Ich nehme gerne den Bierpreis als Gradmesser für die Geldentwertung in Deutschland. Vorausschicken möchte ich dazu, das ich mich nicht die auf die mannigfaltigen manipulierten Bierpreise von Großbrauereien oder Handelsketten beziehe, sondern auf handwerkliche Bierpreise.
 
Das kommt davon das es im Umkreis von Nürnberg die man inzwischen Metrolpolregion nennt, gibt es noch gut 300 klein und mittelständische Brauereien gibt. D.h. im ca. Umkreis vom 150 Kilometer. Was die größte Brauereidichte in einer Region auf dem ganzen Erde entspricht.
 
Go back in the Time. Kurz vor der Währungsumstellung in Deutschland zahlte man in Nürnberg für einen solchen Kasten um die 11,-- DM.
 
Heute zahlt man für einen Kasten um die 13,50 Euro. Das sind also aufgerundet in DM 27,50 pro Kasten. Weizenbier liegt noch höher.
Fest und Bockbiere sind in der Regel nicht mehr unter 15,-- Euro zu kriegen also DM 30,--.
 
Da sind wir, wenn wir in DM rechnen bei  einen Aufschlag von 150 %. Wenn wir das durch 10 Jahre teilen, 15 % per Anno. In Euro sind es dann 75 % somit 7,5 % per Anno auf Schnitt 10 Jahre.  
 
Das ist wohlgemerkt Stadtpreis vor Ort auf dem Land wo die jeweilige Brauerei sitzt ist der Kastenpreis noch etwas niedriger, was jedoch selten mehr als 1 Euro ist.
 
Aus diesem Gesichtpunkt kann ich dann sagen, entweder will der Deutsche nicht mehr rechnen oder er kann es schlicht und einfach nicht mehr.

[16:30] Leserkommentar-DE:

Für dasselbe Stück Gold bekam man 2012, verglichen mit 2002, auf dem Münchner Oktoberfest 3 Mal so viel Maß Bier.

[16:45] Leserkommentar-DE:

Kommentar: Dieser Sachverhalt wird durch durch die vom Kommentator durchgeführte Berechnung der Preissteigerung nicht unbedingt entkräftet…

[20:45] Leserkommentar: Bzgl. Bierpreisinflation:

Der Kommentator schreibt am Ende "entweder will der Deutsche nicht mehr rechnen oder er kann es schlicht und einfach nicht mehr." Er gehört mit Sicherheit zu letzteren. Abgesehen davon, dass seine Rechnung hinten und vorne nicht stimmt, wie kommt er auf die hirnrissige Idee die Inflationsrate zu halbieren, wenn er den Preis in Euro umrechnet?

Hier die richtige Rechnung und die Formel für alle, die selbst mal die richtige Inflationsrate berechnen wollen (Falls sie das Bild aus technischen Gründen nicht anfügen können: Die Inflation ist gleich -1 plus die n-te Wurzel des Quotient des heutigen durch den ursprünglichen Preis, wobei n die Anzahl der vergangenen Jahre ist (-1+n-te-Wurzel(Endpreis/Startpreis))

Das heißt wenn der Bierpreis bei 11,- DM im Jahr 2002 begann und 27,50 DM im Jahr 2012 betrug ist die Inflationsrate für Bier 9.596% und damit immernoch deutlich höher als die Propagandamaschine uns weismachen will.
Der Bierpreis hat übrigens besonders die letzten Jahre angezogen, als viele Anbauflächen für Gerste stattdessen für Bioethanol benutzt wurden, was einem mal wieder die Blödsinnigkeit dieses Unternehmens zeigt. Gottseidank bin ich ein Weintrinker.
 

[08:15] Bundesbank-Präsident Weidmann: Deutliche Warnung vor dem Inflations-Gespenst

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat in ungewöhnlich deutlichen Worten davor gewarnt, den Euro künstlich abzuwerten. Ein deutlicher Anstieg der Inflation wäre die Folge. Er machte deutlich, dass Italien in den siebziger Jahren mit dieser Politik eine Inflationsrate von 17 Prozent verursacht hätte. Deutschland hätte zur selben Zeit eine Inflation von 4 Prozent gehabt.

[17:30] Der Weidmann kann warnen so viel er will, solange er nicht aus dem Euro austritt. Da drinnen hat er keine Macht mehr.WE.
 

[08:00] Brasilien: Hohe Inflation führt eventuell zu Zinssenkung

Ob das funktionieren wird, wenn man damit den Konsum noch weiter ankurbelt?TS


Neu 2013-02-09:

[14:15] Mit dem Maastricht-Vertrag kam die Inflation: Deutsches Brot mehr als doppelt so teuer wie 1992


Neu 2013-02-06

[18.15] Leserzuschrift-DE: Medizin-Inflation:

Ich habe die Preise einiger medizinischer Artikel (z. B.
Papierhandtücher, Unterlagsfolien) mit denen vor 5 Jahren verglichen.
Die Artikel sind etwa 30% teurer - und in der Qualität schlechter!

Auch hier nichts mit 3% pa.
 

[16:15] Keynes versus Konfuzius: Lug und Trug versus Gold und Silber

Was tun gegen die Inflation, die es zwar nach den offiziellen Statistiken nicht geben darf – die es aber irgendwie doch gibt?


Neu 2013-02-05:

[15:30] Preisbindungen sind auch keine Lösung: Argentina Freezes Supermarket Prices To Halt Soaring Inflation; Chaos To Follow

Hier noch ein Link zu einem deutschen Bericht: Hyper-Inflation in Argentinien - Regierung friert Preise ein, Panikkäufe erwartet

[17.45] Das kommt jetzt bestimmt: die Regale der Supermärkte werden sich leeren. So hilflos dumm sind eben die Politiker.WE.
 

[09:15] Ideen im Wahlkampf: FDP will Inflationsschutz ins Grundgesetz schreiben

Als ob das etwas ändern würde.

[17:30] Leserkommentar-DE:

So ein Bullshit.
In das Grundgesetz - eigentlich waere ja schon lange mal eine Verfassung faellig - gehoert nicht irgendein Inflationsgefasel, sondern das VERBOT des Mindestreserve-Banksystem-Gedöns.
Verdammtes Symptom-Gedoktore.. Dampfplauderer. Wie meinte einer: Wuthochdruck(steigerer) - GENAU!
PS: war heute beim Hamburger Lateiner und wurde auf hartgeld.com angesprochen - auch die "hier oben" lesen mit ;-)

[17:45] Typisch Politiker: Unsinn reden und manchmal aus Aktionismus auch machen. Vielleicht hilft das der FDP wieder in den Bundestag zu kommen?WE.

PS: aber die Politik hat inzwischen erkannt, dass die Inflation beim Volk ankommt und dieses aufwacht.


 Neu 2013-02-04:

[20:30] Leserzuschrift-DE: Toastbrot bei Rewe +69%:

Toastbrot 500g bei Rewe, Hausmarke "Gut & Günstig" - 2009 bei 39 Cent, hat sich nun vorgearbeitet auf 69 Cent. Eine beachtliche Steigerung von knappt 77% binnen vier Jahren.
Ein Toastbrot ist nur ein Toastbrot, ich weiß, aber es geht ums Prinzip, daß die Preise eben bei weitem nicht mehr stabil sind. Das Toastbrot hat sich nämlich nicht verändert, nur der Preis.

Sagt es Mario Draghi. Hahaha.
 

[16:20] Preis- und Lohnpolitik: unser Los steigender Preise und sinkender Löhne?

[08:45] Steigende Lebensmittelpreise im Euro-Land: Finnen flüchten zu Lidl

In Finnland werden Lebensmittel immer teurer. Der deutsche Discounter Lidl erlebt einen Kundenansturm – und rationiert zum Teil die Verkäufe.

Das gab es zuletzt 2008, als auch in Österreich bei manchen Supermärkten Mengenbegrenzungen angeschrieben waren.


Neu 2013-02-01:

[14:15] Leserzuschrift-DE: Lebensmittelinflation

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Lebensmittel -Inflation


[13:45] Leserzuschrift-DE: Der kommunale Rettungsschirm ist mittlerweile der grösste Inflationstreiber überhaupt

Kindergarten                     2012    80 €      2013    88 €
Grundsteuer plus Müll      2012   86 €    2013  106 €
Sperrmüll muss jetzt auch ab dem ersten Kg bezahlt werden, Schwimmbad und und und teurer...

[12:55] Capital: Inflation auf dem Rückzug

Leserkommentar-DE:

der Artikel aus dieser „Fachzeitschrift" lässt in mir den Verdacht aufkommen, dass dort auch nur mehr Pressemitteilungen unkommentiert 1:1 abgedruckt werden. Oder dass die Journalisten einfach nie selber einkaufen gehen, womöglich als Praktikant noch bei den Eltern wohnen?

In der Rubrik Deutschland.info habne wir heute ja etwas über die "Medienmacht der SPD" verlinkt. Das sollte doch alles sagen.


[12:30] Leserbericht-De über Preisentwicklung in Finnland:

2007/2008 war ich als Austauschschülerin in Land der tausend Seen und Wälder, in Finnland. Ich bin nach Finnland, weil alle anderen aus meinem Jahrgang nach Amerika, Neuseeland, Australien, Canada wollten. Das war mir zu Mainstream. Also wählte ich Finnland, was ich bis heute nie bereut habe, denn ich habe dort eine Familie gefunden, die ich seitdem etliche Male besucht habe.
Das erste, was mir bei jeder Finnlandreise auffiel, sei es kurz zu einer Familienfeier oder lang zum Sommerurlaub, ist, dass die Preise gestiegen waren. Nun muss man dazu sagen, dass Finnland auf den Import vieler Waren angewiesen ist und die Kosten natürlich aufgeschlagen werden. Es war also immer ein wenig teuerer als in Deutschland. Für eine Monatskarte habe ich zum Beispiel 2007 ca. 70 Euro ausgegeben. Meine Gastfamilie wohnte in einer von Tampere 20 km entfernten Vorstadt. Desweiteren sind die Alkoholpreise in Finnland mit denen in Deutschland nicht zu vergleichen. Mittlerweile ist es für Finnen günstiger im Taxfree Shop auf einem Schiff von Helsinki nach Tallinn bzw. generell in Estland ihrem dorthin exportierten Alkohol zurück zu kaufen.
Meine letzte Reise liegt nur ein paar wenige Tage zurück. Wir waren 10 Tage in Finnland und ich war nahezu geschockt, wie sich die Preise entwickelt haben. Die Mehrwertsteuer wurde in Finnland letztens auf 24% angehoben, die für Lebensmittel auf 14% (vgl. http://www.die-mehrwertsteuer.de/de/mehrwertsteuer-finnland.html). Ein bisschen Brot, ein bisschen Milch, ein Saft, Salat macht 14 €. Meine Gastmutter oder Gastvater geht jeden Tag frische Sachen einkaufen, sowie fürs Mittagessen. Da ein bisschen Hackfleisch, Aufschnitt oder Hähnchenfleisch dabei ist, kostet ein Einkauf für eine 5köpfige Familie ca. 25 – 30€. Das bedeutet 150 €/Woche, 600 €/Monat und mehr.
Zum Glück konnten wir bei meiner Gastfamilie wohnen, mussten also nur den Flug bezahlen. Eine Woche Lapplandurlaub ist mittlerweile unbezahlbar geworden. Ein Freundin erzählte mir, dass ein Kakao dort 10 € gekostet hat.
Die Preisteuerung messe ich immer an einer 200 g Tafel Schokolade der Marke Fazer, welche sehr berühmt und beliebt ist. In meinem Austauschjahr 2007 kostete diese Tafel rund 1,50-1,60. Heute kostet sie in ein paar Geschäften 1,99, 2,05 bis 2,10 und mehr, im Durchschnitt etwas mehr als 2 €. Das ist immerhin eine Preissteigerung von ¼ (das Gewicht hat sich nicht verändert). Eine einfache Fahrt mit dem Bus nach Tampere (20 km) 5,50 €, mit dem Nahverkehrszug von Helsinki nach Tampere (180 km vgl. Hannover – Dortmund) 23 €, mit dem vgl. InterCity 35 €, mit dem vgl. ICE rund 40 €, Reduzierungen gibt es nur für Studenten mit einem Ausweis einer finnischen Universität, Rentner ab und zu und Kinder, eine Flasche 0,5 l Apfelschorle 2,80 – 3,20,
1l Benzin 1,69, Diesel ist auch dort günstiger. Hesburger, das ist die finnische Antwort auf McDonalds, (gibt's auf dem Kiez HH, in Köln,...) ein mehrstöckiger Burger, mit einer großen Pommes und 0,5 l Getränk 9,70 €, einmal Schlittschuhe ausleihen, damit man auf dem zugefrorenen See Eislaufen kann 12 €, 4 Saunawürstchen (etwas dicker als eine deutsche Bratwurst, dafür aber auch kleiner, kommen auf die Steine vom Saunaofen) 3,30 €, 1l Milch (finnisches Nationalgetränk, neben Koskenkorva Wodka) kostet je nach Fettgehalt ca.1 €, eine Gurke von der Eigenmarke des Supermarktes aus Holland kostet 1,10 €, die finnische daneben ist noch teurer, ein kleiner Salat kostet 1,59 €, ein Berliner ungefüllt kostet 1,60 €, für ein Stück Torte bzw. ein winzig kleines Törtchen ohne Kaffee dazu zahlt man in Helsinki im größten Kaufhaus 5,90 €, in Tampere zahlt man 3,80 – 4,20 € und es wird tatsächlich auch gekauft bzw. bezahlt. Preise für Klamotten sind dank Schwedischer und Norwegischer Großketten und einem New Yorker im größten Einkaufszentrum recht erschwinglich, zumindest die, die eine Saison halten, sprich Taschen, T-Shirts. Außergewöhnlich ist Marimekko, eine urfinnsiche Firma, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Farbe in das Finnische Leben zu bringen (https://www.marimekko.fi/). Die Marke macht Mode, Handtücher, Haushaltssachen wie Topfhandschule, Notizbücher, ... und kleine Beutel. Finnische Schüler haben so einen gedacht für eine Brille als Etui. Damals habe ich mir natürlich auch welche gekauft für meiner Erinnerung nach 12,90 €, heute kostet eins 16,90 €. Die Moomies, eine finnische Kinderbuchreihe, die es auch als Zeichentrick gibt, wird überall vermarktet, sei es als Bettwäsche (je nach Größe bis zu 100 €), als Deckenleuchte (im Angebot für 25 statt 50 €) oder als Moomietassen, damals auch 12,90 in manchen Geschäften auch billiger, jetzt 16,90 in den günstigen Geschäften.
Einmal ins Kino gehen kostete damals ca. 6 Euro, heute kostet das normale Ticket 12 €, bei 3D ca. 15 €. Popcorn, Cola kommt extra. Aber vergleichbares spielt sich ja auch in Deutschland ab. Dafür bekommen die Finnen aber auch nur Untertitel, keinen übersprochenen Film.
Das einzige, was in Finnland günstig ist und günstig bleibt sind Telefonkosten und Kaffee. Jedes noch so kleine Kind hat ein Handy und führt mehrere Telefonate am Tag. Die Minute kostet rund 1ct. Mein 12jähriger Gastbruder hat die Rechnung von September und Oktober bekommen: 4,12 €.
Was zusätzlich auffällt sind die Neubaugebiete. Viele Familien haben 3 Kinder und ein eigenes Haus. Die Preise für ein typisch Finnisches Holzhaus mit Sauna und Kamin liegen um die 200.000 € -250.000 €, Potenzial nach oben ist natürlich je nach Größe und Schnickschnack gegeben. Ein WG-Zimmer in Helsinki kostet um die 700 €, in Tampere bekommt man dafür immerhin eine 1-Zimmer Wohnung mit 20-25 Gehminuten zum Zentrum. Jeder Student in Finnland bekommt vom Staat 450 €. Dies deckt nicht einmal die Mieten in den meisten Studentenstädten, man ist also auf die Unterstützung der Eltern angewiesen. Dann gibt es aber noch das Problem, dass manche Studienplätze wie in Deutschland sehr begehrt sind, wie z.B. Medizin. Eine Bekannte studiert in Tampere Medizin. Um einen Medizinplatz zu bekommen muss man einen Eignungstest oder Vortest absolvieren. In ihrem Fall musste sie zu 4 Tests nach Helsinki (Fahrtkosten, Übernachtungskosten mal 4), dann ist es ratsamer für die Vortests einen Kurs zu belegen, welcher ca. 1200 € kostet.
Die finnischen Jugendlichen, sofern sie nicht von ihren Eltern unterstützt werden oder einen Arbeitsplatz haben, sind somit relativ aufgeschmissen. Viele haben keinen Führerschein, weil das Geld dafür fehlt. In meinem Austauschjahr musste man 2 mal die Führerscheinprüfung machen (nach ein paar Jahren musste man beweisen, dass man tatsächlich fahren konnte). Der Führerschein kostete um die 1000 €, heute wurde es geändert und man muss 3 mal beweisen, dass man fahren kann. Der Führerschein kostet somit 1500 €, man habe mit denen Mitleid, die durchfallen, die bestimmt fast 2000 € bezahlen.
Ein Nachbar war LKW-Fahrer. Von Finnland ist er bis nach Italien, Spanien und zurück. Ich meinte zu ihm, dass ich auf deutschen Autobahnen ab und zu einen LKW mit Finnischem Kennzeichen sehe und an ihn denken muss. Daraufhin meinte er, es wären zwar Finnische LKW und Speditionen, die Fahrer aber sind Polen, Esten, Russen, weil ein Finne von den Personalkosten einfach zu hoch wäre. Die Esten sind übrigens auch die Bauarbeiter in Finnland, so wie hier die Polen und Rumänen. Der Mindestlohn liegt in Finnland für Aushilfen 10 €/Std. Die Lohnkosten sollen angeblich mit 1,95 multipliziert werden, dann erhielte man die tatsächlichen Kosten des Arbeitgebers für einen Arbeitnehmer.
Was die Finnen und die EU angeht, sieht man es kritisch. Die Vorstellung den Euro könnte es nicht mehr geben, ist für Finnen schier außergewöhnlich. Ich denke, dass auch in Finnland der Bevölkerung nicht alles erzählt wird, sie man, jedenfalls dem Gefühl nach, nicht so dumm gehalten werden, wie wir in Deutschland. Die Finnen sehen das sehr realistisch meinem Empfinden nach. Sie wissen, dass sie Geberland sind und Griechenland bezahlen, mir wurde aber auch wortwörtlich gesagt, dass „Deutschland ja alles bezahlt".
Ich bin gespannt wie sich die Situation weiterentwickelt. Das schöne an Finnland ist, dass die Leute sehr bodenständig sind. Fast jeder hat ein Sommerhaus oder einen Garten mit Beeren, Pilzen, Kartoffeln und so weiter, sowie einen See vor der Tür. Die finnische Hausfrau macht zumindest noch mehr selber bzw. kann ihren Kindern sagen, wo und wie zum Beispiel Milch herkommt. Das Problem ist halt nur der lange harte Winter, der ca. 6 Monate dauert.
Jedenfalls hat auch definitiv in Helsinki die Kreditexpansion ihren Lauf genommen. Es werden und wurden unheimlich viele Häuser in modernster Architektur gebaut. In Tampere fühlt sich die Stadtverwaltung mittlerweile so groß, dass sie einen Tunnel durch die halbe Stadt bauen wollen, für ein paar Autos, die dort am Tag durchfahren. Gesponnen wird sogar manchmal auch in Finnland!

Die Redaktion dankt für die excellente und umfangreiche Info!


Neu 2013-01-31:

[14:15] Format: Japan will Inflation – um jeden Preis

Falls die Wirtschaft wie erhofft in Gange komme, könne die Inflation bis zum Frühjahr 2015 die Ein-Prozent-Marke erreichen. Japan ist seit Jahren in einer Spirale aus fallenden Preise und abnehmender Investitionsbereitschaft gefangen, die schwer auf der Konjunktur lastet.

[15:45] Leserkommentar-DE:

Japan steht am Abgrund, das ist uns ja bekannt. Und irgendwann in absehbarer Zeit wird auch das „Spielen auf Zeit" nicht mehr möglich sein. Interessant der Schlusssatz: „In gewisser Weise geht Japan der Welt ein Stück voraus."
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/staatsanleihen-wann-geht-japan-die-schulden-puste-aus-12044840.html


Neu 2013-01-30:

[18:00] Lesezuschrift-DE: Das sind auch keine 2% Inflation

Pkw-"Longlife"-Service für das selbe Auto in der selben ortsansässigen Marken-Werkstatt
mit identischem Leistungsumfang ohne jegliche Sonderarbeiten:
Oktober 2008: EUR 236,60 brutto
Dezember 2010: EUR 251,23 brutto (> +6%, 2 Jahre)
Januar 2013: EUR 297,98 brutto (> +18%, 2 Jahre)

[09:00] Leserzuschrift-DE:

Gestern Abend habe ich ein altes Manuskript für ein Buch korrigiert, das ich 1999 geschrieben habe, aber für das die Zeit noch nicht reif war. Ich konnte alle Preise, die dort in Mark angegeben waren, ganz einfach umrechnen und auf den heutigen Stand bringen: Mark durchstreichen und Euro darüberschreiben. Erstaunlich wie das paßt. Es ging um Gebühren für den Jagdschein oder Vereinsbeiträge.


Neu 2013-01-29:

[08:45] Auch der Franken kauft immer weniger: Migros schraubt Lebensmittelpreise hinauf

Der Einkauf kostet jetzt bis zu 12% mehr.


Neu 2013-01-28:

[13:45] Streitfrage Lebensmittelpreise: An der Supermarktkasse bekommt man immer weniger für sein Geld

Die 4,1% Lebensmittelinflation sind immer noch zu tief gegriffen. Was beim Diksonter vor 2 Jahren noch € 0,99 kostete, ist jetzt um € 1,99 ausgepreist.


Neu 2013-01-27:

[20:30] Und das schon lange: Deutsche Inflationsrate liegt seit Euro eher bei 7% als 2%

[17:15] Deutsche geben deutlich mehr für Lebensmittel aus

Die gute Konsumstimmung der Deutschen zum Jahresende 2012 zeigt sich auch in den Kassen des Lebensmitteleinzelhandels. So legten die Umsätze mit Nahrung im November auf Jahressicht um 7,1 Prozent zu, wie das Magazin "Focus" unter Berufung auf Zahlen des Marktforschers GfK berichtete.

[18:00] Leserkommentar-DE zur Inflation:

Na bitte. Leider ist der Artikel nicht verlinkt und so weiß ich nicht, ob der Schreiberling auch den einzig richtigen Schluss daraus zieht, nämlich, daß die Teuerung bei über 7% liegt. Man darf annehmen, daß die große Masse der Menschen eher weniger und günstigere Lebensmittel gekauft haben - und wenn es dann ein Umsatzplus von 7% gibt, darf man ziemlich sicher sein, daß die Lebensmittelpreise um 8% oder mehr gestiegen sind.

Ober meint jemand etwa, die Deutschen würden nun 7% mehr Lebensmittel verspeisen als letztes Jahr und seien insgesamt wesentlich dicker geworden? Hier findet sich also im Mainstream ein klarer Hinweis auf die tatsächliche Teuerung im Lande der gegollumten Inflationszahlen.


Neu 2013-01-25:

[14:00] Leserzuschrift-DE: Lebensmittel in 3 Jahren plus 62%

Anbei eine Liste (zum Download Vers.xls) , falls es jemand interessiert, in der ich seit 2010 ab März alle Ausgaben und Einnahmen akribisch festhalte.
Auszugsweise habe ich Ihnen mal nur die Zeile "Lebensmittel" angehängt. Wir sind eine vierköpfige Familie, unsere beiden Kinder sind seitdem 3Jahre älter geworden (jetzt 5 und 9Jahre alt). Bei uns wird ausschließlich selbst gekocht und sparsam eingekauft. Beim Selbstkochen fällt es wohl kaum ins Gewicht ob jetzt zwei kleine Kinder noch mitessen oder nicht. Mal kauft man etwas mehr (Feiertage) und mal etwas weinger. Aber ich denke die Tendenz ist eindeutig. Wir lagen 2010 monatlich im Schnitt bei 400,-€ und sind jetzt, fast 3 Jahre später, bei einem Schnitt von 650,-€ angelangt und haben seitedem eher weitere Abstriche in unseren Einkäufen gemacht. Das ist ein Plus von 62%?????

[17:45] Soetwas sollte einmal von den grossen Medien berichtet werden. Warum wagt das niemand?WE.
 

[12:20] Biallo: Immer mehr Haushalte ohne Geld

Die Inflation steigt und mit ihr die Verbraucherpreise. Auch Jobs geraten in Österreich zunehmend in Gefahr. Den Privathaushalten geht vielerorts das Geld aus. Wege aus der drohenden Schuldenfalle.

Das ist die Realität! Spannend wird's, wenn die gleichgeschalteten Medien allen voran der österr. Staatsfunk die Inflationszahlen bekanntgeben. Die Differenz Relinflation zu veröffentlichter Inflation ist als Masszahl für den Wahrheitsgrad poitischer Veröffentlichungen zu verstehen.
 

[08:40] Warum in Griechenland die Preise nicht sinken

Der nationale Handelsverband in Griechenland sieht dreizehn Hauptgründe dafür, dass trotz gesunkener Einkommen und tiefer Rezession die Preise nicht sinken.

Wenn die Hilfsgelder wirklich angekommen wären und nicht sofort an Banken weitergeleitet worden wären könnte man schlicht argumentieren: Geldmenge!TB.

[17:45] Die Preise sinken wegen der Kartelle und Importe nicht.WE.


Neu 2013-01-24:

[17:15] Leserzuschrift-DE - Die klammen Städte in Deutschland schlagen zu.

Ich habe heute den Grundsteuerbescheid für 2013 für mein Einfamilienhaus erhalten.

Grundsteuer B 2012 insgesamt 396€.

Grundsteuer B 2013 insgesamt 471€.

Preissteigerung 20%.

Nur in Griechenland ist es noch ärger.

[17:45] Leserkommentar-DE: In Stuttgart wurde die Grundsteuer mit dem Haushalt 2010/11 auf einen Schlag um 30% (!!) erhöht:

[18:30] Leserkommentar-DE:

War in Duisburg auch so: Grundsteuer von 2011 noch 37 Euro in zwei Schritten auf über 44, also 20%.

[18:35] Leserkommentar-DE zur Besteuerung von Eigentum:

Wenn man für sein "Eigentum" ständig Steuern zahlen muss, dann kann es doch kein Eigentum sein! vielmehr ist diese Grundsteuer doch als, wenn auch geringe Miete anzusehen. Zahlt der "Eigentümer" nicht die Miete für die Wohnung, das Haus, was er bewohnt, fliegt er im hohen Bogen raus, muss ins Gefängnis, dem wird das Nutzungsrecht, an der Immobilie entzogen, durch "Enteignung", obwohl es doch niemals sein Eigentum war, da ja "Eigentumssteuer" darauf zu entrichten war, was Eigentum doch ausschließen muss. Eine sozialistische Erinnerung daran, wem der Grund und Boden gehört. Immer dem Staat, dem man für die Nutzung des Grund und Bodens eine Miete in Form von Steuern entrichten muss. Frage: Gibt es in Europa echte, private Immobilieneigentümer? Wenn ja, in welchem Land?

Eigentum sollte Eigentumssteuer ausschliessen - hoch interessante Betrachtugnsweise der Wahsninnsvorgänge der Volksverräter.


[19:00] Der Mexikaner mit Bildungsauftrag zur Besteuerung von Eigentum:

Das geht, mit einem Allod:
http://de.wikipedia.org/wiki/Allod
Wenn die Regierung kein Allod gewährleistet, ist Ersteigentümer der Staat bzw. die Krone.
In diesem Fall gibt es rein sachlich gesehen kein Grundeigentum sondern nur einen Grundbesitz, auch wenn das Staatsanwälte, besonders wenn es um die Beteiligung der EIGENTÜMER an Erschliessungskosten aller Art geht, anders sehen.

[19:35] Leserkommentar-DE:

Ich habe es gelesen! Demzufolge kommen Botschaftsliegenschaften und z.B. militärische Einrichtungen der US-Streitkräfte in Deutschland dem Allot (echter Grundbesitz) näher, als der gemeine Bürger der BRD es jemals könnte.

[16:30] Warum überall die Inflationsrate nach Unten gefälscht wird: The High Price Of Understated Inflation

This is hugely significant, because inflation is central to calculations of economic growth, wages, pensions and benefits. Moreover, understated inflation undermines calculations of the 'real' cost of credit as represented by interest rates and bond yields, a factor which, as we shall see, may have played a very significant role in the escalation of indebtedness during the credit super-cycle.

Der Staat müsste bei korrekter Angabe nicht nur viel mehr für Gehälter und Pensionen bezahlen, vor allem könnten die niedrigen Zinsen nicht mehr durchgehalten werden. Resultat: Bondcrash und Staatsbankrott. Kommt ohnehin.WE.
 

[16:00] Leserzuschrift-AT: Parkwucher in Linz:

wie wär's damit:  Parkgebühren sind in Linz seit 2013 doppelt so hoch!!! Mit läppischen 3% (offizielle Inflation) gibt sich da keiner zufrieden. Wucher in Reinform...

Damit werden die Spekulationsverluste der Stadt bezahlt...
 

[14:45] Leserzuschrift-DE: Bankgebühren-Inflation:

Ich fasse es nicht! Heute Post von der Hamburger Sparkasse. Neue Gebühren für Geschäftskonten:

Kontoführungsgebühren von 4,95 € auf 7,95 € monatlich = + 60 % Onlineüberweisung von 4 Cent auf 8 Cent = + 100 % Überweisung per Überweisungsträger-Formular von 1,00 € auf 2,50 € = + 150 % Postversand Kontoauszüge von 0,60 € auf 1,00 € = + 186 % Dauerauftrag je Buchung von 0,13 € auf 0,40 € = + 200 % Zahlungseingang aus dem Ausland bis 25 € von 2,50 € auf 10,00 € = + 300 %

Die Schweinebande langt jetzt so was von hin. Wie lange lässt sich angesichts solcher Preiserhöhungen die Inflationslüge noch aufrecht erhalten? Michel wach endlich auf!!!

Ja, die Preise lernen laufen. Nur die Bondaffen und Sparerschafe kapieren es noch nicht.

[16:30] Leserkommentar-DE - jetzt auch die Steuerberater:

Beitrag von der Haspa hat mich heute auch erreicht.
Und mein Steuerberater hat mir auch geschrieben , dass er die Preise erhöhen muss um 7 % da kann er auch nichts machen , er muss sich ja an die Gebührenordnung halten denn die wurde zum 1.1.2013 angepasst und an die ist er gebunden.

Die Steuerberater verwenden also die wahre Inflation für ihre Erhöhungen.


Neu 2013-01-22:

[16:30] Jetzt wird schon das Sterben zu teuer: Friedhöfe erhöhen Gebühren um bis zu 140%

[11:30] Versteckte Geldschöpfung: Die EZB hat die Inflation nur begrenzt unter Kontrolle

Der Wirtschafsweise Lars Feld bestätigt, was die "Welt am Sonntag" aufdeckte. Die EZB hat ihre Hauptaufgabe, die Geldschöpfung über die Kreditvergabe, nur begrenzt unter Kontrolle – das Gleiche gilt in Folge für die Inflation.

Lizenz zum Gelddrucken über den STEP-Markt. Der nächste Irrsinn.TB


Neu 2013-01-21:

[15:40] Die Staatsschuldenblase wird solange aufgebläht, bis sie platzt und das System zusammenbricht

Warum erklären so viele Politiker auf der ganzen Welt, dass die Schuldenkrise „zu Ende" sei, wo doch die Schulden/BSP-Verhältnisse überall auf dem Planeten weiter durch die Decke schießen?

[08:30] Angst vor Geldentwertung: Die Geldmenge wächst derzeit kaum

In der Inflationsrate spiegelt sich das Geldmengenwachstum deswegen nicht wider, weil das Geld nie in Umlauf kam, sondern die Banken damit selbst Staatsanleihen kaufen und Private es in Immobilien steckten.TS

[09:00] Leserkommentar-DE:

Ihr Kommentar ist leider nicht ganz korrekt, bei dem nicht inflationsausweitenden Kauf von Staatsanleihen bin ich bei Ihnen, der Effekt ist in der Staatsquote bereits erfasst und ueber den Haushalt des Bundes eingepreist, jedoch beim Immobilienerwerb (Kauf oder Neubau), wird der Kredit marktwirksam und kommt in Umlauf, entweder durch Materialkauf und Lohnzahlungen (bei Neubau) oder durch Maklerprovisionen, Nebenkosten einerseits und Verwertung des Geldes vom Verkaeufer (Ausnahme: VK schuldet selber auf, um teurere Immobilie zu erwerben) andererseits.

Unerheblich waere dies nur dann, wenn das Haus im Bestand der Bank ist, die damit eine Forderung ihrerseits abloest. Dann verschwindet quasi das Geld. Ansonsten kommt ein Großteil in Umlauf.

Eben diese Forderungsablöse vermute ich in weit grösserem Ausmass als offiziell publiziert.TS

[18:00] Sorry, Kredite an den Staat heizen auch die Inflation an, da sie in den reinen Konsum gehen.WE.

[09:15] Leserkommentar-DE dazu: Da haben sie recht

Einmal machen die Banken schwunghaft Werbung mit der "Geldanlage" Immobilie, bzw. dem (Alp)traum Haus.
Wenn man reinkommt, hängen nämlich lauter Flipcharts mit aktuellen Objekten aus, bzw. wird auf Internetseiten hingewiesen, wo es noch weit mehr gibt.
Dürfte mindestens im Auftrag der Bank sein, oder wirklich aus dem Bestand.
Weiter:
Die Frau eines Kollegen ist Maklerin. Er kennt sich also ein wenig damit aus: Die meisten Objekte stammen aus geplatzten Finanzierungen, überwiegend Scheidungsfälle.
Also entweder Kredit geplatzt, weil man sich übernommen hat, oder eben Ehe geplatzt, weil man sich übernommen hat.
Meist nach ca. 10 Jahren.
Der nächste Bestand sind dann Erbschaftsgeschichten, wo entweder der Eine den Anderen nicht auszahlen kann, oder halt ein Haus übrig ist, weil alle schon eine traute Kredithalle haben.


[07:00] Nestlé: Bio-Sprit treibt Preise für Nahrungsmittel in die Höhe

Sozusagen die Bestätigung, dass man heuer nicht mehr mit sinkenden Lebensmittelpreisen rechnen darf.

[09:00] Leserkommentar-DE:

JAAA, genveränderte Pflanzen werden den Hunger in der Welt auslöschen.
Das sehen wir an Monsato, und den Bauern, die sich auf diesen Verein eingelassen haben.

Anmerkung: In Indien haben sich bereits mehr als eine halbe Million Bauern umgebracht, weil sie durch den Saatmittelkauf in den Ruin getrieben wurden.TS

[07:00] Kreislauf des Todes: Das große Geschäft mit dem Hunger

Die Deutsche Bank hält an Spekulationen mit Nahrungsmitteln fest, die ihrer Ansicht nach nicht für die massiven Preisanstiege der letzten Jahre verantwortlich sind. Verbraucherschützer warnen vor Hungerskatastrophen, die durch die fortgesetze Spekulation ausgelöst werden können. Auch das fortgesetzte Gelddrucken durch die Zentralbanken treibt die Nahrungspreise.

[08:45] Leserkommentar-DE:

Schlechte Ernten bzw. Wetter macht das gleiche. Und, verbietet man das?
Am Besten man verstaatlich das ganze, damit es dann ganz sicher ist, so wie im Ostblock.
Jeder konnte sich das Essen leisten, aber leider waren die Geschäfte leer.


Neu 2013-01-19:

[18:30] Leserzuschrift-DE: reale offizielle Inflation im Transportgewerbe:

die offiziellen Werte der Inflation im öffentlichen Verkehr:

- Bahn Jahreskarte 1. Klasse: 3000 Euro ==> 3.120,- Euro ==> + 4,0%

- U-Bahn Monatskarte: 41,85 Euro ==> 43,50 ==> +3,94%

Damit ist die offizielle reale Inflationsrate zumindest im Transportbereich ziemlich genau 4%. Um diese Rate ausgleichen zu können, ist für Arbeitnehmer, die diese Dinge wg. Weg zur Arbeit benötigen, bei Abzügen von mind. 50% eine Gehaltssteigerung Brutto von mind. 8% nötig. Die Tarifrunden ergeben aber maximal 3%. Somit verdienen alle Arbeitnehmer allein durch diese  - verhältnismäßig geringe Inflation jedes Jahr 2,5% weniger.

Da ich alle Ausgaben seit 7 Jahren sehr akribisch aufschreibe, stelle ich die größten Ausgabesteigerungen im Lebensmittelbereich fest, und zwar primär bei Rindfleisch, allen Wurstwaren, Käse und Fisch. Die Steigerung in den letzten 7 Jahren ist geschätzt 80% (z. B. Kilo Debreziner Würste von 6,50 auf 11,90, Kilo Steak von 9,90 auf 16,90, 100g Bergkäse von 1,80 auf 2,90, usw.), was einer jährlichen Inflationsrate von 8,8% entspricht.

Was die meisten einfach nicht verstehen: bei Raten über 3% macht einen über die Jahre der Zinseszinseffekt der Exponentialfunktion fertig. Eine flächendeckende Inflation von 8% über alle Ausgabensegmente ist dauerhaft nicht nachweisbar, zumindest derzeit, denn sie würde jedes geordnete Wirttschaftsleben innerhalb von wenigen Jahren zerrütten.

DB und co können nicht wesentlich über die Inflationslüge erhöhen, denn das würde einen Aufschrei auslösen. Aber die Lebensmittelpreise zeigen, dass die Inflation dürt bei 8% im Jahr liegt.WE.


Neu 2013-01-18:

[14:45] Antwort aus der Mises-Schule:  Wo ist die Inflation?

Kritiker der Österreichischen Wirtschaftsschule haben Vertreter dieser Schule wie Robert Murphy attackiert, weil in der Wirtschaft nur sehr wenig Inflation zu beobachten sei. Natürlich meinen diese Kritiker damit das Mainstream-Konzept des Preisniveaus, das mithilfe des Verbraucherpreisindexes ermittelt wird.

Traue keinem VPI, den du nicht selbst gefälscht hast.

[09:00] Die Preiswahrheit steht ohnehin schon auf den Titelblättern: Inflationspropaganda aufgedeckt


Neu 2013-01-17:

[16:15] Jetzt wird die Inflation offiziell: Wirtschaftsministerium warnt erstmals vor Inflation

Kann das mal einer dem Schäuble ausrichten.

[15:45] Leserzuschrift-AT: Wasser- und Kanalgebühren

Ich habe gerade die Abrechnung für Wasser und Kanalgebühr für meine Eigentumswohnung bekommen.

Kleine Gemeinde ( 2000 EW) in Vorarlberg.

Wassergebühr   011   €  0.,99,-         012    € 1,32,-      Erhöhung 33%
Kanalgebühr      011   €  2,18,-          012    € 2,42,-      Erhöhung 11%

Preise für die neue Abrechnungsperiode  013

Wasser   €  1,65,-        Erhöhung 25%
Kanal      €  2,64,-       Erhöhung 9%

[15:00] Goldman Sachs malt das Inflationsgespenst an die Wand: Deutsche Teuerungsrate bei 4% bis 5% erwartet

Inflation ist Geldmengenwachstum. Seit der Jahrtausendwende stieg Gold proportional mit der Geldmenge. Hier kommen also die die nächsten 100 Euro je Unze.TS

[12:00] Leserzuschrift-DE: Tagespreise für (Oliven!)Öl

Habe gerade einen Newsletter von einem Lebensmittel-Importeur bekommen.

Olivenöl ist von August bis Ende September 2012 zwischen 20 % und 25 % gestiegen.

Seit Jahresbeginn 2013 (das sind zweieinhalb Wochen!) weitere 35 % bis 38 %!!! Tendenz weiter steigend!
Der Importeur schreibt weiter: „Derzeit haben alle bisherigen Preise ihre Gültigkeit verloren.
Uns liegen erste neue Preise vor, die jeweils nur auf Tages- oder max. Wochenbasis gelten."

Tagespreis kennen wir vom Spargel, oder beim Frisch-Fisch. Ober Olivenöl?
Offensichtlich ist mit weiteren Preiserhöhungen zu rechnen.

Am Ende des Newsletters steht: Diese Entwicklung ist ebenfalls zu vergleichen mit der derzeitigen Situation bei den spanischen, italienischen und französischen Weinen, wo es auf Rohwaren-Niveau auch um Anpassungen um etwa +35% bis +40% geht.

[15:00] Leserkommentar-DE:

Würde die EU die Subventionen für Olivenöl streichen, dann würden auch die Preise fallen.
Aber so, brauchen die Bauern die Produktion nicht steigern.


[11:15] Where Is The Inflation? Official CPI Is A Joke

[09:45] Wann war der zum letztenmal im Supermarkt? Asmussen: In Europa gibt es keine Inflation

EZB-Banker müssen einen anderen Warenkorb haben. Denn billiger wurden nur Autos, Flatscreens, Handys und anderer Elektronikramsch sowie Windows 8.TS.

[18:00] Nein, EZB-Banker haben nur Lügen und unglaubliche Angst, dass es deren Euro wegen der Inflation zerreisst. Die Warnungen auf dieser Seite versetzen sie in Angst und Schrecken (sie haben detailliertere Informationen). Vor allem fürchten sie, dass die Sparer nicht mehr lange die Negativzinsen tolerieren.WE.

[10:00] Leserkommentar-FR:

Der Supermarkt macht die Sache nicht unbedingt aus. Da kann man sich gut einschraenken und auch fuer Klamotten gibt es gute Moeglichkeiten, zb. 2. Wahl zu kaufen, sieht aus wie neu, kostet aber kaum was.
Was eher Probleme macht, sind die zusaetzlichen Zahlungen und Teuerungen, zb. auf Busfahrkarten (auch fuer Schueler), Schulessen (wenn man da auswaerts keine Andere Moeglichkeit hat). Steuern und Abgaben da und dort..es potenziert sich einfach und wenn ich es genau nehme,dann hat sich unser Leben trotz Einsparungen  fast um 50 Prozent verteuert !!
Man kann auf den Ersten Blick garnicht genau definieren, woher diese zusaetzlichen Ausgaben kommen und man haelt sich fuer einen Verschwender ,dem Nachbarn gehts aehnlich, aber keiner traut sich was zu sagen..ganz raffiniert haben sie das gemacht. So dass es zwar schmerzt, aber man nicht genau weiss oder gleich nachvollziehen kann warum. Es sind auch Zahlungen/Teuerungen,denen man nicht ausweichen kann, zb Einsparungen  im Konsumbereich, was mir locker moeglich waere, wo Andere schon laengst die Flinte ins Korn geschmissen haben. Es sind diese versteckten Abgaben,die eine gefuehlte Inflation schon von 50 Prozent ausmachen.

[18:30] Leserkommentar-AT:
Klar, diese Drecksäcke von EZB fressen, saufen, fahren (& vö__ln ?) wohl alle auf Spesenrechnung. Kein Wunder, das denen die Inflationsraten recht egal sind ...
 

[09:15] Volle Deckung: Die kommende Inflation ist programmiert

Gold bietet sicheren Schutz. Gburek empfiehlt aber auch Aktien, da diese den realen Wert eines Unternehmens repräsentieren. Bei der Hyperinflation in Zimbabwe konnte man die Inflation mit Aktien outperformen.

[08:30] Nahrungsmittel-Preise: Analyst hält Hyperinflation für möglich

Bei den zu beobachtenden zweistelligen Prozentzuschlägen haben wir diese Phase doch ohnehin schon erreicht.TS


Neu 2013-01-16:

[10:00] Stoff für eine Revolution: Inflation Rocks The UK As Beer Gets Watered Down

[09:00] Inflationsrisiko steigt: Deutsche Lebensmittelpreise werden deutlich teurer

Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Jahresdurchschnitt 2012 gegenüber 2011 um 2,0 Prozent, so das Statistische Bundesamt (zur Pressemitteilung hier). Im Dezember zogen die Preise noch einmal deutlich: Sie lagen um 0,9 Prozent höher als noch im November. Große Preissteigerungen gab es 2012 etwa bei Energie (+ 5,7 Prozent) und bei Nahrungsmitteln (+ 3,2 Prozent).


Neu 2013-01-15:

[20:30] Wegen der Preise der Agrarrohstoffe? Food-Price Crisis Signals Imminent Hyperinflation

[15:00] Leserzuschrift-DE: AXA erhöht KV-Tarife um 27%

Die AXA-Versicherung hat 2013 den monatlichen Beitrag für eine Krankenzusatzversicherung um sage und schreibe 27 Prozent erhöht. Ob die unverschämte Erhöhung auch in den Warenkorb zur Ermittlung der Lügen-Inflation kommt ?

Die Rubrik füllt sich mit jedem Tag mehr.

[12:30] DWN: Preise für Lebensmittel deutlich gestiegen

Die Preise für Lebensmittel sind im Dezember 2012 deutlich gestiegen. Für Gemüse etwa mussten die Verbraucher 12 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor, so das Statistische Bundesamt. Auch die Energiepreise waren deutlich höher.

Das ist erst der Anfang, there's more to come!!!


Neu 2013-01-14:

[19:55] VIDEO-Peter Schiff: Inflation Propaganda Exposed

[19:00] Video zeigt weißrussische Hyperinflation in der Praxis

Im Mai 2011 wertete die weißrussische Regierung ihre Währung über Nacht um 50 Prozent ab. Ein Video zeigt die praktischen Auswirkungen der ausgelösten Hyperinflation an der Kasse eines Supermarktes.

[19:40] Dr. Cartoon zur Hyperinflation in der Praxis:

Wie praktisch wenn man einen Rucksack dabei hat. Und die Rentner können mit ihrem Rollator das Geld in den Supermarkt bringen. Wahrlich spannende Zeiten kommen auf uns zu!

Völlig richtig! Früher hat man die Tragtasche benötigt, um die Waren nach Hause zu tragen - heute trägt man damit das Geld in den Laden und die dafür erworbenen Waren in einer Hand nach Hause.

[8:15] Deutsche Inflations-Lügen: Inflationsrate in Bayern bei 2,2 Prozent

Wie schon in den Vormonaten weisen Nahrungsmittel (+ 4,5 Prozent) eine überdurchschnittlich Steigerungsrate auf.
Dabei sind die Preise für Obst (+ 9,8 Prozent) und Gemüse (+ 11,3Prozent) gegenüber dem Vorjahr besonders stark gestie-gen.
Aber auch Fleisch und Fleischwaren (+ 5,9 Prozent) sowie Fische und Fischwaren (+ 6,5 Prozent) waren spürbar teurer als im Vorjahr.

So konnten die Verbraucher u. a. Personalcomputer (- 16,8 Pro-zent),
DVD- oder Blu-ray-Player (- 12,0 Prozent), digitale Camcorder (- 7,3 Prozent) und Notebooks (- 5,3 Prozent) deutlich günstiger beziehen als im Vorjahr.

In allen diesen Details ist bereits die Hedonistik drinnen - es wird immer das billigste Angebot genommen, substituiert, oder eine "Leistungssteigerung" eingerechnet.WE.

[10:30] Leserkommentar-DE: Propaganda:

An diesen Zahlen SOLLTE auch das realitätsfernste Schaf erkennnen, dass ALLES was man braucht (Lebensmittel) stetig teurer wird, der ganze unnütze Technikschrott aber gleich- bzw. sogar billiger wird.

Grund hier : Massenfertigung zu Dumping-Löhnen.

Und POlitiker, Systempresse und Medienhu...r.en werden jetzt die nächsten Tage wieder von "stabilen" Preisen und niedriger Inflationsrate faseln.

Man kann wahrlich nur noch k..tz.en bei solcher Propaganda, aber halt, da das Essen ja so teuer geworden ist, kann man sich auch das Abk..tz..en bald nicht mehr leisten!

Sparerschafe, "Ökonomen" und Medienhuren glauben die Propaganda leider noch.WE.

[10:45] Leserkommentar: Die Hedonik ist die coolste Erfindung...

Das Gerät hat zwar weiterhin 1.000€ gekostet, durch "Leistungssteigerungen zum Vorjahr" wird es aber rechnerisch abgezinst auf sagen wir 800€, damit -20% Wirkung im Warenkorb. Hat sich mal jemand gefragt, wieviel man tatsächlich ausgegeben hat ? -> Weiterhin 1.000€ ! Eine Ware ist immer soviel wert wie ein Kind seiner Zeit. Was soll denn sonst ein Navi 1980 gekostet haben ? Wenn eine Ware über Ihren Lebenszyklus in den mature-Status kommt, dann wird sie commodity und damit nicht mehr wert als eine Ware vor 10 Jahren mit entsprechendem mature-Status, es ist voellig egal, welchen zusätzlichen Nutzen sie bringt. Der Warennutzen ist immer entsprechend dem durchschnittlichen Nutzen der jeweiligen Zeit (eben dem mature-Status).

Als wäre das noch nicht genug, wird beim GDP genau das Gegenteil gemacht, hier wirkt die Hedonik andersherum, d.h. das Gerät hat zwar nur 1.000€ gebracht, ist aber 1.200€ von der Wertigkeit zum Vorjahr, also 20% "Wachstum" auf dieser Komponente. Ich weiss gar nicht, in welcher Farbe ich kotzen soll über so einen Verarschungsmechanismus.

Got Gold ?

Sparer und die Ökonomen kann man für ewig damit täuschen. Die Grossinvestoren und auch die Medienleute nur eine gewisse Zeit. Dann kommt der Abverkauf der Währungen wegen Inflation.WE.

PS: die Medien sind heute schon voll mit "Finanzieller Repression".

[14:25 Leserkommentar-DE zum Thema Portoerhöhung:

In den Nachrichten war nur eine Meldung zu finden: Briefporto wird von 55 Cent auf 58 Cent erhöht – fertig. Macht eine Steigerung von 5,5 % was noch einigermaßen moderat erscheint. Verschwiegen wurde dagegen wo die Post richtig zugelangt hat. Ab 1.1.2013 gab es weitere Portoerhöhungen:
Maxibrief von 2,20 Euro auf 2,40 Euro = + 9,1%
Büchersendung groß von 0,85 Euro auf 1,00 Euro = + 17,6%
Büchersendung maxi von 1,40 Euro auf 1,65 Euro = + 17,9%
Warensendung Maxi von 1,65 Euro auf 1,90 Euro = + 15,2%
Insbesondere durch den Internethandel verzeichnet die Post genau in diesen Marktsegmenten enorme Umsatzzuwächse, multipliziert mit den Mehrerlösen durch die Preiserhöhungen ergibt das weiterhin goldene Bilanzen. Der Dumme wie immer: Der deutsche Michel.

[15:10] Leserkommentar-DE zum Porto:

Naja,
Angaben zu Preiserhöhungen muß man aber schon über die Jahre abschreiben, und die letzte große Portoerhöhung der Post ist gefühlt ca. 10 Jahre her. Dementsprechend beträgt die jährliche Preiserhöhung weniger als 10% der nominalen Erhöhung, also unter 1% pro Jahr

wohlgemerkt der Leser spricht von gefühlten 10 Jahren seit der letzten Preiserhöhung. Wer weiß genauer Bescheid? 

[15:15] Leserantwort-DE auf die blaue Frage darüber:

Letzte Erhöhung von 51 auf 56 Cent war '97, danach kam 2007 sogar eine Senkung um ein Cent auf 55 ct. Da ist also wirklich lange nichts geschehen. Zumindest beim Standardbrief.

[16:40] Leserkommentar-DE zum Porto:

Die Briefträger haben dies aber ausbaden müssen. Wo früher das Austragen der Briefe eine Tätigkeit für Beamte gewesen ist mit all den Vor- und Nachteilen, müssen jetzt „Arbeiter" zu Dumpinglöhnen richtig ackern. Wo die Post-Beamten als Briefträger früher meist kurz nach dem Mittag Feierabend hatten, ackern die heutigen Briefzusteller den ganzen Tag für einen Hungerlohn. Der verbeamtete Briefzusteller hatte zwar wenig Geld, jedoch kam er über die Runden. Abgesahnt haben dann solche Figuren wie Zumwinkel. Dieser ist jetzt wohl Präsident des Instituts zur Zukunft der Arbeit, dessen alleiniger Gesellschafter die Deutsche Post-Stiftung ist.... Jedenfalls wird die geringe Teuerung des Portos auf dem Rücken der heutigen Briefzusteller ausgetragen.

... und am Rücken der Kunden, wobei in diesem Falle der Briefträger (als Teil des Systems) mehr zu leiden hat als der Konsument - ausnahmsweise.


Neu 2013-01-11:

[15:00] Leserzuschrift-DE:

KFZ-Steuer für mein Auto:
2010: 147 Euro
2013: 302 Euro

Schön, daß die Preise in Deutschland fast gar nicht steigen!

[15:30] Leserkommentar-DE:

Da muß aber eine Förderung oder sowas ausgelaufen sein, oder damals durch die Umstellung auf CO2 Besteuerung für Neuwagen was anderes rausgekommen sein, Partikelfilterförderung oder ähnliches.
Ansonsten haben sich die Steuern nämlich seit Jahr und Tag nicht geändert. Ich bezahle seit ewigen Zeiten immer den gleichen Betrag für die Fahrzeuge.


[14:15] Leserzuschrift-DE: Preisschock beim Einkaufen in Hamburg:

Rotbarschfilet frisch: von 24 € auf 36 €/kg = 50 %
Eiweißbrot 500 g: von 2,85 € auf 3,15 € = 10,5 %
Bohnen frisch: von 4,80 € auf 5,98 € = 20 %

Am 7. Januar erzählte mir der Besitzer einer Druckerei, dass er jetzt zum Jahreswechsel massiv die Preise angehoben hätte. Auf die Frage, was denn massiv sei antwortete er massiv eben, nicht nur ein paar Prozent ...

Viele Restaurants haben im Dezember neue Speisekarten gemacht. Im Durchschnitt alle Hauptgerichte + 1 €, bei Rindersteaks bis zu 2,50 € plus.

[09:00] Leserzuschrift-DE zur Teuerung in Luxemburg:

Persönlich weiß ich nicht wo der Draghula seine Sachen kauft, tankt oder parkt aber hier in Luxemburg habe ich folgende Sachen beobachtet:

-Die Parkkosten in den Parkhäusern des Landes werden ab 1. Februar um 30% (in speziellen Fällen um 60%) erhöht; -Mein Baguette an der Texaco Tankstelle kostet jetzt 1,20 statt 1,10 EUR --> 9,1% Erhöhung;
-Der exakt selbe Pullover den ich letztes Jahr gekauft habe kostet jetzt im selben Laden 60 statt 50 EUR --> 20% Erhöhung; -Die 4er Joghurtpackung von Luxlait die ich mir immer kaufe kostet jetzt 2,45 statt 2,15 --> +14%
-Wegen höheren Steuern auf Gehältern kriege ich heuer ungefähr 400 EUR netto weniger (bei einem Anfängergehalt im Privatsektor). Solange die Zinsen keine zwei Stellen haben kann ich nur lachen!


Neu 2013-01-09:

[08:30] Der Mexikaner zur Kritik vom Vortag:

Da die humoristische Komponente meines Kommentars nicht erkannt wurde, nun die Wahrheit für unentspannte Teutonen:
Lebensmittel waren in DE schon immer günstig, weil es in DE keine Lebensart gibt, es ist den Leuten in der Mehrheit einfach egal welchen Frass sie vorgesetzt bekommen, wohingegen beim Auto das Hirn aussetzt.
Den Franzosen ist egal, wie zerbeult die Kiste ist, notfalls wird mit Spraydose nachlackiert, aber aufm Campingplatz gibts ein 3 Gänge Menu (selbst erlebt).
Dass sich das in entsprechend anderer Preisgestaltung der Warengruppen niederschlägt, ist klar.
Fakt ist ebenfalls, dass der Lebensmitteldiscount eine DE-Erfindung ist.
PS: Südlich der Alpen ist in der Regel Butter kein wichtiges Nahrungsmittel, also zum Preisvergleich gánzlich ungeeignet.
In Italien gabs vor 15-20 Jahren auch keinen Lebensmittel-Discount wie in DE (Aldi ist in Italien bis heute nicht vertreten), gerade bei Grundnahrungsmitteln sind daher diese historischen Preisvergleiche DE-IT nicht zutreffend.
Weiterhin sind die Lebensmittelpreise in DE EU-weit mit die geringsten, die ehem. Ostblockländer eingeschlossen, sprich es findet bei den grossen Ketten eine Quersubventionierung des DE-Marktes seitens des Auslands statt.
Zu DE und der „Bau- und Investitionstätigkeit":
Wie allgemein bekannt, steuert ein Zentralbankpolitbüro in Brússel zentral die Zinsrate. Diese ist fúr die Depressionsstaaten zu hoch und für DE bei weitem zu niedrig.
Dass daraus auch allerhand sinnfreie „Investitionen" erfolgen, erklärt nicht zuletzt ein Blick auf den Target II-Saldo der Bundesbank, denn im Grunde genommen verschenkt DE seine Exporte, auch wenn natúrlich die Industrieproduktion damit noch oben gehalten wird.


Neu 2013-01-08:

[13:00] Leserzuschrift:  Preise in Frankreich/Deutschland:

Das Auseinanderdriften der deutsch-französischen Achse, die mittlerweile eine ordentliche Unwucht aufweist, kann man nicht deutlicher machen als mit folgenden zwei Preisbeispielen neuesten Datums:

Ölwechsel mit Ölfilter für Citroën C5 in Zentralfrankreich 120 Euro, in Süddeutschland 52 Euro.
1 Liter pasteurisierte Frischmilch in Zentralfrankreich 1.10 Euro bis 1.68 Euro, im Mittel 1.20 Euro, in Süddeutschland 0.60 Euro.

Der gallische Hahn hat eine ganz ordentliche Inflation: Frogflation.

[16:30] Der Mexikaner:

DE bereitet sich auf die Umstellung EUR: DM 1:1 vor, FR auf die Umstellung EUR:FFR 1:3.
Da der Termin unbekannt ist, wurde vorsorglich mit der Preisanpassung begonnen.

[21:00] Leserkommentar-DE: der Kommentar des Mexikaners ist Unsinn:

Die günstigen Preise in Deutschland rühren primär aus 2 Faktoren:

- Es wird nach wie vor sehr viel in Produktion investiert (sowohl Milchwerke als auch KFZ-Handel investieren - als pars pro toto)

- Im Gegensatz zu Frankreich wird hier - zur Exportpositionierung - breitflächige Lohndrückung betrieben (Frankreich exportiert kaum, deshalb dazu keine Notwendigkeit) ==> Wo die Milch für den Export in den Weltmarkt preislich günstig produziert wird (Selbstversorgungsgrad in D angeblich bei fast 200%), steht sie auch dem einheimischen (durch die Drückung der Löhne ohnehin kaum kaufkräftigen) Kunden zu entsprechendem Preis zur Verfügung.

Das alles ist kein neuzeitliches Phänomen und hat schon gar nichts mit einer WR zu tun. Ich kann mich erinnern vor 15 oder 20 Jahren, da kostete in Italien ein Pfund Butter (bleich wie der Tod) 2.250 Lire, was damals über 2 Mark waren. Hierzulande gab es Butter ab 59 Pfennig, bessere Qualität. In Frankreich waren Käse und Wein (= Lokale Produkte) als einziges stets billiger als in Deutschland. Beim Rest war der Aufschlag schon immer >50% oder mehr. Gilt auch für Italien.

Wenn ich heute schaue, was hier an Hallen gebaut wird, Produktionsbetriebe, entlang der Bundesstraßen und Autobahnen, und das vergleiche mit Frankreich, wo ich z. B. im Burgund 60 km geradeaus fahren kann und nur Landschaft oder alle 15 km ein altes, verfallenes Nest sehe, dann ist ganz klar erkennbar, dass sich das realwirtschaftliche Gravitationszentrum in Europa extrem nach Deutschland verlagert.

Eine Währungsreform hat für Deutschland (außer der Entschuldung) keinen Sinn derzeit. Der Euro ist mittlerweile sehr auf Deutschland zentriert und alle Rettungen zementieren lediglich die Verlagerung der Wirtschaftlichen Aktivität hin zu denen die am produktivsten sind. Wenn dann steigen die anderen Länder aus, weil sie ihre Schulden in dem Euro, der ihre Wirtschaft vernichtet, nicht mehr bezahlen können.

In fast allen Staaten ausser DE sieht man nur Shopping-Tempel, keine Fabriken mehr.WE.


Neu 2013-01-07:

[17:40] Leserzuschrift zur Strompreisentwicklung in München:

heute bekamen die Kunden der Stadtwerke München eine email, in der angekündigt wurde, daß der Strompreis zum 1.3. um 14,5 % (von 22,11 c brutto auf 25,32 c brutto) für die kWh angehoben wird. Vorallem die Begründung überrascht mich in der grünverseuchten Stadt:
"die in Deutschland beschlossene Energiewende wirkt sich auf die Höhe der gesetzlichen Umlagen für Strom und die Netzentgelte aus. Deshalb steigt Ihr Strompreis zum 01.03.2013" Damit wird die steigende Ablehnung in der Bevölkerung für die Energiewende noch Fahrt aufnehmen.

[18:45] Leserkommentar: das irre ist ja:

inzwischen ist Strom aus Diesel-Generatoren für Goldminen irgendwo in den tiefen  Alaskas Billiger als bei uns aus der Leitung.

Kosten so ca. 19US$Cents je KwH und das inkl. Herbeischaffung per Helikopter, Aufbau und Montage, Anlieferung Diesel über 1000de Meilen-

Da fällt einem echt nichts mehr ein...schlaf Michel schlaf...du bist das dümmste schaf, du bist das dümmste schaf der welt hast wieder einmal GRÜN gewählt...schlaf Michel schlaf...


Neu 2013-01-06:

[18:30] Leserzuschrift-DE: LÜGE!!! - bei Preiserhöhungen der Verkehrsbetriebe VAG AG (Verkehrs-Aktiengesellschaft - Nürnberg):

Diese Verkehrsunternehmen lügt ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Auf deren Homepage www.vag.de  steht folgender Wortlaut:

Neue Fahrpreise

Seit 1. Januar 2013 gelten im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg neue Preise. Bei der Tariferhöhung um durchschnittlich 3,37 Prozent wurde sich an der durchschnittlichen Entwicklung der Kosten in den Verkehrsunternehmen orientiert - dem so genannten Branchenindex.

Realität ist diese:

Bei der 31 Tage MobiCard ab 09:00 Uhr morgens gültig, am Wochenende rund um die Uhr, hat die VAG AG, Nürnberg,

von Euro 32,70 auf satte Euro 41,30, also um 26,3 Prozent erhöht, also rund Euro 103,00 pro Jahr mehr.

Das ist das ca. 7,8-fache des oben angegebenen Erhöhungswertes.

Gerade von den sogenannten „reichen" Rentnern", die sich keinen neuen Mercedes Benz C oder E-Klasse beim Eintritt in die Rentenzeit, von der zur Auszahlung fälligen Lebensversicherung leisten können, wird dieses Ticket benutzt.

Die ärmsten Rentner, welche aus gesundheitlichen Gründen (krank gebuckelt) auf diese Mobilität angewiesen sind, werden hier gnadenlos abzockt.

Diese Position ist garantiert nicht Bestandteil des Warenkorbes, womit die 1-2%ige monatliche/jährliche Teuerungsrate, ermittelt wird.

Diese Verbrecher – teeren, federn und ins Meer jagen!!!

Die Preise lernen zu galloppieren...
 

[14:30] Leserzuschrift zur realen Inflation in D:

So, so da glaubt der Michel bzw. Gewerkschaften ect. das die Preissteigerung ca. 2 % wäre. Für mich stellt dann die Frage warum ist das so? Die Leute haben immer noch zur Mehrzahl das rechnen gelernt. Sie können in der Regel ebenfalls lesen und schreiben.

Wir die es erkannt haben, das die Preissteigerung ca. 8 bis 10 % sind, sehen was im Aussen vorgeht aus einem anderen Standpunkt. Wir könnten uns als Beobachter bezeichnen. Wenn wir also als Beobachter einen anderen Standpunkt haben wie die Masse, kommt man zwingend zum Schluss, das die Masse bzw. der einzelne in der Masse sich durch eine Unbewusstheit auszeichnet.

Denn wären sich die einzelne Person in der Masse bewusst bzw. würde eine Bewusstheit haben, würden Sie es so wahrnehmen wie ein Beobachter. Esoterik kommt aus den griechischen und bedeutet "innerlich". Im Aussen wird das Wort der Eigenschaft: ausgefallen, selten zugeordnet. Somit kann sich HG im Kontext zur Masse sicher als esoterisch bezeichnen. Wir sind uns also bewusst das die Preissteigerung höher als 2 % ist, im Gegensatz zur Masse die unbewusst ist.

Da sich eine Unbewusstheit in der Masse in der Regel nur auflöst wenn mind. 25 % der Masse sich bewusst wird, so kann man nachvollziehen das wir trotz jahrelanger Aufklärungsarbeit ca. nur 3 % Erfolgsquote haben. Weil man eben nur Menschen aufwecken kann, die zwar in der Masse mitschwimmen jedoch schon eine latente Bewusstheit in diesen Dingen erreicht hat, wo es dann nur noch einen gewissen Anstoss vom Aussen braucht. Als Fazit daraus ist, wir können nur immer einzele Menschen aus der Masse anstossen die sich dann noch retten können. Der Rest wird ins unvermeidliche gehen.

Denn sobald die kritische Masse erreicht ist, kommt das game over. Damit meine ich, der Goldpreis bricht massiv aus und es kommt was kommen muss.

Der Michel in der Masse hat jedoch dann keine Change mehr da rauszukommen bzw. er wird rasiert. Wir sind also als einzelne HGler dort ankommen, das man allenfalls nur noch gezielt im Aussen probieren kann bei Menschen ein Umdenken anzustossen. Da die meisten HGler das schon gemacht haben, bleibt nur noch das beobachten um seine eigene Position abzusichern.

Das gilt natürlich nicht für Massenmedien und auch nicht für HG da diese ein viel größeres Spektrum an Menschen abdecken können.


Neu 2013-01-04:

[10:35] GoldSilverWords: Peter Schiff: First The Currency Cliff, Then Higher Inflation And Interest Rates

Peter Schiff is convinced that America is going to raise the debt ceiling again. That is the most irresponsible and reckless type of action, but the only one he expects. Because of this, the dollar is going to come under pressure. Currently the focus is on the European crisis. However, the coming US crisis is much worse. At least, the Europeans deal one way or another with their problems. The American politicians are less disciplined; they keep on spending what they do not have and keep on increasing the already huge deficits.


[08:40] DWN: Geldmengen-Ausweitung der EZB: Erste Anzeichen von Inflation

Die Menge des derzeit in Umlauf befindlichen Geldes hat in den vergangenen drei Monaten leicht zugenommen. Nach und nach sickert trotz stetiger Verneinung der EZB das in den Markt gepumpte Geld doch in den Kreislauf - und steigert die Gefahr einer Inflation.

Wartet nur, wenn das Geld auch noch eine gewisse Umlaufgeschwindigkeit erreicht. Einsteins Energie-Formel e=mc2 wird dann auch in der Inflationsrate seine mchtige Wirkung zeigen.


Neu 2013-01-03:

[16:30] Das unheimliche Gespenst der Inflation

Sehr wohl als Inflationsschutz eignen sich Gold oder Silber. "In unsicheren Zeiten kommt man an Edelmetallen nicht vorbei - und das Staatsschuldenproblem ist noch längst nicht gegessen", sagt Zenz von Spängler. "Gold ist letztlich eine Art Versicherung im Fall eines Versagens oder auch schwerer Störungen der Finanzmärkte oder einzelner Währungen", ergänzt Drennig von PrivatConsult.

[08:45] Drucken bis die Druckerschwärze ausgeht: Global Monetary Conditions

Der Euro wird dem Autor zufolge nur mehr vom Glauben an die Überwindung der Schuldenkrise gestützt, liegt aber im Abwärtsrennen Kopf an Kopf mit den anderen aufgeblähten Fiat-Währungen.

[08:45] Inflation kam auf leisen Sohlen: Gigantische Gelddruckaktionen führten zu Kaufkraftverlust von 15% p.a.

EMs bleiben das einzige Rettungsboot.

[08:00] Wegen der niedrigen Zinsen: Deflation und Inflation auch 2013 einträchtig beieinander

Nur dank der niedrigen Zinsen lohnen sich Aktieninvestments noch.


Neu 2013-01-02:

[10:15] Propagandafront: Die idiotische Auffassung, dass quantitative Lockerungsmaßnahmen nicht inflationär seien

Wenn jemand behauptet, dass QE (quantitative Lockerung) nicht inflationär sei, soll damit wahrscheinlich gesagt werden, dass diese Maßnahmen nicht zu einem Anstieg des allgemeinen Preisniveaus führen würden. Genauso gut könnte man auch behaupten, dass die QE-Maßnahmen lediglich zu einer Erhöhung der Geldreserven der Banken führen würden und ein wirtschaftsweiter Anstieg der Geldversorgung somit ausbliebe.
All diese Behauptungen sind aber grundfalsch.

...aber auch sowas von falsch.


[6:45] Frank Meyer über die Folgen der Inflation:
Morgen Kinder, wird`s nix geben!

[10:30] Leserkommentar-DE zu Morgen Kinder, wird's nix geben!

doch, es wird was geben: Große Michel-Augen wegen den Preisschildern an den Supermarktregalen. Das wird es geben!

und ein Paar A....-Tritte für die Verantwortlichen dieser Bescherung.

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